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  1. Bauforum24

    Quartett Kompaktklasse

    Lübeck, Juli 2019 - Nicht nur eine softe Modifikation, sondern etwas grundlegend Neues sollte die nächste Generation der Cat Minibagger werden, die zur bauma hin auf den deutschen Markt kam. Inzwischen ist eine Reihe der Kompaktmaschinen im Einsatz auf Baustellen quer durch die Republik anzutreffen. Wir waren vor Ort in Lübeck und haben uns bei dem Tiefbauunternehmen Arthur Prüß erkundigt, wie es sich damit arbeiten lässt. Die beiden Firmenchefs Jan Kroeker und Klaus Kämper nahmen ein Quartett von den Kompakten in Form des Cat 301.8 von der Zeppelin Niederlassung Hamburg und ihrem Gebietsverkaufsleiter Dirk Carstensen in Betrieb. „Ich wusste, dass die neuen Maschinen von guter Qualität sind und Innovationen bieten, die andere nicht vorweisen können“, so der Unternehmer Jan Kroeker. Das Entwicklungskonzept der neuen Geräte-Generation soll darauf ausgerichtet sein, Anwendern Leistung, Vielseitigkeit und Sicherheit sowie maximal möglichen Fahrerkomfort zu erschwinglichen Preisen zu bieten. Doch trifft das tatsächlich auch auf die vier neuen Minis zu? Das wollten wir von dem Firmenchef Jan Kroeker und seinen Mitarbeitern wissen. Bauforum24 Artikel (01.07.2019): Cat Dozer D6XE Ab zum nächsten Tiefbaueinsatz Polier Michael Schulz und Facharbeiter Anatoli Likov gehören zum Personal der 25 Straßenbauer und Tiefbaufacharbeiter. Zusammen bilden sie eine von acht Kolonnen und führen einen der vier neuen Cat Minibagger mit. Als wir sie antreffen, sind sie gerade dabei, die Leitungen eines Verteilerkastens der Stadtwerke Lübeck zu sichern, der von einem Verkehrsteilnehmer beim Rückwärtsfahren umgefahren wurde. Solche kurzfristigen Einsätze übernimmt das Unternehmen im Zuge des Bereitschaftsdienstes 24 Stunden, sieben Tage die Woche, für die örtlichen Versorgungsbetriebe, sollte ein Schaden wie dieser, ein Rohrbruch oder Kabelschaden gemeldet werden. „Wir müssen dann dafür Sorge tragen, das innerhalb von einer Stunde zu beheben“, so Geschäftsführer Jan Kroeker. Sein Unternehmen ist Dienstleister in sämtlichen Teilbereichen im Tief- und Straßenbau. Dazu gehört das Verlegen von Gas-, Wasser- und Fernwärmeleitungen, von Entsorgungsleitungen für Schmutz- und Regenwasser, von Erdkabeln für Strom, Daten und Kommunikation sowie von Kabelleerrohren Auch der Straßenbau und die Herstellung von Oberflächen mit Asphalt, Beton- und Natursteinpflaster sowie von Gehwegen, Plätzen und Grundstückszufahrten zählt zu den Arbeiten, die ausgeführt werden. Mit ihrem neuen Arbeitsgerät stemmen Michael Schulz und Anatoli Likov den Asphalt weg, heben Löcher aus, legen Leitungen frei und verfüllen schließlich alles wieder vorschriftsgemäß. Schnelle Hilfe muss der neue Mini leisten, etwa wenn wie hier ein Verteilerkasten der Stadtwerke Lübeck von einem Verkehrsteilnehmer beim Rückwärtsfahren übersehen und umgenietet wurde. Kaum sind sie fertig, müssen sie den Minibagger aufladen und es geht ab zum nächsten Arbeitseinsatz zwei Straßenzüge weiter. Zurrösen an den Laufwerksrahmen vereinfachen den vorschriftsgerechten Transport des neuen Minibaggers. Dieser wird von dem Tiefbauer auch gebraucht, um Hausanschlüsse zu realisieren oder Rigolen zu setzen. „Überall da, wo kein Platz für ein großes Gerät da ist, setzen wir den Bagger ein“, sagt Michael Schulz. Das Teleskoplaufwerk erleichtert das Manövrieren bei beengten Einsatzverhältnissen – die Spurweite lässt sich von 990 bis 1 300 Millimetern verstellen. Zuvor nutzten sie einen Cat 301.7, der vor drei Jahren geleast wurde. „Doch der Neue hat deutlich mehr Kraft“, so Anatoli Likov. Das konnte auch Jan Kroeker feststellen: „Der Minibagger kann auch schon eine Rüttelplatte vom Lkw heben. Mir ist wichtig, dass der Minibagger Kraft hat und robust und stabil ist.“ Außerdem soll er Betonfertigteile für Regenabläufe umsetzen können. Zudem kann im Hochlöffelbetrieb gearbeitet werden, wenn es auf besondere Genauigkeit ankommt, etwa in direkter Nähe von Versorgungseinrichtungen. Was die Sicht auf den Arbeitsraum nach vorne betrifft, hat sich diese den Mitarbeitern zufolge ebenfalls spürbar verbessert. „Man kann die Frontscheibe der Kabine runterklappen und notfalls dann nach unten schauen, wo man mit seinem Werkzeug genau ansetzen muss, um keine verlaufenden Leitungen zu beschädigen“, meinen die beiden. Außerdem sitze man etwas höher, sodass man gut in den Kabelgraben schauen kann. LED-Scheinwerfer vorne und hinten verbessern die Sichtverhältnisse zusätzlich. Die Anbringung der Zylinder oben am Ausleger bewerten sie ebenfalls positiv: „Da kann nichts so schnell kaputtgehen, insbesondere wenn wir Asphalt aufnehmen müssen. Die Konstruktion des Baggerarms ist besser.“ Polier Michael Schulz in der Kabine und Facharbeiter Anatoli Likov (links) mit Zeppelin Gebietsverkaufsleiter Dirk Carstensen (Mitte). Noch nicht ausprobiert haben sie den Tempomaten, der bei dem Cat 301.8 Standard ist. „Tempomat und Joystick-Lenkung sind vielleicht nicht immer zwingend erforderlich, aber sie vereinfachen durchaus das Arbeiten“, ist Jan Kroeker überzeugt. Fahren Michael Schulz und Anatoli Likov den Minibagger, können sie jederzeit per Tastendruck von der konventionellen Hebel-/Pedallenkung auf den linken Joystick wechseln. Der rechte Joystick steuert dann den Abstützplanierschild. „Das wird definitiv von Vorteil sein, wenn man den Bagger abladen und dann eine weitere Strecke zurücklegen muss“, verspricht Dirk Carstensen. Dabei geht in Lübeck nichts ohne Gummi-Laufwerk. Stahlketten würden sonst zu viele Pflastersteine kaputt machen oder die Grasnarbe zu stark beschädigen. Der neue Minibagger besitzt ein kraftstoffsparendes Load-Sensing-Hydrauliksystem mit elektronisch geregelter Axialkolben-Verstellpumpe, deren großer Ölvolumenstrom von 66 Litern pro Minute schnelle Arbeitstakte gewährleistet. Der hohe Systemdruck verleiht der Maschine hohe Grab- und Hubkräfte sowie starke Antriebskraft für hydraulische Anbaugeräte. Diese sind ein Hammer und ein Zweischalengreifer, für den eine Verrohrung vorliegt. Ein Schnellwechsler verspricht einen unkomplizierten Wechsel, ohne Hand an Bolzen anlegen zu müssen. „Die Grabtiefe ist für unsere Anforderungen ausreichend“, bewerten die beiden den erzielten Wert von 2,30 Metern. In weniger als fünf Minuten lässt sich die Fahrerkabine hochkippen, um den Zugriff auf die wichtigsten Komponenten der Hydraulik freizugeben. „Das haben wir noch nicht ausprobiert, weil es noch nicht erforderlich war, aber es ist sicher gut, wenn man im Fall einer Reparatur schnell an die Stellen rankommt“, meint Jan Kroeker. Weitere Informationen: ZeppelinCat Website | © Fotos: Zeppelin
  2. Lübeck, Juli 2019 - Nicht nur eine softe Modifikation, sondern etwas grundlegend Neues sollte die nächste Generation der Cat Minibagger werden, die zur bauma hin auf den deutschen Markt kam. Inzwischen ist eine Reihe der Kompaktmaschinen im Einsatz auf Baustellen quer durch die Republik anzutreffen. Wir waren vor Ort in Lübeck und haben uns bei dem Tiefbauunternehmen Arthur Prüß erkundigt, wie es sich damit arbeiten lässt. Die beiden Firmenchefs Jan Kroeker und Klaus Kämper nahmen ein Quartett von den Kompakten in Form des Cat 301.8 von der Zeppelin Niederlassung Hamburg und ihrem Gebietsverkaufsleiter Dirk Carstensen in Betrieb. „Ich wusste, dass die neuen Maschinen von guter Qualität sind und Innovationen bieten, die andere nicht vorweisen können“, so der Unternehmer Jan Kroeker. Das Entwicklungskonzept der neuen Geräte-Generation soll darauf ausgerichtet sein, Anwendern Leistung, Vielseitigkeit und Sicherheit sowie maximal möglichen Fahrerkomfort zu erschwinglichen Preisen zu bieten. Doch trifft das tatsächlich auch auf die vier neuen Minis zu? Das wollten wir von dem Firmenchef Jan Kroeker und seinen Mitarbeitern wissen. Ab zum nächsten Tiefbaueinsatz Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  3. Bauforum24

    Kiesel: KTEG Multi 
Carrier KMC600-6

    Baienfurt/Ravensburg, 27.06.2019 - Es ist ein Abbruch wie viele andere für die Antal Abbruch & Baumanagement GmbH. Mit all den typischen Tücken, die der Rückbau eines Hochhauses mitten in Frankfurt eben mit sich bringt. Doch mit dem KMC600-6 sind George Antal und sein Team flexibel genug, um alle Herausforderungen zu stemmen. Bauforum24 Artikel (15.03.2019): Kiesel: maßgeschneiderte Lösungen Blick von oben: aus dieser Perspektive zeigt sich auf welch kleinem Raum der Rückbau passieren musste Keine drei Meter entfernt vom Gebäude verläuft die Mainzer Landstraße, eine der großen Verkehrsadern Frankfurts mit mehreren tausend Fahrzeugen am Tag. Keine zwei Meter entfernt hängen die Oberleitungen der Straßenbahn, die hier im Minutentakt fährt. Keinen Meter entfernt steht eine mobile Mittelspannungsstation. Das Umfeld rund um das Abrissgebäude macht es dem Team rund um George Antal und Daniel Deigert, Projektleiter bei der Antal Abbruch & Baumanagement GmbH, nicht gerade leicht. Und auch das 32 Meter in die Höhe ragende Hochhaus selbst hält so seine Tücken bereit. L-förmig schmiegt es sich links und rechts in einem kraftschlüssigen Verbund an seine beiden Nachbargebäude an. Einfach abreißen geht da nicht. „Das hört sich alles erst einmal schwierig an“, erläutert Deigert, „aber gerade auf solche Operationen am offenen Herzen sind wir spezialisiert. Die gehören bei uns zum Alltag.“ Zum Alltag gehört seit Herbst letzten Jahres auch der rote KTEG Multi 
Carrier KMC600-6 – ein 60-Tonnen-Bagger mit hydraulisch wechselbarem 34-Meter-Telescopic-High-Reach Ausleger, dreikreisigem Tritec -Hydrauliksystem, auf einen Meter ausfahrbarem Unterwagen und Kippkabine für bessere Sicht nach oben. „Das ist eine extrem flexible Maschine“, freut sich Inhaber George Antal, „und genau die brauchen wir hier in der Innenstadt auch.“ Denn hier ist es so eng, dass die Stadt nur eine zweitägige Sperrung der Querstraße genehmigte. Auf der Mainzer Landstraße selbst muss der Verkehr ununterbrochen rollen. George Antal und Bauleiter Daniel Deigert bezwingen mit ihrem neuen Kiesel Multi Carrier alle Herausforderungen beim Abriss in der Frankfurter Innenstadt Dass so ein Gebäude an einem so beengten Ort nicht an zwei Tagen abzureißen ist, ist klar. Darum sah der Rückbau eine ganz andere Choreografie vor: Der KMC biss sich an zwei Tagen von der Straße aus mitten durchs Gebäude in den Innenhof. Dort hat er dann das Gebäude innerhalb einer Woche abgetragen. Dann den langen gegen den kurzen Ausleger gewechselt und sich dem Keller und den Fundamenten gewidmet. „Durch den wechselbaren Ausleger haben wir mit diesem Bagger zwei in einem: einen Longfront- und einen normalen Bagger“, berichtet Deigert. „Ohne den KMC hätten wir sehr viel Arbeit und auch hohe Kosten durch den ansonsten notwendigen fliegenden Wechsel verschiedener Baggersysteme gehabt. Das geht mit dem KMC und seinem Wechselausleger nun sehr viel einfacher“, freut sich Antal. Keine vier Meter Platz bis zur Straße bleiben dem KMC600-6 beim Abriss in Frankfurts Innenstadt Es ist sein zweiter Kiesel Multi Carrier. Den ersten, einen KMC400 hat er sich bereits vor zwei Jahren gekauft. „Der Pioniergeist von Kiesel hat mir gefallen. Toni Kiesel und sein Team sind hoch innovativ. Das passt zu uns und unserer Philosophie“, erläutert Antal. „Auch wir nehmen unsere Zukunft selbst ganz aktiv in die Hand.“ Bereits heute gehört sein Unternehmen zu den Big Playern der Rhein-Main-Region. Dabei ist die Antal Abbruch & Baumanagement GmbH noch keine zwanzig Jahre alt. Zwei Generationen arbeiten hier – neben George Antal sind auch sein Vater Vasile als Prokurist und seine Schwester Christina Deigert-Antal als Architektin und Bauleiterin mit an Bord. Keine vier Meter Platz bis zur Straße bleiben dem KMC600-6 beim Abriss in Frankfurts Innenstadt. Auf rund 200 Mitarbeiter ist das Unternehmen inzwischen beständig angewachsen. Zum Leistungsspektrum gehören heute die Entkernung, Schadstoffsanierung, der Stahlbau für statische Maßnahmen, Abbruch, Verbau und Erdbau – alles Leistungen, die auch in der Baustelle an der Mainzer Landstraße vom Auftraggeber in Anspruch genommen wurden. In nunmehr fünf Monaten Arbeitsleistung wurden 2.640 Kubikmeter umbauter Raum fachgerecht abgetragen und entsorgt. Zurück blieb eine saubere Lücke, die bald schon mit einem neuen Gebäude geschlossen werden soll. Die Nachbarn in den angrenzenden Gebäuden zeigen sich erleichtert, dass beim Abriss soviel Wert daraufgelegt wurde, kein Risiko einzugehen und alle statischen Anforderungen sorgfältig zu beachten. „Da sind wir pingelig“, erklärt Daniel Deigert „denn wir nehmen unsere Verantwortung für einen fachgerechten Rückbau ebenso ernst wie für die Ansprüche der Menschen, die in unmittelbarer Umgebung leben.“ Weitere Informationen: Kiesel GmbH | © Fotos: Kiesel
  4. Baienfurt/Ravensburg, 27.06.2019 - Es ist ein Abbruch wie viele andere für die Antal Abbruch & Baumanagement GmbH. Mit all den typischen Tücken, die der Rückbau eines Hochhauses mitten in Frankfurt eben mit sich bringt. Doch mit dem KMC600-6 sind George Antal und sein Team flexibel genug, um alle Herausforderungen zu stemmen. Blick von oben: aus dieser Perspektive zeigt sich auf welch kleinem Raum der Rückbau passieren musste Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  5. Bauforum24

    CASE CX750D in der Lava-Gewinnung

    Turin, Juni 2019 - „Gibt es etwas Atemberaubenderes als einen 75-Tonnen-Bagger in einem Lavabruch? Unser Neuzugang aus dem letzten Jahr macht einfach Freude!“, schreibt Vorstandsmitglied Cornelius Kirsche im März auf der Facebook-Seite der AG für Steinindustrie. Dem ist eigentlich auch nur wenig hinzuzufügen. Mitte des letzten Jahres hatte die CASE Niederlassung Andernach den neuen CX750D aus der letzten Baureihe an die AG ausgeliefert. Bauforum24 TV Video (29.04.2019): CASE TETRA Radlader Prototyp Die ME-Version des CX750D mit einer Losbrechkraft von bis zu 366 kN, einem größeren Löffelzylinder und einer optimierten Kinematik ist für harte Einsätze in der Gewinnung perfekt geeignet Seitdem erfüllt die Hochleistungsmaschine zuverlässig ihren Dienst im Lavawerk Ochtendung südöstlich von Kruft im Abbaugebiet Fresserhöfe. Die AG unterhält hier seit den siebziger Jahren einen Abbaubetrieb mit angeschlossener Aufbereitung und Versand. Abgebaut wird die Lava des Tönchesberges, eines der vulkanischen Schlackenkegel, die dem Vulkangebiet der Osteifel ihren typischen Charakter verleihen. Der CX750D wird im unteren Bereich des Grubenbetriebs in der direkten Rohstoffgewinnung eingesetzt. Lavaschlacke und Lavasande stehen hier als Lockergestein an und werden mit der Ausrüstung direkt aus der Wand gelöst. Danach wird das Fördergut auf Muldenkipper verladen oder aber direkt vor Ort mit einer mobilen Brecheranlage auf eine Größe heruntergebrochen, die eine problemlose Weiterverarbeitung erlaubt. In der Grube im Gebiet Fresserhöfe wird der CX750D durch einen CASE CX350D unterstützt, der je nach Bedarf für die Gewinnung oder im Wegebau eingesetzt wird Trotz des relativ geringen Gewichtes des Fördergutes ist die Beanspruchung für Arbeitsausrüstung und Hydraulik des CX750D bei dieser Art des Abbaus nicht zu unterschätzen. Das Lavamaterial ist äußerst abrasiv und stellt vor allem an Löffel und Stiel höchste Anforderungen. Hinzu kommt, dass die Lagerstätte mit zahlreichen Basalt-Ablagerungen durchzogen ist, die im Verlauf der Abgrabungen immer wieder ausgeräumt werden müssen. Aus diesem Grund entschied man sich bei der Beschaffung für die ME-Version des CX750D, der mit seiner enormen Losbrechkraft von bis zu 366 kN, einem größeren Löffelzylinder und einer optimierten Kinematik für harte Einsätze in der Gewinnung perfekt geeignet ist. Die Arbeitsausrüstung ist ebenfalls auf extreme Belastungen ausgelegt und besteht aus einem verstärkten HD-Ausleger, einem verkürzten 3,02 m HD-Stiel und einem gepanzerten 4,00 m3-Felslöffel. Bei Arbeiten im Steinbruch direkt an der Wand ist außerdem ein zusätzlicher, solider Kabinenschutz für den Fahrer unabdingbar. Bernd Kump, CASE Niederlassung Andernach und Grubenleiter Thomas Schäfer, AG für Steinindustrie Die große Bodenfreiheit, die der schwere Diagonal-Unterwagen bietet, erlaubt ein problemloses Überfahren von kleineren Materialresten und Basaltblöcken beim Ortswechsel, wenn der Bagger zur Erweiterung des Abbaubereiches oder zum Wegebau eingesetzt wird. Die spezielle Bauweise der Raupenlaufwerke mit ihren abgeschrägten Laufwerksträgern verhindert dabei einen Materialaufbau unter der Kette. Wie Bernd Kump, Gebietsverkaufsleiter in der Niederlassung Andernach erklärt, wird der CX750D von einem CX350D unterstützt, der immer dann an die Arbeit geht, wenn die enormen Kräfte des großen Bruders nicht unbedingt benötigt werden. Das Räumen und Vorsortieren des Materials erledigt auch der 35-Tonnen Bagger problemlos und zügig. Aufgrund seiner größeren Beweglichkeit wird der CX350D in der Grube an wechselnden Standorten je nach Bedarf in der Gewinnung oder auch zur Instandhaltung des Wegenetzes eingesetzt. Für Grubenleiter Thomas Schäfer ist der CX750D ein wichtiger Aktivposten: „Die Maschine liefert eine beeindruckende Leistung und arbeitet trotz der schwierigen Bedingungen in der Grube zuverlässig und dazu noch vergleichsweise sparsam. Wir setzen sie in erster Linie hier in der Gewinnung aus der anstehenden Wand ein. Und dort leistet sie ausgezeichnete Arbeit.“ Weitere Informationen: CASE CE | © Fotos: CASE CE
  6. Turin, Juni 2019 - „Gibt es etwas Atemberaubenderes als einen 75-Tonnen-Bagger in einem Lavabruch? Unser Neuzugang aus dem letzten Jahr macht einfach Freude!“, schreibt Vorstandsmitglied Cornelius Kirsche im März auf der Facebook-Seite der AG für Steinindustrie. Dem ist eigentlich auch nur wenig hinzuzufügen. Mitte des letzten Jahres hatte die CASE Niederlassung Andernach den neuen CX750D aus der letzten Baureihe an die AG ausgeliefert. Die ME-Version des CX750D mit einer Losbrechkraft von bis zu 366 kN, einem größeren Löffelzylinder und einer optimierten Kinematik ist für harte Einsätze in der Gewinnung perfekt geeignet Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  7. Beckum, 07.06.2019 - 1.550 PS oder 1.140 kW Leistung legt er an den Tag und könnte es locker mit jedem Sportwagen aufnehmen, wäre er nicht zu einem ganz anderen Zweck vorgesehen: der Cat Bagger 6030FS. Der gut 15 Meter lange und 7,50 Meter hohe Koloss von einer Baumaschine bringt es auf 294 Tonnen Einsatzgewicht und spielt diesbezüglich in einer anderen Dimension. Bauforum24 TV Video (30.04.2019): ON THE JOB in der KiTa Kluftern Motorstart des 294-Tonnen-Baggers mit dem Bürgermeister der Stadt Beckum, Dr. Karl-Uwe Strothmann, zusammen mit dem Management und Mitarbeitern von Holcim, Zeppelin und Caterpillar. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  8. Bauforum24

    Zeppelin: Baumaschine XXL

    Beckum, 07.06.2019 - 1.550 PS oder 1.140 kW Leistung legt er an den Tag und könnte es locker mit jedem Sportwagen aufnehmen, wäre er nicht zu einem ganz anderen Zweck vorgesehen: der Cat Bagger 6030FS. Der gut 15 Meter lange und 7,50 Meter hohe Koloss von einer Baumaschine bringt es auf 294 Tonnen Einsatzgewicht und spielt diesbezüglich in einer anderen Dimension. Bauforum24 TV Video (30.04.2019): ON THE JOB in der KiTa Kluftern Motorstart des 294-Tonnen-Baggers mit dem Bürgermeister der Stadt Beckum, Dr. Karl-Uwe Strothmann, zusammen mit dem Management und Mitarbeitern von Holcim, Zeppelin und Caterpillar. Alleine wegen seiner 9,5 Kubikmeter großen Schaufel, in die bis zu 20 Tonnen Material passen, sind hier Superlative durchaus angebracht. Denn bislang suchte man Einsätze in Deutschland für einen solchen Riesen-Bagger vergeblich. Das Modell, das Caterpillar in seinem Werk in Dortmund fertigt, wurde eher in großen Minen am anderen Ende der Welt wie in Australien zum Abbau von Rohstoffen eingesetzt. Seit Anfang April ist einer der größten Bagger auch in Deutschland in Betrieb: im Steinbruch des Zementwerks Beckum-Kollenbach, Teil der Holcim Deutschland Gruppe, einem der größten Baustoffproduzenten hierzulande und Teil des weltweit agierenden Lafarge Holcim-Konzerns. Mit dem neuen Schwergewicht werden Kalk- und Kalkmergelgesteine abgebaut. Wir waren beim Motorstart dabei, als der Bürgermeister der Stadt Beckum, Dr. Karl-Uwe Strothmann, zusammen mit dem Management und Mitarbeitern von Holcim, Zeppelin und Caterpillar den besonderen Moment für den Rohstoffabbau einläutete. Was der Bagger für Ausmaße hat, zeigt sich alleine schon an der Montage: Zwölf Sondertransporter nahmen im Februar Fahrt auf und lieferten die Fracht nach Beckum. Alleine der Aufbau nahm dreieinhalb Wochen in Anspruch. Um alle Bauteile im Lot ausrichten zu können, wurde der Montageplatz vorab extra befestigt. Zwei Kräne à hundert Tonnen Hublast waren nötig, um die tonnenschweren Komponenten abladen und aufbauen zu können. Hand in Hand arbeiteten Monteure von Caterpillar, Zeppelin sowie Holcim zusammen, bis der Riesen-Bagger fertig montiert und einsatzbereit war. Um zu ihm und seiner Ladestelle zu gelangen, geht es vorbei am Wärmetauscherturm und den Zementsilos. „Wir können mit unserer Verladung Lkw in zehn bis zwölf Minuten verladen. Die Verladung kann innerhalb von 24 Stunden sieben Tage die Woche erfolgen“, stellt Helmut Reiterer, Werkleiter Beckum Holcim WestZement, dar. Der Cat 6030FS ist im Unterschied dazu an sechs Tagen tätig und gewinnt die anstehenden Kalk und Kalkmergelgesteine im Direktabbau. Gefordert werden von ihm mindestens 470 Tonnen Rohmaterial pro Stunde, die er zu leisten hat. Darüber hinaus muss noch ausreichend Reserve für anstehende Nebenarbeiten wie etwa das Zerkleinern von zu großen Gesteinsbrocken vorhanden sein. Am Standort Beckum werden 145 Mitarbeiter beschäftigt. Im Steinbruch sind derzeit elf Mitarbeiter tätig, welche die Versorgung des Zementwerks mit Kalk- und Kalkmergelsteinen aus einer der Lagerstätten sicherstellen – einer von ihnen ist Uwe Reimann, Fahrer des neuen Cat 6030FS, der den Koloss mit zwei anderen Kollegen bedient. Auch wenn er seit 26 Jahren als Maschinist arbeitet, war für ihn die Inbetriebnahme des neuen Arbeitsgeräts in den Dimensionen XXL keine Routine, wie sie alltäglich ist, obwohl er zuvor in den Steinbrüchen einen Großhydraulikbagger mit einem Dienstgewicht von etwa 240 Tonnen bewegte. Weil dieser 25 Jahre erreicht und gut 25 000 Betriebsstunden geleistet hatte, jedoch eine Reparatur sowie stetige Wartung in keinem wirtschaftlichen Verhältnis standen, beschäftigte sich Holcim seit 2015 intensiv damit, mit welcher Technik in Zukunft der Abbau erfolgen sollte. Schlüsselübergabe für eine absolute Schlüsselmaschine. Hinzugezogen wurde Stefan Oppermann von der Zeppelin Einsatz- und Projektberatung. Schon vor 20 Jahren ging der Spezialist der Frage nach, wie die auftretenden Mergelschichten wirtschaftlich zu gewinnen sind. „Wir haben im Lauf der Zeit verschiedene Möglichkeiten eruiert und untersucht. Außerdem wurden verschiedene Tests und seismische Untersuchungen durchgeführt, um die Beschaffenheit des Gebirges zu ermitteln und mit welcher Technik die geforderte Tonnage erreicht werden kann“, so Oppermann. Ursprünglich war man mal von zwei Ladegeräten ausgegangen. „So stand auch mal die Idee im Raum, einen kleinen und großen Bagger parallel einzusetzen. 2007 wurde ein RH 120 ins Spiel gebracht, was dazu führte, die Einsatzbedingungen von Grund auf zu analysieren. Die Beurteilung der Einsatzsituation damals behielt ihre Gültigkeit, als 2015 der Weg in Richtung des 6030FS konkreter wurde und definitiv abzusehen war, dass der alte Bagger nicht mehr lange einsatzfähig sein würde, Sprengungen reduziert werden mussten und wieder eine fundierte Einsatzanalyse erforderlich wurde“, berichtet der Experte der Zeppelin Einsatz- und Projektberatung. Das führte zum Ergebnis, einen Hochlöffelbagger mit Klappschaufel vorzuschlagen, der entsprechende Grabkräfte aufbringt, um das Material zu lösen, zu zerkleinern und mit dem die Baumaschine in allen Kalk- und Kalkmergelschichten stabil die geforderte Förderleistung zur Versorgung des Zementwerks sicherstellen kann. Oppermann erarbeitete das Konzept, das mit als Grundlage für die Investitionsentscheidung diente. Mit seinen Kollegen aus dem Vertrieb, wie Ulrich Lissakowski, bei Zeppelin im Bereich Konzernkunden Verkaufsleiter, und Alf Fischer, Verkaufsrepräsentant der Niederlassung Hamm, wurden der Einkauf sowie die Gewinnungsexperten und das Management von Holcim in Bezug auf die Maschinenkonfiguration beraten – ein Prozess, der sich über einen längeren Zeitraum hinzog und bei dem ein ganzes Team involviert war, ob seitens der Führungsebene oder seitens Produktmanagement von Zeppelin. Schließlich mussten Leistungsdaten gegenübergestellt und die passende Ausstattung ermittelt werden. Dabei spielten mehrere Faktoren eine Rolle, die es zu berücksichtigen galt, wie etwa die notwendige Abbauhöhe und die Mächtigkeit einzelner Mergelschichten, aber auch Servicekosten und das Servicekonzept in Form eines auf 15 000 Betriebsstunden ausgelegten Full-Service- Vertrags, den die Zeppelin Niederlassung Hamm ausführt. So wurde mit Zeppelin auch ein täglicher Maschinencheck erarbeitet, um frühzeitig Störungen und Beschädigungen zu erkennen. „Da gerade eine solche Maschine selten in Deutschland eingesetzt wird und entsprechende Erfahrungen nicht gegeben sind, war uns ein überzeugendes Konzept sehr wichtig“, äußert Kevin Haß, Einkaufsmanager Mining, Logistics und Trucks bei Holcim Deutschland. Doch das war nicht das Einzige, was sich das Unternehmen genau angeschaut hat. „Auch auf einen effizienten Kraftstoffverbrauch haben wir bei diesen Dimensionen großen Wert gelegt. Schon jetzt lässt sich feststellen, dass wir in Bezug auf den Kraftstoffverbrauch eine der effizientesten Maschinen in dieser Größe angeschafft haben. Im Gegensatz zum Vorgänger, der zwar ein wenig kleiner ist, schneiden wir im Durchschnitt deutlich besser ab“, so Michael Dommin, Leiter Gewinnungsbetriebe bei Holcim West Zement. Zu berücksichtigen waren neben dem Einsatzgewicht die Grabkräfte. Hier wirkt sich ein wesentliches Merkmal des Baggers aus: die TriPower- Kinematik. Die Anlenkung von Hub- und Schaufelzylinder über eine Dreieckskonstruktion sorgt für erhöhte Vorschub- und Grabkräfte an der Schaufel und höhere Auslegermomente als bei einer herkömmlichen Baggerkinematik ohne höheren Energieeinsatz. Außerdem sichert die automatische winkelkonstante Schaufelparallelführung einen hohen Füllungsgrad und verhindert ein Überkippen des Materials. Eine weitere Vorgabe des Betriebs: Die Ladespiele sollten außerdem zügig über die Bühne gehen – kurze Taktzeiten waren ebenso Bedingung. Schließlich mussten auch die auftretenden Emissionswerte überzeugen. „Uns ging es darum, auftretende Geräusche für die Anwohner sowie für unsere eigenen Mitarbeiter gering zu halten, was durch den Einbau eines Geräuschunterdrückungssystems erreicht wird“, erklärt Michael Dommin. Nicht nur in diesem Punkt unterscheidet sich der Bagger von Anbietern am Markt, sondern auch sonst wurden einige Modifikationen in der Ausrüstung vorgenommen, um diese an die Einsatzbedingungen anzupassen. Bei den Ketten sollte eine größere Aufstandsfläche als bisher erreicht werden, um die Flächenpressung des Geräts auf den Untergrund zu reduzieren. „Uns war es wichtig, dass unterhalb der Aufstandsflächen der Kette nicht die anstehenden Kalkmergelschichten zerstört werden“, führt der Leiter Gewinnungsbetriebe bei Holcim West Zement aus. Gut 15 Meter lang und 7,50 Meter hoch ist der Koloss von einer Baumaschine. Was den Fahrerkomfort und die Arbeitssicherheit betrifft, so wurde auch an Maschinisten wie Uwe Reimann gedacht – der Aufstieg zur Kabine erfolgt über Trittstufen, die im 45-Grad-Winkel angelegt sind, was den Zugang sicher und angenehm zugleich macht. Denn der Auf- und Abstieg kann nun nicht nur rückwärts, sondern auch vorwärts erfolgen. Muss der Fahrer für Wartungsarbeiten den Oberwagen betreten, gewährleisten Noppen am Blech durch ihre Antirutschfunktion einen sicheren Stand. „Der Steuerblock wurde auf den Baggerarm gelegt, was im Hinblick auf die Zugänglichkeit von Vorteil ist, wenn Wartungsarbeiten ausgeführt werden müssen. Früher musste extra ein Hubsteiger eingesetzt werden, was auch mit Zeitaufwand verbunden war. Mit der neuen Lösung sind wir wesentlich flexibler“, stellt Uwe Reimann dar, während er seinen Arbeitsplatz samt zentraler Bedienelemente wie dem Touchpad vorstellt und darauf hinweist, dass das Fahrerhaus größer ist als manches Büro oder Wohnzimmer. Die Einstellmöglichkeiten seines Sitzes kommentiert er so: „Der Sitz ist luftgefedert, beheizbar und ein echter Traum. Man kann alle erdenklichen Einstellungen hinsichtlich der gewünschten Sitzposition vornehmen und anpassen. So ist man bestens gegen Stöße und Erschütterungen gesichert, was nicht zuletzt auch an der Endlagendämpfung liegt.“ Ein Aspekt, der im Zuge des Abbaufortschritts wichtig werden wird, wenn die zähen Beckumer Schichten gelöst werden müssen. Weil Arbeitsschutz in dem Rohstoffbetrieb einen immensen Stellenwert hat, wurden auf besonderen Kundenwunsch diverse Extras umgesetzt. „Problematisch war das Reinigen der Fensterscheiben bei dem Vorgänger. Nur wenn man sich halb aus dem Fenster gelehnt hat, konnte man die Scheiben halbwegs wieder sauber bekommen – oft hat man dabei mehr verschmiert. Nun wurde extra ein Wartungssteg angebracht, den man begehen kann. So kann man auch im Winter die Scheiben gefahrlos enteisen“, meint Uwe Reimann. Des Weiteren wurde vorsorglich eine Feuerlöschanlage installiert – inzwischen fester Standard in der Maschinenausstattung bei Holcim –, um im Notfall den Brandherd schnell bekämpfen zu können. Der Motorraum ist außerdem entkoppelt von der Hydrauliksteuerung. Das stellt sicher, dass sich das Motoröl nicht entzünden kann. Außerdem ist der Motorraum durch eine Feuerschutzwand gesichert. Alle Oberflächen, die heiß werden können, sind extra verkleidet, um im Fall eines Kontakts Verbrennungen zu vermeiden. Überzeugt hat schließlich auch das Konzept mit zwei Cat Acert-Diesel-Motoren C27. Fällt einer aus, kann der Bagger aus dem potenziellen Gefahrenbereich bewegt werden – ein Motor erreicht bis zu 65 Prozent der vollen Leistung. Falls nötig, lässt sich zum Schutz der Mitarbeiter die elektrische Energie dank Lototo abschalten Das Verfahren bedeutet Lo für „log out“ (abschließen), to für „tag out“ (kennzeichnen) und to für „try out“ (Test, ob sich die Anlage einschalten lässt). Die zugehörigen beweglichen Teile müssen während der Arbeiten gegen Einschalten und unbeabsichtigte Bewegung gesichert sein – ein normaler Schutzmechanismus, ohne Trennung der Energiezufuhr, reicht allein nicht aus. Auch wurde darauf geachtet, dass kein Unbefugter sich Zugang zu der Baumaschine verschaffen kann – entsprechend personalisiert wurde der Schlüssel. Vorsorglich wird, sollte einmal ein Hydraulikschlauch platzen, Hydrauliköl auf Esterbasis eingesetzt, das biologisch abbaubar ist. In die 9,5 Kubikmeter große Schaufel passen bis zu 20 Tonnen Material. Die etwa 80 bis 95 Millionen Jahre alten Kalk- und Kalkmergelgesteine werden hauptsächlich im Direktabbau gewonnen. Eine ausschließlich sprengende Gewinnung ist aufgrund der Nähe zur Wohnbebauung nicht mehr möglich. Die aktuelle maximale Abbautiefe im Steinbruch beläuft sich auf etwa 96 Meter unter Normalnull. Die so anstehenden Kalk- und Kalkmergelgesteine werden auf vier übereinander folgende Abbausohlen mit einer Wandhöhe von jeweils zehn bis zwölf Metern gewonnen. „Im Steinbruch werden durchschnittlich zwei bis drei Ladestellen bereitgehalten, um auf Qualitätsschwankungen zu reagieren. Denn die notwendige Homogenisierung findet direkt im Steinbruch statt, da im Zementwerk Beckum kein Mischbett vorhanden ist. Die einzelnen Materialströme werden dort später in großen Betonsilos separiert. Nach Rücksprache mit dem Labor wird zwischen den unterschiedlichen Abbaustellen gewechselt, die sich in der Qualität unterscheiden“, führt Helmut Reiterer aus. Die Schaufel des Cat 6030FS wird durch Vordrücken in die Abbauwand eingeführt. Die 9,5 Kubikmeter große Schaufel besteht aus abriebfestem und verschleißarmem Hardox-Stahl und ist mit fünf Zähnen und dem Cat Zahnsystem C95 bestückt. Die Schaufel sollte nicht breiter als 3 310 Millimeter sein, um das gelöste Haufwerk auf modifizierte Lkw mit Anhänger verladen zu können. Deren Zuladung beträgt rund 40 bis 45 Tonnen und deren Gesamtgewicht macht knapp 80 Tonnen aus. 2019 wurde eine neue Werkstraße fertiggestellt. Auf der 2,5 Kilometer langen und größtenteils befestigten Strecke bringen die Lkw das Material von der Abbaustelle zum Kipptrichter des Vorbrechers. Dort wird das von dem Cat 6030FS abgebaute Material abgeladen, das mit einer Stückigkeit von null bis tausend Millimeter Kantenlänge direkt verarbeitet werden kann. Material mit größeren Kantenlängen wird vom Bagger vorzerkleinert. Vom Kipptrichter wird der Rohstoff zum stationären Vorbrecher befördert, der es auf eine durchschnittliche Korngröße von maximal 80 Millimetern herunterbricht. Die nächste Station ist dann das Mergelsilo, das rund 8 000 Tonnen fasst, um das Zementwerk zu versorgen. „Diese Menge an Kalk- und Kalkmergelgesteinen reicht für gerade einmal 1,5 Tage. Deshalb sind wir in Beckum auf einen kontinuierlichen Abbau- und Förderbetrieb angewiesen“, macht Michael Dommin deutlich. Denn für die kontinuierliche Versorgung des Drehrohrofens werden am Tag etwa 4 500 Tonnen an Kalk- und Kalkmergelgesteinen benötigt. Eine elementare Funktion erfüllt dabei der neue Riesen-Bagger. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH| © Fotos: Zeppelin
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    CATERPILLAR CAR WASH!

    Waschanlage für die größten Muldenkipper der Welt? Wir schauen uns die größte Waschanlage von CATERPILLAR in USA an! Von ganz kleine Maschinen bis hin zu ganz großen, in dieser Waschanlage wird alles sauber... ► Bauforum24 TV Youtube Kanal
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    CATERPILLAR CAR WASH!

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    Symmetrischer Schnellwechsler SQ70

    Baden Baden, 27.05.2019 - Der symmetrische Schnellwechsler SQ70 feierte auf der diesjährigen bauma seine Publikumspremiere. Mit dem Gerät für Bagger von 22 bis 32 Tonnen setzt der Anbaugeräte-Spezialist Lehnhoff seine SQ-Modellreihe fort, die das Unternehmen mit einer Prototypen-Präsentation auf der bauma vor drei Jahren startete. Lehnhoff bietet seine SQ-Schnellwechsler, die dem offenen S-Industriestandard entsprechen, mit Fokus auf der vollhydraulischen Ausführung an, ebenfalls erhältlich sind die hydraulische Variante (SQH) und die mechanische Version (SQM). Die SQ-Wechsler sind kompatibel mit allen symmetrischen mechanischen Werkzeugen, die dem S-Standard folgen. Die symmetrischen Schnellwechsler SQ65 und SQ70 decken die Baggerklassen von 12 bis 32t ab, sind seit der bauma 2019 lieferbar und hauptsächlich für internationale Märkte vorgesehen. Bauforum24 Artikel (13.11.2018): Lehnhoff Tilt-Schnellwechsler Mühelos und sicher wechselt der Baggerführer zwischen Sortiergreifer, Grabenräumlöffel und Tieflöffel Hauptaugenmerk legt Lehnhoff bei seinen neuen SQ-Wechslern aufgrund zunehmender Automatisierungsprozesse auf Baustellen auf die vollhydraulische Variante. Hier kommt die gleiche bewährte Kurzhubventiltechnik zum Einsatz, die Lehnhoff bereits in den im mitteleuropäischen Raum etablierten Lehnhoff Variolock Schnellwechslern verbaut hat. Einzigartig ist hier, dass sich durch die ebenfalls sysmmetrische angeordnete Ventiltechnik bei Bedarf auch hydraulische Anbaugeräte wie Grabenräumlöffel um 180° gedreht anbauen lassen. Darüber hinaus ist es Full-Liner Lehnhoff gelungen, beim S-Standard für schwere Bagger auch eine rein mechanische Variante zu entwickeln. Das wurde durch eine einzigartige selbst nachstellende Verriegelungstechnik erreicht, die neuerlich die Innovationskraft des Unternehmens aus Baden-Baden belegt. Vollhydraulischer SQ70 an einem 21-t-Bagger mit im Gehäuse integrierter Ventiltechnik Alle drei Varianten der SQ-Wechsler bestehen aus robusten, wartungsarmen Komponenten und verfügen laut Hersteller über eine sichere Verriegelung mit Totpunkt-Mechanismus. Beim vollhydraulischen bzw. hydraulischen Schnellwechsler ist dank des Zusammenspiels aus Betätigung über den hydraulischen Aktuator und der mechanischen Totpunktverriegelung kein ständiger Verriegelungsdruck notwendig. Lehnhoff soll seinen Kunden garantieren, dass für alle Anbaugeräte die passenden SQ-Adapter verfügbar sind, entweder als Adapterrahmen, als Schweißadapter oder als Schraubadapter mit Bohrbild. Wie üblich können bei beiden hydraulischen Ausführungen die Anbaugeräte bequem aus der Kabine heraus ver- und entriegelt werden. In Sekundenschnelle ist der Sortiergreifer maximal flexibel einsetzbar Den symmetrischen Schnellwechsler SQ65 für Bagger von 12 bis 22 Tonnen hatte Lehnhoff bereits auf der bauma 2016 vorgestellt. Zusammen mit dem neuen SQ70 bietet Lehnhoff mit seiner SQ-Serie damit für alle Bagger von 12 bis 32 Tonnen einen passgenauen symmetrischen Schnellwechsler. Das Unternehmen plant, seine SQ-Reihe noch deutlich auszuweiten. Die neuen vollhydraulischen Schnellwechsler sind seit der bauma für die Baggerklassen von 12 bis 32t verfügbar In Kombination mit den neuen Wechslern sollen die Losbrechkräfte der Bagger nicht beeinträchtigt werden, außerdem eliminieren die SQ-Wechsler jegliches Spiel und machen laut Hersteller manuelles Nachjustieren überflüssig. Weitere Informationen: Lehnhoff Hartstahl GmbH | © Fotos: Lehnhoff
  12. Baden Baden, 27.05.2019 - Der symmetrische Schnellwechsler SQ70 feierte auf der diesjährigen bauma seine Publikumspremiere. Mit dem Gerät für Bagger von 22 bis 32 Tonnen setzt der Anbaugeräte-Spezialist Lehnhoff seine SQ-Modellreihe fort, die das Unternehmen mit einer Prototypen-Präsentation auf der bauma vor drei Jahren startete. Lehnhoff bietet seine SQ-Schnellwechsler, die dem offenen S-Industriestandard entsprechen, mit Fokus auf der vollhydraulischen Ausführung an, ebenfalls erhältlich sind die hydraulische Variante (SQH) und die mechanische Version (SQM). Die SQ-Wechsler sind kompatibel mit allen symmetrischen mechanischen Werkzeugen, die dem S-Standard folgen. Die symmetrischen Schnellwechsler SQ65 und SQ70 decken die Baggerklassen von 12 bis 32t ab, sind seit der bauma 2019 lieferbar und hauptsächlich für internationale Märkte vorgesehen. Mühelos und sicher wechselt der Baggerführer zwischen Sortiergreifer, Grabenräumlöffel und Tieflöffel Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  13. Köln, 25.05.2019 - Ob Abbruch, Gewinnung oder Straßenbau – der JCB 220X wurde für härteste Einsätze entwickelt. Selbst unter extremen Bedingungen fühlt sich der 20-t-Bagger des britischen Herstellers JCB wohl. Weder Minustemperaturen noch Hitzegrade bis 55 Grad Celsius sollen der robusten Maschine etwas anhaben können. Seit der Markteinführung im Sommer 2018 hat der JCB 220X auf unzähligen Baustellen weltweit seine Leistungsstärke unter Beweis gestellt. Der X220 hat Baufachleute rund um die Welt durch Leistung von sich überzeugt Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  14. Bauforum24

    Massives Kraftpaket JCB 220X

    Köln, 25.05.2019 - Ob Abbruch, Gewinnung oder Straßenbau – der JCB 220X wurde für härteste Einsätze entwickelt. Selbst unter extremen Bedingungen fühlt sich der 20-t-Bagger des britischen Herstellers JCB wohl. Weder Minustemperaturen noch Hitzegrade bis 55 Grad Celsius sollen der robusten Maschine etwas anhaben können. Seit der Markteinführung im Sommer 2018 hat der JCB 220X auf unzähligen Baustellen weltweit seine Leistungsstärke unter Beweis gestellt. Bauforum24 Artikel (26.04.2019): JCB: Effizienz im Straßenbau Der X220 hat Baufachleute rund um die Welt durch Leistung von sich überzeugt Mit dem Raupenbagger 220X hat der Baumaschinenhersteller JCB einen erfolgreichen Start seiner Serie „Next Generation“ hingelegt. Bei der Entwicklung der X-Serie hatte JCB einen optimierten Maschinenaufbau im Fokus. Schon auf den ersten Blick verrät das markante und kompromisslose Design des 220X den Leistungswillen der Maschine, die für den Einsatz unter Extrembedingungen geschaffen wurde. Ergonomie für den harten Alltag Bei JCB weiß man, dass effiziente Einsätze unter harten Bedingungen nur bei ermüdungsfreiem Arbeiten möglich sind. So liegt ein Schwerpunkt des JCB 220X auf Handhabung und Ergonomie, kurz: auf der Kabine. Sie besitzt einen integrierten ROPS-Aufbau und ist gegenüber vorigen Modellen um 15 Prozent vergrößert, was mehr Arbeitskomfort sichert. Der Geräuschpegel in der Kabine wurde deutlich auf 68 dB(A) gesenkt, was langfristig Gehör und Nerven schont. Dazu tragen auch die verstärkten, doppelwandigen Seitentüren als zusätzlichen Schutz für den Bediener bei. Ermüdungsfreies Arbeiten sichert die Präzision auch bei Einsätzen wo Fingerspitzengefühl gefordert ist Exzellente Bedienung Für ein bequemes Arbeiten und effiziente Einsätze sorgen auch neu gestaltete Sitzoptionen, ergonomisch um den Fahrer verteilte Bedienelemente, Servo-Hebel direkt am Sitzrahmen und eine neu entwickelte Kommandozentrale, die sämtliche Schaltelemente auf einer einzigen Einheit vereint. Über einen Drehknopf lassen sich Menüs und Funktionen auf dem zentralen 7-Zoll-Monitor steuern. Pedale, Fußstützen und Fahrhebel wurden optimiert – selbst das Design der Fußmatte wurde überdacht, um die Reinigung zu vereinfachen. Langlebige Konstruktion „Jedes Detail dieser Bagger wurde unter die Lupe genommen und perfektioniert, um höchstmögliche Langlebigkeit und Betriebszuverlässigkeit zu schaffen,“ sagt Tim Burnhope, Chief Innovation & Growth Officer bei JCB, und ergänzt: „Es waren uns Erleichterungen für Bediener und Servicetechniker wichtig, die sich für den Kunden in kurzen Wartungszeiten und höchstmöglicher Wirtschaftlichkeit auswirken.“ Der gesamte Oberwagen wurde um 200 Millimeter verbreitert. Diesen zusätzlichen Raum nutzten die JCB-Ingenieure, um den Hauptausleger mittig anzuordnen. Das sorgt für höhere Präzision beim Aushub sowie Langlebigkeit der Komponenten. So wird etwa gegenüber der versetzten Position hier das Drehkranzlager entlastet. Bis ins Detail durchdacht: die Kabine. Besonders im Fokus steht der Bedienkomfort Robust bis ins Detail Robustheit prägt das Design beim 220X bis ins Detail: Handläufe wurden nach Innen verlegt, scharfe Kanten an der Karosserie strikt vermieden und exponierte Teile verzinkt, um Korrosion zu vermeiden. Die solide Bauweise zieht einen wartungsarmen Betrieb des Kettenbaggers nach sich und durch den reduzierten Wartungsaufwand wurden auch die Betriebskosten gesenkt. Ebenso vernünftig die Wahl des JCB EcoMAX-4,8-Liter-Dieselmotors (Tier 4F/Stufe IV) mit einer Leistung von 129 kW (173 PS), der mit automatischer Drehzahlabsenkung und Motorabschaltung für rund 5 Prozent Kraftstoffeinsparung sorgt. Ausgestattet für alle Einsätze Mit verschiedensten Ausstattungen ist der JCB allen Aufgaben und jedem Bauvorhaben gewachsen – etwa auch über die Wahl zwischen Monoausleger, Verstellausleger und Langausleger. Der 220X ist damit überall zuhause. Aushub im Straßen- und Kanalbau, Umschlag wie im Recycling oder die Arbeit mit Hammer und Greifer im Abriss sind nur Beispiele der ganzen Einsatzvielfalt. Per optionalem Schnellwechsler ist ein flexibler Einsatz der Anbaugeräte spielend leicht. Der solide JCB 220X glänzt im harten Einsatz in jedem Terrain Trumpf im Ärmel Schließlich hat der 220X noch einen Trumpf im Ärmel: Für eine Extraportion Reißkraft erhöht die Powerboost-Taste für neun Sekunden den Druck in der Hydraulik um zehn Prozent. Damit sind selbst schwierigste Bedingungen entspannt und kraftvoll zu bewältigen. Die Merkmale des 220X sollen klar machen, wofür die X-Serie steht: Sicheres und komfortables Arbeiten mit einer leistungsstarken Maschine, auch unter rauen Bedingungen. Weitere Informationen: JCB Deutschland GmbH | © Fotos: JCB
  15. Bauforum24

    HKS Neuheiten auf der bauma 2019

    Bagger vs Handy? Auf der bauma besuche ich die Kollegen von HKS und lasse mir zeigen, was mit Technik am Bagger heute möglich ist! HKS zeigt in einer Demo seinen neuen TiltRotator mit einer 3D-Steuerung. Wahnsinn wie exakt gearbeitet werden kann... ► Bauforum24 TV Youtube Kanal
  16. Bagger vs Handy? Auf der bauma besuche ich die Kollegen von HKS und lasse mir zeigen, was mit Technik am Bagger heute möglich ist! HKS zeigt in einer Demo seinen neuen TiltRotator mit einer 3D-Steuerung. Wahnsinn wie exakt gearbeitet werden kann... ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zur kompletten Video
  17. 1 Mio. Kubikmeter Erde bewegen? Die Aufgabe ist anspruchsvoll und es bleibt kaum Zeit! Wo bisher ein großes Kieswerk war soll in wenigen Wochen ein Mega Solar Park stehen! ► Bauforum24 TV Youtube Kanal
  18. 1 Mio. Kubikmeter Erde bewegen? Die Aufgabe ist anspruchsvoll und es bleibt kaum Zeit! Wo bisher ein großes Kieswerk war soll in wenigen Wochen ein Mega Solar Park stehen! ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zur kompletten Video
  19. Bauforum24

    Volvo EW240E Umschlag-Mobilbagger

    Ismaning, Februar 2018 - Der im Volvo-Werk Konz produzierte, neue EW240E Material Handler wurde speziell für die Abfall-, Schrott und Recyclingbranche konzipiert. Diese Maschine verspricht laut Hersteller maximale Produktivität und Flexibilität. Bauforum24 TV Video (17.11.2017): Swecon & Volvo Demoshow - Neue Volvo Radlader und Bagger im Einsatz Volvo EW240E Mobilbagger Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  20. Bauforum24

    Der neue Takeuchi-Kompaktbagger TB 370

    Mannheim/Sandhofen, Mai 2019 - Der neue Takeuchi-Kompaktbagger TB 370 war der Star auf dem Takeuchi-Stand bei der bauma. Er war jedoch nicht allzu oft zu sehen, denn die zahlreichen Standbesucher, die den neuen 7 t-Bagger selbst in Augenschein nahmen, ließen kaum einen Blick auf ihn zu. Der TB 370 ist laut Hersteller mit einem 42,4/57,6 kW/PS starken, umweltfreundlichen Motor mit Dieselpartikelfilter ausgerüstet. Er kann mit Mono- oder Verstellausleger ausgestattet werden. Die maximale Grabtiefe des Baggers beträgt 4,11 m, die Überladehöhe 4,95 m und die maximale Reichweite 6,905 m, jeweils mit Verstellausleger. Die feinfühlige Hydraulik verfügt über vier Zusatzkreisläufe. Und wie bei Takeuchi üblich, ist der TB 370 mit Drehmotor, Schnellwechsler und Taklock, dem Hydraulikkupplungssystem, extrem gut ausgerüstet. Bauforum24 Artikel (08.08.2018): Takeuchi TB 153 FR beim S-Bahnbau Der neue 7t-Takeuchi-Kompaktbagger TB 370 war der Star auf dem bauma-Stand Feeling wie im Auto Besonders für den Baggerfahrer sollen viele Verbesserungen konstruiert und Neuheiten eingebaut worden sein. Für die Einstellungen verfügt er über einen 8 Zoll-Farb-Touchscreen und die Bedienung machen Jog-Dial-Elemente einfach. Die Benutzerführung ist intuitiv gestaltet. Für die Sicherheit und Übersicht über das Arbeitsfeld steht dem Fahrer ein Monitorsystem mit 270°-Rundumsicht zur Verfügung. Insgesamt erinnert die Kabine eher an den Innenraum eines Autos als an den einer Arbeitsmaschine. Mit einer Winkelsteuervorrichtung kann der Fahrer von der Kabine aus die Ladeschaufel zwischen 125° und 195° und somit die Brechkraft verstellen, muss dazu seinen Arbeitsplatz also nicht verlassen. Die Kabine selbst ist hochfahr- und kippbar, komfortabel und zweckdienlich zugleich. Weitere Neuheiten Vorgestellt wurde auch der Takeuchi-Elektrobagger TB 220e. Er verfügt über eine Lithium-Ionen-Batterie mit 25 kWh Leistung und bietet damit die gleiche Leistung wie der TB 216 mit Dieselantrieb. Neu sind auch die Modelle TB250-2 in der 5t-Klasse und der TB 290-2 in der 9t-Klasse. Es sind Weiterentwicklungen der bekannten Modelle dieser Baureihe. Der absolute Star war jedoch der 7t-Takeuchi. Er füllt die Lücke, die Takeuchi in dieser Größenordnung hatte, nun vollständig aus. Und dies mit seiner zukunftsorientierten technischen Ausstattung so gut, dass er mit Recht als ein Spitzenmodell bezeichnet werden darf. Weitere Informationen: Takeuchi, Wilhelm Schäfer | © Fotos: Wilhelm Schäfer
  21. Mannheim/Sandhofen, Mai 2019 - Der neue Takeuchi-Kompaktbagger TB 370 war der Star auf dem Takeuchi-Stand bei der bauma. Er war jedoch nicht allzu oft zu sehen, denn die zahlreichen Standbesucher, die den neuen 7 t-Bagger selbst in Augenschein nahmen, ließen kaum einen Blick auf ihn zu. Der TB 370 ist laut Hersteller mit einem 42,4/57,6 kW/PS starken, umweltfreundlichen Motor mit Dieselpartikelfilter ausgerüstet. Er kann mit Mono- oder Verstellausleger ausgestattet werden. Die maximale Grabtiefe des Baggers beträgt 4,11 m, die Überladehöhe 4,95 m und die maximale Reichweite 6,905 m, jeweils mit Verstellausleger. Die feinfühlige Hydraulik verfügt über vier Zusatzkreisläufe. Und wie bei Takeuchi üblich, ist der TB 370 mit Drehmotor, Schnellwechsler und Taklock, dem Hydraulikkupplungssystem, extrem gut ausgerüstet. Der neue 7t-Takeuchi-Kompaktbagger TB 370 war der Star auf dem bauma-Stand Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  22. Bauforum24

    Bau-Simulator 3

    Mönchengladbach, 10.04.2019 - Der Bau-Simulator 3 von astragon Entertainment ist ab sofort für iPhone® und iPad® sowie Smartphones und Tablets mit Android™-Betriebssystem erhältlich. Begebt euch hinter das Steuer von über 50 Baumaschinen von 12 namhaften Herstellern und macht euch an die Arbeit auf der Baustelle. Bauforum24 Artikel (12.09.2018): Bau-Simulator 2: Console & Pocket Edition Bau-Simulator 3 ab sofort für iPhone®, iPad® und Android™ erhältlich! Baufans aufgepasst! Der Bau-Simulator 3 von astragon Entertainment ist ab sofort für iPhone® und iPad® sowie Smartphones und Tablets mit Android™-Betriebssystem im Apple App Store und auf Google Play erhältlich. Führt euer eigenes Bauunternehmen durch mehr als 70 spannende Aufträge und werdet zum größten Bauherrn der Region! Erstmals dürfen Mobile-User, dank der neuen detaillierten Cockpit Kamera, direkt an das Steuer ihres Baukolosses und erleben die Action auf der Baustelle aus nächster Nähe. Fahrzeuge Im dritten Mobile-Ableger der beliebten Bau-Simulator-Reihe meistert ihr mithilfe der zahlreichen lizensierten Baufahrzeuge verschiedenste Einsätze auf der Baustelle. Fans der Reihe freuen sich über die Rückkehr vieler bekannter Fahrzeuge des Vorgängers. Das üppige Markenportfolio, bestehend aus den bekanntesten Herstellern des Baugewerbes wie etwa ATLAS, PALFINGER, STILL, MELLER Kipper, BELL, CATERPILLAR, LIEBHERR oder MAN, wird im neusten Teil der beliebten Simulationsreihe durch die hochkarätigen Hersteller CASE, BOMAG, Bobcat und die WIRTGEN Gruppe erweitert. Insgesamt steht euch somit ein Fuhrpark von über 50 verschiedenen Fahrzeugen der 12 genannten Hersteller zur freien Verfügung. Der Bau-Simulator steht wie keine andere Simulations-Reihe für eine detailgetreue Nachbildung von Baggern, Walzen, Kränen und Co. Daher dürft ihr euch nun auch zum ersten Mal in der Mobile-Serie direkt in die Fahrerkabine begeben und die detaillierten Innenräume der Fahrzeuge bestaunen. Übersicht aller Fahrzeuge und Baumaschinen: Caterpillar: 430F2 Baggerlader, 349F Hydraulikbagger, M318F Mobilbagger, AP1055F Schwarzdeckenfertiger, 140M3 Motor Grader, CS56B Walzenzug, PM620 Asphaltfräse, 950M Radlader, CB44B Tandemvibrationswalze, D8T Kettendozer, 745C knickgelenkter Muldenkipper Liebherr: 150 EC-B Turmdrehkran, L1 Schnelleinsatzkran, LTM 1060 Mobilkran, LTM 1300 Mobilkran, PR736 Planierraupe, R936 Raupenbagger, R956 Raupenbagger, 81K Turmdrehkran, A918 Mobilbagger, L546 Radlader, 41M5 Betonpumpe, HTM 904 Betonmischer, LB 28 Drehbohrgerät Palfinger: PK 27002 SH Ladekran Bell: B45E knickgelenkter Muldenkipper ATLAS: 160W Mobilbagger, L310 Radlader, 340LC Hydraulikbagger STILL: RX 60 Elektrogabelstapler MAN: TGX D38 LKW, TGS LKW MEILLER Kipper: P330 Hinterkipper, D316 Dreiseitenkipper, AM12 Asphaltmulde, MHKA44.3 Kippsattel CASE: 2050M Planierraupe, 321F Kompaktradlader, CASE 1021G Radlader, 856C Motorgrader WIRTGEN Group: WIRTGEN W 210i Kaltfräse, VÖGELE SUPER 2000-3i Raupenfertiger, HAMM H 11i Walzenzug, HAMM HD+ 90i VO Tandemwalze Bobcat: S550 Skid-Steer Kompaktlader, T590 Kompaktlader, E55 Kompaktbagger BOMAG: BM 2000/75 Kaltfräse, BW 213 DH-5 Walzenzug, BF 600 C-2 Straßenfertiger, BW 151 AD-5 Tandemwalze Alle Fahrzeuge sind bereits im Spiel enthalten und müssen also nicht über In-App-Käufe extra erworben werden. Durch das Erfüllen der verschiedenen Bauaufträge schaltet ihr die Fahrzeuge nach und nach frei und könnt diese über den spielinternen Fahrzeughändler eurem Fuhrpark hinzufügen. Die dafür nötige Ingame-Währung verdient ihr ebenfalls durch den erfolgreichen Abschluss von Bau-Missionen. Sollte euer Kontostand einmal etwas niedriger ausfallen oder ihr ein Fahrzeug vor dem Kauf auf Herz und Nieren testen wollt, könnt ihr dieses für eine kleinere Summe auch erst einmal mieten. Nicht nur das akkurate Äußere der Fahrzeuge und Maschinen wurde durch die Kooperation mit den Herstellern beeinflusst, auch Steuerung und Fahrphysik orientieren sich am jeweiligen Originalfahrzeug und wurden für mobile Endgeräte optimiert. Aufträge Freut euch auf über 70 vielfältige Bauaufträge in den unterschiedlichen Bezirken des idyllischen Illertals. Angefangen bei kleinen Liefermissionen, Erdarbeiten, Garten- und Landschaftsbau, dem Bau von Häusern und Bürogebäuden, Straßen- und Brückenbau bis hin zum Bau gigantischer Windkraftanlagen gilt es allerhand verschiedene spezialisierte Baumaschinen zu meistern. In spannenden Sonderaufträgen könnt ihr zudem beweisen, dass ihr wahre Meister eures Fachs seid. Das eigene Unternehmen Der Bau-Simulator 3 kehrt zurück nach Europa, genauer gesagt in das Voralpenland im fiktionalen Illertal. Nach und nach erforscht ihr die drei Bezirke der über 10 km² großen Spielwelt. Jeder Anfang ist schwer und daher gründet ihr eure Baufirma im idyllische Dorf Peckling am See und etabliert euch zunächst im Baugewerbe. Mit zunehmender Erfahrung wächst euer Unternehmen und natürlich auch euer Fuhrpark an und ihr erschließt die weiteren Bereiche: das weitläufige Industriegebiet und Neustein, eine moderne europäische Stadt. Expansion ist wichtig, denn nur die größten und fähigsten Bauunternehmer erhalten hier die besten Aufträge. Wie ihr dort hingelangt ist euch überlassen, denn der Bau-Simulator 3 bietet eine offen befahrbare Welt, in der ihr die Wahl habt, welchen Auftrag ihr als nächsten anpacken wollt. Habt ihr das Zeug dazu, der größte Bauunternehmer der Region zu werden? Dann ladet euch jetzt den Bau-Simulator 3 herunter und GET TO WORK. Bau-Simulator 3 für iPhone® und iPad® im Apple App Store Bau-Simulator 3 für Android™-Geräte im Google Play Store Teilnahmebedingungen unter https://www.bau-simulator.de/docs/CS3_Raffle_TaC.pdf Weitere Informationen: Bau-Simulator| © Fotos / Videos: astragon Entertainment GmbH
  23. Mönchengladbach, 10.04.2019 - Der Bau-Simulator 3 von astragon Entertainment ist ab sofort für iPhone® und iPad® sowie Smartphones und Tablets mit Android™-Betriebssystem erhältlich. Begebt euch hinter das Steuer von über 50 Baumaschinen von 12 namhaften Herstellern und macht euch an die Arbeit auf der Baustelle. Bauforum24 Artikel (12.09.2018): Bau-Simulator 2: Console & Pocket Edition Bau-Simulator 3 ab sofort für iPhone®, iPad® und Android™ erhältlich! Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  24. Bauforum24

    CASE CX750D Raupenbagger

    Nieder-Ofleiden, 30.08.2017 - CASE stellt auf der Steinexpo, die vom 30. August bis 2. September stattfindet, die bislang größte und leistungsstärkste Maschine der CASE Raupenbaggerpalette, den CX750D, vor. Damit erneuert CASE seine Palette an schweren Baggern und ersetzt dabei die Modelle CX700B und CX800B mit dem brandneuen Modell CX750D. Bauforum24 Artikel (19.07.2017): CASE auf der Steinexpo 2017 -Raupenbagger, Grader, Radlader... CASE CX750D Raupenbagger Neue elektronisch gesteuerte Hydraulikpumpen mit deutlich kürzerer Ansprechzeit und ein größeres Steuerventil sollen die Arbeitsspiele verkürzen. Größere Hydraulikzylinder sollen die Grabkräfte steigern. Das CASE Intelligent Hydraulic System C.I.H.S. mit vier integrierten Energiemanagementsystemen soll dafür sorgen, dass die Motor- und Hydraulikleistung der Maschine optimal genutzt werden. Ds sind die Eckpunke, welche der Hersteller beim CX750D besonders hervorhebt. Laut Hersteller bietet der CX750D mit 512 PS der Standardversion 335 kN Losbrechkraft, in der für den Massenaushub konzipierten ME – Version soll die Grabkraft sogar bis zu 366 kN erreichen , 16% mehr als bei der Vorgängerversion. Ein kürzerer Ausleger und ein HD-Pendelarm sollen hier größere Löffelinhalte ermöglichen und die Umschlagleistung steigern. CASE CX750D Raupenbagger Ausleger und Pendelarm wurden komplett überarbeitet und laut Hersteller noch robuster konstruiert, um den größeren Ausleger- und Pendelarmzylindern Rechnung zu tragen. Weiterhin wurde der Unterwagen verstärkt und verbreitert. Alles Maßnahmen die am Ende den Einsatz größerer Grabgefäße erlauben und damit die Produktivität steigern sollen. Die Bedienung der Maschine bleibt dabei gewohnt intuitiv. Drei Betriebsarten – Automatic, Heavy und Speed Priority – sorgen dafür, dass Hydraulik- und Motorleistung immer optimal genutzt werden. Laut Hersteller erfüllt der Raupenbagger CX750D die Vorgaben der Abgasnorm Tier 4 Final/ EU Stufe IV durch eine innovative Kombination von selektiver katalytischer Reduktion (SCR) und Diesel-Oxidations-Katalysator (DOC). Das Abgasreinigungssystem verzichtet auf einen Dieselpartikelfilter und enthält auch sonst keine Tauschteile. Die Abgasreinigung arbeitet ohne Regenerationszyklen die nicht abgebrochen werden dürfen und den Einsatz der Maschine einschränken. CASE CX750D Raupenbagger Die verstärkte Konstruktion der Maschine, insbesondere des ausfahrbaren Unterwagens und der Frontausrüstung, sollen auch unter den härtesten und anspruchsvollsten Einsatzbedingungen ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit gewährleisten. Alle Bolzenverbindungen des Auslegers sind mit dem patentierten E.M.S. Doppelbuchsensystem von CASE versehen. Bei der Entwicklung des CX750D hatte CASE die Anforderungen seiner Kunden im Blick. Die Maschine ist laut Hersteller extrem zuverlässig und widerstandsfähig. Mithilfe verschiedener neuer Ausstattungsmerkmale konnte die Haltbarkeit weiter erhöht werden, so der Hersteller. Die Maschine hat breitere Wartungsstege und neue Handläufe. Zur Vereinfachung der Wartung wurden sämtliche Filter gruppenweise im Pumpenfach angeordnet. Zum Serienlieferumfang gehört jetzt auch ein selbstreinigender hydrostatischer Lüfter mit Laufrichtungsumkehr. Er reagiert auf den jeweiligen Kühlbedarf, senkt die Leistungsaufnahme und reduziert den Wartungsaufwand. CASE CX750D Raupenbagger Die neue Kabine des neuen CX750D ist mit einem individuell einstellbaren Arbeitsplatz ausgestattet bei dem Position und Neigung der Armauflagen getrennt vom Sitz angepasst werden können. Der neue High-Back Komfortsitz mit hoher Rückenlehne wurde speziell für CASE Bagger entwickelt. Die Bilder der serienmäßigen Heck- und Seitenkameras werden auf einem 7-Zoll-Breitbildmonitor angezeigt. Über diesen Monitor kann der Maschinenführer außerdem in Echtzeit auf wichtige Leistungsparameter wie Kraftstoffverbrauch, Betriebsstunden und andere Maschinendaten zugreifen. Extra Sicherheit soll der CASE Maximum View Monitor bieten, ein System mit drei Kameras, das eine Draufsicht des Arbeitsumfelds darstellt und die Arbeitsumgebung dieser großen Maschine in einem Winkel von 270° lückenlos überwacht. Weitere Informationen: CASE Website | © Fotos: CASE
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    CASE CX750D Raupenbagger

    Nieder-Ofleiden, 30.08.2017 - CASE stellt auf der Steinexpo, die vom 30. August bis 2. September stattfindet, die bislang größte und leistungsstärkste Maschine der CASE Raupenbaggerpalette, den CX750D, vor. Damit erneuert CASE seine Palette an schweren Baggern und ersetzt dabei die Modelle CX700B und CX800B mit dem brandneuen Modell CX750D. Bauforum24 Artikel (19.07.2017): CASE auf der Steinexpo 2017 -Raupenbagger, Grader, Radlader... CASE CX750D Raupenbagger Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News