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  1. Bauforum24

    CAT Minibagger 302 CR, 309 CR und 310 CR

    Bruchköbel, September 2020 - Letzten Freitag im Juni setzte sich punkt 9.15 Uhr ein Konvoi aus sieben Tiefladern in Bewegung und verließ die Zeppelin Niederlassung Hanau. Auf den Ladeflächen verteilten sich sicher festgezurrt 31 Cat Minibagger. Ihr Bestimmungsort: die Galabaufirma Odenwäller im osthessischen Bruchköbel, die mit den Kompaktmaschinen ihre Weichen im Maschinenpark neu stellte. Erstmals hielten dort nicht nur Cat Geräte Einzug, sondern gleich eine Flotte. Diese markiert eine Neuausrichtung in der Beschaffung der Arbeitsgeräte. Bauforum24 Artikel (31.08.2020): Caterpillar Radlader-Duo CAT 988K XE Konkret umfasst die Investition 20 Cat 302 CR, acht Cat 306 CR, einen Cat 309 CR sowie zwei Cat 310 CR. Alle Baumaschinen wurden mit dem hydraulischen Drehantrieb XtraTilt und mit einem hydraulischen Schnellwechsler ausgestattet. Vor 40 Jahren gründete Michael Odenwäller den Betrieb. „Seitdem kam jedes Jahr ein Bagger und ein kleiner Radlader dazu. Und so ging es stetig weiter“, so der Seniorchef. Mittlerweile zählen 120 davon zum Bestand. 2020 wurde passend zum runden Firmenjubiläum in 40 neue Baumaschinen investiert. Juniorchef Lukas Odenwäller wollte einen neuen Weg einschlagen und nicht mehr reine Einzelgeräte anschaffen, sondern gleich ein umfassendes Maschinenpaket. „Das verschafft eine ganz andere Schlagkraft und Verhandlungsposition“, räumt der geschäftsführende Gesellschafter ein, dem sein Vater dabei freie Hand ließ. „Ich bin meinem Vater sehr dankbar dafür, dass ich als sein Nachfolger die Freiheit hatte, ein neues Konzept umzusetzen. Für unsere Betriebsgröße ist es ein großer Schritt, aber wir müssen uns entsprechend aufstellen“, fügt er hinzu. Konkret umfasst die Investition 20 Cat 302 CR, acht Cat 306 CR, einen Cat 309 CR sowie zwei Cat 310 CR. Für sie wählte er einen Leasingvertrag mit späterer Kaufoption. Damit verschafft sich das Unternehmen Flexibilität. Denn am Ende der Laufzeit kann Lukas Odenwäller entscheiden, ob er die Maschinen komplett von der Zeppelin Niederlassung Hanau erwirbt. „Erstmals verfolgen wir damit einen ganzheitlichen Ansatz und setzen zugleich auf einen Lieferanten aus der Region, der die Abwicklung der Altgeräte übernimmt und der im Service personell gut aufgestellt ist“, sind Odenwällers Argumente, warum Sascha Fischer, Verkaufsrepräsentant der Zeppelin Niederlassung Hanau, den Zuschlag erhielt. Bevor Nägel mit Köpfen gemacht wurden, durften die Mitarbeiter die zukünftigen Arbeitsgeräte einem umfangreichen Test unterziehen und ausprobieren. „Es stellte sich heraus, dass andere Anbieter nicht mithalten konnten. Die Geräte weisen Features auf, die sonst kein vergleichbares Produkt am Markt derzeit bieten kann“, so das Resümee. Novum bei der Bestellung der neuen Flotte ist deren richtungsweisende Ausstattung. Das Modell Cat 302 CR beispielsweise verfügt als einziges in der 2,2-Tonnen-Klasse serienmäßig über eine Joystick-Lenkung, einen Tempomaten, ein Teleskoplaufwerk und über eine Klimaanlage, die bei den übrigen ausgelieferten Baggern ebenfalls zur Ausrüstung gehört. „Die Sommer werden bei uns immer heißer, da ist eine Klimaanlage viel wert. Hinzu kommen DAB-Radio und Bluetooth-Empfang, die andere in der Leistungsklasse nicht liefern konnten“, erklärt Lukas Odenwäller. Beim Cat 306 CR handelt es sich um einen Sieben-Tonnen-Bagger, der jedoch nur eine Breite von 1,98 Metern erreicht und somit mit wenig Platz auskommt. „Hiervon erhoffe ich mir, dass er auch mal einen Lkw beladen kann, wenn er auf einem Haufwerk steht“, so der Firmenchef. Die Stärke des Cat 310 CR sind seine zwei Hubzylinder, die auch schwere Arbeiten möglich machen. Alle Baumaschinen wurden mit dem hydraulischen Drehantrieb XtraTilt ausgestattet. Dieser wird mit einem hydraulischen Schnellwechsler gekoppelt, sodass sich der Drehantrieb zwei Mal um 90 Grad schwenken beziehungsweise drehen lässt. Zudem wurde ein Paket mit drei starren Löffeln geschnürt, wie Grabenräumlöffel, ein schmaler Tieflöffel und ein breiter Tieflöffel, die zur festen Ausrüstung gehören. Neben Drehantrieb und hydraulischem Schnellwechsler sind zwei Hydraulikkreise an den Baggern weiterhin frei verfügbar, sodass hier Spielraum für den Anbau eines Greifers, eines Hammers oder einer Fräse ist. Galabau-Unternehmer Lukas Odenwäller (Mitte) mit Oliver Günther (rechts), Zeppelin Niederlassungsleiter, und Sascha Fischer (links), Zeppelin Verkaufsrepräsentant. Alle Minibagger betreibt der Galabauer mit Bioöl. „Als Unternehmen der grünen Branche, das mit Pflanzen und in der Natur arbeitet, wollen wir selbst den nachhaltigen Gedanken leben. Wir sind außerdem viel in Wasserschutzgebieten tätig, wo es ohnehin Vorschrift ist“, erläutert der geschäftsführende Gesellschafter seine Strategie. Durch die Bank haben die neuen Bagger eine Sonderlackierung in der grünen Firmenfarbe erhalten und tragen den gelben Schriftzug des Firmennamens. „Wir haben mit 150 Mitarbeitern mittlerweile eine Firmengröße erreicht, bei der Corporate Identity immer wichtiger wird. Hier kommt es auf das Erscheinungsbild an, das auch nach außen unterstreichen soll, dass wir für Werte wie Leistung und Qualität in der Ausführung stehen“, argumentiert der Unternehmer. Dafür müssen auch die Mitarbeiter geradestehen. Deswegen wurde die Fahrerkabine der Bagger auch mit einem Aufkleber versehen. Dieser setzt sich aus dem Vornamen und dem Anfangsbuchstaben des Nachnamens des Fahrers zusammen, der das Arbeitsgerät bedienen wird. „Die Botschaft, die davon ausgehen soll: Es soll motivieren und persönliche Mitarbeiterbindung signalisieren, aber jeder Mitarbeiter soll auch Verantwortung übernehmen. Die neuen Geräte bedeuten zugleich auch einen Neustart in der Maschinenpflege. Denn wenn der eigene Name mit dem Bagger verbunden ist, kann man nun Rückschlüsse auf dessen Pflegezustand ziehen“, meint Odenwäller. Die große Inspektion ist wiederum Aufgabe des Zeppelin Service. Denn für alle Minibagger wurde ein Full-Service-Vertrag geschlossen. Dazu Zeppelin Niederlassungsleiter Oliver Günther: „Unser Verständnis ist: Eine Geschäftsbeziehung beginnt erst nach dem Verkauf. Dann muss sie nämlich gelebt werden. Dafür ist unser Kundendienst zuständig“, so Günther. Konkret verantwortlich dafür ist Dominik Leber, Zeppelin Serviceleiter in Hanau, der sich mit dem Team von 22 Monteuren darum kümmert, dass die Neumaschinen auf den Baustellen des Galabauers reibungslos funktionieren. Diese erstrecken sich rund um Frankfurt, Darmstadt, Gießen und Fulda, wo der Betrieb rund 40 Kolonnen einsetzt. Der Mittelständler ist breit aufgestellt: Die Bandbreite der ausgeführten Leistungen reicht vom Pflastern einer Hofeinfahrt über hochwertige Privatgärten mit umfangreichen Poolanlagen bis hin zu gewerblichen oder öffentlichen Großprojekten mit einem Auftragsvolumen im siebenstelligen Bereich. Bearbeitet werden Großprojekte in Form von Außenanlagen für Industriekunden, aber auch für Kommunen ist Odenwäller tätig. Privatgärten können selbst geplant oder in Kooperation mit Planern entstehen. „31 Bagger sind eine gewaltige Investition, die aber auch jede Menge Potenzial bietet. Doch sind die Baumaschinen nur so gut wie die Mitarbeiter, die sie bedienen. Nur wegen unserer Belegschaft konnten wir das alles überhaupt auf die Beine stellen. Denn es sind unsere Mitarbeiter, die das Rad auf den Baustellen drehen und verantwortlich dafür sind, dass wir produktiv arbeiten“, räumt Lukas Odenwäller ein, der seine Rolle darin sieht, sein Team auf den Baustellen bestmöglich zu unterstützen und das nötige Rüstzeug dazu zu liefern. Damit sich die Belegschaft gleich ein aussagekräftiges Bild von den neuen Arbeitsmaschinen machen konnte, organisierte er in enger Abstimmung mit Zeppelin eine groß angelegte Fahrerschulung und Einweisung auf dem Betriebsgelände, wo sonst natürliche Schüttgüter umgeschlagen werden. Wegen Covid-19 gab es hierzu ein ausgetüfteltes Hygienekonzept, das Firmenchef Lukas Odenwäller und Mitarbeiterin Cornelia Kellner erstellt hatten. Denn es sollte sich keiner mit dem Coronavirus anstecken – Händeschütteln oder Umarmen bei der Begrüßung waren tabu, weil jegliche Form von Körperkontakt vermieden werden sollte. So mussten sich die Mitarbeiter von Odenwäller sowie Zeppelin am Eingang anmelden und ihre persönlichen Daten hinterlassen. Dort wurde jeder darauf hingewiesen, strikt den Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Außerdem musste jeder auf dem Betriebsgelände eine Mund-Nasen-Schutzmaske anlegen. Damit sich die Belegschaft gleich ein aussagekräftiges Bild von den neuen Arbeitsmaschinen machen konnte, erfolgte zunächst eine groß angelegte Fahrerschulung und Einweisung auf dem Betriebsgelände. Auf dem Firmenareal verteilten sich die neuen 31 Cat Baumaschinen. Jeder Kolonne war ein Bagger zugewiesen, zudem sie sich begeben sollte. Um zu ihnen zu gelangen, war ein Einbahnstraßensystem, bestehend aus Paletten und Bierbänken, aufgebaut worden, damit sich niemand zu nahekam. Maximal fünf Mitarbeiter, die in festen Teams arbeiten, teilten sich dann entsprechend der Vorgabe auf. Hatten sie den zugewiesenen Platz an dem Bagger erreicht, mussten sie ihr Kommen und Gehen auf einem Dokument festhalten. Jede Position erhielt ein Desinfektionsspray und zusätzliche Reinigungstücher für die Hände der Teilnehmer und zum Reinigen der Bedienungsteile der Maschine. Die Einweisung erfolgte durch Zeppelin Monteure, die dabei Mund-Nasen-Schutzmasken trugen und sich dem Mitarbeiter nicht mehr als 1,5 Meter näherten. Natürlich außerhalb der Maschinen, denn die nötige Distanz hätte bei zwei Mann im Fahrerhaus nicht funktioniert. Deswegen war Michael Otto von der Zeppelin Projekt- und Einsatztechnik vor Ort. Er zeigte an einem separaten Bagger die wesentlichen Funktionen in der Kabine und wurde dabei von einer Kamera gefilmt. Diese übertrug seine Erläuterungen auf eine Leinwand, sodass der erforderliche Abstand eingehalten wurde, aber doch alle die wesentlichen Funktionen mitbekamen. Das Video können sich die Mitarbeiter bei Bedarf auch noch im Nachgang zu Gemüte führen, um später erneut das vermittelte Wissen aufzufrischen. „In unserer 40-jährigen Firmengeschichte waren wir schon immer Vorreiter. Daher haben wir mit viel Aufwand die Schulung und Einweisung samt Auslieferung eine Woche lang vorbereitet und wollen uns mit dieser Aktion bei Euch bedanken. Seit Wochen arbeitet Ihr mit größter Disziplin während der Corona-Pandemie. Jeder tut sein Bestes, damit alles läuft“, zollte Lukas Odenwäller seinen Dank an das ganze Team. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Zeppelin/Odenwäller
  2. Bruchköbel, September 2020 - Letzten Freitag im Juni setzte sich punkt 9.15 Uhr ein Konvoi aus sieben Tiefladern in Bewegung und verließ die Zeppelin Niederlassung Hanau. Auf den Ladeflächen verteilten sich sicher festgezurrt 31 Cat Minibagger. Ihr Bestimmungsort: die Galabaufirma Odenwäller im osthessischen Bruchköbel, die mit den Kompaktmaschinen ihre Weichen im Maschinenpark neu stellte. Erstmals hielten dort nicht nur Cat Geräte Einzug, sondern gleich eine Flotte. Diese markiert eine Neuausrichtung in der Beschaffung der Arbeitsgeräte. Bauforum24 Artikel (31.08.2020): Caterpillar Radlader-Duo CAT 988K XE Konkret umfasst die Investition 20 Cat 302 CR, acht Cat 306 CR, einen Cat 309 CR sowie zwei Cat 310 CR. Alle Baumaschinen wurden mit dem hydraulischen Drehantrieb XtraTilt und mit einem hydraulischen Schnellwechsler ausgestattet. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  3. Bauforum24

    Zeppelin Rental: Genie Arbeitsbühne

    Garching b. München, 08.09.2020 - Zeppelin Rental hat laut eigenen Angaben als erstes Vermietunternehmen in Deutschland die Teleskopbühne ZT22.16D, bei Hersteller Genie® unter der Bezeichnung S®-65 XC™ geführt, mit Stufe-V-Dieselmotor in seinen Mietpark aufgenommen. Erst zum 1. Juni hat das Europäische Parlament die Übergangsfrist für die Einführung von Dieselmotoren dieser EU-Abgasstufe aufgrund der Corona-Pandemie verlängert – Zeppelin Rental setzt schon jetzt auf die neue Technologie. Bauforum24 TV Video (18.05.2020): Zeppelin Rental ON THE JOB: Flughafen Frankfurt - Rollbahn Erneuerung in einer Nacht! Zeppelin Rental hat als erstes deutsches Vermietunternehmen die Teleskopbühne ZT22.16D mit EU-Stufe-V-konformem Dieselmotor in seine Flotte aufgenommen „Der Zeppelin Konzern verfolgt das Ziel, bis zum Jahr 2030 CO2-neutral zu sein“, erklärt Dirk Feyerabend, Bereichsleiter Zentraleinkauf bei Zeppelin Rental. „Klima- und Umweltschutz sowie verantwortungsvolles Handeln spielen bei uns eine wichtige Rolle. Das Streben nach Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung wirkt sich deshalb selbstverständlich auch auf die Investitionen aus, die wir in unseren Mietpark tätigen. Im Bereich der leistungsstarken Arbeitsbühnen für den schweren Außeneinsatz beispielsweise führen wir verstärkt neue Geräte mit der effizienten Hybrid-Technik und Maschinen mit möglichst schadstoffarmen Verbrennungsmotoren, wie die bei uns neu und unter der Bezeichnung ZT22.16D erhältliche Teleskopbühne von Genie, zu.“ Die EU-Abgasstufe V begrenzt den erlaubten Feinstaubpartikel- und Stickoxid-Ausstoß von Verbrennern deutlich und gilt erstmals für alle Motoren zwischen 19 und 560 kW. Für die Leistungsklassen kleiner 56 und größer 130 kW hat das Europäische Parlament die Frist nun aufgrund der Corona-Pandemie – Stand jetzt – für die Produktion bis zum 1. Juli 2021 bzw. für die Inverkehrbringung bis zum 1. Januar 2022 verlängert. Der 36-kW-Dieselmotor der Genie Teleskopbühne S-65 XC erfüllt die Anforderungen der EU-Abgasstufe V schon heute. Dirk Feyerabend, Bereichsleiter Zentraleinkauf bei Zeppelin Rental „Besonders für schwere Einsätze im Außenbereich werden Arbeitsbühnen mit einem leistungsfähigen Dieselmotor bei uns nach wie vor rege nachgefragt“, erklärt Dirk Feyerabend. „Gleichzeitig steigt der Bedarf an möglichst emissionsarmen Maschinen und Geräten an – gerade auf Großbaustellen und bei innerstädtischen Maßnahmen formulieren Bauherren häufig konkrete Umweltvorgaben, die Voraussetzung für eine Auftragserteilung sind. Auch bei unseren Kunden spüren wir den Trend hin zu einem vermehrten Einsatz schadstoffarmer Technik immer stärker.“ Die Arbeitsbühne zeichnet sich durch einen schadstoffarmen und leisen Betrieb aus Die bei Zeppelin Rental nun neu zugeführte robuste Genie Teleskopbühne S-65 XC eignet sich optimal für Projekte mit strengen Auflagen hinsichtlich Feinstaubpartikel- und Stickoxid-Ausstoß. Zusätzlich ist sie leiser im Betrieb. Dank ihrer Leistungsfähigkeit, einer Arbeitshöhe von 21,81 Metern und einer seitlichen Reichweite von 16,51 Metern wird die Arbeitsbühne im Hallenbau, bei der Errichtung von Kraftwerken oder im Brückenbau eingesetzt. Sie verfügt zudem über zwei Tragfähigkeitszonen, eine eingeschränkte mit 454 Kilogramm und eine uneingeschränkte mit 300 Kilogramm. Gerade in großer Höhe kann die Teleskopbühne ihre volle Stärke ausspielen. Die Grenzwerte der EU-Abgasstufe V können dank der Abgasnachbehandlung mit einem eingebauten Dieselpartikelfilter eingehalten werden Der wassergekühlte Turbodieselmotor hält die Grenzwerte der EU-Abgasstufe V dank der Abgasnachbehandlung mit seinem eingebauten Dieselpartikelfilter ein, der von Zeit zu Zeit mittels sogenannter „Regeneration“ gereinigt werden muss. Der Regenerationsprozess kann dabei passiv und aktiv ablaufen. Die Arbeitsbühne führt die „passive“ Dieselpartikelfilter-Regeneration automatisch aus, sobald die Motortemperatur hoch und der Rußgehalt angestiegen ist. Ein Leistungsabfall ist dabei nicht spürbar. Ein wichtiger Vorteil der neuen Arbeitsbühnen liegt für Zeppelin Rental im „intelligenten“ aktiven Regenerationssystem exklusiv von Genie, das die Rußablagerung im Dieselpartikelfilter proaktiv überwacht. Vier Warnstufen informieren den Bediener, wenn eine Regeneration durchgeführt werden muss – und zwar lange bevor es zwingend notwendig wird. Dies schützt die Maschine insbesondere bei Langzeitmieten vor Schäden. Darüber hinaus ermöglicht es Zeppelin Rental, den Regenerationszyklus zum günstigsten Zeitpunkt zu planen, um die Produktivität beim nächsten Einsatz und die Betriebszeit der neuen Genie-Ausleger-Arbeitsbühnen aufrechtzuerhalten. Weitere Informationen: Zeppelin Rental GmbH | © Fotos: Zeppelin Rental
  4. Garching b. München, 08.09.2020 - Zeppelin Rental hat laut eigenen Angaben als erstes Vermietunternehmen in Deutschland die Teleskopbühne ZT22.16D, bei Hersteller Genie® unter der Bezeichnung S®-65 XC™ geführt, mit Stufe-V-Dieselmotor in seinen Mietpark aufgenommen. Erst zum 1. Juni hat das Europäische Parlament die Übergangsfrist für die Einführung von Dieselmotoren dieser EU-Abgasstufe aufgrund der Corona-Pandemie verlängert – Zeppelin Rental setzt schon jetzt auf die neue Technologie. Bauforum24 TV Video (18.05.2020): Zeppelin Rental ON THE JOB: Flughafen Frankfurt - Rollbahn Erneuerung in einer Nacht! Zeppelin Rental hat als erstes deutsches Vermietunternehmen die Teleskopbühne ZT22.16D mit EU-Stufe-V-konformem Dieselmotor in seine Flotte aufgenommen Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  5. Bauforum24

    Caterpillar Radlader-Duo CAT 988K XE

    Hamburg, August 2020 - Ohne Energie geht nichts: die Aurubis GmbH in Hamburg braucht sie für die Kupferproduktion, aber auch um Eisensilikat-Gestein beziehungsweise Granulat herzustellen. Unter der Zugabe von Quarzsand wird bei einer Temperatur von über tausend Grad eine eisensilikatische Schmelze erzeugt. Genauso erfordert es Energie, wenn Produkte aus Eisensilikaten von der hundertprozentigen Aurubis Tochtergesellschaft Peute Baustoff GmbH in Brech- und Siebanlagen zu Baustoffen für den Verkehrswege- und Wasserbau weiterverarbeitet werden. Verwendung findet dieses Material als Zement- und Schwerbetonzuschlag, als Sandstrahlmittel oder als Korrosionsschutz. Den werksinternen Umschlag der Industriesteine und Granulate stemmt seit 2020 die Raab Dienstleistungen und Transporte GmbH. Weil auch hier Energie anfällt, setzt der Betrieb, der Teil der Manzke-Firmengruppe ist, auf einen dieselelektrischen Antrieb bei seinem neuem Cat Radlader 988K XE. Die Intention: weniger Verbrauch an Diesel und damit weniger Energiekosten. Die neue Baumaschine ging erst dieser Tage zusammen mit einem Cat 980M in den Einsatz. „Unser moderner Fuhrpark, bestehend aus Radladern und Sattelzugmaschinen, ermöglicht somit stets eine termingerechte Lieferung in alle Teile Norddeutschlands“, so Felix-B. Manzke, der gemeinsam mit Walter Andreas Raab das Geschäftsführer-Duo bildet. Bauforum24 Artikel (21.08.2020): Cat & Zeppelin präsentieren Kettenbagger Weniger Dieselverbrauch und weniger Energiekosten sollen mit dem Cat 988K XE anfallen In der dieselelektrischen Baumaschine treibt ein Cat C18 Acert-Diesel mit Stufe-IV-Abgasreinigungstechnik direkt einen modernen geschalteten Reluktanz-Generator an. Im Generator integriert ist der Pumpenantrieb für die Arbeitshydraulik. Diese wird nach wie vor mechanisch angetrieben und elektrohydraulisch vorgesteuert. Die im Generator erzeugte elektrische Energie geht über eine ausgeklügelte Regelelektronik in den Elektromotor, der dann über eine Welle den konventionellen Antriebsstrang in beiden Achsen antreibt. Auch der Elektromotor ist ein geschalteter Reluktanz-Motor, eine Technologie, die einfachen technischen Aufbau, einen hohen Wirkungsgrad und feine Regelbarkeit verknüpft. Da der Diesel ständig im optimalen Betriebspunkt arbeitet und Getriebe- und Wandlerverluste entfallen, sinkt der Kraftstoffverbrauch im Vergleich mit einem konventionell angetriebenen Radlader erheblich. Mit einer höheren Effizienz bei der Beladung verbessert der neue 988K XE die Gesamteffizienz im Vergleich zum 988K um 25 Prozent. Dies senkt die Kosten und trägt zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen und zur Verbesserung der CO2-Bilanz bei. Und diesen Punkt will das Unternehmen im Umschlag der Industriesteine und -granulate aus Eisensilikat für sich nutzen. Neues Radlader-Duo muss sich in einem harten Umfeld behaupten In der Praxis bietet der neue Antrieb für die auf Umschlagleistungen sowie die Logistik von Schüttgütern in Großmengen spezialisierte Firma noch andere Vorteile: Durch das für Elektromotoren typisch hohe Drehmoment schon beim Anlauf beschleunigt die Maschine kraftvoll, die Richtungswechsel erfolgen ruckfrei und komfortabel, die Laufruhe der Maschine erhöht sich, Gangwechsel entfallen über den gesamten Geschwindigkeitsbereich. Damit ist die Maschine für die geplanten Einsätze, wie sie Raab Dienstleistungen und Transporte abwickeln muss, prädestiniert: Das Arbeitsgerät ist für klassische Verladetätigkeit von Lkw und Schiffen vorgesehen. Die Vorgabe: 50 Lkw am Tag muss der neue Radlader mit Eisensilikat- Gestein beziehungsweise -Granulat beladen. Innerhalb von zwei Ladespielen müssen die Sattelzugmaschinen ihr zulässiges Ladegewicht erreicht haben. Das ist nicht die einzige Aufgabe für die Cat Baumaschine. „Sie muss außerdem Material aufhalden und dabei 20 Meter hohe Rampen befahren“, erklärt der verantwortliche Projektleiter Jost Sentker, Mitarbeiter der Manzke-Gruppe. Das erfolgt alles tagsüber – dem neuen Cat 980 ist dagegen die Nachtschicht vorbehalten, wenn er die Beladung von Sattelzügen übernimmt und Brecher- sowie Siebanlagen beschickt. Aufgrund der hohen abrasiven Eigenschaften von Eisensilikat werden die Geräte stark beansprucht und müssen sich dabei in dem harten Einsatzumfeld behaupten. „Nichtsdestotrotz wird die 4,5 Kubikmeter große Schaufel nach einem Jahr aufgearbeitet sein“, prognostiziert Jost Sentker. Und das trotz des harten Stahls. Deswegen baut Geschäftsführer Felix-B. Manzke hier vor, der die Baumaschinen für die Firmengruppe über die Zeppelin Niederlassung Hamburg und ihren leitenden Vertriebsrepräsentanten Michael Otto bezieht und für die Cat Geräte einen Full-Service-Vertrag abgeschlossen hat. Das beinhaltet einen Rundum-Service an den Geräten und macht die Kostenkalkulation einfacher, weil der Betreiber mit festen Stundensätzen der Maschine rechnen kann und von ungeplanten Ausfällen weitgehend verschont bleibt. Aktiviert wurde außerdem das Flottenmanagement Product Link. Über die Software VisionLink werden Verbrauchswerte der eingesetzten Baumaschinen ausgewertet. Walter Andreas Raab (links), Miteigentümer von Raab Dienstleistungen und Transporte, sowie Michael Otto, leitender Vertriebsrepräsentant der Zeppelin Niederlassung Hamburg „Was wir mit der neuen Antriebstechnik erzielen, wird die Praxis zeigen. Hier müssen wir die nächsten Wochen Erfahrungen sammeln“, so Jost Sentker. Der Cat 988K XE ist nicht die einzige Baumaschine der Unternehmensgruppe, die für alternative Antriebe steht. In der Abbruch- und Recyclingsparte sind bereits Cat Radlader 966M XE und 972M XE zugange. Ihr Maschinenkonzept beruht auf einem leistungsverzweigten, stufenlosen Getriebe, das die Vorteile des mechanischen und des hydrostatischen Antriebs verbindet. „Damit ist der Anfang gemacht. Wir werden in Zukunft unseren Maschinenpark weiter verjüngen und dann verstärkt auf alternative Antriebe setzen“, kündigt Jost Sentker an. Auch in anderen Bereichen der Manzke-Gruppe spielt der Nachhaltigkeitsgedanke eine elementare Rolle. So erhielt es 2020, als eines der ersten mittelständischen Unternehmen, das CSC-Nachhaltigkeitszertifikat (Concrete Sustainability Council) in Silber für die Sparte Transportbeton. „Das Gütesiegel bezieht sich sowohl auf die Kategorien Ökonomie und Ökologie als auch auf Soziales und Management. Damit wird unser kontinuierliches Engagement für eine nachhaltige Betonproduktion, wie auch der verantwortungsbewusste Umgang mit den natürlichen Ressourcen auch von offizieller Seite bestätigt. Wir sind stolz darauf, die anspruchsvollen Kriterien zu erfüllen und als eines der ersten mittelständischen Transportbetonunternehmen in Deutschland das CSC-Siegel zu erhalten“, äußert sich Geschäftsführer Felix-B. Manzke. Auch in den nächsten Jahren werde man die betrieblichen Abläufe unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit optimieren, versprach er. Die mittelständische Unternehmensgruppe ist in Norddeutschland mit über 650 Mitarbeitern an mehr als 45 Standorten vertreten. Die Gewinnung, Verarbeitung und Logistik von natürlichen Baustoffen ist seit 1952 das Kerngeschäft. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: actionpress/Ibrahim Ot
  6. Hamburg, August 2020 - Ohne Energie geht nichts: die Aurubis GmbH in Hamburg braucht sie für die Kupferproduktion, aber auch um Eisensilikat-Gestein beziehungsweise Granulat herzustellen. Unter der Zugabe von Quarzsand wird bei einer Temperatur von über tausend Grad eine eisensilikatische Schmelze erzeugt. Genauso erfordert es Energie, wenn Produkte aus Eisensilikaten von der hundertprozentigen Aurubis Tochtergesellschaft Peute Baustoff GmbH in Brech- und Siebanlagen zu Baustoffen für den Verkehrswege- und Wasserbau weiterverarbeitet werden. Verwendung findet dieses Material als Zement- und Schwerbetonzuschlag, als Sandstrahlmittel oder als Korrosionsschutz. Den werksinternen Umschlag der Industriesteine und Granulate stemmt seit 2020 die Raab Dienstleistungen und Transporte GmbH. Weil auch hier Energie anfällt, setzt der Betrieb, der Teil der Manzke-Firmengruppe ist, auf einen dieselelektrischen Antrieb bei seinem neuem Cat Radlader 988K XE. Die Intention: weniger Verbrauch an Diesel und damit weniger Energiekosten. Die neue Baumaschine ging erst dieser Tage zusammen mit einem Cat 980M in den Einsatz. „Unser moderner Fuhrpark, bestehend aus Radladern und Sattelzugmaschinen, ermöglicht somit stets eine termingerechte Lieferung in alle Teile Norddeutschlands“, so Felix-B. Manzke, der gemeinsam mit Walter Andreas Raab das Geschäftsführer-Duo bildet. Weniger Dieselverbrauch und weniger Energiekosten sollen mit dem Cat 988K XE anfallen Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  7. Bauforum24

    Cat & Zeppelin präsentieren Kettenbagger

    Garching , 20.08.2020 - Caterpillar und Zeppelin stellen zwei neue Baggermodelle der nächsten Generation in der 13-Tonnen-Klasse vor. Cat 313 und Cat 313 GC überzeugen mit mehr Leistung und Effizienz sowie mit niedrigeren Vorhalte- und Betriebskosten. Der neue Cat 313 bietet, laut Angaben des Herstellers, neben dem Leistungszuwachs auch eine Verbesserung der Fahrereffizienz um bis zu 45 Prozent durch zahlreiche serienmäßige Assistenzsysteme. Der neue Cat 313 GC eignet sich mit seinen um bis zu 25 Prozent geringeren Wartungskosten ideal für Mietfirmen, städtische Fuhrparks und Einsätze, bei denen zuverlässige Leistung und niedrige Betriebskosten im Vordergrund stehen. Bauforum24 Artikel (17.08.2020): Rebuild-Programm von CAT/Zeppelin Der neue Kompaktbagger Cat 313 mit 82 kW (112 PS) Motorleistung und 13,8 Tonnen Einsatzgewicht. Angetrieben wird die neue Baggergeneration vom kraftstoffsparenden Cat Motor C3.6. Er erfüllt die strengen Emissionsnormen gemäß Stufe V. Außerdem wurde der Kraftstoffverbrauch gegenüber den Vorgängermodellen Cat 313F und Cat 313F GC um 10 Prozent verringert. Der neue Smart-Modus sorgt durch automatische Anpassung der Motor- und Hydraulikleistung für größtmögliche Produktivität. Für weniger anspruchsvolle Betriebszustände steht der kraftstoffsparende ECO-Modus zur Verfügung. Mit dem neuen Kühlsystem wurde der Motor für hohe Außentemperaturen bis 52°C ausgelegt. Das Hydrauliksystem bietet ein gutes Ansprechverhalten mit einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Leistung und Wirkungsgrad. Die elektrohydraulische Vorsteuerung – typisch für alle Cat Bagger der neuen Generation – kommt ohne hydraulische Vorsteuerleitungen aus, reduziert Druckverluste, senkt den Kraftstoffverbrauch und vereinfacht den Hydraulikaufbau. Das um 10 Prozent vergrößerte Schwenkmoment steigert die Effizienz bei Arbeiten in Böschungsbereichen und verkürzt die Taktzeiten. Beide Bagger sind mit den neuartigen Advansys-Löffelzähnen von Caterpillar ausgestattet, die nicht nur eine längere Lebensdauer und hervorragendes Materialhaltevermögen besitzen, sondern dank kurzer Wechselzeiten auch die Verfügbarkeit am Einsatzort maximieren. Völlig neue Fahrerkabine für mehr Komfort Auf die Fahrer der neuen Kompakt-Bagger wartet eine neue, größere Fahrerkabine mit erleichtertem Ein- und Ausstieg zur Verbesserung von Komfort und Produktivität. Der 313 GC ist standardmäßig mit der Cat Komfort-Fahrerkabine ausgestattet. Für den 313 steht eine Deluxe- oder Premium-Fahrerkabine zur Auswahl. Die geräumige Fahrerkabine bietet, dank niedriger Bauweise in Verbindung mit großen Fenstern vorne, hinten und an den Seiten mit schmalen Kabinensäulen ein um 40 Prozent größeres Sichtfeld gegenüber Baggern der F-Serie für einen noch sichereren Betrieb. Zu den zahlreichen Assistenzsystemen gehört auch eine Planierautomatik, die das Böschungsanlegen enorm erleichtert. Die serienmäßige Rückfahrkamera und eine rechts angebrachte Seitenkamera verbessern die Sicht auf die Arbeitsumgebung. Der Cat 313 ermöglicht die Aufrüstung auf 360-Grad-Rundumsicht für die einfache Erfassung von Gegenständen und Personen im Umfeld des Baggers auf einen Blick. Eine optimierte Schalldämpfung verringert den Innengeräuschpegel und verbessert dadurch den Komfort. Das neue serienmäßige Radio ermöglicht dank Bluetooth-Verbindung mit persönlichen Geräten die Nutzung als Freisprechanlage. Ein auf 10 Zoll vergrößerter LCD-Monitor mit Touch-Bedienung ermöglicht die einfache Navigation und intuitive Bedienung. Moderne Viskositätslager halten erheblich mehr Vibrationen von der Fahrerkabine fern und reduzieren so die Ermüdung des Fahrers. Dank der Verbesserung der Entfrostungsleistung um 33 Prozent sind die Bagger auch an kalten Wintermorgen schnell einsatzbereit. Mehr Leistung durch Assistenzsysteme beim Cat 313 Der neue Cat 313 setzt mit seiner überlegenen Leistung einen neuen Produktivitätsmaßstab bei Baggern der 13-Tonnen-Klasse. Er verfügt serienmäßig über eine Fülle von produktivitätssteigernden Assistenzsystemen, die eine um bis zu 45 Prozent höhere Fahrereffizienz ermöglichen. Das serienmäßige Cat Payload ermöglicht das Wiegen der Nutzlast während des Betriebs. Dadurch kann der Fahrer jedes Mal präzise Ladeziele erreichen und die Ladeeffizienz verbessern. Die standardmäßige Ausstattung mit der Maschinensteuerung Cat Grade mit 2D reicht für viele klassische Baggeraufgaben schon aus. Für weitergehende Ansprüche besteht die Aufrüstmöglichkeit auf Grade mit Advanced 2D oder Grade mit 3D. Auf die Fahrer der neuen Kompakt-Bagger wartet eine neue, größere Fahrerkabine mit erleichtertem Ein- und Ausstieg zur Verbesserung von Komfort und Produktivität. Die Serienausstattung mit Flottenmanagement verbindet die Maschine mit dem Büro zur Meldung wichtiger Betriebsdaten wie Kraftstoffverbrauch, Nutzlastzusammenfassungen und Fehlercodes für ein noch effizienteres Flottenmanagement. Beim 313 bietet die neue Fehlersuche per Fernzugriff den Servicetechnikern die Möglichkeit zur Ausführung von Diagnosen und Tests ohne Anfahrt. Die vom Flottenmanagement erfassten Maschinendaten werden in Echtzeit, ohne Beeinträchtigung und ohne Maschinen-Stopp analysiert. Die neue Software-Aktualisierungsfunktion Remote Flash wird auf den Produktionsplan der Maschine abgestimmt und findet über Nacht oder in Arbeitspausen statt. Niedrigere Betriebskosten Der Cat 313 und der Cat 313 GC enthalten eine Fülle konstruktiver Neuerungen zur Wartungsvereinfachung, mit denen die Kosten gegenüber den Vorgänger-Modellen der F-Serie um bis zu 25 Prozent sinken. Der kraftstoffeffiziente Cat Motor C3.6 erfüllt strenge Emissionsnormen, die beim 313 GC sogar ohne laufende Kosten für Dieselabgasreinigungsflüssigkeit (DEF) erreicht werden. Der neue Hydraulikölfilter der Bagger bietet eine verbesserte Filterleistung und ermöglicht eine Verlängerung der Wechselintervalle um 50 Prozent auf 3000 Stunden. Neue Rückschlagventile halten das Hydrauliksystem während des Filterwechsels sauber, was der Systemlebensdauer zugutekommt. Der LCD-Monitor in der Fahrerkabine ermöglicht die komfortable Überwachung der Filternutzungsdauer und der Wartungsintervalle. Alle täglichen Wartungsstellen, einschließlich Motoröl, sind einfach vom Boden aus zugänglich. Ein zweiter Motorölmessstab oben auf der Maschine bietet Servicetechnikern eine Alternative beim Kontrollieren und Einfüllen von Motoröl. Die vom Boden aus zugänglichen Zapfventile vereinfachen die Wartung durch die Möglichkeit der schnellen und einfachen Entnahme von Flüssigkeitsproben für die regelmäßige Öldiagnose. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Caterpillar/Zeppelin
  8. Garching , 20.08.2020 - Caterpillar und Zeppelin stellen zwei neue Baggermodelle der nächsten Generation in der 13-Tonnen-Klasse vor. Cat 313 und Cat 313 GC überzeugen mit mehr Leistung und Effizienz sowie mit niedrigeren Vorhalte- und Betriebskosten. Der neue Cat 313 bietet, laut Angaben des Herstellers, neben dem Leistungszuwachs auch eine Verbesserung der Fahrereffizienz um bis zu 45 Prozent durch zahlreiche serienmäßige Assistenzsysteme. Der neue Cat 313 GC eignet sich mit seinen um bis zu 25 Prozent geringeren Wartungskosten ideal für Mietfirmen, städtische Fuhrparks und Einsätze, bei denen zuverlässige Leistung und niedrige Betriebskosten im Vordergrund stehen. Bauforum24 Artikel (17.08.2020): Rebuild-Programm von CAT/Zeppelin Der neue Kompaktbagger Cat 313 mit 82 kW (112 PS) Motorleistung und 13,8 Tonnen Einsatzgewicht. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  9. Bauforum24

    Rebuild-Programm von CAT/Zeppelin

    Hannover, August 2020 - 2003 hat Caterpillar zusammen mit Zeppelin das Rebuild-Programm in Deutschland auf den Weg gebracht, um Baumaschinen ganz im Sinne der Nachhaltigkeit für eine weitere Einsatzdauer zu rüsten. Das war der Startschuss für eine Serie von Generalüberholungen an Baumaschinen. Seitdem wurden vor allem zahlreiche Muldenkipper, aber auch Kettenbagger und -dozer, große Radlader, Motorgrader und Schürfzüge der zertifizierten Grundüberholung nach Caterpillar-Vorgaben unterzogen. In schöner Regelmäßigkeit werden die Ergebnisse seitdem auf jeder bauma vorgestellt. Auf der Messe in München informierten sich auch die Mitarbeiter des Unternehmens Eisen- und Stein-Gesellschaft mbH Horn & Co. und ließen sich final von Zeppelin Serviceleiter Arno Petrausch von der Niederlassung Hannover zeigen, was hier im Service möglich ist. Bauforum24 Artikel (06.07.2020): Neue Radlader Cat 910, 914 und 920 Trotz all der Schutzvorrichtungen unterliegen die Maschinen einem starken Verschleiß – schon nach den ersten Betriebsstunden legt sich um das gelb-schwarze Cat-Design eine graue Schicht aus Staub und die Maschinenfarbe verbrennt nach und nach. Lange vorher waren bereits viele intensive Gespräche darüber vorausgegangen. Schließlich will so eine Entscheidung gut überlegt sein, bis dann 2020 Nägel mit Köpfen gemacht wurden: eine von mehreren im Stahlwerk Peine im Einsatz befindlichen Cat Laderaupen 973D ließ die Eisen- und Stein-Gesellschaft mbH Horn & Co. komplett rundumerneuern. „Das war Premiere nicht nur für den Kunden, sondern auch für Zeppelin. Auch wenn wir schon mehr als 150 Cat Baumaschinen und sogar selbst Fremdfabrikate generalüberholt haben, war es das erste Mal, dass unser Service eine Laderaupe wieder auf Vordermann gebracht und dabei mehr als 7 000 Teile erneuert hat“, erklärte Arno Petrausch. Wer in Deutschland den heißesten und härtesten Einsatz sucht, den Baumaschinen bestehen müssen, landet zwangsläufig beim Stahlwerk Peiner Träger in Peine, das zur Salzgitter AG gehört. Für diese übernimmt die Eisen- und Stein-GmbH Horn & Co. die Heißentsorgung von Stahlwerksschlacken mit den damit verbundenen Dienstleistungen. Man könnte sagen: Es ist ein Höllenjob. Denn in der Stahlproduktion herrschen Temperaturen, wie sie wohl nur noch dem Fegefeuer zugeschrieben werden dürften. Nirgendwo sonst arbeiten Baumaschinen so am Limit aufgrund der extremen Belastungen durch die Hitze, wenn Cat Laderaupen vom Typ 973D das Laden von glühend heißer Elektroofen-Schlacke, einem Nebenprodukt der Stahlproduktion, auf Dumper übernehmen. Den intensivsten Kontakt mit der glühenden Schlacke haben die Zähne der Schaufel und die Laufwerksketten der Laderaupen – sie sind deshalb aus besonderem Stahl gefertigt, damit sie sich aufgrund der Hitze nicht verziehen und nicht allzu schnell verschleißen. Außerdem müssen die Laderaupen den extremen thermischen Belastungen standhalten, die in der Umgebung herrschen. Luftmessungen ergaben Temperaturwerte von weit über 140 Grad Celsius auf Fahrerkabinenhöhe, die Strahlungshitze liegt sogar noch deutlich darüber. Damit die Hitze den Laderaupen nicht an die Substanz geht, hat Caterpillar dafür die Spezialausführung „Steel Mill“ entwickelt. Kunststoff-Bauteile würden sofort die Grätsche machen, deswegen wurden sie durch Stahl ersetzt und die innen verbauten Komponenten wie Verbrennungsmotor und Hydraulikpumpen werden durch ein einzigartiges Hitzeschutzsystem abgeschirmt. Doch das ist nicht die einzige Besonderheit: Besonders wichtig ist eine hohe Kühlleistung. Verwendet werden außerdem schwer entflammbare Hydraulikflüssigkeiten und Schmierstoffe sowie eine Spezialverglasung in der Fahrerkabine. Diese ist insbesondere wegen des Funkenflugs und der Strahlungswärme erforderlich, wenn die Laderaupe die heiße Schlacke aus dem „Schlackeloch“ aufnimmt und zu den Dumpern transportiert. Neben vielen zusätzlichen Isolationsmaßnahmen wird mit einem speziellen Gewebegitter insbesondere die Frontscheibe geschützt, sodass die volle Strahlungshitze der heißen Schlacke nicht die Fahrerkabine zu stark aufheizt und zu viel Strahlungshitze auf das Innere trifft ‒ auf der Kabinenverglasung könnten mühelos Spiegeleier gebraten werden. Beim Stahlwerk Peiner Träger in Peine arbeiten Cat Laderaupen vom Typ 973D am Limit: Sie laden glühend heiße Elektroofen-Schlacke, einem Nebenprodukt der Stahlproduktion. Trotz all der Schutzvorrichtungen unterliegen die Maschinen einem starken Verschleiß – schon nach den ersten Betriebsstunden legt sich um das gelb-schwarze Cat-Design eine graue Schicht aus Staub und die Maschinenfarbe verbrennt nach und nach. Die Maschinen müssen darum mehrfach täglich überprüft werden. Doch nicht nur die Hitze, sondern auch der Staub entfaltet eine abrasive Wirkung. Auch der Kontakt mit der Schlacke wirkt sich auf die Laufwerksketten, Zähne und Schaufeln aus. Die Arbeitsausrüstung hält auf Grund der thermischen Belastung nur einen Bruchteil dessen, wie es selbst im rauesten Felseinsatz üblich ist. Das sind die Ausgangsbedingungen, mit denen die Zeppelin Mitarbeiter bei dem Rebuild konfrontiert waren. Bevor die einzelnen Reparatur-Schritte festgelegt wurden, hatten Servicemitarbeiter eine umfassende Inspektion durchgeführt, um den Zustand der Baumaschine im Detail zu erfassen. Der Verschleiß wurde mittels unterschiedlicher Messungen ermittelt. Außerdem wurde die Reparaturhistorie der Vergangenheit berücksichtigt. „Entscheidender Punkt, ob eine Instandsetzung in diesem Umfang für ein zweites Maschinenleben vorbereitet werden kann, ist der Maschinenrahmen. Im Fall der Laderaupe zeigte das Chassis keine nennenswerten Beschädigungen, sondern da zahlt sich die solide Bauweise seitens Caterpillar aus“, so der Zeppelin Serviceleiter. Um auf Nummer sicherzugehen, wurde der Rahmen exakt nach den strengen Vorgaben überprüft, die der Baumaschinen-Hersteller Caterpillar für einen zertifizierten Rebuild vorgibt. Um dessen Zustand auf Beschädigungen zu untersuchen, die mit bloßem Auge nicht erkennbar gewesen wären, kam ein Ultraschallgerät zum Einsatz. „Der Befund war einwandfrei“, äußerte Petrausch. Ein weiteres Argument für die Grundüberholung der kompletten Maschine war, dass die Eisen- und Stein-Gesellschaft mbH Horn & Co. am Standort Peine mehrere Geräte der gleichen Serie einsetzt. „Es gibt bei den Laderaupen zwar schon den Nachfolger der K-Serie, doch wir wollen unsere Flotte nicht mischen“, führt Jens Meiling, Betriebsleiter am Standort Peine, aus. Weil die Einsatzerfahrung der Maschine unter diesen besonderen Bedingungen mit der Caterpillar 973D-Serie so gut sind, wurde das von Zeppelin angebotene Rebuild-Programm als Instandsetzungsalternative ausgewählt, das auch finanzielle Vorteile gegenüber einer Neumaschine bietet. „Wir hatten schon im Vorfeld darüber viele Informationen erhalten, sodass wir diese Form der Überholung selbst ausprobieren wollten, um hier Erfahrungen für die Zukunft zu sammeln. Natürlich muss sich alles auch rechnen, doch wir wussten, auf was wir uns einlassen, sodass das Risiko tragbar war“, so Meiling. Die erste von Zeppelin im Certified Rebuild-Verfahren generalüberholte Laderaupe bei der Übergabe: Andreas Hein, Prokurist, Ralf Treude, MTA, Jens Meiling, Betriebsleiter Peine, Arno Petrausch, Serviceleiter, Matthias Behrens, Servicetechniker und Klaus Wolf, Werkstattleiter Peine. Sein Team war von Anfang bis Ende in alle Schritte involviert, die der Zeppelin-Servicetechniker Matthias Behrens federführend in der Werkstatt der Zeppelin Niederlassung Hannover ausgeführt hat, als er die Baumaschine in einen neuwertigen Zustand versetzte. Das beinhaltete den kompletten Kraftstrang, die komplette Hydraulik, die komplette Elektrik und Elektronik. „Regelmäßig hat uns Arno Petrausch eingeladen vorbeizuschauen, um die verschiedenen Stadien der Rundumerneuerung zu begleiten“, berichtete Meiling. Nicht nur deswegen war er im Bilde, sondern kann im Nachgang alles rückverfolgen, weil alle Schritte, vom Ausbau, über das Zerlegen bis hin zum Einbau dokumentiert wurden. „Seit mehr als 25 Jahren betreut uns Zeppelin im Service. Die Mitarbeiter kennen die Maschinen und unseren Einsatz samt Anforderungen aus dem FF“, so der Betriebsleiter Jens Meiling in Peine. Damit die Maschinen nicht ausfallen, sorgt Zeppelin zusammen mit der unternehmenseigenen Instandhaltung und drei Mitarbeitern für einen reibungslosen Betrieb und übernimmt Wartungs- und Reparaturarbeiten. Seit Anfang Juni hat die Laderaupe den Betrieb wiederaufgenommen, nachdem sie in Summe rund 350 Tests sowie einer peniblen Durchsicht vor der Erstinbetriebnahme unterzogen wurde. Das Fazit, das Jens Meiling nach kurzer Zeit ziehen kann: „Das Gerät ist sofort problemlos angelaufen. So wie es sich abzeichnet, war die Entscheidung für den Rebuild richtig.“ Hinzu kommt: Die Laderaupe ist quasi neu und erhält eine neue Seriennummer. Für Rebuild-Maßnahmen gilt außerdem: Bis die Maschinen zusammengebaut werden, fließen alle technischen Neuerungen ein, die zwischenzeitlich Eingang in die Serienproduktion gefunden haben. Sämtliche Bauteile, ob Verbrennungsmotor, Hydraulikpumpen, Hydraulikmotoren, Steuerblöcke, Seitenantriebe und viele mehr setzen die Servicemitarbeiter nach den Rebuild-Vorgaben durch Caterpillar instand. Außerdem sind Kunden wie die Eisen- und Stein-Gesellschaft mbH Horn & Co. durch eine Neumaschinen-Garantie abgesichert. Von entscheidender Bedeutung ist die Verfügbarkeit, denn am Einsatz der Baumaschinen hängt die Stahlproduktion und diese darf nicht unterbrochen werden. Deswegen hält man vor Ort auch immer entsprechende Ersatzgeräte bereit. Maschinen, die in Peine eingesetzt werden, müssen absolut sicher sein. So wurden nach dem Rebuild wieder die zusätzliche Feuerlöschanlage installiert. Droht Gefahr, muss der Fahrer sofort in Sicherheit gebracht werden können. Um einen Einsatz unter diesen Bedingungen erst möglich zu machen, haben die Laderaupen eine Abschleppeinrichtung und eine Zweitmaschine steht zur Bergung im „Schlackeloch“ samt Fahrer immer bereit. Damit steht einer sicheren Heißschlackenentsorgung nach dem Rebuild nichts im Weg. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Caterpillar/Zeppelin
  10. Hannover, August 2020 - 2003 hat Caterpillar zusammen mit Zeppelin das Rebuild-Programm in Deutschland auf den Weg gebracht, um Baumaschinen ganz im Sinne der Nachhaltigkeit für eine weitere Einsatzdauer zu rüsten. Das war der Startschuss für eine Serie von Generalüberholungen an Baumaschinen. Seitdem wurden vor allem zahlreiche Muldenkipper, aber auch Kettenbagger und -dozer, große Radlader, Motorgrader und Schürfzüge der zertifizierten Grundüberholung nach Caterpillar-Vorgaben unterzogen. In schöner Regelmäßigkeit werden die Ergebnisse seitdem auf jeder bauma vorgestellt. Auf der Messe in München informierten sich auch die Mitarbeiter des Unternehmens Eisen- und Stein-Gesellschaft mbH Horn & Co. und ließen sich final von Zeppelin Serviceleiter Arno Petrausch von der Niederlassung Hannover zeigen, was hier im Service möglich ist. Trotz all der Schutzvorrichtungen unterliegen die Maschinen einem starken Verschleiß – schon nach den ersten Betriebsstunden legt sich um das gelb-schwarze Cat-Design eine graue Schicht aus Staub und die Maschinenfarbe verbrennt nach und nach. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  11. Bauforum24

    Neu: Abbruchbagger Cat 352 UHD

    Garching, August 2020 - Der Abbruchbagger Cat 352 UHD (Ultra High Demolition) mit langer Abbruchausrüstung wurde speziell für effiziente Abbrüche hoher Bauten unter Verwendung vielfältiger Cat Anbaugeräte konstruiert. Dazu gehören diverse Pulverisierer, Scheren, Greifer und Hydraulikhämmer. Die Maschine kann mit einer zusätzlichen Erdbauausrüstung mit variabel montierbarem Ausleger flexibel an den Arbeitsfortschritt angepasst werden. Der Wechsel erfolgt in der Regel mit zwei Personen ohne Spezialwerkzeug innerhalb von 15 Minuten. Für sicheren Stand und vereinfachten Transport verfügt der Cat 352 UHD über ein ausfahrbares Kettenlaufwerk mit hydraulischer Spurverstellung. Zur weiteren Ausstattung gehört das aktive Standsicherheits-Überwachungssystem von Cat, das den Fahrer fortlaufend über die Anbaugeräteposition im sicheren Arbeitsbereich informiert und bei Annäherung an die Kippgrenze warnt. Bauforum24 Artikel (06.07.2020): Neue Radlader Cat 910, 914 und 920 Für den schnellen Wechsel und den sicheren Transport des Abbruchauslegers steht ein spezielles Montagegestell zur Verfügung Respektable Arbeitshöhe Voll ausgefahren erreicht der Cat 352 UHD eine Arbeitshöhe von 28 Meter gemessen am Anbaugeräte-Befestigungsbolzen und eine waagrechte Reichweite von 15,8 Meter bestückt mit einem 3,7 Tonnen schweren Anbaugerät. Diese üppige Auslegung ermöglicht den Rückbau von acht- bis neunstöckigen Bauten – dank der elektrohydraulischen Vorsteuerung der Cat Bagger der neuen Generation mit hoher Geschwindigkeit und Präzision. Für eine optimale Standsicherheit im Betrieb sorgt das ausgefahrene Laufwerk mit einer Spurweite von 4 Metern, für den Transport beträgt die Spurweite 3 Meter bei 600 Millimeter großen Bodenplatten. Mit Erdbauausrüstung und einem 3,08 Kubikmeter fassenden Löffel verfügt der Cat 352 UHD über eine Grabtiefe von 6,7 Meter und eine maximale Reichweite auf Standebene von 11,9 Meter. Der Erdbauausleger kann außerdem in einer zweiten Position montiert werden, so dass er den Einsatz schwerer Anbaugeräte auf niedrigeren Arbeitshöhen optimal unterstützt. Wie der Standard-Bagger Cat 352 wird auch die Abbruch-Version angetrieben vom Cat-Motor C13. Er liefert eine Bruttoleistung von 316 kW (430 PS) und erfüllt die Emissionsnorm Stufe V. Der C13 eignet sich außerdem für den Betrieb mit Biodiesel bis zu B20. Dem Fahrer stehen drei Leistungsmodi zur Verfügung, um die Motorleistung auf die jeweilige Aufgabe abzustimmen. Ein hydraulischer Umkehrlüfter mit hohem Wirkungsgrad trägt durch die bedarfsgerechte Kühlung zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs bei – außerdem hält er gleichzeitig den Kühler weitgehend staubfrei. Durch die Hydrauliköl-Vorwärmung erreicht die Maschine schnell Betriebstemperatur, was zu einer längeren Lebensdauer beiträgt. Mit montierter Erdbauausrüstung stehen auch die erfolgreichen Assistenzsysteme der Cat Bagger der neuen Generation zu Verfügung: Cat GRADE mit 2D-Maschinensteuerungssystem, Schwenkbereichsbegrenzung E-Fence und Bordwiegesystem Cat Payload. Die Daten aus dem Wägesystem können dabei über das Cat Flottenmanagement ausgewertet werden. Der neue Abbruchbagger Cat 352 UHD mit bis zu 65 Tonnen Einsatzgewicht erreicht Arbeitshöhen bis 28 Meter. Sicherheit und Komfort für den Fahrer Die spezielle Kabine für den Abbrucheinsatz bietet einen Schutz vor Steinschlag (FOGS = Falling Object Guard Structure). Die Front- und Dachfenster aus Verbundglas sind schlagfest gemäß P5A. Die Windschutzscheibe und das Dachfenster werden durch einteilige parallele Scheibenwischer mit drei Intervallstufen und Waschanlage sauber gehalten. Die Kabine kippt im Einsatz hydraulisch um 30 Grad nach hinten. Dies ermöglicht nicht nur eine optimale Sicht auf das Arbeitsgerät, sondern auch produktivere, komfortablere Arbeitsstellungen für den Fahrer. Ein Premiumsitz mit Heiz- und Kühlfunktion gehört ebenso zur Serienausstattung wie die hinten und rechts angebrachten Kameras, die klare Bilder auf dem Monitor anzeigen. Der hochauflösende Monitor mit 10 Zoll ermöglicht schnelle und intuitive Navigation und stellt unter anderem auch Zugriff auf das Bedienerhandbuch in vielen Sprachen zur Verfügung. Moderne Viskositätslager sorgen in der Kabine für 50 Prozent weniger Vibrationen gegenüber früheren Baggermodellen. Alle Steuerelemente sind leicht zugänglich. Die Joysticks sind programmierbar, beispielsweise auf Ansprechverhalten und Funktionsbelegung. Die Einstellungen lassen sich mithilfe des Fahrer-ID-Codes abrufen. Das serienmäßige Radio (DAB+) verfügt über USB-Ports zum Anschluss persönlicher Geräte sowie über Bluetooth zur Nutzung als Freisprecheinrichtung. Die Maschine ist bereits für die Erweiterung mit einer Anbaugerätekamera vorbereitet, die von Zeppelin mit einem Einbausatz montiert werden kann. Der Wechsel von Abbruch- auf Erdbauausrüstung erfolgt in der Regel mit zwei Personen ohne Spezialwerkzeug innerhalb von 15 Minuten. Vereinfachte Wartung Die verlängerten Serviceintervalle tragen zur Senkung der Wartungskosten bei. Die Prüfung des Hydraulikölstands und das Ablassen der Wasserabscheider erfolgen auf Bodenhöhe – routinemäßige Servicearbeiten lassen sich so schneller erledigen. Die Lebensdauer und Wartungsintervalle der Filter sind über den Monitor in der Fahrerkabine abrufbar. Alle Kraftstofffilter haben ein synchronisiertes Wechselintervall von 1000 Stunden. Die Gruppierung der Öl- und Kraftstofffilter auf der rechten Maschinenseite ermöglicht den einfachen Zugang. Der Motor-Lufteinlassfilter mit Vorreiniger hat ein doppelt so hohes Staubabscheidevermögen wie die vorherigen Filter. Der Hydraulikölfilter bietet verbesserte Filterleistung. Der Wechsel ist alle 3000 Stunden erforderlich und wird durch Rückschlagventile erleichtert. Ölprobenzapfventile erlauben die einfache Entnahme von Betriebsflüssigkeiten für die Diagnose im Zeppelin Öllabor. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Caterpillar/Zeppelin
  12. Garching, August 2020 - Der Abbruchbagger Cat 352 UHD (Ultra High Demolition) mit langer Abbruchausrüstung wurde speziell für effiziente Abbrüche hoher Bauten unter Verwendung vielfältiger Cat Anbaugeräte konstruiert. Dazu gehören diverse Pulverisierer, Scheren, Greifer und Hydraulikhämmer. Die Maschine kann mit einer zusätzlichen Erdbauausrüstung mit variabel montierbarem Ausleger flexibel an den Arbeitsfortschritt angepasst werden. Der Wechsel erfolgt in der Regel mit zwei Personen ohne Spezialwerkzeug innerhalb von 15 Minuten. Für sicheren Stand und vereinfachten Transport verfügt der Cat 352 UHD über ein ausfahrbares Kettenlaufwerk mit hydraulischer Spurverstellung. Zur weiteren Ausstattung gehört das aktive Standsicherheits-Überwachungssystem von Cat, das den Fahrer fortlaufend über die Anbaugeräteposition im sicheren Arbeitsbereich informiert und bei Annäherung an die Kippgrenze warnt. Für den schnellen Wechsel und den sicheren Transport des Abbruchauslegers steht ein spezielles Montagegestell zur Verfügung Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  13. Bauforum24

    Neue Radlader Cat 910, 914 und 920

    Garching , 06.07.2020 - Aufbauend auf dem Erfolg der kompakten Cat-Radlader der M-Serie in der Klasse 70 bis 90 kW Motorleistung und 8 bis 10 Tonnen Einsatzgewicht führen Caterpillar und Zeppelin nun drei neue Modelle mit neuester Technik und verbesserter Ausstattung in den deutschen Markt ein: den Cat 910, den Cat 914 und den Cat 920, wobei letzterer den Cat 918M ersetzt. Es sind neue Ausrüstungen verfügbar und manche früheren Optionen gehören jetzt zum Serienumfang. Alle neuen Modelle gibt es optional mit verlängertem Hubrahmen, während Cat 914 und Cat 920 nun auch als Spezial-Version für den Materialumschlag geordert werden können. Bauforum24 Artikel (03.06.2020): Zeppelin Radlader online konfigurieren Der neue Cat 920 mit 90 kW (122 PS) Motorleistung und 9,9 Tonnen Einsatzgewicht. Zu den wichtigsten Verbesserungen gehört ein neuer Stufe-V-Motor für alle drei Modelle: Der Cat C3.6 ersetzt den Cat C4.4. Cat 910 und Cat 914 kommen optional mit elektronisch programmierbarem Hub- und Schaufelpositionierer mit Zylinderendlagendämpfung, beim Cat 920 gehört dies zum Standard. Zur Serienausstattung gehören USB-Anschlüsse in der Fahrerkabine, LED-Motorraum-Beleuchtung und LED- Arbeitsscheinwerfer, auf Wunsch können die konventionellen Fahrscheinwerfer durch leistungsstarke LED-Versionen ersetzt werden. Ein sich selbst reinigender Umkehrlüfter – wichtig gerade im Recycling – ist ebenfalls optional verfügbar. Auf Wunsch erhalten 914 und 920 zusätzliche Heckschutzvorrichtungen. Motor Der neue Cat-Motor C 3.6 erfüllt mit Dieselpartikelfilter die Emissionsnorm Stufe V. Im Cat 910 und Cat 914 leistet er 74 kW (101 PS), während sich beim Cat 920 die Motorleistung auf 90 kW (122 PS) erhöht. Caterpillar geht für den neuen Motor von einer Steigerung der Kraftstoffeffizienz um bis zu 5 Prozent aus. Das Tankvolumen wurde für die neuen Lader um 11 Liter erhöht für längere Einsatzzeiten ohne Nachtanken. Die optionale, große 20,5er Bereifung für 920 mit 20.5R25 XHA Michelin verbessert das ohnehin gute Fahrverhalten und ist auch für Straßenfahrt freigegeben. Umkehrlüfter Durch das regelmäßige Umkehren des Luftstroms hält der optionale Umkehrlüfter den Kühler sauber. Der Umkehrlüfter kann ausgeschaltet, im Automatikmodus betrieben oder vorübergehend vom Fahrer aktiviert werden. Im Automatikmodus bläst der Lüfter als Werkseinstellung alle 10 Minuten kurz in die Gegenrichtung. Häufigkeit und Dauer der automatischen Umkehrfunktion können über den Zeppelin Service geändert werden. Programmierbare Schaufelendstellungen Drehwinkelsensoren ermöglichen nun elektronisch das Voreinstellen von Hub- und Schaufelendstellungen komfortabel von der Kabine aus, die Positionen werden dabei über eine Zylinderendlagendämpfung weich angefahren – optional bei Cat 910 und Cat 914, Serie beim Cat 920. Mit vier Tasten in der Fahrerkabine kann das neue System sogar für zwei verschiedene Anbaugeräte eingestellt werden. Sobald die gewünschte Position des Arbeitsgerätes erreicht ist, wird die Funktion durch die entsprechende Taste programmiert und im Joystick aufgerufen. Die richtige Verwendung der Endschalter kann die Lebensdauer von Schaufel und Schneidwerkzeugen um bis zu 20 Prozent verlängern und außerdem Kraftstoffverbrauch und Lärm reduzieren, da die Schaufel deutlich weniger über den Boden schleift. Außerdem verkürzen sich dadurch Ladezyklen und die Belastung des Fahrers sinkt ebenfalls. Der neue Cat 914 mit 74 kW (101 PS) Motorleistung und 8,7 Tonnen Einsatzgewicht. Schnellwechsel- und Zusatzhydraulik Für den in dieser Klasse häufigen Einsatz mit Anbaugeräten werden alle drei neuen Lader mit serienmäßig vorgerüsteter Schnellwechsler-Hydraulik ausgeliefert, hydraulische Schnellwechsler in verschiedenen Versionen sind optional verfügbar. Ein 3. Steuerkreis für hydraulische Anbaugeräte ist im Standard, während ein 4. Steuerkreis als Option verfügbar ist. LED-Beleuchtung Die LED-Beleuchtung an allen drei Typen, Standard für die Arbeitsscheinwerfer, optional für die Fahrscheinwerfer, weist eine klare, sauberere Farbe auf, die beim Betrieb unter schlechten Lichtverhältnissen den Arbeitsbereich besser ausleuchtet. Darüber hinaus wird die Durchführung von Wartungsarbeiten unter der Motorhaube bei schlechtem Umgebungslicht durch die serienmäßige LED-Beleuchtung im Motorraum erleichtert. Im Gegensatz zu herkömmlichen LED-Fahrscheinwerfern verfügen die optionalen Cat LED-Fahrscheinwerfer über eine Beheizung, die die Baugruppe ausreichend warm hält, um Schnee und Eis zu schmelzen. Weitere Ausrüstungen Für die Modelle 914 und 920 ist ein neuer Heckschutz erhältlich, der in rauer Umgebung sinnvoll ist, z. B. im Recycling oder in bestimmten Industrieanwendungen. Zusätzlich ist auch ein optionaler Beleuchtungsschutz vorne und hinten verfügbar. Das optionale erhöhte Kontergewicht erlaubt rund 400 kg mehr Kipplast für 914 und 920. Die optionale, große 20,5er Bereifung für 920 mit 20.5R25 XHA Michelin verbessert das ohnehin gute Fahrverhalten und ist auch für Straßenfahrt freigegeben. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Caterpillar/Zeppelin
  14. Garching , 06.07.2020 - Aufbauend auf dem Erfolg der kompakten Cat-Radlader der M-Serie in der Klasse 70 bis 90 kW Motorleistung und 8 bis 10 Tonnen Einsatzgewicht führen Caterpillar und Zeppelin nun drei neue Modelle mit neuester Technik und verbesserter Ausstattung in den deutschen Markt ein: den Cat 910, den Cat 914 und den Cat 920, wobei letzterer den Cat 918M ersetzt. Es sind neue Ausrüstungen verfügbar und manche früheren Optionen gehören jetzt zum Serienumfang. Alle neuen Modelle gibt es optional mit verlängertem Hubrahmen, während Cat 914 und Cat 920 nun auch als Spezial-Version für den Materialumschlag geordert werden können. Bauforum24 Artikel (03.06.2020): Zeppelin Radlader online konfigurieren Der neue Cat 920 mit 90 kW (122 PS) Motorleistung und 9,9 Tonnen Einsatzgewicht. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  15. Bauforum24

    Zeppelin Radlader online konfigurieren

    Offenburg, Juni 2020 - Probesitzen und Probefahren: Das ist nicht länger mehr ein Muss. Wer ein neues Auto sucht, muss dafür nicht zwingend immer ein Autohaus aufsuchen. Gerade in Zeiten wie diesen, wo Social Distancing, also Abstand halten, das Gebot der Stunde ist, sind digitale Informationskanäle gefragt. Mittlerweile bieten sämtliche großen Automobilhersteller für ihre Pkw Online-Konfiguratoren an. Doch auch Bauunternehmen können sich ihre Wunschmaschine inzwischen online bequem vom PC oder Tablet aus konfigurieren: 2017 hat Zeppelin erstmals ein solch digitales Tool für Cat Geräte entwickelt, das durch Anwenderfreundlichkeit, einen logischen Aufbau sowie ein optisch ansprechendes Erscheinungsbild überzeugen sollte. Drei Jahre später hat es immer mehr Anwender gefunden. Einer von ihnen ist Bernd Hopp. Der Geschäftsführer der Hopp Garten GmbH aus Offenburg stellte über den Zeppelin Online-Konfigurator die Ausrüstung seines neuen Cat Radladers 908M zusammen und startete darüber eine Preisanfrage. Diese erreichte Tobias Kölble, Zeppelin Verkaufsrepräsentant der Niederlassung Freiburg, just in dem Moment, als sein Vorgänger und Kollege Eugen Steiert in den Ruhestand verabschiedet wurde. Bauforum24 Artikel (25.05.2020): Cat Mobilbagger der nächsten Generation Firmenchef Bernd Hopp (links) mit seinem Sohn Kevin Hopp (im Lader) und Zeppelin Verkaufsrepräsentant Tobias Kölble (Mitte). Mit der Entscheidung zum Kauf hat sich Bernd Hopp erst noch etwas Bedenkzeit erbeten – wegen damals aufkommenden Corona-Krise wollte er die Entwicklung abwarten. Doch im April hat er dann Nägel mit Köpfen gemacht, sodass einer Maschinenauslieferung Mitte Mai nichts mehr im Wege stand. „Aufgrund der Corona-Krise brummt das Geschäft mit Gärten. Daher wollten wir nicht mehr länger warten. Viele Leute wollen es sich nun zu Hause schön machen und eine Rückzugsfläche schaffen, denn keiner weiß, ob wir dieses Jahr überhaupt in den Urlaub fahren oder fliegen können und da wird dann eben der Garten zur Erholungsoase gestaltet“, räumt der Firmenchef ein. So gibt es rund 25 Kilometer um den Firmensitz herum genug zu tun für das 30 Mitarbeiter starke Team und die neue Arbeitsmaschine. Für Bernd Hopp ist es das erste Gerät von Caterpillar. „Wir freuen uns schon auf eine enge und gute Zusammenarbeit mit Zeppelin. Der erste Eindruck hat bislang schon überzeugt. Wir hatten in der Vergangenheit das eine oder andere Angebot, doch das liegt schon über zehn Jahre zurück. Über eine Mailingaktion für den Winter wurde ich auf den Zeppelin Konfigurator aufmerksam und habe ihn gleich ausprobiert. Die Bedienung war logisch und selbsterklärend. Lediglich bei der Aufnahme der Anbaugeräte wie Schaufel und Palettengabel war ich mir nicht ganz sicher, welche die richtige ist. Aber hier hat mich dann Herr Kölble beraten, der sich umgehend bei mir gemeldet hat“, sind die Erfahrungen, die der Firmenchef mit den Zeppelin Online-Angeboten gemacht hat. Unter www.konfigurator.zeppelin-cat.de Wunschmaschine unverbindlich mit Preis konfigurieren: Praktisch das ganze Programm von Cat und Zeppelin steht zur Verfügung. Der Konfigurator enthält eine ausführliche Beschreibung der Grundausstattung inklusive 360-Grad-Innen- und Außenansichten des Cat 908M. Kunden müssen sich dann zwischen der Standardvariante oder weiteren Extras wie Klimaanlage, Radio, Rundumleuchte oder Deluxe-Kabine, Rohrbruchsicherung oder Zusatzpakete für Straßenfahrt, Ladeeinrichtung oder beides entscheiden. Hinzu kommen dann noch Aspekte wie zum Beispiel Sonderlackierung, High-Flow-Hydraulik oder Rückfahrwarneinrichtung. Zur Auswahl stehen verschiedene Schnellwechseleinrichtungen – die ISO-Variante ist es dann geworden, denn das Unternehmen will die Vielseitigkeit der Kompaktmaschine ausschöpfen. Der neue Cat 908M soll den firmeneigenen Lkw mit Tandemanhänger mit bis zu 15 Kubikmetern Erde und Aushub beladen. Die Baumaschine ist mit ihren 6,4 Tonnen der größte Lader im Maschinenpark. „Wir wollen damit in Zukunft schneller und effizienter Ladeaufgaben bewältigen. Das Gerät ist vor allem für unsere Großbaustellen gedacht“, führt Bernd Hopp aus. Zukünftig könnte der neue Radlader auch Aufgaben im Winterdienst übernehmen und zum Schneeräumen eingesetzt werden – das sind zwar vorerst nur Gedankenspiele, aber für den Firmenchef durchaus eine Option. Genauso wie der Einsatz als Kehrmaschine, über die Bernd Hopp nachdenkt, wenn er später möglicherweise einen Kehrbesen für den Cat 908M anschafft. Der Galabauer steht digitalen Tools wie dem Zeppelin Konfigurator grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber. Auch beim Service für den neuen Radlader wurde eine Variante gewählt, die bei Zeppelin unter dem Namen Parts Plus läuft. Das beinhaltet den automatisierten Versand von Wartungsteilen. So wie bei einem Abo eine Zeitung jeden Morgen druckfrisch nach Hause geliefert wird, bietet Zeppelin einen vergleichbaren Service für Wartungsteile an. Der Clou dabei: Für die Ersatzteile müssen Bernd Hopp und sein Team keine extra Bestellung aufgeben, sondern diese werden von Zeppelin automatisch verschickt. Für das Galabauunternehmen entfallen somit eine Bevorratung von Ersatzteilen und eine Verfolgung der Wartungstermine. „Gemäß Wartungsintervall stellen wir genau die Wartungsteile zusammen, die getauscht werden müssen. Herr Hopp weiß somit rechtzeitig, was er wann wechseln muss und er muss sich nicht darum kümmern, die nötigen Teile vorrätig zu halten. Das nehmen wir ihm ab“, erklärt Tobias Kölble. Für Bernd Hopp bedeutet es: Er kann sich voll und ganz auf das Kerngeschäft fokussieren. Das richtet sich in erster Linie an Privatkunden, die rund 70 Prozent der Aufträge ausmachen. Der Rest entfällt auf Gewerbekunden. Der Galabaubetrieb plant und realisiert für sie Außenanlagen. Genauso gehört die Pflege der angelegten Grünflächen zum Programm. Auch Pflanzen können Kunden direkt über das Unternehmen beziehen und sich liefern lassen. Was nicht vorrätig ist, wird dann in Italien bestellt. Alle sieben Tage kommt frische Ware an. Die Leidenschaft für die grüne Branche wurde Bernd Hopp quasi in die Wiege gelegt und von seinem Opa auf seinen Vater und schließlich an ihn vererbt. Die Familie hatte erst eine Gärtnerei, bis 1998 Bernd Hopp den heutigen Betrieb erwarb, in dem seine Frau und sein Bruder mitarbeiten. Auch die vierte Familiengeneration steht bereits in den Startlöchern. Sein Sohn hat bereits eine Ausbildung zum Land- und Baumaschinenmechatroniker absolviert, arbeitet derzeit im Betrieb mit und will sich im Herbst zum Galabauer ausbilden lassen. „Die Ausbildung von Nachwuchs ist uns ein großes Anliegen. Deswegen legen wir großen Wert auf die Ausbildung. Daher haben wir ein recht junges Team an Mitarbeitern. Für diese muss ich immer offen sein für Neuerungen“, betont Bernd Hopp. Das gilt dann eben auch für den Zeppelin Konfigurator. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Caterpillar/Zeppelin
  16. Offenburg, Juni 2020 - Probesitzen und Probefahren: Das ist nicht länger mehr ein Muss. Wer ein neues Auto sucht, muss dafür nicht zwingend immer ein Autohaus aufsuchen. Gerade in Zeiten wie diesen, wo Social Distancing, also Abstand halten, das Gebot der Stunde ist, sind digitale Informationskanäle gefragt. Mittlerweile bieten sämtliche großen Automobilhersteller für ihre Pkw Online-Konfiguratoren an. Doch auch Bauunternehmen können sich ihre Wunschmaschine inzwischen online bequem vom PC oder Tablet aus konfigurieren: 2017 hat Zeppelin erstmals ein solch digitales Tool für Cat Geräte entwickelt, das durch Anwenderfreundlichkeit, einen logischen Aufbau sowie ein optisch ansprechendes Erscheinungsbild überzeugen sollte. Drei Jahre später hat es immer mehr Anwender gefunden. Einer von ihnen ist Bernd Hopp. Der Geschäftsführer der Hopp Garten GmbH aus Offenburg stellte über den Zeppelin Online-Konfigurator die Ausrüstung seines neuen Cat Radladers 908M zusammen und startete darüber eine Preisanfrage. Diese erreichte Tobias Kölble, Zeppelin Verkaufsrepräsentant der Niederlassung Freiburg, just in dem Moment, als sein Vorgänger und Kollege Eugen Steiert in den Ruhestand verabschiedet wurde. Firmenchef Bernd Hopp (links) mit seinem Sohn Kevin Hopp (im Lader) und Zeppelin Verkaufsrepräsentant Tobias Kölble (Mitte). Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  17. Garching , 22.05.2020 - Zwei neue Cat Mobilbagger der nächsten Generation – der Cat M314 und der Cat M318 – treten an, die Maschineneffizienz zu steigern und die langfristigen Betriebskosten erneut zu senken. Beide Typen werden vom kraftstoffsparenden Cat C4.4 Motor angetrieben, der jetzt die aktuellen Emissionsstandards der Stufe V erfüllt. Das bewährte Triebwerk bietet hohe Leistung bei bis zu 5 Prozent reduziertem Kraftstoffverbrauch. Der größere Kraftstofftank des M314 ermöglicht längere Einsatzzeiten. Eine leistungsfähige Mittel- und Hochdruck-Hydraulik speziell für Anbaugeräte, einschließlich Cat Tiltrotatoren, wird die Flexibilität der Maschinen auf den Baustellen erhöhen. Bauforum24 Artikel (14.05.2020): Cat Command in Cat Walzen Der neue Mobilbagger Cat M318 mit 129 kW (175 PS) und 17 bis 20 Tonnen Einsatzgewicht. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  18. Bauforum24

    Cat Mobilbagger der nächsten Generation

    Garching , 22.05.2020 - Zwei neue Cat Mobilbagger der nächsten Generation – der Cat M314 und der Cat M318 – treten an, die Maschineneffizienz zu steigern und die langfristigen Betriebskosten erneut zu senken. Beide Typen werden vom kraftstoffsparenden Cat C4.4 Motor angetrieben, der jetzt die aktuellen Emissionsstandards der Stufe V erfüllt. Das bewährte Triebwerk bietet hohe Leistung bei bis zu 5 Prozent reduziertem Kraftstoffverbrauch. Der größere Kraftstofftank des M314 ermöglicht längere Einsatzzeiten. Eine leistungsfähige Mittel- und Hochdruck-Hydraulik speziell für Anbaugeräte, einschließlich Cat Tiltrotatoren, wird die Flexibilität der Maschinen auf den Baustellen erhöhen. Bauforum24 Artikel (14.05.2020): Cat Command in Cat Walzen Der neue Mobilbagger Cat M318 mit 129 kW (175 PS) und 17 bis 20 Tonnen Einsatzgewicht. Diese vielseitigen Bagger, mit weitem Einsatzspektrum von der Erdbewegung bis zum Straßenbau, können schnell eine Vielzahl von Projekten in Angriff nehmen. Mit bis zu 15 Prozent mehr Schwenkmoment im Vergleich zur Vorgänger-Serie ermöglichen der M314 und der M318 schnelle Arbeits- und Ladetakte, insbesondere, wenn die Maschine schräg steht. Der neue M314 ist bereits verfügbar, während die Markteinführung des M318 im Laufe des Sommers erfolgt. Produktiv und komfortabel Die neuen Mobilbagger Cat M314 und Cat M318 sind mit der neu entwickelten größeren Fahrerkabine der sehr erfolgreichen Cat Kettenbagger der nächsten Generation ausgestattet, die einen verbesserten Ein- und Ausstieg bietet und den Komfort und die Produktivität steigert. Eine flache Motorhaube, große Front-, Heck- und Seitenfenster sowie kleine Kabinensäulen erlauben eine verbesserte Sicht in den Graben und um die Maschine herum und erhöhen so die Betriebssicherheit. Serienmäßige Rück- und Seitensichtkameras verbessern die Sicht zusätzlich. Hochentwickelte Visko-Lager reduzieren die Kabinenvibrationen, was die Ermüdung des Fahrers verringert, während leicht zugängliche Bedienelemente den Bedienkomfort erhöhen. Der neue Mobilbagger Cat M314 mit 110 kW (150 PS) und 15 bis 18 Tonnen Einsatzgewicht. Kunden haben die Wahl zwischen der Deluxe- und der Premium-Kabinen. Die Deluxe-Kabine verfügt über einen komfortablen Sitz, beheizt und luftgefedert, während der Premium-Sitz beheizt und gekühlt wird und sich zudem luftgefedert automatisch einstellt. Viel Stauraum unter und hinter dem Sitz, in Gepäckfächern und Konsolen bietet dem Fahrer viel Platz zum Verstauen der Ausrüstung. Maschinen mit Premium-Kabine sind serienmäßig mit 360-Grad-Kamera (Bird View) ausgestattet, die einen lückenlosen Live-Rundumblick um den Bagger ermöglicht. Das neue und sehr leuchtstarke LED-Lichtpaket erweitert das Einsatzspektrum auf die frühen Morgen- und die späten Abendstunden. Die Bagger werden über den Druckknopf in der Kabine oder ferngesteuert über einen Bluetooth-Schlüsselanhänger oder die einzigartige Operator I.D.-Funktion gestartet. Der große 240 mm (10 Zoll) Touchscreen-Monitor und die Jog-Dial-Steuerung ermöglichen eine intuitive Navigation durch Funktionen und Einstellungen. Die automatische Achssperre steuert auch die Verriegelung der Betriebsbremse, wodurch sich der Bedienaufwand vereinfacht. Die moderne elektro-hydraulische Vorsteuerung der Joysticks gestattet ein flexibel einstellbares Steuerschema für jeden Fahrerwunsch und die individuelle Einstellung des Ansprechverhaltens und stellt sich je nach Fahrer selbst auf die gespeicherten Werte ein. Auch bei den neuen Typen ist die aus den Vorgängern bewährte Joysticklenkung verfügbar und jetzt auch bis 15 km/h abrufbar. Das automatische Aufwärmprogramm für die Hydraulik verkürzt den Start am Morgen nach kalten Nächten und entlastet den Fahrer. Flottenmanagement serienmäßig Die neuen Mobilbagger Cat M314 und Cat M318 bauen auf der Cat Flottenmanagement- Technologie auf, die Maschinenstandort, Betriebsstunden, Kraftstoffverbrauch, Leerlaufzeiten, Diagnosecodes und andere Maschinendaten liefert. Neue Ferndiagnose-Tools für den Cat M314 und Cat M318 helfen, Servicefahrten zur Baustelle einzusparen und die Effizienz der Maschinenwartung zu erhöhen. Mit der neuen Ferndiagnose führen die Servicetechniker von Zeppelin ohne Beeinträchtigung der Maschinenproduktivität Tests und Diagnose durch, um potenzielle Probleme durch die Analyse der Echtzeit-Maschinendaten ohne Anfahrt zu erkennen. Mit Remote Flash können sogar Software-Updates zeitgesteuert aufgespielt werden, ohne Maschinen-Stopp und ohne dass ein Servicetechniker vor Ort erscheinen muss. Reduzierter Wartungsaufwand Verlängerte Wechselintervalle für die Filter bei den Mobilbaggern der neuen Generation ermöglichen bis zu 10 Prozent weniger Kosten bei den Wartungsteilen. So bietet der neue Hydraulikölfilter eine verbesserte Filtration und mit 3000 Betriebsstunden einen um 50 Prozent längeren Einsatz. Die neue zweistufige Kraftstofffiltration stellt sicher, dass nur reinster Kraftstoff eingespritzt wird und verhindert somit wirkungsvoll Verschleiß und Fehlfunktionen in den Injektoren. Die Filterlebensdauer und die Wartungsintervalle werden jetzt bequem auf dem Touchscreen-Monitor in der Kabine angezeigt, um die Maschinenverfügbarkeit zu maximieren. Die Bediener können alle täglichen Wartungskontrollpunkte, einschließlich des Motoröls, schnell vom Boden aus überprüfen. Die Anschlüsse für die Probenentnahme für die Öldiagnose sind ebenfalls bequem vom Boden aus zugänglich. Eine rutschfeste Treppe ermöglicht den sicheren Zugang zur Serviceplattform der oberen Ebene. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Caterpillar/Zeppelin
  19. Garching bei München, 06.04.2020 - Zeppelin Rental nimmt den Zweiwegebagger M323F von Hersteller Caterpillar neu in sein Mietprogramm auf. Damit trägt das Unternehmen auch den diesjährigen Rekordinvestitionen der Deutschen Bahn in die Modernisierung ihres Schienennetzes Rechnung. Bauforum24 TV Video (30.03.2020): Zeppelin Rental ON THE JOB  in Oberwiesenthal Zeppelin Rental hat den neuen Zweiwegebagger CAT M323F in sein Mietprogramm aufgenommen Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  20. Bauforum24

    Zeppelin Rental ON THE JOB

    Flughafen Frankfurt - Rollbahn Erneuerung in einer Nacht! Der Wettlauf gegen die Zeit! Heute ist unser Thema Rollbahnsanierung. Wir machen heute mit Euch, für Euch die Nacht zum Tag... ► Bauforum24 TV Youtube Kanal
  21. Bauforum24

    Zeppelin Rental ON THE JOB

    Flughafen Frankfurt - Rollbahn Erneuerung in einer Nacht! Der Wettlauf gegen die Zeit! Heute ist unser Thema Rollbahnsanierung. Wir machen heute mit Euch, für Euch die Nacht zum Tag... ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  22. Bauforum24

    Cat Command in Cat Walzen

    Garching bei München, 11.05.2020 - Command-Technologien von Caterpillar ermöglichen den Einsatz von Fernsteuerung, teilautonomen oder autonomen Systemen. Nun sind die Walzen dran: Für ausgewählte Modelle gibt es ab sofort Cat Command zur Verdichtung, um den Fahrer durch einen automatisierten Verdichtungsprozess zu unterstützen. Das hilft den Bauunternehmen dabei, konstant hohe Verdichtungsqualität zu erreichen. Bauforum24 Artikel (04.05.2020): Zeppelin Öllabor Cat Command in den Cat Walzen automatisiert den Verdichtungsprozess. Ein Display in der Kabine mit einer intuitiven Touchscreen-Schnittstelle erleichtert die Einrichtung und das System lässt sich ohne Back-Office an gängige Basisstationen anschließen. Der Bediener kann damit die Grenzen des zu verdichtenden Bereichs abbilden und gibt die Verdichtungsparameter ein. Sobald er die Maschine auf den Automatik-Modus stellt, steuert das System den Antrieb, die Lenkung und die Vibration der Maschine. Aktuelle Aufträge werden im System gespeichert und können über die Touchscreen-Schnittstelle abgerufen werden. Ein integriertes Objekterkennungssystem warnt, sollte sich ein Objekt in der Fahrspur befinden. Soll ein Bereich nicht verdichtet werden, kann der Bediener das Vibrationssystem abschalten, sobald der Bereich passiert wurde, kann die automatisierte Verdichtung fortgesetzt werden. Über den Touchscreen-Monitor bildet der Bediener die Grenzen des zu verdichtenden Bereichs ab. Cat Command für Verdichtung ermöglicht hohe und zuverlässige Verdichtungsqualität durch die Beibehaltung einer konstanten Geschwindigkeit und der korrekten Anzahl der Überfahrten mit präziser Überlappung. Die Automatisierung des Verdichtungsvorgangs unterstützt Betriebe in Zeiten des Fachkräftemangels dabei, dass auch Mitarbeiter, die nicht so versiert im Verdichtungsprozess sind, konstante Ergebnisse liefern. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Caterpillar
  23. Garching bei München, 11.05.2020 - Command-Technologien von Caterpillar ermöglichen den Einsatz von Fernsteuerung, teilautonomen oder autonomen Systemen. Nun sind die Walzen dran: Für ausgewählte Modelle gibt es ab sofort Cat Command zur Verdichtung, um den Fahrer durch einen automatisierten Verdichtungsprozess zu unterstützen. Das hilft den Bauunternehmen dabei, konstant hohe Verdichtungsqualität zu erreichen. Bauforum24 Artikel (04.05.2020): Zeppelin Öllabor Cat Command in den Cat Walzen automatisiert den Verdichtungsprozess. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  24. Bauforum24

    Zeppelin Öllabor

    Garching, 30.04.2020 - Sukzessive gesteigert hat sich in den letzten Jahren das Zeppelin Öllabor (ZOD). Wurden 2009 noch rund 90 000 Proben pro Jahr ausgewertet und interpretiert, was vor zehn Jahren schon ein Spitzenwert war, gelang es, im letzten Jahr erneut eine weitere Rekordmarke zu knacken: 121 350 Proben von Motor-, Getriebe-, Achs- und Hydrauliköl sowie von Kühlwasser- und Kraftstoffproben wertete das ZOD aus – so viele wie noch nie. 102 639 Proben gingen 2019 aus Deutschland ein, 12 686 Proben kamen aus der Ukraine und 6 025 wurden aus Österreich nach Garching bei München verschickt. Als Zeppelin dort 1997 sein eigenes Öllabor gründete, wurden in den ersten Jahren gerade einmal rund 30 000 Proben untersucht. Bauforum24 Artikel / Bauforum24 TV Video (Datum): Titel verlinken 121 350 Proben wertete das Team des Zeppelin Öllabors aus. „Kunden nutzen in den letzten Jahren verstärkt unsere Öldiagnose. Für das entgegengebrachte Vertrauen in unsere Arbeit wollen wir uns herzlich bedanken. So ein Spitzenwert ist ein schöner Anspruch, weiterhin konsequent und genau die eingegangenen Proben zu prüfen. Zugleich verdienen aber auch unsere Kollegen aus dem Service ein großes Dankeschön, die so viele Ölproben an den Geräten entnommen haben. Dahinter steckt sehr viel Organisation und Arbeit“, so Dagmar Joachim, Leiterin des ZOD, stellvertretend für das Team, das aus fünf Chemikern und drei Technikern besteht. Öldiagnosen liefern Informationen über die Viskosität, das Vorhandensein von Wasser oder Verschleiß- und Schmutzpartikeln in Motor-, Achsen-, Getriebe- und Hydrauliköl jeder Baumaschine. Bewegt sich der Verschleiß einer Baumaschine noch im Rahmen? Wie sauber ist das Hydrauliköl? Wann sind Betriebsflüssigkeiten, Aggregate und Verschleißteile zu wechseln? Eine Ölprobe wird eingescannt. Ölanalysen geben Antworten auf diese Fragen. Denn im Öl lassen sich Verunreinigungen oder Ablagerungen, bedingt durch Abrieb, nachweisen. Diese sind ein Indikator für einen potenziellen Leistungsverlust. Sie lassen aber auch Rückschlüsse auf den Verschleißzustand oder die Reparaturbedürftigkeit einer Baumaschine zu. Ist beispielsweise die Zylinderkopfdichtung des Dieselmotors nicht mehr ganz einwandfrei, kann Frostschutzmittel in das Motoröl eintreten. Oder erhöhte Siliziumwerte im Motoröl weisen darauf hin, dass der Luftfilter und das Ansaugsystem zu überprüfen sind. Lassen sich sowohl Blei als auch Aluminium belegen, könnten Lagerschalen verschlissen sein oder Schmutz in das Kühl- oder Kraftstoffsystem gelangt sein. Diese Meldungen erhalten Betreiber von Baumaschinen wie auch die jeweilige Zeppelin Niederlassung. Damit verbunden sind konkrete Handlungsanweisungen, um ein Gerät zu warten und zu reparieren oder Verschleißteile zu erneuern. Das hilft dem Kunden, teure Ausfälle zu verhindern und die Lebensdauer der Baumaschinen sowie deren Komponenten zu erhöhen. Selbst kleinste Partikel im Hydrauliköl können – wegen der hohen Drücke und minimalen Fertigungstoleranzen in Hydrauliksystemen – auf Dauer sonst große Schäden anrichten. In der Regel entnehmen Zeppelin Servicetechniker Ölproben im Zuge des Kundendiensts an den Cat Baumaschinen, was meist zum Bestandteil von Serviceverträgen gehört. In der Regel entnehmen Zeppelin Servicetechniker Ölproben im Zuge des Kundendiensts an den Cat Baumaschinen, was meist zum Bestandteil von Serviceverträgen gehört. Die speziell dafür vorgesehenen Probeentnahmesets, die entsprechende Reinheitsanforderungen erfüllen, werden dann über die Zeppelin Rundtour an das Öllabor geschickt. Aber auch Kunden können Ölproben ziehen und an das ZOD nach Garching bei München senden. Dort werden die Behälter gleich in der Früh um 6.30 Uhr bei Arbeitsbeginn der Mitarbeiter ausgepackt, sortiert nach Aggregaten und der auf dem Behälter angebrachte Barcode eingescannt. „Dieser enthält Informationen, wie die Betriebsstunden des Öls und von welchen Aggregaten Proben entnommen wurden“, so Dagmar Joachim. Zur Analyse setzen die Mitarbeiter moderne Labortechnik ein. Vor jedem Arbeitsbeginn werden alle Geräte kalibriert und ein Qualitätscheck durchgeführt. „Bei uns geht es unglaublich genau zu. Die Analyse erfolgt im Messbereich ppm, parts per million, also im Millionstel-Bereich, der für das menschliche Auge nicht mehr wahrnehmbar ist“, erklärt die Leiterin des ZOD. Zur Analyse setzen die Mitarbeiter moderne Labortechnik ein. An die Laboranalyse schließt sich die Interpretation der Messwerte an. Dabei greifen die Mitarbeiter auf eine umfangreiche Datenbank zurück, die über Jahre aufgebaut wurde und erfasste Messwerte auflistet. Berücksichtigt wird nicht nur das Aggregat, aus dem die Probe stammt, sondern auch der Maschinentyp. „Am häufigsten werden Schmutzpartikel festgestellt, die in Achsen, im Getriebe, in der Hydraulik oder im Motor vorkommen und dann für Abrieb sowie letztlich Verschleiß sorgen“, so Günther Teichert, Techniker Interpretation beim ZOD. Innerhalb von 24 Stunden erfolgt die Auswertung. Der Kunde bekommt auf Wunsch noch am Tag der Auswertung per E-Mail den Laborbericht und kann ihn unter https://zbm.zeppelin.de:8443/zod oder im Kundenportal jederzeit einsehen. Die Intention, die damit verfolgt wird: möglichst schon im Voraus drohende Schäden aufspüren und sie erst gar nicht entstehen lassen. Daher hat die Ölanalyse im Zuge von Predictive Maintenance, also bei der vorausschauenden Wartung, einen großen Stellenwert und hält die Baumaschinen somit am Laufen. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Caterpillar/Zeppelin
  25. Garching, 30.04.2020 - Sukzessive gesteigert hat sich in den letzten Jahren das Zeppelin Öllabor (ZOD). Wurden 2009 noch rund 90 000 Proben pro Jahr ausgewertet und interpretiert, was vor zehn Jahren schon ein Spitzenwert war, gelang es, im letzten Jahr erneut eine weitere Rekordmarke zu knacken: 121 350 Proben von Motor-, Getriebe-, Achs- und Hydrauliköl sowie von Kühlwasser- und Kraftstoffproben wertete das ZOD aus – so viele wie noch nie. 102 639 Proben gingen 2019 aus Deutschland ein, 12 686 Proben kamen aus der Ukraine und 6 025 wurden aus Österreich nach Garching bei München verschickt. Als Zeppelin dort 1997 sein eigenes Öllabor gründete, wurden in den ersten Jahren gerade einmal rund 30 000 Proben untersucht. Bauforum24 Artikel / Bauforum24 TV Video (Datum): Titel verlinken 121 350 Proben wertete das Team des Zeppelin Öllabors aus. Hier geht's zum vollständigen Beitrag