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Schrobenhausen - Die Hausausstellung der BAUER Maschinen GmbH war auch 2026 ein voller Erfolg. Über 1.400 Kunden, Partner und Fachleute aus aller Welt kamen in Schrobenhausen zusammen, um sich über Neuheiten, Trends und Herausforderungen der Branche auszutauschen. Bauforum24 Artikel (19.03.2026): BAUER: Werkserweiterung Aresing Die Hausausstellung der BAUER Maschinen GmbH fand vom 16. bis 18. April in Schrobenhausen statt. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Schrobenhausen - Die Hausausstellung der BAUER Maschinen GmbH war auch 2026 ein voller Erfolg. Über 1.400 Kunden, Partner und Fachleute aus aller Welt kamen in Schrobenhausen zusammen, um sich über Neuheiten, Trends und Herausforderungen der Branche auszutauschen. Bauforum24 Artikel (19.03.2026): BAUER: Werkserweiterung Aresing Die Hausausstellung der BAUER Maschinen GmbH fand vom 16. bis 18. April in Schrobenhausen statt. Im Jahr 1987 als kleine Kundenveranstaltung ins Leben gerufen, hat sich die Bauer-Hausausstellung mittlerweile als Highlight-Event der internationalen Spezialtiefbau-Branche etabliert. Eingeladen hatten dieses Jahr Dr. Martin Thormann, Vorstand der BAUER AG, und Wulf Flos, Geschäftsführer der BAUER Maschinen GmbH, unter dem Motto „Born in drilling, growing for the future“. Die Veranstaltung lief von Donnerstag, den 16. April, bis einschließlich Samstag, den 18. April. Im Mittelpunkt standen auch dieses Jahr wieder zahlreiche neue Produkte und Lösungen von Bauer, die Branchen-Richtwerte bei Innovation und Effizienz setzen. „Unsere Hausausstellung ist auch eine Einladung – zum Austausch von Ideen, zum Erleben der neuesten Technologien im Spezialtiefbau und zum gemeinsamen Gestalten der Zukunft“, so Martin Thormann in seiner Ansprache. Wulf Flos stimmte ein: „Wir freuen uns, Sie in Schrobenhausen begrüßen zu dürfen. Viele von Ihnen begleiten uns seit Jahren. Wir freuen wir uns darauf, Ihnen unsere Technik live zu zeigen und zugleich einen Ausblick auf wichtige Zukunftsprojekte wie den großflächigen Ausbau unseres Standorts in Aresing zu geben.“ Über 1.400 Gäste waren der Einladung der BAUER Maschinen Gruppe gefolgt. Vielseitige Drehbohrgeräte Auf dem zur Ausstellungsfläche umfunktionierten Innenhof der Hauptverwaltung präsentierte Bauer einen Querschnitt seiner Produktpalette. Im Fokus standen dabei die Drehbohrgeräte, darunter die BG 50 als Nachfolgemodell des Bestsellers BG 45 in der VGeräteklasse. Neben dem neuem Trägergerät, dem BAUER BT 145 mit vielen bewährten Features (die integrierte Serviceplattform als ein Beispiel) verfügt das Bohrgerät über ein erhöhtes Drehmoment sowie eine gesteigerte Bohrleistung. So wurde unter anderem die Single-Pass-Bohrtiefe um 7 % und die Hauptwindenzugkraft um 11 % erhöht. Insgesamt ist die BG 50 auf eine hohe hydraulische Leistung ausgelegt und ist mit 470 kW nun auch mit 8 % mehr Dieselleistung ausgestattet. Ebenso sind Mobilisierung und Demobilisierung jetzt in der Ausbaustufe einfacher: Ein verlängerter Mast lässt sich ohne Hilfskran aufstellen. Zusammengefasst überzeugt die BG 50 von Bauer mit mehr Leistung bei nahezu gleichem Einsatzgewicht sowie mit optimierten Handling-Eigenschaften. Von Schlitzwand- über Ramm- bis hin zur Bohrtechnik: Bauer präsentierte wieder eine breite Maschinenpalette. Ebenfalls wurde die bereits auf der bauma erfolgreich eingeführte BG 36 H mit optionalem Ausbauunterwagen, ausgerüstet für Endlosschneckenbohren (CFA) mit KellyVerlängerung und Schneckenputzer, gezeigt. In dieser Konfiguration können noch größere Bohrdurchmesser und Bohrtiefen realisiert werden. Kennzeichnend ist ihre schnelle Umrüstbarkeit vom Kelly- auf das CFA-Verfahren. Mit der BG 30 H stellte Bauer zudem ein Gerät aus, das sich mit wenigen Handgriffen zur Low-Head-Version umbauen lässt und sich damit besonders für Baustellen mit begrenzter Arbeitshöhe eignet. Durch ein ausgeklügeltes System an optional einbaubaren Mastverlängerungen lässt sich die BG 30 H perfekt auf die unterschiedlichsten, projektspezifischen Bauraumhöhen optimieren. Im mittleren Drehmomentbereich positioniert, deckt sie ein breites Anwendungsspektrum ab. Alle Drehbohrgeräte werden sukzessive mit der BAUER BTronic 5 ausgestattet. Die Bedienoberfläche zeichnet sich durch eine intuitive Handhabung aus; auch kann die B-Tronic 5 durch Userprofile und Anzeigeanpassung individuell vom Anwender personalisiert werden. Schlitzwand und Seilbagger In Sachen Schlitzwandtechnik war der Greiferträger GB 80 S mit DHG/V Hydraulikgreifer zu sehen. Mit dem Gerät können Schlitzwände bis in 80 m Tiefe und mit einer Breite von bis zu 1,8 m hergestellt werden. Für anspruchsvolle Bodenverhältnisse stehen optional einlagige Freifallwinden zur Verfügung. Ergänzend sorgt das Energy-Efficient-Power-Paket (EEP) mit Energierückgewinnungssystem für eine Reduzierung des Energieverbrauchs. Darüber hinaus präsentierte Bauer einen MC 96 Seilbagger mit neu entwickeltem Stapelballast, ausgestattet mit einer BC 35 Fräse und HDS 135 T Schlauchaufrollsystem, welches die maximal mögliche Frästiefe mit MC 96 auf bis zu 135 m erweitert und auch bis zu dieser Tiefe ein Verdrehen der Fräse ermöglicht. Gezeigt wurde außerdem die Bodenmischfräse BCM 5 L, deren bewährtes Design mit einer Schlitzlänge von 2.800 mm im Feld breite Anwendung findet. Gezeigt wurde unter anderem das BG 50 Drehbohrgerät als Nachfolgemodell des Bestsellers BG 45. Robuste Rammtechnik Im Bereich der Rammtechnik war die neue RG 22 S von RTG ein Highlight. Das Gerät, das auch für Kelly-Bohrungen geeignet ist, verfügt über ein neues kinematisches System mit großem Reichweitenbereich. Dank des FreeLock-Systems lässt sich der schwenkbare Mast stufenlos zwischen −90° und +90° positionieren. Ein integrierter Kelly-Mastkopf ermöglicht sowohl Kelly-Bohrungen als auch Single-Pass-Verfahren. Weitere Charakteristika sind ein zulässiges Drehmoment von bis zu 240 kNm, eine Zugkraft von bis zu 600 kN für Single-Pass-Anwendungen sowie eine freihängende Last von bis zu 30 t bei nicht abgestütztem Mast. Ein größeres Gegengewicht von bis zu 17,2 t sorgt für ein Plus an Stabilität. Weitere Exponate der RTG Rammtechnik waren eine RG 19 mit Telemäkler, eine eRG 21 T hybrid sowie die MPZ 700-800 Spundwandpresse. Letztere ist stufenlos für Spundwandbreiten mit Z-Profilen von 700 bis 800 mm einsetzbar. Eine hydraulisch arretierbare Drehvorrichtung, eine deutlich höhere Hubgeschwindigkeit beim Pressen und Ziehen sowie ein automatisches Programm erhöhen zusätzlich Effizienz und Bedienkomfort. Messeflair herrschte auch in der Alten Schweißerei. Universal- und Ankerbohrgeräte von KLEMM Leistungsstarke Weiterentwicklungen bewährter Baureihen sowie das elektro-hydraulische Zero-Emission-Bohrgerät KR 806-3E – inklusive Live-Gerätevorführungen – hatte die KLEMM Bohrtechnik GmbH im Gepäck. So punktet das gezeigte Universal- und Ankerbohrgerät KR 801-3GK mit großer Reichweite dank eines um 90° schwenkbaren Knickauslegers. Eine kompakte Bauweise, ein 129-kW-Motor sowie moderne Funkfernsteuerung sorgen für eine hohe Leistungsfähigkeit und flexible Einsatzmöglichkeiten auch auf beengten Baustellen. Mit der KR 710-3G präsentierte KLEMM zudem eine leistungsstärkere Weiterentwicklung ihrer bewährten KR 709-3G. Ein stärkerer Drehantrieb und höhere Rückzugskräfte ermöglichen produktiveres Bohren bei der Herstellung von Pfählen oder Hochdruckinjektionen. Für Geothermie-Anwendungen wurde die kompakte KR 708-3GW gezeigt, die speziell für oberflächennahe Sondenbohrungen ausgelegt ist. Energieeffiziente Hydraulik, flexible Kinematik und optionale Zusatztechnik ermöglichen vielseitige Einsätze auch unter beengten Baustellenbedingungen. Besonderes Interesse galt der KR 806-3E. Das elektrohydraulische Zero-Emission-Bohrgerät arbeitet lokal emissionsfrei und mit deutlich reduzierten Lärm- und Staubemissionen. Dank Netzanschluss und zusätzlicher Batterie lässt es sich flexibel betreiben und eignet sich insbesondere für Baustellen mit hohen Anforderungen an Emissionsreduktion. Live-Demonstrationen im nahgelegenen Maschinenwerk in Aresing, Führungen und Expertenrunden rundeten das Programm ab. Ergänzende Systeme und Komponenten Zu den weiteren Exponaten zählten die RB 65 Universalbohranlage für Anwendungen wie Brunnenbau, Geothermie und Exploration sowie Misch-, Pump- und Trenntechnik von BAUER MAT Slurry Handling Systems, darunter eine CMS 50 Mischanlage, eine IPA 460 Injektionsanlage und eine HPI 800 Hochdruckpumpe. Auch die EURODRILL GmbH zeigte ein repräsentatives Spektrum ihrer Bohrantriebe, darunter elektrisch und hydraulisch angetriebene Drehantriebe und eine kompakte Doppelkopfbohranlage. Last but not least präsentierte der Geschäftsbereich Parts & Service der BAUER Maschinen GmbH eine Auswahl an Bohrwerkzeugen. Auch für die Region ein Gewinn Neben dem fachlichen Programm wurde ebenfalls deutlich, wie stark die Veranstaltung in die Region hineinwirkt: Zahlreiche Hotelzimmer im Umkreis von rund 50 km um Schrobenhausen waren belegt. Viele Leistungen kamen bewusst aus der Umgebung – vom Messebau aus München über Blumenschmuck und gärtnerische Arbeiten aus Schrobenhausen bis hin zu kulinarischen Angeboten wie Eis und Süßwaren eines örtlichen Traditionsbetriebs oder einer Brezenpizza aus Pfaffenhofen. Auch eine Textilstickerei aus Karlskron sowie ein Getränkelieferant aus Kühbach waren eingebunden. Die Bauer-Hausausstellung wurde damit nicht nur zum Treffpunkt der Branche, sondern erneut auch zu einem spürbaren wirtschaftlichen Impuls für die Region. Abwechslungsreiches Rahmenprogramm und Jubiläum Neben dem informellen Austausch innerhalb der Branche und den Produktpräsentationen sorgten Live-Demonstrationen, Werksführungen, Expertenrunden und Abendveranstaltungen für hohes Interesse. Zudem stand das Event in diesem Jahr im Zeichen eines besonderen Jubiläums: 50 Jahre Bauer-Drehbohrgeräte. 1976 brachte Bauer sein erstes Drehbohrgerät BG 7 auf den Markt, mit robustem Mast, massiver Kellystange und leistungsstarker Hydraulik, konsequent für das Pfahlbohren ausgelegt. Die Leistungssteigerung war enorm: Statt zwei Pfählen pro Woche konnten nun mehrere Pfähle pro Tag hergestellt werden. Das Gerät revolutionierte die Arbeit auf der Baustelle. Aus der zunächst für den Eigenbedarf entwickelten Maschine entstand schnell eine erfolgreiche Gerätefamilie: Auf die BG 7 folgten die BG 11 und BG 22, später die BG 30. Heute reicht das Portfolio von der kompakten BG 15 H bis zur leistungsstarken BG 55. „Eines bleibt jedoch unverändert: Bauer-Drehbohrgeräte prägen seit einem halben Jahrhundert den Spezialtiefbau und entwickeln sich mit den Anforderungen der Baustellen kontinuierlich weiter“, bekräftigte Wulf Flos. Weitere Informationen: Bauer | © Fotos: Bauer
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BAUER: Werkserweiterung Aresing
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Aresing - Seit einigen Wochen rollen in Aresing die Bagger, täglich verlassen zahlreiche Lkw die Baustelle – und Schritt für Schritt nimmt eines der größten Investitionsprojekte der BAUER Maschinen GmbH der vergangenen Jahre Gestalt an. Mit einer neuen Produktions- und Logistikhalle investiert das Unternehmen gezielt in die Zukunft seines Standorts, optimiert seine Logistikprozesse und schafft so die Möglichkeit für weiteres künftiges Wachstum. Das Investitionsvolumen liegt im mittleren zweistelligen Millionenbereich. Bauforum24 Artikel (25.02.2026): Bohrwerkzeuge von BAUER Mit der Werkserweiterung setzt die BAUER Maschinen GmbH ein klares Signal für den Standort Aresing. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Aresing - Seit einigen Wochen rollen in Aresing die Bagger, täglich verlassen zahlreiche Lkw die Baustelle – und Schritt für Schritt nimmt eines der größten Investitionsprojekte der BAUER Maschinen GmbH der vergangenen Jahre Gestalt an. Mit einer neuen Produktions- und Logistikhalle investiert das Unternehmen gezielt in die Zukunft seines Standorts, optimiert seine Logistikprozesse und schafft so die Möglichkeit für weiteres künftiges Wachstum. Das Investitionsvolumen liegt im mittleren zweistelligen Millionenbereich. Bauforum24 Artikel (25.02.2026): Bohrwerkzeuge von BAUER Mit der Werkserweiterung setzt die BAUER Maschinen GmbH ein klares Signal für den Standort Aresing. Neue Produktions- und Logistikhalle als Herzstück Zentrales Element der Erweiterung ist eine rund 22.000 m² große Produktions- und Logistikhalle mit einer maximalen Länge von 240 m und einer maximalen Breite von 100 m. Ergänzt wird der Neubau durch eine neue Freilagerfläche südlich der Finish-Halle. In der Halle entstehen moderne, klar strukturierte Bereiche: Materialwirtschaft (flächenmäßig der größte Bereich im Neubau) mit automatischem Kleinteilelager, Palettenlager, Lager für sperrige Teile, Warenannahme sowie Kommissionierung für die Produktion Produktion für die Vormontage von Stahl- und Hydraulikkomponenten, Elektronik-Montage sowie Ausbildungsflächen für Elektroniker Qualitätssicherung: Prüfräume, Sperrlager und Büros für den Wareneingang und die Reklamationsbearbeitung Versand- und Verpackungsbereiche für Komponenten Östlich des Neubaus wird eine zusätzliche Außenlager- und Versandfläche mit Portalkran errichtet. Im Südwesten entsteht ein modernes Trainings- und Kundencenter. Zudem wird im Süden ein neuer Mitarbeiterparkplatz gebaut, da der bisherige Parkplatz dem Hallenneubau weichen muss. Im Südosten – südlich der bestehenden Finish-Halle – entsteht eine zusätzliche Freifläche zum Lagern, Verladen und Versenden von Großgeräten. Ein neues Pförtnerhaus mit großzügigen Wartebereichen für Lkw und Schwertransporte sorgt künftig für eine deutlich verbesserte Verkehrssteuerung am Standort. Als weitere Maßnahme wird das Regenrückhaltebecken nördlich der Kreisstraße Richtung Gerolsbach ausgebaut – ein wichtiger Beitrag zum Hochwasserschutz. Baufortschritt bislang voll im Plan Der offizielle Baubeginn erfolgte Ende Januar 2026. Aktuell verlaufen die Bauarbeiten planmäßig. Zunächst werden die neue Freilagerfläche sowie der Mitarbeiterparkplatz fertiggestellt, um Ersatz für die künftig überbaute Fläche zu schaffen. Mit den erforderlichen Erdarbeiten wurde der Geschäftsbereich Bauer Umwelt der BAUER Resources GmbH beauftragt. Dazu gehört der Abtrag der an das bestehende Werksgelände angrenzenden Ackerflächen südlich der Finish-Halle, auf denen künftig das neue Freilager entsteht, sowie der Flächen östlich des Geländes, auf denen der Hallenneubau geplant ist. Bauer Resources wurde mit den Erdarbeiten beauftragt. Insgesamt werden zwischen Februar und Juni 2026 rund 200.000 m³ Bodenmaterial abgetragen und abtransportiert. Das entspricht einer täglichen Abfuhrmenge von etwa 2.000 bis 2.500 m³ – an Spitzentagen bis zu 180 Lkw-Fuhren. Das Material wird für örtliche Baumaßnahmen sowie zur Verfüllung von Kiesgruben verwendet. Bereits zuvor wurde der Oberboden abgetragen und auf angrenzenden Ackerflächen wieder aufgebracht. In Kalenderwoche 12 startete der Rückbau der bestehenden Befestigungen im Bereich des heutigen Freilagers, darunter Beton- und Asphaltflächen, Kranschienen sowie Fundamente. Effizienz durch Zentralisierung Voraussichtlich im Sommer dieses Jahres beginnt der Hochbau der Halle. In den betroffenen Abteilungen der BAUER Maschinen GmbH – Lager, Produktion, Qualität und Versand – laufen bereits die Detailplanungen für den Innenausbau. Die Fertigstellung des Gesamtprojekts ist für das zweite Halbjahr 2027 geplant, exakt 25 Jahre nachdem die Hallen und das Freigelände in Aresing von Bauer angekauft wurden. Mit der Erweiterung werden Strukturen gezielt gebündelt. Verschiedene Abteilungen aus Schrobenhausen und Edelshausen ziehen nach Aresing um. Durch das zentrale Lager direkt vor Ort lassen sich Prozesse deutlich effizienter gestalten. Materialflüsse verkürzen sich, Abstimmungen werden vereinfacht, Schnittstellen reduziert. So kann das geplante Wachstum des Unternehmens nachhaltig und strukturiert abgebildet werden. Östlich des bestehenden Geländes entsteht eine neue Produktions- und Logistikhalle. Auch ökologische Aspekte spielen bei der Umsetzung eine wichtige Rolle. Beispielsweise werden auf dem Areal lebende Zauneidechsen in ein eigens geschaffenes Ersatzhabitat umgesiedelt. Darüber hinaus sind Photovoltaikanlagen auf Teilen der Dachflächen vorgesehen. Ein Stromspeicher soll Verbrauchsspitzen abfangen. Des Weiteren ist eine Beheizung mittels Wärmepumpe und Geothermie geplant. Starkes Bekenntnis zum Standort Mit der Werkserweiterung setzt die BAUER Maschinen GmbH ein klares Signal für den Standort Aresing und für langfristige Investitionen in moderne Infrastruktur. „Mit der Erweiterung unseres Werks in Aresing investieren wir gezielt in die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens“, betont Geschäftsführer Wulf Flos. „Wir schaffen effizientere Prozesse, bündeln Kompetenzen an einem Standort und stärken damit unsere Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig. Dieses Projekt ist ein klares Bekenntnis zu Aresing und zu unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.“ Weitere Informationen: BAUER | © Fotos: BAUER
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Im Rahmen ihrer BAU ERLEBEN-Tage stellte die BAUER Maschinen GmbH Anfang Juli eine echte Weltneuheit vor, die künftig völlig neue Einsatzmöglichkeiten bei der Herstellung von Schlitzwänden eröffnet: das BAUER Cube System. Bauforum24 Artikel (14.07.2021): Drehbohrgerät BAUER BG 30 Das BAUER Cube System wurde exakt in Container-Abmessungen entwickelt Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Cham - Wasser ist eine der wertvollsten Ressourcen unserer Zeit, und eine verlässliche Trinkwasserversorgung bildet das Fundament des täglichen Lebens. Um diese Versorgung auch in Zukunft sicherzustellen, haben die Stadtwerke Cham die Sanierung eines bestehenden Altbrunnens beauftragt. Die Firma TTB Tafelmeier Tiefbrunnen-Bau GmbH setzte dabei auf modernste Bohrtechnik der BAUER Maschinen GmbH und maßgeschneiderte Lösungen von Parts & Service. Bauforum24 Artikel (26.11.2025): Spesa Hangsicherung Für den Rück- und Neubau eines Trinkwasserbrunnens in Cham setzte die TTB Tafelmeier Tiefbrunnen-Bau GmbH auf Kompetenz von Bauer. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Cham - Wasser ist eine der wertvollsten Ressourcen unserer Zeit, und eine verlässliche Trinkwasserversorgung bildet das Fundament des täglichen Lebens. Um diese Versorgung auch in Zukunft sicherzustellen, haben die Stadtwerke Cham die Sanierung eines bestehenden Altbrunnens beauftragt. Die Firma TTB Tafelmeier Tiefbrunnen-Bau GmbH setzte dabei auf modernste Bohrtechnik der BAUER Maschinen GmbH und maßgeschneiderte Lösungen von Parts & Service. Bauforum24 Artikel (26.11.2025): Spesa Hangsicherung Für den Rück- und Neubau eines Trinkwasserbrunnens in Cham setzte die TTB Tafelmeier Tiefbrunnen-Bau GmbH auf Kompetenz von Bauer. Trotz enger Platzverhältnisse und unterschiedlich harten Bodenschichten im Wechsel konnte das Projekt erfolgreich abgeschlossen werden – mit Bohrtiefen von bis zu rekordverdächtigen 160 m und höchsten Anforderungen an die Vertikalität. Rückbau und Neubau Im Rahmen der Arbeiten wurde ein bestehender Brunnen zurückgebaut und ein neuer, tieferer Brunnen erstellt. Die Kombination aus einem Bauer-Drehbohrgerät BG 42 und einer speziell auf das Projekt zugeschnittenen Auswahl an Bauer-Equipment erwies sich als technisch wie wirtschaftlich besonders effizient. So kamen unter anderem eine Kelly BK 210/470/5/110 mit Kellyführung, eine Kelly BK 210/470/5/90 sowie Kelly BK 420/470/4/60 mit Verlängerungen in verschiedenen Längen zum Einsatz. Neben den Kellysystemen wurde zudem ein eigens von Bauer Parts & Service entwickelter Kastenbohrer KBF-K mit Führungsrohr genutzt. „So konnten wir eine individuelle Lösung für dieses Projekt finden“, erklärt Lucas Tafelmeier, Geschäftsführer bei Tafelmeier Tiefbrunnen-Bau. Für das Projekt wurde ein eigens entwickelter Kastenbohrer KBF-K mit Führungsrohr verwendet. Individuelle Lösungen Die Herausforderung: präzises Arbeiten in unterschiedlichen Bodenschichten bis hin zu Fels in einer beispiellosen Tiefe von 160 m. Der entscheidende Faktor: der eigens von Bauer Parts & Service entwickelte Kastenbohrer mit Führungsrohr. So konnte die Vertikalität signifikant gesteigert werden. Auch die intelligente Gerätesteuerung mit Features wie der B-Tronic mit Kellyvisualisierung, einer Anpressdruckregelung, dem Kellybohrassistenten, einer automatischen Drehmomenteinstellung oder der Schlappseil-Abschaltung ermöglichten dem Team effizientes, sicheres und ressourcenschonendes Arbeiten. Lucas Tafelmeier, Geschäftsführer bei Tafelmeier Tiefbrunnen-Bau, setzte auf die technische Leistungsfähigkeit der Bauer-Maschinen sowie die individuellen Bohrwerkzeuge von Bauer Parts & Service. Qualität trifft Quantität Durch die hochwertigen und robusten Komponenten konnten die Bohrarbeiten nicht nur präzise, sondern besonders wirtschaftlich umgesetzt werden. Auch das energieeffiziente EEP-Motormanagement leistete seinen Beitrag zu nachhaltigem und ressourcenschonendem Arbeiten. „Dank der speziellen Werkzeuge erreichen wir unverrohrte Bohrungen weit über 100 m nahezu lotrecht – ein enormer Vorteil gegenüber herkömmlicher Technik“, betont Lucas Tafelmeier. „Für mich gibt es aktuell auf dem Markt nichts Besseres als Bauer im Bereich Bohrgeräte und Bohrwerkzeuge.“ Die besondere Herausforderung bei diesem Projekt: präzises Arbeiten in unterschiedlichen Bodenschichten bis hin zu Fels in einer beispiellosen Tiefe von 160 m. Gemeinsam ans Ziel Für Tafelmeier war neben der technischen Leistungsfähigkeit der Maschinen und Bohrwerkzeuge vor allem die enge Zusammenarbeit ein entscheidendes Kriterium: „Bauer zeigt echtes Interesse daran, gemeinsam Lösungen für spezielle Aufgaben zu entwickeln. Die Gespräche verliefen immer konstruktiv und auf Augenhöhe. Auch in schwierigen Situationen wird einem schnellstmöglich geholfen.“ Die Stabilität und Langlebigkeit der Maschinen und des Equipments, der umfassende Service und die individuelle Baustellenbegleitung ermöglichten es, das Projekt erfolgreich auszuführen. Tafelmeier abschließend: „Wo andere die Segel streichen, fängt Bauer erst an.“ Weitere Informationen: BAUER | © Fotos: BAUER
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Kaiserslautern - Zunehmender Autoverkehr, immer mehr Radfahrer und Fußgänger – und das bei beengten Platzverhältnissen zwischen Bahndamm und Häuserfront: Die Trippstadter Straße im Süden von Kaiserslautern ist seit Jahren ein Nadelöhr. Nun wird das in die Jahre gekommene Verkehrskonzept aus den 1980ern grundlegend überarbeitet. Seit August laufen die Vorarbeiten für den Ausbau des Abschnitts zwischen Karcher- und Logenstraße. Ziel ist es, den Verkehrsfluss auf der Südtangente zu optimieren, die Verkehrsströme besser zu verteilen und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu erhöhen. Bauforum24 Artikel (13.11.2025): Bauer Baugrubenumschließung Für den Ausbau der Trippstadter Straße in Kaiserslautern führte Spesa umfangreiche Hangsicherungs-Maßnahmen mit Rückbau und Bahndammsicherung aus. Mehr Platz, mehr Sicherheit Das neue Konzept schafft Raum für alle: Neben einer verbreiterten Fahrbahn entstehen ein 2 m breiter Gehweg und beidseitig je 1,5 m breite Schutzstreifen für Radfahrer. Anwohner sollen außerdem künftig entlang der Straße parken können. Zudem wird eine Anbindung an die neue Fahrradstraße aus Richtung Universität bis zum Volkspark geschaffen. Zur Absicherung des angrenzenden Bahndamms wurden 300 Verpressanker eingebracht. Hangsicherung mit 300 Selbstbohrankern Die Herausforderung: Der benötige Raum muss zunächst geschaffen werden. Das Tiefbau-Referat der Stadtverwaltung Kaiserslautern setzte dabei auf die Kompetenz der SPESA Spezialbau und Sanierung GmbH. „Mithilfe von Spezialbaggern, die steile Böschungen bewältigen können, wurden zunächst große Teile des angrenzenden alten Bahndamms abgetragen und zurückgebaut“, erklärt Sebastian Otto, Projektleiter der Spesa. Um den verbleibenden Hang dauerhaft zu stabilisieren, wurden insgesamt 300 Verpressanker mit einer Länge von 7 bis 8 m in die Wand eingebracht. Im Anschluss wurden die Anker mit einer Zementsuspension verfüllt und mit Bewehrungsmatten zusätzlich verstärkt. Den Abschluss bildete eine 20 cm dicke Schicht aus Spritzbeton, die den Hang stabilisiert und schützt. „So wird der Hang dauerhaft gesichert,“ so Sebastian Otto weiter. Die eingebrachten Anker wurden mit Zementsuspension verfüllt und mit Bewehrungsmatten zusätzlich verstärkt. Straßenausbau startet 2026 Die Hangsicherung wurde im Oktober erfolgreich abgeschlossen. Im Anschluss beginnt der Bau einer Gabionenwand als optische Verkleidung der Hangsicherung. Der eigentliche Straßenausbau ist für das Frühjahr 2026 vorgesehen und soll im Herbst desselben Jahres abgeschlossen werden. Weitere Informationen: Bauer | © Fotos: Bauer
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Kaiserslautern - Zunehmender Autoverkehr, immer mehr Radfahrer und Fußgänger – und das bei beengten Platzverhältnissen zwischen Bahndamm und Häuserfront: Die Trippstadter Straße im Süden von Kaiserslautern ist seit Jahren ein Nadelöhr. Nun wird das in die Jahre gekommene Verkehrskonzept aus den 1980ern grundlegend überarbeitet. Seit August laufen die Vorarbeiten für den Ausbau des Abschnitts zwischen Karcher- und Logenstraße. Ziel ist es, den Verkehrsfluss auf der Südtangente zu optimieren, die Verkehrsströme besser zu verteilen und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu erhöhen. Bauforum24 Artikel (13.11.2025): Bauer Baugrubenumschließung Für den Ausbau der Trippstadter Straße in Kaiserslautern führte Spesa umfangreiche Hangsicherungs-Maßnahmen mit Rückbau und Bahndammsicherung aus. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Erlangen-Kriegenbrunn - 447 Millionen Euro Netto-Auftragsvolumen, acht Jahre Gesamtbauzeit – im Süden der mittelfränkischen Stadt Erlangen entsteht bis voraussichtlich 2032 im Auftrag der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) eine der bedeutendsten Infrastrukturmaßnahmen im gesamten deutschen Binnenwasserbau: der Ersatzneubau der Schleuse Kriegenbrunn. Bauforum24 Artikel (25.06.2025): Bauer Altlastensanierung und Entsorgung Der Ersatzneubau der Schleuse Kriegenbrunn ist eines der größten Wasserbauprojekte Deutschlands. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Erlangen-Kriegenbrunn - 447 Millionen Euro Netto-Auftragsvolumen, acht Jahre Gesamtbauzeit – im Süden der mittelfränkischen Stadt Erlangen entsteht bis voraussichtlich 2032 im Auftrag der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) eine der bedeutendsten Infrastrukturmaßnahmen im gesamten deutschen Binnenwasserbau: der Ersatzneubau der Schleuse Kriegenbrunn. Bauforum24 Artikel (25.06.2025): Bauer Altlastensanierung und Entsorgung Der Ersatzneubau der Schleuse Kriegenbrunn ist eines der größten Wasserbauprojekte Deutschlands. Er soll den Schiffsverkehr auf dem Main-Donau-Kanal für kommende Generationen sichern. Die BAUER Spezialtiefbau GmbH ist mit ihren ARGE-Partnern Züblin Spezialtiefbau GmbH und Ed. Züblin AG u.a. für die Herstellung der Baugrubenumschließung verantwortlich – ein Vorhaben, das nicht nur in seiner Dimension, sondern auch in seiner technischen Komplexität beeindruckt. Das Bauer-Team meistert die Herausforderungen des Schleusenprojekts mit Engagement, Präzision und Teamgeist. Schleusenbauwerk im Großformat Das Herzstück des Projekts bildet die Hauptbaugrube mit einer beeindruckenden Länge von 330 m sowie einer Breite und Tiefe von jeweils fast 30 m. Zur Sicherung der Baugrube errichten die Spezialtiefbauer eine überschnittene Bohrpfahlwand. Im Kellybohrverfahren werden vollverrohrte Pfähle mit bis zu 2 m Durchmesser und einer Länge bis zu 37 m hergestellt. Hinzu kommen Spundwände, Verpressanker und rund 8.000 t Stahlrohrsteifen mit Durchmessern bis 1,40 m zur Aussteifung der Hauptbaugrube. „Diese Dimensionen sind selbst im Spezialtiefbau außergewöhnlich“, erklärt Bauer-Projektleiter Andreas Hertenberger. „Jeder einzelne Pfahl muss mit höchster Präzision eingebracht werden – nur so können wir die Stabilität der gesamten Baugrube gewährleisten.“ Zum Einsatz kommen unter anderem mehrere Bauer-Drehbohrgeräte der Typen BG 55, BG 45 und BG 39. Pfahl für Pfahl: Im Kellybohrverfahren entsteht die Umschließung der 30 m tiefen Hauptbaugrube. Auf der Zielgeraden Mehr als 85 % der Bohrpfähle für die Baugrubenumschließung wurden bis Ende Oktober bereits hergestellt. Parallel laufen bereits die Aushubarbeiten für die Hauptbaugrube, bevor der Schleusenbau selbst beginnt. „Die enge Abstimmung aller Gewerke ist entscheidend“, ergänzt Bauer-Bauleiterin Agnes Demharter. „Nur durch exakte Planung, digitale Unterstützung und ein starkes Team vor Ort können wir ein Projekt dieser Größenordnung erfolgreich realisieren.“ V.l.n.r.: Andreas Beier (Projektleiter und Baubevollmächtigter, Wasserstraßen-Neubauamt Aschaffenburg) und Andreas Hertenberger (Projektleiter, BAUER Spezialtiefbau GmbH) Bedeutung für die Schifffahrt Der Ersatzneubau der Schleuse Kriegenbrunn ist mehr als ein technisches Großprojekt – er ist ein Meilenstein für die Zukunft der Wasserstraßeninfrastruktur in Deutschland. „Wir schaffen hier die Grundlage für einen sicheren und nachhaltigen Schiffsverkehr auf Jahrzehnte hinaus“, betont Hertenberger. „Was uns dabei besonders stolz macht: Jeder Einzelne im Team trägt mit Engagement und Know-how dazu bei, dieses Jahrhundertprojekt zu realisieren“, fügt Bauleiterin Demharter hinzu. Wie viel Präzision und Teamarbeit hinter dem Projekt stecken, zeigt das Video. Weitere Informationen: BAUER | © Fotos: Bauer
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Schrobenhausen - Großprojekte wie der Bau von U-Bahnstationen stellen hohe Anforderungen an Mensch und Technik. Vor allem in dicht bebauten Metropolen müssen Baumaschinen nicht nur effizient arbeiten, sondern auch lokale Belastungen wie Lärm, Staub und Emissionen minimieren. Hinzu kommen beengte Platzverhältnisse, die maßgeschneiderte Lösungen erfordern. Genau hier setzt das neue BCS 185 power pack von Bauer an: Es kombiniert höchste Flexibilität mit einem zukunftsweisenden Antriebskonzept. Bauforum24 Artikel (11.02.2025): Bauer realisiert XXL-Schlitzwandschacht Bis 2027 wird das BAUER BCS 185 power pack an mehreren neuen Stationen der Pariser Linie 15 zum Einsatz kommen, um Schlitzwandarbeiten auszuführen. Modulares Antriebskonzept sorgt für Flexibilität auf allen Ebenen Herzstück der Innovation ist das modulare Antriebssystem. Je nach Projektbedingungen kann zwischen einem Diesel- oder einem Elektroaggregat gewählt werden. Während der Dieselmotor den Einsatz auch bei fehlender Netzinfrastruktur ermöglicht, bietet das Elektroaggregat eine emissionsfreie und leise Alternative – ideal für lärmsensible Bereiche. Durch die austauschbaren Module ist das BCS 185 power pack zudem für zukünftige Antriebstechnologien vorbereitet. Ein weiteres Highlight: Das Aggregat lässt sich flexibel an verschiedenen Positionen des Geräts oder sogar abseits platzieren – ein unschätzbarer Vorteil bei engen Platzverhältnissen. Silent Revolution: Lärmreduktion durch modernste Antriebstechnik Gerade in urbanen Ballungszentren spielt die Lärmbelastung eine entscheidende Rolle. Das BCS 185 power pack punktet hier mit seiner innovativen Konstruktion. Die Dieselvariante HD 1400 kann mit einem Silent Kit ausgestattet werden, während das Elektroaggregat HE 1400 einen nochmals deutlich niedrigeren Geräuschpegel ermöglicht. Damit setzt Bauer neue Maßstäbe in puncto Akzeptanz von Bauprojekten in sensiblen Bereichen. Das Aggregat lässt sich flexibel an verschiedenen Positionen des Geräts oder sogar abseits platzieren Im Einsatz bei Frankreichs größtem Infrastrukturprojekt Eindrucksvoll unter Beweis stellt das BCS 185 power pack seine Leistungsfähigkeit beim Projekt Grand Paris Express. Hier entstehen Schlitzwände mit Tiefen von bis zu 80 m – und das mitten in einer der belebtesten Metropolen Europas. Dank seiner kompakten Bauweise und schnellen Einsatzbereitschaft ermöglicht das System effizientes Arbeiten unter anspruchsvollen Bedingungen. Bis 2027 wird es an mehreren Stationen der Linie 15 zum Einsatz kommen und damit einen entscheidenden Beitrag zu diesem wegweisenden Infrastrukturprojekt leisten. Blick in die Zukunft: Emissionsfreie Fräsbaustellen mit Bauer-Technologie Das BCS 185 power pack ist mehr als nur eine technische Innovation – es ist ein wichtiger Schritt in Richtung emissionsfreie Baustelle. Mit seiner Modularität setzt es Maßstäbe für die Spezialtiefbau-Branche und bietet Bauunternehmen weltweit die Möglichkeit, auf steigende Anforderungen in puncto Nachhaltigkeit, Effizienz und Flexibilität zu reagieren. Video: Das BAUER BCS 185 power pack im Einsatz beim Projekt Grand Paris Express Weitere Informationen: BAUER Gruppe | © Fotos: Bauer
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Schrobenhausen - Großprojekte wie der Bau von U-Bahnstationen stellen hohe Anforderungen an Mensch und Technik. Vor allem in dicht bebauten Metropolen müssen Baumaschinen nicht nur effizient arbeiten, sondern auch lokale Belastungen wie Lärm, Staub und Emissionen minimieren. Hinzu kommen beengte Platzverhältnisse, die maßgeschneiderte Lösungen erfordern. Genau hier setzt das neue BCS 185 power pack von Bauer an: Es kombiniert höchste Flexibilität mit einem zukunftsweisenden Antriebskonzept. Bauforum24 Artikel (11.02.2025): Bauer realisiert XXL-Schlitzwandschacht Bis 2027 wird das BAUER BCS 185 power pack an mehreren neuen Stationen der Pariser Linie 15 zum Einsatz kommen, um Schlitzwandarbeiten auszuführen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Bauer Altlastensanierung und Entsorgung
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Duisburg - Das gleichmäßige Dröhnen des Bohrgeräts liegt über der Baustelle, während im Kelly-Verfahren Schicht für Schicht bis in 16 m Tiefe durch das kontaminierte Erdreich gebohrt wird. Am Rand der Baustelle stehen bereits die Lkws parat, ihre Motoren summen leise im Standby – bereit, das ausgehobene Material sicher abzutransportieren. Bauforum24 Artikel (26.03.2025): Bauer BCS 185 power pack Bauer Resources sanierte ein Areal nahe Duisburg: Mittels Austauschbohrungen wurde der verunreinigte Boden durch unbelastetes Material ersetzt. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Duisburg - Das gleichmäßige Dröhnen des Bohrgeräts liegt über der Baustelle, während im Kelly-Verfahren Schicht für Schicht bis in 16 m Tiefe durch das kontaminierte Erdreich gebohrt wird. Am Rand der Baustelle stehen bereits die Lkws parat, ihre Motoren summen leise im Standby – bereit, das ausgehobene Material sicher abzutransportieren. Bauforum24 Artikel (26.03.2025): Bauer BCS 185 power pack Bauer Resources sanierte ein Areal nahe Duisburg: Mittels Austauschbohrungen wurde der verunreinigte Boden durch unbelastetes Material ersetzt. So sieht echte Zusammenarbeit aus: Bei einem Projekt nahe Duisburg übernahm der Bereich Bauer Umwelt der BAUER Resources GmbH die Quellsanierung – inklusive fachgerechter Entsorgung des belasteten Bodens. Das Besondere an diesem Projekt? Altlastensanierung und Entsorgung griffen nahtlos ineinander. Ein perfektes Duo, das eindrucksvoll zeigte, was echte Synergien und ein durchdachtes Full-Service-Konzept leisten können. Austauschbohrungen mit chirurgischer Feinarbeit Von Februar bis Mai 2025 führten die Spezialisten von Bauer Resources den Bodenaustausch mittels Großlochbohrungen durch, um das belastete Material zu entfernen. Schritt für Schritt wurden dafür 167 senkrechte Bohrungen durchgeführt, zusätzlich 30 weitere mit einer Neigung von 5°, damit auch der untere Bereich saniert werden konnte. „Solche Austauschbohrungen sind für uns eigentlich Tagesgeschäft, doch diese Baustelle war alles andere als normal“, so Oberbauleiter Daniel Thielmann vom Bereich Bauer Umwelt der BAUER Resources GmbH. Denn direkt neben dem kontaminierten Hotspot verliefen zwei Leitungen. Und daher hieß es: Vorsicht! Wie bei einer Operation am offenen Herzen ging es darum, das kontaminierte Material auszubohren, ohne die naheliegenden Leitungen zu beschädigen. „Bei jedem Arbeitsschritt hat unser Team ein ruhiges Händchen und viel Fingerspitzgefühl bewiesen“, betonte Daniel Thielmann. Altlastensanierung und Entsorgung arbeiteten bei diesem Projekt Hand in Hand. Ausgeklügeltes Entsorgungskonzept Am Ende der Austauschbohrungen blieben circa 6.500 t verunreinigter Boden übrig, der ordnungsgemäß entsorgt werden musste. Diese Aufgabe wurde nicht weniger präzise angegangen: Das ausgeklügelte Entsorgungskonzept stammte aus dem Bodenreinigungszentrum Duisburg – einem weiteren Mitglied der Bauer-Resources-Familie. „Für unseren Kunden bedeutet dies einen verlässlichen Rundumservice aus einer Hand“, erklärte Benjamin Steden, Betriebsleiter des Standorts in Duisburg. Doch bevor das belastete Erdreich die Baustelle überhaupt verlassen konnte, musste es einer sorgfältigen Prüfung unterzogen werden. Ein Gutachter ordnete das Material einer spezifischen Materialqualität zu und entnahm gezielt Proben für die chemische Analyse. „Wir mussten sicherstellen, dass jede Charge gründlich geprüft wurde, bevor sie für die Entsorgung freigegeben wurde“, so Benjamin Steden weiter. Erst danach wurde das Material schließlich für den Abtransport vorbereitet. Und auch der war genau getaktet: Zweimal täglich verließen die Lkws die Baustelle und machten sich auf die etwa 1,5-stündige Reise zum Bodenreinigungszentrum Duisburg. Im 3.000 m² großen Bodenreinigungszentrum in Duisburg wurden etwa 6.500 t Boden zwischengelagert und für die endgültige Entsorgung vorbereitet. Rundumservice von Konzept bis Logistik In der Bodenbehandlungsanlage angekommen, wurde das belastete Material zunächst entladen und entsprechend der Verunreinigung in separaten Bereichen zwischengelagert. Je nach Analyseergebnissen wurde der Boden entweder einer thermischen Behandlung oder der endgültigen Entsorgung zugeführt. „Obwohl grundsätzlich eine trockenmechanische Aufbereitung im 3.000 m2 großen Bodenreinigungszentrum möglich wäre, war das hier angelieferte Material aufgrund seiner Beschaffenheit dafür nicht geeignet“, erläuterte der Leiter der Anlage. Neben den vielseitigen Behandlungsmöglichkeiten punktet der Standort in Duisburg auch durch seine Trimodalität: Dank der idealen logistischen Anbindung kann das Material per Schiff, Bahn oder Lkw umgeschlagen werden. „Wir haben freuen uns gefreut, bei diesem Projekt unsere umfassende Entsorgungsexpertise einbringen zu können“, so Benjamin Steden abschließend. Weitere Informationen: BAUER Gruppe | © Fotos: Bauer
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Wir zeigen die 10 teuersten Baumaschinen auf der bauma 2025! Vom gigantischen 700 Tonnen Monster Bagger bis zum 250 Meter hohen Raupenkran. Unser Rundgang startet ab 1 Mio €! ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Bauer realisiert XXL-Schlitzwandschacht
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Krško (Slowenien) - Wohin mit dem Abfall? Diese Frage sorgt nicht nur im Kleinen für Diskussionen, sondern stellt auch auf nationaler Ebene eine Herausforderung dar – besonders, wenn es um radioaktive Abfälle geht. Die Stadt Krško im Osten Sloweniens steht nun im Zentrum eines großen Projekts: dem Bau eines Endlagers für schwach- und mittelradioaktive Abfälle. Bauforum24 Artikel (27.01.2025): Spesa an Brückenneubau beteiligt Auf beeindruckenden 6.500 m2 stellten die Experten von Bauer Spezialtiefbau einen 32 m breiten und 65 m tiefen Schacht her. Hier geht's zum vollständigen Beitrag- 8 Antworten
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Krško (Slowenien) - Wohin mit dem Abfall? Diese Frage sorgt nicht nur im Kleinen für Diskussionen, sondern stellt auch auf nationaler Ebene eine Herausforderung dar – besonders, wenn es um radioaktive Abfälle geht. Die Stadt Krško im Osten Sloweniens steht nun im Zentrum eines großen Projekts: dem Bau eines Endlagers für schwach- und mittelradioaktive Abfälle. Bauforum24 Artikel (27.01.2025): Spesa an Brückenneubau beteiligt Auf beeindruckenden 6.500 m2 stellten die Experten von Bauer Spezialtiefbau einen 32 m breiten und 65 m tiefen Schacht her. Mit der Errichtung hat die slowenische Agentur für radioaktive Abfälle (ARAO) ein Konsortium unter der Leitung von Riko d.o.o., Ljubljana, gemeinsam mit Kolektor CPG, Nova Gorica, CGP, Novo mesto und Kostak d.d., Krško beauftragt. Der Testbetrieb des Lagers ist für das Jahr 2028 anvisiert. 6.500 m2 Schlitzwand bis in 65 m Tiefe hergestellt Einen wesentlichen Bestandteil des Projekts bildet ein kreisförmiger Schlitzwandschacht, der von der BAUER Spezialtiefbau GmbH errichtet wurde. Mit einem Durchmesser von 32 m, einer Tiefe von 65 m und einer Wandstärke von 1,5 m erstreckt sich das Bauwerk über beeindruckende 6.500 m². Zur Realisierung der anspruchsvollen Arbeiten verwendeten die Spezialtiefbauer einen BAUER MC 96 Seilbagger mit einer BC 48 Schlitzwandfräse und einen MC 64 mit Hydraulikgreifer DHG/V. Außerdem im Einsatz: das BAUER Cutter Inclination System (CIS)® zur präzisen Positionierung der Schlitzwände sowie das Hydraulic Grab Inclination System (HGIS)® zur kontinuierlichen Kontrolle und Steuerung des Hydraulikgreifers. Für die anspruchsvollen Arbeiten kam unter anderem ein BAUER MC 96 Seilbagger mit einer BC 48 Schlitzwandfräse zum Einsatz. Digitale Tools für Nachhaltigkeit und Qualität Um die Komplexität dieses Großprojekts zu bewältigen, nutzte das erfahrene Team digitale Tools zur Prozessoptimierung und Lean Management – Stichwort BAUER Construction Process. Dank einer detaillierten Planung, Steuerung und Überwachung aller Bauphasen konnten eine optimale Ressourcennutzung und höchste Qualitätsstandards eingehalten werden. „Mit unserer Technologie und jahrzehntelanger Expertise setzen wir Maßstäbe in Sachen geotechnischer Präzision. Durch den Einsatz unserer vielfach bewährten Schlitzwandgeräte einerseits und fortschrittlicher digitaler Systeme andererseits können wir selbst höchste Genauigkeitsanforderungen erfüllen und dabei eine möglichst nachhaltige Bauweise gewährleisten“, erklärt Projektleiter Stefan Neidhart. Das BAUER Cutter Inclination System (CIS)® sorgte für eine präzise Positionierung der Schlitzwände. Ab Beginn der Schlitzwandarbeiten am 1. Oktober 2024 zeigte die Crew von Bauer Spezialtiefbau vollen Einsatz. „Dank unseres engagierten Teams und modernster Technologien haben wir einen entscheidenden Beitrag zu diesem großen Projekt geleistet“, erklärt der Projektleiter. Die Herstellung der Schlitzwände wurde im Dezember 2024 erfolgreich abgeschlossen. Weitere Informationen: BAUER Gruppe | © Fotos: BAUER
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Spesa an Brückenneubau beteiligt
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Dortmund - Imposante Zechentürme, hohe Schornsteine und verlassene Industriebrachen – sie alle sind Zeugen der bewegten Industriegeschichte der Metropolregion Rhein-Ruhr. Doch wo einst Bergbau und Schwerindustrie beheimatet waren, hält seit Jahren die Natur wieder Einzug und es entstehen neue Naherholungsgebiete, Garten- und Parkanlagen. Bauforum24 Artikel (15.01.2025): Bauer mobile Bodenwaschanlage Mit der internationalen Gartenausstellung 2027 soll der Deusenberg als Naherholungsgebiet weiter aufgewertet werden. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Dortmund - Imposante Zechentürme, hohe Schornsteine und verlassene Industriebrachen – sie alle sind Zeugen der bewegten Industriegeschichte der Metropolregion Rhein-Ruhr. Doch wo einst Bergbau und Schwerindustrie beheimatet waren, hält seit Jahren die Natur wieder Einzug und es entstehen neue Naherholungsgebiete, Garten- und Parkanlagen. Bauforum24 Artikel (15.01.2025): Bauer mobile Bodenwaschanlage Mit der internationalen Gartenausstellung 2027 soll der Deusenberg als Naherholungsgebiet weiter aufgewertet werden. Im Rahmen der internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027 beschäftigt sich das Ruhrgebiet einmal mehr mit der Frage „Wie wollen wir morgen leben?“ und will dabei Zukunftsthemen greif-, erleb- und fühlbar machen. Einen wichtigen Baustein bilden dabei die Zukunftsgärten, die als zentrale Eventstandorte die Kernthemen zu Gärten, Umwelt, Klima und Energie aufgreifen sollen. Zweite Chance für ehemalige Deponie Der Zukunftsgarten Dortmund entsteht aktuell an einem besonderen Ort: der ehemaligen Mülldeponie Deusenberg. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts wurden hier Industrie- und Hausabfälle abgelagert, während des zweiten Weltkriegs folgten Häusertrümmer und Schutt. 1992 wurde der Deponiebetrieb schließlich eingestellt, doch ein beachtlicher Berg hatte sich bis dahin angesammelt: Auf einer Fläche von 44 ha (ca. 62 Fußballfelder) türmten sich rund 11 Mio. m³ Material bis zu 50 m in die Höhe. Nach der Abdichtung der Deponie, einer umfangreichen Begrünung und Rekultivierung mit 150.000 Bäumen wurde der Deusenberg 2004 als Naherholungsgebiet für die Bevölkerung zugänglich gemacht. Seitdem erfreut er sich großer Beliebtheit und spielt für den Natur- und Artenschutz eine bedeutende Rolle. Zudem bietet er als Aussichtspunkt einen grandiosen Blick über Dortmund. Für den Neubau der Fuß- und Fahrradbrücke „Haldensprung“ wurde die Spesa mit Gründungs- und Baugrundverbesserungsmaßnahmen beauftragt. Naherholungsgebiet mit Zukunft Mit der internationalen Gartenausstellung 2027 ist ein weiterer Schritt zur Aufwertung des Deusenbergs als Naherholungsgebiet geplant und bereits in Arbeit. Die neue Parkanlage soll zukünftig noch stärker zur Erholung und Freizeitgestaltung einladen, die Lebensqualität im Umfeld steigern und einen wesentlichen Beitrag zum Strukturwandel und der Stadtentwicklung leisten. Zu diesem Zweck werden der Deusenberg, das Industriedenkmal der ehemaligen Kokerei Hansa und das Nahverkehrsmuseum Mooskamp durch umfangreiche Maßnahmen aufgewertet und verbunden. Ein wichtiger Bestandteil dabei ist eine Brücke, die den Deusenberg über angrenzende Bahngleise hinweg mit dem neuen Kokereipark und der ehemaligen Kokerei Hansa verbinden soll. Insgesamt werden 140 Mikropfähle an den Einzelfundamenten der neuen Brücke hergestellt. Spesa gründet Fußgängerbrücke Für den Neubau der Fuß- und Fahrradbrücke „Haldensprung“ wurde die SPESA Spezialbau und Sanierung GmbH von der Stadt Dortmund mit Gründungs- und Baugrundverbesserungsmaßnahmen beauftragt. „Für die Gründung werden wir insgesamt 140 Mikropfähle an den Einzelfundamenten der neuen Brücke herstellen“, erklärt Sebastian Otto, Projektleiter bei Spesa. „Zusätzlich führen wir 2.100 m Baugrundverbesserung mithilfe des von der Spesa entwickelten Niederdruckerosionsverfahren aus.“ Für die Spezialtiefbauarbeiten kommen jeweils ein KLEMM KR 805 und KLEMM KR 801 Bohrgerät sowie drei Mitarbeiter pro Bohrgerät zum Einsatz. Da die Arbeiten auf freiem Feld erfolgen, war zudem die Errichtung einer vollständigen Strom- und Wasserversorgung notwendig. „Darüber hinaus haben wir eine temporäre Gerüstüberführung für Fußgänger über die angrenzenden Bahngleise hergestellt“, so Sebastian Otto weiter. Die Arbeiten haben im Mai 2024 begonnen und werden voraussichtlich im Februar 2025 abgeschlossen. So wird aktuell der Grundstein für den Dortmunder Zukunftsgarten gelegt, der 2027 sicherlich für großes Staunen sorgen wird. Weitere Informationen: Bauer Gruppe | © Fotos: Bauer
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Schrobenhausen - Was einst als Fortschritt gefeiert wurde, wird zu einem drängenden Problem: per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen, kurz PFAS. Diese Chemikalien breiten sich im Boden aus – unsichtbar, unaufhaltsam und hartnäckig. Geeignete Sanierungsmaßnahmen sind derzeit noch Mangelware. Die große Frage lautet also: Wie lässt sich die Ewigkeitschemikalie im Boden beseitigen? Die BAUER Resources GmbH hat die Antwort und präsentiert mit ihrer mobilen Bodenwaschanlage eine echte Weltneuheit. Bauforum24 Artikel (11.12.2024): Bauer Spezialtiefbau verbessert Baugrund Bauer Resources hat eine mobile Bodenwaschanlage entwickelt, die PFAS-belasteten Boden effizient reinigen kann. Optimal für bis zu 30.000 t Boden Die neu entwickelte mobile Bodenwaschanlage ist wegweisend bei mittelgroßen Projekten mit 10.000 bis 30.000 t an PFAS-belastetem Boden. „Bislang standen nur stationäre Anlagen für größere Mengen zur Verfügung, die sich oft nicht für kleinere Projekte lohnten. Mit unserer mobilen Bodenwaschanlage schließen wir diese Marktlücke“, betont Heinrich Unger, Vertriebsingenieur bei Bauer Umwelt der BAUER Resources GmbH. Besonders geeignet ist die Anlage für waschbare Böden, wie Sand- und Kiesgemische, mit einem schluffigen Anteil von 10 bis 15 %. Von Bundeswehrstandorten über landwirtschaftliche Flächen bis hin zur chemischen Industrie – die Anlage kann nahezu überall dort eingesetzt werden, wo PFAS im Boden vorgefunden wird. Das Herzstück der Anlage ist eine Wasch- und Fraktionierstufe, die den Schadstoff vom Boden löst. So funktioniert die Anlage Das Herzstück der mobilen Bodenwaschanlage besteht aus einer Wasch- und einer Fraktionierstufe, in der die Schadstoffe vom Boden gelöst und in die wässrige Phase überführt werden. Dadurch entstehen zwei unterschiedliche Stoffgemengen: ein gereinigtes fraktioniertes Korngemisch und ein Wasser-Schlammgemisch. Ersteres ist frei von Schadstoffen und kann bedenkenlos als Bodenmaterial wieder eingebaut werden. Letzteres wird in einem weiteren Schritt entwässert und auf diese Weise vom Schlamm getrennt. Der verbleibende Wasseranteil durchläuft abschließend eine Reinigungsstufe und kann danach dem Kreislauf erneut sauber zugeführt werden. „Hinter unserer Weltneuheit verbirgt sich eine Anlage, die sich durch ihre Mobilität und die Kreislaufführung des Wassers deutlich von anderen Anlagen unterscheidet“, so Heinrich Unger, und ergänzt: „Dank unserer langjährigen Erfahrung im Umgang mit PFAS haben wir das Verfahren perfektioniert.“ So weit, so gut. Doch wie effektiv ist das Verfahren? „Die neue Anlage reinigt etwa 30 t Boden pro Stunde und entfernt bis zu 98 % der Schadstoffe“, erläutert Heinrich Unger. Die neue Bodenwaschanlage hebt sich durch ihre Mobilität und die Kreislaufführung des Wassers von anderen Anlagen ab. Nachhaltig, mobil, bezahlbar Die Vorteile der Anlage liegen klar auf der Hand, insbesondere in puncto Nachhaltigkeit. Das belastete Material wird direkt vor Ort gereinigt und kann meist sofort wiederverwendet werden – eine wirklich ressourcenschonende Lösung. Dadurch sinkt die Menge der zu entsorgenden Abfälle erheblich, was wertvollen Deponieraum spart und den Entsorgungsaufwand reduziert. Gleichzeitig verbessert sich die CO₂-Bilanz der Baustelle, da Transporte zur Deponie entfallen. Dank ihrer Mobilität ist die Bodenwaschanlage außerdem flexibel einsetzbar und lässt sich problemlos an verschiedene Standorte transportieren, kann in kürzester Zeit aufgebaut werden und benötigt wenig Platz. „Nur rund fünf Tage sind für den technischen Aufbau erforderlich, der Platzbedarf beträgt etwa 60 m x 30 m“, erklärt Heinrich Unger. Damit eignet sie sich auch für kleinere oder abgelegene Baustellen sowie für besonders zeitkritische Projekte. Neben den umweltfreundlichen und logistischen Vorteilen lassen sich durch die mobile Bodenwaschanlage nicht zuletzt auch erhebliche Kosten einsparen: für Transport, Deponien und Verfüllmaterial. „Alles in allem ist die mobile Bodenwaschanlage ein echter Durchbruch für die Branche, der sowohl die Umwelt schont als auch wirtschaftliche Vorteile für die Anwender schafft“, so Vertriebsingenieur Heinrich Unger abschließend. Weitere Informationen: Bauer Gruppe | © Fotos: Bauer
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Schrobenhausen - Was einst als Fortschritt gefeiert wurde, wird zu einem drängenden Problem: per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen, kurz PFAS. Diese Chemikalien breiten sich im Boden aus – unsichtbar, unaufhaltsam und hartnäckig. Geeignete Sanierungsmaßnahmen sind derzeit noch Mangelware. Die große Frage lautet also: Wie lässt sich die Ewigkeitschemikalie im Boden beseitigen? Die BAUER Resources GmbH hat die Antwort und präsentiert mit ihrer mobilen Bodenwaschanlage eine echte Weltneuheit. Bauforum24 Artikel (11.12.2024): Bauer Spezialtiefbau verbessert Baugrund Bauer Resources hat eine mobile Bodenwaschanlage entwickelt, die PFAS-belasteten Boden effizient reinigen kann. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Hessigheim - Technische Höchstleistungen, digitale Präzision und eine herausragende Teamarbeit – all das kommt an der Schleuse Hessigheim zusammen. Hier wird aktuell auf einer Fläche von ca. 1.900 m² der Baugrund verbessert. Bauforum24 Artikel (21.11.2024): Spesa saniert historisches Bauwerk Die Baugrundverbesserung der Schleuse Hessigheim wird voraussichtlich Anfang 2026 nach 29 Monaten Bauzeit abgeschlossen. Das Wasserstraßen-Neubauamt (WNA) Heidelberg hat eine Arbeitsgemeinschaft, bestehend aus der BAUER Spezialtiefbau GmbH und der BTR Bohrtechnik Roßwag GmbH & Co. KG, mit den hierfür notwendigen Arbeiten beauftragt. Diese laufen seit Oktober 2023 und werden voraussichtlich im Februar 2026 abgeschlossen. Im Zentrum des Projekts stehen modernste Verfahren und Maschinentechnik, um den Baugrund der Schleuse fit für die Zukunft zu machen. Und natürlich jede Menge Know-how. Zur Sicherung der Schleuse führt Bauer die notwendigen Verpressarbeiten mit der speziell konfigurierten KLEMM KR 806-2DB durch. 330 Bohrungen, 8.000.000 l Mörtel Der Bauablauf gliedert sich in fünf Phasen: Zunächst wurden Messstellen errichtet und geophysikalische Untersuchungen durchgeführt, um die Ausgangslage zu dokumentieren und die Planung abzusichern. In Phase zwei geht es an die Kernaufgabe: Das Bohrteam führt insgesamt 330 Bohrungen bis in 33 m Tiefe mit dem Sonic-Drilling-Verfahren aus. Dabei kommt ein Spezialbohrgerät mit 3D-GNMSS-Messung der BTR zum Einsatz, um die Verpressgestänge präzise zu positionieren. Anschließend übernehmen die Experten von Bauer Spezialtiefbau die Verdichtungsinjektionen mit der speziell konfigurierten KLEMM KR 806-2DB. Insgesamt werden voraussichtlich 8.000.000 l eigens entwickelter Mörtel in gestörte Bodenschichten eingebracht – und das nach einem exakten Stufenverfahren. Allein hierfür sind 20 Monate vorgesehen. In Phase drei erfolgen erneut geophysikalische Untersuchungen und Seilkernbohrungen. Phase vier umfasst Nachvergütungen mit Zementinjektionen, um verbleibende Lücken zu füllen. Mit Hilfe des 3D-Modells können neben der Geometrie auch die Injektionsvolumina und -drücke abgebildet werden. Die Herausforderungen sind groß: Instabiler Baugrund verhindert senkrechte Arbeiten. Die Bohrungen müssen schräg von einem nur 3 m breiten Radweg aus durchgeführt werden. Zusätzlich holte Oberbauleiter Wolfgang Benz die Zustimmung der Anwohner an, deren Gärten für 2,5 Jahre nutzen zu dürfen. Die Flächen wurden sorgfältig vorbereitet, mit Betonplatten versehen und für eine kontrollierte Wasserführung ausgestattet. Durch und durch digital Digitale Präzision ist das A und O bei diesem Projekt: Eine durchgängige digitale Dokumentation und ein 3D-Modell des Baufelds stehen dem Bauherrn jederzeit zur Verfügung. Ein tachymetrisches Monitoringsystem überwacht die Baustelle rund um die Uhr und meldet Lageveränderungen in Echtzeit. Bereits in der Planungsphase nutzten die Experten von Bauer Building-Information-Modelling-Technologien (BIM), um Bohrungen und Injektionsmaßnahmen millimetergenau zu planen. „Dank eines digitalen Bodenschicht- und Geotomographiemodells konnten wir die Bodenstruktur präzise analysieren“, erklärt Wolfgang Benz. Mit voller Teampower und Präzision meistern die Experten von Bauer Spezialtiefbau alle Herausforderungen. Herzstück ist das BAUERdigital Portal, das als zentraler Zugang für die digitalen Anwendungen fungiert. Hier können Kunden, Gutachter und Bauausführende den Fortschritt einsehen, Verpressarbeiten überwachen und Maßnahmen bewerten. Das 3DModell, ein digitaler Zwilling, bildet neben Geometrien auch Injektionsvolumina und drücke ab. Sensordaten der Injektionsgeräte werden erfasst, gespeichert und in das Modell integriert, wodurch jede Maßnahme präzise dokumentiert wird. „Mit diesen digitalen Lösungen machen wir den Bauprozess transparenter und schaffen eine Grundlage für zukünftige Projekte,“ betont Marcus Daubner, Leiter Digitalisierung bei Bauer Spezialtiefbau. „Dieses Projekt zeigt, wie innovative Technologien nachhaltiges und effizientes Bauen ermöglichen.“ Teamwork macht’s möglich Schon vor dem offiziellen Baustart begann für Bauer die spannende Phase der Planung und Vorbereitung. Auf Basis der Planungsgrundlagen vom Bauherrn wurde das detaillierte 3D-Modell der Baustelle erstellt. Auf der Baustelle steuern die Spezialisten die Anlagen präzise, prüfen Mörtelchargen im Labor und starten neue Verpressstellen. Die größte Herausforderung: Das Injektionsmaterial millimetergenau einzubringen, ohne historische Strukturen zu gefährden. Die Vielfalt des Projekts zeigt sich auch in den verschiedenen Abteilungen, die Hand in Hand arbeiten – von der Mörtelentwicklung bis zur Maschinenwartung, um das Projekt effizient umzusetzen. Bauer-Projektleiter Andreas Twrznik stolz: „Gemeinsam formen wir ein starkes Team, das jede Herausforderung meistert.“ Weitere Informationen: Bauer Gruppe | © Fotos: Bauer
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Bauer Spezialtiefbau verbessert Baugrund
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Hessigheim - Technische Höchstleistungen, digitale Präzision und eine herausragende Teamarbeit – all das kommt an der Schleuse Hessigheim zusammen. Hier wird aktuell auf einer Fläche von ca. 1.900 m² der Baugrund verbessert. Bauforum24 Artikel (21.11.2024): Spesa saniert historisches Bauwerk Die Baugrundverbesserung der Schleuse Hessigheim wird voraussichtlich Anfang 2026 nach 29 Monaten Bauzeit abgeschlossen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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