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  1. Bauforum24

    SBM Remax 200

    Willich-Anrath, Dezember 2019 - Die Ansprüche in der Branche des Abbruchs und des Bauschuttrecyclings ändern sich stetig. Und um diesen dauerhaft gerecht zu werden müssen die Hersteller und Händler auch ihr Portfolio aktuell halten. Hierzu kam die SBM Mineral Processing GmbH Ende des Jahres 2017 auf ihre Händler zu und trat mit diesen in Austausch. Schnell stellte sich heraus, dass der Trend im mobilen Bauschuttrecycling sich von großen, schweren Prallbrechen hin zu kompakten, leicht transportablen Maschinen wandelt. Durch immer lang andauernde Genehmigungsverfahren für Schwertransporte und die damit verbunden Kosten, wird es immer schwieriger schnell agieren zu können und auch kleine Baustellen zu bedienen. Und genau in diese Kerbe schlägt die SBM REMAX 200. Bauforum24 Artikel (12.03.2019): SBM Prallbrecher Remax 200 Die REMAX 200 Premiere auf der BAUMA 2019 Dort wurde die Neuentwicklung aus dem Hause SBM vorgestellt. Die Anlage besticht nicht nur durch ihr Design, sondern auch durch ihren Aufbau, Antriebskonzept und Transportabmessungen. „Die REMAX 200 erfüllt alle Erwartungen, die wir in sie gesetzt haben.“ so Sven Brookshaw, Geschäftsführer und Gesellschafter der Moerschen Mobilen Aufbereitung GmbH. „Der Kunde muss keine Kompromisse mehr eingehen. Alle Features die unsere Kunden an ihren großen Prallbrechern schätzen, finden Sie nun in der Kompaktklasse wieder und auch noch einiges mehr.“ So musste zum Beispiel bei bisherigen Kompaktbrechern in der 20 Tonnen-Klasse ein Kompromiss gefunden werden, was die Anordnung des Motors angeht. Meist wurde dieser unter der Aufgabeeinheit angeordnet und war somit Staub und Schmutz ausgeliefert. Dieses Manko wurde von der SBM Mineral Processing GmbH ausgemerzt und der Motor wurde wie bei seinen größeren Geschwistern oben, hinter der Brechkammer angeordnet. Und auch mit dieser Positionierung müssen laut Hersteller keine Einbußen in Punkto Zugänglichkeit gemacht werden. Ganz im Gegenteil, die Anlage trumpft mit ihrenWartungsluken und der Wartungsfreundlichkeit, durch ihre zentrierten Schmierpunkte und elektrischen Antriebe. Hydraulik wird nur noch für Hubfunktionen und den Fahrantrieb benötigt. Alle Bänder und selbst der Rotor werden elektrisch angetrieben. Dies sind jedoch nur einige Beispiele, warum die Brechanlage auf großen Anklang bei ihrer Premiere stieß. Kunden überzeugt und hungrig auf Einsatz „Für mich war die SBM REMAX 200, die einzige Anlage die mich angesprochen hat.“ Wie Heinz Albers von der Albers Transport GmbH berichtet. „Wir haben einen kleinen Platz und bedienen nicht nur unsere eigenen Baustellen, sondern wollen auch unseren Kunden schnell und professionell helfen.“ Der Familienbetrieb aus Ahaus ist im Fuhrbetrieb und Tiefbau tätig. Hier fällt immer wieder Bauschutt an, welcher an vielen Baustellen vor Ort aufbereitet und wieder verarbeitet werden kann. Hierzu war Herr Albers auf der Suche nach einer Kompaktbrechanlage, welcher er auch mit Nachsiebeinheit und Überkornrückführung noch selbst und Rahmen seiner Dauerausnahmegenehmigung schnell und flexibel transportieren und einsetzen kann. Schnell war klar, dass die Moerschen Mobile Aufbereitung GmbH ihre erste REMAX 200 zur Vorführung nach Ahaus bringen muss. Reibungslose Vorführung und Erfüllung aller Erwartungen Anfang Juli 2019 ging es dann in die Vorführung der Kombianlage. Nach ausführlicher Einweisung durch die Monteure der Moerschen Mobile Aufbereitung GmbH ging die Anlage in Betrieb. Heinz Albers selbst ließ es sich nicht nehmen die Anlage zu beschicken und auf Herz und Nieren zu testen. Im gemischten Bauschutt mit teils starkarmierten Beton konnte die Anlage mit ihrer Leistung und ihrer hohen Fremdkörperverträglichkeit überzeugen. Mit einer durchschnittlichen Leistung von ca. 130 t/h wurde der Brecher schnell Herr der Lage auf der Baustelle. Ebenfalls bestach die Anlage durch ihre schnellen Rüstzeiten und die intuitive Bedienung. „Schnell verfahren, zügig aufgebaut und im Handumdrehen fertig mit der Arbeit. Das sind die Erwartungen die ich an die SBM REMAX 200 hatte und ich wurde nicht enttäuscht.“ berichtet Heinz Albers. Weitere Informationen: Moerschen Mobile Aufbereitung GmbH | © Fotos: Moerschen
  2. Bauforum24

    SBM Remax 200

    Willich-Anrath, Dezember 2019 - Die Ansprüche in der Branche des Abbruchs und des Bauschuttrecyclings ändern sich stetig. Und um diesen dauerhaft gerecht zu werden müssen die Hersteller und Händler auch ihr Portfolio aktuell halten. Hierzu kam die SBM Mineral Processing GmbH Ende des Jahres 2017 auf ihre Händler zu und trat mit diesen in Austausch. Schnell stellte sich heraus, dass der Trend im mobilen Bauschuttrecycling sich von großen, schweren Prallbrechen hin zu kompakten, leicht transportablen Maschinen wandelt. Durch immer lang andauernde Genehmigungsverfahren für Schwertransporte und die damit verbunden Kosten, wird es immer schwieriger schnell agieren zu können und auch kleine Baustellen zu bedienen. Und genau in diese Kerbe schlägt die SBM REMAX 200. Die REMAX 200 Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  3. Bauforum24

    Wacker Neuson OnSite Box

    München, November 2019 - Mit der Wacker Neuson OnSite Box ist laut Hersteller auf Baustellen noch flexibleres und wirtschaftlicheres Arbeiten möglich: Der mobile Container ist mit verschiedenen Baumaschinen und -geräten ausgestattet. Kunden erhalten mit Hilfe eines Chips Zugang, können Maschinen mieten, aus der Box entnehmen und nach Gebrauch zurückbringen – und zahlen nur für die tatsächliche Mietdauer. In Zukunft sind der Zugang zur OnSite Box und der Mietvorgang über eine App möglich. Die OnSite Box ist aktuell bereits im Einsatz und liefert erste Erfahrungen aus der Praxis. Bauforum24 Artikel (24.10.2019): Wacker Neuson „Dual View“ Dumper OnSite Box in Betrieb Digitale Lösungen, die Kunden den Arbeitsalltag erleichtern, heißen bei Wacker Neuson „Smart Customer Solutions“. Sie tragen dazu dabei, die Produktivität auf der Baustelle zu steigern. Zu diesen „Smart Customer Solutions“ gehört auch die Wacker Neuson OnSite Box. Innovative Mietlösung: flexibel, einfach, kostensparend Die Wacker Neuson OnSite Box, die mit verschiedenen Mietmaschinen bestückt werden kann, steigert die kurzfristige Verfügbarkeit von Maschinen und Baugeräten auf der Baustelle. Denn Kunden können sie einfach und flexibel anmieten, die Box vor Ort öffnen und die entsprechende Maschine herausnehmen. Dabei gilt das Prinzip „Pay-per-use“, das heißt, der Kunde zahlt nur für die tatsächliche Zeit, in der das Produkt auch genutzt wurde. Bauunternehmern bietet die OnSite Box eine zusätzliche Sicherheit bei Ausfällen oder wenn kurzfristig zusätzliches Equipment zur Überbrückung von Auftragsspitzen benötigt wird. Außerdem ergeben sich durch den flexiblen Standort der OnSite Box Kosten- und Zeitvorteile: Die Wacker Neuson OnSite Box kann beispielsweise direkt auf der Großbaustelle oder in urbanen Gegenden aufgestellt werden. Dadurch entfallen sowohl der Zeit- als auch der Kostenaufwand für das Transportieren der Produkte zur Baustelle. „Mit der OnSite Box bieten wir unseren Kunden dank der verkürzten Anfahrtswege eine ideale Ergänzung zu bestehenden Wacker Neuson Niederlassungen“, erklärt Axel Fischer, Geschäftsführer Wacker Neuson Deutschland. „Dadurch können wir in Metropolregionen unser Niederlassungsnetz noch weiter verstärken.“ Eine Box als zusätzlicher Service für Kunden Das Konzept ist vergleichbar mit Packstationen oder Car Sharing-Modellen und ist als zusätzliches Angebot zum bestehenden Netzwerk an eigenen Vertriebsstandorten und Partnern konzipiert, beispielsweise für Regionen, in denen es noch keine Wacker Neuson Niederlassung und keinen Händler gibt. Für die in der OnSite Box enthaltenen Maschinen übernehmen die Wacker Neuson Niederlassungen in der Nähe die anfallenden Service- und Wartungsarbeiten. Die OnSite Box kann je nach Baustelle und Bedarf mit verschiedensten Produkten ausgestattet werden. Als Wacker Neuson OnSite Box „zero emission inside“, die mit elektrischen Produkten bestückt ist, ist der Container mit den entsprechenden Akkus sowie Ladegeräten ausgestattet. Dadurch wird sichergestellt, dass die Maschinen und Geräte jederzeit einsatzbereit sind. Verstärkung in Stuttgart: OnSite Box in Betrieb Erste Einsätze der OnSite Box in der Praxis liefern aktuell wertvolles Feedback und tragen dazu bei, die Mietlösung marktreif zu machen. Beispielsweise wird derzeit in Stuttgart eine Wacker Neuson OnSite Box genutzt. Dank der flexiblen Bestückung des Containers stehen in der OnSite Box in Stuttgart genau die Produkte zur Miete bereit, die für die dortigen Einsätze sinnvoll sind. Weitere Informationen: Wacker Neuson SE | © Fotos: Wacker Neuson
  4. München, November 2019 - Mit der Wacker Neuson OnSite Box ist laut Hersteller auf Baustellen noch flexibleres und wirtschaftlicheres Arbeiten möglich: Der mobile Container ist mit verschiedenen Baumaschinen und -geräten ausgestattet. Kunden erhalten mit Hilfe eines Chips Zugang, können Maschinen mieten, aus der Box entnehmen und nach Gebrauch zurückbringen – und zahlen nur für die tatsächliche Mietdauer. In Zukunft sind der Zugang zur OnSite Box und der Mietvorgang über eine App möglich. Die OnSite Box ist aktuell bereits im Einsatz und liefert erste Erfahrungen aus der Praxis. OnSite Box in Betrieb Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  5. Bauforum24

    Optimas-Maschinen näher am Kunden

    Saterland/Ramsloh, November 2019 - Die Optimas-Technologie zum Thema Straßen- und Pflasterbausysteme wird nun auch im Süden präsentiert – Musterbaustelle und Schulungen mit allen Optimas-Maschinen im Coreum-Baumaschinenzentrum bei Frankfurt. Bauforum24 Artikel (29.10.2019): Optimas Finliner Materialverteilschaufel Die Optimas-Maschinenflotte ist auf einer Musterbaustelle im Coreum bei Frankfurt am Main zu testen. Optimas zeigt seine Technologie für Straßen- und Pflasterbau im Coreum in Stockstadt nahe Frankfurt am Main. Mit Firmensitz in Saterland-Ramsloh in Friesland, schafft er auf diesem Gebiet somit auch die räumliche Nähe zur Mitte und zum Süden Deutschlands. Die Interessenten und Kunden können mit überschaubaren Anfahrtswegen die zukunftsorientierte Optimas-Technologie auf einer Musterbaustelle in natura kennenlernen. Coreum, die Baumaschinenwelt, bildet als Zentrum für Baumaschinen, Forum für Technologie und Innovation sowie Weiterbildungszentrum eine Basis, auf der Optimas ganzjährig seine komplette Produktreihe zeigt. Und man kann die Technologien auch selbst testen und erproben. Noch interessanter ist, dass man auf der Musterbaustelle auch eigene Bauabläufe entwickeln oder überprüfen kann. Das gilt für Pflastermaschinen, Vakuumgeräte und auch Planiertechnologie. Darüber hinaus bietet Optimas Schulungen für die einzelnen Maschinen oder Maschinengruppen an. Zu diesem Zweck muss man also nicht mehr nach Ramsloh in das firmeneigene Trainingszentrum von Optimas reisen. Die zentrale Lage des Baumaschinenzentrums macht die Teilnahme an den Schulungen deutlich einfacher. Mit diesem Schritt ins Coreum macht Optimas auch einen großen Schritt auf die mittel- und süddeutschen Interessierten für die Optimas-Spitzentechnologie auf dem Gebiet der Straßen- und Pflasterbausysteme zu. Weitere Informationen: Optimas Website | © Fotos: Optimas
  6. Saterland/Ramsloh, November 2019 - Die Optimas-Technologie zum Thema Straßen- und Pflasterbausysteme wird nun auch im Süden präsentiert – Musterbaustelle und Schulungen mit allen Optimas-Maschinen im Coreum-Baumaschinenzentrum bei Frankfurt. Die Optimas-Maschinenflotte ist auf einer Musterbaustelle im Coreum bei Frankfurt am Main zu testen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  7. Bauforum24

    100 CASE Maschinen im Einsatz

    Turin, 15.11.2019 - Seit dem 27. Juli kommen über 100 CASE Raupenbagger und Radlader aus der Flotte der italienischen Firma Vitali Spa im Rahmen der Renovierungsarbeiten am Mailänder Flughafens Linate zum Einsatz. Mit den Maschinen wird die 2,5 km lange Start- und Landebahn von Linate modernisiert, so dass der Flughafen in den kommenden Jahren eine deutlich größere Anzahl an Passagieren abfertigen kann. Bauforum24 Artikel (30.07.2019): CASE sponsert Team Schwabentruck Umbau der Start- und Landebahn am Flughafen Mailand-Linate Das Unternehmen Vitali Spa ist neben dem Flughafen ansässig und auf große Infrastrukturprojekte spezialisiert. Daher verfügt man bei Vitali Spa über besondere Erfahrung bei der Modernisierung von Flughäfen sowie im Straßenbau und ist daher der Ansprechpartner für die Renovierung der Start- und Landebahn. Im Rahmen der Modernisierungen wurde die gesamte Start- und Landebahn komplett neu angelegt. Dabei wird die vorhandene Stahlbetonoberfläche aufgebrochen. Eine Aufgabe, bei der die CASE Bagger ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen mussten: „Der Abriss der alten Start- und Landebahn in relativ kurzer Zeit erfordert einen gezielten Krafteinsatz. Die eingesetzten CASE Bagger haben diese Aufgabe ohne Unterbrechungen erledigt und so dazu beigetragen, dass dieses Großprojekt pünktlich und unter Einhaltung der Budgetvorgaben durchgeführt werden konnte.“, so Luca Vitali, Eigentümer von Vitali Spa. „Beim Verlegen der neuen Asphaltdecke werden rund 3.000 Tonnen in nur 24 Stunden ausgebracht. Diese Aufgabe konnten wir durch die Kombination aus der Wendigkeit und Kraft, die unsere CASE Bagger und Radlader bieten, mit Bravour meistern.“ Um den engen Zeitplan des Projekts einzuhalten, musste unter hohem Zeitdruck gearbeitet werden, was bedeutet, dass sämtliche Maschinen fast 24 Stunden am Tag im Einsatz waren. Zuverlässigkeit ist daher unerlässlich, wie Vitali erklärt: „Unsere Maschinen müssen immer einsatzbereit sein. Faktoren wie Belastbarkeit und Wartungsfreundlichkeit spielen daher für uns eine ausschlaggebende Rolle. Die CASE Raupenbagger und Radlader werden nicht nur wegen ihrer Leistung, sondern auch wegen ihrer Zuverlässigkeit und ihres geringen Kraftstoffverbrauchs geschätzt. Auch die Beurteilung der der Maschinen durch unsere Fahrer ist für uns von entscheidender Bedeutung. Nach einer Erprobung unter Arbeitsbedingungen, die man getrost als anspruchsvoll bezeichnen kann, haben alle Fahrer den hohen Bedienkomfort gelobt, den die CASE Maschinen bieten.“ Der bei den Abbrucharbeiten anfallende Schutt wird aufbereitet, recycelt und später als Fundament für die neue Landebahn verwendet. Insgesamt werden dafür 63.000 Kubikmeter Material benötigt, die zurzeit mit einer Geschwindigkeit von 3.000 Kubikmetern pro Tag recycelt werden. „Wir alle sind hocherfreut, dass CASE Maschinen bei einem derartig anspruchsvollen Bauprojekt in dieser Größenordnung eingesetzt werden.“, kommentiert Nicola D'Arpino, Stellvertretender Leiter Vertrieb und Marketing, CASE Construction Equipment Europe. „Sie spielen eine Schlüsselrolle bei den Renovierungsarbeiten, die das Angebot des Mailänder Flughafens deutlich verbessern werden. Und es ist schön, ein so positives Feedback von den Fahrern zu erhalten. Weitere Informationen: CASE CE | © Fotos: CASE CE
  8. Turin, 15.11.2019 - Seit dem 27. Juli kommen über 100 CASE Raupenbagger und Radlader aus der Flotte der italienischen Firma Vitali Spa im Rahmen der Renovierungsarbeiten am Mailänder Flughafens Linate zum Einsatz. Mit den Maschinen wird die 2,5 km lange Start- und Landebahn von Linate modernisiert, so dass der Flughafen in den kommenden Jahren eine deutlich größere Anzahl an Passagieren abfertigen kann. Umbau der Start- und Landebahn am Flughafen Mailand-Linate Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  9. Tessenderlo, 14.11.2019 - Heute wurde anlässlich der jährlichen Construction Equipment Händlerkonferenz in der Europazentrale vom HCEE Managementteam ein brandneuer Look für die Maschinen der A-Serie präsentiert. Die neuen Farben werden ab sofort an folgenden Maschinen gebaut: alle Bagger der A-Serie Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  10. Bauforum24

    Hyundai präsentiert neuen Look

    Tessenderlo, 14.11.2019 - Heute wurde anlässlich der jährlichen Construction Equipment Händlerkonferenz in der Europazentrale vom HCEE Managementteam ein brandneuer Look für die Maschinen der A-Serie präsentiert. Bauforum24 Artikel (08.11.2019): 15 Jahre Hyundai-Baumaschinen Die neuen Farben werden ab sofort an folgenden Maschinen gebaut: alle Bagger der A-Serie Die neuen Stufe-V-konformen Maschinen der A-Serie, Radlader und Bagger, werden in einer „frischen“ neuen Farbkombination erscheinen - das traditionelle Gelb von Ausleger und Löffelstiel wird einem modernen grau-grünen Ton weichen, der mit der aktuellen Farbe des Unterwagens identisch ist. Die neuen Farben werden ab sofort an folgenden Maschinen gebaut: alle Radlader der A-Serie Bereit, die Marke Hyundai Construction Equipment weiter zu stärken Anhand der neuen Lackierung für die Marke HCEE werden Kunden Maschinen der A-Serie problemlos erkennen können. Nach Angaben von HCEE wird die Änderung der aktuellen Farbgebung für die A-Serie wesentliche Bedeutung für die Marke haben. 1. Die neue Aufmachung soll das Markenimage stärken. Hyundai ist der Überzeugung, dass die neue grau-grüne Farbe von Ausleger und Löffelstiel der A-Serie einen höheren Wiedererkennungswert verschafft und die Maschinen von Konkurrenzmarken unterscheidet, da Hyundai die Präsenz auf dem europäischen Markt ausbaut. 2. Die Farbe des „HYUNDAI“ Logos auf dem Ausleger wird ebenfalls geändert (weiß und fett), was der Verbesserung der Sichtbarkeit der Marke und des Erkennens der Maschine dienen soll. Auch durch diese Änderung soll ein Bagger oder Radlader der A-Serie im Einsatz stärker auffallen. 3. Verbesserung der Markenqualität. Der neue dunkle Farbton von Löffelstiel und Ausleger soll auch bewirken, dass die natürliche Verfärbung durch Öl, Schmutz und Fett weniger sichtbar wird. Auch in ästhetischer Hinsicht laut Hersteller ein wesentlicher Fortschritt! Weitere Informationen: Hyundai Construction Equipment Europe | © Fotos: Hyundai
  11. Bauforum24

    Caterpillar auf Doppelmesse

    München, September 2019 - Baustoffe aus Recyclingmaterial war eines der Schwerpunktthemen der Doppelmesse Tiefbau live und Recycling aktiv, die vom 5. bis 7. September in Karlsruhe stattfand. Das zeigte sich nicht nur auf dem Freigelände, sondern prägte auch die Eröffnungsveranstaltung am Donnerstagmorgen. Täglich fanden etwa 10 Stunden Life-Demonstrationen während der Messe statt, wie Britta Wirtz, die Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe, in ihrer Begrüßung zur Eröffnung der Messe betonte. Mit eindrucksvollen Zahlen, wie 1.500 Maschinen, Anlagen und Geräten, die auf der Messe ausgestellt waren, belegte sie, dass die Messe allmählich aus den Kinderschuhen herausgewachsen und „erwachsen geworden ist“. Auch die Anzahl an internationalen Ausstellern sei gestiegen, mittlerweile auf 20 %. Die geräumigen Musterbaustellen, die jeweils an den äußeren Enden sowie in der Mitte des Freigeländes lagen, boten den Messebesuchern einen realen Einblick in die Arbeit beim Kanal- und Straßenbau, bei der Verarbeitung von Schrott und Metall und der Weiterverarbeitung von Holz und Biomasse. Auf allen vier Geländen waren Baumaschinen von Caterpillar im Einsatz. Bauforum24 Artikel (09.07.2019): Quartett Kompaktklasse Zum symbolischen Start der Messe trennte ein Cat-Bagger eine Kette. V.l.n.re.: Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe, Naemi Denz, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des VDMA e.V., Eric Rehbock, Hauptgeschäftsführer bvse e. V., Andreas Hollatz, Abteilungsleiter Straßenverkehr und Straßeninfrastruktur im Verkehrsministerium Baden-Württemberg, Philipp P. Gross, Geschäftsführer Peter Gross Bau Holding GmbH, Ministerialrat Martin Kneisel | Leiter Referat 25 „Kommunale Kreislaufwirtschaft, Abfalltechnik im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg“, Michael Pfeiffer, Geschäftsführer BST Becker Sanierungstechnik GmbH, Ulrich Leuning, Geschäftsführer BDSV e.V., Dr. Friedhelm Rese, Geschäftsführer GEOPLAN GmbH, Foto: Messe Karlsruhe, Jürgen Rösner Auf der Musterbaustelle „Kanalbau“ zeigte der Kettenbagger Cat 323 der neuen Generation seine Fähigkeiten; mit seinen serienmäßigen Assistenzsystemen wie Arbeitsraumbegrenzung, Waage und dem 2D Cat Grade Control kommt er laut Hersteller immer schnell und hocheffizient zum Arbeitsergebnis. Auf der Messe zeigte die mit Trimble 3D-Maschinensteuerung weiter aufgerüstetete Maschine, wie moderne Maschinentechnik den Unternehmen den Weg in die Digitalisierung ebnen kann. Demonstriert wurde hier auch der flexible Einsatz mit Anbaugeräten und wie schnell und einfach sich diese dank des Schnellwechslers und der gespeicherten Hydraulikeinstellungen austauschen lassen. Den Prozess der Verarbeitung von größeren Abfallholzteilen zu neuen Baukomponenten zeigten verschiedene eingesetzte Maschinen auf der Musterbaustelle „Holz und Biomasse“. Für schnelles Beladen der Anlage sorgte der Umschlagbagger Cat MH 3024. Mit der hochfahrbaren Kabine hat der Baggerführer immer den vollen Überblick über den Ladeprozess und er kann das Ladegut präzise und feinfühlig platplatzieren. Ein größeres Modell des Umschlagbaggers, der MH 3026 mit Polypgreifer, demonstrierte seine Zweckmäßigkeit auf dem Gelände für Schrott und Metall. Hier lud er ebenfalls unter Einsatz seiner hochfahrbaren Kabine Schrottmaterial auf einen LKW bzw. in eine Lagervorrichtung. Neben den Baggern war auch ein Cat-Radlader im Einsatz. Der Cat 930 M verlud auf der Musterbaustelle „Straßenbau“ Material auf einen Dumper. Eine weitere Maschine von Caterpillar hatte zudem einen ungewöhnlichen Auftrag: Während des VIP-Rundgangs durchtrennte der Bagger eine von Vertretern der Messe Karlsruhe, der unterstützenden Fachverbände sowie der Politik gehaltene Kette. Auf der Musterbaustelle „Kanalbau“ zeigte der Kettenbagger Cat 323 der neuen Generation seine Fähigkeiten; mit seinen serienmäßigen Assistenzsystemen wie Arbeitsraumbegrenzung, Waage und dem 2D Cat Grade Control kommt er immer schnell und hocheffizient zum Arbeitsergebnis. Foto: Andrea Brill Am Messestand von Zeppelin waren in dichter Reihe Caterpillar-Maschinen aufgebaut, die einen Querschnitt durch das gesamte Spektrum an Erdbewegungs- und Umschlagmaschinen in gängigen Größen vom Minibagger bis zum Ketten- oder Umschlagbagger, zeigten. Neben den erwähnten Maschinen, die auf den Musterbaustellen das breite Spektrum an Anwendungen präsentierten, war der neue Ketten-Umschlagbagger Cat 330 MH eines der Highlights, ein Modell aus der erfolgreichen neuen Baggergeneration maßgeschneidert für die Anforderungen der Recyclingindustrie. Aber auch die mittleren und kleinen Maschinengrößen waren vertreten. So beispielsweise der Cat Mikrobagger 300.9D VPS, der mit nur 90 Zentimeter Breite auch durch Türstöcke fahren kann. Er soll sich insbesondere für Arbeiten im Innenbereich eignen, aber nicht nur durch die kompakte Größe. Durch seine kabelelektrisch angetriebene Zusatzhydraulik kann er wahlweise im Diesel- oder Elektrobetrieb arbeiten. Der neue Minibagger Cat 302CR war ebenfalls auf der Messe vertreten. Der mit Stufe-5-Motor ausgestattete Bagger profitiert von neuen Leistungsmerkmalen, wie eine einfachere und komfortablere Bedienung oder die hochkippbare Kabine, die die Wartung und Reparatur der Maschine deutlich erleichtert. Die Arbeitshydraulik lässt sich individuell über einen LCD-Monitor einstellen, genauso wie Wegfahrsperre, Heizung, Radio, Lüftung und die optionale Klimaanlage, die in Maschinen dieser Größenordnung noch nicht selbstverständlich ist. Darüber hinaus können die Cat Minibagger der neuen Generation Lenkung und Abstützplanierschild per Joysticks steuern, ein raffinierter Tempomat erleichtert das Geradeausfahren über längere Strecken. Für schnelles Beladen auf der Musterbaustelle „Holz und Biomasse“ sorgte der Umschlagbagger Cat MH 3024. Mit der hochfahrbaren Kabine hat der Baggerführer immer den vollen Überblick über den Ladeprozess und er kann das Ladegut präzise und feinfühlig platzieren. Foto: Andrea Brill Hochzufrieden mit dem Messeergebnis gab sich Jürgen Blattmann, Vertriebsdirektor Baden-Württemberg bei der Zeppelin Baumaschinen GmbH: „Die Teilnahme an dieser Fachmesse ist für uns eine gute Plattform, unser Unternehmen und unsere Aktivitäten bei der angesprochenen Zielgruppe vorzustellen. Bei den von der Messe angebotenen Rundgängen waren wir stark vertreten und konnten an unserem Stand mehrere Gruppen zu den Themen Digitalisierung, Umschlag, Gartenbau und Baumaschinentechnik begrüßen und informieren. Auf unserem Stand konnten wir über 290 (270 in 2017) qualifizierte Kundenkontakte aufnehmen, wobei direkt auf der Messe Aufträge im Wert von ca. 1,65 Mio. EUR notiert wurden. Wir trafen sehr viele Inhaber und Entscheider, dabei wurden wichtige Projekte angeregt und besprochen – Digitalisierung, Elektrifizierung und deren Konsequenzen waren neben der Maschinentechnik die meist behandelten Themen.“ Weitere Informationen: Zeppelin/Cat| © Fotos: Zeppelin/Cat
  12. München, September 2019 - Baustoffe aus Recyclingmaterial war eines der Schwerpunktthemen der Doppelmesse Tiefbau live und Recycling aktiv, die vom 5. bis 7. September in Karlsruhe stattfand. Das zeigte sich nicht nur auf dem Freigelände, sondern prägte auch die Eröffnungsveranstaltung am Donnerstagmorgen. Täglich fanden etwa 10 Stunden Life-Demonstrationen während der Messe statt, wie Britta Wirtz, die Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe, in ihrer Begrüßung zur Eröffnung der Messe betonte. Mit eindrucksvollen Zahlen, wie 1.500 Maschinen, Anlagen und Geräten, die auf der Messe ausgestellt waren, belegte sie, dass die Messe allmählich aus den Kinderschuhen herausgewachsen und „erwachsen geworden ist“. Auch die Anzahl an internationalen Ausstellern sei gestiegen, mittlerweile auf 20 %. Die geräumigen Musterbaustellen, die jeweils an den äußeren Enden sowie in der Mitte des Freigeländes lagen, boten den Messebesuchern einen realen Einblick in die Arbeit beim Kanal- und Straßenbau, bei der Verarbeitung von Schrott und Metall und der Weiterverarbeitung von Holz und Biomasse. Auf allen vier Geländen waren Baumaschinen von Caterpillar im Einsatz. Zum symbolischen Start der Messe trennte ein Cat-Bagger eine Kette. V.l.n.re.: Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe, Naemi Denz, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des VDMA e.V., Eric Rehbock, Hauptgeschäftsführer bvse e. V., Andreas Hollatz, Abteilungsleiter Straßenverkehr und Straßeninfrastruktur im Verkehrsministerium Baden-Württemberg, Philipp P. Gross, Geschäftsführer Peter Gross Bau Holding GmbH, Ministerialrat Martin Kneisel | Leiter Referat 25 „Kommunale Kreislaufwirtschaft, Abfalltechnik im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg“, Michael Pfeiffer, Geschäftsführer BST Becker Sanierungstechnik GmbH, Ulrich Leuning, Geschäftsführer BDSV e.V., Dr. Friedhelm Rese, Geschäftsführer GEOPLAN GmbH, Foto: Messe Karlsruhe, Jürgen Rösner Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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    Erkat Spezialanbaufräsen

    Juli 2019 - Erkat ist seit fast 20 Jahren branchenbekannt für seine robusten, hochwertigen Spezialanbaufräsen. Aktuell überzeugen diese beim selektiven Rückbau des Hochbunkers in Hamburg Eimsbüttel. Hier stehen vor allem das vibrationsarme Arbeiten, die effektive Abbruchleistung und der schnelle Meißelwechsel als Qualitätsmerkmale im Vordergrund. Bauforum24 Artikel (27.11.2018): Epiroc Power Change Days Erkat Spezialanbaufräse im Einsatz Höchstleistung Bunkerabbruch – idealerweise ohne Störgefühl Noch heute prägen etwa 50 überirdische Hochbunker aus dem 2. Weltkrieg das Stadtbild von Hamburg. Nach und nach werden diese nun abgerissen, um neuen Wohnraum in begehrten Stadtteilen zu schaffen. So auch der Bunker in der Eimsbüttelerstraße, an dessen Stelle bald ein Mehrfamilienhaus stehen soll. Allein der Rückbau soll ein sehr kostenintensives Verfahren sein und wird fachmännisch von den Spezialisten der Abbruch und Verwertungsgesellschaft Nord GmbH (AVG Nord) ausgeführt. Sie haben ein spezielles Verfahren für einen schonenden, selektiven Rückbau entwickelt, bei dem der Immissionsschutz deutlich höher ist als bei gängigen Abbruchverfahren wie zum Beispiel Hämmern. Perfekt ergänzt wird das Konzept durch den Einsatz der robusten Erkat-Fräsen, die für ihre effiziente, aber vibrationsarme und leise Arbeitsweise bekannt sind. Über den Wolken – ungewöhnlicher Einsatz in luftiger Höhe Für den Rückbau des Hochbunkers sind zwei Erkat-Querschneidkopffräsen des Typs ER1500 und ER2000 im Einsatz – angebaut an den Raupenbagger Doosan DX340. Da die Arbeiten schrittweise von oben nach unten erfolgen, wurden die Maschinen zu Projektbeginn von einem 220 tonnenschweren Mobilkran auf die Bunkerdecke gesetzt. Arbeiten in luftiger Höhe – kein Problem für die Qualitätsfräsen. Durch ihre robuste Bauweise und hohe Belastbarkeit bauen sie stündlich circa 3 Kubikmeter Stahlbeton pro Fräse ab. Bei einem Gesamtvolumen von 4.500 Kubikmeter werden die Arbeiten trotzdem mehrere Monate dauern. In einem Turnus von 20 Minuten werden die Meißel auf Verschleißerscheinungen überprüft. Der tägliche Verbrauch liegt bei ca. 30 Stück. Umso wichtiger, dass die effektive Erkat-Quicksnap-Sicherung äußerst benutzerfreundlich ist und einen einfachen und schnellen Meißelwechsel ermöglicht. Robust, aber sensibel – Erkat-Fräsen überzeugen auf ganzer Linie Während sich die Lärmentwicklung dank eigens errichteter Schutzwände bei diesem Arbeitseinsatz in Grenzen hält, stellen mögliche Vibrationen ein großes Problem dar. Durch den extrem geringen Abstand zu den Nebengebäuden (0,7 m) und die schwierigen Bodenverhältnisse (Sand, Lehm, Torf sowie hoher Wasseranteil) können Schwingungen leicht übertragen werden. Doch auch hier zeigt sich die Qualität der Erkat-Fräsen, die trotz beachtlicher Abbruchleistung erfreulich vibrationsarm und leise arbeiten. So sind sie ideal für den Einsatz in solch sensiblen Bereichen geeignet. Auch die beiden erfahrenen Baggerfahrer sind aufs Neue begeistert von den zahlreichen Vorteilen. Ihre Erfahrung zeigt, dass kein anderes Anbauwerkzeug für diese kniffeligen Rückbaumaßnahmen besser geeignet ist. Bereits auf vielen anderen Baustellen sollen sich die Qualitätsfräsen als die robustesten und zuverlässigsten Maschinen ihrer Art bestens bewährt haben. Minimalste Wartung, schneller Meißelwechsel und Schneidköpfe mit auswechselbaren Verschleißbuchen verlängern die Lebensdauer und tragen zu niedrigen Betriebskosten bei. Weitere Informationen: Epiroc Deutschland GmbH Erkat | © Fotos: Epiroc
  14. Juli 2019 - Erkat ist seit fast 20 Jahren branchenbekannt für seine robusten, hochwertigen Spezialanbaufräsen. Aktuell überzeugen diese beim selektiven Rückbau des Hochbunkers in Hamburg Eimsbüttel. Hier stehen vor allem das vibrationsarme Arbeiten, die effektive Abbruchleistung und der schnelle Meißelwechsel als Qualitätsmerkmale im Vordergrund. Erkat Spezialanbaufräse im Einsatz Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  15. Bauforum24

    Cat Dozer D6XE

    Kerpen, Juli 2019 - Erst müssen sich bei Caterpillar sogenannte Field-Follow-Maschinen bewähren und in einem besonders harten Praxistest beweisen, bevor die Serienproduktion einer neuen Baumaschinengeneration anläuft und die Technologie reif für den Markt ist. Dazu werden Geräte, über den Erdball verteilt und von ausgewählten, besonders anspruchsvollen Kunden getestet. So war es auch bei dem neuen dieselelektrischen Dozer Cat D6XE mit Deltalaufwerk, der auf der bauma vorgestellt wurde und den Cat D6T ersetzt. Maaßen Erdbewegung und Transporte aus Kerpen bei Köln machte im Fall des neuen Kettendozers mehrere Monate die Probe aufs Exempel und musste Feedback geben, wie sich die Baumaschine in der Erdbewegung bewährt und was noch verändert werden muss. Allen voran war die Meinung des Fahrers Hans-Peter Schulze gefragt. In all seinen 20 Berufsjahren bei seinem Arbeitgeber hat er schon eine Vielzahl an Baggern und Radladern gesteuert – Raupen sind jedoch sein Spezialgebiet. Im Maschinenpark sind sechs von sieben Dozern von Cat – vertreten ist die Bandbreite von der D6T über die D6N und D6K bis hin zur D6M. Bauforum24 Artikel (25.02.2019): Kettendozer Cat D6 und Cat D6 XE Der D6XE ist der weltweit erste Dozer, bei dem ein Deltalaufwerk mit hochgesetztem Turas mit einem starken Elektromotor angetrieben wird – anders als der dieselelektrische Cat Dozer D7E, der seinerzeit mit ovalem Laufwerk auf den Markt kam „Unsere Erfahrungen mit dem neuen Antriebskonzept waren sehr gut. Was die Technik, den Aufbau der Maschine und deren Kabine betrifft, wurde alles auf den Fahrer ausgerichtet“, lautet sein Resümee. Um an dem Field- Follow-Einsatz teilzunehmen, musste sein Boss, Marc Maaßen, nicht lange überredet werden. „Mein Chef ist experimentierfreudig. Er geht kein unnötiges Risiko ein, aber wenn er fest an eine Sache glaubt und von einer Innovation überzeugt ist, dann probiert er gerne auch mal was aus“, so Hans-Peter Schulze. So wie im Fall des neuen Antriebskonzepts. Dieses brachte Geschäftsführer Marc Maaßen dazu, bei seinem Messebesuch auf der bauma in München in die neue Dozer-Baureihe zu investieren und bei Gebietsverkaufsleiter Dietmar Steiger von der Zeppelin Niederlassung Köln einen D6XE zu erwerben. „Wir haben einen deutlichen Vorteil gegenüber der konventionellen Antriebstechnik gesehen und konnten auch einen Vergleich ziehen zwischen dem D6T und D6XE“, so der Unternehmer. Auf einer seiner vielen Baustellen, auf denen Massenbewegung gefordert ist, mussten beide Kettendozer gegeneinander fahren. Dabei wurde deren Schubleistung bewertet. „Der neue dieselelektrische Dozer bewegt im Schnitt bis zu 25 Prozent mehr Masse, und das mit weniger Drehzahl“, führt Hans-Peter Schulze aus. Konkret mündet das auch in einen niedrigeren Spritverbrauch. Wie kommt dieser zustande? Der D6XE ist der weltweit erste Dozer, bei dem ein Deltalaufwerk mit hochgesetztem Turas mit einem starken Elektromotor angetrieben wird – anders als der dieselelektrische Cat Dozer D7E, der seinerzeit mit ovalem Laufwerk auf den Markt kam. Die neue Antriebstechnik reduziert den Kraftstoffverbrauch laut Herstellerangaben um bis zu 35 Prozent und bringt eine konstante Leistung auch bei schwerer Last sowie kontinuierlichen Schub mit sich. Das äußert sich dann in der besseren Produktivität und soll ein Vorteil sein, von dem der Erdbauer dauerhaft profitieren will. Der dieselelektrische Cat Dozer D6XE im Testeinsatz Schon während der Erschließung für den Bau eines neuen Distributionszentrums für DHL, das in Rheinbach nahe Bonn auf 120 000 Quadratmetern errichtet wurde, standen umfangreiche Massenbewegungen an. Bereits hier stellte der D6XE bei der Erdbewegung seine Leistung unter Beweis. Zur Bedienerfreundlichkeit hat der Maschinist ebenfalls eine klare Meinung: Während er beim D6T bei jedem Gangwechsel schalten musste, entfällt das beim D6XE komplett. Der Fahrer stellt einfach die Fahrgeschwindigkeit ein und der Dozer optimiert kontinuierlich je nach Last die Leistung und die Effizienz. „Ist das Material zu schwer, behält die Maschine ihre Leistung bei, reduziert aber die Geschwindigkeit“, so Hans-Peter Schulze. Feedback wie dieses kommunizierte er dann direkt an die Entwicklungsingenieure von Caterpillar und hielt Rücksprache mit dem Zeppelin Produktmanagement. Im Fall des Schildes hat sich das Unternehmen für ein Sechs-Wege-Schild entschieden – so wie es auch Standard bei den anderen Raupen im Maschinenpark ist. Dieses verfügt beim D6XE über einen neuen Rahmen und eine optimierte Anlenkung für die Planierung. Der Fahrer lobt auch den höheren Komfort: „Die Maschine gibt ein ganz anderes Erscheinungsbild ab. Sie ist übersichtlich und im Fahrerhaus ist es durch die große Fensterfront hell. Das ist für den Fahrer angenehm. Außerdem fehlen Überschlagbügel, wie sie etwa der D6T hat, die drückend wirkten. Man merkt einfach, dass Komfort und Sicherheit bei der Entwicklung im Vordergrund standen.“ Kunden können außerdem laut Hersteller unter sechzehn Laufwerksvarianten das auswählen, das für ihre Einsatzzwecke am besten passt. Für den Erdbauspezialisten kommt nur ein LGP-Laufwerk in der Heavy-Duty-Ausführung mit breiten Bodenplatten infrage. Das ermöglicht eine größere Auflagefläche und im Fall des Bodendrucks gibt der Hersteller 48,7kPA beziehungsweise sieben psi an. Das ist weniger als ein menschlicher Fußabdruck. Statt der Standardausstattung von acht Laufrollen entschied sich der Firmenchef für zehn. So soll ein glatteres Planum bei höheren Geschwindigkeiten, selbst bei Oberflächen wie Sand oder Schotter, erreicht werden. Assistenzsysteme unterstützen dabei den Fahrer, wie etwa das serienmäßige Slope Indicate. Es zeigt die Quer- und Längsneigung der Maschine zur schnellen und einfachen Referenz auf dem Hauptmonitor an. Maaßen Erdbewegung und Transporte setzt dazu die integrierte Cat Grade Control Maschinensteuerung ein. „Das ist ein Quantensprung“, beurteilt Hans-Peter Schulze die Anwendung. Die Schildsteuerung für den Dozer ermöglicht eine voll automatisierte Steuerung der Längs- und Querneigung des Schildes. Der Fahrer muss somit nur noch die vertikale Richtung des Schildes einstellen und kann mit einer hohen Planiergenauigkeit arbeiten. Die gewünschte Geländekontur wird dann nach Möglichkeit in einem Arbeitsgang erstellt. Der klassische Vermessungsaufwand, langsames Heranarbeiten an die Endform sowie Nacharbeiten entfallen dann komplett. Hans-Peter Schulze erhält eine 3D-Anzeige in Form des Geländemodells. Er kann über seinen Touchscreen-Monitor die Maschine bewegen und die Perspektiven wählen, mit denen er am besten arbeiten kann. Geschäftsführer Marc Maaßen (Zweiter von links), Fahrer Hans-Peter Schulze (Dritter von links), zusammen mit Zeppelin Niederlassungsleiter Stefan Lanio (links), Gebietsverkaufsleiter Dietmar Steiger (Dritter von rechts), Produktmanager Fabian Kröger (Zweiter von rechts) und dem Leiter Produktmanagement Markus Riedlberger (rechts). „Das Touchpad in der Fahrerkabine ist intuitiv zu bedienen“, meint er. Das gefällt nicht nur ihm, sondern auch den anderen Maschinisten. „Sie wollen alle ihr Gerät tauschen“, so Marc Maaßen. Doch den neuen Dozer wird Hans-Peter Schulze nicht aus den Händen geben. Dieser ist nicht die einzige Investition, die der Unternehmer auf der bauma tätigte. Auf seiner Einkaufsliste standen außerdem zwei Kettenbagger der neuen Generation in Form des Cat 330. Schon in der Vergangenheit baute der Firmenchef in der 30-Tonnen-Klasse auf Baumaschinen von Cat. Ein Cat 330F ist einer von elf Kettenbaggern, die der Betrieb neben einem Cat 336E und D sowie 329E und D vorhält. „Angefangen habe ich mit einem Cat Kettenbagger 215. Seit über 20 Jahren fahren wir Baumaschinen von Caterpillar. Es gab bislang wenig Probleme. Unsere Philosophie ist es, die technische Ausstattung immer auf dem neuesten Stand zu halten. Dies gewährleistet einen jederzeit verfügbaren Maschinenpark auf hohem Niveau. Insbesondere in der Erdbewegung mit Erdabtrag und Auffüllungen ist ein leistungsstarker Maschinenpark Grundvoraussetzung, da sämtliche Folgegewerke davon abhängen“, erklärt der Firmenchef. 1998 hat er sich als ein Ein-Mann-Betrieb selbstständig gemacht. In den letzten 20 Jahren entwickelte er seine Firma immer weiter und wuchs zu einer festen Größe im Raum Kerpen/Köln. Heute beschäftigt das Unternehmen 75 feste Mitarbeiter in den Fachbereichen Erdbewegungen, Abbruch, Transporte und Recycling. Einer von ihnen ist Hans-Peter Schulze, ein ausgewiesener Dozer-Spezialist. „Wenn er sagt, das funktioniert, dann kann ich mich darauf auch verlassen“, weiß Marc Maaßen. Weitere Informationen: ZeppelinCat Website | © Fotos: Zeppelin/Maaßen/Andreas Cichowski
  16. Kerpen, Juli 2019 - Erst müssen sich bei Caterpillar sogenannte Field-Follow-Maschinen bewähren und in einem besonders harten Praxistest beweisen, bevor die Serienproduktion einer neuen Baumaschinengeneration anläuft und die Technologie reif für den Markt ist. Dazu werden Geräte, über den Erdball verteilt und von ausgewählten, besonders anspruchsvollen Kunden getestet. So war es auch bei dem neuen dieselelektrischen Dozer Cat D6XE mit Deltalaufwerk, der auf der bauma vorgestellt wurde und den Cat D6T ersetzt. Maaßen Erdbewegung und Transporte aus Kerpen bei Köln machte im Fall des neuen Kettendozers mehrere Monate die Probe aufs Exempel und musste Feedback geben, wie sich die Baumaschine in der Erdbewegung bewährt und was noch verändert werden muss. Allen voran war die Meinung des Fahrers Hans-Peter Schulze gefragt. In all seinen 20 Berufsjahren bei seinem Arbeitgeber hat er schon eine Vielzahl an Baggern und Radladern gesteuert – Raupen sind jedoch sein Spezialgebiet. Im Maschinenpark sind sechs von sieben Dozern von Cat – vertreten ist die Bandbreite von der D6T über die D6N und D6K bis hin zur D6M. Der D6XE ist der weltweit erste Dozer, bei dem ein Deltalaufwerk mit hochgesetztem Turas mit einem starken Elektromotor angetrieben wird – anders als der dieselelektrische Cat Dozer D7E, der seinerzeit mit ovalem Laufwerk auf den Markt kam Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  17. Bauforum24

    Liebherr-Radlader L 586 XPower

    Bischofshofen (Österreich), 27.06.2019 - Ein Liebherr-Radlader L 586 XPower trat kürzlich seinen Dienst im Maschinenpark der Dowideit Recycling GmbH in Wustermark an. Die Vorzüge der XPower-Radlader, die Treibstoffeffizienz, Leistungsstärke, Robustheit und Komfort vereinen, überzeugten das Unternehmen. Die adaptive Arbeitsbeleuchtung, eine intelligente Lichtsteuerung für die XPower-Radlader, soll zukünftig für noch mehr Sicherheit am Werksgelände sorgen. Positive Erfahrungen mit einem bereits im Maschinenpark laufendem L 580 XPower® beeinflussten die Kaufentscheidung ebenfalls. Bauforum24 Artikel (05.06.2019): Liebherr-Mobilkran LTM 1650-8.1 Der neue L 586 XPower überzeugt bei der Fa. Dowideit mit geringem Verbrauch und hoher Zuverlässigkeit Bei der Fa. Dowideit ist der neue L 586 XPower im Recycling von Bauschutt, für die Bodenaufbereitung und bei der Kompostierung im Einsatz. Der knapp 34 t schwere Radlader verfügt über eine beachtliche Kipplast von 23.500 kg. Er ist täglich rund zehn Stunden im Einsatz und verbraucht bei seiner Verladetätigkeit durchschnittlich 14,8 Liter Treibstoff pro Betriebsstunde. Am Recyclinghof der Fa. Dowideit hat Sicherheit oberste Priorität. Schlechte Lichtverhältnisse im Einsatzbereich stellen die Maschinenführer bei der Arbeit mit dem Radlader vor schwierige Herausforderungen. Besonders im Winter, wo am Anfang und Ende des Schichtbetriebs in der Dämmerung gearbeitet wird. Um dieser Problematik entgegenzuwirken, ist der neue L 586 XPower mit der adaptiven Arbeitsbeleuchtung ausgestattet. Dabei handelt es sich um eine intelligente Lichtsteuerung, die Liebherr als Option anbietet. Die adaptive Arbeitsbeleuchtung steht auf Kundenwunsch für alle mittleren und großen Liebherr-Radlader zur Verfügung. Der zusätzliche LED-Scheinwerfer am Vorderwagen verbessert die Lichtverhältnisse bei angehobener Ausrüstung Bei der adaptiven Arbeitsbeleuchtung optimiert ein zusätzlicher LED-Scheinwerfer am Vorderwagen die Lichtverhältnisse bei angehobener Ausrüstung. Das Ergebnis soll laut Hersteller ein ideal ausgeleuchteter Arbeitsbereich sein. Belastungen für den Maschinenführer durch Blendungen, Spiegelungen und Schatten reduzieren sich. Zusätzlich sorgen bei der adaptiven Arbeitsbeleuchtung vier dimmbare Arbeitsscheinwerfer an der Oberkante der Kabine (LED oder Halogen) und zwei serienmäßige Fahrscheinwerfer (LED oder Halogen) für gute Lichtverhältnisse und ein hohes Maß an Sicherheit. „Durch die adaptive Arbeitsbeleuchtung wird der Arbeitsbereich des Radladers komplett ausgeleuchtet. Schatten und schwer einzusehende Bereiche bei der Beladung sind dadurch besser zu überblicken. Das steigert die Sicherheit auf unserem Betriebsgelände und erleichtert die tägliche Arbeit für meine Maschinenführer“, zeigt sich Geschäftsführer Thomas Dowideit überzeugt. Die Fa. Dowideit Recycling GmbH baut auch in Zukunft auf Radlader von Liebherr. Im Bild, von links nach rechts, Marcus Morgner (Verkäufer der LBV-Berlin), Thomas Dowideit (GF der Fa. Dowideit) und Ulrich Klar (Niederlassungsleiter der LBV-Berlin). Das Unternehmen aus Wustermark im Land Brandenburg ist Partner im Tiefbau, Abbruch, Recycling und im Transportbereich. Ein weiterer Unternehmenszweig hat sich auf den Vertrieb von Erdmaterial spezialisiert. Kunden verwenden die aufbereiteten Materialen etwa im Straßenbau oder im Garten- und Landschaftsbau. Im Aufbereitungsprozess übernimmt der neue Liebherr-Radlader L 586 XPower eine zentrale Rolle. Weitere Informationen: Liebherr | © Fotos: Liebherr
  18. Bischofshofen (Österreich), 27.06.2019 - Ein Liebherr-Radlader L 586 XPower trat kürzlich seinen Dienst im Maschinenpark der Dowideit Recycling GmbH in Wustermark an. Die Vorzüge der XPower-Radlader, die Treibstoffeffizienz, Leistungsstärke, Robustheit und Komfort vereinen, überzeugten das Unternehmen. Die adaptive Arbeitsbeleuchtung, eine intelligente Lichtsteuerung für die XPower-Radlader, soll zukünftig für noch mehr Sicherheit am Werksgelände sorgen. Positive Erfahrungen mit einem bereits im Maschinenpark laufendem L 580 XPower® beeinflussten die Kaufentscheidung ebenfalls. Der neue L 586 XPower überzeugt bei der Fa. Dowideit mit geringem Verbrauch und hoher Zuverlässigkeit Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  19. Bauforum24

    Neue Werkzeuge auf der LIGNA

    Finger ab? Kann leider passieren, sollte aber nicht. Auf der Ligna zeige ich neue Werkzeuge & Maschinen! Wir schauen uns den Stand von Felder genauer an, was die Jungs patentiert haben ist der Hammer.... Die Gute Form Tischler/Schreiner gestalten ihre Gesellenstücke, wir schauen uns die guten Stücke an! ► Bauforum24 TV Youtube Kanal
  20. Bauforum24

    Neue Werkzeuge auf der LIGNA

    Finger ab? Kann leider passieren, sollte aber nicht. Auf der Ligna zeige ich neue Werkzeuge & Maschinen! Wir schauen uns den Stand von Felder genauer an, was die Jungs patentiert haben ist der Hammer.... Die Gute Form Tischler/Schreiner gestalten ihre Gesellenstücke, wir schauen uns die guten Stücke an! ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  21. Köln, 25.05.2019 - Ob Abbruch, Gewinnung oder Straßenbau – der JCB 220X wurde für härteste Einsätze entwickelt. Selbst unter extremen Bedingungen fühlt sich der 20-t-Bagger des britischen Herstellers JCB wohl. Weder Minustemperaturen noch Hitzegrade bis 55 Grad Celsius sollen der robusten Maschine etwas anhaben können. Seit der Markteinführung im Sommer 2018 hat der JCB 220X auf unzähligen Baustellen weltweit seine Leistungsstärke unter Beweis gestellt. Der X220 hat Baufachleute rund um die Welt durch Leistung von sich überzeugt Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  22. Bauforum24

    Massives Kraftpaket JCB 220X

    Köln, 25.05.2019 - Ob Abbruch, Gewinnung oder Straßenbau – der JCB 220X wurde für härteste Einsätze entwickelt. Selbst unter extremen Bedingungen fühlt sich der 20-t-Bagger des britischen Herstellers JCB wohl. Weder Minustemperaturen noch Hitzegrade bis 55 Grad Celsius sollen der robusten Maschine etwas anhaben können. Seit der Markteinführung im Sommer 2018 hat der JCB 220X auf unzähligen Baustellen weltweit seine Leistungsstärke unter Beweis gestellt. Bauforum24 Artikel (26.04.2019): JCB: Effizienz im Straßenbau Der X220 hat Baufachleute rund um die Welt durch Leistung von sich überzeugt Mit dem Raupenbagger 220X hat der Baumaschinenhersteller JCB einen erfolgreichen Start seiner Serie „Next Generation“ hingelegt. Bei der Entwicklung der X-Serie hatte JCB einen optimierten Maschinenaufbau im Fokus. Schon auf den ersten Blick verrät das markante und kompromisslose Design des 220X den Leistungswillen der Maschine, die für den Einsatz unter Extrembedingungen geschaffen wurde. Ergonomie für den harten Alltag Bei JCB weiß man, dass effiziente Einsätze unter harten Bedingungen nur bei ermüdungsfreiem Arbeiten möglich sind. So liegt ein Schwerpunkt des JCB 220X auf Handhabung und Ergonomie, kurz: auf der Kabine. Sie besitzt einen integrierten ROPS-Aufbau und ist gegenüber vorigen Modellen um 15 Prozent vergrößert, was mehr Arbeitskomfort sichert. Der Geräuschpegel in der Kabine wurde deutlich auf 68 dB(A) gesenkt, was langfristig Gehör und Nerven schont. Dazu tragen auch die verstärkten, doppelwandigen Seitentüren als zusätzlichen Schutz für den Bediener bei. Ermüdungsfreies Arbeiten sichert die Präzision auch bei Einsätzen wo Fingerspitzengefühl gefordert ist Exzellente Bedienung Für ein bequemes Arbeiten und effiziente Einsätze sorgen auch neu gestaltete Sitzoptionen, ergonomisch um den Fahrer verteilte Bedienelemente, Servo-Hebel direkt am Sitzrahmen und eine neu entwickelte Kommandozentrale, die sämtliche Schaltelemente auf einer einzigen Einheit vereint. Über einen Drehknopf lassen sich Menüs und Funktionen auf dem zentralen 7-Zoll-Monitor steuern. Pedale, Fußstützen und Fahrhebel wurden optimiert – selbst das Design der Fußmatte wurde überdacht, um die Reinigung zu vereinfachen. Langlebige Konstruktion „Jedes Detail dieser Bagger wurde unter die Lupe genommen und perfektioniert, um höchstmögliche Langlebigkeit und Betriebszuverlässigkeit zu schaffen,“ sagt Tim Burnhope, Chief Innovation & Growth Officer bei JCB, und ergänzt: „Es waren uns Erleichterungen für Bediener und Servicetechniker wichtig, die sich für den Kunden in kurzen Wartungszeiten und höchstmöglicher Wirtschaftlichkeit auswirken.“ Der gesamte Oberwagen wurde um 200 Millimeter verbreitert. Diesen zusätzlichen Raum nutzten die JCB-Ingenieure, um den Hauptausleger mittig anzuordnen. Das sorgt für höhere Präzision beim Aushub sowie Langlebigkeit der Komponenten. So wird etwa gegenüber der versetzten Position hier das Drehkranzlager entlastet. Bis ins Detail durchdacht: die Kabine. Besonders im Fokus steht der Bedienkomfort Robust bis ins Detail Robustheit prägt das Design beim 220X bis ins Detail: Handläufe wurden nach Innen verlegt, scharfe Kanten an der Karosserie strikt vermieden und exponierte Teile verzinkt, um Korrosion zu vermeiden. Die solide Bauweise zieht einen wartungsarmen Betrieb des Kettenbaggers nach sich und durch den reduzierten Wartungsaufwand wurden auch die Betriebskosten gesenkt. Ebenso vernünftig die Wahl des JCB EcoMAX-4,8-Liter-Dieselmotors (Tier 4F/Stufe IV) mit einer Leistung von 129 kW (173 PS), der mit automatischer Drehzahlabsenkung und Motorabschaltung für rund 5 Prozent Kraftstoffeinsparung sorgt. Ausgestattet für alle Einsätze Mit verschiedensten Ausstattungen ist der JCB allen Aufgaben und jedem Bauvorhaben gewachsen – etwa auch über die Wahl zwischen Monoausleger, Verstellausleger und Langausleger. Der 220X ist damit überall zuhause. Aushub im Straßen- und Kanalbau, Umschlag wie im Recycling oder die Arbeit mit Hammer und Greifer im Abriss sind nur Beispiele der ganzen Einsatzvielfalt. Per optionalem Schnellwechsler ist ein flexibler Einsatz der Anbaugeräte spielend leicht. Der solide JCB 220X glänzt im harten Einsatz in jedem Terrain Trumpf im Ärmel Schließlich hat der 220X noch einen Trumpf im Ärmel: Für eine Extraportion Reißkraft erhöht die Powerboost-Taste für neun Sekunden den Druck in der Hydraulik um zehn Prozent. Damit sind selbst schwierigste Bedingungen entspannt und kraftvoll zu bewältigen. Die Merkmale des 220X sollen klar machen, wofür die X-Serie steht: Sicheres und komfortables Arbeiten mit einer leistungsstarken Maschine, auch unter rauen Bedingungen. Weitere Informationen: JCB Deutschland GmbH | © Fotos: JCB
  23. Bauforum24

    Ammann Walzenzüge ARS 200 & ARS 220

    Hennef, Mai 2019 - Verdichtungsspezialist Ammann hat seine Walzenzüge ARS 200 und ARS 220 durch innovative Lösungen und in punkto Technik sowie Bedienkomfort kräftig aufgerüstet: Ein kompakteres Maschinen-Design verschafft den Walzenzügen durch einen tiefliegenden Schwerpunkt zusätzliche Standfestigkeit, ermöglicht einen noch engeren Wenderadius und gewährt Technikern den bestmöglichen Zugang an die Wartungspunkte. Die geräumige Fahrerkabine schirmt den Fahrer weitgehend vom Lärm der Baustellen ab. Im Zusammenspiel mit der übersichtlichen und intuitiven Maschinenkontrolle entsteht optimaler Arbeitskomfort Bauforum24 Artikel (13.09.2018): Ammann Job Report Zur Bodenverdichtung können die Walzenzüge auch mit Stampffuß-Bandagen ausgestattet werden. Der Straßenbau ist ein hartes Business, ein wahrer Knochenjob – für Mensch und Maschine. Ohne passende Ausrüstung kommt man nicht weit. Dem Baumaschinen-Hersteller Ammann ist es mit einer ausgeklügelten Design-Idee gelungen, seine Walzenzüge ARS 200 und ARS 220 gleich in mehrerlei Hinsicht noch besser auf die Herausforderungen des Straßenbaus zuzuschneiden: Die Ammann-Ingenieure haben einen kompakteres Maschinen-Design entwickelt – nun liegt der Schwerpunkt beider Walzenzugtypen deutlich bodennäher als bislang. Durch die geringe Schwerpunkthöhe gewinnen ARS 200 und ARS 220 eine enorme Stabilität - selbst in Hanglagen ist ein gefahrloses Arbeiten möglich. Die überarbeiteten Walzenzug-Modelle verfügen dank neuem Design-Konzept über einen tieferliegenden Schwerpunkt als die Modelltypen der Vorgeneration Ohne Hinterradachse wendiger Zentral für das kompaktere Design der neuen Generation der ARS 200 und ARS 220 ist die Ausführung ohne Hinterradachse. Das verleiht den Verdichtungsmaschinen ein zuvor nie erreichtes Maß an Wendigkeit. Der Wendekreis wurde nochmal deutlich enger als die der Vorgänger-Modelle. Die Arbeitsdurchgänge auf den Baustellen können zügiger erfolgen, zeitraubende, unproduktive Lenkmanöver entfallen – die Walzenzüge können stets passgenau die zu verdichteten Stellen überfahren. Sicher Zugang zu Wartungspunkten Mit der kompakteren Ausführung der Maschine ist auch der nötige Service- und Wartungs-Aufwand gesunken. Alle Service-Punkte sind nun ohne den Einsatz eines zusätzlichen Werkzeuges und direkt vom Boden aus erreichbar. Das reduziert die benötige Arbeitszeit für die täglichen Wartungskontrollen auf ein Minimum. Auch die eigentlichen Service- und Wartungsarbeiten können in noch kürzer Zeit als früher abgeschlossen werden, Stillstandzeiten werden verringert. Hierzu trägt auch bei, dass sowohl die Fahrerkabine als auch die Motorhaube kippbar verbaut sind. Im Straßenbau zu Hause. Die ARS-Walzenzüge sind optimal auf die Herausforderungen des Straßenbaus abgestimmt Ermüdungsfrei Arbeiten Verdichtungsarbeiten sind auch stets Präzisionsarbeiten, die die volle Konzentration des Bedieners fordern. Um diese zu gewährleisten, hat Ammann den Arbeitskomfort in der Kabine weiter erhöht. ARS 200 und ARS 220 sind mit der exakt gleichen Fahrerkabine ausgestattet. Ihre enorme Geräumigkeit sowie die leistungsstarke Vibrations- und Schallabschirmung halten nahezu sämtliche Störeinflüsse vom Fahrer fern. Dieser kann seine gesamte Konzentration auf seine Tätigkeit richten. Zugleich bietet die Kabine dem Fahrer einen Rundum-Blick - auf seine Maschine und sein Umfeld. Die Bereiche, die der Fahrer von seinem Arbeitsplatz aus nicht einsehen kann, werden deutlich reduziert. Die Sicherheit auf der Baustelle erreicht ein zuvor nie gekanntes Niveau. Für den flexiblen Einsatz der Maschinen hat Ammann auf eine besonders leichte und intuitive Bedienbarkeit der Maschine geachtet. Alle Kontrollanzeigen sind übersichtlich in einem Multifunktionsdisplay im Lenkrad der Maschine integriert. Die gewähren eine bestmögliche Kontrolle der Maschine, so dass auch unerfahrene Bediener den Walzenzug sofort effizient einsetzen können. Weitere Informationen: Ammann Group | © Fotos: Ammann
  24. Hennef, Mai 2019 - Verdichtungsspezialist Ammann hat seine Walzenzüge ARS 200 und ARS 220 durch innovative Lösungen und in punkto Technik sowie Bedienkomfort kräftig aufgerüstet: Ein kompakteres Maschinen-Design verschafft den Walzenzügen durch einen tiefliegenden Schwerpunkt zusätzliche Standfestigkeit, ermöglicht einen noch engeren Wenderadius und gewährt Technikern den bestmöglichen Zugang an die Wartungspunkte. Die geräumige Fahrerkabine schirmt den Fahrer weitgehend vom Lärm der Baustellen ab. Im Zusammenspiel mit der übersichtlichen und intuitiven Maschinenkontrolle entsteht optimaler Arbeitskomfort Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  25. Bauforum24

    Rodeo auf alten Böcken

    Was ein Spaß! RODEO auf alten Böcken! JP & André sind in USA bei einem Sammler alter CATERPILLAR Maschinen und dürfen selbst mal ans alte Eisen! JP schlägt den Weltrekord im Pylone fahren mit Old School Power Raupe. ► Bauforum24 TV Youtube Kanal