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  1. Hallo liebe Mitglieder! Ich hab ein großes Anliegen und zwar bin ich verzweifelt auf der Suche nach einer passenden Software für digitale Bautagebücher. Es geht darum wir haben 7 Teams diese bestehen meist aus 2-3 Personen wobei einer der Vorarbeiter ist. Bislang schreiben wir jeden Tag händich unsere Bauberichte, wo Baustellenbezogen: Material, Arbeitsleistung, Maschineneinsatz, Stunden der Mitarbeiter erfasst werden. Ich würde dies gerne digital machen sprich für jeden Vorarbeiter ein Tablet wo dieser die Bauberichte schreiben kann, großer Vorteil wir haben alles am nächsten im Büro. Vielleicht arbeitet oder kennt ihr solche Apps/Programme wo dies einfach zu realisieren ist. Grüße Martin
  2. Bauforum24

    Zeppelin: Berufsbild Servicetechniker

    Garching bei München, Februar 2020 - Weil immer mehr Elektronik und somit Sensoren, Rechner und Kabel in den Baumaschinen stecken, wandelt sich seit geraumer Zeit das Berufsbild des Mechanikers zum Mechatroniker, der Baumaschinen wartet, instand setzt oder repariert. Dabei spielen moderne Diagnosemethoden und digitale Hilfsmittel eine immer größere Rolle. Ohne Laptop und ohne mobile Software, die auch das Ersatzteil- und Wissensmanagement integriert, Fehlercodes einer Baumaschine auszulesen, ist inzwischen nahezu ausgeschlossen. Wenn sich die Geräte immer stärker miteinander vernetzen, hat das zur Folge, dass Mechanik, Hydraulik, Elektrik und Elektronik stärker zusammenspielen müssen. Das stellt neue Anforderungen an den Job des Mechatronikers, bei dem sich alles um die Wartung und Reparatur von Baumaschinen dreht. Bauforum24 Artikel (27.01.2020): CAT Radlader überarbeitet Mit dem Laptop bei der Fehlerdiagnose. Was immer noch Bestand hat, ist der Einsatzort: Gearbeitet wird direkt an den Baumaschinen, die sich entweder in der Werkstatt beim Kunden oder im Freien auf den Baustellen befinden. Und das bei jeder Witterung, ob Sommer oder Winter. Auch das sind nach wie vor typische Begleiterscheinungen der Arbeit: Staub und Schmutz auf Baustellen. Gleich geblieben ist auch der Zeitdruck: Wenn eine Baumaschine streikt, muss es schnell gehen – zu lange will kein Bauunternehmer darauf warten, bis diese wieder läuft. Denn Arbeitsunterbrechungen durch Stillstände treiben die Kosten in die Höhe. Deswegen sind die Betreiber der Geräte auf schnelle und fachkundige Unterstützung durch Servicetechniker angewiesen. Rund 1 200 Servicetechniker beschäftigt Zeppelin deutschlandweit, sowohl im Außendienst als auch in den Werkstätten. Sie müssen Bescheid wissen über 200 verschiedene Baumaschinentypen und -geräte, vom Kompaktbagger bis zum Großhydraulikbagger, und Fachgebiete wie die Hydraulik genauso beherrschen wie die Motorentechnik, Elektronik und Elektrik. Metallverarbeitung und Schweißtechniken sind feste Bestandteile ihrer Tätigkeit. Das Aufgabenspektrum ist umfangreich und vielseitig. Neben Diagnose-, Instandhaltungs-, Aus-, Um- und Nachrüstarbeiten gehört zum Job das Codieren von Steuergeräten und die Anpassung verknüpfter Systeme sowie der Umgang mit dem Internet zur Reparatur- und Informationsrecherche. „Was man mitbringen muss, um Servicetechniker bei Zeppelin zu werden: Leidenschaft für Technik, analytisches Denken und handwerkliches Geschick. Unsere Mitarbeiter im Service müssen selbstständig arbeiten wollen, aber auch gerne kommunizieren. Denn sie treffen auf die verschiedensten Kunden, wenn sie Wartungs-, Instandsetzungs- oder Reparaturarbeiten übernehmen. Zudem ist die beratende Funktion des Technikers vor Ort beim Kunden immer mehr gefragt“, erklärt Walter Rohusch, der als Mitarbeiter der Abteilung Service-Technik-Schulung das technische Training bei Zeppelin leitet. Wesentlicher Bestandteil der Arbeit ist die computerunterstützte Systemdiagnose, die den Mitarbeitern hilft, Fehlercodes zu interpretieren und schnell die richtigen Rückschlüsse ziehen zu können, um die passenden Reparaturmaßnahmen einzuleiten. Reagiert die Baumaschine nicht so wie sie soll, müssen die Zeppelin Servicetechniker die Ursache ermitteln und nach einer Lösung suchen. Nicht immer ist die Ursache eines Fehlers eindeutig. In solchen Fällen sind die Techniker jedoch nicht sich selbst überlassen, sondern können stets ihren zuständigen Außendienstmeister in den Niederlassungen um Rat fragen. Auch die Kollegen der Abteilung Service-Technik-Schulung in der Zeppelin Zentrale unterstützen mitunter die Servicemitarbeiter, wenn ein Problem auftaucht, das es so noch nie gab. Bei der Fehlersuche können Servicemitarbeiter auf die gesamte Zeppelin Organisation zurückgreifen – alle Niederlassungen sind miteinander vernetzt und technisch auf dem gleichen Stand. Unverzichtbare Hilfe leistet jedoch eine umfangreiche digitale Datenbank von Zeppelin und Caterpillar, die seit Jahren aufgebaut wurde, ständig aktualisiert wird und die Schritt für Schritt beschreibt, wie Fehler zu beheben sind. Verschiedene Diagnose-, Mess-, Konfigurations- und Kalibrierungsinstrumente helfen ihnen, Fehler zu finden. Außerdem können sie in einer digitalen technischen Dokumentation nachschlagen. Früher war der Umgang mit dem Schraubenschlüssel eine Selbstverständlichkeit für jeden, der Hand an die Baustellengeräte legen musste, um sie wieder flottzumachen. Auch heute noch sind diese Werkzeuge unerlässlich, um Bauteile ausbauen zu können. Doch ohne Laptop kommt kein Servicetechniker weiter, alleine schon deshalb, weil oftmals auch ein neues Software-Update auf die verschiedenen Maschinen aufgespielt werden muss. Der Laptop erfüllt aber auch noch einen anderen Zweck als die Fehlerdiagnose: Anhand des Laptops suchen die Zeppelin Servicemitarbeiter noch auf der Baustelle die benötigten Ersatzteile heraus, sodass Kunden bei der Instandsetzung ihrer Maschinen so wenig Zeit wie möglich verlieren. Per App gibt es Infos über den auszuführenden Auftrag, welche und wo Arbeiten an der betroffenen Baumaschine auszuführen sind. Neben dem Laptop gehört ein Smartphone zur festen Ausstattung, und das nicht nur wegen der Kommunikation. Es hilft, die lästige Zettelwirtschaft im Zuge der papierlosen Auftragsabwicklung zu vermeiden, bietet zahlreiche Arbeitserleichterungen und unterstützt die Baumaschinen- Mechatroniker, wenn sie bei Kunden oder auf deren Baustellen sind. Denn da müssen sie sehr eigenverantwortlich agieren, speziell im Hinblick auf Fehlersuche und Fehlereingrenzung. Software und Apps liefern Informationen über die zu wartende oder zu reparierende Baumaschine. Dazu zählen die Wartungshistorie, Dokumente und relevante Meldungen, die in Backend-Systemen wie SAP, ERP oder CRM, der Kundendatenbank, gespeichert sind. Damit haben die Mitarbeiter das nötige Rüstzeug zur Hand, wenn sie sich an den Baumaschinen auf Fehlersuche begeben. Servicetechniker bei Zeppelin nutzen inzwischen für die Auftragsabwicklung auch mobile Anwendungen wie eine Android-App. Geht ein Auftrag ein, wird dieser mithilfe des installierten Dispotools in Form eines digitalen Notizzettels erfasst, sodass zugleich auch alle Daten zur betroffenen Maschine samt Einsatzhistorie sowie Suchfunktionen dem Service zur Verfügung stehen. Dann geht es an Schritt zwei: Der Disponent plant den Einsatz des Servicetechnikers. Dieser wird über sein Smartphone kontaktiert und erhält entsprechende Informationen über den auszuführenden Auftrag, welche und wo Arbeiten an der betroffenen Baumaschine auszuführen sind. Per App kann er auf eine Landkartenübersicht mit den jeweiligen Einsatzorten inklusive Navigationsmöglichkeit zurückgreifen, die ihm die Adresse und über Geodaten das Ziel, sprich den Ort der Baumaschine, anzeigt. Hat der Zeppelin Servicemitarbeiter die Arbeiten an der Baumaschine vollständig abgewickelt, muss dies der Kunde mit seiner Unterschrift auf dem Touchpad des Smartphones quittieren und bestätigen. Nicht nur der Montagebericht wird über die App generiert, der automatisch an den Innendienst der jeweiligen Niederlassung und – falls gewünscht – dem Kunden geschickt wird, auch andere Dokumente wie Übergabeprotokolle, Inspektionsberichte oder UVV-Berichte werden digital erfasst – sie helfen dem Servicetechniker beim nächsten Mal, wenn er die Maschine flottmachen muss. Selbst die Bestellung von Verbrauchsmaterial läuft bei Zeppelin mittlerweile digital. Über die App können Servicetechniker direkt Fett und Öl sowie Kleinteile wie Dichtringe nachbestellen und gleich die Bestellung dokumentieren. „Die Maschinen werden immer komplexer. Deswegen steigen auch die Anforderungen aufgrund der technischen Weiterentwicklung der Geräte. Welchen Weg die Berufsausbildung zum Baumaschinen-Mechatroniker genommen hat, zeigt sich alleine schon an der Berufsbezeichnung, die sich vom Mechaniker zum Mechatroniker gewandelt hat, weil mechanisch-elektronische Systeme eng miteinander verknüpft sind. Auch alternative Antriebe spielen eine immer stärkere Rolle, die sich auf den Beruf dahingehend auswirken, dass verstärkt Wissen rund um Elektronik und Elektrik erforderlich ist“, erklärt Walter Rohusch. Baumaschinen sind zu Hightech-Geräten geworden, in denen zahlreiche Assistenzsysteme verbaut sind. „Darauf hat Zeppelin reagiert und den Beruf des Servicetechnikers angepasst“, so Rohusch. Nach der Ausbildung zum Baumaschinenmechatroniker können sich Mitarbeiter, die sich weiterentwickeln wollen, in zwölf Monaten zum zertifizierten Servicetechniker bei Handwerkskammern weiterqualifizieren. Damit haben Mitarbeiter weitere berufliche Optionen: Sie können sich entscheiden, ob sie lieber im Außendienst als Servicespezialist arbeiten wollen oder ihre Kollegen im Service mit den neuen Technologien unterstützen. Auch das wird sich in Zukunft im Baumaschinen-Service ändern: Fehlersuche aus der Ferne bei Cat Baumaschinen. Dazu werden Telematikdaten des Flottenmanagements genutzt, anhand derer Fehlermeldungen ausgelesen werden. Die Fernfehlersuche greift auf Echtzeit-Maschinendaten zurück, sodass der Zeppelin Service vom Büro aus Diagnoseprüfungen an der angeschlossenen Maschine durchführen kann. Sollte ein ernstes Problem vorliegen und eine Reparatur unausweichlich sein, kann der Techniker gleich mit den dafür benötigten Ersatzteilen und Werkzeugen anrücken – das spart Geld für den Anfahrtsweg und Zeit, weil er gleich loslegen kann. Schon heute sind Fernupdates der Software einer Baumaschine möglich, ohne dass ein Servicetechniker die Baumaschine aufsuchen und die Software aufspielen muss. Denn Kunden erhalten eine Benachrichtigung, wenn ein neues Software-Update verfügbar und notwendig ist. Maschinen oder Motoren können dann direkt auf der Baustelle aktualisiert werden, ohne dass Wartezeiten und Kosten für den Techniker anfallen, der das Update installiert. Noch ist es eine Vision, an der aber schon mit Hochdruck gearbeitet wird: Monteure tragen Datenbrillen (sogenannte Smartglasses), wenn sie an Baumaschinen schrauben und werden dabei in Form von Augmented-Reality-Applikationen unterstützt. Auf diese Weise lassen sich zusätzliche Informationen ins Sichtfeld einspielen, um die Reparaturen möglichst effizient anzupacken. Über das Display werden Arbeitsanweisungen oder Checklisten eingeblendet, die sie dann Schritt für Schritt abzuarbeiten haben, um Baumaschinen wieder flottzumachen. Mithilfe von Augmented Reality gelingt es, Instandhaltungsinformationen direkt zu visualisieren. Das können aktuelle Informationen über die Maschine, aber auch Anleitungen zur Reparatur sein – angefangen beim Drehmoment, wie stark die Schraube wieder angezogen werden muss, bis hin zur Darstellung des digitalen Wartungsplans. Dank der eingeblendeten Informationen über das Gerät und der Reparaturanleitung für eine Maschine können Techniker mögliche Probleme schneller beheben, wenn sie auf einen umfassenden Bestand von Tipps und Lösungsansätzen zugreifen. Seit 2016 testet Zeppelin Augmented Reality, um die Mitarbeiter vor Ort schnell und effektiv zu unterstützen. Zusammen mit rise, einer Softwareplattform basierend auf Augmented Reality und Datenbrillen, wurden verschiedene Tests mit den am Markt etablierten Anbietern von Brillen durchgeführt und im Hinblick auf den Workflow geprüft. Dabei kristallisierte sich heraus, dass eine reine Augmented- Reality-Anwendung nicht genügt. Zeppelin und rise fokussierten sich daraufhin auf die zugrunde liegende Software, das zentrale Element der Remote-Support-Anwendung. Sie bietet ein Live-Video und überträgt Bild und Ton mit Interaktionsmöglichkeiten in Echtzeit. Die Intention dahinter: Die bisher vorhandenen Prozesse sollten weitgehend abgebildet werden, um von Anfang an Akzeptanz im Serviceteam zu erhalten. So zeigen Videos und Bilder bei ähnlichen Problemen in Zukunft, was zu tun ist. Zeppelin setzt mittlerweile die Remote-Support-Lösung in Form einer App überwiegend bei Smartphones ein. Die Konsequenz für alle Beschäftigten im Service: Sie werden sich auf immer weitere digitale Entwicklungen einstellen müssen, die immer mehr Raum einnehmen im beruflichen Alltag. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Caterpillar/Zeppelin
  3. Garching bei München, Februar 2020 - Weil immer mehr Elektronik und somit Sensoren, Rechner und Kabel in den Baumaschinen stecken, wandelt sich seit geraumer Zeit das Berufsbild des Mechanikers zum Mechatroniker, der Baumaschinen wartet, instand setzt oder repariert. Dabei spielen moderne Diagnosemethoden und digitale Hilfsmittel eine immer größere Rolle. Ohne Laptop und ohne mobile Software, die auch das Ersatzteil- und Wissensmanagement integriert, Fehlercodes einer Baumaschine auszulesen, ist inzwischen nahezu ausgeschlossen. Wenn sich die Geräte immer stärker miteinander vernetzen, hat das zur Folge, dass Mechanik, Hydraulik, Elektrik und Elektronik stärker zusammenspielen müssen. Das stellt neue Anforderungen an den Job des Mechatronikers, bei dem sich alles um die Wartung und Reparatur von Baumaschinen dreht. Mit dem Laptop bei der Fehlerdiagnose. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  4. Bauforum24

    VWN Der neue Caddy und Caddy Cargo

    Hannover, 27.01.2020 - Die neue Generation soll ganz anders werden und trotzdem alle bekannten Ansprüche erfüllen: Der Caddy von Volkswagen Nutzfahrzeuge in seiner fünften Generation wird laut Hersteller ein völlig neues Auto. Keine Schraube blieb unangetastet. Dennoch wird der neue Caddy wieder das maßgebliche Fahrzeug im A-Segment der kommerziellen Stadtlieferwagen und der privat genutzten Familien-Vans werden. Denn er soll als Raumwunder mit zwei Radständen weiterhin alle traditionellen Wünsche nach weitreichenden Transportmöglichkeiten und hohen Freiheitsgraden im Alltag des Handwerkers, Dienstleisters oder der Familie erfüllen. Bauforum24 Artikel (07.01.2020): Volkswagen lässt die Laderoboter los Konkrete Design-Studie des neuen Caddy von Volkswagen Nutzfahrzeuge: Mehr Sportlichkeit im Segment der Familien-Vans, trotzdem ein treuer, verlässlicher Freund für Familien, Sportler und Co. Die Studien des neuen Caddy werden konkreter: Klar ist, dass sich beim künftigen kleinen Transporter-Modell von Volkswagen Nutzfahrzeuge im kommenden Jahr vieles ändert. Die Cargo-Version des Caddy unterstreicht das neue Selbstbewusstsein in der sonst so funktionalen, praktischen Klasse. Der Entwurf zeigt konkret: Die Dachlinie fällt leicht nach hinten ab, der kurze Radstand wird länger, die Räder auf Wunsch größer. Auch die LED-Lichtgrafik wird sehr innovativ: Die Frontleuchten schreiben den Grill optisch fort und leiten direkt in die sportlich-eleganten Karosserie-Seitenlinien weiter. Die Studie des neuen Caddy deutet zudem die stärker vertikal angeordneten, schlanken Leuchten am Heck bereits klar an. Alles anders, aber mit weiterhin hohem Ladevolumen und großer Variabilität. Was den Caddy schon immer für seine Kunden attraktiv machte, bleibt bestehen. Kurz: 100 Prozent neu, 100 Prozent Caddy. Der komplett neu entwickelte Caddy-Stadtlieferwagen von Volkswagen Nutzfahrzeuge: Attraktives Design mit LED-Leuchten und die bekannten Stärken wie ein großes Ladevolumen – Alltagshelfer für Handwerker, Dienstleister und Flotten. Ein Beispiel für mehr Sportlichkeit im Segment wird auch bei der Pkw-Variante deutlich: Das Fahrzeug steht als kurzer Radstand nicht nur optisch souveräner da, es ist tatsächlich breiter und länger. Nicht nur Sportler und freizeitaktive Kunden werden so den neuen Caddy als eine interessante, praktische Alternative in Betracht ziehen. Ein Hingucker ist sicher auch das riesige Panorama-Glasdach, das größte im Segment. Der neue Caddy zeigt sein sportlich schlankes Design – ein souveräner Auftritt aus einem Guss. Alles Zeichen dafür, dass auch der neue Caddy mit dem Anspruch startet, der Maßstab seiner Klasse zu sein. Zugleich werden mehr Fahrerassistenzsysteme als jemals zuvor in die Klasse der Stadtlieferwagen und Familien-Vans Einzug halten. Der neue Caddy ist ‚always on‘. Das heißt, es wird sein eigenes Device mit Echtzeitinfos auf Rädern. Stadtlieferwagen und Familien-Van werden beide Ende Februar 2020 erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Weitere Details folgen. Weitere Informationen: Volkswagen Nutzfahrzeuge| © Fotos: Volkswagen Nutzfahrzeuge
  5. Hannover, 27.01.2020 - Die neue Generation soll ganz anders werden und trotzdem alle bekannten Ansprüche erfüllen: Der Caddy von Volkswagen Nutzfahrzeuge in seiner fünften Generation wird laut Hersteller ein völlig neues Auto. Keine Schraube blieb unangetastet. Dennoch wird der neue Caddy wieder das maßgebliche Fahrzeug im A-Segment der kommerziellen Stadtlieferwagen und der privat genutzten Familien-Vans werden. Denn er soll als Raumwunder mit zwei Radständen weiterhin alle traditionellen Wünsche nach weitreichenden Transportmöglichkeiten und hohen Freiheitsgraden im Alltag des Handwerkers, Dienstleisters oder der Familie erfüllen. Bauforum24 Artikel (07.01.2020): Volkswagen lässt die Laderoboter los Konkrete Design-Studie des neuen Caddy von Volkswagen Nutzfahrzeuge: Mehr Sportlichkeit im Segment der Familien-Vans, trotzdem ein treuer, verlässlicher Freund für Familien, Sportler und Co. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  6. Bauforum24

    BAM Fachkongress im Coreum

    Stockstadt, 18.12.2019 - Die Digitalisierung verknüpft die Stärke stählerner Arbeitsmaschinen mit der Raffinesse der digitalen Welt aus Bits und Bytes. Die digitale Revolution wird zu drastischen Umbrüchen in der Bauwirtschaft und im Städtebau führen. Wer sich für diese Herausforderungen rüsten will, sollte am 29./30. Januar 2020 ins Coreum nach Stockstadt (Rhein) kommen – zum Fachkongress „Bits and Machines“ – kurz BAM. Bauforum24 Artikel (24.09.2019): Bohnenkamp im Coreum Die Digitalisierung erfasst auch unsere Städte. Vor den Toren Frankfurts findet Ende Januar 2020 die BAM statt. „Der letzte Baggerfahrer wurde bereits geboren“, so lautet der provokante Titel des Keynote-Vortrages von Dr. Mario Herger. Der Digitalexperte, Technologie-Trendforscher und Unternehmensberater aus dem Silicon Valley vertritt die These, dass auch traditionell eher analog denkende Branchen wie Bau und Umschlag nicht länger um das Thema Digitalisierung herumkommen werden. „Bits and Machines“, unterstützt vom IT-Infrastrukturunternehmen Euromicron und Systempartner Kiesel, richtet sich an Baufachkräfte, Städteplaner, Architekten sowie privatwirtschaftliche und staatliche Bauherren – mit und ohne Vorkenntnisse. Zugeschnitten auf die Ansprüche dieser Berufsgruppen informiert BAM am 29./30. Januar 2020 über Auswirkungen, Chancen und Perspektiven der wichtigsten digitalen Arbeitsmethoden und Baukonzepte. Die Digitalisierung hat längst schon auch die schweren Maschinen erreicht und verändert. Doch der Wandelungsprozess steht erst am Anfang. Im Rahmen von vier Themenschwerpunkten beleuchtet die Veranstaltung das Thema Digitalisierung in Bau und Umschlag aus verschiedenen Perspektiven und legt dabei unterschiedliche Standpunkte dar. Vorträge von Referenten renommierter Forschungsorganisationen werden ergänzt durch Case Studies, die aufzeigen, wie weit BIM und Digitalisierung in der deutschen Baubranche bereits verbreitet ist. Wie die Fallbeispiele belegen, können nicht nur Großkonzerne, sondern auch mittelständische Unternehmen auf diesem Gebiet punkten. Das Coreum (hier aus Drohnenperspektive) bietet als Veranstaltungsort von „Bits and Machines“ ideale Bedingungen und deutschlandweit einmalige Möglichkeiten. Eingebettet ist die BAM – „Bits and Machines“ in ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm: Bei einem Flugdrohnenrennen auf dem Gelände des Bauma-Parks im Freigelände werden Profipiloten ihr Können unter Beweis stellen, am Abend können die Teilnehmer bei Live Musik ihr Netzwerk in geselliger Runde erweitern. Der Branchen-Event findet im Coreum, der Innovationsplattform der Bau-, Umschlag- und Recyclingwirtschaft im südhessischen Stockstadt (Rhein) statt. Das europaweit einzigartige Gelände bietet die idealen Bedingungen für das Testen und Vorführen digital gesteuerter Maschinen und Arbeitsprozesse. BAM-Tickets gibt es ab sofort unter www.bitsandmachines.de Weitere Informationen: Coreum GmbH| © Fotos: Coreum
  7. Stockstadt, 18.12.2019 - Die Digitalisierung verknüpft die Stärke stählerner Arbeitsmaschinen mit der Raffinesse der digitalen Welt aus Bits und Bytes. Die digitale Revolution wird zu drastischen Umbrüchen in der Bauwirtschaft und im Städtebau führen. Wer sich für diese Herausforderungen rüsten will, sollte am 29./30. Januar 2020 ins Coreum nach Stockstadt (Rhein) kommen – zum Fachkongress „Bits and Machines“ – kurz BAM. Bauforum24 Artikel (24.09.2019): Bohnenkamp im Coreum Die Digitalisierung erfasst auch unsere Städte. Vor den Toren Frankfurts findet Ende Januar 2020 die BAM statt. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  8. Bauforum24

    49. VDBUM-Seminar 2020

    Stuhr, November 2019 - Zum jährlichen Wissens-Check-up trifft sich die Baubranche auf dem VDBUM-Seminar in Willingen. Vom 11. bis 14 Februar 2020 kommen im dortigen Sauerland Stern-Hotel die Entscheidungsträger zusammen, um sich auf den allerneuesten Stand zu bringen. Interessenten können sich, auch als Tagesgäste, über die Homepage des VDBUM anmelden. Bauforum24 Artikel (18.06.2019): VDBUM-Förderpreis 2020 Die Themen des Seminarprogramms werden in einer begleitenden Fachausstellung anschaulich vertieft. Diese Form des individuellen Gedankenaustausches ist bei Besuchern wie Ausstellern gleichermaßen beliebt. Der Verband der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik VDBUM bietet dafür mit seinem Seminar die geeignete Plattform, auf der neben dem Know-how-Transfer auch der Erfahrungsaustausch zwischen Baufachleuten und das Netzwerken einen herausragenden Stellenwert einnehmen. Zu der Veranstaltung werden mehr als 1200 Teilnehmer erwartet. „Stand früher die Maschine im Mittelpunkt der Veranstaltungen, so ist es heute das Spannungsfeld zwischen Mensch, Prozess und Digitalisierung, dem sich die Fachvorträge und Workshops ausführlich aus verschiedenen Blickwinkeln nähern“, sagt VDBUM-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Dieter Schnittjer. „Die voranschreitende Digitalisierung hat in unserer Branche eine gigantische Innovationswelle ausgelöst. Die Entwicklung verläuft sehr dynamisch. Wer mit diesem Innovationstempo Schritt halten möchte und muss, kommt an unserem Großseminar fast nicht vorbei. Hier erfährt er die aktuellen Entwicklungen hautnah im lebendigen Erfahrungsaustausch und Wissens-Transfer zwischen Baufach-Experten.“ Schwerpunktpartner sind diesmal die Firmen Liebherr, Kiesel und Wacker Neuson, die jeweils eine der drei Abendgalas ausrichten und mit einer großen Anzahl von Fachvorträgen die Neuigkeiten aus ihrem Tätigkeitsfeld vorstellen. Aber auch Experten aus anderen Unternehmen, aus Hochschulen und Universitäten werden den Teilnehmern ihre aktuellen Projekte präsentieren. Unter dem Motto „Ideen von heute schaffen Lösungen von morgen“ umfasst das durchgehend dreizügige Programm die Themenkomplexe „Digitalisierung“, „Bahnbau“, „Rückbau und Aufbereitung“ sowie „Innerstädtischer Kompaktbau“. Die Abendgalas bieten den angenehmen Rahmen für erweiterte Fachgespräche, Erfahrungsaustausch und das Knüpfen neuer Kontakte. Nicht zuletzt sind sie immer auch ein willkommenes Wiedersehen der Verbandsmitglieder. Eröffnet wird das Vortragsprogramm mit einer programmatischen Podiumsdiskussion zum Seminar-Leitthema „Ideen von heute schaffen Lösungen von morgen“. Hochrangige Diskussionsteilnehmer leuchten auf dem Podium unter der professionellen Moderation durch Alexandra von Lingen das Thema aus Sicht der Industrie, der Anwender und der Forschung aus und stellen sich den Fragen des Publikums. Fachausstellung lädt ein zum Dialog Die Themen des Seminarprogramms werden wieder in einer begleitenden Fachausstellung anschaulich vertieft. Auf den Ständen von mehr als hundert Ausstellern laden fachkundige Experten die Seminarteilnehmer zum Dialog ein. „Diese Form des individuellen Gedankenaustausches ist bei Besuchern wie ausstellenden Unternehmen und Institutionen gleichermaßen beliebt. Die Ausstellungsflächen von 1.600 Quadratmetern im Indoor-Bereich und zusätzlichen Präsentationsmöglichkeiten für größere Exponate auf 2.500 Quadratmetern Fläche im Außengelände sind sehr gefragt. Bereits drei Monate vor dem Seminar sind 80 Prozent der Flächen belegt“, erklärt Dieter Schnittjer. Get together der Baubranche Im Anschluss an die prall gefüllten Seminartage kommen Besucher, Aussteller und Referenten auf den beliebten Abendgalas zusammen, um im entspannten Rahmen bei Tisch die Fachgespräche fortzuführen, neue Kontakte zu knüpfen und alte Kontakte lebendig zu erhalten. Nicht zuletzt sind diese Abendveranstaltungen immer auch ein willkommenes Wiedersehen der Verbandsmitglieder und eine feste Größe im Verbandsleben. Podiumsdiskussion in Top-Besetzung: Zum Seminarauftakt leuchten die Diskussionsteilnehmer das Leitthema des Seminars aus Sicht der Industrie, der Anwender und der Forschung aus. Der zweite Galaabend steht wieder ganz im Zeichen der Verleihung des VDBUM-Förderpreises. Der attraktive Preis wird 2020 auf dem Großseminar zum achten Mal in Folge feierlich verliehen. Er richtet sich in gleicher Weise an Studenten, Jungakademiker, Meisterschüler und erfahrene Praktiker mit innovativen Ideen. Die Gewinner werden ihre Arbeiten bei der Preisverleihung ausführlich vorstellen. Alle übrigen Einreichungen werden im Rahmen des Ausstellungsschwerpunktes „Forschung trifft Praxis“ repräsentativ auf Roll-Ups dargestellt. Die Neuerungen sollen darauf abzielen, die Wirtschaftlichkeit des Einsatzes von Baumaschinen und Komponenten zu steigern, Bauverfahren zu optimieren und so den Fortschritt der gesamten Branche voranzubringen. Der etablierte VDBUM-Förderpreis zeigt jedes Jahr den aktuellen Stand der Technik Eine weitere dezidierte Aktion zur Förderung des Nachwuchses ist bei dem Seminar das Patenschaftsprogramm für Studenten und Meisterschüler das sich inzwischen fest etabliert hat. Hierbei sponsern Partnerunternehmen und der VDBUM die Teilnahme von Studenten aus baurelevanten Fakultäten und Meisterschülern an der Fachtagung. Baumaschinenbegeisterte Interessenten werden von den Hochschulen benannt und durch den VDBUM an Unternehmen vermittelt, die sie in ihr Team aufnehmen, ihnen den Besuch der Fachvorträge ermöglichen und mit ihrem Unternehmen vertraut machen. Die Nachwuchskräfte haben dadurch die Möglichkeit, die maßgeblichen Unternehmen der Branche kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen für Praktika und Examensarbeiten. Den Unternehmen verhilft das Programm zu wertvollen Kontakten mit aussichtsreichen künftigen Mitarbeitern. Das Patenschaftsprogramm hat sich auf dem VDBUM-Seminar nicht nur einen anerkannten Platz erobert, sondern wurde nochmal deutlich ausgeweitet. Die Teilnehmerzahl hat sich von 30 in 2018 auf 53 Nachwuchskräfte in 2019 erhöht, was eine Steigerung von knapp 80 Prozent darstellt. Die Großveranstaltung wird einmal mehr zum Umschlagplatz für Branchen-Know-how und zum Treffpunkt der Entscheidungs- und Leistungsträger in der Welt des Bauens. Genau das macht die Attraktivität dieses einzigartigen Events aus. Weitere Informationen: VDBUM| © Fotos: VDBUM
  9. Stuhr, November 2019 - Zum jährlichen Wissens-Check-up trifft sich die Baubranche auf dem VDBUM-Seminar in Willingen. Vom 11. bis 14 Februar 2020 kommen im dortigen Sauerland Stern-Hotel die Entscheidungsträger zusammen, um sich auf den allerneuesten Stand zu bringen. Interessenten können sich, auch als Tagesgäste, über die Homepage des VDBUM anmelden. Bauforum24 Artikel (18.06.2019): VDBUM-Förderpreis 2020 Die Themen des Seminarprogramms werden in einer begleitenden Fachausstellung anschaulich vertieft. Diese Form des individuellen Gedankenaustausches ist bei Besuchern wie Ausstellern gleichermaßen beliebt. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  10. Bauforum24

    Klarx: Digitalisierung der Baubranche

    München, 17.09.2019 - Klarx – die Online-Mietplattform für Baumaschinen in Europa – hat eine Finanzierung über 12,5 Mio. € abgeschlossen, um den Mietmarkt für Baumaschinen ins digitale Zeitalter zu bringen. Angeführt wurde die Runde von der B&C Innovation Investments GmbH (BCII), die in innovative Wachstumsunternehmen mit technologischem Hintergrund investiert, die für die Industrie und somit für die „Old Economy“ relevant sind. Auch Bestandsinvestor Target Global beteiligt sich an der Finanzierungsrunde. Vincent Koch, Florian Handschuh, Matthias Handschuh Klarx ist eine vertikal integrierte Plattform für den Vermietmarkt von Baumaschinen, der allein in Europa ein jährliches Volumen von 25 Mrd. € umfasst. Das Unternehmen soll Technologieführer für die Beschaffung von Maschinen am Bau sein. Seit der Gründung im Herbst 2015 hat das Startup bereits über 50.000 Mietanfragen verarbeitet und tausende Kunden beliefert, zu denen auch Größen wie Strabag, Max Bögl oder die Deutsche Bahn gehören sollen. klarx soll mit einem flächendeckenden Partnernetzwerk arbeiten, das weit über 250.000 Maschinen deutschland- und österreichweit für die Miete verfügbar macht. Der Kunde kann mit wenigen Klicks die gesuchte Maschine finden und auch deren Logistik und Versicherung über klarx buchen. Dadurch haben Unternehmen, die kurzfristig und überregional Maschinen benötigen, enorme zeitliche und finanzielle Einsparungen im Einkauf. “Wir werden mit der zusätzlichen Finanzierung unser starkes Wachstum international weiter beschleunigen und die Beschaffung am Bau durch unsere Technologieplattform nachhaltig verändern”, so Mitgründer und Geschäftsführer Florian Handschuh. Konkret wird die künftige Entwicklung von klarx nicht nur den Mietvorgang von Maschinen umfassen, sondern ein digitales Dispositionstool für Vermieter und Bauunternehmen bereitstellen. Damit leistet das Unternehmen aus München einen Beitrag in die Zukunftsfähigkeit der Baubranche. Dies gilt nach der abgeschlossenen Finanzierung nicht nur für den deutschsprachigen Raum, sondern für ganz Europa. „Das österreichisch-deutsche Gründer- und Management-Team und die bisherigen Geschäftserfolge von klarx haben uns überzeugt. Nun ist die richtige Zeit für den weiteren Ausbau der Geschäftsfelder in Österreich und Deutschland und für die Expansion in weitere Länder. Die B&C-Gruppe steht klarx auf diesem Weg als Investor, aber auch mit Experten aus der Industrie- und Bauwirtschaft beratend zur Seite“, erklärt Thomas Zimpfer, Geschäftsführer der BCII. „Wir freuen uns sehr, klarx bei seiner Mission - die Digitalisierung der Bauindustrie - weiter zu unterstützen. Das Unternehmen treibt die Transformationsprozesses in der Branche voran und wird für Kunden und Lieferanten zunehmend zu einem zentralen Bestandteil der Wertschöpfungskette“, sagt Ben Kaminski, Partner bei Target Global und Head of Mobility 2.0 Fund Weitere Informationen: Klarx | © Fotos: Klarx
  11. München, 17.09.2019 - Klarx – die Online-Mietplattform für Baumaschinen in Europa – hat eine Finanzierung über 12,5 Mio. € abgeschlossen, um den Mietmarkt für Baumaschinen ins digitale Zeitalter zu bringen. Angeführt wurde die Runde von der B&C Innovation Investments GmbH (BCII), die in innovative Wachstumsunternehmen mit technologischem Hintergrund investiert, die für die Industrie und somit für die „Old Economy“ relevant sind. Auch Bestandsinvestor Target Global beteiligt sich an der Finanzierungsrunde. Vincent Koch, Florian Handschuh, Matthias Handschuh Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  12. Bauforum24

    Holographie-Technologie

    Jetzt wird es total abgefahren! Bagger Steuerung mit der Hololens Brille. Was kann das Augmented Reality System auf der Baustelle? ► Bauforum24 TV Youtube Kanal
  13. Bauforum24

    Holographie-Technologie

    Jetzt wird es total abgefahren! Bagger Steuerung mit der Hololens Brille. Was kann das Augmented Reality System auf der Baustelle? ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zur kompletten Video
  14. Bauforum24

    bauma - Branchenbarometer

    München, 28.01.2019 - Rund zwei Monate vor dem Start der Weltleitmesse bauma am 8. April 2019, präsentiert die Messe München exklusive Studienergebnisse für die Baumaschinenbranche. Wichtige Erkenntnisse des „bauma-Branchenbarometers“: Die Stimmung für Investitionen ist weltweit überwiegend positiv, Fachkräftemangel ist die Herausforderung Nummer eins, der Megatrend Digitalisierung bestimmt die Zukunft – steckt aber noch in den Kinderschuhen. Messe-Chef Dittrich: Digitale Lösungen für Wettbewerbsvorteil nutzen. Bauforum24 Artikel (12.04.2018): bauma 2019 bekommt mehr Fläche bauma | Messe München Die Investitionsbereitschaft der Baumaschinenindustrie liegt global auf einem sehr hohen Niveau und wird in den kommenden Jahren auch weiterhin vorsichtig optimistisch gesehen. Das hat das „bauma-Branchenbarometer“ ergeben, eine repräsentative Studie, bei der rund 10.000 Branchenkenner über zwei Monate hinweg befragt wurden (Juni/August 2018). So planen 44 Prozent der Befragten in Zukunft ein steigendes Investitionsvolumen für ihr Unternehmen. Im Regionen-/Ländervergleich sind vor allem Afrika (68 Prozent) und Asien (67 Prozent) optimistisch was die Investitionsentwicklung angeht. Für Europa liegt der Wert bei 42 Prozent. Deutschland ist mit 39 Prozent ein wenig skeptischer. „Im bauma-Jahr 2019 geht es der Branche hervorragend. Das Gros der Befragten geht davon aus, dass die Investitionen auch weiterhin auf einem hohen Niveau bleiben. Das verdeutlicht die positive Stimmung für die wirtschaftliche Entwicklung der Baumaschinenindustrie. Es zeigt aber auch, dass eine überdurchschnittliche Investitionsbereitschaft notwendig ist, um dauerhaft wettbewerbsfähig zu bleiben“, bewertet Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München, das investitionsfreudige Klima. Große Herausforderung: Fachkräftemangel Mehr als die Hälfte der Befragten sehen im Fachkräftemangel die größte Herausforderung für die Branche (58 Prozent). Dieser ist vor allem für die klassischen Industrieländer ein großes Problem, weniger für bevölkerungsreiche Länder wie China und Indien. Daneben zählen auch der zunehmende Wettbewerbs- und Preisdruck (31 Prozent), die Verschärfung von Umweltgesetzen und -auflagen (24 Prozent) sowie die Digitalisierung von Geschäftsprozessen (19 Prozent) zu den zentralen Herausforderungen. Wichtige Forschungsfelder: Elektromobilität und Digitalisierung Die Digitalisierung hält auch in der Baumaschinenbranche immer stärker Einzug, steckt aber noch in den Kinderschuhen: Nur 4 Prozent sehen sich in puncto Digitalisierung führend. Zwar hat über die Hälfte der Befragten Teile des Unternehmens bereits digitalisiert (28 Prozent) oder zumindest damit begonnen (25 Prozent). 22 Prozent warten allerdings noch ab, 20 Prozent sehen aktuell überhaupt keinen Handlungsbedarf. Allerdings sind die wichtigsten Forschungsfelder der Branche neben der Elektromobilität die digitalen Themen – von der digitalen Vernetzung innerhalb und außerhalb der Produktion über BIM bis hin zum Internet of Things. Digitale Lösungen auf der bauma 2019 Besucher der bauma 2019 werden sehen: Schon heute können Baumaschinen mit vielfältigen Sensoren und Kommunikationsschnittstellen ausgestattet werden. Mit den erfassten Daten lassen sich zum Beispiel Arbeitsleistung, Verbrauch und Standort kontrollieren, vorausschauende Wartungsintervalle definieren oder Betriebskosten ermitteln. Ganze Fahrzeugflotten können per Telematik gemanaged werden. Außerdem helfen digitale Tools Arbeitsabläufe zu automatisieren, was nicht zuletzt vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels immer relevanter wird. Mehr Digitalisierung wagen! „Viele Unternehmen der Bauindustrie haben die Relevanz der Digitalisierung bereits erkannt, investieren aber noch mit Vorsicht. Aus Messesicht lautet mein Appell: Mehr Digitalisierung wagen! Um zukunftsfähig zu bleiben, müssen wir moderne digitale Prozesse und Systeme nachhaltig in unseren Veranstaltungen und in der Organisation verankern. Ich denke da geht es den Unternehmen der Baumaschinenindustrie nicht anders“, sagt Messe-Chef Dittrich. Auf der bauma 2019 werden die digitale Baustelle und Baumaschinen mit Hilfe von Virtual- und Augmented Reality live erlebbar gemacht. TrustedTargeting bietet Ausstellern zudem die Möglichkeit, bereits vor der Messe ihre Zielgruppe online anzusprechen, um so potentielle Neukunden zu erreichen und sie an den Messestand einzuladen. Weitere Informationen: bauma 2019 | Messe München | © Fotos: bauma
  15. München, 28.01.2019 - Rund zwei Monate vor dem Start der Weltleitmesse bauma am 8. April 2019, präsentiert die Messe München exklusive Studienergebnisse für die Baumaschinenbranche. Wichtige Erkenntnisse des „bauma-Branchenbarometers“: Die Stimmung für Investitionen ist weltweit überwiegend positiv, Fachkräftemangel ist die Herausforderung Nummer eins, der Megatrend Digitalisierung bestimmt die Zukunft – steckt aber noch in den Kinderschuhen. Messe-Chef Dittrich: Digitale Lösungen für Wettbewerbsvorteil nutzen. Bauforum24 Artikel (12.04.2018): bauma 2019 bekommt mehr Fläche bauma | Messe München Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  16. Bauforum24

    Rohstoffabbau digitalisieren

    Garching bei München, Februar 2018 - Mithilfe von Drohnendaten, Software und Flottenmanagement unproduktiven Leerlauf aufspüren. Bauforum24 TV Video (Datum): JP und die 3D-Drohne im Steinbruch - Zeppelin New Technologies Leerlaufzeiten und GPS-Bewegung lassen sich in einer einzigen Ansicht visualisieren Bislang konnten sich Betreiber von Cat Radladern, Kettenbaggern, Muldenkippern oder Dumpern häufig nur auf ihre Intuition verlassen, wenn es sich um den nicht produktiv bedingten Leerlauf handelte, sprich Leerlaufintervalle größer zehn Minuten sind, meint Bernhard Tabert, bei Zeppelin verantwortlich für das Flottenmanagement. Ihm zufolge wird der digitale Steinbruch der Zukunft Drohnenbefliegungen, GPS-Bewegungen und Leerlaufzeiten der Maschinen in einer einzigen Kartenansicht vereinen. Wer die Orte und Zeitpunkte für abnormale Leerlaufereignisse kennt, kann die Ursachen konsequent abstellen und so die Betriebskosten nachhaltig senken. Der nicht produktive beziehungsweise abnormale Leerlauf wirkt sich sofort auf die Kraftstoff- und zusätzlichen Servicekosten sowie auf die Abschreibung aus. Schon heute kann man über eine web-Oberfläche seinen Steinbruch digital präsentieren und analysieren und den Abbau komfortabel und faktensicher optimieren. Bauforum24 TV Video: Digitales Flottenmanagement. JP & die 3D-Drohne im Steinbruch Die entsprechende Anzeige- und Analysesoftware für Gewinnungsbetriebe wurde von Caterpillar zusammen mit dem französischen Start-up-Unternehmen Redbird auf den Markt gebracht. Seit 2016 wird es nun unter dem Dach von Airware weiterentwickelt – ein Start-up, an dem auch Caterpillar beteiligt ist. Ausgangsbasis sind Referenzpunkte am Boden. Der Steinbruch wird dann mithilfe eines Drohnenflugs von oben fotografiert. Hierbei entstehen hunderte von Bildern. Die Redbird-Software ist kompatibel mit den am Markt gängigen Helikopter- und Flugzeug-Drohnen für die Luftbilderfassung. Redbird berechnet aus den einzelnen Luftbildern ein einziges 3D-Modell mit Orthofoto und mit einer Auflösung von drei bis vier Pixel je Zentimeter. „Die eigentliche Kunst besteht darin, die generierten 3D-Daten auf eine benutzerfreundliche Web-Oberfläche samt automatischer Analyse zu bringen. Erst das liefert dem Anwender einen Überblick von seinem Steinbruch und er kann auf der Grundlage von Datenanalysen bessere und schnellere Entscheidungen treffen“, definiert Bernhard Tabert die Vorteile. Leerlaufanzeige Wenn Betreiber von Baumaschinen wissen wollen, wie es um ihre Abbauprozesse bestellt ist, reicht ein Internetzugang, Login und Passwort für den Zugriff zu Redbird aus. Dann haben sie Zugriff auf ihre Daten. Der Steinbruch wird kartografisch und farblich in 3D dargestellt – Details können durch Reinzoomen exakt betrachtet werden. Zwischen zwei Befliegungen oder einer Befliegung und einer Planung (wie etwa einer Abbaugenehmigung) lassen sich die Abbaufortschritte darstellen und die Volumendifferenz berechnen. Einfach ist die Anwendung am Rechner. „Jeder, der eine PC-Maus bedienen kann, kann mit Redbird umgehen. Der Fokus bei Redbird richtet sich nicht an den Vermesser, sondern an den Steinbruchbetreiber. Ihm wird die tatsächliche Situation seines Steinbruchs sichtbar gemacht“, so der Bernhard Tabert, selbst studierter Vermesser. Vor allem, wer mehrere Steinbrüche betreibt, kann bequem vom Büro aus jeden einzelnen Steinbruch aus der Distanz überblicken. Im Detail lassen sich verschiedene Werte der Betriebsstätten und deren Kennzahlen betrachten, die für einen produktiven Abbau von Bedeutung sind. Haufwerke auf dem Lagerplatz, klassifiziert nach Materialart und Korngröße, liefert ein Analysebericht. Haufwerksvolumen automatisch berechnen lassen sich mit der Computermaus, mit der einfach ein Polygon um ein Haufwerk gezogen wird. „Häufig werden bislang Mengen „Pi mal Daumen“ für die monatliche Bestandsmeldung bestimmt, doch wie genau ist diese Schätzung? Und wie viel gebundenes Kapital liegt wirklich auf dem Gelände?“, führt der Zeppelin Spezialist für Flottenmanagement aus. Angezeigte Transportwege samt Steigungen Einer der größten Hebel in den Steinbrüchen ist die Qualität der Transportwege, damit die anvisierte Produktionsleistung umgesetzt werden kann. Hier bedarf es entsprechender Fahrwege, die gut in Schuss sein müssen – schließlich sollen die Transportfahrzeuge die mögliche Geschwindigkeit auch auf die Fahrbahn bringen. Anwender können beispielsweise anhand der visualisierten Transportstrecken mit Steigungen und Wegbreiten sehen, ob die jährliche Produktionsmenge eines Steinbruchs anhand der Skw-Umläufe auch realisiert werden kann. „Muss ein Betrieb zum Beispiel eine Million Tonnen Material im Jahr abbauen, so sind das 15 400 Umläufe eines Cat 775G mit 65 Tonnen Nutzlast. Die Frage die sich hieraus stellt, ist, wie viele Stunden werden für diese 15 400 Umläufe benötigt? Wie können die Transportstrecken verbessert werden, um die Umlaufzeiten zu senken?“, so Tabert. Ermittelte Haufwerke samt Volumen Die Redbird- Software erkennt Bruchkanten, Transportwege samt Wegbreiten, Quergefälle und Steigungen sowie Sohlenbreiten. Diese Informationen werden für den Anwender farblich, in Abhängigkeit von Grenzwerten, angezeigt, um schneller Abweichungen zu sehen. „Betreiber können so erkennen, ob zum Beispiel ein Skw immer im höchsten Gang fahren kann oder er aufgrund von Steigungen oder Serpentinen im Transportweg in einen niedrigen Gang schalten muss, was zu einer geringeren Geschwindigkeit führt“, so Tabert. Analysiert werden zum Beispiel auch Sicherheitsbermen und Freisteine samt ihrer Höhe als Wegbegrenzung, die das System automatisch mit Algorithmen erkennt. Betrachtet werden kann ebenso die Breite der Fahrwege, die letzten Endes entscheidet, ob der Transportverkehr zweispurig möglich ist. „Ist der Fahrweg einspurig, sind Ausweichbuchten erforderlich und es kommt bei mehreren Skw immer wieder zu Zwischenstopps und somit zu kurzfristigen Unterbrechungen, was sich negativ auf die Umlaufzeiten auswirkt“, meint der Produktmanager. 3D-Ansicht des Steinbruchs Integriert in Redbird werden auch die Cat Maschinendaten, die über die Telematikboxen Cat Product Link gesendet werden. „Und das ist das eigentliche Novum. Das kann bislang noch kein Baumaschinenhersteller in Verbindung mit der Analyse von Drohnenbefliegung bieten“, unterstreicht Tabert. Derzeit sind rund 14 000 Cat Baumaschinen mit einer Telematikbox ausgerüstet. Product Link, serienmäßig eingebaut in fast allen Cat Geräten, ist auch inzwischen für Baumaschinen und Fahrzeuge anderer Hersteller verfügbar. Darüber betrachtet werden können Betriebsstunden, GPS-Positionen sowie beschriebene Leerlaufzeiten und der Kraftstoffverbrauch. Werks- oder Produktionsleiter haben somit immer einen Überblick, wann eine Maschine wie lange im Leerlauf gestanden hat. „Hier gibt es ein unglaubliches Einsparpotenzial, das die wenigsten bislang in konkrete Zahlen fassen konnten. Wer weiß, dass zum Beispiel ein Cat Muldenkipper in einer Stunde Leerlauf mit rund 60 Euro zu Buche schlägt, was Kraftstoff, Service und Abschreibung beinhaltet? Wenn man sich eine Flotte von mehreren Cat Muldenkippern in einem Steinbruch ansieht und alle Leerlaufereignisse größer zehn Minuten herausfiltert, kommen schnell einmal 500 Stunden Leerlauf im Jahr zusammen. Das sind 30 000 Euro verlorener Ertrag für den Unternehmer“, rechnet Bernhard Tabert vor. Das müsse man sich erst mal bewusst machen. Aber noch viel wichtiger, weist er hin, sei es, auch den Fahrern zu vermitteln, wie viel Kosten sie verursachen, wenn sie einfach den Motor einer Baumaschine weiterlaufen lassen wegen der Heizung oder Klimaanlage oder weil sie eben schnell Kaffee holen. Anhand der belegbaren Daten kann aufgezeigt werden, welche Leerlaufintervalle vermieden werden können, die nicht produktionsbedingt sind. Das will Bernhard Tabert auch den Besuchern der steinexpo mit auf den Weg geben: „Drohnendaten werden in den nächsten Jahren viel zur Aufklärung beitragen und den Betrieben ein wichtiges Werkzeug sein, signifikante Kosteneinsparungen zu erzielen.“ Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen Website | © Fotos: Zeppelin
  17. Garching bei München, Februar 2018 - Mithilfe von Drohnendaten, Software und Flottenmanagement unproduktiven Leerlauf aufspüren. Bauforum24 TV Video (Datum): JP und die 3D-Drohne im Steinbruch - Zeppelin New Technologies Leerlaufzeiten und GPS-Bewegung lassen sich in einer einzigen Ansicht visualisieren Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  18. Bauforum24

    bautec 2018 - Digitale Technologien

    Eschborn, Januar 2018 - Am Mittwoch den 21. Februar 2018 zeigen Referenten aus der Baupraxis an konkreten Beispielen, wie das Arbeiten mit neuen digitalen Technologien gelingt und welche Einstiegsvarianten sich dabei anbieten. Die kostenfreie Veranstaltung findet im Marshall- Haus, im Rahmen der Baufachmesse bautec in Berlin, statt. Bauforum24 TV Video (03.03.2017): Digitalisierung für Baustelle 4.0 - Wie schreitet die Digitalisierung voran? Das RKW fördert den Baunachwuchs im Wettbewerb „Auf IT gebaut“ Zuerst digital und dann real bauen. So wird das zukünftige Bauen aussehen. Die digitale Arbeitsmethode für die Baubranche ist BIM (Building Information Modeling). Menschen, Prozesse und Technologien wirken dabei zielorientiert zusammen. Wie gelingt der Einstieg in die neuen digitalen Arbeitsmethoden? Welche Voraussetzungen müssen vorhanden sein, beziehungsweise geschaffen werden? Welche Kosten entstehen, welcher Nutzen ist zu erwarten? Referenten aus der Baupraxis geben Antworten, zeigen konkrete Beispiele aus Planungsbüros und Bauunternehmen und bieten Lösungen für die Einführung digitaler Arbeitsmethoden in die Unternehmenspraxis. Zum Abschluss der Veranstaltung werden die besten jungen Talente der Branche im Wettbewerb „Auf IT gebaut“ ausgezeichnet. Unter dem Motto „Bauwirtschaft innovativ“ werden die Preisträger und ihre Arbeiten vorgestellt. Alle Teilnehmer der Veranstaltung erhalten zusätzlich eine kostenlose Eintrittskarte zum Besuch der bautec. Weitere Informationen und die Online-Anmeldung sind unter www.rkw.link/digibau18 zu finden. Weitere Informationen: RKW Website und bautec Website| © Fotos: RKW
  19. Eschborn, Januar 2018 - Am Mittwoch den 21. Februar 2018 zeigen Referenten aus der Baupraxis an konkreten Beispielen, wie das Arbeiten mit neuen digitalen Technologien gelingt und welche Einstiegsvarianten sich dabei anbieten. Die kostenfreie Veranstaltung findet im Marshall- Haus, im Rahmen der Baufachmesse bautec in Berlin, statt. Bauforum24 TV Video (03.03.2017): Digitalisierung für Baustelle 4.0 - Wie schreitet die Digitalisierung voran? Das RKW fördert den Baunachwuchs im Wettbewerb „Auf IT gebaut“ Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  20. Bauforum24

    Building Information Modeling (BIM)

    Boppard, 16.05.2017 - Building Information Modeling (BIM) wird mithilfe der Digitalisierung und moderner Kommunikationstechnologie die Baustellenplanung, Prozesssteuerung und Abläufe auf der Baustelle verbessern und beschleunigen. Bomag treibt diese Entwicklung insbesondere mit seinem BCM net System für effizientere und schnellere Arbeitsprozesse und eine transparentere Qualitätssicherung im Straßenbau voran. Während die Digitalisierung den Straßenbau nach und nach erreicht, setzt Bomag laut eigener Aussage seit Jahren konsequent auf eine stärkere digitale Verzahnung des Einbaus und Verdichtungsprozesses. Das Potenzial der „vernetzten Baustelle“, gerade im Straßenbau, wird erst allmählich erkannt und bietet daher noch sehr viel Raum, Bauvorhaben kostengünstiger, schneller und mit mehr Qualitätssicherheit und Transparenz zu realisieren. Im Rahmen der Digitalisierung bietet Bomag bereits seit langem Systeme zur Vernetzung und Überwachung an. Zudem setzt sich der Verdichtungsspezialist für einheitliche Standards in der herstellerübergreifenden Vernetzung entlang der gesamten Wertschöpfungskette im Straßenbau ein. Die vernetzten Walzen garantieren höhere Qualität und Effizienz im Asphaltbau und können sich so noch besser an die individuellen Anforderungen der jeweiligen Baustelle anpassen Unter dem Stichwort Industrie 4.0 ist die automatisierte industrielle Produktion mit Hilfe von moderner Informationstechnologie und digital vernetzter Systeme in Deutschland bereits weit fortgeschritten - besonders in Branchen, die auf Serienfertigung setzen, wie beispielsweise der Automobil- oder Maschinenbau. Die Digitalisierung im Straßenbau steckt allerdings noch in den Kinderschuhen und birgt daher ein riesiges Potenzial, in Zukunft effizienter zu bauen. Kein Bauherr oder Straßenbauer kann sich dieser Entwicklung verschließen. Bomag hat es sich zum Ziel gesetzt, seine Kunden dabei zu unterstützen, vernetzte IT-Systeme im Straßenbauprozess zu implementieren. Die „vernetzte Baustelle“ fordert von den beteiligten Akteuren eine Offenheit für neue Entwicklungen und die Bereitschaft, in diese neuen Technologien zu investieren. Denn richtig eingesetzt können sie zu spürbaren Kostensenkungen und einer besseren Qualitätssicherung führen. Das ist keine Selbstverständlichkeit im traditionsbewussten Straßen- und Wegebau. Auch die langen Planungs- und Bauzyklen, die beispielsweise bei einem Autobahnprojekt viele Jahre betragen können, tragen dazu bei, dass neue Technologien nur relativ schwerfällig akzeptiert werden und sich entsprechend langsam durchsetzen. Die Vorteile digitalisierter Prozesse im Straßen- und Wegebau hat Bomag schon früh erkannt und eine klare digitale Strategie für die Zukunft entwickelt. Für Bomag ist die Vernetzung unterschiedlicher Baumaschinen und Bauphasen daher kein Neuland. Seit der Unternehmensgründung vor 60 Jahren hat sich Bomag als Hersteller effizienter Verdichtungsgeräte eine führende Marktposition erkämpft. Dazu beigetragen haben auch die frühe Entwicklung digitaler Systeme und ihr Markterfolg: Ein Beispiel ist das Bomag Compaction Management (BCM), das basierend auf GPS Daten eine flächendeckende Verdichtungskontrolle (FDVK) ermöglicht. Die Vernetzung von Baumaschinen steht im Fokus In der Praxis scheitert die Vernetzung von Baumaschinen jedoch häufig an den inkompatiblen Systemen der Hersteller. Der Politik fällt es an dieser Stelle schwer, sich auf Systeme festzulegen, die sich noch nicht in der Anwendung bewährt haben. Wenn Maschinen unterschiedlicher Hersteller jedoch nicht miteinander kommunizieren können, weil eine gemeinsame „Sprache“ fehlt, bedeutet das einen Nachteil für den Bauunternehmer, der sie nutzen möchte. Zukunftsorientierte Bauunternehmen vertrauen daher auf die langjährige Erfahrung von Bomag und lassen sich bei der digitalen Umsetzung auf der Baustelle beraten. Hier geht es vor allem darum, Systeme zu nutzen, die marktreif sind und in der Praxis funktionieren, wie das BCM-System, das von Bomag bereits vor 20 Jahren auf den Markt gebracht wurde. Das auf der Bauma 2013 vorgestellte weiterentwickelte BCM net kann bis zu zehn Walzen vernetzen und den Verdichtungsprozess aller beteiligten Maschinen visualisieren und dokumentieren. Das System ist bereits auf zahlreichen Straßenbauprojekten zum Einsatz gekommen und wird kontinuierlich an die Anforderungen in der Praxis angepasst. Dabei wurden auch Baumaschinen anderer Hersteller eingebunden. BCM erhöht durch die Vernetzung der Walzen sowohl die Qualität als auch die Effizienz im Asphaltbau. Für den nächsten Schritt auf dem Weg zur digitalen Baustelle arbeitet Bomag daran, das Einlesen von Planungsdaten zu ermöglichen. Straßenbau ist ein komplexer Bauprozess Im Straßenbau werden im Gegensatz zu anderen Branchen wie dem Maschinenbau keine klassischen Serienprodukte gefertigt. „Jede Baustelle ist ein Unikat, dessen Bauverfahrensschritte und beteiligte Firmen jedes Mal neu aufeinander abgestimmt werden müssen. Durch die Vernetzung aller im Bauprozess eingesetzten Maschinen und Verfahrensschritte lässt sich eine Asphaltbaustelle wesentlich effizienter und immer auf Grundlage aktueller Daten steuern. Daher ist der Wandel zu einer vernetzten, digitalisierten Baustelle in unserer Branche nur folgerichtig aber auch sehr viel komplexer als in anderen Bereichen“, erläutert Hans-Josef Kloubert, Leiter der Anwendungstechnik bei Bomag. Eine weitere Besonderheit des Straßenbaus ist der hohe Anteil von Baumaschinen, die jede für sich betrachtet einen bereits hohen Automatisierungsgrad aufweisen. Für Winfried Schramm, Anwendungsingenieur bei Bomag, schließen sich die Effizienzsteigerung der Baumaschinen und die Qualitätssicherung durch den Einsatz digitaler Technologien nicht aus. „Im Gegenteil, wenn man die Möglichkeiten der Digitalisierung richtig nutzt, führen diese zu einer höheren Gesamtleistung der Baustelle“, ist sich der langjährige Bomag Mitarbeiter sicher. Dies ermöglicht auch die von der Straßenbauverwaltung geforderten kürzeren Bauzeiten und Kosteneinsparungen bei den Baufirmen. Straßenbau mit BIM In den kommenden Jahren wird bei den großen Infrastrukturprojekten eine ganzheitliche Abbildung des komplexen Bauprozesses in einem digitalen Baustellenmodell immer mehr in den Vordergrund rücken. Dahinter steht die Absicht, alle am Straßenbauprojekt beteiligten Akteure einzubinden und mit Hilfe moderner Informationstechnologie die Planungs- und Verfahrensschritte sowie die Qualitätskontrolle digital zu vernetzen. Die treibenden Kräfte sind vor allem die Baumaschinenhersteller, die Anbieter von Positionierungssystemen und ÖPP-Infrastrukturprojekte selbst, die unter einem besonderen Kosten-, Zeit- und Qualitätsdruck stehen. Bei diesen Großmaßnahmen werden bereits einzelne digitale Elemente wie Positionierungs- und 3-D Steuerungssysteme, Mess- und Vernetzungssysteme auf Baumaschinen eingesetzt. Ziel ist es, die verschiedenen Insellösungen in ein ganzheitliches System zu integrieren. Die Nachfrage wird steigen, weil die Baufirmen die Vorteile durch wesentlich effizientere Bauprozesssteuerung, Bauzeitverkürzung und Kosteneinsparungen erkennen und weil der Bund ab 2020 bereits die ersten Projekte auf Basis eines digitalen Baustellenmodells planen, ausschreiben und bauen will. Das heißt Building Information Modeling (BIM) wird dann auch für den Straßenbau Realität werden. BIM wird dem Bauunternehmer, der ein Straßenbauprojekt zu bearbeiten hat, eine wesentlich bessere Prozesssteuerung ermöglichen, da alle Informationen über den Maschineneinsatz, Baustellenablauf, Materialzufluss und die Ausführungsqualität in Echtzeit vorliegen. Ein Soll – Ist Abgleich des Bauprozesses ist ständig aktualisiert verfügbar und auf Veränderungen kann sofort reagiert werden. Dank GPS Daten ist mit BCM net eine flächendeckende Verdichtungskontrolle möglich. Es vernetzt bis zu zehn Walzen und visualisiert den Verdichtungsprozess Digitalisierung: kein Trend, sondern Realität Nach Meinung der beiden Experten von Bomag gewinnt die Digitalisierung im Straßenbau ohne Zweifel an Fahrt. In jedem Fall ist die Zielrichtung für Bomag klar: Zukünftige Investitionen und Innovationen müssen Systeme ermöglichen, die den Markt nicht beschränken, sondern ihn durchdringen. Bomag steht diesen Entwicklungen offen gegenüber. Im Fokus muss dabei immer der Wettbewerbsvorteil für den Kunden und die Qualitätssicherung im Straßenbau stehen. Mit dem Bomag Compaction Management und BCM net bietet das Unternehmen seinen Kunden ein praxiserprobtes System für die Zukunft. Weitere Informationen: Bomag GmbH | © Fotos: Bomag GmbH