Search the Community

Showing results for tags 'abbruch'.



More search options

  • Search By Tags

    Type tags separated by commas.
  • Search By Author

Content Type


Forums

  • Bauforum24 Inside...
    • News & Infos zu Bauforum24
    • Fragen & Anregungen zu Bauforum24
    • Mitglieder stellen sich vor
    • Usertreffen & Stammtische
    • Bauforum24 Business Talk
  • Bauwesen - allgemeine Themen und News
    • News aus der Baumaschinen Industrie
    • News aus der Baubranche
    • Baufirmen
    • Messen & Veranstaltungen
    • Sonstiges zum Thema Bau
    • Versteigerungen, Auktionen, Ebay
    • Web Tipps
    • Fachliteratur & Zeitschriften
    • TV Tipps
    • Bauforum24 Mediathek
    • News aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft
    • Hersteller- und Firmeninformationen von A - Z
    • Verbands- , Organisations- & Gemeinschaftsinformationen von A bis Z
  • Baumaschinen & Baugeräte
    • Bagger
    • Seilbagger - hydraulisch
    • Radlader / Raddozer
    • Kompaktlader / Skidsteer Loader
    • Raupen / Dozer
    • Dumper & Muldenkipper
    • Grader
    • Scraper & Schürfraupen
    • Walzen, Verdichtung, Fertiger, Pflastermaschinen & Fräsen
    • Brecher & Siebanlagen
    • Sonstige Baumaschinen
    • Anbaugeräte & Löffel
    • Baugeräte & Werkzeuge
    • Baumaschinen allgemein
    • Baumaschinen - Technik
    • Baumaschinen Wartung, Reparatur & Diagnose
    • Baustellenlogistik
    • Jobreports Maschinen-Technik: Reparatur, Wartung, Konstruktion
    • Literatur, Prospekte, Kataloge, Merchandising
    • Gestohlene Baumaschinen - Sachfahndung
    • Baumaschinen - Vermietung / Verleih
  • Baustellen Fotos & Jobreports
  • Hoch & Tiefbau
  • Hausbau
  • Bergbau, Tagebau & Gewinnung
  • Ausbildung & Beruf
  • Jobbörse
  • Nutzfahrzeuge
  • Marktplatz
  • Krane, Schwerlast und Hebetechnik
  • Forstmaschinen
  • Oldtimer & Historisches
  • Off Topic
  • New Forum

Categories

  • Aibotix
  • ALLU
  • Ammann
  • Arden
  • Arjes
  • Atlas
  • Atlas Copco
  • Ausa
  • Ausbildung
  • Avant
  • Bauer
  • Bauforum24
  • Bell
  • Benninghoven
  • Bergmann
  • Beumer
  • Beutlhauser
  • BHS Sonthofen
  • BKT Bohnenkamp
  • Bomag
  • Bosch
  • Bosch Rexroth
  • Bott
  • Bredenoord
  • Brokk
  • BRZ
  • Case
  • Caterpillar, Zeppelin
  • Cifa
  • Claas
  • CompAir
  • Conrad
  • Continental
  • DAF
  • Dappen
  • Darda
  • Derix
  • Deutz
  • Deutz Fahr
  • Dewalt
  • Dienstleister
  • Doka
  • Doll
  • Doosan Bobcat
  • Dynapac
  • Endress
  • Engcon
  • Epiroc
  • Eurocomach
  • Expander
  • Fassi
  • Fayat
  • Fein
  • Fels
  • Fendt
  • Fiat
  • Flex
  • Flexco
  • Fliegl
  • Ford
  • Forschung
  • FRD
  • Fritzmeier
  • Fuchs
  • Fuso
  • Genesis
  • Genie
  • Gergen
  • GHH
  • GINAF
  • Goldhofer
  • Goodyear
  • Groundforce
  • Hagedorn
  • Hamm
  • Hammel
  • HanseGrand
  • Hartl
  • Hatz
  • Haulotte
  • Hazet
  • Heidelberg Cement
  • Hella
  • Herrenknecht
  • Hesse
  • Hiab
  • Hikoki
  • Hilti
  • Hinowa
  • Hitachi
  • HKS
  • Holcim
  • HSG
  • Hunklinger
  • Husqvarna
  • Hydrema
  • Hyundai
  • Imko
  • Isuzu
  • Iveco
  • JCB
  • JLG
  • Kaeser
  • Kamag
  • Kärcher
  • Kässbohrer
  • Kee Safety
  • Keestrack
  • Kemroc
  • Kinshofer
  • Klaas
  • Klarx
  • Kleemann
  • Klickparts
  • KNIPEX
  • Kobelco
  • Koch
  • Kögel
  • Komatsu
  • Konecranes
  • Kramer
  • Krampe
  • Kubota
  • Lehnhoff
  • Leica
  • Liebherr
  • Linden Comansa
  • LIS
  • LST
  • Magni
  • Makita
  • MAN
  • Manitou
  • MB Crusher
  • MBI
  • Mecalac
  • Meiller
  • Menzi Muck
  • Mercedes-Benz
  • Merlo
  • Metabo
  • Metso
  • MF Gabelstapler
  • Milwaukee
  • Moba
  • Moerschen Mobile Aufbereitung
  • MTS
  • MTU
  • New Holland
  • Nikola
  • Nissan
  • Nokian Tyres
  • Norton Clipper
  • NZG
  • Olko
  • Optimas
  • Palfinger
  • Paschal
  • Paul Nutzfahrzeuge
  • Paus
  • Peri
  • Pfreundt
  • Poclain
  • Porr AG
  • Powerscreen
  • Prime Design
  • Probst
  • Putzmeister
  • Quadix
  • Rädlinger
  • RAM
  • Renault Trucks
  • Robo Industries
  • Rockster
  • Rösler
  • Rotar
  • Rototilt
  • Rottne
  • RSP
  • Ruthmann
  • Sandvik
  • Sany
  • Scania
  • Schaeff
  • Schäffer
  • Scheppach
  • Scheuerle
  • Schiltrac
  • Schmitz Cargobull
  • Schwing Stetter
  • Sennebogen
  • SKF
  • SMP
  • Soilmec
  • Stehr
  • Tadano Faun
  • Takeuchi
  • Terex
  • TII Group
  • Tobroco Giant
  • Topcon
  • Toro
  • Toyota
  • TPA Stahl
  • Tsurumi
  • Trimble
  • Unic Minikran
  • Vemcon
  • Vögele
  • Volkswagen
  • Volvo
  • Wacker Neuson
  • Weber MT
  • Weidemann
  • Weserhütte
  • Westtech
  • Weycor
  • Wiedenmann
  • Wiggenhorn
  • Wirtgen
  • Wolffkran
  • XAVA
  • XCentric
  • XCMG
  • Yanmar
  • Zandt cargo
  • Zeppelin Rental
  • ZF
  • Zoeller
  • News Archiv
  • Messen/Events
  • Verbände

Categories

  • content_cat_name_1837
  • content_cat_name_306
  • content_cat_name_4403
  • content_cat_name_314
    • content_cat_name_315
    • content_cat_name_328
    • content_cat_name_332
    • Dach + Holz
    • content_cat_name_333
    • content_cat_name_336
    • content_cat_name_341
    • content_cat_name_345
    • content_cat_name_348
    • content_cat_name_349
    • content_cat_name_350
    • content_cat_name_956
    • content_cat_name_2615
    • content_cat_name_2769
    • content_cat_name_3053
    • content_cat_name_3341
    • content_cat_name_3387
    • content_cat_name_3405
    • content_cat_name_3515
    • content_cat_name_3968
    • content_cat_name_4275
    • content_cat_name_4903
    • content_cat_name_5001
    • content_cat_name_5324
    • content_cat_name_5781
    • content_cat_name_6198
    • content_cat_name_6337
    • content_cat_name_6338
  • content_cat_name_335
  • content_cat_name_339
  • content_cat_name_1439
  • content_cat_name_2235
  • content_cat_name_3827

Blogs

  • Mining Equipment

Find results in...

Find results that contain...


Date Created

  • Start

    End


Last Updated

  • Start

    End


Filter by number of...

Found 139 results

  1. Nabend. Wie man in den letzten Monaten bzw. schon fast Jahren mitverfolgen konnte wird morgen am 09.12.2014 die letzte Schicht bei Opel gefahren. Damit geht eine weitere Ära zu ende in Bochum, wie man gerade aus der Lokalzeit Ruhr entnehmen konnte soll bereits ab Januar 2015 abgerissen werden. Ich gehe mal davon aus das zuerst sämtliche Maschinen und Produktionsstrassen demontiert werden bevor der Abbruch der Hallen beginnt. Ich bin mal gespannt ob das alles nur eine Abbruchfirma macht oder ob es eine Arge gibt zwischen mehreren Firmen, denn das Gelände mit seinen Hallen ist riesig. Hab zuerst mal ein paar Fotos von Google, wenn es mit dem Wetter mal passt versuch ich mal Fotos zu machen. Man ist sich auch noch nicht sicher ob das Verwaltungsgebäude mit dem Markanten OPEL Schriftzug unter Denkmalschutz gestellt wird oder evt. auch noch abgerissen wird. Viele Grüße mit einem traurigen "Glück Auf" Verwaltungsgebäude Gesamtansicht Ein Teil der Hallen. Und noch mal eine größere Ansicht, hier sieht man die Dimension von dem Werk.
  2. caterpillar91

    Rückbau Kraftwerk Gustav Knepper

    Servus, nach langer Überlegung beginne ich nun das Thema zum Abbruch des Kraftwerkes Gustav Knepper im Grenzbereich Castrop-Rauxel / Dortmund. Für mich etwas besonderes, weil ich in der Anlage gut anderthalb Monate gearbeitet habe und dort kennengelernte, was 'Ruhrgebiet' bedeutet. Herzliche Jungs, eine Art 'große Familie'. War für mich eine besondere Zeit und deshalb ist es mir eine Herzensangelegenheit das Kraftwerk bis zum 'letzten Stein' zu begleiten. Die Anlage bestand aus 3. Blöcken. Block A und B gingen 1990 vom Netz und wurden Teilabgebrochen, da im Obergeschoss des Maschinengebäudes von Block A/B ein Förderband zu Block C ging. Die noch vorhandenen Gebäude von Block A/B wurden für Einlagerungszwecke / Kolonnen umgebaut oder so weit es ging entkernt. Block C (Bj. 1971) starb am 23. Dezember 2014 und wurde mittlerweile schon seinem Freilager beraubt. (Landwehr Abbruch). Block A/B befindet sich eher auf Dortmunder Seite mit Bekohlung und Gleisanlagen. Block C steht mit dem 128m Kühlturm und dem 210m Schornstein eher auf Castrop-Rauxeler Seite. Die Anlage ist mittlerweile versiegelt und wird intensiv durch einen Wachdienst und stille Alarmanlagen gesichert. Für interessierte gibt es einen ziemlich guten Wikipedia Artikel zum Kraftwerk Knepper Zur Einstimmung 3. Impressionen:
  3. Bauforum24

    Querschneidkopffräsen von KEMROC

    Hämbach, 12.10.2020 - Wo schon vor vier Jahren die historische Leipziger „Messebrücke“ abgerissen wurde, steht mittlerweile das moderne Ersatzbauwerk. Jetzt wurden auch noch die Pfeiler der früheren Brücke entfernt. Dabei verwendeten Spezialisten von STRABAG zwei Hydraulikbagger mit Querschneidkopffräsen von KEMROC. Damit konnte man auf den Einsatz von Hämmern oder Scheren verzichten, der neue Brückenkörper blieb vor Erschütterungen verschont und die Arbeiten wurden ohne Gefahren für Bahngleise und Zugverkehr ausgeführt. Bauforum24 Artikel (18.09.2020): KEMROC: Tunnelabbruch in Etappen Die neue Messebrücke in Leipzig überspannt eine viergleisige Bahnanlage. Erst nach dem Errichten des Ersatzbauwerks wurden die Pfeiler der ursprünglichen Brücke entfernt. In Leipzig schafft demnächst wieder eine Fußgänger- und Radfahrerbrücke eine Verbindung zwischen der Alten Messe und dem Wilhelm-Külz-Park mit seinem berühmten Völkerschlacht-Denkmal. Die ursprüngliche Brücke über eine viergleisige Bahnanlage war im Jahr 1912 errichtet und rund hundert Jahre später wieder abgerissen worden, nachdem eine wirtschaftliche Sanierung des maroden Überbaus nicht möglich war. Bereits im Jahr 2016 wurden der Brückenaufbau und im Herbst 2019 die Widerlager abgerissen. Die Pfeiler ließ man jedoch stehen, weil sie als Fundament für das Traggerüst der neuen Brücke dienen sollten. Nachdem in diesem Jahr das moderne Betonbauwerk errichtet wurde, stand nunmehr auch der Abbruch der alten Brückenpfeiler an. Dafür waren vom Generalunternehmer GLASS Ingenieurbau Leipzig GmbH die Spezialisten des Unternehmens STRABAG AG, Gruppe Leipzig, beauftragt worden. Sie mussten dabei allerdings unter erschwerten Bedingungen vorgehen, nämlich bei laufendem Bahnverkehr in unmittelbarer Nähe. Nur kurze Zeitfenster hatten die Spezialisten der STRABAG, um die Pfeiler der alten Messebrücke abzubrechen. Teilweise musste nachts gearbeitet werden. Ein klassischer Abbrucheinsatz per Bagger und Hydraulikhammer wurde aus zwei wesentlichen Gründen verworfen: Erstens war eine erschütterungsarme Verfahrensweise geboten, weil sich im anstehenden bindigen Boden möglichst keine schädlichen Schläge auf das neue Bauwerk übertragen sollten. Zweitens hätten beim Hammereinsatz eventuell größere Betonbrocken auf die vier Gleise der unmittelbar benachbarten Bahnlinie fallen und womöglich die Schienen beschädigen können. Ein Abbruch per Hydraulikbagger und Schere wurde ebenfalls verworfen, weil die Dimensionen der Brückenpfeiler – 26 m Länge, 1,80 – 2,80 m Breite und 7,20 – 7,50 m Gesamthöhe – für die Maulweiten üblicher Scheren zu groß waren. Daher blieb nur der Abbruch per Bagger und Anbaufräse als brauchbare technische Lösung übrig. Enormer Maschineneinsatz verringert Personalkosten: Gleich zwei Bagger mit KEMROC-Anbaufräsen vom Mietpartner TBH wurden bei diesem speziellen Einsatz verwendet. Gemeinsam mit Patrick Israel vom KEMROC-Handelspartner TBH Thüringer Baumaschinenhandel GmbH & Co. KG entwickelten der Bauleiter Justus Steinert und seine Kollegen von STRABAG ein Abbruchkonzept. Dabei musste auch das knappe Zeitfenster wegen der notwendigen Bahnsperrpausen für den Personen- und Güterverkehr berücksichtigt werden. Man beschloss daher, parallel mit gleich zwei Querschneidkopffräsen KR120 und KR150 von KEMROC an zwei Hydraulikbaggern (26 bzw. 27 t Einsatzgewicht) aus dem Mietpark von TBH vorzugehen. Schnell, gefahrlos und wirtschaftlich Querschneidkopffräsen der Baureihe KR vom Hersteller KEMROC werden vielfach im Abbruch und Tunnelbau verwendet. Sie sind auch im Kanal- und Rohrleitungsbau, bei der Betonsanierung sowie bei Profilierungs-, Unterwasserarbeiten und im Gesteinsabbau verwendbar. Die Maschinen verfügen über sehr robuste Gehäuse und ihre Motoren entwickeln hohe Drehmomente für maximale Schneidkräfte. Beim Abbruch der Brückenpfeiler aus Stampfbeton in Leipzig stießen die KEMROC-Maschinen indessen auf keinen hohen Widerstand. Dank der KEMROC-Fräsen verlief die Arbeit schonend für das neue Brückenbauwerk sowie ungefährlich für Gleiskörper und Bahnverkehr. Ausgeführt wurden die Arbeiten im September 2020. Auf der Brückenseite mit den S-Bahn-Gleisen konnte nur nachts während der Bahnsperrpausen von 0 bis 4 Uhr gearbeitet werden, die Gleise für den Güterverkehr auf der anderen Seite wurden von 7 bis 19 Uhr gesperrt. Beim Fräsvorgang erzielten die KEMROC-Maschinen eine überraschend hohe Leistung, wie Bauleiter Justus Steinert rückblickend berichtet: „Wir hatten vor dem eigentlichen Abbrucheinsatz die Maschinen am Bestandswiderlager getestet und daraufhin mit einer Abbruchleistung von rund 4 m³ pro Trägergerät und Stunde gerechnet. Beim eigentlichen Abbruch der Brückenpfeiler mit einer Masse von jeweils 390 m³ pro Widerlager erreichten wir dagegen sogar 6 bis 6,5 m³ pro Bagger und Stunde.“ Dabei blieb laut dem Bauleiter der Verschleiß mit rund fünf Meißeln je 100 m³ in vertretbaren Grenzen. Justus Steinert resümiert: „Der Stampfbeton war mit einer Druckfestigkeit von C20/25 bis C35/45 keine wirkliche Herausforderung für die Fräsen. Aber natürlich waren die Arbeitsbedingungen schwierig, immerhin waren die Pfeiler nur jeweils 3,50 m von den Bahngleisen entfernt. Insgesamt sind wir jedenfalls in der Sollzeit geblieben und mit 26 bis 30 reinen Frässtunden sogar schneller fertig geworden als vorgesehen. Was die Abbruchkosten betrifft – natürlich war der Maschinenaufwand beträchtlich und die Mietkosten einer Fräse sind deutlich höher als die eines Hammers. Aber den Takt geben bei uns die Mannkosten an, Maschinenkosten sind zweitrangig. Was die technische Rundumbetreuung betrifft, haben wir mit dem Baumaschinenhändler TBH einen verlässlichen Partner, mit dem wir auch schon länger zusammenarbeiten.“ Weitere Informationen: KEMROC Spezialmaschinen GmbH| © Fotos: KEMROC
  4. Hämbach, 12.10.2020 - Wo schon vor vier Jahren die historische Leipziger „Messebrücke“ abgerissen wurde, steht mittlerweile das moderne Ersatzbauwerk. Jetzt wurden auch noch die Pfeiler der früheren Brücke entfernt. Dabei verwendeten Spezialisten von STRABAG zwei Hydraulikbagger mit Querschneidkopffräsen von KEMROC. Damit konnte man auf den Einsatz von Hämmern oder Scheren verzichten, der neue Brückenkörper blieb vor Erschütterungen verschont und die Arbeiten wurden ohne Gefahren für Bahngleise und Zugverkehr ausgeführt. Bauforum24 Artikel (18.09.2020): KEMROC: Tunnelabbruch in Etappen Die neue Messebrücke in Leipzig überspannt eine viergleisige Bahnanlage. Erst nach dem Errichten des Ersatzbauwerks wurden die Pfeiler der ursprünglichen Brücke entfernt. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  5. geertyke

    Doosan DX 380-3

    Doosan DX 380-3 Abbruchbagger zusammen mit einer DX 255-3 Abbruchbagger von Van der Wal Sloopwerken im einsatz bei Abriss einer Brucke.
  6. Bauforum24

    Liebherr-Raupenbagger R 940 Abbruch

    Colmar (Frankreich), 30.09.2020 - Der Entwicklungs- und Produktionsstandort Liebherr-France SAS bringt eine neue Maschine auf den globalen Markt: Als Nachfolger des R 944 C vervollständigt der R 940 Abbruch die Produktpalette, die bereits den R 950 Abbruch und den R 960 Abbruch umfasst. Bauforum24 Artikel (25.09.2020): Liebherr Bohrgerät LB 45 Ein neuer Liebherr-Raupenbagger: R 940 Abbruch ersetzt R 944 C. Liebherr profitiert von mehr als 50 Jahren Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Abbruchbaggern. Diese Abbruchbagger setzen neue Maßstäbe in puncto Effizienz und Rentabilität der Maschinen. Dank dem breiten Angebot an Modellen und Ausrüstungen findet sich für jede Anwendung die optimale Kombination. Mit dem R 940 Abbruch komplettiert Liebherr seine bestehende Palette der Abbruchbagger R 950 und R 960. Der Liebherr-Motor der Abgasstufe V erreicht eine Leistung von 200 kW, mit Diesel-Oxidationskatalysator (DOC), SCR-System, Partikelfilter und ohne AGR-Ventil für einen niedrigen Kraftstoffverbrauch und erhöhte Produktivität. Diese Maschine ist auch in einer Tier 4 Final-Version sowie für weniger regulierte Märkte mit entsprechendem Motor erhältlich. Mit dem R 940 Abbruch komplettiert Liebherr seine bestehende Palette der Abbruchbagger R 950 und R 960. Liebherr Demolition Control Das mit dem Intermat-Innovationspreis ausgezeichnete Liebherr Demolition Control System zeigt dem Fahrer die Position des Abbruchwerkzeugs an und gewährleistet so die Standsicherheit des Baggers. Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit eines Bedienfehlers, welcher die Stabilität der Maschine beeinträchtigen könnte, auf ein Minimum reduziert. Mit den aktiven Sicherheitskomponenten des LDC hat der Fahrer Echtzeit-Informationen zur Standneigung der Maschine und zur Werkzeugposition ergonomisch in seinem Blickfeld. Bei Überschreiten eines kritischen Wertes löst das LDC automatisch eine elektronische Reichweiteninformation aus. Das Sicherheitssystem informiert den Fahrer über jede Bewegung der Ausrüstung, die die Stabilität des Baggers beeinträchtigen könnte. An die Anwendung angepasste Ausrüstung Wie die anderen Vertreter der Reihe verfügt auch der R 940 Abbruch über optimale Eigenschaften für den selektiven Rückbau. Neben dem Liebherr Demolition Control System (LDC) sorgt eine um 30° neigbare Kabine für optimale Sicht auf den Arbeitsbereich. Der hydraulisch verstellbare Unterwagen mit variabler Spurbreite erleichtert den Transport und das Ballastgewicht kann entfernt werden. Wie die anderen Vertreter der Reihe verfügt auch der R 940 Abbruch über optimale Eigenschaften für den selektiven Rückbau. Als Optionen sind für den Raupenbagger R 940 Abbruch eine Kabinenluftfilterung für eine gesunde Arbeitsumgebung sowie ein Sprühsystem zur Reduzierung von Staub im Arbeitsbereich erhältlich. Außerdem kann die Maschine mit einem Luftkompressor zur Reinigung von Kühler und Kabine ausgestattet werden. Weitere Informationen: Liebherr-France SAS | © Fotos: Liebherr
  7. Colmar (Frankreich), 30.09.2020 - Der Entwicklungs- und Produktionsstandort Liebherr-France SAS bringt eine neue Maschine auf den globalen Markt: Als Nachfolger des R 944 C vervollständigt der R 940 Abbruch die Produktpalette, die bereits den R 950 Abbruch und den R 960 Abbruch umfasst. Bauforum24 Artikel (25.09.2020): Liebherr Bohrgerät LB 45 Ein neuer Liebherr-Raupenbagger: R 940 Abbruch ersetzt R 944 C. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  8. Bauforum24

    Max Wild: Neuer Standort in Affing

    Berkheim/ Affing, 28.09.2020 - Zum 1. September 2020 öffnete Max Wild die Tore am Standort Affing. Mit der Übernahme der Affinger Baustoffrecycling GmbH, einem ehemaligen Tochterunternehmen der Widmann Bau GmbH, etabliert sich Max Wild mit einer neuen Niederlassung in Affing-Pfaffenzell bei Augsburg und baut das Abbruch- und Baustoffrecyclingangebot weiter aus. Bauforum24 Artikel (24.08.2018): Unüblicher Brückenabbruch mit Max Wild Neuer Standort bei Augsburg: Max Wild GmbH übernimmt Baustoffrecyclingplatz in Affing Pfaffenzell Das Familienunternehmen Max Wild ist in und um Augsburg seit vielen Jahren für die zuverlässige Ausführung zahlreicher Abbruchprojekte und den damit verbundenen Entsorgungsdienstleistungen bekannt. „Wir sind ab jetzt für Firmenkunden und auch für Private direkt vor Ort“, so Markus Wild, Geschäftsfeldleiter Abbruch, „Die kürzeren Wege von und zu den Baustellen und die schnellere Einsatzbereitschaft in der Region, waren ausschlaggebend bei der Entscheidung für diesen Standort.“ „Ich freue mich, mit der Max Wild GmbH ein ebenfalls familiengeführtes Unternehmen gefunden zu haben, das den Recyclingbetrieb in meinem Sinne weiterführt“ so Andreas Widmann, Geschäftsführer der Widmann Bau GmbH. Am Standort Affing werden ab jetzt zertifizierte Recyclingprodukte aber auch Boden und Naturkies angeboten sowie die fachgerechte Entsorgung von belasteten und unbelasteten mineralischen Abfällen organisiert. Die Ansprechpartner der Firma Max Wild beraten Privat- und Geschäftskunden vor Ort oder telefonisch beim Kauf und der Entsorgung von Schüttgütern jeglicher Art. Weitere Informationen: Max Wild GmbH | © Fotos: Max Wild
  9. Berkheim/ Affing, 28.09.2020 - Zum 1. September 2020 öffnete Max Wild die Tore am Standort Affing. Mit der Übernahme der Affinger Baustoffrecycling GmbH, einem ehemaligen Tochterunternehmen der Widmann Bau GmbH, etabliert sich Max Wild mit einer neuen Niederlassung in Affing-Pfaffenzell bei Augsburg und baut das Abbruch- und Baustoffrecyclingangebot weiter aus. Bauforum24 Artikel (24.08.2018): Unüblicher Brückenabbruch mit Max Wild Neuer Standort bei Augsburg: Max Wild GmbH übernimmt Baustoffrecyclingplatz in Affing Pfaffenzell Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  10. Bauforum24

    KEMROC: Tunnelabbruch in Etappen

    Hämbach, 17.09.2020 - Ein neuartiges, wirtschaftliches Verfahren entwickelten die Experten der FISCHER Weilheim GmbH für den Teilabbruch eines Stadtbahntunnels in Stuttgart. Die rund 1,60 m dicken Betonwände wurden erst streifenweise mit einer KEMROC-Querschneidkopffräse vorgefräst und danach mit einem KEMROC-Schneidrad durchgeschnitten. Anschließend wurden die einzelnen Segmente umgelegt, nachsortiert und zerkleinert. Bauforum24 Artikel (17.08.2020): KEMROC-Kettenfräse EK 100 Teilabbruch eines Stadtbahntunnels in Stuttgart: Ganze Arbeit leisten Experten von FISCHER Weilheim. Hier ein Tunnelbagger mit einem angebauten KEMROC-Schneidrad. Die baden-württembergische Landeshauptstadt Stuttgart verändert beständig ihr Gesicht. Im Zuge des großen Bahnbauprojekts „Stuttgart 21“ sind zahlreiche Tunnel neu zu bauen oder zu verändern – so auch in der Schillerstraße, wo die Verbindungstrasse zwischen der neuen Stadtbahnhaltstelle „Staatsgalerie“ und der Klettpassage (Halt Hauptbahnhof) umgebaut wird. Hierzu muss zunächst der bestehende Tunnelkörper auf einer Länge von rund 120 m abgebrochen werden. Zu Beginn der Arbeiten im Frühsommer 2020 ging das vom Generalunternehmer, der Ed. Züblin AG, beauftragte Unternehmen FISCHER Weilheim GmbH zunächst nach klassischer Methode vor: Man zerkleinerte schrittweise die Tunneldecke in Abhängigkeit zum Einbau der notwendigen Rohrsteifen zur Aussteifung der Baugrube. Hierbei erfolgte der Abbruch sowohl von oben als auch von unten im Tunnel. Dabei kam ein Hydraulikbagger mit Hammer und Schere zum Einsatz. Danach ging es an die massiven Tunnelwände mit der erschwerten Bedingung, dass sich zwischen Beton und anstehendem Boden ein Ziegelmauerwerk und eine bituminöse Abdichtung befinden. Nach üblichen Vorgaben der Recyclingwirtschaft mussten diese verschiedenen Materialien voneinander getrennt und separat weiterverarbeitet bzw. entsorgt werden. Im ersten Arbeitsschritt verjüngt der Baggerfahrer mit einer KEMROC-Querschneidkopffräse die Betonwand auf rund 100 cm Wandstärke. Beim klassischen Vorgehen mit Bagger und Hydraulikhammer würden diese Materialien unvermeidbar miteinander vermischt werden. Um dies zu vermeiden, entwickelte man bei FISCHER zusammen mit Otmar Riester, Handelsvertreter für KEMROC in Baden-Württemberg und der Schweiz, ein innovatives, segmentweises Arbeitsverfahren: Der Abbruch erfolgte mit einem angemieteten Tunnelbagger Liebherr R950 als Schlüsselmaschine, Hammer und Schere sowie zwei KEMROC-Anbaufräsen. Damit wurden die Tunnelwände etappenweise in einzelne, 4 – 6 m breite Segmente geschnitten, anschließend wurden sie umgeklappt und weiterverarbeitet. Danach wird die Tunnelwand mit dem KEMROC-Schneidrad durchtrennt. Mit einem zweiten Schnitt wird ein einzelnes Wandsegment vollständig freigelegt. Die einzelnen Arbeitsschritte in Zeitlupe: Zunächst verjüngt der Baggerfahrer mit der Querschneidkopffräse KEMROC KR 165 die Betonwand auf einem senkrechten, 150 cm breiten Streifen auf rund 100 cm Wandstärke. Anschließend schneidet er mit dem KEMROC-Schneidrad DMW 220_1000 die Betonwand in der entstandenen Vertiefung von oben nach unten durch. Das wird in seitlichem Abstand wiederholt, so dass ein einzelnes Betonsegment freigelegt wird. Dieses Segment wird daraufhin oberhalb der Bodenplatte mit Bagger und Hydraulikhammer geschwächt und danach mit dem Baggerlöffel zu Boden geklappt. Anschließend werden auf der Rückseite des Wandstücks anhaftendes Erdreich, die Abdichtungsschicht und das Ziegelmauerwerk einzeln separiert. Schließlich wird das nunmehr freigelegte Betonstück mit einem weiteren Bagger plus Hydraulikhammer und Schere so weit zerkleinert, dass das Material aus der Baugrube befördert werden kann. An einigen Tunnelabschnitten war die stark armierte Betonwand bis zu 160 cm dick und musste auf die Schnitttiefe des Schneidrades verjüngt werden. Nach dem Beginn der Arbeiten an den Tunnelwänden im Juni 2020 war zwei Monate später bereits knapp die Hälfte der Tunnelwände beseitigt. Christoph Fischer, Gesellschafter der vierten Generation bei Fischer Weilheim sowie verantwortlich für Maschinentechnik und Speziallösungen im Familienunternehmen, kommentiert die komplexe Vorgehensweise: „Schon nach kurzer Zeit erwies sich diese Methode als das wirksamste und rationellste Verfahren für Abbruch und Materialtrennung. Wir erzielen sicherlich die doppelte Leistung verglichen mit dem Einsatz von Hydraulikhämmern, weil sich im engen Tunnelgebäude ein Bagger nicht sehr günstig für den Hammereinsatz aufstellen kann.“ Einen weitaus größeren Effekt bringt laut Christoph Fischer der Abbruch in Etappen: „Durch das Loslösen einzelner Wandelemente schaffen wir viele günstige Angriffspunkte für die weitere Zerkleinerung per Bagger und Hydraulikhammer. Zudem können gleich mehrere Maschinen am selben Einsatzort arbeiten. Der Aufwand an Maschinentechnik ist natürlich sehr hoch, aber der Zeitfaktor spielt bei den enormen Kubaturen auf dieser Baustelle eine weitaus wichtigere Rolle. Darüber hinaus“, so Christoph Fischer abschließend, „stellt dies auch einen Schritt in Richtung der immer mehr geforderten, emissionsarmen Abbruchweise dar.“ Nach dem vollständigen Abtrennen von der umgebenden Betonwand wird ein Segment mit dem Baggerlöffel herausgezogen und umgeklappt. Materialtrennung nach dem Umklappen eines Wandsegments: Mit dem Greifer werden Boden, Ziegelmauer und eine Bitumenabdichtung separiert. Weitere Informationen: KEMROC Spezialmaschinen GmbH | © Fotos: KEMROC
  11. Hämbach, 17.09.2020 - Ein neuartiges, wirtschaftliches Verfahren entwickelten die Experten der FISCHER Weilheim GmbH für den Teilabbruch eines Stadtbahntunnels in Stuttgart. Die rund 1,60 m dicken Betonwände wurden erst streifenweise mit einer KEMROC-Querschneidkopffräse vorgefräst und danach mit einem KEMROC-Schneidrad durchgeschnitten. Anschließend wurden die einzelnen Segmente umgelegt, nachsortiert und zerkleinert. Bauforum24 Artikel (17.08.2020): KEMROC-Kettenfräse EK 100 Teilabbruch eines Stadtbahntunnels in Stuttgart: Ganze Arbeit leisten Experten von FISCHER Weilheim. Hier ein Tunnelbagger mit einem angebauten KEMROC-Schneidrad. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  12. Hallo, in Baden-Baden wird gerade der Teilabbruch des ehemalige Alten- und Pflegeheims vorbereitet. Abgerissen wird der Anbau. Richtig losgehen soll es am 20. Mai, es wird dann auch ein Longfront Bagger vor Ort sein. Den Abbruch macht Walther Keune-Bau aus Freiburg. Das umkreiste Gebäude wird dem Erdboden gleich gemacht. Im Innenhof (Grüner Fleck) steht der Cat 336D.
  13. Bauforum24

    Minibagger PC58MR-5E0 von Komatsu

    Hannover, 09.09.2020 - Der Minibagger PC58MR-5E0 erweitert seit neuestem das Komatsu Produktprogramm. Das Unternehmen erläutert die Idee hinter der Maschine und die neuen Funktionen, die aus dem Komatsu typischen kontinuierlichen Verbesserungsprozess entstanden sind. Bauforum24 Artikel (02.09.2020): Komatsu-Power in Weiß Der Komatsu PC58MR-5E0 ist ein kompaktes Multitalent Der PC58MR-5E0 ist ein Komatsu Modell der Serie 5. Mit seinen knapp 6 Tonnen Betriebsgewicht steht er für höchste Vielseitigkeit, Sicherheit, Komfort und niedrigste Betriebskosten. Er bildet die Speerspitze der Komatsu Kompaktmaschinen Reihe und weist einige Besonderheiten auf. Durch seine erhöhte Traglast von 1.870 kg (über die Seite) steht er den Maschinen mit konventionellem Aufbau in nichts nach und bietet dabei die Vorteile einer Kurzheck Maschine. Eine zusätzliche Laufrolle sorgt für mehr Komfort beim Fahren, den der Bediener sehr schätzen wird. Das nach oben geführte Abgasrohr verhindert ein Verbrennen der Grasnarbe oder Rußverschmutzung an Bauwerken beim Arbeiten in engen Bereichen. Der PC58 ist das ideale Trägergerät für verschiedene Anbaugeräte und durch den ab Werk erhältlichen Schnellwechsler und den PowerTilt wird er zum vielseitig einsetzbaren Kollegen. Ob im Bereich Garten- und Landschaftsbau, im Abbruch oder der Landwirtschaft, der PC58 fühlt sich in jedem Einsatzgebiet wohl. Jedes Unternehmen das Kompaktmaschinen bei sich im Einsatz hat wird sich mit dem PC58 identifizieren können und ihn gerne zum Einsatz bringen. Durch die Vielzahl der möglichen Konfigurationen kann sich jedes Unternehmen die Maschine für Ihre Bedürfnisse entsprechend zusammen stellen. Man sieht ihn auf Baustellen im innerstädtischen Bereich wie auch beim Garten- und Landschaftsbauer, der gerade den Garten des Nachbarn anlegt. Weitere Informationen: Komatsu Europe | © Fotos: Komatsu
  14. Hannover, 09.09.2020 - Der Minibagger PC58MR-5E0 erweitert seit neuestem das Komatsu Produktprogramm. Das Unternehmen erläutert die Idee hinter der Maschine und die neuen Funktionen, die aus dem Komatsu typischen kontinuierlichen Verbesserungsprozess entstanden sind. Bauforum24 Artikel (02.09.2020): Komatsu-Power in Weiß Der Komatsu PC58MR-5E0 ist ein kompaktes Multitalent Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  15. Bauforum24

    Takeuchi-Hybridbagger

    Mannheim, September 2020 - Beim Umbau eines Einkaufsmarktes arbeitet der 3,8 t schwere Hybridbagger TB 235 H mit seiner Abbruchzange mit chirurgischer Genauigkeit - präzise Hydraulik ermöglicht absolutes Feingefühl - emissionsfrei auch im Dreischichtbetrieb. Bauforum24 Artikel (19.05.2020): Takeuchi 15-t-Kompaktbagger TB 2150 C Mit dem Takeuchi TB235H ist Rückbau absolut präzise und ohne Dieselemissionen möglich. „Nur mit dieser absolut präzise arbeitenden Hydraulik ist es möglich, solche, teilweise chirurgischen, Rückbauarbeiten auszuführen“, sagt Marc Bähringer, einer der drei Geschäftsführer der Eternia Bau GmbH aus Erfurt. Er arbeitet mit dem Hybridbagger TB 235 H von Takeuchi. Der 3,8 t Kompaktbagger ist mit einem 21,5 kW/28,5 PS Dieselmotor und einem 15,0 KW/20,4 PS Elektromotor ausgerüstet. Die Umschaltung von Diesel auf Elektro kann während des laufenden Betriebes erfolgen. Die Bedienung ist identisch. Die Leistungskraft von Diesel- und Elektroantrieb ebenfalls. Sehr präzise Hydraulik Standardmäßig verfügt der TB 235 H über einen Schwenkmotor und einen hydraulischen Schnellwechsler. Das sind gute Voraussetzungen, um mit verschiedenen Abbruchwerkzeugen arbeiten zu können und dadurch den Anforderungen entsprechend beweglich zu sein. Die vier hydraulischen Zusatzkreisläufe sind die exzellente Basis für die absolute Genauigkeit bei der Arbeit mit dem Hybridbagger. Für Sicherheit sorgen die geschützte Verlegung der Hydraulikleitungen, Lasthaken mit Rohrbruchsicherung und die Überlastwarneinrichtung. Die Hauptlagerung des Baggerarms am Schwenkbock ist mit gehärteten Stahlbuchsen ausgestattet. Dies garantiert Haltbarkeit. Überdies kann der Takeuchi durch die Laufwerksbreite von 1,63 m auf sicherem Stand arbeiten. Spezialist mit elektrisch angetriebenen Baumaschinen Die Eternia Bau GmbH wurde 1998 gegründet. Mit derzeit 35 Mitarbeitern ist sie im Rückbau, Hoch- und Tiefbau sowie bei Spezialaufgaben aktiv. Die Firma wird von den Geschäftsführern Susanne Bähringer, Marcus Seegel und Marc Bähringer geleitet. Das Schwergewicht liegt auf der Arbeit mit Elektromaschinen und -geräten. Zum umfangreichen Maschinenpark gehören auch vier Takeuchi-Hybridbagger. Außerdem elektrisch betriebene Lader, Rüttelplatte, Fugenschneider und mehr. Nur mit diesen Voraussetzungen lassen sich Arbeiten in Gebäuden oder Innenstadtbereichen ausführen. Dafür ist Eternia deutschlandweit im Einsatz. Lange im Einsatz bleiben Neu ist nun der 3,8 t schwere Kompaktbagger TB 235 H im Maschinenpark. Die Voraussetzungen dafür, dass er hier auch lange arbeiten kann, hat Takeuchi mit der Bauweise geschaffen: dreiflanschige Laufwerksrollen mit hochwertigen Laufwerkskomponenten, eine Ganzstahlkonstruktion, die alle Bauteile schützt, ein Planierschild mit Kastenprofil für hohe Verwindungssteifigkeit, abrisssichere Schlauchverlegung zum Hubzylinder, Schutz der Schlauchleitungen im Schwenkbockbereich durch massive Abdeckung und extrastarke Bolzen und Buchsen. Auch an den Fahrer wurde gedacht. Zum Beispiel durch den auf das persönliche Gewicht einstellbaren Sitz und hydraulisch vorgesteuerte Joysticks. Dass der engagierte Händler mit schnellem Service und guter Beratung ebenfalls ein wichtiges Element für die Langlebigkeit der Maschine ist, zeigt sich auch bei diesem Takeuchi. „Die Leute vom Baumaschinenzentrum Schwarz sind super engagiert. Wenn ein Problem auftaucht, sind die sofort zur Stelle und lösen die Aufgabe“, berichtet Marc Bähringer. Seine Fähigkeiten stellt der TB 235 H nun seit einigen Monaten beim Umbau eines Teilbereiches eines großen Einkaufsmarktes in Zwickau unter Beweis. Weitere Informationen: Takeuchi, Wilhelm Schäfer | © Fotos: Wilhelm Schäfer
  16. Mannheim, September 2020 - Beim Umbau eines Einkaufsmarktes arbeitet der 3,8 t schwere Hybridbagger TB 235 H mit seiner Abbruchzange mit chirurgischer Genauigkeit - präzise Hydraulik ermöglicht absolutes Feingefühl - emissionsfrei auch im Dreischichtbetrieb. Mit dem Takeuchi TB235H ist Rückbau absolut präzise und ohne Dieselemissionen möglich. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  17. In diesem Thema wird über kleinere und auch etwas größere Baustellen in Göppingen und Umgebung berichtet. Den Anfang macht der Neubau an der EVF-Hauptverwaltung. Pressemitteilung der EVF, inkl. Video vom Spartenstich am Montag. Den Rohbau erstellt die Fa. Grötz. Aktuell vor Ort ist die Fa. GR-Spezialtiefbau mit einem Bauer BG24H PremiumLine.
  18. Bauforum24

    Komatsu-Radlader WA475-10

    Hanover, August 2020 - Das Vorarlberger Kieswerk Andelsbuch ist als regionaler Rohstofflieferant bekannt und setzt seit Jahren auf einen hocheffizienten und modernen Fuhrpark. Kürzlich wurde dieser um den leistungsstarken und treibstoffsparenden Radlader WA475-10 von Komatsu erweitert. Bauforum24 Artikel (29.07.2020): Komatsu Mobilbagger PW158-11 Wenig Kraftstoffverbrauch, hohe Leistung: Helmut Moosbrugger, Betriebsleiter im Kieswerk Andelsbuch (li.) und Fahrer Alexander Sohler freuen sich über den neuen Komatsu-Radlader WA475-10 von Kuhn. Das Kieswerk Andelsbuch in Vorarlberg wurde 1970 von Josef Oberhauser mit den Gebrüdern Feldkircher gegründet und befindet sich heute zu einhundert Prozent im Besitz der heimischen Firma Oberhauser & Schedler Bau GmbH, die circa 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Im Werk werden Sande, Betonkiese, Rundkorn und Bruchschotter mit verschiedensten Körnungen, Sieblinien und Mischungen produziert. Die ständige Belieferung des angrenzenden BWB Betonwerkes und der Kunden wird mit dem eigenen Fuhrpark sichergestellt. Zudem wird die circa ein Kilometer entfernte Aushubdeponie betrieben. Betriebsleiter Helmut Moosbrugger: „Neben dem Tagesgeschäft, der Wartung und Instandhaltung, arbeitet unser kleines Team ständig an Verbesserungen, Automatisierungen sowie der Digitalisierung unserer Abläufe. Bei Neuanschaffungen haben wir natürlich klare technische Vorstellungen, in Frage kommende Geräte werden sehr genau getestet. 30 Prozent höhere Effizienz bei sehr gutem Fahrkomfort waren ausschlaggebend uns für den Komatsu WA 475-10 von Kuhn zu entscheiden.“ Das 25 Tonnen schwere Arbeitsgerät beeindruckt durch sein leistungsverzweigtes Getriebe sowie durch seinen Motor, der gemäß EU Stufe V ausgerüstet ist. Der Radlader vereint die Vorteile seines Vorgängers mit einer bis zu 30 Prozent höheren Kraftstoffeffizienz. Das neue Getriebe sorgt zudem dafür, dass der WA475-10 besonders leistungsstark arbeitet. VIEL KRAFT – RUHIGES ARBEITEN „Obwohl der Radlader viel mehr Leistung bringt als sein Vorgänger, ist er dennoch sehr angenehm und ruhig zu fahren. Das Gerät arbeitet sehr schnell und agil und die Schaufel verfügt über einen halben Kubikmeter mehr Volumen. Auch dieser Umstand beschleunigt die Arbeitsvorgänge“, sagt Helmut Moosbrugger. Neben der hohen Hubgeschwindigkeit schätzt Alexander Sohler, der Fahrer des WA475-10, auch den Fahrkomfort des Gerätes. Ein geringer Geräuschpegel und eine großzügigere Fahrerkabine sind ebenso Vorteile, wie die Bedienfreundlichkeit des Radladers. Mit nur vier Säulen in der komplett verglasten Kabine ist perfekte Sicht garantiert. Der leicht erhöhte Kabinendruck verhindert das Eindringen von Staub und anderen Partikeln. Für den einfachen und sicheren Zugang zur Kabine sorgen die nach hinten zu öffnende Tür sowie angepasste Trittstufen und große Handläufe. BETRIEBSSICHERE MASCHINE „Da wir die direkt ab Werk gelieferte Vorführmaschine übernommen haben, waren noch diverse Einbauarbeiten und Adaptierungen zu machen. Technisches Wissen und Engagement des Kuhn Teams, das Umsetzen einiger Verbesserungswünsche durch Komatsu, Standardgarantien und Leistungen im Rahmen des Komcare Paketes, sowie 10.000 Betriebsstunden Werksgarantie auf das leistungsverzweigte Getriebe, geben uns ein gutes Gefühl die richtige Entscheidung getroffen zu haben.“ Weitere Informationen: Komatsu Europe | © Fotos: Komatsu
  19. Hanover, August 2020 - Das Vorarlberger Kieswerk Andelsbuch ist als regionaler Rohstofflieferant bekannt und setzt seit Jahren auf einen hocheffizienten und modernen Fuhrpark. Kürzlich wurde dieser um den leistungsstarken und treibstoffsparenden Radlader WA475-10 von Komatsu erweitert. Wenig Kraftstoffverbrauch, hohe Leistung: Helmut Moosbrugger, Betriebsleiter im Kieswerk Andelsbuch (li.) und Fahrer Alexander Sohler freuen sich über den neuen Komatsu-Radlader WA475-10 von Kuhn. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  20. Die HSP Hoesch Spundwand und Profil GmbH war ein Stahlbauunternehmen und Hersteller von Spundwänden und Profilen in Dortmund. Das Unternehmen gehörte ursprünglich zur Dortmunder Union. Seit 1902 wurde hier die U-förmige Larssen-Stahlspundbohle gefertigt, die besonders im Kanal- und Hafenbau verwendet wird. Das ehemalige Werksgelände liegt westlich der Dortmunder Innenstadt an der Rheinischen Straße. Die Arbeiterschaft von HSP Hoesch Spundwand und Profil galt als gut organisiert und streikbereit. Dokumentiert ist beispielsweise der Streik von 1999. Im Jahre 2000 wurde das Unternehmen von der Salzgitter AG übernommen. Diese kündigte im Juni 2015 die Einstellung des Geschäftsbetriebes von HSP Hoesch Spundwand und Profil an. Am 17. Dezember 2015 wurden die letzten Spundbohlen gefertigt. (Quelle: Wikipedia) Auf dem 45 Hektar großen Gelände werden zurzeit die stillgelegten Produktionsstätten von Hoesch-Spundwand abgebaut. Auch ein Gewässer ist auf dem Gelände vorgesehen. Insgesamt erhofft sich die Stadt durch das Projekt eine Aufwertung Dorstfelds und der Rheinischen Straße. Landesbauminister Michael Groschek hat gestern bei der Ortsbegehung bereits finanzielle Unterstütung durch das Land zugesagt. Besitzer des Geländes ist die Essener Thelen-Gruppe. Deren Chef Wolfgang Thelen will zunächst die Untersuchung des Geländes auf Altlasten abwarten. Erst dann seien konkrete Aussagen über die spätere Nutzung des Geländes möglich. Grundsätzlich schwebe der Thelen-Gruppe aber auch auch eine Mischung aus Wohnen, Gewerbe, Industrie und Freizeit vor. (Quelle: Radio91.2) Die Nordstadtblogger waren auch vor Ort: Rundgang auf HSP-Gelände in Dortmund: 800 Wohnungen, Grüngürtel, Dienstleistungen und Industrie geplant Den Rückbau macht die Firma DDM
  21. Bauforum24

    Komatsu Hybridbagger

    Düsseldorf, 24.06.2020 - Seit 2007 führt Komatsu Hybridbagger im Produktportfolio. Von Beginn an werden die Modelle ständigen Verbesserungen unterzogen und stellen eine zuverlässige Lösung für den umweltbewussten und an Effizienzsteigerung und Kostenoptimierung interessierten Kunden dar. Mit weltweit 4884 verkaufen Einheiten bestätigt der Markt, dass Komatsu mit dem Hybridbagger eine erfolgversprechende Richtung eingeschlagen hat. Wie der Hybridbagger bei Komatsu entstanden ist, dass zugrunde liegende Konzept und seine Stärken erläutert Nedo Pleic, Komatsu Produktmanager für Hydraulikbagger mit einem Gewicht von 20 bis 80 Tonnen, im folgenden Interview. Bauforum24 Artikel (08.06.2020): Komatsu-Hydraulikbagger Der ideale Einsatz für unseren großen Hybridbagger HB365LC-3, das Beschicken von Brech- und Siebanlagen. Wie ist die Idee zum Komatsu Hybridbagger entstanden? Seit nun mehr als 10 Jahren produziert Komatsu Hybridkettenbagger in Serie. Der Gedanke, der uns dazu trieb über alternative Antriebskonzepte nachzudenken war natürlich der Umweltschutz. Dies spiegelt sich ja auch in vielen Komatsu Fertigungsstätten wider, die über die Jahre auf einen möglichst umweltschonenden Betrieb umgestellt haben. Ein passendes Antriebskonzept auszuwählen war gar nicht so einfach. Auf dem Markt gibt es sehr viele Lösungen und Ansätze, darunter sehr gute aber auch für uns unpassende. In Zusammenarbeit mit Hochschulen haben wir uns schließlich für den Weg entschieden, den wir heute noch beschreiten und aus unserer Sicht der Beste ist. Jedoch verschließen wir nicht die Augen vor technischen Innovationen, sondern verfolgen ganz genau die weltweite Entwicklung und forschen unter Eifer an noch besseren Lösungen, um dem Kunden ein Maximum an Effizienz bieten zu können. So ist es durchaus möglich, dass das Beste von heute schon morgen durch Besseres ersetzt werden könnte. HB365LC-3 im harten Einsatz beim Lösen vom Material im Steinbruch. Die Komatsu Hybridbagger funktionieren über ein spezielles Motorenkonzept, mit dem bis zu 30 % Kraftstoffverbrauch eingespart werden kann. Würden Sie die Funktionsweise kurz erläutern? Die Idee ist es, eine der Hauptbewegungen des Baggers zu elektrifizieren und so die Möglichkeit zu haben zu rekuperieren und hydraulische Verluste zu reduzieren, die an so einem Baugerät durchaus enorm sein können. Da wir den Bewegungsablauf des Baggers nicht stören beziehungsweise auf ein Minimum reduzieren wollten, haben wir uns dazu entschieden die Dreh-/ Schwenkbewegung zu nutzen, um unser Ziel zu erreichen. Wir haben deshalb an Stelle des hydraulischen Schwenkmotors einen Elektromotor verbaut, der wie bereits erwähnt ohne hydraulische Verluste und sehr schnell den Oberwagen dreht. Beim Abbremsen des Oberwagens reagiert dieser wie ein Dynamo und aus der Bremsenergie wird Strom, den wir dann unter anderem für die Drehbewegung nutzen können. Den benötigten Strom ohne große Verluste zwischenzuspeichern war eine weitere Herausforderung. Sie konnte mit Hilfe von Hochleistungs-Kondensatoren, anstelle von Batterien gelöst werden. Kondensatoren haben entscheidende Vorteile, die uns helfen unsere Idee umzusetzen. Sie können Energie sehr schnell aufnehmen und abgeben, der Verlust von eingespeistem zu entnommenem Strom ist minimal und sie unterliegen nicht dem Alterungsprozess, den wir von typischen Akkus kennen. Das alleinige Rekuperieren reicht aber nicht aus, um einen so großen Bagger zu betreiben, es musste also eine Lösung her, um ausreichend Strom zu gewinnen um das ganze System zu versorgen. Dazu haben unsere Ingenieure einen Motor-Generator zwischen den Dieselmotor und die Hydraulikpumpe geflanscht. Vom Motor angetrieben, produziert er Strom für unseren Drehmotor, er lädt also die Kondensatoren. Das Entscheidende aber ist, dass eine ausgeklügelte Steuerung erkennt, wenn ein Überschuss an Energie vorhanden ist. Diesen Überschuss nutzt dann der Motor-Generator, um den Dieselmotor zu entlasten, also mit anzutreiben. Dieses Zusammenspiel aus mehreren Komponenten und einer intelligenten Steuerung führt schließlich zu einer Kraftstoffersparnis von bis zu 30% und das bei gleicher Leistung. Für welche Kunden und Einsatzgebiete wurden die Komatsu Hybridbagger konzipiert? Geeignet ist ein Hybrid-Kettenbagger für alle Kunden, die auch einen konventionellen Bagger benötigen. Einschränkungen müssen wir hier gar nicht machen. Das volle Potential spielt die Maschine natürlich bei Kunden aus, die sehr viel Ladearbeiten haben, dann werden nämlich alle Komponenten voll genutzt und die Effizienzsteigerung ist maximal. Wir haben aber auch Kunden, die das Plus an Kraft oder die Geräuschreduzierung schätzen, daher wollen wir das Hybridsystem auch nicht zu einem Nischenprodukt degradieren. Alles was ein konventioneller Kettenbagger kann, kann auch der Hybrid, nur besser. Auch schwerer Erdbau bringt die Technik des HB365LC-3 nicht an ihre Grenzen. Gibt es weitere besondere Features die Sie hervorheben möchten? Ja natürlich, unsere Hybridbagger profitieren von den gleichen Komatsu Tugenden wie all unsere Maschinen. Sicherheit und eine unglaubliche Haltbarkeit gewähren langes und sicheres Arbeiten. Dabei möchte ich besonderes Augenmerk auf unsere 360° Kamera KomVision legen, die seit längerem in unseren Baggern zur Serienausstattung gehört, aber auch auf die 5 Jahre/10.000 Arbeitsstunden Werksgarantie auf alle Hybridkomponenten. Wir wissen um die Qualität und haben auch keine Probleme das zu garantieren. Wie sieht das aktuelle Produktprogramm in diesem Bereich aus und worin liegen die Unterschiede der Modelle? Momentan können wir zwei Maschinengrößen anbieten, HB365 mit ca. 36t. und den HB215 mit etwa 23t. Das Hybridkonzept ist ähnlich und unterscheidet sich nur in der Gesamtleistung. Beide Maschinengrößen sind mit verschiedenen Fahrwerks- und Steilkonfigurationen erhältlich, ähnlich wie bei unseren konventionellen Maschinen. Wir arbeiten an weiteren Größen und sind selbst gespannt wo die Reise hingeht. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass eines Tages all unsere Kettenbagger Hybridmaschinen sind, dies also zum Komatsu Standard wird. Weitere Informationen: Komatsu Europe Website | © Fotos: Komatsu
  22. Düsseldorf, 24.06.2020 - Seit 2007 führt Komatsu Hybridbagger im Produktportfolio. Von Beginn an werden die Modelle ständigen Verbesserungen unterzogen und stellen eine zuverlässige Lösung für den umweltbewussten und an Effizienzsteigerung und Kostenoptimierung interessierten Kunden dar. Mit weltweit 4884 verkaufen Einheiten bestätigt der Markt, dass Komatsu mit dem Hybridbagger eine erfolgversprechende Richtung eingeschlagen hat. Wie der Hybridbagger bei Komatsu entstanden ist, dass zugrunde liegende Konzept und seine Stärken erläutert Nedo Pleic, Komatsu Produktmanager für Hydraulikbagger mit einem Gewicht von 20 bis 80 Tonnen, im folgenden Interview. Der ideale Einsatz für unseren großen Hybridbagger HB365LC-3, das Beschicken von Brech- und Siebanlagen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  23. In Duisburg wird zur Zeit das erste Hochhaus von insgesamt 6 Hochhäusern des Wohnparks Hochheide zurückgebaut. Die 20stöckigen Gebäude wurden 1974 fertiggestellt und haben eine Höhe von 60 Metern. Der Wohnpark gilt mittlerweile als sanierungsbedürftig, weshalb die Stadt Duisburg mindestens die beiden leerstehenden Hochhäuser abreißen lassen will. Den Abbruch des ersten Gebäudes an der Friedrich-Ebert-Straße 10-16 hat die Fa. Prangenberg & Zaum aus Viersen übernommen. Die Tiefgarage wurde bereits abgebrochen und aktuell wird das Hochhaus entkernt. Im Herbst dieses Jahr soll die Sprengung erfolgen. Alle Infos rund um den Abbruch: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/startschuss-fuer-abriss-des-weissen-riesen-in-hochheide-aid-1.6513694 Hier einige Eindrücke vom letzten Dienstag, den 24.01.2017 (Gebäude an der Friedrich-Ebert-Straße): Das Gebäude in voller Größe Spuren vom Vandalismus der vergangenen Jahre Blick aus Richtung Kaufland Mit Aufzügen werden die Schadstoffe aus dem Gebäude nach unten befördert Vielleicht gibt es ja Mitglieder aus diesem Forum, die hin und wieder an dieser Baustelle vorbei kommen und aktuelle Fotos zum Fortschritt posten können? Grüße, Schrotti
  24. Hallo, in der Innenstadt von Baden-Baden befindet sich die Fieser-Brücke. Sie ist alt und marode und wird deswegen nun abgerissen. Der Abbruch und Neubau soll (bisher) etwa 17 Monate gehen. Am Montag dem 13.1.2020 wurde die Baustelle eingerichtet.
  25. Bauforum24

    Kiesel: Multi Carrier KMC400

    Baienfurt / Ravensburg, 13.05.2020 - Gierig wütet sie, tranchiert Stück für Stück den metallenen Vogel, reißt auseinander, was einst zusammengehörte. Wo vorher Passagiere auf Linienflügen entspannten, regiert nun die Schrottschere. Die Baustelle ist ein Airbus vom Typ A340, als flugunfähig eingestuft. Seine fachgerechte Entsorgung wurde zum Fall für die Antal Abbruch & Baumanagement GmbH und ihren Projektleiter Daniel Deigert. Die volle Aufmerksamkeit liegt dabei auf dem Kiesel Multi Carrier KMC400, der den Rückbau erledigen soll. Bauforum24 Artikel (17.04.2020): Kiesel Fahrerschulung Ausgerüstet mit einem Monoblock-Ausleger, erreicht der Kiesel Multicarrier KMC 400 alle abbruchrelevanten Stellen des Airbus. „Wir machen das zum ersten Mal“, beschreibt Deigert die Herausforderung.Eine Woche hat die KTEG-Maschine Zeit, den Job auf der Vorfeldebene eines größeren deutschen Flughafens zu stemmen. Nicht viel, also ist höchste Konzentration und passgenaues Agieren ohne Zeitverzögerungen angesagt. Immerhin werden über 60 Tonnen Metall und Aluminium beim Rückbau des Airbus A340 zerlegt und entsorgt. „Das ist schon eine Hausnummer“, weiß Deigert. Seit sechs Jahren ist Bauleiter Deigert beim Abbruchspezialisten Antal aus Frankfurt am Main beschäftigt, hat schwerpunktmäßig Projekte im Bereich Entkernung, Schadstoffsanierung, Abbruch, Verbau und Erdbau umgesetzt. Der Rückbau des Airbus A340 ist für ihn ein Novum. Wie geplant, ist der KMC400 perfekt für den Flugzeug-Rückbau geeignet. Ausgerüstet mit einem Monoblock-Ausleger, werden alle abbruchrelevanten Stellen des Airbus erreicht. Beeindruckt zeigt sich Deigert von der Vielfältigkeit der Maschine, die mittels eines einfachen Tausches von Monoblock- gegen Longfront-Ausleger auch Hochhäusern effizient zu Leibe rückt. Das Gehäuse des Airbus A340. Vom einstigen Komfort nichts mehr zu sehen. Neben der Metallschere fungiert als Anbaugerät ein Sortiergreifer, um den 60 Tonnen Material beizukommen. Ein steter Wechsel der Werkzeuge ist nicht vonnöten, der Rückbau wird in längeren Etappen gleicher Arbeitsabläufe umgesetzt. Sorgfältige Planung, Konstanten im Arbeitsprozess und die Effizienz der Maschine, die sich keinen Stillstand erlauben kann, bilden das Erfolgsrezept. Die Feuerwehr ist immer mit dabei, denn es bleibt ungewiss, ob Risikofaktoren in Form von Kraftstoffresten bestehen. Der Kraftstoff wurde zwar abgelassen, aber es konnte nicht gänzlich sichergestellt werden, dass sich nicht doch entzündbare Rückstände in den Leitungen befinden. Also halten sich die Männer in Rot bereit und warten auf ihren Einsatz; der zum Glück nicht kommt. Um den Zeitplan einhalten zu können, muss sich Deigert auf seine Mitarbeiter und die Maschine hundertprozentig verlassen. Der Multi Carrier KMC400 wird seinen Erwartungen gerecht und untermauert durch den erfolgreichen Abschluss des Projekts die Systempartnerschaft von Antal mit der Baienfurter Unternehmensgruppe Kiesel. Systempartner Kiesel kommt vor allem bei Neuanschaffungen ins Spiel. Seit fünf Jahren besteht eine enge Bindung zum Abbruchspezialisten Antal. Der Multi Carrier KMC400 wurde von der unternehmensinternen Technologie- & Entwicklungsgesellschaft (kurz: KTEG) gebaut und ausgeliefert, seit zwei Jahren gehört die Maschine bereits dem Unternehmen. Wo rohe Kräfte sinnvoll walten: Anbaugerät Metallschere im Einsatz. Acht Stunden täglich ist der KMC400 beim Rückbau des Airbus A340 im Einsatz. Bei einem solchen Job ist es nicht verwunderlich, dass die Maschinenführer im Vorfeld Schlange stehen. Wann hat man schon mal die Chance, ein Flugzeug zu zerlegen? Den Zuschlag bekommen natürlich „diejenigen, die die Maschine kennen“, zwinkert Deigert. Die Woche ist vorbei, der Airbus A340 Geschichte. Mensch und Maschine haben ganze Arbeit geleistet. Eine weitere spannende Erfolgsgeschichte des Abbruch-Unternehmens Antal und seines Multicarrier KMC400. Weitere Informationen: Kiesel GmbH | © Fotos: Kiesel