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Nieder-Ofleiden - Die 12. steinexpo ist am Nachmittag des 5. September 2026 im hessischen Nieder-Ofleiden zu Ende gegangen. Insgesamt 62.965 Fachbesucher kamen an den vier Messetagen in den Basaltsteinbruch der MHI AG, um Baumaschinen und Aufbereitungsanlagen im praktischen Einsatz zu sehen. Damit lag die Besucherzahl über dem Ergebnis von 2023 mit 61.700 Gästen. Bauforum24 Artikel (16.07.2026): Vorschau auf die steinexpo 2026 Bereits am ersten Messetag kamen 13.500 Menschen auf die steinexpo 2026. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Nieder-Ofleiden - Die 12. steinexpo ist am Nachmittag des 5. September 2026 im hessischen Nieder-Ofleiden zu Ende gegangen. Insgesamt 62.965 Fachbesucher kamen an den vier Messetagen in den Basaltsteinbruch der MHI AG, um Baumaschinen und Aufbereitungsanlagen im praktischen Einsatz zu sehen. Damit lag die Besucherzahl über dem Ergebnis von 2023 mit 61.700 Gästen. Bauforum24 Artikel (16.07.2026): Vorschau auf die steinexpo 2026 Bereits am ersten Messetag kamen 13.500 Menschen auf die steinexpo 2026. Auf einer Ausstellungsfläche von rund 185.000 m² präsentierten 328 Aussteller aus mehr als zehn Nationen ihre Produkte und Lösungen. 305 Unternehmen waren bereits 2023 vertreten. Zu den mehr als 80 Prozent Altausstellern gehörten Unternehmen aus verschiedenen Bereichen der Bau- und Rohstoffindustrie. Bereits vor der Eröffnung zeichnete sich eine höhere Beteiligung ab. Die Zahl der Aussteller lag mehr als 10 Prozent über der vorherigen Veranstaltung. Die Veranstalter, die Geoplan GmbH aus Iffezheim, hatten mit einer Besucherzahl auf einem ähnlichen Niveau wie 2023 gerechnet. Am ersten Messetag wurden rund 13.500 Besucher gezählt. Messeleitung, Wirtschaft und Politik Veranstalter Dominik Rese, Geschäftsführer der Geoplan GmbH und steinexpo-Messechef, zieht ein positives Fazit: „Die Stimmung im Bruch war hervorragend. Viele Aussteller berichten von einer extrem hohen Fachbesucherqualität und nachhaltigen Kontakten auf der Messe.“ Seine neue Rolle als steinexpo-Messechef meisterte Dominik Rese mit Bravour. MHI-Vorstandssprecher Christoph Hagemeier bedankte sich im Namen seines Familienunternehmens bei den Messeverantwortlichen und warb in seinem Grußwort für mehr Mut in Wirtschaft und Gesellschaft. „Wenn wir gemeinsam Positives betonen und mit Fleiß und Freude eine Verantwortung übernehmen, gelingt Entscheidendes.“ Die MHI leiste ihren Beitrag, denn „ohne die Wirtschaft ist alles nichts“, so Hagemeier abschließend. Dr. Christoph Ullrich, Regierungspräsident des Regierungsbezirks Gießen, bezeichnete die Zusammenarbeit von steinexpo und MHI in Nieder-Ofleiden als „Leuchtturm“ und betonte die Bedeutung des Dialogs mit der Gesteinsindustrie. In Bezug auf die Folgegenehmigung für den steinexpo-Basaltsteinbruch äußerte sich Ullrich zuversichtlich. (v. l.) Patrick Krug, Erster Kreisbeigeordneter des Vogelsbergkreises, Simke Ried, Bürgermeisterin der Stadt Homberg (Ohm), und Dr. Christoph Ullrich, Regierungspräsident des Regierungsbezirks Gießen. Der hessische Bauminister Kaweh Mansoori besuchte die steinexpo am 5. September, um sich über Entwicklungen und Innovationen der Roh- und Baustoffindustrie zu informieren und mit Unternehmen sowie Branchenvertretern ins Gespräch zu kommen. Stationen seines Besuchs waren unter anderem die Messestände der Mitteldeutschen Hartstein-Industrie AG (MHI) und der Zeppelin Baumaschinen GmbH. Auch die moderierte Großgeräte-Allgemein-Demo und der Messeaufzug waren Teil des Besuchs. Im Fokus der Medien Neben Branchenexperten besuchten auch Vertreter der Fach- und Tagespresse sowie von Radio und Fernsehen die Messe. Das ARD-Mittagsmagazin berichtete in seiner Freitagsausgabe vom 4. September 2026 in einem rund dreiminütigen Beitrag über die steinexpo. Im Mittelpunkt standen die Themen Elektromobilität und Automatisierung. Zudem wurde Messechef Dominik Rese interviewt. Die beeindruckenden Baumaschinen-Demos bilden das Herzstück der „Messe im Bruch“. Auch in den sozialen Medien wurde über die Messe berichtet, unter anderem mit Drohnenvideos sowie Beiträgen zu Produkten, Anwendungen und Branchenthemen. Ausstellerstimmen Aussteller hoben insbesondere die Qualität des Fachpublikums, die Messeorganisation und die geführten Fachgespräche hervor. Nach Angaben der Veranstalter führten Gespräche auf der Messe teilweise auch zu Geschäftsabschlüssen. Einen Beitrag dazu leisteten Vorführungen, bei denen Maschinen und Anlagen im praktischen Einsatz gezeigt wurden. Zu den Rückmeldungen von Ausstellern gehörten unter anderem Aussagen wie „Die steinexpo ist ein Muss“, „ein absolutes Highlight mit messbaren Resultaten“ oder „Quantität und Qualität überzeugen hier gleichermaßen“. Der Blick voraus Die nächste steinexpo findet vom 29. August bis 1. September 2029 im MHI-Steinbruch Nieder-Ofleiden statt. Weitere Informationen: steinexpo | © Fotos: steinexpo | Peter Sandbiller
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Ismaning - Bei SHF im Kalksteinbruch Bettenfeld hat mit einem Volvo R70 ein neues Kapitel begonnen. Für das Unternehmen ist der Starrrahmen-Muldenkipper nicht einfach nur ein neues Fahrzeug, sondern eine gezielt ausgewählte Maschine, die im täglichen Einsatz Leistung und Komfort mit wirtschaftlicher Effizienz verbindet. Bauforum24 Artikel (06.07.2026): Volvo CE auf der steinexpo 2026 Frischer Schwung: Der Volvo R70 überzeugt im Kalksteinbruch von SHF auf ganzer Linie Wenn die SHF Steinbruchbetriebe GmbH & Co. KG Bettenfeld den Maschinenpark weiterentwickelt, hat das Unternehmen die eigenen Anforderungen sehr genau im Blick. Auch beim jüngsten Starrrahmen-Muldenkipper für den harten Steinbrucheinsatz waren die Vorstellungen klar: „Der Kunde wollte unbedingt einen Volvo, überzeugt von Effizienz und Leistung“, sagt technische Produktspezialist Volker Bonnke von Volvo CE, der SHF seit vielen Jahren begleitet. Das Resultat der Überlegungen ist ein Volvo R70 mit über 42 Kubikmeter Muldenvolumen und bis zu 65 Tonnen Nutzlast. Eine Premiere ist es obendrein: Der R70 bei SHF ist der erste seiner Art mit Motorenstufe V, der bei einem Kunden in Deutschland beziehungsweise Europa zum Einsatz kommt. Komfort und Ergonomie für lange Einsätze Im Steinbruch zählt nicht nur rohe Kraft. Entscheidend ist auch, wie angenehm und sicher eine Maschine über viele Stunden hinweg bedient werden kann. Genau hier punktet der R70 bei SHF: Die Kabine ist großzügig ausgelegt, gut schallisoliert und bietet eine sehr gute Rundumsicht. Für den praktischen Einsatz im Steinbruch ist somit ein Arbeitsplatz geboten, der konsequent auf Ergonomie und Übersicht ausgerichtet ist. „Die Sitzposition ist sehr gut, sehr ergonomisch. Man kann das Lenkrad und den Sitz verstellen, alles kann an den Fahrer angepasst werden“, beschreibt Klaus Schneider, Geschäftsführer von SHF, seinen ersten Eindruck. Ein weiterer Pluspunkt sind die beiden Aufstiege, mit einem besonders einfachen Zugang über den linken Einstieg. Auch in solchen Details, die im harten Einsatz einen Unterschied machen, zeigt sich, dass die Maschine ebenso technisch leistungsfähig wie für den Alltag durchdacht konstruiert ist. Mehr Wendigkeit, mehr Traktion, mehr Kontrolle Volvo CE hat den R70 für anspruchsvolle Bergbauanwendungen entwickelt, wie sie auch beim Materialtransport im Kalksteinbruch gegeben sind. Gleichzeitig sorgt die Maschine mit ihrer Bauweise für eine gute Balance aus Stabilität, Traktion und Wendigkeit. Ein wichtiges Merkmal ist die neue MacPherson-Lenkgeometrie mit kompakten Federbeinen, die sich oben an der Karosserie und unten an einem einzelnen Querlenker abstützen. Die Maschine ist damit deutlich wendiger bei gleichzeitig verbessertem Federungskomfort. Gerade auf den Transportwegen im Steinbruch ist das ein echter Vorteil. Der Fahrer spürt mehr Ruhe in der Kabine, während die Mulde präzise und sicher geführt werden kann. Die V-förmige Mulde unterstützt dabei sowohl die sichere Aufnahme der Ladung als auch das vollständige Entleeren beim Kippen. Schnelle Hub,- und Senkzeiten sorgen für effiziente Abläufe und kurze Entladezeiten. Für SHF, wo der R70 täglich rund 8 bis 10 Stunden im Einsatz ist, zählt genau diese Kombination. Wirtschaftlichkeit bleibt ein zentrales Kriterium Neben Komfort und Leistung ist für SHF ein Punkt besonders wichtig: die Wirtschaftlichkeit. „Der Spritverbrauch passt für uns, das ist ja für uns eine wirtschaftliche Frage“, sagt Klaus Schneider. Auch die robuste Auslegung spielt eine große Rolle. SHF betrachtet seine Muldenkipper als Wirtschaftsgut und setzt sie über viele Betriebsstunden hinweg ein. Die bisherigen Maschinen haben rund 25.000 bis 30.000 Stunden erreicht und ihren Soll erfüllt. Deshalb war von Anfang an klar: Die neue Maschine muss diese Anforderungen mindestens genauso gut erfüllen. „Wir wollen bei neuen Technologien dabei sein und testen, aber Wirtschaftlichkeit, Preis-Leistungs-Verhältnis und zufriedene Fahrer müssen am Ende passen“, bringt Sven Kersten, zweiter Geschäftsführer von SHF, den Anspruch auf den Punkt. Von Terex zu Volvo CE: eine Entwicklung, die vertraut wirkt Die Vorgeschichte der Maschine ist für SHF eng mit den eigenen Erfahrungen verbunden. Das Unternehmen setzt seit Ende der 1990er-Jahre auf starre Muldenkipper und hat über viele Jahre mit Terex-Maschinen gearbeitet. Die Mulden haben sich im harten Steinbruchalltag bewährt und lange Laufzeiten erzielt. 2014 übernahm Volvo CE die entsprechende Sparte von Terex und führt die Entwicklung seither weiter. Für SHF war das ein nachvollziehbarer und positiver Schritt, weil damit vertraute technische Grundlagen in eine neue Produktgeneration übergingen, kombiniert mit dem von Volvo bekannten Fokus auf Fahrerkomfort. Starke Zusammenarbeit für SHF: Robert Aebi und SSM Neben der passenden Maschine war für SHF vor allem eines entscheidend: ein zuverlässiger Partner, der im Bedarfsfall schnell vor Ort ist. Gerade im Steinbruch können ungeplante Stillstände hohe Kosten verursachen. Deshalb arbeitet Robert Aebi bei diesem Projekt eng mit dem regionalen Partner SSM (Schöller special machines, auch SAS-Partner von Volvo CE) zusammen. SSM ist nur rund drei Kilometer vom Steinbruch entfernt und begleitet SHF bereits seit vielen Jahren. Die Nähe zum Kunden ermöglicht schnelle Serviceeinsätze und kurze Entscheidungswege – ein wesentlicher Vorteil im täglichen Betrieb. „Für uns steht immer die beste Lösung für den Kunden im Mittelpunkt. Deshalb arbeiten wir dort, wo es sinnvoll ist, eng mit erfahrenen regionalen Partnern wie SSM zusammen. So verbinden wir unsere Produkt- und Beratungskompetenz mit der Kundennähe unserer Partner. Das Ergebnis ist eine Lösung, die nicht nur technisch überzeugt, sondern auch im Betrieb zuverlässig funktioniert“, sagt Christian Düll, Verkaufsberater bei Robert Aebi. Wilfried Schöller, Geschäftsführer und Inhaber der Schöller special machines GmbH & Co. KG, ergänzt: „Unsere Stärke ist die Nähe zum Kunden und das gegenseitige Vertrauen. Wir kennen die Abläufe im Steinbruch und wissen, worauf es im täglichen Einsatz ankommt. Dadurch können wir schnell reagieren und SHF im Servicefall ohne lange Wege unterstützen. Gerade in einem Steinbruch, in dem jede Stunde Stillstand zählt, ist das ein echter Mehrwert.“ Testeinsatz mit Perspektive Aktuell ist der R70 bei SHF gemietet und im Testeinsatz bis zum Jahresende. Eine Übernahme nach der Testphase ist vorgesehen. Für das Unternehmen ist das ein sinnvoller Weg, die Maschine unter realen Bedingungen zu prüfen und ihre Leistung im täglichen Einsatz zu bewerten. Dass Klaus Schneider bereits mehrmals das Werk in Motherwell in Schottland besucht hat, zeigt zusätzlich das Interesse an der Maschine und ihrer Herkunft. Das traditionsreiche Werk steht für die lange industrielle Geschichte der Baureihe und verleiht dem Projekt einen besonderen Charakter. Für SHF ist der R70 damit mehr als ein Testfahrzeug. Er ist ein Baustein in der schrittweisen Erneuerung des Muldenparks und ein Beleg dafür, dass sich Tradition und Innovation im Steinbruch bestens ergänzen können. Weitere Informationen: Volvo CE | © Fotos: Volvo
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Ismaning - Bei SHF im Kalksteinbruch Bettenfeld hat mit einem Volvo R70 ein neues Kapitel begonnen. Für das Unternehmen ist der Starrrahmen-Muldenkipper nicht einfach nur ein neues Fahrzeug, sondern eine gezielt ausgewählte Maschine, die im täglichen Einsatz Leistung und Komfort mit wirtschaftlicher Effizienz verbindet. Bauforum24 Artikel (06.07.2026): Volvo CE auf der steinexpo 2026 Frischer Schwung: Der Volvo R70 überzeugt im Kalksteinbruch von SHF auf ganzer Linie Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Lelystad (Niederlande) - Auf der steinexpo 2026 präsentiert sich Kobelco erstmals mit einem eigenen Messestand (A32) und zeigt Kettenbagger für den Einsatz in Steinbrüchen, Kieswerken sowie in den Bereichen Abbruch und Recycling. Das Unternehmen möchte seine Präsenz in der Gewinnungsindustrie weiter ausbauen und wird dabei von seinem bundesweiten Händler- und Servicenetz unterstützt. Bauforum24 Artikel (01.07.2025): Kobelco auf der demopark 2025 Im Abbruch in Deutschland längst eine feste Größe zielt der SK850LC-11 als größter konventioneller Kobelco-Bagger in Europa verstärkt auf den Gewinnungssektor. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Lelystad (Niederlande) - Auf der steinexpo 2026 präsentiert sich Kobelco erstmals mit einem eigenen Messestand (A32) und zeigt Kettenbagger für den Einsatz in Steinbrüchen, Kieswerken sowie in den Bereichen Abbruch und Recycling. Das Unternehmen möchte seine Präsenz in der Gewinnungsindustrie weiter ausbauen und wird dabei von seinem bundesweiten Händler- und Servicenetz unterstützt. Bauforum24 Artikel (01.07.2025): Kobelco auf der demopark 2025 Im Abbruch in Deutschland längst eine feste Größe zielt der SK850LC-11 als größter konventioneller Kobelco-Bagger in Europa verstärkt auf den Gewinnungssektor. Zu den auf der Messe vertretenen Partnern gehören unter anderem Thomas Baumaschinen, Kari, Rossow Baumaschinen, EMB Baumaschinen, MSG Andert und Eberle-Hald. Großbagger für den Materialumschlag Größtes Exponat ist der SK850LC-11, der je nach Ausstattung bis zu 87 Tonnen Einsatzgewicht erreicht. Angetrieben wird der Bagger von einem EU-V-Isuzu-Dieselmotor mit bis zu 382 kW Leistung. Je nach Ausführung eignet sich die Maschine für Massenaushub, Direktabbau oder Ladeeinsätze. Der Kobelco SK520LC-11E als leistungsstarke Schlüsselmaschine im Steinbruch. Zur Ausstattung gehören unter anderem eine Kabine im Performance-X-Design, die satellitengestützte Fernüberwachung Komexs sowie das serienmäßige Wiegesystem K-Load, das den Schaufelinhalt während des Arbeitsvorgangs erfasst. Modelle der 50-Tonnen-Klasse Ebenfalls auf der steinexpo vertreten sind die Modelle SK530LC-11E und SK520LC-11E. Der SK530LC-11E verfügt über ein verstellbares Fahrwerk und einen kompakten Oberwagen, wodurch Transporte mit einer Breite unter drei Metern möglich sind. Der SK520LC-11E ist für Einsätze in Gewinnung und Abbruch ausgelegt. Er wird von einem 348-kW-Isuzu-Dieselmotor angetrieben und verfügt über verstärkte Arbeitsausrüstungen, ein breites Kettenlaufwerk sowie beidseitige Wartungszugänge. Als "Allrounder" für kleine bis mittlere Gewinnungsbetriebe mit angeschlossener Verwertungsschiene platziert sich der Kobelco SK350(N)LC-11E. Vielseitiger Allrounder Mit dem SK350(N)LC-11 zeigt Kobelco zudem einen Kettenbagger der 40-Tonnen-Klasse. Das Modell ist in zwei Laufwerksbreiten erhältlich und eignet sich neben dem Materialabbau auch für Aufgaben im Recycling, etwa zum Sortieren, Beschicken oder Rückverladen von Materialien. Die Maschine ist serienmäßig für den Einsatz verschiedener hydraulischer Anbaugeräte und Schnellwechsler vorbereitet. Kobelco auf der steinexpo 2026: Stand A32. Weitere Informationen: Kobelco | © Fotos: Kobelco
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Homberg - Vom 2. bis 5. September 2026 präsentiert sich Kuhn Baumaschinen Deutschland gemeinsam mit Schlüter für Baumaschinen auf der steinexpo in Homberg. Auf dem Stand A61 stehen aktuelle Komatsu-Maschinen sowie digitale Lösungen für die Gewinnungsindustrie, den Materialumschlag und den Erdbau im Mittelpunkt. Bauforum24 Artikel (27.07.2026): Komatsu WA170M-11 Kompaktradlader Der neue Komatsu Muldenkipper HD605-10 Zu den ausgestellten Maschinen gehören unter anderem der Komatsu-Knickgelenk-Dumper HM460-6, der Radlader WA485-11 sowie die Planierraupe D71PXi-24. Die Modelle verfügen über Assistenzsysteme und sind für anspruchsvolle Einsätze in der Gewinnungsindustrie ausgelegt. Ein Schwerpunkt des Messeauftritts sind die täglichen Live-Demonstrationen im Steinbruch. Dort zeigen der Großhydraulikbagger Komatsu PC950LC-11 und der Muldenkipper HD605-10 ihr Zusammenspiel unter realitätsnahen Einsatzbedingungen. Besucher erhalten so einen praxisnahen Einblick in typische Arbeitsabläufe. Komatsu Planierraupe D71PXi-24. Neben den Maschinen informiert Kuhn Baumaschinen Deutschland über digitale Anwendungen für den Steinbruch. Unter dem Motto „Smart Construction – Smart Quarry“ werden unter anderem Vermessungstechnologien, Drohnenlösungen sowie Systeme zur Volumen- und Wegstreckenanalyse und zum Flottenmanagement vorgestellt. Sie unterstützen Unternehmen dabei, Arbeitsabläufe transparenter zu gestalten und Maschinen effizient einzusetzen. Kuhn Baumaschinen Deutschland lädt Kunden, Interessenten und Branchenpartner zum Besuch der steinexpo 2026 ein. Produktspezialisten stehen während der Messe für Fragen rund um Maschinen und Einsatzmöglichkeiten zur Verfügung. Komatsu Hydraulikbagger PC950LC-11. Weitere Informationen: Kuhn Baumaschinen Deutschland | © Fotos: Kuhn
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Komatsu auf der steinexpo 2026
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Homberg - Vom 2. bis 5. September 2026 präsentiert sich Kuhn Baumaschinen Deutschland gemeinsam mit Schlüter für Baumaschinen auf der steinexpo in Homberg. Auf dem Stand A61 stehen aktuelle Komatsu-Maschinen sowie digitale Lösungen für die Gewinnungsindustrie, den Materialumschlag und den Erdbau im Mittelpunkt. Bauforum24 Artikel (27.07.2026): Komatsu WA170M-11 Kompaktradlader Der neue Komatsu Muldenkipper HD605-10 Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Ismaning - Volvo Construction Equipment präsentiert sich auf der steinexpo 2026 vom 2. bis 6. September in Nieder-Ofleiden mit einem leistungsstarken Auftritt rund um Maschinen, Elektrifizierung und digitale Services. Unter dem Messemotto „Rohstoffgewinnung auf neuem Level: Effizient. Sicher. Profitabel.“ zeigt Volvo CE ein breites Portfolio für Steinbruch- und Bergbauanwendungen sowie Lösungen für einen effizienteren und nachhaltigeren Betrieb. Bauforum24 Artikel (09.06.2026): Volvo Days 2026 Volvo Dumper A40 Electric Auf dem 1.600 Quadratmeter großen Messestand (Standnummer A40) stehen unter anderem der starre Muldenkipper R60, der neue Raupenbagger EC560, der Radlader L260 als HD-Rehandler sowie ein FH Semitrailer von Volvo Trucks im statischen Bereich des Messestands. Ergänzt wird der Messeauftritt durch elektrische Maschinen wie den Radlader L120 Electric, den Dumper A40 Electric und den Mobilbagger EWR150 Electric. Im Demo-Bereich zeigt Volvo CE den L350H mit Long Boom, den mit dem Red Dot Award ausgezeichneten A50 und den EC750E in Aktion. „Die steinexpo ist für uns und unsere Händler eine wichtige Plattform, um unseren Kunden in der Gewinnungsindustrie unsere großen Baumaschinen, unsere Entwicklungen im elektrischen Bereich sowie unser Portfolio an digitalen Services zu zeigen“, sagt Frank Schmitt, Commercial Manager Deutschland bei Volvo CE. „Damit unterstreichen wir unsere Innovationskraft, effiziente, sichere und produktive Lösungen für unterschiedliche Anwendungen bereitzustellen. Immer einsatzbereite Maschinen ist unser Maßstab von der Entwicklung bis zum Service beim Kunden.” Erstmalig in Deutschland zu sehen: R60 und EC560 Volvo CE nutzt die steinexpo 2026 um erstmals in Deutschland den neuen starren Muldenkipper R60 sowie den neuen Raupenbagger EC560 zu präsentieren. Beide Maschinen werden gemeinsam mit dem L260 HD und einem FH von Volvo Trucks im statischen Bereich des Messestands gezeigt. Mit dem R60 in der Motorenstufe 5 hat Volvo CE sein Angebot für Steinbruch- und Bergbauanwendungen um einen starren Muldenkipper erweitert, der auf niedrige Betriebskosten, hohe Produktivität sowie Komfort und Sicherheit ausgelegt ist. Die Maschine bietet eine Nutzlast von 55 Tonnen und ein Muldenvolumen von 36 Kubikmetern. Zu den Merkmalen des R60 zählen eine V-förmige Mulde für schnelle und saubere Entladung, hohe Traktion sowie kraftstoffsparende Funktionen wie Volvo Dynamic Shift Control und Eco Shift Mode. Die ROPS/FOPS-zertifizierte Kabine, eine gute Rundumsicht, komfortable Ausstattung und zahlreiche Sicherheitsfunktionen unterstützen den Fahrer im anspruchsvollen Einsatz. Produziert wird der R60 im schottischen Werk Motherwell. Der EC560 ergänzt die Reihe der großen Raupenbagger von Volvo CE als leistungsstarke Maschine für anspruchsvolle Anwendungen. Mit hoher Motorleistung, Zugkraft und Schwenkmoment ist er auf produktive Einsätze im Steinbruch ausgelegt und kommt ab 2027 in den deutschen Markt. L350H, A50 und EC750E im Live-Einsatz Im Demo-Areal demonstriert Volvo CE die Leistungsfähigkeit des L350H, des größten Radladers im Portfolio, in Kombination mit dem A50. Der L350H wurde mit einem weiterentwickelten Antriebsstrang, bei dem Achsen und Getriebe für schwere Einsätze optimiert wurden. In Verbindung mit OptiShift der dritten Generation kann die Maschine die Kraftstoffeffizienz deutlich steigern und zugleich die Servicefreundlichkeit verbessern. Der knickgelenkte Dumper A50 setzt mit schnelleren Zykluszeiten, überragender Effizienz und höchstem Fahrerkomfort neue Maßstäbe. Der EC750E ergänzt den Live-Auftritt als leistungsstarker Raupenbagger für besonders schwere Einsätze. Elektrifizierung als zentraler Baustein Mit dem EWR150 Electric, dem L120 Electric und dem A40 Electric unterstreicht Volvo CE auf der steinexpo seine Elektrifizierungsstrategie. Die vollelektrischen Maschinen verbinden emissionsfreien Betrieb mit hoher Leistungsfähigkeit und sind damit besonders für Anwendungen geeignet, in denen Emissionen, Lärm und Zugänglichkeit eine zunehmend wichtige Rolle spielen. Der L120 Electric steht für lokal emissionsfreie Ladeeinsätze mit hoher Leistungsdichte. Der neu entwickelte A40 Electric ist seit diesem Sommer in Serienproduktion und bietet die gleiche legendäre Geländegängigkeit, Bedienkomfort und Robustheit, wie sein Dieselpendant. Der EWR150 Electric bietet hohe Mobilität, gleiche bewährte Leistung, Komfort und Zuverlässigkeit. Der Mobilbagger ist beim Fahrerwettbewerb im Einsatz und kann live auf der Messe ausprobiert werden. Der besten Baumaschinenfahrer des Wettbewerbs qualifizieren sich für das Finale des Volvo-Fahrclubs im Oktober 2026 in Schweden. Volvo Site Solutions: Daten, Vernetzung und Effizienz Neben dem Maschinenportfolio rückt Volvo CE auf der steinexpo auch den Bereich Site Solutions in den Mittelpunkt. Mit vernetzten Services und datenbasierten Lösungen unterstützt Volvo CE Steinbruchbetreiber dabei, die Produktivität zu steigern, die Maschinenverfügbarkeit zu verbessern und Betriebsabläufe transparenter zu gestalten. Zum gezeigten Portfolio auf der steinexpo gehören Site Operations, Load Ticket und Site Simulation. Ziel ist es, Daten, Konnektivität und Expertise zu kombinieren, um Kunden beim effizienteren und nachhaltigeren Betrieb ihrer Flotten zu unterstützen. Beispielsweise das System Volvo Site Operations nutzt konsolidierte Daten, um beim Einsatz großer und gemischter Flotten die Produktion und darüber hinaus den Ertrag zu optimieren. Volvo Site Operations liefert dem Betriebsleiter umfassende Echtzeit-Informationen zu allen Aspekten ihres Betriebs und erleichtert somit Entscheidungen bezüglich Produktivität, Sicherheit und Umweltaspekten. Weitere Informationen: Volvo CE | © Fotos: Volvo
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Volvo CE auf der steinexpo 2026
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Ismaning - Volvo Construction Equipment präsentiert sich auf der steinexpo 2026 vom 2. bis 6. September in Nieder-Ofleiden mit einem leistungsstarken Auftritt rund um Maschinen, Elektrifizierung und digitale Services. Unter dem Messemotto „Rohstoffgewinnung auf neuem Level: Effizient. Sicher. Profitabel.“ zeigt Volvo CE ein breites Portfolio für Steinbruch- und Bergbauanwendungen sowie Lösungen für einen effizienteren und nachhaltigeren Betrieb. Bauforum24 Artikel (09.06.2026): Volvo Days 2026 Volvo Dumper A40 Electric Hier geht's zum vollständigen Beitrag -
Osterode - Mit der Anschaffung eines neuen Komatsu WA600-8 erweitert die CASEA GmbH ihren Maschinenpark am Standort Dorste. Der Radlader wird im Materialumschlag und in der Rohstoffgewinnung eingesetzt und ist auf die Anforderungen des Steinbruchbetriebs ausgelegt. Die Übergabe erfolgte durch die Schlüter Baumaschinen GmbH, mit der CASEA seit vielen Jahren zusammenarbeitet. Bauforum24 Artikel (29.05.2026): Komatsu Radlader WA170M-11 CASEA setzt in Dorste auf neuen Komatsu WA600-8 Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Osterode - Mit der Anschaffung eines neuen Komatsu WA600-8 erweitert die CASEA GmbH ihren Maschinenpark am Standort Dorste. Der Radlader wird im Materialumschlag und in der Rohstoffgewinnung eingesetzt und ist auf die Anforderungen des Steinbruchbetriebs ausgelegt. Die Übergabe erfolgte durch die Schlüter Baumaschinen GmbH, mit der CASEA seit vielen Jahren zusammenarbeitet. Bauforum24 Artikel (29.05.2026): Komatsu Radlader WA170M-11 CASEA setzt in Dorste auf neuen Komatsu WA600-8 Rohstoffgewinnung am Standort Dorste Die CASEA GmbH produziert Kalk- und Gipsprodukte für verschiedene Anwendungsbereiche in Industrie und Bauwirtschaft. Am Standort Dorste liegt der Schwerpunkt auf der Gewinnung und Verarbeitung mineralischer Rohstoffe. Die dort erzeugten Produkte finden unter anderem in der Baustoffindustrie sowie in industriellen Anwendungen Verwendung. Die Anforderungen an die eingesetzte Maschinentechnik sind dabei entsprechend hoch. Große Materialmengen müssen täglich bewegt und verarbeitet werden, häufig unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen. Leistungsfähige und zuverlässige Maschinen sind daher ein wichtiger Bestandteil der Betriebsabläufe. Für den Steinbrucheinsatz konfiguriert Der neue Komatsu WA600-8 wurde speziell für den Einsatz im Steinbruch ausgestattet. Dazu gehört unter anderem eine auf die Anforderungen vor Ort abgestimmte Schaufel. Darüber hinaus erhielt die Maschine eine individuelle weiße Sonderlackierung. Technisch verfügt der Radlader über einen großvolumigen Drehmomentwandler mit automatischer Wandlerüberbrückung, der eine effiziente Kraftübertragung unterstützt. Funktionen wie die einstellbare automatische Leerlaufabschaltung tragen zu einem wirtschaftlichen Betrieb bei. Auch Aspekte wie Wartungszugänglichkeit und Bedienkomfort wurden berücksichtigt. Eine gute Sicht auf den Arbeitsbereich, großzügig ausgelegte Wartungspunkte sowie ein Kühlsystem mit automatischem Umkehrlüfter erleichtern den täglichen Einsatz. Zur Ausstattung gehört außerdem ein luftgefederter Fahrersitz. Langjährige Zusammenarbeit fortgesetzt Mit der Inbetriebnahme des neuen WA600-8 setzt CASEA die Zusammenarbeit mit Schlüter Baumaschinen und Komatsu fort. Der bisher eingesetzte WA600-8 wird durch ein neues Modell derselben Baureihe ersetzt. „Eine enge Abstimmung mit unserem Kunden und das Finden individueller Lösungen für die Anforderungen vor Ort sind für uns entscheidend“, erklärt Frank Konradi von Schlüter Baumaschinen. „Wir freuen uns, die Zusammenarbeit mit CASEA auch mit dem neuen WA600-8 fortsetzen zu können.“ Die erneute Investition in einen WA600-8 unterstreicht die Kontinuität der langjährigen Geschäftsbeziehung. Gleichzeitig stellt die Maschine sicher, dass CASEA auch künftig über die erforderlichen Kapazitäten für den Materialumschlag im Steinbruch verfügt. Weitere Informationen: Komatsu | Schlüter Baumaschinen | © Fotos: Komatsu | Schlüter
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Frechen - Mit dem neuen 420X Kettenbagger bringt JCB ein leistungsstarkes Modell der 40-Tonnen-Klasse auf den Markt. Die Maschine richtet sich insbesondere an Anwender aus den Bereichen Gesteinsgewinnung, Abbruch und Erdbewegung sowie an Steinbruchbetriebe. Sie wurde speziell für anspruchsvolle Schwerlastanwendungen entwickelt. Bauforum24 Artikel (04.02.2026): Radlader JCB 437HT JCB stellt produktiveren Kettenbagger 420X vor. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Frechen - Mit dem neuen 420X Kettenbagger bringt JCB ein leistungsstarkes Modell der 40-Tonnen-Klasse auf den Markt. Die Maschine richtet sich insbesondere an Anwender aus den Bereichen Gesteinsgewinnung, Abbruch und Erdbewegung sowie an Steinbruchbetriebe. Sie wurde speziell für anspruchsvolle Schwerlastanwendungen entwickelt. Bauforum24 Artikel (04.02.2026): Radlader JCB 437HT JCB stellt produktiveren Kettenbagger 420X vor. Die wesentlichen Merkmale umfassen: Sechszylinder-Dieselmotor mit 240 kW (321 PS) und 1.526 Nm Drehmoment. JCB CommandPlus Kabine mit neuer JCB‑UX‑Bedienoberfläche. Schwerer Unterwagen, verstärkter Drehwerksantrieb und robuste Frontausrüstung für maximale Haltbarkeit. Hydraulikleistung ausgelegt auf höchste Produktivität und erhöhte Hubkräfte. Serienmäßiges Earthmoving Pro Pack sowie optionales Heavy Duty Pro Pack. Produktivität als Maßstab Aufbauend auf dem Erfolg des JCB 370X wurde der 420X für die härtesten Einsätze entwickelt: von schwerem Erdbau und Gesteinsgewinnung über Abbrucharbeiten bis hin zur Brecherbeschickung. Die Maschine ist konsequent auf Leistung ausgelegt und wird serienmäßig mit dem Earthmoving Pro Pack inklusive einer 2,6 m³ HD-Schaufel angeboten. Damit bietet der 420X ein rund zehn Prozent größeres Schaufelvolumen als der 370X mit seiner 2,34 m³ großen Schaufel. Um dieses größere Volumen zu realisieren, verfügt der 420X serienmäßig über einen schwer verstärkten Ausleger und Stiel. Der Stiel ist in Längen von 2,63 m und 3,23 m erhältlich. Zusätzliche Verschleißleisten an der Innenseite des Stiels sowie erhöhte Materialstärken an allen Frontanbaukomponenten sorgen für maximale Robustheit und eine lange Lebensdauer. Der Durchmesser des Hydraulikzylinders am Stiel wurde im Vergleich zum 370X vergrößert, was eine deutlich höhere Losbrechkraft liefert – insbesondere beim Arbeiten in dichtem oder schwer lösbarem Material. Gleichzeitig tragen die größeren Zylinderdurchmesser zu einer erhöhten Hubleistung über die Front bei. So kann der 420X bei maximaler Reichweite über 940 kg mehr heben als das leichtere Vorgängermodell. Dies steigert die Grableistung erheblich und ermöglicht den Einsatz schwerer Abbruchanbaugeräte. Die oberen Laufrollen wurden neu positioniert und auf jeder Seite wurde zusätzlich eine weitere untere Laufrolle verbaut. Dies verbessert die Mobilität auf unebenem Gelände. Optimierte Verzurrpunkte verhindern Materialansammlungen unter dem X-Rahmen. Abgerundet wird das Unterwagenkonzept durch Fahrmotoren der 50-Tonnen-Klasse, die eine Steigerung der Zugkraft um 21 Prozent auf bis zu 345 kN liefern. Der 420X verfügt oberhalb des Unterwagens über einen um 40 mm größeren Drehkranz mit erhöhter Tragfähigkeit. Dadurch wird die Haltbarkeit bei drehmomentintensiven Schwenkzyklen, wie sie beispielsweise beim Bankettladen oder bei Haldenarbeiten auftreten, erhöht. Auch das Drehwerk und das Drehgetriebe wurden weiterentwickelt und bieten ein höheres Schwenkmoment bei gleichzeitig geringerer Geräuschentwicklung. Kunden, die ein Höchstmaß an Robustheit und Leistungsfähigkeit benötigen, können die Maschine mit dem Heavy Duty Pro Pack ausstatten. Dieses umfasst unter anderem zusätzliche Seitenschutzplatten, schwere Unterbodenschutzbleche, einen Zylinderschutz für den Schaufelzylinder sowie Schutzgitter für die Arbeitsscheinwerfer. Antriebssystem Der 420X wird von einem Dieselmotor mit einer Leistung von 240 kW (321 PS) und einem maximalen Drehmoment von 1.526 Nm angetrieben. Der Motor entspricht der Abgasnorm Stufe V. Im Vergleich zum Modell 370X wurde die Motordrehzahl erhöht, was entscheidend zur gesteigerten Leistungsabgabe beiträgt. Gleichzeitig ermöglicht der höhere Hydraulikvolumenstrom ein besonders effizientes Multitasking beim Graben und Heben, wodurch sich die Gesamtproduktivität der Maschine erhöht. Die serienmäßig integrierte Auto Boost Funktion sorgt für zusätzliche Leistungsreserven, indem sie bei Bedarf automatisch den Hydraulikdruck anhebt und somit auch bei anspruchsvollen Einsätzen maximale Performance sicherstellt. Volle Kontrolle für den Fahrer Alle Maschinen der JCB X-Series verfügen über die geräumige JCB CommandPlus-Kabine, die höchsten Bedienkomfort und maximale Sicherheit vereint. Zur Serienausstattung gehören hochwertige Materialien, ein beheizter und belüfteter Fahrersitz mit elektronischer Lendenwirbelstütze sowie die neue JCB-UX-Benutzeroberfläche. Sie sorgen für ein ergonomisches, produktives Arbeitsumfeld. Kernstück der Bedienung ist ein 10-Zoll-Farb-Touchscreen, der individuell an die Vorlieben des Fahrers angepasst werden kann. Persönliche Hotkeys ermöglichen den schnellen Zugriff auf häufig genutzte Funktionen. Neu in der X-Serie ist das schlüssellose Startsystem: Ein kurzer Tastendruck aktiviert oder deaktiviert das Display, ein längerer Druck startet oder stoppt den Motor. Zwei Fahrstatistik-Modi erlauben eine detaillierte Analyse von Kraftstoffverbrauch und Maschinenauslastung. Zudem können bis zu 25 Benutzerprofile inklusive individueller Joystick- und Schalterbelegungen gespeichert werden. Die serienmäßig ROPS/FOPS-zertifizierte Kabine ist mit dem JCB 2Go-Hydraulikfreigabesystem ausgestattet und gewährleistet in allen Einsatzbereichen ein Höchstmaß an Sicherheit. Zur Serienausstattung gehört ebenfalls eine hochauflösende 360-Grad-Kamera, die nahtlos in das UX-Display integriert ist. Ergänzend sorgen 14 LED-Arbeitsscheinwerfer für hervorragende Sicht und sichere Arbeitsbedingungen bei allen Lichtverhältnissen. Antwort auf die Marktnachfrage Mit dem 420X erweitert JCB sein Portfolio im 40-Tonnen-Segment für die Bereiche Erdbewegung, Steinbruch, Abbruch und Schwerlastanwendungen. Dank des serienmäßigen Earthmoving Pro Packs und des optionalen Heavy Duty Pro Packs setzt der 420X neue Maßstäbe in puncto Leistung, Haltbarkeit und Produktivität in seiner Klasse. Weitere Informationen: JCB | © Fotos: JCB
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Háje (Czech Republic) - Fast 900 Kunden, Händler und Fachmedien konnte DEVELON zu seinen äußerst erfolgreichen Demo Days 2026 begrüßen. Die viertägige Veranstaltung fand vom 13. bis 16. April im Steinbruch Háje bei Prag in der Tschechischen Republik statt und bot den Teilnehmenden die Möglichkeit, die neuesten DEVELON-Maschinen – darunter die neuen intelligenten Raupenbagger der Serie 9 – erstmals hautnah in einer realen Arbeitsumgebung zu erleben. Bauforum24 Artikel (17.04.2026): DEVELON Smart-Crawler-Bagger Voller Erfolg: Rund 900 Kunden, Händler und Vertreter der Fachpresse haben an den DEVELON Demo Days Mitte April im Steinbruch Háje bei Prag teilgenommen. Mit mehr als 25 verfügbaren Maschinen bot die Veranstaltung eine praxisnahe Plattform, auf der Kunden neue Modelle und Innovationen erkunden konnten, die darauf ausgelegt sind, Produktivität, Sicherheit und Effizienz in Bau- und Steinbruchanwendungen zu steigern. Die Bagger der Serie 9 setzen neue Standards Zu den Demo Days wurden die neuen Modelle DX360LC-9 (37 Tonnen) und DX400HD-9 (42 Tonnen) eingeführt. Diese Maschinen basieren auf einer neuen Generation von Baggerplattformen mit voll elektrohydraulischer (FEH) Technologie und integrierter künstlicher Intelligenz, die für verbesserte Präzision, Steuerung und Effizienz entwickelt wurde. Viel Applaus: Die Live-Demonstration des Real-X-Systems zogen viel Aufmerksamkeit auf sich, zeigten sie doch, wie präzise KI-gestützte, autonome Aushubtechnologie arbeitet. Sie ergänzten die bereits vorgestellten Modelle DX230LC-9 und DX260LC-9, wobei alle vier Maschinen der Serie 9 den Kunden vor Ort zum Einsatz zur Verfügung standen. Dadurch ergab sich die wertvolle Gelegenheit, die Vorteile der neuen Plattform unter realen Arbeitsbedingungen direkt zu erleben. Vorausschauende Sicherheit für Baustelle und Steinbruch Bei den zahlreichen Live-Demonstrationen wurden mehrere neue Sicherheits- und Produktivitätsfunktionen von DEVELON vorgestellt. Dazu gehörte etwa das bahnbrechende E-Stop-System, die erste Technologie ihrer Art, die speziell für den Baggermarkt entwickelt wurde. E-Stop ist eine von mehreren neuen, fortschrittlichen intelligenten Sicherheitstechnologien, mit denen Maschinen der Serie 9 ausgestattet werden können, um Unfälle auf Baustellen deutlich zu reduzieren und Arbeiter in risikoreichen Umgebungen zu schützen. „Die E-Stop-Technologie ist vergleichbar mit Notbremssystemen aus der Automobilindustrie und hat bereits großes Interesse bei Anwendern geweckt, die nach praktischen Lösungen zur Verbesserung der Sicherheitsstandards auf der Baustelle suchen“, erklärte Stephane Dieu, Produktmanager für DEVELON-Bagger in Europa. Demonstriert wurde auch die neueste Version von DEVELONs Transparent Bucket 2.0 (TB2.0), einem fortschrittlichen Sichtsystem für Radlader. Durch die effektive Beseitigung von toten Winkeln im Frontbereich ermöglicht TB2.0 den Fahrern ein sichereres Arbeiten und verbessert sowohl die Sicherheit als auch die Gesamteffizienz. DEVELONS Vision autonomer Bagger wird Wirklichkeit Der absolute Höhepunkt der Veranstaltung war die Live-Demonstration des Real-X-Systems, einer gemeinsamen Entwicklung mit Gravis Robotics Systems. Durch die Kombination der Expertise beider Unternehmen in KI-gestützter Aushubtechnologie und fortschrittlicher Baumaschinentechnik stellt das System einen bedeutenden Fortschritt in der Entwicklung autonomer Aushublösungen dar. Bitte einsteigen: Die Besucherinnen und Besucher der Demo Days nahmen gern das Angebot von DEVELON an, die meisten der mehr als 25 Maschinen selbst zu testen, hier der Dozer DD130. Die reibungslose und präzise Demonstration des Grabenaushubs mit Real-X zog viel Aufmerksamkeit auf sich, zeigte sie doch eindrucksvoll, wie Automatisierung die Sicherheit und Produktivität auf der Baustelle verbessern kann. Die Zusammenarbeit hat bereits zur Auslieferung des ersten Systems dieser Art an einen Kunden in Europa geführt – ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur praktischen Anwendung der nächsten Generation autonomer Bagger. Weitere wichtige Partner, darunter Leica, Engcon, Trimble, Steelwrist und Strickland, waren ebenfalls auf der Veranstaltung vertreten. Ihre Vertreter erläuterten den Teilnehmenden ihre innovativen Kooperationen mit DEVELON und die sich daraus ergebenden Vorteile. Präsentation einer neuen Reihe elektrischer Bagger Als Reaktion auf die steigende Nachfrage erweitert DEVELON sein Portfolio an elektrisch betriebenen Baggern und unterstützt Kunden beim Übergang von Diesel- zu emissionsfreien Lösungen. Basierend auf der bewährten Plattform der „-7 Serie“ decken die auf den Demo Days präsentierten Elektromaschinen wichtige kompakte und mittelgroße Segmente ab und bieten neben der Leistung und Zuverlässigkeit, die Kunden erwarteten, auch eine reduzierte Umweltbelastung. Zu den ausgestellten Modellen zählten der elektrische Minibagger DX20ZE-7 und DX23E-7, der elektrische Raupenbagger DX230LCE-7 sowie der elektrische Mobilbagger DX160WE-7K. Spezialmaschinen für Abbruch und Umschlag Spezialmaschinen für Abbruch- und Materialumschlaganwendungen waren ein zentraler Bestandteil der Veranstaltung. Gezeigt wurden der neue kompakte Abbruchbagger DX140RDM-7 sowie die Materialumschlagmaschinen DX160WMH-7 und DX350WMH-7. Mit einem Gewicht von 14 Tonnen kombiniert der DX140RDM-7 maximale Leistung mit außergewöhnlicher Wendigkeit und eignet sich besonders für Arbeiten auf engstem Raum. Als äußerst vielseitige Maschine ist er nicht nur für den Abbruch konzipiert, sondern auch für eine Vielzahl von multifunktionalen Baustelleneinsätzen geeignet. Kunden erhalten damit größere Flexibilität bei unterschiedlichen Einsatzarten. Hohe Sicherheit: Mithilfe der Leinwand wurde aufgezeigt, wie gut der Bediener eines mit dem Transparent-Bucket-System 2.0 ausgestatteten Radladers Menschen in seinem Arbeitsumfeld erkennt. Der DX140RDM-7 ist Teil der umfassenderen DEVELON-Abbruchpalette, zu der auch die Modelle DX245DM-7, DX380DM-7 und DX530DM-7 gehören und die ein breites Spektrum an Projektanforderungen abdeckt. Die Materialumschlagmaschinen DX160WMH-7 und DX350WMH-7 unterstützen anspruchsvolle Anwendungen wie Recycling, Abfallwirtschaft und Industrieeinsätze und bieten die erforderliche Robustheit, Effizienz und Leistung für hochintensive Betriebsbedingungen. Position im europäischen Dozer-Markt gestärkt DEVELON stärkt seine Position im europäischen Dozer-Markt zusätzlich mit der Einführung des neuen DD100-7, nach der erfolgreichen Markteinführung des DD130-7. Der DD100-7 ist in seiner Klasse führend in Bezug auf Betriebsgewicht und Leistung und wurde für Anwendungen im Wohnungsbau, im leichten Gewerbebau sowie im Straßenbau entwickelt. Seine auf Präzision ausgerichtete Leistung macht ihn besonders geeignet für Feinplanierarbeiten, bei denen Genauigkeit und Kontrolle entscheidend sind. Insgesamt spiegeln diese Entwicklungen DEVELONS kontinuierliche Investitionen in Innovation sowie den Fokus auf anwendungsorientierte, fortschrittliche Lösungen für Kunden in ganz Europa wider. Weitere Informationen: DEVELON | © Fotos: Develon
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Háje (Czech Republic) - Fast 900 Kunden, Händler und Fachmedien konnte DEVELON zu seinen äußerst erfolgreichen Demo Days 2026 begrüßen. Die viertägige Veranstaltung fand vom 13. bis 16. April im Steinbruch Háje bei Prag in der Tschechischen Republik statt und bot den Teilnehmenden die Möglichkeit, die neuesten DEVELON-Maschinen – darunter die neuen intelligenten Raupenbagger der Serie 9 – erstmals hautnah in einer realen Arbeitsumgebung zu erleben. Bauforum24 Artikel (17.04.2026): DEVELON Smart-Crawler-Bagger Voller Erfolg: Rund 900 Kunden, Händler und Vertreter der Fachpresse haben an den DEVELON Demo Days Mitte April im Steinbruch Háje bei Prag teilgenommen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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CAT Radlader 992 & Muldenkipper 777
eine Bauforum24 News erstellte Bauforum24 in Caterpillar, Zeppelin
Harburg - Die bauma ist für Baumaschinen eigentlich nur eine Zwischenstation. Ihr eigentliches Ziel sind Baustellen oder Steinbrüche. Das galt auch für den 106 Tonnen schweren Besuchermagneten auf der Messe: den Cat Radlader 992. Erst als der Koloss in Harburg bei der Firma Märker im schwäbischen Donauries eintraf und dort in der Werkstatt die Endmontage zur Inbetriebnahme erfolgte, hatte er seine letzte Etappe erreicht. Vor Ort kann man sich vom Einsatz des Schwergewichts im Zusammenspiel mit der gesamten Maschinenflotte in der Rohstoffgewinnung überzeugen. Bauforum24 Artikel (25.11.2025): CAT Kettenbagger 324DLN Knapp hundert Tonnen des Materials schlägt der neue Cat Radlader 992 in wenigen Ladespielen auf Cat Muldenkipper 777 um. Märker gewinnt im Schnitt täglich Tausende Tonnen Kalkgestein – über das gesamte Jahr verteilt macht die Fördermenge weit über 1,6 Millionen Tonnen aus. Typisch für das Abbaugebiet: Das Gestein ist zerklüftet und weist viele Spalten auf. Darauf muss bei der Großbohrlochsprengung, beim Abbau und beim Maschineneinsatz Rücksicht genommen werden. Denn vor 15 Millionen Jahren schlug in der Region ein Meteorit ein und formte das Nördlinger Ries samt seiner Gesteinszusammensetzung. Dies hat bis heute weitreichende Folgen für die Qualität und die Eigenschaften des Zements, des Betons und des Kalks von Märker. Der Meteoriteneinschlag führte zu einer Durchmischung der Auswurfmassen, was bei der Gewinnung des Rohmaterials beachtet werden muss. Zu diesem Zweck hat Märker eine Cat Raupe D11 im Einsatz, um mithilfe des Reißzahns Kalkgestein mit einer Druck- und Zugbewegung zu lösen und für eine bessere Homogenisierung zu sorgen. Eine Durchmischung des Materials beeinflusst auch den Radlader-Einsatz. Auch bei den Skw erfolgte ein Gerätewechsel. Der neue Cat 992 steuert darum verschiedene Ladestellen an und nimmt den Rohstoff mit seiner 13,8 Kubikmeter großen Schaufel auf. „Er wechselt immer wieder seine Ladeposition – die Vorgabe macht der Leitstandfahrer aufgrund der Materialzusammensetzung, die permanent vom Brecher aus analysiert wird“, erklärt Karl-Heinz Kurtz, Steinbruchmeister bei Märker und seit 40 Jahren im Betrieb. Knapp hundert Tonnen des Materials schlägt der Radlader dann in wenigen Ladespielen auf Cat Muldenkipper 777 um. Auch bei den Skw erfolgte ein Gerätewechsel, denn hier hielt ebenso neue Technik in Form eines knapp 90 Tonnen schweren Starrrahmenkippers Einzug. In Summe übernehmen drei Geräte der 777-Baureihe den Materialtransport zur Aufgabenstelle. Eine Distanz von bis zu einem Kilometer und eine Steigung von bis zu 15 Grad müssen sie dabei mitunter zurücklegen. Damit sie mit konstanter Geschwindigkeit unterwegs sein können, werden die Fahrwege immer wieder in Schuss gehalten, um so für einen kontinuierlichen Durchsatz zu sorgen. Das Team von Märker und Zeppelin hat kaum Platz in der 13,8 Kubikmeter großen Radlader-Schaufel. Beladen werden sie nicht allein von dem neuen Cat 992, sondern von dem Modell gibt es noch einen weiteren Vertreter. Er übernahm seinen Dienst nach der bauma 2022. Hinzu kommt auch ein Hochlöffelbagger, der in dem angrenzenden Abbaugebiet Bräunlesberg eingesetzt wird. Dieses kam Mitte der 90er-Jahre hinzu, um langfristig die Versorgung mit Rohstoffen für die Kalk- und Zementproduktion sicherzustellen. Das Rohmaterial wird im Ein-Schicht-Betrieb gewonnen. Innerhalb von einer Arbeitswoche muss das Team der Maschinisten einen Vorrat an Rohmaterial von bis zu vier Tagen für die Produktion bereitstellen. Auch an den Wochenenden müssen der Zementofen und die Kalköfen mit Material versorgt werden. Damit der Maschineneinsatz ohne Unterbrechung läuft, wird das Zeitfenster der Kundendienste und Inspektionen entsprechend angepasst. Durchgeführt werden diese von der eigenen Werkstatt, die dann Sensoren tauscht, Hydraulikschläuche erneuert, Filter oder Öle wechselt. „Bei den großen Kundendiensten nach tausend Betriebsstunden unterstützen unsere Monteure der Niederlassung Ulm die Werkstatt, weil die durchzuführenden Arbeiten aufwendiger sind“, erklärt Joachim Steck, Zeppelin Serviceberater. Er steht ebenfalls mit Rat und Tat zur Seite und leitet im Vorfeld nötige Maßnahmen in die Wege, um für anstehende Instandsetzungen vorbereitet zu sein. Als beispielsweise das Kettenlaufwerk für die D11 gewechselt wurde, stand die Raupe auch schon mal drei Wochen. Das wurde entsprechend während der Revisionszeit des Ofens im Winter geplant. Immer wieder muss der neue Cat 992 die Ladestelle wechseln, um das Material zu homogenisieren. Um Verschleiß zu reduzieren und den Kraftstoffverbrauch zu senken, soll nicht nur die Technik unterstützend wirken, sondern auch die Fahrer sollen ihren Input leisten. Dafür müssen sie ihr Wissen immer wieder in Form von Schulungen auffrischen. Darum investiert das Unternehmen kontinuierlich in die Weiterbildung seines Personals. Das gilt insbesondere bei Neuanschaffungen von Gerätetechnik wie dem Cat 992 und 777, um die Geräte produktiv und sicher einzusetzen, aber auch um die neuen Features anzuwenden. Neuerungen bei Neumaschinen bedeuten jedoch erst einmal eine Umstellung für den Fahrer. Die Baumaschinentechnik hat sich in den letzten Jahren durch den Einsatz neuer Technologien rasant weiterentwickelt. Im Fall des Radladers führt das zu Verbesserungen am Antriebsstrang, am Getriebe, an den Achsen und am Endantrieb, was die Lebensdauer wesentlicher Komponenten erhöht. Zugleich wurde auch an der Produktivität geschraubt. Das Ladegerät kann dank erhöhter Ausbrechkräfte mehr Durchsatz und mehr Effizienz liefern. Immer wieder muss der neue Cat 992 die Ladestelle wechseln, um das Material zu homogenisieren. Dennoch wird die Ausstattung bestmöglich auf die Einsatzanforderungen abgestimmt. So wurde seitens Zeppelin empfohlen, die Schaufel des Cat 992 zu optimieren und zu einem verstärkten Seitenschutz sowie zum Zahnsystem Advansys geraten. Was für dieses spricht: Zahnhalter und Zahnspitzen fassen konisch ineinander ein. Damit drückt die Zahnspitze so auf den Zahnhalter, dass keine Kräfte auf die Sicherungselemente wirken. Eine weitere Konsequenz der Konstruktion: Es gibt weniger Widerstand beim Eindringen ins Material, was weniger Kraftaufwand erfordert. „Grundsätzlich ist das Material wenig abrasiv. Zähne haben eine lange Haltbarkeit“, so Joachim Steck. Die Materialeigenschaften führten auch zu einer weiteren Anpassung bei der Muldenauskleidung. „Bislang wurde der Muldenkörper gepanzert. Doch die verschleißbedingten Abnutzungserscheinungen wirkten sich nicht so stark aus. Erstmals haben wir empfohlen, aufgrund der bestehenden Verschleißerfahrungen auf die Auskleidung zu verzichten. Das macht sich nun beim Gewicht bemerkbar, schlägt so mit sechs Tonnen weniger zu Buche und hat folglich enorme Auswirkungen auf die zu bewegenden Tonnen pro Ladezyklus bei gleichem Zielgewicht, die nun auf den gesamten Tag verteilt zur Verfügung stehen“, meint Joachim Steck. Ein Weil auf die Muldenauskleidung verzichtet wurde, schlägt das mit sechs Tonnen weniger zu Buche, was sich auf die zu bewegenden Tonnen pro Ladezyklus bei gleichem Zielgewicht bemerkbar macht. Effekt, der auch den Spritverbrauch pro bewegte Tonne beeinflusst. „Es ist eine Stellschraube, die wir geändert haben, die es aber in sich hat“, meint Robin Minkenberg, Zeppelin Verkaufsrepräsentant der Niederlassung Ulm, der das Unternehmen berät und dabei im engen Austausch mit seinen Kollegen steht. Ausstattungsoptionen und Konfigurationen des Cat 992 und 777 werden vor jeder Investition geprüft und abgewogen. „Es gab ein Vorgespräch, in dem wir die grobe Richtung festgelegt haben. Dann wurde an den Details gefeilt. Im Vorfeld muss viel abgestimmt werden – nicht nur mit dem Kunden, sondern auch mit unserem Produktmanagement und mit Caterpillar. Schließlich sollte der Radlader auch auf der bauma, der größten Messe der Branche, zu sehen sein. Und so galt es, die Bestellung fristgerecht zu terminieren“, so Robin Minkenberg. Damit konnte nach Messeschluss der bauma der Maschinentransport in Richtung Harburg in die Wege geleitet werden. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin-
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CAT Radlader 992 & Muldenkipper 777
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Harburg - Die bauma ist für Baumaschinen eigentlich nur eine Zwischenstation. Ihr eigentliches Ziel sind Baustellen oder Steinbrüche. Das galt auch für den 106 Tonnen schweren Besuchermagneten auf der Messe: den Cat Radlader 992. Erst als der Koloss in Harburg bei der Firma Märker im schwäbischen Donauries eintraf und dort in der Werkstatt die Endmontage zur Inbetriebnahme erfolgte, hatte er seine letzte Etappe erreicht. Vor Ort kann man sich vom Einsatz des Schwergewichts im Zusammenspiel mit der gesamten Maschinenflotte in der Rohstoffgewinnung überzeugen. Bauforum24 Artikel (25.11.2025): CAT Kettenbagger 324DLN Knapp hundert Tonnen des Materials schlägt der neue Cat Radlader 992 in wenigen Ladespielen auf Cat Muldenkipper 777 um. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Niagara Falls (Kanada) - L. Walter & Sons Excavating mit Sitz in Ontario im Süden Kanadas betreibt aktuell einen Felssteinbruch mit besonders herausfordernden Arbeitsbedingungen, wie dem Abbau von außergewöhnlich schweren Materials (mit einer Dichte von 2,2 t/m3), großen Blöcken und abrasivem Gestein. Der R 992 Raupenbagger ist speziell für anspruchsvolle Einsatzumgebungen ausgelegt. Für das Unternehmen war die Wahl dieses Modells eine naheliegende strategische Entscheidung. Bauforum24 Artikel (25.07.2025): Liebherr-Spezialbagger Der Liebherr-Raupenbagger R 992 im Einsatz im Steinbruch. Die Hauptaufgabe der Maschine besteht in der Beladung knickgelenkter Muldenkipper mit 40 Tonnen Einsatzgewicht. Diese füllt sie mit gerade einmal drei Arbeitsgängen. Das außergewöhnlich hohe Arbeitstempo zeugt von der Leistung und Effizienz dieses Raupenbaggers. Außerdem zeichnet er sich durch eine Losbrechkraft aus, die zu den besten seiner Klasse gehört. Diese Eigenschaften erlauben es L. Walter & Sons Excavating seine Produktionsabläufe zu optimieren und dabei Wartezeiten und Betriebskosten zu verringern. „Was uns überzeugt hat, war die Kombination aus Leistung, Geschwindigkeit und Produktionsqualität. Der R 992 erfüllt alle diese Punkte: Er bietet eindrucksvolle Leistung, sehr kurze Zykluszeiten und ein perfektes Design“, betont Matt Walter, der Vizepräsident des Unternehmens. L. Walter & Sons Excavating wurde im Jahr 1965 gegründet und ist damit seit 60 Jahren in der Branche tätig. Das Unternehmen hat bereits 60 Maschinen von Liebherr erworben. Ein eindrucksvoller Meilenstein. Der R 992: Eine Maschine, die hohe Leistung, Effizienz und Komfort vereint Die Generation 6.2 des R 992 Raupenbaggers wurde für anspruchsvollste Umgebungen in der Gewinnungsindustrie konzipiert. Sie bietet spürbare Verbesserungen beim Kraftstoffverbrauch und bei den Assistenzfunktionen. Mit seinem Einsatzgewicht von 94 Tonnen hat sich der R 992 als robuste und leistungsstarke Maschine bewährt. Neben seinen technischen Leistungsmerkmalen verfügt er über speziell auf den Fahrer und seine Sicherheit zugeschnittene Funktionalitäten: eine geräumige, komfortable und ergonomische Fahrerkabine, zwei Kameras für eine optimale Übersicht, eine serienmäßig verstärkte Frontscheibe sowie das neue Bucket Fill Assist-Assistenzsystem, das die Füllrate des Löffels verbessert und die Zykluszeiten verkürzt. L. Walter & Sons Excavating schätzt die Leistung, Geschwindigkeit und Qualität des R 992. Gemäß den betrieblichen Anforderungen von L. Walter & Sons Excavating wurde die Maschine mit einem 7,20 m langen Ausleger und einem 2,90 m langen Stiel ausgestattet, um eine optimale Reichweite bei hoher Stabilität während des Beladens zu gewährleisten. Der Löffel ermöglicht mit seiner Füllmenge von 6,2 m3 und Breite von 2.300 mm die Aufnahme großer Gesteinsvolumina und gewährleistet dank der Semi-Delta-Form ein gutes Eindringverhalten in das Grabgut. Der Löffel ist mit Liebherr Z90 CL Profilzähnen ausgestattet, die sich durch eine hohe Verschleißfestigkeit auszeichnen. Um die Maschine vor Beschädigungen durch Gesteinsblöcke zu schützen, wurde der R 992 mit speziellen Schutzblechen an der Unterseite des Auslegers und des Stiels ausgestattet. Liebherr Produktreihe mit 70 bis 100 Tonnen: Leistung, Präzision und Energieeffizienz Der R 992 ist Teil der neuen Produktreihe der großen Liebherr Raupenbagger für anspruchsvolle Aufgaben, insbesondere im Bergbau, in Steinbrüchen und für Erdbewegungsarbeiten. Diese Produktreihe umfasst Maschinen der 70 bis 100 Tonnen-Klasse mit den Modellen R 972, R 978 SME, R 992 und R 998 SME. Sie zeichnen sich aus durch die Kombination aus starker Leistung sowie hydraulischer Präzision und bieten gleichzeitig höchsten Bedienkomfort. Neben ihrer eindrucksvollen Größe bestechen die Raupenbagger durch die Integration innovativer Technologien, die die Produktivität und Profitabilität am Einsatzort verbessern. Sie verfügen über das „Liebherr Power Efficiency – Engine Control“-System, das die Motorparameter in Echtzeit anpasst, um den Kraftstoffverbrauch zu reduzieren, ohne die Leistung zu beeinträchtigen. Diese Technologie ermöglicht es, den in der Branche tätigen Unternehmen nicht nur die Betriebskosten zu reduzieren, sondern auch den steigenden ökologischen Anforderungen gerecht zu werden. Für ein komfortables und ergonomisches Arbeiten sind die Kabinen mit intelligenten Assistenzsystemen ausgestattet. Außerdem ermöglichen sie ein optimales Sichtfeld und intuitive Bedienelemente zur einfachen Steuerung der Maschine. Die Modetronic-Funktion ermöglicht es dem Fahrer, das Verhalten seines Baggers an die eigenen Gewohnheiten und die jeweilige Arbeitsaufgabe anzupassen und so die Präzision und Flexibilität im Einsatz zu verbessern. Weitere Informationen: Liebherr-France SAS | © Fotos: Liebherr
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Niagara Falls (Kanada) - L. Walter & Sons Excavating mit Sitz in Ontario im Süden Kanadas betreibt aktuell einen Felssteinbruch mit besonders herausfordernden Arbeitsbedingungen, wie dem Abbau von außergewöhnlich schweren Materials (mit einer Dichte von 2,2 t/m3), großen Blöcken und abrasivem Gestein. Der R 992 Raupenbagger ist speziell für anspruchsvolle Einsatzumgebungen ausgelegt. Für das Unternehmen war die Wahl dieses Modells eine naheliegende strategische Entscheidung. Bauforum24 Artikel (25.07.2025): Liebherr-Spezialbagger Der Liebherr-Raupenbagger R 992 im Einsatz im Steinbruch. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Tessenderlo-Ham (Belgien) - Die Knickgelenkten Muldenkipper (Dumper) HA30A und HA45A von Hyundai Construction Equipment mit Nutzlasten von 28 und 41 t bieten als einzige ein besonderes Fahrwerk. Bauforum24 Artikel (01.09.2025): Hyundai-Kettenbagger HX140A L Die Tandemachse beim Hyundai-Dumper HA30/HA45 ist ein Alleinstellungsmerkmal. Extrem gute Traktion, hohe Bodenfreiheit, Verzicht auf starre Hinterachsen und geringe Wartungskosten sind die Vorteile für Betreiber. Dumper sind auf Straßen-, Autobahnbaustellen, in Steinbrüchen und bei großen Erdmassenbewegungen das passende "Werkzeug“. Die beiden Hyundai-Dumper HA30A/HA45A bieten im Gelände enorme Vorteile, denn sie verfügen als einzige in ihrer Klasse über ein besonderes Fahrwerk mit oszillierenden Hinterachsen (Tandem-Fahrwerk). Der HA30A bietet einen Muldeninhalt von 16,8m3, der mit Heckklappe auf 17,8m3 steigt. Der größere HA45A bietet einen Muldeninhalt von 24,4 m3 (mit Heckklappe 26,0 m3). Eine Scherenheckklappe, Muldenheizung und extra Verschleißplatten zum Transport von brasivem Material sind optional erhältlich. Normalerweise sind in Dumpern starre Achsen an Dreieckslenkern am Hinterwagen verbaut. Hyundai geht einen anderen Weg. Am Hinterwagen können die Räderpaare sich beidseitig unabhängig voneinander bewegen. Die Bogieachsen (auch Grader-Fahrwerk genannt) sind in Kastenbauweise ausgeführt. An diesen Bogies sind die Räder montiert, wobei die beiden Räder ungleich zum Grader mit Zahnrädern angetrieben werden. Durch die sehr bewegliche Bauart der Tandemachsen können sie sich über einen sehr großen Bereich und unabhängig voneinander bewegen. Vorteile: Große Bodenfreiheit und extrem gute Traktion Hohe Geländegängigkeit Permanenter Bodenkontakt aller sechs Räder Hohe Fahrstabilität Hohe Stabilität beim Kippen Große Fahrsicherheit Platzsparende Bauweise Hoher Fahrkomfort Höhere Geschwindigkeiten bei Voll- und Leerfahrt Knickgelenkter Muldenkipper Der HA30A und der HA45A sind auf die Marktsegmente der 30 und 45-Tonnen-Klassen ausgerichtet und verfügen über permanenten Sechsradantrieb. Serienmäßig bieten sie Sperrdifferentiale vorne und hinten sowie ein sperrbares Längsdifferential. Die selbstnivellierende hydropneumatische Federung der einzeln gelagerten Vorderräder unterstützt komfortables Fahren und erleichtert die Lenkbarkeit bei schwierigen Bodenbedingungen. Die beiden Hinterachsen arbeiten mit einem Tandem-Bogie-Design, einem einzigen Zentraldifferential und Doppel-Innenzahnradantrieb auf jeder Seite des Dumpers. Diese Tandemachsen können sich jeweils um einen Bereich von fast 40° bewegen. Durch die extremen Verschränkungswinkel haben die vier Hinterräder auch in schwierigem Gelände guten Bodenkontakt. Die Dumper sind mit einem integrierten hydraulischen Retarder ausgestattet. So erreichen die im Ölbad laufenden Lamellenbremsen eine Standzeit von bis zu 15.000 Stunden. Eine hydraulisch betätigte, mechanische Feststellbremse hält die Maschine im Stand. Die Dumper werden mit Steigungsmesserund einer Funktion „Tip up restriction“ geliefert, um Fahrer beim sicheren Abkippen in schwierigem Gelände zu unterstützen. Weitere Informationen: Hyundai Construction Equipment Europe | © Fotos: Hyundai
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Hyundai Dumper HA30A und HA45A
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Tessenderlo-Ham (Belgien) - Die Knickgelenkten Muldenkipper (Dumper) HA30A und HA45A von Hyundai Construction Equipment mit Nutzlasten von 28 und 41 t bieten als einzige ein besonderes Fahrwerk. Bauforum24 Artikel (01.09.2025): Hyundai-Kettenbagger HX140A L Die Tandemachse beim Hyundai-Dumper HA30/HA45 ist ein Alleinstellungsmerkmal. Extrem gute Traktion, hohe Bodenfreiheit, Verzicht auf starre Hinterachsen und geringe Wartungskosten sind die Vorteile für Betreiber. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Essen - Das Bohren und Sprengen zählt zu den anspruchsvollsten Gewerken in Steinbrüchen. Gerade weil hier eine besondere Expertise gefordert ist, werden diese Arbeiten von den Betreibern mehr denn je an kompetente Spezialunternehmen delegiert. Nur die verlässliche Kombination aus erfahrenen Maschinenführern und leistungsstarker Technik schafft die Basis für einen dauerhaften Erfolg in einem so anspruchsvollen Segment. Das führt geradewegs zur Kautz Bohrtechnik GmbH aus Duisburg. Bauforum24 Artikel (10.07.2025): Sandvik Backenbrecher Startklar Die Pantera™ DP1500i unmittelbar vor Beginn der Bohrarbeiten Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Essen - Das Bohren und Sprengen zählt zu den anspruchsvollsten Gewerken in Steinbrüchen. Gerade weil hier eine besondere Expertise gefordert ist, werden diese Arbeiten von den Betreibern mehr denn je an kompetente Spezialunternehmen delegiert. Nur die verlässliche Kombination aus erfahrenen Maschinenführern und leistungsstarker Technik schafft die Basis für einen dauerhaften Erfolg in einem so anspruchsvollen Segment. Das führt geradewegs zur Kautz Bohrtechnik GmbH aus Duisburg. Bauforum24 Artikel (10.07.2025): Sandvik Backenbrecher Startklar Die Pantera™ DP1500i unmittelbar vor Beginn der Bohrarbeiten Das Lösen des Gesteins aus der Wand steht unabdingbar am Beginn der Gewinnungs- und Aufbereitungskette, ebenso wie die Schritte Transport, Brechen, Sieben und Vermarkten. Dabei lassen sich besonders gut die Tätigkeiten bestens an spezialisierte Dienstleister übertragen, die separat vom übrigen Prozessverlauf durchgeführt werden können. Beim Bohren kommt zudem hochspezialisierte Technik zum Einsatz, die im Idealfall von spezialisierten Fachkräften bedient wird. Diese sind selbst in großen Betrieben oft kaum ausreichend ausgelastet, um wirklich rentabel zu sein. Auch für den Dienstleister gilt, dass ein dauerhafter Erfolg von vielen Faktoren abhängt. Olaf Kerker, Bohrspezialist bei der Kautz Bohrtechnik GmbH, bringt es auf den Punkt: „Nur wer besser bohrt, bleibt im Geschäft.” Olaf Kerker muss es wissen. Der erfahrene Bohrmeister und technische Leiter bei Kautz Bohrtechnik GmbH ist seit 25 Jahren dabei und hat schon mit zwei Generationen der Geschäftsführer des inhabergeführten Familienunternehmens deren Bohrsparte wesentlich mitgeprägt. Dabei hat sich der Weg hin zu einem Anbieter von Sprengbohrlöchern in Steinbrüchen ganz organisch entwickelt. Ein kurzer Abriss der Firmengeschichte: Die Firma entstand 1955 als reines Transportunternehmen – feiert also jetzt 70-jähriges Jubiläum. Der Firmensitz befand sich damals in Dortmund. Bereits Anfang der 1970er Jahre kam es zu den ersten „Annäherungen“ an die Steinbruchbranche. Angefangen mit Verladetätigkeiten vor der Bruchwand im Steinbruch ergänzten nach und nach zusätzlich verschiedene Dienstleistungen mit eigenen Baumaschinen die Aktivitäten bei Kautz. Mobil und einsatzbereit Die neue Pantera™ DP1500i unterwegs zum ersten Bohrfeld Der nächste bedeutende Schritt erfolgte dann schon Anfang der 1980er Jahre. Damals begann man, Sprenglochbohrarbeiten mit raupenmobilen Bohrgeräten in Steinbrüchen auszuführen. Von Beginn an setzte das Unternehmen Kautz auf die Anlagen von Tamrock, bekanntermaßen den unmittelbaren Vorgängern der heutigen Marke Sandvik. Bei Kautz begann alles mit einer Tamrock DHH800 ohne Kabine, die einen separaten Kompressor hatte, der hinter der Maschine hergezogen wurde. Rasch folgten eine Tamrock Zoomtrak DHA800 mit integriertem Kompressor sowie eine DHA1000 und schließlich eine CHA1100. Nach dem Übergang zu Sandvik vertraut Kautz seit 1997 der Pantera™-Baureihe mit einer ersten Sandvik Pantera™ DP1100. Seither wuchs der Geschäftszweig fast schon rasant. Maschine folgte auf Maschine und mit der Flotte wuchsen die Möglichkeiten und gleichzeitig das Renommee als kompetenter Dienstleister. Kautz und Sandvik blieben über die Jahrzehnte ein verlässliches Gespann und die Pantera™-Baureihe wurde alsbald zum „Basisgerät“ bei Kautz Bohrtechnik. Das hat bis heute Bestand. Aktuell hat Kautz nicht weniger als sieben Sandvik -Tophammeranlagen der Pantera™ DP1500-Serie im Einsatz, zusätzlich eine Pantera™ DP1100i. Aber auch ein Sandvik Ranger™ DX700 gehört der Flotte an. Die Anlage mit drehbarem Oberwagen erweitert die Möglichkeiten von Kautz, etwa bei Spezialeinsätzen unter besonders engen Arbeitsbedingungen. Neben den Tophammeranlagen sind auch DTH-Maschinen im Leistungsspektrum. Mit dieser Equipment-Vielfalt gehört die Kautz Bohrtechnik GmbH aus Duisburg heute zu den bundesweit agierenden Marktführern in der Nischenbranche – ein echter Hidden Champion eben! Die jüngste Bereicherung der eindrucksvollen Flotte ist eine weitere brandneue Sandvik Pantera™ DP1500i, die im März 2025 erstmals bei der MHI in Hildfeld zum Einsatz kam. Eine derartige Kampagne ist laut Olaf Kerker ein typischer, aber anspruchsvoller Einsatz. Im sauerländischen Hildfeld bei Winterberg steht ein paläozoischer Diabas an. Das Gestein gilt als schwierig, unter anderem weil es massiv und unregelmäßig geklüftet ist. Insgesamt sind etwa 2000 Meter Bohrleistung abzuteufen, mit Einzelbohrungen zwischen 16 und 26 Metern. Kalkuliert ist ein ambitioniertes Leistungspensum: Pro 10-Stunden-Schicht sollen 250 bis 350 Meter erreicht werden. Jeder Branchenkenner wird hier hellhörig, denn das Auftragsspektrum erfordert optimale Konstellationen. Auch aus diesem Grund sitzt der erfahrene Bohrist Olaf Kerker selbst an den Hebeln der Anlage. Das Sandvik CT67-Bohrgestänge mit Bohrkrone in den Händen von Olaf Kerker. Die Kombination aus Kautz und Sandvik macht hier den Unterschied – und der geht bis ins Detail. Olaf Kerker kann sich auf die Technik verlassen: „Die Pantera™ DP1500i ist für uns mittlerweile Standard – nicht, weil sie neu ist, sondern weil sie unter härtesten Bedingungen Tag für Tag zuverlässig abliefert.“ Im vorliegenden Fall wird mit einem Durchmesser von 102 mm gebohrt, wobei auch hier Sandvik zum Einsatz kommt, denn die neue Pantera™ DP1500i ist mit dem kürzlich eingeführten Bohrgestänge Sandvik CT67 bestückt. Ganz nebenbei zeigt sich hier, dass Kautz und Olaf Kerker mehr als reine Anwender der Sandvik-Technik sind. Es ist eine Partnerschaft entstanden, in der Sandvik die Kompetenzen von Kautz Bohrtechnik und speziell die Expertise von Olaf Kerker zu schätzen gelernt hat. So gehörte Kerker zu den Bohristen, die den neuen Bohrstahl für Sandvik ein Jahr lang in Deutschland getestet haben. Dabei wusste der schwedische Marktführer genau, wen er sich da ins Boot holte. Olaf Gruner, Sales Manager Surface Drilling bei Sandvik, sagt: „Olaf Kerker ist sicherlich einer der erfahrensten Bohrmeister in Deutschland. Er hat ein „angeborenes“ Interesse sich weiterzuentwickeln und Neues zu testen.“ Die Neugier eines ambitionierten Bohrmeisters, einfach wissen zu wollen, ob ein neues Produkt auch tatsächlich besser ist, hat sich auch für das Unternehmen Kautz gelohnt. Mittlerweile sind schon drei Maschinen mit neuem Bohrstahl im Einsatz. Zusammen mit der Sandvik Pantera™ DP1500i hat sich diese Kombination zur Referenz bei Kautz entwickelt. „Das CT67-Gestänge ist tatsächlich geeignet, auch das effizienteste Gerät im Tophammer-Segment spürbar leistungsstärker zu machen“, bestätigt Olaf Kerker. Neben der hohen Standzeit des Bohrstahls ermöglicht das perfekt abgestimmte Zusammenspiel von Pantera™ DP1500i und CT67 höchste Präzision beim Niederbringen der Bohrlöcher. Das ist heute mehr denn je dringend geboten ist, um Lärm- und Staubemissionen zu minimieren und die Effizienz der eingesetzten Sprengmaterialien optimal auszuschöpfen. Die Pantera™ DP1500i positioniert sich für den Bohrbeginn Eines wird deutlich: Wer auf Qualität, Präzision und Erfahrung setzt, bleibt auch in einem so anspruchsvollen Markt dauerhaft erfolgreich – genau wie Kautz Bohrtechnik mit Sandvik. Weitere Informationen: Sandvik Mining and Construction Central Europe | © Fotos: Sandvik
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Ismaning - Sebald Zement bringt Bewegung in den Steinbruch: Mit dem neuen Volvo EC530E und einem passenden Hydraulikhammer HB48 von Volvo Construction Equipment setzt das Familienunternehmen aus Hartmannshof erstmals auf Baggerpower – und gewinnt damit Tempo, Flexibilität und Ruhe im Betrieb. Bauforum24 Artikel (04.07.2025): Volvo Bauprojekt mit Vorzeigecharakter Volle Kraft voraus im Steinbruch – Sebald Zement setzt auf den Volvo-Bagger EC530E Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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