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Eskilstuna (Schweden) - Auf den Volvo Days 2026 präsentiert Volvo Construction Equipment (Volvo CE) dem europäischen Publikum erstmals eine Auswahl seiner neuesten elektrischen und konventionellen Maschinen. Um die Entwicklung des Unternehmens zu einem Anbieter von Komplettlösungen zu unterstreichen, nimmt auch der Bereich Site Solutions einen eigenen Platz ein. Bauforum24 Artikel (20.04.2026): Volvo Dumper A30 & A40 Electric Volvo Days 2026: Neue Maschinen und Site Solutions feiern Europapremiere Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Eskilstuna (Schweden) - Auf den Volvo Days 2026 präsentiert Volvo Construction Equipment (Volvo CE) dem europäischen Publikum erstmals eine Auswahl seiner neuesten elektrischen und konventionellen Maschinen. Um die Entwicklung des Unternehmens zu einem Anbieter von Komplettlösungen zu unterstreichen, nimmt auch der Bereich Site Solutions einen eigenen Platz ein. Bauforum24 Artikel (20.04.2026): Volvo Dumper A30 & A40 Electric Volvo Days 2026: Neue Maschinen und Site Solutions feiern Europapremiere Mit dem Motto „Smarter Solutions. Driven by you.“ unterstreichen die Volvo Days 2026 den Fokus von Volvo CE, die Kundenbedürfnisse in den Mittelpunkt von Produktentwicklung, digitalen Diensten und Baustellenlösungen zu stellen. Viele der präsentierten Maschinen wurden zwar bereits weltweit angekündigt, sind aber auf den Volvo Days erstmals in Europa in Aktion zu sehen: mit Live-Vorführungen und der Möglichkeit, sich mit Experten von Volvo CE auszutauschen. „Auf den Volvo Days geht es darum, die neuen Maschinengenerationen zu präsentieren, die wir auf den Märkten in Europa und Ozeanien einführen, gestützt auf kontinuierliche Investitionen in unsere Technologien und unsere Vertriebsregionen“, betont Carl Slotte, Leiter der Vertriebsregion Europa bei Volvo CE. „Es sind brandneue Maschinen, bei deren Entwicklung die sich wandelnden Kundenanforderungen im Vordergrund standen. Die Veranstaltung ist eine hervorragende Gelegenheit zu zeigen, wie sich mit ihrem Einsatz echte Zugewinne bei Produktivität, Effizienz und langfristiger Leistung erzielen lassen.“ Die Maschinen, die auf den Volvo Days erstmals zu sehen sind, verteilen sich auf kompakte, schwere und elektrische Innovationen aus dem gesamten Portfolio: ECR255 und ECR355: die neuesten Kurzheck-Raupenbagger von Volvo CE, die bei Arbeiten in beengten Umgebungen höhere Produktivität mit geringerem Kraftstoffverbrauch verbinden Die Kurzheck-Raupenbagger ECR90 und EC65 sowie der Mobilbagger EW65, die jüngsten Modelle der neuen Kompaktbagger-Generation von Volvo CE Der Schwerlast-Radlader L260 mit Rehandler-Paket, inklusive schwererem Kontergewicht, konzipiert für anspruchsvollste Einsätze A30 Electric und A40 Electric: neu entwickelte Modelle, die als weltweit erste batterieelektrisch angetriebenen knickgelenkten Dumper ihrer Größenklasse in Serie gehen EC560: eine neue Ergänzung in Reihen der großen Raupenbagger von Volvo CE, entwickelt für Einsätze in Bereichen wie schwere Infrastruktur, Steinbruch, Zuschlagstoffe und Bau Der überarbeitete Radlader L90 Electric ist ebenfalls zu sehen, inklusive Berganfahrhilfe für mehr Sicherheit und Kontrolle an Steigungen. Zum ersten Mal wird der L90 Electric auch mit dem „Waste Option“-Paket vorgestellt, das sich hervorragend für den Einsatz in der Abfall- und Schrottentsorgung eignet. Generell hat Volvo CE die Betriebszeit bei mittelschweren Einsätzen auf bis zu sechs Stunden verlängert, während das DC-Schnellladen von 20 auf 80 Prozent nun nur noch 55 Minuten dauert. Auch der EWR150 Electric, ab sofort für Kunden in Europa erhältlich, ist auf den Volvo Days dabei. Mit der 15- bis 17-Tonnen-Maschine hält emissionsfreier Elektroantrieb erstmals Einzug in das Segment der Mobilbagger. Mit mehr als 15 aufgebotenen Maschinen von Volvo Special Application Solutions unterstreicht Volvo CE zudem die Bandbreite kundenspezifischer Speziallösungen. Vertreten sind unter anderem ein Knicklenker A30 4x4, ein A30 Wassertankwagen, ein ECR145 für den Tunneleinsatz, ein Materialumschlagbagger EC260 und ein EC300 Semi Long reach. Site Solutions: Die Baustelle vernetzen Neben der Maschinenpalette rücken die Volvo Days 2026 auch den Bereich Site Solutions, der zum ersten Mal einen eigenen Programmpunkt bildet, in den Fokus. Volvo CE demonstriert, wie ein vernetzter, datengestützter Ansatz Baustellenbetreiber und Flottenmanager dabei unterstützt, die betriebliche Effizienz und die Maschinenverfügbarkeit zu verbessern. Durch die Kombination von Maschinenvernetzung mit Einblicken in das Fahrerverhalten und die Maschinenleistung ermöglichen die digitalen Dienste von Volvo CE fundiertere Entscheidungen über gemischte Flotten und Baustellen hinweg. Besucher können zudem erfahren, wie das Unternehmen Elektrifizierungsstrategien und einen nachhaltigeren Baustellenbetrieb unterstützt. Stefan Pettersson, Customer Site Performance Manager bei Volvo CE: „Kunden suchen heute mehr als nur Maschinen. Sie suchen einen Partner, der ihnen hilft, die zunehmende Komplexität auf ihren Baustellen zu bewältigen – indem er die Einführung neuer Technologien beschleunigt und diese in reale Ergebnisse umsetzt. Indem wir Site Solutions einen eigenen Schwerpunkt geben, zeigen wir, wie Volvo CE Kunden über die Maschinen hinaus unterstützt.“ Aktuell umfasst das Site Solutions-Portfolio die Systeme und Dienste CareTrack, ActiveCare, Machine Data API, Volvo Connect, Equipment as a Service, Site Operations, Load Ticket, Connected Map und Site Simulation. In Summe fasst Stefan Petterson zusammen: „Wir kombinieren Daten, Konnektivität und Fachwissen, um die Effizienz zu steigern, die Betriebszeit zu maximieren und langfristige Nachhaltigkeit zu fördern.“ Weitere Informationen: Volvo CE | © Fotos: Volvo
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Weimar - Zwei Tage voller Maschinen, Technik und Praxis: Bei den diesjährigen DEMO-Tagen von Hydrema standen vor allem der neue Dumper DT22, der Mobilbagger MX20G und der MX-Rail im Fokus. Trotz schwieriger Wetterbedingungen nutzten zahlreiche Besucher die Gelegenheit für Testfahrten, Werksbesichtigungen und intensive Einblicke in aktuelle Entwicklungen rund um Bau- und Bahntechnik. Bauforum24 Artikel: Hydrema 900 G Baggerladerserie Der eigentliche Star der DEMO-Tage: Der neue DT22 wurde erstmals in Europa gezeigt. Die diesjährigen DEMO-Tage bei HYDREMA sind Geschichte. Aber eine Geschichte, an die sich sehr viele Besucher erinnern werden. Vertriebsleiter Martin Werthenbach gibt einen kurzen Bericht: „Die DEMO-Tage bei HYDREMA begannen mit einem fürchterlichen Schauer-Wetter in der Aufbauphase mit dem die Mannschaft umgehen musste. Über 26 l/m² am Tag sind da zeitweise heruntergekommen und es schüttete tatsächlich wie aus Eimern. Da war dann nicht nur der Aufbau des Air-Domes eine Herausforderung, sondern auch das Demo-Gelände stand komplett unter Wasser. Zum Glück war dann das Wetter am Freitag gnädig und es blieb, bis auf wenige leichte Schauer am Morgen trocken. Der Matsch auf dem Demo-Gelände konnte allerdings nicht besser angelegt sein, um zu zeigen, was der Star des Tages, der neue DT22, aber auch alle seine kleinen Brüder können. Die Demo-Strecke mit entsprechenden Tiefen und Schrägen, sowie der Hügel mit der anschließenden Senke wurde von allen Dumpern ohne Probleme durchfahren. Selbst der Elektro-Dumper, der DT6, machte da keine Ausnahme und fuhr tapfer alle Strecken mit. Die Tatsache, dass wirklich jeder Besucher in einen Dumper einsteigen durfte und dass keiner der zum großen Teil ungeübten Fahrer im Matsch stecken geblieben ist, zeigte einmal mehr die Qualitäten unserer Maschinen.“ Durch den Werksrundgang konnten sich viele Besucher davon überzeugen, dass HYDREMA eine hohe Eigenfertigungstiefe hat und mit Präzisionswerkzeug der Stahl bearbeitet wird. Der DT22 jedenfalls mit seiner hochmodernen und Trend-setzenden Kabine war nur ein Höhepunkt der Veranstaltung. Der Werksrundgang, der am Freitagvormittag während der laufenden Produktion durchgeführt wurde, war ein anderes Highlight des Tages. Hier konnten die Besucher sehen, mit welcher Präzision, aber auch mit welcher Fertigungstiefe bei HYDREMA Maschinen hergestellt werden. Nach dem Motto, <<Brennen war gestern, heute wird nur noch geschnitten>>, zeigte man moderne Lasertische, hochmoderne Bohrwerke und sogar ein mannloses Bohrzentrum, sowie eine durch eine Lackierstraße von der Stahlbearbeitung getrennte hocheffiziente Montagehalle mit Taktstraßen für den Bau von Maschinen und Kabinen. „Am Ende der Werksführung waren die meisten Besucher hoch beeindruckt und es gab nicht selten freiwilligen Applaus für die Gelegenheit, diese Produktion besichtigen zu können. Der VDBUM – Stammtisch hatte sich mit über 40Teilnehmern angemeldet und wenn auch nicht jeder gekommen ist, so war es doch offensichtlich eine so große Gruppe, wie sie lt. VDBUM – Verantwortliche selten in der Größe zusammenkommt“ berichtet Werthenbach weiter. Auf der Großbaustelle konnten alle Bagger mit verschiedenen Werkzeugen getestet werden. Ein weiteres Highlight auf dem Demo-Gelände war die Leistungsschau des MX20G. Mit musikalischer Untermalung präsentierte sich der kompakteste 20 Tonnen – Mobilbagger am Markt und zeigte sich mal kompakt und mal groß und kräftig. Laut Werthenbach eben ein perfekter Verwandlungskünstler: „Seit über 13 Jahren ist der MX im Visier auch vieler Marktbegleiter, die sich alle mal hier mal dort versucht haben, etwas vom Konzept der Maschine abzuschauen. In der Gesamtheit seiner Werte ist es bis heute aber niemandem gelungen. Die hohen Leistungswerte, vor allem die Mehrpumpenhydraulik, bleiben genauso unerreicht, wie die große Kabine der Maschine. Der MX20G ist der mit Abstand kompakteste 20 Tonner am Markt der Mobilbagger und wenn er in der Show zum Höhepunkt das schwere Gewicht, samt angebautem Grabenräumlöffel in die Luft hebt und dann fast 10 Tonnen in die Höhe streckt, sind vor allem die Fachleute unter den Zuschauern überrascht und verblüfft zugleich.“ Auf dem Demo-Gelände waren aber alle MX-Bagger für Testfahrten verfügbar und mit Ihnen ganz viele verschiedene Anbauwerkzeuge. Vom Sieblöffel über Brecher, ein Hydraulikmagnet, Tiltrotatore und Verdichterplatten. Es gab eigentlich nichts, was man nicht hätte ausprobieren dürfen. Der MX20G überzeugte auf der Demo-Fläche als kraftvoller und doch kompakter City-Bagger und auf dem Gleis als MX-Rail Zweiwegebagger. Und selbst den MX-Rail hat HYDREMA nach Deutschland geholt und damit ein Versprechen eingelöst, dass man vielen Fahrern auf der BAUMA versprochen hatte. Hierzu erläutert Werthenbach: „Wir hatten auf der BAUMA sehr viele Kunden aus Deutschland, die uns darum gebeten haben, den MX-Rail, der in Skandinavien Marktführer auf den Gleisen ist, einmal fahren zu dürfen. Da wir uns auch fest vorgenommen haben, den Bagger mit einer Bahnlizenz für Deutschland weiterzuentwickeln, lag es nahe, die Gelegenheit zu nutzen, bei dieser Veranstaltung die Maschine für Fahrten auf dem eigenen Werksgleis zur Verfügung zu stellen. Und tatsächlich kamen sehr viele kompetente Gleisbaufirmen und Baggerfahrer, die diese Chance nicht verpassen wollten. Nun war es aufgrund des bereits erzielten Erfolges in Skandinavien nicht verwunderlich, dass viele Fahrer schnell die Vorzüge der Maschine erkennen würden, aber die überwältigende Zustimmung für die Maschine begeisterte ebenfalls die nach Deutschland angereisten Konstrukteure aus Dänemark.“ Nicht nur der VDBUM-Stammtisch freute sich über die Werkstour, auch „die Zukunft“ macht sich auf, das Werk zu besichtigen. Jan-Henrik Weigel, ein selbstständiger Zweiwegebaggerfahrer, der seit mehreren Jahren mit der Firma Weigel Railservice deutschlandweit unterwegs ist und insgesamt auf über 17 Jahre Erfahrung im Zweiwegebagger-Einsatz zurückblickt, hat den Kontakt zu HYDREMA auf verschiedenen Messen gesucht. Er bekam jetzt die Gelegenheit als Vorführer und Sprecher der anreisenden Fahrer die Maschine zu erklären. „Ich habe sehr viele Vorzüge der Maschine erkannt und musste mich in sehr kurzer Zeit auch mit ein paar Besonderheiten an der Maschine auseinandersetzen, die wir in Deutschland so nicht kennen. Ich konnte in der sehr kurzen Einführungsphase mit den dänischen Konstrukteuren die Punkte herausarbeiten, die man ändern sollte, um im deutschen Markt dem Großteil der Fahrer die gewohnte Arbeitsweise mit der Maschine zu bieten, denn nicht alle Fahrer werden sich umgewöhnen wollen.“ Er war dann immer der Mitfahrer in der Doppelkabine, und konnte von hinten dann entsprechende Informationen nach vorne an den Fahrer geben, wenn mal wieder ein neuer Fahrer die Maschine ausprobieren wollte. Er durfte auch nicht fehlen: Der Baggerlader von HYDREMA. Es gab viele Kunden, die die Gelegenheit genutzt haben, sich die Maschine von Christoph Schömer, ein Spezialist auf der Maschine, zeigen zu lassen, um sie dann auch selbst zu fahren. In einem zweiten Teil der Rail-Demo wurde mit dem Bagger und entsprechendem Werkzeug von OilQuick in einer Musterbaustelle das überalterte Gleis ausgebessert. Alte morsche Schwellen wurde gegen neue Schwellen ausgetauscht. Hierfür war ein Bautrupp der Firma Gleisbau Bautzen GmbH angereist, um mit ihrem mitgebrachten Werkzeug den Arbeitsprozess mit dem Bagger zu demonstrieren. Baggerfahrer Sandro Seifert hatte mit der angesprochenen Umgewöhnung überhaupt kein Problem und konnte mit seinen Kollegen den Prozess vorbildlich und sehr souverän darstellen. Und so war auch diese Rail-Demo ein echtes Highlight des ganzen Tages. Die Musterbaustelle für den Zweiwegebagger bleibt auch nach der Veranstaltung bei den Besuchern lange ein Thema. „Eigentlich ist es schwer, im Nachgang festzumachen, welches der Highlights die höchste Beachtung unter den Besuchern hatte, denn jedes Element für sich war für alle höchst eindrucksvoll. Wir haben am Samstag dann auch den Kollegen aus der Produktion die Gelegenheit gegeben, ihren Familien und Freunden ihren Arbeitsplatz und die Produkte zu zeigen, an denen sie arbeiten. Mit großem Stolz saßen auch sie dann in den Dumpern, die von ihnen in Weimar gefertigt werden. In Summe war es also für alle ein eindrucksvoller Tag, der entweder einem Produktionsmitarbeiter, einem Händler, oder auch einem Kunden vielleicht eine neue Sichtweise auf das Produkt und die Marke HYDREMA gegeben hat. Für uns aber gibt es den Anschub, den Zweiwegebagger so schnell als möglich für den deutschen Markt weiterzuentwickeln. Schon am frühen Morgen haben sich viele Besucher eingefunden. Kaffee und belegte Brötchen weckten müde Geister nach langer Anreise und schon sehr früh wurde auch der Grill angeschmissen. Auch wenn viele Kunden tatsächlich, wie in Skandinavien, ohne Abstützungen arbeiten, so gilt zum Beispiel, dass der überwiegende Teil in Deutschland eine Abstützung fordert. Diese Präsentation ist die Initialzündung für eine weitere Stufe in dem Prozess der Bahnabnahme. Wir sind erneut ermutigt worden, weiterzumachen und wir werden auch nicht nachlassen, auch wenn wir in Deutschland einen schweren Weg zu gehen haben, um den Bagger auf die Schiene zu stellen. Aber eines ist ganz sicher; an diese Demo-Tage werden wir uns noch lange gerne erinnern.“ Weitere Informationen: Hydrema Baumaschinen | © Fotos: Hydrema
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Weimar - Zwei Tage voller Maschinen, Technik und Praxis: Bei den diesjährigen DEMO-Tagen von Hydrema standen vor allem der neue Dumper DT22, der Mobilbagger MX20G und der MX-Rail im Fokus. Trotz schwieriger Wetterbedingungen nutzten zahlreiche Besucher die Gelegenheit für Testfahrten, Werksbesichtigungen und intensive Einblicke in aktuelle Entwicklungen rund um Bau- und Bahntechnik. Bauforum24 Artikel: Hydrema 900 G Baggerladerserie Der eigentliche Star der DEMO-Tage: Der neue DT22 wurde erstmals in Europa gezeigt. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Greding, 26.06.2017 - Der Breitbandausbau in Bayern schreitet zügig voran. Hier bei Greding, nahe der A 9, werden zurzeit über 20 km Kabelgräben gezogen, Schutzrohre verlegt und die Gräben wieder verfüllt. Mit im Einsatz ist der neue Takeuchi Mobilbagger TB 295 W-1. Bauforum24 Artikel (10.04.2017): Neuer Takeuchi Händler in Fulda Takeuchi Mobilbagger TB 295 W-1 Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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Wesenberg, 08.03.2018 - Der neue Hyundai Mobilbagger HW 160 mit Saugbaggerlöffel zum idealen Einsatz im GalaBau, Tiefbau und kommunalen Bau. Der 17 Tonnen schwere Hyundai Mobilbagger HW 160 ist schnell, wendig und kraftvoll. Aufgrund hoher Leistungen und unterschiedlichster Abstützmöglichkeiten, wie Schild, 2 oder 4 Pratzenabstützung, hat er die besten Voraussetzungen für ein leistungsstarkes Trägergerät für unterschiedlichste Anbaugeräte. Bauforum24 Artikel (09.02.2018): Hyundai HX220 L im Forsteinsatz Tiefbau, kommunaler Bau sowie GalaBau sind ideale Einsatzbereiche für einen Saugbaggerlöffel mit dem Trägergerät Hyundai Mobilbagger HW 160. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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Annecy-le-Vieux (Frankreich), Juli 2017 - Mit der Einführung der MWR Mobilbagger Baureihe möchte Mecalac eine neue Lösung für den Baumaschinenmarkt bieten. Vor allem die Differenzierung durch das Produktdesign sei Mecalac eine wichtige Komponente, so das Unternehmen. Bauforum24 TV Video (06.05.2016): Mecalac AS 1600 und neue MWR-Serie Mecalac MWR Mobilbagger Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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Cat beim Projekt FAIR in Darmstadt
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Darmstadt - Was vor den Toren Darmstadts im Stadtteil Wixhausen entsteht, ist mehr als ein Mega-Bauprojekt aus Beton, Stahl und kilometerlangen Kabeltrassen. Bei Fair, einem internationalen Forschungsvorhaben der Superlative, geht es darum, das Universum im Labor nachzubilden. Bauforum24 TV Video (13.12.2021): Zeppelin Rental ON THE JOB | FAIR Darmstadt An manchen Tagen mussten schon mal 4 000 Kubikmeter Massen bewegt und verladen werden. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Cat beim Projekt FAIR in Darmstadt
eine Bauforum24 News erstellte Bauforum24 in Caterpillar, Zeppelin
Darmstadt - Was vor den Toren Darmstadts im Stadtteil Wixhausen entsteht, ist mehr als ein Mega-Bauprojekt aus Beton, Stahl und kilometerlangen Kabeltrassen. Bei Fair, einem internationalen Forschungsvorhaben der Superlative, geht es darum, das Universum im Labor nachzubilden. Bauforum24 TV Video (13.12.2021): Zeppelin Rental ON THE JOB | FAIR Darmstadt An manchen Tagen mussten schon mal 4 000 Kubikmeter Massen bewegt und verladen werden. Bis zu 3 000 Forscher aus rund 50 Ländern wollen durch die Beschleunigung von Elementarteilchen auf nahezu Lichtgeschwindigkeit neue Erkenntnisse über die Struktur von Materie und die Entwicklung des Universums vom Urknall bis heute gewinnen, um Informationstechnologie, Supraleitungstechnik oder die Krebsforschung und -therapie weiterzuentwickeln. Die Anlage zur Forschung von Antiprotonen und Ionen wird zusammen mit 20 Beschleuniger- und Experimentierbauwerken, Laboren, Betriebs- sowie Versorgungsbauwerken am bestehenden GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung auf einer Fläche von 150 000 Quadratmetern errichtet. Eine Baustellenbegehung mit Tilman Prast, Strabag Projektleiter vom Unternehmensbereich Verkehrswegebau Deutschland, Direktion Mitte-West, der die XXL-Baustelle auf dem 20 Hektar großen Baufeld vorstellt. Eine Cat Raupe D6N unterstützt beim Anlegen eines Versickerungsbeckens mit einer Fläche von 70 000 Quadratmetern. Herzstück von Fair ist der zentrale Ringbeschleuniger SIS100. Für ihn wurde ein unterirdischer Ringtunnel mit 1,1 Kilometern Länge in bis zu 24 Metern Tiefe und mit 40 Metern Breite gebaut. Die Baugrube dafür hatte fast eine Million Kubikmeter an Aushub. Durch ihre bereits erfolgte Wiederverfüllung ist mittlerweile vom Ringtunnel nichts mehr zu sehen. Der Rohbau ist längst fertig. Ringschluss der Tunnelanlage und Betonnage der letzten Tunneldecke sind erfolgt. Seit 2024 geht es an den Einbau der Hightech-Komponenten wie tonnenschwerer Dipol-Magnete, die bei den späteren Experimenten die Teilchen auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigen und auf Bahn halten. Seit 2017 übernehmen die Strabag und der Bereich Rhein-Main-Neckar den Erd- und Leitungsbau für Fair unter anderem mit einem Cat Kettenbagger 326FLN. Doch der SIS100 ist nur ein Teil eines weitverzweigten Anlagenkomplexes, der deutlich über den eigentlichen Beschleunigertunnel hinausgeht. So mussten mehrere Versorgungstunnel gebaut werden, in denen Leitungen für Strom und Daten, Platz für Netzgeräte sowie Möglichkeiten zur Kontrolle der Ionenstrahlqualität untergebracht sind. Hinzu kamen ein Transfergebäude, ein zentraler Knotenpunkt der Strahlführung sowie technische Infrastruktur. Betriebs- und Versorgungsgebäude sowie Experimentierstationen ergänzen den Anlagenkomplex, der teils 17 Meter unter der Erde und bis 20 Meter über dem Boden errichtet wurde und sich noch im Ausbau befindet. Ein Cat Kettenbagger 323 mit einem 18 Meter langen Longreach-Ausleger bringt das Material ein. Die bauliche Dimension, was Massen- und Materialbewegungen von Sand, Kies und Boden betrifft, erreicht bis heute ein Niveau, das selbst für Großprojekte als außergewöhnlich gilt. Immerhin müssen für Fair zwei Millionen Kubikmeter Erde bewegt werden – so viel wie für rund 5 000 Einfamilienhäuser einer Kleinstadt zusammen. Verbaut wurden bis zu 600 000 Kubikmeter Beton, was achtmal dem Fußballstadion von Eintracht Frankfurt entspricht. Und nicht weniger als 65 000 Tonnen Stahl wurden eingebaut – neunmal könnte der Pariser Eiffelturm davon nachgebaut werden. In Spitzenzeiten arbeiteten mehr als tausend Menschen täglich auf der Baustelle. Umfang und Komplexität der Arbeiten erforderten eine enge Abstimmung und Zusammenarbeit der Teams und unterschiedlichster Gewerke aus Hoch-, Tief- und Ingenieurbau sowie Wissenschaft und Forschung. Auch die Baustellenlogistik – pro Tag verkehrten Lkw im dreistelligen Bereich – setzte eine gezielte Koordination voraus. Ein Cat Mobilbagger M318F bearbeitet das Zwischenlager. Für die Tiefbauarbeiten technisch federführend in einer Arge war Züblin Spezialtiefbau. Zum Leistungsumfang gehörte die komplette Herstellung von Baugruben inklusive Verbauarbeiten, Wasserhaltung und Gründungspfählen im nördlichen Baufeld. „Diese Arbeiten sind inzwischen abgeschlossen. Trotzdem gibt es noch genug zu tun“, so Tilman Prast zum Stand. Seit 2017 koordiniert er mit einem Team den Erd- und Leitungsbau, der wiederum von der Strabag AG und dem Bereich Rhein-Main-Neckar im Rahmen des Projekts Fair verantwortet wird. Von 2017 bis 2020 im Baufeld Nord und daran anschließend im Baufeld Süd. Während der Hochphase der Bauaktivitäten waren rund 20 Bauleiter, Terminplaner, Arbeitsvorbereiter und Kalkulatoren vor Ort – aber auch das ist nachvollziehbar angesichts der Größenordnung und Komplexität. „Das Projekt verlangt nicht nur technisches Know-how, sondern auch Ausdauer, Präzision und Weitblick über Jahre hinweg. Acht Jahre Bauzeit bedeuten, in der Ausführung flexibel genug zu sein, um auf technische Entwicklungen, neue Anforderungen, Wünsche des Auftraggebers und externe Einflüsse reagieren zu können“, meint Tilman Prast, der in dieser Zeit sein Ziel nie aus den Augen verlieren durfte. Luftbild GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und Fair vom Oktober 2025. Foto: D. Fehrenz, GSI/Fair Denn der Baukonzern Strabag verantwortet zusammen mit Züblin zudem rund zwölf Gebäude samt verschiedener unterirdischer Anlagen zur Strahlführung, Gebäude für Experimente und darauf aufbauende Hallen, die im Zuge des erweiterten Rohbaus rund um den Anlagebereich Süd errichtet wurden. Die dafür vollbrachte Leistung umfasste außerdem bislang 200 000 Kubikmeter Aushub für Baugruben und Leitungstrassen. Das Vorhaben forderte nicht nur die Mitarbeiter im Hinblick auf die Bewältigung der großen Erdmassen heraus, sondern machte auch den Rohrleitungsbau anspruchsvoll angesichts der Menge an Kabelleerrohren und an Rohren für die Ver- und Entsorgung. Die Dimensionen, die zu verlegen waren, sprechen für sich: 2 000 Meter erdverlegte Lüftungsleitungen von DN 800 bis DN 2000, 44 000 Meter erdverlegte Kabellehrrohre mit Kabelzugschächten und 2 000 Meter Ver- und Entsorgungsleitungen mit dazugehörigen Schachtbauwerken. „Die Menge an Rohren, die wir hier verlegen mussten, war enorm. Ohne ein präzises 3D-Modell wäre das kaum umsetzbar gewesen“, so Tilman Prast. Für die Rückverfüllung werden von dem Bauunternehmen 65 000 Kubikmeter Material wieder eingebracht. Die Geländemodellierung allein beansprucht 120 000 Kubikmeter Material – auch hierbei hilft eine 3D-Steuerung. So bearbeitet eine Cat Raupe D6N das Geländeprofil und unterstützt beim Anlegen eines Versickerungsbeckens mit einer Fläche von 70 000 Quadratmetern. Im Materiallager Süd mit einem Volumen von 280 000 Kubikmetern ist ein Cat Kettenbagger 336 der neuesten Generation zugange, das Material zu lösen und auf Traktoren mit Anhängern zu verladen. Um die Arbeiten stemmen zu können, braucht es eine Heerschar an Baumaschinen. An manchen Tagen mussten im Schnitt schon mal 4 000 Kubikmeter Massen bewegt und verladen werden, berichtet Tilman Prast. Weit über 15 Cat Baumaschinen zwischen fünf und 50 Tonnen waren in der Spitze vor Ort. Heute ist ein Kernteam an Baumaschinen immer noch damit betraut, die Arbeiten zu vollenden. Den Maschineneinsatz disponiert der Service- und Dienstleistungsbetrieb BMTI für die operativen Einheiten auf der Strabag Baustelle und sorgt in Abstimmung mit dem Zeppelin Konzernkundenbereich zusammen mit dem Service der Zeppelin Niederlassung Hanau dafür, dass die erforderliche Maschinentechnik die anstehenden Aufgaben fachgerecht bewältigen kann. Schließlich erfordern die Massenbewegungen über einen langen Einsatzzeitraum Planbarkeit und setzen die Verfügbarkeit der Maschinentechnik voraus. Ein Teil der Leistungen waren 200 000 Kubikmeter Aushub für Baugruben und Leitungstrassen. Dabei wird auf der Baustelle großer Wert auf bodenschonendes Arbeiten mit den Baumaschinen gelegt. Weil der Erdaushub aus schluffigen, meist enggestuften Fein- und Mittelsanden bestand, die vereinzelt durch Nester aus Fein- bis Mittelkies und Ton durchzogen waren, musste alles vorab fein säuberlich getrennt auf Zwischenlager aufgehaldet werden. Noch heute wird das Material wieder eingebaut, das insgesamt auf einer der fünf Bodenmieten bis zu 20 Meter in die Höhe ragte. Deren Lagerkapazität insgesamt: 1,2 Millionen Kubikmeter. Im Materiallager Süd mit einem Volumen von 280 000 Kubikmetern ist darum ein Cat Kettenbagger 336 der neuesten Generation zugange, das Material zu lösen und auf Traktoren mit Anhängern zu verladen. Was den Umgang mit dem Boden betrifft, gibt es genaue Vorgaben. „Man darf den Oberboden nicht einfach mit einer Raupe einplanieren und andrücken“, erklärt der Strabag Projektleiter. Ein Cat Kettenbagger 323 mit einem 18 Meter langen Longreach-Ausleger trägt darum Material auf und bringt es wieder ein. Schicht für Schicht. Auch an anderer Stelle ist ein Cat Longfrontbagger 323 damit beschäftigt, Boden aufzutragen, damit später die Vegetation entlang der Gebäudefassade wachsen kann. Ziel ist: Möglichst viel vom Aushub wieder einzubringen. Denn es soll von ihm nichts mehr übrig bleiben, wenn Elementarteilchen auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden und erste Experimente 2027 starten. Baustelleninterne Transporte übernimmt ein kompakter Cat Radlader. Boden wird entlang der Gebäudefassade aufgefüllt. Eine Cat Raupe modelliert das Geländeprofil. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin | D. Fehrenz | GSI/Fair-
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Liebherr-Maschinen im Einsatz mit Nagel
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Ulm - Geiger + Schüle ist ein Familienunternehmen mit Sitz in Ulm, das Straßen- und Kanalbauarbeiten sowie allgemeine Bauprojekte realisiert. Gerade in diesen anspruchsvollen Einsatzbereichen sind Zuverlässigkeit, Robustheit und Maschinenverfügbarkeit entscheidend – und genau dafür stehen Liebherr-Maschinen. Bauforum24 Artikel (18.11.2025): Liebherr-Raupenbagger R 992 Der Mobilbagger A 920 Litronic beeindruckt mit seiner Leistung auf der Baustelle. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Ulm - Geiger + Schüle ist ein Familienunternehmen mit Sitz in Ulm, das Straßen- und Kanalbauarbeiten sowie allgemeine Bauprojekte realisiert. Gerade in diesen anspruchsvollen Einsatzbereichen sind Zuverlässigkeit, Robustheit und Maschinenverfügbarkeit entscheidend – und genau dafür stehen Liebherr-Maschinen. Bauforum24 Artikel (18.11.2025): Liebherr-Raupenbagger R 992 Der Mobilbagger A 920 Litronic beeindruckt mit seiner Leistung auf der Baustelle. „Unsere Nähe zum Liebherr-Werk in Kirchdorf, nur wenige Kilometer von Ulm entfernt, war ebenfalls ein wichtiger Faktor beim Kauf unserer ersten Maschinen. Von Anfang an stand uns Nagel als Vertriebs- und Servicepartner zur Seite: Die enge Dreiecksbeziehung zwischen unserem Unternehmen, Nagel und Liebherr hat den Unterschied gemacht. Die Techniker – ob von Liebherr oder Nagel – sind hervorragend ausgebildet und arbeiten effizient an den Maschinen. Heute verfügen wir über mehr als 50 Radlader, über 50 Mobilbagger und rund zehn Zweiwegebagger. Die Liebherr-Maschinen haben sich als zuverlässig, leistungsstark und langlebig erwiesen,“ sagt Rolf Mezger, Geschäftsführer von Geiger + Schüle Bau GmbH & Co. KG. Im Herzen der Baustellen: Liebherr-Maschinen in Oberstdorf und Erbach-Ringingen Auf der Baustelle in Erbach-Ringingen erschließt Geiger + Schüle ein Neubaugebiet und ist an der dazugehörigen Infrastruktur wie den Zufahrtsstraßen und eines Kreisverkehrs beteiligt. Es ist ein Projekt, das Präzision, Produktivität und Vielseitigkeit erfordert. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, kommen drei Liebherr-Maschinen zum Einsatz: die Mobilbagger A 918 Compact und A 920 und der Radlader L 507 Stereo. Der A 918 Compact überzeugt durch seine kompakte Bauweise und hohe Flexibilität. Zwei entscheidende Vorteile für das Arbeiten auf engem Raum – ohne einen Kompromiss bei der Leistung einzugehen. Der geringe Heckschwenkradius von 1,85 m und seine Stabilität ermöglichen ein präzises Arbeiten beim Bau des Kreisverkehrs. Gleichzeitig unterstützt das leistungsstarke Hydrauliksystem den Einsatz verschiedener Anbauwerkzeuge. Optimiert die innerbetriebliche Logistik auf der Baustelle: Radlader L 507 Stereo. Für schwere Aufgaben wird der A 920 benötigt. Mit einem Einsatzgewicht von rund 20 Tonnen und einer Motorleistung von 129 kW sorgt der Mobilbagger für ein effizientes Aufladen der Materialien. Seine starke Grableistung, hohe Traglasten und schnelle Arbeitszyklussichern eine konstant hohe Produktivität – unverzichtbar, um die engen Zeitpläne im Straßenbau einzuhalten. Ergänzt wird das Maschinen-Ensemble mit dem Radlader L 507 Stereo, der mit außergewöhnlicher Wendigkeit punktet. Seine Stereo-Lenkung reduziert den Wendekreis deutlich. Die vielseitige Maschine übernimmt Aufgaben wie Planieren und Materialtransport und bietet dabei maximale Flexibilität. In Oberstdorf stellt sich die Situation ganz anders dar. Dort ist Geiger + Schüle auf einer Bahnbaustelle im Einsatz − Sicherheit und Präzision haben oberste Priorität. Da zeigen die Liebherr-Zweiwegebagger ihr ganzes Können. Sie sind dafür konzipiert, sowohl auf der Straße als auch auf Schienen zu fahren, und ermöglichen direkte Einsätze auf dem Gleis: etwa für Verlegearbeiten, Wartung oder Schweißarbeiten. Ihre Fähigkeit, schnell zwischen den Modi zu wechseln, minimiert Verkehrsunterbrechungen und steigert dadurch die Effizienz auf der Baustelle. Ein Familienunternehmen – ganz im Sinne von Liebherr und seinem Partner Nagel Die Wurzeln der Geiger + Schüle Bau GmbH & Co. KG reichen weit zurück: bei der Firma Schule bis ins Jahr 1904 und bei Geiger bis ins Jahr 1923. Beide Familienunternehmen sind fest in der Region rund um Ulm verankert und haben sich 1990 zusammengeschlossen. Diese Fusion ermögliche es, jahrzehntelange Erfahrung und unterschiedliche Kompetenzen zu vereinen – und dabei die grundlegen Werte zu bewahren, die ihren Erfolg ausmachen: Qualität, Zuverlässigkeit sowie Kundennähe. Die Liebherr-Zweiwegebagger A 922 Rail Litronic bieten ein ideales Fahrverhalten für anspruchsvolle Arbeiten auf dem Gleis. Heute wird das Bauunternehmen Geiger + Schüle in dritter Generation familiengeführt und zählt mit rund 350 Mitarbeitenden zu den bedeutenden Akteuren im süddeutschen Bauwesen. Das Unternehmen ist tätig in strategischen Bereichen wie Tiefbau, Straßen- und Wegebau sowie der Instandhaltung von Bahnstrecken. Über Zahlen und technische Expertise hinaus steht Geiger + Schüle für eine gelebte Familienunternehmenskultur, die geprägt ist durch langfristiges Denken und dem ständigen Streben nach Innovation, ohne dabei die eigenen Wurzeln aus den Augen zu verlieren. Weitere Informationen: Liebherr-France | © Fotos: Liebherr
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Lünen - Zwei 7,5 t Mobilbagger TB 370 W von Takeuchi bringen beste Leistung in Lünen – hervorragende Ausstattung – professionell gutes Handling – standfest durch Doppelbereifung, Schild und Abstützpratzen Bauforum24 Artikel (22.04.2025): Takeuchi Hüllkreisbagger TB 257 FR Standsicher, präzise und kraftvoll arbeiten die Takeuchi TB 370 Mobilbagger. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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- wilhelm schäfer
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Lünen - Zwei 7,5 t Mobilbagger TB 370 W von Takeuchi bringen beste Leistung in Lünen – hervorragende Ausstattung – professionell gutes Handling – standfest durch Doppelbereifung, Schild und Abstützpratzen Bauforum24 Artikel (22.04.2025): Takeuchi Hüllkreisbagger TB 257 FR Standsicher, präzise und kraftvoll arbeiten die Takeuchi TB 370 Mobilbagger. „Schnell müssen sie sein, standfest und genau arbeiten können“, sagt Oleg Heinz, Betriebsleiter der SL Infrastrukturbau aus Lünen. Die Firma ist Teil der Stadtwerke Lünen und vornehmlich für Bau und Unterhaltung des Leitungsnetzes zuständig. Für die Mobilbagger bedeutet dies, häufige Ortswechsel auf eigener Achse und sehr genaues Arbeiten in und an den Leitungsgräben und -schächten. Aktuell müssen sie in Lünen in verschiedenen Straßen mehrere Kilometer Leitungsgräben ausheben. Eine wichtige Voraussetzung ist Standfestigkeit. Der niedrige Schwerpunkt der TB 370 W und 8-fach-Bereifung sind die sichere Basis. Das grundsolide Planierschild sorgt für noch mehr „Bodenhaftung“. „Wir haben zusätzlich Abstützpratzen montieren lassen. Das bringt Sicherheit auch in sehr anspruchsvollen Bausituationen“, beschreibt Heinz. Praxisnahes Handling Der TB 370 W ist mit 2.100 mm Breite recht schmal. Dadurch passt er gut in die innerstädtischen Baustellen. Der Auslegerversatz von 615 mm rechts und 860 mm links erweitert den komfortablen Arbeitsbereich. Man kann sehr nah an Hindernissen arbeiten. Der kompakte Radstand und große Radeinschlagwinkel machen äußerst wendiges Manövrieren möglich. Auch die Reichweite mit 6.905 mm, Grabtiefe von 3.775 mm und Abstechhöhe von 7.160 mm sind gute Voraussetzungen für die Arbeit. Das Untersetzungsgetriebe mit zwei Stufen für Straße und Gelände, der Temporegler und die Feststellbremse erweitern die Bewegungsmöglichkeiten extrem und praxisnah. „Wir haben das Taklock Schnellkupplungssystem für die Hydraulikverbindungen montieren lassen. Eine super Erfindung“, sagt Heinz. Mit diesem System lässt sich das Kuppeln von hydraulischen Anbaugeräten auf Sekunden verkürzen. Zudem ist es kostengünstig. Insgesamt ermöglichen all diese Fakten, dass die Takeuchi Mobilbagger höchst anspruchsvolle Bauaufgaben bestens lösen können. Gutes Sehen nützt Durch die niedrigen Aufbauten und die tief heruntergeführten Scheiben in der Kabine hat der Fahrer eine hervorragende Sicht rundum. Außerdem ist ein 270° Kamerasystem installiert. Das schafft Sicherheit bei Fahrt oder Platzwechsel. Der 8-Zoll-Farb-Touchscreen kontrastiert klar und hat ein Tag-Nacht-Design. „Auch die Beleuchtung mit den LED-Scheinwerfern ist perfekt. Das Arbeitsfeld und die Umgebung sind taghell ausgeleuchtet“, sagt Heinz. Geschickt und sicher arbeiten Ein Mehr an Beweglichkeit im unmittelbaren Arbeitsfeld bringt der Powertilt. 90° nach rechts und links schwenkt er das Anbaugerät. So muss man nicht den Bagger in eine neue Position bringen, sondern eben nur Löffel, Hammer o.a. bewegen. Es sind oft die scheinbaren Kleinigkeiten, die Vorteile bringen. Zum Beispiel ist beim hydraulischen Schnellwechsler mittig zwischen den Aufnahmeklauen eine Zusatzklaue serienmäßig eingebaut. Sie verhindert das Lösen des Anbaugerätes bei Fehlverriegelung. Das ist ein wichtiges Mehr an Sicherheit. Ebenso wie die geschickt und sicher am und im Ausleger montierten Hydraulikleitungen. Dadurch wird die Gefahr von Abriss vermindert. „Die Takeuchis sind sehr gut und durchdacht ausgerüstet. Deshalb haben wir uns dafür entschieden. Im Arbeitsalltag zeigt sich, dass das richtig war“, sagt Heinz. SL Infrastrukturbau Die Stadtwerke Lünen (SWL) GmbH versorgen über 100.000 Kunden in und um Lünen mit Strom, Erdgas, Trinkwasser, Wärme aus dem SWL-Wärmenetz und Glasfaser-Internet. Neben einer Biogasanlage und mehreren Photovoltaik-Standorten betreiben die SWL einige Windkraftanlagen, eine Erdgastankstelle und bieten mit dem im Juni 2022 gestarteten Glasfaserausbau auch Internet und Telekommunikation in Lünen an. SL Infrastrukturbau ist Teil des SWL-Konzerns. Zu den Aufgaben gehören: Der Tief- und Straßenbau, die Montage von Industrieanlagen, der Rohrleitungsbau, die Vermietung und der Verleih von Baufahrzeugen und Geräten sowie die Errichtung und der Betrieb von E-Ladestationen als interner Dienstleister für die Stadt Lünen und ihre Beteiligungen. Dafür ist ein technisch exzellenter Maschinen- und Gerätepark notwendig zu dem jetzt auch die beiden Takeuchi Mobilbagger TB 370 W gehören. Betreut wird SL Infrastrukturbau vom regionalen Takeuchi Händler Erwentraut GmbH mit Sitz in Hamm. Weitere Informationen: Wilhelm Schäfer | © Fotos: Takeuchi | Wilhelm Schäfer
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Ganderkesee - ATLAS 16 t Mobilbagger 155 W im Leitungsbau – Möglichkeiten und Aufgabe passen gut – höchst beweglicher Mobilbagger für den Leitungsbau – präzise auf den Zentimeter arbeiten – standfest und freundlich fürs Umfeld Bauforum24 Artikel (01.08.2025): ATLAS Mobilbagger 175 Wsr Standfest bei Last und wiederum höchst beweglich im Arbeitsfeld erreicht der 16 t ATLAS Mobilbagger 155 W beste Leistungen. In Bielefeld in der Eckendorfer Straße müssen drei große Versorgungsschächte der Stadtwerke erneuert werden. Dazu wurde die Hauptverkehrsstraße auf eine Spur eingeengt. Bei den Arbeiten in und an den drei Schächten muss präzise gearbeitet werden, zumal es wenig Bewegungsfreiheit gibt. Im Einsatz für die Firma Rohrnetz-Technik Schaumburg GmbH ist ein ATLAS 155 W Mobilbagger. Ausgerüstet mit einem Drehgreifer ist er die schnelle Basismaschine für diese Aufgabe. Der 155 W ist ein wendiger Vielkönner mit 16 t Einsatzgewicht und einem 115 kW/ 150 PS Motor. Mit Verstellausleger hat er eine Reichweite von 9,8 m, kann bis zu 6,2 m tief graben und hat eine Losbrechkraft von 100 KN. Leise und standfest Man sieht den Bagger arbeiten, aber man hört ihn nicht. Es ist schon erstaunlich, was ein Schallpegel von innen 69 dB(A) und außen 96 dB(A) in der Praxis bedeutet. Eben sehr wenig Motorenlärm. Das ist nicht nur für den Fahrer, sondern besonders auch für die Personen im Umfeld ein angenehmer Vorteil. Ebenso wie die „Bodenverbundenheit“. Das heißt, auch in anspruchsvollen Arbeitsstationen und unter Last steht der ATLAS 155 W sicher auf dem Boden. Die Doppelbereifung, die Schwerlastachsen und die sehr solide und durchdachte Unterwagenkonstruktion machen dies möglich. Beweglichkeit gefragt und geliefert Der 155 W hat mit 1,98 m einen sehr kleinen Schwenkradius. Auch hier in Bielefeld ein großer Vorteil. Der Bagger kommt nicht mit dem Straßenverkehr, Schildern oder Bebauung in Kollision. Je nach Bedarf kann man mit unterschiedlichen Stielen (1,96 m bis 3,55 m) und Auslegern (4,7 m bis 5,05 m) arbeiten. Das sind gute Voraussetzungen für unterschiedlichste Aufgaben und vor allem Umgebungen. Die feine Hydraulik Wie gut die Hydraulik des 155 W ist, sieht man in Situationen, wo es auf Feinfühligkeit und Präzision ankommt. Ausschachten in sensiblen Bereichen ohne Leitungen zu beschädigen usw. Vor Ort zeigt das AWE 5 System, dass das beim ATLAS bestens funktioniert. Eine proportional unabhängige Steuerung z.B. für die Greifer und Greifer-Dreh-Funktion macht sehr genaues Arbeiten möglich. Drei weitere Kreise für Zusatzverbraucher sind möglich und drei verschiedene Betriebsmodi machen das Arbeiten wirtschaftlicher. Die Hydraulik hat max. 260 l/min Fördermenge bei max. 320 bar Betriebsdruck. Der angenehme sichere Arbeitsplatz Die tollste Maschine kann nicht viel leisten, wenn der Fahrer sich in seiner Kabine nicht wohlfühlt. Im 155 W ist es nicht nur sehr leise, sondern auch hyggelig, wie die Dänen zu „sehr angenehm“ sagen. Bewegungsfreiheit, Gesundheit und Sicherheit sind die wichtigen Voraussetzungen, die der ATLAS Mobilbagger bietet. Im 155 W ist Wohlfühlplatz beim Einstieg und in der Kabine. Der luftgefederte Sitz ist für alle Lagen verstellbar, beheizt und hat eine Lordosenstütze. Die Wirbelsäule dankt es. Eine elektrische Kühlbox ist möglich. Ein bestens kontrastierendes Display macht alles gut lesbar. Auch bei sonnigem Gegenlicht, da die Kabine getönte Wärmeschutzscheiben hat. Die Klimaautomatik sorgt für einen angenehmen Arbeitstag. Letztlich besonders wichtig ist die klare Sicht auf das Arbeits- und Umfeld. Die großflächig verglaste Kabine rundum, Seitenkamera rechts und Rückraumkamera schaffen Sicherheit. Fachleute sichern Qualität und Wirtschaftlichkeit Die Rohrnetz-Technik Schaumburg GmbH aus Bielefeld wurde 1972 gegründet, ist permanent gewachsen und beschäftigt heute etwa 200 Mitarbeiter. Sie sind Spezialisten im Rohrnetz- und Anlagenbau, Rohrnetzsanierung, Geothermie, Photovoltaik und Ladesäulen u.a. Ein großer für die speziellen Aufgaben ausgelegter Maschinenpark ist die gelungene Voraussetzung, um die vielfältigen Aufgaben technisch und ökonomisch zu lösen. Mehrere ATLAS Bagger gehören zum Maschinenpark. Maschinentechnisch betreut werden die ATLAS Bagger von der Tecklenborg Bau- und Industriemaschinen mit Hauptsitz in Werne. An insgesamt fünf Standorten in Nordrhein-Westfalen wird Beratung und Service geleistet. Sowohl bei Kauf wie auch bei Miete. Über 100 Fachleute stehen den Kunden zur Verfügung. „Tecklenborg ist schnell und zuverlässig, wie wir aus vielen Jahren der Zusammenarbeit wissen“, sagt Mike Stresow, Geschäftsführer von RTS. Weitere Informationen: ATLAS | © Fotos: ATLAS
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Ganderkesee - ATLAS 16 t Mobilbagger 155 W im Leitungsbau – Möglichkeiten und Aufgabe passen gut – höchst beweglicher Mobilbagger für den Leitungsbau – präzise auf den Zentimeter arbeiten – standfest und freundlich fürs Umfeld Bauforum24 Artikel (01.08.2025): ATLAS Mobilbagger 175 Wsr Standfest bei Last und wiederum höchst beweglich im Arbeitsfeld erreicht der 16 t ATLAS Mobilbagger 155 W beste Leistungen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Vilvoorde (Niederlande), Dezember 2017 - Der neue PW118MR-11 Kurzheck-Kompaktbagger besitzt einen Motor nach EU-Abgasnorm Stufe IV und soll 6% weniger Kraftstoff als das Vorgängermodell verbrauchen. Laut Hersteller überzeugt diese Maschine durch ihre kompakten Abmessungen und großen Hubkräfte. Bauforum24 TV Video (27.09.2017): Komatsu PC210LCi-11 Bagger Komatsu PW118MR-11 Mobilbagger Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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Wacker Neuson auf der NordBau 2025
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München - In diesem Jahr präsentiert sich Wacker Neuson vom 10. bis 14. September auf der Nordbau in Neumünster unter dem Motto „Solutions built for you“. Die Besucher können sich auf dem rund 1.000 Quadratmeter großen Stand N115 im Freigelände Nord von den innovativen zero emission Lösungen, Kompaktmaschinen, Baugeräten und Dienstleistungen überzeugen. Bauforum24 Artikel (11.04.2025): Wacker Neuson zero emission Portfolio Wacker Neuson DV60 skip change Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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München - In diesem Jahr präsentiert sich Wacker Neuson vom 10. bis 14. September auf der Nordbau in Neumünster unter dem Motto „Solutions built for you“. Die Besucher können sich auf dem rund 1.000 Quadratmeter großen Stand N115 im Freigelände Nord von den innovativen zero emission Lösungen, Kompaktmaschinen, Baugeräten und Dienstleistungen überzeugen. Bauforum24 Artikel (11.04.2025): Wacker Neuson zero emission Portfolio Wacker Neuson DV60 skip change „Die Nordbau ist für uns ein echtes Highlight im Messekalender, weil wir hier direkt mit unseren Kunden ins Gespräch kommen und ihnen unsere neuesten Maschinen und Lösungen live zeigen können,“ sagt Axel Fischer, Geschäftsführer Wacker Neuson Deutschland. „Gerade der persönliche Austausch ist mir enorm wichtig – nur so erfahren wir, was unsere Kunden wirklich bewegt und können passgenaue Lösungen entwickeln. Ich freue mich schon jetzt auf spannende Gespräche, neue Impulse und viele bekannte Gesichter in Neumünster!“ Wacker Neuson EW 100 Lösungen für den effizienten Materialtransport Wacker Neuson zeigt auf der Nordbau einen neuen E-Radlader: Der WL300e mit einem Betriebsgewicht von rund 2,5 Tonnen punktet besonders bei Komfort (gedämpfte Fahrerkabine!) und Sicherheit. Die neue, optional verfügbare Ladeanlage mit ca. 2,3 Meter Hubhöhe erhöht die Kipplast der Maschine deutlich und stellt eine optimale Sicht auf die Arbeitsumgebung sowie das Anbauwerkzeug sicher. Wacker Neuson WL300e Mit einer ganzen Reihe an neuen Radladern sorgt Wacker Neuson für noch mehr Effizienz und Komfort auf der Baustelle. Die Kabinen der neuen Modelle WL750, WL950 und WL1150 wurden optimiert: Der verbreiterte Zugang erleichtert häufiges Ein- und Aussteigen, Panorama-Front- und Heckscheiben bieten optimale Rundumsicht auf die Arbeitsumgebung und ergonomisch angeordnete Bedienelemente erleichtern das konzentrierte Arbeiten. Der leichte Servicezugang aller drei Modelle ermöglicht eine effiziente Wartung und damit eine Maximierung der Laufzeiten der Maschinen. Wacker Neuson WL950 Lösungen für den flexiblen Einsatz Im Bereich der Dual View Dumper präsentiert Wacker Neuson ein innovatives Muldenwechselsystem am bewährten DV60 Dumper. Es ermöglicht ein schnelles und einfaches Austauschen der Mulde, um beispielsweise von einer Drehkippmulde auf eine Dreiseitenkippplattform umzusteigen. Mit verschiedenen Mulden können die Einsatzmöglichkeiten erweitert, die Auslastung der Maschine gesteigert und die Dumper z.B. als LKW-Ersatz noch flexibler zum Einsatz kommen. Wacker Neuson WL1150 EW100: Schnittstelle für Anbaugeräte Ein besonderer Schwerpunkt liegt bei den Baggern des Wacker Neuson Messestands auf der Vielfalt an Anbaugeräten. Ein Beispiel ist der Mobilbagger EW100, der ab Werk mit der MiC 4.0 Schnittstelle ausgestattet ist. Dank der leistungsstarken Fahrhydraulik und der hohen Grundarbeitsleistung kann die Maschine auch Aufgaben übernehmen, für die üblicherweise schwerere 14-Tonnen-Bagger eingesetzt werden müssten. Der EW100 verfügt über eine automatische Anbaugeräteerkennung bei MiC 4.0-kompatiblen Anbaugeräten. Diese nimmt auch notwendige Einstellungen wie Hydraulikdruck und Litermenge automatisch vor. Weitere Anbaugeräte können vom Fahrer individuell auf dem Display ausgewählt werden. Ziel von MiC 4.0 ist es, zum Standard in der Kommunikation zwischen Anbaugerät und Baumaschine zu werden. Weitere Informationen: Wacker Neuson | © Fotos: Wacker Neuson
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Karlsruhe - Mit klarem Fokus auf Bau, Abbruch und Recycling lädt die Fachmesse Recycling aktiv und Tiefbau live (RATL) vom 9. bis 11. Oktober 2025 nach Karlsruhe ein. Dort zeigt die Zeppelin Baumaschinen GmbH am Stand F256, wie sie Unternehmen bei ihren vielschichtigen Aufgaben unterstützen kann. „Wir bieten Unternehmen für den gesamten Prozess neue Cat Baumaschinentechnologie, erstklassigen Service und moderne digitale Lösungen“, betont Marc Kallies, Zeppelin Niederlassungsleiter und verantwortlicher Standleiter, der sich auf einen regen Austausch mit dem Fachpublikum freut. Bauforum24 Artikel (22.08.2025): CAT Erdbauwalze CS13 GC Bei der Live-Demo zeigt der Cat Umschlagbagger MH3024 was in ihm steckt. Zu den wesentlichen Merkmalen der RATL zählen die Live-Demos, bei denen Maschinen dem Fachpublikum zeigen, was in ihnen steckt. In Aktion zu sehen ist Cat Umschlagtechnik: Bei der Live-Demo kann sich das Fachpublikum davon überzeugen, wie ein MH3024 beim Umschlag von Holz und Biomasse punktet; seine Features im Umschlag von Schrott und Metall demonstriert ein MH3026. In der Anbaugeräte-Arena stellt wiederum der Cat Kettenbagger 330 mit der Universalschere MP324 seine Stärken anschaulich unter Beweis. Beim Umschlag von Schrott und Metall ist der Cat Umschlagbagger MH 3026 auf dem Demogelände in Karlsruhe ebenfalls in Aktion zu erleben. Auf dem Messestand F256 erwartet die Besucher ein Cat MH3032. Am Messeeingang werden sie von einem weiteren Schlüsselgerät für den Materialumschlag begrüßt: einem Cat MH3022. Wie alle Cat Bagger der neuen Generation sind auch die Umschlagbagger mit einer elektrohydraulischen Vorsteuerung ausgerüstet, die eine besonders feinfühlige Ansteuerung ermöglicht und dem Fahrer zahlreiche individuelle Einstellmöglichkeiten bietet. Die Vertreter der neuen Maschinengeneration zeichnen sich durch hohe Leistung und Effizienz bei gleichzeitig geringem Kraftstoffverbrauch und niedrigen Wartungskosten aus. Dank des Heavy-Lift-Modus können schwere Lasten effizient bewältigt werden, die standardmäßige Smartboom-Funktion vereinfacht die Bedienung ebenso wie die standardmäßige Joystick-Lenkung. Ebenfalls am Eingang positioniert ist ein Cat Mobilbagger M319 mit Kurzheck, der dank seines hochentwickelten Hydrauliksystems mit der perfekten Balance zwischen Leistung, Effizienz und Feinsteuervermögen überzeugt. Mit dem Cat 315 wird ein weiterer Kurzheckbagger sowie mit dem Cat 308 ein Minibagger mit Verstellausleger und Tiltrotator auf der RATL präsentiert. Begrüßt die Besucher bereits am Eingang: der Cat Mobilbagger mit Kurzheck M319. Obgleich Zeppelin bei seinem Messeauftritt seinen Fokus auf Bagger legt, können sich Besucher auch über die neueste Cat Radladertechnik informieren. Als prominenter Vertreter ein 908 in der Highlift-Version zu sehen sein. Dieser ist – wie alle Cat Radlader der neuen Generation in der Fünf- bis Sieben-Tonnenklasse – eine kompakte leistungsstarke Maschine mit hydrostatischem Antrieb, zuschaltbaren Differentialsperren sowie einer robusten Z-Kinematik für hohe Hub- und Grabkräfte. Passend ausgerüstet für Einsätze in der Industrie und im Recycling ist der Cat Radlader 938, der durch seine präzise elektrohydraulische Steuerung schnelle Zykluszeiten ermöglicht. „Wir freuen uns, mit dem ZT 10.40 und dem ZT 6.26 Elektro auch zwei Vertreter der Zeppelin Telehandler zeigen zu können“, so Standleiter Marc Kallies. Er verweist dabei auf die Zuverlässigkeit der vielseitigen Arbeitsmaschinen, die sich als Allrounder für das Handling unterschiedlichster Materialien bewähren. Stellvertretend für die Cat Deltalader ist auf der RATL ein 265 ausgestellt. Als Vertreter der neuen Generation bietet er mehr Kraft, Leistung und Komfort als die Vorgänger. Durch verbesserte Features werden größere Hubhöhen, Kipp- und Ausbrechkräfte sowie höhere Nenntragfähigkeiten erreicht. Weil die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von Cat Baumaschinen durch passende Anbaugeräte nochmals deutlich erweitert werden, zeigt Zeppelin auf der RATL eine repräsentative Auswahl auf seinem Messestand. So wird die gesamte Bandbreite an Equipment – vom Abbruch- und Sortiergreifer bis hin zu großen Schrottscheren und Pulverisierern – präsentiert. Der Telehandler ZT 6.26 Elektro ist ein nachhaltiger Allrounder für das Handling unterschiedlicher Materialien. Doch nicht nur durch die große Bandbreite an modernen Baumaschinen für die spezifischen Einsätze, sondern auch mit seinem leistungsstarken Zeppelin Service sowie innovativen Technologien präsentiert sich Zeppelin eindrücklich als starker Partner seiner Kunden. Hierzu zählen Applikationen, die im digitalen Eco-System von Caterpillar zusammengeführt werden, dem Türöffner in die digitale Baumaschinen-Welt. Verbunden ist damit beispielsweise die Integration in die technische Dokumentation, die Kunden zur Verfügung steht und ihnen die Wartung erleichtern soll. Die Flottenmanagementlösung VisionLink ist ein weiterer Baustein zur effizienten Verwaltung von Baumaschinenflotten. Eine immer engere Vernetzung von Telematikdaten kann auch für die Bestellung von Ersatzteilen über den neuen Online-Shop parts.cat.com genutzt werden, wenn Daten auf den Tausch eines Ersatzteils aufmerksam machen. Darüber hinaus wirbt Zeppelin mit dem neuen ID.Buzz, der im Zeppelin Service unterwegs ist, augenfällig für Nachwuchskräfte und die vielfältigen Ausbildungsberufe im Unternehmen. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin
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Karlsruhe - Mit klarem Fokus auf Bau, Abbruch und Recycling lädt die Fachmesse Recycling aktiv und Tiefbau live (RATL) vom 9. bis 11. Oktober 2025 nach Karlsruhe ein. Dort zeigt die Zeppelin Baumaschinen GmbH am Stand F256, wie sie Unternehmen bei ihren vielschichtigen Aufgaben unterstützen kann. „Wir bieten Unternehmen für den gesamten Prozess neue Cat Baumaschinentechnologie, erstklassigen Service und moderne digitale Lösungen“, betont Marc Kallies, Zeppelin Niederlassungsleiter und verantwortlicher Standleiter, der sich auf einen regen Austausch mit dem Fachpublikum freut. Bauforum24 Artikel (22.08.2025): CAT Erdbauwalze CS13 GC Bei der Live-Demo zeigt der Cat Umschlagbagger MH3024 was in ihm steckt. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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SENNEBOGEN 824 G Umschlagbagger
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Straubing - Als erfahrener Anbieter im Bereich Entsorgung, Containerdienst und Rohstoffhandel bedient die Rüschen GmbH & Co. KG seit rund 35 Jahren Kunden aus der Region und darüber hinaus. Über 30 Mitarbeitende sorgen am Standort Lathen für einen zuverlässigen Ablauf in der Abfallwirtschaft – von der Aktenvernichtung über die Fettabscheiderentsorgung bis hin zur Schrottlogistik. Für diese vielfältigen Anforderungen braucht es nicht nur Know-how, sondern auch die passende Technik. Bauforum24 Artikel (24.07.2025): Sennebogen Raupenkran 5500 E Perfekte Übersicht: Die hochfahrbare Kabine bietet beste Sicht auf den Arbeitsbereich. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Straubing - Als erfahrener Anbieter im Bereich Entsorgung, Containerdienst und Rohstoffhandel bedient die Rüschen GmbH & Co. KG seit rund 35 Jahren Kunden aus der Region und darüber hinaus. Über 30 Mitarbeitende sorgen am Standort Lathen für einen zuverlässigen Ablauf in der Abfallwirtschaft – von der Aktenvernichtung über die Fettabscheiderentsorgung bis hin zur Schrottlogistik. Für diese vielfältigen Anforderungen braucht es nicht nur Know-how, sondern auch die passende Technik. Bauforum24 Artikel (24.07.2025): Sennebogen Raupenkran 5500 E Perfekte Übersicht: Die hochfahrbare Kabine bietet beste Sicht auf den Arbeitsbereich. Aus diesem Grund hat die Rüschen GmbH & Co. KG zum Jahresende 2024 ihren Maschinenpark um einen SENNEBOGEN 824 G Umschlagbagger erweitert. Die Investition in die moderne Recyclingmaschine unterstreicht das Ziel des Unternehmens, seine Prozesse im Materialumschlag noch effizienter und zukunftssicherer zu gestalten. SENNEBOGEN 824 G überzeugt in der Praxis Mit dem 824 G Mobilbagger von SENNEBOGEN wurde nun eine Maschine in Betrieb genommen, die speziell für den Materialumschlag in Recycling und Schrottwirtschaft konzipiert ist. Die robuste Bauweise, eine Reichweite von bis zu 12 Metern und die bis auf 3 Meter hochfahrbare Komfortkabine machen den 824 G zum idealen Helfer bei Verlade- und Sortierarbeiten. „Unsere Mitarbeiter waren sofort überzeugt – vor allem das präzise Handling, die Übersichtlichkeit und die Bedienerfreundlichkeit haben uns begeistert“, berichtet Geschäftsführer Philipp Rüschen nach mehreren Testfahrten und einer Vorführung auf dem Firmengelände. „Der 824 G ist genau die Maschine, die wir für unsere Anforderungen brauchen.“ – Philipp Rüschen Service aus der Region Die Auswahl und Lieferung des Umschlagbaggers erfolgten über Schlüter für Baumaschinen, den langjährigen Vertriebspartner von SENNEBOGEN. Besonders die Nähe zur Niederlassung in Geeste erwies sich als Vorteil im Beschaffungsprozess. „Kurze Wege und eine schnelle Reaktionszeit im Servicefall sind für uns entscheidend – das ist hier optimal gegeben“, sagt Geschäftsführer Philipp Rüschen. Zuverlässiger und sicherer Einsatz Ob Holz, Papier, Grünschnitt oder Metallschrott – der 24-Tonnen-Bagger bringt höchste Effizienz bei unterschiedlichsten Materialien. Dank modularer Ausstattung, geringem Kraftstoffverbrauch und durchdachter Wartungskonzepte ist er bestens für den langfristigen Einsatz im Entsorgungsbetrieb geeignet. Zudem sorgen moderne Sicherheitsfeatures wie ein umfangreiches Kamerasystem für einen zuverlässigen und sicheren Betrieb im Alltag. Weitere Informationen: SENNEBOGEN Maschinenfabrik | © Fotos: Sennebogen |
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