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  1. meisterLars

    Brennstoffzellen-Kettenbagger Prototyp

    Diesen Bericht hab ich entdeckt: Finde ich ein interessantes Thema, besser als die Maschinen, die immer ne Steckdose zum Laden brauchen... JCB rückt Prototyp eines H2-Baggers ins Rampenlicht und das Video dazu: JCB's Hydrogen Fuel-Cell X Series Excavator - A Zero Emission Industry First
  2. Bauforum24

    Komatsu Hybridbagger

    Düsseldorf, 24.06.2020 - Seit 2007 führt Komatsu Hybridbagger im Produktportfolio. Von Beginn an werden die Modelle ständigen Verbesserungen unterzogen und stellen eine zuverlässige Lösung für den umweltbewussten und an Effizienzsteigerung und Kostenoptimierung interessierten Kunden dar. Mit weltweit 4884 verkaufen Einheiten bestätigt der Markt, dass Komatsu mit dem Hybridbagger eine erfolgversprechende Richtung eingeschlagen hat. Wie der Hybridbagger bei Komatsu entstanden ist, dass zugrunde liegende Konzept und seine Stärken erläutert Nedo Pleic, Komatsu Produktmanager für Hydraulikbagger mit einem Gewicht von 20 bis 80 Tonnen, im folgenden Interview. Bauforum24 Artikel (08.06.2020): Komatsu-Hydraulikbagger Der ideale Einsatz für unseren großen Hybridbagger HB365LC-3, das Beschicken von Brech- und Siebanlagen. Wie ist die Idee zum Komatsu Hybridbagger entstanden? Seit nun mehr als 10 Jahren produziert Komatsu Hybridkettenbagger in Serie. Der Gedanke, der uns dazu trieb über alternative Antriebskonzepte nachzudenken war natürlich der Umweltschutz. Dies spiegelt sich ja auch in vielen Komatsu Fertigungsstätten wider, die über die Jahre auf einen möglichst umweltschonenden Betrieb umgestellt haben. Ein passendes Antriebskonzept auszuwählen war gar nicht so einfach. Auf dem Markt gibt es sehr viele Lösungen und Ansätze, darunter sehr gute aber auch für uns unpassende. In Zusammenarbeit mit Hochschulen haben wir uns schließlich für den Weg entschieden, den wir heute noch beschreiten und aus unserer Sicht der Beste ist. Jedoch verschließen wir nicht die Augen vor technischen Innovationen, sondern verfolgen ganz genau die weltweite Entwicklung und forschen unter Eifer an noch besseren Lösungen, um dem Kunden ein Maximum an Effizienz bieten zu können. So ist es durchaus möglich, dass das Beste von heute schon morgen durch Besseres ersetzt werden könnte. HB365LC-3 im harten Einsatz beim Lösen vom Material im Steinbruch. Die Komatsu Hybridbagger funktionieren über ein spezielles Motorenkonzept, mit dem bis zu 30 % Kraftstoffverbrauch eingespart werden kann. Würden Sie die Funktionsweise kurz erläutern? Die Idee ist es, eine der Hauptbewegungen des Baggers zu elektrifizieren und so die Möglichkeit zu haben zu rekuperieren und hydraulische Verluste zu reduzieren, die an so einem Baugerät durchaus enorm sein können. Da wir den Bewegungsablauf des Baggers nicht stören beziehungsweise auf ein Minimum reduzieren wollten, haben wir uns dazu entschieden die Dreh-/ Schwenkbewegung zu nutzen, um unser Ziel zu erreichen. Wir haben deshalb an Stelle des hydraulischen Schwenkmotors einen Elektromotor verbaut, der wie bereits erwähnt ohne hydraulische Verluste und sehr schnell den Oberwagen dreht. Beim Abbremsen des Oberwagens reagiert dieser wie ein Dynamo und aus der Bremsenergie wird Strom, den wir dann unter anderem für die Drehbewegung nutzen können. Den benötigten Strom ohne große Verluste zwischenzuspeichern war eine weitere Herausforderung. Sie konnte mit Hilfe von Hochleistungs-Kondensatoren, anstelle von Batterien gelöst werden. Kondensatoren haben entscheidende Vorteile, die uns helfen unsere Idee umzusetzen. Sie können Energie sehr schnell aufnehmen und abgeben, der Verlust von eingespeistem zu entnommenem Strom ist minimal und sie unterliegen nicht dem Alterungsprozess, den wir von typischen Akkus kennen. Das alleinige Rekuperieren reicht aber nicht aus, um einen so großen Bagger zu betreiben, es musste also eine Lösung her, um ausreichend Strom zu gewinnen um das ganze System zu versorgen. Dazu haben unsere Ingenieure einen Motor-Generator zwischen den Dieselmotor und die Hydraulikpumpe geflanscht. Vom Motor angetrieben, produziert er Strom für unseren Drehmotor, er lädt also die Kondensatoren. Das Entscheidende aber ist, dass eine ausgeklügelte Steuerung erkennt, wenn ein Überschuss an Energie vorhanden ist. Diesen Überschuss nutzt dann der Motor-Generator, um den Dieselmotor zu entlasten, also mit anzutreiben. Dieses Zusammenspiel aus mehreren Komponenten und einer intelligenten Steuerung führt schließlich zu einer Kraftstoffersparnis von bis zu 30% und das bei gleicher Leistung. Für welche Kunden und Einsatzgebiete wurden die Komatsu Hybridbagger konzipiert? Geeignet ist ein Hybrid-Kettenbagger für alle Kunden, die auch einen konventionellen Bagger benötigen. Einschränkungen müssen wir hier gar nicht machen. Das volle Potential spielt die Maschine natürlich bei Kunden aus, die sehr viel Ladearbeiten haben, dann werden nämlich alle Komponenten voll genutzt und die Effizienzsteigerung ist maximal. Wir haben aber auch Kunden, die das Plus an Kraft oder die Geräuschreduzierung schätzen, daher wollen wir das Hybridsystem auch nicht zu einem Nischenprodukt degradieren. Alles was ein konventioneller Kettenbagger kann, kann auch der Hybrid, nur besser. Auch schwerer Erdbau bringt die Technik des HB365LC-3 nicht an ihre Grenzen. Gibt es weitere besondere Features die Sie hervorheben möchten? Ja natürlich, unsere Hybridbagger profitieren von den gleichen Komatsu Tugenden wie all unsere Maschinen. Sicherheit und eine unglaubliche Haltbarkeit gewähren langes und sicheres Arbeiten. Dabei möchte ich besonderes Augenmerk auf unsere 360° Kamera KomVision legen, die seit längerem in unseren Baggern zur Serienausstattung gehört, aber auch auf die 5 Jahre/10.000 Arbeitsstunden Werksgarantie auf alle Hybridkomponenten. Wir wissen um die Qualität und haben auch keine Probleme das zu garantieren. Wie sieht das aktuelle Produktprogramm in diesem Bereich aus und worin liegen die Unterschiede der Modelle? Momentan können wir zwei Maschinengrößen anbieten, HB365 mit ca. 36t. und den HB215 mit etwa 23t. Das Hybridkonzept ist ähnlich und unterscheidet sich nur in der Gesamtleistung. Beide Maschinengrößen sind mit verschiedenen Fahrwerks- und Steilkonfigurationen erhältlich, ähnlich wie bei unseren konventionellen Maschinen. Wir arbeiten an weiteren Größen und sind selbst gespannt wo die Reise hingeht. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass eines Tages all unsere Kettenbagger Hybridmaschinen sind, dies also zum Komatsu Standard wird. Weitere Informationen: Komatsu Europe Website | © Fotos: Komatsu
  3. Düsseldorf, 24.06.2020 - Seit 2007 führt Komatsu Hybridbagger im Produktportfolio. Von Beginn an werden die Modelle ständigen Verbesserungen unterzogen und stellen eine zuverlässige Lösung für den umweltbewussten und an Effizienzsteigerung und Kostenoptimierung interessierten Kunden dar. Mit weltweit 4884 verkaufen Einheiten bestätigt der Markt, dass Komatsu mit dem Hybridbagger eine erfolgversprechende Richtung eingeschlagen hat. Wie der Hybridbagger bei Komatsu entstanden ist, dass zugrunde liegende Konzept und seine Stärken erläutert Nedo Pleic, Komatsu Produktmanager für Hydraulikbagger mit einem Gewicht von 20 bis 80 Tonnen, im folgenden Interview. Der ideale Einsatz für unseren großen Hybridbagger HB365LC-3, das Beschicken von Brech- und Siebanlagen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  4. Regensburg, 19.03.2020 - Die Firma Ringelstetter ist spezialisiert auf Sonderlösungen. Neueste Entwicklung ist ein Rototilt QuickChange QC60-5 Sandwich, mit dem es erstmals möglich ist, den vollhydraulischen Wechsler mit der vollen Ölmenge des Baggers zu speisen. Bauforum24 Artikel (31.01.2020): Rototilt präsentiert QuickChange Tina und Nico Ringelstetter sind weit über den Nürnberger Raum hinaus bekannt für ihre Baumaschinen-Sonderlösungen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  5. Bauforum24

    Rototilt unterstützt Kundenwünsche

    Regensburg, 19.03.2020 - Die Firma Ringelstetter ist spezialisiert auf Sonderlösungen. Neueste Entwicklung ist ein Rototilt QuickChange QC60-5 Sandwich, mit dem es erstmals möglich ist, den vollhydraulischen Wechsler mit der vollen Ölmenge des Baggers zu speisen. Bauforum24 Artikel (31.01.2020): Rototilt präsentiert QuickChange Tina und Nico Ringelstetter sind weit über den Nürnberger Raum hinaus bekannt für ihre Baumaschinen-Sonderlösungen. „Als mein Vater Lothar den Ringelstetter Baumaschinenservice (RiLo) 2003 gegründet hat, lag der Schwerpunkt in der Reparatur von Baumaschinen“, erinnert sich Tina Ringelstetter. Vor zwei Jahren hat sie das Unternehmen mit Sitz in Engelthal übernommen. Heute liegt der Fokus auf Verkauf sowie Umbau und Veredelung von Baumaschinen. Bis weit über das Nürnberger Umland hinaus schätzen Kunden die maßgeschneiderten Maschinenlösungen und den gewissenhaften Service. Aufgrund der hohen Nachfrage werden die Kapazitäten in Kürze durch eine Erweiterung der Werkstatt nahezu verdoppelt. Unterstützt wird die Geschäftsführerin von ihrem Mann Nico, der die Werkstatt leitet, und zwei Monteuren. Die Angebotspalette umfasst hauptsächlich Mobilbagger von Hydrema und Kettenbagger von Eurocomach in der Klasse von 1 bis 20 t. Bei Schwenkrotatoren setzt das Ehepaar seit einigen Jahren auf Rototilt. „Unsere Kundschaft kauft Spezialmaschinen und legt Wert auf Flexibilität, Leistungsfähigkeit und Qualität. Hier ist der schwedische Hersteller mit seinen Premium-Produkten die erste Wahl“, sagt Nico Ringelstetter. Die Kunden, vorwiegend aus dem Bereich Forstwirtschaft und Landschaftspflege, fragen verstärkt die Kombination Hydrema-Bagger mit Rototilt R5 an. „Der kompakte Kurzheckbagger und der leistungsstarke Rototilt sind bei der Baumpflege und beim Mulchen ein unschlagbares Team“, bekräftigt seine Frau. Wer bei den Ringelstetters kauft, der bekommt selbstverständlich Standardlösungen, oft wünschen die Kunden jedoch etwas mehr: „Beim Erstgespräch erläutert der Kunde seine Arbeitsabläufe und wir richten die Maschine exakt nach diesem Anforderungsprofil ein“, erläutert Nico Ringelstetter. Einzigartige Kombination Nun hat der Technikermeister eine einzigartige Kombination entwickelt, die Kunden schon bei einigen Maschinendemos beeindrucken konnte: Ein Hydrema MX16 mit Rototilt QuickChange QC60-5 Sandwich inklusive HighFlow und voll bestücktem unteren Wechsler. „Möglich wurde diese Entwicklung dank der hydraulischen Hochvolumen-Drehdurchführung von Rototilt. „Ich kann eine Ölmenge von 200 l durchschicken - das ist deutlich mehr als bei anderen Produkten“, sagt Nico Ringelstetter und konkretisiert: „Diese Ölmengen sind entscheidend für die Leistung der Anbaugeräte wie Mulcher und Fräse. Mit dem Joystick und seinen zwei Rollen, der in die Rototilt-Steuerung integriert wurde, kann ich alles parallel betreiben ohne umzuschalten - also tilten, rotieren und noch zwei Zusatzkreise wählen.“ Aufgrund der zusätzlichen Steuerung erkennt die Maschine den Sandwich-Tilt und kann ihn vollhydraulisch kuppeln. Der Fahrer muss die Kabine bei diesem Vorgang nicht verlassen. Die Tüftler-Werkstatt aus Engelthal hat einen Hydrema MX16 mit einem Rototilt QuickChange QC60-5 Sandwich eingerichtet. Von Beginn an wurde die fränkische Tüftlerwerkstatt von der deutschen Rototilt GmbH und der schwedischen Rototilt Group AB unterstützt, durch Support und Bereitstellung von Bauteilen. „Rototilt ist immer offen für Kundenwünsche und Anregungen von Händlern und hat uns auch bei der Entwicklung sehr geholfen“, beschreibt Tina Ringelstetter die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Zuletzt wurde das Ehepaar in das Rototilt-Headquarter in Vindeln eingeladen, um über Möglichkeiten einer Vermarktung der kraftvollen und zeitsparenden High-Tech-Entwicklung aus dem Frankenland zu sprechen. Weitere Informationen: Rototilt GmbH | © Fotos: Rototilt
  6. Bauforum24

    Neue Doosan Bagger - Stufe V

    Prag (Tschechische Republik), März 2020 - Doosan hat die neuen Stufe V-konformen Kettenbagger der 50-Tonnen-Klasse DX490LC-7 und DX530LC-7 mit deutlich verbesserter Leistung im Vergleich zu den vorherigen Stufe IV-konformen Modellen auf den Markt gebracht, die einen neuen Maßstab für Maschinen in der 50-Tonnen-Klasse setzen. Bauforum24 Artikel (06.02.2020): Doosan vervollständigt Stage-V-Bagger Neue Stufe V-konforme Doosan-Bagger DX490LC-7 & DX530LC-7 Diese neue 50-Tonnen-Bagger bietet die Leistungsfähigkeit und Produktivität, die für schwere Arbeiten erforderlich ist, z. B. für umfangreiche Erdarbeiten, das Verladen von Gestein, den Abriss von Gebäuden, sekundäre Hydraulikhammerarbeiten, die Beladung von Transportern und für die Pipelineverlegung, alles Arbeiten, wie sie in Steinbrüchen und den Bereichen Bergbau, Straßenbau, Zuschlagstoffe, Abbrucharbeiten, Versorgungsunternehmen und bei allgemeinen Bauarbeiten anfallen. Neuer Stufe V-konformer Scania-Hochleistungsmotor der neuen Generation Zur Erfüllung der Emissionsvorschriften für Stufe V-konforme Motoren werden die Bagger DX490LC-7 und DX530LC-7 von dem neuen Stufe V-konformen Scania DC13 Dieselmotor der angetrieben, der eine höhere Leistung von 294 kW (399,7 PS) bietet. Der Scania-Motor bietet eine neue Lösung, um die Stufe V mit einer supereffizienten DOC/DPF+SCR-Nachbehandlungstechnologie zu übertreffen und minimale Emissionen zu gewährleisten. Dank der neuen Technologie konnte die Wartung des Dieselpartikelfilters (DPF) stark reduziert werden, der neue Motor besitzt einen sechsmal längeren automatischen Regenerations-Intervall (60 Stunden) und einen doppelt so langen Rußreinigungsintervall von 8000 Stunden, verglichen mit dem vorherigen DPF in den Maschinen der DX-3-Generation. Der Fahrer kann nun von seinem Sitz in der Kabine über die Anzeigetafel sehen, wie viel Ruß sich im Partikelfilter angesammelt hat und dass eine Regeneration erfolgreich verlaufen ist. Beste Leistung in der Klasse von 50 Tonnen Bei den Modellen DX490LC-7 und DX530LC-7 wird die verbesserte Leistung des DC13-Motors mit einem Virtual Bleed Off (VBO)-Hydrauliksystem (D-Ecopower+) und der neuen Generation der Smart Power Control Technology (SPC3) kombiniert, was zu einer Steigerung der Gesamtkraftstoffeffizienz um 11 % führt. Die erhöhte Pumpenkapazität und die höhere Leistung des Motors führen zu einer Produktivitätssteigerung von bis zu 8 %, einer branchenführenden Leistung für Maschinen des 50-Tonnen-Marktes. Es existieren ab sofort vier Leistungsmodi, die jetzt auf beiden Maschinen verfügbar sind und dazu beitragen, die Bedienung des neuen Baggers im Vergleich zu den komplexeren acht Leistungsmodi und SPS-Kombinationen der Vorgängermaschine zu vereinfachen. Der Bediener kann den Leistungsmodus (P+, P, S oder E) sowohl im ein- als auch im zweiseitigen Arbeitsmodus einstellen. Höherer Komfort, bessere Manövrierbarkeit Die neue Kabine der Modelle DX490LC-7 und DX530LC-7 ist bereits in Bezug auf Geräumigkeit und Ergonomie unübertroffen und hebt Fahrkomfort und Bedienerfreundlichkeit auf ein bisher nicht gekanntes Niveau. Ebenso wie die neuen Stufe IV-konformen Modelle der 30 bis 40 Tonnen Klasse verfügt die Kabine über einen neuen hochwertigen Sitz und bietet serienmäßig mehr Funktionen als andere Maschinen auf dem Markt, wodurch eine hervorragende Kontrollierbarkeit und hohe Präzision bei allen Anwendungen gewährleistet ist. Die wichtigsten neuen Leistungsmerkmale der Kabine • Neues 8-Zoll-Touch-fähiges Farb-LCD-Display, das mehr Informationen über einen 30 % größeren Bildschirm liefert • In die Anzeigentafel integrierte Stereoanlage (mit Bluetooth-Streaming-Funktion) • Schlüsselloses Zündsystem • Verbesserte Innenausstattung der Kabine, darunter: Verbesserte Leistung der Klimaanlage/Abtauung (Zweistufige) Sitzheizung 360o-Kameras LED-Fahrerhausleuchte • Ultraschallerkennung von Hindernissen (Sonderausrüstung) • LED-Licht (Sonderausrüstung) • Seitenschutz oder Laufsteg (Sonderausrüstung) • Luftkompressor (Sonderausrüstung) In der Serienausstattung sind 360°-Kameras, die eine vollständige Sicht um den Bagger herum ermöglichen und dem Bediener eine Draufsicht auf den Bereich außerhalb der Maschine ermöglichen, enthalten. Das Kameraarray umfasst eine Frontkamera, zwei Seitenkameras und eine Rückfahrkamera. Die Kameraanzeige ist von der Anzeigetafel getrennt. Das neuen Modelle DX490LC-7 und DX530LC-7 werden mit dem werksseitig vorinstallierten hochmodernen DoosanCONNECT-System zur drahtlosen Maschinenparkverwaltung ausgeliefert. Das DoosanCONNECT-System ermöglicht die internetbasierte Verwaltung von Maschinenparks, ist sehr nützlich für die Überwachung von Leistung und Sicherheit der Maschinen und zur Förderung vorbeugender Wartung. Als führende Marke im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) hat Doosan einen bemerkenswerten Schritt nach vorn gemacht, indem es seinen Kunden einen lebenslangen, kostenlosen Mobilfunkdienst mit allen Baggern der DX-7-Generation anbietet. Dies bedeutet, dass Kunden den DoosanCONNECT-Dienst ohne jede Einschränkung nutzen können, solange sie den Dienst in Verbindung mit einem Mobilfunknetz nutzen. Der Satellitendienst wird für einen Zeitraum von 3 Jahren kostenfrei angeboten. Weitere Informationen: DOOSAN INFRACORE EUROPE | © Fotos: Doosan
  7. Prag (Tschechische Republik), März 2020 - Doosan hat die neuen Stufe V-konformen Kettenbagger der 50-Tonnen-Klasse DX490LC-7 und DX530LC-7 mit deutlich verbesserter Leistung im Vergleich zu den vorherigen Stufe IV-konformen Modellen auf den Markt gebracht, die einen neuen Maßstab für Maschinen in der 50-Tonnen-Klasse setzen. Bauforum24 Artikel (06.02.2020): Doosan vervollständigt Stage-V-Bagger Neue Stufe V-konforme Doosan-Bagger DX490LC-7 & DX530LC-7 Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  8. Bauforum24

    Schnellwechsler von Lehnhoff im Einsatz

    Baden Baden, 20.02.2020 - High-Noon im Havelland. Zwei Kettenbagger stehen sich gegenüber. Als die Hydraulikhämmer in den Beton schlagen, ist dies kein Showdown, sondern der Startschuss für ein spannendes Projekt: Im Auftrag der ARGE A10/A24 Havellandautobahn hat das Spezialunternehmen Abbruch Büchert GmbH die Aufgabe, eine Autobahnbrücke rückzuführen. Die größte Herausforderung liegt in der Menge des Bewehrungsstahls in Relation zum Zeitplan. Damit der Auftrag „in time“ abgeschlossen werden kann, kommen vier vollhydraulische Schnellwechselsysteme Variolock VL 250-2 von Lehnhoff zum Einsatz und sorgen für einen Tausch der Anbaugeräte ohne Zeitverlust. Bauforum24 Artikel (09.01.2020): Lehnhoff: Umstieg auf Variolock Zwei Kettenbagger befinden sich auf der Brücke, bewehrt mit hydraulischer Abbruchschere und Abbruchhammer. Zwei weitere Bagger nehmen sich am Boden der abgebrochenen Teile an. Die Bundesautobahn A10/A24 zählt zu den befahrensten transeuropäischen Verkehrsachsen. Ihr Ausbau ist ein wichtiges Infrastruktur-Vorhaben für Deutschland und Europa. Nun wird im Zuge des ersten ÖPP-Projekts für Brandenburg massiv gehobelt und da fallen bekanntlich Späne. In diesem Fall trifft es eine im Zuge der L17 über die A10 errichtete Autobahnbrücke bei Oberkrämer. Das Spezialunternehmen Abbruch Büchert GmbH aus Rostock hat den Auftrag, das Bauwerk rückzuführen. 51 Meter lang, 12 Meter breit und eine Fläche von 568 m2 – eine ordentliche Portion Stahl, die weg muss. Das Bauwerk wurde 1972 als Stahlverbundbrücke mit quer vorgespannten Betonfertigteilen errichtet. Neben fachgerechter Ermittlung und Entsorgung von Schadstoffen wie Asbest liegt eine besondere Herausforderung in der Überbauverbundplatte, die mit den Stahlträgern verfügt ist. Allein in dieser Platte befinden sich 50 Tonnen Bewehrungsstahl, die Träger kommen extra. „Das ist eine Menge“, weiß Martin Büchert, Geschäftsführer der Abbruch Büchert GmbH. Wechsel der Anbaugeräte unter einer Minute dank Variolock VL 250-2 von Lehnhoff. Beim Abbruch der Überbauverbundplatte werden die Anbaugeräte im Zehn-Minuten-Takt gewechselt, um den straffen Zeitplan von 3 Tagen nicht zu gefährden. „Ohne vollhydraulische Schnellwechsler wäre das nicht zu schaffen“, weiß Büchert. Die “Mannschaftsaufstellung” ist simpel: Zwei Kettenbagger befinden sich auf der Brücke, ausgestattet mit hydraulischer Abbruchschere und Hammer. Zwei weitere Bagger nehmen sich am Boden der Teile an, die abgebrochen wurden. Maschine und Anbaugerät zusammen fassen ein Gesamtgewicht von ca. 30 - 36 Tonnen. Die Hydraulikhämmer stemmen auf der Brücke den Beton der Überbauplatte bis zu den Bewährungseisen auf. Der Reigen beginnt: Die Hydraulikhämmer stemmen auf der Brücke zunächst den Beton der Überbauplatte bis zu den Bewehrungseisen auf. Die Platte ist stark bewehrt, der Aufwand somit enorm, fordert höchsten Einsatz von Mensch und Maschine. Dem Eisen zu Leibe rückt die hydraulische Abbruchschere. Diese durchtrennt das Material, wodurch erste Kleinteile von der Brücke herab fallen. Größeres Abbruchgut wird danach mit dem Tieflöffel auf die Sandschüttung vor dem Bauwerk abgeworfen. Der Sortiergreifer räumt am Boden die Brocken auf die Seite. Ein Pulverisierer trennt dann wiederum den Bewehrungsstahlschrott vom Beton, damit die Teile sachgerecht für die Recyclinganlage aufbereitet werden können. Der reine Betonbauschutt wird verladen, abgefahren und ebenfalls entsorgt. Was für das Auge des Betrachters wie ein bizarres Bagger-Ballett anmutet, ist in der Tat detailgenau geplant und wird gemäß Vorgaben penibel ausgeführt. Die Maschinenführer müssen jeweils bis zu sechsmal pro Stunde die Anbaugeräte wechseln, um dem Kreislauf zu entsprechen. Das erfordert Expertise und Erfahrung aller Beteiligten. Und vollhydraulische Schnellwechsler. Was für das Auge des Betrachters wie ein bizarres Bagger-Ballett anmutet, ist in der Tat detailgenau geplant und wird gemäß Vorgaben penibel ausgeführt. Ohne das vollhydraulische Schnellwechselsystem Variolock VL 250-2 von Lehnhoff wäre die Durchführung des Auftrags umständlich und Büchert spricht hier aus Erfahrung: „Allein der Wechsel der Anbaugeräte ohne Variolock dauert bis zu zehn Minuten. Da sind zum einen die Hydraulikschläuche, dick und unhandlich. Es braucht zudem immer zwei Mann, um die großen Verschraubungen am Wechsler mit der Zange zu lösen. Das aus den Schläuchen leckende Restöl erschwert zusätzlich den Vorgang.“ Deshalb etablierte sich in derlei Abbruchszenarien die Alternative, die Bagger „in Reihe zu schalten“. Mit unterschiedlichen Anbaugeräten bestückt, kommen die Maschinen je nach Arbeitsabschnitt hintereinander zum Einsatz. Doch im Fall der Havelland-Autobahnbrücke macht die lange Wegeführung dem Zeitplan einen Strich durch die Rechnung. Die Verbundplatte lässt darüber hinaus das Gewicht von mehr als zwei Baggern trotz Abstützvorrichtungen nicht zu. Zwei Kettenbagger befinden sich auf der Brücke, zwei weitere nehmen sich am Boden der Teile an, die abgebrochen wurden Das Variolock-Schnellwechselsystem spart nicht nur Zeit, sondern schont auch die Energiereserven der Kollegen, da ein manuelles Einwirken nicht notwendig ist. „Es wird in Tag- und Nachtschichten gearbeitet, die Bagger sind rund um die Uhr im Einsatz.“ Büchert hat sein Team optimal aufgestellt. Der stetige Tausch der Anbaugeräte würde den Aufwand ohne vollhydraulische Schnellwechsler locker verdoppeln. Ein No-Go für das Projekt, denn die Vollsperrung der Autobahn soll nicht länger dauern als nötig, damit der Verkehr auf dieser wichtigen Strecke wieder fließen kann. Abbruch-Experte Büchert betont dazu den Vorteil für die Mitarbeiter: „Früher haben sich die Kollegen beim Wechseln gequält, es war Stress, der Dreck, das Öl. Mit dem Variolock-System von Lehnhoff ist alles entspannter, trotz engem Zeitplan.“ Mensch und Maschine im Einklang: Büchert ist stolz auf sein Team, das den Abbruch der Autobahnbrücke im vorgegebenen Zeitrahmen abschließt. Die Bundesautobahn A10/A24 zählt zu den befahrensten transeuropäischen Verkehrsachsen. Weitere Informationen: Lehnhoff Hartstahl GmbH | © Fotos: Lehnhoff
  9. Baden Baden, 20.02.2020 - High-Noon im Havelland. Zwei Kettenbagger stehen sich gegenüber. Als die Hydraulikhämmer in den Beton schlagen, ist dies kein Showdown, sondern der Startschuss für ein spannendes Projekt: Im Auftrag der ARGE A10/A24 Havellandautobahn hat das Spezialunternehmen Abbruch Büchert GmbH die Aufgabe, eine Autobahnbrücke rückzuführen. Die größte Herausforderung liegt in der Menge des Bewehrungsstahls in Relation zum Zeitplan. Damit der Auftrag „in time“ abgeschlossen werden kann, kommen vier vollhydraulische Schnellwechselsysteme Variolock VL 250-2 von Lehnhoff zum Einsatz und sorgen für einen Tausch der Anbaugeräte ohne Zeitverlust. Bauforum24 Artikel (09.01.2020): Lehnhoff: Umstieg auf Variolock Zwei Kettenbagger befinden sich auf der Brücke, bewehrt mit hydraulischer Abbruchschere und Abbruchhammer. Zwei weitere Bagger nehmen sich am Boden der abgebrochenen Teile an. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  10. Bauforum24

    Hitachi Zaxis Kettenbagger

    Baienfurt / Ravensburg, 12.02.2020 - Wenn täglich etliche kleinere und größere Baumaschinen auf dem Betriebshof des Koblenzer Kiesel West-Standortes hin und her rangieren, ist das der guten Auftragslage und dem Können der Dienstleister zuzuschreiben. Doch wenn an einem Tag 10 neue Hitachi Zaxis Kettenbagger in Reih‘ und Glied aufgestellt sind, um für ihren Weg zum Kunden vorbereitet zu werden, gleicht die Stimmung einem Richtfest. Bauforum24 Artikel (31.01.2020): Kiesel im Steinbruch im Breisgau Am Koblenzer Betriebshof der Kiesel West GmbH standen zehn Hitachi Kettenbagger für den Abbruch-Profi AWR bereit Stephan Bales, Vertreter der Kiesel West GmbH: „Ein solcher Großauftrag ist nicht alltäglich und deshalb ehrt und verpflichtet er uns in besonderem Maße. Der langjährige Kunde AWR Abbruch GmbH aus dem nahegelegenen Urmitz hat damit erneut das Vertrauen in unsere Produkte und in das Service-Paket von Kiesel bekräftigt.“ Zur der bei Kiesel bestellten „Zehner-Staffel“ gehörten Hitachi Kettenbagger vom Typ ZX210, ZX300 und ZX490 Die „Zehner-Staffel“ besteht aus zwei Zaxis ZX210, sechs ZX300 und zwei ZX490. Die aus Amsterdam angelieferten „Rohlinge“ wurden von den erfahrenen Koblenzer Monteuren aufgebaut sowie nach Kundenvorgaben ausgerüstet und letztendlich mit dem Firmenlogo des Abbruch-Spezialisten versehen. Allein die fünf Tonnen schweren Löffel hat die AWR selbst beigesteuert. Mit Kompetenz zur Expansion Als die Brüder Ilmi, Nazmi und Gani Viqa vor gut 20 Jahren ihre Abbruch-Firma gründeten, ahnten sie wohl noch nicht, dass sie als mittelständisches Unternehmen mit derzeit über 250 Arbeitskräften ein solch dynamisches Wachstum erleben werden. Die Koblenzer Monteure von der Kiesel West GmbH bereiteten die Hitachi Zaxis Kettenbagger für die Auslieferung an den Kunden vor Heute zählen namhafte Projektentwickler, institutionelle Anleger, Banken, Versicherungen, die führende chemische Industrie und große Baufirmen zum festen Kundenstamm des Familienunternehmens. Die ständige Präsenz der AWR Abbruch GmbH an Flughäfen, in Industrieanlagen und geschützten Bereichen betont die Integrität des Unternehmens. Mit einem zweistelligen Jahresumsatz in Millionenhöhe ist die Firma einer der deutschen Marktführer der Abbruchbranche. Die Maschinenübergabe erfolgte am AWR-Standort Urmitz Vlnr: Gani Viqa , Stephan Bales , Ilmi Viqa , David Wahl Die Mitarbeiter der AWR Abbruch GmbH haben über Jahre durch praktische Erfahrung wie auch durch permanente Schulungen und Fortbildungen ein hohes Maß an Fach-, Sozial- und Methoden-Kompetenz erworben.Eines der spektakulärsten Projekte der AWR war übrigens vor gut zwei Jahren die erfolgreiche Sprengung des Bonn-Centers. Als Konsequenz aus der beeindruckenden Firmenentwicklung ist auch die jüngste Investition in Millionenhöhe einzustufen. In Mülheim-Kärlich – dort, wo das ehemalige Kernkraftwerk schrittweise abgebaut und zu Bauschutt wird – bereitet die AWR ihre Expansion durch Grundstücks-Erwerb vor. Die Löffel der neuen Hitachi Zaxis Kettenbagger wurden von der Abbruchfirma AWR gefertigt Dafür und für viele weitere Vorhaben wird kontinuierlich auch der Maschinenpark erweitert. Die Geschäftsführung ist davon überzeugt, dass man nur mit dem neuesten Stand der Technik und mit höchsten Sicherheitsstandards zu den Branchenführern zählen kann. So setzt die Abbruch-Firma derzeit unter anderen 15 Hitachi-Kettenbagger mit Betonscheren und Hydraulikhämmern sowie einen Longfront-Bagger Hitachi ZX350 mit 22 Metern Reichhöhe ein. Zu diesen Maschinen, die sich mehrfach in Leistung, Wirtschaftlichkeit, Umweltfreundlichkeit und Ergonomie bewährt haben, gesellen sich nun auch die 10 Zaxis-Modelle, die die Koblenzer Kiesel-Niederlassung vor kurzem geliefert hat. Sie befinden sich mittlerweile an ihren „Arbeitsplätzen“ und sorgen Tag für Tag für die zukünftigen Erfolgsmeldungen der Urmitzer AWR Abbruch GmbH. Zwei leistungsstarke Hitachi Großbagger Zaxis ZX490 gehören zur „Zehner-Staffel“ Weitere Informationen: Kiesel GmbH | © Fotos: Kiesel
  11. Baienfurt / Ravensburg, 12.02.2020 - Wenn täglich etliche kleinere und größere Baumaschinen auf dem Betriebshof des Koblenzer Kiesel West-Standortes hin und her rangieren, ist das der guten Auftragslage und dem Können der Dienstleister zuzuschreiben. Doch wenn an einem Tag 10 neue Hitachi Zaxis Kettenbagger in Reih‘ und Glied aufgestellt sind, um für ihren Weg zum Kunden vorbereitet zu werden, gleicht die Stimmung einem Richtfest. Bauforum24 Artikel (31.01.2020): Kiesel im Steinbruch im Breisgau Am Koblenzer Betriebshof der Kiesel West GmbH standen zehn Hitachi Kettenbagger für den Abbruch-Profi AWR bereit Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  12. Almere (Niederlande), 20.01.2020 - Auf der Bauma 2019 wurde das Paket geschnürt – im Herbst wurden alle Bagger geliefert. Der Lingener Abbruch-, Erdbau- und Recyclingspezialist Moß entschied sich erstmals für insgesamt zehn Kobelco Kettenbagger von 15 bis 38 Tonnen. Für Lieferung und Betreuung der Maschinen in aktueller EU-V-Ausführung sowie der bereits für 2020 bestellten weiteren drei Bagger zeichnet der ebenfalls in Lingen ansässige nordwestdeutsche Kobelco-Händler Herbers Baumaschinen zuständig. Mit großer Reichweite und Schnellwechseleinrichtung bewähren sich die drei Kobelco SK350NLC-10E sowohl im Handling von Abbruchmassen, der Flächensanierung als auch im Umschlag von Materialien bei der mobilen Wiederverwertung oder im firmeneigenen Recycling-Zentrum. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  13. Bauforum24

    Kobelco Kettenbagger von 15-36 Tonnen

    Almere (Niederlande), 20.01.2020 - Auf der Bauma 2019 wurde das Paket geschnürt – im Herbst wurden alle Bagger geliefert. Der Lingener Abbruch-, Erdbau- und Recyclingspezialist Moß entschied sich erstmals für insgesamt zehn Kobelco Kettenbagger von 15 bis 38 Tonnen. Für Lieferung und Betreuung der Maschinen in aktueller EU-V-Ausführung sowie der bereits für 2020 bestellten weiteren drei Bagger zeichnet der ebenfalls in Lingen ansässige nordwestdeutsche Kobelco-Händler Herbers Baumaschinen zuständig. Bauforum24 Artikel (30.08.2018) Kobelco Bagger mit Engcon Tiltrotatoren Mit großer Reichweite und Schnellwechseleinrichtung bewähren sich die drei Kobelco SK350NLC-10E sowohl im Handling von Abbruchmassen, der Flächensanierung als auch im Umschlag von Materialien bei der mobilen Wiederverwertung oder im firmeneigenen Recycling-Zentrum. Stark im Nordwesten 1963 gegründet, entwickelte sich die Moß Abbruch-Erdbau-Recycling GmbH & Co. KG in den vergangenen über 50 Jahren zu einem Abbruchspezialisten mit vielseitigem überregionalem Leistungsangebot. In zweiter Generation leitet Markus Moß das 100%ige Familienunternehmen mit heute insgesamt 160 Mitarbeitern – tatkräftig unterstützt von Ehefrau Astrid und den bereits im Betrieb tätigen Kindern Nina, Matthis und Mika. Nach nur knapp sechs Monaten Gesamt-Lieferzeit (inkl. externer Umrüstungen) wurden die letzten Kobelco Maschinen Anfang Oktober feierlich in Lingen übergeben (v. l.): Nina Moß, Ralf Herbers, Herbers Baumaschinen, Markus und Astrid Moß, Hanns-Markus Renz, Kobelco-Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Nachhaltige Eigenständigkeit kennzeichnet auch die betriebliche Ausrichtung: Das westliche Niedersachsen, die Stadtstaaten Bremen und Hamburg, der Niederrhein sowie das Ruhrgebiet umfasst das Einzugsgebiet für Abbruch-, Erd- und Tiefbau-Maßnahmen, die Moß in Eigenregie oder als spezialisierter ARGE-Partner vom modernen Firmensitz Lingen aus abdeckt. Dazu zählen Großprojekte im Infrastruktur- und Industrie-Rückbau – etwa die A45-Lennetal-Autobahnbrücke als bislang längster Brückenabbruch Deutschlands – komplexe innerstädtische Maßnahmen mit großen Gebäudehöhen mit eng angrenzender Nachbarbebauung sowie umfassende Flächenerschließungen bzw. -sanierungen mit fachgerechter Wiederverwertung und/oder Entsorgung aller Massen – auch kontaminierter und gefährlicher Abfälle. Die dafür vorgehaltene mobile Aufbereitungstechnik kommt auch direkt am Standort Lingen zum Einsatz, wo das Unternehmen auf über 80.000 m² ein umfassend zertifiziertes Recycling-Zentrum zur Annahme und Behandlung von Abfällen und für die Produktion gütegeprüfter Recycling-Baustoffe betreibt. Zur Bewältigung dieses vielseitigen Leistungsspektrums setzt Moß neben hoch qualifizierten Mitarbeiter insbesondere auf eine umfangreiche eigene Maschinenflotte mit über 60 Spezial- und Großbaggern – darunter mit 50 Metern Reichhöhe Deutschlands höchster Abbruch-Longfrontbagger mit Wechselausrüstung. Weitere über 30 Erdbau-Großgeräte und die eigene Transportlogistik mit rund 40 Fahrzeugen für Maschinen und Massen komplettieren den Fuhrpark, der herstellerübergreifend regelmäßig durch moderne Lösungen in den einzelnen Leistungs- und Geräteklassen erneuert und auch aufgestockt wird. Zu den Einsatzgebieten der SK350NLC-10E bei Moß zählt unter anderem die Flächen-Sanierung im Zuge großer Baugrund-Erschließungen. Leistung im Paket Mit einem Großauftrag über insgesamt zehn Maschinen hielt im vergangenen Jahr erstmals die Kobelco-Technologie Einzug in die Baggerflotte von Moß. Neben einem kompakten 15-Tonnen-Kurzheckbagger Kobelco SK140SRLC-5, der sich trotz großer Reichweite des Standardauslegers mit nur 3.890 mm Schwenkraum und einem innovativen Hinterwagen-Design besonders für den Betrieb auf engen innerstädtischen Baustellen eignet, umfasste das Paket vor allem die mittlere Leistungsklasse der derzeit über 30 Baureihen zählenden Kobelco SK-Kettenbagger von 1 bis 85 Tonnen Betriebsgewicht. Die jeweils drei gelieferten Maschinen in den Ausführungen SK260NLC-10E (ca. 26 t / 138 kW), SK300NLC-10E (ca. 30 t / 200 kW) und SK350NLC-10E (ca. 36,5 t / 213 kW) verfügen alle über Monoblock-Ausleger und transportfreundliche „schmale“ Laufwerke. Mit Abgasrückführung, SCR-Nachbehandlung und Dieselpartikelfilter erfüllen die Hino-Motoren jetzt die aktuelle Abgasstufe EU-V, wobei laut Kobelco die treibstoffeffiziente Leistungscharakteristik erhalten blieb. Über drei Betriebsmodi – „ECO“, „S“ und „H“ – lässt sich das Ansprechverhalten und die Kraftentfaltung bedarfsgerecht auf die jeweilige Arbeitssituation anpassen. Zusätzliche Funktionen wie die Leerlaufabschaltung bzw. die Power-Boost-Funktion zur kurzfristigen Leistungserhöhung unterstützen den Bediener zusätzlich im produktiven Arbeiten. Dafür sorgt ebenso die ergonomisch optimierte Fahrerkabine mit intuitiv erfassbarem Multifunktions-Display, großer Übersichtlichkeit und einem wirkungsvollen Schutz vor Schall-, Staub- und Vibrationsbelastungen. Bereits nach wenigen Betriebswochen äußerten sich die bei Moß fest den einzelnen Maschinen zugeteilten Maschinisten durchweg positiv über „ihre Kobelcos“, wobei sie insbesondere das direkte, aber feinfühlige Ansprechen der Maschinensteuerung unter allen Betriebsbedingungen herausstellen. Via Fernzugriff und obligatorischen Ausgangschecks vor jedem Einsatz hält Moß auch die Verbrauchs- und Betriebskosten akribisch im Blick – auch hier kann die Kobelco-Technik im internen Markenvergleich durchweg punkten. Während die drei SK350 nach Anpassung des bei Moß gebräuchlichen Schnellwechslers (OQ80) mit unterschiedlichen Löffelgrößen und Anbaugeräten arbeiten, ließ Markus Moß die sechs kleineren SK260 und SK300 durch einen Spezialisten für die besonderen Herausforderungen spezieller Baustellen anpassen. Beim Arbeiten in den übersichtlichen und großräumigen Kobelco-Fahrerkabinen schätzen die Moß-Maschinisten insbesondere das feinfühlige Ansprechen der Baggersteuerung unter allen Betriebsbedingungen. Erfolg für Händler und Marke Verantwortlich für die Gesamtabwicklung der nach nur knapp sechs Monaten ab Auftragsvergabe im Zeitraum September/Oktober 2019 abgeschlossenen Maschinenlieferung zeichnete der Kobelco-Händler Herbers Baumaschinen mit Hauptsitz in Lingen. 2013 übernahm Geschäftsführer Ralf Herbers, als einer der ersten von heute sieben Regionalpartnern im deutschland-weiten Kobelco-Vertriebsnetz die Vertretung des traditionsreichen japanischen Herstellers, der selbst erst kurz zuvor unter eigener Flagge nach Europa zurückgekehrt war. Mit heute 25 Mitarbeitern und einer Niederlassung in Bremen betreut Herbers Baumaschinen den gesamten nordwestdeutschen Raum mit den Branchen-Schwerpunkten Erdbau und Abbruch. Entsprechend bedeutsam ist der erfolgreich abgeschlossene Auftrag mit dem Großkunden Moß auch für den deutschen Kobelco-Vertrieb: „Gerade im margensensiblen und dabei terminkritischen Abbruch muss sich eine Marke eine gewisse Reputation verdienen. Entscheidet sich ein ‚Big Player‘ wie Markus Moß für Kobelco, sind wir auf dem richtigen Weg. Zumal solch prominente Platzierungen natürlich auch ihre Auswirkungen auf unser inzwischen um diverse Spezial-Abbruchlösungen und leistungsstarke Großbagger um 50 Tonnen und mehr ergänzte Angebot in Deutschland haben werden,“ erklärt Hanns-Markus Renz, Kobelco-Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Zum Gesamtpaket zählte auch der 15-Tonnen-Kurzheckbagger Kobelco SK140SRLC-5. Die spezielle Ausführung des Hinterwagens mit innovativer lärmmindernder Führung der Kühlkreisläufe bringt Vorteile in der Übersicht und der Arbeit in staubintensiven engen Arbeitsbereichen. Und auch für die 2003 gegründete Herbers Baumaschinen gestaltet sich das „Heimspiel“ mit Moß sehr erfreulich. Umfasst der Großauftrag bereits schon die langfristige Service-Unterstützung über fünf Jahre bei voraussichtlich über 8000 Betriebsstunden, ging kurz vor Jahresende die Order für ein weiteres Maschinen-Paket ein: Neben einem 50-Tonnen-Bagger SK500LC-10 entschied sich Moß mit zwei 8-t-Kurzheck-Baggern SK75SR-7 jetzt auch für die Kobelco-Midi-Klasse. Weitere Informationen: Kobelco | © Fotos: Kobelco
  14. Bauforum24

    Integrierte Technologien für Cat Bagger

    Garching, Januar 2020 - Der Generationswechsel, den Caterpillar bei Kettenbaggern 2018 einläutete, geht 2020 eine Runde weiter. Nun kommt ein neues Modell in Form des Cat 326 auf den Markt. Es zeichnet sich, wie bei schon eingeführten Cat Baggern der neuen Generation, durch integrierte und einfach zu bedienende Technologien aus, welche die Effizienz gegenüber Vorgängermodellen der Baureihe F um bis zu 45 Prozent steigern. Auch der neue Cat Bagger in der 26-Tonnen-Klasse glänzt mit Kraftstoffeinsparungen, mit geringeren Wartungskosten und einem höheren Fahrerkomfort durch die neue Fahrerkabine. Darüber hinaus bietet er mehr Zuverlässigkeit bei niedrigeren Kosten pro Stunde. Bauforum24 Artikel (16.12.2019): Minibagger Cat 306 CR Der neue Cat 326 bietet bis zu 45 Prozent mehr Effizienz – mit integrierten Assistenzsystemen, weiteren Kraftstoffeinsparungen, reduzierten Wartungskosten und einem höheren Fahrerkomfort. Ein zentrales Element ist die Bedienungsfreundlichkeit. Vom Fernstart mit einem Bluetooth-Schlüsselanhänger oder der eindeutigen Fahrer-ID bis hin zur bedienerspezifischen Programmierung des Antriebsmodus und der Joystick-Einstellungen gestaltet sich die Bedienung einfacher als je zuvor. Der hochauflösende 203 Millimeter große Touchscreen-Monitor der Maschine ermöglicht eine intuitive Navigation durch die Bedienmenüs und enthält eine digitale Version des Bedienungshandbuchs. Der praxiserprobte Cat Motor 7.1 erfüllt die strengen Emissionsvorschriften und versorgt den neuen Hydraulikbagger mit einem um bis zu 15 Prozent niedrigeren Kraftstoffverbrauch im Vergleich zur Baureihe F. Der neue 26-Tonner verfügt über drei wählbare Leistungsstufen und eine Leerlaufdrehzahlautomatik. Auch bei hohen Umgebungstemperaturen bis 52 Grad arbeitet er ohne Leistungsverlust und er startet völlig problemlos selbst bei minus 18 Grad. Das fortschrittliche Hydrauliksystem sorgt für ein ausgewogenes Gleichgewicht von Leistung und Effizienz und ermöglicht dem Fahrer kraftvolles genauso wie hochpräzises Ausheben und Laden. Die 12-prozentige Verbesserung des Drehmoments der Maschine erleichtert das Schwenken mit voll beladenen Löffeln, deutlich spürbar in Schräglage aufwärts. Der Smart-Mode-Betrieb passt die Motordrehzahl und die Hydraulikleistung automatisch an die Grabbedingungen an und bietet gleichzeitig eine zusätzliche Kraftstoffeinsparung von fünf Prozent, ohne die Produktivität zu beeinträchtigen. Mit der optionalen Auslegerschwimmfunktion kann der Ausleger frei ohne Pumpenförderstrom abgesenkt werden. Auch dadurch wird Kraftstoff eingespart. Zudem kann diese Funktion beim Hammereinsatz verwendet werden, um aufgesetzt exakt die richtige Kraft anzuwenden und Hammer und Ausleger zu schonen. Das fortschrittliche Hydrauliksystem des Cat 326 ermöglicht dem Fahrer kraftvolles genauso wie hochpräzises Ausheben und Laden. Die 12-prozentige Verbesserung des Drehmoments der Maschine erleichtert das Schwenken mit voll beladenen Löffeln, deutlich spürbar in Schräglage aufwärts. Der Bagger verfügt über Zusatzhydraulik-Optionen für die Verwendung einer breiten Palette von Cat Anbaugeräten. Die Löffelzähne aus dem neuen System Advansys können mithilfe eines gängigen Vierkantschlüssels statt eines Hammers oder Spezialwerkzeugs schnell ausgewechselt werden. Das System bietet neben einfacherem Zahnwechsel auch noch mehr Sicherheit gegen Zahnverlust. Eine Reihe von einfach zu verwendenden Cat Technologien, die serienmäßig in dem neuen Bagger integriert sind, verbessern die Betriebseffizienz, verringern die Ermüdung des Fahrers und steigern die Maschinenproduktivität. Die werksintegrierte 2D-Maschinensteuerung unterstützt bereits einen Großteil der üblichen Baggeranwendungen. Die Nachrüstung auf ein 3D-System ist völlig problemlos. Mit der standardmäßigen Planier-Steuerung bestimmt der Fahrer mit dem Baggerstiel nur noch das Arbeitstempo, während Löffel und Ausleger automatisch gesteuert werden. Die innovative Schwenkhilfe Swing Assist stoppt den Hydraulikbagger automatisch an vordefinierten Stellen zum Beispiel für Lkw-Beladung oder beim Grabenfräsen. Mit dem standardmäßigen Wägesystem Cat Payload ist das Erreichen präziser Lastziele einfacher als je zuvor. Das Cat Flottenmanagement VisionLink ermöglicht es, die Produktionsziele mithilfe der Payload-Daten zu verwalten. Die werksintegrierte 2D-Maschinensteuerung im Cat 326 unterstützt bereits einen Großteil der üblichen Baggeranwendungen. Mit der standardmäßigen Planier-Steuerung bestimmt der Fahrer mit dem Baggerstiel nur noch das Arbeitstempo, während Löffel und Ausleger automatisch gesteuert werden. Das neue Fahrerhaus ist so ausgeführt, dass Schwingungen der Fahrerkabine gegenüber Vorgängermodellen um bis zu 50 Prozent reduziert werden konnten und die Belastung des Fahrers erheblich verringert wird. Zur Auswahl stehen Deluxe- und Premium-Fahrerkabinen – alle haben sie eine Klimaanlage. Kleine Fenstersäulen und große Panoramafenster sowie ein neuer Kraftstofftank auf der rechten Seite mit flacherem Profil bieten gute Sicht nach vorne, in jede Schwenkrichtung und zum Heck der Maschine. Die serienmäßige Rückfahrkamera und die Seitenkamera verbessern die Sicht und die Sicherheit beim Betrieb des Baggers weiter. Zudem ist ein Upgrade auf eine 360-Grad-Rundumsicht möglich. Die Bluetooth-Schnittstelle ermöglicht das Anschließen persönlicher Geräte sowie die Verwendung einer Freisprecheinrichtung. Im Fall der Deluxe- und Premium-Ausführungen ist eine Kippkonsole Standard, was das sichere Betreten und Verlassen der Fahrerkabine erleichtert. Eine rutschhemmende Lochplatte bietet sicheren Stand auf der neuen Wartungsplattform rechts auf der Maschine. Ein Sperrschalter auf Bodenhöhe blockiert einen versehentlichen Motorstart während Wartung oder Reparatur. Der Cat 326 der neuen Generation reduziert die Wartungskosten gegenüber dem Vorgänger Cat 326F um bis zu 20 Prozent. Alle täglichen Wartungskontrollen können schnell und sicher auf Bodenhöhe durchgeführt werden. Über den Monitor in der Fahrerkabine werden dem Fahrer die Lebensdauer der Filter und die Wartungsintervalle angezeigt. Alle Kraftstofffilter haben ein synchronisiertes Wechselintervall von tausend Stunden. Damit wird die Filterlebensdauer im Vergleich zum Cat 326F verdoppelt. Der Lufteinlassfilter mit Vorreiniger des Cat 326 bietet eine Lebensdauer von bis zu tausend Stunden, was einer Steigerung um hundert Prozent gegenüber früheren Filtern entspricht. Eine verbesserter Hydraulikfilter führt zu einem Wechsel-Intervall von 3 000 Stunden – das entspricht einer Steigerung von 50 Prozent im Vergleich zu früheren Ausführungen. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Caterpillar/Zeppelin
  15. Garching, Januar 2020 - Der Generationswechsel, den Caterpillar bei Kettenbaggern 2018 einläutete, geht 2020 eine Runde weiter. Nun kommt ein neues Modell in Form des Cat 326 auf den Markt. Es zeichnet sich, wie bei schon eingeführten Cat Baggern der neuen Generation, durch integrierte und einfach zu bedienende Technologien aus, welche die Effizienz gegenüber Vorgängermodellen der Baureihe F um bis zu 45 Prozent steigern. Auch der neue Cat Bagger in der 26-Tonnen-Klasse glänzt mit Kraftstoffeinsparungen, mit geringeren Wartungskosten und einem höheren Fahrerkomfort durch die neue Fahrerkabine. Darüber hinaus bietet er mehr Zuverlässigkeit bei niedrigeren Kosten pro Stunde. Der neue Cat 326 bietet bis zu 45 Prozent mehr Effizienz – mit integrierten Assistenzsystemen, weiteren Kraftstoffeinsparungen, reduzierten Wartungskosten und einem höheren Fahrerkomfort. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  16. Bauforum24

    Hyundai-Großmaschinen

    Oberhausen-Rheinhausen, November 2019 - Der in Oberhausen-Rheinhausen in der Metropolregion Rhein-Neckar ansässige Baumaschinenhändler hat sich seit der Zusammenarbeit mit Hyundai im Jahr 2016 zu einem wichtigen Vertriebspartner entwickelt. Kontinuierlich wird der aktuell über 200 Maschinen große Mietpark mit Radladern und Kettenbaggern von Hyundai ausgebaut. Die vielseitigen Maschinen kommen bei Bau- und Spezialeinsätzen im Abbruch, im Tief- und Kanalbau sowie als Trägergeräte zum Einsatz. Bauforum24 Artikel (15.11.2019): Hyundai präsentiert neuen Look Line-Up der vielen Hyundai-Bagger des Mietparks von HCEE-Händler ZWO in Oberhausen-Rheinhausen Das Vertriebsgebiet des 28 Mitarbeiter beschäftigenden Unternehmens deckt einen Radius von 80 km um den Standort ab. Damit werden die Wirtschaftsräume Mannheim, Heidelberg, Speyer, Bruchsal, Kaiserslautern und Karlsruhe erreicht. Mittlerweile sind im ZWO-Mietpark einige Minibagger, Kettenbagger und Radlader von Hyundai im Einsatz. Als besonders vielseitige und stark nachgefragte Mietmaschine erweist sich der Kurzheckbagger HX145LCR, dazu Geschäftsführer Olav Zwingenberger: „Wir haben viele Kunden, die Großgeräte intensiv auf ihren Baustellen einsetzen. Deswegen haben wir die mit Verstellausleger bestückten Bagger mit dem 4.900 mm langen Verstellausleger, kombiniert mit einem 2.500 mm langen Stiel, gewählt.“ Zusatzausstattungen sind zwei proportionale Hydraulikkreise bis zum Stielende für Greifer/Drehwerk und andere Anbaugeräte, Zentralschmierung, HiMate-System zur Überwachung, AAVM-Rundumsicht-System und weitere Features für mehr Ergonomie und Arbeitsleistung. Teilweise sind die Kettenbagger mit Rubberpads ausgerüstet. So werden Schwarzdecken und Pflaster bei innerstädtischen Arbeiten geschont. Kunden wählen entweder Standard- oder Sonderlöffel oder suchen sich aus dem ZWO-Mietpark das passende Anbaugerät aus. Auch Kunden aus dem Forstbereich haben bereits die Bagger zur Rodung und für Baumfällarbeiten mit Forstprozessor angemietet. Besonders in der Vermietung ist der geteilte Ausleger gefragt. Er besteht aus einem 5,65 m langen Ausleger, der mit drei Stielen von 2,00 bis 2,92 kombiniert werden kann. Mit Verstellausleger und dem längsten Stiel erreicht der Kurzheck-Kettenbagger 5.990 mm Schachttiefe, bis zu 9.730 mm Einstechhöhe und bis zu 7.230 mm Ladehöhe. Weitere Informationen: Hyundai Construction Equipment Europe | © Fotos: Hyundai
  17. Oberhausen-Rheinhausen, November 2019 - Der in Oberhausen-Rheinhausen in der Metropolregion Rhein-Neckar ansässige Baumaschinenhändler hat sich seit der Zusammenarbeit mit Hyundai im Jahr 2016 zu einem wichtigen Vertriebspartner entwickelt. Kontinuierlich wird der aktuell über 200 Maschinen große Mietpark mit Radladern und Kettenbaggern von Hyundai ausgebaut. Die vielseitigen Maschinen kommen bei Bau- und Spezialeinsätzen im Abbruch, im Tief- und Kanalbau sowie als Trägergeräte zum Einsatz. Line-Up der vielen Hyundai-Bagger des Mietparks von HCEE-Händler ZWO in Oberhausen-Rheinhausen Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  18. Bauforum24

    15 Jahre Hyundai-Baumaschinen

    Tessenderlo, November - Elisabethfehn, 40 km östlich von Oldenburg gelegen, ist die Heimat der Firmengruppe Haak bestehend aus der Haak-Containerdienst GmbH & Co. KG und der MEHA Straßen- Tiefbau und Kabellegungs GmbH. Steffen und Torben Haak leiten das über 70-Mitarbeiter-Unternehmen, dass in den Geschäftsfeldern Recycling, Füllsandgewinnung, Straßen- und Tiefbau, Rohrleitungsbau und Abbruch breit aufgestellt ist. 2004 begann die Geschäftsbeziehung zwischen dem Senior und nach Übergabe auf die Söhne, haben die Gebrüder Haak und Hyundai Baumaschinen Nord in Bad Bentheim die Verbindung erfolgreich aufrechterhalten. Bauforum24 Artikel (06.06.2019): Zwei Hyundai-Kettenbagger im Einsatz HL960 und HX220 L bei der Füllsandverladung in der weitläufigen Füllsandgrube der Firmengruppe Haak Dazu Steffen Haak: „Mein Vater kaufte einen gebrauchten Hyundai-Bagger und bestellte bei Willem Akkermans die Ersatzteile. Daraus wurde rasch eine gute Beziehung und mein Bruder und ich haben uns dann im Zuge der Fuhrparkoptimierung primär mit HBN auf die Marke Hyundai konzentriert.“ Heute sind über 20 Hyundai-Maschinen im großen Fuhrpark. Dazu gehören u.a. aktuell: ein Radlader HL960 (20 t, 3,3 m3) drei Kettenbagger HX220 (22 t) ein Kettenbagger HX260 (26 t) fünf Minibagger R25Z (Kurzheckbagger) drei Minibagger R17 ein Mobilbagger HW145-9 ein Kurzheck-Kettenbagger HX145 LCR (14 t) ein Radlader 730 Alle Hyundai-Maschinen werden bei Haak bestens gepflegt und bis auf die Minibagger von festen Fahrern bewegt. Das ist wichtig, denn so werden die vielseitigen Funktionen genutzt und die extrem hohe Verfügbarkeit der Geräte sichergestellt. 95 % aller Aufträge wickelt Haak mit der öffentlichen Hand ab. Steffen Haak merkt an: „Gerade bei Arbeiten im öffentlichen Raum ist es wichtig, zuverlässige Maschinen zu haben. Unsere junge und technisch stets aktuelle Hyundai-Flotte ist im Umkreis von 80 km im Emsland, in Ostfriesland und im Saterland unterwegs – alle Maschinen sind auffällig beschriftet und sind somit auch ein Aushängeschild für unser Unternehmen. Einer der ganz großen Aufträge war in 2019 die komplette Neugestaltung der Außenanlagen rund um das Zollhaus in Leer - ein Großauftrag mit fünfmonatiger Laufzeit. Auch Windparks sichern die Auslastung des Maschinenparks.“ Noch einmal Steffen Haak: „Auf hohem Niveau gleichen sich die meisten Baumaschinen technisch an. Den Unterschied machen der Händler mit Vertrieb, Vorführungen und der von uns gewünschten Ausstattung. Wenn die Maschine im Einsatz ist, beginnt die Zusammenarbeit, denn Wartung, Service und Reparaturen und Ersatzteilversorgung müssen stimmen, auch der Wiederverkaufswert spielt eine Rolle.“ Der HX220 L mit Sortiergreifer: Er belädt Container mit Recyclingmaterial, neben ihm sein älterer Markenkollege HW145-9. Vier bis sechs Jahre halten die Brüder Haak die Maschinen im Fuhrpark. Dann haben sie rund 6.000 Stunden geleistet und werden dann für weniger anspruchsvolle Tätigkeiten eingesetzt oder verkauft. Verachtert-Schnellwechsler, HiMate-Datenkommunikation und bei den Hyundai-Radladern das Rundum-Sichtsystem AAVM sind typische Ausstattungsmerkmale der auf Sicherheit und Komfort ausgerichtete Firmengruppe. In der Werkstatt ist Peter Haak erster Ansprechpartner für Vertrieb und Technik von HBN – er wartet und repariert die Maschinen nach Ablauf der Garantiezeit. „Auch hier ist es wichtig,“, so Bram Akkermans, „dass wir den Kunden im Nachtsprung mit Ersatzteilen versorgen – auch der Ersatzteil-Bestand in der Werkstatt wird mit uns abgestimmt, denn je länger die Vorlaufzeit für Ersatzteilbestellungen sind, desto günstiger ist der Preis für den Kunden. “Generell lobt Steffen Haak die gute und reibungslose Ersatzteilversorgung von Hyundai. Das ist kein Wunder, befindet sich doch das europäische Zentrallager im belgischen Tessenderlo. Übergabe des neuen Hyundai-Kettenbaggers HX220 L in Elisabethfehn (v.l.n.r.) Bram Akkermans (Verkaufsleitung HBN), Steffen Haak, (GF Firmengruppe Haak und Bastian Bothe (Vertrieb HBN). Jüngste Maschine im Haak-Fuhrpark ist ein Kettenbagger HX220. Per LCD-Display wählt der Fahrer Arbeitsdruck und Ölstrom von bis zu 10 Anbaugeräten vor. AAVM-Rundumkamerasystem (Option) und Moving Objects-Erkennungssystem zur Warnung vor Personen im Arbeitsbereich erhöhen die Sicherheit der Maschine erheblich – Zusatzausstattungen, welche die BG in Deutschland bezuschusst. Serienmäßig ist der HX220 mit dem elektronischen Auswertesystem HiMate ausgestattet, das auf Wunsch die Maschinendaten und Verbrauchswerte per UMTS übermittelt und dem Betreiber somit permanentes Monitoring der Maschinendaten gestattet. Weitere Informationen: Hyundai Construction Equipment Europe | © Fotos: Hyundai
  19. Tessenderlo, November - Elisabethfehn, 40 km östlich von Oldenburg gelegen, ist die Heimat der Firmengruppe Haak bestehend aus der Haak-Containerdienst GmbH & Co. KG und der MEHA Straßen- Tiefbau und Kabellegungs GmbH. Steffen und Torben Haak leiten das über 70-Mitarbeiter-Unternehmen, dass in den Geschäftsfeldern Recycling, Füllsandgewinnung, Straßen- und Tiefbau, Rohrleitungsbau und Abbruch breit aufgestellt ist. 2004 begann die Geschäftsbeziehung zwischen dem Senior und nach Übergabe auf die Söhne, haben die Gebrüder Haak und Hyundai Baumaschinen Nord in Bad Bentheim die Verbindung erfolgreich aufrechterhalten. HL960 und HX220 L bei der Füllsandverladung in der weitläufigen Füllsandgrube der Firmengruppe Haak Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  20. Bauforum24

    CAT Kettenbagger 352F L

    Neuburg an der Donau, 23.09.2019 - Sie sind in der Region daheim und zählen zum typischen Mittelstand, operieren jedoch weltweit und sind in ihrem jeweiligen Gebiet Marktführer: Familienunternehmen. Hoffmann Mineral aus Neuburg an der Donau ist ein solches. Die Firmengruppe, 1903 gegründet und heute von der vierten Familiengeneration geleitet, beschäftigt 158 Mitarbeiter und gewinnt im Jahresdurchschnitt bis zu 55 000 Tonnen Kieselerde, ein Gemisch aus Kieselsäure und Kaolinit – ein Vorkommen, das es in dieser Form sonst nirgendwo gibt. Dafür müssen rund eine Million Kubikmeter Material bewegt werden. Doch der Aufwand lohnt sich: Schließlich verleiht Kieselerde Gummi oder Lacken als Füllstoff besondere Eigenschaften, wird aber auch als Polier- oder Nahrungsergänzungsmittel verwendet. Mit dem Schwesterunternehmen SONAX, einem Global Player, werden daraus hochwertige Autopolitur, Autopflege, Felgen- und Scheibenreiniger hergestellt und in die ganze Welt exportiert. Den Abbau des heimischen Rohstoffs übernimmt seit Kurzem ein Cat Kettenbagger 352F L. Bauforum24 Artikel (18.09.2019): Caterpillar auf Doppelmesse Josef Gruber (stehend rechts), Zeppelin Gebietsverkaufsleiter im Ruhestand, hat zusammen mit seinem Nachfolger Daniel Bauer (stehend links), Zeppelin Verkaufsrepräsentant, und Ronald Duchow (stehend Mitte), Zeppelin Einsatztechniker, das Ladegerät an Dr. Karlheinz Schmidt (auf der Kette), von der Geschäftsleitung verantwortlich für Produktion und Technik bei Hoffmann Mineral, und Michael Graf, Maschinist (in der Kabine), übergeben. Um die Baumaschine zu ihrem Einsatzort zu bringen, mussten enge Waldwege passiert werden. Das Unternehmen setzte dazu einen seiner Dumper mit einem Sleipner ein. „Caterpillar hatte früher einmal die Generalvertretung dafür“, erinnert sich Josef Gruber, Zeppelin Gebietsverkaufsleiter im Ruhestand. Den neuen Bagger hat er nun mit Daniel Bauer, seinem Nachfolger im Baumaschinenvertrieb von der Niederlassung München, an Hoffmann Mineral übergeben. „Es handelt sich bei dem Cat 352F L um den meistverkauften Bagger in dieser Größenklasse“, betont Daniel Bauer. Um ihre Arbeit aufnehmen zu können, musste die 53 Tonnen schwere Baumaschine erst vom Tieflader von der Straße zum Abbaugebiet versetzt werden. Für den Transport kam der Sleipner zum Einsatz. Dieser besteht aus Rädern und einer Rampe auf Achsen. „Wir können damit den Bagger schneller zu einem anderen Einsatzort befördern, ansonsten bräuchten wir deutlich länger, wenn er auf seinen Laufwerken fahren würde“, erklärt Stefan Schmid, Teamleiter Tagebau von Hoffmann Mineral. Das Laufwerk der Baumaschine wird auf eine schräge Rampe gefahren, die auf einer kräftigen Radachse steht. Dann stützt sich der Bagger mit Ausleger und Löffel auf der Ladefläche eines Dumpers ab und hebt sein Laufwerk dadurch ganz vom Boden ab. Nur noch auf der radgeführten Rampe stehend lässt sich der Bagger per Dumper schnell und einfach zum gewünschten Einsatzort transportieren. Der Rohstoff mit den Farbnuancen gelb bis weiß erinnert an weißes Gold. Gerade einmal ein Drittel des abgebauten Rohstoffs kann verarbeitet werden. Der Sleipner ist im Fall von Hoffmann Mineral immer wieder im Spiel, wenn das Ladegerät seine Ladestelle wechseln muss. „Wir sind relativ variabel von den Abbaustellen“, führt Dr. Karlheinz Schmidt aus, von der Geschäftsleitung verantwortlich für Produktion und Technik. Hoffmann Mineral unterhält derzeit die Abbaustätten Eichwald eins und zwei. Eichwald drei ist bereits ausgebeutet. Das heißt, die Abbaustätte wird verfüllt und rekultiviert und in den Ursprungszustand zurückversetzt. Typisch für die aktiven Abbaustätten: Sie sind zum einen gerade mal im Schnitt bis zu drei Hektar groß, sind trichterförmig angelegt und gehen bis zu 60 Meter in die Tiefe. Außerdem treten die Vorkommen nicht flächig, sondern punktuell auf. Kieselerde bildete sich vor 95 Millionen Jahren, als Süddeutschland zum größten Teil vom Meer bedeckt war. Im Raum Neuburg lagerten sich auf Kalksteinsedimenten verschiedene Schichten davon ab. Das Meer ging zurück und übrig blieben Dolinen, sogenannte Karsttrichter, in welche die Kieselerde einsank und verwitterte. Sie sind die Ressource, die Hoffmann Mineral heute abbaut – ein Vorkommen, das in dieser Form nur bei Neuburg und Umgebung anzutreffen ist. Den Rohstoff mit den Farbnuancen gelb bis weiß – das weckt Assoziationen mit weißem Gold – verlädt der neue Cat 352F L auf Dumper. Der Baggerfahrer, Michael Graf, einer von 19 Mitarbeitern im Tagebau, muss schon beim Abbau ein genaues Auge haben, mit welchem Material er den rund drei Kubikmeter großen Löffel füllt. „Schon hier beginnt das Aussortieren der Kieselerde. Die Maschine muss darum sehr feinfühlig agieren“, so Dr. Schmidt. Außerdem sollte sie eine möglichst geringe Bodenbelastung aufweisen, um nicht einzusacken – aus diesem Grund wurde ein langes Laufwerk mit breiten Bodenplatten gewählt. Die knickgelenkten Muldenkipper befördern den Rohstoff dann auf eine rund sieben Hektar große Haldenfläche auf einem Feld bei Rennertshofen, auf dem derzeit die abgebaute Kieselerde bis zur Weiterverarbeitung zwischengelagert wird. Der Abraum wird erst einmal zwischengelagert und dabei von einer neuen Cat Raupe D6T LGP mit ihrem Sechs- Wege-Schild verteilt. Später wird die Kieselerde auf dem Betriebsgelände in Neuburg für den weltweiten Export veredelt, indem Feinanteile vom übrigen Gestein und Sand getrennt werden. Gerade einmal ein Drittel des abgebauten Rohstoffs kann verarbeitet werden. Verwendet werden können für die Füllstoffe von Gummi und Lacken nur Feinanteile mit einer Korngröße unter einem Hundertstel Millimeter. Um an die verwertbare Kieselerde zu kommen, müssen verschiedene Schichten Abraum von dem Bagger abgetragen und später wieder von ihm eingebaut werden. „Wir müssen eine riesige Kubatur bewegen. Zum Abschluss wird dann von dem Bagger wieder Humus aufgetragen“, erläutert Dr. Schmidt. Der Abraum wird erst einmal zwischengelagert und dabei von einer neuen Cat Raupe D6T LGP mit ihrem Sechs-Wege-Schild verteilt. Dazu wird ein Gefälle angelegt, damit das Wasser abfließen kann. Wird der Abraum für die Verfüllung der Abbaustätten verwendet, setzt der Dozer seinen Drei-Zahn-Ripper ein, um das Material für den Rückbau zu lockern. So sieht der Transport mit einem Sleipner exemplarisch aus, wie er bei Hoffmann Mineral durchgeführt wird. Foto: Sleipner/Screenshot Youtube Die Abbaumethodik war früher anders: Einst erfolgte der Abbau unter Tage. Erst ging es mit Hacke und Handkarren zur Sache, indem ein senkrechter Schacht angelegt und ein Stollen waagrecht und schräg vorgetrieben wurde. Später wurde auf Presslufthammer, Loren und ein schienengeführtes Transportsystem umgestellt. Doch die Ausbeute war nicht wirtschaftlich. Man stellte auf das System Bagger und knickgelenkte Muldenkipper um, welche viel mehr Masse bewegen. Heute sind die Vorkommen von Ton- und Sandschichten überdeckt. Diese müssen erst einmal freigelegt werden. Bevor damit der Cat Bagger beginnen kann, muss die Fläche erst geologisch vorsondiert und dann durch Bohrungen genauer untersucht werden. Die im Durchmesser etwa 15 Zentimeter weiten und maximal 120 Meter tiefen Bohrlöcher werden in einem Raster von 50 mal 50 Metern mit Bohrgeräten abgeteuft. Die eingesetzten drei Bohrgeräte wurden extra für die Kieselerde-Erkundung konstruiert – auch hier stellt ein breites Kettenfahrwerk die optimale Gewichtsverteilung sicher, um Flurschäden zu vermeiden. Treten im Abbaufeld Felspartien auf, werden sie mithilfe von pyrotechnischer Zerkleinerung gelöst. Das ist die Technik, die sich bei Hoffmann Mineral inzwischen etabliert hat, um an das weiße Gold zu kommen. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH| © Fotos: Caterpillar/Zeppelin
  21. Neuburg an der Donau, 23.09.2019 - Sie sind in der Region daheim und zählen zum typischen Mittelstand, operieren jedoch weltweit und sind in ihrem jeweiligen Gebiet Marktführer: Familienunternehmen. Hoffmann Mineral aus Neuburg an der Donau ist ein solches. Die Firmengruppe, 1903 gegründet und heute von der vierten Familiengeneration geleitet, beschäftigt 158 Mitarbeiter und gewinnt im Jahresdurchschnitt bis zu 55 000 Tonnen Kieselerde, ein Gemisch aus Kieselsäure und Kaolinit – ein Vorkommen, das es in dieser Form sonst nirgendwo gibt. Dafür müssen rund eine Million Kubikmeter Material bewegt werden. Doch der Aufwand lohnt sich: Schließlich verleiht Kieselerde Gummi oder Lacken als Füllstoff besondere Eigenschaften, wird aber auch als Polier- oder Nahrungsergänzungsmittel verwendet. Mit dem Schwesterunternehmen SONAX, einem Global Player, werden daraus hochwertige Autopolitur, Autopflege, Felgen- und Scheibenreiniger hergestellt und in die ganze Welt exportiert. Den Abbau des heimischen Rohstoffs übernimmt seit Kurzem ein Cat Kettenbagger 352F L. Bauforum24 Artikel (18.09.2019): Caterpillar auf Doppelmesse Josef Gruber (stehend rechts), Zeppelin Gebietsverkaufsleiter im Ruhestand, hat zusammen mit seinem Nachfolger Daniel Bauer (stehend links), Zeppelin Verkaufsrepräsentant, und Ronald Duchow (stehend Mitte), Zeppelin Einsatztechniker, das Ladegerät an Dr. Karlheinz Schmidt (auf der Kette), von der Geschäftsleitung verantwortlich für Produktion und Technik bei Hoffmann Mineral, und Michael Graf, Maschinist (in der Kabine), übergeben. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  22. Bauforum24

    Caterpillar auf Doppelmesse

    München, September 2019 - Baustoffe aus Recyclingmaterial war eines der Schwerpunktthemen der Doppelmesse Tiefbau live und Recycling aktiv, die vom 5. bis 7. September in Karlsruhe stattfand. Das zeigte sich nicht nur auf dem Freigelände, sondern prägte auch die Eröffnungsveranstaltung am Donnerstagmorgen. Täglich fanden etwa 10 Stunden Life-Demonstrationen während der Messe statt, wie Britta Wirtz, die Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe, in ihrer Begrüßung zur Eröffnung der Messe betonte. Mit eindrucksvollen Zahlen, wie 1.500 Maschinen, Anlagen und Geräten, die auf der Messe ausgestellt waren, belegte sie, dass die Messe allmählich aus den Kinderschuhen herausgewachsen und „erwachsen geworden ist“. Auch die Anzahl an internationalen Ausstellern sei gestiegen, mittlerweile auf 20 %. Die geräumigen Musterbaustellen, die jeweils an den äußeren Enden sowie in der Mitte des Freigeländes lagen, boten den Messebesuchern einen realen Einblick in die Arbeit beim Kanal- und Straßenbau, bei der Verarbeitung von Schrott und Metall und der Weiterverarbeitung von Holz und Biomasse. Auf allen vier Geländen waren Baumaschinen von Caterpillar im Einsatz. Bauforum24 Artikel (09.07.2019): Quartett Kompaktklasse Zum symbolischen Start der Messe trennte ein Cat-Bagger eine Kette. V.l.n.re.: Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe, Naemi Denz, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des VDMA e.V., Eric Rehbock, Hauptgeschäftsführer bvse e. V., Andreas Hollatz, Abteilungsleiter Straßenverkehr und Straßeninfrastruktur im Verkehrsministerium Baden-Württemberg, Philipp P. Gross, Geschäftsführer Peter Gross Bau Holding GmbH, Ministerialrat Martin Kneisel | Leiter Referat 25 „Kommunale Kreislaufwirtschaft, Abfalltechnik im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg“, Michael Pfeiffer, Geschäftsführer BST Becker Sanierungstechnik GmbH, Ulrich Leuning, Geschäftsführer BDSV e.V., Dr. Friedhelm Rese, Geschäftsführer GEOPLAN GmbH, Foto: Messe Karlsruhe, Jürgen Rösner Auf der Musterbaustelle „Kanalbau“ zeigte der Kettenbagger Cat 323 der neuen Generation seine Fähigkeiten; mit seinen serienmäßigen Assistenzsystemen wie Arbeitsraumbegrenzung, Waage und dem 2D Cat Grade Control kommt er laut Hersteller immer schnell und hocheffizient zum Arbeitsergebnis. Auf der Messe zeigte die mit Trimble 3D-Maschinensteuerung weiter aufgerüstetete Maschine, wie moderne Maschinentechnik den Unternehmen den Weg in die Digitalisierung ebnen kann. Demonstriert wurde hier auch der flexible Einsatz mit Anbaugeräten und wie schnell und einfach sich diese dank des Schnellwechslers und der gespeicherten Hydraulikeinstellungen austauschen lassen. Den Prozess der Verarbeitung von größeren Abfallholzteilen zu neuen Baukomponenten zeigten verschiedene eingesetzte Maschinen auf der Musterbaustelle „Holz und Biomasse“. Für schnelles Beladen der Anlage sorgte der Umschlagbagger Cat MH 3024. Mit der hochfahrbaren Kabine hat der Baggerführer immer den vollen Überblick über den Ladeprozess und er kann das Ladegut präzise und feinfühlig platplatzieren. Ein größeres Modell des Umschlagbaggers, der MH 3026 mit Polypgreifer, demonstrierte seine Zweckmäßigkeit auf dem Gelände für Schrott und Metall. Hier lud er ebenfalls unter Einsatz seiner hochfahrbaren Kabine Schrottmaterial auf einen LKW bzw. in eine Lagervorrichtung. Neben den Baggern war auch ein Cat-Radlader im Einsatz. Der Cat 930 M verlud auf der Musterbaustelle „Straßenbau“ Material auf einen Dumper. Eine weitere Maschine von Caterpillar hatte zudem einen ungewöhnlichen Auftrag: Während des VIP-Rundgangs durchtrennte der Bagger eine von Vertretern der Messe Karlsruhe, der unterstützenden Fachverbände sowie der Politik gehaltene Kette. Auf der Musterbaustelle „Kanalbau“ zeigte der Kettenbagger Cat 323 der neuen Generation seine Fähigkeiten; mit seinen serienmäßigen Assistenzsystemen wie Arbeitsraumbegrenzung, Waage und dem 2D Cat Grade Control kommt er immer schnell und hocheffizient zum Arbeitsergebnis. Foto: Andrea Brill Am Messestand von Zeppelin waren in dichter Reihe Caterpillar-Maschinen aufgebaut, die einen Querschnitt durch das gesamte Spektrum an Erdbewegungs- und Umschlagmaschinen in gängigen Größen vom Minibagger bis zum Ketten- oder Umschlagbagger, zeigten. Neben den erwähnten Maschinen, die auf den Musterbaustellen das breite Spektrum an Anwendungen präsentierten, war der neue Ketten-Umschlagbagger Cat 330 MH eines der Highlights, ein Modell aus der erfolgreichen neuen Baggergeneration maßgeschneidert für die Anforderungen der Recyclingindustrie. Aber auch die mittleren und kleinen Maschinengrößen waren vertreten. So beispielsweise der Cat Mikrobagger 300.9D VPS, der mit nur 90 Zentimeter Breite auch durch Türstöcke fahren kann. Er soll sich insbesondere für Arbeiten im Innenbereich eignen, aber nicht nur durch die kompakte Größe. Durch seine kabelelektrisch angetriebene Zusatzhydraulik kann er wahlweise im Diesel- oder Elektrobetrieb arbeiten. Der neue Minibagger Cat 302CR war ebenfalls auf der Messe vertreten. Der mit Stufe-5-Motor ausgestattete Bagger profitiert von neuen Leistungsmerkmalen, wie eine einfachere und komfortablere Bedienung oder die hochkippbare Kabine, die die Wartung und Reparatur der Maschine deutlich erleichtert. Die Arbeitshydraulik lässt sich individuell über einen LCD-Monitor einstellen, genauso wie Wegfahrsperre, Heizung, Radio, Lüftung und die optionale Klimaanlage, die in Maschinen dieser Größenordnung noch nicht selbstverständlich ist. Darüber hinaus können die Cat Minibagger der neuen Generation Lenkung und Abstützplanierschild per Joysticks steuern, ein raffinierter Tempomat erleichtert das Geradeausfahren über längere Strecken. Für schnelles Beladen auf der Musterbaustelle „Holz und Biomasse“ sorgte der Umschlagbagger Cat MH 3024. Mit der hochfahrbaren Kabine hat der Baggerführer immer den vollen Überblick über den Ladeprozess und er kann das Ladegut präzise und feinfühlig platzieren. Foto: Andrea Brill Hochzufrieden mit dem Messeergebnis gab sich Jürgen Blattmann, Vertriebsdirektor Baden-Württemberg bei der Zeppelin Baumaschinen GmbH: „Die Teilnahme an dieser Fachmesse ist für uns eine gute Plattform, unser Unternehmen und unsere Aktivitäten bei der angesprochenen Zielgruppe vorzustellen. Bei den von der Messe angebotenen Rundgängen waren wir stark vertreten und konnten an unserem Stand mehrere Gruppen zu den Themen Digitalisierung, Umschlag, Gartenbau und Baumaschinentechnik begrüßen und informieren. Auf unserem Stand konnten wir über 290 (270 in 2017) qualifizierte Kundenkontakte aufnehmen, wobei direkt auf der Messe Aufträge im Wert von ca. 1,65 Mio. EUR notiert wurden. Wir trafen sehr viele Inhaber und Entscheider, dabei wurden wichtige Projekte angeregt und besprochen – Digitalisierung, Elektrifizierung und deren Konsequenzen waren neben der Maschinentechnik die meist behandelten Themen.“ Weitere Informationen: Zeppelin/Cat| © Fotos: Zeppelin/Cat
  23. München, September 2019 - Baustoffe aus Recyclingmaterial war eines der Schwerpunktthemen der Doppelmesse Tiefbau live und Recycling aktiv, die vom 5. bis 7. September in Karlsruhe stattfand. Das zeigte sich nicht nur auf dem Freigelände, sondern prägte auch die Eröffnungsveranstaltung am Donnerstagmorgen. Täglich fanden etwa 10 Stunden Life-Demonstrationen während der Messe statt, wie Britta Wirtz, die Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe, in ihrer Begrüßung zur Eröffnung der Messe betonte. Mit eindrucksvollen Zahlen, wie 1.500 Maschinen, Anlagen und Geräten, die auf der Messe ausgestellt waren, belegte sie, dass die Messe allmählich aus den Kinderschuhen herausgewachsen und „erwachsen geworden ist“. Auch die Anzahl an internationalen Ausstellern sei gestiegen, mittlerweile auf 20 %. Die geräumigen Musterbaustellen, die jeweils an den äußeren Enden sowie in der Mitte des Freigeländes lagen, boten den Messebesuchern einen realen Einblick in die Arbeit beim Kanal- und Straßenbau, bei der Verarbeitung von Schrott und Metall und der Weiterverarbeitung von Holz und Biomasse. Auf allen vier Geländen waren Baumaschinen von Caterpillar im Einsatz. Zum symbolischen Start der Messe trennte ein Cat-Bagger eine Kette. V.l.n.re.: Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe, Naemi Denz, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des VDMA e.V., Eric Rehbock, Hauptgeschäftsführer bvse e. V., Andreas Hollatz, Abteilungsleiter Straßenverkehr und Straßeninfrastruktur im Verkehrsministerium Baden-Württemberg, Philipp P. Gross, Geschäftsführer Peter Gross Bau Holding GmbH, Ministerialrat Martin Kneisel | Leiter Referat 25 „Kommunale Kreislaufwirtschaft, Abfalltechnik im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg“, Michael Pfeiffer, Geschäftsführer BST Becker Sanierungstechnik GmbH, Ulrich Leuning, Geschäftsführer BDSV e.V., Dr. Friedhelm Rese, Geschäftsführer GEOPLAN GmbH, Foto: Messe Karlsruhe, Jürgen Rösner Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  24. Bauforum24

    Zwei Hyundai-Kettenbagger im Einsatz

    Tessenderlo (Belgien), Juni 20198 - In Dinkelsbühl ist die Dauberschmidt-Gruppe ansässig. Das über 130 Jahre alte Familienunternehmen unter der Leitung von Geschäftsführer Peter Kehrle, ist im Großraum Mittelfranken im Hoch-, Tief- und Hallenbau tätig sowie im Schlüssel-Fertigbau und vertreibt Baustoffe. In dem rund 50 Maschinen großen Fuhrpark an Baggern und Radladern sind seit rund einem Jahr zwei Hyundai-Kettenbagger im Einsatz. Ein R235LCR-9 und seit Mitte 2019 ein 30 Tonnen schwerer HX300. Betreut werden die Maschinen, die derzeit überwiegend im Kanalbau tätig sind vom zuständigen HCEE-Vertragshändler Engelhardt Baumaschinen GmbH aus Schopfloch. Bauforum24 Artikel (07.02.2019): Hyundai Großradlader HL970 HX300 mit Monoblock und 3.500-mm-Stiel. Ausgerüstet mit einem Graben-Verdichtungsgerät von MTS um in einer Tiefe von rund 4.000 mm den Boden sicher erdichten zu können Eine große Baumaßnahme ist seit Mitte 2018 die Erneuerung der kompletten Kanalisation in Dinkelsbühl-Sinbronn. Innerhalb von zwei Jahren werden hier 6.000 m neue Kanäle in offener Bauweise (Dauberschmidt ist Mitglied der Gütegemeinschaft Kanalbau) verlegt und zusätzlich rund 140 Hausanschlüsse erneuert. Zum Einsatz kommen Kunststoffrohre mit DN 200. Das Angebotsspektrum beim Kanalbau umfasst auch Verlegung und Herstellung der Druckrohrleitungen bis hin zu den Leitungen für Gas und Wasser. Zusätzlich führt man Behälter, Sonderbauwerke und Becken aus, ebenso wie Betriebsgebäude und Außenanlagen. Die neuen Rohre werden in Tiefen zwischen von 3.000 bis 6.000 mm Tiefe verlegt. Dazu müssen ungefähr 12.000 m³ Aushub bewegt werden. Eine aufwändige Arbeit, denn der Aushub muss mit LKW abgefahren und nach dem Einbau der neuen Leitungen wieder angefahren werden. Es werden separate Rohrleitungen für Regen- und Brauchwasser verlegt. R235LCR-9 und HX300 im Dauereinsatz in Dinkelsbühl-Sinbronn. Im Vordergrund wird Aushub gesiebt und für den Wiedereinbau vorbereitet. Der HX im Hintergrund erstellt einen neuen Hausanschluss Modernste Baggertechnik Der 35 Tonnen schwere HX300 LR ist mit einem 10.200 mm langen Ausleger und 7.850 mm langen Stiel ausgerüstet. 800-mm-Dreistegbodenplatten sorgen für sicheren Stand. Der 14.560 mm lange und einsatzfertig etwa 35.000 kg schwere Bagger soll sich problemlos als ungeteilte Last per Tieflader transportieren lassen. 19.000 mm maximale Reichweite machen den HX300 LR zum idealen Profi für Böschungs- und Kanalarbeiten, im Abbruch und bei großen Erdbaulosen. Mit der HX-Serie (Einsatzgewichte von 14 bis 90 Tonnen) führt Hyundai Construction Equipment Europe eine neu konzipierte Serie moderner ergonomischer und leistungsstarker Hydraulikbagger ein. Stufe IV-Motoren von Perkins, Cummins und Scania sowie ein neues Design überzeugen ebenso wie umfangreiche Neu- und Weiterentwicklungen bei Kabine, Komponenten und Bedienung. Wichtiges Merkmal aller HX-Hydraulikbagger ist die um bis zu vier dB im Innenraum leisere und 13 % größere Kabine. Sie ist bestimmendes Designelement und gibt den HX-Geräten ein unverwechselbares Aussehen mit hohem Wiedererkennungswert. Das kapazitive Touchscreendisplay wurde auf 8 Zoll vergrößert. Hier hat der Fahrer die Möglichkeit, zahlreiche Parameter in übersichtlichen und intuitiv geführten Menüpunkten einzustellen. Zwei Ansichten und drei Modi sind abrufbar. Neben Anzeigen und Schaltern lassen sich viele Einstellungen sehr einfach mit einblendbaren Schiebereglern bequem einstellen und mit minimalem Aufwand anpassen. Zusätzlich befinden sich 18 konventionelle Tasten unter dem Display zum Aktivieren von Zentralschmierung, Standgas, Arbeitsscheinwerfern etc. Das reaktionsschnelle Display ist blendfrei, vibrationsarm und es lässt sich in Neigung und Drehrichtung frei einstellen. Zusätzlich lassen sich Informationen vom Smartphone per Wifi Direkt auf das Display übertragen. Um dem Fahrer effizientes Arbeiten zu erleichtern, verfügt das Display über eine große farbige ECO-Anzeige. Farbige Balken im Drehzahlmesser signalisieren die Effizienz - grüner Balken bedeutet effizientes Arbeiten, rot entsprechend hoher Kraftstoffverbrauch und Verschleiß. Drei Arbeitsmodi ECO, Standard und Power sind in der Steuerung hinterlegt und lassen sich anwählen. Je nach gewählter Funktion reagiert der Drehregler unterschiedlich mit physischen Rückmeldungen. Das Radio ist in direkter Reichweite des Fahrers in die rechte Armlehne integriert und mit Bluetooth und USB-Schnittstelle für die Koppelung von Smartphone und Radio ausgerüstet. Das serienmäßige Mikrofon synchronisiert sich per Bluetooth über das Radio mit der Freisprecheinrichtung. Um dem Fahrer effizientes Arbeiten zu erleichtern, verfügt das Display über eine farbige ECO-Anzeige. Farbige Balken im Drehzahlmesser signalisieren die Effizienz - grüner Balken bedeutet effizientes Arbeiten, rot entsprechend hoher Kraftstoffverbrauch und Verschleiß. Drei Arbeitsmodi ECO, Standard und Power sind in der Steuerung hinterlegt und lassen sich per Knopfdruck anwählen. Im Mittelpunkt der Weiterentwicklungen steht der Fahrer mit seinen Ansprüchen an Komfort und Sicherheit. Die neue ROPS-/FOPS-Kabine soll auf besonders gut isolierenden Dämpfern montiert werden, welche die Schwingungen am Fahrerplatz deutlich reduzieren soll. Fahrersitz und Bedienkonsolen mit Joysticks sind eine Einheit, die sich automatisch auf das Fahrergewicht einstellen. In einer Bibliothek lassen sich per Touchscreen Ölmenge und Druck von bis zu 20 Anbaugeräten hinterlegen (Hyundai nennt dies EPPR-Funktion, EPPR steht für: Electronic Proportional Pressure Reduce Valve). Für besonders anspruchsvolle Anbaugeräte lässt sich die hydraulische Förderleistung durch das Zusammenschalten von zwei Pumpen steigern - auch diese Konfigurationsdaten werden zusammen mit Druck und Ölliefermenge im Hyundai-System hinterlegt. Ein Feature, das besonders im Abbruch sehr wichtig ist. Hier wird permanent zwischen Hammer, Schere, Pulverisierer, Sortierlöffel u.a. gewechselt. Sicherheit hat bei Hyundai-Produkten höchste Priorität. Die Rückfahrkamera ist serienmäßig eingebaut. Optional liefert Hyundai das System AAVM (Advanced Around View Monitoring – verbesserte Rundumsicht): Hierbei erscheint auf dem Display eine 360-Grad-Rundumsicht, zusammengesetzt aus den Bildinformationen von vier am Bagger montierten Kameras. Mit dem ebenfalls erhältlichen Überwachungssystem IMOD (Intelligent Moving Objects Detection) werden Objekte erkannt, die sich rund um den Bagger bewegen auf dem Touchscreen visualisiert. Weitere Informationen: Hyundai Construction Equipment Europe | © Fotos: Hyundai
  25. Tessenderlo (Belgien), Juni 20198 - In Dinkelsbühl ist die Dauberschmidt-Gruppe ansässig. Das über 130 Jahre alte Familienunternehmen unter der Leitung von Geschäftsführer Peter Kehrle, ist im Großraum Mittelfranken im Hoch-, Tief- und Hallenbau tätig sowie im Schlüssel-Fertigbau und vertreibt Baustoffe. In dem rund 50 Maschinen großen Fuhrpark an Baggern und Radladern sind seit rund einem Jahr zwei Hyundai-Kettenbagger im Einsatz. Ein R235LCR-9 und seit Mitte 2019 ein 30 Tonnen schwerer HX300. Betreut werden die Maschinen, die derzeit überwiegend im Kanalbau tätig sind vom zuständigen HCEE-Vertragshändler Engelhardt Baumaschinen GmbH aus Schopfloch. HX300 mit Monoblock und 3.500-mm-Stiel. Ausgerüstet mit einem Graben-Verdichtungsgerät von MTS um in einer Tiefe von rund 4.000 mm den Boden sicher erdichten zu können Hier geht's zum vollständigen Beitrag