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Nürnberg - Bobcat präsentiert auf der GaLaBau 2026 in Nürnberg die neuen Kompakt-Radlader L100 und L85. Der L100 verfügt über ein Schaufelvolumen von 1,0 m³, der aktualisierte L85 über 0,8 m³. Beide Modelle erhalten einen überarbeiteten Bedienerarbeitsplatz sowie zusätzliche Optionen für unterschiedliche Einsatzbereiche im Garten- und Landschaftsbau, bei kommunalen Betrieben und im Materialumschlag. Gleichzeitig wurde die Leistung der Arbeitshydraulik erhöht. Bauforum24 Artikel (03.09.2026): Bobcat startet Produktion des T650 Bobcat zeigt die neuen Kompakt-Radlader L100 und L85 auf der GaLaBau Der L100 und der L85 sind mit beheizter Kabine, verstellbarem Lenkrad, automatischer Feststellbremse, einem in den Sitz integrierten Joystick und einem hochauflösenden Display ausgestattet. Über Optionen lassen sich die Maschinen auf unterschiedliche Anwendungen abstimmen. Überarbeiteter Bedienerarbeitsplatz Die neue Joystick-Steuerung ermöglicht die Bedienung von bis zu vier Anbaugerätefunktionen direkt über den Joystick. Ein optionales 5-Zoll-Farbdisplay bietet zusätzliche Einstellmöglichkeiten. Dazu gehören drei Fahrreaktionsmodi für Beschleunigung, Bremsen und den Wechsel zwischen Vorwärts- und Rückwärtsfahrt. Die Höchstgeschwindigkeit im Arbeitsmodus lässt sich zwischen 8 und 16 km/h einstellen. Mit der ACD-Anbaugeräteerkennung erkennt die Maschine angeschlossene Bobcat-Anbaugeräte und passt die Belegung der Joystick-Bedienung an den jeweiligen Anbaugerätetyp an. Weitere Funktionen sind eine automatische Fahrstabilisierung, eine Rückführungs-Automatik für die Schaufel sowie eine Schaufelrüttelfunktion. Die Fahrstabilisierung aktiviert über einen integrierten Hydraulikspeicher die Auslegerfederung. Die Rückführungs-Automatik speichert eine Schaufelposition und kann diese per Knopfdruck wieder anfahren. Die Schaufelrüttelfunktion unterstützt das Entleeren von Material. Ergänzt wird die Ausstattung durch einen Motor-Autostopp und eine einstellbare Arbeitsgruppen-Geschwindigkeit. Drei Geschwindigkeitsvarianten Für den Straßen- und Baustelleneinsatz sind beide Radlader mit Höchstgeschwindigkeiten von 20, 30 oder 40 km/h erhältlich. Eine optionale Anhängevorrichtung mit einer Anhängelast von bis zu 3,5 Tonnen verfügt über eine elektrische Steckdose. Für Einsätze unter staubigen oder besonders beanspruchenden Bedingungen sind unter anderem ein zusätzliches Gegengewicht, ein reversierbarer Kühlgebläse-Lüfter sowie Schutzplatten und ein Bodenschutzkit verfügbar. Telematik und Service Bei beiden Modellen befindet sich ein gemeinsamer Servicepunkt für Maschine und Motor. Serienmäßig ist außerdem das Bobcat Machine IQ Telematik-System. Es übermittelt Betriebsdaten, ermöglicht Ferndiagnosen und unterstützt die Fernaktivierung beziehungsweise -sperrung des Motors. Die Standardgarantie beträgt zwei Jahre beziehungsweise 2.000 Betriebsstunden. Optional ist eine Erweiterung auf bis zu fünf Jahre oder 6.000 Betriebsstunden möglich. Mehr Hydraulikdruck Der Zusatzhydraulikdruck wurde von 205 auf 235 bar erhöht. Das entspricht einer Steigerung um 15 Prozent. Für Anbaugeräte mit höherem Hydraulikbedarf, beispielsweise Winkelbesen, Schneefräsen oder Mehrzweckkehrmaschinen, steht optional eine High-Flow-Hydraulik mit bis zu 103,5 l/min zur Verfügung. Das Quick-Tach-Schnellwechselsystem gehört zur Serienausstattung. Optional sind das Bob-Tach-System sowie 7- und 14-Pin-Anschlüsse erhältlich. Technische Daten Die neuen Kompakt-Radlader L85 und L100 sind auf der GaLaBau 2026 am Bobcat-Stand in Halle 7, Stand 7-334, zu sehen. Weitere Informationen: Bobcat | © Fotos: Bobcat
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Bobcat zeigt neue Radlader L85 und L100
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Nürnberg - Bobcat präsentiert auf der GaLaBau 2026 in Nürnberg die neuen Kompakt-Radlader L100 und L85. Der L100 verfügt über ein Schaufelvolumen von 1,0 m³, der aktualisierte L85 über 0,8 m³. Beide Modelle erhalten einen überarbeiteten Bedienerarbeitsplatz sowie zusätzliche Optionen für unterschiedliche Einsatzbereiche im Garten- und Landschaftsbau, bei kommunalen Betrieben und im Materialumschlag. Gleichzeitig wurde die Leistung der Arbeitshydraulik erhöht. Bauforum24 Artikel (03.09.2026): Bobcat startet Produktion des T650 Bobcat zeigt die neuen Kompakt-Radlader L100 und L85 auf der GaLaBau Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Nürnberg - Auf der Fachmesse GaLaBau 2026 zeigt Liebherr in Nürnberg (Deutschland) verschiedene Vertreter aus dem Liebherr-Erdbewegungsprogramm für den Garten- und Landschaftsbau. Vom 15.-18. September 2026 finden Besucher den Liebherr-Stand in Halle 7, Nr. 7-428. Liebherr präsentiert dabei Maschinen aus seinem Erdbewegungsprogramm: Neben dem Mobilbagger A 909 Compact zeigt Liebherr batterieelektrischen Radlader L 507 E in Kombination mit dem Energiespeichersystem LPO 100. Abgerundet wird der Messeauftritt mit für den Garten- und Landschaftsbau passenden Anbauwerkzeugen. Bauforum24 Artikel (15.07.2026): Liebherr LH 150 T Gantry Industry E Der Liebherr-Mobilbagger A 909 Compact ist ein Allrounder bei sämtlichen Garten- und Landschaftsbauarbeiten. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Nürnberg - Auf der Fachmesse GaLaBau 2026 zeigt Liebherr in Nürnberg (Deutschland) verschiedene Vertreter aus dem Liebherr-Erdbewegungsprogramm für den Garten- und Landschaftsbau. Vom 15.-18. September 2026 finden Besucher den Liebherr-Stand in Halle 7, Nr. 7-428. Liebherr präsentiert dabei Maschinen aus seinem Erdbewegungsprogramm: Neben dem Mobilbagger A 909 Compact zeigt Liebherr batterieelektrischen Radlader L 507 E in Kombination mit dem Energiespeichersystem LPO 100. Abgerundet wird der Messeauftritt mit für den Garten- und Landschaftsbau passenden Anbauwerkzeugen. Bauforum24 Artikel (15.07.2026): Liebherr LH 150 T Gantry Industry E Der Liebherr-Mobilbagger A 909 Compact ist ein Allrounder bei sämtlichen Garten- und Landschaftsbauarbeiten. Leistungsstarke und flexible Baumaschinen spielen eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, Landschaften und Gärten zu gestalten und zu pflegen. Liebherr-Baumaschinen bieten die perfekte Kombination aus modernster Technologie, Nachhaltigkeit und Effizienz. Ob beim Bau von Freizeit- und Sportanlagen, Schulen und Kindergärten, bei der Anlage von Gärten und Teichanlagen oder der Begrünung von Städten und Ballungsgebieten zur Absenkung der Temperaturen. Auf der Messe GaLaBau zeigt Liebherr verschiedene Vertreter aus dem Liebherr-Erdbewegungsprogramm, die prädestiniert für Einsätze im Garten- und Landschaftsbau sind. Denn hier kommt es zum einen darauf an, auf engen Räumen gut manövrieren zu können. Zum anderen sind Mobilität und Leistungsstärke gefragt. Passend dazu zeigt Liebherr Anbauwerkzeuge und die bewährten Liebherr-Schnellwechselsysteme. Allrounder im Garten- und Landschaftsbau: der Liebherr-Mobilbagger A 909 Compact Auf der GaLaBau zeigt Liebherr mit dem A 909 Compact einen kompakten und leistungsstarken Mobilbagger in der 9-Tonnen-Klasse. Die Maschine verbindet hohe Wendigkeit mit starker Performance. Dank seines geringen Heckschwenkradius von 1,50 m, eines Wendekreises von nur 3,86 m und eines Einsatzgewichts von 9,7 Tonnen eignet er sich besonders für Arbeiten auf engen Baustellen und in innerstädtischen Bereichen. Gleichzeitig sorgen hohe Stabilität, starke Grabkräfte sowie ein leistungsfähiges und effizient abgestimmtes Hydrauliksystem für eine hohe Umschlagleistung und Produktivität. Die robuste Unterwagenkonstruktion gewährleistet hervorragende Fahreigenschaften, hohe Traktion und Geländegängigkeit, während Geschwindigkeiten von bis zu 37 km/h schnelle Standortwechsel ermöglichen. Mit seinem wartungsfreundlichen Maschinenaufbau, langlebigen Komponenten und niedrigen Betriebskosten bietet der A 909 Compact eine wirtschaftliche Lösung über den gesamten Lebenszyklus. Ergänzt wird das Maschinenkonzept durch die komfortable Fahrerkabine mit dem intuitiven Bediensystem INTUSI samt individueller Bedieneranpassung und ausgezeichneter Rundumsicht für sicheres und effizientes Arbeiten. Passend zu den Anforderungen im Garten- und Landschaftsbau zeigt Liebherr in Kombination mit dem A 909 Compact den Zweischalengreifer GM 5B. Der GM 5B hat je nach Ausführung einen Greiferinhalt von 0,10 bis 0,34 m³ und ist die kleinste Greifer-Version mit Grabschale. Innovative Lösungen für den effizienten Anbauwerkzeugwechsel Neben dem am A 909 Compact eingesetzten Zweischalengreifer GM 5B präsentiert Liebherr das Anbauwerkzeug auch als statisches Exponat auf dem Messestand. Ein besonderes Highlight ist die in Kombination mit dem GM 5B gezeigte, neu entwickelte HS 08 Solidlink-Schnittstelle, die auf der GaLaBau ihre Messepremiere feiert. Sie kombiniert die bewährte HS 08-Aufnahme mit dem vollautomatischen Solidlink-Kupplungssystem und vereint damit die Vorteile beider Technologien in einer zukunftsorientierten Lösung. Anwendende können bestehende HS 08-Werkzeuge weiterhin nutzen und ihre Maschinen bei Bedarf auf Solidlink aufrüsten. Die Schnittstelle wird künftig ab Werk für die Mobilbagger A 909 Compact und A 911 Compact verfügbar sein, wodurch ein durchgängiges Liebherr-System für einen effizienten Baustelleneinsatz entsteht. Darüber hinaus zeigt Liebherr auf dem Messestand den Tieflöffel TL 01. Das Anbauwerkzeug ist für präzise Erdarbeiten sowie einen effizienten Materialaushub ausgelegt. Dank seiner robusten Konstruktion und der auf hohe Produktivität ausgelegten Geometrie eignet sich der TL 01 für ein breites Spektrum an Aushub- und Profilierarbeiten. In Kombination mit dem Tieflöffel präsentiert Liebherr erstmals die in der 7- bis 12-Tonnen-Klasse etablierte HS 08-Schnellwechselaufnahme, die einen schnellen, sicheren und wirtschaftlichen Werkzeugwechsel ermöglicht und zugleich eine hohe Kompatibilität mit bestehenden Anbauwerkzeugen gewährleistet. Der batterieelektrische Radlader L 507 E von Liebherr überzeugt mit seiner hohen Leistungsfähigkeit. In lärmsensiblen Umgebungen profitieren Betreiber von den geringen Lärmemissionen des batterieelektrischen Radlader L 507 E. Lokal kein CO2-Austoß und geringe Lärmemissionen: der batterieelektrische Liebherr-Radlader L 507 E Mit dem L 507 E präsentiert Liebherr auf der GaLaBau den ersten elektrifizierten Radlader der Firmengruppe. Er verbindet die bewährten Vorteile eines Liebherr-Stereoladers mit einem von Liebherr entwickelten batterieelektrischen Antriebskonzept. Die Leistungsfähigkeit des L 507 E ist identisch mit herkömmlich angetriebenen Liebherr-Radladern derselben Größenklasse. Dabei stößt er lokal kein CO2 aus und die Lärmemissionen sind gering. Somit eignet sich der Radlader besonders für lärm- und abgassensible Einsätze, etwa im innerstädtischen Bereich. Zudem setzt Liebherr beim L 507 E auf ein speziell für den Radlader-Einsatz entwickeltes Hochvolt-Batteriesystem, das eine kraftvolle Leistungsentfaltung und effiziente Ladevorgänge sicherstellt. Abhängig von den jeweiligen Einsatzbedingungen bietet der batterieelektrische Radlader eine Laufzeit von bis zu acht Stunden. Das modulare Batteriekonzept von Liebherr ermöglicht es, auf Kundenwunsch ab Werk einen zweiten Lithium-Ionen-Akku zu verbauen, womit sich die Laufzeit weiter erhöht. Vollständige Ladevorgänge sind, abhängig von der On-Board-Ladetechnik und Anschlussleistung, in circa eineinhalb bis drei Stunden möglich. Strom dort, wo er gebraucht wird: Der LPO 100 speichert Energie aus Netz, Photovoltaik oder Generator und stellt sie flexibel am Einsatzort bereit. Elektrische Gesamtlösung für den GaLaBau-Einsatz: L 507 E und LPO 100 Mit dem batterieelektrischen Radlader L 507 E und dem mobilen Energiespeicher Liduro Power Port (LPO) 100 präsentiert Liebherr eine ganzheitliche Lösung für einen lokal emissionsfreien und geräuscharmen Baustellenbetrieb. Die Kombination ermöglicht den flexiblen Einsatz elektrischer Maschinen auch dort, wo kein oder nur ein begrenzter Netzanschluss zur Verfügung steht. Gleichzeitig kann der LPO 100 weitere elektrische Verbraucher wie Baustellencontainer, Beleuchtung, Pumpen oder Arbeitsgeräte versorgen und wird so zur zentralen Energiequelle auf der Baustelle. Energie genau dort, wo sie gebraucht wird Im Garten- und Landschaftsbau kommen Maschinen häufig in Wohngebieten, Parkanlagen und anderen sensiblen Bereichen zum Einsatz, oft fernab leistungsfähiger Netzanschlüsse. Der mobile Energiespeicher LPO 100 bringt die Energie direkt an den Einsatzort und versorgt dort sowohl elektrische Maschinen als auch weitere Verbraucher zuverlässig mit Strom. Gleichzeitig reduziert er aufwendige Kabelwege und erhöht die Flexibilität auf der Baustelle. Elektrisch arbeiten ohne Kompromisse: LPO 100 und L 507 E ermöglichen einen flexiblen und lokal emissionsfreien Baustellenbetrieb. „Unsere Kunden brauchen eine Energieversorgung, die flexibel einsetzbar und gleichzeitig zuverlässig verfügbar ist. Der LPO 100 kann Energie aus dem Stromnetz, einer Photovoltaikanlage oder einem Generator aufnehmen und genau dann bereitstellen, wenn sie auf der Baustelle benötigt wird“, erklärt Fabian Zell, Produktmanager für Energiespeichersysteme bei Liebherr. Mit einer Speicherkapazität von 94 kWh eignet sich der LPO 100 insbesondere für temporäre Baustellen, kommunale Projekte sowie Einsätze von Straßenmeistereien und GaLaBau-Unternehmen. Die mobile Energiespeicherlösung ermöglicht einen flexiblen und wirtschaftlichen Betrieb elektrischer Maschinen auch dort, wo die Strominfrastruktur an ihre Grenzen stößt. Weitere Informationen: Liebherr-Hydraulikbagger | © Fotos: Liebherr
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Stammham - Innovationen werden selten über Nacht geboren – sie müssen reifen. Zwischen ersten Gesprächen über einen batterieelektrischen Radlader und dem heutigen Praxiseinsatz des Cat 950 GC Electric liegen Entwicklungsarbeit, technische Anpassungen, die Inbetriebnahme einer Ladeinfrastruktur und die Abstimmung zwischen Hersteller Caterpillar, Händler Zeppelin und Kunde, der BioIN GmbH aus Ingolstadt. Bis die Vorserienmaschine, die erste im Dauereinsatz in Deutschland in der Abfallwirtschaft, konstant ihre tägliche Arbeit in der Biogasanlage und im Kompostwerk leistet, muss die eine oder andere Anpassung im Tagesgeschäft bewältigt werden. Bauforum24 Artikel (30.07.2026): Zeppelin auf der GaLaBau 2026 Peter Meißner (Zweiter von links), BioIN-Geschäftsführer, und Horst Feghelm (Zweiter von rechts), BioIN-Betriebsleiter, mit dem BioIN-Maschinisten Nico Feghelm und Theresia Brändle (links), Zeppelin Senior-Produktmanagerin für mittelgroße Radlader, sowie Fabian Schäfer (rechts), Zeppelin Vertriebsrepräsentant. Die dabei gewonnenen Erfahrungen sollen dazu beitragen, der neuen Technologie den Schritt zur Marktreife zu ebnen. Sie dienen aber auch den BioIN-Gesellschaftern, bestehend aus der Büchl-Gruppe sowie den Ingolstädter Kommunalbetrieben (IN-KB), als fundierte Entscheidungsgrundlage für den künftigen Einsatz elektrischer Arbeits- und Baumaschinen, um Potenziale, Herausforderungen und Wirtschaftlichkeit der Elektromobilität unter realen Einsatzbedingungen zu bewerten. 2022 wurde daher eine Vorvereinbarung mit Zeppelin geschlossen und damit von dem Betrieb signalisiert, dass Potenzial für das batterieelektrische Antriebskonzept besteht. Konkret wurde es für BioIN auf der bauma 2025, als Einzelheiten über den Maschineneinsatz besprochen wurden, der direkt nach der Messe für den batterieelektrischen Radlader für zweieinhalb Monate beginnen sollte. Vorausgegangen war diesem Test, dass zusammen mit den Teams von Caterpillar und Zeppelin die nötige Infrastruktur geschaffen wurde. Das bedeutete, Kabel zu verlegen, einen Hypercharger aufzubauen und die bestehenden Stromspeicher anzuschließen. Fahrer von BioIN brauchten eine umfassende Einweisung – insbesondere im Hinblick auf E-Antrieb, Aufladung, Reinigung und die tägliche Sichtkontrolle. „Wir haben uns im Vorfeld viele Gedanken gemacht“, so Peter Meißner, BioIN-Geschäftsführer. Die zentrale Frage bei dem Einsatz: Wie lange reicht die Batterie und wann muss die Maschine wieder geladen werden? Das beschäftigte BioIN nicht nur für den Maschinentest, sondern auch für den nächsten Schritt, als im Februar 2026 ein Cat Radlader 950 GC Electric als Miet-/Leasingmodell den Betrieb aufnahm. Der batterieelektrische Radlader ist im hinteren Bereich aufgrund seiner Batterien um 33 Zentimeter länger. Die batterieelektrische Baumaschine unterstützt im harten Betriebsalltag, wo rund 25 000 Tonnen Bio- und 10 000 Tonnen Grünabfälle der Ingolstädter Kommunalbetriebe sowie der Landkreise Eichstätt, Neuburg, Alb-Donau und der Stadt München pro Jahr verwertet werden. Der Haupteinsatz: Mit ihrer vier Kubikmeter großen Hochkippschaufel fährt sie in die Haufwerke und beschickt eine Siebanlage mit Gärresten. „Da kommt es auf Effizienz an“, meint Peter Meißner. Zu den weiteren Aufgaben gehört das Umschichten von Mieten, das Umschlagen von Haufwerken sowie das Beladen von Walking-Floor-Lkw. Hier sind wiederum Genauigkeit und Geschwindigkeit gefragt. Bewegt wird das Arbeitsgerät durchschnittlich vier bis sechs Stunden am Tag, ohne dass eine Zwischenladung fällig ist. „Wir haben keinen Dauerbetrieb von acht Stunden am Stück, sodass wir mit der geladenen Batterie gut über den Tag kommen. Wichtig ist für uns aber eine volle Auslastung, das heißt, eine intensive tägliche Nutzung der Maschine und dass sie was bewegt“, erklärt Peter Meißner. Dafür wird ein integriertes Onboard-Ladegerät mit 22 kW für Wechselstrom genutzt. „Das hat gut funktioniert“, so das Resümee. Doch das Unternehmen wollte im Fall der Miet-/Leasingmaschine auf seinen eigenen Stromspeicher zugreifen. Zeppelin Rental sorgte dann für die passenden Verteilerschränke, Kabel und Strecker, sodass die Maschine direkt an dem Speicher nach 16 Uhr aufgeladen werden kann. Denn die Batterie soll über Nacht bis zum Arbeitsbeginn am nächsten Tag voll werden und der Radlader wieder vollständig einsatzbereit sein. „Entscheidend ist für uns, dass wir am Morgen mit dem Radlader losfahren können“, macht Peter Meißner klar. Die Maschine hat ein Batteriemanagementsystem, das den Ladezyklus der vier Batterien überwacht und kontrolliert, dass es nicht zur Tiefenentladung kommt. Somit wird sichergestellt, dass die Lebensdauer der Batterien erhalten bleibt. Die Batterie soll über Nacht bis zum Arbeitsbeginn am nächsten Tag voll werden und der Radlader wieder vollständig einsatzbereit sein. Grünen Strom produziert BioIN am Standort selbst per Photovoltaikanlage und mit der seit 2012 betriebenen Biogasanlage. Mit dem Biogas, das aus Bioabfall erzeugt und zur Strom- und Wärmeerzeugung genutzt wird, können jedoch nicht nur rund 2 500 Einfamilienhäuser mit Strom versorgt werden, sondern vorgesehen ist es auch, den mittelgroßen Cat Radlader 950 GC Electric zu betreiben. „Wir können daher die Baumaschine auch einsetzen, wenn mal keine Sonne scheint, und somit selbst mit einem so energieintensiven Radlader dieser Größe arbeiten. Der batterieelektrische Radlader ist für uns eine Chance, den selbst produzierten Strom bestmöglich zu nutzen. Unser langfristiges Ziel ist es, klimaneutral zu werden und alle mobilen Maschinen auf elektrischen Betrieb umzustellen“, macht Peter Meißner deutlich. Der 950 GC Electric verfügt über ein Einsatzgewicht von 19,7 Tonnen. Im Vergleich zum Modell mit konventioneller Antriebstechnik gibt es den gleichen Antriebsstrang für die Achsen. Der batterieelektrische Antrieb besteht aus zwei Elektromotoren für den Antrieb und die Hydraulik sowie Leistungselektronik-Komponenten mit dem Inverter für die Umwandlung von Wechsel- in Gleichstrom. Die Kabine ist in der Elektro-Version gleich geblieben. Unverändert sind auch der Vorderwagen, das Hubgerüst und die Hydraulik. Der batterieelektrische Radlader ist im hinteren Bereich aufgrund seiner Batterien um 33 Zentimeter länger. Sicherheitshalber ist er daher am Standort von BioIN auf maximal 20 km/h begrenzt. „Eigentlich hätte ein Cat Radlader 938 aufgrund der Größe besser zu uns gepasst“, erklärt Peter Meißner. Doch eine Maschine in der 16-Tonnen-Klasse gibt es von Caterpillar aktuell noch nicht in der batterieelektrischen Ausführung, sondern nur das nächstgrößere Modell. Das bedeutete jedoch eine Umstellung für die Fahrer. „Die Fahrwege sind eng. Die Fahrer hatten anfangs Respekt wegen der Maschinengröße, wenn sie dann unter der Freihalle Lkw beladen“, so Horst Feghelm, BioIN-Betriebsleiter. Maschinisten, die bislang gewohnt waren, Baumaschinen mit Dieselmotor zu steuern, mussten sich auf die neue Technologie einlassen. „Es geht nicht nur um das direktere Ansprechverhalten, auf das sie sich einstellen mussten. Sie müssen mit dem Radlader auch eine größere Schaufel bewegen. Nicht alle waren auf Anhieb überzeugt, doch das hat sich inzwischen geändert. Wir haben dem Team erklärt, warum wir diesen Schritt gehen wollen“, so Peter Meißner. Hinter das Steuer lässt das Unternehmen nur diejenigen Maschinisten, die damit umgehen können. „Überrascht hat uns alle dann das Leistungspotenzial und die Performance des Radladers“, räumt Peter Meißner ein. Horst Feghelm ergänzt: „Das Gerät reagiert schnell. Das merkt man vor allem beim Umsetzen der Haufwerke, wenn die Schaufel eindringt. Sie kommt tiefer rein und der Radlader kann auch höher reinfahren.“ Umgewöhnen mussten sich die Fahrer auch dahingehend, dass sie ihr Arbeitsgerät laden und für genügend Saft sorgen. „Wird das vergessen oder wird der Lader nicht korrekt angeschlossen, müssen wir den Betrieb umplanen, Mitarbeiter anders einsetzen und auf einen anderen Lader zugreifen“, so Peter Meißner. Auch das war ein Lernprozess für das Fahrer-Team. Vier bis sechs Stunden am Tag ist der batterieelektrische Radlader im Einsatz. Die Erfahrungen aus dem Praxiseinsatz des Cat 950 GC Electric könnten Signalwirkung für die gesamte Büchl-Gruppe haben. Denn auch ihre weiteren Entsorgungs- und Recyclingbetriebe beziehungsweise Standorte befassen sich mit dem Umstieg auf elektrische Antriebe. „Auch für Caterpillar und Zeppelin ist dieser Praxiseinsatz von besonderer Bedeutung, weil wir unter realen Einsatzbedingungen wertvolle Erkenntnisse über Leistung, Energieverbrauch, Ladeverhalten und Verfügbarkeit des batterieelektrischen Radladers gewinnen. Diese Erfahrungen fließen direkt in die Weiterentwicklung zukünftiger Serienmaschinen ein“, erklärt Theresia Brändle, Zeppelin Senior-Produktmanagerin für mittelgroße Radlader. Daher begleitet sie zusammen mit dem Team der Abteilung Service-Technik-Schulung den Einsatz, aber auch der Service der Zeppelin Niederlassung München und ihr Vertriebsrepräsentant Fabian Schäfer stehen bei Fragen zur Verfügung. Für Peter Meißner und Horst Feghelm zählt am Ende die Wirtschaftlichkeit. Neben der Reduzierung von Emissionen soll der batterieelektrische Radlader zeigen, ob sich alternative Antriebstechnologien im harten Recyclingalltag dauerhaft bewähren und wirtschaftlich betreiben lassen. „Wir müssen uns überlegen, ob das Gerät wirtschaftlich Sinn macht und dabei die Maschinengröße den höheren Anschaffungskosten gegenüberstellen. Aktuell arbeiten wir mit drei Radladern, vielleicht reichen in Zukunft auch nur zwei Maschinen aus“, ist ein Gedanke von Peter Meißner. Ein anderer betrifft das Thema Laden. „Es beginnt beim eigenen Speicher, der nicht konstant durchweg funktioniert hat. So konnten wir unseren günstigen PV-Strom nicht nutzen und mussten den Strom von der Biogasanlage beziehen. Auch das muss bei der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung berücksichtigt werden. Nur wenn Technik zuverlässig funktioniert und mit hoher Auslastung im Einsatz ist, rechnet sie sich auch“, meint der BioIN-Geschäftsführer. Am Ende muss der Stromverbrauch in Relation zum Dieselverbrauch gesetzt werden. Mit ihrer vier Kubikmeter großen Hochkippschaufel fährt der Radlader in die Haufwerke und beschickt eine Siebanlage mit Gärresten. Und das auf die Laufzeit gesehen, die bei BioIN im Schnitt bei acht bis zehn Jahren liegt. Peter Meißner weiß, dass eine neue Technologie wie Elektro-mobilität eine große Transformation darstellt. „Ein Radlader ist nur „ein“ Gerät in unserem Maschinenpark. Will man die Elektrifizierung vollumfänglich umsetzen, muss man auch Pkw und Lkw sowie die gesamte Lade- und Energieinfrastruktur mitdenken. Das ist kein einzelnes Investitionsprojekt, sondern ein langfristiger Transformationsprozess für das gesamte Unternehmen. Ob der batterieelektrische Radlader am Ende die günstigere Option ist, ist abschließend noch nicht zu beantworten. Derzeit sind wir noch dabei, das herauszufinden“, so das aktuelle Fazit des Geschäftsführers. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin
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Stammham - Innovationen werden selten über Nacht geboren – sie müssen reifen. Zwischen ersten Gesprächen über einen batterieelektrischen Radlader und dem heutigen Praxiseinsatz des Cat 950 GC Electric liegen Entwicklungsarbeit, technische Anpassungen, die Inbetriebnahme einer Ladeinfrastruktur und die Abstimmung zwischen Hersteller Caterpillar, Händler Zeppelin und Kunde, der BioIN GmbH aus Ingolstadt. Bis die Vorserienmaschine, die erste im Dauereinsatz in Deutschland in der Abfallwirtschaft, konstant ihre tägliche Arbeit in der Biogasanlage und im Kompostwerk leistet, muss die eine oder andere Anpassung im Tagesgeschäft bewältigt werden. Bauforum24 Artikel (30.07.2026): Zeppelin auf der GaLaBau 2026 Peter Meißner (Zweiter von links), BioIN-Geschäftsführer, und Horst Feghelm (Zweiter von rechts), BioIN-Betriebsleiter, mit dem BioIN-Maschinisten Nico Feghelm und Theresia Brändle (links), Zeppelin Senior-Produktmanagerin für mittelgroße Radlader, sowie Fabian Schäfer (rechts), Zeppelin Vertriebsrepräsentant. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Nürnberg - Zeppelin Baumaschinen und Mitaussteller Zeppelin Rental präsentieren vom 15. bis 18. September auf der GaLaBau in Nürnberg (Halle 7, Stand 7-306) ein breites Spektrum an Cat Baumaschinen, Anbaugeräten sowie digitalen Lösungen und Assistenzsystemen für den Garten- und Landschaftsbau. Im Mittelpunkt stehen kompakte Maschinen für den Einsatz auf beengten Baustellen. Bauforum24 Artikel (13.07.2026): CAT Grader-Baureihe modernisiert Der Cat Minibagger 301CR (Compact Radius) wird erstmalig in Europa auf der GaLaBau präsentiert. „Wir stellen bewusst kompakte Baumaschinen in den Mittelpunkt. Sie zeigen, wie moderne Technik auch in kleineren Maschinenklassen zu einem effizienten und sicheren Arbeiten beitragen kann“, sagt Oliver Brockschmidt, Leiter der Zeppelin Niederlassung Erlangen und Messestandleiter. Erstmals in Europa zeigt Zeppelin den Cat Minibagger 301 CR (Compact Radius). Die Maschine ist für Arbeiten auf engem Raum ausgelegt und soll ab dem ersten Quartal 2027 verfügbar sein. Ebenfalls ausgestellt werden die Cat Minibagger 302 CR, 301.8, 306 CR und 308 CR, wobei die Modelle 306 CR und 308 CR zusätzlich mit Verstellausleger ausgestattet sind. Am Beispiel des Cat 308 demonstriert Zeppelin den Einsatz moderner Maschinensteuerungen. Der Minibagger verfügt serienmäßig über eine 2D-Steuerung und wird auf der Messe mit einer optionalen 3D-Steuerung gezeigt. Ebenfalls mit optionaler 3D-Steuerung präsentiert sich der Cat Deltalader 265 XE, der aufgrund seines geringen Bodendrucks auch auf empfindlichen Untergründen eingesetzt werden kann. Der batterieelektrische Zeppelin Teleskoplader ZT 6.26e ist ein wendiges Multitalent und überzeugt als Transportmaschine beim Versetzen und Heben von Material. Ergänzt wird das Maschinenprogramm durch den Mobilbagger ZM 70, den Cat Radlader 908 Highlift, den Radlader ZL 35 sowie den batterieelektrischen Zeppelin Teleskoplader ZT 6.26e. Der Teleskoplader erreicht eine Hubhöhe von bis zu 5,9 Metern und eine Tragfähigkeit von bis zu 2,6 Tonnen. Zeppelin Rental zeigt ergänzend Anbaugeräte und Maschinen aus dem Mietprogramm für den Garten- und Landschaftsbau sowie den Straßen- und Wegebau. Dazu gehören unter anderem Erdbohrer, Vakuumhebegeräte, Häcksler, Akku-Rüttelplatten, Akku-Stampfer sowie Trenntechnik wie der handgeführte Akku-Fugenschneider K1 Pace. Erstmals vorgestellt wird zudem der elektrische Baukompressor Kaeser M 50E, der sich für den Einsatz in lärmsensiblen Bereichen, Umweltzonen sowie in Gebäuden und Baugruben eignet. Neu im Mietprogramm ist außerdem die Stubbenfräse SC30 TX von Vermeer mit Raupenfahrwerk zur Entfernung von Baumstümpfen. Der Cat Minibagger 301.8 ist ein typischer Vertreter der neuen Maschinengeneration und punktet durch hohe Hub- und Grabkräfte. „Die GaLaBau bietet eine gute Gelegenheit, mit Kunden ins Gespräch zu kommen und Maschinen, Geräte sowie unsere Dienstleistungen vorzustellen“, sagt Dominik Baumann, Gebietsleiter Bayern von Zeppelin Rental und verantwortlich für den Messeauftritt. Neben der Maschinen- und Gerätevermietung informiert Zeppelin Rental auch über Leistungen im Bereich temporäre Infrastruktur, beispielsweise Baustelleneinrichtung und Baustromversorgung. Ergänzend präsentiert Zeppelin digitale Lösungen wie Cat Payload zur Unterstützung der Arbeitsabläufe sowie VisionLink für das Flottenmanagement. Mit der App CatCentral und der mobilen Version von Parts.Cat.Com können Anwender Maschinendaten abrufen und Ersatzteile bestellen. Darüber hinaus informiert das Unternehmen über sein Serviceangebot und die Ersatzteilversorgung. Ebenfalls auf dem Messestand vertreten ist klickparts, das herstellerübergreifend Ersatz- und Wartungsteile für Baumaschinen anbietet. Neu bei Zeppelin Rental im Mietprogramm: elektrische Kompressoren des Herstellers Kaeser. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin | Zeppelin Rental | Caterpillar
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Nürnberg - Zeppelin Baumaschinen und Mitaussteller Zeppelin Rental präsentieren vom 15. bis 18. September auf der GaLaBau in Nürnberg (Halle 7, Stand 7-306) ein breites Spektrum an Cat Baumaschinen, Anbaugeräten sowie digitalen Lösungen und Assistenzsystemen für den Garten- und Landschaftsbau. Im Mittelpunkt stehen kompakte Maschinen für den Einsatz auf beengten Baustellen. Bauforum24 Artikel (13.07.2026): CAT Grader-Baureihe modernisiert Der Cat Minibagger 301CR (Compact Radius) wird erstmalig in Europa auf der GaLaBau präsentiert. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Komatsu WA170M-11 Kompaktradlader
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Winterthur (Schweiz) - Interview mit Judith Maag, Geschäftsführerin der Maag Recycling AG in Winterthur, über die Anforderungen moderner Recyclingbetriebe und den Einsatz einer neuen Komatsu-Maschine im anspruchsvollen Alltag zwischen Schrott, Glas, Papier und Metall. Bauforum24 Artikel (22.06.2026): Komatsu Radlader WA600-8 Judith Maag, Geschäftsführerin der Maag Recycling AG, mit ihrem neuen WA170M-11 Hier geht's zum vollständigen Beitrag -
Winterthur (Schweiz) - Interview mit Judith Maag, Geschäftsführerin der Maag Recycling AG in Winterthur, über die Anforderungen moderner Recyclingbetriebe und den Einsatz einer neuen Komatsu-Maschine im anspruchsvollen Alltag zwischen Schrott, Glas, Papier und Metall. Bauforum24 Artikel (22.06.2026): Komatsu Radlader WA600-8 Judith Maag, Geschäftsführerin der Maag Recycling AG, mit ihrem neuen WA170M-11 Wer den Hof der Maag Recycling AG in Winterthur betritt, spürt sofort: Recycling ist hier kein abstrakter Begriff, sondern tägliche Präzisionsarbeit. Seit rund 80 Jahren steht die Maag Recycling AG für industrielle Recyclingkompetenz in der Schweiz. Das Familienunternehmen verarbeitet an seinem Standort in Winterthur unter anderem Metalle, Schrott, Glas, Papier und Karton. Im Gespräch erklärt Geschäftsführerin Judith Maag, welche Herausforderungen den Betrieb prägen, worauf es bei Maschinen im Recycling besonders ankommt und warum robuste, bedienerfreundliche Technik im Alltag entscheidend ist. Bei der eingesetzten Maschine handelt es sich um den Komatsu WA170M-11, einen Kompaktradlader der 10-Tonnen-Klasse. Das Modell wurde für vielseitige Bau-, Industrie- und Recyclinganwendungen entwickelt und verbindet kompakte Abmessungen mit hoher Leistung und flexiblen Einsatzmöglichkeiten. Mit einer Motorleistung von rund 96 kW, einem Betriebsgewicht von etwa 9,6 bis 10,6 Tonnen und einem Schaufelvolumen von 1,5 bis 1,7 Kubikmetern ist der WA170M-11 auf produktives Arbeiten unter beengten und anspruchsvollen Bedingungen ausgelegt. Für den Recyclingalltag besonders relevant sind seine Wendigkeit, die robuste Auslegung, die gute Sicht aus der Kabine, die Rückfahrkamera sowie der einfache Wartungszugang über kippbare Kabine und Motorhaube. Je nach Ausstattung kann die Maschine mit unterschiedlichen Hubgerüst-Optionen und hydraulischen Zusatzkreisläufen an verschiedene Anbaugeräte und Einsatzprofile angepasst werden. Maschinistin Viktoria Repova im Austausch mit Ronja Berg (Komatsu Europe) über die Vorzüge des Radladers WA170M-11 Im Zuge des Interviews kamen dabei nicht nur Geschäftsführerin Judith Maag und die unternehmerische Perspektive auf den Recyclingbetrieb zu Wort. Die Fragen zur Maschine selbst wurden auch direkt mit den beiden Maschinistinnen Viktoria Repova und Tania Pianese besprochen, die den WA170M-11 im täglichen Einsatz erleben. Damit zeigt der Besuch zugleich ein bemerkenswertes Bild eines modernen Recyclingbetriebs: Bei Maag Recycling bekommen Frauen in einer traditionell eher männerdominierten Branche ganz selbstverständlich die Möglichkeit, ihre Kompetenz unter Beweis zu stellen. Viktoria Repova und Tania Pianese stehen im Betrieb nicht als Ausnahme, sondern als fachlich anerkannte Maschinistinnen mit festem Standing – getragen von Erfahrung, Können und ausgezeichneter betrieblicher Kompetenz. Frau Maag, können Sie die Maag Recycling AG kurz vorstellen? Die Maag Recycling AG ist ein traditionsreicher Familienbetrieb in vierter Generation. Seit rund 80 Jahren sind wir im Recycling tätig, insbesondere im Industrierecycling sowie in der Aufbereitung von Schrott, Metallen, Glas, Papier und Karton. Darüber hinaus betreiben wir einen Zerlegebetrieb für Elektronik und einen Recyclinghof für Privatpersonen. Heute beschäftigen wir rund 70 Mitarbeitende. Ein wichtiges Thema ist für uns auch die Integrationsarbeit, für die unser Unternehmen bereits ausgezeichnet wurde. Personen mit physischen oder psychischen Einschränkungen erhalten bei uns eine berufliche Perspektive. Welche Materialien stehen bei Ihnen im Mittelpunkt? Unser Materialstrom ist sehr vielfältig. Wir verarbeiten unter anderem Papier, Glas, Karton, Metalle, Schrott und Aluminiumdosen. Genau diese Vielfalt macht den Betrieb spannend, aber auch anspruchsvoll. Im Grunde brauchen wir Maschinen, die sehr unterschiedliche Aufgaben zuverlässig abdecken können – also sprichwörtlich die „eierlegende Wollmilchsau“. Der WA170M-11 im Glasrecycling-Einsatz bei der Firma Maag Recycling AG Was sind die größten Herausforderungen im täglichen Recyclingbetrieb? Wir arbeiten auf begrenztem Raum mit vielen verschiedenen Fraktionen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen – sowohl an die Verarbeitung als auch an den Umgang mit den unterschiedlichen Materialzusammensetzungen. Hinzu kommen Schadstoffe und Gefahrstoffe, die nicht immer sofort erkennbar sind. Unsere Mitarbeitenden arbeiten draußen bei jedem Wetter, beladen Bahnwaggons und Lkw und müssen dabei flexibel auf den Materialeingang reagieren. Wo stoßen Technik und Prozesse dabei an Grenzen? Recycling ist für Maschinen ein echter Härtetest. Wir haben es mit abrasivem Material, Staub, Hitze, Kälte, scharfen Kanten und Glasstaub zu tun. Gleichzeitig lässt sich der Prozess nicht immer exakt planen: Das Material kommt, wann es kommt. Abladeslots sind schlicht nicht umsetzbar, und das Tempo wird oft von außen vorgegeben – etwa durch Anlieferer, Abnehmer oder regulatorische Vorgaben. Welche Rolle spielen Effizienz und Produktivität? Eine sehr große Rolle. Für uns zählt, dass Maschinen möglichst keine ungeplanten Stillstandzeiten haben. Sie müssen sparsam sein, aber gleichzeitig kraftvoll genug, um große Materialmengen zuverlässig zu bewegen. Ungeplante Stillstände sind im Recyclingbetrieb besonders problematisch, weil sie unmittelbar auf die Abläufe durchschlagen. Was erwarten Sie grundsätzlich von modernen Baumaschinen im Recycling? Zuverlässigkeit, Bedienerfreundlichkeit und robuste Technik. Eine Maschine muss zum Einsatz passen und langlebig sein. Uns ist wichtig, dass sie nicht mit unnötig vielen Funktionen überladen ist. Zu viel „Chichi“ oder zu viele Sensoren können im rauen Alltag auch zusätzliche Fehlerquellen bedeuten. Entscheidend ist, dass die Technik funktioniert und den Menschen im Betrieb unterstützt. Seit wann setzen Sie die neue Maschine ein? Der Komatsu Radlader WA170M-11 ist seit Juni 2026 bei uns im Einsatz. Er arbeitet vor allem im Papier- und Glasrecycling sowie beim Schrottstoßen und im Handling von Dosen. Der WA170M-11 bei der Beladung von Bahnwaggons mit Papier auf dem Gelände der Firma Maag Recycling AG Wie unterstützt Sie die Maschine im Alltag? Sie spricht schnell an, hat Kraft und wirkt im Einsatz wendig und agil. Das ist für uns wichtig, weil auf dem Hof wenig Platz ist und viele Bewegungen präzise ausgeführt werden müssen. Wenn Material angeliefert wird, Lkw rangieren und gleichzeitig Bahnwaggons beladen werden, zählt jede sichere Bewegung. Ein besonders wichtiger Punkt ist außerdem die Ladehöhe: Wir erreichen mit der Maschine auch die Höhe von Bahnwaggons – das sind rund 4,10 Meter. Das erweitert die Einsatzmöglichkeiten im täglichen Betrieb deutlich. Wie bewerten Ihre Mitarbeitenden die Maschine? Die Bedienung ist intuitiv. Wir haben viel neue Technik in der Maschine verbaut, aber bei dieser Maschine wurde genau das richtige Maß zwischen Innovation und sie Überschaubarkeit getroffen. Sie ist nicht überladen, man gewöhnt sich schnell daran. Das ist gerade deshalb wichtig, weil wir viele Fahrerwechsel haben und nicht jeder Fahrer täglich auf dieser Maschine sitzt. Welche Aspekte fallen beim Komfort und bei der Sicherheit besonders auf? Die Kamera ist sehr nützlich und liefert ein gutes Bild. Das hilft, die Sicherheit auf dem Betriebshof zu verbessern. Der Blickwinkel könnte aus unserer Sicht noch etwas weiter sein, aber grundsätzlich ist das eine deutliche Verbesserung und ein klarer Vorteil. Auch die Klimaanlage, vor allem bei Temperaturen wie heute um die 30 Grad, und die Kompatibilität mit unserer Freund-Hochkippschaufel sind wichtige Punkte für den täglichen Einsatz. Gab es Details, die Sie positiv überrascht haben? Ja, zum Beispiel die Motorhaube, die sich nach hinten/ oben öffnen lässt. Durch die Federunterstützung geht das leicht, und die Wartungszugänge sind bequem erreichbar. Auch die Einweisung und das Training auf die neue Maschine kamen bei uns sehr gut an. Das erleichtert die Einführung im Betrieb erheblich. Würden Sie die WA170M-11 weiterempfehlen? Ja, denn für unseren Einsatz passt sie sehr gut. Die Größe ist genau richtig für die Bedingungen hier vor Ort, sie ist auf industrielle Anwendungen ausgelegt und zugleich wirtschaftlich interessant. Wichtig waren für uns außerdem die gute Erreichbarkeit einer Servicestelle in der Nähe und die gute Beratung – nicht nur im Verkauf, sondern auch technisch. Ausschlaggebend ist für uns zudem, dass die Maschine aus europäischer Entwicklung und Produktion stammt. Der Werksbesuch in Hannover im Vorfeld, die Möglichkeit, die Maschine dort selbst zu testen, und der Einblick in die Fertigung haben Vertrauen geschaffen. Wenn Sie die Maschine in einem Satz beschreiben müssten – wie würde dieser lauten? Robuste Technik, die im anspruchsvollen Recyclingalltag zuverlässig arbeitet und unseren Betrieb dort unterstützt, wo es wirklich zählt. Weitere Informationen: Komatsu | © Fotos: Komatsu
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Erwitte - Mit dem neuen 2445-2 stellt Schäffer die nächste Generation seines kompakten Radladers für den Garten- und Landschaftsbau vor. Im Mittelpunkt der Weiterentwicklung steht eine neu konstruierte Kabine, die mehr Platz sowie Verbesserungen bei Ergonomie und Sichtverhältnissen bietet. Bauforum24 Artikel (23.06.2025): Schäffer Teleradlader 6680 T Der neue 2445-2 überzeugt mit moderner Komfortkabine, optimierter Rundumsicht und praxisgerechten Details für mehr Effizienz im Arbeitsalltag. Das Kabinenvolumen wurde nach Herstellerangaben um rund 30 Prozent vergrößert. Dadurch steht dem Fahrer mehr Bewegungsfreiheit zur Verfügung, auch beim Arbeiten mit Schutzhelm. Ein größerer Einstieg sowie zusätzliche Beinfreiheit durch einen schlankeren Lenkturm erleichtern das Ein- und Aussteigen. Hängende Pedale verbessern die Ergonomie und vereinfachen die Reinigung des Fußraums. Eine überarbeitete Kabinenlagerung mit größerem Federweg reduziert Vibrationen, während eine verbesserte Dämmung den Geräuschpegel in der Kabine verringert. Auch die Bedienelemente wurden überarbeitet. Über ein neues Softtouch-Bedienfeld mit großformatigen Tasten lassen sich unter anderem Beleuchtung und Scheibenwischer steuern. Zur Serienausstattung gehören eine 3-polige Steckdose für Bedienterminals von Anbaugeräten sowie USB-Anschlüsse zum Laden mobiler Geräte. Ein vergrößertes Wischfeld der Frontscheibe verbessert die Sicht bei ungünstigen Witterungsbedingungen. Für eine bessere Rundumsicht sorgen größere Glasflächen, vergrößerte Außenspiegel sowie eine flacher gestaltete Motorhaube. Möglich wird dies unter anderem durch die Verlagerung elektronischer Komponenten wie Sicherungen und Steuergeräte in die Kabine. Diese sind dort geschützt untergebracht und über eine außenliegende Revisionsklappe zugänglich. Das überarbeitete Belüftungssystem kombiniert Innen- und Außenluft und unterstützt die Heiz- und Kühlleistung. Optional ist eine Klimaanlage erhältlich. Die technischen Eckdaten des Radladers bleiben weitgehend unverändert. Mit einem Leergewicht von rund 2,6 Tonnen in der Kabinenversion kann die Maschine auf einem geeigneten Pkw-Anhänger transportiert werden. Die Hubkraft beträgt 1,9 Tonnen. Angetrieben wird der 2445-2 von einem Kubota-Dieselmotor mit 37 kW (50 PS). In Verbindung mit einer Hydraulikleistung von bis zu 81 l/min durch das Schäffer Multi High Flow-System steht ausreichend Leistung für den Betrieb verschiedener Anbaugeräte zur Verfügung. Seine Premiere feiert der neue Schäffer 2445-2 auf der GaLaBau. Schäffer stellt die Maschine in Halle 7, Stand 130 aus. Weitere Informationen: Schäffer | © Fotos: Schäffer
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Erwitte - Mit dem neuen 2445-2 stellt Schäffer die nächste Generation seines kompakten Radladers für den Garten- und Landschaftsbau vor. Im Mittelpunkt der Weiterentwicklung steht eine neu konstruierte Kabine, die mehr Platz sowie Verbesserungen bei Ergonomie und Sichtverhältnissen bietet. Bauforum24 Artikel (23.06.2025): Schäffer Teleradlader 6680 T Der neue 2445-2 überzeugt mit moderner Komfortkabine, optimierter Rundumsicht und praxisgerechten Details für mehr Effizienz im Arbeitsalltag. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Garching - Enge Fahrwege, Staub, eingeschränkte Sicht, wechselnde Materialien sowie ein hohes Lieferaufkommen: Recycling- und Entsorgungsbetriebe gehören zu den anspruchsvollsten Einsatzorten für mobile Maschinen und weisen vielfältige Gefahrenquellen auf. Enge Fahrwege, Staub, eingeschränkte Sicht, wechselnde Materialien sowie ein hohes Lieferaufkommen: Recycling- und Entsorgungsbetriebe gehören zu den anspruchsvollsten Einsatzorten für mobile Maschinen und weisen vielfältige Gefahrenquellen auf. Bauforum24 Artikel (18.06.2026): CAT Command Mehr Sicherheit durch die gleichmäßige Ausleuchtung des Arbeitsbereichs. Wo Radlader oft auch im Mehrschichtbetrieb Wertstoffe bewegen, Lkw be- und entladen oder Materialströme sortiert werden müssen, treffen Mensch, Maschine und ein Umfeld voller Unfallrisiken aufeinander – trotz klarer Regeln, Schulungen und der Erfahrung der Maschinisten. Entsprechend wächst in der Branche der Anspruch an Baumaschinen, nicht nur leistungsfähig, sondern vor allem vorausschauend eingesetzt zu werden. Moderne Cat Radlader 926, 930 und 938 übernehmen heute weit mehr Aufgaben als den reinen Umschlag von Material. Sie unterstützen den Fahrer aktiv dabei, Risiken zu minimieren – sowohl im Sinne der Arbeitssicherheit als auch der Effizienz. Am Beispiel der Radlader Plattform 926–938 macht Martin Fischbach, zuständiger Zeppelin Produktmanager, deutlich, wie Sicherheit, Effizienz und Fahrerentlastung systematisch miteinander verzahnt sind. Damit die Räder nicht unnötig durchdrehen, möglichst viel Kraft auf den Boden bringen und gleichzeitig Reifenverschleiß minimieren, arbeiten Cat Radlader der Baureihen 926, 930 und 938 mit Traktions- und Sperrsystemen. Automatisch geregelte Differenzialsperren in Verbindung mit leistungsfähigen Achsen sorgen dafür, dass die Maschine jederzeit optimale Kraftübertragung behält – ohne dass der Fahrer manuell eingreifen muss. Die automatische Felgenzugkraftkontrolle überwacht die Drehzahl. Erkennt das System, dass ein oder mehrere Räder schneller drehen als sie tatsächlich Vortrieb erzeugen, greift die Kontrolle automatisch ein und reduziert das Antriebsmoment. Das heißt beim Ladevorgang: Mehr Schubkraft und besseres Eindringen in Haufwerke – der Radlader gräbt sich nicht ein. Das Ergebnis: kein unnötiger Schlupf, mehr Fahrstabilität und eine deutlich bessere Beherrschbarkeit der Maschine, gerade in engen oder unübersichtlichen Situationen. Gleichzeitig reduziert die Automatik den Reifenverschleiß und entlastet den Fahrer spürbar – ein Sicherheitsgewinn im täglichen Dauerbetrieb. Sicht ist ein zentraler Sicherheitsfaktor, insbesondere in Recyclinghöfen mit wechselnder Beleuchtung oder bei Nachtarbeit. Cat Radlader der Plattform 926–938 setzen deshalb auf umfassende LED-Lichtpakete. Fahr- und Arbeitsscheinwerfer, Rückfahrscheinwerfer sowie zusätzliche LED-Leuchten im Motorraum sorgen für eine gleichmäßige Ausleuchtung von Arbeitsbereich, Fahrweg und Wartungszonen – auch bei Dunkelheit oder in den frühen Morgenstunden. Ergänzt wird das Lichtpaket durch eine Lichtautomatik, die Fahr- und Arbeitsscheinwerfer situationsabhängig aktiviert. Der Fahrer muss nicht mehr aktiv schalten – die Maschine reagiert selbstständig auf veränderte Lichtverhältnisse. Eine sogenannte Coming-Home-Funktion sorgt zudem dafür, dass nach dem Abstellen der Maschine definierte Leuchten noch für eine einstellbare Zeit aktiv bleiben. Das ermöglicht ein sicheres Entfernen von der Maschine bei Dunkelheit und reduziert Unfallrisiken auch außerhalb der eigentlichen Arbeitsphase. Der Gefahrenbereich wird farblich durch Lichtbalken markiert. Neben der Sicht nach vorne gewinnt die Überwachung des unmittelbaren Maschinenumfelds zunehmend an Bedeutung. Mit Cat Detect steht ein radarbasiertes Objekterkennungssystem zur Verfügung, das den Gefahrenbereich rund um den Radlader überwacht und den Fahrer optisch und akustisch warnt, wenn sich Hindernisse nähern. „Wichtig ist dabei: Cat Detect arbeitet unabhängig von Lichtverhältnissen oder Verschmutzung und erkennt Objekte“, verdeutlicht Martin Fischbach. Über reine Warnsysteme hinaus stehen heute auch Lösungen zur Verfügung, die aktiv in den Fahrbetrieb eingreifen – allerdings kontrolliert und ohne klassisches Bremsmanöver. In Kooperation mit Zeppelin Customizing und einem österreichischen Technologiepartner kommt beispielsweise das PDX-KI-System zum Einsatz. Das KI-gestützte Kamerasystem erkennt Personen und Objekte im Fahrbereich und löst bei Gefahr eine automatische Geschwindigkeitsreduzierung aus. „Dabei erfolgt kein aktiver Bremseingriff. Stattdessen wird der hydrostatische Antrieb so geregelt, dass die Maschine kontrolliert verzögert und bis zum Stillstand kommen kann. Parallel erhält der Fahrer optische und akustische Warnsignale in der Kabine“, erklärt Fischbach. Entscheidend ist die physische Rückmeldung: Die Maschine wird spürbar langsamer. Dadurch wird die Aufmerksamkeit des Fahrers unmittelbar erhöht – ein Effekt, der im Ernstfall entscheidend sein kann. Die Systeme sind als zusätzliche Sicherheitsebene konzipiert und lassen sich je nach Einsatzprofil ergänzend einsetzen. Optional lassen sich kleine Cat Radlader in der 13- bis 16-Tonnen-Klassse zudem mit 360-Grad-Kamerasystemen ausstatten, die dem Fahrer eine Rundumsicht auf das direkte Umfeld ermöglichen. Ergänzend kommen Rückfahrwarnsysteme zum Einsatz, deren Lautstärke sich automatisch an das jeweilige Umgebungsgeräusch anpasst. Der ausgelöste Warnton ist richtungsgebunden. Das bedeutet: Das Warnsignal ist zielgerichtet – statt eines dauerhaft lauten Warntons entsteht ein akustisches Signal, das wahrnehmbar, aber deutlich angenehmer für Mitarbeitende und Anwohner in der Umgebung ist. Nicht nur das Umfeld, auch der Fahrer selbst steht im Fokus moderner Sicherheitskonzepte. Verlässt der Fahrer unbeabsichtigt den Sitz – etwa infolge eines medizinischen Notfalls –, erkennt die Maschine dies über die Operator-Not-Present-Funktion und verzögert automatisch bis zum Stillstand. Unkontrollierte Bewegungen der Maschine lassen sich so verhindern. In Recycling- und Entsorgungsbetrieben, in denen mit Holz, Papier oder chemischen Stoffen gearbeitet wird, spielt der Brandschutz eine zentrale Rolle. Ein Gefahrenherd sind Funkenschlag beziehungsweise Zündquellen in der Abgasnachbehandlung und Auspuffanlagen, wenn sich dort Ablagerungen von Ruß, Ölreste oder Staub entzünden, verbrennen und als glühende Partikel austreten. Wird in einer Arbeitsumgebung mit leicht entzündlichen Materialien gearbeitet, steigt das Risiko. Das können zertifizierte Funkenfänger in der Abgasnachbehandlung reduzieren – ein Aspekt, der nicht nur für Betreiber, sondern auch für Versicherer zunehmend an Bedeutung gewinnt. „Unsere Radlader 926, 930 und 938 beugen dem Risiko vor: Ihr Abgasnachbehandlungssystem erfüllt die Anforderungen der Norm EN 1834‑1:2000, was zur Vermeidung des Austritts glühender Partikel beiträgt. Dass bedeutet, dass die Abgasnachbehandlung wirksam als Funkenfänger fungiert. Somit können wir die Maschinen guten Gewissens bei Einsätzen in Bereichen mit erhöhter Brandgefährdung empfehlen“, so Martin Fischbach. Eine andere Möglichkeit wäre: Die Maschinen verfügen über eine geprüfte funkenhemmende Abgasanlage (Spark Arrestor) basierend auf der gleichen Norm, deren Wirksamkeit durch eine unabhängige Prüfstelle nachgewiesen wurde. Auch ergonomische Konzepte tragen zur Sicherheit bei. Joystick-Lenkung statt klassischem Lenkrad verbessert die Sicht nach vorne und entlastet den Fahrer bei langen Einsatzzeiten. „Weniger Ermüdung bedeutet mehr Aufmerksamkeit – ein oft unterschätzter, aber wesentlicher Sicherheitsaspekt“, so Martin Fischbach, der dabei auch auf das besondere Alleinstellungsmerkmal der straßentauglichen Joystick-Lenkung verweist. Die Sicherheit im Recycling ist heute ein Zusammenspiel aus Mensch, Organisation und Technik. Cat Radlader der Plattform 926–938 zeigen, wie weit sich Assistenz- und Automatikfunktionen inzwischen entwickelt haben: Sie warnen, regeln, unterstützen – und greifen im Bedarfsfall kontrolliert ein. „Absolute Sicherheit gibt es nicht. Doch jede automatisierte Funktion, die den Fahrer entlastet und Risiken reduziert, ist ein weiterer Baustein auf dem Weg zu einem sichereren Arbeitsumfeld“, unterstreicht der Zeppelin Produktmanager. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin
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Garching - Enge Fahrwege, Staub, eingeschränkte Sicht, wechselnde Materialien sowie ein hohes Lieferaufkommen: Recycling- und Entsorgungsbetriebe gehören zu den anspruchsvollsten Einsatzorten für mobile Maschinen und weisen vielfältige Gefahrenquellen auf. Enge Fahrwege, Staub, eingeschränkte Sicht, wechselnde Materialien sowie ein hohes Lieferaufkommen: Recycling- und Entsorgungsbetriebe gehören zu den anspruchsvollsten Einsatzorten für mobile Maschinen und weisen vielfältige Gefahrenquellen auf. Bauforum24 Artikel (18.06.2026): CAT Command Mehr Sicherheit durch die gleichmäßige Ausleuchtung des Arbeitsbereichs. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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DEVELON auf der steinexpo 2026
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Prag (Tschechien) - DEVELON zeigt auf der steinexpo 2026 in Nieder-Ofleiden Maschinen für den Einsatz in Steinbruch, Recycling und Materialumschlag. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen Großgeräte der aktuellen Modellgeneration sowie digitale Assistenz- und Sicherheitssysteme. Insgesamt präsentiert das Unternehmen sieben Maschinen auf dem Messestand A21 und im Demo-Gelände. Bauforum24 Artikel (08.06.2026): DEVELON DD130 Planierraupen Einladendes Standkonzept: 2023 hat DEVELON erstmals an der steinexpo teilgenommen. Die Vertriebler und viele Kunden sowie Interessenten fiebern dem diesjährigen Messe-Auftritt entgegen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Prag (Tschechien) - DEVELON zeigt auf der steinexpo 2026 in Nieder-Ofleiden Maschinen für den Einsatz in Steinbruch, Recycling und Materialumschlag. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen Großgeräte der aktuellen Modellgeneration sowie digitale Assistenz- und Sicherheitssysteme. Insgesamt präsentiert das Unternehmen sieben Maschinen auf dem Messestand A21 und im Demo-Gelände. Bauforum24 Artikel (08.06.2026): DEVELON DD130 Planierraupen Einladendes Standkonzept: 2023 hat DEVELON erstmals an der steinexpo teilgenommen. Die Vertriebler und viele Kunden sowie Interessenten fiebern dem diesjährigen Messe-Auftritt entgegen. Nach der ersten Teilnahme im Jahr 2023 ist DEVELON erneut auf der steinexpo vertreten. Auf einer Standfläche von rund 500 Quadratmetern informiert das Unternehmen über sein Maschinenprogramm und aktuelle Entwicklungen im Bereich Maschinensteuerung und Arbeitssicherheit. „Unser Vertrieb ist mit der gesamten Mannschaft vor Ort“, sagt René Halter, Mitglied der Geschäftsleitung von DEVELON Deutschland. „Die steinexpo ist für uns eine wichtige Plattform, um bestehende Kunden zu treffen und mit Interessenten ins Gespräch zu kommen.“ Premiere für die 9er-Serie Erstmals auf der steinexpo werden der DX360LC-9 und der DX400HD-9 gezeigt. Beide Modelle gehören zur neuen 9er-Serie, die DEVELON auf der bauma 2025 vorgestellt hat. Die Maschinen verfügen über elektronisch gesteuerte Hydrauliksysteme sowie neue Assistenz- und Sicherheitsfunktionen. Dazu zählen das Kamerasystem Smart AVM und das Notbremssystem E-Stop. Eingespieltes Doppel: Der DX400HD aus der neuen 9er-Serie beim Beladen des knickgelenkten Dumpers DA30. Beide Maschinen beweisen sich auf dem Demo-Gelände der steinexpo. Smart AVM nutzt bis zu sechs Kameras, um dem Fahrer eine Rundumsicht auf den Arbeitsbereich bereitzustellen. Das E-Stop-System überwacht mithilfe von Radarsensoren den Bereich um die Maschine. Werden Personen oder Hindernisse erkannt, erfolgt zunächst eine optische und akustische Warnung. Bei weiter verringerter Distanz reduziert das System die Geschwindigkeit und kann die Maschine automatisch anhalten. Der DX360LC-9 mit einem Betriebsgewicht von 37,2 Tonnen ist auf dem Messestand zu sehen. Der 42,2 Tonnen schwere DX400HD-9 wird im Demo-Gelände im Arbeitseinsatz präsentiert. Elektrischer Radbagger und knickgelenkte Muldenkipper Mit dem DX160WE zeigt DEVELON außerdem einen vollelektrischen Radbagger der 7er-Serie. Die Maschine verfügt über eine LFP-Batterie und ist für einen Arbeitstag ohne Zwischenladung ausgelegt. Der elektrische Antrieb ermöglicht einen geräuscharmen Betrieb und eine präzise Steuerung. Verschiedene Ladeoptionen sollen den Einsatz im Baustellenalltag erleichtern. Bestmögliche Sicherheit: Mit E-Stop – hier bei einer Vorführung mit dem DX230 - bietet DEVELON die marktführende, aktive Sicherheitslösung für Kettenbagger. Bei den knickgelenkten Muldenkippern präsentiert DEVELON den DA45-7 auf dem Messestand sowie einen DA30-7 im Demo-Gelände. Die Maschinen sind für den Einsatz auf schwierigem Untergrund ausgelegt. Zur Ausstattung gehören unter anderem eine geräumige Kabine sowie Fahrerassistenz- und Komfortfunktionen. Radlader mit Assistenzsystemen Mit dem DL420-CVT7 stellt DEVELON einen Radlader mit stufenlosem CVT-Getriebe vor. Die Kombination aus hydrostatischem und mechanischem Antrieb soll einen wirtschaftlichen Betrieb unterstützen. Zur Ausstattung gehört außerdem das Assistenzsystem Transparent Bucket 2.0. Zwei Kameras erfassen den Bereich vor der Schaufel und stellen das Bild auf dem Kabinenmonitor dar. Dadurch kann der Fahrer Bereiche einsehen, die durch die Schaufel verdeckt werden. Zeitgemäße Lösungen: Der Radlader DL420-CVT7 ist mit Transparent Bucket 2.0 zur Beseitigung von toten Winkeln und DEVELON Smart Load zur Verhinderung einer Überladung ausgestattet. Weitere Funktionen sind Smart Load, das den Fahrer beim Beladevorgang unterstützt und eine Überladung vermeiden soll, sowie eine automatische hydraulische Differenzialsperre zur Verbesserung der Traktion. Ein weiterer DL420-CVT7 wird auf dem Stand des Reifenpartners Bohnenkamp ausgestellt. Großradlader für den Materialumschlag Im Bereich der Großradlader zeigt DEVELON den DL550-7 oder den DL580-7. Welches Modell auf der Messe präsentiert wird, entscheidet das Unternehmen kurz vor Veranstaltungsbeginn. Beide Maschinen erfüllen die Abgasnorm Stufe V und werden im Demo-Gelände vorgeführt. Das ausgestellte Modell wird mit dem System Transparent Bucket ausgestattet sein. Elektrischer Antrieb: Mit dem DX160WE der 7er-Serie zeigt DEVELON eine Maschine für den ganztägigen Betrieb in lärmsensiblen Umgebungen. Digitale Maschinenverwaltung Neben den Maschinen informiert DEVELON über die digitale Plattform My DEVELON. Über Website und App können Betreiber Informationen zum Maschinenbetrieb abrufen sowie Service- und Wartungsanfragen verwalten. Darüber hinaus dient die Plattform als Kommunikationskanal zwischen Kunden und Hersteller. Weitere Informationen: Develon | © Fotos: Develon
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Osterode - Mit der Anschaffung eines neuen Komatsu WA600-8 erweitert die CASEA GmbH ihren Maschinenpark am Standort Dorste. Der Radlader wird im Materialumschlag und in der Rohstoffgewinnung eingesetzt und ist auf die Anforderungen des Steinbruchbetriebs ausgelegt. Die Übergabe erfolgte durch die Schlüter Baumaschinen GmbH, mit der CASEA seit vielen Jahren zusammenarbeitet. Bauforum24 Artikel (29.05.2026): Komatsu Radlader WA170M-11 CASEA setzt in Dorste auf neuen Komatsu WA600-8 Rohstoffgewinnung am Standort Dorste Die CASEA GmbH produziert Kalk- und Gipsprodukte für verschiedene Anwendungsbereiche in Industrie und Bauwirtschaft. Am Standort Dorste liegt der Schwerpunkt auf der Gewinnung und Verarbeitung mineralischer Rohstoffe. Die dort erzeugten Produkte finden unter anderem in der Baustoffindustrie sowie in industriellen Anwendungen Verwendung. Die Anforderungen an die eingesetzte Maschinentechnik sind dabei entsprechend hoch. Große Materialmengen müssen täglich bewegt und verarbeitet werden, häufig unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen. Leistungsfähige und zuverlässige Maschinen sind daher ein wichtiger Bestandteil der Betriebsabläufe. Für den Steinbrucheinsatz konfiguriert Der neue Komatsu WA600-8 wurde speziell für den Einsatz im Steinbruch ausgestattet. Dazu gehört unter anderem eine auf die Anforderungen vor Ort abgestimmte Schaufel. Darüber hinaus erhielt die Maschine eine individuelle weiße Sonderlackierung. Technisch verfügt der Radlader über einen großvolumigen Drehmomentwandler mit automatischer Wandlerüberbrückung, der eine effiziente Kraftübertragung unterstützt. Funktionen wie die einstellbare automatische Leerlaufabschaltung tragen zu einem wirtschaftlichen Betrieb bei. Auch Aspekte wie Wartungszugänglichkeit und Bedienkomfort wurden berücksichtigt. Eine gute Sicht auf den Arbeitsbereich, großzügig ausgelegte Wartungspunkte sowie ein Kühlsystem mit automatischem Umkehrlüfter erleichtern den täglichen Einsatz. Zur Ausstattung gehört außerdem ein luftgefederter Fahrersitz. Langjährige Zusammenarbeit fortgesetzt Mit der Inbetriebnahme des neuen WA600-8 setzt CASEA die Zusammenarbeit mit Schlüter Baumaschinen und Komatsu fort. Der bisher eingesetzte WA600-8 wird durch ein neues Modell derselben Baureihe ersetzt. „Eine enge Abstimmung mit unserem Kunden und das Finden individueller Lösungen für die Anforderungen vor Ort sind für uns entscheidend“, erklärt Frank Konradi von Schlüter Baumaschinen. „Wir freuen uns, die Zusammenarbeit mit CASEA auch mit dem neuen WA600-8 fortsetzen zu können.“ Die erneute Investition in einen WA600-8 unterstreicht die Kontinuität der langjährigen Geschäftsbeziehung. Gleichzeitig stellt die Maschine sicher, dass CASEA auch künftig über die erforderlichen Kapazitäten für den Materialumschlag im Steinbruch verfügt. Weitere Informationen: Komatsu | Schlüter Baumaschinen | © Fotos: Komatsu | Schlüter
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Osterode - Mit der Anschaffung eines neuen Komatsu WA600-8 erweitert die CASEA GmbH ihren Maschinenpark am Standort Dorste. Der Radlader wird im Materialumschlag und in der Rohstoffgewinnung eingesetzt und ist auf die Anforderungen des Steinbruchbetriebs ausgelegt. Die Übergabe erfolgte durch die Schlüter Baumaschinen GmbH, mit der CASEA seit vielen Jahren zusammenarbeitet. Bauforum24 Artikel (29.05.2026): Komatsu Radlader WA170M-11 CASEA setzt in Dorste auf neuen Komatsu WA600-8 Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Osoppo (Norditalien) - Im Nordosten Italiens, unweit der Alpen und des Flusses Tagliamento, befindet sich die Firmenzentrale des Holzwerkstoff-Spezialisten Fantoni. Auf dem weitläufigen Werksgelände verrichten im Schein der warmen Sonne zwei XPower-Radlader und zwei Holzfahrmaschinen zentrale Aufgaben: vom Umschlag von Frischholz über die Sortierung recycelter Holzabfälle bis zur Beschickung der Aufbereitungsanlagen. Bauforum24 Artikel (12.02.2026): Liebherr, MAN und Daimler Truck Beim Holzunternehmen Fantoni sind XPower-Radlader und Holzfahrmaschinen von Liebherr täglich im Einsatz. Sie sorgen für einen reibungslosen Materialfluss und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Verarbeitung von rund 5.000 Tonnen Holz pro Tag. Bei schweren Lasten und zusätzlichen Herausforderungen wie feinem Holzstaub und engen Platzverhältnissen zeigen die Maschinen ihre Stärken in puncto Leistungsfähigkeit, Effizienz, Sicherheit und Bedienkomfort. Osoppo (Italien), Juni 2026 – „Am Standort in Osoppo verladen wir täglich mehr als 3.000 Tonnen Frischholz und mehr als 2.000 Tonnen Recyclingholz“, erklärt Michele Di Santolo, Produktionsmanager bei Fantoni. Das familiengeführte Unternehmen zählt zu den internationalen Spezialisten für Holzwerkstoffe und produziert unter anderem MDF‑ und Spanplatten, Laminate, schalldämmende Systeme sowie Büromöbel für Märkte weltweit. Umweltfreundliche Produktion und Kreislaufwirtschaft stellen wichtige Pfeiler des Unternehmens dar, das einen Großteil des Energiebedarfs selbst aus eigenen erneuerbaren Energiequellen decken kann. Um auch im Materialumschlag auf Effizienz und Zuverlässigkeit zu setzen, nutzt Fantoni seit rund einem Jahr zwei L 580 XPower‑Radlader sowie zwei LH 50 M Timber Litronic von Liebherr. Die Holzumschlagmaschine LH 50 M Timber Litronic verlädt angelieferte Holzstämme. Täglich fahren mehrere hundert LKW, beladen mit Holzstämmen und Holzabfällen, auf das Werksgelände der Fantoni Gruppe ein. Zusätzlich erreichen große Mengen Frischholz per Bahn einen separaten Umschlagbereich. Dort übernehmen die beiden Holzfahrmaschinen LH 50 M Timber Litronic das Verladen der angelieferten Stämme und stapeln diese präzise am Gelände auf. Die beiden Radlader L 580 XPower kommen vor allem bei der Verarbeitung und Sortierung von recycelten Holzabfällen zum Einsatz. Mit ihren Hochkippschaufeln schichten sie das Material in unterschiedliche Haufwerke und beschicken Brechanlagen, in denen die Holzabfälle sortiert und gleichzeitig zerkleinert werden. Ein Teil des aufbereiteten Materials wird anschließend über eine hohe Bordkante hinweg in eine Förderanlage verladen. (X)Power-Paket aus Leistungsstärke, Effizienz und Komfort Das Herzstück der XPower-Radlader bildet der leistungsverzweigte Fahrantrieb. Er vereint die Vorteile des hydrostatischen und mechanischen Antriebs automatisch und stufenlos in einer Maschine – und sorgt damit bei sämtlichen Anforderungen für maximale Leistung und Effizienz. Ergänzt wird das Maschinenkonzept durch eine ergonomisch gestaltete Kabine und ein intuitives Bedienkonzept, die Fahrerinnen und Fahrer spürbar entlastet. „Der Komfort im Innenraum der Kabine ist sehr hoch. Auch die Reaktionszeit des Bedienhebels und der gesamten Hydraulik ist sehr gut – so können wir die Geschwindigkeit, das Anheben und Absenken sowie die Höhe der Schaufel exakt steuern. Die Maschine erfüllt genau unsere Anforderungen“, erklärt Marco Dorigo, Maschinenfahrer bei Fantoni. Am Werksgelände in Osoppo halden zwei L 580 XPower-Radlader recycelte Holzabfälle auf. Neben Leistung und Bedienkomfort spielen im holzverarbeitenden Betrieb insbesondere Sauberkeit und Wartungsfreundlichkeit eine entscheidende Rolle. „Wir arbeiten in einer sehr staubigen Umgebung und haben uns auch deshalb für diese Radlader entschieden, weil der Motorraum sehr sauber und staubfrei bleibt“, erklärt Dorigo. Verstopfte Kühler durch Holzstaub können zu Überhitzung und infolge zu Bränden führen – ein Risiko, das Fantoni gezielt minimieren wollte. „Was den Motorraum betrifft, so lässt sich dieser dank des Kippmechanismus der Motorhaube sehr leicht reinigen, sodass die Bediener sich völlig sicher bewegen können – ohne abzurutschen oder zu stürzen. Auch bei der Wartung sind die Filter leicht zugänglich und sehr einfach zu handhaben“, ergänzt Dorigo. Für Einsätze mit besonders hoher Staubentwicklung bietet Liebherr spezielle Optionen an, um Radlader im Holzbetrieb optimal vorzubereiten. Das eigens für staubintensive Arbeiten entwickelte Flusensieb für den Kühler scheidet grobe Partikel ab und schützt die Kühlerlamellen dadurch vor schnellem Verstopfen. Mittels Drehrichtungsänderung bläst der reversierbare Lüfter Holzstaub aus dem Kühler und reinigt die Kühleranlage. Diese Schutzmaßnahmen reduzieren den Reinigungs- und Wartungsaufwand und erhöhen die Maschinenverfügbarkeit. L 580 XPower: Assistenzsysteme für mehr Sicherheit und Produktivität Um die Sicherheit im engen und teils unübersichtlichen Werksumfeld weiter zu erhöhen, sind die beiden XPower‑Radlader mit Assistenzsystemen ausgestattet. Der serienmäßig hohe Verglasungsanteil der Kabine sorgt bereits für eine hervorragende Rundumsicht. Ergänzend setzt Fantoni auf die optionale aktive Personenerkennung mit Bremsassistent. „Dieses System ist für uns sehr wichtig, da wir uns sehr schnell bei beengten Platzverhältnissen bewegen“, erklärt Dorigo. Das von Liebherr entwickelte Assistenzsystem überwacht den Heckbereich des Radladers und warnt akustisch und visuell vor potenziellen Gefahren. Sobald die Sensoren eine Gefahrenquelle erfassen, verzögert der Bremsassistent automatisch die Geschwindigkeit des Radladers, was die Häufigkeit und Intensität etwaiger Unfälle weiter verringert. Die Holzfahrmaschine LH 50 M Timber Litronic stapelt Holzstämme präzise auf. Zugleich besitzen die beiden XPower-Radlader eine Dachkamera zur Frontraumüberwachung, die das Sichtfeld im vorderen Bereich des Radladers erweitert. Damit können insbesondere beim Einsatz mit großen Anbauwerkzeugen wie etwa der Hochkippschaufel Personen einfacher und schneller erkannt werden. Zusätzlich sorgt die Dachkamera für eine verbesserte Sicht in hohe Container, LKW und Aufgabetrichter und ermöglicht ein effizienteres Beladen und Beschicken. „Mit der Front- und Heckkamera ist die Sicht praktisch lückenlos“, fasst Dorigo zusammen. LH 50 M Timber Litronic: Profis im Holzumschlag Auch die beiden Holzumschlagmaschinen LH 50 M Timber Litronic tragen maßgeblich zu einem effizienten und reibungslosen Ablauf im Werk bei. Mit ihrem optimierten Fahrmotor bieten sie eine hohe Fahrleistung bei gleichzeitig geringerem Treibstoffverbrauch. Ihre kompakte Bauweise sorgt für hohe Wendigkeit und exakte Manövrierbarkeit – selbst auf engem Raum –, während die Maschine dank ihrer Konstruktion jederzeit eine hohe Fahrstabilität und Spurtreue gewährleistet. Kombiniert mit der starren Fahrerkabinenerhöhung für hervorragende Rundumsicht macht dies den LH 50 M Timber zum verlässlichen Partner im Holzumschlag. Die speziell für den Holzumschlag entwickelten Liebherr‑Holzgreifer überzeugen durch optimales Eindringverhalten und eine hohe Klemmkraft, was die Umschlagleistung zusätzlich steigert. Großzügige Glasflächen sowie die serienmäßige Rück‑ und Seitenraumüberwachung sorgen jederzeit für eine optimale Sicht auf den Arbeitsbereich und das unmittelbare Maschinenumfeld. Für die Zerkleinerung des recycelten Materials beschicken die XPower-Radlader eine Brechanlage. Erstmalige Zusammenarbeit: Fantoni, Liebherr und Adriatica Commerciale Macchine Fantoni setzt die vier Liebherr‑Maschinen seit rund einem Jahr im Dauerbetrieb ein und zieht ein positives Fazit. „Wir sind mit den Ergebnissen – insbesondere was den Kraftstoffverbrauch angeht – sehr zufrieden. Für uns ist Liebherr eine neue Marke, aber wir wissen, dass das Unternehmen weltweit führend in der Herstellung dieser Art von Maschinen ist. Deshalb haben wir uns für Liebherr entschieden – vor allem aufgrund der bekannten Zuverlässigkeit, der Effizienz im Kraftstoffverbrauch und des hohen Bedienkomforts“, erklärt Di Santolo. Auch die Zusammenarbeit mit dem regionalen Liebherr-Händler bewertet Fantoni als gelungen. „Unsere bisherigen Erfahrungen mit Liebherr und dem Händler Adriatica Commerciale Macchine sind durchweg positiv – sowohl was den Beginn dieses Projekts angeht als auch die Beratung zu den Maschinen und die anschließende Abwicklung des Kaufprojekts. Wir können sagen, dass wir mit dieser Partnerschaft sehr zufrieden sind“, so Di Santolo abschließend. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Bischofshofen | © Fotos: Liebherr
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Osoppo (Norditalien) - Im Nordosten Italiens, unweit der Alpen und des Flusses Tagliamento, befindet sich die Firmenzentrale des Holzwerkstoff-Spezialisten Fantoni. Auf dem weitläufigen Werksgelände verrichten im Schein der warmen Sonne zwei XPower-Radlader und zwei Holzfahrmaschinen zentrale Aufgaben: vom Umschlag von Frischholz über die Sortierung recycelter Holzabfälle bis zur Beschickung der Aufbereitungsanlagen. Bauforum24 Artikel (12.02.2026): Liebherr, MAN und Daimler Truck Beim Holzunternehmen Fantoni sind XPower-Radlader und Holzfahrmaschinen von Liebherr täglich im Einsatz. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Caterpillar Kollisionswarnsystem
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Garching - Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit in der Rückverladung oder beim Material-umschlag reicht – ein rückwärtsfahrender Radlader, ein Mensch im Gefahrenbereich und schon ist der Unfall passiert. Genau hier setzt Caterpillar mit dem neuen Kollisionswarnsystem für den Cat Radlader 966 XE an. Bauforum24 Artikel (27.05.2026): CAT Monitor Simulator Die Personenerkennung erfasst Personen im hinteren Arbeitsbereich und markiert diese direkt im Fahrerdisplay. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Garching - Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit in der Rückverladung oder beim Material-umschlag reicht – ein rückwärtsfahrender Radlader, ein Mensch im Gefahrenbereich und schon ist der Unfall passiert. Genau hier setzt Caterpillar mit dem neuen Kollisionswarnsystem für den Cat Radlader 966 XE an. Bauforum24 Artikel (27.05.2026): CAT Monitor Simulator Die Personenerkennung erfasst Personen im hinteren Arbeitsbereich und markiert diese direkt im Fahrerdisplay. Doch die integrierten und nachrüstbaren Sicherheitsfeatures gehen über klassische Warnsysteme hinaus: Die Baumaschine warnt nicht nur ihren Fahrer, sie greift im Ernstfall selbst aktiv ins Fahrgeschehen ein. Mit einem intelligenten Zusammenspiel aus Radar, Kamera, Bremssystem und Fahrerassistenz soll der Radlader gefährliche Rückwärtskollisionen nicht nur erkennen, sondern dank automatischem Bremseingriff verhindern. Bestandteile sind aufeinander abgestimmte Komponenten. Herzstück ist die Radar-Objekterkennung (Cat Object Detection), die den Gefahrenbereich hinter der Maschine permanent überwacht. Ergänzt wird sie durch Stroboskoplichter, die wiederum das Umfeld zusätzlich warnen: „Vorsicht, der Radlader bewegt sich rückwärts.“ Hinzu kommt die Personenerkennung über eine intelligente Kamera (Cat Rear People Detection). Sie erfasst Personen im hinteren Arbeitsbereich und markiert diese direkt im Fahrerdisplay. „So ein Warnhinweis kann entscheidend sein, Gefahren zu erkennen, einzuschätzen und zu beherrschen, die anderenfalls unerkannt bleiben“, so Theresia Brändle, Produktmanagerin für mittelgroße Radlader. Drei farblich gekennzeichnete Warnzonen – Gelb für Aufmerksamkeit, Orange für Vorsicht und Rot für kritische Situationen – sind abhängig von der Fahrgeschwindigkeit und passen sich dynamisch an die Entfernung der Person zur Maschine an und werden auf dem Monitor in der Kabine hervorgehoben. Drei Warnzonen werden auf dem Monitor in der Kabine hervorgehoben. Eine weitere Stufe ist das Cat Collision Mitigation System (CMS). Bei erkannter Kollisionsgefahr während der Rückwärtsfahrt erfolgt ein automatischer Bremseingriff durch die Bewegung der Maschine. Die Besonderheit: Das System arbeitet nicht mit einer separaten Zusatzbremse, sondern nutzt das vorhandene elektrohydraulische Betriebsbremssystem. Der automatische Bremseingriff ist beim Rückwärtsfahren bis 15 km/h ausgelegt. Auch bei höheren Geschwindigkeiten bleibt das System aktiv. Die CMS-Erkennungszonen sind in Länge, Breite und Neigung sowie in der Fahrtrichtung dynamisch und damit vom Bremsweg abhängig. Bei langsamer Fahrt ist es möglich, auf wenige Zentimeter an Objekte heranzufahren oder an ihnen entlangzufahren. Vorerst wird das System für 250 Betriebsstunden im Demo-Modus freigeschaltet. Erst danach entscheidet der Kunde, ob das System dauerhaft und kostenpflichtig aktiviert werden soll. „Der Grund ist pragmatisch: Nicht jeder Einsatz ist gleich. In sehr engen oder stark frequentierten Arbeitsbereichen kann ein automatischer Bremseingriff auch betriebliche Abläufe beeinflussen. Fahrer und Betreiber sollen deshalb die Möglichkeit haben, das System zunächst realistisch im Alltag zu testen. Denn Bremsweg, Beladung und Untergrund setzen dem System klare Grenzen. Eine vollständige Kollisionsvermeidung ist bei höheren Geschwindigkeiten nicht zugesichert. Die volle Verantwortung liegt immer beim Fahrer“, macht Theresia Brändle deutlich. Die Radar-Objekterkennung überwacht den Gefahrenbereich hinter der Maschine permanent. Besonders kritisch wird es, wenn sich Personen oder Hindernisse einem Radlader im Stillstand nähern, in den kritischen Warnbereich eintreten und die Maschine rückwärts anfährt. Für diesen Fall wurde das Anfahrstoppsystem Cat Motion Inhibit entwickelt, wobei der Fahrer über eine Hinweismeldung auf dem Display und einen Alarmton informiert wird. Befindet sich der Radlader mindestens 15 Sekunden im Stillstand und der Fahrer schaltet von der Neutralstellung in den Rückwärtsgang, verhindert Motion Inhibit das Einlegen des Rückwärtsgangs und legt die Bremse an, sofern das Erkennungssystem eine Person oder ein Objekt im kritischen Warnbereich feststellt. Dabei werden die Informationen der Radar-Objekterkennung und die Daten der intelligenten Kamera zur Personenerkennung genutzt. Erst wenn der Fahrer wieder in die Neutralstellung schaltet, durch Lenken den Erfassungsbereich freigibt oder die Gefahr aus dem kritischen Bereich ausgetreten ist, kann der Radlader rückwärtsfahren. Oder die Vorwärtsfahrt, weg von der erkannten Gefahr, antreten. Sämtliche sicherheitsrelevanten Ereignisse werden inzwischen digital dokumentiert und an VisionLink übertragen – darunter Warnmeldungen, Motion-Inhibit-Eingriffe und automatische Bremsvorgänge. Das System lässt sich bei Bedarf temporär über eine Operator-OverrideTaste unterdrücken, womit Motion Inhibit- und Bremseingriff deaktiviert werden. Lässt der Fahrer die Taste los, ist das System sofort wieder aktiv. Da dabei jedoch dauerhaft die rechte Hand gebunden ist, bleibt produktives Arbeiten nur eingeschränkt möglich – das ist ein bewusst gesetzter Sicherheitsmechanismus. Wer den Fahrer komplett aus der Gefahrenzone bringen will, kann die Fernsteuerung Cat Command installieren. Zwei Möglichkeiten stehen dabei zur Auswahl: Der Bediener kann mithilfe einer Steuerkonsole außerhalb des Gefahrenbereichs mit Blickkontakt und in bis zu 400 Metern Entfernung vor Ort arbeiten. Oder es wird die Cat Command Station gewählt, die entweder vor Ort für den Einsatz in Sichtverbindung oder kilometerweit entfernt für Anwendungen ohne Sichtverbindung für sicheres Arbeiten mit dem Cat Radlader 966 XE sorgt. Damit reagiert der Radlader in Echtzeit auf die Steuerbefehle wie Start und Stopp, Füllen und Entleeren der Schaufel sowie Heben und Senken des Hubgerüsts. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Caterpillar
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Eskilstuna (Schweden) - Auf den Volvo Days 2026 präsentiert Volvo Construction Equipment (Volvo CE) dem europäischen Publikum erstmals eine Auswahl seiner neuesten elektrischen und konventionellen Maschinen. Um die Entwicklung des Unternehmens zu einem Anbieter von Komplettlösungen zu unterstreichen, nimmt auch der Bereich Site Solutions einen eigenen Platz ein. Bauforum24 Artikel (20.04.2026): Volvo Dumper A30 & A40 Electric Volvo Days 2026: Neue Maschinen und Site Solutions feiern Europapremiere Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Eskilstuna (Schweden) - Auf den Volvo Days 2026 präsentiert Volvo Construction Equipment (Volvo CE) dem europäischen Publikum erstmals eine Auswahl seiner neuesten elektrischen und konventionellen Maschinen. Um die Entwicklung des Unternehmens zu einem Anbieter von Komplettlösungen zu unterstreichen, nimmt auch der Bereich Site Solutions einen eigenen Platz ein. Bauforum24 Artikel (20.04.2026): Volvo Dumper A30 & A40 Electric Volvo Days 2026: Neue Maschinen und Site Solutions feiern Europapremiere Mit dem Motto „Smarter Solutions. Driven by you.“ unterstreichen die Volvo Days 2026 den Fokus von Volvo CE, die Kundenbedürfnisse in den Mittelpunkt von Produktentwicklung, digitalen Diensten und Baustellenlösungen zu stellen. Viele der präsentierten Maschinen wurden zwar bereits weltweit angekündigt, sind aber auf den Volvo Days erstmals in Europa in Aktion zu sehen: mit Live-Vorführungen und der Möglichkeit, sich mit Experten von Volvo CE auszutauschen. „Auf den Volvo Days geht es darum, die neuen Maschinengenerationen zu präsentieren, die wir auf den Märkten in Europa und Ozeanien einführen, gestützt auf kontinuierliche Investitionen in unsere Technologien und unsere Vertriebsregionen“, betont Carl Slotte, Leiter der Vertriebsregion Europa bei Volvo CE. „Es sind brandneue Maschinen, bei deren Entwicklung die sich wandelnden Kundenanforderungen im Vordergrund standen. Die Veranstaltung ist eine hervorragende Gelegenheit zu zeigen, wie sich mit ihrem Einsatz echte Zugewinne bei Produktivität, Effizienz und langfristiger Leistung erzielen lassen.“ Die Maschinen, die auf den Volvo Days erstmals zu sehen sind, verteilen sich auf kompakte, schwere und elektrische Innovationen aus dem gesamten Portfolio: ECR255 und ECR355: die neuesten Kurzheck-Raupenbagger von Volvo CE, die bei Arbeiten in beengten Umgebungen höhere Produktivität mit geringerem Kraftstoffverbrauch verbinden Die Kurzheck-Raupenbagger ECR90 und EC65 sowie der Mobilbagger EW65, die jüngsten Modelle der neuen Kompaktbagger-Generation von Volvo CE Der Schwerlast-Radlader L260 mit Rehandler-Paket, inklusive schwererem Kontergewicht, konzipiert für anspruchsvollste Einsätze A30 Electric und A40 Electric: neu entwickelte Modelle, die als weltweit erste batterieelektrisch angetriebenen knickgelenkten Dumper ihrer Größenklasse in Serie gehen EC560: eine neue Ergänzung in Reihen der großen Raupenbagger von Volvo CE, entwickelt für Einsätze in Bereichen wie schwere Infrastruktur, Steinbruch, Zuschlagstoffe und Bau Der überarbeitete Radlader L90 Electric ist ebenfalls zu sehen, inklusive Berganfahrhilfe für mehr Sicherheit und Kontrolle an Steigungen. Zum ersten Mal wird der L90 Electric auch mit dem „Waste Option“-Paket vorgestellt, das sich hervorragend für den Einsatz in der Abfall- und Schrottentsorgung eignet. Generell hat Volvo CE die Betriebszeit bei mittelschweren Einsätzen auf bis zu sechs Stunden verlängert, während das DC-Schnellladen von 20 auf 80 Prozent nun nur noch 55 Minuten dauert. Auch der EWR150 Electric, ab sofort für Kunden in Europa erhältlich, ist auf den Volvo Days dabei. Mit der 15- bis 17-Tonnen-Maschine hält emissionsfreier Elektroantrieb erstmals Einzug in das Segment der Mobilbagger. Mit mehr als 15 aufgebotenen Maschinen von Volvo Special Application Solutions unterstreicht Volvo CE zudem die Bandbreite kundenspezifischer Speziallösungen. Vertreten sind unter anderem ein Knicklenker A30 4x4, ein A30 Wassertankwagen, ein ECR145 für den Tunneleinsatz, ein Materialumschlagbagger EC260 und ein EC300 Semi Long reach. Site Solutions: Die Baustelle vernetzen Neben der Maschinenpalette rücken die Volvo Days 2026 auch den Bereich Site Solutions, der zum ersten Mal einen eigenen Programmpunkt bildet, in den Fokus. Volvo CE demonstriert, wie ein vernetzter, datengestützter Ansatz Baustellenbetreiber und Flottenmanager dabei unterstützt, die betriebliche Effizienz und die Maschinenverfügbarkeit zu verbessern. Durch die Kombination von Maschinenvernetzung mit Einblicken in das Fahrerverhalten und die Maschinenleistung ermöglichen die digitalen Dienste von Volvo CE fundiertere Entscheidungen über gemischte Flotten und Baustellen hinweg. Besucher können zudem erfahren, wie das Unternehmen Elektrifizierungsstrategien und einen nachhaltigeren Baustellenbetrieb unterstützt. Stefan Pettersson, Customer Site Performance Manager bei Volvo CE: „Kunden suchen heute mehr als nur Maschinen. Sie suchen einen Partner, der ihnen hilft, die zunehmende Komplexität auf ihren Baustellen zu bewältigen – indem er die Einführung neuer Technologien beschleunigt und diese in reale Ergebnisse umsetzt. Indem wir Site Solutions einen eigenen Schwerpunkt geben, zeigen wir, wie Volvo CE Kunden über die Maschinen hinaus unterstützt.“ Aktuell umfasst das Site Solutions-Portfolio die Systeme und Dienste CareTrack, ActiveCare, Machine Data API, Volvo Connect, Equipment as a Service, Site Operations, Load Ticket, Connected Map und Site Simulation. In Summe fasst Stefan Petterson zusammen: „Wir kombinieren Daten, Konnektivität und Fachwissen, um die Effizienz zu steigern, die Betriebszeit zu maximieren und langfristige Nachhaltigkeit zu fördern.“ Weitere Informationen: Volvo CE | © Fotos: Volvo
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Hannover - Der Komatsu Radlader WA170M‑11 ist jetzt mit Waste & Recycling-Spezifikation verfügbar. Sie ist speziell für die anspruchsvollen Einsatzbedingungen in der Abfall‑ und Recyclingbranche entwickelt und verbindet leistungsstarke Maschinentechnik mit intelligenten Assistenz‑ und Sicherheitsfunktionen, um Effizienz, Produktivität und Arbeitssicherheit im täglichen Einsatz nachhaltig zu steigern. Bauforum24 Artikel (21.05.2026): Komatsu Kompaktlader SK40-8 und CK50-8 Der Radlader WA170M-11 im Einsatz. Der WA170M‑11 mit neuer Waste & Recycling-Spezifikation ist als ab Werk konfigurierte Lösung speziell für den Einsatz in der Abfall‑, Recycling‑ und Abbruchbranche ausgelegt und verbindet die Leistungsreserven größerer Radlader mit kompakten Abmessungen und hoher Wendigkeit. Die modular auswählbare Ausstattung umfasst unter anderem geschützte Achsen, ein optimiertes Kühl‑ und Luftfiltersystem mit reversiblem Lüfter sowie einem Kollisionserkennungs-Sensor, der sicherheitsrelevante Fahrsituationen dokumentiert und zur Verbesserung von Arbeitssicherheit und Maschinenverfügbarkeit beiträgt. Die Spezifikation richtet sich insbesondere an Recycling‑ und Aufbereitungsbetriebe, kommunale Entsorger sowie Abbruch‑ und Umschlagunternehmen. Hintergrund ist die hohe Branchenrelevanz: In Deutschland fallen jährlich rund 399 Mio. t Abfälle an, von denen knapp 70 % stofflich verwertet werden, wobei Bau‑ und Abbruchabfälle mit rund 52 % den größten Anteil ausmachen. Ausstattungsmerkmale der Waste & Recycling-Spezifikation Die Waste & Recycling-Spezifikation des WA170M-11 wurde gezielt für die Anforderungen der Abfall-, Recycling- und Abbruchbranche entwickelt und umfasst eine Reihe aufeinander abgestimmter Komponenten. Diese sind darauf ausgelegt, die Maschinenverfügbarkeit zu erhöhen, den Wartungsaufwand zu reduzieren und einen zuverlässigen Betrieb unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen sicherzustellen. Zu den zentralen Ausstattungsmerkmalen zählen: Geschützte Achsen gegen Umwickeln, verhindern das Anhaften von Folien, Drähten oder Textilien und reduzieren den Reinigungs- und Wartungsaufwand Optimiertes Kühl- und Luftfiltersystem mit grobmaschigem Kühler und automatisch reversiblem Lüfter für konstante Betriebstemperaturen auch bei hoher Staub- und Faserbelastung Feinmaschige Lufteinlassgitter, die zusätzliche Fremdpartikel aus der Kühlluft filtern und das Kühlsystem schützen Kollisionserkennungs-Sensor: Mehr Sicherheit und Transparenz Ein zentrales Element der neuen Spezifikation ist der Kollisionserkennungs-Sensor, der auf ausdrücklichen Kundenwunsch entwickelt wurde. Der Sensor erkennt ungewöhnliche Fahrsituationen wie starke Verzögerungen oder abrupte Stopps und dokumentiert diese Ereignisse mit Zeitstempel im Servicemenü der Maschine. Die erfassten Daten unterstützen Betreiber dabei, sicherheitsrelevante Vorfälle zu analysieren, Arbeitsabläufe und Verkehrsführungen auf dem Betriebsgelände zu optimieren und potenzielle Fehlbedienungen frühzeitig zu erkennen. Auf diese Weise trägt der Kollisionserkennungs-Sensor dazu bei, Schäden zu vermeiden, Stillstandzeiten zu reduzieren und die Arbeitssicherheit nachhaltig zu verbessern. Der Vertrieb des WA170M‑11 erfolgt in Deutschland über die Komatsu-Vertriebspartner, bestehend BRR Baumaschinen Rhein-Ruhr, Kuhn Baumaschinen Deutschland GmbH und Schlüter Baumaschinen GmbH, die eine flächendeckende Beratung, Service‑ und Ersatzteilversorgung sicherstellen. Weitere Informationen: Komatsu Europe | © Fotos: Komatsu
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