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  1. Köln, 25.05.2019 - Ob Abbruch, Gewinnung oder Straßenbau – der JCB 220X wurde für härteste Einsätze entwickelt. Selbst unter extremen Bedingungen fühlt sich der 20-t-Bagger des britischen Herstellers JCB wohl. Weder Minustemperaturen noch Hitzegrade bis 55 Grad Celsius sollen der robusten Maschine etwas anhaben können. Seit der Markteinführung im Sommer 2018 hat der JCB 220X auf unzähligen Baustellen weltweit seine Leistungsstärke unter Beweis gestellt. Der X220 hat Baufachleute rund um die Welt durch Leistung von sich überzeugt Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  2. Bauforum24

    Massives Kraftpaket JCB 220X

    Köln, 25.05.2019 - Ob Abbruch, Gewinnung oder Straßenbau – der JCB 220X wurde für härteste Einsätze entwickelt. Selbst unter extremen Bedingungen fühlt sich der 20-t-Bagger des britischen Herstellers JCB wohl. Weder Minustemperaturen noch Hitzegrade bis 55 Grad Celsius sollen der robusten Maschine etwas anhaben können. Seit der Markteinführung im Sommer 2018 hat der JCB 220X auf unzähligen Baustellen weltweit seine Leistungsstärke unter Beweis gestellt. Bauforum24 Artikel (26.04.2019): JCB: Effizienz im Straßenbau Der X220 hat Baufachleute rund um die Welt durch Leistung von sich überzeugt Mit dem Raupenbagger 220X hat der Baumaschinenhersteller JCB einen erfolgreichen Start seiner Serie „Next Generation“ hingelegt. Bei der Entwicklung der X-Serie hatte JCB einen optimierten Maschinenaufbau im Fokus. Schon auf den ersten Blick verrät das markante und kompromisslose Design des 220X den Leistungswillen der Maschine, die für den Einsatz unter Extrembedingungen geschaffen wurde. Ergonomie für den harten Alltag Bei JCB weiß man, dass effiziente Einsätze unter harten Bedingungen nur bei ermüdungsfreiem Arbeiten möglich sind. So liegt ein Schwerpunkt des JCB 220X auf Handhabung und Ergonomie, kurz: auf der Kabine. Sie besitzt einen integrierten ROPS-Aufbau und ist gegenüber vorigen Modellen um 15 Prozent vergrößert, was mehr Arbeitskomfort sichert. Der Geräuschpegel in der Kabine wurde deutlich auf 68 dB(A) gesenkt, was langfristig Gehör und Nerven schont. Dazu tragen auch die verstärkten, doppelwandigen Seitentüren als zusätzlichen Schutz für den Bediener bei. Ermüdungsfreies Arbeiten sichert die Präzision auch bei Einsätzen wo Fingerspitzengefühl gefordert ist Exzellente Bedienung Für ein bequemes Arbeiten und effiziente Einsätze sorgen auch neu gestaltete Sitzoptionen, ergonomisch um den Fahrer verteilte Bedienelemente, Servo-Hebel direkt am Sitzrahmen und eine neu entwickelte Kommandozentrale, die sämtliche Schaltelemente auf einer einzigen Einheit vereint. Über einen Drehknopf lassen sich Menüs und Funktionen auf dem zentralen 7-Zoll-Monitor steuern. Pedale, Fußstützen und Fahrhebel wurden optimiert – selbst das Design der Fußmatte wurde überdacht, um die Reinigung zu vereinfachen. Langlebige Konstruktion „Jedes Detail dieser Bagger wurde unter die Lupe genommen und perfektioniert, um höchstmögliche Langlebigkeit und Betriebszuverlässigkeit zu schaffen,“ sagt Tim Burnhope, Chief Innovation & Growth Officer bei JCB, und ergänzt: „Es waren uns Erleichterungen für Bediener und Servicetechniker wichtig, die sich für den Kunden in kurzen Wartungszeiten und höchstmöglicher Wirtschaftlichkeit auswirken.“ Der gesamte Oberwagen wurde um 200 Millimeter verbreitert. Diesen zusätzlichen Raum nutzten die JCB-Ingenieure, um den Hauptausleger mittig anzuordnen. Das sorgt für höhere Präzision beim Aushub sowie Langlebigkeit der Komponenten. So wird etwa gegenüber der versetzten Position hier das Drehkranzlager entlastet. Bis ins Detail durchdacht: die Kabine. Besonders im Fokus steht der Bedienkomfort Robust bis ins Detail Robustheit prägt das Design beim 220X bis ins Detail: Handläufe wurden nach Innen verlegt, scharfe Kanten an der Karosserie strikt vermieden und exponierte Teile verzinkt, um Korrosion zu vermeiden. Die solide Bauweise zieht einen wartungsarmen Betrieb des Kettenbaggers nach sich und durch den reduzierten Wartungsaufwand wurden auch die Betriebskosten gesenkt. Ebenso vernünftig die Wahl des JCB EcoMAX-4,8-Liter-Dieselmotors (Tier 4F/Stufe IV) mit einer Leistung von 129 kW (173 PS), der mit automatischer Drehzahlabsenkung und Motorabschaltung für rund 5 Prozent Kraftstoffeinsparung sorgt. Ausgestattet für alle Einsätze Mit verschiedensten Ausstattungen ist der JCB allen Aufgaben und jedem Bauvorhaben gewachsen – etwa auch über die Wahl zwischen Monoausleger, Verstellausleger und Langausleger. Der 220X ist damit überall zuhause. Aushub im Straßen- und Kanalbau, Umschlag wie im Recycling oder die Arbeit mit Hammer und Greifer im Abriss sind nur Beispiele der ganzen Einsatzvielfalt. Per optionalem Schnellwechsler ist ein flexibler Einsatz der Anbaugeräte spielend leicht. Der solide JCB 220X glänzt im harten Einsatz in jedem Terrain Trumpf im Ärmel Schließlich hat der 220X noch einen Trumpf im Ärmel: Für eine Extraportion Reißkraft erhöht die Powerboost-Taste für neun Sekunden den Druck in der Hydraulik um zehn Prozent. Damit sind selbst schwierigste Bedingungen entspannt und kraftvoll zu bewältigen. Die Merkmale des 220X sollen klar machen, wofür die X-Serie steht: Sicheres und komfortables Arbeiten mit einer leistungsstarken Maschine, auch unter rauen Bedingungen. Weitere Informationen: JCB Deutschland GmbH | © Fotos: JCB
  3. Köln, 23.04.2019 - Für alle Aufgaben im Straßen- und Wegebau bietet JCB die perfekt zugeschnittene Maschine. Die Produktpalette der Kettenbagger-Serie beginnt beim 13-Tonnen-Modell 140X und reicht bis zum JS370, der bei einem Einsatzgewicht von 38 Tonnen eine Leistung von 210 kW (281 PS) mitbringt. Die Bandbreite der Radlader für diese Einsätze erstreckt sich vom Modell 417 mit 10 t bis zur 20-Tonnen-Maschine 457 – dem leistungsstärksten Radlader im Produktportfolio des Herstellers. Bauforum24 Artikel (11.04.2018): Neue JCB Bagger X-Serie - 220X vorgestellt Ermüdungsfreies Arbeiten sichert die Präzision auch bei Einsätzen wo Fingerspitzengefühl gefordert ist. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  4. Bauforum24

    JCB: Effizienz im Straßenbau

    Köln, 23.04.2019 - Für alle Aufgaben im Straßen- und Wegebau bietet JCB die perfekt zugeschnittene Maschine. Die Produktpalette der Kettenbagger-Serie beginnt beim 13-Tonnen-Modell 140X und reicht bis zum JS370, der bei einem Einsatzgewicht von 38 Tonnen eine Leistung von 210 kW (281 PS) mitbringt. Die Bandbreite der Radlader für diese Einsätze erstreckt sich vom Modell 417 mit 10 t bis zur 20-Tonnen-Maschine 457 – dem leistungsstärksten Radlader im Produktportfolio des Herstellers. Bauforum24 Artikel (11.04.2018): Neue JCB Bagger X-Serie - 220X vorgestellt Ermüdungsfreies Arbeiten sichert die Präzision auch bei Einsätzen wo Fingerspitzengefühl gefordert ist. Mit dem JS370 Kettenbagger spricht JCB auch Unternehmen aus dem Tief- und Straßenbau an. Der verbaute Isuzu-Motor stellt 281 PS bereit, die Hydraulikleistung des 38-Tonnen-Bagger liegt bei 2 mal 304 l/min. Damit ist der JS370 perfekt für den effizienten sowie zuverlässigen Arbeitseinsatz im Straßenbau gerüstet. Selbst Schwerstarbeiten meistert der 38-Tonner dank einer Reißkraft von 246 kN und einer Ausbrechkraft von 266 kN problemlos. Ausleger und Löffelstiele des JS370 sind aus hochfestem Stahl gefertigt. Zusätzlich Verstärkungsplatte garantieren eine hohe Belastbarkeit und lange Lebensdauer der Bauteile. Auch das Laufwerk, eine vollverschweißte X-Rahmenkonstruktion, ist für den Dauereinsatz unter anspruchsvollen Bedingungen bestens geeignet und besitzt ein hohes Maß an Stabilität. Der leistungsstärkste Radlader im JCB-Sortiment ist der 457. Die robuste 20-t-Maschine schafft bis zu 3,5 m3 in einem einzigen Ladespiel. Selbst eng getaktete Ladezyklen bewältigt die JCB Maschine mühelos. Die verbaute Hydraulik mit Doppel-Axial-Kolbenverstellpumpe stellt eine Leistung von 306 l/min bereit. Die nötige Antriebs-Power liefert der 7,7-Liter-MTU-Motor mit 193 kW (258 PS). Mit dieser Ausrüstung ist der 457 die perfekte Maschine für die härtesten Aufgaben im Straßen- und Wegebau. Die JS-Serie von JCB ist für den Straßen- und Tiefbau prädestiniert. Für jedes Leistungssegment die passende Lösung Auch für alle Einsätze, die kosten- und zeiteffizienter mit leichteren Maschinen zu bewältigen sind, bietet JCB passend ausgelegte Kettenbagger- und Radlader-Modelle. Mit rund 14 t Einsatzgewicht und einer Motorleistung von maximal 81 kW ist der 140X der leichteste Kettenbagger des Herstellers. Dank einer intuitiven Multifunktions-Bedienung überzeugt die Maschine beim gleichzeitigen Fahren und Baggern mit ihrer Feinfühligkeit. So kann die Maschine selbst bei kleinräumigen Straßenbauprojekten ihre Stärken ausspielen und für ein Effizienz-Plus auf jeder Baustelle sorgen. Im 20-Tonnen-Bagger-Segment hat JCB im vergangenen Jahr mit dem 220X seine innovative X-Serie vorgestellt. Bei der Entwicklung der X-Serie hatte JCB einen optimierten Maschinenaufbau im Fokus, die auf die anderen Modelle der X Serie übertragen wurden. Schon auf den ersten Blick verrät das markante und kompromisslose Design der X Serie den extremen Leistungswillen der Maschinen, die für den Einsatz unter Extrembedingungen geschaffen wurde. Die solide Bauweise zieht einen wartungsarmen Betrieb des Kettenbaggers nach sich und durch den reduzierten Wartungsaufwand wurden auch die Betriebskosten gesenkt. Ebenso vernünftig ist die Wahl des JCB EcoMAX-4,8-Liter-Dieselmotors (EU Stufe IV) mit einer Leistung von 129 kW (173 PS), der mit automatischer Drehzahlabsenkung und Motorabschaltung für rund 5 Prozent Kraftstoffeinsparung sorgt. Der Radlader 417 ist ein unverzichtbarer Allrounder auf allen Baustellen Auch für die Aufgaben, die effizienter von kompakteren Radladern erledigt werden können, hat JCB passende Modelle. Darunter der Radlader 417, dessen 4,4-Liter-EcoMAX-Motor eine Leistung von 93 kW (125 PS) bereitstellt. Die Maschine besitzt mit 1,6 m3 eine beeindruckend hohe maximale Ladekapazität. Der 437 verfügt sogar über eine maximale Schaufelkapazität von 2,7 m3. Die 16-Tonnen-Maschine ist ausgestattet mit einem 6,7-Liter-Motor von Cummins, der dem Radlader eine Leistung von 136 kW (183 PS) zur Verfügung stellt. Die leistungsstarke Hydraulik des 437 mit doppelter Axial-Kolbenverstellpumpe erzielt eine Leistung von 264 l/min und ermöglicht so schnellste Ladespiele. Egal welche Herausforderungen im Straßen- und Wegebau anfallen, JCB bietet für alle Bereiche die passenden Maschinen, die sich durch Effizienz und Leistungsstärke auszeichnen. Weitere Informationen: JCB Deutschland GmbH | © Fotos: JCB
  5. Juli 2016 - Seit fast vierzig Jahren baut JCB schon Teleskoplader. Diese Allrounder sind dazu prädestiniert, große Mengen Baumaterial in kurzer Zeit und auf engem Raum zu bewegen und die Baustelle damit zu versorgen. JCB Teleskoplader 540-170 soll eine Hubhöhe von knapp 17 Meter ermöglichen Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  6. Bauforum24

    JCB Teleskoplader im Einsatz

    Juli 2016 - Seit fast vierzig Jahren baut JCB schon Teleskoplader. Diese Allrounder sind dazu prädestiniert, große Mengen Baumaterial in kurzer Zeit und auf engem Raum zu bewegen und die Baustelle damit zu versorgen. Bauforum24 Artikel (23.06.2016): JCB rüstet den Radlader 427 auf JCB Teleskoplader 540-170 soll eine Hubhöhe von knapp 17 Meter ermöglichen Carsten Butt, Vertriebsleiter Baumaschinen im Bereich bei JCB Deutschland, skizziert die Bedingungen für das Segment der Teleskoplader: „Auf allen Baustellen dieser Welt sind zwei Ressourcen meistens äußerst knapp: Zeit und Platz. Daher ist ein effizientes Baustellenmanagement besonders wichtig, um zeitliche Fristen und Sicherheitsbestimmungen einzuhalten. Also gilt es auch, ankommende Materiallieferungen möglichst schnell und effektiv umzuschlagen und die Baustoffe punktgenau an die jeweils benötigte Stelle zu bringen. Dabei reicht die maximale Hubhöhe unserer Teleskoplader von 4 Meter beim Modell 516-40 bis zu 20 Meter beim Topmodell 540-200.“ Die Teleskoplader von JCB sind laut Hersteller wegen ihrer massiven Bauweise besonders robust, dabei aber gleichzeitig auch sehr kompakt. Drei verschiedene Lenkarten (Vorderachs-, Allrad- und Hundeganglenkung) sollen im Zusammenspiel mit dem Radstand und den Einschlagwinkeln eine optimale Wendigkeit auch auf beengtem Raum ermöglichen. Im Hundegang lassen sich die Teleskoplader auch direkt entlang von Mauern und Gebäuden steuern. In Kombination mit dem fein dosierbaren Antrieb und der Einhebelbedienung für Antrieb und Hydraulik kann sich der Maschinenführer laut Hersteller, voll auf das Ladespiel konzentrieren und soll sich auf die Steuerung der JCB-Teleskoplader verlassen können. JCB Teleskoplader 540-170 180 Grad schwenkbare Arbeitsbühnen lassen sich per Schnellwechsel-System an die Teleskoplader ab dem Modell 540-140 anschließen. Jean-Pierre Solheid, Produktmanager bei JCB, erklärt: „Durch diese sinnvolle Kombination aus Teleskoplader und Hubarbeitsbühne können die Bauunternehmer Lasten und Personen sicher in große Höhen transportieren – und sie sparen sich auf der Baustelle eine selbstfahrende Hubarbeitsbühne“. Die Arbeitsbühnen sind in Breiten von 2,4 m bis 4,4 m erhältlich. Es lassen sich auch alle anderen passenden Anbaugeräte per Schnellwechsel-System ankoppeln und erweitern damit die Einsatzzwecke des Teleskopladers. So lässt sich zum Beispiel ein Kranhaken zum Heben und Transportieren von Big Bags im Garten- und Landschaftsbau oder auch eine Kehrmaschine zum Reinigen von Straßen ankoppeln. Beim Design der Teleskoplader haben die JCB-Ingenieure besonders darauf geachtet, die Rundumsicht des Maschinenführers zu optimieren, um somit die Arbeitssicherheit zu erhöhen, wie Carsten Butt berichtet: „Ein besonders niedriger Ausleger-Anlenkpunkt ermöglicht eine gute Sicht auf die rechte Maschinenseite und der seitlich montierte Motor ist dem Fahrer beim Rundumblick nicht im Weg. Auch die Komfortkabine unserer Teleskoplader ist ideal auf die Bedürfnisse des Maschinenführers und im Sinne der Arbeitssicherheit gestaltet. Ergonomisch angeordnete Bedienelemente und die Lastmomentanzeige im Blickfeld des Fahrers tragen einen wesentlichen Teil zum ermüdungsarmen Arbeiten bei“, ergänzt Jean-Pierre Solheid. Die JCB-Teleskoplader haben das implementierte Telematik-System LiveLink. Mit diesem Softwaresystem können die Baumaschinen per Ferndiagnose kontrolliert und verwaltet werden. Je nach Version von LiveLink überwacht der Bauunternehmer den Standort der Maschine, den Kraftstoffverbrauch, die Betriebsstunden sowie die Stillstandszeiten. JCB Teleskoplader 540-170 mit Arbeitsbühne Weitere Informationen: JCB Deutschland Website ( © Fotos: JCB )
  7. Bauforum24

    Rädlinger Grabentrapezlöffel

    Cham, 13.06.2018 - Gräben säubern, Unrat ausheben und Bankette begradigen – so lautete der Auftrag, die der Kunde der Firma Goldhausen aus Bannberscheid in Rheinland-Pfalz auszuführen hatte. Projektanforderungen wie diese waren für den Baumaschinenverleih ausschlaggebend für die Anschaffung eines neuen Rädlinger Grabentrapezlöffels vor etwa einem Jahr. Bauforum24 Artikel (13.09.2017): Rädlinger liefert passende Anbaugeräte Alles in einem: Ausheben, Säubern und Regenerieren Die Seitenflügel des Grabentrapezlöffels sind stufenlos und unabhängig voneinander verstellbar. In nur einem Arbeitsgang lassen sich damit beide Böschungsseiten in einem Winkel zwischen 30 und 55 Grad abziehen. Auch Hindernisse wie Felsblöcke können ohne Einschränkungen des Betriebs und Umstellen der Maschine einfach umgangen werden. Gleichzeitig nimmt der Trapezlöffel Unrat und beseitigtes Material auf und säubert die Gräben. Auf diese Weise konnte der Kunde die Arbeiten entlang einer Kreisstraße schnell und ohne größere Einschränkungen für den Verkehr abwickeln. Thomas Goldhausen ist Geschäftsführer des Unternehmens, das auch in den Bereichen Rohstoffhandel, Transporte und Speditionsdienste tätig ist. Mit der Empfehlung seines Händlers JCB-Vertrieb + Service Frechen ist er sehr zufrieden: „Angebaut an unseren JCB Hydradig 110 W lassen sich mit dem Grabentrapezlöffel gleich mehrere Arbeitsschritte auf einmal durchführen: Ausheben, Abziehen, Bereinigen. Damit können wir bei unseren Kunden punkten.“ Der Klasse 09 Grabentrapezlöffel hat eine Sohlenbreite von 425 mm. Grabentrapezlöffel gehören selten zur Grundausstattung eines Baggers. Gilt es aber verschlammte und zugewachsene Gräben zur reinigen, instabile und ausgespülte Bankette zu regenerieren oder Gräben über größere Längen hinweg auszuheben, dann werden sie schnell zum Anwenderliebling. Auch Forstbetriebe, Straßenmeistereien und Bauhöfe schätzen die einfache, präzise und effiziente Durchführung von Grabenarbeiten mit dem Spezialwerkzeug. Denn die Reinigung und Erhaltung von Gräben zur Ableitung des Oberflächenwassers spielt nicht nur entlang von Straßen eine wichtige Rolle. Auch an Schotter- und Waldwegen ist ihre Pflege zum Schutz vor Erosion und Frostschäden durch nicht oder unkontrolliert ablaufendes Wasser relevant. Boden, Laub, Gehölz oder auch Unrat lassen sich zusammentragen oder abfahren; anders als bei der Säuberung mit einer auch aus Sicht des Naturschutzes nicht unbedenklichen Fräse, wo das Material in der Umgebung landet. Der Rädlinger Grabentrapezlöffel hat unabhängig voneinander verstellbare Seitenflügel. Zusätzliche Flexibilität im Einsatz geben Dreh- und Schwenkmotoren, an die die starre Version des Grabentrapezlöffels problemlos angebaut werden kann. Auch die Firma Goldhausen entschied sich für eine solche Lösung. Erhältlich ist der Rädlinger Grabentrapezlöffel aber auch in einer dreh- und schwenkbaren Ausführung. Sie erlaubt einen 45-Grad-Drehradius und einen beidseitigen 45-Grad-Schwenkwinkel. Weitere Informationen: Rädlinger Maschinen- und Anlagenbau GmbH | © Fotos: Rädlinger
  8. Cham, 13.06.2018 - Gräben säubern, Unrat ausheben und Bankette begradigen – so lautete der Auftrag, die der Kunde der Firma Goldhausen aus Bannberscheid in Rheinland-Pfalz auszuführen hatte. Projektanforderungen wie diese waren für den Baumaschinenverleih ausschlaggebend für die Anschaffung eines neuen Rädlinger Grabentrapezlöffels vor etwa einem Jahr. Bauforum24 Artikel (13.09.2017): Rädlinger liefert passende Anbaugeräte Alles in einem: Ausheben, Säubern und Regenerieren Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  9. Bauforum24

    Neuer Geschäftsführer bei JCB

    Frechen, April 2018 - Seit Ende letzten Jahres ist Stephan Nagelschmitz als neuer Geschäftsführer für die JCB Vertrieb & Service GmbH in Frechen bei Köln tätig. Der Vertriebsprofi verfügt über eine langjährige Berufserfahrung im Bereich Bau- und Landmaschinen. Bauforum24 Artikel (11.04.2018): Neue JCB Bagger X-Serie - 220X vorgestellt Stephan Nagelschmitz, Geschäftsführer für die JCB Vertrieb & Service GmbH Nach seiner Ausbildung zum Diplom-Wirtschaftsingenieur an der TU Dresden absolvierte er später berufsbegleitend seinen MBA an der FH Aachen und in Edinburgh / Schottland. Stephan Nagelschmitz war zunächst als Marketing Representantive, Service Engineer sowie Manager Quality & Product Support bei John Deere im Einsatz. Nach 6 Jahren wechselte er zu Komatsu Mining in Düsseldorf und war zunächst als Manager Field Service, später als Service Manager und schließlich als General Manager Service tätig. Zuletzt arbeitete Stephan Nagelschmitz für die Carl Postertz KG in Grefrath, ein Landmaschinen-Händler, als Geschäftsführer Vertrieb. Stephan Nagelschmitz verantwortet bei der Vertrieb & Service GmbH die regionalen Wachstumspläne und soll die Weiterentwicklung in Handel und Service vorantreiben. JCB Vertrieb & Service wurde im Sommer 2003 als deutsche Werksniederlassung gegründet und ist fest verwurzelt mit JCB. Als Partner im Direktvertrieb von JCB Bau-, Land- und Industriemaschinen werden vom Standort Frechen aus Bau- und Industriekunden in ganz Nordrhein-Westfalen und Teilen von Rheinland-Pfalz und Hessen sowie Landmaschinenkunden in der südlichen Hälfte des Gebiets bedient. „Ich freue mich auf die Herausforderung bei JCB Vertrieb & Service, um nicht nur meine Erfahrungen aus dem Service-Bereich einzubringen, sondern neue Impulse und Akzente im Vertrieb setzen zu können. Besonders mit Blick auf die JCB Produktpalette und die hochmotivierten Mitarbeiter hier in Frechen sehe ich enormes Potenzial für die Zukunft“, so Stephan Nagelschmitz, der neue Geschäftsführer bei JCB Vertrieb & Service. Weitere Informationen: JCB Website, JCB Vertrieb & Service Website | © Foto: JCB
  10. Frechen, April 2018 - Seit Ende letzten Jahres ist Stephan Nagelschmitz als neuer Geschäftsführer für die JCB Vertrieb & Service GmbH in Frechen bei Köln tätig. Der Vertriebsprofi verfügt über eine langjährige Berufserfahrung im Bereich Bau- und Landmaschinen. Bauforum24 Artikel (11.04.2018): Neue JCB Bagger X-Serie - 220X vorgestellt Stephan Nagelschmitz, Geschäftsführer für die JCB Vertrieb & Service GmbH Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  11. Bauforum24

    Neue JCB Bagger X-Serie - 220X vorgestellt

    Staffordshire (England), April 2018 - JCB hat die neuen Raupenbagger 220X entwickelt – die ersten Modelle der „Next Generation“-Bagger mit Kettenfahrwerk von JCB für die weltweite Bauindustrie. Die neuen Bagger wurden über einen Zeitraum von vier Jahren mit intensiven Komponenten- und Produkttests entwickelt. Bauforum24 Artikel (06.04.2018): JCB Elektrobagger & neuer Dieselmotor JCB 220X Bagger Das bieten die neuen Maschinen laut Hersteller: 15 % größere Kabine mit integriertem ROPS-Aufbau und deutlich reduziertem Geräuschpegel 200 mm breiterer Oberwagen zentral gelagerter Hauptausleger für höhere Präzision beim Aushub sowie Langlebigkeit der Komponenten intuitives, ergonomisches Kabinendesign für höchsten Bedienkomfort stärkere, robustere Seitentüren für zusätzlichen Schutz Tim Burnhope, Chief Innovation and Growth Officer bei JCB sagt: „Mit dem 220X erreicht JCB eine neue Dimension in Sachen Produktentwicklung und Maschinenmontage, die allen unseren Kunden in der Praxis zugute kommen wird. Jedes Detail dieser Bagger wurde unter die Lupe genommen und perfektioniert, um höchstmögliche Langlebigkeit und Zuverlässigkeit im Betrieb zu schaffen. Darüber hinaus waren uns Erleichterungen für den Bediener und für den Servicetechniker wichtig, wodurch der Kunde von kurzen Wartungszeiten und höchstmöglicher Wirtschaftlichkeit profitiert. Der 220X kündigt eine neue Generation von JCB Baggern an, die überall auf der Welt viele Jahre lang treue Dienste leisten werden.“ Arbeitsplatz Der Arbeitsplatz stand uneingeschränkt im Fokus der neuen Entwicklungen. Die Kabine, die künftig in der gesamten X-Reihe Verwendung finden soll, ist eine völlige Neukonstruktion. Mit 100 mm zusätzlicher Länge und einem vollen Meter Breite bietet sie 15 % mehr Platz als auf früheren Maschinen. Integraler Bestandteil der Kabine mit allseitiger Flachverglasung ist der ROPS-Aufbau. Der Innengeräuschpegel des 220X konnte laut Hersteller von 73 dB(A) bei den Vorgängermodellen auf 68 dB(A) gesenkt werden. Der Wischermotor sitzt links unten an der Frontscheibe und soll so maximale Sicht gewähren. Drei neue, gemeinsam mit dem Hersteller Grammer entwickelte Sitzvarianten sollen für maximalen Komfort sorgen, auf Wunsch mit Beheizung und Belüftung. Die Servohebel sind am Sitzrahmen montiert und folgen dadurch dem Bediener. Die Kabine selbst ist auf vier neuen Kabinendämpfern gelagert. Der flache Kabinenboden soll problemlos sauber zu halten sein – selbst das Design der Gummimatte wurde zum einfacheren Auskehren überarbeitet. JCB verbaute außerdem einen zusätzlichen Betriebsstundenzähler, der außerhalb der Kabine vom Boden aus ablesbar ist. Alle Bedienelemente sind laut Hersteller zu 100 % auf die Ergonomie des Fahrers zugeschnitten. Rechts vom Maschinenführer befindet sich die neue Kommandozentrale, auf der alle Schalter und Bedieneinrichtungen in einer einzigen sitzmontierten Einheit zusammengelegt sind. Ein 7 Zoll großer und im Winkel verstellbarer Monitor präsentiert dem Fahrer die Menüs und Funktionen. Bedient wird er über einen Drehknopf, ähnlich wie im Auto. Laut Hersteller haben Tests unter Anwendern gezeigt, dass der Bediener dank der einfachen, logischen Menüführung und perfekten Anordnung aller benötigten Bedienelemente zügiger arbeiten kann. Ebenso wurden Fußpedale, Fußstützen und Fahrhebel unter dem Aspekt des Komforts überarbeitet, und die Maschinen können bei Bedarf werksseitig mit GPS-Steuerung, Schwenkrotator und automatischer Zentralschmierung geliefert werden. JCB 220X LC Bagger Die neuen Bagger der 20-Tonnen-Klasse haben ein neues robustes und markantes Design, das für die gesamte Baureihe übernommen werden soll. Der Oberwagen misst jetzt ganze 2,7 m in der Breite und damit 200 mm mehr als bei den Vorgängermodellen. Die Konstrukteure von JCB nutzten den zusätzlichen Platz, um den Hauptausleger mittig an der Maschine statt versetzt zu positionieren. Dadurch soll das Drehkranzlager entlastet und für den Fahrer die Präzision beim Grabenziehen erhöht werden. Auf der rechten Seite der Maschine wurde der Handlauf nach innen verlegt, was Schäden verhindern soll. Sollten die Handläufe doch einmal beschädigt werden, können sie dank der verschraubten Befestigung leicht ausgetauscht werden. Die Wartungstüren mit stabilen Handgriffen sind doppelwandig ausgeführt und verfügen über einen geschweißten Rahmen, der für zusätzliche Steifigkeit sorgen soll. Alle Tanks sind nun in der Karosserie untergebracht, um das Risiko einer Beschädigung nochmals zu reduzieren, und auch beim Gegengewicht war man auf Kollisionsschutz bedacht. Der große Werkzeugkasten mit integrierter Betankungspumpe samt Filter ist einfach zugänglich, während sich der AdBlue-Tank unter einer separaten Abdeckung befindet, um Kreuzkontamination zu vermeiden und das Befüllen zu erleichtern. Die serienmäßig große Kühleinheit mit grobmaschigen Kühlern verfügt über ein abnehmbares und leicht zu reinigendes Grobschmutzgitter. Oberhalb der Batterien gibt es einen Stauraum, und hinter der Wartungstür an der Kabinenrückseite findet sich ein neues, kompaktes IP69-Sicherungsmodul. Die Filter für Heizung und Lüftung sind bei offener Kabinentür vom Boden aus zugänglich, und die Maschinen können mit optionalen LED-Leuchten für die Servicebereiche geliefert werden. Gesteigerte Effizienz JCB ist auch bei den neuen Modellen bei den Hydraulikpumpen von Kawasaki und Ventilblöcken von Kayaba geblieben, entschied sich aber für größere Schieberventile und einen Ventilblock der neuesten Generation zugunsten reduzierter hydraulischer Verluste. Der Durchmesser des Hauptschlauchs zum und vom Hauptventil der Hydraulik wurde von 19 auf 25 mm vergrößert, was einen höheren Volumenstrom bei gleicher Fließgeschwindigkeit des Öls ermöglicht. Die unveränderte Strömungsgeschwindigkeit in den größeren Schläuchen schützt vor Verschleiß und verlängert die Lebensdauer des Schlauchs, so der Hersteller. Wenngleich sich an Ausleger und Stiel nichts geändert hat, bietet JCB künftig als Option eine Auslegerschwimmfunktion mit zwei Betriebsarten an, die Begradigungsarbeiten erleichtern und bei der Arbeit mit einem Hydraulikhammer die Belastung reduzieren soll. Den Löffelzylinder gibt es wahlweise mit Schlauchbruchventil, und die oberen Schmierpunkte an Ausleger und Stiel sind nach unten verlegt und somit leicht zu erreichen. Forschung und Entwicklung Bei der Konstruktion und Entwicklung der neuen 20-Tonnen-Maschinen legte JCB nach eigenen Angaben bei jedem einzelnen Schritt Wert auf Qualität und Haltbarkeit. Das Unternehmen stellte Vergleiche mit allen führenden Wettbewerbern an und sammelte mehr als 1.000 Anforderungen von Kunden in aller Welt. Ein wichtiger Teil dieser Forderung war die einfache Bedienung und einfache Wartung. Hier kam rechnergestützte Entwicklung (CAE) zum Einsatz. Das Team bei JCB nutzte CAE aber auch für die virtuelle Montage der Bagger. Bevor Teile von Zulieferern bestellt wurden, war an der Produktionslinie genau bekannt, wie und wo die Montage zu erfolgen hatte, wozu auch die Mitarbeiter am Band beitrugen. Es wurden umfangreiche Belastungsproben durchgeführt, jede Tür mehr als 10.000 Mal geöffnet und zugeschlagen, um die Dauerhaltbarkeit zu testen. Jede elektrische Komponente wurde auf elektronischen Prüfständen getestet, und zum ersten Mal stellte JCB die komplette 20-Tonnen-Maschine auf einen Rüttelprüfstand. Die strikte Vermeidung scharfer Stahlkanten macht sich laut Hersteller für den Kunden in einer höheren Qualität der Lackierung bemerkbar. Der „Heißtest“, dem alle Maschinen am Ende der Montage unterzogen werden, wurde auf einen Volltest der Maschinen erweitert. Selbst im Montageverfahren habe sich Entscheidendes getan – 42 % der Maschine werden jetzt vor der Hauptmontage in Unterbaugruppen gefertigt, der Anteil ist damit doppelt so hoch wie vorher, so der Hersteller. Dies soll zusätzliche Qualitätskontrollen und Zuverlässigkeitsprüfungen ermöglichen und zu einer Entlastung bei der Montage der Maschine führen. Weitere Informationen: JCB Website | © Fotos: JCB
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    Neue JCB Bagger X-Serie - 220X vorgestellt

    Staffordshire (England), April 2018 - JCB hat die neuen Raupenbagger 220X entwickelt – die ersten Modelle der „Next Generation“-Bagger mit Kettenfahrwerk von JCB für die weltweite Bauindustrie. Die neuen Bagger wurden über einen Zeitraum von vier Jahren mit intensiven Komponenten- und Produkttests entwickelt. Bauforum24 Artikel (06.04.2018): JCB Elektrobagger & neuer Dieselmotor JCB 220X Bagger Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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    JCB Elektrobagger & neuer Dieselmotor

    Staffordshire (England), April 2018 - JCB enthüllt seinen ersten Elektrobagger. Parallel dazu möchte das Unternehmen mit der Weiterentwicklung der eigenen Verbrennungsmotoren der Stufe IIIB und Tier 4 zur Abgasnorm der Stufe V ein deutlich grünes Zeichen setzen. Bauforum24 Artikel (07.02.2018): JCB 16C-1, 18Z-1 und 19C-1 Minibagger Lord Bamford präsentiert gemeinsam mit seinem Sohn Georg den weltweit ersten Elektrobagger von JCB: den 19C-1 E-TEC JCB präsentiert den ersten Elektrobagger der Firmengeschichte: den brandneuen JCB Minibagger 19C-1 E-TEC. Im gelben Chassis schlage ein grünes Herz, mit dem dieser Bagger auf Null-Emissions-Niveau arbeitet, so der Hersteller. Leise und emissionsfrei in Gebäuden arbeiten Der Elektroantrieb schone nicht nur die Umwelt, sondern sei auch insbesondere bei Arbeiten innerhalb von Gebäuden, zum Beispiel beim Innenabbruch, von Vorteil. Bediener und andere Kollegen, die sich im Gebäude befinden, werden nicht durch Abgase beeinträchtigt. Beim Bau von Gleistunneln und Tiefbauwerken macht er Abgasabzugsanlagen überflüssig. Der Elektrobagger ist laut Hersteller außerdem so kompakt, dass er bequem auch durch enge Durchgänge fahren und selbst in kleinen Räumen mühelos manövrieren kann. Und selbst für Arbeiten in emissionskritischen Innenstadtgebieten sei er eine gute Alternative, so der Hersteller. Auch nachts kann der extrem leise 19C-1 E-TEC von JCB arbeiten Mit nur 7 dBA Außengeräuschpegel ist er rund fünfmal leiser als sein Pendant mit traditionellem Dieselantrieb. Gerade in Abbruchgebäuden, wo sich der Schall an den glatten Flächen vervielfältigt soll dies die Nerven der Arbeiter vor Ort schonen. Außerdem wird der Bagger laut Hersteller, so auch für Arbeiten in lärmempfindlichen Umgebungen in der Nähe von Krankenhäusern und Schulen interessant. Selbst nachts könne man mit ihm arbeiten ohne die Nachtruhe der Anwohner zu stören. Letztendlich ist auch für den Bediener das Arbeiten mit diesem Elektrobagger entspannter. Denn im Gegensatz zum dieselbetriebenen Modell arbeitet es sich hier nicht nur leise, sondern auch absolut vibrationsfrei. Kraftvoll und ausdauernd Drei Lithium-Ionen-Akkupacks mit 312 Ah (15 kWh) Speicherkapazität und ein intelligentes Batteriemanagementsystem sollen eine große Ausdauer ermöglichen. Mit einer vollen Akkuladung soll der Bagger bei normaler Beanspruchung eine komplette Schicht durchhalten. Nach nur sechs Stunden Ladezeit – oder wenn´s noch schneller gehen muss, auch schon nach 2,5 Stunden – ist er laut Hersteller wieder komplett einsatzbereit. Hocheffiziente Technik, intuitiv bedienbar Der JCB 19C-1 E-TEC Elektrobagger ist laut Hersteller absolut emissionsfrei, extrem leise und genauso leistungsstark ist wie sein dieselbetriebenes Pendant Der Elektrobagger hat eine serienmäßige bedarfsgeregelte Hydraulik. Laut Hersteller bewegt er sich auf dem gleichen Leistungsniveau wie der Standard 1,9-Tonnen-Bagger von JCB. Der Elektromotor punktet dabei auch durch sein sofort verfügbares, hohes Drehmoment. Vom Löffel bis zum Abbruchhammer lassen sich alle relevanten Anbaugeräte mit dem 19C-1 E-TEC nutzen. Der Elekto-Minibagger profitiert von einem Ausleger und Löffelstiel mit neuem Kastenprofil samt geschützter Schlauchführung durch den Ausleger. Wie das Dieselmodell wird er mit verstellbarem Laufwerk und einer Auswahl von Löffelstiellängen angeboten. Mit dem längeren 1100-mm-Stiel beträgt die maximale Grabtiefe 2576 mm. Die Zusatzkreisfunktionen und den Auslegerversatz steuert der Bediener vom Joystick aus. Schadstoffarme Maschinen und Motoren von JCB Der JCB Chairman Lord Bamford: „JCB ist seit vielen Jahren Vorreiter bei der Entwicklung innovativer, schadstoffarmer Maschinen. Mit einem elektrischen JCB Minibagger bieten wir unseren Kunden eine praktische und kostengünstige Lösung für Anwendungen, in denen Maschinen emissionsfrei und leise arbeiten müssen.“ Neben der Elektromobilität investiert darum JCB auch weiterhin in nachhaltige Diesel-Technologie und läutet bei seinen Dieselmotoren den nächsten Innovationsschub ein. JCB Power Systems ist bereit für die Abgasnorm Stufe V Die neuen Motoren der Abgasstufe V von JCB stehen bereit und sollen bald in Baggern, Ladern, Baggerladern, Teleskopladern und anderen JCB Maschinen zum Einsatz kommen Ab 2019 wird für Motoren unter 56 kW und über 130 kW die EU-Abgasnorm Stufe V gefordert. Motoren zwischen 56 und 128 kW sind ein Jahr später an der Reihe. Die Norm fordert nicht nur eine weitere Senkung des Partikelausstoßes, sondern dehnt die Vorschriften auch auf einen weit größeren Bereich an Motorleistungen und Anwendungen aus. „Wir starten bei der Entwicklung für Stufe V aus einer starken Position heraus“, erläutert Alan Tolley, Group Director of Engines bei JCB. Zur weiteren Partikelminderung setzt JCB Verfahren wie partikelarme Verbrennung, Oxidationskatalysator, Filter und eine integrierte Steuerung von Motor und Abgasnachbehandlung ein. Die Lösung ist als vollständig integriertes System angelegt. Die kompakten Systeme können laut Hersteller in den bestehenden Motorräumen untergebracht werden und sollen keinen Bedienereingriff oder zusätzlichen Wartungsaufwand erfordern. Diese neuen JCB-Motoren werden sowohl in Baggern, Ladern als auch in Baggerladern, Teleskopladern und anderen Maschinen von JCB eingesetzt werden. Weitere Informationen: JCB Website | © Fotos: JCB
  14. Bauforum24

    JCB Elektrobagger & neuer Dieselmotor

    Staffordshire (England), April 2018 - JCB enthüllt seinen ersten Elektrobagger. Parallel dazu möchte das Unternehmen mit der Weiterentwicklung der eigenen Verbrennungsmotoren der Stufe IIIB und Tier 4 zur Abgasnorm der Stufe V ein deutlich grünes Zeichen setzen. Bauforum24 Artikel (07.02.2018): JCB 16C-1, 18Z-1 und 19C-1 Minibagger Lord Bamford präsentiert gemeinsam mit seinem Sohn Georg den weltweit ersten Elektrobagger von JCB: den 19C-1 E-TEC Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  15. Bauforum24

    JCB 16C-1, 18Z-1 und 19C-1 Minibagger

    Köln, Februar 2018 - JCB stellt drei neue Minibagger vor. Für den Galabau empfielt JCB den 16C-1 mit konventionellem Heck, beziehungsweise der 18Z-1 mit Nullheck. Das Premiummodell ist der 19C-1. Laut Hersteller sollen Vermieter die Vorteile der Modelle 16C-1 und 18Z-1 schätzen, die für wechselnde Aufgaben konzipiert wurden. Bauforum24 Artikel (24.10.2017): JCB Minibagger, Radlader und Hydradig JCB 16C-1 Minibagger 16C-1, 18Z-1 und 19C-1. Alle drei Modelle gehören mit 1,6 bis 1,8 t zu den Leichtgewichten von JCB. Diese drei Neuen aus dem Hause JCB bauen auf einem gemeinsamen Konstruktionsprinzip auf und verfügen darüber hinaus über modellspezifische Features, die sie zur jeweils passenden Maschine für verschiedenste Einsatzbereiche im Garten- und Landschaftsbau oder leichten Straßenbau machen sollen. Für die Standfestigkeit ist der Motor so im Heck der Maschinen verbaut, dass laut Hersteller eine optimale Gewichtsverteilung erreicht wird. Das überarbeitete Planierschild soll dabei weiteren Halt geben. Alternativ ist neben der Standard-Ausführung eine verlängerte Version erhältlich, die nicht nur das Arbeiten bis zum Schild, sondern auch zusätzlich Stabilität ermöglicht. Wer bei den täglichen Anforderungen mit den Maschinen noch mehr Flexibilität und Standfestigkeit benötigt, für den stellt der 16C-1 mit ausfahrbarem Fahrwerk eine gute Option dar. Die Maschine steht dann mit 1330 mm – und damit 350 mm breiter als die Maschinen mit eingefahrenem Fahrwerk – auf einem breiten Fundament. JCB 16C-1 Minibagger Neben der hohen Standfestigkeit sollen auch Features wie die ROPS-geprüfte Kabinen- und Schutzdachkonstruktion, eine optimierte Rundumsicht und die 2GO-Hydrauliksperre von JCB dazu beitragen, dass diese drei neuen Modelle zu den sichersten Minibaggern am Markt zählen werden, so der Hersteller. Das Premium-Modell 19C-1 beinhaltet darüber hinaus intelligente Arbeitsscheinwerfer mit der „Coming Home“-Funktion. Verlässt der Fahrer die Maschine im Dunkeln, leuchten ihm die Scheinwerfer noch kurze Zeit den Weg. Laut Hersteller sorgt die Sicherheitskabine – bei gleichem Außenmaß – für bis zu 24 % mehr Innenraum und damit für mehr Bein- und Kopffreiheit und letztendlich mehr Arbeitskomfort für den Fahrer. Des Weiteren soll eine breite Kabinentür für einen bequemen Ein- und Ausstieg, selbst bei überdurchschnittlicher Körpergröße, sorgen. Die Steuerung des Schwenkauslegers und der Zusatzhydraulik präsentiert sich sehr feinfühlig. Und speziell beim Premiummodell 19C-1, wo auf besonders hohen Komfort Wert gelegt wird, hat man die Aktivierung vom Fußpedal auf einen Daumenschalter am rechten Joystick gelegt. Das sei nicht nur bequemer, sondern schaffe auch zusätzlichen Platz im Fußraum, so der Hersteller. Um einen Vielzahl von Anbaugeräten zu verwenden, beinhalten die Maschinen standardmäßig eine elektroproportional gesteuerte Hammer-/ Scherenhydraulik (High Flow). Der 19C-1 ist zudem mit einer Schwenklöffelhydraulik (Low Flow) ausgestattet, sodass eine Vielzahl von Anbaugeräten und Werkzeugen montiert werden kann. Der 19C-1 kann außerdem mit einer Druckstartertaste, wie sie bereits aus dem Automobilsektor bekannt ist, ausgestattet. Um die Maschine vor unbefugtem Zugriff zu sichern, verfügt sie optional über eine integrierte Tastenfeld-Wegfahrsperre mit PIN-Verwaltung. In allen Modellen wurden die Fahrhebel mit modernen T-Griffen ausgestattet und es bietet sich die Möglichkeit zusätzlicher Fahrpedale. Darüber hinaus sollen die neuen Instrumente und Schalter gut ablesbar und selbsterklärend sein. JCB 18Z-1 Minibagger Alle drei Maschinen besitzen in den Rahmen eingelassene Verzurr-Ösen. Dadurch wird verhindert, dass Ketten und Gurte während des Transports über das Gummilaufwerk gezogen und damit beschädigt werden. JCB hat das Design des Leitrads überarbeitet und soll damit ein Blockieren der Kette in losem Material verhindern. Die „Short Pitch“-Gummiketten mit kleiner Teilung sollen für zusätzlichen Grip und reduzierte Vibrationen sorgen. Optional sind auch Stahlketten erhältlich. Der abgeschrägte Laufwerkrahmen verhindert, dass sich Material anlagert. So soll es viel einfacher werden, diese Maschinen zu reinigen. Das ist gerade auch für alle Vermieter und Galabau-Unternehmer relevant, die auf ständig top gepflegte Maschinen Wert legen und dafür möglichst wenig Zeit investieren möchten. JCB 19C-1 Minibagger Egal ob konventionelles Heck oder Nullheck, beide Oberwagen wurden von JCB so konstruiert, dass sie einen einfachen Zugang zu den Komponenten ermöglichen. Um einen ungehinderten Zugang zum Motorraum und zur Batterie zu erhalten, genügt es das Kontergewicht zur Seite zu schwenken. Für die tägliche Routine muss einfach eine separate Wartungsklappte geöffnet werden und man kommt damit bequem an Hydraulik-, Kraftstofftank und Kühleinheit ran. Ausleger- und Löffelstielbolzen sind laut Hersteller bereits mit einem 500-Stunden-Schmierintervall zufrieden. Somit soll es genügen, wenn die Schmierung innerhalb der regelmäßigen Maschinenwartung durchgeführt wird. Langlebigkeit sollen darüber hinaus auch die komplett aus Stahl gefertigten Karosserieteile garantieren. Sie sind widerstandsfähig im harten Arbeitsalltag und lassen sich im Fall der Fälle, beispielsweise im Mietgeschäft, auch sehr einfach reparieren. Auch der Austausch beschädigter Scheiben gestaltet sich laut Hersteller höchst einfach, da diese aus Flachglas bestehen und sich leicht und preiswert auswechseln lassen sollen. Der 12,2 kW (16.3PS) -Dieselmotor von Perkins erfüllt laut Hersteller nicht nur die aktuellen, sondern auch die darauf folgenden Emissionsvorschriften. Neben der standardmäßigen 2-Jahres-Garantie bietet JCB eine Reihe von Wartungs- und Servicepakete. Diese Maschinen wurden für den kompromisslosen Einsatz im Galabau, leichten Straßenbau und für die Einsätze in der Vermietung konstruiert. Weitere Informationen: JCB Website| © Fotos: JCB
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    JCB 16C-1, 18Z-1 und 19C-1 Minibagger

    Köln, Februar 2018 - JCB stellt drei neue Minibagger vor. Für den Galabau empfielt JCB den 16C-1 mit konventionellem Heck, beziehungsweise der 18Z-1 mit Nullheck. Das Premiummodell ist der 19C-1. Laut Hersteller sollen Vermieter die Vorteile der Modelle 16C-1 und 18Z-1 schätzen, die für wechselnde Aufgaben konzipiert wurden. Bauforum24 Artikel (24.10.2017): JCB Minibagger, Radlader und Hydradig JCB 16C-1 Minibagger Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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    JCB Minibagger, Radlader und Hydradig

    Köln, 24. Oktober 2017 - Kompaktmaschinen sind die meistgenutzten Baumaschinen im Erd-, und Galabau und darum zum Beispiel auch für Vermieter ideal. JCB möchte mit seinen Mini- und Midibaggern sowie kompakten Radlader und dem Hydradig dieses Segment abdecken. Bauforum24 Artikel (18.10.2017): JCB 457 Radlader im Einsatz Der Hydradig von JCB JCB Hydradig Laut Hersteller hat der Hydradig den kürzesten Hecküberstand seiner Klasse und einem Wenderadius von unter vier Metern. Vergleichbare andere Mobilbagger benötigen laut JCB deutlich mehr Platz. Mit diesen Maßen ist er kompakt genug, um selbst dann effektiv zu arbeiten, wenn ihm nur ein gesperrter Fahrstreifen als Arbeitsraum zur Verfügung steht, so der Hersteller. Für eine hohe Manövrierfähigkeit sollen seine drei Lenkarten sorgen: Vorderrad-, Allradlenkung und Hundegang. Dabei hat der Bediener zu jeder Zeit freie Sicht auf alle vier Räder. Zusätzlich soll die optionale Lenkrichtungsumschaltung das Fahren auf der Baustelle erleichtern: Egal ob vorwärts oder rückwärts, in dieser Maschine kann man die Kabine in Fahrtrichtung drehen und fährt immer vorwärts. Dabei soll der Hydradig maximale Traktion auch in anspruchsvollem Gelände bieten. Dies soll durch einen Pendelwinkel von +/- 8 Grad an der Vorderachse in Kombination mit einem fein dosierbaren, stufenlosen hydraulischen Antrieb erreicht werden. Bauforum24 TV Video: JCB Hydradig auf der bauma 2016 Mini-, Midibagger und kompakte Radlader Die kompakten Radlader 407 bzw. 409 und Minibagger wie der 67C werden von JCB für die im Erd- und Straßen- sowie im Garten- und Landschaftsbau typischen Baumaßnahmen empfohlen. Kompakte Radlader 407/409 JCB 409 Radlader Die kompakten Radlader von JCB verfügen über ein zentrales Knickpendelgelenk mit einem Einschlag von bis zu 40 Grad – das soll sie wendiger und damit vielseitiger einsetzbar machen im Vergleich zu Modellen mit starrem Rahmen. JCB DIESEL by Kohler Motoren bieten laut Hersteller selbst in beladenem Zustand optimalen Durchzug. Mit der Schnellfahroption soll das Modell 409 sogar Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h erreichen. Ausgestattet mit einer Palettengabel bietet der Radlader 409 geknickt eine Kipplast von maximal 3,6 t. Seine Last befördert er bis zu einer Überladehöhe von 3 m. Neben der Palettengabel hält JCB noch anderer Anbaugeräte wie Hydraulikhämmer, Asphaltfräsen, Anbauverdichter oder Erdbohrer für die Bagger im Sortiment bereit. Am heckseitigen Fahrgestell lassen sich eine Anhängerkupplung oder weitere Arbeitsgeräte anbauen. Minibagger 67C-I JCB Minibagger Dieser 6-Tonnen-Bagger wird laut JCB bevorzugt im Garten- und Landschaftsbau eingesetzt, denn oft arbeiten die Bagger unter beengten Platzverhältnissen und in Schräglage mit voll gestrecktem Ausleger. Der JCB 67C-I erreicht eine maximale Grabtiefe von mehr als vier Meter und eine maximale Reichweite von 6.30 m und bietet eine maximale Reißkraft von 47,5 kN. Das optional erhältliche 4-Wege-Planierschild lässt sich nach links und rechts jeweils um bis zu 26 Grad anwinkeln. Das Planierschild soll für zusätzliche Stabilität sorgen. Schutz vor Unfällen durch versehentliche Maschinenbewegungen soll das Sicherheitssystem „2Go“ bieten: es deaktiviert die gesamte Hydraulik. Der Kompaktbagger kann somit nur in sicherer, verriegelter Stellung über zwei separate Kontakte gestartet werden. Herzstück des 67C-I ist ein 38kW/52 PS-starker JCB DIESEL by Kohler-Motor mit Tier 4 Final-Technologie ohne Dieselpartikelfilter. Der Motor wurde im Hinblick auf strenge Abgasnormen so entwickelt, dass er völlig ohne Dieselpartikelfilter auskommen soll. Fahrerkabine JCB Fahrerkabine Alle kompakten Radlader, Mini- und Midibagger von JCB sind mit einer komfortablen und geräumigen Fahrerkabine ausgestattet. Alle Bedienelemente sind gut erreichbar und bieten jederzeit den vollen Überblick über den Betriebszustand der Maschine. Der Fahrer ist laut Hersteller bestmöglich gegen Lärm und Abgase sowie Staub geschützt, kann dank des Fahrersitzes ermüdungsfrei arbeiten und hat den optimalen Blick Anbaugeräte und Beladung. Weitere Informationen: JCB Website | © Fotos: JCB
  18. Köln, 24. Oktober 2017 - Kompaktmaschinen sind die meistgenutzten Baumaschinen im Erd-, und Galabau und darum zum Beispiel auch für Vermieter ideal. JCB möchte mit seinen Mini- und Midibaggern sowie kompakten Radlader und dem Hydradig dieses Segment abdecken. Bauforum24 Artikel (18.10.2017): JCB 457 Radlader im Einsatz Der Hydradig von JCB Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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    JCB 457 Radlader im Einsatz

    Köln, 16.10.2017 - Der Verbrauch an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen beträgt in der Gewinnungsindustrie bis zu 40% des Brutto-Produktionswertes. Der Radlader 457 von JCB ist daher speziell auf Produktivität ausgelegt. Das 20 Tonnen-Kraftpaket überzeugt bei der Gewinnung von Steinen und Erde durch seine spritsparenden Eigenschaften, seine enorme Wendigkeit, hohe Zuverlässigkeit und Ausdauer, niedrige Wartungsanforderungen und umfassende Vielseitigkeit – und das bei maximalem Komfort für den Fahrer. Bauforum24 TV Video (28.09.2017): JCB JS145 HD Bagger-Umbau Der Radlader 457 von JCB ist genau auf die Bedürfnisse der Gewinnungsindustrie ausgelegt. Er glänzt mit schnellen Ladezyklen, hoher Wendigkeit und Flexibilität und vor allem auch einer hohen Effizienz Schnelle Ladezyklen und geringer Kraftstoffverbrauch pro Tonne Material. Das sind die beiden Stellschrauben, an denen man in der Gewinnung drehen kann, um wirtschaftlich zu arbeiten. Genau auf diese Ziele hin wurde der Radlader 457 von JCB ausgelegt und bietet dafür die entsprechenden technischen Merkmale. Robust. Abgesprengtes Material aufnehmen, befördern und verladen oder Vorbrecher beschicken – lockeres Gestein direkt von der Wand abtragen – abgetragene Hänge sanieren oder Tagebau renaturieren – die Aufgaben für einen Radlader im Steinbruch sind vielfältig und anspruchsvoll. Und genau hier ist der JCB 457 voll in seinem Element und überzeugt mit einem hohen Drehmoment, optimalem Leistungsgewicht, hohen Losbrechkräften und massiver Traktion. Der 7,7 Liter MTU-Motor mit 193 kW bringt die 20 Tonnen Betriebsgewicht agil auf Fahrt. Bereits bei niedriger Drehzahl stellt er ein üppiges Drehmoment von 1150 Nm bereit, das sofort anspricht und auch über einen breiten Drehzahlbereich erhalten bleibt. Durch seine robuste Konstruktion steckt er dabei auch starke Lastwechsel locker weg. Äußerste Robustheit steckt diesem Radlader in den Genen. Seine präzise Fertigung bildet die Grundlage für seine Qualität und Langlebigkeit. So ist sein Knickgelenk als Schwerlast-Kastenprofil konstruiert und bietet damit eine ausgezeichnete Belastbarkeit. Auch das massive Guss-Kontergewicht des Hecks bietet neben seiner eigentlichen ausgleichenden Funktion besten Schutz vor Schäden an Heck, Heckleuchten und Kühleinheit. Seine Langlebigkeit wurde auf Herz und Nieren geprüft. Finite-Elemente-Analysen und Prüfstandtests mit bis zu einer Million Zyklen bestätigen dies. Kältekammertests bezeugen außerdem Kaltstarts bei bis zu -20°C. Mit bis zu 3,5 m3 Schaufelvolumen belädt der JCB 457 LKW oder Dumper schnell und effizient. Absolut tauglich für den härtesten Arbeitseinsatz zeigt sich auch seine leistungsfähige Hydraulik. Mit seiner Doppel-Axialkolbenverstellpumpe erzielt der Radlader mehr als 300 l/min für schnelle Ladezyklen und beste Multifunktionalität. Je nach Einsatzbereich lässt sich damit leicht die Anzahl der Ladezyklen pro Tag erhöhen und damit die Wirtschaftlichkeit steigern. Ergonomisch. Neben den guten Eigenschaften der Maschine spielt der Faktor Mensch eine entscheidende Rolle, um die geforderte Tagesleistung zu erbringen. Radlader wie der 457 von JCB werden oft im Mehrschichtbetrieb eingesetzt – und das bei bis zu zehn Stunden pro Schicht. Für den Bediener heißt es Platz nehmen in der extra geräumigen, sicheren und ruhigen Command Plus-Kabine. Geräumig durch die spezielle Anordnung der A-Säulen, die gleichzeitig Platz für eine Panoramawindschutzscheibe schafft. Sicher, da diese Kabine entsprechend der neuesten ROPS-Sicherheitsnormen getestet wurde, was gerade im Steinbruch von entscheidender Bedeutung ist. Und ruhig, da es in ihr mit unglaublich niedrigen 68 dB(A) Innengeräuschpegel leiser ist als beim Fernsehen nach Feierabend zuhause. Ein großer komfortabler Innenraum und perfekte Rundumsicht bietet die Command Plus Kabine beim JCB 457 Radlader. So komfortabel wie zuhause soll man sich in dieser Kabine dann auch fühlen. Nach einer umfassenden Untersuchung der ergonomischen Aspekte des Bedienerarbeitsplatzes hat JCB eine speziell auf den JCB 457 Radlader zugeschnittene Command Driving Position entwickelt, die eine optimale Anordnung der Bedienelemente für Bediener unterschiedlicher Körpergröße und Statur sicherstellt. Diese Bedienelemente sind direkt am Sitz angebracht und gehen sogar mit der Federung des Sitzes mit. So stellt sich diese Maschine quasi spielend leicht auf wechselnde Fahrer ein und der Radlader lässt sich damit noch einfacher bedienen als je zuvor. Dieses Konzept der „Simplicity“ zieht sich durch. So ermöglichen zwei LCD-Farbmonitore die Navigation durch die Bedienmenüs und werden zugleich für die Rückfahrkamera verwendet. Damit hat man das Arbeitsumfeld und die Anbaugeräte fest im Blick und auch im Griff. Und das ist auch gut so, denn hier sind große Kräfte am Werk, die es zu bändigen gilt. Kraftvoll. Im Steinbruch wird meist eine flexible Anbaugeräte-Nutzung mit hohen Ausbrechkräften oder einem hohen Drehmoment für den Parallelhub gefordert. Dafür bietet ein Hubgerüst mit Z-Kinematik die passenden Leistungsparameter. Mit einer Ausbrechkraft von bis zu 172 kN kann man damit auch zum Beispiel lockeres Gestein direkt von der Wand abtragen. Optional zum klassischen Hubgerüst bietet JCB speziell für große Hubhöhen, wie sie für die Entleerung in hochboardige LKW oder Silos notwendig sind, ein High-Lift- und sogar ein Super-High-Lift-Hubgerüst an. Für höhere Bordwände oder das Befüllen von Silos bietet JCB optional ein High-Lift und ein Super-High-Lift Hubgerüst an. Das innovative Elektronikmanagement dieses Radladers steuert den Vortrieb über das Getriebe, sodass die maximale Leistung an die Laderhydraulik geleitet wird. Das steigert nicht nur die Produktivität, sondern senkt außerdem Bremsenverschleiß und Kraftstoffverbrauch. Sauber. Sparen kann man sich bei diesem Radlader darüber hinaus auch den Dieselpartikelfilter, der in der Regel nur kostspielig und dabei gleichzeitig ineffizient ist, sondern unter Umständen auch noch gewechselt werden muss. Der neue MTU-Dieselmotor arbeitet ausschließlich mit einer Abgasrückführung und einer selektiven katalytischen Reduktion. So erfüllt er bereits von Hause aus die EU Stufe IV / Tier 4F-Norm und kommt ohne lästigen Dieselpartikelfilter aus. Das verbessert die Kraftstoffnutzung, sodass letztendlich weniger Diesel für mehr Tonnen Material notwendig wird. Darüber hinaus reduzieren sich dadurch auch die Wartungs- und Betriebskosten. Wirtschaftlich. Insgesamt wurde beim JCB 457 auf niedrige Lebensdauerkosten geachtet. Darum sind ausschließlich erstklassige Komponenten wie der MTU-Motor, ZF-Getriebe und –Achsen, Rexroth-Pumpen und Parker-Ventilblöcke verbaut. Außerdem werden alle Elemente zur täglichen Wartung bequem in Kabine über das Display kontrolliert. Durch all seine Features und Funktionalitäten ist dieser 20 Tonnen-Radlader von JCB perfekt auf die hohen Anforderungen in der Gewinnungsindustrie ausgelegt und bietet höchste Performance und Produktivität. Weitere Informationen: JCB Deutschland GmbH| © Fotos: JCB
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    JCB 457 Radlader im Einsatz

    Köln, 16.10.2017 - Der Verbrauch an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen beträgt in der Gewinnungsindustrie bis zu 40% des Brutto-Produktionswertes. Der Radlader 457 von JCB ist daher speziell auf Produktivität ausgelegt. Das 20 Tonnen-Kraftpaket überzeugt bei der Gewinnung von Steinen und Erde durch seine spritsparenden Eigenschaften, seine enorme Wendigkeit, hohe Zuverlässigkeit und Ausdauer, niedrige Wartungsanforderungen und umfassende Vielseitigkeit – und das bei maximalem Komfort für den Fahrer. Bauforum24 TV Video (28.09.2017): JCB JS145 HD Bagger-Umbau Der Radlader 457 von JCB ist genau auf die Bedürfnisse der Gewinnungsindustrie ausgelegt. Er glänzt mit schnellen Ladezyklen, hoher Wendigkeit und Flexibilität und vor allem auch einer hohen Effizienz Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  21. Bauforum24

    Video: JCB JS145 HD Bagger-Umbau

    Bauforum24 TV präsentiert: Bagger-Spezialumbau JCB JS145 HD für Einsatz im Torfwerk | NordBau 2017 15.09.2017 - Neumünster. Auf der NordBau zeigt JCB mit seinem Händler BNG einen umgebauten JS145 HD. Der Bagger wurde speziell für die Gewässerunterhaltung angepasst und kommt in einem Torfwerk zum Einsatz. Die vorgenommenen Umbaumaßnahmen werden im Video erklärt. ► Bauforum24 TV Youtube Kanal
  22. Bauforum24 TV präsentiert: Bagger-Spezialumbau JCB JS145 HD für Einsatz im Torfwerk | NordBau 2017 15.09.2017 - Neumünster. Auf der NordBau zeigt JCB mit seinem Händler BNG einen umgebauten JS145 HD. Der Bagger wurde speziell für die Gewässerunterhaltung angepasst und kommt in einem Torfwerk zum Einsatz. Die vorgenommenen Umbaumaßnahmen werden im Video erklärt. ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  23. Es gibt zwei Fragen zu beantworten. In der ersten Frage geht es um den Minibagger, den Ihr im Einsatz habt. Falls der Hersteller Eures Baggers nicht aufgeführt ist, wählt bitte Andere aus. Gerne könnt Ihr im Kommentar Euren Hersteller nennen. In der zweiten Frage geht es um Eure persönliche Meinung zu Beliebtheit und Zuverlässigkeit. Dort können auch die Händler im Kommentar hinterlassen werden, von denen Ihr den Bagger gekauft habt. Falls ich Hersteller aufgeführt haben sollte, diekeine Minibagger mehr Herstellen, kann mir eine Nachricht geschrieben werden. Vielen Dank im Voraus
  24. Bauforum24

    JCB überarbeitet Radlader 403

    Karlsruhe, 20.07.2017 - JCB hat seinen kleinsten Radlader komplett neu aufgelegt. Der neue JCB 403 ist ein 0,3 m³ knickgelenkter Radlader und kann in einer Vielzahl von Betrieben der Bau-, Galabau-, Recycling- und Logistikbranche eingesetzt werden. Bauforum24 Artikel (17.07.2017): Komfortpaket für JCB Bagger Der überarbeitete Radlader 403 von JCB Zu den Hauptmerkmalen des Radladers zählen ein neuer 4-Zylinder-Motor von Kubota mit 26,5 kW (35,5 PS) bei 92 Nm Drehmoment, ein hydrostatischer Fahrantrieb von Bosch-Rexroth bis 20 oder 30 km/h, wahlweise eine, mit Canopy ROPS/FOPS-Schutz oder voll verglaste und schallisolierte Kabine und ein Standard-Hubgerüst mit Parallelhub und hydraulischem Schnellwechsler, oder als High-Lift-Hubgerüst für mehr Hubhöhe. Der neue JCB 403 schließt an zwei größere Modelle im Bereich der kompakten Radlader von JCB an: den 0,8 m³ JCB 407 und den 1,0 m³ JCB 409, die sich in Sachen Zuverlässigkeit, Langlebigkeit sowie geschmeidige Laufeigenschaft bewährt haben. Der JCB 403 in der Lagerhalle Beim Motor des Radladers handelt es sich um einen Dieselmotor von Kubota mit 1498 cm³ Hubraum. Er stellt eine maximale Leistung von 26,5 kW (35,5 PS) bei 92 Nm Drehmoment zur Verfügung. Als Antrieb dient ein zweistufiger Hydrostat mit zwei Geschwindigkeitsbereichen, der für unterschiedliche Anwendungen und Situationen angepasst ist. Stufe 1 bietet hohes Drehmoment und präzise Geschwindigkeitsregelung für Ausbrech- und Ladearbeiten und präzise Steuerung sowie das Platzieren von Ladung. Mit der höher übersetzten Stufe 2 kann man auf 20 – oder wahlweise 30 km/h beschleunigen. Während der Fahrt sorgen die ZF-Achsen für den nötigen Antrieb. Für maximale Traktion auf weichem Untergrund bietet JCB wahlweise eine 100% manuell zuschaltbare Differenzialsperre für Vorder- und Hinterachse an. Mit einer Höhe von 2,2m und einer Breite von 1,1m eignet er sich gut zum Rangieren in engen Bereichen. Mit seiner Knicklenkung hat er mit der schmalsten Bereifung einen Außenwenderadius von nur 2,54 m. Der JCB 403 im Einsatz auf der Baustelle Gerade bei Lade- und Umschlagarbeiten ist ein schneller Wechsel zwischen Stopp & Go, Vor & Zurück an der Tagesordnung. Darum verfügt der 403 neben seinem 2-stufigen Antrieb über ein Inch-Pedalsystem an der Fußbremse. Es arbeitet parallel mit dem Bremssystem zusammen und ermöglicht dem Fahrer eine multifunktionale Bedienung. Beim Hubgerüst kann man zwischen zwei Ausführungen wählen: Das Standardhubgerüst bietet eine Ausbrechkraft und Hubkapazität, sowie eine Überladehöhe von 2,6 m, während die Highlift-Variante bis 2,8 m Hubhöhe zum Stapeln und zum Laden in Container oder Anhänger bietet. Beiden Varianten gemein ist der Parallelhub. Unterstützt wird er dabei durch ein Kontergewicht für mehr Standfestigkeit. 403 Radlader von JCB mit Ladeschaufel Die Arbeitshydraulik wird mit einer 40,5 l/min-Zahnradpumpe versorgt. Der 403 kann mit einem Canopy-Schutzdach mit ROPS/FOPS-Schutzrahmen ausgestattet werden. Zum ersten Mal bietet JCB bei einem Radlader dieser Größe eine Vollkabine und bietet Rundumschutz gegen Wind und Wetter oder bei staubigen Arbeitsumgebungen. Rechts auf der neuen Bedienkonsole ist der neue Joystick untergebracht. Er steuert Hubarm und Anbaugerät, hat einen Kippschalter für vorwärts/rück-wärts sowie Drucktasten für die zwei Geschwindigkeitsstufen und die Differenzialsperre. So kann der Fahrer eine Hand stets am Joystick behalten und mit der anderen das Lenkrad bedienen. Weitere Informationen: JCB Website | © Fotos: JCB
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    JCB überarbeitet Radlader 403

    Karlsruhe, 20.07.2017 - JCB hat seinen kleinsten Radlader komplett neu aufgelegt. Der neue JCB 403 ist ein 0,3 m³ knickgelenkter Radlader und kann in einer Vielzahl von Betrieben der Bau-, Galabau-, Recycling- und Logistikbranche eingesetzt werden. Bauforum24 Artikel (17.07.2017): Komfortpaket für JCB Bagger Der überarbeitete Radlader 403 von JCB Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News