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  1. Hallo, in Baden-Baden wird gerade der Teilabbruch des ehemalige Alten- und Pflegeheims vorbereitet. Abgerissen wird der Anbau. Richtig losgehen soll es am 20. Mai, es wird dann auch ein Longfront Bagger vor Ort sein. Den Abbruch macht Walther Keune-Bau aus Freiburg. Das umkreiste Gebäude wird dem Erdboden gleich gemacht. Im Innenhof (Grüner Fleck) steht der Cat 336D.
  2. Bauforum24

    CAT Minibagger 302 CR, 309 CR und 310 CR

    Bruchköbel, September 2020 - Letzten Freitag im Juni setzte sich punkt 9.15 Uhr ein Konvoi aus sieben Tiefladern in Bewegung und verließ die Zeppelin Niederlassung Hanau. Auf den Ladeflächen verteilten sich sicher festgezurrt 31 Cat Minibagger. Ihr Bestimmungsort: die Galabaufirma Odenwäller im osthessischen Bruchköbel, die mit den Kompaktmaschinen ihre Weichen im Maschinenpark neu stellte. Erstmals hielten dort nicht nur Cat Geräte Einzug, sondern gleich eine Flotte. Diese markiert eine Neuausrichtung in der Beschaffung der Arbeitsgeräte. Bauforum24 Artikel (31.08.2020): Caterpillar Radlader-Duo CAT 988K XE Konkret umfasst die Investition 20 Cat 302 CR, acht Cat 306 CR, einen Cat 309 CR sowie zwei Cat 310 CR. Alle Baumaschinen wurden mit dem hydraulischen Drehantrieb XtraTilt und mit einem hydraulischen Schnellwechsler ausgestattet. Vor 40 Jahren gründete Michael Odenwäller den Betrieb. „Seitdem kam jedes Jahr ein Bagger und ein kleiner Radlader dazu. Und so ging es stetig weiter“, so der Seniorchef. Mittlerweile zählen 120 davon zum Bestand. 2020 wurde passend zum runden Firmenjubiläum in 40 neue Baumaschinen investiert. Juniorchef Lukas Odenwäller wollte einen neuen Weg einschlagen und nicht mehr reine Einzelgeräte anschaffen, sondern gleich ein umfassendes Maschinenpaket. „Das verschafft eine ganz andere Schlagkraft und Verhandlungsposition“, räumt der geschäftsführende Gesellschafter ein, dem sein Vater dabei freie Hand ließ. „Ich bin meinem Vater sehr dankbar dafür, dass ich als sein Nachfolger die Freiheit hatte, ein neues Konzept umzusetzen. Für unsere Betriebsgröße ist es ein großer Schritt, aber wir müssen uns entsprechend aufstellen“, fügt er hinzu. Konkret umfasst die Investition 20 Cat 302 CR, acht Cat 306 CR, einen Cat 309 CR sowie zwei Cat 310 CR. Für sie wählte er einen Leasingvertrag mit späterer Kaufoption. Damit verschafft sich das Unternehmen Flexibilität. Denn am Ende der Laufzeit kann Lukas Odenwäller entscheiden, ob er die Maschinen komplett von der Zeppelin Niederlassung Hanau erwirbt. „Erstmals verfolgen wir damit einen ganzheitlichen Ansatz und setzen zugleich auf einen Lieferanten aus der Region, der die Abwicklung der Altgeräte übernimmt und der im Service personell gut aufgestellt ist“, sind Odenwällers Argumente, warum Sascha Fischer, Verkaufsrepräsentant der Zeppelin Niederlassung Hanau, den Zuschlag erhielt. Bevor Nägel mit Köpfen gemacht wurden, durften die Mitarbeiter die zukünftigen Arbeitsgeräte einem umfangreichen Test unterziehen und ausprobieren. „Es stellte sich heraus, dass andere Anbieter nicht mithalten konnten. Die Geräte weisen Features auf, die sonst kein vergleichbares Produkt am Markt derzeit bieten kann“, so das Resümee. Novum bei der Bestellung der neuen Flotte ist deren richtungsweisende Ausstattung. Das Modell Cat 302 CR beispielsweise verfügt als einziges in der 2,2-Tonnen-Klasse serienmäßig über eine Joystick-Lenkung, einen Tempomaten, ein Teleskoplaufwerk und über eine Klimaanlage, die bei den übrigen ausgelieferten Baggern ebenfalls zur Ausrüstung gehört. „Die Sommer werden bei uns immer heißer, da ist eine Klimaanlage viel wert. Hinzu kommen DAB-Radio und Bluetooth-Empfang, die andere in der Leistungsklasse nicht liefern konnten“, erklärt Lukas Odenwäller. Beim Cat 306 CR handelt es sich um einen Sieben-Tonnen-Bagger, der jedoch nur eine Breite von 1,98 Metern erreicht und somit mit wenig Platz auskommt. „Hiervon erhoffe ich mir, dass er auch mal einen Lkw beladen kann, wenn er auf einem Haufwerk steht“, so der Firmenchef. Die Stärke des Cat 310 CR sind seine zwei Hubzylinder, die auch schwere Arbeiten möglich machen. Alle Baumaschinen wurden mit dem hydraulischen Drehantrieb XtraTilt ausgestattet. Dieser wird mit einem hydraulischen Schnellwechsler gekoppelt, sodass sich der Drehantrieb zwei Mal um 90 Grad schwenken beziehungsweise drehen lässt. Zudem wurde ein Paket mit drei starren Löffeln geschnürt, wie Grabenräumlöffel, ein schmaler Tieflöffel und ein breiter Tieflöffel, die zur festen Ausrüstung gehören. Neben Drehantrieb und hydraulischem Schnellwechsler sind zwei Hydraulikkreise an den Baggern weiterhin frei verfügbar, sodass hier Spielraum für den Anbau eines Greifers, eines Hammers oder einer Fräse ist. Galabau-Unternehmer Lukas Odenwäller (Mitte) mit Oliver Günther (rechts), Zeppelin Niederlassungsleiter, und Sascha Fischer (links), Zeppelin Verkaufsrepräsentant. Alle Minibagger betreibt der Galabauer mit Bioöl. „Als Unternehmen der grünen Branche, das mit Pflanzen und in der Natur arbeitet, wollen wir selbst den nachhaltigen Gedanken leben. Wir sind außerdem viel in Wasserschutzgebieten tätig, wo es ohnehin Vorschrift ist“, erläutert der geschäftsführende Gesellschafter seine Strategie. Durch die Bank haben die neuen Bagger eine Sonderlackierung in der grünen Firmenfarbe erhalten und tragen den gelben Schriftzug des Firmennamens. „Wir haben mit 150 Mitarbeitern mittlerweile eine Firmengröße erreicht, bei der Corporate Identity immer wichtiger wird. Hier kommt es auf das Erscheinungsbild an, das auch nach außen unterstreichen soll, dass wir für Werte wie Leistung und Qualität in der Ausführung stehen“, argumentiert der Unternehmer. Dafür müssen auch die Mitarbeiter geradestehen. Deswegen wurde die Fahrerkabine der Bagger auch mit einem Aufkleber versehen. Dieser setzt sich aus dem Vornamen und dem Anfangsbuchstaben des Nachnamens des Fahrers zusammen, der das Arbeitsgerät bedienen wird. „Die Botschaft, die davon ausgehen soll: Es soll motivieren und persönliche Mitarbeiterbindung signalisieren, aber jeder Mitarbeiter soll auch Verantwortung übernehmen. Die neuen Geräte bedeuten zugleich auch einen Neustart in der Maschinenpflege. Denn wenn der eigene Name mit dem Bagger verbunden ist, kann man nun Rückschlüsse auf dessen Pflegezustand ziehen“, meint Odenwäller. Die große Inspektion ist wiederum Aufgabe des Zeppelin Service. Denn für alle Minibagger wurde ein Full-Service-Vertrag geschlossen. Dazu Zeppelin Niederlassungsleiter Oliver Günther: „Unser Verständnis ist: Eine Geschäftsbeziehung beginnt erst nach dem Verkauf. Dann muss sie nämlich gelebt werden. Dafür ist unser Kundendienst zuständig“, so Günther. Konkret verantwortlich dafür ist Dominik Leber, Zeppelin Serviceleiter in Hanau, der sich mit dem Team von 22 Monteuren darum kümmert, dass die Neumaschinen auf den Baustellen des Galabauers reibungslos funktionieren. Diese erstrecken sich rund um Frankfurt, Darmstadt, Gießen und Fulda, wo der Betrieb rund 40 Kolonnen einsetzt. Der Mittelständler ist breit aufgestellt: Die Bandbreite der ausgeführten Leistungen reicht vom Pflastern einer Hofeinfahrt über hochwertige Privatgärten mit umfangreichen Poolanlagen bis hin zu gewerblichen oder öffentlichen Großprojekten mit einem Auftragsvolumen im siebenstelligen Bereich. Bearbeitet werden Großprojekte in Form von Außenanlagen für Industriekunden, aber auch für Kommunen ist Odenwäller tätig. Privatgärten können selbst geplant oder in Kooperation mit Planern entstehen. „31 Bagger sind eine gewaltige Investition, die aber auch jede Menge Potenzial bietet. Doch sind die Baumaschinen nur so gut wie die Mitarbeiter, die sie bedienen. Nur wegen unserer Belegschaft konnten wir das alles überhaupt auf die Beine stellen. Denn es sind unsere Mitarbeiter, die das Rad auf den Baustellen drehen und verantwortlich dafür sind, dass wir produktiv arbeiten“, räumt Lukas Odenwäller ein, der seine Rolle darin sieht, sein Team auf den Baustellen bestmöglich zu unterstützen und das nötige Rüstzeug dazu zu liefern. Damit sich die Belegschaft gleich ein aussagekräftiges Bild von den neuen Arbeitsmaschinen machen konnte, organisierte er in enger Abstimmung mit Zeppelin eine groß angelegte Fahrerschulung und Einweisung auf dem Betriebsgelände, wo sonst natürliche Schüttgüter umgeschlagen werden. Wegen Covid-19 gab es hierzu ein ausgetüfteltes Hygienekonzept, das Firmenchef Lukas Odenwäller und Mitarbeiterin Cornelia Kellner erstellt hatten. Denn es sollte sich keiner mit dem Coronavirus anstecken – Händeschütteln oder Umarmen bei der Begrüßung waren tabu, weil jegliche Form von Körperkontakt vermieden werden sollte. So mussten sich die Mitarbeiter von Odenwäller sowie Zeppelin am Eingang anmelden und ihre persönlichen Daten hinterlassen. Dort wurde jeder darauf hingewiesen, strikt den Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Außerdem musste jeder auf dem Betriebsgelände eine Mund-Nasen-Schutzmaske anlegen. Damit sich die Belegschaft gleich ein aussagekräftiges Bild von den neuen Arbeitsmaschinen machen konnte, erfolgte zunächst eine groß angelegte Fahrerschulung und Einweisung auf dem Betriebsgelände. Auf dem Firmenareal verteilten sich die neuen 31 Cat Baumaschinen. Jeder Kolonne war ein Bagger zugewiesen, zudem sie sich begeben sollte. Um zu ihnen zu gelangen, war ein Einbahnstraßensystem, bestehend aus Paletten und Bierbänken, aufgebaut worden, damit sich niemand zu nahekam. Maximal fünf Mitarbeiter, die in festen Teams arbeiten, teilten sich dann entsprechend der Vorgabe auf. Hatten sie den zugewiesenen Platz an dem Bagger erreicht, mussten sie ihr Kommen und Gehen auf einem Dokument festhalten. Jede Position erhielt ein Desinfektionsspray und zusätzliche Reinigungstücher für die Hände der Teilnehmer und zum Reinigen der Bedienungsteile der Maschine. Die Einweisung erfolgte durch Zeppelin Monteure, die dabei Mund-Nasen-Schutzmasken trugen und sich dem Mitarbeiter nicht mehr als 1,5 Meter näherten. Natürlich außerhalb der Maschinen, denn die nötige Distanz hätte bei zwei Mann im Fahrerhaus nicht funktioniert. Deswegen war Michael Otto von der Zeppelin Projekt- und Einsatztechnik vor Ort. Er zeigte an einem separaten Bagger die wesentlichen Funktionen in der Kabine und wurde dabei von einer Kamera gefilmt. Diese übertrug seine Erläuterungen auf eine Leinwand, sodass der erforderliche Abstand eingehalten wurde, aber doch alle die wesentlichen Funktionen mitbekamen. Das Video können sich die Mitarbeiter bei Bedarf auch noch im Nachgang zu Gemüte führen, um später erneut das vermittelte Wissen aufzufrischen. „In unserer 40-jährigen Firmengeschichte waren wir schon immer Vorreiter. Daher haben wir mit viel Aufwand die Schulung und Einweisung samt Auslieferung eine Woche lang vorbereitet und wollen uns mit dieser Aktion bei Euch bedanken. Seit Wochen arbeitet Ihr mit größter Disziplin während der Corona-Pandemie. Jeder tut sein Bestes, damit alles läuft“, zollte Lukas Odenwäller seinen Dank an das ganze Team. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Zeppelin/Odenwäller
  3. Bruchköbel, September 2020 - Letzten Freitag im Juni setzte sich punkt 9.15 Uhr ein Konvoi aus sieben Tiefladern in Bewegung und verließ die Zeppelin Niederlassung Hanau. Auf den Ladeflächen verteilten sich sicher festgezurrt 31 Cat Minibagger. Ihr Bestimmungsort: die Galabaufirma Odenwäller im osthessischen Bruchköbel, die mit den Kompaktmaschinen ihre Weichen im Maschinenpark neu stellte. Erstmals hielten dort nicht nur Cat Geräte Einzug, sondern gleich eine Flotte. Diese markiert eine Neuausrichtung in der Beschaffung der Arbeitsgeräte. Bauforum24 Artikel (31.08.2020): Caterpillar Radlader-Duo CAT 988K XE Konkret umfasst die Investition 20 Cat 302 CR, acht Cat 306 CR, einen Cat 309 CR sowie zwei Cat 310 CR. Alle Baumaschinen wurden mit dem hydraulischen Drehantrieb XtraTilt und mit einem hydraulischen Schnellwechsler ausgestattet. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  4. Bauforum24

    Caterpillar Radlader-Duo CAT 988K XE

    Hamburg, August 2020 - Ohne Energie geht nichts: die Aurubis GmbH in Hamburg braucht sie für die Kupferproduktion, aber auch um Eisensilikat-Gestein beziehungsweise Granulat herzustellen. Unter der Zugabe von Quarzsand wird bei einer Temperatur von über tausend Grad eine eisensilikatische Schmelze erzeugt. Genauso erfordert es Energie, wenn Produkte aus Eisensilikaten von der hundertprozentigen Aurubis Tochtergesellschaft Peute Baustoff GmbH in Brech- und Siebanlagen zu Baustoffen für den Verkehrswege- und Wasserbau weiterverarbeitet werden. Verwendung findet dieses Material als Zement- und Schwerbetonzuschlag, als Sandstrahlmittel oder als Korrosionsschutz. Den werksinternen Umschlag der Industriesteine und Granulate stemmt seit 2020 die Raab Dienstleistungen und Transporte GmbH. Weil auch hier Energie anfällt, setzt der Betrieb, der Teil der Manzke-Firmengruppe ist, auf einen dieselelektrischen Antrieb bei seinem neuem Cat Radlader 988K XE. Die Intention: weniger Verbrauch an Diesel und damit weniger Energiekosten. Die neue Baumaschine ging erst dieser Tage zusammen mit einem Cat 980M in den Einsatz. „Unser moderner Fuhrpark, bestehend aus Radladern und Sattelzugmaschinen, ermöglicht somit stets eine termingerechte Lieferung in alle Teile Norddeutschlands“, so Felix-B. Manzke, der gemeinsam mit Walter Andreas Raab das Geschäftsführer-Duo bildet. Bauforum24 Artikel (21.08.2020): Cat & Zeppelin präsentieren Kettenbagger Weniger Dieselverbrauch und weniger Energiekosten sollen mit dem Cat 988K XE anfallen In der dieselelektrischen Baumaschine treibt ein Cat C18 Acert-Diesel mit Stufe-IV-Abgasreinigungstechnik direkt einen modernen geschalteten Reluktanz-Generator an. Im Generator integriert ist der Pumpenantrieb für die Arbeitshydraulik. Diese wird nach wie vor mechanisch angetrieben und elektrohydraulisch vorgesteuert. Die im Generator erzeugte elektrische Energie geht über eine ausgeklügelte Regelelektronik in den Elektromotor, der dann über eine Welle den konventionellen Antriebsstrang in beiden Achsen antreibt. Auch der Elektromotor ist ein geschalteter Reluktanz-Motor, eine Technologie, die einfachen technischen Aufbau, einen hohen Wirkungsgrad und feine Regelbarkeit verknüpft. Da der Diesel ständig im optimalen Betriebspunkt arbeitet und Getriebe- und Wandlerverluste entfallen, sinkt der Kraftstoffverbrauch im Vergleich mit einem konventionell angetriebenen Radlader erheblich. Mit einer höheren Effizienz bei der Beladung verbessert der neue 988K XE die Gesamteffizienz im Vergleich zum 988K um 25 Prozent. Dies senkt die Kosten und trägt zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen und zur Verbesserung der CO2-Bilanz bei. Und diesen Punkt will das Unternehmen im Umschlag der Industriesteine und -granulate aus Eisensilikat für sich nutzen. Neues Radlader-Duo muss sich in einem harten Umfeld behaupten In der Praxis bietet der neue Antrieb für die auf Umschlagleistungen sowie die Logistik von Schüttgütern in Großmengen spezialisierte Firma noch andere Vorteile: Durch das für Elektromotoren typisch hohe Drehmoment schon beim Anlauf beschleunigt die Maschine kraftvoll, die Richtungswechsel erfolgen ruckfrei und komfortabel, die Laufruhe der Maschine erhöht sich, Gangwechsel entfallen über den gesamten Geschwindigkeitsbereich. Damit ist die Maschine für die geplanten Einsätze, wie sie Raab Dienstleistungen und Transporte abwickeln muss, prädestiniert: Das Arbeitsgerät ist für klassische Verladetätigkeit von Lkw und Schiffen vorgesehen. Die Vorgabe: 50 Lkw am Tag muss der neue Radlader mit Eisensilikat- Gestein beziehungsweise -Granulat beladen. Innerhalb von zwei Ladespielen müssen die Sattelzugmaschinen ihr zulässiges Ladegewicht erreicht haben. Das ist nicht die einzige Aufgabe für die Cat Baumaschine. „Sie muss außerdem Material aufhalden und dabei 20 Meter hohe Rampen befahren“, erklärt der verantwortliche Projektleiter Jost Sentker, Mitarbeiter der Manzke-Gruppe. Das erfolgt alles tagsüber – dem neuen Cat 980 ist dagegen die Nachtschicht vorbehalten, wenn er die Beladung von Sattelzügen übernimmt und Brecher- sowie Siebanlagen beschickt. Aufgrund der hohen abrasiven Eigenschaften von Eisensilikat werden die Geräte stark beansprucht und müssen sich dabei in dem harten Einsatzumfeld behaupten. „Nichtsdestotrotz wird die 4,5 Kubikmeter große Schaufel nach einem Jahr aufgearbeitet sein“, prognostiziert Jost Sentker. Und das trotz des harten Stahls. Deswegen baut Geschäftsführer Felix-B. Manzke hier vor, der die Baumaschinen für die Firmengruppe über die Zeppelin Niederlassung Hamburg und ihren leitenden Vertriebsrepräsentanten Michael Otto bezieht und für die Cat Geräte einen Full-Service-Vertrag abgeschlossen hat. Das beinhaltet einen Rundum-Service an den Geräten und macht die Kostenkalkulation einfacher, weil der Betreiber mit festen Stundensätzen der Maschine rechnen kann und von ungeplanten Ausfällen weitgehend verschont bleibt. Aktiviert wurde außerdem das Flottenmanagement Product Link. Über die Software VisionLink werden Verbrauchswerte der eingesetzten Baumaschinen ausgewertet. Walter Andreas Raab (links), Miteigentümer von Raab Dienstleistungen und Transporte, sowie Michael Otto, leitender Vertriebsrepräsentant der Zeppelin Niederlassung Hamburg „Was wir mit der neuen Antriebstechnik erzielen, wird die Praxis zeigen. Hier müssen wir die nächsten Wochen Erfahrungen sammeln“, so Jost Sentker. Der Cat 988K XE ist nicht die einzige Baumaschine der Unternehmensgruppe, die für alternative Antriebe steht. In der Abbruch- und Recyclingsparte sind bereits Cat Radlader 966M XE und 972M XE zugange. Ihr Maschinenkonzept beruht auf einem leistungsverzweigten, stufenlosen Getriebe, das die Vorteile des mechanischen und des hydrostatischen Antriebs verbindet. „Damit ist der Anfang gemacht. Wir werden in Zukunft unseren Maschinenpark weiter verjüngen und dann verstärkt auf alternative Antriebe setzen“, kündigt Jost Sentker an. Auch in anderen Bereichen der Manzke-Gruppe spielt der Nachhaltigkeitsgedanke eine elementare Rolle. So erhielt es 2020, als eines der ersten mittelständischen Unternehmen, das CSC-Nachhaltigkeitszertifikat (Concrete Sustainability Council) in Silber für die Sparte Transportbeton. „Das Gütesiegel bezieht sich sowohl auf die Kategorien Ökonomie und Ökologie als auch auf Soziales und Management. Damit wird unser kontinuierliches Engagement für eine nachhaltige Betonproduktion, wie auch der verantwortungsbewusste Umgang mit den natürlichen Ressourcen auch von offizieller Seite bestätigt. Wir sind stolz darauf, die anspruchsvollen Kriterien zu erfüllen und als eines der ersten mittelständischen Transportbetonunternehmen in Deutschland das CSC-Siegel zu erhalten“, äußert sich Geschäftsführer Felix-B. Manzke. Auch in den nächsten Jahren werde man die betrieblichen Abläufe unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit optimieren, versprach er. Die mittelständische Unternehmensgruppe ist in Norddeutschland mit über 650 Mitarbeitern an mehr als 45 Standorten vertreten. Die Gewinnung, Verarbeitung und Logistik von natürlichen Baustoffen ist seit 1952 das Kerngeschäft. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: actionpress/Ibrahim Ot
  5. Hamburg, August 2020 - Ohne Energie geht nichts: die Aurubis GmbH in Hamburg braucht sie für die Kupferproduktion, aber auch um Eisensilikat-Gestein beziehungsweise Granulat herzustellen. Unter der Zugabe von Quarzsand wird bei einer Temperatur von über tausend Grad eine eisensilikatische Schmelze erzeugt. Genauso erfordert es Energie, wenn Produkte aus Eisensilikaten von der hundertprozentigen Aurubis Tochtergesellschaft Peute Baustoff GmbH in Brech- und Siebanlagen zu Baustoffen für den Verkehrswege- und Wasserbau weiterverarbeitet werden. Verwendung findet dieses Material als Zement- und Schwerbetonzuschlag, als Sandstrahlmittel oder als Korrosionsschutz. Den werksinternen Umschlag der Industriesteine und Granulate stemmt seit 2020 die Raab Dienstleistungen und Transporte GmbH. Weil auch hier Energie anfällt, setzt der Betrieb, der Teil der Manzke-Firmengruppe ist, auf einen dieselelektrischen Antrieb bei seinem neuem Cat Radlader 988K XE. Die Intention: weniger Verbrauch an Diesel und damit weniger Energiekosten. Die neue Baumaschine ging erst dieser Tage zusammen mit einem Cat 980M in den Einsatz. „Unser moderner Fuhrpark, bestehend aus Radladern und Sattelzugmaschinen, ermöglicht somit stets eine termingerechte Lieferung in alle Teile Norddeutschlands“, so Felix-B. Manzke, der gemeinsam mit Walter Andreas Raab das Geschäftsführer-Duo bildet. Weniger Dieselverbrauch und weniger Energiekosten sollen mit dem Cat 988K XE anfallen Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  6. Bauforum24

    Cat & Zeppelin präsentieren Kettenbagger

    Garching , 20.08.2020 - Caterpillar und Zeppelin stellen zwei neue Baggermodelle der nächsten Generation in der 13-Tonnen-Klasse vor. Cat 313 und Cat 313 GC überzeugen mit mehr Leistung und Effizienz sowie mit niedrigeren Vorhalte- und Betriebskosten. Der neue Cat 313 bietet, laut Angaben des Herstellers, neben dem Leistungszuwachs auch eine Verbesserung der Fahrereffizienz um bis zu 45 Prozent durch zahlreiche serienmäßige Assistenzsysteme. Der neue Cat 313 GC eignet sich mit seinen um bis zu 25 Prozent geringeren Wartungskosten ideal für Mietfirmen, städtische Fuhrparks und Einsätze, bei denen zuverlässige Leistung und niedrige Betriebskosten im Vordergrund stehen. Bauforum24 Artikel (17.08.2020): Rebuild-Programm von CAT/Zeppelin Der neue Kompaktbagger Cat 313 mit 82 kW (112 PS) Motorleistung und 13,8 Tonnen Einsatzgewicht. Angetrieben wird die neue Baggergeneration vom kraftstoffsparenden Cat Motor C3.6. Er erfüllt die strengen Emissionsnormen gemäß Stufe V. Außerdem wurde der Kraftstoffverbrauch gegenüber den Vorgängermodellen Cat 313F und Cat 313F GC um 10 Prozent verringert. Der neue Smart-Modus sorgt durch automatische Anpassung der Motor- und Hydraulikleistung für größtmögliche Produktivität. Für weniger anspruchsvolle Betriebszustände steht der kraftstoffsparende ECO-Modus zur Verfügung. Mit dem neuen Kühlsystem wurde der Motor für hohe Außentemperaturen bis 52°C ausgelegt. Das Hydrauliksystem bietet ein gutes Ansprechverhalten mit einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Leistung und Wirkungsgrad. Die elektrohydraulische Vorsteuerung – typisch für alle Cat Bagger der neuen Generation – kommt ohne hydraulische Vorsteuerleitungen aus, reduziert Druckverluste, senkt den Kraftstoffverbrauch und vereinfacht den Hydraulikaufbau. Das um 10 Prozent vergrößerte Schwenkmoment steigert die Effizienz bei Arbeiten in Böschungsbereichen und verkürzt die Taktzeiten. Beide Bagger sind mit den neuartigen Advansys-Löffelzähnen von Caterpillar ausgestattet, die nicht nur eine längere Lebensdauer und hervorragendes Materialhaltevermögen besitzen, sondern dank kurzer Wechselzeiten auch die Verfügbarkeit am Einsatzort maximieren. Völlig neue Fahrerkabine für mehr Komfort Auf die Fahrer der neuen Kompakt-Bagger wartet eine neue, größere Fahrerkabine mit erleichtertem Ein- und Ausstieg zur Verbesserung von Komfort und Produktivität. Der 313 GC ist standardmäßig mit der Cat Komfort-Fahrerkabine ausgestattet. Für den 313 steht eine Deluxe- oder Premium-Fahrerkabine zur Auswahl. Die geräumige Fahrerkabine bietet, dank niedriger Bauweise in Verbindung mit großen Fenstern vorne, hinten und an den Seiten mit schmalen Kabinensäulen ein um 40 Prozent größeres Sichtfeld gegenüber Baggern der F-Serie für einen noch sichereren Betrieb. Zu den zahlreichen Assistenzsystemen gehört auch eine Planierautomatik, die das Böschungsanlegen enorm erleichtert. Die serienmäßige Rückfahrkamera und eine rechts angebrachte Seitenkamera verbessern die Sicht auf die Arbeitsumgebung. Der Cat 313 ermöglicht die Aufrüstung auf 360-Grad-Rundumsicht für die einfache Erfassung von Gegenständen und Personen im Umfeld des Baggers auf einen Blick. Eine optimierte Schalldämpfung verringert den Innengeräuschpegel und verbessert dadurch den Komfort. Das neue serienmäßige Radio ermöglicht dank Bluetooth-Verbindung mit persönlichen Geräten die Nutzung als Freisprechanlage. Ein auf 10 Zoll vergrößerter LCD-Monitor mit Touch-Bedienung ermöglicht die einfache Navigation und intuitive Bedienung. Moderne Viskositätslager halten erheblich mehr Vibrationen von der Fahrerkabine fern und reduzieren so die Ermüdung des Fahrers. Dank der Verbesserung der Entfrostungsleistung um 33 Prozent sind die Bagger auch an kalten Wintermorgen schnell einsatzbereit. Mehr Leistung durch Assistenzsysteme beim Cat 313 Der neue Cat 313 setzt mit seiner überlegenen Leistung einen neuen Produktivitätsmaßstab bei Baggern der 13-Tonnen-Klasse. Er verfügt serienmäßig über eine Fülle von produktivitätssteigernden Assistenzsystemen, die eine um bis zu 45 Prozent höhere Fahrereffizienz ermöglichen. Das serienmäßige Cat Payload ermöglicht das Wiegen der Nutzlast während des Betriebs. Dadurch kann der Fahrer jedes Mal präzise Ladeziele erreichen und die Ladeeffizienz verbessern. Die standardmäßige Ausstattung mit der Maschinensteuerung Cat Grade mit 2D reicht für viele klassische Baggeraufgaben schon aus. Für weitergehende Ansprüche besteht die Aufrüstmöglichkeit auf Grade mit Advanced 2D oder Grade mit 3D. Auf die Fahrer der neuen Kompakt-Bagger wartet eine neue, größere Fahrerkabine mit erleichtertem Ein- und Ausstieg zur Verbesserung von Komfort und Produktivität. Die Serienausstattung mit Flottenmanagement verbindet die Maschine mit dem Büro zur Meldung wichtiger Betriebsdaten wie Kraftstoffverbrauch, Nutzlastzusammenfassungen und Fehlercodes für ein noch effizienteres Flottenmanagement. Beim 313 bietet die neue Fehlersuche per Fernzugriff den Servicetechnikern die Möglichkeit zur Ausführung von Diagnosen und Tests ohne Anfahrt. Die vom Flottenmanagement erfassten Maschinendaten werden in Echtzeit, ohne Beeinträchtigung und ohne Maschinen-Stopp analysiert. Die neue Software-Aktualisierungsfunktion Remote Flash wird auf den Produktionsplan der Maschine abgestimmt und findet über Nacht oder in Arbeitspausen statt. Niedrigere Betriebskosten Der Cat 313 und der Cat 313 GC enthalten eine Fülle konstruktiver Neuerungen zur Wartungsvereinfachung, mit denen die Kosten gegenüber den Vorgänger-Modellen der F-Serie um bis zu 25 Prozent sinken. Der kraftstoffeffiziente Cat Motor C3.6 erfüllt strenge Emissionsnormen, die beim 313 GC sogar ohne laufende Kosten für Dieselabgasreinigungsflüssigkeit (DEF) erreicht werden. Der neue Hydraulikölfilter der Bagger bietet eine verbesserte Filterleistung und ermöglicht eine Verlängerung der Wechselintervalle um 50 Prozent auf 3000 Stunden. Neue Rückschlagventile halten das Hydrauliksystem während des Filterwechsels sauber, was der Systemlebensdauer zugutekommt. Der LCD-Monitor in der Fahrerkabine ermöglicht die komfortable Überwachung der Filternutzungsdauer und der Wartungsintervalle. Alle täglichen Wartungsstellen, einschließlich Motoröl, sind einfach vom Boden aus zugänglich. Ein zweiter Motorölmessstab oben auf der Maschine bietet Servicetechnikern eine Alternative beim Kontrollieren und Einfüllen von Motoröl. Die vom Boden aus zugänglichen Zapfventile vereinfachen die Wartung durch die Möglichkeit der schnellen und einfachen Entnahme von Flüssigkeitsproben für die regelmäßige Öldiagnose. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Caterpillar/Zeppelin
  7. Garching , 20.08.2020 - Caterpillar und Zeppelin stellen zwei neue Baggermodelle der nächsten Generation in der 13-Tonnen-Klasse vor. Cat 313 und Cat 313 GC überzeugen mit mehr Leistung und Effizienz sowie mit niedrigeren Vorhalte- und Betriebskosten. Der neue Cat 313 bietet, laut Angaben des Herstellers, neben dem Leistungszuwachs auch eine Verbesserung der Fahrereffizienz um bis zu 45 Prozent durch zahlreiche serienmäßige Assistenzsysteme. Der neue Cat 313 GC eignet sich mit seinen um bis zu 25 Prozent geringeren Wartungskosten ideal für Mietfirmen, städtische Fuhrparks und Einsätze, bei denen zuverlässige Leistung und niedrige Betriebskosten im Vordergrund stehen. Bauforum24 Artikel (17.08.2020): Rebuild-Programm von CAT/Zeppelin Der neue Kompaktbagger Cat 313 mit 82 kW (112 PS) Motorleistung und 13,8 Tonnen Einsatzgewicht. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  8. Bauforum24

    Neu: Abbruchbagger Cat 352 UHD

    Garching, August 2020 - Der Abbruchbagger Cat 352 UHD (Ultra High Demolition) mit langer Abbruchausrüstung wurde speziell für effiziente Abbrüche hoher Bauten unter Verwendung vielfältiger Cat Anbaugeräte konstruiert. Dazu gehören diverse Pulverisierer, Scheren, Greifer und Hydraulikhämmer. Die Maschine kann mit einer zusätzlichen Erdbauausrüstung mit variabel montierbarem Ausleger flexibel an den Arbeitsfortschritt angepasst werden. Der Wechsel erfolgt in der Regel mit zwei Personen ohne Spezialwerkzeug innerhalb von 15 Minuten. Für sicheren Stand und vereinfachten Transport verfügt der Cat 352 UHD über ein ausfahrbares Kettenlaufwerk mit hydraulischer Spurverstellung. Zur weiteren Ausstattung gehört das aktive Standsicherheits-Überwachungssystem von Cat, das den Fahrer fortlaufend über die Anbaugeräteposition im sicheren Arbeitsbereich informiert und bei Annäherung an die Kippgrenze warnt. Bauforum24 Artikel (06.07.2020): Neue Radlader Cat 910, 914 und 920 Für den schnellen Wechsel und den sicheren Transport des Abbruchauslegers steht ein spezielles Montagegestell zur Verfügung Respektable Arbeitshöhe Voll ausgefahren erreicht der Cat 352 UHD eine Arbeitshöhe von 28 Meter gemessen am Anbaugeräte-Befestigungsbolzen und eine waagrechte Reichweite von 15,8 Meter bestückt mit einem 3,7 Tonnen schweren Anbaugerät. Diese üppige Auslegung ermöglicht den Rückbau von acht- bis neunstöckigen Bauten – dank der elektrohydraulischen Vorsteuerung der Cat Bagger der neuen Generation mit hoher Geschwindigkeit und Präzision. Für eine optimale Standsicherheit im Betrieb sorgt das ausgefahrene Laufwerk mit einer Spurweite von 4 Metern, für den Transport beträgt die Spurweite 3 Meter bei 600 Millimeter großen Bodenplatten. Mit Erdbauausrüstung und einem 3,08 Kubikmeter fassenden Löffel verfügt der Cat 352 UHD über eine Grabtiefe von 6,7 Meter und eine maximale Reichweite auf Standebene von 11,9 Meter. Der Erdbauausleger kann außerdem in einer zweiten Position montiert werden, so dass er den Einsatz schwerer Anbaugeräte auf niedrigeren Arbeitshöhen optimal unterstützt. Wie der Standard-Bagger Cat 352 wird auch die Abbruch-Version angetrieben vom Cat-Motor C13. Er liefert eine Bruttoleistung von 316 kW (430 PS) und erfüllt die Emissionsnorm Stufe V. Der C13 eignet sich außerdem für den Betrieb mit Biodiesel bis zu B20. Dem Fahrer stehen drei Leistungsmodi zur Verfügung, um die Motorleistung auf die jeweilige Aufgabe abzustimmen. Ein hydraulischer Umkehrlüfter mit hohem Wirkungsgrad trägt durch die bedarfsgerechte Kühlung zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs bei – außerdem hält er gleichzeitig den Kühler weitgehend staubfrei. Durch die Hydrauliköl-Vorwärmung erreicht die Maschine schnell Betriebstemperatur, was zu einer längeren Lebensdauer beiträgt. Mit montierter Erdbauausrüstung stehen auch die erfolgreichen Assistenzsysteme der Cat Bagger der neuen Generation zu Verfügung: Cat GRADE mit 2D-Maschinensteuerungssystem, Schwenkbereichsbegrenzung E-Fence und Bordwiegesystem Cat Payload. Die Daten aus dem Wägesystem können dabei über das Cat Flottenmanagement ausgewertet werden. Der neue Abbruchbagger Cat 352 UHD mit bis zu 65 Tonnen Einsatzgewicht erreicht Arbeitshöhen bis 28 Meter. Sicherheit und Komfort für den Fahrer Die spezielle Kabine für den Abbrucheinsatz bietet einen Schutz vor Steinschlag (FOGS = Falling Object Guard Structure). Die Front- und Dachfenster aus Verbundglas sind schlagfest gemäß P5A. Die Windschutzscheibe und das Dachfenster werden durch einteilige parallele Scheibenwischer mit drei Intervallstufen und Waschanlage sauber gehalten. Die Kabine kippt im Einsatz hydraulisch um 30 Grad nach hinten. Dies ermöglicht nicht nur eine optimale Sicht auf das Arbeitsgerät, sondern auch produktivere, komfortablere Arbeitsstellungen für den Fahrer. Ein Premiumsitz mit Heiz- und Kühlfunktion gehört ebenso zur Serienausstattung wie die hinten und rechts angebrachten Kameras, die klare Bilder auf dem Monitor anzeigen. Der hochauflösende Monitor mit 10 Zoll ermöglicht schnelle und intuitive Navigation und stellt unter anderem auch Zugriff auf das Bedienerhandbuch in vielen Sprachen zur Verfügung. Moderne Viskositätslager sorgen in der Kabine für 50 Prozent weniger Vibrationen gegenüber früheren Baggermodellen. Alle Steuerelemente sind leicht zugänglich. Die Joysticks sind programmierbar, beispielsweise auf Ansprechverhalten und Funktionsbelegung. Die Einstellungen lassen sich mithilfe des Fahrer-ID-Codes abrufen. Das serienmäßige Radio (DAB+) verfügt über USB-Ports zum Anschluss persönlicher Geräte sowie über Bluetooth zur Nutzung als Freisprecheinrichtung. Die Maschine ist bereits für die Erweiterung mit einer Anbaugerätekamera vorbereitet, die von Zeppelin mit einem Einbausatz montiert werden kann. Der Wechsel von Abbruch- auf Erdbauausrüstung erfolgt in der Regel mit zwei Personen ohne Spezialwerkzeug innerhalb von 15 Minuten. Vereinfachte Wartung Die verlängerten Serviceintervalle tragen zur Senkung der Wartungskosten bei. Die Prüfung des Hydraulikölstands und das Ablassen der Wasserabscheider erfolgen auf Bodenhöhe – routinemäßige Servicearbeiten lassen sich so schneller erledigen. Die Lebensdauer und Wartungsintervalle der Filter sind über den Monitor in der Fahrerkabine abrufbar. Alle Kraftstofffilter haben ein synchronisiertes Wechselintervall von 1000 Stunden. Die Gruppierung der Öl- und Kraftstofffilter auf der rechten Maschinenseite ermöglicht den einfachen Zugang. Der Motor-Lufteinlassfilter mit Vorreiniger hat ein doppelt so hohes Staubabscheidevermögen wie die vorherigen Filter. Der Hydraulikölfilter bietet verbesserte Filterleistung. Der Wechsel ist alle 3000 Stunden erforderlich und wird durch Rückschlagventile erleichtert. Ölprobenzapfventile erlauben die einfache Entnahme von Betriebsflüssigkeiten für die Diagnose im Zeppelin Öllabor. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Caterpillar/Zeppelin
  9. Garching, August 2020 - Der Abbruchbagger Cat 352 UHD (Ultra High Demolition) mit langer Abbruchausrüstung wurde speziell für effiziente Abbrüche hoher Bauten unter Verwendung vielfältiger Cat Anbaugeräte konstruiert. Dazu gehören diverse Pulverisierer, Scheren, Greifer und Hydraulikhämmer. Die Maschine kann mit einer zusätzlichen Erdbauausrüstung mit variabel montierbarem Ausleger flexibel an den Arbeitsfortschritt angepasst werden. Der Wechsel erfolgt in der Regel mit zwei Personen ohne Spezialwerkzeug innerhalb von 15 Minuten. Für sicheren Stand und vereinfachten Transport verfügt der Cat 352 UHD über ein ausfahrbares Kettenlaufwerk mit hydraulischer Spurverstellung. Zur weiteren Ausstattung gehört das aktive Standsicherheits-Überwachungssystem von Cat, das den Fahrer fortlaufend über die Anbaugeräteposition im sicheren Arbeitsbereich informiert und bei Annäherung an die Kippgrenze warnt. Für den schnellen Wechsel und den sicheren Transport des Abbruchauslegers steht ein spezielles Montagegestell zur Verfügung Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  10. Bauforum24

    Neue Radlader Cat 910, 914 und 920

    Garching , 06.07.2020 - Aufbauend auf dem Erfolg der kompakten Cat-Radlader der M-Serie in der Klasse 70 bis 90 kW Motorleistung und 8 bis 10 Tonnen Einsatzgewicht führen Caterpillar und Zeppelin nun drei neue Modelle mit neuester Technik und verbesserter Ausstattung in den deutschen Markt ein: den Cat 910, den Cat 914 und den Cat 920, wobei letzterer den Cat 918M ersetzt. Es sind neue Ausrüstungen verfügbar und manche früheren Optionen gehören jetzt zum Serienumfang. Alle neuen Modelle gibt es optional mit verlängertem Hubrahmen, während Cat 914 und Cat 920 nun auch als Spezial-Version für den Materialumschlag geordert werden können. Bauforum24 Artikel (03.06.2020): Zeppelin Radlader online konfigurieren Der neue Cat 920 mit 90 kW (122 PS) Motorleistung und 9,9 Tonnen Einsatzgewicht. Zu den wichtigsten Verbesserungen gehört ein neuer Stufe-V-Motor für alle drei Modelle: Der Cat C3.6 ersetzt den Cat C4.4. Cat 910 und Cat 914 kommen optional mit elektronisch programmierbarem Hub- und Schaufelpositionierer mit Zylinderendlagendämpfung, beim Cat 920 gehört dies zum Standard. Zur Serienausstattung gehören USB-Anschlüsse in der Fahrerkabine, LED-Motorraum-Beleuchtung und LED- Arbeitsscheinwerfer, auf Wunsch können die konventionellen Fahrscheinwerfer durch leistungsstarke LED-Versionen ersetzt werden. Ein sich selbst reinigender Umkehrlüfter – wichtig gerade im Recycling – ist ebenfalls optional verfügbar. Auf Wunsch erhalten 914 und 920 zusätzliche Heckschutzvorrichtungen. Motor Der neue Cat-Motor C 3.6 erfüllt mit Dieselpartikelfilter die Emissionsnorm Stufe V. Im Cat 910 und Cat 914 leistet er 74 kW (101 PS), während sich beim Cat 920 die Motorleistung auf 90 kW (122 PS) erhöht. Caterpillar geht für den neuen Motor von einer Steigerung der Kraftstoffeffizienz um bis zu 5 Prozent aus. Das Tankvolumen wurde für die neuen Lader um 11 Liter erhöht für längere Einsatzzeiten ohne Nachtanken. Die optionale, große 20,5er Bereifung für 920 mit 20.5R25 XHA Michelin verbessert das ohnehin gute Fahrverhalten und ist auch für Straßenfahrt freigegeben. Umkehrlüfter Durch das regelmäßige Umkehren des Luftstroms hält der optionale Umkehrlüfter den Kühler sauber. Der Umkehrlüfter kann ausgeschaltet, im Automatikmodus betrieben oder vorübergehend vom Fahrer aktiviert werden. Im Automatikmodus bläst der Lüfter als Werkseinstellung alle 10 Minuten kurz in die Gegenrichtung. Häufigkeit und Dauer der automatischen Umkehrfunktion können über den Zeppelin Service geändert werden. Programmierbare Schaufelendstellungen Drehwinkelsensoren ermöglichen nun elektronisch das Voreinstellen von Hub- und Schaufelendstellungen komfortabel von der Kabine aus, die Positionen werden dabei über eine Zylinderendlagendämpfung weich angefahren – optional bei Cat 910 und Cat 914, Serie beim Cat 920. Mit vier Tasten in der Fahrerkabine kann das neue System sogar für zwei verschiedene Anbaugeräte eingestellt werden. Sobald die gewünschte Position des Arbeitsgerätes erreicht ist, wird die Funktion durch die entsprechende Taste programmiert und im Joystick aufgerufen. Die richtige Verwendung der Endschalter kann die Lebensdauer von Schaufel und Schneidwerkzeugen um bis zu 20 Prozent verlängern und außerdem Kraftstoffverbrauch und Lärm reduzieren, da die Schaufel deutlich weniger über den Boden schleift. Außerdem verkürzen sich dadurch Ladezyklen und die Belastung des Fahrers sinkt ebenfalls. Der neue Cat 914 mit 74 kW (101 PS) Motorleistung und 8,7 Tonnen Einsatzgewicht. Schnellwechsel- und Zusatzhydraulik Für den in dieser Klasse häufigen Einsatz mit Anbaugeräten werden alle drei neuen Lader mit serienmäßig vorgerüsteter Schnellwechsler-Hydraulik ausgeliefert, hydraulische Schnellwechsler in verschiedenen Versionen sind optional verfügbar. Ein 3. Steuerkreis für hydraulische Anbaugeräte ist im Standard, während ein 4. Steuerkreis als Option verfügbar ist. LED-Beleuchtung Die LED-Beleuchtung an allen drei Typen, Standard für die Arbeitsscheinwerfer, optional für die Fahrscheinwerfer, weist eine klare, sauberere Farbe auf, die beim Betrieb unter schlechten Lichtverhältnissen den Arbeitsbereich besser ausleuchtet. Darüber hinaus wird die Durchführung von Wartungsarbeiten unter der Motorhaube bei schlechtem Umgebungslicht durch die serienmäßige LED-Beleuchtung im Motorraum erleichtert. Im Gegensatz zu herkömmlichen LED-Fahrscheinwerfern verfügen die optionalen Cat LED-Fahrscheinwerfer über eine Beheizung, die die Baugruppe ausreichend warm hält, um Schnee und Eis zu schmelzen. Weitere Ausrüstungen Für die Modelle 914 und 920 ist ein neuer Heckschutz erhältlich, der in rauer Umgebung sinnvoll ist, z. B. im Recycling oder in bestimmten Industrieanwendungen. Zusätzlich ist auch ein optionaler Beleuchtungsschutz vorne und hinten verfügbar. Das optionale erhöhte Kontergewicht erlaubt rund 400 kg mehr Kipplast für 914 und 920. Die optionale, große 20,5er Bereifung für 920 mit 20.5R25 XHA Michelin verbessert das ohnehin gute Fahrverhalten und ist auch für Straßenfahrt freigegeben. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Caterpillar/Zeppelin
  11. Garching , 06.07.2020 - Aufbauend auf dem Erfolg der kompakten Cat-Radlader der M-Serie in der Klasse 70 bis 90 kW Motorleistung und 8 bis 10 Tonnen Einsatzgewicht führen Caterpillar und Zeppelin nun drei neue Modelle mit neuester Technik und verbesserter Ausstattung in den deutschen Markt ein: den Cat 910, den Cat 914 und den Cat 920, wobei letzterer den Cat 918M ersetzt. Es sind neue Ausrüstungen verfügbar und manche früheren Optionen gehören jetzt zum Serienumfang. Alle neuen Modelle gibt es optional mit verlängertem Hubrahmen, während Cat 914 und Cat 920 nun auch als Spezial-Version für den Materialumschlag geordert werden können. Bauforum24 Artikel (03.06.2020): Zeppelin Radlader online konfigurieren Der neue Cat 920 mit 90 kW (122 PS) Motorleistung und 9,9 Tonnen Einsatzgewicht. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  12. Hallo, in der Innenstadt von Baden-Baden befindet sich die Fieser-Brücke. Sie ist alt und marode und wird deswegen nun abgerissen. Der Abbruch und Neubau soll (bisher) etwa 17 Monate gehen. Am Montag dem 13.1.2020 wurde die Baustelle eingerichtet.
  13. Garching , 22.05.2020 - Zwei neue Cat Mobilbagger der nächsten Generation – der Cat M314 und der Cat M318 – treten an, die Maschineneffizienz zu steigern und die langfristigen Betriebskosten erneut zu senken. Beide Typen werden vom kraftstoffsparenden Cat C4.4 Motor angetrieben, der jetzt die aktuellen Emissionsstandards der Stufe V erfüllt. Das bewährte Triebwerk bietet hohe Leistung bei bis zu 5 Prozent reduziertem Kraftstoffverbrauch. Der größere Kraftstofftank des M314 ermöglicht längere Einsatzzeiten. Eine leistungsfähige Mittel- und Hochdruck-Hydraulik speziell für Anbaugeräte, einschließlich Cat Tiltrotatoren, wird die Flexibilität der Maschinen auf den Baustellen erhöhen. Bauforum24 Artikel (14.05.2020): Cat Command in Cat Walzen Der neue Mobilbagger Cat M318 mit 129 kW (175 PS) und 17 bis 20 Tonnen Einsatzgewicht. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  14. Bauforum24

    Cat Mobilbagger der nächsten Generation

    Garching , 22.05.2020 - Zwei neue Cat Mobilbagger der nächsten Generation – der Cat M314 und der Cat M318 – treten an, die Maschineneffizienz zu steigern und die langfristigen Betriebskosten erneut zu senken. Beide Typen werden vom kraftstoffsparenden Cat C4.4 Motor angetrieben, der jetzt die aktuellen Emissionsstandards der Stufe V erfüllt. Das bewährte Triebwerk bietet hohe Leistung bei bis zu 5 Prozent reduziertem Kraftstoffverbrauch. Der größere Kraftstofftank des M314 ermöglicht längere Einsatzzeiten. Eine leistungsfähige Mittel- und Hochdruck-Hydraulik speziell für Anbaugeräte, einschließlich Cat Tiltrotatoren, wird die Flexibilität der Maschinen auf den Baustellen erhöhen. Bauforum24 Artikel (14.05.2020): Cat Command in Cat Walzen Der neue Mobilbagger Cat M318 mit 129 kW (175 PS) und 17 bis 20 Tonnen Einsatzgewicht. Diese vielseitigen Bagger, mit weitem Einsatzspektrum von der Erdbewegung bis zum Straßenbau, können schnell eine Vielzahl von Projekten in Angriff nehmen. Mit bis zu 15 Prozent mehr Schwenkmoment im Vergleich zur Vorgänger-Serie ermöglichen der M314 und der M318 schnelle Arbeits- und Ladetakte, insbesondere, wenn die Maschine schräg steht. Der neue M314 ist bereits verfügbar, während die Markteinführung des M318 im Laufe des Sommers erfolgt. Produktiv und komfortabel Die neuen Mobilbagger Cat M314 und Cat M318 sind mit der neu entwickelten größeren Fahrerkabine der sehr erfolgreichen Cat Kettenbagger der nächsten Generation ausgestattet, die einen verbesserten Ein- und Ausstieg bietet und den Komfort und die Produktivität steigert. Eine flache Motorhaube, große Front-, Heck- und Seitenfenster sowie kleine Kabinensäulen erlauben eine verbesserte Sicht in den Graben und um die Maschine herum und erhöhen so die Betriebssicherheit. Serienmäßige Rück- und Seitensichtkameras verbessern die Sicht zusätzlich. Hochentwickelte Visko-Lager reduzieren die Kabinenvibrationen, was die Ermüdung des Fahrers verringert, während leicht zugängliche Bedienelemente den Bedienkomfort erhöhen. Der neue Mobilbagger Cat M314 mit 110 kW (150 PS) und 15 bis 18 Tonnen Einsatzgewicht. Kunden haben die Wahl zwischen der Deluxe- und der Premium-Kabinen. Die Deluxe-Kabine verfügt über einen komfortablen Sitz, beheizt und luftgefedert, während der Premium-Sitz beheizt und gekühlt wird und sich zudem luftgefedert automatisch einstellt. Viel Stauraum unter und hinter dem Sitz, in Gepäckfächern und Konsolen bietet dem Fahrer viel Platz zum Verstauen der Ausrüstung. Maschinen mit Premium-Kabine sind serienmäßig mit 360-Grad-Kamera (Bird View) ausgestattet, die einen lückenlosen Live-Rundumblick um den Bagger ermöglicht. Das neue und sehr leuchtstarke LED-Lichtpaket erweitert das Einsatzspektrum auf die frühen Morgen- und die späten Abendstunden. Die Bagger werden über den Druckknopf in der Kabine oder ferngesteuert über einen Bluetooth-Schlüsselanhänger oder die einzigartige Operator I.D.-Funktion gestartet. Der große 240 mm (10 Zoll) Touchscreen-Monitor und die Jog-Dial-Steuerung ermöglichen eine intuitive Navigation durch Funktionen und Einstellungen. Die automatische Achssperre steuert auch die Verriegelung der Betriebsbremse, wodurch sich der Bedienaufwand vereinfacht. Die moderne elektro-hydraulische Vorsteuerung der Joysticks gestattet ein flexibel einstellbares Steuerschema für jeden Fahrerwunsch und die individuelle Einstellung des Ansprechverhaltens und stellt sich je nach Fahrer selbst auf die gespeicherten Werte ein. Auch bei den neuen Typen ist die aus den Vorgängern bewährte Joysticklenkung verfügbar und jetzt auch bis 15 km/h abrufbar. Das automatische Aufwärmprogramm für die Hydraulik verkürzt den Start am Morgen nach kalten Nächten und entlastet den Fahrer. Flottenmanagement serienmäßig Die neuen Mobilbagger Cat M314 und Cat M318 bauen auf der Cat Flottenmanagement- Technologie auf, die Maschinenstandort, Betriebsstunden, Kraftstoffverbrauch, Leerlaufzeiten, Diagnosecodes und andere Maschinendaten liefert. Neue Ferndiagnose-Tools für den Cat M314 und Cat M318 helfen, Servicefahrten zur Baustelle einzusparen und die Effizienz der Maschinenwartung zu erhöhen. Mit der neuen Ferndiagnose führen die Servicetechniker von Zeppelin ohne Beeinträchtigung der Maschinenproduktivität Tests und Diagnose durch, um potenzielle Probleme durch die Analyse der Echtzeit-Maschinendaten ohne Anfahrt zu erkennen. Mit Remote Flash können sogar Software-Updates zeitgesteuert aufgespielt werden, ohne Maschinen-Stopp und ohne dass ein Servicetechniker vor Ort erscheinen muss. Reduzierter Wartungsaufwand Verlängerte Wechselintervalle für die Filter bei den Mobilbaggern der neuen Generation ermöglichen bis zu 10 Prozent weniger Kosten bei den Wartungsteilen. So bietet der neue Hydraulikölfilter eine verbesserte Filtration und mit 3000 Betriebsstunden einen um 50 Prozent längeren Einsatz. Die neue zweistufige Kraftstofffiltration stellt sicher, dass nur reinster Kraftstoff eingespritzt wird und verhindert somit wirkungsvoll Verschleiß und Fehlfunktionen in den Injektoren. Die Filterlebensdauer und die Wartungsintervalle werden jetzt bequem auf dem Touchscreen-Monitor in der Kabine angezeigt, um die Maschinenverfügbarkeit zu maximieren. Die Bediener können alle täglichen Wartungskontrollpunkte, einschließlich des Motoröls, schnell vom Boden aus überprüfen. Die Anschlüsse für die Probenentnahme für die Öldiagnose sind ebenfalls bequem vom Boden aus zugänglich. Eine rutschfeste Treppe ermöglicht den sicheren Zugang zur Serviceplattform der oberen Ebene. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Caterpillar/Zeppelin
  15. Garching bei München, 06.04.2020 - Zeppelin Rental nimmt den Zweiwegebagger M323F von Hersteller Caterpillar neu in sein Mietprogramm auf. Damit trägt das Unternehmen auch den diesjährigen Rekordinvestitionen der Deutschen Bahn in die Modernisierung ihres Schienennetzes Rechnung. Bauforum24 TV Video (30.03.2020): Zeppelin Rental ON THE JOB  in Oberwiesenthal Zeppelin Rental hat den neuen Zweiwegebagger CAT M323F in sein Mietprogramm aufgenommen Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  16. Bauforum24

    Cat Command in Cat Walzen

    Garching bei München, 11.05.2020 - Command-Technologien von Caterpillar ermöglichen den Einsatz von Fernsteuerung, teilautonomen oder autonomen Systemen. Nun sind die Walzen dran: Für ausgewählte Modelle gibt es ab sofort Cat Command zur Verdichtung, um den Fahrer durch einen automatisierten Verdichtungsprozess zu unterstützen. Das hilft den Bauunternehmen dabei, konstant hohe Verdichtungsqualität zu erreichen. Bauforum24 Artikel (04.05.2020): Zeppelin Öllabor Cat Command in den Cat Walzen automatisiert den Verdichtungsprozess. Ein Display in der Kabine mit einer intuitiven Touchscreen-Schnittstelle erleichtert die Einrichtung und das System lässt sich ohne Back-Office an gängige Basisstationen anschließen. Der Bediener kann damit die Grenzen des zu verdichtenden Bereichs abbilden und gibt die Verdichtungsparameter ein. Sobald er die Maschine auf den Automatik-Modus stellt, steuert das System den Antrieb, die Lenkung und die Vibration der Maschine. Aktuelle Aufträge werden im System gespeichert und können über die Touchscreen-Schnittstelle abgerufen werden. Ein integriertes Objekterkennungssystem warnt, sollte sich ein Objekt in der Fahrspur befinden. Soll ein Bereich nicht verdichtet werden, kann der Bediener das Vibrationssystem abschalten, sobald der Bereich passiert wurde, kann die automatisierte Verdichtung fortgesetzt werden. Über den Touchscreen-Monitor bildet der Bediener die Grenzen des zu verdichtenden Bereichs ab. Cat Command für Verdichtung ermöglicht hohe und zuverlässige Verdichtungsqualität durch die Beibehaltung einer konstanten Geschwindigkeit und der korrekten Anzahl der Überfahrten mit präziser Überlappung. Die Automatisierung des Verdichtungsvorgangs unterstützt Betriebe in Zeiten des Fachkräftemangels dabei, dass auch Mitarbeiter, die nicht so versiert im Verdichtungsprozess sind, konstante Ergebnisse liefern. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Caterpillar
  17. Garching bei München, 11.05.2020 - Command-Technologien von Caterpillar ermöglichen den Einsatz von Fernsteuerung, teilautonomen oder autonomen Systemen. Nun sind die Walzen dran: Für ausgewählte Modelle gibt es ab sofort Cat Command zur Verdichtung, um den Fahrer durch einen automatisierten Verdichtungsprozess zu unterstützen. Das hilft den Bauunternehmen dabei, konstant hohe Verdichtungsqualität zu erreichen. Bauforum24 Artikel (04.05.2020): Zeppelin Öllabor Cat Command in den Cat Walzen automatisiert den Verdichtungsprozess. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  18. Bauforum24

    Neue Baggerlader von Caterpillar

    Garching, 17.04.2020 - Die neuen Cat Baggerlader bauen auf einer für alle Typen entwickelten Modellplattform auf, um einheitliche Komponenten und Funktionsweisen über die gesamte Baureihe hinweg zu gewährleisten. Das neu gestaltete LCD-Informationsdisplay mit integrierten analogen Anzeigen, Radiobedienung und Hydraulikeinstellung wird per Softkey intuitiv gesteuert. Bauforum24 Artikel (06.04.2020): Cat Baumaschinen im Einsatz in Worms Der neuen Cat 444 mit Allradantrieb und Allradlenkung. Es erlaubt eine schnelle Navigation zwischen den Betriebsarten, während Volltext-Diagnosebeschreibungen die Fehlersuche und Wartung der Maschine vereinfachen. Die Wegfahrsperre der neuen Baureihe deaktiviert Motor, Getriebe und Hydrauliksystem, bis ein gültiger Code über den LCD-Monitor eingegeben wird. Zur Ausrüstung gehört auch ein DAB+-Radio, LED-Straßenfahrbeleuchtung und LED-Arbeitsbeleuchtung, sowie Rohrbruchsicherungen für den Lasthebeeinsatz und die Schwingungsdämpfung Ride-Control für mehr Tempo auf unebener Strecke. Der Motor Cat C3.6 erfüllt die EU-Emissionsnormen der Stufe V mit Dieselpartikelfilter, Abgasnachbehandlung mit SCR-Katalysator und Harnstoff-Einspritzung. Der Dieselpartikelfilter ist „fit-for-life“ ausgelegt, damit er während der gesamten Lebensdauer der Maschine zuverlässig ohne Fahrereingriff funktioniert. Im Vergleich zum Vorgänger erreicht der neue Motor eine um bis zu 10 Prozent verbesserte Kraftstoffeffizienz. Der neu Cat 432 mit Allradantrieb und Vorderradlenkung. Der Fahrer hat die Wahl zwischen dem Economy-Modus und dem Standard-Modus für eine einsatzgerechte Motorleistung bei mehr Kraftstoffeinsparung oder dem Standard-Plus-Modus zur Steigerung der Maschinenleistung speziell für Anbaugeräte. Beide Maschinen kommen mit einem vollautomatischen Getriebe. Der Cat 432 ist mit Vorderradlenkung und Allradantrieb ausgestattet, der Cat 444 mit den markanten gleich großen Rädern verfügt überdies über Allradlenkung mit den drei Lenkungsarten Vorderrad-, Allrad- und Hundegang-Lenkung, die z. B. Vorteile beim Verfüllen von Gräben mit der Schaufel durch die schräge Anstellung bietet. Beide neuen Typen verfügen serienmäßig über eine Differentialsperre in der Hinterachse für eine verbesserte Traktion bei sehr schlechten Bodenverhältnissen. Die einstellbare Zusatzhydraulik mit Schnellwechselkupplungen am Heckbagger ermöglicht die Ölversorgung der Anbaugeräte mit idealen Druck- und Durchflusswerten. Der Heckbagger-Seitenverschub erfolgt hydraulisch und ermöglicht zum Beispiel das Grabenziehen unmittelbar an Wänden oder Hindernissen entlang. Um die Einsatzflexibilität zu erhöhen, können Cat 432 und Cat 444 ab Werk oder mit einem vor Ort installierten Bausatz mit Schnellkupplungen für den Ladearm für einen schnellen Anbaugerätewechsel ausgestattet werden. Die neuen Baggerlader sind mit Anbaugeräten der Serie F2 kompatibel, so dass keine neuen Anbaugeräte angeschafft werden müssen und die Investitionskosten gesenkt werden. Die Konsolen für Joysticks und andere Bedienelemente bleiben beim Drehen des Sitzes beim Fahrer, um die Funktionen des Laders und des Baggers zu steuern und so eine ergonomischere und komfortablere Bedienung zu ermöglichen. Die Konsolen für Joysticks und andere Bedienelemente wurden direkt am Sitz angebracht, um dem Fahrer mehr Komfort und Kontrolle bieten. Sie bleiben beim Drehen des Sitzes beim Fahrer, um die Funktionen des Laders und des Baggers zu steuern und so eine ergonomischere und komfortablere Bedienung zu ermöglichen. Diese Anordnung ermöglicht eine effizientere Neupositionierung der Maschine im Baggereinsatz, da der Fahrer in einem versetzten Winkel mit besserer Umsicht sitzen kann. Cat Flottenmanagement Product Link ist nun serienmäßig enthalten, um mit der internetbasierten Auswerte-Plattform Vision Link die Maschinenverfügbarkeit zu maximieren. Im Büro genauso wie mobil können die Anwender die gesammelten Betriebsdaten wie Kraftstoffverbrauch, Nutzlastzusammenfassungen, planmäßige Wartungserinnerungen und Fehlercode-Warnungen auswerten, um ihre Baustellenprozesse weiter zu optimieren. Das neu gestaltete LCD-Informationsdisplay mit integrierten analogen Anzeigen, Radiobedienung und Hydraulikeinstellung wird per Softkey intuitiv gesteuert. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Caterpillar/Zeppelin
  19. Garching, 17.04.2020 - Die neuen Cat Baggerlader bauen auf einer für alle Typen entwickelten Modellplattform auf, um einheitliche Komponenten und Funktionsweisen über die gesamte Baureihe hinweg zu gewährleisten. Das neu gestaltete LCD-Informationsdisplay mit integrierten analogen Anzeigen, Radiobedienung und Hydraulikeinstellung wird per Softkey intuitiv gesteuert. Bauforum24 Artikel (06.04.2020): Cat Baumaschinen im Einsatz in Worms Der neuen Cat 444 mit Allradantrieb und Allradlenkung. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  20. Bauforum24

    CAT Zweiwegebagger bei Zeppelin Rental

    Garching bei München, 06.04.2020 - Zeppelin Rental nimmt den Zweiwegebagger M323F von Hersteller Caterpillar neu in sein Mietprogramm auf. Damit trägt das Unternehmen auch den diesjährigen Rekordinvestitionen der Deutschen Bahn in die Modernisierung ihres Schienennetzes Rechnung. Bauforum24 TV Video (30.03.2020): Zeppelin Rental ON THE JOB  in Oberwiesenthal Zeppelin Rental hat den neuen Zweiwegebagger CAT M323F in sein Mietprogramm aufgenommen Ab sofort steht bei Zeppelin Rental bundesweit der Zweiwegebagger CAT M323F zur Miete bereit. Die Neuentwicklung zeichnet sich vor allem durch seinen eigenständigen hydrostatischen Schienenradantrieb mit Bremssystem aus. So liegt die gesamte Last auf den Gleisrädern, während die Reifen des Baggers im Gegensatz zu herkömmlichen Zweiwegebaggern ausgehoben sind. Dies verhindert eine Beschädigung der Infrastruktur sowie Reifenverschleiß und ermöglicht maximale Effizienz und Produktivität. „Der Zweiwegebagger von Caterpillar setzt neue Maßstäbe in Sachen Mobilität, Sicherheit und Vielseitigkeit”, ist Martin Sebestyén, Bereichsleiter Vermietung und Flottenmanagement bei Zeppelin Rental, überzeugt. „Zusätzlich erfährt der Gleisbau aufgrund der hohen Investitionssumme von 12,2 Milliarden Euro durch die Deutsche Bahn im Jahr 2020 derzeit weiteren Aufwind. Mit der Zuführung der Zweiwegebagger setzen wir auf die neueste und fortschrittlichste Technologie am Markt und können gleichzeitig die erwartbar höhere Nachfrage nach dieser speziellen Technik flexibel und schlagkräftig bedienen.“ Neben der nächsten Generation der Zweiwegebagger, die selbstverständlich sämtliche Anforderungen und Richtlinien der Deutschen Bahn im Gleisbau erfüllt, sind auch die passenden Standard-Anbaugeräte im Mietpark erhältlich. Um dem Kundenbedarf bestmöglich nachzukommen, setzte Zeppelin Rental parallel zur Zuführung der Geräte auf die Befähigung der eigenen Mitarbeiter. In Schulungen machten Produktexperten sie fit im Umgang mit der neuen Technik, den Vorteilen sowie den geltenden gesetzlichen Bestimmungen. Auch Kundentrainings wurden bereits durchgeführt. Der CAT M323F punktet neben dem hydrostatischen Schienenradantrieb zusätzlich mit seinem kurzen Heck, wodurch der reguläre Betrieb auf dem Nachbargleis weiterhin ermöglicht wird. Das CAT Smart Control System sorgt für eine sichere Steuerung der Maschine. Weitere Informationen: Zeppelin Rental GmbH | © Fotos: Zeppelin Rental
  21. Bauforum24

    Cat Baumaschinen im Einsatz in Worms

    Worms, 03.04.2020 - Immer wieder machen Schlagzeilen die Runde, dass Sand knapp wird in Deutschland. Angesichts der Vorkommen scheint es kaum vorstellbar. Rund 2000 Sand- und Kiesgruben hierzulande produzieren jährlich rund 240 Millionen Tonnen Sand und Kies. Doch der Bauboom fordert seinen Tribut durch eine steigende Nachfrage. Auch die Genehmigung neuer Abbauflächen erschwert den Abbau – viele Vorkommen befinden sich in Naturschutzgebieten, sodass sie für die Sandproduktion nicht infrage kommen. Bauforum24 Artikel (16.03.2020): Cat & Zeppelin: Kompakt- u. Deltalader Thomas Weber, Gesellschafter und Geschäftsführer von Büttel, mit David Decker, Zeppelin Gebietsverkaufsleiter. Außerdem sind Landwirte aufgrund der steigenden Bodenpreise oft nicht bereit, ihre Äcker zur Sand- und Kiesförderung zu verkaufen. Unter diesen Umständen betreibt der mittelständische Familienbetrieb Büttel mit 40 Mitarbeitern den Rohstoffabbau und das Baustoffrecycling vom Firmensitz Worms aus. Dabei hat das Unternehmen seinen Ursprung in der Landwirtschaft. 1949 begann der Firmengründer Heinrich Adam Büttel als Landwirt mit der Gewinnung von Kies und Sand auf den Feldern seines Bauernhofs. An der Landwirtschaft wird heute noch festgehalten. Von dieser leitet sich auch das durch Nachhaltigkeit geprägte Firmenmotto ab: Bauen im Einklang mit Natur und Umwelt. Erst werden die landwirtschaftlichen Flächen von Büttel mit dem Anbau von Getreide, Kartoffeln und Zuckerrüben bewirtschaftet. Dann werden sie für den Kies- und Sandabbau im Nassabbau genutzt. Kies und Sand werden anschließend aufbereitet, gereinigt, sortiert, güteüberwacht und geliefert an Asphalt- und Betonwerke. Verbaut als Baustoffe landen diese irgendwann wieder bei Büttel, wenn das Unternehmen den Abbruch von Gebäuden samt Aushub der Baugrube vornimmt. Alleine im Bundesland Rheinland-Pfalz fallen pro Jahr rund zehn Millionen Tonnen mineralische Bauabfälle an. Auch Büttel übernimmt die Entsorgung und Verwertung des anfallenden Materials, das durch den Fuhrpark verladen und zur Entsorgung beziehungsweise Weiterverarbeitung in das Recyclingwerk Worms gebracht wird. Wurden die Sand- und Kiesvorkommen vollständig ausgebeutet, widmet sich der Betrieb den Rekultivierungs- und Renaturierungsarbeiten, sodass die Flächen sich wieder in Flora und Fauna integrieren. Das ist nachhaltige Kreislaufwirtschaft, wie sie das Unternehmen versteht und lebt. „Wir sprechen viel von Nachhaltigkeit. Bei uns hat sie aber auch noch eine andere Bedeutung: Unser Betrieb besteht mit meiner Schwester Beate und mir in der dritten Generation. Die vierte Generation, mit meiner Tochter und meinem Sohn, ist gerade am Aufbau“, meint Thomas Weber, Gesellschafter und Geschäftsführer von Büttel. Die nächsten Generationen hat er im Blick, wenn er an das Recycling denkt. „Es ist wichtig, dass man heute Recyclingbaustoffe einsetzt, wo man es darf. Wir müssen dringend die natürlichen Ressourcen schonen. Unsere Deponien sind voll. Die Entsorgungskosten explodieren. Die öffentliche Hand hat eine Vorbildfunktion, bei der Ausschreibung auf den Einsatz von Recyclingmaterial zu achten. Doch stattdessen überwiegen ihre Bedenken. Das hat damit zu tun, dass in der Vergangenheit viel Schindluder in diesem Sektor getrieben wurde, als keine Fremdstoffe separiert und die Materialien nicht hochwertig aufbereitet wurden. Das Image von Recyclingbaustoffen hat daher sehr gelitten“, plädiert Thomas Weber daher für mehr Recycling. Um andere davon zu überzeugen, dass bei ihm das Material möglichst hochwertig produziert wird und maximal einen Fremdstoffanteil von 0,2 Prozent aufweist, setzt er bereits bei den späteren Kunden an – jedes Jahr lädt er Studierende der Frankfurt University of Applied Sciences ins Recyclingwerk ein, damit sie sich über modernes Baustoffrecycling informieren können. Er will ihnen vermitteln, wie hochwertiges Baustoffrecycling funktioniert, wo man RC-Material einsetzen kann und wo die Grenzen liegen. 2019 initiierte er eine Marketingaktion – jeder Klein-, wie auch Großabnehmer konnte von ihm kostenlos überwachtes Recyclingmaterial RC-C 0-8 mm beziehen, das sich als Auffüllmaterial, Dammschüttmaterial und auch für Bauwerkshinterfüllungen eignete. Eine neue Generation verschiedener Cat Baumaschinen ist mit Aufgaben in der Verladung und in der Aufbereitung sowie mit Renaturierung, dem Aushub und mit Abbrucharbeiten betraut. „Recyclinganlagen sind mittlerweile ein Ersatz für Deponien geworden. Erdaushub oder Bauschutt, den man nicht mehr los wird, sollen Recyclingbetriebe annehmen. Wir brauchen aber vernünftiges Trägermaterial wie guten Beton- und Asphaltbruch, damit wir gute Recyclingbaustoffe herstellen können“, führt Thomas Weber aus. In die Aufbereitung fließen Erfahrungen aus der Kies- und Sandproduktion ein – so ist Ende der 90er-Jahre eine Aufbereitungsanlage entstanden, die immer weiter verfeinert und angepasst wurde. „Das macht einen großen Unterschied aus. Wir kommen von der Produktionsseite her und wollen ein Produkt herstellen. Abbruchunternehmen, die ins Recyclinggeschäft einsteigen, haben oft eine andere Herangehensweise: Sie wollen das Material meistens eher nur „loswerden“, so Thomas Weber. Zwischen den verschiedenen Standbeinen herrschen viele Synergien, die sich der Unternehmer zunutze machen will, um Zement, Mörtel, Estrich, Splitt, Bruchsteine, Mutterboden, Findlinge, Gartenkies, Rindenmulch und viele weitere Schüttgüter für Haus und Garten liefern zu können. Das gilt auch für den Baumaschineneinsatz. Herrscht ein Engpass im Abbruch, rückt eine Erdbewegungsmaschine aus dem Kies- oder Recyclingwerk zum Aushelfen an. Auf Cat Technik schwenkte Unternehmer Thomas Weber seit 2016 nach und nach um, als er seinen Maschinenpark umstellte. „Zeppelin ist der Maßstab im Baumaschinen-Service. Es gibt kurze Wege zur Niederlassung Frankenthal. Das Gesamtpaket, bestehend aus Vertrieb und Service, ist hier am besten. Selbst Fremdfabrikate werden schon von Servicemitarbeitern aus Frankenthal runderneuert“, meint er. Seitdem ist eine neue Generation verschiedener Baumaschinen mit Aufgaben in der Verladung und in der Aufbereitung sowie mit Renaturierung, dem Aushub und mit Abbrucharbeiten betraut. Hierzu gehören bereits ein Cat Radlader 966M XE, ein Cat Radlader 950GC, ein Cat Kettenbagger 323 sowie ein Cat Minibagger 301.8. In Kürze werden noch ein Cat Mobilbagger M318F und ein weiterer Cat Radlader 966M XE dazu stoßen. „Bevor wir neue Geräte anschaffen, lasse ich sie von den Mitarbeitern testen. Es bringt nichts, Maschinen gegen den Willen der Mitarbeiter durchzusetzen. Nur manchmal gibt es eine Ausnahme, wenn ich von etwas wirklich überzeugt bin“, so Thomas Weber. Die Joystick-Lenkung, wie sie der Cat 966M XE bekommen hat, ist so ein Beispiel. Diese stieß zuerst auf Skepsis, die dann in Begeisterung umschlug. Zwei verschiedene Radlader-Produktlinien hat der Firmenchef aufgrund der verschiedenen Einsatzanforderungen in den Maschinenpark aufgenommen: Der 950GC verkörpert eine Basisversion, die für einfachere bis mittelschwere Anwendungen konzipiert ist und bei dem Unternehmen für die Beschickung der RC-Anlage vorgesehen ist. Der Cat 966M XE steht für Hightech aufgrund seines leistungsverzweigten, stufenlosen Getriebes. Er ist auf Leistung getrimmt, die er als Schlüsselgerät in der Hauptverladung abrufen muss. „Der Aufpreis rechnet sich wiederum durch die Spritersparnis. Das können wir wieder rausholen. Was mir David Decker von der Zeppelin Niederlassung Frankenthal zugesagt hat, hat sich bewahrheitet. Der Radlader verbraucht im Schnitt drei Liter Diesel pro Stunde weniger“, so Thomas Weber. Auch da tritt Nachhaltigkeit zutage. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Zeppelin CAT
  22. Worms, 03.04.2020 - Immer wieder machen Schlagzeilen die Runde, dass Sand knapp wird in Deutschland. Angesichts der Vorkommen scheint es kaum vorstellbar. Rund 2000 Sand- und Kiesgruben hierzulande produzieren jährlich rund 240 Millionen Tonnen Sand und Kies. Doch der Bauboom fordert seinen Tribut durch eine steigende Nachfrage. Auch die Genehmigung neuer Abbauflächen erschwert den Abbau – viele Vorkommen befinden sich in Naturschutzgebieten, sodass sie für die Sandproduktion nicht infrage kommen. Bauforum24 Artikel (16.03.2020): Cat & Zeppelin: Kompakt- u. Deltalader Thomas Weber, Gesellschafter und Geschäftsführer von Büttel, mit David Decker, Zeppelin Gebietsverkaufsleiter. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  23. Bauforum24

    Neuer Cat Zweiwegebagger M323F

    Lehrte, 06.03.2020 - Dass die Deutsche Bahn ihr Schienennetz für den Güterverkehr stärkt und dass das kein Lippenbekenntnis ist, soll die neue Schnellumschlaganlage in Lehrte unter Beweis stellen. Es soll die modernste in Deutschland werden und den Umschlag von Ladeeinheiten des Kombinierten Verkehrs, etwa von Containern, revolutionieren. Bauforum24 Artikel (25.02.2020): 25 neue Cat Geräte für Maschinenflotte Firmenchef Albert Fischer (Zweiter von links), Harald Koschny (links), leitender Verkaufsrepräsentant bei Zeppelin, und Michael Rolf (Zweiter von rechts), Zweiwegebagger-Beauftragter in der Zeppelin Niederlassung Hannover, lassen sich von Baggerfahrer Dietmar Machner (rechts) den Einsatz zeigen. Sie werden über kurze Strecken am Start- und Zielpunkt per Lkw befördert (Vor- und Nachlauf), während sie die Langstrecke auf der Schiene zurücklegen. Was den neuen MegaHub Lehrte auszeichnet, ist weniger die Dimension beim Umschlag, sondern dass dieser quasi megaschnell und -effektiv dank halbautomatisierter Hochleistungsportalkrane und einer vollautomatischen Sortieranlage mit selbstfahrenden, batteriebetriebenen Transportfahrzeugen (Fahrerlose Transportsysteme, FTS) abgewickelt werden soll. Bund und Bahn investieren dafür rund 170 Millionen Euro. Errichtet wird die Anlage für den Schnellumschlag auf 120 000 Quadratmetern Fläche in unmittelbarer Nachbarschaft auf dem Gelände des bisherigen Rangierbahnhofes und bildet damit einen zentral gelegenen Eisenbahnknoten mit Verbindungen in Richtung Hamburg, Berlin, Braunschweig, Hildesheim und Hannover. Die neue Schnellumschlaganlage in Lehrte gilt als Teil der chinesischen Wirtschaftsinitiative „neue Seidenstraße“, worüber die chinesische Regierung die Handelswege zwischen Europa und dem Fernen Osten miteinander verbinden will. Das Wort Hub rührt von dem Betriebsverfahren Hub-and-Spoke her, dem Nabe- und Speiche-System. Statt die Züge mühevoll zu rangieren und sie so neu zusammenzustellen, laufen sie über Gleise (Speichen) in den MegaHub (Nabe) Lehrte ein und verlassen die Anlage nach dem Umladen beziehungsweise Umsteigen von Zug auf Zug wieder. Eintreffende Containerladungen werden von der Sortieranlage entsprechend ihres Zielorts neu auf Güterzüge verteilt. Nach dem Abladen durch den Portalkran wird die Ladung per führerlosem Transportfahrzeug zum Zielwagen befördert und von dort per zweitem Portalkran auf den Zug gesetzt. Das soll den Umschlag von Ladeeinheiten wie Containern zwischen Zügen und zwischen Straße und Schiene beschleunigen. Gegenüber dem Rangieren spart das Zeit, schafft Kapazitäten für die Be- und Entladung und senkt zudem die Lärmbelastung. Eine Vielzahl an Aufgaben auf der Baustelle erforderten Anbaugeräte wie einen Löffel und ein Schotterstopfgerät. Auch einen Sauger und einen Rotator setzt der Maschinist ein, wenn bei alten Entwässerungsschächten für den Umbau der alte Schotter herausgeholt werden muss. Foto: Albert Fischer Von Lehrte aus bestehen unmittelbare Verkehrsanschlüsse an das überörtliche Straßen- und Autobahnnetz im Großraum Hannover. Daher wird mit dem MegaHub Lehrte auch ein Pilotprojekt für den Kombinierten Verkehr umgesetzt, um so den Verkehrsträger Schiene zu stärken und im Zuge des Klimaschutzes CO2-Einsparungen zu generieren. Jährlich sollen bis zu 384 000 Lkw-Fahrten eingespart werden. Der Probe- und Testbetrieb startete im Dezember 2019, der Umschlag soll im zweiten Quartal 2020 starten. Danach geht es mit einem Hochlaufbetrieb los und die Regelverkehre laufen an. Mit vorbereitenden Baumaßnahmen wurde bereits 2013 begonnen. Der Startschuss für die umfangreichen Bauarbeiten im Bereich der zukünftigen Schnellumschlaganlage sowie auf dem Gelände des alten Rangierbahnhofs und bis hin zum Personenbahnhof, die teilweise unter rollendem Rad erfolgten, fiel mit dem symbolischen Spatenstich im Mai 2018. Den Kern des Projektes bildet der Bau von sechs Umschlaggleisen sowie einer vollautomatischen Sortieranlage mit fahrerlosen, batteriebetriebenen Transportfahrzeugen. Hinzu kommt die Errichtung von – in der ersten Baustufe zunächst drei – computergesteuerten Portalkranen mit einer Höhe von knapp 20 Metern und einem Gewicht von rund 400 Tonnen, die auf der rund 800 Meter langen Kranbahn eingesetzt werden und mit deren Hilfe die Ladung in Querrichtung zwischen den Güterzügen sowie zwischen Schiene und Straße umgeschlagen werden. Die Portalkrane überspannen im Endzustand des Terminalausbaus mit rund 80 Metern die Sortieranlage, sechs Umschlaggleise sowie drei Abstellspuren und eine Ladespur. Für deren Tiefgründung musste schweres Gerät anrücken und jede Menge Beton aufgewendet werden, um später die Lasten tragen zu können. Zu den weiteren Bauaufgaben gehört als letzte von drei Inbetriebnahmestufen der Austausch von 17 Weichen, die umverlegt werden müssen. Auch das Gleis samt Planumsschutzschicht wird auf 3,5 Kilometern erneuert und tonnenweise Schotter für das Gleisbett der Zufahrtsgleise aufgebracht. Durchzuführen sind 24 Pressungen für den Kabeltiefbau. Kabelkanäle sind auf einer Streckenlänge von fünf Kilometern und Kabel selbst auf einer Strecke von 20 Kilometern zu verlegen. Erneuert werden außerdem 50 Kabelaufbauschächte. Für eine reibungslose Koordination zwischen dem Stellwerk und den Kranen sowie für einen sicheren Betrieb wird neue Leit- und Sicherheitstechnik installiert. Das beinhaltet eisenbahntechnische Ausrüstung wie Oberleitung, Beleuchtung durch 22 Flutlichtmasten mit einer Lichtpunkthöhe von 35 Metern, Weichenheizungen, Telekommunikationsanlagen sowie Videoüberwachung. Errichtet werden müssen die zugehörigen Hochbauten, wie ein dreigeschossiges Terminalgebäude und eine Batteriewechselhalle für die FTS. Hinzu kommen Verkehrsanlagen sowie umfangreiche Park- und Vorstauflächen für Lkw. Nötig sind außerdem Erweiterungen und Anpassungen an die bestehende Eisenbahninfrastruktur im Eisenbahnknoten. Bis zu drei Waggons gleichzeitig mussten mit dem Zweiwegebagger gezogen werden. Die Baudurchführung der einzelnen Maßnahmen wurde unter Berücksichtigung der vergaberechtlichen Maßgaben vornehmlich an mittelständische Unternehmen wie Albert Fischer GmbH aus Elze vergeben. Der auf Bahnbau spezialisierte Betrieb kümmert sich zusammen mit dem Arge-Partner Depenbrock im Zuge von Los 9.4 um die Gewerke rund um den Gleis-, Tief- und Straßenbau. Ihnen obliegt auch der Bau einer Wartungshalle und von Verwaltungsgebäuden. Konkret sind von ihnen 3000 Meter Entwässerungsleitungen zu legen, 100 000 Kubikmeter Boden zu bewegen, 30 000 Quadratmeter Betonoberflächen zu befestigen und 1600 Meter Kranbahnbalken mit zugehöriger Tiefgründung zu errichten. Damit keine Flüssigkeiten mit wassergefährdenden Stoffen aus den Ladeeinheiten ins Erdreich gelangen können, liegen die einzelnen Umschlaggleise auf insgesamt 660, jeweils rund 23 Tonnen schweren Beton-Gleistragwannen, die mit der Entwässerung verbunden sind. Bahnbauspezialist Albert Fischer setzt für die Bewältigung der Aufgaben rund um das neue Gleisnetz mehr als 40 Facharbeiter und einen umfangreichen Maschinenpark ein. Besonders gefordert ist dabei ein neuer Cat Zweiwegebagger M323F. Diesen erhielt das Unternehmen von der Zeppelin Niederlassung Hannover und ihrem leitenden Verkaufsrepräsentanten Harald Koschny. Die Entwicklung dieses Baggers wurde bereits vor der Zulassung als Zweiwegebagger von der Albert Fischer GmbH begleitet. Hebeversuche mit vergleichbaren Baggern wurden im Zusammenhang mit der Albert Fischer GmbH durchgeführt. Einer der ersten zugelassenen Cat Zweiwegebagger M323F wurde in Absprache mit der Zeppelin Niederlassung Hannover als Versuch für einige Wochen auf der Baustelle in Lehrte eingesetzt. Der Baggerfahrer Dietmar Machner durfte diesen Bagger testen und war begeistert. Nach Abschluss der Testphase war er überzeugt von der Technik und konnte seine Begeisterung auch seinem Firmenchef Albert Fischer vermitteln, der immer ein offenes Ohr hat, wenn Mitarbeiter gute Vorschläge machen. Seit der Baumaßnahme zählt die Albert Fischer GmbH nun auch den ersten Cat Zweiwegebagger M323F zu ihrem Maschinenpark. Neu ist an dem Cat M323F dessen hydrostatischer Schienenradantrieb an beiden Gleisachsen. Hierbei treiben hydraulisch betriebene Motoren die Schienenführungsräder direkt an. Daraus resultiert eine hohe Bodenfreiheit, wie sie die auf dem Markt bestehende Technik nicht bieten kann. Denn dort erfolgt der konventionelle Antrieb sowie das Bremsen im Gleisbetrieb über die Reifen des Baggers auf die Schienen. Doch der hydrostatische Schienenradantrieb hat sich auf der Baustelle als ein unübersehbarer Vorteil herauskristallisiert, da die Umschlaggleise in den Gleistragwannen mit Gitterrosten ausgestattet werden, deren Oberkante gleich Oberkante Schiene ist. Jeder andere Zweiwegebagger würde sie beim Überfahren beschädigen, aber dank des hochgesetzten Schienenradantriebs kann der Cat M323F problemlos darüber hinwegrollen: „Herkömmliche Technik hätte die Roste kaputtgemacht, weil sich deren Befestigungen beim Darüberfahren lösen würden. Dank dem Cat Bagger stehe ich aber höher und die Roste nehmen keinen Schaden. Wir konnten nur wegen dem Zweiwegebagger hier arbeiten und die Gitter verfahren. Durch die höher stehenden Räder wird auch sonst verhindert, dass sich Kontakte im Gleis verbiegen. Ich kann damit problemlos über Weichen fahren und muss nicht mal meine Geschwindigkeit drosseln im Gegensatz zu anderen Geräten, wenn dann ein Bagger mit nur maximal zehn km/h bewegt werden darf“, führt Dietmar Machner aus. Dank des hydrostatischen Schienenradantriebs an beiden Gleisachsen treiben die Schienenführungsräder den Zweiwegebagger an. Daraus resultiert eine hohe Bodenfreiheit. Der Cat M323F musste im Zuge der Tiefbauarbeiten zig Materialtransporte übernehmen. Er lieferte die Roste mit seiner Palettengabel. Darüber hinaus musste er die 120 Meter langen Schienen unter der Kranbahn durchziehen. Befördern muss er aber auch Betonteile, insbesondere Kabelschächte und -ringe sowie Aushubmaterial. Bis zu drei Waggons gleichzeitig kann Dietmar Machner mit seinem neuen Zweiwegebagger ziehen. Damit der Bagger solche Trailer mitführen kann, erhielt er zu diesem Zweck eine Waggonbremsanlage und eine Schleppstange. Die gesamte Zuglast beträgt 220 Tonnen. Eine Vielzahl an Aufgaben auf der Baustelle erforderten Anbaugeräte wie einen Löffel und ein Schotterstopfgerät. Auch einen Sauger und einen Rotator setzt der Maschinist ein, wenn bei alten Entwässerungsschächten für den Umbau der alte Schotter herausgeholt werden muss, was sonst kein anderes Gerät übernehmen kann. Selbst das Arbeiten während des Zugbetriebs am Nachbargleis im Lichtraumprofil stellt für das Bahnbauunternehmen durch den Cat M323F keine Einschränkung dar. Dank des kompakten Aufbaus und der Heckausladung von 1 575 Millimetern kann der Schienenverkehr auf dem Nachbargleis problemlos weiterlaufen, wenn dazu die Schwenkbegrenzung eingeschaltet ist. Andere Bagger müssen sich dagegen jedes Mal in die Ausgangsposition zum Geradeausfahren ausrichten und dürfen dann nicht weiterarbeiten, wenn die Züge mit 60 km/h inklusive Sicherheitszeiten den Bagger passieren. Dass der Bahnbauspezialist solche Vorteile erkennt und für sich zu nutzen weiß, hat ihn zu einem Experten auf seinem Gebiet werden lassen. Insbesondere mit dem Bahnsteigbau hat sich der Mittelständler einen Namen erarbeitet. Seit 1990, als Albert Fischer sein Unternehmen gründete, konzentrierte man sich auf den Bau von Gleisen. Beim ersten Auftrag ging es um eine Bahn-Verladestation in Braunschweig, die neu überdacht werden musste. Die damalige Deutsche Bundesbahn war seinerzeit einer der ersten Kunden, den es nicht nur hinsichtlich der Qualität zu überzeugen galt, sondern auch dahin gehend, dass Aufträge auch wirklich zum vereinbarten Zeitpunkt abgeschlossen werden. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Wie beim Umschlagbahnhof Lehrte greifen bei der Albert Fischer GmbH häufig aus einer Hand Gleisbau, Abbruch, Bahnsteig-, Beton-, Hoch- und Erdbau ineinander – ein Unternehmen, das diese Fertigungstiefe mit rund 300 Mitarbeitern und 15 Auszubildenden in dieser Bandbreite und Kontinuität bietet, ist in Deutschland inzwischen selten geworden. Das hat auch die Oskar-Patzelt-Stiftung erkannt. 2019 erhielt Albert Fischer bereits zum sechsten Mal von ihr den begehrten „Großen Preis des Mittelstandes“ – quasi der „Oscar“ der deutschen Wirtschaft. Um die Auszeichnung zu erhalten, muss ein Unternehmen schon aus der Masse herausragen – mit der zukünftigen Schnellumschlaganlage in Lehrte kann Albert Fischer wieder glänzen.­ Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Caterpillar/Zeppelin
  24. Lehrte, 06.03.2020 - Dass die Deutsche Bahn ihr Schienennetz für den Güterverkehr stärkt und dass das kein Lippenbekenntnis ist, soll die neue Schnellumschlaganlage in Lehrte unter Beweis stellen. Es soll die modernste in Deutschland werden und den Umschlag von Ladeeinheiten des Kombinierten Verkehrs, etwa von Containern, revolutionieren. Bauforum24 Artikel (25.02.2020): 25 neue Cat Geräte für Maschinenflotte Firmenchef Albert Fischer (Zweiter von links), Harald Koschny (links), leitender Verkaufsrepräsentant bei Zeppelin, und Michael Rolf (Zweiter von rechts), Zweiwegebagger-Beauftragter in der Zeppelin Niederlassung Hannover, lassen sich von Baggerfahrer Dietmar Machner (rechts) den Einsatz zeigen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag