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  1. Bauforum24

    Neues Komatsu Duo von Kuhn im Einsatz

    Steinach/Parkstetten, Mai 2020 - Granit ist ein begehrter Rohstoff – noch begehrter, wenn er eine hervorragende Qualität aufweist und dadurch vielseitig einsetzbar ist. Diese hohe Qualität findet man im Steinbruch des Familienunternehmens SSR Mineralgestein GmbH in Steinach, unweit vom niederbayrischen Straubing. Seit 1977 ist die Familie Rothammer bereits im Abbau tätig, im Steinbruch in Steinach seit 1984. Um den zunehmenden Bedarf an dem begehrten Rohstoff gerecht zu werden, war nun eine größere Investition fällig, um den Granit effizient abbauen zu können. So ergänzen seit kurzem ein besonderes Duo den Fuhrpark von SSR: ein neuer Komatsu Raupenbagger PC 1250SP-11 und ein neuer Muldenkipper HD 605-8, die im Steinbuch sozusagen Hand in Hand arbeiten, um Material abzubauen. Bauforum24 Artikel (13.05.2020): Komatsu Hydraulikbagger PC 210LCi-11 Perfektes Zusammenspiel: Raupenbagger PC 1250SP-11 und Muldenkipper HD 605-8 Granit, Edelsplitte, Mineralgemische und Wasserbausteine – dieses und noch einiges mehr werden im Steinbruch Steinach produziert. Begehrt sind sie deshalb, da das Material durch seinen hohen PSV- und SZ-Wert als extrem griffig und zäh gilt, was unter anderem im Straßenbau besonders wichtig ist. Aber nicht nur Kunden aus dem Straßenbau schätzen die hohe Qualität der Produkte von SSR. Zu den Kunden zählen auch Asphaltmischanlagen oder Betonwerke. Die Rohstoffe werden gerne für Betonzuschlagstoffe verwendet und ebenso von Kunden für die Flusssicherung. Für den Abbau des abrassiven Rohstoffs sorgen robuste Baumaschinen, welche hohe Anforderungen bezüglich der Haltbarkeit des Materials und der Verschleißteile erfüllen müssen. Bei Rothammer sind neben dem neuen Komatsu-Team einige Großbagger im Einsatz, sieben Muldenkipper, vier Radlader, eine Raupe, ein Mobilbagger, ein Mobilbrecher und ein Bohrgerät. Mit dem neuen Großbagger PC 1250SP-11 wird das gesprengte Material, welches zum Teil vorsortiert wird, im perfekt abgestimmten Ladespiel auf den Muldenkipper HD 605-8 verladen. Den geförderten Granit transportiert der Komatsu Muldenkipper zum Vorbrecher. Bis zu 2.500 Stunden pro Jahr werden die Maschinen im Steinbruch leisten. Ein Team von vier Mitarbeitern ist für das Duo zuständig, um die geplante Auslastung durch einen Zweischichtbetrieb sicherzustellen. Im Steinbruch Steinach bei Straubing wir hochwertiger Granit abgebaut. Die Anlagen und Lagerstätten wurden im Laufe der Jahre immer wieder erneuert und vergrößert, um der Nachfrage und den Qualitätsstandards gerecht zu werden. Etliche andere Steinbrüche hat Rothammer besucht, um sich Maschinen anzuschauen, Referenzen einzuholen und sich ein Bild zu machen, welche Geräte für sein Unternehmen am zweckmäßigsten sind. Ausschlaggebende Kriterien waren für ihn neben dem perfekten Zusammenspiel und der Effizienz der Maschinen, eine einfache Handhabung und einem hohen Fahrerkomfort durch eine lärmreduzierte Kabine. Letztendlich überzeugte das Abbauteam PC 1250SP-11 und HD 605-8 von Komatsu, sowohl durch Leistung, technischer Daten und Ausstattung, als auch im Gesamtpaket mit dem Service von Kuhn. Besonders punktete der Muldenkipper mit seiner enormen Steigfähigkeit, die im Steinbruch Steinach erforderlich ist. Rothammer waren aber noch einige Anpassungen der Maschinen wichtig. Der Komatsu Raupenbagger PC 1250SP-11 ist trotz seiner enormen Größe und Losreißkräfte einfach zu bedienen und sehr wendig. Der PC 1250SP-11 wurde mit einem speziell angefertigten Tieflöffel ausgestattet. Kuhn entwickelte in Zusammenarbeit mit Rädlinger Maschinen- und Stahlbau GmbH, Cham, und in enger Abstimmung mit SSR einen 10-Tonnen schweren Tieflöffel, der sich durch sein robustes Design bei gleichzeitigen hohem Verschleißschutz und extrem guten Eindringvermögen in zerklüftetem Material auszeichnet. Er wurde so entwickelt, dass die Verschleißteile leicht austauschbar sind. Um den Maschinenführern auch bei schlechter Witterung, wie Eis und Schnee einen sicheren Aufstieg auf den Bagger zu ermöglichen, wurde ein hochfahrbarer Aufstieg ab Werk mitgeliefert. Des Weiteren besitzt der Großbagger eine Schwenkbremse, die ein genaues Positionieren ermöglich und damit eine effiziente Materialaufnahme garantiert. Es wird ein zusätzlicher Zylinderschutz angebracht, um Kolbenstangen vor Beschädigungen zu schützen. Übergabe vor Ort (v. l.): Helmut Urmann, Verkaufsleiter Kuhn Baumaschinen, Friedrich Mozelt, Geschäftsführer Kuhn Baumaschinen, Tom Ludwig, Betriebsleiter SSR, Max Rothammer, Inhaber SSR, und Anton Gabler, Gebietsverkaufsleiter Kuhn. 30 Mitarbeiter beschäftigt SSR mittlerweile im Steinbruch Steinach. Der Betrieb, der vor über 30 Jahren als Versorger mit Rohstoffen, Splitten und Sanden für den Familienbetrieb begann, ist zum Qualitätslieferanten für viele Kunden und Branchen gewachsen. Dafür waren in den vergangenen Jahren natürlich etliche Erneuerungen nötig. So wurde 2009 in eine neue Vorbrechanlage investiert, 2012 wurde diese erweitert um eine Entfüllerung des Granitbrechsandes sicherzustellen, damit das Material die hohen Qualitätsanforderungen für die Asphaltproduktion erfüllt. Erweiterungen und Erneuerung der vorhandenen Anlagen wurden kontinuierlich durchgeführt. Auch die Weiterentwicklung der Lagerstätten hatte Rothammer immer im Fokus, um das Unternehmen gesund und kontinuierlich wachsen zu lassen. Was sicherlich auch daran liegt, dass im Unternehmen sehr hohes Know-How gebündelt ist. Denn nicht nur Anpassungen des Equipments und der Maschinen und Anlagen an örtliche Gegebenheiten und Bedürfnisse übernehmen die Mitarbeiter größtenteils selber. Auch die nötigen Sprengungen, durch die die Rohstoffe gewonnen werden, führen Mitarbeiter des Unternehmens „inhouse“ durch. Dieses Know-How wird im Familienunternehmen auch weitergegeben, denn SSR Inhaber Max Rothammers Nachfolge ist gesichert – seine fünf Söhne sind jetzt schon Feuer und Flamme für Maschinen und Steinbruch. Spezialanfertigung: 10-Tonnen Tieflöffel entwickelt und konstruiert in Zusammenarbeit von Kuhn und Rädlinger Maschinen- und Stahlbau GmbH, Cham, nach Kundenbedürfnissen von SSR. Nicht nur die Qualität des Maschinenduos und die Flexibilität in der Zusammenarbeit mit Kuhn Baumaschinen überzeugte Max Rothammer. Dass Kuhn Baumaschinen Deutschland vor Kurzem eine neue Niederlassung in Regensburg eröffnet hat, beeinflusste die Kaufentscheidung von Rothammer ebenso positiv, denn nun hat er den Komatsu Kundendienst, Service und Ersatzteile für seine Maschinen in direkter Erreichbarkeit und auf kurzem Weg. Weitere Informationen: Komatsu Europe Website | © Fotos: Kuhn Baumaschinen Deutschland GmbH
  2. Steinach/Parkstetten, Mai 2020 - Granit ist ein begehrter Rohstoff – noch begehrter, wenn er eine hervorragende Qualität aufweist und dadurch vielseitig einsetzbar ist. Diese hohe Qualität findet man im Steinbruch des Familienunternehmens SSR Mineralgestein GmbH in Steinach, unweit vom niederbayrischen Straubing. Seit 1977 ist die Familie Rothammer bereits im Abbau tätig, im Steinbruch in Steinach seit 1984. Um den zunehmenden Bedarf an dem begehrten Rohstoff gerecht zu werden, war nun eine größere Investition fällig, um den Granit effizient abbauen zu können. So ergänzen seit kurzem ein besonderes Duo den Fuhrpark von SSR: ein neuer Komatsu Raupenbagger PC 1250SP-11 und ein neuer Muldenkipper HD 605-8, die im Steinbuch sozusagen Hand in Hand arbeiten, um Material abzubauen. Perfektes Zusammenspiel: Raupenbagger PC 1250SP-11 und Muldenkipper HD 605-8 Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  3. Bauforum24

    Kuhn liefert drei neue Maschinen aus

    Eugendorf (Österreich), Februar 2020 - Die Firma Gartenstyle hat bei Kuhn drei Maschinen erworben, um die Wünsche der Kunden weiterhin bestens erfüllen zu können. Wenn es gilt, den Garten um- oder neu zu gestalten, braucht es leistungsstarke Geräte. Bauforum24 Artikel (18.10.2019): Voller Erfolg der Kuhn-Gruppe Durch maximale Präzision und Kontrolle eignet sich der Minibagger PC16R-3 sowohl für Anfänger als auch für Fahrer mit langjähriger Erfahrung und überzeugt durch verbesserte Steuerbarkeit und Sicherheit, fantastischen Fahrerkomfort und höhere Wartungsfreundlichkeit Der eigene Garten wird im Sommer zum Wohnzimmer. Immer mehr Menschen erkennen das Potenzial ihrer Grünflächen und sie sind ideenreich, wenn es gilt, eine individuelle Oase zu schaffen. Professionell unterstützt werden Sie dabei vom Gartenstyle-Team. Nach jahrelanger Berufserfahrung und bestandener Meisterprüfung hat Davut Özcelik im Jahr 2008 in St. Johann im Pongau die Firma Gartenstyle gegründet. Heute sind zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Unternehmen tätig. Realisiert werden unter anderem Schwimmteiche, Naturpools, Bachläufe, Terrassen, Mauer- und Treppenbau. Von der Planung bis zur Ausführung stehen die Experten parat, wenn es gilt, einen Garten neu- oder umzugestalten. Die Möglichkeiten sind vielfältig und die Auftraggeber von Gartenstyle kommen neben dem Bundesland Salzburg mittlerweile auch aus Kitzbühel, Wien oder Deutschland. LEISTUNGSSTARKE GERÄTE Um bei den Erdarbeiten und der Gartengestaltung beste Qualität bieten zu können, investierte Davut Özcelik kürzlich in seinen Fuhrpark. Beim Baumaschinenhändler Kuhn in Eugendorf erwarb er einen Minibagger PC16R-3 von Komatsu, einen Raupendumper Canycom S 100 und einen Kompaktlader Multione 8.4SD. „Ich bin mit allen drei Geräten sehr zufrieden. Vor allem der Minibagger ist viel leistungsstärker, als unser Vorgängermodell eines anderen Herstellers“, sagt Davut Özcelik. Der Gründer und Geschäftsführer der Firma Gartenstyle hatte schon zuvor Kontakt zu Kuhn. „Wir haben dort einige Male Maschinen entlehnt und wir haben dabei sehr gute Erfahrungen gemacht, die uns die Kaufentscheidung leicht gemacht haben“, so Özcelik. VIELFÄLTIG EINSETZBAR Der Multione 8.4SD Kompaktlader verfügt über 40 PS und schafft eine maximale Kipplast von beeindruckenden 1.610 Kilogramm. Das Gerät bietet auch hydraulische Zusatzkreise für den Betrieb von bis zu 170 Anbaugeräten. Über eine Nutzlast von 990 Kilogramm verfügt der Mini-Raupendumper Canycom S 100, dessen Mulde bis hin zu 180 Grad schwenkbar ist. Und der PC16R-3 überzeugt durch verbesserte Steuerbarkeit und Sicherheit, fantastischen Fahrerkomfort und höhere Wartungsfreundlichkeit. Durch maximale Präzision und Kontrolle eignet sich dieser Minibagger sowohl für Anfänger als auch für Fahrer mit langjähriger Erfahrung. „Wir setzen das Gerät sehr vielfältig ein. Egal ob zur Humusierung von Flächen, zum Ausreißen von Bäumen, um Hecken einzusetzen, um Schwimmteiche zu errichten oder um Naturschutzmaßnahmen zu realisieren“, erklärt Davut Özcelik. Er bedient sowohl den Minibagger als auch den Canycom-Kettendumper und den Multione-Minilader selbst. „Alle drei Maschinen überzeugen mich ebenso vom Fahrverhalten her und sie können sehr variabel eingesetzt werden“, so der Geschäftsführer von Gartenstyle. Weitere Informationen: Kuhn Gruppe | © Fotos: Kuhn Gruppe
  4. Eugendorf (Österreich), Februar 2020 - Die Firma Gartenstyle hat bei Kuhn drei Maschinen erworben, um die Wünsche der Kunden weiterhin bestens erfüllen zu können. Wenn es gilt, den Garten um- oder neu zu gestalten, braucht es leistungsstarke Geräte. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  5. Bauforum24

    Komatsu Wettkampf

    Hannover, Oktober 2019 - Ein neuerlicher Erfolg auf der ganzen Linie war laut Hersteller das erfolgreiche Abschneiden der Service-Mitarbeiter der Kuhn-Gruppe beim 12. europaweiten ATC Finale 2019 im Komatsu European Technical Center (EUTC) in Hannover, Deutschland. Bauforum24 Artikel (03.05.2018): 110 Tonnen Elektro-Muldenkipper Der 1. Platz und somit der Sieg in der Kategorie „Mechanical Repair“ ging an die Kuhn Baumaschinen Österreich, Herrn Lukas Schillinger. vlnr.: Mag. Stefan Kuhn, Lukas Schillinger, Ing. Peter Präauer Der 12. Advanced Technical Contest 2019 fand im Komatsu European Technical Center in Hannover, Deutschland statt. In den Kategorien Serviceberatung, Reparatur und Fehlersuche traten insgesamt 41 Techniker von 18 verschiedenen Händlern an. Nach einer internen Vorausscheidung (es können max. 3 Techniker pro Händler teilnehmen) wurden von Kuhn Österreich die Mitarbeiter Lukas Schillinger und Norbert Brandstätter zur Teilnahme nominiert. In den einzelnen Kategorien soll neben dem Zeitbedarf unter anderem das Auftreten der Techniker, logisches Vorgehen sowie die Einhaltung einschlägiger Sicherheitsvorschriften bewertet werden. Dabei konnte Herr Michael Gysel von Kuhn Schweiz in der Kategorie „Troubleshooting“ den 3. Preis erreichen. Den Sieg in dieser Kategorie hat Herr Dennis Ziegler von Kuhn Deutschland nach Hause getragen. Der 1. Platz und somit der Sieg in der Kategorie „Mechanical Repair“ ging an die Kuhn Baumaschinen Österreich, Herrn Lukas Schillinger. Sehr erfreulich war das außergewöhnlich hohe Niveau der gezeigten Leistungen. Kuhn wertet den Erfolg als Bestätigung für das konsequente Bemühen um den höchstmöglichen Standard bei den Serviceleistungen. „Wir wissen, wie wichtig der Service für unsere Kunden ist und setzen alles daran, unsere Mitarbeiter durch interne Schulungen ständig auf dem Laufenden zu halten“, so Kundendienstleiter Prokurist Ing. Peter Präauer. „Das alles kann aber nur Früchte tragen, wenn wir auf engagierte Mitarbeiter bauen können. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und unserem Technik- und Schulungs­leiter Herrn Ing. Thomas Kirchtag für ihren tatkräftigen Einsatz und gratulieren allen Siegern und Platzierten nochmals sehr herzlich zum Erfolg!“ Weitere Informationen: Kuhn Gruppe | © Fotos: Kuhn Gruppe
  6. Hannover, Oktober 2019 - Ein neuerlicher Erfolg auf der ganzen Linie war laut Hersteller das erfolgreiche Abschneiden der Service-Mitarbeiter der Kuhn-Gruppe beim 12. europaweiten ATC Finale 2019 im Komatsu European Technical Center (EUTC) in Hannover, Deutschland. Der 1. Platz und somit der Sieg in der Kategorie „Mechanical Repair“ ging an die Kuhn Baumaschinen Österreich, Herrn Lukas Schillinger. vlnr.: Mag. Stefan Kuhn, Lukas Schillinger, Ing. Peter Präauer Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  7. Bauforum24

    Komatsu HD605-7 vollelektrisch

    Heimberg (Schweiz), September 2017 - Ein Joint Venture zwischen Kuhn Schweiz und Lithium Storage (eMining AG) baut aktuell nach eigenen Angaben am größten Elektrofahrzeug der Welt. Ein 45 Tonnen Muldenkipper wird von Diesel- auf Elektroantrieb umgerüstet. Damit sollen sich neue Dimensionen der ökologischen Nachhaltigkeit eröffnen. Bauforum24 Artikel (24.07.2017): HM300-5 und D61 PX von Komatsu Kuhn Schweiz und Lithium Storage wollen einen Komatsu HD 605-7 Muldenkipper von Diesel- auf Elektroantrieb umrüsten Bei dem gebrauchten Muldenkipper, der zum Elektrofahrzeug umgewandelt wird, handelt es sich um einen Komatsu HD 605-7. Voll beladen verfügt er über ein Gesamtgewicht von 110 Tonnen (nicht beladen 45 Tonnen). Neun Treppenstufen muss der Fahrer hochsteigen, um seinen Arbeitsplatz im riesigen Muldenkipper zu erreichen. Die Reifen haben einen Durchmesser von jeweils knapp zwei Meter. Die Lithium Storage GmbH aus dem schweizerischen Illnau beliefert seit 2010 Kunden in ganz Europa mit Lithium-Eisenphosphat-Batterien. Die Batteriezellen zeichnen sich laut Hersteller durch ihre hohe Speicherkapazität, Zuverlässigkeit und Sicherheit aus. Diese Vorteile will man nun in Zusammenarbeit mit der Kuhn Schweiz AG anwenden, um das größte elektrobetriebene Fahrzeug der Welt präsentieren zu können. Der E-Antrieb soll beim Muldenkipper seine Vorteile ausspielen: Statt die Bremsen bei der Talfahrt zu erhitzen, wirkt der Elektromotor wie ein Generator und lädt das Akkupaket auf. Mit dieser gewonnenen Energie bewegt sich der leere Lastwagen dann wieder den Berg hinauf. Im Idealfall erntet der Elektro-Muldenkipper bei der Talfahrt dann sogar mehr Strom, als er für die Bergfahrt benötigt. Dieser erste E-Dumper soll Ende des Jahres fertiggestellt sein und zu seinen Arbeitseinsätzen kommen. Der Zementwerk-Betreiber Ciments Vigier erwirbt den elektrischen Muldenkipper und möchte ihn zehn Jahre lang einsetzen. Zwanzigmal täglich transportiert er Material zu Tal. Hat sich das nachhaltige Arbeitsgerät erst einmal bewährt, könnte der Zementwerk-Betreiber künftig bis zu acht Fahrzeuge rein elektrisch betreiben. Der E-Dumper verfügt über 590kW (800 PS) und werde nicht nur das größte Elektrofahrzeug sein, sondern auch die größte Batterie (600 kWh) besitzen, die je in ein Fahrzeug eingebaut wurde, so das Unternehmen. Je nach Verbrauch benötigt ein Muldenkipper pro Jahr zwischen 50.000 und 100.000 Liter Diesel. Er stößt damit 131 bis 262 Tonnen CO2 pro Jahr aus. Beim Betrieb des E-Fahrzeuges wird CO2 freier Strom erzeugt. Weitere Informationen: Kuhn Schweiz Website, eDumper Website, Lithium Storage Website | © Foto: Kuhn
  8. Heimberg (Schweiz), September 2017 - Ein Joint Venture zwischen Kuhn Schweiz und Lithium Storage (eMining AG) baut aktuell nach eigenen Angaben am größten Elektrofahrzeug der Welt. Ein 45 Tonnen Muldenkipper wird von Diesel- auf Elektroantrieb umgerüstet. Damit sollen sich neue Dimensionen der ökologischen Nachhaltigkeit eröffnen. Bauforum24 Artikel (24.07.2017): HM300-5 und D61 PX von Komatsu Kuhn Schweiz und Lithium Storage wollen einen Komatsu HD 605-7 Muldenkipper von Diesel- auf Elektroantrieb umrüsten Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  9. Bauforum24

    HM300-5 und D61 PX von Komatsu

    Eugendorf (Österreich), 18.07.2017 - In Kies- und Betonwerken gibt es Strecken zu bewältigen, die für herkömmliche Lastkraftwagen nicht zu schaffen sind. Daher hat die Salzburger Sand- und Kieswerke GmbH, kurz SSK, den Komatsu-Muldenkipper HM300-5 bei Kuhn erworben. Ebenso kommt dort die neue Komatsu-Raupe D61 PX zum Einsatz. Bauforum24 Artikel (12.07.2017): Komatsu WA320-8 und WA270-8 Radlader Die SSK hat den knickgelenkten Komatsu-Muldenkipper HM300-5 kürzlich bei Kuhn erworben Die Salzburger Sand- und Kieswerke GmbH ist seit 1971 darauf spezialisiert, mineralische Rohstoffe zu gewinnen und ihre Kunden mit Sand, Kies, Splitt und Beton zu beliefern. Das Familienunternehmen errichtete zahlreiche Kies- und Betonwerke sowie Steinbrüche im gesamten Bundesland Salzburg und beschäftigt circa 200 Mitarbeiter. Beim Standort in Thalgau wird aktuell ein neues Abbaufeld erschlossen. Dazu müssen Humus und Zwischenböden beseitigt werden, um später an das Abbaumaterial gelangen zu können. Die nicht verwertbare Erde wird im Kies- und Betonwerk der SSK in Thalgau für Rekultivierungszwecke eingesetzt. Um in das neu geplante Abbaugebiet zu gelangen, müssen steile Abschnitte über nicht befestigte Strassen bewältigt werden. Herkömmliche Lastkraftwagen stoßen bei diesen Bedingungen an ihre Grenzen. Deshalb hat die SSK kürzlich den knickgelenkten Komatsu-Muldenkipper HM300-5 bei Kuhn erworben. SSK-Betriebsleiter Mathias Ramsauer (li.) freut sich über die Anschaffung des neuen Muldenkippers „Wir sind mit der Leistungsfähigkeit, dem Komfort und der einfachen Bedienbarkeit des Muldenkippers sehr zufrieden“, sagt Mathias Ramsauer, Betriebsleiter des Kieswerks in Thalgau. Mit diesen Geräten soll eine hohe Sicherheit gewährleistetsein. Alle Baugruppen, von Getriebe über das Fahrwerk bis hin zu Achsen und Federung, sind auf den Einsatz unter schwierigsten Arbeitsbedingungen ausgerichtet, so der Hersteller. Um bei den Arbeiten noch rascher voranzukommen, hat die SSK zusätzlich einen Komatsu-Muldenkipper HM300-2 bei der Firma Kuhn gemietet. Beladen werden die beiden Geräte vom Komatsu-Bagger PC240NLC. Der HM300-5 Muldenkipper Die beiden Muldenkipper transportieren den Humus einige hundert Meter weiter, wo dieser für Rekultivierungszwecke ins Gelände eingearbeitet wird. Die Erde wird dabei von der Komatsu-Schubraupe D61 PX verteilt. „Die Raupe verfügt über ein breites Laufwerk – ein sogenanntes Moorlaufwerk. Dieses ist besonders für Arbeiten mit weichen Böden geeignet“, erklärt Mathias Ramsauer. Diese Maschine wurde vergangenen Herbst von der SSK ebenfalls bei Kuhn erworben. Am Standort in Thalgau wird außerdem eine Bodenaushubdeponie betrieben, in welcher die D61 PX folglich zum Einsatz kommen wird. Die Komatsu-Schubraupe D61 PX verfügt über ein breites Laufwerk Die Raupe ist mit einer Topcon-Steuerung ausgerüstet. Die Verkabelung sowie die Halterungen befinden sich bereits am Gerät. Noch nicht installiert sind der Computer und die GPS-Empfänger. Es ist geplant, auch diese Komponenten noch hinzuzufügen. Durch diese Topcon-Steuerung können die Pläne direkt auf den Computer in der Maschine übertragen werden. Das System bestimmt ständig die eigene Position und vergleicht diese mit den Plandaten. Der Unterschied zwischen den beiden Angaben wird automatisch über die Maschinenhydraulik ausgeglichen. „Wir haben die Vorrüstung schon genutzt, indem wir uns von Kuhn die restlichen Komponenten ausgeliehen haben. Innerhalb einer Stunde war alles fix und fertig montiert. Bei einer Großbaustelle in Siggerwiesen ist die Topcon-Steuerung also schon für das feine Planieren eingesetzt worden“, so Mathias Ramsauer. Weitere Informationen: Komatsu Website | © Fotos: Komatsu
  10. Eugendorf (Österreich), 18.07.2017 - In Kies- und Betonwerken gibt es Strecken zu bewältigen, die für herkömmliche Lastkraftwagen nicht zu schaffen sind. Daher hat die Salzburger Sand- und Kieswerke GmbH, kurz SSK, den Komatsu-Muldenkipper HM300-5 bei Kuhn erworben. Ebenso kommt dort die neue Komatsu-Raupe D61 PX zum Einsatz. Bauforum24 Artikel (12.07.2017): Komatsu WA320-8 und WA270-8 Radlader Die SSK hat den knickgelenkten Komatsu-Muldenkipper HM300-5 kürzlich bei Kuhn erworben Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  11. Bauforum24

    Komatsu Planierraupe D61PX-15

    Eugendorf (Österreich), Januar 2017 - Die Firma Schuster hat bei Kuhn die Planierraupe D61PX-15 von Komatsu erworben. Gemeinsam mit einer modernen Topcon-Maschinensteuerung soll das Gerät sehr exakt und effizient arbeiten. Bauforum24 Artikel (26.01.2017): Kuhn Baumaschinen - neue Deutschlandzentrale in Hohenlinden D61PX-15 Planierraupe bei der Übergabe: Gerhard Kiedl, Gerald Schuster und Herbert Kreiseder (v. li.). Die Schuster Ges.m.b.H. mit Sitz in der steirischen Gemeinde Straden ist in den Geschäftsfeldern Erdbewegung, Transport und Baustoffhandel tätig. Die Sparte Erdbewegung soll einen besonders wichtigen Tätigkeitsbereich des Unternehmens darstellen, welcher sowohl für Baufirmen wie auch für Privatkunden durchgeführt wird. Der Firma Schuster ist es besonders wichtig, über Baumaschinen und Lastkraftwagen auf dem neuesten Stand der Technik zu verfügen. Deshalb wurde kürzlich die Planierraupe D61PX-15 von Komatsu bei Kuhn erworben. Nicht zuletzt indem das Unternehmen in moderne Baumaschinen investiert, gewährleistet es Termintreue und Zuverlässigkeit. „Wir sind mit der Planierraupe sehr zufrieden. Vor allem die Kombination mit der Maschinensteuerung von Topcon funktioniert hervorragend“, erklärt Gerhard Kiedl, zuständiger Projektleiter für Maschinensteuerungen und Support bei der Firma Schuster. Komatsu und Topcon verbindet schon länger eine starke Partnerschaft. Die Komatsu-Planierraupe D61PX-15 soll von der Firma Schuster beispielsweise gemeinsam mit der 3D-Maschinensteuerung sowie der automatischen Schildsteuerung von Topcon eingesetzt werden. Noch effektiver Maschinensteuerungen machen Baumaschinen noch effektiver und sollen dem Fahrer ein exaktes Arbeiten ermöglichen. So können Unternehmen ihre Produktivität weiter erhöhen und dabei die Kosten durch genaue Planungen senken. „Wir verfügen über gut ausgebildete Fahrer, die genug Erfahrung mitbringen, um dieses Arbeitsgerät plus Maschinensteuerung bedienen zu können. Und unsere Fahrer sind mit der neuen Planierraupe sehr zufrieden“, sagt Gerhard Kiedl. Eingesetzt wird sie im Wasserbau, im Straßenbau und für Arbeiten auf der Deponie. Gute Erfahrungen mit Kuhn Die Firma Schuster wurde im Jahr 1961 gegründet und mittlerweile arbeiten 280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im steirischen Betrieb. Im Fuhrpark der Schuster Ges.m.b.H. finden sich nun insgesamt vier Komatsu-Planierraupen, die bei Kuhn erworben wurden. „Was die Serviceleistung angeht, haben wir mit Kuhn ebenfalls sehr gute Erfahrungen gemacht. Vor allem auch in Bezug auf die 3D-Maschinensteuerung“, erklärt Gerhard Kiedl. Schnittstelle Mensch-Maschine Die D61PX-15 Planierraupe steht laut Hersteller für höchste Zuverlässigkeit sowie Langlebigkeit. Dank einer perfekten Abstimmung aller Baugruppen ist das Gerät noch einsatzflexibler geworden als die Vorgängermodelle. Der „Palm-Command-Joystick“ beispielsweise ermöglicht dem Fahrer eine ermüdungsfreie und hochpräzise Steuerung der Maschine. Die Gänge werden ganz einfach mit dem Daumen durchgeschaltet. Die proportional arbeitende Lenksteuerung erhöht die Sicherheit und Präzision des Einsatzes. Auch bei geringster Geschwindigkeit ist die Maschine genau zu lenken. Bei zunehmender Geschwindigkeit wird die Lenkgeschwindigkeit proportional reduziert. Dadurch wird eine sanfte Kurvenfahrt ermöglicht. Ruckartige Lenkbewegungen werden verhindert. Weitere Informationen: Kuhn-Gruppe Website | © Fotos: Kuhn-Gruppe
  12. Eugendorf (Österreich), Januar 2017 - Die Firma Schuster hat bei Kuhn die Planierraupe D61PX-15 von Komatsu erworben. Gemeinsam mit einer modernen Topcon-Maschinensteuerung soll das Gerät sehr exakt und effizient arbeiten. D61PX-15 Planierraupe bei der Übergabe: Gerhard Kiedl, Gerald Schuster und Herbert Kreiseder (v. li.). Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News