Das Forum durchsuchen
Zeige Ergebnisse für folgende Tags 'teletruk'.
4 Einträge gefunden
-
Karlsruhe - JCB präsentiert auf den Platformers’ Days 2026 am 8. und 9. Oktober in Karlsruhe verschiedene Maschinen aus seinem Programm für Höhenzugangstechnik und Materialumschlag. Auf Stand F235 zeigt der britische Hersteller elektrisch angetriebene Scherenarbeitsbühnen, eine Gelenkteleskopbühne, starre und drehbare Teleskoplader sowie den JCB Teletruk. Ergänzt wird die Ausstellung durch einen Generator zur mobilen Energieversorgung. Bauforum24 Artikel (26.06.2026): JCB Hydromax Elektrische Scherenarbeitsbühnen Mit den Modellen S1932E und S3246E stellt JCB zwei elektrisch angetriebene Scherenarbeitsbühnen aus. Die Maschinen sind für Arbeiten in der Höhe vorgesehen und unterscheiden sich unter anderem hinsichtlich ihrer Arbeits- und Plattformhöhen. Durch den elektrischen Antrieb entstehen während des Betriebs keine lokalen Abgasemissionen. Damit kommen die Bühnen unter anderem für Arbeiten in Innenräumen sowie in Bereichen infrage, in denen Abgasemissionen vermieden werden sollen. Gelenkteleskopbühne A45EH Ebenfalls auf der Messe zu sehen ist die JCB A45EH. Die Gelenkteleskopbühne ist für Arbeiten ausgelegt, bei denen neben der Arbeitshöhe auch die seitliche Reichweite und die Positionierung der Arbeitsplattform eine Rolle spielen. Durch die Gelenkkonstruktion lässt sich die Plattform für unterschiedliche Zugangssituationen positionieren, beispielsweise bei Arbeiten an Gebäuden oder technischen Anlagen. Starre und drehbare Teleskoplader Im Bereich der Teleskoplader zeigt JCB zwei unterschiedliche Maschinenkonzepte. Der JCB 525-60 gehört zur Klasse der kompakten starren Teleskoplader und ist für das Heben und Transportieren von Material vorgesehen. Mit dem 558-260R stellt JCB außerdem einen drehbaren Teleskoplader aus. Dieses Maschinenkonzept ermöglicht Arbeiten mit größeren Hubhöhen und Reichweiten, ohne dass das gesamte Fahrzeug für jede Änderung der Arbeitsrichtung umgesetzt werden muss. Teletruk für den Materialumschlag Ein weiteres Exponat ist der JCB Teletruk. Das Fahrzeug verbindet das Konzept eines Gabelstaplers mit einem Teleskopausleger. Damit lassen sich Lasten nicht nur anheben, sondern auch mit zusätzlicher Reichweite aufnehmen und absetzen. Der Teletruk ist unter anderem für Aufgaben im Materialumschlag vorgesehen. Mobile Energieversorgung Neben den Arbeitsmaschinen stellt JCB einen Generator zur mobilen Energieversorgung aus. Solche Geräte können dort eingesetzt werden, wo keine ausreichende stationäre Stromversorgung zur Verfügung steht. Die mobile Energieversorgung ist insbesondere bei Baustelleneinsätzen und beim Betrieb elektrischer Maschinen und Geräte ein weiterer Bestandteil der Einsatzplanung. Die Platformers’ Days 2026 finden am 8. und 9. Oktober auf dem Gelände der Messe Karlsruhe statt. JCB ist auf Stand F235 vertreten. Weitere Informationen: JCB | © Fotos: JCB
-
- jcb
- platformers’ days 2026
- (und 12 weitere)
-
Karlsruhe - JCB präsentiert auf den Platformers’ Days 2026 am 8. und 9. Oktober in Karlsruhe verschiedene Maschinen aus seinem Programm für Höhenzugangstechnik und Materialumschlag. Auf Stand F235 zeigt der britische Hersteller elektrisch angetriebene Scherenarbeitsbühnen, eine Gelenkteleskopbühne, starre und drehbare Teleskoplader sowie den JCB Teletruk. Ergänzt wird die Ausstellung durch einen Generator zur mobilen Energieversorgung. Bauforum24 Artikel (26.06.2026): JCB Hydromax Elektrische Scherenarbeitsbühnen Hier geht's zum vollständigen Beitrag
-
- jcb
- platformers’ days 2026
- (und 12 weitere)
-
Frechen - Städte und Gemeinden, aber auch Landes- und Nationalregierungen auf der ganzen Welt rufen den Klimanotstand aus. Klar ist, dass damit auch Erwartungen an die Verwaltungen und Regierungen selbst gestellt werden, Maßnahmen zum Klimaschutz zu beschließen und anschließend auch aktiv umzusetzen. Aus manchen Erklärungen geht sogar eine Verpflichtung hervor, bei Entscheidungen der klimafreundlicheren Lösung den Zuschlag zu geben. Dies kann sich auch auf Vergabeentscheidungen von urbanen Bauprojekten und die Anschaffung von neuen Kommunalmaschinen auswirken. Wie sieht sie also aus, die urbane Baustelle von morgen? Bauforum24 Artikel (06.06.2023): JCB auf der Demopark „Plastikfreie Verpackung“, „aus nachhaltigem Anbau“, „Energiestufe AAA“ – war vor einigen Jahren noch „Geiz ist geil“ angesagt, ist heute Nachhaltigkeit das große Thema. Zu Recht: Erst kürzlich, am diesjährigen Earth Overshoot Day am 04. Mai, hat Deutschland bereits sämtliche natürlichen Ressourcen verbraucht, die die Erde für das komplette Jahr unter regenerativen Gesichtspunkten zur Verfügung stellen kann. Mit dem Europäischen Green Deal wollen die 27 EUMitgliedstaaten bis 2050 klimaneutral werden. In Deutschland wurden ganze 12 der 16 Bundesländer von den Grünen mitregiert – mehr als bei jeder anderen Partei (Quelle: Statista, November 2022). Die Klimapolitik ist in Deutschland und in Europa zu einem der zentralen Themen überhaupt geworden. Steuerförderungen für Elektrofahrzeuge, Zuschüsse für klimafreundliches Bauen und Fördergelder für die ökologische Landwirtschaft sind nur drei Beispiele der politischen Maßnahmen in Deutschland, um dem Klimawandel die Stirn zu bieten. In anderen europäischen Ländern sieht es ähnlich aus: Die französische Hauptstadt will ab 2024 Dieselfahrzeuge in der Pariser Innenstadt verbieten. 2030 soll dies auch für Benziner gelten. Luftverschmutzung ist in Paris ein großes Problem. Wegen Feinstaubalarms gab es in der Vergangenheit zeitweise Fahrverbote für ältere Dieselwagen. Doch wie wirkt sich dies auf die urbanen Baustellen von morgen aus? Gibt es Möglichkeiten, Baustellen klimafreundlicher zu gestalten? Bestenfalls ohne Kompromisse eingehen zu müssen? Wie der Einsatz von elektrischen Baumaschinen zu einer emissionsfreien Baustelle beitragen kann, zeigt der Baumaschinenhersteller JCB. Die Briten gelten mit ihrer „Road to Zero“ als Vorreiter in der Branche. Als ein wahrer Durchbruch wurde der erste von JCB entwickelte Elektro-Minibagger 19C-1E gefeiert. Seitdem hat sich viel getan. Mittlerweile bietet JCB seinen Kunden eine E-TECH-Range aus acht Maschinen im Kompaktbereich an und kündigte an, weitere elektrisch betriebene Maschinen in Kürze auf den Markt zu bringen. Aktuell sind neben dem Minibagger auch der kompakte Teleskoplader 525-60E, der Elektrostapler Teletruk, ein 1-Tonnen Raddumper, ein Dumpster, ein Powerpack sowie elektrische Scherenarbeitsbühnen Teil des JCB E-Maschinen-Programms. Erst gerade wurde mit dem 403E der erste elektrische Kompaktlader aus dem Hause JCB vorgestellt. Das Besondere: Alle Maschinen sind so konstruiert, dass sie die gleiche Leistung aufbringen wie ihr entsprechender Diesel-betriebener Zwilling und mit einer Akkuladung eine komplette Tagschicht ohne Nachladen absolvieren können. JCB setzt bei seinen Maschinen auf verschiedene Antriebsarten. Im Rahmen seiner „Road to Zero“ Kampagne hat der Bau- und Landmaschinenhersteller bereits früh in die Entwicklung neuer Antriebe investiert und bietet neben Diesel-betriebenen Maschinen eine beeindruckende Serie an elektrisch-betriebenen Maschinen im Kompaktsegment an. Auch im Bereich Wasserstoff ist das Familienunternehmen Vorreiter. „Gerade das Kompaktsegment hat ein sehr großes Potential für Elektroantriebe, da der Energieverbrauch hier weniger hoch ist“, erklärt Frank Zander, Managing Director von JCB Deutschland, „Die E-TECH Produktbaureihe bei JCB ist eine neue Generation von Maschinen, die keine Kompromisse bei der Leistung eingeht.“ Ein kohlenstoffemissionsfreier Antrieb erweitert den Einsatzbereich vieler konventioneller Baumaschinen, insbesondere hinsichtlich Arbeiten in geschlossenen Räumen, Lagerhallen oder unter Tage. Auch in lärmsensiblen Bereichen zeigen sich signifikante Vorteile. „Innerstädtische Baustellen, Bauarbeiten an oder in der Nähe von Schulen und Universitäten oder auch Krankenhäusern sowie Arbeiten auf Friedhöfen oder in Parks und Freizeitparks – durch den Einsatz von elektrischen Baumaschinen können nicht nur die Kohlenstoff-Emissionen, sondern auch Baulärm vermieden und damit die innerstädtische Lebensqualität erhöht werden. Der 19C-1E ist fünfmal leiser als sein Diesel-Pendant und kann in weniger als zwei Stunden vollständig aufgeladen werden“, erklärt Frank Zander. Von dem verminderten Lärmpegel profitieren neben dem direkten nachbarschaftlichen Umfeld der Baustelle auch der Maschinenbediener und die weiteren auf der Baustelle tätigen Personen. Trotz emissionsfreiem Antrieb bieten die vollelektrischen Baumaschinen der JCB E-TECH Range stets volle Leistung: Die 100% elektrisch betriebenen Maschinen sind so ausgelegt, dass sie mit einer Akkuladung einen ganzen Arbeitstag absolvieren können. In Kombination mit den kurzen Ladezeiten und der modernen Lithium-Ionen Akkutechnik bleiben die E-TECH Maschinen flexibel und sind optimal für jeden Einsatz gerüstet. Diese Vorteile sehen auch die Kunden: Im Dezember rollte der eintausendste Minibagger 19C-1E vom Band. „Wir sehen, dass die Bevölkerung elektrische Antriebe positiv bewertet, unsere Kunden und Anwender geben uns ein durchweg positives Feedback zu den Maschinen und wir alle wissen, dass wir Maßnahmen zum Klimaschutz in sämtlichen Industrien treffen müssen. Es wäre durchaus wünschenswert, wenn Bauunternehmen und Garten- und Landschaftsbauer für den Einsatz von klimafreundlichen Baumaschinen auch Anerkennung fänden – in Form von Förderungen oder durch eine klimafreundliche Vergabepolitik der Kommunen. Frankreich macht es uns vor. Hier wird bei der Vergabe von städtischen Aufträgen auch beachtet, ob emissionsreduzierende Maßnahmen getroffen werden. Auch bei der Neuanschaffung von kommunalen Maschinen könnten die Regierungen der Länder, Städte und Kommunen beweisen, dass sie wirklich etwas für den Klimaschutz tun möchten“, sagt Frank Zander. Auf ihrer Road to Zero hören die Briten nicht bei den Kompaktmaschinen auf. Auf der Conexpo in Las Vegas wurde gerade der von JCB entwickelte WasserstoffVerbrennungsmotor als Lösung für den Einsatz in schweren Maschinen präsentiert. Weitere Informationen: JCB Deutschland GmbH | © Fotos: JCB
-
Frechen - Städte und Gemeinden, aber auch Landes- und Nationalregierungen auf der ganzen Welt rufen den Klimanotstand aus. Klar ist, dass damit auch Erwartungen an die Verwaltungen und Regierungen selbst gestellt werden, Maßnahmen zum Klimaschutz zu beschließen und anschließend auch aktiv umzusetzen. Aus manchen Erklärungen geht sogar eine Verpflichtung hervor, bei Entscheidungen der klimafreundlicheren Lösung den Zuschlag zu geben. Dies kann sich auch auf Vergabeentscheidungen von urbanen Bauprojekten und die Anschaffung von neuen Kommunalmaschinen auswirken. Wie sieht sie also aus, die urbane Baustelle von morgen? Bauforum24 Artikel (06.06.2023): JCB auf der Demopark „Plastikfreie Verpackung“, „aus nachhaltigem Anbau“, „Energiestufe AAA“ – war vor einigen Jahren noch „Geiz ist geil“ angesagt, ist heute Nachhaltigkeit das große Thema. Zu Recht: Erst kürzlich, am diesjährigen Earth Overshoot Day am 04. Mai, hat Deutschland bereits sämtliche natürlichen Ressourcen verbraucht, die die Erde für das komplette Jahr unter regenerativen Gesichtspunkten zur Verfügung stellen kann. Mit dem Europäischen Green Deal wollen die 27 EUMitgliedstaaten bis 2050 klimaneutral werden. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
-
- kompaktlader
- dumpster
- (und 16 weitere)
Bauforum24
