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  1. Nabend. Wie man in den letzten Monaten bzw. schon fast Jahren mitverfolgen konnte wird morgen am 09.12.2014 die letzte Schicht bei Opel gefahren. Damit geht eine weitere Ära zu ende in Bochum, wie man gerade aus der Lokalzeit Ruhr entnehmen konnte soll bereits ab Januar 2015 abgerissen werden. Ich gehe mal davon aus das zuerst sämtliche Maschinen und Produktionsstrassen demontiert werden bevor der Abbruch der Hallen beginnt. Ich bin mal gespannt ob das alles nur eine Abbruchfirma macht oder ob es eine Arge gibt zwischen mehreren Firmen, denn das Gelände mit seinen Hallen ist riesig. Hab zuerst mal ein paar Fotos von Google, wenn es mit dem Wetter mal passt versuch ich mal Fotos zu machen. Man ist sich auch noch nicht sicher ob das Verwaltungsgebäude mit dem Markanten OPEL Schriftzug unter Denkmalschutz gestellt wird oder evt. auch noch abgerissen wird. Viele Grüße mit einem traurigen "Glück Auf" Verwaltungsgebäude Gesamtansicht Ein Teil der Hallen. Und noch mal eine größere Ansicht, hier sieht man die Dimension von dem Werk.
  2. caterpillar91

    Rückbau Kraftwerk Gustav Knepper

    Servus, nach langer Überlegung beginne ich nun das Thema zum Abbruch des Kraftwerkes Gustav Knepper im Grenzbereich Castrop-Rauxel / Dortmund. Für mich etwas besonderes, weil ich in der Anlage gut anderthalb Monate gearbeitet habe und dort kennengelernte, was 'Ruhrgebiet' bedeutet. Herzliche Jungs, eine Art 'große Familie'. War für mich eine besondere Zeit und deshalb ist es mir eine Herzensangelegenheit das Kraftwerk bis zum 'letzten Stein' zu begleiten. Die Anlage bestand aus 3. Blöcken. Block A und B gingen 1990 vom Netz und wurden Teilabgebrochen, da im Obergeschoss des Maschinengebäudes von Block A/B ein Förderband zu Block C ging. Die noch vorhandenen Gebäude von Block A/B wurden für Einlagerungszwecke / Kolonnen umgebaut oder so weit es ging entkernt. Block C (Bj. 1971) starb am 23. Dezember 2014 und wurde mittlerweile schon seinem Freilager beraubt. (Landwehr Abbruch). Block A/B befindet sich eher auf Dortmunder Seite mit Bekohlung und Gleisanlagen. Block C steht mit dem 128m Kühlturm und dem 210m Schornstein eher auf Castrop-Rauxeler Seite. Die Anlage ist mittlerweile versiegelt und wird intensiv durch einen Wachdienst und stille Alarmanlagen gesichert. Für interessierte gibt es einen ziemlich guten Wikipedia Artikel zum Kraftwerk Knepper Zur Einstimmung 3. Impressionen:
  3. Bauforum24

    SBM Remax 200

    Willich-Anrath, Dezember 2019 - Die Ansprüche in der Branche des Abbruchs und des Bauschuttrecyclings ändern sich stetig. Und um diesen dauerhaft gerecht zu werden müssen die Hersteller und Händler auch ihr Portfolio aktuell halten. Hierzu kam die SBM Mineral Processing GmbH Ende des Jahres 2017 auf ihre Händler zu und trat mit diesen in Austausch. Schnell stellte sich heraus, dass der Trend im mobilen Bauschuttrecycling sich von großen, schweren Prallbrechen hin zu kompakten, leicht transportablen Maschinen wandelt. Durch immer lang andauernde Genehmigungsverfahren für Schwertransporte und die damit verbunden Kosten, wird es immer schwieriger schnell agieren zu können und auch kleine Baustellen zu bedienen. Und genau in diese Kerbe schlägt die SBM REMAX 200. Bauforum24 Artikel (12.03.2019): SBM Prallbrecher Remax 200 Die REMAX 200 Premiere auf der BAUMA 2019 Dort wurde die Neuentwicklung aus dem Hause SBM vorgestellt. Die Anlage besticht nicht nur durch ihr Design, sondern auch durch ihren Aufbau, Antriebskonzept und Transportabmessungen. „Die REMAX 200 erfüllt alle Erwartungen, die wir in sie gesetzt haben.“ so Sven Brookshaw, Geschäftsführer und Gesellschafter der Moerschen Mobilen Aufbereitung GmbH. „Der Kunde muss keine Kompromisse mehr eingehen. Alle Features die unsere Kunden an ihren großen Prallbrechern schätzen, finden Sie nun in der Kompaktklasse wieder und auch noch einiges mehr.“ So musste zum Beispiel bei bisherigen Kompaktbrechern in der 20 Tonnen-Klasse ein Kompromiss gefunden werden, was die Anordnung des Motors angeht. Meist wurde dieser unter der Aufgabeeinheit angeordnet und war somit Staub und Schmutz ausgeliefert. Dieses Manko wurde von der SBM Mineral Processing GmbH ausgemerzt und der Motor wurde wie bei seinen größeren Geschwistern oben, hinter der Brechkammer angeordnet. Und auch mit dieser Positionierung müssen laut Hersteller keine Einbußen in Punkto Zugänglichkeit gemacht werden. Ganz im Gegenteil, die Anlage trumpft mit ihrenWartungsluken und der Wartungsfreundlichkeit, durch ihre zentrierten Schmierpunkte und elektrischen Antriebe. Hydraulik wird nur noch für Hubfunktionen und den Fahrantrieb benötigt. Alle Bänder und selbst der Rotor werden elektrisch angetrieben. Dies sind jedoch nur einige Beispiele, warum die Brechanlage auf großen Anklang bei ihrer Premiere stieß. Kunden überzeugt und hungrig auf Einsatz „Für mich war die SBM REMAX 200, die einzige Anlage die mich angesprochen hat.“ Wie Heinz Albers von der Albers Transport GmbH berichtet. „Wir haben einen kleinen Platz und bedienen nicht nur unsere eigenen Baustellen, sondern wollen auch unseren Kunden schnell und professionell helfen.“ Der Familienbetrieb aus Ahaus ist im Fuhrbetrieb und Tiefbau tätig. Hier fällt immer wieder Bauschutt an, welcher an vielen Baustellen vor Ort aufbereitet und wieder verarbeitet werden kann. Hierzu war Herr Albers auf der Suche nach einer Kompaktbrechanlage, welcher er auch mit Nachsiebeinheit und Überkornrückführung noch selbst und Rahmen seiner Dauerausnahmegenehmigung schnell und flexibel transportieren und einsetzen kann. Schnell war klar, dass die Moerschen Mobile Aufbereitung GmbH ihre erste REMAX 200 zur Vorführung nach Ahaus bringen muss. Reibungslose Vorführung und Erfüllung aller Erwartungen Anfang Juli 2019 ging es dann in die Vorführung der Kombianlage. Nach ausführlicher Einweisung durch die Monteure der Moerschen Mobile Aufbereitung GmbH ging die Anlage in Betrieb. Heinz Albers selbst ließ es sich nicht nehmen die Anlage zu beschicken und auf Herz und Nieren zu testen. Im gemischten Bauschutt mit teils starkarmierten Beton konnte die Anlage mit ihrer Leistung und ihrer hohen Fremdkörperverträglichkeit überzeugen. Mit einer durchschnittlichen Leistung von ca. 130 t/h wurde der Brecher schnell Herr der Lage auf der Baustelle. Ebenfalls bestach die Anlage durch ihre schnellen Rüstzeiten und die intuitive Bedienung. „Schnell verfahren, zügig aufgebaut und im Handumdrehen fertig mit der Arbeit. Das sind die Erwartungen die ich an die SBM REMAX 200 hatte und ich wurde nicht enttäuscht.“ berichtet Heinz Albers. Weitere Informationen: Moerschen Mobile Aufbereitung GmbH | © Fotos: Moerschen
  4. Bauforum24

    SBM Remax 200

    Willich-Anrath, Dezember 2019 - Die Ansprüche in der Branche des Abbruchs und des Bauschuttrecyclings ändern sich stetig. Und um diesen dauerhaft gerecht zu werden müssen die Hersteller und Händler auch ihr Portfolio aktuell halten. Hierzu kam die SBM Mineral Processing GmbH Ende des Jahres 2017 auf ihre Händler zu und trat mit diesen in Austausch. Schnell stellte sich heraus, dass der Trend im mobilen Bauschuttrecycling sich von großen, schweren Prallbrechen hin zu kompakten, leicht transportablen Maschinen wandelt. Durch immer lang andauernde Genehmigungsverfahren für Schwertransporte und die damit verbunden Kosten, wird es immer schwieriger schnell agieren zu können und auch kleine Baustellen zu bedienen. Und genau in diese Kerbe schlägt die SBM REMAX 200. Die REMAX 200 Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  5. Bauforum24

    Genesis Abbruchscheren im Einsatz

    Memmingen, November 2019 - Die Talbrücke Langenschwarz im Verlauf der Bundesautobahn A7 bei Fulda wird durch einen Neubau ersetzt. Beim Abbruch des 326 m langen Bauwerks geht das Unternehmen Wende mit leistungsfähigen, robusten Bagger-Anbaugeräten vor. Solide Maschinentechnik verwendet das Unternehmen Wende beim Abbruch der Autobahn-Talbrücke Langenschwarz, darunter drei Bagger mit Abbruchscheren von Genesis. Wende Erdbau – hinter diesem Namen steht ein seit 1947 bestehender Spezialist für Erdbau, Abbruch und Baustoff-Recycling aus dem hessischen Fulda. Als ein Vorzeigeprojekt betreibt das 70-köpfige Unternehmen gegenwärtig den Abbruch der Talbrücke Langenschwarz im Verlauf der Bundesautobahn A7. Das Bauwerk aus dem Jahr 1967 ist den heutigen Verkehrslasten nicht mehr gewachsen und soll bis zum Jahr 2021 durch einen Neubau ersetzt werden. Ein 30-t-Bagger zerkleinert den Überbau der bereits gut 40 Jahre alten Autobahnbrücke Im ersten Abschnitt wird das westliche Bauwerk (Fahrtrichtung Kassel – Würzburg) komplett abgebrochen, also Überbau und Pfeiler, Fundamente und Widerlager. Sebastian Wess vom ausführenden Unternehmen Wende schildert die Herausforderungen bei diesem Projekt: „Wir müssen insgesamt rund 20.000 t Stahlbeton entfernen. Zudem ist der zerkleinerte und aufbereitete Beton bereits fest in unserer betrieblichen Stofflogistik eingeplant. Außerdem arbeiten wir unter Zeitdruck. Denn parallel zum Abbruchfortschritt wird bereits die neue Brücke gebaut.“ Die härtesten Partien am Überbau übernimmt eine Abbruchschere Genesis GDT 290 An ihrem höchsten Punkt ist die Brücke 35 m hoch, deswegen musste für den Abbruch des Überbaus eigens ein Traggerüst errichtet werden. Von dort aus zerkleinert ein 30-t-Bagger den Hohlkasten mit einer von Genesis gelieferten Abbruchschere GDT 290 und sortiert das Abbruchmaterial in die Fraktionen Stahl und Beton. Mit einer Schrottschere des Typs Genesis GXT 225 R wird der Bewehrungsstahl zerschnitten. Wenn ein Brückenfeld abgerissen ist, zerlegt ein 35 t schwerer Longfront-Bagger den freigelegten Brückenpfeiler. Für die letzten fünf Höhenmeter bis zum Fundament wechselt der Fahrer in einen 40-t-Bagger, der mit höherer Hydraulikleistung und kürzerem Ausleger rascher vorankommt. Eine Abbruchschere des Typs Genesis GDT 290 beim Zerkleinern des Brückenpfeilers „Die hohe Kunst, ein Brückenbauwerk abzureißen“, erläutert der Diplom- Kaufmann Sebastian Wess, „besteht in einem rationellen Vorgehen. Mit einem Abbruchprojekt dieser Größenordnung haben wir Neuland betreten und haben uns gezielt ausgerüstet.“ Neben den üblichen Anbauwerkzeugen wie Hämmer und Greifer arbeiten der 30-Tonner und der Longfront-Bagger mit Abbruchscheren des Typs GDT 290 (2.940 kg) von Genesis, auf dem 40-Tonner verwendet man den Typ GDT 390 (4.170 kg) – allesamt geliefert vom Genesis-Handelspartner Bischoff Baumaschinen GmbH. „Die Geräte sind wertig und massiv gebaut, dabei aber sehr schmal“, erläutert Sebastian Wess. „Die Verschleißteile lassen sich zügig wechseln. Wir erreichen mit den Scheren einen raschen Arbeitsfortschritt bei hoher Einsatzsicherheit und geringen Verschleißkosten.“. Mit einem 40-t-Bagger wird der unterste Teil des Brückenpfeilers abgebrochen Den Rest des Brückenpfeilers beseitigt das schwere, kräftige Modell Genesis GDT 390 Gesammelte Kräfte: von links die Vertriebsprofis Ernst Kotthoff (Genesis GmbH) und Michael Geitz (Bischoff Baumaschinen) gemeinsam mit Sebastian Wess (Geschäftsführer Wende Erdbau) Weitere Informationen: Genesis GmbH | © Fotos: Genesis GmbH
  6. Memmingen, November 2019 - Die Talbrücke Langenschwarz im Verlauf der Bundesautobahn A7 bei Fulda wird durch einen Neubau ersetzt. Beim Abbruch des 326 m langen Bauwerks geht das Unternehmen Wende mit leistungsfähigen, robusten Bagger-Anbaugeräten vor. Solide Maschinentechnik verwendet das Unternehmen Wende beim Abbruch der Autobahn-Talbrücke Langenschwarz, darunter drei Bagger mit Abbruchscheren von Genesis. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  7. Die HSP Hoesch Spundwand und Profil GmbH war ein Stahlbauunternehmen und Hersteller von Spundwänden und Profilen in Dortmund. Das Unternehmen gehörte ursprünglich zur Dortmunder Union. Seit 1902 wurde hier die U-förmige Larssen-Stahlspundbohle gefertigt, die besonders im Kanal- und Hafenbau verwendet wird. Das ehemalige Werksgelände liegt westlich der Dortmunder Innenstadt an der Rheinischen Straße. Die Arbeiterschaft von HSP Hoesch Spundwand und Profil galt als gut organisiert und streikbereit. Dokumentiert ist beispielsweise der Streik von 1999. Im Jahre 2000 wurde das Unternehmen von der Salzgitter AG übernommen. Diese kündigte im Juni 2015 die Einstellung des Geschäftsbetriebes von HSP Hoesch Spundwand und Profil an. Am 17. Dezember 2015 wurden die letzten Spundbohlen gefertigt. (Quelle: Wikipedia) Auf dem 45 Hektar großen Gelände werden zurzeit die stillgelegten Produktionsstätten von Hoesch-Spundwand abgebaut. Auch ein Gewässer ist auf dem Gelände vorgesehen. Insgesamt erhofft sich die Stadt durch das Projekt eine Aufwertung Dorstfelds und der Rheinischen Straße. Landesbauminister Michael Groschek hat gestern bei der Ortsbegehung bereits finanzielle Unterstütung durch das Land zugesagt. Besitzer des Geländes ist die Essener Thelen-Gruppe. Deren Chef Wolfgang Thelen will zunächst die Untersuchung des Geländes auf Altlasten abwarten. Erst dann seien konkrete Aussagen über die spätere Nutzung des Geländes möglich. Grundsätzlich schwebe der Thelen-Gruppe aber auch auch eine Mischung aus Wohnen, Gewerbe, Industrie und Freizeit vor. (Quelle: Radio91.2) Die Nordstadtblogger waren auch vor Ort: Rundgang auf HSP-Gelände in Dortmund: 800 Wohnungen, Grüngürtel, Dienstleistungen und Industrie geplant Den Rückbau macht die Firma DDM
  8. Bauforum24

    Erster Hochlöffelbagger von Volvo CE

    Ismaning, Oktober 2019 - In Zusammenarbeit mit SNS hat Volvo CE seinen ersten Hochlöffelbagger in Europa an den slowakischen Dolomit-Steinbruch-Betreiber Dolkam Šuja geliefert. Der slowakische Dolomit-Steinbruch-Betreiber Dolkam Šuja soll seit mehr als 40 Jahren jede Kombination von Maschinen auf der Suche nach der optimalen Ausrüstung für seine Bedürfnisse getestet haben. Das Fazit: Ein Hochlöffelbagger ist die beste Lösung. „Die Auswahl der Ausrüstung in Steinbrüchen wird durch die Geologie, aber auch durch regionale Präferenzen beeinflusst. Weiter östlich werden häufig Hochlöffelbagger bevorzugt“, erklärt Peter Lam, der Spezialist für Abbruch- und Sonderlösungen von Volvo CE in der Region EMEA. Bauforum24 Artikel / Bauforum24 TV Video (Datum): Volvo Fahrerclub-Finale Erster Hochlöffelbagger von Volvo CE wurde ausgeliefert. „Der Hauptvorteil der Hochlöffel soll die hohe Ausbrechkraft sein, die durch die Kinematik von Ausleger und Stiel erzeugt wird, so dass mit größeren Löffeln und einer höheren Produktivität gearbeitet werden kann. Es hat auch Vorteile im Vergleich zu Radladern bei Arbeiten auf engstem Raum und es gibt weniger Verschleiß an Teilen, wie z.B. Reifen oder beim Laden von gestrahlten und abrasiven Materialien“, fährt er fort. Dolkam Šuja richtete sich mit dem Wunsch an Volvo CE, einen Bagger zu entwickeln, der den Anforderungen des Unternehmens bestmöglich entspricht. Das Ergebnis war ein Volvo EC480EL Raupenbagger mit Hochlöffel, angepasst vom Volvo-zertifizierten Special Application Solution Partner SNS aus Südkorea. Die 47 Tonnen schwere Maschine wurde laut Hersteller im südkoreanischen Werk von Volvo CE in Changwon gefertigt, bevor SNS einen maßgeschneiderten Arm, einen Ausleger, einen Kipplöffel und ein zusätzliches Gegengewicht hinzufügte. Der Bagger kehrte dann zur Prüfung nach Changwon zurück, bevor er an den Kunden geliefert wurde. Bewährte Volvo-Qualität „Das Tolle an dieser Modifikation ist, dass wir in enger Zusammenarbeit mit unserem Partner alle originalen Volvo-Komponenten, einschließlich Zylindern, Bolzen, Buchsen und dem Gestängesystem, in das Design integrieren konnten, so dass die bewährte Volvo-Qualität gewahrt bleibt“, sagt Peter Lam. Am 23. Juli 2019 fand am Standort von Dolkam Šuja in der Region Žilina in der Nordslowakei die feierliche Übergabe statt. Der lokale Volvo-Händler Ascendum Slovakia war zusammen mit Vertretern der Volvo CE-Vertriebsregion EMEA, Volvo CE Korea, SNS und der Fachpresse bei der Zeremonie vertreten. Attila Annus, Geschäftsführer von Ascendum Slowakei, sagt: „Unser Kunde ist sehr zufrieden mit der neuen Maschine, und wir glauben, dass wir im Hinblick auf diese Anwendung in unserer Region weiter wachsen können. Die Zusammenarbeit mit dem Volvo-Spezialanwendungsteam war über den gesamten Prozess hinweg hervorragend und gab uns die Möglichkeit, eine einzigartige Lösung zu entwickeln, die der Kunde dringend benötigt.“ Referenzmaschine für die Region Die Maschine soll seit der Übergabe so gut arbeiten, dass Vertreter von Ascendum Tschechien bereits mehrere interessierte Kunden zum Standort Dolkam Šuja gebracht haben, um sie den EC480EL mit Hochlöffel im Einsatz hautnah erleben zu lassen. Volvo CE verkaufte 2014 in Indonesien seinen ersten Hochlöffelbagger, einen modifizierten EC700CL, für den Schlackenumschlag, bei dem das heiße Material ein ähnliches Risiko wie Gummireifen darstellte und es daher sicherer war, dass Gefahrgut möglichst weit fernzuhalten von Kabine und Fahrer. Volvo CE soll auch in Indien einige Erfolge mit Hochlöffelbaggern in den Bereichen Steinbruch, Bergbau und Slag Handling verzeichnen. SNS erhielt die CE-Kennzeichnung, um den EC480EL mit Hochlöffel an Dolkam Šuja in der Slowakei liefern zu können. Dies eröffnet den Volvo-Händlern in Europa künftig die Möglichkeit, ähnliche Hochlöffelmodelle anzubieten. „Bei Volvo CE sind wir flexibel – unsere Kunden sind nicht auf die spezifischen Produkte in unserem Portfolio beschränkt. Wir genießen immer die Herausforderung, auf ihre Bedürfnisse einzugehen und mit Hilfe starker Kooperationspartner eine maßgeschneiderte Lösung für sie zu finden“, bekräftigt Peter Lam. Dolkam Šuja soll derzeit rund 540.000 Tonnen Dolomit pro Jahr an seinem 16 Hektar großen Standort produzieren, der in naher Zukunft auf 20 Hektar erweitert werden soll. Das Material soll hauptsächlich in der metallurgischen Industrie eingesetzt werden. Das Familienunternehmen wird heute in zweiter und dritter Generation von der Familie Matat geleitet. Weitere Informationen: Volvo Construction Equipment Germany GmbH | © Fotos: Volvo
  9. Ismaning, Oktober 2019 - In Zusammenarbeit mit SNS hat Volvo CE seinen ersten Hochlöffelbagger in Europa an den slowakischen Dolomit-Steinbruch-Betreiber Dolkam Šuja geliefert. Der slowakische Dolomit-Steinbruch-Betreiber Dolkam Šuja soll seit mehr als 40 Jahren jede Kombination von Maschinen auf der Suche nach der optimalen Ausrüstung für seine Bedürfnisse getestet haben. Das Fazit: Ein Hochlöffelbagger ist die beste Lösung. „Die Auswahl der Ausrüstung in Steinbrüchen wird durch die Geologie, aber auch durch regionale Präferenzen beeinflusst. Weiter östlich werden häufig Hochlöffelbagger bevorzugt“, erklärt Peter Lam, der Spezialist für Abbruch- und Sonderlösungen von Volvo CE in der Region EMEA. Erster Hochlöffelbagger von Volvo CE wurde ausgeliefert. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  10. In Duisburg wird zur Zeit das erste Hochhaus von insgesamt 6 Hochhäusern des Wohnparks Hochheide zurückgebaut. Die 20stöckigen Gebäude wurden 1974 fertiggestellt und haben eine Höhe von 60 Metern. Der Wohnpark gilt mittlerweile als sanierungsbedürftig, weshalb die Stadt Duisburg mindestens die beiden leerstehenden Hochhäuser abreißen lassen will. Den Abbruch des ersten Gebäudes an der Friedrich-Ebert-Straße 10-16 hat die Fa. Prangenberg & Zaum aus Viersen übernommen. Die Tiefgarage wurde bereits abgebrochen und aktuell wird das Hochhaus entkernt. Im Herbst dieses Jahr soll die Sprengung erfolgen. Alle Infos rund um den Abbruch: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/startschuss-fuer-abriss-des-weissen-riesen-in-hochheide-aid-1.6513694 Hier einige Eindrücke vom letzten Dienstag, den 24.01.2017 (Gebäude an der Friedrich-Ebert-Straße): Das Gebäude in voller Größe Spuren vom Vandalismus der vergangenen Jahre Blick aus Richtung Kaufland Mit Aufzügen werden die Schadstoffe aus dem Gebäude nach unten befördert Vielleicht gibt es ja Mitglieder aus diesem Forum, die hin und wieder an dieser Baustelle vorbei kommen und aktuelle Fotos zum Fortschritt posten können? Grüße, Schrotti
  11. Bauforum24

    Deutscher Abbruchverband

    Köln, 16.09.2019 - Nach der regen Teilnahme am DA-Innovationspreis in den vergangenen beiden Jahren, prämiert der Deutsche Abbruchverband e.V. (DA) auch im Jahr 2020 studentische Abschlussarbeiten, die neue branchenrelevante Erkenntnisse liefern, mit dem DA-Innovationspreis 2020. Bauforum24 Artikel (22.02.2019): 25. Fachtagung ABBRUCH Dieser wird vergeben an Studenten abbruchnaher und artverwandter Studiengänge, deren Abschlussarbeiten in den letzten 24 Monaten von einer Hochschule benotet wurden: Abschlussarbeiten (Bachelor-, Master-, Diplom- und Doktorarbeiten) aus dem Bereich der Geologie, des Bauingenieurwesens und anderer branchennaher Wissenschaften können schriftlich beim DA eingereicht werden. Alle Arbeiten müssen eigenhändig verfasst sein und sollten neue branchenrelevante Erkenntnisse liefern. Dabei muss ein inhaltlicher Bezug zu den Themen Abbruch, Baustoffrecycling und/oder Schadstoffsanierung gegeben sein. Ab sofort bis zum 13.12.2019 können die Abschlussarbeiten beim Deutschen Abbruchverband e.V. eingereicht werden. Eine hochkarätige Jury aus praxiserfahrenen Verbandsvertretern wird die eingereichten Arbeiten auf ihre Preiswürdigkeit hin überprüfen. Die Gewinnerin / der Gewinner des DA-Innovationspreises erhält eine Prämie von 2.000 € sowie eine öffentliche Auszeichnung bei der FACHTAGUNG ABBRUCH am 28. Februar 2020 – Europas größter Tagung der Abbruchbranche. Der im Jahr 2019 zum zweiten Mal vergebene DA-Innovationspreis wurde für eine Masterarbeit im Studiengang Bauingenieurwesen am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) verliehen. Weitere Informationen: DEUTSCHER ABBRUCHVERBAND E.V. | © Fotos: Deutscher Abbruchverband
  12. Köln, 16.09.2019 - Nach der regen Teilnahme am DA-Innovationspreis in den vergangenen beiden Jahren, prämiert der Deutsche Abbruchverband e.V. (DA) auch im Jahr 2020 studentische Abschlussarbeiten, die neue branchenrelevante Erkenntnisse liefern, mit dem DA-Innovationspreis 2020. Bauforum24 Artikel (22.02.2019): 25. Fachtagung ABBRUCH Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  13. Seit einigen Wochen wird in Kamen das ehm. Metro Großlager abgerissen. Nach gut 53 Jahren wurde es durch einen Neubau in Marl abgelöst, da es in die Jahre gekommen ist. Ein kleinen Überblick der Arbeiten....
  14. Bauforum24

    Kiesel: KTEG Multi 
Carrier KMC600-6

    Baienfurt/Ravensburg, 27.06.2019 - Es ist ein Abbruch wie viele andere für die Antal Abbruch & Baumanagement GmbH. Mit all den typischen Tücken, die der Rückbau eines Hochhauses mitten in Frankfurt eben mit sich bringt. Doch mit dem KMC600-6 sind George Antal und sein Team flexibel genug, um alle Herausforderungen zu stemmen. Bauforum24 Artikel (15.03.2019): Kiesel: maßgeschneiderte Lösungen Blick von oben: aus dieser Perspektive zeigt sich auf welch kleinem Raum der Rückbau passieren musste Keine drei Meter entfernt vom Gebäude verläuft die Mainzer Landstraße, eine der großen Verkehrsadern Frankfurts mit mehreren tausend Fahrzeugen am Tag. Keine zwei Meter entfernt hängen die Oberleitungen der Straßenbahn, die hier im Minutentakt fährt. Keinen Meter entfernt steht eine mobile Mittelspannungsstation. Das Umfeld rund um das Abrissgebäude macht es dem Team rund um George Antal und Daniel Deigert, Projektleiter bei der Antal Abbruch & Baumanagement GmbH, nicht gerade leicht. Und auch das 32 Meter in die Höhe ragende Hochhaus selbst hält so seine Tücken bereit. L-förmig schmiegt es sich links und rechts in einem kraftschlüssigen Verbund an seine beiden Nachbargebäude an. Einfach abreißen geht da nicht. „Das hört sich alles erst einmal schwierig an“, erläutert Deigert, „aber gerade auf solche Operationen am offenen Herzen sind wir spezialisiert. Die gehören bei uns zum Alltag.“ Zum Alltag gehört seit Herbst letzten Jahres auch der rote KTEG Multi 
Carrier KMC600-6 – ein 60-Tonnen-Bagger mit hydraulisch wechselbarem 34-Meter-Telescopic-High-Reach Ausleger, dreikreisigem Tritec -Hydrauliksystem, auf einen Meter ausfahrbarem Unterwagen und Kippkabine für bessere Sicht nach oben. „Das ist eine extrem flexible Maschine“, freut sich Inhaber George Antal, „und genau die brauchen wir hier in der Innenstadt auch.“ Denn hier ist es so eng, dass die Stadt nur eine zweitägige Sperrung der Querstraße genehmigte. Auf der Mainzer Landstraße selbst muss der Verkehr ununterbrochen rollen. George Antal und Bauleiter Daniel Deigert bezwingen mit ihrem neuen Kiesel Multi Carrier alle Herausforderungen beim Abriss in der Frankfurter Innenstadt Dass so ein Gebäude an einem so beengten Ort nicht an zwei Tagen abzureißen ist, ist klar. Darum sah der Rückbau eine ganz andere Choreografie vor: Der KMC biss sich an zwei Tagen von der Straße aus mitten durchs Gebäude in den Innenhof. Dort hat er dann das Gebäude innerhalb einer Woche abgetragen. Dann den langen gegen den kurzen Ausleger gewechselt und sich dem Keller und den Fundamenten gewidmet. „Durch den wechselbaren Ausleger haben wir mit diesem Bagger zwei in einem: einen Longfront- und einen normalen Bagger“, berichtet Deigert. „Ohne den KMC hätten wir sehr viel Arbeit und auch hohe Kosten durch den ansonsten notwendigen fliegenden Wechsel verschiedener Baggersysteme gehabt. Das geht mit dem KMC und seinem Wechselausleger nun sehr viel einfacher“, freut sich Antal. Keine vier Meter Platz bis zur Straße bleiben dem KMC600-6 beim Abriss in Frankfurts Innenstadt Es ist sein zweiter Kiesel Multi Carrier. Den ersten, einen KMC400 hat er sich bereits vor zwei Jahren gekauft. „Der Pioniergeist von Kiesel hat mir gefallen. Toni Kiesel und sein Team sind hoch innovativ. Das passt zu uns und unserer Philosophie“, erläutert Antal. „Auch wir nehmen unsere Zukunft selbst ganz aktiv in die Hand.“ Bereits heute gehört sein Unternehmen zu den Big Playern der Rhein-Main-Region. Dabei ist die Antal Abbruch & Baumanagement GmbH noch keine zwanzig Jahre alt. Zwei Generationen arbeiten hier – neben George Antal sind auch sein Vater Vasile als Prokurist und seine Schwester Christina Deigert-Antal als Architektin und Bauleiterin mit an Bord. Keine vier Meter Platz bis zur Straße bleiben dem KMC600-6 beim Abriss in Frankfurts Innenstadt. Auf rund 200 Mitarbeiter ist das Unternehmen inzwischen beständig angewachsen. Zum Leistungsspektrum gehören heute die Entkernung, Schadstoffsanierung, der Stahlbau für statische Maßnahmen, Abbruch, Verbau und Erdbau – alles Leistungen, die auch in der Baustelle an der Mainzer Landstraße vom Auftraggeber in Anspruch genommen wurden. In nunmehr fünf Monaten Arbeitsleistung wurden 2.640 Kubikmeter umbauter Raum fachgerecht abgetragen und entsorgt. Zurück blieb eine saubere Lücke, die bald schon mit einem neuen Gebäude geschlossen werden soll. Die Nachbarn in den angrenzenden Gebäuden zeigen sich erleichtert, dass beim Abriss soviel Wert daraufgelegt wurde, kein Risiko einzugehen und alle statischen Anforderungen sorgfältig zu beachten. „Da sind wir pingelig“, erklärt Daniel Deigert „denn wir nehmen unsere Verantwortung für einen fachgerechten Rückbau ebenso ernst wie für die Ansprüche der Menschen, die in unmittelbarer Umgebung leben.“ Weitere Informationen: Kiesel GmbH | © Fotos: Kiesel
  15. Baienfurt/Ravensburg, 27.06.2019 - Es ist ein Abbruch wie viele andere für die Antal Abbruch & Baumanagement GmbH. Mit all den typischen Tücken, die der Rückbau eines Hochhauses mitten in Frankfurt eben mit sich bringt. Doch mit dem KMC600-6 sind George Antal und sein Team flexibel genug, um alle Herausforderungen zu stemmen. Blick von oben: aus dieser Perspektive zeigt sich auf welch kleinem Raum der Rückbau passieren musste Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  16. Bauforum24

    Werkstatt NEWS #01

    Wer hätte das geglaubt? Kleiner 12V Bohrhammer gegen 18V Bohrhammer, wer macht das RENNEN im Schnelltest! Max und André stellen verschiedene neue Werkzeuge aus unserer Werkstatt vor! Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare... ► Bauforum24 TV Youtube Kanal
  17. Bauforum24

    Werkstatt NEWS #01

    Wer hätte das geglaubt? Kleiner 12V Bohrhammer gegen 18V Bohrhammer, wer macht das RENNEN im Schnelltest! Max und André stellen verschiedene neue Werkzeuge aus unserer Werkstatt vor! Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare... ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zur kompletten Video
  18. Die G&F Gertner & Fettback GmbH ist ein mittelständisches und familiär geführtes Bau- und Abbruch-Unternehmen mit Sitz in Schwielowsee OT Geltow, südlich von Potsdam. Das Unternehmen hat seit 1992 Bestand und nimmt Aufgaben im Bereich des Abbruchs, des Recyclings, der mobilen Bauschuttaufbereitung, des Erdbaus, des Erdstofftransportes, der Bodensanierung und des Kabelleitungsbaus wahr. Ihr Auftrag? Werden Sie Teil des Teams und unterstützen Sie es als Projektleiter / Bauleiter (m/w/d) für Abbruch und Sanierung. Ihre Aufgaben: die eigenverantwortliche Leitung und Abwicklung komplexer Bauvorhaben die allgemeine Bauablaufplanung und -überwachung fachliches und wirtschaftliches Qualitätsmanagement Subunternehmersteuerung sowie Steuerung des eigenen Personals enge Zusammenarbeit mit der Fachabteilung Kalkulation zur Sicherung des nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolges fachliche Führung und Mitarbeiterförderung Ihr Profil: abgeschlossenes Studium, idealerweise im Bereich Bauingenieurwesen o.ä. Erfahrung als Bauleiter/in (Altlastensanierung, Abbruch, Rückbau) Kommunikationsgeschick, sowie ein offenes und freundliches Wesen professionelles und souveränes Auftreten verhandlungssicheres Deutsch Was wir Ihnen bieten: ein besonders kollegiales und wertschätzendes Umfeld eine sichere und langfristige Perspektive durch Festanstellung ein abwechslungsreiches und forderndes Aufgabenfeld vertrauensvolle Zusammenarbeit mit individuellen Möglichkeiten der Weiterentwicklung Firmenwagen zur Eigennutzung Sollten Sie sich in diesen Werten wiederfinden und die Anforderungen an die ausgeschriebene Position erfüllen, so freuen wir uns auf die Zusendung Ihres aktuellen Lebenslaufes, zusammen mit einem kurzen Anschreiben über den folgenden Link: https://kooku.workable.com/jobs/983281
  19. sar-grosse

    Selektiver Abbruch

    Oft wurden Gebäude und bauliche Anlagen mit der Abrissbirne oder durch Sprengung beseitigt. An deren Stelle rückte die effektiver Methode: Selektiver Abbruch. Exakt nach den baulichen Vorgaben wird nur die betreffende Bausubstanz abgerissen, welche notwendig ist.... nicht mehr. Dabei erfolgt eine gesonderte Erfassung, Sortentrennung und Entsorgung aller Materialien. Eine größtmögliche Wiederverwertung kann damit gewährleistet werden. Weitere Infos zum selektiven Abbruch: https://www.sar-grosse.de/leistungen
  20. Bauforum24

    KEMROC auf der bauma 2019

    München, 28.01.2019 - Mit einer großen Anzahl an neuen Baureihen, Maschinen und Verfahren kommt KEMROC zur bauma nach München. Damit soll der Thüringer Hersteller von Spezial-Anbaufräsen für Bagger, Baggerlader und Kompaktlader seine Innovationskraft unter Beweis stellen. Mit Anbaugeräten von KEMROC – Made in Germany – sollen Anwender aus dem Bauwesen sowie aus Abbruch und Gewinnung die Produktivität und Wertschöpfung ihrer Trägergeräte steigern. Bauforum24 Artikel (19.07.2018): KEMROC-Kettenfräse Erkator EK 140 Mit mehr als 15 Jahren an Erfahrung konstruiert und fertigt der Hersteller KEMROC aus Hämbach in Thüringen leistungsfähige und robuste Spezialfräsen für Bagger, Baggerlader und Kompaktlader. Seinen Messeauftritt während der bauma 2019 in München gestaltet KEMROC für Besucher aus verschiedensten Bereichen der Abbruch-, Bau- und Gewinnungsindustrie. Revolution of Cutting – unter diesem Slogan hat KEMROC seine Produktpalette massiv ausgebaut. Besonders auffällig wird laut Hersteller auf dem Messestand FN.1019/5 ein neuartiger Erdbetonmixer sein. Der wuchtige, 5 m lange KEMROC Schönberger Injector (KSI) zum Anbau an einem mittelgroßen Hydraulikbagger bildet den zentralen Bestandteil des gemeinsam mit der Schönberger Bau GmbH entwickelten SCHÖKEM-Verfahrens zur Herstellung von Erdbeton. Eine weitere Neuheit von KEMROC soll die Kettenfräse EK 110 sein. Konstruktiv ähnelt sie den schon bekannten Kettenfräsen der Baureihe EK: Zwischen den seitlichen Schneidköpfen läuft eine mit Hartmetallmeißeln bestückte Fräskette. Sie entfernt den beim Einsatz herkömmlicher Querschneidkopffräsen entstehenden Mittelsteg aus nicht losgefrästem Gestein. Das Modell EK 110 (110 kW Nennleistung) soll die Lücke zwischen den Modellen EK 100 (100 kW) und EK 140 (140 kW) füllen. Es entwickelt laut Hersteller 25 % mehr Schneidkraft als das nächstkleinere Modell und erstellt Gräben in Gesteinen bis 80 MPa Druckfestigkeit. Auch die Baureihe der Universalfräsen von KEMROC wurde erweitert. Das neue Modell ES 110 HD kann an Hydraulikbaggern von 20 bis 40 t Einsatzgewicht verwendet werden. Je nach der Härte des zu bearbeitenden Materials können Schneidräder bis zu 1 m Frästiefe und Frästrommeln bis zu 1 m Arbeitsbreite verwendet werden. Einsatzgebiete finden sich im Tief- und Tunnelbau, Spezialtiefbau sowie im Böschungsbau. Eine weitere, völlig neue Entwicklung sollen die Diamant-Schneidräder der Baureihe KDS sein. Als erstes Modell dieser Baureihe soll auf der bauma 2019 in München das Modell KDS 30 für Bagger von 5 bis 10 t Einsatzgewicht vorgeführt werden. Die KDS-Baureihe erschließt diesen Midibaggern neuartige Einsatzgebiete, beispielsweise im Abbruch und Rückbau unter beengten räumlichen Bedingungen. Schon in der zweiten Jahreshälfte sollen die beiden größeren Modelle KDS 40 und KDS 50 folgen. Schließlich werden auf dem bauma-Messestand von KEMROC auch die neuen kompakten Holzfräsen der Baureihe KST gezeigt. Als erster Vertreter dieser Produktgattung wird in München das Modell KST 20 für Bagger von 2 bis 4 t Einsatzgewicht zu sehen sein. Weitere Informationen: KEMROC Website | © Fotos: KEMROC
  21. München, 28.01.2019 - Mit einer großen Anzahl an neuen Baureihen, Maschinen und Verfahren kommt KEMROC zur bauma nach München. Damit soll der Thüringer Hersteller von Spezial-Anbaufräsen für Bagger, Baggerlader und Kompaktlader seine Innovationskraft unter Beweis stellen. Mit Anbaugeräten von KEMROC – Made in Germany – sollen Anwender aus dem Bauwesen sowie aus Abbruch und Gewinnung die Produktivität und Wertschöpfung ihrer Trägergeräte steigern. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  22. Bauforum24

    Sprengtermin Kraftwerk Knepper

    Gütersloh, 15.01.2019 - Am 17. Februar 2019 werden die markanten Landmarken weichen. Kesselhaus, Kühlturm und Schornstein vom alten Kohlekraftwerk Gustav Knepper werden im Zuge der Rückbauarbeiten gesprengt. Bauforum24 TV Video (14.01.2019): LAS VEGAS CES 2019 | News #44 Gegen 11:00 Uhr findet die erste Sprengung statt. Das Kesselhaus wird den Anfang machen und kurz darauf folgen Schornstein und Kühlturm 2017 kaufte die Hagedorn Unternehmensgruppe das bereits 2014 stillgelegte Kraftwerk von Uniper und dem EON Konzern. Das Areal zwischen Castrop-Rauxel und Dortmund mit seinen 580 000 Quadratmetern Fläche soll einer neuen Nutzung zugeführt werden. Hierbei kommt die gesamte Prozesskette von Hagedorn zum Tragen. Vom Abriss über das Recycling, den Tiefbau und die Revitalisierung: Es bleibt alles in einer Hand. Auch die Sprengungen werden konzernintern durchgeführt. Die Deutsche Sprengunion, eine Hagedorn Tochtergesellschaft, übernimmt diese Aufgabe und hat in Vorbereitung bereits über 1.500 Bohrungen durchgeführt. Der 210 Meter hohen Schornstein, der 128 Meter hohe Kühlturm und das knapp 70 Meter hohe Kesselhaus werden bald Geschichte sein. Für die Sprengung wird rund um die Sprengobjekte ein Sperrbereich von 350 m bis 620 m errichtet. Im unmittelbaren Nahbereich werden zudem Evakuierungen stattfinden. Ferner gibt es umfangreiche Straßensperren rund um den Bereich und keine Parkmöglichkeiten in der Nähe des Geländes. Die Bürger werden gebeten, den Sperrbereich weiträumig zu umfahren und bei Interesse mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Die Evakuierung startet am Sonntagmorgen um 08:00 Uhr. Alle evakuierten Anwohner sind dann zu Gast bei Hagedorn und werden in der Wärme eines eigens aufgestellten Zeltes zu einem ausgiebigen Frühstücksbuffet eingeladen. Gegen 11:00 Uhr findet die erste Sprengung statt. Das Kesselhaus wird den Anfang machen und kurz darauf folgen Schornstein und Kühlturm. Gut 28.400 t Stahlschrott und Bauschutt werden von den drei Gebäuden übrigbleiben. Weitere Informationen: Hagedorn Unternehmensgruppe | © Fotos: Hagedorn
  23. Gütersloh, 15.01.2019 - Am 17. Februar 2019 werden die markanten Landmarken weichen. Kesselhaus, Kühlturm und Schornstein vom alten Kohlekraftwerk Gustav Knepper werden im Zuge der Rückbauarbeiten gesprengt. Gegen 11:00 Uhr findet die erste Sprengung statt. Das Kesselhaus wird den Anfang machen und kurz darauf folgen Schornstein und Kühlturm Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  24. Bauforum24

    Unüblicher Brückenabbruch mit Max Wild

    Sinsheim, August 2018 - Ein hartes Stück Arbeit für die Fachleute der Max Wild GmbH bei Sinsheim: Im Rahmen des A6-Ausbaus durch die ViA6West werden 2018 mehrere Brückenbauwerke erneuert und abgerissen. 25 Unterführungen sowie zwei Überführungen wurden bereits durch die Abbruchspezialisten dem Erdboden gleichgemacht. Ein Brückenbauwerk bei Sinsheim stellte die Spezialisten vor eine ganz besondere logistische Herausforderung. Bauforum24 Artikel (12.01.2018): Fotostrecke: Brückenabbruch an der A 99 Im Juli 2018 wurde die Brücke in Sinsheim dem Erdboden gleichgemacht Das eingespielte Team der Baggerfahrer setzt sich langsam in Bewegung, während ihr Blick abwechselnd auf dem Monitor im Führerhaus und das immer kleiner werdende Brückenbauwerk wandert. Immer wieder bohren sich die Meißel tief in das Geflecht aus 625 Tonnen Stahlbeton und tragen das Bauwerk Stück für Stück ab. Nachdem sich die Zangen an den letzten Überresten der Brücke zu schaffen gemacht haben, gibt das 57-Jahre-alte Bauwerk schließlich nach. Auf der Strecke wurde damals ein sogenannter Flüsterasphalt verwendet. Die Lärmreduzierung erklärt sich aus der Beschaffenheit des offenporigen Asphalts. Die Hohlräume zwischen den einzelnen Körnern absorbieren die Geräusche der Reifen besser als herkömmlicher Asphalt. Bewohner, die direkt an der Autobahn wohnen, dürfen sich über die verminderte Geräuschkulisse freuen. Ein Manko bleibt aber: Die Kurzlebigkeit. Denn der Flüsterasphalt muss alle acht bis zehn Jahre erneuert werden, da die Poren mit der Zeit verstopfen. Hinzu kommt, dass der Flüsterasphalt, im Vergleich zu gewöhnlichem Asphalt nicht robust ist. Diese Beschaffenheit kostete das gesamte Team einige Nerven. Der offenporige Flüsterasphalt stellte die Spezialisten von Max Wild vor eine Herausforderung Auch für Roland Braitinger, einen erfahrenen Maschinisten der Firma Max Wild, keine leichte Aufgabe. „Das Rangieren mit dem Bagger war auf dem Asphalt nicht zulässig und somit auch nicht möglich – hier mussten wir extrem vorsichtig sein“, so Braitinger. Zusätzlich galt besondere Sorgfalt bei entsprechenden Verladetätigkeiten zu bewahren, um sicherzustellen, dass keine Betonbrocken auf den Asphalt fallen. Vier Kettenbagger, ein Radlader, vier Zugmaschinen, 12 Hänger, ein Containerfahrzeug und 24 Arbeiter, die im Schichtbetrieb arbeiten, hatten am Samstagnachmittag, am 07. Juli, um 14 Uhr begonnen und sorgten durch ihr gutes Zusammenspiel dafür, dass die Sperrung in beiden Richtungen, zwischen den Anschlussstellen Sinsheim-Süd und Sinsheim-Steinsfurt - bereits Sonntagmittag, also noch vor dem geplanten Ende um 16 Uhr – wieder freigegeben werden konnte. Noch vor dem geplanten Ende konnte der Verkehr zwischen den Anschlussstellen Sinsheim-Süd und Sinsheim-Steinsfurt wieder freigegeben werden Nach Angaben von Bauleiter Stefan Scholz von der Max Wild GmbH, war die Logistik nicht mit herkömmlichen Baustellen zu vergleichen. Der Lagerplatz, auf den die Firma zurückgreifen musste, befand sich nämlich, in drei Kilometer Entfernung außerhalb des gesperrten Bereichs an der Anschlussstelle Sinsheim West. „Erst nach Eintreten der Vollsperrung konnten unsere Bagger und Geräte auf die Baustelle transportiert werden - kein leichtes Unterfangen bei der Vielzahl an Maschinen“, so Bauleiter Scholz. Ein Blick auf die Betonschutt-Verladung zeigt die eingespielte Zusammenarbeit mit allen Beteiligten. Nachdem die 625 Tonnen Stahl von einem Zangenbagger abgeschüttelt wurden, werden diese Massen vorsortiert und dann auf Lastwagen geladen, die das Material abtransportieren. Allein die Koordination der sieben Lastwagen und Dumper unterstreicht die logistische Meisterleistung des Teams. Nachdem zwei weitere Brückenabbrüche Mitte Juli in Bad Rappenau und Sinsheim-Steinfuhrt abgerissen wurden, sollen bereits im August und September weitere Abbrüche folgen. Weitere Informationen: Max Wild Website | © Fotos: Max Wild
  25. Sinsheim, August 2018 - Ein hartes Stück Arbeit für die Fachleute der Max Wild GmbH bei Sinsheim: Im Rahmen des A6-Ausbaus durch die ViA6West werden 2018 mehrere Brückenbauwerke erneuert und abgerissen. 25 Unterführungen sowie zwei Überführungen wurden bereits durch die Abbruchspezialisten dem Erdboden gleichgemacht. Ein Brückenbauwerk bei Sinsheim stellte die Spezialisten vor eine ganz besondere logistische Herausforderung. Bauforum24 Artikel (12.01.2018): Fotostrecke: Brückenabbruch an der A 99 Im Juli 2018 wurde die Brücke in Sinsheim dem Erdboden gleichgemacht Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News