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Hüfingen - Kaum stellte Hannes Jäggle die ersten Schnappschüsse des frisch überholten Cat Radladers 980G in seinen WhatsApp-Status, reagierten seine Kontakte mit Daumen nach oben, Smileys oder Kommentaren wie „alles richtig gemacht“. „Es gab ganze 140 Reaktionen. Das Feedback war durch die Bank positiv und bestätigt unsere Entscheidung“, erklärt der Geschäftsführer der Johann Jäggle GmbH & Co. KG. Bauforum24 Artikel (09.04.2026): Zeppelin startet erstes Pilotprojekt Das Team von Johann Jäggle und der Zeppelin Niederlassung Böblingen nehmen die überholte Baumaschine in Betrieb. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Hüfingen - Kaum stellte Hannes Jäggle die ersten Schnappschüsse des frisch überholten Cat Radladers 980G in seinen WhatsApp-Status, reagierten seine Kontakte mit Daumen nach oben, Smileys oder Kommentaren wie „alles richtig gemacht“. „Es gab ganze 140 Reaktionen. Das Feedback war durch die Bank positiv und bestätigt unsere Entscheidung“, erklärt der Geschäftsführer der Johann Jäggle GmbH & Co. KG. Bauforum24 Artikel (09.04.2026): Zeppelin startet erstes Pilotprojekt Das Team von Johann Jäggle und der Zeppelin Niederlassung Böblingen nehmen die überholte Baumaschine in Betrieb. Der Anlass für die vielen Rückmeldungen: Das Kies- und Transportbetonunternehmen ließ seine Baumaschine von der Zeppelin Niederlassung Böblingen mithilfe des Cat Instandsetzungsprogramms Rebuild erneuern, sodass sie nun in neuem Glanz erstrahlt. Der Radlader hatte ganze 600 Betriebsstunden auf seiner Uhr, als das Unternehmen 1997 die Vorführmaschine übernommen hat. Sein durchgängiger Einsatz bis Ende Dezember 2025: Abraum abdecken sowie den im Nassabbau gewonnenen und aufbereiteten Sand und Kies auf Lkw verladen. Außerdem muss der Cat 980G das Gelände für den Abbau vorbereiten, sprich Mutterboden sowie Lehmschichten aufhalden und verfahren. All das hatte der Radlader über die Jahre ohne große Blessuren bewältigt. „Wir haben einen guten Fahrer mit dem nötigen Popomotor und dem richtigen Gespür für die Maschine, die eine gute Pflege erhielt“, so Hannes Jäggle. Somit passten die Ausgangsbedingungen, um dem Radlader ein zweites Maschinenleben in Form des Rebuilds einzuhauchen. „Die Maschine war nach knapp drei Jahrzehnten im Einsatz lediglich etwas altersschwach, und um Ausfallerscheinungen vorzubeugen, haben wir Hannes Jäggle und seinem Bruder Wolfram Jäggle beim Besuch der bauma unser Rebuild-Programm vorgestellt“, erklärt Zeppelin Serviceberater Simon Honer, der das Unternehmen zusammen mit Zeppelin Verkaufsrepräsentant Nico Kiesler betreut. Beide kalkulierten die Instandsetzung und unterbreiteten der Geschäftsführung anschließend ein Angebot. Was diese überzeugte: altbewährte Technik weiter zu nutzen. „Radlader wie der 980G kommen ohne viel Elektronik aus. Uns hat die Technik, die exakt unseren Bedürfnissen entspricht, in all den Jahren nie im Stich gelassen. Daher wollen wir in Zukunft nicht auf den Radlader verzichten. Die Maschine hat zwar eine Direktlenkung, das war anfangs gewöhnungsbedürftig, aber für unsere drei Fahrer ist das kein Problem“, erklärt Hannes Jäggle. Er und sein Bruder erhoffen sich nun eine ähnlich lange Laufzeit nach der Generalüberholung. Startklar für ein neues Maschinenleben und das Verladen von Sand und Kies. „Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Es ist beeindruckend, was Zeppelin alles aus dem Radlader wieder herausgeholt hat und mit welcher Leidenschaft die Mitarbeiter in der Werkstatt vorgegangen sind“, so Hannes Jäggle, der während des Rebuilds immer wieder von Zeppelin über den Fortschritt der Instandsetzung auf dem Laufenden gehalten wurde. Inzwischen arbeitet der Radlader wieder aktiv im Betrieb mit. Ihm zur Seite stehen weitere Baumaschinen. Ein Cat Radlader 966K übernimmt den Load-and-Carry-Betrieb, die Beschickung des Transportbetonwerks und die Rückverladung. Ein Cat Longreachbagger 349E LRE mit seinem 28 Meter langen Ausleger wird für die Rekultivierung der Kleingewässer eingesetzt. Das Unternehmen gewinnt in Hüfingen Sand und Kies im Nassabbau, die veredelt werden, und stellt anschließend Transportbeton her. Viele unterschiedliche Produkte aus bis zu 300 verschiedenen Rezepturen werden erzeugt. Darunter sind auch RC-Betone, hochfeste Betone, Tresorbetone, Betone für Teststrecken der Automobilindustrie oder Betone für Kreisverkehre. Zwölf Betonmischer mit Wechselsystem sind im Umkreis von 30 Kilometern rund um den Firmensitz im Einsatz. Den Betrieb gibt es inzwischen in der vierten Generation; er begann Die Baumaschine musste beim Rebuild bis auf ihren Rahmen zerlegt werden. 1900 mit der Kiesgewinnung von Hand, seit 1956 maschinell. Ab 1973 widmet man sich der Herstellung von Transportbeton. Für die Nassgewinnung in bis zu elf Metern Tiefe wurde der Schwimmbagger ein Jahr lang von der eigenen Werkstatt selbst gebaut. Auch im 170-kVAGenerator, der den Eimerkettenbagger antreibt, steckt Technik von Cat – ein Motor C7.1 sorgt für die nötige Leistung, damit sich die 22 Meter lange Förderkette mit 34 Kübeln in Bewegung setzt und den Rohstoff aus der Tiefe holt, den dann der überholte Cat Radlader 980G in Empfang nimmt. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin
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Der YANMAR V80 ist ein leistungstarker und kompakter Radlader. Er ermöglicht eine gute Übersicht, was natürlich viele Vorteile mit sich bringt. Hier einige Daten: Gewicht: 4900 kg Breite: 1850 mm Höhe: 2640 mm Leistung: 46,2 kW Druck: 250 bar
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Baienfurt - Neue Materialien treffen ein, müssen gehoben, gestapelt und präzise auf dem Gelände verteilt werden – Alltag auf der Baustelle oder der Grünanlage. Die klassische Lösung: Arbeiten mit dem Radlader. Doch oft ist der Platz begrenzt. Gerade Garten- und Landschaftsbau-Firmen, Gemeinden oder Bauunternehmen, die im städtischen Bereich tätig sind, kennen diese Situation bestens. Bauforum24 Artikel (29.07.2025): KTEG High-Reach-Abbruchbagger 390HR-7 Heben auch über Hindernisse hinweg und dank optionalem Zero Level Automatic System immer in der Horizontalen. Wenn es eng und verwinkelt wird, kann der Radlader seine Stärken nicht ausspielen, ist ineffizient und wird im schlimmsten Fall vom Problemlöser selbst zum Sicherheitsproblem. Mit der KTEG 360° Powerfork stellt Kiesel nun ein System vor, das die Einsatzmöglichkeiten moderner Kompaktbagger erweitert und das Materialhandling auf engen Baustellen deutlich vereinfacht. In nur 10 Sekunden und ohne Hilfskraft montiert Die KTEG 360° Powerfork ermöglicht das Heben, Stapeln sowie Be- und Entladen direkt mit dem Bagger. In nur 10 Sekunden ist sie auf Knopfdruck dank des vollhydraulischen Rotationsschnellwechslers KTEG OQR eingekuppelt und sofort einsatzbereit. Dabei ist keine zusätzliche Arbeitskraft nötig – und damit muss sich auch keine weitere Person im Gefahrenbereich aufhalten. Bei beengten Platzverhältnissen, wo der Gabelstapler oder Hilfslader nicht hin kommt, kommt die Powerfork zum Einsatz. Hindernis? Welches Hindernis? Dank der 360° Drehbarkeit der Powerfork lassen sich Paletten, Big Bags oder Bauteile nun selbst über Hindernisse hinweg sicher und genau versetzen. Und aus der Kabine hat der Bediener dabei nicht nur beste Sicht – sowohl im Radlader-Modus als auch seitlich – sondern hat auch alles unter Kontrolle: So steuert er beispielsweise die hydraulische Zinkenverstellung mit Gleichlauf auf Knopfdruck, auch das ganz ohne weiteres Personal im Gefahrenbereich. Einfache und sichere Handhabung Die patentierte Bauform der KTEG 360° Powerfork und der zentrische Lastschwerpunkt sorgen für maximale Hubkraft ohne zusätzliche Sicherung am Löffelzylinder. Für noch einfachere Handhabung kann die Powerfork mit dem optionalen KTEG Zero Level Automatic Assistenzsystem kombiniert werden, das den Löffelzylinder automatisch nachstellt und durch optimale Parallelführung zur Rotationsachse des KTEG OQR die Arbeitssicherheit erhöht. 360° schwenkbar und jederzeit beste Sicht auf die Ladung. Mit BG-Bau Zulassung Als einzige Palettengabel auf dem Markt, die keine Rohrbruchsicherung am Löffelzylinder benötigt, ist die Powerfork BG Bau-zugelassen und erfüllt damit alle relevanten Sicherheitsstandards für den Einsatz auf deutschen Baustellen. Factbox KTEG 360° Powerfork PF40-2000-H und PF45-2000-H Bis 2.000 kg Tragkraft In 10 Sekunden angebaut und einsatzbereit 360° endlos drehbar robuste und langlebige Konstruktion Mechanische Höhenverstellung bis 1.200 mm Hydraulische Zinkenverstellung mit Gleichlauf Hintergrund zur BG-Bau Zulassung Die BG BAU schreibt vor, dass bei der Verwendung einer Palettengabel der Bagger mit einer stangen- und bodenseitig wirkenden Rohrbruchsicherung ausgestattet sein muss. Für die KTEG 360° Powerfork gilt diese Vorgabe jedoch nicht, weil der Lastschwerpunkt nahezu zentral ist und die Belastung des Löffelzylinders nur ca. 30% beträgt. Deshalb gibt es weder einen Hebelarm noch kritische Druckbreiche im Löffelzylinder, sodass die KTEG 360° Powerfork nicht als konventionelle Palettengabel eingestuft wird. Weitere Informationen: Kiesel | © Fotos: Kiesel
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Baienfurt - Neue Materialien treffen ein, müssen gehoben, gestapelt und präzise auf dem Gelände verteilt werden – Alltag auf der Baustelle oder der Grünanlage. Die klassische Lösung: Arbeiten mit dem Radlader. Doch oft ist der Platz begrenzt. Gerade Garten- und Landschaftsbau-Firmen, Gemeinden oder Bauunternehmen, die im städtischen Bereich tätig sind, kennen diese Situation bestens. Bauforum24 Artikel (29.07.2025): KTEG High-Reach-Abbruchbagger 390HR-7 Heben auch über Hindernisse hinweg und dank optionalem Zero Level Automatic System immer in der Horizontalen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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München - Auf der IFAT 2026, der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, die vom 04. bis 07. Mai 2026 in München stattfindet, ist Liebherr mit einem 406 m² großen Stand vertreten. In Halle C5, Stand 151 stellt Liebherr Maschinen speziell für den Einsatz in der Abfallwirtschaft und im Recycling aus. Bauforum24 Artikel (16.06.2025): Liebherr Spezialmaschinen Weltpremiere: Liebherr stellt mit dem LH 22 M Industry E G8 erstmals den Prototyp einer Elektroumschlagmaschine der Generation 8 auf der IFAT vor. Erstmals präsentiert Liebherr mit dem LH 18 M Industry und dem LH 22 M Industry E zwei Prototypen der neuen Generation 8. Mit dem L 507 E, dem L 546 und dem Jubiläumsradlader L 550 XPower stellt Liebherr drei Vertreter aus dem Portfolio der Radlader vor. Im Themenfeld Digitalisierung zeigt Liebherr mit LHDismantle und Turnkey Systems Innovative Lösungen für Hochvoltbatterien sowie das Kamera-Monitor-System LiXplore®. Der LH 18 M Industry G8 bietet mit der neuen Fahrerkabine emCAB eine optimale Rundumsicht durch einen erhöhten Glasanteil und einem serienmäßig integrierten vollverglasten Kabinenboden. Die Recyclingbranche wächst rasant und verändert sich: Viele Entsorgungsbetriebe haben sich in den letzten Jahren von Generalisten zu hoch spezialisierten Recyclingunternehmen entwickelt. Den veränderten Anforderungen müssen auch die Maschinen und Technologien, die in der Recyclingbranche zum Einsatz kommen, gerecht werden. Liebherr trägt diesem Anspruch Rechnung und zeigt auf der Messe IFAT Maschinen und digitale Lösungen, die speziell für die unterschiedlichsten Einsätze im Bereich des Recyclings und der Abfallwirtschaft ausgelegt sind. Auf der IFAT 2026 präsentiert Liebherr den mittelgroßen Radlader L 546, ausgestattet mit intelligenten Assistenzsystemen. Messepremiere der neuen Generation‑8‑Umschlagmaschinen Auf der IFAT präsentiert Liebherr erstmals zwei Prototypen der neuen Generation 8 seiner Umschlagmaschinen: den LH 18 M Industry G8 und den LH 22 M Industry E G8. Damit verdeutlicht die Firmengruppe ihren technologieoffenen Ansatz und ihre Strategie, unterschiedliche Antriebskonzepte gezielt an den jeweiligen Einsatzanforderungen auszurichten. Während der LH 18 M Industry G8 konventionell angetrieben wird, erweitert der LH 22 M Industry E G8 das Liebherr-Portfolio bei den Elektroumschlagmaschinen. Ein zentrales Merkmal der neuen Generation ist das serienmäßig integrierte Bedienkonzept INTUSI (Intuitives User Interface). Es ermöglicht eine individuelle Belegung der Funktionen und bietet damit maximale Flexibilität im täglichen Einsatz. Dank der intelligenten Anordnung innerhalb der Kabine sind alle relevanten Bedienkonsolen und Joysticks optimal erreichbar und intuitiv bedienbar. Der batterieelektrische Fahrantrieb überzeugt im Arbeitseinsatz durch Leistung und lange Laufzeit. INTUSI ist vollständig in die neue Liebherr-Kabine emCAB integriert. Die weiterentwickelte Kabinenstruktur überzeugt durch vergrößerte Glasflächen – mit 15 % mehr Glasanteil – für eine deutlich verbesserte Rundumsicht. Der zusätzliche Innenraum sowie die optimierte Anordnung der Bedienelemente erhöhen Komfort und Ergonomie spürbar. Die großzügige Verglasung sorgt für eine bestmögliche Übersicht in alle Richtungen und trägt damit wesentlich zur Sicherheit im Arbeitsumfeld bei. Ergänzend werden künftig beide Maschinen serienmäßig mit einer Schiebetür für den Kabineneinstieg sowie einem vollverglasten Kabinenboden ausgestattet sein. Für anspruchsvolle Einsätze in der Abfallbeseitigung: der Radlader L 546 Aus der Baureihe der mittelgroßen Radlader präsentiert Liebherr das Modell L 546. Dieser überzeugt mit einem kraftvollen Hubgerüst mit Z-Kinematik. Dadurch ergeben sich beim Materialumschlag schnelle Taktzeiten und dynamische Arbeitsbewegungen – auch mit schweren Anbauwerkzeugen wie Hochkippschaufeln im Recycling. Für Einsätze, die regelmäßig unterschiedliche Anbauwerkzeuge erfordern, gibt es einen sichtoptimierten Schnellwechsler sowie das vollautomatische Schnellwechselsystem LIKUFIX. Der L 546, der auf der Messe zu sehen ist, ist mit intelligenten Assistenzsystemen ausgestattet. Darunter die aktive Personenerkennung mit Bremsassistent und das Kamera-System Skyview. Diese erkennen Gefahrenquellen frühzeitig und warnen Fahrerinnen und Fahrer mittels visueller und akustischer Signale. Meilenstein auf Rädern: Der 100.000ste Liebherr-Radlader ist am Messestand der Firma STORK Umweltdienste GmbH zu sehen. 100.000 Gründe zur Freude: der Jubiläumsradlader L 550 XPower auf der IFAT Einen besonderen Höhepunkt auf der IFAT bildet der 100.000ste Liebherr-Radlader: ein L 550 XPower-Radlader in dunkelblauer Sonderlackierung, der an die STORK Umweltdienste GmbH übergeben wurde. Die Jubiläumsmaschine steht symbolisch für über drei Jahrzehnte vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Liebherr, STORK und dem Vertriebspartner Kurt König. Der Schriftzug „100.000“, gestaltet aus historischen Bildmotiven, zeigt eindrucksvoll die Entwicklung der Liebherr-Radlader von den frühen Prototypen bis heute und macht die Maschine zu einem echten Blickfang. STORK präsentiert den L 550 XPower-Radlader auf seinem Messestand (A4.427, Halle A4), sodass sich Besucherinnen und Besucher selbst ein Bild vom imposanten Jubiläumsradlader machen können. Lokal kein CO2-Austoß und geringe Lärmemissionen: der batterieelektrische Liebherr-Radlader L 507 E Mit dem L 507 E präsentiert Liebherr auf der IFAT den ersten elektrifizierten Radlader der Firmengruppe. Er verbindet die bewährten Vorteile eines Liebherr-Stereoladers mit einem von Liebherr entwickelten batterieelektrischen Antriebskonzept. Die Leistungsfähigkeit des L 507 E ist identisch mit herkömmlich angetriebenen Liebherr-Radladern derselben Größenklasse. Dabei stößt er lokal kein CO2 aus und die Lärmemissionen sind gering. Somit eignet sich der Radlader besonders für lärm- und abgassensible Einsätze, etwa im innerstädtischen Bereich oder in Hallen. Zudem setzt Liebherr beim L 507 E auf ein speziell für den Radlader-Einsatz entwickeltes Hochvolt-Batteriesystem, das eine kraftvolle Leistungsentfaltung und effiziente Ladevorgänge sicherstellt. Modulares und skalierbares Anlagenkonzept für das sichere Handling, den Transport und die Lagerung von Hochvoltbatterien. LHDismantle – automatisierte zerstörungsfreie Demontage von Hochvoltbatterien Basierend auf den Erkenntnissen der Pilotanlage wurde der Ausschraubprozess gezielt zur Industriereife weiterentwickelt. Mit LHDismantle steht eine marktreife industrielle Lösung zur Verfügung, die diesen Prozess automatisiert und robust sowie effizient abbildet. Die Lösung meistert zentrale Herausforderungen wie Variantenvielfalt, verschmutzte oder beschädigte Bauteile und höchste Sicherheitsanforderungen – dank intelligenter Sensorik, flexibler Software und einer intuitiven Bedienoberfläche Turnkey Systems – modulare skalierbare Anlagen für die automatisierte Demontage und Entladung von Hochvoltbatterien Das Palettenhandhabungssytem PHS verbindet Automationszellen, Maschinen und manuelle Arbeitsplätze zu einem durchgängigen System. Es ermöglicht einen freien Materialfluss, reagiert flexibel auf Varianten und Stückzahlen und übernimmt Transport, Beladung, Lagerung sowie die komplette Intralogistik. Die Batterieentladetechnik garantiert eine sichere Entladung und Deaktivierung der Batteriesysteme. Die entnommene Energie wird ins Netz zurückgeführt und kann zur Versorgung der Anlage genutzt werden. Automatisierte Stationen wie die LHDismantle Ausschraubtechnologie, Bearbeitungszentren für Fräsprozesse oder Laserschneidanlagen lassen sich flexibel in das PHS integrieren. Zusätzliche Handarbeitsplätze ermöglichen eine flexible und sichere Weiterverarbeitung von Batterien nach der Entladung. Das digitale Kamera-Monitor-System LiXplore® ermöglicht eine detaillierte Arbeitsbereichüberwachung sowie komfortable 360°-Rundumsicht. 360° für 100-prozentigen Komfort: digitale Rundumsicht-Systeme von Liebherr Ob im Winterdienst, in der Abfallwirtschaft oder bei der Straßenreinigung – überall dort, wo große Maschinen auf engem Raum arbeiten, ist eine zuverlässige Rundumsicht entscheidend. Genau hier setzen die LiXplore®-Kamerasysteme von Liebherr an: Sie unterstützen Fahrerinnen und Fahrer dabei, ihre Umgebung jederzeit im Blick zu behalten und Arbeitsprozesse sicherer sowie effizienter zu gestalten. Das LiXplore®-Portfolio umfasst verschiedene Systemlösungen für unterschiedliche Anforderungen. Die 360°-Variante LiXplore® Bird’s Eye kombiniert mehrere Kamerabilder zu einer vollständigen Rundumsicht aus der Vogelperspektive. Dadurch lassen sich Fahrwege und Arbeitsbereiche umfassend überwachen sowie Hindernisse und Personen frühzeitig erkennen. Für Anwendungen mit Fokus auf einzelne Bereiche bieten die LiXplore® CMS (Kamera-Monitor-Systeme) eine gezielte und bedarfsgerechte Überwachung. Ergänzt werden die Kamerasysteme durch LiXplore® Detect, eine KI-basierte Assistenzfunktion zur Personenerkennung. Die LiXplore®-Kamerasysteme lassen sich sowohl in neue Maschinenkonzepte integrieren als auch in bestehende Fahrzeugflotten einbinden. Weitere Informationen: Liebherr-Hydraulikbagger | © Fotos: Liebherr
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München - Auf der IFAT 2026, der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, die vom 04. bis 07. Mai 2026 in München stattfindet, ist Liebherr mit einem 406 m² großen Stand vertreten. In Halle C5, Stand 151 stellt Liebherr Maschinen speziell für den Einsatz in der Abfallwirtschaft und im Recycling aus. Bauforum24 Artikel (16.06.2025): Liebherr Spezialmaschinen Weltpremiere: Liebherr stellt mit dem LH 22 M Industry E G8 erstmals den Prototyp einer Elektroumschlagmaschine der Generation 8 auf der IFAT vor. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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ZF 2WG 20-3- Welches Getriebeöl (Zettelmeyer Europ L800)
ein Thema erstellte MeWi95 in Weitere Radlader-Hersteller
Nabend Leute, ich möchte baldig einen Getriebeölwechsel an unserem Europ L800 durchführen. Der Grund dafür ist, dass ich vor ein paar Wochen mal (zum Glück!) den Ölstand kontrolliert habe und bemerkte, dass ein Schluck gefehlt hatte. Habe dann ohne das Typenschild genauer zu begutachten einfach ATF Top Tec 1100 von LM aufgekippt (das was man unten im Einfüllstutzen gesehen hat, sah ebenfalls sehr rötlich aus). Nun ja, gut das ich gerade dabei bin, den Lader von den letzten Schmodderresten unter den Trittblechen zu befreien und habe dabei mal das ZF 2-Gang Wendegetriebe 20-2 auch ein wenig geputzt. Bei genauerem Hinschauen ist mir aufgefallen, dass auf dem zweiten Typenschild eine Viskositätsvorgabe angegeben ist. Diese lautet: 3,5°E bei 50°C. Habe nun herausgefunden, dass das E Engler Grad bedeutet, hoho man lernt ja nicht aus. Nun gibt es im Netz eine Formel und ein paar Tabellen bloß will ich mich lieber noch einmal vergewissern. Laut einer Tabelle entspricht der Wert 3°E bei 50°C einem SAE 70 bis 75W Getriebeöl. Kommt das hin ? Ich frage so blöd, weil ich bei diesem Uraltwandler im Gottes Willen nichts kaputt machen möchte, den das wäre dann kurz gesagt das Ende für den Lieben. Bin nur der Meinung mal gelesen zu haben, das bei gewissen Europ Ladern mal Einbereichsöle verwendet wurden, bin mir aber nicht mehr sicher. Also falls ich nun richtig liege mit dem 70/75er Öl, hättet Ihr da eine Empfehlung für mich ? Vielen Dank im voraus !! Liebe Grüße Merlin- 11 Antworten
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München - Ein breites Angebot an leistungsfähigen Maschinen und passenden Anbaugeräten für den Materialumschlag in der Recycling- und Abfallwirtschaft zeigt Zeppelin auf der diesjährigen IFAT vom 4. bis 7. Mai in München. Auf der 526 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche in der Halle C5 am Messestand 138/139 reichen die Exponate vom großen Cat Umschlagbagger MH 3032 über den kompakten Cat Radlader 908 in der Highlift-Ausführung bis hin zum elektrischen Zeppelin Teleskoplader 6.26. Bauforum24 Artikel (05.03.2026): CAT Abbruchtechnik Ausgestattet mit dem vollhydraulischen Zeppelin Quick Connect (ZQC) ist der Werkzeugwechsel beim Cat Umschlagbagger MH 3032 schnell, sicher und komfortabel direkt aus der Kabine möglich. Darunter befinden sich auch Neuheiten, die in München erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden. Darüber hinaus nehmen digitale Lösungen und innovative Assistenzsysteme ebenso wie der vorbildliche Zeppelin Service breiten Raum ein. Beredtes Beispiel für Nachhaltigkeit gibt ein komplett wiederaufbereiteter Cat Radlader 950M, verkörpert dieser doch als Cat Certified Rebuild eindrucksvoll das Prinzip der Kreislaufwirtschaft. Nachdem der kabelgebundene Elektro-Umschlagbagger MH 3022 auf der vergangenen IFAT erstmals vorgestellt wurde, präsentiert Zeppelin das Modell nun in einer weiterentwickelten Version. Neu ist eine akkubasierte Verfahroption, die das mit einer 70-Meter-Kabeltrommel ausgerüstete Kraftpaket deutlich flexibler macht. Bis zu 15 Minuten oder rund einen Kilometer kann die Maschine eigenständig zurücklegen. Damit ist sie in der Lage, im Brandfall selbstständig Hallen zu verlassen oder ohne zusätzlichen Aufwand den Einsatzort zu wechseln. Speziell entwickelt für anspruchsvolle Einsätze auf Schrottplätzen und in der stahlverarbeitenden Industrie wurde ein Cat Umschlagbagger MH 3032 mit dem vollhydraulischen Zeppelin Quick Connect (ZQC). Dieser ermöglicht einen schnellen und sicheren Werkzeugwechsel – beispielsweise von einem Mehrschalengreifer auf eine fünf Tonnen schwere Schrottschere – direkt aus der Kabine mit sehr geringen Rüstzeiten. „Die Möglichkeit, eine Schrottschere mit diesem Gewicht in dieser Maschinenklasse einzusetzen, ist marktweit einzigartig und bietet hohe Flexibilität im täglichen Betrieb“, erläutert Michael Sünder, Zeppelin Produktspezialist. Dank einer vier Meter langen Stielverlängerung kommt der Bagger auf eine Reichweite von 13 Metern. Ein weiteres Messehighlight ist ein zweiter MH 3022 mit einem neuen Unterwagen, der wegen seiner höheren Torsionssteifigkeit die Basis für die zukünftige Unterwagenplattform der Cat Umschlaggeräte bildet. Optimierte Pratzenteller sorgen für ein erhebliches Plus an Stabilität und Sicherheit. Als bewährtes Standardgerät für klassische Umschlaganwendungen rundet ein Cat MH 3024 das Angebot auf der IFAT ab. Der kabelgebundene Elektro-Umschlagbagger MH 3022 wartet mit einer akkubasierten Verfahroption auf. Flankiert wird das Angebot von einem Radlader-Trio: dem komplett wiederaufbereiteten Cat 950M als Cat Certified Rebuild, dem Cat 908 in Highlift-Ausführung und dem speziell für Industrie und Abfallwirtschaft konfigurierten Cat 938. Für sicheres Arbeiten außerhalb der Gefahrenzone wird dieser zusätzlich mit dem Fernsteuerungssystem Cat Command live vorgestellt. Die Technologie ermöglicht den sicheren und effizienten Betrieb des Radladers aus der Distanz – und damit außerhalb potenziell gefährlicher Einsatzbereiche. Auch in puncto Komfort profitieren die Bediener: Lärm, Vibrationen und Staub werden deutlich reduziert, was den Einsatz spürbar angenehmer macht. Ebenfalls für harte Recyclingeinsätze geschaffen ist der neue Zeppelin Teleskoplader ZT 8.50, der mit der Hubhöhe von acht Metern und mit seiner Hubkraft von fünf Tonnen, Maßstäbe setzt. Gezeigt wird die Weltneuheit mit einem I&W-Paket (Industrial and Waste), ist aber auch ohne dieses erhältlich. Abgerundet wird das gezeigte Produktportfolio vom batterieelektrischen Zeppelin Teleskoplader ZT 6.28e, der als wendiges Multitalent mit seiner Hubhöhe von bis zu 5,9 Metern und Tragfähigkeit von bis zu 2,6 Tonnen beim Versetzen und Heben von Material auf Betriebs- oder Recyclinghöfen punktet. Er arbeitet leise und emissionsfrei und bietet sich für den Einsatz in geschlossenen Räumen an. Der Cat Radlader 908 in der Highlift-Ausführung ist prädestiniert für den Einsatz in der Industrie und Abfallwirtschaft. Eine immer größere Bedeutung kommt auch den passenden Anbaugeräten zu. Als besonderen Hingucker stellt Zeppelin auf der IFAT eine hydraulisch angetriebene Diamantsäge passend für Bagger in der 18- bis 30-Tonnen-Klasse. Mit einer Antriebsleistung von 230 kW schneidet diese Beton, Stahlbeton und Gestein effizient. Wie präzise die Diamantsäge arbeitet, zeigte sich bereits beim Rückbau einer Boeing 707-400, als sie ohne Bauteilschäden Aluminiumstrukturen sauber trennte. In Aktion erleben können Messebesucher in der Crushing-Zone einen Cat Kettenbagger 330UHD. Der Ultra-High-Demolition-Bagger ist speziell für Abbrucharbeiten in großen Höhen, wie dem Rückbau mehrstöckiger Gebäude, konstruiert. Das Besondere: Der eigens von Zeppelin entwickelte Unterwagen lässt sich von seiner Transportbreite von 2,99 Metern hydraulisch auf 3,99 Meter ausfahren und bietet damit maximale Standfestigkeit. Gepaart mit seinem Transportgewicht von 30 Tonnen steht er für flexible und kostengünstige Logistik. Digitale Tools und innovative Assistenzsysteme wie Cat E-Fence, Cat Payload und VisionLink machen auch in der Umschlagtechnik die Arbeit deutlich effizienter und sicherer. Das unterstreicht auch die Flottenmanagementlösung Cat VisionLink, die auf der Messe erklärt wird. Sie vereinfacht Kunden die Organisation und Verwaltung ihrer Cat und Non-Cat-Baumaschinen, so lässt sich auch die Auswertung der Maschinenflotte rationalisieren, sprich Abläufe und Prozesse durch Technologie wirtschaftlicher gestalten. In der Crushing-Zone kann der Cat Kettenbagger 330UHD zeigen, was er kann: Der UltraHigh-Demolition-Bagger ist speziell für Abbrucharbeiten in großen Höhen konstruiert. Einmal mehr setzt der schlagkräftige Zeppelin Service Maßstäbe und erneuert sein zur bauma eingeführtes Serviceversprechen. Der Vertriebs- und Servicepartner von Caterpillar verpflichtet sich, innerhalb von zwei Werktagen gängige Reparaturen abzuschließen, um die Cat Baumaschinen schnell wieder einsatzbereit zu machen. Ansonsten erhält der Kunde einen Servicegutschein von bis zu tausend Euro. Einzulösen ist dieser entweder im Onlineshop für Ersatzteile parts.cat.com oder er kann auf zukünftige Dienstleistungen von Zeppelin angerechnet werden. Ebenfalls garantiert wird die Verfügbarkeit von Ersatzteilen am nächsten Werktag. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin
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München - Ein breites Angebot an leistungsfähigen Maschinen und passenden Anbaugeräten für den Materialumschlag in der Recycling- und Abfallwirtschaft zeigt Zeppelin auf der diesjährigen IFAT vom 4. bis 7. Mai in München. Auf der 526 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche in der Halle C5 am Messestand 138/139 reichen die Exponate vom großen Cat Umschlagbagger MH 3032 über den kompakten Cat Radlader 908 in der Highlift-Ausführung bis hin zum elektrischen Zeppelin Teleskoplader 6.26. Bauforum24 Artikel (05.03.2026): CAT Abbruchtechnik Ausgestattet mit dem vollhydraulischen Zeppelin Quick Connect (ZQC) ist der Werkzeugwechsel beim Cat Umschlagbagger MH 3032 schnell, sicher und komfortabel direkt aus der Kabine möglich. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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HL955A Agri-Radlader von Hyundai
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Tessenderlo-Ham (Belgien) - Lohnunternehmen, landwirtschaftliche Großbetriebe und Biomasse-Anlagen benötigen leistungsfähige Umschlagmaschinen. Der neue 16-t-AGRI-Loader, der vom Hyundai-Vertragshändler Hyundai Baumaschinen Nord in Bad Bentheim entwickelt wurde – ergänzt das umfangreiche Baumaschinenprogramm mit einem auf die Erfordernisse der Landwirtschaft abgestimmten Radlader. Bauforum24 Artikel (09.02.2026): Raupenbagger Hyundai HX800AL Der HL955A-AGRILOADER beim Verladen von Gärresten in der Biogasanlage Kirchwalsede von Loick mit einer 5-m3- Hochkippschaufel Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Tessenderlo-Ham (Belgien) - Lohnunternehmen, landwirtschaftliche Großbetriebe und Biomasse-Anlagen benötigen leistungsfähige Umschlagmaschinen. Der neue 16-t-AGRI-Loader, der vom Hyundai-Vertragshändler Hyundai Baumaschinen Nord in Bad Bentheim entwickelt wurde – ergänzt das umfangreiche Baumaschinenprogramm mit einem auf die Erfordernisse der Landwirtschaft abgestimmten Radlader. Bauforum24 Artikel (09.02.2026): Raupenbagger Hyundai HX800AL Der HL955A-AGRILOADER beim Verladen von Gärresten in der Biogasanlage Kirchwalsede von Loick mit einer 5-m3- Hochkippschaufel Ein Kunde ist die Loick Bioenergie GmbH aus Dorsten. Sie betreibt bundesweit 40 Biogasanlagen. In Kirchwalsede bei Bremen und in Schleswig setzt das Unternehmen seit 2024 Hyundai-Radlader zur Anlagenbeschickung und zur Verladung von Gärresten ein. Jüngster Zugang ist der von HBN konzipierte AGRI-Lader basierend auf dem 3-m3-Radlader HL955A. Sein Arbeitsumfeld ist die Biogasanlage in Kirchwalsede. Sie erzeugt 1,49 MW/h und benötigt jährlich 16.000 t Mais. Dieser wird, so Betriebsleiter Frank Hadamek, von Landwirten aus nur 12 km Umkreis bezogen. „Ab 1 MW Leistung“, so Hadamek, setzen wir auf Radlader. Ihre Aufgabe ist die Beschickung der Anlage sowie die Verladung von Gärresten, welche unsere Landwirte gerne zur Düngung abnehmen“. So kommt der AGRI-Loader jährlich auf rund 700 Betriebsstunden bei Verbräuchen um 12 l/h. Die HL-A-Radlader-Baureihe im Detail Der HL955A ist Teil der erfolgreichen Hyundai A-Serie. Sie wurde speziell für schwere Arbeiten unter extremen Bedingungen entwickelt, wobei die Schadstoffemissionen minimiert wurden. Dank einer ganzen Reihe neuer Merkmale, Funktionen und fortschrittlicher technischer Verbesserungen bewährt er sich jetzt auch in der Landwirtschaft und bei Lohnunternehmen. Martin Günther, Vertriebsspezialist von Hyundai Baumaschinen Nord, konzipierte nach erfolgreicher Vorführung den Radlader gemeinsam mit dem Kunden. Die Besonderheiten im Detail: Bereifung Michelin Mega X BIB, 750/65R26 für niedrigen Bodendruck sowie gute Verdichtungseigenschaften und hohe Traktion 5-m3-Hochkippschaufel, Silagerechen und Grüngutgabel von BMO mit Schnellwechselaufnahme Standard Kontergewicht (500 kg) Zentralschmierung (inkl. der Hochkippschaufel) Einsatz des 6,0 m langen Silagerechen. Der HL955A am Standort Kirchwalsede wurde ein Z-Hubgerüst ausgestattet. An dem Standort Schleswig kommt ein HL955A TM, ein Toolmaster Hubgerüst (Parallel- Hub) zum Einsatz. Hier wurde zusätzlich eine verstärkte Frontachse, Achskühlung und eine 6 m3 Hochkippschaufel gewählt. Beide Hubgerüste sind serienmäßig mit einem einstellbaren, geschwindigkeitsabhängigen Schwingungsdämpfer ausgestattet. Das Standard-Fünfgang-Getriebe reduziert den Kraftstoffverbrauch deutlich. Seine ECO-Anzeige ermöglicht den konsequent wirtschaftlichen Betrieb. Die HL-A-Serie stellt im Leerlauf den Motor ab, sofern der Fahrer das möchte. Das serienmäßige ECO-Fahrpedal unterscheidet zwischen sparsamem Betrieb und Leistungsbetrieb – im Sparbetrieb ist der Kraftstoffverbrauch deutlich niedriger. Eine „Geschwindigkeitsbegrenzung“ ist bei der HL-Serie zwischen 20 und 40 km/h einstellbar. ICCO (Intelligent Clutch Cut-Off) Im H-Modus reduziert die intelligente Kupplungstrennfunktion ICCO die Verlustleistung am Drehmomentwandler. Die geringere Hitzeentwicklung durch ICCO kommt der Kraftstoffeffizienz zugute. Das hydraulische Sperrdifferenzial erhöht zum einen die Produktivität und wirkt zum anderen kraftstoffsparend, indem es Reifenschlupf vermeidet. Hydraulischer Schnellwechsler mit Hydraulik-Multikupplung für raschen Anbaugerätewechsel Neue Kabine mit mehr Komfort für den Fahrer Leise, sicher und komfortabel, dazu 10 % größer – die neue ROPS/FOPS-Kabine mit voll einstellbarem, luftgefederem Sitz bietet dem Fahrer einen ergonomischen und ausgesprochen angenehmen Arbeitsplatz. Die neue Klimaanlage maximiert Heiz- und Kühlleistung durch optimierten Luftstrom in der Kabine. Die vom Betreiber gewählten Fingertipps erleichtern die Bedienung, was der Produktivität zugutekommt. Über die werksmäßig integrierte Waage können auch einzelne Rezepturen für die Beschickung der Biogasanlage eingewogen werden. Weiter erleichtert der werksmäßige Luftkompressor mit Spiralschlauch und Luftpistole die Reinigung der Kabine. Infotainment-System für mehr Bedienerkomfort Der 7-Zoll-Monitor bedient sich ähnlich wie ein Smartphone-Display. Er ist dazu größer als bei den Vorgängermodellen und problemlos lesbar. Das Audio-System inklusive Radio hat eine integrierte Bluetooth-Freisprecheinrichtung und ein eingebautes Mikrofon, womit der Fahrer in der Kabine Anrufe entgegennehmen und tätigen kann. Das Infotainment-System bietet dem Bediener ebenfalls die Möglichkeit, Miracast zu nutzen. Mit diesem System kann er über das WLAN seines Smartphones die Funktionen des Mobiltelefons auf den Bildschirm legen – inklusive Navigation, Internetsurfen, Video- und Musikwiedergabe. Über den zweiten Monitor hat der Fahrer die Umgebung immer in Sicht. Das 360° AAVM Überwachungssystem, auf Wunsch auch mit Radar, zeigt zuverlässig alles im Gefahrenbereich an. Alle HL-Radlader sind mit Joystick-Lenkung erhältlich. Sind zufrieden mit dem neuen Radlader zur Anlagenbeschickung (v.l.n.r.) Jan-Phillip Böhling, Frank Hadamek (beide Loick Bioenergie und Martin Günther (Hyundai Baumaschinen Nord) Technische Daten: Modell: HL955 A AGRILOADER Gewicht 15.800 kg Motor Cummins B6.7 (Stufe V), 149 kW Bereifung 750/65R26 (hier in AS Ausführung) Auskipphöhe mit Hochkippschaufel 5,.150 mm Weitere Informationen: Hyundai | © Fotos: Hyundai
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München - Die Elbchaussee zählt zu den prächtigsten städtischen Straßen im Hamburger Westen und gilt als echtes Aushängeschild der Hansestadt. Zwischen der Betty-Levi-Passage und dem Hohenzollernring wird der rund 1,2 Kilometer lange Abschnitt seit 2025 im Rahmen eines Kooperationsprojektes umfassend modernisiert. Bauforum24 Artikel (04.12.2025): Wacker Neuson - Doosan Bobcat Entlang der Hamburger Elbchaussee saniert die STRABAG umfassend die dortigen Trinkwasserleitungen, die Strom- und Gasinfrastruktur und erneuert Gehwege und Fahrbahnen. Die Arbeiten betreffen Trinkwasserleitungen, Strom- und Gasinfrastruktur sowie neue Geh-, Rad- und Fahrbahnen. Die STRABAG AG ist mit der Bauausführung beauftragt. Jetzt erfordern diverse Anwendungsfälle, die enge Taktung und das beengte städtische Umfeld eine präzise Baustellenlogistik sowie Baumaschinen und -geräte, die kompakt und zugleich flexibel einsetzbar sind. Ein Partner für viele Anwendungen Carsten Weding, Technischer Regionalleiter Nord der STRABAG BMTI GmbH & Co. KG, setzt auf Wacker Neuson als bewährten Partner: „In dicht bebauten innerstädtischen Bereichen wie hier stoßen wir an logistische und räumliche Grenzen und müssen zahlreichen Ansprüchen gerecht werden – das erfordert eine durchdachte Geräteauswahl, ein breites Produktportfolio und hohe Verlässlichkeit.“ Der Wacker Neuson Light Tower unterstützt die Baustellenteams in Zeiten mit eingeschränktem Tageslicht. So kommen entlang der Elbchaussee Radlader, Bagger, Dumper, Light Tower sowie Vibrationsplatten und Stampfer in unterschiedlichen Bauphasen zum Einsatz, auch aus der zero emission Reihe von Wacker Neuson. Für die STRABAG-Anwender sind kompakte und robuste Lösungen gerade in innerstädtischen Korridoren notwendig, um Arbeiten sicher und zügig durchführen zu können. Die Baustelle entlang der Elbchaussee zeigt, wie erfolgreich komplexe innerstädtische Projekte umgesetzt werden können, wenn langjährige Partner vertrauensvoll zusammenarbeiten. Die STRABAG AG und Wacker Neuson verbindet seit vielen Jahren eine verlässliche Beziehung: „Unser Austausch findet stets auf Augenhöhe statt und ist geprägt von Vertrauen und einem partnerschaftlichen Miteinander. Gerade auf einer Baustelle wie der Elbchaussee zeigt sich, wie gut engagierte Teams und praxistaugliche Maschinen zusammenspielen. Gemeinsam Verantwortung zu übernehmen und mit durchdachten Lösungen zum Projekterfolg beizutragen, ist für uns entscheidend,“ erläutert Volker Steen, der die STRABAG bei Wacker Neuson als Key Account Manager begleitet. Neu auf dem Markt ist die Wacker Neuson Rüttelplatte DPU62, hier beim Verdichten des Asphalts für eine neue Fahrbahn auf der Elbchaussee. Präzise Verdichtung: Die neue Generation der Vibrationsplatten Für die Verdichtung der unterschiedlichen Untergründe debütieren die Modelle DPU 52 und DPU 62, die Wacker Neuson 2025 auf den Markt gebracht hat. Sie unterstützen ein präzises Arbeiten selbst in engen Bereichen und erlauben Anwendern, sich flexibel an die sich verändernden Verhältnisse im Baustellenalltag anzupassen. Key Account Manager Volker Steen sieht den Hauptnutzen vor allem im neuen Bedienkonzept: „Die neue Rüttelplattengeneration lässt sich intuitiv steuern, kann sowohl auf Asphalt als auch im Graben oder auf großen Flächen punkten und deckt somit die verschiedenen Einsatzbereiche auf der Elbchaussee zuverlässig ab.“ Mit umfassendem Portfolio im Einsatz: Wacker Neuson Rüttelplatte und Dumper bei der Sanierung von Leitungen an der Hamburger Elbchaussee. Verdichten ohne Abgasemissionen Ergänzend dazu spielen zero emission Lösungen wie die batterieelektrischen Stampfer AS62e und AS68e ihre Vorteile in den engen Gräben und den vielen kleinstrukturierten Arbeitsbereichen entlang des Abschnitts aus. Als Fachkraft für Arbeitssicherheit bei der STRABAG schätzt Eric Bulk besonders den Anwenderkomfort und das geringere Verletzungsrisiko: „Elektrische Baugeräte erleichtern den Arbeitsalltag enorm – sie starten bequem per Knopfdruck, machen das ruckartige Anreißen überflüssig und die Mitarbeiter sind weniger Schadstoffbelastungen ausgesetzt.“ Sichere Arbeitsbedingungen – auch bei wechselnden Lichtverhältnissen Wenn gerade in der Winterzeit das Tageslicht schwindet, unterstützt ein Wacker Neuson Light Tower die Baustellenteams. Seine kompakte Bauweise, schnelle Positionierung und gleichmäßige Lichtverteilung sorgen für eine sichere Ausleuchtung der Arbeitsbereiche. Die geringe Geräuschentwicklung ist im hochfrequentierten städtischen Umfeld ein zusätzlicher Vorteil. Beim Gehwegebau kommen Baugeräte wie der Benzintrennschleifer BTS635, der Akkustampfer AS62e und die Rüttelplatte DPU52 zum Einsatz. Gemeinsam erfolgreich – eine verlässliche Partnerschaft für die Zukunft Bei den Arbeiten auf der Elbchaussee kann die STRABAG AG in ihrer Einsatzplanung für nahezu jeden Anwendungsfall auf passende Wacker Neuson Baugeräte und Kompaktmaschinen zurückgreifen. Darüber hinaus verbindet beide Partner ein klares Zukunftsziel: Die STRABAG AG verfolgt die strategische Ausrichtung, bis 2040 klimaneutral zu arbeiten. Mit emissionsfreien und lärmreduzierten zero emission Lösungen leistet Wacker Neuson einen wichtigen Beitrag zu dieser Entwicklung und bindet das Feedback von Kunden wie der STRABAG AG auch aktiv in die eigenen Entwicklungsprozesse ein. Die Elbchaussee zeigt damit nicht nur effiziente Abläufe, sondern auch eine Partnerschaft, die es beiden Seiten ermöglicht, gemeinsam zu wachsen und neue Maßstäbe im urbanen Bauen zu setzen. Weitere Informationen: Wacker Neuson | © Fotos: Wacker Neuson
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München - Die Elbchaussee zählt zu den prächtigsten städtischen Straßen im Hamburger Westen und gilt als echtes Aushängeschild der Hansestadt. Zwischen der Betty-Levi-Passage und dem Hohenzollernring wird der rund 1,2 Kilometer lange Abschnitt seit 2025 im Rahmen eines Kooperationsprojektes umfassend modernisiert. Bauforum24 Artikel (04.12.2025): Wacker Neuson - Doosan Bobcat Entlang der Hamburger Elbchaussee saniert die STRABAG umfassend die dortigen Trinkwasserleitungen, die Strom- und Gasinfrastruktur und erneuert Gehwege und Fahrbahnen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Quedlinburg - Ein Qualitätskriterium ist sein hoher Reinheitsgrad. Quarzsand für die Industrie muss mindestens 95 Prozent aus reinem Siliziumdioxid (SiO2) bestehen. Mit seinem SiO2-Gehalt von 99,8 Prozent übertrifft der gewonnene Rohstoff am Standort Quedlinburg der Wolff & Müller Quarzsande GmbH die industriellen Anforderungen. Ein weiterer Vorzug ist ein niedriger Schlämmstoffgehalt. Das erfordert gezielte Aufbereitungsschritte von Rohsand, die im Nass- und Trockenabbau gewonnen werden, wenn das Material anschließend im Zuge der Klassierung gewaschen, getrocknet und die Grundkörnung abgesiebt wird. Bauforum24 Artikel (09.02.2026): CAT Radlader und Umschlagbagger Ein neuer Cat Radlader 980 XE nimmt den Rohsand im Load-and-Carry-Betrieb auf. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Quedlinburg - Ein Qualitätskriterium ist sein hoher Reinheitsgrad. Quarzsand für die Industrie muss mindestens 95 Prozent aus reinem Siliziumdioxid (SiO2) bestehen. Mit seinem SiO2-Gehalt von 99,8 Prozent übertrifft der gewonnene Rohstoff am Standort Quedlinburg der Wolff & Müller Quarzsande GmbH die industriellen Anforderungen. Ein weiterer Vorzug ist ein niedriger Schlämmstoffgehalt. Das erfordert gezielte Aufbereitungsschritte von Rohsand, die im Nass- und Trockenabbau gewonnen werden, wenn das Material anschließend im Zuge der Klassierung gewaschen, getrocknet und die Grundkörnung abgesiebt wird. Bauforum24 Artikel (09.02.2026): CAT Radlader und Umschlagbagger Ein neuer Cat Radlader 980 XE nimmt den Rohsand im Load-and-Carry-Betrieb auf. Seit 2001 gehört das Werk Quedlinburg zur Wolff & Müller Holding. „Die Produktion wurde stetig erweitert und verfeinert“, so Holger Gille, verantwortlicher Werkleiter. Dafür sorgt eine Sandveredelungsanlage. Hinzu kam eine Wasch- und Klassieranlage und es folgte die Investition in ein zweites Trocknungswerk. Auch die für die Gewinnung mineralischer Rohstoffe nötige Baumaschinentechnik wurde kontinuierlich an die Anforderungen angepasst – das zeigt ein neuer Cat Radlader 980 XE, der zum grünen Fußabdruck beiträgt. Was den Gewinnungsprozess betrifft, so erfolgt der Nassabbau mithilfe eines Schneidkopfsaugbaggers. Den Vorschnitt im Wasser übernimmt ein Cat Kettenbagger 374 FL. In erster Linie ist er jedoch im Trockenabbau gefordert, um den Sandstein, der mitunter stark verfestigt und aufgrund seines hohen Quarzanteils auch abrasiv ist, zu lösen. „Das Material hat mit 300 N/mm2 eine hohe Packungsdichte und enorme Festigkeit“, so Holger Gille. Daher braucht die Baumaschine hohe Reißkräfte. Deswegen gehört zur Ausstattung ein kurzer Ausleger. Für ihre Standsicherheit sorgt ein Kontergewicht. Der Radlader musste sich einem Vergleichstest stellen. Dabei ging es in erster Linie darum, den Kraftstoffverbrauch im Regelbetrieb zu ermitteln. Weitere Cat Baumaschinen unterstützen die Förderung der Quarzsande auf der 47 Hektar großen Lagerstätte. Ein neuer Cat Radlader 980 XE nimmt den Rohsand im Load-and-CarryBetrieb auf und beschickt damit einen Aufgabebunker zur weiteren Aufbereitung. „Bei unserem Einsatz zählt die Kraftübertragung bei der Materialaufnahme, wenn die Schaufel in das Haufwerk eindringt“, so Holger Gille. In der Verladung sind vom Lader nur kurze Strecken zurückzulegen – ein 600 Meter langes Förderband übernimmt die Förderung in der Abbaustätte. Doch dafür sind dem Radlader wiederum Nebenarbeiten wie der Abtransport von Material aus einem Bandabwurf inklusive Transport auf die Halden vorbehalten. Ein weiterer Cat Radlader 950K unterstützt bei der Beschickung der Trocknungsanlagen. Hinzu kommt ein Cat Dumper 725C2, der verschiedene Transportaufgaben im Werk erledigt. Damit die anstehenden Aufgaben nachhaltig bewältigt werden können, steht die eingesetzte Maschinentechnik immer wieder auf dem Prüfstand. Der Nachhaltigkeitsgedanke geht auf Firmengründer Gottlob Müller zurück – sein Prinzip, wirtschaftliche Unternehmensführung sowie verantwortungsvolles Handeln in Einklang zu bringen, ist mittlerweile über 80 Jahre in der Unternehmensgruppe fest verankert. 2010 war Wolff & Müller das erste CO2-neutrale Bauunternehmen Deutschlands durch Maßnahmen wie eigene Klimaschutzprojekte, Ökostrom sowie umweltfreundliche Fahrzeuge inklusive Elektroantrieb. Basis für die jährliche CO2-Neutralisierung ist der CO2-Fußabdruck der Unternehmensgruppe. Um eine höhere Verbindlichkeit herzustellen, hat sich Wolff & Müller im Jahr 2022 ein festes Ziel zur jährlichen Emissionsreduktion gesetzt. Als Indikator dient die CO2-Intensität. Das bedeutet, dass die absoluten CO2Emissionen ins Verhältnis zum Umsatz gesetzt werden. Anvisiert wird eine jährliche Reduktion der CO2-Intensität um fünf Prozent. Holger Gille, verantwortlicher Werkleiter der Wolff & Müller Quarzsande am Standort Quedlinburg. Daher stand zuletzt ein neuer Radlader zur Disposition. Gefordert war Baumaschinenlieferant Thomas Krüger, leitender Verkaufsrepräsentant der Zeppelin Niederlassung Magdeburg. Er sollte darlegen, wie spritsparend ein Cat 980 XE mit seinem stufenlosen, leistungsverzweigten Getriebe eingesetzt werden kann. Dafür holte er seine Kollegen Matthias Sowada, Zeppelin Projekt- und Einsatzberater, und Frank Kranich, Zeppelin Projekt- und Einsatztechniker, mit ins Boot, um einen Cat Radlader 980 XE der neuen Generation antreten zu lassen und Leistungsdaten im praktischen Betrieb unter Beweis zu stellen. Es ging in erster Linie darum, Kraftstoffverbräuche zu Vergleichszwecken im Regelbetrieb zu ermitteln. Dazu wurde das durchschnittliche Schüttgewicht von 1,70 t/m³ im Trockenabbau und von 1,80 bis 2,00 t/m³ im Nassabbau erfasst. Denn auch hier unterstützt der Radlader beim Verladen. Das Ergebnis war dann eindeutig: Mit einem durchschnittlichen Spritverbrauch von 22 Litern in der Stunde ließ die 31 Tonnen schwere Baumaschine mit einer 5,7 Kubikmeter großen Schaufel und MichelinL3-Bereifung das bislang eingesetzte Gerät mit knapp 27 Litern Diesel hinter sich. „Da der Motor stets im effizienten Drehzahlbereich arbeitet, ist der Cat Radlader besonders sparsam im Kraftstoffverbrauch“, so Thomas Krüger. Das führte dann zur Anschaffung des neuen Arbeitsgerätes über die für den Gerätepark verantwortliche Logistiksparte von Wolff & Müller mit einer 6,5 Kubikmeter großen Schaufel. „Wir tauschen uns immer wieder über unsere Anforderungen am Standort aus. Wir brauchen hier eine massive Ausführung, damit sich der Verschleiß durch das stark abrasive Material in Grenzen hält. Der Rohstoffabbau hat viele Herausforderungen zu bewältigen. Wir müssen technisch auf neuestem Stand sein, um die hohen Qualitätsanforderungen unserer Kunden erfüllen zu können. Mit der XE-Technologie sind wir gut aufgestellt“, ist Holger Gille überzeugt. Ein Cat Kettenbagger 374 FL ist im Trockenabbau beschäftigt, den stark verfestigten Sandstein zu lösen und zu verladen. Auch ein Thema war für den Betrieb in Quedlinburg die Maschinenwartung. Verlängerte Wechselintervalle für die Betriebsflüssigkeiten und Filter reduzieren die Wartungskosten. Die Wartungsintervalle wurden bei dem Radladermodell auf tausend Betriebsstunden ausgedehnt, die Wartung alle 500 Betriebsstunden entfällt. „Ob Filter- oder Ölwechsel: Das wurde bei der neuen Generation angepasst und verlängert“, so Thomas Krüger. Auch das ist ein kleiner Beitrag zur Nachhaltigkeit. Durch die Fehlersuche per Remote Service wird die Baumaschine über Funk mit der Serviceabteilung von Zeppelin verbunden, sodass Fehler rasch diagnostiziert werden können, ohne dass ein Servicetechniker die Baumaschine extra an seinen Laptop anschließen muss. Somit ist der Prozess deutlich effizienter. Denn damit ist die Anfahrt eines Servicetechnikers an den Einsatzort hinfällig, um das Schadensbild zu ermitteln. Stattdessen wird das nötige Ersatzteil direkt bestellt und der Außendienst bringt es dann gleich mit, wenn er das Problem löst. Auch das ist effizient und ganz im Sinne von Nachhaltigkeit gedacht. Rohstoffgewinnung ist nicht gleich Rohstoffgewinnung. Das unterstreicht Holger Gille. Die Beschaffenheit der gewonnenen Rohstoffe – wie eine monokristalline Struktur, dank der gerundeten Kanten des Quarzkorns, Gasdurchlässigkeit im Guss sowie gleichmäßiger Oberflächen – bietet Voraussetzungen, die in dieser Form deutschlandweit kaum woanders zu finden sind. Aufgrund solcher Eigenschaften ist der Quarzsand aus Quedlinburg bei industriellen Anwendungen gefragt, was ihn zu einem begehrten Rohstoff macht. Das gilt für Gießereien, die aus ihm verschiedene Gussformen fertigen und ihn inzwischen auch für den 3D-Druck verwenden. „Unser Quarzkorn erfüllt die erforderlichen Anforderungen für diesen Einsatz in hohem Maße“, so Holger Gille. In Gießereien werden Quarzsande bei Temperaturen eingesetzt, die bis zum Sinterbeginn bei 1 600 Grad liegen. Die Bandbreite der Anwendungen ist vielseitig: Durch die Weiterverarbeitung der einzelnen Kornfraktionen lassen sich kundenspezifische Quarzsande auch für Sport- und Freizeitanlagen sowie Terrarien und Aquarien, Filtersande für Wasseraufbereitungsanlagen, Bremssande für Lokomotiven sowie Bau- und Zuschlagstoffe für den Hoch-, Tief- und Straßenbau herstellen. „Kundennähe ist für unsere Performance und die Entwicklung unserer Produkte wichtig“, unterstreicht der Werkleiter. Abnehmer befinden sich nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich und Italien. Außerdem betreibt Wolff & Müller unter quarzsand-shop.de einen Online-Shop für verschiedene Sandprodukte – das digitale Angebot richtet sich an private und gewerbliche Kunden, die per Mausklick direkt den Sand vom Hersteller bestellen können. Dieser kommt nicht nur aus Quedlinburg – zur Wolff & Müller Quarzsande GmbH gehören auch die Standorte Haida, Hagenbach und Saalhausen. Interessenten können zwischen unterschiedlichen Produkten und Kornabstufungen wählen oder individuelle Mischungen beauftragen. Säcke werden versandkostenfrei zum Kunden geliefert, Big Bags per Spedition innerhalb von sechs Werktagen. Was den Sand auszeichnet, der online geliefert wird: die hohe Reinheit und eine präzise Aufbereitung, die für Qualität stehen. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin
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Bernburg - Jede Tonne Steinsalz, die in Bernburg unter Tage gefördert wird, hinterlässt Hohlräume. Werden sie nicht gesichert, drohen Verformungen, Senkungen im Bergwerk und somit an der Tagesoberfläche. Um solche Gebirgsschäden zu verringern, soll der Versatz unter Tage für Stabilität sorgen, Hohlräume auffüllen, die Standsicherheit von Grubenfeldern erhöhen und Setzungen vermeiden. Dieser basiert auf mineralischen Abfallstoffen, die sich unter anderem aus Rückständen von Müllverbrennungsanlagen, aus Abfall- und Abwasserbehandlungsanlagen sowie Schlämmen aus der Industrie zusammensetzen. Bauforum24 Artikel (18.12.2025): Radlader CAT 906 Cat Radlader wurden mit einer Seka-Schutzbelüftung ausgestattet. Sie soll die Schadstoffe herausfiltern und für saubere Atemluft in der Kabine sorgen. Bevor der Versatz für die Ewigkeit unter Tage eingebaut wird, kommt das Unternehmen, die Aurec Gesellschaft für Abfallverwertung und Recycling mbH, aus Bernburg ins Spiel. „Wir stellen Versatz her, indem wir mineralischen Abfall über Tage unter behördlicher Aufsicht und nach geprüften Standards vermengen, vermischen und verladen“, erklärt Dr. Robert Wermuth, Geschäftsführer von Aurec. Einen wesentlichen Part übernehmen dabei Cat Baumaschinen. Ihr Einsatz hat es aufgrund auftretender Feinpartikel in sich. Mit der Aufgabe, eine passende Baumaschinentechnik für die Aufbereitung anzubieten, waren Thomas Krüger, leitender Verkaufsrepräsentant, und Robert Gellert, Serviceleiter, von der Zeppelin Niederlassung Magdeburg konfrontiert. Sie mussten eine Lösung finden, je zwei Cat Radlader vom Typ 938, 938M und 908 sowie einen Cat Umschlagbagger MH3026 an die vorherrschenden Einsatzbedingungen bestmöglich anzupassen. Sprich, die Arbeitsgeräte vor den feinen Partikeln zu schützen. „Wir haben damit in der Werkstatt gut zu tun. Die Maschinen haben bezüglich Ausrüstung einen Sonderstatus, der sich von Maschine zu Maschine seit 2021 entwickelt hat“, erklärt Robert Gellert. Wurde zunächst der gelb-schwarze Lack der Cat Radlader 908 noch mit Polyurethan beschichtet, erhalten inzwischen alle metallischen Oberflächen der Neumaschinen eine zweifache Schicht aus Unterbodenwachs, um Korrosion vorzubeugen und die Oberflächen zu konservieren. Jede Schraube braucht diesen Schutzfilm – sonst rächt sich das später, weil der Lack abblättert und sich Korrosion ausbreitet, so die Erfahrung aus der Praxis. „Vor der Lackierung muss die Kabine abgebaut werden. Das ist aufwendig. Mit der Zeit zeigte sich, dass die Polyurethan-Schicht doch nicht so langlebig war. Mit dem Wachs haben wir eine nachhaltige Lösung gefunden. Einzige Anforderung: Die Mitarbeiter von Aurec dürfen die Geräte nur kalt waschen. Wenn wir die Geräte nach drei Jahren zurücknehmen und für den Wiederverkauf als Gebrauchtmaschinen vorbereiten, können die Anhaftungen einfacher mit heißem Wasser entfernt werden“, so Robert Gellert. Die Anschlüsse der Hydraulikschläuche erhielten ebenfalls eine Beschichtung mit Wachs. So viel zu den äußeren Maßnahmen. Einer der neuen Cat Radlader 938 beim Umschlag. Was den Schutz der Fahrer betrifft, wurden die Cat Radlader mit einer Seka-Schutzbelüftung ausgestattet. Sie soll die Schadstoffe herausfiltern und für saubere Atemluft in der Kabine sorgen. „Außerdem haben wir bei den neuen Radladern das Auspuffrohr um 90 Grad gedreht, damit keine Abgase angesaugt, sondern von der Kabine weggeblasen werden“, schildert der Zeppelin Serviceleiter die Maßnahmen. Damit Fahrer nach dem Einsteigen animiert werden, die Türe zur Kabine zügig zu schließen, wenn die Zündung des Motors an ist, wurde die Fahrzeughupe so programmiert, dass sie nach einigen Sekunden zu hupen beginnt. Die Einsatzbedingungen dürfen auch nicht den Motoransaugluft- und Partikelfilter/SCR Katalysator zusetzen – diese müssen darum regelmäßig kontrolliert werden. „Anfangs gingen die winzigen Feinpartikel durch Primär- und Sekundärluftfilter. So waren die Komponenten der Abgasanlage schnell dicht und mussten öfter getauscht werden“, erinnert sich Robert Gellert. Das bestätigten auch Ölproben, die das Zeppelin Öllabor durchführte. Die Lösung: den Ansaugluftfilter zu tauschen. „Caterpillar hat einen Silikatfilter zur Verfügung gestellt“, so Robert Gellert. Aber auch das war der Weisheit noch nicht letzter Schluss. Erst der Einbau eines zusätzlichen Ölbad-Luftfilters brachte das gewünschte Ergebnis, um die vom Dieselmotor angesaugte Luft zu filtern. Damit dieser seine Wirkung entfalten konnte, wurden statt zwei vier Filter auf die Radlader-Motorhaube gesetzt: Vor den Ölbad-Luftfilter wurde erst ein Zyklon- und dann ein Primärluftfilter installiert. Den Abschluss bildet der ursprünglich verbaute Luftfilterkasten. Der Cat Umschlagbagger MH3026 erhielt ein besonderes Anbaugerät, das einem Schaber ähnelt und das Material aus den Lkw-Mulden auskratzen soll. Es funktioniert aber auch wie eine Maurerkelle, um mit dem Umschlagbagger das Material in der Halle 2A aufzuhalden. Es sind nicht nur Feinpartikel, welche den Maschinen zusetzen, sondern auch sonst gilt der Einsatz als rau. Umgebaut hat der Zeppelin Service darum die Kotflügel an den beiden neuen Cat 938. Die Radkastenverkleidungen aus Kunststoff wurden abmontiert und stattdessen Gummilappen angebracht. „Gummi ist elastisch – das bedeutet, der Kotflügel kann sich bei Kontakt mit Hindernissen leicht verformen und bricht dann nicht“, erklärt Robert Gellert. Der Arbeitseinsatz der Radlader erfolgt im Drei-Schicht-Betrieb: Angesichts der geleisteten Betriebsstunden wird von den Maschinen viel abverlangt. Nichtsdestotrotz müssen sie stets betriebsbereit sein. Hierfür sorgt Zeppelin über einen Full-Service. Mit den Anforderungen vor Ort vertraut ist Servicetechniker Paul Koch, einer von 13 Außendienstmonteuren der Niederlassung Magdeburg, der sich um Wartungen und Instandsetzungen kümmert. Seit 1992 befasst sich Aurec mit der Aufbereitung von Abfällen zu Versatzbaustoffen. Das erfolgte bislang in zwei Hallen – 2024 kam eine dritte dazu und somit konnte das Produktionswerk erweitert werden. 16 Millionen Euro investierte die Gesellschaft für Abfallverwertung und Recycling in den Hallenbau samt Absaug- und Entstaubungsanlage zur Annahme und Lagerung von Schüttgutmaterial. Drei weitere Standsilos bieten seitdem erweiterte Kapazitäten für die Annahme von pneumatisch förderbaren Materialien, wie Rauchgasreinigungsrückstände aus Müllverbrennungsanlagen. Bauschutt, Schlacken und Aschen, Schlämme und Sande bilden die Ausgangsbasis für die Herstellung von Versatz. Bis zu 350 000 Tonnen jährlich betragen die Kapazitäten von Aurec, die genehmigungsrechtlich aufbereitet werden dürfen. „Jede Tonne, die angeliefert wird, wird mehrfach – sprichwörtlich gesehen – angefasst. Das bedeutet, wir haben im letzten Jahr 1,8 Millionen Tonnen bearbeitet und bewegt“, erklärt der Geschäftsführer. 60 Prozent davon waren sofort schüttfähig und konnten von den Cat Radladern 938 und 938M direkt umgeschlagen werden. Sie müssen das angelieferte Material in Boxen zusammenschieben. Von den Boxen wird es von ihnen weiterbefördert: Beschickt werden Klassier- und Misch-anlagen. Dann bringen sie es auf ein Zwischenlager, bis der Versatz schließlich unmittelbar an das direkt angrenzende Salzbergwerk Bernburg der K+S Minerals and Agriculture GmbH übergeben wird. Weitere Aufgaben im Umschlag übernehmen Cat Radlader 908. Sie transportieren mithilfe von Gabelzinken Bigbags, die mineralische Abfälle enthalten, und übernehmen in der Produktion anfallende Transporte. Eine Sonderrolle hat bei Aurec in Bernburg ein Cat Umschlagbagger MH3026. Er wurde aufgrund seiner hochfahrbaren Kabine gewählt, denn so hat der Fahrer einen guten Überblick in die Lkw-Mulden, welche die mineralischen Baustoffe anliefern. Weil sich die Mulden beim Abkippen nicht immer komplett leeren, erhielt der Bagger ein besonderes Anbaugerät. Es funktioniert wie ein Schaber und soll das Material auskratzen. „Das ist ein Service, den wir unseren Kunden bieten“, meint Dr. Robert Wermuth. Die Idee für das Werkzeug an der Cat Maschine hatte Thomas Krüger, ausgeführt wurde sie von Resch-Ka-Tec. Anforderung war, das anhaftende Material aus den Mulden zu entfernen, ohne den Fahrer dabei zu gefährden oder den Muldenkörper zu beschädigen. Inzwischen haben die Mitarbeiter von Aurec einen weiteren Verwendungszweck entdeckt: Sie nutzen den langen Ausleger in Verbindung mit dem Werkzeug, das quasi wie eine Maurerkelle funktioniert, um mit dem Umschlagbagger das Material in der Halle 2A aufzuhalden und damit nach oben zu schieben. So können Mieten mit mehr Volumen für den späteren Versatz angelegt werden. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin
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CAT Radlader und Umschlagbagger
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Bernburg - Jede Tonne Steinsalz, die in Bernburg unter Tage gefördert wird, hinterlässt Hohlräume. Werden sie nicht gesichert, drohen Verformungen, Senkungen im Bergwerk und somit an der Tagesoberfläche. Um solche Gebirgsschäden zu verringern, soll der Versatz unter Tage für Stabilität sorgen, Hohlräume auffüllen, die Standsicherheit von Grubenfeldern erhöhen und Setzungen vermeiden. Dieser basiert auf mineralischen Abfallstoffen, die sich unter anderem aus Rückständen von Müllverbrennungsanlagen, aus Abfall- und Abwasserbehandlungsanlagen sowie Schlämmen aus der Industrie zusammensetzen. Bauforum24 Artikel (18.12.2025): Radlader CAT 906 Cat Radlader wurden mit einer Seka-Schutzbelüftung ausgestattet. Sie soll die Schadstoffe herausfiltern und für saubere Atemluft in der Kabine sorgen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Frechen - Der britische Baumaschinenhersteller JCB hat sich einen umfangreichen Auftrag zur Lieferung von mehr als 500 Maschinen an die Streitkräfte der Vereinigten Staaten gesichert. Das teilte das Unternehmen heute mit. Der Vertragswert beläuft sich auf bis zu 205 Millionen US-Dollar. Bauforum24 Artikel (03.11.2025): JCB feiert 80. Firmenjubiläum JCB gewinnt Militärauftrag im Wert von 205 Millionen US-Dollar Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Frechen - Der britische Baumaschinenhersteller JCB hat sich einen umfangreichen Auftrag zur Lieferung von mehr als 500 Maschinen an die Streitkräfte der Vereinigten Staaten gesichert. Das teilte das Unternehmen heute mit. Der Vertragswert beläuft sich auf bis zu 205 Millionen US-Dollar. Bauforum24 Artikel (03.11.2025): JCB feiert 80. Firmenjubiläum JCB gewinnt Militärauftrag im Wert von 205 Millionen US-Dollar Der Auftrag umfasst 535 militarisierte Versionen des Radladers JCB 437HT und wurde mit dem United States Marine Corps (USMC) abgeschlossen. Die Auslieferung der Maschinen ist über einen Zeitraum von zehn Jahren vorgesehen. Es ist bereits der dritte Vertrag, den JCB mit dem USMC abschließen konnte. Erst vor fünf Monaten hatte das USMC einen Auftrag im Wert von 45 Millionen US-Dollar für eine militärische Version des JCB 4CX Baggerladers platziert. Zuvor folgte im Jahr 2024 ein Auftrag über 39 Millionen US-Dollar für Multi Terrain Loader – eine militarisierte Variante des kompakten Raupenladers JCB Teleskid. Chris Giorgianni, Vice President JCB Government & Defense, sagte: „Wir freuen uns sehr, dass wir nun bereits den dritten Auftrag in Folge vom U.S. Marine Corps erhalten haben. Das ist ein klarer Beweis für die Zuverlässigkeit, Robustheit und Eignung von JCB Maschinen für militärische Anwendungen weltweit.“ JCB wird dem USMC im Laufe dieses Jahres zunächst eine Reihe von Testmaschinen zur Verfügung stellen. Der Beginn der Serienproduktion wird für 2027 erwartet. Der jüngste Auftrag, der nach einer umfassenden Evaluierungsphase vergeben wurde, ist Teil der langjährigen Unterstützung von JCB für Verteidigungsorganisationen auf der ganzen Welt. Das Verteidigungsgeschäft von JCB ist in den vergangenen zehn Jahren stark gewachsen. Weltweit wurden nahezu 10.000 Maschinen an Streitkräfte ausgeliefert. Der aktuelle Verteidigungsauftrag wurde JCB im Rahmen des Programms Tractor, Rubber Tired, Articulated-Steering Multi-Purpose (TRAM) vergeben. Weitere Informationen: JCB Deutschland | © Fotos: JCB
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Bergheim - Wer mit einem schwarzen Graffitistift auf Baumaschinen Konturen nachzieht, schafft damit einen absoluten Blickfang. Comic-Stil heißt diese besondere Form der Lackierung. Bei Autos hat der Trend längst voll eingeschlagen: Autolackierer Alexander Bloch von Stilbruch Lack aus dem nordrhein-westfälischen Bergheim hat bereits einen Porsche GT3, einen Mercedes-Benz C 43 T AMG und viele weitere Modelle in Artcars verwandelt. Bauforum24 Artikel (09.12.2025): Cat beim Projekt FAIR in Darmstadt Ein Cat Radlader 906 mit Cartoon-Optik. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Bergheim - Wer mit einem schwarzen Graffitistift auf Baumaschinen Konturen nachzieht, schafft damit einen absoluten Blickfang. Comic-Stil heißt diese besondere Form der Lackierung. Bei Autos hat der Trend längst voll eingeschlagen: Autolackierer Alexander Bloch von Stilbruch Lack aus dem nordrhein-westfälischen Bergheim hat bereits einen Porsche GT3, einen Mercedes-Benz C 43 T AMG und viele weitere Modelle in Artcars verwandelt. Bauforum24 Artikel (09.12.2025): Cat beim Projekt FAIR in Darmstadt Ein Cat Radlader 906 mit Cartoon-Optik. Doch es sind nicht nur Luxuskarossen, denen er einen neuen Look gibt. E-Bikes, Skateboards, Motorradhelme oder Schuhe hat er schon im ComicStil gestaltet. Inzwischen hat er sich auch Baumaschinen vorgeknöpft. Einen Cat Radlader 906 und einen Zeppelin Elektro-Telehandler ZT 6.26e machte er zu besonderen Kunstwerken. Auf der Messe RATL in Karlsruhe waren sie eine Attraktion. Mit einem Graffitistift hat Alexander Bloch die Konturen am Cat Radlader nachgezogen. Wesentliche Bauteile der Baumaschine bleiben während der Lackierung montiert. „Wir können nicht alles demontieren. Es ist eine Menge Arbeit, weil wir alles abkleben müssen“, erklärt Alexander Bloch. Das betrifft beispielsweise beim Cat 906 das Fahrerhaus, Original-Logos und Scheinwerfer, während verschiedene Gelbtöne per Spraydose – so wie sie für Graffitis verwendet werden – aufgetragen werden. Wie viel das sind, lässt sich nicht exakt beziffern. „Mal sind es 20 bis 30 Dosen von einem Farbton. Von manchen Farbtönen braucht man dagegen nur ein paar Sprühstöße“, so Alexander Bloch. Dabei werden die Farben in der Richtung dunkel bis hell und hell bis dunkel aufgesprüht. Für den Comic-Stil wird mit mehreren Farbebenen gearbeitet, um einen Tiefeneffekt zu erzeugen. Weiße Highlights bilden einen besonderen Kontrast. Anschließend werden mit schwarzem Graffitistift die Kanten und Linien, die sogenannten Outlines, nachgezogen. So heißen im Graffiti-Jargon die Umrandungen. Auf dem YouTube-Kanal von Stilbruch Lack gibt es Filme, die zeigen, mit welch fließenden Bewegungen ein Artcar seine schwarzen Konturen bekommt. Typisch für den Comic-Stil: Die Striche sind unterschiedlich dick und nicht zu gradlinig. Mit viel Schwung haben auch der Cat Radlader und der Zeppelin Telehandler ihre Konturen erhalten, die für die besondere Cartoon-Optik sorgen. Angefangen hat Alexander Bloch mit Graffitis. Seine Ausbildung hat er als klassischer Autolackierer gemacht. Doch das Prozedere – Reinigen, Abkleben, Schleifen, Entfetten, Grundieren, bevor ein Basislack und dann später ein Klarlack als Schutz und Versiegelung aufgetragen wird – war irgendwann für ihn zu monoton. Er machte sich vor acht Jahren mit Stilbruch Lack selbstständig und fing an, Bauteile von Autos mit Konturen zu umranden. Daraus wurde immer mehr, und er perfektionierte den Comic-Stil. Seine erste Baumaschine war ein Cat Kettendozer D6 XE. „Caterpillar war mir natürlich ein Begriff. Ich habe mir ein Foto von der Raupe schicken lassen und habe erst eine Skizze gemacht, bevor ich dann in der Niederlassung von Zeppelin loslegte. Doch das ist ungewöhnlich. Normalerweise entwickle ich alle Ideen im Kopf und setze sie dann direkt um“, beschreibt er den Entstehungsprozess. Einen ganz besonderen Effekt erzielt er inzwischen mit Lumilor, einer Oberfläche, die leuchtet, indem er das Prinzip der Elektrolumineszenz nutzt. Der Lack, den er aufträgt, besteht aus mehreren Schichten, darunter eine leitfähige Kupferschicht als Grundlage und eine abschließende Schicht mit leuchtenden Pigmenten. Durch elektrischen Strom wird sie zum Leuchten angeregt. „So ein Effekt wirkt nur in der Dunkelheit. Das wäre auch etwas für eine Maschine, die im Bergbau unter Tage im Einsatz ist“, meint er. War ein Blickfang auf der Messe RATL: der Zeppelin Elektro-Telehandler ZT 6.26e im Comic-Stil. Die RATL ist nicht die einzige Messe, für die Alexander Bloch bereits zwei Baumaschinen im neuen Design geschaffen hat: Auf der SEMA Show in Las Vegas lackierte er live vor den Augen der Besucher einen Porsche GT3. „Ich operiere quasi am offenen Herzen. Da muss jeder Strich sitzen. Zum Glück bin ich noch nie verrutscht, aber falls das doch passiert, dann muss ich die Stelle wieder abschleifen und von vorn anfangen“, räumt er ein. Seine Mission wäre es, 2028 Maschinen für die bauma zu gestalten. „Monster-Baumaschinen wären mein Traum“, erklärt er. Alexander Bloch hat noch einiges vor. „Ich habe viele Ideen, die ich nicht alle auf einmal in einem Objekt verwirklichen will, sondern ich zeige mit jedem Stück ein neues Detail.“ Wichtig ist für ihn, dass alles Unikate bleiben. „Ich kann nicht zwei Mal das Gleiche machen. Jedes Werk ist einzigartig und etwas Besonderes.“ Auf Instagram präsentiert er in Kurzvideos seine Arbeitsergebnisse. Inzwischen erreicht er darüber eine Community von über 400 000 Followern. „Zu schön für die Baustelle“, „Später tut jeder Kratzer weh“ oder „Kann man sich da bewerben, um seinen Radlader als Übungsobjekt zur Verfügung zu stellen?“ sind die Kommentare zum Cat Radlader 906 aus den Reels der wachsenden Fangemeinde. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin
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Komatsu Kompaktradlader WA170M-11
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
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