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  1. Bauforum24

    Komatsu Hybridbagger

    Düsseldorf, 24.06.2020 - Seit 2007 führt Komatsu Hybridbagger im Produktportfolio. Von Beginn an werden die Modelle ständigen Verbesserungen unterzogen und stellen eine zuverlässige Lösung für den umweltbewussten und an Effizienzsteigerung und Kostenoptimierung interessierten Kunden dar. Mit weltweit 4884 verkaufen Einheiten bestätigt der Markt, dass Komatsu mit dem Hybridbagger eine erfolgversprechende Richtung eingeschlagen hat. Wie der Hybridbagger bei Komatsu entstanden ist, dass zugrunde liegende Konzept und seine Stärken erläutert Nedo Pleic, Komatsu Produktmanager für Hydraulikbagger mit einem Gewicht von 20 bis 80 Tonnen, im folgenden Interview. Bauforum24 Artikel (08.06.2020): Komatsu-Hydraulikbagger Der ideale Einsatz für unseren großen Hybridbagger HB365LC-3, das Beschicken von Brech- und Siebanlagen. Wie ist die Idee zum Komatsu Hybridbagger entstanden? Seit nun mehr als 10 Jahren produziert Komatsu Hybridkettenbagger in Serie. Der Gedanke, der uns dazu trieb über alternative Antriebskonzepte nachzudenken war natürlich der Umweltschutz. Dies spiegelt sich ja auch in vielen Komatsu Fertigungsstätten wider, die über die Jahre auf einen möglichst umweltschonenden Betrieb umgestellt haben. Ein passendes Antriebskonzept auszuwählen war gar nicht so einfach. Auf dem Markt gibt es sehr viele Lösungen und Ansätze, darunter sehr gute aber auch für uns unpassende. In Zusammenarbeit mit Hochschulen haben wir uns schließlich für den Weg entschieden, den wir heute noch beschreiten und aus unserer Sicht der Beste ist. Jedoch verschließen wir nicht die Augen vor technischen Innovationen, sondern verfolgen ganz genau die weltweite Entwicklung und forschen unter Eifer an noch besseren Lösungen, um dem Kunden ein Maximum an Effizienz bieten zu können. So ist es durchaus möglich, dass das Beste von heute schon morgen durch Besseres ersetzt werden könnte. HB365LC-3 im harten Einsatz beim Lösen vom Material im Steinbruch. Die Komatsu Hybridbagger funktionieren über ein spezielles Motorenkonzept, mit dem bis zu 30 % Kraftstoffverbrauch eingespart werden kann. Würden Sie die Funktionsweise kurz erläutern? Die Idee ist es, eine der Hauptbewegungen des Baggers zu elektrifizieren und so die Möglichkeit zu haben zu rekuperieren und hydraulische Verluste zu reduzieren, die an so einem Baugerät durchaus enorm sein können. Da wir den Bewegungsablauf des Baggers nicht stören beziehungsweise auf ein Minimum reduzieren wollten, haben wir uns dazu entschieden die Dreh-/ Schwenkbewegung zu nutzen, um unser Ziel zu erreichen. Wir haben deshalb an Stelle des hydraulischen Schwenkmotors einen Elektromotor verbaut, der wie bereits erwähnt ohne hydraulische Verluste und sehr schnell den Oberwagen dreht. Beim Abbremsen des Oberwagens reagiert dieser wie ein Dynamo und aus der Bremsenergie wird Strom, den wir dann unter anderem für die Drehbewegung nutzen können. Den benötigten Strom ohne große Verluste zwischenzuspeichern war eine weitere Herausforderung. Sie konnte mit Hilfe von Hochleistungs-Kondensatoren, anstelle von Batterien gelöst werden. Kondensatoren haben entscheidende Vorteile, die uns helfen unsere Idee umzusetzen. Sie können Energie sehr schnell aufnehmen und abgeben, der Verlust von eingespeistem zu entnommenem Strom ist minimal und sie unterliegen nicht dem Alterungsprozess, den wir von typischen Akkus kennen. Das alleinige Rekuperieren reicht aber nicht aus, um einen so großen Bagger zu betreiben, es musste also eine Lösung her, um ausreichend Strom zu gewinnen um das ganze System zu versorgen. Dazu haben unsere Ingenieure einen Motor-Generator zwischen den Dieselmotor und die Hydraulikpumpe geflanscht. Vom Motor angetrieben, produziert er Strom für unseren Drehmotor, er lädt also die Kondensatoren. Das Entscheidende aber ist, dass eine ausgeklügelte Steuerung erkennt, wenn ein Überschuss an Energie vorhanden ist. Diesen Überschuss nutzt dann der Motor-Generator, um den Dieselmotor zu entlasten, also mit anzutreiben. Dieses Zusammenspiel aus mehreren Komponenten und einer intelligenten Steuerung führt schließlich zu einer Kraftstoffersparnis von bis zu 30% und das bei gleicher Leistung. Für welche Kunden und Einsatzgebiete wurden die Komatsu Hybridbagger konzipiert? Geeignet ist ein Hybrid-Kettenbagger für alle Kunden, die auch einen konventionellen Bagger benötigen. Einschränkungen müssen wir hier gar nicht machen. Das volle Potential spielt die Maschine natürlich bei Kunden aus, die sehr viel Ladearbeiten haben, dann werden nämlich alle Komponenten voll genutzt und die Effizienzsteigerung ist maximal. Wir haben aber auch Kunden, die das Plus an Kraft oder die Geräuschreduzierung schätzen, daher wollen wir das Hybridsystem auch nicht zu einem Nischenprodukt degradieren. Alles was ein konventioneller Kettenbagger kann, kann auch der Hybrid, nur besser. Auch schwerer Erdbau bringt die Technik des HB365LC-3 nicht an ihre Grenzen. Gibt es weitere besondere Features die Sie hervorheben möchten? Ja natürlich, unsere Hybridbagger profitieren von den gleichen Komatsu Tugenden wie all unsere Maschinen. Sicherheit und eine unglaubliche Haltbarkeit gewähren langes und sicheres Arbeiten. Dabei möchte ich besonderes Augenmerk auf unsere 360° Kamera KomVision legen, die seit längerem in unseren Baggern zur Serienausstattung gehört, aber auch auf die 5 Jahre/10.000 Arbeitsstunden Werksgarantie auf alle Hybridkomponenten. Wir wissen um die Qualität und haben auch keine Probleme das zu garantieren. Wie sieht das aktuelle Produktprogramm in diesem Bereich aus und worin liegen die Unterschiede der Modelle? Momentan können wir zwei Maschinengrößen anbieten, HB365 mit ca. 36t. und den HB215 mit etwa 23t. Das Hybridkonzept ist ähnlich und unterscheidet sich nur in der Gesamtleistung. Beide Maschinengrößen sind mit verschiedenen Fahrwerks- und Steilkonfigurationen erhältlich, ähnlich wie bei unseren konventionellen Maschinen. Wir arbeiten an weiteren Größen und sind selbst gespannt wo die Reise hingeht. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass eines Tages all unsere Kettenbagger Hybridmaschinen sind, dies also zum Komatsu Standard wird. Weitere Informationen: Komatsu Europe Website | © Fotos: Komatsu
  2. Düsseldorf, 24.06.2020 - Seit 2007 führt Komatsu Hybridbagger im Produktportfolio. Von Beginn an werden die Modelle ständigen Verbesserungen unterzogen und stellen eine zuverlässige Lösung für den umweltbewussten und an Effizienzsteigerung und Kostenoptimierung interessierten Kunden dar. Mit weltweit 4884 verkaufen Einheiten bestätigt der Markt, dass Komatsu mit dem Hybridbagger eine erfolgversprechende Richtung eingeschlagen hat. Wie der Hybridbagger bei Komatsu entstanden ist, dass zugrunde liegende Konzept und seine Stärken erläutert Nedo Pleic, Komatsu Produktmanager für Hydraulikbagger mit einem Gewicht von 20 bis 80 Tonnen, im folgenden Interview. Der ideale Einsatz für unseren großen Hybridbagger HB365LC-3, das Beschicken von Brech- und Siebanlagen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  3. Bauforum24

    Komatsu-Hydraulikbagger

    Bojna (Kroatien), Juni 2020 - Die Schwarzl-Gruppe (ein Tochterunternehmen der PORR AG) agiert erfolgreich in Österreich und Kroatien. Begeistert zeigt sich die Firma vom neuen Komatsu-Hydraulikbagger PC490LC-11E0, den man bei Kuhn erworben hat. Hohe Leistung, wenig Kraftstoffverbrauch und leises Arbeiten zeichnen das Gerät aus. Bauforum24 Artikel (28.05.2020): Komatsu Muldenkipper HD785-8 Der Hydraulikbagger PC490LC-11E0 von Komatsu im Einsatz im kroatischen Steinbruch Bojna Unweit der bosnischen Grenze – nahe der Ortschaft Glina – liegt der Steinbruch Bojna. Dieser zählt zu Kroatiens größten und bedeutendsten Erzeugern von Produkten aus Hartgestein wie Edelsplitten, Oberbauschotter und Rohstoffen für die Dämmstoffindustrie. Schwarzl d.o.o. baut dort den hochwertigen mineralischen Rohstoff Diabas ab, der besonders hart, zäh, griffig und abriebfest ist. Deshalb findet er auch Verwendung als Zuschlagsstoff für Asphalt und Beton und als Gleisschotter im Eisenbahnbau. Die Schotter- und Betonwerk Karl Schwarzl Betriebsgesellschaft m.b.H. ist ein Tochterunternehmen der PORR AG und kann auf eine bewegte Vergangenheit zurückblicken. Sie zählt in der Steiermark zu den Marktführern in den Bereichen Sand, Kies, Schotter, Edelsplitt, Bruchschotter und Transportbeton. Inzwischen umfasst die Schwarzl-Gruppe zahlreiche Unternehmen und Beteiligungen (unter anderem Schwarzl d.o.o.) und beschäftigt an den Standorten in Österreich und Kroatien rund 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. BEDEUTENDE LEISTUNGSSTEIGERUNG Mit einer Anlagenkombination aus Großbrecher-, Bahnschotter- und Splittanlage sowie einem mobilen Brecher mit Siebmaschine bereitet Schwarzl d.o.o. Qualitätsprodukte für die verschiedenen Marktsegmente auf. Vor zweieinhalb Monaten hat das Unternehmen bei Kuhn den Komatsu-Bagger PC490LC-11E0 erworben. „Wir haben damit unseren Gerätepark erneuert und einen Bagger aus dem Jahr 2007 ausgetauscht. Die nächstgrößere Kategorie bringt eine bedeutende Leistungssteigerung mit sich, worüber wir uns freuen“, sagt Andreas Gillich, Prokurist und Bereichsleiter Steinbrüche und Splitte bei der Schwarzl-Gruppe. Der neue Hydraulikbagger arbeitet schnell, kraftvoll und mit hoher Präzision. Sein Komatsu-Niederemissionsmotor gemäß Abgasnorm EU Stufe V sorgt zudem für eine erhebliche Senkung des Kraftstoffverbrauchs. „Das Kuhn-Team vor Ort in Kroatien ist gut aufgestellt und agiert service- und lösungsorientiert. Mit ein Grund, weshalb wir uns für ein Gerät der Firma Kuhn entschieden haben. Wir sind bislang mit der Kaufentscheidung und dem Einsatz sehr zufrieden“, erklärt Gillich. ROBUSTES GERÄT Lobende Worte, die Zeljko Maltar, Geschäftsführer von Kuhn Hrvatska d.o.o. (Kuhn Kroatien) freuen werden. „Schwarzl d.o.o. hat zuvor mit dem Komatsu PC450LC-8 gearbeitet, der 19.000 Arbeitsstunden absolviert hat. Der Kunde war mit dem Bagger mehr als zufrieden, weshalb man nach einer neuen Komatsu-Maschine gesucht hat. Die Robustheit, die moderne Hydraulik und die neuen mechanischen Komponenten haben Schwarzl d.o.o. schließlich dazu bewogen, den PC490LC-11E0 zu erwerben“, so Zeljko Maltar. Der Einsatzbereich des neuen Baggers ist derselbe geblieben: Er wird zur Gewinnung im Steinbruch eingesetzt. Das heißt er erledigt Abraum-, Sortier- und Verladetätigkeiten auf Muldenkipper zur Beschickung der stationären und mobilen Aufbereitungsanlagen. GUTE ZUSAMMENARBEIT Dass die Partnerschaft zwischen Schwarzl d.o.o. und Kuhn sehr gut funktioniert, bestätigt auch Sasa Vrabelj, Betriebsleiter des Steinbruchs Bojna. „Die Zusammenarbeit gibt es schon seit vielen, vielen Jahren und wir haben bei Kuhn beispielsweise schon den Komatsu-Muldenkipper HM 300 oder die mobile Zerkleinerungs- und Klassieranlage von Powerscreen erworben“, sagt Sasa Vrabelj. Was den neuen Hydraulikbagger angeht, sei er mit der Leistung sehr zufrieden: „Vor allem die Geschwindigkeit und die Produktivität des Gerätes sind hervorzuheben. Zudem arbeitet der Bagger auch leiser als das Vorgängermodell“, zeigt sich der Betriebsleiter zufrieden. Auch der Kauf des Baggers selbst, sei sehr gut abgelaufen. „Die Lieferzeit, die technische Unterstützung und das Fahrertraining durch Kuhn waren ausgezeichnet“, sagt Vrabelj. Weitere Informationen: Komatsu Europe Website | © Fotos: Kuhn Baumaschinen Deutschland GmbH
  4. Bauforum24

    Komatsu Muldenkipper HD785-8

    Vilvoorde, April 2020 - Komatsu Europe kündigt die Markteinführung des neuen HD785-8 Starrrahmen-Muldenkippers an. Basierend auf 100 Jahren Erfahrung und Knowhow von Komatsu wurde der HD785-8 mit Fokus auf höchster Sicherheit, Leistung, Fahrerkomfort und Produktivität entwickelt und produziert. Bauforum24 Artikel / Bauforum24 TV Video (18.05.2020): Neues Komatsu Duo von Kuhn im Einsatz Komatsu Europe stellt den neuen Starrrahmen-Muldenkipper HD785-8 vor „Der neue HD785-8 bietet hervorragenden Fahrerkomfort, eine großartige Fahrleistung und die gleiche Zuverlässigkeit wie das Vorgängermodell, für die Komatsu bekannt ist“, sagt Juuso Ahola, Produktmanager bei Komatsu Europe. „Fahrer arbeiten so gerne mit dieser Maschine, dass sie am Ende der Schicht die Schlüssel lieber behalten würden, als sie an den nächsten Fahrer weiterzugeben.“ Kraft, Leistung und Effizienz Der HD785-8 wurde für den Einsatz in Minen und Steinbrüchen entwickelt und besitzt einen leistungsstarken SAA12V140E-7-Motor gemäß EU Stufe V (849 kW/1.154 PS) sowie eine Nutzlast von 92,2 t. Das Abgasnachbehandlungssystem ist mit dualen Dieselpartikelfiltern von Komatsu (KDPF) ausgestattet. Die Regenerierung erfolgt passiv – der Fahrer muss sie weder starten noch seine Arbeit dafür unterbrechen. Zudem besitzt die Maschine kein SCR-Modul zur selektiven katalytischen Reduktion; somit wird auch kein DEF/AdBlue® benötigt. Daten zu Auslastung, Produktivität und Zustand der Maschine können entweder am Monitorsystem der Maschine oder aus der Ferne über das Telematiksystem KOMTRAX eingesehen werden. Der HD785-8 besitzt ein Automatikgetriebe mit sieben Gängen und zwei wählbaren Rückwärtsgängen. Dieses sogenannte K-ATOMiCS-Getriebe (Komatsu Advanced Transmission with Optimum Modulation Control System) sorgt für sanfte Kupplungsvorgänge und somit für komfortables Fahren mit geringeren Materialverlusten. Der HD785-8 bietet eine starke Beschleunigung an Steigungen und gleichzeitig ein gutes Fahr- und Bremsverhalten bergab durch die nassen Lamellenbremsen an allen vier Rädern. Durch seinen Wenderadius von nur 10,1 m ist der HD785-8 sehr wendig und lässt sich gut zur Be- und Entladeposition steuern. Das Zugkraftkontrollsystem von Komatsu (KTCS) gehört zur Standardausrüstung des HD785-8. Für optimale Traktion auf allen Untergründen versorgt es die unabhängigen Bremsen automatisch mit Druck. Des Weiteren reduziert die automatische Leerlaufabschaltung Betriebskosten, die durch unnötige Leerlaufzeiten entstehen. Sicherheit & Fahrerkomfort Sicherheit hat bei Komatsu oberste Priorität. Deswegen ist der HD785-8E0 mit LED-Scheinwerfern sowie vom Boden aus erreichbaren Trennschaltern für Batterie, Anlasser und Maschine ausgerüstet. Die neu entwickelte Treppe ermöglicht einen sicheren Zugang zur Fahrerkabine. Für gesteigerte Sicherheit gehört KomVision von Komatsu zur Standardausrüstung. Auf dem Bildschirm des Monitorsystems wird in Echtzeit die Umgebung der Maschine aus der Vogelperspektive angezeigt. So sind auch tote Winkel am Heck und an den Seiten der Maschine einsehbar. Die neue ergonomisch ausgeführte Fahrerkabine des HD785-8 ermöglicht eine bequeme Bedienung der Maschine und bietet eine komfortable Arbeitsumgebung für sicheres Arbeiten und gesteigerte Produktivität. Der neue luftgefederte Fahrersitz mit Stoffbezug kann an Gewicht und Größe des Fahrers angepasst werden. Er ist standardmäßig mit einer Sitzheizung und einem Belüftungssystem ausgestattet. Durch den geräuscharmen Motor, die starken Viskosedämpfer der Kabine und die hydropneumatische Vorderachsfederung mit Federbein liegt der Geräuschpegel bei maximal 72 dB(A). Einfache & sichere Wartung Die Reinigung des Kühlers wird durch den hydraulischen Kühlerlüfter mit Umkehrfunktion vereinfacht. Anlasserbuchse und Servicecenter mit Schnellbetankungskupplung für Motor-, Getriebe- und Bremsöl sowie Kühlmittel sind vom Boden aus erreichbar und machen die Wartung noch einfacher und sicherer. Für sicheres Arbeiten in größerer Höhe an und auf der Maschine können Techniker sich an den zahlreichen zweckmäßig am HD785-8 platzierten Ösen sichern (ISO 14567). Neue Eigenschaften und Vorteile Motor gemäß europäischer Abgasnorm Stufe V – hohe Investitionssicherheit Zugkraftkontrollsystem von Komatsu (KTCS) – maximale Produktivität Kraftstoffsparender Einsatz – höchste Effizienz Neue ergonomische Fahrerkabine – gesteigerter Fahrerkomfort Luftgefederter Fahrersitz mit Heizung und Belüftung – gesteigerter Fahrerkomfort Servicecenter mit Schnellbetankungskupplung für Motor-, Getriebe- und Bremsöl sowie Kühlmittel (Wiggins) – maxi male Einsatzzeiten, Produktivität und Gewinn KomVision Kamerasystem für optimale Rundumsicht – industrieweit führende Sicherheit Motor-Not-Aus-Schalter – Sicherheit und Zuverlässigkeit Komplette LED-Beleuchtung – Sicherheit und Zuverlässigkeit KOMTRAX Stufe 5 – perfektes Maschinenmanagement Neue Version von KOMTRAX Plus – einfache Nachverfolgung der Maschine & einfaches Datenmanagement Komatsu CARE™ – Zuverlässigkeit Weitere Informationen: Komatsu Europe Website | © Fotos: Kuhn Baumaschinen Deutschland GmbH
  5. Vilvoorde, April 2020 - Komatsu Europe kündigt die Markteinführung des neuen HD785-8 Starrrahmen-Muldenkippers an. Basierend auf 100 Jahren Erfahrung und Knowhow von Komatsu wurde der HD785-8 mit Fokus auf höchster Sicherheit, Leistung, Fahrerkomfort und Produktivität entwickelt und produziert. Komatsu Europe stellt den neuen Starrrahmen-Muldenkipper HD785-8 vor Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  6. Bauforum24

    Neues Komatsu Duo von Kuhn im Einsatz

    Steinach/Parkstetten, Mai 2020 - Granit ist ein begehrter Rohstoff – noch begehrter, wenn er eine hervorragende Qualität aufweist und dadurch vielseitig einsetzbar ist. Diese hohe Qualität findet man im Steinbruch des Familienunternehmens SSR Mineralgestein GmbH in Steinach, unweit vom niederbayrischen Straubing. Seit 1977 ist die Familie Rothammer bereits im Abbau tätig, im Steinbruch in Steinach seit 1984. Um den zunehmenden Bedarf an dem begehrten Rohstoff gerecht zu werden, war nun eine größere Investition fällig, um den Granit effizient abbauen zu können. So ergänzen seit kurzem ein besonderes Duo den Fuhrpark von SSR: ein neuer Komatsu Raupenbagger PC 1250SP-11 und ein neuer Muldenkipper HD 605-8, die im Steinbuch sozusagen Hand in Hand arbeiten, um Material abzubauen. Bauforum24 Artikel (13.05.2020): Komatsu Hydraulikbagger PC 210LCi-11 Perfektes Zusammenspiel: Raupenbagger PC 1250SP-11 und Muldenkipper HD 605-8 Granit, Edelsplitte, Mineralgemische und Wasserbausteine – dieses und noch einiges mehr werden im Steinbruch Steinach produziert. Begehrt sind sie deshalb, da das Material durch seinen hohen PSV- und SZ-Wert als extrem griffig und zäh gilt, was unter anderem im Straßenbau besonders wichtig ist. Aber nicht nur Kunden aus dem Straßenbau schätzen die hohe Qualität der Produkte von SSR. Zu den Kunden zählen auch Asphaltmischanlagen oder Betonwerke. Die Rohstoffe werden gerne für Betonzuschlagstoffe verwendet und ebenso von Kunden für die Flusssicherung. Für den Abbau des abrassiven Rohstoffs sorgen robuste Baumaschinen, welche hohe Anforderungen bezüglich der Haltbarkeit des Materials und der Verschleißteile erfüllen müssen. Bei Rothammer sind neben dem neuen Komatsu-Team einige Großbagger im Einsatz, sieben Muldenkipper, vier Radlader, eine Raupe, ein Mobilbagger, ein Mobilbrecher und ein Bohrgerät. Mit dem neuen Großbagger PC 1250SP-11 wird das gesprengte Material, welches zum Teil vorsortiert wird, im perfekt abgestimmten Ladespiel auf den Muldenkipper HD 605-8 verladen. Den geförderten Granit transportiert der Komatsu Muldenkipper zum Vorbrecher. Bis zu 2.500 Stunden pro Jahr werden die Maschinen im Steinbruch leisten. Ein Team von vier Mitarbeitern ist für das Duo zuständig, um die geplante Auslastung durch einen Zweischichtbetrieb sicherzustellen. Im Steinbruch Steinach bei Straubing wir hochwertiger Granit abgebaut. Die Anlagen und Lagerstätten wurden im Laufe der Jahre immer wieder erneuert und vergrößert, um der Nachfrage und den Qualitätsstandards gerecht zu werden. Etliche andere Steinbrüche hat Rothammer besucht, um sich Maschinen anzuschauen, Referenzen einzuholen und sich ein Bild zu machen, welche Geräte für sein Unternehmen am zweckmäßigsten sind. Ausschlaggebende Kriterien waren für ihn neben dem perfekten Zusammenspiel und der Effizienz der Maschinen, eine einfache Handhabung und einem hohen Fahrerkomfort durch eine lärmreduzierte Kabine. Letztendlich überzeugte das Abbauteam PC 1250SP-11 und HD 605-8 von Komatsu, sowohl durch Leistung, technischer Daten und Ausstattung, als auch im Gesamtpaket mit dem Service von Kuhn. Besonders punktete der Muldenkipper mit seiner enormen Steigfähigkeit, die im Steinbruch Steinach erforderlich ist. Rothammer waren aber noch einige Anpassungen der Maschinen wichtig. Der Komatsu Raupenbagger PC 1250SP-11 ist trotz seiner enormen Größe und Losreißkräfte einfach zu bedienen und sehr wendig. Der PC 1250SP-11 wurde mit einem speziell angefertigten Tieflöffel ausgestattet. Kuhn entwickelte in Zusammenarbeit mit Rädlinger Maschinen- und Stahlbau GmbH, Cham, und in enger Abstimmung mit SSR einen 10-Tonnen schweren Tieflöffel, der sich durch sein robustes Design bei gleichzeitigen hohem Verschleißschutz und extrem guten Eindringvermögen in zerklüftetem Material auszeichnet. Er wurde so entwickelt, dass die Verschleißteile leicht austauschbar sind. Um den Maschinenführern auch bei schlechter Witterung, wie Eis und Schnee einen sicheren Aufstieg auf den Bagger zu ermöglichen, wurde ein hochfahrbarer Aufstieg ab Werk mitgeliefert. Des Weiteren besitzt der Großbagger eine Schwenkbremse, die ein genaues Positionieren ermöglich und damit eine effiziente Materialaufnahme garantiert. Es wird ein zusätzlicher Zylinderschutz angebracht, um Kolbenstangen vor Beschädigungen zu schützen. Übergabe vor Ort (v. l.): Helmut Urmann, Verkaufsleiter Kuhn Baumaschinen, Friedrich Mozelt, Geschäftsführer Kuhn Baumaschinen, Tom Ludwig, Betriebsleiter SSR, Max Rothammer, Inhaber SSR, und Anton Gabler, Gebietsverkaufsleiter Kuhn. 30 Mitarbeiter beschäftigt SSR mittlerweile im Steinbruch Steinach. Der Betrieb, der vor über 30 Jahren als Versorger mit Rohstoffen, Splitten und Sanden für den Familienbetrieb begann, ist zum Qualitätslieferanten für viele Kunden und Branchen gewachsen. Dafür waren in den vergangenen Jahren natürlich etliche Erneuerungen nötig. So wurde 2009 in eine neue Vorbrechanlage investiert, 2012 wurde diese erweitert um eine Entfüllerung des Granitbrechsandes sicherzustellen, damit das Material die hohen Qualitätsanforderungen für die Asphaltproduktion erfüllt. Erweiterungen und Erneuerung der vorhandenen Anlagen wurden kontinuierlich durchgeführt. Auch die Weiterentwicklung der Lagerstätten hatte Rothammer immer im Fokus, um das Unternehmen gesund und kontinuierlich wachsen zu lassen. Was sicherlich auch daran liegt, dass im Unternehmen sehr hohes Know-How gebündelt ist. Denn nicht nur Anpassungen des Equipments und der Maschinen und Anlagen an örtliche Gegebenheiten und Bedürfnisse übernehmen die Mitarbeiter größtenteils selber. Auch die nötigen Sprengungen, durch die die Rohstoffe gewonnen werden, führen Mitarbeiter des Unternehmens „inhouse“ durch. Dieses Know-How wird im Familienunternehmen auch weitergegeben, denn SSR Inhaber Max Rothammers Nachfolge ist gesichert – seine fünf Söhne sind jetzt schon Feuer und Flamme für Maschinen und Steinbruch. Spezialanfertigung: 10-Tonnen Tieflöffel entwickelt und konstruiert in Zusammenarbeit von Kuhn und Rädlinger Maschinen- und Stahlbau GmbH, Cham, nach Kundenbedürfnissen von SSR. Nicht nur die Qualität des Maschinenduos und die Flexibilität in der Zusammenarbeit mit Kuhn Baumaschinen überzeugte Max Rothammer. Dass Kuhn Baumaschinen Deutschland vor Kurzem eine neue Niederlassung in Regensburg eröffnet hat, beeinflusste die Kaufentscheidung von Rothammer ebenso positiv, denn nun hat er den Komatsu Kundendienst, Service und Ersatzteile für seine Maschinen in direkter Erreichbarkeit und auf kurzem Weg. Weitere Informationen: Komatsu Europe Website | © Fotos: Kuhn Baumaschinen Deutschland GmbH
  7. Steinach/Parkstetten, Mai 2020 - Granit ist ein begehrter Rohstoff – noch begehrter, wenn er eine hervorragende Qualität aufweist und dadurch vielseitig einsetzbar ist. Diese hohe Qualität findet man im Steinbruch des Familienunternehmens SSR Mineralgestein GmbH in Steinach, unweit vom niederbayrischen Straubing. Seit 1977 ist die Familie Rothammer bereits im Abbau tätig, im Steinbruch in Steinach seit 1984. Um den zunehmenden Bedarf an dem begehrten Rohstoff gerecht zu werden, war nun eine größere Investition fällig, um den Granit effizient abbauen zu können. So ergänzen seit kurzem ein besonderes Duo den Fuhrpark von SSR: ein neuer Komatsu Raupenbagger PC 1250SP-11 und ein neuer Muldenkipper HD 605-8, die im Steinbuch sozusagen Hand in Hand arbeiten, um Material abzubauen. Perfektes Zusammenspiel: Raupenbagger PC 1250SP-11 und Muldenkipper HD 605-8 Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  8. Bauforum24

    Komatsu Hydraulikbagger PC 210LCi-11

    Kienberg, Mai 2020 - Effektiver Einsatz von Maschinen um die Aufträge professionell bearbeiten zu können - darauf kommt es heutzutage an beim Straßenbau. Viele Bauunternehmer setzen mittlerweile deshalb auf intelligente Maschinensteuerung. Dies war auch ein Entscheidungskriterium, warum das Bauunternehmen Hogger aus Kienberg sich für einen Hydraulikbagger PC 210LCi-11 aus dem Hause Kuhn mit intelligenter Maschinensteuerung von Topcon entschieden hat. Bauforum24 Artikel / Bauforum24 TV Video (Datum): Komatsu liefert neuste Maschinen aus Der neue Komatsu Bagger PC 210LCi-11 der Josef Hogger Tiefbau e. K. ist werksseitig mit der Technologie der intelligenten Maschinensteuerung ausgestattet. Hogger ist sowohl im Straßenbau, als auch in Hoch- und Tiefbau tätig. Der neu angeschaffte Komatsu Bagger wird bei Aushub- und Planierarbeiten im Zuge von Straßenbaumaßnahmen, aber auch beim Baugrubenaushub für Privatkunden eingesetzt. Hierfür ist modernste Maschinentechnik enorm wichtig, um effizient arbeiten zu können. Daher entschied sich das Unternehmen auch für den Komatsu iMC Bagger und zusätzlich auch noch für die Topcon X53i-Nachrüstlösung, ein 3D GNSS Anzeigesystem für eine Bestandsmaschine, um Support und Service aus einer Hand von Kuhn zu bekommen, welcher Hogger überzeugte. Der neue Komatsu Bagger PC 210LCi-11 bietet alle Eigenschaften des klassischen Hydraulikbaggers PC 210LC-11 und ist zudem mit der Technologie der intelligenten Maschinensteuerung ausgestattet. „Intelligent Machine Control“ (iMC), das Steuerungssystem von Komatsu gehört zur Standardausrüstung und ist laut Hersteller ab Werk integriert. Es umfasst Hydraulikzylinder mit Hubwegsensoren für Ausleger, Stiel und Löffel. Durch die Steuerfunktionen wird ein zu tiefes Eindringen des Löffels über das Zielprofil hinaus verhindert, indem die Löffelkante in Echtzeit in Relation zur Maschinenposition und den Geländeplandaten gesteuert wird. Die Position der Löffelkante wird dem Fahrer in Echtzeit auf dem 12,1-Zoll-Farbmonitor angezeigt. Die Position der Löffelkante wird dem Fahrer in Echtzeit auf dem 12,1-Zoll-Farbmonitor angezeigt. GNSS-Empfänger-Antennen empfangen die Satellitensignale zur Echtzeit-Positionsbestimmung der Maschine. Die inertiale Messeinheit (IMU+) bildet die exakte Ausrichtung der Maschine ab und die Steuersoftware ermittelt aus den Daten des Drehraten- und Beschleunigungssensoren den aktuellen Maschinenwinkel. Durch die intelligente Maschinensteuerung soll der Fahrer sich im PC210LCi-11 voll auf seinen Einsatz konzentrieren können und läuft nicht Gefahr, zu viel Material abzutragen. Akustische Signale sowie die Winkel- und Balkenanzeige auf dem Farb-Touchscreen liefern Informationen. Der aktuelle Arbeitsfortschritt, eine vergrößerte Darstellung für Abzieharbeiten sowie eine 3D-Anzeige aus der Vogelperspektive können gleichzeitig am Monitor dargestellt und individuell durch den Fahrer angepasst werden. Durch die Darstellung von 3D-Daten auf dem Monitor der Steuereinheit können Absteckarbeiten und die Nachkontrolle auf der Baustelle deutlich reduziert und die Sicherheit dadurch nachhaltig erhöht werden, da auf der Baustelle und in unmittelbarer Umgebung der Maschine weniger Personal benötigt wird. EIN/AUS-Schalter für die halbautomatische Steuerung und für das Erhöhen oder Senken des Offsets sind jetzt vollständig in die Joysticks integriert. So werden Effizienz und Sicherheit des Fahrers weiter gesteigert. Das integrierte Internet-Modem ermöglicht Datenübertragung und Fernwartung und reduziert so Kosten. Werner Prechtl, Verkaufs- und Service Unterstützung Topcon und iMC Maschinen von Kuhn Baumaschinen, Florian Spiel, Josef Hogger, Felix Hogger, alle drei Josef Hogger Tiefbau aus Kienberg. Letztendlich überzeugte im Bauunternehmen Hogger die solide, verlässliche Technologie von Komatsu und Topcon und die einfach zu bedienende Steuersoftware für die Baumaschinen. Reibungslos funktionierte auch der nahtlose Datentransfer von den bestehenden CAD Lösungen in die intuitive Vermessungssoftware. Um das System abzurunden, schaffte Hogger zusätzlich zwei Topcon HiPer VR GNSS Basisstationen an und ein FC-5000 Tablet mit MAGNET Field Software. Von Komatsu Maschinen ist Hogger überzeugt – etliche Maschinen von Kuhn hat das Unternehmen im Bestand, von Radlader über Bagger zu Raupen. Seit über 20 Jahren arbeitet Hogger bereits mit Kuhn und ihrem Gebietsverkaufsleiter Albert Gruber zusammen – schon mit Großvater und Vater bestanden Geschäftsbeziehungen. Für Josef Hogger zählt: „... beste Qualität zu einem guten Preis – und das habe ich in diesem Fall auch wieder bekommen!“, betont er. Besonders wichtig sei für ihn eine professionelle Beratung für die Maschine und dazu Vermessungs- und Maschinensteuerungstechnik aus einer Hand, gepaart mit schnellem Support und Kundendienst aus dem Hause Kuhn in Hohenlinden. Von dort aus wurde der neue Hydraulikbagger PC 210LCi-11 dann auch gleich zur Baustelle gebraucht um ihn dort im Straßenbau einzusetzen. Geplant sind für die Maschine bis zu 1.200 Stunden Auslastung im Jahr. Weitere Informationen: Komatsu Europe Website | © Fotos: Kuhn Baumaschinen Deutschland GmbH
  9. Kienberg, Mai 2020 - Effektiver Einsatz von Maschinen um die Aufträge professionell bearbeiten zu können - darauf kommt es heutzutage an beim Straßenbau. Viele Bauunternehmer setzen mittlerweile deshalb auf intelligente Maschinensteuerung. Dies war auch ein Entscheidungskriterium, warum das Bauunternehmen Hogger aus Kienberg sich für einen Hydraulikbagger PC 210LCi-11 aus dem Hause Kuhn mit intelligenter Maschinensteuerung von Topcon entschieden hat. Der neue Komatsu Bagger PC 210LCi-11 der Josef Hogger Tiefbau e. K. ist werksseitig mit der Technologie der intelligenten Maschinensteuerung ausgestattet. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  10. Bauforum24

    Rädlinger Baggerlöffel nach Maß

    Cham , 29.04.2020 - Baggerlöffel wie Maßanzüge: Die Rädlinger Maschinen- und Stahlbau GmbH konstruiert Löffel für Großbagger nach den individuellen Anforderungen ihrer Kunden. Bauforum24 Artikel (04.03.2020): Rädlinger stellt drei neue Produkte vor Der fertige Löffel im Einsatz. Gut zehn Tonnen Gesamtgewicht, 2,4 Meter Schnittbreite, 7,5 Kubikmeter Inhalt und rundherum gepanzert – ein wahrer Riese von Tieflöffel hat vor kurzem die Fertigungshallen der Rädlinger Maschinen- und Stahlbau GmbH verlassen. In einem Steinbruch wird er zukünftig abgesprengte Granitblöcke verladen, montiert an einem 120 Tonnen schweren Komatsu PC 1250. Rädlinger fertigt Löffel dieser Größe immer nach Maß, genau abgestimmt auf Bedürfnisse und Wünsche des Kunden. Bereits seit 30 Jahren hat das Unternehmen Erfahrung in der Konstruktion und Fertigung von individuellen Baggerlöffeln für Großbagger. Die Stärke der Rädlinger Maschinen- und Stahlbau GmbH liegt in der richtigen Mischung aus höchster Qualität, kurzer Lieferzeit, starkem Preis-Leistungs-Verhältnis und dem Anspruch jeden Kundenwunsch zu erfüllen. Am Beispiel dieses Tieflöffels für den Komatsu PC1250 gibt Rädlinger Einblick in den Konstruktionsprozess. Jeder Löffel besteht aus vielen Einzelteilen. Eine enge Abstimmung zwischen Endkunden, Händler und der Rädlinger Maschinen- und Stahlbau GmbH sind der Schlüssel zu einem Produkt, dass genau den Vorstellungen und Bedürfnissen des Kunden entspricht. Dazu besucht ein Team aus Vertriebs- und Konstruktionsspezialisten von Rädlinger den späteren Einsatzort des Baggerlöffels um folgende Fragen zu beantworten: „Wie sind die Gegebenheiten vor Ort? Wie arbeitet der Baggerfahrer mit seinem Gerät? Wie genau soll der Löffel später eingesetzt werden? Welche Materialien werden damit verladen?“ –. Im Fall des Tieflöffels für die SSR Mineralgestein GmbH stellte sich vor Ort heraus, dass im Steinbruch viel stark abrasiver Quarzsand vorhanden ist, der die Oberfläche angreift. Entsprechend musste der Löffel mit deutlich stärkerer Panzerung konstruiert werden, als sonst für Einsätze in Steinbrüchen notwendig ist. Verschleißstreifen innen und außen aus HB450 und HB500, Seitenschneiden aus Hardox mit zusätzlichen Combi Wear ProClaws Side Shrouds, Combi Wear ProClaws Heel Shrouds – der Löffel ist an jeder dem Verschleiß ausgesetzten Stelle verstärkt. Dank des Termins vor Ort konnten diese Anforderungen bereits bei der Angebotsabgabe berücksichtigt werden und somit spätere Zusatzkosten verhindert werden. Messer und Zahnhalterungen werden vor dem Schweißen per Induktion erhitzt – so werden Temperaturunterschiede innerhalb der Materialien ausgeglichen und es entsteht eine stabile Schweißnaht. Aufbauend auf den Konstruktionsplan eines Standardtieflöffels werden mit Hilfe des 3D-Konstruktionsprogramms die Anpassung an besonderen Anforderungen vorgenommen. Die Konstruktionsmitarbeiter von Rädlinger legen großen Wert auf eine ausgewogene Balance zwischen ausreichend Verschleißschutz und niedrigem Eigengewicht bzw. maximalem Füllvolumen. Aufgrund der schweren Panzerungen und des enormen Volumens des Löffels, galt es das Gewicht zu reduzieren, ohne Stabilität und Schutz zu verlieren. Denn der Löffel sollte im Einsatz einen Komatsu HD 605 Muldenkipper mit maximal sechs Ladespielen beladen. Die FEM-Berechnungen zeigen den Rädlinger Mitarbeitern, wo eine Reduktion gefahrlos möglich ist. Die räumliche Nähe von Konstruktionsbüros und den Fertigungshallen ermöglichen einen Während des Konstruktionsprozesses stimmt sich die Konstruktionsabteilung fortlaufend mit der Fertigung ab, damit der Plan im Anschluss perfekt umgesetzt werden kann. Von Vorteil ist hier die räumliche Nähe, Büroräume und Fertigungshallen der Rädlinger Maschinen- und Stahlbau GmbH grenzen direkt aneinander. Der Löffelkorpus mit ersten Panzerungen, aber noch ohne Messer. Nach Abnahme der Freigabezeichnung durch den Endkunden und den Baumaschinenhändler beginnt die Fertigung am Standort in Windischbergerdorf mit der Arbeit. Aus Stahlplatten werden die Einzelteile geschnitten, in Form gebracht, geheftet, geschweißt – bis schließlich nach wenigen Wochen der fertige Löffel lackiert und verschickt werden kann. Messer und Löffel kurz vor ihrer dauerhaften Verbindung. So konnte ein Löffel an den Endkunden geliefert werden, der genau auf den Einsatzort im Steinbruch der SSR Mineralgestein GmbH abgestimmt ist. Während seines ersten Einsatzes beeindruckte der Löffel: Rund zehn Tonnen Granit pro Ladespiel packte der Baggerfahrer auf den neuen Komatsu HD 605, die Anforderungen des Kunden wurden vollumfänglich erfüllt. Weitere Panzerungen schützen den Löffel vor Verschleiß am Löffelboden… … und an den Seiten. Weitere Informationen: Rädlinger Maschinen- und Stahlbau GmbH | © Fotos: Rädlinger
  11. Cham , 29.04.2020 - Baggerlöffel wie Maßanzüge: Die Rädlinger Maschinen- und Stahlbau GmbH konstruiert Löffel für Großbagger nach den individuellen Anforderungen ihrer Kunden. Bauforum24 Artikel (04.03.2020): Rädlinger stellt drei neue Produkte vor Der fertige Löffel im Einsatz. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  12. Bauforum24

    Komatsu liefert neuste Maschinen aus

    Geradstetten, 14.11.2019 - Drei neue Komatsu-Maschinen nutzt das Bildungszentrum Bau in Geradstetten seit Kurzem für Ausbildungszwecke, um den zukünftigen Baugeräteführern eine möglichst praxisnahe Ausbildung zu bieten. Kuhn Baumaschinen Deutschland lieferte neueste Technologie in Form eines Kurzheckbagger PC55MR-5, eines WA100M-8 Kompaktradlader und eines hydraulischen Mobilbaggers PW148-11. Bauforum24 Artikel (07.11.2019): Komatsu WA480-8 Radlader Im Bildungszentrum Bau in Geradstetten steht im 2. Ausbildungsjahr Praxis an: Anhand der neuen Komatsu-Maschinen lernen die Auszubildenden neueste Maschinentechnologie kennen. Schotterplanum mit exakten Maßen erstellen, Fundamente oder einen Kanalgraben mit einem bestimmten Gefälle ausheben – das gehört zum Tagesgeschäft eines Baugeräteführers. Als Hilfsmittel dienen Radlader und Bagger. Um den angehenden Baugeräteführern den Einstieg in das Berufsleben zu erleichtern, müssen sie am Ende ihrer Ausbildung auch mit der Gerätetechnik umgehen können, die Unternehmen auf Baustellen einsetzen. Dafür ist unter anderem das Bildungszentrum Bau zuständig. Es schließt Wissenslücken mit der überbetrieblichen Ausbildung, die für Unternehmen einen immer höheren Stellenwert hat, seitdem der Branche Fachkräfte fehlen. Azubis bekommen im Schulungszentrum das nötige theoretische und praktische Rüstzeug für die Branche vermittelt. Dazu zählen technische Grundlagen, wie etwa der Umgang mit den Maschinen, deren Wartung und Pflege, sowie Ladungs- und Arbeitssicherheit, um darin Routine zu erhalten. Wie das Bildungszentrum Bau dies umsetzt, erklärt Michael Heim, Ausbildungsleiter Straßenbau und Baumaschinentechnik in Geradstetten: „Als Bildungszentrum wollen wir den Auszubildenden eine möglichst praxisnahe Ausbildung bieten. Die Maschinen die wir dafür einsetzen, entsprechen unserer Meinung nach dem Querschnitt der Maschinen, die auf den Baustellen im Einsatz sind. Dies bedeutet, dass sowohl größere Geräte bis circa 20 Tonnen zum Einsatz kommen, aber auch Minibagger ab circa drei Tonnen. Die Auszubildenden, die in ihrem Betrieb nur kleine Maschinen fahren dürfen, haben bei uns Gelegenheit Erfahrung mit größeren zu sammeln und umgekehrt. Diese Praxis steht im 2. Ausbildungsjahr auf dem Lehrplan. Die Azubis erhalten eine Einweisung in alle vorhandenen Maschinen und anschließend haben sie zwei Wochen Fahrtraining. Die Maschinen, die in Geradstetten zur Ausbildung eingesetzt werden, entsprechen einem Querschnitt der Baumaschinen, die auf Baustellen im Einsatz sind. So auch der neue Komatsu PC55MR, der hinsichtlich Leistung und Wendigkeit gerne im Straßenbau eingesetzt wird. Damit der Nachwuchs mit seinem Wissensstand auf Höhe der Zeit ist, setzt das Bildungszentrum Bau regelmäßig auf neueste Technologie – wie soeben bei den drei kompakten Baumaschinen von Komatsu. Anhand des Kurzheckbagger PC55MR-5, des WA100M-8 Kompaktradlader und eines hydraulischen Mobilbaggers PW148-11 sollen die Azubis so praxisnah wie möglich auf ihren späteren Beruf vorbereitet werden. Damit die Ausbildung an den neuen Komatsu-Maschinen auch reibungslos läuft, haben die Ausbilder, die in die Baugeräteführerausbildung eingebunden sind, zu Beginn eine ausführliche Einweisung durch einen Servicetechniker von Kuhn Baumaschinen erhalten. Seitdem sind entweder Roland Becht, Gebietsverkaufsleiter von Kuhn oder ein Servicetechniker telefonisch immer erreichbar, um Fragen zur Bedienung der Maschinen zu beantworten, oder bei technischen Problemen zu helfen. In den vergangenen Jahren haben sich die Berufsbilder auf dem Bau mit den gewachsenen Anforderungen gewandelt, bedingt durch neue Aufgabenfelder, Umweltschutzauflagen und vielem mehr. Inzwischen gibt es 20 verschiedene Ausbildungsberufe in der Bauwirtschaft –von klassischen Berufen wie Maurer, Zimmerer oder Straßenbauer hin zu relativ neuen Berufszweigen wie eben Baugeräteführer. Sowohl in Hallen- als auch auf den Freiflächen des Bildungszentrums Bau üben die Azubis an den neuen Komatsu-Maschinen. Als Ausbilder bekam Michael Heim diesen Wandel und natürlich auch den Fachkräftemangel besonders mit: „Nur der Beruf des Baugeräteführers erfreut sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit. Die Anmeldungen neuer Auszubildenden sind daher ständig gestiegen. Die Zahlen der Azubis im Straßenbauerhandwerk allerdings stagnieren in den letzten Jahren und die der Maurer und Stahlbetonbauer gehen immer weiter zurück. Das ist erschreckend! Hier wäre es enorm wichtig, dass die Bauunternehmen daran arbeiten, die Attraktivität und das Image des Bauberufs hervorzuheben. Die hohe technische Herausforderungen die jeden Tag bei den vielen verschiedenen Bauvorhaben mit immer anderen Voraussetzungen gemeistert werden, müssen gezeigt werden, damit die Berufe gerade für junge Menschen attraktiver sind.“ Im Bildungszentrum Geradstetten sind derzeit circa 260 Auszubildende als Straßenbauer in den drei Lehrjahren, insgesamt sind es 560 Azubis, da ein Teil in überbetrieblicher Berufsausbildung in den Bildungszentren Sigmaringen und Mannheim sind. Die 540 Auszubildenden zum Baugeräteführer in den drei Ausbildungsjahren werden nur in Geradstetten ausgebildet. In hochwertig ausgestatteten Seminarräumen und neun großzügigen, mit modernen Arbeitsgeräten und Maschinen ausgestattete Werkhallen, einem weitläufigen Freigelände und dem großen Baumaschinen-Übungsgelände werden die Auszubildenden von qualifizierten Ausbildern praxisnah auf die technisch anspruchsvollen Bauberufe vorbereitet. Dafür stehen Hallenflächen von 3.500 Quadratmeter und Freiflächen von über 4.000 Quadratmeter zur Verfügung. Weitere Informationen: Komatsu Europe Website | © Fotos: Komatsu
  13. Geradstetten, 14.11.2019 - Drei neue Komatsu-Maschinen nutzt das Bildungszentrum Bau in Geradstetten seit Kurzem für Ausbildungszwecke, um den zukünftigen Baugeräteführern eine möglichst praxisnahe Ausbildung zu bieten. Kuhn Baumaschinen Deutschland lieferte neueste Technologie in Form eines Kurzheckbagger PC55MR-5, eines WA100M-8 Kompaktradlader und eines hydraulischen Mobilbaggers PW148-11. Im Bildungszentrum Bau in Geradstetten steht im 2. Ausbildungsjahr Praxis an: Anhand der neuen Komatsu-Maschinen lernen die Auszubildenden neueste Maschinentechnologie kennen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  14. Bauforum24

    Komatsu WA480-8 Radlader

    Eugendorf (Österreich), November 2019 - „Unsere Erwartungen an den WA480-8 wurden erfüllt und zum Teil sogar übertroffen“, zeigt sich Leopold Ilias, Geschäftsführer der Perlmooser Kavics Kft zufrieden, nachdem man das Gerät bei Kuhn angeschafft hat. Bauforum24 Artikel (06.02.2019): Komatsu Radlader WA470-8 Der WA480-8 eignet sich perfekt für den Materialumschlag. Beim Verladen auf die Schiene schafft es der Radlader in Diensten der Perlmooser Kavics Kft 1.500 Tonnen Material pro Stunde umzuschlagen. Das Komatsu CLSS-Hydrauliksystem ermöglicht eine extrem präzise Steuerung der Baumaschine. Vor der Fusion mit Holcim zur LafargeHolcim im Jahr 2015 war Lafarge, ein weltweit tätiges Unternehmen mit Sitz in Paris. Abgedeckt wurden die Geschäftsbereiche Zement, Beton sowie Zuschlagstoffe und Gips. Durch die Gründung der Perlmooser GmbH im Jahr 2011 wurden sämtliche Betonaktivitäten Österreichs von der Lafarge Gruppe übernommen. Unter einer „neuen“ Marke, jedoch mit der ungebrochenen, langjährigen Erfahrung auf dem Betonmarkt, betreibt das Team der Perlmooser Beton nunmehr acht Standorte in vier Bundesländern Österreichs. 2013 wurde die Perlmooser Kavics Kft als 100%-iges Tochterunternehmen mit Sitz im ungarischen Hegyeshalom gegründet. Dieses Unternehmen ist für den Vertrieb von Zuschlagstoffen – sprich Sand und Kies – zuständig. SEHR GERINGER DIESELVERBRAUCH Die Perlmooser Kavics Kft erwarb bei Kuhn den Radlader WA480-8 von Komatsu. „Wir hatten die Baumaschine zuvor einen Monat lang im Probebetrieb und konnten uns von ihrem sehr geringen Dieselverbrauch überzeugen“, erklärt Leopold Ilias, Geschäftsführer der Perlmooser Kavics Kft. Als Techniker und gelernter Baumaschinenmonteur, der die Geräte auch selbst bedient, weiß er wovon er spricht: „Einen wirklich großen Vorteil bei diesem Radlader sehen wir auch in den vergleichsweise geringen Servicekosten pro Stunde. Kuhn bietet hier ein sehr gutes Full-Service-Paket“. Jetzt wo die Baumaschine schon so einige Arbeitsstunden hinter sich hat und der Motor richtig eingelaufen ist, hat sich der Dieselverbrauch noch einmal reduziert. Der geringe Verbrauch und das Full-Service-Paket ergeben in Summe eine wirtschaftlich sehr rentable Baumaschine. Zudem ist der Radlader mit zahlreichen technischen Raffinessen ausgestattet. Das Komatsu CLSS-Hydrauliksystem ermöglicht beispielsweise eine extrem präzise Steuerung der Maschine sowie sanfte, simultane Bewegungen von Schaufel, Ausleger und hydraulisch angetriebenen Anbaugeräten. HOHE ZUGKRAFT Der Radlader eignet sich perfekt für jede Art von Materialumschlag, den Transport- oder Verladeeinsatz. Er ist mit einer neuen Schaufel-Füllautomatik ausgerüstet, die zusammen mit der optimierten Erdbauschaufel – die für ein besseres Eindringverhalten sorgt – einfacheres Befüllen ermöglicht. „Wir setzen den WA480-8 zum Trockenabbau und auch zur Verladung auf die Schiene ein“, so Leopold Ilias. Beim Trockenabbau liegt die Tagesleistung des Gerätes bei zirka 2.800 Tonnen. Beim Verladen auf die Schiene werden vom Radlader 1.500 Tonnen pro Stunde umgeschlagen. Durch seinen Hochleistungsdrehmomentwandler soll der komplett überarbeitete Antriebsstrang von Komatsu einen optimalen Wirkungsgrad und ein hervorragendes Verhältnis von Zugkraft zu Gewicht bieten. Die hohe Zugkraft bei niedrigen Geschwindigkeiten macht Arbeiten, wie das Eindringen in festes Material, zu einem Kinderspiel. Dies bedeutet auch eine höhere Produktivität beim Verladen unter beengten Einsatzbedingungen. „Unsere Erwartungen an den WA480-8 wurden jedenfalls erfüllt und zum Teil sogar übertroffen“, zeigt sich Leopold Ilias zufrieden. Weitere Informationen: Komatsu Europe Website | © Fotos: Komatsu
  15. Eugendorf (Österreich), November 2019 - „Unsere Erwartungen an den WA480-8 wurden erfüllt und zum Teil sogar übertroffen“, zeigt sich Leopold Ilias, Geschäftsführer der Perlmooser Kavics Kft zufrieden, nachdem man das Gerät bei Kuhn angeschafft hat. Der WA480-8 eignet sich perfekt für den Materialumschlag. Beim Verladen auf die Schiene schafft es der Radlader in Diensten der Perlmooser Kavics Kft 1.500 Tonnen Material pro Stunde umzuschlagen. Das Komatsu CLSS-Hydrauliksystem ermöglicht eine extrem präzise Steuerung der Baumaschine. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  16. Bauforum24

    Voller Erfolg der Kuhn-Gruppe

    Hannover, 16.10.2019 - Auch in diesem Jahr überzeugten die Service-Mitarbeiter der Kuhn-Gruppe auf der ganzen Linie beim Finale des europaweiten, mittlerweile 12. Advanced Technical Contest 2019 (ATC) im Komatsu European Technical Center (EUTC). Bauforum24 Artikel (07.10.2019): Komatsu Wettkampf (v. li.) Stefaan Vercruysse, Deputy GM European Service, Paolo Coracina, GM Product Support Division, Marketing Division, Ullrich Neustadler, Schulungsleiter Kuhn Baumaschinen Deutschland, Dennis Ziegler, Gewinner Kuhn Baumaschinen Deutschalnd, Kenneth Tronquo, Training Coordinator, Chris Bolland, European Service and Training Manager. insgesamt 41 Techniker 18 verschiedenen Händler aus Europa traten in den Kategorien Serviceberatung, Reparatur und Fehlersuche an im Komatsu EUTC in Hannover an. In diesen einzelnen Kategorien wurde neben Zeitbedarf auch das Auftreten der Techniker, logisches Vorgehen sowie die Einhaltung einschlägiger Sicherheitsvorschriften in die Bewertung miteinbezogen. Den Sieg in der Kategorie „Troubleshooting“ konnte sich Dennis Ziegler von Kuhn Baumaschinen Deutschland sichern. Auch den 3. Platz hat sich die Kuhn Gruppe gesichert, er ging in die Schweiz. Der Sieg in der Kategorie „Mechanical Repair“ ging ebenso an Kuhn, in diesem Fall nach Österreich. Die Kuhn-Gruppe wertet den Erfolg als Bestätigung für das konsequente Bemühen um den höchstmöglichen Standard bei den Serviceleistungen. So betont Geschäftsführer Friedrich Mozelt von Kuhn Baumaschinen Deutschand: „Ein hervorragender Service ist für unsere Kunden das wichtigste Argument, unsere Maschinen zu kaufen. Deswegen setzten wir alles daran, unsere Mitarbeiter durch interne Schulungen laufend auf dem neuesten Stand der Technik zu setzen. Das wir hier auf dem richtigen Weg sind, beweist uns der Erfolg unseres Mitarbeiters, Dennis Ziegel in Deutschland, aber auch der übergreifende Erfolg aller Service-Mitarbeiter der Kuhn-Gruppe. Ich gratuliere allen Siegern und Platzierten zu ihrem Erfolg und bedanke mich für ihren Einsatz und ihr Engagement.“ Weitere Informationen: Kuhn Gruppe | © Fotos: Kuhn Gruppe
  17. Hannover, 16.10.2019 - Auch in diesem Jahr überzeugten die Service-Mitarbeiter der Kuhn-Gruppe auf der ganzen Linie beim Finale des europaweiten, mittlerweile 12. Advanced Technical Contest 2019 (ATC) im Komatsu European Technical Center (EUTC). (v. li.) Stefaan Vercruysse, Deputy GM European Service, Paolo Coracina, GM Product Support Division, Marketing Division, Ullrich Neustadler, Schulungsleiter Kuhn Baumaschinen Deutschland, Dennis Ziegler, Gewinner Kuhn Baumaschinen Deutschalnd, Kenneth Tronquo, Training Coordinator, Chris Bolland, European Service and Training Manager. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  18. Bauforum24

    HKL: Waldlehrpfad „Heide-Himmel“

    Hanstedt-Nindorf, 11.10.2019 - Am 26. September öffnete der Baumwipfelpfad „Heide-Himmel“ am Wildpark Lüneburger Heide in Hanstedt-Nindorf offiziell seine Pforten für die Besucher. Der auf bis zu 22 Meter hohen Stahlkonstruktionen errichtete Waldlehrpfad umfasst eine Gesamtweglänge von etwa 700 Metern. Während der 6-monatigen Bauzeit waren hier zahlreiche Maschinen – von groß bis klein – aus dem HKL Center Bienenbüttel aktiv. Bauforum24 Artikel (07.05.2019): Höhentechnik-Expertise von HKL HKL unterstützt die Bauarbeiten des Baumwipfelpfads „Heide-Himmel“ Für den Bau verantwortlich ist die Weitblick-Tietz GmbH & Co KG, ein angegliedertes Unternehmen des Wildparks Lüneburger Heide. Es wurden Radlader von Kramer, Mobilbagger von Komatsu sowie Minibagger von Yanmar bei HKL gemietet, nach Bedarf Einsatz spezifisch ausgerüstet. So wurde beispielsweise der für die abschließenden Pflasterarbeiten eingesetzte Minibagger ViO57 von Yanmar mit einer Pflasterzange aus dem Hause Hunklinger geliefert. Für die Arbeiten an den Stahlkonstruktionen war das flexible Astrak Rollgerüst RS Tower im Einsatz. Hinzu kamen verschiedene kleinere Geräte, darunter Wilms Kondenstrockner, Ammann Rüttelplatten und Flex Schleifgiraffen. Baumaschinen aus dem HKL MIETPARK im Einsatz am Wildpark Lüneburger Heide. Insgesamt wurden bei dem Projekt 1.000 Kubikmeter Beton, 130 Tonnen Bewehrungsstahl sowie 600 Tonnen Stahl, 350 Kubikmeter Holz und 70.000 Schrauben verbaut. Der Baumwipfelpfad „Heide-Himmel“ nimmt Form an – mittendrin der HKL MIETPARK. „Der Wildpark Lüneburger Heide ist einer unserer langjährigen Kunden und wir freuen uns, dass wir an diesem tollen Naturprojekt mitwirken konnten“, sagt Christian Bahrenthien, HKL Betriebsleiter Bienenbüttel / Kundenberater Baumaschinen. Er ergänzt: „Natürlich gab es einige besondere Herausforderungen: Das Zeitfenster war eng und es war schweres Gelände. Da waren unsere Flexibilität und Schnelligkeit gefragt und die richtigen Maschinen.“ Der Minibagger ViO57 von Yanmar wurde von HKL mit einer Hunklinger Pflasterzange ausgestattet. „Unsere Bilanz fällt mehr als positiv aus. Alles hat geklappt, alles wie geplant. Wenn es mal einen Engpass gab, konnten wir auch sehr kurzfristig weitere Maschinen mieten. Die gute Zusammenarbeit mit HKL zeichnet sich für uns auch durch den persönlichen Kontakt und die kurzen Wege aus“, resümiert Marcus Zitzke, Bauleiter Wildpark Lüneburger Heide. Für den Bau des Baumwipfelpfads wurden Radlader und Minibagger von HKL gemietet. Das Projekt „Heide-Himmel“ ist nicht nur Freizeitpark – es hat auch einen pädagogischen Aspekt: Der Baumwipfelpfad soll die Besucher über die Umwelt und Natur informieren, die die Region auszeichnen. Die Baustelle des Baumwipfelpfads in der Lüneburger Heide von oben. Weitere Informationen: HKL BAUMASCHINEN GmbH| © Fotos: HKL | Adrian Fohl
  19. Hanstedt-Nindorf, 11.10.2019 - Am 26. September öffnete der Baumwipfelpfad „Heide-Himmel“ am Wildpark Lüneburger Heide in Hanstedt-Nindorf offiziell seine Pforten für die Besucher. Der auf bis zu 22 Meter hohen Stahlkonstruktionen errichtete Waldlehrpfad umfasst eine Gesamtweglänge von etwa 700 Metern. Während der 6-monatigen Bauzeit waren hier zahlreiche Maschinen – von groß bis klein – aus dem HKL Center Bienenbüttel aktiv. Bauforum24 Artikel (07.05.2019): Höhentechnik-Expertise von HKL HKL unterstützt die Bauarbeiten des Baumwipfelpfads „Heide-Himmel“ Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  20. Bauforum24

    Komatsu Wettkampf

    Hannover, Oktober 2019 - Ein neuerlicher Erfolg auf der ganzen Linie war laut Hersteller das erfolgreiche Abschneiden der Service-Mitarbeiter der Kuhn-Gruppe beim 12. europaweiten ATC Finale 2019 im Komatsu European Technical Center (EUTC) in Hannover, Deutschland. Bauforum24 Artikel (03.05.2018): 110 Tonnen Elektro-Muldenkipper Der 1. Platz und somit der Sieg in der Kategorie „Mechanical Repair“ ging an die Kuhn Baumaschinen Österreich, Herrn Lukas Schillinger. vlnr.: Mag. Stefan Kuhn, Lukas Schillinger, Ing. Peter Präauer Der 12. Advanced Technical Contest 2019 fand im Komatsu European Technical Center in Hannover, Deutschland statt. In den Kategorien Serviceberatung, Reparatur und Fehlersuche traten insgesamt 41 Techniker von 18 verschiedenen Händlern an. Nach einer internen Vorausscheidung (es können max. 3 Techniker pro Händler teilnehmen) wurden von Kuhn Österreich die Mitarbeiter Lukas Schillinger und Norbert Brandstätter zur Teilnahme nominiert. In den einzelnen Kategorien soll neben dem Zeitbedarf unter anderem das Auftreten der Techniker, logisches Vorgehen sowie die Einhaltung einschlägiger Sicherheitsvorschriften bewertet werden. Dabei konnte Herr Michael Gysel von Kuhn Schweiz in der Kategorie „Troubleshooting“ den 3. Preis erreichen. Den Sieg in dieser Kategorie hat Herr Dennis Ziegler von Kuhn Deutschland nach Hause getragen. Der 1. Platz und somit der Sieg in der Kategorie „Mechanical Repair“ ging an die Kuhn Baumaschinen Österreich, Herrn Lukas Schillinger. Sehr erfreulich war das außergewöhnlich hohe Niveau der gezeigten Leistungen. Kuhn wertet den Erfolg als Bestätigung für das konsequente Bemühen um den höchstmöglichen Standard bei den Serviceleistungen. „Wir wissen, wie wichtig der Service für unsere Kunden ist und setzen alles daran, unsere Mitarbeiter durch interne Schulungen ständig auf dem Laufenden zu halten“, so Kundendienstleiter Prokurist Ing. Peter Präauer. „Das alles kann aber nur Früchte tragen, wenn wir auf engagierte Mitarbeiter bauen können. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und unserem Technik- und Schulungs­leiter Herrn Ing. Thomas Kirchtag für ihren tatkräftigen Einsatz und gratulieren allen Siegern und Platzierten nochmals sehr herzlich zum Erfolg!“ Weitere Informationen: Kuhn Gruppe | © Fotos: Kuhn Gruppe
  21. Hannover, Oktober 2019 - Ein neuerlicher Erfolg auf der ganzen Linie war laut Hersteller das erfolgreiche Abschneiden der Service-Mitarbeiter der Kuhn-Gruppe beim 12. europaweiten ATC Finale 2019 im Komatsu European Technical Center (EUTC) in Hannover, Deutschland. Der 1. Platz und somit der Sieg in der Kategorie „Mechanical Repair“ ging an die Kuhn Baumaschinen Österreich, Herrn Lukas Schillinger. vlnr.: Mag. Stefan Kuhn, Lukas Schillinger, Ing. Peter Präauer Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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