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  1. Atlasmalte

    Karp Kneip, Luxembourg

    Die Firma Karp Kneip zählt zu den großen Firmen im Straßen- und Tiefbau im Großherzogtum. Ein Teil des Maschinenparks ist in der Firmenfarbe Grün mit gelben Kabinen Lackiert. Auch ein eigener LKW Fuhrpark und ein Asphaltmischwerk gehört zu der Firma. Auch in Deutschland führt die Firma Baustellen durch. Im Jahr 2016 wurde in Trier ein neues Regenrückhaltebecken gebaut. Hier kam unter anderem ein Komatsu PC 350 LC -8 mit GPS zum Einsatz.
  2. Bauforum24

    Zwei Hyundai-Kettenbagger im Einsatz

    Tessenderlo (Belgien), Juni 20198 - In Dinkelsbühl ist die Dauberschmidt-Gruppe ansässig. Das über 130 Jahre alte Familienunternehmen unter der Leitung von Geschäftsführer Peter Kehrle, ist im Großraum Mittelfranken im Hoch-, Tief- und Hallenbau tätig sowie im Schlüssel-Fertigbau und vertreibt Baustoffe. In dem rund 50 Maschinen großen Fuhrpark an Baggern und Radladern sind seit rund einem Jahr zwei Hyundai-Kettenbagger im Einsatz. Ein R235LCR-9 und seit Mitte 2019 ein 30 Tonnen schwerer HX300. Betreut werden die Maschinen, die derzeit überwiegend im Kanalbau tätig sind vom zuständigen HCEE-Vertragshändler Engelhardt Baumaschinen GmbH aus Schopfloch. Bauforum24 Artikel (07.02.2019): Hyundai Großradlader HL970 HX300 mit Monoblock und 3.500-mm-Stiel. Ausgerüstet mit einem Graben-Verdichtungsgerät von MTS um in einer Tiefe von rund 4.000 mm den Boden sicher erdichten zu können Eine große Baumaßnahme ist seit Mitte 2018 die Erneuerung der kompletten Kanalisation in Dinkelsbühl-Sinbronn. Innerhalb von zwei Jahren werden hier 6.000 m neue Kanäle in offener Bauweise (Dauberschmidt ist Mitglied der Gütegemeinschaft Kanalbau) verlegt und zusätzlich rund 140 Hausanschlüsse erneuert. Zum Einsatz kommen Kunststoffrohre mit DN 200. Das Angebotsspektrum beim Kanalbau umfasst auch Verlegung und Herstellung der Druckrohrleitungen bis hin zu den Leitungen für Gas und Wasser. Zusätzlich führt man Behälter, Sonderbauwerke und Becken aus, ebenso wie Betriebsgebäude und Außenanlagen. Die neuen Rohre werden in Tiefen zwischen von 3.000 bis 6.000 mm Tiefe verlegt. Dazu müssen ungefähr 12.000 m³ Aushub bewegt werden. Eine aufwändige Arbeit, denn der Aushub muss mit LKW abgefahren und nach dem Einbau der neuen Leitungen wieder angefahren werden. Es werden separate Rohrleitungen für Regen- und Brauchwasser verlegt. R235LCR-9 und HX300 im Dauereinsatz in Dinkelsbühl-Sinbronn. Im Vordergrund wird Aushub gesiebt und für den Wiedereinbau vorbereitet. Der HX im Hintergrund erstellt einen neuen Hausanschluss Modernste Baggertechnik Der 35 Tonnen schwere HX300 LR ist mit einem 10.200 mm langen Ausleger und 7.850 mm langen Stiel ausgerüstet. 800-mm-Dreistegbodenplatten sorgen für sicheren Stand. Der 14.560 mm lange und einsatzfertig etwa 35.000 kg schwere Bagger soll sich problemlos als ungeteilte Last per Tieflader transportieren lassen. 19.000 mm maximale Reichweite machen den HX300 LR zum idealen Profi für Böschungs- und Kanalarbeiten, im Abbruch und bei großen Erdbaulosen. Mit der HX-Serie (Einsatzgewichte von 14 bis 90 Tonnen) führt Hyundai Construction Equipment Europe eine neu konzipierte Serie moderner ergonomischer und leistungsstarker Hydraulikbagger ein. Stufe IV-Motoren von Perkins, Cummins und Scania sowie ein neues Design überzeugen ebenso wie umfangreiche Neu- und Weiterentwicklungen bei Kabine, Komponenten und Bedienung. Wichtiges Merkmal aller HX-Hydraulikbagger ist die um bis zu vier dB im Innenraum leisere und 13 % größere Kabine. Sie ist bestimmendes Designelement und gibt den HX-Geräten ein unverwechselbares Aussehen mit hohem Wiedererkennungswert. Das kapazitive Touchscreendisplay wurde auf 8 Zoll vergrößert. Hier hat der Fahrer die Möglichkeit, zahlreiche Parameter in übersichtlichen und intuitiv geführten Menüpunkten einzustellen. Zwei Ansichten und drei Modi sind abrufbar. Neben Anzeigen und Schaltern lassen sich viele Einstellungen sehr einfach mit einblendbaren Schiebereglern bequem einstellen und mit minimalem Aufwand anpassen. Zusätzlich befinden sich 18 konventionelle Tasten unter dem Display zum Aktivieren von Zentralschmierung, Standgas, Arbeitsscheinwerfern etc. Das reaktionsschnelle Display ist blendfrei, vibrationsarm und es lässt sich in Neigung und Drehrichtung frei einstellen. Zusätzlich lassen sich Informationen vom Smartphone per Wifi Direkt auf das Display übertragen. Um dem Fahrer effizientes Arbeiten zu erleichtern, verfügt das Display über eine große farbige ECO-Anzeige. Farbige Balken im Drehzahlmesser signalisieren die Effizienz - grüner Balken bedeutet effizientes Arbeiten, rot entsprechend hoher Kraftstoffverbrauch und Verschleiß. Drei Arbeitsmodi ECO, Standard und Power sind in der Steuerung hinterlegt und lassen sich anwählen. Je nach gewählter Funktion reagiert der Drehregler unterschiedlich mit physischen Rückmeldungen. Das Radio ist in direkter Reichweite des Fahrers in die rechte Armlehne integriert und mit Bluetooth und USB-Schnittstelle für die Koppelung von Smartphone und Radio ausgerüstet. Das serienmäßige Mikrofon synchronisiert sich per Bluetooth über das Radio mit der Freisprecheinrichtung. Um dem Fahrer effizientes Arbeiten zu erleichtern, verfügt das Display über eine farbige ECO-Anzeige. Farbige Balken im Drehzahlmesser signalisieren die Effizienz - grüner Balken bedeutet effizientes Arbeiten, rot entsprechend hoher Kraftstoffverbrauch und Verschleiß. Drei Arbeitsmodi ECO, Standard und Power sind in der Steuerung hinterlegt und lassen sich per Knopfdruck anwählen. Im Mittelpunkt der Weiterentwicklungen steht der Fahrer mit seinen Ansprüchen an Komfort und Sicherheit. Die neue ROPS-/FOPS-Kabine soll auf besonders gut isolierenden Dämpfern montiert werden, welche die Schwingungen am Fahrerplatz deutlich reduzieren soll. Fahrersitz und Bedienkonsolen mit Joysticks sind eine Einheit, die sich automatisch auf das Fahrergewicht einstellen. In einer Bibliothek lassen sich per Touchscreen Ölmenge und Druck von bis zu 20 Anbaugeräten hinterlegen (Hyundai nennt dies EPPR-Funktion, EPPR steht für: Electronic Proportional Pressure Reduce Valve). Für besonders anspruchsvolle Anbaugeräte lässt sich die hydraulische Förderleistung durch das Zusammenschalten von zwei Pumpen steigern - auch diese Konfigurationsdaten werden zusammen mit Druck und Ölliefermenge im Hyundai-System hinterlegt. Ein Feature, das besonders im Abbruch sehr wichtig ist. Hier wird permanent zwischen Hammer, Schere, Pulverisierer, Sortierlöffel u.a. gewechselt. Sicherheit hat bei Hyundai-Produkten höchste Priorität. Die Rückfahrkamera ist serienmäßig eingebaut. Optional liefert Hyundai das System AAVM (Advanced Around View Monitoring – verbesserte Rundumsicht): Hierbei erscheint auf dem Display eine 360-Grad-Rundumsicht, zusammengesetzt aus den Bildinformationen von vier am Bagger montierten Kameras. Mit dem ebenfalls erhältlichen Überwachungssystem IMOD (Intelligent Moving Objects Detection) werden Objekte erkannt, die sich rund um den Bagger bewegen auf dem Touchscreen visualisiert. Weitere Informationen: Hyundai Construction Equipment Europe | © Fotos: Hyundai
  3. Tessenderlo (Belgien), Juni 20198 - In Dinkelsbühl ist die Dauberschmidt-Gruppe ansässig. Das über 130 Jahre alte Familienunternehmen unter der Leitung von Geschäftsführer Peter Kehrle, ist im Großraum Mittelfranken im Hoch-, Tief- und Hallenbau tätig sowie im Schlüssel-Fertigbau und vertreibt Baustoffe. In dem rund 50 Maschinen großen Fuhrpark an Baggern und Radladern sind seit rund einem Jahr zwei Hyundai-Kettenbagger im Einsatz. Ein R235LCR-9 und seit Mitte 2019 ein 30 Tonnen schwerer HX300. Betreut werden die Maschinen, die derzeit überwiegend im Kanalbau tätig sind vom zuständigen HCEE-Vertragshändler Engelhardt Baumaschinen GmbH aus Schopfloch. HX300 mit Monoblock und 3.500-mm-Stiel. Ausgerüstet mit einem Graben-Verdichtungsgerät von MTS um in einer Tiefe von rund 4.000 mm den Boden sicher erdichten zu können Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  4. Guten Tag, leider kenne ich mich bei diesen Geräten und Bezeichnungen nicht so gut aus. Kann hier ggf. jemand ein Bild, die genaue Bezeichnung oder sogar einen Hersteller für solche Geräte nennen? Kann es sich bei dieser Beschreibung evtl. um eine Kabelfräse handeln? (Kabeleinzugsgerät) Vielen Dank schon einmal Gruß Andreas
  5. Bauforum24

    Groundforce im Kanalbau

    Frankfurt, Mai 2018 - „1A!“ ist die ebenso kurze wie eindeutige Bewertung, die Bauleiter Avan Kany, auf die Frage nach seiner Einschätzung der Hydrauliksteifen und Gurtungen von Groundforce abgibt, die die Wittfeld GmbH in einem Bauabschnitt des Abwasserkanal Emscher (AKE) in der Nähe von Oberhausen zur Sicherung der offenen Baugrube einsetzt. Bauforum24 Artikel (20.04.2017): Groundforce Hydraulikstützen Im Gegensatz zum übrigen Verlauf des insgesamt 51 km langen Kanalprojektes der Emschergenossenschaft, das in Tiefen bis zu 40 m mit Doppelrohren in Tunnelbauweise ausgeführt wurde, erfolgt im letzten Bauabschnitt zwischen Oberhausen-Holten und Biefang der Vortrieb an der Oberfläche in offener Bauweise. Insgesamt mussten dafür im Vorlauf rund 190.000 Tonnen Erdreich ausgehoben werden. Anschließend werden 1300 rechteckige Kastenprofile in Doppelkammerbauweise mit 5,60 m Breite, 3,25 m Länge und 2,70 m Höhe auf der Trasse verlegt. Nach der geplanten Fertigstellung im Jahr 2020 wird der Kanal eine Länge von 51 km haben und von Dortmund-Mengede quer durch das Ruhrgebiet bis zum Klärwerk der Emschergenossenschaft nach Dinslaken führen. Konzipiert ist der Kanal als zukünftige Abwasser-Schlagader des gesamten Reviers und soll das Schmutzwasser der Region aufnehmen, das zurzeit noch teilweise in die Emscher und ihre Nebenflüsse geleitet wird. Der Gesamtaufwand des auf 30 Jahre ausgelegten Generationenprojektes Emscher-Umbau umfasst insgesamt über 400 km unterirdischer Kanäle und wird bis zur vollständigen Realisierung Investitionen in einer Größenordnung von rund 5,3 Mrd. Euro erfordern. Für die Sicherung der Ausschachtungen im Bauabschnitt bei Oberhausen hatte Wittfeld hydraulische Aussteifungen und Gurtungen von Groundforce ins Auge gefasst. Allerdings war die spätere Begeisterung für ein neues Verbausystem mit hydraulisch verspannten Komponenten bei den Verantwortlichen zunächst noch durchaus verhalten und von einiger Skepsis begleitet, da man mit dem Groundforce System bisher keine Erfahrungen hatte. Die Wittfeld GmbH ist ein mittelständisch geprägtes Traditionsunternehmen mit Stammsitz in Wallenhorst, das sich auf komplexe Infrastrukturprojekte spezialisiert hat und seit 2004 als Tochterunternehmen zum international tätigen Eiffage Konzern gehört. Seit Jahrzehnten hat sich das Unternehmen mit zahlreichen Projekten im nahezu allen Bereichen des Bausektors einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. Allerdings hatte man im Tief- und Kanalbau bisher immer auf traditionelle Verbausysteme mit konventionellem Stahlbau gesetzt und diese Verfahren im Laufe der Zeit technisch und logistisch für den eigenen Bedarf optimiert. Wie Jan Borgmann vom Vertrieb Nord bei Groundforce erklärt, war hier zunächst ein Stück Überzeugungsarbeit zu leisten: „Die Ingenieure bei Wittfeld hatten noch keine Erfahrungswerte mit unserem System und waren zunächst einmal skeptisch was die Vorteile unserer Hydrauliksteifen und Gurtungen angeht. Wir haben daher zunächst einen Test vereinbart, bei dem die Baugrube mit einer Trägerbohlwand verbaut und auf einer Strecke von etwa 70 m mit Hydrauliksteifen vom Typ MP150 und einer entsprechenden Menge von Mega Brace Gurtungen ausgesteift wurde. Danach wurden die Kastenprofile in die Trasse eingebracht.“ „Allerdings haben wir schon nach den ersten eingesetzten Kastenprofilen bemerkt, dass die hydraulisch verspannten Groundforce Steifen für uns enorme Vorteile bieten“, meint dazu Avan Kany, verantwortlicher Bauleiter für den Bereich Tiefbau bei Wittfeld. „Im Vergleich zum konventionellen Stahlverbau sind wir mit den neuen Stützen sehr viel flexibler und beweglicher geworden. Das System ist völlig unkompliziert und funktioniert nach kurzer Einarbeitung problemlos und zuverlässig. Wir haben von Groundforce mit den Systemkomponenten auch gleich die entsprechende Statik bekommen und konnten so, wenn nötig, beim Einsetzen der Betonprofile innerhalb der vorgegebenen Maße kurzfristig Stützen im Verbau versetzen oder neu ausrichten. Das alles nur mit der mitgelieferten Hydraulikpumpe, ohne Schweißen, Trennen und neu Verschweißen. Jeder der mit Stahlstützen vergleichbarer Größe arbeitet, wird diese Vorteile sofort erkennen“, ergänzt Kany. Ein durchaus willkommener Nebeneffekt, war dabei der enorme Zeitgewinn, der durch die rotierende Verwendung der Hydrauliksteifen in der klassischen Wanderbaustelle erzielt werden konnten. Im Vergleich zum zeitaufwändigen Verschweißen und Auftrennen der Stützen und Gurtungen im Stahlbau ist das Einsetzen und Ausbauen der Groundforce Steifen eine Sache von Minuten. Insgesamt waren dann für die Ausführung der bisherigen Arbeiten lediglich 17 MP150 Hydrauliksteifen und 136 m Mega Brace Gurtungen ausreichend. Für Groundforce General Manager Nedim Cetin bemisst sich die Bedeutung des Projekt in diesem Fall nicht an der Größe des Auftrags, sondern an der besonderen Aufgabestellung: „Für uns ist es besonders wichtig, dass wir ein namhaftes Unternehmen wie Wittfeld, das sich bisher vollständig auf traditionelle Verbausysteme gestützt hat, von den Vorteilen unseres Systems überzeugen konnten. Ein skeptischer, fachkundiger Kunde ist natürlich eine besondere Herausforderung. Aber genau das hilft uns letztlich, unser System immer weiter praxisgerecht zu verbessern und bedarfsgerecht anzupassen. Ein weiterer Bonus ist natürlich die Mitwirkung an einem Projekt wie dem Abwasserkanal Emscher, das wegen seines enormen Aufwandes, der technischen Herausforderungen und nicht zuletzt wegen seines Beitrags zur Renaturierung der Gewässer in der Emscher-Zone bereits heute zu den Jahrhundertbauwerken der Region zählt.“ Weitere Informationen: Vp GmbH - Groundforce | © Fotos: Groundforce
  6. Frankfurt, Mai 2018 - „1A!“ ist die ebenso kurze wie eindeutige Bewertung, die Bauleiter Avan Kany, auf die Frage nach seiner Einschätzung der Hydrauliksteifen und Gurtungen von Groundforce abgibt, die die Wittfeld GmbH in einem Bauabschnitt des Abwasserkanal Emscher (AKE) in der Nähe von Oberhausen zur Sicherung der offenen Baugrube einsetzt. Bauforum24 Artikel (20.04.2017): Groundforce Hydraulikstützen Wittfeld GmbH setzt beim Abwasserkanal Emscher auf Hydrauliksteifen von Groundforce Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  7. In diesem Thema wird über kleinere und auch etwas größere Baustellen in Göppingen und Umgebung berichtet. Den Anfang macht der Neubau an der EVF-Hauptverwaltung. Pressemitteilung der EVF, inkl. Video vom Spartenstich am Montag. Den Rohbau erstellt die Fa. Grötz. Aktuell vor Ort ist die Fa. GR-Spezialtiefbau mit einem Bauer BG24H PremiumLine.
  8. Hallo Zusammen, ich suche Erfahrungsaustausch und Informationen im Bezug auf digitale Aufmaße im Straßenbau. Wie realisiert ihr das in euren Unternehmen? Sind GPS-Systeme mittlerweile so genau, dass ich mit diesen mm-genaue Flächenaufmaße hinbekomme. Oder fahrt ihr auch immer noch mit Feldbuch, Messrad und Bandmaß raus zum aufmessen. Ähnlich ist es im Kanalbau, hier mache ich es auch überwiegend üebr Skizzen oder Ähnliches. Ich bin über sämtliche Tipps dankbar und würde mich über eure Erfahrungen freuen. Vielen Dank vorab. LG
  9. Hallo, Ich habe mich jetzt entschieden eine Ausbildung als Baugeräteführer zu absolvieren und habe nun auch eine Zusage von zwei Firmen die mir beide sehr gut gefallen jedoch kann ich mich noch nicht recht entscheiden. Beide Firmen arbeiten im Kanal-,Starßen- und Tiefbau. Die erste Firma ist relativ klein und besitzt viele neue Cat bagger ebenso haben sie schon 3 Baugeräteazubis ausgebildet und die Maschinisten dort sind sehr gut. der nachteil ist das die Firma 40km entfernt ist (könnte aber mit dem Motorrad fahren). Ebenso habe ich nicht das Gefühl das sie genau mich gesucht haben sonder hauptsächlich Azubis brauchen. Die zweite Firma ist bei mir im Dorf und ist etwas größer dort bin ich der erste Azubi als Baugeräteführer. allerdings sagte man mir beim Praktikum das ich nicht sehr viel fahren werde da es dort keine richtigen Baugeräteführer gibt. Dort fährt eigentlich jeder auf der Baustelle die Bagger und die sehen auch demensprechend aus. Jedoch könnte es sein das ich vielleicht eine Ausnahme wäre da es eben keine Richtigen Maschinisten gibt... Ebenso sagte man mir das ich dort Schnell Verantwortung übernehmen könnte wenn ich mich gut anstelle. Ich hoffe ihr könnt mir vielleicht ein paar Tipps geben Lg Rico
  10. Bauforum24

    Komatsu PC138US von HKL im Einsatz

    Wolkersdorf bei Wien (Österreich), Dezember 2016 - In der Gemeinde Marchegg entsteht unter der Leitung des Hauptauftragnehmers Leithäusl GmbH seit Anfang September 2016 eine Neubausiedlung. Für die notwendigen Erdarbeiten forderte das Subunternehmen Thorsten Leo Hiesinger Transporte Unterstützung von HKL an. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich noch bis Februar 2017 andauern. Bauforum24 TV Video (04.11.2016): HKL Portfolio auf der Galabau 2016 Ein Komatsu PC138US Raupenbagger von HKL hilft bei der Erschließung eines Neubaugebiets in Marchegg Bevor Wohnhäuser und Straßen gebaut werden können, müssen vorbereitende Kanalbauarbeiten erfolgen, um die Gas- und Wasserleitungen zu verlegen. Das HKL Center Wolkersdorf bei Wien beliefert die Baustelle mit Maschinen. Für einen Anschluss an die nächstgelegene Kläranlage muss ein etwa zwei Kilometer langer Zuleitungskanal gebaut werden. Dazu fordert die Baufirma einen 15-Tonnen-Raupenbagger von HKL an. Dieser hebt bis zu 3 Meter tiefe Gräben für die Kanalrohre aus. Ausgestattet mit Anschlagketten hilft er zudem beim Ein- und Ausbau der benötigten Verbauelemente zur Sicherung der Baugruben. Nach Einbau der Kanalrohre werden die Gräben mithilfe des Baggers bis auf eine Tiefe von 1,60 Meter wieder aufgefüllt, damit dort Druck- und Wasserleitungen verlegt werden können. Jetmir Durmisi, Vorarbeiter Firma Leithäusl, Franz Reisenhofer, Betriebsleiter HKL Center Wolkersdorf bei Wien und Thorsten Hiesinger, Geschäftsführer Thorsten Leo Hiesinger Transporte (v. l. n. r.) Franz Reisenhofer, Betriebsleiter HKL Center Wolkersdorf bei Wien, sagt: „Mit dem künftigen Neubaugebiet bei Marchegg erfährt die österreichisch-slowakische Grenzregion eine wichtige Aufwertung.“ „Die Zusammenarbeit mit HKL ist wirklich unkompliziert. Seit Jahren haben wir dort unseren festen Ansprechpartner und das erleichtert uns vor Ort vieles.“ sagt Thorsten Hiesinger, Geschäftsführer Thorsten Leo Hiesinger Transporte. Weitere Informationen: HKL Website | Thorsten Leo Hiesinger Transporte Website | Leithäusl Website | © Fotos: HKL BAUMASCHINEN
  11. Wolkersdorf bei Wien (Österreich), Dezember 2016 - In der Gemeinde Marchegg entsteht unter der Leitung des Hauptauftragnehmers Leithäusl GmbH seit Anfang September 2016 eine Neubausiedlung. Für die notwendigen Erdarbeiten forderte das Subunternehmen Thorsten Leo Hiesinger Transporte Unterstützung von HKL an. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich noch bis Februar 2017 andauern. Bauforum24 TV Video (04.11.2016): HKL Portfolio auf der Galabau 2016 Ein Komatsu PC138US Raupenbagger von HKL hilft bei der Erschließung eines Neubaugebiets in Marchegg Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News