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  1. Bauforum24

    Rototilt R4 Schwenkrotatoren

    Berchtesgadener Land, 02.09.2020 - Im Berchtesgadener Land wird ein altes Bauernhaus instandgesetzt, die Entwässerung erneuert und die Außenanlagen umgestaltet. Es ist keine einfache Baustelle, denn die überhängenden Balkone, das Fundament einer neu entstehenden Terrasse und die sehr dichte Bepflanzung lassen dem Baggerführer kaum Möglichkeiten zum Manövrieren. Platz zum Lagern von Materialien gibt es nur hinter der Maschine. Bauforum24 Artikel (17.06.2020): Auszeichnung für Rototilt Michael Hochmann im JCB Hydradig 110W mit Rototilt R4 bei einer Baufeldräumung mit Blick auf den 1.782 m hohen Staufen. Michael Hochmann nimmt diese Herausforderung gelassen an. Ohne seinen Yanmar B7 Sigma von der Stelle zu bewegen, nimmt er Kies mit dem Löffel auf und verfüllt seitlich den ausgekofferten Bereich. Der Nullheckbagger ist mit einem Rototilt R4 ausgestattet. „Damit habe ich selbst auf solch engen Baustellen genug Bewegungsspielraum“, schwärmt der Geschäftsführer von Hochmann Bagger Garten und Landschaftsbau mit Sitz in Anger. Schon beim Ausheben des Drainagegrabens konnte er dank seines Schwenkrotators feinfühlig direkt am Haus arbeiten, obwohl dort Leitungen und Kabel verlaufen. „Rund 95 % der anstehenden Tätigkeiten kann ich aus der Maschine heraus erledigen, der Anteil der Handarbeit ist sehr gering“, sagt Hochmann und schließt an: „Wer weniger schaufelt, der schont seinen Rücken, ist seltener krank und bei steigender Lebensarbeitszeit auch länger arbeitsfähig.“ Volle Beweglichkeit: Der mit einem Rototilt R4 ausgerüstete Yanmar B7 Sigma erreicht beim Verfüllen auf der engen Baustelle jede Ecke. Auffälliger Maschinenpark Als sich der 37-Jährige vor zwei Jahren selbständig machte, suchte er gemeinsam mit der Lang Maschinenpark GmbH & Co. KG im nahegelegenen Petting nach einer Maschinenlösung, mit der sich das junge Unternehmen möglichst vielseitig positionieren kann. Die Entscheidung fiel auf den Raupenbagger Yanmar B7 Sigma und einen Mobilbagger JCB Hydradig 110W. Beide sind mit einem Rototilt R4 mit QuickChange QC60-5 ausgestattet, um eine Vielzahl von Anbaugeräten dreidimensional nutzen zu können. Dazu zählen ein Schlegelmulcher, eine Wurzelstockfräse, eine Grabenfräse, ein hydraulisch verstellbarer Grabenräumlöffel, eine Astsäge, ein Fällgreifer, eine Betonmischschaufel, eine Palettengabel sowie verschiedene Löffel aus dem Rototilt-Programm. Die hervorragende Ausstattung seiner in auffälligem schwarz lackierten Maschinen hat sich herumgesprochen. „Wenn ich als Subunternehmer auf eine Baustelle komme, werde ich mit offenen Armen empfangen und höre oft: `Cool, der Michi kommt´“, berichtet Hochmann. Bei der Firma Lang fühlt er sich bestens aufgehoben. Die Schwenkrotator-Experten haben bereits gut 15 Rototilts aufgebaut und dank der räumlichen Nähe ist ein Lang-Mitarbeiter im Servicefall immer schnell vor Ort. Arbeitserleichterung: Gut 95 % der Arbeiten lassen sich mit dem Bagger erledigen, der Anteil der Handarbeit sinkt auf ein Minimum. Der Hydradig wird gerade für eine Baufeldräumung benötigt. Dazu ist ein FAE Mulcher am Schwenkrotator angebracht. Mit Hilfe des am Rototilt serienmäßig angebrachten Greifers lassen sich ohne Anbaugerätewechsel Steine, Bleche und weiterer Unrat aussortieren, der beim Mulchen sichtbar wird. Der Bagger hat eine Straßenzulassung und darf mit einem eingetragenen 3,5 t-Zugmaul einen Hänger ziehen. So kann das Gespann Baumpflegearbeiten übernehmen und den Grünschnitt gleich abfahren. Die Nutzung von Biohydrauliköl ermöglicht Tätigkeiten in umweltsensiblen Bereichen. Schnelle Lösung: Mit Hilfe des Greifers können Bauschutt oder Schrott während anderer Arbeitsgänge und ohne einen Anbaugerätewechsel entfernt werden. Die mittlerweile drei Mitarbeiter starke Firma will sich künftig stärker im Kommunalbereich und der Gewässerpflege etablieren. Dafür soll mittelfristig ein weiterer Bagger angeschafft werden. Die Marke steht noch nicht fest, sicher ist aber, dass auch an dieser Neuanschaffung wieder ein Rototilt angebracht sein wird. Weitere Informationen: Rototilt GmbH | © Fotos: Rototilt
  2. Berchtesgadener Land, 02.09.2020 - Im Berchtesgadener Land wird ein altes Bauernhaus instandgesetzt, die Entwässerung erneuert und die Außenanlagen umgestaltet. Es ist keine einfache Baustelle, denn die überhängenden Balkone, das Fundament einer neu entstehenden Terrasse und die sehr dichte Bepflanzung lassen dem Baggerführer kaum Möglichkeiten zum Manövrieren. Platz zum Lagern von Materialien gibt es nur hinter der Maschine. Michael Hochmann im JCB Hydradig 110W mit Rototilt R4 bei einer Baufeldräumung mit Blick auf den 1.782 m hohen Staufen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  3. Baienfurt / Ravensburg, 27.08.2020 - Bei anspruchsvollen Arbeiten in der Kampfmittelbergung setzen die Spezialisten der Kampfmittelbergung Zimmermann aus Stadtroda auf ihren „bombensicheren“ Hitachi-Mobilbagger. Bauforum24 TV Video (17.12.2018): ON THE JOB - Kampfmittelräumung in Kassel Der Mobilbagger Hitachi Zaxis 190W bei der Kampfmittelbergung in Donauwörth Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  4. Bauforum24

    Hitachi-Mobilbagger Zaxis ZX190W

    Baienfurt / Ravensburg, 27.08.2020 - Bei anspruchsvollen Arbeiten in der Kampfmittelbergung setzen die Spezialisten der Kampfmittelbergung Zimmermann aus Stadtroda auf ihren „bombensicheren“ Hitachi-Mobilbagger. Bauforum24 TV Video (17.12.2018): ON THE JOB - Kampfmittelräumung in Kassel Der Mobilbagger Hitachi Zaxis 190W bei der Kampfmittelbergung in Donauwörth Während Firmenchef Stephan Wolfgang Zimmermann mit einem Detektor versteckte Leitungen im Boden sucht, beißt sich der Löffel des ZX190W an einer geprüften Stelle immer tiefer ins Erdreich. Maschinist Dominik Raab bedient den Joystick gefühlvoll, konzentriert und professionell gelassen. Er weiß, dass er in der gepanzerten Kabine mit Druckausgleich auch in gefährlichen Situationen geschützt ist. „Wir arbeiten ja immer wieder auf möglicherweise explosivem Terrain, aber Schlimmes ist noch nie passiert“, beruhigt der Profi den assistierenden Reporter. Auch auf schwierigem Gelände erweist sich die Hitachi-Maschine als leistungsstark und standfest Das mittelständische Unternehmen Kampfmittelbergung Zimmermann mit Sitz im thüringischen Stadtroda führt mit seinem 20köpfigen Team im gesamten Bundesgebiet Bauvorhaben durch, die viel Erfahrung und entsprechende Qualifikation gemäß §20 SprengG erfordern. Dabei geht es um das Aufspüren und Beseitigen von Gefahrenquellen im Erdreich – von der Kleinmunition bis hin zur Bombe. Mittels Anbaugerät und Bohrschnecken werden Sondierungslöcher ins Erdreich getrieben Zu den Leistungen gehören technische Beratung und Erstellung von Räumkonzepten, computergestützte Bohrloch- und Flächensondierungen sowie baubegleitende Maßnahmen. Der Wolfram-Tunnel Stuttgart 21, die S-Bahnstrecke nach Bad Vilbel sowie die Europa-Allee in Frankfurt am Main sind einige der größeren Referenzobjekte. Graben, bohren, prüfen Schon in der Vorbereitung des Einsatzes am Bahngelände von Donauwörth wurden Weltkriegs-Luftbilder analysiert, um eventuelle Blindgänger zu identifizieren. Doch endgültige Sicherheit bringen nur die Ergebnisse der Grabungen und der computergestützten Bohrlochsondierungen. Auf dem relativ kleinen Areal neben den Gleisen werden mit dem Anbaugerät des Mobilbaggers und den speziellen Bohrschnecken insgesamt mehr als 400 sechs Meter tiefe Löcher ins Erdreich getrieben und darin Kunststoffrohre versenkt. Sechs Meter tiefe Bohrlöcher dienen der Tiefendetektion zwecks Aufspürung von Kampfmitteln Vermeldet eine Tiefendetektion metallische Objekte, die Kampfmittel sein könnten, wird die Fundstelle gesichert und für die Entschärfungs-Spezialisten vorbereitet. all diesen Arbeiten sowie bei begleitenden Baumaßnahmen ist der Hitachi-Mobilbagger ZX190W ein unverzichtbares „Team-Mitglied“. Sein Bediener nennt ihn leistungsstark und zuverlässig, stabil und flexibel. „Mit der Spezialbereifung und der Spurverbreiterung wie auch mit den hydraulisch ausfahrbaren Pratzen kann ich im schweren Gelände spielerisch arbeiten. Und das dicke Panzerglas der komfortablen Kabine gibt mir ein absolut sicheres Gefühl“, erklärt Dominik Raab. Branchenführende Technologie Der Mobilbagger ZX190W-6 von Hitachi wird auf vielen Baustellen wegen seiner Spitzen-Technik, hoher Produktivität und Wirtschaftlichkeit geschätzt. Beim Einsatz in Donauwörth bohrt der Zaxis 190W mehr als 400 Sondierungslöcher Neben dem leistungsstarken Isuzu-Niederemissions-Motor sorgt ein Allrad-Antrieb mit ZF-Achsen für beste Leistung auch in schwierigem Terrain. Das neue Hydraulik-System HIOS IV führt zu geringerem Kraftstoffverbrauch und reduziert hydraulische Verluste. Für die Kampfmittelbergung Zimmermann sind vor allem die hohe Flexibilität und Standsicherheit der Maschine von Vorteil, nicht zuletzt auch die gepanzerte Unterdruck-Kabine, die gefahrloses Arbeiten selbst in kontaminierten Bereichen ermöglicht. Kiesel-Service ist unschlagbar Besondere Einsätze erfordern bekanntlich besonders geschulte und motivierte Mitarbeiter wie auch besonders leistungsfähige Maschinen. Deshalb ist die Beratung vor der Anschaffung und der Service danach wichtig. Firmenchef Stephan Wolfgang Zimmerman (li) und sein Maschinist Dominik Raab besprechen Einsatzdetails Nicht zufällig hat die bundesweit tätige Kampfmittelbergungsfirma in Stadtroda in den letzten drei Jahren zwei Mobil- und zwei Kettenbagger vom Systempartner Kiesel im Einsatz. Kaufentscheidend war dabei nicht allein das Preis-Leistungs-Verhältnis, sondern vor allem die bedarfs- und lösungsorientierte Begleitung durch den Außendienst. Ronny Breest – der den Kunden seit dem Kauf seines ersten Hitachi-Baggers im Januar 2018 betreut – bietet Zimmermann komplette, speziell auf sein Aufgabengebiet zugeschnittene Maschinenkonzepte aus einer Hand an. Da der Kampfmittelberger wochentags bundesweit unterwegs ist, finden die Gespräche und Beratungen in der Regel samstags am Firmenstandort in Stadtroda statt. In der gepanzerten Kabine mit Druckausgleich kann der Baggerführer sicher und sorglos arbeiten Stephan Wolfgang Zimmermann: „Konstruktive und technische Probleme werden kurzfristig und unkompliziert gelöst, Teile sind immer verfügbar, der Service ist unschlagbar. Dank Wartungsverträgen sind die Kosten überschaubar und wir können uns auf unsere Kernaufgaben konzentrieren.“ Den klaren Worten folgt die entschlossene Tat. Der Firmenchef und sein Team lassen sich in der Folge weder von Reporterfragen, noch vom Donauwörther Wind und Regen ablenken. Die Kampfmittelbergungs-Aktion mit dem Hitachi-Bagger als „Bomben-Spürhund“ läuft unbeirrt weiter … Weitere Informationen: Kiesel GmbH | © Fotos: Kiesel | Dieter Göllner
  5. Bauforum24

    Komatsu Mobilbagger PW158-11

    Hannover, 28.07.2020 - Komatsu bringt mit dem PW158-11 einen weiteren Mobilbagger auf den Markt. Er wurde bei der Komatsu Germany GmbH in Hannover entwickelt und wird an diesem Standort auch exklusiv gefertigt. Der PW158-11 erweitert das bestehende Produktprogramm im 16t Segment. Bauforum24 Artikel (08.07.2020): Komatsu Kompaktradlader Der neue PW158-11 eignet sich neben herkömmlichen Einsätzen auch für Arbeiten auf beengtem Raum. Durch den Standortvorteil von Forschung und Entwicklung, geografisch mitten im größten Mobilbaggermarkt der Welt, konnten die Kundenanforderungen sowie Ergebnisse des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses an diesem Modell optimal umgesetzt werden. Den neuen Mobilbagger stellt Michael Wadsack, Komatsu Senior Produktmanager im folgenden Interview vor. Welche grundsätzlichen Ideen spielten bei der Entwicklung eine Rolle? Neben den Megatrends wie Urbanisierung und demografischem Wandel beobachten wir weitere Trends, die unsere Kunden in ihrem täglichen Geschäft herausfordern. Wir haben uns daher zum Ziel gesetzt, eine Maschine zu bauen, die möglichst vielfältig eingesetzt werden kann und eine perfekte Basis für alle möglichen Herausforderungen unserer Kunden bietet. Mobilbagger werden immer mehr zum Werkzeugträger. Es war daher logisch, dass wir viel Augenmerk auf ein einfaches Werkzeugmanagement gelegt haben. So lassen sich bis zu 16 hydraulische Werkzeuge im Bordcomputer einprogrammieren und z.B. mit einem vollhydraulischen Schnellwechsler, der optional ab Werk geliefert wird, super schnell und einfach bedienen. Neu und besonderer Schwerpunkt für die Entwicklung war, einen 16t Mobilbaggerbagger zu bauen, der zum einen kompakt, zum anderen aber auch ein Hublastriese sein sollte. Die Herausforderung lag darin viel Hubleistung hinzubekommen und dabei den PW158-11 so leicht wie möglich zu halten. Es ist uns gelungen eine Maschine mit ca. 16t Einsatzgewicht zu bauen, die Hubleistungen der 18t Klasse vergleichbarer Mobilbagger erreicht. Hier konnten wir auf das Know-how unserer Ingenieure und die Entwicklung in Deutschland bauen. Für welche Kunden wurde dieser Mobilbagger konzipiert? Der PW158-11 ist ein vielfältig einsetzbarer Mobilbagger. Seine besonderen Stärken spielt er in engen Baustellen aus und eignet sich damit hervorragend für alle Kunden, die oft auf diesen Baustellen schwere Arbeiten ausführen wollen. Dank seiner ausgewogenen Leistung werden aber auch Kunden mit anderen Anforderungen viel Freude mit unserem neuen Mobilbagger haben. Worin liegen die wesentlichen Unterschiede vom PW158 zum PW148? Der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Maschinen ist das Betriebsgewicht. Der PW158-11 fährt in der 16t Klasse, während der PW148-11 in der 14-15t Klasse positioniert ist. Das macht sich natürlich auch bei den Hubleistungen bemerkbar. So ist der PW158 bis zu 20% stärker beim Heben über die Seite und kann etwas größere Löffel verwenden, somit mehr Material umschlagen. Beide Maschinen vereint, dass sie sehr kompakt bauen und damit hervorragend auf engen Baustellen zurechtkommen. Für den PW158 wird auch eine so genannte „Drivers Edition“ angeboten. Was beinhaltet diese? Die „Drivers Edition“ ist ein Paket nützlicher Optionen, die dem Mobilbaggerfahrer noch mehr Komfort bieten. Es beinhaltet neben einem Premium-Luftgefederten Sitz, und LED Scheinwerfern auch eine Joysticklenkung. Mit dieser von Komatsu in Hannover entwickelten Lenkung kann der Fahrer ohne das Lenkrad zu benutzen die Hände immer an den Joysticks lassen und sowohl lenken als auch gleichzeitig mit der Maschine arbeiten und den Ausleger und das Werkzeug bewegen. Dieses Wunschausstattungspaket bieten wir exklusiv in diesem Jahr an. Weitere Informationen: Komatsu Europe | © Fotos: Komatsu
  6. Hannover, 28.07.2020 - Komatsu bringt mit dem PW158-11 einen weiteren Mobilbagger auf den Markt. Er wurde bei der Komatsu Germany GmbH in Hannover entwickelt und wird an diesem Standort auch exklusiv gefertigt. Der PW158-11 erweitert das bestehende Produktprogramm im 16t Segment. Bauforum24 Artikel (08.07.2020): Komatsu Kompaktradlader Der neue PW158-11 eignet sich neben herkömmlichen Einsätzen auch für Arbeiten auf beengtem Raum. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  7. HBA

    Atlas AB 1302

    Ein Atlas AB 1302:
  8. Ganderkesee, 25.06.2020 - Sie sind in der Bauindustrie und im Straßen- und Schienenbau, im Recycling und den Industriebranchen weltweit bekannt: ATLAS Mobil-, Raupen- und Zweiwegebagger, ATLAS Radlader, Umschlagmaschinen und Tunnelbagger, in mobilen Versionen oder mit Raupenfahrwerk plus zahlreicher Sonderanfertigungen. So umfangreich die bestehende Palette ist, alle ATLAS Maschinen zeichnen sich durch ihre Zuverlässigkeit, ihre überdurchschnittliche Stärke und ihr robustes Handling aus. Weltweit geschätzt im Straßen- und Tiefbau, optimal im industriellen Einsatz bei sperrigen Gütern, bei Holz und Schrott, in Häfen und überall dort, wo Spezialarbeiten anstehen – als Markenzeichen „Made in Germany“ und das seit 60 Jahren. Den Anfang dieser Erfolgsstory machte der AB 1500, der seit 1955 schon und damals noch in Delmenhorst produziert worden war. Ihm folgte der AB 1200, auch als „Maikäfer“ bekannt. Seine Herstellung markierte quasi den Anfang des ATLAS Baggerwerks in Ganderkesee. Bauforum24 Artikel (10.01.2019): Atlas Kurzheck-Mobilbagger 160 WSR Hinrich Weyhausen (li.) und Jochen Sauer 1960 bei der Eröffnung des ATLAS Baggerwerkes in Ganderkesee Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  9. Bauforum24

    Yanmar-Mobilbagger B110W

    Heidenheim/Schopfloch, 23.06.2020 - Der Mobilbagger B110W überzeugt laut Hersteller mit Kraft, kompakten Abmessungen und Flexibilität in verschiedenen Anwendungsbereichen – essenzielle Eigenschaften für die Projekte des Familienunternehmens Grillenberger Tief- und Straßenbau GmbH (Grillenberger). Der Spezialist für Kanal- und Wasserleitungsbau, Sanierungen und Erschließungen von Baugebieten erwarb zwei voll ausgestattete Mobilbagger B110W plus einen Greifer und einen Hydraulikhammer bei Yanmar-Händler Engelhardt Baumaschinen GmbH (Engelhardt). Die Übergabe erfolgte am 18. Juni 2020. Bauforum24 Artikel (06.05.2020): Yanmar B75W-5 Mobilbagger Yanmar-Händler Engelhardt Baumaschinen GmbH übergab kürzlich zwei voll ausgestattete B110W Mobilbagger an Grillenberger Tief- und Straßenbau GmbH: (v.l.n.r.) Michael Scherzer, Engelhardt Baumaschinen GmbH; Dieter Grillenberger, Grillenberger Tief- und Straßenbau GmbH; Florian Grillenberger, Grillenberger Tief- und Straßenbau GmbH; Erich Engelhardt, Engelhardt Baumaschinen GmbH. Die enormen Leistungswerte bei kompakten Abmessungen qualifizieren den Bagger für Aufgaben der nächst höheren Gewichtsklassen. Mit seinen extra großen Hubkräften transportiert der 11-Tonner auch besonders schwere Lasten, die dank der feinfühligen Hydraulik präzise platziert werden können. Diese Parameter sind für den Tiefbauspezialist Grillenberger besonders wichtig. Der Aushub tiefer Gräben, das Verladen von Aushubmaterial auf erhöhte Ladeflächen und das präzise Platzieren von Leitungen in der Tiefe sind Aufgaben, die alltäglich schnell und einfach erledigt werden müssen. Beide B110W wurden im Yanmar Werk in Crailsheim gefertigt und individuell nach den Vorgaben von Grillenberger lackiert. Die Montage von Schmieranlage, Schnellwechsler und weiteren Anbauteilen übernahm der Yanmar-Händler Engelhardt in der hauseigenen Werkstatt. „Die Maschinen von Yanmar sind Qualitätsmaschinen, die rundum überzeugen. Zusammen mit unserem Service bieten wir dem Kunden ein echtes Rund-um-sorglos-Paket“, sagt Michael Scherzer, Verkauf bei Engelhardt Baumaschinen. Das Familienunternehmen Grillenberger Tief- und Straßenbau GmbH freut sich über die neuen Yanmar-Maschinen: (v.l.n.r.) Oliver Grillenberger, Steffen Grillenberger, Dieter Grillenberger, Florian Grillenberger, Roland Grillenberger, Felix Grillenberger, Rainer Grillenberger, Gerd Grillenberger, Ernst Grillenberger und Michael Scherzer, Engelhardt Baumaschinen GmbH. „Wir haben die Bagger genau auf unseren Bedarf angepasst. Dank der vielen zusätzlichen Optionen und Anbauteile, die man bei Yanmar auswählen kann, war dies überhaupt kein Problem“, erklärt Gerd Grillenberger, Geschäftsführer bei Grillenberger. Yanmar bietet seinen Händlern hochwertige Maschinen aus dem Kompaktbereich: leistungsstarke Minibagger, Kompaktbagger und Dumper in verschiedenen Größen und Ausführungen sowie Radlader und Mobilbagger. Bei Engelhardt ist das gesamte Yanmar-Produktportfolio erhältlich. Der in Schopfloch ansässige Baumaschinenspezialist ist seit 2018 Yanmar-Händler in Mittelfranken und bietet seinen Kunden neben dem Neu- und Gebrauchtmaschinen zum Kauf auch Maschinen zur Miete sowie verschiedene Serviceleistungen in der eigenen Werkstatt an. Weitere Informationen: Yanmar Compact Equipment EMEA | © Fotos: Yanmar
  10. Heidenheim/Schopfloch, 23.06.2020 - Der Mobilbagger B110W überzeugt laut Hersteller mit Kraft, kompakten Abmessungen und Flexibilität in verschiedenen Anwendungsbereichen – essenzielle Eigenschaften für die Projekte des Familienunternehmens Grillenberger Tief- und Straßenbau GmbH (Grillenberger). Der Spezialist für Kanal- und Wasserleitungsbau, Sanierungen und Erschließungen von Baugebieten erwarb zwei voll ausgestattete Mobilbagger B110W plus einen Greifer und einen Hydraulikhammer bei Yanmar-Händler Engelhardt Baumaschinen GmbH (Engelhardt). Die Übergabe erfolgte am 18. Juni 2020. Bauforum24 Artikel (06.05.2020): Yanmar B75W-5 Mobilbagger Yanmar-Händler Engelhardt Baumaschinen GmbH übergab kürzlich zwei voll ausgestattete B110W Mobilbagger an Grillenberger Tief- und Straßenbau GmbH: (v.l.n.r.) Michael Scherzer, Engelhardt Baumaschinen GmbH; Dieter Grillenberger, Grillenberger Tief- und Straßenbau GmbH; Florian Grillenberger, Grillenberger Tief- und Straßenbau GmbH; Erich Engelhardt, Engelhardt Baumaschinen GmbH. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  11. Bauforum24

    60 Jahre ATLAS Baggerwerk

    Ganderkesee, 25.06.2020 - Sie sind in der Bauindustrie und im Straßen- und Schienenbau, im Recycling und den Industriebranchen weltweit bekannt: ATLAS Mobil-, Raupen- und Zweiwegebagger, ATLAS Radlader, Umschlagmaschinen und Tunnelbagger, in mobilen Versionen oder mit Raupenfahrwerk plus zahlreicher Sonderanfertigungen. So umfangreich die bestehende Palette ist, alle ATLAS Maschinen zeichnen sich durch ihre Zuverlässigkeit, ihre überdurchschnittliche Stärke und ihr robustes Handling aus. Weltweit geschätzt im Straßen- und Tiefbau, optimal im industriellen Einsatz bei sperrigen Gütern, bei Holz und Schrott, in Häfen und überall dort, wo Spezialarbeiten anstehen – als Markenzeichen „Made in Germany“ und das seit 60 Jahren. Den Anfang dieser Erfolgsstory machte der AB 1500, der seit 1955 schon und damals noch in Delmenhorst produziert worden war. Ihm folgte der AB 1200, auch als „Maikäfer“ bekannt. Seine Herstellung markierte quasi den Anfang des ATLAS Baggerwerks in Ganderkesee. Bauforum24 Artikel (10.01.2019): Atlas Kurzheck-Mobilbagger 160 WSR Hinrich Weyhausen (li.) und Jochen Sauer 1960 bei der Eröffnung des ATLAS Baggerwerkes in Ganderkesee Damals hatte der Gründer der heutigen ATLAS GmbH, Hinrich Weyhausen, die Produktionsstätten seines 1919 in Delmenhorst gegründeten Unternehmens erweitern müssen, da die Geräte und Maschinen der ursprünglich kleinen Werkzeugschmiede zu der Zeit schon weltweit gefragt waren und die Produktionsstätte in Delmenhorst die ständig wachsende Liste der Aufträge nicht mehr abarbeiten konnte. Also musste ein weiteres Werk gebaut werden, ausschließlich für Bagger und zwar in Ganderkesee – einfach, weil der damalige Bürgermeister Georg von Seggern den Ort industrialisieren wollte und passenderweise ein Freund Weyhausens war. So bot der Politiker dem Unternehmer ein Grundstück mit eigenem Bahnanschluss an und schon war der Deal perfekt. Die „Zeremonie“ zur Eröffnung des Baggerwerkes in Ganderkesee fand am 27. Juni 1960 statt – nach der Frühstückspause und mit einer Ansprache von Hinrich Weyhausen, vor etwa 20 Arbeitern und quasi unter freiem Himmel, denn das Dach über der damals 40 x 100 Meter großen Werkshalle war noch nicht eingedeckt. Währenddessen wurde im Hof eine Lkw-Ladung „2nd-hand-axes“ aus US-Militärbeständen angeliefert. Von Weyhausen unter der Hand gekauft, denn es musste produziert werden. Weiterhin den AB 1500, gefolgt vom AB 1200 und ab 1967 den weithin bekannten AB 1302. „Everybodys darling“, überall zum Einsatz gebracht, wo seine Kraft und Flexibilität benötigt wurden, zuverlässig und einfach zu handhaben. Die Nachfrage nach dem AB 1302 war so groß, dass die Produktionszahlen alles in den Schatten stellten, was bis dato im Hauptwerk in Delmenhorst fabriziert worden war. Also wurde in Ganderkesee sogar nachts gearbeitet, primär auch um finanziellen Überschuss zu erwirtschaften, der konsequent in den Ausbau des Werks investiert wurde. ATLAS Baggerwerk in Ganderkesee - heute So waren in der Zeit schon weitere Werkshallen und etliche Nebengebäude entstanden; Büroräume, eine Lackiererei, ein umfassendes Teile- und Ersatzlager und eine Tischlerwerkstatt; es wurde kontinuierlich mehr Personal eingestellt, es gab ausreichend Material, Maschinen, Prüfgeräte und bereits eine Abteilung für „Entwicklung & Erprobung“. ATLAS baute bereits damals Bagger von besonderer Klasse, mit „feinfühliger Hydrauliksteuerung und Arbeitsweise, leicht und stabil.“ Einer davon, der Prototyp des AB 1500, steht, wenn man jetzt aus dem Trakt der ATLAS-Verwaltung kommt, neben dem Eingang zur Werkshalle. Man kann ihn als Erinnerung an die Anfänge der heutigen ATLAS Baggergenerationen sehen, als Hommage an das Gestern, denn bei ATLAS hat die Zeit noch nie stillgestanden. Natürlich auch nicht im Baggerwerk in Ganderkesee, wo heute die Baggermodelle in den verschiedenen Hallen des Werks auf einer Gesamtfläche von 115.000 Quadratmetern gefertigt werden. Nach neuesten Umweltschutzstandards bis hin zum optimalen fine-tuning der Maschinen in allen Bereichen. Der AB 1500 im ATLAS Baggerwerk Ganderkesee Stets up-to-date und auf der Basis eines weiteren Alleinstellungsmerkmals, denn ATLAS-Kunden können sich darauf verlassen, dass ihre Sonderwünsche zu 100 Prozent umgesetzt werden – so das technisch und rechtlich möglich ist, denn auch diese Verantwortung nimmt man bei der ATLAS GmbH selbstverständlich wahr. In der hochmodernen Fertigung laufen derzeit jährlich 800 bis 1.000 Bagger und Radlader vom Band und im Entwicklungszentrum bestimmen Entwicklung und Tests neuartiger Kran- und Baggertechnologien den Rhythmus des Innovationskarussells. „Wir stellen Premiumqualität Made in Germany her“, sagt Brahim Stitou, Geschäftsführer der ATLAS GmbH, und resümiert den Erfolg der heutigen ATLAS Produkte nicht zuletzt aufgrund der Kundennähe. „Wir haben festgestellt, dass wir durch unser Bestreben, immer sehr, sehr nahe am Kunden und auch an den Fahrern zu sein, einen deutlichen Wettbewerbsvorteil erreicht haben.“ Dicht am Menschen, denn die wissen um die Dienste, die sie einer Maschine abverlangen, aber auch, was sie sich selbst zutrauen. Um daraus eine für alle Seiten kompatible Summe zu entwickeln, bleibt Stitou auch auf diesem Feld den traditionellen Prinzipien von ATLAS treu, indem er Kunden und Händler regelmäßig zum direkten Austausch ins Werk einlädt. „So können bei der Diskussion um die Perfektionierung eines Produkts maßgebliche Erkenntnisse direkt in der Fertigung gewonnen werden“, erklärt er und ergänzt, dass diese Einflüsse sich auf eine ganze Produktlinie auswirken können. ATLAS Geschäftsführer Brahim Stitou Innovation ist ein Markenzeichen von ATLAS, seit 2013 unter dem Dach der Verwaltung der ATLAS GmbH in Ganderkesee. Da sind die Wege von den Büros der Verwaltung im ersten Stock des Hauptgebäudes nicht weit bis an die Produktionsbänder, und die Konstruktionsabteilung oder das Prüfungszentrum sind noch näher dran. Denn ATLAS ist kein Konzern, der in sterilen Bürofluchten agiert, ATLAS ist ein wirksames Miteinander auf allen Ebenen, mit 650 Mitarbeitern in den vier Standorten Delmenhorst, Vechta, ATLAS Cranes UK in Bradford, England und im Baggerwerk Ganderkesee. Auf dem weitläufigen Terrain ebenfalls angesiedelt sind maßgebliche Sparten der Firmengruppe wie Atlas Group Services GmbH (AGS) und Spare Parts Services GmbH (SPS). Unternehmen, die unter dem Signet von ATLAS ebenfalls für Innovation, Service und Fortschritt stehen. Das ATLAS Baggerwerk und die Belegschaft heute Getreu der ATLAS Tradition, die vor 101 Jahren ihren Ursprung nahm und trotz eines weiteren Weltkrieges und massiver weltwirtschaftlicher Einbrüche in der Folge, am 27. Juni 1960 nach Ganderkesee expandierte, aufgrund der großen Nachfrage nach ATLAS Baggern, die bis heute aus guten Gründen besteht: History repeats itself. Fil Filipov - Inhaber der ATLAS GmbH Weitere Informationen: ATLAS GmbH | © Fotos: ATLAS GmbH
  12. Bauforum24

    Volvo EW200E Material Handler

    Ismaning, Mai 2020 - Basierend auf dem Erfolg des bewährten EW240E Material Handler (MH) im Recyclingsegment bringt Volvo Construction Equipment den kleineren EW200E Material Handler (MH) auf den Markt. Darüber hinaus hat Volvo CE das Konfigurationsangebot für den EW240E MH durch einen neuen längeren Ausleger erweitert. Bauforum24 Artikel (12.05.2020): Volvo-Radlader L45H und L50H EW200E Material Handler Der neue Volvo EW200E MH wurde speziell für die Abfall- und Recyclingindustrie entwickelt und wird am deutschen Volvo-Standort in Konz entwickelt und produziert. Es handelt sich um einen leistungsstarken, zuverlässigen Mobilbagger, der auch die schwierigsten Arbeitsbedingungen problemlos meistert. Diese vielseitige Maschine steht für ein Maximum an Produktivität und Flexibilität. Der EW200E MH bringt 22,7 Tonnen auf die Waage und wird von einem 129 kW (173 PS) starken Volvo-Motor der Stufe V angetrieben. Mit seinem 5,50 oder 6,25 Meter langen geraden Ausleger und einem vier Meter langen Arm verfügt der Bagger über eine Reichweite von 9 oder 10 Metern. Von Natur aus vielseitig Der EW200E MH lässt sich je nach Bedarf konfigurieren. Kunden können ihre Produktivität optimieren, indem sie ihre Maschine speziell auf ihre Anwendung konfigurieren. Deshalb kann der Fahrer z.B. entweder einen 4 Meter langen Schwanenhalsarm oder einen 3,5 Meter langen Sortierarm wählen um seine tägliche Arbeit optimal zu bewältigen. Durch werkseitig installierte und abgestimmte Greiferoptionen kann der Kunde in perfekter Harmonie mit der Volvo-Maschine arbeiten. EW240E Material Handler Zusätzlich präsentiert Volvo CE auch den bewährten EW240E MH mit einem brandneuen 7,25 Meter langen geraden Ausleger vor, der es zusammen mit dem 5 Meter langen Schwanenhalsarm auf beeindruckende 12 Meter Reichweite bringt. Produktpalette Speziell für die Recyclingindustrie entwickelt Der EW200E MH wurde auf der Grundlage jahrzehntelanger Erfahrungen im Bereich der Technik entwickelt und ist speziell für Anwendungen in der Abfallbehandlung konzipiert. Dank bewährter Komponenten, die bereits beim EW240E MH und weiteren Volvo-Mobilbaggern zum Einsatz kommen, konnte Volvo Zeit darauf verwenden, die neue Maschine so zu perfektionieren, dass sie den spezifischen Anforderungen der Abfallentsorgung gerecht wird. Während die neueste Maschine auf dem bewährten Design ihres größeren Bruders basiert, weist sie auch viele neue Funktionen auf, die unter Praxisbedingungen akribisch getestet und mit Fahrern verifiziert wurden. Um die Produktivität und Effizienz zu erhöhen, ist der EW200E MH mit einem speziell für diese Anwendung angepassten Hydrauliksystem ausgestattet. Weitere Unterschiede im Vergleich zu einem Standardbagger sind die hydraulisch hochfahrbare Kabine, vier Stabilisatoren als Option (Frontschild und hinterer Pratzen als Standard), Vollgummireifen sowie ein maßgeschneiderter gerader Ausleger, der flexibel genug ist, um entweder mit einem 4 Meter langen Schwanenhalsarm oder einem 3,5 Meter langen Greif-/Sortierarm ausgestattet zu werden. Höchster Komfort für den Bediener Die Leistung wird durch die Auslegerschwimmfunktion und die Dämpfung des Auslegers verbessert, die das Rütteln minimieren und den Greifer für eine erhöhte Stabilität an Ort und Stelle halten. Um die Präzision zu erhöhen, arbeiten die Greifersteuerung und das weiche Schwenkbremssystem bei gleichzeitigen Einsätzen harmonisch zusammen, während das optimierte Hydrauliksystem eine sofortige Reaktion liefert. Der Bediener kann bequem in der geräumigen Volvo-Kabine arbeiten, die sich bis zu fünf Meter über den Boden hochfahren lässt und damit eine optimale Sicht auf Augenhöhe gewährleistet. Die Kabine bleibt auch bei Arbeiten in der Höhe stabil und verfügt über eine doppelte Dämpfung zur Reduzierung von Geräuschen und Vibrationen. Dank des verbesserten neuen Joystick-Steuerungskonzepts können Abstützungen und Schild sowie das Anheben der Kabine angesteuert werden, ohne die Hände von diesen Joysticks nehmen zu müssen. Der EW200E MH ist mit einer „Arm-In“ Begrenzung ausgestattet, um eine Kollision zwischen der Kabine und dem Greifer zu vermeiden. Als zusätzliches Sicherheitsmerkmal bei Arbeiten in Innenräumen bietet Volvo die optionale Höhenbegrenzungsfunktion an. Das Ein- und Aussteigen aus der Kabine wird für den Fahrer durch farbige Handläufe und zusätzliche Stufen an den Pratzen erleichtert. Die Maschine lässt sich anhand verschiedener Optionen einfach auf jede Anwendung maßschneidern. Die Volvo-Fahrerkabine mit ihren großen Glasflächen bietet eine hervorragende Rundumsicht und höchste Sicherheit. Um die Sicht zu verbessern, können die Kunden ihre Maschine mit Volvo Smart View oder einem einteiligen Polycarbonatfenster mit Schutzfolie ausrüsten lassen. Für zusätzlichen Komfort sorgt die Comfort Drive Control (CDC) die es dem Bediener ermöglicht, den Bagger bei einer Geschwindigkeit von bis zu 20 km/h nur mit dem Joystick zu steuern. All diese Funktionen sind auch bereits für den bewährten EW240E MH verfügbar. EW200E MH und EW240E MH können ab Werk ohne Lenksäule bestellt werden. Dadurch kann der Fahrer die gesamte Maschine, einschließlich Pratzen und Schild, nur mit den Joysticks steuern. E für Effizienz Der EW200E MH ist sowohl smart in der Bedienung als auch kraftstoffeffizient. Die Leerlaufautomatik, die die Motordrehzahl reduziert, sobald die Bedienelemente für eine voreingestellte Zeitspanne inaktiv sind, und die automatische Motorabschaltung tragen gemeinsam in Verbindung mit dem Standard ECO Mode zur Verringerung des Kraftstoffverbrauchs bei. Um für maximale Betriebszeit zu sorgen, wurde beim EW200E MH ein weiterer Fokus auf eine einfache Wartung gerichtet. Bei allen Maschinen der E-Serie sind die Schmierstellen gruppiert und alle Filter sind hinter der weit öffnenden Türen angeordnet. Somit sind die Wartungspunkte bequem vom Boden aus erreichbar. Durch den verbesserten Zugang zum Kühler, der zusammen mit dem Umkehrlüfter als optionales Abfallpaket angeboten wird, vereinfacht sich die Wartung zusätzlich. Anbaugeräte Für beide Material Handler bietet Volvo CE ab Werk die passenden Anbaugeräte. Schlüsselspezifikationen Volvo EW200E MH: Ab September 2020 verfügbar Weitere Informationen: Volvo Construction Equipment Germany GmbH | © Fotos: VOLVO CE
  13. Ismaning, Mai 2020 - Basierend auf dem Erfolg des bewährten EW240E Material Handler (MH) im Recyclingsegment bringt Volvo Construction Equipment den kleineren EW200E Material Handler (MH) auf den Markt. Darüber hinaus hat Volvo CE das Konfigurationsangebot für den EW240E MH durch einen neuen längeren Ausleger erweitert. Bauforum24 Artikel (12.05.2020): Volvo-Radlader L45H und L50H EW200E Material Handler Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  14. Bauforum24

    Beutlhauser investiert trotz Corona-Krise

    Andernach, Juni 2020 - Seit der Übernahme des Baumaschinenhändlers Gebr. Frank im Jahr 2015 ist die Beutlhauser-Gruppe mit dem Geschäftsbereich Baumaschinen/Baugeräten an den Standorten Meckenheim, Aachen und Weißenthurm vertreten. Mit einem Jahresumsatz von 443 Millionen Euro, über 1.150 Mitarbeitern und 22 Standorten gehört die Beutlhauser-Gruppe zu den führenden Baumaschinenhändlern Deutschlands. Bauforum24 Artikel (11.02.2020): Beutlhauser für Guggenberger GmbH Bildunterschrift Bereits kurz nach der Übernahme fiel die Entscheidung, den in die Jahre gekommenen Standort Weißenthurm durch einen großzügigen und modernen Neubau an einem neuen Standort in der Region Koblenz zu ersetzen. Darüber hinaus hat die umfassende Neustrukturierung des Unternehmens mit der Erweiterung des Produkt- und Leistungs- spektrums um analoge und digitale Lösungen sowie auch die enorme Ausweitung der Mietflotte dazu geführt, dass die vorhandenen Strukturen in Weißenthurm den Kundenanforderungen nicht mehr gerecht werden konnten. Aus diesen Gründen wird es in der neuen Niederlassung, zusätzlich zu den gewohnten Leistungen Vertrieb von Neu- und Gebrauchtmaschinen, Maschinensteuerung und Flottenmanagement, Vermietung und Service von Baumaschinen und Baugeräten, einen über 300 qm großen Baugeräte-/ Werkzeug- und Arbeitsschutzshop geben. Von der Maurerkelle, über Elektrowerkzeuge und Bauspezialartikel sowie Berufsbekleidung von Kopf bis Fuß bis hin zum Baustellenbedarf wird ab April 2021 alles vor Ort erhältlich sein. Neben einem modernen Bürogebäude für ca. 30 Arbeitsplätze wird in Andernach auch ein großräumiges Logistiklager sowie großzügige Werkstattflächen mit vier Servicehallen und zentraler Ölversorgung entstehen. Besonderes Augenmerk wird bei der Baumaßnahme dem Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit gewidmet. In Andernach wird zukünftig die Verfügbarkeit von Mietmaschinen deutlich erweitert. Neben dem klassischen Bau- und Kompaktmaschinensortiment werden ab April 2021 auch Büro- Sanitärcontainer und Bauwagen, Baugeräte wie z.B. Mauerarbeitsbühnen, Minikrane, Bauzäune, Luftentfeuchter und Heizer, aber auch Kanalverbausysteme, Verdichtungstechnik sowie Kompressoren und Stromerzeuger, Lichtmasten u.v.m. das Mietsortiment erweitern. Auf dem 14.000 qm großen Gelände findet der Kunde das nahezu komplette Baumaschinen-Programm von Liebherr, Wacker Neuson, Avant und Ammann wieder. Dazu gehören Mobil- und Raupenbagger, Radlader, Planierraupen, Dumper, Minibagger, Teleskoplader und Verdichtungsgeräte bis 30 Tonnen Einsatzgewicht. Für die Maschinen stehen u.a. viele Anbaugeräte wie Greifer, Hydraulikhämmer, Siebschaufeln oder Schaufelseparatoren sowie die modernsten Maschinensteuerungslösungen bereit. Professionelle, cloudbasierte Flottenmanagementlösungen werden den Kunden für deren individuelle Problemlösung durch kompetente Produktspezialisten des Geschäftsbereichs OneStop Pro vor Ort zur Verfügung stehen. In der modernen 500qm² Werkstatt können nahezu sämtliche Baugeräte bis hin zu Großmaschinen gewartet und repariert werden. Mit 15 Außendienst-Monteuren in den Regionen Westerwald, Großraum Koblenz, Eifel und Hunsrück ist die Beutlhausermannschaft dezentral aufgestellt und somit sowohl nah als auch schnell am Kunden. Von besonderer Wichtigkeit ist die gute Erreichbarkeit der neuen Niederlassung. Direkt an den Abfahrten B256 und B9 gelegen, wird die Zufahrt für die Kunden deutlich vereinfacht und auch der Transport von Großmaschinen maßgeblich erleichtert. Spatenstich für das Bauvorhaben war der 29. Mai 2020 und der Umzug in die neue Niederlassung soll im April 2021 erfolgen. Weitere Informationen: Carl Beutlhauser Baumaschinen GmbH | © Fotos: Beutlhauser
  15. Andernach, Juni 2020 - Seit der Übernahme des Baumaschinenhändlers Gebr. Frank im Jahr 2015 ist die Beutlhauser-Gruppe mit dem Geschäftsbereich Baumaschinen/Baugeräten an den Standorten Meckenheim, Aachen und Weißenthurm vertreten. Mit einem Jahresumsatz von 443 Millionen Euro, über 1.150 Mitarbeitern und 22 Standorten gehört die Beutlhauser-Gruppe zu den führenden Baumaschinenhändlern Deutschlands. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  16. Garching , 22.05.2020 - Zwei neue Cat Mobilbagger der nächsten Generation – der Cat M314 und der Cat M318 – treten an, die Maschineneffizienz zu steigern und die langfristigen Betriebskosten erneut zu senken. Beide Typen werden vom kraftstoffsparenden Cat C4.4 Motor angetrieben, der jetzt die aktuellen Emissionsstandards der Stufe V erfüllt. Das bewährte Triebwerk bietet hohe Leistung bei bis zu 5 Prozent reduziertem Kraftstoffverbrauch. Der größere Kraftstofftank des M314 ermöglicht längere Einsatzzeiten. Eine leistungsfähige Mittel- und Hochdruck-Hydraulik speziell für Anbaugeräte, einschließlich Cat Tiltrotatoren, wird die Flexibilität der Maschinen auf den Baustellen erhöhen. Bauforum24 Artikel (14.05.2020): Cat Command in Cat Walzen Der neue Mobilbagger Cat M318 mit 129 kW (175 PS) und 17 bis 20 Tonnen Einsatzgewicht. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  17. Bauforum24

    Cat Mobilbagger der nächsten Generation

    Garching , 22.05.2020 - Zwei neue Cat Mobilbagger der nächsten Generation – der Cat M314 und der Cat M318 – treten an, die Maschineneffizienz zu steigern und die langfristigen Betriebskosten erneut zu senken. Beide Typen werden vom kraftstoffsparenden Cat C4.4 Motor angetrieben, der jetzt die aktuellen Emissionsstandards der Stufe V erfüllt. Das bewährte Triebwerk bietet hohe Leistung bei bis zu 5 Prozent reduziertem Kraftstoffverbrauch. Der größere Kraftstofftank des M314 ermöglicht längere Einsatzzeiten. Eine leistungsfähige Mittel- und Hochdruck-Hydraulik speziell für Anbaugeräte, einschließlich Cat Tiltrotatoren, wird die Flexibilität der Maschinen auf den Baustellen erhöhen. Bauforum24 Artikel (14.05.2020): Cat Command in Cat Walzen Der neue Mobilbagger Cat M318 mit 129 kW (175 PS) und 17 bis 20 Tonnen Einsatzgewicht. Diese vielseitigen Bagger, mit weitem Einsatzspektrum von der Erdbewegung bis zum Straßenbau, können schnell eine Vielzahl von Projekten in Angriff nehmen. Mit bis zu 15 Prozent mehr Schwenkmoment im Vergleich zur Vorgänger-Serie ermöglichen der M314 und der M318 schnelle Arbeits- und Ladetakte, insbesondere, wenn die Maschine schräg steht. Der neue M314 ist bereits verfügbar, während die Markteinführung des M318 im Laufe des Sommers erfolgt. Produktiv und komfortabel Die neuen Mobilbagger Cat M314 und Cat M318 sind mit der neu entwickelten größeren Fahrerkabine der sehr erfolgreichen Cat Kettenbagger der nächsten Generation ausgestattet, die einen verbesserten Ein- und Ausstieg bietet und den Komfort und die Produktivität steigert. Eine flache Motorhaube, große Front-, Heck- und Seitenfenster sowie kleine Kabinensäulen erlauben eine verbesserte Sicht in den Graben und um die Maschine herum und erhöhen so die Betriebssicherheit. Serienmäßige Rück- und Seitensichtkameras verbessern die Sicht zusätzlich. Hochentwickelte Visko-Lager reduzieren die Kabinenvibrationen, was die Ermüdung des Fahrers verringert, während leicht zugängliche Bedienelemente den Bedienkomfort erhöhen. Der neue Mobilbagger Cat M314 mit 110 kW (150 PS) und 15 bis 18 Tonnen Einsatzgewicht. Kunden haben die Wahl zwischen der Deluxe- und der Premium-Kabinen. Die Deluxe-Kabine verfügt über einen komfortablen Sitz, beheizt und luftgefedert, während der Premium-Sitz beheizt und gekühlt wird und sich zudem luftgefedert automatisch einstellt. Viel Stauraum unter und hinter dem Sitz, in Gepäckfächern und Konsolen bietet dem Fahrer viel Platz zum Verstauen der Ausrüstung. Maschinen mit Premium-Kabine sind serienmäßig mit 360-Grad-Kamera (Bird View) ausgestattet, die einen lückenlosen Live-Rundumblick um den Bagger ermöglicht. Das neue und sehr leuchtstarke LED-Lichtpaket erweitert das Einsatzspektrum auf die frühen Morgen- und die späten Abendstunden. Die Bagger werden über den Druckknopf in der Kabine oder ferngesteuert über einen Bluetooth-Schlüsselanhänger oder die einzigartige Operator I.D.-Funktion gestartet. Der große 240 mm (10 Zoll) Touchscreen-Monitor und die Jog-Dial-Steuerung ermöglichen eine intuitive Navigation durch Funktionen und Einstellungen. Die automatische Achssperre steuert auch die Verriegelung der Betriebsbremse, wodurch sich der Bedienaufwand vereinfacht. Die moderne elektro-hydraulische Vorsteuerung der Joysticks gestattet ein flexibel einstellbares Steuerschema für jeden Fahrerwunsch und die individuelle Einstellung des Ansprechverhaltens und stellt sich je nach Fahrer selbst auf die gespeicherten Werte ein. Auch bei den neuen Typen ist die aus den Vorgängern bewährte Joysticklenkung verfügbar und jetzt auch bis 15 km/h abrufbar. Das automatische Aufwärmprogramm für die Hydraulik verkürzt den Start am Morgen nach kalten Nächten und entlastet den Fahrer. Flottenmanagement serienmäßig Die neuen Mobilbagger Cat M314 und Cat M318 bauen auf der Cat Flottenmanagement- Technologie auf, die Maschinenstandort, Betriebsstunden, Kraftstoffverbrauch, Leerlaufzeiten, Diagnosecodes und andere Maschinendaten liefert. Neue Ferndiagnose-Tools für den Cat M314 und Cat M318 helfen, Servicefahrten zur Baustelle einzusparen und die Effizienz der Maschinenwartung zu erhöhen. Mit der neuen Ferndiagnose führen die Servicetechniker von Zeppelin ohne Beeinträchtigung der Maschinenproduktivität Tests und Diagnose durch, um potenzielle Probleme durch die Analyse der Echtzeit-Maschinendaten ohne Anfahrt zu erkennen. Mit Remote Flash können sogar Software-Updates zeitgesteuert aufgespielt werden, ohne Maschinen-Stopp und ohne dass ein Servicetechniker vor Ort erscheinen muss. Reduzierter Wartungsaufwand Verlängerte Wechselintervalle für die Filter bei den Mobilbaggern der neuen Generation ermöglichen bis zu 10 Prozent weniger Kosten bei den Wartungsteilen. So bietet der neue Hydraulikölfilter eine verbesserte Filtration und mit 3000 Betriebsstunden einen um 50 Prozent längeren Einsatz. Die neue zweistufige Kraftstofffiltration stellt sicher, dass nur reinster Kraftstoff eingespritzt wird und verhindert somit wirkungsvoll Verschleiß und Fehlfunktionen in den Injektoren. Die Filterlebensdauer und die Wartungsintervalle werden jetzt bequem auf dem Touchscreen-Monitor in der Kabine angezeigt, um die Maschinenverfügbarkeit zu maximieren. Die Bediener können alle täglichen Wartungskontrollpunkte, einschließlich des Motoröls, schnell vom Boden aus überprüfen. Die Anschlüsse für die Probenentnahme für die Öldiagnose sind ebenfalls bequem vom Boden aus zugänglich. Eine rutschfeste Treppe ermöglicht den sicheren Zugang zur Serviceplattform der oberen Ebene. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Caterpillar/Zeppelin
  18. Kirchdorf an der Iller, 07.05.2020 - Egal ob beengte Baustellen in der Innenstadt, Verkehrswegebau oder klassische Erdbewegungsarbeiten, Liebherr-Compact-Mobilbagger sind die idealen Helfer in diesem Bereich. Für noch mehr Leistungsfähigkeit und Flexibilität hat Liebherr im Zuge der Umstellung auf die neue Abgasstufe V zahlreiche Optimierungen bei den zwei Compact-Mobilbaggern durchgeführt. Bauforum24 Artikel (30.04.2020): Liebherr-Mobilkran LTM 1450-8.1 Auch bei engsten Platzverhältnissen zeichnen sich die Liebherr-Compact-Mobilbagger dank ihres geringen Heckschwenkradiuses mit hoher Produktivität und Leistungsfähigkeit aus. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  19. Bauforum24

    Liebherr: Neue Compact-Mobilbagger

    Kirchdorf an der Iller, 07.05.2020 - Egal ob beengte Baustellen in der Innenstadt, Verkehrswegebau oder klassische Erdbewegungsarbeiten, Liebherr-Compact-Mobilbagger sind die idealen Helfer in diesem Bereich. Für noch mehr Leistungsfähigkeit und Flexibilität hat Liebherr im Zuge der Umstellung auf die neue Abgasstufe V zahlreiche Optimierungen bei den zwei Compact-Mobilbaggern durchgeführt. Bauforum24 Artikel (30.04.2020): Liebherr-Mobilkran LTM 1450-8.1 Auch bei engsten Platzverhältnissen zeichnen sich die Liebherr-Compact-Mobilbagger dank ihres geringen Heckschwenkradiuses mit hoher Produktivität und Leistungsfähigkeit aus. Die beiden Mobilbagger A 910 Compact Litronic und A 912 Compact Litronic zählen zu den kleinen Vertretern der Liebherr-Compactbaureihe. Der A 910 Compact hat ein Einsatzgewicht von 12.100 - 13.100 kg und eine Motorleistung von 85 kW / 116 PS. Als nächstgrößere Maschine folgt der A 912 Compact mit einem Einsatzgewicht von 13.000 - 14.200 kg und einer Motorleistung von 90 kW / 122 PS. Ressourcenschonend Der in beiden Compact-Mobilbaggern verbaute 4-Zylinder-Reihenmotor schont die Umwelt und deren Ressourcen durch einen geringen Kraftstoffverbrauch. Liebherr-Power-Efficiency sorgt auch bei den neuen Compact-Mobilbaggern für einen optimalen Wirkungsgrad der Antriebskomponenten in jeder Arbeitssituation. Es ermöglicht den Maschinenbetrieb im Bereich des niedrigsten spezifischen Kraftstoffverbrauchs für weniger Verbrauch und mehr Effizienz bei gleicher Leistung. Um die strengen gesetzlichen Emissionsvorschriften der Abgasstufe V einzuhalten, wird bei Liebherr die neueste Motorentechnologie eingesetzt: Das innovative Abgasreinigungssystem kombiniert einen Dieseloxidationskatalysator und einen Dieselpartikelfilter mit einem SCR-Katalysator zur Reduktion der Partikel und der Stickoxide für einen bestmöglichen Schutz von Mensch und Umwelt gegen Abgasschadstoffe. Kompakt und leistungsfähig Im Zuge der Umstellung auf die neue Abgasstufe V wurde das Gewicht des Ballastes beim A 910 Compact und A 912 Compact erhöht. Durch das schwerere Ballastgewicht überzeugen die beiden Compact-Mobilbagger mit höheren Traglasten von rund 100 kg bei maximaler Ausladung. Gleichzeitig sorgt das schwerere Ballastgewicht für mehr Stabilität der Compact-Mobilbagger, welches sich in einer höheren Standsicherheit, auch bei dynamischen Bewegungen, auswirkt. Um die Standsicherheit zusätzlich zu steigern, sind die beiden Compact-Mobilbagger mit unterschiedlichen Abstützungsvarianten erhältlich. Das stabil und radial geführte Abstützplanierschild stellt gerade bei weichen und sandigen Böden durch die große Auflagefläche eine optimale Stabilitätsunterstützung dar. Bei festem Untergrund sorgt hingegen die Pratzenabstützung für optimale Standsicherheit. So ist durch die Einzelsteuerung ein Ausrichten des Compact-Mobilbaggers, vor allem in unebenem Gelände, möglich. Ebenfalls für die Anwendung in unebenem Gelände eignet sich dank der einzeln oder kombiniert ansteuerbaren Schildteile die Abstützungsvariante Geteiltes Schild. Die Varianten Abstützplanierschild, Pratzen und Geteiltes Schild sind in unterschiedlichen Kombinationen erhältlich. Die Optimierung der Traglast in Kombination mit kompakten Maschinenabmessungen bieten höchstes Leistungsvermögen und Flexibilität auf allen Baustellen. Zu den größten Herausforderungen für Maschinenführer im innerstädtischen Bereich gehören die engen Platzverhältnisse der Baustellen. Liebherr-Compact-Mobilbagger sind dank ihres geringen Heckschwenkradius prädestiniert für dieses Anwendungsgebiet. So liegt der Heckschwenkradius bei den beiden Compact-Mobilbaggern bei lediglich 1.675 mm. Zusätzlich wurde der Frontschwenkradius um weitere 70 mm verringert, so dass der gesamte Hüllkreis bei beiden Maschinen unter 5.000 mm liegt. Trotz kompakter Maschinenabmessungen offenbaren die Maschinen A 910 / A 912 Compact hohe Grabkräfte, auch in harten Böden. Liebherr-Compact-Mobilbagger sind daher auf jeder Baustelle universell einsetzbar. Flexibilität im Fokus Deutlich erhöhte Wendigkeit und Flexibilität, vor allem bei Arbeiten im innerstädtischen Bereich und in beengter Umgebung, bietet die optional erhältliche Allradlenkung sowie der Hundegang. Bei der Allradlenkung erfolgt der Lenkeinschlag von Vorder- und Hinterachse in gegengesetzter Richtung, sodass beim Lenken lediglich ein sehr kleiner Wendekreis benötigt wird. Im Hundegang erfolgt der Lenkeinschlag der Vorder- und Hinterachse gleich, so dass die Maschine seitwärts verfahren werden kann. Weitere Informationen: Liebherr-Hydraulikbagger GmbH | © Fotos: Liebherr
  20. Hallo lieber User, um mich kurz vorzustellen, ich bin der Markus und ich arbeite gerade an einem wissenschaftlichen Projekt zum Thema der Zukunft von Baumaschinen. Dazu benötige ich einige Antworten und habe einen Fragebogen erstellt, den ich euch bitte zu beantworten. URL: https://forms.gle/HmnfEU9a8hzm1d5e9 Unter den Teilnehmern verlose ich einen Amazon Gutschein. LG und viel Spaß beim beantworten ;) Markus
  21. Bauforum24

    Yanmar B75W-5 Mobilbagger

    Reims/Saint-Dizier, 05.05.2020 - Yanmar Compact Equipment EMEA (Yanmar) stellt die nächste Generation des erfolgreichen B75W-Mobilbaggers vor: den B75W-5. Die Maschine ist effizient, präzise und zuverlässig und soll somit ein perfekter Partner für städtische Baustellen, im Straßenbau und bei Gartengestaltungsprojekten sein. Bauforum24 Artikel (08.04.2020): Mit Yanmar zum Baugeräteführerschein Yanmar präsentiert brandneuen B75W-5 Mobilbagger Der neue Mobilbagger soll laut Hersteller kraftstoffsparend und umweltfreundlich sein, dank standardmäßiger Ausstattung mit dem neuesten Yanmar 4TNV98CT-Turbodieselmotor. Dieser ist 73 PS stark, verfügt über einen Dieselpartikelfilter (DPF) und erfüllt die Abgasnorm EU Stufe V. Mit einem Drehmoment von 295,5 Nm bei 1.365 U/min ist der B75W-5 trotz seiner kompakten Abmessungen extrem leistungsstark und erreicht eine Fahrgeschwindigkeit von bis zu 36 km/h. Mit einer Grabtiefe von 3.500 mm (TPA-Ausleger), einer Grabkraft von 38.000 N (an der Schaufelkante), einer maximalen Reichweite von 6.990 mm (Verstell-Ausleger) und einer Schütthöhe von 5.050 mm (Verstell-Ausleger) bringt der B75W-5 außergewöhnliche Leistungen. Ein LUDV-Hydrauliksystem (load sensing) mit vier unabhängigen Hydraulikkreisen bietet dazu absolute Flexibilität: Der Bediener kann gleichzeitig ein Powertilt oder Tiltrotator mit einem hydraulischen Schnellwechselsystem sowie ein Hydraulikwerkzeug wie etwa einen Sortiergreifer, Asphaltschneider oder Schneidgerät verwenden. Dank des Achsendesigns mit 14-Grad-Pendelwinkel, minimalem Kurzheck, seitlich installiertem Motor und niedrigem Schwerpunkt, bietet die Maschine sogar bei voll ausgefahrenem Ausleger Stabilität. Dies ist besonders bei Kranarbeiten von großem Wert. Der drehbare Auslegerfuß mit weitem Bewegungswinkel ermöglicht Arbeiten in der Nähe von Wänden. Mit dem Smart Control-Bediensystem von Yanmar können Bediener schnell die optimalen Baggerleistungsstufen für unterschiedliche Anwendungen auswählen. Zahlreiche Kontrollelemente wurden neu entworfen und ermöglichen eine schnellere Bedienung und verbesserte Echtzeitüberwachung. Das neue Anzeigedesign zusammen mit dem Einstellknopf auf dem Joystick machen das System noch bedienerfreundlicher als je zuvor. Der brandneue B75W-5 ist standardmäßig mit LED-Leuchten auf dem Ausleger ausgestattet, die optional durch spezielle Beleuchtungspakete ergänzt werden können: Arbeitsleuchten vorne und hinten, Doppelstrahlleuchten und sogar Rundumleuchten – zur Maximierung des Sichtfelds vor Ort. Über die Schwimmpositionsfunktion des vorderen Planierschilds (über LCD-Monitor zu aktivieren) kann die Kante der Form des Untergrunds nach Gewicht folgen, wodurch Planier- und Füllarbeiten einfacher sind als je zuvor. Zusätzlich verhindert eine neue Betankungspumpe die Überfüllung und das Bedienpersonal kann über einen einzigen Schalter nachtanken. Darüber hinaus umfassen die Zusatzoptionen schmale Michelin Bibload HD-Reifen für effektives Arbeiten auf harten Untergründen, die Änderung der Steuerung per Touchscreen von ISO- auf SAE-Bedienung über LCD-Anzeige, Drehausleger für kleine Arbeitsbereiche und erweiterten Ladestiel für erhöhte Reichweite. Für den neuen Mobilbagger sind viele zusätzliche Optionen verfügbar, so dass er individuell für verschiedenste Anforderungen ausgestattet werden kann. Auch wurden viele zusätzliche Zubehörteile für den Bagger entwickelt, darunter Schaufel- und Gabelhalter, mechanische oder hydraulische Schnellkupplung, Standard-, Planier- und Schwenkschaufel sowie DMS-Aufbrechhammer. Mit jedem neuen Zubehörteil lässt sich der B75W-5 besser an die individuellen Anforderungen jedes Anwendungbereichs anpassen. Wie alle Yanmar-Mobilbagger verfügt der B75W-5 über eine geräumige, komfortable, ROPS-/FOPS-zugelassene und ergonomische Fahrerkabine. Dank Schall- und Vibrationsdämpfung, entspiegeltem 7-Zoll-Bildschirm, sehr breite Tastatur und optionale automatische Klimaanlage ist seine Kabine komfortabel und fördert maximale Produktivität. Selbst die Wartung wurde durch bodennahen Zugriff auf das zentrale Servicefach für die Elektrik und eine in die Serviceklappe integrierte Leiter so einfach wie möglich gestaltet. Weitere Informationen: Yanmar Compact Equipment EMEA | © Fotos: Yanmar
  22. Reims/Saint-Dizier, 05.05.2020 - Yanmar Compact Equipment EMEA (Yanmar) stellt die nächste Generation des erfolgreichen B75W-Mobilbaggers vor: den B75W-5. Die Maschine ist effizient, präzise und zuverlässig und soll somit ein perfekter Partner für städtische Baustellen, im Straßenbau und bei Gartengestaltungsprojekten sein. Yanmar präsentiert brandneuen B75W-5 Mobilbagger Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  23. Pottratz

    YANMAR B95W MOBILBAGGER

    YANMAR B95W Mobilbagger Technische Daten: Gewicht: 9300 kg Breite: 2460 mm Höhe: 2900 mm Grabtiefe: 4100 mm