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München - Auf der IFAT 2026, der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, die vom 04. bis 07. Mai 2026 in München stattfindet, ist Liebherr mit einem 406 m² großen Stand vertreten. In Halle C5, Stand 151 stellt Liebherr Maschinen speziell für den Einsatz in der Abfallwirtschaft und im Recycling aus. Bauforum24 Artikel (16.06.2025): Liebherr Spezialmaschinen Weltpremiere: Liebherr stellt mit dem LH 22 M Industry E G8 erstmals den Prototyp einer Elektroumschlagmaschine der Generation 8 auf der IFAT vor. Erstmals präsentiert Liebherr mit dem LH 18 M Industry und dem LH 22 M Industry E zwei Prototypen der neuen Generation 8. Mit dem L 507 E, dem L 546 und dem Jubiläumsradlader L 550 XPower stellt Liebherr drei Vertreter aus dem Portfolio der Radlader vor. Im Themenfeld Digitalisierung zeigt Liebherr mit LHDismantle und Turnkey Systems Innovative Lösungen für Hochvoltbatterien sowie das Kamera-Monitor-System LiXplore®. Der LH 18 M Industry G8 bietet mit der neuen Fahrerkabine emCAB eine optimale Rundumsicht durch einen erhöhten Glasanteil und einem serienmäßig integrierten vollverglasten Kabinenboden. Die Recyclingbranche wächst rasant und verändert sich: Viele Entsorgungsbetriebe haben sich in den letzten Jahren von Generalisten zu hoch spezialisierten Recyclingunternehmen entwickelt. Den veränderten Anforderungen müssen auch die Maschinen und Technologien, die in der Recyclingbranche zum Einsatz kommen, gerecht werden. Liebherr trägt diesem Anspruch Rechnung und zeigt auf der Messe IFAT Maschinen und digitale Lösungen, die speziell für die unterschiedlichsten Einsätze im Bereich des Recyclings und der Abfallwirtschaft ausgelegt sind. Auf der IFAT 2026 präsentiert Liebherr den mittelgroßen Radlader L 546, ausgestattet mit intelligenten Assistenzsystemen. Messepremiere der neuen Generation‑8‑Umschlagmaschinen Auf der IFAT präsentiert Liebherr erstmals zwei Prototypen der neuen Generation 8 seiner Umschlagmaschinen: den LH 18 M Industry G8 und den LH 22 M Industry E G8. Damit verdeutlicht die Firmengruppe ihren technologieoffenen Ansatz und ihre Strategie, unterschiedliche Antriebskonzepte gezielt an den jeweiligen Einsatzanforderungen auszurichten. Während der LH 18 M Industry G8 konventionell angetrieben wird, erweitert der LH 22 M Industry E G8 das Liebherr-Portfolio bei den Elektroumschlagmaschinen. Ein zentrales Merkmal der neuen Generation ist das serienmäßig integrierte Bedienkonzept INTUSI (Intuitives User Interface). Es ermöglicht eine individuelle Belegung der Funktionen und bietet damit maximale Flexibilität im täglichen Einsatz. Dank der intelligenten Anordnung innerhalb der Kabine sind alle relevanten Bedienkonsolen und Joysticks optimal erreichbar und intuitiv bedienbar. Der batterieelektrische Fahrantrieb überzeugt im Arbeitseinsatz durch Leistung und lange Laufzeit. INTUSI ist vollständig in die neue Liebherr-Kabine emCAB integriert. Die weiterentwickelte Kabinenstruktur überzeugt durch vergrößerte Glasflächen – mit 15 % mehr Glasanteil – für eine deutlich verbesserte Rundumsicht. Der zusätzliche Innenraum sowie die optimierte Anordnung der Bedienelemente erhöhen Komfort und Ergonomie spürbar. Die großzügige Verglasung sorgt für eine bestmögliche Übersicht in alle Richtungen und trägt damit wesentlich zur Sicherheit im Arbeitsumfeld bei. Ergänzend werden künftig beide Maschinen serienmäßig mit einer Schiebetür für den Kabineneinstieg sowie einem vollverglasten Kabinenboden ausgestattet sein. Für anspruchsvolle Einsätze in der Abfallbeseitigung: der Radlader L 546 Aus der Baureihe der mittelgroßen Radlader präsentiert Liebherr das Modell L 546. Dieser überzeugt mit einem kraftvollen Hubgerüst mit Z-Kinematik. Dadurch ergeben sich beim Materialumschlag schnelle Taktzeiten und dynamische Arbeitsbewegungen – auch mit schweren Anbauwerkzeugen wie Hochkippschaufeln im Recycling. Für Einsätze, die regelmäßig unterschiedliche Anbauwerkzeuge erfordern, gibt es einen sichtoptimierten Schnellwechsler sowie das vollautomatische Schnellwechselsystem LIKUFIX. Der L 546, der auf der Messe zu sehen ist, ist mit intelligenten Assistenzsystemen ausgestattet. Darunter die aktive Personenerkennung mit Bremsassistent und das Kamera-System Skyview. Diese erkennen Gefahrenquellen frühzeitig und warnen Fahrerinnen und Fahrer mittels visueller und akustischer Signale. Meilenstein auf Rädern: Der 100.000ste Liebherr-Radlader ist am Messestand der Firma STORK Umweltdienste GmbH zu sehen. 100.000 Gründe zur Freude: der Jubiläumsradlader L 550 XPower auf der IFAT Einen besonderen Höhepunkt auf der IFAT bildet der 100.000ste Liebherr-Radlader: ein L 550 XPower-Radlader in dunkelblauer Sonderlackierung, der an die STORK Umweltdienste GmbH übergeben wurde. Die Jubiläumsmaschine steht symbolisch für über drei Jahrzehnte vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Liebherr, STORK und dem Vertriebspartner Kurt König. Der Schriftzug „100.000“, gestaltet aus historischen Bildmotiven, zeigt eindrucksvoll die Entwicklung der Liebherr-Radlader von den frühen Prototypen bis heute und macht die Maschine zu einem echten Blickfang. STORK präsentiert den L 550 XPower-Radlader auf seinem Messestand (A4.427, Halle A4), sodass sich Besucherinnen und Besucher selbst ein Bild vom imposanten Jubiläumsradlader machen können. Lokal kein CO2-Austoß und geringe Lärmemissionen: der batterieelektrische Liebherr-Radlader L 507 E Mit dem L 507 E präsentiert Liebherr auf der IFAT den ersten elektrifizierten Radlader der Firmengruppe. Er verbindet die bewährten Vorteile eines Liebherr-Stereoladers mit einem von Liebherr entwickelten batterieelektrischen Antriebskonzept. Die Leistungsfähigkeit des L 507 E ist identisch mit herkömmlich angetriebenen Liebherr-Radladern derselben Größenklasse. Dabei stößt er lokal kein CO2 aus und die Lärmemissionen sind gering. Somit eignet sich der Radlader besonders für lärm- und abgassensible Einsätze, etwa im innerstädtischen Bereich oder in Hallen. Zudem setzt Liebherr beim L 507 E auf ein speziell für den Radlader-Einsatz entwickeltes Hochvolt-Batteriesystem, das eine kraftvolle Leistungsentfaltung und effiziente Ladevorgänge sicherstellt. Modulares und skalierbares Anlagenkonzept für das sichere Handling, den Transport und die Lagerung von Hochvoltbatterien. LHDismantle – automatisierte zerstörungsfreie Demontage von Hochvoltbatterien Basierend auf den Erkenntnissen der Pilotanlage wurde der Ausschraubprozess gezielt zur Industriereife weiterentwickelt. Mit LHDismantle steht eine marktreife industrielle Lösung zur Verfügung, die diesen Prozess automatisiert und robust sowie effizient abbildet. Die Lösung meistert zentrale Herausforderungen wie Variantenvielfalt, verschmutzte oder beschädigte Bauteile und höchste Sicherheitsanforderungen – dank intelligenter Sensorik, flexibler Software und einer intuitiven Bedienoberfläche Turnkey Systems – modulare skalierbare Anlagen für die automatisierte Demontage und Entladung von Hochvoltbatterien Das Palettenhandhabungssytem PHS verbindet Automationszellen, Maschinen und manuelle Arbeitsplätze zu einem durchgängigen System. Es ermöglicht einen freien Materialfluss, reagiert flexibel auf Varianten und Stückzahlen und übernimmt Transport, Beladung, Lagerung sowie die komplette Intralogistik. Die Batterieentladetechnik garantiert eine sichere Entladung und Deaktivierung der Batteriesysteme. Die entnommene Energie wird ins Netz zurückgeführt und kann zur Versorgung der Anlage genutzt werden. Automatisierte Stationen wie die LHDismantle Ausschraubtechnologie, Bearbeitungszentren für Fräsprozesse oder Laserschneidanlagen lassen sich flexibel in das PHS integrieren. Zusätzliche Handarbeitsplätze ermöglichen eine flexible und sichere Weiterverarbeitung von Batterien nach der Entladung. Das digitale Kamera-Monitor-System LiXplore® ermöglicht eine detaillierte Arbeitsbereichüberwachung sowie komfortable 360°-Rundumsicht. 360° für 100-prozentigen Komfort: digitale Rundumsicht-Systeme von Liebherr Ob im Winterdienst, in der Abfallwirtschaft oder bei der Straßenreinigung – überall dort, wo große Maschinen auf engem Raum arbeiten, ist eine zuverlässige Rundumsicht entscheidend. Genau hier setzen die LiXplore®-Kamerasysteme von Liebherr an: Sie unterstützen Fahrerinnen und Fahrer dabei, ihre Umgebung jederzeit im Blick zu behalten und Arbeitsprozesse sicherer sowie effizienter zu gestalten. Das LiXplore®-Portfolio umfasst verschiedene Systemlösungen für unterschiedliche Anforderungen. Die 360°-Variante LiXplore® Bird’s Eye kombiniert mehrere Kamerabilder zu einer vollständigen Rundumsicht aus der Vogelperspektive. Dadurch lassen sich Fahrwege und Arbeitsbereiche umfassend überwachen sowie Hindernisse und Personen frühzeitig erkennen. Für Anwendungen mit Fokus auf einzelne Bereiche bieten die LiXplore® CMS (Kamera-Monitor-Systeme) eine gezielte und bedarfsgerechte Überwachung. Ergänzt werden die Kamerasysteme durch LiXplore® Detect, eine KI-basierte Assistenzfunktion zur Personenerkennung. Die LiXplore®-Kamerasysteme lassen sich sowohl in neue Maschinenkonzepte integrieren als auch in bestehende Fahrzeugflotten einbinden. Weitere Informationen: Liebherr-Hydraulikbagger | © Fotos: Liebherr
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München - Auf der IFAT 2026, der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, die vom 04. bis 07. Mai 2026 in München stattfindet, ist Liebherr mit einem 406 m² großen Stand vertreten. In Halle C5, Stand 151 stellt Liebherr Maschinen speziell für den Einsatz in der Abfallwirtschaft und im Recycling aus. Bauforum24 Artikel (16.06.2025): Liebherr Spezialmaschinen Weltpremiere: Liebherr stellt mit dem LH 22 M Industry E G8 erstmals den Prototyp einer Elektroumschlagmaschine der Generation 8 auf der IFAT vor. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Liebherr-Mobilkrane LTM 1230-5.1
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Ehingen (Donau) - In einer spektakulären Nachtaktion wurde im schweizerischen Rotkreuz (Kanton Zug) eine rund 60 Tonnen schwere Rohrbrücke über die Autobahn A41 installiert. Der Einsatz erforderte einen enormen logistischen Aufwand und war Teil des Aufbaus eines neuen Fernwärmenetzes. Ein Jahr lang plante Jörg Hodel, Inhaber der Hodel SHLK AG, das komplexe Vorhaben bis ins Detail. Für die finale Montage kamen zwei Liebherr-Mobilkrane vom Typ LTM 1230-5.1 zum Einsatz, die die 47 Meter lange Rohrbrücke über beiden Fahrbahnen der Autobahn platzierten. Die Kranarbeiten wurden aufgrund der erforderlichen Teil- und Vollsperrungen der hochfrequentierten Fernstraße bei Nacht durchgeführt. Bauforum24 Artikel (25.03.2026): Liebherr-Mobilbaukran MK 88-4.1E Die beiden LTM 1230-5.1 heben im Tandemhub die 60 Tonnen schwere Last von der angrenzenden Brücke. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Ehingen (Donau) - In einer spektakulären Nachtaktion wurde im schweizerischen Rotkreuz (Kanton Zug) eine rund 60 Tonnen schwere Rohrbrücke über die Autobahn A41 installiert. Der Einsatz erforderte einen enormen logistischen Aufwand und war Teil des Aufbaus eines neuen Fernwärmenetzes. Ein Jahr lang plante Jörg Hodel, Inhaber der Hodel SHLK AG, das komplexe Vorhaben bis ins Detail. Für die finale Montage kamen zwei Liebherr-Mobilkrane vom Typ LTM 1230-5.1 zum Einsatz, die die 47 Meter lange Rohrbrücke über beiden Fahrbahnen der Autobahn platzierten. Die Kranarbeiten wurden aufgrund der erforderlichen Teil- und Vollsperrungen der hochfrequentierten Fernstraße bei Nacht durchgeführt. Bauforum24 Artikel (25.03.2026): Liebherr-Mobilbaukran MK 88-4.1E Die beiden LTM 1230-5.1 heben im Tandemhub die 60 Tonnen schwere Last von der angrenzenden Brücke. Der gelungene Tandemhub zweier Liebherr-Mobilkrane LTM 1230-5.1 war der erfolgreiche Abschluss einer akribisch geplanten Meisterleistung Angesichts des engen Zeitfensters bei gesperrter Autobahn wurde der Hub auf dem Firmengelände der Hodel SHLK AG vorab unter realistischen Bedingungen simuliert: Vormontage der dreiteiligen Leitungsbrücke, anschließendes Anheben und Absetzen auf simulierte Auflager mit originalen Abstandsparametern. Für den Transport wurde die Rohrbrücke danach wieder in ihre Einzelteile zerlegt. Auf der gesperrten Autobahn ermittelt Jörg Hodel, Projektleiter und Inhaber der Hodel SHLK AG, präzise die Kranstellflächen für den bevorstehenden Einsatz. Insgesamt vier Nachteinsätze waren für den Einbau der gewaltigen Medienbrücke an der Autobahn erforderlich. Bevor der finale Tandemhub der Gesamtlast erfolgen konnte, wurde die Rohrbrücke auf einer angrenzenden Bestandsbrücke in zwei Nachtschichten erneut zusammengebaut und montagefertig vorbereitet. Dabei kam neben dem LTM 1230-5.1 ein weiterer Mobilkran von Hodel, ein LTM 1100-5.2, zum Einsatz. Während dieser seitlich der Brücke die präzise Positionierung der Bauteile unterstützte, übernahm der auf der Autobahn platzierte LTM 1230-5.1 die Hauptlast. Nur etwa eine Stunde benötigten die eingespielten Teams für den Aufbau der Mobilkrane... Zusätzliche Herausforderungen für die Montageteams ergaben sich durch zwei Hochspannungsleitungen, die beidseitig der Fernstraße in unmittelbarer Nähe zum Baufeld verlaufen. Da die wichtige Stromtrasse zur Versorgung der Schweizer Bahn sowie als wichtige Verbindung ins Tessin und nach Norditalien nur teilweise abgeschaltet werden konnte, wurden unter den Leitungen sogenannte Wimpelseile angebracht. Sie markierten die dort maximal zulässige Arbeitshöhe für Krane und Last und gewährleisteten so einen sicheren Ablauf der Hebearbeiten. … danach lief die Montage der Rohrbrücke wie geprobt ab. Jeweils am Bildrand zu sehen sind die beiden Stromtrassen, die den Kranteams besondere Vorsicht abverlangten. Diorama als Planungswerkzeug Diese Hochspannungsleitungen flossen sogar in ein vorab mit großer Akribie erstelltes Diorama ein. Das detaillierte Baustellenmodell im Maßstab 1:50 bildete sämtlich relevanten Objekte realitätsnah ab. Neben den Stromtrassen waren unter anderem auch die eingesetzten Krane und Baumaschinen, die Rohrbrücke sowie die Fahrspuren der Autobahn präzise nachgebildet. Das anschauliche Modell erwies sich als zentrales Planungsinstrument für die Abstimmungen zwischen den zahlreichen am Projekt beteiligten Unternehmen und Behörden. Der Blick auf die hervorragend ausgeleuchtete Baustelle aus der Vogelperspektive. Die intensive Vorbereitung und die präzise Planung von Jörg Hodel zahlten sich in jeder Hinsicht aus: Beim entscheidenden Nachteinsatz klappte alles reibungslos, und die strengen Zeitvorgaben aufgrund der Vollsperrung wurden exakt eingehalten. Zu Beginn der Sperrung hatten die Teams aller beteiligen Partner sowie die Mobilkrane ihre Positionen an den Auffahrten zur Baustelle bezogen. Jeder Beteiligte kannte seine Aufgabe, die Abläufe waren klar definiert und abgestimmt. Nach einer guten Stunde stand auf jeder Fahrbahn ein zugbereiter LTM 1230-5.1 vollständig ballastiert und sicher abgestützt. Das Anschlagen der Last an den zuvor definierten Punkten, das Anheben der Rohrbrücke sowie das millimetergenaue Absetzen auf den Auflagern verliefen ruhig und präzise wie ein Uhrwerk. Noch bevor der morgendliche Berufsverkehr einsetzte, hatten die Krane die Baustelle bereits verlassen. Das rund vier Quadratmeter große Diorama im Maßstab 1:50 war beim Planen und Besprechen der komplexen Operation sehr hilfreich. (Foto Hodel SHLK AG) Die Hodel SHLK AG mit Sitz im nördlich von Luzern gelegenen Hochdorf ist spezialisiert auf Rohr- und Anlagenbau. Zudem bietet das inhabergeführte Unternehmen den Bau von Heiz- und Energiezentralen sowie Dienstleistungen in den Bereichen Stahlbau, Transport, Kranarbeiten, Tiefbau und Vermessung an. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Ehingen | © Fotos: Liebherr
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Liebherr-Mobilbaukran MK 88-4.1E
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Ehingen (Donau) - Kurz vor dem Wintereinbruch beginnt im Schlossgarten auf der Herreninsel im bayerischen Chiemsee alljährlich ein besonderes Arbeitsprogramm: Dann werden die monumentalen Figurenbrunnen der Parkanlage für die kalte Jahreszeit vorbereitet. Damit Frost und Schnee den historischen Brunnen nichts anhaben können, erhalten sie schützende Gerüsthauben mit wetterfesten Planen. Bauforum24 Artikel (12.03.2026): Liebherr-Mobilkran LTM 1250-5.1 Der Mobilbaukran MK 88-4.1E von BKL setzt eine Gerüsthaube über einen historischen Figurenbrunnen im Schlosspark von Herrenchiemsee. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Ehingen (Donau) - Kurz vor dem Wintereinbruch beginnt im Schlossgarten auf der Herreninsel im bayerischen Chiemsee alljährlich ein besonderes Arbeitsprogramm: Dann werden die monumentalen Figurenbrunnen der Parkanlage für die kalte Jahreszeit vorbereitet. Damit Frost und Schnee den historischen Brunnen nichts anhaben können, erhalten sie schützende Gerüsthauben mit wetterfesten Planen. Bauforum24 Artikel (12.03.2026): Liebherr-Mobilkran LTM 1250-5.1 Der Mobilbaukran MK 88-4.1E von BKL setzt eine Gerüsthaube über einen historischen Figurenbrunnen im Schlosspark von Herrenchiemsee. Im Frühjahr werden diese Einhausungen wieder entfernt, sodass die Wasserspiele rechtzeitig zur neuen Besuchersaison wieder in Betrieb gehen können. Für die Montage dieser Schutzhülle kam im letzten Herbst ein Liebherr MK 88-4.1E zum Einsatz. Der Mobilbaukran wurde von der BKL Baukran Logistik GmbH auf die Insel gebracht – ein Einsatz mit ungewöhnlicher Anreise. Nicht alle Fahrten zu Baustellen sind für Kranfahrer so romantisch wie die Anreise zur größten Insel im bayerischen Chiemsee. Bereits lange vor Sonnenaufgang traf der vierachsige Mobilbaukran von BKL am Schiffsanleger ein, um mit der ersten Fahrt der Lastenfähre auf die Herreninsel übergesetzt zu werden. Nach der kurzen Überfahrt ging es über die Insel weiter zum Park des vom bayerischen Regenten Ludwig II. errichteten Schlosses. Aus seiner Kabine hat BKL-Kranfahrer Drago direkte Sicht auf das Geschehen. Zusätzlich wird ihm über den Monitor der Hakenkamera die genaue Position der Last angezeigt. Vor der Kulisse von Schloss Herrenchiemsee warteten die Gerüstbauer bereits mit vormontierten Bauteilen auf den Liebherr-Kran. Dass für diese Arbeiten ein MK-Mobilbaukran eingesetzt wurde, hat einen guten Grund. Christian Hofmann, Projektleiter beim Gerüstbauunternehmen Westermaier GmbH, erläutert: „Gegenüber einem kleinen Mobilkran bietet uns der MK 88-4.1E eine deutlich größere Hakenhöhe. In Kombination mit der Katzfahrt am Ausleger lassen sich die Gerüstteile präzise über die bis zu 13 Meter hohen und empfindlichen Figurenbrunnen hinweg absenken und an langen Anschlagseilen noch leichter navigieren als mit einem klassischen, wippenden Teleskopausleger.“ Über den ausgeklügelten Klappmechanismus faltet sich das Auslegersystem eines Liebherr-Mobilbaukrans vollautomatisch und zügig zusammen. Dadurch ist der MK 88-4.1E schnell umgesetzt und an neuer Position wieder einsatzbereit. Hakenhöhe bis 59 Meter möglich Eingehaust wurden die beiden großen Figurenbrunnen mitten in den großen, trockengelegten Wasserbassins im prächtigen Park. Die Kranstellflächen außerhalb dieser Brunnenanlagen erforderten eine Ausladung von rund 25 Metern. Kein Problem für den MK 88-4.1E mit seinem 45 Meter langen, zusammenfaltbaren Horizontalausleger, der über verschiedene Steilstellungen Hakenhöhen bis über 59 Metern erreichen kann. Ausreichend Spielraum also für die Montage der großformatigen Bauteile. Durch die Steilstellung des Auslegers ist der Mobilbaukran in der Lage, Hakenhöhen bis zu 59,1 Metern zu erreichen. Zwischen den beiden Brunnenanlagen wurde der Kran einmal umpositioniert. Der Standortwechsel, den der kundige MK-Fahrer von BKL routiniert umsetzte, dauerte nur rund eine halbe Stunde. Anschließend war der Mobilbaukran wieder einsatzbereit aufgebaut und die Arbeiten am nächsten Brunnen konnten beginnen. Nachdem die Gerüstkonstruktionen jeweils montiert waren, hob der Kran die großflächigen Kunststoffplanen an ihren Platz. An der Außenseite der Gerüstkuppeln befestigt, schützen sie die historischen Figuren und die Technik der Brunnenanlage während der Wintermonate zuverlässig vor Witterungseinflüssen. Schwere Planen schützen die Wasserspiele über die Wintermonate vor Witterungseinflüssen. Für das präzise Positionieren der Lasten erwies sich die hochgefahrene Kabine des MK 88-4.1E als besonders hilfreich. Aus rund 20 Metern Höhe hatte Kranfahrer Drago beste Sicht auf die arbeitenden Gerüstbauer – und zugleich auf die prächtige Fassade von Schloss Herrenchiemsee. Zusätzlich unterstützte ihn die an der Laufkatze befestigte Hakenkamera, die den senkrechten Blick auf Hakenflasche und Last direkt auf den Monitor in der Kabine übertrug. So konnten die Bauteile zentimetergenau nach den Anweisungen der Monteure geführt werden. Job erledigt. Am Abend schipperte die Lastenfähre der Herreninsel den BKL-Mobilbaukran wieder zurück ans Festland. Am späten Nachmittag waren die Arbeiten abgeschlossen und die beiden großen Brunnenanlagen vollständig winterfest eingepackt. Nach dem vollautomatisierten Zusammenklappen des Auslegers trat der Mobilbaukran seinen Rückweg zum BKL-Standort an. Wie bereits am frühen Morgen verließ der Liebherr MK 88-4.1E die Herreninsel per Lastenfähre und machte sich über den Chiemsee auf die kurze Seereise zurück zum Festland. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Ehingen | © Fotos: Liebherr
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Nenzing (Österreich) - Im urbanen Raum von Neu-Taipeh ermöglichen das Trägergerät LBX 600 mit hydraulischem Greifer HSG 5-18 und der Seilbagger HS 8130.1 mit der Fräse LSC 8-18 von Liebherr effizienten Aushub und präzise Schlitzwände. Für das Unternehmen Tung Feng steht der Einsatz modernster Liebherr-Technik für wirtschaftlichen Baufortschritt – selbst auf engstem Raum. Bauforum24 Artikel (29.10.2025): Liebherr LB 55 Drehbohrgerät Das kompakte und modulare Design des LBX 600 überzeugt insbesondere auf engen Baustellen. Mit mehr als 4 Millionen Einwohnern ist Neu-Taipeh die größte Stadt von Taiwan. Der urbane Raum ist auch auf der Baustelle zu spüren, auf der das Unternehmen Tung Feng Schlitzwände erstellt. Auf dem beengten Platz setzt es deshalb auf Liebherr-Maschinen, die mit ihrer kompakten Größe und gleichzeitig mit Leistung und Präzision überzeugen. Mit dem Trägergerät für Schlitzwandarbeiten LBX 600, das speziell für Anforderungen urbaner Baustellen entwickelt wurde, trägt Tung Feng initial den lockeren Boden ab. Das Gerät ist dafür mit dem hydraulischen Schlitzwandgreifer HSG 5-18 von Liebherr ausgerüstet. Erreicht der Greifer den tieferen Bereich aus Fels und Sandstein mit einer höheren Druckfestigkeit, wechselt Tung Feng vom kompakten LBX 600 auf den Seilbagger HS 8130.1 mit Schlitzwandfräse LSC 8-18. Mit der Fräse können die harten Bodenschichten effizient durchdrungen werden, ohne dass aufwendig vorgebohrt werden muss. Das reduziert den Zeitaufwand, erhöht die Produktivität deutlich und ermöglicht einen sauberen Materialabtrag auf der engen Baustelle. Mit der Liebherr-Fräse macht Tung Feng einen Fortschritt von durchschnittlich 4 Metern pro Stunde. Die fertigen Schlitzwände reichen in eine Tiefe von 30 bis 55 Metern und haben eine Dicke von 800 bis 1.500 Millimetern. Zusätzlich werden Barrettes als Einzelelemente zur Tiefgründung innerhalb des Baufeldes erstellt. Für urbane Anforderungen: modulares Design Das LBX 600 und der HS 8130.1 sind sowohl in der Anwendung als auch für Bedienende gut kombinierbar, da die Steuerung über das jeweils gleiche Kabinenkonzept mit denselben Joysticks und Monitoren erfolgt. So kann zwischen den Geräten einfach gewechselt und produktiv gearbeitet werden und es erleichtert Unternehmen die Suche nach geeignetem Personal. Sowohl LBX 600, Schlitzwandgreifer als auch -fräse haben ein modulares Design, was sie in der Anwendung in dicht bebauten Regionen besonders flexibel macht. Das Trägergerät LBX 600 von Liebherr wurde speziell für Anwendungen mit Schlitzwandgreifer entwickelt. Das LBX 600 lässt sich mit drei unterschiedlichen Auslegern ausrüsten und an die Baustellenanforderungen anpassen. Die Standardversion des Gerätes hat eine Gesamthöhe von 17,8 Metern. Bei Einsätzen mit eingeschränkter Höhe, z.B. unter Brücken, kann als Low Head mit 11 Metern oder als Ultra Low Head mit 5,8 Metern gearbeitet werden. Der hydraulische Schlitzwandgreifer besteht aus einem extrem robusten Grundkörper, der bei Bedarf um ein Modul verlängert werden kann. Durch das höhere Gewicht und den niedrigen Schwerpunkt wird dadurch eine noch bessere Vertikalität erreicht, was bei größeren Dimensionen der Schlitzwand von Vorteil ist. Dasselbe Konzept hat Liebherr auf die Schlitzwandfräse übertragen. Tung Feng setzt die Standardversion des LBX 600, die kurze Version des Greifers und die lange Version der Fräse ein. Die Schlitzwandarbeiten wurden nach rund 10 Monaten im Jänner 2026 abgeschlossen. Die Schlitzwandfräse LSC 8-18 von Liebherr dringt in Neu-Taipeh bis zu 55 Meter in die Tiefe. Mit den Liebherr-Geräten hat Tung Feng eine effiziente Lösung gefunden, die Schlitzwandarbeiten in Neu-Taipeh erfolgreich umzusetzen. „Die Leistung der Fräse hat unsere Erwartungen erfüllt und sogar übertroffen. Unsere Bediener berichten von einer komfortablen Steuerung und einer einfachen Handhabung. Die Maschinen sind zuverlässig, effizient und sehr präzise – und das alles bei engsten Platzverhältnissen. Zusätzlich stärkt die schnelle Service-Reaktion von Liebherr die Einsatzsicherheit und erleichtert den Betrieb“, sagt Ke-Chiang Wu, Projektleiter bei Tung Feng. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Nenzing | © Fotos: Liebherr
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Nenzing (Österreich) - Im urbanen Raum von Neu-Taipeh ermöglichen das Trägergerät LBX 600 mit hydraulischem Greifer HSG 5-18 und der Seilbagger HS 8130.1 mit der Fräse LSC 8-18 von Liebherr effizienten Aushub und präzise Schlitzwände. Für das Unternehmen Tung Feng steht der Einsatz modernster Liebherr-Technik für wirtschaftlichen Baufortschritt – selbst auf engstem Raum. Bauforum24 Artikel (29.10.2025): Liebherr LB 55 Drehbohrgerät Das kompakte und modulare Design des LBX 600 überzeugt insbesondere auf engen Baustellen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Nenzing (Österreich) - Liebherr bringt ein neues Trägergerät für Schlitzwandarbeiten auf den Markt. Die kompakte Baugröße des LBX 600 erfüllt vor allem die Anforderungen von Baustellen im urbanen Bereich. Die elektrisch betriebene Unplugged-Version überzeugt zusätzlich mit den Vorteilen von „Zero Emission“. Das LBX 600 kann mit mechanischen oder hydraulischen Greifern ausgerüstet werden. Das modulare Auslegersystem ermöglicht drei verschiedene Ausführungen der Maschine und ein höchstes Maß an Flexibilität. Bauforum24 Artikel (15.03.2024): Liebherr-Werk Bischofshofen Ein perfektes Team für Schlitzwandarbeiten: das Trägergerät LBX 600 und der hydraulische Schlitzwandgreifer HSG 5-18. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Liebherr-Mobilkran LTM 1250-5.1
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Ehingen (Donau) -Im französischen Bordeaux hat ein Liebherr-Mobilkran LTM 1250-5.1 den anspruchsvollen Rückbau des imposanten Gerüsts rund um den freistehenden Kirchturm der Basilika Saint-Michel übernommen. Die filigran gearbeitete Spitze des freistehenden Turms war in den vergangenen fünf Jahren umfassend restauriert worden und erstrahlt nun wieder in ihrer ursprünglichen Form. Nun wurde die massive, komplexe Stahlkonstruktion des Gerüsts zurückgebaut. Mit einer dafür idealen Rüstkonfiguration ließen sich selbst über 4 Tonnen schwere Elemente in großer Höhe bei Ausladungen von bis zu 24 Metern sicher heben und abtransportieren. Bauforum24 Artikel (05.03.2026): Liebherr‑Mobilkran LTM 1750‑9.1 Bis auf eine Hakenhöhe von 81 Metern greift der LTM 1250-5.1 am freistehenden Kirchturm der Basilika Saint-Michel in Bordeaux. Die spätgotische Turmspitze war baufällig geworden und ist in den letzten fünf Jahren restauriert worden. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Ehingen (Donau) -Im französischen Bordeaux hat ein Liebherr-Mobilkran LTM 1250-5.1 den anspruchsvollen Rückbau des imposanten Gerüsts rund um den freistehenden Kirchturm der Basilika Saint-Michel übernommen. Die filigran gearbeitete Spitze des freistehenden Turms war in den vergangenen fünf Jahren umfassend restauriert worden und erstrahlt nun wieder in ihrer ursprünglichen Form. Nun wurde die massive, komplexe Stahlkonstruktion des Gerüsts zurückgebaut. Mit einer dafür idealen Rüstkonfiguration ließen sich selbst über 4 Tonnen schwere Elemente in großer Höhe bei Ausladungen von bis zu 24 Metern sicher heben und abtransportieren. Bauforum24 Artikel (05.03.2026): Liebherr‑Mobilkran LTM 1750‑9.1 Bis auf eine Hakenhöhe von 81 Metern greift der LTM 1250-5.1 am freistehenden Kirchturm der Basilika Saint-Michel in Bordeaux. Die spätgotische Turmspitze war baufällig geworden und ist in den letzten fünf Jahren restauriert worden. Das französische Industrieunternehmen Groupe Foselev war mit seinem fabrikneuen LTM 1250-5.1 angerückt, um die oberen Teile des schweren Baugerüstes am höchsten Kirchturm (114 Meter) Südfrankreichs zu demontieren. Mit seinem erfolgreichen Ersteinsatz unterstrich der neue Liebherr-Mobilkran eindrucksvoll seine Spitzenposition als aktuell stärkster 5-Achs-Mobilkran der Welt. Mit seinem 60 Meter langen Teleskopausleger, einem Anlenkstück und einer 22 Meter langen, hydraulisch verstellbaren Doppelklappspitze erreichte der Kran eine Hakenhöhe von 81 Metern. Die massive Gerüstkonstruktion reichte nahezu bis zu diesem Niveau und hatte bei der Sanierung des vor 160 Jahren errichteten Turmhelms als Basis für ein weiteres Baugerüst gedient. Voll abgestützt auf dem Vorplatz der Basilika zeigte der LTM 1250-5.1 von Foselev seine Stärke: Mit 41 Tonnen Ballast und einer 22 Meter langen, hydraulisch verstellbaren Doppelklappspitze erreichte der fabrikneue Mobilkran, von nur zwei Standorten aus, jede Stelle des gewaltigen Gerüsts. In der gewählten Rüstkonfiguration und dank seiner hohen Tragkraftwerte erwies sich der LTM 1250-5.1 als ideales Arbeitsgerät für diesen Einsatz. Schließlich galt es, eine durch die Gerüstkonstruktion verursachte Störkante in rund 68 Metern Höhe sicher zu überwinden. Durch gezieltes Abwippen der Gitterspitze erreichte die Hakenflasche auch Lasten, die weit innerhalb der Stahlkonstruktion lagen. Mit einem Durchmesser von rund 25 Metern umschloss diese den freistehenden, nicht mit der Basilika verbundenen Steinturm. So konnte der LTM 1250-5.1, von nur zwei Standorten aus, sämtliche Bereiche des Gerüsts erreichen und dieses Stück für Stück zurückbauen. Kranfahrer David positioniert seinen neuen Kran. Mit dabei: Joël Karotsch, Leiter der Niederlassung von Foselev in Bordeaux. „Vom Renault zum Mercedes“ Dabei war jedoch allerhöchste Präzision gefragt. Kranfahrer David musste seine Maschine äußerst behutsam navigieren. Bis zu über 4 Tonnen schwere Elemente wurden von den Gerüstbauern in großer Höhe am Kranhaken angeschlagen, ausgebaut und anschließend mit großer Vorsicht an den frisch sanierten Kreuzblumen sowie den kleinen Seitentürmen vorbeimanövriert. Die Profis auf dem Gerüst waren dabei von der exakten Lastführung sichtlich beeindruckt. „Très, très précis“, kommentierte Thibaut, einer der kletternden Profis, das zentimetergenaue Führen des Kranhakens. Sowohl einzelne Stahlträger als auch komplette Gerüstfelder wurden von ihm und seinen Kollegen sicher angehängt und kontrolliert abgehoben. Der 60 Meter lange Teleskopausleger überwindet mit dem Adapterstück die Störkante des Gerüstes. Mit der hydraulisch wippbaren Doppelklappspitze können auch Elemente weit im Inneren der Stahlkonstruktion demontiert werden. Auch Kranfahrer David zeigte sich in seiner Kabine begeistert von den Fähigkeiten der neuen Maschine. Es war das erste Mal, dass er einen Liebherr-Kran steuerte, nachdem er zuvor ausschließlich Geräte anderer Hersteller bedient hatte. „Der Wechsel auf Liebherr ist für mich ein wenig wie vom Renault auf einen Mercedes umzusteigen“, kommentierte er augenzwinkernd. Obwohl es Davids erster Job mit dem neuen Kran war, meisterte er selbst das Verfahren des Geräts mit aufgestelltem Ausleger und angebauter Spitze sicher und routiniert. Etwa eine Stunde benötigte er für die Prozedur, dann war die Maschine auf der gegenüberliegenden Turmseite fertig abgestützt und wieder einsatzbereit. Blick auf den Kran und die Dächer von Bordeaux. Die südwestfranzösische Stadt ist eine der flächenmäßig größten städtischen Weltkulturerbestätten. Auf dem Bild rechts im Hintergrund fließt die Garonne. Sein Arbeitgeber Foselev zieht ebenfalls ein positives Fazit nach dem ersten Einsatz des neuen LTM 1250-5.1: „Ein perfekter Kran für diese Aufgabe“, sagt Joël Karotsch, Leiter der Niederlassung Foselev Sud Ouest in Bordeaux, nach seinem Besuch auf der Baustelle. „Die hydraulische Spitze ist bei diesem Einsatz natürlich besonders komfortabel und unverzichtbar.“ Der Kran ist in der Lage, mit Ballast und angebauter Gitterspitze umzupositionieren. Nach einer Stunde stand der LTM 1250-5.1 von Foselev am neuen Standort zugbereit. Die Unternehmensgruppe Foselev verfügt über mehr als 500 Krane, von denen 30 Geräte von Bordeaux aus disponiert werden. „Etwa ein Drittel unserer Krane stammt von Liebherr“, berichtet Karotsch und ergänzt: „Mit steigender Tendenz. Die modernen Features, die Robustheit der Maschinen und der zuverlässige After-Sales-Service von Liebherr sind für uns ausschlaggebend.“ Weitere Informationen: Liebherr-Werk Ehingen | © Fotos: Liebherr
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Liebherr‑Mobilkran LTM 1750‑9.1
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Ehingen (Donau) - Die Richter Kran- und Schwerlast GmbH erweitert ihren Fuhrpark um den dritten Liebherr‑Mobilkran LTM 1750‑9.1. Der 9-Achser stärkt die Einsatzflexibilität des Unternehmens vor allem in Infrastruktur‑, Industrie- und Windkraftprojekten. Bauforum24 Artikel (19.12.2025): Liebherr LTM 1300-6.3 und LTM 1250-5.1 Anton Pätzold, Matthias Richter und Martin Krusche (v.l.n.r.) bei der Kranübergabe des neuen LTM 1750-9.1 im Liebherr-Werk Ehingen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag -
Ehingen (Donau) - Die Richter Kran- und Schwerlast GmbH erweitert ihren Fuhrpark um den dritten Liebherr‑Mobilkran LTM 1750‑9.1. Der 9-Achser stärkt die Einsatzflexibilität des Unternehmens vor allem in Infrastruktur‑, Industrie- und Windkraftprojekten. Bauforum24 Artikel (19.12.2025): Liebherr LTM 1300-6.3 und LTM 1250-5.1 Anton Pätzold, Matthias Richter und Martin Krusche (v.l.n.r.) bei der Kranübergabe des neuen LTM 1750-9.1 im Liebherr-Werk Ehingen. Die Richter Kran- und Schwerlast GmbH mit Sitz in Leipzig investiert erneut in einen leistungsfähigen Großkran: Mit dem dritten LTM 1750‑9.1 reagiert das Unternehmen auf den anhaltend hohen Auftragseingang aus den Branchen Infrastruktur, Energie und Industrie. „Die Menge an Projekten ist aktuell enorm – in allen Bereichen. Deshalb war klar: Wir brauchen zusätzliche Hubleistung in dieser Klasse“, erklärt Inhaber Matthias Richter. Martin Krusche, Leiter der Kranabteilung, ergänzt: „Der LTM 1750‑9.1 ist leistungsstark, schnell zu rüsten und ideal für unser Einsatzspektrum, also im Brückenbau, bei Transformatorenmontagen, Industrieanlagen sowie Reparatur‑ und Rückbauprojekten in der Windbranche.“ Noch flexibler mit drei 750‑Tonnern Beachtliche Traglaststeigerungen erreicht der Kran dank seiner Y-Abspannung. Optimiert für die Installation von Windkraftanlagen und ausgestattet mit einer Wippspitze erreicht der Neuzugang in Richters Kranflotte Hubhöhen von bis zu 156 Metern. Bei seinem zweiten Einsatz errichtete der LTM 1750‑9.1 im bergischen Land eine Windkraftanlage. Mit nun drei baugleichen Maschinen vom Typ LTM 1750‑9.1 erhöht der Kranvermieter seine operative Flexibilität deutlich – sowohl für parallele Großprojekte als auch für kurzfristige Einsatzverlängerungen. „Wenn ein Kranjob unerwartet länger dauert, können wir sofort reagieren und ein baugleiches Gerät zum nächsten Projekt schicken. Das verschafft uns enorme Planungssicherheit – auch hinsichtlich der Genehmigungen von Straßenfahrten“, so Krusche. Nach der Übergabe direkt zum Einsatz Sein erster Einsatz führt den neuen LTM 1750‑9.1 nach Nordbayern. Bereits einen Tag nach der Kranübergabe hebt der 9-Achser in Selb mehrere Anlagenteile eines Keramikherstellers ein. „Bei diesem Job erfolgen sämtliche Leistungen aus einer Hand: So übernehmen wir nicht nur die Einsatzvorbereitung und den Hub selbst. Die einzelnen, bis zu 80 Tonnen schweren Komponenten der Industrieanlage hat, unsere hauseigene Transportabteilung zuvor aus Nordschweden mit drei Schwerlastransporten abgeholt“, erklärt Anton Pätzold, Leiter der Transportabteilung. Direkt im Anschluss führte der Weg des 9-Achsers weiter quer durch Deutschland, wo der LTM 1750‑9.1 eine neue Windkraftanlage im bergischen Land errichtet. Als drittes Folgeprojekt steht im März der Rückbau von insgesamt elf Altanlagen in einem Windpark zwischen Leipzig und Dresden an – ein Einsatzspektrum, das die Vielseitigkeit und Leistungsfähigkeit des neuen Krans eindrücklich unterstreicht. 18 Liebherr‑Krane im Fuhrpark Mit dem Flottenneuzugang betreibt Richter nun 18 Krane – vom 60‑Tonner bis zum 750‑Tonner sowie MK‑Mobilbaukrane und eine LTR 1100‑Teleraupe – und setzt damit auf eine reine Liebherr-Flotte. Ein wesentlicher Vorteil für das Unternehmen: „Rund zwei Dutzend Kranfahrer sind für uns auf Baustellen im Einsatz. Sie profitieren enorm von der einheitlichen Bedienung der Maschinen. Wer einen kleineren Kran beherrscht, kann auch ein großes Gerät bedienen“, sagt Richter. Die Fahrer werden regelmäßig geschult – auch im Werk Ehingen: „Die Trainings sind professionell, selbst erfahrene Fahrer nehmen wertvolles Know‑how mit.“ Weitere Informationen: Liebherr-Werk Ehingen | © Fotos: Liebherr
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Kirriemuir (Großbritannien) - Am Rande von Kirriemuir, nördlich von Dundee, realisiert Delson Contracts ein neues Erschließungsprojekt für privaten Wohnungsbau und hochwertige Industrieanlagen. Das Projekt unterstreicht die umfassende Expertise des Unternehmens und sein langjähriges Qualitätsversprechen in jeder Bauphase. Bauforum24 Artikel (05.08.2025): Liebherr Free Modeling Ein klarer Blick auf das kompakte Design und die hervorragende Rücksicht der Planierraupe der Generation 8. Das 1990 gegründete Unternehmen Delson Contracts ist in vier Kernbereichen tätig: Recycling-Zuschlagstoffe, Tiefbau, Abbruch sowie Design-and-Build-Projekte. In mehr als drei Jahrzehnten hat sich der Betrieb einen hervorragenden Ruf für die konstante und präzise Umsetzung technisch anspruchsvoller Projekte erarbeitet. Zum Portfolio gehören wegweisende Vorhaben wie der Digital Media Park bei Ninewells (Dundee), Küstenschutzarbeiten in Broughty Ferry sowie die Planung und Errichtung erstklassiger Industriehallen in Kirriemuir. Von der ersten Baufeldfreimachung nach dem Abbruch bis zur finalen Fertigstellung vertraut Delson Contracts auf zuverlässiges Equipment, das in verschiedensten Anwendungsbereichen überzeugt. Eine wachsende Liebherr-Flotte Um dieses vielseitige Arbeitspensum zu bewältigen, hat Delson Contracts kontinuierlich in Liebherr-Maschinen investiert. Ein Großteil der Erdbewegungsflotte wird heute über den regionalen Vertriebsleiter Mark Gorrie von Liebherr Great Britain bezogen. „Früher haben wir einen anderen Hersteller bevorzugt und viele Jahre lang dessen Maschinen eingesetzt“, erklärt Geschäftsführer Bruce Stott. „Das änderte sich mit der Einführung unserer ersten Liebherr-Mobilbagger. Die Qualität der Maschinen und das Serviceniveau haben uns so sehr beeindruckt, dass heute der Großteil unserer Großgeräte von Liebherr stammt.“ Die aktuelle Liebherr-Flotte bei Delson Contracts umfasst zwei Mobilbagger A 910 Compact, einen Mobilbagger A 914 Compact, einen Raupenbagger R 922 und seit kurzem eine Planierraupe PR 716 G8. Zuverlässigkeit als Basis für langfristigen Besitz Die Liebherr-Mobil- und Raupenbagger haben entsprechende Maschinen ersetzt, die viele Jahre im Einsatz waren. Delson Contracts verfolgt eine langfristige Eigentumsstrategie und priorisiert Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit gegenüber maximaler Auslastung. „Wir behalten unsere Maschinen tendenziell etwas länger als viele andere Bauunternehmen“, sagt Bruce Stott. „Wir beanspruchen sie nicht übermäßig, aber wir erwarten, dass sie Leistung bringen, wenn sie gebraucht werden. Zuverlässigkeit ist entscheidend und bestimmt letztlich den Erfolg jeder Maschine in unserem Fuhrpark.“ PR 716 G8 beweist ihre Vielseitigkeit im Einsatz Die Erschließungsbaustelle des Unternehmens in Kirriemuir bot den perfekten Rahmen, um die neue Planierraupe PR 716 G8 in Betrieb zu nehmen. Hier setzte Ben Cummings, einer der langjährigsten Fahrer von Delson Contracts, die Maschine ein, um Material zu verteilen und das Geländeniveau auf dem gesamten Areal anzuheben. Ben Cummings ist seit 19 Jahren im Unternehmen und bedient normalerweise den Liebherr-Mobilbagger A 914 Compact. Die PR 716 G8 im Einsatz: Konstante Leistung und Präzision bei jeder Bewegung. „Ich habe im Laufe der Jahre immer mal wieder Planierraupen bedient, würde mich aber nicht als Spezialisten bezeichnen“, sagt Cummings. „Trotzdem ist die PR 716 eine der laufruhigsten und am einfachsten zu bedienenden Raupen, die ich je gefahren bin. Sie schiebt kraftvoll, wenn es darauf ankommt, ist aber auch sehr präzise beim Feinplanum. Sie ist eine wirklich vielseitige Maschine.“ Kompakte Maße, hohe Leistung Als kleinstes Modell der Liebherr-Generation 8 verfügt die PR 716 G8 je nach Ausstattung über ein Einsatzgewicht zwischen 13,3 t und 15,8 t. Sie wird von einem robusten 4,5-Liter-Vierzylinder-Dieselmotor mit 145 PS / 107 kW in Kombination mit dem bewährten hydrostatischen Fahrantrieb von Liebherr angetrieben. Dieser Antriebsstrang ermöglicht eine exzellente Kraftstoffeffizienz mit einem Durchschnittsverbrauch von nur 9,3 Litern pro Stunde bei gleichzeitig erstklassiger Zugkraft. Das Ergebnis ist eine kompakte Planierraupe, die sowohl für effiziente Massenbewegungen als auch für präzise Gradierarbeiten geeignet ist. Die PR 716 G8 ist mit XL- oder LGP-Fahrwerk (Low Ground Pressure), einem 6-Wege-Schild (PAT) – optional mit klappbaren Ecken zur Reduzierung der Transportbreite – sowie wahlweise einem 3-Zahn-Heckaufreißer oder einer Anhängevorrichtung erhältlich. Intelligente Assistenzsysteme und Vorbereitung für Maschinensteuerungen Wie alle Liebherr-Planierraupen der Generation 8 kann die PR 716 ab Werk aus Telfs für die einfache Installation von Maschinensteuerungen vorbereitet werden. Alle notwendigen Komponenten wie Halterungen, Verkabelungen und Schnittstellen sind in einem Ready-Kit enthalten. Darüber hinaus gehören die Liebherr-Assistenzsysteme zum Standardumfang. Free Grade ermöglicht es dem Fahrer, Planumshöhen wie ebene Flächen, wie Rampen oder Dämme mit aktiver Schildstabilisierung zu erstellen. Definition Grade erlaubt eine einfache 2D-Flächenmodellierung durch automatische Schildsteuerung auf eine definierte Zielneigung. Delson Contracts spezifizierte seine PR 716 G8 in LGP-Konfiguration mit 711 mm Bodenplatten und einem Standard-6-Wege-Schild (PAT), vorbereitet für die Trimble Earthworks Maschinensteuerung, die flottentechnisch übergreifend eingesetzt wird. Die Empfängermodule können direkt auf dem Kabinendach montiert werden, was eine hervorragende Sicht nach vorne gewährleistet, ohne dass herkömmliche Masten auf dem Schild benötigt werden. Fahrerorientiertes Kabinendesign Das Kabinendesign der PR 716 G8 unterstreicht den Fokus von Liebherr auf Komfort, Sicht und Ergonomie. „Die Kabine ist sehr geräumig und spürbar größer als bei unserer vorherigen Raupe“, erklärt Ben Cummings. „Die großen Glasflächen machen sie unglaublich hell und die Sitzposition ist hervorragend. Man kann die Schildkanten klar sehen, ohne sich ständig hin- und herbewegen zu müssen, was über den Tag hinweg einen großen Unterschied macht.“ Ein zentral positioniertes Touchscreen-Display ermöglicht die individuelle Anpassung der Maschineneinstellungen, während das Trimble Earthworks-Display direkt darunter an einer speziellen Halterung montiert ist. Dieses Layout hält sowohl die Schild- als auch die Maschinensteuerungs-Informationen im natürlichen Sichtfeld des Fahrers, was Ermüdung reduziert und die Präzision erhöht. Konstruiert für Service und Einsatzbereitschaft Auch die Servicezugänglichkeit wurde sorgfältig geplant. Weit öffnende Motorraumtüren auf beiden Seiten ermöglichen den einfachen Zugang für tägliche Kontrollen und Wartungsarbeiten. Die Kabine kann nach hinten gekippt werden, um Zugang zur Hydraulik zu erhalten, die in einem separaten, schallisolierten Raum untergebracht ist. Die Einfüllstutzen für Kraftstoff und AdBlue sind am Heck zusammengefasst und bequem erreichbar, ergänzt durch Handläufe für eine sichere Betankung. Eine starke Ergänzung für die Flotte „Auch wenn die Planierraupe nicht jeden Tag im Einsatz ist, ist es extrem wichtig, sie im Fuhrpark zu haben, wenn wir sie brauchen“, resümiert Bruce Stott. „Sie ist kompakt, aber sie schiebt weit mehr, als ihre Größe vermuten lässt und die Verarbeitungsqualität entspricht genau dem, was wir von Liebherr erwarten. Wenn sie sich so bewährt wie unsere anderen Liebherr-Maschinen, wird sie eine sehr erfolgreiche langfristige Ergänzung sein. Kleinere Probleme, die wir in der Vergangenheit hatten, wurden schnell und professionell gelöst. Liebherr hört auf unser Feedback, und dieser Support ist ein wesentlicher Grund, warum wir weiterhin in die Marke investieren.“ Mit ihrer Kombination aus Effizienz, Präzision und fahrerorientiertem Design spielt die Planierraupe PR 716 G8 nun eine Schlüsselrolle bei der Unterstützung des weiteren Wachstums von Delson Contracts und der Umsetzung hochwertiger Projekte in ganz Schottland. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Telfs | © Fotos: Liebherr
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Liebherr PR 716 G8 Planierraupe
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Kirriemuir (Großbritannien) - Am Rande von Kirriemuir, nördlich von Dundee, realisiert Delson Contracts ein neues Erschließungsprojekt für privaten Wohnungsbau und hochwertige Industrieanlagen. Das Projekt unterstreicht die umfassende Expertise des Unternehmens und sein langjähriges Qualitätsversprechen in jeder Bauphase. Bauforum24 Artikel (05.08.2025): Liebherr Free Modeling Ein klarer Blick auf das kompakte Design und die hervorragende Rücksicht der Planierraupe der Generation 8. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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München - In einem Kieswerk in München belädt ein Liebherr-Großradlader Baustellenfahrzeuge von MAN und Daimler Truck. Was auf den ersten Blick wie ein gewöhnlicher Arbeitseinsatz wirkt, ist in Wahrheit ein Meilenstein: Alle drei Maschinen sind mit Wasserstoffmotoren ausgestattet, die weitgehend CO2-frei arbeiten und neue Maßstäbe für eine nachhaltige Baustellenlogistik setzen. Bauforum24 Artikel (07.11.2025): Liebherr L 580 XPower Radlader Der L 566 H ist der erste Prototyp eines Liebherr-Großradladers mit Wasserstoffmotor. Der Einsatz ist ein Blick in die Zukunft und zugleich ein Beweis dafür, dass emissionsarme Baustellen bereits heute möglich sind. Damit daraus gelebte Praxis wird, braucht es ein flächendeckendes H2-Infrastrukturnetz. Der gemeinsame Einsatz der verschiedenen europäischen Hersteller beweist: Mit engagierten Kooperationen und der Nutzung von Synergien lässt sich die Entwicklung klimafreundlicher Technologien proaktiv vorantreiben. München (Bayern, Deutschland), Jänner 2026 – Der Einsatz im Kieswerk zeigt eindrucksvoll: Wasserstoffantriebe stehen ihren dieselbetriebenen Pendants in nichts nach. Der L 566 H von Liebherr – der erste Prototyp eines Großradladers mit Liebherr-Wasserstoffmotor – arbeitet Seite an Seite mit dem Kleinserien-Truck MAN hTGX und einem Entwicklungsträger auf Basis eines Mercedes-Benz Arocs von Daimler Truck. Alle drei Fahrzeuge bewältigen anspruchsvolle Aufgaben im Erdbewegungsbereich und beim Materialtransport – emissionsarm und zuverlässig. Die Allianz Wasserstoffmotor, eine branchenübergreifende Interessensvertretung mit Sitz in Karlsruhe (Deutschland) ermöglichte den gemeinsamen Einsatz. In der Gestaltung einer emissionsarmen Mobilität nimmt Wasserstoff eine Schlüsselrolle ein – insbesondere bei schweren Maschinen mit hohem Energiebedarf. In einem Kieswerk bei München belädt der mit Wasserstoff betriebene Radlader effizient und leistungsstark einen H2-Lkw. Der Großradlader L 566 H beschickt Anlagen mit Gesteinsmaterial und belädt Lkw. „Das Besondere ist, dass unser Radlader genau gleich eingesetzt werden kann wie eine konventionelle Dieselmaschine. Es ist keine spezielle Einsatzplanung notwendig, da der Radlader die ganze Schicht durchhält und danach mit einer Schnellbetankung von 10-15 Minuten wieder einsatzfähig ist“, erklärt Hans Knapp, Leiter der Abteilung Vorentwicklung und Antriebstechnik bei der Liebherr-Werk Bischofshofen GmbH. Liebherr hat im Sommer 2024 in Bischofshofen (Österreich) den Prototyp sowie eine neue, werkseigene Wasserstofftankstelle erstmals einem Fachpublikum vorgestellt. Danach folgte die Präsentation des Radladers auf der Weltleitmesse Bauma 2025. Der L 566 H ist einer von mehreren wasserstoffbetriebenen Radladern dieses Typs, den Liebherr bei verschiedenen Kunden testet. Wasserstoff: Energieträger für Arbeitsmaschinen und anspruchsvolle Anwendungen Je nach Einsatz und Lastprofil eignen sich unterschiedliche Technologien. Liebherr verfolgt in diesem Zusammenhang einen technologieoffenen Ansatz. Der Wasserstoffantrieb überzeugt aufgrund seiner robusten Komponenten und Speicherfähigkeit insbesondere bei schweren, anspruchsvollen Einsätzen und hohen Reichweiten. Zu diesen Ergebnissen kam auch das Entwicklungsteam der Liebherr-Werk Bischofshofen GmbH. Nach umfangreichen Studien wurde Wasserstoff als optimale Alternative zum Dieselantrieb identifiziert, um schwere Fahrzeuge mit hohen Energiebedarfen emissionsarm zu betreiben. Wasserstoffmotoren ermöglichen – beim Einsatz von grünem Wasserstoff – einen weitgehend CO2-freien Betrieb mit äußerst geringen Stickoxidemissionen und überzeugen zugleich durch einen hohen Wirkungsgrad. Gemeinsame Sache: Sowohl die Nutzfahrzeuge von MAN und Daimler Truck als auch der Liebherr-Radlader arbeiten allesamt mit einem Wasserstoffmotor. Wasserstoffantrieb: Prototyp, Serienreife und Baustellenpraxis Während sich der Radlader L 566 H noch im Entwicklungsstadium befindet, hält Wasserstoff bei Nutzfahrzeugen bereits bei ersten Serienfahrzeugen Einzug. Hier spielt der emissionsarme Energieträger bei hohen Reichweiten und Lastanforderungen seine Stärken aus. Der MAN hTGX ist neben dem MAN eTGX die zweite zero-emission-Alternative von MAN, bereits bestellbar und wird in einer Kleinserie gefertigt. Peter Albrecht, Senior Manager Engineering Vehicle & External Engines der MAN Truck & Bus SE erklärt: „Das Fahrverhalten des Motors ist vergleichbar mit dem des Dieselmotors. Wir haben auch die entsprechenden Assistenzsysteme und Getriebe-Automatismen wie im konventionellen Dieselfahrzeug.“ Auch Daimler Truck ist mit einem wasserstoffbetriebenen Baustellenfahrzeug im Kieswerk vertreten. Mirco Conitz, Lead Engineer H2 ICE der Daimler Truck AG, bestätigt die flexible Einsatzfähigkeit des Wasserstoffmotors und ergänzt: „Unser Entwicklungsträger auf Basis des Mercedes-Benz Arocs arbeitet zudem leiser als sein dieselbetriebenes Pendant.“ Beim Testeinsatz ist auch ein wasserstoffbetriebener Entwicklungsträger auf Basis des Mercedes-Benz Arocs von Daimler Truck im Einsatz. Gemeinsam für eine emissionsarme Zukunft Der Testeinsatz im Kieswerk zeigt: Emissionsarme Baustellen sind keine ferne Vision, sondern bereits heute möglich. Die europäischen Hersteller Liebherr, MAN, Daimler Truck und die Allianz Wasserstoffmotor demonstrieren, wie Wasserstoff als praktikabler und weitgehend CO2-freier Energieträger durch engagierte Kooperation und gezielte Nutzung von Synergien in den realen Baustellenbetrieb gebracht werden kann. Damit Wasserstoff in Zukunft sein volles Potenzial entfalten kann, braucht es in Europa ein flächendeckendes Transportnetz und einen fairen Wasserstoffpreis, wie es im asiatischen Raum bereits konsequent verfolgt wird. Über die Allianz Wasserstoffmotor Die Allianz Wasserstoffmotor ist ein Verbund aus Automobilunternehmern, Zulieferern, Ingenieuren verschiedener Spezialisierungen und Forschungsinstituten und versteht sich vorrangig als Kommunikationsplattform mit dem Ziel, Erkenntnisse mit der Gesellschaft zu teilen. Die Allianz Wasserstoffmotor wurde im Jahr 2021 gegründet und vereinigt das Wissen von Industrie und Forschung. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Bischofshofen | © Fotos: Liebherr | Daimler Truck
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Liebherr, MAN und Daimler Truck
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München - In einem Kieswerk in München belädt ein Liebherr-Großradlader Baustellenfahrzeuge von MAN und Daimler Truck. Was auf den ersten Blick wie ein gewöhnlicher Arbeitseinsatz wirkt, ist in Wahrheit ein Meilenstein: Alle drei Maschinen sind mit Wasserstoffmotoren ausgestattet, die weitgehend CO2-frei arbeiten und neue Maßstäbe für eine nachhaltige Baustellenlogistik setzen. Bauforum24 Artikel (07.11.2025): Liebherr L 580 XPower Radlader Der L 566 H ist der erste Prototyp eines Liebherr-Großradladers mit Wasserstoffmotor. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Krumbach, Dezember 2016 - Westtech hat gemeinsam mit Fa. Gebele eine Live-Vorführung in Krumbach veranstaltet, bei der einige Woodcracker Produkte vorgestellt und in Aktion gezeigt wurden. Westtech Woodcracker Produkte bei einer Live Demonstration mit einem Liebherr R 924 Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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Heidelberg Materials Weltpremiere
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Heidelberg - In Weißenhorn entsteht ein technologischer Meilenstein: Erstmals weltweit wird ein Keller im mobilen 3D-Betondruckverfahren direkt auf der Baustelle realisiert. Das zukunftsweisende Projekt vereint die Expertise von Rupp Gebäudedruck (ausführendes Bauunternehmen), INSTATIQ (mobiler 3D-Betondrucker), Heidelberg Materials (3D-Druckbeton), Remmers (Bauwerksabdichtung), INOTEC (Maschinentechnik, Misch- und Pumptechnik) sowie Liebherr (mobile Energieversorgung). Gemeinsam starten sie die nächste Entwicklungsstufe im automatisierten 3D-Betondruck in Deutschland. Bauforum24 Artikel (24.09.2025): Heidelberg Materials Unterwasserbeton E rstmals weltweit wird ein Keller im mobilen 3D-Betondruckverfahren direkt auf der Baustelle realisiert. Hier geht's zum vollständigen Beitrag- 1 Antwort
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Heidelberg - In Weißenhorn entsteht ein technologischer Meilenstein: Erstmals weltweit wird ein Keller im mobilen 3D-Betondruckverfahren direkt auf der Baustelle realisiert. Das zukunftsweisende Projekt vereint die Expertise von Rupp Gebäudedruck (ausführendes Bauunternehmen), INSTATIQ (mobiler 3D-Betondrucker), Heidelberg Materials (3D-Druckbeton), Remmers (Bauwerksabdichtung), INOTEC (Maschinentechnik, Misch- und Pumptechnik) sowie Liebherr (mobile Energieversorgung). Gemeinsam starten sie die nächste Entwicklungsstufe im automatisierten 3D-Betondruck in Deutschland. Bauforum24 Artikel (24.09.2025): Heidelberg Materials Unterwasserbeton E rstmals weltweit wird ein Keller im mobilen 3D-Betondruckverfahren direkt auf der Baustelle realisiert. 3D-Betondruck mit mobilem Großraum-Roboter und digitaler Präzision Dreh- und Angelpunkt des Bauprozesses ist der INSTATIQ P1 („Progress One“) – ein mobiler Großraum-Roboter, der den 3D-Betondruck auf ein neues technologisches Niveau hebt. Der Drucker verbindet bewährte Baumaschinentechnik mit hochpräziser Robotik und setzt digitale Entwurfsdaten direkt auf der Baustelle um. Mit einer Reichweite von bis zu 26 Metern und einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 10 Zentimetern pro Sekunde entstehen direkt auf der Baustelle tragende Betonwände Schicht für Schicht, ohne Schalung, aber mit millimetergenauer Präzision. Der Drucker INSTATIQ P1 verbindet bewährte Baumaschinentechnik mit hochpräziser Robotik und setzt digitale Entwurfsdaten direkt auf der Baustelle um. „Mit dem ersten mobil 3D-gedruckten Keller zeigen wir, dass 3D-Betondruck nun auch für komplexere und hoch beanspruchte Strukturen bereit ist“, erklärt Markus Frasch, Geschäftsführer von INSTATIQ. „Unser mobiler 3D-Betondrucker bringt industrielle Fertigungsqualität direkt auf die Baustelle – effizient, nachhaltig und digital.“ 3D-Druckbeton und Abdichtung Für den mobil 3D-gedruckten Keller in Weißenhorn kam ein spezieller Beton von Heidelberg Materials zum Einsatz, der eigens für den mobilen 3D-Druck weiterentwickelt wurde. Der eingesetzte Transportbeton zeichnet sich durch optimale Pumpfähigkeit, hohe Formstabilität und eine schnelle Festigkeitsentwicklung aus – entscheidende Eigenschaften für den automatisierten Bauprozess mit mobilen Drucksystemen. Heidelberg Materials greift dabei auf modernste Anlagentechnik seines neuen Werkes in Weißenhorn zurück und nutzt gleichzeitig das Projekt, um wichtige Erkenntnisse hinsichtlich der Anforderungen zukünftiger Projekte im mobilen 3D-Betondruck zu gewinnen. Mit einer Reichweite von bis zu 26 Metern und einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 10 Zentimetern pro Sekunde entstehen direkt auf der Baustelle tragende Betonwände Schicht für Schicht. Remmers brachte seine umfassende Expertise in der Bauwerksabdichtung und Bauchemie in das Projekt ein und sorgte für eine dauerhaft sichere Abdichtung des erstmals mobil 3D-gedruckten Kellers im erdberührten Bereich. Zum Einsatz kam die zweikomponentige, multifunktionale Bauwerksabdichtung MB 2K, die sich flexibel an die Geometrie der gedruckten Betonoberflächen anpasst und höchste Anforderungen an Dichtheit und Dauerhaftigkeit erfüllt. Die Applikation erfolgte im Spritzverfahren mit der Förderpumpe inoBEAM M8 von INOTEC, wodurch eine gleichmäßige und nahtlose Abdichtung bei effizientem Baustellenablauf gewährleistet wurde. Für den mobil 3D-gedruckten Keller in Weißenhorn kam ein spezieller Beton von Heidelberg Materials zum Einsatz, der eigens für den mobilen 3D-Druck weiterentwickelt wurde. Effizienz trifft Nachhaltigkeit dank mobilem Energiespeicher Ein bedeutender Schritt in Richtung nachhaltiger Baustellenversorgung gelingt mit dem mobilen Energiespeicher von Liebherr. Auf der Baustelle in Weißenhorn versorgt der Speicher unter anderem den 3D-Drucker – und das besonders effizient: CO₂-Emissionen und Lärmbelastung werden signifikant reduziert, da der Speicher im Gegensatz zum permanent laufenden Dieselaggregat bedarfsgerecht Energie abgibt. Der mobile Energiespeicher von Liebherr versorgt auf der Baustelle in Weißenhorn unter anderem den 3D-Drucker – CO₂-Emissionen und Lärmbelastung werden signifikant reduziert. Die komplett elektrifizierte Anlagentechnik und der präzise Materialeinsatz unterstreichen den nachhaltigen Ansatz der Projektpartner: Die Technologie reduziert den Materialverbrauch auf das tatsächlich Erforderliche und senkt den CO₂-Ausstoß gegenüber konventionellem Mauerwerk deutlich. Praxisgerechte Umsetzung in Weißenhorn Die Ausführung übernahm Rupp Gebäudedruck, die den Druck des Kellers innerhalb weniger Tage realisierte. Der INSTATIQ P1 war innerhalb von nur 60 Minuten betriebsbereit und druckte die Kellerwände vollautomatisch nach digitalem Modell. Remmers brachte seine langjährige Erfahrung in bauchemischen Produkten und reaktiver Bauwerksabdichtung ein. „Der Keller ist das Fundament jedes Bauwerks – und jetzt auch das Fundament einer neuen Bau-Ära“, sagt Michael Oßwald, Geschäftsführer Rupp Gebäudedruck. „Das Projekt in Weißenhorn zeigt, wie digitale Prozesse und mobile Robotik den Rohbau transformieren – mit höchster Präzision, weniger Material und klar getakteten Abläufen.“ Ein Meilenstein für das Bauwesen Mit dem weltweit ersten mobil 3D-gedruckten Keller in Weißenhorn demonstriert das Partnernetzwerk, wie sich digital gesteuerter Betonbau nun auch in komplexen Strukturen realisieren lässt. Das Ergebnis setzt einen neuen Standard für Automatisierung, Präzision und Nachhaltigkeit im Hoch- und Rohbau – „Zukunft bauen. Direkt vor Ort.“ Die Bauwerksabdichtung von Remmers wurde mit der Förderpumpe inoBEAM M8 von INOTEC im Spritzverfahren appliziert. Weitere Informationen: Heidelberg Materials | © Fotos: Heidelberg Materials | Aleksej Keksel
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Liebherr LTM 1300-6.3 und LTM 1250-5.1
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Ehingen (Donau) - Zwei Liebherr-Mobilkrane der Schlamann Autokrane GmbH aus Nienburg/Weser haben im Serengeti-Park einen ausgemusterten Airbus A310 von Schwertransport-Fahrzeugen entladen und auf vorbereitete Lager gesetzt. Das Flugzeug soll künftig als außergewöhnliches Restaurant dienen und den Freizeit- und Safaripark um eine Attraktion bereichern. Bauforum24 Artikel (16.12.2025): Liebherr-Mobilkran LTM 1060-3.1 Ein LTM 1300-6.3 und ein LTM 1250-5.1 nehmen den 49 Tonnen schweren Airbus-Rumpf von den Schwertransportfahrzeugen auf. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Ehingen (Donau) - Zwei Liebherr-Mobilkrane der Schlamann Autokrane GmbH aus Nienburg/Weser haben im Serengeti-Park einen ausgemusterten Airbus A310 von Schwertransport-Fahrzeugen entladen und auf vorbereitete Lager gesetzt. Das Flugzeug soll künftig als außergewöhnliches Restaurant dienen und den Freizeit- und Safaripark um eine Attraktion bereichern. Bauforum24 Artikel (16.12.2025): Liebherr-Mobilkran LTM 1060-3.1 Ein LTM 1300-6.3 und ein LTM 1250-5.1 nehmen den 49 Tonnen schweren Airbus-Rumpf von den Schwertransportfahrzeugen auf. Für den anspruchsvollen Hub des rund 49 Tonnen schweren Airbus setzten die erfahrenen Kranprofis auf einen Tandemhub: Der LTM 1300-6.3 übernahm die Hauptlast von 32,5 Tonnen bei einer Ausladung von bis zu 22 Metern. Dafür wurde er mit 77 Tonnen Ballast gerüstet. Der LTM 1250-5.1 trug die restlichen 16,5 Tonnen und benötigte lediglich 42 Tonnen Ballast. „Das ist ein sehr spannender Auftrag“, berichtet Torsten Schlamann, Geschäftsführer der Schlamann Autokrane GmbH. „Das Flugzeug wurde vom Flughafen Langenhagen hierher transportiert. Wir hatten es dort aufgeladen und hier laden wir es wieder ab. Der LTM 1300-6.3 ist seit März im Einsatz und unser stärkster Mobilkran. Er zeichnet sich durch seinen mit 90 Metern sehr langen Teleskopausleger aus. Wir haben inzwischen schon viele Einsätze absolviert – die Fahrer sind glücklich mit dem neuen Kran und ich bin zufrieden. Es war eine gute Entscheidung, diesen Kran zu kaufen.“ Ein Airbus als Restaurant Der Serengeti-Park ist bekannt für seine Kombination aus Safari-Erlebnis und Freizeitpark. Mit dem Airbus A310 entsteht nun eine weitere Attraktion. Dirk Jasper, Bereichsleiter Projekt im Serengeti-Park, erklärt: „Wir hatten vor fünf Jahren die verrückte Idee, ein Flugzeug zum Restaurant umzubauen. Vor vier Jahren haben wir ein Flugzeug ersteigert. Es gab Hindernisse wie behördliche Auflagen und Fahrgenehmigungen, aber jetzt sind wir froh, dass das Flugzeug hier ist. Die Eröffnung des Restaurants ist für September 2026 geplant.“ Die Kranfahrer fädeln den Flugzeugrumpf zwischen beiden Kranen hindurch und legen ihn auf vorbereiteten Lagern ab. Die Schlamann Autokrane GmbH betreibt 21 Mobilkrane – fast alle stammen von Liebherr. Neben Mobilkranen vermietet das Unternehmen mit rund 90 Beschäftigten an vier Standorten auch Arbeitsbühnen und Stapler. Der Fuhrpark umfasst etwa 250 Geräte und Maschinen. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Ehingen | © Fotos: Liebherr
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Ehingen (Donau) - Die Jandt Kranvermietung GmbH feiert in diesem Jahr ihr 75-jähriges Firmenjubiläum und hat zu diesem Anlass einen Mobilkran LTM 1060-3.1 von Liebherr übernommen. Mit dem neuen 60-Tonner ersetzt das Unternehmen aus Bielefeld einen seiner drei LTM 1060-3.1 im Fuhrpark. Zuverlässigkeit und Leistung gaben den Ausschlag dafür, wieder in den bewährten Krantyp zu investieren. Bauforum24 Artikel (03.12.2025): Liebherr Game of Cranes Glückwünsche von Liebherr zum 75-jährigen Firmenjubiläum (v.l.n.r): Alexander Schwald, Christoph Kleiner (beide Liebherr-Werk Ehingen GmbH), Jens Lübeck (Jandt Kranvermietung GmbH) und Erich Schneider (Liebherr-Werk Ehingen GmbH). Die Jandt Kranvermietung GmbH wurde im Jahre 1950 von Friedrich Jandt gegründet und blickt auf eine lange, erfolgreiche Firmengeschichte zurück. Zu Beginn wurden Bagger- und Fuhrarbeiten ausgeführt, bevor 1964 das erste Kranfahrzeug angeschafft wurde. Seit 1978 konnte das Unternehmen den Fuhrpark von sechs Fahrzeugen auf aktuell rund 40 Fahrzeuge erweitern. Jandt betreibt Niederlassungen in Bielefeld, Bad Salzuflen, Detmold, Gütersloh und Holzminden. Jens Lübeck, einer der beiden Geschäftsführer, nennt einen wichtigen Schlüssel für den jahrzehntelangen Erfolg des Unternehmens: „Unser starkes Team macht den Unterschied. Wir haben Mitarbeitende, die vom Berufseinstieg bis zur Rente bei uns sind. Ihre Erfahrung und Fachwissen sind unschätzbar.“ LT 1090: 90 Tonnen Tragkraft auf sechs Achsen. Heute bieten 6-achsige Mobilkrane Tragkräfte bis 400 Tonnen. Zur Übernahme des Jubiläumskrans ist der Geschäftsführer Lübeck zum Liebherr-Herstellerwerk nach Ehingen gereist. Er berichtet: „Wir betreiben bereits drei LTM 1060-3.1 in unserer Flotte. Der Liebherr 60-Tonner ist als starker 3-Achser universal einsetzbar, vom Hausbau über Kälte- und Klimatechnik bis zu Einsätzen in der Industrie. Sogar für das Aufstellen von Weihnachtsbäumen ist der kompakte Kran sehr gefragt, denn da geht es meist sehr eng zu. Der neue LTM 1060-3.1 ersetzt nun einen älteren unserer drei 60-Tonner.“ Langjährige Partnerschaft mit Liebherr 20 Teleskop-Mobilkrane betreibt Jandt im Fuhrpark. „Die allermeisten tragen das Liebherr-Logo. Besonders stolz sind wir auf unsere Flotte der Mobilbaukrane. Sie besteht aus je zwei Liebherr MK 88-4.1 und MK 140-5.1, die Ausladungen bis 65 Meter überwinden können“, so Lübeck. Geschäftsführer Sven Diercks ergänzt: „Die Qualität bei Liebherr überzeugt uns. Wir schätzen zudem den partnerschaftlichen Umgang miteinander und die Innovationskraft. So haben wir auf der Bauma im April zwei ganz neue Krantypen von Liebherr bestellt, den neuen wirtschaftlichen LTM 1055-3.3 und den ebenfalls neuen starken LTM 1400-6.1. Beide Krane werden nächstes Jahr an uns ausgeliefert. Liebherr-Mobilkrane haben auch den Vorteil der gleichartigen Bedienung, vom kleinen bis zum großen Kran. Das erleichtert den Fahrern die Arbeit und wir können unser Personal flexibel einsetzen.“ LTM 1060: Bereits Anfang der 1980er-Jahre hohe Geländegängigkeit bei Mobilkranen, die für das Fahren auf öffentlichen Straßen ausgelegt sind. Bereits Anfang der 1980er-Jahre beschaffte Jandt die ersten Liebherr-Mobilkrane. Zunächst einen Autokran der Baureihe LT 1090und später dann den All-Terrain-Kran LTM 1060. Der 4-achsige 60-Tonner war einer der ersten Liebherr-Krane, die für den kombinierten Einsatz auf der Straße und im Gelände ausgelegt waren. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Ehingen | © Fotos: Liebherr
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Liebherr-Mobilkran LTM 1060-3.1
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Ehingen (Donau) - Die Jandt Kranvermietung GmbH feiert in diesem Jahr ihr 75-jähriges Firmenjubiläum und hat zu diesem Anlass einen Mobilkran LTM 1060-3.1 von Liebherr übernommen. Mit dem neuen 60-Tonner ersetzt das Unternehmen aus Bielefeld einen seiner drei LTM 1060-3.1 im Fuhrpark. Zuverlässigkeit und Leistung gaben den Ausschlag dafür, wieder in den bewährten Krantyp zu investieren. Bauforum24 Artikel (03.12.2025): Liebherr Game of Cranes Glückwünsche von Liebherr zum 75-jährigen Firmenjubiläum (v.l.n.r): Alexander Schwald, Christoph Kleiner (beide Liebherr-Werk Ehingen GmbH), Jens Lübeck (Jandt Kranvermietung GmbH) und Erich Schneider (Liebherr-Werk Ehingen GmbH). Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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