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  1. Bauforum24

    25 neue Cat Geräte für Maschinenflotte

    Olching bei München, Februar 2020 - Jeder hat einmal klein angefangen – sogar Apple oder Amazon. Das gilt allerdings nicht nur für die globalen IT-Konzerne, sondern für jeden Mittelständler, wie zum Beispiel den Landschaftsbauer Gzimi aus Olching bei München. Dass der Betrieb 2019 Projekte mit ein paar Millionen Euro Umsatz ausführt, wie beispielsweise die Außenanlagen für die neue Motorworld in Freimann als Generalunternehmer realisiert, war 2005, als sich Gzim Krasniqi selbstständig machte, alles andere als absehbar. Der Firmengründer kam 1991 aus dem Kosovo über die Schweiz nach Deutschland, um sich in München eine neue Zukunft aufzubauen. Per Zufall fasste er Fuß auf dem Bau. Er arbeitete sich vom Hilfsarbeiter, Maurer, Kranfahrer über den Vorarbeiter und Polier bis zum Bau- und Oberbauleiter hoch. Vor 14 Jahren wagte er dann den nächsten Schritt, indem er sich mit drei Mitarbeitern selbstständig machte. Seitdem ist er auf Expansionskurs mit seinem Landschaftsbauunternehmen und seinen 25 Kolonnen, um Erdarbeiten, Erschließungen, Außenanlagen, Sportplätze sowie Pflanzungen vorzunehmen. Bauforum24 Artikel (18.02.2020): Caterpillar: Megatrend Automatisierung Bekommen bei dem Landschaftsbauer eine Chance sich zu beweisen: 25 neue Cat Baumaschinen, die durch Mietgeräte ergänzt werden. Anfangs konzentrierte er sich auf kleinere Galabauarbeiten. 2006 bescherte ihm ein harter und strenger Winter ein weiteres Betätigungsfeld über den Winterdienst. „Gzimi, mach was“, das forderte einer seiner Auftraggeber und so übernahm er das Schneeräumen. „Da haben wir personell die Belegschaft anpassen und weiter aufbauen müssen. Das war der Startschuss für starkes Wachstum. Seitdem geht es immer weiter bergauf“, erklärt er. Mehr Arbeit machte sich auch gleich direkt im Umsatz bemerkbar: „2005 fingen wir mit 105 000 Euro an. Ein Jahr später hatten wir bereits eine halbe Million erreicht und dann ging es Schlag auf Schlag weiter, sodass wir bis 2018 jährlich mehrere Millionen Euro Umsatz erwirtschafteten. 2019 konnten wir die 35-Millionen-Euro-Marke knacken“, so Gzim Krasniqi. Mehr Aufträge abzuwickeln, machte mehr Personal nötig. Die Belegschaft wurde nicht nur auf den Baustellen verstärkt mit Bauleitern und Vorarbeitern, sondern es waren auch mehr Mitarbeiter nötig, die sich vom Büro aus um die Abwicklung und Rechnungsstellung kümmerten, sodass auch der Innendienst samt Buchhaltung personell weiter aufgebaut wurde. „Als wir mit drei Mitarbeitern angefangen hatten, da waren ganz andere Sachen wichtig. Heute geht nichts mehr ohne starkes Backoffice“, so Gzim Krasniqi. Inzwischen beschäftigt er rund 80 Mitarbeiter. 25 davon kümmern sich um die Arbeitsvorbereitung, die Planung, die Massenermittlung, den Einkauf und die Abrechnung. Rechnet man noch die Subunternehmen dazu, die mit ins Boot geholt werden, sind es sogar 200 Mitarbeiter in Summe, die somit an der professionellen Umsetzung der Aufträge arbeiten. Was das Management betrifft, hat der Betrieb eine Größe erreicht, sodass sich der Firmengründer Verstärkung geholt hat, um noch professioneller zu arbeiten: So führen derzeit zwei Geschäftsführer den Betrieb. Daniel Grimm kümmert sich um den kaufmännischen Bereich und Christian Schneidawind um den technischen Bereich. „Beide haben viel Erfahrung mit Großprojekten. Das hilft uns sehr, weil wir uns als Generalunternehmer im Landschaftsbau verstehen. Unser Fokus liegt vor allem auf großen Projekten. Doch viele Kunden fordern meine Anwesenheit auf den Baustellen, weil sie mich noch von meiner Zeit als Bauleiter kennen. Aber aufgrund unserer Größe muss ich manche Aufgaben, die ich früher selbst gemacht habe, delegieren“, so der Unternehmer. Diese Baumaschinen wirken mit bei der Gestaltung der Außenanlagen für das Projekt Motorworld. Zum Kundenkreis gehören die Landeshauptstadt München, insbesondere das städtische Bauamt, aber auch viele Gemeinden im Umkreis. Realisiert werden Außen- sowie Parkanlagen, und das nicht nur für die öffentliche Hand, sondern auch für Generalunternehmer und Bauträger. „Kleine Gartenanlagen sind inzwischen nicht mehr unser Metier, da wir uns komplexen Projekten widmen, für die wir möglichst alles aus einer Hand anbieten wollen. Hier arbeiten wir mittlerweile mit vielen namhaften Kunden zusammen“, erklärt der Geschäftsführer. Das bisherige Angebot möchte er weiter ausbauen und verstärken. Das betrifft auch Pflegearbeiten der erstellten Grünflächen. „Wir wollen nicht nur schöne Landschaften herstellen, sondern sie auch erhalten und in Zukunft auf Basis von Jahresverträgen die Grünflächenpflege übernehmen“, kündigt er an. Damit ergibt sich eine engere Kundenbindung. „Das hat nicht nur Vorteile für uns, sondern auch für den Kunden, denn wir kennen die Grünanlage, die wir erstellt haben, am besten und wissen, wie Pflanzen zu pflegen sind.“ Das Projekt Motorworld ist ein gutes Beispiel dafür, was das Unternehmen zu leisten imstande ist. Dieses entsteht derzeit auf dem Gelände eines ehemaligen Bahnausbesserungswerks und soll Münchens Mekka für Oldtimer und exklusive Fahrzeuge werden. „Das Projekt mit den Außenanlagen ist nicht nur hinsichtlich seines Leistungsumfangs etwas Besonderes, sondern auch wegen der auszuführenden Arbeiten, die absolut nicht typisch sind für einen Landschaftsbauer“, so Gzim Krasniqi. Speziell im Hinblick auf die Herstellung von 6 000 Quadratmetern Betonfläche, deren Oberfläche die Struktur eines Besenstrichs erhielt, um für Rutschfestigkeit zu sorgen. Dann waren auch noch umfangreiche Erdarbeiten samt Entsorgung nötig aufgrund des vorgefundenen Bodenmaterials der Kategorie DK 0, was daher rührt, dass das Areal auf eine bewegte Geschichte zurückblicken kann. 1916 waren hier die Bayerischen Geschützwerke untergebracht. In den 20er-Jahren beherbergte das Areal das Reichsbahn-Ausbesserungswerk. Anfang der 40er-Jahre entstand dann eine Dampflok-Richthalle und auch die Bahn nutzte den Komplex bis 1995. Was Landschaftsbauer sonst nicht in ihrem Repertoire haben, ist die Installation von Regenwasser- und Schmutzwasserleitungen – selbst das hat Gzimi für die Motorworld übernommen und kann diese Leistung für Großprojekte immer wieder anbieten. Auch dass eine Verbindungsstraße zwischen Maria-Probst-Straße und Ausbesserungswerk und Lilienthalstraße geschaffen werden muss, war bei dem Auftrag für die Motorworld gefordert. „Dies haben wir teilweise in Zusammenarbeit mit einem Nachunternehmer ausgeführt“, so Krasniqi. Doch um die Straße asphaltieren zu können, mussten Bäume gefällt und Wurzeln entfernt werden, was dann wiederum die Mitarbeiter von Gzimi machten, genauso wie das Erstellen von 55 Pflanztrögen aus Betonfertigteilen, die bis zu hundert Quadratmeter groß sind. Gzim Krasniqi beschäftigt inzwischen rund 80 Mitarbeiter Nicht nur dafür braucht das Unternehmen entsprechende Manpower, sondern auch passende Maschinentechnik. „Zeppelin hat in der Vergangenheit immer wieder versucht, mit uns ins Geschäft zu kommen – lange Zeit ohne Erfolg. Doch Alexander Mayer aus dem Vertrieb hat nicht lockergelassen. Imponiert hat mir seine Hartnäckigkeit und wie sehr er im Verkaufsgespräch in die Tiefe der Technik einstieg“, erläutert Gzim Krasniqi. Daher entschied er sich 2019, dem Zeppelin Vertrieb eine Chance zu geben und 25 neue Geräte zu erwerben. Dazu gehören nun zehn neue Cat Minibagger 301.8, fünf Cat Minibagger 305.5E2 CR, fünf Cat Minibagger 308CR sowie vier Cat Radlader 906M und ein Cat Mobilbagger M317F, die allesamt einen Oilquick-Schnellwechsler und die Bagger zudem den Schwenkmotor Powertilt erhielten. „Für diesen Auftrag haben wir alle Register gezogen, denn das Unternehmen hat sich einen guten Namen im Landschaftsbau erarbeitet. Es freut uns, dass wir nun mit der Firma Gzimi zusammenarbeiten“, äußert Alexander Mayer, Gebietsverkaufsleiter der Zeppelin Niederlassung München. Das gilt nicht nur für den Bereich Neumaschinen, die Komponenten und die Werkstatt, sondern auch für das Mietequipment, das die Firma Gzimi über Zeppelin Rental bezieht. „Großer Respekt, was hier insbesondere Markus Blenk von der Mietstation in München-Lochhausen in kürzester Zeit möglich machte. Jeder andere hätte gesagt, das geht nicht. Doch wir mussten für einen unserer Auftraggeber spontan zwölf Maschinen für den Winterdienst vorweisen und er hat es möglich gemacht. Man merkt sofort, dass hier Profis sitzen. Kommt man in die Niederlassung, weiß jeder sofort Bescheid. Über den Stand der Auslieferungen wurden wir immer aktuell auf dem Laufenden gehalten, und was die Betriebsstunden betrifft, sind wir dank der Mitarbeiter immer im Bilde, wann der Kundendienst fällig ist. Das ist für uns in der Abwicklung eine große Erleichterung“, lobt der Disponent von der Firma Gzimi. Zufrieden sind nicht nur er, sondern auch die Fahrer, welche die neue Cat Flotte bewegen. Bis auf den Mobilbagger müssen sie abwechselnd mit allen Geräten umgehen können. Damit dies in Zukunft noch besser klappt, ist demnächst eine groß angelegte Schulung der Maschinisten geplant, um ihnen alle Möglichkeiten zu zeigen, welche die neue Baumaschinentechnik bietet. Weil der Schulungsbedarf und die Nachfrage seitens Kunden immer mehr geworden sind, baut die Zeppelin Niederlassung München derzeit eine eigene Schulungshalle, die direkt neben der Werkstatt errichtet wird. Die neuen Räumlichkeiten will dann auch die Firma Gzimi nutzen. „Unternehmer Gzim Krasniqi (sitzend rechts) mit seinem Disponenten Christian Sehorz (stehend links) und seinem Bauleiter Nazim Sadriji (stehend rechts) zusammen mit Alexander Mayer (sitzend links), Zeppelin Gebietsverkaufsleiter. Alleine der 1,8-Tonnen-Bagger ist ein großer Quantensprung gegenüber der alten Technik und da sollen die Fahrer die Maschine perfekt beherrschen“, so Gzim Krasniqi. Routine erwartet er auch, was die tägliche Wartungskontrolle betrifft. „Hier kann man präventiv und durch die richtige Anwendung viel erreichen, um Kosten zu senken“, meint Alexander Mayer. Das hilft dann wiederum, wenn Großprojekte im Landschaftsbau rund um München gestemmt werden müssen. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Caterpillar/Zeppelin
  2. Bauforum24

    Aussteifungen von Groundforce

    Frankfurt, Februar 2020 - Auf den ersten Blick war nichts Besonderes an der Baugrube, die die PST Spezialtiefbau Süd GmbH in einem der bevorzugten Wohnquartiere in Pullach, im Großraum München, unweit der Isar eingerichtet hatte. Bei einer Ausschachtung von 20 m Länge und 15 m Breite, die ringsum mit einer Pfahlbohrwand gesichert wurde, hätte man annehmen können, dass hier ein neuer Anbau oder ein weiteres Wohnhaus entstehen sollte. Bauforum24 Artikel (21.12.2018): Groundforce Hydrauliksteifen Groundforce Baugrubensicherungen mit Hydrauliksteifen und Gurtungen machen eine Rücksicherung überflüssig und bieten gerade in eng bebauten Wohngebieten und Innenstädten eine optimale Planungsfreiheit. Bei genauer Betrachtung waren allerdings die Tiefe der Baugrube von rund 10 m und die ungewöhnliche Art der Absicherung mit Gurtungen und Hydrauliksteifen von Groundforce, die über dem Grubenrand auf Stahlträgern ruhten, ein deutlicher Hinweis auf eine völlig andere Nutzung. Wie Martin Bogner, stellv. Geschäftsstellenleiter Süd-Ost und Projektleiter bei der PST Spezialtiefbau Süd GmbH in Augsburg erklärt, sollte am Bauplatz auf Wunsch eines Kunden ein vollautomatisches Parksystem für PKW entstehen, das nach Fertigstellung komplett in der Baugrube verschwindet. Über dem Boden bleibt dann nur noch ein Zugangsmodul in der Größe einer Garage zurück, während der Rest der Fläche weiter genutzt werden kann. Der Auftrag stellte besondere Anforderungen an die Absicherung der Baugrube und die Arbeitsabläufe bei der PST. Der spätere Einbau des Parksystems verlangte zunächst eine Grubensicherung ohne jede Innenabstützung. Daher wurden die umlaufenden Gurtungen auf geschweißten Konsolen gelagert, die ca. 100 cm über dem oberen Grubenrand an eingegossenen Stahlträgern befestigt waren. Die Montage der MP250 Hydrauliksteifen erfolgte dann nach bewährtem Muster mit Schubknaggen an den Mega Brace Gurtungen. Vier Steifen über Eck und eine mittlere Quersteife als zusätzliche Sicherung waren dabei als Absicherung bereits ausreichend. Die gesamte Baugrubenaussteifung wurde über den Grubenrand gelegt, um so ungehindert den Einbau der Decke auszuführen. Für die unkonventionelle Position der Steifen über dem Baugrubenrand gab es aber noch einen weiteren Grund. Nach Vorgabe des Endkunden sollte direkt nach Fertigstellung der Pfahlbohrwände die Decke eingebaut werden. Erst danach konnte die Aussteifung entfernt werden. Die Montage des Parksystems erfolgte dann im nächsten Schritt durch eine Spezialfirma über das Zugangsmodul an der Oberfläche. „Die Absicherung hätten wir unter normalen Umständen sicher auch mit einem konventionellen Ankersystem ausführen können. Allerdings gab es, wie oft in dicht bebauten Wohngebieten, das Problem, dass eine Rücksicherung über Bodenanker nicht möglich war. Da wir bei anderen Projekten bereits gute Erfahrungen mit Groundforce gemacht hatten, haben wir direkt ein Angebot eingeholt und konnten so ohne Verzögerung weiterarbeiten. Außerdem rechnete sich der Einsatz der Hydrauliksteifen durch die erheblich kürzeren Ein- und Ausbauzeiten. Ein weiterer Vorteil ergab sich durch die Anlieferung der Groundforce Komponenten direkt auf unseren Betriebshof in Augsburg. Wir konnten so die einzelnen Systembauteile nach Bedarf „just in time“ zusammen mit unseren Materiallieferungen mit dem LKW auf die Baustelle schaffen, ohne den Anliegerverkehr unnötig zu behindern.“ Groundforce General Manager Nedim Cetin sieht im Projekt in Pullach eine erneute Bestätigung für die Flexibilität und das breite Anwendungsspektrum des Groundforce Systems. „Der Umstand, dass unsere Gurtungen und Steifen völlig ohne Rücksicherung eingesetzt werden können, bietet vor allem in dicht bebauten Innenstädten und unübersichtlichen Gemengelagen erhebliche Vorteile. In diesem Fall konnten so unnötige Verzögerungen und damit zusätzliche Kosten vermieden werden.“ Weitere Informationen: Vp GmbH - Groundforce | © Fotos: Groundforce
  3. Frankfurt, Februar 2020 - Auf den ersten Blick war nichts Besonderes an der Baugrube, die die PST Spezialtiefbau Süd GmbH in einem der bevorzugten Wohnquartiere in Pullach, im Großraum München, unweit der Isar eingerichtet hatte. Bei einer Ausschachtung von 20 m Länge und 15 m Breite, die ringsum mit einer Pfahlbohrwand gesichert wurde, hätte man annehmen können, dass hier ein neuer Anbau oder ein weiteres Wohnhaus entstehen sollte. Groundforce Baugrubensicherungen mit Hydrauliksteifen und Gurtungen machen eine Rücksicherung überflüssig und bieten gerade in eng bebauten Wohngebieten und Innenstädten eine optimale Planungsfreiheit. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  4. Bauforum24

    BAM Fachkongress im Coreum

    Stockstadt, 18.12.2019 - Die Digitalisierung verknüpft die Stärke stählerner Arbeitsmaschinen mit der Raffinesse der digitalen Welt aus Bits und Bytes. Die digitale Revolution wird zu drastischen Umbrüchen in der Bauwirtschaft und im Städtebau führen. Wer sich für diese Herausforderungen rüsten will, sollte am 29./30. Januar 2020 ins Coreum nach Stockstadt (Rhein) kommen – zum Fachkongress „Bits and Machines“ – kurz BAM. Bauforum24 Artikel (24.09.2019): Bohnenkamp im Coreum Die Digitalisierung erfasst auch unsere Städte. Vor den Toren Frankfurts findet Ende Januar 2020 die BAM statt. „Der letzte Baggerfahrer wurde bereits geboren“, so lautet der provokante Titel des Keynote-Vortrages von Dr. Mario Herger. Der Digitalexperte, Technologie-Trendforscher und Unternehmensberater aus dem Silicon Valley vertritt die These, dass auch traditionell eher analog denkende Branchen wie Bau und Umschlag nicht länger um das Thema Digitalisierung herumkommen werden. „Bits and Machines“, unterstützt vom IT-Infrastrukturunternehmen Euromicron und Systempartner Kiesel, richtet sich an Baufachkräfte, Städteplaner, Architekten sowie privatwirtschaftliche und staatliche Bauherren – mit und ohne Vorkenntnisse. Zugeschnitten auf die Ansprüche dieser Berufsgruppen informiert BAM am 29./30. Januar 2020 über Auswirkungen, Chancen und Perspektiven der wichtigsten digitalen Arbeitsmethoden und Baukonzepte. Die Digitalisierung hat längst schon auch die schweren Maschinen erreicht und verändert. Doch der Wandelungsprozess steht erst am Anfang. Im Rahmen von vier Themenschwerpunkten beleuchtet die Veranstaltung das Thema Digitalisierung in Bau und Umschlag aus verschiedenen Perspektiven und legt dabei unterschiedliche Standpunkte dar. Vorträge von Referenten renommierter Forschungsorganisationen werden ergänzt durch Case Studies, die aufzeigen, wie weit BIM und Digitalisierung in der deutschen Baubranche bereits verbreitet ist. Wie die Fallbeispiele belegen, können nicht nur Großkonzerne, sondern auch mittelständische Unternehmen auf diesem Gebiet punkten. Das Coreum (hier aus Drohnenperspektive) bietet als Veranstaltungsort von „Bits and Machines“ ideale Bedingungen und deutschlandweit einmalige Möglichkeiten. Eingebettet ist die BAM – „Bits and Machines“ in ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm: Bei einem Flugdrohnenrennen auf dem Gelände des Bauma-Parks im Freigelände werden Profipiloten ihr Können unter Beweis stellen, am Abend können die Teilnehmer bei Live Musik ihr Netzwerk in geselliger Runde erweitern. Der Branchen-Event findet im Coreum, der Innovationsplattform der Bau-, Umschlag- und Recyclingwirtschaft im südhessischen Stockstadt (Rhein) statt. Das europaweit einzigartige Gelände bietet die idealen Bedingungen für das Testen und Vorführen digital gesteuerter Maschinen und Arbeitsprozesse. BAM-Tickets gibt es ab sofort unter www.bitsandmachines.de Weitere Informationen: Coreum GmbH| © Fotos: Coreum
  5. Stockstadt, 18.12.2019 - Die Digitalisierung verknüpft die Stärke stählerner Arbeitsmaschinen mit der Raffinesse der digitalen Welt aus Bits und Bytes. Die digitale Revolution wird zu drastischen Umbrüchen in der Bauwirtschaft und im Städtebau führen. Wer sich für diese Herausforderungen rüsten will, sollte am 29./30. Januar 2020 ins Coreum nach Stockstadt (Rhein) kommen – zum Fachkongress „Bits and Machines“ – kurz BAM. Bauforum24 Artikel (24.09.2019): Bohnenkamp im Coreum Die Digitalisierung erfasst auch unsere Städte. Vor den Toren Frankfurts findet Ende Januar 2020 die BAM statt. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  6. Bauforum24

    Leica schöpft einmalige Option

    Stockstadt am Rhein, 28.10.2019 - Leica Geosystems soll zu den Partnerunternehmen im Coreum zählen. Die Vorführ- und Testbedingungen, welche die Innovationsplattform der Bau-, Umschlag- und Recyclingbranche bereitstellt, sollen deutschlandweit einmalig sein. Auch für Trainings und Weiterbildung bietet es Idealbedingungen. Leica weiß die Ressourcen und die Leistungen des Coreum auf vielfältige Art für sich und seine Kunden zu nutzen. Bauforum24 Artikel (18.04.2018): Leica Baustellentour 2018 Leica Geosystems ist seit der Eröffnung des Coreum mit einem eigenen Team vor Ort vertreten. Seit Oktober 2018 kann Leica Geosystems jedem Bauunternehmen ein ganz besonderes Angebot unterbreiten: Nach erfolgter Ankündigung können Interessenten nach Stockstadt am Rhein kommen, um die Maschinensteuerungs- und Positionierungssysteme des Herstellers selbst zu testen. In dem hessischen Ort vor den Toren Frankfurts hat im vergangenen Herbst die herstellerübergreifende Innovationsplattform der Bau-, Umschlag- und Recyclingbranche Coreum seine Arbeit aufgenommen. Auf dem 120.000 Quadratmeter großen Coreum-Gelände können Kunden auch Leica-Lösungen zur Massendatenerfassung wie Flugdrohnen (UAVs) sowie die neuste Vermessungsausrüstung des Herstellers unter Praxisbedingungen erleben und ausprobieren. „Einfach, weil wir dort die Idealbedingungen für Produkt-Demonstrationen und Anwender-Trainings vorfinden.“ Vor der Eröffnung des Coreum stand Leica kein vergleichbares Gelände permanent zur Verfügung. Kundentest nach Kundenwunsch Leica Geosystems soll zu den führenden Anbietern von baupraxisgerechten Digitallösungen zur Positionsbestimmung und Maschinensteuerung gehören. Mit den Produkten und Prozess-Lösungen des Herstellers können Bauunternehmen ihre Arbeitsabläufe digitalisieren und somit effizienter als bisher strukturieren. Im Coreum können selbst Digitalisierungs-Neulinge auf Tuchfühlung mit der modernsten Baumaschinentechnik gehen und erste Erfahrungen mit digital gesteuerten Bauprozessen sammeln. Denn Leica soll bei Bedarf mit eigenen, hochqualifizierten Fachleuten präsent sein, die jeden Testwilligen in die Technik einweisen und Hilfestellung leisten. „Wir beschäftigen seit der Eröffnung ein eigenes Team, das sich um die Besucher im Coreum kümmert“, so Segment-Manager Hakert, der selbst einen großen Teil seiner Arbeitszeit in Stockstadt am Rhein zubringt. Dort stehen er sowie seine Firmenkollegen immerzu für die Fragen wissbegieriger Coreum-Besucher bereit. Schildert ein Kunde ein konkretes Problem aus seinem Arbeitsalltag, können die Leica-Experten sowohl die Lösung benennen, als auch direkt vorführen und gegebenenfalls sogar zum Testen anbieten. Denn im Coreum kann Leica nicht nur auf die eigene komplette Angebotspalette zurückgreifen, auch Bagger und Radlader in sämtlichen praxisrelevanten Größenklassen sind am Standort in Stockstadt direkt verfügbar. Im Coreum kooperieren mehr als zwei Dutzend Technikanbieter der Bau- und Umschlagbranche – darunter Maschinenhersteller, Anbaugerätespezialisten sowie Zubehörlieferanten und verschiedene Dienstleister. „Die freundliche Kooperation der Partner ist mir schon häufiger sehr positiv aufgefallen“, berichtet Hakert. Aufgrund der firmenübergreifenden Zusammenarbeit können Kunden im Coreum die Leica-Lösungen auf Maschinen aller gängigen Leistungsklassen ausprobieren. Kein anderer Veranstaltungsort könne dies der Firma Leica und ihren Kunden bieten, so Hakert weiter. Das Coreum bietet ideale Bedingungen für praxisnahe Maschinenpräsentationen und individuelle Kundentests. Regen-, schnee- und sturmsicher: Coreum sperrt Wetter aus „Das Coreum hat uns zudem wetterunabhängig gemacht“, sagt Leica-Manager Hakert. Zum Standort gehört nämlich auch einen Indoor-Baggerplatz, wo die Partner ihre Baulösungen und Produkte live vorführen und von Kunden testen lassen können, selbst wenn „outdoor“, also draußen, das schlimmste Mistwetter tobt. Der Indoor-Baggerplatz ist in einer beheizbaren Halle untergebracht und ist mit sämtlicher Technik ausgestattet, die für eine zeitgemäße Kundenpräsentation in der Bau- und Umschlagbranche erforderlich ist. „So etwas gibt es in ganz Deutschland kein zweites Mal“, bekundet Hakert. Gleich zu Jahresbeginn hat Leica von dieser einzigartigen Möglichkeit im Coreum Gebrauch gemacht. Zehn große Unternehmen aus dem Garten- und Landschaftsbau hatte Leica Geosystems eingeladen, um ihnen die neusten Produktentwicklungen und Lösungsansätze – zugeschnitten auf die Erfordernisse im GaLaBau – live vorzuführen und selbst testen zu lassen. Insgesamt kamen mehr als 25 Branchenfachleute zum Leica-Event ins Coreum. „Der Zeitpunkt war einfach ideal“, so Hakert. Er weiß aus eigener Erfahrung, dass die Resonanz der Firmen deutlich verhaltener ausfällt, sobald die Wintermonate vorüber sind. Denn dann seien die Unternehmen und ihre Mitarbeiter draußen an der Arbeit und würden ihr Geld verdienen. „Doch erst seit es das Coreum gibt, können wir unseren Kunden auch im Winterhalbjahr Events mit Praxis-Einheiten anbieten und diese auch verlässlich abhalten“, berichtet Hakert begeistert. Früher sei dies unmöglich gewesen. Jederzeit stehen die hochqualifizierten Mitarbeiter von Leica den Besuchern im Coreum Rede und Antwort. Schulungs- & Weiterbildungsausrüstung: Nur multimedial ist optimal Abseits von Sandgrube, Bagger und Sicherheitshelm stellt das Coreum Ressourcen bereit, die Leica für seine Belange nutzt, darunter insbesondere die Räumlichkeiten für Schulungen, Workshops und Weiterbildungskurse. „Die Schulungsqualität, die das Coreum uns ermöglicht, ist super“, berichtet Leica-Manager Hakert. Er lobt die multimediale Ausstattung der Lehrräume, die dem neusten Stand der Technik entsprechen würden. Leica schöpft dies auf breiter Front für sich aus: Es hält Schulungen für Kunden aus allen Geschäftssegmenten im Coreum ab. „Aber natürlich sind unsere Heavy-Construction-Kunden am häufigsten vor Ort“, versichert Hakert, der als Segment Manager eben diesen Kundenkreis selbst betreut. Auch firmeninterne Meetings sowie Teile der eigenen Mitarbeiterfortbildung hat Leica schon nach Stockstadt verlagert. „In diesem Jahr halten wir hier bereits sechs Fortbildungskurse ab“, so Hakert. Auch branchenübergreifende und internationale Events soll Leica unlängst im Coreum ausgerichtet haben. Zum Beispiel kamen Leica-Kunden aller Geschäftsbereiche zur Einführungsfeier der neusten Maschinensteuerungs-Software nach Stockstadt. „Die Software bildet das Herzstück der Angebotspalette von Leica-Geosystems“, beteuert Hakert. Bei der traditionellen „LEICA TOUR“, die seit 20 Jahren durch Deutschland rollt, gab es nach der Coreum-Eröffnung Änderungen im Routen-Plan: Stockstadt am Rhein hat den etablierten Tour-Stopp Schwalbach im Taunus abgelöst. Weitere Informationen: Leica Geosystems GmbH | © Fotos: Leica Geosystems GmbH
  7. Stockstadt am Rhein, 28.10.2019 - Leica Geosystems soll zu den Partnerunternehmen im Coreum zählen. Die Vorführ- und Testbedingungen, welche die Innovationsplattform der Bau-, Umschlag- und Recyclingbranche bereitstellt, sollen deutschlandweit einmalig sein. Auch für Trainings und Weiterbildung bietet es Idealbedingungen. Leica weiß die Ressourcen und die Leistungen des Coreum auf vielfältige Art für sich und seine Kunden zu nutzen. Leica Geosystems ist seit der Eröffnung des Coreum mit einem eigenen Team vor Ort vertreten. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  8. Bauforum24

    Neubau der Autobahn A94

    Heidelberg, 30.09.2019 - Ein 33 Kilometer langer Streckenabschnitt der A94 zwischen München und Passau ist auf der grünen Wiese entstanden. Bei Planung und Bau soll Nachhaltigkeit eine tragende Rolle gespielt haben. Das Betreiberkonsortium entschied sich für eine Fahrbahn aus Beton, da sich mit dieser Bauweise dauerhafte, griffige und lärmmindernde Oberflächen erreichen lassen. Bauforum24 Artikel (19.09.2019): Brückenbau mit Fertigteilen Beim Neubau des 33 Kilometer langen Streckenabschnitts der A94 zwischen München und Passau spielte Nachhaltigkeit eine tragende Rolle. Deshalb entschied sich das Betreiberkonsortium für eine Fahrbahn aus Beton. Die Hightech-Region Inn-Salzach ist mit mehr als 55.000 Beschäftigten der strukturstärkste ländliche Raum Deutschlands. Tourismus und chemische Industrie gehen hier Hand in Hand. Der Aus- und Neubau der A94 ist für die Region daher relevant, schließt er doch eine wichtige Lücke der Ost-West-Achse. Dafür hat das Team um Thomas Fahl, Bauleiter Berger Bau, ganze Arbeit geleistet: „Im Schnitt haben wir bei einer Einbaubreite von zehn Metern eine Einbauleistung von 50 bis 60 Meter pro Stunde erreicht.“ Angesichts der Größe der Baustelle und dem damit verbundenen Koordinations- und Abstimmungsaufwand mit anderen Gewerken sowie der Wetter- und Witterungsabhängigkeit sei das keine Selbstverständlichkeit. Entlang der 33 Kilometer langen Neubaustrecke liegen beispielsweise 30 Brücken in einem Abstand von manchmal nur wenigen 100 Metern. „Da mussten wir jedes Mal, wenn wir am Brückenkopf angekommen waren, unseren Fertiger abbauen und am gegenüberliegenden Brückenkopf wieder aufbauen; das kostete Zeit“, berichtet Bauexperte Fahl. Das Bild der Mischanlage mit den gelben Berger- und den grünen HeidelbergCement-Zementsilos zeigt die enge Partnerschaft beider Häuser. „Zement aus dem Werk Burglengenfeld besonders gut geeignet“ Doch nicht nur die Unwägbarkeiten rund um den Bau waren komplex, sondern auch der Einbau der Fahrbahndecke selbst. Zunächst musste der Unterbau stabilisiert und eine zehn Zentimeter mächtige Asphalttragschicht eingebaut werden. Dann kam Thomas Fahls Team ins Spiel. Mithilfe zweier in Reihe geschalteter Fertiger baute der Trupp in einem Arbeitsgang unmittelbar hintereinander jeweils eine Lage Unter- und Oberbeton ein. Rund 60 Prozent der Neubaustrecke wurden in Black-Topping-Bauweise mit einer 1,5 Zentimeter dünnen Asphaltschicht überzogen; die restlichen 40 Prozent indes wurden als Waschbetondecke ausgeführt. „Beide Beläge sollen lärmmindernd wirken. Der Oberbeton besteht in diesem Fall aus einem Splittbeton. Nach dem Einbau wurde die Oberfläche ausgebürstet und dabei die obere, etwa zwei Millimeter dünne, Zementsteinschicht entfernt, sodass die Gesteinskörner freigelegt wurden. So entstand die typische Waschbetontextur“, erzählt Fahl. Entscheidend für die Lärmminderung sind unter anderem Anteil, Kornform und Bruchflächigkeit der gebrochenen Gesteinskörnungen, aber auch Witterung und Temperatur beim Betoneinbau. „Letztlich muss aber auch die Qualität des Betons stimmen. Dazu zählen unter anderem die Konsistenz und der Luftporengehalt; Zement aus dem Werk Burglengenfeld ist dafür besonders gut geeignet“, betont Bauleiter Fahl. 40 Prozent der Neubaustrecke wurden als Waschbetondecke ausgeführt. Nach dem Einbau wurde die Oberfläche des Splittbetons ausgebürstet und dabei die obere, etwa zwei Millimeter dünne, Zementsteinschicht entfernt. Reibungslose Logistik dank enger Zusammenarbeit Außerdem entscheidend: Der Beton müsse in der geforderten Menge am Fertiger verfügbar sein, um einen kontinuierlichen Einbauprozess sicherzustellen. „Ein Baustopp aufgrund fehlenden Betonnachschubs war um jeden Preis zu verhindern. Deshalb haben wir uns gemeinsam mit der Firma Berger dafür entschieden, die Zementkapazität an der mobilen Mischanlage vor Ort aufzustocken und zusätzlich zu den Silos von Berger Bau eigene Silos aufzustellen. Das Bild der Mischanlage mit den gelben Berger- und den grünen HeidelbergCement-Zementsilos versinnbildlicht die enge Partnerschaft beider Häuser“, erläutert Philipp Zenger, zuständig für Beratung und Vertrieb Verkehrswegebau bei HeidelbergCement in der Vertriebsregion Süd-Ost. Die in den Silos vorgehaltene Zementmenge belief sich auf rund 600 Tonnen, was etwa der an einem Tag verbauten Menge entsprach. „Eine echte Win-win-Situation, denn dadurch hatten wir einen ausreichenden Puffer und konnten die Baustelle auch dann sicher versorgen, wenn ein Silozug mal im Stau stand; immerhin betrug die Anfahrtszeit von Burglengenfeld nach Dorfen zwei bis zweieinhalb Stunden“, erklärt Zenger. Eine ganz wichtige Rolle spielten die Disponenten – sowohl auf Seite von Berger Bau als auch von HeidelbergCement. Denn sie koordinierten den Nachschub. „Je enger die Abstimmung, desto genauer die Lieferung“, erklärt Zenger. Für die Qualität des Fahrbahndeckenbetons sind unter anderem die Konsistenz und der Luftporengehalt wichtig. Der Zement aus dem Werk Burglengenfeld ist dafür besonders gut geeignet. Ein ähnlich ausgeklügeltes Logistikkonzept soll sich bereits bei der Lieferung von Bindemittel für die Bodenstabilisierung bewährt haben. Der Untergrund im Voralpenland ist nie einheitlich. Daher ist es schwierig, die benötigten Bedarfsmengen an Kalk, Zement und an Mischprodukten aus beiden vorherzusagen. Je nach Feuchtigkeit und Beschaffenheit des Untergrunds kann deren Anteil stark variieren. Letztlich war auch hier das Aufstellen von mobilen Puffersilos nahe der Baustelle der Schlüssel zum Erfolg – und die Liefergemeinschaft mit Walhalla Kalk Regensburg. „Dadurch waren wir in der Lage, selbst Nachfragespitzen von mehr als 1.000 Tagestonnen abzudecken – und dies on top zu unserem normalen Tagesgeschäft“, betont Zenger. Noch gut ein Drittel der Betondecke ist zu bauen. Die nächsten und abschließenden Schritte sind der Bau der Bordrinnenanlagen, die Fertigstellung der Randstreifen inklusive einer Verbreiterung von eineinhalb Metern im Bereich der Brücken. Ganz am Ende werden schließlich noch Betonschutzwände zwischen den Fahrbahnen gebaut. Bis es dann im Herbst 2019 heißt: Gute Fahrt! Weitere Informationen: HeidelbergCement AG | © Fotos: HeidelbergCement AG / Steffen Fuchs
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  10. Bauforum24

    KEMROC auf der bauma 2019

    München, 28.01.2019 - Mit einer großen Anzahl an neuen Baureihen, Maschinen und Verfahren kommt KEMROC zur bauma nach München. Damit soll der Thüringer Hersteller von Spezial-Anbaufräsen für Bagger, Baggerlader und Kompaktlader seine Innovationskraft unter Beweis stellen. Mit Anbaugeräten von KEMROC – Made in Germany – sollen Anwender aus dem Bauwesen sowie aus Abbruch und Gewinnung die Produktivität und Wertschöpfung ihrer Trägergeräte steigern. Bauforum24 Artikel (19.07.2018): KEMROC-Kettenfräse Erkator EK 140 Mit mehr als 15 Jahren an Erfahrung konstruiert und fertigt der Hersteller KEMROC aus Hämbach in Thüringen leistungsfähige und robuste Spezialfräsen für Bagger, Baggerlader und Kompaktlader. Seinen Messeauftritt während der bauma 2019 in München gestaltet KEMROC für Besucher aus verschiedensten Bereichen der Abbruch-, Bau- und Gewinnungsindustrie. Revolution of Cutting – unter diesem Slogan hat KEMROC seine Produktpalette massiv ausgebaut. Besonders auffällig wird laut Hersteller auf dem Messestand FN.1019/5 ein neuartiger Erdbetonmixer sein. Der wuchtige, 5 m lange KEMROC Schönberger Injector (KSI) zum Anbau an einem mittelgroßen Hydraulikbagger bildet den zentralen Bestandteil des gemeinsam mit der Schönberger Bau GmbH entwickelten SCHÖKEM-Verfahrens zur Herstellung von Erdbeton. Eine weitere Neuheit von KEMROC soll die Kettenfräse EK 110 sein. Konstruktiv ähnelt sie den schon bekannten Kettenfräsen der Baureihe EK: Zwischen den seitlichen Schneidköpfen läuft eine mit Hartmetallmeißeln bestückte Fräskette. Sie entfernt den beim Einsatz herkömmlicher Querschneidkopffräsen entstehenden Mittelsteg aus nicht losgefrästem Gestein. Das Modell EK 110 (110 kW Nennleistung) soll die Lücke zwischen den Modellen EK 100 (100 kW) und EK 140 (140 kW) füllen. Es entwickelt laut Hersteller 25 % mehr Schneidkraft als das nächstkleinere Modell und erstellt Gräben in Gesteinen bis 80 MPa Druckfestigkeit. Auch die Baureihe der Universalfräsen von KEMROC wurde erweitert. Das neue Modell ES 110 HD kann an Hydraulikbaggern von 20 bis 40 t Einsatzgewicht verwendet werden. Je nach der Härte des zu bearbeitenden Materials können Schneidräder bis zu 1 m Frästiefe und Frästrommeln bis zu 1 m Arbeitsbreite verwendet werden. Einsatzgebiete finden sich im Tief- und Tunnelbau, Spezialtiefbau sowie im Böschungsbau. Eine weitere, völlig neue Entwicklung sollen die Diamant-Schneidräder der Baureihe KDS sein. Als erstes Modell dieser Baureihe soll auf der bauma 2019 in München das Modell KDS 30 für Bagger von 5 bis 10 t Einsatzgewicht vorgeführt werden. Die KDS-Baureihe erschließt diesen Midibaggern neuartige Einsatzgebiete, beispielsweise im Abbruch und Rückbau unter beengten räumlichen Bedingungen. Schon in der zweiten Jahreshälfte sollen die beiden größeren Modelle KDS 40 und KDS 50 folgen. Schließlich werden auf dem bauma-Messestand von KEMROC auch die neuen kompakten Holzfräsen der Baureihe KST gezeigt. Als erster Vertreter dieser Produktgattung wird in München das Modell KST 20 für Bagger von 2 bis 4 t Einsatzgewicht zu sehen sein. Weitere Informationen: KEMROC Website | © Fotos: KEMROC
  11. München, 28.01.2019 - Mit einer großen Anzahl an neuen Baureihen, Maschinen und Verfahren kommt KEMROC zur bauma nach München. Damit soll der Thüringer Hersteller von Spezial-Anbaufräsen für Bagger, Baggerlader und Kompaktlader seine Innovationskraft unter Beweis stellen. Mit Anbaugeräten von KEMROC – Made in Germany – sollen Anwender aus dem Bauwesen sowie aus Abbruch und Gewinnung die Produktivität und Wertschöpfung ihrer Trägergeräte steigern. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  12. Alexander v. Moeller

    Cat 307 c zu verkaufen

    Verkaufe wegen Betriebsumstellung (Bandscheibenvorfall) sehr gut erhaltenen Cat 307 aus 2006 mit erst 1950 Stunden. Dabei sind 2 Tieflöffel, starrer Grabenlöffel,Intermaercato Holzgreifer (geht auf 2m auf und tlw. aus Hardox) mit Rotator, hydraulischer Schnellwechsler,Motor und Hydraulik "staubtrocken", ca.10 to Preis VHB 10,7% Mwst. (Landwirtschaft) Standort Hasbergen bei Osnabrück.
  13. KranWien

    Filme von KranWien

    Hi hier sind ein paar Filme von mir die ich Aufgenommen habe Elemtendecke versetzen Kran Montage Und ihr könnt ruhig ein wenig mein Kanal durchstöbern LG
  14. Bauforum24

    BAU 2017: Top Angebote für Handwerker

    München, 16.01.2017 - Treffpunkt Handwerk – unter diesem Motto bündelt die BAU, Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme, seit Jahren ihre spezifischen Angebote für Handwerker. Auch 2017 sollen Handwerker aus allen Gewerken und Branchen wieder auf ihre Kosten kommen. Heute startet die BAU 2017 mit 2.120 Ausstellern auf 185.000 m² auf dem Gelände der Messe München. Bauforum24 Artikel (09.04.2016): bauma 2016 - Infos zur Baumaschinenmesse in München Aktuelle Themen aus dem Berufsalltag werden am Handwerker-Stammtisch der BAU diskutiert Stammtisch soll Architekten und Handwerker zusammen bringen Architekten und Handwerker diskutieren auch auf der BAU 2017 wieder am Stammtisch auf dem Stand des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe (ZDB) im Eingang Ost. Die Konradin Mediengruppe und der ZDB haben spannende Themen und hochkarätig besetzte Diskussionsrunden zusammengestellt: „Dämmen nach Fahrplan“ - Mit den möglichen Folgen der hohen Luftdichtheit moderner Gebäude und unzureichender Lüftung werden sich Verbandsvertreter, Handwerker und Planer am 17. Januar auseinandersetzen. „Bauen 2017 - ist Qualität unbezahlbar geworden?“ – das ist das Thema am Mittwoch, 18. Januar. Wie kann man es als Handwerksunternehmen auch heute noch schaffen, qualitativ hochwertige Bauten abzuliefern, ohne gleich Konkurs anmelden zu müssen? „BIM ist nicht Simsalabim?!“ - BIM ist in aller Munde und wird gerne als Allheilmittel für die Prozesse am Bau gesehen. Welchen Einfluss aber hat BIM auf Ausschreibungsprozesse und können wirklich alle am Bau Beteiligten davon profitieren? Darüber werden Experten am 19. Januar diskutieren. „Integration - Lösung für die Nachwuchsprobleme am Bau?“ Nachwuchs für die Baubranche ist schwer zu finden. Wie Integration funktionieren kann, welche Fragestellungen und Probleme auftreten können und was in der Praxis zu beachten ist, zeigen wir am Freitag, 20. Januar, an erfolgreichen Beispielen. Nationalteam trainiert für World Skills Auf das Trainingscamp des Nationalteams des Deutschen Baugewerbes dürfen sich die Besucher der BAU schon jetzt freuen. Die besten Nachwuchshandwerker demonstrieren ihr Können in verschiedenen Disziplinen und trainieren so für die kommende Berufsweltmeisterschaft „World Skills“ in Abu Dhabi. Das Nationalteam besteht aus den besten deutschen Maurern, Fliesenlegern, Stuckateuren und Zimmerern. Die Teammitglieder qualifizieren sich über die Deutschen Meisterschaften bzw. über Contests. Auf der BAU 2017 wird ein vorläufiger WM-Kader trainieren. Handarbeit im Messetrubel: Auch 2017 wird das Nationalteam des Deutschen Baugewerbes wieder ein Trainingscamp auf der BAU aufschlagen Die Teammitglieder üben die beim internationalen Berufswettbewerb geforderten Tätigkeiten ihres Gewerks. Die Maurer erstellen Wände mit unterschiedlichen Steinen und bilden dabei verschiedene Motive ab. Die Fliesenleger fliesen Wände und Böden mit anspruchsvollen Motiven. Die Stuckateure erstellen Trockenbaukonstruktionen u.a. mit Stuckelementen. Die Zimmerer bauen eine Holzkonstruktion mit Dachstuhl. Das Nationalteam trainiert auf der BAU bereits zum dritten Mal. Schon in den Jahren 2013 und 2015 wurden in München die Grundsteine für spätere Weltmeistertitel gelegt. Fliesenlegermeister Björn Bohmfalk und Stuckateurmeister Andreas Schenk holten Gold bei WorldSkills 2013 in Leipzig, Zimmerer Simon Rehm wurde 2015 Weltmeister in Sao Paulo. Organisiert wird das Handwerkercamp im Eingang Ost vom ZDB, Zentralverband des Deutschen Baugewerbes. Forum Treffpunkt Handwerk Im Forum Treffpunkt Handwerk in der Halle B0 geben Experten Tipps und Hilfestellungen für den Berufsalltag. Jeden Tag gibt es Referate und Diskussionsrunden zu einer Vielfalt von Themen. Im Einzelnen: Montag: Nachhaltiges Bauen (in Zusammenarbeit mit dem Bauzentrum Poing) Dienstag: Mehrgenerationenhaus (in Zusammenarbeit mit dem Bauzentrum Poing) / Wettbewerb „Auf IT gebaut – Bauberufe mit Zukunft“ / Azubimarketing für Unternehmen der Bauwirtschaft (in Zusammenarbeit mit dem RKW) Mittwoch: Energieeffizienz (in Zusammenarbeit mit dem Bauzentrum Poing) Donnerstag: Smart Building (in Zusammenarbeit mit dem Bauzentrum Poing) Freitag: Marketing und Social Media für Handwerker (in Zusammenarbeit mit Konradin Medien) / Sicheres und gesundes Bauen (in Zusammenarbeit mit der BG Bau) Samstag: Europaprojekte und Berichte aus der Praxis (in Zusammenarbeit mit der städtischen Fachschule für Bautechnik) Die Basis der BAU ist das Bau- und Ausbauhandwerk Auch wenn die BAU die Weltleitmesse für Architektur ist: Ihre Basis ist doch das Bau- und Ausbauhandwerk. Annähernd 40 Prozent der Besucher kommen aus dem Baugewerbe, vom Dachdecker bis zum Fliesenleger sind alle Branchen vertreten. Dachkonstruktionen: auf der BAU zum Greifen nah Begleitend zu den Präsentationen der Aussteller werden die Leitthemen der BAU 2017 (Intelligente Fassade – Digitales Planen, Bauen und Betreiben – Vernetzte Gebäude – Bauen und Wohnen 2020) in mehreren Sonderschauen thematisiert und veranschaulicht – aus verschiedenen Blickwinkeln und unter unterschiedlichen Aspekten. Die BAU arbeitet dabei mit renommierten Partnern zusammen. Hier eine Übersicht. Bauen 2020: Von der Energieeffizienz zur Produkteffektivität Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) nimmt mit ihrer Sonderschau das Leitthema Bauen und Wohnen 2020 auf. Im Fokus stehen die Themen Ganzheitlichkeit und Produkteffektivität. Durch die EU-Gebäuderichtlinie müssen Neubauten künftig als Fast-Nullenergiegebäude ausgeführt werden. Damit wird der Aspekt der Energieeffizienz über die gesamte Produktionskette auch für Hersteller zu einem relevanten Verkaufsargument. Aber auch weiterführende Nachhaltigkeitsaspekte rücken in den Mittelpunkt: Dauerhaftigkeit, Amortisationskosten, Recyclingfähigkeit, Komfortaspekte oder Wohngesundheit. Die Sonderschau zeigt, wie solche Kennwerte konsequent optimiert werden können. Fraunhofer StadtLabor / Fraunhofer CityLaboratory Gebäude, die ganz auf ihre Nutzer eingehen und gleichzeitig energieeffizient denken und nachhaltig arbeiten. Intelligente Fassaden, deren Eigenschaften das Raumklima positiv beeinflussen und die zugleich ein optimaler Energielieferant sind. Städte, die dank cleverer Recycling- und Aufbereitungsmethoden keinen Müll und kein Abwasser mehr produzieren, sondern den Stoffkreislauf schließen. Diese Zukunftsvisionen liegen auf der Sonderschau »StadtLabor« der Fraunhofer-Allianz Bau gar nicht mehr fern. 14 Fraunhofer-Institute zeigen hier ihre aktuelle Forschungs- und Entwicklungsarbeit für urbane Zentren und geben damit Antworten auf die Frage nach der Zukunft unserer Städte. Generationengerecht Bauen 2.0 – Wohnungswirtschaft im Wandel Unter dem Leitthema „Bauen und Wohnen 2020“ präsentiert die GGT Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik® wieder eine Musterimmobilie zum Thema „Generationengerecht Bauen“. Die Sonderschau mit dem Titel „Wohnungswirtschaft im Wandel“ richtet sich insbesondere an die Immobilienwirtschaft. Die Grundidee: Mehr Komfort für alle Lebensphasen und jedes Lebensalter. Denn eine generationengerecht gestaltete Immobilie bietet nicht nur ein barrierearmes Wohnumfeld, sondern Komfort für alle Nutzer. Wie die aufwändige Präsentation mit vielen Produktlösungen zeigt, lässt sich dabei der Bedarf sowohl im Wohnungsbestand als auch im Neubau decken. Quality follows function Das Planen und Bauen von Gebäuden und Bauelementen wird immer komplexer und differenzierter. Einen Baustoff oder ein Bauelement für alle Einsatzzwecke gibt es nicht mehr, je nach Nutzung bestehen unterschiedliche Anforderungen. Auf der Sonderschau gibt das ift Rosenheim Empfehlungen für den Einsatz von Bauteilen, und zwar in Abhängigkeit vom Einsatzzweck und von den Bedürfnissen der Nutzer. Beispiele sind Schulen, Pflegeeinrichtungen, Verwaltungsbauten, Sicherheitsbauten, der Mietwohnungsbau und der gehobene Wohnungsbau. Im Mittelpunkt steht die Präsentation und Erklärung der „Anwendungsorientierten Bauqualität“ und deren Auswirkungen auf Sicherheit und Kosten. Weitere Informationen: BAU 2017 Website | © Fotos: Messe München
  15. München, 16.01.2017 - Treffpunkt Handwerk – unter diesem Motto bündelt die BAU, Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme, seit Jahren ihre spezifischen Angebote für Handwerker. Auch 2017 sollen Handwerker aus allen Gewerken und Branchen wieder auf ihre Kosten kommen. Heute startet die BAU 2017 mit 2.120 Ausstellern auf 185.000 m² auf dem Gelände der Messe München. Bauforum24 Artikel (09.04.2016): bauma 2016 - Infos zur Baumaschinenmesse in München Aktuelle Themen aus dem Berufsalltag werden am Handwerker-Stammtisch der BAU diskutiert Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  16. Bauforum24

    Beton ohne magnetische Wirkung

    Heidelberg, 12.10.2016 - Für die magnetische Vermessung und Behandlung von Marineeinheiten ist ein Bauwerk erforderlich, das selbst keinerlei magnetische Wirkung haben darf. Daher lieferte die Heidelberger Beton GmbH für den Bau einer neuen Entmagnetisierungsanlage einen Beton, dessen Bestandteile komplett aus nichtleitfähigem, amagnetischem Material besteht. Bauforum24 Artikel (31.08.2015): HeidelbergCement Steelcrete - Stahlfaserbeton für Industrieböden Stahlbewehrungen kommen wegen ihrer magnetischen Eigenschaften für die Bohrpfähle nicht in Frage. Stattdessen dienste Glasfaserkunststoff als Bewehrung. Die größte und modernste Entmagnetisierungsanlage in Nordeuropa ist derzeit im Bau. Das Großprojekt entsteht in der Kieler Förde. Mit dem ersten Rammschlag wurde Anfang des Jahres die eigentliche Bauphase eröffnet. Ziel der Anlage sei es, so der Leiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes Lübeck, Henning Dierken, vor 150 geladenen Gästen „die Schiffe magnetisch unsichtbar zu machen und sie so vor Seeminen mit magnetisch arbeitenden Zündern zu schützen.“ Bis 2021 soll das Bauwerk in der Kieler Förde fertiggestellt sein. Es dient der Bundeswehr zur magnetischen Vermessung und Behandlung ihrer Marineeinheiten. Außenstehende können sich die Anlage als eine Art gigantischen Käfig in der Größe von ungefähr vier Fußballplätzen vorstellen, in dem verschiedene Magnetfelder erzeugt werden können. Mit ihnen wird die magnetische Signatur von Schiffen unterdrückt. Dieser Vorgang muss regelmäßig durchgeführt werden. Mit dem anspruchsvollen Projekt ist eine Arbeitsgemeinschaft beauftragt, die ARGE E-M Behandlungsanlage. Ihr Bauleiter, Jörg Miemietz vom beteiligten Unternehmen Bilfinger MOS, hat es mit einer komplexen Bauaufgabe zu tun. Nicht nur deren Größenordnung ist beachtlich. Der Bauort, wie auch das Bauwerk selbst, dürfen über kein eigenes Magnetfeld verfügen. Damit die neue Anlage also ihre Funktion erfüllen kann, müssen auch sämtliche Bestandteile des benötigten Betons aus nichtleitfähigem Material bestehen. Hierzu wurde im Betonwerk Zement mit Splittmaterial der Qualität E 1 aus Norwegen gemischt, weil dieses keine Anteile an magnetischen Stoffen enthält. In einer riesigen Halle werden zunächst die einzelnen Bestandteile der Trägerkonstruktion gegossen und modellhaft ausgelegt, bevor sie im Meer verankert werden. Zunächst ließ Bauleiter Miemietz in einem stillgelegten Hangar eines ehemaligen Fliegergeschwaders der Bundeswehr in parallel liegenden Schalungen mehr als 500 Betonpfähle für die Gründung im Meer gießen. Als Bewehrung für die Fertigbohrpfähle mit einem quadratischen Profil von 40 mal 40 Zentimetern diente Glasfaserkunststoff. Den Transportbeton für die deutlich über zehn Meter langen Fertigpfähle lieferte die Heidelberger Beton GmbH aus Kiel. Für den späteren Anschluss des Überbaus erhält der Pfahl eine Gewindestange aus Edelstahl, die absolut amagnetisch ist. Werkseitig wurden alle zwei Wochen Proben des Zements und der Zuschlagsstoffe von der Bundeswehr auf ihre magnetische Leitfähigkeit geprüft. Die Fertigpfähle werden ab Sommer 2016 mit einem schwimmenden Gerät in Schneckenverdrängungsbohrpfähle (SvB-Pfähle) eingestellt. Diese Pfähle müssen teilweise mehrere zehn Meter unter dem Meeresspiegel hergestellt werden, da die oberen Bereiche des Ostseegrundes nicht tragfähig sind. Die Herstellungsvariante beruht auf einem Vorschlag des Unternehmens Bilfinger, das hiermit technologisches Neuland betritt. Seit Ende September 2016 ist eine Betonpumpe von Heidelberger Beton zusammen mit zwei Fahrmischern auf einem Schwimmponton stationiert. Der Überbau der Anlage wird aus rund 200 Einzelelementen mit einer Länge von bis zu fünfzehn Metern und drei Metern Breite aus besonders resistentem Holz zusammengesetzt. Diese Konstruktion wird dann das Traggerüst der äußerst anspruchsvollen elektrotechnischen Vermessungs- und Behandlungsanlage sein, die als Ganzes in einem Sperrgebiet vor der Küste verankert wird. Auf dem Holzgerüst wird ein PE-HD Kabelkanal montiert. Darin verlaufen viele Kilometer Kupferkabel für eine überdimensionale Induktionsspule. Sobald das Bauwerk auf diese Weise ausgestattet ist, können Schiffe durch das Überfahren der Sensoren ferromagnetisch vermessen und die Werte aufgezeichnet werden. Ingenieur Miemietz vergleicht seine Vorgehensweise mit dem Bau einer riesigen Tunnelbohrmaschine. „Diese Maschine wird zunächst einmal im Herstellerwerk zusammengesetzt, bevor sie in Einzelteilen zu ihrem Einsatzort auf Reisen geht“. So wird auch er die einzelnen, draußen vor Ort gefertigten SvB Pfähle zunächst in 10 Meter Wassertiefe vermessen und dann auf der eigens dafür angemieteten Fläche des ehemaligen Marinefliegergeschwader (MFG 5) in Holtenau in einem relativen Koordinatensytem 1:1 nach Lage und Höhe abstecken. Anschließend wird der gesamte später in die Kieler Förde abzusenkende Überbau mit seinen fast 200 Einzelelementen auf diesen simulierten Pfahlpunkten aufgebaut. Damit kann Jörg Miemietz sicher sein, dass beim Einbau im Wasser alle Einzelteile exakt zueinander passen. Notwendig geworden ist der Neubau, weil Schiffe in der alten Anlage aufgrund höherer Anforderungen nicht mehr ferromagnetisch ausreichend vermessen werden können. Seit September 2016 ist eine Betonpumpe von Heidelberger Beton zusammen mit zwei Fahrmischern auf einem Schwimmponton stationiert. Rund sechs Wochen lang werden sie dann dabei helfen, den Beton, der wiederum zur Verankerung von 14 Festmachertonnen im Meer benötigt wird, in bis zu 400 Metern Entfernung vom Ufer einzubringen. Weitere Informationen: HeidelbergCement AG (© Fotos: HeidelbergCement AG)
  17. Bauforum24

    Beton ohne magnetische Wirkung

    Heidelberg, 12.10.2016 - Für die magnetische Vermessung und Behandlung von Marineeinheiten ist ein Bauwerk erforderlich, das selbst keinerlei magnetische Wirkung haben darf. Daher lieferte die Heidelberger Beton GmbH für den Bau einer neuen Entmagnetisierungsanlage einen Beton, dessen Bestandteile komplett aus nichtleitfähigem, amagnetischem Material besteht. Stahlbewehrungen kommen wegen ihrer magnetischen Eigenschaften für die Bohrpfähle nicht in Frage. Stattdessen dienste Glasfaserkunststoff als Bewehrung. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  18. Bauforum24

    Neuer Wohnraum mit Maschinen von HKL

    Dresden, 11. Oktober 2016 – Neuer Wohnraum in Dresden: Die FLÜWO Bauen und Wohnen eG aus Stuttgart lässt für insgesamt rund 15,5 Millionen Euro in der Heidenauer Straße in Dresden 67 neue Mietwohnungen inklusive angebundener Tiefgarage errichten. Generalunternehmer für das Bauprojekt ist die HEBERGER Hoch-, Tief- und Ingenieurbau GmbH aus Schifferstadt. Für die Tiefbauarbeiten auf dem gesamten Grundstück wurden Radlader, Raupenbagger und diverse Kleingeräte von HKL Baumaschinen GmbH angefordert. Die Arbeiten begannen im Mai 2016. Die geplante Bauzeit liegt bei etwa 16 Monaten. Bauforum24 TV Video (08.09.2016): Sprinter für den HKL Service - Nordbau Ein Kompaktbagger von HKL übernimmt Aushubarbeiten beim Bau neuer Mietwohnungen in Dresden. Das Team aus dem HKL Center Dresden ist während der gesamten Projektlaufzeit erster Ansprechpartner für die HEBERGER Hoch-, Tief- und Ingenieurbau GmbH, dem Generalunternehmen. Die angeforderten Maschinen übernehmen auf dem Baugelände verschiedene Arbeiten: Kompaktbagger mit 4,5 und 8 Tonnen Einsatzgewicht heben zahlreiche Rohrleitungsgräben mit einer Tiefe von bis zu 70 Zentimetern aus. In die schmalen Gräben werden später Rohre mit einem Durchmesser von etwa 10 Zentimetern verlegt und anschließend mithilfe der kompakten Raupenbagger von HKL wieder verfüllt. Das ausgehobene Material muss auf dem beengten Areal platzsparend gelagert werden, damit Baufahrzeuge und Zulieferer genügend Platz zum Arbeiten und Rangieren haben. Dafür sorgt ein knickgelenkter Radlader aus dem HKL MIETPARK. Die Maschine transportiert den gesamten Aushub ab und türmt diesen am seitlichen Rand der Baustellen zu so genannten Mieten auf. Diese lassen sich kontrolliert aufschütten und bilden stabile Haufwerke, deren Dichte und Gewicht leicht abschätzbar sind. Ein besonderer Service: Alle Verbrauchsmaterialien aus dem HKL BAUSHOP werden jede Woche persönlich von einem HKL Mitarbeiter auf die Baustelle gebracht. So sind alle benötigten Produkte ständig vorhanden. Bianca Härtel ist Betriebsleiterin im HKL Center Dresden. Bianca Härtel, Betriebsleiterin HKL Center Dresden, sagt: „Bei diesem Projekt punkten wir erneut mit unserem Komplettprogramm. Von Arbeitshandschuhen bis zum 8-Tonnen-Bagger können wir alles binnen kürzester Zeit zur Verfügung stellen. Das macht uns zum idealen Partner. Die Baustelle liegt auf meinem Heimweg – da ist es klar, dass ich Geräte und Materialien persönlich vorbeibringe.“ Der breite Unterwagen des HKL Baggers garantiert immer sicheren Stand. „67 Wohnungen in 16 Monaten ist definitiv ein straffer Zeitplan. Da braucht man einen zuverlässigen Partner, der schnell und flexibel reagieren kann. Mit HKL sind wir dabei auf der sicheren Seite“, erklärt Uwe Marnet, Polier bei der HEBERGER Hoch-, Tief- und Ingenieurbau GmbH. „Wir kennen HKL bereits aus anderen Projekten, die wir gemeinsam realisiert haben. Auch in Dresden sind wir sehr zufrieden mit Maschinenqualität und Service.“ Ein knickgelenkter Radlader aus dem HKL MIETPARK transportiert Material über die Baustelle. Weitere Informationen: HKL Baumaschinen (© Fotos: HKL Baumaschinen)
  19. Dresden, 11. Oktober 2016 – Neuer Wohnraum in Dresden: Die FLÜWO Bauen und Wohnen eG aus Stuttgart lässt für insgesamt rund 15,5 Millionen Euro in der Heidenauer Straße in Dresden 67 neue Mietwohnungen inklusive angebundener Tiefgarage errichten. Generalunternehmer für das Bauprojekt ist die HEBERGER Hoch-, Tief- und Ingenieurbau GmbH aus Schifferstadt. Für die Tiefbauarbeiten auf dem gesamten Grundstück wurden Radlader, Raupenbagger und diverse Kleingeräte von HKL Baumaschinen GmbH angefordert. Die Arbeiten begannen im Mai 2016. Die geplante Bauzeit liegt bei etwa 16 Monaten. Ein Kompaktbagger von HKL übernimmt Aushubarbeiten beim Bau neuer Mietwohnungen in Dresden. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  20. sandrahohnhorst

    Subunternehmer Trockenbau

    Guten Tag. Ich suche Subunternehmer (Trockenbau) für mehrere Großaufträge in Frankfurt, Hamburg etc. Es sollten 5-6 Monteure zur Verfügung stehen. Auftragsbeginn ab sofort. Weiteres gern per Email. s.hohnhorst@outlook.de Lassen sie mir bei Interesse gern Ihre Firmenunterlagen zukommen. Mfg S.Hohnhorst Tel: 04442 9521659
  21. Bauforum24

    Bauer MC 128, MC 96 und BG 28

    Ismailia, Ägypten – Mit einem großen Festakt wurde im August 2015 der „Neue Suezkanal“ offiziell eröffnet. Die für den Welthandel bedeutende Wasserstraße war zuvor an einigen Stellen verbreitert und ausgebaut worden, sie verbindet das Mittelmeer mit dem Roten Meer und ist die kürzeste Verbindung auf dem Seeweg von Asien nach Europa. Bauforum24 TV Video: Spezialtiefbaugeräte für höchsten Kundennutzen Baustelle in Ismailia Ägypten Mit der Wiedereröffnung des Suezkanals sind jedoch noch längst nicht alle Baumaßnahmen rund um die Wasserstraße beendet, derzeit laufen beispielsweise nördlich der Stadt Ismailia die Arbeiten für einen neuen Straßentunnel, der 25 Meter unterhalb des Suezkanals und 70 Meter unterhalb Geländeoberkante verlaufen wird. Bauer Egypt S.A.E., die ägyptische Tochter der Bauer Spezialtiefbau GmbH, führt als Subunternehmer für das Joint Venture der ägyptischen Firmen Petrojet und Concord for Engineering & Contracting seit Mai 2015 die erforderlichen Spezialtiefbaumaßnahmen aus. Bauherr ist die ägyptische Engineering Authority-Armed Forces-Military Engineers Administration. Bau eines Schachtes Bauer stellt für das Belüftungssystem vier bis zu 85 Meter tiefe Schächte mit einem Durchmesser von 21 Metern im Schlitzwandverfahren her, außerdem rund 110.000 Quadratmeter Schlitzwand bis in 50 Meter Tiefe, die als Start- und Zielschächte für die Tunnelbohrmaschine dienen. Zum Leistungsumfang gehören außerdem die Herstellung von 21.250 Quadratmetern Weichgelsohle und der Einbau von 150 Temporärankern. Unter anderem sind ein Bauer MC 128 und ein MC 96 Seilbagger, beide ausgestattet mit einer BC 40 Fräseinheit, sowie zwei Bauer BG 28 Bohrgeräte im Einsatz. Die Spezialtiefbauarbeiten von Bauer Egypt S.A.E. sollen voraussichtlich im Juli 2016 abgeschlossen werden. Der doppelröhrige Ismailia-Straßentunnel inklusive der Tunnelzufahrtsbereiche soll sich nach seiner Fertigstellung 2018 auf einer Länge von etwa sechs Kilometern unterhalb des Suezkanals verlaufen. Weitere Informationen: Bauer AG (© Fotos: BAUER Gruppe)
  22. Mit einem großen Festakt wurde im August 2015 der „Neue Suezkanal“ offiziell eröffnet. Die für den Welthandel bedeutende Wasserstraße war zuvor an einigen Stellen verbreitert und ausgebaut worden, sie verbindet das Mittelmeer mit dem Roten Meer und ist die kürzeste Verbindung auf dem Seeweg von Asien nach Europa. Bauforum24 TV Video: Spezialtiefbaugeräte für höchsten Kundennutzen Baustelle in Ismailia Ägypten Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News