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  1. Bauforum24

    SANY Raupenbagger SY305C

    Bedburg, 18.06.2021- SANY startet durch in einer ganz neuen Klasse. Mit dem SY305C bringt das Unternehmen einen Raupenbagger auf den Markt, der die europäischen Ansprüche und Anforderungen erfüllt. Der SY305C ist eine Baumaschine, die sich durch Leistung, Effizienz, Ökonomie und Bedienfreundlichkeit auszeichnet. Bauforum24 TV Video (11.12.2018): bauma China 2018 SY305 beim Einsatz im Kieswerk Neben seinen inneren leistungsstarken und dennoch sparsamen Werten und der komfortablen, sicheren Fahrerumgebung bieten viele durchdachte Details ein ganz neues Arbeitsgefühl: Übersichtlichkeit und klare Menüführung im Fokus Was bereits beim neuen SY265C begeistert, kommt auch im brandneuen SY305C zum Einsatz: das hochauflösende 10“-Display! Der große Touchscreen ist einfach und intuitiv zu bedienen – ideal für einen harten Arbeitstag. Viele Funktionen sind von der Konsole in die Monitorbedienung transferiert worden, um ein übersichtliches Arbeitsumfeld zu schaffen. Die beiden Kameras am Heck und an der Seite bieten eine sichere Rundumsicht über die Maschine und die Umgebung. Viel Komfort in der Kabine Platz nehmen und einen ganzen langen Arbeitstag wohlfühlen – wer hohe Ansprüche hat, sitzt im SY305C genau richtig – und bei Bedarf auch warm. Denn eine Sitzheizung ist serienmäßig integriert. Der Sitz ist frei einstellbar und dennoch mit den Bedienkonsolen fest verbunden. Das hat den Vorteil, dass sich die Konsolen bei Stößen mitbewegen. So lässt es sich nicht nur ruhiger, sondern erheblich ergonomischer arbeiten. Angenehm für den Bediener sind auch die zahlreichen Ablagemöglichkeiten, insbesondere das Kühlfach seitlich hinter dem Fahrersitz. So sind insbesondere an heißen Arbeitstagen gekühlte Snacks und Getränke immer griffbereit. Komfortable Kabine mit hochauflösendem 10" Touchdisplay für Bilderwiedergabe und einfache Bedienung Unsichtbar und dennoch von hohem Mehrwert ist die optimale Abdichtung der Kabine, die für eine geräuscharme und saubere Fahrerumgebung sorgt – auch dass, ein wichtiger Beitrag zu einem ermüdungsfreieren Arbeiten. Auf Flexibilität und Effizienz eingestellt Zeit und Aufwand sparen, das stand im Fokus der SANY Entwickler. Tatsächlich geht der Wechsel von einem Werkzeug auf ein anderes sehr schnell von der Hand: Denn zwischen Hammer und Sortiergreifer wird das Hammerventil automatisch umgestellt. Die gewünschten Arbeitsdrücke in Abhängigkeit von dem im Display gewählten Werkzeug sind einstellbar und lassen sich genauso wie die passende Ölmenge speichern. Über den frei programmierbaren Namen des Werkzeugs können so per Touchscreen die Parameter ganz einfach verwaltet werden – somit lassen sich mehr als zehn Anbaugeräte kategorisiert anlegen. Viel Leistung bei wenig Kraftstoffverbrauch Für eine starke Leistung sorgt das Antriebsaggregat der Stufe V, das selbst Lastspitzen mit maximaler Kraftstoffeffizienz abdeckt. Zur Sparsamkeit trägt auch der elektronisch angesteuerte Lüfter mit Kupplung bei, der bedarfsgerecht zugeschaltet wird. Für die tägliche Routinekontrolle können sowohl Öl- als auch Kühlflüssigkeitsstände vom Boden aus gemessen werden, was diese erheblich erleichtert. Gute Wartungszugänglichkeit - vom Boden aus - zu allen relevanten Punkte In der ungewöhnlich umfangreichen Standardausstattung sind beide Zusatzsteuerkreise sowie die Vorrüstung des hydraulischen Schnellwechslers enthalten. Beide sind voll proportional über die griffgünstig gelegenen und einstellbaren Joysticks mittels der integrierten Schieber zu bedienen. Kurzum: Ein Raupenbagger wie er sein soll. Der SY305C steht Kunden über den Händler ab sofort zur Verfügung. SANY SY305C Weitere Informationen: SANY Europe GmbH | © Fotos: SANY
  2. Bedburg, 18.06.2021- SANY startet durch in einer ganz neuen Klasse. Mit dem SY305C bringt das Unternehmen einen Raupenbagger auf den Markt, der die europäischen Ansprüche und Anforderungen erfüllt. Der SY305C ist eine Baumaschine, die sich durch Leistung, Effizienz, Ökonomie und Bedienfreundlichkeit auszeichnet. Bauforum24 TV Video (11.12.2018): bauma China 2018 SY305 beim Einsatz im Kieswerk Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  3. Bauforum24

    Kiesel stellt Elektro Kompaktbagger vor

    Baienfurt/Ravensburg, 20.05.2021 - Weltweit schreitet die Elektromobilität auf den Baustellen voran. Die Vorgaben, die in Bezug auf die Emissionen mancherorts bereits heute an die eingesetzte Technologie gestellt werden, machen es erforderlich, dass neue Konzepte entwickelt und gebaut werden. Die Anforderungen an eine elektrisch betriebene Baumaschine sind deutlich andere als in der Automobilbranche. Hohe Verfügbarkeiten, kurze Ladezyklen, kompakte Baugrößen sind hier von entscheidender Bedeutung. Im Rahmen einer erfolgreichen Kooperation haben sich das Engineering Entwicklungsunternehmen SUNCAR HK AG aus Zürich und die deutsche KTEG GmbH der Herausforderung gestellt und einen elektrisch betriebenen Kompaktbagger konzipiert und umgesetzt. Von der Machbarkeitsstudie über die mechanische und elektrische Auslegung und Umsetzung, bis hin zum Bau der Prototypen und schließlich der Serienfertigung dauerte dieses Projekt ca. 3 Jahre. Bauforum24 Artikel (13.05.2020): Kiesel: Multi Carrier KMC400 Der KTEG ZE85 im Einsatz – dank der Premium Batterietechnik stellt auch der Einsatz bei extremen Temperaturen kein Problem dar. Das erste Produkt der Zusammenarbeit zwischen SUNCAR und KTEG, der Kompakt-Raupenbagger ZE85, hatte anlässlich der bauma 2019 seine Weltpremiere und zählte zu den Messe-Highlights. Direkt im Anschluss wurde er in dem am weitest entwickelten Markt für Elektromobilität in Europa, in Norwegen, im realen Baustelleneinsatz getestet und zur Serienreife gebracht. Die erste Charge der Serienproduktion von 50 Maschinen verließ im Frühjahr 2021 die Produktion der KTEG. Die zweite befindet sich bereits in Arbeit. Ein zweites Modell in der 2-Tonnen-Klasse, der ZE19, steht ebenfalls kurz vor der Serienreife und wird im Sommer 2021 auf den Markt kommen. „Die Verfügbarkeit des Baggers auf der Baustelle ist eines der wichtigsten Kriterien für den Betreiber“, erläutert Harald Thum, Geschäftsführer der KTEG GmbH. „Mit Suncar haben wir einen der TOP-Partner für elektrobetriebene Antriebssysteme an unsere Seite. Die Bagger der ZE-Serie gehören dank dieser Kooperation schon heute zu den zuverlässigsten auf dem Markt.“ Stefan Schneider, Geschäftsführer der Suncar HK ergänzt: „Für SUNCAR ist ein Partner wie die KTEG, der die Möglichkeit hat die Maschinen in Kleinserien herzustellen, sehr erfreulich. Wir ergänzen uns hervorragend, strategisch und im Tagesgeschäft.“ Harald Thum, Geschäftsführer der KTEG GmbH Der ZE85 ist Teil der ZECOM Serie von KTEG und das erste Modell einer Reihe kompakter Raupenbagger, die im Batteriebetrieb komplett autark oder bei Bedarf auch mit Kabel arbeiten. Die Abkürzung ZE steht für «Zero Emission», was sowohl den Ausstoß an Abgasen als auch den reduzierten Geräuschpegel in der Anwendung treffend beschreibt. Die Systemarchitektur bietet, basierend auf einem modernen 800V-System, die momentan besten Batterielaufzeiten dieser Klasse. So arbeitet der ZE85 je nach Betriebsart bis zu 7 Stunden mit einer Batterieladung. Die Akkus mit ihrer Kapazität von 100 kWh – vergleichbar mit dem Model S von Tesla – können in 45 Minuten im CCS-Schnellladeverfahren (Gleichstrom) oder in weniger als zwei Stunden mit 63 Ampere/400 Volt-Wechselstrom – als „Baustrom“ auf vielen Baustellen verfügbar – wieder aufgeladen werden. Unterbringung der Energieversorgung wurde clever gelöst: zur Aufnahme des Batteriemoduls wurde das Kontergewicht des Kurzheckbaggers ersetzt. So behält die Maschine weiterhin die im Einsatz wichtige Standfestigkeit und wurde lediglich um etwa 30 Zentimeter länger. Im Inneren der Maschine stehen dem Bediener alle Komfortfeatures des bewährten Basismodells aus dem Hause Hitachi zur Verfügung. Weitere Informationen: Kiesel GmbH | © Fotos: Kiesel
  4. Baienfurt/Ravensburg, 20.05.2021 - Weltweit schreitet die Elektromobilität auf den Baustellen voran. Die Vorgaben, die in Bezug auf die Emissionen mancherorts bereits heute an die eingesetzte Technologie gestellt werden, machen es erforderlich, dass neue Konzepte entwickelt und gebaut werden. Die Anforderungen an eine elektrisch betriebene Baumaschine sind deutlich andere als in der Automobilbranche. Hohe Verfügbarkeiten, kurze Ladezyklen, kompakte Baugrößen sind hier von entscheidender Bedeutung. Im Rahmen einer erfolgreichen Kooperation haben sich das Engineering Entwicklungsunternehmen SUNCAR HK AG aus Zürich und die deutsche KTEG GmbH der Herausforderung gestellt und einen elektrisch betriebenen Kompaktbagger konzipiert und umgesetzt. Von der Machbarkeitsstudie über die mechanische und elektrische Auslegung und Umsetzung, bis hin zum Bau der Prototypen und schließlich der Serienfertigung dauerte dieses Projekt ca. 3 Jahre. Bauforum24 Artikel (13.05.2020): Kiesel: Multi Carrier KMC400 Der KTEG ZE85 im Einsatz – dank der Premium Batterietechnik stellt auch der Einsatz bei extremen Temperaturen kein Problem dar. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  5. Bauforum24

    CASE Radlader der G-Serie Evolution

    Turin (Italien), 15.04.2021 - Heute gab CASE Construction Equipment den europaweiten Verkaufsstart der neuen Evolution Radlader der G-Serie bekannt. Mit umfangreichen Verbesserungen quer durch die gesamte Baureihe bietet die neue G-Serie Evolution mehr Verfügbarkeit, eine verbesserte Leistung und Produktivität sowie eine bessere Feinsteuerung. Der Fahrer bekommt einen genaueren Einblick in die Leistungsparameter der Maschine und ihrer Potentiale, was sich wiederum auf die Profitabilität auswirkt. Möchten Sie die komplette Produktvorstellung anschauen? Dann klicken Sie hier: CASE Produktneuheiten für 2021 „Die für den Einsatz unter extremen Arbeitsbedingungen konzipierten Radlader sorgen für eine optimale Leistung durch eine einfachere und komfortable Bedienung und schnellere Arbeitsspiele bei gleichzeitig höherer Rentabilität durch längere Einsatzzeiten“, erklärt Egidio Galano, Direktor des Product Management CASE Construction Equipment Europa. „Jede einzelne Verbesserung der neuen CASE Lader der G-Serie Evolution trägt zu den Verbesserungen bei, die zusammengenommen zu erheblichen Steigerungen der Produktivität und Effizienz führen.“ Präzisere Ladespiele dank eines neuen Wiegesystems Zuverlässigkeit und Zeitersparnis standen bei der Entwicklung des neuen Wiegesystems im Vordergrund. Die Anzeige wurde direkt in das Hauptdisplay des Radladers integriert und zeigt die Schaufelnutzlast, die Anzahl der Ladevorgänge, das kumulierte Gewicht, die Auftragsdaten und vieles mehr an. Eine optimale Voraussetzung für Ladeeinsätzen mit hoher Umschlagleistung oder als Schlüsselmaschine in der Produktion. Der Maschinenführer kann jeden Lkw präzise beladen und Unter- bzw. Überlastsituationen vermeiden, da jede Schaufel genau gewogen wird. Das Gesamtgewicht wird dabei präzise erfasst. Das integrierte Wiegesystem erleichtert dem Fahrer die Überwachung der geladenen Gesamtmenge, einschließlich des über einen bestimmten Zeitraum bewegten Gesamtvolumens, der Ladehistorie sortiert nach Kunden, Auftrags-Ticket oder Materialarten. Alle Daten werden in einer umfassenden Ticket-Historie bereitgestellt. CASE SiteConnect und SiteWatch™ sind ebenfalls serienmäßig für drei Jahre bei jedem CASE G-Series Evolution Radlader inbegriffen. Zur Erinnerung: Die CASE SiteWatch™ Telematik ist eine Lösung, die zur Erfassung wichtiger Informationen über die Leistung und den Standort der Maschine und der schnellen Bereitstellung dieser Daten entwickelt wurde. Das mit einem neuen Dashboard für intuitive Navigation ausgestattete SiteWatch™ ermöglicht per Fernzugriff eine klare Identifizierung von Problemen, ohne die physische Anwesenheit des Fahrers oder Flottenmanagers. Die neue G-Serie Evolution verfügt über eine neue integrierte Nutzlastwaage, sodass der Fahrer jede einzelne Schaufelladung ablesen und protokollieren kann. Bei Einstellung der Soll-Last für den LKW zeigt das System an, wenn die letzte Schaufel die Soll-Last überschritten hat. In diesem Fall kann der "Tip-off"-Modus aktiviert werden, mit dem der Fahrer das Material in der Schaufel teilweise entladen kann, bis die Soll-Last erreicht ist. “Dadurch wird keine unproduktive Zeit mehr mit langwierigen Lade- und Radladerwiegevorgängen vergeudet und die Rentabilität gesteigert“, so Galano. Volle Kontrolle mit dem neuen Touchscreen Command Centre Dieses neue europäische Produkt verfügt über ein völlig neues Touchscreen-Display, das wie ein Tablet den Zugriff auf alle wichtigen Maschineneinstellungen und Betriebsdaten ermöglicht, so dass der Fahrer schneller auf plötzlich eintretende Betriebsbedingungen reagieren kann. Dazu gehören innovative elektrohydraulische Steuerungen, die es dem Fahrer ermöglichen, das Ansprechverhalten von Hub (Ausleger) und Neigung (Schaufel) unabhängig voneinander einzustellen, um es an die Präferenzen des Fahrers und die Ladesituation anzupassen. Jede Funktion kann separat eingestellt werden, wobei zwischen drei Reaktionsmodi gewählt werden, kann: weich, moderat und dynamisch. CASE hat das bisherige Angebot an Betriebsmodi für das Motorleistungsmanagement durch zwei neue Modi vereinfacht: Smart und Max. Der Max Modus bietet bei harten Einsatzbedingungen maximale Motorleistung, während der neue Smart Modus durch eine verbesserte Kommunikation zwischen Motor und Getriebe ein komfortables Arbeiten bei hoher Leistung und guter Kraftstoffeffizienz bietet. Der Fahrer kann bei allen Auslegerkonfigurationen auf die neuen Parallelhubfunktion zugreifen, die durch die automatische Beibehaltung des Winkels und der Ausrichtung der Schaufel oder der Gabelzinken die Materialrückhaltung optimiert und somit einen reibungslosen Ladevorgang unterstützt. Um die Bedienbarkeit weiter zu vereinfachen, hat CASE drei neue farbcodierte, konfigurierbare Tasten an der rechten Armlehne eingebaut, die es dem Fahrer ermöglichen, schnell zu reagieren und auf Maschineneinstellungen zu zugreifen ohne die Hand vom Joystick zu nehmen. Die Einstellungen werden vom Fahrer festgelegt und umfassen Funktionen wie z. B. die komplette Wiegesteuerung, die Rückfahrkamera, die Differentialsperre oder die Beleuchtung und vieles mehr. Zusammen mit dem ergonomischen Design der Joysticks und des Fahrerplatzes gewährleisten diese Neuerungen eine sehr ergonomische Bedienung des Laders, was zu einer verbesserten Leistung und Konzentration des Fahrers führt und Ermüdungserscheinungen reduziert“, betont Galano. Optimierte Betriebsdauer und verbessertes Ansprechverhalten „Bei der Beschaffung von schweren Baumaschinen gehören Einsatzverfügbarkeit und Ansprechverhalten zu den wichtigsten Faktoren für den Käufer. Dank den verbesserten Ferndiagnosefunktionen in der neuen CASE Evolution G-Serie und der Möglichkeit zur Softwareaktualisierung und zur Behebung inaktiver Fehler per Fernzugriff werden sich die Ausfallzeiten für den Besitzer und Fahrer erheblich verkürzen“, so Galano weiter. Diese Technologie wird durch ein neues auf der Maschine installiertes telematikfähiges 4G SiteConnect Modem unterstützt, auf das über die neue SiteManager App (verfügbar auf iOS und Android Geräten) zugegriffen werden kann. Diese Technologie wurde unter Berücksichtigung der Kundenwünsche entwickelt. „SiteConnect ermöglicht eine Zwei-Wege-Kommunikation zwischen den Maschinen und den CASE Händlern, die eine Ferndiagnose durchführen und den Maschinenführer im Problemfall umfassend beraten können, ohne selbst vor Ort zu sein. Die algorithmusgesteuerte, proaktive Auswertung potenzieller Fehler und die reduzierte Problembehebungsdauer bedeuten eine längere Einsatzdauer und eine höhere Produktivität. Wenn ein potenzielles Problem erkannt wird, erhält der CASE Händler eine Warnung mit spezifischen Empfehlungen und Maßnahmen zur Behebung der Störungen, bevor sie zum Problem werden. SiteConnect und Telematik gehören bei der G-Serie Evolution zur Standardausstattung", erklärt Galano. Verlängerte Serviceintervalle Dank der verlängerten Serviceintervalle von 500 bis 1000+ Stunden konnten die Gesamtwartungskosten im Vergleich zur aktuellen Radlader-Reihe um bis zu 20 % gesenkt werden. Darüber hinaus bietet CASE mit dem frisch implementierten CASE Care ein standardisiertes, geplantes Wartungsprogramm mit Originalteilen und -schmierstoffen an. Dies ist in Deutschland und Großbritannien verfügbar, wobei eine Ausweitung auf den gesamten europäischen Raum vorgesehen ist. Unterstützt wird das Programm durch den Kundendienst, die logistische Infrastruktur und das technische Know-how des weit verzweigten CASE Händlernetzes. Neben der CASE Protect Garantieerweiterung, die eine Vielzahl von Optionen für eine komplette Absicherung bietet, kann CASE Care auch als Paketbestandteil der CASE Service-Lösungen gewählt werden. Reifenzustandsprüfung ausschlaggebend für die Gesamtleistung Reifenzustand und -leistung haben einen erheblichen Einfluss auf die Gesamtleistung der Maschine, einschließlich der Kraftstoffeffizienz. Das brandneue Reifendrucküberwachungssystem (TPMS) verfügt über Sensoren, die am Ventilschaft jedes Reifens angebracht werden, sowie über ein Empfängermodul, das den Druck für jeden Reifen auf das Display überträgt und den Fahrer warnt, wenn der Reifendruck außerhalb eines festgelegten Bereichs liegt. Galano meint dazu: „Die Gesamtheit der neuen Funktionen basiert auf direktem Feedback von Kunden und Händlern - angefangen bei den Reifen über die Schaufel bis hin zum Motor und den Bedienelementen - und ermöglicht Ihnen dank umfangreicher Optionen und Systemverbesserungen eine Steigerung von Produktivität, Rentabilität und Zuverlässigkeit. Zu den neuen Verbesserungen des Evolution Radlader-Programms der CASE G-Serie gehören: Erweiterte Wartungsintervalle und ein neues Reifendruckmanagementsystem, das die Reifenlebensdauer und den Kraftstoffverbrauch optimiert, um die Wartungskosten und die Gesamtbetriebskosten drastisch zu senken. Ein neuer „Smart Work Mode“, der die Kommunikation zwischen Motor und Getriebe je nach Arbeitsbelastung verbessert, um die Kraftstoffeffizienz weiter zu steigern und den Reifenverschleiß zu verringern. Ein brandneues Touchscreen-Display, das eine intuitive Benutzererfahrung bietet und dem Fahrer alle wichtigen Bedienelemente zur Verfügung stellt. Neue konfigurierbare Tasten in der Armlehne, mit denen der Fahrer seine bevorzugten Einstellungen programmieren kann, damit er seine Arbeit den ganzen Tag über schneller und effizienter ausführen kann. Neue einstellbare Elektrohydraulik, mit der der Fahrer seine Vorlieben hinsichtlich der Reaktionsfähigkeit der Maschine und der Maschinenleistung für jede Aufgabe einstellen kann. Neue parallele Hubfunktion (Z-Bar- und XR-Modelle), die die Materialretention und das Laden verbessert Ein vollständig integriertes OEM-Nutzlastsystem, das die Ladegenauigkeit und Berichterstellung unterstützt Verbesserte Leistung und Berichterstellung für die Telematik sowie Ferndiagnose für mehr Verfügbarkeit, Integration und Konnektivität mit den Diensten CASE SiteConnect und CASE SiteWatchTM. Weitere Informationen: CASE Construction Equipment | © Fotos: CASE
  6. Turin (Italien), 15.04.2021 - Heute gab CASE Construction Equipment den europaweiten Verkaufsstart der neuen Evolution Radlader der G-Serie bekannt. Mit umfangreichen Verbesserungen quer durch die gesamte Baureihe bietet die neue G-Serie Evolution mehr Verfügbarkeit, eine verbesserte Leistung und Produktivität sowie eine bessere Feinsteuerung. Der Fahrer bekommt einen genaueren Einblick in die Leistungsparameter der Maschine und ihrer Potentiale, was sich wiederum auf die Profitabilität auswirkt. Möchten Sie die komplette Produktvorstellung anschauen? Dann klicken Sie hier: CASE Produktneuheiten für 2021 CASE Radlader der G-Serie Evolution Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  7. Bauforum24

    CASE Produktneuheiten für 2021

    Turin (Italien), 24.03.2021 - CASE Construction Equipment teilt seinen Händlern mit, dass Kunden in diesem Jahr mehrere neue Produkte der Marke erwarten können, die das Angebot von CASE erweitern werden. Mehr erfahren? Besuchen Sie das digitale Launch-Event bitte hier! Möchten Sie eine Demo der neuen G-Serie buchen? Dann klicken Sie bitte hier! Neuer Radlader von CASE Construction Equipment Konkrete Details zu den Neuvorstellungen, die eine verbesserte Produktivität, Zuverlässigkeit und Rentabilität versprechen, wurden noch nicht bekannt gegeben. Es wurde jedoch ein 45 Sekunden langes Teaser-Video veröffentlicht, das die Vision und Strategie der Marke für 2021 präsentiert. Durch COVID-19 waren die Unternehmen im vergangenen Jahr gezwungen, sich schnell anzupassen und Innovationen im Unternehmen durch mehr Digitalisierung voranzutreiben. Daher war es nur naheliegend, dass CASE seine Partner auf digitalem Weg informierte. Als erste neue Produkt werden am 15. April 2021 neue Radlader auf den Markt gebracht. Kunden können den Launch online verfolgen. Im Vorfeld der Markteinführung im April gibt es für die Kunden ein Teaser-Video: Bauforum24 Artikel (28.01.2021): CASE CX-Raupenbagger im Einsatz Weitere Informationen: CASE Construction Equipment | © Fotos: CASE
  8. Hallo Zusammen, wir haben immer mehr Erdbaustellen bei denen wir mehrere 1.000m3 Boden bewegen müssen. Neustes Projekt ist eine Baugrube mit 15.000 m3 Aushub. Bis dato haben wir einige Liebherr-Mobilbagger 18-24 to. Seit Jahren sind wir hier hochzufrieden, jedoch bin ich auch offen für neue Marken, da ich zuletzt von der Verkaufseuphorie von Liebherr nicht sehr begeistert bin. Eigentlich schade, wo man seit Jahrzehnten die treue hält. Im Mobilbagger Bereich hatte man mir von Volvo abgeraten (subjektive Meinung eines meiner Maschinisten), aber wie sieht es bei Raupenbaggern aus? Auch Hitachi ist ja seit Jahren auf dem Vormarsch. Mit unseren Liebherr haben wir bis dato diese Erdbaustellen sehr erfolgreich bedient, nur manchmal kommen sie einfach aufgrund der Geländegängigkeit an Ihre Grenzen und/oder richten zu viel Schaden an. Durch unsere Firmengröße und -struktur wäre es natürlich schön, das Gerät, sofern die Auftragslage keine Erdbaustellen hergibt, auch im Kanalbau einzusetzen. Ich habe bereits die Augen offen gehalten. Für kleinere Einfamilienhaus und Mehrfamilienhaus-Baugruben setzen immer noch viele auf max. 24 to Kettenbagger (EC220?!). Sicherlich spielt hier auch die Größe und Transportbreite eine Rolle. Ich würde den Bagger natürlich gerne mit unserem Tieflader (derzeit noch 3-Achsen, 30to GG, Müller Mitteltal) oder einem zukünftig größeren 4-Achs-TL, noch selbst umsetzen können. Am schönsten wäre natürlich eine "eierlegende Wollmilchsau", die überall passt, aber gibt es die?;) Vielleicht ja annähernd... Im Kanal- und Straßenbau wüsste ich sofort, was die richtige Größe ist, jedoch benötige ich im Bereich Raupenbagger noch etwas Nachhilfe. Gerade bei den Baugruben sollten mit dem Gerät, selbstverständlich je nach Örtlichkeit, 500-1000 m3 pro Tag umsetzbar sein, was sicherlich kein Problem darstellt. Über ehrliche Meinungen, Tipps, Anregungen und auch Kritik bin ich dankbar. Ich freue mich auf eine spannende Diskussion. LG jaenno
  9. Turin (Italien), 24.03.2021 - CASE Construction Equipment teilt seinen Händlern mit, dass Kunden in diesem Jahr mehrere neue Produkte der Marke erwarten können, die das Angebot von CASE erweitern werden. Mehr erfahren? Besuchen Sie das digitale Launch-Event bitte hier! Möchten Sie eine Demo der neuen G-Serie buchen? Dann klicken Sie bitte hier! Neuer Radlader von CASE Construction Equipment Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  10. Bauforum24

    Hyundai Kettenbagger HX220AL

    Tessenderlo (Belgien), März 2021 - Die aktuelle Kettenbagger-Generation der A-Serie bewährt sich deutschlandweit auf Baustellen. Ein Beispiel: Thannhauser Tief- und Straßenbau aus Fremdingen bei Dinkelsbühl (gegründet 1909) mietete für umfangreiche Erdarbeiten auf der Baustelle des modernsten Sägewerkes Deutschlands einen Hyundai Raupenbagger HX220ANL über sechs Monate an. Vermietpartner war der lokale Hyundai-Vertragshändler Engelhardt Baumaschinen GmbH aus Schopfloch. Ausgestattet ist der 22-t-Bagger mit Oilquick-Schnellwechsler OQ 70-55 und einem 1.800 mm breitem Grabenräumlöffel. Bauforum24 Artikel (18.03.2021): Hyundai Mobilbagger HW180 Der Hyundai HX220AL auf der Großbaustelle in Wilburgstetten. Eingesetzt wird das Mietgerät von Thannhauser Straßen- und Tiefbau bei Verfüllarbeiten auf der 90.000 m2 großen Baustelle von Deutschlands modernstem Sägewerk. Thannhauser ist ein 250-Mitarbeiter Familien-Unternehmen und im Umkreis von 120 km um den Firmensitz aktiv. Im Maschinenpark befindet sich seit Jahren ein Hyundai R60CR-9. Nach den guten Erfahrengen mit dem Kompaktbagger wurde der HX220AL angemietet und auf der Großbaustelle in Wilburgstetten eingesetzt. Thannhauser hat den Auftrag um 100.000 m3 Erdaushub zu bewegen, 12.000 m Leerrohre für Kabel verlegen und 80.000 m2 Fläche zu befestestigen. Die beiden Unternehmen Thannhauser und Engelhardt verbindet eine über 10jährige Partnerschaft bei Verkauf, Vermietung und Service von Baumaschinen. „Wir achten auf moderne Baumaschinen, die der aktuellen Abgasstufe entsprechen du die vor allem den Fahrern beste Ergonomie bieten“, so ein Sprecher des Unternehmens. Der in Südkorea gefertigte Hydraulikbagger HX220AL in der 22-t-Klasse ist im breitgefächerten Hyundai-Bagger-Programm, das aktuell bis 90 t reicht, ein Bestseller. Verbesserungen sind die neue Hydraulikflussregelung, verbesserte Bedienelemente mit 2D-3D-Maschinenführung, mehr Sicherheitsmerkmale und die weiter gesteigerte Verfügbarkeit. Zu den neuen Features gehören: EPFC oder Electric Positive Flow Control (elektrische Zwangsflussregelung). EPFC verbessert den Kraftstoffverbrauch und die Steuerbarkeit durch eine Flussreduzie­rungstechnik für den Baggerbetrieb. Automatische Sicherheitsverriegelung verhindert unbeabsichtigten Betrieb/Start des Baggermotors, um die Sicherheit zu erhöhen. Eco guidance zeigt auf der Instrumententafel der Maschine einen ineffizienten Be­triebszustand an, um zu hohen Kraftstoffverbrauch aufgrund falscher Arbeitsgewohn­heiten zu vermeiden. MG/MC Machine Guidance/Machine Control (Maschinenführung/Maschinensteu­erung). Zeigt den Betriebsstatus an und steuert das Anbaugerät auto­matisch, um den Fahrer zu unterstützen. MG zeigt die Position der Löffelspitze hin­sichtlich der vordefinierten Zielfläche an. MC steuert automatisch das Planieren mit der Löffelspitze oder -fläche und hat eine automatische Stoppfunktion: aufwärts, abwärts, vorwärts und Kabinenschutz. FOTA (Firmware Over The Air) erlaubt Software-Fernupdates für MCU (Machine Control Unit) und RMCU (Remote Machine Control Unit), sobald ein Softwareupdate in HiMATE verfügbar ist. Beim Starten der Maschine erhält der Baggerführer die Aufforderung, die Updates für MCU und RMCU zu installieren. Sobald der Baggerführer die Installation abgeschlossen hat, erhält die Händleradministration eine Bestätigung. HCE-DT ist die Offline-Maschinendiagnose von Hyundai Construction Equipment, die unter Verwendung der HiMATE-Benutzerauthentifizierung Informationen für die Fehlerbehebung bereitstellt. Monatlicher Bericht – Der von HiMATE generierte Bericht erlaubt ein verbessertes Maschinenparkmanagement durch Versand monatlicher E-Mail-Berichte, einschließlich einer Zusammenfassung der Betriebs- und der Kraftstoffverbrauchsanalyse. Weitere Informationen: Relevante Links | © Fotos: Hyundai/OBA
  11. Tessenderlo (Belgien), März 2021 - Die aktuelle Kettenbagger-Generation der A-Serie bewährt sich deutschlandweit auf Baustellen. Ein Beispiel: Thannhauser Tief- und Straßenbau aus Fremdingen bei Dinkelsbühl (gegründet 1909) mietete für umfangreiche Erdarbeiten auf der Baustelle des modernsten Sägewerkes Deutschlands einen Hyundai Raupenbagger HX220ANL über sechs Monate an. Vermietpartner war der lokale Hyundai-Vertragshändler Engelhardt Baumaschinen GmbH aus Schopfloch. Ausgestattet ist der 22-t-Bagger mit Oilquick-Schnellwechsler OQ 70-55 und einem 1.800 mm breitem Grabenräumlöffel. Bauforum24 Artikel (18.03.2021): Hyundai Mobilbagger HW180 Der Hyundai HX220AL auf der Großbaustelle in Wilburgstetten. Eingesetzt wird das Mietgerät von Thannhauser Straßen- und Tiefbau bei Verfüllarbeiten auf der 90.000 m2 großen Baustelle von Deutschlands modernstem Sägewerk. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  12. Bauforum24

    Neuer Baggerdaumen von Mecalac

    Annecy (Frankreich), 22.03.2021 - Mecalac bietet einen hydraulischen Baggerdaumen für seinen Skid-Raupenbagger 6MCR und Mobilbagger 7MWR, die mit dem zweiteiligen Ausleger mit Seitenversatz ausgestattet sind, an. Der Baggerdaumen besteht aus 4 Zähnen, die am Löffelgestänge montiert sind und von einem Zylinder betätigt werden. Bauforum24 Artikel (13.01.2021): Mecalac - Ausleger mit Seitenversatz Hydraulischer Baggerdaumen für Mecalac 6MCR & 7MWR mit zweiteiligen Ausleger mit Seitenversatz Mit diesem Werkzeug lassen sich große und lange Objekt einfach aufnehmen und bewegen und durch einen konstanten Druck des Zylinders auf den Baggerdaumen präzise steuern. Zudem bietet es den Vorteil, dass der Baggerdaumen auch während Grabarbeiten an der Maschine verbleiben kann. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Greifer, welcher demontiert werden müsste. Diese Option ist mit dem Mecalac CONNECT Schnellwechsler kompatibel und kann ab Werk bestellt oder nachträglich montiert werden. Weitere Informationen: Mecalac Group | © Fotos: Mecalac
  13. Annecy (Frankreich), 22.03.2021 - Mecalac bietet einen hydraulischen Baggerdaumen für seinen Skid-Raupenbagger 6MCR und Mobilbagger 7MWR, die mit dem zweiteiligen Ausleger mit Seitenversatz ausgestattet sind, an. Der Baggerdaumen besteht aus 4 Zähnen, die am Löffelgestänge montiert sind und von einem Zylinder betätigt werden. Bauforum24 Artikel (13.01.2021): Mecalac - Ausleger mit Seitenversatz Hydraulischer Baggerdaumen für Mecalac 6MCR & 7MWR mit zweiteiligen Ausleger mit Seitenversatz Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  14. Bauforum24

    Zeppelin trägt 1,5 Mio. m³ Boden ab

    Stemwede, März 2021 - Als 1887 mit den Bauarbeiten begonnen wurde, zählte er zur größten Erd- und Wasserbaustelle Europas und zog Bauarbeiter aus Ostpreußen, Russland und Italien an. Während seines 125-jährigen Bestehens hat er sich zur weltweit meistbefahrenen künstlichen Wasserstraße für die Seeschifffahrt entwickelt: der 98,26 Kilometer lange Nord-Ostsee-Kanal, kurz NOK, der Nord- und Ostsee verbindet. Insgesamt haben die Wasserstraße im vergangenen Jahr 28797 Schiffe befahren. Das macht am Tag durchschnittlich 78 Schiffe – durch den Suez- und den Panamakanal fahren weniger, dafür aber größere Schiffe. Um die Leistungsfähigkeit des NOK weiter zu erhalten, wird nun investiert. 2020 und in den kommenden zehn Jahren wird der Bund rund 500 Millionen Euro in die 20 Kilometer lange Strecke zwischen Kiel und Großkönigsförde stecken. Insgesamt fließen mehr als 2,6 Milliarden Euro in den Erhalt und Ausbau des Kanals – so viel wie in keine andere Bundeswasserstraße. Dazu Professor Hans-Heinrich Witte, Präsident der Generaldirektion Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes, beim Festakt zum ersten Ausbauabschnitt Mitte Oktober: „Der Ausbau der Oststrecke ist eine ambitionierte Großbaustelle, die neben den anderen laufenden Kanalprojekten Voraussetzung für eine leistungsfähige Wasserstraße ist.“ Bauforum24 Artikel (22.02.2021): Cat Kettenbaggern der 50-Tonnen-Klasse Die weltweit meistbefahrene künstliche Wasserstraße für die Seeschifffahrt: der 98,26 Kilometer lange Nord-Ostsee-Kanal Was die Baumaßnahme betrifft, so ist die Firma Depenbrock Bau GmbH & Co. KG im Rahmen der Arge Anpassung NOK Kkm 79,9-84,1 einer der Ausführenden und wird zwei Baulose bearbeiten, was 4,2 Kilometern der Ausbaustrecke entspricht. Im Anschluss sollen bis 2030 vier weitere Lose auf einer Ausbaustrecke von rund zwölf Kilometern von Schinkel bis Holtenau gebaut und fertiggestellt werden. Der Anteil von Depenbrock Bau beträgt rund 60 Millionen Euro an dem aktuellen Vorhaben, welches das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Kiel-Holtenau beauftragt hat. Die Arbeiten gehören damit zu den bislang umfangreichsten der Tiefbausparte des Bauunternehmens aus Stemwede. Bei einem Festakt zum ersten Ausbauabschnitt unterstrich Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer die Bedeutung der Wasserstraße für die internationale Schifffahrt: „Schon heute ist der Kanal elementarer Bestandteil globaler Transportwege. Die Vorteile des NOK liegen auf der Hand: weniger Kosten, weniger Fahrzeit und weniger CO2. Jede Investition in den NOK ist damit aktiver Klimaschutz und stärkt die deutsche Wirtschaft.“ In der Arbeitsgemeinschaft mit der Nordsee Nassbagger und Tiefbau GmbH, der Dredging International NV und Van den Herik Kusten Oeverwerken B.V. wird Depenbrock Bau über eine Bauzeit von vier Jahren die Kanalsohle auf der Oststrecke von derzeit 44 Meter auf mindestens 70 Meter verbreitern sowie den Kanal durch Rückverlegung der nördlichen Böschung ausbauen. Weil Schiffe immer größer wurden, verwandelte sich der NOK zwischen den Ausweichstellen zu einer Art Einbahnstraße, auf der immer nur ein Schiff auf einmal durchkam. Der Gegenverkehr musste dann warten – und das kostete Zeit und Geld. Deswegen soll das Nadelöhr verschwinden, die bisherigen Engstellen beseitigt sowie Kurven durch größere Radien entschärft werden, was den Begegnungsverkehr – insbesondere von größeren Schiffen – erleichtern soll. Daniel Günther, Ministerpräsident von Schleswig- Holstein, betonte: „Mit dem heutigen Spatenstich beginnt eine wichtige Ausbau-Etappe des Nord-Ostsee- Kanals. Der NOK ist eine Lebensader für uns in Schleswig-Holstein und für die ganze Wirtschaft vor allem in Nordeuropa. Der Ausbau nimmt mit der weiteren Schleusenkammer in Brunsbüttel und dem Oststrecken-Abschnitt die lang ersehnte Fahrt auf.“ Dafür sind gewaltige Massenbewegungen seitens der Arge erforderlich. So sind allein rund 200000 Kubikmeter Oberboden abzutragen, umzulagern und anzudecken. Doch der ganz große Brocken ist der Trockenbodenabtrag an der vorhandenen Kanalböschung von rund + 11 mNN bis + 1,20 mNN in mehreren Abtragslamellen. „Bis zu 1,5 Millionen Kubikmeter müssen an Trockenboden entfernt, abtransportiert und auf zwei Ablagerungsflächen eingebaut werden“, erklärt Depenbrock-Projektleiter Leonard Heckel als Vertreter der Arge und fügt hinzu: „Rund 750 000 Kubikmeter davon muss auf Schuten verladen werden, dann von der Nord- auf die Südseite des NOK verfahren, dort entladen und verarbeitet werden.“ Massenbewegungen in Höhe von 1,5 Millionen Kubikmetern Boden. Die Nassbaggerarbeiten erfolgen außerhalb der Hauptfahrrinne. Das dabei anfallende Baggergut – etwa 1,1 Millionen Kubikmeter – muss zudem per Schuten über die Ostsee auf eine von der Baustelle rund 46 Kilometer entfernte Fläche in die Eckernförder Bucht gebracht werden, wo es dann abgekippt wird. Zu den weiteren Aufgaben gehört nicht nur ein umfangreicher Bodenaustausch, sondern auch das Vorbereiten von Bodenlagerflächen. 32000 Kubikmeter belasteter Böden werden gesondert gelöst, in separaten Haufwerken gesammelt, nach den allgemein gültigen abfallrechtlichen Vorschriften chemisch analysiert und dann gezielt zu einer Deponie zur Entsorgung gebracht. „Im Zuge der Ausschreibung hat der Auftraggeber bereits umfangreiche Sondierungen und Beprobungen durchgeführt und somit können bereits Bereiche beim Trockenbodenabtrag hinsichtlich Auffälligkeiten eingegrenzt werden. Die meisten belasteten Böden befinden sich unmittelbar an oder unter der Oberfläche des Urgeländes und sind teils mit bloßem Auge sichtbar“, stellt Leonard Heckel dar. Für jedes in sich eigenständige Baufeld sind Baustelleneinrichtungsflächen vorgesehen. Das größte ist eine rund 6000 Quadratmeter große Baustelleneinrichtungsfläche mit coronakonformen Baubüros. Des Weiteren müssen 2500 Meter lange Baustellenstraßen zur Material- und Geräteversorgung erstellt werden. Diese sind entlang der Ausbaustrecke vorgesehen, um die Einbauflächen erreichen zu können. Ein erheblicher Anteil an Baustraßen wird mittels Stahlplatten und Bodenverbesserungsmaßnahmen befestigt. Der Rest erfolgt durch Verlegung von Geogittern und darüber aufgebrachter Schottertragschicht aus Naturgestein. „Das Baufeld ist sehr beengt entlang des Streckenausbaus. Zwischen neuer Kanalböschung und der Baufeldgrenze liegen oft nur wenige Meter. Aufgrund der überwiegend schlechten Bodenverhältnisse und der damit einhergehenden Beeinträchtigung der Standsicherheit müssen die geringen Breiten zum Teil noch durch große lastfreie Streifen reduziert werden. Demzufolge mussten logistische Engstellen gezielt mit den erforderlichen Massenströmen geplant werden“, schildert der Projektleiter die Situation. Die neue Kanalböschung wird in der Neigung 1:1,75 bis 1:2,5 erstellt. Das neue Deckwerk wird durch einen Filteraufbau mit geschütteten Wasserbausteinen vor Strömung und Wellen geschützt. Hinzu kommen bauliche Böschungssicherungen und Dränschlitze zur Böschungsentwässerung und daran angeschlossene Kolben- beziehungsweise Vakuumpumpen für die Entwässerung während der Bauzeit. Dies erfolgt je nach Wasserandrang rund alle 200 Meter im Bereich von späteren Einleitschächten, die dann im Dauerzustand direkt in den NOK entwässern. Insgesamt werden 4,5 Kilometer lange Entwässerungsleitungen und Entwässerungsschächte mit DN 1000-1500 angelegt. Eingebaut werden rund 44 000 Quadratmeter Geogitter, rund 90 000 Quadratmeter Geotextilien sowie knapp 60 000 Quadratmeter in Kombination. Mit einer Gesamtlänge von 50 Kilometern werden Faschinen, also walzenförmige Reisig- beziehungsweise Rutenbündel, von einigen Metern Länge in einem bestimmten Raster verlegt, die in erster Linie zur weiteren Böschungssicherung genutzt werden. Diese werden mitunter mit Oberboden angedeckt. Zur weiteren Böschungssicherung werden 54 000 Quadratmeter Erosionsschutzmatten verwendet. Eine genau festgelegte Bepflanzung der neuen Kanalböschung rundet die dauerhafte Böschungssicherung ab. Das Bauunternehmen Depenbrock vertraut auf Cat Raupen wie eine D6T, die den Boden in den Ablagerungsflächen einbauen, Böschungen profilieren und Oberböden abtragen. Bei der Planung der Baumaßnahme wurden die verschiedensten Interessen berücksichtigt: von Bund und Land, Landkreisen und Kommunen, Anwohnern und Reedern, den Landwirten und Naturschützern. Zum Beispiel wird es einen durchgehenden Seitenweg geben, den Radfahrer und Spaziergänger nutzen können. Auch dieser muss auf einer Länge von 4,2 Kilometern mit einer Ortbetonspurbahn hergestellt werden. Darüber hinaus sind Kabelleerrohre zu legen und eine Vorrichtung für die neue NOK-Streckenbeleuchtung zu schaffen. Selbst der Bodenaushub wird so gestaltet, dass die Flächen sich nahtlos in das natürliche Landschaftsbild des norddeutschen Hügellandes einfügen. Außerdem wurde besondere Rücksicht auf die vor Ort lebenden Amphibien genommen. So wurden unter Naturschutz stehende Kreuzottern – im Ausbaubereich gab es mehrere Plätze einer größeren Population – umgesiedelt. Am Ende der Baumaßnahme werden diese wieder in ihre ursprünglichen Lebensräume zurückgebracht. Schon vor Baubeginn 1887 standen die Ingenieure vor großen Herausforderungen, als sie den Auftrag erhielten, den Bauplan für den Nord-Ostsee-Kanal zu entwerfen. Hätten sich ihre Berechnungen als falsch herausgestellt, hätte halb Schleswig-Holstein im Schlamm versinken können. Bereits zur Bauzeit war das Gelände rund um den NOK im westlichen Teil von einem sumpfigen Marschland geprägt, das teilweise unter dem Meeresspiegel lag. Im Osten dominierten Hügelketten, die steil zur Ostsee abfielen. 2020 sind die Bodenverhältnisse sowie deren veränderte Eigenschaften bei schlechter Witterung wieder eine Herausforderung für die Ausführenden, sodass Abtragsböden, die später im Lärmschutzwall auf der NOK-Südseite eingebaut werden, teilweise durch ein Mischbindemittel aus Kalk und Zement aufbereitet werden müssen. „Der zu lösende Boden zeichnet sich überwiegend durch Geschiebemergel, Geschiebelehm und Schmelzwassersande aus. Vereinzelt sind bindige und nicht bindige Auffüllungen sowie Torfe anzutreffen. Die vorhandenen Bodenklassen sind in Homogenbereiche H1-H9 unterteilt, sind aber nicht getrennt zu lösen und einzubauen, sondern dürfen auf den Verbringungsflächen unabhängig von Konsistenz und Homogenbereich eingebaut werden“, beschreibt Leonard Heckel die Bodensituation. So erschweren nicht nur überwiegend bindige Böden im gesamten Baufeld die Arbeiten, sondern auch der nicht vorhandene Platz für groß angelegte Baustraßen entlang der Ausbaustrecke zwischen den Ortschaften Großkönigsförde und Schinkel. Als Konsequenz daraus folgt, dass einige Bauzwischenzustände hergestellt werden, um das geplante Bodenmanagement bestmöglich und termingerecht umsetzen zu können. Die Ingenieure betraten 1887 mit dem Bau des Kanals und seiner Brücken und Schleusen technologisches Neuland, bei dessen Durchführung für die damalige Zeit modernste Maschinen zum Einsatz kamen. Übertragen auf das Jahr 2020 ist nicht weniger innovative Technik im Einsatz bei Depenbrock: So unterstützen GPS-Systeme mit 2D- und 3D-Steuerung den Aushub und Einbau der Baumaschinen, sodass Böschungskanten und Böschungsflächen direkt während des Bodenabtrags angelegt und profiliert werden können. Beim Bodeneinbau werden die Flächenprofilierungen ebenfalls nach einem digitalen Geländemodell (DGM) hergestellt. Das Bauunternehmen vertraut dabei auf Cat Raupen, wie eine D5K und D6T mit Sechs-Wege-Schild und LGP-Laufwerk, aber auch auf Kettenbagger, wie einen Cat 352 mit verstellbarem Unterwagen und einem 4,5 Kubikmeter großen Löffel. Dieser wurde wie auch ein Cat Kettenbagger 336 der neuen Generation mit Monoblock-Ausleger, Zusatz-Kontergewicht, Drei-Kubikmeter-Löffel samt Oilquick-Schnellwechsler explizit für die Baustelle bei der Zeppelin Niederlassung Osnabrück und ihrem leitenden Verkaufsrepräsentanten Dirk Spiekermann angeschafft. Der neuen Maschinentechnik zur Seite stehen weitere Cat Kettenbagger 336F und 325F sowie ein Cat Mobilbagger M320F und ein Cat Radlader 908H2. Während die Kettenbagger das Lösen und Laden der vorhandenen Kanalböschung übernehmen, bauen die Raupen den Boden in den Ablagerungsflächen ein, profilieren Böschungen und tragen Oberböden ab. Zudem sind sie für die Herstellung von Baustraßen sowie den Straßen- und Wegebau vorgesehen. Was die wasserseitigen Nassbaggerarbeiten betrifft, werden Schwimmbagger eingesetzt. Ein Böschungsbagger übernimmt den Abtrag des Oberbodens an der vorhandenen Böschung und ist ebenso für die spätere Böschungsprofilierung eingeplant. So werden täglich bis zu 6000 Kubikmeter geladen, zu den Bodendeponien transportiert und dort mit hohen Anforderungen eingebaut. Beengte Platzverhältnisse auf den Einbauflächen begrenzen diese. Ein Ladebagger muss durchschnittlich bis zu 3000 Kubikmeter Masse am Tag umschlagen. Sorgt für einen reibungslosen Betrieb: der Zeppelin Service Schon zur Bauzeit des NOK war der Kosten- und Zeitdruck immens – 2020 sind Produktivität und Effizienz nicht weniger geworden, zumal aufgrund der Witterung drei Wochen später als ursprünglich geplant mit dem Erdbau begonnen werden konnte. „Der Rückstand konnte jedoch durch Intensivierung des Ladebetriebs sowie Optimierung der Transporte größtenteils wieder aufgeholt werden. Der Erfolg der Baustelle steht und fällt mit dem Bodenmanagement. Dafür haben wir gezielte Leistungsvorgaben, die wir uns vorgenommen haben und die wir mit den für die jeweiligen Einsatzgebiete abgestimmten Geräten erreichen. Hinzu kommen regelmäßige Kontrollen durch einen Soll-Ist-Abgleich. Der Baufortschritt über Wasser wird hauptsächlich über Tagesauswertungen der transportierten Bodenmengen kontrolliert. Der Baufortschritt unter Wasser erfolgt über die täglich verbrachten Schutentransporte“, so Leonard Heckel. Den Umschlag des Trockenbodenabtrags übernehmen drei Schubleichter und ein Schlepper. Jede Schute kann rund 800 Kubikmeter beziehungsweise rund 1 600 Tonnen Boden bewegen. Der Umschlag an der Be- und Entladestelle erfolgt jeweils mit einem Kettenbagger. Von den insgesamt rund 1300 Mitarbeitern der Depenbrock-Gruppe wirken am Projekt fünf technische Angestellte, zwei Poliere, zwei Vorarbeiter sowie fünf Spezialbaufacharbeiter und rund zehn Maschinisten mit. Schon beim Bau des NOK verhinderte ein Arzt, dass es zu einem Cholera-Ausbruch kam. 2020 beeinträchtigt wiederum eine Infektionskrankheit die Bauarbeiten, sodass wegen des SARS-CoV-2 (Coronavirus) umfassende Hygiene- und Schutzmaßnahmen getroffen wurden. Neben den allgemein gängigen Hygiene- und Gesundheitsschutzmaßnahmen der Berufsgenossenschaft BG Bau wurden seitens der Arge die pandemiebedingten Anforderungen des Landes Schleswig-Holstein in Abstimmung mit dem Auftraggeber umgesetzt. „Durch den überwiegenden Maschineneinsatz und einem weitläufigen Baufeld können die Abstandsregeln sehr gut eingehalten werden“, bewertet der Depenbrock-Projektleiter die Lage. Dadurch, dass jeder Arbeitnehmer mit einem eigenen Pkw zur Baustelle fährt, weil Fahrgemeinschaften nicht mehr möglich sind, sind größere Parkflächen erforderlich. Doch das sind nicht die einzigen Maßnahmen, die zum Schutz der Belegschaft getroffen wurden: Mitarbeiter dürfen im Bereich der Baggerarbeiten nicht zu Fuß unterwegs sein, um keiner Gefahr etwa durch abrutschenden Boden oder Steine ausgesetzt zu sein. An der neuen Kanalböschung wird zudem eine temporäre Absturzsicherung installiert. Um bei Gefahr Mitarbeiter zu evakuieren, sind in regelmäßigen Abständen und an exponierten Stellen Sammelstellen/Lotsenpunkte angeordnet. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Depenbrock
  15. Stemwede, März 2021 - Als 1887 mit den Bauarbeiten begonnen wurde, zählte er zur größten Erd- und Wasserbaustelle Europas und zog Bauarbeiter aus Ostpreußen, Russland und Italien an. Während seines 125-jährigen Bestehens hat er sich zur weltweit meistbefahrenen künstlichen Wasserstraße für die Seeschifffahrt entwickelt: der 98,26 Kilometer lange Nord-Ostsee-Kanal, kurz NOK, der Nord- und Ostsee verbindet. Insgesamt haben die Wasserstraße im vergangenen Jahr 28797 Schiffe befahren. Das macht am Tag durchschnittlich 78 Schiffe – durch den Suez- und den Panamakanal fahren weniger, dafür aber größere Schiffe. Um die Leistungsfähigkeit des NOK weiter zu erhalten, wird nun investiert. 2020 und in den kommenden zehn Jahren wird der Bund rund 500 Millionen Euro in die 20 Kilometer lange Strecke zwischen Kiel und Großkönigsförde stecken. Insgesamt fließen mehr als 2,6 Milliarden Euro in den Erhalt und Ausbau des Kanals – so viel wie in keine andere Bundeswasserstraße. Dazu Professor Hans-Heinrich Witte, Präsident der Generaldirektion Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes, beim Festakt zum ersten Ausbauabschnitt Mitte Oktober: „Der Ausbau der Oststrecke ist eine ambitionierte Großbaustelle, die neben den anderen laufenden Kanalprojekten Voraussetzung für eine leistungsfähige Wasserstraße ist.“ Bauforum24 Artikel (22.02.2021): Cat Kettenbaggern der 50-Tonnen-Klasse Die weltweit meistbefahrene künstliche Wasserstraße für die Seeschifffahrt: der 98,26 Kilometer lange Nord-Ostsee-Kanal Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  16. Bauforum24

    Liebherr-Hydraulikbagger

    Colmar (Frankreich), 18.02.2021 – Die Partnerschaft zwischen Liebherr und Leica Geosystems ermöglicht es Liebherr-Kunden, Raupenbagger und Mobilbagger der Generation 6 und 8 optional mit einer werkseitig eingebauten 2D- und 3D-Maschinensteuerung zu erwerben. Erster Kunde, der von dieser Zusammenarbeit profitiert, ist das britische Unternehmen Brad-Pave. Bauforum24 Artikel (08.01.2021): Liebherr: 12 Maschinen der Generation 8 Die im März 2020 verkündete strategische Partnerschaft zwischen Liebherr und Leica Geosystems ermöglicht es, Liebherr-Kunden das Know-how beider Unternehmen anzubieten Die Generation 8 des Raupenbaggers R 934 ist mit dem passiven Leica 3D-System ausgestattet und wird demnächst mit einem halbautomatischen System mit automatischer Neigungs-/Drehfunktion aufgerüstet. Laut Paul Bradshaw, dem Geschäftsführer von Brad-Pave, spielt die Maschinensteuerung eine entscheidende Rolle. Sie bildet den Schlüssel für präzises und effektives Arbeiten. Qualität und Service im Vordergrund Qualität und Know-how von Liebherr als Hersteller haben Paul Bradshaw davon überzeugt, sich für eine Liebherr-Maschine zu entscheiden. Weitere Faktoren, die den Ausschlag gaben, waren der exzellente Service und die unterschiedlichen Anpassungsmöglichkeiten der Maschine. Dies waren die wichtigsten Argumente für das britische Unternehmen. Bei seinem ersten Baustelleneinsatz wurde der R 934 hauptsächlich zum Ausheben eines großen Entwässerungsgrabens quer durch ein Feld eingesetzt. Die Leistung und das Ansprechverhalten der Maschine entsprachen voll und ganz den Anforderungen des Betreibers. Das 7,1 Tonnen schwere Ballastgewicht und die 800 mm breiten Bodenplatten sorgen für gute Stabilität in allen Einsatzbedingungen. Die Maschine hat seit ihrer Auslieferung 350 Betriebsstunden geleistet. Der Geschäftsführer versichert, dass er bei seinem nächsten Kauf auf jeden Fall wieder auf Liebherr zurückgreifen wird. Dies ist die Belohnung für den leistungsstarken Kundenservice und die Beratung und Unterstützung bei den bisherigen Käufen von Maschinen und Ausrüstungen. Ein Liebherr-Raupenbagger R 934 der Generation 8, der erste Hydraulikbagger mit einer werkseitig eingebauten Maschinensteuerung von Leica Geosystems, wurde an den Kunden Brad-Pave in Großbritannien ausgeliefert. Das Leica 3D-Maschinensteuerungssystem Der Raupenbagger R 934 ist die erste Liebherr-Maschine, die ab Werk mit einem Maschinensteuerungssystem von Leica Geosystems ausgerüstet wurde. Die im März 2020 verkündete strategische Partnerschaft zwischen Liebherr und Leica Geosystems ermöglicht es, Kunden das Know-how beider Unternehmen anzubieten und so noch fortschrittlichere und zuverlässigere Lösungen zu liefern. So konnte Brad-Pave einen Raupenbagger erwerben, der mit einem passiven 3D-Maschinensteuerungssystem von Leica Geosystems mit Neigungs-/Drehfunktion ausgestattet ist, welches demnächst auf ein halbautomatisches System aufgerüstet wird. Laut Paul Bradshaw ist das Maschinensteuerungssystem der Schlüssel für präzises und effektives Arbeiten. Die werkseitige Installation hat den Vorteil einer hohe Zuverlässigkeit des Systems. Somit können die Ausfallzeiten vor Ort reduziert werden. Das Unternehmen erwartet, mithilfe dieses neuen integrierten Systems die Produktivität steigern zu können. Weitere Informationen: Liebherr-Hydraulikbagger GmbH | © Fotos: Liebherr
  17. Colmar (Frankreich), 18.02.2021 – Die Partnerschaft zwischen Liebherr und Leica Geosystems ermöglicht es Liebherr-Kunden, Raupenbagger und Mobilbagger der Generation 6 und 8 optional mit einer werkseitig eingebauten 2D- und 3D-Maschinensteuerung zu erwerben. Erster Kunde, der von dieser Zusammenarbeit profitiert, ist das britische Unternehmen Brad-Pave. Bauforum24 Artikel (08.01.2021): Liebherr: 12 Maschinen der Generation 8 Die im März 2020 verkündete strategische Partnerschaft zwischen Liebherr und Leica Geosystems ermöglicht es, Liebherr-Kunden das Know-how beider Unternehmen anzubieten Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  18. Bauforum24

    Bagger EC250E und EC300E von Volvo CE

    Februar 2021 - Mit einer um bis zu zehn Prozent gesteigerten Kraftstoffeffizienz – kombiniert mit einer verbesserten Leistung, Kontrolle und Servicefreundlichkeit – sind der EC250E und EC300E von Volvo Construction Equipment die perfekten Teamplayer. Bauforum24 Artikel (27.01.2021): Neuer Volvo FM und FMX Die neuen Raupenbagger EC250E und EC300E von Volvo Construction Equipment Die neuen Raupenbagger EC250E und EC300E von Volvo Construction Equipment (Volvo CE) sind Schwerlastmaschinen mit einem Gewicht von 26 bis 31,5 Tonnen (EC250E) bzw. 30,2 bis 36,8 Tonnen (EC300E). Diese weiterentwickelten Maschinen sind vollgepackt mit neuester Technologie, neuen und bewährten Funktionen und können mit speziell angefertigten Anbaugeräten ausgestattet werden – damit die Kunden mehr bewegen können für weniger Geld. Dank ihrer robusten Konstruktion sind diese Volvo-Bagger sichere, komfortable und zuverlässige Säulen eines Maschinenparks. Mehr, mehr, mehr Die aktualisierten Modelle bieten eine um bis zu zehn Prozent gesteigerte Kraftstoffeffizienz dank einer Kombination von Merkmalen, zu denen eine intelligentere Elektrohydraulik, der klassische ECO-Modus, wählbare Arbeitsmodi und nicht zuletzt auch der neue Volvo-Motor D8M gehören. Dieser verbesserte Motor reduziert die Drehzahl von 1.800 auf 1.600 Umdrehungen pro Minute und bietet zugleich eine Leistungssteigerung von fünf Prozent. Der EC300E verfügt zudem über ein um 700 Kilogramm schwereres Gegengewicht, das für noch mehr Stabilität und eine um fünf Prozent höhere Hubkapazität sorgt. Darüber hinaus haben beide Maschinen neue Prioritätsfunktionen, die die Steuerbarkeit verbessern, indem sie es dem Fahrer ermöglichen, einer Funktion – Ausleger/Schwenkung und Ausleger/Fahrt – Vorrang vor einer anderen zu geben. Hinzu kommt eine erhöhte Hubgeschwindigkeit, die einstellbar ist und sich ideal für Präzisionsaufgaben eignet. Die Bediener profitieren dank des elektrischen Steuerjoysticks und der vollelektrischen Fahrpedale von verkürzten Ansprechzeiten. Sie werden dabei unterstützt vom optionalen Maschinensteuerungssystem Dig Assist, das mit den Softwarepaketen 2D, In Field-Design, 3D sowie neuen Anwendungen für das integrierte Wiegen ausgestattet ist, die alle auf dem hochauflösenden 10-Zoll-Tablett des Volvo Co-Pilot in der Fahrerkabine angezeigt werden. Hinzu kommt die Volvo Active Control, die mit automatisierten Ausleger- und Löffelbewegungen für effizientere, präzisere und weniger aufwendige Aushubarbeiten sorgt und es ermöglicht, Arbeitsvorgänge um bis zu 45 Prozent schneller abzuschließen. Die Fahrer können zudem problemlos Schwenk-, Höhen- und Tiefenbegrenzungen einstellen, um den Kontakt mit seitlichen Hindernissen, Stromleitungen oder Decken sowie mit unterirdischen Elementen wie Rohren und Kabeln zu vermeiden. Komfort und Sicherheit Wenn es um die Konstruktion von Volvo-Maschinen geht, steht die Sicherheit immer an erster Stelle. Bewährte Merkmale wie einfache Zugänge, verschraubte Anti-Rutsch-Platten, gut sichtbare Handläufe und die geräumige, ergonomische und die geräuscharme Volvo-Komfortkabine gewährleisten ein Höchstmaß an Fahrerkomfort und Sicherheit. Dank des neuen Drei-Punkt-Zugangs auf der rechten Seite kann der Fahrer sicher auf den Oberwagen gelangen. Darüber hinaus sorgen Rück- und Seitenkameras zusammen mit der 360-Grad-Option Volvo Smart View für ein sichereres Manövrieren, insbesondere bei Arbeiten auf engem Raum. Der Bedienerkomfort zählt ebenso zu den obersten Prioritäten. Volvo hat die Erschütterungen der Maschine dank einer neuen Technologie zur Reduzierung von Ausleger- und Stielrückschlägen gemindert. Die Komfortlenkung trägt zur Verringerung der Ermüdung bei, indem sie es dem Fahrer ermöglicht, die Maschine mit dem Proportionalschieber für den Zeigefinger am Joystick statt mit den Pedalen zu lenken. Anpassbare Einstellungen, durch die sich die bevorzugten Steuerungsmuster einfach über den Monitor auswählen lassen, und die neue „Long Push“-Funktion am Joystick, mit welcher der Bediener eine weitere Shortcut-Funktion einstellen kann, erleichtern das Arbeiten zusätzlich. Perfekte Verbindung Hochwertige Volvo-Anbaugeräte tragen dazu bei, dass sich das volle Potenzial einer Maschine ausschöpfen lässt. Jede Aufgabe ist anders, aber optimal abgestimmte Anbaugeräte wie Löffel und Brecher liefern stets die passende Lösung für die jeweilige Anwendung. Mit dem neuen Steelwrist® Auto Connect-Schnellwechsler können hydraulische Anbaugeräte bequem von der Kabine aus angeschlossen werden. Die Kompatibilität mit Steelwrist®-, Engcon®-, Rototilt®-, SMP®- und OilQuick®-Tiltrotatoren erhöht die Produktivität und macht das Graben in jedem Winkel möglich. Das werkseitig montierte Tiltrotator-Vorbereitungssystem erlaubt es, sowohl den Bagger als auch den Tiltrotator mit den Original-Joysticks zu steuern, wobei die Informationen auf dem Hauptdisplay angezeigt werden. Die langfristige Leistung all dieser Anbaugeräte wurde dank der um zehn Prozent verbesserten Kühlleistung der hydraulischen Anbaugeräte sichergestellt Reibungslose Wartung Der neue Volvo-Motor D8M basiert auf langjähriger bewährter Volvo-Motorentechnologie und bietet eine überragende Zuverlässigkeit. Durch die automatische Motor-Regeneration und die aktualisierte Hydraulik reduzieren sich auch die Wartungsanforderungen. Das neue Hydrauliksystem kommt mit weniger Schläuchen aus, was den Bedarf an Kupplungen reduziert und die Zuverlässigkeit weiter erhöht. Der Zeitaufwand und die Wartungskosten verringern sich weiter, da die Motoröl- und Filterwechselintervalle auf 1.000 Stunden verdoppelt wurden. Und wenn der Harnstoff nachgefüllt werden muss, sorgt der neue Spritzschutz für eine schnellere und einfachere Befüllung – bei gleichzeitiger Reduzierung der Gefahr des Verschüttens und der nachfolgenden Korrosion von darunter verbauten Komponenten. Selbst die härtesten Einsätze stellen für den EC300E und EC250E keinerlei Problem dar. Beide Bagger verfügen über robuste Fahrwerke mit verstärkten Laufradrahmen, Kettengliedern und Stützrollen. Die Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit werden durch ein verstärktes Löffelgestänge, ein optionaler Schwerlastschutz des Oberbaus und leicht austauschbare, angeschraubte Verschleißplatten zusätzlich unterstützt. Maximale Rentabilität mit dem kompletten Paket Das Serviceportfolio von Volvo CE ist der Schlüssel zur Gewährleistung der langfristigen Leistung und Rentabilität von Maschinen. Initiativen zur Fahrerschulung tragen dazu bei, das volle Leistungspotenzial der Volvo-Maschinen freizusetzen, während leicht lesbare Berichte – unterstützt durch das Telematiksystem CareTrack – den Besitzern helfen, die Produktivität, die Kraftstoffeffizienz und den Maschinenzustand zu verfolgen. Noch einfacher ist die Überwachung der Maschine durch ein Volvo Uptime Center, dass die Kunden benachrichtigt, sobald vorbeugende Wartungsmaßnahmen erforderlich sind. Dieser Service nennt sich Volvo Active Care. Und nicht zuletzt sorgt die Verwendung von Volvo-Originalteilen für einen bestmöglichen Schutz der Maschine. Dadurch kann die Lebensdauer der Maschine verlängert und eine langanhaltende Leistung garantiert werden. Mit einer gesteigerten Kraftstoffeffizienz, schnelleren Zykluszeiten und einem kompletten Satz an Funktionen, welche den Steuerungskomfort für den Fahrer und die Leistung der Maschine verbessern, tragen die neuen und optimierten EC300E und EC250E zur Reduzierung der Betriebskosten bei. Technische Daten: Weitere Informationen: Volvo CE | © Fotos: Volvo
  19. Februar 2021 - Mit einer um bis zu zehn Prozent gesteigerten Kraftstoffeffizienz – kombiniert mit einer verbesserten Leistung, Kontrolle und Servicefreundlichkeit – sind der EC250E und EC300E von Volvo Construction Equipment die perfekten Teamplayer. Bauforum24 Artikel (27.01.2021): Neuer Volvo FM und FMX Die neuen Raupenbagger EC250E und EC300E von Volvo Construction Equipment Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  20. Bauforum24

    CASE CX-Raupenbagger im Einsatz

    Turin (Italien), 27.01.2021 - In den letzen Monaten kamen CX-Raupenbagger von CASE Construction Equipment bei vielfältigen und anspruchsvollen Projekten in ganz Europa zum Einsatz. Geschätzt werden die Maschinen vor allem aufgrund ihrer hohen Flexibilität, der außergewöhnlichen Effizienz bei hoher Leistung und ihrem ausgezeichneten Komfort. Bauforum24 Artikel (12.10.2020): CASE Radlader 321F XR-Version Case CX145D SR Giuseppe Santo, Produktmanager für Raupen- und Midibagger bei CASE Construction Equipment Europe, erklärt: „Die CX-Raupenbagger von CASE sind darauf ausgelegt, den Anforderungen bei allen Einsatzbedingungen gerecht zu werden. Vielseitigkeit, Kraft und höchste Präzision sind die besonderen Kennzeichen der Maschinen. Das ist der Grund für ihren Einsatz überall in Europa bei den unterschiedlichsten Anwendungen und das positive Feedback unserer Kunden.“ Kompakte Bauweise für unwegsame Bergstraßen Die kompakte Bauweise der CASE Kurzheck-Raupenbagger macht sie ideal für den Einsatz auf engstem Raum. Der CX145D SR ist eine der wenigen Maschinen auf dem Markt, die aufgrund des geringen Heckradius auch auf engsten Baustellen einen kompletten Schwenk ausführen kann, ohne dabei Gefahr zu laufen dabei mit Hindernissen in Berührung zu kommen. Aus diesem Grund entschied sich das italienische Unternehmen Bancoline, das auf die Instandhaltung von Straßen, Abbruch- und Bauarbeiten spezialisiert ist, den SR-Bagger Maschine für die Instandhaltung von mehreren Bergstraßen einzusetzen. „Unser Fahrer ist begeistert von der Maschine“, berichtet Mauro Goss, der Eigentümer von Bancoline. „Beim Arbeiten auf diesen dicht befahrenen, hochgelegenen Bergstraßen ist eine Maschine mit der Wendigkeit des CX145D SR ideal und bedeutet eine große Zeitersparnis, da bei entgegen kommendem Verkehr nicht ständig die Arbeit unterbrochen werden muss.“ Mit Kraft und Präzision gegen die Folgen einer Naturkatastrophe Als im Oktober 2018 ein Sturm den Nordosten Italiens heimsuchte, wurden über Nacht Tausende Hektar Wald zerstört. Die Firma Moena, ein Unternehmen mit Sitz in Trient unweit vom Ort der verheerenden Zerstörungen, wurde mit den Aufräumarbeiten beauftragt und beschaffte zu diesem Zweck einen mit einer speziellen „Harvester“-Ausrüstung ausgestatteten CASE CX245D SR. „Ein CX145D SR in unserem Fuhrpark hatte uns bereits überzeugt. Für die anstehende Aufgabe benötigten wir jedoch etwas Leistungsstärkeres“, so der Besitzer Michele Turri aus Malé im Val di Sole. „Der CX245D SR erfüllte diese Anforderung mit Bravour. Dank seiner hohen Zugkraft konnten wir die entwurzelten Bäume schnell und mühelos beseitigen, und mit der integrierten Telematik des Harvester-Anbaugeräts waren wir in der Lage, den Überblick über die Länge und den Durchmesser jedes gefällten Baums zu behalten.“ Das spanische Unternehmen Maderas Marcos ist ebenfalls in der Forstwirtschaft tätig, in diesem Fall mit einem CASE CX210D. Der CASE Händler Ruvisca hat die Maschine mit einem Harvester für Forstarbeiten ausgestattet, der zur Verarbeitung von Kiefern- und Eukalyptusholz eingesetzt wird. „Für diese Anwendung waren die Leistung und die präzise Steuerung des CX210D perfekt. Insgesamt sind wir sehr zufrieden mit der Maschine. Unsere Beziehung zum Händler ist noch enger geworden. So können wir wirklich sicher sein, dass wir zuverlässige Maschinen zur Unterstützung der Arbeit für unseren Hauptkunden ENCE erwerben. ENCE ist ein führender spanischer Hersteller von Eukalyptuszellstoff und erneuerbarer Energie aus Biomasse. Sie verwenden Pflanzenreste und -abfälle zur Erzeugung sauberer Energie und verwenden auch um Bäume, die nicht anderweitig genutzt werden können, sodass Umweltschäden und ungewollte Brände zu vermieden werden können“, erläutert Rodolfo, der Eigentümer. Außergewöhnliche Kraftstoffeffizienz bei der Bodenbearbeitung Das französische Unternehmen Potin TP, seit über 18 Jahren CASE Kunde, betreibt eine Flotte von 20 CASE Maschinen. Eine davon ist ein CX350D, der kürzlich beim Ausheben der Fundamente eines neuen Bürogebäudes und einer Grünanlage eingesetzt wurde. Dabei konnten Kraftstoffeinsparungen von fünf Liter pro Stunde erzielt werden, wie Thomas Cochet, der Maschinenführer von Potin TP mit einer 14-jährigen Erfahrung mit Raupenbaggern erklärt: „Ich schätze die CX Serie, da sie für Wartungsarbeiten leichter zugänglich ist und alles bequem erreichbar ist. Der niedrige Kraftstoffverbrauch und die dadurch reduzierten CO2-Emissionen sind eine positive Überraschung. Dies ist nicht nur gut für die Umwelt, es ermöglicht außerdem Kosteneinsparungen.“ Abrissarbeiten in großer Höhe Der Abriss von hohen Gebäuden mit einem herkömmlichen Standard-Baggern ist grundsätzlich ein Problem. Abhilfe schafft hier eine neue Kombi-Abbruchausrüstung die mit ihrem 21 m langen Ausleger auch Arbeiten in großer Höher ermöglicht, wie die deutsche Paul Kamrath Ingenieurrückbau GmbH kürzlich mit einem neuen CX350D demonstrierte. Baggerfahrer Sebastian Morsmann, berichtete: „Der CASE CX350D lässt sich sicher und präzise steuern. Das Anbaugerät reagiert direkt auf jede Steuerbewegung und ich erhalte eine gute Rückmeldung über die Joysticks. Bei der Arbeit mit der langen Ausrüstung erweist sich die kippbare Kabine als sehr hilfreich, da man immer freie Sicht auf das Gerät hat. Der CASE Maximum-View-Monitor mit seiner Vogelperspektive und Rundumsicht erhöht dabei die Sicherheit immens. Im Vergleich zu anderen Maschinen ist die Kabine außerdem geräumiger und besser ausgestattet", betont Sebastian Morsmann. Abbrucharbeiten stehen auch bei der italienischen Firma P.R.A., die einen CASE CX370D mit zweiteiligem Ausleger in Betrieb hat, im Vordergrund. „Der zweiteilige Ausleger des CASE CX370 war genau das, was wir gesucht haben. Die Manövrierfähigkeit, die feinfühlige Hydraulik und der geringe Verbrauch sind phänomenal und ideal für die Einsatzorte, an denen wir tätig sind. Außerdem sind der Ausleger und der Arm robust, und der Unterwagen ist leicht zu reinigen. Deshalb kann ich CASE nur empfehlen“, so Matthias, der P.R.A.-Fahrer. Die Zukunft der Raupenbagger von CASE „Wir sind stolz darauf, dass Kunden mit anspruchsvollen und herausfordernden Projekten für ihre ganz speziellen Einsatzumgebungen auf CASE setzen.“ Meint Giuseppe Santo. „Daher ist CASE als Hersteller immer bestrebt, die Markttrends aufmerksam zu verfolgen und kontinuierlich nach Innovationsmöglichkeiten zu suchen. So können wir Maschinen anbieten, die den Anforderungen der Betreiber optimal gerecht werden“, fährt Santo fort. Er ergänzt dann: „Auf der einen Seite haben wir die Verantwortung, das zu pflegen, was die CASE Bagger einzigartig macht: der herausragende Bedienkomfort, der auch die anspruchsvollsten Fahrer zufriedenstellt und die optimale Balance zwischen Geschwindigkeit und Kontrollierbarkeit bei gleichzeitiger Kraftstoff- und Energieeinsparung. Auf der anderen Seite ist die kontinuierliche Verbesserung Teil unserer täglichen Arbeit und genau das ist unser Fokus.“ „Trotz der Coronakrise bleiben wir am Ball, bereiten uns auf unsere nächste Maschinengeneration vor und berücksichtigen dabei den zunehmenden Bedarf an Flexibilität, während wir Partnerschaften mit Marken von CNH Industrial nutzen. Auch wenn inzwischen alle unsere Maschinen in Japan hergestellt werden, sind wir bei der Entwicklung stets nah an unseren Europäischen Kunden.“ „Wir wissen, dass sich in den letzten Jahren weitere wichtige Trends herauskristallisiert haben und wir werden weiterhin ein offenes Ohr für unsere Kunden haben und in Weiterentwicklungen investieren. Diese Kernelemente unterstreichen unsere Fähigkeit, gemeinsam voranzukommen und weiter zu wachsen. Wir haben die Ressourcen und Kompetenzen, mit denen wir sicherstellen können, dass alle dafür notwendigen Schritte unternommen werden“, schloss er. Weitere Informationen: CASE Construction Equipment | © Fotos: CASE
  21. Turin (Italien), 27.01.2021 - In den letzen Monaten kamen CX-Raupenbagger von CASE Construction Equipment bei vielfältigen und anspruchsvollen Projekten in ganz Europa zum Einsatz. Geschätzt werden die Maschinen vor allem aufgrund ihrer hohen Flexibilität, der außergewöhnlichen Effizienz bei hoher Leistung und ihrem ausgezeichneten Komfort. Bauforum24 Artikel (12.10.2020): CASE Radlader 321F XR-Version Case CX145D SR Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  22. Bauforum24

    Liebherr: 12 Maschinen der Generation 8

    Horsens (Dänemark), 07.01.2021 - HM-Entreprenør ist von der Qualität und Leistung unserer Maschinen überzeugt. Der Unternehmensleiter Leif Ejlertzen muss Maschinen ersetzen und „diesmal wird Liebherr zum Zuge kommen“. Das Unternehmen betreibt derzeit neun R 926 und drei R 945, zu denen Anfang 2021 zwei neue R 914 Compact hinzukommen werden. Die Maschinen stammen aus der Generation 8 von Raupenbaggern, die auf der Bauma 2019 in München vorgestellt wurden. Dort haben Leif Rudebeck Petersen von der JMM-Gruppe und Michael Mortensen von HM-Entreprenør auch das Geschäft abgeschlossen. Die Nähe der beiden Unternehmen wirkt sich äußerst günstig auf die Lieferung aus, was aber nicht das einzige ausschlaggebende bei der Entscheidung war: Service, Qualität und das kompetente Personal spielten ebenfalls eine wichtige Rolle. Johs. Møllers Machines A/S verfügt über mehr als 75 Jahre Erfahrung und deckt heute den gesamten dänischen Markt ab. Bauforum24 Artikel (04.12.2020): Liebherr präsentiert TA 230 Litronic Einer von HM-Entreprenørs R 945 in Horsens, wo das Bauunternehmen und der Händler Liebherr Johs. Møllers Machines ihren Sitz haben. Beeindruckende Leistung der Bagger der Generation 8 Leif Ejlertzen, Koordinator des Bauunternehmens, ist beeindruckt von der Leistung der neuesten Baggergeneration. Er war 2017 von den Baggern der Generation 6 angenehm überrascht, doch durch die vorgenommenen Verbesserungen sei die Leistung der Maschinen der Generation 8 noch beeindruckender. Die Bagger von Liebherr werden beim größten Projekt des dänischen Unternehmens, dem Bau eines 240.000 m² großen Logistikzentrums, zum Einsatz kommen. Dabei sind umfangreiche Erdbewegungen erforderlich, daher ist die Leistung der Bagger der Generation 8 ein großer Vorteil für dieses Bauvorhaben. Die Zuverlässigkeit der Maschinen ist ebenfalls wichtig, da jeder Maschinenstillstand enorme Kosten für das Unternehmen bedeutet. Die Raupenbagger der Generation 8 sind für die Zukunft gerüstet. Die Motorleistung wurde erhöht, das Gegengewicht ist schwerer und die Schaufelkapazitäten sind höher. Die Gesamtleistung ist daher deutlich höher. Das Unternehmen ist von der Qualität und Leistung unserer Maschinen beeindruckt. „Der beste Service“ Das dänische Unternehmen arbeitet mit dem lokalen Liebherr-Händler Johs. Møllers Machines zusammen. HM-Entreprenør hat einen Vollservicevertrag für alle seine Maschinen. Leif Ejlertzen kennt das Serviceniveau der Konkurrenz und seiner Meinung nach „kommt keiner an den der JMM-Gruppe heran“. Der Service ist sehr wichtig, da die Maschinen alle zur gleichen Zeit in Betrieb sind, weshalb das Unternehmen sicher sein muss, dass keine Probleme auftreten, die das Projekt verzögern. Darüber hinaus ist die Wartung bei den Modellen der neuen Generation 8 einfacher und sicherer. Alle Servicestellen sind vom Boden aus zugänglich. Motoröl-, Hydrauliköl-, Kraftstoff- und Harnstofffüllstände können auf dem Display des Armaturenbretts überwacht werden. Leif Ejlertzen, Koordinator von HM-Entreprenør, spricht mit Ruben Hom Andersen, Betreiber eines von drei Liebherr R 945 Weitere Informationen: Liebherr-Hydraulikbagger GmbH | © Fotos: Liebherr
  23. caterpillar91

    Caterpillar 323F

    Caterpillar 323F L der Firma Sygut aus Emmerich am Rhein. Ausgerüstet mit Trimble Steuerung
  24. Bauforum24

    CASE Radlader 321F XR-Version

    Turin (Italien), 09.10.2020 - Ab sofort können CASE Kunden den 321F als leistungsstärksten Vertreter aus der kompakten Radladerfamilie auch in einer speziellen XR-Version ordern. Die Eckdaten der neuen Modellvariante sind im Vergleich zur eingeführten Standardversion nahezu unverändert. So beträgt die Leistung weiterhin 74 PS bei einer Ausbrechkraft von 62 kN und die geringe Kabinenhöhe bleibt unverändert bei 2,68 m. Die Ausschütthöhe und Reichweite sind dagegen erheblich besser. Damit ist der 321F mit seiner feinfühligen Hydraulik als flinke und leistungsstarke Lademaschine prädestiniert für unterschiedlichste Einsätze auf Betriebshöfen im Recycling, GaLaBau oder im landwirtschaftlichen Umfeld. Bauforum24 Artikel (11.03.2020): CASE präsentiert neue B-Serie CASE 321F XR: Das längere Hubgerüst des neuen 321F XR bietet eine noch bessere Ausschütthöhe und Reichweite. Dem anhaltenden Trend nach größeren Ladehöhen ist CASE bereits bei den Radladern der Heavy Line gefolgt und bietet mittlerweile für alle Radladermodelle vom 521G bis zum 1121G auch eine XR-Version an. Wie seine größeren Vorbilder hat der 321F XR mit 3706 mm einen deutlich höheren Schaufeldrehpunkt im Vergleich zur normalen Z-Kinematik. Um diese Werte zu erreichen, erhielt der 321F XR ein komplett neues Hubgerüst, das 369 mm länger ausfällt als bei der Standardversion. Außerdem erhielt die XR-Version neue Kippzylinder mit überarbeiteten Anlenkpunkten. Bei einer Ausschütthöhe von 2973 mm erlaubt die gestreckte Ausrüstung so ein direktes Heranfahren an Lademulden und Container. Wie Marketing Manager Ralf Grönboldt erklärt, reagiert CASE mit der neuen XR-Version des 321F auf die Nachfrage von Kunden und Händlern nach einer kompakten Lademaschine mit größerer Reichweite. Er ergänzt dazu: „Radlader haben sich seit langem als zuverlässige und leistungsstarke Lademaschinen in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen etabliert. Im Vergleich zu Teleskop-Ladern sind sie im Dauerbetrieb technisch deutlich weniger verschleißanfällig. Die XR-Versionen unserer Radlader bieten hier bei einer sehr gute Reichhöhe eine interessante Alternative.“ Mit seinen kompakten Abmessungen bietet sich der neue 321F XR für alle Ladeeinsätze an, bei denen ein größere Ausschütthöhe verlangt wird. Hierbei zielt das Angebot aufgrund der besonderen Geometrie des Hubgerüsts vor allem auf das Handling von Leichtgut, wie etwa der Umschlag von Abfällen in der Biogaserzeugung, Materialumschlag im GaLaBau oder dem Verladen von Heuballen oder Streufutter in der Landwirtschaft. Über alle autorisierten CASE Händler oder Niederlassungen kann der 321F XR mit zusätzlichen Ausrüstungsoptionen, wie etwa Spezialreifen für Agrar- oder Recyclingeinsätze, verschiedenste Ladeschaufeln, Ladegabeln und Ballenzangen individuell auf den jeweiligen Einsatz aufgerüstet werden. Weitere Informationen: CASE Construction Equipment | © Fotos: CASE