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  1. Bauforum24

    Volvo Radlader L350H

    Ismaning, 06.09.2019 - Weit hinein in das Calanca Tal reicht eine kurvigen Strasse, schlängelt sich hinauf durch teils felsige teils begrünte Gebirgspassagen vorbei an kleinen Dörfen bis zu einer alpinen Höhe von etwa 3.000 Metern. Dort endet die Strasse. Entlang kantiger Felsen wirkt alles fast unberührt, natürlich schön. Hier im südlichsten Winkel des Schweizer Kanton Graubünden gibt es einen ganz besonderen Naturschatz: den Calanca-Gneis. Bauforum24 Artikel (18.04.2019): Volvo Trucks Service und Zukunft Zwischenlager als Puffer für die Werkstatt Die Naturschönheit des Seitentals an der Grenze zum Tessin lässt kaum erahnen, dass in dem kleinen Dorf Arvigo schwere Maschinen am Werk sind und tonnenschweres Material aus dem Gestein abtragen. Hier in Arvigo befindet sich seit 1950 eines der wenigen Arbeitgeber in der Region, der Familienbetrieb Afredo Polti SA. Umrahmt von Gneis mit unterschiedlichen Maserungen als Bodenplatten und als Wandschmuck werden Besucher im Eingang der Polti SA empfangen. Kleine wahre Kunstwerke aus Gneis befinden sich in einer Vitrine beim Empfang: Taschenmesser, Vasen oder Schlüsselanhänger aus diesem lebhaften Material präsentieren regionale Unikate. Blöcke bis zu 40 t kann der Volvo L350H transportieren. Der grosse Steinbruch oberhalb der Werkstatt gehört der Alfredo Polti SA. Sie bewirtschaftet dieses Gelände unter strengen Vorgaben und verpflichtet sich mit dem Abbau des Calanca Gneis einer kontinuierlichen Rekultivierung. Denn nur mit der Pflege der Umwelt kann die natürliche Schönheit dieses Schweizer Tals erhalten bleiben. Schweres Material benötigt starke Maschinen Sowohl im Steinbruch wie auf dem Werksgelände blitzen immer wieder gelbe Volvo Maschinen zwischen rohen grauen Felsblöcken, geschichteten Steinplatten oder gebundenen Verladepaletten hervor. Von unten her unscheinbar im Hang versteckt, erkennt man bei näherem Hinsehen wie oben ein Volvo EC460B im Gesteinsgeröll für Ordnung sorgt. Sprengungen sind zunächst nötig um das Gestein grob zu lösen. Danach muss dieses Meer von Steinen sortiert und gleichzeitig ein befahrbarer Weg in den Steinbruch frei gelegt werden. Auf diesem unbefestigten Untergrund sind viel Übung und Erfahrung des Fahrers erforderlich. Das Wiegesystem Loadtronic 3 verhindert Überladung und liefert Produktionsdaten des abtransportierten Materials aus dem Steinbruch. Anhand von Grösse und Gewicht werden die Blöcke der jeweiligen Werkstatt zugeordnet. Geschulte Mitarbeiter sind das A und O für die Sicherheit im Steinbruch der Firma Polti. Die meisten Mitarbeiter sind schon seit 20 Jahren dort tätig. So auch Livio, der Fahrer des kräftigen Volvo Radladers L350H. Er kennt den Steinbruch wie seine Westentasche und ist Meister des Block-Umschlags. Bereits oben beim Abbau muss er entscheiden, welche Felsblöcke brauchbar sind und welche nicht. Die Schieferung des Gneis muss durchgängig sein, sie darf keine Verknöcherungen enthalten, da diese sie für die Verarbeitung unbrauchbar machen. Gneis spaltet sich mit wenigen Hammerschlägen zu kleineren Blöcken Die nutzbaren Gesteinsblöcke werden von Livio zunächst in ein Zwischenlager auf halber Höhe des Geländes gebracht. Dies dient zum einen der regelmässigen Belieferung der Werkstatt am Fuss des Steinbruchs, zum anderen als Reservevorrat, sollte einmal der Abtransport aus höheren Lagen aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr möglich sein. Livio lebt für seinen Job und ist glücklich über den neu angeschafften Volvo L350H, der seine bisherige Maschine den L350F nach stattlichen 15'400 Betriebsstunden ersetzt. Giovanni Polti hat sich ganz bewusst für diesen Volvo Radlader entschieden: "Der Volvo L350H verfügt über die modernste Motoren Technologie Stage V und entspricht der neuesten Abgasnorm. Sie ist eine sehr saubere Maschine, die zu unserem Bestreben für eine saubere Zukunft passt". Weiter führt er aus: "Wir bewegen etwa 60'000 t Material im Blockumschlag pro Jahr. Hohe Effizienz der Maschinen ist daher ein wichtiges Kaufkriterium. Gneis spaltet sich mit wenigen Hammerschlägen zu kleineren Blöcken Um das Ausfallrisiko auf ein Minimum zu reduzieren, haben wir den L350H zusätzlich mit einem Service Vertrag Gold ausgestattet." Giovanni Polti ist seit 40 Jahren Kunde der Robert Aebi AG und erneuert seine Volvo Maschinenflotte regelmässig. Demnächst kommt noch ein weiteres Schwergewicht hinzu, der Volvo EC480E, der tatkräftig am Berg wirken wird. Fleiss und Handarbeit Naturgespalten oder Diamant gesägt, poliert, geschliffen oder gebürstet, jeder Block, den Livio nach unten in die Werkstatt bringt, erhält seine besondere Bearbeitung. Je nach Produktionsschritt liefern ein Volvo L150E, ein Volvo L90H, ein L90F und ein L35B die Blöcke in die jeweilige Werkstatt. Sehr viel Handarbeit, Geschick und Erfahrung zeichnen die Mitarbeiter in der Verarbeitung aus. Sie müssen ihre Steine quasi "lesen" können, Linien erkennen, und Nägel in den Block richtig und präzise setzen. Nach einigen kräftigen Hammer Schlägen, spaltet sich der Block in kleinere Teile, oder er zerfällt bei bereits kleineren Blöcken in einzelne Platten. Schwere Arbeit erscheint plötzlich ganz leicht. Platten, die eine glatte Oberfläche bekommen sollen, werde in einer Werkshalle mit einer scheinbar überdimensionierten Kreissäge bearbeitet. Diese schneidet aus den massiven Blöcken Platten in unterschiedlichen Grössen - die Wünsche der Kunden sind vielfältig. Jede Platte kann für ihre individuelle Maserung bewundert werden, sie alle sprechen eine Sprache, erzählen die Geschichte von Jahrtausenden, so wie das Calanca Tal, das aus jeder Perspektive anders erscheint und für sein Naturschönheit Bewunderung verdient. Fakten Gneis Gneis ist ein Gestein mit lagenartiger Struktur, das sich über Jahrmillionen in Schichten gebildet hat. Helle und dunkle Lagen lassen sich deutlich erkennen und ergeben zum Teil ausdrucksstarke Maserungen. Das Gefüge ist linien- oder flächenhaft-schiefrig, das einfache und perfekte Trennung an den Schieferungsflächen möglich macht. Weitere Informationen: Volvo Construction Equipment Germany GmbH| © Fotos:
  2. Ismaning, 06.09.2019 - Weit hinein in das Calanca Tal reicht eine kurvigen Strasse, schlängelt sich hinauf durch teils felsige teils begrünte Gebirgspassagen vorbei an kleinen Dörfen bis zu einer alpinen Höhe von etwa 3.000 Metern. Dort endet die Strasse. Entlang kantiger Felsen wirkt alles fast unberührt, natürlich schön. Hier im südlichsten Winkel des Schweizer Kanton Graubünden gibt es einen ganz besonderen Naturschatz: den Calanca-Gneis. Bauforum24 Artikel (18.04.2019): Volvo Trucks Service und Zukunft Zwischenlager als Puffer für die Werkstatt Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  3. Bauforum24

    Liebherr-Radlader L 586 XPower

    Bischofshofen (Österreich), 27.06.2019 - Ein Liebherr-Radlader L 586 XPower trat kürzlich seinen Dienst im Maschinenpark der Dowideit Recycling GmbH in Wustermark an. Die Vorzüge der XPower-Radlader, die Treibstoffeffizienz, Leistungsstärke, Robustheit und Komfort vereinen, überzeugten das Unternehmen. Die adaptive Arbeitsbeleuchtung, eine intelligente Lichtsteuerung für die XPower-Radlader, soll zukünftig für noch mehr Sicherheit am Werksgelände sorgen. Positive Erfahrungen mit einem bereits im Maschinenpark laufendem L 580 XPower® beeinflussten die Kaufentscheidung ebenfalls. Bauforum24 Artikel (05.06.2019): Liebherr-Mobilkran LTM 1650-8.1 Der neue L 586 XPower überzeugt bei der Fa. Dowideit mit geringem Verbrauch und hoher Zuverlässigkeit Bei der Fa. Dowideit ist der neue L 586 XPower im Recycling von Bauschutt, für die Bodenaufbereitung und bei der Kompostierung im Einsatz. Der knapp 34 t schwere Radlader verfügt über eine beachtliche Kipplast von 23.500 kg. Er ist täglich rund zehn Stunden im Einsatz und verbraucht bei seiner Verladetätigkeit durchschnittlich 14,8 Liter Treibstoff pro Betriebsstunde. Am Recyclinghof der Fa. Dowideit hat Sicherheit oberste Priorität. Schlechte Lichtverhältnisse im Einsatzbereich stellen die Maschinenführer bei der Arbeit mit dem Radlader vor schwierige Herausforderungen. Besonders im Winter, wo am Anfang und Ende des Schichtbetriebs in der Dämmerung gearbeitet wird. Um dieser Problematik entgegenzuwirken, ist der neue L 586 XPower mit der adaptiven Arbeitsbeleuchtung ausgestattet. Dabei handelt es sich um eine intelligente Lichtsteuerung, die Liebherr als Option anbietet. Die adaptive Arbeitsbeleuchtung steht auf Kundenwunsch für alle mittleren und großen Liebherr-Radlader zur Verfügung. Der zusätzliche LED-Scheinwerfer am Vorderwagen verbessert die Lichtverhältnisse bei angehobener Ausrüstung Bei der adaptiven Arbeitsbeleuchtung optimiert ein zusätzlicher LED-Scheinwerfer am Vorderwagen die Lichtverhältnisse bei angehobener Ausrüstung. Das Ergebnis soll laut Hersteller ein ideal ausgeleuchteter Arbeitsbereich sein. Belastungen für den Maschinenführer durch Blendungen, Spiegelungen und Schatten reduzieren sich. Zusätzlich sorgen bei der adaptiven Arbeitsbeleuchtung vier dimmbare Arbeitsscheinwerfer an der Oberkante der Kabine (LED oder Halogen) und zwei serienmäßige Fahrscheinwerfer (LED oder Halogen) für gute Lichtverhältnisse und ein hohes Maß an Sicherheit. „Durch die adaptive Arbeitsbeleuchtung wird der Arbeitsbereich des Radladers komplett ausgeleuchtet. Schatten und schwer einzusehende Bereiche bei der Beladung sind dadurch besser zu überblicken. Das steigert die Sicherheit auf unserem Betriebsgelände und erleichtert die tägliche Arbeit für meine Maschinenführer“, zeigt sich Geschäftsführer Thomas Dowideit überzeugt. Die Fa. Dowideit Recycling GmbH baut auch in Zukunft auf Radlader von Liebherr. Im Bild, von links nach rechts, Marcus Morgner (Verkäufer der LBV-Berlin), Thomas Dowideit (GF der Fa. Dowideit) und Ulrich Klar (Niederlassungsleiter der LBV-Berlin). Das Unternehmen aus Wustermark im Land Brandenburg ist Partner im Tiefbau, Abbruch, Recycling und im Transportbereich. Ein weiterer Unternehmenszweig hat sich auf den Vertrieb von Erdmaterial spezialisiert. Kunden verwenden die aufbereiteten Materialen etwa im Straßenbau oder im Garten- und Landschaftsbau. Im Aufbereitungsprozess übernimmt der neue Liebherr-Radlader L 586 XPower eine zentrale Rolle. Weitere Informationen: Liebherr | © Fotos: Liebherr
  4. Bischofshofen (Österreich), 27.06.2019 - Ein Liebherr-Radlader L 586 XPower trat kürzlich seinen Dienst im Maschinenpark der Dowideit Recycling GmbH in Wustermark an. Die Vorzüge der XPower-Radlader, die Treibstoffeffizienz, Leistungsstärke, Robustheit und Komfort vereinen, überzeugten das Unternehmen. Die adaptive Arbeitsbeleuchtung, eine intelligente Lichtsteuerung für die XPower-Radlader, soll zukünftig für noch mehr Sicherheit am Werksgelände sorgen. Positive Erfahrungen mit einem bereits im Maschinenpark laufendem L 580 XPower® beeinflussten die Kaufentscheidung ebenfalls. Der neue L 586 XPower überzeugt bei der Fa. Dowideit mit geringem Verbrauch und hoher Zuverlässigkeit Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  5. Bauforum24

    CATERPILLAR CAR WASH!

    Waschanlage für die größten Muldenkipper der Welt? Wir schauen uns die größte Waschanlage von CATERPILLAR in USA an! Von ganz kleine Maschinen bis hin zu ganz großen, in dieser Waschanlage wird alles sauber... ► Bauforum24 TV Youtube Kanal
  6. Bauforum24

    CATERPILLAR CAR WASH!

    Waschanlage für die größten Muldenkipper der Welt? Wir schauen uns die größte Waschanlage von CATERPILLAR in USA an! Von ganz kleine Maschinen bis hin zu ganz großen, in dieser Waschanlage wird alles sauber... ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  7. Bauforum24

    Cat Radlader 910M, 914M und 918M

    Garching bei München, Oktober 2016 - Die neuen Cat Radlader der Baureihe M – 910M, 914M und der völlig neue 918M – bauen auf den Maschinen der Vorgänger-Baureihe K – dem 910K und dem 914K – auf. Sie bieten unter anderem einen neuen Motor mit größerem Hubraum, der die Emissionsnormen der Stufe IV erfüllen soll. Cat 918M - Neuer Radlader von Caterpillar Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  8. Bauforum24

    Radlader 5050 auf der Demopark 2019

    Pfullendorf/Eisenach, Mai 2019 - Vom 23. bis 25. Juni wird sich Kramer auf der Demopark, der größten europäischen Freilandausstellung der Grünen Branche, gemeinsam mit Wacker Neuson auf dem Stand A-107 präsentieren. Über drei Messetage hinweg zeigt Kramer in seinen Demoshows Radlader in vollem Einsatz. Des Weiteren wird neben Neuheiten, wie dem „Smart Ballast“-Radlader 5050 ein Querschnitt des eigenen Produktportfolios präsentiert. Bauforum24 Artikel (31.07.2018): Kramer auf der GaLaBau 2018 Der Radlader 5050 mit „Smart Ballast“ ermöglicht den Maschinentransport auf einem 3,5 -Tonnen Anhänger Eine besondere Innovation zeigt Kramer mit dem neuen Radlader 5050, der sich durch sein sehr geringes Eigengewicht mit bis zu 2.650 kg und einer Kipplast von bis zu 1.700 kg auszeichnet. Zusatzgewichte, bei Kramer „Smart Ballast“ genannt, die am Heck der Maschine einfach und unauffällig angebracht werden können, sollen eine Anpassung des Gewichts bzw. der Kipplast je nach Nutzeranforderung ermöglichen. Diese Anpassungsfähigkeit soll einen Transport der Maschine auf einem 3,5 -Tonnen Anhänger gewährleisten. Aufgrund der Maschinenbeschaffenheit und der einfachen und günstigen Transportmöglichkeit findet der Radlader vor allem im Garten-und Landschaftsbau seinen Einsatz. Lärm- und emissionsfreies Arbeiten mit dem vollelektrischen Radlader 5055e In der Größenklasse von 0,65 m³ Schaufelinhalt zeigt Kramer den vollelektrischen Radlader 5055e. Der Elektro-Radlader kombiniert die Vorteile der Elektromobilität mit den bekannten und geschätzten Eigenschaften der Marke Kramer: Wendigkeit, Standsicherheit und konstante Nutzlast. Die Vorteile des 5055e sollen beispielsweise emissionsfreies Arbeiten sein, wodurch sowohl die Umwelt als auch die Gesundheit der Bediener der Maschine gleichermaßen geschont werden. Dadurch eignet sich die Maschine vor allem für den Einsatz in Städten sowie im Bereich des Garten- und Landschaftsbaus, wie beispielsweise zur Pflege von Grün- und Freianlagen und für Straßenreinigungsarbeiten. Der vollelektrische Radlader punktet laut Hersteller jedoch nicht ausschließlich mit seiner Emissionsfreiheit, sondern gleichzeitig mit der hohen Leistung und Effizienz des klassischen Radladers. Die variabel einsetzbaren Zusatzgewichte ermöglichen eine Anpassung des Gewichts bzw. der Kipplast je nach Anforderung Vielzahl an Anbaugeräten ermöglichen flexiblen Maschineneinsatz Durch die Auswahl verschiedenster Anbaugeräte, je nach Aufgabenbedarf, sollen die Einsatzmöglichkeiten der Kramer Maschinen gerade prädestiniert für den Einsatz in Kommunen und im Bereich des Garten- und Landschaftsbaus sein. Ein flexibles Maschinenkonzept erleichtert im Arbeitsalltag viele Prozesse, indem je nach Anforderung, der Anbau eines passenden Anbaugerätes an Front oder Heck ermöglicht wird. Während der Demopark präsentiert Kramer einen Ausschnitt seines breiten Produktportfolios. Der Ausstellungsschwerpunkt dieser Messe liegt vor allem auf Maschinen, die vermehrt in der Grünen Branche eingesetzt werden. Unter anderem darf natürlich auch der Radlader 5035 als Bestseller nicht fehlen. Weitere Informationen: Kramer, Wacker Neuson Group | © Fotos: Kramer
  9. Pfullendorf/Eisenach, Mai 2019 - Vom 23. bis 25. Juni wird sich Kramer auf der Demopark, der größten europäischen Freilandausstellung der Grünen Branche, gemeinsam mit Wacker Neuson auf dem Stand A-107 präsentieren. Über drei Messetage hinweg zeigt Kramer in seinen Demoshows Radlader in vollem Einsatz. Des Weiteren wird neben Neuheiten, wie dem „Smart Ballast“-Radlader 5050 ein Querschnitt des eigenen Produktportfolios präsentiert. Der Radlader 5050 mit „Smart Ballast“ ermöglicht den Maschinentransport auf einem 3,5 -Tonnen Anhänger Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  10. Bauforum24

    21 neue Liebherr-Baumaschinen

    Kirchdorf, 15.05.2019 - Insgesamt 21 neue Liebherr-Baumaschinen sollen zukünftig den Maschinenpark der Wolff & Müller Holding GmbH & Co. KG in Denkendorf verstärken. Die Erweiterung der bestehenden Baumaschinenflotte wurde mit dem Liebherr-Vertragshändler Nagel Baumaschinen Ulm GmbH umgesetzt. Die feierliche Übergabe des Maschinenpaketes fand unter der Anwesenheit einer Delegation von Wolff & Müller und der Nagel Baumaschinen Ulm GmbH bei der Liebherr-Hydraulikbagger GmbH in Kirchdorf statt. Bauforum24 Artikel (09.05.2019): Liebherr auf der Ligna 2019 Gemeinsam mit dem Liebherr-Vertragshändler Nagel übernimmt die Delegation von Wolff & Müller die neue Maschinenflotte bei der Liebherr-Hydraulikbagger GmbH in Kirchdorf Die auf nachhaltiges Bauen spezialisierte Unternehmensgruppe Wolff & Müller bestellte bei der Nagel Baumaschinen Ulm GmbH, mit der seit Jahrzehnten eine enge Geschäftsbeziehung gepflegt wird, insgesamt 21 Liebherr-Baumaschinen – darunter drei A 914 Compact Litronic, vier A 918 Compact Litronic und drei A 918 Litronic. Des Weiteren zählen zu der Neuinvestition zehn Compactlader L 508 und ein Radlader L 566 XPower. Insbesondere in den Bereichen der Mobilbagger und Radlader überzeugte die Wolff & Müller Holding GmbH & Co. KG der geringe Kraftstoffverbrauch. Bei den Compactladern war das Konzept des Gesamtgeräts ausschlaggebendes Argument für die Unternehmensgruppe. Die Liebherr-Baumaschinen finden zukünftig Einsatz in den Bereichen Hoch- und Tiefbau sowie Kiesumschlag. Feierliche Übergabe des Maschinenpaketes bei der Liebherr-Hydraulikbagger GmbH in Kirchdorf Zur Übergabe des Maschinenpaketes reisten seitens Wolff & Müller neben dem geschäftsführenden Gesellschafter Dr. Albert Dürr auch Siegfried Cammerer, Leitung Technik, Heiko Hüftle, Leiter zentrale Disposition, und Jürgen Kleindopp, Niederlassungsleiter in Denkendorf, zur Liebherr-Hydraulikbagger GmbH nach Kirchdorf. Nach einer Begrüßung durch Rudolf Arnold, Geschäftsführer Vertrieb Liebherr-Hydraulikbagger GmbH und Jochen Nagel, Geschäftsführer Nagel Baumaschinen Ulm GmbH, erfolgte im Beisein der Vertriebsleiter Richard Wertschnig (Liebherr) und Richard Guther (Nagel) eine Besichtigung der Endmontagen Materialumschlag und Mobilbagger. Im Anschluss wurden die Maschinen offiziell der Wolff & Müller Holding GmbH & Co. KG übergeben. Eine Besichtigung des im Vorjahr eingeweihten Entwicklungs- und Vorführzentrums rundete die feierliche Maschinenübergabe ab. Die offizielle Übergabe der Neu-Maschinenflotte bei der Liebherr-Hydraulikbagger GmbH in Kirchdorf. V.l.n.r.: Rudolf Arnold (Geschäftsführer Vertrieb Liebherr-Hydraulikbagger GmbH), Dr. Albert Dürr (geschäftsführender Gesellschafter der Wolff & Müller-Gruppe), Jochen Nagel (geschäftsführender Gesellschafter der Nagel-Gruppe). Wolff & Müller – über 80 Jahre bauen mit Begeisterung Die Wolff & Müller Unternehmensgruppe soll zu den führenden Bauunternehmen in privater Hand zählen. Als traditionsbewusstes, mittelständisches Familienunternehmen in dritter Generation agiert Wolff & Müller in den Bereichen Bauleistungen, Baustoffe/Rohstoffe und baunahe Dienstleistungen. Neben dem Hauptsitz der Unternehmensgruppe in Stuttgart ist diese mit insgesamt 27 Standorten in ganz Deutschland präsent. Nachhaltigkeit soll bei Wolff & Müller fest im Unternehmen verankert sein und findet ihren Ausdruck im „Gottlob-Müller-Prinzip der Nachhaltigkeit“, das nach dem Firmengründer benannt ist. Er hat früh erkannt, dass wirtschaftlicher Erfolg und der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen, Mitarbeitern, Kunden und Baupartnern eng miteinander verbunden sind. Auch die Digitalisierung soll eine große Rolle in der Unternehmensgruppe spielen. Mit ihrer aktuellen Digitalisierungsstrategie verfolgt sie das Ziel, alle wesentlichen Prozesse in den nächsten Jahren effektiver und effizienter zu gestalten. Rund um Building Information Management soll das Unternehmen auf weitere Technologien wie digital unterstützte und vernetzte Baumaschinen setzen. Weil Wolff & Müller auch von seinen Partnern hohe Maßstäbe bei Umweltschutz und Nachhaltigkeit erwartet, hat man sich für Liebherr-Baumaschinen und das umfassende Dienstleistungspaket von Nagel entschieden. Weitere Informationen: Liebherr | © Fotos: Liebherr
  11. Kirchdorf, 15.05.2019 - Insgesamt 21 neue Liebherr-Baumaschinen sollen zukünftig den Maschinenpark der Wolff & Müller Holding GmbH & Co. KG in Denkendorf verstärken. Die Erweiterung der bestehenden Baumaschinenflotte wurde mit dem Liebherr-Vertragshändler Nagel Baumaschinen Ulm GmbH umgesetzt. Die feierliche Übergabe des Maschinenpaketes fand unter der Anwesenheit einer Delegation von Wolff & Müller und der Nagel Baumaschinen Ulm GmbH bei der Liebherr-Hydraulikbagger GmbH in Kirchdorf statt. Gemeinsam mit dem Liebherr-Vertragshändler Nagel übernimmt die Delegation von Wolff & Müller die neue Maschinenflotte bei der Liebherr-Hydraulikbagger GmbH in Kirchdorf Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  12. 1 Mio. Kubikmeter Erde bewegen? Die Aufgabe ist anspruchsvoll und es bleibt kaum Zeit! Wo bisher ein großes Kieswerk war soll in wenigen Wochen ein Mega Solar Park stehen! ► Bauforum24 TV Youtube Kanal
  13. 1 Mio. Kubikmeter Erde bewegen? Die Aufgabe ist anspruchsvoll und es bleibt kaum Zeit! Wo bisher ein großes Kieswerk war soll in wenigen Wochen ein Mega Solar Park stehen! ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zur kompletten Video
  14. Erwitte, 02.05.2019 - Beim westfälischen Laderspezialisten Schäffer soll die Serienfertigung der neuen Elektrolader 23e und 24e in vollem Gange sein. Zu den ersten Kunden zählt die Stadt Paris, die zunächst einen Auftrag für sechs Maschinen platziert hat. Sie werden unter anderem im „Bois de Boulogne“, einem botanischen Garten im Westen von Paris, eingesetzt. Weitere Einsatzorte sind Friedhöfe, andere Parkanlagen der Stadt sowie stadteigene Baumschulen und Pferdebetriebe. Bei den Maschinen handelt es sich laut Hersteller um die ersten Radlader, die mit einer Lithium-Ionen-Batterie ausgestattet sind. Schäffer wird den Elektrolader auf der „demopark“ im Rahmen von praktischen Vorführungen auf dem Stand E-555 präsentieren. Elektrolader 23e Li-Ion von Schäffer Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  15. Bauforum24

    Schäffer Elektrolader 23e und 24e

    Erwitte, 02.05.2019 - Beim westfälischen Laderspezialisten Schäffer soll die Serienfertigung der neuen Elektrolader 23e und 24e in vollem Gange sein. Zu den ersten Kunden zählt die Stadt Paris, die zunächst einen Auftrag für sechs Maschinen platziert hat. Sie werden unter anderem im „Bois de Boulogne“, einem botanischen Garten im Westen von Paris, eingesetzt. Weitere Einsatzorte sind Friedhöfe, andere Parkanlagen der Stadt sowie stadteigene Baumschulen und Pferdebetriebe. Bei den Maschinen handelt es sich laut Hersteller um die ersten Radlader, die mit einer Lithium-Ionen-Batterie ausgestattet sind. Schäffer wird den Elektrolader auf der „demopark“ im Rahmen von praktischen Vorführungen auf dem Stand E-555 präsentieren. Bauforum24 Artikel (30.07.2018): Schäffer 24e Elektro-Radlader Elektrolader 23e Li-Ion von Schäffer Die französische Hauptstadt verfolgt einen engagierten Plan. Sie will ab 2024 Dieselfahrzeuge in der Stadt verbieten, 2030 soll dies auch für Benziner gelten. In Paris sind bereits mehrere konventionell betriebene Schäffer Lader im kommunalen Einsatz tätig. Nach und nach sollen diese durch emissionsfreie Typen ersetzt werden. Der Vorteil der Abgasfreiheit war ein wesentlicher Grund für den Umstieg auf elektrisch betriebene Lader, aber nicht der einzige. Ihr geräuscharmer Betrieb soll ein echter Vorteil für den Einsatz in Parks sein, auf Friedhöfen und in anderen öffentlichen Einrichtungen der französischen Hauptstadt. Die Elektrolader wurden jeweils mit einer Erdschaufel und einer Palettengabel ausgeliefert. Sie werden – je nach Einsatzort – die unterschiedlichsten Lade- und Transportarbeiten übernehmen. Die Kapazität der Lithium-Ionen-Batterie beträgt 6,7 kWh. Durch Hinzufügen eines zweiten Batteriepaketes besteht laut Hersteller aber auch im Nachhinein noch die Möglichkeit, die Leistung der Batterie auf 13,4 kWh zu verdoppeln, um die Einsatzzeit auf 5 Stunden und mehr zu verlängern. Serienmäßig sind die Maschinen mit einem internen Ladegerät ausgestattet, mit dem die Maschine mit herkömmlichem 230 V Haushaltsstrom geladen werden können. Bei der Entwicklung des Elektroladers soll nicht nur der Gedanke der Emissionsfreiheit eine große Rolle spielen. Auch das Erreichen der maximalen Energieeffizienz soll von entscheidender Bedeutung gewesen sein. Alle Komponenten des Antriebsstrangs sollen perfekt auf den Elektroantrieb abgestimmt sein. Zusammen mit der Lithium-Ionen-Batterie erreicht der Lader laut Hersteller so einen Wirkungsgrad, der etwa dreimal so hoch ist, wie bei einer vergleichbaren Dieselmaschine. Somit soll zum Betrieb der Maschine auch nur ein Drittel der Energie benötigt werden. Auch das Thema Wartung trägt laut Hersteller zur Senkung der Betriebskosten bei, denn sowohl die Elektromotoren als auch die Batterie sollen komplett wartungsfrei sein. Schäffer gewährt eine Garantie von 5 Jahren oder 5000 Ladezyklen auf die Batterie. Als einziger auf dem Markt erhältlicher Elektrolader erreicht der Schäffer eine Geschwindigkeit von 20 km/h. Der elektrische Direktantrieb ermöglicht die typisch rasante Beschleunigung eines Elektrofahrzeuges. Besucher der „demopark“ können sich von der Leistungsfähigkeit des Schäffer-Elektroladers bei Vorführungen auf dem Stand E-555 überzeugen. Weitere Informationen: Schäffer | © Fotos: Schäffer
  16. Bauforum24

    CASE TETRA Radlader Prototyp

    Raumschiiff oder Radlader? Der CASE TETRA Radlader kommt mir Methan Motor, Reifen ohne Luft und futuristischen Features in der Kabine. Bauforum24 schaut sich den Prototyp auf der bauma 2019 genauer an! ► Bauforum24 TV Youtube Kanal CASE schafft einen Durchbruch bei nachhaltigen Baumaschinen und enthüllt den weltweit ersten Radlader, der vollständig mit alternativen und erneuerbaren Kraftstoffen betrieben wird. ProjectTETRA, das methanangetriebene Radladerkonzept von CASE, zeigt einen klaren Weg in eine Zukunft für Baumaschinen, rückt vom vom traditionellen Dieselmotor ab, befasst sich mit einer der weltweit dringlichsten Fragen, der Umweltverträglichkeit und bietet eine pragmatische Lösung für die Bauindustrie. Den Circulus virtuosus schaffen ProjectTETRA stellt das Radlader-Design neu vor und bedeutet eine klare Abkehr von allem was man in der Baumaschinensparte bisher gesehen hat. Das Konzept umfasst einen Methan-Motor, der speziell von der Schwestermarke FPT Industrial für den Einsatz bei Baumaschinen entwickelt wurde. Mit maximal 230 PS liefert er die gleiche Leistung und das gleiche Drehmoment wie der entsprechende Dieselmotor des Radladers CASE 821G. Er wird mit Biomethan betrieben, das in Biokompostieranlagen aus Abfallprodukten wie Lebensmittelresten, Holzhackschnitzeln und tierischen Abfällen erzeugt wird. Bei der CO2-neutralen Produktion bietet Biomethan einen geschlossenen Energiezyklus, der Abfall in nützliche Energie umwandelt. „Wir erforschen seit vielen Jahren nachhaltige Kraftstoffquellen für unsere Baumaschinen“, erklärt Carl Gustaf Goränsson, Konstruktionspräsident: „Biomethan war die logische Wahl für den Radlader. Wir brauchten einen Kraftstoff, der die Antriebskraft und die Leistung liefert, die unsere Kunden verlangen. Der Kraftstoff muss schnell verfügbar und leicht zu tanken sein und den ganzen Tag über reichen. Wir wollten bei der Leistung keine Konzessionen machen, daher standen unsere Designer vor einer enormen Herausforderung.“ „Wir hatten das Glück, sehr eng mit der Schwestermarke FPT Industrial zusammenzuarbeiten. Pioniere bei der Entwicklung nachhaltig betriebener Antriebsstränge. Bisher wurden über 40.000 Gasmotoren produziert. Diese Technologie hat sich bereits bei anderen Marken von CNH Industrial bewährt. Heute sind rund 28.000 IVECO-Lkw und IVECO BUS-Fahrzeuge mit Methanantrieb auf den Straßen unterwegs.“ ProjectTETRA nutzt nicht nur eine nachhaltige Energiequelle, sondern kommt der Umwelt auch auf andere Weisen zugute. Der methanbetriebene Radlader erzeugt im Einsatz mit Biomethan 95% weniger CO2, 90% weniger Stickstoffdioxide und 99% weniger Feinstaub als sein Diesel-Äquivalent. Er reduziert die Gesamtemissionen um 80% und dämpft außerdem die Fahrgeräusche um 50%. Für die Praxis gerüstet „Wir glauben nicht daran, Technologie als Selbstzweck zu entwickeln“, fährt Goränsson fort. „Unsere Innovationen müssen die Herausforderungen der realen Welt einfach und unkompliziert lösen. ProjectTETRA ist ausgelegt, um auf normalen Baustellen zu arbeiten. Landwirtschaft, Abfallverwertungen und Recyclingbetriebe sind perfekte Standorte für eine Biogasproduktionsanlage, die eine kostenlose Brennstoffquelle für die vor Ort arbeitenden Maschinen bietet.“ „Aber Biomethan ist nicht die einzige Option“, erklärt Goränsson. „ProjectTETRA wird auch mit Netzwerk-Methan betrieben und produziert geringere Emissionen als Diesel, auch wenn die Produktion von Biomethan vor Ort nicht in Betracht kommt. Dies ist wichtig, da sich in einigen Regionen Änderungen der Vorschriften ergeben werden.“ Innovatives Design mit dem Fahrer im Fokus Obwohl Nachhaltigkeit ein wesentlicher Faktor in der Definition von ProjectTETRA war, wollte das Designteam das Beste aus der praktischen Innovation von CASE präsentieren, wobei der Fokus auf dem Fahrer und der Produktivität lag. "Automatisierung und Digitalisierung waren die wichtigsten Faktoren in unserem Designprozess", verrät David Wilkie, Direktor des CNH Industrial Design Center. „Wir sind ein zukunftsorientiertes Unternehmen, und dies sind zwei unserer wichtigsten strategischen Säulen. Diese Elemente sind Vorgaben für sicherere und produktivere Maschinen. ProjectTETRA war als leeres Blatt konzipiert, damit wir so kreativ wie möglich sein konnten, die neuesten Technologien einzubeziehen.“ Eine Kabine mit einer überzeugenden Kombination aus Sicherheit und Komfort Die Kabine von ProjectTETRA verfügt über eine Rundumverglasung und eine gut sichtbare Dachverkleidung, wodurch die Gesamtverglasungsfläche im Vergleich zu einem Standard-Radlader um 16% erhöht wird. Rundumsicht wird durch den Einsatz von Überwachungskameras anstelle von Außenspiegeln erreicht. Diese werden automatisch mit der Richtung der Maschine verknüpft und auf den an der A-Säule angebrachten Displays angezeigt. Dank des übersichtlichen Designs sind alle Bedienelemente über ergonomische Joysticks und einen integrierten, an der Armlehne montierten Farb-Touchscreen-Monitor zugänglich, der das Raumgefühl und den Panoramablick erhöht. Der neue Komfortsitz wird automatisch ausgefahren und schwenkt, um den Einstieg beim Öffnen der Tür zu erleichtern, und kehrt unmittelbar nach der Fahrer Platz genommen hat, in die Betriebsposition zurück. Ein branchenweit neues Feature. Mit Lordosenstütze, gewichtsausgleichender Federung und aktiven Heiz- und Kühlsystemen sorgt er für den Fahrkomfort während des Einsatzes und reduziert die Ermüdung des Fahrers. Eine Partnerschaft im Konzeptions-Design Eine exklusive Partnerschaft mit Michelin führte zur Entwicklung innovativer Airless-Reifen für ProjectTETRA. Diese Reifen verfügen über eine neuartige Reifen-Rad-Fusion aus reinem Kautschuk und einem patentierten Composite-Material in Wabenspeichen-Design und eingebauter Federung. Die leichte und robuste Struktur wurde entwickelt, um den extremen Bedingungen auf Baustellen standzuhalten. Darüber hinaus reduzieren die Airless-Reifen das Gesamtgewicht und die große Aufstandsfläche des Reifens sorgt für einen geringen Anpressdruck. Durch integrierte Sensoren wird eine fortschrittliche Konnektivität sichergestellt, die sowohl dem Fahrer als auch dem Kontrollraum Echtzeitdaten zur Verfügung stellt. Wenn der Radlader gestartet wurde, sind die integrierten Seitenwandleuchten eingeschaltet und dienen auch als zusätzliche Sicherheitsfunktion. Unübertroffene Kontrolle ProjectTETRA kann auf Knopfdruck durch den in die Armlehne integrierten Multifunktionsbildschirm gesteuert werden. Der Fahrer kann auf alle wichtigen Betriebsparameter und Funktionen zugreifen, wie: Gesichtsscan, um die Startsequenz zu aktivieren. Fenster zum Laden der Schaufelbefüllung, auf dem die Ziellast, die aktuelle Schaufelladung und die Restlast angezeigt werden. Der Lageplan vom Einsatzort, auf dem eingehende LKWs erfasst werden, zeigt die schnellste Route zum ausgewählten Arbeitsbereich an und zeigt allgemeine Standortinformationen an Wetterbildschirme mit Echtzeit-Wetterberichten Beleuchtungsparameter, Bluetooth-Telefon, Heizung und Lüftung sowie Musiksteuerungen Zugriff auf sekundäre Maschinenparameter, Maschineneinstellungen und zusätzliche Untermenüs Der Fahrer kann den Betriebsbildschirm auch auf die A-Säulenbildschirme ziehen. Die A-Säulen-Bildschirme zeigen weitere Details zur Maschinenüberwachung und Leistungsindikatoren auf einen Blick: Bilder von allen laufenden Kameras Betriebsparameter wie Maschinendrehzahl, Motordrehzahl, Kraftstoffstand, Motor- und Öltemperatur, eingelegter Gang, Betriebsstundenzähler und Uhrzeit Alle Maschinendaten werden automatisch an die Leitzentrale übermittelt, wodurch Aktualisierungen am Arbeitsplatz und Optimierung zur Steigerung der Maschineneffizienz ermöglicht werden. Sicherheitskonzept ProjectTETRA verwendet die neueste biometrische Technologie, um die Sicherheit und den Komfort des Fahrers zu gewährleisten. Bevor der Fahrer die Maschine erreicht, ist sie betriebsbereit. Ein Scan der Netzhaut, der von jedem mobilen Gerät aus aufgerufen werden kann, aktiviert die Klimaanlage, um die Kabine auf die optimale Betriebstemperatur einzustellen. Die biometrische Gesichtserkennungstechnologie ist in die Zugangs- und Startsequenzen integriert, um sicherzustellen, dass nur qualifizierte Fahrer Zugriff auf die Maschine haben. Zur Demonstration des Entwicklungsstands der Technologie für autonomes Fahren bei CASE enthält ProjectTETRA eine integrierte Technologie zur Erkennung von Hindernissen, die den Fahrer auf mögliche Gefahren vor Ort aufmerksam macht. Darüber hinaus ist dieses Konzept mit dem gesamten Schaufelsortiment kompatibel und wurde bei den ersten Testeinsätzen mit Hochkippschaufel und Felsschaufeln von Leonardi Benne ausgerüstet. Die Kombination von CASE Tradition und innovativen Zukunft „Das auffälligste an ProjectTETRA ist das Design. Es erweitert das vorgefasste Konzept, wie ein Radlader aussehen soll“, erklärt Wilkie. „Wir haben uns von unserem Wappentier, dem amerikanischen Weißkopfseeadler, inspirieren lassen. Sie sehen vogelähnliche Merkmale innerhalb des Designs, durch die integrierten Kabinenflügel und die dominierende Haltung von Kopf und Schnabel des Adlers in der hinteren Motorabdeckung. „Wie der Name schon sagt“, so Wilkie, „enthält ProjectTETRA auch Elemente in Bezug auf die Struktur von Methan. Die tetraedrische Struktur des Methanmoleküls kommt im Namen, aber auch im Design zum Ausdruck. Und wir haben die Maschine in unserer maßgeschneiderten Lackierung mit Metallic Flecken und CASE Power-Tan fertiggestellt. Eine Anspielung auf das Erbe unserer Marke, aber mit einer starken Verbindung zu unserer innovativen und nachhaltigen Zukunft.“ Weitere Informationen: CASE Construction Equipment | © Fotos: Case
  17. Raumschiiff oder Radlader? Der CASE TETRA Radlader kommt mir Methan Motor, Reifen ohne Luft und futuristischen Features in der Kabine. Ich schaue mir den Prototyp auf der bauma 2019 genauer an! ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  18. Köln, 23.04.2019 - Für alle Aufgaben im Straßen- und Wegebau bietet JCB die perfekt zugeschnittene Maschine. Die Produktpalette der Kettenbagger-Serie beginnt beim 13-Tonnen-Modell 140X und reicht bis zum JS370, der bei einem Einsatzgewicht von 38 Tonnen eine Leistung von 210 kW (281 PS) mitbringt. Die Bandbreite der Radlader für diese Einsätze erstreckt sich vom Modell 417 mit 10 t bis zur 20-Tonnen-Maschine 457 – dem leistungsstärksten Radlader im Produktportfolio des Herstellers. Bauforum24 Artikel (11.04.2018): Neue JCB Bagger X-Serie - 220X vorgestellt Ermüdungsfreies Arbeiten sichert die Präzision auch bei Einsätzen wo Fingerspitzengefühl gefordert ist. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  19. Bauforum24

    JCB: Effizienz im Straßenbau

    Köln, 23.04.2019 - Für alle Aufgaben im Straßen- und Wegebau bietet JCB die perfekt zugeschnittene Maschine. Die Produktpalette der Kettenbagger-Serie beginnt beim 13-Tonnen-Modell 140X und reicht bis zum JS370, der bei einem Einsatzgewicht von 38 Tonnen eine Leistung von 210 kW (281 PS) mitbringt. Die Bandbreite der Radlader für diese Einsätze erstreckt sich vom Modell 417 mit 10 t bis zur 20-Tonnen-Maschine 457 – dem leistungsstärksten Radlader im Produktportfolio des Herstellers. Bauforum24 Artikel (11.04.2018): Neue JCB Bagger X-Serie - 220X vorgestellt Ermüdungsfreies Arbeiten sichert die Präzision auch bei Einsätzen wo Fingerspitzengefühl gefordert ist. Mit dem JS370 Kettenbagger spricht JCB auch Unternehmen aus dem Tief- und Straßenbau an. Der verbaute Isuzu-Motor stellt 281 PS bereit, die Hydraulikleistung des 38-Tonnen-Bagger liegt bei 2 mal 304 l/min. Damit ist der JS370 perfekt für den effizienten sowie zuverlässigen Arbeitseinsatz im Straßenbau gerüstet. Selbst Schwerstarbeiten meistert der 38-Tonner dank einer Reißkraft von 246 kN und einer Ausbrechkraft von 266 kN problemlos. Ausleger und Löffelstiele des JS370 sind aus hochfestem Stahl gefertigt. Zusätzlich Verstärkungsplatte garantieren eine hohe Belastbarkeit und lange Lebensdauer der Bauteile. Auch das Laufwerk, eine vollverschweißte X-Rahmenkonstruktion, ist für den Dauereinsatz unter anspruchsvollen Bedingungen bestens geeignet und besitzt ein hohes Maß an Stabilität. Der leistungsstärkste Radlader im JCB-Sortiment ist der 457. Die robuste 20-t-Maschine schafft bis zu 3,5 m3 in einem einzigen Ladespiel. Selbst eng getaktete Ladezyklen bewältigt die JCB Maschine mühelos. Die verbaute Hydraulik mit Doppel-Axial-Kolbenverstellpumpe stellt eine Leistung von 306 l/min bereit. Die nötige Antriebs-Power liefert der 7,7-Liter-MTU-Motor mit 193 kW (258 PS). Mit dieser Ausrüstung ist der 457 die perfekte Maschine für die härtesten Aufgaben im Straßen- und Wegebau. Die JS-Serie von JCB ist für den Straßen- und Tiefbau prädestiniert. Für jedes Leistungssegment die passende Lösung Auch für alle Einsätze, die kosten- und zeiteffizienter mit leichteren Maschinen zu bewältigen sind, bietet JCB passend ausgelegte Kettenbagger- und Radlader-Modelle. Mit rund 14 t Einsatzgewicht und einer Motorleistung von maximal 81 kW ist der 140X der leichteste Kettenbagger des Herstellers. Dank einer intuitiven Multifunktions-Bedienung überzeugt die Maschine beim gleichzeitigen Fahren und Baggern mit ihrer Feinfühligkeit. So kann die Maschine selbst bei kleinräumigen Straßenbauprojekten ihre Stärken ausspielen und für ein Effizienz-Plus auf jeder Baustelle sorgen. Im 20-Tonnen-Bagger-Segment hat JCB im vergangenen Jahr mit dem 220X seine innovative X-Serie vorgestellt. Bei der Entwicklung der X-Serie hatte JCB einen optimierten Maschinenaufbau im Fokus, die auf die anderen Modelle der X Serie übertragen wurden. Schon auf den ersten Blick verrät das markante und kompromisslose Design der X Serie den extremen Leistungswillen der Maschinen, die für den Einsatz unter Extrembedingungen geschaffen wurde. Die solide Bauweise zieht einen wartungsarmen Betrieb des Kettenbaggers nach sich und durch den reduzierten Wartungsaufwand wurden auch die Betriebskosten gesenkt. Ebenso vernünftig ist die Wahl des JCB EcoMAX-4,8-Liter-Dieselmotors (EU Stufe IV) mit einer Leistung von 129 kW (173 PS), der mit automatischer Drehzahlabsenkung und Motorabschaltung für rund 5 Prozent Kraftstoffeinsparung sorgt. Der Radlader 417 ist ein unverzichtbarer Allrounder auf allen Baustellen Auch für die Aufgaben, die effizienter von kompakteren Radladern erledigt werden können, hat JCB passende Modelle. Darunter der Radlader 417, dessen 4,4-Liter-EcoMAX-Motor eine Leistung von 93 kW (125 PS) bereitstellt. Die Maschine besitzt mit 1,6 m3 eine beeindruckend hohe maximale Ladekapazität. Der 437 verfügt sogar über eine maximale Schaufelkapazität von 2,7 m3. Die 16-Tonnen-Maschine ist ausgestattet mit einem 6,7-Liter-Motor von Cummins, der dem Radlader eine Leistung von 136 kW (183 PS) zur Verfügung stellt. Die leistungsstarke Hydraulik des 437 mit doppelter Axial-Kolbenverstellpumpe erzielt eine Leistung von 264 l/min und ermöglicht so schnellste Ladespiele. Egal welche Herausforderungen im Straßen- und Wegebau anfallen, JCB bietet für alle Bereiche die passenden Maschinen, die sich durch Effizienz und Leistungsstärke auszeichnen. Weitere Informationen: JCB Deutschland GmbH | © Fotos: JCB
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    ZU DICK AUFGETRAGEN?

    Unfassbar wieviel High-Tech heute im Straßenbau steckt! Wir schauen uns bei den Kollegen von Moba an wie Straßenbau 4.0 funktioniert. ► Bauforum24 TV Youtube Kanal
  21. Bauforum24

    ZU DICK AUFGETRAGEN?

    Unfassbar wieviel High-Tech heute im Straßenbau steckt! Wir schauen uns bei den Kollegen von Moba an wie Straßenbau 4.0 funktioniert. ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zur kompletten Video
  22. Bauforum24

    Hyundai Großradlader HL970

    Tessenderlo (Belgien), Februar 2019 - Die Westsächsische Entsorgungs- und Verwertungsgesellschaft mbH (WEV) betreibt im Süden von Leipzig zwei Entsorgungsanlagen: die Zentraldeponie Cröbern (ZDC) und die Mechanisch-biologische-Abfallanlage Cröbern (MBA). Der 1992 gewählte Standort befindet sich auf einer von Braunkohleabbau hinterlassenen Kippenlandschaft und liegt weit entfernt von der nächsten Wohnbebauung. Bauforum24 Artikel (22.11.2018): Hyundai Erlebnistage in Tessenderlo Der anspruchsvolle Einsatz in schwieriger Umgebung bedingt eine auf dem linken hinteren Kotflügel montierte Schutzbelüftungsanlage Die Zentraldeponie Cröbern ist ausgelegt auf die Entsorgung anorganischer mineralischer Abfälle (DKII mit besonderem Ablagerungsbereich DKIII). In der MBA werden Haus- und Sperrmüll sowie Gewerbeabfälle verwertet. Der Einzugsbereich der MBA Cröbern ist der Großraum Leipzig mit ca. 850.000 Einwohnern das entspricht einer jährlichen Hausmüllmenge von etwa 120.000 Tonnen. Insgesamt werden in der MBA jährlich ca. 190.000 Tonnen Abfall durchgesetzt. In der MBA sind derzeit fünf Radlader, vier Umschlagbagger und ein Mietenumsetzer als Großgeräte vorhanden. Herzstück der Flotte sind die vier Hyundai-Radlader der Typen 770-9A und HL970. Ihre Aufgabe ist es, das Material im Aufbereitungsprozess umzusetzen und zu verladen. Der Hausmüll wird vorzerkleinert und in einer Siebtrommel auf < 80 mm gesiebt, anschließend verweilt er in der Intensivrotte fünf Wochen (44 Tunnel á 220 Tonnen Kapazität). Während der Rotte wird der Müll zwei Mal umgesetzt bei Reinigungsarbeiten kommt ein Hyundai Skidsteer-Lader mit Kehrmaschine und komplett schließbarer Kabine und Seka-Schutzbelüftungsanlage zum Einsatz. Die Nachrotte wird von den Radladern beschickt – ein Mietenumsetzer bewegt das aufgehäufte Material regelmäßig. Das Beschicken der Nachrotte und das Verladen des Materials übernehmen die Hyundai-Radlader allesamt von Tecklenborg Baumaschinen mit Hauptsitz in Leisnig bei Leipzig geliefert. Die Radlader sind, wie alle Maschinen bei der WEV, mit Seka-Schutzbelüftungsanlegen zur Filterung/Aufbereitung der Kabinenluft ausgestattet. Bis zu 2000 h/Jahr leisten die Maschinen. Die Radlader der Typen HL970 sind mit 4,5 m³ Hochkippschaufeln ausgerüstet damit sie auch hochbordige LKW und Container beladen können. „Zweischichtiger Einsatz an fünf Tagen/Woche verlangt den Radladern (alle mit Felsbereifung ausgerüstet) einiges ab“, erklärt Logistik-Bereichsleiter Marco Berger. Die Radlader werden gekauft und von Tecklenborg gewartet. Ausschlaggebend für die südkoreanischen Produkte ist der schnelle Service des Händlers Tecklenborg, die kompetente Beratung und die dadurch mögliche sehr hohe Verfügbarkeit. „Im Anlagen-Einsatz“, so erklärt Berger, „wird den Maschinen nichts geschenkt. Große Lasten, hohe Temperaturen, Staubanfall und Dauereinsatz sind an der Tagesordnung. Umkehrlüfter sind zwingend erforderlich – bei Hyundai Serienausstattung“. Zu den zahlreichen Sonderausstattungen zählen neben den Felsbereifung und der Schutzbelüftungsanlage eine Zentralschmierung sowie die Wägeeinrichtung, die Hyundai serienmäßig verbaut sie ist zwar nicht geeicht aber ausreichend genau um die LKW vor Überladung zu schützen. Tecklenborg kümmerte sich bei den Radladern auch um die vom Kunden gewünschte STVZO-Zulassung. Die neue Radlader-Serie besteht aus acht Radladern mit Einsatzgewichten von 13.100 bis 31.000 kg und für Schaufelvolumina von 2,6 bis 5,6 m3 Ökologische Vorteile Neben reduzierten Verbrauchswerten wartet die neue HL-Serie mit zahlreichen weiteren umweltschonenden Attributen auf. Eine automatische Motorabschaltung hält Kraftstoffverbrauch und Emissionen unter Kontrolle. Die Betriebsart und die Zeit, die der Motor „leer“ läuft, sind vom Fahrer je nach den Arbeitsbedingungen einstellbar, was wiederum die Effizienz erhöht. Auch das Standard-Fünf-Gang-Getriebe mit Überbrückungskupplung reduziert den Kraftstoffverbrauch weiter. Eine ECO-Anzeige ermöglicht den wirtschaftlich orientierten Betrieb durch häufige Überprüfung der Maschinenzustände. Die ECO-Anzeige ändert ihre Farbe mit dem Motordrehmoment und der Kraftstoffeffizienz. Außerdem werden Kraftstoffverbrauchswerte wie Durchschnittsverbrauch und Gesamtverbrauch überwacht und am Monitor angezeigt. Das serienmäßige ECO-Fahrpedal unterscheidet zwischen sparsamem Betrieb und Leistungsbetrieb im Sparbetrieb ist der Kraftstoffverbrauch deutlich niedriger. Eine „Geschwindigkeitsbegrenzung“ ist für Fahrer der HL-Serie zwischen 20 und 40 km/h einstellbar. ICCO (Intelligent Clutch Cut-Off) Im H-Modus reduziert die intelligente Kupplungstrennfunktion ICCO die Verlustleistung am Drehmomentwandler. Die geringere Hitzeentwicklung durch ICCO kommt insgesamt der Kraftstoffeffizienz zugute. Das hydraulische Sperrdifferenzial erhöht zum einen die Produktivität und wirkt zum anderen kraftstoffsparend, indem es Reifenschlupf vermeidet. Neue Kabine mit mehr Komfort für den Fahrer Leise, sicher und komfortabel, dazu 10 % größer die neue ROPS/FOPS-Kabine mit voll einstellbarem Sitz bietet dem Fahrer einen ergonomischen und ausgesprochen angenehmen Arbeitsplatz. Sie ist besonders stark schallgedämmt und nutzt modernste schallmindernde Techniken, die maximale Ruhe bei der Arbeit in lauten Umgebungen wie Kiesgruben oder Abfalldepots garantieren. Die neue Klimaanlage maximiert die Heiz- und Kühlleistung durch optimierten Luftstrom in der Kabine. Der elektrohydraulische Joystick ermöglicht das einfache Führen der Anbaugeräte, was der Produktivität und Ermüdungsfreiheit zugutekommt. Weitere Informationen: Hyundai Construction Equipment Europe | © Fotos: Hyundai
  23. Tessenderlo (Belgien), Februar 2019 - Die Westsächsische Entsorgungs- und Verwertungsgesellschaft mbH (WEV) betreibt im Süden von Leipzig zwei Entsorgungsanlagen: die Zentraldeponie Cröbern (ZDC) und die Mechanisch-biologische-Abfallanlage Cröbern (MBA). Der 1992 gewählte Standort befindet sich auf einer von Braunkohleabbau hinterlassenen Kippenlandschaft und liegt weit entfernt von der nächsten Wohnbebauung. Der anspruchsvolle Einsatz in schwieriger Umgebung bedingt eine auf dem linken hinteren Kotflügel montierte Schutzbelüftungsanlage Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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    Komatsu Radlader WA470-8

    Eugendorf (Österreich), Februar 2019 - Die Riedler Kies & Bau Ges.m.b.H. & Co. KG war vom Gesamtpaket überzeugt und erwarb den Komatsu WA470-8 von Kuhn. Er eignet sich für den Transport unterschiedlichster Materialien, egal ob es sich um Rohre oder um Kies handelt. Zudem kann das Unternehmen auf eine Kuhn-Servicestelle in der Nähe zurückgreifen. Bauforum24 Artikel (16.01.2019): Komatsu Muldenkipper HD325-8 Der Radlader WA470-8 von Komatsu verfügt über ein geräuscharmes Design, eine Rückfahrkamera und einen großen Multifunktionsmotor Der Radlader WA470-8 von Komatsu soll durch seine einzigartige Kombination aus Stabilität, Losbrech- und Zugkraft überzeugen. Er eignet sich für den Transport unterschiedlichster Materialien, egal ob es sich um Rohre oder um Kies handelt. Mit seinen 274 PS Motorleistung und einer sehr langen Lebensdauer hat sich das Arbeitsgerät laut Hersteller weltweit bewährt. Zu den Stärken der Baumaschine soll auch der gehobene Komfort, die hervorragende Produktivität sowie ihre Umweltfreundlichkeit und Effizienz zählen. „Durch eine Lageraktion sind wir auf den WA470-8 aufmerksam geworden. Wir mussten den Radlader für die Arbeitsansprüche noch leicht modifizieren und sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Wichtig ist mir, dass die Baumaschine über ein Sperrdifferenzial und eine Joystick-Lenkung verfügt“, erklärt Gregor Riedler, Geschäftsführer und Leiter der Bereiche Sand und Kies sowie Recycling bei der Riedler Kies & Bau Ges.m.b.H. & Co. KG. Das Unternehmen aus dem niederösterreichischen Winklarn agiert vielfältig und ist seit 66 Jahren in den Bereichen Kies, Schotter, Sand, Erdbau, Abbrucharbeiten, Recycling und Transport tätig. Gregor Riedler war von den Vorteilen des Radladers überzeugt, weshalb er die Baumaschine bei Kuhn erworben hat. Zum Einsatz kommt die Baumaschine im Stammwerk Winklarn – Arthofen, wo die Riedler Kies & Bau Ges.m.b.H. & Co. KG Sand, Kies und Splitt produziert Gut ausgerüstet „Beeindruckt hat mich auch, dass der Radlader in Serie schon sehr gut ausgerüstet ist, etwa mit der automatischen Zentralschmieranlage, welche den Wartungsaufwand verringert“, so Riedler. Zum Einsatz kommt die Baumaschine im Stammwerk Winklarn – Arthofen, wo Sand, Kies und Splitt produziert, aufbereitet und nach Ö-Norm ausgelegt werden. Die mineralischen Rohstoffe aus den Kieswerken der Firma Riedler erfreuen sich großer Beliebtheit. Die Sande und Kiese werden in der Beton- beziehungsweise Estrichherstellung, sowie zur Herstellung von Fertigteilhäusern im privaten Hausbau verwendet. Auch die Industrie soll mit qualitativ hochwertigem Splitt für den Straßenbau beliefert werden. Das Unternehmen führt zudem Material für die Errichtung von Stützmauern und Steine für Wasserschutzmaßnahmen, etwa an Uferböschungen. Kunden erhalten dort aber auch Zierkies und Ziersplitt für die Gartengestaltung. Der Radlader verfügt über eine Schaufel-Füllautomatik sowie einen Hochleistungsdrehmomentwandler mit Wandlerüberbrückung Service in der Nähe Den hohen Ansprüchen des niederösterreichischen Unternehmens entgegenkommt auch, dass der WA470-8 über eine Schaufel-Füllautomatik sowie eine hohe Ausschütthöhe und -reichweite verfügt. Das ist ein großer Vorteil für uns“, erklärt Gregor Riedler. Entgegen kommt seinem Unternehmen auch, dass die Firma Kuhn im nur fünf Kilometer entfernten Amstetten über ein eigenes Servicewerk verfügt. „Ich denke die Zusammenarbeit wird diesbezüglich sehr gut verlaufen“, so Riedler. Weitere Informationen: Komatsu Europe Website | © Fotos: Komatsu
  25. Eugendorf (Österreich), Februar 2019 - Die Riedler Kies & Bau Ges.m.b.H. & Co. KG war vom Gesamtpaket überzeugt und erwarb den Komatsu WA470-8 von Kuhn. Er eignet sich für den Transport unterschiedlichster Materialien, egal ob es sich um Rohre oder um Kies handelt. Zudem kann das Unternehmen auf eine Kuhn-Servicestelle in der Nähe zurückgreifen. Der Radlader WA470-8 von Komatsu verfügt über ein geräuscharmes Design, eine Rückfahrkamera und einen großen Multifunktionsmotor Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News