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  1. Baienfurt / Ravensburg, 02.03.2020 - Als größter Abbruchbagger der bauma 2019 hat er bereits für Aufmerksamkeit gesorgt. Ab Herbst 2020 kann er endlich zeigen was in ihm steckt. Der KMC1600S zieht um nach Lünen und wird dort das Kohlekraftwerk der Hagedorn Unternehmensgruppe in seine Einzelteile zerlegen. Auf der bauma 2019 hat der KMC1600S alle anderen überragt. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  2. Bauforum24

    Neue Größenordnung von Kiesel

    Baienfurt / Ravensburg, 02.03.2020 - Als größter Abbruchbagger der bauma 2019 hat er bereits für Aufmerksamkeit gesorgt. Ab Herbst 2020 kann er endlich zeigen was in ihm steckt. Der KMC1600S zieht um nach Lünen und wird dort das Kohlekraftwerk der Hagedorn Unternehmensgruppe in seine Einzelteile zerlegen. Bauforum24 Artikel (13.02.2020): Hitachi Zaxis Kettenbagger Auf der bauma 2019 hat der KMC1600S alle anderen überragt. Für die herausfordernden Rückbauarbeiten großer Industriegelände benötigt man besonders leistungsstarke Maschinen. Um den hauseigenen Maschinenpark weiter auszubauen ist die Hagedorn Unternehmensgruppe mit dieser Anforderung auf einen ihrer TOP-Partner – die Kiesel GmbH – zugegangen. In über einjähriger Projektdauer wurde gemeinsam die ideale Maschine konzipiert. Herausgekommen ist Deutschlands größter Abbruchbagger. Der 230 Tonner ist ein echtes Kraftpaket. Der KMC1600S. Als Basis für den modifizierten Oberwagen dient ein Hitachi EX 1200. Dank des Cummins-Niederemissionsmotor mit Ladeluftkühlung kommt er mit 23,15 L Hubraum auf 771 PS. Auch sonst kann er mit einigen großen Zahlen auftrumpfen. Die hydraulische Leistung liegt bei bis zu 1.000 Liter/Minute und 350 bar. Die Gesamtmenge des Hydrauliksystems kann mit 1.700 Liter punkten. Das Gesamtgewicht des Baggers kommt mit den Ausrüstungsvarianten auf über 300 Tonnen. Dabei kommen Anbauwerkzeuge mit einem Gewicht von bis zu 25 Tonnen zum Einsatz. Der KMC1600S steht für Kraft wie Präzision gleichermaßen. Die Maschine ermöglicht chirurgische Feinarbeit in 60 m Höhe wie auch brachiale Reißkräfte von bis zu 324 kN. Alles in allem kommen hier die perfekten Zutaten für eine überaus leistungsstarke und herausragende Rückbaumaschine zusammen. Der Bagger kommt mit gleich mehreren Auslegersystemen daher. Dies ist zum einen die Triple Boom-Ausrüstung mit Arbeitshöhe von 21, 30 oder optional 36 Metern, die es ermöglicht, eine Schrottschere anzubauen, um Stahlträger bis 1.000 mm zu schneiden. Noch höher hinaus geht es mit der Tele-High-Reach Ausrüstung. In Arbeitshöhen von 60 Metern ist sie genau die richtige Ausstattung für sicheres und schnelles Arbeiten. Somit ist auch in diesen Höhen am Kraftwerk Lünen bald nichts mehr lange an seinem alten Platz. Küntig wird der KMC1600S das Kraftwerk in Lünen revitalisieren Thomas Hagedorn, geschäftsführender Gesellschafter: „Unser neuer Bagger ist nicht nur beeindruckend groß und mit seinen 230 Tonnen ein echtes Schwergewicht, sondern vor allem ein riesiger Mehrwert für unsere Flotte. Mit ihm können wir die Bedürfnisse unserer Kunden noch besser und vor allem effizienter erfüllen. Mit seiner herausragenden Größe und Leistungsfähigkeit ist der KMC1600S perfekt für unsere Großprojekte.“ Geliefert wird der KMC1600S von der KTEG GmbH, einem auf Entwicklung und Produktion spezialisierten Schwesterunternehmen der Kiesel GmbH, die als Systempartner für Vertrieb und Service einsteht. „KTEG bietet keine Lösungen von der Stange,“ führt Geschäftsführer Toni Kiesel aus. „Wir entwickeln und fertigen bereits seit 2013 Spezialmaschinen für den Abbruch, die kundenindividuell angepasst werden. Dabei setzen wir uns sehr intensiv mit der Frage auseinander, welche Aufgabe der Kunde zu bewältigen hat. Daran orientieren wir uns dann bei der Ausführung der technischen Lösung. Wir sind sehr stolz darauf, unseren langjährigen Kunden Hagedorn genau in diesem Sinne unterstützen zu können und bedanken uns für das Vertrauen und den Kauf.“ 300 Tonnen auf 8 Schwerlastern Doch wie kommt die Maschine an seinen neuen Bestimmungsort? Bis zu acht Transporte sind nötig, um das Gerät und seine vollständige Arbeitsausrüstung zu transportieren. Das Transportgewicht des Oberwagens allein (ohne Laufwerksschiffe und Kontergewicht) liegt bei gut 76 Tonnen. Das Kontergewicht bringt 40 Tonnen auf die Waage und jedes Laufwerksschiff kommt mit 22 Tonnen daher. Dank eines kleinen Extras ist für die Verladung kein Kran mehr nötig. Ein angebautes hydraulisches Hebesystem ermöglicht die eigenständige Verladung der Laufwerksschiffe und des Kontergewichts. Alles in allem kommt der Bagger mit Anbaugerät auf bis zu 230 Tonnen Betriebsgewicht. Mit der Inbetriebnahme im Herbst 2020 geht es also kräftig weiter voran. Dann nimmt der KMC1600S im bekannten Hagedorn Style seine Arbeit am Hagedorn Kraftwerk in Lünen auf. Die Revitalisierung der Kraftwerksfläche soll 2023 abgeschlossen sein. Weitere Informationen: Kiesel GmbH | © Fotos: Kiesel
  3. Bauforum24

    25 neue Cat Geräte für Maschinenflotte

    Olching bei München, Februar 2020 - Jeder hat einmal klein angefangen – sogar Apple oder Amazon. Das gilt allerdings nicht nur für die globalen IT-Konzerne, sondern für jeden Mittelständler, wie zum Beispiel den Landschaftsbauer Gzimi aus Olching bei München. Dass der Betrieb 2019 Projekte mit ein paar Millionen Euro Umsatz ausführt, wie beispielsweise die Außenanlagen für die neue Motorworld in Freimann als Generalunternehmer realisiert, war 2005, als sich Gzim Krasniqi selbstständig machte, alles andere als absehbar. Der Firmengründer kam 1991 aus dem Kosovo über die Schweiz nach Deutschland, um sich in München eine neue Zukunft aufzubauen. Per Zufall fasste er Fuß auf dem Bau. Er arbeitete sich vom Hilfsarbeiter, Maurer, Kranfahrer über den Vorarbeiter und Polier bis zum Bau- und Oberbauleiter hoch. Vor 14 Jahren wagte er dann den nächsten Schritt, indem er sich mit drei Mitarbeitern selbstständig machte. Seitdem ist er auf Expansionskurs mit seinem Landschaftsbauunternehmen und seinen 25 Kolonnen, um Erdarbeiten, Erschließungen, Außenanlagen, Sportplätze sowie Pflanzungen vorzunehmen. Bauforum24 Artikel (18.02.2020): Caterpillar: Megatrend Automatisierung Bekommen bei dem Landschaftsbauer eine Chance sich zu beweisen: 25 neue Cat Baumaschinen, die durch Mietgeräte ergänzt werden. Anfangs konzentrierte er sich auf kleinere Galabauarbeiten. 2006 bescherte ihm ein harter und strenger Winter ein weiteres Betätigungsfeld über den Winterdienst. „Gzimi, mach was“, das forderte einer seiner Auftraggeber und so übernahm er das Schneeräumen. „Da haben wir personell die Belegschaft anpassen und weiter aufbauen müssen. Das war der Startschuss für starkes Wachstum. Seitdem geht es immer weiter bergauf“, erklärt er. Mehr Arbeit machte sich auch gleich direkt im Umsatz bemerkbar: „2005 fingen wir mit 105 000 Euro an. Ein Jahr später hatten wir bereits eine halbe Million erreicht und dann ging es Schlag auf Schlag weiter, sodass wir bis 2018 jährlich mehrere Millionen Euro Umsatz erwirtschafteten. 2019 konnten wir die 35-Millionen-Euro-Marke knacken“, so Gzim Krasniqi. Mehr Aufträge abzuwickeln, machte mehr Personal nötig. Die Belegschaft wurde nicht nur auf den Baustellen verstärkt mit Bauleitern und Vorarbeitern, sondern es waren auch mehr Mitarbeiter nötig, die sich vom Büro aus um die Abwicklung und Rechnungsstellung kümmerten, sodass auch der Innendienst samt Buchhaltung personell weiter aufgebaut wurde. „Als wir mit drei Mitarbeitern angefangen hatten, da waren ganz andere Sachen wichtig. Heute geht nichts mehr ohne starkes Backoffice“, so Gzim Krasniqi. Inzwischen beschäftigt er rund 80 Mitarbeiter. 25 davon kümmern sich um die Arbeitsvorbereitung, die Planung, die Massenermittlung, den Einkauf und die Abrechnung. Rechnet man noch die Subunternehmen dazu, die mit ins Boot geholt werden, sind es sogar 200 Mitarbeiter in Summe, die somit an der professionellen Umsetzung der Aufträge arbeiten. Was das Management betrifft, hat der Betrieb eine Größe erreicht, sodass sich der Firmengründer Verstärkung geholt hat, um noch professioneller zu arbeiten: So führen derzeit zwei Geschäftsführer den Betrieb. Daniel Grimm kümmert sich um den kaufmännischen Bereich und Christian Schneidawind um den technischen Bereich. „Beide haben viel Erfahrung mit Großprojekten. Das hilft uns sehr, weil wir uns als Generalunternehmer im Landschaftsbau verstehen. Unser Fokus liegt vor allem auf großen Projekten. Doch viele Kunden fordern meine Anwesenheit auf den Baustellen, weil sie mich noch von meiner Zeit als Bauleiter kennen. Aber aufgrund unserer Größe muss ich manche Aufgaben, die ich früher selbst gemacht habe, delegieren“, so der Unternehmer. Diese Baumaschinen wirken mit bei der Gestaltung der Außenanlagen für das Projekt Motorworld. Zum Kundenkreis gehören die Landeshauptstadt München, insbesondere das städtische Bauamt, aber auch viele Gemeinden im Umkreis. Realisiert werden Außen- sowie Parkanlagen, und das nicht nur für die öffentliche Hand, sondern auch für Generalunternehmer und Bauträger. „Kleine Gartenanlagen sind inzwischen nicht mehr unser Metier, da wir uns komplexen Projekten widmen, für die wir möglichst alles aus einer Hand anbieten wollen. Hier arbeiten wir mittlerweile mit vielen namhaften Kunden zusammen“, erklärt der Geschäftsführer. Das bisherige Angebot möchte er weiter ausbauen und verstärken. Das betrifft auch Pflegearbeiten der erstellten Grünflächen. „Wir wollen nicht nur schöne Landschaften herstellen, sondern sie auch erhalten und in Zukunft auf Basis von Jahresverträgen die Grünflächenpflege übernehmen“, kündigt er an. Damit ergibt sich eine engere Kundenbindung. „Das hat nicht nur Vorteile für uns, sondern auch für den Kunden, denn wir kennen die Grünanlage, die wir erstellt haben, am besten und wissen, wie Pflanzen zu pflegen sind.“ Das Projekt Motorworld ist ein gutes Beispiel dafür, was das Unternehmen zu leisten imstande ist. Dieses entsteht derzeit auf dem Gelände eines ehemaligen Bahnausbesserungswerks und soll Münchens Mekka für Oldtimer und exklusive Fahrzeuge werden. „Das Projekt mit den Außenanlagen ist nicht nur hinsichtlich seines Leistungsumfangs etwas Besonderes, sondern auch wegen der auszuführenden Arbeiten, die absolut nicht typisch sind für einen Landschaftsbauer“, so Gzim Krasniqi. Speziell im Hinblick auf die Herstellung von 6 000 Quadratmetern Betonfläche, deren Oberfläche die Struktur eines Besenstrichs erhielt, um für Rutschfestigkeit zu sorgen. Dann waren auch noch umfangreiche Erdarbeiten samt Entsorgung nötig aufgrund des vorgefundenen Bodenmaterials der Kategorie DK 0, was daher rührt, dass das Areal auf eine bewegte Geschichte zurückblicken kann. 1916 waren hier die Bayerischen Geschützwerke untergebracht. In den 20er-Jahren beherbergte das Areal das Reichsbahn-Ausbesserungswerk. Anfang der 40er-Jahre entstand dann eine Dampflok-Richthalle und auch die Bahn nutzte den Komplex bis 1995. Was Landschaftsbauer sonst nicht in ihrem Repertoire haben, ist die Installation von Regenwasser- und Schmutzwasserleitungen – selbst das hat Gzimi für die Motorworld übernommen und kann diese Leistung für Großprojekte immer wieder anbieten. Auch dass eine Verbindungsstraße zwischen Maria-Probst-Straße und Ausbesserungswerk und Lilienthalstraße geschaffen werden muss, war bei dem Auftrag für die Motorworld gefordert. „Dies haben wir teilweise in Zusammenarbeit mit einem Nachunternehmer ausgeführt“, so Krasniqi. Doch um die Straße asphaltieren zu können, mussten Bäume gefällt und Wurzeln entfernt werden, was dann wiederum die Mitarbeiter von Gzimi machten, genauso wie das Erstellen von 55 Pflanztrögen aus Betonfertigteilen, die bis zu hundert Quadratmeter groß sind. Gzim Krasniqi beschäftigt inzwischen rund 80 Mitarbeiter Nicht nur dafür braucht das Unternehmen entsprechende Manpower, sondern auch passende Maschinentechnik. „Zeppelin hat in der Vergangenheit immer wieder versucht, mit uns ins Geschäft zu kommen – lange Zeit ohne Erfolg. Doch Alexander Mayer aus dem Vertrieb hat nicht lockergelassen. Imponiert hat mir seine Hartnäckigkeit und wie sehr er im Verkaufsgespräch in die Tiefe der Technik einstieg“, erläutert Gzim Krasniqi. Daher entschied er sich 2019, dem Zeppelin Vertrieb eine Chance zu geben und 25 neue Geräte zu erwerben. Dazu gehören nun zehn neue Cat Minibagger 301.8, fünf Cat Minibagger 305.5E2 CR, fünf Cat Minibagger 308CR sowie vier Cat Radlader 906M und ein Cat Mobilbagger M317F, die allesamt einen Oilquick-Schnellwechsler und die Bagger zudem den Schwenkmotor Powertilt erhielten. „Für diesen Auftrag haben wir alle Register gezogen, denn das Unternehmen hat sich einen guten Namen im Landschaftsbau erarbeitet. Es freut uns, dass wir nun mit der Firma Gzimi zusammenarbeiten“, äußert Alexander Mayer, Gebietsverkaufsleiter der Zeppelin Niederlassung München. Das gilt nicht nur für den Bereich Neumaschinen, die Komponenten und die Werkstatt, sondern auch für das Mietequipment, das die Firma Gzimi über Zeppelin Rental bezieht. „Großer Respekt, was hier insbesondere Markus Blenk von der Mietstation in München-Lochhausen in kürzester Zeit möglich machte. Jeder andere hätte gesagt, das geht nicht. Doch wir mussten für einen unserer Auftraggeber spontan zwölf Maschinen für den Winterdienst vorweisen und er hat es möglich gemacht. Man merkt sofort, dass hier Profis sitzen. Kommt man in die Niederlassung, weiß jeder sofort Bescheid. Über den Stand der Auslieferungen wurden wir immer aktuell auf dem Laufenden gehalten, und was die Betriebsstunden betrifft, sind wir dank der Mitarbeiter immer im Bilde, wann der Kundendienst fällig ist. Das ist für uns in der Abwicklung eine große Erleichterung“, lobt der Disponent von der Firma Gzimi. Zufrieden sind nicht nur er, sondern auch die Fahrer, welche die neue Cat Flotte bewegen. Bis auf den Mobilbagger müssen sie abwechselnd mit allen Geräten umgehen können. Damit dies in Zukunft noch besser klappt, ist demnächst eine groß angelegte Schulung der Maschinisten geplant, um ihnen alle Möglichkeiten zu zeigen, welche die neue Baumaschinentechnik bietet. Weil der Schulungsbedarf und die Nachfrage seitens Kunden immer mehr geworden sind, baut die Zeppelin Niederlassung München derzeit eine eigene Schulungshalle, die direkt neben der Werkstatt errichtet wird. Die neuen Räumlichkeiten will dann auch die Firma Gzimi nutzen. „Unternehmer Gzim Krasniqi (sitzend rechts) mit seinem Disponenten Christian Sehorz (stehend links) und seinem Bauleiter Nazim Sadriji (stehend rechts) zusammen mit Alexander Mayer (sitzend links), Zeppelin Gebietsverkaufsleiter. Alleine der 1,8-Tonnen-Bagger ist ein großer Quantensprung gegenüber der alten Technik und da sollen die Fahrer die Maschine perfekt beherrschen“, so Gzim Krasniqi. Routine erwartet er auch, was die tägliche Wartungskontrolle betrifft. „Hier kann man präventiv und durch die richtige Anwendung viel erreichen, um Kosten zu senken“, meint Alexander Mayer. Das hilft dann wiederum, wenn Großprojekte im Landschaftsbau rund um München gestemmt werden müssen. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Caterpillar/Zeppelin
  4. Bauforum24

    Kuhn liefert drei neue Maschinen aus

    Eugendorf (Österreich), Februar 2020 - Die Firma Gartenstyle hat bei Kuhn drei Maschinen erworben, um die Wünsche der Kunden weiterhin bestens erfüllen zu können. Wenn es gilt, den Garten um- oder neu zu gestalten, braucht es leistungsstarke Geräte. Bauforum24 Artikel (18.10.2019): Voller Erfolg der Kuhn-Gruppe Durch maximale Präzision und Kontrolle eignet sich der Minibagger PC16R-3 sowohl für Anfänger als auch für Fahrer mit langjähriger Erfahrung und überzeugt durch verbesserte Steuerbarkeit und Sicherheit, fantastischen Fahrerkomfort und höhere Wartungsfreundlichkeit Der eigene Garten wird im Sommer zum Wohnzimmer. Immer mehr Menschen erkennen das Potenzial ihrer Grünflächen und sie sind ideenreich, wenn es gilt, eine individuelle Oase zu schaffen. Professionell unterstützt werden Sie dabei vom Gartenstyle-Team. Nach jahrelanger Berufserfahrung und bestandener Meisterprüfung hat Davut Özcelik im Jahr 2008 in St. Johann im Pongau die Firma Gartenstyle gegründet. Heute sind zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Unternehmen tätig. Realisiert werden unter anderem Schwimmteiche, Naturpools, Bachläufe, Terrassen, Mauer- und Treppenbau. Von der Planung bis zur Ausführung stehen die Experten parat, wenn es gilt, einen Garten neu- oder umzugestalten. Die Möglichkeiten sind vielfältig und die Auftraggeber von Gartenstyle kommen neben dem Bundesland Salzburg mittlerweile auch aus Kitzbühel, Wien oder Deutschland. LEISTUNGSSTARKE GERÄTE Um bei den Erdarbeiten und der Gartengestaltung beste Qualität bieten zu können, investierte Davut Özcelik kürzlich in seinen Fuhrpark. Beim Baumaschinenhändler Kuhn in Eugendorf erwarb er einen Minibagger PC16R-3 von Komatsu, einen Raupendumper Canycom S 100 und einen Kompaktlader Multione 8.4SD. „Ich bin mit allen drei Geräten sehr zufrieden. Vor allem der Minibagger ist viel leistungsstärker, als unser Vorgängermodell eines anderen Herstellers“, sagt Davut Özcelik. Der Gründer und Geschäftsführer der Firma Gartenstyle hatte schon zuvor Kontakt zu Kuhn. „Wir haben dort einige Male Maschinen entlehnt und wir haben dabei sehr gute Erfahrungen gemacht, die uns die Kaufentscheidung leicht gemacht haben“, so Özcelik. VIELFÄLTIG EINSETZBAR Der Multione 8.4SD Kompaktlader verfügt über 40 PS und schafft eine maximale Kipplast von beeindruckenden 1.610 Kilogramm. Das Gerät bietet auch hydraulische Zusatzkreise für den Betrieb von bis zu 170 Anbaugeräten. Über eine Nutzlast von 990 Kilogramm verfügt der Mini-Raupendumper Canycom S 100, dessen Mulde bis hin zu 180 Grad schwenkbar ist. Und der PC16R-3 überzeugt durch verbesserte Steuerbarkeit und Sicherheit, fantastischen Fahrerkomfort und höhere Wartungsfreundlichkeit. Durch maximale Präzision und Kontrolle eignet sich dieser Minibagger sowohl für Anfänger als auch für Fahrer mit langjähriger Erfahrung. „Wir setzen das Gerät sehr vielfältig ein. Egal ob zur Humusierung von Flächen, zum Ausreißen von Bäumen, um Hecken einzusetzen, um Schwimmteiche zu errichten oder um Naturschutzmaßnahmen zu realisieren“, erklärt Davut Özcelik. Er bedient sowohl den Minibagger als auch den Canycom-Kettendumper und den Multione-Minilader selbst. „Alle drei Maschinen überzeugen mich ebenso vom Fahrverhalten her und sie können sehr variabel eingesetzt werden“, so der Geschäftsführer von Gartenstyle. Weitere Informationen: Kuhn Gruppe | © Fotos: Kuhn Gruppe
  5. Eugendorf (Österreich), Februar 2020 - Die Firma Gartenstyle hat bei Kuhn drei Maschinen erworben, um die Wünsche der Kunden weiterhin bestens erfüllen zu können. Wenn es gilt, den Garten um- oder neu zu gestalten, braucht es leistungsstarke Geräte. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  6. Almere (Niederlande), 20.01.2020 - Auf der Bauma 2019 wurde das Paket geschnürt – im Herbst wurden alle Bagger geliefert. Der Lingener Abbruch-, Erdbau- und Recyclingspezialist Moß entschied sich erstmals für insgesamt zehn Kobelco Kettenbagger von 15 bis 38 Tonnen. Für Lieferung und Betreuung der Maschinen in aktueller EU-V-Ausführung sowie der bereits für 2020 bestellten weiteren drei Bagger zeichnet der ebenfalls in Lingen ansässige nordwestdeutsche Kobelco-Händler Herbers Baumaschinen zuständig. Mit großer Reichweite und Schnellwechseleinrichtung bewähren sich die drei Kobelco SK350NLC-10E sowohl im Handling von Abbruchmassen, der Flächensanierung als auch im Umschlag von Materialien bei der mobilen Wiederverwertung oder im firmeneigenen Recycling-Zentrum. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  7. Bauforum24

    Kobelco Kettenbagger von 15-36 Tonnen

    Almere (Niederlande), 20.01.2020 - Auf der Bauma 2019 wurde das Paket geschnürt – im Herbst wurden alle Bagger geliefert. Der Lingener Abbruch-, Erdbau- und Recyclingspezialist Moß entschied sich erstmals für insgesamt zehn Kobelco Kettenbagger von 15 bis 38 Tonnen. Für Lieferung und Betreuung der Maschinen in aktueller EU-V-Ausführung sowie der bereits für 2020 bestellten weiteren drei Bagger zeichnet der ebenfalls in Lingen ansässige nordwestdeutsche Kobelco-Händler Herbers Baumaschinen zuständig. Bauforum24 Artikel (30.08.2018) Kobelco Bagger mit Engcon Tiltrotatoren Mit großer Reichweite und Schnellwechseleinrichtung bewähren sich die drei Kobelco SK350NLC-10E sowohl im Handling von Abbruchmassen, der Flächensanierung als auch im Umschlag von Materialien bei der mobilen Wiederverwertung oder im firmeneigenen Recycling-Zentrum. Stark im Nordwesten 1963 gegründet, entwickelte sich die Moß Abbruch-Erdbau-Recycling GmbH & Co. KG in den vergangenen über 50 Jahren zu einem Abbruchspezialisten mit vielseitigem überregionalem Leistungsangebot. In zweiter Generation leitet Markus Moß das 100%ige Familienunternehmen mit heute insgesamt 160 Mitarbeitern – tatkräftig unterstützt von Ehefrau Astrid und den bereits im Betrieb tätigen Kindern Nina, Matthis und Mika. Nach nur knapp sechs Monaten Gesamt-Lieferzeit (inkl. externer Umrüstungen) wurden die letzten Kobelco Maschinen Anfang Oktober feierlich in Lingen übergeben (v. l.): Nina Moß, Ralf Herbers, Herbers Baumaschinen, Markus und Astrid Moß, Hanns-Markus Renz, Kobelco-Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Nachhaltige Eigenständigkeit kennzeichnet auch die betriebliche Ausrichtung: Das westliche Niedersachsen, die Stadtstaaten Bremen und Hamburg, der Niederrhein sowie das Ruhrgebiet umfasst das Einzugsgebiet für Abbruch-, Erd- und Tiefbau-Maßnahmen, die Moß in Eigenregie oder als spezialisierter ARGE-Partner vom modernen Firmensitz Lingen aus abdeckt. Dazu zählen Großprojekte im Infrastruktur- und Industrie-Rückbau – etwa die A45-Lennetal-Autobahnbrücke als bislang längster Brückenabbruch Deutschlands – komplexe innerstädtische Maßnahmen mit großen Gebäudehöhen mit eng angrenzender Nachbarbebauung sowie umfassende Flächenerschließungen bzw. -sanierungen mit fachgerechter Wiederverwertung und/oder Entsorgung aller Massen – auch kontaminierter und gefährlicher Abfälle. Die dafür vorgehaltene mobile Aufbereitungstechnik kommt auch direkt am Standort Lingen zum Einsatz, wo das Unternehmen auf über 80.000 m² ein umfassend zertifiziertes Recycling-Zentrum zur Annahme und Behandlung von Abfällen und für die Produktion gütegeprüfter Recycling-Baustoffe betreibt. Zur Bewältigung dieses vielseitigen Leistungsspektrums setzt Moß neben hoch qualifizierten Mitarbeiter insbesondere auf eine umfangreiche eigene Maschinenflotte mit über 60 Spezial- und Großbaggern – darunter mit 50 Metern Reichhöhe Deutschlands höchster Abbruch-Longfrontbagger mit Wechselausrüstung. Weitere über 30 Erdbau-Großgeräte und die eigene Transportlogistik mit rund 40 Fahrzeugen für Maschinen und Massen komplettieren den Fuhrpark, der herstellerübergreifend regelmäßig durch moderne Lösungen in den einzelnen Leistungs- und Geräteklassen erneuert und auch aufgestockt wird. Zu den Einsatzgebieten der SK350NLC-10E bei Moß zählt unter anderem die Flächen-Sanierung im Zuge großer Baugrund-Erschließungen. Leistung im Paket Mit einem Großauftrag über insgesamt zehn Maschinen hielt im vergangenen Jahr erstmals die Kobelco-Technologie Einzug in die Baggerflotte von Moß. Neben einem kompakten 15-Tonnen-Kurzheckbagger Kobelco SK140SRLC-5, der sich trotz großer Reichweite des Standardauslegers mit nur 3.890 mm Schwenkraum und einem innovativen Hinterwagen-Design besonders für den Betrieb auf engen innerstädtischen Baustellen eignet, umfasste das Paket vor allem die mittlere Leistungsklasse der derzeit über 30 Baureihen zählenden Kobelco SK-Kettenbagger von 1 bis 85 Tonnen Betriebsgewicht. Die jeweils drei gelieferten Maschinen in den Ausführungen SK260NLC-10E (ca. 26 t / 138 kW), SK300NLC-10E (ca. 30 t / 200 kW) und SK350NLC-10E (ca. 36,5 t / 213 kW) verfügen alle über Monoblock-Ausleger und transportfreundliche „schmale“ Laufwerke. Mit Abgasrückführung, SCR-Nachbehandlung und Dieselpartikelfilter erfüllen die Hino-Motoren jetzt die aktuelle Abgasstufe EU-V, wobei laut Kobelco die treibstoffeffiziente Leistungscharakteristik erhalten blieb. Über drei Betriebsmodi – „ECO“, „S“ und „H“ – lässt sich das Ansprechverhalten und die Kraftentfaltung bedarfsgerecht auf die jeweilige Arbeitssituation anpassen. Zusätzliche Funktionen wie die Leerlaufabschaltung bzw. die Power-Boost-Funktion zur kurzfristigen Leistungserhöhung unterstützen den Bediener zusätzlich im produktiven Arbeiten. Dafür sorgt ebenso die ergonomisch optimierte Fahrerkabine mit intuitiv erfassbarem Multifunktions-Display, großer Übersichtlichkeit und einem wirkungsvollen Schutz vor Schall-, Staub- und Vibrationsbelastungen. Bereits nach wenigen Betriebswochen äußerten sich die bei Moß fest den einzelnen Maschinen zugeteilten Maschinisten durchweg positiv über „ihre Kobelcos“, wobei sie insbesondere das direkte, aber feinfühlige Ansprechen der Maschinensteuerung unter allen Betriebsbedingungen herausstellen. Via Fernzugriff und obligatorischen Ausgangschecks vor jedem Einsatz hält Moß auch die Verbrauchs- und Betriebskosten akribisch im Blick – auch hier kann die Kobelco-Technik im internen Markenvergleich durchweg punkten. Während die drei SK350 nach Anpassung des bei Moß gebräuchlichen Schnellwechslers (OQ80) mit unterschiedlichen Löffelgrößen und Anbaugeräten arbeiten, ließ Markus Moß die sechs kleineren SK260 und SK300 durch einen Spezialisten für die besonderen Herausforderungen spezieller Baustellen anpassen. Beim Arbeiten in den übersichtlichen und großräumigen Kobelco-Fahrerkabinen schätzen die Moß-Maschinisten insbesondere das feinfühlige Ansprechen der Baggersteuerung unter allen Betriebsbedingungen. Erfolg für Händler und Marke Verantwortlich für die Gesamtabwicklung der nach nur knapp sechs Monaten ab Auftragsvergabe im Zeitraum September/Oktober 2019 abgeschlossenen Maschinenlieferung zeichnete der Kobelco-Händler Herbers Baumaschinen mit Hauptsitz in Lingen. 2013 übernahm Geschäftsführer Ralf Herbers, als einer der ersten von heute sieben Regionalpartnern im deutschland-weiten Kobelco-Vertriebsnetz die Vertretung des traditionsreichen japanischen Herstellers, der selbst erst kurz zuvor unter eigener Flagge nach Europa zurückgekehrt war. Mit heute 25 Mitarbeitern und einer Niederlassung in Bremen betreut Herbers Baumaschinen den gesamten nordwestdeutschen Raum mit den Branchen-Schwerpunkten Erdbau und Abbruch. Entsprechend bedeutsam ist der erfolgreich abgeschlossene Auftrag mit dem Großkunden Moß auch für den deutschen Kobelco-Vertrieb: „Gerade im margensensiblen und dabei terminkritischen Abbruch muss sich eine Marke eine gewisse Reputation verdienen. Entscheidet sich ein ‚Big Player‘ wie Markus Moß für Kobelco, sind wir auf dem richtigen Weg. Zumal solch prominente Platzierungen natürlich auch ihre Auswirkungen auf unser inzwischen um diverse Spezial-Abbruchlösungen und leistungsstarke Großbagger um 50 Tonnen und mehr ergänzte Angebot in Deutschland haben werden,“ erklärt Hanns-Markus Renz, Kobelco-Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Zum Gesamtpaket zählte auch der 15-Tonnen-Kurzheckbagger Kobelco SK140SRLC-5. Die spezielle Ausführung des Hinterwagens mit innovativer lärmmindernder Führung der Kühlkreisläufe bringt Vorteile in der Übersicht und der Arbeit in staubintensiven engen Arbeitsbereichen. Und auch für die 2003 gegründete Herbers Baumaschinen gestaltet sich das „Heimspiel“ mit Moß sehr erfreulich. Umfasst der Großauftrag bereits schon die langfristige Service-Unterstützung über fünf Jahre bei voraussichtlich über 8000 Betriebsstunden, ging kurz vor Jahresende die Order für ein weiteres Maschinen-Paket ein: Neben einem 50-Tonnen-Bagger SK500LC-10 entschied sich Moß mit zwei 8-t-Kurzheck-Baggern SK75SR-7 jetzt auch für die Kobelco-Midi-Klasse. Weitere Informationen: Kobelco | © Fotos: Kobelco
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    SBM Remax 200

    Willich-Anrath, Dezember 2019 - Die Ansprüche in der Branche des Abbruchs und des Bauschuttrecyclings ändern sich stetig. Und um diesen dauerhaft gerecht zu werden müssen die Hersteller und Händler auch ihr Portfolio aktuell halten. Hierzu kam die SBM Mineral Processing GmbH Ende des Jahres 2017 auf ihre Händler zu und trat mit diesen in Austausch. Schnell stellte sich heraus, dass der Trend im mobilen Bauschuttrecycling sich von großen, schweren Prallbrechen hin zu kompakten, leicht transportablen Maschinen wandelt. Durch immer lang andauernde Genehmigungsverfahren für Schwertransporte und die damit verbunden Kosten, wird es immer schwieriger schnell agieren zu können und auch kleine Baustellen zu bedienen. Und genau in diese Kerbe schlägt die SBM REMAX 200. Bauforum24 Artikel (12.03.2019): SBM Prallbrecher Remax 200 Die REMAX 200 Premiere auf der BAUMA 2019 Dort wurde die Neuentwicklung aus dem Hause SBM vorgestellt. Die Anlage besticht nicht nur durch ihr Design, sondern auch durch ihren Aufbau, Antriebskonzept und Transportabmessungen. „Die REMAX 200 erfüllt alle Erwartungen, die wir in sie gesetzt haben.“ so Sven Brookshaw, Geschäftsführer und Gesellschafter der Moerschen Mobilen Aufbereitung GmbH. „Der Kunde muss keine Kompromisse mehr eingehen. Alle Features die unsere Kunden an ihren großen Prallbrechern schätzen, finden Sie nun in der Kompaktklasse wieder und auch noch einiges mehr.“ So musste zum Beispiel bei bisherigen Kompaktbrechern in der 20 Tonnen-Klasse ein Kompromiss gefunden werden, was die Anordnung des Motors angeht. Meist wurde dieser unter der Aufgabeeinheit angeordnet und war somit Staub und Schmutz ausgeliefert. Dieses Manko wurde von der SBM Mineral Processing GmbH ausgemerzt und der Motor wurde wie bei seinen größeren Geschwistern oben, hinter der Brechkammer angeordnet. Und auch mit dieser Positionierung müssen laut Hersteller keine Einbußen in Punkto Zugänglichkeit gemacht werden. Ganz im Gegenteil, die Anlage trumpft mit ihrenWartungsluken und der Wartungsfreundlichkeit, durch ihre zentrierten Schmierpunkte und elektrischen Antriebe. Hydraulik wird nur noch für Hubfunktionen und den Fahrantrieb benötigt. Alle Bänder und selbst der Rotor werden elektrisch angetrieben. Dies sind jedoch nur einige Beispiele, warum die Brechanlage auf großen Anklang bei ihrer Premiere stieß. Kunden überzeugt und hungrig auf Einsatz „Für mich war die SBM REMAX 200, die einzige Anlage die mich angesprochen hat.“ Wie Heinz Albers von der Albers Transport GmbH berichtet. „Wir haben einen kleinen Platz und bedienen nicht nur unsere eigenen Baustellen, sondern wollen auch unseren Kunden schnell und professionell helfen.“ Der Familienbetrieb aus Ahaus ist im Fuhrbetrieb und Tiefbau tätig. Hier fällt immer wieder Bauschutt an, welcher an vielen Baustellen vor Ort aufbereitet und wieder verarbeitet werden kann. Hierzu war Herr Albers auf der Suche nach einer Kompaktbrechanlage, welcher er auch mit Nachsiebeinheit und Überkornrückführung noch selbst und Rahmen seiner Dauerausnahmegenehmigung schnell und flexibel transportieren und einsetzen kann. Schnell war klar, dass die Moerschen Mobile Aufbereitung GmbH ihre erste REMAX 200 zur Vorführung nach Ahaus bringen muss. Reibungslose Vorführung und Erfüllung aller Erwartungen Anfang Juli 2019 ging es dann in die Vorführung der Kombianlage. Nach ausführlicher Einweisung durch die Monteure der Moerschen Mobile Aufbereitung GmbH ging die Anlage in Betrieb. Heinz Albers selbst ließ es sich nicht nehmen die Anlage zu beschicken und auf Herz und Nieren zu testen. Im gemischten Bauschutt mit teils starkarmierten Beton konnte die Anlage mit ihrer Leistung und ihrer hohen Fremdkörperverträglichkeit überzeugen. Mit einer durchschnittlichen Leistung von ca. 130 t/h wurde der Brecher schnell Herr der Lage auf der Baustelle. Ebenfalls bestach die Anlage durch ihre schnellen Rüstzeiten und die intuitive Bedienung. „Schnell verfahren, zügig aufgebaut und im Handumdrehen fertig mit der Arbeit. Das sind die Erwartungen die ich an die SBM REMAX 200 hatte und ich wurde nicht enttäuscht.“ berichtet Heinz Albers. Weitere Informationen: Moerschen Mobile Aufbereitung GmbH | © Fotos: Moerschen
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    SBM Remax 200

    Willich-Anrath, Dezember 2019 - Die Ansprüche in der Branche des Abbruchs und des Bauschuttrecyclings ändern sich stetig. Und um diesen dauerhaft gerecht zu werden müssen die Hersteller und Händler auch ihr Portfolio aktuell halten. Hierzu kam die SBM Mineral Processing GmbH Ende des Jahres 2017 auf ihre Händler zu und trat mit diesen in Austausch. Schnell stellte sich heraus, dass der Trend im mobilen Bauschuttrecycling sich von großen, schweren Prallbrechen hin zu kompakten, leicht transportablen Maschinen wandelt. Durch immer lang andauernde Genehmigungsverfahren für Schwertransporte und die damit verbunden Kosten, wird es immer schwieriger schnell agieren zu können und auch kleine Baustellen zu bedienen. Und genau in diese Kerbe schlägt die SBM REMAX 200. Die REMAX 200 Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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    Wacker Neuson OnSite Box

    München, November 2019 - Mit der Wacker Neuson OnSite Box ist laut Hersteller auf Baustellen noch flexibleres und wirtschaftlicheres Arbeiten möglich: Der mobile Container ist mit verschiedenen Baumaschinen und -geräten ausgestattet. Kunden erhalten mit Hilfe eines Chips Zugang, können Maschinen mieten, aus der Box entnehmen und nach Gebrauch zurückbringen – und zahlen nur für die tatsächliche Mietdauer. In Zukunft sind der Zugang zur OnSite Box und der Mietvorgang über eine App möglich. Die OnSite Box ist aktuell bereits im Einsatz und liefert erste Erfahrungen aus der Praxis. Bauforum24 Artikel (24.10.2019): Wacker Neuson „Dual View“ Dumper OnSite Box in Betrieb Digitale Lösungen, die Kunden den Arbeitsalltag erleichtern, heißen bei Wacker Neuson „Smart Customer Solutions“. Sie tragen dazu dabei, die Produktivität auf der Baustelle zu steigern. Zu diesen „Smart Customer Solutions“ gehört auch die Wacker Neuson OnSite Box. Innovative Mietlösung: flexibel, einfach, kostensparend Die Wacker Neuson OnSite Box, die mit verschiedenen Mietmaschinen bestückt werden kann, steigert die kurzfristige Verfügbarkeit von Maschinen und Baugeräten auf der Baustelle. Denn Kunden können sie einfach und flexibel anmieten, die Box vor Ort öffnen und die entsprechende Maschine herausnehmen. Dabei gilt das Prinzip „Pay-per-use“, das heißt, der Kunde zahlt nur für die tatsächliche Zeit, in der das Produkt auch genutzt wurde. Bauunternehmern bietet die OnSite Box eine zusätzliche Sicherheit bei Ausfällen oder wenn kurzfristig zusätzliches Equipment zur Überbrückung von Auftragsspitzen benötigt wird. Außerdem ergeben sich durch den flexiblen Standort der OnSite Box Kosten- und Zeitvorteile: Die Wacker Neuson OnSite Box kann beispielsweise direkt auf der Großbaustelle oder in urbanen Gegenden aufgestellt werden. Dadurch entfallen sowohl der Zeit- als auch der Kostenaufwand für das Transportieren der Produkte zur Baustelle. „Mit der OnSite Box bieten wir unseren Kunden dank der verkürzten Anfahrtswege eine ideale Ergänzung zu bestehenden Wacker Neuson Niederlassungen“, erklärt Axel Fischer, Geschäftsführer Wacker Neuson Deutschland. „Dadurch können wir in Metropolregionen unser Niederlassungsnetz noch weiter verstärken.“ Eine Box als zusätzlicher Service für Kunden Das Konzept ist vergleichbar mit Packstationen oder Car Sharing-Modellen und ist als zusätzliches Angebot zum bestehenden Netzwerk an eigenen Vertriebsstandorten und Partnern konzipiert, beispielsweise für Regionen, in denen es noch keine Wacker Neuson Niederlassung und keinen Händler gibt. Für die in der OnSite Box enthaltenen Maschinen übernehmen die Wacker Neuson Niederlassungen in der Nähe die anfallenden Service- und Wartungsarbeiten. Die OnSite Box kann je nach Baustelle und Bedarf mit verschiedensten Produkten ausgestattet werden. Als Wacker Neuson OnSite Box „zero emission inside“, die mit elektrischen Produkten bestückt ist, ist der Container mit den entsprechenden Akkus sowie Ladegeräten ausgestattet. Dadurch wird sichergestellt, dass die Maschinen und Geräte jederzeit einsatzbereit sind. Verstärkung in Stuttgart: OnSite Box in Betrieb Erste Einsätze der OnSite Box in der Praxis liefern aktuell wertvolles Feedback und tragen dazu bei, die Mietlösung marktreif zu machen. Beispielsweise wird derzeit in Stuttgart eine Wacker Neuson OnSite Box genutzt. Dank der flexiblen Bestückung des Containers stehen in der OnSite Box in Stuttgart genau die Produkte zur Miete bereit, die für die dortigen Einsätze sinnvoll sind. Weitere Informationen: Wacker Neuson SE | © Fotos: Wacker Neuson
  11. München, November 2019 - Mit der Wacker Neuson OnSite Box ist laut Hersteller auf Baustellen noch flexibleres und wirtschaftlicheres Arbeiten möglich: Der mobile Container ist mit verschiedenen Baumaschinen und -geräten ausgestattet. Kunden erhalten mit Hilfe eines Chips Zugang, können Maschinen mieten, aus der Box entnehmen und nach Gebrauch zurückbringen – und zahlen nur für die tatsächliche Mietdauer. In Zukunft sind der Zugang zur OnSite Box und der Mietvorgang über eine App möglich. Die OnSite Box ist aktuell bereits im Einsatz und liefert erste Erfahrungen aus der Praxis. OnSite Box in Betrieb Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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    Optimas-Maschinen näher am Kunden

    Saterland/Ramsloh, November 2019 - Die Optimas-Technologie zum Thema Straßen- und Pflasterbausysteme wird nun auch im Süden präsentiert – Musterbaustelle und Schulungen mit allen Optimas-Maschinen im Coreum-Baumaschinenzentrum bei Frankfurt. Bauforum24 Artikel (29.10.2019): Optimas Finliner Materialverteilschaufel Die Optimas-Maschinenflotte ist auf einer Musterbaustelle im Coreum bei Frankfurt am Main zu testen. Optimas zeigt seine Technologie für Straßen- und Pflasterbau im Coreum in Stockstadt nahe Frankfurt am Main. Mit Firmensitz in Saterland-Ramsloh in Friesland, schafft er auf diesem Gebiet somit auch die räumliche Nähe zur Mitte und zum Süden Deutschlands. Die Interessenten und Kunden können mit überschaubaren Anfahrtswegen die zukunftsorientierte Optimas-Technologie auf einer Musterbaustelle in natura kennenlernen. Coreum, die Baumaschinenwelt, bildet als Zentrum für Baumaschinen, Forum für Technologie und Innovation sowie Weiterbildungszentrum eine Basis, auf der Optimas ganzjährig seine komplette Produktreihe zeigt. Und man kann die Technologien auch selbst testen und erproben. Noch interessanter ist, dass man auf der Musterbaustelle auch eigene Bauabläufe entwickeln oder überprüfen kann. Das gilt für Pflastermaschinen, Vakuumgeräte und auch Planiertechnologie. Darüber hinaus bietet Optimas Schulungen für die einzelnen Maschinen oder Maschinengruppen an. Zu diesem Zweck muss man also nicht mehr nach Ramsloh in das firmeneigene Trainingszentrum von Optimas reisen. Die zentrale Lage des Baumaschinenzentrums macht die Teilnahme an den Schulungen deutlich einfacher. Mit diesem Schritt ins Coreum macht Optimas auch einen großen Schritt auf die mittel- und süddeutschen Interessierten für die Optimas-Spitzentechnologie auf dem Gebiet der Straßen- und Pflasterbausysteme zu. Weitere Informationen: Optimas Website | © Fotos: Optimas
  13. Saterland/Ramsloh, November 2019 - Die Optimas-Technologie zum Thema Straßen- und Pflasterbausysteme wird nun auch im Süden präsentiert – Musterbaustelle und Schulungen mit allen Optimas-Maschinen im Coreum-Baumaschinenzentrum bei Frankfurt. Die Optimas-Maschinenflotte ist auf einer Musterbaustelle im Coreum bei Frankfurt am Main zu testen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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    100 CASE Maschinen im Einsatz

    Turin, 15.11.2019 - Seit dem 27. Juli kommen über 100 CASE Raupenbagger und Radlader aus der Flotte der italienischen Firma Vitali Spa im Rahmen der Renovierungsarbeiten am Mailänder Flughafens Linate zum Einsatz. Mit den Maschinen wird die 2,5 km lange Start- und Landebahn von Linate modernisiert, so dass der Flughafen in den kommenden Jahren eine deutlich größere Anzahl an Passagieren abfertigen kann. Bauforum24 Artikel (30.07.2019): CASE sponsert Team Schwabentruck Umbau der Start- und Landebahn am Flughafen Mailand-Linate Das Unternehmen Vitali Spa ist neben dem Flughafen ansässig und auf große Infrastrukturprojekte spezialisiert. Daher verfügt man bei Vitali Spa über besondere Erfahrung bei der Modernisierung von Flughäfen sowie im Straßenbau und ist daher der Ansprechpartner für die Renovierung der Start- und Landebahn. Im Rahmen der Modernisierungen wurde die gesamte Start- und Landebahn komplett neu angelegt. Dabei wird die vorhandene Stahlbetonoberfläche aufgebrochen. Eine Aufgabe, bei der die CASE Bagger ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen mussten: „Der Abriss der alten Start- und Landebahn in relativ kurzer Zeit erfordert einen gezielten Krafteinsatz. Die eingesetzten CASE Bagger haben diese Aufgabe ohne Unterbrechungen erledigt und so dazu beigetragen, dass dieses Großprojekt pünktlich und unter Einhaltung der Budgetvorgaben durchgeführt werden konnte.“, so Luca Vitali, Eigentümer von Vitali Spa. „Beim Verlegen der neuen Asphaltdecke werden rund 3.000 Tonnen in nur 24 Stunden ausgebracht. Diese Aufgabe konnten wir durch die Kombination aus der Wendigkeit und Kraft, die unsere CASE Bagger und Radlader bieten, mit Bravour meistern.“ Um den engen Zeitplan des Projekts einzuhalten, musste unter hohem Zeitdruck gearbeitet werden, was bedeutet, dass sämtliche Maschinen fast 24 Stunden am Tag im Einsatz waren. Zuverlässigkeit ist daher unerlässlich, wie Vitali erklärt: „Unsere Maschinen müssen immer einsatzbereit sein. Faktoren wie Belastbarkeit und Wartungsfreundlichkeit spielen daher für uns eine ausschlaggebende Rolle. Die CASE Raupenbagger und Radlader werden nicht nur wegen ihrer Leistung, sondern auch wegen ihrer Zuverlässigkeit und ihres geringen Kraftstoffverbrauchs geschätzt. Auch die Beurteilung der der Maschinen durch unsere Fahrer ist für uns von entscheidender Bedeutung. Nach einer Erprobung unter Arbeitsbedingungen, die man getrost als anspruchsvoll bezeichnen kann, haben alle Fahrer den hohen Bedienkomfort gelobt, den die CASE Maschinen bieten.“ Der bei den Abbrucharbeiten anfallende Schutt wird aufbereitet, recycelt und später als Fundament für die neue Landebahn verwendet. Insgesamt werden dafür 63.000 Kubikmeter Material benötigt, die zurzeit mit einer Geschwindigkeit von 3.000 Kubikmetern pro Tag recycelt werden. „Wir alle sind hocherfreut, dass CASE Maschinen bei einem derartig anspruchsvollen Bauprojekt in dieser Größenordnung eingesetzt werden.“, kommentiert Nicola D'Arpino, Stellvertretender Leiter Vertrieb und Marketing, CASE Construction Equipment Europe. „Sie spielen eine Schlüsselrolle bei den Renovierungsarbeiten, die das Angebot des Mailänder Flughafens deutlich verbessern werden. Und es ist schön, ein so positives Feedback von den Fahrern zu erhalten. Weitere Informationen: CASE CE | © Fotos: CASE CE
  15. Turin, 15.11.2019 - Seit dem 27. Juli kommen über 100 CASE Raupenbagger und Radlader aus der Flotte der italienischen Firma Vitali Spa im Rahmen der Renovierungsarbeiten am Mailänder Flughafens Linate zum Einsatz. Mit den Maschinen wird die 2,5 km lange Start- und Landebahn von Linate modernisiert, so dass der Flughafen in den kommenden Jahren eine deutlich größere Anzahl an Passagieren abfertigen kann. Umbau der Start- und Landebahn am Flughafen Mailand-Linate Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  16. Tessenderlo, 14.11.2019 - Heute wurde anlässlich der jährlichen Construction Equipment Händlerkonferenz in der Europazentrale vom HCEE Managementteam ein brandneuer Look für die Maschinen der A-Serie präsentiert. Die neuen Farben werden ab sofort an folgenden Maschinen gebaut: alle Bagger der A-Serie Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  17. Bauforum24

    Hyundai präsentiert neuen Look

    Tessenderlo, 14.11.2019 - Heute wurde anlässlich der jährlichen Construction Equipment Händlerkonferenz in der Europazentrale vom HCEE Managementteam ein brandneuer Look für die Maschinen der A-Serie präsentiert. Bauforum24 Artikel (08.11.2019): 15 Jahre Hyundai-Baumaschinen Die neuen Farben werden ab sofort an folgenden Maschinen gebaut: alle Bagger der A-Serie Die neuen Stufe-V-konformen Maschinen der A-Serie, Radlader und Bagger, werden in einer „frischen“ neuen Farbkombination erscheinen - das traditionelle Gelb von Ausleger und Löffelstiel wird einem modernen grau-grünen Ton weichen, der mit der aktuellen Farbe des Unterwagens identisch ist. Die neuen Farben werden ab sofort an folgenden Maschinen gebaut: alle Radlader der A-Serie Bereit, die Marke Hyundai Construction Equipment weiter zu stärken Anhand der neuen Lackierung für die Marke HCEE werden Kunden Maschinen der A-Serie problemlos erkennen können. Nach Angaben von HCEE wird die Änderung der aktuellen Farbgebung für die A-Serie wesentliche Bedeutung für die Marke haben. 1. Die neue Aufmachung soll das Markenimage stärken. Hyundai ist der Überzeugung, dass die neue grau-grüne Farbe von Ausleger und Löffelstiel der A-Serie einen höheren Wiedererkennungswert verschafft und die Maschinen von Konkurrenzmarken unterscheidet, da Hyundai die Präsenz auf dem europäischen Markt ausbaut. 2. Die Farbe des „HYUNDAI“ Logos auf dem Ausleger wird ebenfalls geändert (weiß und fett), was der Verbesserung der Sichtbarkeit der Marke und des Erkennens der Maschine dienen soll. Auch durch diese Änderung soll ein Bagger oder Radlader der A-Serie im Einsatz stärker auffallen. 3. Verbesserung der Markenqualität. Der neue dunkle Farbton von Löffelstiel und Ausleger soll auch bewirken, dass die natürliche Verfärbung durch Öl, Schmutz und Fett weniger sichtbar wird. Auch in ästhetischer Hinsicht laut Hersteller ein wesentlicher Fortschritt! Weitere Informationen: Hyundai Construction Equipment Europe | © Fotos: Hyundai
  18. Bauforum24

    Caterpillar auf Doppelmesse

    München, September 2019 - Baustoffe aus Recyclingmaterial war eines der Schwerpunktthemen der Doppelmesse Tiefbau live und Recycling aktiv, die vom 5. bis 7. September in Karlsruhe stattfand. Das zeigte sich nicht nur auf dem Freigelände, sondern prägte auch die Eröffnungsveranstaltung am Donnerstagmorgen. Täglich fanden etwa 10 Stunden Life-Demonstrationen während der Messe statt, wie Britta Wirtz, die Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe, in ihrer Begrüßung zur Eröffnung der Messe betonte. Mit eindrucksvollen Zahlen, wie 1.500 Maschinen, Anlagen und Geräten, die auf der Messe ausgestellt waren, belegte sie, dass die Messe allmählich aus den Kinderschuhen herausgewachsen und „erwachsen geworden ist“. Auch die Anzahl an internationalen Ausstellern sei gestiegen, mittlerweile auf 20 %. Die geräumigen Musterbaustellen, die jeweils an den äußeren Enden sowie in der Mitte des Freigeländes lagen, boten den Messebesuchern einen realen Einblick in die Arbeit beim Kanal- und Straßenbau, bei der Verarbeitung von Schrott und Metall und der Weiterverarbeitung von Holz und Biomasse. Auf allen vier Geländen waren Baumaschinen von Caterpillar im Einsatz. Bauforum24 Artikel (09.07.2019): Quartett Kompaktklasse Zum symbolischen Start der Messe trennte ein Cat-Bagger eine Kette. V.l.n.re.: Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe, Naemi Denz, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des VDMA e.V., Eric Rehbock, Hauptgeschäftsführer bvse e. V., Andreas Hollatz, Abteilungsleiter Straßenverkehr und Straßeninfrastruktur im Verkehrsministerium Baden-Württemberg, Philipp P. Gross, Geschäftsführer Peter Gross Bau Holding GmbH, Ministerialrat Martin Kneisel | Leiter Referat 25 „Kommunale Kreislaufwirtschaft, Abfalltechnik im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg“, Michael Pfeiffer, Geschäftsführer BST Becker Sanierungstechnik GmbH, Ulrich Leuning, Geschäftsführer BDSV e.V., Dr. Friedhelm Rese, Geschäftsführer GEOPLAN GmbH, Foto: Messe Karlsruhe, Jürgen Rösner Auf der Musterbaustelle „Kanalbau“ zeigte der Kettenbagger Cat 323 der neuen Generation seine Fähigkeiten; mit seinen serienmäßigen Assistenzsystemen wie Arbeitsraumbegrenzung, Waage und dem 2D Cat Grade Control kommt er laut Hersteller immer schnell und hocheffizient zum Arbeitsergebnis. Auf der Messe zeigte die mit Trimble 3D-Maschinensteuerung weiter aufgerüstetete Maschine, wie moderne Maschinentechnik den Unternehmen den Weg in die Digitalisierung ebnen kann. Demonstriert wurde hier auch der flexible Einsatz mit Anbaugeräten und wie schnell und einfach sich diese dank des Schnellwechslers und der gespeicherten Hydraulikeinstellungen austauschen lassen. Den Prozess der Verarbeitung von größeren Abfallholzteilen zu neuen Baukomponenten zeigten verschiedene eingesetzte Maschinen auf der Musterbaustelle „Holz und Biomasse“. Für schnelles Beladen der Anlage sorgte der Umschlagbagger Cat MH 3024. Mit der hochfahrbaren Kabine hat der Baggerführer immer den vollen Überblick über den Ladeprozess und er kann das Ladegut präzise und feinfühlig platplatzieren. Ein größeres Modell des Umschlagbaggers, der MH 3026 mit Polypgreifer, demonstrierte seine Zweckmäßigkeit auf dem Gelände für Schrott und Metall. Hier lud er ebenfalls unter Einsatz seiner hochfahrbaren Kabine Schrottmaterial auf einen LKW bzw. in eine Lagervorrichtung. Neben den Baggern war auch ein Cat-Radlader im Einsatz. Der Cat 930 M verlud auf der Musterbaustelle „Straßenbau“ Material auf einen Dumper. Eine weitere Maschine von Caterpillar hatte zudem einen ungewöhnlichen Auftrag: Während des VIP-Rundgangs durchtrennte der Bagger eine von Vertretern der Messe Karlsruhe, der unterstützenden Fachverbände sowie der Politik gehaltene Kette. Auf der Musterbaustelle „Kanalbau“ zeigte der Kettenbagger Cat 323 der neuen Generation seine Fähigkeiten; mit seinen serienmäßigen Assistenzsystemen wie Arbeitsraumbegrenzung, Waage und dem 2D Cat Grade Control kommt er immer schnell und hocheffizient zum Arbeitsergebnis. Foto: Andrea Brill Am Messestand von Zeppelin waren in dichter Reihe Caterpillar-Maschinen aufgebaut, die einen Querschnitt durch das gesamte Spektrum an Erdbewegungs- und Umschlagmaschinen in gängigen Größen vom Minibagger bis zum Ketten- oder Umschlagbagger, zeigten. Neben den erwähnten Maschinen, die auf den Musterbaustellen das breite Spektrum an Anwendungen präsentierten, war der neue Ketten-Umschlagbagger Cat 330 MH eines der Highlights, ein Modell aus der erfolgreichen neuen Baggergeneration maßgeschneidert für die Anforderungen der Recyclingindustrie. Aber auch die mittleren und kleinen Maschinengrößen waren vertreten. So beispielsweise der Cat Mikrobagger 300.9D VPS, der mit nur 90 Zentimeter Breite auch durch Türstöcke fahren kann. Er soll sich insbesondere für Arbeiten im Innenbereich eignen, aber nicht nur durch die kompakte Größe. Durch seine kabelelektrisch angetriebene Zusatzhydraulik kann er wahlweise im Diesel- oder Elektrobetrieb arbeiten. Der neue Minibagger Cat 302CR war ebenfalls auf der Messe vertreten. Der mit Stufe-5-Motor ausgestattete Bagger profitiert von neuen Leistungsmerkmalen, wie eine einfachere und komfortablere Bedienung oder die hochkippbare Kabine, die die Wartung und Reparatur der Maschine deutlich erleichtert. Die Arbeitshydraulik lässt sich individuell über einen LCD-Monitor einstellen, genauso wie Wegfahrsperre, Heizung, Radio, Lüftung und die optionale Klimaanlage, die in Maschinen dieser Größenordnung noch nicht selbstverständlich ist. Darüber hinaus können die Cat Minibagger der neuen Generation Lenkung und Abstützplanierschild per Joysticks steuern, ein raffinierter Tempomat erleichtert das Geradeausfahren über längere Strecken. Für schnelles Beladen auf der Musterbaustelle „Holz und Biomasse“ sorgte der Umschlagbagger Cat MH 3024. Mit der hochfahrbaren Kabine hat der Baggerführer immer den vollen Überblick über den Ladeprozess und er kann das Ladegut präzise und feinfühlig platzieren. Foto: Andrea Brill Hochzufrieden mit dem Messeergebnis gab sich Jürgen Blattmann, Vertriebsdirektor Baden-Württemberg bei der Zeppelin Baumaschinen GmbH: „Die Teilnahme an dieser Fachmesse ist für uns eine gute Plattform, unser Unternehmen und unsere Aktivitäten bei der angesprochenen Zielgruppe vorzustellen. Bei den von der Messe angebotenen Rundgängen waren wir stark vertreten und konnten an unserem Stand mehrere Gruppen zu den Themen Digitalisierung, Umschlag, Gartenbau und Baumaschinentechnik begrüßen und informieren. Auf unserem Stand konnten wir über 290 (270 in 2017) qualifizierte Kundenkontakte aufnehmen, wobei direkt auf der Messe Aufträge im Wert von ca. 1,65 Mio. EUR notiert wurden. Wir trafen sehr viele Inhaber und Entscheider, dabei wurden wichtige Projekte angeregt und besprochen – Digitalisierung, Elektrifizierung und deren Konsequenzen waren neben der Maschinentechnik die meist behandelten Themen.“ Weitere Informationen: Zeppelin/Cat| © Fotos: Zeppelin/Cat
  19. München, September 2019 - Baustoffe aus Recyclingmaterial war eines der Schwerpunktthemen der Doppelmesse Tiefbau live und Recycling aktiv, die vom 5. bis 7. September in Karlsruhe stattfand. Das zeigte sich nicht nur auf dem Freigelände, sondern prägte auch die Eröffnungsveranstaltung am Donnerstagmorgen. Täglich fanden etwa 10 Stunden Life-Demonstrationen während der Messe statt, wie Britta Wirtz, die Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe, in ihrer Begrüßung zur Eröffnung der Messe betonte. Mit eindrucksvollen Zahlen, wie 1.500 Maschinen, Anlagen und Geräten, die auf der Messe ausgestellt waren, belegte sie, dass die Messe allmählich aus den Kinderschuhen herausgewachsen und „erwachsen geworden ist“. Auch die Anzahl an internationalen Ausstellern sei gestiegen, mittlerweile auf 20 %. Die geräumigen Musterbaustellen, die jeweils an den äußeren Enden sowie in der Mitte des Freigeländes lagen, boten den Messebesuchern einen realen Einblick in die Arbeit beim Kanal- und Straßenbau, bei der Verarbeitung von Schrott und Metall und der Weiterverarbeitung von Holz und Biomasse. Auf allen vier Geländen waren Baumaschinen von Caterpillar im Einsatz. Zum symbolischen Start der Messe trennte ein Cat-Bagger eine Kette. V.l.n.re.: Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe, Naemi Denz, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des VDMA e.V., Eric Rehbock, Hauptgeschäftsführer bvse e. V., Andreas Hollatz, Abteilungsleiter Straßenverkehr und Straßeninfrastruktur im Verkehrsministerium Baden-Württemberg, Philipp P. Gross, Geschäftsführer Peter Gross Bau Holding GmbH, Ministerialrat Martin Kneisel | Leiter Referat 25 „Kommunale Kreislaufwirtschaft, Abfalltechnik im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg“, Michael Pfeiffer, Geschäftsführer BST Becker Sanierungstechnik GmbH, Ulrich Leuning, Geschäftsführer BDSV e.V., Dr. Friedhelm Rese, Geschäftsführer GEOPLAN GmbH, Foto: Messe Karlsruhe, Jürgen Rösner Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  20. Bauforum24

    Erkat Spezialanbaufräsen

    Juli 2019 - Erkat ist seit fast 20 Jahren branchenbekannt für seine robusten, hochwertigen Spezialanbaufräsen. Aktuell überzeugen diese beim selektiven Rückbau des Hochbunkers in Hamburg Eimsbüttel. Hier stehen vor allem das vibrationsarme Arbeiten, die effektive Abbruchleistung und der schnelle Meißelwechsel als Qualitätsmerkmale im Vordergrund. Bauforum24 Artikel (27.11.2018): Epiroc Power Change Days Erkat Spezialanbaufräse im Einsatz Höchstleistung Bunkerabbruch – idealerweise ohne Störgefühl Noch heute prägen etwa 50 überirdische Hochbunker aus dem 2. Weltkrieg das Stadtbild von Hamburg. Nach und nach werden diese nun abgerissen, um neuen Wohnraum in begehrten Stadtteilen zu schaffen. So auch der Bunker in der Eimsbüttelerstraße, an dessen Stelle bald ein Mehrfamilienhaus stehen soll. Allein der Rückbau soll ein sehr kostenintensives Verfahren sein und wird fachmännisch von den Spezialisten der Abbruch und Verwertungsgesellschaft Nord GmbH (AVG Nord) ausgeführt. Sie haben ein spezielles Verfahren für einen schonenden, selektiven Rückbau entwickelt, bei dem der Immissionsschutz deutlich höher ist als bei gängigen Abbruchverfahren wie zum Beispiel Hämmern. Perfekt ergänzt wird das Konzept durch den Einsatz der robusten Erkat-Fräsen, die für ihre effiziente, aber vibrationsarme und leise Arbeitsweise bekannt sind. Über den Wolken – ungewöhnlicher Einsatz in luftiger Höhe Für den Rückbau des Hochbunkers sind zwei Erkat-Querschneidkopffräsen des Typs ER1500 und ER2000 im Einsatz – angebaut an den Raupenbagger Doosan DX340. Da die Arbeiten schrittweise von oben nach unten erfolgen, wurden die Maschinen zu Projektbeginn von einem 220 tonnenschweren Mobilkran auf die Bunkerdecke gesetzt. Arbeiten in luftiger Höhe – kein Problem für die Qualitätsfräsen. Durch ihre robuste Bauweise und hohe Belastbarkeit bauen sie stündlich circa 3 Kubikmeter Stahlbeton pro Fräse ab. Bei einem Gesamtvolumen von 4.500 Kubikmeter werden die Arbeiten trotzdem mehrere Monate dauern. In einem Turnus von 20 Minuten werden die Meißel auf Verschleißerscheinungen überprüft. Der tägliche Verbrauch liegt bei ca. 30 Stück. Umso wichtiger, dass die effektive Erkat-Quicksnap-Sicherung äußerst benutzerfreundlich ist und einen einfachen und schnellen Meißelwechsel ermöglicht. Robust, aber sensibel – Erkat-Fräsen überzeugen auf ganzer Linie Während sich die Lärmentwicklung dank eigens errichteter Schutzwände bei diesem Arbeitseinsatz in Grenzen hält, stellen mögliche Vibrationen ein großes Problem dar. Durch den extrem geringen Abstand zu den Nebengebäuden (0,7 m) und die schwierigen Bodenverhältnisse (Sand, Lehm, Torf sowie hoher Wasseranteil) können Schwingungen leicht übertragen werden. Doch auch hier zeigt sich die Qualität der Erkat-Fräsen, die trotz beachtlicher Abbruchleistung erfreulich vibrationsarm und leise arbeiten. So sind sie ideal für den Einsatz in solch sensiblen Bereichen geeignet. Auch die beiden erfahrenen Baggerfahrer sind aufs Neue begeistert von den zahlreichen Vorteilen. Ihre Erfahrung zeigt, dass kein anderes Anbauwerkzeug für diese kniffeligen Rückbaumaßnahmen besser geeignet ist. Bereits auf vielen anderen Baustellen sollen sich die Qualitätsfräsen als die robustesten und zuverlässigsten Maschinen ihrer Art bestens bewährt haben. Minimalste Wartung, schneller Meißelwechsel und Schneidköpfe mit auswechselbaren Verschleißbuchen verlängern die Lebensdauer und tragen zu niedrigen Betriebskosten bei. Weitere Informationen: Epiroc Deutschland GmbH Erkat | © Fotos: Epiroc
  21. Juli 2019 - Erkat ist seit fast 20 Jahren branchenbekannt für seine robusten, hochwertigen Spezialanbaufräsen. Aktuell überzeugen diese beim selektiven Rückbau des Hochbunkers in Hamburg Eimsbüttel. Hier stehen vor allem das vibrationsarme Arbeiten, die effektive Abbruchleistung und der schnelle Meißelwechsel als Qualitätsmerkmale im Vordergrund. Erkat Spezialanbaufräse im Einsatz Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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    Cat Dozer D6XE

    Kerpen, Juli 2019 - Erst müssen sich bei Caterpillar sogenannte Field-Follow-Maschinen bewähren und in einem besonders harten Praxistest beweisen, bevor die Serienproduktion einer neuen Baumaschinengeneration anläuft und die Technologie reif für den Markt ist. Dazu werden Geräte, über den Erdball verteilt und von ausgewählten, besonders anspruchsvollen Kunden getestet. So war es auch bei dem neuen dieselelektrischen Dozer Cat D6XE mit Deltalaufwerk, der auf der bauma vorgestellt wurde und den Cat D6T ersetzt. Maaßen Erdbewegung und Transporte aus Kerpen bei Köln machte im Fall des neuen Kettendozers mehrere Monate die Probe aufs Exempel und musste Feedback geben, wie sich die Baumaschine in der Erdbewegung bewährt und was noch verändert werden muss. Allen voran war die Meinung des Fahrers Hans-Peter Schulze gefragt. In all seinen 20 Berufsjahren bei seinem Arbeitgeber hat er schon eine Vielzahl an Baggern und Radladern gesteuert – Raupen sind jedoch sein Spezialgebiet. Im Maschinenpark sind sechs von sieben Dozern von Cat – vertreten ist die Bandbreite von der D6T über die D6N und D6K bis hin zur D6M. Bauforum24 Artikel (25.02.2019): Kettendozer Cat D6 und Cat D6 XE Der D6XE ist der weltweit erste Dozer, bei dem ein Deltalaufwerk mit hochgesetztem Turas mit einem starken Elektromotor angetrieben wird – anders als der dieselelektrische Cat Dozer D7E, der seinerzeit mit ovalem Laufwerk auf den Markt kam „Unsere Erfahrungen mit dem neuen Antriebskonzept waren sehr gut. Was die Technik, den Aufbau der Maschine und deren Kabine betrifft, wurde alles auf den Fahrer ausgerichtet“, lautet sein Resümee. Um an dem Field- Follow-Einsatz teilzunehmen, musste sein Boss, Marc Maaßen, nicht lange überredet werden. „Mein Chef ist experimentierfreudig. Er geht kein unnötiges Risiko ein, aber wenn er fest an eine Sache glaubt und von einer Innovation überzeugt ist, dann probiert er gerne auch mal was aus“, so Hans-Peter Schulze. So wie im Fall des neuen Antriebskonzepts. Dieses brachte Geschäftsführer Marc Maaßen dazu, bei seinem Messebesuch auf der bauma in München in die neue Dozer-Baureihe zu investieren und bei Gebietsverkaufsleiter Dietmar Steiger von der Zeppelin Niederlassung Köln einen D6XE zu erwerben. „Wir haben einen deutlichen Vorteil gegenüber der konventionellen Antriebstechnik gesehen und konnten auch einen Vergleich ziehen zwischen dem D6T und D6XE“, so der Unternehmer. Auf einer seiner vielen Baustellen, auf denen Massenbewegung gefordert ist, mussten beide Kettendozer gegeneinander fahren. Dabei wurde deren Schubleistung bewertet. „Der neue dieselelektrische Dozer bewegt im Schnitt bis zu 25 Prozent mehr Masse, und das mit weniger Drehzahl“, führt Hans-Peter Schulze aus. Konkret mündet das auch in einen niedrigeren Spritverbrauch. Wie kommt dieser zustande? Der D6XE ist der weltweit erste Dozer, bei dem ein Deltalaufwerk mit hochgesetztem Turas mit einem starken Elektromotor angetrieben wird – anders als der dieselelektrische Cat Dozer D7E, der seinerzeit mit ovalem Laufwerk auf den Markt kam. Die neue Antriebstechnik reduziert den Kraftstoffverbrauch laut Herstellerangaben um bis zu 35 Prozent und bringt eine konstante Leistung auch bei schwerer Last sowie kontinuierlichen Schub mit sich. Das äußert sich dann in der besseren Produktivität und soll ein Vorteil sein, von dem der Erdbauer dauerhaft profitieren will. Der dieselelektrische Cat Dozer D6XE im Testeinsatz Schon während der Erschließung für den Bau eines neuen Distributionszentrums für DHL, das in Rheinbach nahe Bonn auf 120 000 Quadratmetern errichtet wurde, standen umfangreiche Massenbewegungen an. Bereits hier stellte der D6XE bei der Erdbewegung seine Leistung unter Beweis. Zur Bedienerfreundlichkeit hat der Maschinist ebenfalls eine klare Meinung: Während er beim D6T bei jedem Gangwechsel schalten musste, entfällt das beim D6XE komplett. Der Fahrer stellt einfach die Fahrgeschwindigkeit ein und der Dozer optimiert kontinuierlich je nach Last die Leistung und die Effizienz. „Ist das Material zu schwer, behält die Maschine ihre Leistung bei, reduziert aber die Geschwindigkeit“, so Hans-Peter Schulze. Feedback wie dieses kommunizierte er dann direkt an die Entwicklungsingenieure von Caterpillar und hielt Rücksprache mit dem Zeppelin Produktmanagement. Im Fall des Schildes hat sich das Unternehmen für ein Sechs-Wege-Schild entschieden – so wie es auch Standard bei den anderen Raupen im Maschinenpark ist. Dieses verfügt beim D6XE über einen neuen Rahmen und eine optimierte Anlenkung für die Planierung. Der Fahrer lobt auch den höheren Komfort: „Die Maschine gibt ein ganz anderes Erscheinungsbild ab. Sie ist übersichtlich und im Fahrerhaus ist es durch die große Fensterfront hell. Das ist für den Fahrer angenehm. Außerdem fehlen Überschlagbügel, wie sie etwa der D6T hat, die drückend wirkten. Man merkt einfach, dass Komfort und Sicherheit bei der Entwicklung im Vordergrund standen.“ Kunden können außerdem laut Hersteller unter sechzehn Laufwerksvarianten das auswählen, das für ihre Einsatzzwecke am besten passt. Für den Erdbauspezialisten kommt nur ein LGP-Laufwerk in der Heavy-Duty-Ausführung mit breiten Bodenplatten infrage. Das ermöglicht eine größere Auflagefläche und im Fall des Bodendrucks gibt der Hersteller 48,7kPA beziehungsweise sieben psi an. Das ist weniger als ein menschlicher Fußabdruck. Statt der Standardausstattung von acht Laufrollen entschied sich der Firmenchef für zehn. So soll ein glatteres Planum bei höheren Geschwindigkeiten, selbst bei Oberflächen wie Sand oder Schotter, erreicht werden. Assistenzsysteme unterstützen dabei den Fahrer, wie etwa das serienmäßige Slope Indicate. Es zeigt die Quer- und Längsneigung der Maschine zur schnellen und einfachen Referenz auf dem Hauptmonitor an. Maaßen Erdbewegung und Transporte setzt dazu die integrierte Cat Grade Control Maschinensteuerung ein. „Das ist ein Quantensprung“, beurteilt Hans-Peter Schulze die Anwendung. Die Schildsteuerung für den Dozer ermöglicht eine voll automatisierte Steuerung der Längs- und Querneigung des Schildes. Der Fahrer muss somit nur noch die vertikale Richtung des Schildes einstellen und kann mit einer hohen Planiergenauigkeit arbeiten. Die gewünschte Geländekontur wird dann nach Möglichkeit in einem Arbeitsgang erstellt. Der klassische Vermessungsaufwand, langsames Heranarbeiten an die Endform sowie Nacharbeiten entfallen dann komplett. Hans-Peter Schulze erhält eine 3D-Anzeige in Form des Geländemodells. Er kann über seinen Touchscreen-Monitor die Maschine bewegen und die Perspektiven wählen, mit denen er am besten arbeiten kann. Geschäftsführer Marc Maaßen (Zweiter von links), Fahrer Hans-Peter Schulze (Dritter von links), zusammen mit Zeppelin Niederlassungsleiter Stefan Lanio (links), Gebietsverkaufsleiter Dietmar Steiger (Dritter von rechts), Produktmanager Fabian Kröger (Zweiter von rechts) und dem Leiter Produktmanagement Markus Riedlberger (rechts). „Das Touchpad in der Fahrerkabine ist intuitiv zu bedienen“, meint er. Das gefällt nicht nur ihm, sondern auch den anderen Maschinisten. „Sie wollen alle ihr Gerät tauschen“, so Marc Maaßen. Doch den neuen Dozer wird Hans-Peter Schulze nicht aus den Händen geben. Dieser ist nicht die einzige Investition, die der Unternehmer auf der bauma tätigte. Auf seiner Einkaufsliste standen außerdem zwei Kettenbagger der neuen Generation in Form des Cat 330. Schon in der Vergangenheit baute der Firmenchef in der 30-Tonnen-Klasse auf Baumaschinen von Cat. Ein Cat 330F ist einer von elf Kettenbaggern, die der Betrieb neben einem Cat 336E und D sowie 329E und D vorhält. „Angefangen habe ich mit einem Cat Kettenbagger 215. Seit über 20 Jahren fahren wir Baumaschinen von Caterpillar. Es gab bislang wenig Probleme. Unsere Philosophie ist es, die technische Ausstattung immer auf dem neuesten Stand zu halten. Dies gewährleistet einen jederzeit verfügbaren Maschinenpark auf hohem Niveau. Insbesondere in der Erdbewegung mit Erdabtrag und Auffüllungen ist ein leistungsstarker Maschinenpark Grundvoraussetzung, da sämtliche Folgegewerke davon abhängen“, erklärt der Firmenchef. 1998 hat er sich als ein Ein-Mann-Betrieb selbstständig gemacht. In den letzten 20 Jahren entwickelte er seine Firma immer weiter und wuchs zu einer festen Größe im Raum Kerpen/Köln. Heute beschäftigt das Unternehmen 75 feste Mitarbeiter in den Fachbereichen Erdbewegungen, Abbruch, Transporte und Recycling. Einer von ihnen ist Hans-Peter Schulze, ein ausgewiesener Dozer-Spezialist. „Wenn er sagt, das funktioniert, dann kann ich mich darauf auch verlassen“, weiß Marc Maaßen. Weitere Informationen: ZeppelinCat Website | © Fotos: Zeppelin/Maaßen/Andreas Cichowski
  23. Kerpen, Juli 2019 - Erst müssen sich bei Caterpillar sogenannte Field-Follow-Maschinen bewähren und in einem besonders harten Praxistest beweisen, bevor die Serienproduktion einer neuen Baumaschinengeneration anläuft und die Technologie reif für den Markt ist. Dazu werden Geräte, über den Erdball verteilt und von ausgewählten, besonders anspruchsvollen Kunden getestet. So war es auch bei dem neuen dieselelektrischen Dozer Cat D6XE mit Deltalaufwerk, der auf der bauma vorgestellt wurde und den Cat D6T ersetzt. Maaßen Erdbewegung und Transporte aus Kerpen bei Köln machte im Fall des neuen Kettendozers mehrere Monate die Probe aufs Exempel und musste Feedback geben, wie sich die Baumaschine in der Erdbewegung bewährt und was noch verändert werden muss. Allen voran war die Meinung des Fahrers Hans-Peter Schulze gefragt. In all seinen 20 Berufsjahren bei seinem Arbeitgeber hat er schon eine Vielzahl an Baggern und Radladern gesteuert – Raupen sind jedoch sein Spezialgebiet. Im Maschinenpark sind sechs von sieben Dozern von Cat – vertreten ist die Bandbreite von der D6T über die D6N und D6K bis hin zur D6M. Der D6XE ist der weltweit erste Dozer, bei dem ein Deltalaufwerk mit hochgesetztem Turas mit einem starken Elektromotor angetrieben wird – anders als der dieselelektrische Cat Dozer D7E, der seinerzeit mit ovalem Laufwerk auf den Markt kam Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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    Liebherr-Radlader L 586 XPower

    Bischofshofen (Österreich), 27.06.2019 - Ein Liebherr-Radlader L 586 XPower trat kürzlich seinen Dienst im Maschinenpark der Dowideit Recycling GmbH in Wustermark an. Die Vorzüge der XPower-Radlader, die Treibstoffeffizienz, Leistungsstärke, Robustheit und Komfort vereinen, überzeugten das Unternehmen. Die adaptive Arbeitsbeleuchtung, eine intelligente Lichtsteuerung für die XPower-Radlader, soll zukünftig für noch mehr Sicherheit am Werksgelände sorgen. Positive Erfahrungen mit einem bereits im Maschinenpark laufendem L 580 XPower® beeinflussten die Kaufentscheidung ebenfalls. Bauforum24 Artikel (05.06.2019): Liebherr-Mobilkran LTM 1650-8.1 Der neue L 586 XPower überzeugt bei der Fa. Dowideit mit geringem Verbrauch und hoher Zuverlässigkeit Bei der Fa. Dowideit ist der neue L 586 XPower im Recycling von Bauschutt, für die Bodenaufbereitung und bei der Kompostierung im Einsatz. Der knapp 34 t schwere Radlader verfügt über eine beachtliche Kipplast von 23.500 kg. Er ist täglich rund zehn Stunden im Einsatz und verbraucht bei seiner Verladetätigkeit durchschnittlich 14,8 Liter Treibstoff pro Betriebsstunde. Am Recyclinghof der Fa. Dowideit hat Sicherheit oberste Priorität. Schlechte Lichtverhältnisse im Einsatzbereich stellen die Maschinenführer bei der Arbeit mit dem Radlader vor schwierige Herausforderungen. Besonders im Winter, wo am Anfang und Ende des Schichtbetriebs in der Dämmerung gearbeitet wird. Um dieser Problematik entgegenzuwirken, ist der neue L 586 XPower mit der adaptiven Arbeitsbeleuchtung ausgestattet. Dabei handelt es sich um eine intelligente Lichtsteuerung, die Liebherr als Option anbietet. Die adaptive Arbeitsbeleuchtung steht auf Kundenwunsch für alle mittleren und großen Liebherr-Radlader zur Verfügung. Der zusätzliche LED-Scheinwerfer am Vorderwagen verbessert die Lichtverhältnisse bei angehobener Ausrüstung Bei der adaptiven Arbeitsbeleuchtung optimiert ein zusätzlicher LED-Scheinwerfer am Vorderwagen die Lichtverhältnisse bei angehobener Ausrüstung. Das Ergebnis soll laut Hersteller ein ideal ausgeleuchteter Arbeitsbereich sein. Belastungen für den Maschinenführer durch Blendungen, Spiegelungen und Schatten reduzieren sich. Zusätzlich sorgen bei der adaptiven Arbeitsbeleuchtung vier dimmbare Arbeitsscheinwerfer an der Oberkante der Kabine (LED oder Halogen) und zwei serienmäßige Fahrscheinwerfer (LED oder Halogen) für gute Lichtverhältnisse und ein hohes Maß an Sicherheit. „Durch die adaptive Arbeitsbeleuchtung wird der Arbeitsbereich des Radladers komplett ausgeleuchtet. Schatten und schwer einzusehende Bereiche bei der Beladung sind dadurch besser zu überblicken. Das steigert die Sicherheit auf unserem Betriebsgelände und erleichtert die tägliche Arbeit für meine Maschinenführer“, zeigt sich Geschäftsführer Thomas Dowideit überzeugt. Die Fa. Dowideit Recycling GmbH baut auch in Zukunft auf Radlader von Liebherr. Im Bild, von links nach rechts, Marcus Morgner (Verkäufer der LBV-Berlin), Thomas Dowideit (GF der Fa. Dowideit) und Ulrich Klar (Niederlassungsleiter der LBV-Berlin). Das Unternehmen aus Wustermark im Land Brandenburg ist Partner im Tiefbau, Abbruch, Recycling und im Transportbereich. Ein weiterer Unternehmenszweig hat sich auf den Vertrieb von Erdmaterial spezialisiert. Kunden verwenden die aufbereiteten Materialen etwa im Straßenbau oder im Garten- und Landschaftsbau. Im Aufbereitungsprozess übernimmt der neue Liebherr-Radlader L 586 XPower eine zentrale Rolle. Weitere Informationen: Liebherr | © Fotos: Liebherr