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  1. Bauforum24

    Schlüter: Topcon Maschinensteuerung

    Erwitte, 02.10.2018 - Circa 15 Minuten fährt der Aufzug am alten Kühlturm des Atomkraftwerks Mühlheim - Kärlich hoch, bis man die Spitze des knapp 170 Meter hohen Kühlturms erreicht hat. Immer dabei sind Sicherungseinrichtungen und Höhenretter. Eine ganze neue Erfahrung im Bereich „digitale Baustelle“, in solch luftigen Höhen Maschinensteuerungen zu installieren. Bauforum24 Artikel (19.09.2018): RENT-Park Schlüter Zentimeter genau arbeitet sich der Bagger mit Hilfe der Topcon 3D-Maschinensteuerung Stück für Stück voran Digitale Baustellen sind das Zusammenspiel verschiedener Komponenten im Verlauf der gesamten Prozesskette. Mit Hilfe von GPS, der Digitalisierung und der automatischen Maschinensteuerung werden heutzutage schon hoch-komplizierte Bau-/Abrissarbeiten durchgeführt. Auch Schlüter für Baumaschinen beschäftigt sich intensiv in Zusammenarbeit mit Topcon mit dem Thema: „Digitale Baustelle“. Schlüter für Baumaschinen ist mit 55 Jahren Erfahrung in der Baumaschinenbranche und 650 Mitarbeitern an 23 Standorten in Deutschland vertreten und betreut die Premiumprodukte von Komatsu, Sennebogen, Topcon und NPK. Neben den klassischen Dienstleistungen wie Verkauf, Vermietung, Service und Ersatzteilen bietet der Baumaschinenhändler zudem Möglichkeiten zur Finanzierung sowie auch die Betreuung im Bereich Maschinensteuerung und Vermessung mit eigenen Vermessungsingenieuren und rundet hiermit das Paket für die Kunden sorglos ab. Ein tolles Vorzeigeprojekt für eine digitale Baustelle sind die Abrissarbeiten vom Kühlturm des Atomkraftwerks Mühlheim-Kärlich. An diesen Ort befindet sich aktuell die höchstliegende digitale Baustelle in Deutschland. Auf ca. 170m starteten die Abrissarbeiten mit einem speziellen Abrissbaggerprototyp. Eine Sprengung des Turms wäre zwar einfacher, allerdings ist dies nicht möglich, da der Rhein, die Bundesstraße und eine Bahnstrecke sich in unmittelbarer Nähe befinden. Daher muss der Kühlturm komplett von oben bis unten zerlegt werden. Die Abrissarbeiten für den Kühlturm erledigt das Unternehmen EAR „Erdbau Abbruch Recycling“ Mittelsdorf e.K.. Das mittelständige Unternehmen aus Südthüringen umfasst ca. 50 Mitarbeiter und einen Fuhrpark aus ca. 50 Baumaschinen. EAR hat sich in den letzten Jahren besonders auf Abbrucharbeiten für Industrie-/Kraftwerkstürme spezialisiert. Zusätzlich bietet der Betrieb ihren Kunden ein Komplettpaket an, welches die Erarbeitung der Abbruchtechnologie, Konstruktion und Bau der Maschinen, den Erdbau und die Entsorgung/Recycling beinhaltet. Die dazu erforderliche Infrastruktur ist im eigenen Haus und bei langjährigen Partnern vorhanden. Blick von oben auf den Kühlturm Thomas Kleine, Produkt-Spezialist Maschinensteuerung: „Das ist ein sehr interessantes und bis jetzt einzigartiges Projekt für uns. Nach Testläufen im inneren des Kühlturms konnten wir den Bagger erfolgreich auf dem Kühlturm positionieren, damit er seine Arbeit mit Hilfe der Topcon 3D-Maschinensteuerung schnell und auf den Zentimeter genau erledigen kann.“ Für dieses Projekt wurde extra ein spezieller Baggerprototyp entwickelt, der immer auf der Betonkante im Kreis gleichmäßig nach einem vorgegebenen Modell den Beton abträgt. Von der Planung bis hin zur funktionsfähigen Maschine dauerte es gerademal 14 Monate. Schlüter für Baumaschinen beteiligte sich an dem Prototyp-Bau mit der Ausstattung von Topcon Maschinensteuerung. Da der Bagger ferngesteuert wird und niemand im Gerät sitzt, besitzt er 8 Kameras und die Maschinensteuerung, um alle Bewegungen zu beobachten und besonders genau zu arbeiten. Mit Hilfe von sitelink 3D kann der Bediener das Geländemodell und den Arbeitsfortschritt digital betrachten. Durch die Maschinensteuerung ist es möglich, den Beton exakt abzutragen. Zusätzlich besitzt der Bagger einen Neigungssensor. Ab einer Neigung von 7% hört das System auf zu arbeiten und warnt den Bediener. Damit der Bagger kontinuierlich arbeiten kann, werden jeweils 3/4 von der Kante abgetragen und 1/4 der Kante wird zur Schräge für die nächste Reihe. Der entfernte Beton fällt anschließend in die Container unterhalb vom Turm. Durch die intensive Zusammenarbeit konnte bei diesem Projekt erfolgreich die digitale Baustelle auch in Bereiche gebracht werden, die nicht alltäglich sind. Weitere Informationen: Schlüter Baumaschinen GmbH| © Fotos: Schlüter
  2. Erwitte, 02.10.2018 - Circa 15 Minuten fährt der Aufzug am alten Kühlturm des Atomkraftwerks Mühlheim - Kärlich hoch, bis man die Spitze des knapp 170 Meter hohen Kühlturms erreicht hat. Immer dabei sind Sicherungseinrichtungen und Höhenretter. Eine ganze neue Erfahrung im Bereich „digitale Baustelle“, in solch luftigen Höhen Maschinensteuerungen zu installieren. Bauforum24 Artikel (19.09.2018): RENT-Park Schlüter Zentimeter genau arbeitet sich der Bagger mit Hilfe der Topcon 3D-Maschinensteuerung Stück für Stück voran Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  3. Bauforum24

    RENT-Park Schlüter

    Erwitte, 19.09.2018 - Dreißig neue Mobilbagger gehören nun zum RENT-Park von Schlüter für Baumaschinen. Mit den Maschinentypen PW148-11, PW160-11 und PW180-11 ist das Unternehmen bestens im Bereich der Mobilbagger aufgestellt. Schlüter für Baumaschinen ist mit knapp 55 Jahren Erfahrung in der Baumaschinenbranche und 670 Mitarbeitern an 23 Standorten in Deutschland vertreten und betreut die Premiumprodukte von Komatsu, Sennebogen, Topcon und NPK. Neben den klassischen Dienstleistungen wie Verkauf, Vermietung, Service und Ersatzteilen bietet der Baumaschinenhändler zudem Möglichkeiten zur Finanzierung sowie auch die Betreuung im Bereich Maschinensteuerung und Vermessung mit eigenen Vermessungsingenieuren und rundet hiermit das Paket für den Kundennutzen ab. Bauforum24 Artikel (27.11.2017): Schlüter für Baumaschinen RENT Sektor Schlüsselübergabe im Komatsu Mobilbagger- und Radlader Werk in Hannover (v.l.n.r. Alexander Chalkas (Bereichsleitung RENT Schlüter für Baumaschinen), Göksel Güner (Managing Director Komatsu Germany GmbH) Um das Paket „RENT“ noch vielseitiger und flexibler zu gestalten und die Verfügbarkeit zu erhöhen, wird kontinuierlich in den Maschinenpark investiert. Vor allem Mobilbagger sind heutzutage in der Bauindustrie nicht mehr wegzudenken. Die Nachfrage für diese Maschinengruppe ist sehr hoch, da sie robust und vielseitig einsetzbar sind. Alexander Chalkas, Leitung RENT-Park Schlüter für Baumaschinen: „Wir investieren in die neueste Mobilbagger - Technologie aus Hannover, um den RENT-Park noch weiter zu vergrößern und zu modernisieren. Mit aktuell über 2.000 RENT- und Mietmaschinen sind wir immer in der Lage auf kurzfristige Kundenbedürfnisse schnell zu reagieren. Kompetent werden dabei unsere Kunden in allen 23 Standorten beraten. Testen Sie uns, wir freuen uns darauf von Ihnen gefordert zu werden.“ Schlüter für Baumaschinen bietet an allen Standorten von Nord bis Süd und Ost bis West die Möglichkeit, kurzfristig mieten zu können. Dieses beinhaltet auch die Rückgabe in jeder Niederlassung. Mit maßgeschneiderten Lösungswegen und dem großen Maschinenpark von 0,5 - 100 Tonnen wird es dem Kunden ermöglicht ohne Kapitalbindung seine Baustellen fristgerecht und zuverlässig fertig zu stellen. Die Mietdauer ist hierbei flexibel. Der Kunde mietet das Gerät nur so lange, wie es auch tatsächlich benötigt wird. Für einen schnellen und zuverlässigen Transport steht neben zahlreichen und flexiblen Logistikpartnern auch ein flexibler Hol- und Bringservice mit eigenen Schlüter-Tiefladern zur Verfügung. „Made in Germany“ Entwickelt und gebaut werden die Mobilbagger im Komatsu Werk in Hannover. Die Komatsu Germany GmbH, bei vielen Hannoveranern noch immer als „die Hanomag“ bekannt, gehört seit 1835 zu den traditionsreichsten Arbeitgebern Hannovers. Auf 200.000 m² Werksgelände werden in Hannover Radlader von 55 bis 531 PS und Mobilbagger von 14 bis 22 Tonnen entwickelt, produziert und vertrieben. Göksel Güner, Managing Director Komatsu Germany GmbH, Hannover: „Die enge und vertraute Partnerschaft zwischen Komatsu und Schlüter für Baumaschinen wird bei diesem Projekt erneut sichtbar. Durch ergänzendes Arbeiten können mit Hilfe von Schlüter für Baumaschinen Mobilbagger präzise für den deutschen Markt entwickelt werden.“ Zusammen mit dem Unternehmen Lehnhoff Hartstahl, seit 2015 Teil der Komatsu Familie, steigt ein weiterer vertrauter Partner in das Projekt Mobilbagger ein. Durch die diversen Anbaugeräte wird die vom Kunden bestellte Maschine direkt „factory fitted“, d.h. so ausgestattet wie gewünscht ohne Nachanbauten, ausgestattet. Die neuen Mobilbagger weisen zusätzlich viele technologische Vorteile und Neuerungen auf. Das integrierte Tool-Control für Anbaugeräte erleichtert dem Fahrer den Wechsel zwischen diversen Anbaugeräten. Bis zu 16 Voreinstellungen sind für Ölstrom und -druck wählbar und das Ganze in nur 3 Schritten - Anbaugerät wechseln, Voreinstellung auswählen und Arbeiten. So können Leistung und Kontrolle vielseitiger, flexibler und produktiver kombiniert werden. Zudem ist der Fahrersitz mit integrierten Joysticks ausgestattet, so dass der Fahrer immer in einer Bewegung mit der Maschine arbeiten kann. Weiterhin besitzen die Komatsu Mobilbagger jetzt das ECSS-System. Dieses System ist ein Laststabilisator für die Ausleger, um auch während der Fahrt mit Material ein ruhiges Fahrgefühl beizubehalten. Dadurch sind die Maschinen noch flexibler und vielseitiger als vorher. Auch aus ökologischer Sicht sind viele positive Merkmale zu verzeichnen. Die Abgasstufe bei dem Mobilbaggern ist Tier 4. Zudem wurde der Kraftstoffverbrauch reduziert. Mit Hilfe eines Viskoselüfters wurden die Lärmbelastungen ebenfalls minimiert. Der Zugang zum AdBLue-Tank inkl. der optischen Füllstandsanzeige am Tank wurde so angelegt, dass eine Maschinenwartung einfacher und schneller zu erledigen ist. Außerdem wird durch das von Komatsu entwickelte Kamerasystem „KomVision“ mehr Sicherheit garantiert. Durch den Einbau von 4 Kameras, die zur Standardausrüstung gehören, hat der Fahrer eine optimale Rundumsicht von 280 Grad aus der Vogelperspektive. Diese Sicherheitstechnik gibt es aktuell nur so bei den Mobilbaggern von Komatsu und ist ein Alleinstellungsmerkmal. Durch die gemeinsame Zusammenarbeit zwischen Komatsu und Schlüter für Baumaschinen kann sowohl jetzt als auch in ferner Zukunft eine stetige Optimierung der Baumaschinen erfolgen. Damit die Kundenzufriedenheit stets positiv ist und weiterhin exponentiell steigt, sind Investitionen für neuste Technologie äußerst sinnvoll. Weitere Informationen: Schlüter Baumaschinen GmbH | © Fotos: Schlüter Baumaschinen GmbH
  4. Erwitte, 19.09.2018 - Dreißig neue Mobilbagger gehören nun zum RENT-Park von Schlüter für Baumaschinen. Mit den Maschinentypen PW148-11, PW160-11 und PW180-11 ist das Unternehmen bestens im Bereich der Mobilbagger aufgestellt. Schlüter für Baumaschinen ist mit knapp 55 Jahren Erfahrung in der Baumaschinenbranche und 670 Mitarbeitern an 23 Standorten in Deutschland vertreten und betreut die Premiumprodukte von Komatsu, Sennebogen, Topcon und NPK. Neben den klassischen Dienstleistungen wie Verkauf, Vermietung, Service und Ersatzteilen bietet der Baumaschinenhändler zudem Möglichkeiten zur Finanzierung sowie auch die Betreuung im Bereich Maschinensteuerung und Vermessung mit eigenen Vermessungsingenieuren und rundet hiermit das Paket für den Kundennutzen ab. Bauforum24 Artikel (27.11.2017): Schlüter für Baumaschinen RENT Sektor Schlüsselübergabe im Komatsu Mobilbagger- und Radlader Werk in Hannover (v.l.n.r. Alexander Chalkas (Bereichsleitung RENT Schlüter für Baumaschinen), Göksel Güner (Managing Director Komatsu Germany GmbH) Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  5. Bauforum24

    Topcon übernimmt ThunderBuild

    LIVERMORE, Kalifornien (USA), CAPELLE A/D IJSSEL, Niederlande – 29.08.2018 - Die Topcon Positioning Group gibt die vollständige Übernahme der ThunderBuild BV bekannt. Damit baut der Konzern sein Angebot im Bereich von Lösungen im Straßenbau weiter aus. ThunderBuild mit Sitz im niederländischen Eindhoven entwickelt Logistiksoftware mit Fokus auf die Asphaltbranche sowie zusätzliche Anwendungen rund um den Transport von Schüttgütern. Bauforum24 Artikel (31.07.2018): Pilotprojekt „Qualitätsstraßenbau 4.0“ „Wir freuen uns, das umfassende Fachwissen von ThunderBuild im SaaS-Bereich (Software as a Service) mit Hardware von Topcon kombinieren zu können, um neue und fortschrittliche Systeme für den Straßenbau zu entwickeln“, so Ulrich Hermanski, Vice President Construction EMEA. „Die leistungsstarke Asphalt-Logistiksoftware von ThunderBuild bietet in Verbindung mit Topcon-Sensordaten eine umfassende Kontrolle für den gesamten Asphaltierungsprozess. Mit dieser Ergänzung unserer Entwicklungskapazitäten können wir auch die Ergebnisse unserer Forschungsprojekte wie „Autobaulog“ und „Smartsite“ in praktische Lösungen für die deutsche Bauindustrie umsetzen und zur Verfügung stellen.“ Murray Lodge, Senior Vice President und General Manager Construction, ergänzt: „Diese Übernahme ermöglicht es, Topcon-Lösungen für den Asphalteinbau zu entwickeln, die für Bauunternehmen Zeit- und Kosteneinsparungen bei gleichzeitig höherer Qualität bedeuten. Das Cloud-System von ThunderBuild verknüpft Planung, Logistik und Ressourcendaten im Asphaltprozess. Der Zugriff zu allen Informationen kann nicht nur am PC, sondern auch von Smartphones und Tablets aus erfolgen.“ Diederik Mutsaerts, Gründer und CEO der ThunderBuild Group, sagt: „Das Ziel von ThunderBuild war es schon immer, die besten Hilfsmittel zur Optimierung wiederkehrender Prozesse zu schaffen. Dabei stehen Effizienz und Nachhaltigkeit im Vordergrund. Wir möchten unseren Kunden die Arbeit erleichtern und sie profitabler machen. Das gesamte Team ist begeistert, Teil des umfassenden Topcon-Netzes zu werden und so mit dem gemeinsamen Fachwissen die besten zukunftssicheren Werkzeuge und Technologien für die Asphaltindustrie zu entwickeln und bereitstellen zu dürfen.“ Weitere Informationen: TOPCON Deutschland Positioning GmbH | © Fotos: Topcon
  6. LIVERMORE, Kalifornien (USA), CAPELLE A/D IJSSEL, Niederlande – 29.08.2018 - Die Topcon Positioning Group gibt die vollständige Übernahme der ThunderBuild BV bekannt. Damit baut der Konzern sein Angebot im Bereich von Lösungen im Straßenbau weiter aus. ThunderBuild mit Sitz im niederländischen Eindhoven entwickelt Logistiksoftware mit Fokus auf die Asphaltbranche sowie zusätzliche Anwendungen rund um den Transport von Schüttgütern. Bauforum24 Artikel (31.07.2018): Pilotprojekt „Qualitätsstraßenbau 4.0“ Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  7. Bauforum24

    Pilotprojekt „Qualitätsstraßenbau 4.0“

    Bad Boll, Juli 2018 - Zwei Jahre lang wurde bei Bad Boll nahe Stuttgart die Qualitäts-Baustelle der Zukunft erprobt. In vier Abschnitten auf zwei Teststrecken wurde gelernt, wie man Bauprozesse straffen und die Qualität der Straßen erhöhen kann. Die Erkenntnisse sind nun der Ausgangspunkt für eine neue Praxis – bei manchen Ausschreibungen bereits verpflichtend. Bauforum24 Artikel (13.07.2018): Topcon Baulaser RL-H5 vorgestellt Alle Maschinen wurden mit Topcon-Technologie miteinander vernetzt und in Einklang gebracht Für das Pilotprojekt „Qualitätsstraßenbau 4.0“ hatte ein Team aus vier Unternehmen unter Leitung der Experten von Drees & Sommer untersucht, wie Prozesse im Straßenbau und die Straßenqualität verbessert werden können. Neben Topcon engagierten sich Baumaschinenhersteller Ammann, Softwarehersteller ceapoint und Bauunternehmen Strabag. Im Frühjahr wurde der Tragschichteinbau des letzten Teilstücks live vor 25 Vertretern der Straßenbauverwaltungen durchgeführt. Dr. Burkhard Seizer, Infrastrukturberater bei Drees & Sommer, ist sicher, dass „ein unterbrechungsfreier, digital kontrollierter und gleichmäßiger Straßenbauprozess – von der Asphaltanlage über die Anlieferungen zum Beschicker und Fertiger, und zu den Walzen – zu einer flächendeckend guten Qualität und zu Straßen führt, die weitaus länger halten als bisher.“ Topcon bietet dafür Hardware- und Software-Lösungen, von der Datenerfassung, Maschinensteuerung, Online-Monitoring bis zur zentralen, digitalen Qualitätssteuerung. Faktor 1: Bestandsdatenerfassung und Planung Mit dem 3D-Straßenscan von Topcon wurde die Topografie der Strecke erfasst Der 3D-Scanner RD-M1 von Topcon ermittelte vom PKW aus, bei bis zu 100 km/h die Fahrbahnoberfläche – ohne Fahrspursperrung. Aus den Daten entstanden über die von Topcon entwickelte Magnet-Software Punktwolken und das Fahrbahnmodell. Der Fahrbahnaufbau wurde zudem für eine Analyse der Schichtdicken über Georadar, Bohrkerne und Rammsondierungen analysiert. Faktor 2: Dynamische Logistiksteuerung Ziele der dynamischen Logistiksteuerung waren temperaturabhängige Verladung und kontinuierliche Anlieferung des Mischguts. Temperaturen einzelner Ausbringungen aus der Asphaltanlage und LKW-Fahrzeiten wurden verfolgt. Über eine individuelle Steuerung der LKW-Belade- und Ankunftszeiten bei der Asphaltanlage und Geschwindigkeitsempfehlungen für die Fertiger konnte Mischgut mit einer kontinuierlichen Temperatur ausgebracht wurde. Von zentraler Bedeutung war dabei die Vernetzung aller Maschinen und eine Digitalisierung der Logistikkette: „Gerade stehen die LKW Schlange vor dem Beschicker“, erläuterte Dr. Marcus Müller, Universität Hohenheim, die Situation vor Ort. „Die beiden Fertiger würden auf einer normalen Baustelle nun Gas geben. Aber das System sagt ihnen, die Geschwindigkeit von 2,5 m/min beizubehalten. Was sie aus ihrer Position heraus nicht erkennen, das System aber schon: Die Asphaltanlage kommt mit der Verladung nicht nach – bei schnellerem Einbau würde es in 40 Minuten zum Stillstand kommen.“ Faktor 3: Technisch stabile Maschinensteuerung Die Topcon Maschinensteuerung und die Kontrolle über das visualisierende Display in der Asphaltwalze Nur eine plane Basis beim Aufbauhorizont ermöglicht auch eine solide Tragschicht. Um technische Alternativen zu demonstrieren, wurden Teilbereiche mit der Topcon RD-MC-Fertigersteuerung verbaut. Sie ist, neben RD-M1-Roadscanner und der Magnet Software, Teil des Topcon SmoothRide-Systems. Die Schichtstärke wurde begleitend per elektromagnetischer Messung kontrolliert. Bei Verfügbarkeit von Satelliten bietet Topcon außerdem ein Positionierungssystem mittels Tachymeter, das Fräse, Schild oder Bohle mittels Robotik-Totalstation präzise ausrichtet. Faktor 4: Online-Controlling beim Verdichtungsprozess Für eine gleichmäßige Verdichtung ist die unmittelbare Kontrolle unabdingbar. Die eingesetzten Ammann-Walzen besaßen ein zusätzliches System zur flächendeckende Verdichtungskontrolle von Topcon, das Überfahrten, Steifigkeit und Temperatur gemessen hat. Die C-63 Maschinensteuerung übernahm die Daten und ermittelte die GNSS-Position der Walzen. In Echtzeit wurden folgenden Walzenführern die Überfahrten vorausfahrender Maschinen angezeigt. Faktor 5: Mobile Vernetzung des Gesamtprozesses Eine Echtzeit-Vernetzung führte zum Erfolg der Qualitätsbaustelle 4.0. Jede Maschine agierte entsprechend den Aktionen anderer Maschinen. Tragende Funktion hatten dabei die Systeme von Topcon, ergänzt durch ceapoint-Apps. Alle Maschinen wurden per GNSS verbunden. Die Anzahl der noch erforderlichen Walzüberfahrten wurde für jede Einbauschicht durch Kontrollen einer Troxler-Sonde bestimmt. Zuversichtlich in die digitale Zukunft Dr. Seizer von Drees und Sommer ist überzeugt davon, dass die Qualitätsbaustelle 4.0 sich durchsetzen wird „Die Ergebnisse sprechen für sich“, so Raimo Vollstädt von Topcon. „Wir konnten sieben Kilometer Straße mit digital vernetzten Maschinen in höchster Qualität einbauen, die viele Jahre Bestand haben wird.“ Die Erkenntnisse dieser Forschungsreihe sind immens. Noch ist der Aufwand einer digitalen Baustelle hoch, die Rentabilität wird sich schrittweise zeigen. Bis 2020 sollen alle Baustellen in Baden-Württemberg digitalisiert sein. „Der Ball liegt bei den Straßenbauverwaltungen“, so Dr. Burkhard Seizer. Das nötige Handwerkszeug für die Verwaltungen werde aufbereitet und stehe demnächst bereit, zusammengefasst in einem Handbuch. Die Baustelle 4.0 ist abflugbereit. Weitere Informationen: Topcon, Drees & Sommer | © Fotos: Topcon Deutschland Positioning GmbH
  8. Bad Boll, Juli 2018 - Zwei Jahre lang wurde bei Bad Boll nahe Stuttgart die Qualitäts-Baustelle der Zukunft erprobt. In vier Abschnitten auf zwei Teststrecken wurde gelernt, wie man Bauprozesse straffen und die Qualität der Straßen erhöhen kann. Die Erkenntnisse sind nun der Ausgangspunkt für eine neue Praxis – bei manchen Ausschreibungen bereits verpflichtend. Bauforum24 Artikel (13.07.2018): Topcon Baulaser RL-H5 vorgestellt Alle Maschinen wurden mit Topcon-Technologie miteinander vernetzt und in Einklang gebracht Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  9. Bauforum24

    Topcon Baulaser RL-H5 vorgestellt

    Capelle aan den IJssel (Niederlande) - Juli 2018. Die Topcon Positioning Group stellt neue, selbstnivellierende Rotationslaser der Serie RL-H5 vor. Die RL-H5-Serie wurde laut Hersteller für hohe Genauigkeit und hohe Reichweiten konzipiert – perfekt für das Planieren, den Aushub und allgemeine Bauaufgaben. Bauforum24 Artikel (12.09.2017): Schwimmbagger mit 3D-Baggersteuerung Topcon Baulaser RL-H5 „Topcon ist dafür bekannt, hochgenaue und langlebige Laser für die Baustelle zu liefern. Die Serie RL-H5 stellt dies erneut unter Beweis. Diese Geräte bieten mehr Möglichkeiten und kostengünstige Optionen für jedes Projekt: Maschinensteuerung, Höhenprüfungen, Fundamente und Bodenplatten, Ausschachtungen für Pools, Terrassen oder Auffahrten“, so Murray Lodge, Senior Vice President für den Geschäftsbereich Bau bei Topcon. Die Laser der Serie bieten laut Hersteller Arbeitsbereiche bis zu 800 Meter und maximal 100 Stunden Akkubetrieb. Der RL-H5A mit einer horizontalen Genauigkeit von ±1,5 mm auf 30 m wird in Nord- und Südamerika, Europa und Ozeanien angeboten. Topcon Baulaser RL-H5 „Der RL-H5 bietet alle Merkmale, die Bauunternehmen an Topcon-Instrumenten seit Jahren unter anderem wegen der Produktivitätssteigerungen schätzen. Er beweist wieder einmal unser Engagement für die Intersection of Infrastructure and Technology, den Punkt, an dem sich die Produktivität auf der Baustelle mithilfe moderner Positionierungstechnologie steigern lässt“, ergänzt Murray Lodge. Auf die Laser der Serie RL-H5 gewährt Topcon nach eigenen Angaben fünf Jahre Garantie. Weitere Informationen: Topcon Positioning Group | © Fotos: Topcon Positioning Group
  10. Capelle aan den IJssel (Niederlande) - Juli 2018. Die Topcon Positioning Group stellt neue, selbstnivellierende Rotationslaser der Serie RL-H5 vor. Die RL-H5-Serie wurde laut Hersteller für hohe Genauigkeit und hohe Reichweiten konzipiert – perfekt für das Planieren, den Aushub und allgemeine Bauaufgaben. Bauforum24 Artikel (12.09.2017): Schwimmbagger mit 3D-Baggersteuerung Topcon Baulaser RL-H5 Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  11. Hallo Zusammen, ich suche Erfahrungsaustausch und Informationen im Bezug auf digitale Aufmaße im Straßenbau. Wie realisiert ihr das in euren Unternehmen? Sind GPS-Systeme mittlerweile so genau, dass ich mit diesen mm-genaue Flächenaufmaße hinbekomme. Oder fahrt ihr auch immer noch mit Feldbuch, Messrad und Bandmaß raus zum aufmessen. Ähnlich ist es im Kanalbau, hier mache ich es auch überwiegend üebr Skizzen oder Ähnliches. Ich bin über sämtliche Tipps dankbar und würde mich über eure Erfahrungen freuen. Vielen Dank vorab. LG
  12. Bauforum24

    Schwimmbagger mit 3D-Baggersteuerung

    Hamburg, 12.09.2017 - Auf einer Strecke von gut 700 Metern wird der Fluss Este und der angrenzende Hafen von Buxtehude tiefergelegt. Ziel ist, dass größere Segel- und Traditionsschiffe den Hafen wieder erreichen können, dessen Zufahrt durch eine neue Flachbrücke ansonsten nicht zugänglich wäre. Verantwortlich für die Umsetzung dieses anspruchsvollen Wasserbauprojekts ist das Unternehmen Matthäi Wasserbau GmbH & Co. KG aus Verden. Um eine präzise und nachvollziehbare Tieferlegung des Flussbetts zu erreichen, setzt der Bautrupp um Oberbauleiter Martin Meier und Mitarbeiter René Hackbarth einen Schwimmbagger mit dem 3D-Steuerungssystem X-53i von Topcon ein. Das System besteht aus einem GNSS-Empfänger, Sensoren sowie einem Steuerungsdisplay in der Kabine. Bauforum24 Artikel (18.08.2017): SmoothRide von Topcon im Einsatz Im Hintergrund fördert der Schwimmbagger das Sediment vom Flussgrund. Als René Hackbarth und sein Bautrupp den angelieferten Schwimmbagger der 25-Tonnen-Klasse in Empfang nahmen, waren sie schon bestens auf ihr Projekt vorbereitet: Diese Ausbaggerung, in Auftrag gegeben vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Hamburg, dient als Ausgleichsmaßnahme – denn wegen der neuen A26-Flachbrücke ist der Hafen seit einiger Zeit nicht mehr für größere Segel- und Traditionsschiffe erreichbar. Die Neigungssensoren werden am Löffel, am Stiel, am Ausleger und am Wagen montiert, damit der Löffel in jeder Lage steuerbar ist. Oberbauleiter Martin Meier skizziert die Maßnahme: „Das Ziel ist, das Tidefenster von fünf auf acht Stunden zu erhöhen und zu garantieren, dass Motorboote, Mini-Segler und Barkassen mit einem Tiefgang von 1,20 m nach erfolgreicher Ausbaggerung bei mittlerem Tidehochwassser gute 2 m Wasser unter dem Kiel haben“. Die Neigungssensoren werden am Löffel, am Stiel, am Ausleger und am Wagen montiert, damit der Löffel in jeder Lage steuerbar ist. Für eine präzise Ausbaggerung wurden vor der Baumaßnahme die wichtigen Parameter wie Höhe, Tiefe und Lage definiert (Soll-Daten) und vom zu bearbeitenden Untergrund (Ist-Daten) ein 3D-Modell erstellt. Diese Ist-Daten hat das Unternehmen Matthäi Wasserbau mit einem Peilboot samt Fächerecholot gesammelt. Im nächsten Schritt werden diese 3D-Daten über die offene Schnittstelle auf die Baggersteuerung X-53i übertragen. Prinzipiell sind alle Topcon-Systeme mit offenen Schnittstellen designt, damit der Datenfluss sowohl zwischen Topcon-Systemen als auch zwischen Systemen anderer Hersteller garantiert ist. Jede Löffelbewegung kann auf dem Display der Baggersteuerung in Echtzeit verfolgt werden. Im Fall der Flussbettausbaggerung bildet das Display dann sowohl die Soll- als auch die Ist-Linie des Flussgrunds ab. „Sobald wir wissen, wie es unten im Wasser aussieht und wir unser Soll-Modell haben, können wir mit dem Schwimmbagger loslegen. Natürlich wird während der gesamten Maßnahme die Position des Baggers und natürlich auch des Baggerlöffels per GPS kontrolliert und mit dem Soll-Modell abgeglichen“, so Oberbauleiter Martin Meier von Matthäi Wasserbau. Dabei griffen die Spezialisten zum Abgleich auf Korrekturdaten von einer Topcon-Referenzstation zurück. „Letztlich wird also die genaue Löffelposition unter Wasser über mehrere Messdaten bestimmt, die miteinander verglichen werden. Dadurch können wir den Bagger exakt positionieren“, fasst Martin Meier den Ablauf zusammen. Der Schwimmbagger der 40-Tonnen-Klasse ist mit der 3D-Baggersteuerung X-53i von Topcon ausgestattet. Das 3D-Baggersystem X-53i von Topcon besteht aus mehreren Komponenten: Direkt in der Fahrerkabine ist das große Farbdisplay mit Touchscreen angebracht, so dass der Baggerführer jederzeit jede Löffelbewegung in Echtzeit im Blick hat. Die dafür notwendigen Signale werden im GNSS-Empfänger MC-i4 verarbeitet, der ebenfalls direkt in der Kabine montiert wird. Die Neigungssensoren TS-i3 sind für höchstmögliche Präzision am Löffel, am Stiel, am Ausleger und auch am Wagen angebracht, damit die Löffelbewegungen mit maximaler Präzision dargestellt werden. Auf einer Länge von 700 m wird das Flussbett der Este und des Hafens in Buxtehude tiefergelegt. Der Schwimmbagger wird an den Anfangspunkt manövriert und platziert seinen Pumpkopf dank der 3D-Steuerung genau an der richtigen Stelle. Aufgrund der Vermessungsdaten des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamts Hamburg, sowie die durch das Peilboot selbst generierten Daten, ist diese Position genau bekannt. Dazu der Mitarbeiter René Hackbarth: „Insgesamt sind es gut 6.000 m3 Sediment, die der Bagger lösen muss. Die Pumpen befördern dieses Sediment über eine schwimmende Leitung von bis zu 400 m Länge zum Betriebshafen. Doch dort muss das Sediment weiter bearbeitet werden – wir setzen zu diesem Zweck ein spezielles Flockungshilfsmittel zur Entwässerung ein. Anschließend landet das Gemisch aus Wasser, Schlamm und Sediment in geotextilen Kunststoffsäcken und findet seinen Weg in Entwässerungsschläuche. Wenn der Inhalt der Entwässerungsschläuche dann die Flüssigkeit verloren hat, kann der Rest dann in LKW verladen und entsorgt werden“. Insgesamt fördert der Schwimmbagger bis zu 6.000 m3 Sediment aus der Este. Für punktgenaues Arbeiten braucht der Schwimmbagger natürlich eine stabile und exakte Position. Das wird durch hydraulisch ausfahrbare Stützen unter den Pontons erreicht. Sobald der Bagger sicher positioniert ist, startet das Team die Baggersteuerung und wenige Augenblicke später kann es mit dem Ausbaggern losgehen. Und einmal in Betrieb genommen überzeugt die 3D-Steuerung X-53i durch ihre Zuverlässigkeit: „Wenn das Topcon-System einmal initialisiert ist, läuft es extrem schnell und lässt sich so leicht nicht aus der Funktion bringen“, weiß René Hackbarth. Beim Ausbaggern arbeitet der Schwimmbagger mit einer Schneidkopfsaugpumpe. Zur Unterstützung ist der Bautrupp von Matthäi Wasserbau zusätzlich mit einem Peilboot samt Echolot immer wieder in der Nähe des Baggers und überprüft die wichtigsten Parameter wie Höhe, Tiefe und Lage. Durch das vorher erstellte 3D-Modell weiß der Baggerführer stets genau, wieviel Sediment an welcher Stelle ausgebaggert werden muss. Durch den kontinuierlichen Abgleich zwischen den, durch die Steuerung gesammelten Daten und den Daten des Referenzpunkts, ist das Team um Oberbauleiter Martin Meier stets auf der sicheren Seite. Und das funktioniert reibungslos, wie Martin Meier zu berichten weiß: „Sobald der Bagger mit der Schneidsaugkopfpumpe auf die definierte Solltiefe trifft, sind wir auf der sicheren Seite. Überhaupt sind wir mit dem Topcon-System sehr zufrieden. Meine Mitarbeiter sind mit der 3D-Technologie grundsätzlich vertraut, so dass alle Beteiligten sofort und problemlos mit der X-53i-Steuerung zurecht kamen. Und im täglichen Arbeitsablauf zeigt sich, wie sinnvoll der Einsatz eines solchen Systems ist. Wir sparen damit aufwändige Nachmessungen ein und können am Ende des Projekts ein absolut präzises Ergebnis vorlegen – und dank des von der Steuerung erstellten Ist-Modells auch immer den Nachweis für saubere Arbeit liefern“. So kann das Unternehmen Matthäi Wasserbau am Ende der Ausbaggerungsmaßnahmen seinem Auftraggeber ein perfektes und präzises Ergebnis präsentieren – und die Segler, Wassersportler und Touristen freuen sich über große Segelschiffe und Traditionsbarkassen auf der Este und im Buxtehuder Hafen. Weitere Informationen: Topcon Deutschland Positioning GmbH | © Fotos: Topcon
  13. Hamburg, 12.09.2017 - Auf einer Strecke von gut 700 Metern wird der Fluss Este und der angrenzende Hafen von Buxtehude tiefergelegt. Ziel ist, dass größere Segel- und Traditionsschiffe den Hafen wieder erreichen können, dessen Zufahrt durch eine neue Flachbrücke ansonsten nicht zugänglich wäre. Verantwortlich für die Umsetzung dieses anspruchsvollen Wasserbauprojekts ist das Unternehmen Matthäi Wasserbau GmbH & Co. KG aus Verden. Um eine präzise und nachvollziehbare Tieferlegung des Flussbetts zu erreichen, setzt der Bautrupp um Oberbauleiter Martin Meier und Mitarbeiter René Hackbarth einen Schwimmbagger mit dem 3D-Steuerungssystem X-53i von Topcon ein. Das System besteht aus einem GNSS-Empfänger, Sensoren sowie einem Steuerungsdisplay in der Kabine. Bauforum24 Artikel (18.08.2017): SmoothRide von Topcon im Einsatz Im Hintergrund fördert der Schwimmbagger das Sediment vom Flussgrund. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  14. Bauforum24

    SmoothRide von Topcon im Einsatz

    Frankfurt/Main, August 2017 - Aufgrund der hohen Belastung wird die Oberfläche der stark beanspruchten Startbahn regelmäßig erneuert. Bei diesem Projekt wurde ein Teil der Startbahn auf einer Länge von 1,4 km und einer Breite von 31 m in fünf Tagen erneuert. Bauforum24 Artikel (20.07.2017): Topcon auf der Steinexpo 2017 Insgesamt waren sechs 3D-gesteuerte Großfräsen im Einsatz Mit bis zu 450 Starts pro Tag ist die Startbahn West die meistgenutzte Startbahn des Frankfurter Flughafens. Enorme Kräfte und Lasten wirken täglich auf die Oberfläche ein und belasten neben witterungsbedingten Beschädigungen die Struktur von Asphaltdecke und Unterbau. Regelmäßig wird daher die Oberfläche der stark beanspruchten Startbahn erneuert. Bei diesem Projekt wurde ein Teil der Startbahn auf einer Länge von 1,4 km und einer Breite von 31 m in fünf Tagen erneuert. In der Planungsphase war Topcon mit Projekteigner Fraport, den Airlines, den zuständigen Behörden und der Deutsche Flugsicherung (DFS) beteiligt, denn das knappe Zeitfenster von fünf Tagen und sechs Nächten gab einen strikten Ablauf vor. Stichwort Zugang: Die Startbahn zählt zu den Flughafenbereichen mit maximalen Sicherheitsanforderungen, ergo musste jeder LKW und jede Person vor dem Betreten sicherheitstechnisch überprüft werden. Insgesamt waren über 100 Personen im Mehrschichtbetrieb beschäftigt. Axel Konrad, zuständig als Projektleiter auf Seiten des Projekteigners Fraport, beschreibt die Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten: „Bei dieser Verschleißschichterneuerung wollten wir von Fraport die größtmögliche Qualität haben und das modernste Verfahren anwenden, daher haben wir uns für Topcon und das System SmoothRide entschieden“. Scan der Oberfläche mit Scanner RD-M1 Der Scanner RD-M1 ist hinten am Fahrzeug befestigt und scannt die Oberfläche bei der Überfahrt Bevor die ersten Baumaschinen starten konnten, musste die zu bearbeitende Fläche präzise vermessen werden. Dabei wurde das System SmoothRide von Topcon, bei dem die vorhandene Startbahn mit einem auf einem Fahrzeug montierten Scanner aufgenommen wurde, eingesetzt: „Unser Auftrag war, ein präzises Datenmodell der Startbahn zu erstellen. Die Maschinensteuerung der Fräsen sollte zwingend ohne Verwendung optischer Instrumente erfolgen. Nur dadurch konnten sechs Großfräsen gleichzeitig exakt arbeiten“, so Projektleiter Karsten Dietrich. „Wir haben den gesamten Sanierungsbereich von ca. 45.000 m² in rund drei Stunden komplett mit unserem Scanner befahren. Als Ergebnis erhielten wir eine hochgenaue homogene Punktwolke der bestehenden Startbahn in 2-cm-Auflösung“, erläutert Karsten Dietrich. Fräsen mit variabler Tiefe Aufgrund des sehr knappen Zeitfensters fanden die Fräsarbeiten nachts statt Sobald die Maschinensteuerung der Fräsen mit den 3D-Daten versorgt ist, kann der Fräsvorgang beginnen Laut Hersteller bietet die SmoothRide-Technologie von Topcon die Möglichkeit, nach erfolgtem Scan und 3D-Modellerstellung die Fräsen mit diesen Daten zu versorgen, und passend zur vorhandenen Oberfläche mit variabler Frästiefe immer nur soviel Material wie nötig abzutragen. Raimo Vollstädt, zuständig für die Modellplanung und das Maschinen-Setup bei Topcon, schildert diese Ausgangslage: „Im Gegensatz zu herkömmlichen Straßenerneuerungen wurde die Startbahn – die 45 m breit ist – nur in der Mitte auf einer Breite von 31 m erneuert. Daher kam es darauf an, dass die neue Oberfläche gleichmäßig an die nicht erneuerten Seitenteile anschließt. Bereits beim Scannen hatten wir festgestellt, dass die Oberfläche in Längsrichtung wellig und ungleichmäßig war. Der Projekteigner hatte strenge Anforderungen an die zu erzielenden Längs- und Querneigungen. Insbesondere die geforderte Längsebenheit war für Fraport das wichtigste Kriterium“. Datentransfer zwischen Scanner, Software und Fräse Die 3D-gesteuerten Fräsen tragen die alte Asphaltoberfläche samt Binderschicht ab, anschließend wird innerhalb eines sehr knappen Zeitfensters die neue Oberfläche eingebaut Die Datenprozessierung der Scandaten erfolgte in der Software Magnet Collage. Anschließend gelangen diese Daten dann in das Programm Magnet Office Resurfacing, wo die eigentliche Planung erfolgt. Beim Einsatz des Topcon-Baustellenmanagementsystems SiteLink kann der komplette Datentransfer auch online direkt aus der Planungssoftware Magnet auf die Maschinen erfolgen. Christoph Bertsch, bei Topcon zuständig für den Vertrieb Bau in Süddeutschland, war als zweiter Projektleiter ebenfalls mit der Oberflächenerneuerung betraut und skizziert die Herausforderungen: „Wegen der beim Scan festgestellten langen Wellen in Längsrichtung und der Tatsache, dass es sich um einen Teileinbau handelte, war es zwar ein aufwändiges Projekt. Aber wir haben gemeinsam mit unseren Partnern bewiesen, dass die Fräsen exakt so gearbeitet haben, wie es vom Auftraggeber gewünscht wurde – auch hinsichtlich internationaler Standards bei der Längs- und Querneigung der Startbahn“. Abtragen des Materials in nur einer Überfahrt Nur mit dem Topcon-System SmoothRide soll eine variable und 3D-gesteuerte Frästiefe möglich sein Direkt hinter der Fräse wartet bereits die Kehrmaschine zur Reinigung der gefrästen Oberfläche Nachdem die Strabag AG mit der Durchführung der Bauarbeiten beauftragt wurde und die Vorarbeiten abgeschlossen waren, trugen im nächsten Schritt die 3D-gesteuerten Fräsen die alte Asphaltoberfläche samt Binderschicht ab, anschließend wurde die neue Oberfläche eingebaut. Auf den sechs Asphaltfräsen wurde die Bestandsoberfläche als Referenz zur automatischen Steuerung der Frästrommel verwendet. So soll an jeder Stelle exakt die richtige Materialmenge abgetragen werden. Abschließende Kontrollmessungen der neuen Oberfläche Die Oberfläche ist sauber gefräst und erfüllt exakt die Vorgaben des Projekteigners Fraport. Während des Fräsvorgangs wurde die Fräsfläche von Vermessungsteams vermessen. Dabei kam auch eine GT-Totalstation von Topcon zum Einsatz. Die sechs 3D-gesteuerten Großfräsen entfernten 14 cm Asphaltdeck- sowie Binderschicht mit einem Gesamtgewicht von 16.000 t Material. Der nächste Schritt bestand in einer Reinigung durch Kehrmaschinen, bevor ein Haftbelag als Grundlage für die neue Asphaltschicht aufgebracht wurde. Daraufhin wurde die 11 cm dicke Binderschicht aus asphalthaltigem Material eingebaut. Zu guter Letzt bildete dann der Einbau der Asphaltdecke mit 5 cm Dicke den Abschluss der Startbahnerneuerung. Nachdem die Oberfläche ausgekühlt war, konnten letztlich die Bodenmarkierungen aufgebracht und schließlich die LED-Befeuerung montiert werden. So konnte die Oberfläche einer der wichtigsten Startbahnen des Frankfurter Flughafens innerhalb des vorgegebenen Zeitfensters und ohne den Fracht- und Personenverkehr zu beeinträchtigen, professionell und mit variabler Frästiefe erneuert werden. Weitere Informationen: Topcon Website | © Fotos: Topcon Deutschland Positioning GmbH
  15. Bauforum24

    SmoothRide von Topcon im Einsatz

    Frankfurt/Main, August 2017 - Aufgrund der hohen Belastung wird die Oberfläche der stark beanspruchten Startbahn regelmäßig erneuert. Bei diesem Projekt wurde ein Teil der Startbahn auf einer Länge von 1,4 km und einer Breite von 31 m in fünf Tagen erneuert. Bauforum24 Artikel (20.07.2017): Topcon auf der Steinexpo 2017 Insgesamt waren sechs 3D-gesteuerte Großfräsen im Einsatz Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  16. Bauforum24

    Topcon auf der Steinexpo 2017

    Hamburg, 18.07.2017 - Topcon führt in Europas größtem Basaltsteinbruch, dem MHI-Steinbruch im hessischen Nieder-Ofleiden, auf der Steinexpo 2017, allen Interessierten vor, wie ein digitalisierte Steinbruch Realität sein kann. Tauchen Sie mit ein und lernen Sie die gesamte Prozesskette von der mobilen Vermessung über die Erstellung eines dreidimensionalen Geländemodells bis hin zur Maschinensteuerung von Baggern kennen. Bauforum24 TV Video (25.02.2016): Topcon auf dem VDBUM Seminar 2016 Die Falcon 8 zur Überwachung und Dokumentation Erleben Sie auf der Steinexpo 2017 am Topcon Stand B27, wie ein Ablauf in der Gewinnung ablaufen kann: Wenn in Steinbrüchen Material gewonnen werden soll, muss zunächst eine präzise Vermessung des Geländes erfolgen – dafür bietet Topcon mehrere Lösungen, je nach Geländegröße. Ob ein am Pickup angebrachter Straßenscanner, der während der Überfahrt Daten sammelt oder die Massendatenerfassung aus der Luft mit einem UAV (Drohne) wie dem Falcon 8; bei jedem Lösungsansatz werden große Mengen an Geländedaten erzeugt, die im nächsten Schritt in der Topcon-Software verarbeitet und zu hochgenauen Punktwolken werden. Am Ende der Datenerfassung und Datenprozessierung entsteht beispielsweise im Baustellenmanagement-System SiteLink3D ein exaktes 3D-Modell der Fläche, das per Maschinensteuerung auf einzelne Baumaschinen wie Bagger übertragen werden kann. Damit sind sowohl das Soll-Modell als auch das Ist-Modell des Geländes definiert und die Arbeit kann beginnen. Ziel ist, dass nur soviel Material wie nötig gewonnen wird, die Baumaschinen effizient arbeiten und alle Arbeitsschritte innerhalb des Soll-Modells erfolgen – dadurch werden eine höhere Effizienz und Präzision in der Gewinnung erreicht. Das Kamerasystem des Mobilkartierungssystems IP-S3 mit sechs Objektiven Wie das genau im Einzelnen geschieht und welche Schnittstellen für den Datentransfer zur Verfügung stehen, erläutern die Topcon-Experten vor Ort während der Messe. Topcon deckt die gesamte Prozesskette während eines Gewinnungseinsatzes ab und sorgt für den Datenfluss zwischen den einzelnen Komponenten. Wenn sich vom 30. August bis zum 2. September im MHI-Steinbruch die Tore zur Steinexpo öffnen, können sich Steinbruchbesitzer und Bauunternehmer live und direkt über die Arbeitsabläufe im digitalen Zeitalter informieren. Die Baggersteuerung x-53i mit Display Gemeinsam mit Topcon sind die Spezialisten der MSO Messtechnik und Ortung GmbH als deutsche Distribution von RDS Technology aus der Topcon Positioning Group am Messestand vertreten. Mitaussteller MSO präsentiert mobile Wiegesysteme für Radlader und Bagger in anspruchsvollen Anwendungen inklusive einer flexiblen Datenanbindung. Um diese Erläuterungen der Arbeitsabläufe visuell zu unterstützen, verwendet Topcon am Messestand mehrere große Bildschirme, auf denen die einzelnen Arbeitsschritte für jeden nachvollziehbar dargestellt werden. Neben kurzen Live-Präsentationen gibt es außerdem wetterabhängig kleinflächige Live-Demonstrationen am Messestand. Das mobile Wiegesystem Weighlog Alpha 10 von MSO kann für Kundenanwendungen individuell angepasst werden Weitere Informationen: Topcon Deutschland Website | © Fotos: Topcon
  17. Hamburg, 18.07.2017 - Topcon führt in Europas größtem Basaltsteinbruch, dem MHI-Steinbruch im hessischen Nieder-Ofleiden, auf der Steinexpo 2017, allen Interessierten vor, wie ein digitalisierte Steinbruch Realität sein kann. Tauchen Sie mit ein und lernen Sie die gesamte Prozesskette von der mobilen Vermessung über die Erstellung eines dreidimensionalen Geländemodells bis hin zur Maschinensteuerung von Baggern kennen. Bauforum24 TV Video (25.02.2016): Topcon auf dem VDBUM Seminar 2016 Die Falcon 8 zur Überwachung und Dokumentation Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  18. Hallo zusammen, ich möchte hier eine neutrale Umfrage machen, um herauszufinden welche Rotationslaser auf den Baustellen im Einsatz sind. Hier geht es vorerst nicht um Zufriedenheit und der Gleichen, sondern nur um das Gerät auf der Baustelle. Gerne könnt Ihr im Kommentar auch das Modell nennen. Ich habe nicht alle Hersteller aufgeführt, da es schnell zu unübersichtlich werden könnte. Wer einen anderen Hersteller hat bitte bei Andere Kreuz setzen. Wer möchte kann noch im Kommentar den Hersteller nennen. Vielen Dank für die Teilnahme!
  19. Bauforum24

    Topcon auf dem VDBUM Seminar 2016

    Bauforum24 TV zeigt: Bauindustrie in der digitalen Transformation - VDBUM 2016 Video: Bauindustrie in der digitalen Transformation - VDBUM 2016 24.02.2016 - Willingen. Die Bauindustrie hat im Branchenvergleich hinsichtlich Produktivität den Anschluss verloren. Diese These stellt Ulrich Hermanski von Topcon auf und führt die eher technologiescheue Einstellung der Branche als Begründung an. Was es damit auf sich hat, thematisierte der Vortrag über „Topcon als Technologiepartner“. Bauforum24 TV präsentiert: Video-Berichte zum VDBUM Seminar 2016 in Willingen Bauforum24 TV präsentiert: Bundesminister a.D. Wolfgang Clement - VDBUM 2016 Bauforum24 TV präsentiert: Peter Guttenberger Interview zur Eröffnung des VDBUM Seminar 2016