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  1. 12.02.2020 - Willingen. Im Rahmen des Forschungsprojektes „BIMDrill“ wird ein modulares, baustellentaugliches Mess- und Datenverarbeitungssystem für Universalbohrgeräte im Spezialtiefbau entwickelt. Eine der Kerninnovationen des Systems stellt die funkbasierte 3D-Positionsbestimmung der Bohrlafette dar, welche auch in Gebieten mit eingeschränktem bzw. nicht vorhandenen GNSS-Empfang funktioniert. Mögliche Anwendungsfälle sind die Arbeit in dicht bebauten innerstädtischen Lagen, an Alleen, Felswänden oder in Tunneln. ► Bauforum24 TV Youtube Kanal
  2. 12.02.2020 - Willingen. Im Rahmen des Forschungsprojektes „BIMDrill“ wird ein modulares, baustellentaugliches Mess- und Datenverarbeitungssystem für Universalbohrgeräte im Spezialtiefbau entwickelt. Eine der Kerninnovationen des Systems stellt die funkbasierte 3D-Positionsbestimmung der Bohrlafette dar, welche auch in Gebieten mit eingeschränktem bzw. nicht vorhandenen GNSS-Empfang funktioniert. Mögliche Anwendungsfälle sind die Arbeit in dicht bebauten innerstädtischen Lagen, an Alleen, Felswänden oder in Tunneln. ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  3. Bauforum24

    Liebherr auf spezieller Wasserbaustelle

    Nenzing (Österreich), Februar 2020 - Die Sanierung einer historischen Eisenbahnbrücke erfordert einen spektakulären Einsatz in der Schweiz. Das Besondere daran: Die Herausforderungen begannen, noch bevor für den Spezialtiefbau ein einziger Meter gebohrt werden konnte. Bauforum24 Artikel (10.02.2020): Liebherr Mobilmix 3.5 Die Sanierung der Eisenbahnbrücke erforderte einen spektakulären Einsatz des LB 36. „Das war sehr knapp“, erklärt Adrien. Er steigt aus dem kleinen Fischerboot und betritt den Ponton. Sein Blick schweift auf die Brücke unmittelbar über ihm. „Am Anfang, wo wir durchgefahren sind, hatten wir bei dem Wasserspiegel noch eine freie Höhe von 50 bis 60 cm zwischen Mäkler vom Bohrgerät und Unterkante der Brücke.“ Von weitem ist sie kaum zu sehen. Dichter Nebel umhüllt die historische Aarebrücke im schweizerischen Koblenz. Als wolle sie sich bemerkbar machen, rattert just eine Bahn der SBB darüber. Ein vertrautes Geräusch, doch hier schon länger nicht mehr gehört. Denn vorübergehend war wegen den Bauarbeiten eine Totalsperre der Bahnstrecke notwendig. „Das ist eine sehr spezielle Baustelle“ Neben Adrien arbeitet das Bohrgerät LB 36. Die 115 t schwere Maschine dorthin zu bringen, war sehr herausfordernd. Und für neugierige Blicke spektakulär anzusehen. Tatsächlich wurde eigens ein kleiner Hafen an der Aare gebaut, der zum Aufbau des Gerätes genutzt wurde und als Zugang zu den Pontons dient. Von dort wurde das Bohrgerät flussaufwärts verschifft. Das durch tagelangen Regen entstandene Hochwasser verschärfte die Situation zusätzlich und erschwerte das Vorhaben, das LB 36 unter der Brücke durch zu manövrieren. „Das ist eine sehr spezielle Wasserbaustelle,“ weiß auch Daniel Kunz, Geschäftsführer von Auftragnehmer Birchmeier Spezialtiefbau AG. „Wir sind mit unserem Großbohrgerät auf einem Ponton im Einsatz.“ „Es ist eine große Erleichterung” Die 130-jährige Brücke braucht eine Sanierung. „Diese erfolgt über vier Pfeiler. Pro Pfeiler machen wir vier Pfähle und rundherum einen Spundwandkasten,“ erklärt Adrien weiter. Als Bauführer weiß er über die Baustelle bestens Bescheid. Die 16 Pfähle bohrt Birchmeier im Kellybohrverfahren mit dem LB 36 von Liebherr. Sie haben einen Durchmesser von 1,5 m und sind zwischen 12 und 20 m tief. Ursprünglich war geplant, dass Birchmeier die Pfeiler im Winter verstärkt. Dann, wenn die Aare weniger Wasser führt. Wegen der Schonzeit der Fische müssen die Arbeiten aber genau in dieser Zeit ruhen. An jedem Brückenpfeiler erstellt Birchmeier vier Bohrpfähle. Auch bei den Bohrarbeiten wird deutlich, wie speziell diese Baustelle ist. Die Arbeiter können mit der Spraydose keine Markierungen auf das Wasser sprühen. „Wir haben ein GPS zum Positionieren verwendet. Das funktioniert einwandfrei. Auch mit den Gegebenheiten, dass wir hier an einer Brücke sind und Stromleitungen haben.“ Wenn Baustellenverantwortlicher Patrick Fuchs vom GPS redet, meint er das Assistenzsystem LIPOS von Liebherr. „Wir hatten nie Störungen des Signals, wir konnten immer arbeiten. Es ist also eine große Erleichterung, um die Pfähle auf dem Wasser zu positionieren.“ „Wir können den Beton nicht ans Bohrloch transportieren” Ist das Loch erst einmal gebohrt und sind die Bewehrungskörbe eingesetzt, beginnt die nächste Herausforderung. „Speziell daran ist, dass wir hier eine Brücke haben. Wir können den Beton nicht mit dem Fahrmischer ans Bohrloch transportieren. Wir müssen pumpen und haben dafür rund 280 m Betonleitungen verlegt.“ Weil damit bisher immer gute Erfahrungen gemacht wurden, hat Birchmeier eine Liebherr-Pumpe vom Typ THS 110 D-K gewählt. Trotz aller Herausforderungen konnte Birchmeier die Arbeiten des ersten Bauabschnittes erfolgreich abschließen. Der Film zeigt den spektakulären Einsatz des LB 36: Weitere Informationen: Liebherr-Werk Nenzing GmbH | © Fotos: Liebherr
  4. Nenzing (Österreich), Februar 2020 - Die Sanierung einer historischen Eisenbahnbrücke erfordert einen spektakulären Einsatz in der Schweiz. Das Besondere daran: Die Herausforderungen begannen, noch bevor für den Spezialtiefbau ein einziger Meter gebohrt werden konnte. Bauforum24 Artikel (10.02.2020): Liebherr Mobilmix 3.5 Die Sanierung der Eisenbahnbrücke erforderte einen spektakulären Einsatz des LB 36. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  5. Bauforum24

    Aussteifungen von Groundforce

    Frankfurt, Februar 2020 - Auf den ersten Blick war nichts Besonderes an der Baugrube, die die PST Spezialtiefbau Süd GmbH in einem der bevorzugten Wohnquartiere in Pullach, im Großraum München, unweit der Isar eingerichtet hatte. Bei einer Ausschachtung von 20 m Länge und 15 m Breite, die ringsum mit einer Pfahlbohrwand gesichert wurde, hätte man annehmen können, dass hier ein neuer Anbau oder ein weiteres Wohnhaus entstehen sollte. Bauforum24 Artikel (21.12.2018): Groundforce Hydrauliksteifen Groundforce Baugrubensicherungen mit Hydrauliksteifen und Gurtungen machen eine Rücksicherung überflüssig und bieten gerade in eng bebauten Wohngebieten und Innenstädten eine optimale Planungsfreiheit. Bei genauer Betrachtung waren allerdings die Tiefe der Baugrube von rund 10 m und die ungewöhnliche Art der Absicherung mit Gurtungen und Hydrauliksteifen von Groundforce, die über dem Grubenrand auf Stahlträgern ruhten, ein deutlicher Hinweis auf eine völlig andere Nutzung. Wie Martin Bogner, stellv. Geschäftsstellenleiter Süd-Ost und Projektleiter bei der PST Spezialtiefbau Süd GmbH in Augsburg erklärt, sollte am Bauplatz auf Wunsch eines Kunden ein vollautomatisches Parksystem für PKW entstehen, das nach Fertigstellung komplett in der Baugrube verschwindet. Über dem Boden bleibt dann nur noch ein Zugangsmodul in der Größe einer Garage zurück, während der Rest der Fläche weiter genutzt werden kann. Der Auftrag stellte besondere Anforderungen an die Absicherung der Baugrube und die Arbeitsabläufe bei der PST. Der spätere Einbau des Parksystems verlangte zunächst eine Grubensicherung ohne jede Innenabstützung. Daher wurden die umlaufenden Gurtungen auf geschweißten Konsolen gelagert, die ca. 100 cm über dem oberen Grubenrand an eingegossenen Stahlträgern befestigt waren. Die Montage der MP250 Hydrauliksteifen erfolgte dann nach bewährtem Muster mit Schubknaggen an den Mega Brace Gurtungen. Vier Steifen über Eck und eine mittlere Quersteife als zusätzliche Sicherung waren dabei als Absicherung bereits ausreichend. Die gesamte Baugrubenaussteifung wurde über den Grubenrand gelegt, um so ungehindert den Einbau der Decke auszuführen. Für die unkonventionelle Position der Steifen über dem Baugrubenrand gab es aber noch einen weiteren Grund. Nach Vorgabe des Endkunden sollte direkt nach Fertigstellung der Pfahlbohrwände die Decke eingebaut werden. Erst danach konnte die Aussteifung entfernt werden. Die Montage des Parksystems erfolgte dann im nächsten Schritt durch eine Spezialfirma über das Zugangsmodul an der Oberfläche. „Die Absicherung hätten wir unter normalen Umständen sicher auch mit einem konventionellen Ankersystem ausführen können. Allerdings gab es, wie oft in dicht bebauten Wohngebieten, das Problem, dass eine Rücksicherung über Bodenanker nicht möglich war. Da wir bei anderen Projekten bereits gute Erfahrungen mit Groundforce gemacht hatten, haben wir direkt ein Angebot eingeholt und konnten so ohne Verzögerung weiterarbeiten. Außerdem rechnete sich der Einsatz der Hydrauliksteifen durch die erheblich kürzeren Ein- und Ausbauzeiten. Ein weiterer Vorteil ergab sich durch die Anlieferung der Groundforce Komponenten direkt auf unseren Betriebshof in Augsburg. Wir konnten so die einzelnen Systembauteile nach Bedarf „just in time“ zusammen mit unseren Materiallieferungen mit dem LKW auf die Baustelle schaffen, ohne den Anliegerverkehr unnötig zu behindern.“ Groundforce General Manager Nedim Cetin sieht im Projekt in Pullach eine erneute Bestätigung für die Flexibilität und das breite Anwendungsspektrum des Groundforce Systems. „Der Umstand, dass unsere Gurtungen und Steifen völlig ohne Rücksicherung eingesetzt werden können, bietet vor allem in dicht bebauten Innenstädten und unübersichtlichen Gemengelagen erhebliche Vorteile. In diesem Fall konnten so unnötige Verzögerungen und damit zusätzliche Kosten vermieden werden.“ Weitere Informationen: Vp GmbH - Groundforce | © Fotos: Groundforce
  6. Frankfurt, Februar 2020 - Auf den ersten Blick war nichts Besonderes an der Baugrube, die die PST Spezialtiefbau Süd GmbH in einem der bevorzugten Wohnquartiere in Pullach, im Großraum München, unweit der Isar eingerichtet hatte. Bei einer Ausschachtung von 20 m Länge und 15 m Breite, die ringsum mit einer Pfahlbohrwand gesichert wurde, hätte man annehmen können, dass hier ein neuer Anbau oder ein weiteres Wohnhaus entstehen sollte. Groundforce Baugrubensicherungen mit Hydrauliksteifen und Gurtungen machen eine Rücksicherung überflüssig und bieten gerade in eng bebauten Wohngebieten und Innenstädten eine optimale Planungsfreiheit. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  7. Bauforum24

    Projekt für die Bauer Group

    Kopenhagen (Dänemark), 09.01.2020 - Die BAUER Spezialtiefbau GmbH wurde Anfang Dezember 2019 vom Investor A.P. Moeller Foundation mit der Ausführung von Schlitzwand- und Ankerarbeiten für das Projekt „Operaparken“ in Kopenhagen beauftragt. Das Vorhaben umfasst den Bau einer neuen Tiefgarage im Zentrum der dänischen Hauptstadt und in direkter Nachbarschaft zur Oper. Neben 300 zusätzlichen Stellplätzen besticht das Projekt durch einen besonderen Anspruch an Qualität und Design: Die Tiefgarage wird vollständig im Untergrund verschwinden und die Oberfläche als Park mit Bäumen, Teichen, Spazierwegen und Anbindung an den Kopenhagener Hafen gestaltet. Bauforum24 Artikel (14.11.2019): Bauer führt Deichbrückenverlegung durch Operaparken in Copenhagen Zuvor hatte Bauer für den neuen Hauptsitz von A.P. Moeller Foundation bereits die Baugrubenumschließung in Form einer überschnittenen Bohrpfahlwand im anspruchsvollen Baugrund in Kopenhagen ausgeführt. „Wir freuen uns sehr über die erneute Zusammenarbeit und das wiederholt in uns gesetzte Vertrauen“, so Petra Peter, Verantwortliche für Skandinavien bei der BAUER Spezialtiefbau GmbH. Die Spezialtiefbauarbeiten werden im April 2020 beginnen. Weitere Informationen: Bauer Group | © Fotos: A.P. Moeller Foundation
  8. Kopenhagen (Dänemark), 09.01.2020 - Die BAUER Spezialtiefbau GmbH wurde Anfang Dezember 2019 vom Investor A.P. Moeller Foundation mit der Ausführung von Schlitzwand- und Ankerarbeiten für das Projekt „Operaparken“ in Kopenhagen beauftragt. Das Vorhaben umfasst den Bau einer neuen Tiefgarage im Zentrum der dänischen Hauptstadt und in direkter Nachbarschaft zur Oper. Neben 300 zusätzlichen Stellplätzen besticht das Projekt durch einen besonderen Anspruch an Qualität und Design: Die Tiefgarage wird vollständig im Untergrund verschwinden und die Oberfläche als Park mit Bäumen, Teichen, Spazierwegen und Anbindung an den Kopenhagener Hafen gestaltet. Operaparken in Copenhagen Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  9. Mündelheim, 14.11.2019 - Der Rhein ist einer der verkehrsreichsten Flüsse der Welt. Mit über 1.200 km Gesamtlänge ist er zudem der zweitlängste Fluss des deutschen Sprachraums. Um sich an seinen Ufern dauerhaft vor Hochwasser zu schützen, befinden sich entlang des Rheins eine Vielzahl an Deichen, so auch in unmittelbarer Nähe zum Duisburger Stadtteil Mündelheim. Um dem Rhein bei Hochwasser eine bessere Möglichkeit zur Ausdehnung zu geben und so Hochwasserspitzen zu vermeiden, soll der bestehende Deich bei Mündelheim zurückverlegt werden um einen ca. 60 ha großen Retentionsraum zu gewinnen. Im Vorfeld einer Deichrückverlegung bei Duisburg stellt Bauer parallel zum Rhein eine auf einer Länge von 1,6 km eine Dichtwand im MIP-Verfahren her. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  10. Bauforum24

    Bauer führt Deichbrückenverlegung durch

    Mündelheim, 14.11.2019 - Der Rhein ist einer der verkehrsreichsten Flüsse der Welt. Mit über 1.200 km Gesamtlänge ist er zudem der zweitlängste Fluss des deutschen Sprachraums. Um sich an seinen Ufern dauerhaft vor Hochwasser zu schützen, befinden sich entlang des Rheins eine Vielzahl an Deichen, so auch in unmittelbarer Nähe zum Duisburger Stadtteil Mündelheim. Um dem Rhein bei Hochwasser eine bessere Möglichkeit zur Ausdehnung zu geben und so Hochwasserspitzen zu vermeiden, soll der bestehende Deich bei Mündelheim zurückverlegt werden um einen ca. 60 ha großen Retentionsraum zu gewinnen. Bauforum24 Artikel (31.10.2019): Bauer stellt Dichtwand her Im Vorfeld einer Deichrückverlegung bei Duisburg stellt Bauer parallel zum Rhein eine auf einer Länge von 1,6 km eine Dichtwand im MIP-Verfahren her. Im Vorfeld der Deichrückverlegung wird zum Schutze des angrenzenden Ortes Mündelheim vor drückendem Grundwasser eine Dichtwand hergestellt, die dem Verlauf des künftigen Deichs folgt. Die BAUER Spezialtiefbau GmbH wurde zu diesem Zweck von der Stadt Duisburg mit der Ausführung einer Mixed-in-Place-Dichtwand (MIP) beauftragt. Bei diesem Verfahren wird der anstehende Boden mit einer Dreifachschnecke aufgebrochen, umgelagert und im entstehenden Bohrloch mit einer Bindemittelsuspension vermischt. Zum Einsatz kommt eine RTG RG 25 S mit MIP-Ausrüstung. „Der Vorteil des MIP-Verfahrens ist, dass es keinen Aushub gibt. So muss der Boden nicht abtransportiert werden und kann direkt als Zuschlagsstoff verwendet werden. Das ist vor allem für die Anwohner ein großer Vorteil“, erklärt Mike Schwermer, Projektleiter der Bauer Spezialtiefbau. Insgesamt entstehen auf einer Länge von 1,6 km rund 28.000 m² MIP-Dichtwand mit einer Breite von 550 mm und einer Tiefe von bis zu 20 m. „Eine besondere Herausforderung bei diesem Projekt sind die hohen Qualitätsansprüche an die MIP-Wand, die eine hohe Dichtigkeit und eine Endfestigkeit in einer vorgegebenen Bandbreite aufweisen muss“, so Mike Schwermer weiter. Die Dichtwand entsteht dabei parallel zum Rhein auf der zukünftigen Deichtrasse. Die Arbeiten haben im Juli 2019 begonnen und werden mithilfe einer RTG RG 25 S mit MIP-Ausrüstung ausgeführt. Die Fertigstellung der Dichtwand durch Bauer ist für März 2020 geplant. Weitere Informationen: Bauer Group | © Fotos: BAUER Group
  11. Bauforum24

    Bauer stellt Dichtwand her

    Llorida (USA), 30.10.2019 - Der Lake Okeechobee ist mit einer Ausdehnung von 56 km Länge und 48 km Breite der größte Süßwassersee im US-Bundesstaat Florida. Seit 2007 läuft die Instandsetzung des 225 km langen Herbert-Hoover-Deichs um den See, der zum Schutz vor Sturmfluten und Überschwemmungen bereits in den 1920er Jahren erstmals ausgebaut wurde. Bauforum24 Artikel (11.10.2019): Bauer führt Staudammsanierung durch Zur Abdichtung des Deichabschnitts stellt Bauer eine rund 13,5 km lange Dichtwand her Im Auftrag des U.S. Army Corps of Engineers (USACE) war die BAUER Foundation Corp., das US-amerikanische Tochterunternehmen der BAUER Spezialtiefbau GmbH, bereits in der Vergangenheit an der Instandsetzung mehrerer Teilabschnitte des Deichs beteiligt. Nun wurde Bauer erneut mit der Herstellung einer rund 13,5 km langen Dichtwand beauftragt. Aufgrund der dicht gelagerten Böden und des organischen Materials im Untergrund soll auch in diesem Bauabschnitt zunächst eine Vorbohrung im Kellybohr- und Schneckenortbeton-Verfahren erfolgen, bevor die eigentliche Dichtwand im Cutter-Soil-Mixing- Verfahren (CSM) hergestellt wird. Bei diesem Verfahren werden Merkmale der Schlitzwandtechnik und des Mixed-in-Place-Verfahrens, bei dem der anstehende Boden als Zuschlagsstoff verwendet wird, kombiniert. Zusätzlich soll der Untergrund mittels Hochdruckinjektionen stabilisiert werden. Neben der Dichtwand soll Bauer zudem mit der Ausführung von Erdarbeiten, Kontrollbohrungen und Brückeninstallationen beauftragt werden. Andrew Ebendick, Projektleiter bei BAUER Foundation Corp.: „Wir freuen uns sehr über die erneute Zusammenarbeit und das Vertrauen, welches das USACE zum wiederholten Mal in unsere Arbeit setzt.“ Die Arbeiten haben im September 2019 begonnen und sollen für diesen Teilabschnitt voraussichtlich bis August 2022 dauern. Weitere Informationen: Bauer Group | © Fotos: BAUER Group
  12. Llorida (USA), 30.10.2019 - Der Lake Okeechobee ist mit einer Ausdehnung von 56 km Länge und 48 km Breite der größte Süßwassersee im US-Bundesstaat Florida. Seit 2007 läuft die Instandsetzung des 225 km langen Herbert-Hoover-Deichs um den See, der zum Schutz vor Sturmfluten und Überschwemmungen bereits in den 1920er Jahren erstmals ausgebaut wurde. Zur Abdichtung des Deichabschnitts stellt Bauer eine rund 13,5 km lange Dichtwand her Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  13. Bin gerade aus Berlin zurück und hab dort ein paar schöne Bst. gefunden. Baugrube Einkaufszentrum Alexa am Alexander Platz. Schlitzwand Stein Ht
  14. Bauforum24

    Bauer am Gewerbekomplex KARL

    Schrobenhausen, 05.12.2018 - Inmitten des Münchner Stadtteils Maxvorstadt und in unmittelbarer Nähe zum Funkhaus des Bayerischen Rundfunks entsteht auf dem ehemaligen Gelände der Münchner Automobilhandel und Service GmbH (Mahag) ein neuer Bürokomplex. Das neue Gewerbequartier mit dem schlichten Namen KARL wurde vom britischen Star-Architekten David Chipperfield entworfen, zu dessen bekanntesten Werken unter anderem das Neue Museum in Berlin zählt. Das 7.500 m² große Areal soll mit einer zweigeschossigen Tiefgarage unterkellert werden und in Zukunft eine begrünte Dachterrasse, ein Restaurant, Büroräume und einen öffentlich zugänglichen Innenhof beherbergen, der vom bekannten Schweizer Landschaftsarchitekten Enzo Enea gestaltet wird (mehr zum Projekt unter Gewerbekomplex KARL ). Bauforum24 Artikel (05.11.2018): Bauer Group auf der Bauma China Die BAUER Spezialtiefbau GmbH wurde mit der Ausführung verschiedener Spezialtiefbau-Arbeiten zur Herstellung einer mehrlagig verankerten Baugrubenumschließung beauftragt. Die BAUER Spezialtiefbau GmbH wurde für das Projekt vom Auftraggeber KARL München GmbH & Co. KG mit der Ausführung verschiedener Spezialtiefbau-Arbeiten zur Herstellung einer mehrlagig verankerten Baugrubenumschließung beauftragt. Zu diesem Zweck wurden mithilfe einer BAUER BG 30 zunächst Austauschbohrungen vorgenommen, bei denen mit rund 380 Einzelbohrungen bis in eine maximale Tiefe von 10 m insgesamt ca. 2.000 Bohrmeter rückverfüllt wurden. Zur Grundwasserabsenkung und Regulierung wurde eine Wasserhaltung mittels Brunnen ausgeführt. Zudem wurden bei den Arbeiten alte Spundwände und Stahlträger vorgefunden, die zusätzlich ausgekernt werden mussten. Austauschbohrungen mit einer BAUER BG 30 Im Anschluss konnte mit der Herstellung der rund 4.200 m² Mixed-in-Place-Wand begonnen werden. Bei diesem Arbeitsschritt kommen eine RG 25 S als Bohrgerät sowie eine RG 16 als Rüttelgerät zum Einsatz um die MIP-Elemente mit einem Durchmesser von 550 mm bis in eine Tiefe von 15 m herzustellen. Aufgrund der hohen Lasteinwirkung der geplanten Nachbebauung wird die MIP-Wand mit bis zu vier Ankerlagen im Doppelkopfverfahren gesichert. Insgesamt werden ca. 4.500 m Anker mithilfe einer KLEMM KR 806-2 DK ausgeführt, wobei die Länge der Anker zwischen 15 und 21 m und die Anzahl der Litzen zwischen vier und sieben Stück variiert. Zusätzlich erstellt Bauer im Rampenbereich eine einlagig verankerte Spundwand als Verbau. Die Hauptarbeiten werden voraussichtlich noch im Dezember 2018 abgeschlossen. Weitere Informationen: Bauer Group| © Fotos: Bauer
  15. Schrobenhausen, 05.12.2018 - Inmitten des Münchner Stadtteils Maxvorstadt und in unmittelbarer Nähe zum Funkhaus des Bayerischen Rundfunks entsteht auf dem ehemaligen Gelände der Münchner Automobilhandel und Service GmbH (Mahag) ein neuer Bürokomplex. Das neue Gewerbequartier mit dem schlichten Namen KARL wurde vom britischen Star-Architekten David Chipperfield entworfen, zu dessen bekanntesten Werken unter anderem das Neue Museum in Berlin zählt. Das 7.500 m² große Areal soll mit einer zweigeschossigen Tiefgarage unterkellert werden und in Zukunft eine begrünte Dachterrasse, ein Restaurant, Büroräume und einen öffentlich zugänglichen Innenhof beherbergen, der vom bekannten Schweizer Landschaftsarchitekten Enzo Enea gestaltet wird (mehr zum Projekt unter Gewerbekomplex KARL ). Bauforum24 Artikel (05.11.2018): Bauer Group auf der Bauma China Die BAUER Spezialtiefbau GmbH wurde mit der Ausführung verschiedener Spezialtiefbau-Arbeiten zur Herstellung einer mehrlagig verankerten Baugrubenumschließung beauftragt. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  16. Bauforum24

    Liebherr im Härtetest in Südamerika

    Nenzing (Österreich), Oktober 2018 - Um die Infrastruktur in Kolumbien zu verbessern, werden für den Ausbau des Straßennetzes zwischen Mosquera und Balsillas 176 Mio. € investiert. Für die Umsetzung des Spezialtiefbaus hat Auftragnehmer Mincivil S.A. Liebherr-Equipment erfolgreich im Einsatz. Das Besondere daran: Beim Öffnen der Kabinentür des LRB 355 gibt es eine kleine Überraschung. Bauforum24 Artikel (10.10.2018): Liebherr-Mobilbaukran MK 140 Mincivil setzt in Mosquera das LRB 355 zur Erstellung der Brückenpfähle ein. Schon von Weitem ist es zu sehen. Denn es ist eines der Größten seiner Art: das Ramm- und Bohrgerät LRB 355. Daniel lässt seinen Blick über die Baustelle schweifen. Er lächelt: „Bei so hartem Boden kommt nur Liebherr in Frage.“ Zwischen den Departamentos Tolima und Cundinamarca, zwei politischen Verwaltungsgebieten in Kolumbien, wird im Rahmen eines Bauprojektes von Jänner 2016 bis Dezember 2021 die Infrastruktur vor allem für den Güterverkehr verbessert. Dafür wird zwischen Mosquera und dem 230 km südwestlich gelegenen Balsillas das Straßennetz ausgebaut. Das Projekt umfasst auch den Bau von insgesamt 16 Brücken, wodurch eine bessere Verbindung zwischen Tolima und Cundinamarca erreicht wird. Das LRB 355 zeigt auch bei schwierigen Bedingungen eine tolle Performance. Mincivil, neben Topco S.A. Auftragnehmer des Projektes, setzt für die Erstellung der Brückenpfähle Spezialtiefbaugeräte von Liebherr ein. Das Drehbohrgerät LB 36 verwendet Mincivil zum Kellybohren mit 1500 mm Durchmesser bis in eine Tiefe von 26 m. Das Ramm- und Bohrgerät LRB 355 mit Vollverdränger-Bohrausrüstung für Pfähle mit 600 mm Durchmesser und 33 m Tiefe. Bis zum Abschluss der Arbeiten bohrt das kolumbianische Bauunternehmen insgesamt 57.000 m in die Tiefe. Während das LB 36 die Arbeiten bereits im Dezember 2017 abgeschlossen hat, ist das LRB 355 noch bis März 2019 im Einsatz. Die Spezialtiefbau-Profis von Mincivil haben Standorte in Cundinamarca, Antioquia und Boyacá. Daniel Rodriguez ist Foundation Unit Business Manager. Er steht auf einem Bauabschnitt in Mosquera, eine knappe Autostunde von Bogota entfernt, und erklärt, dass der Boden wegen des nahen Gebirges hier sehr hart sei. „Das sind schwierige Verhältnisse und eine echte Herausforderung für die Maschine.“ Um auch bei so hartem Untergrund produktiv zu arbeiten, spielt die Wahl des richtigen Bohrgerätes eine entscheidende Rolle. Mit einem Blick auf das LRB 355 zeigt Daniel, welche Lösung er für dieses Problem gefunden hat. Adriana hat die Vollverdränger-Bohrausrüstung genau im Blick. Die Einzige in ganz Kolumbien Beim genauen Betrachten des Ramm- und Bohrgerätes gibt es eine Überraschung. Es lächelt eine junge Frau aus der Kabine: Adriana Gómez Beltrán, 32 Jahre, seit Jänner 2018 Geräteführerin des LRB 355. Die erste Frau in ganz Kolumbien, die in der Kabine eines Bohrgerätes Platz genommen hat. Und wohl auch weltweit eine der wenigen in diesem Metier. Daniel ist von ihr begeistert! Denn sie kommt mit den schwierigen Bedingungen gut zurecht. Adriana hat mit dem LRB 355 den Härtetest bestanden! Die erste kolumbianische Geräteführerin an den Joysticks eines Ramm- und Bohrgerätes: Adriana Gómez Beltrán Das Unternehmen Gravillera Albana S.A., Teil derselben Gruppe wie Mincivil und Topco, fördert ein spezielles Programm für alleinerziehende Mütter (cabeza de familia). Das Management will so gezielt Frauen motivieren, ihre Stärken zu zeigen. Wie wir bei Adriana sehen, mit Erfolg! Vorher hat Adriana 5 Jahre lang einen Bagger manövriert und ihre Aufgaben mit viel Engagement und Ehrgeiz umgesetzt. Daher ist Adriana genau die Richtige für die Bedienung des LRB 355, des größten Ramm- und Bohrgerätes der LRB-Serie von Liebherr. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Nenzing GmbH| © Fotos: Liebherr
  17. Nenzing (Österreich), Oktober 2018 - Um die Infrastruktur in Kolumbien zu verbessern, werden für den Ausbau des Straßennetzes zwischen Mosquera und Balsillas 176 Mio. € investiert. Für die Umsetzung des Spezialtiefbaus hat Auftragnehmer Mincivil S.A. Liebherr-Equipment erfolgreich im Einsatz. Das Besondere daran: Beim Öffnen der Kabinentür des LRB 355 gibt es eine kleine Überraschung. Bauforum24 Artikel (10.10.2018): Liebherr-Mobilbaukran MK 140 Mincivil setzt in Mosquera das LRB 355 zur Erstellung der Brückenpfähle ein. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  18. Atlasmalte

    LTS / Lingenheld Luxembourg

    Die Firma LTS aus Luxembourg gehört zur französchischen Lingenheld Gruppe, und ist im Spezialtiefbau, wie auch in den Bereichen Abbruch und Erdbau tätig. Zum Maschinenpark gehören auch einige Großgeräte,wie z.B. Volvo EC 700 B, Cat 365 B und ein O&K/ TEREX RH 30 F. Cassagrande Bohrgerät und Wacker Neuson 50Z3 bei Arbeiten für einen Berliner Verbau.
  19. Hallo zusammen. Zur Zeit laufen die Vorbereitungsarbeiten zur Sanierung der Kesslergrube Generalunternehmer ist die Bauer Umwelt GmbH BMU Auftrag Kesslergrube Im Frühjahr werden hier wohl drei BG 40 / BG 39 mit der Erstellung der Bohrpfahlwand beginnen.
  20. In diesem Thema wird über kleinere und auch etwas größere Baustellen in Göppingen und Umgebung berichtet. Den Anfang macht der Neubau an der EVF-Hauptverwaltung. Pressemitteilung der EVF, inkl. Video vom Spartenstich am Montag. Den Rohbau erstellt die Fa. Grötz. Aktuell vor Ort ist die Fa. GR-Spezialtiefbau mit einem Bauer BG24H PremiumLine.
  21. Bauforum24

    Liebherr Hydroseilbagger HS 8100 HD

    Nenzing (Österreich) Februar 2018 - Schlitzwandarbeiten und archäologische Grabungen auf einer Baustelle: Das ist beim aktuellen Einsatz des Liebherr-Seilbaggers HS 8100 HD in Zürich der Fall. Dieser Tatsache geschuldet, muss der Spezialtiefbau mit höchster Vorsicht und Genauigkeit durchgeführt werden. Bauforum24 Artikel (23.01.2018): Liebherr A 914 Litronic & R 936 Compact Der HS 8100 HD bei seinem Einsatz auf prähistorischem Boden. Bei den Arbeiten am Um- und Neubau des Konzernhauptsitzes der Zurich Versicherungsgesellschaft AG in Zürich am Mythenquai ist höchste Vorsicht geboten. Denn der bestehende Konzernsitz umfasst mehrere Gebäude aus unterschiedlichen Epochen. Drei davon sind im Inventar der kunst- und kulturhistorischen Schutzobjekte eingetragen. Eine besondere Herausforderung ist die Freilegung prähistorischer Pfahlbausiedlungen, die im Baustellenbereich gefunden wurden. Deshalb werden im Zuge der Bauarbeiten archäologische Grabungen durch die Kantonsarchäologie Zürich durchgeführt. Auf diese Tatsache muss der Auftragnehmer höchstmögliche Rücksicht nehmen. Den Auftrag für diesen sensiblen und kulturhistorisch interessanten Einsatz hat das Unternehmen Implenia Schweiz AG erhalten, das seit der Übernahme von Bilfinger Construction im Jahr 2015 zu den europaweit größten Firmen für Spezialtiefbau gehört. Da für diesen Einsatz höchste Präzision verlangt wird, spielt die Auswahl der richtigen Baumaschine eine bedeutende Rolle. Implenia hat im Liebherr-Seilbagger HS 8100 HD die richtige Lösung gefunden. „Es ist ein modernes Gerät mit hoher Belastbarkeit und Leistung bei gleichzeitig geringem Treibstoffverbrauch und kompakten Abmessungen. Für uns ist es das Schlüsselgerät bei Schlitzwandarbeiten“, erklärt Daniel Bucher, Leiter Bauausführung Spezialtiefbau von Implenia. Karl Suter, Verkaufsleiter Spezialtiefbau Liebherr-Baumaschinen AG, übergibt den Schlüssel des neuen HS 8100 HD an Daniel Bucher, Leiter Bauausführung Spezialtiefbau Implenia Schweiz AG. Beim aktuellen Einsatz in Zürich führt der Hydroseilbagger Schlitzwandarbeiten im Greiferverfahren durch. Die Schlitzwand ist 600 mm dick und 25 m tief. Bei der Erstellung bewegt sich der Greifer teilweise in einem Abstand von nur 20 cm von der Fassade der denkmalgeschützten Gebäude. Das erfordert höchste Genauigkeit von Mensch und Maschine. Das Liebherr-Gerät beweist jedoch eindrucksvoll seine Verlässlichkeit und höchste Präzision. „Der Geräteführer ist mit dem Handling des HS 8100 HD sehr zufrieden“, ergänzt Daniel Bucher. Nach Aushub der Schlitzwände wird mithilfe des Seilbaggers die Bewehrung eingesetzt. Die zunehmend größer werdenden Schlitzwandbaustellen mit höheren Gewichten von Greifern und Bewehrungskörben stellen immer höhere Anforderungen an die Baumaschinen. Deshalb hat Implenia die bisherigen Seilbagger mit 80 t Traglast durch zwei HS 8100 HD mit 100 t ersetzt. Bei Implenia werden sie hauptsächlich für Schlitzwand- und Bohrpfahlarbeiten, Filterbrunnenbohrungen oder Rütteldruckverfahren eingesetzt. Der neue Konzernsitz der Zurich soll nach zweieinhalb Jahren Bauzeit 2020 eröffnet werden. Durch die Freilegung der 3000 bis 5000 Jahre alten Pfahlbausiedlungen können Verzögerungen jedoch nicht vollständig ausgeschlossen werden. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Nenzing GmbH | © Fotos: Liebherr-Werk Nenzing GmbH
  22. Bauforum24

    Liebherr Hydroseilbagger HS 8100 HD

    Nenzing (Österreich) Februar 2018 - Schlitzwandarbeiten und archäologische Grabungen auf einer Baustelle: Das ist beim aktuellen Einsatz des Liebherr-Seilbaggers HS 8100 HD in Zürich der Fall. Dieser Tatsache geschuldet, muss der Spezialtiefbau mit höchster Vorsicht und Genauigkeit durchgeführt werden. Bauforum24 Artikel (23.01.2018): Liebherr A 914 Litronic & R 936 Compact Der HS 8100 HD bei seinem Einsatz auf prähistorischem Boden. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  23. mo2351

    Abwasserkanal Emscher BA 40

    Der BA 40 des AKE wird eine ca. 10km Kanalstrecke im Bereich Oberhausen. Insgesamt werden fast 20 km Strecke DN 2600m in Tübbingbauweise hergestellt. Die Ausschreibung für den BA40 wurde heute veröffentlicht. Hauptmassen: 20 km Tübbingbauweise mittels Vollschnittmaschinen mit einem Innendurchmesser von 2,60 m (2 x 10 km als Doppelrohrsystem) 290 000 m³ Bodenaushub 14 Stck Schachtbaugruben mittels Bohrpfählen und Schlitzwänden, Tiefe 25 bis 38 Meter 760 m Rohrvortrieb DN 1600 als Druckluftvortrieb 100 m Rohrvortrieb DN 600 als Vollschnittvortrieb 12 Stck Stahlbetonschächte (ca. 22 000 m³ Beton C 35/45, ca. 2 200 t Bewehrungsstahl) An der Anschlussstelle Oberhausen-Neue Mitte beginnen nächste Woche erste vorbereitende Maßnahmen. http://www.eglv.de/wasserportal/meta/press...471ab7806fdf974
  24. Bauforum24

    Bobcat Kompakt-Raupenlader T450

    Waterloo (Belgien), Februar 2017- Auf den Baustellen der Greuter AG, Hochfelden (Schweiz), geht es um Spezialtiefbau, eine besonders anspruchsvolle Aufgabe. Radlader, die im Bereich Wasserhaltung zum Einsatz kommen, ringen oftmals um Traktion oder Hubkraft. Um eine neue Maschine anzuschaffen verglich Robert Hauser, Spartenleiter Wasserhaltung, verschiedenste Angebote für eine neue Maschine. Bauforum24 Artikel (06.09.2016): Neue Bobcat Teleskoplader-Modellreihe Ein Helfer schiebt den Filter in das Bohrloch, das anschließend mit Sand aus dem T450 gefüllt wird. Heute bringt die Mischschaufel am T450 den Sand für die Bohrlöcher, früher war das Handarbeit. Sie sollte drei wichtige Eigenschaften aufweisen: Schnelligkeit, Stärke und Kompaktheit. Alle drei Anforderungen erfüllte am Ende nur eine der Maschinen: der Kompakt-Raupenlader Bobcat T450. Der Bobcat T450 ist auf verschiedenen Baustellen der Greuter AG, einem Mitglied der Frutiger Gruppe, im Einsatz. Auf den Baustellen soll er nur für ausgewählte Arbeiten eingesetzt werden, sodass sein Verbleib auf der Baustelle eher kurz ist. Hierbei soll der Bobcat T450 einen großen Vorteil haben: Sein geringes Transportgewicht von 2520 kg ermöglicht es, ihn ohne großen Logistikaufwand auf einem Anhänger zu transportieren. Bohren kommt vor Graben Bei Grabarbeiten für den Ersatz von Leitungen auf einer Baustelle in Wohlen, machte das stete Eindringen von Wasser ein Absenken des Grundwasserpegels erforderlich. Hierzu wurden 6 m tiefe Löcher im Abstand von 1.5 m gebohrt, Filter hinein geschoben und der Rest des Bohrlochs mit Sand aufgefüllt. Während der Sand früher in Handarbeit mit Schubkarre und Schaufel eingebracht wurde, erledigt dies heute der T450. In seiner Mischschaufel schafft er den für ein Bohrloch nötigen Sand herbei und befördert ihn über eine Schüttöffnung direkt ins Bohrloch. Für schwierige Bedingungen Auf dieser Baustelle sollen die Arbeiten keinen großen Anforderungen an den T450 stellen. Das Terrain ist flach, asphaltiert und die Fahrwege sollen kurz sein. Das ist eher die Ausnahme, in der Regel kommt der Bobcat in schwierigem Gelände zum Einsatz und liefert über längere Distanzen Sand, Kies oder Bohrequipment. Dann schätzt Maschinist Ricardo Vales die 17,7 km/h Höchstgeschwindigkeit, 665 kg fahrbare Nutzlast, 1900 kg Kipplast und den Raupenantrieb für enorme Traktion unter allen Bedingungen. Die zuvor eingesetzten Radlader kämpften häufig um Grip oder benötigten mehr Fahrten und damit mehr Zeit. Weitere Informationen: Bobcat Website | © Fotos: Doosan Bobcat