Search the Community

Showing results for tags 'kiesel'.



More search options

  • Search By Tags

    Type tags separated by commas.
  • Search By Author

Content Type


Forums

  • Bauforum24 Inside...
    • News & Infos zu Bauforum24
    • Fragen & Anregungen zu Bauforum24
    • Mitglieder stellen sich vor
    • Usertreffen & Stammtische
    • Bauforum24 Business Talk
  • Bauwesen - allgemeine Themen und News
    • News aus der Baumaschinen Industrie
    • News aus der Baubranche
    • Baufirmen
    • Messen & Veranstaltungen
    • Sonstiges zum Thema Bau
    • Versteigerungen, Auktionen, Ebay
    • Web Tipps
    • Fachliteratur & Zeitschriften
    • TV Tipps
    • Bauforum24 Mediathek
    • News aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft
    • Hersteller- und Firmeninformationen von A - Z
    • Verbands- , Organisations- & Gemeinschaftsinformationen von A bis Z
  • Baumaschinen & Baugeräte
    • Bagger
    • Seilbagger - hydraulisch
    • Radlader / Raddozer
    • Kompaktlader / Skidsteer Loader
    • Raupen / Dozer
    • Dumper & Muldenkipper
    • Grader
    • Scraper & Schürfraupen
    • Walzen, Verdichtung, Fertiger, Pflastermaschinen & Fräsen
    • Brecher & Siebanlagen
    • Sonstige Baumaschinen
    • Anbaugeräte & Löffel
    • Baugeräte & Werkzeuge
    • Baumaschinen allgemein
    • Baumaschinen - Technik
    • Baumaschinen Wartung, Reparatur & Diagnose
    • Baustellenlogistik
    • Jobreports Maschinen-Technik: Reparatur, Wartung, Konstruktion
    • Literatur, Prospekte, Kataloge, Merchandising
    • Gestohlene Baumaschinen - Sachfahndung
    • Baumaschinen - Vermietung / Verleih
  • Baustellen Fotos & Jobreports
  • Hoch & Tiefbau
  • Hausbau
  • Bergbau, Tagebau & Gewinnung
  • Ausbildung & Beruf
  • Jobbörse
  • Nutzfahrzeuge
  • Marktplatz
  • Krane, Schwerlast und Hebetechnik
  • Forstmaschinen
  • Oldtimer & Historisches
  • Off Topic
  • New Forum

Categories

  • Aibotix
  • ALLU
  • Ammann
  • Arden
  • Arjes
  • Atlas
  • Atlas Copco
  • Ausa
  • Ausbildung
  • Avant
  • Bauer
  • Bauforum24
  • Bell
  • Benninghoven
  • Bergmann
  • Beumer
  • Beutlhauser
  • BHS Sonthofen
  • BKT Bohnenkamp
  • Bomag
  • Bosch
  • Bosch Rexroth
  • Bott
  • Bredenoord
  • Brokk
  • BRZ
  • Case
  • Caterpillar, Zeppelin
  • Cifa
  • Claas
  • CompAir
  • Conrad
  • Continental
  • DAF
  • Dappen
  • Darda
  • Derix
  • Deutz
  • Deutz Fahr
  • Dewalt
  • Dienstleister
  • Doka
  • Doll
  • Doosan Bobcat
  • Dynapac
  • Endress
  • Engcon
  • Epiroc
  • Eurocomach
  • Expander
  • Fassi
  • Fayat
  • Fein
  • Fels
  • Fendt
  • Fiat
  • Flex
  • Flexco
  • Fliegl
  • Ford
  • Forschung
  • FRD
  • Fritzmeier
  • Fuchs
  • Fuso
  • Genesis
  • Genie
  • Gergen
  • GHH
  • Giant
  • GINAF
  • Goldhofer
  • Goodyear
  • Groundforce
  • Hagedorn
  • Hamm
  • Hammel
  • HanseGrand
  • Hartl
  • Hatz
  • Haulotte
  • Hazet
  • Heidelberg Cement
  • Hella
  • Herrenknecht
  • Hesse
  • Hiab
  • Hikoki
  • Hilti
  • Hinowa
  • Hitachi
  • HKS
  • Holcim
  • Hunklinger
  • Husqvarna
  • Hydrema
  • Hyundai
  • Imko
  • Isuzu
  • Iveco
  • JCB
  • JLG
  • Kaeser
  • Kamag
  • Kärcher
  • Kässbohrer
  • Kee Safety
  • Keestrack
  • Kemroc
  • Kinshofer
  • Klaas
  • Klarx
  • Kleemann
  • Klickparts
  • KNIPEX
  • Kobelco
  • Koch
  • Kögel
  • Komatsu
  • Konecranes
  • Kramer
  • Krampe
  • Kubota
  • Lehnhoff
  • Leica
  • Liebherr
  • Linden Comansa
  • LIS
  • LST
  • Magni
  • Makita
  • MAN
  • Manitou
  • MB Crusher
  • MBI
  • Mecalac
  • Meiller
  • Menzi Muck
  • Mercedes-Benz
  • Merlo
  • Metabo
  • Metso
  • MF Gabelstapler
  • Milwaukee
  • Moba
  • Moerschen Mobile Aufbereitung
  • MTS
  • MTU
  • New Holland
  • Nikola
  • Nissan
  • Nokian Tyres
  • Norton Clipper
  • NZG
  • Olko
  • Optimas
  • Palfinger
  • Paschal
  • Paul Nutzfahrzeuge
  • Paus
  • Peri
  • Pfreundt
  • Poclain
  • Porr AG
  • Powerscreen
  • Prime Design
  • Probst
  • Putzmeister
  • Quadix
  • Rädlinger
  • RAM
  • Renault Trucks
  • Robo Industries
  • Rockster
  • Rösler
  • Rotar
  • Rototilt
  • Rottne
  • RSP
  • Ruthmann
  • Sandvik
  • Sany
  • Scania
  • Schaeff
  • Schäffer
  • Scheppach
  • Scheuerle
  • Schiltrac
  • Schmitz Cargobull
  • Schwing Stetter
  • Sennebogen
  • SKF
  • SMP
  • Soilmec
  • Stehr
  • Tadano Faun
  • Takeuchi
  • Terex
  • TII Group
  • Topcon
  • Toro
  • Toyota
  • TPA Stahl
  • Tsurumi
  • Trimble
  • Unic Minikran
  • Vemcon
  • Vögele
  • Volkswagen
  • Volvo
  • Wacker Neuson
  • Weber MT
  • Weidemann
  • Weserhütte
  • Westtech
  • Weycor
  • Wiedenmann
  • Wiggenhorn
  • Wirtgen
  • Wolffkran
  • XAVA
  • XCentric
  • XCMG
  • Yanmar
  • Zandt cargo
  • Zeppelin Rental
  • ZF
  • Zoeller
  • News Archiv
  • Messen/Events
  • Verbände

Categories

  • content_cat_name_1837
  • content_cat_name_306
  • content_cat_name_4403
  • content_cat_name_314
    • content_cat_name_315
    • content_cat_name_328
    • content_cat_name_332
    • Dach + Holz
    • content_cat_name_333
    • content_cat_name_336
    • content_cat_name_341
    • content_cat_name_345
    • content_cat_name_348
    • content_cat_name_349
    • content_cat_name_350
    • content_cat_name_956
    • content_cat_name_2615
    • content_cat_name_2769
    • content_cat_name_3053
    • content_cat_name_3341
    • content_cat_name_3387
    • content_cat_name_3405
    • content_cat_name_3515
    • content_cat_name_3968
    • content_cat_name_4275
    • content_cat_name_4903
    • content_cat_name_5001
    • content_cat_name_5324
    • content_cat_name_5781
    • content_cat_name_6198
    • content_cat_name_6337
    • content_cat_name_6338
  • content_cat_name_335
  • content_cat_name_339
  • content_cat_name_1439
  • content_cat_name_2235
  • content_cat_name_3827

Blogs

  • Mining Equipment

Find results in...

Find results that contain...


Date Created

  • Start

    End


Last Updated

  • Start

    End


Filter by number of...

Found 93 results

  1. Bauforum24

    Dynamisches Duo aus dem Hause Kiesel

    Baienfurt/Ravensburg, 28.02.2020 - Geradezu idyllisch liegt die Gemeinde Ammerbuch im Grünen. Die Ammertalbahn führt durch den Landstrich und verbindet ihn mit Tübingen im Süden und Böblingen im Norden. Entlang der Bahnlinie zieht sich die Steinel Recycling GmbH & Co. KG, zertifizierter Fachbetrieb für Entsorgung und Wiederverwertung. Täglich ist hier ein kompetentes Team im Einsatz: Zwei Fuchs-Umschlagbagger MHL340F mit eingebauter Waage, ein Hitachi ZX300 sowie der Hitachi ZX470 mit der angebauten Demarec DRS90. Die gigantische Schrottschere ist nahezu einzigartig in Deutschland. Bauforum24 Artikel (05.06.2018): Fuchs MHL340F mit Schnellwechsler TQC Starke Partner - der Hitachi ZX470 mit der Demarec-Schere Kurz vor der Ortseinfahrt Ammerbuch führt eine scharfe Rechtskurve zur Steinel Recycling GmbH & Co. KG. Wie die LKW und der gelegentliche Schwertransport die Kurve kriegen? Marcus Steinel lacht: Für ihn und sein Team sind die ständigen An- und Abfahrten auf dem Hof Alltag, denn das Geschäft mit der Entsorgung brummt. Derzeit denke man über die Nutzung der Bahngleise nach, die direkt am Betriebsgelände vorbeiführen. Die Demarec-Schere beißt sich mit bis zu 13.510 kN durchs Metall Dynamisches Duo aus dem Hause Kiesel Bereits in dritter Generation wird das Familienunternehmen geführt. Unter Marcus Steinel erweiterte sich das Angebot des Unternehmens um Rückbau. Dem Umwelttechniker liegt das Thema besonders am Herzen, weshalb er einen Großeinkauf bei Kiesel tätigte: Seit drei Jahren hat er die Demarec DRS90 im Einsatz, eine rund 8.500 kg schwere Schrottschere mit einer Scherkraft von über 2050 Tonnen. „2015 haben wir die Kombi Hitachi-Demarec für ein Großprojekt gekauft“, erinnert sich Steinel. „Daraus entstand die Idee, vor Ort auf die Stahlwerksmaße zu schneiden und dann erst zu verladen“. Aus der Presse geht der Altschrott direkt in den LKW – die eingebaute Waage meldet dem Baggerfahrer, wann das zulässige Gesamtgewicht erreicht ist. Als eine der wenigen in Deutschland verfügbaren Scheren dieser Gewichtsklasse ist die DRS90 seitdem weit über die Region hinaus im Einsatz. Zusammen mit ihrer Trägermaschine, einem Hitachi ZX470, geht sie des Öfteren auf Reise. Wir brauchen keinen Brennschneider mehr, die DRS90 macht alles klein“, versichert Steinel. Der Einsatz lohne sich daher für die Kunden, trotz Schwertransport. „Wir waren vier Wochen in Frankreich und haben dort ein Betonwerk zerlegt. Ohne die Demarec hätte das viel länger gedauert.“ Wenn das beißkräftige Zerlege-Duo nicht gerade auf Tour in die Schweiz, nach Bayern oder am Bodensee ist, dann ist es in der Heimatregion regelmäßig im Einsatz und zerlegt Stahlträger, Eisenbahnschienen und vieles mehr in pressengerechte Stücke. Auch ein Hitachi ZX300 ist dauernd unterwegs: Mit Abbruchwerkzeug und Meißel von Demarec als Anbau, ist er mit seiner Langlebigkeit und Ausdauer perfekt für den Rückbau ausgestattet. Der Fuchs hat ordentlich zu tun. Kiesel erleichtert den Ablauf Die gute Beratung durch Kiesel hat sich für das Unternehmen ausgezahlt: Seit Jahren vertraut Steinel auf Kundenbetreuer, Alexander Tress, der die Abläufe in Ammerbuch bestens kennt. So ist im Maschinenpark ein guter Bekannter zu entdecken: Die beiden Maschinen vom Typ Fuchs MHL340 F sorgen für Ordnung auf dem Betriebsgelände. Damit die enge Taktung auf dem Recyclinghof eingehalten werden kann, sind sie beide zusätzlich mit einer Waage ausgestattet: Die Intelweigh Compact MH15 misst bereits während des Verladevorgangs. Auf einem Display in der Kabine kann der Fahrer das Einzelgewicht pro Ladespiel sowie das Gesamtgewicht des bereits verladenen Materials ganz einfach und direkt ablesen. Dank dieses Zubehörs von Kiesel-Partner Intermercato hat Steinels Team die Beladungsgrenzen jederzeit im Griff. „Die Bodenwaage dient nur noch zur Endabfertigung“, bestätigt der Firmenchef. Und so läuft bei der Steinel Recycling GmbH & Co. KG die Entsorgung wie am Fließband. Marcus Steinel in seiner Zerlegestraße Zitat: „Für unseren Fuhrpark haben wir uns immer komplett von Kiesel versorgen lassen, wir sind da einfach sehr zufrieden.“ Marcus Steinel Weitere Informationen: Kiesel Website, Fuchs Website | © Fotos: Kiesel
  2. Baienfurt / Ravensburg, 27.08.2020 - Bei anspruchsvollen Arbeiten in der Kampfmittelbergung setzen die Spezialisten der Kampfmittelbergung Zimmermann aus Stadtroda auf ihren „bombensicheren“ Hitachi-Mobilbagger. Bauforum24 TV Video (17.12.2018): ON THE JOB - Kampfmittelräumung in Kassel Der Mobilbagger Hitachi Zaxis 190W bei der Kampfmittelbergung in Donauwörth Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  3. Bauforum24

    Hitachi-Mobilbagger Zaxis ZX190W

    Baienfurt / Ravensburg, 27.08.2020 - Bei anspruchsvollen Arbeiten in der Kampfmittelbergung setzen die Spezialisten der Kampfmittelbergung Zimmermann aus Stadtroda auf ihren „bombensicheren“ Hitachi-Mobilbagger. Bauforum24 TV Video (17.12.2018): ON THE JOB - Kampfmittelräumung in Kassel Der Mobilbagger Hitachi Zaxis 190W bei der Kampfmittelbergung in Donauwörth Während Firmenchef Stephan Wolfgang Zimmermann mit einem Detektor versteckte Leitungen im Boden sucht, beißt sich der Löffel des ZX190W an einer geprüften Stelle immer tiefer ins Erdreich. Maschinist Dominik Raab bedient den Joystick gefühlvoll, konzentriert und professionell gelassen. Er weiß, dass er in der gepanzerten Kabine mit Druckausgleich auch in gefährlichen Situationen geschützt ist. „Wir arbeiten ja immer wieder auf möglicherweise explosivem Terrain, aber Schlimmes ist noch nie passiert“, beruhigt der Profi den assistierenden Reporter. Auch auf schwierigem Gelände erweist sich die Hitachi-Maschine als leistungsstark und standfest Das mittelständische Unternehmen Kampfmittelbergung Zimmermann mit Sitz im thüringischen Stadtroda führt mit seinem 20köpfigen Team im gesamten Bundesgebiet Bauvorhaben durch, die viel Erfahrung und entsprechende Qualifikation gemäß §20 SprengG erfordern. Dabei geht es um das Aufspüren und Beseitigen von Gefahrenquellen im Erdreich – von der Kleinmunition bis hin zur Bombe. Mittels Anbaugerät und Bohrschnecken werden Sondierungslöcher ins Erdreich getrieben Zu den Leistungen gehören technische Beratung und Erstellung von Räumkonzepten, computergestützte Bohrloch- und Flächensondierungen sowie baubegleitende Maßnahmen. Der Wolfram-Tunnel Stuttgart 21, die S-Bahnstrecke nach Bad Vilbel sowie die Europa-Allee in Frankfurt am Main sind einige der größeren Referenzobjekte. Graben, bohren, prüfen Schon in der Vorbereitung des Einsatzes am Bahngelände von Donauwörth wurden Weltkriegs-Luftbilder analysiert, um eventuelle Blindgänger zu identifizieren. Doch endgültige Sicherheit bringen nur die Ergebnisse der Grabungen und der computergestützten Bohrlochsondierungen. Auf dem relativ kleinen Areal neben den Gleisen werden mit dem Anbaugerät des Mobilbaggers und den speziellen Bohrschnecken insgesamt mehr als 400 sechs Meter tiefe Löcher ins Erdreich getrieben und darin Kunststoffrohre versenkt. Sechs Meter tiefe Bohrlöcher dienen der Tiefendetektion zwecks Aufspürung von Kampfmitteln Vermeldet eine Tiefendetektion metallische Objekte, die Kampfmittel sein könnten, wird die Fundstelle gesichert und für die Entschärfungs-Spezialisten vorbereitet. all diesen Arbeiten sowie bei begleitenden Baumaßnahmen ist der Hitachi-Mobilbagger ZX190W ein unverzichtbares „Team-Mitglied“. Sein Bediener nennt ihn leistungsstark und zuverlässig, stabil und flexibel. „Mit der Spezialbereifung und der Spurverbreiterung wie auch mit den hydraulisch ausfahrbaren Pratzen kann ich im schweren Gelände spielerisch arbeiten. Und das dicke Panzerglas der komfortablen Kabine gibt mir ein absolut sicheres Gefühl“, erklärt Dominik Raab. Branchenführende Technologie Der Mobilbagger ZX190W-6 von Hitachi wird auf vielen Baustellen wegen seiner Spitzen-Technik, hoher Produktivität und Wirtschaftlichkeit geschätzt. Beim Einsatz in Donauwörth bohrt der Zaxis 190W mehr als 400 Sondierungslöcher Neben dem leistungsstarken Isuzu-Niederemissions-Motor sorgt ein Allrad-Antrieb mit ZF-Achsen für beste Leistung auch in schwierigem Terrain. Das neue Hydraulik-System HIOS IV führt zu geringerem Kraftstoffverbrauch und reduziert hydraulische Verluste. Für die Kampfmittelbergung Zimmermann sind vor allem die hohe Flexibilität und Standsicherheit der Maschine von Vorteil, nicht zuletzt auch die gepanzerte Unterdruck-Kabine, die gefahrloses Arbeiten selbst in kontaminierten Bereichen ermöglicht. Kiesel-Service ist unschlagbar Besondere Einsätze erfordern bekanntlich besonders geschulte und motivierte Mitarbeiter wie auch besonders leistungsfähige Maschinen. Deshalb ist die Beratung vor der Anschaffung und der Service danach wichtig. Firmenchef Stephan Wolfgang Zimmerman (li) und sein Maschinist Dominik Raab besprechen Einsatzdetails Nicht zufällig hat die bundesweit tätige Kampfmittelbergungsfirma in Stadtroda in den letzten drei Jahren zwei Mobil- und zwei Kettenbagger vom Systempartner Kiesel im Einsatz. Kaufentscheidend war dabei nicht allein das Preis-Leistungs-Verhältnis, sondern vor allem die bedarfs- und lösungsorientierte Begleitung durch den Außendienst. Ronny Breest – der den Kunden seit dem Kauf seines ersten Hitachi-Baggers im Januar 2018 betreut – bietet Zimmermann komplette, speziell auf sein Aufgabengebiet zugeschnittene Maschinenkonzepte aus einer Hand an. Da der Kampfmittelberger wochentags bundesweit unterwegs ist, finden die Gespräche und Beratungen in der Regel samstags am Firmenstandort in Stadtroda statt. In der gepanzerten Kabine mit Druckausgleich kann der Baggerführer sicher und sorglos arbeiten Stephan Wolfgang Zimmermann: „Konstruktive und technische Probleme werden kurzfristig und unkompliziert gelöst, Teile sind immer verfügbar, der Service ist unschlagbar. Dank Wartungsverträgen sind die Kosten überschaubar und wir können uns auf unsere Kernaufgaben konzentrieren.“ Den klaren Worten folgt die entschlossene Tat. Der Firmenchef und sein Team lassen sich in der Folge weder von Reporterfragen, noch vom Donauwörther Wind und Regen ablenken. Die Kampfmittelbergungs-Aktion mit dem Hitachi-Bagger als „Bomben-Spürhund“ läuft unbeirrt weiter … Weitere Informationen: Kiesel GmbH | © Fotos: Kiesel | Dieter Göllner
  4. Bauforum24

    Kiesel: Multi Carrier KMC400

    Baienfurt / Ravensburg, 13.05.2020 - Gierig wütet sie, tranchiert Stück für Stück den metallenen Vogel, reißt auseinander, was einst zusammengehörte. Wo vorher Passagiere auf Linienflügen entspannten, regiert nun die Schrottschere. Die Baustelle ist ein Airbus vom Typ A340, als flugunfähig eingestuft. Seine fachgerechte Entsorgung wurde zum Fall für die Antal Abbruch & Baumanagement GmbH und ihren Projektleiter Daniel Deigert. Die volle Aufmerksamkeit liegt dabei auf dem Kiesel Multi Carrier KMC400, der den Rückbau erledigen soll. Bauforum24 Artikel (17.04.2020): Kiesel Fahrerschulung Ausgerüstet mit einem Monoblock-Ausleger, erreicht der Kiesel Multicarrier KMC 400 alle abbruchrelevanten Stellen des Airbus. „Wir machen das zum ersten Mal“, beschreibt Deigert die Herausforderung.Eine Woche hat die KTEG-Maschine Zeit, den Job auf der Vorfeldebene eines größeren deutschen Flughafens zu stemmen. Nicht viel, also ist höchste Konzentration und passgenaues Agieren ohne Zeitverzögerungen angesagt. Immerhin werden über 60 Tonnen Metall und Aluminium beim Rückbau des Airbus A340 zerlegt und entsorgt. „Das ist schon eine Hausnummer“, weiß Deigert. Seit sechs Jahren ist Bauleiter Deigert beim Abbruchspezialisten Antal aus Frankfurt am Main beschäftigt, hat schwerpunktmäßig Projekte im Bereich Entkernung, Schadstoffsanierung, Abbruch, Verbau und Erdbau umgesetzt. Der Rückbau des Airbus A340 ist für ihn ein Novum. Wie geplant, ist der KMC400 perfekt für den Flugzeug-Rückbau geeignet. Ausgerüstet mit einem Monoblock-Ausleger, werden alle abbruchrelevanten Stellen des Airbus erreicht. Beeindruckt zeigt sich Deigert von der Vielfältigkeit der Maschine, die mittels eines einfachen Tausches von Monoblock- gegen Longfront-Ausleger auch Hochhäusern effizient zu Leibe rückt. Das Gehäuse des Airbus A340. Vom einstigen Komfort nichts mehr zu sehen. Neben der Metallschere fungiert als Anbaugerät ein Sortiergreifer, um den 60 Tonnen Material beizukommen. Ein steter Wechsel der Werkzeuge ist nicht vonnöten, der Rückbau wird in längeren Etappen gleicher Arbeitsabläufe umgesetzt. Sorgfältige Planung, Konstanten im Arbeitsprozess und die Effizienz der Maschine, die sich keinen Stillstand erlauben kann, bilden das Erfolgsrezept. Die Feuerwehr ist immer mit dabei, denn es bleibt ungewiss, ob Risikofaktoren in Form von Kraftstoffresten bestehen. Der Kraftstoff wurde zwar abgelassen, aber es konnte nicht gänzlich sichergestellt werden, dass sich nicht doch entzündbare Rückstände in den Leitungen befinden. Also halten sich die Männer in Rot bereit und warten auf ihren Einsatz; der zum Glück nicht kommt. Um den Zeitplan einhalten zu können, muss sich Deigert auf seine Mitarbeiter und die Maschine hundertprozentig verlassen. Der Multi Carrier KMC400 wird seinen Erwartungen gerecht und untermauert durch den erfolgreichen Abschluss des Projekts die Systempartnerschaft von Antal mit der Baienfurter Unternehmensgruppe Kiesel. Systempartner Kiesel kommt vor allem bei Neuanschaffungen ins Spiel. Seit fünf Jahren besteht eine enge Bindung zum Abbruchspezialisten Antal. Der Multi Carrier KMC400 wurde von der unternehmensinternen Technologie- & Entwicklungsgesellschaft (kurz: KTEG) gebaut und ausgeliefert, seit zwei Jahren gehört die Maschine bereits dem Unternehmen. Wo rohe Kräfte sinnvoll walten: Anbaugerät Metallschere im Einsatz. Acht Stunden täglich ist der KMC400 beim Rückbau des Airbus A340 im Einsatz. Bei einem solchen Job ist es nicht verwunderlich, dass die Maschinenführer im Vorfeld Schlange stehen. Wann hat man schon mal die Chance, ein Flugzeug zu zerlegen? Den Zuschlag bekommen natürlich „diejenigen, die die Maschine kennen“, zwinkert Deigert. Die Woche ist vorbei, der Airbus A340 Geschichte. Mensch und Maschine haben ganze Arbeit geleistet. Eine weitere spannende Erfolgsgeschichte des Abbruch-Unternehmens Antal und seines Multicarrier KMC400. Weitere Informationen: Kiesel GmbH | © Fotos: Kiesel
  5. Baienfurt / Ravensburg, 13.05.2020 - Gierig wütet sie, tranchiert Stück für Stück den metallenen Vogel, reißt auseinander, was einst zusammengehörte. Wo vorher Passagiere auf Linienflügen entspannten, regiert nun die Schrottschere. Die Baustelle ist ein Airbus vom Typ A340, als flugunfähig eingestuft. Seine fachgerechte Entsorgung wurde zum Fall für die Antal Abbruch & Baumanagement GmbH und ihren Projektleiter Daniel Deigert. Die volle Aufmerksamkeit liegt dabei auf dem Kiesel Multi Carrier KMC400, der den Rückbau erledigen soll. Bauforum24 Artikel (17.04.2020): Kiesel Fahrerschulung Ausgerüstet mit einem Monoblock-Ausleger, erreicht der Kiesel Multicarrier KMC 400 alle abbruchrelevanten Stellen des Airbus. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  6. Bauforum24

    Kiesel Fahrerschulung

    Baienfurt / Ravensburg, 16.04.2020 - Bergmann Kalk betreibt im oberfränkischen Azendorf zwei Kalksteinbrüche. Für diese hat das Unternehmen zwei 70-Tonnen-Bagger von Hitachi für die gesamten Verladeeinsätze erworben. Doch bevor die PS-Giganten ihre Arbeit aufgenommen haben, wurden die Fahrer im Umgang mit den Maschinen geschult. Denn auch diese Kraftprotze benötigen Pflege und Verständnis, um ihre Leistung und Stärke optimal ausspielen zu können. Bauforum24 Artikel (03.03.2020): Neue Größenordnung von Kiesel Der 70-Tonnen-Bagger ZX690 von Hitachi ist mit einem 463 PS starken Motor ausgestattet. Vier Kubikmeter pro Ladespiel Zwei neue 70-Tonnen-Bagger ZX690 von Hitachi verrichten täglich Herkules-Arbeiten. „Die beiden Hitachi verladen das gesamte gesprengte Material zum Abtransport in Muldendumper“, berichtet Harald Bayer, Steinbruchleiter bei Bergmann Kalk. „Und das tun sie den ganzen Tag.“ Das enge Ladespiel verlangt den Maschinen alles ab. Vier Kubikmeter fassen die riesigen Löffel, pro Ladespiel verladen die Bagger-Giganten mehrere Tonnen Kalkgestein. Bevor die Bagger in Dienst gestellt wurden, kam Thomas Kraus nach Azendorf. Kraus arbeitet als Maschinenvorführer in der Kiesel-Niederlassung Himmelkron. Es gehört zu seinen Aufgaben, Bediener in neu erworbene Maschinen einzuweisen. „Diesen Service bieten wir allen Kunden, die bei uns eine Hitachi-Maschine kaufen“, so Kraus. Normalerweise besteht eine solche Maschineneinweisung aus einem praktischen und einem theoretischen Teil. „Bergmann Kalk hatte uns gebeten, die Einführung auf den Praxisteil zu beschränken“, berichtet Kraus. „Überhaupt kein Problem. Selbstverständlich passen wir unsere Maschineneinweisung an die Wünsche und die besonderen Bedürfnisse des jeweiligen Kunden an“, so Kraus weiter. Das gesamte Sprengmaterial, das in den beiden Kalksteinbrüchen der Firma Johann Bergmann anfällt, muss von den beiden Hitachi ZX690 in Muldendumper verladen werden. Auch ohne „theoretischen Teil“ war Kraus einen vollen Tag vor Ort. „Das ist die übliche Dauer“, berichtet Maschinenvorführer Kraus. Systempartner Kiesel bietet den Einweisungs-Service zu jedem Neukauf. „So können wir uns selbst versichern, dass die Maschinen sachgemäß und effizient eingesetzt werden. Das ist die Voraussetzung für zufriedene Kunden und es motiviert deren Mitarbeiter“, sagt Udo Löffler, Gebietsverkaufsleiter bei Kiesel. Stolz präsentiert ein Johann-Bergmann-Mitarbeiter seinen „neuen Kollegen“. „Geschult wurden die beiden festen Fahrer der ZX690“, berichtet Steinbruchleiter Bayer. Zwei Tage nach der Übergabe der 70-Tonnen-Kolosse fand die Schulung in den Steinbrüchen des Unternehmens Bergmann Kalk statt. „Während der Schulung hat man sofort gemerkt, dass Herr Kraus über Experten-Wissen verfügt“, so Bayer weiter. „Er kannte sich mit ausnahmslos allen Bedienungs-Details aus.“ Selbst die kniffligsten Technik-Fragen der Maschinisten habe Kraus beantworten können. Inhaltlich war die Schulung vielseitig und breit aufgestellt. „Die sachgemäße Wartung und Pflege der jeweiligen Maschine ist ein wichtiger Teil der Einweisung“, berichtet Kraus. Abhängig von Typ, Modell und Hersteller können hier große Unterschiede bestehen. Kraus hat den Mitarbeitern und dem Steinbruchleiter gezeigt, wie unter anderem die Kraftstoff-, Kondens- und Ölfilter überprüft, gewartet und ausgetauscht werden. „Außerdem wurde vorgeführt, wie man bei den ZX690-Baggern Ad-Blue richtig einsetzt“, so Maschinen-Fachmann Kraus. ZX690: der Platzhirsch im Steinbruch Zu jeder Vor-Ort-Fahrerschulung gehören auch Arbeitseinweisung, die angestimmt sind auf die konkreten Aufgaben, welche die Maschinen beim Kunden erfüllen müssen. „Die optimale Haufwerkshöhe richtet sich nach der Höhe der eingesetzten Baggerlöffel“, berichtet Kraus. Den Bergmann-Mitarbeiter riet er, auf eine Höhe des Haufwerks von drei bis vier Metern zu achten. „Den Fahrern hat die Schulung Spaß gemacht und sie fühlen sich jetzt im Umgang mit den Maschinen sicher“, berichtet Steinbruchleiter Bayer. Auch Firmenchef Groppweis zeigt sich begeistert von der Maschineneinweisung. Er will seine Mitarbeiter gerne zu weiteren Fahrertrainings der Firma Kiesel schicken. Diese finden mehrmals pro Jahr statt. Weitere Informationen: Kiesel GmbH | © Fotos: Kiesel
  7. Baienfurt / Ravensburg, 16.04.2020 - Bergmann Kalk betreibt im oberfränkischen Azendorf zwei Kalksteinbrüche. Für diese hat das Unternehmen zwei 70-Tonnen-Bagger von Hitachi für die gesamten Verladeeinsätze erworben. Doch bevor die PS-Giganten ihre Arbeit aufgenommen haben, wurden die Fahrer im Umgang mit den Maschinen geschult. Denn auch diese Kraftprotze benötigen Pflege und Verständnis, um ihre Leistung und Stärke optimal ausspielen zu können. Bauforum24 Artikel (03.03.2020): Neue Größenordnung von Kiesel Der 70-Tonnen-Bagger ZX690 von Hitachi ist mit einem 463 PS starken Motor ausgestattet. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  8. Bauforum24

    VDBUM Seminar 2020 - Kiesel

    13.02.2020 - Willingen. Die Wirtschaftlichkeit von Abbruch-Projekten hängt maßgeblich vom optimal aufeinander abgestimmten System ab: Maschine, Schnellwechselsystem und Anbaugerät. Der Auftragserfolg resultiert zum einen daraus, dass der Rückbau mit dem passenden Werkzeug termingerecht und effizient durchgeführt wird, zum anderen kann die Nutzungsdauer des Maschinenparks erheblich gesteigert werden. Durch intelligente Maschinenauswahl und -konfiguration werden Projekte vorschrifts- und regelkonform wirtschaftlich umgesetzt. ► Bauforum24 TV Youtube Kanal
  9. Bauforum24

    VDBUM Seminar 2020 - Kiesel

    13.02.2020 - Willingen. Die Wirtschaftlichkeit von Abbruch-Projekten hängt maßgeblich vom optimal aufeinander abgestimmten System ab: Maschine, Schnellwechselsystem und Anbaugerät. Der Auftragserfolg resultiert zum einen daraus, dass der Rückbau mit dem passenden Werkzeug termingerecht und effizient durchgeführt wird, zum anderen kann die Nutzungsdauer des Maschinenparks erheblich gesteigert werden. Durch intelligente Maschinenauswahl und -konfiguration werden Projekte vorschrifts- und regelkonform wirtschaftlich umgesetzt. ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  10. 11.02.2020 - Willingen. Zur Eröffnung des VDBUM Seminar 2020 spricht der 1. Vorsitzende des Verbandes Peter Guttenberger zu den Teilnehmern des Seminars in Willingen.
  11. 11.02.2020 - Willingen. Zur Eröffnung des VDBUM Seminar 2020 spricht der 1. Vorsitzende des Verbandes Peter Guttenberger zu den Teilnehmern des Seminars in Willingen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  12. Bauforum24

    Hitachi Zaxis Kettenbagger

    Baienfurt / Ravensburg, 12.02.2020 - Wenn täglich etliche kleinere und größere Baumaschinen auf dem Betriebshof des Koblenzer Kiesel West-Standortes hin und her rangieren, ist das der guten Auftragslage und dem Können der Dienstleister zuzuschreiben. Doch wenn an einem Tag 10 neue Hitachi Zaxis Kettenbagger in Reih‘ und Glied aufgestellt sind, um für ihren Weg zum Kunden vorbereitet zu werden, gleicht die Stimmung einem Richtfest. Bauforum24 Artikel (31.01.2020): Kiesel im Steinbruch im Breisgau Am Koblenzer Betriebshof der Kiesel West GmbH standen zehn Hitachi Kettenbagger für den Abbruch-Profi AWR bereit Stephan Bales, Vertreter der Kiesel West GmbH: „Ein solcher Großauftrag ist nicht alltäglich und deshalb ehrt und verpflichtet er uns in besonderem Maße. Der langjährige Kunde AWR Abbruch GmbH aus dem nahegelegenen Urmitz hat damit erneut das Vertrauen in unsere Produkte und in das Service-Paket von Kiesel bekräftigt.“ Zur der bei Kiesel bestellten „Zehner-Staffel“ gehörten Hitachi Kettenbagger vom Typ ZX210, ZX300 und ZX490 Die „Zehner-Staffel“ besteht aus zwei Zaxis ZX210, sechs ZX300 und zwei ZX490. Die aus Amsterdam angelieferten „Rohlinge“ wurden von den erfahrenen Koblenzer Monteuren aufgebaut sowie nach Kundenvorgaben ausgerüstet und letztendlich mit dem Firmenlogo des Abbruch-Spezialisten versehen. Allein die fünf Tonnen schweren Löffel hat die AWR selbst beigesteuert. Mit Kompetenz zur Expansion Als die Brüder Ilmi, Nazmi und Gani Viqa vor gut 20 Jahren ihre Abbruch-Firma gründeten, ahnten sie wohl noch nicht, dass sie als mittelständisches Unternehmen mit derzeit über 250 Arbeitskräften ein solch dynamisches Wachstum erleben werden. Die Koblenzer Monteure von der Kiesel West GmbH bereiteten die Hitachi Zaxis Kettenbagger für die Auslieferung an den Kunden vor Heute zählen namhafte Projektentwickler, institutionelle Anleger, Banken, Versicherungen, die führende chemische Industrie und große Baufirmen zum festen Kundenstamm des Familienunternehmens. Die ständige Präsenz der AWR Abbruch GmbH an Flughäfen, in Industrieanlagen und geschützten Bereichen betont die Integrität des Unternehmens. Mit einem zweistelligen Jahresumsatz in Millionenhöhe ist die Firma einer der deutschen Marktführer der Abbruchbranche. Die Maschinenübergabe erfolgte am AWR-Standort Urmitz Vlnr: Gani Viqa , Stephan Bales , Ilmi Viqa , David Wahl Die Mitarbeiter der AWR Abbruch GmbH haben über Jahre durch praktische Erfahrung wie auch durch permanente Schulungen und Fortbildungen ein hohes Maß an Fach-, Sozial- und Methoden-Kompetenz erworben.Eines der spektakulärsten Projekte der AWR war übrigens vor gut zwei Jahren die erfolgreiche Sprengung des Bonn-Centers. Als Konsequenz aus der beeindruckenden Firmenentwicklung ist auch die jüngste Investition in Millionenhöhe einzustufen. In Mülheim-Kärlich – dort, wo das ehemalige Kernkraftwerk schrittweise abgebaut und zu Bauschutt wird – bereitet die AWR ihre Expansion durch Grundstücks-Erwerb vor. Die Löffel der neuen Hitachi Zaxis Kettenbagger wurden von der Abbruchfirma AWR gefertigt Dafür und für viele weitere Vorhaben wird kontinuierlich auch der Maschinenpark erweitert. Die Geschäftsführung ist davon überzeugt, dass man nur mit dem neuesten Stand der Technik und mit höchsten Sicherheitsstandards zu den Branchenführern zählen kann. So setzt die Abbruch-Firma derzeit unter anderen 15 Hitachi-Kettenbagger mit Betonscheren und Hydraulikhämmern sowie einen Longfront-Bagger Hitachi ZX350 mit 22 Metern Reichhöhe ein. Zu diesen Maschinen, die sich mehrfach in Leistung, Wirtschaftlichkeit, Umweltfreundlichkeit und Ergonomie bewährt haben, gesellen sich nun auch die 10 Zaxis-Modelle, die die Koblenzer Kiesel-Niederlassung vor kurzem geliefert hat. Sie befinden sich mittlerweile an ihren „Arbeitsplätzen“ und sorgen Tag für Tag für die zukünftigen Erfolgsmeldungen der Urmitzer AWR Abbruch GmbH. Zwei leistungsstarke Hitachi Großbagger Zaxis ZX490 gehören zur „Zehner-Staffel“ Weitere Informationen: Kiesel GmbH | © Fotos: Kiesel
  13. Baienfurt / Ravensburg, 12.02.2020 - Wenn täglich etliche kleinere und größere Baumaschinen auf dem Betriebshof des Koblenzer Kiesel West-Standortes hin und her rangieren, ist das der guten Auftragslage und dem Können der Dienstleister zuzuschreiben. Doch wenn an einem Tag 10 neue Hitachi Zaxis Kettenbagger in Reih‘ und Glied aufgestellt sind, um für ihren Weg zum Kunden vorbereitet zu werden, gleicht die Stimmung einem Richtfest. Bauforum24 Artikel (31.01.2020): Kiesel im Steinbruch im Breisgau Am Koblenzer Betriebshof der Kiesel West GmbH standen zehn Hitachi Kettenbagger für den Abbruch-Profi AWR bereit Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  14. Bauforum24

    Kiesel im Steinbruch im Breisgau

    Baienfurt / Ravensburg, 30.01.2020 - Natürlich, umweltbewusst, nachhaltig. So lautet der Firmenslogan der Hauri Mineralstoffwerke. Seit vielen Jahren vertraut das Familienunternehmen auf die Zusammenarbeit mit Kiesel, die in Sachen Beratung und Service stets in Schwarze getroffen haben. Der mittlerweile altgediente Hitachi ZX870-3 leistet im Steinbruch im Breisgau seit Jahren beste Dienste. Mit seinem neuen Teampartner Bell B60E stellt er nun ein Traumgespann für die Gewinnung. Bauforum24 Artikel (12.09.2019): Leica Geosystems und Kiesel Seite an Seite leisten Zaxis und Bell beste Dienste. Die Hans G. Hauri KG Mineralstoffwerke sind eine Institution am Kaiserstuhl. Seit 1964 betreibt das Familienunternehmen den Steinbruch in Bötzingen. Gefördert wird das Vulkangestein Phonolith, das als Zuschlagstoff für die Glas- und Baustoff- sowie die Futtermittelindustrie Verwendung findet, aber auch bei Fango-Massagen zur Anwendung kommt. Tatkräftige Unterstützung erhält das Hauri-Team dabei vom Hitachi ZX870-3. Zusammen mit dem Bell B60E Muldenkipper bildet der Raupenbagger ein echtes Dreamteam für die Gewinnung. „Wir sind wirklich sehr zufrieden mit der Kombination“, bestätigt Marcus Hauri. Als Produktionsleiter verantwortet der Enkel des Firmengründers den reibungslosen Ablauf vor Ort. Ausfallzeiten und häufige Wartungsarbeiten kann er in seinem Steinbruch nicht brauchen, weshalb er auf die Kompetenz und Serviceleistung von Systempartner Kiesel vertraut. „Wir haben es noch nie gebraucht, aber im Zweifel wären die in 15 Minuten hier, das weiß ich.“ Seine Offroad-Qualitäten kann der Bell im Steinbruch täglich unter Beweis stellen. Bereits seit zwölf Jahren ist der Hitachi ZX870-3 in Bötzingen im Einsatz. Nach der Premiere auf der bauma 2007 nahm er als einer der Ersten seiner Baureihe in Deutschland den Dienst auf. Leistungsfähigkeit und Ausdauer, die Kennzeichen der Zaxis-Baureihe, hat er seitdem beeindruckend unter Beweis gestellt. „Bei über 9.000 Betriebsstunden hatte der Hitachi gerade einmal zwei kleine Schäden, die wir jeweils schnell beseitigen konnten.“ Die Wartungspunkte sind einfach vom Boden aus zugänglich: Die Motorhauben können weit geöffnet werden, was einen einfachen Zugang zum Motorraum ermöglicht und routinemäßige Wartungsarbeiten erleichtert. Im Alltag stellt die serienmäßige Füllstandsüberwachung von Motoröl und Kühlflüssigkeit einen reibunglosen Betriebsablauf sicher. Hauri ist stolz auf seinen Zaxis: „Das ist eine echte Wundermaschine.“ Als der vorhergehende Kipper im Steinbruch Altersschwäche zeigte, zögerte Kiesel-Kundenbetreuer Ralf Gimbel nicht lange und empfahl Hauri den neuen Bell. Mit Allrad-Antrieb und Dreh-/Knickgelenk ergänzt diese hochkapazitive Produktionsmaschine seit Herbst 2018 ideal die Förderkette. Als „Wundermaschine“ bezeichnet Marcus Hauri seinen mittlerweile altgedienten Hitachi ZX870-3. Der B60E ist eine Ganzjahres-Maschine mit exzellenten Offroad-Qualitäten bei widriger Witterung oder im Abraum. Davon schwärmt auch Produktionsleiter Hauri: „Mit dem Bell kann ich auch auf den schmalen, steilen Straßen in unserem Steinbruch gut manövrieren – vorwärts, rückwärts, wie man’s braucht.“ Basierend auf der bewährten Großserien-Technologie, sorgen ein Reihensechszylinder, sowie ein 7-Gang-Automatikgetriebe für eine souveräne Leistung bei gewohnt niedrigen Verbrauchswerten. Die gute Geländegängkeit mit verbesserter Bremswirkung im Gefälle erlaubt das ideale Zusammenspiel im Steinbruch: Wo der Hitachi auf seinen Ketten steht, kann auch der Bell zuverlässig an- und abfahren. Das Familienunternehmen Hauri setzt auf langfristige Werte, die sich in ihrem Firmenslogan wiederfinden. Mit der neuen Abgasreinigungstechnologie des Bell und dem kraftstoffsparenden Zaxis sieht sich Hauri in Sachen Umweltfreundlichkeit bestens beraten. Nachhaltig gestaltet sich die Arbeit mit ausdauernden, wartungsarmen Maschinen, die über mehrere tausend Betriebsstunden ihren Dienst erfüllen. Und natürlich gibt es das alles bei Kiesel. Zitat: „Wir Kiesel-Betreuer wissen genau, welche Verhältnisse vor Ort herrschen und welche Anforderungen auf die Maschinen zukommen. Entsprechend passgenau können wir die Angebote erstellen.“ Ralf Gimbel Weitere Informationen: Kiesel GmbH | © Fotos: Kiesel
  15. Baienfurt / Ravensburg, 30.01.2020 - Natürlich, umweltbewusst, nachhaltig. So lautet der Firmenslogan der Hauri Mineralstoffwerke. Seit vielen Jahren vertraut das Familienunternehmen auf die Zusammenarbeit mit Kiesel, die in Sachen Beratung und Service stets in Schwarze getroffen haben. Der mittlerweile altgediente Hitachi ZX870-3 leistet im Steinbruch im Breisgau seit Jahren beste Dienste. Mit seinem neuen Teampartner Bell B60E stellt er nun ein Traumgespann für die Gewinnung. Bauforum24 Artikel (12.09.2019): Leica Geosystems und Kiesel Seite an Seite leisten Zaxis und Bell beste Dienste. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  16. Bauforum24

    BAM Fachkongress im Coreum

    Stockstadt, 18.12.2019 - Die Digitalisierung verknüpft die Stärke stählerner Arbeitsmaschinen mit der Raffinesse der digitalen Welt aus Bits und Bytes. Die digitale Revolution wird zu drastischen Umbrüchen in der Bauwirtschaft und im Städtebau führen. Wer sich für diese Herausforderungen rüsten will, sollte am 29./30. Januar 2020 ins Coreum nach Stockstadt (Rhein) kommen – zum Fachkongress „Bits and Machines“ – kurz BAM. Bauforum24 Artikel (24.09.2019): Bohnenkamp im Coreum Die Digitalisierung erfasst auch unsere Städte. Vor den Toren Frankfurts findet Ende Januar 2020 die BAM statt. „Der letzte Baggerfahrer wurde bereits geboren“, so lautet der provokante Titel des Keynote-Vortrages von Dr. Mario Herger. Der Digitalexperte, Technologie-Trendforscher und Unternehmensberater aus dem Silicon Valley vertritt die These, dass auch traditionell eher analog denkende Branchen wie Bau und Umschlag nicht länger um das Thema Digitalisierung herumkommen werden. „Bits and Machines“, unterstützt vom IT-Infrastrukturunternehmen Euromicron und Systempartner Kiesel, richtet sich an Baufachkräfte, Städteplaner, Architekten sowie privatwirtschaftliche und staatliche Bauherren – mit und ohne Vorkenntnisse. Zugeschnitten auf die Ansprüche dieser Berufsgruppen informiert BAM am 29./30. Januar 2020 über Auswirkungen, Chancen und Perspektiven der wichtigsten digitalen Arbeitsmethoden und Baukonzepte. Die Digitalisierung hat längst schon auch die schweren Maschinen erreicht und verändert. Doch der Wandelungsprozess steht erst am Anfang. Im Rahmen von vier Themenschwerpunkten beleuchtet die Veranstaltung das Thema Digitalisierung in Bau und Umschlag aus verschiedenen Perspektiven und legt dabei unterschiedliche Standpunkte dar. Vorträge von Referenten renommierter Forschungsorganisationen werden ergänzt durch Case Studies, die aufzeigen, wie weit BIM und Digitalisierung in der deutschen Baubranche bereits verbreitet ist. Wie die Fallbeispiele belegen, können nicht nur Großkonzerne, sondern auch mittelständische Unternehmen auf diesem Gebiet punkten. Das Coreum (hier aus Drohnenperspektive) bietet als Veranstaltungsort von „Bits and Machines“ ideale Bedingungen und deutschlandweit einmalige Möglichkeiten. Eingebettet ist die BAM – „Bits and Machines“ in ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm: Bei einem Flugdrohnenrennen auf dem Gelände des Bauma-Parks im Freigelände werden Profipiloten ihr Können unter Beweis stellen, am Abend können die Teilnehmer bei Live Musik ihr Netzwerk in geselliger Runde erweitern. Der Branchen-Event findet im Coreum, der Innovationsplattform der Bau-, Umschlag- und Recyclingwirtschaft im südhessischen Stockstadt (Rhein) statt. Das europaweit einzigartige Gelände bietet die idealen Bedingungen für das Testen und Vorführen digital gesteuerter Maschinen und Arbeitsprozesse. BAM-Tickets gibt es ab sofort unter www.bitsandmachines.de Weitere Informationen: Coreum GmbH| © Fotos: Coreum
  17. Stockstadt, 18.12.2019 - Die Digitalisierung verknüpft die Stärke stählerner Arbeitsmaschinen mit der Raffinesse der digitalen Welt aus Bits und Bytes. Die digitale Revolution wird zu drastischen Umbrüchen in der Bauwirtschaft und im Städtebau führen. Wer sich für diese Herausforderungen rüsten will, sollte am 29./30. Januar 2020 ins Coreum nach Stockstadt (Rhein) kommen – zum Fachkongress „Bits and Machines“ – kurz BAM. Bauforum24 Artikel (24.09.2019): Bohnenkamp im Coreum Die Digitalisierung erfasst auch unsere Städte. Vor den Toren Frankfurts findet Ende Januar 2020 die BAM statt. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  18. Bauforum24

    49. VDBUM-Seminar 2020

    Stuhr, November 2019 - Zum jährlichen Wissens-Check-up trifft sich die Baubranche auf dem VDBUM-Seminar in Willingen. Vom 11. bis 14 Februar 2020 kommen im dortigen Sauerland Stern-Hotel die Entscheidungsträger zusammen, um sich auf den allerneuesten Stand zu bringen. Interessenten können sich, auch als Tagesgäste, über die Homepage des VDBUM anmelden. Bauforum24 Artikel (18.06.2019): VDBUM-Förderpreis 2020 Die Themen des Seminarprogramms werden in einer begleitenden Fachausstellung anschaulich vertieft. Diese Form des individuellen Gedankenaustausches ist bei Besuchern wie Ausstellern gleichermaßen beliebt. Der Verband der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik VDBUM bietet dafür mit seinem Seminar die geeignete Plattform, auf der neben dem Know-how-Transfer auch der Erfahrungsaustausch zwischen Baufachleuten und das Netzwerken einen herausragenden Stellenwert einnehmen. Zu der Veranstaltung werden mehr als 1200 Teilnehmer erwartet. „Stand früher die Maschine im Mittelpunkt der Veranstaltungen, so ist es heute das Spannungsfeld zwischen Mensch, Prozess und Digitalisierung, dem sich die Fachvorträge und Workshops ausführlich aus verschiedenen Blickwinkeln nähern“, sagt VDBUM-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Dieter Schnittjer. „Die voranschreitende Digitalisierung hat in unserer Branche eine gigantische Innovationswelle ausgelöst. Die Entwicklung verläuft sehr dynamisch. Wer mit diesem Innovationstempo Schritt halten möchte und muss, kommt an unserem Großseminar fast nicht vorbei. Hier erfährt er die aktuellen Entwicklungen hautnah im lebendigen Erfahrungsaustausch und Wissens-Transfer zwischen Baufach-Experten.“ Schwerpunktpartner sind diesmal die Firmen Liebherr, Kiesel und Wacker Neuson, die jeweils eine der drei Abendgalas ausrichten und mit einer großen Anzahl von Fachvorträgen die Neuigkeiten aus ihrem Tätigkeitsfeld vorstellen. Aber auch Experten aus anderen Unternehmen, aus Hochschulen und Universitäten werden den Teilnehmern ihre aktuellen Projekte präsentieren. Unter dem Motto „Ideen von heute schaffen Lösungen von morgen“ umfasst das durchgehend dreizügige Programm die Themenkomplexe „Digitalisierung“, „Bahnbau“, „Rückbau und Aufbereitung“ sowie „Innerstädtischer Kompaktbau“. Die Abendgalas bieten den angenehmen Rahmen für erweiterte Fachgespräche, Erfahrungsaustausch und das Knüpfen neuer Kontakte. Nicht zuletzt sind sie immer auch ein willkommenes Wiedersehen der Verbandsmitglieder. Eröffnet wird das Vortragsprogramm mit einer programmatischen Podiumsdiskussion zum Seminar-Leitthema „Ideen von heute schaffen Lösungen von morgen“. Hochrangige Diskussionsteilnehmer leuchten auf dem Podium unter der professionellen Moderation durch Alexandra von Lingen das Thema aus Sicht der Industrie, der Anwender und der Forschung aus und stellen sich den Fragen des Publikums. Fachausstellung lädt ein zum Dialog Die Themen des Seminarprogramms werden wieder in einer begleitenden Fachausstellung anschaulich vertieft. Auf den Ständen von mehr als hundert Ausstellern laden fachkundige Experten die Seminarteilnehmer zum Dialog ein. „Diese Form des individuellen Gedankenaustausches ist bei Besuchern wie ausstellenden Unternehmen und Institutionen gleichermaßen beliebt. Die Ausstellungsflächen von 1.600 Quadratmetern im Indoor-Bereich und zusätzlichen Präsentationsmöglichkeiten für größere Exponate auf 2.500 Quadratmetern Fläche im Außengelände sind sehr gefragt. Bereits drei Monate vor dem Seminar sind 80 Prozent der Flächen belegt“, erklärt Dieter Schnittjer. Get together der Baubranche Im Anschluss an die prall gefüllten Seminartage kommen Besucher, Aussteller und Referenten auf den beliebten Abendgalas zusammen, um im entspannten Rahmen bei Tisch die Fachgespräche fortzuführen, neue Kontakte zu knüpfen und alte Kontakte lebendig zu erhalten. Nicht zuletzt sind diese Abendveranstaltungen immer auch ein willkommenes Wiedersehen der Verbandsmitglieder und eine feste Größe im Verbandsleben. Podiumsdiskussion in Top-Besetzung: Zum Seminarauftakt leuchten die Diskussionsteilnehmer das Leitthema des Seminars aus Sicht der Industrie, der Anwender und der Forschung aus. Der zweite Galaabend steht wieder ganz im Zeichen der Verleihung des VDBUM-Förderpreises. Der attraktive Preis wird 2020 auf dem Großseminar zum achten Mal in Folge feierlich verliehen. Er richtet sich in gleicher Weise an Studenten, Jungakademiker, Meisterschüler und erfahrene Praktiker mit innovativen Ideen. Die Gewinner werden ihre Arbeiten bei der Preisverleihung ausführlich vorstellen. Alle übrigen Einreichungen werden im Rahmen des Ausstellungsschwerpunktes „Forschung trifft Praxis“ repräsentativ auf Roll-Ups dargestellt. Die Neuerungen sollen darauf abzielen, die Wirtschaftlichkeit des Einsatzes von Baumaschinen und Komponenten zu steigern, Bauverfahren zu optimieren und so den Fortschritt der gesamten Branche voranzubringen. Der etablierte VDBUM-Förderpreis zeigt jedes Jahr den aktuellen Stand der Technik Eine weitere dezidierte Aktion zur Förderung des Nachwuchses ist bei dem Seminar das Patenschaftsprogramm für Studenten und Meisterschüler das sich inzwischen fest etabliert hat. Hierbei sponsern Partnerunternehmen und der VDBUM die Teilnahme von Studenten aus baurelevanten Fakultäten und Meisterschülern an der Fachtagung. Baumaschinenbegeisterte Interessenten werden von den Hochschulen benannt und durch den VDBUM an Unternehmen vermittelt, die sie in ihr Team aufnehmen, ihnen den Besuch der Fachvorträge ermöglichen und mit ihrem Unternehmen vertraut machen. Die Nachwuchskräfte haben dadurch die Möglichkeit, die maßgeblichen Unternehmen der Branche kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen für Praktika und Examensarbeiten. Den Unternehmen verhilft das Programm zu wertvollen Kontakten mit aussichtsreichen künftigen Mitarbeitern. Das Patenschaftsprogramm hat sich auf dem VDBUM-Seminar nicht nur einen anerkannten Platz erobert, sondern wurde nochmal deutlich ausgeweitet. Die Teilnehmerzahl hat sich von 30 in 2018 auf 53 Nachwuchskräfte in 2019 erhöht, was eine Steigerung von knapp 80 Prozent darstellt. Die Großveranstaltung wird einmal mehr zum Umschlagplatz für Branchen-Know-how und zum Treffpunkt der Entscheidungs- und Leistungsträger in der Welt des Bauens. Genau das macht die Attraktivität dieses einzigartigen Events aus. Weitere Informationen: VDBUM| © Fotos: VDBUM
  19. Stuhr, November 2019 - Zum jährlichen Wissens-Check-up trifft sich die Baubranche auf dem VDBUM-Seminar in Willingen. Vom 11. bis 14 Februar 2020 kommen im dortigen Sauerland Stern-Hotel die Entscheidungsträger zusammen, um sich auf den allerneuesten Stand zu bringen. Interessenten können sich, auch als Tagesgäste, über die Homepage des VDBUM anmelden. Bauforum24 Artikel (18.06.2019): VDBUM-Förderpreis 2020 Die Themen des Seminarprogramms werden in einer begleitenden Fachausstellung anschaulich vertieft. Diese Form des individuellen Gedankenaustausches ist bei Besuchern wie Ausstellern gleichermaßen beliebt. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  20. Baienfurt/Ravensburg, 10.09.2019 - Schneller, effizienter, präziser – im digitalen Zeitalter sind smarte Systeme und Maschinensteuerungen zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor geworden. Deshalb soll Kiesel gemeinsam mit seinem Partner Leica Geosystems zukunftsorientierte Lösungen in diesem Bereich anbieten. Das „Sprachrohr” der Leica-Maschinensteuerung: Farb-LCD-Displays mit 2D- oder 3D-Software, über die der Fahrer die volle Kontrolle über seine Arbeit erhält Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  21. Bauforum24

    Leica Geosystems und Kiesel

    Baienfurt/Ravensburg, 10.09.2019 - Schneller, effizienter, präziser – im digitalen Zeitalter sind smarte Systeme und Maschinensteuerungen zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor geworden. Deshalb soll Kiesel gemeinsam mit seinem Partner Leica Geosystems zukunftsorientierte Lösungen in diesem Bereich anbieten. Bauforum24 Artikel (23.07.2019): Mantsinen 160M Hybrilift Das „Sprachrohr” der Leica-Maschinensteuerung: Farb-LCD-Displays mit 2D- oder 3D-Software, über die der Fahrer die volle Kontrolle über seine Arbeit erhält Leica Geosystems ist in 38 Ländern als Spezialist für modulare 3D-Maschinensteuerungen aktiv und soll durch ein starkes Vertriebs- und Servicenetz überzeugen. Das Sortiment, das gemeinsam mit Kiesel angeboten wird, umfasst eine Bandbreite von 2D-Steuerungen bis hin zu Systemen wie der 3D-Dual-GNNS-Steuerung mit Funkmodem und Internetanbindung für Korrekturdaten. Die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen begann ursprünglich mit der Ausstattung von Mietmaschinen mit Maschinensteuerungen und soll heute zu einer starken Partnerschaft gewachsen sein – zum Vorteil der Kunden. Das „Herz” der Leica-Maschinensteuerung: die Steuerung, die im Oberwagen eingebaut wird Eine Investition, die sich rechnet Die Investition in eine intelligente Maschinensteuerung ist eine Investition in die Zukunft, die sich jedoch auch in der Gegenwart schon sehr schnell rechnet. Denn der Zuwachs an Produktivität beschleunigt die Prozesse auf einer Baustelle und erhöht die Effizienz der eingesetzten Maschinen. Viel Zeit wird bereits bei der Vermessung des Arbeitsfeldes eingespart – die mit einer intelligenten Maschinensteuerung nur einmal erfolgen muss. Mühevolles Nachmessen bleibt erspart. Der Vermessung folgt eine digitale Planung. In der 2D-Version werden dabei Höhen und Neigungen dargestellt, in der 3D-Version werden zusätzlich Oberflächen wie DGM und Straßendaten erfasst. Da der Maschinenführer all diese Informationen auf seinem Farb-LCD-Display sieht, müssen keine Markierungen im Gelände mehr aufgestellt werden, mithilfe derer er sich an das Idealmaß herantasten muss. Er sieht jederzeit, ob er innerhalb der Planvorgaben arbeitet, kann präzise arbeiten und erspart sich somit auch so manch aufwändiges Nacharbeiten. Insbesondere bei Situationen, in denen die Baggerschaufel schlecht und wenig einzusehen ist, hat sich die Technologie als großer Vorteil bewiesen. Die „Augen“ der Leica-Maschinensteuerung: die GNSS-Empfänger am Heck der Maschinen, mithilfe derer der Bauprozess millimetergenau gesteuert werden kann Intuitiv bedienbar Die fortschrittliche 2D- und 3D-Software der Leica Maschinensteuerungen sind intuitiv über ein in der Kabine integriertes Display bedienbar. Dank der intuitiven Benutzeroberfläche finden sich Maschinenführer schnell zurecht. Ein einfacher Tastendruck genügt, um zwischen verschiedenen Ansichten – 2D, 3D, Querschnitt, Profil – zu wechseln. Die „Ohren“ der Leica-Maschinensteuerung: die Sensoren, die die Bewegungen der Maschine feinfühlig registrieren und an das System melden Individuell wechselbar Die patentierte Snap-on/Snap-off-Technik von Leica Geosystems soll es möglich machen, die Maschinensensoren und die Bedieneinheit schnell und ohne großen Montageaufwand von einer Maschine auf die nächste zu übertragen. Dies sorgt für eine zügige Einsatzbereitschaft, enorme Flexibilität vor Ort und auch für einen erhöhten Diebstahlschutz, da die Kernkomponenten zum Beispiel über Nacht nicht auf der Baustelle verbleiben müssen. „Leica Ready Kit“ von Kiesel Wer eine Neumaschine kaufen oder eine Altmaschine nachrüsten will, für den ist das „Leica Ready Kit“ eine Tür in die Zukunft der Maschinensteuerung. Eine Neumaschine kann von Kiesel in drei optionalen Stufen für die Leica-Steuerung vorgerüstet werden. In der ersten Ausbaustufe werden in der Kiesel Fabrik Halteplatten für Sensoren, Bedieneinheiten und Masten am Stahlrahmen der Maschine vorgesehen. Die zweite Ausbaustufe umfasst darüber hinaus das Kabelkit für die Sensoren. Bei der dritten Stufe sind zudem alle Masten und Sensoren inbegriffen, sodass lediglich noch die Bedieneinheit eingepasst werden muss. Aber auch bereits vorhandene Maschinen können individuell mit den gewünschten 2D- oder 3D-Systemen nachgerüstet werden. Hier bietet Kiesel höchste Flexibilität, sodass kommende Verordnungen der Bundesregierung beispielsweise im Straßenbau problemlos erfüllt werden können. Weitere Informationen: Kiesel | © Fotos: Kiesel
  22. Bauforum24

    Mantsinen 160M Hybrilift

    Baienfurt/Ravensburg, Juli 2019 - „Das Gerät ist richtig geil.“ Mit einem Schmunzeln zitiert Holger Lehmann, Geschäftsführer der Hans Lehmann KG, seinen Maschinenführer Norbert Bagan. „Wir arbeiten in der Schifffahrt, da darf man das so ehrlich sagen.“ Das „Gerät“ ist ein 160 M Hybrilift des finnischen Herstellers Mantsinen. Der 210-Tonnen-Koloss steht am Lehmann-Kai 1 im Lübecker Hafen und verrichtet einen Großteil der Umschlagsarbeiten des Unternehmens. Seit neun Monaten ist er mit an Bord und ein Statement für die enge Partnerschaft zwischen der Hans Lehmann KG und Kiesel. Diese besteht seit über zwei Jahren und wird im August durch den Zukauf eines Mantsinen 70 intensiviert. 11 Meter lässt sich die Kabine ausfahren und bietet somit optimale Sicht beim Löschvorgang 1926 legt Hans Lehmann mit seinem Lübecker Stauerei-Kontor den Grundstein für die Unternehmens-Gruppe. Auch heute, drei Generationen später, soll die Familie Lehmann die Firmenpolitik in den Bereichen Reederei bestimmen, Hafenbetrieb und Transportbeton. Seit dem 15. Februar hat Sohn Henrik offiziell im Unternehmen angedockt. Bodenständigkeit und Vertrauen, das sich für den Beobachter im respektvollen Handshake zwischen Chef und Angestellten spiegelt, wird im 180 Personen starken Betrieb großgeschrieben. Mithilfe des Schüttgreifers trägt der Mantsinen 160 M einen Berg Kies ab Die Hans Lehmann KG agiert bewusst umweltschonend. Alle sieben Schiffe der Reederei mit der charakteristischen grünen Farbe fahren mit Diesel statt Schweröl. Durch die AdBlue-Einspritzung ist zudem der Kraftstoffverbrauch der Mini-Schüttgutfrachter zurückgegangen. Mithilfe des Schüttgreifers trägt der Mantsinen 160 M einen Berg Kies ab Der Mantsinen läuft und läuft und läuft Wie ein urgewaltiger Transformer steht der Mantsinen 160M Hybrilift, gestützt von vier Pratzen, am Kai und wartet auf seinen Einsatz. Er löscht und belädt vor allem Schüttgut wie Kies, Sand, Papier und Zellulose. Werkstattleiter Heiko Gressmann ist beim Unternehmen Hans Lehmann KG für die Betreuung und Wartung der Großumschlagmaschinen zuständig. „Bei einer Maschine dieser Größe ist mit Ausfällen und Störungen eigentlich zu rechnen. Aber das Ding hat nichts. Das beeindruckt mich, das muss ich ehrlich sagen.“ Seit ihrer Anschaffung im Frühjahr 2018 läuft die Maschine fehlerfrei. Stickstoffspeicher fangen einen Teil der Energie, die beim Absenken des Auslegers freigesetzt wird, in Form von Druck auf, und führen sie bei Bedarf in den Kreislauf zurück. Bei einem täglichen Arbeitseinsatz von acht Stunden spart das 35 % Kraftstoff ein. Ein starkes Team: Kiesel-Mitarbeiter Jens Wieczorek (links) und Maschinenführer Norbert Bagan Voller Überblick im 11-Meter-Schwebezustand „Jeder Mantsinen ist ein Unikat“, stellt Kiesel-Mitarbeiter Jens Wieczorek fest. Die Schwergewichte werden nach Kundenbedarf ausgestattet. Im Fall der Hans Lehmann KG sind das Vollgummireifen, denen Split-Partikel auf dem Kai nichts anhaben können, und die Fähigkeit, Lasten bis zu 13 Tonnen bei voller Ausladung zu heben. Ausschlaggebend für den Kauf der Maschine war die 11 Meter ausfahrbare Kabine und eine Reichweite von 27,5 Metern. Auf diese Weise ist es dem Maschinenführer möglich, über dem Deck eines Schiffes zu „schweben“. Lösch- und Beladevorgang gestalten sich einfacher, da der Fahrer einen optimalen Überblick behält. „Kein Marktbegleiter besitzt eine annähernd große Hydraulikmaschine“, weiß Kiesel-Experte Wieczorek. Mit den Jungs am Kai ist er längst auf „Du“, man „schnackt“, spricht, dieselbe Sprache. Werkstattmeister Holger Gressmann (links im Bild) und Maschinenführer Norbert Bagan wechseln das Anbaugerät Über Mantsinen zu Kiesel zum Fuchs Holger Lehmann erinnert sich an die kuriose Situation, als eine Maschine zu Beginn des Jahres ausfällt und man sich kurzerhand der Fuchs Umschlagmaschine auf dem Nachbargelände bemächtigt. Diese sollte ohnehin gekauft werden, ist aber zu dem Zeitpunkt noch nicht bezahlt und der Eigentümer nicht zu erreichen. „Wir haben uns den Fuchs zackig geliehen“, lacht der Reederei-Chef. Schon bald bemerken er und seine Mitarbeiter die Vorzüge der Maschine. Und damit ist der Systempartner Kiesel, als Exklusiv-Händler für Fuchs in Deutschland, ein weiteres Mal im Spiel. „Über Kiesel hatte ich nur Gutes gehört“, beschreibt er den Einstieg in die enge Geschäftsbeziehung. Vor zwei Jahren beginnen erste Gespräche, die schließlich zum Kauf des Mantsinen 160 M Hybrilift führen. In diesem Sommer wird ein Mantsinen 70 den Maschinenpark erweitern. Und dann? Holger Lehmann lächelt. „Es gibt Pläne.“ Weitere Informationen: Kiesel | © Fotos: Kiesel
  23. Baienfurt/Ravensburg, Juli 2019 - „Das Gerät ist richtig geil.“ Mit einem Schmunzeln zitiert Holger Lehmann, Geschäftsführer der Hans Lehmann KG, seinen Maschinenführer Norbert Bagan. „Wir arbeiten in der Schifffahrt, da darf man das so ehrlich sagen.“ Das „Gerät“ ist ein 160 M Hybrilift des finnischen Herstellers Mantsinen. Der 210-Tonnen-Koloss steht am Lehmann-Kai 1 im Lübecker Hafen und verrichtet einen Großteil der Umschlagsarbeiten des Unternehmens. Seit neun Monaten ist er mit an Bord und ein Statement für die enge Partnerschaft zwischen der Hans Lehmann KG und Kiesel. Diese besteht seit über zwei Jahren und wird im August durch den Zukauf eines Mantsinen 70 intensiviert. 11 Meter lässt sich die Kabine ausfahren und bietet somit optimale Sicht beim Löschvorgang Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  24. Bauforum24

    Kiesel: KTEG Multi 
Carrier KMC600-6

    Baienfurt/Ravensburg, 27.06.2019 - Es ist ein Abbruch wie viele andere für die Antal Abbruch & Baumanagement GmbH. Mit all den typischen Tücken, die der Rückbau eines Hochhauses mitten in Frankfurt eben mit sich bringt. Doch mit dem KMC600-6 sind George Antal und sein Team flexibel genug, um alle Herausforderungen zu stemmen. Bauforum24 Artikel (15.03.2019): Kiesel: maßgeschneiderte Lösungen Blick von oben: aus dieser Perspektive zeigt sich auf welch kleinem Raum der Rückbau passieren musste Keine drei Meter entfernt vom Gebäude verläuft die Mainzer Landstraße, eine der großen Verkehrsadern Frankfurts mit mehreren tausend Fahrzeugen am Tag. Keine zwei Meter entfernt hängen die Oberleitungen der Straßenbahn, die hier im Minutentakt fährt. Keinen Meter entfernt steht eine mobile Mittelspannungsstation. Das Umfeld rund um das Abrissgebäude macht es dem Team rund um George Antal und Daniel Deigert, Projektleiter bei der Antal Abbruch & Baumanagement GmbH, nicht gerade leicht. Und auch das 32 Meter in die Höhe ragende Hochhaus selbst hält so seine Tücken bereit. L-förmig schmiegt es sich links und rechts in einem kraftschlüssigen Verbund an seine beiden Nachbargebäude an. Einfach abreißen geht da nicht. „Das hört sich alles erst einmal schwierig an“, erläutert Deigert, „aber gerade auf solche Operationen am offenen Herzen sind wir spezialisiert. Die gehören bei uns zum Alltag.“ Zum Alltag gehört seit Herbst letzten Jahres auch der rote KTEG Multi 
Carrier KMC600-6 – ein 60-Tonnen-Bagger mit hydraulisch wechselbarem 34-Meter-Telescopic-High-Reach Ausleger, dreikreisigem Tritec -Hydrauliksystem, auf einen Meter ausfahrbarem Unterwagen und Kippkabine für bessere Sicht nach oben. „Das ist eine extrem flexible Maschine“, freut sich Inhaber George Antal, „und genau die brauchen wir hier in der Innenstadt auch.“ Denn hier ist es so eng, dass die Stadt nur eine zweitägige Sperrung der Querstraße genehmigte. Auf der Mainzer Landstraße selbst muss der Verkehr ununterbrochen rollen. George Antal und Bauleiter Daniel Deigert bezwingen mit ihrem neuen Kiesel Multi Carrier alle Herausforderungen beim Abriss in der Frankfurter Innenstadt Dass so ein Gebäude an einem so beengten Ort nicht an zwei Tagen abzureißen ist, ist klar. Darum sah der Rückbau eine ganz andere Choreografie vor: Der KMC biss sich an zwei Tagen von der Straße aus mitten durchs Gebäude in den Innenhof. Dort hat er dann das Gebäude innerhalb einer Woche abgetragen. Dann den langen gegen den kurzen Ausleger gewechselt und sich dem Keller und den Fundamenten gewidmet. „Durch den wechselbaren Ausleger haben wir mit diesem Bagger zwei in einem: einen Longfront- und einen normalen Bagger“, berichtet Deigert. „Ohne den KMC hätten wir sehr viel Arbeit und auch hohe Kosten durch den ansonsten notwendigen fliegenden Wechsel verschiedener Baggersysteme gehabt. Das geht mit dem KMC und seinem Wechselausleger nun sehr viel einfacher“, freut sich Antal. Keine vier Meter Platz bis zur Straße bleiben dem KMC600-6 beim Abriss in Frankfurts Innenstadt Es ist sein zweiter Kiesel Multi Carrier. Den ersten, einen KMC400 hat er sich bereits vor zwei Jahren gekauft. „Der Pioniergeist von Kiesel hat mir gefallen. Toni Kiesel und sein Team sind hoch innovativ. Das passt zu uns und unserer Philosophie“, erläutert Antal. „Auch wir nehmen unsere Zukunft selbst ganz aktiv in die Hand.“ Bereits heute gehört sein Unternehmen zu den Big Playern der Rhein-Main-Region. Dabei ist die Antal Abbruch & Baumanagement GmbH noch keine zwanzig Jahre alt. Zwei Generationen arbeiten hier – neben George Antal sind auch sein Vater Vasile als Prokurist und seine Schwester Christina Deigert-Antal als Architektin und Bauleiterin mit an Bord. Keine vier Meter Platz bis zur Straße bleiben dem KMC600-6 beim Abriss in Frankfurts Innenstadt. Auf rund 200 Mitarbeiter ist das Unternehmen inzwischen beständig angewachsen. Zum Leistungsspektrum gehören heute die Entkernung, Schadstoffsanierung, der Stahlbau für statische Maßnahmen, Abbruch, Verbau und Erdbau – alles Leistungen, die auch in der Baustelle an der Mainzer Landstraße vom Auftraggeber in Anspruch genommen wurden. In nunmehr fünf Monaten Arbeitsleistung wurden 2.640 Kubikmeter umbauter Raum fachgerecht abgetragen und entsorgt. Zurück blieb eine saubere Lücke, die bald schon mit einem neuen Gebäude geschlossen werden soll. Die Nachbarn in den angrenzenden Gebäuden zeigen sich erleichtert, dass beim Abriss soviel Wert daraufgelegt wurde, kein Risiko einzugehen und alle statischen Anforderungen sorgfältig zu beachten. „Da sind wir pingelig“, erklärt Daniel Deigert „denn wir nehmen unsere Verantwortung für einen fachgerechten Rückbau ebenso ernst wie für die Ansprüche der Menschen, die in unmittelbarer Umgebung leben.“ Weitere Informationen: Kiesel GmbH | © Fotos: Kiesel