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  1. Bauforum24

    Cat Dozer D6XE

    Kerpen, Juli 2019 - Erst müssen sich bei Caterpillar sogenannte Field-Follow-Maschinen bewähren und in einem besonders harten Praxistest beweisen, bevor die Serienproduktion einer neuen Baumaschinengeneration anläuft und die Technologie reif für den Markt ist. Dazu werden Geräte, über den Erdball verteilt und von ausgewählten, besonders anspruchsvollen Kunden getestet. So war es auch bei dem neuen dieselelektrischen Dozer Cat D6XE mit Deltalaufwerk, der auf der bauma vorgestellt wurde und den Cat D6T ersetzt. Maaßen Erdbewegung und Transporte aus Kerpen bei Köln machte im Fall des neuen Kettendozers mehrere Monate die Probe aufs Exempel und musste Feedback geben, wie sich die Baumaschine in der Erdbewegung bewährt und was noch verändert werden muss. Allen voran war die Meinung des Fahrers Hans-Peter Schulze gefragt. In all seinen 20 Berufsjahren bei seinem Arbeitgeber hat er schon eine Vielzahl an Baggern und Radladern gesteuert – Raupen sind jedoch sein Spezialgebiet. Im Maschinenpark sind sechs von sieben Dozern von Cat – vertreten ist die Bandbreite von der D6T über die D6N und D6K bis hin zur D6M. Bauforum24 Artikel (25.02.2019): Kettendozer Cat D6 und Cat D6 XE Der D6XE ist der weltweit erste Dozer, bei dem ein Deltalaufwerk mit hochgesetztem Turas mit einem starken Elektromotor angetrieben wird – anders als der dieselelektrische Cat Dozer D7E, der seinerzeit mit ovalem Laufwerk auf den Markt kam „Unsere Erfahrungen mit dem neuen Antriebskonzept waren sehr gut. Was die Technik, den Aufbau der Maschine und deren Kabine betrifft, wurde alles auf den Fahrer ausgerichtet“, lautet sein Resümee. Um an dem Field- Follow-Einsatz teilzunehmen, musste sein Boss, Marc Maaßen, nicht lange überredet werden. „Mein Chef ist experimentierfreudig. Er geht kein unnötiges Risiko ein, aber wenn er fest an eine Sache glaubt und von einer Innovation überzeugt ist, dann probiert er gerne auch mal was aus“, so Hans-Peter Schulze. So wie im Fall des neuen Antriebskonzepts. Dieses brachte Geschäftsführer Marc Maaßen dazu, bei seinem Messebesuch auf der bauma in München in die neue Dozer-Baureihe zu investieren und bei Gebietsverkaufsleiter Dietmar Steiger von der Zeppelin Niederlassung Köln einen D6XE zu erwerben. „Wir haben einen deutlichen Vorteil gegenüber der konventionellen Antriebstechnik gesehen und konnten auch einen Vergleich ziehen zwischen dem D6T und D6XE“, so der Unternehmer. Auf einer seiner vielen Baustellen, auf denen Massenbewegung gefordert ist, mussten beide Kettendozer gegeneinander fahren. Dabei wurde deren Schubleistung bewertet. „Der neue dieselelektrische Dozer bewegt im Schnitt bis zu 25 Prozent mehr Masse, und das mit weniger Drehzahl“, führt Hans-Peter Schulze aus. Konkret mündet das auch in einen niedrigeren Spritverbrauch. Wie kommt dieser zustande? Der D6XE ist der weltweit erste Dozer, bei dem ein Deltalaufwerk mit hochgesetztem Turas mit einem starken Elektromotor angetrieben wird – anders als der dieselelektrische Cat Dozer D7E, der seinerzeit mit ovalem Laufwerk auf den Markt kam. Die neue Antriebstechnik reduziert den Kraftstoffverbrauch laut Herstellerangaben um bis zu 35 Prozent und bringt eine konstante Leistung auch bei schwerer Last sowie kontinuierlichen Schub mit sich. Das äußert sich dann in der besseren Produktivität und soll ein Vorteil sein, von dem der Erdbauer dauerhaft profitieren will. Der dieselelektrische Cat Dozer D6XE im Testeinsatz Schon während der Erschließung für den Bau eines neuen Distributionszentrums für DHL, das in Rheinbach nahe Bonn auf 120 000 Quadratmetern errichtet wurde, standen umfangreiche Massenbewegungen an. Bereits hier stellte der D6XE bei der Erdbewegung seine Leistung unter Beweis. Zur Bedienerfreundlichkeit hat der Maschinist ebenfalls eine klare Meinung: Während er beim D6T bei jedem Gangwechsel schalten musste, entfällt das beim D6XE komplett. Der Fahrer stellt einfach die Fahrgeschwindigkeit ein und der Dozer optimiert kontinuierlich je nach Last die Leistung und die Effizienz. „Ist das Material zu schwer, behält die Maschine ihre Leistung bei, reduziert aber die Geschwindigkeit“, so Hans-Peter Schulze. Feedback wie dieses kommunizierte er dann direkt an die Entwicklungsingenieure von Caterpillar und hielt Rücksprache mit dem Zeppelin Produktmanagement. Im Fall des Schildes hat sich das Unternehmen für ein Sechs-Wege-Schild entschieden – so wie es auch Standard bei den anderen Raupen im Maschinenpark ist. Dieses verfügt beim D6XE über einen neuen Rahmen und eine optimierte Anlenkung für die Planierung. Der Fahrer lobt auch den höheren Komfort: „Die Maschine gibt ein ganz anderes Erscheinungsbild ab. Sie ist übersichtlich und im Fahrerhaus ist es durch die große Fensterfront hell. Das ist für den Fahrer angenehm. Außerdem fehlen Überschlagbügel, wie sie etwa der D6T hat, die drückend wirkten. Man merkt einfach, dass Komfort und Sicherheit bei der Entwicklung im Vordergrund standen.“ Kunden können außerdem laut Hersteller unter sechzehn Laufwerksvarianten das auswählen, das für ihre Einsatzzwecke am besten passt. Für den Erdbauspezialisten kommt nur ein LGP-Laufwerk in der Heavy-Duty-Ausführung mit breiten Bodenplatten infrage. Das ermöglicht eine größere Auflagefläche und im Fall des Bodendrucks gibt der Hersteller 48,7kPA beziehungsweise sieben psi an. Das ist weniger als ein menschlicher Fußabdruck. Statt der Standardausstattung von acht Laufrollen entschied sich der Firmenchef für zehn. So soll ein glatteres Planum bei höheren Geschwindigkeiten, selbst bei Oberflächen wie Sand oder Schotter, erreicht werden. Assistenzsysteme unterstützen dabei den Fahrer, wie etwa das serienmäßige Slope Indicate. Es zeigt die Quer- und Längsneigung der Maschine zur schnellen und einfachen Referenz auf dem Hauptmonitor an. Maaßen Erdbewegung und Transporte setzt dazu die integrierte Cat Grade Control Maschinensteuerung ein. „Das ist ein Quantensprung“, beurteilt Hans-Peter Schulze die Anwendung. Die Schildsteuerung für den Dozer ermöglicht eine voll automatisierte Steuerung der Längs- und Querneigung des Schildes. Der Fahrer muss somit nur noch die vertikale Richtung des Schildes einstellen und kann mit einer hohen Planiergenauigkeit arbeiten. Die gewünschte Geländekontur wird dann nach Möglichkeit in einem Arbeitsgang erstellt. Der klassische Vermessungsaufwand, langsames Heranarbeiten an die Endform sowie Nacharbeiten entfallen dann komplett. Hans-Peter Schulze erhält eine 3D-Anzeige in Form des Geländemodells. Er kann über seinen Touchscreen-Monitor die Maschine bewegen und die Perspektiven wählen, mit denen er am besten arbeiten kann. Geschäftsführer Marc Maaßen (Zweiter von links), Fahrer Hans-Peter Schulze (Dritter von links), zusammen mit Zeppelin Niederlassungsleiter Stefan Lanio (links), Gebietsverkaufsleiter Dietmar Steiger (Dritter von rechts), Produktmanager Fabian Kröger (Zweiter von rechts) und dem Leiter Produktmanagement Markus Riedlberger (rechts). „Das Touchpad in der Fahrerkabine ist intuitiv zu bedienen“, meint er. Das gefällt nicht nur ihm, sondern auch den anderen Maschinisten. „Sie wollen alle ihr Gerät tauschen“, so Marc Maaßen. Doch den neuen Dozer wird Hans-Peter Schulze nicht aus den Händen geben. Dieser ist nicht die einzige Investition, die der Unternehmer auf der bauma tätigte. Auf seiner Einkaufsliste standen außerdem zwei Kettenbagger der neuen Generation in Form des Cat 330. Schon in der Vergangenheit baute der Firmenchef in der 30-Tonnen-Klasse auf Baumaschinen von Cat. Ein Cat 330F ist einer von elf Kettenbaggern, die der Betrieb neben einem Cat 336E und D sowie 329E und D vorhält. „Angefangen habe ich mit einem Cat Kettenbagger 215. Seit über 20 Jahren fahren wir Baumaschinen von Caterpillar. Es gab bislang wenig Probleme. Unsere Philosophie ist es, die technische Ausstattung immer auf dem neuesten Stand zu halten. Dies gewährleistet einen jederzeit verfügbaren Maschinenpark auf hohem Niveau. Insbesondere in der Erdbewegung mit Erdabtrag und Auffüllungen ist ein leistungsstarker Maschinenpark Grundvoraussetzung, da sämtliche Folgegewerke davon abhängen“, erklärt der Firmenchef. 1998 hat er sich als ein Ein-Mann-Betrieb selbstständig gemacht. In den letzten 20 Jahren entwickelte er seine Firma immer weiter und wuchs zu einer festen Größe im Raum Kerpen/Köln. Heute beschäftigt das Unternehmen 75 feste Mitarbeiter in den Fachbereichen Erdbewegungen, Abbruch, Transporte und Recycling. Einer von ihnen ist Hans-Peter Schulze, ein ausgewiesener Dozer-Spezialist. „Wenn er sagt, das funktioniert, dann kann ich mich darauf auch verlassen“, weiß Marc Maaßen. Weitere Informationen: ZeppelinCat Website | © Fotos: Zeppelin/Maaßen/Andreas Cichowski
  2. Kerpen, Juli 2019 - Erst müssen sich bei Caterpillar sogenannte Field-Follow-Maschinen bewähren und in einem besonders harten Praxistest beweisen, bevor die Serienproduktion einer neuen Baumaschinengeneration anläuft und die Technologie reif für den Markt ist. Dazu werden Geräte, über den Erdball verteilt und von ausgewählten, besonders anspruchsvollen Kunden getestet. So war es auch bei dem neuen dieselelektrischen Dozer Cat D6XE mit Deltalaufwerk, der auf der bauma vorgestellt wurde und den Cat D6T ersetzt. Maaßen Erdbewegung und Transporte aus Kerpen bei Köln machte im Fall des neuen Kettendozers mehrere Monate die Probe aufs Exempel und musste Feedback geben, wie sich die Baumaschine in der Erdbewegung bewährt und was noch verändert werden muss. Allen voran war die Meinung des Fahrers Hans-Peter Schulze gefragt. In all seinen 20 Berufsjahren bei seinem Arbeitgeber hat er schon eine Vielzahl an Baggern und Radladern gesteuert – Raupen sind jedoch sein Spezialgebiet. Im Maschinenpark sind sechs von sieben Dozern von Cat – vertreten ist die Bandbreite von der D6T über die D6N und D6K bis hin zur D6M. Der D6XE ist der weltweit erste Dozer, bei dem ein Deltalaufwerk mit hochgesetztem Turas mit einem starken Elektromotor angetrieben wird – anders als der dieselelektrische Cat Dozer D7E, der seinerzeit mit ovalem Laufwerk auf den Markt kam Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  3. Bauforum24

    HKL: Herausforderung Erdbewegung

    Hamburg, 05.09.2018 - Mehr als 70.000 Besucher sahen vom 15.-19. August das Beachvolleyballturnier im bekannten Hamburger Tennisstadion Am Rothenbaum, das erneut Austragungsort der FIVB World Tour war. Um eine solche Veranstaltung realisieren zu können, mussten im Vorfeld zahlreiche Vorbereitungen getroffen werden. Mit dabei Bagger und Radlader aus dem HKL MIETPARK – sie verwandelten das Tennisstadion innerhalb kürzester Zeit in eine Beachvolleyballarena. Wie schon in den letzten zwei Jahren mietete AS Erdbewegung die Maschinen von HKL an. Im nächsten Jahr dürfen sich die Fans auf ein weiteres internationales Turnier freuen: 2019 werden die Weltmeisterschaften im Beachvolleyball Am Rothenbaum ausgetragen. Bauforum24 Artikel (23.08.2018): HKL ist IPAF-Schulungspartner Große Hilfe am Hamburger Stadion Am Rothenbaum: Der WA200 Komatsu Radlader von HKL mit einem Schaufelinhalt von 2,1 Kubikmetern. Innerhalb nur weniger Tage verteilte die Firma AS Erdbewegung gewaltige Massen an speziellem Beach-Sand auf dem Centercourt und den beiden Sidecourts. Eine circa 50 Zentimeter hohe Außenbegrenzung aus Holz hielt den Sand zusammen. Dazu wählte AS Erdbewegung drei Maschinen aus, deren Eigenschaften und kompakte Abmessungen perfekt für das Projekt passen. Ein WA200 Komatsu Radlader mit einem Schaufelinhalt von 2,1 Kubikmetern schaffte in Rekordzeit den Sand in das dafür vorgesehene Feld. Mit einer Breite von 2.540 Millimetern passte der Radlader genau durch den Stadioneingang, auf jeder Seite blieben nur fünf Zentimeter zur Wand. Unterstützt wurde die Maschine von einem Kramer 5095 Radlader mit ebenfalls kompakten Abmessungen und geringem Fahrzeugeigengewicht. Die gleichmäßige Ebnung der Sandplätze übernahm ein Yanmar Minibagger ViO50 mit seitenverstellbarem Ausleger und hydraulisch-schwenkbarer Schaufel – alle drei Maschinen erwiesen sich als perfekte Partner im Tennisstadion. Stefan Hormann, Kundenberater Miete/Baushop bei HKL (l.) und Andreas Sonnenberg, Bauunternehmer der AS Erdbewegung, arbeiten seit drei Jahren zusammen. Stefan Hormann, Kundenberater HKL Miete/Baushop, sagt: „Die Herausforderung bei diesem Projekt waren die großen Sandmassen, die bewegt werden sollten und der enge Eingang zum Stadion. Die Maschinen mussten also kompakte Abmessungen haben und dabei sehr leistungsstark sein. Wir haben Herrn Sonnenberg entsprechend bei der Maschinenwahl beraten.“ Mit einer Breite von 2.540 Millimetern passte der Radlader aus dem HKL MIETPARK genau durch den Stadioneingang, auf jeder Seite blieben nur fünf Zentimeter zur Wand. Andreas Sonnenberg, AS Erdbewegung, sagt: „Das Besondere an der Zusammenarbeit mit HKL ist die persönliche partnerschaftliche Beziehung. Wir haben seit Beginn denselben Ansprechpartner und können uns immer auf die Beratung, die pünktliche Lieferung und Qualität der Maschinen verlassen. Das ist wirklich klasse“ Kraftpaket von HKL: Die gleichmäßige Ebnung der Sandplätze übernahm ein Yanmar Minibagger ViO50. Weiterführende Informationen: Bereits zum dritten Mal war das Hamburger Tennisstadion Austragungsort der FIVB World Tour im Beachvolleyball. Die zehn besten Teams der Welt spielten um ein Gesamtpreisgeld in Höhe von 800.000 Euro. Im nächsten Jahr wird die Beachvolleyballweltmeisterschaft in Hamburg stattfinden. Das Tennisstadion soll dafür um einige Tausend Plätze erweitert werden. Die Stadt Hamburg rechnet mit einem enormen Besucheransturm. HKL wird auch im nächsten Jahr die Vorbereitungen für das Event unterstützen. Weitere Informationen: HKL BAUMASCHINEN| © Fotos: HKL
  4. Hamburg, 05.09.2018 - Mehr als 70.000 Besucher sahen vom 15.-19. August das Beachvolleyballturnier im bekannten Hamburger Tennisstadion Am Rothenbaum, das erneut Austragungsort der FIVB World Tour war. Um eine solche Veranstaltung realisieren zu können, mussten im Vorfeld zahlreiche Vorbereitungen getroffen werden. Mit dabei Bagger und Radlader aus dem HKL MIETPARK – sie verwandelten das Tennisstadion innerhalb kürzester Zeit in eine Beachvolleyballarena. Wie schon in den letzten zwei Jahren mietete AS Erdbewegung die Maschinen von HKL an. Im nächsten Jahr dürfen sich die Fans auf ein weiteres internationales Turnier freuen: 2019 werden die Weltmeisterschaften im Beachvolleyball Am Rothenbaum ausgetragen. Bauforum24 Artikel (23.08.2018): HKL ist IPAF-Schulungspartner Große Hilfe am Hamburger Stadion Am Rothenbaum: Der WA200 Komatsu Radlader von HKL mit einem Schaufelinhalt von 2,1 Kubikmetern. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  5. Bauforum24

    Liebherr R 936 Raupenbagger

    Malmedy (Belgien), 25. Juli 2017 - Das belgische Unternehmen Bodarwé war auf der Suche nach einem Nachfolger für seinen Liebherr-Raupenbagger R 934 und hat sich für das Folgemodell von Liebherr, den R 936, entschieden. Dieser Bagger erfüllt die aktuellen Abgasnormen. Das belgische Unternehmen arbeitet vor allem im Straßenbau, im Erdbewegungsbereich, im Bergbau sowie im Transport und stellt dabei hohe Anforderungen. Bauforum24 Artikel (21.07.2017): Liebherr auf der Steinexpo 2017 Verstellausleger erhöht Reichweite des R 936 Der neue R 936 hat bereits 1000 Betriebsstunden absolviert. Der Bagger wird für diverse Anwendungen vor allem im Straßenbau, bei Erdbewegungsarbeiten und bei Tiefbau Arbeiten genutzt. Liebherr-France SAS hat das Modell speziell für diese Arbeitseinsätze konfiguriert. Die Raupenbagger sind für ein Einsatzgewicht zwischen 18 und 100 Tonnen ausgelegt. Der Liebherr-Raupenbagger R 936 von Bodarwé verfügt über einen Dieselmotor mit 170 kW / 231 PS, der die aktuellen Abgasnormen Phase IV / Tier 4f erfüllt. Ferner weist er einen LC-Unterwagen und 750 mm breite Bodenplatten auf. Mit einem Einsatzgewicht von 35 Tonnen und einem Gegengewicht von 6,3 Tonnen kann der Bagger leicht von einer Baustelle zur nächsten verbracht werden. Um Produktivität und Vielseitigkeit sicherzustellen, verfügt das Modell über einen Verstellausleger von 6,80 m und einen verlängerten Stiel von 3,10 m. Für Erdbewegungsarbeiten wird der Raupenbagger mit einem Löffel von 1,75 m3 und einem Schnellwechsler ausgestattet. Zusätzliche Stabilität durch das große Gegengewicht von 6,3 Tonnen Im Einsatz soll der R 936 seine Stärken unter Beweis stellen: Laufruhe, besonders gut angepasste Ausrüstungen und hoher Bedienkomfort. Zudem ist der Bagger mithilfe der diversen Werkzeuge im Einsatz flexibel. Vor allem die Fahrer bei Bodarwé profitieren vom Verstellausleger des R 936, mit dem sie tiefer als mit einem herkömmlichen Monoblockausleger graben können und der ihren Anforderungen und den diversen Einsatzarten besser gerecht wird. Ein weiterer erwähnenswerter Punkt ist der Komfort in der Fahrerkabine. Die Fahrerkabine ist auf viskoelastischen Lagern montiert, welche die Vibrationsemissionen der Maschine her­vorragend absorbieren. Die mit Kautschuk verkleideten Schellen zur Befestigung der Schlauchleitungen tragen ebenfalls aktiv zur Lärmreduktion bei. Der Motor erfüllt die Abgasnormen Phase IV / Tier 4f mit einer Leistung von 170 kW / 231 PS Seit über 30 Jahren arbeitet Bodarwé mit Liebherr zusammen. Ca. 30 der 70 Maschinen im Fuhrpark sind von Liebherr, darunter alle Raupenbagger des Unternehmens. Bodarwé setzt auf Maschinen, Services und den technischen Kundendienst von Liebherr. Das Unternehmen wurde 1937 von Jean Bodarwé gegründet und war bis in die 60er Jahre ausschließlich im Straßen- und Bergbau tätig. 1964 hat Bodarwé das Unternehmen Boreta für die Herstellung und das Verlegen von bituminösen Belägen sowie für den Betrieb einer Betonmischanlage gegründet. Nach diversen Weiterentwicklungen und Aufkäufen verfügt das Unternehmen mittlerweile über 8 Tochterunternehmen mit 250 Arbeitnehmern. Es feiert dieses Jahr sein 80-jähriges Firmenjubiläum. Im Umkreis von 100 km ist Bodarwé im Straßenbau, bei Erdbewegungseinsätzen, auf öffentlichen Baustellen und im Bergbau tätig. Weitere Informationen: Liebherr Website | © Fotos: Liebherr
  6. Bauforum24

    Liebherr R 936 Raupenbagger

    Malmedy (Belgien), 25. Juli 2017 - Das belgische Unternehmen Bodarwé war auf der Suche nach einem Nachfolger für seinen Liebherr-Raupenbagger R 934 und hat sich für das Folgemodell von Liebherr, den R 936, entschieden. Dieser Bagger erfüllt die aktuellen Abgasnormen. Das belgische Unternehmen arbeitet vor allem im Straßenbau, im Erdbewegungsbereich, im Bergbau sowie im Transport und stellt dabei hohe Anforderungen. Bauforum24 Artikel (21.07.2017): Liebherr auf der Steinexpo 2017 Verstellausleger erhöht Reichweite des R 936 Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News