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Neumünster - Neuheiten. Netzwerke. Wissen. Alles, was die Bauwirtschaft bewegt – hat in den letzten fünf Tagen wieder das Gelände der Holstenhallen Neumünster geprägt. Und tatsächlich ist einiges in Bewegung gekommen: Es wurden Impulse gesetzt, neue Kontakte geknüpft, Lösungen präsentiert, Maschinen getestet und Geschäfte gemacht. 53.200 Besucher haben das umfangreiche Angebot der NordBau genutzt. Bauforum24 Artikel (15.09.2025): NordBau 2025 Die 71. NordBau: Bauwirtschaft blickt optimistisch nach vorne. Im Fokus: Infrastrukturprojekte, Wohnungsbau, Holz*Handwerk*Zukunft* und Nachwuchs Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Neumünster - Neuheiten. Netzwerke. Wissen. Alles, was die Bauwirtschaft bewegt – hat in den letzten fünf Tagen wieder das Gelände der Holstenhallen Neumünster geprägt. Und tatsächlich ist einiges in Bewegung gekommen: Es wurden Impulse gesetzt, neue Kontakte geknüpft, Lösungen präsentiert, Maschinen getestet und Geschäfte gemacht. 53.200 Besucher haben das umfangreiche Angebot der NordBau genutzt. Bauforum24 Artikel (15.09.2025): NordBau 2025 Die 71. NordBau: Bauwirtschaft blickt optimistisch nach vorne. Im Fokus: Infrastrukturprojekte, Wohnungsbau, Holz*Handwerk*Zukunft* und Nachwuchs Zum Auftakt am Mittwoch verbreitete der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther Optimismus – verbunden mit der Ankündigung einer Bauoffensive für Schleswig-Holstein. Besonders im Fokus: Wohnungs-, Straßen-, Radwegebau. Mit dieser positiven Stimmung startete die 71. NordBau gemeinsam mit der 3. CONBAU Nord. Mehr als 700 Austeller präsentierten ihre Produkte, Dienstleistungen und ihr Know-how für die anstehenden Bauaufgaben. „Die Energie ist spürbar“, sagte Ulf Böge, Leiter Unternehmenskommunikation bei HKL Baumaschinen. „Wir hatten viele gute Gespräche und merken, dass die Lust besteht, zu arbeiten und was anzupacken. Für uns ist die NordBau eine optimale Plattform unsere Kunden abzuholen, uns auszutauschen und den Bedarf zu erkennen.“ Besonders sichtbar war der Aufwind auf dem prall gefüllten Freigelände. Hersteller und Händler zeigten dort ihre technischen Leistungsträger: Effiziente Maschinen mit smarter Technik, größerer Reichweite und mehr Komfort, die den Arbeitsalltag auf den Baustellen erleichtern. Dabei war die Elektrifizierung der Bauwelt sowohl bei kleinen Geräten als auch großen Maschinen zu entdecken. Der Impulsvortrag am Eröffnungstag von Dr. Stefan Wolf vom Kompetenznetzwerk Lithium-Ionen-Batterien (KLiB) rückte die Rolle von Batterien als Rückgrat der künftigen Energieinfrastruktur in den Mittelpunkt. Auch die Aussteller in den Messehallen boten zahlreiche Neuheiten – von Werkzeug und Gerüstbauten über Baustoffe und Innenausbau bis zur Heiz- und Energietechnik. Beratungsangebote der verschiedenen Messepartner rund um energetische Sanierung und zukunftsorientierte Umbauten stießen auf großes Interesse. Das Forum Kreislaufwirtschaft Bau und die Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein boten sehr interessante Diskussions- und Informationsformate aus allen Blickwinkeln zur Wiederverwendung von Bauteilen und Baustoffen. Modern und vielfältig präsentierten die Firmen der Holzbauhalle ihre Produkte und Dienstleistungen – alles unter dem Motto Holz*Handwerk*Zukunft*. Auf der zentral platzierten Bühne vermittelten Live-Vorführungen und Impulsvorträge anschaulich die Vorteile des Baustoffs Holz. Dazu gehören Nachhaltigkeit, schnellere Bauprozesse durch einen hohem Vorfertigungsgrad, wohngesundes Raumklima sowie die besonderen Möglichkeiten der Aufstockung und damit der Nachverdichtung. Das Holzbauzentrum Nord und die ausstellenden Unternehmen machten die beiden Hallen zu einem lebendigen Treffpunkt für Innovationen, Wissenstransfer und persönlichen Austausch. Nach der erfolgreichen Premiere wird die Holzbauhalle in den kommenden Jahren gemeinschaftlich fortgeführt. Eine weitere Premiere feierte das vom VDBUM organisierte Infrastrukturforum. An drei Tagen machte der Verband der Baumaschinen-, Umwelt- und Maschinentechnik den Realitäts-Check für Großprojekte – im Bahnbau, Bundeswehr-Infrastrukturbau sowie Autobahn- und Straßenbau. In gut besuchten „Live-Podcasts“ gaben die Gesprächspartner spannende Einblicke in ihren jeweiligen Wirkungsbereich. Gleichzeitig beteiligte sich das Publikum aktiv an den Diskussionen. So entstand ein öffentlicher und nahbarer Austausch über drängende Infrastrukturthemen, die weit über die Baubranche hinaus von Bedeutung sind. Bereits zum dritten Mal brachte die hochkarätig besetzte CONBAU Nord Experten aus Forschung, Praxis und Politik zusammen. Als deutschlandweit einzigartiges Format vereint sie alle relevanten Akteure der Energiewende und des Wohnungsbaus. Der Baukongress im Norden für den Wohnungsbau in der Transformation richtete den Blick erneut auf zentrale Zukunftsthemen wie Wärmewende, Demografie und Baustandards. Im Mittelpunkt standen dabei vor allem erprobte Lösungen und positive Ansätze, die zeigen, was bereits möglich ist. Peter Bierschenk von der Freiburger Stadtbau GmbH freute sich, den Weg in den Norden gemacht zu haben. „Lösungen entstehen hier in so einem Schwarmraum.“ Auch Dr. Verena Herfort, Geschäftsführerin des Bundesverband Freier Wohnungsunternehmen, Landesverband Nord e.V. lobte die unterschiedlichen Gesprächsformate: „Gestern das World Café, heute die Fish Bowl, ich habe viel mitgenommen, es war viel Raum für Diskussion.“ Der intensive Austausch zwischen Praxis und Wissenschaft hat die zwei CONBAU Nord-Tage erneut zu einem wichtigen Forum für neue Perspektiven, konkrete Lösungsansätze und Vernetzung. Eine Frage beschäftigt die gesamte Baubranche – und auch die Unternehmen auf der NordBau: Wer baut die Zukunft? Viele präsentierten sich deshalb nicht nur mit ihren Produkten, sondern auch als attraktive Arbeitgeber. Rund 1.300 Jugendliche kamen am Donnerstag zur Messe, um bei „Faszination Bauberufe – nordjob-Bau:Technik“ Einblicke in die vielfältigen Ausbildungs- und Karrierewege zu erhalten. Ob Büro, Baustelle, Ausbildung oder duales Studium – die Bandbreite der beruflichen Perspektiven zeigten auch der Bauindustrieverband Hamburg Schleswig-Holstein und der Baugewerbeverband Schleswig-Holstein mit ihren jeweiligen Mitgliedsunternehmen. Zudem nutzten Berufsschulzentren die NordBau für das Format „Schule auf der Messe“. NordBau-Leiterin Natalja Solohor betont, dass inspirierende Vorbilder, das Anfassen von Baustoffen, Geräten und Werkzeugen die Entscheidung für einen Berufsstart in der Baubranche unterstützen können. Wie sinnstiftend eine handwerkliche Ausbildung sein kann, zeigte zudem die Dachdeckerinnung bei ihrer Freisprechungsfeier auf der Messe. Hier redet man miteinander – ist das Motto der Messe. Das galt auch wieder für Ausrichter und Teilnehmer der rund 50 gut besuchten Seminare und Fortbildungen. Von Brandschutz über Kanalsanierung und dem Tag der Bauministerin bis zu nachhaltigen Klimaanpassungen im Sportbau – die Bandbreite der Themen war groß. Und die Teilnehmer schätzten wieder die Kombination aus fachlichem Mehrwert und einem Rundgang über die Messe. Ob Infrastruktur, Wohnungsbau, energetische Transformation, Holzbau oder Fachkräftesicherung – die NordBau hat wieder gezeigt, dass Lösungen vorhanden sind und vor allem der persönliche Austausch entscheidend bleibt. 72. NordBau: 8.–12. September 2027, täglich 9–17 Uhr, Messegelände Holstenhallen Neumünster Weitere Informationen: NordBau | © Fotos: Holstenhallen Neumünster | NordBau | SixConcept
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Prag (Tschechien) - DEVELON hat auf der steinexpo 2026 in Nieder-Ofleiden verschiedene Maschinen und technische Lösungen für den Einsatz im Steinbruch gezeigt. Bei seiner zweiten Teilnahme an der internationalen Demonstrationsmesse für die Roh- und Baustoffindustrie präsentierte der Baumaschinenhersteller vier Maschinen auf dem Messestand sowie drei weitere Maschinen im Demoareal. Bauforum24 Artikel (26.06.2026): DEVELON auf der steinexpo 2026 Effizientes Doppel: Der Raupenbagger DX400-9 Radlader und der knickgelenkte Muldenkipper DA30-7 von DEVELON überzeugten auf dem Demoareal der steinexpo. Auf dem Messestand standen unter anderem der Raupenbagger DX360-9 der neuen 9er-Serie, der Mobilbagger DX160WE-7K sowie weitere Ketten- und Mobilbagger, Dumper und Radlader. Die Besucher konnten sich über die Maschinen informieren, einen Blick in die Technik werfen und die Kabinen besichtigen. Beim DX360-9 liegt das Dienstgewicht bei 37.200 kg. Die Maschine ist mit einem von DEVELON entwickelten DX08-Motor ausgestattet. Zu den vorgestellten Sicherheitsfunktionen gehört Smart AVM, das dem Fahrer eine Rundumsicht um die Maschine ermöglicht. Das System E-Stop erkennt Personen und Objekte ab einer Entfernung von zehn Metern, warnt bei sechs Metern visuell und akustisch und stoppt die Maschinenbewegungen bei vier Metern Abstand. Gelungener Auftritt: Jens Dullinger, Field Product Manager GSA bei DEVELON war hoch zufrieden mit dem Publikumsinteresse am Messestand. Bei den Maschinen der 9er-Serie stand außerdem die Gestaltung der Kabine im Mittelpunkt. Ein 12,8-Zoll-Splitscreen-Monitor zeigt Maschineninformationen an. Eine Umgebungsbeleuchtung passt sich bei Arbeiten im Dunkeln an den jeweiligen Arbeitsmodus an und soll Blendungen reduzieren. Elektrischer Mobilbagger Der Mobilbagger DX160WE-7K verfügt über einen elektrischen Antrieb und ein Betriebsgewicht von 16.800 kg. Nach Angaben von DEVELON kann die Maschine bis zu zehn Stunden eingesetzt werden. Aufgrund des Interesses an der Maschine plant das Unternehmen weitere Vorführungen, insbesondere in Süddeutschland. Im Demoareal waren drei DEVELON-Maschinen im Zusammenspiel zu sehen: der Raupenbagger DX400-9, der Radlader DL550-7 und der knickgelenkte Dumper DA30-7. Die Vorführungen zeigten unter anderem die Funktionen der Sicherheitslösung E-Stop und des Transparent Bucket 2.0 am Radlader DL550-7. Mitreißende Technik: Das Interesse der steinexpo-Besucher am elektrisch angetriebenen Mobilbagger DX160WE–7K war so enorm, dass nun eine Demo-Tour mit der Maschine geplant ist. Der knickgelenkte 6x6-Muldenkipper DA30-7 wurde mit der Anfang 2026 vorgestellten Kabine gezeigt. Diese verfügt über neu angeordnete Bedienelemente, einen 12-Zoll-Touchscreen für Maschineninformationen, Einstellungen und Kameraansichten sowie eine überarbeitete Ergonomie. DEVELON war nach eigenen Angaben vor dreieinhalb Jahren aus der Marke Doosan hervorgegangen. Auf der steinexpo standen neben den Maschinen insbesondere Gespräche mit Fachbesuchern und Großkunden im Mittelpunkt. Weitere Informationen: Develon | © Fotos: Develon
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DEVELON zeigt neue Steinbruchtechnik
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Prag (Tschechien) - DEVELON hat auf der steinexpo 2026 in Nieder-Ofleiden verschiedene Maschinen und technische Lösungen für den Einsatz im Steinbruch gezeigt. Bei seiner zweiten Teilnahme an der internationalen Demonstrationsmesse für die Roh- und Baustoffindustrie präsentierte der Baumaschinenhersteller vier Maschinen auf dem Messestand sowie drei weitere Maschinen im Demoareal. Bauforum24 Artikel (26.06.2026): DEVELON auf der steinexpo 2026 Effizientes Doppel: Der Raupenbagger DX400-9 Radlader und der knickgelenkte Muldenkipper DA30-7 von DEVELON überzeugten auf dem Demoareal der steinexpo. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Nürnberg - Auf der Fachmesse GaLaBau 2026 zeigt Liebherr in Nürnberg (Deutschland) verschiedene Vertreter aus dem Liebherr-Erdbewegungsprogramm für den Garten- und Landschaftsbau. Vom 15.-18. September 2026 finden Besucher den Liebherr-Stand in Halle 7, Nr. 7-428. Liebherr präsentiert dabei Maschinen aus seinem Erdbewegungsprogramm: Neben dem Mobilbagger A 909 Compact zeigt Liebherr batterieelektrischen Radlader L 507 E in Kombination mit dem Energiespeichersystem LPO 100. Abgerundet wird der Messeauftritt mit für den Garten- und Landschaftsbau passenden Anbauwerkzeugen. Bauforum24 Artikel (15.07.2026): Liebherr LH 150 T Gantry Industry E Der Liebherr-Mobilbagger A 909 Compact ist ein Allrounder bei sämtlichen Garten- und Landschaftsbauarbeiten. Leistungsstarke und flexible Baumaschinen spielen eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, Landschaften und Gärten zu gestalten und zu pflegen. Liebherr-Baumaschinen bieten die perfekte Kombination aus modernster Technologie, Nachhaltigkeit und Effizienz. Ob beim Bau von Freizeit- und Sportanlagen, Schulen und Kindergärten, bei der Anlage von Gärten und Teichanlagen oder der Begrünung von Städten und Ballungsgebieten zur Absenkung der Temperaturen. Auf der Messe GaLaBau zeigt Liebherr verschiedene Vertreter aus dem Liebherr-Erdbewegungsprogramm, die prädestiniert für Einsätze im Garten- und Landschaftsbau sind. Denn hier kommt es zum einen darauf an, auf engen Räumen gut manövrieren zu können. Zum anderen sind Mobilität und Leistungsstärke gefragt. Passend dazu zeigt Liebherr Anbauwerkzeuge und die bewährten Liebherr-Schnellwechselsysteme. Allrounder im Garten- und Landschaftsbau: der Liebherr-Mobilbagger A 909 Compact Auf der GaLaBau zeigt Liebherr mit dem A 909 Compact einen kompakten und leistungsstarken Mobilbagger in der 9-Tonnen-Klasse. Die Maschine verbindet hohe Wendigkeit mit starker Performance. Dank seines geringen Heckschwenkradius von 1,50 m, eines Wendekreises von nur 3,86 m und eines Einsatzgewichts von 9,7 Tonnen eignet er sich besonders für Arbeiten auf engen Baustellen und in innerstädtischen Bereichen. Gleichzeitig sorgen hohe Stabilität, starke Grabkräfte sowie ein leistungsfähiges und effizient abgestimmtes Hydrauliksystem für eine hohe Umschlagleistung und Produktivität. Die robuste Unterwagenkonstruktion gewährleistet hervorragende Fahreigenschaften, hohe Traktion und Geländegängigkeit, während Geschwindigkeiten von bis zu 37 km/h schnelle Standortwechsel ermöglichen. Mit seinem wartungsfreundlichen Maschinenaufbau, langlebigen Komponenten und niedrigen Betriebskosten bietet der A 909 Compact eine wirtschaftliche Lösung über den gesamten Lebenszyklus. Ergänzt wird das Maschinenkonzept durch die komfortable Fahrerkabine mit dem intuitiven Bediensystem INTUSI samt individueller Bedieneranpassung und ausgezeichneter Rundumsicht für sicheres und effizientes Arbeiten. Passend zu den Anforderungen im Garten- und Landschaftsbau zeigt Liebherr in Kombination mit dem A 909 Compact den Zweischalengreifer GM 5B. Der GM 5B hat je nach Ausführung einen Greiferinhalt von 0,10 bis 0,34 m³ und ist die kleinste Greifer-Version mit Grabschale. Innovative Lösungen für den effizienten Anbauwerkzeugwechsel Neben dem am A 909 Compact eingesetzten Zweischalengreifer GM 5B präsentiert Liebherr das Anbauwerkzeug auch als statisches Exponat auf dem Messestand. Ein besonderes Highlight ist die in Kombination mit dem GM 5B gezeigte, neu entwickelte HS 08 Solidlink-Schnittstelle, die auf der GaLaBau ihre Messepremiere feiert. Sie kombiniert die bewährte HS 08-Aufnahme mit dem vollautomatischen Solidlink-Kupplungssystem und vereint damit die Vorteile beider Technologien in einer zukunftsorientierten Lösung. Anwendende können bestehende HS 08-Werkzeuge weiterhin nutzen und ihre Maschinen bei Bedarf auf Solidlink aufrüsten. Die Schnittstelle wird künftig ab Werk für die Mobilbagger A 909 Compact und A 911 Compact verfügbar sein, wodurch ein durchgängiges Liebherr-System für einen effizienten Baustelleneinsatz entsteht. Darüber hinaus zeigt Liebherr auf dem Messestand den Tieflöffel TL 01. Das Anbauwerkzeug ist für präzise Erdarbeiten sowie einen effizienten Materialaushub ausgelegt. Dank seiner robusten Konstruktion und der auf hohe Produktivität ausgelegten Geometrie eignet sich der TL 01 für ein breites Spektrum an Aushub- und Profilierarbeiten. In Kombination mit dem Tieflöffel präsentiert Liebherr erstmals die in der 7- bis 12-Tonnen-Klasse etablierte HS 08-Schnellwechselaufnahme, die einen schnellen, sicheren und wirtschaftlichen Werkzeugwechsel ermöglicht und zugleich eine hohe Kompatibilität mit bestehenden Anbauwerkzeugen gewährleistet. Der batterieelektrische Radlader L 507 E von Liebherr überzeugt mit seiner hohen Leistungsfähigkeit. In lärmsensiblen Umgebungen profitieren Betreiber von den geringen Lärmemissionen des batterieelektrischen Radlader L 507 E. Lokal kein CO2-Austoß und geringe Lärmemissionen: der batterieelektrische Liebherr-Radlader L 507 E Mit dem L 507 E präsentiert Liebherr auf der GaLaBau den ersten elektrifizierten Radlader der Firmengruppe. Er verbindet die bewährten Vorteile eines Liebherr-Stereoladers mit einem von Liebherr entwickelten batterieelektrischen Antriebskonzept. Die Leistungsfähigkeit des L 507 E ist identisch mit herkömmlich angetriebenen Liebherr-Radladern derselben Größenklasse. Dabei stößt er lokal kein CO2 aus und die Lärmemissionen sind gering. Somit eignet sich der Radlader besonders für lärm- und abgassensible Einsätze, etwa im innerstädtischen Bereich. Zudem setzt Liebherr beim L 507 E auf ein speziell für den Radlader-Einsatz entwickeltes Hochvolt-Batteriesystem, das eine kraftvolle Leistungsentfaltung und effiziente Ladevorgänge sicherstellt. Abhängig von den jeweiligen Einsatzbedingungen bietet der batterieelektrische Radlader eine Laufzeit von bis zu acht Stunden. Das modulare Batteriekonzept von Liebherr ermöglicht es, auf Kundenwunsch ab Werk einen zweiten Lithium-Ionen-Akku zu verbauen, womit sich die Laufzeit weiter erhöht. Vollständige Ladevorgänge sind, abhängig von der On-Board-Ladetechnik und Anschlussleistung, in circa eineinhalb bis drei Stunden möglich. Strom dort, wo er gebraucht wird: Der LPO 100 speichert Energie aus Netz, Photovoltaik oder Generator und stellt sie flexibel am Einsatzort bereit. Elektrische Gesamtlösung für den GaLaBau-Einsatz: L 507 E und LPO 100 Mit dem batterieelektrischen Radlader L 507 E und dem mobilen Energiespeicher Liduro Power Port (LPO) 100 präsentiert Liebherr eine ganzheitliche Lösung für einen lokal emissionsfreien und geräuscharmen Baustellenbetrieb. Die Kombination ermöglicht den flexiblen Einsatz elektrischer Maschinen auch dort, wo kein oder nur ein begrenzter Netzanschluss zur Verfügung steht. Gleichzeitig kann der LPO 100 weitere elektrische Verbraucher wie Baustellencontainer, Beleuchtung, Pumpen oder Arbeitsgeräte versorgen und wird so zur zentralen Energiequelle auf der Baustelle. Energie genau dort, wo sie gebraucht wird Im Garten- und Landschaftsbau kommen Maschinen häufig in Wohngebieten, Parkanlagen und anderen sensiblen Bereichen zum Einsatz, oft fernab leistungsfähiger Netzanschlüsse. Der mobile Energiespeicher LPO 100 bringt die Energie direkt an den Einsatzort und versorgt dort sowohl elektrische Maschinen als auch weitere Verbraucher zuverlässig mit Strom. Gleichzeitig reduziert er aufwendige Kabelwege und erhöht die Flexibilität auf der Baustelle. Elektrisch arbeiten ohne Kompromisse: LPO 100 und L 507 E ermöglichen einen flexiblen und lokal emissionsfreien Baustellenbetrieb. „Unsere Kunden brauchen eine Energieversorgung, die flexibel einsetzbar und gleichzeitig zuverlässig verfügbar ist. Der LPO 100 kann Energie aus dem Stromnetz, einer Photovoltaikanlage oder einem Generator aufnehmen und genau dann bereitstellen, wenn sie auf der Baustelle benötigt wird“, erklärt Fabian Zell, Produktmanager für Energiespeichersysteme bei Liebherr. Mit einer Speicherkapazität von 94 kWh eignet sich der LPO 100 insbesondere für temporäre Baustellen, kommunale Projekte sowie Einsätze von Straßenmeistereien und GaLaBau-Unternehmen. Die mobile Energiespeicherlösung ermöglicht einen flexiblen und wirtschaftlichen Betrieb elektrischer Maschinen auch dort, wo die Strominfrastruktur an ihre Grenzen stößt. Weitere Informationen: Liebherr-Hydraulikbagger | © Fotos: Liebherr
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Nürnberg - Auf der Fachmesse GaLaBau 2026 zeigt Liebherr in Nürnberg (Deutschland) verschiedene Vertreter aus dem Liebherr-Erdbewegungsprogramm für den Garten- und Landschaftsbau. Vom 15.-18. September 2026 finden Besucher den Liebherr-Stand in Halle 7, Nr. 7-428. Liebherr präsentiert dabei Maschinen aus seinem Erdbewegungsprogramm: Neben dem Mobilbagger A 909 Compact zeigt Liebherr batterieelektrischen Radlader L 507 E in Kombination mit dem Energiespeichersystem LPO 100. Abgerundet wird der Messeauftritt mit für den Garten- und Landschaftsbau passenden Anbauwerkzeugen. Bauforum24 Artikel (15.07.2026): Liebherr LH 150 T Gantry Industry E Der Liebherr-Mobilbagger A 909 Compact ist ein Allrounder bei sämtlichen Garten- und Landschaftsbauarbeiten. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Nieder-Ofleiden - Die 12. steinexpo ist am Nachmittag des 5. September 2026 im hessischen Nieder-Ofleiden zu Ende gegangen. Insgesamt 62.965 Fachbesucher kamen an den vier Messetagen in den Basaltsteinbruch der MHI AG, um Baumaschinen und Aufbereitungsanlagen im praktischen Einsatz zu sehen. Damit lag die Besucherzahl über dem Ergebnis von 2023 mit 61.700 Gästen. Bauforum24 Artikel (16.07.2026): Vorschau auf die steinexpo 2026 Bereits am ersten Messetag kamen 13.500 Menschen auf die steinexpo 2026. Auf einer Ausstellungsfläche von rund 185.000 m² präsentierten 328 Aussteller aus mehr als zehn Nationen ihre Produkte und Lösungen. 305 Unternehmen waren bereits 2023 vertreten. Zu den mehr als 80 Prozent Altausstellern gehörten Unternehmen aus verschiedenen Bereichen der Bau- und Rohstoffindustrie. Bereits vor der Eröffnung zeichnete sich eine höhere Beteiligung ab. Die Zahl der Aussteller lag mehr als 10 Prozent über der vorherigen Veranstaltung. Die Veranstalter, die Geoplan GmbH aus Iffezheim, hatten mit einer Besucherzahl auf einem ähnlichen Niveau wie 2023 gerechnet. Am ersten Messetag wurden rund 13.500 Besucher gezählt. Messeleitung, Wirtschaft und Politik Veranstalter Dominik Rese, Geschäftsführer der Geoplan GmbH und steinexpo-Messechef, zieht ein positives Fazit: „Die Stimmung im Bruch war hervorragend. Viele Aussteller berichten von einer extrem hohen Fachbesucherqualität und nachhaltigen Kontakten auf der Messe.“ Seine neue Rolle als steinexpo-Messechef meisterte Dominik Rese mit Bravour. MHI-Vorstandssprecher Christoph Hagemeier bedankte sich im Namen seines Familienunternehmens bei den Messeverantwortlichen und warb in seinem Grußwort für mehr Mut in Wirtschaft und Gesellschaft. „Wenn wir gemeinsam Positives betonen und mit Fleiß und Freude eine Verantwortung übernehmen, gelingt Entscheidendes.“ Die MHI leiste ihren Beitrag, denn „ohne die Wirtschaft ist alles nichts“, so Hagemeier abschließend. Dr. Christoph Ullrich, Regierungspräsident des Regierungsbezirks Gießen, bezeichnete die Zusammenarbeit von steinexpo und MHI in Nieder-Ofleiden als „Leuchtturm“ und betonte die Bedeutung des Dialogs mit der Gesteinsindustrie. In Bezug auf die Folgegenehmigung für den steinexpo-Basaltsteinbruch äußerte sich Ullrich zuversichtlich. (v. l.) Patrick Krug, Erster Kreisbeigeordneter des Vogelsbergkreises, Simke Ried, Bürgermeisterin der Stadt Homberg (Ohm), und Dr. Christoph Ullrich, Regierungspräsident des Regierungsbezirks Gießen. Der hessische Bauminister Kaweh Mansoori besuchte die steinexpo am 5. September, um sich über Entwicklungen und Innovationen der Roh- und Baustoffindustrie zu informieren und mit Unternehmen sowie Branchenvertretern ins Gespräch zu kommen. Stationen seines Besuchs waren unter anderem die Messestände der Mitteldeutschen Hartstein-Industrie AG (MHI) und der Zeppelin Baumaschinen GmbH. Auch die moderierte Großgeräte-Allgemein-Demo und der Messeaufzug waren Teil des Besuchs. Im Fokus der Medien Neben Branchenexperten besuchten auch Vertreter der Fach- und Tagespresse sowie von Radio und Fernsehen die Messe. Das ARD-Mittagsmagazin berichtete in seiner Freitagsausgabe vom 4. September 2026 in einem rund dreiminütigen Beitrag über die steinexpo. Im Mittelpunkt standen die Themen Elektromobilität und Automatisierung. Zudem wurde Messechef Dominik Rese interviewt. Die beeindruckenden Baumaschinen-Demos bilden das Herzstück der „Messe im Bruch“. Auch in den sozialen Medien wurde über die Messe berichtet, unter anderem mit Drohnenvideos sowie Beiträgen zu Produkten, Anwendungen und Branchenthemen. Ausstellerstimmen Aussteller hoben insbesondere die Qualität des Fachpublikums, die Messeorganisation und die geführten Fachgespräche hervor. Nach Angaben der Veranstalter führten Gespräche auf der Messe teilweise auch zu Geschäftsabschlüssen. Einen Beitrag dazu leisteten Vorführungen, bei denen Maschinen und Anlagen im praktischen Einsatz gezeigt wurden. Zu den Rückmeldungen von Ausstellern gehörten unter anderem Aussagen wie „Die steinexpo ist ein Muss“, „ein absolutes Highlight mit messbaren Resultaten“ oder „Quantität und Qualität überzeugen hier gleichermaßen“. Der Blick voraus Die nächste steinexpo findet vom 29. August bis 1. September 2029 im MHI-Steinbruch Nieder-Ofleiden statt. Weitere Informationen: steinexpo | © Fotos: steinexpo | Peter Sandbiller
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Nieder-Ofleiden - Die 12. steinexpo ist am Nachmittag des 5. September 2026 im hessischen Nieder-Ofleiden zu Ende gegangen. Insgesamt 62.965 Fachbesucher kamen an den vier Messetagen in den Basaltsteinbruch der MHI AG, um Baumaschinen und Aufbereitungsanlagen im praktischen Einsatz zu sehen. Damit lag die Besucherzahl über dem Ergebnis von 2023 mit 61.700 Gästen. Bauforum24 Artikel (16.07.2026): Vorschau auf die steinexpo 2026 Bereits am ersten Messetag kamen 13.500 Menschen auf die steinexpo 2026. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Nieder-Ofleiden - Die steinexpo 2026 bietet vom 2. bis 5. September in Nieder-Ofleiden erneut umfangreiche Maschinenvorführungen. Im Mittelpunkt steht die sogenannte Allgemein-Demo, bei der über 20 Maschinen von zehn Herstellern unter realistischen Einsatzbedingungen arbeiten. Besucher können die Vorführungen von Tribünen aus verfolgen. Eine LED-Wand zeigt ergänzend Detailaufnahmen der Arbeitsabläufe. Bauforum24 TV Video (20.11.2023): Zeppelin Rental ON THE JOB | Monster Maschinen in Action Spektakuläre Aussichten bietet die steinexpo allerorten. Die Allgemein-Demo verfolgt das Publikum gerne von einer der Tribünen aus Als Veranstaltungsort dient der Basaltsteinbruch in Nieder-Ofleiden. Die Allgemein-Demo findet auf der unteren Demofläche A statt und zeigt typische Arbeitsprozesse aus der Gewinnung und dem Materialumschlag. „Die 35-minütigen Demo-Shows bieten einen praxisnahen Einblick in den Einsatz verschiedener Maschinen und Anwendungen“, erläutert Dominik Rese von der veranstaltenden Geoplan GmbH. Insgesamt umfasst die Allgemein-Demo 21 Maschinen von zehn Herstellern. Pro Messetag sind sieben Vorführungen geplant, am Eröffnungstag finden aufgrund des Rahmenprogramms sechs Demonstrationen statt. Zwei Tribünen mit einer Größe von jeweils 20 × 3 Metern stehen den Besuchern zur Verfügung. Ergänzend überträgt eine LED-Wand mit einer Fläche von 9,2 × 5,2 Metern Nahaufnahmen der Vorführungen. Alles im Blick: Dazu trägt die 9,2 x 5,2 m große LED-Wall auf LKW-Basis bei. Vorführzeiten Am 2. September 2026 beginnen die Demonstrationen um 9:00 Uhr, 10:00 Uhr, 12:30 Uhr, 13:30 Uhr, 14:30 Uhr und 15:30 Uhr. Vom 3. bis 5. September starten die Vorführungen jeweils halbstündlich von 9:30 Uhr bis 15:30 Uhr. Den Abschluss der Messe bildet am 5. September um 16:45 Uhr eine gemeinsame Abschlussrunde der Vorführmaschinen. Die detaillierten Zeitpläne sind ab Mitte August in der steinexpo-App sowie im Messekatalog verfügbar. Mehr geht nicht: Auf rund 3800 m2 demonstriert die Zeppelin Baumaschinen GmbH, was ihre Maschinen zu leisten imstande sind. Maschinen im Live-Einsatz An den Demonstrationen beteiligen sich unter anderem folgende Hersteller: Liebherr mit vier Maschinen: Kettenbagger R 952, knickgelenkter Muldenkipper TA 230 6x6, Radlader L 580 XPower und Planierraupe PR 756 G8. Volvo CE mit dem Radlader L350H Long Boom, dem Dumper A50J und dem Raupenbagger EC750E. Jeweils zwei Maschinen zeigen: Schlüter Baumaschinen (Komatsu PC950LC-11 und HD605-10), Develon (DL550-7 und DA30-7 S3), JCB (457 ZX und Fastrac 6000), XCMG (XC975EV und XE270EV), PTH Products (Crusher 2500 HD RS und Excavator Crusher EC-L 1400). Kiesel präsentiert den Hitachi ZX690-7 sowie den Bell B45E. Wirtgen zeigt den Kaltrecycler und Stabilisierer WRC 240 X. Der Demogedanke der XXL-Schau wird von zahlreichen Ausstellern mitgetragen. Weitere Vorführungen auf dem Messegelände Neben der Allgemein-Demo finden auf dem gesamten Messegelände weitere Live-Präsentationen statt. So zeigt Zeppelin auf seinem rund 3.800 m² großen Stand C2 verschiedene Maschinen im Arbeitseinsatz. Im Rahmen des Messe-Schwerpunkts „Quarry Vision 2.6“ werden unter anderem das Kollisionsvermeidungssystem Cat Detect sowie die Maschinenfernsteuerung Cat Command vorgestellt. Auch weitere Aussteller wie Liebherr oder Anlagenbau Günther präsentieren Maschinen und Lösungen im praktischen Einsatz. Entsprechende Hinweise auf dem Gelände erleichtern Besuchern die Orientierung. Bis zum Abwinken: Das emotionale Messe-Finale mit dem „Abwinken“ inklusive „Goodbye“- Hupkonzert (5. September, 16.45 Uhr) gehört zur steinexpo-Tradition. Gastronomie und Service Ergänzend zum Messeprogramm wurde das Gastronomieangebot erweitert. Catering-Partner ist erstmals Roadbar aus Heilbronn. Im steinexpoBISTRO am Messepavillon II sowie auf der angrenzenden Terrasse stehen Sitzmöglichkeiten mit Blick auf die Vorführflächen zur Verfügung. Ergänzt wird das Angebot durch mehrere Foodtrucks im steinexpoVILLAGE. Weitere Informationen zum Messeprogramm werden ab Mitte August auch über die steinexpo-App bereitgestellt. Weitere Informationen: steinexpo | © Fotos: GEOPLAN
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Vorschau auf die steinexpo 2026
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Nieder-Ofleiden - Die steinexpo 2026 bietet vom 2. bis 5. September in Nieder-Ofleiden erneut umfangreiche Maschinenvorführungen. Im Mittelpunkt steht die sogenannte Allgemein-Demo, bei der über 20 Maschinen von zehn Herstellern unter realistischen Einsatzbedingungen arbeiten. Besucher können die Vorführungen von Tribünen aus verfolgen. Eine LED-Wand zeigt ergänzend Detailaufnahmen der Arbeitsabläufe. Bauforum24 TV Video (20.11.2023): Zeppelin Rental ON THE JOB | Monster Maschinen in Action Spektakuläre Aussichten bietet die steinexpo allerorten. Die Allgemein-Demo verfolgt das Publikum gerne von einer der Tribünen aus Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Leinfelden-Echterdingen - Für Daimler Truck gewinnt das Defence-Geschäft zunehmend an Bedeutung. Mit der neuen Dachmarke „Daimler Truck Defence“ bündelt der Konzern seine weltweiten Aktivitäten im Verteidigungsbereich und richtet sein Geschäft konsequent auf globales Wachstum aus. Künftig soll das Portfolio nicht nur Fahrzeuge von Mercedes-Benz Trucks umfassen, sondern schrittweise auch Lösungen weiterer globaler Fahrzeugportfolios und -marken von Daimler Truck. Bauforum24 Artikel (21.04.2026): Mercedes-Benz VanSolution Daimler Truck baut Defence-Geschäft global aus Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Leinfelden-Echterdingen - Für Daimler Truck gewinnt das Defence-Geschäft zunehmend an Bedeutung. Mit der neuen Dachmarke „Daimler Truck Defence“ bündelt der Konzern seine weltweiten Aktivitäten im Verteidigungsbereich und richtet sein Geschäft konsequent auf globales Wachstum aus. Künftig soll das Portfolio nicht nur Fahrzeuge von Mercedes-Benz Trucks umfassen, sondern schrittweise auch Lösungen weiterer globaler Fahrzeugportfolios und -marken von Daimler Truck. Bauforum24 Artikel (21.04.2026): Mercedes-Benz VanSolution Daimler Truck baut Defence-Geschäft global aus Daimler Truck investiert zudem einen mittelhohen dreistelligen Millionenbetrag in die Erweiterung seiner Entwicklungs-, Produktions-, Vertriebs- und Servicekapazitäten im Laufe der nächsten Jahre. Ziel ist es, Streitkräften weltweit ein noch breiteres Angebot an militärischen Mobilitäts- und Logistiklösungen bereitzustellen. Rund 1.000 Mitarbeitende sind im Defence-Bereich bei Daimler Truck tätig. Die Wachstumsstrategie für diesen Bereich wird maßgeblich am Standort Wörth gestaltet und führt zu entsprechendem Beschäftigungsbedarf qualifizierter Fachkräfte. Der Konzern hat ein Umsatzziel für sein Defence-Geschäft von einer Milliarde Euro bis 2028 ausgegeben. Karin Rådström, CEO Daimler Truck: „Der Defence-Bereich ist ein zentraler Bestandteil der Wachstumsstrategie von Daimler Truck. Deshalb investieren wir gezielt in unsere Produktionswerke, die Entwicklung neuer Lösungen sowie in unser Vertriebs- und Servicenetz. Gleichzeitig übertragen wir die globale Stärke von Daimler Truck – über Regionen, Marken und Kompetenzen hinweg – konsequent auf dieses Geschäftsfeld.“ Arocs 4463AK 8x8/4 mit geschützter KNDS-Kabine für militärische Schwerlasttransporte Dennis Kinzelmann, CEO Daimler Truck Defence: „Die Nachfrage nach zuverlässiger militärischer Mobilität wächst weltweit. Mit unseren globalen Fertigungskapazitäten, resilienten Lieferketten, starken Partnerschaften und einem erweiterten Portfolio können wir militärische Fahrzeuge und Lösungen schnell, in hoher Qualität und großen Stückzahlen bereitstellen. Mit Daimler Truck Defence bündeln wir die Stärke unserer weltweiten Marken und Kompetenzen unter einem Dach. Unser Ziel ist es, mit unserem globalen Technologie- und Produktionsnetzwerk einer der führenden Anbieter militärischer Mobilität zu werden. Für Soldatinnen und Soldaten zählen Verlässlichkeit, schnelle Verfügbarkeit und leistungsfähige Unterstützung im Einsatz. Daran richten wir unser Handeln und unser Wachstum auch in Zukunft konsequent aus.“ Daimler Truck Defence bündelt Aktivitäten für mehr Effizienz Mit Daimler Truck Defence schafft Daimler Truck einen einheitlichen Markenauftritt. Zudem erhalten Kunden Fachkompetenz und passende Lösungen für ihren spezifischen Anwendungsfall aus einer Hand. Der Konzern plant, globale Fahrzeugportfolios und -marken als militärische Nutzfahrzeuge im jeweiligen Markt anzubieten. Mit Daimler Truck Defence wird sowohl das verfügbare Produktportfolio für unsere Kunden erweitert als auch Synergien zwischen den Produkten der verschiedenen Marken, Prozessen und Geschäftsbereichen gehoben. Investitionen in Kapazität und industrielle Skalierung Daimler Truck erweitert im Zuge des strategischen Ausbaus auch seine Entwicklungs-, Produktions-, Vertriebs- und Servicekapazitäten im Laufe der nächsten Jahre. Dadurch soll ein noch breiteres Produktportfolio entstehen und militärische Fahrzeugaufträge sollen in erheblich gesteigertem Volumen realisiert werden können. Der Konzern stützt sich bei der Umsetzung auf seine globalen industriellen Kapazitäten. Arocs 2736A 6x6 mit HIAB-Wechselladersystem für flexible militärische Logistikaufgaben Daimler Truck konzentriert sich neben dem hochindividualisierten Einzelprojektgeschäft künftig verstärkt auch auf das Flotten- und Versorgungsgeschäft, das sich durch die Verfügbarkeit zahlreicher Fahrzeugvarianten und eine hohe Stückzahlbasis auszeichnet. Die Produktionswerke von Daimler Truck ermöglichen eine enge Verzahnung von ziviler Serienproduktion und Defence-spezifischem Know-how. Die Standorte Wörth am Rhein und Molsheim (Frankreich) bilden dabei in Europa das Rückgrat der Defence-Produktion und erlauben die Integration militärischer Varianten in die bestehenden Produktionslinien. Darüber hinaus bietet der Konzern in den Ländern seiner Kunden auch die lokale Montage von Mercedes-Benz Lkw mit militärischer Ausstattung an. Range Zetros / Arocs/ Unimog Military Zusätzlich baut das Unternehmen sein globales Service- und Supportnetzwerk weiter aus. Mit rund 5.000 Werkstätten in über 160 Ländern sowie einer breiten Ersatzteilversorgung wird bereits heute für eine hohe Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge im internationalen Einsatz gesorgt. Künftig ermöglicht der Ausbau eine noch schnellere Verfügbarkeit von Ersatzteilen und hochwertigen Serviceleistungen in vielen Regionen der Welt. Defence-Geschäft wichtiges strategisches Wachstumsfeld im Konzern Daimler Truck sieht das Defence-Geschäft als klaren Wachstumstreiber der kommenden Jahre. Zu den wichtigsten kürzlich erhaltenen Aufträgen zählen unter anderem ein Großauftrag der Bundeswehr für militärische Logistikfahrzeuge im dreistelligen Stückzahlbereich, eine gewonnene Ausschreibung der kanadischen Streitkräfte in Kooperation mit General Dynamics Land Systems über mindestens 1.500 Logistik-Lkw sowie ein Rahmenvertrag mit den französischen Streitkräften in Zusammenarbeit mit Arquus über 7.000 Lkw auf Basis des robusten und hochgeländegängigen Zetros. Produktion von Defence-Fahrzeugen bei Daimler Truck Solche Programme stehen exemplarisch für die Ausrichtung des Defence-Bereichs bei Daimler Truck, der auf europäische und transatlantische Partnerschaften sowie belastbare industrielle Lieferfähigkeit setzt. Technologisch bedient sich Daimler Truck Defence aus dem großen Baukasten der zivilen Baureihen des Konzerns und kooperiert mit Partnerunternehmen, um Innovationen, beispielsweise beim autonomen Fahren oder beim Einsatz von Drohnen, voranzutreiben. Deutlich erweitertes Produktportfolio für militärische Anwendungen Daimler Truck erweitert sein Defence-Portfolio konsequent entlang der Anforderungen moderner militärischer Einsatzszenarien. Künftig wird das Angebot eine noch größere Bandbreite an Fahrzeuglösungen umfassen – von leichten Mehrzweckfahrzeugen bis hin zu schweren taktischen Logistikplattformen mit missionsspezifischer Ausstattung. Kunden erhalten damit mehr Auswahl in einer größeren Preisspanne. Durch die Einbeziehung weiterer Marken können Kunden künftig auch auf bereits etablierte und lokal verfügbare Fahrzeuge mit militärischer Ausstattung in ihrem jeweiligen Markt zugreifen. Werk Wörth am Rhein Über das reine Fahrzeuggeschäft hinaus verfolgt Daimler Truck den Ausbau eines integrierten Angebots, das Entwicklung, Produktion, Systemintegration, Partnernetzwerke sowie langfristige Service- und Lebenszyklusunterstützung umfasst. Dabei setzt das Unternehmen verstärkt auf modulare Plattformkonzepte und partnerschaftlich entwickelte Systemlösungen, um kundenspezifische Anforderungen schnell, flexibel und einsatzorientiert umzusetzen. Daimler Truck zeigt Defence-Portfolio auf der Messe Eurosatory in Paris Auf Frankreichs größter Verteidigungsmesse, der Eurosatory 2026, zeigt Daimler Truck in diesem Jahr vom 15. bis 19. Juni in Paris Fahrzeuge vom Typ Unimog, Zetros und Arocs mit vielseitigen Aufbauten und Ausstattungselementen in Kooperation mit renommierten Partnerunternehmen. Weitere Informationen: Daimler Truck | © Fotos: Daimler Truck
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Karlsruhe, 01.03.2017 - So langsam nimmt die Doppelmesse recycling aktiv und Tiefbau Live vom 27. bis 29. April 2017 auf dem Messegelände in Karlsruhe konkrete Formen an. So werden seit Februar nicht nur die Ausstellungsflächen im Freien mit Strom- und Wasserleitungen ausgerüstet, sondern auch die Aussteller wie Zeppelin Baumaschinen und Zeppelin Rental treiben ihre Vorbereitungen voran. Auf dem Zeppelin Stand RT418 auf der recycling aktiv: Cat Umschlagbagger MH3022 in Indoor-Version mit verkürztem Ausleger und schmalem Unterwagen. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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Werkzeug Neuheit auf der Agritechnica am Sonic Stand: 8.000€ FENDT Werkstattwagen & neue Sonic MSS Männerküchen für schmales Geld. ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Spielzeug oder echter Schlepper? Ich bin auf der Suche nach einem Minitraktor und schaue auf der Agritechnica mal bei Kubota vorbei. Könnte ein Kubota EK-1 oder B1 mit Frontlader eine Option sein? ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Merlo auf der Agritechnica 2025
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Hannover - Fokus auf die Agrar-Praxis! Die Turbofarmer gehen mit verstärkter Hardware an den Start. Intelligente Merlo Systeme bringen IT-Knowhow zum Teleskop-Anwender. Elektro-Varianten ergänzen Dieselantriebe. Von Hyperkompakt-Innovationen bis zum Schwerlast-Lader zeigt Merlo eine Auswahl seines Portfolios. Bauforum24 Artikel (25.08.2025): Merlo Teleskoplader TF 35.11 TT-145 Re-Styling der Klassiker Turbofarmer, neue Modelle, Elektro-Versionen & Smart Efficiency im Teleskoplader Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Hannover - Fokus auf die Agrar-Praxis! Die Turbofarmer gehen mit verstärkter Hardware an den Start. Intelligente Merlo Systeme bringen IT-Knowhow zum Teleskop-Anwender. Elektro-Varianten ergänzen Dieselantriebe. Von Hyperkompakt-Innovationen bis zum Schwerlast-Lader zeigt Merlo eine Auswahl seines Portfolios. Bauforum24 Artikel (25.08.2025): Merlo Teleskoplader TF 35.11 TT-145 Re-Styling der Klassiker Turbofarmer, neue Modelle, Elektro-Versionen & Smart Efficiency im Teleskoplader Dreizehn Merlo Modelle präsentieren sich den Besuchern auf dem Stand D15 in Halle 6. Der Teleskop-Hersteller baut auf seine Kernkompetenz in der Landwirtschaft, die Turbofarmer-Serie. Allein acht leistungsstarke „TF“ Maschinen vom 1,5t/5m-Mini Hyperkompakten bis zum 6,5t/9m-Schwerlast-Lader schickt Merlo zur Agritechnica an den Start. In den Neunzigern machte Merlo über die Turbofarmer den Teleskoplader fit für Agrar-Einsätze. Mit einem Re-Styling folgt ein praxistaugliches Hardware-Upgrade der meistverkauften Merlo-Agrar-Baureihe in nunmehr 6. Generation. In Hannover wird für sie u.a. ein TF 38.10 TT-136 sein. Ihn zeichnet sein Alleinstellungsmerkmal „Seitenverschub und Niveauausgleich“ aus. Die bauähnlichen Modelle 42.7 und 38.10 bekommen sukzessive neue Ausstattungsdetails, wie großflächigere Kotflügel, auf Wunsch mit einer Ablagehalterung für eine Werkzeugkiste. An der Kabine ist eine optionale neue LED-Beleuchtung möglich. Die Silent-Blöcke reduzieren noch effektiver die Vibrationen auf das Bedienpersonal. Außerdem wird der Kabineneinstieg über veränderte Stufen noch komfortabler und sicherer. Das Schutzgitter auf dem Kabinendach hebt der Produzent für eine deutliche Sichtverbesserung auf die Last um 30 mm an. Merlo gestaltet eigens für die Baureihe einen neuen Ausleger mit größerem Kippzylinder. Die verbesserte Kinematik erhöht die Reißkräfte und vergrößert den Auskippwinkel am Geräteträger auf 140°. Die damit ausgestatteten neu geplanten Turbofarmer erfahren eine Leistungssteigerung. Merlo zeigt mit dem neuen TF 43.7 CS-136-CVT den Ausblick der Serienentwicklung. Das Modell hat 4,3 t Hubkraft, einen 7 m Ausleger, die Kabinenfederung, einen 136 PS Stage-V Diesel-Motor und ein stufenloses CVTronic-Getriebe. Nach oben ergänzt wird die Serie über den in der Ausstattung optimierten TF 65.9T-170-HF, einen 6,5t/9m-Schwerlast-Lader mit Highflow-Steuerblock. In ihm installiert Merlo sein smartes Kamerasystem, das Personen in der Nähe des Teleskopen erkennt und zu schützen hilft. Merlo Mobility ist ein intelligentes System, das Anwender aus den Roto und Panoramic-Modellen kennen. Es hält nach und nach Einzug in die Agrarmodelle. Über eine innovative App bietet es unter anderem die Ferndiagnose, eine Sensorenablesung in Echtzeit, Geofencing, eine Fehleranzeige mit Beschreibung, Berichte zum Betriebsmittelverbrauch oder die Geolokalisierung des Maschinen-Standorts. Im meistwachsenden Segment der Kompakt-Teleskopen zeigt Merlo eine echte Innovation, das Projekt des hyperkompakten TF 15.5. 1,5 t Hubkraft sind in dem auf der Messe präsentierten Prototypen mit einem 5 m Ausleger kombiniert. Es ist der kleinste hydrostatisch angetriebene Teleskoplader des Herstellers. Für Ställe und begrenzte Raumverhältnisse bieten sich in Hannover der nächstgrößere TF 27.6 an bzw. der TF 30.7 CS an. Sie zeichnen Bauhöhen um die 2 m und Varianten mit optionalen Niedrigkabinen aus. Neben den per Diesel angetriebenen Geräten steht der kompakte 100 % elektrische eWorker EW 25.5-90. Ebenfalls elektrisch ist ein neues Merlo Raupenfahrzeug namens Cingo M 600 TD-E vor Ort. Aus der beliebten Multifarmer-Serie plant der Aussteller zwei Vertreter der Kombination aus Teleskoplader und Traktor ein. Die 3,4 und 4,4 t Reihen werden jeweils in einer 9m-Ausführung in Hannover sein. Wie gewohnt präsentiert Merlo neben den Grundmaschinen eine große Auswahl an Spezialwerkzeugen für Teleskoplader. Weitere Informationen: Merlo Deutschland | © Fotos: Merlo
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GRANIT PARTS auf der Agritechnica 2025
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Heeslingen - Vom 9. bis 15. November 2025 öffnet die Agritechnica, Weltleitmesse für Landtechnik, in Hannover ihre Tore. GRANIT PARTS nutzt die Messe als Auftakt zum 30. Jubiläum und präsentiert in Halle 2, Stand E19, ein interaktives Messekonzept mit Produkthighlights, digitalen Werkstattlösungen, Praxissimulationen und Aktionsmodulen. Kunden aus Fachhandel und Werkstätten dürfen sich auf ein praxisnahes Messeerlebnis freuen, das die Eigenmarken in den Mittelpunkt stellt. Bauforum24 TV Video (02.05.2025): Granit Parts auf der bauma 2025 Agritechnica 2025: GRANIT PARTS präsentiert erlebbare Produkt- und Servicewelt Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Heeslingen - Vom 9. bis 15. November 2025 öffnet die Agritechnica, Weltleitmesse für Landtechnik, in Hannover ihre Tore. GRANIT PARTS nutzt die Messe als Auftakt zum 30. Jubiläum und präsentiert in Halle 2, Stand E19, ein interaktives Messekonzept mit Produkthighlights, digitalen Werkstattlösungen, Praxissimulationen und Aktionsmodulen. Kunden aus Fachhandel und Werkstätten dürfen sich auf ein praxisnahes Messeerlebnis freuen, das die Eigenmarken in den Mittelpunkt stellt. Bauforum24 TV Video (02.05.2025): Granit Parts auf der bauma 2025 Agritechnica 2025: GRANIT PARTS präsentiert erlebbare Produkt- und Servicewelt Herzstück des 500 Quadratmeter großen Standes ist eine vollständig eingerichtete TRAXOR Werkstatt – ein überzeugendes Beispiel für die robuste und moderne Ausstattungslinie, die gezielt auf die Anforderungen professioneller Werkstätten für Land- und Baumaschinen, Nutzfahrzeuge, Flurförderfahrzeuge sowie Kommunal-, Garten- und Forstbetriebe zugeschnitten ist. Ergänzt wird die Präsentation durch funktionales TRAXOR Equipment aus den Bereichen Messtechnik, Karosserietechnik sowie Hub- und Montagetechnik, das durch praxisgerechte Anwendung überzeugt. Starke Eigenmarken im Fokus Mit der erweiterten GRANIT BLACK EDITION erleben Besucher die bewährte Werkzeugserie, die für kompromisslose Qualität, Langlebigkeit und professionelles Design steht. ROTARO, seit 2024 erfolgreich am Markt, bietet hochwertige Gelenkwellen, die selbst intensiver Dauerbelastung mühelos standhalten. Mit der Premium Eigenmarke GRANIT ENDURANCE CARBIDE präsentiert das Unternehmen Verschleißteile für Landwirtschaft, Forst sowie die Baustelle, welche vor allem durch langfristige Formstabilität und gleichbleibende Leistung über lange Einsatzzeiträume überzeugen. Die neuesten Sitzmodelle der Premium-Eigenmarke PROBOSS laden vor Ort dazu ein, Komfort und Ergonomie hautnah zu erleben. Besonders für den Einsatz in Großraumkabinen entwickelt, überzeugen die neuen Modelle durch eine optimierte Federung sowie einen breiteren Aufbau, der für noch mehr Stabilität und Fahrkomfort sorgt. Eine echte Neuheit im Bereich Smart Farming sind die Lenksysteme des GRANIT AutoDrive System (GAD), die in Kooperation mit FJDynamics entwickelt und speziell auf die Bedürfnisse europäischer Landwirte abgestimmt wurden. Sie verbinden Nutzerfreundlichkeit mit praxisorientierter Funktionalität – basierend auf den Wünschen und dem Feedback europäischer Kunden. Lösungen für die digitale Werkstatt Im Themenbereich Werkstatt 4.0 präsentiert die Multimarken-Reparaturdatenbank Rep.Guide erstmalig ihre neuen Funktionen: Neben der herstellerübergreifenden Suche nach Fehlercodes und dem neuen Serviceplanner mit Filterlisten und Arbeitszeitwerten für Wartungsintervalle zählt auch eine KI-gesteuerte Verwaltung von Teilelisten zu den Neuheiten. In Kombination mit dem Diagnosesystem JALTEST von Cojali wird demonstriert, wie Werkstattprozesse effizient digital vernetzt werden können. Auch im Bereich Hydraulik erleben Besucher praxisnahe Lösungen: Von der GRANIT Hydraulikpresse über den intuitiven Zylinderkonfigurator bis hin zur Bosch Rexroth Produktsuche im GRANIT Webshop. Ergänzt wird das Angebot durch das Jetschke Hydraulik Team, das Serviceleistungen rund um Reparatur und Wartung von Hydraulikeinheiten präsentiert. Ein weiteres Highlight am Messestand ist ein Minibagger, der mit zahlreichen Komponenten aus dem GRANIT Baumaschinensortiment ausgestattet ist – darunter 3D-Baggersteuerung, Noise-Cancelling-Kommunikationssystem, 360-Grad-Kamera, Zentralschmieranlage, sowie klassische Ersatzteile wie Gummiketten, Fahrantriebe, Baggerzähne und Kabinenscheiben. Zusätzlich sind auch Partner wie der renommierte Werkzeughersteller Hazet, der Elektronik-Reparaturdienstleister Ilgenfritz, der Filterproduzent Donaldson sowie der Sitzhersteller Grammer mit ihren Angeboten auf dem Stand vertreten. GRANIT PARTS feiert 30 Jahre 1996 startete die Marke GRANIT am deutschen Markt und entwickelte sich schrittweise international zu einem der führenden europäischen Großhändler für Ersatzteile, Zubehör und Komponenten für Land- und Baumaschinen, Nutzfahrzeuge, Garten-, Kommunal- und Forsttechnik sowie Gabelstapler. Die Agritechnica 2025 markiert den Auftakt zum 30. Jubiläum, das von exklusiven Messeaktionen, besonderen Produktangeboten und weiteren Highlights für Kunden und Partner im Jahr 2026 begleitet wird. Weitere Informationen: GRANIT PARTS | © Fotos: GRANIT PARTS
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Neumünster - Am Sonntag, den 14. September ist die Jubiläumsausgabe der NordBau zu Ende gegangen. Fünf Tage präsentierten 701 Austeller aus 16 Ländern ihre Neuheiten an Produkten und Dienstleistungen auf der größten Kompaktmesse des Bauens im nördlichen Europa. Zugleich wurde die 50-jährige Partnerschaft mit Dänemark gefeiert, bei der der dänische Gemeinschaftsstand und seine Aussteller im Mittelpunkt standen. Bauforum24 Artikel (09.09.2024): NordBau und CONBAU Nord 2024 70. NordBau: Partnerschaften und Austausch, Neuheiten und Zukunftsthemen – die Bauwirtschaft blickt nach vorne Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Neumünster - Am Sonntag, den 14. September ist die Jubiläumsausgabe der NordBau zu Ende gegangen. Fünf Tage präsentierten 701 Austeller aus 16 Ländern ihre Neuheiten an Produkten und Dienstleistungen auf der größten Kompaktmesse des Bauens im nördlichen Europa. Zugleich wurde die 50-jährige Partnerschaft mit Dänemark gefeiert, bei der der dänische Gemeinschaftsstand und seine Aussteller im Mittelpunkt standen. Bauforum24 Artikel (09.09.2024): NordBau und CONBAU Nord 2024 70. NordBau: Partnerschaften und Austausch, Neuheiten und Zukunftsthemen – die Bauwirtschaft blickt nach vorne Schon bei der Eröffnung würdigten Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Claus Ruhe Madsen und der dänische Botschafter Thomas Østrup Møller die wirtschaftliche Strahlkraft, die aus dem Austausch der beiden Länder und der Plattform NordBau mit ihren Ausstellern für die Baubranche hervorgeht. Hamburgs Staatsrätin für Stadtentwicklung und Wohnen, Jacqueline Charlier bekräftige die Wichtigkeit von Miteinander und Weiterentwicklung auch beim Bau dringend benötigten Wohnraums und stellte den Hamburger Standard vor. Damit lieferte sie den richtigen Impuls für die zweite CONBAU Nord, die parallel zur Messe am Mittwoch und Donnerstag das Thema Wohnungsbau in der Transformation in den Fokus rückte. Zwei erfolgreiche Tage bestückt mit Experten, Wissenstransfer und Ideenentwicklung in unterschiedlichsten Runden und innovativen kommunikativen Formaten. Über 250 Teilnehmer nutzten pro Tag die Plattform, um sich über neue Bau- und Wohnformen, Förderungen, Akzeptanz von Veränderung sowie Nachhaltigkeit zu informieren und sich interaktiv auszutauschen. Die Fortsetzung 2026 ist bereits in der Planung. Auf viel Zuspruch stießen auch die beiden Sonderthemen der diesjährigen Messe. Die Möglichkeiten der Fassadenbegrünung und deren positive Auswirkungen interessierten täglich zahlreiche Immobilienbesitzer. Die aufgebaute beeindruckende Fassade mit unterschiedlichem Grün und die dazu kompetente Beratung durch Experten des Fachverbands Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau zeigten auf, dass Klimaanpassung im Kleinen und Großen möglich und nötig ist und zudem Schutz und Mehrwert für das jeweilige Gebäude bedeutet. Die Sonderschau Temperaturabgesenkter Asphalt in Halle 6 lockte Fachbesucher zum eigens angefertigten Modell zu Straßenbauarbeiten und vor allem zu den unterschiedlichen Akteuren und Ansprechpartnerinnen. Denn wenn ab dem 1.1.2027 nur noch Asphalt mit reduzierter Temperatur eingebaut werden darf, müssen alle Ausführenden und Planenden wissen, wie das geht und worauf es ankommt. Hohen Informationsbedarf und konkrete Anliegen hatten die Besucher in Halle 7, die ganz im Zeichen der erneuerbaren Energien stand. Der Beratungsstand „Ihr Zuhause zukunftsfähig dämmen“ von Verbraucherzentrale und Haus & Grund SH hatte erneut großen Zulauf. Die Anbieter von Heiz-, Klima- und Solartechnik waren sehr gefragt, ihre Produkte im Detail zu erklären und Vorzüge aufzuzeigen. Denn neben geplanten Neubauten oder notwendigen Sanierungen, steht bei vielen Eigentümern absehbar eine Umrüstung an, die weiterhin mit vielen Fragen und individuellen Lösungen verbunden ist. Auf dem ausgebuchten und vollbestückten Messegelände – im Freigelände und den weiteren Hallen – präsentierten Aussteller Baugeräte, Baumaschinen, Nutzfahrzeuge, Baustoffe, IT und vieles mehr für die Baubranche, für Unternehmen, Handwerkerinnen und Geräteführer. 50.300 Besucherinnen und Besucher nutzen die Kompaktmesse, um sich die mittlerweile auch großen Geräte in vollelektrischer Variante zeigen zu lassen, um sich über innovative Baustoffe zu informieren oder sich bei den Fachverbänden beraten zu lassen. Viele Aussteller konnten an den Messetagen gute Geschäftsabschlüsse verbuchen und wichtige Gespräche führen – mit Stammkunden und neuen Interessenten. Immer mehr Firmen und vor allem große Baukonzerne haben das Branchentreffen für Personalgewinnung genutzt. Sie waren präsent, sind ins Gespräch gegangen und haben Jobperspektiven im eigenen Unternehmen aufgezeigt. Damit wurden nicht nur angehende Auszubildende und Studierende über die 13. Ausgabe der nordjob Bau:Technik angesprochen, sondern auch Fachkräfte und Quereinsteiger aus allen Bereichen der Bauindustrie. Netzwerken, Austauschen, Wissenstransfer stand auch im Mittelpunkt der 48 Kongresse, Fortbildungen und Verbandstreffen mit rund 4.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Die gesetzten Themen waren oft so brisant, dass Veranstaltungen schnell ausgebucht waren und Fortsetzungen folgen werden. So wird z.B. das Thema Holzbau ab der kommenden NordBau mit einer eigenen Holzbauhalle fokussiert. Die Resonanz der NordBau-Aussteller und -Messepartner spiegelt wider, dass persönliche Kontakte und gemeinsame Initiativen unerlässlich sind, um anstehende Infrastrukturmaßnahmen, Bauprojekte und Neuausrichtungen bei Verordnungen und Vorgaben anzugehen. 71. NordBau: 9.-13. September 2026, 9-17 Uhr, Messegelände Holstenhallen Neumünster Weitere Informationen: NordBau | © Fotos: Holstenhallen Neumünster | NordBau | SixConcept
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München - In diesem Jahr präsentiert sich Wacker Neuson vom 10. bis 14. September auf der Nordbau in Neumünster unter dem Motto „Solutions built for you“. Die Besucher können sich auf dem rund 1.000 Quadratmeter großen Stand N115 im Freigelände Nord von den innovativen zero emission Lösungen, Kompaktmaschinen, Baugeräten und Dienstleistungen überzeugen. Bauforum24 Artikel (11.04.2025): Wacker Neuson zero emission Portfolio Wacker Neuson DV60 skip change „Die Nordbau ist für uns ein echtes Highlight im Messekalender, weil wir hier direkt mit unseren Kunden ins Gespräch kommen und ihnen unsere neuesten Maschinen und Lösungen live zeigen können,“ sagt Axel Fischer, Geschäftsführer Wacker Neuson Deutschland. „Gerade der persönliche Austausch ist mir enorm wichtig – nur so erfahren wir, was unsere Kunden wirklich bewegt und können passgenaue Lösungen entwickeln. Ich freue mich schon jetzt auf spannende Gespräche, neue Impulse und viele bekannte Gesichter in Neumünster!“ Wacker Neuson EW 100 Lösungen für den effizienten Materialtransport Wacker Neuson zeigt auf der Nordbau einen neuen E-Radlader: Der WL300e mit einem Betriebsgewicht von rund 2,5 Tonnen punktet besonders bei Komfort (gedämpfte Fahrerkabine!) und Sicherheit. Die neue, optional verfügbare Ladeanlage mit ca. 2,3 Meter Hubhöhe erhöht die Kipplast der Maschine deutlich und stellt eine optimale Sicht auf die Arbeitsumgebung sowie das Anbauwerkzeug sicher. Wacker Neuson WL300e Mit einer ganzen Reihe an neuen Radladern sorgt Wacker Neuson für noch mehr Effizienz und Komfort auf der Baustelle. Die Kabinen der neuen Modelle WL750, WL950 und WL1150 wurden optimiert: Der verbreiterte Zugang erleichtert häufiges Ein- und Aussteigen, Panorama-Front- und Heckscheiben bieten optimale Rundumsicht auf die Arbeitsumgebung und ergonomisch angeordnete Bedienelemente erleichtern das konzentrierte Arbeiten. Der leichte Servicezugang aller drei Modelle ermöglicht eine effiziente Wartung und damit eine Maximierung der Laufzeiten der Maschinen. Wacker Neuson WL950 Lösungen für den flexiblen Einsatz Im Bereich der Dual View Dumper präsentiert Wacker Neuson ein innovatives Muldenwechselsystem am bewährten DV60 Dumper. Es ermöglicht ein schnelles und einfaches Austauschen der Mulde, um beispielsweise von einer Drehkippmulde auf eine Dreiseitenkippplattform umzusteigen. Mit verschiedenen Mulden können die Einsatzmöglichkeiten erweitert, die Auslastung der Maschine gesteigert und die Dumper z.B. als LKW-Ersatz noch flexibler zum Einsatz kommen. Wacker Neuson WL1150 EW100: Schnittstelle für Anbaugeräte Ein besonderer Schwerpunkt liegt bei den Baggern des Wacker Neuson Messestands auf der Vielfalt an Anbaugeräten. Ein Beispiel ist der Mobilbagger EW100, der ab Werk mit der MiC 4.0 Schnittstelle ausgestattet ist. Dank der leistungsstarken Fahrhydraulik und der hohen Grundarbeitsleistung kann die Maschine auch Aufgaben übernehmen, für die üblicherweise schwerere 14-Tonnen-Bagger eingesetzt werden müssten. Der EW100 verfügt über eine automatische Anbaugeräteerkennung bei MiC 4.0-kompatiblen Anbaugeräten. Diese nimmt auch notwendige Einstellungen wie Hydraulikdruck und Litermenge automatisch vor. Weitere Anbaugeräte können vom Fahrer individuell auf dem Display ausgewählt werden. Ziel von MiC 4.0 ist es, zum Standard in der Kommunikation zwischen Anbaugerät und Baumaschine zu werden. Weitere Informationen: Wacker Neuson | © Fotos: Wacker Neuson
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Wacker Neuson auf der NordBau 2025
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München - In diesem Jahr präsentiert sich Wacker Neuson vom 10. bis 14. September auf der Nordbau in Neumünster unter dem Motto „Solutions built for you“. Die Besucher können sich auf dem rund 1.000 Quadratmeter großen Stand N115 im Freigelände Nord von den innovativen zero emission Lösungen, Kompaktmaschinen, Baugeräten und Dienstleistungen überzeugen. Bauforum24 Artikel (11.04.2025): Wacker Neuson zero emission Portfolio Wacker Neuson DV60 skip change Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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