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Ismaning - Bei der Gewinnung von Bentonit setzt Clariant auf das Zusammenspiel eines Volvo EC400 Hybrid mit Dumpern der neuen A40-Generation. In den eingespielten Arbeitsabläufen erweist sich die Kombination als ideal. Bauforum24 Artikel (06.08.2026): Muldenkipper Volvo R70 Ideale Lösung: Mit Hybridkraft durch den Bentonitabbau Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Ismaning - Bei der Gewinnung von Bentonit setzt Clariant auf das Zusammenspiel eines Volvo EC400 Hybrid mit Dumpern der neuen A40-Generation. In den eingespielten Arbeitsabläufen erweist sich die Kombination als ideal. Bauforum24 Artikel (06.08.2026): Muldenkipper Volvo R70 Ideale Lösung: Mit Hybridkraft durch den Bentonitabbau Zwischen Mainburg, Moosburg und Landshut gewinnt Clariant in mehreren Tagebauen Bentonit aus dem Erdreich. Das Unternehmen ist dort seit vielen Jahren als Spezialist für Bentonitabbau aktiv und organisiert nicht nur die Gewinnung selbst, sondern auch den Abraum, den Transport und die spätere Rekultivierung der Flächen. Um das tonige Gestein, das in vielfältigen Anwendungen für seine hohe Quellfähigkeit geschätzt wird, freizulegen, müssen in der Regel mehrere Kubikmeter Erdreich bewegt werden. Für den Abbau des freigelegten Bentonits setzt Clariant auf einen Volvo-Raupenbagger EC400 Hybrid, flankiert von fünf A40 Dumpern und weiteren Maschinen. Die Wahl ist bewusst gefallen, denn der Tagebau verlangt Technik, die leistungsstark, wirtschaftlich und flexibel ist. Energie sparen bei wiederkehrenden Bewegungen Gerade im Bentonitabbau spielt die Hybridtechnologie ihre Stärken aus. Der Bagger arbeitet immer wieder mit denselben Bewegungsabläufen: Ausleger absenken, Material aufnehmen, anheben, verladen. Genau hier setzt das System an. Beim Absenken des Auslegers wird Energie zurückgewonnen und für den nächsten Arbeitsschritt wieder genutzt. „Diese Maschine war natürlich sehr interessant, gerade in der aktuellen Situation mit dem Anstieg der Dieselpreise”, sagt Christian Gammel, Teamleiter Technik bei Clariant. „Verbrauch ist immer ein großes Thema und war für uns ein wichtiges Entscheidungskriterium. Dann hat auch die Breite – 3,50 Meter – des Baggers aufgrund der Transportgenehmigungen genau so gepasst, wie wir es wollten. Es zeigt sich auch im regulären Betrieb, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben, weil wir deutlich Kosten sparen.“ Der Volvo EC400 Hybrid und der A40-Dumper agieren bei Clariant im Bentonitabbau als eingespieltes Team. Für Clariant ist der deutlich geringere Kraftstoffverbrauch einer der größten Vorteile der Hybridmaschine. Gerhard Brunlehner, Verkaufsberater von Robert Aebi, erklärt: „Unser Ziel ist es, unseren Kunden innovative Lösungen näherzubringen und ihnen aufzuzeigen, wie sie ihre Betriebskosten nachhaltig senken können. Mit dem EC400 Hybrid konnten im bisherigen Betrieb den Kraftstoffverbrauch um zirka 30 Prozent senken – ein vielversprechendes Ergebnis!" Ein weiterer Vorteil des EC400 Hybrid ist der verlängerte Ausleger. Er erleichtert den Zugriff auf das Material in der Tiefe und verbessert damit die Arbeitssituation im Abbau. Der Bagger kann sicher von oben arbeiten und deutlich tiefer in die Lagerstätte hineinreichen, ohne dass eine zusätzliche Zwischenstufe gebaut werden muss. Das spart Zeit und erhöht die Effizienz. Flexibel von Grube zu Grube Clariant arbeitet mit mehreren Tagebauen und kleinen, mobilen Trupps in der Region. Wo gerade gearbeitet wird, hängt stark von der Materialqualität und vom Wetter ab. Wenn eine Grube bei Nässe schwer befahrbar ist, wird kurzfristig auf einen anderen Standort ausgewichen. Betriebsleiter Jörg Tscharke beschreibt das so: „Das Besondere ist die Flexibilität beim Abbau. Wir haben immer einen kleinen Trupp auf den verschiedenen Gruben, müssen aber schauen, welche Qualitäten wo gebraucht werden. Entsprechend steuern wir die Gruben und bleiben besonders wetterbedingt flexibel, je nachdem, was gerade wo gemacht werden kann.“ Nach dem Abbau wird die jeweilige Grube wieder verfüllt und rekultiviert, damit die Flächen später wieder landwirtschaftlich genutzt werden können. So wandern die Trupps von Grube zu Grube weiter. Dumper, die den Takt mitgehen Neben dem Bagger spielen die Volvo-Dumper A40 der neuen Generation eine wichtige Rolle im Abraumtransport. Christian Gammel fasst zusammen: „Für die Dumper von Volvo spricht neben der Leistungsstärke der Fahrkomfort und die Ergonomie, sie gehören für uns mitunter wirklich zu den Besten. Mit der neuen Generation wurden Feinheiten verbessert, auch beim Thema Ergonomie und Arbeitssicherheit, zum Beispiel bei der Beleuchtung. Unsere Mitarbeiter schätzen den Fahrkomfort sehr, weil die Maschinen auch über längere Einsätze angenehm zu bedienen sind und ein konzentriertes Arbeiten ermöglichen.” Das macht sich im Alltag bemerkbar. Wer lange Schichten fährt, bleibt konzentrierter und weniger ermüdet. Gleichzeitig sorgen gute Federung und durchdachte Ausstattung für mehr Produktivität. Ein eingespielter Partner über den gesamten Maschinenlebenszyklus Auch beim Service setzt Clariant auf ein eingespieltes System. Die Volvo-Maschinen laufen im Full-Service von Robert Aebi. Das umfasst Garantieverlängerung, Wartung, Kundendienst und Instandhaltung während der Leasinglaufzeit von drei bis fünf Jahren. So bleiben Wartungen planbar und die Einsatzbereitschaft der Maschinen wird langfristig sichergestellt. „Zusammenarbeit auf Augenhöhe, pragmatische Lösungsansätze und kurze Entscheidungswege“, beschreibt Christian Gammel die Partnerschaft. Ein wesentlicher Vorteil ist der feste Ansprechpartner. Gerhard Brunlehner kennt den Betrieb seit Jahrzehnten, was die Abstimmung deutlich vereinfacht. Statt jedes Mal bei null zu beginnen, geht es um konkrete Anpassungen und aktuelle Anforderungen. Gerade in einem Arbeitsumfeld wie dem Tagebau ist dieses Verständnis für die Abläufe vor Ort entscheidend. „Eine gute Partnerschaft endet nicht mit der Auslieferung der Maschine. Entscheidend ist, dass wir unsere Kunden während des gesamten Maschinenlebenszyklus begleiten und sie dabei unterstützen, ihre Maschinen wirtschaftlich und zuverlässig einzusetzen“, erklärt Gerhard Brunlehner. Die Maschinen werden zudem über Telematik überwacht. Erfasst werden unter anderem Dieselverbrauch, Abraummengen und Betriebsstunden. Auf dieser Basis lassen sich Service und Einsatz besser planen. So können Stillstände reduziert und die Maschinen wirtschaftlich betrieben werden. Überzeugt von Leistung und Verbrauch des EC400 Hybrid (v.l.n.r.): Fahrer Johann Eibl, Christian Gammel (Teamleiter Technik), Betriebsleiter Jörg Tscharke und Gerhard Brunlehner (Verkaufsberater Robert Aebi) Kurzum: Das Gesamtpaket aus Hybridbagger, Dumpern, Service und Handelspartner ist für Clariant ideal. Betriebsleiter Jörg Tscharke zieht denn auch ein klares Fazit: „Das Portfolio, das Volvo CE mit der Hybridlösung anbietet, nehme ich dankbar an. Wir haben einfach sehr gute Erfahrungen gemacht, und solche Verbräuche sind einfach topp. Es passt, wie man hier in Bayern sagt.” Weitere Informationen: Volvo CE | © Fotos: Volvo
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Ismaning - Bei SHF im Kalksteinbruch Bettenfeld hat mit einem Volvo R70 ein neues Kapitel begonnen. Für das Unternehmen ist der Starrrahmen-Muldenkipper nicht einfach nur ein neues Fahrzeug, sondern eine gezielt ausgewählte Maschine, die im täglichen Einsatz Leistung und Komfort mit wirtschaftlicher Effizienz verbindet. Bauforum24 Artikel (06.07.2026): Volvo CE auf der steinexpo 2026 Frischer Schwung: Der Volvo R70 überzeugt im Kalksteinbruch von SHF auf ganzer Linie Wenn die SHF Steinbruchbetriebe GmbH & Co. KG Bettenfeld den Maschinenpark weiterentwickelt, hat das Unternehmen die eigenen Anforderungen sehr genau im Blick. Auch beim jüngsten Starrrahmen-Muldenkipper für den harten Steinbrucheinsatz waren die Vorstellungen klar: „Der Kunde wollte unbedingt einen Volvo, überzeugt von Effizienz und Leistung“, sagt technische Produktspezialist Volker Bonnke von Volvo CE, der SHF seit vielen Jahren begleitet. Das Resultat der Überlegungen ist ein Volvo R70 mit über 42 Kubikmeter Muldenvolumen und bis zu 65 Tonnen Nutzlast. Eine Premiere ist es obendrein: Der R70 bei SHF ist der erste seiner Art mit Motorenstufe V, der bei einem Kunden in Deutschland beziehungsweise Europa zum Einsatz kommt. Komfort und Ergonomie für lange Einsätze Im Steinbruch zählt nicht nur rohe Kraft. Entscheidend ist auch, wie angenehm und sicher eine Maschine über viele Stunden hinweg bedient werden kann. Genau hier punktet der R70 bei SHF: Die Kabine ist großzügig ausgelegt, gut schallisoliert und bietet eine sehr gute Rundumsicht. Für den praktischen Einsatz im Steinbruch ist somit ein Arbeitsplatz geboten, der konsequent auf Ergonomie und Übersicht ausgerichtet ist. „Die Sitzposition ist sehr gut, sehr ergonomisch. Man kann das Lenkrad und den Sitz verstellen, alles kann an den Fahrer angepasst werden“, beschreibt Klaus Schneider, Geschäftsführer von SHF, seinen ersten Eindruck. Ein weiterer Pluspunkt sind die beiden Aufstiege, mit einem besonders einfachen Zugang über den linken Einstieg. Auch in solchen Details, die im harten Einsatz einen Unterschied machen, zeigt sich, dass die Maschine ebenso technisch leistungsfähig wie für den Alltag durchdacht konstruiert ist. Mehr Wendigkeit, mehr Traktion, mehr Kontrolle Volvo CE hat den R70 für anspruchsvolle Bergbauanwendungen entwickelt, wie sie auch beim Materialtransport im Kalksteinbruch gegeben sind. Gleichzeitig sorgt die Maschine mit ihrer Bauweise für eine gute Balance aus Stabilität, Traktion und Wendigkeit. Ein wichtiges Merkmal ist die neue MacPherson-Lenkgeometrie mit kompakten Federbeinen, die sich oben an der Karosserie und unten an einem einzelnen Querlenker abstützen. Die Maschine ist damit deutlich wendiger bei gleichzeitig verbessertem Federungskomfort. Gerade auf den Transportwegen im Steinbruch ist das ein echter Vorteil. Der Fahrer spürt mehr Ruhe in der Kabine, während die Mulde präzise und sicher geführt werden kann. Die V-förmige Mulde unterstützt dabei sowohl die sichere Aufnahme der Ladung als auch das vollständige Entleeren beim Kippen. Schnelle Hub,- und Senkzeiten sorgen für effiziente Abläufe und kurze Entladezeiten. Für SHF, wo der R70 täglich rund 8 bis 10 Stunden im Einsatz ist, zählt genau diese Kombination. Wirtschaftlichkeit bleibt ein zentrales Kriterium Neben Komfort und Leistung ist für SHF ein Punkt besonders wichtig: die Wirtschaftlichkeit. „Der Spritverbrauch passt für uns, das ist ja für uns eine wirtschaftliche Frage“, sagt Klaus Schneider. Auch die robuste Auslegung spielt eine große Rolle. SHF betrachtet seine Muldenkipper als Wirtschaftsgut und setzt sie über viele Betriebsstunden hinweg ein. Die bisherigen Maschinen haben rund 25.000 bis 30.000 Stunden erreicht und ihren Soll erfüllt. Deshalb war von Anfang an klar: Die neue Maschine muss diese Anforderungen mindestens genauso gut erfüllen. „Wir wollen bei neuen Technologien dabei sein und testen, aber Wirtschaftlichkeit, Preis-Leistungs-Verhältnis und zufriedene Fahrer müssen am Ende passen“, bringt Sven Kersten, zweiter Geschäftsführer von SHF, den Anspruch auf den Punkt. Von Terex zu Volvo CE: eine Entwicklung, die vertraut wirkt Die Vorgeschichte der Maschine ist für SHF eng mit den eigenen Erfahrungen verbunden. Das Unternehmen setzt seit Ende der 1990er-Jahre auf starre Muldenkipper und hat über viele Jahre mit Terex-Maschinen gearbeitet. Die Mulden haben sich im harten Steinbruchalltag bewährt und lange Laufzeiten erzielt. 2014 übernahm Volvo CE die entsprechende Sparte von Terex und führt die Entwicklung seither weiter. Für SHF war das ein nachvollziehbarer und positiver Schritt, weil damit vertraute technische Grundlagen in eine neue Produktgeneration übergingen, kombiniert mit dem von Volvo bekannten Fokus auf Fahrerkomfort. Starke Zusammenarbeit für SHF: Robert Aebi und SSM Neben der passenden Maschine war für SHF vor allem eines entscheidend: ein zuverlässiger Partner, der im Bedarfsfall schnell vor Ort ist. Gerade im Steinbruch können ungeplante Stillstände hohe Kosten verursachen. Deshalb arbeitet Robert Aebi bei diesem Projekt eng mit dem regionalen Partner SSM (Schöller special machines, auch SAS-Partner von Volvo CE) zusammen. SSM ist nur rund drei Kilometer vom Steinbruch entfernt und begleitet SHF bereits seit vielen Jahren. Die Nähe zum Kunden ermöglicht schnelle Serviceeinsätze und kurze Entscheidungswege – ein wesentlicher Vorteil im täglichen Betrieb. „Für uns steht immer die beste Lösung für den Kunden im Mittelpunkt. Deshalb arbeiten wir dort, wo es sinnvoll ist, eng mit erfahrenen regionalen Partnern wie SSM zusammen. So verbinden wir unsere Produkt- und Beratungskompetenz mit der Kundennähe unserer Partner. Das Ergebnis ist eine Lösung, die nicht nur technisch überzeugt, sondern auch im Betrieb zuverlässig funktioniert“, sagt Christian Düll, Verkaufsberater bei Robert Aebi. Wilfried Schöller, Geschäftsführer und Inhaber der Schöller special machines GmbH & Co. KG, ergänzt: „Unsere Stärke ist die Nähe zum Kunden und das gegenseitige Vertrauen. Wir kennen die Abläufe im Steinbruch und wissen, worauf es im täglichen Einsatz ankommt. Dadurch können wir schnell reagieren und SHF im Servicefall ohne lange Wege unterstützen. Gerade in einem Steinbruch, in dem jede Stunde Stillstand zählt, ist das ein echter Mehrwert.“ Testeinsatz mit Perspektive Aktuell ist der R70 bei SHF gemietet und im Testeinsatz bis zum Jahresende. Eine Übernahme nach der Testphase ist vorgesehen. Für das Unternehmen ist das ein sinnvoller Weg, die Maschine unter realen Bedingungen zu prüfen und ihre Leistung im täglichen Einsatz zu bewerten. Dass Klaus Schneider bereits mehrmals das Werk in Motherwell in Schottland besucht hat, zeigt zusätzlich das Interesse an der Maschine und ihrer Herkunft. Das traditionsreiche Werk steht für die lange industrielle Geschichte der Baureihe und verleiht dem Projekt einen besonderen Charakter. Für SHF ist der R70 damit mehr als ein Testfahrzeug. Er ist ein Baustein in der schrittweisen Erneuerung des Muldenparks und ein Beleg dafür, dass sich Tradition und Innovation im Steinbruch bestens ergänzen können. Weitere Informationen: Volvo CE | © Fotos: Volvo
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Ismaning - Bei SHF im Kalksteinbruch Bettenfeld hat mit einem Volvo R70 ein neues Kapitel begonnen. Für das Unternehmen ist der Starrrahmen-Muldenkipper nicht einfach nur ein neues Fahrzeug, sondern eine gezielt ausgewählte Maschine, die im täglichen Einsatz Leistung und Komfort mit wirtschaftlicher Effizienz verbindet. Bauforum24 Artikel (06.07.2026): Volvo CE auf der steinexpo 2026 Frischer Schwung: Der Volvo R70 überzeugt im Kalksteinbruch von SHF auf ganzer Linie Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Volvo CE auf der steinexpo 2026
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Ismaning - Volvo Construction Equipment präsentiert sich auf der steinexpo 2026 vom 2. bis 6. September in Nieder-Ofleiden mit einem leistungsstarken Auftritt rund um Maschinen, Elektrifizierung und digitale Services. Unter dem Messemotto „Rohstoffgewinnung auf neuem Level: Effizient. Sicher. Profitabel.“ zeigt Volvo CE ein breites Portfolio für Steinbruch- und Bergbauanwendungen sowie Lösungen für einen effizienteren und nachhaltigeren Betrieb. Bauforum24 Artikel (09.06.2026): Volvo Days 2026 Volvo Dumper A40 Electric Hier geht's zum vollständigen Beitrag -
Ismaning - Volvo Construction Equipment präsentiert sich auf der steinexpo 2026 vom 2. bis 6. September in Nieder-Ofleiden mit einem leistungsstarken Auftritt rund um Maschinen, Elektrifizierung und digitale Services. Unter dem Messemotto „Rohstoffgewinnung auf neuem Level: Effizient. Sicher. Profitabel.“ zeigt Volvo CE ein breites Portfolio für Steinbruch- und Bergbauanwendungen sowie Lösungen für einen effizienteren und nachhaltigeren Betrieb. Bauforum24 Artikel (09.06.2026): Volvo Days 2026 Volvo Dumper A40 Electric Auf dem 1.600 Quadratmeter großen Messestand (Standnummer A40) stehen unter anderem der starre Muldenkipper R60, der neue Raupenbagger EC560, der Radlader L260 als HD-Rehandler sowie ein FH Semitrailer von Volvo Trucks im statischen Bereich des Messestands. Ergänzt wird der Messeauftritt durch elektrische Maschinen wie den Radlader L120 Electric, den Dumper A40 Electric und den Mobilbagger EWR150 Electric. Im Demo-Bereich zeigt Volvo CE den L350H mit Long Boom, den mit dem Red Dot Award ausgezeichneten A50 und den EC750E in Aktion. „Die steinexpo ist für uns und unsere Händler eine wichtige Plattform, um unseren Kunden in der Gewinnungsindustrie unsere großen Baumaschinen, unsere Entwicklungen im elektrischen Bereich sowie unser Portfolio an digitalen Services zu zeigen“, sagt Frank Schmitt, Commercial Manager Deutschland bei Volvo CE. „Damit unterstreichen wir unsere Innovationskraft, effiziente, sichere und produktive Lösungen für unterschiedliche Anwendungen bereitzustellen. Immer einsatzbereite Maschinen ist unser Maßstab von der Entwicklung bis zum Service beim Kunden.” Erstmalig in Deutschland zu sehen: R60 und EC560 Volvo CE nutzt die steinexpo 2026 um erstmals in Deutschland den neuen starren Muldenkipper R60 sowie den neuen Raupenbagger EC560 zu präsentieren. Beide Maschinen werden gemeinsam mit dem L260 HD und einem FH von Volvo Trucks im statischen Bereich des Messestands gezeigt. Mit dem R60 in der Motorenstufe 5 hat Volvo CE sein Angebot für Steinbruch- und Bergbauanwendungen um einen starren Muldenkipper erweitert, der auf niedrige Betriebskosten, hohe Produktivität sowie Komfort und Sicherheit ausgelegt ist. Die Maschine bietet eine Nutzlast von 55 Tonnen und ein Muldenvolumen von 36 Kubikmetern. Zu den Merkmalen des R60 zählen eine V-förmige Mulde für schnelle und saubere Entladung, hohe Traktion sowie kraftstoffsparende Funktionen wie Volvo Dynamic Shift Control und Eco Shift Mode. Die ROPS/FOPS-zertifizierte Kabine, eine gute Rundumsicht, komfortable Ausstattung und zahlreiche Sicherheitsfunktionen unterstützen den Fahrer im anspruchsvollen Einsatz. Produziert wird der R60 im schottischen Werk Motherwell. Der EC560 ergänzt die Reihe der großen Raupenbagger von Volvo CE als leistungsstarke Maschine für anspruchsvolle Anwendungen. Mit hoher Motorleistung, Zugkraft und Schwenkmoment ist er auf produktive Einsätze im Steinbruch ausgelegt und kommt ab 2027 in den deutschen Markt. L350H, A50 und EC750E im Live-Einsatz Im Demo-Areal demonstriert Volvo CE die Leistungsfähigkeit des L350H, des größten Radladers im Portfolio, in Kombination mit dem A50. Der L350H wurde mit einem weiterentwickelten Antriebsstrang, bei dem Achsen und Getriebe für schwere Einsätze optimiert wurden. In Verbindung mit OptiShift der dritten Generation kann die Maschine die Kraftstoffeffizienz deutlich steigern und zugleich die Servicefreundlichkeit verbessern. Der knickgelenkte Dumper A50 setzt mit schnelleren Zykluszeiten, überragender Effizienz und höchstem Fahrerkomfort neue Maßstäbe. Der EC750E ergänzt den Live-Auftritt als leistungsstarker Raupenbagger für besonders schwere Einsätze. Elektrifizierung als zentraler Baustein Mit dem EWR150 Electric, dem L120 Electric und dem A40 Electric unterstreicht Volvo CE auf der steinexpo seine Elektrifizierungsstrategie. Die vollelektrischen Maschinen verbinden emissionsfreien Betrieb mit hoher Leistungsfähigkeit und sind damit besonders für Anwendungen geeignet, in denen Emissionen, Lärm und Zugänglichkeit eine zunehmend wichtige Rolle spielen. Der L120 Electric steht für lokal emissionsfreie Ladeeinsätze mit hoher Leistungsdichte. Der neu entwickelte A40 Electric ist seit diesem Sommer in Serienproduktion und bietet die gleiche legendäre Geländegängigkeit, Bedienkomfort und Robustheit, wie sein Dieselpendant. Der EWR150 Electric bietet hohe Mobilität, gleiche bewährte Leistung, Komfort und Zuverlässigkeit. Der Mobilbagger ist beim Fahrerwettbewerb im Einsatz und kann live auf der Messe ausprobiert werden. Der besten Baumaschinenfahrer des Wettbewerbs qualifizieren sich für das Finale des Volvo-Fahrclubs im Oktober 2026 in Schweden. Volvo Site Solutions: Daten, Vernetzung und Effizienz Neben dem Maschinenportfolio rückt Volvo CE auf der steinexpo auch den Bereich Site Solutions in den Mittelpunkt. Mit vernetzten Services und datenbasierten Lösungen unterstützt Volvo CE Steinbruchbetreiber dabei, die Produktivität zu steigern, die Maschinenverfügbarkeit zu verbessern und Betriebsabläufe transparenter zu gestalten. Zum gezeigten Portfolio auf der steinexpo gehören Site Operations, Load Ticket und Site Simulation. Ziel ist es, Daten, Konnektivität und Expertise zu kombinieren, um Kunden beim effizienteren und nachhaltigeren Betrieb ihrer Flotten zu unterstützen. Beispielsweise das System Volvo Site Operations nutzt konsolidierte Daten, um beim Einsatz großer und gemischter Flotten die Produktion und darüber hinaus den Ertrag zu optimieren. Volvo Site Operations liefert dem Betriebsleiter umfassende Echtzeit-Informationen zu allen Aspekten ihres Betriebs und erleichtert somit Entscheidungen bezüglich Produktivität, Sicherheit und Umweltaspekten. Weitere Informationen: Volvo CE | © Fotos: Volvo
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Eskilstuna (Schweden) - Auf den Volvo Days 2026 präsentiert Volvo Construction Equipment (Volvo CE) dem europäischen Publikum erstmals eine Auswahl seiner neuesten elektrischen und konventionellen Maschinen. Um die Entwicklung des Unternehmens zu einem Anbieter von Komplettlösungen zu unterstreichen, nimmt auch der Bereich Site Solutions einen eigenen Platz ein. Bauforum24 Artikel (20.04.2026): Volvo Dumper A30 & A40 Electric Volvo Days 2026: Neue Maschinen und Site Solutions feiern Europapremiere Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Eskilstuna (Schweden) - Auf den Volvo Days 2026 präsentiert Volvo Construction Equipment (Volvo CE) dem europäischen Publikum erstmals eine Auswahl seiner neuesten elektrischen und konventionellen Maschinen. Um die Entwicklung des Unternehmens zu einem Anbieter von Komplettlösungen zu unterstreichen, nimmt auch der Bereich Site Solutions einen eigenen Platz ein. Bauforum24 Artikel (20.04.2026): Volvo Dumper A30 & A40 Electric Volvo Days 2026: Neue Maschinen und Site Solutions feiern Europapremiere Mit dem Motto „Smarter Solutions. Driven by you.“ unterstreichen die Volvo Days 2026 den Fokus von Volvo CE, die Kundenbedürfnisse in den Mittelpunkt von Produktentwicklung, digitalen Diensten und Baustellenlösungen zu stellen. Viele der präsentierten Maschinen wurden zwar bereits weltweit angekündigt, sind aber auf den Volvo Days erstmals in Europa in Aktion zu sehen: mit Live-Vorführungen und der Möglichkeit, sich mit Experten von Volvo CE auszutauschen. „Auf den Volvo Days geht es darum, die neuen Maschinengenerationen zu präsentieren, die wir auf den Märkten in Europa und Ozeanien einführen, gestützt auf kontinuierliche Investitionen in unsere Technologien und unsere Vertriebsregionen“, betont Carl Slotte, Leiter der Vertriebsregion Europa bei Volvo CE. „Es sind brandneue Maschinen, bei deren Entwicklung die sich wandelnden Kundenanforderungen im Vordergrund standen. Die Veranstaltung ist eine hervorragende Gelegenheit zu zeigen, wie sich mit ihrem Einsatz echte Zugewinne bei Produktivität, Effizienz und langfristiger Leistung erzielen lassen.“ Die Maschinen, die auf den Volvo Days erstmals zu sehen sind, verteilen sich auf kompakte, schwere und elektrische Innovationen aus dem gesamten Portfolio: ECR255 und ECR355: die neuesten Kurzheck-Raupenbagger von Volvo CE, die bei Arbeiten in beengten Umgebungen höhere Produktivität mit geringerem Kraftstoffverbrauch verbinden Die Kurzheck-Raupenbagger ECR90 und EC65 sowie der Mobilbagger EW65, die jüngsten Modelle der neuen Kompaktbagger-Generation von Volvo CE Der Schwerlast-Radlader L260 mit Rehandler-Paket, inklusive schwererem Kontergewicht, konzipiert für anspruchsvollste Einsätze A30 Electric und A40 Electric: neu entwickelte Modelle, die als weltweit erste batterieelektrisch angetriebenen knickgelenkten Dumper ihrer Größenklasse in Serie gehen EC560: eine neue Ergänzung in Reihen der großen Raupenbagger von Volvo CE, entwickelt für Einsätze in Bereichen wie schwere Infrastruktur, Steinbruch, Zuschlagstoffe und Bau Der überarbeitete Radlader L90 Electric ist ebenfalls zu sehen, inklusive Berganfahrhilfe für mehr Sicherheit und Kontrolle an Steigungen. Zum ersten Mal wird der L90 Electric auch mit dem „Waste Option“-Paket vorgestellt, das sich hervorragend für den Einsatz in der Abfall- und Schrottentsorgung eignet. Generell hat Volvo CE die Betriebszeit bei mittelschweren Einsätzen auf bis zu sechs Stunden verlängert, während das DC-Schnellladen von 20 auf 80 Prozent nun nur noch 55 Minuten dauert. Auch der EWR150 Electric, ab sofort für Kunden in Europa erhältlich, ist auf den Volvo Days dabei. Mit der 15- bis 17-Tonnen-Maschine hält emissionsfreier Elektroantrieb erstmals Einzug in das Segment der Mobilbagger. Mit mehr als 15 aufgebotenen Maschinen von Volvo Special Application Solutions unterstreicht Volvo CE zudem die Bandbreite kundenspezifischer Speziallösungen. Vertreten sind unter anderem ein Knicklenker A30 4x4, ein A30 Wassertankwagen, ein ECR145 für den Tunneleinsatz, ein Materialumschlagbagger EC260 und ein EC300 Semi Long reach. Site Solutions: Die Baustelle vernetzen Neben der Maschinenpalette rücken die Volvo Days 2026 auch den Bereich Site Solutions, der zum ersten Mal einen eigenen Programmpunkt bildet, in den Fokus. Volvo CE demonstriert, wie ein vernetzter, datengestützter Ansatz Baustellenbetreiber und Flottenmanager dabei unterstützt, die betriebliche Effizienz und die Maschinenverfügbarkeit zu verbessern. Durch die Kombination von Maschinenvernetzung mit Einblicken in das Fahrerverhalten und die Maschinenleistung ermöglichen die digitalen Dienste von Volvo CE fundiertere Entscheidungen über gemischte Flotten und Baustellen hinweg. Besucher können zudem erfahren, wie das Unternehmen Elektrifizierungsstrategien und einen nachhaltigeren Baustellenbetrieb unterstützt. Stefan Pettersson, Customer Site Performance Manager bei Volvo CE: „Kunden suchen heute mehr als nur Maschinen. Sie suchen einen Partner, der ihnen hilft, die zunehmende Komplexität auf ihren Baustellen zu bewältigen – indem er die Einführung neuer Technologien beschleunigt und diese in reale Ergebnisse umsetzt. Indem wir Site Solutions einen eigenen Schwerpunkt geben, zeigen wir, wie Volvo CE Kunden über die Maschinen hinaus unterstützt.“ Aktuell umfasst das Site Solutions-Portfolio die Systeme und Dienste CareTrack, ActiveCare, Machine Data API, Volvo Connect, Equipment as a Service, Site Operations, Load Ticket, Connected Map und Site Simulation. In Summe fasst Stefan Petterson zusammen: „Wir kombinieren Daten, Konnektivität und Fachwissen, um die Effizienz zu steigern, die Betriebszeit zu maximieren und langfristige Nachhaltigkeit zu fördern.“ Weitere Informationen: Volvo CE | © Fotos: Volvo
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Volvo ECR255 auf der CONEXPO 2026
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Ismaning - Mit der Vorstellung des ECR255 auf der CONEXPO in Las Vegas (3. bis 7. März 2026) fügt Volvo CE seiner neuesten Baggergeneration eine weitere Kurzheck-Variante hinzu. Der 25-Tonnen-Bagger löst den ECR235E ab und reiht sich somit zwischen dem größeren Volvo ECR355 und dem mittelgroßen ECR145 ein. Bauforum24 Artikel (03.02.2026): Volvo CE übernimmt Swecon Das aktualisierte Design des ECR255 dient gleichermaßen der Steigerung der Effizienz und des Bedienkomforts. Hier geht's zum vollständigen Beitrag -
Ismaning - Mit der Vorstellung des ECR255 auf der CONEXPO in Las Vegas (3. bis 7. März 2026) fügt Volvo CE seiner neuesten Baggergeneration eine weitere Kurzheck-Variante hinzu. Der 25-Tonnen-Bagger löst den ECR235E ab und reiht sich somit zwischen dem größeren Volvo ECR355 und dem mittelgroßen ECR145 ein. Bauforum24 Artikel (03.02.2026): Volvo CE übernimmt Swecon Das aktualisierte Design des ECR255 dient gleichermaßen der Steigerung der Effizienz und des Bedienkomforts. Das neue Design, die starke Leistung und die hohe Effizienz des ECR255 machen ihn zu einer cleveren Wahl für Auftragnehmer, die in beengten Räumen und anspruchsvollen Umgebungen arbeiten – von innerstädtischen Arbeiten bis hin zu Versorgungs- und Infrastrukturprojekten. Gegenüber dem Vorgänger ECR235E verbindet die neue Generation sieben Prozent mehr Hubkapazität mit zehn Prozent weniger Kraftstoffverbrauch. „Mit dem Start des ECR255 bietet Volvo in seiner neuen Baggergeneration nun eine umfassende Palette an Kurzheckmodellen an. Für die Kunden bedeutet das, ohne Kompromisse die genau richtige Maschine für ihre Anwendungen wählen zu können“, betont Otmar Kirsch, Produktmanager bei Volvo CE. „Dank verringertem Heckschwenkradius, erhöhter Hubkapazität, niedrigerem Kraftstoffverbrauch und branchenführendem Bedienkomfort lässt sich mit dem ECR255 auch auf engstem Raum deutlich mehr leisten.“ Beeindruckende Effizienz, Stärke und Präzision Das elektrohydraulische Steuerungssystem des neuen Volvo ECR255 verfügt über ein intelligentes Kühlsystem und eine Motordrehzahlregelung für höheres Drehmoment bei niedrigeren Drehzahlen. In der Praxis bedeutet das einen reibungslosen und reaktionsschnellen Betrieb, weniger Energieverluste und bis zu zehn Prozent weniger Kraftstoffverbrauch im Vergleich zum ECR235E. Funktionen wie automatischer Leerlauf, automatische Motorabschaltung und anpassbare Arbeitsmodi helfen ebenfalls, bei gleichbleibend hoher Leistung die Betriebskosten im Griff zu halten. Die neu gestaltete Struktur und das schwerere Gegengewicht ermöglichen eine um sieben Prozent höhere Hubkapazität, was den ECR255 zu einer noch vielseitiger einsetzbaren Maschine macht. Für zügige und präzise Grab- und Planierarbeiten lassen sich die Bewegungen von Ausleger und Löffel mit Volvo Active Control auch automatisieren – mit dem Effekt, dass die Fahrer ihre Aufgaben bis zu 45 Prozent schneller und mit deutlich weniger Ermüdung erledigen können. Ein Planierschild mit Schwimmstellung und Funktionen wie Ausleger-/Schwenkpriorität prädestinieren den ECR255 für komplexe Arbeiten auf engstem Raum. Für schnelle und präzise Arbeiten lassen sich die Bewegungen von Ausleger und Löffel mit Volvo Active Control auch automatisieren. Fokus auf Betriebszeit, Sicherheit und Bedienkomfort Lange Betriebsintervalle, einschließlich 1.000-Stunden-Motoröl- und 3.000-Stunden-Hydraulikölwechsel, minimieren die Ausfallzeiten und senken die Wartungskosten. Für Servicearbeiten sind wichtige Komponenten leicht erreichbar gruppiert und weitgehend vom Boden aus zugänglich. Für eine maximale Betriebszeit liefern außerdem die Volvo CareTrack-Telematik und ActiveCare 24/7 Echtzeitdaten zum Maschinenzustand sowie vorausschauende Wartungswarnungen. Für maximale Sicherheit vor Ort können Kunden Volvo Smart View mit Hinderniserkennung hinzufügen, das Bedienern eine 360-Grad-Sicht erlaubt und dabei auch die Möglichkeit bietet, zwischen Objekten und Personen zu unterscheiden. Die Fahrer werden die großzügige Kabine des neuen Baggers zu schätzen wissen, mit etwa 20 Prozent mehr Raum als bei vergleichbaren Kurzheckmodellen. Am komfortablen und leisen Arbeitsplatz gibt es weitere Upgrades wie ein größeres und höher auflösendes Volvo Co-Pilot-Display, mehr individuelle Einstellmöglichkeiten sowie eine verbesserte Heiz- und Kühlleistung. Darüber hinaus sorgen Annehmlichkeiten wie Bluetooth-Konnektivität, kabelloses Telefonladen und ein Heiz-/Kühlfach für Proviant und Getränke für einen entspannten Arbeitsalltag. Der ECR255 kann ab sofort in Nordamerika, Europa und der Türkei, Ozeanien, Japan und Korea bestellt werden. Wichtige Spezifikationen: Weitere Informationen: Volvo CE | © Fotos: Volvo
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Ismaning - Volvo Construction Equipment (Volvo CE) hat nach der kartellrechtlichen Genehmigung durch die Europäische Kommission die Übernahme von Swecon von Lantmännen abgeschlossen. Die Transaktion wurde am 31. Januar 2026 vollzogen. Bauforum24 Artikel (03.12.2025): Volvo ECR355 Kurzheckbagger Volvo Construction Equipment schließt Übernahme von Swecon ab Wie bereits im Juni 2025 angekündigt, hatte Volvo CE mit Lantmännen eine Vereinbarung über den Erwerb von Swecon geschlossen. Swecon ist in Schweden, Teilen Deutschlands, Estland, Lettland und Litauen tätig – ebenso wie das Entrackgeschäft. Mit dem erfolgreichen Abschluss der Übernahme gehört Swecon nun vollständig zu Volvo CE. Die Transaktion umfasst den gesamten Geschäftsbereich von Swecon: den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen, das Vermietungsgeschäft, Nachrüst- und Serviceleistungen, Büro- und Werkstattstandorte sowie rund 1.400 Mitarbeitende. Volvo CE betrachtet diesen Schritt als strategische Investition in den Ausbau und die Stärkung der eigenen Handelsaktivitäten in Schlüsselmärkten. Der Retail-Bereich wird damit zu einem zentralen Bestandteil des Europa-Geschäfts von Volvo CE. Melker Jernberg, Präsident von Volvo CE „Wir freuen uns, alle Mitarbeitenden von Swecon bei Volvo willkommen zu heißen und sind überzeugt, dass wir gemeinsam stärker und besser aufgestellt sein werden, um unsere Kunden beim Übergang zu nachhaltigeren und produktiveren Lösungen noch besser zu unterstützen“, sagt Melker Jernberg, Präsident von Volvo CE. Tomas Börjesson, CEO der Swecon-Gruppe „Durch die Integration bündelt Swecon seine Marktexpertise mit der Innovationskraft von Volvo CE. Unsere Kunden erhalten weiterhin den vertrauten und verlässlichen Service, dieselben Dienstleistungen und ihre bekannten Ansprechpersonen – jetzt mit noch mehr Stärke, um ihren Erfolg heute und in Zukunft zu sichern“, sagt Tomas Börjesson, CEO der Swecon-Gruppe. Neuer CEO der Swecon-Gruppe: Tomas Kuta Tomas Kuta wurde zum neuen CEO der Swecon-Gruppe ernannt und folgt damit auf Tomas Börjesson, der in den Ruhestand geht. Kuta verfügt über langjährige Erfahrung innerhalb von Volvo CE, zuletzt als Leiter der Verkaufsregion Asien von Volvo CE. Er wird seine neue Funktion am 1. März 2026 übernehmen. Weitere Informationen: Volvo CE | © Fotos: Volvo CE
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Ismaning - Volvo Construction Equipment (Volvo CE) hat nach der kartellrechtlichen Genehmigung durch die Europäische Kommission die Übernahme von Swecon von Lantmännen abgeschlossen. Die Transaktion wurde am 31. Januar 2026 vollzogen. Bauforum24 Artikel (03.12.2025): Volvo ECR355 Kurzheckbagger Volvo Construction Equipment schließt Übernahme von Swecon ab Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Ismaning - Volvo Construction Equipment (Volvo CE) hat Eskilstuna, Schweden, als Standort für sein neues Montagewerk für Kettenbagger ausgewählt. Mit dieser Investition erweitert Volvo CE seine industrielle Präsenz in Europa und stärkt die Versorgung der europäischen Märkte. Bauforum24 Artikel (08.10.2025): Volvo Operators Club Final 2025 Volvo Construction Equipment wählt Eskilstuna, Schweden, für sein neues Montagewerk für Kettenbagger aus Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Ismaning - Volvo Construction Equipment (Volvo CE) hat Eskilstuna, Schweden, als Standort für sein neues Montagewerk für Kettenbagger ausgewählt. Mit dieser Investition erweitert Volvo CE seine industrielle Präsenz in Europa und stärkt die Versorgung der europäischen Märkte. Bauforum24 Artikel (08.10.2025): Volvo Operators Club Final 2025 Volvo Construction Equipment wählt Eskilstuna, Schweden, für sein neues Montagewerk für Kettenbagger aus Wie im Juni dieses Jahres angekündigt, ist die Investition in Schweden Teil der Strategie von Volvo CE, seine Position im wichtigen Baggersegment weiter auszubauen. Die 30.000 Quadratmeter große Fläche in Eskilstuna soll die steigende Nachfrage europäischer Kunden durch erhöhte Kapazitäten und größere Flexibilität bedienen. Dadurch wird die Abhängigkeit von Ferntransporten reduziert, die Lieferzeiten verkürzt, die Widerstandsfähigkeit der Lieferkette verbessert und die CO₂-Emissionen gesenkt. "Diese strategische Investition in die Zukunft der Baggerproduktion in Eskilstuna markiert eine neue Ära für unser Unternehmen und die schwedische Industrie", erklärt Melker Jernberg, Präsident von Volvo CE. "Sie wird entscheidend dazu beitragen, Schwedens Rolle als führender Standort für fortschrittliche und nachhaltige Fertigung weiter zu stärken. Die Schaffung der hochwertigen Produktion und der Einsatz unserer modernsten Technologie in Eskilstuna fördert die Schaffung lokaler Arbeitsplätze, die Entwicklung von Fachkompetenzen und die fortlaufende Zusammenarbeit mit Schwedens starkem Netzwerk aus Industriezulieferern und Forschungspartnern. Darüber hinaus stärkt diese Investition Europas Innovationskraft, Ingenieurskompetenz und industrielle Widerstandsfähigkeit im zunehmend wettbewerbsintensiven globalen Markt. Um das volle Potenzial auszuschöpfen, setzen wir auf eine zügige und konsequente Umsetzung der angekündigten Agenda Europas und Schwedens zur Vereinfachung von Regulierungen und Verwaltung." Die Investition von 700 Millionen schwedischen Kronen (SEK) in die neue Anlage ermöglicht eine jährliche Produktionskapazität von bis zu 3.500 Maschinen auf einer flexiblen Fertigungslinie für Elektro- und Verbrennungsmotoren. Produziert werden mittelgroße und große Bagger mit einem Einsatzgewicht zwischen 14 und 50 Tonnen. Diese Maßnahme ist Teil der im Juni 2025 angekündigten Gesamtinvestition von 2,5 Milliarden SEK in die Baggerfertigung an den Standorten Korea, Schweden und den USA. „Wir sind sehr stolz und freuen uns, unsere Fertigungskapazitäten in Schweden, unserem Heimatmarkt, weiter auszubauen“, betont Melker Jernberg. „Eskilstuna wurde als bevorzugter Standort für das neue Werk ausgewählt, da logistische Vorteile, verfügbare Flächen und das Potenzial für ein ganzheitliches Kundenerlebnis in Verbindung mit den bestehenden Einrichtungen und der Umgebung des Standorts ausschlaggebend waren. Wir werden weiterhin auf die Zusammenarbeit mit unserer bestehenden industriellen Präsenz in Schweden setzen und sind bereit, dort zusätzliche Investitionen vorzunehmen, um die Entwicklung und Optimierung des neuen Werks in Eskilstuna bestmöglich zu unterstützen.“ Die Entscheidung, das neue Werk für Kettenbagger in Eskilstuna zu errichten, steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung der entsprechenden Umwelt- und Baugenehmigungen durch die zuständigen Behörden. Mit den ersten Bauarbeiten wird voraussichtlich in der ersten Hälfte des Jahres 2026 begonnen; die Produktionsaufnahme ist innerhalb von zwei Jahren nach Projektstart geplant. Weitere Informationen: Volco CE | © Fotos: Volvo
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Eskilstuna (Schweden) - Auch 2025 war der Volvo Fahrerclub Österreich wieder mit voller Leidenschaft bei den Operators Club Finals vertreten – einem der prestigeträchtigsten Events für Baumaschinenprofis in der EMEA-Region. Bauforum24 Artikel (26.08.2025): Mobilbagger Volvo EW220E Von links nach rechts: Othmar Pletzer für Österreich (Platz 2), Bernard Vogt für Deutschland (Platz 1) und Arne Brals für die Niederlande (Platz 3) Erstmals stand das Team unter der Leitung von Frederik Brandstätter, der das Amt von Alois Hütter übernommen hat und mit viel Engagement und Teamgeist in große Fußstapfen tritt. Österreichische Spitzenfahrer auf internationaler Bühne Die Teilnahme in Schweden wurde bereits im Frühjahr auf der bauma in München entschieden: Dort traten rund 1.000 Fahrer:innen an, um ihr Können unter Beweis zu stellen. Unter den Besten: Konrad Herndler und Othmar Pletzer – zwei bekannte Namen im österreichischen Fahrerclub, die mit Top-Zeiten glänzten und sich die begehrten Startplätze für das große Finale sicherten. Austragungsort des Events war das beeindruckende Volvo Customer Center in Eskilstuna. Insgesamt 27 Fahrer aus Europa und dem Mittleren Osten (EMEA) stellten sich dort in einem mehrstufigen Wettbewerb dem internationalen Vergleich. Präzision, Nervenstärke und Geschwindigkeit Drei knifflige Spiele standen am Programm, um sich für die Top 10 zu qualifizieren – eine Kombination aus Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Nervenstärke. Othmar Pletzer bewies erneut seine Klasse und schaffte souverän den Einzug ins Halbfinale. Dort wartete ein anspruchsvolles Puzzle-Spiel mit Sortiergreifer auf Zeit – ein echter Belastungstest für Konzentration und Präzision. Othmar meisterte die Aufgabe bravourös und zog unter die besten fünf ein. Im nächsten Spiel, liebevoll „Bowling“ genannt, ging es erneut um Feinmotorik und Fingerspitzengefühl. Wieder überzeugte Othmar mit ruhiger Hand und technischer Perfektion. Hochspannung im Finale Im großen Finale ging es schließlich noch einmal ans Puzzle – diesmal allerdings mit neun Teilen und einem Volvo ECR58 mit Tiltrotator. Die Spannung war kaum zu überbieten: Die Zeiten wurden nicht mehr kommuniziert, die Leistungsdichte war enorm, und es kam auf Sekundenbruchteile an. Am Ende war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen – mit einer Doppelspitze aus dem DACH-Raum: 🥇 Bernhard Vogt aus Deutschland holt sich den Sieg. 🥈 Othmar Pletzer sichert sich den zweiten Platz und bringt den Pokal nach Österreich! 🥈 Arne Brals aus den Niederlanden sichert sich den 3. Platz Wir gratulieren unserem Team herzlich – allen voran Othmar Pletzer für diese herausragende Leistung und Frederik Brandstätter für sein gelungenes Debüt als Teamleader. Der Volvo Fahrerclub Österreich hat erneut bewiesen, dass er zur europäischen Spitze gehört! Weitere Informationen: Volvo CE | © Fotos: Volvo CE
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Volvo Operators Club Final 2025
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Eskilstuna (Schweden) - Auch 2025 war der Volvo Fahrerclub Österreich wieder mit voller Leidenschaft bei den Operators Club Finals vertreten – einem der prestigeträchtigsten Events für Baumaschinenprofis in der EMEA-Region. Bauforum24 Artikel (26.08.2025): Mobilbagger Volvo EW220E Von links nach rechts: Othmar Pletzer für Österreich (Platz 2), Bernard Vogt für Deutschland (Platz 1) und Arne Brals für die Niederlande (Platz 3) Hier geht's zum vollständigen Beitrag -
Ismaning - Das Bildungszentrum Geradstetten investiert in eine maßgeschneiderte Sonderlösung – ein Volvo EW220E Mobilbagger mit hochfahrbarer Kabine, GPS-gesteuertem Dozerblade und einem innovativem Schnellwechslersystem Bauforum24 Artikel (05.08.2025): Volvo Bagger EC530E Echte Spezialmaschine: der Volvo EW220E des Bildungszentrum Geradstetten Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Ismaning - Das Bildungszentrum Geradstetten investiert in eine maßgeschneiderte Sonderlösung – ein Volvo EW220E Mobilbagger mit hochfahrbarer Kabine, GPS-gesteuertem Dozerblade und einem innovativem Schnellwechslersystem Bauforum24 Artikel (05.08.2025): Volvo Bagger EC530E Echte Spezialmaschine: der Volvo EW220E des Bildungszentrum Geradstetten Im Bildungszentrum Bau in Geradstetten, einem der größten Kompetenzzentren für Baugeräte- und Verkehrstechnik in Deutschland, stehen seit jeher moderne Maschinen und zukunftsorientierte Ausbildung im Mittelpunkt. Jetzt geht das Zentrum einen bemerkenswerten Schritt weiter: Mit einem maßgeschneiderten Volvo-Mobilbagger des Typs EW220E, ausgestattet mit hochfahrbarer Kabine, einem 6-Wege-Dozerschild, GNSS-Steuerung, Tiltrotator und einem in Deutschland noch seltenen Movtec-Schnellwechsler, setzt man ein klares Zeichen für technische Innovation in der Berufsausbildung. Die Entscheidung für diese Maschine fiel nicht zufällig. Vielmehr war sie Ergebnis eines bewusst geführten Zukunftsprozesses, wie Michael Heim, Ausbildungsleiter am Bildungszentrum, erklärt: „Wir haben uns gefragt, wohin sich die Baustelle von morgen entwickelt – und wie wir das realitätsnah in unsere Ausbildung integrieren können. Dabei wurde schnell klar: Wir brauchen eine Maschine, die mehr kann als Standard.“ Eine Maschine für viele Aufgaben – ganz wie auf der Baustelle Besonders im Fokus stand das 6-Wege-Dozerschild, das normalerweise an Raupen oder Gradern zu finden ist. Im Zusammenspiel mit dem Schnellwechselsystem kann es am Mobilbagger flexibel eingesetzt werden – etwa zur Flächenplanie oder zum Ziehen von Feinprofilen, auch auf engem Raum. Dabei sorgt die integrierte GNSS-Steuerung für höchste Präzision: Die gewünschte Höhe wird direkt über ein digitales Geländemodell angesteuert – entweder im „Bagger“- oder „Planierraupen“-Modus. Das macht die Maschine extrem vielseitig. Eindrucksvolle Vorstellung: Vielfältige Möglichkeiten mit Schnellwechsler, 6-Wege-Dozerschild und GNSS-Steuerung „Früher hätte man dafür zwei oder drei Maschinen gebraucht. Heute zeigt unser EW220, dass sich viele Aufgaben mit einem einzigen Gerät effizient erledigen lassen – genau das wollen wir unseren Azubis vermitteln“, so Heim. Die Lehrlinge sollen nicht nur lernen, wie man Baumaschinen bedient, sondern verstehen, welche technologischen Möglichkeiten moderne Geräte heute bieten – und wie man sie sinnvoll kombiniert. Auch die hochfahrbare Kabine ist ein durchdachtes Extra. Sie erlaubt es dem Fahrer, beispielsweise beim Beschicken von Siebanlagen oder im Abbruch, den Überblick zu behalten – buchstäblich. Die erhöhte Sitzposition schafft Sicht in Trichter und auf Arbeitsbereiche, die vom Boden aus nicht einsehbar wären. „Das ist nicht nur praktisch, sondern auch ein wichtiges Sicherheitsplus“, betont Heim. Komfortabler Hochsitz: Voller Überblick in luftiger Höhe. Skandinavischer Weitblick trifft deutsche Ausbildung Eine Besonderheit stellt der MovTec-Schnellwechsler am Unterwagen dar. In den nordischen Ländern längst etabliert, ist diese Technik in Deutschland noch selten zu finden. Dabei bringt sie enorme Vorteile: Anbaugeräte wie Palettengabeln, Planierschilde oder Schaufeln lassen sich innerhalb weniger Sekunden wechseln – direkt vom Fahrerplatz aus. Auch der Transport auf der Baustelle wird flexibler: Durch die serienmäßige Anhängerkupplung kann der Mobilbagger selbst Geräte oder Material ziehen. „In Skandinavien sieht man, wie effizient diese Technik im Baustellenalltag eingesetzt wird“, sagt Heim. „Uns war wichtig, dass unsere Auszubildenden diese Möglichkeiten frühzeitig kennenlernen. Wenn sie später in ihren Betrieben ähnliche Systeme sehen, wissen sie bereits, wie man damit arbeitet – oder können den Impuls geben, solche Technik einzuführen.“ Ausbildungsleiter Michael Heim: „Uns wurde schnell klar: Wir brauchen eine Maschine, die mehr kann als Standard.“ Diese Offenheit für Neues ist ein zentraler Teil des Ausbildungskonzepts. Im Bildungszentrum lernen die Azubis mit Maschinen verschiedenster Hersteller zu arbeiten, unabhängig von dem, was sie aus ihrem Ausbildungsbetrieb gewohnt sind. „Manche kommen mit sehr festgefahrenen Vorstellungen – aber hier dürfen sie entdecken, was alles möglich ist. Das erweitert nicht nur den Horizont, sondern stärkt ihre Kompetenz und Selbstständigkeit.“ Ein Unikat – gebaut für die Ausbildung von morgen Dass diese besondere Maschine überhaupt realisiert werden konnte, ist der engen Zusammenarbeit zwischen dem Bildungszentrum, dem Händler Robert Aebi und den Sonderbauexperten von Volvo CE zu verdanken. Alexander Lemke, Kundenbetreuer bei Robert Aebi, war von Beginn an in die Planungen eingebunden. Bereits beim ersten Termin war klar: Diese Maschine würde Maßarbeit erfordern. Und genau das wurde sie – vom ersten Entwurf bis zur Auslieferung. Gemeinsame Maßarbeit (v.l.n.r.): Thomas Nather (Volvo CE), Michael Heim, Alexander Lemke (Robert Aebi) und Dewi Evans (Leiter Bildungszentrum) haben abgeliefert! Thomas Nather, Produktmanager für Sonderlösungen bei Volvo CE, beschreibt den Prozess als echte Teamleistung: „Wir sprechen hier nicht von einem einfachen Bestellvorgang, sondern von einem individuellen Maschinenprojekt. Jedes Ausstattungsdetail – von der Kabine bis zum Schnellwechsler – wurde gemeinsam mit dem Kunden abgestimmt und über unsere SAS-Abteilung (Special Application Solutions) umgesetzt. Das Besondere daran: Alle Umbauten sind vollständig in die Volvo-Systematik integriert – mit voller Garantie und Serviceunterstützung.“ Volvo CE zeigt damit, dass Sonderwünsche nicht nur toleriert, sondern aktiv gefördert werden – wenn sie einen echten Mehrwert schaffen. Für das Bildungszentrum ist dieses Engagement Gold wert: Die Maschine wurde exakt auf die Anforderungen der Ausbildung abgestimmt – und ist zugleich ein technisches Highlight im Fuhrpark. Stimmen aus der Praxis – was sagen die Azubis? Bereits vor der offiziellen Einweisung zeigen sich viele Auszubildende beeindruckt. Dominik Pajdzik, Baugeräteführer in Ausbildung bei Haag, fährt in seinem Betrieb einen EWR170E – kennt aber keines der Zusatzfeatures wie das Schild oder die hochfahrbare Kabine: „Ich finde es total spannend, dass wir hier so eine Maschine zur Verfügung haben. Gerade das Dozerblade mit GPS – das kenne ich bisher nur aus Videos. Und jetzt darf ich das selbst ausprobieren.“ Handfester Praxisbezug: Die Azubis Florian Gide und Dominic Pajdzik sind vom neuen Ausbildungsgerät begeistert. Auch Florian Gide, Azubi bei Leonhard Weiss, hebt den Praxisbezug hervor: „Hier können wir wirklich Erfahrungen sammeln, die auf der Baustelle nicht immer möglich sind. Das Wissen über die Technik bringt man dann mit in den Betrieb – und das kann dort wirklich den Unterschied machen.“ Mehr als nur ein Gerät – ein Multi-Werkzeug für die Zukunft Ab September wird der Volvo EW220E fest in die Ausbildungsabläufe integriert – inklusive Praxisübungen, Gerätekunde und Prüfung. Ziel ist es, die Technik nicht nur zu zeigen, sondern sie bewusst im Einsatz zu erleben. Die Azubis sollen lernen, wie moderne Maschinen die Arbeit auf der Baustelle verändern – und wie man selbst ein Teil dieser Entwicklung wird. Mit dieser Sondermaschine beweist das Bildungszentrum Geradstetten einmal mehr seine Vorreiterrolle. Hier geht es nicht nur um Ausbildung – sondern darum, junge Menschen zu befähigen, die Zukunft des Bauens aktiv mitzugestalten. Fakten zum Bildungszentrum Geradstetten Kompetenzzentrum für Verkehrswegebau und Baumaschinentechnik Gründungsjahr: 1972 Standort: Remshalden-Geradstetten, Baden-Württemberg Fläche: über 25.000 m² Gelände für Schulung und Praxis Kapazität: bis zu 150 Übernachtungsplätze für Lehrgangsteilnehmer Ausbildungsschwerpunkte: Baugeräteführer Straßenbauer Grundausbildung für Maurer und Stahlbetonbauer Zielgruppen: Auszubildende in überbetrieblichen Lehrgängen Quereinsteiger & Fachkräfte in der Erwachsenenbildung Weitere Informationen: Volvo CE | © Fotos: Volvo
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Ismaning - Volvo CE hat seine Kurzheck-Mobilbagger EWR170 und EWR150 in einer neuen Generation auf den Markt gebracht. Markantes Kennzeichen, unter anderem: die branchenweit erste elektrisch ausklappbare Leiter für einen sicheren Zugang zur Kabine. Bauforum24 Artikel (30.04.2025): Neue Radlader-Generation von Volvo CE Mit neuem Schwung: Die nächste Generation der Volvo EWR150 und EWR170 Erhältlich ist sie ab sofort: Die neue Generation der Kurzheck-Mobilbagger Volvo EWR170 und EWR150. Die Verbesserungen gegenüber den Vorgängern betreffen unter anderem eine größere Reichweite, eine höhere Hubkapazität, eine Verringerung des vorderen Schwenkradius um mehr als 0,5 Meter und eine um 10 Prozent höhere Motorleistung beim EWR150. Im Modelljahr 2026 wird zudem eine von Volvo patentierte, elektrisch einklappbare Leiter eingeführt (eine Premiere in der gesamten Branche), ebenso eine neue Vierradlenkung. Mit dem kürzesten Heckschwenkradius ihrer Klasse, kombiniert mit einem reduzierten Frontschwenkradius, sind die Mobilbagger EWR150 und der EWR170 die perfekten Maschinen für Arbeiten in städtischen Umgebungen und auf engstem Raum. Marc Engels, Global Product Manager Wheeled Excavators bei Volvo Construction Equipment: „2016 haben wir den EWR150 auf den Markt gebracht, gefolgt vom EWR170 im Jahr 2018, und seither haben sie sich als führend in ihrer Klasse etabliert. Einfach ausgedrückt: Die besten 15- und 17-Tonnen-Kurzheck-Mobilbagger der Branche sind mit der neuen Generation noch besser geworden.“ Mehr heben, weiter reichen Mit größer dimensionierten Hubzylindern wird die Hubkapazität des EWR150 und EWR170 auf ein neues Niveau gehoben – ideal auch für die Kombination mit dem ebenfalls neu konstruierten, längeren zweiteiligen Ausleger mit größerer Reichweite. Im EWR150 bietet der neue 115-kW-Motor – der jetzt dem des EWR170 entspricht – fast 10 Prozent mehr Leistung als zuvor. Der starke Motor beider Maschinen trägt zu schnellen Zykluszeiten, hoher Grabkraft und müheloser Handhabung größerer Anbaugeräte bei. Auch das Schwenkdrehmoment hat Volvo CE im Vergleich zur vorherigen Generation um 10 Prozent erhöht, was zu noch kontrollierteren Maschinenbewegungen führt und Effizienz und Genauigkeit der Arbeiten erhöht. Vielfältige Optionen Die EWR150 und der EWR170 sind äußerst vielseitig und wandlungsfähig. Beispielsweise können die Kunden beim EWR150 zwischen Stiellängen von 2, 2,4 und 2,6 Meter wählen, beim EWR170 von 2, 2,5 und 3,1 Meter. Auch der Unterwagen ist individuell anpassbar, ob mit oder ohne Pratzen und Schild an Front und Heck. Eine optionale 2,75 Meter breite Achse (bereits bei der vorherigen Generation des EWR170 möglich, aber neu für den EWR150) bietet weitere Flexibilität und eine verbesserte Stabilität beim Heben über die Seite. Eine breite Palette von Volvo-Anbaugeräten – einschließlich Schaufeln und Hämmer – ist perfekt an die neuen EWR150 und EWR170 angepasst. Auch die hydraulischen Zusatzkreisläufe X1 und X3 hat Volvo CE optimiert. Außerdem wurde im Fall X3 der Durchfluss von 70 auf 120 Liter/Minute erhöht, um den notwendigen Druck für den Betrieb eines Steelwrist®-Tiltrotators zu gewährleisten. Ein dritter Zusatzkreislauf (X4) ist als Option erhältlich. Partner für maximale Effizienz Die Volvo EWR150 und der EWR170 verfügen über starke Motoren und eine intelligente Hydraulik, die den Kraftstoffverbrauch senkt und gleichzeitig Spitzenleistungen garantiert. Das elektrohydraulische Load-Sensing-System stellt eine bedarfsgerecht abgegebene Hydraulikleistung sicher, was bei allen Arbeiten für eine präzise Steuerung, einen reibungslosen Betrieb und eine hohe Produktivität sorgt. Weitere Funktionen wie Leerlaufautomatik und automatische Motorabschaltung steigern zusätzlich die Effizienz, während ein optionaler Zusatztank eine größere Reichweite zwischen den Tankvorgängen ermöglicht und somit die Betriebszeit erhöht. Stichwort Betriebszeit: Vom robusten Rahmen bis zu den hochwertigen Komponenten wurde jedes Element auf Langlebigkeit und minimale Ausfallzeiten ausgelegt. Die tägliche Wartung lässt sich ebenfalls schnell und einfach erledigen: gruppierte Schmierpunkte, ebenerdiger Zugang zu wichtigen Wartungsbereichen und eine optionale Hydrauliköl-Schnellbefüllung verringern den Arbeitsaufwand und verbessern die Gesamtproduktivität. Während der Service- und Wartungsarbeiten sind die Mechaniker außerdem mit der Lockout-Tagout-Funktion, die ein versehentliches Einschalten verhindert, auf der sicheren Seite. Komfortable Fahrerumgebung Zu den Merkmalen der neu gestalteten Kabine zählen hervorragende Sichtverhältnisse, ein niedriger Geräuschpegel und ergonomische Bedienelemente, mit denen der Fahrer bequem und konzentriert arbeiten kann. Hinzu kommen benutzerfreundliche Joysticks, praxisgerechte Ablagemöglichkeiten, kabelloses Laden für Mobiltelefone, USB-Anschlüsse, automatische Beleuchtung und Optionen wie ein Druckluftkompressor für die Reinigung und eine Sonnenblende für die rechte Seite. Eine neue Bedienerschnittstelle zeigt alle wichtigen Informationen auf einem einzigen 12,8-Zoll-Touchscreen, das in der rechten Konsole jederzeit gut sichtbar und zugänglich ist. Das integrierte, interaktive Display bietet eine einfache Kontrolle über wichtige Funktionen wie Medien, Kameraeinstellungen, Heizungs- und Klimaregelung sowie Maschinenstatus. Für den Fahrer gibt es einen neuen und verbesserten Sitz mit vier verschiedenen Sitzhöhen, Luftfederung, Kühlung/Heizung und 2- oder 3-Punkt-Sicherheitsgurt. Neu gestaltete Armlehnen, die weniger Schalter und Bedienelemente enthalten und nicht mehr die kippbare Konsole berühren, verbessern ebenfalls Ergonomie und Fahrkomfort. Mit einer Auswahl werkseitig installierbarer Optionen lassen sich der EWR150 und der EWR170 außerdem exakt an die Vorlieben und Arbeitsweisen der Fahrer anpassen. Hohe Sicherheitsstandards Der hohe Fahrerkomfort setzt sich mit ebenso hohen Sicherheitsstandards fort. Die neue Komfort-Kabinentreppe ist ein perfektes Beispiel: Die von Volvo patentierte, elektrisch einklappbare Leiter schwenkt aus der seitlichen Ruhestellung nach unten und ermöglicht so einen sicheren und einfachen Zugang. Für zusätzliche Sicherheit kann die Maschine bei heruntergeklappter Leiter nicht schwenken oder sich bewegen. In der Kabine profitiert der Fahrer von einer sehr guten Rundumsicht, die tote Winkel reduziert und die Sicherheit auf der Baustelle erhöht. Eine integrierte Rückfahrkamera und eine Kamera auf der rechten Seite sorgen für zusätzliche Einblicke. Das optionale System Volvo Smart View mit neuer und verbesserter High-Definition-Ansicht bietet dem Fahrer einen 360-Grad-Echtzeitüberblick über die Maschinenumgebung. Eine Auswahl leistungsstarker Leuchten, einschließlich neuer, nahtlos in das Gegengewicht integrierte LEDs, verbessern die Sicht in der Maschine und auf der Baustelle bei Arbeiten unter schlechten Lichtverhältnissen. Schließlich lassen sich die Maschinen mit zusätzlichen Optionen und Kennleuchten individuell an spezifische Kundenanforderungen anpassen. Last but not least ermöglichen beim Transport der Maschinen vier neue, günstig gelegene Verankerungspunkte ein einfaches und sicheres Verzurren. Weitere Informationen: Volvo Construction Equipment | © Fotos: Volvo
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Volvo Mobilbagger EWR150 und EWR170
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Ismaning - Volvo CE hat seine Kurzheck-Mobilbagger EWR170 und EWR150 in einer neuen Generation auf den Markt gebracht. Markantes Kennzeichen, unter anderem: die branchenweit erste elektrisch ausklappbare Leiter für einen sicheren Zugang zur Kabine. Bauforum24 Artikel (30.04.2025): Neue Radlader-Generation von Volvo CE Mit neuem Schwung: Die nächste Generation der Volvo EWR150 und EWR170 Hier geht's zum vollständigen Beitrag -
Ismaning - Seit rund 70 Jahren steht Volvo CE an der Spitze der Radladertechnologie und setzt diese Tradition nun eindrucksvoll fort: Beginnend mit einer ersten Welle, die fünf Modelle in den Größen vom L150 bis zum L260 umfasst, führt das Unternehmen eine neue Radlader-Generation ein. Im Fokus der Entwicklung standen maximale Produktivität und Effizienz bei einer Vielzahl von Anwendungen, darunter Materialumschlag, Einsätze im Steinbruch, in der Holzindustrie, Erdarbeiten oder Aufgaben rund um Abfall und Recycling. Bauforum24 Artikel (10.04.2025): Volvo Dumper A30 und A40 Electric Volvo CE treibt die Produkterneuerung konsequent voran und stellt eine neue Radlader-Generation vor – entwickelt für ein Höchstmaß an Produktivität, Bedienkomfort und Sicherheit. Bei den ersten fünf überarbeiteten Maschinen handelt es sich um die Modelle L150, L180, L200 High Lift, L220 und L260. Erich Kribs, Produktmanager bei Volvo CE: „Unsere neue Generation von Radladern stellt hinsichtlich Technologie und Design einen bedeutenden Sprung nach vorn dar. Mit diesen Modellen erhöhen wir nicht nur Produktivität und den Komfort, sondern setzen auch neue Maßstäbe für Innovation und Effizienz in der Branche. Diese jüngste Markteinführung ist Teil unseres bisher ehrgeizigsten Jahres, in dem wir weitere bahnbrechende Produkte für die sich wandelnden Bedürfnisse unserer Kunden auf den Markt bringen.“ Die neue Generation der Load-Sensing-Hydraulik optimiert die Reaktionsfähigkeit der Anbaugeräte, verbessert die Hub- und Senkgeschwindigkeit des Hubgerüsts und ermöglicht somit kürzere Zykluszeiten. Die Nivellierfunktion bringt die Schaufel automatisch aus der Kipp- und Transportposition zurück, während die intelligente Auto Bucket Fill-Funktion für eine optimale, gleichmäßige Befüllung sorgt. Außerdem wird mit der aktualisierten Smart Control beim Starten der Maschine standardmäßig ein kraftstoffsparender Motormodus aktiviert. Darüber hinaus sind die Radlader auch mit HVO-Kraftstoff (Hydrotreated Vegetable Oil) kompatibel. Mit einem komplett von Volvo stammenden Antriebsstrang liegt Qualität schon in der DNA der Radlader. Aus der perfekten Abstimmung von Motor, Getriebe und Achsen resultieren optimale Stabilität und Effizienz. Der Wandler liefert ein höheres Drehmoment für eine bessere Leistung bei niedrigen Geschwindigkeiten, während reduzierte Schaltzeiten für eine noch schnellere Beschleunigung und einen reibungslosen Betrieb sorgen. Technologien wie OptiShift von Volvo und die patentierte Funktion Reverse By Braking (RBB) verringern die Zykluszeiten und verlängern die Lebensdauer der Komponenten. Das einzigartige Volvo Torque Parallel (TP) Hubgerüst bietet ein hohes Ausbrechmoment und eine ultimative Parallelbewegung über den gesamten Hubbereich, um eine stabile Leistung bei den anspruchsvollsten Anwendungen zu unterstützen. Eine große Auswahl an speziell angefertigten Schaufeln und Anbaugeräten erhöht die Vielseitigkeit dieser leistungsstarken Maschinen zusätzlich. Hoher Bedienkomfort Neben ihrem schlanken, modernen Design setzen die überarbeiteten Kabinen neue Maßstäbe in Sachen Komfort und Funktionalität. Der vielfach gelobte Volvo Co-Pilot kann bis zu vier Widgets gleichzeitig auf dem Bildschirm anzeigen und bietet eine intuitive Kontrolle über wichtige Funktionen wie Medien, Kameraeinstellungen, Klimaanlage und Maschinenstatus. Im Zusammenspiel mit dem dynamischen Kombiinstrument ist der Fahrer stets bestens informiert und kann sich voll auf die anstehende Aufgabe konzentrieren. In den komfortablen und leisen Radladerkabinen gibt es nun verbesserte Ablagemöglichkeiten, neue Armlehnen, Getränkehalter und USB-Anschlüsse sowie eine Vielzahl von Sitzoptionen, darunter auch klimatisierte Premium-Sitze. Das optionale Comfort Drive Control (CDC) System ermöglicht dem Fahrer eine ergonomische Hebelsteuerung, was insbesondere bei schnellen, kurzen Lkw-Beladezyklen praktisch ist. Einfacher Service Die aktualisierten Volvo-Radlader sind auf Langlebigkeit und unkomplizierte Wartung ausgelegt, um die Betriebszeit zu maximieren. Die um 30 oder 60 Grad (bzw. 70 Grad bei den größeren Modellen) kippbare Kabine ermöglicht einen einfachen Zugang, während eine Arbeitsleuchte unter dem Kühlergrill das Betanken sicherer macht. Die an den Radnaben angebrachten Bremsverschleißanzeiger ermöglichen eine einfache Überprüfung des Bremsenzustands, und eine neue Wartungsplattform sowie Verankerungspunkte für die Gurte außerhalb der Kabine bieten einen sicheren und einfachen Zugang für die routinemäßige Wartung und Reinigung. Die hervorragende Sicht in der Kabine wird durch neue optionale Sicherheitsfunktionen wie Volvo Smart View, das über den Volvo Co-Pilot einen 360-Grad-Blick auf die Umgebung der Maschine bietet, und das aktualisierte Collision Mitigation System, das den Fahrer beim Rückwärtsfahren bereits ab einer Geschwindigkeit von 0,5 km/h auf Hindernisse aufmerksam macht, verbessert. Orangefarbene Handläufe und Stufen sorgen für einen sicheren Einstieg, die automatische Türöffnung erhöht Komfort und Sicherheit, die gesamte Beleuchtung wurde verbessert und Stroboskopleuchten im Kühlergrill zeigen Umstehenden deutlich an, wenn der Radlader rückwärts fährt. Innovative digitale Lösungen Mithilfe digitaler Lösungen wie Load Assist mit Echtzeitdaten aus dem On-Board-Wiegesystem, Operator Coaching und Tire Pressure Monitoring System können Kunden noch mehr aus ihren Maschinen herausholen. Mit digitalen Ladescheinen aus der neuen Funktion Load Ticket lässt sich die Rechnungsstellung rationalisieren, während Site Operations bei der Verwaltung von Baustellen mit gemischten Maschinenflotten hilft. Darüber hinaus bietet das Telematiksystem CareTrack von Volvo eine 24/7-Überwachung, um Reparaturkosten zu senken und die Betriebszeit zu maximieren. Die neue Radlader-Generation wird im Jahresverlauf 2025 schrittweise in ausgewählten Märkten weltweit eingeführt. In Deutschland, Österreich und der Schweiz sind die Radlader ab September 2025 verfügbar. Technische Daten: Weitere Informationen: Volvo Construction Equipment | © Fotos:Volvo
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Neue Radlader-Generation von Volvo CE
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Ismaning - Seit rund 70 Jahren steht Volvo CE an der Spitze der Radladertechnologie und setzt diese Tradition nun eindrucksvoll fort: Beginnend mit einer ersten Welle, die fünf Modelle in den Größen vom L150 bis zum L260 umfasst, führt das Unternehmen eine neue Radlader-Generation ein. Im Fokus der Entwicklung standen maximale Produktivität und Effizienz bei einer Vielzahl von Anwendungen, darunter Materialumschlag, Einsätze im Steinbruch, in der Holzindustrie, Erdarbeiten oder Aufgaben rund um Abfall und Recycling. Bauforum24 Artikel (10.04.2025): Volvo Dumper A30 und A40 Electric Volvo CE treibt die Produkterneuerung konsequent voran und stellt eine neue Radlader-Generation vor – entwickelt für ein Höchstmaß an Produktivität, Bedienkomfort und Sicherheit. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Ismaning - Volvo CE betritt einmal mehr Neuland in Sachen Elektrifizierung und stellt die leistungsstarken A30 Electric und A40 Electric vor: die weltweit ersten in Serie produzierten batterieelektrischen Dumper ihrer Größenklasse. Bauforum24 Artikel (20.02.2025): Volvo: neue Null-Emissions-Maschine Emissionsfrei unterwegs: Volvo CE stellt die weltweit ersten elektrisch betriebenen Dumper vor · Als Erfinder des knickgelenkten Dumpers ist es für Volvo CE ein entscheidender Schritt, nun auch die ersten elektrischen Dumper einzuführen. · Die bahnbrechenden Lösungen markieren den Beginn einer neuen Reihe von Elektrofahrzeugen und helfen Kunden bei der Umstellung auf einen emissionsfreien Betrieb. · Der A30 Electric und A40 Electric, angekündigt auf der Bauma 2025, sollen ab 2026 für ausgewählte europäische Kunden erhältlich sein. Sie sind so stark und geländegängig wie die konventionellen Diesel-Modelle: Die beiden neuen Elektro-Dumper A30 Electric und A40 Electric verbinden Null-Emissionen mit erstklassigen Transportleistungen für Aufgaben im Steinbruch, Bergbau und allgemeinen Bauwesen. Mit einer Nutzlast von 29 beziehungsweise 39 Tonnen gehören die batterieelektrischen Dumper zu den größten Maschinen im Elektroportfolio von Volvo CE. Die Markteinführung ist der jüngste Meilenstein in einer Reihe von Dumper-Innovationen. Sie erfolgt nicht nur 60 Jahre nach der Vorstellung des weltweit ersten Dumpers durch Volvo CE, sondern auch kurz nach der Vorstellung einer neuen Generation konventioneller knickgelenkter Dumper. Als Teil der größten Erneuerung des Produktportfolios seit Jahrzehnten, bei der 35 Prozent des gesamten Programms aktualisiert wurden, bietet diese neue Generation enorme Verbesserungen hinsichtlich Produktivität, Sicherheit und Kraftstoffeffizienz. Kurz: Die neuen konventionellen und elektrischen Dumper von Volvo CE bieten den Kunden richtungsweisende und produktive Lösungen, egal wo sie sich in ihrem Transformationsprozess befinden. Mats Sköldberg, Head of Technology bei Volvo CE: „Unser Engagement für Innovation geht weiter. Die elektrischen Dumper markieren einen großen Schritt nach vorn in unserem Bestreben, das Baugewerbe zu dekarbonisieren. Sie kombinieren die gleiche unschlagbare Leistung, die unsere Kunden kennen und schätzen, mit einem nachhaltigeren Betrieb. Wir sind stolz darauf, unser Portfolio mit den weltweit ersten batteriebetriebenen Knicklenkern ihrer Größenklasse weiterzuentwickeln, indem wir unsere erstklassige elektrische Technologie in ein ganz neues Segment einbringen.“ Elektrische Bedienung leicht gemacht Dank ihrer leistungsstarken Lithium-Ionen-Batterien bieten der A30 Electric und der A40 Electric bei den meisten Anwendungen eine Laufzeit von 4 bis 4,5 Stunden. Bei Arbeiten mit hohem Energieverbrauch kann zwar ein häufigeres Aufladen erforderlich sein, bei optimalen Bedingungen sind aber auch Laufzeiten von bis zu sieben Stunden möglich. Ideal sind zum Beispiel bergabwärts gerichtete Lastentransporte und bergauf gerichtete Leerfahrten sowie generell Tunnel- und Untertagearbeiten, bei denen die Reduzierung von Emissionen von entscheidender Bedeutung ist. Bei Verwendung einer DC-Ladelösung mit 350 kW ist ein schnelles Laden der Elektro-Dumper von 20 auf 80 Prozent in etwa einer Stunde ist möglich. Kommt dabei grüner Strom zum Einsatz, bieten die Maschinen CO2-Einsparungen von 84 Prozent (A30 Electric) beziehungsweise 90 Prozent (A40 Electric) – kalkuliert jeweils über den gesamten Lebenszyklus gegenüber vergleichbaren Dieselmodellen. Den Ladestatus, die Maschinenstunden und den Energieverbrauch können Bediener vor Ort oder aus der Ferne mit der My Equipment App von Volvo CE abrufen und bleiben so jederzeit auf dem Laufenden. Null Emissionen mit modernem Design Die Elektromodelle markieren nicht nur einen bedeutenden Schritt hin zu nachhaltiger Innovation, sondern profitieren auch vom Upgrade der neuen Dumper-Generation von Volvo CE. Sie basieren auf derselben Plattform, demselben Design und zeichnen sich durch die gleichen, verbesserten Flottenmanagementfunktionen aus. Zu den grundsätzlichen Vorteilen der neuen Plattform gehören fortschrittliche Assistenzsysteme zur Verringerung des Unfallrisikos, verbesserte Sichtverhältnisse für einen sichereren Betrieb und vereinfachte Wartungsarbeiten für eine schnellere und einfachere Instandhaltung. Maximale Produktivität und hoher Komfort Das integrierte Volvo Co-Pilot Display bietet eine einfache Kontrolle über Medien, Kameras, Klimatisierung und Maschinenstatus, während das dynamische Kombiinstrument die wichtigsten Daten auf einen Blick liefert. Eine neu positionierte Tür, inklusive Einstiegsbeleuchtung und neuer Handläufe, erleichtern den sicheren Ein- und Ausstieg, während die Einrichtung der Kabine den Fahrern mehr Konnektivität und Komfort bietet als je zuvor. Dank des nahezu geräuschlosen Betriebs und der geringeren Vibrationen sorgt der elektrische Betrieb auch für eine angenehmere Arbeitsumgebung. Das Fehlen von Auspuffgasen, insbesondere von Schadstoffen wie Stickoxide (NOx) und Feinstaub (PM), verbessert die Luftqualität für Betreiber wie Anwohner gleichermaßen. Zusammen mit Haul Assist, einer Reihe von Funktionen zur Steigerung von Leistung und Effizienz, erreichen die Volvo-Dumper eine Spitzenproduktivität, gepaart mit geringem Energieverbrauch und wenig Verschleiß. Eine begrenzte Anzahl der A30 Electric und A40 Electric soll ab 2026 zunächst für ausgewählte Kunden in Europa verfügbar sein, wobei Volvo CE in den kommenden Jahren eine Steigerung der Produktion plant. Weitere Informationen: Volvo Construction Equipment | © Fotos: Volvo
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Volvo Dumper A30 und A40 Electric
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
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