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  1. Bauforum24

    Kramer Radlader 5035 und 5040

    Pfullendorf, Mai 2020 - Die neuen kompakten Radlader 5035 und 5040 bestechen durch neue Leistungsdaten und Komfortfeatures. Auch diese beiden Modelle sind laut Hersteller mit Motoren der Abgasstufe V ausgestattet. Ob im Garten- und Landschaftsbau oder anderen Einsatzgebieten, die allradgelenkten Kompaktlader sind für den flexiblen und ganzjährigen Gebrauch geeignet. Bauforum24 Artikel (21.05.2020): Radlader 5050 auf der Demopark 2019 Die neuen Kramer Radlader 5035 und 5040 sind wahre Multitalente Die Kramer-Werke GmbH bietet ab sofort zwei neu entwickelte Kompaktradlader Modelle mit unterschiedlichen Leistungsdaten an. Zum einen den bekannten 5035 der einen 18,5 Kilowatt / 25,2 PS Yanmar Motor, eine Schaufelkipplast von 1.140 Kilogramm und 1.920 Kilogramm Betriebsgewicht vorweisen kann. Zum anderen das neue Modell 5040. Dieser allradgelenkte Radlader ist mit einem 28,5 Kilowatt / 38,8 PS Yanmar Motor ausgestattet. Die Maschine hat ein leicht höheres Betriebsgewicht mit 2.070 Kilogramm und damit eine Schaufelkipplast von 1.400 Kilogramm. Beide Modelle verfügen über ein komplett neues Kabinendesign sowie einige moderne Komfortfeatures- und Leistungsoptionen. Die Radlader 5035 und 5040 überzeugen mit Kompaktheit und Wendigkeit Die beiden Modelle der 5er-Serie sind kompakte und wendige Radlader. Mit ihren Maßen sind sie prädestiniert für niedrige Durchfahrtshöhen und enge Passagen und werden somit zu unersetzlichen Begleitern in der Bauwirtschaft. Durch eine Breite von nur 1,26 Metern sind Fahrten auf einem Gehweg mühelos möglich. Außerdem sind die Maschinen aufgrund des geringen Transportgewichts auch auf einem PKW-Anhänger transportierbar und somit ist eine schnelle Überfahrt zu verschiedenen Einsatzorten kein Problem. Die Maschinen sind auf einem neuen Rahmenkonzept aufgebaut, dass eine enorme Wendigkeit bei gleichbleibender Standsicherheit ermöglicht. Außerdem eröffnen die drei Lenkarten ein Plus an Flexibilität. Die Allradlenkung in Serie begünstigt weiterhin eine maximale Wendigkeit und schnelle Ladezyklen auf engstem Raum. Ergänzt wird diese durch die optionalen Lenkarten Vorderachs- und Hundeganglenkung, die erstmalig für diese Größenklasse verfügbar sind. Für alle Arbeiten entlang von Gräben, Mauern oder Hecken eignet sich die Hundeganglenkung perfekt. Diese Lenkart ermöglicht nicht nur das optimale Erreichen der Hindernisse sondern hält parallel auch den gleichbleibenden Arbeitsabstand und sorgt somit für ein geringeres Beschädigungspotenzial. Der einfache und schnelle Wechsel zwischen Allrad-, Vorderachs- und Hundeganglenkung erfolgt durch eine mechanische Lenkartenumschaltung. Modernes Kabinendesign mit einem Plus an Komfort Im kompakten Radlader-Segment setzten hier ein perfekter Servicezugang mit zwei Tanks, eine daraus resultierende hervorragende Gewichtsverteilung bzw. Stabilisierung sowie das moderne Kabinendesign neue Maßstäbe und sorgen somit für einen Mehrwert an Komfort und Bedienfreundlichkeit wobei Funktionalität und Ergonomie im Vordergrund stehen. Der breite Einstieg inklusive zusätzlicher Trittstufe sorgt für ein komfortables und vor allem sicheres Ein- und Aussteigen. Die optional erhältliche neigungsverstellbare Lenksäule ist ebenso hilfreich dabei und ermöglicht außerdem die individuelle Lenkradeinstellung auf den Fahrer. Große Glasflächen in Kombination mit neu gestalteten Sichtkanälen sorgen für eine optimale Sicht auf das Anbaugerät und für eine hervorragende Rundumsicht. Das großzügig gestaltete Fenster auf der rechte Seite lässt sich wie gewohnt um 180 Grad öffnen. Zusätzlich hierzu lässt sich auch die Kabinentüre eben soweit aufstellen. Die von Grund auf neugestaltete Seitenkonsole enthält neben vielen funktionellen und ergonomischen Features zahlreiche Ablagefächer. Alle wichtigen Schalter befinden sich im Griffbereich der rechten Hand. Eine intuitive Bedienung der drei neu entwickelten Fahrmodi (Smart Driving PRO), welche beim Modell 5040 optional verfügbar sind, ist problemlos möglich. Mehr Leistung und Smart Driving Pro Das neue Radladermodell 5040 ist serienmäßig mit einem 28,5 Kilowatt / 38,8 PS Yanmar Motor ausgestattet. Die Abgasnachbehandlung erfolgt per DOC und DPF. Zusätzlich ist für den allradgelenkten Radlader Smart Driving PRO optional verfügbar. Hierbei handelt es sich um ein neues Feature mit drei verschiedenen Fahrmodi, die den Fahrer in den jeweiligen Anwendungen unterstützen, entlasten und zudem kraftstoffsparend sind. Im Power Modus steht die volle Motorleistung zur Verfügung. Dieser bietet eine ideale Basis für schnelle Ladezyklen oder auch für Arbeiten im Haufwerk. Im Vergleich zum Power Modus fährt die Maschine im Eco Modus bei gleicher Fahrgeschwindigkeit mit einer reduzierten Motordrehzahl. Mit dem Ziel der Reduktion des Geräuschpegels und Kraftstoffeinsparung eignet sich dieser Fahrmodus vor allem für Stapelarbeiten bei denen nicht die volle Systemleistung benötigt wird. Der dritte Fahrmodus stellt eine Weiterentwicklung der bekannten Option „Langsamfahreinrichtung“ dar. Diese wird mittels Fahren über das Fahrpedal erweitert. So kann die Vorfahrtsgeschwindigkeit, bei einer frei einstellbaren Motordrehzahl, nicht nur über den Handregler gesteuert sondern zusätzlich auch bequem und feinfühlig mit dem Fahrpedal vorgegeben werden. Dieser Fahrmodus eignet sich bestens im Einsatz mit Anbaugeräten wie beispielsweise einer Kehrmaschine oder einem Mulcher. Die Geschwindigkeit kann somit höchst sensibel über das Fahrpedal an die sich ändernde Situationen angepasst werden. Das bedeutet mehr Flexibilität und Sicherheit für den Fahrer. Ein schneller Wechsel zwischen den drei genannten Fahrmodi ist durch einen einfachen Knopfruck jederzeit möglich. Vielseitiger Einsatz garantiert Weiterhin Bestand hat auch der bekannte Schnellwechsler für ein effizientes Arbeiten bei häufig wechselnden Anbaugeräten. Die großen Hub- und Reißkräfte sowie eine exakte Parallelführung über die gesamte Höhe hinweg können durch die Ladeanlage mit Z-Kinematik erreicht werden. Die visuelle Positionsanzeige für Schaufel und Gabel ist gerade für ungeübte Fahrer oder bei stetig wechselnden Fahrern in Mietparks oder Großbetrieben von immensem Vorteil. Der Radlader 5040 überzeugt weiterhin auch noch mit einer optionalen Powerflow Zusatzhydraulik. Die kompakten Radlader sind somit bereit für den Einsatz als Allrounder – egal ob mit einer Schneefräse, einem Mulchgerät, einem Plattenverdichter oder auch einem Bodenbearbeitungsgerät. Die neuen Kramer Radlader 5035 und 5040 sind vielseitige und leistungsstarke Maschinen für höchste Ansprüche in der Bauwirtschaft. Weitere Informationen: Kramer, Wacker Neuson Group | © Fotos: Kramer
  2. Pfullendorf, Mai 2020 - Die neuen kompakten Radlader 5035 und 5040 bestechen durch neue Leistungsdaten und Komfortfeatures. Auch diese beiden Modelle sind laut Hersteller mit Motoren der Abgasstufe V ausgestattet. Ob im Garten- und Landschaftsbau oder anderen Einsatzgebieten, die allradgelenkten Kompaktlader sind für den flexiblen und ganzjährigen Gebrauch geeignet. Die neuen Kramer Radlader 5035 und 5040 sind wahre Multitalente Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  3. Bauforum24

    zero emission mieten bei Wacker Neuson

    München, Mai 2020 - Wacker Neuson ist laut eigenen Angaben derzeit der einzige Hersteller, der ein breites Portfolio an emissionsfreien und geräuscharmen Baumaschinen und -geräten anbieten kann. Um seine Kunden von der Leistungsfähigkeit und einfachen Bedienung der zero emission Lösungen zu überzeugen, startet Wacker Neuson an fünf Standorten eine Mietaktion, bei der die ersten beiden Miettage kostenlos sind. Bauforum24 Artikel (19.02.2020): Wacker Neuson stellt neue Innovation vor Akkustampfer AS50e, Akku-betriebene Vibrationsplatte AP1850e und ACBe - Das erste als Rucksack tragbare Hochfrequenz-Innenrüttlersystem. Die Auflagen zu Abgasemissionen auf innerstädtischen Baustellen werden immer strenger. Die Antwort von Wacker Neuson: zero emission. Die emissionsfrei arbeitenden Bagger, Radlader, Stampfer und Vibrationsplatten von Wacker Neuson bieten Anwendern eine unkomplizierte und komfortable Handhabung, vielseitige Einsatzmöglichkeiten und eine hohe Kosteneffizienz. „Mit unserer Aktion wollen wir erreichen, dass sich mehr Kunden von unseren zero emission Maschinen in der Praxis überzeugen“, sagt Axel Fischer, Geschäftsführer Wacker Neuson Deutschland. „Unsere Kunden können ohne Risiko die emissionsfreien Alternativen auf ihren eigenen Baustellen testen – und zahlen erst ab dem dritten Tag der Mietdauer. Mit dieser Aktion möchten wir mögliche Berührungsängste mit elektrischen Maschinen abbauen – das funktioniert am besten, wenn unsere Kunden die Maschinen in der Praxis einsetzen.“ Die Standorte München-Nord (Unterschleißheim), Stuttgart, Frankfurt, Hamburg sowie Berlin-Nord nehmen seit Anfang Mai an der Aktion teil und bieten diverse zero emission Maschinen** aus dem Wacker Neuson Portfolio an. Der erste vollelektrische Minibagger von Wacker Neuson, das 1,5-Tonnen-Modell EZ17e, ist ebenfalls Teil der Mietaktion. EZ17e - Der erste elektrische Minibagger von Wacker Neuson und DW15e - Elektro-Raddumper mit Allrad Antrieb Die zero emission Serie von Wacker Neuson umfasst Radlader, Dumper, Minibagger, Akkustampfer, Akkuplatten und ein Innenrüttlersystem zur Betonverdichtung und damit alle Produkte, die für eine typische innerstädtische Baustelle nötig sind. Diese emissionsfreien Baumaschinen und -geräte stehen den Kunden im Rahmen der Mietaktion zur Verfügung, können aber selbstverständlich auch an vielen weiteren Standorten angemietet werden. Mittlerweile können drei Akkustampfer, drei Vibrationsplatten und ein Hochfrequenz-Innenrüttlersystem mit einem Lithium-Ionen-Akku betrieben werden, der für den harten Einsatz auf der Baustelle entwickelt wurde. Ob Innenrüttler IEe, Vibrationsplatten AP2560e, AP1840e oder AP1850e sowie die Akkustampfer AS30e, AS50e und AS60e: Sie alle sind dank des modularen Systems mit Wechselakku jederzeit einsatzbereit. Der ganz neue und mit einer hochwertigen Lithium-Ionen-Batterie ausgestattete Zero Tail Bagger EZ17e ermöglicht durch seine kompakten Abmessungen das Arbeiten selbst in beengten Raumverhältnissen und erlaubt eine große Bewegungsfreiheit. Der Bagger 803 ist das kleinste Modell von Wacker Neuson. Zusätzlich zum integrierten Dieselmotor kann an den Kompaktbagger das elektro-hydraulische Aggregat HPU8 angeschlossen werden – so arbeitet der Bagger bei Bedarf völlig emissionsfrei, kann aber auch mit dem Dieselmotor betrieben werden. Der Radlader WL20e mit einem Schaufelinhalt von 0,2 Kubikmetern ist mit einer hochwertigen AGM-Batterie („Absorbent Glass Mat“) ausgestattet, die sich durch eine besonders einfache Handhabung und geringen Wartungsaufwand auszeichnet. Auch der elektrische Radlader der Schwestermarke Kramer, 5055e, wird an den Standorten als Mietgerät zur Verfügung stehen. Als weiteres zero emission Produkt für den Materialtransport kann der Elektro-Kettendumper DT10e angemietet werden, der dank seiner tief verbauten Akkus besonders standsicher ist. WL20e - Innovativ, elektrisch, emissionsfrei – der Radlader mit Elektroantrieb Die Aktion im Überblick: *Teilnehmende Standorte: München-Nord (Unterschleißheim), Stuttgart, Frankfurt, Hamburg und Berlin-Nord. **Maschinen, die im Rahmen der Aktion angeboten werden: Hochfrequenz-Innrüttler IEe mit Akku-Converter-Backpack ACBe, Akkustampfer (AS30e, AS50e, AS60e), Akkuplatten (AP1840e, AP1840we, AP1850e, AP1850we, AP2560e), Hybrid-Bagger 803 dual power, vollelektrischer Minibagger EZ17e, Kettendumper DT10e, Radlader WL20e, Kramer Radlader 5055e Angebotsbedingungen: Angebot gilt nur einmalig pro Kunde und nur an den Standorten Berlin-Nord, Stuttgart, Frankfurt, München-Unterschleißheim und Hamburg. Die Versicherung in Höhe von ca. 12% des eigentlichen Tagesmietpreises muss vom Mieter selbst getragen werden. Es ist keine Mindestmietzeit nötig. Es gelten unsere Allgemeinen Verkaufs- und Mietbedingungen. Weitere Informationen: Wacker Neuson SE | © Fotos: Wacker Neuson
  4. München, Mai 2020 - Wacker Neuson ist laut eigenen Angaben derzeit der einzige Hersteller, der ein breites Portfolio an emissionsfreien und geräuscharmen Baumaschinen und -geräten anbieten kann. Um seine Kunden von der Leistungsfähigkeit und einfachen Bedienung der zero emission Lösungen zu überzeugen, startet Wacker Neuson an fünf Standorten eine Mietaktion, bei der die ersten beiden Miettage kostenlos sind. Bauforum24 Artikel (19.02.2020): Wacker Neuson stellt neue Innovation vor Akkustampfer AS50e, Akku-betriebene Vibrationsplatte AP1850e und ACBe - Das erste als Rucksack tragbare Hochfrequenz-Innenrüttlersystem. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  5. Bauforum24

    Wacker Neuson stellt neue Innovation vor

    München, Februar 2020 - Auch 2020 nimmt Wacker Neuson an den Ulmer BetonTagen, Europas größtem Fachkongress der Betonfertigteilindustrie, teil. An Stand 128 stellt Wacker Neuson von 18. bis 21. Februar 2020 eine Innovation aus dem Bereich Betontechnik vor: den akkubetriebenen Hochfrequenz-Innenrüttler mit Rucksacksystem ACBe. Zudem stehen die Beratungsspezialisten von Wacker Neuson concrete solutions für Gespräche am Stand zur Verfügung. Bauforum24 Artikel (29.01.2020): SaMoTer Award für Wacker Neuson Innovation in Betonverdichtung: der erste Innenrüttler mit wechselbarem Akku als Rucksack-System Betonverdichtung hat im Hause Wacker Neuson Tradition. In den 1930er-Jahren wurde im Unternehmen der Innenrüttler erfunden. Heute sollen die Innenrüttler von Wacker Neuson die meistgekauften weltweit sein. Damit dies auch so bleibt, wird auf Qualität und Innovation gesetzt. Alle Innen- und Außenrüttler sowie die Frequenzumformer sind „Made in Germany“ und werden am Standort Reichertshofen bei Ingolstadt gefertigt. Ende letzten Jahres brachte Wacker Neuson eine weitere Weltneuheit auf den Markt: den ersten Innenrüttler mit wechselbarem Akku als Rucksack-System, der am Wacker Neuson Stand auf den Ulmer BetonTagen ausgestellt wird. „Seit Jahrzehnten sind wir im Bereich der Betontechnik ein führender Anbieter. Mit dem Akku-Innenrüttlersystem haben wir nun eine Weltneuheit entwickelt“, berichtet Stefan Pfetsch, Geschäftsführer der Wacker Neuson Produktion GmbH & Co. KG. „Wir sind der einzige Anbieter im Markt, der einen Akku-Rucksack mit Wechselakku anbietet. Dadurch können unsere Kunden denselben Akku auch in weitere Baugeräte, beispielsweise Stampfer oder Vibrationsplatten, einsetzen oder mit einem zweiten Akku arbeiten, während der erste aufgeladen wird.“ Flexibles und sicheres Betonverdichten Mit der neuesten Entwicklung, dem akkubetriebenem Innenrüttler IEe, kann der Bediener nun noch schneller, komfortabler und sicherer arbeiten. Der leistungsstarke Lithium-Ionen-Akku wird in einen Umformer-Rucksack (ACBe) eingesetzt. Dadurch trägt der Bediener die Energiequelle beim Arbeiten direkt bei sich und lange Stromkabel sind nicht mehr nötig. Insbesondere auf großen oder entlegenen Flächen spart er dadurch im Vergleich zu kabelgebundenen Innenrüttlern viel Zeit für das Versetzen des Innenrüttlers oder Umformers an eine nähergelegene Stromquelle. Zudem kann sich der Bediener frei bewegen, da er nicht auf herumliegende Kabel oder Schutzschläuche achten muss. Insbesondere bei der Arbeit auf Gerüsten und Schalungen ist dies ein zusätzlicher Sicherheitsaspekt. Auch Sicherheitsrisiken durch Stromkabel im nassen Beton entfallen komplett. Individuelle und kompetente Beratung in der Betontechnik Die Beratungsspezialisten für den Bereich industrielle Betonverdichtung von Wacker Neuson concrete solutions sind ebenfalls auf den Ulmer BetonTagen vor Ort. Sie beraten Kunden umfassend und ganzheitlich in allen Projektstadien und finden individuelle und wirtschaftliche Lösungen für jede Anforderung. Umfassende Erfahrung und tiefgehendes Wissen in der industriellen Betonfertigteilherstellung sind die Grundlage der hohen Produkt- und Beratungsqualität. Die Liste der spektakulären Bauten, die mit Unterstützung der Wacker Neuson Produkte und der Betonspezialisten entstanden sind, ist lang: der Olympiaturm in München, der Wolkenkratzer Burj Khalifa in Dubai, die Erweiterung des Panamakanals, die Hongkong-Zhuhai-Macao-Brücke in China oder die Metro in Katar sind nur einige Beispiele. Die Betonspezialisten stehen jedoch nicht nur bei Großprojekten mit Rat und Tat zur Seite, sondern unterstützen auch bei Montage- und Installationsarbeiten, bei der Inbetriebnahme von Vibrationsanlagen sowie mit Serviceleistungen während der Produktion von Betonfertigteilen. Weitere Informationen: Wacker Neuson SE | © Fotos: Wacker Neuson
  6. München, Februar 2020 - Auch 2020 nimmt Wacker Neuson an den Ulmer BetonTagen, Europas größtem Fachkongress der Betonfertigteilindustrie, teil. An Stand 128 stellt Wacker Neuson von 18. bis 21. Februar 2020 eine Innovation aus dem Bereich Betontechnik vor: den akkubetriebenen Hochfrequenz-Innenrüttler mit Rucksacksystem ACBe. Zudem stehen die Beratungsspezialisten von Wacker Neuson concrete solutions für Gespräche am Stand zur Verfügung. Innovation in Betonverdichtung: der erste Innenrüttler mit wechselbarem Akku als Rucksack-System Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  7. 12.02.2020 - Willingen. Wacker Neuson entwickelt immer wieder zu kunftsfähige Lösungen. Aktuelle Beispiele dafür sind die Dual View Dumper, die in enger Zusammenarbeit mit Kunden entwickelt wurden, und die zero emission Lösungen, die vollkommen emissionsfrei arbeiten. Mit diesen elektrisch betriebenen Produkten kann mittlerweile eine innerstädtische Baustellen ohne Abgasemissionen, deutlich lärmreduziert und dabei äußerst effizient betrieben werden. Das zero emission Portfolio umfasst Stampfer, Vibrationsplatten, Radlader, Dumper und einen Bagger. ► Bauforum24 TV Youtube Kanal
  8. 12.02.2020 - Willingen. Wacker Neuson entwickelt immer wieder zu kunftsfähige Lösungen. Aktuelle Beispiele dafür sind die Dual View Dumper, die in enger Zusammenarbeit mit Kunden entwickelt wurden, und die zero emission Lösungen, die vollkommen emissionsfrei arbeiten. Mit diesen elektrisch betriebenen Produkten kann mittlerweile eine innerstädtische Baustellen ohne Abgasemissionen, deutlich lärmreduziert und dabei äußerst effizient betrieben werden. Das zero emission Portfolio umfasst Stampfer, Vibrationsplatten, Radlader, Dumper und einen Bagger. ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  9. 11.02.2020 - Willingen. Zur Eröffnung des VDBUM Seminar 2020 spricht der 1. Vorsitzende des Verbandes Peter Guttenberger zu den Teilnehmern des Seminars in Willingen.
  10. 11.02.2020 - Willingen. Zur Eröffnung des VDBUM Seminar 2020 spricht der 1. Vorsitzende des Verbandes Peter Guttenberger zu den Teilnehmern des Seminars in Willingen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  11. Bauforum24

    8. VDBUM-Förderpreis verliehen

    Willingen, 13.02.2020 - Der Verband der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik hat am 12. Februar im Rahmen seines Großseminars in Willingen die Gewinner des VDBUM-Förderpreises 2020 ausgezeichnet. Die diesjährigen Preisträger sind die Züblin Timber GmbH, die Wacker Neuson Produktion GmbH & Co. KG sowie die Technische Universität Darmstadt. Bauforum24 TV Video (12.02.2020): Eröffnung VDBUM Fachausstellung Ehrung der Gewinner des VDBUM-Förderpreises 2020: Dirk Bennje, Prof. Jan Scholten (beide VDBUM-Vorstand), Dr. Florian Schill (TU Darmstadt), Andreas Amroth (Prokurist der Züblin Timber GmbH), Geschäftsführer Stefan Pfetsch und Produktmanagement-Leiter Thomas Sauermann (beide Wacker Neuson Produktion GmbH & Co. KG), sowie VDBUM-Präsident Peter Guttenberger (v.l.n.r.). Foto: VDBUM/Spoo Seit 2013 würdigt der Verband Innovationen, die den Fortschritt der Baubranche vorantreiben. Der mit je 2.500 Euro dotierte Förderpreis wird in den drei Kategorien „Innovationen aus der Praxis“, „Entwicklungen aus der Industrie“ und „Projekte aus Hochschulen und Universitäten“ vergeben. Mit 34 zugelassenen Einreichungen bestand erneut ein erfreulich großes Interesse an dem renommierten Preis, um den sich erfahrene Praktiker aus der Industrie, Bauunternehmen, Auszubildende, Meisterschüler, Studenten und Jungakademiker bewerben können. Eine hochkarätig besetzte Jury aus praxisnahen Anwendern, Herstellern und Wissenschaftlern hat die Einreichungen nach den fünf Gesichtspunkten Innovation - Sicherheit, Ergonomie, Energie, Umwelt - Wirtschaftlichkeit - Technischer Anspruch sowie Praxisrelevanz beurteilt und die drei Preisträger gewählt. Die Abendgala am zweiten Tag des Großseminars in Willingen bot den passenden Rahmen zur Bekanntgabe und Ehrung der Gewinner. VDBUM-Vorstandsmitglied Dirk Bennje, der die Preisträger würdigte, bezeichnete die Beiträge als einen „Ausblick auf die Zukunft. Die Einreicher zeigen, dass sie etwas verändern wollen“. Gemeinsam mit VDBUM-Präsident Peter Guttenberger und Vorstandsmitglied Prof. Jan Scholten zeichnete Bennje die Sieger aus, die im Anschluss Gelegenheit erhielten, ihre Arbeiten dem Fachpublikum vorzustellen. Alle 34 Einreichungen für den VDBUM-Förderpreis 2020 werden den Teilnehmern während der gesamten Seminardauer auf Roll-Ups präsentiert. In einer über das ganze Jahr verteilten Serie werden ausgewählte Innovationen darüber hinaus den Lesern des Fachmagazins VDBUM Info präsentiert. Toni Kiesel, Geschäftsführer der Kiesel GmbH, die die Abendgala am zweiten Seminartag ausrichtete, drückte seine Wertschätzung für den Förderpreis auf besondere Weise aus. Er bot den Preisträgern an, Ihre Siegerbeiträge ein Jahr lang kostenfrei in der Baumaschinenwelt Coreum zu präsentieren. Die Sonderschaltung der Züblin Timber GmbH wird im neuen Stuttgarter Hauptbahnhof verbaut. Foto: Züblin Timber GmbH Sieger in der Kategorie „Innovationen aus der Praxis“ Züblin Timber Sonderschalung Züblin Timber GmbH Züblin Timber hat die bestehende Infrastruktur der Industrierobotik um einen digitalen Prozess erweitert, der die Bereiche CAD Konstruktion, parametrische Ableitung der Maschinendaten sowie einen 3D - Laser - Scan zur Qualitätssicherung beinhaltet. In Kombination mit handwerklichem Geschick und modernen Bemessungsmethoden werden materialoptimierte Rohlinge aus Schnittholz-Seitenware - einem Sägewerksnebenprodukt - zu präzisen Freiformteilen gefräst. Die maximale Abmessung der Sonderschalungselemente beträgt 4,80 m x 20,0 m bei Toleranzen unter +/- 3 mm. Je nach Anforderung können die Oberflächen der Schalungsteile bis hin zu Sichtbetonklasse 4 ausgebildet werden. Durch die erweiterten Möglichkeiten der Formgebung können Tragwerke – insbesondere schlanke Schalenstrukturen wie z.B. die neue Halle des Stuttgarter Hauptbahnhofs – sehr materialeffizient und ressourcenschonend hergestellt werden. Die bereits belegte Robustheit der Schalungselemente erlaubt einen vielfachen Einsatz und trägt weiter zur Gesamteffizienz bei. Besonders interessant erscheint die Möglichkeit, Infrastrukturbauwerke, wie Wasserkraftwerke, deren Nutzung sich über mehrere Jahrzehnte erstreckt, konsequent nach strömungstechnischen Gesichtspunkten auszulegen, ohne auf die Zwänge von konventionellen Schalungssystemen Rücksicht nehmen zu müssen. Durch die freie Formgebung lassen sich der Materialeinsatz und damit auch die Materialkosten reduzieren. Zudem können durch die großformatigen Bauteile die Vorbereitung im Werk sehr große Flächen in kurzer Zeit geschalt werden. Die Messpunkte aus der Qualitätssicherung können den ausführenden Unternehmen zur genauen Positionierung auf der Baustelle zur Verfügung gestellt werden. Das Verfahren befindet sich seit 2016 im Einsatz. Der akkubetriebene Innenrüttler mit Akku-Umformer-Rucksack von Wacker Neuson. Foto: Wacker Neuson Produktion GmbH & Co. KG Sieger in der Kategorie „Entwicklungen aus der Industrie“ Akkubetriebener Innenrüttler mit Akku-Umformer-Rucksack Wacker Neuson Produktion GmbH & Co. KG Auf fast jeder Baustelle im Hochbau sind Innenrüttler im Einsatz, die den Beton fester und widerstandsfähiger machen. Nachdem der frische Beton auf der Baustelle angeliefert wird, muss er möglichst schnell verarbeitet werden. Hierfür hat Wacker Neuson den weltweit ersten Innenrüttler mit wechselbarem Akku als Rucksack-System entwickelt. Mit dem akkubetriebenem Innenrüttler IEe kann der Bediener nun noch schneller, komfortabler und sicherer arbeiten. Das ergonomische Tragesystem hat Wacker Neuson gemeinsam mit einem führenden Hersteller entwickelt. Durch die kompakten Abmessungen des Rucksacks und durch gepolsterte Schulter- und Hüftgurte wird das Gewicht gleichmäßig verteilt. Der benötigte Umformer, der eine Schutzkleinspannung von 34 Volt garantiert, ist in diesen Rucksack integriert, der Akku wird mit wenigen Handgriffen und ganz ohne Werkzeug in den Rucksack eingesetzt. Ein schneller Wechsel des Akkus ist dadurch jederzeit möglich. Der Innenrüttler wird durch einen Akku, nicht wie bei herkömmlichen Produkten über den Strom aus einer Steckdose, betrieben. Dieser von Wacker Neuson entwickelte, leistungsstarke Lithium-Ionen-Akku wird in den Umformer-Rucksack (ACBe) eingesetzt. Dadurch trägt der Bediener die Energiequelle beim Arbeiten direkt bei sich und lange Stromkabel sind nicht mehr nötig. Insbesondere auf großen Flächen spart er dadurch im Vergleich zu kabelgebundenen Innenrüttlern viel Zeit für das Versetzen des Innenrüttlers oder Umformers an eine nähergelegene Stromquelle ein, was das Arbeiten noch wirtschaftlicher macht. Zudem kann sich der Bediener sehr frei bewegen, da er nicht auf herumliegende Kabel oder Schutzschläuche achten muss. Insbesondere bei der Arbeit auf Gerüsten und Schalungen ist dies ein zusätzlicher Sicherheitsaspekt. Auch Sicherheitsrisiken durch Stromkabel im nassen Beton entfallen komplett. Das neue Innenrüttlersystem ist modular aufgebaut: An den Akku-Rucksack lassen sich Innenrüttler mit verschiedenen Flaschengrößen und Schutzschlauchlängen anschließen. Der akkubetriebene Innenrüttler befindet sich seit Herbst 2019 im Einsatz. Die berührungslose Messung von Brückenbauwerken mit einem Profilscanner. Foto: TU Darmstadt Sieger in der Kategorie „Projekte aus Hochschulen und Universitäten“ Profilscanning für das Brückenmonitoring TU Darmstadt Die berührungslose Messung mit einem Profilscanner realisiert die hochfrequente Erfassung der Verformung bzw. Schwingung von Brückenbauwerken simultan in Raum und Zeit und verringert damit nicht nur den Aufwand im Vergleich zu konventionellen Messsystemen erheblich, sondern bietet darüber hinaus eine bisher unerreichte Informationsdichte. Diese Informationsdichte bietet u.a. die Möglichkeit für detaillierte Untersuchungen zur Detektion von Schädigungen im Rahmen des Structural Health Monitoring. Eigens für diese Anwendung wurde das raumzeitliche Auswertekonzept entwickelt, mit dem die gesamte relevante Messinformation automatisiert aus den Messungen extrahiert wird. Basierend auf der Wavelet-Transformation werden dabei im Rahmen einer strukturorientierten Segmentierung relevante Brückenabschnitte identifiziert, Fehlmessungen eliminiert und die Daten zur weiteren Analyse aufbereitet. Durch die berührungslose Messmethode kann die notwendige Betretung der Bauwerke durch das Messpersonal reduziert und so das Unfallrisiko minimiert werden. Zusätzlich kann aufgrund der verfügbaren Informationsdichte ein detaillierteres Verständnis über das Brückenbauwerk erreicht werden, wodurch Wartungszyklen zustandsorientiert geplant und so der Eingriff in den Verkehr minimiert werden kann. Der enorme Aufwand zur Erfassung von Brückenbauwerken mit konventioneller, taktiler Messtechnik entsteht aufgrund der Montage, der Verkabelung und der Demontage der Sensoren. Hinzu kommt, dass die räumliche Auflösung der Brückenbewegung durch die Sensoranzahl beschränkt ist und nur durch eine detaillierte Vorabplanung die für spätere Analysen relevanten Positionen gefunden werden können. Der Einsatz eines Profilscanners ermöglicht mit deutlich geringeren finanziellen und personellen Aufwand. Das Verfahren befindet sich seit 2018 im Einsatz. Weitere Informationen: VDBUM | © Fotos: VDBUM
  12. Willingen, 13.02.2020 - Der Verband der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik hat am 12. Februar im Rahmen seines Großseminars in Willingen die Gewinner des VDBUM-Förderpreises 2020 ausgezeichnet. Die diesjährigen Preisträger sind die Züblin Timber GmbH, die Wacker Neuson Produktion GmbH & Co. KG sowie die Technische Universität Darmstadt. Bauforum24 TV Video (12.02.2020): Eröffnung VDBUM Fachausstellung Ehrung der Gewinner des VDBUM-Förderpreises 2020: Dirk Bennje, Prof. Jan Scholten (beide VDBUM-Vorstand), Dr. Florian Schill (TU Darmstadt), Andreas Amroth (Prokurist der Züblin Timber GmbH), Geschäftsführer Stefan Pfetsch und Produktmanagement-Leiter Thomas Sauermann (beide Wacker Neuson Produktion GmbH & Co. KG), sowie VDBUM-Präsident Peter Guttenberger (v.l.n.r.). Foto: VDBUM/Spoo Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  13. Bauforum24

    SaMoTer Award für Wacker Neuson

    München / Verona (Italien), Januar 2020 - Der erste vollelektrische akkubetriebene Minibagger EZ17e von Wacker Neuson steht kraftstoffbetriebenen Minibaggern leistungstechnisch und in der Handhabung in nichts nach. Für diese innovative Entwicklung zeichnete die Jury des SaMoTer Innovation Awards 2020 den elektrischen Minibagger EZ17e mit dem Innovation Award in der Kategorie hydraulische Minibagger aus. Bauforum24 Artikel (14.01.2020): Besonderer Einsatz für Wacker Neuson Der erste vollelektrische akkubetriebene Minibagger EZ17e von Wacker Neuson Mit emissionsfreien Maschinen wie dem EZ17e untermauert Wacker Neuson seine Innovationsführerschaft in diesem Segment. In Verona wurde der Minibagger EZ17e mit dem SaMoTer Innovation Award 2020 ausgezeichnet. Er erhielt den Award in der Kategorie hydraulische Minibagger unter anderem für seine Effizienz, eine optimale Integration des elektrischen Antriebs sowie seiner Leistung, die der des dieselbetriebenen Modells entspricht. Der Bagger wird das Highlight-Produkt am Wacker Neuson Stand C11-C12 auf der Messe SaMoTer sein, die von 21. bis 25. März in Verona stattfinden wird. „Wir freuen uns darauf, den Besuchern der Messe unser breites Angebot an zero emission Produkten vorzustellen, darunter auch den vollelektrischen Minibagger EZ17e, der von der Messe mit dem SaMoTer Innovation Award ausgezeichnet wurde“, sagt Georg Jung, Geschäftsführer Wacker Neuson Italien. „Schon heute kann mit den emissionsfreien Lösungen von Wacker Neuson eine gesamte innerstädtische Baustelle betrieben werden.“ Hohe Flexibilität in der Anwendung Der Bagger EZ17e kann dank eines intelligenten Lademanagements batteriebetrieben eingesetzt oder am Netz angeschlossen betrieben und währenddessen sogar geladen werden. Damit eignet er sich besonders für Umgebungen, in denen Abgase und Lärm vermieden werden sollen, beispielsweise in Innenstädten, bei Arbeiten in Gebäuden oder in der Nähe von Schulen und Krankenhäusern. In Kombination mit anderen Lösungen der zero emission Reihe von Wacker Neuson lässt sich so eine gesamte innerstädtische Baustelle emissionsfrei und lärmreduziert bearbeiten. Der Minibagger ist zudem ein Zero Tail Bagger, also ohne Hecküberstand konzipiert. So muss sich der Bediener keine Gedanken machen, dass er während des Arbeitens die Maschine beschädigt, wenn er nahe an Wänden oder in engen Räumen arbeitet. Das Heck des Elektrobaggers ragt zu keinem Zeitpunkt über den Unterwagen hinaus. Dadurch eignet sich der EZ17e auch hervorragend für den Einsatz im Tunnelbau, bei Abbruch- und Sanierungsarbeiten auf kleinem Raum oder Innenraumrestaurationen: Hier wird eine leistungsstarke Maschine mit kompakten Abmessungen benötigt, die ohne Abgasemissionen betrieben werden kann. Keine Kompromisse bei der Anwendung „Wacker Neuson steht seit 170 Jahren für innovative, praxisgerechte und wirtschaftliche Baugeräte und -maschinen. Unsere langjährige Erfahrung und Kompetenz bei emissionsfreien Produktlösungen zeigen wir an unserem ersten Minibagger mit Batterie- und Elektroantrieb. Der Anwender und der Kundennutzen stehen bei all unseren Entwicklungen im Fokus. Deshalb sind wir keine Kompromisse hinsichtlich der Leistung eingegangen. Alle Leistungsparameter entsprechen denen des dieselbetriebenen Modells“, sagt Martin Lehner, CEO der Wacker Neuson Group. Alle hydraulischen Funktionen haben die gleiche Leistung wie das konventionelle Modell, die Batterie ist im bestehenden Motorraum integriert. Das Gewicht ist nahezu identisch mit der Dieselversion, so kann der EZ17e auch auf einem Anhänger transportiert werden. Einfach – wartungsarm – zuverlässig Der elektrische Bagger EZ17e wird mit neuester Lithium-Ionen Technologie betrieben, die bereits seit Jahren von Wacker Neuson eingesetzt und stets weiterentwickelt wird und sich durch eine besonders hohe Lebensdauer auszeichnet. So bleibt der vollelektrische Bagger einen ganzen Arbeitstag einsatzbereit. Eine Haushaltssteckdose (110-230 V) reicht, um den Akku über Nacht aufzuladen, die Schnellladung über Starkstrom in vier Stunden ist ebenso möglich. Für die Wartung ist keine zusätzliche Ausbildung des Servicepersonals notwendig. Das macht den Elektrobagger besonders attraktiv für Mietparks. „Elektroantriebe werden immer wichtiger. Insbesondere für Vermietunternehmen stellen diese Lösungen eine interessante Ergänzung der Mietflotte dar, weil viele ihrer Kunden Produkte für spezielle Projekte, beispielsweise in der Innenraumsanierung oder im Tunnelbau anmieten“, erläutert Alexander Greschner, CSO der Wacker Neuson Group. „Ein immenser Vorteil des Einsatzes von Elektroantrieben ist die Wartungsfreiheit, was Servicezeit und -kosten reduziert und für eine maximale Maschinenverfügbarkeit sorgt.“ v.l.n.r.: Luciano Rizzi, Exhibition Manager Agriexpo & Technology Veronafiere; Georg Jung, Managing Director Wacker Neuson Italy; Costantino Radis, President of Jury of SaMoTer Innovation Award; Maurizio Danese, Veronafiere President Weitere Informationen: Wacker Neuson SE| © Fotos: Wacker Neuson
  14. München / Verona (Italien), Januar 2020 - Der erste vollelektrische akkubetriebene Minibagger EZ17e von Wacker Neuson steht kraftstoffbetriebenen Minibaggern leistungstechnisch und in der Handhabung in nichts nach. Für diese innovative Entwicklung zeichnete die Jury des SaMoTer Innovation Awards 2020 den elektrischen Minibagger EZ17e mit dem Innovation Award in der Kategorie hydraulische Minibagger aus. Bauforum24 Artikel (14.01.2020): Besonderer Einsatz für Wacker Neuson Der erste vollelektrische akkubetriebene Minibagger EZ17e von Wacker Neuson Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  15. Bauforum24

    Besonderer Einsatz für Wacker Neuson

    München/Kronach, Januar 2020 - Bei der Sanierung der Festungsanlage Rosenberg im oberfränkischen Kronach entsteht ein neuer barrierefreier Zugang. Für die dazu nötigen Abbrucharbeiten eines neuzeitlich eingebrachten Betonbodens in den historischen Kasemattengewölben kamen nur Maschinen in Frage, die vollkommen emissionsfrei arbeiten. Dabei fiel die Wahl auf einen Kompaktbagger und einen Raupendumper von Wacker Neuson, die aufgrund ihres reibungslosen Zusammenspiels und ihres elektrischen Antriebs überzeugten. Bauforum24 Artikel (06.12.2019): Wacker Neuson Dual View Dumper Emissionsfreie Abbrucharbeiten auf mittelalterlicher Festung Die Festung Rosenberg in Kronach wurde erstmals 1249 namentlich erwähnt. Sie ist ein hochrangiges Baudenkmal von bundesweiter Bedeutung. Derzeit wird ein Teil der Festung zu einem Hotel umgebaut, unter anderem mit dem Ziel, Gästen mit körperlichen Einschränkungen den Weg ins Hotel zu erleichtern. In diesem Zusammenhang beauftragte die Stadt Kronach die Kürschner Straßen- und Tiefbau GmbH aus Nordhalben mit dem Ausbau des Betonbodens im Kasemattengewölbe. Besonderer Einsatz – besondere Lösung Als erster Schritt musste der alte Beton im Gang entfernt werden. Dabei wurden an die dafür eingesetzten Maschinen hohe Anforderungen gestellt: Da die Arbeiten im unterirdischen Gangsystem stattfinden sollten, mussten die Maschinen emissionsfrei arbeiten. „Wir waren auf der Suche nach einem kompakten Bagger für die Abbrucharbeiten sowie einem kleinen Dumper für den Materialtransport, mit denen wir auch im beengten Kasemattengewölbe ohne Einschränkungen arbeiten konnten“, erklärt Dieter Kürschner, Inhaber des durchführenden Bauunternehmens. „Außerdem war es uns für den Einsatz in den fast geschlossenen Räumen wichtig, dass die Maschinen nicht nur leistungsstark sind, sondern auch keine Abgasemissionen ausstoßen.“ Mit diesen Eigenschaften konnten sowohl der Wacker Neuson Minibagger 803 dual power als auch der Kettendumper DT10e überzeugen. Durch ihren elektrischen Antrieb waren die Bediener während des gesamten Einsatzes vor Abgasemissionen geschützt und profitierten zudem von der Geräuscharmut der Maschinen. Ein starkes Gespann: Minibagger 803 und Kettenbagger DT10e Der Bagger 803 ist der kleinste Bagger im Portfolio von Wacker Neuson und überzeugt durch seine Leistungsstärke bei einer Breite von nur 700 Millimetern. Zusätzlich zum integrierten Dieselmotor wurde an den Kompaktbagger das elektro-hydraulische Aggregat HPU8 angeschlossen. Durch den elektrischen Betrieb arbeitet der Bagger völlig emissionsfrei und die Bediener konnten ohne Einschränkung durch Abgase oder Lärm effizient die Abbrucharbeiten im Gewölbe durchführen. Bei gleichbleibender Leistung im Diesel- wie im Elektrobetrieb wurde mit dem angeschlossenen Hydraulikhammer der Beton aufgebrochen. Im nächsten Schritt verlud der Bagger das Abbruchmaterial in die Mulde des Elektro-Kettendumpers DT10e. Zuverlässig, leise und ohne Emissionen transportierte die Maschine das abgebaute Material aus dem Gewölbe. Dabei war auch der teilweise sehr unebene Untergrund kein Problem: Dank seiner tief verbauten Akkus ist der emissionsfreie Kettendumper besonders standsicher. Außerdem passen sich die Pendelrollen jedem Untergrund an. Durch diese aufeinander abgestimmte Arbeitskette wurden während der Arbeiten über mehrere Wochen insgesamt 100 Kubikmeter Material aus den Gängen der Festung entfernt, wobei mit dem Minibagger 803 circa ein Kubikmeter Material pro Stunde abgetragen werden konnte. Für die Zukunft gerüstet Dieter Kürschner war mit den gemieteten Maschinen sehr zufrieden: „Wacker Neuson konnte mir für diese sehr spezielle Baustelle genau die Lösungen anbieten, die wir brauchten. Gemeinsam mit meinem Ansprechpartner im Außendienst vor Ort haben wir vor Baubeginn die verschiedenen Anforderungen geprüft und die dafür geeigneten zero emission Maschinen ausgewählt, die im Zusammenspiel reibungslos funktionierten.“ Wacker Neuson bietet schon heute mit der zero emission Serie ein umfassendes Sortiment an elektrisch betriebenen Maschinen und Geräten an, mit denen eine ganze Baustelle emissionsfrei betrieben werden kann, darunter Vibrationsplatten, Stampfer, Radlader, Ketten- und Raddumper, Minibagger sowie Innenrüttler. Weitere Informationen: Wacker Neuson SE | © Fotos: Wacker Neuson
  16. München/Kronach, Januar 2020 - Bei der Sanierung der Festungsanlage Rosenberg im oberfränkischen Kronach entsteht ein neuer barrierefreier Zugang. Für die dazu nötigen Abbrucharbeiten eines neuzeitlich eingebrachten Betonbodens in den historischen Kasemattengewölben kamen nur Maschinen in Frage, die vollkommen emissionsfrei arbeiten. Dabei fiel die Wahl auf einen Kompaktbagger und einen Raupendumper von Wacker Neuson, die aufgrund ihres reibungslosen Zusammenspiels und ihres elektrischen Antriebs überzeugten. Emissionsfreie Abbrucharbeiten auf mittelalterlicher Festung Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  17. Bauforum24

    Wacker Neuson Dual View Dumper

    München, Dezember 2019 - Das Konzept der Dual View Dumper von Wacker Neuson hat Steffen Stappenbeck, Geschäftsführer von Cont-Trans Entsorgungs GmbH, sofort überzeugt – ohne die Maschine vorher getestet zu haben. Der Großraum Stendal war schon mehrere Male von extremen Hochwassern stark beschädigt worden. Dazu gehört auch der Ort Weißewarte, der 2013 komplett vom Wasser des Flusses Elbe/Tanger überflutet wurde. Seither werden als Vorsichtsmaßnahme vielerorts Deiche gebaut, um solche Überschwemmungen zu vermeiden. Dabei kamen auch Dumper von Wacker Neuson zum Einsatz – unter anderem der neue Dual View Dumper DV90 mit drehbarer Sitzkonsole. Bauforum24 Artikel / Bauforum24 TV Video (27.11.2019): Wacker Neuson OnSite Box Dual View Dumper DV90 mit drehbarer Sitzkonsole im Einsatz Das Unternehmen Cont-Trans Entsorgungs GmbH mit Sitz in Tangerhütte setzt bei Deichbauarbeiten auf die Dumper von Wacker Neuson. „Für die Arbeiten benötigen wir flexible, wendige und zuverlässige Maschinen“, berichtet Steffen Stappenbeck, Geschäftsführer der Cont-Trans Entsorgungs GmbH. „Die Dumper von Wacker Neuson haben uns dabei mit ihrer Leistungsstärke und Flexibilität überzeugt. Vor allem auch der neue Dual View Dumper, bei dem der Sitz um 180 Grad gedreht werden kann, eignet sich ideal für die Aufgaben, die bei uns anfallen.“ Überzeugendes Konzept – auch ohne Testfahrt Um den Ort Tangerhütte und die Umgebung vor möglichen Überschwemmungen durch den Fluss Tanger zu schützen, wird derzeit ein Deich entlang vom Tanger errichtet. Der Deich, der zum Schutz des Gebietes und auch des Wildparks Weißewarte dient, ist bereits seit sechs Jahren sukzessiv im Ausbau. Beim Aufbau sind mehrere Dumper von Wacker Neuson im Einsatz – die neueste Maschine ist ein Dual View Dumper DV90. „Als ich das erste Mal von den Dual View Dumpern gehört habe, war ich sofort überzeugt“, erklärt Steffen Stappenbeck. „Die Idee eines drehbaren Sitzes fand ich äußerst innovativ und ich konnte mir sofort vorstellen, dass diese Maschine unsere Bauarbeiten für den Deich erleichtern würde.“ So entschied sich Steffen Stappenbeck unverzüglich für eine der Maschinen – ohne sie vorher live gesehen zu haben. Für optimierte Sicherheit bei den Be- und Entladearbeiten sowie effizientes Fahren, ohne aufwendig manövrieren zu müssen, steht der Dual View Dumper DV90 mit neun Tonnen Nutzlast. Dank der 180-Grad-Drehung des Sitzes sowie der gesamten Bedienkonsole, lässt der Fahrer die Mulde mit dem Material – wie bei einem LKW – hinter sich und transportiert es so zum Ort des Deichbaus. Am Einsatzort angekommen, dreht der Fahrer den Sitz zurück, damit er beste Sicht auf die Mulde hat. Die Hochkippmulde kann dann während der Fahrt gehoben und gedreht werden: Das Material wird während der Fahrt gezielt am Wegesrand abgeladen. Seit dem spontanen Kauf des Dual View Dumpers ist die Maschine mittlerweile einige Monate im Einsatz und sowohl Geschäftsführer Steffen Stappenbeck als auch die Bediener, die täglich mit der Maschine arbeiten, möchten sie nicht mehr missen. „Der Dual View Dumper ist bei uns jeden Tag im Einsatz – er erleichtert uns die Arbeit enorm und es macht richtig Spaß, ihn zu fahren,“ ergänzt Willi Lipka, Mitarbeiter der Firma Cont-Trans. Eine Innovation – drei Modelle Wacker Neuson bietet drei Dumper-Modelle mit dem innovativen Drehsitz an: DV60, DV90 und DV100 mit sechs, neun beziehungsweise zehn Tonnen Nutzlast. Bei allen Modellen kann die gesamte Bedien- und Sitzkonsole durch einen einfachen Handgriff entriegelt und bequem gedreht werden. Dadurch wird je nach Einsatz die Blick- und Fahrtrichtung gewechselt. Zeitaufwendiges Wenden und Rangieren ist somit nicht mehr nötig und der Fahrer behält die Arbeitsumgebung stets im Blick. Dies bedeutet nicht nur effizienteres Arbeiten, sondern auch deutlich mehr Sicherheit. Für eine einfache und intuitive Bedienung der Dual View Dumper sorgen weitere bewährte Sicherheitsfeatures wie der hydrostatische Fahrantrieb, die verschleißfreie Federspeicher-Feststellbremse sowie die Bedienung mittels Joystick, über den garantiert werden kann, dass der Fahrer immer eine Hand am Lenkrad behält. Breites Wacker Neuson Produktportfolio im Einsatz Die Firma Cont-Trans hat bereits einen großen Anteil des Dumper Produktportfolios von Wacker Neuson im Einsatz: Der Raddumper DW50 mit fünf Tonnen Nutzlast machte 2017 den Anfang. Seither ist er bei Cont-Trans für verschiedenste Aufgaben ein beliebter Helfer, darunter beispielsweise Materialtransport in der Innenstadt sowie Entkernungen. Danach folgte der Kabinendumper DW60, der vor allem für Einsätze im Winter genutzt wird. Zu den Kompaktmaschinen des Cont-Trans Entsorgungs GmbH Produktportfolios zählen auch drei Kettenbagger von Wacker Neuson. Zusätzlich sind einige weitere Geräte im Einsatz: Vom Heizer über Vibrationsplatten und Pumpen bis hin zum Innenrüttler findet Cont-Trans für jede Anwendung das passende Produkt bei Wacker Neuson. Weitere Informationen: Wacker Neuson SE | © Fotos: Wacker Neuson
  18. München, Dezember 2019 - Das Konzept der Dual View Dumper von Wacker Neuson hat Steffen Stappenbeck, Geschäftsführer von Cont-Trans Entsorgungs GmbH, sofort überzeugt – ohne die Maschine vorher getestet zu haben. Der Großraum Stendal war schon mehrere Male von extremen Hochwassern stark beschädigt worden. Dazu gehört auch der Ort Weißewarte, der 2013 komplett vom Wasser des Flusses Elbe/Tanger überflutet wurde. Seither werden als Vorsichtsmaßnahme vielerorts Deiche gebaut, um solche Überschwemmungen zu vermeiden. Dabei kamen auch Dumper von Wacker Neuson zum Einsatz – unter anderem der neue Dual View Dumper DV90 mit drehbarer Sitzkonsole. Dual View Dumper DV90 mit drehbarer Sitzkonsole im Einsatz Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  19. Bauforum24

    49. VDBUM-Seminar 2020

    Stuhr, November 2019 - Zum jährlichen Wissens-Check-up trifft sich die Baubranche auf dem VDBUM-Seminar in Willingen. Vom 11. bis 14 Februar 2020 kommen im dortigen Sauerland Stern-Hotel die Entscheidungsträger zusammen, um sich auf den allerneuesten Stand zu bringen. Interessenten können sich, auch als Tagesgäste, über die Homepage des VDBUM anmelden. Bauforum24 Artikel (18.06.2019): VDBUM-Förderpreis 2020 Die Themen des Seminarprogramms werden in einer begleitenden Fachausstellung anschaulich vertieft. Diese Form des individuellen Gedankenaustausches ist bei Besuchern wie Ausstellern gleichermaßen beliebt. Der Verband der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik VDBUM bietet dafür mit seinem Seminar die geeignete Plattform, auf der neben dem Know-how-Transfer auch der Erfahrungsaustausch zwischen Baufachleuten und das Netzwerken einen herausragenden Stellenwert einnehmen. Zu der Veranstaltung werden mehr als 1200 Teilnehmer erwartet. „Stand früher die Maschine im Mittelpunkt der Veranstaltungen, so ist es heute das Spannungsfeld zwischen Mensch, Prozess und Digitalisierung, dem sich die Fachvorträge und Workshops ausführlich aus verschiedenen Blickwinkeln nähern“, sagt VDBUM-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Dieter Schnittjer. „Die voranschreitende Digitalisierung hat in unserer Branche eine gigantische Innovationswelle ausgelöst. Die Entwicklung verläuft sehr dynamisch. Wer mit diesem Innovationstempo Schritt halten möchte und muss, kommt an unserem Großseminar fast nicht vorbei. Hier erfährt er die aktuellen Entwicklungen hautnah im lebendigen Erfahrungsaustausch und Wissens-Transfer zwischen Baufach-Experten.“ Schwerpunktpartner sind diesmal die Firmen Liebherr, Kiesel und Wacker Neuson, die jeweils eine der drei Abendgalas ausrichten und mit einer großen Anzahl von Fachvorträgen die Neuigkeiten aus ihrem Tätigkeitsfeld vorstellen. Aber auch Experten aus anderen Unternehmen, aus Hochschulen und Universitäten werden den Teilnehmern ihre aktuellen Projekte präsentieren. Unter dem Motto „Ideen von heute schaffen Lösungen von morgen“ umfasst das durchgehend dreizügige Programm die Themenkomplexe „Digitalisierung“, „Bahnbau“, „Rückbau und Aufbereitung“ sowie „Innerstädtischer Kompaktbau“. Die Abendgalas bieten den angenehmen Rahmen für erweiterte Fachgespräche, Erfahrungsaustausch und das Knüpfen neuer Kontakte. Nicht zuletzt sind sie immer auch ein willkommenes Wiedersehen der Verbandsmitglieder. Eröffnet wird das Vortragsprogramm mit einer programmatischen Podiumsdiskussion zum Seminar-Leitthema „Ideen von heute schaffen Lösungen von morgen“. Hochrangige Diskussionsteilnehmer leuchten auf dem Podium unter der professionellen Moderation durch Alexandra von Lingen das Thema aus Sicht der Industrie, der Anwender und der Forschung aus und stellen sich den Fragen des Publikums. Fachausstellung lädt ein zum Dialog Die Themen des Seminarprogramms werden wieder in einer begleitenden Fachausstellung anschaulich vertieft. Auf den Ständen von mehr als hundert Ausstellern laden fachkundige Experten die Seminarteilnehmer zum Dialog ein. „Diese Form des individuellen Gedankenaustausches ist bei Besuchern wie ausstellenden Unternehmen und Institutionen gleichermaßen beliebt. Die Ausstellungsflächen von 1.600 Quadratmetern im Indoor-Bereich und zusätzlichen Präsentationsmöglichkeiten für größere Exponate auf 2.500 Quadratmetern Fläche im Außengelände sind sehr gefragt. Bereits drei Monate vor dem Seminar sind 80 Prozent der Flächen belegt“, erklärt Dieter Schnittjer. Get together der Baubranche Im Anschluss an die prall gefüllten Seminartage kommen Besucher, Aussteller und Referenten auf den beliebten Abendgalas zusammen, um im entspannten Rahmen bei Tisch die Fachgespräche fortzuführen, neue Kontakte zu knüpfen und alte Kontakte lebendig zu erhalten. Nicht zuletzt sind diese Abendveranstaltungen immer auch ein willkommenes Wiedersehen der Verbandsmitglieder und eine feste Größe im Verbandsleben. Podiumsdiskussion in Top-Besetzung: Zum Seminarauftakt leuchten die Diskussionsteilnehmer das Leitthema des Seminars aus Sicht der Industrie, der Anwender und der Forschung aus. Der zweite Galaabend steht wieder ganz im Zeichen der Verleihung des VDBUM-Förderpreises. Der attraktive Preis wird 2020 auf dem Großseminar zum achten Mal in Folge feierlich verliehen. Er richtet sich in gleicher Weise an Studenten, Jungakademiker, Meisterschüler und erfahrene Praktiker mit innovativen Ideen. Die Gewinner werden ihre Arbeiten bei der Preisverleihung ausführlich vorstellen. Alle übrigen Einreichungen werden im Rahmen des Ausstellungsschwerpunktes „Forschung trifft Praxis“ repräsentativ auf Roll-Ups dargestellt. Die Neuerungen sollen darauf abzielen, die Wirtschaftlichkeit des Einsatzes von Baumaschinen und Komponenten zu steigern, Bauverfahren zu optimieren und so den Fortschritt der gesamten Branche voranzubringen. Der etablierte VDBUM-Förderpreis zeigt jedes Jahr den aktuellen Stand der Technik Eine weitere dezidierte Aktion zur Förderung des Nachwuchses ist bei dem Seminar das Patenschaftsprogramm für Studenten und Meisterschüler das sich inzwischen fest etabliert hat. Hierbei sponsern Partnerunternehmen und der VDBUM die Teilnahme von Studenten aus baurelevanten Fakultäten und Meisterschülern an der Fachtagung. Baumaschinenbegeisterte Interessenten werden von den Hochschulen benannt und durch den VDBUM an Unternehmen vermittelt, die sie in ihr Team aufnehmen, ihnen den Besuch der Fachvorträge ermöglichen und mit ihrem Unternehmen vertraut machen. Die Nachwuchskräfte haben dadurch die Möglichkeit, die maßgeblichen Unternehmen der Branche kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen für Praktika und Examensarbeiten. Den Unternehmen verhilft das Programm zu wertvollen Kontakten mit aussichtsreichen künftigen Mitarbeitern. Das Patenschaftsprogramm hat sich auf dem VDBUM-Seminar nicht nur einen anerkannten Platz erobert, sondern wurde nochmal deutlich ausgeweitet. Die Teilnehmerzahl hat sich von 30 in 2018 auf 53 Nachwuchskräfte in 2019 erhöht, was eine Steigerung von knapp 80 Prozent darstellt. Die Großveranstaltung wird einmal mehr zum Umschlagplatz für Branchen-Know-how und zum Treffpunkt der Entscheidungs- und Leistungsträger in der Welt des Bauens. Genau das macht die Attraktivität dieses einzigartigen Events aus. Weitere Informationen: VDBUM| © Fotos: VDBUM
  20. Stuhr, November 2019 - Zum jährlichen Wissens-Check-up trifft sich die Baubranche auf dem VDBUM-Seminar in Willingen. Vom 11. bis 14 Februar 2020 kommen im dortigen Sauerland Stern-Hotel die Entscheidungsträger zusammen, um sich auf den allerneuesten Stand zu bringen. Interessenten können sich, auch als Tagesgäste, über die Homepage des VDBUM anmelden. Bauforum24 Artikel (18.06.2019): VDBUM-Förderpreis 2020 Die Themen des Seminarprogramms werden in einer begleitenden Fachausstellung anschaulich vertieft. Diese Form des individuellen Gedankenaustausches ist bei Besuchern wie Ausstellern gleichermaßen beliebt. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  21. Bauforum24

    Wacker Neuson OnSite Box

    München, November 2019 - Mit der Wacker Neuson OnSite Box ist laut Hersteller auf Baustellen noch flexibleres und wirtschaftlicheres Arbeiten möglich: Der mobile Container ist mit verschiedenen Baumaschinen und -geräten ausgestattet. Kunden erhalten mit Hilfe eines Chips Zugang, können Maschinen mieten, aus der Box entnehmen und nach Gebrauch zurückbringen – und zahlen nur für die tatsächliche Mietdauer. In Zukunft sind der Zugang zur OnSite Box und der Mietvorgang über eine App möglich. Die OnSite Box ist aktuell bereits im Einsatz und liefert erste Erfahrungen aus der Praxis. Bauforum24 Artikel (24.10.2019): Wacker Neuson „Dual View“ Dumper OnSite Box in Betrieb Digitale Lösungen, die Kunden den Arbeitsalltag erleichtern, heißen bei Wacker Neuson „Smart Customer Solutions“. Sie tragen dazu dabei, die Produktivität auf der Baustelle zu steigern. Zu diesen „Smart Customer Solutions“ gehört auch die Wacker Neuson OnSite Box. Innovative Mietlösung: flexibel, einfach, kostensparend Die Wacker Neuson OnSite Box, die mit verschiedenen Mietmaschinen bestückt werden kann, steigert die kurzfristige Verfügbarkeit von Maschinen und Baugeräten auf der Baustelle. Denn Kunden können sie einfach und flexibel anmieten, die Box vor Ort öffnen und die entsprechende Maschine herausnehmen. Dabei gilt das Prinzip „Pay-per-use“, das heißt, der Kunde zahlt nur für die tatsächliche Zeit, in der das Produkt auch genutzt wurde. Bauunternehmern bietet die OnSite Box eine zusätzliche Sicherheit bei Ausfällen oder wenn kurzfristig zusätzliches Equipment zur Überbrückung von Auftragsspitzen benötigt wird. Außerdem ergeben sich durch den flexiblen Standort der OnSite Box Kosten- und Zeitvorteile: Die Wacker Neuson OnSite Box kann beispielsweise direkt auf der Großbaustelle oder in urbanen Gegenden aufgestellt werden. Dadurch entfallen sowohl der Zeit- als auch der Kostenaufwand für das Transportieren der Produkte zur Baustelle. „Mit der OnSite Box bieten wir unseren Kunden dank der verkürzten Anfahrtswege eine ideale Ergänzung zu bestehenden Wacker Neuson Niederlassungen“, erklärt Axel Fischer, Geschäftsführer Wacker Neuson Deutschland. „Dadurch können wir in Metropolregionen unser Niederlassungsnetz noch weiter verstärken.“ Eine Box als zusätzlicher Service für Kunden Das Konzept ist vergleichbar mit Packstationen oder Car Sharing-Modellen und ist als zusätzliches Angebot zum bestehenden Netzwerk an eigenen Vertriebsstandorten und Partnern konzipiert, beispielsweise für Regionen, in denen es noch keine Wacker Neuson Niederlassung und keinen Händler gibt. Für die in der OnSite Box enthaltenen Maschinen übernehmen die Wacker Neuson Niederlassungen in der Nähe die anfallenden Service- und Wartungsarbeiten. Die OnSite Box kann je nach Baustelle und Bedarf mit verschiedensten Produkten ausgestattet werden. Als Wacker Neuson OnSite Box „zero emission inside“, die mit elektrischen Produkten bestückt ist, ist der Container mit den entsprechenden Akkus sowie Ladegeräten ausgestattet. Dadurch wird sichergestellt, dass die Maschinen und Geräte jederzeit einsatzbereit sind. Verstärkung in Stuttgart: OnSite Box in Betrieb Erste Einsätze der OnSite Box in der Praxis liefern aktuell wertvolles Feedback und tragen dazu bei, die Mietlösung marktreif zu machen. Beispielsweise wird derzeit in Stuttgart eine Wacker Neuson OnSite Box genutzt. Dank der flexiblen Bestückung des Containers stehen in der OnSite Box in Stuttgart genau die Produkte zur Miete bereit, die für die dortigen Einsätze sinnvoll sind. Weitere Informationen: Wacker Neuson SE | © Fotos: Wacker Neuson
  22. München, November 2019 - Mit der Wacker Neuson OnSite Box ist laut Hersteller auf Baustellen noch flexibleres und wirtschaftlicheres Arbeiten möglich: Der mobile Container ist mit verschiedenen Baumaschinen und -geräten ausgestattet. Kunden erhalten mit Hilfe eines Chips Zugang, können Maschinen mieten, aus der Box entnehmen und nach Gebrauch zurückbringen – und zahlen nur für die tatsächliche Mietdauer. In Zukunft sind der Zugang zur OnSite Box und der Mietvorgang über eine App möglich. Die OnSite Box ist aktuell bereits im Einsatz und liefert erste Erfahrungen aus der Praxis. OnSite Box in Betrieb Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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    Wacker Neuson „Dual View“ Dumper

    München, Oktober 2019 - Neue Standards in punkto Bediener- und Baustellensicherheit, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit setzen die Dual View Raddumper von Wacker Neuson mit sechs bis zehn Tonnen Nutzlast. Dual View ermöglicht den komfortablen und schnellen Wechsel der Sitzposition durch eine 180-Grad-Drehung der gesamten Bedien- und Sitzkonsole. Auf diese Weise hat der Bediener immer perfekte Sicht in die Fahrtrichtung – beim Transportieren, Be- und Entladen. Bauforum24 Artikel (11.10.2019): „Neue Antriebe“ bei Wacker Neuson Wacker Neuson „Dual View“ Dumper Die Dual View Dumper DV60, DV90 und DV100 setzen neue Maßstäbe für uneingeschränkte Sicht in jeder Situation. Die Drehung der Sitz- und Bedienkonsole kann bequem vom Fahrersitz aus durch einen einfachen Handgriff zum Entriegeln und anschließenden Drehen der Konsole durchgeführt werden, um so die Blick- und Fahrtrichtung zu bestimmen. Das Konzept optimiert das Sichtfeld sowohl in die neue Hauptfahrrichtung als auch auf den Arbeitsbereich in Richtung Mulde. „Mit unseren Dual View Raddumpern haben wir das Thema Sicherheit in diesem Segment völlig neu definiert. Gemeinsam mit Kunden aus unterschiedlichen Märkten konnten wir eine Lösung entwickeln, die einfach in der Handhabung ist und gleichzeitig einen großen Effekt hat,“ berichtet Alexander Greschner, Vertriebsvorstand der Wacker Neuson Group. Optimale Sicht = mehr Sicherheit Mit der Sitzposition ändert der Bediener die Blick- und Vorwärts-Fahrtrichtung. Zeitaufwendiges Wenden und Rangieren ist somit nicht mehr nötig. Gerade auf kleinen, beengten Baustellen, zum Beispiel im Innenstadtbereich, im Tunneleinsatz oder an vielbefahrenen Straßen, spielt Dual View seine Stärken voll aus: Der Fahrer lenkt den Raddumper mit Mulde in Fahrtrichtung auf die Baustelle, be- oder entlädt ihn dort bei voller Sicht auf den Ladebereich und fährt – nach einer 180-Grad-Drehung des Sitzes – auf gleichem Wege mit freiem Sichtfeld wieder hinaus, ohne das Fahrzeug wenden zu müssen. So behält er die Arbeitsumgebung stets voll im Blick – und das bedeutet deutlich mehr Sicherheit. Auch eine voll beladene Mulde versperrt die Sicht nicht mehr, denn wie bei einem LKW lässt der Fahrer die Mulde beim Fahren hinter sich. Um die Umgebung zur Mulde weiterhin im Blick zu behalten, kann optional eine Rückfahrkamera gut geschützt im Rahmen verbaut werden. Eine optionale Frontsichtkamera rundet die perfekte Sicht ab. Beide Kameras und auch das Display erfüllen die höchste Schutzklasse IP69 (staubdicht und Schutz gegen Wasser bei Dampfstahlreinigung) und sind dadurch für die harten Bedingungen auf der Baustelle bestens geeignet. Mehr Sicherheit durch bewährten Komfort Für einfache und intuitive Bedienung der Dual View Dumper sorgen weitere bewährte Sicherheitsfeatures wie der hydrostatische Fahrantrieb, die verschleißfreie Federspeicher-Feststellbremse sowie die Bedienung mittels Joystick, über den garantiert werden kann, dass der Fahrer immer eine Hand am Lenkrad behält. Die Dual View Modelle sind neben der Canopy-Variante oder mit klappbarem ROPS-Überrollbügel auch mit Kabine erhältlich. Ein robustes Schutzgitter auf der Mulde schützt Fahrer und Kabine zusätzlich vor herabfallendem Material oder vor Beschädigung durch eine Baggerschaufel. Effiziente Lastenträger Raddumper von Wacker Neuson können alle klassischen Transportarbeiten erfüllen, bringen aber noch weitere Vorteile mit sich. Dank ihres Knick-Pendelgelenks sind diese deutlich wendiger und geländegängiger als LKW und können ebenso in unwegsamem Gelände eingesetzt werden. Auch unter Volllast behalten sie stets Bodenkontakt und eine sehr gute Traktion, sogar in unebenem Gelände. Eine flexible Drehkippmulde sorgt dank stufenlosem 180-Grad-Abkippen dafür, dass das Material zielgenau verteilt werden kann. „Entweder Sie sind beweglich...oder Ihr Dual View Dumper ist es.“ Unter diesem Motto steht die Kommunikationskampagne, die Wacker Neuson zur Markteinführung der Dual View Dumper gestartet hat. Die Kampagne zeigt auf unterhaltsame Weise die Vorteile der innovativen Maschinen: Da das Rückwärtsfahren und Kopfdrehen entfällt, muss der Fahrer nicht mehr durch Yoga-Stunden seine Beweglichkeit verbessern – denn: „Entweder Sie sind beweglich…oder Ihr Dual View Dumper ist es.“ Insgesamt bietet Wacker Neuson seinen Kunden mit den Dual View Dumpern 20 verschiedene Modelle an Ketten- und Raddumpern, die sich besonders durch einfache und sichere Bedienung sowie ihren Komfort auszeichnen. Entsprechend individuellen Kundenbedürfnissen lassen sie sich flexibel ausstatten und einsetzen. Weitere Informationen: Wacker Neuson SE| © Fotos: Wacker Neuson
  24. München, Oktober 2019 - Neue Standards in punkto Bediener- und Baustellensicherheit, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit setzen die Dual View Raddumper von Wacker Neuson mit sechs bis zehn Tonnen Nutzlast. Dual View ermöglicht den komfortablen und schnellen Wechsel der Sitzposition durch eine 180-Grad-Drehung der gesamten Bedien- und Sitzkonsole. Auf diese Weise hat der Bediener immer perfekte Sicht in die Fahrtrichtung – beim Transportieren, Be- und Entladen. Bauforum24 Artikel (11.10.2019): „Neue Antriebe“ bei Wacker Neuson Wacker Neuson „Dual View“ Dumper Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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    „Neue Antriebe“ bei Wacker Neuson

    München, Oktober 2019 - Am 26. und 27. November findet zum zweiten Mal das Construction Equipment Forum, dieses Jahr in Mannheim, statt. Als Gründungspartner soll auch die Wacker Neuson Group auf der Konferenz mit begleitender Fachausstellung vertreten sein. Martin Lehner, CEO der Wacker Neuson Group, soll in seinem Vortrag einen Ausblick über alternative Antriebe in der Baumaschinenbranche geben. Bauforum24 Artikel (05.09.2019): Wacker Neuson Minibagger 803 Innenrüttler Backpack im Einsatz Unter dem Leitthema der Veranstaltung „Smart Construction Machines: Die digitale Bauindustrie 2025“ vermitteln Experten der Branche in den drei strategischen Säulen Smart Construction, neue Antriebe und Autonomisierung praxisnahe Einblicke. Neben informativen und zukunftsweisenden Vorträgen zeigen in der begleitenden Ausstellung 35 führende Hersteller, Zulieferer sowie Technologie- und Softwareanbieter ihre Innovationen für die Baumaschinen der Zukunft. Als Gründungsmitglied ist die Wacker Neuson Group auch dieses Jahr Teil des Forums. „Als weltweit erster Hersteller haben wir vor nunmehr fünf Jahren einen akkubetriebenen Stampfer vorgestellt“, berichtet Martin Lehner, CEO der Wacker Neuson Group. „Heute können unsere Kunden mit unserer inzwischen umfangreichen Palette an batteriebetriebenen Maschinen und Geräten bereits eine ganze innerstädtische Baustelle emissionsfrei bearbeiten.“ Aufbauend auf der Erfahrung in diesem Bereich und mit Blick in die Zukunft erfahren Besucher im Vortrag der Wacker Neuson Group mehr zum Thema „Hybride, Elektro, Brennstoffzelle, E-Fuels, Power-to-X: Wann wird der Diesel substituiert?“ Langjährige Erfahrung in der Elektrifizierung „Wir haben in den letzten Jahren sehr viel über die Elektrifizierung von Baumaschinen gelernt. Gleichzeitig prüfen wir laufend alternative Antriebstechnologien und arbeiten daran, unsere Baugeräte und Maschinen fit für die Zukunft zu machen“, führt Martin Lehner aus. „Das Construction Equipment Forum, das wir mitgegründet haben, ist eine ideale Gelegenheit, um sich über Technologien, Trends und Entwicklungen auszutauschen.“ Martin Lehner, CEO der Wacker Neuson Group zero emission Produkte live erleben Eine Auswahl der bewährten und neuen zero emission Lösungen von Wacker Neuson werden im Rahmen des Construction Equipment Forums zu sehen sein: „Unsere elektrischen Baugeräte im Bereich Verdichtung lassen sich unter dem Motto ‚7 auf einen Streich‘ zusammenfassen. Insgesamt können mittlerweile drei Akkustampfer, drei Akkuplatten sowie ein tragbares Innenrüttlersystem mit dem gleichen Akku betrieben werden“, ergänzt Martin Lehner. Die Basis ist ein hochmoderner Lithium-Ionen-Akku, der speziell für den harten Arbeitseinsatz am Bau konzipiert wurde und ausreichend Energie für alle Arbeiten liefert. Ganz neu ist der Innenrüttler, der an einen Akku-Umformer-Rucksack angeschlossen wird. Gemeinsam mit einem führenden Hersteller von Rucksäcken hat Wacker Neuson das ergonomische und rückenschonende Tragesystem entwickelt. „Ich freue mich darauf, auch in diesem Jahr wieder mit Experten über die Zukunft der Baumaschinenbranche zu diskutieren“, schließt Martin Lehner. „Ein intensiver Austausch ist wichtig, um neue Ideen für die Zukunft zu entwickeln, Impulse zu setzen und langfristig etwas zu bewegen.“ Weitere Informationen: Wacker Neuson Group, Wacker Neuson | © Fotos: Wacker Neuson