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  1. Bauforum24

    CAT Minibagger 302 CR, 309 CR und 310 CR

    Bruchköbel, September 2020 - Letzten Freitag im Juni setzte sich punkt 9.15 Uhr ein Konvoi aus sieben Tiefladern in Bewegung und verließ die Zeppelin Niederlassung Hanau. Auf den Ladeflächen verteilten sich sicher festgezurrt 31 Cat Minibagger. Ihr Bestimmungsort: die Galabaufirma Odenwäller im osthessischen Bruchköbel, die mit den Kompaktmaschinen ihre Weichen im Maschinenpark neu stellte. Erstmals hielten dort nicht nur Cat Geräte Einzug, sondern gleich eine Flotte. Diese markiert eine Neuausrichtung in der Beschaffung der Arbeitsgeräte. Bauforum24 Artikel (31.08.2020): Caterpillar Radlader-Duo CAT 988K XE Konkret umfasst die Investition 20 Cat 302 CR, acht Cat 306 CR, einen Cat 309 CR sowie zwei Cat 310 CR. Alle Baumaschinen wurden mit dem hydraulischen Drehantrieb XtraTilt und mit einem hydraulischen Schnellwechsler ausgestattet. Vor 40 Jahren gründete Michael Odenwäller den Betrieb. „Seitdem kam jedes Jahr ein Bagger und ein kleiner Radlader dazu. Und so ging es stetig weiter“, so der Seniorchef. Mittlerweile zählen 120 davon zum Bestand. 2020 wurde passend zum runden Firmenjubiläum in 40 neue Baumaschinen investiert. Juniorchef Lukas Odenwäller wollte einen neuen Weg einschlagen und nicht mehr reine Einzelgeräte anschaffen, sondern gleich ein umfassendes Maschinenpaket. „Das verschafft eine ganz andere Schlagkraft und Verhandlungsposition“, räumt der geschäftsführende Gesellschafter ein, dem sein Vater dabei freie Hand ließ. „Ich bin meinem Vater sehr dankbar dafür, dass ich als sein Nachfolger die Freiheit hatte, ein neues Konzept umzusetzen. Für unsere Betriebsgröße ist es ein großer Schritt, aber wir müssen uns entsprechend aufstellen“, fügt er hinzu. Konkret umfasst die Investition 20 Cat 302 CR, acht Cat 306 CR, einen Cat 309 CR sowie zwei Cat 310 CR. Für sie wählte er einen Leasingvertrag mit späterer Kaufoption. Damit verschafft sich das Unternehmen Flexibilität. Denn am Ende der Laufzeit kann Lukas Odenwäller entscheiden, ob er die Maschinen komplett von der Zeppelin Niederlassung Hanau erwirbt. „Erstmals verfolgen wir damit einen ganzheitlichen Ansatz und setzen zugleich auf einen Lieferanten aus der Region, der die Abwicklung der Altgeräte übernimmt und der im Service personell gut aufgestellt ist“, sind Odenwällers Argumente, warum Sascha Fischer, Verkaufsrepräsentant der Zeppelin Niederlassung Hanau, den Zuschlag erhielt. Bevor Nägel mit Köpfen gemacht wurden, durften die Mitarbeiter die zukünftigen Arbeitsgeräte einem umfangreichen Test unterziehen und ausprobieren. „Es stellte sich heraus, dass andere Anbieter nicht mithalten konnten. Die Geräte weisen Features auf, die sonst kein vergleichbares Produkt am Markt derzeit bieten kann“, so das Resümee. Novum bei der Bestellung der neuen Flotte ist deren richtungsweisende Ausstattung. Das Modell Cat 302 CR beispielsweise verfügt als einziges in der 2,2-Tonnen-Klasse serienmäßig über eine Joystick-Lenkung, einen Tempomaten, ein Teleskoplaufwerk und über eine Klimaanlage, die bei den übrigen ausgelieferten Baggern ebenfalls zur Ausrüstung gehört. „Die Sommer werden bei uns immer heißer, da ist eine Klimaanlage viel wert. Hinzu kommen DAB-Radio und Bluetooth-Empfang, die andere in der Leistungsklasse nicht liefern konnten“, erklärt Lukas Odenwäller. Beim Cat 306 CR handelt es sich um einen Sieben-Tonnen-Bagger, der jedoch nur eine Breite von 1,98 Metern erreicht und somit mit wenig Platz auskommt. „Hiervon erhoffe ich mir, dass er auch mal einen Lkw beladen kann, wenn er auf einem Haufwerk steht“, so der Firmenchef. Die Stärke des Cat 310 CR sind seine zwei Hubzylinder, die auch schwere Arbeiten möglich machen. Alle Baumaschinen wurden mit dem hydraulischen Drehantrieb XtraTilt ausgestattet. Dieser wird mit einem hydraulischen Schnellwechsler gekoppelt, sodass sich der Drehantrieb zwei Mal um 90 Grad schwenken beziehungsweise drehen lässt. Zudem wurde ein Paket mit drei starren Löffeln geschnürt, wie Grabenräumlöffel, ein schmaler Tieflöffel und ein breiter Tieflöffel, die zur festen Ausrüstung gehören. Neben Drehantrieb und hydraulischem Schnellwechsler sind zwei Hydraulikkreise an den Baggern weiterhin frei verfügbar, sodass hier Spielraum für den Anbau eines Greifers, eines Hammers oder einer Fräse ist. Galabau-Unternehmer Lukas Odenwäller (Mitte) mit Oliver Günther (rechts), Zeppelin Niederlassungsleiter, und Sascha Fischer (links), Zeppelin Verkaufsrepräsentant. Alle Minibagger betreibt der Galabauer mit Bioöl. „Als Unternehmen der grünen Branche, das mit Pflanzen und in der Natur arbeitet, wollen wir selbst den nachhaltigen Gedanken leben. Wir sind außerdem viel in Wasserschutzgebieten tätig, wo es ohnehin Vorschrift ist“, erläutert der geschäftsführende Gesellschafter seine Strategie. Durch die Bank haben die neuen Bagger eine Sonderlackierung in der grünen Firmenfarbe erhalten und tragen den gelben Schriftzug des Firmennamens. „Wir haben mit 150 Mitarbeitern mittlerweile eine Firmengröße erreicht, bei der Corporate Identity immer wichtiger wird. Hier kommt es auf das Erscheinungsbild an, das auch nach außen unterstreichen soll, dass wir für Werte wie Leistung und Qualität in der Ausführung stehen“, argumentiert der Unternehmer. Dafür müssen auch die Mitarbeiter geradestehen. Deswegen wurde die Fahrerkabine der Bagger auch mit einem Aufkleber versehen. Dieser setzt sich aus dem Vornamen und dem Anfangsbuchstaben des Nachnamens des Fahrers zusammen, der das Arbeitsgerät bedienen wird. „Die Botschaft, die davon ausgehen soll: Es soll motivieren und persönliche Mitarbeiterbindung signalisieren, aber jeder Mitarbeiter soll auch Verantwortung übernehmen. Die neuen Geräte bedeuten zugleich auch einen Neustart in der Maschinenpflege. Denn wenn der eigene Name mit dem Bagger verbunden ist, kann man nun Rückschlüsse auf dessen Pflegezustand ziehen“, meint Odenwäller. Die große Inspektion ist wiederum Aufgabe des Zeppelin Service. Denn für alle Minibagger wurde ein Full-Service-Vertrag geschlossen. Dazu Zeppelin Niederlassungsleiter Oliver Günther: „Unser Verständnis ist: Eine Geschäftsbeziehung beginnt erst nach dem Verkauf. Dann muss sie nämlich gelebt werden. Dafür ist unser Kundendienst zuständig“, so Günther. Konkret verantwortlich dafür ist Dominik Leber, Zeppelin Serviceleiter in Hanau, der sich mit dem Team von 22 Monteuren darum kümmert, dass die Neumaschinen auf den Baustellen des Galabauers reibungslos funktionieren. Diese erstrecken sich rund um Frankfurt, Darmstadt, Gießen und Fulda, wo der Betrieb rund 40 Kolonnen einsetzt. Der Mittelständler ist breit aufgestellt: Die Bandbreite der ausgeführten Leistungen reicht vom Pflastern einer Hofeinfahrt über hochwertige Privatgärten mit umfangreichen Poolanlagen bis hin zu gewerblichen oder öffentlichen Großprojekten mit einem Auftragsvolumen im siebenstelligen Bereich. Bearbeitet werden Großprojekte in Form von Außenanlagen für Industriekunden, aber auch für Kommunen ist Odenwäller tätig. Privatgärten können selbst geplant oder in Kooperation mit Planern entstehen. „31 Bagger sind eine gewaltige Investition, die aber auch jede Menge Potenzial bietet. Doch sind die Baumaschinen nur so gut wie die Mitarbeiter, die sie bedienen. Nur wegen unserer Belegschaft konnten wir das alles überhaupt auf die Beine stellen. Denn es sind unsere Mitarbeiter, die das Rad auf den Baustellen drehen und verantwortlich dafür sind, dass wir produktiv arbeiten“, räumt Lukas Odenwäller ein, der seine Rolle darin sieht, sein Team auf den Baustellen bestmöglich zu unterstützen und das nötige Rüstzeug dazu zu liefern. Damit sich die Belegschaft gleich ein aussagekräftiges Bild von den neuen Arbeitsmaschinen machen konnte, organisierte er in enger Abstimmung mit Zeppelin eine groß angelegte Fahrerschulung und Einweisung auf dem Betriebsgelände, wo sonst natürliche Schüttgüter umgeschlagen werden. Wegen Covid-19 gab es hierzu ein ausgetüfteltes Hygienekonzept, das Firmenchef Lukas Odenwäller und Mitarbeiterin Cornelia Kellner erstellt hatten. Denn es sollte sich keiner mit dem Coronavirus anstecken – Händeschütteln oder Umarmen bei der Begrüßung waren tabu, weil jegliche Form von Körperkontakt vermieden werden sollte. So mussten sich die Mitarbeiter von Odenwäller sowie Zeppelin am Eingang anmelden und ihre persönlichen Daten hinterlassen. Dort wurde jeder darauf hingewiesen, strikt den Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Außerdem musste jeder auf dem Betriebsgelände eine Mund-Nasen-Schutzmaske anlegen. Damit sich die Belegschaft gleich ein aussagekräftiges Bild von den neuen Arbeitsmaschinen machen konnte, erfolgte zunächst eine groß angelegte Fahrerschulung und Einweisung auf dem Betriebsgelände. Auf dem Firmenareal verteilten sich die neuen 31 Cat Baumaschinen. Jeder Kolonne war ein Bagger zugewiesen, zudem sie sich begeben sollte. Um zu ihnen zu gelangen, war ein Einbahnstraßensystem, bestehend aus Paletten und Bierbänken, aufgebaut worden, damit sich niemand zu nahekam. Maximal fünf Mitarbeiter, die in festen Teams arbeiten, teilten sich dann entsprechend der Vorgabe auf. Hatten sie den zugewiesenen Platz an dem Bagger erreicht, mussten sie ihr Kommen und Gehen auf einem Dokument festhalten. Jede Position erhielt ein Desinfektionsspray und zusätzliche Reinigungstücher für die Hände der Teilnehmer und zum Reinigen der Bedienungsteile der Maschine. Die Einweisung erfolgte durch Zeppelin Monteure, die dabei Mund-Nasen-Schutzmasken trugen und sich dem Mitarbeiter nicht mehr als 1,5 Meter näherten. Natürlich außerhalb der Maschinen, denn die nötige Distanz hätte bei zwei Mann im Fahrerhaus nicht funktioniert. Deswegen war Michael Otto von der Zeppelin Projekt- und Einsatztechnik vor Ort. Er zeigte an einem separaten Bagger die wesentlichen Funktionen in der Kabine und wurde dabei von einer Kamera gefilmt. Diese übertrug seine Erläuterungen auf eine Leinwand, sodass der erforderliche Abstand eingehalten wurde, aber doch alle die wesentlichen Funktionen mitbekamen. Das Video können sich die Mitarbeiter bei Bedarf auch noch im Nachgang zu Gemüte führen, um später erneut das vermittelte Wissen aufzufrischen. „In unserer 40-jährigen Firmengeschichte waren wir schon immer Vorreiter. Daher haben wir mit viel Aufwand die Schulung und Einweisung samt Auslieferung eine Woche lang vorbereitet und wollen uns mit dieser Aktion bei Euch bedanken. Seit Wochen arbeitet Ihr mit größter Disziplin während der Corona-Pandemie. Jeder tut sein Bestes, damit alles läuft“, zollte Lukas Odenwäller seinen Dank an das ganze Team. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Zeppelin/Odenwäller
  2. Bruchköbel, September 2020 - Letzten Freitag im Juni setzte sich punkt 9.15 Uhr ein Konvoi aus sieben Tiefladern in Bewegung und verließ die Zeppelin Niederlassung Hanau. Auf den Ladeflächen verteilten sich sicher festgezurrt 31 Cat Minibagger. Ihr Bestimmungsort: die Galabaufirma Odenwäller im osthessischen Bruchköbel, die mit den Kompaktmaschinen ihre Weichen im Maschinenpark neu stellte. Erstmals hielten dort nicht nur Cat Geräte Einzug, sondern gleich eine Flotte. Diese markiert eine Neuausrichtung in der Beschaffung der Arbeitsgeräte. Bauforum24 Artikel (31.08.2020): Caterpillar Radlader-Duo CAT 988K XE Konkret umfasst die Investition 20 Cat 302 CR, acht Cat 306 CR, einen Cat 309 CR sowie zwei Cat 310 CR. Alle Baumaschinen wurden mit dem hydraulischen Drehantrieb XtraTilt und mit einem hydraulischen Schnellwechsler ausgestattet. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  3. Bauforum24

    Minibagger PC58MR-5E0 von Komatsu

    Hannover, 09.09.2020 - Der Minibagger PC58MR-5E0 erweitert seit neuestem das Komatsu Produktprogramm. Das Unternehmen erläutert die Idee hinter der Maschine und die neuen Funktionen, die aus dem Komatsu typischen kontinuierlichen Verbesserungsprozess entstanden sind. Bauforum24 Artikel (02.09.2020): Komatsu-Power in Weiß Der Komatsu PC58MR-5E0 ist ein kompaktes Multitalent Der PC58MR-5E0 ist ein Komatsu Modell der Serie 5. Mit seinen knapp 6 Tonnen Betriebsgewicht steht er für höchste Vielseitigkeit, Sicherheit, Komfort und niedrigste Betriebskosten. Er bildet die Speerspitze der Komatsu Kompaktmaschinen Reihe und weist einige Besonderheiten auf. Durch seine erhöhte Traglast von 1.870 kg (über die Seite) steht er den Maschinen mit konventionellem Aufbau in nichts nach und bietet dabei die Vorteile einer Kurzheck Maschine. Eine zusätzliche Laufrolle sorgt für mehr Komfort beim Fahren, den der Bediener sehr schätzen wird. Das nach oben geführte Abgasrohr verhindert ein Verbrennen der Grasnarbe oder Rußverschmutzung an Bauwerken beim Arbeiten in engen Bereichen. Der PC58 ist das ideale Trägergerät für verschiedene Anbaugeräte und durch den ab Werk erhältlichen Schnellwechsler und den PowerTilt wird er zum vielseitig einsetzbaren Kollegen. Ob im Bereich Garten- und Landschaftsbau, im Abbruch oder der Landwirtschaft, der PC58 fühlt sich in jedem Einsatzgebiet wohl. Jedes Unternehmen das Kompaktmaschinen bei sich im Einsatz hat wird sich mit dem PC58 identifizieren können und ihn gerne zum Einsatz bringen. Durch die Vielzahl der möglichen Konfigurationen kann sich jedes Unternehmen die Maschine für Ihre Bedürfnisse entsprechend zusammen stellen. Man sieht ihn auf Baustellen im innerstädtischen Bereich wie auch beim Garten- und Landschaftsbauer, der gerade den Garten des Nachbarn anlegt. Weitere Informationen: Komatsu Europe | © Fotos: Komatsu
  4. Hannover, 09.09.2020 - Der Minibagger PC58MR-5E0 erweitert seit neuestem das Komatsu Produktprogramm. Das Unternehmen erläutert die Idee hinter der Maschine und die neuen Funktionen, die aus dem Komatsu typischen kontinuierlichen Verbesserungsprozess entstanden sind. Bauforum24 Artikel (02.09.2020): Komatsu-Power in Weiß Der Komatsu PC58MR-5E0 ist ein kompaktes Multitalent Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  5. Bauforum24

    Quartett Kompaktklasse

    Lübeck, Juli 2019 - Nicht nur eine softe Modifikation, sondern etwas grundlegend Neues sollte die nächste Generation der Cat Minibagger werden, die zur bauma hin auf den deutschen Markt kam. Inzwischen ist eine Reihe der Kompaktmaschinen im Einsatz auf Baustellen quer durch die Republik anzutreffen. Wir waren vor Ort in Lübeck und haben uns bei dem Tiefbauunternehmen Arthur Prüß erkundigt, wie es sich damit arbeiten lässt. Die beiden Firmenchefs Jan Kroeker und Klaus Kämper nahmen ein Quartett von den Kompakten in Form des Cat 301.8 von der Zeppelin Niederlassung Hamburg und ihrem Gebietsverkaufsleiter Dirk Carstensen in Betrieb. „Ich wusste, dass die neuen Maschinen von guter Qualität sind und Innovationen bieten, die andere nicht vorweisen können“, so der Unternehmer Jan Kroeker. Das Entwicklungskonzept der neuen Geräte-Generation soll darauf ausgerichtet sein, Anwendern Leistung, Vielseitigkeit und Sicherheit sowie maximal möglichen Fahrerkomfort zu erschwinglichen Preisen zu bieten. Doch trifft das tatsächlich auch auf die vier neuen Minis zu? Das wollten wir von dem Firmenchef Jan Kroeker und seinen Mitarbeitern wissen. Bauforum24 Artikel (01.07.2019): Cat Dozer D6XE Ab zum nächsten Tiefbaueinsatz Polier Michael Schulz und Facharbeiter Anatoli Likov gehören zum Personal der 25 Straßenbauer und Tiefbaufacharbeiter. Zusammen bilden sie eine von acht Kolonnen und führen einen der vier neuen Cat Minibagger mit. Als wir sie antreffen, sind sie gerade dabei, die Leitungen eines Verteilerkastens der Stadtwerke Lübeck zu sichern, der von einem Verkehrsteilnehmer beim Rückwärtsfahren umgefahren wurde. Solche kurzfristigen Einsätze übernimmt das Unternehmen im Zuge des Bereitschaftsdienstes 24 Stunden, sieben Tage die Woche, für die örtlichen Versorgungsbetriebe, sollte ein Schaden wie dieser, ein Rohrbruch oder Kabelschaden gemeldet werden. „Wir müssen dann dafür Sorge tragen, das innerhalb von einer Stunde zu beheben“, so Geschäftsführer Jan Kroeker. Sein Unternehmen ist Dienstleister in sämtlichen Teilbereichen im Tief- und Straßenbau. Dazu gehört das Verlegen von Gas-, Wasser- und Fernwärmeleitungen, von Entsorgungsleitungen für Schmutz- und Regenwasser, von Erdkabeln für Strom, Daten und Kommunikation sowie von Kabelleerrohren Auch der Straßenbau und die Herstellung von Oberflächen mit Asphalt, Beton- und Natursteinpflaster sowie von Gehwegen, Plätzen und Grundstückszufahrten zählt zu den Arbeiten, die ausgeführt werden. Mit ihrem neuen Arbeitsgerät stemmen Michael Schulz und Anatoli Likov den Asphalt weg, heben Löcher aus, legen Leitungen frei und verfüllen schließlich alles wieder vorschriftsgemäß. Schnelle Hilfe muss der neue Mini leisten, etwa wenn wie hier ein Verteilerkasten der Stadtwerke Lübeck von einem Verkehrsteilnehmer beim Rückwärtsfahren übersehen und umgenietet wurde. Kaum sind sie fertig, müssen sie den Minibagger aufladen und es geht ab zum nächsten Arbeitseinsatz zwei Straßenzüge weiter. Zurrösen an den Laufwerksrahmen vereinfachen den vorschriftsgerechten Transport des neuen Minibaggers. Dieser wird von dem Tiefbauer auch gebraucht, um Hausanschlüsse zu realisieren oder Rigolen zu setzen. „Überall da, wo kein Platz für ein großes Gerät da ist, setzen wir den Bagger ein“, sagt Michael Schulz. Das Teleskoplaufwerk erleichtert das Manövrieren bei beengten Einsatzverhältnissen – die Spurweite lässt sich von 990 bis 1 300 Millimetern verstellen. Zuvor nutzten sie einen Cat 301.7, der vor drei Jahren geleast wurde. „Doch der Neue hat deutlich mehr Kraft“, so Anatoli Likov. Das konnte auch Jan Kroeker feststellen: „Der Minibagger kann auch schon eine Rüttelplatte vom Lkw heben. Mir ist wichtig, dass der Minibagger Kraft hat und robust und stabil ist.“ Außerdem soll er Betonfertigteile für Regenabläufe umsetzen können. Zudem kann im Hochlöffelbetrieb gearbeitet werden, wenn es auf besondere Genauigkeit ankommt, etwa in direkter Nähe von Versorgungseinrichtungen. Was die Sicht auf den Arbeitsraum nach vorne betrifft, hat sich diese den Mitarbeitern zufolge ebenfalls spürbar verbessert. „Man kann die Frontscheibe der Kabine runterklappen und notfalls dann nach unten schauen, wo man mit seinem Werkzeug genau ansetzen muss, um keine verlaufenden Leitungen zu beschädigen“, meinen die beiden. Außerdem sitze man etwas höher, sodass man gut in den Kabelgraben schauen kann. LED-Scheinwerfer vorne und hinten verbessern die Sichtverhältnisse zusätzlich. Die Anbringung der Zylinder oben am Ausleger bewerten sie ebenfalls positiv: „Da kann nichts so schnell kaputtgehen, insbesondere wenn wir Asphalt aufnehmen müssen. Die Konstruktion des Baggerarms ist besser.“ Polier Michael Schulz in der Kabine und Facharbeiter Anatoli Likov (links) mit Zeppelin Gebietsverkaufsleiter Dirk Carstensen (Mitte). Noch nicht ausprobiert haben sie den Tempomaten, der bei dem Cat 301.8 Standard ist. „Tempomat und Joystick-Lenkung sind vielleicht nicht immer zwingend erforderlich, aber sie vereinfachen durchaus das Arbeiten“, ist Jan Kroeker überzeugt. Fahren Michael Schulz und Anatoli Likov den Minibagger, können sie jederzeit per Tastendruck von der konventionellen Hebel-/Pedallenkung auf den linken Joystick wechseln. Der rechte Joystick steuert dann den Abstützplanierschild. „Das wird definitiv von Vorteil sein, wenn man den Bagger abladen und dann eine weitere Strecke zurücklegen muss“, verspricht Dirk Carstensen. Dabei geht in Lübeck nichts ohne Gummi-Laufwerk. Stahlketten würden sonst zu viele Pflastersteine kaputt machen oder die Grasnarbe zu stark beschädigen. Der neue Minibagger besitzt ein kraftstoffsparendes Load-Sensing-Hydrauliksystem mit elektronisch geregelter Axialkolben-Verstellpumpe, deren großer Ölvolumenstrom von 66 Litern pro Minute schnelle Arbeitstakte gewährleistet. Der hohe Systemdruck verleiht der Maschine hohe Grab- und Hubkräfte sowie starke Antriebskraft für hydraulische Anbaugeräte. Diese sind ein Hammer und ein Zweischalengreifer, für den eine Verrohrung vorliegt. Ein Schnellwechsler verspricht einen unkomplizierten Wechsel, ohne Hand an Bolzen anlegen zu müssen. „Die Grabtiefe ist für unsere Anforderungen ausreichend“, bewerten die beiden den erzielten Wert von 2,30 Metern. In weniger als fünf Minuten lässt sich die Fahrerkabine hochkippen, um den Zugriff auf die wichtigsten Komponenten der Hydraulik freizugeben. „Das haben wir noch nicht ausprobiert, weil es noch nicht erforderlich war, aber es ist sicher gut, wenn man im Fall einer Reparatur schnell an die Stellen rankommt“, meint Jan Kroeker. Weitere Informationen: ZeppelinCat Website | © Fotos: Zeppelin
  6. Lübeck, Juli 2019 - Nicht nur eine softe Modifikation, sondern etwas grundlegend Neues sollte die nächste Generation der Cat Minibagger werden, die zur bauma hin auf den deutschen Markt kam. Inzwischen ist eine Reihe der Kompaktmaschinen im Einsatz auf Baustellen quer durch die Republik anzutreffen. Wir waren vor Ort in Lübeck und haben uns bei dem Tiefbauunternehmen Arthur Prüß erkundigt, wie es sich damit arbeiten lässt. Die beiden Firmenchefs Jan Kroeker und Klaus Kämper nahmen ein Quartett von den Kompakten in Form des Cat 301.8 von der Zeppelin Niederlassung Hamburg und ihrem Gebietsverkaufsleiter Dirk Carstensen in Betrieb. „Ich wusste, dass die neuen Maschinen von guter Qualität sind und Innovationen bieten, die andere nicht vorweisen können“, so der Unternehmer Jan Kroeker. Das Entwicklungskonzept der neuen Geräte-Generation soll darauf ausgerichtet sein, Anwendern Leistung, Vielseitigkeit und Sicherheit sowie maximal möglichen Fahrerkomfort zu erschwinglichen Preisen zu bieten. Doch trifft das tatsächlich auch auf die vier neuen Minis zu? Das wollten wir von dem Firmenchef Jan Kroeker und seinen Mitarbeitern wissen. Ab zum nächsten Tiefbaueinsatz Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  7. Bauforum24

    Kiesel: maßgeschneiderte Lösungen

    Baienfurt / Ravensburg, 13.03.2019 - Der Systempartner Kiesel hat es sich zum zentralen Anliegen gemacht, seinen Kunden nicht nur Maschinen, Anbaugeräte und Dienstleistungen zu verkaufen, sondern maßgeschneiderte Lösungen für die individuellen Anforderungen jedes Unternehmers zu bieten. Daher versteht es sich von selbst, dass Kiesel durch seine Premium-Partner im Anbaugerätebereich eine umfassende Palette an hochwertigen Anbauwerkzeugen zusammengestellt hat, die die Kompaktmaschinen von Hitachi und Tobroco-Giant zu multifunktionalen Geräteträgern machen. Bauforum24 Artikel (04.12.2018): Kiesel: mehr als ein Baumaschinenhändler Ein Hitachi ZX85USB-5mit Greifer beim Laden von Grünabfall vor dem Montfortschloss in Tettnang, wo die kompletten Außenanlagen nach der Sanierung neu gestaltet wurden. Doch wo können Anbaugeräte jenseits der laufend genutzten Tief- und Schwenklöffel im Garten- und Landschaftsbau effektiv eingesetzt werden? Es geht dabei um Löffel aller Art von Rädlinger, Greifer von HGT oder Kinshofer und Scheren von Demarec, Anbauverdichter und Verdichterlöffel von UAM, Hydraulikhammer von MTB, Fräsen von Rockwheel und viele mehr. Hier ein Beispiel: Angenommen, ein GaLaBau-Unternehmer arbeitet mit einem Hitachi ZX38U-5 und führt eine komplette Neugestaltung eines Gartens durch, so muss er erst einmal die Baustelle von Bäumen, Sträuchern, alten Bauwerken und Bodenbelägen freiräumen. Flexibler Helfer auf der Baustelle: Mit verschiedenen Anbaugeräten wird eine optimale Maschinenauslastung erzielt. Alle Arbeiten mit nur einer Maschine – flexibel dank Anbaugeräten Mit dem Greifer lädt er Grünabfall oder Steine in einen Lkw oder auch in einen zuarbeitenden Kompaktradlader, der das Material dann aus dem engen Garten abtransportiert. Mit dem Hammer werden alte Fundamente oder Steine im Boden zertrümmert, mit der Fräse Estrich oder Asphalt abgetragen oder auch bei felsigem Untergrund, wie er beispielsweise im Bayrischen Wald vorkommt, der Bau des Grabens unterstützt. Die verschiedenen Löffel werden für Grab- und Verfüllungsarbeiten eingesetzt. Nach der Verfüllung wird mit Anbauverdichter oder auch Verdichterlöffel der Untergrund wieder gleichmäßig verdichtet, also die Tragfähigkeit des Bodens wiederhergestellt. Ein Giant kann das ganze Jahr mit entsprechenden Anbauwerkzeugen eingesetzt werden. Mit Hilfe eines Sortier- oder Steingreifers platziert der Hitachi Steine und Umrandungen, ein Erdbohrer unterstützt beim Setzen von Bäumen, Pfählen oder Zäunen, eine Verlegemaschine beim Pflastern. Sollte es hin und wieder erforderlich sein, wird die Kompaktmaschine zum Abbruchbagger und kann mit der Schrottschere selbst kleinere Gewächshäuser, Gartenhütten oder Garagen in transportgerechte Stücke zerlegen. Der Kompaktradlader ZW75 verfährt mit der Palettengabel schwere Lasten, räumt die Baustelle auf und fegt Straßen und Plätze. Etwa 100 Anbaugeräte-Varianten bei Tobroco-Giant Für die kompakten Radlader von Tobroco-Giant gibt es fast 100 Anbaugeräte, sodass diese Maschinen absolut multifunktional eingesetzt werden können: Es gibt zahlreiche unterschiedliche Schaufeln mit und ohne Niederhalter, Palettengabeln, Kehrmaschinen, Pflasterverlegezangen, Baumklemmen, Mäh- und Mulchgeräte sowie Schneeschilder und Streuer für den Winterdienst, um nur einmal die wichtigsten zu nennen. Damit sind diese Geräte nicht nur bei der Erstellung von Außenanlagen die vielseitigen Helfer und der ideale Partner für das Zusammenspiel mit dem oben beschriebenen Mini- und Kompaktbagger, sie können auch ganzjährig zur Pflege von Außenanlagen oder zum Kehren sowie zum Winterdienst eingesetzt werden. Damit wird nicht nur eine optimale Auslastung der Maschine erzielt, sondern auch den Mitarbeitern zahlreiche Arbeiten abgenommen, die sonst noch in Handarbeit ausgeführt werden müssten. Die Kompakt-Radlader von Hitachi zeigen sich auf diesen Baustellen als kostengünstige Alternative, die ebenfalls mit verschiedenen Schaufeln, Palettengabeln, Kehrbesen und Mähbalken betrieben werden. Schnellwechselsysteme sorgen für ideales Zusammenspiel Dem Wechselsystem kommt bei der Arbeit mit Anbaugeräten eine besondere Bedeutung zu. Je häufiger verschiedene Anbaugeräte zum Einsatzkommen, umso wichtiger ist auch ein schneller Wechsel zwischen den einzelnen Werkzeugen für die schnelle Ausführung unterschiedlicher Arbeitsschritte. Dafür bietet Kiesel verschiedene Systeme für Bagger, wie den mechanischen und hydraulischen Schnellwechsler von Kinshofer oder den vollhydraulischen Schnellwechsler von OilQuick an. Verdichterlöffel.jpg: Zwei Anbaugeräte in einem: Wenn in schnellem Wechsel gebaggert, verfüllt und verdichtet werden muss, ist der UAM-Verdichterlöffel das Mittel der Wahl. Die Radlader von Tobroco-Giant verfügen serienmäßig über hydraulische Schnellwechsler und können mit „Multifaster“ genannten Mehrfach-Schnellkupplungen ausgerüstet werden. Das bedeutet, dass die Schläuche beim Umbau des Anbaugerätes gemeinsam im Block umgesteckt werden können und somit auch keine Druckentlastung der Kupplung notwendig ist, was im Vergleich zu herkömmlichen Schraubkupplungen zu Zeiteinsparungen führt. Individuelle Konfiguration für individuelle Anforderungen Auch Multikupplungen von Pister können bei den Hitachi Kompaktbaggern das Mittel der Wahl sein. Welches System für den jeweiligen Unternehmer das passende ist, hängt vom Einsatz der kompakten Bagger und Radlader ab. Anton Eiswirt, Produktmanager Anbaugeräte bei Kiesel: „Je mehr Anbaugeräte im häufigen Wechsel zum Einsatz kommen, umso stärker rechnet sich ein vollhydraulischer Schnellwechsler. Dieser spart Zeit und verhindert Schäden an der Maschine und den Anbaugeräten, einerseits durch die optimale Schlauchverlegung. Andererseits auch, weil aufgrund der kurzen Wechselzeit der Maschinenführer immer rechtzeitig das Anbaugerät wechselt und so das optimal passende Gerät für die richtige Aufgabe zum Einsatz kommt, die Gefahr von Überlastung oder Fehlbedienung wird auf ein Minimum reduziert.“ Hinzu kommt, dass vollhydraulische Schnellwechsler Zeit und damit Personal einsparen und ebenso die Auslastung und Effizienz der Maschine erhöht. Eine Maschine mit zahlreichen Anbaugeräten und einem Schnellwechselsystem kann so ein Stück weit den Mangel an Fachpersonal kompensieren, der derzeit vielerorts besteht. Wichtig ist in zahlreichen Arbeitsbereichen auch der Einsatz eines Tiltrotators. Er wirkt am Baggerstiel wie ein zusätzliches „Handgelenk“, was bedeutet, dass mit einem Anbaugerät gleichzeitig gedreht und geschwenkt werden kann. „Dies ist vor allem beim Modellieren von Gräben oder bei Arbeiten, die parallel zu einer Gebäudewand oder quer zur Fahrbahn ausgeführt werden müssen, von großer Bedeutung“, erklärt Manuel Huiber, Produktmanager Kompaktmaschinen bei Kiesel. Wird ein Tiltrotator verwendet, entfällt das Drehwerk beim Greifer oder das Schwenkwerk an einem Grabenräumlöffel. Mit einem Tiltrotator kann mit jedem Anbaugerät in alle Richtungen gearbeitet werden. Den Überblick über das umfangreiche Anbaugeräte-Portfolio zu behalten und all diese Möglichkeiten passend für den jeweiligen Einsatz zu konfigurieren, dabei helfen die Kiesel-Mitarbeiter immer gerne – dann wird sich im Alltagsgeschäft mit Sicherheit bewahrheiten: Wechseln lohnt sich – auch und vor allem bei Kompaktmaschinen, weil oft eine für fast alles zuständig ist. Weitere Informationen: Kiesel GmbH | © Fotos: Kiesel
  8. Baienfurt / Ravensburg, 13.03.2019 - Der Systempartner Kiesel hat es sich zum zentralen Anliegen gemacht, seinen Kunden nicht nur Maschinen, Anbaugeräte und Dienstleistungen zu verkaufen, sondern maßgeschneiderte Lösungen für die individuellen Anforderungen jedes Unternehmers zu bieten. Daher versteht es sich von selbst, dass Kiesel durch seine Premium-Partner im Anbaugerätebereich eine umfassende Palette an hochwertigen Anbauwerkzeugen zusammengestellt hat, die die Kompaktmaschinen von Hitachi und Tobroco-Giant zu multifunktionalen Geräteträgern machen. Bauforum24 Artikel (04.12.2018): Kiesel: mehr als ein Baumaschinenhändler Ein Hitachi ZX85USB-5mit Greifer beim Laden von Grünabfall vor dem Montfortschloss in Tettnang, wo die kompletten Außenanlagen nach der Sanierung neu gestaltet wurden. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  9. Bauforum24

    HKL eröffnet weitere Center

    Stuttgart, 14.01.2019 - HKL baut sein Centernetz mit Jahresbeginn 2019 weiter aus. Neue Betriebe des Marktführers in Berlin, Stuttgart und Karlsruhe stärken das Maschinen- und Service-Angebot in Baden-Württemberg und Berlin. Sie bieten dem Kunden neben dem bewährten Sortiment an Kompaktmaschinen, Kleingeräten und Werkzeugen ebenso vielseitig einsetzbare Arbeitsbühnen und Teleskopmaschinen. Mit den neuen Centern investiert HKL in die Nähe zum Kunden und schafft zudem neue Arbeitsplätze in den Regionen. Bauforum24 Artikel (04.12.2018): HKL: Die Großbaustelle A7 In Berlin, Stuttgart und Karlsruhe gibt es mit Jahresbeginn weitere HKL Center. In Waiblingen bei Stuttgart eröffnen gleich zwei Betriebe an einem Standort: das HKL Center Waiblingen und ein weiteres Spezialcenter, das Arbeitsbühnen- und Teleskopmaschinen spezialisiert ist, kurz ATC. Es versorgt die Gesamtregion Stuttgart mit einem vielfältigen Sortiment an Höhentechnik. Arbeitsbühnen und Teleskopmaschinen für jeden Einsatz gibt es zukünftig auch im HKL ATC Berlin. Damit reagiert HKL auf die steigende Kundennachfrage im Ballungsraum Berlin. Alle guten Dinge sind drei – das dritte neue HKL Center eröffnet in Karlsruhe, anstelle des Centers in Ettlingen. Das Center in Karlsruhe hat weit größere Kapazitäten für mehr Maschinen und verfügt über eine sehr gute Verkehrsanbindung. „Unsere Kunden wünschen kurze Wege und gute Erreichbarkeit. Darauf reagieren wir mit unseren neuen Centern. Mit unseren ATCs, Spezialcenter für Höhentechnik, begegnen wir ebenfalls dem Kundenwunsch und sind damit in der Branche ganz weit vorne. Wir sind stolz darauf, am Standort Waiblingen das gesamte HKL-Portfolio anbieten zu können“, sagt Heiko Mühl, HKL Betriebsleiter und verantwortlich für das Center in Waiblingen. Weitere Informationen: HKL BAUMASCHINEN GmbH| © Fotos: HKL
  10. Stuttgart, 14.01.2019 - HKL baut sein Centernetz mit Jahresbeginn 2019 weiter aus. Neue Betriebe des Marktführers in Berlin, Stuttgart und Karlsruhe stärken das Maschinen- und Service-Angebot in Baden-Württemberg und Berlin. Sie bieten dem Kunden neben dem bewährten Sortiment an Kompaktmaschinen, Kleingeräten und Werkzeugen ebenso vielseitig einsetzbare Arbeitsbühnen und Teleskopmaschinen. Mit den neuen Centern investiert HKL in die Nähe zum Kunden und schafft zudem neue Arbeitsplätze in den Regionen. Bauforum24 Artikel (04.12.2018): HKL: Die Großbaustelle A7 In Berlin, Stuttgart und Karlsruhe gibt es mit Jahresbeginn weitere HKL Center. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  11. Bauforum24

    Kiesel: Helfer im GaLaBau

    Baienfurt, 16.10.2018 - Für jede Anwendung und Aufgabenstellung die passende Lösung zu bieten, dieses Ziel hat sich der Systempartner Kiesel aus Baienfurt auf die Fahnen geschrieben. Diese Lösungen umfassen Anbaugeräte, Dienstleistungen, Service und natürlich die richtigen Maschinen. Im GaLaBau ist der Giant V452T-X-tra des Kiesel-Partners Tobroco-Giant die leistungsstarke Allzweckwaffe – vielseitig einsetzbar durch ein breites Anbaugerätesortiment. Bauforum24 Artikel (11.09.2018): Rekord bei Kiesel Der Giant in der Firmenfarbe von Westermann: Das Besondere ist der Spezial-Container, in dem Gartenabfälle gesammelt und transportiert werden können. Bundesweit sind viele Inhaber von Gärtnereien neben ihren klassischen Aufgaben auch in der Pflege von öffentlichen Anlagen und Friedhöfen tätig. So auch Heinrich Westermann, der mit Hilfe von zahlreichen Anbaugeräten eine Vielzahl von Aufgaben mit seinem Kompaktradlader V452T-Xtra von Tobroco-Giant erledigt. Neben dem Verkauf von Pflanzen und Accessoires im Laden zählen das Anlegen von Gärten, Landschafts- und Pflegearbeiten, das Schneiden und Fällen von Bäumen, sowie das Anlegen und Pflegen von Gräbern zu den Aufgaben des bereits 1934 gegründeten Traditionsbetriebes mit 21 Mitarbeitern, den Heinrich Westermann junior zusammen mit seinem Vater in Visbek in Niedersachsen führt. Dabei spielt der Kompakt-Radlader der Marke Tobroco-Giant seit knapp fünf Jahren eine so entscheidende Rolle, dass Westermann nach einigen Jahren der Nutzung nun eine zweite Maschine bestellt hat. Hinzu kommt, dass durch die Betreuung und Pflege von mittlerweile zwei großen Friedhöfen und auch einer ansonsten guten Auftragslage dringend ein zweites Gerät benötigt wird. Mit zwei solchen Maschinen ist der Betrieb flexibler, weil so eine Maschine auf einer Gartenbaustelle im Einsatz sein kann und gleichzeitig mit der anderen die kurzfristig anstehenden Grab- aushubarbeiten bewältigt werden. Kompaktes Power-Paket Westermann setzt auf den Giant, weil dieser in der Lage ist, recht große Gewichte (bis etwa 1,8 Tonnen) zu heben, die Maschine aber selbst ein Leichtgewicht ist, das einfach auf einem Pkw-Anhänger zu den weiter entfernten Baustellen transportiert werden kann. Zudem hat der V452T-Xtra den Vorteil, dass er problemlos auf schmalen Wegen und engen Baustellen arbeiten kann. Die meisten Wege auf Friedhöfen sind nur ein paar Zentimeter breiter als der Radstand der Maschine. Durch die breiten Reifen bewegt er sich auch mit gefüllter Schaufel schnell und sicher über die Wege des Friedhofs. „Der Giant ist sehr robust, wir hatten noch nie ein Problem ihm. Außerdem glänzt er beim Arbeiten durch große Standfestigkeit im Gelände, die noch durch das Stabilo-System unterstützt wird. Wir sind mit der Maschine super zufrieden, darum haben wir auch noch einen weiteren V452T-X-tra bestellt“, erklärt Heinrich Westermann. Der Giant V452T-X-tra verblüfft mit seiner großen Hubkraft. Durch die kompakte Bauweise ist der Radlader nach Ansicht von Westermann und auch seiner Mitarbeiter die Idealbesetzung für Arbeiten in kleinen Gärten in Bestandssiedlungen, die oft nur durch enge Tore zugänglich sind. Außerdem schonen die breiten Reifen den Untergrund, da bei einer Gesamtbreite der Maschine von 1,30 Meter das Gewicht auf die Breite der 80 Zentimeter Reifenfläche verteilt wird. „Die Leute nehmen mittlerweile lieber den kleinen Kompakten mit auf die Baustelle als den größeren Radlader. Durch den geringeren Wendekreis kann man natürlich sehr schön das Material auf engen Baustellen verfahren“, so Heinrich Westermann. Vielseitig durch zahlreiche Anbaugeräte Außerdem wird der Radlader mit weiteren Anbaugeräten eingesetzt: Westermann besitzt neben Palettengabel, Greifschaufel, Leichtgutschaufel auch den Spezial-Container, sodass der Giant im Betrieb die unterschiedlichsten Aufgaben übernehmen kann: Problemlos versetzt der V452 ganze Paletten mit Erde, Rindenmulch oder anderen im GaLaBau benötigten Materialien. Er transportiert Baumschnitt, Gartenabfälle, Sand und Erde auf dem Betriebsgelände oder auf Baustellen. Mit Hilfe der Leichtgutschaufel, die etwa 800 Liter fasst, wird beispielsweise ein Grab ausgehoben, dann die Erde sofort weggebracht. Diese kann dann nach der Beerdigung ohne großen Aufwand und ohne Verschmutzung der Wege wieder eingefüllt werden. Palettenweise Material verfahren – kein Problem mit dem kompakten Kraftpaket. Im Winter bekommt der Kompaktlader durch das Räumen und Streuen weitere Einsatzgebiete. Westermann hat extra einen Streuer für die Maschine vorrätig und will in naher Zukunft noch ein neues Räumschild kaufen, um die vielseitige Maschine ganzjährig noch intensiver nutzen zu können. Die Maschinen von Giant werden in Deutschland außerhalb des Agrarbereichs exklusiv über Kiesel vertrieben. Weitere Informationen: Kiesel GmbH | © Fotos: Kiesel
  12. Baienfurt, 16.10.2018 - Für jede Anwendung und Aufgabenstellung die passende Lösung zu bieten, dieses Ziel hat sich der Systempartner Kiesel aus Baienfurt auf die Fahnen geschrieben. Diese Lösungen umfassen Anbaugeräte, Dienstleistungen, Service und natürlich die richtigen Maschinen. Im GaLaBau ist der Giant V452T-X-tra des Kiesel-Partners Tobroco-Giant die leistungsstarke Allzweckwaffe – vielseitig einsetzbar durch ein breites Anbaugerätesortiment. Bauforum24 Artikel (11.09.2018): Rekord bei Kiesel Der Giant in der Firmenfarbe von Westermann: Das Besondere ist der Spezial-Container, in dem Gartenabfälle gesammelt und transportiert werden können. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News