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  1. Bauforum24

    Kraemer Baumaschinen: Neuer Webshop

    Rheda-Wiedenbrück, 06.05.2021 - Seit kurzem betreibt Kraemer Baumaschinen GmbH & Co. KG einen Webshop für Baumaschinen-Ersatzteile. Im Interview erklären Theodor Käuper, Geschäftsführer mit Verantwortung für den Ersatzteilhandel, und Frank Mielke, Abteilungsleiter weshalb Kraemer in diesen Vermarktungskanal eingestiegen ist und was ihren Webshop von anderen unterscheidet. Der neue Webshop mit Kundenbetreuung durch Profis Kraemer ist schon seit 1965 im Baumaschinengeschäft. Aus welchen Gründen sind Sie als erfahrener Ersatzteilhändler mit festem Kundenstamm nun in das Online-Business eingestiegen? T Käuper: Das Verhalten unserer Kunden hat sich etwas verändert, Corona hat diese Entwicklung weiter angeschoben. Heute werden Teile 24/7 im Internet gesucht. Viele unserer Kunden sind kleinere Betriebe, wo man erst nach Feierabend oder am Wochenende dazu kommt, im Internet nach Ersatzteilen zu suchen, gerade wenn es sich um planbare Verschleiß- oder Wartungsteile handelt. Aber auch Werkstattmeister, Fuhrparkmanager, MTAs oder Einkäufer suchen vermehrt im Internet nach alternativen Quellen. Dieser Entwicklung und dem Wunsch nach Transparenz und Schnelligkeit kommen wir mit unserem Webshop nach. Sie sind nicht der erste Ersatzteilshop im Internet, warum reagieren Sie erst jetzt? F Mielke: Ersatzteile für Baumaschinen sind etwas anderes, als ein Paar Turnschuhe oder Büromaterial online zu bestellen. Die meisten unserer Kunden brauchen die individuelle Beratung zu ihrer Maschine. Die zweifelsfreie Identifikation der Teile ist dabei extrem wichtig, besonders wenn der Kunde die notwendigen Infos, wie z. B. die Teilenummer, gerade nicht zur Hand hat. Viele Ersatzteile sind der Seriennummer der Maschine exakt zugeordnet, das erschwert eine zweifelsfreie Identifikation dieser Teile mit einem einfachen Auswahlmenü im Onlineshop. Oftmals brauchen die Kunden auch mehr als nur das eine Teil, weil die Reparatur nur mit dem Tausch von 2 bis3 weiteren Kleinigkeiten nachhaltig und sicher durchgeführt werden kann. Das kann man online mit viel Aufwand im gewissen Maße über Empfehlungen abbilden, wird dann aber gerne übersehen. Folglich lässt sich das bisherige Geschäft nicht 1:1 in einem Webshop abbilden und wir wollten keine falschen Erwartungen bei unseren Kunden wecken. Wenn die Umsetzung so schwierig ist, weshalb sind Sie dann jetzt doch in das Thema Webshop eingestiegen? T Käuper: Wir haben das Thema Webshop neu gedacht. Es ist kein reiner Webshop mit dem üblichen Chatbot, der Satzbausteine ausspuckt, stattdessen sind unsere professionellen Ersatzteilberater ein fester Bestandteil des Konzeptes. Sie sind in den Webshop eingebunden, und wenn Fragen auftauchen, sind sie sofort der passende Ansprechpartner. Der Chatbot und das Callcenter fallen weg – ein Anruf, und die Kunden haben den Experten am Ohr. Der Kunde will ja jede Reparatur so gut wie möglich durchführen – daher telefonieren unsere Mitarbeiter im Zweifelsfall der Onlinebestellung auch mal hinterher. Was macht denn einen Ersatzteilberater bei Kraemer aus? T Käuper: Unser Ersatzteilteam besteht aus technischen Kaufleuten und Monteuren, die an den Schreibtisch gewechselt sind. Die meisten sind seit vielen Jahren bei uns und haben schon bei Kraemer ihre Ausbildung gemacht. Wir sind seit über 55 Jahren am Markt und betreiben als Baumaschinenhändler an unseren vier Standorten Werkstätten mit mehr als 12 mobilen Serviceeinheiten im Außendienst. Wir sind ständig im Austausch mit unseren 35 Werkstatttechnikern über die alltäglichen Dinge, die rund um die verschiedensten Maschinen passieren. Das schärft den Blick auf Problemstellen bei den einzelnen Maschinen. Darüber hinaus sind unsere Ersatzteilberater darauf trainiert, mit den unterschiedlichsten Quellen zu Reparatur, Wartung oder der Teile-Identifikation umzugehen. Der Job ist echtes Teamwork: Die Kollegen helfen sich gegenseitig, weil nicht einer alles Wissen zu jeder Maschine haben kann und auch die Digitalisierung ihre Grenzen hat. Jeden Tag gibt es neben den Standardaufträgen auch Spezialanfragen – diese neuen Herausforderungen halten den Job immer spannend. Die lange Betriebszugehörigkeit zeigt den Spaß am Job, an der Aufgabe und natürlich den Kunden! Was zeichnet den Kraemer-Webshop aus? F Mielke: Der Webshop ist übersichtlich, benutzerfreundlich und transparent, er soll es vor allem unseren Kunden möglichst einfach machen. Das sagt zwar jeder Webshop-Betreiber, aber für uns ist es ein echtes Anliegen. Deswegen sprechen wir mit unseren Kunden, fragen, welche Funktionen sie sich wünschen. Ein Kundenaccount ist für eine Bestellung bei uns nicht zwingend notwendig und wer mag, kann sich die Artikel auch online aussuchen und dann auf anderem Weg bestellen. Unser Shop ist eine Ergänzung für unseren klassischen Ersatzteilhandel, kein Selbstzweck. Bestandskunden können sich ihre Login-Daten sofort zusenden lassen, damit sie von ihren bisherigen Konditionen, wie z. B. Kauf auf Rechnung weiterhin profitieren können. Wir bieten einen technisch stabilen Shop mit hoher Performance, damit das Bestellen Spaß macht, statt Nerven zu kosten! Eine weitere Besonderheit ist unser Angebot an Originalteilen. Als Vertragshändler der Fabrikate Doosan, Weycor und Kubota bieten wir auch diese Teile über den Webshop an, allerdings nur in unserem Verkaufsgebiet. Was kann ein Kunde bei Ihnen alles für seine Baumaschinen bestellen? T Käuper: Aufgrund unseres internationalen Lieferantennetzwerks haben wir seit Jahren ein breites Sortiment an Teilen für verschiedenste Baumaschinen fast aller Fabrikate aufgebaut. Unsere Datenbank enthält ca. 9 Millionen Ersatzteilnummern. Davon haben wir aktuell etwa 30 000 Teile im Onlineshop verfügbar. Schrittweise wird dieses ausgeweitet. Unsere Besonderheit ist, dass wir für viele verschiedene Baugruppen von diversen Maschinenherstellern die Teile in drei unterschiedlichen Qualitäten anbieten können. Wir haben Originalteile und Erstausrüsterqualität, was quasi identisch ist. Kein Maschinenhersteller baut alle Komponenten selbst, sondern kauft sie zu. Hydraulikteile z. B. von Bosch Rexroth, oder Achsen von ZF. Dort kaufen auch wir ein, die Produktqualität ist also die gleiche. Für ältere Maschinen, die aber nur noch wenig genutzt werden, reicht vielleicht eine günstigere Alternative, die keine 5000 Betriebsstunden halten muss. Wir liefern prinzipiell alle Artikel für die Hauptbaugruppen wie Hydraulikteile, Achsen- und Getriebeteile, Filter und Wartungssätze, Motorenteile und Verschleißteile. Heute liefern wir bereits in mehr als 70 Länder, der Webshop fokussiert sich zunächst aber auf den deutschen Markt. Das erste Feedback jetzt kurz nach dem Start ist sehr positiv. Langjährige Kunden schätzen die Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit des Shops und möchten ihre Standardaufträge zukünftig nur noch über den Webshop abwickeln. Für alles andere sind nach wie vor unsere Experten da! Wie sieht die weitere Entwicklung Ihres Webshops aus? F Mielke: Schrittweise und kontinuierlich werden wir das Sortiment im Webshop weiter ausbauen. Allerdings nehmen wir nicht wahllos alles aus unserer Datenbank darin auf, nur um eine hohe Anzahl präsentieren zu können. Die Auswahl geschieht mit Bedacht und anhand von ausgewählten Kriterien. Wir hören da sehr auf unsere Kunden. Teile, die noch nicht online verfügbar sind, liegen ja nur einen Anruf entfernt. Der Fokus liegt zunächst auf Wartungssätzen. Seit Jahren stellen wir diese – auf Basis der Herstellervorgaben – für unsere Kunden zusammen oder nutzen die fertigen Sets. Für einige Maschinenhersteller sind die Wartungssätze für die unterschiedlichen Betriebsstunden bereits verfügbar, weitere Hersteller sind im Aufbau. Als nächster Schritt werden umfangreiche Sortimente unserer Premiumpartner aus den Bereichen Hydraulik und Getriebetechnik folgen. Unsere Kunden können sich schon jetzt auf viele weitere Artikel und Artikelgruppen wie z. B. Zylinderdichtsätze und Glasscheiben freuen. T Käuper: Der Webshop wird in Sortiment und Funktion weiter ausgebaut, sodass unsere Kunden von unserem jahrzehntelang erworbenen Expertenwissen profitieren können. Die persönliche Beratung der Kunden durch unsere Experten bleibt fester Bestandteil in dieser Entwicklung. Durch diesen Dialog stellen wir die Anforderungen unserer Kunden weiterhin in den Mittelpunkt! Weitere Informationen: Kraemer Baumaschinen, Kraemer Baumaschinen Shop | © Fotos: Kraemer Baumaschinen
  2. Rheda-Wiedenbrück, 06.05.2021 - Seit kurzem betreibt Kraemer Baumaschinen GmbH & Co. KG einen Webshop für Baumaschinen-Ersatzteile. Im Interview erklären Theodor Käuper, Geschäftsführer mit Verantwortung für den Ersatzteilhandel, und Frank Mielke, Abteilungsleiter weshalb Kraemer in diesen Vermarktungskanal eingestiegen ist und was ihren Webshop von anderen unterscheidet. Der neue Webshop mit Kundenbetreuung durch Profis Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  3. Stehr Hausaustellung ein voller Erfolg. In diesem Jahr verzichtete man bei Stehr auf die Teilnahme auf der Bauma. Um eine kleine, eigene „Stehrbauma“ zu veranstalten. Dass diese Entscheidung richtig war zeigte sich an der großen Besucherzahl aus der ganzen Welt, etwa 4000 Besucher hatten den Weg nach Schwalmtal gefunden. Sogar Firmen mit Bussen waren angereist. Auf dem riesigen, weitläufigen Testgelände Stehrodrom, mit angeschlossener Erlebnisgastronomie der JS Ideenschmiede konnten sämtliche Stehr Maschinen getestet werden. Sogar das Bodenstabilisierungssystem 24/6 staubfrei bewies, dass es absolut staubfrei geht. Die Highlights waren natürlich der Stehr Minigrader, hierzu waren Interessenten aus USA und Australien direkt angereist, sowie der 500 PS starke Fendt 1050 mit angebauter Stehr Fräse SBF 24 / 2. Bestückt mit den neuen Stehr Fräsmeißeln die im Vogelsberger blauen Basalt ihre Stärken zeigten, dürfte dieses Gespann bei der Bodenstabilisierung unschlagbar sein. Zwei Maschinen konnten davon direkt verkauft werden. Eine davon von der Fa. Moß , ein führendes Unternehmen beim Abbruch, Erdbau und Recycling aus Lingen . Der Einsatz erfolgt sofort bei dem Rückbau des Opel Werkes in Bochum, wo der sehr stark mit Steinen vermischte Boden aufbereitet wird. Hier war bis jetzt eine Standardmaschine eines Mitbewerbers im Einsatz, die aber mit den Verhältnissen vor Ort total überfordert war. Auch auf dem Verdichtungsparcour war immer eine Menge los. Hier zeigten die Stehr Plattenverdichter ihre Überlegenheit gegenüber einem fast neuen Walzenzug. Die Verdichtung konnte selbst von den Besuchern gemessen werden. Diese waren dann total von den Ergebnissen überrascht. Bereits nach einer Überfahrt wurden doppelte Werte, die im Straßenbau völlig ausreichen, gegenüber dem Walzenzug erreicht! Dass das fast ohne Schwingungen in der Umgebung möglich ist, überzeuget eine Besuchergruppe von Hessen Mobil (früher Hessisches Straßenbauamt). Gerade hier, erkannte man sofort das Problem, mit dem man tagtäglich konfrontiert wird und war begeistert, dass dieses von einer Hessischen Firma gelöst wurde. Besonders gut angekommen war auch das Baggermischrad EX – MIX 10 . Hier kamen Besucher extra 900 KM hin u. zurück gefahren, um sich dieses vor Ort anzusehen. Extra hatte man bei Stehr ein Anwender als Vorführer gewinnen können, der schon mehrere Jahre mit der Kombination Baggermischer / Verdichterrad arbeitet. Dieser hatte sämtliche Systeme von Schaufelseparatoren im Einsatz getestet , bevor man sich für das Stehr System entschied. Auch hier wurde die Theorie von Stehr bestätigt, dass die Bodenaufbereitung durch Zugabe von Bindemitteln mit Schaufelseparatoren oftmals wegen dem geringen Durchsatz total unwirtschaftlich ist, da man oft über eine Stundenleistung von 30 m³ bei bindigen Ton nicht hinauskommt. Dagegen lassen sich mit dem Stehr Mischrad ohne weiteres 800 m³ / Stunde erreichen. Auch hier konnten direkt 15 Maschinen, 7 sogar in Kombination mit Verdichterrad verkauft werden. „Diese Veranstaltung werden wir jetzt jedes Jahr durchführen“ , denn nur so können wir den Kunden unser gesamte Produktpalette nicht nur in Aktion zeigen, sogar jeder kann alle Maschinen selbst Testen. Diese Vorteile, die wir als einziger haben wollen wir natürlich noch verstärkt in der Zukunft nutzen. Denn nur durch testen erkennt man die Besten“ so Jürgen Stehr
  4. Bauforum24

    Baumaschinentechnik von Caterpillar

    Garching bei München, Mai 2021 - Sie ist das Aushängeschild der neuesten Cat Baumaschinengeneration, ob bei Cat Ketten- oder Mobilbaggern sowie den zukünftigen Radladern: die elektrohydraulische Vorsteuerung. Die Technologie bildet die Grundlage für den Einsatz von Assistenzsystemen, Fernsteuerungen und eines Tages sogar völlig autonomen Baumaschinen. Damit erreichen diese einen Vorsprung gegenüber dem Wettbewerb durch eine höhere Effizienz, eine bessere Kontrolle und eine höhere Produktivität. Die Hydrauliksysteme werden noch besser, indem sie die Leistung nach Bedarf bereitstellen und eine verbesserte Kraftstoffeffizienz liefern. Caterpillar legt damit den Grundstein innerhalb der Maschinenarchitektur, um mehr und mehr elek-trohydraulische Steuerungen zur Steuerung der verschiedenen Subsysteme einzusetzen. Bauforum24 Artikel (26.04.2021): Neue Cat Kettenbagger in der 17t Klasse Elektrohydraulischer Steuerblock eines Cat Mobilbaggers M318, Eingangsseite oben, Ausgang unten im Bild. Die elektrischen Steueranschlüsse befinden sich verdeckt unter dem Block. Die Gestaltung dieses technologischen Konzepts und die Integration sowie Implementierung neuer Technologien in Cat Baumaschinen basiert auf einer gründlichen Betrachtung der aktuellen und zukünftigen Herausforderungen. Der Prozess wird auch durch den Input und das Feedback der Kunden geprägt, um Lösungen zu entwickeln, welche die Kundenbedürfnisse von heute und morgen erfüllen. „Wir denken bei der Konstruktion konsequent langfristig“, äußert Vijay Ramasamy, Chefingenieur bei Caterpillar Construction Industry Digital und Technology Development in Peoria, in den USA. „Neue Technologien und Entwicklungen helfen uns nicht nur dabei, bestehende Konstruktionen zu verbessern und bessere Lösungen für die unmittelbaren Bedürfnisse unserer Kunden anzubieten, sondern positionieren uns auch für die zukünftige Fähigkeit, Mehrwert für die Anwender zu schaffen. Eine langfristige Betrachtungsweise ist wichtig, weil nur der Einsatz zukunftsfähiger Technologien eine permanente Weiterentwicklung mit Blick auf die Forderungen des Marktes ermöglicht“, fügte er hinzu. Die fortschrittliche Technologie, die Caterpillar um die elektrohydraulischen Lösungen herum aufbaut, klingt zwar komplex, vereinfacht aber tatsächlich das Gesamtsystem und erhöht die Fähigkeit, maßgeschneiderte Lösungen für die Bedürfnisse der Kunden anzubieten. „Ein Beispiel: Unsere frühere hydraulische Vorsteuerung erforderte die Verlegung von Hydraulikleitungen in die Kabine und machte die Gesamtkonstruktion der Kabine komplexer. Indem wir die Vorsteuerleitungen aus dem Gesamtsystem entfernten, wuchs der Innenraum der Kabine. Dadurch können wir mehr den Bedürfnissen der Fahrer gerecht werden und ihnen zusätzlichen Komfort bieten“, so Ramasamy. Beflügelt hat die Technologie weitere Funktionen. „Diese Entwicklung ist wirklich ein Technologie-Enabler“, stellt Ramasamy heraus und ergänzt, „dass die elektronisch gesteuerten elektrohydraulischen Systeme es ermöglichen, Baumaschinen im Laufe der Zeit mit intelligenten Sensoren, neuen softwarebasierten Assistenzfunktionen und verbesserter Konnektivität weiterzuentwickeln und so die Produktivität und Sicherheit auf den Baustellen unserer Kunden kontinuierlich zu verbessern.“ Cat Maschinen der nächsten Generation wurden mit Blick auf diese Technologieintegration konstruiert. Die Next-Generation-Hydraulikbagger-Linie startete mit dem ikonischen Modell 320. Dieses bildete die Grundlage für alle zukünftigen Cat Bagger. Das Konzept bringt den Vorteil mit sich, dass – einmal eingearbeitet – die Bediener die verschiedenen Maschinen der Produktlinie mit einem Minimum an Schulung bedienen können. „Sie werden in den nächsten Produktfamilien dieselben Hauptleistungsmerkmale finden. Die Bediener erhalten die gleiche Ergonomie, das gleiche Aussehen und die gleichen Funktionen, unabhängig von der Größe und dem Gewicht der Maschine. Das ist wirklich wichtig, da die Maschinen von Natur aus komplexer werden. Allerdings haben die Konstrukteure darauf geachtet, dass die Zugänglichkeit der Komponenten und der Bedienelemente der Maschinen für die Wartung erleichtert wurde“, so Stefan Ortloff, Leiter des EDC, des European Excavator Design Centers, in Wackersdorf. „Alle anderen Modelle, und davon gibt es nun eine eng gestufte Reihe im Bereich von 15 bis hundert Tonnen Einsatzgewicht, sind mit dem gleichen kundenorientierten und technologischen Ansatz konzipiert. Sie haben das gleiche Styling, das gleiche Komfortniveau, die gleiche Leistung und natürlich die gleiche Technologie. Dadurch können wir eine bessere Leistung, geringere Betriebskosten und einen höheren Fahrerkomfort bieten.“ Ein weiterer großer Vorteil der in das Design der Bagger der nächsten Generation integrierten Technologie ist die Möglichkeit, die Software per Fernzugriff zu aktualisieren, um den Kundennutzen zu erhöhen. Sie ermöglicht es Caterpillar, die Maschinensoftware upzudaten, die Fehlercodes der Maschine aus der Ferne zu überprüfen und den Servicewert der Produkte zu erhöhen. „Wir hören von unseren Kunden, dass sie unter dem Druck stehen, schneller zu arbeiten, den Job gleich beim ersten Mal richtig zu machen und das Risiko von Zwischenfällen auf der Baustelle zu reduzieren“, kommentiert Ortloff die Entwicklung. „Die Assistenzsysteme, die jetzt zur Standardausstattung der Maschinen gehören, tragen dazu bei, Ineffizienzen zu reduzieren, den Fahrer bei sich wiederholenden Aufgaben zu unterstützen, den Arbeitsplatz sicher zu halten und das Risiko von Schäden zu minimieren. Cat Grade, Cat Payload, E-Fence und weitere Assistenten helfen dabei. Sie sind bereits heute für die meisten Kettenbagger erhältlich und werden bald auch für alle Mobilbagger der neuen Generation verfügbar sein“, fügte er hinzu. Diese früher schon auf dem Markt verfügbaren Lösungen erforderten oft teure Hardware, die von einem Drittanbieter installiert wurde und bei falscher Installation die Garantie der Basismaschine beeinträchtigen konnte. Bei den Cat Baumaschinen sind die Assistenzsysteme ab Werk installiert, voll in die Maschine integriert und können bei Bedarf vom Fahrer aktiviert werden, ohne dass komplexe Hardware hinzugefügt werden muss. Darüber hinaus verfügen die elektrohydraulischen Lösungen von Caterpillar über eine Diagnosefunktion an der Maschine, die bei der Fehlersuche helfen kann, wenn Probleme auftreten. Anstatt mit leeren Händen zu einer Maschine zu kommen, kann der Zeppelin Service gleich mit den richtigen Ersatzteilen losfahren, um die Maschine zu reparieren oder zu warten, was eine höhere Betriebszeit des Produkts sicherstellt und dafür sorgt, dass Kunden ihre Produktivitätsziele erreichen. „Alles beginnt damit, die Bedürfnisse und das Geschäft des Kunden und des Bedieners nachvollziehen zu können. Durch intensive Gespräche, Umfragen und auf anderen Wegen sammeln wir diese Informationen und führen sie zusammen, um die unterschiedlichen Anforderungen aufzunehmen. Wir versuchen nicht nur, die aktuellen Bedürfnisse zu verstehen und umzusetzen, sondern wir investieren auch viel Zeit, um die nächsten Schritte und Trends zu verfolgen, damit wir Lösungen anbieten können, welche die Kundenbedürfnisse heute und morgen erfüllen. Wir platzieren viele Vorserienmaschinen im Feldeinsatz bei unseren Kunden, damit sie Stunden sammeln und die Anwender uns kritisches Feedback geben können. Nur so können wir die Technologie unserer Maschinen weiter verbessern“, ist Ortloff überzeugt. ((Kasten mit Hydraulikschema)) Funktionsprinzip Die in Baumaschinen ab einer gewissen Größe praktisch immer vorhandene Vorsteuerung dient als Servo, um mehr Feinfühligkeit, geringere Bedienkräfte und sichere Arbeitsbedingungen zu erzielen. Dabei steuern die Joysticks oder andere Bedienelemente der Arbeitsausrüstung ein hydraulisches Niederdrucksystem, das wiederum die Ventile eines Hochdrucksystems für die Bewegungen der Arbeitsausrüstung ansteuert. Man vermeidet dabei auch, Hochdruck- Hydraulikleitungen mit oft mehr als 300 Bar Arbeitsdruck in die Kabine zu führen, um Wärmeübertragung auf die Bedienelemente und hohe Schäden im Falle von Undichtigkeiten zu vermeiden. Die elektrohydraulische Vorsteuerung steuert die Ventile der Hochdruckkreise mit elektrischen Befehlen an, somit müssen keine Hydraulikleitungen mehr in die Kabine verlegt werden. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Caterpillar/Zeppelin
  5. Garching bei München, Mai 2021 - Sie ist das Aushängeschild der neuesten Cat Baumaschinengeneration, ob bei Cat Ketten- oder Mobilbaggern sowie den zukünftigen Radladern: die elektrohydraulische Vorsteuerung. Die Technologie bildet die Grundlage für den Einsatz von Assistenzsystemen, Fernsteuerungen und eines Tages sogar völlig autonomen Baumaschinen. Damit erreichen diese einen Vorsprung gegenüber dem Wettbewerb durch eine höhere Effizienz, eine bessere Kontrolle und eine höhere Produktivität. Die Hydrauliksysteme werden noch besser, indem sie die Leistung nach Bedarf bereitstellen und eine verbesserte Kraftstoffeffizienz liefern. Caterpillar legt damit den Grundstein innerhalb der Maschinenarchitektur, um mehr und mehr elek-trohydraulische Steuerungen zur Steuerung der verschiedenen Subsysteme einzusetzen. Bauforum24 Artikel (26.04.2021): Neue Cat Kettenbagger in der 17t Klasse Elektrohydraulischer Steuerblock eines Cat Mobilbaggers M318, Eingangsseite oben, Ausgang unten im Bild. Die elektrischen Steueranschlüsse befinden sich verdeckt unter dem Block. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  6. Bauforum24

    Bauma wird auf Oktober 2022 verschoben

    München, 23.04.2021 - Die bauma, Weltleitmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte, wird in den Herbst 2022 verschoben. Dies ist das Ergebnis zahlreicher Gespräche der Messe München mit Spitzenvertretern der Industrie sowie dem Fachbeirat. Neuer Termin ist der 24. bis 30. Oktober 2022. Angesichts der besonders langen Planungsvorläufe für Aussteller und Veranstalter bei der größten Messe der Welt musste die Entscheidung jetzt getroffen werden. So haben Aussteller und Besucher Planungssicherheit hinsichtlich der Vorbereitungen auf die kommende bauma. Bauforum24 Artikel (29.01.2021): bauma - Branchenbarometer bauma wird in den Oktober 2022 verschoben Ursprünglich sollte die bauma vom 4. bis 10. April 2022 stattfinden. Trotz Pandemie war der Zuspruch der Industrie hoch, die Buchungslage überaus gut. In zahlreichen Gesprächen mit Kunden setzte sich zuletzt jedoch die Erkenntnis durch, dass der April-Termin angesichts des weltweiten Pandemie-Geschehens mit zu vielen Unwägbarkeiten behaftet ist. Ob eine, für den Messeerfolg entscheidende, weltweite Reisetätigkeit in einem Jahr wieder weitgehend ungehindert möglich ist, sei derzeit schwer abschätzbar, so das vorherrschende Meinungsbild. Vor allem global agierende Aussteller, die Kunden aus aller Welt zur bauma erwarten und entsprechend hohe Investments in Standbau, Logistik und Hotelkapazitäten tätigen, plädierten für eine Verschiebung. Den entscheidenden Benefit der Messe, die gesamte Branche zu versammeln und Drehscheibe in alle Märkte zu sein, sahen sie bei einem Festhalten am April-Termin gefährdet. Mit der Entscheidung hätten Aussteller und Besucher jetzt Klarheit und Pla-nungssicherheit, betont Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München: „Die Entscheidung, die bauma zu verschieben, ist uns natürlich nicht leichtgefallen. Wir mussten sie aber jetzt treffen, noch ehe die Aussteller mit ihren Planungen für den Messeauftritt beginnen und entsprechende Investments tätigen. Leider ist trotz der in aller Welt angelaufenen Impfkampagne derzeit noch nicht absehbar, wann die Pandemie weitgehend unter Kontrolle und unbegrenztes weltweites Reisen wieder möglich ist. Das macht die Teilnahme sowohl für Aussteller wie auch für Besucher schwer planbar und kalkulierbar. Unter diesen Umständen hätten wir unser zentrales Versprechen, dass die Weltleitmesse bauma die ganze Bandbreite der Branche abbildet und wie keine andere vergleichbare Veranstaltung internationale Reichweite generiert, nicht erfüllen können. Schließlich kamen die Teilnehmer der letzten bauma aus über 200 Ländern der Welt. Von daher ist die Entscheidung konsequent und folgerichtig.“ Joachim Schmid, Geschäftsführer des VDMA Fachverbands Baumaschinen und Baustoffanlagen, trägt die Entscheidung mit und begrüßt, dass die Messe München dem Wunsch der Industrie gefolgt ist: „Die Entscheidung ist hart, aber sie gibt allen Beteiligten die notwendige Planungssicherheit. Die Branche wird jetzt alles für eine starke bauma im Oktober 2022 tun. Auch ohne Gesundheitskrise müssen die Unternehmen Herausforderungen wie Digitalisierung, autonome Baustellen und Nachhaltigkeit bewältigen und am Ball bleiben, um den Anschluss nicht zu verlieren. Dafür brauchen sie die bauma als Innovationsbarometer und Networkingplattform. Im Oktober nächsten Jahres werden wir uns alle wieder in München treffen.“ Detaillierte Antworten auf alle Fragen, die sich im Zusammenhang mit der Verschiebung der bauma ergeben, findet man unter www.bauma.de Dort erhalten auch Aussteller, die sich bereits angemeldet hatten, weitere Informationen. Unabhängig von der Verschiebung gehen die fachlichen und organisatorischen Planungen für die bauma 2022 weiter. Der Kern der bauma 2022 wird auf der Präsenzveranstaltung liegen, ergänzt und erweitert durch digitale Angebote. „So können Kunden aus aller Welt an der bauma teilhaben, selbst wenn sie nicht persönlich nach München reisen können oder wollen“, erläutert Klaus Dittrich. In Abstimmung mit der Branche wurden bereits die wichtigsten Branchenthemen der bauma 2022 definiert. Rund um die Megatrends Digitalisierung und Nachhaltigkeit wird die bauma 2022 folgende Themen in den Fokus stellen: •Der Weg zur Null-Emission •Digitale Baustelle •Bauweisen und Materialien von morgen •Der Weg zu autonomen Maschinen •Bergbau -nachhaltig, effizient, zuverlässig Diese Themen werden nicht nur in den Präsentationen der Aussteller eine zentrale Rolle spielen. Siewerden auch auf Sonderflächen wie der VR Experience veranschaulicht und sich wie ein roter Faden durch das Rahmenprogramm ziehen. Auch die Kategorien des bauma-Innovationspreises wurden entsprechend angepasst. Erstmals können Bewerber in den Kategorien Digitalisierung und Klimaschutz teilnehmen. Weitere Informationen: Messe München | © Fotos: bauma
  7. München, 23.04.2021 - Die bauma, Weltleitmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte, wird in den Herbst 2022 verschoben. Dies ist das Ergebnis zahlreicher Gespräche der Messe München mit Spitzenvertretern der Industrie sowie dem Fachbeirat. Neuer Termin ist der 24. bis 30. Oktober 2022. Angesichts der besonders langen Planungsvorläufe für Aussteller und Veranstalter bei der größten Messe der Welt musste die Entscheidung jetzt getroffen werden. So haben Aussteller und Besucher Planungssicherheit hinsichtlich der Vorbereitungen auf die kommende bauma. Bauforum24 Artikel (29.01.2021): bauma - Branchenbarometer bauma wird in den Oktober 2022 verschoben Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  8. Bauforum24

    CASE Radlader der G-Serie Evolution

    Turin (Italien), 15.04.2021 - Heute gab CASE Construction Equipment den europaweiten Verkaufsstart der neuen Evolution Radlader der G-Serie bekannt. Mit umfangreichen Verbesserungen quer durch die gesamte Baureihe bietet die neue G-Serie Evolution mehr Verfügbarkeit, eine verbesserte Leistung und Produktivität sowie eine bessere Feinsteuerung. Der Fahrer bekommt einen genaueren Einblick in die Leistungsparameter der Maschine und ihrer Potentiale, was sich wiederum auf die Profitabilität auswirkt. Möchten Sie die komplette Produktvorstellung anschauen? Dann klicken Sie hier: CASE Produktneuheiten für 2021 „Die für den Einsatz unter extremen Arbeitsbedingungen konzipierten Radlader sorgen für eine optimale Leistung durch eine einfachere und komfortable Bedienung und schnellere Arbeitsspiele bei gleichzeitig höherer Rentabilität durch längere Einsatzzeiten“, erklärt Egidio Galano, Direktor des Product Management CASE Construction Equipment Europa. „Jede einzelne Verbesserung der neuen CASE Lader der G-Serie Evolution trägt zu den Verbesserungen bei, die zusammengenommen zu erheblichen Steigerungen der Produktivität und Effizienz führen.“ Präzisere Ladespiele dank eines neuen Wiegesystems Zuverlässigkeit und Zeitersparnis standen bei der Entwicklung des neuen Wiegesystems im Vordergrund. Die Anzeige wurde direkt in das Hauptdisplay des Radladers integriert und zeigt die Schaufelnutzlast, die Anzahl der Ladevorgänge, das kumulierte Gewicht, die Auftragsdaten und vieles mehr an. Eine optimale Voraussetzung für Ladeeinsätzen mit hoher Umschlagleistung oder als Schlüsselmaschine in der Produktion. Der Maschinenführer kann jeden Lkw präzise beladen und Unter- bzw. Überlastsituationen vermeiden, da jede Schaufel genau gewogen wird. Das Gesamtgewicht wird dabei präzise erfasst. Das integrierte Wiegesystem erleichtert dem Fahrer die Überwachung der geladenen Gesamtmenge, einschließlich des über einen bestimmten Zeitraum bewegten Gesamtvolumens, der Ladehistorie sortiert nach Kunden, Auftrags-Ticket oder Materialarten. Alle Daten werden in einer umfassenden Ticket-Historie bereitgestellt. CASE SiteConnect und SiteWatch™ sind ebenfalls serienmäßig für drei Jahre bei jedem CASE G-Series Evolution Radlader inbegriffen. Zur Erinnerung: Die CASE SiteWatch™ Telematik ist eine Lösung, die zur Erfassung wichtiger Informationen über die Leistung und den Standort der Maschine und der schnellen Bereitstellung dieser Daten entwickelt wurde. Das mit einem neuen Dashboard für intuitive Navigation ausgestattete SiteWatch™ ermöglicht per Fernzugriff eine klare Identifizierung von Problemen, ohne die physische Anwesenheit des Fahrers oder Flottenmanagers. Die neue G-Serie Evolution verfügt über eine neue integrierte Nutzlastwaage, sodass der Fahrer jede einzelne Schaufelladung ablesen und protokollieren kann. Bei Einstellung der Soll-Last für den LKW zeigt das System an, wenn die letzte Schaufel die Soll-Last überschritten hat. In diesem Fall kann der "Tip-off"-Modus aktiviert werden, mit dem der Fahrer das Material in der Schaufel teilweise entladen kann, bis die Soll-Last erreicht ist. “Dadurch wird keine unproduktive Zeit mehr mit langwierigen Lade- und Radladerwiegevorgängen vergeudet und die Rentabilität gesteigert“, so Galano. Volle Kontrolle mit dem neuen Touchscreen Command Centre Dieses neue europäische Produkt verfügt über ein völlig neues Touchscreen-Display, das wie ein Tablet den Zugriff auf alle wichtigen Maschineneinstellungen und Betriebsdaten ermöglicht, so dass der Fahrer schneller auf plötzlich eintretende Betriebsbedingungen reagieren kann. Dazu gehören innovative elektrohydraulische Steuerungen, die es dem Fahrer ermöglichen, das Ansprechverhalten von Hub (Ausleger) und Neigung (Schaufel) unabhängig voneinander einzustellen, um es an die Präferenzen des Fahrers und die Ladesituation anzupassen. Jede Funktion kann separat eingestellt werden, wobei zwischen drei Reaktionsmodi gewählt werden, kann: weich, moderat und dynamisch. CASE hat das bisherige Angebot an Betriebsmodi für das Motorleistungsmanagement durch zwei neue Modi vereinfacht: Smart und Max. Der Max Modus bietet bei harten Einsatzbedingungen maximale Motorleistung, während der neue Smart Modus durch eine verbesserte Kommunikation zwischen Motor und Getriebe ein komfortables Arbeiten bei hoher Leistung und guter Kraftstoffeffizienz bietet. Der Fahrer kann bei allen Auslegerkonfigurationen auf die neuen Parallelhubfunktion zugreifen, die durch die automatische Beibehaltung des Winkels und der Ausrichtung der Schaufel oder der Gabelzinken die Materialrückhaltung optimiert und somit einen reibungslosen Ladevorgang unterstützt. Um die Bedienbarkeit weiter zu vereinfachen, hat CASE drei neue farbcodierte, konfigurierbare Tasten an der rechten Armlehne eingebaut, die es dem Fahrer ermöglichen, schnell zu reagieren und auf Maschineneinstellungen zu zugreifen ohne die Hand vom Joystick zu nehmen. Die Einstellungen werden vom Fahrer festgelegt und umfassen Funktionen wie z. B. die komplette Wiegesteuerung, die Rückfahrkamera, die Differentialsperre oder die Beleuchtung und vieles mehr. Zusammen mit dem ergonomischen Design der Joysticks und des Fahrerplatzes gewährleisten diese Neuerungen eine sehr ergonomische Bedienung des Laders, was zu einer verbesserten Leistung und Konzentration des Fahrers führt und Ermüdungserscheinungen reduziert“, betont Galano. Optimierte Betriebsdauer und verbessertes Ansprechverhalten „Bei der Beschaffung von schweren Baumaschinen gehören Einsatzverfügbarkeit und Ansprechverhalten zu den wichtigsten Faktoren für den Käufer. Dank den verbesserten Ferndiagnosefunktionen in der neuen CASE Evolution G-Serie und der Möglichkeit zur Softwareaktualisierung und zur Behebung inaktiver Fehler per Fernzugriff werden sich die Ausfallzeiten für den Besitzer und Fahrer erheblich verkürzen“, so Galano weiter. Diese Technologie wird durch ein neues auf der Maschine installiertes telematikfähiges 4G SiteConnect Modem unterstützt, auf das über die neue SiteManager App (verfügbar auf iOS und Android Geräten) zugegriffen werden kann. Diese Technologie wurde unter Berücksichtigung der Kundenwünsche entwickelt. „SiteConnect ermöglicht eine Zwei-Wege-Kommunikation zwischen den Maschinen und den CASE Händlern, die eine Ferndiagnose durchführen und den Maschinenführer im Problemfall umfassend beraten können, ohne selbst vor Ort zu sein. Die algorithmusgesteuerte, proaktive Auswertung potenzieller Fehler und die reduzierte Problembehebungsdauer bedeuten eine längere Einsatzdauer und eine höhere Produktivität. Wenn ein potenzielles Problem erkannt wird, erhält der CASE Händler eine Warnung mit spezifischen Empfehlungen und Maßnahmen zur Behebung der Störungen, bevor sie zum Problem werden. SiteConnect und Telematik gehören bei der G-Serie Evolution zur Standardausstattung", erklärt Galano. Verlängerte Serviceintervalle Dank der verlängerten Serviceintervalle von 500 bis 1000+ Stunden konnten die Gesamtwartungskosten im Vergleich zur aktuellen Radlader-Reihe um bis zu 20 % gesenkt werden. Darüber hinaus bietet CASE mit dem frisch implementierten CASE Care ein standardisiertes, geplantes Wartungsprogramm mit Originalteilen und -schmierstoffen an. Dies ist in Deutschland und Großbritannien verfügbar, wobei eine Ausweitung auf den gesamten europäischen Raum vorgesehen ist. Unterstützt wird das Programm durch den Kundendienst, die logistische Infrastruktur und das technische Know-how des weit verzweigten CASE Händlernetzes. Neben der CASE Protect Garantieerweiterung, die eine Vielzahl von Optionen für eine komplette Absicherung bietet, kann CASE Care auch als Paketbestandteil der CASE Service-Lösungen gewählt werden. Reifenzustandsprüfung ausschlaggebend für die Gesamtleistung Reifenzustand und -leistung haben einen erheblichen Einfluss auf die Gesamtleistung der Maschine, einschließlich der Kraftstoffeffizienz. Das brandneue Reifendrucküberwachungssystem (TPMS) verfügt über Sensoren, die am Ventilschaft jedes Reifens angebracht werden, sowie über ein Empfängermodul, das den Druck für jeden Reifen auf das Display überträgt und den Fahrer warnt, wenn der Reifendruck außerhalb eines festgelegten Bereichs liegt. Galano meint dazu: „Die Gesamtheit der neuen Funktionen basiert auf direktem Feedback von Kunden und Händlern - angefangen bei den Reifen über die Schaufel bis hin zum Motor und den Bedienelementen - und ermöglicht Ihnen dank umfangreicher Optionen und Systemverbesserungen eine Steigerung von Produktivität, Rentabilität und Zuverlässigkeit. Zu den neuen Verbesserungen des Evolution Radlader-Programms der CASE G-Serie gehören: Erweiterte Wartungsintervalle und ein neues Reifendruckmanagementsystem, das die Reifenlebensdauer und den Kraftstoffverbrauch optimiert, um die Wartungskosten und die Gesamtbetriebskosten drastisch zu senken. Ein neuer „Smart Work Mode“, der die Kommunikation zwischen Motor und Getriebe je nach Arbeitsbelastung verbessert, um die Kraftstoffeffizienz weiter zu steigern und den Reifenverschleiß zu verringern. Ein brandneues Touchscreen-Display, das eine intuitive Benutzererfahrung bietet und dem Fahrer alle wichtigen Bedienelemente zur Verfügung stellt. Neue konfigurierbare Tasten in der Armlehne, mit denen der Fahrer seine bevorzugten Einstellungen programmieren kann, damit er seine Arbeit den ganzen Tag über schneller und effizienter ausführen kann. Neue einstellbare Elektrohydraulik, mit der der Fahrer seine Vorlieben hinsichtlich der Reaktionsfähigkeit der Maschine und der Maschinenleistung für jede Aufgabe einstellen kann. Neue parallele Hubfunktion (Z-Bar- und XR-Modelle), die die Materialretention und das Laden verbessert Ein vollständig integriertes OEM-Nutzlastsystem, das die Ladegenauigkeit und Berichterstellung unterstützt Verbesserte Leistung und Berichterstellung für die Telematik sowie Ferndiagnose für mehr Verfügbarkeit, Integration und Konnektivität mit den Diensten CASE SiteConnect und CASE SiteWatchTM. Weitere Informationen: CASE Construction Equipment | © Fotos: CASE
  9. Bauforum24

    Zeppelin: Wirksamer Diebstahlschutz

    Garching bei München, April 2021 - Kaum ein Tag oder eine Nacht vergeht, an dem sie nicht zuschlagen: Diebesbanden, die Baumaschinen von Baustellen entwenden und dadurch millionenschwere Schäden verursachen. Dabei wird oft noch nicht einmal die ganze Maschine geklaut, sondern das Interesse wecken Anbauteile oder Kraftstoff. Viele Tausende dieser Delikte können nicht aufgeklärt werden. Anders in Mönchengladbach. Dort ist der Polizei erst kürzlich ein Schlag gegen gewerbsmäßige Bandenhehlerei mit unterschlagenen Minibaggern und Radladern sowie gestohlenen Pkw-Katalysatoren gelungen. Gegen sieben Tatverdächtige konnten Haftbefehle erwirkt werden, fünf Personen landeten in Untersuchungshaft. Mit gefälschten Ausweisen waren Baumaschinen bei Firmen und Privatpersonen angemietet worden. Diese ließen sich die Tatverdächtigen an eine Anschrift liefern oder wurden vor Ort aufgeladen und abgeholt. Anschließend wurden die Baumaschinen nicht fristgerecht zurückgebracht, sondern verändert und dann gewinnbringend weiterverkauft. Ganz ausgeliefert sind die Baufirmen den Dieben nicht – sie müssen ihnen auch nicht völlig tatenlos zusehen. Bauforum24 Artikel (29.03.2021): Der neue Cat Dozer D7 Wirksamer Diebstahlschutz: Dazu gehören Warnanlagen oder Wegfahrsperren, aber auch verschiedene elektronische Schlüssel, die Ortung mittels GPS oder künstliche DNA. Die erste Hürde beginnt schon beim Zutritt auf die Baustelle. Wer tagsüber bemerkt, dass Personen auf der Baustelle herumschleichen, die dort eigentlich nichts zu suchen haben, bei dem sollten die Alarmglocken läuten: Vielleicht wird schon mal ausgekundschaftet, welche Geräte eine lukrative Diebesbeute wären? Mitarbeiter sollten aufmerksam verfolgen, wer sich auf der Baustelle befindet – Unbefugte haben dort allein schon wegen der Verkehrssicherungspflicht nichts zu suchen. Helfen könnten schärfere Kontrollen, wie etwa eine Ausweispflicht und Registrierung der Arbeiter. Sich mehr abzuschotten, lässt Diebe erst gar nicht in Versuchung geraten. Ein blickdichter Bauzaun kann schon das erste Hindernis sein. Weitere abschreckende Wirkung haben Alarmanlagen oder Überwachungskameras. Allein schon Hinweisschilder, wie „Diese Baustelle wird videoüberwacht“, lässt Diebe einen Bogen darum machen. Trotz allem lässt sich der eine oder andere Täter davon nicht abhalten. Präventiven Schutz bieten Sicherheitsfirmen, welche die Baustellen kontrollieren und auf Streife gehen. Das ist natürlich immer eine Frage des Geldes. Gerade bei größeren Maßnahmen kann sich aber eine Sicherheitsfirma durchaus lohnen – zumal viele Bauarbeiten abseits von öffentlichen Straßen und abgeschieden auf weitem Feld und Flur ausgeführt werden. Baumaschinen nur so viel zu betanken, wie tagsüber an Sprit verbraucht wird, oder sie mit dem Aufkleber „Biodiesel“ tarnen, sind gut gemeinte Ratschläge, die trotzdem nicht verhindern, dass sich Diebe vor allem gewaltsamen Zutritt verschaffen und dabei viel kaputt machen. Baufirmen sollten es den Langfingern trotzdem so schwer wie nur irgendwie möglich machen. Wie heißt es so schön: „Gelegenheit macht Diebe“. Darum gerät alles, was nicht niet- und nagelfest ist, in ihr Visier. Die Konsequenz kann daher nur sein: zusätzliche Schlösser anbringen, das Equipment absperren, verschließen, festzurren, an einen Kran hängen und außer Reichweite bringen, sonst ist es ruckzuck aufgeladen für den Abtransport. Das muss den Mitarbeitern klargemacht werden, dass sie Anbaugeräte nicht herumliegen lassen, sondern so gut es eben geht, sichern sollten. Betriebe müssen ihrem Personal ein Bewusstsein für mehr Sicherheit vermitteln – da müssen sich eingeschliffene Gewohnheiten und festgefahrene Routinen ändern. Der höhere Aufwand in Sachen Diebstahlschutz kann sich lohnen, etwa in Investitionen wie in Diebstahlwarnanlagen oder Wegfahrsperren. Abhilfe schaffen können verschiedene elektronische Schlüssel oder Sicherheitssysteme, wie die Smartphone App, die es für Cat Baumaschinen gibt. Dank der App „my Equipment“ auf dem Smartphone und der Bluetooth-Übertragungstechnik können sich Fahrer eindeutig ausweisen und ihr Arbeitsgerät starten. Eine in der Elektronik hinterlegte Bluetooth-ID gibt den Motorstart frei – und das schlüssellos und digital. Das schützt vor unbefugtem Zugriff und protokolliert die Nutzung der Maschine durch den Fahrer. Der Zugriff auf den Motorstart kann aber auch noch mit einem klassischen, jedoch elektronischen Schlüssel erfolgen: Das Freigabesignal wird entweder über Bluetooth-ID oder RFID übertragen. Eine andere Option, die Caterpillar für seine neuen Baumaschinen bietet, ist die Abfrage über einen 4-stelligen PIN-Code (Personal Identifiction Number). Dieser ist individuell wählbar und muss beim Starten der Maschine im Display in der Kabine eingegeben werden. Stimmt dieser mit dem eingespeicherten PIN-Code in der Elektronik überein, wird der Motor zum Starten freigegeben. Somit erhalten nur autorisierte Personen den Zugang. Es erleichtert den Fuhrpark-Verantwortlichen, die Zugriffe auf eine Maschine zu verwalten. Bediener können sich schnell identifizieren. Gleichzeitig dient es als Wegfahrsperre. Wann die im Pkw-Bereich etablierte Zentralverriegelung oder konsequent schlüssellose Zugangssysteme kommen, bleibt abzuwarten. Doch schon heute kann dank des kodierten Motorstarts und Flottenmanagements sichergestellt werden, wer fahren darf und wer tatsächlich gefahren ist. So hat Ortung mittels GPS schon mehrfach geholfen, Baumaschinen wieder aufzuspüren, die auf dem Weg Richtung deutsche Grenze waren, um im Ausland „verhökert“ zu werden. So wie aktuell im Fall eines Galabauers aus Niedersachsen, dem ein neuer Cat Minibagger abhanden kam. „Die Maschine hatte gerade einmal 34 Betriebsstunden auf der Uhr und war verschwunden. Deswegen wurden wir eingeschaltet. Wir haben bei der Maschine aus der Ferne die Cat Telematik-Box Product Link (PL243) mit Rapid Reporting aktiviert. Daraufhin hat der Bagger alle zehn Minuten seine GPS-Position gesendet. Er konnte dann lokalisiert und von der polnischen Polizei bei Breslau sichergestellt werden“, so Bernhard Tabert, bei Zeppelin zuständig für das Flottenmanagement. Mithilfe ihres 17-stelligen PIN-Codes konnte die Baumaschine eindeutig identifiziert werden. Bei einem Pkw heißt der 17-stelligen Code VIN (Vehicle Identification Number) – PIN und VIN sind ein und dasselbe. Mittels der Flottenmanagementlösung Vision Link kann die GPS-Position und die Bewegung sowie der Betriebszustand der Baumaschinen rund um die Uhr überwacht werden – die Datenübertragung erfolgt via Mobilfunk selbst dann, wenn wie im Beispiel des gestohlenen Minibaggers, dieser über 500 Kilometer bewegt wird und im benachbarten Ausland auftaucht. Caterpillar nutzt hierzu den sogenannten Multi-Carrier-Dienst der Mobilfunkanbieter – die Telematik-Box greift auf alle Mobilfunknetze zurück, die zur Verfügung stehen. Mittels Mausklick lässt sich außerdem online grafisch das Umfeld der Baumaschine festlegen. Dazu wird im Rahmen von Geofencing (Einzäunung) auf dem Bildschirm ein virtueller Zaun auf einer Kartenansicht um den Einsatzort der Maschine gezogen. Auch das Bestimmen zulässiger Einsatzzeiträume, also zum Beispiel nicht nachts oder nicht am Wochenende, ist sehr einfach möglich. Damit wird festgelegt, wann und in welchem Raum sich die Baumaschine bewegen darf. Wird der Motor unerlaubterweise gestartet und verlässt die Maschine wegen eines Diebstahls diesen Bereich oder wird sie am Wochenende für Schwarzarbeit zweckentfremdet, schlägt Vision Link automatisch Alarm. Dieser kann per E-Mail und/oder SMS zum Smartphone, Tablet, PC oder Laptop, ins Büro oder nach Hause, ob an eine oder mehrere Adressen oder eine oder mehrere Personen geschickt werden. Dieser enthält einen Link (GPS-Position) zu Google Maps und zeigt den Standort der entwendeten Maschine an. Sogar die Route, die eine gestohlene Maschine zurücklegt, lässt sich anzeigen. Überwachen lassen sich außerdem mittels zusätzlicher Sensoren oder Kontakte, ob eine Fahrertür, Motorhaube sowie Tankdeckel geöffnet werden. Alarm kann dann auch ausgelöst werden. „Leider sind immer noch viele Baumaschinen nicht an das Flottenmanagement oder die GPS-Überwachung zum Diebstahlschutz angebunden. Eine mechanische oder elektronische Alarmanlage oder Wegfahrsperre ist schön und gut, aber sie können die GPS-Ortungstechnik zur Diebstahlsicherung nicht ersetzen. Denn nur so lassen sich gestohlene Baumaschinen mithilfe von GPS und Satellitentechnik auch wiederfinden. Ist die Baumaschine verschwunden, kann das für die betroffenen Baufirmen zu einem ernsthaften Problem werden, wenn sie kein Ersatzgerät in der Hinterhand haben, sich die Ersatzbeschaffung aufgrund von Lieferzeiten verzögert, sie ihren Auftrag nicht fristgerecht fertigstellen können und im schlimmsten Fall dann Konventionalstrafen aufgebrummt bekommen“, so Bernhard Tabert. Wem trotz all der Vorsichtsmaßnahmen eine Baumaschine abhanden kam, sollte umgehend die Polizei und Versicherung davon in Kenntnis setzen. Dann sollten nötige Unterlagen wie Eigentumsnachweise oder Geräteunterlagen sowie Dokumentationen etwa in Form von Maschinen-, Geräte-, Fahrzeugbeschreibungen und Fotodokumentationen zur Unterstützung der Ermittlungsarbeit bei der Wiederbeschaffung und Identifizierung bereitgehalten werden. Die Polizei Sachsen hat etwa unter https://www.polizei.sachsen.de/de/dokumente/ Landesportal/ChecklisteXI.pdf einen Maschinenpass hinterlegt, um das Auffinden der gestohlenen Ware zu erleichtern. Der bringt allerdings nur etwas, wenn er im Vorfeld ausgefüllt wurde und möglichst detaillierte Angaben enthält wie zu Hersteller, Modell, Baujahr, Zulassungsland, Preis, 17-stellige Fahrzeugidentifizierungsnummer PIN beziehungsweise Seriennummer, Kennzeichen (falls vorhanden), Motornummer (falls vorhanden), Getriebenummer (falls vorhanden) und Farbe. Inzwischen kommt bei der Bekämpfung von Eigentumskriminalität auch die künstliche DNA, eine synthetisch hergestellte Flüssigkeit, zum Einsatz. Es handelt sich um eine Markierungsflüssigkeit, die – ähnlich einem Lack – auf Wertsachen aufgebracht wird. Sie enthält einen DANN-Code, welcher eindeutig nur einem Anwender zugeordnet werden kann. Zusätzlich zum DNA-Code ist diese Flüssigkeit mit etlichen mikroskopisch kleinen Kunststoffplättchen versehen. Auf diesen Mikropartikeln ist, analog zur Flüssigkeit, der einmalige Zifferncode eingraviert. Nur mit der Hilfe eines Mikroskops kann er gelesen werden. Darüber hinaus ist dann eine Zuordnung des markierten Gegenstandes zum rechtmäßigen Eigentümer möglich und kann in einer Datenbank, auf die dann der Eigentümer und die Polizei Zugriff haben, abgefragt werden. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Caterpillar/Zeppelin
  10. Garching bei München, April 2021 - Kaum ein Tag oder eine Nacht vergeht, an dem sie nicht zuschlagen: Diebesbanden, die Baumaschinen von Baustellen entwenden und dadurch millionenschwere Schäden verursachen. Dabei wird oft noch nicht einmal die ganze Maschine geklaut, sondern das Interesse wecken Anbauteile oder Kraftstoff. Viele Tausende dieser Delikte können nicht aufgeklärt werden. Anders in Mönchengladbach. Dort ist der Polizei erst kürzlich ein Schlag gegen gewerbsmäßige Bandenhehlerei mit unterschlagenen Minibaggern und Radladern sowie gestohlenen Pkw-Katalysatoren gelungen. Gegen sieben Tatverdächtige konnten Haftbefehle erwirkt werden, fünf Personen landeten in Untersuchungshaft. Mit gefälschten Ausweisen waren Baumaschinen bei Firmen und Privatpersonen angemietet worden. Diese ließen sich die Tatverdächtigen an eine Anschrift liefern oder wurden vor Ort aufgeladen und abgeholt. Anschließend wurden die Baumaschinen nicht fristgerecht zurückgebracht, sondern verändert und dann gewinnbringend weiterverkauft. Ganz ausgeliefert sind die Baufirmen den Dieben nicht – sie müssen ihnen auch nicht völlig tatenlos zusehen. Bauforum24 Artikel (29.03.2021): Der neue Cat Dozer D7 Wirksamer Diebstahlschutz: Dazu gehören Warnanlagen oder Wegfahrsperren, aber auch verschiedene elektronische Schlüssel, die Ortung mittels GPS oder künstliche DNA. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  11. Turin (Italien), 15.04.2021 - Heute gab CASE Construction Equipment den europaweiten Verkaufsstart der neuen Evolution Radlader der G-Serie bekannt. Mit umfangreichen Verbesserungen quer durch die gesamte Baureihe bietet die neue G-Serie Evolution mehr Verfügbarkeit, eine verbesserte Leistung und Produktivität sowie eine bessere Feinsteuerung. Der Fahrer bekommt einen genaueren Einblick in die Leistungsparameter der Maschine und ihrer Potentiale, was sich wiederum auf die Profitabilität auswirkt. Möchten Sie die komplette Produktvorstellung anschauen? Dann klicken Sie hier: CASE Produktneuheiten für 2021 CASE Radlader der G-Serie Evolution Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  12. Bauforum24

    Klickparts: Online-Plattform wächst weiter

    Hallbergmoos, April 2021 – Der Online-Handel gehört zu den Gewinnern der Corona-Krise, davon profitiert auch die Klickparts GmbH. Seit knapp zwei Jahren bietet das Unternehmen im Online-Vertrieb herstellerübergreifend Ersatzteile und Wartungsprodukte für Baumaschinen namhafter Fabrikate an. Pünktlich zur Weltleitmesse bauma ging das Startup 2019 live. Seitdem hat sich bei klickparts auf allen Ebenen eine Menge getan. So wurde das Produktportfolio deutlich erweitert, neue Lieferanten konnten als Partner gewonnen werden, konsequent wurden Lieferketten und Logistik verbessert. Bauforum24 Artikel (15.03.2019): Mit einem Klick zu den passenden „Parts“ klickparts-Geschäftsführer Stephan Bäumler freut sich über das Erreichte und hat für die Zukunft ehrgeizige Ziele. „Als junges Unternehmen hat uns die Krise zu einem Zeitpunkt getroffen, an dem wir noch nicht auf einen festen Kundenstamm aufbauen konnten. Dennoch waren wir bei aller Unsicherheit vergleichsweise gut gerüstet für diese Ausnahmesituation“, beschreibt klickparts-Geschäftsführer Stephan Bäumler die Entwicklung. Große Sprünge hatte das Unternehmen schon vor Ausbruch der Pandemie vor allem im Ausbau des Produktsortiments gemacht. Inzwischen sind über 200.000 Ersatzteile und Wartungsprodukte für Baumaschinen der verschiedensten Hersteller im Webshop gelistet. Positiv macht sich dabei bemerkbar, dass klickparts von Anfang an auf die Zusammenarbeit mit namhaften Lieferanten gesetzt hat. Zu den bekanntesten Partnern gehören ZF Friedrichshafen, die Würth AG, ITR/USCO, GumaTech, Atlas Copco und Donaldson, um nur einige zu nennen. So können unter klickparts.com für zahlreiche Gerätetypen Produkte unterschiedlicher Hersteller und Qualitätsstufen angeboten werden. „Auf einen Blick hat der Kunde bei uns den kompletten Überblick“, erläutert Bäumler, dass sich das Unternehmen von Anfang an totale Transparenz auf die Fahnen geschrieben hat. Preise, Lieferzeiten, welches Produkt für welche Maschine passend ist, all das ist für jeden Nutzer – ob eingeloggt, registriert oder nicht - bei klickparts unmittelbar zu sehen. Besonders freut sich Bäumler, dass es klickparts nicht nur gelingt, immer neue Kunden zu gewinnen, sondern auch viele Bestellungen von „Wiederholungstätern“ eingehen. „Wir haben den Eindruck, dass zunächst mit kleineren Bestellungen unsere Zuverlässigkeit und Qualität getestet wird, bevor sich die Kunden trauen, größere und komplexere Teile für ihre Baumaschine bei uns zu ordern“, vermutet Stephan Bäumler. Vertrauensbildend wirkt da auch das „Trusted Shops“-Siegel, ein Käuferschutz-Gütesiegel. Entsprechend positiv fallen die Kundenbewertungen für klickparts aus, in denen neben der qualitativ hochwertigen Ware auch die schnelle und unkomplizierte Abwicklung hervorgehoben wird. „Für uns ist dieses Feedback enorm wichtig, da es uns einerseits auf unserem eingeschlagenen Weg bestärkt, aber auch Bereiche aufzeigt, in denen wir eventuell noch besser werden können“, bekräftigt Bäumler einmal mehr den Anspruch, es den Kunden so einfach wie möglich machen zu wollen. Vorbilder sind dabei die klassischen Konsumenten-Shops. „Was der Kunde aus dem privaten Bereich kennt, soll er auch im beruflichen Umfeld vorfinden“, hebt der klickparts-Geschäftsführer neben der bereits angesprochenen Transparenz die komfortable Suchfunktion hervor. „Bei uns kann man in das Suchfeld sowohl den Gerätetypen oder den Baumaschinenhersteller oder das entsprechende Produkt oder eben die Artikel- oder Produktnummer eingeben und bekommt den benötigten Artikel angezeigt“, so Bäumler weiter. Dabei wird die Funktion fortlaufend besser, denn diese ist dank künstlicher Intelligenz im Hintergrund selbstlernend. Inzwischen nahezu selbstverständlich ist das „responsive Design“ des Webshops, denn die Seite passt sich in Größe und Auflösung dem jeweiligen Endgerät, ob Computerbildschirm, Laptop, Smartphone oder Tablet, an. So kann auch bequem von der Baustelle aus nach dem passenden Ersatzteil gesucht und bestellt werden. Auffällig ist die heterogene Kundenstruktur, so scheint klickparts für Unternehmen unterschiedlichster Größe interessant zu sein. „Bei uns bestellen sowohl größere Bauunternehmen mit eigenen Werkstätten und Monteuren als auch kleinere Betriebe, wie z.B. im Garten- und Landschaftsbau, wo der Eigentümer noch selbst an der Maschine schraubt“, führt Stephan Bäumler aus. „Nach zwei Jahren auf dem Markt, sehe ich klickparts auf einem guten Weg“, zeigt sich Bäumler auch im Hinblick auf die künftige Entwicklung optimistisch. „Abgeschlossen ist der Aufbauprozess naturgemäß nie“, verweist darauf, dass sich das Angebot ständig erweitern und verändern wird. Laufend führen die Verantwortlichen Gespräche mit weiteren Zulieferern und Herstellern. Rückenwind verspürt Stephan Bäumler dabei von den allgemeinen Digitalisierungstendenzen, die nicht zuletzt durch die Pandemie nochmal deutlich verstärkt wurden. Auf den Trend verlassen will er sich nicht und setzt vor allem auf eigene Stärke. „Wir wollen ein „One-Stop-Shop“, also der Vollsortimenter, für Ersatzteile und Wartungsprodukte für Baumaschinen aller Größen und Fabrikate werden“, so das ehrgeizige Ziel des klickparts-Geschäftsführers. Weitere Informationen: Klickparts GmbH | © Fotos: Klickparts
  13. Hallbergmoos, April 2021 – Der Online-Handel gehört zu den Gewinnern der Corona-Krise, davon profitiert auch die Klickparts GmbH. Seit knapp zwei Jahren bietet das Unternehmen im Online-Vertrieb herstellerübergreifend Ersatzteile und Wartungsprodukte für Baumaschinen namhafter Fabrikate an. Pünktlich zur Weltleitmesse bauma ging das Startup 2019 live. Seitdem hat sich bei klickparts auf allen Ebenen eine Menge getan. So wurde das Produktportfolio deutlich erweitert, neue Lieferanten konnten als Partner gewonnen werden, konsequent wurden Lieferketten und Logistik verbessert. Bauforum24 Artikel (15.03.2019): Mit einem Klick zu den passenden „Parts“ klickparts-Geschäftsführer Stephan Bäumler freut sich über das Erreichte und hat für die Zukunft ehrgeizige Ziele. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  14. Bauforum24

    CASE Produktneuheiten für 2021

    Turin (Italien), 24.03.2021 - CASE Construction Equipment teilt seinen Händlern mit, dass Kunden in diesem Jahr mehrere neue Produkte der Marke erwarten können, die das Angebot von CASE erweitern werden. Mehr erfahren? Besuchen Sie das digitale Launch-Event bitte hier! Möchten Sie eine Demo der neuen G-Serie buchen? Dann klicken Sie bitte hier! Neuer Radlader von CASE Construction Equipment Konkrete Details zu den Neuvorstellungen, die eine verbesserte Produktivität, Zuverlässigkeit und Rentabilität versprechen, wurden noch nicht bekannt gegeben. Es wurde jedoch ein 45 Sekunden langes Teaser-Video veröffentlicht, das die Vision und Strategie der Marke für 2021 präsentiert. Durch COVID-19 waren die Unternehmen im vergangenen Jahr gezwungen, sich schnell anzupassen und Innovationen im Unternehmen durch mehr Digitalisierung voranzutreiben. Daher war es nur naheliegend, dass CASE seine Partner auf digitalem Weg informierte. Als erste neue Produkt werden am 15. April 2021 neue Radlader auf den Markt gebracht. Kunden können den Launch online verfolgen. Im Vorfeld der Markteinführung im April gibt es für die Kunden ein Teaser-Video: Bauforum24 Artikel (28.01.2021): CASE CX-Raupenbagger im Einsatz Weitere Informationen: CASE Construction Equipment | © Fotos: CASE
  15. Bauforum24

    Wacker Neuson effizient und produktiv

    München, April 2021 - Um Kunden ganzheitliche Lösungen für ihren Baustellenalltag bieten zu können, entwickelt Wacker Neuson kontinuierlich neue Produkte und optimiert bewährte Maschinen und Baugeräte. Im Frühjahr 2021 stellt das Unternehmen neue Kompaktmaschinen wie Bagger und Dumper sowie Innovationen im Bereich Verdichtung und aus der zero emission Reihe vor. Bauforum24 Artikel (04.03.2021): Wacker Neuson im Einsatz Neue Lösungen von Wacker Neuson für die Baustelle Wacker Neuson ist im Bereich der kompakten Baumaschinen und Baugeräte zu Hause – vom Innenrüttler über Verdichtungsgeräte, Dumper und Radlader bis hin zum 15-Tonnen-Bagger erhalten Kunden für ihre Baustellen bei Wacker Neuson alles aus einer Hand. „Mit unseren innovativen Lösungen im Produkt- als auch im Dienstleistungsbereich unterstützen wir unsere Kunden dabei, alles aus ihrem Arbeitsalltag herauszuholen“, sagt Alexander Greschner, Vertriebsvorstand der Wacker Neuson Group. „Für uns steht immer der Kundennutzen im Fokus, und die Frage, wie wir unseren Kunden den Baustellenalltag erleichtern können. Auch unsere aktuellen Neuheiten erfüllen unseren hohen Anspruch an Zuverlässigkeit, Sicherheit und Flexibilität.“ Neue Minibagger: der Boost für jede Baustelle Arbeiten auf einem neuen Level: Dafür stehen die Bagger der 4- beziehungsweise 5-Tonnen-Klasse ET42, EZ50 – das Z steht für Zero Tail, also ohne Hecküberstand – und ET58. Alle drei Modelle sind mit dem neuen Active Working Signal (AWS) ausgestattet, das für die Personen in der Arbeitsumgebung der Bagger eine höhere Sicherheit gewährleistet: Ein roter LED-Streifen, der in die Motorhaube integriert ist, signalisiert die Betriebsbereitschaft der Maschine. Damit wissen alle Personen auf der Baustelle, dass der Bagger in Betrieb ist – ein einfaches, aber effektives Feature für mehr Baustellensicherheit. Eine weitere Neuheit: Der Kettenbagger ET42 ist optional mit dem Vertical Digging System (VDS) verfügbar. Dieses System, das nur Wacker Neuson in der Kompaktklasse anbietet, erlaubt exaktes vertikales Graben auch auf unebenem Untergrund, an Bordsteinkanten und am Hang. Der dafür notwendige Kippmechanismus ist beim Modell ET42 im Fahrwerk verbaut. Durch VDS ergeben sich mit dem Bagger 25 Prozent an Material- und Zeitersparnis beim Ausheben und Verfüllen. Dabei verfügt der Bagger ET42 auch mit der Option VDS über die gleiche Geräte- und Einstiegshöhe sowie Einstechtiefe wie das Modell ohne VDS. Der leistungsstarke Antrieb der Bagger ET42, EZ50 und ET58 unterstützt Kunden dabei, anspruchsvolle Aufgaben zuverlässig zu erledigen. Die Bagger überzeugen durch hohe Hub- und Grabkräfte, schnelle Arbeitszyklen sowie die 3-Punkt-Kinematik für mehr Losbrechkraft, Einstechtiefe und Ausschütthöhe. Das bringt spürbare Vorteile auf der Baustelle, denn auch Einsätze auf steinigem Boden sind dank der hohen Losbrechkraft kein Problem. Für eine präzise Steuerung und hohe Leistungseffizienz sorgt das innovative Hydrauliksystem „Load Sensing Flow Sharing“: Die Maschine passt sich automatisch der Last an und die Joystick-Bewegung bleibt für den Bediener jederzeit konstant. Das macht das Arbeiten mit dem Bagger besonders komfortabel. Effizient und produktiv auf engem Raum Mit dem Teleskoplader TH412 und dem Radlader WL28 präsentiert Wacker Neuson zwei optimierte Alleskönner. Der Radlader WL28 überzeugt als flexibel einsetzbarer Transporthelfer mit hoher Kipplast, noch mehr Komfort und Sicherheit. Die leistungsstarken Hydraulikoptionen sorgen für eine feinfühlige Steuerung und ermöglichen den Betrieb verschiedenster Anbaugeräte wie beispielsweise Schneefräse, Palettengabel oder Kehrmaschine. Der elektronisch geregelte Fahrantrieb mit verschiedenen Fahrmodi macht das Arbeiten mit den beiden Maschinen noch effizienter und flexibler. Standard sind der Auto-Modus für die gewohnte 100-Prozent-Leistung sowie der ECO-Modus, bei dem die Motordrehzahl bei Erreichen der vom Bediener vorab eingestellten Fahrgeschwindigkeit reduziert wird. Kunden können zusätzlich optional zwischen zwei weiteren Modi wählen: dem Anbaugeräte-Modus, der die hydraulische Durchflussmenge am Anbaugerät immer konstant hält, und dem M-Drive-Modus, bei dem die Motordrehzahl durch das Handgas vorgegeben und mit dem Fahrpedal die Fahrgeschwindigkeit reguliert werden kann. Der überarbeitete Teleskoplader TH412 mit 1,25 Tonnen Nutzlast und einer Stapelhöhe von vier Metern ist das kompakteste Modell der Reihe. Wie alle Teleskoplader von Wacker Neuson ist auch der TH412 mit dem innovativen Fahrerassistenzsystem Vertical Lift System ausgestattet: Durch die teilautomatisierte Teleskopierbewegung und die damit annähernd vertikale Hub- beziehungsweise Senkbewegung wird die Standsicherheit der Maschine verbessert. Dumper DW60 und DW90: mehr Sicherheit Wenn es darum geht, Material in unwegsamem Gelände zu transportieren, sind Dumper gefragte Helfer auf der Baustelle. Die bewährten Raddumper DW60 und DW90 mit 6.000 und 9.000 Kilogramm Nutzlast sind die größten Raddumper im Wacker Neuson Portfolio. Sie wurden überarbeitet und verfügen nun über einen Diesel-Motor der Abgasnorm Stufe V, der die Umwelt schont, ohne an Produktivität einzubüßen. Die serienmäßige Auto-Stopp-Funktion schaltet die Maschine automatisch nach einem vordefinierten Zeitraum ohne Nutzung ab. Das große, multifunktionale 7-Zoll-Display sorgt für einen idealen Überblick über alle Funktionen der Maschine und zeigt die Bilder der Front- und Rückfahrkamera sowie alle wichtigen Informationen für den Bediener an. Die optionale Kabine sorgt unter anderem durch das rundum verbaute Verbundsicherheitsglas für erhöhte Sicherheit und das optionale Muldengitter schützt den Bediener beim Beladen sowie während der Fahrt. Die Dumper sind mit dem bewährten und intuitiven hydrostatischen Allradantrieb ausgestattet: Der Bediener legt nur den Vorwärts- oder Rückwärtsgang ein und der Dumper beschleunigt stufenlos mit konstanter Zugkraft. Daher kann sich der Bediener voll auf seine Arbeit konzentrieren. Die automatische Bremsfunktion erhöht zusätzlich die Sicherheit auf der Baustelle. Der optionale, von außen gut sichtbare orangefarbene Sicherheitsgurt und eine grüne Drehleuchte, die den geschlossenen Sicherheitsgurt anzeigt, sowie der Aufstieg in Signalfarbe machen das Arbeiten mit den Dumpern noch sicherer. Verdichtungskompetenz seit 90 Jahren Als Erfinder des Stampfers verfügt Wacker Neuson über jahrzehntelange Erfahrung im Bereich Verdichtung. Zum Portfolio im Bereich der Bodenverdichtung gehört die bewährte Grabenwalze RTx. Durch einige Designanpassungen wurde die Wartungsfreiheit in der Untermasse der Walze weiter optimiert. Die neue Modellgeneration der handgeführten Vibrationswalze RD7 mit einer Bandagenbreite von 650 Millimetern liefert sowohl auf Asphalt als auch auf Boden optimale Arbeitsergebnisse. Der Anwender profitiert dabei von der einfachen Bedienung über eine besonders ergonomische Führungsdeichsel sowie dem werkzeuglosen Zugang zu allen Service-Punkten. Die in Design und Funktionen überarbeitete Deichsel macht dem Bediener das Verdichten sehr leicht. Am Führungshandgriff sind alle Bedienelemente direkt zu erreichen. Außerdem weist die Walze RD7 mit weniger als 2,5 m/s² die niedrigsten Hand-Arm-Vibrationswerte im Markt auf. Für die zuverlässige Betonverdichtung bietet Wacker Neuson ein batteriebetriebenes Hochfrequenz-Innenrüttlersystem an. Das Gewicht des Umformer-Rucksacks (ACBe), in den der Lithium-Ionen-Akku für den Innenrüttler eingesetzt wird, wurde nun deutlich reduziert. Das Rucksacksystem, das mit einem führenden Markenhersteller entwickelt wurde, verteilt das Gesamtgewicht von 13,5 Kilogramm – davon rund neun Kilogramm für den Akku – ergonomisch auf mehrere Lastpunkte. Damit ist noch komfortableres Arbeiten, ganz ohne Kabel und Emissionen, möglich. Alle zero emission Verdichtungsgeräte von Wacker Neuson, also Akkustampfer, Akkuplatten und Innenrüttler, werden mit demselben modularen Lithium-Ionen-Akku betrieben. Dieser kann zum Laden im Handumdrehen herausgenommen, durch einen zweiten Akku ausgetauscht oder zwischen den Geräten gewechselt werden – ein zusätzliches Plus an Flexibilität im Baustellenalltag. Weitere Informationen: Wacker Neuson SE | © Fotos: Wacker Neuson
  16. München, April 2021 - Um Kunden ganzheitliche Lösungen für ihren Baustellenalltag bieten zu können, entwickelt Wacker Neuson kontinuierlich neue Produkte und optimiert bewährte Maschinen und Baugeräte. Im Frühjahr 2021 stellt das Unternehmen neue Kompaktmaschinen wie Bagger und Dumper sowie Innovationen im Bereich Verdichtung und aus der zero emission Reihe vor. Bauforum24 Artikel (04.03.2021): Wacker Neuson im Einsatz Neue Lösungen von Wacker Neuson für die Baustelle Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  17. Turin (Italien), 24.03.2021 - CASE Construction Equipment teilt seinen Händlern mit, dass Kunden in diesem Jahr mehrere neue Produkte der Marke erwarten können, die das Angebot von CASE erweitern werden. Mehr erfahren? Besuchen Sie das digitale Launch-Event bitte hier! Möchten Sie eine Demo der neuen G-Serie buchen? Dann klicken Sie bitte hier! Neuer Radlader von CASE Construction Equipment Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  18. Bauforum24

    Hyundai Kettenbagger HX220AL

    Tessenderlo (Belgien), März 2021 - Die aktuelle Kettenbagger-Generation der A-Serie bewährt sich deutschlandweit auf Baustellen. Ein Beispiel: Thannhauser Tief- und Straßenbau aus Fremdingen bei Dinkelsbühl (gegründet 1909) mietete für umfangreiche Erdarbeiten auf der Baustelle des modernsten Sägewerkes Deutschlands einen Hyundai Raupenbagger HX220ANL über sechs Monate an. Vermietpartner war der lokale Hyundai-Vertragshändler Engelhardt Baumaschinen GmbH aus Schopfloch. Ausgestattet ist der 22-t-Bagger mit Oilquick-Schnellwechsler OQ 70-55 und einem 1.800 mm breitem Grabenräumlöffel. Bauforum24 Artikel (18.03.2021): Hyundai Mobilbagger HW180 Der Hyundai HX220AL auf der Großbaustelle in Wilburgstetten. Eingesetzt wird das Mietgerät von Thannhauser Straßen- und Tiefbau bei Verfüllarbeiten auf der 90.000 m2 großen Baustelle von Deutschlands modernstem Sägewerk. Thannhauser ist ein 250-Mitarbeiter Familien-Unternehmen und im Umkreis von 120 km um den Firmensitz aktiv. Im Maschinenpark befindet sich seit Jahren ein Hyundai R60CR-9. Nach den guten Erfahrengen mit dem Kompaktbagger wurde der HX220AL angemietet und auf der Großbaustelle in Wilburgstetten eingesetzt. Thannhauser hat den Auftrag um 100.000 m3 Erdaushub zu bewegen, 12.000 m Leerrohre für Kabel verlegen und 80.000 m2 Fläche zu befestestigen. Die beiden Unternehmen Thannhauser und Engelhardt verbindet eine über 10jährige Partnerschaft bei Verkauf, Vermietung und Service von Baumaschinen. „Wir achten auf moderne Baumaschinen, die der aktuellen Abgasstufe entsprechen du die vor allem den Fahrern beste Ergonomie bieten“, so ein Sprecher des Unternehmens. Der in Südkorea gefertigte Hydraulikbagger HX220AL in der 22-t-Klasse ist im breitgefächerten Hyundai-Bagger-Programm, das aktuell bis 90 t reicht, ein Bestseller. Verbesserungen sind die neue Hydraulikflussregelung, verbesserte Bedienelemente mit 2D-3D-Maschinenführung, mehr Sicherheitsmerkmale und die weiter gesteigerte Verfügbarkeit. Zu den neuen Features gehören: EPFC oder Electric Positive Flow Control (elektrische Zwangsflussregelung). EPFC verbessert den Kraftstoffverbrauch und die Steuerbarkeit durch eine Flussreduzie­rungstechnik für den Baggerbetrieb. Automatische Sicherheitsverriegelung verhindert unbeabsichtigten Betrieb/Start des Baggermotors, um die Sicherheit zu erhöhen. Eco guidance zeigt auf der Instrumententafel der Maschine einen ineffizienten Be­triebszustand an, um zu hohen Kraftstoffverbrauch aufgrund falscher Arbeitsgewohn­heiten zu vermeiden. MG/MC Machine Guidance/Machine Control (Maschinenführung/Maschinensteu­erung). Zeigt den Betriebsstatus an und steuert das Anbaugerät auto­matisch, um den Fahrer zu unterstützen. MG zeigt die Position der Löffelspitze hin­sichtlich der vordefinierten Zielfläche an. MC steuert automatisch das Planieren mit der Löffelspitze oder -fläche und hat eine automatische Stoppfunktion: aufwärts, abwärts, vorwärts und Kabinenschutz. FOTA (Firmware Over The Air) erlaubt Software-Fernupdates für MCU (Machine Control Unit) und RMCU (Remote Machine Control Unit), sobald ein Softwareupdate in HiMATE verfügbar ist. Beim Starten der Maschine erhält der Baggerführer die Aufforderung, die Updates für MCU und RMCU zu installieren. Sobald der Baggerführer die Installation abgeschlossen hat, erhält die Händleradministration eine Bestätigung. HCE-DT ist die Offline-Maschinendiagnose von Hyundai Construction Equipment, die unter Verwendung der HiMATE-Benutzerauthentifizierung Informationen für die Fehlerbehebung bereitstellt. Monatlicher Bericht – Der von HiMATE generierte Bericht erlaubt ein verbessertes Maschinenparkmanagement durch Versand monatlicher E-Mail-Berichte, einschließlich einer Zusammenfassung der Betriebs- und der Kraftstoffverbrauchsanalyse. Weitere Informationen: Relevante Links | © Fotos: Hyundai/OBA
  19. Tessenderlo (Belgien), März 2021 - Die aktuelle Kettenbagger-Generation der A-Serie bewährt sich deutschlandweit auf Baustellen. Ein Beispiel: Thannhauser Tief- und Straßenbau aus Fremdingen bei Dinkelsbühl (gegründet 1909) mietete für umfangreiche Erdarbeiten auf der Baustelle des modernsten Sägewerkes Deutschlands einen Hyundai Raupenbagger HX220ANL über sechs Monate an. Vermietpartner war der lokale Hyundai-Vertragshändler Engelhardt Baumaschinen GmbH aus Schopfloch. Ausgestattet ist der 22-t-Bagger mit Oilquick-Schnellwechsler OQ 70-55 und einem 1.800 mm breitem Grabenräumlöffel. Bauforum24 Artikel (18.03.2021): Hyundai Mobilbagger HW180 Der Hyundai HX220AL auf der Großbaustelle in Wilburgstetten. Eingesetzt wird das Mietgerät von Thannhauser Straßen- und Tiefbau bei Verfüllarbeiten auf der 90.000 m2 großen Baustelle von Deutschlands modernstem Sägewerk. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  20. Bauforum24

    Neueste i-Raupe von Komatsu

    Markt Schwaben, März 2021 - Neue Wege gehen in der Landwirtschaft - dies will Georg Föstl mit der kürzlich angeschafften Planierraupe D61PXi von Komatsu aus dem Hause Kuhn Baumaschinen. Der zukunftsorientierte Lohnunternehmer ist seit bald 18 Jahren im Landkreis Ebersberg als kompetenter Partner für Landwirtschaft und Erdbau tätig. Um seine Auftraggeber noch effektiver und umfangreicher bedienen zu können, setzt er nun auf iMC – neueste intelligente Technologie von Komatsu. Bauforum24 Artikel (21.01.2021): Neue Planierraupe D375A-8 von Komatsu Optimale Sicht auf Schild und Laufwerk bietet die Komatsu Kettenraupe 61PXi Der gelernte Landwirt, Georg Föstl bietet sämtliche Dienstleistungen rund um die Landwirtschaft an: „Von der Saat bis zur Ernte!“ – so das Motto von Föstl. 95 Prozent meiner Kunden sind Stammkunden, mit denen ich seit Jahren vertrauensvoll zusammenarbeite“, erklärt Föstl und für die er pflügt, sät, schwadet, häckselt, transportiert und im Silo verdichtet oder Großpacken presst. All diese Leistungen bietet er seinen Kunden an und zwar mit eigenen Maschinen und Fahrzeugen, mit Traktoren von 25 PS bis 420 PS, über sämtliche Säh- und Erntemaschinen bis hin eben zu der neu erworbenen Komatsu Raupe D61PXi reichen. Mit einem Mitarbeiter in Vollzeit und bis zu 15 Teilzeitmitarbeiter während der Erntezeit arbeitet er in all diesen Bereichen, hält seine Maschinenflotte immer auf dem aktuellen Stand und ist offen für neue Technologien. So entstand auch die Idee, eine eigene Planierraupe in den Fuhrpark zu integrieren. Unternehmer Föstl, selbst Experte für Transporte, holte seine neue Komatsu Raupe D61PXi direkt bei Kuhn Baumaschinen in Hohenlinden ab. (von links): Georg Föstl, Alexander Esterl, Gebietsverkaufsleiter Kuhn, Sohn Benedikt und Mitarbeiter Ludwig Huber. Die D61PXi soll unter anderem in Biogasanlagen zum Einbau von Häckselgut, zum Beispiel Maissilage, eingesetzt werden. Dafür bekommt die Maschine beschichtete Pads, in Form von Gummiaufsteckplatten, um den Boden und das Material nicht zu beschädigen. Die i-Technologie soll neben dem Verdichten dabei helfen, das ideale Gefälle der Oberfläche zu erreichen, um unter anderem den Wasserablauf in die richtige Richtung zu steuern. Hauptsächlich wird die Raupe für die wachsende Sparte Erd-, und Tiefbau des Unternehmers eingesetzt. Seit etwa fünf Jahren ist der Unternehmer auch in diesem Bereich tätig und arbeitet erfolgreich mit größeren Bauunternehmen zusammen, für die er den Abtransport und den Einbau von Humus- und Oberbodenabtrag übernimmt. Von der Saat bis zur Ernte – Föstl bietet hierfür sämtliche Dienstleistungen für die Landwirtschaft an, wo unter anderem auch die Komatsu Maschine eingesetzt werden soll. Besonderes Augenmerk legte der Lohnunternehmer auf die Benutzerfreundlichkeit und Übersichtlichkeit der Raupe und natürlich die integrierte GPS Steuerung. Bei Kuhn Baumaschinen fand er die für ihn passende Maschine. Die Raupe testete er auf dem Demogelände in Hohenlinden und war sofort überzeugt. Denn Planierraupen von Komatsu mit intelligenter Maschinensteuerung führen in der Automatik-Betriebsart nicht nur das Grobplanum sondern auch hochpräzise Feinplanierarbeiten aus. Die bislang am Schild installierten Komponenten der Maschinensteuerung wurden durch eine ab Werk installierte GNSS-Antenne auf dem Kabinendach, eine moderne inertielle Messeinheit (IMU+) und Zylinder mit Hubwegsensoren ersetzt. Das tägliche An- und Abbauen von Antennen und Kabeln am Schild ist so nicht mehr nötig und der damit verbundene Verschleiß der Komponenten entfällt. Auch von Beratung und Betreuung von Kuhn Baumaschinen ist Föstl begeistert. „Neben der fairen Preisgestaltung und Beratung vor dem Kauf, lief auch die Übergabe und Abwicklung perfekt ab – wir bekamen die Maschine sogar früher als vereinbart“, berichtet der Lohnunternehmer. Weitere Informationen: Komatsu Europe | © Fotos: Kuhn Baumaschinen Deutschland GmbH
  21. Markt Schwaben, März 2021 - Neue Wege gehen in der Landwirtschaft - dies will Georg Föstl mit der kürzlich angeschafften Planierraupe D61PXi von Komatsu aus dem Hause Kuhn Baumaschinen. Der zukunftsorientierte Lohnunternehmer ist seit bald 18 Jahren im Landkreis Ebersberg als kompetenter Partner für Landwirtschaft und Erdbau tätig. Um seine Auftraggeber noch effektiver und umfangreicher bedienen zu können, setzt er nun auf iMC – neueste intelligente Technologie von Komatsu. Bauforum24 Artikel (21.01.2021): Neue Planierraupe D375A-8 von Komatsu Optimale Sicht auf Schild und Laufwerk bietet die Komatsu Kettenraupe 61PXi Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  22. Bauforum24

    Hyundai Mobilbagger HW180

    Tessenderlo (Belgien), März 2021 - Großes kündigt sich unweit von Frankfurt an. Die Goldbeck Südwest GmbH, Niederlassung Key Account Rhein-Main, errichtet an der Boschstraße in Rodgau-Weiskirchen einen Gewerbepark – bestehend aus zwei Lagerhallen mit über 13.000 m² Hallenfläche – in Zusammenarbeit mit dem Großkunden Multi Park V GmbH. Für die Tiefbauarbeiten ist die STRABAG AG (Direktion Mitte-West, Bereich Rhein-Main-Neckar, Gruppe Flughafen verantwortlich. Als STRABAG-Bauleiterin sorgt Juliane Schütz für den reibungslosen Ablauf auf der Baustelle. Unter anderem kümmert sie sich darum, dass alle benötigten Baumaschinen zur richtigen Zeit am richtigen Ort verfügbar sind. „STRABAG verfügt natürlich über einen eigenen, großen Grundbestand an häufig benötigten Maschinen. Sondergeräte mieten wir – vor allem in Spitzenzeiten – aber dazu,“ erklärt Juliane Schütz und ergänzt: „Mit Schünke-rental arbeiten wir schon seit Jahren zusammen. Wir nutzen gern die gepflegten und voll ausgestatten Maschinen mit hydraulischem Schnellwechsler.“ Bauforum24 Artikel (05.03.2021): Hyundai Radlader HL965 und HL940A Der Hyundai HW180 auf der STRABAG-Baustelle des neuen Gewerbezentrums in Rodgau – hier bei Erdarbeiten an den Löschwasserzisternen Seit August 2020 ist auf der STRABAG-Baustelle für den neuen Gewerbepark in Rodgau ein Hyundai Mobilbagger HW180 mit geteiltem Ausleger, Oilquick-Schnellwechsler und zahlreichen Anbaugeräten wie Grabenräumlöffel und Anbauverdichter im Einsatz. Besonders praktisch an der Zusammenarbeit zwischen STRABAG und Schünke bei diesem Projekt: Die Niederlassung von Schünke Bauzentrum Baumaschinen GmbH liegt nur wenige hundert Meter von der Baustelle entfernt. „Das macht das kurzfristige Anmieten von Baugeräten – auch tageweise – besonders einfach und praktisch,“ so Juliane Schütz. Seit August ist der rd. 18-t-Mobilbagger im Einsatz und wird derzeit bei Tiefbauarbeiten rund um die Löschwasserzisternen genutzt. Baggerfahrer loben u. a. die Übersichtlichkeit und die voreinstellbaren Hydraulikdrücke für die unterschiedlichsten Anbaugeräte. Aktuell werden Grabenräumlöffel, Tieflöffel und eine hydraulische Rüttelplatte verwendet. Der 17,8 t schwere und bis zu 35 km/h schnelle Mobilbagger wurde für den anspruchsvollen europäischen Markt konzipiert. Das beweisen der 127 kW leistende Cummins TIER IV final-Motor, ZF-Achsen und die hochwertige Pumpen und Ventilblöcke von Hyundai und Kawasaki. Bis zu 15 % Treibstoffersparnis im Vergleich zur Vorgängerserie sind der Beweis. Die moderne und sehr geräumige klimatisierte Infotainment-Kabine bietet dem Fahrer einen leisen, vibrationsarmen und sehr großzügig verglasten Arbeitsplatz. Je nach Einsatz, Anbaugerät und Umgebung wählt der Baggerfahrer zwischen einem der drei Arbeitsmodi: P-Modus (Power): maximale Geschwindigkeit und Kraft für schwere Arbeiten S-Modus (Standard): Leistung und Kraftstoffeffizienz für allgemeine Arbeiten E-Modus (Economy): Steuerung für leichte Arbeiten. Per LCD-Display wählt der Fahrer Arbeitsdruck und Ölstrom von bis zu 10 Anbaugeräten vor. AAVM-Rundumkamerasystem (Option) und Moving Objects-Erkennungssystem zur Warnung vor Personen im Arbeitsbereich erhöhen die Sicherheit der Maschine erheblich – Zusatzausstattungen, welche die BG in Deutschland bezuschusst. Serienmäßig ist der HW180 mit dem elektronischen Auswertesystem HiMate ausgestattet, das auf Wunsch die Maschinendaten und Verbrauchswerte per UMTS übermittelt und dem Betreiber somit Monitoring der Maschinendaten gestattet. Mobilbagger sind das „Schweizer Taschenmesser“ auf jeder Baustelle: Schnell, wendig, leistungsstark. Der 5.100-mm-Verstellausleger des HW180 kann mit zwei Löffelstielen (2.200 und 2.600 mm) kombiniert werden. Mit dem längsten Stiel erreicht er rund 4.700 mm Grabtiefe und das bei hohen Reißkräften. Das Fahrgestell mit 2.600 mm Radstand ist äußerst robust ausgelegt. Planierschild, Schild und zwei Pratzenabstützungen oder vier Pratzenabstützungen erleichtern die Auslegung des HW180 für jeden denkbaren Bau- und Umschlageinsatz. Da Verstellausleger gerne für Kanal-, Tief- und Spezialtiefbau kombiniert werden, spielt die Hubkraft des HW180 eine große Rolle. Bei abgesenktem Planierschild und 1.700-kg-Gegengewicht kann der Hyundai HW180 in Längsrichtung 8.680 kg schwere Lasten bei 3.000 mm Ausladung heben. Für komplizierte Arbeiten lassen sich die Optionen Schwenksperre (sinnvoll bei Straßenfahrten – verhindert versehentliches Schwenken des Oberwagens) und Feinschwenken (präziseres Arbeiten mit dem Oberwagen) ordern. Weitere Informationen: Hyundai Construction Equipment Europe | © Fotos: HCEE/OBA
  23. Tessenderlo (Belgien), März 2021 - Großes kündigt sich unweit von Frankfurt an. Die Goldbeck Südwest GmbH, Niederlassung Key Account Rhein-Main, errichtet an der Boschstraße in Rodgau-Weiskirchen einen Gewerbepark – bestehend aus zwei Lagerhallen mit über 13.000 m² Hallenfläche – in Zusammenarbeit mit dem Großkunden Multi Park V GmbH. Für die Tiefbauarbeiten ist die STRABAG AG (Direktion Mitte-West, Bereich Rhein-Main-Neckar, Gruppe Flughafen verantwortlich. Als STRABAG-Bauleiterin sorgt Juliane Schütz für den reibungslosen Ablauf auf der Baustelle. Unter anderem kümmert sie sich darum, dass alle benötigten Baumaschinen zur richtigen Zeit am richtigen Ort verfügbar sind. „STRABAG verfügt natürlich über einen eigenen, großen Grundbestand an häufig benötigten Maschinen. Sondergeräte mieten wir – vor allem in Spitzenzeiten – aber dazu,“ erklärt Juliane Schütz und ergänzt: „Mit Schünke-rental arbeiten wir schon seit Jahren zusammen. Wir nutzen gern die gepflegten und voll ausgestatten Maschinen mit hydraulischem Schnellwechsler.“ Bauforum24 Artikel (05.03.2021): Hyundai Radlader HL965 und HL940A Der Hyundai HW180 auf der STRABAG-Baustelle des neuen Gewerbezentrums in Rodgau – hier bei Erdarbeiten an den Löschwasserzisternen Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  24. Bauforum24

    Rädlinger macht Radlog zum Standard

    Cham, 12.03.2021 - Die Rädlinger Maschinen- und Stahlbau GmbH produziert ihre Baggerlöffel für die Klassen MS01, MS03 und MS08 zukünftig standardmäßig mit Radlog-Aufnahme. „Die Aufnahme bietet dem Baggerfahrer mehr Flexibilität“, erklärt Benjamin Schraml, Leiter des Vertriebs Baumaschinenausrüstung bei Rädlinger, den Vorteil des Systems. Bauforum24 Artikel (01.07.2020): Rädlinger stellt neuen Kabelbaulöffel vor Rädlinger Maschinen- und Stahlbau produziert alle Löffel für Bagger mit einem Einsatzgewicht von bis zu zwölf Tonnen mit Radlog-Aufnahme Die Radlog-Aufnahme besteht aus zwei gegenüberliegenden Wellen, die beide mit allen nötigen Elementen zur Verriegelung des Schnellwechslers ausgestattet sind. Sie ermöglicht es, einen Tieflöffel auch um 180 Grad gedreht mit einem Schnellwechsler aufzunehmen und ihn so als Hochlöffel zu nutzen. Dadurch eröffnet sich eine Vielzahl weiterer Einsatzmöglichkeiten. Bisher war die Ausstattung mit Radlog für den Endkunden mit einem Aufpreis verbunden. Durch die Standardisierung sinkt dieser stark. Denn auch Rädlinger hat dadurch einen Vorteil: „Wir können unsere Produktvarianten so verringern. Dadurch können wir unseren Lagerbestand konzentriert ausbauen und es ist uns zukünftig möglich, alle Standardprodukte auf Lager zu halten und schnell zu liefern“, führt Schraml aus. Ein Vorteil, der letztlich wieder den Endkunden zu Gute kommt. Weitere Informationen: Rädlinger Maschinen- und Stahlbau GmbH | © Fotos: Rädlinger