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  1. Stehr Hausaustellung ein voller Erfolg. In diesem Jahr verzichtete man bei Stehr auf die Teilnahme auf der Bauma. Um eine kleine, eigene „Stehrbauma“ zu veranstalten. Dass diese Entscheidung richtig war zeigte sich an der großen Besucherzahl aus der ganzen Welt, etwa 4000 Besucher hatten den Weg nach Schwalmtal gefunden. Sogar Firmen mit Bussen waren angereist. Auf dem riesigen, weitläufigen Testgelände Stehrodrom, mit angeschlossener Erlebnisgastronomie der JS Ideenschmiede konnten sämtliche Stehr Maschinen getestet werden. Sogar das Bodenstabilisierungssystem 24/6 staubfrei bewies, dass es absolut staubfrei geht. Die Highlights waren natürlich der Stehr Minigrader, hierzu waren Interessenten aus USA und Australien direkt angereist, sowie der 500 PS starke Fendt 1050 mit angebauter Stehr Fräse SBF 24 / 2. Bestückt mit den neuen Stehr Fräsmeißeln die im Vogelsberger blauen Basalt ihre Stärken zeigten, dürfte dieses Gespann bei der Bodenstabilisierung unschlagbar sein. Zwei Maschinen konnten davon direkt verkauft werden. Eine davon von der Fa. Moß , ein führendes Unternehmen beim Abbruch, Erdbau und Recycling aus Lingen . Der Einsatz erfolgt sofort bei dem Rückbau des Opel Werkes in Bochum, wo der sehr stark mit Steinen vermischte Boden aufbereitet wird. Hier war bis jetzt eine Standardmaschine eines Mitbewerbers im Einsatz, die aber mit den Verhältnissen vor Ort total überfordert war. Auch auf dem Verdichtungsparcour war immer eine Menge los. Hier zeigten die Stehr Plattenverdichter ihre Überlegenheit gegenüber einem fast neuen Walzenzug. Die Verdichtung konnte selbst von den Besuchern gemessen werden. Diese waren dann total von den Ergebnissen überrascht. Bereits nach einer Überfahrt wurden doppelte Werte, die im Straßenbau völlig ausreichen, gegenüber dem Walzenzug erreicht! Dass das fast ohne Schwingungen in der Umgebung möglich ist, überzeuget eine Besuchergruppe von Hessen Mobil (früher Hessisches Straßenbauamt). Gerade hier, erkannte man sofort das Problem, mit dem man tagtäglich konfrontiert wird und war begeistert, dass dieses von einer Hessischen Firma gelöst wurde. Besonders gut angekommen war auch das Baggermischrad EX – MIX 10 . Hier kamen Besucher extra 900 KM hin u. zurück gefahren, um sich dieses vor Ort anzusehen. Extra hatte man bei Stehr ein Anwender als Vorführer gewinnen können, der schon mehrere Jahre mit der Kombination Baggermischer / Verdichterrad arbeitet. Dieser hatte sämtliche Systeme von Schaufelseparatoren im Einsatz getestet , bevor man sich für das Stehr System entschied. Auch hier wurde die Theorie von Stehr bestätigt, dass die Bodenaufbereitung durch Zugabe von Bindemitteln mit Schaufelseparatoren oftmals wegen dem geringen Durchsatz total unwirtschaftlich ist, da man oft über eine Stundenleistung von 30 m³ bei bindigen Ton nicht hinauskommt. Dagegen lassen sich mit dem Stehr Mischrad ohne weiteres 800 m³ / Stunde erreichen. Auch hier konnten direkt 15 Maschinen, 7 sogar in Kombination mit Verdichterrad verkauft werden. „Diese Veranstaltung werden wir jetzt jedes Jahr durchführen“ , denn nur so können wir den Kunden unser gesamte Produktpalette nicht nur in Aktion zeigen, sogar jeder kann alle Maschinen selbst Testen. Diese Vorteile, die wir als einziger haben wollen wir natürlich noch verstärkt in der Zukunft nutzen. Denn nur durch testen erkennt man die Besten“ so Jürgen Stehr
  2. Bauforum24

    Hyundai Kettenbagger HX220AL

    Tessenderlo (Belgien), März 2021 - Die aktuelle Kettenbagger-Generation der A-Serie bewährt sich deutschlandweit auf Baustellen. Ein Beispiel: Thannhauser Tief- und Straßenbau aus Fremdingen bei Dinkelsbühl (gegründet 1909) mietete für umfangreiche Erdarbeiten auf der Baustelle des modernsten Sägewerkes Deutschlands einen Hyundai Raupenbagger HX220ANL über sechs Monate an. Vermietpartner war der lokale Hyundai-Vertragshändler Engelhardt Baumaschinen GmbH aus Schopfloch. Ausgestattet ist der 22-t-Bagger mit Oilquick-Schnellwechsler OQ 70-55 und einem 1.800 mm breitem Grabenräumlöffel. Bauforum24 Artikel (18.03.2021): Hyundai Mobilbagger HW180 Der Hyundai HX220AL auf der Großbaustelle in Wilburgstetten. Eingesetzt wird das Mietgerät von Thannhauser Straßen- und Tiefbau bei Verfüllarbeiten auf der 90.000 m2 großen Baustelle von Deutschlands modernstem Sägewerk. Thannhauser ist ein 250-Mitarbeiter Familien-Unternehmen und im Umkreis von 120 km um den Firmensitz aktiv. Im Maschinenpark befindet sich seit Jahren ein Hyundai R60CR-9. Nach den guten Erfahrengen mit dem Kompaktbagger wurde der HX220AL angemietet und auf der Großbaustelle in Wilburgstetten eingesetzt. Thannhauser hat den Auftrag um 100.000 m3 Erdaushub zu bewegen, 12.000 m Leerrohre für Kabel verlegen und 80.000 m2 Fläche zu befestestigen. Die beiden Unternehmen Thannhauser und Engelhardt verbindet eine über 10jährige Partnerschaft bei Verkauf, Vermietung und Service von Baumaschinen. „Wir achten auf moderne Baumaschinen, die der aktuellen Abgasstufe entsprechen du die vor allem den Fahrern beste Ergonomie bieten“, so ein Sprecher des Unternehmens. Der in Südkorea gefertigte Hydraulikbagger HX220AL in der 22-t-Klasse ist im breitgefächerten Hyundai-Bagger-Programm, das aktuell bis 90 t reicht, ein Bestseller. Verbesserungen sind die neue Hydraulikflussregelung, verbesserte Bedienelemente mit 2D-3D-Maschinenführung, mehr Sicherheitsmerkmale und die weiter gesteigerte Verfügbarkeit. Zu den neuen Features gehören: EPFC oder Electric Positive Flow Control (elektrische Zwangsflussregelung). EPFC verbessert den Kraftstoffverbrauch und die Steuerbarkeit durch eine Flussreduzie­rungstechnik für den Baggerbetrieb. Automatische Sicherheitsverriegelung verhindert unbeabsichtigten Betrieb/Start des Baggermotors, um die Sicherheit zu erhöhen. Eco guidance zeigt auf der Instrumententafel der Maschine einen ineffizienten Be­triebszustand an, um zu hohen Kraftstoffverbrauch aufgrund falscher Arbeitsgewohn­heiten zu vermeiden. MG/MC Machine Guidance/Machine Control (Maschinenführung/Maschinensteu­erung). Zeigt den Betriebsstatus an und steuert das Anbaugerät auto­matisch, um den Fahrer zu unterstützen. MG zeigt die Position der Löffelspitze hin­sichtlich der vordefinierten Zielfläche an. MC steuert automatisch das Planieren mit der Löffelspitze oder -fläche und hat eine automatische Stoppfunktion: aufwärts, abwärts, vorwärts und Kabinenschutz. FOTA (Firmware Over The Air) erlaubt Software-Fernupdates für MCU (Machine Control Unit) und RMCU (Remote Machine Control Unit), sobald ein Softwareupdate in HiMATE verfügbar ist. Beim Starten der Maschine erhält der Baggerführer die Aufforderung, die Updates für MCU und RMCU zu installieren. Sobald der Baggerführer die Installation abgeschlossen hat, erhält die Händleradministration eine Bestätigung. HCE-DT ist die Offline-Maschinendiagnose von Hyundai Construction Equipment, die unter Verwendung der HiMATE-Benutzerauthentifizierung Informationen für die Fehlerbehebung bereitstellt. Monatlicher Bericht – Der von HiMATE generierte Bericht erlaubt ein verbessertes Maschinenparkmanagement durch Versand monatlicher E-Mail-Berichte, einschließlich einer Zusammenfassung der Betriebs- und der Kraftstoffverbrauchsanalyse. Weitere Informationen: Relevante Links | © Fotos: Hyundai/OBA
  3. Tessenderlo (Belgien), März 2021 - Die aktuelle Kettenbagger-Generation der A-Serie bewährt sich deutschlandweit auf Baustellen. Ein Beispiel: Thannhauser Tief- und Straßenbau aus Fremdingen bei Dinkelsbühl (gegründet 1909) mietete für umfangreiche Erdarbeiten auf der Baustelle des modernsten Sägewerkes Deutschlands einen Hyundai Raupenbagger HX220ANL über sechs Monate an. Vermietpartner war der lokale Hyundai-Vertragshändler Engelhardt Baumaschinen GmbH aus Schopfloch. Ausgestattet ist der 22-t-Bagger mit Oilquick-Schnellwechsler OQ 70-55 und einem 1.800 mm breitem Grabenräumlöffel. Bauforum24 Artikel (18.03.2021): Hyundai Mobilbagger HW180 Der Hyundai HX220AL auf der Großbaustelle in Wilburgstetten. Eingesetzt wird das Mietgerät von Thannhauser Straßen- und Tiefbau bei Verfüllarbeiten auf der 90.000 m2 großen Baustelle von Deutschlands modernstem Sägewerk. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  4. Bauforum24

    RecyclingAKTIV und TiefbauLIVE

    Karlsruhe, 5. März 2021 - Die Messe Karlsruhe terminiert die RecyclingAKTIV & TiefbauLIVE – Demonstrationsmesse für Entsorgung und Recycling sowie Straßen- und Tiefbau – in Absprache mit ihrem Messebeirat, Ausstellern und Multiplikatoren neu. Die Fachmesse findet nun vom 02. bis 04. September 2021 in der Messe Karlsruhe statt. Deren Geschäftsführerin Britta Wirtz begründet die Entscheidung: „Trotz permanent weiterentwickelter und an die aktuelle Lage anpassungsfähiger Corona-Schutzkonzepte gibt es – auch nach der Bund- Länder-Konferenz am 3. März – noch keine hinreichend konkreten Öffnungsperspektiven für die Branche, die unseren Kunden, Partnern und Kollegen jetzt die benötigte Planungssicherheit für den Juni 2021 bieten, weshalb wir uns im einstimmigen Votum mit unserem Messebeirat für eine Neuterminierung entschieden haben. Dafür haben wir einen Termin in unserem Kalender gefunden, der für die RecyclingAKTIV & TiefbauLIVE im Marktumfeld passend sowie und von der Branche akzeptiert ist.“ Bauforum24 Artikel (27.11.2019): Rundgang Tiefbau Live 2019 Noch mehr Live-Demos und Action Die RecyclingAKTIV & TiefbauLIVE sollte ursprünglich vom 10. bis 12. Juni 2021 stattfinden. „Eine Messe erfordert mehrere Monate Vorbereitungszeit von uns sowie unseren Ausstellern und Dienstleistern – kurzum Planungssicherheit. Von der Verschiebung um zwölf Wochen erwarten wir uns eine bessere Ausgangslage, um einem möglichst großen Publikum die Teilnahme an der Demomesse zu ermöglichen. Basis dafür sind unter anderem ein gesichertes Reisewesen, die Öffnung der Hotellerie sowie eine höhere Impfquote. Ferner werden wir die zusätzliche Zeit nutzen, um die Schnelltest-Strategie der Bundesregierung umzusetzen“, so Wirtz. Noch mehr Live-Demos und Action Die Fachmesse hält für die Besucher 2021 drei neue Demoformate bereit: von Elektromobilität im Kompakt- und GaLaBau über Spezialtiefbau bis hin zur actionreich inszenierten, branchenübergreifenden Anbaugeräte-Arena. Neben Anbaugeräten sind der Materialtransport und -umschlag Verbindungsglieder zwischen den beiden Branchen des Messeduos, ebenso wie das Bauschuttrecycling. Die Brechanlagen werden live an den Outdoor- Messeständen der Firmen unter realen Bedingungen vorgeführt. Kurz Aufbereitungsanlagen ist einer dieser Aussteller und mit den Marken SBM, Arjes, Anaconda und McCloskey als Händler vertreten. Für Geschäftsführer Michel Kurz hat die Messe eine große wirtschaftliche und zwischenmenschliche Relevanz: „Trotz digitaler Alternativen haben wir in den vergangenen Monaten kein Format gefunden, das für uns so wertvoll ist wie eine Messebeteiligung oder sie gar ersetzen könnte. Das persönliche Beratungsgespräch vor Ort, Vertragsabschlüsse in zwangloser Atmosphäre, die Live-Demo unserer Brechanlagen unter realen Bedingungen sowie das direkte Feedback unserer Kunden sind die Gründe, wieso wir den dringenden Bedarf einer Austausch- und Handelsplattform haben. Mit großer Vorfreude sehen wir deshalb der RecyclingAKTIV & TiefbauLIVE im September entgegen." 92 Prozent des Freigeländes sind belegt An den drei Messetagen werden insgesamt 3.000 Tonnen Material bewegt und verarbeitet. Die Aktionsflächen Holz & Biomasse, Schrott & Metall sowie die Musterbaustelle Kanalbau werden 2021 fortgeführt. Damit bietet die RecyclingAKTIV & TiefbauLIVE eine breite Themenkombination komprimiert an einem Ort und ermöglicht es, endlich wieder persönlich zu netzwerken, Maschinen zu vergleichen und Neuheiten live kennenzulernen. 92 Prozent der Standflächen im Freigelände sind bereits vergeben, der Bedarf an Live-Vorführungen am eigenen Stand und in den sechs Demoformaten ist groß. Zeppelin Baumaschinen hat die konzeptionelle Weiterentwicklung der Demoformate gemeinsam mit der Projektleitung und anderen Ausstellern vorangetrieben: „Zeppelin hat sich bewusst entschieden, an vier der sechs sehr detailliert geplanten Live-Demo-Formate teilzunehmen, um den Messebesuchern unsere breite und aktuelle Produktpalette aus den Bereichen Recycling, Abbruch, Straßen- und Erdbau zu präsentieren. Sie stellen für uns eine hervorragende Möglichkeit dar, die Vorzüge und Leistungen unserer Cat Flotte in Action zu zeigen und durch die begleitenden Interviews genauer zu erläutern“, macht Anke Hadwiger, Abteilungsleiterin Messen, Events und Trainings bei Zeppelin Baumaschinen, klar. „Wir befürworten aufgrund des derzeitigen schleppenden Impfstarts eine Messeverschiebung in den Spätsommer, da die Gesundheit unserer Besucher, Mitarbeiter und Dienstleister absoluten Vorrang hat und wir uns dadurch eine größere Sichtbarkeit unserer Produktinnovationen erhoffen. Eine Messe ist viel mehr als eine reine Produktpräsentation, lebt sie doch hauptsächlich von den direkten Kontakten und Begegnungen mit unseren Kunden, dem intensiven Austausch und dem persönlichen Erlebnis, wenn Maschinen aus der Nähe begutachtet werden.“ Drei Fragen an Projektleiterin Olivia Hogenmüller Wie gehen Ihre Kunden mit der fehlenden Planungssicherheit bei ihrer Messebeteiligung um? „Messen haben nicht nur auf Organisatorenseite einen langen Vorlauf, sondern auch unsere Aussteller planen schon viele Monate vor Messebeginn, welche Maschinen sie live vorführen und wie ihr Stand aussehen soll. Damit sind dann natürlich auch Investitionen verbunden. Deshalb sind momentan für uns eine partnerschaftliche Zusammenarbeit und ein transparentes Miteinander wichtiger denn je. Unsere Aussteller schätzen das, sind flexibel und belohnen uns mit ungebrochen hohem Zuspruch. Daraus schöpfen wir Kraft und Motivation.“ Die Demomesse soll nun zwölf Wochen später stattfinden. Wie nutzen Sie diesen Zugewinn an Zeit? „Die nächsten Wochen werden wir voller Vorfreude nutzen, um gemeinsam mit unseren Ausstellern die Abläufe bei den Live-Demos zu finalisieren und sie bei der corona-konformen Standflächengestaltung mit der hinzugewonnenen Expertise unserer Dienstleister bestmöglich zu beraten. Schließlich ist es für viele unserer Aussteller der erste Messeauftritt seit Pandemie-Beginn.“ Gab es Überlegungen die Fachmesse digital abzuhalten? „Von Anfang an war in engem Austausch mit unseren Ausstellern klar, dass kein abgewandeltes Messekonzept der RecyclingAKTIV & TiefbauLIVE, beispielsweise reduziert um die Kerncharakteristika der Live-Demos, für die dieses Messedoppel steht, in Frage kommt. Maschinentechnik live erleben, diese mit allen Sinnen wahrnehmen – sehen, hören und auch spüren – bildet die DNA dieser Messe und dies kann einfach nicht digital transportiert werden.“ Weitere Informationen: RecyclingAKTIV und TiefbauLIVE | © Fotos: Messe Karlsruhe
  5. Karlsruhe, 5. März 2021 - Die Messe Karlsruhe terminiert die RecyclingAKTIV & TiefbauLIVE – Demonstrationsmesse für Entsorgung und Recycling sowie Straßen- und Tiefbau – in Absprache mit ihrem Messebeirat, Ausstellern und Multiplikatoren neu. Die Fachmesse findet nun vom 02. bis 04. September 2021 in der Messe Karlsruhe statt. Deren Geschäftsführerin Britta Wirtz begründet die Entscheidung: „Trotz permanent weiterentwickelter und an die aktuelle Lage anpassungsfähiger Corona-Schutzkonzepte gibt es – auch nach der Bund- Länder-Konferenz am 3. März – noch keine hinreichend konkreten Öffnungsperspektiven für die Branche, die unseren Kunden, Partnern und Kollegen jetzt die benötigte Planungssicherheit für den Juni 2021 bieten, weshalb wir uns im einstimmigen Votum mit unserem Messebeirat für eine Neuterminierung entschieden haben. Dafür haben wir einen Termin in unserem Kalender gefunden, der für die RecyclingAKTIV & TiefbauLIVE im Marktumfeld passend sowie und von der Branche akzeptiert ist.“ Bauforum24 Artikel (27.11.2019): Rundgang Tiefbau Live 2019 Noch mehr Live-Demos und Action Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  6. Mit dem passenden Werkzeug ist die Massenermittlung auf der Baustelle ein Kinderspiel. Bei dieser Baugrube haben wir die GeoMax Zenith40 mit der XPAD Ultimate Software eingesetzt. (Aufwand vor Ort 15 Minuten) Noch auf der Baustelle wurde die Massenermittlung durchgeführt und ein PDF Protokoll erzeugt. Einfacher geht es nicht. Zu diesem und weiteren Themen dürfen wir hoffentlich bald wieder Schulungen anbieten .
  7. Bauforum24

    Wacker Neuson im Einsatz

    München, März 2021 - Verdichtung hat bei Wacker Neuson eine nunmehr 90-jährige Tradition. Vom 30-Kilogramm-Stampfer bis hin zur 7-Tonnen-Walze, mit klassischem Benzin- oder Dieselmotor aber auch akkubetrieben, bietet Wacker Neuson alles für leichte bis schwere Verdichtungsarbeiten, ganz im Sinne des Markenmottos „all it takes!“ Auf einer Baustelle der Firma Kassecker in der Münchner Innenstadt kommt nahezu das gesamte Verdichtungsportfolio zum Einsatz. Bauforum24 Artikel (11.02.2021): E-Maschinen im Praxiseinsatz Verdichtung hat bei Wacker Neuson eine nunmehr 90-jährige Tradition Das langjährige Know-how von Wacker Neuson weiß auch das Bauunternehmen Kassecker zu schätzen, weshalb es bei der Installation eines Fernkältenetzes in München auf Produkte aus dem Hause Wacker Neuson setzt. Kassecker mit Sitz in Waldsassen besteht als Unternehmen bereits seit 1902 und ist unter anderem im Hoch- und Industriebau, Bahn- und Ingenieurbau, Tief- und Rohrleitungsbau sowie im Stahl- und Metallbau tätig. „Seit Jahrzehnten arbeiten wir mit Wacker Neuson zusammen und nutzen das gesamte Portfolio – von Verdichtungsgeräten über Bagger bis hin zu Transportmittel wie Dumper und Radlader“, erklärt Josef Andritzky, Geschäftsführer bei Kassecker. „In letzter Zeit setzen wir auch immer mehr elektrisch betriebene Geräte ein und ich bin mir sicher, dass das Thema auch in Zukunft noch an Bedeutung gewinnen wird. Wir freuen uns darauf, diesen Weg gemeinsam mit Wacker Neuson zu gehen.“ Anspruchsvolle Aufgaben im Innenstadtgebiet Im Münchner Innenstadtbereich arbeitet Kassecker auf mehreren Baustellen simultan an Fernkälteinstallationen als umweltschonende, energieeffiziente und kostengünstige Alternative zu konventionellen Klimaanlagen. Diese Bauarbeiten finden bereits seit mehreren Jahren statt und die Großbaustelle wird auch noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Um die Leitungen unterirdisch verlegen zu können, sind nach dem Aufbruch des Bodens in verschiedenen Arbeitsschritten passende Verdichtungsgeräte gefragt. Vom Stampfer bis zur Walze Die Wacker Neuson Stampfer konnten gerade in den beengten Verhältnissen auf der Baustelle ihre Stärken voll ausspielen: Als flexible und leistungsfähige Geräte waren sie ideal für die Arbeiten im Grabenverbau geeignet und wurden sowohl für die Verdichtung des Materials im Rohrzwickel als auch seitlich der Rohre eingesetzt. Neben den klassischen Viertaktstampfern kamen auch verschiedene Zweitaktstampfer-Modelle zum Einsatz. Diese werden nur von Wacker Neuson mit einem eigens entwickelten und gefertigten Motor angeboten und überzeugen durch niedrige Emissionen. Außerdem konnten die Akkustampfer bei den Verdichtungsarbeiten im Graben punkten: Durch ihre völlig emissionsfreie Arbeitsweise werden die Bediener und die Personen in der Baustellenumgebung vor Abgasemissionen geschützt. Dabei entspricht die Verdichtungsleistung jeweils den Benzinstampfern der gleichen Größenklasse. Sowohl vorwärtslaufende als auch reversierbare Vibrationsplatten wurden für die Verdichtung der unterschiedlichen Bodenschichten bei der Wiederverfüllung des Grabens eingesetzt. Fast alle Vibrationsplatten von Wacker Neuson erzielen Werte von unter 2,5 m/s² bei den Hand-Arm-Vibrationen, was für den Bediener ein angenehmes und sicheres Arbeiten bedeutet. Durch diesen geringen Vibrationswert entfällt zudem die Dokumentationspflicht, wodurch der Unternehmer Zeitaufwand einspart. Beim Einsatz der ferngesteuerten Vibrationsplatten DPU80r, DPU110r und DPU130r sowie der ferngesteuerten Grabenwalze RTx entstehen keinerlei Hand-Arm-Vibrationen und der Bediener wird vor Abgas-, Staub- und Lärmemissionen geschützt. Ideale Ergebnisse für den letzten Arbeitsschritt, die Asphaltverdichtung, lieferte die aufsitzbare Walze RD18. Die knickgelenkte Kombiwalze RD18 mit 100 Zentimetern Bandagenbreite ist besonders wendig und bietet eine optimierte Sicht in alle Richtungen. Damit ist sie optimal für den Einsatz in beengten Innenstadtbereichen geeignet. „Die Geräte von Wacker Neuson haben sich bei all unseren Baustellen durchgesetzt“, ergänzt Sebastian Wolfrum, Bauleiter bei Kassecker. „Es passt einfach alles: das Preis-Leistungs-Verhältnis, der Service und die Zuverlässigkeit der Maschinen.“ Emissionsfreie Alternativen Gerade für Verdichtungsarbeiten in Gräben oder sensiblen Umgebungen wie in Innenstädten stellen elektrisch betriebene Geräte eine sinnvolle Alternative dar – und waren damit prädestiniert für die Münchner Baustelle. Wacker Neuson bietet dafür mittlerweile drei emissionsfrei arbeitende Stampfer sowie drei Vibrationsplatten an. Die Basis ist ein hochmoderner Lithium-Ionen-Akku, der speziell für den harten Arbeitseinsatz am Bau konzipiert wurde und ausreichend Energie für alle Arbeiten liefert, die an einem durchschnittlichen Arbeitstag mit einem Gerät anfallen. Neben der emissionsfreien Arbeitsweise ergeben sich auch weitere Vorteile: Die Geräte lassen sich einfach und zuverlässig auf Knopfdruck starten, bei den Vibrationsplatten ergeben sich bis 50 Prozent Energiekostenersparnis, bei den Akkustampfern sogar 65 Prozent. Hinzu kommt, dass der Motor komplett wartungsfrei ist und alle typischen Wartungsaufwände konventioneller Stampfer, beispielsweise am Vergaser, beim Akkustampfer nicht anfallen. Für die Akkus stehen zwei Wacker Neuson Systainer zur Verfügung: eine Transportbox sowie eine Ladebox mit integriertem Schnell-Ladegerät. In den Systainern sind Akku und Ladegerät sicher vor Verschmutzung und Beschädigung geschützt. Die Transportbox wurde eigens für Wacker Neuson UN-zertifiziert und nimmt den Akku passgenau auf. So kann der Akku gemäß der ADR/RID-Richtlinien sicher transportiert werden. Weitere Informationen: Wacker Neuson SE | © Fotos: Wacker Neuson
  8. München, März 2021 - Verdichtung hat bei Wacker Neuson eine nunmehr 90-jährige Tradition. Vom 30-Kilogramm-Stampfer bis hin zur 7-Tonnen-Walze, mit klassischem Benzin- oder Dieselmotor aber auch akkubetrieben, bietet Wacker Neuson alles für leichte bis schwere Verdichtungsarbeiten, ganz im Sinne des Markenmottos „all it takes!“ Auf einer Baustelle der Firma Kassecker in der Münchner Innenstadt kommt nahezu das gesamte Verdichtungsportfolio zum Einsatz. Bauforum24 Artikel (11.02.2021): E-Maschinen im Praxiseinsatz Verdichtung hat bei Wacker Neuson eine nunmehr 90-jährige Tradition Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  9. Bauforum24

    KEMROC-Kettenfräse schnell und genau

    Hämbach, März 2021 - Beim Ausbau der Autobahn A3 in Nordbayern stehen auf der erweiterten Raststätte Steigerwald Süd umfangreiche Kanalbauarbeiten an. Die ausführenden Bauunternehmen EIFFAGE Infra Bau SE und JOHANN BUNTE Bauunternehmung GmbH & Co. KG mieteten hierzu einen 42-t-Bagger mit einer KEMROC-Kettenfräse EK 150. Bis in neun Meter Tiefe arbeitet sich die Fräse zentimetergenau durch den kompakten Sandstein. Trotz der schwierigen Geologie halten sich dabei die Verschleißkosten im Rahmen. Bauforum24 Artikel (29.01.2021): KSI-Injektor von KEMROC Zum Öffnen des Kanals in felsigem Untergrund mietete das ausführende Unternehmen BUNTE einen 42-t-Bagger zusammen mit einer KEMROC-Kettenfräse EK 150 an. Ein Mammut-Verkehrsprojekt ist der sechsstreifige Ausbau der A3 Steigerwald Autobahn in Nordbayern. Rund 76 km lang ist der Abschnitt zwischen den Autobahnkreuzen Biebelried und Fürth/Erlangen. Für Ausbau, Betrieb, Erhaltung und anteilige Finanzierung dieses ÖPP-Projekts haben sich die EIFFAGE Infra Bau SE und die JOHANN BUNTE Bauunternehmung GmbH & Co. KG zum Gemeinschaftsunternehmen Projektgesellschaft A3 Nordbayern GmbH & Co. KG zusammengefunden. Die Bauphase begann im Mai 2020 und die Fertigstellung ist für November 2025 vorgesehen – eine enorme Herausforderung für alle Beteiligten. Herausfordernd im Zuge dieses Großprojekts ist auch der Ausbau der Tank- und Rastanlage Steigerwald, dem sich die Experten der BAU ARGE A3 Steigerwald Autobahn stellen. Hier entstehen südlich der Raststätte 187 neue Lkw- und 119 Pkw-Parkplätze. Dazu werden zwei vorhandene Gemeinde-Verbindungsstraßen verlegt. In deren Bankettbereichen werden Kanäle zur Entwässerung eingezogen. Beim Öffnen des Kanalgrabens traf man – dank einiger vorab ausgebaggerter Probelöcher zum Glück nicht überraschend – auf schwierige geologische Bedingungen. Unterhalb des Oberbodens und einer Verwitterungsschicht liegt in weiten Strecken massiver Sandstein, in welchen der Kanalgraben bis zu einem Rückhaltebecken hin geöffnet werden muss, und dies wegen des hügeligen Urgeländes teilweise bis in neun Meter Tiefe. Ein Teilprojekt beim Ausbau der Autobahn A3 in Nordbayern: Auf dem Gelände der Tank- und Rastanlage Steigerwald Süd müssen Entwässerungskanäle verlegt werden. Nach eingehenden Beratungen mit Spezialisten des Herstellers KEMROC sowie des Baumaschinen-Handelspartners Carl Beutlhauser GmbH mietete man für dieses Vorhaben ein 42-t-Trägergerät zusammen mit einer KEMROC-Kettenfräse EK 150. Mit dieser Kombination versprach man sich genügend Leistung für den anspruchsvollen Einsatz im Kanalbau. Aber die Spezialisten von Beutlhauser Smart Systems ergänzten eine weitere technische Finesse, und zwar in Form einer Bagger-Maschinensteuerung. Versorgt mit Satelliten-Positionsdaten sowie mit Korrekturdaten von einer Referenzstation auf der Baustelle können die horizontale Position und die vertikale Lage des Baggers auf ein bis zwei Zentimeter genau ermittelt werden. Techniker von Beutlhauser sorgten auch für das Einmessen der KEMROC-Kettenfräse in das System sowie für die Einweisung der Baggerfahrer in die Systemsteuerung. Fräsen im Toleranzbereich Die Fräsarbeiten am Kanalgraben begannen im Oktober 2020 mit leichtem Voraushub, ab Mitte November arbeitete man sich mithilfe der Kettenfräse vor. Das abschnittweise Bauverfahren in Nahaufnahme: Geführt von den Positionsdaten der Maschinensteuerung, fräst der Baggerfahrer eine rund 2,50 m lange Strecke des Kanalgrabens auf. Mittels eines vollhydraulischen Schnellwechslers wechselt er danach auf den Felslöffel und hebt das Fräsgut aus, welches zum späteren Wiedereinbau in ein Zwischenlager transportiert wird. Anschließend wird die Grabensohle betoniert, ein Stück DN 900 Stahlbetonrohr verlegt und angeschlossen und schließlich der Graben wieder verfüllt. Die Kettenfräse in Nahaufnahme: Zwischen den seitlichen Schneidköpfen läuft eine Fräskette mit Hartmetallmeißeln. Sie entfernt den normalerweise entstehenden Mittelsteg aus Gestein. Kettenfräsen von KEMROC haben eine einzigartige, mit Hartmetallmeißeln bestückte Fräskette, die zwischen den beiden seitlichen Schneidköpfen umläuft. Damit kann sie Gräben von exakt definierter Breite fräsen. Dabei entsteht zwischen den Schneidköpfen nicht wie bei herkömmlichen Querschneidkopffräsen ein Mittelsteg aus Gestein, der später durch aufwendiges Verschwenken der Fräse entfernt werden muss. Der Bauleiter Lukas Emmanouilidis von BUNTE zeigte sich bisher zufrieden über den Fortschritt der Arbeiten mit der KEMROC-Fräse an der Raststätte Steigerwald. „Natürlich ist der Baufortschritt abhängig von der Mächtigkeit und Festigkeit des Felses und damit ganz unterschiedlich“, sagt er, „aber wir haben beispielsweise in zwei Novemberwochen 50 m Kanal aufgefahren – bei dieser Geologie eine beachtliche Leistung.“ Durch die Bauweise der Kettenfräse mit ihrer umlaufenden Fräskette ließ sich dabei erheblicher Zeit- und Kostenaufwand durch Überschnitt vermeiden. Noch präziser und wirtschaftlicher wurde das Verfahren durch die eingesetzte Maschinensteuerung. Einen weiteren Vorteil beim Fräseinsatz nennt Lukas Emmanouilidis abschließend: „Das losgefräste Material ist weitaus überwiegend schon sehr fein zerkleinert und kann direkt zum Verfüllen verwendet werden. Nur in manchen Lagen entstehen größere Schollen, die nachzerkleinert werden müssen.“ Weitere Informationen: KEMROC Spezialmaschinen GmbH | © Fotos: KEMROC
  10. Hämbach, März 2021 - Beim Ausbau der Autobahn A3 in Nordbayern stehen auf der erweiterten Raststätte Steigerwald Süd umfangreiche Kanalbauarbeiten an. Die ausführenden Bauunternehmen EIFFAGE Infra Bau SE und JOHANN BUNTE Bauunternehmung GmbH & Co. KG mieteten hierzu einen 42-t-Bagger mit einer KEMROC-Kettenfräse EK 150. Bis in neun Meter Tiefe arbeitet sich die Fräse zentimetergenau durch den kompakten Sandstein. Trotz der schwierigen Geologie halten sich dabei die Verschleißkosten im Rahmen. Bauforum24 Artikel (29.01.2021): KSI-Injektor von KEMROC Zum Öffnen des Kanals in felsigem Untergrund mietete das ausführende Unternehmen BUNTE einen 42-t-Bagger zusammen mit einer KEMROC-Kettenfräse EK 150 an. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  11. YANMAR SV100 mit MOBA XSITE 3D Maschinensteuerung Nutzen Sie die Gelegenheit, sich die MOBA Steuerung von uns zeigen zu lassen, oder testen Sie den SV100 inkl. der XSITE 3D gleich auf Ihrer Baustelle. Sie können für Ihre Projekte auch den Bagger inkl. der Maschinensteuerung bei uns mieten. Wie Sie sehen, ist vieles möglich. Bei Neubestellungen von Baggern, muss mit sehr langer Lieferzeit gerechnet werden. Der YANMAR SV100 inkl. der MOBA XSITE 3D ist sofort verfügbar (Kauf / Finanzierung) Für weitere Informationen oder einen persönlichen Termin, schreiben Sie uns bitte eine Nachricht. #moba #xsite #3d #bagger #yanmar #tiefbau #baustelle #hessen #frankfurt #darmstadt #baumaschine #bim #erdbau #sv100 #vio80 #badvilbel #gvw
  12. Bauforum24

    Gute Buchungslage für die NordBau 2021

    Neumünster, 23.02.2021 - Vom 8. bis 12. September 2021 findet die NordBau auf dem Messegelände der Holstenhallen Neumünster in Schleswig-Holstein statt und ist seit über sechs Jahrzehnten der Treffpunkt für die Bauwirtschaft und alle Bauverantwortlichen. Das Freigelände mit den Baumaschinen, Baugeräten, Nutzfahrzeugen und der Kommunaltechnik ist bereits nahezu ausgebucht. Und auch in den Hallen mit den Baustoffen, Bauelementen, Heizung, Klimatechnik, Fliesen und Werkzeug ist die Buchungslage erfreulich hoch. Dort richtet sich das Angebot neben den Fachbesuchern, wie Handwerker, Architekten und Planer, gleichermaßen an die öffentlichen und privaten Bauherren. Bauforum24 Artikel (14.09.2020): NordBau 2020 NordBau Impressionen 2019 Die 66. NordBau bereitet sich mit viel Zuversicht auf die größte Kompaktmesse des Bauens im nördlichen Europa vor und verzeichnet bereits eine gute Buchungslage der Ausstellungsflächen. „Ein zweites Leben für Baustoffe” – Recycling im Hoch- und Tiefbau Mit dem diesjährigen Sonderthema „Ein zweites Leben für Baustoffe” – Recycling im Hoch- und Tiefbau wird der Blickpunkt auf den verantwortungsvollen Umgang mit knapper werdenden Rohstoffen im Baugewerbe gelenkt. Hohe Transportkosten und wachsende Probleme mit anfallendem Sondermüll sind weitere Faktoren. Für den Hochbau mit den Baustoffen und Bauelementen wie auch für den Tiefbau mit den Maschinen und Geräten wird die Wiederverwertung zukünftig eine immer bedeutendere Rolle einnehmen. Auf Anregung der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen, dem Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und Digitalisierung Schleswig-Holstein werden in Zusammenarbeit mit der Technischen Hochschule Lübeck und zahlreichen Verbänden eine Sonderschau mit beispielhaften Produkten, Lösungen, Studien und Neuheiten sowie mehrere Seminare dieses Thema beleuchten. Für die Sonderschau in Halle 8 stehen rund 400 Quadratmeter sowie in direktem Umfeld weitere Flächen für interessierte Aussteller zur Verfügung, die die Nähe zu den Institutionen und zum Sonderthema nutzen wollen. Die Thematik soll allen Baubeteiligten Möglichkeiten aufzeigen wie Rohstoffsicherung, Vermeidung von Sondermüll, Verwendung regionaler Baustoffe, verringerte Transportkosten und Chancen des Recyclings gelingen können. Dazu Professor Dr. Helmut Offermann von der Technischen Hochschule in Lübeck: „Von allen Wirtschaftszweigen fallen am Bau die meisten Abfälle an. Deshalb müssen wir die Chancen des Recyclings nutzen. Wenn wir ressourcenschonend bauen wollen, müssen wir uns auch über die Lebensdauer von Baustoffen Gedanken machen. Der Wunsch nach neuen Baustoffen ist dabei nur eine Seite der Medaille, deponieren eine andere! Regionale Baustoffe, die aufbereitet werden, könnten der Weg in die Zukunft sein. Dazu müssen Bauherren bewusst regionale Baustoffe wählen und Baustoffhersteller trennbare Stoffe anbieten.” Besonders die traditionell große Ausstellung im Freigelände mit Baumaschinen und Baugeräten bietet für die Fachbesucher auch den passenden Rahmen, um sich über die Maschinenlösungen und Weiterentwicklungen für die vielen Recycling- und Aufbereitungs-Aufgaben in der Baubranche zu informieren. Zukunft Nutzfahrzeuge Bau Im Freigelände Süd werden in diesem Jahr die Neuheiten sowie „Aus-einer-Hand-Lösungen“ zu Elektromobilität für Bau und Handwerk präsentiert. Elektro-Nutzfahrzeuge, Ladestationen, Bau und Service der Anlage am Betriebssitz sowie die Stromerzeugung auf dem Firmengebäude sind wesentliche Eckpunkte, welche die Bau- und Handwerksbetriebe interessieren. Zahlen, Daten und Fakten Auf rund 69.000 Quadratmetern Freigelände und über 20.000 Quadratmetern Hallenfläche stellt die NordBau eindrucksvoll ihre Stärke und Stellung als wichtigste Kompaktbaumesse im nördlichen Europa und dem gesamten Ostseeraum unter Beweis. Über die NordBau treffen über 800 Aussteller aus 13 Ländern rund 63.000 Besucher jährlich. Die stets begleitenden 50 Seminare und Veranstaltungen verzeichnen insgesamt 4.300 Tagungsteilnehmer, wobei zweidrittel der Tagungen von der Architekten- und Ingenieurkammer SH als offizielle Fortbildungsveranstaltung anerkannt sind. Seit 1956 nutzen Aussteller die NordBau, um sowohl die zahlreichen Fachbesucher als auch Endkunden zu erreichen (öffentliche wie private Bauherren). Die NordBau besitzt somit hohe Akzeptanz und Anziehungskraft für alle Bauinteressierten und für die in der Bauwirtschaft tätigen Personen. Zudem kooperiert die NordBau schon seit über 45 Jahren mit dem Partnerland Dänemark, welches die Fachmesse als Basis für den deutschen und europäischen Markt sieht. Weitere Informationen: NordBau | Holstenhallen Neumünster GmbH | Foto: Nordbau
  13. Neumünster, 23.02.2021 - Vom 8. bis 12. September 2021 findet die NordBau auf dem Messegelände der Holstenhallen Neumünster in Schleswig-Holstein statt und ist seit über sechs Jahrzehnten der Treffpunkt für die Bauwirtschaft und alle Bauverantwortlichen. Das Freigelände mit den Baumaschinen, Baugeräten, Nutzfahrzeugen und der Kommunaltechnik ist bereits nahezu ausgebucht. Und auch in den Hallen mit den Baustoffen, Bauelementen, Heizung, Klimatechnik, Fliesen und Werkzeug ist die Buchungslage erfreulich hoch. Dort richtet sich das Angebot neben den Fachbesuchern, wie Handwerker, Architekten und Planer, gleichermaßen an die öffentlichen und privaten Bauherren. Bauforum24 Artikel (14.09.2020): NordBau 2020 NordBau Impressionen 2019 Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  14. Bauforum24

    Cat Kettenbaggern der 50-Tonnen-Klasse

    Remagen, Februar 2021 - Logistikimmobilien trotzen der Corona-Krise – anders als Hotelimmobilien oder Büros. Durch den Boom des Online-Handels entwickelt sich der Bedarf an Lagerflächen weiter konstant. So wird derzeit auch in Polch in Rheinland- Pfalz eine neue Logistikhalle durch Goldbeck errichtet. Den Massenaushub von 26 000 Kubikmetern stemmt die Wahl-Firmengruppe aus Remagen mit zwei Cat Kettenbaggern in der 50-Tonnen-Klasse. Das Ziel der Erdbewegung: Tempo machen. So schnell wie möglich soll der Boden ausgebaut, verladen und dann wieder eingebaut werden. Auf einer Fläche von 100 000 Quadratmetern sind ergänzend dazu Bodenstabilisierungen nötig. 8 000 Kubikmeter Oberboden muss ebenfalls abgetragen werden. Bauforum24 Artikel (09.02.2021): Neuer Mobilbagger Cat M316 Großaufgebot an Cat Baumaschinen auf der Logistikbaustelle in Polch. „Wir haben uns die Messlatte selbst hoch gelegt und uns einiges vorgenommen, damit werden wir erneut beweisen, wie leistungsstark und wirtschaftlich planbar die Wahl-Firmengruppe innerhalb eines engen Zeitfensters die Arbeiten ausführen kann. Normalerweise werden bei so einem Projekt fünf bis sechs Wochen angesetzt, um die genannten Massen zu bewegen. Doch wir werden es in drei Wochen schaffen“, nennt Julian Wahl, Bereichsleiter Tiefbau, die Vorgaben, die sich er und seine Brüder Tobias sowie Florian Wahl in der Geschäftsleitung gesetzt haben. Schlagkraft an den Tag legen sollen die zwei Cat Hydraulikbagger im Aushub und in der Verladung. Schon 2019 erwarb die auf Abbruch, Tiefbau, Logistik, Umwelt und Verwertung spezialisierte Firmengruppe einen Cat 352F L von Christof Decker, verantwortlicher Leiter Gebrauchtmaschinen für das Zeppelin Vertriebs- und Servicezentrum Rhein-Main-Saar, der die Betreuung der Wahl-Firmengruppe in Sachen Neumaschinen übernommen hat. Weitere Verstärkung holte sich diese im November 2020 in Form der neuen Maschinengeneration des Cat 352, um in der schweren Erdbewegung durch Geschwindigkeit zu punkten. „Das sind natürlich schon zwei Geschütze, die wir da auffahren. Doch wir wollen auch auf so einer Logistikbaustelle wie in Polch im Schnitt 3500 bis 4500 Kubikmeter am Tag bewegen. In der Erdbewegung zählt Geschwindigkeit“, berichtet Julian Wahl, der in der Firmengruppe die Bauleitung, die Koordination, Überwachung und Qualitätskontrolle der Bauprojekte übernimmt. In Zukunft will sich das Familienunternehmen auch im Bereich der Erdbewegung mit schwerem Equipment, den Anforderungen der Auftraggeber angepasst, aufstellen. „Natürlich stellen Großtransporte etwa in NRW oder Rheinland-Pfalz unsere Branche vor eine große Herausforderung, weil viele Brücken gesperrt sind und weiträumig umfahren werden müssen. Manche Betriebe lösen das, indem sie sich für ein Downsizing ihrer Geräte entscheiden und dann mehrere Maschinen einsetzen. Doch das erfordert mehr Personal und ist ineffektiv, wenn zum Beispiel mehrere kleine Bagger dann einen großen Fundamentausbau ausführen sollen“, stellt Julian Wahl dar. Was die Firmengruppe bewogen hat, einen anderen Weg zu gehen: Synergien in der gesamten Prozesskette vom Abbruch und Aushub über die Entsorgung bis hin zur Sanierung von Grundstücken gezielt zu nutzen. „Wir haben im Umfeld unsere Entsorgungsstellen und können den Wertstoffkreislauf bedienen, indem wir wiederum Abnehmer für Bodenaushub und Recyclingmaterial haben. So können wir als einer der wenigen in der Region Massenströme durchgehend aufrechterhalten“, fügt Julian Wahl hinzu. Das bestätigen auch die Auftraggeber. Assistenzsysteme wie eine integrierte 2D-Steuerung beim neuen Cat 352 werden in Zukunft mitwirken, den Böschungsbereich zu profilieren, das Zielplanum schnell zu erreichen und die Baumaschine so im effizienten Arbeiten zu unterstützen. Der Schlüssel dafür ist die neue elektrohydraulische Vorsteuerung beim Bagger der neuen Generation. Das Hauptsteuerventil in Verbindung mit der Hydraulikpumpe ermöglicht es dem Cat C 13-Motor mit 317 kW (430 PS) mit einer niedrigeren Motordrehzahl zu arbeiten, ohne dass die Leistung beeinträchtigt wird, sodass der Kettenbagger mehr Arbeit pro Kraftstoffeinheit leisten kann. Der Hydraulikdruck wird so gewählt, dass die Maschine maximale Kraft abrufen kann. Große Geräte verlangen große Schlüssel: Florian, Tobias und Julian Wahl mit Christof Decker, Zeppelin Leiter Gebrauchtmaschinen (von links). Die Vorteile der Cat Kettenbagger der neuen Generation lernte die Wahl Firmengruppe schon anhand vier Maschinen vom Typ Cat 330 und Cat 336 kennen. Sie waren Teil einer Großinvestition in Höhe von 32 Cat Neugeräten, die auf der bauma 2019 getätigt wurde. „Die damit verbundenen Effizienz- und Leistungssteigerungen sind spürbar. Unsere Maschinisten nutzen die Vorteile, die mit der 2D-Steuerung verbunden sind, täglich aus“, erklärt Julian Wahl. Im Erdbau kommt es auf eine schnelle Hub- und Schwenkbewegung an. „Natürlich wollen wir spritsparend arbeiten, doch geht es uns bei solch einer Massenbaustelle nicht allein ums letzte My, weil wir viele Tonnen schnell umsetzen müssen. Anders ist es, wenn ein Planum angelegt werden soll und nicht allzu viel Kraftaufwand nötig ist“, so der Bereichsleiter Tiefbau. Auf der Logistikbaustelle wird ein Cat Dozer D6N mit einer 3D-Steuerung von Trimble probeweise in den Einsatz gehen. Dabei soll getestet werden, wie effektiv sich mit einem D6N in Verbindung mit einer 3D-Steuerung das Planum herstellen lässt – es könnte dann bei anderen Projekten ebenfalls zum Einsatz kommen. Weitere Vorteile verspricht sich die Wahl- Firmengruppe von Assistenzsystemen, wenn es um die Verladung geht. Auch da können die neuen Funktionen des Cat 352 wie Lift Assist Abläufe und Prozesse auf der Baustelle unterstützen. Diese ermittelt die tatsächliche Last, die angehoben wird und vergleicht den Wert mit der maximal zulässigen Last, die der Bagger heben darf. Visuelle und akustische Warnungen informieren den Fahrer, ob er sich noch innerhalb des sicheren Arbeitsbereichs bewegt oder er womöglich gegensteuern muss. Die zusätzliche Payload-Technologie beim Cat 352 liefert präzise Lastziele und verbessert die Ladeeffizienz durch das Wiegen der Löffellast während des Ladevorgangs ohne Unterbrechungen des Ladespiels. „Ein großes Thema ist die Nachweisführung bei der Entsorgung. Hier können wir die bewegten Mengen nachvollziehen und unseren Kunden tagesaktuell eine Kostenvoreinschätzung geben“, so Julian Wahl. Außerdem dient es der Nachkontrolle, um zu ermitteln, wie hoch die Tagesleistung an bewegtem Material ist, die der Bagger umgesetzt hat. Doch bei allen technischen Finessen, welche diese Technologien haben, kommt es der Firmengruppe auf das Gesamtpaket an, das eine Baumaschine ausmacht. Dabei konnte bislang vor allem der Service punkten, den Zeppelin über die Niederlassung Koblenz sicherstellt. Auch da zählt wiederum Geschwindigkeit. „Unsere Baumaschinen müssen laufen. Wir können nicht bei einem Gerät wie dem Cat 352 tagelang auf ein Ersatzteil warten“, betont Julian Wahl. Im Fall des neuen Baggers kann der Zeppelin Service nun mithilfe der Ferndiagnose (Remote Troubleshoot) eine Maschinendiagnose durchführen und potenzielle Probleme feststellen, während die Maschine im Einsatz ist. Die Ferndiagnose stellt sicher, dass der Techniker gleich beim ersten Mal mit den richtigen Teilen und Werkzeugen anreist, wodurch zusätzliche Fahrten entfallen, was wiederum Zeit und Geld spart. Und Zeit ist für Wahl eben der Schlüssel in der Erdbewegung. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Wahl-Firmengruppe
  15. Remagen, Februar 2021 - Logistikimmobilien trotzen der Corona-Krise – anders als Hotelimmobilien oder Büros. Durch den Boom des Online-Handels entwickelt sich der Bedarf an Lagerflächen weiter konstant. So wird derzeit auch in Polch in Rheinland- Pfalz eine neue Logistikhalle durch Goldbeck errichtet. Den Massenaushub von 26 000 Kubikmetern stemmt die Wahl-Firmengruppe aus Remagen mit zwei Cat Kettenbaggern in der 50-Tonnen-Klasse. Das Ziel der Erdbewegung: Tempo machen. So schnell wie möglich soll der Boden ausgebaut, verladen und dann wieder eingebaut werden. Auf einer Fläche von 100 000 Quadratmetern sind ergänzend dazu Bodenstabilisierungen nötig. 8 000 Kubikmeter Oberboden muss ebenfalls abgetragen werden. Bauforum24 Artikel (09.02.2021): Neuer Mobilbagger Cat M316 Großaufgebot an Cat Baumaschinen auf der Logistikbaustelle in Polch. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  16. Bauforum24

    Hagedorn Abbruchbagger KMC1600S

    Lünen, 17.02.2021 - Zwei Nächte und neun LKWs: Der größte Abbruchbagger Deutschlands trifft in Lünen ein. Der eigens für die Hagedorn Unternehmensgruppe entwickelte KMC1600S wurde auf neun Tiefladern durch Deutschland gerollt und gilt als besondere Innovation in der Abbruchbranche. Bauforum24 Artikel (03.12.2020): Hagedorn Kampagne Strukturwandler:in Der KMC1600S zum ersten Mal im Einsatz Deutschland steckt im Wandel. Die Energiewende und der Ausstieg aus der Kohleverstromung sind politisch gesehen beschlossene Sache. Gehen die Kohlekraftwerke vom Netz, bleiben ausgediente Industrieruinen zurück, die revitalisiert und in eine neue Nutzung überführt werden müssen. Um das umzusetzen, braucht es einen effizienten Rückbau und entsprechende Maschinen. Die Hagedorn Unternehmensgruppe ist Vorreiter der Branche und hat ihren hauseigenen Maschinenpark jetzt um den größten Abbruchbagger Deutschlands erweitert: den KTEG Multi Carrier 1600S, kurz KMC1600S. Gemeinsam mit der KTEG GmbH, einem Unternehmen der Kiesel Gruppe, konzipierte Hagedorn ein 230-Tonnen Schwergewicht, das wesentlich schneller und leistungsfähiger ist als ein Standardbagger. Die immense Reißkraft von 324 Kilonewton ermöglicht den Abbruch hochmassiver Stahlbauten. Anbauwerkzeuge mit bis zu 12,5 Tonnen kommen an dem neuen Mega-Bagger zum Einsatz. „Die neuen Herausforderungen und Dimensionen brauchen derartige Innovationen. Der KMC, der genau nach unseren Anforderungen entwickelt wurde, ist ein Leistungsträger, der unsere immer komplexer werdenden Rückbauprojekte effizienter bewältigen kann“, sagt Thomas Hagedorn, geschäftsführender Gesellschafter der Hagedorn Unternehmensgruppe. Auf neun Tiefladern durch Deutschland Straßensperrungen und 200 Kilometer Umweg Um das Kraftpaket zu seinem ersten Einsatzort zu bringen, war ein immenses Transportaufgebot sowie eine lange Planung nötig. 730 Kilometer lagen vor dem Konvoi, bestehend aus sechs Hagedorn- und drei Fremd-Tiefladern, BF3- und streckenweise BF4-Fahrzeugen sowie polizeilicher Begleitung. Aufgrund der Auflagen für den gewaltigen Schwertransport durfte das Gespann nur nachts zwischen 22 und 6 Uhr fahren. Deshalb brauchte die neunköpfige Truppe ingesamt zwei Nächte, kam aber wegen des heftigen Wintereinbruchs sechs Tage später an als erwartet. Außerdem mussten sie rund 200 Kilometer Umweg auf sich nehmen, weil viele Wege nicht passierbar waren. Die Route startete am späten Sonntagabend, 7. Februar, am Standort der Kiesel Süd, im badenwürttembergischen Geisingen in Richtung Stuttgart. Weiter ging es nach Hessen, vorbei an Darmstadt, Frankfurt und Koblenz in Rheinland-Pfalz. Hier folgte das Gespann weiterhin seiner Route nach Nordrhein-Westfalen. Erster Einsatzort ist das ehemalige Steag-Kraftwerk in Lünen Zusammenbau des KMC direkt in Lünen Das Grundgerät, Fahrwerke, Ausleger und die Anbauteile verteilten sich auf die insgesamt neun eingesetzten Tieflader. „Für mich ist es eine Ehre, Teil dieses unglaublichen Transports zu sein“, sagt Giuseppe Linnenschmidt. Der 26-Jährige arbeitet seit drei Jahren bei Hagedorn und fuhr den LKW mit dem Grundgerät des Baggers. Zusammen kam sein Gespann auf ein Gesamttransportgewicht von 130 Tonnen und war damit das schwerste des ganzen Konvois. Um eine der Rheinbrücken bei Düsseldorf passieren zu dürfen, führte die Polizei deshalb zeitweise eine Komplettsperrung durch. Auch in Lünen mussten Straßen gesperrt werden. Acht Tage nach der Abfahrt traf der KMC mit wetterbedingter Verspätung in Lünen ein und wurde direkt an Ort und Stelle zusammengebaut, um gleich am darauffolgenden Tag in Betrieb zu gehen und einen Teil des Kessels abzubrechen. Peter Elstermann, Fahrer bei Hagedorn, steuert den KMC und ist von der Triple-Boom-Ausrüstung mit seinen leistungsfähigen Anbauwerkzeugen begeistert. 12 Tonnen Anbauwerkzeuge bis in 36 Metern Höhe sind die Benchmark im Rückbau. „Vor allem freue ich mich, den Bagger in Kombination mit unserer Betonschere, der NPK SV 100XR, zu nutzen“, sagt Peter Elstermann. Durch die Maulöffnungsweite von 2,2 Metern ist die Schere der ideale Baustein des KMC-Konzeptes. Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Hagedorn und Kiesel Abbruch in 60 Metern Höhe Doch nicht nur das: Der Mega-Bagger kann mit einigen großen Zahlen auftrumpfen. Mit einem Hubraum von 23,15 Litern kommt er auf 771 PS. Die hydraulische Leistung liegt bei bis zu 1.000 Litern pro Minute und bis zu 370 bar. Die Gesamtmenge des Hydrauliksystems kann mit 1.700 Litern punkten. Das Konzept des Multi Carriers beinhaltet die Möglichkeit den Ausleger bedarfsgerecht zu wechseln. So kommt auch der KMC1600S mit gleich mehreren Auslegersystemen daher. Dies ist zum einen die Triple Boom- Ausrüstung mit einer Arbeitshöhe von 21, 30 oder optional 36 Metern, die es ermöglicht, eine Schrottschere anzubauen, um Stahlträger bis 1.000 Millimeter zu schneiden. 60 Meter hinaus geht es mit der Tele- High-Reach-Ausrüstung – optimal geeignet für den Rückbau großer Industrieareale wie das in Lünen. Das ehemalige Steag-Kraftwerk wurde Anfang 2020 von der Hagedorn-Gruppe mit allen Herausforderungen und Risiken erworben, um die Liegenschaft zu einer baureifen Fläche zu entwickeln. Ob Kraftwerke, Windkraftanlagen, Bahnhöfe samt Gleisanlagen oder großflächige Industrieruinen: Der systematische Rückbau von Gebäuden in jeglicher Größe ist eine der Kernkompetenzen des Gütersloher Familienbetriebs. Die Hagedorn Unternehmensgruppe ist allerdings mehr als nur Abbruchspezialist. Sie leistet zum Beispiel auch einen erheblichen Beitrag, um Regionen nachhaltig und sinnvoll zu entwickeln – und ist damit Teil der Energiewende. Weitere Informationen: Hagedorn Management GmbH | © Fotos: Hagedorn
  17. Lünen, 17.02.2021 - Zwei Nächte und neun LKWs: Der größte Abbruchbagger Deutschlands trifft in Lünen ein. Der eigens für die Hagedorn Unternehmensgruppe entwickelte KMC1600S wurde auf neun Tiefladern durch Deutschland gerollt und gilt als besondere Innovation in der Abbruchbranche. Bauforum24 Artikel (03.12.2020): Hagedorn Kampagne Strukturwandler:in Der KMC1600S zum ersten Mal im Einsatz Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  18. Pottratz

    YANMAR SV22

    YANMAR SV22 Minibagger Technische Daten: Gewicht: 2260 kg (Kabinenversion) Breite: 1380 mm Höhe: 2360 mm Grabtiefe: 2480 mm SV22 PDF
  19. Bauforum24

    Hagedorn Kampagne Strukturwandler:in

    Gütersloh, 02.12.2020 - In Ostwestfalen und vor allem im Großraum Gütersloh ist das Strukturwandler:in-Motiv zunächst auf Plakaten, Bannern und Postern zu sehen. Das Ziel der Unternehmensgruppe für 2021: Mindestens drei weibliche Auszubildende für die Arbeit auf den Baustellen gewinnen Bauforum24 Artikel (16.01.2019): Sprengtermin Kraftwerk Knepper Hagedorn-Maschinistin Agnes Borchers Lange war das Thema Frauenquote nicht mehr so präsent wie derzeit. Der Beschluss der schwarz-roten Koalition, dass in Vorständen börsennotierter und paritätisch mitbestimmter privater und öffentlicher Unternehmen mit mehr als drei Mitgliedern zukünftig mindestens eine Frau sitzen muss, sorgt für Zündstoff. Und dennoch lässt sich feststellen: Viele Branchen sind nach wie vor männerdominiert. So auch der Markt für Abbruch und Bau. Obwohl die Branche boomt, sind von den derzeit 40.000 Auszubildenden am Bau nur etwa sieben Prozent weiblich. Der allgemeine Frauenanteil im Hoch- und Tiefbau wird auf 1 bis 3 Prozent geschätzt. Gleichzeitig scheidet in den nächsten zehn Jahren rund ein Viertel der deutschen Baufacharbeiter altersbedingt aus. Für die Gütersloher Unternehmensgruppe Hagedorn ein Grund zum Handeln: „Es wird Zeit für echte Strukturwandler:innen, die Berge sowohl auf der Baustelle als auch im Kopf versetzen können“, sagt Geschäftsführerin Barbara Hagedorn. „Mit unserer neuen Kampagne wollen wir mehr Frauen für die Arbeit auf dem Bau begeistern - egal ob als Facharbeiterin, Quereinsteigerin oder Auszubildende.“ Strukturwandler:in-Motiv auf Plakaten, Postern und Bannern in Ostwestfalen zu sehen Zum Kampagnen-Auftakt steht zunächst die Heimat von Hagedorn im Fokus: der Großraum Gütersloh. Dort hängen Plakate, Banner und mehr als 140 City-Light-Poster, die Hagedorn-Maschinistin Agnes Borchers zeigen. Sie ist das Gesicht der Kampagne und erzählt: „Schon als Kind war ich von Maschinen begeistert und noch heute fasziniert mich ihre Kraft und Größe. Gleichzeitig finde ich immer wieder beeindruckend, wie präzise und zentimetergenau ich dank neuster Technik arbeiten kann.“ Das Beispiel zeigt: Es gibt heute kaum noch einen Job auf dem Bau, den Frauen nicht mindestens genauso gut wie Männer erledigen könnten. Hagedorn versucht außerdem, möglichst individuell auf unterschiedliche Situationen und Bedürfnisse einzugehen. Dies reicht von flexiblen Arbeitszeitmodellen bis zu einer bei Bedarf professionell organisierten Kinderbetreuung. Mit der hauseigenen Weiterbildungs-Akademie können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zudem gezielt an ihrer persönlichen Entwicklung arbeiten. Ziel: drei weibliche Auszubildende außerhalb der Verwaltung „Wir glauben, dass viele Frauen Lust auf Bau haben, aber noch zögern, diesen Schritt zu gehen. Wir wollen diese Frauen anschubsen, ihnen Mut machen und Vorbilder sein“, betont Barbara Hagedorn. Sie hat sich dabei ein klares Ziel gesetzt: „Bis Ende 2021 wollen wir mindestens drei weibliche Auszubildende außerhalb der Verwaltung einstellen.“ Sei es als Baugeräteführerin, Tiefbaufacharbeiterin, Bauwerksmechanikerin oder als Land- und Baumaschinenmechatronikerin. Geschäftsführerin Barbara Hagedorn Für die Geschäftsführerin der Unternehmensgruppe ist klar: „Der Weg ist noch lang. Doch mit der Kampagne gehen wir den ersten Schritt.“ Das Entscheidende sei, dass man Schritt für Schritt Strukturen wandle und damit anfange, Dinge zu verändern. Nur so ließen sich Frauen für die Branche motivieren und weitere Unterstützer gewinnen. Weitere Informationen: Hagedorn Management GmbH | © Fotos: Hagedorn
  20. Gütersloh, 02.12.2020 - In Ostwestfalen und vor allem im Großraum Gütersloh ist das Strukturwandler:in-Motiv zunächst auf Plakaten, Bannern und Postern zu sehen. Das Ziel der Unternehmensgruppe für 2021: Mindestens drei weibliche Auszubildende für die Arbeit auf den Baustellen gewinnen Bauforum24 Artikel (16.01.2019): Sprengtermin Kraftwerk Knepper Hagedorn-Maschinistin Agnes Borchers Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  21. Pottratz

    YANMAR V65

    YANMAR V65 Radlader Zul. Gesamtgewicht: 4600 kg Zul. Gewicht Vorderachse: 3300 kg Zul. Gewicht Hinterachse: 3300 kg Betribsgewicht: 4200 kg
  22. Vorstellung Zeta125 Hier einmal einige Daten des Zeta125 von GeoMax Toleranz +/- 5mm auf 100m Reichweite > 300m Neigungsbereich: + 40% bis -10% Betriebsdauer: 40 Stunden Sonderausstattung bei Zeta 125S - mit zusätzlicher vertikaler Rotationsebene und Querachsnivellierung, optional mit automatischer Zieltafel. Vorteile: Äußerst robuste Konstruktion Hohe Reichweite Kompakte Baugröße, ab 125er Rohr einsetzbar Gut ablesbares Display
  23. Bauforum24

    Yanmar stellt neues Raupenfahrzeug vor

    Reims (Frankreich), 01.10.2020 - Yanmar Compact Equipment EMEA (Yanmar) erweitert seinen Fuhrpark mit dem Raupenfahrzeug C50R-5A. Die Maschine besitzt kompakte Abmessungen und punktet mit hoher Leistung und Robustheit. Dank ihres starken Fahrwerks überzeugt sie auch unter den härtesten Bedingungen. Bauforum24 Artikel (26.06.2020): Yanmar-Mobilbagger B110W Yanmar erweitert seinen Fuhrpark mit dem Raupenfahrzeug C50R-5A. Das Common-Rail-System und die vollelektrische Motorsteuerung sorgt dafür, dass die Leistung des 111 PS starken 4TNV94FHT Motors mit Direkteinspritzung genau nach Bedarf abgerufen wird. Der C50R-5A ist mit 410 Nm Drehmoment bei 1.700 U/min sehr effizient, erreicht eine Geschwindigkeit von bis zu 9,5 km/h und verfügt über einen Benzintank mit 121 Litern Fassungsvermögen. Der Motor ist mit Abgasrückführung (EGR) ausgestattet. Dies reduziert die Stickoxide (NOX) und lässt die Maschine so umweltfreundlich wie möglich arbeiten. Außerdem ist ein Dieselpartikelfilter (DPF) und eine Selektive Katalytische Reduktions-Technologie (SCR) verbaut. Damit entspricht die Maschine der EU-Abgasnorm Stufe V. Der Diesel-Oxydationskatalysator im Diesel Rußpartikelfilter (DPF) ist wartungsfrei, weshalb der C50R-5A Wartungsintervalle von 500 Stunden erreicht. Das robuste Fahrzeug ist in zwei verschiedenen Ausführungen erhältlich: als dreiseitiges Standardmodell (C50R-5A) und mit Drehwanne (C50R-5ATV). Bei dem Standardmodell (C50R-5A) kann jede Seite der Wanne separat geöffnet werden. Es verfügt über 658 mm Bodenfreiheit sowie einen Schüttwinkel von 65 Grad. Bei dem Modell C50R-5ATV ist die gesamte Wanne auf einem Rahmen befestigt, der in beide Richtungen um 90 Grad drehbar ist. Dies ermöglicht dem Fahrzeug, das präzise Abladen von Material, während es sich entlang einer Baugrube bewegt. Der C50R-5A kann bis zu 3.800 kg, der C50R-5ATV bis zu 3.500 kg transportieren und ist mit einer Gesamtbreite von 2,2 Metern bei einer Länge von 4,54 Metern kompakt. Innerhalb von sieben Sekunden kann er sich um 360 Grad drehen – das zeigt seine gute Performance und Effizienz. Diese Fähigkeit ist auch Yanmars HST-Getriebe zu verdanken. Automatische Anpassungen des Hydraulikdrucks ermöglichen dem C50R-5A geschmeidige Drehungen, ohne den Motor abzuwürgen – dies erhöht den Bedienkomfort erheblich. Das Fahrwerk ist mit einem hydraulischen Spannsystem ausgestattet, welches die Kette dauerhaft unter Spannung hält und so Stillstände minimiert. Die sich daraus ergebende niedrige Ausfallrate der Maschine senkt die Gesamtbetriebskosten. Für mehr Komfort, eine verbesserte Stoßdämpfung und verlängerte Lebensdauer sorgt jede der 32 Rollen, die auf einem freibeweglichen Drehgestellt befestigt sind. Die 450 mm Spurbreite hilft dabei, das Gewicht des Fahrzeugs gleichmäßig zu verteilen, sodass der C50R-5A sogar voll beladen einen Bodendruck von nur 32,4 kPa hat. Die einzigartige globale Design-Erfahrung von Yanmar stellt die Zuverlässigkeit sowie die unkomplizierte und intuitive Bedienbarkeit der Maschine sicher. Die Servo-unterstützten Fahrhebel sind leicht bedienbar, während ihre Länge Präzision ermöglicht, Materialermüdung reduziert und die Produktivität steigert. Eine digitale LCD-Schnittstelle versorgt den Bediener mit wesentlichen Fahrzeuginformationen über Status, Fehler, Warnungen und DPF-Wartungsmeldungen. Für die bessere Sicht und Handhabung sind alle Schalter nah am LCD-Bildschirm angeordnet Ein weiteres Highlight des C50R-5A ist die umkehrbare gefederte Sitzkonsole. Dadurch kann der Bediener immer in Fahrtrichtung blicken, was die Sicherheit vor Ort zusätzlich erhöht. Platz und Beinfreiheit sind im Fahrerhaus reichlich vorhanden. Wie immer bei Yanmar hatte das Thema Sicherheit oberste Priorität beim Design des C50R-5A. Der Aufbau der Kabine entspricht der ROPS-Zertifizierung (Umsturzschutzvorrichtung) und FOPS Niveau 1 (Schutz gegen herabfallende Gegenstände). Die Lastseite ist zusätzlich durch ein Stahlgitter geschützt. Für optimale Sicherheit vor Ort sind alle Wartungskomponenten vom Boden aus über Sicherheitsstufen mit einem Geländer für den Zugang zum Motorraum erreichbar. Weitere Informationen: Yanmar Compact Equipment EMEA | © Fotos: Yanmar
  24. Reims (Frankreich), 01.10.2020 - Yanmar Compact Equipment EMEA (Yanmar) erweitert seinen Fuhrpark mit dem Raupenfahrzeug C50R-5A. Die Maschine besitzt kompakte Abmessungen und punktet mit hoher Leistung und Robustheit. Dank ihres starken Fahrwerks überzeugt sie auch unter den härtesten Bedingungen. Bauforum24 Artikel (26.06.2020): Yanmar-Mobilbagger B110W Yanmar erweitert seinen Fuhrpark mit dem Raupenfahrzeug C50R-5A. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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    Max Wild: Neuer Standort in Affing

    Berkheim/ Affing, 28.09.2020 - Zum 1. September 2020 öffnete Max Wild die Tore am Standort Affing. Mit der Übernahme der Affinger Baustoffrecycling GmbH, einem ehemaligen Tochterunternehmen der Widmann Bau GmbH, etabliert sich Max Wild mit einer neuen Niederlassung in Affing-Pfaffenzell bei Augsburg und baut das Abbruch- und Baustoffrecyclingangebot weiter aus. Bauforum24 Artikel (24.08.2018): Unüblicher Brückenabbruch mit Max Wild Neuer Standort bei Augsburg: Max Wild GmbH übernimmt Baustoffrecyclingplatz in Affing Pfaffenzell Das Familienunternehmen Max Wild ist in und um Augsburg seit vielen Jahren für die zuverlässige Ausführung zahlreicher Abbruchprojekte und den damit verbundenen Entsorgungsdienstleistungen bekannt. „Wir sind ab jetzt für Firmenkunden und auch für Private direkt vor Ort“, so Markus Wild, Geschäftsfeldleiter Abbruch, „Die kürzeren Wege von und zu den Baustellen und die schnellere Einsatzbereitschaft in der Region, waren ausschlaggebend bei der Entscheidung für diesen Standort.“ „Ich freue mich, mit der Max Wild GmbH ein ebenfalls familiengeführtes Unternehmen gefunden zu haben, das den Recyclingbetrieb in meinem Sinne weiterführt“ so Andreas Widmann, Geschäftsführer der Widmann Bau GmbH. Am Standort Affing werden ab jetzt zertifizierte Recyclingprodukte aber auch Boden und Naturkies angeboten sowie die fachgerechte Entsorgung von belasteten und unbelasteten mineralischen Abfällen organisiert. Die Ansprechpartner der Firma Max Wild beraten Privat- und Geschäftskunden vor Ort oder telefonisch beim Kauf und der Entsorgung von Schüttgütern jeglicher Art. Weitere Informationen: Max Wild GmbH | © Fotos: Max Wild