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Nenzing (Österreich) - Die Heisig Spezialtief- und Wasserbau GmbH hat ein Liebherr LRB 19 beim Bau eines neuen Getreidesilos im niedersächsischen Clenze eingesetzt. Ausgerüstet mit dem Rüttler LV 23 stellte das Ramm- und Bohrgerät einen temporären Spundwandkasten her. Bauforum24 Artikel (17.09.2026): Liebherr-Drehbohrgerät LB 25 Das Ramm- und Bohrgerät LRB 19 und der Rüttler LV 23 von Liebherr sind für Rammarbeiten perfekt aufeinander abgestimmt. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Nenzing (Österreich) - Die Heisig Spezialtief- und Wasserbau GmbH hat ein Liebherr LRB 19 beim Bau eines neuen Getreidesilos im niedersächsischen Clenze eingesetzt. Ausgerüstet mit dem Rüttler LV 23 stellte das Ramm- und Bohrgerät einen temporären Spundwandkasten her. Bauforum24 Artikel (17.09.2026): Liebherr-Drehbohrgerät LB 25 Das Ramm- und Bohrgerät LRB 19 und der Rüttler LV 23 von Liebherr sind für Rammarbeiten perfekt aufeinander abgestimmt. Für das Projekt mussten insgesamt 36 Doppelspundbohlen zehn Meter tief in den Boden eingebracht werden. Nach Angaben des Unternehmens benötigte das LRB 19 dafür pro Bohle rund fünf Minuten Rüttelzeit. Die Baustelle stellte aufgrund von steifem bindigem Boden, begrenzten Platzverhältnissen sowie der Nähe zu vorhandener Infrastruktur und Leitungen besondere Anforderungen an die Arbeiten. In einer Stunde einsatzbereit Ein wichtiger Faktor für Heisig Spezialtief- und Wasserbau waren die Rüst- und Transportzeiten der Maschine. Gerade bei Projekten mit kurzer Einsatzdauer wirken sich längere Auf- und Abrüstzeiten unmittelbar auf die Wirtschaftlichkeit aus. „Die Auf- und Abrüstzeiten sind für uns ziemlich wichtig. Wir haben auch kleine Baustellen. Wenn wir dann zwei Tage beschäftigt sind mit Auf- und Abrüsten, ist das nicht wirtschaftlich. Jetzt sind wir in einer Stunde rammbereit und können gleich starten“, erklärt Jan ter Beek, Prokurist bei Heisig Spezialtief- und Wasserbau. In Clenze (Niedersachsen) hat das LRB 19 eine Doppelspundbohle in fünf Minuten eingerüttelt. Auch beim Transport war die kompakte Bauweise ein Kriterium für die Anschaffung. Nach Angaben des Unternehmens lässt sich das LRB 19 mit weniger als 60 Tonnen transportieren. Wird der Ballast entfernt, sinkt das Transportgewicht auf unter 40 Tonnen. Dadurch kann Heisig das Gerät mit dem eigenen Tieflader und ohne Schwerlastgenehmigung transportieren. LRB 19 mit Rüttler LV 23 Für die Arbeiten in Clenze wurde das Ramm- und Bohrgerät mit dem Liebherr-Rüttler LV 23 ausgerüstet. Eine überarbeitete Schlauchführung mit Schlauchschlitten soll dabei verhindern, dass Hydraulikschläuche den Arbeitsbereich beim Einbringen der Spundbohlen behindern. Aufgrund der kompakten Abmessungen konnte sich das Gerät auch innerhalb der vergleichsweise kleinen Baugrube bewegen. Nach drei Arbeitstagen waren die Rammarbeiten für den temporären Spundwandkasten abgeschlossen. Wechsel zwischen Rammen und Bohren Das LRB 19 ist für unterschiedliche Verfahren im Spezialtiefbau ausgelegt. Für Ramm- und Rüttelarbeiten kann es mit dem Hammer H 6 sowie den Rüttlern LV 23 und LV 23 F ausgerüstet werden. Weitere Einsatzmöglichkeiten sind Kellybohren, Arbeiten mit Doppelbohrkopf, Vollverdrängerwerkzeug und Endlosschnecke sowie Bodenmischen. Die Modellbezeichnung LRB 19 verweist auf den maximalen Verfahrweg des Schlittens von 19 Metern. Die kompakte Baugröße des LRB 19 ermöglicht einen einfachen Transport ohne Schwerlastgenehmigung. Für den Wechsel der Anbaugeräte verfügt die Maschine über ein hydraulisches Schnellwechselsystem. Dabei werden hydraulische, mechanische und elektrische Verbindungen automatisch gekoppelt. Der Fahrer muss für den Wechsel die Kabine nicht verlassen. Nach Angaben von Heisig dauerte der Umbau zwischen Rüttler und Bohrgetriebe zuvor etwa eine Stunde. Mit dem Schnellwechselsystem des LRB 19 sei der Wechsel innerhalb von rund zehn Minuten möglich. Drei Tage für den Einsatz In Clenze brachte das LRB 19 insgesamt 36 Doppelspundbohlen jeweils zehn Meter tief in den Boden ein. Das Projekt konnte nach drei Tagen abgeschlossen werden. Für Heisig Spezialtief- und Wasserbau sind insbesondere die kurzen Rüstzeiten, die Transportmöglichkeiten und der schnelle Wechsel zwischen unterschiedlichen Anbaugeräten relevant, da das Unternehmen das Gerät auch auf kleineren und zeitlich begrenzten Baustellen einsetzt. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Nenzing | © Fotos: Liebherr
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Hayingen - Digitalisierung, Automatisierung und die Vernetzung von Baumaschinen und Anbaugeräten stehen im Mittelpunkt des MTS-Innovationstags am 9. Oktober 2026 in Hayingen. Unter dem Motto „Digitalisierung & Automatisierung in Theorie & Praxis“ richtet sich die Veranstaltung an Bauunternehmen, Geräteführer, Planer und Entscheider. Bauforum24 TV Video (21.09.2026): NordBau 2026 Rundgang MTS-Innovationstag 2026 Die Baustelle von morgen beginnt heute Im Mittelpunkt stehen digitale Lösungen und Schnittstellen für den Tief- und Straßenbau. Dabei geht es unter anderem um die Frage, wie Daten, Baumaschinen und Anbaugeräte miteinander vernetzt und in durchgängige Arbeitsprozesse eingebunden werden können. Das Veranstaltungsprogramm verbindet Fachvorträge und Diskussionen mit praktischen Vorführungen auf einem rund 10.000 Quadratmeter großen Live-Parcours. MiC 4.0 und gemeinsame Schnittstellen Nach dem Come-together ab 8 Uhr beginnt das Programm um 9 Uhr mit einer Podiumsdiskussion zu MiC 4.0. Der herstellerunabhängige und maschinenübergreifende Standard soll ein gemeinsames Datenverständnis zwischen Trägergeräten, Anbaugeräten und digitalen Systemen ermöglichen. An der Diskussion nehmen Rainer Schrode, Vorstandsvorsitzender der MTS Schrode AG, Dr. Darius Soßdorf, Geschäftsführer Machines in Construction MiC 4.0 und FVB, Alexander Lutz von Reif Bauunternehmung, Jan Rotard von Vemcon sowie Dieter Schnittjer vom VDBUM Service teil. Ab 9.40 Uhr läuft das Fachprogramm auf zwei parallelen Bühnen zu den Themen Automatisierung und Digitalisierung. Im Bereich Automatisierung geht es unter anderem um die technische Umsetzung von MiC 4.0 am Beispiel von MTS und Liebherr, die Wirtschaftlichkeit von Tiltrotatoren, mobile Bodenanalyse, Ersatzbaustoffe und Möglichkeiten zur Optimierung von Abläufen im Kanalbau. Auf der zweiten Bühne stehen herstellerunabhängige Schnittstellen für Bagger-Navigationssysteme, die 3D-Visualisierung von Planung und Bauabläufen, Künstliche Intelligenz im Planungsprozess, 3D-Dokumentation, modellbasierte Mengenermittlung und digitale Geländemodelle auf dem Programm. „Im Prinzip geht es darum, Digitalisierungs- und Automatisierungsstrategien zusammenzuführen“, erklärt MTS-Vorstandsvorsitzender Rainer Schrode. „Die Synergie entsteht dort, wo Maschinen, Anbaugeräte, Daten und Menschen in einem durchgängigen Prozess zusammenspielen.“ Technik auf 10.000 Quadratmetern Nach der Mittagspause verlagert sich die Veranstaltung auf die Musterbaustelle. Ab 14 Uhr führt ein moderierter Rundgang über den Live-Parcours. Zu den Stationen gehören Bodenverbesserung und Bodenverdichtung, Leitungsbau, Tiltrotatoren, MiC 4.0 sowie die 3D-Maschinensteuerung mit MTS-NAVI. Gezeigt werden außerdem der MTS-Rover mit 3D-Planmanager, MTS-SMART mit Personalmanagement, MTS-Rail sowie Anwendungen für Abbruch, Recycling und weitere Einsatzbereiche. Die praktischen Vorführungen sollen zeigen, wie die zuvor in den Fachvorträgen behandelten Schnittstellen, Datenflüsse und digitalen Prozesse auf der Baustelle eingesetzt werden können. Ergänzt wird der Live-Parcours durch eine Fachausstellung mit Partnerunternehmen. MTS-Demotage am Wochenende Der MTS-Innovationstag findet am Freitag, 9. Oktober 2026, am Unternehmensstandort in Hayingen statt. Die Teilnahme kostet 185 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Direkt im Anschluss folgen am 10. und 11. Oktober die MTS-Demotage unter dem Titel „Schwäbische Bauma“. Das offene Veranstaltungsformat umfasst Maschinenvorführungen, Aussteller sowie ein Rahmenprogramm. Weitere Informationen: MTS Schrode | © Fotos: MTS
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Hayingen - Digitalisierung, Automatisierung und die Vernetzung von Baumaschinen und Anbaugeräten stehen im Mittelpunkt des MTS-Innovationstags am 9. Oktober 2026 in Hayingen. Unter dem Motto „Digitalisierung & Automatisierung in Theorie & Praxis“ richtet sich die Veranstaltung an Bauunternehmen, Geräteführer, Planer und Entscheider. Bauforum24 TV Video (21.09.2026): NordBau 2026 Rundgang MTS-Innovationstag 2026 Die Baustelle von morgen beginnt heute Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Boppard - Vom 9. bis 13. September 2026 präsentiert BOMAG auf der NordBau in Neumünster Maschinen und Technologien für den Erd-, Tief-, Straßen- und Asphaltbau. Zu sehen sind unter anderem handgeführte Verdichtungsgeräte, Anbaugeräte und Maschinen für den Asphalteinbau. Ergänzt wird das Programm durch ausgewählte Lösungen aus dem e-PERFORMANCE Portfolio mit akkubetriebenen Maschinen für verschiedene Anwendungen auf der Baustelle. Bauforum24 Artikel (24.06.2026): Neue BOMAG Anbauverdichter BOMAG zeigt auf der NordBau 2026 leistungsstarke Maschinenlösungen für Verdichtung und Straßenbau – darunter akkubetriebene Rüttelplatten BPR 35/60 e und BR 95 e, die neuen Anbauverdichter BPA 100 und BPA 300 sowie den City-Fertiger BF 350. Zu den Exponaten gehört die BPR 35/60 e, eine akkubetriebene reversierbare Vibrationsplatte. Die BPR e-Modelle sind als Alternative zu den dieselbetriebenen Varianten ausgelegt. Sie arbeiten emissionsfrei und mit reduziertem Geräuschpegel. Der eingesetzte Tauschakku ermöglicht es, die Betriebszeit durch einen Akkuwechsel zu verlängern. Straßenfertiger für kleinere Baustellen Ebenfalls am BOMAG-Messestand zu sehen ist der Straßenfertiger BF 350 C-5. Die Maschine ist für kleinere und mittlere Asphaltbaustellen konzipiert und kommt unter anderem bei Sanierungsmaßnahmen, im kommunalen Straßenbau sowie beim Bau von Rad- und Gehwegen zum Einsatz. Das Bedien- und Kabinenkonzept myCOCKPIT bietet verschiedene Möglichkeiten zur Anpassung der Bedienelemente. Touch-Display und Joystick-Steuerung lassen sich ebenso nutzen wie ein Dreh-Drück-Schalter. Fahrer und Bohlenbediener können die Bedienung damit an ihre jeweiligen Anforderungen anpassen. Neue Anbauverdichter für Bagger Erstmals auf der NordBau zeigt BOMAG die Anbauverdichter BPA 100 und BPA 300. Die hydraulisch angetriebenen Geräte sind für die Verdichtung in Gräben und anderen schwer zugänglichen Bereichen vorgesehen, in denen Walzen oder Rüttelplatten nur eingeschränkt eingesetzt werden können. Die Modelle eignen sich für Sand, Kies, Schotter und bindige Böden und sind für unterschiedliche Trägergeräte ausgelegt. Der BPA 100 ist für Bagger mit einem Betriebsgewicht von 5 bis 12 Tonnen vorgesehen und erreicht eine maximale Zentrifugalkraft von 55 kN. Der BPA 300 ist für Bagger mit 14 bis 32 Tonnen Dienstgewicht ausgelegt. Beide Anbauverdichter sind mit gängigen mechanischen und hydraulischen Kupplungssystemen kompatibel und können optional mit einem Rotator ausgestattet werden. Neben der punktuellen Verdichtung ist auch eine schleppende Verdichtung möglich, bei der das Gerät im Zugbetrieb über den Boden bewegt wird. Auf der NordBau gibt BOMAG damit einen Überblick über aktuelle Maschinen und Lösungen für Verdichtung und Straßenbau. Neben der BPR 35/60 e und dem BF 350 C-5 gehören auch die Anbauverdichter BPA 100 und BPA 300 zu den vorgestellten Maschinen. Weitere Informationen: Bomag | © Fotos: Bomag
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Boppard - Vom 9. bis 13. September 2026 präsentiert BOMAG auf der NordBau in Neumünster Maschinen und Technologien für den Erd-, Tief-, Straßen- und Asphaltbau. Zu sehen sind unter anderem handgeführte Verdichtungsgeräte, Anbaugeräte und Maschinen für den Asphalteinbau. Ergänzt wird das Programm durch ausgewählte Lösungen aus dem e-PERFORMANCE Portfolio mit akkubetriebenen Maschinen für verschiedene Anwendungen auf der Baustelle. Bauforum24 Artikel (24.06.2026): Neue BOMAG Anbauverdichter BOMAG zeigt auf der NordBau 2026 leistungsstarke Maschinenlösungen für Verdichtung und Straßenbau – darunter akkubetriebene Rüttelplatten BPR 35/60 e und BR 95 e, die neuen Anbauverdichter BPA 100 und BPA 300 sowie den City-Fertiger BF 350. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Baden-Baden - Auf innerstädtischen Baustellen sind enge Zeitfenster, wechselnde Aufgaben und beengte Platzverhältnisse Alltag. Umso wichtiger ist es, dass Baumaschinen flexibel eingesetzt werden können. Lehnhoff stellt dafür Schnellwechselsysteme und passende Anbaugeräte vor, mit denen sich Bagger an unterschiedliche Arbeiten anpassen lassen. Bauforum24 Artikel (30.06.2026): Schnellwechsler HS03D von Lehnhoff Das Standardwerkzeug am Stiel bekommt durch die Kombination mit einem Lehnhoff Rotatorschnellwechsler völlig neuen Handlungsspielraum. Das passende Anbaugerät für jede Aufgabe Im Straßen-, Tief- und Leitungsbau übernehmen Bagger unterschiedlichste Arbeiten – vom Grabenaushub über das Verfüllen bis zum Feinplanum. Je nach Aufgabe kommen verschiedene Anbaugeräte zum Einsatz. Schmale Grabenlöffel eignen sich beispielsweise für Leitungsgräben, Grabenräumlöffel für profilgenaues Arbeiten und Schwenklöffel für schwer zugängliche Bereiche. Mit vollhydraulischen Schnellwechslern können diese Anbaugeräte direkt aus der Fahrerkabine gewechselt werden. Ein manuelles Anschließen der Hydraulikleitungen entfällt. Um Material genau dahin zu bekommen, wo es sein soll, eignet sich die Lehnhoff Kombination aus Schnwenklöffel und Schnellwechsler. Schnell ist das passende Werkzeug aufgenommen und durch die Neigung wird loses Material gezielt abgegeben. „Die Passgenauigkeit zwischen Maschine, Schnellwechsler und Anbaugerät ist ein wichtiger Faktor für wirtschaftliches Arbeiten auf der Baustelle“, sagt Sebastian Denniston, Vertriebsleiter OEM bei der Lehnhoff Hartstahl GmbH. „Wer häufig zwischen verschiedenen Anbaugeräten wechselt, spart Zeit und kann für jede Aufgabe das passende Werkzeug einsetzen.“ Ein Bagger für verschiedene Aufgaben Durch den Einsatz unterschiedlicher Anbaugeräte kann ein Bagger mehrere Arbeitsgänge übernehmen. Das kann den Einsatz zusätzlicher Maschinen reduzieren. Die vollhydraulischen Schnellwechsler von Lehnhoff basieren auf dem S-Standard, der eine markenübergreifende Kompatibilität innerhalb der jeweiligen Größenklasse ermöglicht. Die symmetrischen SQ-Schnellwechsler erlauben zudem den Betrieb hydraulischer Anbaugeräte auch um 180 Grad gedreht. Ergänzend können Powertilt oder Rotatoren integriert werden. Dank Lehnhoff SQ-Schnellwechsler wird ein einfacher Löffel mit einem Wechsel zum Hochlöffel. Noch schneller geht es nur mit einem Lehnhoff Rotatorschnellwechsler. „Mit dem passenden Schnellwechsler und den geeigneten Anbaugeräten lässt sich das Einsatzspektrum eines Baggers deutlich erweitern“, so Denniston. Sicherheit und Wartung Die patentierten Kurzhubventile von Lehnhoff sind auf einen hohen Öldurchfluss bei geringem Druckverlust ausgelegt. Dadurch können hydraulische Anbaugeräte wie Hammer, Scheren oder Tiltrotatoren mit ihrer vorgesehenen Leistung arbeiten. Das Assistenzsystem Lehmatic Safety Control (LSC) überwacht die Verriegelung des Schnellwechslers kontinuierlich und informiert den Fahrer über den aktuellen Status im Kabinendisplay. Der Ventilblock der Lehnhoff SQ-Schnellwechsler ist durch die geringe Ventilhöhe und die leichte Austauschbarkeit der Ventile besonders robust und wartungsarm – ein deutliches Plus im dauerhaften Einsatz. Beratung auf der GaLaBau 2026 Neben den Produkten informiert Lehnhoff auf der GaLaBau 2026 über den Einsatz von Schnellwechslern und Anbaugeräten im Straßen-, Tief-, Garten- und Landschaftsbau. Das Unternehmen ist in Halle 7A, Stand 7A-506 vertreten. Weitere Informationen: Lehnhoff Hartstahl | © Fotos: Lehnhoff
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Baden-Baden - Auf innerstädtischen Baustellen sind enge Zeitfenster, wechselnde Aufgaben und beengte Platzverhältnisse Alltag. Umso wichtiger ist es, dass Baumaschinen flexibel eingesetzt werden können. Lehnhoff stellt dafür Schnellwechselsysteme und passende Anbaugeräte vor, mit denen sich Bagger an unterschiedliche Arbeiten anpassen lassen. Bauforum24 Artikel (30.06.2026): Schnellwechsler HS03D von Lehnhoff Das Standardwerkzeug am Stiel bekommt durch die Kombination mit einem Lehnhoff Rotatorschnellwechsler völlig neuen Handlungsspielraum. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Hennef - Schmale Gräben, schwer zugängliche Bereiche, wechselnde Baustellenbedingungen: Grabenverdichtung gehört zu den anspruchsvollsten Aufgaben im Tiefbau. Doch Ammann hat hier im wahrsten Sinne den Dreh raus: mit der neuen panzergesteuerten ARR 1585-2 Grabenwalze. Wendig. Flexibel. Und bequem fernsteuerbar. Bauforum24 Artikel (25.03.2026): Ammann Minifertiger und Tandemwalze Die ARR 1585-2 Grabenwalze ist jetzt wendig wie nie. Panzergesteuert, mit vier unabhängigen Hydraulikmotoren. Für ein vollständiges 360°-Drehen auf der Stelle. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Hennef - Schmale Gräben, schwer zugängliche Bereiche, wechselnde Baustellenbedingungen: Grabenverdichtung gehört zu den anspruchsvollsten Aufgaben im Tiefbau. Doch Ammann hat hier im wahrsten Sinne den Dreh raus: mit der neuen panzergesteuerten ARR 1585-2 Grabenwalze. Wendig. Flexibel. Und bequem fernsteuerbar. Bauforum24 Artikel (25.03.2026): Ammann Minifertiger und Tandemwalze Die ARR 1585-2 Grabenwalze ist jetzt wendig wie nie. Panzergesteuert, mit vier unabhängigen Hydraulikmotoren. Für ein vollständiges 360°-Drehen auf der Stelle. Was auf beengten Baustellen täglich Zeit und damit Geld kostet, hat einen Namen: Rangieraufwand. Insbesondere im Kanal- und Leitungsbau oder bei Verdichtungsaufgaben im Erdbau kommen herkömmliche Grabenwalzen schnell an ihre Grenzen. Und wer mit einer konventionellen Verdichterplatte arbeitet, trägt noch ein weiteres Problem mit sich: Er steht im Graben und atmet Abgase ein. Die neue Ammann ARR 1585-2 macht mit beidem Schluss. Ihr Antriebsprinzip, bekannt aus dem Kompaktlader-Bereich und konsequent für den Grabenbau adaptiert, ermöglicht mit vier unabhängigen Hydraulikmotoren ein vollständiges 360°-Drehen auf der Stelle. Ferngesteuert. Aus sicherer Distanz. Beengte Baustellen, schmale Gräben: die ARR 1585-2 meistert selbst schwer zugängliche Bereiche. Bequem ferngesteuert per Infrarot. „Die Maschine dreht perfekt auf der Stelle, klettert, wo andere scheitern, und verdichtet zuverlässig unter allen Bedingungen“, betont Thilo Ohlraun, Leiter Vertrieb Deutschland & Benelux „Diese Manövrierfähigkeit ist einzigartig.“ Der verbesserte Allradantrieb in Kombination mit der innovativen Skid-Steering-Performance maximiert die Traktion. Neben blitzschnellen Richtungswechseln erreicht die neue Grabenwalze eine Steigfähigkeit von 30 Prozent und hält dabei eine seitliche Stabilität von 25 Prozent. Verdichtungen auf schwierigem Terrain? Kein Problem für diesen wendigen Kletterer. Obendrein erfüllt der wassergekühlte Kubota D1105 Dieselmotor mit starken 15,6 kW (21 PS) die Emissionsstandards EU Stufe V sowie US EPA Tier 4f und senkt den Hydraulikölbedarf gegenüber der Vorgängergeneration um 62 Prozent. Der wassergekühlte Kubota D1105 Dieselmotor mit starken 15,6 kW (21 PS) erfüllt die Emissionsstandards. In punkto Verdichtungsleistung setzt die ARR 1585-2 ebenfalls neue Maßstäbe. Das zwischen den Bandagen positionierte, zentralisierte Vibrationssystem erzeugt eine Kraft von 75 kN bei einer Amplitude von 1,6 mm und einer konstanten Frequenz von 33 Hz. Das Ergebnis: Die Maschine erreicht die Zielverdichtung mit deutlich weniger Überfahrten. „Das spart Zeit, reduziert den Kraftstoffverbrauch und minimiert die Betriebskosten“, so Ohlraun. Flexibel bleibt die Walze auch beim Format: Mit einer Basisarbeitsbreite von nur 640 mm passt sie durch nahezu jeden Graben. Optionale Bandagenverbreiterungen erweitern die Arbeitsbreite bei Bedarf auf 850 mm. Besonderes Gewicht legt Ammann auf Bediensicherheit. Das Fernsteuerungssystem der ARR 1585-2 kombiniert zwei unabhängige Signaltechnologien: Infrarot stellt sicher, dass Maschine und Fernbedienung dauerhaft in Sichtlinie bleiben. Unterbricht ein Hindernis die Verbindung, stoppt die Walze automatisch. Ergänzend schaffen 3D-LF-Antennen eine aktive Sicherheitszone mit zwei Metern Radius um die Maschine. Betritt der Bediener diese Zone, schaltet die Maschine unverzüglich ab. Das schützt Personen, Maschine und Umfeld, auch in unübersichtlichen Grabensituationen. Der leistungsstarke Kletterer erreicht mit seinem Allrad mühelos eine Steigfähigkeit von 30 %, hält dabei eine seitliche Stabilität von 25 %. Die Ammann ARR 1585-2 Grabenwalze ist ab sofort verfügbar. Weitere Informationen: Ammann | © Fotos: Ammann
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Der YANMAR V80 ist ein leistungstarker und kompakter Radlader. Er ermöglicht eine gute Übersicht, was natürlich viele Vorteile mit sich bringt. Hier einige Daten: Gewicht: 4900 kg Breite: 1850 mm Höhe: 2640 mm Leistung: 46,2 kW Druck: 250 bar
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Wesenberg, 08.03.2018 - Der neue Hyundai Mobilbagger HW 160 mit Saugbaggerlöffel zum idealen Einsatz im GalaBau, Tiefbau und kommunalen Bau. Der 17 Tonnen schwere Hyundai Mobilbagger HW 160 ist schnell, wendig und kraftvoll. Aufgrund hoher Leistungen und unterschiedlichster Abstützmöglichkeiten, wie Schild, 2 oder 4 Pratzenabstützung, hat er die besten Voraussetzungen für ein leistungsstarkes Trägergerät für unterschiedlichste Anbaugeräte. Bauforum24 Artikel (09.02.2018): Hyundai HX220 L im Forsteinsatz Tiefbau, kommunaler Bau sowie GalaBau sind ideale Einsatzbereiche für einen Saugbaggerlöffel mit dem Trägergerät Hyundai Mobilbagger HW 160. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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Karlsruhe - Als Demonstrationsmesse für Bau, Abbruch und Recycling vereint die RATL vom 9. bis 11. Oktober 2025 in Karlsruhe innovative Maschinentechnik, richtungsweisende Trends und fundiertes Fachwissen in einem Rahmen. Das kompakte Angebot ist ideal für Investitionsentscheidungen im direkten Technikvergleich und Austausch mit Experten auf kurzen Wegen. Bauforum24 Artikel (02.05.2023): RecyclingAKTIV & TiefbauLIVE 2023 Praxisnah und zukunftsweisend: RATL 2025 mit frischem Auftritt, technischer Substanz und klaren Impulsen für Bau, Abbruch und Recycling Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Karlsruhe - Als Demonstrationsmesse für Bau, Abbruch und Recycling vereint die RATL vom 9. bis 11. Oktober 2025 in Karlsruhe innovative Maschinentechnik, richtungsweisende Trends und fundiertes Fachwissen in einem Rahmen. Das kompakte Angebot ist ideal für Investitionsentscheidungen im direkten Technikvergleich und Austausch mit Experten auf kurzen Wegen. Bauforum24 Artikel (02.05.2023): RecyclingAKTIV & TiefbauLIVE 2023 Praxisnah und zukunftsweisend: RATL 2025 mit frischem Auftritt, technischer Substanz und klaren Impulsen für Bau, Abbruch und Recycling In ihrer 5. Ausgabe am Standort der Messe Karlsruhe präsentiert sich die RecyclingAKTIV & TiefbauLIVE (RATL) 2025 stärker denn je: optisch modernisiert und inhaltlich weiterentwickelt. Mit einem noch präziseren Fokus auf die eng verknüpften Themenfelder Recycling und Tiefbau, praxisnahen LiveDemonstrationen sowie einem vielfältigen Mix an Formatangeboten richtet sich die RATL gezielt an die Bedürfnisse mittelständischer Bau-, Abbruch und Entsorgungsbetriebe. „Das Programm wurde in enger Abstimmung mit dem Messebeirat aus renommierten Fachverbänden konzipiert, wie es bei allen unseren Fachmessen erfolgt. Die Mitglieder des Beirats bringen eine hohe fachliche Expertise ein und haben das Ohr am Markt, sodass ein stimmiges Gesamtbild mit allen Facetten der gesamten Branche entstanden ist.“, betont Beate Frères, Director Market Area der Messe Karlsruhe. Demo-Formate als Herzstück der Messe Das Kernstück der RATL bleibt das kompakte Freigelände mit rund 90.000 Quadratmetern auf dem modernisierten Peter-Gross-Bau Areal. Hier findet sich die Messe-DNA an den drei Messetagen in über 50 Live-Vorführungen auf erlebnisreichen Bühnen wieder – von realitätsnahen Musterbaustellen über thematische Aktionsflächen bis hin zur Anbaugeräte-Arena. Ergänzt von zahlreichen Live-Demos an den AusstellerStänden und einem angrenzenden Hallenbereich, der für wertvolle Einblicke wie etwa in digitale Anwendungen und technologische Innovationen sorgt. „Die RATL 2025 verbindet Orientierung bei Innovationen mit dem Erlebnischarakter einer Live-Messe. Sie macht Fachlichkeit greifbar, inspiriert dazu, neue Maschinenlösungen auszuprobieren und zeigt mit rund 250 Ausstellenden – von jungen Start-ups bis zu traditionsreichen Familienunternehmen – die Relevanz der Branchen rund um Bau, Abbruch und Recycling in einem unmittelbaren Rahmen. Für mich ist das die rundeste RATL seit ihrem Bestehen!“, erläutert RATL-Projektleiterin Olivia Hogenmüller. Infrastrukturbau im Fokus – Gleisbau erleben Neu im Messe-Programm ist die Musterbaustelle Infrastrukturbau mit Spezialisierung auf Gleisbau, die in enger Kooperation mit dem Verband der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik e.V. (VDBUM) und einem Gleisbauunternehmen aus der Region konzipiert wurde. Ein Zweiwegebagger demonstriert live im Zusammenspiel mit verschiedenen Anbaugeräten baustellenübliche Aufgaben, wie Schwellen- und Schotterarbeiten an den Schienensträngen. Parallel dazu werden Tiefbauarbeiten neben dem Gleis gezeigt, etwa Rohrverlegung oder Gründungsarbeiten. Schrott & Metall – Stoffströme anschaulich gemacht Die Aktionsfläche Schrott & Metall legt bei der diesjährigen RATL-Ausgabe den Schwerpunkt auf die Verwertung von Autokarossen. Für besondere Aufmerksamkeit sorgt ein Autokarosserie-Zerkleinerer. Die Anlage zeigt in beeindruckender Geschwindigkeit, wie ganze Fahrzeugkarossen in Null Komma Nichts zerkleinert werden. Neben diesem Highlight werden noch typische Anwendungen eines mobilen Schrottplatzes vorgestellt. Anbaugeräte-Arena: Bühne für Rückbau und Aufbereitung Im Zentrum des Freigeländes rückt die Anbaugeräte-Arena unter dem Titel „Demolition Edition“ die Themen Abbruch und mineralische Aufbereitung in den Fokus. Drei Mal täglich zeigen führende Anbietende wie Hersteller technisch anspruchsvolle Anbaugeräte und Schnellwechselsysteme im Zusammenspiel mit Baggern im praktischen Einsatz entlang der gesamten Wertschöpfungskette – vom Rückbau bis zum Recycling. Neue Impulse für Bauprozesse und Nachwuchs Die Musterbaustelle Elektromobilität, in Kooperation mit dem VDBUM und dem Gala Bau-Verband Baden-Württemberg, präsentiert einen vollständig elektrisch betriebenen Bauprozess für den innerstädtischen Tief- und Gala Bau. Gleichzeitig macht die Aktionsfläche Holz & Biomasse neue Maschinen, Zerkleinerungsanlagen und Umschlaggeräte zur Vorsortierung, Störstoffentfernung und Herstellung hochwertiger Holzrecyclate technisch greifbar. Neu in diesem Jahr: Aussichtsplattformen ermöglichen einen dezidierten Einblick in das In- und Output-Material der Anlagen und erlauben es dem Besuchenden noch näher dran zu sein. Auf der Sonderfläche Baustelle→Zukunft dreht sich alles um berufliche Perspektiven im Bauwesen – mit Einblicken in zukunftsfähige Ausbildungswege und Weiterbildungsmöglichkeiten. Werkstatt der Zukunft: Parts & Service live erleben Premiere feiert zudem die Live-Werkstatt Parts & Service 4.0 powered by Granit Parts. Gemeinsam mit zwölf Partnerbetrieben zeigt das Unternehmen der Fricke-Gruppe modernste Ausstattung und Serviceprozesse für Baumaschinen: vom Spezialwerkzeug über Diagnosesysteme bis hin zu Hebebühnen und Reifenmontagetechnik. Die Messe reagiert damit auf die steigende Bedeutung von Wartungskompetenz und investitionsfähiger Langlebigkeit von Maschinen als Wettbewerbsfaktor. Neu: bvse-Mineralik-Forum im Freigelände Erstmals bietet der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e. V. (bvse) ein eigenes Mineralik-Forum für fundierten Wissenstransfer an. An zwei Messetagen geht es um kompakte Vorträge über die Ersatzbaustoffverordnung, Qualität und Standards von Sekundärbaustoffen, digitales Stoffstrommanagement, Kontrolltechnologien und die Verwertung teerhaltiger Straßenaufbrüche. Das Forum findet direkt in der Anbaugeräte-Arena im Freigelände statt. Weitere Informationen: RecyclingAKTIV & TiefbauLIVE (RATL) | © Fotos: RATL | Messe Karlsruhe
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YANMAR ViO57-6 Daten: Gewicht: 5485 kg BBreite: 1990 mm Höhe: 2540 mm Grabtiefe: 3710 mm weitere Infos
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Lancashire (England) - Im Ribble Valley in Lancashire, England – wo die Flüsse wild und die Arbeit tief verwurzelt ist – geht die Wade Group ihren eigenen Weg. Nicht mit Streben nach Größe, sondern mit Fokus auf Sorgfalt, Handwerk und langfristigem Denken. Was als Familienbetrieb im Erdbaubereich begann, ist heute ein vertrauenswürdiger Partner in Tiefbau, Bauwesen und Recycling – mit einem klaren Ziel: besser bauen, nicht nur größer. Bauforum24 Artikel (03.03.2025): Yanmar Mini-Bagger Von Flussufern bis zu recyceltem Bauschutt – die Wade Group verändert die Bauwelt grundlegend. Immer mit Yanmar Compact Equipment an ihrer Seite. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Lancashire (England) - Im Ribble Valley in Lancashire, England – wo die Flüsse wild und die Arbeit tief verwurzelt ist – geht die Wade Group ihren eigenen Weg. Nicht mit Streben nach Größe, sondern mit Fokus auf Sorgfalt, Handwerk und langfristigem Denken. Was als Familienbetrieb im Erdbaubereich begann, ist heute ein vertrauenswürdiger Partner in Tiefbau, Bauwesen und Recycling – mit einem klaren Ziel: besser bauen, nicht nur größer. Bauforum24 Artikel (03.03.2025): Yanmar Mini-Bagger Von Flussufern bis zu recyceltem Bauschutt – die Wade Group verändert die Bauwelt grundlegend. Immer mit Yanmar Compact Equipment an ihrer Seite. Eine Maschine verkörpert diese Haltung perfekt: ein leuchtend grüner SV100-7 von Yanmar. Im individuellen Look des Unternehmens foliert, sorgt er nicht nur für Aufsehen auf der Baustelle, sondern steht für Wades Engagement für sauberes, intelligentes Bauen. Große Leistung, kleiner Fußabdruck Für Wade Group war der SV100-7 eine logische Wahl: praktische Innovation, kompakt und effizient. Mit einem Einsatzgewicht von 9.815 kg (Stahlketten) bietet er starke Leistung auf engem Raum – ideal für sensible Umgebungen und urbane Baustellen. Gekauft bei Mellor Plant, dem Yanmar-Händler für Nordwestengland, hat der SV100-7 nicht nur auf der Baustelle einen festen Platz, sondern auch im Büro – als detailgetreues Modell in Firmenfarbe, ein Geschenk von Mellor. Ein kleines Symbol für einen großen Wandel: investieren in Maschinen, die Wirkung zeigen – für Mensch und Umwelt. „Wir wollten etwas Intelligentes, Flexibles und Unverkennbares“, sagt John Wade, Geschäftsführer. „Der SV100-7 passt perfekt – und hinterlässt überall Eindruck.“ Vertrauen bauen, mit Verantwortung handeln Die Arbeitsweise der Wade Group spiegelt genau jene Werte wider, die auch Yanmar Compact Equipment weltweit lebt: zuhören, anpacken und auf Vertrauen bauen. Von Anfang an standen bei Wade enge Beziehungen im Mittelpunkt – zu Kunden, Subunternehmern, Lieferanten und Mitarbeitenden. Trotz Unternehmenswachstum hat sich die menschenzentrierte Haltung nie geändert. Die meisten Aufträge kommen über Ausschreibungen oder Stammkunden – Zuverlässigkeit und Effizienz sind entscheidend. „95 % unserer Projekte liegen weniger als eine Stunde entfernt“, sagt John. „So bleiben wir schlanker, nachhaltiger und näher am Geschehen.“ Diese lokale Ausrichtung unterstützt auch globale Umweltziele. Die Philosophie der Wade Group passt zur Yanmar Green Challenge 2050 – der Strategie zur Reduktion ökologischer Auswirkungen über den gesamten Lebenszyklus. Weniger Abfall, mehr Nutzen Besonders sichtbar wird dieser Anspruch im Bereich Materialrückgewinnung. Mit dem neuen Yanmar Radlader V7 – dem leichtesten der Reihe mit 4.250 kg Betriebsgewicht – recycelt das Team nun Beton, Asphalt und Ziegel direkt vor Ort. So werden Kosten und Deponieabfälle reduziert. „Wir nutzen, was wir haben, und holen das Beste heraus“, sagt John. „Weniger Abfall, mehr Effizienz.“ Der V7 – liebevoll „Jack Russell“ genannt – punktet mit seiner Kompaktheit und Agilität auf engem Raum. Eine Schlüsselmaschine für Wades Weg zu einer zirkulären Bauweise. „Klein, aber kräftig – wie ein Terrier“, lacht John. Energie für Mensch und Umwelt Die „grüne Linie“ zeigt sich auch bei der Renaturierung von Flüssen. Gemeinsam mit dem River Ribble Trust hat Wade Fischpässe und Umgehungskanäle geschaffen, damit Lachs und Forelle alte Industriewehre überwinden können. Bei einem aktuellen Projekt wurde ein neuer Wasserweg um ein viktorianisches Hindernis geschaffen – erstmals seit über 100 Jahren. Ein weiteres Projekt in Samlesbury (Lancashire) entfernte ein altes Betonwehr nahe dem Brockholes Naturreservat – sensibel von nur einer Flussseite aus, um den Lebensraum zu schonen. Die Ufer wurden renaturiert, der Beton zerkleinert und als Unterbau wiederverwendet. „Man bewegt Erde und heilt dabei etwas, das seit Generationen brachlag“, sagt John. „Das hat Bedeutung – und mit dem SV100-7 haben wir die Kontrolle, das präzise und schonend zu tun.“ Der Mensch steht ebenfalls im Fokus: Als ein langjähriger Subunternehmer – Johns Cousin – nach einem Motorradunfall, bei dem er ein Bein verlor, wieder auf die Baustelle zurückkehrte, konnte er dank eines Yanmar SV26 mit Tiltrotator weiterarbeiten. „Der SV26 gibt ihm Stabilität und Sicherheit – auch auf unebenem Gelände“, erklärt John. „Er kann weiterhin das tun, was er liebt.“ Grün auf ganzer Linie Die Geschichte der Wade Group ist eine des Fortschritts durch Fürsorge – getragen von Beziehungen, geprägt von Werten und angetrieben von Maschinen mit Sinn. Ein Beweis, dass auch kleinere Unternehmen – und Maschinen – echte Veränderung bewirken können. Wenn Sie also im Nordwesten Englands einen leuchtend grünen Bagger an einer Brücke, Umgehung oder Flussböschung sehen – dann wissen Sie jetzt, wer dahintersteht: ein Team, das anders arbeitet. Sauberer, intelligenter – und grüner. In jeder Hinsicht. Weitere Informationen: Yanmar Compact Equipment | © Fotos: Yanmar
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YANMAR SV22 Minibagger Technische Daten: Gewicht: 2260 kg (Kabinenversion) Breite: 1380 mm Höhe: 2360 mm Grabtiefe: 2480 mm SV22 PDF
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Waltrop - Die Firma Stefan Gockeln aus Waltrop ist ein unverzichtbarer Partner beim Ausbau der Energie-Infrastruktur im östlichen Ruhrgebiet. Mit einem Team von 35 Mitarbeitern, modernster Technik und einem breiten Erfahrungsschatz ist das Unternehmen auf Projekte spezialisiert, die von der Verlegung neuer Kabel und Gasleitungen bis hin zur Vorbereitung von Ladeinfrastruktur reichen. Dabei stehen Qualität und Effizienz im Vordergrund – unterstützt durch eine starke, vielfältige Flotte aus Baggern und Radladern von Yanmar CE EMEA (Yanmar). Bauforum24 Artikel (21.11.2024): Yanmar Bagger und Radlader Stefan Gockeln verlegt mit seinem Straßen- und Tiefbauunternehmen einen Großteil der Energie-Infrastruktur für das östliche Ruhrgebiet mit Maschinen von Yanmar CE EMEA. Das Unternehmen Gockeln deckt drei Kernbereiche ab: Straßen- und Tiefbau, Kanalbau sowie Garten- und Landschaftsbau, der etwa 5% des Gesamtgeschäfts ausmacht. Die überwiegenden Aufträge kommen von der öffentlichen Hand, darunter namhafte Kunden wie Westnetz, die Stadtwerke Lünen und DEW21 aus Dortmund. Auch die Vorbereitung von Fundamenten und die Sicherung der Stromzufuhr für Ladeinfrastruktur gehören zum Portfolio. Von der Pferdekutsche bis zur modernen Baustelle Die Wurzeln des Unternehmens reichen zurück ins Jahr 1908, als Wilhelm Gockeln mit Pferdefuhrwerken Baustoffe transportierte. Mit jeder Generation hat sich der Betrieb weiterentwickelt: von den ersten Lastkraftwagen in den 1920er Jahren über die Erweiterung um Tief- und Straßenbau in den 1970er Jahren bis hin zur heutigen Spezialisierung auf zukunftsorientierte Infrastrukturprojekte. Seit 2007 leitet Stefan Gockeln den Familienbetrieb und verbindet traditionelle Werte mit moderner Technik. Für die komplexen Anforderungen im Tief- und Straßenbau setzt Gockeln auf die Zuverlässigkeit seiner Yanmar-Maschinen. Der Fuhrpark umfasst acht Radlader und elf Bagger mit einem Einsatzgewicht von bis zu 12 Tonnen. Besonders beliebt sind die kompakten Mobilbagger B75W und B110W, die sich ideal für den Einsatz auf beengten Baustellen eignen. Kompakte Power: Yanmar im täglichen Einsatz „Die Anforderungen an die Energieinfrastruktur steigen stetig“, erklärt Stefan Gockeln. „Der Energiebedarf ist derzeit sehr hoch, und die alten Kabel können die Last oft nicht mehr tragen. Deshalb müssen neue Kabel verlegt werden. Ob beim Verlegen von innerstädtischen Kabeln oder im Kanalbau – die Flexibilität und Robustheit der Yanmar-Maschinen sind unschlagbar“, führt Gockeln weiter aus. Die neuesten Anschaffungen – darunter die Modelle SV26 und SV19 – wurden auf der diesjährigen GaLaBau-Messe erworben und erweitern die Einsatzmöglichkeiten des Unternehmens. „Yanmar bietet uns nicht nur robuste und zuverlässige Maschinen, sondern auch das beste Preis-Leistungs-Verhältnis am Markt“, ergänzt Gockeln. Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist die jahrzehntelange Zusammenarbeit mit dem Händler Tecklenborg, der dem Unternehmen Gockeln einen schnellen und flexiblen Service garantiert. Tecklenborg, mit Hauptsitz in Werne a. d. Lippe, wurde 1963 gegründet und wird in zweiter Generation geführt. Tecklenborg ist Händler und Dienstleister im Bauhauptgewerbe und in der Industrie und bietet seinen Kunden das Komplettpaket aus Verkauf, Vermietung und eigenem Service über fünf Standorte. Als Partner von Yanmar ist das Unternehmen Teil eines Netzwerks aus über 170 Vertragshändlern. Herausforderungen im Baualltag Die täglichen Projekte von Gockeln sind anspruchsvoll und erfordern präzise Planung und Ausführung. Während auf freiem Feld etwa 300 Meter Kabel in einem Monat verlegt werden können, dauern innerstädtische Arbeiten für 200 Meter aufgrund von Hausanschlüssen, Straßenkreuzungen und Baumschutzmaßnahmen bis zu zwei Monate. Besonders zeitintensiv ist die Gasleitungsverlegung: Während für 500 Meter Kabel zwei Monate benötigt werden, schaffen die Teams in der gleichen Zeit maximal 100 Meter Gasleitung. Gleichzeitig wird Baumschutz mittlerweile großgeschrieben. „Bei tief wurzelnden Bäumen setzen wir Saugbagger ein, um das Wurzelwerk freizulegen. Das ist zwar aufwendig, aber notwendig, um die Umwelt zu schonen“, erläutert Stefan Gockeln. Familienbetrieb mit Perspektive Die Familie Gockeln ist tief in den Betrieb eingebunden: Stefan Gockeln leitet das Unternehmen mit einem Fokus auf Bauleitung und Büroarbeit. Seine Frau Martina kümmert sich um die Finanzen, und die nächste Generation steht bereits in den Startlöchern: Sohn Max, ausgebildeter Bauzeichner mit einem Abschluss als Straßenbaumeister, bringt frischen Wind und moderne Ansätze in den Betrieb. Mit einer Kombination aus jahrzehntelanger Erfahrung, modernster Technik und einer klaren Vision für die Zukunft bleibt die Firma Gockeln ein Vorreiter im Ausbau der Energie-Infrastruktur. Unterstützt durch zuverlässige Partner wie Yanmar und Tecklenborg blickt das Unternehmen zuversichtlich auf die Herausforderungen der kommenden Jahre. Weitere Informationen: Yanmar Compact Equipment EMEA | © Fotos: Yanmar
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Yanmar Mobilbagger B75W und B110W
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Waltrop - Die Firma Stefan Gockeln aus Waltrop ist ein unverzichtbarer Partner beim Ausbau der Energie-Infrastruktur im östlichen Ruhrgebiet. Mit einem Team von 35 Mitarbeitern, modernster Technik und einem breiten Erfahrungsschatz ist das Unternehmen auf Projekte spezialisiert, die von der Verlegung neuer Kabel und Gasleitungen bis hin zur Vorbereitung von Ladeinfrastruktur reichen. Dabei stehen Qualität und Effizienz im Vordergrund – unterstützt durch eine starke, vielfältige Flotte aus Baggern und Radladern von Yanmar CE EMEA (Yanmar). Bauforum24 Artikel (21.11.2024): Yanmar Bagger und Radlader Stefan Gockeln verlegt mit seinem Straßen- und Tiefbauunternehmen einen Großteil der Energie-Infrastruktur für das östliche Ruhrgebiet mit Maschinen von Yanmar CE EMEA. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Eugendorf (Österreich) - Die PORR AG erwirtschaftet 97 Prozent ihrer Produktionsleistung in den sieben Heimmärkten Österreich, Deutschland, Schweiz, Polen, Tschechien, Slowakei und Rumänien. Die Niederlassung in Parndorf erwarb zwei Komatsu-Kompaktlader, die durch Umweltfreundlichkeit und vielfältigste Einsatzmöglichkeiten glänzen. Bauforum24 Artikel (24.06.2024): Komatsu Radlader WA 475-10 Christian Schmidt (Vertrieb Kuhn, li.) und Polier Gerald Frühwirth mit dem Komatsu Kompaktlader SK715-8 in Eggendorf Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Eugendorf (Österreich) - Die PORR AG erwirtschaftet 97 Prozent ihrer Produktionsleistung in den sieben Heimmärkten Österreich, Deutschland, Schweiz, Polen, Tschechien, Slowakei und Rumänien. Die Niederlassung in Parndorf erwarb zwei Komatsu-Kompaktlader, die durch Umweltfreundlichkeit und vielfältigste Einsatzmöglichkeiten glänzen. Bauforum24 Artikel (24.06.2024): Komatsu Radlader WA 475-10 Christian Schmidt (Vertrieb Kuhn, li.) und Polier Gerald Frühwirth mit dem Komatsu Kompaktlader SK715-8 in Eggendorf Die PORR AG ist eines der größten österreichischen Bauunternehmen und in allen Sparten der Bauwirtschaft national sowie international tätig. Vom Tiefbau einschließlich Verkehrswege-, Tunnel- und Spezialtiefbau über den Hochbau bis hin zu Umwelttechnik und Facilitymanagement. Das Unternehmen baut auch darauf, einen umweltfreundlichen Fuhrpark mit modernem Flottenmanagement zu betreiben. Kürzlich hat die PORR-Niederlassung in Parndorf beim Baumaschinenhändler Kuhn zwei Komatsu-Kompaktlader SK715-8 gekauft, die derzeit in den niederösterreichischen Gemeinden Eggendorf und Laxenburg eingesetzt werden. „Wir haben uns aus mehreren Gründen für diese Maschinen entschieden. Erstens sind sie verlässlich und haben kaum Ausfälle. Dies haben unsere bisherigen guten Erfahrungen mit vergleichbaren Maschinen von Komatsu bestätigt. Außerdem vereinfacht die Einheitlichkeit der Maschinentypen im Gerätepark die Schulungen für die operativen Kollegen und des technischen Personals im Werkstätten-Bereich, was zu mehr Effizienz und Sicherheit im Einsatz führt“, sagt Robert Gajic, Technischer Leiter PORR Equipment Service. GUTE MOTORLEISTUNG Herr Gajic betont zudem, bei PORR lege man generell sehr viel Wert auf Umweltverträglichkeit. „Diese beiden Komatsu-Maschinen haben eine gute Motorleistung von 34,3 KW / 46,6 PS und entsprechen den EU-Emissionsnormen der Stufe V. Ein zusätzlicher Motor-Stopp-Schalter hilft dabei, den Schadstoffausstoß und damit die Umweltbelastung zu reduzieren“, erklärt der Technische Leiter. Christian Schmidt (Vertrieb Kuhn, li.) und PORR-Fahrer Tobias Fassl Die Erfahrungen des Baukonzerns PORR mit der Marke Komatsu und dem Unternehmen Kuhn sind sehr positiv. Beide Unternehmen schätzen jeweils die Verlässlichkeit des Gegenübers. Mit 20.665 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört PORR zu den absoluten Baugrößen in Österreich. Die PORR AG notiert als ältester heimischer Börsenwert seit über 150 Jahren an der Wiener Börse und wird heute im Prime Market gehandelt. SUPPORT IMMER VERFÜGBAR „Wir schätzen die hohe Zuverlässigkeit der Komatsu-Maschinen sowie den guten Wiederverkaufspreis, den wir für gebrauchte Geräte erzielen können. Die Zusammenarbeit mit Kuhn empfinden wir auch deshalb als sehr zufriedenstellend, da der Support und die Verfügbarkeit von Ersatzteilen stets gewährleistet sind“, so Robert Gajic. PORR-Mitarbeiter bedient den Komatsu-Kompaktlader im niederösterreichischen Laxenburg Die beiden Kompaktlader SK715-8 von Komatsu jedenfalls zeichnen sich dank ihrer umfangreichen Standardausrüstung in jeder Einsatzart durch maximale Effizienz aus. Ein wichtiger Vorteil der beiden Geräte liegt auch in ihrer Vielseitigkeit durch mehrere Anbaugeräte. „Wir haben die Möglichkeit beispielsweise eine Ladeschaufel, Paletten-Gabel oder Kehrbesen zu montieren. Diese Anbauwerkzeuge werden oft benötigt, sie erleichtern die Abläufe und unterstützen die Kollegen bei den verschiedensten Arbeitsvorgängen“, erläutert Robert Gajic. Dadurch können die Maschinen viel flexibler und effektiver im Arbeitsalltag eingesetzt werden. Weitere Informationen: Komatsu Europe | KUHN-Baumaschinen | © Fotos: KUHN
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Frechen - Die moderne Welt ist von einem Netz aus Kabeln durchzogen, die unsere Kommunikation, Energieversorgung und digitale Infrastruktur ermöglichen. Im Zuge des stetig wachsenden Bedarfs an schnellerer Konnektivität und erneuerbarer Energie gewinnt der Kabelbau zunehmend an Bedeutung. Hierbei spielen Baumaschinen eine entscheidende Rolle. Mit seiner stets wachsenden Produktpalette kann JCB für nahezu jeden Arbeitsschritt im Kabelbau eine passende Maschine anbieten. Höchste Zeit, diese Maschinen genauer anzuschauen. Bauforum24 Artikel (17.08.2024): JCB Gelenk-Teleskop-Arbeitsbühne JCB 215 Super Kompakte Radlader: Kraftprotz im handlichen Format Kompakte Radlader sind die perfekte Lösung für den Materialumschlag im Kabelbau. JCB bietet eine große Modellvielfalt an kompakten Radladern an, die trotz ihrer kompakten Maße keine Kompromisse hinsichtlich des Komforts machen: die großzügigen Kabinen bieten dem Bediener jederzeit eine hervorragende 360° Rundumsicht und tragen so zu einer größeren Sicherheit auf der Baustelle bei. Eine besonders einfache Bedienung lässt die Arbeit schnell von der Hand gehen und die Parallelhub-Kinematik des Hubgerüsts ermöglicht ein einfaches und sicheres Arbeiten mit schweren Lasten, während der serienmäßig eingebaute hydraulische Schnellwechsler ein schnelles Wechseln von Anbaugeräten garantiert. Mit Kipplasten von 1,5 bis 3,6 Tonnen beweisen die kleinen Lader zudem die nötige Stärke, um effizient im Kabelbau zu arbeiten. Kompakte Bagger: Präzision und Leistung in einem Mit JCB Kompaktbaggern von 0,8 bis 10 Tonnen Einsatzgewicht und Grabtiefen von 1,69 bis 5,09 Metern bietet JCB vielfältige Modelle für den Einsatz im Kabelbau. Diese Maschinen kombinieren Präzision und Leistung. JCB legt auch hier besonderen Wert auf den Komfort des Bedieners und die Qualität der Maschine. Die Maschinen sind leicht zu bedienen und bieten eine präzise Steuerung. Die langen Schmierintervallen reduzieren Wartungsaufwände erheblich, während leicht zugängliche Verzurrpunkte den einfachen und sicheren Transport zur Baustelle gewährleisten. JCB Hydradig: Die Vielseitigkeitslösung Der JCB Hydradig ist ein wahres Schweizer Taschenmesser unter den Mobilbaggern. Seine Vielseitigkeit und Wendigkeit machen ihn zur idealen Wahl für den Kabelbau. Dank seiner unübertroffenen 360° Rundumsicht, ohne Spiegel oder Kameras, behält der Maschinenbediener stets den Überblick. Die serienmäßige Allradlenkung und der niedrige Schwerpunkt sorgen für Stabilität und Wendigkeit. Der kurze Hecküberhang von nur 12 cm und die hohe Geschwindigkeit von bis zu 40 km/h ermöglichen schnelles Umsetzen auf oder zwischen den Baustellen. Durch die umfangreichen Hydraulikoptionen oder Anhängerkupplung ab Werk eignet sich die Maschine als multifunktionaler Werkzeugträger für unterschiedlichste Anwendungen. Der Hydradig ist ein also echter Alleskönner. Dumper: Flexibilität und Belastbarkeit Die JCB Raddumper bieten Nutzlasten von 1 bis 9 Tonnen und flexible Einsatzmöglichkeiten auf Baustellen. Sie sind als Front-, Schwenk- oder Hochkipper erhältlich und zeichnen sich ebenfalls durch eine einfache Bedienung und Wartung aus. Das robuste knickgelenkte Chassis und die massive Mulde sorgen für Stabilität, selbst auf unebenem Gelände. Mit Motorleistungen von 16 bis 55 kW sind die Raddumper von JCB für alle Herausforderungen im Kabelbau gerüstet. Walzen: Effiziente Verdichtung leicht gemacht Die wendigen Vibrations-Tandemwalzen von JCB bieten hervorragende Verdichtungsleistung. Diese Maschinen sind nicht nur leistungsstark, sondern zeichnen sich auch durch einen geringen Kraftstoffverbrauch aus. Ein manuell einstellbares Offset vermeidet Schäden am Randbereich und das Walzenband hinten bündig zum Fahrgestell ermöglicht einfaches Manövrieren auf engstem Raum. Zahlreiche wartungsfreie Bauteile reduzieren den Schmieraufwand und die Wartungskosten erheblich. Kompaktlader: Kompakt und leistungsstark Der Kompaktlader JCB 155 ist mit seiner kleinen Plattform und einer Nenntragfähigkeit von 703 kg ideal zum Graben und Bewegen von Materialien. Der seitliche Einstieg macht den JCB 155 zum sichersten Kompaktlader der Welt. Ausgestattet mit einem Schnellwechsler nach Industriestandard und mit verschiedenen Anbaugeräten wird der JCB 155 zum vielseitigen Allrounder. Die Hydraulikpumpe ist bei Bedarf auch als High-Flow-Option mit bis zu 115 l/min für leistungsstarke Anbaugeräte erhältlich. Auch hier mangelt es nicht am Bedienkomfort: eine bis zu 46 % größere Kabine als bei Kompaktladern anderer Marken und eine bis zu 60 % bessere Rundumsicht als bei herkömmlichen Kompaktladern macht die Arbeit im Kabelbau mit dieser Maschine besonders angenehm. JCB Baggerlader: Hohe Mobilität und Flexibilität Firmengründer Joseph Cyril Bamford gilt als Erfinder des Baggerladers. Die Baggerlader von JCB kombinieren die Vorteile eines Baggers und eines Radladers in einem einzigen Gerät, was Platz und Zeit spart. Mithilfe der präzisen Steuerungssysteme und bedient von nur einem Maschinenführer, können sie Gräben für Kabel präzise ausheben und auch wieder zuschütten, ohne bestehende Leitungen zu beschädigen. Die kompakten Abmessungen, die Allradlenkung und die Straßenzulassung machen sie ideal für den Einsatz in urbanen Umgebungen. Gemeinsam haben alle JCB Maschinen ihre großzügigen Kabinen, die dem Bediener maximalen Komfort, vielseitige Ausstattungs-Optionen, beste Rundumsicht und ergonomische Bedienelemente bieten. Mit niedrigen Betriebskosten und robuster Bauweise zeigen die JCB Maschinen aber auch in puncto Kosteneffizienz ihre Stärken. Besonders interessant ist auch die JCB eigene Lösung für das Flottenmanagement des Maschinenparks: Mit dem LiveLink Telemetriesystem können alle Maschinen immer vollumfänglich im Blick behalten, der Kraftstoffverbrauch überwacht und die anstehenden Wartungen frühzeitig in den Ablauf eingeplant werden. Das deutschlandweite JCB Händlernetz stellt dabei einen schnellen Support und einen unkomplizierten Service sicher. Weitere Informationen: JCB | © Fotos: JCB
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Frechen - Die moderne Welt ist von einem Netz aus Kabeln durchzogen, die unsere Kommunikation, Energieversorgung und digitale Infrastruktur ermöglichen. Im Zuge des stetig wachsenden Bedarfs an schnellerer Konnektivität und erneuerbarer Energie gewinnt der Kabelbau zunehmend an Bedeutung. Hierbei spielen Baumaschinen eine entscheidende Rolle. Mit seiner stets wachsenden Produktpalette kann JCB für nahezu jeden Arbeitsschritt im Kabelbau eine passende Maschine anbieten. Höchste Zeit, diese Maschinen genauer anzuschauen. Bauforum24 Artikel (17.08.2024): JCB Gelenk-Teleskop-Arbeitsbühne JCB 215 Super Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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