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  1. Bauforum24

    Bauer führt Staudammsanierung durch

    Roßhaupten, 10.10.2019 - Der Verkehr rollt wieder über die Dammkrone, die Stromerzeugung läuft auf Hochtouren und der Forggensee ist wieder mit Wasser gefüllt: Nach einer Gesamtbauzeit von nur 16 Monaten und unter höchstem Einsatz aller Beteiligten konnte die Sanierung des Forggensee-Staudamms in Roßhaupten bereits im Juli 2019 erfolgreich abgeschlossen werden. Nach der Fertigstellung der neuen Straße auf der Dammkrone – samt Geh- und Fahrradweg – und dem Abschluss aller weiteren Arbeiten, wurde der Staudamm Roßhaupten am 12. September im Rahmen einer feierlichen Zeremonie wiedereröffnet. Bauforum24 Artikel (02.08.2019): Bauer führt Bahndammsanierung aus Bauer stellte im 24-Stunden-Betrieb 13.500 m² Schlitzwand zur Abdichtung des Damms her Dr. Klaus Engels, Direktor Wasserkraft von Uniper in Deutschland, lobte nach der Begrüßung aller anwesenden Würdenträger die außergewöhnlich gute und konstruktive Zusammenarbeit der Mitwirkenden und zeigte sich dankbar angesichts des reibungslosen Ablaufs des anspruchsvollen Projekts. Dr. Rüdiger Detsch, Ministerialdirektor des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, stellte die besondere Bedeutung des Forggensees als „Perle des Allgäu“ in den Fokus und lobte die Arbeit der BAUER Spezialtiefbau GmbH, die mit diesem Projekt neue Maßstäbe gesetzt habe. Bauer war vom Kraftwerksbetreiber Uniper Kraftwerke GmbH mit der Ausführung von 13.500 m² Schlitzwand zur Abdichtung des Damms beauftragt worden. Die besonderen Herausforderungen bei diesem Projekt lagen darin, dass die Schlitzwand nur von der 11 m breiten und damit sehr schmalen Dammkrone aus hergestellt werden konnte; diese lag zudem nicht in der Mitte des Damms, sondern ungünstig seitlich versetzt. Die 1 m dicke und 70 m tiefe Schlitzwand wurde in zwei Arbeitsschritten und mit Einbindung in sehr harten Fels ausgeführt. Zunächst erfolgte der Aushub auf den oberen 40 m des Dammkörpers mithilfe eines Schlitzwandgreifers an einem BAUER MC 64 Seilbagger. Die restlichen 30 m unterhalb der eigentlichen Dammaufschüttung wurden mittels Schlitzwandfräse an einem MC 96 Seilbagger abgetragen. Die Schlitzwandarbeiten von Bauer wurden an sieben Tagen pro Woche und in Tag- und Nachtschicht – also im 24- Stunden-Betrieb – ausgeführt. Prof. Thomas Bauer, Aufsichtsratsvorsitzender der BAUER Gruppe, lobte im Rahmen der Feierlichkeiten entsprechend die ausgezeichnete Leistung der gesamten Baustellenmannschaft und bedankte sich bei den Beteiligten für die optimale Zusammenarbeit. Er sei sehr stolz darauf, dass Bauer nach dem Projekt am Sylvensteinspeicher nun einen weiteren Staudamm in Bayern habe sanieren dürfen. Landrätin Maria Rita Zinnecker ging ebenfalls auf die große Bedeutung des Forggensees für die Region ein und beendete ihre Grußworte mit besten Wünschen für die neue Dammabdichtung, die gesamte Region und den Forggensee selbst. Nach dem symbolischen Eröffnungsakt ging es für alle Anwesenden in einem Oldtimer- Bus aus demselben Baujahr wie der Staudamm – nämlich 1954 – auf zur Rundfahrt über die neue Straße auf der Dammkrone und zum wiedereröffneten Info-Raum im Kraftwerk Roßhaupten Idyllisch in der Nähe von Schloss Neuschwanstein im sogenannten Königswinkel gelegen, wird der vom Lech durchflossene bayerische Forggensee sowohl als Naherholungsgebiet, als auch als touristisches Ziel genutzt. Der fünftgrößte See Bayerns und flächenmäßig größte Stausee Deutschlands dient zudem der Stromerzeugung und der Hochwasserregulierung nach Einsetzen der Schneeschmelze in den Alpen. Um das Kraftwerk und auch den Hochwasserschutz für die Zukunft zu rüsten, wurde von März 2018 bis April 2019 von der BAUER Spezialtiefbau GmbH die Erneuerung der Dammabdichtung ausgeführt. Auf die Rolle der Wasserkraft als Schlüsseltechnologie im Energie-Mix ging Eckhart Rümmler, Mitglied des Vorstands von Uniper, nochmals gesondert ein und verwies im Rahmen der Arbeiten am Staudamm Roßhaupten auf die Wichtigkeit der Arbeitssicherheit und den Gesamterfolg des Projekts. Weitere Informationen: Bauer Group | © Fotos: Bauer
  2. Roßhaupten, 10.10.2019 - Der Verkehr rollt wieder über die Dammkrone, die Stromerzeugung läuft auf Hochtouren und der Forggensee ist wieder mit Wasser gefüllt: Nach einer Gesamtbauzeit von nur 16 Monaten und unter höchstem Einsatz aller Beteiligten konnte die Sanierung des Forggensee-Staudamms in Roßhaupten bereits im Juli 2019 erfolgreich abgeschlossen werden. Nach der Fertigstellung der neuen Straße auf der Dammkrone – samt Geh- und Fahrradweg – und dem Abschluss aller weiteren Arbeiten, wurde der Staudamm Roßhaupten am 12. September im Rahmen einer feierlichen Zeremonie wiedereröffnet. Bauer stellte im 24-Stunden-Betrieb 13.500 m² Schlitzwand zur Abdichtung des Damms her Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  3. Tom-ST

    Kö-Bogen 2 Düsseldorf

    Tach erstmal nen paar Bilder bevor es nen paar Infos zum Projekt gibt.
  4. Bauforum24

    Bauer führt Bahndammsanierung aus

    Vilseck, 01.08.2019 - Rund 1,6 Milliarden Euro soll die Bahn nach eigenen Angaben in Bayern für mehr Qualität im Schienennetz investiert haben. Ab April wurde auch die Bahnstrecke zwischen Neukirchen (bei Sulzbach-Rosenberg) und Vilseck saniert. Die Bahnstrecke 5060 ist eine Abzweigung der Verbindung Nürnberg-Schwandorf, die bei Neukirchen in Richtung Weiden abzweigt. Seit 2016 durfte sie nicht mehr mit Neigetechnik – einer Funktion, durch die Züge schneller fahren können – oder von Güterzügen befahren werden, denn die alte Strecke war für die hohen Geschwindigkeiten und schweren Lasten nicht mehr sicher genug. Mit der Sanierung des rund 11 km langen Gleisabschnitts zwischen Neukirchen und Vilseck wurde die Strecke nun modernisiert und die Gleise ausgebaut. Für die Sanierung der insgesamt drei Bahndämme wurde die BAUER Spezialtiefbau GmbH von der DB Netz AG beauftragt. Bauforum24 Artikel (14.03.2019): Bauer in Bangkok Die DB Netz AG beauftragte Bauer mit der Sanierung von insgesamt drei Bahndämmen Während einer Vollsperrung der Bahnstrecke wurden rund 42.000 m² Mixed-in-Place- Lamellen als Einzellamellen hergestellt. „Das ist eine große Besonderheit und eine Premiere für uns“, so Stefan Ferstl, Projektleiter der Bauer Spezialtiefbau. Für die Ausführung der Arbeiten im MIP-Verfahren hatte Bauer aufgrund der hohen Sicherheitsstandards der Bahn eine eigene Zulassung zur Betriebserprobung erhalten. „Dieses Verfahren, bei dem der anstehende Boden direkt als Zuschlagstoff für die benötigten Betonsäulen verwendet wird, konnten wir so zum ersten Mal auf einem Bahndamm ausführen.“ Insgesamt wurden ca. 2.700 Einzellamellen auf drei verschiedenen Bahndämmen hergestellt. Um den straffen Zeitplan einzuhalten und um die Strecke möglichst schnell wieder für den Bahnverkehr freigeben zu können, führten sechs Arbeitskolonnen die Bohrungen aus, wodurch jeweils zwei Geräte in Tag- und Nachtschicht besetzt waren. Zusätzlich wurde an Feiertagen und an einem Wochenende gearbeitet. Zum Einsatz kamen eine RTG RG 27 und RG 25 sowie zwei RG 19, außerdem eine BAUER BG 24. Zur weiteren Stabilisierung des Damms wurden ca. 50.000 m² Geogitter verlegt sowie rund 10.000 t Zement und 180 t Fließmittel verbaut – eine zusätzliche logistische Herausforderung. Die Arbeiten von Bauer hatten Mitte Mai begonnen und konnten termingerecht zum 10. Juli abgeschlossen werden – für das Projektteam um Stefan Ferstl ein voller Erfolg Weitere Informationen: Bauer Group | © Fotos: Bauer
  5. Vilseck, 01.08.2019 - Rund 1,6 Milliarden Euro soll die Bahn nach eigenen Angaben in Bayern für mehr Qualität im Schienennetz investiert haben. Ab April wurde auch die Bahnstrecke zwischen Neukirchen (bei Sulzbach-Rosenberg) und Vilseck saniert. Die Bahnstrecke 5060 ist eine Abzweigung der Verbindung Nürnberg-Schwandorf, die bei Neukirchen in Richtung Weiden abzweigt. Seit 2016 durfte sie nicht mehr mit Neigetechnik – einer Funktion, durch die Züge schneller fahren können – oder von Güterzügen befahren werden, denn die alte Strecke war für die hohen Geschwindigkeiten und schweren Lasten nicht mehr sicher genug. Mit der Sanierung des rund 11 km langen Gleisabschnitts zwischen Neukirchen und Vilseck wurde die Strecke nun modernisiert und die Gleise ausgebaut. Für die Sanierung der insgesamt drei Bahndämme wurde die BAUER Spezialtiefbau GmbH von der DB Netz AG beauftragt. Die DB Netz AG beauftragte Bauer mit der Sanierung von insgesamt drei Bahndämmen Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  6. Bin gerade aus Berlin zurück und hab dort ein paar schöne Bst. gefunden. Baugrube Einkaufszentrum Alexa am Alexander Platz. Schlitzwand Stein Ht
  7. Bauforum24

    Bauer in Bangkok

    Bangkok, Thailand, 12.03.2019 - Mit rund 16 Mio. Einwohnern in der Metropolregion Bangkok – davon über 8 Mio. im unmittelbaren Stadtgebiet – zählt die thailändische Hauptstadt mit ihrem Einzugsgebiet zu den bevölkerungsreichsten Städten der Erde. Um den Straßenverkehr dauerhaft zu entlasten und ein öffentliches Transportmittel für die wachsende Bevölkerung zu schaffen, wurde bereits im Jahr 2004 unter der Aufsicht der Mass Rapid Transit Authority of Thailand (MRTA) die Bangkok Metro (MRT) als U-Bahn- System der thailändischen Hauptstadt eröffnet. Die bisher bestehenden Metro-Linien, die mit den Farben Blau (Blue Line) und Violett (Purple Line) gekennzeichnet sind, decken auf ca. 45 km Strecke 35 Haltestellen ab. Neben dem aktuellen Ausbau der bestehenden Linien befindet sich nun eine weitere Linie im Bau: die MRT Orange Line. Diese ergänzt künftig das bestehende MRT-Netz und stellt eine Verbindung zwischen den östlichen Vororten Bangkoks und dem Stadtzentrum der Metropole her. Bauforum24 Artikel (06.12.2018): Bauer am Gewerbekomplex KARL Thai Bauer führt die Spezialtiefbauarbeiten für die neue MRT Orange Line in Bangkok aus In der Vergangenheit führte Thai BAUER Co. Ltd., das thailändische Tochterunternehmen der BAUER Spezialtiefbau GmbH, bereits Spezialtiefbauarbeiten für die MRT Blue Line und Purple Line sowie für die Erweiterung der Green Line des BTS Skytrain aus und wurde nun ein weiteres Mal vom Auftraggeber, dem Joint Venture Ch. Karnchang – Sino Thai mit der Ausführung verschiedener Spezialtiefbauarbeiten für den Bau der neuen Metro-Linie beauftragt. Es werden über 370 Bohrpfähle mit Durchmessern zwischen 800 und 2.000 mm bis in eine Tiefe zwischen 40 und 65 m ausgeführt sowie rund 58.600 m² Schlitzwand mit einer Breite von 800 bis 1.000 mm bis in 27 m Tiefe hergestellt. „Die Herausforderungen bei diesem Projekt sind vielfältig“, so Mike Sinkinson, Geschäftsführer von Thai Bauer. „Zunächst müssen extrem strikte Toleranzwerte für die Herstellung der Bohrpfähle eingehalten werden und die Arbeiten werden oberhalb bestehender Tunnel ausgeführt – hier sind hohe Sorgfalt und Genauigkeit maßgeblich für den Erfolg des Projekts.“ Zudem muss während der Regenzeit die Stabilität des Baugrunds sowie die Zufahrt zur Baustelle gewährleistet sein. „Außerdem muss die Logistik zwischen den Stahlverarbeitungsstandorten und den jeweiligen Einsatzbereichen geregelt sowie der Zugang zur Baustelle über die Hauptstraße permanent ermöglicht werden“, so Mike Sinkinson weiter. Die Arbeiten haben im März 2018 begonnen und die Beendigung der Spezialtiefbauarbeiten von Thai Bauer ist für das Frühjahr 2019 geplant. Die Fertigstellung der neuen Orange Line wird für das Jahr 2022 erwartet. Weitere Informationen: Bauer Group | © Fotos: Bauer
  8. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  9. 20.02.2018 - Willingen. Wegen eines sehr schwierigen Baumarkts in Deutschland Anfang der 1980er Jahre gab es für die Firma Bauer nur eine Chance, um sich weiter zu entwickeln: die Ausweitung der Geschäfte in den Bereichen Bau und Maschinenbau auf die internationalen Märkte. Innerhalb nur eines Jahrzehnts wurde aus einem fast nur in Deutschland tätigen Unter-nehmen eine internationale Unternehmensgruppe, die heute – 35 Jahre später – in über 70 Ländern der Welt tätig ist und Menschen aus rund 80 Nationen beschäftigt. Dieses Wachstum bedeutete aber nicht nur eine organisatorische und wirtschaftliche Leistung, sondern gleichermaßen einen kulturellen Integrationserfolg, ohne den die Veränderun-gen nicht hätten gelingen können. Menschen unterschiedlichster kultureller Prägung und Ausbildungsniveaus wurden zu einem weltumspannenden Team geformt, das heute oft in Arbeitsgruppen – mit Mitgliedern aus vielen Ländern – gemeinsam die komplizier-testen Projekte in der Welt ausführt. Wie entstand diese Entwicklung und wie konnten die kulturellen Grenzen überwunden werden?
  10. 20.02.2018 - Willingen. Wegen eines sehr schwierigen Baumarkts in Deutschland Anfang der 1980er Jahre gab es für die Firma Bauer nur eine Chance, um sich weiter zu entwickeln: die Ausweitung der Geschäfte in den Bereichen Bau und Maschinenbau auf die internationalen Märkte. Innerhalb nur eines Jahrzehnts wurde aus einem fast nur in Deutschland tätigen Unter-nehmen eine internationale Unternehmensgruppe, die heute – 35 Jahre später – in über 70 Ländern der Welt tätig ist und Menschen aus rund 80 Nationen beschäftigt. Dieses Wachstum bedeutete aber nicht nur eine organisatorische und wirtschaftliche Leistung, sondern gleichermaßen einen kulturellen Integrationserfolg, ohne den die Veränderun-gen nicht hätten gelingen können. Menschen unterschiedlichster kultureller Prägung und Ausbildungsniveaus wurden zu einem weltumspannenden Team geformt, das heute oft in Arbeitsgruppen – mit Mitgliedern aus vielen Ländern – gemeinsam die komplizier-testen Projekte in der Welt ausführt. Wie entstand diese Entwicklung und wie konnten die kulturellen Grenzen überwunden werden? Hier geht's zur kompletten Video
  11. Bauforum24

    bauma Innovationspreis 2019

    Frankfurt am Main, 05.02.2019 - Es geht auf das Finale zu. Die fünfzehn Kandidaten für den bauma Innovationspreis 2019 stehen fest. Auf dem Mediendialog am 28. und 29. Januar in München wurden sie der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Fachjournalisten hatten dort die Möglichkeit, ihre Wertung abzugeben. Keine leichte Aufgabe, denn die Unternehmen und Institute haben sich bereits über zwei Auswahlrunden hinweg qualifiziert. Den Preis verdient hat somit jeder von ihnen. Bauforum24 Artikel (29.01.2019): bauma - Branchenbarometer bauma Innovation Award Preisträger 2016 in der Allerheiligen-Hofkirche in München Der Innovationspreis wird zum zwölften Mal in den Kategorien Maschine, Komponente/digitale Systeme, Bauwerk/Bauverfahren/Bauprozesse, Wissenschaft/Forschung und Design vergeben. Insgesamt 138 Bewerbungen aus dem In- und Ausland stellten sich dem Wettstreit um die fortschrittlichste technische Entwicklung. Die fünf Sieger werden nach dem Mediendialog ermittelt und am Vorabend der bauma, die vom 8. bis 15. April auf dem Messegelände in München stattfindet, in der Allerheiligen-Hofkirche in der Residenz geehrt. Die Jury bewertet die Bewerbungen anhand von Kriterien, die für die Branche und ihre Zukunft bedeutsam sind. Dazu gehört wie praxisorientiert eine Lösung ist oder welches wirtschaftliche Potenzial sie bietet. Die zunehmende Digitalisierung spielt ebenso eine Rolle wie Umweltschutzaspekte, Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz oder die Humanisierung des Arbeitsplatzes. In der Kategorie Design sind Ästhetik und Optik oder die Verbindung von Form und Funktion weitere entscheidende Kriterien. Für den Innovationspreis nominiert sind folgende Bewerber: Kategorie 1 Maschine • E-Power Pipe®, Herrenknecht AG • 370 EC-B Fibre, Liebherr-Werk Biberach GmbH • Neue Großfräse mit MILL ASSIST, Wirtgen GmbH Kategorie 2 Komponente/digitale Systeme • Bomag Ion Dust Shield, Bomag GmbH • Positionierungssystem DokaXact, Doka GmbH • Schichtdickenmessung PAVE-TM, Moba Mobile Automation AG Kategorie 3 Bauwerk/Bauverfahren/Bauprozesse • b-project, Bauer Spezialtiefbau GmbH • Weltweit. Die mobile Fertigung, Max Bögl Stiftung & Co. KG • Innovative Bautechniken für das Bauen von Morgen, Ed. Züblin AG, Direktion Stuttgart Kategorie 4 Wissenschaft/Forschung • Conti-E-Impulszerkleinerung, TU Bergakademie Freiberg, Institut für Aufbereitungsmaschinen • Fahrer Leitsystem 4.0, TU München, Lehrstuhl Materialfluss und Logistik • Definierter Abtrag hochbewehrter Stahlbetone, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Kategorie 5 Design • INTUSI Intuitives User Interface, Liebherr-Hydraulikbagger GmbH • Mecalac TV1200, Mecalac Construction Equipment • Design HDD-System Drill 2019, Tracto-Technik GmbH & Co. KG Der Wettbewerb ist ein gemeinschaftliches Projekt unter der Federführung des VDMA e.V., des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie e.V. (HDB), des Zentralverbands des deutschen Baugewerbes e.V. (ZDB), des Bundesverbands Baustoffe - Steine und Erden e.V. (BBS) und der bauma. Mit dem Mediendialog hat die internationale Fachpresse gut zweieinhalb Monate vor Messebeginn die Gelegenheit, mit Ausstellern Interviews zu führen und sich über neue Produkte zu informieren. Über 440 Aussteller-Vertreter aus 23 Ländern und rund 220 Journalisten aus 38 Ländern haben diese Möglichkeit zum persönlichen Austausch genutzt. Weitere Informationen: bauma Innovationspreis 2019 und VDMA e.V.| © Fotos: VDMA
  12. Frankfurt am Main, 05.02.2019 - Es geht auf das Finale zu. Die fünfzehn Kandidaten für den bauma Innovationspreis 2019 stehen fest. Auf dem Mediendialog am 28. und 29. Januar in München wurden sie der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Fachjournalisten hatten dort die Möglichkeit, ihre Wertung abzugeben. Keine leichte Aufgabe, denn die Unternehmen und Institute haben sich bereits über zwei Auswahlrunden hinweg qualifiziert. Den Preis verdient hat somit jeder von ihnen. Bauforum24 Artikel (29.01.2019): bauma - Branchenbarometer bauma Innovation Award Preisträger 2016 in der Allerheiligen-Hofkirche in München Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  13. Bauforum24

    Bauer am Gewerbekomplex KARL

    Schrobenhausen, 05.12.2018 - Inmitten des Münchner Stadtteils Maxvorstadt und in unmittelbarer Nähe zum Funkhaus des Bayerischen Rundfunks entsteht auf dem ehemaligen Gelände der Münchner Automobilhandel und Service GmbH (Mahag) ein neuer Bürokomplex. Das neue Gewerbequartier mit dem schlichten Namen KARL wurde vom britischen Star-Architekten David Chipperfield entworfen, zu dessen bekanntesten Werken unter anderem das Neue Museum in Berlin zählt. Das 7.500 m² große Areal soll mit einer zweigeschossigen Tiefgarage unterkellert werden und in Zukunft eine begrünte Dachterrasse, ein Restaurant, Büroräume und einen öffentlich zugänglichen Innenhof beherbergen, der vom bekannten Schweizer Landschaftsarchitekten Enzo Enea gestaltet wird (mehr zum Projekt unter Gewerbekomplex KARL ). Bauforum24 Artikel (05.11.2018): Bauer Group auf der Bauma China Die BAUER Spezialtiefbau GmbH wurde mit der Ausführung verschiedener Spezialtiefbau-Arbeiten zur Herstellung einer mehrlagig verankerten Baugrubenumschließung beauftragt. Die BAUER Spezialtiefbau GmbH wurde für das Projekt vom Auftraggeber KARL München GmbH & Co. KG mit der Ausführung verschiedener Spezialtiefbau-Arbeiten zur Herstellung einer mehrlagig verankerten Baugrubenumschließung beauftragt. Zu diesem Zweck wurden mithilfe einer BAUER BG 30 zunächst Austauschbohrungen vorgenommen, bei denen mit rund 380 Einzelbohrungen bis in eine maximale Tiefe von 10 m insgesamt ca. 2.000 Bohrmeter rückverfüllt wurden. Zur Grundwasserabsenkung und Regulierung wurde eine Wasserhaltung mittels Brunnen ausgeführt. Zudem wurden bei den Arbeiten alte Spundwände und Stahlträger vorgefunden, die zusätzlich ausgekernt werden mussten. Austauschbohrungen mit einer BAUER BG 30 Im Anschluss konnte mit der Herstellung der rund 4.200 m² Mixed-in-Place-Wand begonnen werden. Bei diesem Arbeitsschritt kommen eine RG 25 S als Bohrgerät sowie eine RG 16 als Rüttelgerät zum Einsatz um die MIP-Elemente mit einem Durchmesser von 550 mm bis in eine Tiefe von 15 m herzustellen. Aufgrund der hohen Lasteinwirkung der geplanten Nachbebauung wird die MIP-Wand mit bis zu vier Ankerlagen im Doppelkopfverfahren gesichert. Insgesamt werden ca. 4.500 m Anker mithilfe einer KLEMM KR 806-2 DK ausgeführt, wobei die Länge der Anker zwischen 15 und 21 m und die Anzahl der Litzen zwischen vier und sieben Stück variiert. Zusätzlich erstellt Bauer im Rampenbereich eine einlagig verankerte Spundwand als Verbau. Die Hauptarbeiten werden voraussichtlich noch im Dezember 2018 abgeschlossen. Weitere Informationen: Bauer Group| © Fotos: Bauer
  14. Schrobenhausen, 05.12.2018 - Inmitten des Münchner Stadtteils Maxvorstadt und in unmittelbarer Nähe zum Funkhaus des Bayerischen Rundfunks entsteht auf dem ehemaligen Gelände der Münchner Automobilhandel und Service GmbH (Mahag) ein neuer Bürokomplex. Das neue Gewerbequartier mit dem schlichten Namen KARL wurde vom britischen Star-Architekten David Chipperfield entworfen, zu dessen bekanntesten Werken unter anderem das Neue Museum in Berlin zählt. Das 7.500 m² große Areal soll mit einer zweigeschossigen Tiefgarage unterkellert werden und in Zukunft eine begrünte Dachterrasse, ein Restaurant, Büroräume und einen öffentlich zugänglichen Innenhof beherbergen, der vom bekannten Schweizer Landschaftsarchitekten Enzo Enea gestaltet wird (mehr zum Projekt unter Gewerbekomplex KARL ). Bauforum24 Artikel (05.11.2018): Bauer Group auf der Bauma China Die BAUER Spezialtiefbau GmbH wurde mit der Ausführung verschiedener Spezialtiefbau-Arbeiten zur Herstellung einer mehrlagig verankerten Baugrubenumschließung beauftragt. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  15. Bauforum24

    Bauer Group auf der Bauma China

    Shanghai, (China) 30.10.2018 - Die bauma China Shanghai wirft ihre Schatten voraus: Am 27. November öffnet die internationale Fachmesse für Bau- und Baustoffmaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte wieder ihre Pforten. An vier Messetagen präsentieren die Aussteller den Besuchern wieder die neueste Technik, Maschinen und Geräte sowie Entwicklungen in der Baubranche. Selbstverständlich ist auch die BAUER Maschinen Gruppe wieder mit zwei Ständen mit von der Partie. Bauforum24 Artikel (08.06.2018): BAUER BG 15 H Bohrgerät der ValueLine Wie auf der letzten Bauma in Shanghai im Jahr 2016 (im Bild) wird die BAUER Maschinen Gruppe dem Messepublikum auch in diesem Jahr wieder einiges an innovativer Technik präsentieren Auf insgesamt rund 640 m² präsentiert Bauer innovative Technik rund um den Spezialtiefbau. „Wir sind seit der ersten Bauma in Shanghai mit dabei“, so Dieter Stetter, Vorsitzender Geschäftsführer der BAUER Maschinen GmbH. „Für uns ist die Messe immer eine optimale Gelegenheit, nicht nur unsere für den chinesischen Markt optimierten Geräte der neuesten Generation vorzustellen. Wir freuen uns auch darauf, langjährige Kunden, alte Bekannte sowie Freunde und natürlich alle Gäste, die sich für unsere Technik interessieren, am Stand begrüßen zu können.“ Neben Drehbohrgeräten der Premium- und ValueLine hat die BAUER Maschinen GmbH auch einen Greifer und ein Fräsensystem mit im Gepäck. Zudem werden zwei Bohrsimulatoren BFS-T aufgebaut sein, an denen die Standbesucher ihre Fähigkeiten mit Drehbohrgeräten testen können. Der Bauer Foundation Simulator wurde von der BAUER Maschinen GmbH zur Simulation des Kellybohrens auf einem Bauer-Drehbohrgerät entwickelt. Durch die wirklichkeitsgetreue Darstellung eignet sich der Simulator ideal als Einsteigertraining für Gerätefahrer. Als tragbare Variante ist das Modell BFS-T, wie es auch auf der Bauma gezeigt wird, hervorragend für den Einsatz an verschiedenen Arbeitsplätzen geeignet. Am Bauer-Stand haben Besucher Gelegenheit, ihre Fertigkeiten am BFS-T Bohrsimulator unter Beweis zu stellen Seit über einem Vierteljahrhundert ist Bauer in China aktiv, 1991 eröffnete Bauer ein erstes Büro in Beijing. Mehr als 600 Geräte soll die BAUER Maschinen GmbH mittlerweile in China verkauft haben – eines davon ist eine heute 22 Jahre alte Schlitzwandfräse BC 30, die immer noch zuverlässig ihren Dienst tut. Zum Einsatz kam die BAUER BC 30 u. a. im zweiten Abschnitt des Drei-Schluchten-Staudamms, beim Bau der Huangsha Station in Guangzhou oder auch für den Bau von Haltestellen entlang der Foshan U-Bahn-Linie 1, die die Foshan mit Guangzhou verbindet. Der aktuelle Besitzer Guangdong Hydropower entschied sich 2017, zusätzlich in eine brandneue BAUER BC 40-Schlitzwandfräse zu investieren. Diese arbeitet an der zweiten Schleusenlinie des Mengzhou Damms in der Provinz Guangdong und hat sich bereits bewährt: Sie fräste zuverlässig in großer Tiefe in Gestein mit einer Härte von über 100 MPa. Weitere Informationen: Bauer Group Website | © Fotos: BAUER Group
  16. Shanghai, (China) 30.10.2018 - Die bauma China Shanghai wirft ihre Schatten voraus: Am 27. November öffnet die internationale Fachmesse für Bau- und Baustoffmaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte wieder ihre Pforten. An vier Messetagen präsentieren die Aussteller den Besuchern wieder die neueste Technik, Maschinen und Geräte sowie Entwicklungen in der Baubranche. Selbstverständlich ist auch die BAUER Maschinen Gruppe wieder mit zwei Ständen mit von der Partie. Wie auf der letzten Bauma in Shanghai im Jahr 2016 (im Bild) wird die BAUER Maschinen Gruppe dem Messepublikum auch in diesem Jahr wieder einiges an innovativer Technik präsentieren Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  17. Bauforum24

    VDBUM-Seminar 2019

    Willingen, 12.10.2018 - Das 48. VDBUM-Großseminar 2019, das vom 19. bis 22. Februar 2019 im Sauerland Stern-Hotel in Willingen stattfindet, wirft bereits seine Schatten voraus. Die Programmplanungen laufen auf Hochtouren. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Bauforum24 Video (15.03.2018): Videos: VDBUM Seminar 2018 Winter-Treff: Das Tagungshotel im sauerländischen Willingen erfüllt alle Anforderungen an eine derartige Großveranstaltung. Wer die aktuellsten Informationen aus der Baubranche in komprimierter Form nicht verpassen möchte, sollte sich diesen „Winter-Treff in Willingen“ schon jetzt in seinem Terminkalender vormerken und sich gleich anmelden. Alle Infos und die Anmeldeunterlagen findet man auf der Homepage des Verbandes der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik unter www.vdbum.de. Das Seminar steht diesmal unter dem Motto „Innovation durch Motivation“. Schwerpunktpartner sind in 2019 Zeppelin, Bauer Schrobenhausen, Total und Wolff Kran. Das Programm verläuft durchgängig dreizügig, sodass man sich aus den verschiedenen Themensträngen sein maßgeschneidertes individuelles Tagungsprogramm zusammenstellen kann. Selbstverständlich wird am Eröffnungstag wieder die hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion aus unterschiedlichen Perspektiven in die Seminarthematik einführen, die anschließend in den einzelnen Vorträgen und Workshops bis ins Detail ausgeleuchtet wird. Die Podiumsdiskussion am ersten Seminartag hat sich fest etabliert. Sie bietet aus unterschiedlichen Perspektiven eine Einführung in die Seminarthematik. Der VDBUM hat zahlreiche der führenden Köpfe aus den wichtigsten Unternehmen der Branche als Referenten gewinnen können. „Wir sind stolz, dass sich unser Programm liest wie das ‚Who is Who‘ der Baubranche“, sagt VDBUM- Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Dieter Schnittjer. „Die große Nachfrage nach unserem Seminar mit seinem einzigartigen Know-how-Transfer und dem begehrten Networking-Angebot ist für uns immer wieder Verpflichtung, die brandaktuellen Themen der Zeit auf dem neuesten Stand abzubilden.“ Mit mehr als 90 Ständen bietet die begleitende Ausstellung auf 1.200 m2 anschauliche Ergänzungen zu den Fachvorträgen. Das Außengelände eröffnet zudem vielfältige Präsentationsmöglichkeiten für größere Exponate bis hin zu praktischen Maschinenvorführungen. Auch diesmal gibt es wieder das mittlerweile fest etablierte Patenschaftsprogramm für von Unis und Hochschulen benannte Studenten mit besonderem Baumaschinen-Interesse. Unternehmen können die Teilnahme dieser jungen Nachwuchskräfte an dem Großseminar fördern, indem sie ihnen - mit Unterstützung des VDBUM - die Chance bieten, das Fachprogramm zu besuchen und die bedeutenden Akteure im Markt hautnah kennenzulernen. Den Unternehmen verschafft dieses Patenprogramm wertvolle Kontakte zu potenziellen künftigen Mitarbeitern, die sie für die Branche allgemein und ihr eigenes Unternehmen im Besonderen begeistern können. Studenten als auch Unternehmen können sich ab sofort beim VDBUM melden. Die begleitende Ausstellung bietet Gelegenheit zu vertieftem Fachsimpeln. Der attraktive VDBUM-Förderpreis wird 2019 im Rahmen einer Abendveranstaltung auf dem Großseminar zum siebten Mal verliehen. Der Preis richtet sich in gleicher Weise an Studenten, Jungakademiker, Meisterschüler und erfahrene Praktiker mit innovativen Ideen. Die Neuerungen sollen darauf abzielen, die Wirtschaftlichkeit des Einsatzes von Baumaschinen und Komponenten zu steigern, Bauverfahren zu optimieren und so den Fortschritt der gesamten Branche voranzubringen. Die Gewinner können sich in den drei Kategorien „Innovationen aus der Praxis“, Entwicklungen aus der Industrie“ und „Projekte aus Hochschulen und Universitäten“ jeweils über ein Preisgeld von 2500 Euro freuen. Der Eingabeschluss für Bewerbungsunterlagen ist der 31. Oktober 2018. Den Festvortrag hält am Eröffnungsabend Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München GmbH. Er wird im bauma-Jahr spannende Einblicke in die Vorbereitung des anstehenden Großereignisses in München bieten. Immerhin ist die bauma die weltweit größte Leistungsschau der Baumaschinenbranche. Das VDBUM-Seminar eröffnet wieder reichlich Raum zum Erfahrungsaustausch und Knüpfen wertvoller Kontakte. Besonders die Abendveranstaltungen bilden einen angenehmen Rahmen, um ins Gespräch zu kommen. Weitere Informationen: Verband der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik | © Fotos: VDBUM
  18. Willingen, 12.10.2018 - Das 48. VDBUM-Großseminar 2019, das vom 19. bis 22. Februar 2019 im Sauerland Stern-Hotel in Willingen stattfindet, wirft bereits seine Schatten voraus. Die Programmplanungen laufen auf Hochtouren. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Bauforum24 Video (15.03.2018): Videos: VDBUM Seminar 2018 Winter-Treff: Das Tagungshotel im sauerländischen Willingen erfüllt alle Anforderungen an eine derartige Großveranstaltung. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  19. Bauforum24

    Gründungsarbeiten im "Goldenen Dreieck"

    Schrobenhausen, 09.11.2017 - Jakarta ist mit rund zehn Millionen Einwohnern die größte Stadt Südostasiens. Die imposante Skyline der indonesischen Hauptstadt wird bald um ein markantes Gebäude reicher sein: Aktuell baut das japanische Unternehmen Mori Building im sogenannten „Goldenen Dreieck“ – mitten im Zentrum Jakartas – ein neues, 59-stöckiges Hochhaus samt vier Kellergeschoßen. Neben Büros werden in dem 226 Meter hohen Gebäude Restaurants und Cafés Platz finden. Hauptunternehmer des Jakarta Office Tower-Projekts sind die japanische Shimizu Corporation und Bangun Cipta Kontraktor aus Indonesien. Die Fertigstellung des Hochhauses ist für 2021 angesetzt, seit Mai 2017 laufen bereits die Gründungsarbeiten, mit denen P.T. BAUER Pratama Indonesia, die lokale Tochterfirma de BAUER Spezialtiefbau GmbH, beauftragt wurde. Bauforum24 Artikel (01.08.2017): 10 Jahre Bauer-Seilbagger und neuer MC 86 Bauer Indonesia führt die Gründungsarbeiten für ein neues 59-stöckiges Hochhaus in Jakarta aus Zum Leistungsumfang von Bauer gehören neben der Herstellung mehrerer Testpfähle das Bohren von 462 Gründungspfählen, jeder 69 m tief und mit einem Durchmesser von 1,6 m. Zwei Bauer-Drehbohrgeräte – eine BG 28 und eine BG 30 – kommen hierfür zum Einsatz. Zudem stellt Bauer Indonesia mit einem Greifer GB 34 eine 44 m tiefe Schlitzwand her, die als Baugrubenumschließung dient. Die vier Untergeschosse des künftigen Hochhauses werden in Deckelbauweise hergestellt. Eine der Herausforderungen, wie Projektleiter Anang Hidayat berichtet, sei das verhältnismäßig kleine Areal, auf dem die Gründungsarbeiten stattfinden. Zudem befinde sich die Baustelle mitten im Zentrum der Millionenstadt, was wiederum besondere Ansprüche an die Logistik mit sich bringe, denn die Zeiträume, in denen die Anlieferung von Beton bzw. der Abtransport des Bodenaushubs gestattet ist, sind stark eingeschränkt. Dennoch gehen die Gründungsarbeiten, die in Doppelschichten ausgeführt werden, mehr als gut voran, sodass die Bohr- und Schlitzwandarbeiten voraussichtlich im Januar 2018 plangemäß abgeschlossen werden können. Weitere Informationen: BAUER Aktiengesellschaft| © Fotos: Bauer
  20. Schrobenhausen, 09.11.2017 - Jakarta ist mit rund zehn Millionen Einwohnern die größte Stadt Südostasiens. Die imposante Skyline der indonesischen Hauptstadt wird bald um ein markantes Gebäude reicher sein: Aktuell baut das japanische Unternehmen Mori Building im sogenannten „Goldenen Dreieck“ – mitten im Zentrum Jakartas – ein neues, 59-stöckiges Hochhaus samt vier Kellergeschoßen. Neben Büros werden in dem 226 Meter hohen Gebäude Restaurants und Cafés Platz finden. Hauptunternehmer des Jakarta Office Tower-Projekts sind die japanische Shimizu Corporation und Bangun Cipta Kontraktor aus Indonesien. Die Fertigstellung des Hochhauses ist für 2021 angesetzt, seit Mai 2017 laufen bereits die Gründungsarbeiten, mit denen P.T. BAUER Pratama Indonesia, die lokale Tochterfirma de BAUER Spezialtiefbau GmbH, beauftragt wurde. Bauforum24 Artikel (01.08.2017): 10 Jahre Bauer-Seilbagger und neuer MC 86 Bauer Indonesia führt die Gründungsarbeiten für ein neues 59-stöckiges Hochhaus in Jakarta aus Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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    10 Jahre Bauer-Seilbagger und neuer MC 86

    Schrobenhausen, 01.08.2017 – MC-Seilbagger von Bauer sind Maschinen für den Spezialtiefbau. Sie dienen als Basisgeräte für zahlreiche Anbauten, z. B. Fräsen oder Greifer. Zahlreiche Bauer-MCs sind heute weltweit im Einsatz. Angefangen hat alles auf der Bauma 2007 in München, wo Bauer das erste Seilbagger-Modell MC 32 vorstellte. Bauforum24 TV Video: Bauer Innovationen im Spezialtiefbau auf der bauma 2016 Kürzlich erreichte laut BAUER, ein Kunde in Shanghai mit einer seilgeführten SCM-Fräse an einem MC 64 Seilbagger in Low-Headroom-Konfiguration eine Mischtiefe von rund 80 m – mehr als jemals zuvor mit einer SCM-Einheit erzielt wurde Ziel der Entwicklung und des Baus von eigenen Seilbaggern war es damals, eine Marktlücke zu schließen. Für einige Spezialtiefbauverfahren, für welche es nicht die optimalen Trägergeräte gab, sollte eine maschinentechnische Basis geschaffen werden. So entstand der erste komplett von Bauer konzipierte Seilbagger – der MC 32 als kompaktes Trägergerät für Hydraulikgreifer. 2007 wurde er der Öffentlichkeit vorgestellt, bereits im Jahr darauf folgte der MC 64, der als Seilbagger in der 100 t-Klasse besonders für den Einsatz als Fräsenträger optimiert wurde. 2009 kam schließlich der MC 128 auf den Markt, der seither besonders bei Groß- und Spezialprojekten als Trägergerät für schwere Fräsensysteme zum Einsatz kommt. Ergänzt wurde die Modellreihe 2011 durch den MC 96, bei dessen Entwicklung man weitestgehend auf die Oberwagenplattform des MC 64 zurückgriff. „Der MC 96 hat sich zum echten Verkaufsschlager entwickelt. Mittlerweile handelt es sich bei gut der Hälfte der von uns gebauten und verkauften Seilbagger um dieses Modell“, bestätigt Steffen Fuchsa, Produktmanager Seilbagger in der BAUER Maschinen GmbH. Im Mai 2017 stellte die BAUER Maschinen GmbH schließlich ihre neueste Generation der MC-Reihe vor: den MC 86. Er löst den MC 64 als kleinen Fräsenträger in der Seilbagger-Palette von Bauer ab. Dank einem verstärkten Unterwagen und zusätzlichen Ballastierungsoptionen bietet er gegenüber dem MC 64 eine erhöhte Traglast von 110 t. Weitere Charakteristika sind neue 30 t-Freifallwinden, eine komplette Umstellung des Geräts auf einen Hauptseildurchmesser von 34 mm und ein neu entwickelter Universalmastkopf für Greifer- sowie Hebearbeiten. Ein optionaler Spitzenausleger erlaubt am Hilfsseil eine maximale Traglast von 35 t; die neue Facelift-Kabine ist mit B-Drive und serienmäßiger Klimatronic ausgestattet. Im Mai 2017 stellte Bauer Maschinen den neuen MC 86 Seilbagger der Öffentlichkeit vor Neben dem reinen Hebebetrieb dienen dei Seilbagger beispielsweise als Trägergeräte für Seil- und Hydraulikgreifer oder Rüttler, für Fräsen, für den Bauer Flydrill, den Flying Vibro oder das Fallgewicht, das zur dynamischen Bodenverdichtung zum Einsatz kommt. Zudem sind der Anbau von Verrohrungsmaschinen sowie der Einsatz bei mäklergeführten Verfahren möglich. Die massive Stahlstruktur und der robuste Ausleger sollen speziell für hohe dynamische Dauerbelastungen, z. B. die dynamische Bodenverdichtung oder die Arbeit mit schweren Greifern ausgelegt sein. Ein weiteres Charakteristikum der MCs von Bauer sind die Freifallwinden, die den Kraftschluss zwischen Trommelkörper und Antrieb bei Bedarf mechanisch trennen. Das Seil wird dadurch unter einer hängenden Last frei abgewickelt, der Trommelkörper kann frei rotieren. „Unsere Freifallwinden sind in Breite und Durchmesser sehr groß ausgelegt, um erstens eine große Seilkapazität auf der Trommel zu gewährleisten und um zweitens den Seilverschleiß möglichst gering zu halten“, erläutert Steffen Fuchsa. Bauer-Seilbagger sind mit Dieselmotoren ausgestattet. Die mittlere Plattform-Reihe MC 76/86/96 verfügt beispielsweise über einen 570 kW-Motor (optional auch als Tier 4 final-Variante erhältlich), der im Vergleich zu einem Hebekran der gleichen Tragfähigkeitsklasse das Doppelte bis Dreifache an Leistung erbringen soll. „Diese Leistung ist notwendig für den Windenbetrieb, aber auch um hydraulische Anbauausrüstungen betreiben zu können“, so Steffen Fuchsa. Dynamische Bodenverdichtung in Abu Dhabi mit einem BAUER MC 96 Seilbagger Seit der Entwicklung des ersten Seilbagger-Modells setzte Bauer Maschinen im Laufe der Jahre zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen an den MCs um, die zu einer erheblichen Reduzierung von Lärm und Kraftstoffverbrauch, aber auch zu einer deutlichen Verbesserung der Sicherheit geführt haben sollen – einige davon patentierte Sonderlösungen, so das Unternehmen. Ein eigens entwickeltes Lärmschutz-Kit soll eine Lärmreduzierung um 3 dB(A) bewirken und damit eine Halbierung der Lärmemissionen. Erreicht werde dies durch eine Reihe von technischen Maßnahmen wie eine optimierte Luftführung, eine an die Drehzahl gekoppelte Steuerung der Kühler und den Smart Eco Mode für die Dieselmotoren, so der Hersteller. Hierzu im engen Zusammenhang stehe die Umsetzung der Energy-Efficiency Power-Technolgie (EEP) in den MCs der neuesten Generation, die insbesondere die Einführung des geschlossenen Windenkreises zum Inhalt habe. Dieses Konzept gewährleiste einerseits einen besonders effizienten Antrieb der Winden und ermögliche andererseits den Betrieb der Winden unabhängig von anderen Funktionen, so das Unternehmen weiter. Auch in Sachen Arbeitssicherheit wollen vor allem die neuen MC-Seilbagger-Modelle mit umfangreichen Features punkten. Dazu zählen zusätzliche Geländer und Absturzsicherungen, etwa für die sichere Montage am Oberwagen, Sicherheitssensoren und Kamerasysteme, ein patentierter überwachter Seilfestpunkt mit Überlastungsschutz oder ein spezielles Personensicherungssystem, das den Monteur während des Auslegeraufbaus vor schweren Sturzverletzungen effektiv schützen soll. Weitere, teilweise optionale Ausstattungen sind eine Funkfernbedienung, eine Schwenkwinkel- bzw. Auslegerwinkelbegrenzung, eine hydraulische Gegengewichtsarretierung oder eine Feuerlöschanlage. Dank eines Kälte-Kits oder einer zusätzlichen Klimaanlage sollen Bauer-MCs in Regionen mit extremen klimatischen Bedingungen problemlos eingesetzt werden können. Schließlich bietet die elastisch gelagerte und superschallgedämpfte Komfortfahrerkabine eine sehr gute Sicht auf den Arbeitsbereich. „Die besondere Stärke unserer MC-Seilbagger liegt in der konsequenten Ausrichtung auf die Erfordernisse des Spezialtiefbaus“, fasst Dieter Stetter, Geschäftsführer der BAUER Maschinen GmbH, zusammen. „Bis Ende 2017 werden wir weit über 200 unserer MCs verkauft haben – und das innerhalb von nur zehn Jahren seit der Markteinführung im Jahr 2007.“ Video: Blick zurück - BAUER MC 128 auf der bauma 2010 Weitere Informationen: BAUER Website | © Fotos: BAUER Group
  22. Schrobenhausen, 01.08.2017 – MC-Seilbagger von Bauer sind Maschinen für den Spezialtiefbau. Sie dienen als Basisgeräte für zahlreiche Anbauten, z. B. Fräsen oder Greifer. Zahlreiche Bauer-MCs sind heute weltweit im Einsatz. Angefangen hat alles auf der Bauma 2007 in München, wo Bauer das erste Seilbagger-Modell MC 32 vorstellte. Bauforum24 TV Video: Bauer Innovationen im Spezialtiefbau auf der bauma 2016 Kürzlich erreichte laut BAUER, ein Kunde in Shanghai mit einer seilgeführten SCM-Fräse an einem MC 64 Seilbagger in Low-Headroom-Konfiguration eine Mischtiefe von rund 80 m – mehr als jemals zuvor mit einer SCM-Einheit erzielt wurde Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  23. Bauforum24

    Bauer Innovationen auf der bauma

    Bauforum24 TV präsentiert: Bauer Maschinengruppe präsentiert seine Innovationen - bauma 2016 12.04.2016 – München. Die Bauer Maschinengruppe trumpft zur bauma 2016 mit innovativen Spezialtiefbaulösungen auf: In der MC Kranreihe wurde das HDS Schlauchtrommelsystem verbessert, der Geräteträger GB 46 wurde mit einem neuen Freifallsystem ausgestattet. Für die Offshore Gründung hat die Forschungs-Unit von Bauer einen neuen MIDOS-Pfahl entwickelt. Video anschauen: Bauer Maschinengruppe präsentiert seine Innovationen - bauma 2016 Bauforum24 TV bauma News
  24. Bauforum24

    Bauer Gruppe in Australien

    Sydney, Australien, 14.06.2017 - Bauer Foundations Australia stellt Gründung für Luxus Hotel Resort im Hafen von Sydney her Bauforum24 TV Video (08.02.2017): Bauer CSM 35-System bauma China Bauer zeichnet dabei verantwortlich für das Design und den Bau der Dichtwand für das Untergeschoss sowie die Gründung des Gebäudes mit Schlitzwandelementen, Barrettes und Bohrpfählen. Die 220 m lange Dichtwand wird mehrere Meter in den Sandsteinfels eingebunden. Die Kernbereiche der Gründung sind besonders komplex, denn die Schlitzwandelemente werden als einzelne Barrettes mit unterschiedlichen Formen hergestellt. Diese Barrettes dienen als Gründungselemente, aber auch als Abschluss der unterirdischen Aufzugschächte. Für die T- und L-förmigen Barrettes werden jeweils bis zu 500 m³ Beton benötigt. Auf dem Barangaroo-Areal befanden sich ehemals Hafenbauwerke sowie ein altes Gaswerk. Durch Letzteres wurden weite Bereiche des Geländes kontaminiert, weshalb für den Großteil der Arbeiten spezielle Schutzanzüge und -masken erforderlich sind. Eine weitere immense Herausforderung sind Elemente alter Hafenbauwerke, die sich teilweise noch im Baugrund befinden. Immer wieder stößt das Baustellen-Team während der Gründungsarbeiten auf Hindernisse und Hohlräume. Insgesamt verbessert Bauer Foundations Australia rund 8.000 m³ Baugrund, stellt 7.988 m² Schlitzwand mit einer Stärke von bis zu 1,5 m sowie mehr als 7.800 m³ Barettes mit einer Stärke von bis zu 1,5 m her, außerdem 112 bis zu 50 m tiefe Bohrpfähle mit einem Durchmesser von max. 1,8 m. Zum Einsatz kommen dabei ein BAUER MC 96 Seilbagger mit einer BC 40 Fräseinheit, ein Greifer und eine BAUER BG 40. Die Gründungsarbeiten dauern noch bis Oktober 2017. Dies ist nicht der erste Einsatz der australischen Tochter der BAUER Spezialtiefbau GmbH im Hafen von Sydney. Bereits von Januar 2012 bis Juni 2013 stellte Bauer Foundations Australia auf dem Nachbargrundstück zusammen mit einem Joint Venture-Partner die Gründung für drei große Bürotürme und mehrere kleinere Wohn- und Bürokomplexe her. Damals stellte sich heraus, dass die oberste Bodenschicht des ehemals als Containerhafen genutzten Areals aus unterschiedlichsten Verfüllmaterialien besteht, wie Ziegel, Beton oder Schutt, aber auch aus Teilen alter Hafenanlagen und Dämme. Unterhalb einer weiteren Schicht aus Ton, Sand und Kies befindet sich – je nach Tiefe – Fels mit Festigkeiten von bis zu 100 MPa. Weitere Informationen: BAUER Gruppe | © Fotos: BAUER Gruppe