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  1. Bauforum24

    Komatsu Hybridbagger

    Düsseldorf, 24.06.2020 - Seit 2007 führt Komatsu Hybridbagger im Produktportfolio. Von Beginn an werden die Modelle ständigen Verbesserungen unterzogen und stellen eine zuverlässige Lösung für den umweltbewussten und an Effizienzsteigerung und Kostenoptimierung interessierten Kunden dar. Mit weltweit 4884 verkaufen Einheiten bestätigt der Markt, dass Komatsu mit dem Hybridbagger eine erfolgversprechende Richtung eingeschlagen hat. Wie der Hybridbagger bei Komatsu entstanden ist, dass zugrunde liegende Konzept und seine Stärken erläutert Nedo Pleic, Komatsu Produktmanager für Hydraulikbagger mit einem Gewicht von 20 bis 80 Tonnen, im folgenden Interview. Bauforum24 Artikel (08.06.2020): Komatsu-Hydraulikbagger Der ideale Einsatz für unseren großen Hybridbagger HB365LC-3, das Beschicken von Brech- und Siebanlagen. Wie ist die Idee zum Komatsu Hybridbagger entstanden? Seit nun mehr als 10 Jahren produziert Komatsu Hybridkettenbagger in Serie. Der Gedanke, der uns dazu trieb über alternative Antriebskonzepte nachzudenken war natürlich der Umweltschutz. Dies spiegelt sich ja auch in vielen Komatsu Fertigungsstätten wider, die über die Jahre auf einen möglichst umweltschonenden Betrieb umgestellt haben. Ein passendes Antriebskonzept auszuwählen war gar nicht so einfach. Auf dem Markt gibt es sehr viele Lösungen und Ansätze, darunter sehr gute aber auch für uns unpassende. In Zusammenarbeit mit Hochschulen haben wir uns schließlich für den Weg entschieden, den wir heute noch beschreiten und aus unserer Sicht der Beste ist. Jedoch verschließen wir nicht die Augen vor technischen Innovationen, sondern verfolgen ganz genau die weltweite Entwicklung und forschen unter Eifer an noch besseren Lösungen, um dem Kunden ein Maximum an Effizienz bieten zu können. So ist es durchaus möglich, dass das Beste von heute schon morgen durch Besseres ersetzt werden könnte. HB365LC-3 im harten Einsatz beim Lösen vom Material im Steinbruch. Die Komatsu Hybridbagger funktionieren über ein spezielles Motorenkonzept, mit dem bis zu 30 % Kraftstoffverbrauch eingespart werden kann. Würden Sie die Funktionsweise kurz erläutern? Die Idee ist es, eine der Hauptbewegungen des Baggers zu elektrifizieren und so die Möglichkeit zu haben zu rekuperieren und hydraulische Verluste zu reduzieren, die an so einem Baugerät durchaus enorm sein können. Da wir den Bewegungsablauf des Baggers nicht stören beziehungsweise auf ein Minimum reduzieren wollten, haben wir uns dazu entschieden die Dreh-/ Schwenkbewegung zu nutzen, um unser Ziel zu erreichen. Wir haben deshalb an Stelle des hydraulischen Schwenkmotors einen Elektromotor verbaut, der wie bereits erwähnt ohne hydraulische Verluste und sehr schnell den Oberwagen dreht. Beim Abbremsen des Oberwagens reagiert dieser wie ein Dynamo und aus der Bremsenergie wird Strom, den wir dann unter anderem für die Drehbewegung nutzen können. Den benötigten Strom ohne große Verluste zwischenzuspeichern war eine weitere Herausforderung. Sie konnte mit Hilfe von Hochleistungs-Kondensatoren, anstelle von Batterien gelöst werden. Kondensatoren haben entscheidende Vorteile, die uns helfen unsere Idee umzusetzen. Sie können Energie sehr schnell aufnehmen und abgeben, der Verlust von eingespeistem zu entnommenem Strom ist minimal und sie unterliegen nicht dem Alterungsprozess, den wir von typischen Akkus kennen. Das alleinige Rekuperieren reicht aber nicht aus, um einen so großen Bagger zu betreiben, es musste also eine Lösung her, um ausreichend Strom zu gewinnen um das ganze System zu versorgen. Dazu haben unsere Ingenieure einen Motor-Generator zwischen den Dieselmotor und die Hydraulikpumpe geflanscht. Vom Motor angetrieben, produziert er Strom für unseren Drehmotor, er lädt also die Kondensatoren. Das Entscheidende aber ist, dass eine ausgeklügelte Steuerung erkennt, wenn ein Überschuss an Energie vorhanden ist. Diesen Überschuss nutzt dann der Motor-Generator, um den Dieselmotor zu entlasten, also mit anzutreiben. Dieses Zusammenspiel aus mehreren Komponenten und einer intelligenten Steuerung führt schließlich zu einer Kraftstoffersparnis von bis zu 30% und das bei gleicher Leistung. Für welche Kunden und Einsatzgebiete wurden die Komatsu Hybridbagger konzipiert? Geeignet ist ein Hybrid-Kettenbagger für alle Kunden, die auch einen konventionellen Bagger benötigen. Einschränkungen müssen wir hier gar nicht machen. Das volle Potential spielt die Maschine natürlich bei Kunden aus, die sehr viel Ladearbeiten haben, dann werden nämlich alle Komponenten voll genutzt und die Effizienzsteigerung ist maximal. Wir haben aber auch Kunden, die das Plus an Kraft oder die Geräuschreduzierung schätzen, daher wollen wir das Hybridsystem auch nicht zu einem Nischenprodukt degradieren. Alles was ein konventioneller Kettenbagger kann, kann auch der Hybrid, nur besser. Auch schwerer Erdbau bringt die Technik des HB365LC-3 nicht an ihre Grenzen. Gibt es weitere besondere Features die Sie hervorheben möchten? Ja natürlich, unsere Hybridbagger profitieren von den gleichen Komatsu Tugenden wie all unsere Maschinen. Sicherheit und eine unglaubliche Haltbarkeit gewähren langes und sicheres Arbeiten. Dabei möchte ich besonderes Augenmerk auf unsere 360° Kamera KomVision legen, die seit längerem in unseren Baggern zur Serienausstattung gehört, aber auch auf die 5 Jahre/10.000 Arbeitsstunden Werksgarantie auf alle Hybridkomponenten. Wir wissen um die Qualität und haben auch keine Probleme das zu garantieren. Wie sieht das aktuelle Produktprogramm in diesem Bereich aus und worin liegen die Unterschiede der Modelle? Momentan können wir zwei Maschinengrößen anbieten, HB365 mit ca. 36t. und den HB215 mit etwa 23t. Das Hybridkonzept ist ähnlich und unterscheidet sich nur in der Gesamtleistung. Beide Maschinengrößen sind mit verschiedenen Fahrwerks- und Steilkonfigurationen erhältlich, ähnlich wie bei unseren konventionellen Maschinen. Wir arbeiten an weiteren Größen und sind selbst gespannt wo die Reise hingeht. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass eines Tages all unsere Kettenbagger Hybridmaschinen sind, dies also zum Komatsu Standard wird. Weitere Informationen: Komatsu Europe Website | © Fotos: Komatsu
  2. Düsseldorf, 24.06.2020 - Seit 2007 führt Komatsu Hybridbagger im Produktportfolio. Von Beginn an werden die Modelle ständigen Verbesserungen unterzogen und stellen eine zuverlässige Lösung für den umweltbewussten und an Effizienzsteigerung und Kostenoptimierung interessierten Kunden dar. Mit weltweit 4884 verkaufen Einheiten bestätigt der Markt, dass Komatsu mit dem Hybridbagger eine erfolgversprechende Richtung eingeschlagen hat. Wie der Hybridbagger bei Komatsu entstanden ist, dass zugrunde liegende Konzept und seine Stärken erläutert Nedo Pleic, Komatsu Produktmanager für Hydraulikbagger mit einem Gewicht von 20 bis 80 Tonnen, im folgenden Interview. Der ideale Einsatz für unseren großen Hybridbagger HB365LC-3, das Beschicken von Brech- und Siebanlagen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  3. Bauforum24

    Hyundai Radlader HL940XT

    Tessenderlo (Belgien), Juni 2020 - Kremer Recycling in Löbnitz bei Köthen blickt auf eine über 100jährige Geschichte zurück. Es begann mit Landtechnik und einem Containerdienst im nordrhein-westfälischen Velen und nach der Wende (1993) etablierte man sich auf dem heute vier Hektar großen Firmengelände in Löbnitz a.d. Linde. Kerngeschäft ist das Sammeln, Befördern, Recyceln, Sortieren und Aufbereiten von Gewerbe- und Privatabfall, Reststoffverwertung, Lagerung und Zerkleinerung von Industriemüll, Bauschutt, Holz und anderen Stoffen. Bauforum24 Artikel (07.05.2020): Hyundai-Großbagger HX900L Verziehen einer Schredderanlage für die Holzaufbereitung. Der HL940XT ist mit einem hydraulischen Schnellwechsler ausgestattet, der den Austausch von Schaufel gegen das Transportadapter erleichtert. Seit drei Jahren arbeitet bereits ein 14 t schwerer und 114 kW starker Hyundai-Radlader HL940XT auf dem weitläufigen Gelände. Als die Jahreslaufleistung immer größer wurde, beschloss Johannes Kremer, Geschäftsführer, einen zweiten baugleichen Radlader beim Hyundai-Vertragshändler Tecklenborg Baumaschinen in Leisnig zu ordern. „Wir sind mit der Performance, dem Verbrauch und vor allem mit dem sehr guten und schnellen Service von Tecklenborg zufrieden – ein für uns kaufentscheidendes Argument“, so Kremer. Das 30-Mitarbeiter- Unternehmen ist regional, wie auch international tätig, unterhält eine Flotte von 16 LKW und über 1.200 Containern. Zudem gibt es einen weiteren Standort im westfälischen Velen mit ähnlichem Umfang und Dienstleistungsspektrum. Da muss ordentlich was rollen bzw. es müssen ständig große Massen umgeschlagen, Shredder und Siebanlagen beschickt, LKW beladen und Stoffe in Sortierboxen umgeschichtet werden – bis zu je 1.300 Betriebsstunden bekommen die beiden Hyundai-Radlader und andere Umschlaggeräte jährlich „auf die Uhr“. Das höhere XT-Hubgerüst (XT = Verlängertes Hubgerüst) verleiht den beiden Radladern eine Auskipphöhe von 2.930 mm – damit können auch Großraumkipper beladen werden. Die Hochkippversion ist eine im Recyclingeinsatz bevorzugte Variante, wenn es darum geht große Schubböden zu beladen. Kombiniert mit hydraulischem Schnellwechsler und Hochkippschaufeln (2,3 m3) sind die beiden gelben Hyundais die perfekten Recyclingmaschinen. Für sicheres Arbeiten sorgen ausgeschäumte Reifen – bei Schrott und Bauschutt die richtige Wahl – sind doch die Reifenflanken besonders gefährdet. Simon Teubner ist der zuständige Tecklenborg-Kundenberater und hat zum Kunden einen sehr engen Draht – denn der Maschinenpark aus mehreren Umschlag-, Erdbau- und Minibaggern „verträgt“ noch den ein oder anderen Hyundai. Die beiden HL940XT auf dem vier Hektar großen Werkgelände von Kremer in Löbnitz bei Dessau Die HL-Radlader-Baureihe von Hyundai Construction Equipment Neben reduzierten Verbrauchswerten wartet die neue HL-Serie mit zahlreichen weiteren umweltschonenden Attributen auf. Eine automatische Motorabschaltung hält Kraftstoffverbrauch und Emissionen zum richtigen Zeitpunkt streng unter Kontrolle. Die HL-Serie stellt im Leerlauf den Motor ab. Die Betriebsart und die Zeit, die der Motor „leer“ läuft, sind vom Fahrer je nach den Arbeitsbedingungen einstellbar, was wiederum die Effizienz erhöht. Auch das Standard-Fünf-Gang-Getriebe mit Überbrückungskupplung reduziert den Kraftstoffverbrauch weiter. Eine ECO-Anzeige ermöglicht den konsequent wirtschaftlich orientierten Betrieb durch häufige Überprüfung der Maschinenzustände. Die ECO-Anzeige ändert ihre Farbe mit dem Motordrehmoment und der Kraftstoffeffizienz. Außerdem werden Kraft-stoffverbrauchswerte wie Durchschnittsverbrauch und Gesamtverbrauch überwacht und am Monitor angezeigt. Das serienmäßige ECO-Fahrpedal unterscheidet zwischen sparsamem Betrieb und Leistungsbetrieb – im Sparbetrieb ist der Kraftstoffverbrauch deutlich niedriger. Eine „Geschwindigkeitsbegrenzung“ ist für Fahrer der HL-Serie zwischen 20 und 40 km/h so einstellbar, wie es für den jeweiligen Einsatz optimal und effektiv ist. Mit der Hochkippschaufel (2,3 m3) wird Altholz in den Shredder aufgegeben ICCO (Intelligent Clutch Cut-Off) Im H-Modus reduziert die intelligente Kupplungstrennfunktion ICCO die Verlustleistung am Drehmomentwandler. Die geringere Hitzeentwicklung durch ICCO kommt insgesamt der Kraftstoffeffizienz zugute. Das hydraulische Sperrdifferenzial erhöht zum einen die Produktivität und wirkt zum anderen kraftstoffsparend, indem es Reifenschlupf vermeidet. Neue Kabine mit mehr Komfort für den Fahrer Leise, sicher und komfortabel, dazu 10 % größer – die neue ROPS/FOPS-Kabine mit voll einstellbarem Sitz bietet dem Fahrer einen ergonomischen und ausgesprochen angenehmen Arbeitsplatz. Sie ist besonders stark schallgedämmt und nutzt modernste schallmindernde Techniken, die maximale Ruhe bei der Arbeit in lauten Umgebungen wie Kiesgruben oder Abfalldepots garantieren. Die neue Klimaanlage maximiert die Heiz- und Kühlleistung durch optimierten Luftstrom in der Kabine. Der elektrohydraulische Joystick ermöglicht das einfache Führen der Anbaugeräte, was der Produktivität und Ermüdungsfreiheit zugutekommt. Sortieren von Biomasse für Mutterbodenaufbereitung Infotainment-System für hohen Bedienerkomfort Der 7-Zoll-Monitor bedient sich ähnlich wie ein Smartphone-Display. Er ist dazu größer als bei den Vorgängermodellen und problemlos lesbar. Das Audio-System inklusive Radio hat eine integrierte Bluetooth-Freisprecheinrichtung und ein eingebautes Mikrofon, womit der Fahrer in der Kabine Anrufe entgegennehmen und tätigen kann. Das Infotainment-System bietet dem Bediener ebenfalls die Möglichkeit, Miracast zu nutzen. Mit diesem System kann er über das WLAN seines Smartphones die Funktionen des Mobiltelefons auf den großen Bildschirm legen – inklusive Navigation, Internetsurfen, Video- und Musikwiedergabe. Alle Modelle der HL-Reihe sind wahlweise mit Joystick-Lenkung erhältlich. Endlagendämpfung Über den Touchscreen-Monitor und elektrohydraulisch vorgesteuerte Hebel werden Endlagendämpfung, Schaufelpriorität und Arretierstellung für Ausleger und Schaufel angepasst. Die Endlagendämpfung reduziert Stöße und Schwingungen wenn sich ein Anbaugerät dem Ende seines Bewegungswegs nähert, und sorgt für stoßfreies „Ankommen“, indem an diesem Punkt automatisch die Bewegungsgeschwindigkeit zurückgenommen wird. Diese Funktion kann am Monitor deaktiviert werden. Sortierboxen für Schrott können ebenfalls per Schnellwechsler aufgenommen und auch ausgekippt werden Präzisionswägesystem Alle Modelle der HL900-Serie sind mit einem Wiegesystem ausgerüstet. Es bietet automatische und manuelle Einstellungen und wiegt einzelne Schaufelladungen und Ladegesamtgewichte mit einer Genauigkeit von +/–1 %. Wartung leicht gemacht – elektrisch öffnende Motorhaube Schalterumlegen genügt, um den kompletten Zugang zum Motorraum des neuen Hyundai-Radladers zu erhalten – ein neues Feature bei den Hyundai-Radladern. Die voll öffnende Motorhaube ermöglicht einfache Reinigung und Wartung. Weitere Informationen: Hyundai Construction Equipment Europe | © Fotos: Hyundai/OBA
  4. Tessenderlo (Belgien), Juni 2020 - Kremer Recycling in Löbnitz bei Köthen blickt auf eine über 100jährige Geschichte zurück. Es begann mit Landtechnik und einem Containerdienst im nordrhein-westfälischen Velen und nach der Wende (1993) etablierte man sich auf dem heute vier Hektar großen Firmengelände in Löbnitz a.d. Linde. Kerngeschäft ist das Sammeln, Befördern, Recyceln, Sortieren und Aufbereiten von Gewerbe- und Privatabfall, Reststoffverwertung, Lagerung und Zerkleinerung von Industriemüll, Bauschutt, Holz und anderen Stoffen. Verziehen einer Schredderanlage für die Holzaufbereitung. Der HL940XT ist mit einem hydraulischen Schnellwechsler ausgestattet, der den Austausch von Schaufel gegen das Transportadapter erleichtert. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  5. Bauforum24

    Neues Komatsu Duo von Kuhn im Einsatz

    Steinach/Parkstetten, Mai 2020 - Granit ist ein begehrter Rohstoff – noch begehrter, wenn er eine hervorragende Qualität aufweist und dadurch vielseitig einsetzbar ist. Diese hohe Qualität findet man im Steinbruch des Familienunternehmens SSR Mineralgestein GmbH in Steinach, unweit vom niederbayrischen Straubing. Seit 1977 ist die Familie Rothammer bereits im Abbau tätig, im Steinbruch in Steinach seit 1984. Um den zunehmenden Bedarf an dem begehrten Rohstoff gerecht zu werden, war nun eine größere Investition fällig, um den Granit effizient abbauen zu können. So ergänzen seit kurzem ein besonderes Duo den Fuhrpark von SSR: ein neuer Komatsu Raupenbagger PC 1250SP-11 und ein neuer Muldenkipper HD 605-8, die im Steinbuch sozusagen Hand in Hand arbeiten, um Material abzubauen. Bauforum24 Artikel (13.05.2020): Komatsu Hydraulikbagger PC 210LCi-11 Perfektes Zusammenspiel: Raupenbagger PC 1250SP-11 und Muldenkipper HD 605-8 Granit, Edelsplitte, Mineralgemische und Wasserbausteine – dieses und noch einiges mehr werden im Steinbruch Steinach produziert. Begehrt sind sie deshalb, da das Material durch seinen hohen PSV- und SZ-Wert als extrem griffig und zäh gilt, was unter anderem im Straßenbau besonders wichtig ist. Aber nicht nur Kunden aus dem Straßenbau schätzen die hohe Qualität der Produkte von SSR. Zu den Kunden zählen auch Asphaltmischanlagen oder Betonwerke. Die Rohstoffe werden gerne für Betonzuschlagstoffe verwendet und ebenso von Kunden für die Flusssicherung. Für den Abbau des abrassiven Rohstoffs sorgen robuste Baumaschinen, welche hohe Anforderungen bezüglich der Haltbarkeit des Materials und der Verschleißteile erfüllen müssen. Bei Rothammer sind neben dem neuen Komatsu-Team einige Großbagger im Einsatz, sieben Muldenkipper, vier Radlader, eine Raupe, ein Mobilbagger, ein Mobilbrecher und ein Bohrgerät. Mit dem neuen Großbagger PC 1250SP-11 wird das gesprengte Material, welches zum Teil vorsortiert wird, im perfekt abgestimmten Ladespiel auf den Muldenkipper HD 605-8 verladen. Den geförderten Granit transportiert der Komatsu Muldenkipper zum Vorbrecher. Bis zu 2.500 Stunden pro Jahr werden die Maschinen im Steinbruch leisten. Ein Team von vier Mitarbeitern ist für das Duo zuständig, um die geplante Auslastung durch einen Zweischichtbetrieb sicherzustellen. Im Steinbruch Steinach bei Straubing wir hochwertiger Granit abgebaut. Die Anlagen und Lagerstätten wurden im Laufe der Jahre immer wieder erneuert und vergrößert, um der Nachfrage und den Qualitätsstandards gerecht zu werden. Etliche andere Steinbrüche hat Rothammer besucht, um sich Maschinen anzuschauen, Referenzen einzuholen und sich ein Bild zu machen, welche Geräte für sein Unternehmen am zweckmäßigsten sind. Ausschlaggebende Kriterien waren für ihn neben dem perfekten Zusammenspiel und der Effizienz der Maschinen, eine einfache Handhabung und einem hohen Fahrerkomfort durch eine lärmreduzierte Kabine. Letztendlich überzeugte das Abbauteam PC 1250SP-11 und HD 605-8 von Komatsu, sowohl durch Leistung, technischer Daten und Ausstattung, als auch im Gesamtpaket mit dem Service von Kuhn. Besonders punktete der Muldenkipper mit seiner enormen Steigfähigkeit, die im Steinbruch Steinach erforderlich ist. Rothammer waren aber noch einige Anpassungen der Maschinen wichtig. Der Komatsu Raupenbagger PC 1250SP-11 ist trotz seiner enormen Größe und Losreißkräfte einfach zu bedienen und sehr wendig. Der PC 1250SP-11 wurde mit einem speziell angefertigten Tieflöffel ausgestattet. Kuhn entwickelte in Zusammenarbeit mit Rädlinger Maschinen- und Stahlbau GmbH, Cham, und in enger Abstimmung mit SSR einen 10-Tonnen schweren Tieflöffel, der sich durch sein robustes Design bei gleichzeitigen hohem Verschleißschutz und extrem guten Eindringvermögen in zerklüftetem Material auszeichnet. Er wurde so entwickelt, dass die Verschleißteile leicht austauschbar sind. Um den Maschinenführern auch bei schlechter Witterung, wie Eis und Schnee einen sicheren Aufstieg auf den Bagger zu ermöglichen, wurde ein hochfahrbarer Aufstieg ab Werk mitgeliefert. Des Weiteren besitzt der Großbagger eine Schwenkbremse, die ein genaues Positionieren ermöglich und damit eine effiziente Materialaufnahme garantiert. Es wird ein zusätzlicher Zylinderschutz angebracht, um Kolbenstangen vor Beschädigungen zu schützen. Übergabe vor Ort (v. l.): Helmut Urmann, Verkaufsleiter Kuhn Baumaschinen, Friedrich Mozelt, Geschäftsführer Kuhn Baumaschinen, Tom Ludwig, Betriebsleiter SSR, Max Rothammer, Inhaber SSR, und Anton Gabler, Gebietsverkaufsleiter Kuhn. 30 Mitarbeiter beschäftigt SSR mittlerweile im Steinbruch Steinach. Der Betrieb, der vor über 30 Jahren als Versorger mit Rohstoffen, Splitten und Sanden für den Familienbetrieb begann, ist zum Qualitätslieferanten für viele Kunden und Branchen gewachsen. Dafür waren in den vergangenen Jahren natürlich etliche Erneuerungen nötig. So wurde 2009 in eine neue Vorbrechanlage investiert, 2012 wurde diese erweitert um eine Entfüllerung des Granitbrechsandes sicherzustellen, damit das Material die hohen Qualitätsanforderungen für die Asphaltproduktion erfüllt. Erweiterungen und Erneuerung der vorhandenen Anlagen wurden kontinuierlich durchgeführt. Auch die Weiterentwicklung der Lagerstätten hatte Rothammer immer im Fokus, um das Unternehmen gesund und kontinuierlich wachsen zu lassen. Was sicherlich auch daran liegt, dass im Unternehmen sehr hohes Know-How gebündelt ist. Denn nicht nur Anpassungen des Equipments und der Maschinen und Anlagen an örtliche Gegebenheiten und Bedürfnisse übernehmen die Mitarbeiter größtenteils selber. Auch die nötigen Sprengungen, durch die die Rohstoffe gewonnen werden, führen Mitarbeiter des Unternehmens „inhouse“ durch. Dieses Know-How wird im Familienunternehmen auch weitergegeben, denn SSR Inhaber Max Rothammers Nachfolge ist gesichert – seine fünf Söhne sind jetzt schon Feuer und Flamme für Maschinen und Steinbruch. Spezialanfertigung: 10-Tonnen Tieflöffel entwickelt und konstruiert in Zusammenarbeit von Kuhn und Rädlinger Maschinen- und Stahlbau GmbH, Cham, nach Kundenbedürfnissen von SSR. Nicht nur die Qualität des Maschinenduos und die Flexibilität in der Zusammenarbeit mit Kuhn Baumaschinen überzeugte Max Rothammer. Dass Kuhn Baumaschinen Deutschland vor Kurzem eine neue Niederlassung in Regensburg eröffnet hat, beeinflusste die Kaufentscheidung von Rothammer ebenso positiv, denn nun hat er den Komatsu Kundendienst, Service und Ersatzteile für seine Maschinen in direkter Erreichbarkeit und auf kurzem Weg. Weitere Informationen: Komatsu Europe Website | © Fotos: Kuhn Baumaschinen Deutschland GmbH
  6. Steinach/Parkstetten, Mai 2020 - Granit ist ein begehrter Rohstoff – noch begehrter, wenn er eine hervorragende Qualität aufweist und dadurch vielseitig einsetzbar ist. Diese hohe Qualität findet man im Steinbruch des Familienunternehmens SSR Mineralgestein GmbH in Steinach, unweit vom niederbayrischen Straubing. Seit 1977 ist die Familie Rothammer bereits im Abbau tätig, im Steinbruch in Steinach seit 1984. Um den zunehmenden Bedarf an dem begehrten Rohstoff gerecht zu werden, war nun eine größere Investition fällig, um den Granit effizient abbauen zu können. So ergänzen seit kurzem ein besonderes Duo den Fuhrpark von SSR: ein neuer Komatsu Raupenbagger PC 1250SP-11 und ein neuer Muldenkipper HD 605-8, die im Steinbuch sozusagen Hand in Hand arbeiten, um Material abzubauen. Perfektes Zusammenspiel: Raupenbagger PC 1250SP-11 und Muldenkipper HD 605-8 Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  7. Hallo lieber User, um mich kurz vorzustellen, ich bin der Markus und ich arbeite gerade an einem wissenschaftlichen Projekt zum Thema der Zukunft von Baumaschinen. Dazu benötige ich einige Antworten und habe einen Fragebogen erstellt, den ich euch bitte zu beantworten. URL: https://forms.gle/HmnfEU9a8hzm1d5e9 Unter den Teilnehmern verlose ich einen Amazon Gutschein. LG und viel Spaß beim beantworten ;) Markus
  8. Bauforum24

    Hyundai-Großbagger HX900L

    Tessenderlo, (Belgien) Mai 2020 - Die irischen Steinbruchbetreiber Mill Road Plant Ltd. setzen seit 2005 Hyundai-Bagger ein. Als man erfuhr, dass die ersten 90-Tonner HX900L in Irland (Kunde Offaly, Donald Walsh) zum Einsatz kamen, besichtigte man die Maschine und entschied sich zum Kauf. Bauforum24 Artikel (27.03.2020): Neuer Hyundai A-Serie-Bagger Kiesgewinnung in Irland: Der Hyundai HX900L beim Betreiber Mill Road Plant Ltd. Ist mit 8,2 m Monoblock, 4,4 m langem Löffelstiel, 6 m3 Löffel ausgerüstet Der neue HX900L ist Bestandteil einer großen Flotte von Hyundai-Maschinen. Seine Aufgabe ist die Kiesgewinnung in Derryarkin in der Nähe von Rochfordbridge. Der HX900L ist das Herzstück der Kiesproduktion - daher sind Zuverlässigkeit und konstante Produktionsleistung sehr wichtig. Die Maschine wurde mit der längstmöglichen Auslegerkonfiguration (8,2 m Monoblock, 4,4 m langen Löffelstiel, 6 m3 Löffel) ausgerüstet. Die maximale Grabtiefe von 9,6 m und eine maximale Reichweite von 14,43 m am Boden. Weite Auslegungen und großes Löffelvolumen machten das größere Gegengewicht von 16,5 t erforderlich. 700 mm breite Dreistegbodenplatten sind bei diesem Einsatz Standard. Technische Features HX900L Der HX900L wiegt einsatzfertig mit 900-mm-Bodenplatten 90 Tonnen und wird mit 7.200-mm-oder 8.200-mm-Monoblockausleger geliefert. Vier Löffelstiele mit Längen von 2,95 bis 4,4 m stehen zur Wahl. Herzstück des Antriebsstranges ist der wassergekühlte Stage IV-konforme Motor Scania DC16 084A mit 478 kW. Der HX900L kann mit Tieflöffeln mit Volumen bis zu 4,85 m3 ausgerüstet werden. Zudem eignet er sich für die Kombination mit schweren Abbruchgeräten wie Hydraulikhämmern, Betonscheren und großen Sortiergreifern. Der hochwertige Stahlbau ist eines der Markenzeichen aller Hyundai-Hydraulikbagger. Der HX900L macht da keine Ausnahme – speziell der Unterwagen wurde verstärkt und er bietet eine große Bodenfreiheit unter dem Drehkranz, was für die Arbeiten speziell im Steinbruch oder beim Abbruch sehr wichtig ist. Verbrauch optimiert Der neue Scania-Motor ist besonders sparsam. So verbraucht der HX900L rund 9 % weniger Diesel im Vergleich zu den Maschinen der -9-Serie, zudem wurden die Abgaswerte deutlich verbessert. Das Kühlsystem wurde überarbeitet, Motor-, Hydraulik- und Ladeluftkühler sind nun zu einem Paket zusammengefasst. Das spart Platz und erfordert weniger Kühlleistung bei besseren Ergebnissen. Umkehrlüfter sind nun Standard. Diese verhindern durch automatisches Umkehren der Drehrichtung ein Freiblasen der Kühlerlamellen, so werden Überhitzungen wirksam vermieden. Das Hydrauliksystem besteht aus einer Axial-Doppelpumpe mit einer Liefermenge von 2 x 504 l/min. Leisere Kabine – mehr Komfort Durch die neue Kabinenlagerung konnten Vibrationen und die Geräuschbelastung beträchtlich reduziert werden. Die neue Klimaanlage ermöglicht es dem Fahrer außerdem, die gewünschte Temperatur über das AirMix-Kühl-/Heizsystem und den APTC (Automatic Positive Temperature Coefficient) einzustellen und den Luftstrom in der Kabine schnell zu regulieren. Ein luftgefederter Komfortsitz und ein Sonnendach (je nach Anwendung) bieten ein noch komfortableres Arbeiten in seiner Maschine. Die elektronisch vorgesteuerten Joysticks erleichtern die Bedienung und beugen somit der vorzeitigen Ermüdung des Fahrers vor. Wartung leicht gemacht Hyundai bietet auch für diesen Hochleistungsbagger wahlweise zwei Jahre Garantie oder 3.000 Betriebsstunden (je nachdem was eher eintritt). Darüber hinaus bietet Hyundai fünf Jahre lang den kostenlosen Zugriff auf sein Fernwartungssystem Hi-Mate, das eine Vielzahl von Daten zur Maschinenperformance zur Fernwartung und Ferndiagnose bereitstellt. Dieses System kommuniziert per UMTS und erlaubt Betreiber und Hersteller einen exakten Überblick über den Zustand des Baggers, Verbräche, Performance sowie Leerlauf- und Arbeitsstunden. Technische Daten HX900 L – Standardkonfiguration: · Betriebsgewicht: 88.800 kg · Standard-Tieflöffelvolumen (gehäuft nach SAE): 4,85 m³ · Motor: Scania DC16 084A 478 kW / 2.100 U/min · Max. Grabtiefe: 7.230 mm · Max. Löffellosbrechkraft (SAE): 385,4 kN · Max. Löffelstiel Reißkraft (SAE): 372,7 kN Weitere Informationen: Hyundai Construction Equipment Europe | © Fotos: Hyundai/HCEE
  9. Tessenderlo, (Belgien) Mai 2020 - Die irischen Steinbruchbetreiber Mill Road Plant Ltd. setzen seit 2005 Hyundai-Bagger ein. Als man erfuhr, dass die ersten 90-Tonner HX900L in Irland (Kunde Offaly, Donald Walsh) zum Einsatz kamen, besichtigte man die Maschine und entschied sich zum Kauf. Kiesgewinnung in Irland: Der Hyundai HX900L beim Betreiber Mill Road Plant Ltd. Ist mit 8,2 m Monoblock, 4,4 m langem Löffelstiel, 6 m3 Löffel ausgerüstet Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  10. Bauforum24

    Der neue Leopard™ DI650i von Sandvik

    Stockholm (Schweden), 30.04.2020 - Mit dem neuen Leopard DI650i präsentiert Sandvik Mining & Rock Technology auf der CONEXPO-CON/AGG 2020 sein erweitertes Angebot an Hochdruck-DTH-Bohrgeräten für Länder mit Tier 4F / Stage V Technologie. Das neue Bohrgerät ist für große Bohrlochdurchmesser vorgesehen. Dank einer ausgewogenen Kombination aus bewährten technischen Lösungen und innovativen neuen Komponenten bietet der Leopard DI650i hervorragende Kraftstoffeffizienz, verbesserte Sicherheit und höhere Produktivität in anspruchsvollen Gesteinsverhältnissen. Bauforum24 Artikel (27.03.2020): Sandvik AutoMine® for Trucks Der neue Leopard™ DI650i – für intelligenteres DTH-Bohren im Tagebau Der Leopard DI650i ist ein Imloch(DTH)-Bohrgerät, das für anspruchsvolle Hochleistungs-Produktionsbohrungen in Übertageanwendungen sowie für großflächige Erschließungen in Steinbrüchen ausgelegt ist. Neben einem leistungsstarken Motor und Kompressor bietet der Leopard DI650i eine besonders ergonomische iCAB-Bedienerkabine, ausgezeichnete Wartungsfreundlichkeit, Mobilität und Kraftstoffwirtschaftlichkeit sowie skalierbare Automatisierungspakete für eine hervorragende Gesamtproduktivität. Motor und Kompressor basieren auf soliden erprobten Konstruktionen. Zur Steigerung der Produktivität des Leopard DI650i sind jedoch eine Reihe neuer oder modifizierter Komponenten hinzugekommen. Der Standard-Drehbohrkopf HTRH6 hat sich bei vorhandenen Sandvik DTH-Bohrgeräten bereits bewährt. Die neue Heavy-Duty Option MRH6 eignet sich hervorragend für die neuen leistungsstarken DTH-Hämmer der RH560-Reihe von Sandvik und erfüllt damit problemlos die Ansprüche des oberen Kapazitätsbereichs. Je nach Hammergröße stehen Bohrstangendurchmesser von 89 bis 140 mm zur Verfügung. Bei Wahl der Magazin-Option mit Bohrstangendurchmessern von 89 bis 114 mm beträgt die maximale Bohrlochtiefe 53,6 m. Der Leistungsbereich des 540 PS (403 kW) starken CAT C15 Dieselmotors (Abgasnorm Tier 3 / Tier 4F / Stage V) und des zuverlässigen Kompressors ist auf das Hochdruckbohren mit DTH-Hämmern in der Größe von 4 bis 6,5 Zoll zugeschnitten. Dank ausgezeichneter Sicht auf den Bohrbereich und nur einem integrierten Touchscreen für alle Überwachungs- und Diagnosefunktionen und Anzeigen der Bohrautomatik bietet die geräuscharme ergonomische iCAB-Kabine des Leopard DI650i dem Gerätebediener ein sichereres und produktiveres Arbeitsumfeld. Alle täglichen Wartungsarbeiten können vom Boden aus beidseitig durchgeführt werden. Die hohe Wartungsfreundlichkeit und Zuverlässigkeit des Leopard DI650i können die Maschinennutzung im Vergleich zu herkömmlichen DTH-Bohrgeräten eines ähnlichen technischen Standards um bis zu 20% erhöhen. Die intelligente Steuerungstechnik sowohl für Kompressor als auch Kühlergebläse kann den Kraftstoffverbrauch um bis zu 15 Prozent gegenüber klassischen DTH-Bohrgeräten verringern. Eine zusätzliche Steigerung der Kraftstoffeffizienz des Leopard DI650i wird durch die luftmengengeregelte Bohrsteuerung erzielt, die gegenüber druckgeregelten Steuerungen bei anspruchsvollen Bodenverhältnissen und erhöhtem Gegendruck (zum Beispiel wegen Grundwasser oder einfallender Bohrlöcher) Luftstromschwankungen eliminiert. Das ermöglicht auch bei schwierigster Gesteinsbeschaffenheit einen maximalen Spüldruck und optimale Eindringraten, wobei der Kraftstoffverbrauch genauso gering ist wie der von herkömmlichen druckgeregelten Systemen bei einfachen Bodenverhältnissen. Ebenso wie die anderen Bohrgeräte aus Sandviks i-Serie ist der Leopard DI650i mit den neuesten skalierbaren Automatisierungslösungen kompatibel. Zu den jüngsten Onboard-Optionen gehören das Bohrnavigationssystem TIM3D mit drahtloser Datenübertragung, das Flottenüberwachungssystem My Sandvik und die Bohrlochautomatik, womit sich Funktionen wie das Stangenziehen, die automatische Lafettenausrichtung und die automatische Lafettenpositionierung zu einer einzigen effizienten Sequenz aneinanderreihen. Noch komplexere Module, zum Beispiel Fernsteuerungssysteme für einzelne Bohrgeräte oder ganze Flotten wie Automine® ermöglichen ein weiteres Upgrade. Weitere Informationen: Sandvik Mining and Construction Central Europe GmbH | © Fotos: Sandvik
  11. Stockholm (Schweden), 30.04.2020 - Mit dem neuen Leopard DI650i präsentiert Sandvik Mining & Rock Technology auf der CONEXPO-CON/AGG 2020 sein erweitertes Angebot an Hochdruck-DTH-Bohrgeräten für Länder mit Tier 4F / Stage V Technologie. Das neue Bohrgerät ist für große Bohrlochdurchmesser vorgesehen. Dank einer ausgewogenen Kombination aus bewährten technischen Lösungen und innovativen neuen Komponenten bietet der Leopard DI650i hervorragende Kraftstoffeffizienz, verbesserte Sicherheit und höhere Produktivität in anspruchsvollen Gesteinsverhältnissen. Bauforum24 Artikel (27.03.2020): Sandvik AutoMine® for Trucks Der neue Leopard™ DI650i – für intelligenteres DTH-Bohren im Tagebau Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  12. Bauforum24

    Rädlinger Baggerlöffel nach Maß

    Cham , 29.04.2020 - Baggerlöffel wie Maßanzüge: Die Rädlinger Maschinen- und Stahlbau GmbH konstruiert Löffel für Großbagger nach den individuellen Anforderungen ihrer Kunden. Bauforum24 Artikel (04.03.2020): Rädlinger stellt drei neue Produkte vor Der fertige Löffel im Einsatz. Gut zehn Tonnen Gesamtgewicht, 2,4 Meter Schnittbreite, 7,5 Kubikmeter Inhalt und rundherum gepanzert – ein wahrer Riese von Tieflöffel hat vor kurzem die Fertigungshallen der Rädlinger Maschinen- und Stahlbau GmbH verlassen. In einem Steinbruch wird er zukünftig abgesprengte Granitblöcke verladen, montiert an einem 120 Tonnen schweren Komatsu PC 1250. Rädlinger fertigt Löffel dieser Größe immer nach Maß, genau abgestimmt auf Bedürfnisse und Wünsche des Kunden. Bereits seit 30 Jahren hat das Unternehmen Erfahrung in der Konstruktion und Fertigung von individuellen Baggerlöffeln für Großbagger. Die Stärke der Rädlinger Maschinen- und Stahlbau GmbH liegt in der richtigen Mischung aus höchster Qualität, kurzer Lieferzeit, starkem Preis-Leistungs-Verhältnis und dem Anspruch jeden Kundenwunsch zu erfüllen. Am Beispiel dieses Tieflöffels für den Komatsu PC1250 gibt Rädlinger Einblick in den Konstruktionsprozess. Jeder Löffel besteht aus vielen Einzelteilen. Eine enge Abstimmung zwischen Endkunden, Händler und der Rädlinger Maschinen- und Stahlbau GmbH sind der Schlüssel zu einem Produkt, dass genau den Vorstellungen und Bedürfnissen des Kunden entspricht. Dazu besucht ein Team aus Vertriebs- und Konstruktionsspezialisten von Rädlinger den späteren Einsatzort des Baggerlöffels um folgende Fragen zu beantworten: „Wie sind die Gegebenheiten vor Ort? Wie arbeitet der Baggerfahrer mit seinem Gerät? Wie genau soll der Löffel später eingesetzt werden? Welche Materialien werden damit verladen?“ –. Im Fall des Tieflöffels für die SSR Mineralgestein GmbH stellte sich vor Ort heraus, dass im Steinbruch viel stark abrasiver Quarzsand vorhanden ist, der die Oberfläche angreift. Entsprechend musste der Löffel mit deutlich stärkerer Panzerung konstruiert werden, als sonst für Einsätze in Steinbrüchen notwendig ist. Verschleißstreifen innen und außen aus HB450 und HB500, Seitenschneiden aus Hardox mit zusätzlichen Combi Wear ProClaws Side Shrouds, Combi Wear ProClaws Heel Shrouds – der Löffel ist an jeder dem Verschleiß ausgesetzten Stelle verstärkt. Dank des Termins vor Ort konnten diese Anforderungen bereits bei der Angebotsabgabe berücksichtigt werden und somit spätere Zusatzkosten verhindert werden. Messer und Zahnhalterungen werden vor dem Schweißen per Induktion erhitzt – so werden Temperaturunterschiede innerhalb der Materialien ausgeglichen und es entsteht eine stabile Schweißnaht. Aufbauend auf den Konstruktionsplan eines Standardtieflöffels werden mit Hilfe des 3D-Konstruktionsprogramms die Anpassung an besonderen Anforderungen vorgenommen. Die Konstruktionsmitarbeiter von Rädlinger legen großen Wert auf eine ausgewogene Balance zwischen ausreichend Verschleißschutz und niedrigem Eigengewicht bzw. maximalem Füllvolumen. Aufgrund der schweren Panzerungen und des enormen Volumens des Löffels, galt es das Gewicht zu reduzieren, ohne Stabilität und Schutz zu verlieren. Denn der Löffel sollte im Einsatz einen Komatsu HD 605 Muldenkipper mit maximal sechs Ladespielen beladen. Die FEM-Berechnungen zeigen den Rädlinger Mitarbeitern, wo eine Reduktion gefahrlos möglich ist. Die räumliche Nähe von Konstruktionsbüros und den Fertigungshallen ermöglichen einen Während des Konstruktionsprozesses stimmt sich die Konstruktionsabteilung fortlaufend mit der Fertigung ab, damit der Plan im Anschluss perfekt umgesetzt werden kann. Von Vorteil ist hier die räumliche Nähe, Büroräume und Fertigungshallen der Rädlinger Maschinen- und Stahlbau GmbH grenzen direkt aneinander. Der Löffelkorpus mit ersten Panzerungen, aber noch ohne Messer. Nach Abnahme der Freigabezeichnung durch den Endkunden und den Baumaschinenhändler beginnt die Fertigung am Standort in Windischbergerdorf mit der Arbeit. Aus Stahlplatten werden die Einzelteile geschnitten, in Form gebracht, geheftet, geschweißt – bis schließlich nach wenigen Wochen der fertige Löffel lackiert und verschickt werden kann. Messer und Löffel kurz vor ihrer dauerhaften Verbindung. So konnte ein Löffel an den Endkunden geliefert werden, der genau auf den Einsatzort im Steinbruch der SSR Mineralgestein GmbH abgestimmt ist. Während seines ersten Einsatzes beeindruckte der Löffel: Rund zehn Tonnen Granit pro Ladespiel packte der Baggerfahrer auf den neuen Komatsu HD 605, die Anforderungen des Kunden wurden vollumfänglich erfüllt. Weitere Panzerungen schützen den Löffel vor Verschleiß am Löffelboden… … und an den Seiten. Weitere Informationen: Rädlinger Maschinen- und Stahlbau GmbH | © Fotos: Rädlinger
  13. Cham , 29.04.2020 - Baggerlöffel wie Maßanzüge: Die Rädlinger Maschinen- und Stahlbau GmbH konstruiert Löffel für Großbagger nach den individuellen Anforderungen ihrer Kunden. Bauforum24 Artikel (04.03.2020): Rädlinger stellt drei neue Produkte vor Der fertige Löffel im Einsatz. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  14. Bauforum24

    Kiesel Fahrerschulung

    Baienfurt / Ravensburg, 16.04.2020 - Bergmann Kalk betreibt im oberfränkischen Azendorf zwei Kalksteinbrüche. Für diese hat das Unternehmen zwei 70-Tonnen-Bagger von Hitachi für die gesamten Verladeeinsätze erworben. Doch bevor die PS-Giganten ihre Arbeit aufgenommen haben, wurden die Fahrer im Umgang mit den Maschinen geschult. Denn auch diese Kraftprotze benötigen Pflege und Verständnis, um ihre Leistung und Stärke optimal ausspielen zu können. Bauforum24 Artikel (03.03.2020): Neue Größenordnung von Kiesel Der 70-Tonnen-Bagger ZX690 von Hitachi ist mit einem 463 PS starken Motor ausgestattet. Vier Kubikmeter pro Ladespiel Zwei neue 70-Tonnen-Bagger ZX690 von Hitachi verrichten täglich Herkules-Arbeiten. „Die beiden Hitachi verladen das gesamte gesprengte Material zum Abtransport in Muldendumper“, berichtet Harald Bayer, Steinbruchleiter bei Bergmann Kalk. „Und das tun sie den ganzen Tag.“ Das enge Ladespiel verlangt den Maschinen alles ab. Vier Kubikmeter fassen die riesigen Löffel, pro Ladespiel verladen die Bagger-Giganten mehrere Tonnen Kalkgestein. Bevor die Bagger in Dienst gestellt wurden, kam Thomas Kraus nach Azendorf. Kraus arbeitet als Maschinenvorführer in der Kiesel-Niederlassung Himmelkron. Es gehört zu seinen Aufgaben, Bediener in neu erworbene Maschinen einzuweisen. „Diesen Service bieten wir allen Kunden, die bei uns eine Hitachi-Maschine kaufen“, so Kraus. Normalerweise besteht eine solche Maschineneinweisung aus einem praktischen und einem theoretischen Teil. „Bergmann Kalk hatte uns gebeten, die Einführung auf den Praxisteil zu beschränken“, berichtet Kraus. „Überhaupt kein Problem. Selbstverständlich passen wir unsere Maschineneinweisung an die Wünsche und die besonderen Bedürfnisse des jeweiligen Kunden an“, so Kraus weiter. Das gesamte Sprengmaterial, das in den beiden Kalksteinbrüchen der Firma Johann Bergmann anfällt, muss von den beiden Hitachi ZX690 in Muldendumper verladen werden. Auch ohne „theoretischen Teil“ war Kraus einen vollen Tag vor Ort. „Das ist die übliche Dauer“, berichtet Maschinenvorführer Kraus. Systempartner Kiesel bietet den Einweisungs-Service zu jedem Neukauf. „So können wir uns selbst versichern, dass die Maschinen sachgemäß und effizient eingesetzt werden. Das ist die Voraussetzung für zufriedene Kunden und es motiviert deren Mitarbeiter“, sagt Udo Löffler, Gebietsverkaufsleiter bei Kiesel. Stolz präsentiert ein Johann-Bergmann-Mitarbeiter seinen „neuen Kollegen“. „Geschult wurden die beiden festen Fahrer der ZX690“, berichtet Steinbruchleiter Bayer. Zwei Tage nach der Übergabe der 70-Tonnen-Kolosse fand die Schulung in den Steinbrüchen des Unternehmens Bergmann Kalk statt. „Während der Schulung hat man sofort gemerkt, dass Herr Kraus über Experten-Wissen verfügt“, so Bayer weiter. „Er kannte sich mit ausnahmslos allen Bedienungs-Details aus.“ Selbst die kniffligsten Technik-Fragen der Maschinisten habe Kraus beantworten können. Inhaltlich war die Schulung vielseitig und breit aufgestellt. „Die sachgemäße Wartung und Pflege der jeweiligen Maschine ist ein wichtiger Teil der Einweisung“, berichtet Kraus. Abhängig von Typ, Modell und Hersteller können hier große Unterschiede bestehen. Kraus hat den Mitarbeitern und dem Steinbruchleiter gezeigt, wie unter anderem die Kraftstoff-, Kondens- und Ölfilter überprüft, gewartet und ausgetauscht werden. „Außerdem wurde vorgeführt, wie man bei den ZX690-Baggern Ad-Blue richtig einsetzt“, so Maschinen-Fachmann Kraus. ZX690: der Platzhirsch im Steinbruch Zu jeder Vor-Ort-Fahrerschulung gehören auch Arbeitseinweisung, die angestimmt sind auf die konkreten Aufgaben, welche die Maschinen beim Kunden erfüllen müssen. „Die optimale Haufwerkshöhe richtet sich nach der Höhe der eingesetzten Baggerlöffel“, berichtet Kraus. Den Bergmann-Mitarbeiter riet er, auf eine Höhe des Haufwerks von drei bis vier Metern zu achten. „Den Fahrern hat die Schulung Spaß gemacht und sie fühlen sich jetzt im Umgang mit den Maschinen sicher“, berichtet Steinbruchleiter Bayer. Auch Firmenchef Groppweis zeigt sich begeistert von der Maschineneinweisung. Er will seine Mitarbeiter gerne zu weiteren Fahrertrainings der Firma Kiesel schicken. Diese finden mehrmals pro Jahr statt. Weitere Informationen: Kiesel GmbH | © Fotos: Kiesel
  15. Baienfurt / Ravensburg, 16.04.2020 - Bergmann Kalk betreibt im oberfränkischen Azendorf zwei Kalksteinbrüche. Für diese hat das Unternehmen zwei 70-Tonnen-Bagger von Hitachi für die gesamten Verladeeinsätze erworben. Doch bevor die PS-Giganten ihre Arbeit aufgenommen haben, wurden die Fahrer im Umgang mit den Maschinen geschult. Denn auch diese Kraftprotze benötigen Pflege und Verständnis, um ihre Leistung und Stärke optimal ausspielen zu können. Bauforum24 Artikel (03.03.2020): Neue Größenordnung von Kiesel Der 70-Tonnen-Bagger ZX690 von Hitachi ist mit einem 463 PS starken Motor ausgestattet. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  16. Bauforum24

    Neue Doosan Bagger - Stufe V

    Prag (Tschechische Republik), März 2020 - Doosan hat die neuen Stufe V-konformen Kettenbagger der 50-Tonnen-Klasse DX490LC-7 und DX530LC-7 mit deutlich verbesserter Leistung im Vergleich zu den vorherigen Stufe IV-konformen Modellen auf den Markt gebracht, die einen neuen Maßstab für Maschinen in der 50-Tonnen-Klasse setzen. Bauforum24 Artikel (06.02.2020): Doosan vervollständigt Stage-V-Bagger Neue Stufe V-konforme Doosan-Bagger DX490LC-7 & DX530LC-7 Diese neue 50-Tonnen-Bagger bietet die Leistungsfähigkeit und Produktivität, die für schwere Arbeiten erforderlich ist, z. B. für umfangreiche Erdarbeiten, das Verladen von Gestein, den Abriss von Gebäuden, sekundäre Hydraulikhammerarbeiten, die Beladung von Transportern und für die Pipelineverlegung, alles Arbeiten, wie sie in Steinbrüchen und den Bereichen Bergbau, Straßenbau, Zuschlagstoffe, Abbrucharbeiten, Versorgungsunternehmen und bei allgemeinen Bauarbeiten anfallen. Neuer Stufe V-konformer Scania-Hochleistungsmotor der neuen Generation Zur Erfüllung der Emissionsvorschriften für Stufe V-konforme Motoren werden die Bagger DX490LC-7 und DX530LC-7 von dem neuen Stufe V-konformen Scania DC13 Dieselmotor der angetrieben, der eine höhere Leistung von 294 kW (399,7 PS) bietet. Der Scania-Motor bietet eine neue Lösung, um die Stufe V mit einer supereffizienten DOC/DPF+SCR-Nachbehandlungstechnologie zu übertreffen und minimale Emissionen zu gewährleisten. Dank der neuen Technologie konnte die Wartung des Dieselpartikelfilters (DPF) stark reduziert werden, der neue Motor besitzt einen sechsmal längeren automatischen Regenerations-Intervall (60 Stunden) und einen doppelt so langen Rußreinigungsintervall von 8000 Stunden, verglichen mit dem vorherigen DPF in den Maschinen der DX-3-Generation. Der Fahrer kann nun von seinem Sitz in der Kabine über die Anzeigetafel sehen, wie viel Ruß sich im Partikelfilter angesammelt hat und dass eine Regeneration erfolgreich verlaufen ist. Beste Leistung in der Klasse von 50 Tonnen Bei den Modellen DX490LC-7 und DX530LC-7 wird die verbesserte Leistung des DC13-Motors mit einem Virtual Bleed Off (VBO)-Hydrauliksystem (D-Ecopower+) und der neuen Generation der Smart Power Control Technology (SPC3) kombiniert, was zu einer Steigerung der Gesamtkraftstoffeffizienz um 11 % führt. Die erhöhte Pumpenkapazität und die höhere Leistung des Motors führen zu einer Produktivitätssteigerung von bis zu 8 %, einer branchenführenden Leistung für Maschinen des 50-Tonnen-Marktes. Es existieren ab sofort vier Leistungsmodi, die jetzt auf beiden Maschinen verfügbar sind und dazu beitragen, die Bedienung des neuen Baggers im Vergleich zu den komplexeren acht Leistungsmodi und SPS-Kombinationen der Vorgängermaschine zu vereinfachen. Der Bediener kann den Leistungsmodus (P+, P, S oder E) sowohl im ein- als auch im zweiseitigen Arbeitsmodus einstellen. Höherer Komfort, bessere Manövrierbarkeit Die neue Kabine der Modelle DX490LC-7 und DX530LC-7 ist bereits in Bezug auf Geräumigkeit und Ergonomie unübertroffen und hebt Fahrkomfort und Bedienerfreundlichkeit auf ein bisher nicht gekanntes Niveau. Ebenso wie die neuen Stufe IV-konformen Modelle der 30 bis 40 Tonnen Klasse verfügt die Kabine über einen neuen hochwertigen Sitz und bietet serienmäßig mehr Funktionen als andere Maschinen auf dem Markt, wodurch eine hervorragende Kontrollierbarkeit und hohe Präzision bei allen Anwendungen gewährleistet ist. Die wichtigsten neuen Leistungsmerkmale der Kabine • Neues 8-Zoll-Touch-fähiges Farb-LCD-Display, das mehr Informationen über einen 30 % größeren Bildschirm liefert • In die Anzeigentafel integrierte Stereoanlage (mit Bluetooth-Streaming-Funktion) • Schlüsselloses Zündsystem • Verbesserte Innenausstattung der Kabine, darunter: Verbesserte Leistung der Klimaanlage/Abtauung (Zweistufige) Sitzheizung 360o-Kameras LED-Fahrerhausleuchte • Ultraschallerkennung von Hindernissen (Sonderausrüstung) • LED-Licht (Sonderausrüstung) • Seitenschutz oder Laufsteg (Sonderausrüstung) • Luftkompressor (Sonderausrüstung) In der Serienausstattung sind 360°-Kameras, die eine vollständige Sicht um den Bagger herum ermöglichen und dem Bediener eine Draufsicht auf den Bereich außerhalb der Maschine ermöglichen, enthalten. Das Kameraarray umfasst eine Frontkamera, zwei Seitenkameras und eine Rückfahrkamera. Die Kameraanzeige ist von der Anzeigetafel getrennt. Das neuen Modelle DX490LC-7 und DX530LC-7 werden mit dem werksseitig vorinstallierten hochmodernen DoosanCONNECT-System zur drahtlosen Maschinenparkverwaltung ausgeliefert. Das DoosanCONNECT-System ermöglicht die internetbasierte Verwaltung von Maschinenparks, ist sehr nützlich für die Überwachung von Leistung und Sicherheit der Maschinen und zur Förderung vorbeugender Wartung. Als führende Marke im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) hat Doosan einen bemerkenswerten Schritt nach vorn gemacht, indem es seinen Kunden einen lebenslangen, kostenlosen Mobilfunkdienst mit allen Baggern der DX-7-Generation anbietet. Dies bedeutet, dass Kunden den DoosanCONNECT-Dienst ohne jede Einschränkung nutzen können, solange sie den Dienst in Verbindung mit einem Mobilfunknetz nutzen. Der Satellitendienst wird für einen Zeitraum von 3 Jahren kostenfrei angeboten. Weitere Informationen: DOOSAN INFRACORE EUROPE | © Fotos: Doosan
  17. Prag (Tschechische Republik), März 2020 - Doosan hat die neuen Stufe V-konformen Kettenbagger der 50-Tonnen-Klasse DX490LC-7 und DX530LC-7 mit deutlich verbesserter Leistung im Vergleich zu den vorherigen Stufe IV-konformen Modellen auf den Markt gebracht, die einen neuen Maßstab für Maschinen in der 50-Tonnen-Klasse setzen. Bauforum24 Artikel (06.02.2020): Doosan vervollständigt Stage-V-Bagger Neue Stufe V-konforme Doosan-Bagger DX490LC-7 & DX530LC-7 Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  18. Bauforum24

    Rockster Brecher R900 & R1100S

    Neumarkt (Österreich), Januar 2020 - Zuverlässigkeit zahlt sich aus. Rockster Brecher R900 wird nach über 11 Jahren um den größeren Bruder R1100S ergänzt. Seit fast einer Dekade ist die slowenische Baufirma AGM Nemec ein zufriedener Rockster Kunde und investierte nun dank aufstrebender Geschäfte in die nächste Brechanlage des oberösterreichischen Produzenten. Bauforum24 Artikel (11.12.2019): Neuer Prallbrecher R1000S von Rockster Prallbrecher R900 ohne Siebsystem und R1100S inklusive Siebbox und Rückführ-/Haldenband in AGM Nemec’ Dolomitsteinbruch in Kislovec. Primoz Nemec startete 1994 als unabhängiger Unternehmer mit nur einem Bagger. Nach fast einem Jahrzehnt harter Arbeit, Ausdauer und kräftiger Expansion, gründete er 2003 die heutige AGM Nemec d.o.o.. Mit ihrem Hauptsitz in Sedrež, Laško, auf halbem Weg zwischen Maribor und der slowenischen Hauptstadt Ljubljana, ist AGM Nemec in erster Linie ein Bauunternehmen. Mit mehr als 130 Mitarbeitern, einem umfangreichen Fuhrpark von über 100 Maschinen für alle Arten von Bauarbeiten, einem Steinbruch in Boben inklusive Betonmischwerk, sowie einem weiteren Dolomitsteinbruch in Kislovec gehört AGM Nemec zu den angesehensten Bauunternehmen in Slowenien. Die einfache Handhabung und das hydrostatische System haben überzeugt Im Jahr 2008 kaufte AGM Nemec bei Rocksters slowenischem Händler Skalar d.o.o. den ersten mobilen Prallbrecher R900. „Nach einer kurzen Testphase waren wir überzeugt, dass diese Brechanlage mit dem hydrostatischen Antrieb und einem geringen Transportgewicht von 25t genau das ist, wonach wir gesucht haben. Der Brecher ist für unsere Maschinisten einfach zu bedienen und dank der großzügigen Motorraumöffnungen leicht zu warten. In unserem Steinbruch wurde er hauptsächlich als Vorbrecher für die Verarbeitung von Dolomit - eher weichem und abrasivem Gestein - in den Größen 0/4, 4/8, 8/16, 16/32 sowie 32 / x eingesetzt “, sagt Maja Gerčer Špitalar, Geschäftsführerin der AGM Nemec. „Der R900 Prallbrecher war eine wichtige Ergänzung für das Wachstum unseres Bausektors und ermöglichte es uns, auch andere Projekte zu forcieren, bei denen Recycling von Asphalt oder Beton gefragt war.“ R1100S - Brechen und sieben in einem Arbeitsgang war ein wichtiges Kaufkriterium. 30% Leistungssteigerung und genau definiertes kubisches Endprodukt Da die Größe der Bauprojekte stetig zunimmt, suchte AGM Nemec nach einem Brecher in einer höheren Leistungsklasse, um den Anforderungen des Marktes gerecht zu werden. Rockster Händler Skalar durfte erneut offerieren und kurz darauf den Rockster R1100S-Prallbrecher (Gewichtsklasse 35t) liefern. Diese Maschine ist zusätzlich mit einer hydraulisch senkbaren Siebbox und dem doppelfunktionalen Rückführ-/Haldenband ausgestattet. Die Brechleistung sowie die Möglichkeit, das Material abzusieben und dadurch genau zu definieren, beeindruckte das Nemec-Team. Das Rückführband, welches hydraulisch zur Seite geschwenkt werden kann, ermöglicht die Produktion einer zusätzlichen Korngröße. „Die Entscheidung für den R1100S fiel uns sehr leicht, da wir seit mehr als 11 Jahren einen Rockster Brecher haben. Für unsere Maschinisten ist es keine große Umstellung, sie können sofort effizient damit arbeiten. Das Einstellen des Brechspalts ist sogar noch um Einiges einfacher wie beim R900, dank der intuitiven, elektrischen Steuerung wird am Multifunktionsdisplay die Spaltgröße definiert, um genau das gewünschte Endprodukt zu bekommen. Die Auto-Start/Stopp Funktion und die Vibrorinne mit lastabhängiger Geschwindigkeitsregulierung steigern zudem die Effizienz und senken Rüst- oder Stehzeiten“, so Gerčer Špitalar. Vielseitiges Einsatzgebiet Egal, ob für die Aufbereitung von Kalkstein oder Dolomit im Steinbruch, zum Recycling von Altasphalt für den Straßenbau oder Recycling von Beton, für neue Fundamente, der Prallbrecher R1100S ist eine sehr wertvolle Ergänzung für ein immer breiter werdendes Leistungsspektrum, das AGM Nemec anbietet. „Wir sind stolz darauf, dass wir gemeinsam mit unseren Kunden wachsen. Wenn sich Unternehmen mit über 10 Jahren Erfahrung mit einer Rockster Anlage dazu entscheiden, erneut in einen Rockster Brecher zu investieren, ist das für uns die Bestätigung, dass sich unsere Maschinen im Einsatz bewähren“, so Norbert Feichtinger, Verkaufsleiter bei Rockster. Weitere Informationen: Rockster Austria International GmbH | © Fotos: Rockster
  19. Neumarkt (Österreich), Januar 2020 - Zuverlässigkeit zahlt sich aus. Rockster Brecher R900 wird nach über 11 Jahren um den größeren Bruder R1100S ergänzt. Seit fast einer Dekade ist die slowenische Baufirma AGM Nemec ein zufriedener Rockster Kunde und investierte nun dank aufstrebender Geschäfte in die nächste Brechanlage des oberösterreichischen Produzenten. Bauforum24 Artikel (11.12.2019): Neuer Prallbrecher R1000S von Rockster Prallbrecher R900 ohne Siebsystem und R1100S inklusive Siebbox und Rückführ-/Haldenband in AGM Nemec’ Dolomitsteinbruch in Kislovec. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  20. Bauforum24

    Kiesel im Steinbruch im Breisgau

    Baienfurt / Ravensburg, 30.01.2020 - Natürlich, umweltbewusst, nachhaltig. So lautet der Firmenslogan der Hauri Mineralstoffwerke. Seit vielen Jahren vertraut das Familienunternehmen auf die Zusammenarbeit mit Kiesel, die in Sachen Beratung und Service stets in Schwarze getroffen haben. Der mittlerweile altgediente Hitachi ZX870-3 leistet im Steinbruch im Breisgau seit Jahren beste Dienste. Mit seinem neuen Teampartner Bell B60E stellt er nun ein Traumgespann für die Gewinnung. Bauforum24 Artikel (12.09.2019): Leica Geosystems und Kiesel Seite an Seite leisten Zaxis und Bell beste Dienste. Die Hans G. Hauri KG Mineralstoffwerke sind eine Institution am Kaiserstuhl. Seit 1964 betreibt das Familienunternehmen den Steinbruch in Bötzingen. Gefördert wird das Vulkangestein Phonolith, das als Zuschlagstoff für die Glas- und Baustoff- sowie die Futtermittelindustrie Verwendung findet, aber auch bei Fango-Massagen zur Anwendung kommt. Tatkräftige Unterstützung erhält das Hauri-Team dabei vom Hitachi ZX870-3. Zusammen mit dem Bell B60E Muldenkipper bildet der Raupenbagger ein echtes Dreamteam für die Gewinnung. „Wir sind wirklich sehr zufrieden mit der Kombination“, bestätigt Marcus Hauri. Als Produktionsleiter verantwortet der Enkel des Firmengründers den reibungslosen Ablauf vor Ort. Ausfallzeiten und häufige Wartungsarbeiten kann er in seinem Steinbruch nicht brauchen, weshalb er auf die Kompetenz und Serviceleistung von Systempartner Kiesel vertraut. „Wir haben es noch nie gebraucht, aber im Zweifel wären die in 15 Minuten hier, das weiß ich.“ Seine Offroad-Qualitäten kann der Bell im Steinbruch täglich unter Beweis stellen. Bereits seit zwölf Jahren ist der Hitachi ZX870-3 in Bötzingen im Einsatz. Nach der Premiere auf der bauma 2007 nahm er als einer der Ersten seiner Baureihe in Deutschland den Dienst auf. Leistungsfähigkeit und Ausdauer, die Kennzeichen der Zaxis-Baureihe, hat er seitdem beeindruckend unter Beweis gestellt. „Bei über 9.000 Betriebsstunden hatte der Hitachi gerade einmal zwei kleine Schäden, die wir jeweils schnell beseitigen konnten.“ Die Wartungspunkte sind einfach vom Boden aus zugänglich: Die Motorhauben können weit geöffnet werden, was einen einfachen Zugang zum Motorraum ermöglicht und routinemäßige Wartungsarbeiten erleichtert. Im Alltag stellt die serienmäßige Füllstandsüberwachung von Motoröl und Kühlflüssigkeit einen reibunglosen Betriebsablauf sicher. Hauri ist stolz auf seinen Zaxis: „Das ist eine echte Wundermaschine.“ Als der vorhergehende Kipper im Steinbruch Altersschwäche zeigte, zögerte Kiesel-Kundenbetreuer Ralf Gimbel nicht lange und empfahl Hauri den neuen Bell. Mit Allrad-Antrieb und Dreh-/Knickgelenk ergänzt diese hochkapazitive Produktionsmaschine seit Herbst 2018 ideal die Förderkette. Als „Wundermaschine“ bezeichnet Marcus Hauri seinen mittlerweile altgedienten Hitachi ZX870-3. Der B60E ist eine Ganzjahres-Maschine mit exzellenten Offroad-Qualitäten bei widriger Witterung oder im Abraum. Davon schwärmt auch Produktionsleiter Hauri: „Mit dem Bell kann ich auch auf den schmalen, steilen Straßen in unserem Steinbruch gut manövrieren – vorwärts, rückwärts, wie man’s braucht.“ Basierend auf der bewährten Großserien-Technologie, sorgen ein Reihensechszylinder, sowie ein 7-Gang-Automatikgetriebe für eine souveräne Leistung bei gewohnt niedrigen Verbrauchswerten. Die gute Geländegängkeit mit verbesserter Bremswirkung im Gefälle erlaubt das ideale Zusammenspiel im Steinbruch: Wo der Hitachi auf seinen Ketten steht, kann auch der Bell zuverlässig an- und abfahren. Das Familienunternehmen Hauri setzt auf langfristige Werte, die sich in ihrem Firmenslogan wiederfinden. Mit der neuen Abgasreinigungstechnologie des Bell und dem kraftstoffsparenden Zaxis sieht sich Hauri in Sachen Umweltfreundlichkeit bestens beraten. Nachhaltig gestaltet sich die Arbeit mit ausdauernden, wartungsarmen Maschinen, die über mehrere tausend Betriebsstunden ihren Dienst erfüllen. Und natürlich gibt es das alles bei Kiesel. Zitat: „Wir Kiesel-Betreuer wissen genau, welche Verhältnisse vor Ort herrschen und welche Anforderungen auf die Maschinen zukommen. Entsprechend passgenau können wir die Angebote erstellen.“ Ralf Gimbel Weitere Informationen: Kiesel GmbH | © Fotos: Kiesel
  21. Baienfurt / Ravensburg, 30.01.2020 - Natürlich, umweltbewusst, nachhaltig. So lautet der Firmenslogan der Hauri Mineralstoffwerke. Seit vielen Jahren vertraut das Familienunternehmen auf die Zusammenarbeit mit Kiesel, die in Sachen Beratung und Service stets in Schwarze getroffen haben. Der mittlerweile altgediente Hitachi ZX870-3 leistet im Steinbruch im Breisgau seit Jahren beste Dienste. Mit seinem neuen Teampartner Bell B60E stellt er nun ein Traumgespann für die Gewinnung. Bauforum24 Artikel (12.09.2019): Leica Geosystems und Kiesel Seite an Seite leisten Zaxis und Bell beste Dienste. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  22. Bauforum24

    Sandvik modernisiert Dino DC410Ri™

    Tampere (Finnland), 28.01.2020 - Sandvik Mining & Rock Technology präsentiert das Ergebnis einer zweijährigen Modernisierung des funkferngesteuerten Übertage-Außenhammerbohrgeräts Dino™ DC400Ri für innerstädtische Bereiche und andere Anwendungen, bei denen es auf besonders hohe Mobilität ankommt. Das neue Modell mit der Bezeichnung Dino™ DC410Ri soll beträchtliche Verbesserungen im Hinblick auf die Zuverlässigkeit der Elektrik und Mechanik bieten, eine um 15% höhere Fahrleistung sowie eine Vielzahl kleinerer, aber dennoch wichtiger Updates für mehr Zuverlässigkeit und Produktivität. Bauforum24 Artikel (29.10.2019): Sandvik erweitert seine 800i-Serie Modernisierter Dino DC410Ri™ – ein kraftvolles und zuverlässiges Bohrgerät mit Funkfernsteuerung für alle Funktionen Der Dino DC410Ri ist eine umfassend modernisierte Version des 2014 eingeführten Modells Dino DC400Ri. Das neue kompakte Bohrgerät für Bohrdurchmesser von 51 bis 76 mm bietet genau wie sein Vorgänger ein Höchstmaß an Mobilität und Stabilität, was vor allem auf engen Baustellen in Stadtgebieten und in anspruchsvollen Steinbruch- und Tiefbauanwendungen von Vorteil ist. Die Funkfernsteuerung, der 14 kW Bohrhammer RD414, die moderne Drehmomentsteuerung der i-Serie und ein Bohrbereich von bis zu 18 Quadratmetern sind weitere Pluspunkte, die zu einer kostengünstigen und produktiven Lösung für schwierige Aufgaben beitragen. Während das grundlegende Design des ursprünglichen Bohrgeräts beibehalten wurde, zeichnet sich der Dino DC410Ri durch einige signifikante Verbesserungen für höhere Zuverlässigkeit aus. Die komplett neue Elektrik ist auf die Herausforderungen durch Komponenten wie I/O Boards zugeschnitten. Verschiedene mechanische Details wurden verstärkt, darunter eine mit Stahlrahmen versehene Lafettenablage für die Vorschublafette und robuste Stangengreifarme. Der neue Dino DC410Ri sorgt für mehr Mobilität dank einer um 15% höheren Fahrleistung verglichen mit dem Vorgängermodell. Weitere Merkmale, die zu dieser hervorragenden Mobilität beitragen, sind die geringe Transporthöhe, der niedrig gelegte Schwerpunkt und die große Bodenfreiheit. Einige neue Optionen, die für den Dino DC410Ri zur Verfügung stehen, ermöglichen eine noch präzisere Anpassung des Bohrgeräts an spezielle Anwendungen. NoiseShield-DC ist eine einfache kompakte Lärmschutzlösung für den Dino DC410Ri, die den A-bewerteten Schalldruckpegel um bis zu 7,5 dB innerhalb eines 16-Meter-Radius vom Bohrgerät reduziert. Die Isolierpaneele dieses zum Patent angemeldeten Systems sind leicht und schnell zu montieren. Sie werden einfach gegen die serienmäßigen Netzpaneele des Sicherheitskäfigs ausgetauscht. Bauunternehmen, die an minimalen Rüstzeiten interessiert sind, können das automatische Lafettenausrichtsystem wählen. Diese Option sorgt dafür, dass die Ausrichtung der Vorschublafette im vorgegebenen Winkel bleibt, auch wenn sich die Position des Auslegers von Bohrloch zu Bohrloch ändert. Wasserspülung kann bei bestimmten Anwendungen, wie zum Beispiel bei Tunnelbohrarbeiten, eine nützliche Option sein, wenn optimale Staubunterdrückung gefordert ist. Eine spürbare Verbesserung, die sicherlich bei vielen Betreibern Anklang finden wird, ist die neue Fernsteuerungseinheit. Die Joysticks wurden für leichtere Handhabung mit Arbeitshandschuhen neu gestaltet; die elektrischen Kabelanschlüsse aus Kunststoff wurden gegen hochwertige Metallkomponenten ausgetauscht und die Steuereinheit ist gegen das Eindringen von Feuchtigkeit unter rauen und kalten Umgebungsbedingungen besser geschützt. Praktisch ist auch die Möglichkeit, die Bohrsteuerungsanzeige auf ein Android-Smartphone oder Tablet zu übertragen. Der mit der Fernsteuereinheit verbundene Bildschirm bietet eine perfekte Sicht auf die Ausrichtung des Bohrgeräts und zeigt die Bohr- und Fahrparameter für eine problemlose und präzise Steuerung an, selbst wenn sich das Bohrgerät in einem tiefen Graben oder am Rand einer gefährlichen Sohle befindet. Weitere Informationen: Sandvik Mining and Construction Central Europe GmbH| © Fotos: Sandvik
  23. Tampere (Finnland), 28.01.2020 - Sandvik Mining & Rock Technology präsentiert das Ergebnis einer zweijährigen Modernisierung des funkferngesteuerten Übertage-Außenhammerbohrgeräts Dino™ DC400Ri für innerstädtische Bereiche und andere Anwendungen, bei denen es auf besonders hohe Mobilität ankommt. Das neue Modell mit der Bezeichnung Dino™ DC410Ri soll beträchtliche Verbesserungen im Hinblick auf die Zuverlässigkeit der Elektrik und Mechanik bieten, eine um 15% höhere Fahrleistung sowie eine Vielzahl kleinerer, aber dennoch wichtiger Updates für mehr Zuverlässigkeit und Produktivität. Bauforum24 Artikel (29.10.2019): Sandvik erweitert seine 800i-Serie Modernisierter Dino DC410Ri™ – ein kraftvolles und zuverlässiges Bohrgerät mit Funkfernsteuerung für alle Funktionen Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  24. Bauforum24

    Sandvik erweitert seine 800i-Serie

    Essen, 28.10.2019 - Sandvik erweitert seine 800i-Serie von vernetzten Kegelbrechern um drei neue Modelle. Jeder Brecher ist serienmäßig mit dem neuen Automations- und Konnektivitätssystem ausgestattet. Bauforum24 Artikel (14.10.2019): Neuste Entwicklung von Sandvik Sandvik 800i-Serie Die neuen Kegelbrecher der Sandvik 800i-Serie zeichnen sich durch mechanische Verbesserungen, erweiterter Konnektivität, moderne Automationslösungen und der Rebuild-Option für die Maximierung der Maschinenverfügbarkeit und Nachhaltigkeit zu möglichst geringen Kosten aus. Die 800i-Serie von Kegelbrechern wurde verbessert und um drei neue Modelle – CH830i, CH840i und CS840i – erweitert, damit in allen Bergbau- und Steinbruchanwendungen eine zuverlässige, intelligente Zerkleinerung gewährleistet ist. Die mit My Sandvik vernetzten Sandvik 800i Brecher versetzen Betriebsleiter und Bediener in die Lage, faktenbasierte Entscheidungen zu treffen und Verbesserungsmöglichkeiten zur Steigerung der Maschinennutzung und -verfügbarkeit sofort zu erkennen. Intelligentere Automation Die vernetzten 800i Brecher sind serienmäßig mit der neuen Generation des Automations- und Konnektivitätssystems ACS (Automation and Connectivity System) ausgestattet. Das System überwacht und optimiert kontinuierlich die Brecherleistung und kontrolliert die komplette Schmieranlage, um Maschinenverfügbarkeit und Zuverlässigkeit zu erhöhen. Stärker als je zuvor Die Betriebssicherheit der 800i-Serie wurde weiter verbessert. Für den Kunden heißt das noch mehr Zuverlässigkeit, höhere Verfügbarkeit und geringes Ausfallrisiko. Vernetzte Kegelbrecher Alle 800i Brecher sind mit der neuen ACS-Generation ausgerüstet und mit dem My Sandvik-Kundenportal vernetzt. Auf diese Weise können Betriebsleiter und Bediener auf alle wichtigen Daten zugreifen, die sie brauchen, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Der Zugang zu My Sandvik erfolgt über Smartphone, Tablet oder Computer. Sicherere und nachhaltigere Zerkleinerung Verschraubte statt geschweißte obere und untere Gehäuseauskleidungen verkürzen die Zeit für den Austausch um 90 Prozent. Das Überdrucksystem verhindert das Eindringen von Staub. Der serienmäßige Offlinefilter hält das Öl sauberer und verlängert die Nutzungsdauer des Öls um bis zu einem Fünffachen. Mehr Leistung bei geringerem Energieverbrauch und mehr Betriebszeit durch intelligente Zerkleinerung machen die 800i-Serie zur sichereren und nachhaltigeren Wahl. Alles neu oder so gut wie neu Die Kegelbrecher der 800i-Serie können als komplett neue Modelle gekauft werden, oder man wählt eine REBORN-Lösung, bei der Sandvik einen befindlichen Brecher austauscht, jedoch die vorhandene Peripherie und Infrastruktur weiterverwendet. Diese Plug-and-Play-Installation minimiert die Störung des Betriebs und maximiert die Produktivität. Gleichzeitig lassen sich im Vergleich zu einem komplett neuen Brecher bis zu 40 Prozent Kosten sparen. Weitere Informationen: Sandvik Mining and Construction Central Europe GmbH| © Fotos: Sandvik
  25. Essen, 28.10.2019 - Sandvik erweitert seine 800i-Serie von vernetzten Kegelbrechern um drei neue Modelle. Jeder Brecher ist serienmäßig mit dem neuen Automations- und Konnektivitätssystem ausgestattet. Bauforum24 Artikel (14.10.2019): Neuste Entwicklung von Sandvik Sandvik 800i-Serie Hier geht's zum vollständigen Beitrag