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Hamburg - Für ein Bauprojekt in Bielefeld benötigte die Baugesellschaft Sudbrack eine temporäre Containeranlage zur Unterbringung verschiedener Gewerke direkt auf dem Baufeld. Geplant waren unter anderem Baubüros, Aufenthaltsräume, Unterkünfte sowie sanitäre Einrichtungen. Neben dem Umfang der Anlage spielte insbesondere der enge Zeitrahmen bei der Umsetzung eine wichtige Rolle. Die Nutzung der Anlage ist für einen Zeitraum von rund 30 Monaten vorgesehen. Bauforum24 Artikel (20.05.2026): HKL Höhenzugangstechnik Die Baugesellschaft Sudbrack mietet eine große moderne Raumsystemanlage bei HKL. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Hamburg - Für ein Bauprojekt in Bielefeld benötigte die Baugesellschaft Sudbrack eine temporäre Containeranlage zur Unterbringung verschiedener Gewerke direkt auf dem Baufeld. Geplant waren unter anderem Baubüros, Aufenthaltsräume, Unterkünfte sowie sanitäre Einrichtungen. Neben dem Umfang der Anlage spielte insbesondere der enge Zeitrahmen bei der Umsetzung eine wichtige Rolle. Die Nutzung der Anlage ist für einen Zeitraum von rund 30 Monaten vorgesehen. Bauforum24 Artikel (20.05.2026): HKL Höhenzugangstechnik Die Baugesellschaft Sudbrack mietet eine große moderne Raumsystemanlage bei HKL. Die Planung und Umsetzung übernahm das HKL Spezialcenter für Raumsysteme in Dortmund. Zunächst wurden die Anforderungen des Projekts gemeinsam mit dem Kunden abgestimmt. Anschließend erfolgte die Lieferung und Montage einer zweigeschossigen Anlage mit insgesamt 54 Containermodulen. Die Inbetriebnahme fand innerhalb des vorgesehenen Zeitplans statt. Die Anlage umfasst insgesamt 72 Container sowie 6 Treppenhausmodule. Im weiteren Projektverlauf wurde zusätzlicher Raumbedarf erforderlich. Die bestehende Anlage wurde daher um ein weiteres Obergeschoss mit 22 zusätzlichen Modulen ergänzt. Heute umfasst die Anlage insgesamt 72 Container sowie sechs Treppenhausmodule. Containeranlagen dieser Art werden auf Baustellen unter anderem als Büro-, Aufenthalts- oder Sanitärbereiche eingesetzt und lassen sich je nach Projektanforderung modular erweitern. HKL betreibt hierfür eigene Spezialcenter für Raumsysteme an mehreren Standorten in Deutschland. Zum Angebot gehören unterschiedliche Containerlösungen für Bau, Industrie, Handwerk und Kommunen. Von der Planung bis zur Schlüsselübergabe: HKL bietet alle Leistungen aus einer Hand an. Weitere Informationen: HKL Baumaschinen | © Fotos: HKL
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Garching - Bevor ein Boxer in den Ring steigt, trainiert er Haken, Deckung und Beinarbeit wieder und immer wieder im Trockentraining. Ohne einen Gegner vor sich zu haben, kann sich der Sportler so voll auf Abläufe, die Technik und das Timing konzentrieren. Bauforum24 Artikel (07.05.2026): CAT Kurzheckbagger 319 Hier wird die Kabine eines Cat Kettenbaggers simuliert. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Garching - Bevor ein Boxer in den Ring steigt, trainiert er Haken, Deckung und Beinarbeit wieder und immer wieder im Trockentraining. Ohne einen Gegner vor sich zu haben, kann sich der Sportler so voll auf Abläufe, die Technik und das Timing konzentrieren. Bauforum24 Artikel (07.05.2026): CAT Kurzheckbagger 319 Hier wird die Kabine eines Cat Kettenbaggers simuliert. Was sich im Kampfsport-Training bewährt hat, hält nun auch bei Baumaschinen Einzug: Mit dem Cat Monitor Simulator wird das Prinzip des Trockentrainings auf die Bedienung von Ketten- und Minibaggern, Rad- und Deltaladern sowie Kettendozern übertragen. Fahrer können Menüs, Einstellungen und Funktionen am Bildschirm ihres Desktops, Tablets oder Smartphones kennenlernen und sich mit diesen vertraut machen – ohne laufenden Motor und ohne Sicherheitsrisiko. Denn die Anwendung bildet die Benutzeroberfläche eines Maschinenmonitors originalgetreu ab. Fahrer können sich bereits im Trockentraining vor dem Einsatz auf der Baustelle intensiv mit Assistenzsystemen auseinandersetzen. Unter monitor-simulator.cat.com können Fahrer in die Benutzeroberfläche ihrer Baumaschine eintauchen. Bevor sie in ihr neues Cockpit einsteigen, wählen sie ihre Wunschsprache und das Baumaschinenmodell der neuen Maschinengeneration aus, das sie bedienen wollen. Verschiedene Releases stehen dann zum Ausprobieren zur Verfügung. Um sich erst mal umzusehen und sich mit dem Arbeitsplatz vertraut zu machen, können sie mit der Computermaus oder mit dem Finger per Berührung die Ansicht verändern. Der Einstieg eine Ebene tiefer erfolgt dann über den Monitor. Fahrer können durch das Menü navigieren und unmittelbar verschiedene Parameter einstellen und verändern, wie sie später auch in der echten Kabine erscheinen. Das umfasst Monitorfunktionen wie Kameraansichten, Kraftstoff-/Flüssigkeitsanzeigen und Einstellmenüs. Unmittelbar sehen sie, wie sich die Einstellungen auf das Maschinenverhalten auswirken. Ein besonderer Fokus liegt auf der praxisnahen Vorbereitung für die Fahrer: Sie können ihr Arbeitsgerät kennenlernen und sich bereits im Trockentraining vor dem Einsatz intensiv mit Leistungsmodi, Hydraulikeinstellungen oder Assistenzsystemen auseinandersetzen. Das verkürzt die Einarbeitungszeit auf der Baustelle und reduziert Fehlbedienungen sowie Produktivitätsverluste. Fahrer können so Einstellungen üben und konfigurieren, bevor sie diese auf der Baustelle anwenden. Die Anwendung bildet die Benutzeroberfläche eines Maschinenmonitors originalgetreu ab. Der Cat Monitor Simulator ist ein digitales Trainingswerkzeug für Fahrer, das die Bedienung ihrer Arbeitsgeräte effizienter, sicherer und praxisnäher macht. Die Anwendung wurde entwickelt, um Maschinisten eine realitätsnahe Umgebung zu bieten, in der sie Funktionen, Einstellungen und Assistenzsysteme aktueller Cat Maschinen gefahrlos erlernen und testen können. Regelmäßig werden Funktionen und Inhalte aktualisiert, sodass Anwender stets mit den neuesten Maschinenfunktionen vertraut bleiben. Fahrer können Menüs, Einstellungen und Funktionen ihres Arbeitsgerätes ausprobieren. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin
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Yanmar Minibagger SV26-7 und ViO27-7
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Almere-de Vaart (Niederlande) - Mit den Modellen SV26-7 und ViO27-7 erweitert Yanmar Compact Equipment EMEA sein Portfolio im Segment der kompakten Minibagger. Die beiden neuen Maschinen wurden für Anwendungen im Bauwesen, Landschaftsbau und im urbanen Umfeld entwickelt und richten sich insbesondere an Anwender, die auf beengten Baustellen arbeiten. Bauforum24 Artikel (01.04.2026): Yanmar Bagger SV100 Yanmar stellt neue Minibagger im 2- bis 3-Tonnen-Segment vor Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Almere-de Vaart (Niederlande) - Mit den Modellen SV26-7 und ViO27-7 erweitert Yanmar Compact Equipment EMEA sein Portfolio im Segment der kompakten Minibagger. Die beiden neuen Maschinen wurden für Anwendungen im Bauwesen, Landschaftsbau und im urbanen Umfeld entwickelt und richten sich insbesondere an Anwender, die auf beengten Baustellen arbeiten. Bauforum24 Artikel (01.04.2026): Yanmar Bagger SV100 Yanmar stellt neue Minibagger im 2- bis 3-Tonnen-Segment vor Beide Modelle sind für Arbeiten auf engem Raum ausgelegt. Der ViO27-7 verfügt über ein Zero-Tail-Swing-Konzept mit einem Heckschwenkradius von 750 Millimetern, wodurch Einsätze in unmittelbarer Nähe von Gebäuden oder Verkehrsflächen erleichtert werden. Der SV26-7 ist mit einem Kurzheckdesign und einem optimierten Gegengewicht ausgestattet, was auf erhöhte Stabilität und Hubleistung abzielt. Mit Gesamtbreiten von 1.500 Millimetern beim ViO27-7 und 1.550 Millimetern beim SV26-7 bleiben beide Maschinen kompakt und eignen sich für Einsätze in beengten Arbeitsbereichen sowie für den Transport zwischen Baustellen. Angetrieben werden beide Modelle von einem Yanmar-Dieselmotor des Typs 3TNV80F mit einer Nettoleistung von 17,7 kW. Laut Hersteller erreichen die Maschinen Grabkräfte von bis zu 21,4 kN am Löffel sowie Grabtiefen von bis zu 3.025 Millimetern. Damit sind sie für typische Aufgaben im Leitungsbau, Garten- und Landschaftsbau sowie im allgemeinen Tiefbau ausgelegt. Für die Hydraulik setzt Yanmar auf das eigene ViPPS-System, das gleichzeitige und fein abgestimmte Bewegungsabläufe ermöglichen soll – etwa bei kombinierten Arbeitsbewegungen oder während der Fahrt. Auch bei der Kabinengestaltung wurde laut Hersteller auf Bedienkomfort geachtet. Beide Maschinen verfügen über eine kompakte Kabine mit guter Rundumsicht, ergonomisch angeordneten Bedienelementen und einem erleichterten Einstieg. Damit sollen sie sich sowohl für erfahrene Maschinenführer als auch für wechselnde Bediener im Mietgeschäft eignen. Darüber hinaus wurden Wartungszugang und Transportfähigkeit berücksichtigt. Beide Modelle können laut Hersteller innerhalb der 3,5-Tonnen-Transportgrenze bewegt werden, sofern sie mit Standardausrüstung ausgestattet sind. Groß dimensionierte Wartungsöffnungen sollen den Zugang zu zentralen Komponenten erleichtern. Mit den neuen Modellen ergänzt Yanmar sein Angebot im stark nachgefragten Segment kompakter Baumaschinen für innerstädtische und platzkritische Einsätze. Weitere Informationen: Yanmar | © Fotos: Yanmar
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Hyundai Hydraulikbagger HX230L
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Tessenderlo-Ham (Belgien) -Der 23-Tonnen-HX230L war der erste Raupenbagger der nächsten Generation von Hyundai, der auf den nordamerikanischen Markt kam, nachdem er im März auf der ConExpo-Messe in Las Vegas vorgestellt worden war. Die Maschine reiht sich zudem in eine wachsende Produktpalette in Europa ein und überzeugt durch effiziente Hyundai-Motoren, eine vollelektrohydraulische (FEH) Steuerung sowie ein neues Maß an Bedienkomfort. Bauforum24 Artikel (06.05.2026): HYUNDAI HA45A Zweiachs-Knickdumper Übersichtliche Displays im Blickfeld zeigen Maschinendaten und erlaubendie Programmierung von Druck und Öl-Liefermenge für Anbaugeräte Hier geht's zum vollständigen Beitrag- 1 Antwort
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Hamburg - Bei HKL BAUMASCHINEN erhalten Kunden Höhenzugangstechnik für verschiedenste Projekte – vom Hallen- und Innenausbau über Sanierung, Reinigung, Fassadenarbeiten oder Industriemontagen bis zum Galabau. Die auf Höhenzugangstechnik spezialisierten HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter (ATC) sind Anlaufstellen für alle Unternehmen, die leistungsfähige Maschinen für Arbeiten in der Höhe benötigen, hier bündelt HKL seine Expertise in einzigartiger Weise. In allen HKL Centern in Deutschland und Österreich ist ein Standardsortiment an Höhenzugangstechnik jederzeit erhältlich. Bauforum24 Artikel (11.05.2026): HKL: Akku-Geräte für Thyssen + Sieg Grün Bei Fassadenarbeiten auf mehreren tausend Quadratmetern Fläche kamen verschiedene Arbeitsbühnen von HKL zum Einsatz. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Hamburg - Bei HKL BAUMASCHINEN erhalten Kunden Höhenzugangstechnik für verschiedenste Projekte – vom Hallen- und Innenausbau über Sanierung, Reinigung, Fassadenarbeiten oder Industriemontagen bis zum Galabau. Die auf Höhenzugangstechnik spezialisierten HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter (ATC) sind Anlaufstellen für alle Unternehmen, die leistungsfähige Maschinen für Arbeiten in der Höhe benötigen, hier bündelt HKL seine Expertise in einzigartiger Weise. In allen HKL Centern in Deutschland und Österreich ist ein Standardsortiment an Höhenzugangstechnik jederzeit erhältlich. Bauforum24 Artikel (11.05.2026): HKL: Akku-Geräte für Thyssen + Sieg Grün Bei Fassadenarbeiten auf mehreren tausend Quadratmetern Fläche kamen verschiedene Arbeitsbühnen von HKL zum Einsatz. Das HKL Sortiment ist groß und beinhaltet eine Vielzahl an Maschinen: Gelenk- und Teleskoparbeitsbühnen mit Proportionalsteuerung und selbstnivellierender hydraulischer Plattform, platzsparende Vertikalmastbühnen, kompakte Raupenbühnen, Lkw- und Anhängerbühnen sowie starre und rotierende Teleskopstapler mit einer Tragkraft von bis zu fünf Tonnen. Unternehmen finden bei HKL für jeden Bereich und jeden Bedarf sowie für jede Aufgabe die passende Lösung. Alle Maschinen stehen jederzeit in ausreichender Stückzahl zur Verfügung und werden direkt auf die Baustelle geliefert. Firmen setzen auf HKL Kompetenz Die Firma Maler Schmied aus Krems an der Donau in Österreich schätzt das Angebot von HKL. Für die Erneuerung des Anstrichs eines ehemaligen Möbellagers mit mehreren tausend Quadratmetern Fassadenfläche inklusive der Demontage von Werbetafeln setzte das Unternehmen auf Arbeitsbühnen aus dem HKL MIETPARK: Zwei Manitou 180 ATJ Gelenk-Teleskopbühnen, eine Haulotte HT23 RTJO Teleskoparbeitsbühne sowie weitere Diesel- und Elektroscherenbühnen kamen bei dem Projekt zum Einsatz. Die Geräte wurden während der Arbeiten bestmöglich eingepackt, um Schäden durch möglicherweise verspritzte Farbe zu vermeiden. Die PORR Bau GmbH setzte für die Sanierung einer Brücke in Krems auf eine Genie S65 Teleskoparbeitsbühne aus dem HKL MIETPARK. Auch die PORR Bau GmbH setzt auf die Expertise von HKL. In Nußdorf ob der Traisen war das Unternehmen mit der Sanierung einer Schnellstraßen-Brücke beauftragt, die ein Bahngleis überführt. Für die Wahl einer passenden Maschine besichtigten die Spezialisten von HKL gemeinsam mit dem Kunden den Einsatzort. Eine Genie S65 Teleskoparbeitsbühne erwies sich als die beste Lösung für das Projekt, denn das aufwendige Auslegen des Gleiskörpers konnte dank ihrer verhältnismäßig großen Spurbreite vermieden werden. Der Verein Silosophie mietete zur Neugestaltung eines alten Siloturms zwei Lkw-Arbeitsbühnen bei HKL. Arbeitsbühnen kommen nicht nur auf klassischen Baustellen zum Einsatz. So mietete der Verein Silosophie zwei LKW-Arbeitsbühnen von Multitel sowie Palfinger für die Verschönerung eines alten Silos in Wagram ob der Traisen. Die Künstlerin selbst hatte, im Arbeitskorb stehend, an mehreren Tagen in Folge ihr Kunstwerk an die Außenfassade des Silos gemalt. Der Verein Silosophie setzt sich für die Aufwertung stillgelegter Silotürme in Österreich ein. Neben der optischen Neugestaltung beinhaltet dies auch die Montage von Photovoltaikanlagen, sodass die Türme zu energieproduzierenden Kunstwerken werden. Weitere Informationen: HKL Baumaschinen | © Fotos: HKL
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Tessenderlo-Ham (Belgien) -Der 23-Tonnen-HX230L war der erste Raupenbagger der nächsten Generation von Hyundai, der auf den nordamerikanischen Markt kam, nachdem er im März auf der ConExpo-Messe in Las Vegas vorgestellt worden war. Die Maschine reiht sich zudem in eine wachsende Produktpalette in Europa ein und überzeugt durch effiziente Hyundai-Motoren, eine vollelektrohydraulische (FEH) Steuerung sowie ein neues Maß an Bedienkomfort. Bauforum24 Artikel (06.05.2026): HYUNDAI HA45A Zweiachs-Knickdumper Übersichtliche Displays im Blickfeld zeigen Maschinendaten und erlaubendie Programmierung von Druck und Öl-Liefermenge für Anbaugeräte Preisgekrönter Hyundai DX05-Twin-Turbo-Dieselmotor Vollelektrisch-hydraulische (FEH) Joysticks und Pumpensteuerung Geringerer Kraftstoffverbrauch und höhere Effizienz Erhöhter Kabinenkomfort mit 12,8-Zoll-Touchscreen-Monitoren Automatisierte Fahrerassistenzsysteme steigern die Produktivität Der HX230L wird von einem Vierzylinder-Dieselmotor mit 5 l Hubraum angetrieben, der die Abgasnorm Stufe V erfüllt und eine Leistung von 141 kW sowie ein Drehmoment von 955 Nm liefert. Obwohl es sich um einen der leistungsstärksten Motoren in der 23-Tonnen-Klasse handelt, verbraucht die Maschine bis zu 7 % weniger Kraftstoff und bis zu 30 % weniger AdBlue als das Modell der A-Serie. Die Wartungsintervalle betragen 1.000 Betriebsstunden, doppelt so viel wie bei der Vorgängermaschine. Hubarbeiten etwa im Kanal- und Straßenbau sind wichtige Aufgaben für Kettenbagger, weswegen der HX230L sehr hohe Traglasten im 360°-Betrieb erreicht Das Hydrauliksystem wird von einem EPOS (Electric Power Optimising System) gesteuert, das optimale Durchflussraten bei reduziertem Kraftstoffverbrauch gewährleistet. Alle Bagger der Next Generation verfügen über vollelektrohydraulische (FEH) Joysticks, die Hydraulikverluste reduzieren und die Präzision erhöhen. Lieferbar sind 2D-Maschinensteuerungs- und -führungssysteme, die bei Bedarf auf 3D aufgerüstet werden können. Die automatische Wiegefunktion sorgt für schnelleres und präziseres Beladen, während die Optionen „Lift Assist“ und „Advanced Lift Assist“ den Fahrer dabei unterstützen, bei schweren Lasten die Stabilität zu gewährleisten. Die optionale „E-Boundary“ vermeidet Kollisionen. Der HX230L verfügt über das Smart Around View Monitor (SAVM)-System von Hyundai, eine Weiterentwicklung des Vier-Kamera-Systems, das nun mit sechs am Oberwagen montierten Kameras ausgestattet ist. Es nutzt KI-basierte Personenerkennung. Die Maschinen lassen sich mit einer Radar-Objekterkennung ausstatten, um den Fahrer auf Gefahren hinzuweisen, und eine Auto-Stop-Funktion steht zur Verfügung, um die Baggerbewegungen bei Bedarf anzuhalten. Die Kabine der nächsten Generation bietet ein neues Maß an Komfort und Kontrolle und ist mit einem oder optional zwei 12,8-Zoll-HD-Touchscreen-Monitoren ausgestattet. Sitzkomfort, Beleuchtung und Stauraum wurden verbessert Die Kabine der nächsten Generation bietet viel Komfort und ist mit einem oder optional zwei 12,8-Zoll-HD-Touchscreen-Monitoren ausgestattet. Sitzkomfort, Beleuchtung und Stauraum wurden verbessert, und Kunden können ein Komfortpaket wählen, das Premium-Sitze, ein Mehrkanal-Audiosystem und luxuriöse Bodenbeläge umfasst. Die Kabine ist mit einem Rundum-Warnleuchtensystem ausgestattet, das für Sichtbarkeit auf der Baustelle aus allen Winkeln sorgt. Der HX230L verfügt über ein Gegengewicht von 4,9 Tonnen und ist damit 29 % schwerer als das Vorgängermodell. Dies sorgt für zusätzliche Stabilität und ermöglicht eine höhere Hubkraft. Mit einer Ausbrechkraft von 116 kN am Löffelstiel und 164 kN an der Schaufel zählt der HX230L zu den leistungsstärksten Maschinen im 22-t-Segment. Der HX230L ist mit einem 5,7 m langen Monoboom, einem zweiteiligen Knickausleger oder einem 8,5 m langen Langausleger (beim HX230LR) erhältlich. Die Stiellängen betragen 2,4 m, 2,9 m und 3,5 m beim Monoboom, 2,4 m und 2,9 m beim zweiteiligen Ausleger und 6,2 m beim LR-Modell. Daraus ergeben sich maximale Grabtiefen von 7.220 mm beim Monoboom, 6.490 mm beim zweiteiligen Ausleger und 11.665 mm beim Langausleger-Modell. Alle Modelle der Next Generation sind mit dem Telematik-Überwachungssystem HiMATE von Hyundai ausgestattet, das Echtzeitüberwachung, Positionsbestimmung und Zustandswarnungen bietet. Die Zustandsüberwachung der Ausrüstung prognostiziert proaktiv den Ausfall von Komponenten, um eine optimale Wartung zu gewährleisten und Ausfallzeiten zu reduzieren. Weitere Informationen: Hyundai | © Fotos: Hyundai
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Weimar - Zwei Tage voller Maschinen, Technik und Praxis: Bei den diesjährigen DEMO-Tagen von Hydrema standen vor allem der neue Dumper DT22, der Mobilbagger MX20G und der MX-Rail im Fokus. Trotz schwieriger Wetterbedingungen nutzten zahlreiche Besucher die Gelegenheit für Testfahrten, Werksbesichtigungen und intensive Einblicke in aktuelle Entwicklungen rund um Bau- und Bahntechnik. Bauforum24 Artikel: Hydrema 900 G Baggerladerserie Der eigentliche Star der DEMO-Tage: Der neue DT22 wurde erstmals in Europa gezeigt. Die diesjährigen DEMO-Tage bei HYDREMA sind Geschichte. Aber eine Geschichte, an die sich sehr viele Besucher erinnern werden. Vertriebsleiter Martin Werthenbach gibt einen kurzen Bericht: „Die DEMO-Tage bei HYDREMA begannen mit einem fürchterlichen Schauer-Wetter in der Aufbauphase mit dem die Mannschaft umgehen musste. Über 26 l/m² am Tag sind da zeitweise heruntergekommen und es schüttete tatsächlich wie aus Eimern. Da war dann nicht nur der Aufbau des Air-Domes eine Herausforderung, sondern auch das Demo-Gelände stand komplett unter Wasser. Zum Glück war dann das Wetter am Freitag gnädig und es blieb, bis auf wenige leichte Schauer am Morgen trocken. Der Matsch auf dem Demo-Gelände konnte allerdings nicht besser angelegt sein, um zu zeigen, was der Star des Tages, der neue DT22, aber auch alle seine kleinen Brüder können. Die Demo-Strecke mit entsprechenden Tiefen und Schrägen, sowie der Hügel mit der anschließenden Senke wurde von allen Dumpern ohne Probleme durchfahren. Selbst der Elektro-Dumper, der DT6, machte da keine Ausnahme und fuhr tapfer alle Strecken mit. Die Tatsache, dass wirklich jeder Besucher in einen Dumper einsteigen durfte und dass keiner der zum großen Teil ungeübten Fahrer im Matsch stecken geblieben ist, zeigte einmal mehr die Qualitäten unserer Maschinen.“ Durch den Werksrundgang konnten sich viele Besucher davon überzeugen, dass HYDREMA eine hohe Eigenfertigungstiefe hat und mit Präzisionswerkzeug der Stahl bearbeitet wird. Der DT22 jedenfalls mit seiner hochmodernen und Trend-setzenden Kabine war nur ein Höhepunkt der Veranstaltung. Der Werksrundgang, der am Freitagvormittag während der laufenden Produktion durchgeführt wurde, war ein anderes Highlight des Tages. Hier konnten die Besucher sehen, mit welcher Präzision, aber auch mit welcher Fertigungstiefe bei HYDREMA Maschinen hergestellt werden. Nach dem Motto, <<Brennen war gestern, heute wird nur noch geschnitten>>, zeigte man moderne Lasertische, hochmoderne Bohrwerke und sogar ein mannloses Bohrzentrum, sowie eine durch eine Lackierstraße von der Stahlbearbeitung getrennte hocheffiziente Montagehalle mit Taktstraßen für den Bau von Maschinen und Kabinen. „Am Ende der Werksführung waren die meisten Besucher hoch beeindruckt und es gab nicht selten freiwilligen Applaus für die Gelegenheit, diese Produktion besichtigen zu können. Der VDBUM – Stammtisch hatte sich mit über 40Teilnehmern angemeldet und wenn auch nicht jeder gekommen ist, so war es doch offensichtlich eine so große Gruppe, wie sie lt. VDBUM – Verantwortliche selten in der Größe zusammenkommt“ berichtet Werthenbach weiter. Auf der Großbaustelle konnten alle Bagger mit verschiedenen Werkzeugen getestet werden. Ein weiteres Highlight auf dem Demo-Gelände war die Leistungsschau des MX20G. Mit musikalischer Untermalung präsentierte sich der kompakteste 20 Tonnen – Mobilbagger am Markt und zeigte sich mal kompakt und mal groß und kräftig. Laut Werthenbach eben ein perfekter Verwandlungskünstler: „Seit über 13 Jahren ist der MX im Visier auch vieler Marktbegleiter, die sich alle mal hier mal dort versucht haben, etwas vom Konzept der Maschine abzuschauen. In der Gesamtheit seiner Werte ist es bis heute aber niemandem gelungen. Die hohen Leistungswerte, vor allem die Mehrpumpenhydraulik, bleiben genauso unerreicht, wie die große Kabine der Maschine. Der MX20G ist der mit Abstand kompakteste 20 Tonner am Markt der Mobilbagger und wenn er in der Show zum Höhepunkt das schwere Gewicht, samt angebautem Grabenräumlöffel in die Luft hebt und dann fast 10 Tonnen in die Höhe streckt, sind vor allem die Fachleute unter den Zuschauern überrascht und verblüfft zugleich.“ Auf dem Demo-Gelände waren aber alle MX-Bagger für Testfahrten verfügbar und mit Ihnen ganz viele verschiedene Anbauwerkzeuge. Vom Sieblöffel über Brecher, ein Hydraulikmagnet, Tiltrotatore und Verdichterplatten. Es gab eigentlich nichts, was man nicht hätte ausprobieren dürfen. Der MX20G überzeugte auf der Demo-Fläche als kraftvoller und doch kompakter City-Bagger und auf dem Gleis als MX-Rail Zweiwegebagger. Und selbst den MX-Rail hat HYDREMA nach Deutschland geholt und damit ein Versprechen eingelöst, dass man vielen Fahrern auf der BAUMA versprochen hatte. Hierzu erläutert Werthenbach: „Wir hatten auf der BAUMA sehr viele Kunden aus Deutschland, die uns darum gebeten haben, den MX-Rail, der in Skandinavien Marktführer auf den Gleisen ist, einmal fahren zu dürfen. Da wir uns auch fest vorgenommen haben, den Bagger mit einer Bahnlizenz für Deutschland weiterzuentwickeln, lag es nahe, die Gelegenheit zu nutzen, bei dieser Veranstaltung die Maschine für Fahrten auf dem eigenen Werksgleis zur Verfügung zu stellen. Und tatsächlich kamen sehr viele kompetente Gleisbaufirmen und Baggerfahrer, die diese Chance nicht verpassen wollten. Nun war es aufgrund des bereits erzielten Erfolges in Skandinavien nicht verwunderlich, dass viele Fahrer schnell die Vorzüge der Maschine erkennen würden, aber die überwältigende Zustimmung für die Maschine begeisterte ebenfalls die nach Deutschland angereisten Konstrukteure aus Dänemark.“ Nicht nur der VDBUM-Stammtisch freute sich über die Werkstour, auch „die Zukunft“ macht sich auf, das Werk zu besichtigen. Jan-Henrik Weigel, ein selbstständiger Zweiwegebaggerfahrer, der seit mehreren Jahren mit der Firma Weigel Railservice deutschlandweit unterwegs ist und insgesamt auf über 17 Jahre Erfahrung im Zweiwegebagger-Einsatz zurückblickt, hat den Kontakt zu HYDREMA auf verschiedenen Messen gesucht. Er bekam jetzt die Gelegenheit als Vorführer und Sprecher der anreisenden Fahrer die Maschine zu erklären. „Ich habe sehr viele Vorzüge der Maschine erkannt und musste mich in sehr kurzer Zeit auch mit ein paar Besonderheiten an der Maschine auseinandersetzen, die wir in Deutschland so nicht kennen. Ich konnte in der sehr kurzen Einführungsphase mit den dänischen Konstrukteuren die Punkte herausarbeiten, die man ändern sollte, um im deutschen Markt dem Großteil der Fahrer die gewohnte Arbeitsweise mit der Maschine zu bieten, denn nicht alle Fahrer werden sich umgewöhnen wollen.“ Er war dann immer der Mitfahrer in der Doppelkabine, und konnte von hinten dann entsprechende Informationen nach vorne an den Fahrer geben, wenn mal wieder ein neuer Fahrer die Maschine ausprobieren wollte. Er durfte auch nicht fehlen: Der Baggerlader von HYDREMA. Es gab viele Kunden, die die Gelegenheit genutzt haben, sich die Maschine von Christoph Schömer, ein Spezialist auf der Maschine, zeigen zu lassen, um sie dann auch selbst zu fahren. In einem zweiten Teil der Rail-Demo wurde mit dem Bagger und entsprechendem Werkzeug von OilQuick in einer Musterbaustelle das überalterte Gleis ausgebessert. Alte morsche Schwellen wurde gegen neue Schwellen ausgetauscht. Hierfür war ein Bautrupp der Firma Gleisbau Bautzen GmbH angereist, um mit ihrem mitgebrachten Werkzeug den Arbeitsprozess mit dem Bagger zu demonstrieren. Baggerfahrer Sandro Seifert hatte mit der angesprochenen Umgewöhnung überhaupt kein Problem und konnte mit seinen Kollegen den Prozess vorbildlich und sehr souverän darstellen. Und so war auch diese Rail-Demo ein echtes Highlight des ganzen Tages. Die Musterbaustelle für den Zweiwegebagger bleibt auch nach der Veranstaltung bei den Besuchern lange ein Thema. „Eigentlich ist es schwer, im Nachgang festzumachen, welches der Highlights die höchste Beachtung unter den Besuchern hatte, denn jedes Element für sich war für alle höchst eindrucksvoll. Wir haben am Samstag dann auch den Kollegen aus der Produktion die Gelegenheit gegeben, ihren Familien und Freunden ihren Arbeitsplatz und die Produkte zu zeigen, an denen sie arbeiten. Mit großem Stolz saßen auch sie dann in den Dumpern, die von ihnen in Weimar gefertigt werden. In Summe war es also für alle ein eindrucksvoller Tag, der entweder einem Produktionsmitarbeiter, einem Händler, oder auch einem Kunden vielleicht eine neue Sichtweise auf das Produkt und die Marke HYDREMA gegeben hat. Für uns aber gibt es den Anschub, den Zweiwegebagger so schnell als möglich für den deutschen Markt weiterzuentwickeln. Schon am frühen Morgen haben sich viele Besucher eingefunden. Kaffee und belegte Brötchen weckten müde Geister nach langer Anreise und schon sehr früh wurde auch der Grill angeschmissen. Auch wenn viele Kunden tatsächlich, wie in Skandinavien, ohne Abstützungen arbeiten, so gilt zum Beispiel, dass der überwiegende Teil in Deutschland eine Abstützung fordert. Diese Präsentation ist die Initialzündung für eine weitere Stufe in dem Prozess der Bahnabnahme. Wir sind erneut ermutigt worden, weiterzumachen und wir werden auch nicht nachlassen, auch wenn wir in Deutschland einen schweren Weg zu gehen haben, um den Bagger auf die Schiene zu stellen. Aber eines ist ganz sicher; an diese Demo-Tage werden wir uns noch lange gerne erinnern.“ Weitere Informationen: Hydrema Baumaschinen | © Fotos: Hydrema
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Weimar - Zwei Tage voller Maschinen, Technik und Praxis: Bei den diesjährigen DEMO-Tagen von Hydrema standen vor allem der neue Dumper DT22, der Mobilbagger MX20G und der MX-Rail im Fokus. Trotz schwieriger Wetterbedingungen nutzten zahlreiche Besucher die Gelegenheit für Testfahrten, Werksbesichtigungen und intensive Einblicke in aktuelle Entwicklungen rund um Bau- und Bahntechnik. Bauforum24 Artikel: Hydrema 900 G Baggerladerserie Der eigentliche Star der DEMO-Tage: Der neue DT22 wurde erstmals in Europa gezeigt. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Koblenz - „Auf diese Maschine haben wir gewartet“, bringt Michael Gasteier von der Trapo GmbH die Stimmung der Testfahrer auf den Punkt. Die Gelegenheit ließen sich Kunden der Zeppelin Niederlassung Koblenz nicht entgehen, den Kurzheckbagger, den die Messebesucher auf der bauma im April 2025 schon einmal in Augenschein nehmen konnten, endlich live in Aktion zu erleben. Bauforum24 Artikel (22.04.2026): Cat Radlader 980G Der Cat 319 ist eine kompakte, leistungsfähige Maschine, die speziell für anspruchsvolle Arbeitsbereiche entwickelt wurde. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Neue Lader-Generation von Bobcat
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Verona (Italien) - Bobcat stellt auf der italienischen Baumesse SaMoTer (6. bis 9. Mai 2026) die überarbeitete R-Serie seiner Kompaktlader erstmals in Europa vor. Die Maschinen kommen anschließend auch auf den deutschen Markt. Parallel präsentiert der Hersteller den neuen Kompakt-Raupenlader T650, der die Stage-V-Abgasnorm erfüllt. Bauforum24 Artikel (23.04.2026): Bobcat-Maschinen in Thüringen R-Serie: Bessere Bedienung, mehr Wendigkeit Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Verona (Italien) - Bobcat stellt auf der italienischen Baumesse SaMoTer (6. bis 9. Mai 2026) die überarbeitete R-Serie seiner Kompaktlader erstmals in Europa vor. Die Maschinen kommen anschließend auch auf den deutschen Markt. Parallel präsentiert der Hersteller den neuen Kompakt-Raupenlader T650, der die Stage-V-Abgasnorm erfüllt. Bauforum24 Artikel (23.04.2026): Bobcat-Maschinen in Thüringen R-Serie: Bessere Bedienung, mehr Wendigkeit Bobcat hat die Kompaktlader und Kompakt-Raupenlader der R-Serie technisch überarbeitet. Die neuen Modelle tragen zur Unterscheidung das Kürzel „-2": Kompakt-Raupenlader: T66-2, T76-2, T86-2 Kompaktlader: S66-2, S76-2, S86-2 Das Elektriksystem wurde neu konstruiert. Kabelbäume und Schläuche sind jetzt besser geschützt, werkseitig montierte Rahmendichtungen sollen die Lebensdauer verlängern. Das Hydraulik-Schauglas sitzt an neuer Position. Die neuen Kompaktlader und Kompakt-Raupenlader der R-Serie sind technisch überarbeite für eine nutzerfreundlichere Bedienung und noch mehr Wendigkeit. Die neuen Modelle tragen zur Unterscheidung das Kürzel „-2". Die Weiterentwicklung bringt ein neu konstruiertes Elektriksystem für höhere Haltbarkeit, zahlreiche Qualitäts- und Betriebszeitverbesserungen, eine erhöhte Hubhöhe von bis zu 3,7 m bei den S86/T86-2-Modellen, ein neues 8-Zoll-Touchscreen-Display mit integrierter Technologie sowie vier wählbare Beschleunigungsmodi zur individuellen Anpassung der Maschinenreaktion. Neue Bedienoberfläche Ein 8-Zoll-Farb-Touchscreen (1280x720 Pixel) ersetzt das bisherige Display. Der Bildschirm lässt sich mit Handschuhen bedienen und zeigt Maschinendaten sowie Steuerungsfunktionen auf einen Blick. Bobcat hat zudem das Kabinenlayout überarbeitet: neue Ladeanschlüsse, veränderte Bedienelemente, verbesserte Sichtverhältnisse. Vier Fahrmodi statt drei Die bisherigen drei Beschleunigungsstufen weichen vier wählbaren Modi: Balanced, Agile, Dynamic und Charged. Bediener können damit die Reaktion der Maschine an ihre Erfahrung und die jeweilige Aufgabe anpassen – von gleichmäßig bis aggressiv. Mehr Hubhöhe und Leistung bei S86-2 und T86-2 Bei den großen Modellen S86-2 und T86-2 steigt die Hubhöhe am Scharnierbolzen von 3,4 m auf 3,7 m. Das erleichtert das Beladen von Mulden mit hohen Bordwänden und ermöglicht höheres Stapeln. Die Motorleistung erhöht sich von 77 kW (105 PS) auf 85,75 kW (115 PS). T650: Stage-V-Lader aus tschechischer Fertigung Der neue Kompakt-Raupenlader T650 wird im Bobcat-Werk im tschechischen Dobříš gefertigt. Er erfüllt die Stage-V-Abgasnorm ohne AdBlue. Ein 2,4-Liter-Motor von Bobcat leistet 55 kW (74 PS). Der T650 basiert auf dem 600er-Rahmen der M-Serie und bietet einen vertikalen Hubweg. Die fahrbare Nutzlast liegt bei 1192 kg. Das Einsatzgebiet: Lkw beladen, Paletten bewegen, Erdarbeiten auf engen Baustellen. Zur Ausstattung gehören das Bob-Tach-Schnellwechselsystem für Anbaugeräte, optionale High-Flow-Hydraulik und serienmäßige Telematik (Machine IQ). Die nach vorne versetzte Kabine und eine transparente Tür geben freie Sicht auf Anbaugerät und Arbeitsbereich. LED-Arbeitsscheinwerfer sind serienmäßig. Hintergrund: Fachkräftemangel als Treiber „In den kommenden Jahren geht ein erheblicher Teil der Fachkräfte im Baugewerbe in den Ruhestand", sagt Katinka Kincses, Produktmanagerin für Lader bei Bobcat. „Wir reagieren darauf mit einfacherer Bedienung und intuitiveren Systemen. Auch weniger erfahrene Bediener sollen schnell produktiv arbeiten können." Der neue Kompakt-Raupenlader T650, Made in Europe, erfüllt die Stage-V-Abgasnorm ohne AdBlue und kommt serienmäßig mit Bob-Tach-Schnellwechselsystem für Anbaugeräte und Telematik (Machine IQ). Zum Markt für Kompakt-Raupenlader in Deutschland und Europa sagt Kincses: „Die Nachfrage ist stabil – vor allem für Straßenwartung, Infrastrukturbau und Glasfaserausbau. Mit dem T650 und den neuen T76-2- und T86-2-Modellen decken wir dieses Segment ab." Weitere Informationen: Bobcat | © Fotos: Bobcat
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Koblenz - „Auf diese Maschine haben wir gewartet“, bringt Michael Gasteier von der Trapo GmbH die Stimmung der Testfahrer auf den Punkt. Die Gelegenheit ließen sich Kunden der Zeppelin Niederlassung Koblenz nicht entgehen, den Kurzheckbagger, den die Messebesucher auf der bauma im April 2025 schon einmal in Augenschein nehmen konnten, endlich live in Aktion zu erleben. Bauforum24 Artikel (22.04.2026): Cat Radlader 980G Der Cat 319 ist eine kompakte, leistungsfähige Maschine, die speziell für anspruchsvolle Arbeitsbereiche entwickelt wurde. Ihre Einschätzung lautete unisono: „Der hat noch gefehlt und schließt endlich die Lücke zwischen den Cat Modellen 315 und 325.“ Punkten kann der Cat 319 als kompakte, leistungsfähige Maschine, die für anspruchsvolle Arbeitsbereiche entwickelt wurde. Mit einem Kontergewicht von 4,65 Tonnen bietet sie Stabilität und Sicherheit. Obendrein lässt sie sich dank der Breite von 2,80 Metern bei 600 Millimeter breiten Bodenplatten einfach und ohne zusätzliche Genehmigung von Einsatzort zu Einsatzort auf einem Tieflader transportieren. „Es ist einfach großartig, wenn man interessierten Kunden eine neue Maschine in einer passenden Arbeitsumgebung präsentieren kann“, freut sich Dominik Mohr, leitender Verkaufsrepräsentant der Zeppelin Niederlassung Koblenz, darüber, dass Unternehmer mit ihren Maschinisten der Einladung in die Kiesgrube Kaspar Leimig & Sohn in St. Sebastian gefolgt sind. Nach einer kurzen Einweisung und mit Unterstützung von Sascha Heinz von der Zeppelin Produkt- und Einsatztechnik konnte die Maschine vor Ort bewegt und unter realen Bedingungen umfassend getestet werden. „Die steht wie angenagelt“, urteilt Björn Schürmann von der Bauunternehmung Martin Meurer. Darüber hinaus gilt für ihn: „Da die Baustellen immer kleiner werden, gehört dem Kurzheck die Zukunft.“ Mit den Worten: „Wenn man klein kann, bekommt man den Auftrag“, bringt er seine Einschätzung auf den Punkt. Mühelos lässt sich der Ölfüllstand vom Boden aus kontrollieren, wie Zeppelin Serviceberater Matthias Hilger demonstriert. Mit einem ausrüstungsabhängigen Einsatzgewicht zwischen 19,7 und 22,1 Tonnen, einem Schwenkradius von 1 750 Millimetern und einem Motor mit 98,9 kW (136 PS) bringt der Bagger zudem ordentlich Leistung mit. Der Kurzheckbagger wurde speziell für den Einsatz in beengten Arbeitsbereichen wie innerstädtische Baustellen, den Wegebau im Wald, Kanal- und Grubenbau sowie Einfamilienhaus- und Tiefbauprojekte entwickelt. Der Testbagger hatte 600 Millimeter breite Bodenplatten, ist aber auch mit 700 und 900 Millimeter breiten Bodenplatten zu haben. Denkt man bei Arbeiten unter beengten Platzverhältnissen zunächst an Einsätze in der Innenstadt oder geschlossenen Räumen, gelten ähnliche Rahmenbedingungen tatsächlich auch im Waldwegebau. Dichtes Wurzelwerk und engbepflanzte Bäume sowie ausladende Baumkronen schränken die Arbeitsbereiche deutlich ein und stellen besondere Anforderungen an Sicherheit und Leistung. Inhaber Peter Junker von der Junker GmbH aus Niederweiler, spezialisiert auf Wegebau und Baggerarbeiten, schätzt auch die Assistenzsysteme, die der Cat 319 serienmäßig mitbringt. So leistet die Hub-Schwenkbegrenzung E-Fence bei Arbeiten in der Nähe von Brücken wertvolle Unterstützung. Die ab Werk verbaute 2D-Steuerung, die Planierautomatik, die Heavy-Lift-Funktion sowie die Kontrollwaage erleichtern die Arbeit erheblich und sorgen für präzise Arbeitsergebnisse und ein deutliches Plus an Effizienz. „Die vollintegrierte 2D-Steuerung ist für uns ein sehr gutes Feature, da wir im Wald geländeangepasst arbeiten und dann eben nicht einmessen müssen. Zudem sind die bei nachträglich verbauten Steuerungssystemen üblichen Töpfe auf den Baumaschinen im Wald bei den vielen Bäumen und Ästen sehr hinderlich, je nachdem, wo man im Wald arbeitet, hat man auch gar keinen Empfang“, führt Peter Junker weiter aus. Grundsätzlich kann der Cat 319 ab Werk um eine vollintegrierte 3D-Lösung erweitert werden. Gute Noten gab es für den neuen Kurzheckbagger auch von Michael Gasteier, Geschäftsführer der Trapo GmbH. Wie viele andere Kunden folgte er der Einladung der Zeppelin Niederlassung Koblenz, die Maschine unter realen Bedingungen zu testen. Gute Noten gab es von den Testfahrern auch für die ergonomisch gestaltete Kabine mit intuitiver Bedienlogik. Das hochauflösende Display überzeugt mit klarer und sicherer Bilddarstellung und eine optionale 360-Grad-Kamera bietet eine gute Rundumsicht. Dank der starken Beleuchtung kann auch unter widrigen Lichtverhältnissen sicher gearbeitet werden. „Das Fahrerhaus ist schön aufgeteilt – man findet alles auf einen Blick. Die Kabine ist angenehm, der Sitz hervorragend“, beschreiben die Testfahrer ihre Eindrücke. Mit der Betankungspumpe lässt sich der neue Kurzheckbagger einfach auftanken. Der Cat Kurzheckbagger eignet sich für eine Vielzahl von Anbaugeräten und wird damit seinem Ruf als Allrounder einmal mehr gerecht. Ausgestattet war die Testmaschine mit einem vollhydraulischen Oilquick OQ 70/55-Schnellwechsler, mit dem sich das gewünschte Anbauwerkzeug wie Hydraulikhammer, Felsfräse, Anbauverdichter oder Trapezlöffel schnell und unkompliziert anbringen lässt. Damit avanciert der Cat 319 auf den Baustellen zum universellen Trägergerät. Angeboten wird der Bagger mit unterschiedlichen Stiellängen – mit 2,25 Metern und 2,60 Metern mit Verstellausleger, mit einer Stiellänge von 3,10 Metern ist er dagegen mit Monoausleger zu haben. Punkten konnte der Cat 319 bei den Testern auch mit seinen gut erreichbaren Wartungspunkten. Mühelos lassen sich vom Boden aus nicht nur der Motorölfüllstand, sondern sämtliche Betriebsflüssigkeiten kontrollieren. Die Betankungspumpe hat eine automatische Abschaltung bei Erreichen des maximalen Füllstandes. Längst zum Standard gehört bei Cat Baumaschinen, dass alle Wartungsklappen mit leistungsstarken Arbeitsleuchten ausgestattet sind. Anwenderfreundlich erlöschen diese per Zeitschaltuhr gesteuert automatisch. Spot an – die Arbeitsleuchten sorgen für beste Lichtverhältnisse in den Wartungsklappen. Serviceberater Matthias Hilger betont, dass sich diese, gesteuert durch eine Zeitschaltuhr, automatisch abschalten. „Wir freuen uns, dass wir unseren Kunden diesen neuen kompakten Allrounder bieten können“, so Dominik Mohr. Er bestätigt, dass der Kurzheckbagger ab dem zweiten Halbjahr, spätestens im vierten Quartal dieses Jahres ausgeliefert werden kann. „Unsere Kunden warten tatsächlich auf den 319“, erläutert er weiter, und dabei geben ihm das durchweg positive Kundenfeedback und die ersten Bestellungen recht. Weitere Informationen: Zeppelin | © Fotos: Zeppelin
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Tessenderlo-Ham (Belgien) - Hyundai erweitert sein Angebot an knickgelenkten Muldenkippern (ADT = Articulated Dumptruck) um ein zweiachsiges Modell der 45-t-Klasse. Der HA45A 4x4 verfügt über eine Doppelhinterradkonfiguration und bietet eine Nutzlast von 41 t in einer 25,7 m³ großen Mulde. Bauforum24 Artikel (06.03.2026): HL955A Agri-Radlader von Hyundai HYUNDAI stellt Zweiachs-Knickdumper mit 45 t Nutzlast vor • Sechszylinder-Dieselmotor mit 368 kW und 2.476 Nm Drehmoment • Elektronisch gesteuertes Achtganggetriebe mit Retarder • Geräumige ROPS/FOPS-Kabine bietet hervorragende Sicht aus zentraler Sitzposition • Selbstnivellierende Hydro-Gas-Vorderradaufhängung • Drehgelenk am Vorderwagen für ideale Gewichtsverteilung Der Zweiachs-Dumper eignet sich für längere Transportstrecken bei guten Wegeverhältnissen. Einsatzgebiete sind Gewinnung und große Erdbaulose. Er kombiniert hohe Geschwindigkeit und Transporteffizienz eines starren Muldenkippers mit der Geländegängigkeit eines Knickdumpers. Dank der selbstnivellierenden Hydro-Gas-Federung bietet der HA45A einen hohen Fahrkomfort und ermöglicht höhere Transportgeschwindigkeiten als sechsrädrige ADT. Er ist mit Sperrdifferenzialen vorne und hinten sowie einem Längsdifferenzial ausgestattet. Angetrieben von einem 368-kW-Scania-Dieselmotor verfügt er über 2.476 Nm Drehmoment. Verbaut ist ein elektronisch gesteuertes ZF-Automatikgetriebe mit acht Vorwärts- und vier Rückwärtsgängen. Die Getriebebremse mit vier Stufen ermöglicht es dem Fahrer, bei Bergabfahrten die Kontrolle zu behalten, ohne die Betriebsbremsen betätigen zu müssen, was den Verschleiß reduziert. Ölgekühlte Nassscheibenbremsen und ein Motorbremssystem verbessern die Bremsleistung. Die Auto-Hold-Funktion hält den HA45A im Gefälle. Das Drehgelenk befindet sich vor dem Knickpunkt des Fahrgestells und sorgt so für eine gleichmäßige Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterwagen. Dadurch kann der Fahrer die Sperrdifferenziale auch in Kurven effektiver nutzen, was maximale Traktion und Kontrolle gewährleistet. Nutzlast- und Lastanzeige sind serienmäßig. Sie funktioniert über die Hinterradaufhängung und verhindert Überladungen. Der HA45A 4x4 verfügt über eine der größten Fahrerkabinen im ADT-Segment und ist mit allen neuen Funktionen ausgestattet, die Hyundai in diesem Jahr für die gesamte Modellpalette einführt. Ein neues 12-Zoll-Digitaldisplay liefert alle Betriebsdaten der Maschine. Mit einfachem Zugang, hervorragender Sicht, mehr Stauraum sowie verbesserten Klima- und Soundsystemen bietet die Hyundai-Kabine die optimale Arbeitsumgebung für den ganztägigen Einsatz, die Fahrer benötigen. Die Mulde fasst 25,7 m³ und wartet mit Muldenheizung und optionalen Verschleißplatten auf. Neigungsmesser mit Kippschutz sowie eine Anzeige des Schwerpunkts erleichtern dem Fahrer das sichere Abkippen. Rückfahrwarner und Rückfahrkamera gehören zur Serienausstattung. Weitere Informationen: Hyundai | © Fotos: Hyundai
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HYUNDAI HA45A Zweiachs-Knickdumper
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Tessenderlo-Ham (Belgien) - Hyundai erweitert sein Angebot an knickgelenkten Muldenkippern (ADT = Articulated Dumptruck) um ein zweiachsiges Modell der 45-t-Klasse. Der HA45A 4x4 verfügt über eine Doppelhinterradkonfiguration und bietet eine Nutzlast von 41 t in einer 25,7 m³ großen Mulde. Bauforum24 Artikel (06.03.2026): HL955A Agri-Radlader von Hyundai HYUNDAI stellt Zweiachs-Knickdumper mit 45 t Nutzlast vor Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Háje (Czech Republic) - Fast 900 Kunden, Händler und Fachmedien konnte DEVELON zu seinen äußerst erfolgreichen Demo Days 2026 begrüßen. Die viertägige Veranstaltung fand vom 13. bis 16. April im Steinbruch Háje bei Prag in der Tschechischen Republik statt und bot den Teilnehmenden die Möglichkeit, die neuesten DEVELON-Maschinen – darunter die neuen intelligenten Raupenbagger der Serie 9 – erstmals hautnah in einer realen Arbeitsumgebung zu erleben. Bauforum24 Artikel (17.04.2026): DEVELON Smart-Crawler-Bagger Voller Erfolg: Rund 900 Kunden, Händler und Vertreter der Fachpresse haben an den DEVELON Demo Days Mitte April im Steinbruch Háje bei Prag teilgenommen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Háje (Czech Republic) - Fast 900 Kunden, Händler und Fachmedien konnte DEVELON zu seinen äußerst erfolgreichen Demo Days 2026 begrüßen. Die viertägige Veranstaltung fand vom 13. bis 16. April im Steinbruch Háje bei Prag in der Tschechischen Republik statt und bot den Teilnehmenden die Möglichkeit, die neuesten DEVELON-Maschinen – darunter die neuen intelligenten Raupenbagger der Serie 9 – erstmals hautnah in einer realen Arbeitsumgebung zu erleben. Bauforum24 Artikel (17.04.2026): DEVELON Smart-Crawler-Bagger Voller Erfolg: Rund 900 Kunden, Händler und Vertreter der Fachpresse haben an den DEVELON Demo Days Mitte April im Steinbruch Háje bei Prag teilgenommen. Mit mehr als 25 verfügbaren Maschinen bot die Veranstaltung eine praxisnahe Plattform, auf der Kunden neue Modelle und Innovationen erkunden konnten, die darauf ausgelegt sind, Produktivität, Sicherheit und Effizienz in Bau- und Steinbruchanwendungen zu steigern. Die Bagger der Serie 9 setzen neue Standards Zu den Demo Days wurden die neuen Modelle DX360LC-9 (37 Tonnen) und DX400HD-9 (42 Tonnen) eingeführt. Diese Maschinen basieren auf einer neuen Generation von Baggerplattformen mit voll elektrohydraulischer (FEH) Technologie und integrierter künstlicher Intelligenz, die für verbesserte Präzision, Steuerung und Effizienz entwickelt wurde. Viel Applaus: Die Live-Demonstration des Real-X-Systems zogen viel Aufmerksamkeit auf sich, zeigten sie doch, wie präzise KI-gestützte, autonome Aushubtechnologie arbeitet. Sie ergänzten die bereits vorgestellten Modelle DX230LC-9 und DX260LC-9, wobei alle vier Maschinen der Serie 9 den Kunden vor Ort zum Einsatz zur Verfügung standen. Dadurch ergab sich die wertvolle Gelegenheit, die Vorteile der neuen Plattform unter realen Arbeitsbedingungen direkt zu erleben. Vorausschauende Sicherheit für Baustelle und Steinbruch Bei den zahlreichen Live-Demonstrationen wurden mehrere neue Sicherheits- und Produktivitätsfunktionen von DEVELON vorgestellt. Dazu gehörte etwa das bahnbrechende E-Stop-System, die erste Technologie ihrer Art, die speziell für den Baggermarkt entwickelt wurde. E-Stop ist eine von mehreren neuen, fortschrittlichen intelligenten Sicherheitstechnologien, mit denen Maschinen der Serie 9 ausgestattet werden können, um Unfälle auf Baustellen deutlich zu reduzieren und Arbeiter in risikoreichen Umgebungen zu schützen. „Die E-Stop-Technologie ist vergleichbar mit Notbremssystemen aus der Automobilindustrie und hat bereits großes Interesse bei Anwendern geweckt, die nach praktischen Lösungen zur Verbesserung der Sicherheitsstandards auf der Baustelle suchen“, erklärte Stephane Dieu, Produktmanager für DEVELON-Bagger in Europa. Demonstriert wurde auch die neueste Version von DEVELONs Transparent Bucket 2.0 (TB2.0), einem fortschrittlichen Sichtsystem für Radlader. Durch die effektive Beseitigung von toten Winkeln im Frontbereich ermöglicht TB2.0 den Fahrern ein sichereres Arbeiten und verbessert sowohl die Sicherheit als auch die Gesamteffizienz. DEVELONS Vision autonomer Bagger wird Wirklichkeit Der absolute Höhepunkt der Veranstaltung war die Live-Demonstration des Real-X-Systems, einer gemeinsamen Entwicklung mit Gravis Robotics Systems. Durch die Kombination der Expertise beider Unternehmen in KI-gestützter Aushubtechnologie und fortschrittlicher Baumaschinentechnik stellt das System einen bedeutenden Fortschritt in der Entwicklung autonomer Aushublösungen dar. Bitte einsteigen: Die Besucherinnen und Besucher der Demo Days nahmen gern das Angebot von DEVELON an, die meisten der mehr als 25 Maschinen selbst zu testen, hier der Dozer DD130. Die reibungslose und präzise Demonstration des Grabenaushubs mit Real-X zog viel Aufmerksamkeit auf sich, zeigte sie doch eindrucksvoll, wie Automatisierung die Sicherheit und Produktivität auf der Baustelle verbessern kann. Die Zusammenarbeit hat bereits zur Auslieferung des ersten Systems dieser Art an einen Kunden in Europa geführt – ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur praktischen Anwendung der nächsten Generation autonomer Bagger. Weitere wichtige Partner, darunter Leica, Engcon, Trimble, Steelwrist und Strickland, waren ebenfalls auf der Veranstaltung vertreten. Ihre Vertreter erläuterten den Teilnehmenden ihre innovativen Kooperationen mit DEVELON und die sich daraus ergebenden Vorteile. Präsentation einer neuen Reihe elektrischer Bagger Als Reaktion auf die steigende Nachfrage erweitert DEVELON sein Portfolio an elektrisch betriebenen Baggern und unterstützt Kunden beim Übergang von Diesel- zu emissionsfreien Lösungen. Basierend auf der bewährten Plattform der „-7 Serie“ decken die auf den Demo Days präsentierten Elektromaschinen wichtige kompakte und mittelgroße Segmente ab und bieten neben der Leistung und Zuverlässigkeit, die Kunden erwarteten, auch eine reduzierte Umweltbelastung. Zu den ausgestellten Modellen zählten der elektrische Minibagger DX20ZE-7 und DX23E-7, der elektrische Raupenbagger DX230LCE-7 sowie der elektrische Mobilbagger DX160WE-7K. Spezialmaschinen für Abbruch und Umschlag Spezialmaschinen für Abbruch- und Materialumschlaganwendungen waren ein zentraler Bestandteil der Veranstaltung. Gezeigt wurden der neue kompakte Abbruchbagger DX140RDM-7 sowie die Materialumschlagmaschinen DX160WMH-7 und DX350WMH-7. Mit einem Gewicht von 14 Tonnen kombiniert der DX140RDM-7 maximale Leistung mit außergewöhnlicher Wendigkeit und eignet sich besonders für Arbeiten auf engstem Raum. Als äußerst vielseitige Maschine ist er nicht nur für den Abbruch konzipiert, sondern auch für eine Vielzahl von multifunktionalen Baustelleneinsätzen geeignet. Kunden erhalten damit größere Flexibilität bei unterschiedlichen Einsatzarten. Hohe Sicherheit: Mithilfe der Leinwand wurde aufgezeigt, wie gut der Bediener eines mit dem Transparent-Bucket-System 2.0 ausgestatteten Radladers Menschen in seinem Arbeitsumfeld erkennt. Der DX140RDM-7 ist Teil der umfassenderen DEVELON-Abbruchpalette, zu der auch die Modelle DX245DM-7, DX380DM-7 und DX530DM-7 gehören und die ein breites Spektrum an Projektanforderungen abdeckt. Die Materialumschlagmaschinen DX160WMH-7 und DX350WMH-7 unterstützen anspruchsvolle Anwendungen wie Recycling, Abfallwirtschaft und Industrieeinsätze und bieten die erforderliche Robustheit, Effizienz und Leistung für hochintensive Betriebsbedingungen. Position im europäischen Dozer-Markt gestärkt DEVELON stärkt seine Position im europäischen Dozer-Markt zusätzlich mit der Einführung des neuen DD100-7, nach der erfolgreichen Markteinführung des DD130-7. Der DD100-7 ist in seiner Klasse führend in Bezug auf Betriebsgewicht und Leistung und wurde für Anwendungen im Wohnungsbau, im leichten Gewerbebau sowie im Straßenbau entwickelt. Seine auf Präzision ausgerichtete Leistung macht ihn besonders geeignet für Feinplanierarbeiten, bei denen Genauigkeit und Kontrolle entscheidend sind. Insgesamt spiegeln diese Entwicklungen DEVELONS kontinuierliche Investitionen in Innovation sowie den Fokus auf anwendungsorientierte, fortschrittliche Lösungen für Kunden in ganz Europa wider. Weitere Informationen: DEVELON | © Fotos: Develon
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Hüfingen - Kaum stellte Hannes Jäggle die ersten Schnappschüsse des frisch überholten Cat Radladers 980G in seinen WhatsApp-Status, reagierten seine Kontakte mit Daumen nach oben, Smileys oder Kommentaren wie „alles richtig gemacht“. „Es gab ganze 140 Reaktionen. Das Feedback war durch die Bank positiv und bestätigt unsere Entscheidung“, erklärt der Geschäftsführer der Johann Jäggle GmbH & Co. KG. Bauforum24 Artikel (09.04.2026): Zeppelin startet erstes Pilotprojekt Das Team von Johann Jäggle und der Zeppelin Niederlassung Böblingen nehmen die überholte Baumaschine in Betrieb. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Hüfingen - Kaum stellte Hannes Jäggle die ersten Schnappschüsse des frisch überholten Cat Radladers 980G in seinen WhatsApp-Status, reagierten seine Kontakte mit Daumen nach oben, Smileys oder Kommentaren wie „alles richtig gemacht“. „Es gab ganze 140 Reaktionen. Das Feedback war durch die Bank positiv und bestätigt unsere Entscheidung“, erklärt der Geschäftsführer der Johann Jäggle GmbH & Co. KG. Bauforum24 Artikel (09.04.2026): Zeppelin startet erstes Pilotprojekt Das Team von Johann Jäggle und der Zeppelin Niederlassung Böblingen nehmen die überholte Baumaschine in Betrieb. Der Anlass für die vielen Rückmeldungen: Das Kies- und Transportbetonunternehmen ließ seine Baumaschine von der Zeppelin Niederlassung Böblingen mithilfe des Cat Instandsetzungsprogramms Rebuild erneuern, sodass sie nun in neuem Glanz erstrahlt. Der Radlader hatte ganze 600 Betriebsstunden auf seiner Uhr, als das Unternehmen 1997 die Vorführmaschine übernommen hat. Sein durchgängiger Einsatz bis Ende Dezember 2025: Abraum abdecken sowie den im Nassabbau gewonnenen und aufbereiteten Sand und Kies auf Lkw verladen. Außerdem muss der Cat 980G das Gelände für den Abbau vorbereiten, sprich Mutterboden sowie Lehmschichten aufhalden und verfahren. All das hatte der Radlader über die Jahre ohne große Blessuren bewältigt. „Wir haben einen guten Fahrer mit dem nötigen Popomotor und dem richtigen Gespür für die Maschine, die eine gute Pflege erhielt“, so Hannes Jäggle. Somit passten die Ausgangsbedingungen, um dem Radlader ein zweites Maschinenleben in Form des Rebuilds einzuhauchen. „Die Maschine war nach knapp drei Jahrzehnten im Einsatz lediglich etwas altersschwach, und um Ausfallerscheinungen vorzubeugen, haben wir Hannes Jäggle und seinem Bruder Wolfram Jäggle beim Besuch der bauma unser Rebuild-Programm vorgestellt“, erklärt Zeppelin Serviceberater Simon Honer, der das Unternehmen zusammen mit Zeppelin Verkaufsrepräsentant Nico Kiesler betreut. Beide kalkulierten die Instandsetzung und unterbreiteten der Geschäftsführung anschließend ein Angebot. Was diese überzeugte: altbewährte Technik weiter zu nutzen. „Radlader wie der 980G kommen ohne viel Elektronik aus. Uns hat die Technik, die exakt unseren Bedürfnissen entspricht, in all den Jahren nie im Stich gelassen. Daher wollen wir in Zukunft nicht auf den Radlader verzichten. Die Maschine hat zwar eine Direktlenkung, das war anfangs gewöhnungsbedürftig, aber für unsere drei Fahrer ist das kein Problem“, erklärt Hannes Jäggle. Er und sein Bruder erhoffen sich nun eine ähnlich lange Laufzeit nach der Generalüberholung. Startklar für ein neues Maschinenleben und das Verladen von Sand und Kies. „Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Es ist beeindruckend, was Zeppelin alles aus dem Radlader wieder herausgeholt hat und mit welcher Leidenschaft die Mitarbeiter in der Werkstatt vorgegangen sind“, so Hannes Jäggle, der während des Rebuilds immer wieder von Zeppelin über den Fortschritt der Instandsetzung auf dem Laufenden gehalten wurde. Inzwischen arbeitet der Radlader wieder aktiv im Betrieb mit. Ihm zur Seite stehen weitere Baumaschinen. Ein Cat Radlader 966K übernimmt den Load-and-Carry-Betrieb, die Beschickung des Transportbetonwerks und die Rückverladung. Ein Cat Longreachbagger 349E LRE mit seinem 28 Meter langen Ausleger wird für die Rekultivierung der Kleingewässer eingesetzt. Das Unternehmen gewinnt in Hüfingen Sand und Kies im Nassabbau, die veredelt werden, und stellt anschließend Transportbeton her. Viele unterschiedliche Produkte aus bis zu 300 verschiedenen Rezepturen werden erzeugt. Darunter sind auch RC-Betone, hochfeste Betone, Tresorbetone, Betone für Teststrecken der Automobilindustrie oder Betone für Kreisverkehre. Zwölf Betonmischer mit Wechselsystem sind im Umkreis von 30 Kilometern rund um den Firmensitz im Einsatz. Den Betrieb gibt es inzwischen in der vierten Generation; er begann Die Baumaschine musste beim Rebuild bis auf ihren Rahmen zerlegt werden. 1900 mit der Kiesgewinnung von Hand, seit 1956 maschinell. Ab 1973 widmet man sich der Herstellung von Transportbeton. Für die Nassgewinnung in bis zu elf Metern Tiefe wurde der Schwimmbagger ein Jahr lang von der eigenen Werkstatt selbst gebaut. Auch im 170-kVAGenerator, der den Eimerkettenbagger antreibt, steckt Technik von Cat – ein Motor C7.1 sorgt für die nötige Leistung, damit sich die 22 Meter lange Förderkette mit 34 Kübeln in Bewegung setzt und den Rohstoff aus der Tiefe holt, den dann der überholte Cat Radlader 980G in Empfang nimmt. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin
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Bau-Simulator: Evolution setzt mit Abbrucharbeiten, Handwerkstätigkeiten und der bislang größten Fahrzeugflotte der Serie neue Maßstäbe astragon Entertainment und weltenbauer. Software Entwicklung haben heute den Bau-Simulator: Evolution angekündigt - den bislang ambitioniertesten und umfangreichsten Titel der erfolgreichen Spielereihe. Der neue Bau-Simulator treibt die Serie mit einer bedeutenden Weiterentwicklung des Gameplays voran – dabei finden nicht nur komplett neue Features, wie Abbruch- und manuelle Handwerksarbeiten, sondern zudem auch die bisher umfangreichste Auswahl an lizenzierten Fahrzeugen und Geräten ihren Weg ins Spiel. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Bau-Simulator: Evolution setzt mit Abbrucharbeiten, Handwerkstätigkeiten und der bislang größten Fahrzeugflotte der Serie neue Maßstäbe astragon Entertainment und weltenbauer. Software Entwicklung haben heute den Bau-Simulator: Evolution angekündigt - den bislang ambitioniertesten und umfangreichsten Titel der erfolgreichen Spielereihe. Der neue Bau-Simulator treibt die Serie mit einer bedeutenden Weiterentwicklung des Gameplays voran – dabei finden nicht nur komplett neue Features, wie Abbruch- und manuelle Handwerksarbeiten, sondern zudem auch die bisher umfangreichste Auswahl an lizenzierten Fahrzeugen und Geräten ihren Weg ins Spiel. Deutliche Erweiterung des Bau-Gameplays Zum ersten Mal in der Geschichte der Simulationsreihe bedienen die Spielenden nicht nur Baufahrzeuge – sie dürfen erstmals wortwörtlich auch selbst mit anpacken! Dank der neu eingeführten Handwerkstätigkeiten stehen den Spielenden eine ganze Reihe von manuellen Arbeiten zur Verfügung. Angefangen beim Verputzen von Wänden bis hin zum Bedienen von Werkzeugen wie Hydraulikhämmern, Tischkreissägen, Nagelpistolen und vielem mehr, gilt es hier sein handwerkliches Geschick unter Beweis zu stellen. Erstmals auch Abbrucharbeiten Ein weiterer Meilenstein für die Spielreihe ist die Einführung des Abbruch-Gameplays. Im Bau-Simulator: Evolution wird erstmals nicht nur gebaut, sondern es können auch Gebäude mit leistungsstarken Maschinen und Anbauteilen oder Spezialwerkzeugen rückgebaut werden! Größter Maschinenpark aller Zeiten – samt neu hinzugekommenen Lizenzpartnern Mit mehr als 180 offiziell lizenzierten Maschinen, Fahrzeugen und Geräten von mehr als 35 weltweit bekannten Marken. bietet Bau-Simulator: Evolution den bisher größten Maschinenpark in der Geschichte der Reihe. Zu den neu hinzugekommenen Partnern zählen Branchengrößen wie Ammann, Epiroc, Sennebogen und Volvo Construction Equipment. Zwei Regionen, zwei Kampagnen, umfangreiche Möglichkeiten Im Bau-Simulator: Evolution dürfen Spielende ihr Bauimperium auf gleich zwei weitläufigen Karten auf- und ausbauen – einer von den Landschaften in den Vereinigten Staaten und einer von Deutschland inspirierten Stadt. Jeder Schauplatz verfügt über eine eigene Kampagne mit einzigartigen Aufträgen, Herausforderungen und Fortschrittssystemen. Der neu ins Spiel implementierte Quick Play-Modus ermöglicht es den Spielenden zudem, direkt in bestimmte Aufträge und Aktivitäten ihrer Wahl einzusteigen, was sowohl für kurze Spielsitzungen als auch bei längeren Spielsitzungen deutlich mehr Flexibilität bietet. Erweiterter Charakter-Editor und kooperativer Mehrspieler-Modus für alle Bau-Simulator: Evolution bietet einen erweiterten Charakter-Editor, mit dem Spielende ihren Avatar mit offiziell lizenzierter Arbeitskleidung von Marken wie Strauss und Bobcat individuell gestalten können. Zudem unterstützt das Spiel nicht nur die Möglichkeit sich als Einzelspieler zu betätigen, sondern kann zudem auch nahtlos im kooperativen und plattformübergreifenden Multiplayer-Modus mit bis zu vier Spielenden gespielt werden - gemeinsam mit Kollegen lässt es sich natürlich noch besser und effektiver bauen (oder auch rückbauen). Der Bau-Simulator: Evolution befindet sich aktuell für PC, PlayStation®5 und Xbox Series X|S in der Entwicklung. Das Spiel wird sowohl als Standard Edition, Delxee Edition und Year 1 Edition erscheinen. Zudem wird eine limitierte Collector‘s Edition mit zahlreichen spannenden Goodies im Handel erhältlich. Der Release ist aktuell für den späteren Verlauf des Jahres 2026 geplant. Weitere Informationen: Bau-Simulator: Evolution | © Fotos: astragon Entertainment
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Emsbüren - Nach den verheerenden Überschwemmungen in Südthailand im November 2025 unterstützten mehrere Paus Teleskopschwenklader TSL 9075 die großflächigen Aufräummaßnahmen. Dank des um 180° schwenkbaren Hubwerks, großer Reichweite des Teleskoparms und hoher Traglast ermöglichten die wendigen Fahrzeuge das Räumen engster Gassen ohne zeitaufwendiges Rangieren und beschleunigten so die Beseitigung massiver Flutschäden entscheidend. Bauforum24 Artikel (11.12.2025): Paus Schwenklader SL 9088 Pro TSL 9075 – Hochleistung unter extremen Bedingungen Die Überschwemmungen im Süden Thailands führten zu hunderttausend zerstörten Häusern, beschädigter Infrastruktur und landwirtschaftlicher Flächen. Straßen, Brücken und Versorgungsleitungen wurden in Mitleidenschaft gezogen, weshalb rund um die Uhr Rettungs- und Wiederaufbauarbeiten erforderlich wurden. Mehrere Paus Teleskopschwenklader TSL 9075 wurden von betroffenen Gemeinden eingesetzt, um blockierte Straßen und enge Gassen von Schlamm und Hochwasserabfällen zu befreien. Die hohe Wendigkeit und Vielseitigkeit der Paus Teleskopschwenklader TSL 9075 haben sich als entscheidender Vorteil erwiesen. Sie haben maßgeblich dazu beigetragen, Straßen schneller freizuräumen und Versorgungskorridore zügig wiederherzustellen. Maximale Wendigkeit auf engstem Raum Das um 180° schwenkbare Hubwerk ermöglicht das Fahren in einer Spur, gleichzeitiges Schwenken und Heben des Bauschutts - so werden Verkehrsbehinderungen in engen Katastrophengebieten auf das Minimum reduziert, da zeitaufwendiges Rangieren entfällt. Reichweite und Tragkraft für anspruchsvolle Einsätze Der Teleskoparm erreicht schwer zugängliche Bereiche und nimmt mühelos bis zu 4 t Ladegut auf. Mit einer Reichweite von 4 m können Treibgut über Hindernisse hinwegbewegt oder Schlamm direkt auf Hochwand-LKWs verladen werden. Sicherheit auf schwierigem Untergrund Nach einer Flut ist der Boden oft unterspült oder weich. Dank hoher Stabilität beim Handeln schwerer Lasten sowohl im austeleskopierten als auch im geschwenkten Einsatz bleibt die Maschine auf unebenem, flutgeschädigtem Untergrund sicher. Die zertifizierte ROPS/FOPS II Kabine bietet optimalen Schutz für den Fahrer. Vielfältige Sicherheits- und Assistenzsysteme unterstützen den Fahrer und optimieren die Arbeitsprozesse. Vielseitigkeit für wechselnde Anforderungen Zahlreiche Anbaugeräte, wie Greif-, Kippschaufel, Palettengabel oder Arbeitsbühne maximieren die Vielseitigkeit des Teleskopschwenkladers. Das bewährte Schnellwechselsystem ermöglicht zügigen und sicheren Wechsel der Anbaugeräte. So bleibt der Teleskopschwenklader auch bei wechselnden Anforderungen leistungsfähig und effektiv. Weitere Informationen: Hermann Paus Maschinenfabrik | © Fotos: Paus
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