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  1. Garching, 20.09.2018 - Mit dieser Innovation hatte Caterpillar die Besucher der bauma 2016 überrascht: Auf der Messe wurde erstmals ein Prototyp des Zweiwegebaggers Cat M323F feierlich enthüllt und von den Besuchern vielfach bestaunt. Denn dass das Unternehmen einen Zweiwegebagger entwickelt, der neue Standards im Gleisbau setzen will, hatte kaum jemand auf den Schirm. Bauforum24 TV Video (27.08.2018): Summer Breeze mit Zeppelin Rental Der neue Zweiwegebagger Cat M323F ist perfekt für Anbaugeräte ausgerüstet. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  2. Zeppelin Cat präsentiert auf der NordBau 2018 die Mobilbagger ZM 110 und ZM 70. Durch ihre kompakte Bauweise und ihren geringen Schadstoffausstoß perfekt für den innerstädtischen Bereich. ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zur kompletten Video
  3. Bauforum24

    Quartett Kompaktklasse

    Lübeck, Juli 2019 - Nicht nur eine softe Modifikation, sondern etwas grundlegend Neues sollte die nächste Generation der Cat Minibagger werden, die zur bauma hin auf den deutschen Markt kam. Inzwischen ist eine Reihe der Kompaktmaschinen im Einsatz auf Baustellen quer durch die Republik anzutreffen. Wir waren vor Ort in Lübeck und haben uns bei dem Tiefbauunternehmen Arthur Prüß erkundigt, wie es sich damit arbeiten lässt. Die beiden Firmenchefs Jan Kroeker und Klaus Kämper nahmen ein Quartett von den Kompakten in Form des Cat 301.8 von der Zeppelin Niederlassung Hamburg und ihrem Gebietsverkaufsleiter Dirk Carstensen in Betrieb. „Ich wusste, dass die neuen Maschinen von guter Qualität sind und Innovationen bieten, die andere nicht vorweisen können“, so der Unternehmer Jan Kroeker. Das Entwicklungskonzept der neuen Geräte-Generation soll darauf ausgerichtet sein, Anwendern Leistung, Vielseitigkeit und Sicherheit sowie maximal möglichen Fahrerkomfort zu erschwinglichen Preisen zu bieten. Doch trifft das tatsächlich auch auf die vier neuen Minis zu? Das wollten wir von dem Firmenchef Jan Kroeker und seinen Mitarbeitern wissen. Bauforum24 Artikel (01.07.2019): Cat Dozer D6XE Ab zum nächsten Tiefbaueinsatz Polier Michael Schulz und Facharbeiter Anatoli Likov gehören zum Personal der 25 Straßenbauer und Tiefbaufacharbeiter. Zusammen bilden sie eine von acht Kolonnen und führen einen der vier neuen Cat Minibagger mit. Als wir sie antreffen, sind sie gerade dabei, die Leitungen eines Verteilerkastens der Stadtwerke Lübeck zu sichern, der von einem Verkehrsteilnehmer beim Rückwärtsfahren umgefahren wurde. Solche kurzfristigen Einsätze übernimmt das Unternehmen im Zuge des Bereitschaftsdienstes 24 Stunden, sieben Tage die Woche, für die örtlichen Versorgungsbetriebe, sollte ein Schaden wie dieser, ein Rohrbruch oder Kabelschaden gemeldet werden. „Wir müssen dann dafür Sorge tragen, das innerhalb von einer Stunde zu beheben“, so Geschäftsführer Jan Kroeker. Sein Unternehmen ist Dienstleister in sämtlichen Teilbereichen im Tief- und Straßenbau. Dazu gehört das Verlegen von Gas-, Wasser- und Fernwärmeleitungen, von Entsorgungsleitungen für Schmutz- und Regenwasser, von Erdkabeln für Strom, Daten und Kommunikation sowie von Kabelleerrohren Auch der Straßenbau und die Herstellung von Oberflächen mit Asphalt, Beton- und Natursteinpflaster sowie von Gehwegen, Plätzen und Grundstückszufahrten zählt zu den Arbeiten, die ausgeführt werden. Mit ihrem neuen Arbeitsgerät stemmen Michael Schulz und Anatoli Likov den Asphalt weg, heben Löcher aus, legen Leitungen frei und verfüllen schließlich alles wieder vorschriftsgemäß. Schnelle Hilfe muss der neue Mini leisten, etwa wenn wie hier ein Verteilerkasten der Stadtwerke Lübeck von einem Verkehrsteilnehmer beim Rückwärtsfahren übersehen und umgenietet wurde. Kaum sind sie fertig, müssen sie den Minibagger aufladen und es geht ab zum nächsten Arbeitseinsatz zwei Straßenzüge weiter. Zurrösen an den Laufwerksrahmen vereinfachen den vorschriftsgerechten Transport des neuen Minibaggers. Dieser wird von dem Tiefbauer auch gebraucht, um Hausanschlüsse zu realisieren oder Rigolen zu setzen. „Überall da, wo kein Platz für ein großes Gerät da ist, setzen wir den Bagger ein“, sagt Michael Schulz. Das Teleskoplaufwerk erleichtert das Manövrieren bei beengten Einsatzverhältnissen – die Spurweite lässt sich von 990 bis 1 300 Millimetern verstellen. Zuvor nutzten sie einen Cat 301.7, der vor drei Jahren geleast wurde. „Doch der Neue hat deutlich mehr Kraft“, so Anatoli Likov. Das konnte auch Jan Kroeker feststellen: „Der Minibagger kann auch schon eine Rüttelplatte vom Lkw heben. Mir ist wichtig, dass der Minibagger Kraft hat und robust und stabil ist.“ Außerdem soll er Betonfertigteile für Regenabläufe umsetzen können. Zudem kann im Hochlöffelbetrieb gearbeitet werden, wenn es auf besondere Genauigkeit ankommt, etwa in direkter Nähe von Versorgungseinrichtungen. Was die Sicht auf den Arbeitsraum nach vorne betrifft, hat sich diese den Mitarbeitern zufolge ebenfalls spürbar verbessert. „Man kann die Frontscheibe der Kabine runterklappen und notfalls dann nach unten schauen, wo man mit seinem Werkzeug genau ansetzen muss, um keine verlaufenden Leitungen zu beschädigen“, meinen die beiden. Außerdem sitze man etwas höher, sodass man gut in den Kabelgraben schauen kann. LED-Scheinwerfer vorne und hinten verbessern die Sichtverhältnisse zusätzlich. Die Anbringung der Zylinder oben am Ausleger bewerten sie ebenfalls positiv: „Da kann nichts so schnell kaputtgehen, insbesondere wenn wir Asphalt aufnehmen müssen. Die Konstruktion des Baggerarms ist besser.“ Polier Michael Schulz in der Kabine und Facharbeiter Anatoli Likov (links) mit Zeppelin Gebietsverkaufsleiter Dirk Carstensen (Mitte). Noch nicht ausprobiert haben sie den Tempomaten, der bei dem Cat 301.8 Standard ist. „Tempomat und Joystick-Lenkung sind vielleicht nicht immer zwingend erforderlich, aber sie vereinfachen durchaus das Arbeiten“, ist Jan Kroeker überzeugt. Fahren Michael Schulz und Anatoli Likov den Minibagger, können sie jederzeit per Tastendruck von der konventionellen Hebel-/Pedallenkung auf den linken Joystick wechseln. Der rechte Joystick steuert dann den Abstützplanierschild. „Das wird definitiv von Vorteil sein, wenn man den Bagger abladen und dann eine weitere Strecke zurücklegen muss“, verspricht Dirk Carstensen. Dabei geht in Lübeck nichts ohne Gummi-Laufwerk. Stahlketten würden sonst zu viele Pflastersteine kaputt machen oder die Grasnarbe zu stark beschädigen. Der neue Minibagger besitzt ein kraftstoffsparendes Load-Sensing-Hydrauliksystem mit elektronisch geregelter Axialkolben-Verstellpumpe, deren großer Ölvolumenstrom von 66 Litern pro Minute schnelle Arbeitstakte gewährleistet. Der hohe Systemdruck verleiht der Maschine hohe Grab- und Hubkräfte sowie starke Antriebskraft für hydraulische Anbaugeräte. Diese sind ein Hammer und ein Zweischalengreifer, für den eine Verrohrung vorliegt. Ein Schnellwechsler verspricht einen unkomplizierten Wechsel, ohne Hand an Bolzen anlegen zu müssen. „Die Grabtiefe ist für unsere Anforderungen ausreichend“, bewerten die beiden den erzielten Wert von 2,30 Metern. In weniger als fünf Minuten lässt sich die Fahrerkabine hochkippen, um den Zugriff auf die wichtigsten Komponenten der Hydraulik freizugeben. „Das haben wir noch nicht ausprobiert, weil es noch nicht erforderlich war, aber es ist sicher gut, wenn man im Fall einer Reparatur schnell an die Stellen rankommt“, meint Jan Kroeker. Weitere Informationen: ZeppelinCat Website | © Fotos: Zeppelin
  4. Lübeck, Juli 2019 - Nicht nur eine softe Modifikation, sondern etwas grundlegend Neues sollte die nächste Generation der Cat Minibagger werden, die zur bauma hin auf den deutschen Markt kam. Inzwischen ist eine Reihe der Kompaktmaschinen im Einsatz auf Baustellen quer durch die Republik anzutreffen. Wir waren vor Ort in Lübeck und haben uns bei dem Tiefbauunternehmen Arthur Prüß erkundigt, wie es sich damit arbeiten lässt. Die beiden Firmenchefs Jan Kroeker und Klaus Kämper nahmen ein Quartett von den Kompakten in Form des Cat 301.8 von der Zeppelin Niederlassung Hamburg und ihrem Gebietsverkaufsleiter Dirk Carstensen in Betrieb. „Ich wusste, dass die neuen Maschinen von guter Qualität sind und Innovationen bieten, die andere nicht vorweisen können“, so der Unternehmer Jan Kroeker. Das Entwicklungskonzept der neuen Geräte-Generation soll darauf ausgerichtet sein, Anwendern Leistung, Vielseitigkeit und Sicherheit sowie maximal möglichen Fahrerkomfort zu erschwinglichen Preisen zu bieten. Doch trifft das tatsächlich auch auf die vier neuen Minis zu? Das wollten wir von dem Firmenchef Jan Kroeker und seinen Mitarbeitern wissen. Ab zum nächsten Tiefbaueinsatz Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  5. Bauforum24

    Cat Dozer D6XE

    Kerpen, Juli 2019 - Erst müssen sich bei Caterpillar sogenannte Field-Follow-Maschinen bewähren und in einem besonders harten Praxistest beweisen, bevor die Serienproduktion einer neuen Baumaschinengeneration anläuft und die Technologie reif für den Markt ist. Dazu werden Geräte, über den Erdball verteilt und von ausgewählten, besonders anspruchsvollen Kunden getestet. So war es auch bei dem neuen dieselelektrischen Dozer Cat D6XE mit Deltalaufwerk, der auf der bauma vorgestellt wurde und den Cat D6T ersetzt. Maaßen Erdbewegung und Transporte aus Kerpen bei Köln machte im Fall des neuen Kettendozers mehrere Monate die Probe aufs Exempel und musste Feedback geben, wie sich die Baumaschine in der Erdbewegung bewährt und was noch verändert werden muss. Allen voran war die Meinung des Fahrers Hans-Peter Schulze gefragt. In all seinen 20 Berufsjahren bei seinem Arbeitgeber hat er schon eine Vielzahl an Baggern und Radladern gesteuert – Raupen sind jedoch sein Spezialgebiet. Im Maschinenpark sind sechs von sieben Dozern von Cat – vertreten ist die Bandbreite von der D6T über die D6N und D6K bis hin zur D6M. Bauforum24 Artikel (25.02.2019): Kettendozer Cat D6 und Cat D6 XE Der D6XE ist der weltweit erste Dozer, bei dem ein Deltalaufwerk mit hochgesetztem Turas mit einem starken Elektromotor angetrieben wird – anders als der dieselelektrische Cat Dozer D7E, der seinerzeit mit ovalem Laufwerk auf den Markt kam „Unsere Erfahrungen mit dem neuen Antriebskonzept waren sehr gut. Was die Technik, den Aufbau der Maschine und deren Kabine betrifft, wurde alles auf den Fahrer ausgerichtet“, lautet sein Resümee. Um an dem Field- Follow-Einsatz teilzunehmen, musste sein Boss, Marc Maaßen, nicht lange überredet werden. „Mein Chef ist experimentierfreudig. Er geht kein unnötiges Risiko ein, aber wenn er fest an eine Sache glaubt und von einer Innovation überzeugt ist, dann probiert er gerne auch mal was aus“, so Hans-Peter Schulze. So wie im Fall des neuen Antriebskonzepts. Dieses brachte Geschäftsführer Marc Maaßen dazu, bei seinem Messebesuch auf der bauma in München in die neue Dozer-Baureihe zu investieren und bei Gebietsverkaufsleiter Dietmar Steiger von der Zeppelin Niederlassung Köln einen D6XE zu erwerben. „Wir haben einen deutlichen Vorteil gegenüber der konventionellen Antriebstechnik gesehen und konnten auch einen Vergleich ziehen zwischen dem D6T und D6XE“, so der Unternehmer. Auf einer seiner vielen Baustellen, auf denen Massenbewegung gefordert ist, mussten beide Kettendozer gegeneinander fahren. Dabei wurde deren Schubleistung bewertet. „Der neue dieselelektrische Dozer bewegt im Schnitt bis zu 25 Prozent mehr Masse, und das mit weniger Drehzahl“, führt Hans-Peter Schulze aus. Konkret mündet das auch in einen niedrigeren Spritverbrauch. Wie kommt dieser zustande? Der D6XE ist der weltweit erste Dozer, bei dem ein Deltalaufwerk mit hochgesetztem Turas mit einem starken Elektromotor angetrieben wird – anders als der dieselelektrische Cat Dozer D7E, der seinerzeit mit ovalem Laufwerk auf den Markt kam. Die neue Antriebstechnik reduziert den Kraftstoffverbrauch laut Herstellerangaben um bis zu 35 Prozent und bringt eine konstante Leistung auch bei schwerer Last sowie kontinuierlichen Schub mit sich. Das äußert sich dann in der besseren Produktivität und soll ein Vorteil sein, von dem der Erdbauer dauerhaft profitieren will. Der dieselelektrische Cat Dozer D6XE im Testeinsatz Schon während der Erschließung für den Bau eines neuen Distributionszentrums für DHL, das in Rheinbach nahe Bonn auf 120 000 Quadratmetern errichtet wurde, standen umfangreiche Massenbewegungen an. Bereits hier stellte der D6XE bei der Erdbewegung seine Leistung unter Beweis. Zur Bedienerfreundlichkeit hat der Maschinist ebenfalls eine klare Meinung: Während er beim D6T bei jedem Gangwechsel schalten musste, entfällt das beim D6XE komplett. Der Fahrer stellt einfach die Fahrgeschwindigkeit ein und der Dozer optimiert kontinuierlich je nach Last die Leistung und die Effizienz. „Ist das Material zu schwer, behält die Maschine ihre Leistung bei, reduziert aber die Geschwindigkeit“, so Hans-Peter Schulze. Feedback wie dieses kommunizierte er dann direkt an die Entwicklungsingenieure von Caterpillar und hielt Rücksprache mit dem Zeppelin Produktmanagement. Im Fall des Schildes hat sich das Unternehmen für ein Sechs-Wege-Schild entschieden – so wie es auch Standard bei den anderen Raupen im Maschinenpark ist. Dieses verfügt beim D6XE über einen neuen Rahmen und eine optimierte Anlenkung für die Planierung. Der Fahrer lobt auch den höheren Komfort: „Die Maschine gibt ein ganz anderes Erscheinungsbild ab. Sie ist übersichtlich und im Fahrerhaus ist es durch die große Fensterfront hell. Das ist für den Fahrer angenehm. Außerdem fehlen Überschlagbügel, wie sie etwa der D6T hat, die drückend wirkten. Man merkt einfach, dass Komfort und Sicherheit bei der Entwicklung im Vordergrund standen.“ Kunden können außerdem laut Hersteller unter sechzehn Laufwerksvarianten das auswählen, das für ihre Einsatzzwecke am besten passt. Für den Erdbauspezialisten kommt nur ein LGP-Laufwerk in der Heavy-Duty-Ausführung mit breiten Bodenplatten infrage. Das ermöglicht eine größere Auflagefläche und im Fall des Bodendrucks gibt der Hersteller 48,7kPA beziehungsweise sieben psi an. Das ist weniger als ein menschlicher Fußabdruck. Statt der Standardausstattung von acht Laufrollen entschied sich der Firmenchef für zehn. So soll ein glatteres Planum bei höheren Geschwindigkeiten, selbst bei Oberflächen wie Sand oder Schotter, erreicht werden. Assistenzsysteme unterstützen dabei den Fahrer, wie etwa das serienmäßige Slope Indicate. Es zeigt die Quer- und Längsneigung der Maschine zur schnellen und einfachen Referenz auf dem Hauptmonitor an. Maaßen Erdbewegung und Transporte setzt dazu die integrierte Cat Grade Control Maschinensteuerung ein. „Das ist ein Quantensprung“, beurteilt Hans-Peter Schulze die Anwendung. Die Schildsteuerung für den Dozer ermöglicht eine voll automatisierte Steuerung der Längs- und Querneigung des Schildes. Der Fahrer muss somit nur noch die vertikale Richtung des Schildes einstellen und kann mit einer hohen Planiergenauigkeit arbeiten. Die gewünschte Geländekontur wird dann nach Möglichkeit in einem Arbeitsgang erstellt. Der klassische Vermessungsaufwand, langsames Heranarbeiten an die Endform sowie Nacharbeiten entfallen dann komplett. Hans-Peter Schulze erhält eine 3D-Anzeige in Form des Geländemodells. Er kann über seinen Touchscreen-Monitor die Maschine bewegen und die Perspektiven wählen, mit denen er am besten arbeiten kann. Geschäftsführer Marc Maaßen (Zweiter von links), Fahrer Hans-Peter Schulze (Dritter von links), zusammen mit Zeppelin Niederlassungsleiter Stefan Lanio (links), Gebietsverkaufsleiter Dietmar Steiger (Dritter von rechts), Produktmanager Fabian Kröger (Zweiter von rechts) und dem Leiter Produktmanagement Markus Riedlberger (rechts). „Das Touchpad in der Fahrerkabine ist intuitiv zu bedienen“, meint er. Das gefällt nicht nur ihm, sondern auch den anderen Maschinisten. „Sie wollen alle ihr Gerät tauschen“, so Marc Maaßen. Doch den neuen Dozer wird Hans-Peter Schulze nicht aus den Händen geben. Dieser ist nicht die einzige Investition, die der Unternehmer auf der bauma tätigte. Auf seiner Einkaufsliste standen außerdem zwei Kettenbagger der neuen Generation in Form des Cat 330. Schon in der Vergangenheit baute der Firmenchef in der 30-Tonnen-Klasse auf Baumaschinen von Cat. Ein Cat 330F ist einer von elf Kettenbaggern, die der Betrieb neben einem Cat 336E und D sowie 329E und D vorhält. „Angefangen habe ich mit einem Cat Kettenbagger 215. Seit über 20 Jahren fahren wir Baumaschinen von Caterpillar. Es gab bislang wenig Probleme. Unsere Philosophie ist es, die technische Ausstattung immer auf dem neuesten Stand zu halten. Dies gewährleistet einen jederzeit verfügbaren Maschinenpark auf hohem Niveau. Insbesondere in der Erdbewegung mit Erdabtrag und Auffüllungen ist ein leistungsstarker Maschinenpark Grundvoraussetzung, da sämtliche Folgegewerke davon abhängen“, erklärt der Firmenchef. 1998 hat er sich als ein Ein-Mann-Betrieb selbstständig gemacht. In den letzten 20 Jahren entwickelte er seine Firma immer weiter und wuchs zu einer festen Größe im Raum Kerpen/Köln. Heute beschäftigt das Unternehmen 75 feste Mitarbeiter in den Fachbereichen Erdbewegungen, Abbruch, Transporte und Recycling. Einer von ihnen ist Hans-Peter Schulze, ein ausgewiesener Dozer-Spezialist. „Wenn er sagt, das funktioniert, dann kann ich mich darauf auch verlassen“, weiß Marc Maaßen. Weitere Informationen: ZeppelinCat Website | © Fotos: Zeppelin/Maaßen/Andreas Cichowski
  6. Kerpen, Juli 2019 - Erst müssen sich bei Caterpillar sogenannte Field-Follow-Maschinen bewähren und in einem besonders harten Praxistest beweisen, bevor die Serienproduktion einer neuen Baumaschinengeneration anläuft und die Technologie reif für den Markt ist. Dazu werden Geräte, über den Erdball verteilt und von ausgewählten, besonders anspruchsvollen Kunden getestet. So war es auch bei dem neuen dieselelektrischen Dozer Cat D6XE mit Deltalaufwerk, der auf der bauma vorgestellt wurde und den Cat D6T ersetzt. Maaßen Erdbewegung und Transporte aus Kerpen bei Köln machte im Fall des neuen Kettendozers mehrere Monate die Probe aufs Exempel und musste Feedback geben, wie sich die Baumaschine in der Erdbewegung bewährt und was noch verändert werden muss. Allen voran war die Meinung des Fahrers Hans-Peter Schulze gefragt. In all seinen 20 Berufsjahren bei seinem Arbeitgeber hat er schon eine Vielzahl an Baggern und Radladern gesteuert – Raupen sind jedoch sein Spezialgebiet. Im Maschinenpark sind sechs von sieben Dozern von Cat – vertreten ist die Bandbreite von der D6T über die D6N und D6K bis hin zur D6M. Der D6XE ist der weltweit erste Dozer, bei dem ein Deltalaufwerk mit hochgesetztem Turas mit einem starken Elektromotor angetrieben wird – anders als der dieselelektrische Cat Dozer D7E, der seinerzeit mit ovalem Laufwerk auf den Markt kam Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  7. Abgefahren! Ich fahre eine echte 40 Tonnen CATERPILLAR Planierraupe in 7.000 km Entfernung über Fernsteuerung per Internet! Da kann der Bau Simulator einpacken... Gibt es auch hier bald das Home Office? ► Bauforum24 TV Youtube Kanal
  8. Abgefahren! Ich fahre eine echte 40 Tonnen CATERPILLAR Planierraupe in 7.000 km Entfernung über Fernsteuerung per Internet! Da kann der Bau Simulator einpacken... Gibt es auch hier bald das Home Office? ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  9. Seit einigen Wochen wird in Kamen das ehm. Metro Großlager abgerissen. Nach gut 53 Jahren wurde es durch einen Neubau in Marl abgelöst, da es in die Jahre gekommen ist. Ein kleinen Überblick der Arbeiten....
  10. Im Shopping Center droht das Müll Chaos - wenn die Kollegen von Zeppelin Rental nicht den Master Plan für das MyZeil in Frankfurt hätten... In Akkordarbeit wird der Abfall sortiert und in die entsprechenden Container zum Abtransport Transport sortiert. Zeppelin Rental betreut nicht nur den kompletten Ablauf der Anlieferung oder die Müllentsorgung sondern auch die Koordination der Servicerouten ohne das die Maul betreten wird. ► Bauforum24 TV Youtube Kanal
  11. Im Shopping Center droht das Müll Chaos - wenn die Kollegen von Zeppelin Rental nicht den Master Plan für das MyZeil in Frankfurt hätten... In Akkordarbeit wird der Abfall sortiert und in die entsprechenden Container zum Abtransport Transport sortiert. Zeppelin Rental betreut nicht nur den kompletten Ablauf der Anlieferung oder die Müllentsorgung sondern auch die Koordination der Servicerouten ohne das die Maul betreten wird. ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  12. Bauforum24

    Elektro-Umschlagbagger MH22

    München, Juni 2019 - Alternative Antriebe waren eines der Innovationsthemen der bauma. Welche Alternativen zum klassischen Dieselantrieb Caterpillar und Zeppelin auf Lager hatten, zeigten sie anhand einer ganzen Bandbreite von Modellen, ob Bagger mit Kabelversorgung oder Akkutechnologie. Eine Baumaschine haben wir herausgepickt, um diese im Detail vorzustellen, nämlich den in enger Zusammenarbeit zwischen Zeppelin und Caterpillar exklusiv für den deutschen Markt entwickelten Elektro-Umschlagbagger MH22. „Der kabelelektrische MH22 mit Kabeltrommel stieß bei unseren Kunden auf großes Interesse. Wir konnten bereits einige Geräte davon verkaufen“, freute sich Stefan Besendorfer, Leiter Produktmanagement Materialumschlag/Recycling und Sonderlösungen bei Zeppelin, über die Nachfrage. Bauforum24 Artikel (16.05.2019): Feuerwehr für Forstwege Der neue Elektro-Umschlagbagger MH3022, der von Zeppelin zusammen mit Caterpillar exklusiv für den deutschen Markt entwickelt wurde Der MH22 mit 22 Tonnen Einsatzgewicht basiert auf dem konventionell angetriebenen Umschlagbagger MH3022 von Cat. Für Kunden, die noch eine Nummer größer gehen wollen, wurde außerdem ein MH24 mit 24 Tonnen auf Basis des MH3024 entwickelt. „Umschlagbagger von Cat mit klassischem Dieselantrieb überzeugen grundsätzlich schon durch eine hohe Kraftstoffeffizienz. Durch das elektrohydraulische Antriebskonzept ist es gelungen, die Betriebskosten um bis zur Hälfe gegenüber herkömmlichen Dieselmotoren zu senken“, erklärt Stefan Besendorfer weiter. Ausgerichtet wurde der MH22 auf eine hohe Leistung im Halleneinsatz, wo er seine Vorteile ausspielen kann: eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit durch schnelle Taktzeiten bei keinerlei Abgasemissionen. Die elektrische Leistung gelangt über einen großzügig dimensionierten Schleifringkörper vom Unterwagen in den Oberwagen. Der Elektromotor stellt eine hohe Leistung ohne Zeitverzug sofort bereit. Vor allem aber ist der MH22 dank seines bürstenlosen Elektromotors mit einer Leistung von 90 kW deutlich leiser. „Das Thema Lärmemissionen wird für Unternehmen der Recyclingbranche immer wichtiger, wenn ihr Betriebsgelände an Wohnbebauung angrenzt und sie Emissionen vermeiden müssen“, weist Besendorfer hin. Der MH22 mit Kabeltrommel und bis zu 73 Meter Kabellänge. Damit ist die Maschine ausreichend mobil und kann per Steckerverbindung auch an wechselnden Orten eingesetzt werden Der Elektro-Umschlagbagger arbeitet abgasfrei und bedarf somit keiner aufwendigen Frisch- und Abluftsysteme im Halleneinsatz. Die Kabine verfügt standardmäßig über einen Frischluftfilter. Der Filter befindet sich auf der Seite der Fahrerkabine, damit er leicht zugänglich ist. Er wird durch eine verschließbare Klappe geschützt, die mit dem Geräteschlüssel geöffnet werden kann. Wem das nicht ausreicht, der kann optional das Cat Advanced Cab Filtration System wählen. Dies beinhaltet eine Kabinenbelüftung, die zusätzlich einen Überwachungsmonitor umfasst, um Kabineninnendruck und Lebensdauer der Filter nach BGI 581 zu kontrollieren. Dazu gehört außerdem eine externe Alarmleuchte sowie ein integrierter Luftvorfilter, der auch die Lebensdauer des Filters verlängert. Gegen Gerüche und Gas schützt den Fahrer ein Frischluftfiltersystem mit AEBK1/H13-Filtern. Ein Umluftfiltersystem mit einem H13-Filter rundet das Paket ab. Außerdem erzeugt der MH22 laut Hersteller keinen Funkenflug und kaum Abwärme, womit er sich für Einsätze eignet, bei denen leicht entzündbare Materialien umgeschlagen werden. Durch sein Schleppkabel oder eine optional verfügbare Kabeltrommel mit bis zu 73 Meter Kabellänge kann der MH22 auch mobil eingesetzt werden. Steckerverbindungen ermöglichen den flexiblen Einsatz an verschiedenen Orten auf dem Betriebsgelände. Premiere auf der bauma 2019: Der elektrisch betriebene MH22 bietet Idealvoraussetzungen für den Halleneinsatz in der Recycling-Industrie und stieß sofort auf großes Interesse Der Wegfall des Verbrennungsmotors reduziert den Wartungs- und Reparaturaufwand deutlich. Durch längere Serviceintervalle ergeben sich laut Hersteller auch geringere Wartungskosten. Die Steuerungselektronik ist in einem separaten Schaltschrank angeordnet. Das Kühlsystem ist vollständig vom Motorraum getrennt, um den Elektromotor entsprechend zu kühlen und die Geräuschentwicklung zu reduzieren. Alle Kühler sind im gleichen Bereich zusammengefasst und besitzen leicht zu reinigende Elemente, die ohne Werkzeuge herausgeklappt werden können. Bereits im Standard verfügen sowohl der MH22 als auch der MH24 über ein feinmaschiges Sieb für verbesserten Kühlerschutz und zwei elektrisch angetriebene, automatisch geregelte Umkehrlüfter mit einstellbaren Intervallen. Optional wird noch ein vibrierendes Schutzgitter angeboten, dessen Schwingungen in Kombination mit dem umgekehrten Luftstrom die angesammelten Partikel und Staub aus dem Sieb rütteln. Die Bedienung und Überwachung des Elektroantriebs erfolgt über einen zusätzlichen Touchscreen-Monitor in der Fahrerkabine. Zum Einschalten genügt ein Tipp mit dem Finger auf den Bildschirm und der Fahrer kann mit der Arbeit loslegen. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Caterpillar/Zeppelin
  13. München, Juni 2019 - Alternative Antriebe waren eines der Innovationsthemen der bauma. Welche Alternativen zum klassischen Dieselantrieb Caterpillar und Zeppelin auf Lager hatten, zeigten sie anhand einer ganzen Bandbreite von Modellen, ob Bagger mit Kabelversorgung oder Akkutechnologie. Eine Baumaschine haben wir herausgepickt, um diese im Detail vorzustellen, nämlich den in enger Zusammenarbeit zwischen Zeppelin und Caterpillar exklusiv für den deutschen Markt entwickelten Elektro-Umschlagbagger MH22. „Der kabelelektrische MH22 mit Kabeltrommel stieß bei unseren Kunden auf großes Interesse. Wir konnten bereits einige Geräte davon verkaufen“, freute sich Stefan Besendorfer, Leiter Produktmanagement Materialumschlag/Recycling und Sonderlösungen bei Zeppelin, über die Nachfrage. Der neue Elektro-Umschlagbagger MH3022, der von Zeppelin zusammen mit Caterpillar exklusiv für den deutschen Markt entwickelt wurde Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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    CATERPILLAR CAR WASH!

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    CATERPILLAR CAR WASH!

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    Feuerwehr für Forstwege

    Bodenwöhr, Mai 2019 - Haben die Erntemaschinen tiefe Spuren auf den Forstwegen hinterlassen, müssen Motorgrader ausrücken. 808 000 Hektar Fläche Wald bewirtschaften die Bayerischen Staatsforsten, einer der größten Forstbetriebe Mitteleuropas – etwa ein Drittel der Waldfläche Bayerns ist im Eigentum des Freistaats. Der Holzeinschlag erfordert jedoch gut erhaltene geschotterte Forstwege. 25 000 Kilometer macht die Strecke aus, die ganzjährig befahrbar sein muss. Doch die Holzabfuhr nimmt diese stark in Anspruch. Zur Wegepflege und zum Wegeneubau haben die Bayerischen Staatsforsten in drei neue Cat Motorgrader vom Typ 140M3 investiert. Ausgeliefert haben sie Franz Bösl, Niederlassungsleiter, und Xaver Mückl, Verkäufer, von der Niederlassung Straubing. Das Einsatzgebiet der Baumaschinen verteilt sich auf den Norden, die Mitte und den Süden von Bayern, um von dort aus die Forstwege anzusteuern. Geplant wird der Maschineneinsatz von Bodenwöhr aus, dem Stützpunkt der Forsttechnik der Bayerischen Staatsforsten. Bauforum24 Artikel (02.04.2019): Cat Untertage-Fahrlader R1700 Das Grader Trio muss in ganz Bayern für befahrbare Forstwege sorgen Intakte Wege erfordern einen kontinuierlichen Abfluss des Oberflächenwassers, sowohl in Quer- als auch in Längsrichtung. Dafür sorgt die Bauweise mit Dachprofil und ihre bergseitig angelegten Spitz- oder Trapezgräben. Hauptaufgabe des Grader-Trios ist es, eine sand- und wassergebundene Schotterstraße mit einem Dachprofil und einer Querneigung von bis zu sieben Prozent von der Wegmitte bis hin zum Graben herzustellen. Schließlich soll das Wasser den schnellsten Weg von der Fahrbahn weg hin zum Graben finden. Dachprofil und Querneigung sollen verhindern, dass sich Wasser ansammelt, sich Pfützen bilden, sich der Weg aufweicht und dann im schlimmsten Fall Schlaglöcher und Spurrillen entstehen. Je gewissenhafter die Wege gepflegt werden, desto höher ist auch der Schutz vor Erosionsschäden bei auftretendem Starkregen. „Nachlässigkeit geht auf Kosten der Tragfähigkeit. Das Wichtigste ist, dass der Wegekörper steht und das Dachprofil erhalten wird“, stellt Sebastian Berger, stellvertretender Leiter der Forsttechnik bei den Bayerischen Staatsforsten, dar. Forstwege brauchen angesichts des besonderen Profils daher kontinuierliche Pflege. Da kommen die Grader ins Spiel, welche die Fahrbahn inklusive Seitenstreifen bearbeiten. Sie reißen die verdichtete Struktur des Wegekörpers auf und bilden aus dem losen Material erneut ein Dachprofil, das anschließend aufgrund der großen Schichtstärke wieder verdichtet werden muss. Hierfür wird im Anschluss eine Zwölf-Tonnen-Kombi-Walze eingesetzt. Immer wieder muss das Dachprofil nachgeschärft oder hergestellt werden, ohne die Tragschicht zu lockern oder feines Material über die Fahrbahn hinauszuschleudern. Zur regelmäßig wiederkehrenden Pflege werden R-2005 Geräte oder andere Wegepflegegeräte mit ein oder mehreren Schürfleisten eingesetzt, die als Anbaugerät für Schlepper konzipiert sind. Diese formen aus verlagertem Verschleißmaterial der Deckschicht ein neues Dachprofil. Damit die Wege befahrbar bleiben, müssen sie ständig instandgehalten und bei Bedarf instandgesetzt werden. Größere Steine müssen vom Wegekörper beseitigt werden – auch aufkommende Vegetation darf sich nicht ausbreiten. So soll sich auch kein Gras bilden. Viele Wege sind so zugewuchert mit organischem Material, das der Grader dann mit abschiebt. Manchmal ist es auch erforderlich, ein Bankett abzuschneiden, das über Jahre gewachsen ist. Regelmäßig muss das Material auf dem gesamten Wegekörper und in (mögliche) Fahrspuransätze durch Verwirbeln aus der Fahrbahnmitte in die Fahrspuren verteilt werden. Erhebungen und Unebenheiten der Fahrbahn werden mittels Mittelschild begradigt – man könnte auch sagen abgehobelt. Grader bearbeiten die Fahrbahn inklusive Seitenstreifen. Unebenheiten der Fahrbahn werden mittels Mittelschild begradigt – man könnte auch sagen abgehobelt Denn umgangssprachlich wird der Baumaschinentyp Grader auch als Erd- oder Straßenhobel geführt. Treten auf dem Weg Schlaglöcher auf oder ist die Oberfläche zu festgefahren, kommt der Fünf-Zahn-Aufreißer beziehungsweise Ripper zum Einsatz, wie ihn einer der drei Cat 140M3 erhalten hat. Sind bereits größere Spurrillen oder Schlaglöcher vorhanden oder ist der komplette Weg kaputt, muss Material in Form von gröberem Schotter aufgebracht werden, der die Tragschicht ergänzt oder neu bildet. Ist das nicht ausreichend, muss eine sogenannte Deckschicht mit feinerem Schotter aufgetragen werden. Anders bei der Instandhaltung: Hier muss abgetragenes oder vom Verkehr hinausgeschleudertes Wegebaumaterial zurück auf den Weg geholt und dort gleichmäßig aufgebracht werden. Weil hier nur die oberste Verschleißschicht betroffen ist, ist keine Nachverdichtung des profilierten Materials erforderlich. Mehrere Durchgänge pro Jahr sind nötig, um die Qualität der Wege wiederherzustellen. Aber auch beim Wegeneubau im Hoch- und Mittelgebirge sollen die drei Cat 140M3 gefordert werden. Sie müssen ein Rohplanum erstellen und eine Tragschicht einbauen. Gearbeitet wird mit einer wesentlich geringeren Überdeckung als im Straßenbau: Die Tragschicht ist 30 Zentimeter und die Deckschicht rund zehn Zentimeter überdeckt. „Der Geräte-Einsatz hängt stark von der Witterung ab. Ist es zu trocken, ist keine Feuchtigkeit im Boden. Dann sind Wegepflege und Profilierung schwierig. Problematisch sind auch starke Regenfälle oder Schnee, die den Einsatz bremsen“, schränkt Sebastian Berger ein. Dennoch wird während eines Jahres eine durchschnittliche Auslastung von rund tausend Einsatzstunden erreicht. Wurde in der Vergangenheit mit acht Gradern gearbeitet, sollen nun drei Grader das Arbeitspensum bewältigen. „Wir kompensieren das, indem wir bei den Cat Gradern auf größere Maschinen mit über 20 Tonnen Einsatzgewicht und mehr Leistung setzen“, so Berger. Die brauchen sie insbesondere bei Steigungen, vor allem wenn es im Mittel- und Hochgebirge bergauf geht, oder wenn die Geräte große Felsbrocken rausholen müssen. Das Fahrer-Team und die Mitarbeiter der Bayerischen Staatsforsten bekommen eine Einweisung in die Grader-Technik durch die Zeppelin Projekt- und Einsatztechnik sowie die Niederlassung Straubing Bei einer Vorführung wurde getestet, wie sich die Cat Baumaschinen unter bestimmten Verhältnissen verhalten. Das Knickgelenk und die damit verbundene Wendigkeit waren für die Bayerischen Staatsforsten die wichtigsten Kriterien, die auf den Prüfstand kamen, schließlich steht den Baumaschinen im Wald kein großer Wenderadius zur Verfügung. Jedem der drei Grader ist ein Fahrer zugewiesen. „Unsere Mitarbeiter sind absolute Spezialisten. Oftmals fragen uns selbst große Baufirmen, die eigentlich auch genügend Erfahrungen im Straßenbau hätten, ob wir als Subunternehmen für sie arbeiten, wenn sie einen Windpark errichtet haben und dann die Forstwege wieder in den Ursprungszustand versetzen müssen. Sie sind es nicht gewohnt, mit einer Schar ein Dachprofil anzulegen. Das ist im Straßenbau eben nicht gefordert“, meint der stellvertretende Leiter der Forsttechnik. Dafür braucht es auch keine Maschinensteuerung. Genutzt wird dagegen zur Herstellung des Dachprofils eine breite Schar. Mit ihr können Gräben gezogen und geräumt werden. Etabliert hat sich bei den Bayerischen Staatsforsten, dass bei den Neumaschinen biologisch abbaubares Bioöl auf Esterbasis verwendet wird. Modifikationen für den Forsteinsatz nahm die Werkstatt an den Gradern vor, bevor sie zu ihren Einsätzen ausrückten. Damit Äste ihnen nicht in die Quere kommen und einen Maschinenschaden anrichten, wurde deren Dieseltank durch ein extra Blech geschützt. Auch die Scheinwerfer wurden extra verblendet. Kotflügel sind abnehmbar. „Worauf wir bei der Maschinenbeschaffung achten, und das hat sich auch bewährt: Unsere 60 Maschinisten sollen Einsatztechnik bekommen, die am Markt den besten Komfort und die beste Ergonomie verspricht“, so Berger. Daher wurde auch eine Premiumkabine gewählt, bei der Features wie eine Sitzheizung Standard sind. Neu ist laut Hersteller für die Fahrer die Joystick-Lenkung. Bei einer Einweisung durch die Zeppelin Projekt- und Einsatztechnik wurden sie mit der Bedienung vertraut gemacht. „Einer der Fahrer hat Probleme mit seinem Fingergelenk. Bei der früheren Klavier-Steuerung musste man viel ziehen und schieben. Die Joysticks kommen ihm da wohl entgegen“, so der stellvertretende Leiter der Forsttechnik. „Unsere 60 Maschinisten sollen die Einsatztechnik bekommen, die am Markt den besten Komfort und die beste Ergonomie verspricht“, so Sebastian Berger, stellvertretender Leiter der Forsttechnik bei den Bayerischen Staatsforsten Dieser übernimmt die Einsatzplanung der Grader, die sich an der Jahresplanung des Geschäftsjahres orientiert und auf neun Monate erstreckt. Forstbetriebe melden ihren Bedarf in Bodenwöhr an. Demnächst wollen die Bayerischen Staatsforsten ein Wegeinformations- und -managementsystem (WIMS) zur Bewirtschaftung ihrer Forstwege nutzen – derzeit ist es noch in der Einführungsphase. Es soll helfen, Wegedaten digital zu verwalten, interne Prozesse besser zu managen und wirtschaftliche Mittel effizient einzusetzen. Revierförster müssen ihre Planung dann über das WIMS eingeben. Im Fokus stehen die für die Holzabfuhr benutzten Waldwege und die Erfassung ihrer Qualität. Hinterlegt sind Kosten und wie viel Budget zur Verfügung steht, die Wege entsprechend zu pflegen und instand zu setzen. Dazwischen kommen immer wieder Notfälle, auf die man dann kurzfristig reagieren muss. „Dann müssen die Grader Feuerwehr spielen“, meint Berger. Ein solcher Notfall ist ein Orkansturm wie Kolle, der auf einen Schlag 10 000 Hektar Wald zerstörte. 300 000 Festmeter schadhafte Fichte fielen an. Das muss schnell aufgearbeitet werden. Die umgeknickten Bäume müssen zügig abtransportiert und auf einen Nasslagerplatz gebracht werden, sonst nistet sich der Borkenkäfer ein. Um den Käfer dauerhaft zu vernichten, bleibt nur kurze Zeit, nämlich dann, wenn er unter die Rinde schlüpft und er noch nicht seine Eier abgelegt hat. Für den Abtransport müssen die Wege in Schuss sein. Bei Kolle fielen auch umfangreiche Reparaturarbeiten rund um die Wald-Infrastruktur an. Eine Aufgabe, die in letzter Zeit deutlich zugenommen hat. Denn über Deutschland fegten in den letzten Jahren immer heftigere Stürme hinweg, mit der Folge, dass Baumstämme abknickten oder Bäume entwurzelt wurden. Die Folgeschäden von Wiebke, Lothar oder Kyrill sind noch heute sichtbar. In den letzten vier Jahren sind allein im bayerischen Staatswald durch Windwurf 2,56 Millionen Festmeter Sturmholz angefallen. Dazu werden die Sommer wärmer und trockener, was die Ausbreitung des Borkenkäfers begünstigt. Die Bayrischen Staatsforsten rechnen deshalb mit erheblichen Mengen Schadholz, die auf den Holzmarkt drängen und den Holzabfluss aus den Wäldern verlangsamen. Deswegen wurde 2018 der Holzeinschlag reduziert. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Caterpillar/Zeppelin
  17. Bodenwöhr, Mai 2019 - Haben die Erntemaschinen tiefe Spuren auf den Forstwegen hinterlassen, müssen Motorgrader ausrücken. 808 000 Hektar Fläche Wald bewirtschaften die Bayerischen Staatsforsten, einer der größten Forstbetriebe Mitteleuropas – etwa ein Drittel der Waldfläche Bayerns ist im Eigentum des Freistaats. Der Holzeinschlag erfordert jedoch gut erhaltene geschotterte Forstwege. 25 000 Kilometer macht die Strecke aus, die ganzjährig befahrbar sein muss. Doch die Holzabfuhr nimmt diese stark in Anspruch. Zur Wegepflege und zum Wegeneubau haben die Bayerischen Staatsforsten in drei neue Cat Motorgrader vom Typ 140M3 investiert. Ausgeliefert haben sie Franz Bösl, Niederlassungsleiter, und Xaver Mückl, Verkäufer, von der Niederlassung Straubing. Das Einsatzgebiet der Baumaschinen verteilt sich auf den Norden, die Mitte und den Süden von Bayern, um von dort aus die Forstwege anzusteuern. Geplant wird der Maschineneinsatz von Bodenwöhr aus, dem Stützpunkt der Forsttechnik der Bayerischen Staatsforsten. Das Grader Trio muss in ganz Bayern für befahrbare Forstwege sorgen Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  18. Bauforum24

    bauma 2019 TOUR - TEIL 2

    Der Wahnsinn geht weiter! bauma 2019 Tour Teil 2 mit dem größten Reifen der Welt für 70.000€, 1000 Tonnen Kranen und ein Schnack mit Trecker Babe Püppi! ► Bauforum24 TV Youtube Kanal
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  20. Bauforum24

    CAT Monster Maschinen TEIL 2

    Bei solchen Monster Maschinen hat selbst Kraemo die Hosen voll... JP & André schauen sich bei CAT auf der bauma um! ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zur kompletten Video
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    Neue CAT Minibagger

    Sensationell was CAT da bringt! Die neuen CAT Minibagger kommen mit krassen Features die mich begeistert haben. Erster Test und Infos, Bauforum24 war in Malaga für EUCH dabei... ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zur kompletten Video
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    Die MONSTER MASCHINEN SHOW!

    bauma 2019! MONSTER MASCHINEN auf der größten Messe der Welt! JP & André werfen einen Blick auf Diesel-Elektrische Monster Maschinen bei CAT. Auch eine Verlosung wird es wieder geben... ► Bauforum24 TV Youtube Kanal
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    Vollgas mit der D11 von CAT

    Uns packt der WAHNSINN! Wir gönnen unserem 100 TONNEN MONSTER artgerechte Haltung! Die CAT D11 mit 900 PS im Vergleich mit der D3!!! Wir schieben um die Wette...wer macht wohl das RENNEN 😉 ► Bauforum24 TV Youtube Kanal