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  1. Bauforum24

    Mantsinen 160M Hybrilift

    Baienfurt/Ravensburg, Juli 2019 - „Das Gerät ist richtig geil.“ Mit einem Schmunzeln zitiert Holger Lehmann, Geschäftsführer der Hans Lehmann KG, seinen Maschinenführer Norbert Bagan. „Wir arbeiten in der Schifffahrt, da darf man das so ehrlich sagen.“ Das „Gerät“ ist ein 160 M Hybrilift des finnischen Herstellers Mantsinen. Der 210-Tonnen-Koloss steht am Lehmann-Kai 1 im Lübecker Hafen und verrichtet einen Großteil der Umschlagsarbeiten des Unternehmens. Seit neun Monaten ist er mit an Bord und ein Statement für die enge Partnerschaft zwischen der Hans Lehmann KG und Kiesel. Diese besteht seit über zwei Jahren und wird im August durch den Zukauf eines Mantsinen 70 intensiviert. 11 Meter lässt sich die Kabine ausfahren und bietet somit optimale Sicht beim Löschvorgang 1926 legt Hans Lehmann mit seinem Lübecker Stauerei-Kontor den Grundstein für die Unternehmens-Gruppe. Auch heute, drei Generationen später, soll die Familie Lehmann die Firmenpolitik in den Bereichen Reederei bestimmen, Hafenbetrieb und Transportbeton. Seit dem 15. Februar hat Sohn Henrik offiziell im Unternehmen angedockt. Bodenständigkeit und Vertrauen, das sich für den Beobachter im respektvollen Handshake zwischen Chef und Angestellten spiegelt, wird im 180 Personen starken Betrieb großgeschrieben. Mithilfe des Schüttgreifers trägt der Mantsinen 160 M einen Berg Kies ab Die Hans Lehmann KG agiert bewusst umweltschonend. Alle sieben Schiffe der Reederei mit der charakteristischen grünen Farbe fahren mit Diesel statt Schweröl. Durch die AdBlue-Einspritzung ist zudem der Kraftstoffverbrauch der Mini-Schüttgutfrachter zurückgegangen. Mithilfe des Schüttgreifers trägt der Mantsinen 160 M einen Berg Kies ab Der Mantsinen läuft und läuft und läuft Wie ein urgewaltiger Transformer steht der Mantsinen 160M Hybrilift, gestützt von vier Pratzen, am Kai und wartet auf seinen Einsatz. Er löscht und belädt vor allem Schüttgut wie Kies, Sand, Papier und Zellulose. Werkstattleiter Heiko Gressmann ist beim Unternehmen Hans Lehmann KG für die Betreuung und Wartung der Großumschlagmaschinen zuständig. „Bei einer Maschine dieser Größe ist mit Ausfällen und Störungen eigentlich zu rechnen. Aber das Ding hat nichts. Das beeindruckt mich, das muss ich ehrlich sagen.“ Seit ihrer Anschaffung im Frühjahr 2018 läuft die Maschine fehlerfrei. Stickstoffspeicher fangen einen Teil der Energie, die beim Absenken des Auslegers freigesetzt wird, in Form von Druck auf, und führen sie bei Bedarf in den Kreislauf zurück. Bei einem täglichen Arbeitseinsatz von acht Stunden spart das 35 % Kraftstoff ein. Ein starkes Team: Kiesel-Mitarbeiter Jens Wieczorek (links) und Maschinenführer Norbert Bagan Voller Überblick im 11-Meter-Schwebezustand „Jeder Mantsinen ist ein Unikat“, stellt Kiesel-Mitarbeiter Jens Wieczorek fest. Die Schwergewichte werden nach Kundenbedarf ausgestattet. Im Fall der Hans Lehmann KG sind das Vollgummireifen, denen Split-Partikel auf dem Kai nichts anhaben können, und die Fähigkeit, Lasten bis zu 13 Tonnen bei voller Ausladung zu heben. Ausschlaggebend für den Kauf der Maschine war die 11 Meter ausfahrbare Kabine und eine Reichweite von 27,5 Metern. Auf diese Weise ist es dem Maschinenführer möglich, über dem Deck eines Schiffes zu „schweben“. Lösch- und Beladevorgang gestalten sich einfacher, da der Fahrer einen optimalen Überblick behält. „Kein Marktbegleiter besitzt eine annähernd große Hydraulikmaschine“, weiß Kiesel-Experte Wieczorek. Mit den Jungs am Kai ist er längst auf „Du“, man „schnackt“, spricht, dieselbe Sprache. Werkstattmeister Holger Gressmann (links im Bild) und Maschinenführer Norbert Bagan wechseln das Anbaugerät Über Mantsinen zu Kiesel zum Fuchs Holger Lehmann erinnert sich an die kuriose Situation, als eine Maschine zu Beginn des Jahres ausfällt und man sich kurzerhand der Fuchs Umschlagmaschine auf dem Nachbargelände bemächtigt. Diese sollte ohnehin gekauft werden, ist aber zu dem Zeitpunkt noch nicht bezahlt und der Eigentümer nicht zu erreichen. „Wir haben uns den Fuchs zackig geliehen“, lacht der Reederei-Chef. Schon bald bemerken er und seine Mitarbeiter die Vorzüge der Maschine. Und damit ist der Systempartner Kiesel, als Exklusiv-Händler für Fuchs in Deutschland, ein weiteres Mal im Spiel. „Über Kiesel hatte ich nur Gutes gehört“, beschreibt er den Einstieg in die enge Geschäftsbeziehung. Vor zwei Jahren beginnen erste Gespräche, die schließlich zum Kauf des Mantsinen 160 M Hybrilift führen. In diesem Sommer wird ein Mantsinen 70 den Maschinenpark erweitern. Und dann? Holger Lehmann lächelt. „Es gibt Pläne.“ Weitere Informationen: Kiesel | © Fotos: Kiesel
  2. Baienfurt/Ravensburg, Juli 2019 - „Das Gerät ist richtig geil.“ Mit einem Schmunzeln zitiert Holger Lehmann, Geschäftsführer der Hans Lehmann KG, seinen Maschinenführer Norbert Bagan. „Wir arbeiten in der Schifffahrt, da darf man das so ehrlich sagen.“ Das „Gerät“ ist ein 160 M Hybrilift des finnischen Herstellers Mantsinen. Der 210-Tonnen-Koloss steht am Lehmann-Kai 1 im Lübecker Hafen und verrichtet einen Großteil der Umschlagsarbeiten des Unternehmens. Seit neun Monaten ist er mit an Bord und ein Statement für die enge Partnerschaft zwischen der Hans Lehmann KG und Kiesel. Diese besteht seit über zwei Jahren und wird im August durch den Zukauf eines Mantsinen 70 intensiviert. 11 Meter lässt sich die Kabine ausfahren und bietet somit optimale Sicht beim Löschvorgang Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  3. Bauforum24

    Symmetrischer Schnellwechsler SQ70

    Baden Baden, 27.05.2019 - Der symmetrische Schnellwechsler SQ70 feierte auf der diesjährigen bauma seine Publikumspremiere. Mit dem Gerät für Bagger von 22 bis 32 Tonnen setzt der Anbaugeräte-Spezialist Lehnhoff seine SQ-Modellreihe fort, die das Unternehmen mit einer Prototypen-Präsentation auf der bauma vor drei Jahren startete. Lehnhoff bietet seine SQ-Schnellwechsler, die dem offenen S-Industriestandard entsprechen, mit Fokus auf der vollhydraulischen Ausführung an, ebenfalls erhältlich sind die hydraulische Variante (SQH) und die mechanische Version (SQM). Die SQ-Wechsler sind kompatibel mit allen symmetrischen mechanischen Werkzeugen, die dem S-Standard folgen. Die symmetrischen Schnellwechsler SQ65 und SQ70 decken die Baggerklassen von 12 bis 32t ab, sind seit der bauma 2019 lieferbar und hauptsächlich für internationale Märkte vorgesehen. Bauforum24 Artikel (13.11.2018): Lehnhoff Tilt-Schnellwechsler Mühelos und sicher wechselt der Baggerführer zwischen Sortiergreifer, Grabenräumlöffel und Tieflöffel Hauptaugenmerk legt Lehnhoff bei seinen neuen SQ-Wechslern aufgrund zunehmender Automatisierungsprozesse auf Baustellen auf die vollhydraulische Variante. Hier kommt die gleiche bewährte Kurzhubventiltechnik zum Einsatz, die Lehnhoff bereits in den im mitteleuropäischen Raum etablierten Lehnhoff Variolock Schnellwechslern verbaut hat. Einzigartig ist hier, dass sich durch die ebenfalls sysmmetrische angeordnete Ventiltechnik bei Bedarf auch hydraulische Anbaugeräte wie Grabenräumlöffel um 180° gedreht anbauen lassen. Darüber hinaus ist es Full-Liner Lehnhoff gelungen, beim S-Standard für schwere Bagger auch eine rein mechanische Variante zu entwickeln. Das wurde durch eine einzigartige selbst nachstellende Verriegelungstechnik erreicht, die neuerlich die Innovationskraft des Unternehmens aus Baden-Baden belegt. Vollhydraulischer SQ70 an einem 21-t-Bagger mit im Gehäuse integrierter Ventiltechnik Alle drei Varianten der SQ-Wechsler bestehen aus robusten, wartungsarmen Komponenten und verfügen laut Hersteller über eine sichere Verriegelung mit Totpunkt-Mechanismus. Beim vollhydraulischen bzw. hydraulischen Schnellwechsler ist dank des Zusammenspiels aus Betätigung über den hydraulischen Aktuator und der mechanischen Totpunktverriegelung kein ständiger Verriegelungsdruck notwendig. Lehnhoff soll seinen Kunden garantieren, dass für alle Anbaugeräte die passenden SQ-Adapter verfügbar sind, entweder als Adapterrahmen, als Schweißadapter oder als Schraubadapter mit Bohrbild. Wie üblich können bei beiden hydraulischen Ausführungen die Anbaugeräte bequem aus der Kabine heraus ver- und entriegelt werden. In Sekundenschnelle ist der Sortiergreifer maximal flexibel einsetzbar Den symmetrischen Schnellwechsler SQ65 für Bagger von 12 bis 22 Tonnen hatte Lehnhoff bereits auf der bauma 2016 vorgestellt. Zusammen mit dem neuen SQ70 bietet Lehnhoff mit seiner SQ-Serie damit für alle Bagger von 12 bis 32 Tonnen einen passgenauen symmetrischen Schnellwechsler. Das Unternehmen plant, seine SQ-Reihe noch deutlich auszuweiten. Die neuen vollhydraulischen Schnellwechsler sind seit der bauma für die Baggerklassen von 12 bis 32t verfügbar In Kombination mit den neuen Wechslern sollen die Losbrechkräfte der Bagger nicht beeinträchtigt werden, außerdem eliminieren die SQ-Wechsler jegliches Spiel und machen laut Hersteller manuelles Nachjustieren überflüssig. Weitere Informationen: Lehnhoff Hartstahl GmbH | © Fotos: Lehnhoff
  4. Baden Baden, 27.05.2019 - Der symmetrische Schnellwechsler SQ70 feierte auf der diesjährigen bauma seine Publikumspremiere. Mit dem Gerät für Bagger von 22 bis 32 Tonnen setzt der Anbaugeräte-Spezialist Lehnhoff seine SQ-Modellreihe fort, die das Unternehmen mit einer Prototypen-Präsentation auf der bauma vor drei Jahren startete. Lehnhoff bietet seine SQ-Schnellwechsler, die dem offenen S-Industriestandard entsprechen, mit Fokus auf der vollhydraulischen Ausführung an, ebenfalls erhältlich sind die hydraulische Variante (SQH) und die mechanische Version (SQM). Die SQ-Wechsler sind kompatibel mit allen symmetrischen mechanischen Werkzeugen, die dem S-Standard folgen. Die symmetrischen Schnellwechsler SQ65 und SQ70 decken die Baggerklassen von 12 bis 32t ab, sind seit der bauma 2019 lieferbar und hauptsächlich für internationale Märkte vorgesehen. Mühelos und sicher wechselt der Baggerführer zwischen Sortiergreifer, Grabenräumlöffel und Tieflöffel Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  5. Bauforum24

    Kiesel: maßgeschneiderte Lösungen

    Baienfurt / Ravensburg, 13.03.2019 - Der Systempartner Kiesel hat es sich zum zentralen Anliegen gemacht, seinen Kunden nicht nur Maschinen, Anbaugeräte und Dienstleistungen zu verkaufen, sondern maßgeschneiderte Lösungen für die individuellen Anforderungen jedes Unternehmers zu bieten. Daher versteht es sich von selbst, dass Kiesel durch seine Premium-Partner im Anbaugerätebereich eine umfassende Palette an hochwertigen Anbauwerkzeugen zusammengestellt hat, die die Kompaktmaschinen von Hitachi und Tobroco-Giant zu multifunktionalen Geräteträgern machen. Bauforum24 Artikel (04.12.2018): Kiesel: mehr als ein Baumaschinenhändler Ein Hitachi ZX85USB-5mit Greifer beim Laden von Grünabfall vor dem Montfortschloss in Tettnang, wo die kompletten Außenanlagen nach der Sanierung neu gestaltet wurden. Doch wo können Anbaugeräte jenseits der laufend genutzten Tief- und Schwenklöffel im Garten- und Landschaftsbau effektiv eingesetzt werden? Es geht dabei um Löffel aller Art von Rädlinger, Greifer von HGT oder Kinshofer und Scheren von Demarec, Anbauverdichter und Verdichterlöffel von UAM, Hydraulikhammer von MTB, Fräsen von Rockwheel und viele mehr. Hier ein Beispiel: Angenommen, ein GaLaBau-Unternehmer arbeitet mit einem Hitachi ZX38U-5 und führt eine komplette Neugestaltung eines Gartens durch, so muss er erst einmal die Baustelle von Bäumen, Sträuchern, alten Bauwerken und Bodenbelägen freiräumen. Flexibler Helfer auf der Baustelle: Mit verschiedenen Anbaugeräten wird eine optimale Maschinenauslastung erzielt. Alle Arbeiten mit nur einer Maschine – flexibel dank Anbaugeräten Mit dem Greifer lädt er Grünabfall oder Steine in einen Lkw oder auch in einen zuarbeitenden Kompaktradlader, der das Material dann aus dem engen Garten abtransportiert. Mit dem Hammer werden alte Fundamente oder Steine im Boden zertrümmert, mit der Fräse Estrich oder Asphalt abgetragen oder auch bei felsigem Untergrund, wie er beispielsweise im Bayrischen Wald vorkommt, der Bau des Grabens unterstützt. Die verschiedenen Löffel werden für Grab- und Verfüllungsarbeiten eingesetzt. Nach der Verfüllung wird mit Anbauverdichter oder auch Verdichterlöffel der Untergrund wieder gleichmäßig verdichtet, also die Tragfähigkeit des Bodens wiederhergestellt. Ein Giant kann das ganze Jahr mit entsprechenden Anbauwerkzeugen eingesetzt werden. Mit Hilfe eines Sortier- oder Steingreifers platziert der Hitachi Steine und Umrandungen, ein Erdbohrer unterstützt beim Setzen von Bäumen, Pfählen oder Zäunen, eine Verlegemaschine beim Pflastern. Sollte es hin und wieder erforderlich sein, wird die Kompaktmaschine zum Abbruchbagger und kann mit der Schrottschere selbst kleinere Gewächshäuser, Gartenhütten oder Garagen in transportgerechte Stücke zerlegen. Der Kompaktradlader ZW75 verfährt mit der Palettengabel schwere Lasten, räumt die Baustelle auf und fegt Straßen und Plätze. Etwa 100 Anbaugeräte-Varianten bei Tobroco-Giant Für die kompakten Radlader von Tobroco-Giant gibt es fast 100 Anbaugeräte, sodass diese Maschinen absolut multifunktional eingesetzt werden können: Es gibt zahlreiche unterschiedliche Schaufeln mit und ohne Niederhalter, Palettengabeln, Kehrmaschinen, Pflasterverlegezangen, Baumklemmen, Mäh- und Mulchgeräte sowie Schneeschilder und Streuer für den Winterdienst, um nur einmal die wichtigsten zu nennen. Damit sind diese Geräte nicht nur bei der Erstellung von Außenanlagen die vielseitigen Helfer und der ideale Partner für das Zusammenspiel mit dem oben beschriebenen Mini- und Kompaktbagger, sie können auch ganzjährig zur Pflege von Außenanlagen oder zum Kehren sowie zum Winterdienst eingesetzt werden. Damit wird nicht nur eine optimale Auslastung der Maschine erzielt, sondern auch den Mitarbeitern zahlreiche Arbeiten abgenommen, die sonst noch in Handarbeit ausgeführt werden müssten. Die Kompakt-Radlader von Hitachi zeigen sich auf diesen Baustellen als kostengünstige Alternative, die ebenfalls mit verschiedenen Schaufeln, Palettengabeln, Kehrbesen und Mähbalken betrieben werden. Schnellwechselsysteme sorgen für ideales Zusammenspiel Dem Wechselsystem kommt bei der Arbeit mit Anbaugeräten eine besondere Bedeutung zu. Je häufiger verschiedene Anbaugeräte zum Einsatzkommen, umso wichtiger ist auch ein schneller Wechsel zwischen den einzelnen Werkzeugen für die schnelle Ausführung unterschiedlicher Arbeitsschritte. Dafür bietet Kiesel verschiedene Systeme für Bagger, wie den mechanischen und hydraulischen Schnellwechsler von Kinshofer oder den vollhydraulischen Schnellwechsler von OilQuick an. Verdichterlöffel.jpg: Zwei Anbaugeräte in einem: Wenn in schnellem Wechsel gebaggert, verfüllt und verdichtet werden muss, ist der UAM-Verdichterlöffel das Mittel der Wahl. Die Radlader von Tobroco-Giant verfügen serienmäßig über hydraulische Schnellwechsler und können mit „Multifaster“ genannten Mehrfach-Schnellkupplungen ausgerüstet werden. Das bedeutet, dass die Schläuche beim Umbau des Anbaugerätes gemeinsam im Block umgesteckt werden können und somit auch keine Druckentlastung der Kupplung notwendig ist, was im Vergleich zu herkömmlichen Schraubkupplungen zu Zeiteinsparungen führt. Individuelle Konfiguration für individuelle Anforderungen Auch Multikupplungen von Pister können bei den Hitachi Kompaktbaggern das Mittel der Wahl sein. Welches System für den jeweiligen Unternehmer das passende ist, hängt vom Einsatz der kompakten Bagger und Radlader ab. Anton Eiswirt, Produktmanager Anbaugeräte bei Kiesel: „Je mehr Anbaugeräte im häufigen Wechsel zum Einsatz kommen, umso stärker rechnet sich ein vollhydraulischer Schnellwechsler. Dieser spart Zeit und verhindert Schäden an der Maschine und den Anbaugeräten, einerseits durch die optimale Schlauchverlegung. Andererseits auch, weil aufgrund der kurzen Wechselzeit der Maschinenführer immer rechtzeitig das Anbaugerät wechselt und so das optimal passende Gerät für die richtige Aufgabe zum Einsatz kommt, die Gefahr von Überlastung oder Fehlbedienung wird auf ein Minimum reduziert.“ Hinzu kommt, dass vollhydraulische Schnellwechsler Zeit und damit Personal einsparen und ebenso die Auslastung und Effizienz der Maschine erhöht. Eine Maschine mit zahlreichen Anbaugeräten und einem Schnellwechselsystem kann so ein Stück weit den Mangel an Fachpersonal kompensieren, der derzeit vielerorts besteht. Wichtig ist in zahlreichen Arbeitsbereichen auch der Einsatz eines Tiltrotators. Er wirkt am Baggerstiel wie ein zusätzliches „Handgelenk“, was bedeutet, dass mit einem Anbaugerät gleichzeitig gedreht und geschwenkt werden kann. „Dies ist vor allem beim Modellieren von Gräben oder bei Arbeiten, die parallel zu einer Gebäudewand oder quer zur Fahrbahn ausgeführt werden müssen, von großer Bedeutung“, erklärt Manuel Huiber, Produktmanager Kompaktmaschinen bei Kiesel. Wird ein Tiltrotator verwendet, entfällt das Drehwerk beim Greifer oder das Schwenkwerk an einem Grabenräumlöffel. Mit einem Tiltrotator kann mit jedem Anbaugerät in alle Richtungen gearbeitet werden. Den Überblick über das umfangreiche Anbaugeräte-Portfolio zu behalten und all diese Möglichkeiten passend für den jeweiligen Einsatz zu konfigurieren, dabei helfen die Kiesel-Mitarbeiter immer gerne – dann wird sich im Alltagsgeschäft mit Sicherheit bewahrheiten: Wechseln lohnt sich – auch und vor allem bei Kompaktmaschinen, weil oft eine für fast alles zuständig ist. Weitere Informationen: Kiesel GmbH | © Fotos: Kiesel
  6. Baienfurt / Ravensburg, 13.03.2019 - Der Systempartner Kiesel hat es sich zum zentralen Anliegen gemacht, seinen Kunden nicht nur Maschinen, Anbaugeräte und Dienstleistungen zu verkaufen, sondern maßgeschneiderte Lösungen für die individuellen Anforderungen jedes Unternehmers zu bieten. Daher versteht es sich von selbst, dass Kiesel durch seine Premium-Partner im Anbaugerätebereich eine umfassende Palette an hochwertigen Anbauwerkzeugen zusammengestellt hat, die die Kompaktmaschinen von Hitachi und Tobroco-Giant zu multifunktionalen Geräteträgern machen. Bauforum24 Artikel (04.12.2018): Kiesel: mehr als ein Baumaschinenhändler Ein Hitachi ZX85USB-5mit Greifer beim Laden von Grünabfall vor dem Montfortschloss in Tettnang, wo die kompletten Außenanlagen nach der Sanierung neu gestaltet wurden. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  7. Bauforum24

    Engcon EC-Oil-Hydraulikkupplungssystem

    Wertheim, 13.02.2019 - Engcon, der Hersteller von Tiltrotatoren, hat erstmals im Frühjahr 2018 in einer Prototypenversion ein einzigartiges Baukastensystem präsentiert, mit dem das automatische EC-Oil-Hydraulikkupplungssystem und die Hydraulikanschlüsse für die GRD-Greiferkassette sowie die SWD-Kehrmaschine ganz ohne Schläuche nachgerüstet werden können. Anfang des Jahres ging dieses Baukastensystem in die Serienproduktion und ist von Mai an lieferbar. Bauforum24 Artikel (11.10.2018): Neuer Sortiergreifer von Engcon Die neue schlauchlose Konstruktion vereinfacht das Wechseln von Anbaugeräten und erleichtert das Nachrüsten älterer Bagger erheblich, da der EC-Oil-Block direkt ohne Schlauchdurchführung befestigt wird. Ebenso einfach lässt sich EC-Oil an der neuen abnehmbaren und nachrüstbaren GRD-Greiferkassette sowie an der SWD-Kehrmaschine von Engcon installieren bzw. nachrüsten. Neue High-Flow-Drehdurchführung Parallel zur Entwicklung der neuen modularen Werkzeugaufnahme hat Engcon eine neue High-Flow-Drehdurchführung entwickelt, die Hydraulikflüsse von bis zu 350 Liter pro Minute ermöglicht. Das wird dadurch erreicht, indem die Hydraulikfunktion „direkt zuführt“ wird, ohne diese zunächst durch die Tiltrotatorventile zu leiten. Die neue High-Flow-Drehdurchführung verfügt über einen separaten Leckölkanal, mit dem Lecköl über den Tiltrotator geleitet wird. „Diese Entwicklung ist Teil unseres einzigartigen modularen Konzepts, bei dem wir dem Kunden ein Basisprodukt anbieten, zu dem später problemlos zusätzliche Funktionen hinzugefügt werden können“, sagt Fredrik Jonsson, Entwicklungsleiter der Engcon Group. »Weil aufgrund des schlauchlosen Designs keine Schläuche beschädigt werden oder platzen können, wird die Sicherheit erhöht und reduzieren sich die Ausfallzeiten.“ Auslieferung ab Mai 2019 Die Auslieferung der neuen modularen Schnellwechsler der Größen QS60 für den EC214 und den EC219 und QS70 für den EC226 und den EC233 erfolgt außerhalb Skandinaviens von Mai 2019 an. Weitere Informationen: engcon Germany| © Fotos: engcon
  8. Wertheim, 13.02.2019 - Engcon, der Hersteller von Tiltrotatoren, hat erstmals im Frühjahr 2018 in einer Prototypenversion ein einzigartiges Baukastensystem präsentiert, mit dem das automatische EC-Oil-Hydraulikkupplungssystem und die Hydraulikanschlüsse für die GRD-Greiferkassette sowie die SWD-Kehrmaschine ganz ohne Schläuche nachgerüstet werden können. Anfang des Jahres ging dieses Baukastensystem in die Serienproduktion und ist von Mai an lieferbar. Bauforum24 Artikel (11.10.2018): Neuer Sortiergreifer von Engcon Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  9. Bauforum24

    KEMROC auf der bauma 2019

    München, 28.01.2019 - Mit einer großen Anzahl an neuen Baureihen, Maschinen und Verfahren kommt KEMROC zur bauma nach München. Damit soll der Thüringer Hersteller von Spezial-Anbaufräsen für Bagger, Baggerlader und Kompaktlader seine Innovationskraft unter Beweis stellen. Mit Anbaugeräten von KEMROC – Made in Germany – sollen Anwender aus dem Bauwesen sowie aus Abbruch und Gewinnung die Produktivität und Wertschöpfung ihrer Trägergeräte steigern. Bauforum24 Artikel (19.07.2018): KEMROC-Kettenfräse Erkator EK 140 Mit mehr als 15 Jahren an Erfahrung konstruiert und fertigt der Hersteller KEMROC aus Hämbach in Thüringen leistungsfähige und robuste Spezialfräsen für Bagger, Baggerlader und Kompaktlader. Seinen Messeauftritt während der bauma 2019 in München gestaltet KEMROC für Besucher aus verschiedensten Bereichen der Abbruch-, Bau- und Gewinnungsindustrie. Revolution of Cutting – unter diesem Slogan hat KEMROC seine Produktpalette massiv ausgebaut. Besonders auffällig wird laut Hersteller auf dem Messestand FN.1019/5 ein neuartiger Erdbetonmixer sein. Der wuchtige, 5 m lange KEMROC Schönberger Injector (KSI) zum Anbau an einem mittelgroßen Hydraulikbagger bildet den zentralen Bestandteil des gemeinsam mit der Schönberger Bau GmbH entwickelten SCHÖKEM-Verfahrens zur Herstellung von Erdbeton. Eine weitere Neuheit von KEMROC soll die Kettenfräse EK 110 sein. Konstruktiv ähnelt sie den schon bekannten Kettenfräsen der Baureihe EK: Zwischen den seitlichen Schneidköpfen läuft eine mit Hartmetallmeißeln bestückte Fräskette. Sie entfernt den beim Einsatz herkömmlicher Querschneidkopffräsen entstehenden Mittelsteg aus nicht losgefrästem Gestein. Das Modell EK 110 (110 kW Nennleistung) soll die Lücke zwischen den Modellen EK 100 (100 kW) und EK 140 (140 kW) füllen. Es entwickelt laut Hersteller 25 % mehr Schneidkraft als das nächstkleinere Modell und erstellt Gräben in Gesteinen bis 80 MPa Druckfestigkeit. Auch die Baureihe der Universalfräsen von KEMROC wurde erweitert. Das neue Modell ES 110 HD kann an Hydraulikbaggern von 20 bis 40 t Einsatzgewicht verwendet werden. Je nach der Härte des zu bearbeitenden Materials können Schneidräder bis zu 1 m Frästiefe und Frästrommeln bis zu 1 m Arbeitsbreite verwendet werden. Einsatzgebiete finden sich im Tief- und Tunnelbau, Spezialtiefbau sowie im Böschungsbau. Eine weitere, völlig neue Entwicklung sollen die Diamant-Schneidräder der Baureihe KDS sein. Als erstes Modell dieser Baureihe soll auf der bauma 2019 in München das Modell KDS 30 für Bagger von 5 bis 10 t Einsatzgewicht vorgeführt werden. Die KDS-Baureihe erschließt diesen Midibaggern neuartige Einsatzgebiete, beispielsweise im Abbruch und Rückbau unter beengten räumlichen Bedingungen. Schon in der zweiten Jahreshälfte sollen die beiden größeren Modelle KDS 40 und KDS 50 folgen. Schließlich werden auf dem bauma-Messestand von KEMROC auch die neuen kompakten Holzfräsen der Baureihe KST gezeigt. Als erster Vertreter dieser Produktgattung wird in München das Modell KST 20 für Bagger von 2 bis 4 t Einsatzgewicht zu sehen sein. Weitere Informationen: KEMROC Website | © Fotos: KEMROC
  10. München, 28.01.2019 - Mit einer großen Anzahl an neuen Baureihen, Maschinen und Verfahren kommt KEMROC zur bauma nach München. Damit soll der Thüringer Hersteller von Spezial-Anbaufräsen für Bagger, Baggerlader und Kompaktlader seine Innovationskraft unter Beweis stellen. Mit Anbaugeräten von KEMROC – Made in Germany – sollen Anwender aus dem Bauwesen sowie aus Abbruch und Gewinnung die Produktivität und Wertschöpfung ihrer Trägergeräte steigern. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  11. Bauforum24

    Kiesel: mehr als ein Baumaschinenhändler

    Baienfurt / Ravensburg, 03.12.2018 - Um die Unternehmen optimal zu betreuen, reicht es heutzutage nicht mehr, die passenden Maschinen zu liefern, sondern es geht darum, den Kunden ganzheitliche Systemlösungen für ihre individuellen Anforderungen bieten zu können. Darum ist es der Anspruch von Kiesel, als Systempartner seiner Kunden auf Augenhöhe zu agieren und diese vollumfänglich zu betreuen: Neben dem Verkauf von Maschinen und Anbaugeräten bietet Kiesel eine große Anzahl an Dienstleistungen an. Bauforum24 Artikel (14.11.2018): Kiesel eröffnet das Coreum in Stockstadt Leistungsstark, robust und flexibel: Der Hitachi ZX300-6 ist DIE Maschine für jeden Bauunternehmer. Natürlich steht auch bei Kiesel der Verkauf von Baumaschinen an erster Stelle. Dabei agiert der Händler und Generalimporteur in beide Richtungen: Einerseits hat die starke Vertriebsmannschaft das Ohr ganz nah an den Bedürfnissen seiner Kunden, sodass für jeden Anwendungsbereich die richtig konfigurierte Maschine angeboten wird. Andererseits bringt Kiesel über sein Produktmanagement und seine Anwendungsspezialisten das Feedback der Kunden bei den Herstellern Hitachi, Fuchs, Mantsinen und Tobroco-Giant ein und kann somit Einfluss auf die stetige Weiterentwicklung und Optimierung der Maschinen nehmen. „Brot- und Butter-Maschine“ Hitachi ZX300 Dabei haben sich in der letzten Zeit einige Modelle als besonders erfolgreich herauskristallisiert: Bei den Raupenbaggern geht der Trend nach Aussagen von Kiesel-Gesamtvertriebsleiter Lars Kirchner immer stärker hin zum Hitachi ZX300LC-6: „Das ist eine richtige Brot-und-Butter-Maschine, die vielerorts im Hoch- und Tiefbau genauso wie im Abbruch tätig ist.“ Der langjährige Gebietsverkaufsleiter Matthias Ortner erläutert die Gründe für die Beliebtheit des 30-Tonnen-Baggers: „Viele Kunden verfügen über einen Vierachs-Tieflader, mit dem sie rund 31 Tonnen ohne Sondergenehmigung und damit ohne Wartezeit transportieren können. Somit sorgt der vielseitig einsetzbare ZX300LC-6 für eine größere Flexibilität bei diesen Unternehmen.“ Die große Beliebtheit des Hitachi ZX300LC-6 resultiert auch aus seiner Zuverlässigkeit, Robustheit und Leistungsfähigkeit. Da er über verschiedene Komponenten wie Unterwagen, Motor und Hydrauliksystem aus der nächst höheren Tonnage-Klasse verfügt, spielt der 30-Tonner in Sachen Leistung eindeutig bei den Großen mit und kann bei Anforderungsspitzen problemlos auf Leistungsreserven zurückgreifen. Durch das Kurzheck ideal zum Einsatz auf einer engen Baustelle, wenn beispielsweise nur eine Fahrspur belegt werden darf. Zunehmend beliebt sind nach Auskunft von Lars Kirchner auch die Mobilbagger der Hitachi 6er-Serie, sie kommen aufgrund ihres Kurzhecks überall dort zum Einsatz, wo Baustellen wie in der Innenstadt bei Gebäudesanierungen, Straßenbau- oder Kanalbauarbeiten sehr eng sind und dennoch eine hohe Leistung gefragt ist. Durch das Zwei-Pumpen-System ist die feinfühlige Hydraulik für schnelle Kombinationsbewegungen des Baggerstiels und damit für effizientes Arbeiten geeignet. Bei Bedarf können sie sehr schnell den Einsatzort wechseln, da sie nicht immer transportiert werden müssen, sondern mit einer Höchstgeschwindigkeit von 35 km/h auch selbst zur nächsten Baustelle fahren können. Der verstellbare Unterwagen sorgt für mehr Standfestigkeit bei Arbeiten, die seitwärts ausgeführt werden müssen. Kompaktmaschinen überall im Einsatz Der Minibagger ZX19-5 bringt die höchsten Stückzahlen bei Kiesel. „Das liegt daran, dass eigentlich jeder Betrieb einen Bagger unter zwei Tonnen Einsatzgewicht benötigt, unabhängig davon, ob es sich um ein Bau-, ein GaLaBau-Unternehmen oder eine Kommune handelt“, sagt Gerd Ettwig, Kiesel-Vertriebsleiter Kompaktmaschinen und fügt hinzu: „Der besondere Vorteil des Kompakten von Hitachi liegt darin, dass er die größte Kabine seiner Klasse auf dem Markt vorweisen kann.“ Hier hat der Fahrer ausreichend Platz und kann schnell durch die große Kabinentür aus- und einsteigen. Ebenso bietet die Kabine des ZX19 eine sehr gute Rundumsicht über das gesamte Arbeitsfeld. Der teleskopierbare Unterwagen sorgt beispielsweise bei Arbeiten mit dem Grabenräumlöffel, die seitwärts ausgeführt werden müssen, für eine höhere Standsicherheit. Ein weiterer Grund für die hohe Akzeptanz des Baggers liegt auch in den moderaten Ersatzteilpreisen aller Teile der Kabine, die häufiger bei der Arbeit in Mitleidenschaft gezogen werden können. Mehr als nur Händler Es ist heute längst nicht mehr ausreichend, Kunden termingerecht mit den passenden Maschinen zu versorgen. Darum versteht sich die Kiesel Gruppe nicht nur als Händler, sondern als Systempartner seiner Kunden, der neben den passenden Maschinen auch Anbaugeräte und eine große Anzahl an Dienstleistungen bietet, um den Kunden die Möglichkeit zu geben, ihre Aufgaben schneller und wirtschaftlicher zu bewältigen Klein, aber stark und standfest: Hier hebt der ZX19 -5 Gräben für Versorgungsleitungen in einer Gartenanlage aus. Die Situationen, in denen ein flexibler Partner gebraucht wird, sind vielfältig: Kunden benötigen kurzfristig zusätzliche Maschinen, um Auftragsspitzen zu bewältigen oder Sonderaufgaben anbieten zu können, für die sie bisher nicht die passende Maschine besitzen. Bei Aufträgen, die weit außerhalb des sonstigen Tätigkeitsbereiches liegen, lohnt sich der Schwertransport der Maschinen nicht. Hier können Kunden in ganz Deutschland flächendeckend auf die Kiesel Partner Rent zurückgreifen. Gleichgültig, ob für eine neue Maschine eine Finanzierung benötigt wird, Mitarbeiter geschult werden sollen oder mit einer umfassenden Anwendungsberatung das richtige Maschinen- und Dienstleistungspaket ermittelt werden muss oder es auch mal eine Gebrauchtmaschine sein soll: Die Kunden erhalten alles aus einer Hand bei ihrem persönlichen Vertriebspartner, der bei Bedarf die spezialisierten Kollegen aus dem bundesweiten Kiesel Vertriebs- und Servicenetz oder von den Tochterfirmen für alle speziellen Anliegen hinzuziehen kann. Weitere Informationen: Kiesel GmbH| © Fotos: Kiesel GmbH
  12. Baienfurt / Ravensburg, 03.12.2018 - Um die Unternehmen optimal zu betreuen, reicht es heutzutage nicht mehr, die passenden Maschinen zu liefern, sondern es geht darum, den Kunden ganzheitliche Systemlösungen für ihre individuellen Anforderungen bieten zu können. Darum ist es der Anspruch von Kiesel, als Systempartner seiner Kunden auf Augenhöhe zu agieren und diese vollumfänglich zu betreuen: Neben dem Verkauf von Maschinen und Anbaugeräten bietet Kiesel eine große Anzahl an Dienstleistungen an. Bauforum24 Artikel (14.11.2018): Kiesel eröffnet das Coreum in Stockstadt Leistungsstark, robust und flexibel: Der Hitachi ZX300-6 ist DIE Maschine für jeden Bauunternehmer. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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    Kiesel: Helfer im GaLaBau

    Baienfurt, 16.10.2018 - Für jede Anwendung und Aufgabenstellung die passende Lösung zu bieten, dieses Ziel hat sich der Systempartner Kiesel aus Baienfurt auf die Fahnen geschrieben. Diese Lösungen umfassen Anbaugeräte, Dienstleistungen, Service und natürlich die richtigen Maschinen. Im GaLaBau ist der Giant V452T-X-tra des Kiesel-Partners Tobroco-Giant die leistungsstarke Allzweckwaffe – vielseitig einsetzbar durch ein breites Anbaugerätesortiment. Bauforum24 Artikel (11.09.2018): Rekord bei Kiesel Der Giant in der Firmenfarbe von Westermann: Das Besondere ist der Spezial-Container, in dem Gartenabfälle gesammelt und transportiert werden können. Bundesweit sind viele Inhaber von Gärtnereien neben ihren klassischen Aufgaben auch in der Pflege von öffentlichen Anlagen und Friedhöfen tätig. So auch Heinrich Westermann, der mit Hilfe von zahlreichen Anbaugeräten eine Vielzahl von Aufgaben mit seinem Kompaktradlader V452T-Xtra von Tobroco-Giant erledigt. Neben dem Verkauf von Pflanzen und Accessoires im Laden zählen das Anlegen von Gärten, Landschafts- und Pflegearbeiten, das Schneiden und Fällen von Bäumen, sowie das Anlegen und Pflegen von Gräbern zu den Aufgaben des bereits 1934 gegründeten Traditionsbetriebes mit 21 Mitarbeitern, den Heinrich Westermann junior zusammen mit seinem Vater in Visbek in Niedersachsen führt. Dabei spielt der Kompakt-Radlader der Marke Tobroco-Giant seit knapp fünf Jahren eine so entscheidende Rolle, dass Westermann nach einigen Jahren der Nutzung nun eine zweite Maschine bestellt hat. Hinzu kommt, dass durch die Betreuung und Pflege von mittlerweile zwei großen Friedhöfen und auch einer ansonsten guten Auftragslage dringend ein zweites Gerät benötigt wird. Mit zwei solchen Maschinen ist der Betrieb flexibler, weil so eine Maschine auf einer Gartenbaustelle im Einsatz sein kann und gleichzeitig mit der anderen die kurzfristig anstehenden Grab- aushubarbeiten bewältigt werden. Kompaktes Power-Paket Westermann setzt auf den Giant, weil dieser in der Lage ist, recht große Gewichte (bis etwa 1,8 Tonnen) zu heben, die Maschine aber selbst ein Leichtgewicht ist, das einfach auf einem Pkw-Anhänger zu den weiter entfernten Baustellen transportiert werden kann. Zudem hat der V452T-Xtra den Vorteil, dass er problemlos auf schmalen Wegen und engen Baustellen arbeiten kann. Die meisten Wege auf Friedhöfen sind nur ein paar Zentimeter breiter als der Radstand der Maschine. Durch die breiten Reifen bewegt er sich auch mit gefüllter Schaufel schnell und sicher über die Wege des Friedhofs. „Der Giant ist sehr robust, wir hatten noch nie ein Problem ihm. Außerdem glänzt er beim Arbeiten durch große Standfestigkeit im Gelände, die noch durch das Stabilo-System unterstützt wird. Wir sind mit der Maschine super zufrieden, darum haben wir auch noch einen weiteren V452T-X-tra bestellt“, erklärt Heinrich Westermann. Der Giant V452T-X-tra verblüfft mit seiner großen Hubkraft. Durch die kompakte Bauweise ist der Radlader nach Ansicht von Westermann und auch seiner Mitarbeiter die Idealbesetzung für Arbeiten in kleinen Gärten in Bestandssiedlungen, die oft nur durch enge Tore zugänglich sind. Außerdem schonen die breiten Reifen den Untergrund, da bei einer Gesamtbreite der Maschine von 1,30 Meter das Gewicht auf die Breite der 80 Zentimeter Reifenfläche verteilt wird. „Die Leute nehmen mittlerweile lieber den kleinen Kompakten mit auf die Baustelle als den größeren Radlader. Durch den geringeren Wendekreis kann man natürlich sehr schön das Material auf engen Baustellen verfahren“, so Heinrich Westermann. Vielseitig durch zahlreiche Anbaugeräte Außerdem wird der Radlader mit weiteren Anbaugeräten eingesetzt: Westermann besitzt neben Palettengabel, Greifschaufel, Leichtgutschaufel auch den Spezial-Container, sodass der Giant im Betrieb die unterschiedlichsten Aufgaben übernehmen kann: Problemlos versetzt der V452 ganze Paletten mit Erde, Rindenmulch oder anderen im GaLaBau benötigten Materialien. Er transportiert Baumschnitt, Gartenabfälle, Sand und Erde auf dem Betriebsgelände oder auf Baustellen. Mit Hilfe der Leichtgutschaufel, die etwa 800 Liter fasst, wird beispielsweise ein Grab ausgehoben, dann die Erde sofort weggebracht. Diese kann dann nach der Beerdigung ohne großen Aufwand und ohne Verschmutzung der Wege wieder eingefüllt werden. Palettenweise Material verfahren – kein Problem mit dem kompakten Kraftpaket. Im Winter bekommt der Kompaktlader durch das Räumen und Streuen weitere Einsatzgebiete. Westermann hat extra einen Streuer für die Maschine vorrätig und will in naher Zukunft noch ein neues Räumschild kaufen, um die vielseitige Maschine ganzjährig noch intensiver nutzen zu können. Die Maschinen von Giant werden in Deutschland außerhalb des Agrarbereichs exklusiv über Kiesel vertrieben. Weitere Informationen: Kiesel GmbH | © Fotos: Kiesel
  14. Baienfurt, 16.10.2018 - Für jede Anwendung und Aufgabenstellung die passende Lösung zu bieten, dieses Ziel hat sich der Systempartner Kiesel aus Baienfurt auf die Fahnen geschrieben. Diese Lösungen umfassen Anbaugeräte, Dienstleistungen, Service und natürlich die richtigen Maschinen. Im GaLaBau ist der Giant V452T-X-tra des Kiesel-Partners Tobroco-Giant die leistungsstarke Allzweckwaffe – vielseitig einsetzbar durch ein breites Anbaugerätesortiment. Bauforum24 Artikel (11.09.2018): Rekord bei Kiesel Der Giant in der Firmenfarbe von Westermann: Das Besondere ist der Spezial-Container, in dem Gartenabfälle gesammelt und transportiert werden können. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  15. Bauforum24

    Brückenabbruch mit Epiroc

    Stockholm (Schweden), Juli 2018 - Die holländische Baufirma LEK Sloopwerken schaffte an einem einzigen Wochenende im Mai den Abbruch von drei 150 Meter langen Viadukten an der A27 in den Niederlanden. Hierzu setzte das Unternehmen schwere Hydraulikhämmer als Anbaugeräte ein, die mit Epirocs patentiertem Intelligent Protection System (IPS) ausgerüstet waren. Bauforum24 Artikel (28.05.2018): Epiroc SB Hämmer mit Wasserbedüsung Die Verbreiterung der A27 und A1 zwischen Eemnes und Bunschoten-Spakenburg ist ein enorm umfangreiches Infrastrukturprojekt. Alleine auf dem Abschnitt der A27 zwischen Utrecht und Almere müssen dafür sechs in die Jahre gekommene Viadukte samt Fundament abgebrochen werden. Fünftausend Kubikmeter Beton Um Störungen des Verkehrsflusses möglichst gering zu halten, bekam die Baufirma am Wochenende 26.-27. Mai ein Zeitfenster von 48 Stunden eingeräumt, um drei der alten Brücken nahe Hilversum und Bilthoven niederzulegen. Für dieses besiedelte Gebiet gelten Beschränkungen hinsichtlich Geräusch- und Staubentwicklung. Jede der Brücken war 150 Meter lang und sechs Meter hoch. Insgesamt umfassten die Abbrucharbeiten 5000 Kubikmeter speziell armierten Betons. Der Job wurde erfolgreich im vorgegebenen Zeitrahmen abgeschlossen. Zum Einsatz kamen neun schwere Anbau-Hydraulikhämmer von Epiroc mit Dienstgewichten von drei bis sieben Tonnen: vier HB 7000, ein HB 5800, drei HB 4100/4200 und ein HB 3100. Die Maschinen waren an Trägergeräten von Volvo, Cat und Hitachi montiert. Baustellenleiter Maarten Lek äußerte sich hoch zufrieden mit dem effizienten Service für die Hydraulikhämmer und die vor Ort von Epiroc-Vertriebshändler SAES International BV bereitgestellten Ersatzmaschinen. Abbruchleistung mit IPS optimiert Schwere Hydraulikhämmer von Epiroc sind mit dem patentierten Intelligent Protection System (IPS) ausgerüstet. Es kombiniert Epirocs beliebte Funktionen AutoControl und StartSelect und passt das Betriebsverhalten des Abbruchhammers automatisch den aktuellen Arbeitsbedingungen an. Dank der Zentrierfunktion ermöglicht IPS eine genauere und erheblich schnellere Positionierung des Abbruchhammers und vermeidet Leerschläge, die zu Schäden am Werkzeug führen können. Die Betriebszeiten werden länger, weil dank IPS keine manuellen Eingriffe notwendig sind und so der Arbeitsvorgang nicht unterbrochen wird. Weitere Informationen: Epiroc Group | © Fotos: Epiroc
  16. Stockholm (Schweden), Juli 2018 - Die holländische Baufirma LEK Sloopwerken schaffte an einem einzigen Wochenende im Mai den Abbruch von drei 150 Meter langen Viadukten an der A27 in den Niederlanden. Hierzu setzte das Unternehmen schwere Hydraulikhämmer als Anbaugeräte ein, die mit Epirocs patentiertem Intelligent Protection System (IPS) ausgerüstet waren. Bauforum24 Artikel (28.05.2018): Epiroc SB Hämmer mit Wasserbedüsung Die Verbreiterung der A27 und A1 zwischen Eemnes und Bunschoten-Spakenburg ist ein enorm umfangreiches Infrastrukturprojekt. Alleine auf dem Abschnitt der A27 zwischen Utrecht und Almere müssen dafür sechs in die Jahre gekommene Viadukte samt Fundament abgebrochen werden. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  17. Bauforum24

    Kiesel: Fräsen von Rockwheel

    Baienfurt / Ravensburg, 17.04.2018- Der Baumaschinenhändler und Systempartner Kiesel bietet seinen Kunden nicht nur Maschinen und umfangreiche Dienstleistungen, sondern auch ein großes Anbaugeräte-Spektrum marktführender Hersteller. So sorgen die Fräsen von Kiesel-Partner Rockwheel für große Einsparungen im Abbruch und Recycling, wie auch das Beispiel der Roth-Recycling aus Aschersleben zeigt. Bauforum24 Artikel (26.03.2018): Kiesel: Große Anbaugeräte-Range Die Rockwheel Fräse D15 beim Anrauen von Beton Die Firma Roth ist im Bereich Abbruch, Erdbau, Recycling und Betonsägearbeiten tätig und ergänzte im vergangenen Jahr ihren Maschinenpark mit einer Rockwheel-Fräse D15. Das Unternehmen ist auf den Teilrückbau von Plattenbauten spezialisiert, ebenso auf Abbrucharbeiten und das Recycling von Baustoffen. Das Thema Schadstoffe wird im alltäglichen Geschäft immer bedeutender und verursacht hohe Kosten, die die Fräse in der Entsorgung reduzieren kann. Die Aufgabe einer Fräse, zu der Betriebsleiter Enrico Roth von Kiesel Gebietsverkaufsleiter Sven Auras beraten wurde, ist ganz allgemein die Bearbeitung von Oberflächen. Die Fräse ist auch besonders dann das Werkzeug der Wahl, wenn ein Rückbau möglichst ohne Vibrationen durchgeführt werden muss. Dies ist vor allem der Fall, wenn andere Gebäude in unmittelbarer Nähe sind, die auf keinen Fall in Mitleidenschaft gezogen werden dürfen. Einen großen Teil der Oberflächenbearbeitung kommt auch dem Ausbau von Oberflächen zu, wenn beispielsweise auf einer Betonoberfläche eine PAK-Schicht aufgebracht ist. Oder eine Fläche wird mit Hilfe der Fräse aufgeraut, wie z.B. eine Beton-Bodenplatte, damit dort anschließend das aufzubringende Material besser haftet. „Unsere Erfahrungen mit dieser Fräse sind überaus gut – sonst würden wir sie auch nicht so viel einsetzen“, sagt Enrico Roth. „In einem Freibad in der Nähe haben wir 350 Quadratmeter an Bodenflächen abgefräst, weil zinkhaltige Farbe darauf angebracht war. Das Material musste deshalb vor dem weiteren Rückbau separiert werden, was wir in nur zwei Tagen geschafft haben, das ist wirklich gut!“ Fräse D15 separiert Rohstoffe Enrico Roth kam auf Kiesel zu, weil er bisher diese Fräs- und Separierungsarbeiten über Subunternehmer erledigen lassen musste, die häufig nicht termingerecht genug arbeiten konnten. Daher erschien es ihm sinnvoller und wirtschaftlicher, einmal zu investieren und das Gerät selbst anzuschaffen, um die gesamten Arbeiten selbst planen und damit effizienter durchführen zu können. Die komplette Abfallproblematik wird immer komplexer, da die Separierung von Baustoffen nach dem Empfinden von Enrico Roth einen immer größeren Raum einnimmt, weil immer mehr Stoffe als Schadstoffe klassifiziert werden. Auf diese Entwicklung müsse man entsprechend reagieren. Die Fräse ist dabei die Antwort auf die Aufgabenstellung, Problemstoffe schnell, sicher und effizient von anderen Stoffen zu lösen: Bei einer Bodenplatte von etwa 30 cm Stärke, die oben eine PAK-Schicht hat, müsste man ohne Ablösung den kompletten Beton für 30 bis 40 Euro pro Tonne entsorgen, was sehr teuer ist. Die bessere Möglichkeit ist, die oberen fünf Zentimeter abzufräsen und dieses Material pro Tonne für den genannten Preis zu entsorgen. Dafür liegt dann die Entsorgung des restlichen Betons nur noch bei zwei bis drei Euro pro Tonne. „Der Einsatz der Fräse ist also eine einfache Rechenaufgabe– so kann man sehr einfach Geld sparen“, so Enrico Roth. Weitere Informationen: Kiesel GmbH| © Fotos: Kiesel GmbH
  18. Bauforum24

    Kiesel: Fräsen von Rockwheel

    Baienfurt / Ravensburg, 17.04.2018- Der Baumaschinenhändler und Systempartner Kiesel bietet seinen Kunden nicht nur Maschinen und umfangreiche Dienstleistungen, sondern auch ein großes Anbaugeräte-Spektrum marktführender Hersteller. So sorgen die Fräsen von Kiesel-Partner Rockwheel für große Einsparungen im Abbruch und Recycling, wie auch das Beispiel der Roth-Recycling aus Aschersleben zeigt. Bauforum24 Artikel (26.03.2018): Kiesel: Große Anbaugeräte-Range Die Rockwheel Fräse D15 beim Anrauen von Beton Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  19. Bauforum24

    FRD Abbruchwerkzeuge auf der IFAT

    Frankfurt, April 2018 - Zum Thema Nachhaltigkeit im Straßenbau leistet FRD, Furukawa Rock Drill, mit seinen vielseitigen Abbruchwerkzeugen bei Baumaßnahmen einen wichtigen Beitrag. Das Stichwort hierfür heißt „Ressourcenschonung und Umweltentlastung“. Durch die Wiederverwertung von Altbeton und Baustahl aus Abbruchobjekten, bestehenden Fahrbahnen oder Brückenkonstruktionen werden die Rohstoffe aus der Natur geschont und der Rohstoffverbrauch minimiert. Bauforum24 Artikel (01.08.2017): FRD Bohrwagen HCR1450 - Sprenglöcher bohren im Dauereinsatz FRD Hydraulikhammer FXJ beim Rückbau der Brückenfundamente Beim Recycling von Festbeton wird der alte Beton aus Rückbaumaßnahmen wiederverwertet. Der Betonabbruch aus Bauwerken wird dabei aufbereitet und erneut der Produktion zugeführt. Hierfür wird der Beton zunächst zerkleinert und in einzelne Kornfraktionen getrennt, so dass Betonsplitt entsteht, der dann in der Herstellung von Frischbeton wieder genutzt wird. Betonsplitt enthält neben der ursprünglichen natürlichen Gesteinskörnung immer auch einen Zementsteinanteil, der die Eigenschaften des Betons wie etwa Verarbeitbarkeit, Festigkeit, Verformungsverhalten und die Dauerhaftigkeit beeinflussen kann. Für den Einsatz als Gesteinskörnung im Beton eignen sich in erster Linie die groben Bruchstücke von Recycling-Beton. Flächenbeton aus Fahrbahnen wird in der Regel mit Hydraulikhämmern oder einem Fallbeil vorgebrochen und anschließend in Brecheranlagen in die gewünschten Korngrößen weiterverarbeitet. FRD Betonschere V50 (6 Tonnen) beim Brückenrückbau Brückenkonstruktionen hingegen benötigen eine aufwendigere Herangehensweise. Die im Allgemeinen aus Stahlbeton hergestellten Bauwerke müssen selektiv rückgebaut und in ihre einzelnen Bestandteile zerlegt werden. Hierfür kommen schwere Hydraulikhämmer, Abbruchzangen und Beton-Pulverisierer zum Einsatz. FRD bietet nach eigenen Angaben, mit seiner Range von Abbruch- und Rückbauwerkzeugen für alle Gewichtklassen Hydraulikhämmer, Beton- und Stahlscheren, Pulverisierer und andere Spezialwerkzeuge. Nur so sei es möglich, die beim Bau eingebrachten Rohstoffe wie Stahl und Beton zu trennen und erneut zu verwenden, so das Unternehmen. Baustahl ist ein hochwertiges Material, welches als Zuschlagstoff in der Stahlproduktion seine Wiederverwertung findet. Der aus der Stahlbetonkonstruktion herausgelöste Beton wird wie der Flächenbeton in Brecheranlagen in die gewünschten Korngrößen weiterverarbeitet. So entsteht durch die Aufbereitung des Altbetons wertvolles Baumaterial, das als hochwertiger Unterbau oder als Recyclingbeton im Straßenbau seine Verwendung findet. Weitere Verwertung findet der Bauschutt bei Verfüllungen im Bereich Deponie-, Tief- und Landschaftsbau. Der Betonabbruch wird gebrochen und gesiebt, sodass Betonsplitt und Betonbrechsand erzeugt werden. Auch wenn das Angebot an Recycle-Gesteinskörnungen für die Betonherstellung nicht den gesamten Bedarf abdecken kann, so ersetzt es doch zu einem gewissen Anteil die primären Rohstoffe. Der beim Festbeton anfallende Betonbrechsand kann ebenfalls in manchen Anwendungen den Natursand ersetzen. So trägt die Nutzung von Altbeton insgesamt zur Ressourceneffizienz im Bauwesen bei. FRD Pulverisierer VS15 beim Herauslösen der Moniereisen aus der Betonkonstruktion Aufgrund konsequenter Anstrengungen beim Baustoff-Recycling wurden laut FRD bereits seit dem Jahr 2012 rund 91 Prozent der mineralischen Bauabfälle verwertet. Die europäischen Zielvorgaben an die Recycling-Quote würden damit in Deutschland bereits heute erfüllt. Zur Förderung des Baustoffrecyclings wurde 1996 die Arbeitsgemeinschaft Kreislaufwirtschaft Bau gegründet, in der die Zementindustrie über den Bundesverband Baustoffe, Steine und Erden mitwirkt. FRD stellt aus auf der IFAT: Stand C5. 105/204 Weitere Informationen: FRD Website | © Fotos: FRD
  20. Bauforum24

    FRD Abbruchwerkzeuge auf der IFAT

    Frankfurt, April 2018 - Zum Thema Nachhaltigkeit im Straßenbau leistet FRD, Furukawa Rock Drill, mit seinen vielseitigen Abbruchwerkzeugen bei Baumaßnahmen einen wichtigen Beitrag. Das Stichwort hierfür heißt „Ressourcenschonung und Umweltentlastung“. Durch die Wiederverwertung von Altbeton und Baustahl aus Abbruchobjekten, bestehenden Fahrbahnen oder Brückenkonstruktionen werden die Rohstoffe aus der Natur geschont und der Rohstoffverbrauch minimiert. Bauforum24 Artikel (01.08.2017): FRD Bohrwagen HCR1450 - Sprenglöcher bohren im Dauereinsatz FRD Hydraulikhammer FXJ beim Rückbau der Brückenfundamente Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  21. Bauforum24

    Kiesel: Große Anbaugeräte-Range

    Baienfurt / Ravensburg, 22.03.2018 - Baumaschinen müssen wirtschaftlich effiziente, flexibel einsetzbare Geräteträger sein, um den gestiegenen Anforderungen auf den Baustellen gerecht werden zu können. Die Firma Kurz aus Friolzheim nutzt nicht nur Maschinen von Hitachi, sondern auch zahlreiche Anbaugeräte von Kiesel und ist somit in der Lage, seinen Kunden ein umfassendes Dienstleistungsangebot zu bieten. Bauforum24 Artikel (03.11.2017): UAM Verdichterlöffel VDL600M im Einsatz Immer in greifbarer Nähe: alle Anbaugeräte, die für den Bahntrassenbau notwendig sind. Die Firma Kurz wurde 1966 gegründet und ist seit langem im Raum Stuttgart für die Baumaschinen-Transporte aller Art bekannt. Seit 2013 ist das Unternehmen auch sehr erfolgreich im Baubereich aktiv. Bereits jetzt hat Kurz stets etwa 15 Baumaschinen im Einsatz, darunter einen Hitachi ZX300, einen ZX350 und einen ZX490-6. Alle Maschinen sind voll ausgestattet und verfügen beispielsweise über OilQuick-Schnellwechsler und GPS, zudem steht für jede Maschine eine große Anbaugeräte-Palette bereit, so dass die Maschinen flexibel für die unterschiedlichsten Aufgaben in Erdbau und Abbruch eingesetzt werden können. Der Anbaugeräte-Wechsel in Sekundenschnelle durch Oil Quick sorgt für hohe Flexibilität. Auf der Baustelle in Merklingen, wo Kurz als Subunternehmer für Leonard Weiss Trassenarbeiten übernommen hatte, erklärt Michel Kurz seine Unternehmensphilosophie: Er versteht sich als flexibler, verlässlicher und leistungsorientierter Dienstleister der großen Bauunternehmer, für die er mit 18 Mitarbeitern an vielen verschiedenen Baustellen im Großraum Stuttgart tätig ist. Gleichzeitig erwartet er die gleichen Leistungen auch von seinen Partnern. Mit Kiesel-Gebietsverkaufsleiter Daniel Manno verbindet ihn eine sehr gute Geschäftsbeziehung: „Bei uns ist das ein Geben und Nehmen: Wenn ich ihn anrufe und sage, ich brauche morgen einen Hammer, dann schaut er, was zu machen ist und meldet sich am gleichen Tag noch zurück.“ Arbeit mit großer Anbaugeräte-Range Auf die Frage, warum er seine Bagger jeweils mit so vielen Anbaugeräten ausstattet, antwortet Michel Kurz so: „Nur so sind wir flexibel. Wir waren beispielsweise monatelang im Abbruch, da haben wir eine Schere, Pulverisierer, Greifer, Felstieflöffel und anderes gebraucht. Am nächsten Tag rief mich ein Kunde an, dann arbeitete die gleiche Maschine plötzlich im Erdbau, wie hier, da brauche ich dann verschiedene Löffel, einen Reißzahn und eben den MTB-Hydraulikhammer.“ Zwar könnte er auch Anbaugeräte mieten, aber Kurz setzt weitgehend auf Eigenes, um kurzfristig, flexibel und kundenfreundlich agieren zu können: „Wir sind ein reiner Dienstleister, meine Vision ist, dass ich den großen Betrieben helfe, die nicht so viele Fahrer haben oder betreuen können. Wir legen sehr großen Wert darauf, nur Topfahrer zu haben.“ Die große Wendigkeit und die raschen Ladespiele des 50-Tonners machen ihn zur effizienten Allzweckwaffe auf der Baustelle. Auch auf einer Erdbau-Baustelle in Immendingen war Flexibilität gefragt: Hier war der ZX490 zunächst über Monate mit drei verschiedenen Löffeln und einem Reißzahn im Einsatz, dann fragte der Kunde bei Kurz an, ob er denn auch die Böschungen ziehen könne. So wurde der entsprechende Löffel angeschafft. Schließlich wurde der ZX490 auf die Baustelle von Leonhard Weiss geschickt, hier war ein Hydraulikhammer gefragt, so dass der Unternehmer kurzerhand den Hydraulikhammer MTB505 bestellte. Die wesentlichen Vorteile, die ein so gut ausgestatteter Dienstleister bietet, liegen auf der Hand, erklärt Michel Kurz mit Blick auf den ZX490-6: „Ein Mann kann mit dieser Maschine allein die Trasse vorbereiten: Er löst und verlädt das Material, das abtransportiert werden muss, er nivelliert den Untergrund dank GPS und erstellt anschließend die Böschungen. Dadurch, dass wir das ganze Besteck an Anbaugeräten dabeihaben, muss kein zweiter Bagger und Maschinist vor Ort sein, um beispielsweise die Böschungen zu putzen. Und für uns bedeutet das, dass die Maschine optimal ausgelastet ist und effizient arbeiten kann.“ Der MTB505 zerkleinert die Felsbänke, die der ZX490-6 auf der Baustelle vorfindet, beinahe mühelos. Hitachi ZX490-6 besticht durch Schnelligkeit und Zuverlässigkeit „Als ich den Bagger das erste Mal gesehen habe, habe ich es nicht geglaubt, dass er so schnell sein würde. Für einen 50-Tonner arbeitet er wirklich mit ausgesprochen raschen Bewegungen“, so Michel Kurz. „Wir haben praktisch nie Probleme mit den Hitachi-Maschinen. Und wenn etwas ist, dann bekommen wir ganz schnell Hilfe. Mittlerweile rufen schon unsere Fahrer direkt bei Kiesel an, wenn es einmal ein kleines Problem gibt, da muss ich nichts mehr machen. Unser Auftraggeber kann sich darauf verlassen, dass er über uns gute Maschinen und Anbaugeräte bekommt.“ Fahrer Steffen Hanko, der bis zum Jahresbeginn 13 Jahre auf der Maschine eines Marktbegleiters gearbeitet hat, ergänzt seine eigenen Hitachi-Erfahrungen: „Ich bin wirklich sehr zufrieden mit der Kraft und Geschwindigkeit des ZX490-6. Aber auch glücklich mit der Kabine, die wirklich mehr als andere Komfort für den Fahrer bietet und beispielsweise einen großen Fußraum hat.“ MTB-Hydraulikhammer in seinem Element Der Einsatz des Hydraulikhammers in Merklingen kam nicht von ungefähr. Nachdem die Firma Kurz bereits über Monate sehr gute Erfahrungen mit drei anderen Hämmern im Abbruch gemacht hat, war es klar, dass auch der nächste Hammer wieder über Kiesel von MTB kommt. In Merklingen ist die Trasse für die Bahngleise herzustellen. Dazu muss auf ein bestimmtes Niveau ausgebaggert und das Material abtransportiert werden. Der Hammer wird hier genutzt, um große Felsbänke zu lösen und zu zerkleinern. Der Untergrund auf der künftigen Bahntrasse ist sehr unterschiedlich und nicht vorhersehbar: Große Felsbänke und lehmige Abschnitte wechseln sich ab, an ein einfaches Ausbaggern ist unter diesen Gegebenheiten nicht zu denken. Auch eine Sprengung wäre, selbst wenn sie hier erlaubt wäre, nicht möglich, da der Lehm die Sprengkraft dämpfen würde. Der Hammer ist somit die Idealbesetzung, er kann die Felsbänke, so, wie sie beim Ausbaggern erscheinen, direkt zerkleinern. Weitere Informationen: Kiesel GmbH | © Fotos: Kiesel GmbH
  22. Bauforum24

    Kiesel: Große Anbaugeräte-Range

    Baienfurt / Ravensburg, 22.03.2018 - Baumaschinen müssen wirtschaftlich effiziente, flexibel einsetzbare Geräteträger sein, um den gestiegenen Anforderungen auf den Baustellen gerecht werden zu können. Die Firma Kurz aus Friolzheim nutzt nicht nur Maschinen von Hitachi, sondern auch zahlreiche Anbaugeräte von Kiesel und ist somit in der Lage, seinen Kunden ein umfassendes Dienstleistungsangebot zu bieten. Bauforum24 Artikel (03.11.2017): UAM Verdichterlöffel VDL600M im Einsatz Immer in greifbarer Nähe: alle Anbaugeräte, die für den Bahntrassenbau notwendig sind. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  23. Stets ein offenes Ohr für die Bedürfnisse der Kunden zu haben – mit diesem Erfolgsrezept entwickelte die in Braz (Vorarlberg/Österreich) ansässige Martin GmbH (www.martin.at) ihre jüngste Innovation: einen neuen Baggerrechen, der in seiner Funktionsweise mit einer Federzinkenegge vergleichbar ist. Als optimales Anbaugerät für verschiedenste Arbeiten im Garten- und Landschaftsbau reduziert er den Bedarf an Hilfskräften und erhöht die Einsatzmöglichkeiten des Trägergeräts.
  24. Bauforum24

    Rädlinger liefert passende Anbaugeräte

    Cham, 12.09.2017 - 330.000 Kubikmeter Abbruchmaterial und 20.000 Kubikmeter Erdarbeiten bewältigt das Unternehmen FISCHER Weilheim mit seiner Sparte Abbruch seit Oktober 2016 in Filderstadt bei Stuttgart. Nach dem vollständigen Rückbau der teils sechsstöckigen Bürogebäude beginnt im Mai auf dem Gelände der Bau eines neuen Produktionswerks. Bauforum24 Artikel (14.07.2017): Rädlinger Klasse XII Felsschaufel Durch den vergrößerten Öffnungswinkel und längere Hauptmesser lassen sich große Fundament- und Betonteile mit dem Rädlinger Felslöffel noch besser aufnehmen. Jeden Tag sind auf der Abbruchbaustelle vier bis fünf Kettenbagger im Einsatz, um die Bausubstanzen zu separieren sowie die 4-Achser und die Sattelzüge mit dem abzufahrenden Material zu beladen. Beton und Stahl verlangen den Maschinen und den Anbaugeräten einiges ab. Hans-Ulrich Kling, Meister der Bau- und Landmaschinenwerkstatt ist u. a. zuständig für den etwa 120 Großmaschinen und 90 kippende Fahrzeuge umfassenden Fuhrpark von FISCHER Weilheim. Als es einige Maschinen mit neuen Werkzeugen auszustatten galt, fiel die Entscheidung auf die Produkte von Rädlinger. Gemeinsam mit Ralf Sommer Geschäftsführer der Kiesel Süd Niederlassung Leonberg, der das Unternehmen bei der Auswahl der passenden Anbaugeräte beriet, wurde ein schlagkräftiges Löffelpaket mit 15 Anbaugeräten geschnürt. Entscheidend dabei war nicht nur die Qualität der Produkte. Der Hersteller sollte auch über die notwendigen Referenzen und die Fachkompetenz verfügen, wirtschaftliche und individuelle Lösungen anbieten zu können. Rädlinger verfügt über diese Kompetenz im Großlöffelsegment seit fast 30 Jahren. Bei der genaueren Ausgestaltung der einzelnen Anbaugeräte arbeiteten Kunde, Händler und Hersteller deshalb eng zusammen. Dabei verbindet die Unternehmen weit mehr als diese Zusammenarbeit. Alle drei sind in mehrfacher Generation familiengeführt und sowohl Rädlinger als auch FISCHER Weilheim legten den Firmengrundstein mit Transporten von Schotter bzw. Kies. Sieben des Abbruchmaterials mit dem Rädlinger Gitterlöffel. Im laufenden Konstruktionsprozess wurden die Erfahrungswerte, Wünsche und Ideen des Kunden aufgenommen, geprüft und nach gemeinsamer Abwägung realisiert bzw. nach anderen Lösungen gesucht. Neben bewährten Standardlösungen fertigt Rädlinger auch Sonderkonstruktionen und nimmt individuelle Anpassungen zum Beispiel hinsichtlich der Formgebung, Blechstärken oder des Verschleißschutzes vor. Zehn der 15 Löffel für FISCHER Weilheim sind Felslöffel, die sich besonders für die schweren Einsätze in der Abbruch- oder auch der Gewinnungsindustrie eignen. Sie halten hohen Ausbrechkräften und starkem Verschleiß stand und ermöglichen durch ein gutes Füllverhalten gleichzeitig eine hohe Baggerleistung und einen niedrigen Treibstoffverbrauch. Zum Einsatz kommen die Löffel bei FISCHER Weilheim an verschiedenen Trägergeräten mit Einsatzgewichten zwischen 23 und 70 Tonnen. Dementsprechend umfasste das Löffelpaket Anbaugeräte in den Größenklassen III bis V für Trägergeräte mit einem Einsatzgewicht von 23 bis 70 Tonnen. Auch die Schnittbreite variiert je nach Löffel und Einsatzzweck. Der Größte von ihnen ist ein Klasse V Löffel und wird an einen Liebherr Raupenbagger 964 C angebaut. Er hat eine Schnittbreite von 2 Metern, ein Gewicht von 4,7 Tonnen und ein Löffelvolumen von etwa 4,5 m³. Besuch beim Werkstatt-Team von FISCHER Weilheim, das sich um den Anbau der Löffel kümmerte. Standardmäßig sind die Rädlinger Felslöffel aus hochfestem Stahl hergestellt und verfügen über einen Seitenschutz sowie quer auf der Löffelrückseite verlaufende Verschleißstreifen in HB 400 oder 500. Abgestimmt auf den Abbrucheinsatz wurden für FISCHER Weilheim mehrere Löffel zusätzlich mit Chocky Bars und mechanischen Seitenshrouds zum Schutz der besonders beanspruchten Seitenschneiden ausgestattet. Zur dauerhaften Bewältigung der extremen Kräfte, die beim Aufnehmen und Heben des harten und schweren Abbruchmaterials wirken, wurden die Oilquick-Löffeldächer komplett in verstärkter Ausführung ausgearbeitet. Auffallend ist besonders der geringe Abstand der Zahnhalter und Zähne zueinander. Dadurch soll eine bessere Verteilung der Belastung bei Eindringen in das schroffe Material erreicht werden. Alexander Wirthwein, Gebietsverkaufsleiter bei Rädlinger (links), mit Maschinenführer Andreas Wöntz (mitte) und Hans-Ulrich Kling (rechts) von FISCHER Weilheim Beim Besuch auf der Baustelle zeigte sich Werkstattmeister Hans-Ulrich Kling zufrieden mit den Löffeln: „Es ist alles einwandfrei. Form und Eindringverhalten sind sehr gut.“ Besonders bei größeren Abbruchteilen zum Beispiel von Fundamenten hat sich der vergrößerte Öffnungswinkel in Kombination mit längeren Hauptmessern als sehr sinnvoll herausgestellt. Dadurch entsteht eine größere Auflagefläche auf der auch Fundament-Brocken von über 15 Tonnen aufgenommen werden können. Zusätzlich konnte durch das geänderte Maß die Grabkurve für diesen speziellen Einsatz optimiert werden, sodass Ecken besser erreichbar sind und auch nahe an Wänden Material abgestochen werden kann. 60 mm Stababstand hat der Gitterlöffel, den Rädlinger für FISCHER Weilheim produzierte. Für den spezifischen Einsatz optimiert wurde auch ein Gitterlöffel mit einem Volumen von über 3,2 m³, der ebenfalls Teil des Löffelpakets war. Die Stababstände des Löffels sind für seine Größe mit 60 mm relativ gering, aber genau passend, um das Abbruchmaterial zu sieben und ein ordentliches Baufeld zu hinterlassen. Weitere Informationen: RÄDLINGER MASCHINEN- UND ANLAGENBAU GMBH| © Fotos: Rädlinger
  25. Cham, 12.09.2017 - 330.000 Kubikmeter Abbruchmaterial und 20.000 Kubikmeter Erdarbeiten bewältigt das Unternehmen FISCHER Weilheim mit seiner Sparte Abbruch seit Oktober 2016 in Filderstadt bei Stuttgart. Nach dem vollständigen Rückbau der teils sechsstöckigen Bürogebäude beginnt im Mai auf dem Gelände der Bau eines neuen Produktionswerks. Bauforum24 Artikel (14.07.2017): Rädlinger Klasse XII Felsschaufel Durch den vergrößerten Öffnungswinkel und längere Hauptmesser lassen sich große Fundament- und Betonteile mit dem Rädlinger Felslöffel noch besser aufnehmen. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News