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Komatsu WA170M-11 Kompaktradlader
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Winterthur (Schweiz) - Interview mit Judith Maag, Geschäftsführerin der Maag Recycling AG in Winterthur, über die Anforderungen moderner Recyclingbetriebe und den Einsatz einer neuen Komatsu-Maschine im anspruchsvollen Alltag zwischen Schrott, Glas, Papier und Metall. Bauforum24 Artikel (22.06.2026): Komatsu Radlader WA600-8 Judith Maag, Geschäftsführerin der Maag Recycling AG, mit ihrem neuen WA170M-11 Hier geht's zum vollständigen Beitrag -
Winterthur (Schweiz) - Interview mit Judith Maag, Geschäftsführerin der Maag Recycling AG in Winterthur, über die Anforderungen moderner Recyclingbetriebe und den Einsatz einer neuen Komatsu-Maschine im anspruchsvollen Alltag zwischen Schrott, Glas, Papier und Metall. Bauforum24 Artikel (22.06.2026): Komatsu Radlader WA600-8 Judith Maag, Geschäftsführerin der Maag Recycling AG, mit ihrem neuen WA170M-11 Wer den Hof der Maag Recycling AG in Winterthur betritt, spürt sofort: Recycling ist hier kein abstrakter Begriff, sondern tägliche Präzisionsarbeit. Seit rund 80 Jahren steht die Maag Recycling AG für industrielle Recyclingkompetenz in der Schweiz. Das Familienunternehmen verarbeitet an seinem Standort in Winterthur unter anderem Metalle, Schrott, Glas, Papier und Karton. Im Gespräch erklärt Geschäftsführerin Judith Maag, welche Herausforderungen den Betrieb prägen, worauf es bei Maschinen im Recycling besonders ankommt und warum robuste, bedienerfreundliche Technik im Alltag entscheidend ist. Bei der eingesetzten Maschine handelt es sich um den Komatsu WA170M-11, einen Kompaktradlader der 10-Tonnen-Klasse. Das Modell wurde für vielseitige Bau-, Industrie- und Recyclinganwendungen entwickelt und verbindet kompakte Abmessungen mit hoher Leistung und flexiblen Einsatzmöglichkeiten. Mit einer Motorleistung von rund 96 kW, einem Betriebsgewicht von etwa 9,6 bis 10,6 Tonnen und einem Schaufelvolumen von 1,5 bis 1,7 Kubikmetern ist der WA170M-11 auf produktives Arbeiten unter beengten und anspruchsvollen Bedingungen ausgelegt. Für den Recyclingalltag besonders relevant sind seine Wendigkeit, die robuste Auslegung, die gute Sicht aus der Kabine, die Rückfahrkamera sowie der einfache Wartungszugang über kippbare Kabine und Motorhaube. Je nach Ausstattung kann die Maschine mit unterschiedlichen Hubgerüst-Optionen und hydraulischen Zusatzkreisläufen an verschiedene Anbaugeräte und Einsatzprofile angepasst werden. Maschinistin Viktoria Repova im Austausch mit Ronja Berg (Komatsu Europe) über die Vorzüge des Radladers WA170M-11 Im Zuge des Interviews kamen dabei nicht nur Geschäftsführerin Judith Maag und die unternehmerische Perspektive auf den Recyclingbetrieb zu Wort. Die Fragen zur Maschine selbst wurden auch direkt mit den beiden Maschinistinnen Viktoria Repova und Tania Pianese besprochen, die den WA170M-11 im täglichen Einsatz erleben. Damit zeigt der Besuch zugleich ein bemerkenswertes Bild eines modernen Recyclingbetriebs: Bei Maag Recycling bekommen Frauen in einer traditionell eher männerdominierten Branche ganz selbstverständlich die Möglichkeit, ihre Kompetenz unter Beweis zu stellen. Viktoria Repova und Tania Pianese stehen im Betrieb nicht als Ausnahme, sondern als fachlich anerkannte Maschinistinnen mit festem Standing – getragen von Erfahrung, Können und ausgezeichneter betrieblicher Kompetenz. Frau Maag, können Sie die Maag Recycling AG kurz vorstellen? Die Maag Recycling AG ist ein traditionsreicher Familienbetrieb in vierter Generation. Seit rund 80 Jahren sind wir im Recycling tätig, insbesondere im Industrierecycling sowie in der Aufbereitung von Schrott, Metallen, Glas, Papier und Karton. Darüber hinaus betreiben wir einen Zerlegebetrieb für Elektronik und einen Recyclinghof für Privatpersonen. Heute beschäftigen wir rund 70 Mitarbeitende. Ein wichtiges Thema ist für uns auch die Integrationsarbeit, für die unser Unternehmen bereits ausgezeichnet wurde. Personen mit physischen oder psychischen Einschränkungen erhalten bei uns eine berufliche Perspektive. Welche Materialien stehen bei Ihnen im Mittelpunkt? Unser Materialstrom ist sehr vielfältig. Wir verarbeiten unter anderem Papier, Glas, Karton, Metalle, Schrott und Aluminiumdosen. Genau diese Vielfalt macht den Betrieb spannend, aber auch anspruchsvoll. Im Grunde brauchen wir Maschinen, die sehr unterschiedliche Aufgaben zuverlässig abdecken können – also sprichwörtlich die „eierlegende Wollmilchsau“. Der WA170M-11 im Glasrecycling-Einsatz bei der Firma Maag Recycling AG Was sind die größten Herausforderungen im täglichen Recyclingbetrieb? Wir arbeiten auf begrenztem Raum mit vielen verschiedenen Fraktionen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen – sowohl an die Verarbeitung als auch an den Umgang mit den unterschiedlichen Materialzusammensetzungen. Hinzu kommen Schadstoffe und Gefahrstoffe, die nicht immer sofort erkennbar sind. Unsere Mitarbeitenden arbeiten draußen bei jedem Wetter, beladen Bahnwaggons und Lkw und müssen dabei flexibel auf den Materialeingang reagieren. Wo stoßen Technik und Prozesse dabei an Grenzen? Recycling ist für Maschinen ein echter Härtetest. Wir haben es mit abrasivem Material, Staub, Hitze, Kälte, scharfen Kanten und Glasstaub zu tun. Gleichzeitig lässt sich der Prozess nicht immer exakt planen: Das Material kommt, wann es kommt. Abladeslots sind schlicht nicht umsetzbar, und das Tempo wird oft von außen vorgegeben – etwa durch Anlieferer, Abnehmer oder regulatorische Vorgaben. Welche Rolle spielen Effizienz und Produktivität? Eine sehr große Rolle. Für uns zählt, dass Maschinen möglichst keine ungeplanten Stillstandzeiten haben. Sie müssen sparsam sein, aber gleichzeitig kraftvoll genug, um große Materialmengen zuverlässig zu bewegen. Ungeplante Stillstände sind im Recyclingbetrieb besonders problematisch, weil sie unmittelbar auf die Abläufe durchschlagen. Was erwarten Sie grundsätzlich von modernen Baumaschinen im Recycling? Zuverlässigkeit, Bedienerfreundlichkeit und robuste Technik. Eine Maschine muss zum Einsatz passen und langlebig sein. Uns ist wichtig, dass sie nicht mit unnötig vielen Funktionen überladen ist. Zu viel „Chichi“ oder zu viele Sensoren können im rauen Alltag auch zusätzliche Fehlerquellen bedeuten. Entscheidend ist, dass die Technik funktioniert und den Menschen im Betrieb unterstützt. Seit wann setzen Sie die neue Maschine ein? Der Komatsu Radlader WA170M-11 ist seit Juni 2026 bei uns im Einsatz. Er arbeitet vor allem im Papier- und Glasrecycling sowie beim Schrottstoßen und im Handling von Dosen. Der WA170M-11 bei der Beladung von Bahnwaggons mit Papier auf dem Gelände der Firma Maag Recycling AG Wie unterstützt Sie die Maschine im Alltag? Sie spricht schnell an, hat Kraft und wirkt im Einsatz wendig und agil. Das ist für uns wichtig, weil auf dem Hof wenig Platz ist und viele Bewegungen präzise ausgeführt werden müssen. Wenn Material angeliefert wird, Lkw rangieren und gleichzeitig Bahnwaggons beladen werden, zählt jede sichere Bewegung. Ein besonders wichtiger Punkt ist außerdem die Ladehöhe: Wir erreichen mit der Maschine auch die Höhe von Bahnwaggons – das sind rund 4,10 Meter. Das erweitert die Einsatzmöglichkeiten im täglichen Betrieb deutlich. Wie bewerten Ihre Mitarbeitenden die Maschine? Die Bedienung ist intuitiv. Wir haben viel neue Technik in der Maschine verbaut, aber bei dieser Maschine wurde genau das richtige Maß zwischen Innovation und sie Überschaubarkeit getroffen. Sie ist nicht überladen, man gewöhnt sich schnell daran. Das ist gerade deshalb wichtig, weil wir viele Fahrerwechsel haben und nicht jeder Fahrer täglich auf dieser Maschine sitzt. Welche Aspekte fallen beim Komfort und bei der Sicherheit besonders auf? Die Kamera ist sehr nützlich und liefert ein gutes Bild. Das hilft, die Sicherheit auf dem Betriebshof zu verbessern. Der Blickwinkel könnte aus unserer Sicht noch etwas weiter sein, aber grundsätzlich ist das eine deutliche Verbesserung und ein klarer Vorteil. Auch die Klimaanlage, vor allem bei Temperaturen wie heute um die 30 Grad, und die Kompatibilität mit unserer Freund-Hochkippschaufel sind wichtige Punkte für den täglichen Einsatz. Gab es Details, die Sie positiv überrascht haben? Ja, zum Beispiel die Motorhaube, die sich nach hinten/ oben öffnen lässt. Durch die Federunterstützung geht das leicht, und die Wartungszugänge sind bequem erreichbar. Auch die Einweisung und das Training auf die neue Maschine kamen bei uns sehr gut an. Das erleichtert die Einführung im Betrieb erheblich. Würden Sie die WA170M-11 weiterempfehlen? Ja, denn für unseren Einsatz passt sie sehr gut. Die Größe ist genau richtig für die Bedingungen hier vor Ort, sie ist auf industrielle Anwendungen ausgelegt und zugleich wirtschaftlich interessant. Wichtig waren für uns außerdem die gute Erreichbarkeit einer Servicestelle in der Nähe und die gute Beratung – nicht nur im Verkauf, sondern auch technisch. Ausschlaggebend ist für uns zudem, dass die Maschine aus europäischer Entwicklung und Produktion stammt. Der Werksbesuch in Hannover im Vorfeld, die Möglichkeit, die Maschine dort selbst zu testen, und der Einblick in die Fertigung haben Vertrauen geschaffen. Wenn Sie die Maschine in einem Satz beschreiben müssten – wie würde dieser lauten? Robuste Technik, die im anspruchsvollen Recyclingalltag zuverlässig arbeitet und unseren Betrieb dort unterstützt, wo es wirklich zählt. Weitere Informationen: Komatsu | © Fotos: Komatsu
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Der Komatsu HB365LC-3 ist ein 36 Tonnen Hybridbagger, welcher im Vergleich zu einem herkömmlichen PC360LC-11 bis zu 20% Kraftstoff sparen soll, was der Hersteller mit KOMTRAX™-Daten von Maschinen, die seit Februar 2016 in Japan im Einsatz sind, belegen möchte. 2008 brachte Komatsu den ersten Hybridbagger in der Geschichte der Industrie auf den Markt. Seitdem haben alle Maschinen, die mit der Komatsu Hybridtechnologie ausgerüstet sind, insgesamt 10.000.000 Betriebsstunden geleistet. Heute sind laut Komatsu, weltweit schon 3.500 Komatsu Hybridbagger im Einsatz. Komatsu HB365LC-3 Hybridbagger in der 36 Tonnen Klasse Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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Osterode - Mit der Anschaffung eines neuen Komatsu WA600-8 erweitert die CASEA GmbH ihren Maschinenpark am Standort Dorste. Der Radlader wird im Materialumschlag und in der Rohstoffgewinnung eingesetzt und ist auf die Anforderungen des Steinbruchbetriebs ausgelegt. Die Übergabe erfolgte durch die Schlüter Baumaschinen GmbH, mit der CASEA seit vielen Jahren zusammenarbeitet. Bauforum24 Artikel (29.05.2026): Komatsu Radlader WA170M-11 CASEA setzt in Dorste auf neuen Komatsu WA600-8 Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Osterode - Mit der Anschaffung eines neuen Komatsu WA600-8 erweitert die CASEA GmbH ihren Maschinenpark am Standort Dorste. Der Radlader wird im Materialumschlag und in der Rohstoffgewinnung eingesetzt und ist auf die Anforderungen des Steinbruchbetriebs ausgelegt. Die Übergabe erfolgte durch die Schlüter Baumaschinen GmbH, mit der CASEA seit vielen Jahren zusammenarbeitet. Bauforum24 Artikel (29.05.2026): Komatsu Radlader WA170M-11 CASEA setzt in Dorste auf neuen Komatsu WA600-8 Rohstoffgewinnung am Standort Dorste Die CASEA GmbH produziert Kalk- und Gipsprodukte für verschiedene Anwendungsbereiche in Industrie und Bauwirtschaft. Am Standort Dorste liegt der Schwerpunkt auf der Gewinnung und Verarbeitung mineralischer Rohstoffe. Die dort erzeugten Produkte finden unter anderem in der Baustoffindustrie sowie in industriellen Anwendungen Verwendung. Die Anforderungen an die eingesetzte Maschinentechnik sind dabei entsprechend hoch. Große Materialmengen müssen täglich bewegt und verarbeitet werden, häufig unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen. Leistungsfähige und zuverlässige Maschinen sind daher ein wichtiger Bestandteil der Betriebsabläufe. Für den Steinbrucheinsatz konfiguriert Der neue Komatsu WA600-8 wurde speziell für den Einsatz im Steinbruch ausgestattet. Dazu gehört unter anderem eine auf die Anforderungen vor Ort abgestimmte Schaufel. Darüber hinaus erhielt die Maschine eine individuelle weiße Sonderlackierung. Technisch verfügt der Radlader über einen großvolumigen Drehmomentwandler mit automatischer Wandlerüberbrückung, der eine effiziente Kraftübertragung unterstützt. Funktionen wie die einstellbare automatische Leerlaufabschaltung tragen zu einem wirtschaftlichen Betrieb bei. Auch Aspekte wie Wartungszugänglichkeit und Bedienkomfort wurden berücksichtigt. Eine gute Sicht auf den Arbeitsbereich, großzügig ausgelegte Wartungspunkte sowie ein Kühlsystem mit automatischem Umkehrlüfter erleichtern den täglichen Einsatz. Zur Ausstattung gehört außerdem ein luftgefederter Fahrersitz. Langjährige Zusammenarbeit fortgesetzt Mit der Inbetriebnahme des neuen WA600-8 setzt CASEA die Zusammenarbeit mit Schlüter Baumaschinen und Komatsu fort. Der bisher eingesetzte WA600-8 wird durch ein neues Modell derselben Baureihe ersetzt. „Eine enge Abstimmung mit unserem Kunden und das Finden individueller Lösungen für die Anforderungen vor Ort sind für uns entscheidend“, erklärt Frank Konradi von Schlüter Baumaschinen. „Wir freuen uns, die Zusammenarbeit mit CASEA auch mit dem neuen WA600-8 fortsetzen zu können.“ Die erneute Investition in einen WA600-8 unterstreicht die Kontinuität der langjährigen Geschäftsbeziehung. Gleichzeitig stellt die Maschine sicher, dass CASEA auch künftig über die erforderlichen Kapazitäten für den Materialumschlag im Steinbruch verfügt. Weitere Informationen: Komatsu | Schlüter Baumaschinen | © Fotos: Komatsu | Schlüter
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Hannover - Der Komatsu Radlader WA170M‑11 ist jetzt mit Waste & Recycling-Spezifikation verfügbar. Sie ist speziell für die anspruchsvollen Einsatzbedingungen in der Abfall‑ und Recyclingbranche entwickelt und verbindet leistungsstarke Maschinentechnik mit intelligenten Assistenz‑ und Sicherheitsfunktionen, um Effizienz, Produktivität und Arbeitssicherheit im täglichen Einsatz nachhaltig zu steigern. Bauforum24 Artikel (21.05.2026): Komatsu Kompaktlader SK40-8 und CK50-8 Der Radlader WA170M-11 im Einsatz. Der WA170M‑11 mit neuer Waste & Recycling-Spezifikation ist als ab Werk konfigurierte Lösung speziell für den Einsatz in der Abfall‑, Recycling‑ und Abbruchbranche ausgelegt und verbindet die Leistungsreserven größerer Radlader mit kompakten Abmessungen und hoher Wendigkeit. Die modular auswählbare Ausstattung umfasst unter anderem geschützte Achsen, ein optimiertes Kühl‑ und Luftfiltersystem mit reversiblem Lüfter sowie einem Kollisionserkennungs-Sensor, der sicherheitsrelevante Fahrsituationen dokumentiert und zur Verbesserung von Arbeitssicherheit und Maschinenverfügbarkeit beiträgt. Die Spezifikation richtet sich insbesondere an Recycling‑ und Aufbereitungsbetriebe, kommunale Entsorger sowie Abbruch‑ und Umschlagunternehmen. Hintergrund ist die hohe Branchenrelevanz: In Deutschland fallen jährlich rund 399 Mio. t Abfälle an, von denen knapp 70 % stofflich verwertet werden, wobei Bau‑ und Abbruchabfälle mit rund 52 % den größten Anteil ausmachen. Ausstattungsmerkmale der Waste & Recycling-Spezifikation Die Waste & Recycling-Spezifikation des WA170M-11 wurde gezielt für die Anforderungen der Abfall-, Recycling- und Abbruchbranche entwickelt und umfasst eine Reihe aufeinander abgestimmter Komponenten. Diese sind darauf ausgelegt, die Maschinenverfügbarkeit zu erhöhen, den Wartungsaufwand zu reduzieren und einen zuverlässigen Betrieb unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen sicherzustellen. Zu den zentralen Ausstattungsmerkmalen zählen: Geschützte Achsen gegen Umwickeln, verhindern das Anhaften von Folien, Drähten oder Textilien und reduzieren den Reinigungs- und Wartungsaufwand Optimiertes Kühl- und Luftfiltersystem mit grobmaschigem Kühler und automatisch reversiblem Lüfter für konstante Betriebstemperaturen auch bei hoher Staub- und Faserbelastung Feinmaschige Lufteinlassgitter, die zusätzliche Fremdpartikel aus der Kühlluft filtern und das Kühlsystem schützen Kollisionserkennungs-Sensor: Mehr Sicherheit und Transparenz Ein zentrales Element der neuen Spezifikation ist der Kollisionserkennungs-Sensor, der auf ausdrücklichen Kundenwunsch entwickelt wurde. Der Sensor erkennt ungewöhnliche Fahrsituationen wie starke Verzögerungen oder abrupte Stopps und dokumentiert diese Ereignisse mit Zeitstempel im Servicemenü der Maschine. Die erfassten Daten unterstützen Betreiber dabei, sicherheitsrelevante Vorfälle zu analysieren, Arbeitsabläufe und Verkehrsführungen auf dem Betriebsgelände zu optimieren und potenzielle Fehlbedienungen frühzeitig zu erkennen. Auf diese Weise trägt der Kollisionserkennungs-Sensor dazu bei, Schäden zu vermeiden, Stillstandzeiten zu reduzieren und die Arbeitssicherheit nachhaltig zu verbessern. Der Vertrieb des WA170M‑11 erfolgt in Deutschland über die Komatsu-Vertriebspartner, bestehend BRR Baumaschinen Rhein-Ruhr, Kuhn Baumaschinen Deutschland GmbH und Schlüter Baumaschinen GmbH, die eine flächendeckende Beratung, Service‑ und Ersatzteilversorgung sicherstellen. Weitere Informationen: Komatsu Europe | © Fotos: Komatsu
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Hannover - Der Komatsu Radlader WA170M‑11 ist jetzt mit Waste & Recycling-Spezifikation verfügbar. Sie ist speziell für die anspruchsvollen Einsatzbedingungen in der Abfall‑ und Recyclingbranche entwickelt und verbindet leistungsstarke Maschinentechnik mit intelligenten Assistenz‑ und Sicherheitsfunktionen, um Effizienz, Produktivität und Arbeitssicherheit im täglichen Einsatz nachhaltig zu steigern. Bauforum24 Artikel (21.05.2026): Komatsu Kompaktlader SK40-8 und CK50-8 Der Radlader WA170M-11 im Einsatz. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Hannover - Kürzlich stellte Komatsu den neuen 4‑t‑Kompaktlader SK40-8 auf Reifen sowie einen neuen 5‑t‑Kompakt-Raupenlader CK50-8 vor. Nun beweisen sich die ersten Maschinen im Einsatz. Bauforum24 Artikel (07.05.2026): Komatsu Hydraulikbagger PC9000 SK40-8 und CK50-8 sind kompakte Multitalente für eine Vielzahl von Einsätzen, auch bei beengten Platzverhältnissen Die komplett neu entwickelten Maschinen zeichnen sich besonders durch ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten sowie durch kompakte Abmessungen aus. Die wendigen Maschinen sind eine perfekte Wahl für Anwendungen mit beengten Platzverhältnissen. Für Einsätze in Hallen oder auf Wertstoffhöfen mit begrenztem Platzangebot sind die Maschinen eine gute Wahl. Außerdem können die Maschinen beispielsweise beim Schüttgutumschlag in Schiffen ihre Trümpfe ausspielen, wo hohe Produktivität auf engstem Raum gefragt ist. Auch in der Landwirtschaft, zum Verfahren von Rundballen, der Beladung von Anhängern sowie dem Abschieben der Stallungen können sich die kompakten Lader beweisen. Im Bereich Straßenbau können Sie dank enormer Hydraulikleistung mit Straßenfräsen, Grabenfräsen, sowie Besen ausgestattet werden, womit die Überarbeitung eines Straßenzugs mit nur einer Maschine möglich wird. Dadurch, dass sie ganz einfach mit einer Vielzahl von verschiedenen Anbaugeräten betreiben werden können, eignen sie sich für fast jeden Einsatz und sind damit auch für Kommunalbetriebe interessant. Erreicht wird diese maximale Flexibilität bei der Anbaugerätewahl mit 5 Anschlüssen als Sonderausrüstung (3 Anschlüsse sind Standard). Mit dem SK40-8 und CK50-8 bietet Komatsu leistungsstarke und zuverlässige Maschinen, die sich durch hohe Einsatzflexibilität, Bedienkomfort und eine praxisorientierte Auslegung auszeichnen. Die neuen Modelle ergänzen das bestehende Produktprogramm und unterstreichen Komatsus Anspruch, maßgeschneiderte Lösungen für unterschiedliche Anforderungen bereitzustellen. Weitere Highlights von SK40-8 und CK50-8 sind Optimierte Betriebsarten mit elektronisch gesteuerter HST-Pumpe „Super Flow“-Hydraulik (mit Leckölleitung und elektr. Anschluss) als Standardausrüstung Hervorragende Stabilität mit einer Nutzlast von über 1,6 t Die hochziehbare Fronttür der Druckluftkabine sorgt für maximalen Komfort beim Einsteigen unabhängig vom Anbaugerät und den äußeren Bedingungen Luftgefederter Fahrersitz mit Zweifachverstellung, die eine optimale Position zwischen EPC-Monitor und Sicherheitsbügel ermöglicht und ebenfalls gefederter Bedienkonsole Eine Vielzahl an Assistenzsystemen wie automatische Schaufelrückstellung, Kriechgang, Tempomat oder Auto-Nivellierung Für Rückfragen zu den neuen Kompaktladern werden Sie sich in Deutschland an die Komatsu-Vertriebspartner, BRR Baumaschinen Rhein-Ruhr, Kuhn Baumaschinen Deutschland GmbH und Schlüter Baumaschinen GmbH oder besuchen Sie die Komatsu-Website. Weitere Informationen: Komatsu Europe | © Fotos: Komatsu
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Komatsu Kompaktlader SK40-8 und CK50-8
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Hannover - Kürzlich stellte Komatsu den neuen 4‑t‑Kompaktlader SK40-8 auf Reifen sowie einen neuen 5‑t‑Kompakt-Raupenlader CK50-8 vor. Nun beweisen sich die ersten Maschinen im Einsatz. Bauforum24 Artikel (07.05.2026): Komatsu Hydraulikbagger PC9000 SK40-8 und CK50-8 sind kompakte Multitalente für eine Vielzahl von Einsätzen, auch bei beengten Platzverhältnissen Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Vilvoorde, April 2020 - Komatsu Europe kündigt die Markteinführung des neuen HD785-8 Starrrahmen-Muldenkippers an. Basierend auf 100 Jahren Erfahrung und Knowhow von Komatsu wurde der HD785-8 mit Fokus auf höchster Sicherheit, Leistung, Fahrerkomfort und Produktivität entwickelt und produziert. Komatsu Europe stellt den neuen Starrrahmen-Muldenkipper HD785-8 vor Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Komatsu Hydraulikbagger PC9000
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Düsseldorf - Die Komatsu Germany Mining Division (KGM) gibt die weltweite Markteinführung des PC9000-12 bekannt, des größten und innovativsten hydraulischen Bergbaubaggers im Portfolio von Komatsu. Nach seiner erfolgreichen Markteinführung in Kanada ist der PC9000-12 nun weltweit über das globale Händlernetz von Komatsu erhältlich. Bauforum24 Artikel (24.04.2026): Komatsu Hydraulikbagger PC950LC-11 Komatsu Germany Mining Division gibt die weltweite Markteinführung des Hydraulikbaggers PC9000 bekannt Hier geht's zum vollständigen Beitrag- 1 Antwort
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Düsseldorf - Die Komatsu Germany Mining Division (KGM) gibt die weltweite Markteinführung des PC9000-12 bekannt, des größten und innovativsten hydraulischen Bergbaubaggers im Portfolio von Komatsu. Nach seiner erfolgreichen Markteinführung in Kanada ist der PC9000-12 nun weltweit über das globale Händlernetz von Komatsu erhältlich. Bauforum24 Artikel (24.04.2026): Komatsu Hydraulikbagger PC950LC-11 Komatsu Germany Mining Division gibt die weltweite Markteinführung des Hydraulikbaggers PC9000 bekannt Als nächste Klasse in Komatsus Produktpalette für den Tagebau wurde der PC9000-12 entwickelt, um Bergbaubetrieben zu höherer Produktivität, verbesserter Effizienz und niedrigeren Kosten pro Tonne zu verhelfen – und dabei die Leistung, Performance und Zuverlässigkeit zu bieten, auf die sich die Kunden verlassen. Ein neuer Maßstab im Tagebau Der PC9000-12 wurde für den Einsatz unter härtesten Bergbaubedingungen entwickelt und kann wahlweise mit einem Dieselmotor „Tier 4 final“ sowie einer „unregulated“ Ausführung als auch einem Elektroantrieb ausgestattet werden. Diese Flexibilität ermöglicht es Bergbauunternehmen, ihre Maschinenauswahl an gesetzliche Vorschriften und standortspezifische Bedingungen anzupassen. Als größtes Modell der PC-Serie bietet er das größte Schaufelvolumen, die größte Reichweite und die höchste Grabkraft der PC-Serie, was letztlich zu optimierten Zykluszeiten, höheren Produktionsleistungen und geringeren Produktionskosten führt. Der PC9000-12 ist weltweit sowohl in Klappschaufel- als auch in Tieflöffelkonfiguration erhältlich und mit einer 46 m³ Klappschaufel oder einem 49 m³ Tieflöffel ausgestattet. Er ist gezielt darauf ausgelegt, die größten Komatsu-Muldenkipper mit Nutzlasten von 240 bis 400 Tonnen in nur 3 bis 5 Ladespielen zu beladen. Mit einer Nutzlast von mehr als 80 Tonnen pro Schaufel kann er einen Komatsu 980E-Muldenkipper in nur fünf Ladespielen in weniger als 150 Sekunden beladen. Unter optimalen Bedingungen bedeutet dies eine Produktionsleistung von rund 8.000 Tonnen pro Stunde. Entwickelt für die Zukunft des Bergbaus Der PC9000-12 wurde mit Blick auf zukunftsfähige Bergbaubetriebe entwickelt und ist für effizientes beidseitiges Beladen ausgelegt. Er ist kompatibel mit dem autonomen Transportsystem „FrontRunner“ von Komatsu und in dieses integrierbar. Gleichzeitig stehen der Komfort und die Sicherheit des Fahrers weiterhin im Mittelpunkt der Maschinenentwicklung. Die geräumige, ergonomisch optimierte Fahrerkabine und fortschrittliche Überwachungssysteme tragen dazu bei, die Ermüdung des Fahrers zu verringern, die Sicht zu verbessern und das Situationsbewusstsein zu steigern – und ermöglichen so eine hohe Leistung während jeder Schicht. „Als nächste Evolutionsstufe unserer Produktpalette setzt der PC9000-12 neue Maßstäbe für den Tagebau weltweit“, sagte Peter Buhles, Vice President Sales & Service. „Mit seinen vielseitigen Konfigurationsoptionen – darunter Klappschaufel und Tieflöffel sowie Diesel- und Elektroantriebsvarianten – können wir alle großen Bergbaubetriebe weltweit effizient bedienen. Der PC9000-12 bietet die Leistung, Performance und Zuverlässigkeit, die unsere Kunden erwarten, und unterstützt gleichzeitig eine höhere Produktivität, geringere Emissionen pro Tonne sowie die nahtlose Integration in autonome Transportsysteme.“ Bewährte Leistung in Kanada Der erste PC9000-12 wurde im Mai 2025 an einen Ölsandbetrieb in Kanada ausgeliefert. SMS Equipment fungierte als Launch-Partner für den kanadischen Markt und unterstützte in Zusammenarbeit mit Komatsu und dem Kunden die erfolgreiche Markteinführung und Inbetriebnahme der ersten Maschinen. Aufbauend auf einem Jahrhundert Bergbauinnovation Mit mehr als 100 Jahren Erfahrung in der Bergbautechnologie setzt die Komatsu Germany Mining Division weiterhin weltweit Maßstäbe bei großen Hydraulikbaggern für den Tagebau. Weitere Informationen: Komatsu | © Fotos: Komatsu
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Volvoorde (Belgien), Januar 2018 - Komatsu stellt zwei neue Bagger vor. Der Kurzheckbagger PC228USLC-11 bietet laut Hersteller eine gesteigerte Hubkraft bei 6% weniger Kraftstoffverbrauch. Der neue Kompaktbagger PC80MR-5 wird seine Premiere auf der Intermat 2018 im April in Paris feiern. Bauforum24 Artikel (06.12.2017): Komatsu PW118MR-11 Kompaktbagger Komatsu PC228USLC-11 Hydraulikbagger mit Kurzheck Komatsu PC80MR-5 Komapktbagger Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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Komatsu Hydraulikbagger PC950LC-11
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Beckum - Mit der Investition in einen neuen Komatsu PC950LC-11 setzt Holcim ein klares Zeichen für mehr Effizienz und Nachhaltigkeit im Steinbruchbetrieb. Gemeinsam mit Schlüter für Baumaschinen wurde ein modernes Maschinenkonzept realisiert, das sowohl ökologische als auch wirtschaftliche Vorteile vereint. Bauforum24 Artikel (27.03.2026): Komatsu D71PX-24 Planierraupe Effizienter Materialabbau – Holcim setzt auf Komatsu PC950LC-11 von Schlüter Baumaschinen Hier geht's zum vollständigen Beitrag- 1 Antwort
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Beckum - Mit der Investition in einen neuen Komatsu PC950LC-11 setzt Holcim ein klares Zeichen für mehr Effizienz und Nachhaltigkeit im Steinbruchbetrieb. Gemeinsam mit Schlüter für Baumaschinen wurde ein modernes Maschinenkonzept realisiert, das sowohl ökologische als auch wirtschaftliche Vorteile vereint. Bauforum24 Artikel (27.03.2026): Komatsu D71PX-24 Planierraupe Effizienter Materialabbau – Holcim setzt auf Komatsu PC950LC-11 von Schlüter Baumaschinen Im Fokus steht dabei die grundlegende Umstellung des Abbaukonzeptes: Statt des bisherigen Hochlöffeleinsatzes erfolgt die Gewinnung künftig im Tieflöffelbetrieb. Gleichzeitig wurde das Einsatzgewicht der Maschine von rund 300 Tonnen auf etwa 100 Tonnen ohne Leistungseinbuße reduziert – ein bedeutender Schritt hin zu mehr Flexibilität und geringeren Betriebskosten. Besonders hervorzuheben ist die erwartete Dieseleinsparung von rund 50 Prozent, die einen wesentlichen Beitrag zur Reduzierung von Emissionen und zur Verbesserung der Gesamtbetriebskosten leistet. Nachhaltige Baustoffe für eine grüne Zukunft Holcim Deutschland ist eines der führenden Unternehmen für innovative und digitale Baulösungen mit Premiummarken wie ECOPlanet, ECOPact und ECOCycle®. Mit rund 1.900 Mitarbeitenden in Deutschland und den Niederlanden und einem Fokus auf Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft ist Holcim der Vorreiter beim nachhaltigen Bauen. Die Mission: Mit weniger Material mehr bauen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Entwicklung CO₂-reduzierter Baustoffe. Durch den Einsatz innovativer Herstellungsverfahren und alternativer Rohstoffe werden Emissionen deutlich gesenkt. Gleichzeitig setzt Holcim verstärkt auf Kreislaufwirtschaft, indem Baustoffe recycelt und Abbruchmaterialien wiederverwendet werden, um natürliche Ressourcen zu schonen und Abfälle zu minimieren. Ergänzend kommen moderne Technologien zum Einsatz, die den Materialverbrauch reduzieren, die Energieeffizienz steigern und gleichzeitig die hohe Qualität und Leistungsfähigkeit der Produkte sichern. Holcim Deutschland ist die Tochtergesellschaft des weltweit agierenden Baustoffherstellers Holcim Ltd. (SIX: HOLN), dem führenden Partner für nachhaltiges Bauen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Zug, Schweiz, beschäftigt mehr als 45.000 Mitarbeitende und ist in 43 Märkten in Europa, Lateinamerika, Asien, dem Nahen Osten und Afrika tätig. Moderne Technik für anspruchsvolle Einsätze Der Hydraulikbagger kommt im sogenannten Reißeinsatz zum Einsatz. Dabei wird das Material – Kalkmergel – rein mechanisch gelöst, ganz ohne Sprengung. Anschließend erfolgt die Verladung auf Muldenkipper, die das gewonnene Material zur Weiterverarbeitung ins Werk transportieren. Diese Methode ermöglicht einen kontrollierten, sicheren und zugleich ressourcenschonenden Abbauprozess. Ausgestattet ist der Komatsu PC950LC-11 mit einem Klepp Mek Schnellwechsler. Dadurch kann flexibel zwischen verschiedenen Anbaugeräten gewechselt werden, darunter ein Reißzahn sowie ein Reißlöffel. Diese Vielseitigkeit sorgt für maximale Anpassungsfähigkeit an die jeweiligen Einsatzbedingungen im Steinbruch. Überzeugende Wirtschaftlichkeit und partnerschaftliche Zusammenarbeit Die Entscheidung für die Maschine wurde maßgeblich durch das überzeugende Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die langfristige Wirtschaftlichkeit beeinflusst. Zudem konnte sich Holcim im Vorfeld bei einem Besuch in einem vergleichbaren Steinbruch persönlich von der Leistungsfähigkeit des Maschinenkonzepts überzeugen. Ebenfalls wurde die Zusammenarbeit mit Schlüter für Baumaschinen als durchweg positiv bewertet: Die Abwicklung, Beratung und Betreuung verliefen reibungslos und professionell. Aktuell befindet sich die Maschine erst kurzzeitig im vollständigen Einsatz, dennoch zeigt sich bereits jetzt, dass das neue Konzept die Erwartungen erfüllt und eine zukunftsfähige Lösung für den effizienten Rohstoffabbau darstellt. "Mit dem neuen Bagger und dem umgestellten Abbaukonzept steigern wir nicht nur unsere Effizienz deutlich, sondern senken gleichzeitig unseren Energieverbrauch erheblich – das ist ein entscheidender Schritt für die Zukunft unseres Standorts. Zudem ist das System Schlüter für uns von großem Wert.", so der Leiter Gewinnungsbetriebe bei Holcim. Weitere Informationen: Komatsu | Schlüter Baumaschinen | © Fotos: Schlüter
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Mainburg - Der Kiesbetrieb und der Umweltbetrieb gehen bei Rohrdorfer Hand in Hand. Was oben abgebaut wird, kann unten wieder zurück. Genau dieses Prinzip wird am Standort Mainburg des Rohrdorfer Werkes Steinbach konsequent weitergedacht. Bauforum24 Artikel (20.03.2026): Komatsu PC220LCi-12 Kettenbagger Die neue Komatsu D71PX-24 beim Materialeinbau am Standort Mainburg – kraftvoll, zuverlässig und perfekt dimensioniert für den erhöhten Materialdurchsatz der neuen Z1.2-Verfüllzulassung. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Mainburg - Der Kiesbetrieb und der Umweltbetrieb gehen bei Rohrdorfer Hand in Hand. Was oben abgebaut wird, kann unten wieder zurück. Genau dieses Prinzip wird am Standort Mainburg des Rohrdorfer Werkes Steinbach konsequent weitergedacht. Bauforum24 Artikel (20.03.2026): Komatsu PC220LCi-12 Kettenbagger Die neue Komatsu D71PX-24 beim Materialeinbau am Standort Mainburg – kraftvoll, zuverlässig und perfekt dimensioniert für den erhöhten Materialdurchsatz der neuen Z1.2-Verfüllzulassung. Mit der neu erteilten Genehmigung für die Z1.2-Verfüllung kann das Werk künftig auch Material mit Stoffgehalten bis zu den Zuordnungswerten Z1.2 als Verfüllmaterial annehmen – und damit einen Markt erschließen, der deutlich mehr Anlieferungen und einen deutlich höheren Materialdurchsatz bedeutet. Um diese Mehrmengen effizient, schnell und präzise in der Grube einzuarbeiten, hat sich Rohrdorfer gezielt für eine Komatsu D71PX-24 entschieden, geliefert von Kuhn Baumaschinen Deutschland. Die neue Genehmigung für Verfüllmaterial bis Z1.2 ist für den Standort Mainburg ein echter Gamechanger. Während eine Z1.1-Zulassung bereits gering belastetes Bodenmaterial mit einem Mindestabstand zum höchsten Grundwasserstand zulässt, ermöglicht die Z1.2-Klasse die Annahme von Material an hydrogeologisch günstigen Standorten – also dort, wo der Grundwasserleiter durch ausreichend mächtige, natürliche Schichten geschützt ist. Am Standort Mainburg erfüllt das Gelände genau diese Voraussetzungen. Das Ergebnis: mehr Anlieferungen, ein breiteres Materialspektrum und entsprechend höhere Anforderungen an Einbaugeschwindigkeit und Verdichtungsqualität in der Grube. Genau für dieses Aufgabenprofil wurde die D71PX-24 ausgewählt. Die Maschine bringt alles mit, was der Standort braucht. Mit einer Motorleistung von 179 kW (243 PS), einem Betriebsgewicht von rund 23,2 Tonnen und einem Schildvolumen von 4,65 m³ ist sie kräftig genug für harte Erdbewegung und präzise genug für gleichmäßige Schichten beim Einbau. Das elektronisch gesteuerte Hydrostatikgetriebe (HST) sorgt für ruhige, stufenlose Übertragung der Kraft – und für eine hervorragende Sicht auf das Planierschild dank der markant abgeschrägten Motorhaube. Als Sonderausstattung wurden Rückfahrblitzlicht, Zentralschmieranlage, Dieselfilterheizung und Zugmaul gewählt. Eingesetzt wird die Maschine für Materialverfüllung, Rekultivierung, Erdbewegung und Rekultivierungsarbeiten – mit einem wechselnden Fahrerteam und geplanten 1.000 bis 2.500 Betriebsstunden pro Jahr. Wer mehr Aushub annehmen kann, muss ihn auch zuverlässig und gleichmäßig einbauen können. Im vollen Einsatz: Die D71PX-24 für Materialverfüllung, Rekultivierung und Erdbewegung im Drei-Schicht-Betrieb. Die D71PX-24 übernimmt genau diese Aufgabe – Tonne für Tonne, Lage für Lage, im Sinne einer Kreislaufwirtschaft, die dem Standort Mainburg eine neue Dimension eröffnet. Mit Fokus auf Nachhaltigkeit, Qualität und Kundenorientierung produziert Rohrdorfer an über 160 Standorten in Deutschland, Österreich, Italien und Ungarn hochwertige Baustoffe für den regionalen Bedarf. Das Produktsortiment umfasst Zement, Transportbeton, Fertigteile, Betonwaren, Betonzusatzmittel, Trockenbaustoffe sowie Sand und Kies. Rohrdorfer ist sich seiner ökologischen und sozialen Verantwortung bewusst und strebt bei allen Entscheidungen den Einklang zwischen ökonomischen Zielen und ökologischen Werten an. Mit zahlreichen Initiativen zur Ressourcenschonung und Innovationen, wie der ersten Anlage zur CO₂-Rückgewinnung in einem deutschen Zementwerk oder Europas erstem Abwärmekraftwerk, ist Rohrdorfer Vorreiter auf dem Weg zur CO₂-neutralen Baustoffproduktion. Ambitionierte Klimaziele treiben das Unternehmen ebenso voran wie Marktanforderungen. Mit dem Programm „Race to Zero Emission“ hat sich Rohrdorfer das ambitionierte Ziel gesetzt, bis 2038 CO₂-neutral zu sein. Der kluge Umgang mit Ressourcen und die konsequente Kreislaufwirtschaft sind dabei keine Marketingbotschaft, sondern gelebte Geschäftspraxis – wie die neue Z1.2-Zulassung am Standort Mainburg eindrucksvoll zeigt. Die D71PX-24 ist nicht die einzige Komatsu-Maschine am Standort. Bereits im Einsatz sind ein PC240NLC-11, ein WA485-11, eine D61PX-15 sowie ein WA80M-8 – eine gewachsene Komatsu-Flotte, die für sich spricht. „Komatsu ist am Standort generell sehr zuverlässig“, fasst das Team die Erfahrung zusammen. Weitere Informationen: Komatsu Europe | Kuhn | © Fotos: Kuhn
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Obing - Seit fast 70 Jahren prägt die Martin Maier GmbH das Bau- und Kiesgeschäft im oberbayerischen Chiemgau. Nun investiert das Familienunternehmen aus Großbergham bei Obing in die Zukunft: Ein neuer Komatsu PC220LCi-12 ergänzt den Fuhrpark – ausgestattet mit der neuesten Generation der intelligenten Maschinensteuerung iMC 3.0, einem Schnellwechsler (OQ70/55 mit Drehmotor) und einer Zentralschmieranlage. Bauforum24 Artikel (19.02.2026): Komatsu Kompaktlader SK715-8 Präzises Arbeiten mit dem Komatsu PC220LCi-12: er ist als erster Bagger seiner Klasse serienmäßig mit iMC 3.0 ausgestattet. Für den neuen PC220LCi-12 sprachen gleich alle entscheidenden Kriterien: Leistung, Preis-Leistungs-Verhältnis, technologische Ausstattung, Nachhaltigkeit – und der Service von Kuhn Baumaschinen. „Neues Baggermodell eines bewährten Herstellers mit neuester Technologie und dem Versprechen von hoher Leistung bei geringem Kraftstoffverbrauch“, fasst das Unternehmen die Kaufentscheidung zusammen. Hinzu kommt: Der PC220LCi-12 ist als erster Bagger seiner Klasse serienmäßig mit iMC 3.0 ausgestattet – Komatsu hat damit auf der bauma 2025 in München neue Maßstäbe gesetzt. iMC 3.0 bedeutet: vollständig ab Werk integrierte 3D-Maschinensteuerung mit automatischer Aushubsteuerung, 3D-Grenzflächenkontrolle und halbautomatischem Truck-Beladen per Auto-Swing. Dank GNSS-Antennen und präziser Sensoren sieht der Fahrer die Schaufelposition in Echtzeit direkt auf dem 8-Zoll-Touchscreen – ohne externe Vermessung auf der Baustelle. Das reduziert Überbaggerungen, spart Zeit und ermöglicht auch weniger erfahrenen Fahrern präzises Arbeiten. Bei Maier kommt die Maschine für Aushubarbeiten auf Baustellen zum Einsatz, mit geplanten 1.000 bis 1.500 Betriebsstunden im Jahr. Heute beschäftigt Martin Maier GmbH rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, bewirtschaftet fünf Kiesgruben und ist gleichzeitig auf durchschnittlich fünf Baustellen aktiv. Das Leistungsspektrum reicht von Erdbau und Aushubarbeiten über Kies-, Sand- und Splittproduktion bis hin zu Transporten und Abbrucharbeiten. "Familienbetrieb, sehr verbunden und aktiv in der Region" – so beschreibt das Unternehmen seine Philosophie. Auch in Sachen Nachhaltigkeit setzt Maier ein klares Zeichen: Rund 5.000 m² Photovoltaik auf den Betriebsflächen unterstreichen den Anspruch, wirtschaftlich und ökologisch verantwortungsvoll zu handeln. Der PC220LCi erledigt für Maier Aushubarbeiten auf Baustellen mit geplanten 1.000 bis 1.500 Betriebsstunden im Jahr. Die Geschichte des Unternehmens begann 1956, als der Vater von Martin Maier sen. in Großbergham ein Kieswerk aufbaute – zunächst als zweites Standbein zur Landwirtschaft gedacht. 1958 folgte die Erweiterung mit einem Baggerbetrieb. Martin Maier sen. übernahm den Betrieb den Betrieb mit nur zwei Mitarbeitern und führte ihn weiter beharrlich nach vorne. 2020 übergab er das Unternehmen schließlich an seine Söhne Martin jun. und Florian – heute führen die beiden Geschäftsführer den Betrieb gemeinsam in die nächste Generation. Dass das Fundament stimmt, zeigt die Feier des 65-jährigen Firmenjubiläums: Knapp 400 Gäste aus der Region gratulierten. Langjährige Komatsu-Erfahrung bringt das Unternehmen bereits mit: Im Fuhrpark laufen unter anderem ein D61PX-23 und eine D51PXi-24 (mit intelligenter Planiertechnologie), ein PC228USLC-11 sowie ein McCloskey S130 Siebanlage. Der PC220LCi-12 fügt sich damit nahtlos in eine wachsende Komatsu-Flotte ein. Der Service von Kuhn Baumaschinen wird als zuverlässiger Rundum-Partner geschätzt: „Immer erreichbar und Komplettanbieter – Maschine, Service, Steuerung, Aufbereitung“, so das klare Urteil. Wobei die Maschinen selbst bisher kaum Serviceaufwand erforderten. Weitere Informationen: Komatsu Europe | Kuhn | © Fotos: Kuhn
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Komatsu PC220LCi-12 Kettenbagger
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Obing - Seit fast 70 Jahren prägt die Martin Maier GmbH das Bau- und Kiesgeschäft im oberbayerischen Chiemgau. Nun investiert das Familienunternehmen aus Großbergham bei Obing in die Zukunft: Ein neuer Komatsu PC220LCi-12 ergänzt den Fuhrpark – ausgestattet mit der neuesten Generation der intelligenten Maschinensteuerung iMC 3.0, einem Schnellwechsler (OQ70/55 mit Drehmotor) und einer Zentralschmieranlage. Bauforum24 Artikel (19.02.2026): Komatsu Kompaktlader SK715-8 Präzises Arbeiten mit dem Komatsu PC220LCi-12: er ist als erster Bagger seiner Klasse serienmäßig mit iMC 3.0 ausgestattet. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Remseck am Neckar - Mit über 130 Jahren Erfahrung ist die Heinrich Krieger u. Söhne KG nicht nur eines der traditionsreichsten Unternehmen in der Rohstoffbranche, sondern auch eines, das stets offen ist für moderne Technik. Jüngstes Beispiel: Ein speziell für die Schiffsverladung adaptierter Komatsu SK715-8, der seit Kurzem an Bord des 105 Meter langen Frachtschiffs „Heiner Krieger“ im Einsatz ist – geliefert von Kuhn Baumaschinen Deutschland. Bauforum24 Artikel (08.12.2025): Komatsu Kompaktradlader WA170M-11 An Bord eines Binnenschiffs gelten besondere Regeln: Platz ist knapp, die Arbeitsumgebung rau und jeder Handgriff muss sitzen. Ein speziell für die Schiffsverladung adaptierter Komatsu SK715-8, ist seit Kurzem an Bord des 105 Meter langen Frachtschiffs „Heiner Krieger“ im Einsatz. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Remseck am Neckar - Mit über 130 Jahren Erfahrung ist die Heinrich Krieger u. Söhne KG nicht nur eines der traditionsreichsten Unternehmen in der Rohstoffbranche, sondern auch eines, das stets offen ist für moderne Technik. Jüngstes Beispiel: Ein speziell für die Schiffsverladung adaptierter Komatsu SK715-8, der seit Kurzem an Bord des 105 Meter langen Frachtschiffs „Heiner Krieger“ im Einsatz ist – geliefert von Kuhn Baumaschinen Deutschland. Bauforum24 Artikel (08.12.2025): Komatsu Kompaktradlader WA170M-11 An Bord eines Binnenschiffs gelten besondere Regeln: Platz ist knapp, die Arbeitsumgebung rau und jeder Handgriff muss sitzen. Ein speziell für die Schiffsverladung adaptierter Komatsu SK715-8, ist seit Kurzem an Bord des 105 Meter langen Frachtschiffs „Heiner Krieger“ im Einsatz. An Bord eines Binnenschiffs gelten besondere Regeln: Platz ist knapp, die Arbeitsumgebung rau und jeder Handgriff muss sitzen. Genau hier spielt der kompakte Komatsu SK715-8 seine Stärken aus. Im Laderaum der „Heiner Krieger“ übernimmt er eine zentrale Aufgabe – er schiebt Sand und Kies so zusammen, dass das Material effizient vom eigenen Seilbagger entnommen und entladen werden kann. Eine körperlich fordernde Tätigkeit, die dank der Wendigkeit, Schubkraft und leichten Bedienbarkeit der Maschine heute deutlich einfacher von der Hand geht. Damit der Kompaktlader reibungslos auf dem Schiff operieren kann, wurde er von Krieger individuell angepasst: Unter anderem erhielt er einen Heckanfahrschutz für zusätzliche Sicherheit und wurde für die Kranverladung vorbereitet – denn bei jedem Ladeort wird er per Hafendrehkran ein- und ausgeschifft. Maßgeschneidert für den Schiffseinsatz Damit der Kompaktlader reibungslos auf dem Schiff operieren kann, wurde er von Krieger individuell angepasst: Unter anderem erhielt er einen Heckanfahrschutz für zusätzliche Sicherheit und wurde für die Kranverladung vorbereitet – denn bei jedem Ladeort wird er per Hafendrehkran ein- und ausgeschifft. Dank seines geringen Eigengewichts und der robusten Bauweise ist er für diesen Zweck ideal geeignet. Bewährte Technik, bewährte Partnerschaft Die Heinrich Krieger u. Söhne KG kennt Komatsu-Maschinen bereits aus dem Werkseinsatz: Seit Jahren ist ein WA70 Radlader im firmeneigenen Betonwerk im Einsatz – zuverlässig und wirtschaftlich. Der neue SK715-8 ergänzt diese Flotte nun um eine mobile Lösung, die auch bei schwierigen Platzverhältnissen überzeugt. Das Schiffspersonal lobt vor allem die einfache Bedienung, das angenehme Fahrverhalten und die starke Schubkraft auf engem Raum. Im Laderaum der „Heiner Krieger“ übernimmt der kompakte Komatsu SK715-8 eine zentrale Aufgabe: Er schiebt Sand und Kies so zusammen, dass das Material effizient vom eigenen Seilbagger entnommen und entladen werden kann. Nachhaltigkeit auch auf dem Wasser Krieger setzt in allen Unternehmensbereichen auf kurze Transportwege und energieeffiziente Logistik. Dabei spielt die Binnenschifffahrt eine zentrale Rolle. Mit einer Ladungskapazität von bis zu 1.800 Tonnen, einem begrenzten Tiefgang von 2,6 m und einer Transportgeschwindigkeit von bis zu 16 km/h zu Tale ist die „Heiner Krieger“ ein Paradebeispiel für nachhaltige Rohstofflogistik. Nach der Entladung wird das Schiff mit Wasser ballastiert, um unter niedrigen Brücken durchfahren zu können – ein fein abgestimmter Ablauf, der auf jahrzehntelanger Erfahrung basiert. Weitere Informationen: Komatsu Europe | Kuhn | © Fotos: Kuhn
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Strömsund (Schweden) - engcon, der weltweit führende Hersteller von Tiltrotatoren, verstärkt seine Zusammenarbeit mit Komatsu, um Baggerfahrern mehr Effizienz und Komfort zu bieten. Diese Partnerschaft konzentriert sich auf die Vereinfachung der Installation und die Senkung der Gesamtkosten für Endnutzer der Komatsu Dash 12-Serie. Bauforum24 Artikel (09.01.2025): engcon Tiltrotator EC204 engcon und Komatsu kündigen verbesserte Integration durch nahtlose Tiltrotator-Technologie an Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Strömsund (Schweden) - engcon, der weltweit führende Hersteller von Tiltrotatoren, verstärkt seine Zusammenarbeit mit Komatsu, um Baggerfahrern mehr Effizienz und Komfort zu bieten. Diese Partnerschaft konzentriert sich auf die Vereinfachung der Installation und die Senkung der Gesamtkosten für Endnutzer der Komatsu Dash 12-Serie. Bauforum24 Artikel (09.01.2025): engcon Tiltrotator EC204 engcon und Komatsu kündigen verbesserte Integration durch nahtlose Tiltrotator-Technologie an Diese Zusammenarbeit stellt einen bedeutenden Schritt in Richtung intelligenter und effizienter Baggerlösungen dar, bei der Komatsus fortschrittliche Maschinensteuerung mit engcons Tiltrotator-Technologie kombiniert wird, sag Sam Ryan, Global OEM Manager bei engcon. Bei dieser Lösung werden die engcon DC3-Tiltrotatoren in die fortschrittlichen Systeme von Komatsu integriert und bieten so überragende Präzision und reaktionsschnelle Steuerung. Diese leistungsstarke Kombination erschließt das volle Potenzial der intelligenten Maschinensteuerung 3.0 von Komatsu und ermöglicht eine halbautomatische Steuerung der Drehung und Neigung der Schaufel. Dazu gehören auch Funktionen wie die Lagehaltesteuerung, die automatisch die Ausrichtung des Anbaugeräts beibehält. Die Konnektivität wird durch die mobile App von engcon, den Fernsupport und intelligente Werkzeugprogramme verbessert, sodass die Bediener jederzeit die Kontrolle behalten. Komatsu hat sich zum Ziel gesetzt, die nahtlose Integration von Anbaugeräten zu ermöglichen, die einen erheblichen Mehrwert für den Kunden bieten. Durch die Partnerschaft mit engcon treiben wir unser Engagement voran, integrierte Lösungen anzubieten, die unseren Kunden helfen, produktiver und flexibler zu arbeiten, sagt Rob Macintyre, Produktmanager bei Komatsu Europe. Die Komatsu Dash 12-Serie – derzeit bestehend aus PC220LC-12 und PC220LCi-12 – wird bald um weitere Dash12-Modelle erweitert. Diese neue Lösung wird ab Januar 2026 auf dem Markt erhältlich sein. Weitere Informationen: engcon | © Fotos: engcon
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Komatsu Kompaktradlader WA170M-11
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Vilvoorde (Belgien) - Das neueste Kompaktradladermodell von Komatsu kann mit verschiedenen Hubgerüsten bestellt werden und ist damit die vielseitigste Maschine in der 10-t-Klasse. Bauforum24 Artikel (22.10.2025): Komatsu Radlader WA80M-8 Komatsu entwickelt mit Hilfe eines durchdachten Testprogramms den vielseitigsten Kompaktradlader seiner Klasse Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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