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Dieburg - STIHL erweitert sein Akku-Programm um die MSA 600 C-O. Die neue Akku-Motorsäge richtet sich insbesondere an professionelle Anwender in Baumpflege, Kommunen und Garten- und Landschaftsbau. Mit einer Leistung von 5,9 kW kann die Säge mit Führungsschienen bis 90 Zentimeter eingesetzt werden. Bauforum24 TV Video (24.09.2026): GaLaBau 2026 Rundgang Dank ihres im Vergleich mit einem Pendant mit Benzin-Antrieb verhältnismäßig geräuscharmen Betriebs eröffnet die STIHL MSA 600 C-O neue Möglichkeiten bei Fällarbeiten im innerstädtischen Raum. Die MSA 600 C-O verfügt über ein digitales Bedienelement (HMI), über das drei Betriebsmodi ausgewählt werden können. Zur Verfügung stehen die Einstellungen Leistung, Ausdauer und Präzision. Ein LED-Anzeigenfeld informiert über den Betriebszustand der Motorsäge und der eingesetzten Akkus. Zwei Akkus für den Betrieb Angetrieben wird die MSA 600 C-O von zwei Lithium-Ionen-Akkus aus dem STIHL ALLPRO-System. Empfohlen werden zwei AP 300.0 P mit jeweils 333 Wh Energieinhalt. Zusammen bringen die beiden Akkus 3,8 Kilogramm auf die Waage. STIHL gibt für diese Kombination eine maximale Laufzeit von 28 Minuten an. Mit dem Schnellladegerät AL 1802 MO sollen die Akkus innerhalb von neun Minuten auf 80 Prozent und innerhalb von 20 Minuten vollständig geladen werden können. Angetrieben wird die STIHL MSA 600 C-O von zwei kraftvollen Lithium-Ionen-Akkupacks aus dem ALLPRO-System. Das digitale Bedienelement (HMI) bietet drei vordefinierte Betriebsmodi für die optimale Anpassung der Maschine an die unterschiedlichen Sägeaufgaben. Dabei informiert das großflächige LED-Anzeigenfeld über den Status von Motorsäge und Akkus. Die Akkus werden direkt in zwei Schächte im Gehäuse eingesetzt. Sie sind nach IPX5 geprüft, sodass die Motorsäge auch bei Regen eingesetzt werden kann. Drei Betriebsmodi Über die drei Betriebsmodi lässt sich die Leistungsabgabe an unterschiedliche Arbeiten anpassen. Zusätzlich kann die Ölfördermenge der Kettenschmierung eingestellt werden. Bei größeren Schnitten kann mit einer höheren Fördermenge gearbeitet werden, während diese bei Entastungs- und Pflegearbeiten reduziert werden kann. Ein herausnehmbarer Filter mit doppeltem Metallgewebe dient zum Schutz von Motor und Elektronik und lässt sich zur Reinigung ausbauen. Zwischen zwei Arbeitsschritten bleibt die Maschine für fünf Sekunden aktiviert. Neben der MSA 600 C-O bietet STIHL die MSA 600 C-OW mit zweistufiger Griffheizung für Arbeiten bei niedrigen Temperaturen an. Führungsschienen bis 90 Zentimeter Die MSA 600 C-O arbeitet mit einer STIHL 3/8" Rapid Micro 3 Sägekette und der Führungsschiene Light 06. Die maximale Schienenlänge beträgt 90 Zentimeter, die Kettengeschwindigkeit 24,4 Meter pro Sekunde. Ohne Akkus, Schneidgarnitur und Öl wiegt die Motorsäge 6,4 Kilogramm. Einsatzbereit gibt STIHL ein Gewicht von 12,2 Kilogramm an. Das Drehmoment beträgt 6,1 Nm. Der Haftöltank fasst 410 cm³. Mit dem Schnellladegerät STIHL AL 1802 MO und der Powerstation PS 2000 können STIHL AP 300.0 P Akkupack auch unterwegs und fernab der nächstgelegenen Steckdose jeweils in neun Minuten auf 80 Prozent geladen werden. Damit steht einem kontinuierlichen Arbeiten über den ganzen Tag nichts im Wege. Zur weiteren Ausstattung gehören eine einstellbare Ölpumpe, ein Ölsensor, ein werkzeugloser Tankverschluss, ein Kettenraddeckel mit verliersicheren Muttern sowie eine Fällleiste. STIHL vergleicht Akku- und Benzinbetrieb In einer Beispielrechnung vergleicht STIHL die Betriebskosten der MSA 600 C-O mit der Benzin-Motorsäge MS 661 C-M. Für die Akkuvariante setzt der Hersteller neben der Motorsäge vier AP 300.0 P Akkus und ein Schnellladegerät AL 1802 MO voraus. Daraus ergeben sich Anschaffungskosten von insgesamt 3.794 Euro. Für die MS 661 C-M nennt STIHL einen Preis von 2.069 Euro. Bei einer angenommenen Nutzung von rund einer Stunde pro Arbeitstag an 50 Tagen im Jahr errechnet STIHL Stromkosten von rund 29 Euro pro Jahr. Für die Benzin-Motorsäge werden bei Verwendung des STIHL-Sonderkraftstoffs MotoMix rund 1.035 Euro Kraftstoffkosten angesetzt. Unter diesen Annahmen errechnet der Hersteller eine Amortisationszeit der Akku-Ausstattung von rund 20 Monaten. Die tatsächlichen Kosten können unter anderem abhängig von Strom- und Kraftstoffpreisen, Einsatzdauer und Arbeitsbedingungen davon abweichen. Marktstart im November Die STIHL MSA 600 C-O soll ab November 2026 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1.499 Euro erhältlich sein. Die Variante MSA 600 C-OW mit Griffheizung kostet laut Hersteller 1.599 Euro. Für den Akku AP 300.0 P nennt STIHL einen Preis von 399 Euro, für das Schnellladegerät AL 1802 MO 699 Euro. Alle genannten Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer. Technische Daten Weitere Informationen: STIHL | © Fotos: STIHL
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Dieburg - STIHL erweitert sein Akku-Programm um die MSA 600 C-O. Die neue Akku-Motorsäge richtet sich insbesondere an professionelle Anwender in Baumpflege, Kommunen und Garten- und Landschaftsbau. Mit einer Leistung von 5,9 kW kann die Säge mit Führungsschienen bis 90 Zentimeter eingesetzt werden. Bauforum24 TV Video (24.09.2026): GaLaBau 2026 Rundgang Dank ihres im Vergleich mit einem Pendant mit Benzin-Antrieb verhältnismäßig geräuscharmen Betriebs eröffnet die STIHL MSA 600 C-O neue Möglichkeiten bei Fällarbeiten im innerstädtischen Raum. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Bobcat zeigt neue Radlader L85 und L100
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Nürnberg - Bobcat präsentiert auf der GaLaBau 2026 in Nürnberg die neuen Kompakt-Radlader L100 und L85. Der L100 verfügt über ein Schaufelvolumen von 1,0 m³, der aktualisierte L85 über 0,8 m³. Beide Modelle erhalten einen überarbeiteten Bedienerarbeitsplatz sowie zusätzliche Optionen für unterschiedliche Einsatzbereiche im Garten- und Landschaftsbau, bei kommunalen Betrieben und im Materialumschlag. Gleichzeitig wurde die Leistung der Arbeitshydraulik erhöht. Bauforum24 Artikel (03.09.2026): Bobcat startet Produktion des T650 Bobcat zeigt die neuen Kompakt-Radlader L100 und L85 auf der GaLaBau Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Nürnberg - Bobcat präsentiert auf der GaLaBau 2026 in Nürnberg die neuen Kompakt-Radlader L100 und L85. Der L100 verfügt über ein Schaufelvolumen von 1,0 m³, der aktualisierte L85 über 0,8 m³. Beide Modelle erhalten einen überarbeiteten Bedienerarbeitsplatz sowie zusätzliche Optionen für unterschiedliche Einsatzbereiche im Garten- und Landschaftsbau, bei kommunalen Betrieben und im Materialumschlag. Gleichzeitig wurde die Leistung der Arbeitshydraulik erhöht. Bauforum24 Artikel (03.09.2026): Bobcat startet Produktion des T650 Bobcat zeigt die neuen Kompakt-Radlader L100 und L85 auf der GaLaBau Der L100 und der L85 sind mit beheizter Kabine, verstellbarem Lenkrad, automatischer Feststellbremse, einem in den Sitz integrierten Joystick und einem hochauflösenden Display ausgestattet. Über Optionen lassen sich die Maschinen auf unterschiedliche Anwendungen abstimmen. Überarbeiteter Bedienerarbeitsplatz Die neue Joystick-Steuerung ermöglicht die Bedienung von bis zu vier Anbaugerätefunktionen direkt über den Joystick. Ein optionales 5-Zoll-Farbdisplay bietet zusätzliche Einstellmöglichkeiten. Dazu gehören drei Fahrreaktionsmodi für Beschleunigung, Bremsen und den Wechsel zwischen Vorwärts- und Rückwärtsfahrt. Die Höchstgeschwindigkeit im Arbeitsmodus lässt sich zwischen 8 und 16 km/h einstellen. Mit der ACD-Anbaugeräteerkennung erkennt die Maschine angeschlossene Bobcat-Anbaugeräte und passt die Belegung der Joystick-Bedienung an den jeweiligen Anbaugerätetyp an. Weitere Funktionen sind eine automatische Fahrstabilisierung, eine Rückführungs-Automatik für die Schaufel sowie eine Schaufelrüttelfunktion. Die Fahrstabilisierung aktiviert über einen integrierten Hydraulikspeicher die Auslegerfederung. Die Rückführungs-Automatik speichert eine Schaufelposition und kann diese per Knopfdruck wieder anfahren. Die Schaufelrüttelfunktion unterstützt das Entleeren von Material. Ergänzt wird die Ausstattung durch einen Motor-Autostopp und eine einstellbare Arbeitsgruppen-Geschwindigkeit. Drei Geschwindigkeitsvarianten Für den Straßen- und Baustelleneinsatz sind beide Radlader mit Höchstgeschwindigkeiten von 20, 30 oder 40 km/h erhältlich. Eine optionale Anhängevorrichtung mit einer Anhängelast von bis zu 3,5 Tonnen verfügt über eine elektrische Steckdose. Für Einsätze unter staubigen oder besonders beanspruchenden Bedingungen sind unter anderem ein zusätzliches Gegengewicht, ein reversierbarer Kühlgebläse-Lüfter sowie Schutzplatten und ein Bodenschutzkit verfügbar. Telematik und Service Bei beiden Modellen befindet sich ein gemeinsamer Servicepunkt für Maschine und Motor. Serienmäßig ist außerdem das Bobcat Machine IQ Telematik-System. Es übermittelt Betriebsdaten, ermöglicht Ferndiagnosen und unterstützt die Fernaktivierung beziehungsweise -sperrung des Motors. Die Standardgarantie beträgt zwei Jahre beziehungsweise 2.000 Betriebsstunden. Optional ist eine Erweiterung auf bis zu fünf Jahre oder 6.000 Betriebsstunden möglich. Mehr Hydraulikdruck Der Zusatzhydraulikdruck wurde von 205 auf 235 bar erhöht. Das entspricht einer Steigerung um 15 Prozent. Für Anbaugeräte mit höherem Hydraulikbedarf, beispielsweise Winkelbesen, Schneefräsen oder Mehrzweckkehrmaschinen, steht optional eine High-Flow-Hydraulik mit bis zu 103,5 l/min zur Verfügung. Das Quick-Tach-Schnellwechselsystem gehört zur Serienausstattung. Optional sind das Bob-Tach-System sowie 7- und 14-Pin-Anschlüsse erhältlich. Technische Daten Die neuen Kompakt-Radlader L85 und L100 sind auf der GaLaBau 2026 am Bobcat-Stand in Halle 7, Stand 7-334, zu sehen. Weitere Informationen: Bobcat | © Fotos: Bobcat
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Erwitte - Schäffer stellt auf der GaLaBau 2026 den Multifunktionslader 1422 T vor. Die Maschine basiert auf dem 1422 und ist mit einem Teleskoparm ausgestattet. Dadurch steigt die Hubhöhe von 2,23 auf 2,83 Meter. Der Lader richtet sich unter anderem an Betriebe im Garten- und Landschaftsbau, in der Landschaftspflege sowie an Hausmeisterdienste. Bauforum24 Artikel (08.07.2026): Schäffer Radlader 2445 Schäffer 1422 T mit Teleskoparm Der Teleskoparm erweitert die Einsatzmöglichkeiten beim Beladen von Anhängern und Containern sowie beim Stapeln von Material. Auch das Überladen von Material über Hecken oder Mauern ist möglich. Zu den weiteren Einsatzbereichen zählen die Pflege von Grünanlagen, Parks und Freizeitanlagen sowie Arbeiten auf Friedhöfen und an Gebäuden und Grundstücken. Die Abmessungen des 1422 T entsprechen weitgehend denen des Basismodells. Bei einem Einsatzgewicht von 1.400 kg beträgt die Bauhöhe 1,99 Meter, die Breite beginnt bei 0,89 Meter. Die Maschine ist 3,15 Meter lang. Damit kann sie auch schmale und niedrige Tür- und Tordurchfahrten passieren. Der Transport mit Anbaugerät ist auf einem Pkw-Anhänger möglich. Das vergleichsweise geringe Einsatzgewicht kann zudem bei Arbeiten auf empfindlichen Untergründen von Vorteil sein. Für unterschiedliche Anwendungen steht ein umfangreiches Anbaugeräteprogramm zur Verfügung. Motor und Hydraulik Der 1422 T wird von einem Kubota-Motor mit 16,2 kW (22 PS) angetrieben. Der Motor erfüllt die Anforderungen der Abgasstufe V ohne Abgasnachbehandlung. Der hydrostatische Antrieb mit automotiver Steuerung ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 16 km/h. Die serienmäßige Hydraulikpumpe erreicht eine Förderleistung von 28 l/min. Damit können unter anderem Anbaugeräte wie Mulcher, Kehrbesen oder Astscheren betrieben werden. Durch den Teleskoparm erhöht sich die Hubhöhe gegenüber dem 1422 um 60 Zentimeter auf 2,83 Meter. Die kompakten Abmessungen bleiben dabei erhalten. „Mit dem 1422 T bringen wir die Vorteile unseres kompakten Multifunktionsladers und unseres Teleskoparms zusammen und schaffen damit ein Gerät, das speziell auf die Anforderungen von Garten- und Landschaftsbaubetrieben sowie Hausmeisterdiensten zugeschnitten ist“, sagt Schäffer-Marketingleiter Sebastian Bertelsmeier. „Gerade dort, wo der Platz knapp und die Aufgaben vielfältig sind, punktet der 1422 T mit seiner Kombination aus Kompaktheit und Reichweite.“ Bildunterschrift: Der Schäffer 1422 T ist mit einem Teleskoparm ausgestattet und erreicht eine Hubhöhe von 2,83 Metern. Die Maschine basiert auf dem Multifunktionslader 1422. Weitere Informationen: Schäffer | © Fotos: Schäffer
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Erwitte - Schäffer stellt auf der GaLaBau 2026 den Multifunktionslader 1422 T vor. Die Maschine basiert auf dem 1422 und ist mit einem Teleskoparm ausgestattet. Dadurch steigt die Hubhöhe von 2,23 auf 2,83 Meter. Der Lader richtet sich unter anderem an Betriebe im Garten- und Landschaftsbau, in der Landschaftspflege sowie an Hausmeisterdienste. Bauforum24 Artikel (08.07.2026): Schäffer Radlader 2445 Schäffer 1422 T mit Teleskoparm Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Nürnberg - Vom 15. bis 18. September 2026 präsentiert Komatsu auf der GaLaBau in Nürnberg Maschinen, Anbaugeräte und digitale Lösungen für den Garten- und Landschaftsbau, kommunale Anwendungen und innerstädtische Baustellen. Bauforum24 Artikel (03.08.2026): Komatsu auf der steinexpo 2026 Der Kompaktradlader WA170M-11, in der 10-Tonnen-Klasse, wurde für die anspruchsvollsten Anwendungen entwickelt, mit denen unsere Kunden täglich konfrontiert sind und bietet die optimale Kombination aus Vielseitigkeit, Produktivität und kompakter Bauweise. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Nürnberg - Vom 15. bis 18. September 2026 präsentiert Komatsu auf der GaLaBau in Nürnberg Maschinen, Anbaugeräte und digitale Lösungen für den Garten- und Landschaftsbau, kommunale Anwendungen und innerstädtische Baustellen. Bauforum24 Artikel (03.08.2026): Komatsu auf der steinexpo 2026 Der Kompaktradlader WA170M-11, in der 10-Tonnen-Klasse, wurde für die anspruchsvollsten Anwendungen entwickelt, mit denen unsere Kunden täglich konfrontiert sind und bietet die optimale Kombination aus Vielseitigkeit, Produktivität und kompakter Bauweise. Im Mittelpunkt stehen dabei Anforderungen wie Arbeiten auf engem Raum, häufig wechselnde Einsatzorte sowie der Einsatz leiserer und emissionsärmerer Maschinen. Auf dem Messestand zeigt Komatsu verschiedene Maschinengruppen aus seinem Programm, darunter Mini- und Kompaktbagger, Mobilbagger, Kompaktradlader und Kompaktlader. Elektrischer Minibagger im Praxiseinsatz Im Rahmen einer Live-Demonstration auf dem Messestand können Besucher einen elektrischen Minibagger im Einsatz erleben. Dabei werden verschiedene Funktionen und Einsatzmöglichkeiten der Maschine gezeigt. Der PC26E-6 ist ein kompakter, vollelektrischer Minibagger, der für den Einsatz im städtischen Bauwesen, in Innenräumen und auf umweltsensiblen Baustellen entwickelt wurde. Auch die Auswahl der Anbaugeräte spielt auf dem Messestand eine Rolle. Sie erweitern das Einsatzspektrum der Maschinen und ermöglichen deren Anpassung an unterschiedliche Aufgaben. Zu sehen sind unter anderem Lösungen für Grabenarbeiten, Laden, Planieren, Greifen und den Materialumschlag. Digitale Lösungen für Baustellen Ergänzt wird das Angebot durch Smart Construction 3DMG für den GaLaBau. Die digitalen Lösungen unterstützen unter anderem bei der Planung von Baustellen sowie bei der Nutzung von Maschinen- und Projektdaten. Ziel ist es, Arbeitsabläufe transparenter zu gestalten und die Koordination auf der Baustelle zu erleichtern. Der neue, komplett überarbeitete CK50-8 bietet eine der höchsten Betriebskapazitäten in seiner Klasse, kombiniert mit überragender Hubkraft, Ausbrechkraft und Zugkraft. Mit seinem Messeauftritt gibt Komatsu einen Überblick über kompakte Maschinen, Anbaugeräte und digitale Anwendungen für unterschiedliche Einsatzbereiche im Garten- und Landschaftsbau. Gemeinsam mit den deutschen Komatsu Vertriebspartnern steht das Unternehmen in Nürnberg für Gespräche mit Kunden, Partnern und Fachbesuchern zur Verfügung. Weitere Informationen: Komatsu Europe | © Fotos: Komatsu
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Erwitte - Mit dem neuen 2445-2 stellt Schäffer die nächste Generation seines kompakten Radladers für den Garten- und Landschaftsbau vor. Im Mittelpunkt der Weiterentwicklung steht eine neu konstruierte Kabine, die mehr Platz sowie Verbesserungen bei Ergonomie und Sichtverhältnissen bietet. Bauforum24 Artikel (23.06.2025): Schäffer Teleradlader 6680 T Der neue 2445-2 überzeugt mit moderner Komfortkabine, optimierter Rundumsicht und praxisgerechten Details für mehr Effizienz im Arbeitsalltag. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Erwitte - Mit dem neuen 2445-2 stellt Schäffer die nächste Generation seines kompakten Radladers für den Garten- und Landschaftsbau vor. Im Mittelpunkt der Weiterentwicklung steht eine neu konstruierte Kabine, die mehr Platz sowie Verbesserungen bei Ergonomie und Sichtverhältnissen bietet. Bauforum24 Artikel (23.06.2025): Schäffer Teleradlader 6680 T Der neue 2445-2 überzeugt mit moderner Komfortkabine, optimierter Rundumsicht und praxisgerechten Details für mehr Effizienz im Arbeitsalltag. Das Kabinenvolumen wurde nach Herstellerangaben um rund 30 Prozent vergrößert. Dadurch steht dem Fahrer mehr Bewegungsfreiheit zur Verfügung, auch beim Arbeiten mit Schutzhelm. Ein größerer Einstieg sowie zusätzliche Beinfreiheit durch einen schlankeren Lenkturm erleichtern das Ein- und Aussteigen. Hängende Pedale verbessern die Ergonomie und vereinfachen die Reinigung des Fußraums. Eine überarbeitete Kabinenlagerung mit größerem Federweg reduziert Vibrationen, während eine verbesserte Dämmung den Geräuschpegel in der Kabine verringert. Auch die Bedienelemente wurden überarbeitet. Über ein neues Softtouch-Bedienfeld mit großformatigen Tasten lassen sich unter anderem Beleuchtung und Scheibenwischer steuern. Zur Serienausstattung gehören eine 3-polige Steckdose für Bedienterminals von Anbaugeräten sowie USB-Anschlüsse zum Laden mobiler Geräte. Ein vergrößertes Wischfeld der Frontscheibe verbessert die Sicht bei ungünstigen Witterungsbedingungen. Für eine bessere Rundumsicht sorgen größere Glasflächen, vergrößerte Außenspiegel sowie eine flacher gestaltete Motorhaube. Möglich wird dies unter anderem durch die Verlagerung elektronischer Komponenten wie Sicherungen und Steuergeräte in die Kabine. Diese sind dort geschützt untergebracht und über eine außenliegende Revisionsklappe zugänglich. Das überarbeitete Belüftungssystem kombiniert Innen- und Außenluft und unterstützt die Heiz- und Kühlleistung. Optional ist eine Klimaanlage erhältlich. Die technischen Eckdaten des Radladers bleiben weitgehend unverändert. Mit einem Leergewicht von rund 2,6 Tonnen in der Kabinenversion kann die Maschine auf einem geeigneten Pkw-Anhänger transportiert werden. Die Hubkraft beträgt 1,9 Tonnen. Angetrieben wird der 2445-2 von einem Kubota-Dieselmotor mit 37 kW (50 PS). In Verbindung mit einer Hydraulikleistung von bis zu 81 l/min durch das Schäffer Multi High Flow-System steht ausreichend Leistung für den Betrieb verschiedener Anbaugeräte zur Verfügung. Seine Premiere feiert der neue Schäffer 2445-2 auf der GaLaBau. Schäffer stellt die Maschine in Halle 7, Stand 130 aus. Weitere Informationen: Schäffer | © Fotos: Schäffer
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Hamburg - HKL BAUMASCHINEN stellt auf der GaLaBau 2026 in Nürnberg Maschinen und Geräte für den Garten- und Landschaftsbau vor. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen Produkte zur Miete und zum Kauf, darunter neue Akku-Geräte sowie Maschinen für unterschiedliche Einsatzbereiche im Garten- und Landschaftsbau. Bauforum24 Artikel (12.06.2026): Höhenzugangstechnik von HKL HKL präsentiert auf der GaLaBau 2026 Maschinen und Geräte für den Garten- und Landschaftsbau. Halle 7, Stand 224. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Hamburg - HKL BAUMASCHINEN stellt auf der GaLaBau 2026 in Nürnberg Maschinen und Geräte für den Garten- und Landschaftsbau vor. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen Produkte zur Miete und zum Kauf, darunter neue Akku-Geräte sowie Maschinen für unterschiedliche Einsatzbereiche im Garten- und Landschaftsbau. Bauforum24 Artikel (12.06.2026): Höhenzugangstechnik von HKL HKL präsentiert auf der GaLaBau 2026 Maschinen und Geräte für den Garten- und Landschaftsbau. Halle 7, Stand 224. Am Messestand informiert HKL über Neuheiten im Sortiment, Einsatzmöglichkeiten sowie das Angebot des HKL BAUSHOP. Fachbesucher können sich außerdem über Miet- und Kaufoptionen sowie Serviceleistungen des Unternehmens informieren. „Die GaLaBau ist für uns eine wichtige Messe. Der persönliche Austausch mit unseren Kunden hilft uns dabei, unser Angebot an den Anforderungen der Praxis auszurichten“, sagt Ulf Böge, Ressortleiter Unternehmenskommunikation bei HKL BAUMASCHINEN. HKL ist seit mehr als 55 Jahren im Bereich Baumaschinenvermietung und -vertrieb tätig und arbeitet mit Fachbetrieben aus dem Garten- und Landschaftsbau sowie den entsprechenden Branchenverbänden zusammen. Das Unternehmen bietet Maschinen und Geräte zur Miete und zum Kauf sowie ergänzende Serviceleistungen an. Zum Mietpark gehören neben Baumaschinen und Arbeitsbühnen auch Baugeräte, Werkzeuge, Raumsysteme, Stromerzeuger und Fahrzeuge. Weitere Informationen: HKL | © Fotos: HKL
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Boppard - Mit den neuen Anbauverdichtern BPA 100 und BPA 300 erweitert der Baumaschinenhersteller BOMAG sein Produktportfolio im Bereich Verdichtungstechnik um leistungsstarke Lösungen für den Baggereinsatz. Die hydraulisch angetriebenen Anbaugeräte machen einen Bagger zu einem vielseitigen Verdichtungswerkzeug – insbesondere dort, wo Walzen oder Rüttelplatten nur eingeschränkt eingesetzt werden können, etwa in Gräben oder an Böschungen. Bauforum24 Artikel (25.02.2026): BOMAG Gummiradwalze BW 18 RH BOMAG erweitert sein Produktportfolio um Anbauverdichter. Die Modelle BPA 100 und BPA 300 machen den Bagger zum Verdichtungswerkzeug. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Boppard - Mit den neuen Anbauverdichtern BPA 100 und BPA 300 erweitert der Baumaschinenhersteller BOMAG sein Produktportfolio im Bereich Verdichtungstechnik um leistungsstarke Lösungen für den Baggereinsatz. Die hydraulisch angetriebenen Anbaugeräte machen einen Bagger zu einem vielseitigen Verdichtungswerkzeug – insbesondere dort, wo Walzen oder Rüttelplatten nur eingeschränkt eingesetzt werden können, etwa in Gräben oder an Böschungen. Bauforum24 Artikel (25.02.2026): BOMAG Gummiradwalze BW 18 RH BOMAG erweitert sein Produktportfolio um Anbauverdichter. Die Modelle BPA 100 und BPA 300 machen den Bagger zum Verdichtungswerkzeug. Mit der Erweiterung um Anbauverdichter für Bagger vollzieht BOMAG einen konsequenten Schritt: Als etablierter Anbieter in der Verdichtungstechnik ergänzt das Unternehmen sein Programm um eine Anbaulösung, die vorhandene Verdichtungskonzepte auf weitere Einsatzsituationen überträgt – insbesondere dort, wo die Verdichtung über das Trägergerät erfolgen soll. Konzipiert sind die Modelle BPA 100 und BPA 300 für das effiziente Verdichten kleiner bis mittelgroßer Flächen – unter anderem im Grabenbau, im Wege- und Straßenbau sowie im Garten- und Landschaftsbau. Sie eignen sich für Sand, Kies, Schotter und bindige Böden und unterstützen eine gleichmäßige Verdichtung mit ausgeprägter Tiefenwirkung. Wo Walzen oder Rüttelplatten nur eingeschränkt eingesetzt werden können – wie beispielsweise in Gräben oder an Böschungen – erledigen die neuen Anbauverdichter von BOMAG, BPA 100 und BPA 300, die Verdichtungsarbeit. Für unterschiedliche Trägergeräte stehen zwei Varianten zur Verfügung: Der BPA 100 ist für Bagger mit einem Betriebsgewicht von 5 bis 12 Tonnen ausgelegt und erreicht eine maximale Zentrifugalkraft von 55 kN. Der BPA 300 passt zu Baggern mit 14 bis 32 Tonnen Dienstgewicht. Er arbeitet mit einem Kreisschwingersystem und zwei Amplituden und stellt bis zu 110 kN Zentrifugalkraft bereit. Beide Anbauverdichter sind mit gängigen mechanischen und hydraulischen Kupplungssystemen kompatibel und können optional mit einem Rotator ausgestattet werden. Ein besonderes Konstruktionsmerkmal ist die Positionierung der Anschlagpuffer: Neben der punktuellen Verdichtung ist der Anbauverdichter damit auch für die schleppende Verdichtung geeignet. „Schleppende Verdichtung“ bedeutet, dass der Anbauverdichter im fließenden Zugbetrieb über den Boden bewegt wird. Gleichzeitig reduzieren die Anschlagpuffer das Risiko von Beschädigungen, die durch zu hohen Anpressdruck bei der Bedienung entstehen können. Die neuen Anbauverdichter BPA 100 und BPA 300 von BOMAG können auch für die schleppende Verdichtung eingesetzt werden, was bedeutet, dass sie im fließenden Zugbetrieb über den Boden bewegt werden. Bei Arbeiten in Gräben, an Hängen oder in schwer zugänglichen Bereichen kann die Verdichtung mit dem Bagger erfolgen, ohne dass sich Bedienpersonal im unmittelbaren Arbeitsbereich aufhalten muss. Da das Trägergerät die Arbeit übernimmt, entfällt zudem die direkte Exposition gegenüber Abgasemissionen klassischer, handgeführter Verdichtungsmaschinen. Weitere Informationen: Bomag | © Fotos: Bomag
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HKL: Akku-Geräte für Thyssen + Sieg Grün
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Langenfeld - HKL bietet Unternehmen aus dem Garten- und Landschaftsbau ein breites Angebot an Maschinen, Geräten und ergänzendem Baustellenbedarf zur Miete und zum Kauf. Das Sortiment deckt verschiedene Einsatzbereiche ab – von Arbeiten im Wege- und Landschaftsbau über die Grünpflege bis hin zum Baumbeschnitt. Durch die langjährige Zusammenarbeit mit Betrieben aus dem Galabau verfügt das Unternehmen über umfassende Erfahrung in diesem Marktsegment und richtet sein Angebot entsprechend an den Anforderungen der Branche aus. Bauforum24 Artikel (01.04.2026): Neues HKL Center in Köln-Wesseling Erfolgreiche Partnerschaft seit über 10 Jahren (v.l.n.r.): Sebastian Sieg (Geschäftsführer Thyssen + Sieg), Sven Claßen (Betriebsleiter HKL Center Langenfeld), Christin Faßbender (HKL Kundenberaterin Miete/Baushop), Hans Jörg Thyssen (ehem. Geschäftsführer Thyssen + Sieg) und Sven Brörken (Geschäftsführer Thyssen + Sieg). Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
- aufsitzmäher
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Langenfeld - HKL bietet Unternehmen aus dem Garten- und Landschaftsbau ein breites Angebot an Maschinen, Geräten und ergänzendem Baustellenbedarf zur Miete und zum Kauf. Das Sortiment deckt verschiedene Einsatzbereiche ab – von Arbeiten im Wege- und Landschaftsbau über die Grünpflege bis hin zum Baumbeschnitt. Durch die langjährige Zusammenarbeit mit Betrieben aus dem Galabau verfügt das Unternehmen über umfassende Erfahrung in diesem Marktsegment und richtet sein Angebot entsprechend an den Anforderungen der Branche aus. Bauforum24 Artikel (01.04.2026): Neues HKL Center in Köln-Wesseling Erfolgreiche Partnerschaft seit über 10 Jahren (v.l.n.r.): Sebastian Sieg (Geschäftsführer Thyssen + Sieg), Sven Claßen (Betriebsleiter HKL Center Langenfeld), Christin Faßbender (HKL Kundenberaterin Miete/Baushop), Hans Jörg Thyssen (ehem. Geschäftsführer Thyssen + Sieg) und Sven Brörken (Geschäftsführer Thyssen + Sieg). Seine große Expertise im Bereich Galabau ist hinlänglich bekannt, so auch bei Thyssen + Sieg Grün aus Krefeld. Auf der Suche nach leistungsstarken und zugleich nachhaltigen Lösungen für seine technische Erstausstattung wandte sich das Unternehmen an das Team im HKL Center Langenfeld. Die Anforderungen wurden gemeinsam detailliert analysiert und darauf basierend eine Geräteauswahl zusammengestellt, die sowohl die wirtschaftlichen als auch ökologischen Kriterien von Thyssen + Sieg Grün erfüllen. Teil des Auswahlprozesses war eine Vorführung der Geräte im Freibad Mählersbeck in Wuppertal, wo Thyssen + Sieg die Gestaltung der Außenanlagen realisiert hatte. Die Geräte überzeugten auf ganzer Linie. Thyssen + Sieg Grün entschied sich unter anderem für einen EGO Power Plus Z6 Aufsitzmäher. Die Übergabe der Akku-Geräte fand im April im HKL Center Langenfeld statt und markiert einen weiteren Meilenstein der langjährigen Zusammenarbeit. Denn die Thyssen + Sieg GmbH & Co. KG setzt bereits seit über 10 Jahren auf Maschinen und Geräte von HKL. Seit Beginn wird der Spezialist für Außenanlagen, Tief- und Sportplatzbau vom Team des HKL Centers Langenfeld persönlich und fachkundig betreut. Diese enge Zusammenarbeit führen beide Unternehmen mit dem neuen Unternehmensbereich Thyssen + Sieg Grün weiter fort. Dort werden künftig alle Leistungen rund um die Grünflächenpflege gebündelt. „Wir vertrauen seit vielen Jahren auf die Expertise unserer Ansprechpartner bei HKL. Für unsere neue Unternehmenssparte haben wir genau die Geräte bekommen, die zu unseren Anforderungen passen – sie sind leistungsstark, zuverlässig und nachhaltig und bieten ein super Preis-Leistungs-Verhältnis. Besonders der Praxistest auf unserer Baustelle hat uns überzeugt“, sagt Sebastian Sieg, Geschäftsführer von Thyssen + Sieg. Dieses Beispiel unterstreicht einmal mehr den hohen Anspruch von HKL: die Unterstützung seiner Kunden mit individueller Beratung, hoher Fachkompetenz und maßgeschneiderten Lösungen. HKL ist auch in diesem Jahr auf regionalen und überregionalen Fachmessen vertreten und gibt dort seine Expertise aus inzwischen über 55 Jahren Baumaschinenvermietung und -verkauf an seine Kunden weiter. Vom 15. bis 18. September präsentiert das Unternehmen sein umfassendes Leistungsspektrum auf der Galabau in Nürnberg und berät Kunden individuell und bedarfsgerecht rund um die Themen Miete, Kauf, Einsatzgebiete und Wirtschaftlichkeit von Baumaschinen. Weitere Informationen: HKL Baumaschinen | © Fotos: HKL
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STIHL BTA 140 Akku-Erdbohrgerät
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Dieburg - Der neue BTA 140 ist das erste Akku-Bohrgerät im STIHL Sortiment und eignet sich mit seiner Leistung von 1,7 kW für Anwendungen im Garten- und Landschaftsbau, in der Land- und Forstwirtschaft sowie im Bau und in Kommunen. Vergleichbaren Benzingeräten steht er in nichts nach. Bauforum24 TV Video (24.04.2026): BF24 Werkzeug News #363 - China Säge im Duell gegen STIHL & Bosch Der neue BTA 140 ist das erste Akku-Erdbohrgerät im STIHL Sortiment und steht mit seiner Leistung von 1,7 kW vergleichbaren Benzingeräten in nichts nach. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Dieburg - Der neue BTA 140 ist das erste Akku-Bohrgerät im STIHL Sortiment und eignet sich mit seiner Leistung von 1,7 kW für Anwendungen im Garten- und Landschaftsbau, in der Land- und Forstwirtschaft sowie im Bau und in Kommunen. Vergleichbaren Benzingeräten steht er in nichts nach. Bauforum24 TV Video (24.04.2026): BF24 Werkzeug News #363 - China Säge im Duell gegen STIHL & Bosch Der neue BTA 140 ist das erste Akku-Erdbohrgerät im STIHL Sortiment und steht mit seiner Leistung von 1,7 kW vergleichbaren Benzingeräten in nichts nach. Die Anwendungsbereiche des extrem robust konzipierten BTA 140 sind vielfältig: Sie reichen vom Bohren von Erd- und Pflanzlöchern über das Setzen von Pfählen bis zum Bau von Zäunen, Toren und Fundamenten. Hierfür kann der neue Akku-Erdbohrer mit unterschiedlichen Werkzeugen aus dem umfangreichen STIHL Bohrer-Portfolio bestückt werden, darunter verschiedene Erdbohrer mit Durchmessern von 40 bis 300 mm und einer Länge von 750 mm, eine Pflanzschnecke und ein Herzkrümler. Für ergonomisches Arbeiten sorgt das großflächige Anlagepolster des BTA 140: Es liegt beim Bohrvorgang am Körper oder am Bein an und ermöglicht dadurch eine ruhige und exakte Führung des Erdbohrers. Die Einsatzbereiche des neuen Akku-Erdbohrers STIHL BTA 140 reichen vom Bohren von Erd- und Pflanzlöchern über das das Setzen von Pfählen bis zum Bau von Zäunen, Toren und Fundamenten. Für optimale Bohrleistungen lässt sich außerdem die Drehzahl des leistungsstarken EC-Motors je nach Arbeitsaufgabe in zwei Geschwindigkeitsstufen einstellen. Und sollte sich der Bohrer bei der Arbeit verhaken, unterbricht das Quickstop-System die Leistungszufuhr und verhindert so, dass sich das Gerät verdreht. Mit dem Rückwärtsgang lässt sich ein festsitzender Bohrer aus dem Boden lösen. Der Erdbohrer ist IPX4-zertifiziert und damit spritzwassergeschützt. Zudem arbeitet der BTA 140 abgasfrei und leise. Damit eignet er sich für ganztägiges Arbeiten ohne Gehörschutz und empfiehlt sich für den Einsatz in lärmsensiblen Bereichen. Seine Energie bezieht der BTA 140 von einem kraftvollen Lithium-Ionen-Akkupack aus dem STIHL AP-System. Empfohlen wird ein AP 300 S Akku, der in den Akkuschacht im Gehäuse eingesteckt wird und lange Laufzeiten mit einer Ladung ermöglicht. Weitere Informationen: Stihl | © Fotos: Stihl
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Berlin - Er sticht aus der Masse heraus: Der neue Radlader 908, mit dem der Galabauer Otto Kittel aus Berlin seinen Maschinenpark auf über 60 Cat Baumaschinen aufgestockt hat. Sein Design ist im grauen Jubiläums-Look „Centennial Grey“ gehalten – eine Hommage an hundert Jahre Caterpillar, die der weltgrößte Baumaschinenhersteller 2025 mit einer Sonderedition feiert und mit der er an die ursprüngliche Lackierung der Anfangsjahre erinnert. Bauforum24 Artikel (08.09.2025): Zeppelin auf der RATL 2025 André Heyner (Zweiter von rechts), Geschäftsführer und Mitgesellschafter von Otto Kittel, und Kenneth Groth (Zweiter von links), Bauleiter von Otto Kittel, zusammen mit Jens Duckstein (rechts), Zeppelin Vertriebsdirektor, und Karl-Eckhardt Kutz (links), Zeppelin Gebietsverkaufsleiter der Niederlassung Berlin. Knapp an das Jubiläum reicht das Unternehmen Otto Kittel mit seinen 93 Jahren Firmengeschichte heran, das als Gartenbauunternehmen gegründet wurde und längst darüber hinausgewachsen ist. Inzwischen spielt der Betrieb in einer anderen Liga. Mit außergewöhnlichen Großprojekten hat er in der Hauptstadt deut-liche Spuren hinterlassen und das Stadtbild wesentlich mitgestaltet. Als es nach dem Zweiten Weltkrieg bergauf ging in Westberlin, wuchs auch Otto Kittel mit und an den Aufträgen. Kompetenzen wurden erweitert, Know-how aufgebaut. Die Folge: Der klassische Erwerbsgartenbau bestimmte schon bald nicht mehr allein die Geschäftstätigkeit, sondern wurde durch Arbeiten rund um den Erd-, Straßen- und Tiefbau ergänzt. Hinzu kam der Landschafts- und Sportplatzbau. Über Cat Radlader wie die Modelle 904, 926 und 930 verhandelte der Fuhrpark gerade mit Zeppelin, als André Heyner einstieg – der Geschäftsführer ist seit 1992 im Unternehmen und seit 1995 Mitgesellschafter. Mit ihm gingen auch eine Diversifizierung und ein Kurswechsel in Richtung komplexe Großprojekte mit einzigartigem Charakter einher. Mit der Sonderedition wurde der Maschinenpark auf über 60 Cat Baumaschinen aufgestockt. Hand in Hand wuchs der Maschinenpark parallel zur Auftragslage. Grundsätzlich arbeiten die Kolonnen paarweise mit einem acht Tonnen schweren Minibagger und einem 6,5 Tonnen schweren Radlader, wie vom Typ Cat 908. Kompaktmaschinen wie diese und solche, die Anfang 2025 anrückten, darunter zwei Cat Kurzheckbagger 305 CR und zwei Cat Radlader 908M, sind typisch für Arbeiten im innerstädtischen Galabau. Aber auch die Gerätegröße ist ein Indiz dafür, dass umfangreiche Vorhaben realisiert werden. Das lässt sich anhand eines Cat Kettenbaggers 320 und 325, an den Cat Mobilbaggern M316 oder M314, aber auch an einer Cat Raupe D6T und einem Cat Radlader 938 ablesen. Die obere Grenze bildet ein Cat Radlader 950, in den auf der diesjährigen bauma investiert wurde. So auch in den JubiläumsLader. „Mit der Zeit hat sich eine Vertrauensbasis zu Zeppelin am Standort Berlin entwickelt“, so der Unternehmer zu den wesentlichen Gründen, warum er auf eine klare Markenstrategie bei Baumaschinen im Fuhrpark setzt. Eine weitere Erklärung lieferte die Werbekampagne „Keinen Cat kann ich mir nicht leisten“, in der André Heyner die Botschaft vermittelte: „Keinen Cat einzusetzen, wäre in meinem Unternehmen undenkbar. Schließlich müssen wir jeden Tag Höchstleistungen bringen und brauchen dazu Maschinen, die mithalten – und einen Service, der notfalls reagiert.“ Cat Baumaschinen unterstützten das Unternehmen dabei, den Marlene-Dietrich-Platz aufzuwerten. Eine prompte Abstimmung bezüglich der technischen Ausrüstung erfolgt über Karl-Eckhardt Kutz, Zeppelin Gebietsverkaufsleiter der Niederlassung Berlin, mittlerweile oft auf dem schnellen Dienstweg nur noch per Smartphone. Klärungsbedarf gibt es, wenn beispielsweise die Ausrüstung über die festgelegten Standards hinausgeht. So wie im Fall der Sonderausstattung der grauen Jubiläums-Maschine, gekennzeichnet mit einem historischen Logo und markiert mit einer Plakette. Wesentliche Features sind Schwingungsdämpfung sowie der Kriechgang mit Drehzahlfeststellung. Dazu kommen LED-Fahr- und Arbeitsscheinwerfer sowie eine Deluxe-Kabine mit Premium-Sitz, Klimaanlage und DAB+ Radio. Allein optisch hat der Kompakte eine Sonderrolle im Maschinenpark und wird dem Polier zugewiesen, der Großprojekte betreut. Dessen Einsatz: das Bauvorhaben am Berliner Mauerpark im ehemaligen Grenzgebiet zwischen West- und Ostberlin. Der geschichtsträchtige und beliebte Treffpunkt zum Entspannen soll saniert und klimaresilienter gestaltet werden. Otto Kittel wird die Umgestaltung übernehmen. Dabei werden beispielsweise Wege barrierefrei zugänglich gemacht, die einen wassergebundenen Belag erhalten, damit Regenwasser besser versickern kann. Pflasterarbeiten kommen hinzu. Rasenplateaus werden modelliert und Bäume werden neu gepflanzt. Bei den Spielflächen wird es neue Spielgeräte geben und Bänke, Fahrradhalter sowie Abfalleimer werden aufgestellt. Solche Projekte sind typisch für den Galabauer, da sie Arbeitsauslastung für einen längeren Zeitraum garantieren – konkret soll der dritte Bauabschnitt 2027 abgeschlossen sein. Auch der Potsdamer Platz und sein Belag aus Natursteinpflaster trägt die Handschrift von Otto Kittel. Über zwei Jahre wiederum nahmen bei Otto Kittel die anspruchsvollen Natursteinarbeiten am Potsdamer Platz, einem zentralen Knotenpunkt und eine der Sehenswürdigkeiten Berlins, in Anspruch. Es ging um nicht weniger, als die „Alte Potsdamer Straße“ in eine Fußgängerzone zu verwandeln, die zwischen Restaurants, Cafés, Hotels und Einkaufsmöglichkeiten zum Flanieren einlädt. Dafür wurden asphaltierte Flächen beseitigt und durch eine breite Allee aus Granitrechteckpflaster ersetzt. Randbereiche wurden mit Kleinsteinpflaster aus Granit gestaltet. Das Besondere waren runde, goldene Metallplatten, die im Pflasterbelag für Struktur und optische Auflockerung sorgen. Aber speziell war die Baustelle auch im Hinblick auf den Tiefbau rund um die Kanalbauarbeiten sowie Entwässerungsanlagen, der während des laufenden Betriebs erfolgen musste. Bautechnisch gefordert war man außerdem, weil Bereiche der Arbeiten auch die U-Bahn tangierten. Nach der Fertigstellung der 450 Meter langen Fußgängerzone wurde auch noch der Marlene-Dietrich-Platz umfassend aufgewertet. Neue Sitzplätze und ein Regenwassergarten laden inzwischen zum Verweilen ein und tragen zu einem attraktiven Stadtquartier in Berlin-Mitte bei. Was so simpel klingt, hatte es in sich. „Kaum zu glauben, dass es für den Marlene-Dietrich-Platz, der in den 90er-Jahren entstanden ist, keine Pläne gab“, meint André Heyner zu den weiteren Unwägbarkeiten, die keine Seltenheit sind. Aber es sind eben solche Referenzen, die von einem Auftrag zum nächsten führen. Ein handwerkliches Meisterwerk lieferte das Unternehmen auch „Am Tacheles“ ab, einem mehrteiligen Gebäudekomplex mit Wohn- und Gewerbeeinheiten in der Bundeshauptstadt, der besondere Außenanlagen in den Innen- sowie Lichthöfen erhalten hat. Passagen wurden rund 20 Meter mit Brücken überspannt und dann bepflanzt. Was im Bereich Pflasterarbeiten als Oktagon mit beigen und braunen Klinkern realisiert wurde, läuft unter der Kategorie Maßanfertigung. Erst wurde auf dem Gelände des Firmensitzes quasi eine Versuchsanlage aufgebaut und das gewünschte Strahlenbild ausgelegt. 8 000 Steine, alles Einzelanfertigungen, wurden von Hand bearbeitet und mussten extra zugeschnitten werden, bevor sie dann in der charakteristischen Struktur verlegt wurden. Somit ergab sich ein Bauwerk, das in seiner Ausführung einzigartig ist. Daran angrenzend: ein weiteres Unikat am Aaron-Bernstein-Platz, für den Otto Kittel fast 50 neue Bäume pflanzte und diese dann mit Kleinsteinpflaster aus Basalt umrahmte. Ein Granit-Plattenband wurde umlaufend angeordnet. Die Inseln für die Bäume schließen mit einer wassergebundenen Wegedecke ab. Herzstück bildet eine durchgehende Holzbank aus Schweizer Eiche, die einen großen Bogen über den Platz spannt. Handwerkliches Meisterwerk „Am Tacheles“: Was im Bereich Pflasterarbeiten als Oktagon mit beigen und braunen Klinkern realisiert wurde, läuft unter der Kategorie Maßanfertigung. Einen besonderen Belag in Form eines geschliffenen Gussasphalts für die Wege, welche die Gebäude miteinander verbinden, stellte Otto Kittel wiederum für das Wohnviertel Charlie Living in der Nachbarschaft zum Checkpoint Charlie her. Der Trick: Durch unterschiedliche Bearbeitung bekommt der Asphalt einen Kontrast, aber auch durch eine Begrünung der Innenflächen setzen sich die verschlungenen Wege ab. Das ist nicht die einzige Besonderheit, für die der Galabauer sorgte: Durch verschiedene Pflanzungen an den terrassenartig angelegten Gebäuden wurde in den Innenhöfen die Atmosphäre eines Wadi geschaffen und somit ist wiederum eine grüne Oase mitten in der Großstadt entstanden. „Es gibt nur wenige Anbieter in Berlin, die solche Projekte realisieren können“, so Jens Duckstein, Zeppelin Vertriebsdirektor und Niederlassungsleiter von Berlin, der die Branche kennt und auch das Unternehmen Otto Kittel seit vielen Jahren betreut. Die Strategie von Großprojekten, die in Berlin Erfolg hat, setzt Otto Kittel auch am weiteren Standort in Zorbau bei Leipzig um. So versucht der Betrieb mit seinen über 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern immer wieder, Nischen in der grünen Branche zu besetzen. „Das gelingt nur, weil wir unsere Schwerpunkte immer wieder verlagern“, so André Heyner. Reagieren und sich anpassen: Das gilt auch, wenn das Unternehmen mitwirkt, um Berlin klimaresilienter aufzustellen. Dabei geht es darum, Grünflächen vor den Belastungen des Klimawandels widerstandfähiger zu machen und das Regenwasser im Zuge des Konzepts „Schwammstadt“ dort zurückzuhalten, wo es fällt, und es zur Bewässerung von Pflanzen und Sträuchern und allgemein der Grünanlagen zu nutzen. „Das wird in Zukunft eine immer größere Rolle spielen“, meint der Unternehmer. Aber auch hier denkt er bereits in großen Dimensionen. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin | Otto Kittel
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Berlin - Er sticht aus der Masse heraus: Der neue Radlader 908, mit dem der Galabauer Otto Kittel aus Berlin seinen Maschinenpark auf über 60 Cat Baumaschinen aufgestockt hat. Sein Design ist im grauen Jubiläums-Look „Centennial Grey“ gehalten – eine Hommage an hundert Jahre Caterpillar, die der weltgrößte Baumaschinenhersteller 2025 mit einer Sonderedition feiert und mit der er an die ursprüngliche Lackierung der Anfangsjahre erinnert. Bauforum24 Artikel (08.09.2025): Zeppelin auf der RATL 2025 André Heyner (Zweiter von rechts), Geschäftsführer und Mitgesellschafter von Otto Kittel, und Kenneth Groth (Zweiter von links), Bauleiter von Otto Kittel, zusammen mit Jens Duckstein (rechts), Zeppelin Vertriebsdirektor, und Karl-Eckhardt Kutz (links), Zeppelin Gebietsverkaufsleiter der Niederlassung Berlin. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Hilden - Die Anforderungen im Garten- und Landschaftsbau, in Kommunalbetrieben sowie im Forstwesen sind hoch: Robuste und leistungsstarke Werkzeuge sind eine wichtige Voraussetzung, um effizient und ermüdungsarm arbeiten zu können. Der neue Milwaukee Akku-Freischneider M18 F2BCU-122 mit Bikehandle-Griff wurde speziell für professionelle Einsatzzwecke entwickelt. Mit seinen Leistungsdaten und umweltfreundlicher Akkutechnologie ist er eine starke, kabellose Alternative zu Benzingeräten. Bauforum24 Artikel (23.07.2025): Milwaukee Baustellensicherheit Mit 1200 Watt und einem Drehmoment von 2,5 Nm ist der Frei-schneider auch für anspruchsvolle Anwendungen geeignet. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Hilden - Die Anforderungen im Garten- und Landschaftsbau, in Kommunalbetrieben sowie im Forstwesen sind hoch: Robuste und leistungsstarke Werkzeuge sind eine wichtige Voraussetzung, um effizient und ermüdungsarm arbeiten zu können. Der neue Milwaukee Akku-Freischneider M18 F2BCU-122 mit Bikehandle-Griff wurde speziell für professionelle Einsatzzwecke entwickelt. Mit seinen Leistungsdaten und umweltfreundlicher Akkutechnologie ist er eine starke, kabellose Alternative zu Benzingeräten. Bauforum24 Artikel (23.07.2025): Milwaukee Baustellensicherheit Mit 1200 Watt und einem Drehmoment von 2,5 Nm ist der Frei-schneider auch für anspruchsvolle Anwendungen geeignet. Hohe Leistung und konstante Geschwindigkeit Der M18 F2BCU-122 wird mit zwei M18 12 Ah-FORGE-Akkus betrieben, die eine Laufzeit von bis zu 102 Minuten ermöglichen. Dank der Milwaukee FUEL-Technologie bleibt die Drehzahl auch unter hoher Last konstant, sodass selbst dichtes Gestrüpp oder zäher Wildwuchs effizient entfernt werden können. Das Gerät erreicht innerhalb von weniger als einer Sekunde die volle Drehzahl und stellt damit sofortige Leistung zur Verfügung. Mit 1.200 Watt und einem Drehmoment von 2,5 Nm ist der Freischneider auch für anspruchsvolle Anwendungen geeignet. Vielseitigkeit mit praxisgerechter Ausstattung Der Freischneider verfügt über einen Trimmerkopf mit einer Schnittbreite von 38 bis 43 cm. Die Fadenverlängerung erfolgt bequem per Auftipp-Automatik, wodurch ein unterbrechungsfreies Arbeiten gewährleistet wird. Zum Lieferumfang gehört auch ein robustes 3-Zahn-Messer, das mit einer Schnittbreite von 26 cm für das Entfernen von Wildwuchs und dichterem Bewuchs eingesetzt werden kann. Zwei einstellbare Geschwindigkeitsmodi bieten die Wahl zwischen maximaler Leistung und verlängerter Akkulaufzeit, je nach Arbeitsanforderung. Die Drehzahl und damit die Schnittgeschwindigkeit bleibt auch unter hoher Last konstant, sodass selbst dichtes Gestrüpp oder zäher Wildwuchs effizient entfernt werden. Ergonomisches Design für komfortables Arbeiten Ein leichtes, stabiles Tragesystem sowie verstellbare Handgriffe sorgen für eine ergonomische Körperhaltung und reduzieren die Belastung während längerer Arbeitseinsätze. Zudem wurde die Schutzabdeckung des Trimmerkopfes optimiert, um aufgewirbelten Schmutz und Pflanzenteile effektiv vom Anwender fernzuhalten. Nachhaltige Alternative zu Benzingeräten Mit der Kombination aus bürstenlosem Motor und FORGE-Akkus mit Pouch-Zellen sowie der Kommunikation zwischen Akku- und Geräteelektronik wird unter allen Bedingungen eine optimierte Kombination aus hoher Leistung und langer Laufzeit gewährleistet. Damit ist das Gerät eine starke Alternative, um Emissionen, Lärm und Vibrationen im Vergleich zu benzinbetriebenen Geräten zu reduzieren. Wartungsaufwändige Komponenten wie Vergaser oder Kraftstofffilter entfallen, und das Risiko von auslaufenden, umweltschädlichen Betriebsstoffen wird eliminiert. Der Akku-Freischneider M18 F2BCU-122 wird im Set mit dem Zweifach-Simultan-Schnellladegerät M18 DBSC (18 A/h Ladestrom) und zwei M18 FB8-Akkus angeboten oder als Soloversion M18 F2BCU-0. Gerät und Akkus sind vollständig systemkompatibel mit dem M18-Akkuprogramm von Milwaukee, das aktuell über 315 Geräte umfasst. Technische Daten und Übersicht: Weitere Informationen: Milwaukee | TTI EMEA | © Fotos: Milwaukee
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Eisenach - Die demopark 2025 zieht Bilanz – und was für eine: Tausende interessierte Fachbesucher aus dem In- und Ausland nutzten die europaweit größte Freilandausstellung der Grünen Branche, um sich in Sachen Technologie und Innovation auf den neuesten Stand zu bringen. Bauforum24 Artikel (13.06.2025): demopark 2025 Erfreuliche Bilanz zur demopark 2025: 34.000 Besucher kamen nach Eisenach „Dass die demopark für die europäischen Garten- und Landschaftsbauer, aber auch für Kommunalprofis und Greenkeeper der Hotspot im Messekalender ist, hat sich auch in diesem Jahr wieder eindrucksvoll bestätigt“, resümiert demopark-Messedirektor Dr. Tobias Ehrhard. Unterbrechung wegen Sturmwarnung Selbst die vorübergehend unbeständige Wetterlage stand dem Erfolg dieser 13. Ausgabe der Branchenmesse nicht im Weg. So entschied sich der Veranstalter am Messemontag aufgrund hoher Windgeschwindigkeiten sowie in Teilen gemeldeter Sturmböen bis zu 75 km/h, das Gelände zu räumen und die Messe zu unterbrechen. "Nach Sondierung der Gefährdungslage haben wir uns im Sinne der Sicherheit unserer Aussteller und Besucher am 23. Juni entschieden, das Gelände um 15.00 Uhr zu räumen und die Messe erst am Dienstag fortzusetzen" betont Ehrhard. Open-Air-Teststrecke für die Branche Die seit 2005 regelmäßig in Eisenach durchgeführte Innovationsmesse konnte nach der unfreiwilligen Unterbrechung am Folgetag wieder mit einer starken Besucherresonanz punkten. 34.000 Besucher aus Deutschland und dem europäischen Ausland nutzten die Gelegenheit, das einzigartige Technikportfolio von mehr als 400 Ausstellern, aufgeteilt in 80 Produktsegmente, auf Herz und Nieren zu prüfen. „Schließlich ist die demopark kein schlichter Showroom, sondern eine Open-Air-Teststrecke für technikaffine Profis“, betont Ehrhard. Die Messe offeriere wichtige Stimuli für zukunftsorientierte Investitionsentscheidungen, sei es in der Grünflächenpflege, im Kommunaleinsatz oder im Greenkeeping. „Im Kern geht es dabei natürlich immer um einen messbaren Zusatznutzen, um Technik, die sich bezahlt macht“, sagt der Branchenexperte. Gelungene Premiere: demopark Campus Weil gute fachliche Praxis durch Denkanstöße noch besser werden kann, bietet die demopark seit Jahren stets auch ein hochkarätiges Begleitprogramm. Mit dem demopark Campus fand das Vortrags- und Dialogprogramm in einem ebenso anregenden wie angenehmen Ambiente statt. „Unser Fachprogramm war in diesem Jahr besonders zugkräftig. Ganz bewusst haben wir Themen und Problemstellungen aufgegriffen, die Kommunen und Landschaftsbauer umtreiben – von der Biodiversität über kluge Digitalprozesse bis hin zum Bürokratieabbau. Besonders gefreut hat mich die gelungene Premiere des demopark Campus mit seiner offenen, einladenden Atmosphäre“, sagt Ehrhard. Besucher freuen sich schon jetzt auf 2027 Die Besucherbefragung des Messeveranstalters verdeutlicht erneut, wie sehr das Fachpublikum die Kombination aus Angebotsvielfalt, Innovationsimpulsen und praktischer Maschinenerprobung an der demopark schätzt. Rund 90 Prozent beabsichtigen wiederzukommen, wenn die demopark im Juni 2027 erneut ihre Tore öffnet. Den genauen Termin geben wir kurzfristig bekannt. Die von der VDMA Services GmbH, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft des VDMA, veranstaltete demopark ist Europas führende Freilandausstellung für Garten- und Landschaftsbauer, Kommunalprofis und Greenkeeper. Weitere Informationen: demopark | © Fotos: demopark
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Eisenach - Die demopark 2025 zieht Bilanz – und was für eine: Tausende interessierte Fachbesucher aus dem In- und Ausland nutzten die europaweit größte Freilandausstellung der Grünen Branche, um sich in Sachen Technologie und Innovation auf den neuesten Stand zu bringen. Bauforum24 Artikel (13.06.2025): demopark 2025 Erfreuliche Bilanz zur demopark 2025: 34.000 Besucher kamen nach Eisenach Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Erwitte - Schäffer wird auf der Demopark 2025 am Stand C-335 eine Auswahl ihrer Lader und Anbauwerkzeuge präsentieren. Besucher können sich unteranderem auf den Teleradlader 6680 T, den Radlader 2430-2 und den Multifunktionslader 1422 freuen, die speziell für kommunale Einsätze, den Garten- und Landschaftsbau und multifunktionale Anwendungen entwickelt wurden. Im Demogelände können sich die Besucher bei praktischen Vorführungen von der Leistung der Lader überzeugen. Bauforum24 Artikel (05.02.2025): Schäffer auf der bauma 2025 Einer der Hingucker auf dem Demopark-Stand von Schäffer: Der vielseitige Radlader 2430-2 bietet optimale Bedingungen für effiziente und wirtschaftliche Einsätze im Garten- und Landschaftsbau. Teleradlader 6680 T: Flexibilität im kommunalen Ganzjahreseinsatz Der 6680 T-3 kombiniert hohe Leistungsfähigkeit mit kompakten Abmessungen und er gehört zu den beliebtesten Schäffer-Teleradladern. Mit einem Einsatzgewicht von 6 Tonnen und einer Hubhöhe von 4,95 Metern gehört er zur 1 m³-Klasse und hebt bis zu 3,1 Tonnen schwere Lasten. Er ist besonders beliebt im kommunalen Umfeld und unterstützt bei der Pflege von Grünanlagen und Spielplätzen, beim Gehölzschnitt im Arbeitskorb und bei städtischen Veranstaltungen. Auch im Winterdienst zeigt er seine Stärken und sorgt mit einer Fahrgeschwindigkeit von 40 km/h für einen schnellen Transfer vom Betriebshof zum Einsatzort. Wie bei allen Teleradladern sorgen auch beim 6680 T-3 wartungs- und verschleißarme Lamellenbremsen und Ferro-Form-Gleitelemente im Teleskoparm für einen zuverlässigen Betrieb und niedrige Folgekosten. Radlader 2430-2: Der perfekte Begleiter für Garten- und Landschaftsbauer Die zweite Generation des Radladers 2430 überzeugt durch ihre Vielseitigkeit und Effizienz. Mit einer Kipplast von bis zu 1,9 Tonnen und einem niedrigen Einsatzgewicht von 2,5 Tonnen ist er der perfekte Begleiter für Pflasterarbeiten, Garten-Neuanlagen und Pflegearbeiten sowie im kommunalen Umfeld. Dank des niedrigen Einsatzgewichts lässt sich der 2430-2 problemlos per PKW-Anhänger transportieren. Die elektronische Regelung des Antriebs durch Schäffer Power Transmission (SPT) und die serienmäßige High Traction Force (HTF) sorgen für maximale Schubkraft und Effizienz. Dies wird besonders im geringen Kraftstoffbedarf deutlich. Praxisnahe Tests haben einen Verbrauch von etwa Litern pro Stunde ergeben, was ihn zu einer äußerst wirtschaftlichen Wahl für Garten- und Landschaftsbauer macht. Die Maschine bietet zudem eine hervorragende Wendigkeit und Stabilität, was die Arbeit in engen und unebenen Bereichen erleichtert. Multifunktionslader 1422: Kompakt und vielseitig für diverse Einsatzbereiche Der Schäffer 1422 ist der kompakte Multifunktionslader im Schäffer-Programm und ideal für kraftvolle Einsätze auf engstem Raum. Das Einsatzspektrum des Multifunktionslader ist dank seines breiten Anbaugeräte-Programms äußerst vielfältig: Er unterstützt im Garten- und Landschaftsbau und der Bauwirtschaft bei Neuanlagen und im Rückbau in engen Umgebungen, punktet bei Pflegearbeiten in Parks, in der Kommunalwirtschaft und im Winterdienst und dient als Allrounder für Hausmeistertätigkeiten, Tourismusbetriebe, Baumschulen, Friedhofsgärtnereien sowie private Einsätze. Als 14e steht der Lader auch mit rein elektrischem Antrieb zur Verfügung, ideal für den Einsatz an lärm- und emissionssensiblen Orten. Mit einem Betriebsgewicht von nur 1.250 kg ist der 1422 besonders bodenschonend. Seine niedrige Bauhöhe von 1,99 m und eine Breite ab 0,89 m ermöglichen das problemlose Passieren von schmalen und niedrigen Durchfahrten. Zudem lässt sich der 1422 einfach per PKW-Anhänger transportieren. Mit seiner robusten Bauweise, leistungsstarken Arbeitshydraulik und einem breiten Anbaugeräte-Programm bietet der 1422 optimale Voraussetzungen für den flexiblen Ganzjahreseinsatz. Schäffer präsentiert seine Lader und Anbaugeräte auf der Demopark an Stand C-335. Im Vorführbereich stehen einige Maschinen auch für praktische Einsatztests bereit. Weitere Informationen: Schäffer Maschinenfabrik | © Fotos: Schäffer
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