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  1. Bauforum24

    Bauer führt Staudammsanierung durch

    Roßhaupten, 10.10.2019 - Der Verkehr rollt wieder über die Dammkrone, die Stromerzeugung läuft auf Hochtouren und der Forggensee ist wieder mit Wasser gefüllt: Nach einer Gesamtbauzeit von nur 16 Monaten und unter höchstem Einsatz aller Beteiligten konnte die Sanierung des Forggensee-Staudamms in Roßhaupten bereits im Juli 2019 erfolgreich abgeschlossen werden. Nach der Fertigstellung der neuen Straße auf der Dammkrone – samt Geh- und Fahrradweg – und dem Abschluss aller weiteren Arbeiten, wurde der Staudamm Roßhaupten am 12. September im Rahmen einer feierlichen Zeremonie wiedereröffnet. Bauforum24 Artikel (02.08.2019): Bauer führt Bahndammsanierung aus Bauer stellte im 24-Stunden-Betrieb 13.500 m² Schlitzwand zur Abdichtung des Damms her Dr. Klaus Engels, Direktor Wasserkraft von Uniper in Deutschland, lobte nach der Begrüßung aller anwesenden Würdenträger die außergewöhnlich gute und konstruktive Zusammenarbeit der Mitwirkenden und zeigte sich dankbar angesichts des reibungslosen Ablaufs des anspruchsvollen Projekts. Dr. Rüdiger Detsch, Ministerialdirektor des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, stellte die besondere Bedeutung des Forggensees als „Perle des Allgäu“ in den Fokus und lobte die Arbeit der BAUER Spezialtiefbau GmbH, die mit diesem Projekt neue Maßstäbe gesetzt habe. Bauer war vom Kraftwerksbetreiber Uniper Kraftwerke GmbH mit der Ausführung von 13.500 m² Schlitzwand zur Abdichtung des Damms beauftragt worden. Die besonderen Herausforderungen bei diesem Projekt lagen darin, dass die Schlitzwand nur von der 11 m breiten und damit sehr schmalen Dammkrone aus hergestellt werden konnte; diese lag zudem nicht in der Mitte des Damms, sondern ungünstig seitlich versetzt. Die 1 m dicke und 70 m tiefe Schlitzwand wurde in zwei Arbeitsschritten und mit Einbindung in sehr harten Fels ausgeführt. Zunächst erfolgte der Aushub auf den oberen 40 m des Dammkörpers mithilfe eines Schlitzwandgreifers an einem BAUER MC 64 Seilbagger. Die restlichen 30 m unterhalb der eigentlichen Dammaufschüttung wurden mittels Schlitzwandfräse an einem MC 96 Seilbagger abgetragen. Die Schlitzwandarbeiten von Bauer wurden an sieben Tagen pro Woche und in Tag- und Nachtschicht – also im 24- Stunden-Betrieb – ausgeführt. Prof. Thomas Bauer, Aufsichtsratsvorsitzender der BAUER Gruppe, lobte im Rahmen der Feierlichkeiten entsprechend die ausgezeichnete Leistung der gesamten Baustellenmannschaft und bedankte sich bei den Beteiligten für die optimale Zusammenarbeit. Er sei sehr stolz darauf, dass Bauer nach dem Projekt am Sylvensteinspeicher nun einen weiteren Staudamm in Bayern habe sanieren dürfen. Landrätin Maria Rita Zinnecker ging ebenfalls auf die große Bedeutung des Forggensees für die Region ein und beendete ihre Grußworte mit besten Wünschen für die neue Dammabdichtung, die gesamte Region und den Forggensee selbst. Nach dem symbolischen Eröffnungsakt ging es für alle Anwesenden in einem Oldtimer- Bus aus demselben Baujahr wie der Staudamm – nämlich 1954 – auf zur Rundfahrt über die neue Straße auf der Dammkrone und zum wiedereröffneten Info-Raum im Kraftwerk Roßhaupten Idyllisch in der Nähe von Schloss Neuschwanstein im sogenannten Königswinkel gelegen, wird der vom Lech durchflossene bayerische Forggensee sowohl als Naherholungsgebiet, als auch als touristisches Ziel genutzt. Der fünftgrößte See Bayerns und flächenmäßig größte Stausee Deutschlands dient zudem der Stromerzeugung und der Hochwasserregulierung nach Einsetzen der Schneeschmelze in den Alpen. Um das Kraftwerk und auch den Hochwasserschutz für die Zukunft zu rüsten, wurde von März 2018 bis April 2019 von der BAUER Spezialtiefbau GmbH die Erneuerung der Dammabdichtung ausgeführt. Auf die Rolle der Wasserkraft als Schlüsseltechnologie im Energie-Mix ging Eckhart Rümmler, Mitglied des Vorstands von Uniper, nochmals gesondert ein und verwies im Rahmen der Arbeiten am Staudamm Roßhaupten auf die Wichtigkeit der Arbeitssicherheit und den Gesamterfolg des Projekts. Weitere Informationen: Bauer Group | © Fotos: Bauer
  2. Roßhaupten, 10.10.2019 - Der Verkehr rollt wieder über die Dammkrone, die Stromerzeugung läuft auf Hochtouren und der Forggensee ist wieder mit Wasser gefüllt: Nach einer Gesamtbauzeit von nur 16 Monaten und unter höchstem Einsatz aller Beteiligten konnte die Sanierung des Forggensee-Staudamms in Roßhaupten bereits im Juli 2019 erfolgreich abgeschlossen werden. Nach der Fertigstellung der neuen Straße auf der Dammkrone – samt Geh- und Fahrradweg – und dem Abschluss aller weiteren Arbeiten, wurde der Staudamm Roßhaupten am 12. September im Rahmen einer feierlichen Zeremonie wiedereröffnet. Bauer stellte im 24-Stunden-Betrieb 13.500 m² Schlitzwand zur Abdichtung des Damms her Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  3. Bauforum24

    Brückenbau mit Fertigteilen

    Heidelberg, September 2019 - Eine Brücke sanieren oder neu bauen ohne Megastaus und nervige Umleitungen, geht das? Das will das Land Nordrhein-Westfalen (Straßen NRW) mit dem Bau von zwei Fertigteilbrücken herausfinden. Der Zement stammt aus dem HeidelbergCement-Werk Geseke. Bauforum24 Artikel (02.08.2019): Märchenhafte Kunst Aus dem Fertigteilwerk wurden je Brücke zwei Flügelwände und ein Träger für die Widerlager angeliefert und eingebaut Viele der mehr als 10.000 Brücken in Nordrhein-Westfalen stammen aus den 1960er und 1970er Jahren und sind sanierungsbedürftig. Manche sind sogar zu erneuern, weil sie nicht mehr den heutigen Stabilitätsanforderungen genügen. Dringlichkeit ist geboten, zumal der Güterverkehr laut Prognosen bis zum Jahr 2050 um bis zu 80 Prozent zunehmen soll. „Wir sind in Nordrhein-Westfalen wegen des hohen Verkehrsaufkommens besonders stark betroffen. Da wir für die Sicherheit und Funktionsfähigkeit der Brücken zuständig sind, müssen wir uns natürlich Gedanken machen, wie wir Brücken so sanieren oder erneuern, dass der Verkehr dabei möglichst wenig beeinträchtigt wird“, erklärt Gregor Ellerkamp, Projektleiter Brückenbau bei Straßen NRW. Schwerlastmodule transportierten die bis zu 110 Tonnen schweren Teile zum Einbauort, wo ein 750-Tonnen-Kran diese schließlich auf Widerlager einhob Weniger Sperrtage durch Fertigteilbauweise Eine Alternative soll die Fertigteilbauweise sein. Ob diese mehr Effizienz bringt und wie das Ganze in der Praxis laufen kann, erkundet Straßen NRW derzeit im Rahmen eines Pilotprojekts mit dem Bau von zwei Brückenbauwerken an der L518 zwischen Werne und Hamm. Die Idee dahinter ist folgende: Oberhalb der in konventioneller Bauweise hergestellten Gründung (Ortbeton-Bohrpfähle mit Ortbeton-Pfahlkopfplatte) werden die Betonbauteile der Widerlager, Flügel und Überbauten vorgefertigt. Wenn erkennbar ist, wann die Produktion der Fertigteile abgeschlossen ist, werden parallel dazu die alten Brücken abgebrochen und die Gründungen hergestellt. „Dadurch lassen sich die Sperrtage wesentlich reduzieren“, erläutert Ellerkamp. Das leuchtet ein, denn bei der konventionellen Bauweise kostet allein die Herstellung der Schalung und Bewehrung vor Ort viel Zeit. Zeit benötigt auch der Beton, bis er die nötige Festigkeit hat. „Summa summarum können so viele Tage, im Extremfall Wochen zusammenkommen“, betont der Projektleiter. Diese Zeit konnten sich die Verantwortlichen beim Bau der Wirtschaftswegbrücken Stiegenkamp und Nordbecker Damm über die L518 sparen. Denn die Brückenteile der Überbauten wurden in einer wenige Kilometer entfernten Feldfabrik vorgefertigt. „Genauer gesagt waren es sechs Überbauteile, drei für das Bauwerk Stiegenkamp und drei für das Bauwerk Nordbecker Damm. Die Fertigteile der Widerlager und Flügelwände wurden parallel in einem Fertigteilwerk hergestellt. Schwerlastmodule transportierten die bis zu 110 Tonnen schweren Teile zum Einbauort, wo ein 750-Tonnen-Kran die Teile schließlich auf die Widerlager eingehoben hat“, berichtet Bauleiter Christian Gniechwitz von der Firma Heitkamp. Hier sei Teamarbeit gefragt, denn die Träger sind millimetergenau in die Widerlager einzupassen. Auch dank der Geseker Milke-Zemente erreichten die Fertigteile bei der Produktion im Fertigteilwerk eine hohe Frühfestigkeit, ohne während des Aushärtevorgangs zu viel Wärme freizusetzen Besondere Anforderungen an Zement und Rezeptur Ende November 2018 wurden die letzten Überbaufertigteile betoniert. Den Beton, insgesamt 375 Kubikmeter, hat die Firma TBW Selm GmbH & Co. KG geliefert. „Das ist von der Menge und der nötigen Logistik her nichts Besonderes. Außergewöhnlich waren dagegen die Anforderungen an die Rezeptur. So sollte der Beton die für einen Transportbeton eher unübliche Festigkeitsklasse C60/75 haben“, erläutert Stefan Lütke Volksbeck, Vertrieb TBW Selm. Einerseits sollte während des Aushärtevorgangs nicht zu viel Wärme freigesetzt werden; andererseits sollte die gewünschte Festigkeit bereits nach zwei Tagen erreicht sein. Das erscheint auf den ersten Blick widersprüchlich, denn ein schnelles Aushärten bedeutet, dass die Reaktion in einem bestimmten Zeitraum Wärme freisetzen muss. „Letztlich haben wir aber die Gratwanderung gemeistert und die geforderten Parameter eingehalten; auch die Logistik und die enge Abstim-mung mit dem Zusatzmittellieferanten lief reibungslos“, resümiert Vertriebsexperte Stefan Lütke Volksbeck. Allerdings machten die speziellen Materialanforderungen eine engmaschige Qualitätskontrolle notwendig. „So haben wir im Rahmen der Gütekontrolle jede Silozug-Lieferung beprobt. Hierbei ergaben sich nur sehr geringe Schwankungen, was die bekanntermaßen hohe Gleichmäßigkeit unserer Zemente bestätigte“, sagt Franz Jäger, Produktmanager Transportbeton bei HeidelbergCement. „Die Geseker Milke-Zemente zeichnen sich zudem durch eine Zusatzmittelverträglichkeit und eine hohe Frühfestigkeit aus; somit eignen sie sich bestens für die Fertigteilbauweise.“ Dass diese eine echte Alternative zu herkömmlichen Bauweisen sein kann, meint auch Bauleiter Christian Gniechwitz: „Ich persönlich finde die Fertigteilbauweise gut. Für ein abschließendes Resümee ist es allerdings noch zu früh, da das Projekt noch läuft. Sobald es abgeschlossen ist, werden wir uns mit den Kollegen von Straßen NRW zum Erfahrungsaustausch zusammensetzen und einen Abschlussbericht verfassen.“ Weitere Informationen: HeidelbergCement AG | © Fotos: HeidelbergCement AG / Steffen Fuchs
  4. Heidelberg, September 2019 - Eine Brücke sanieren oder neu bauen ohne Megastaus und nervige Umleitungen, geht das? Das will das Land Nordrhein-Westfalen (Straßen NRW) mit dem Bau von zwei Fertigteilbrücken herausfinden. Der Zement stammt aus dem HeidelbergCement-Werk Geseke. Aus dem Fertigteilwerk wurden je Brücke zwei Flügelwände und ein Träger für die Widerlager angeliefert und eingebaut Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  5. Bauforum24

    Bauer führt Bahndammsanierung aus

    Vilseck, 01.08.2019 - Rund 1,6 Milliarden Euro soll die Bahn nach eigenen Angaben in Bayern für mehr Qualität im Schienennetz investiert haben. Ab April wurde auch die Bahnstrecke zwischen Neukirchen (bei Sulzbach-Rosenberg) und Vilseck saniert. Die Bahnstrecke 5060 ist eine Abzweigung der Verbindung Nürnberg-Schwandorf, die bei Neukirchen in Richtung Weiden abzweigt. Seit 2016 durfte sie nicht mehr mit Neigetechnik – einer Funktion, durch die Züge schneller fahren können – oder von Güterzügen befahren werden, denn die alte Strecke war für die hohen Geschwindigkeiten und schweren Lasten nicht mehr sicher genug. Mit der Sanierung des rund 11 km langen Gleisabschnitts zwischen Neukirchen und Vilseck wurde die Strecke nun modernisiert und die Gleise ausgebaut. Für die Sanierung der insgesamt drei Bahndämme wurde die BAUER Spezialtiefbau GmbH von der DB Netz AG beauftragt. Bauforum24 Artikel (14.03.2019): Bauer in Bangkok Die DB Netz AG beauftragte Bauer mit der Sanierung von insgesamt drei Bahndämmen Während einer Vollsperrung der Bahnstrecke wurden rund 42.000 m² Mixed-in-Place- Lamellen als Einzellamellen hergestellt. „Das ist eine große Besonderheit und eine Premiere für uns“, so Stefan Ferstl, Projektleiter der Bauer Spezialtiefbau. Für die Ausführung der Arbeiten im MIP-Verfahren hatte Bauer aufgrund der hohen Sicherheitsstandards der Bahn eine eigene Zulassung zur Betriebserprobung erhalten. „Dieses Verfahren, bei dem der anstehende Boden direkt als Zuschlagstoff für die benötigten Betonsäulen verwendet wird, konnten wir so zum ersten Mal auf einem Bahndamm ausführen.“ Insgesamt wurden ca. 2.700 Einzellamellen auf drei verschiedenen Bahndämmen hergestellt. Um den straffen Zeitplan einzuhalten und um die Strecke möglichst schnell wieder für den Bahnverkehr freigeben zu können, führten sechs Arbeitskolonnen die Bohrungen aus, wodurch jeweils zwei Geräte in Tag- und Nachtschicht besetzt waren. Zusätzlich wurde an Feiertagen und an einem Wochenende gearbeitet. Zum Einsatz kamen eine RTG RG 27 und RG 25 sowie zwei RG 19, außerdem eine BAUER BG 24. Zur weiteren Stabilisierung des Damms wurden ca. 50.000 m² Geogitter verlegt sowie rund 10.000 t Zement und 180 t Fließmittel verbaut – eine zusätzliche logistische Herausforderung. Die Arbeiten von Bauer hatten Mitte Mai begonnen und konnten termingerecht zum 10. Juli abgeschlossen werden – für das Projektteam um Stefan Ferstl ein voller Erfolg Weitere Informationen: Bauer Group | © Fotos: Bauer
  6. Vilseck, 01.08.2019 - Rund 1,6 Milliarden Euro soll die Bahn nach eigenen Angaben in Bayern für mehr Qualität im Schienennetz investiert haben. Ab April wurde auch die Bahnstrecke zwischen Neukirchen (bei Sulzbach-Rosenberg) und Vilseck saniert. Die Bahnstrecke 5060 ist eine Abzweigung der Verbindung Nürnberg-Schwandorf, die bei Neukirchen in Richtung Weiden abzweigt. Seit 2016 durfte sie nicht mehr mit Neigetechnik – einer Funktion, durch die Züge schneller fahren können – oder von Güterzügen befahren werden, denn die alte Strecke war für die hohen Geschwindigkeiten und schweren Lasten nicht mehr sicher genug. Mit der Sanierung des rund 11 km langen Gleisabschnitts zwischen Neukirchen und Vilseck wurde die Strecke nun modernisiert und die Gleise ausgebaut. Für die Sanierung der insgesamt drei Bahndämme wurde die BAUER Spezialtiefbau GmbH von der DB Netz AG beauftragt. Die DB Netz AG beauftragte Bauer mit der Sanierung von insgesamt drei Bahndämmen Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  7. Die G&F Gertner & Fettback GmbH ist ein mittelständisches und familiär geführtes Bau- und Abbruch-Unternehmen mit Sitz in Schwielowsee OT Geltow, südlich von Potsdam. Das Unternehmen hat seit 1992 Bestand und nimmt Aufgaben im Bereich des Abbruchs, des Recyclings, der mobilen Bauschuttaufbereitung, des Erdbaus, des Erdstofftransportes, der Bodensanierung und des Kabelleitungsbaus wahr. Ihr Auftrag? Werden Sie Teil des Teams und unterstützen Sie es als Projektleiter / Bauleiter (m/w/d) für Abbruch und Sanierung. Ihre Aufgaben: die eigenverantwortliche Leitung und Abwicklung komplexer Bauvorhaben die allgemeine Bauablaufplanung und -überwachung fachliches und wirtschaftliches Qualitätsmanagement Subunternehmersteuerung sowie Steuerung des eigenen Personals enge Zusammenarbeit mit der Fachabteilung Kalkulation zur Sicherung des nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolges fachliche Führung und Mitarbeiterförderung Ihr Profil: abgeschlossenes Studium, idealerweise im Bereich Bauingenieurwesen o.ä. Erfahrung als Bauleiter/in (Altlastensanierung, Abbruch, Rückbau) Kommunikationsgeschick, sowie ein offenes und freundliches Wesen professionelles und souveränes Auftreten verhandlungssicheres Deutsch Was wir Ihnen bieten: ein besonders kollegiales und wertschätzendes Umfeld eine sichere und langfristige Perspektive durch Festanstellung ein abwechslungsreiches und forderndes Aufgabenfeld vertrauensvolle Zusammenarbeit mit individuellen Möglichkeiten der Weiterentwicklung Firmenwagen zur Eigennutzung Sollten Sie sich in diesen Werten wiederfinden und die Anforderungen an die ausgeschriebene Position erfüllen, so freuen wir uns auf die Zusendung Ihres aktuellen Lebenslaufes, zusammen mit einem kurzen Anschreiben über den folgenden Link: https://kooku.workable.com/jobs/983281
  8. Bauforum24

    Merlo Teleskoplader von HKL im Einsatz

    München, 15. August 2018 – Ein geradezu märchenhafter Einsatz für eine HKL Teleskopmaschine: Diese hilft bei der Errichtung des Gerüsts für die anschließende Sanierung einer Stützmauer der Neuschwansteinstraße unterhalb des Torbaus des Schlosses Neuschwanstein in Hohenschwangau bei Füssen. Bauforum24 Artikel (09.08.2018): HKL auf der GaLaBau 2018 Der von HKL gemietete Merlo Roto Teleskopstapler wurde auf der „Neuschwansteinstraße“ direkt unterhalb des Schlosses positioniert. Hier hängte die BSB Bau- und Spezialgerüstbau GmbH das Gerüstmaterial an die Maschine an Die BSB Bau- und Spezialgerüstbau GmbH (BSB) benötigte eine Maschine, die über Präzision und hohe Tragkraft verfügt – die Wahl fiel auf einen Merlo Teleskopstapler. Das HKL Center München West stellte die Maschine bereit. Von April bis Mai 2018 wurde das Gerüst aufgebaut, mithilfe dessen derzeit das Mauerwerk der Stützmauer saniert wird. Das staatliche Bauamt Kempten ist der Auftraggeber, die Bayerische Schlösserverwaltung Bauherrin des Projekts. Bis zu 22 Metern Höhe misst die historische Stützmauer, die saniert werden soll. An ihrem Fuß befindet sich eine unwegsame Böschung. Daher musste der Transport des für die Sanierung erforderlichen Materials von oben nach unten erfolgen. Der hierfür von HKL gemietete Merlo Roto Teleskopstapler wurde darum auf der Stützmauer positioniert. Mit einer Seilwinde ausgestattet, ließ die Maschine das angehangene Gerüstmaterial von oben in die Tiefe der Pöllatschlucht herunter. Mit einer Seilwinde ausgestattet, ließ die Maschine aus dem HKL MIETPARK das angehangene Gerüstmaterial von oben in die Tiefe der Pöllatschlucht herunter Stück für Stück errichteten die Gerüstbauer so die Arbeitsgrundlage für die anschließende Sanierung des Mauerwerks. Drei Wochen dauerte der Aufbau des Gerüsts. Nach Beendigung der Sanierungsarbeiten wird es auf die gleiche Art und Weise innerhalb von rund zwei Wochen wieder abgebaut. Während der Arbeiten durften die täglichen Besucherströme nicht gestört werden. Darum arbeitete BSB nur abends und nachts am Aufbau des Gerüsts. „Selten sind unsere Maschinen vor einer solch malerischen Kulisse im Einsatz. Hier, am berühmten Schloss Neuschwanstein, Präsenz zu zeigen, ist für HKL natürlich etwas ganz Besonderes“, sagt Thomas Schmidt , Betriebsleiter im HKL Center München West und ergänzt: „Unser Merlo Teleskopstapler hat eine super Figur gemacht. Dank Fernsteuerung konnte der Bediener die Gerüstteile entlang der Schlucht ganz einfach und präzise platzieren.“ Das Schloss gehört heute mit ca. 1,5 Millionen Besuchern zu den meistbesuchten Schlössern und Burgen Europas. Das raue alpine Klima greift die Kalkstein-Fassaden an, was immer wieder zu Sanierungsmaßnahmen führt – so auch zu der Sanierung der Stützmauer in diesem Jahr. Weitere Informationen: HKL Website, BSB Website| © Fotos: HKL
  9. München, 15. August 2018 – Ein geradezu märchenhafter Einsatz für eine HKL Teleskopmaschine: Diese hilft bei der Errichtung des Gerüsts für die anschließende Sanierung einer Stützmauer der Neuschwansteinstraße unterhalb des Torbaus des Schlosses Neuschwanstein in Hohenschwangau bei Füssen. Bauforum24 Artikel (09.08.2018): HKL auf der GaLaBau 2018 Der von HKL gemietete Merlo Roto Teleskopstapler wurde auf der „Neuschwansteinstraße“ direkt unterhalb des Schlosses positioniert. Hier hängte die BSB Bau- und Spezialgerüstbau GmbH das Gerüstmaterial an die Maschine an Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  10. Bauforum24

    Sanierung Gärtnerhaus in Gemmingen

    Heilbronn, 2. August 2018 – In Gemmingen wird das um 1817 erbaute Gärtnerhaus saniert. Die mit den Rohbauarbeiten des Projektes beauftragte Firma Waszkiel benötigte dafür leistungsstarke Maschinen und wendete sich an HKL. Nach eingehender Beratung im HKL Center Heilbronn fiel die Wahl auf einen Bagger und einen Radlader aus dem HKL MIETPARK. Bauforum24 Artikel (25.07.2018): HKL auf der NordBau 2018 Kubota Kettenbagger U48-4 In dem Gebäude unweit des Gemminger Schlosses entstehen im Zuge der Renovierung neue Veranstaltungsflächen mit Foyer und ein Ausstellungsraum. Mitte Februar begann Waszkiel mit den Arbeiten an dem renovierungsbedürftigen Gärtnerhaus. Der gemietete kompakte Kubota Kettenbagger, ausgestattet mit einem Abbruchhammer, wurde beim Abriss des Hausanbaus eingesetzt sowie im Anschluss für das Abtragen der alten Fundamentplatte. Der anfallende Bauschutt wurde von dem ebenfalls bei HKL angemieteten Kramer Radlader 650 abtransportiert. Kramer 650 Radlader Anschließend wurden Rohrleitungsgräben ausgehoben und die vorbereitenden Maßnahmen für den Guss der neuen Betonplatte getroffen. Nach Abschluss dieser Arbeiten wird die Holzkonstruktion für den Neuanbau errichtet. Das Gärtnerhaus soll in Zukunft den ortsansässigen Vereinen zur Verfügung stehen. HKL Maschinen sind bei Sanierungsarbeiten am historischen Gärtnerhaus in Gemmingen im Einsatz „Bei den Erdarbeiten wurden ca. 600-700 Tonnen Erde und Bauschutt bewegt. Dafür brauchten wir sehr leistungsstarke Maschinen“, sagt Marek Waszkiel, Geschäftsführer bei Waszkiel GmbH & Co.KG und ergänzt: „Im HKL Center Heilbronn werden wir immer sehr gut beraten. Die Miete von Maschinen klappt immer reibungslos – so auch dieses Mal.“ „Wir verstehen uns als Partner unserer Kunden und wissen, mit welchen Maschinen sie ihre Projekte am effizientesten umsetzen können. Auch können wir jede benötigte Maschine schnell und flexibel liefern – darauf sind wir eingerichtet. Und das schätzen die Unternehmen“, erklärt Markus Bender, Betriebsleiter im HKL Center Heilbronn. Weitere Informationen: HKL BAUMASCHINEN | © Fotos: HKL
  11. Heilbronn, 2. August 2018 – In Gemmingen wird das um 1817 erbaute Gärtnerhaus saniert. Die mit den Rohbauarbeiten des Projektes beauftragte Firma Waszkiel benötigte dafür leistungsstarke Maschinen und wendete sich an HKL. Nach eingehender Beratung im HKL Center Heilbronn fiel die Wahl auf einen Bagger und einen Radlader aus dem HKL MIETPARK. Bauforum24 Artikel (25.07.2018): HKL auf der NordBau 2018 Kubota Kettenbagger U48-4 Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  12. Bauforum24

    Keller-Sanierung im Deutschen Museum

    München, April 2018 - Das Deutsche Museum in München, eines der bedeutendsten Museen für Naturwissenschaft und Technik, modernisiert zum hundertsten Geburtstag sein Gebäude. Die beauftragte Rohbaufirma innovo Bau GmbH saniert Fundamente, Decken und Wände und passt diese an die aktuellen Anforderungen an. Bauforum24 Artikel (14.03.2018): Arbeitsbühnen und Stromerzeuger bei HKL Für die Erdarbeiten im Kellerbereich des Deutschen Museums stellte HKL kompakte Maschinen mit Rußpartikelfiltern zur Verfügung Mit den Erdarbeiten im Kellerbereich wurde die Seidl Tiefbau GmbH (Seidl) als Nachunternehmer beauftragt. Die dabei eingesetzten Maschinen mussten besondere Anforderungen erfüllen: Höhen- und Breitenbeschränkungen bedingten kompakte Abmessungen, das Arbeiten im Innenbereich die Ausstattung mit Rußpartikelfiltern. HKL beriet Seidl bei der Wahl der passenden Maschinen und konnte schnell eine individuelle Lösung aus dem HKL MIETPARK bereitstellen. Der Bauabschnitt im Tiefgeschoss soll im Sommer 2018 abgeschlossen werden. „Jedes Projekt stellt Bauunternehmer vor eigene Herausforderungen. Bei deren Bewältigung helfen wir – immer individuell und so, dass unsere Kunden ihre Ziele erreichen. Wir wissen einfach, was sie brauchen und finden für jede Aufgabe die passende Lösung. Das weiß auch Seidl und beauftragt uns immer wieder“, sagt Bernhard Schweiger, Betriebsleiter im HKL Center München Süd. Bernhard Schweiger, Betriebsleiter im HKL Center München Süd, beriet bei der passenden Wahl der Maschinen Für die Sanierung der Kellerräume wurde die vorhandene Bodenplatte abgebrochen. Mit einem kompakten Kubota Bagger aus dem HKL MIETPARK trug Seidl für den nötigen Bodenaustausch den Aushub ab und legte die mit Hochdruckinjektion (HDI) unterfangenen Fundamente der Bestandssäulen frei. Ein zweiter mit Meißel ausgestatteter Kubota Bagger von HKL entfernte die HDI-Rückstände der Unterfangungen profilgerecht. Die Bagger verluden rund 2.500 Kubikmeter angefallenes Material aus Kies, Unterboden, Schutt und Auffüllungen. Den Materialtransport aus dem Gebäude heraus und hinein bewältigten ein mit Rußpartikelfilter ausgestatteter Radlader von Seidl sowie zusätzlich eingesetzte wendige Dumper. Nachdem eine neue Grundlage geschaffen war, verteilten die Bagger darauf den frischen Kies. Anschließend werden die neuen Versorgungskanäle erstellt, die Bodenkanäle mit Kies hinterfüllt und das Feinplanum für die neue Bodenplatte angelegt. Nach der Fertigstellung des Kellers bieten die Räume ausreichend Platz für die unterschiedlichen zusammentreffenden Versorgungsleitungen des modernen und aufwendigen Hausnetzes. „Das Museum steht auf einem fast hundert Jahre alten Fundament. Was da bei den Grabungen hervorkommt, ist nicht planbar, entsprechend ändert sich unser Maschinenbedarf. Dann holen wir uns einfach schnelle Unterstützung bei HKL. Da finden wir immer exakt die Maschinen, die wir benötigen“, sagt Gregor Vester, Technischer Leiter der Firma Seidl Tiefbau GmbH. Während der Sanierungsarbeiten ist das Museum für Besucher weiterhin zugänglich, rund 50 Prozent können besichtigt werden. Zum 100. Geburtstag des Museums im Jahr 2025 soll es dann als eines der modernsten Museen der Welt wiedereröffnet werden. Das Deutsche Museum in München wird zum ersten Mal seit seiner Eröffnung im Jahr 1925 von Grund auf erneuert. Derzeit wird das Gebäude in den Rohbauzustand zurückversetzt und vom Betonpfeiler über Fenster bis hin zur Elektrik komplett saniert – alles unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Um den aktuellen Sicherheitsstandards zu entsprechen, werden unterirdische Fluchttunnel für den Brandfall und eine Hochwasserdichtwand gebaut. Außerdem werden mehr als 50 Ausstellungen neu konzipiert und aktualisiert. Weitere Informationen: HKL BAUMASCHINEN Website, Deutsches Museum Website, Seidl Website © Fotos: HKL
  13. Bauforum24

    Cat Kettenbagger 374F L

    Köln-Porz, 03.07.2018 - Acht lange Jahre stand es leer: das Hertie-Kaufhaus am Friedrich-Ebert-Platz in Köln-Porz. Zuletzt gab es noch eine Abschiedsparty für die Bürger. Ein Künstler verewigte Graffiti und den Schriftzug „Tschüss Hertie!“ an der Gebäudefassade. Nun ist nichts mehr davon zu sehen, längst haben die Bagger ihr Tagwerk verrichtet. Der ehemalige Hertie-Komplex inklusive der Tiefgarage musste Platz machen für drei Häuser mit Wohnungen und Geschäftsräumen, die bis 2022 entstehen sollen. Das Projekt mit dem Namen „Neue Mitte Porz“ wird von der Modernen Stadt realisiert. Die Entkernung, die Sanierung und den Abbruch hatte das Unternehmen Linkamp mit Sitz in Anröchte im November übernommen – federführend wirkte dabei ein neuer Cat Kettenbagger 374FL mit. Bauforum24 TV Video (12.06.2018): Bagger Basketball bei Zeppelin Der Abbruch von Hertie war die Einsatzpremiere für den neuen 75-Tonner. Durch die Gebäudehöhe – das Kaufhaus erreichte an die 20 Meter – war eine Baumaschine in der Größenklasse des Cat 374F L erforderlich. Was das Kaufhaus betraf, machte sich Linkamp erst an die Feinarbeiten: Parallel zu den Entkernungsarbeiten, bei denen zahlreiche Einbauten, Lüftungsrohre, Deckenverkleidungen und Bodenbeläge entfernt wurden, fand die Schadstoffsanierung statt. Dabei wurden alle Schadstoffe wie Asbest, PCB, PAK und KMF entfernt. Die Schadstoffsanierung wurde durch die Sacosta CAU gutachterlich betreut. Alleine dafür waren 30 Mitarbeiter vor Ort. Ein Radlader Cat 908H und acht Minibagger wie Cat 304.5 und Cat 301.7, alle ausgerüstet mit Hydraulikhammer und Sortiergreifer, verteilten sich für die Entkernung auf den Etagen – dank des geringen Eigengewichts der Kompaktgeräte konnten sie sich im Inneren uneingeschränkt bewegen. Es ging um 130 000 Kubikmeter umbauten Raum, größtenteils aus massivem Stahlbeton mit Decken- und Binderstärken von bis zu 120 Zentimetern. Die Abbruchkante führte analog mit den Gebäudekanten von Hertie sowie am nördlichen Abschluss des Dechant-Scheben-Hauses und von da in einer Linie weiter über den Friedrich-Ebert-Platz bis zur Hauptstraße; dann ging es an der Wand entlang bis zur Fußgängerbrücke und am südlichen Abschluss des Sahle-Wohn-Geschäftshauses bis zum ehemaligen Kaufhaus. Für den unterirdischen Abbruch waren vorab umfangreiche Verbauarbeiten notwendig. Die Vielzahl der Geräte hatte auch mit der Größe des Abbruchprojekts zu tun – 4 500 Quadratmeter betrug die Grundfläche des oberirdischen Baukörpers und rund 3 000 Quadratmeter machte die Tiefgarage aus. Seine Feuertaufe auf der Baustelle feierte der neue 75-Tonnen-Bagger, den Geschäftsführer Oliver Linkamp expliziert für diese Maßnahme bei seinem Baumaschinen-Hauptlieferanten, der Zeppelin Niederlassung Paderborn und ihrem leitenden Verkaufsrepräsentanten, Markus Knippschild, bestellte. Denn neben dem Untergeschoss des Hertie-Gebäudes, welches sich über eine Grundfläche von rund 4 500 Quadratmetern erstreckte, wurde auch die zweigeschossige Tiefgarage komplett zurückgebaut, damit dann eine Baugrube erstellt werden kann. Die schweren Unterzüge mit einer Stärke von bis zu 120 Zentimetern erforderten ein Schwergewicht wie den Cat Kettenbagger 374F L, der von einem Cat Acert-Diesel C15 angetrieben wird. Der Sechszylinder-Motor mit 15,2 Litern Hubraum bringt 352 kW auf die Kurbelwelle. Schließlich musste er ein seiner Größe angemessenes Anbaugerät einsetzen. Es galt, den Schnellwechsler OQ 120 mit einem 9,5 Tonnen schweren Pulverisierer zu bewegen. Darüber hinaus wurden Hammer, Schere und Sortiergreifer im Wechsel entsprechend der anfallenden Arbeiten eingesetzt. Großer Schlüssel für schweres Gerät, das Fahrer Werner Töppler bedient. Doch trotz der Schwerstarbeit, die zu verrichten war, ließ sich die Maschine dank des elektronischen Adaptive Control Systems von Fahrer Werner Töppler so steuern, dass sie feinfühlig ansprach und er die erforderliche Leistung für den Rückbau des Stahlbetonklotzes präzise abrufen konnte. Auch bedingt durch die Gebäudehöhe – das Kaufhaus erreichte an die 20 Meter – war eine Baumaschine in der Größenklasse des Cat 374FL erforderlich. Ihm zur Seite stand ein Cat Longfrontbagger 365C, Einsatzhöhe 34 Meter, der Fassadenplatte für Fassadenplatte nach unten holte. Ein Teleskoplader hob einen Gummivorhang, der als Spritzschutz diente. Zwei Cat Kettenbagger 336E und einen 315D sowie einen Cat Radlader 972MXE und einen 70-Tonnen schweren Brecher hatte Oliver Linkamp für Recyclingaufgaben vorgesehen. Die Vielzahl der Geräte hatte auch mit der Größe des Abbruchprojekts zu tun – 4 500 Quadratmeter betrug die Grundfläche des oberirdischen Baukörpers und rund 3 000 Quadratmeter machte die Tiefgarage aus. Der Abbruch hatte ein Auftragsvolumen von rund drei Millionen Euro. Markus Knippschild, leitender Verkaufsrepräsentant bei Zeppelin, Manuel Gräf und Oliver Linkamp, beide Geschäftsführer, Christian Köster, Werkstattmeister, und Werner Töppler, Fahrer (von links). Doch es war nur eine der Maßnahmen, die Linkamp in Köln ausführt. Das Unternehmen bewegt sich meist in einem Aktionsradius bis 200 Kilometer vom Firmensitz entfernt – doch Aufträge werden von dem 160 Mann starken Betrieb deutschlandweit in der Entkernung, Sanierung und im konstruktiven Rückbau abgewickelt. Um die Vielzahl der Baustellen und Projekte in der Größe des ehemaligen Hertie-Kaufhauses stemmen zu können, wird immer wieder in Gerätetechnik nach neuestem Stand der Technik investiert. 38 Kettenbagger und drei Longfrontbagger bilden das Fundament des Maschinenparks. Jüngste Errungenschaften sind neben dem Cat 374F L zwei Cat Kettenbagger 330F und Minibagger wie ein Cat 303E CR und 301.7D. Kompaktgeräte braucht das Unternehmen für die Entkernung. So kann der Betrieb in seinem Maschinenpark auf drei 900 Kilo schwere Cat Mikrobagger zurückgreifen, die selbst noch durch enge Türrahmen hindurchpassen. Sie bilden das untere Ende der Skala ab – der neue 75-Tonner markiert die obere Grenze. Bei den Radladern reicht die Bandbreite von einem Cat 907H2 bis zu einem 972M XE. Auch Walzenzüge von Cat wie einen CS56 und CS433E setzt Linkamp ein. „Nur mit technisch einwandfreiem Gerät können wir unseren Auftraggebern ein zuverlässiger Partner sein – deshalb investieren wir regelmäßig in neue Technik, um die Aufgaben unserer Kunden, aber auch die gesetzlichen Anforderungen erfüllen zu können. Auf Cat können wir nicht verzichten, da sich die Maschinen bewährt haben. Für uns gilt: Einen Rückbau ohne Cat können wir uns nicht leisten“, stellt der Firmeninhaber klar. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH| © Fotos: Zeppelin
  14. Köln-Porz, 03.07.2018 - Acht lange Jahre stand es leer: das Hertie-Kaufhaus am Friedrich-Ebert-Platz in Köln-Porz. Zuletzt gab es noch eine Abschiedsparty für die Bürger. Ein Künstler verewigte Graffiti und den Schriftzug „Tschüss Hertie!“ an der Gebäudefassade. Nun ist nichts mehr davon zu sehen, längst haben die Bagger ihr Tagwerk verrichtet. Der ehemalige Hertie-Komplex inklusive der Tiefgarage musste Platz machen für drei Häuser mit Wohnungen und Geschäftsräumen, die bis 2022 entstehen sollen. Das Projekt mit dem Namen „Neue Mitte Porz“ wird von der Modernen Stadt realisiert. Die Entkernung, die Sanierung und den Abbruch hatte das Unternehmen Linkamp mit Sitz in Anröchte im November übernommen – federführend wirkte dabei ein neuer Cat Kettenbagger 374FL mit. Bauforum24 TV Video (12.06.2018): Bagger Basketball bei Zeppelin Der Abbruch von Hertie war die Einsatzpremiere für den neuen 75-Tonner. Durch die Gebäudehöhe – das Kaufhaus erreichte an die 20 Meter – war eine Baumaschine in der Größenklasse des Cat 374F L erforderlich. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  15. Hallo zusammen. Zur Zeit laufen die Vorbereitungsarbeiten zur Sanierung der Kesslergrube Generalunternehmer ist die Bauer Umwelt GmbH BMU Auftrag Kesslergrube Im Frühjahr werden hier wohl drei BG 40 / BG 39 mit der Erstellung der Bohrpfahlwand beginnen.
  16. München, April 2018 - Das Deutsche Museum in München, eines der bedeutendsten Museen für Naturwissenschaft und Technik, modernisiert zum hundertsten Geburtstag sein Gebäude. Die beauftragte Rohbaufirma innovo Bau GmbH saniert Fundamente, Decken und Wände und passt diese an die aktuellen Anforderungen an. Bauforum24 Artikel (14.03.2018): Arbeitsbühnen und Stromerzeuger bei HKL Für die Erdarbeiten im Kellerbereich des Deutschen Museums stellte HKL kompakte Maschinen mit Rußpartikelfiltern zur Verfügung Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  17. Die G&F Gertner & Fettback GmbH ist ein mittelständisches und familiär geführtes Bau- und Abbruch-Unternehmen mit Sitz in Schwielowsee OT Geltow, südlich von Potsdam. Das Unternehmen hat seit 1992 Bestand und nimmt Aufgaben im Bereich des Abbruchs, des Recyclings, der mobilen Bauschuttaufbereitung, des Erdbaus, des Erdstofftransportes, der Bodensanierung und des Kabelleitungsbaus (Kabelkanalanlagen) wahr. Weitere Informationen finden Sie auch unter http://www.abbruch-potsdam.de. Zur zeitnahen Besetzung suchen wir aktuell einen PROJEKTLEITER / BAULEITER (W/M) FÜR ABBRUCH UND SANIERUNG Ihre Aufgaben beinhalten: die eigenverantwortliche Leitung und Abwicklung komplexer Bauvorhaben die allgemeine Bauablaufplanung und -überwachung fachliches und wirtschaftliches Qualitätsmanagement Subunternehmersteuerung sowie Steuerung des eigenen Personals enge Zusammenarbeit mit der Fachabteilung Kalkulation zur Sicherung des nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolges fachliche Führung und Mitarbeiterförderung Was Sie mitbringen sollten: abgeschlossenes Studium, idealerweise im Bereich Bauingenieurwesen o.ä. Erfahrung als Bauleiter/in (Altlastensanierung, Abbruch, Rückbau) Kenntnisse im Bereich Kalkulation, Einkauf, Maschinentechnik Kommunikationsgeschick, sowie ein offenes und freundliches Wesen professionelles und souveränes Auftreten verhandlungssicheres Deutsch Was geboten wird – die Werte der GuF: ein besonders kollegiales und wertschätzendes Umfeld eine sichere und langfristige Perspektive durch Festanstellung ein abwechslungsreiches und forderndes Aufgabenfeld vertrauensvolle Zusammenarbeit mit individuellen Möglichkeiten der Weiterentwicklung Firmenwagen zur Eigennutzung Sollten Sie sich in diesen Werten wiederfinden und die Anforderungen an die ausgeschriebene Position erfüllen, freuen wir uns auf die Zusendung Ihres aktuellen Lebenslaufes, zusammen mit einem kurzen Anschreiben per E-Mail: bewerbung@kooku-konsult.de Oder über unser Formular: https://www.kooku-konsult.de/allgemein/bauleiter-abbruch/
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    Site Group saniert in Jordanien Brunnen

    Zarqa/al-Balqa/Yarmouk, (Jordanien) , 30.03.2017 - Der Nahe Osten ist eine der regenärmsten Regionen der Welt. In Jordanien beispielsweise ist die Versorgung der Menschen mit Trinkwasser ein großes Problem, denn Wasser ist hier extrem knapp. Hinzu kommt, dass die Bevölkerung aufgrund von Flüchtlingsaufnahmen in den letzten zehn Jahren um mehr als 30 Prozent gewachsen ist – die erschlossenen Wasserquellen decken kaum mehr den Bedarf. Umso wichtiger ist es daher, dass vorhandene Grundwasserbrunnen zuverlässig und effizient Wasser fördern. Bauforum24 Artikel (20.12.2016): Firmenverschmelzung bei Bauer Die Arbeiten der Site Group haben am 7. Januar 2017 begonnen Kürzlich wurde die Site Group for Services and Well Drilling Ltd. Co. – die jordanische Tochter der BAUER Resources GmbH – von der jordanischen Wasserbehörde mit der Sanierung von bis zu 79 Brunnen in Nordjordanien beauftragt. „Die Brunnen wurden in den Jahren 1990 bis 2005 gebohrt“, erklärt Adriano Fumagalli, Site Group-Geschäftsführer. „Ziel des Gesamtprojekts soll es sein, den durchschnittlichen Strombedarf, der bei der Wasserförderung anfällt, um 15 Prozent zu senken.“ Die Arbeiten der Site Group haben am 7. Januar 2017 begonnen und sollen nach rund einem Jahr abgeschlossen sein. Sie sollen die Brunnenanalyse, die Filterreinigung sowie Ergiebigkeitsmessungen umfassen. Nach einer ersten Überprüfung der bestehenden Brunnen mittels eines 24-Stunden-Pumpversuchs, einer Kamerabefahrung und der Installation einer Versuchspumpe wird für jeden Brunnen individuell entschieden, ob eine Sanierung oder eine Neubohrung ausgeführt oder ob der Brunnen ersatzlos geschlossen werden muss. Zusätzlich soll die Site Group diverse elektromechanische Leistungen erbringen, wie die Installation neuer Pumpen oder ein Kontroll- und Datenerfassungssystem. Die Rohrverlegung und weitere kleinere Baumaßnahmen sind ebenso Teil des Auftrags. Ein Pumpentest ermittelt den Stromverbrauch der alten Pumpen In diesem Projekt soll sich die ganze Breite des Leistungsspektrums der Bauer Resources zum Thema Energieeffizienz zeigen, vom nachhaltigen Sanieren der Brunnen, der Auswahl der richtigen Filtermaterialien für die einzelnen neuen Brunnen bis hin zur Auswahl energieeffizienter Pumpen und der intelligenten, smarten Pumpensteuerung zur finalen Energieoptimierung. Weitere Informationen: Bauer AG | © Fotos: Bauer
  19. Zarqa/al-Balqa/Yarmouk, (Jordanien) , 30.03.2017 - Der Nahe Osten ist eine der regenärmsten Regionen der Welt. In Jordanien beispielsweise ist die Versorgung der Menschen mit Trinkwasser ein großes Problem, denn Wasser ist hier extrem knapp. Hinzu kommt, dass die Bevölkerung aufgrund von Flüchtlingsaufnahmen in den letzten zehn Jahren um mehr als 30 Prozent gewachsen ist – die erschlossenen Wasserquellen decken kaum mehr den Bedarf. Umso wichtiger ist es daher, dass vorhandene Grundwasserbrunnen zuverlässig und effizient Wasser fördern. Die Arbeiten der Site Group haben am 7. Januar 2017 begonnen Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  20. Frage an die Experten: wie saniert man solche Stellen? Staplerverkehr! 10-20mm Dicke Gruß kubo
  21. Hallo zusammen, von 2012 bis 2015 fand in Schonungen bei Schweinfurt die Sanierung von Bayerns größter bewohnter Altlast statt. Offizielle Homepage Unter anderem war auch BMU mit einer BG 40 vor Ort. Hier kann man die Historie der Baustelle verfolgen. Wenn ich Zeit habe, oder bei Bedarf werde ich hier auch noch einmal ein paar Bilder posten. Viel Spass beim Stöbern.
  22. Hallo, bin der neue und bin nach Recherche über Tante Google auf Euer Forum gestossen und hoffe hier auf fachmännische Hilfe Mein Problem ist folgendes: die inoffizielle Zufahrt zu meinem Haus führt über einen Flurweg der sich in einem desolatem Zustand befindet und nicht von der Gemeinde finanziert wird, d.h. alles aus eigener Tasche in doityourself Manier Bin Handwerker und diesbezüglich nicht ganz unbegabt, dennoch hoffe ich auf hilfreiche Tipps von Euch da ich das noch nicht gemacht habe Im Bild ist der derzeitige Zustand zu sehen, mein Plan wäre eine Deckschicht über die vorhandene zu ziehen, d.h. vorher entsprechend alle Stoßkanten mit der Trennscheibe einschneiden, Reste entsprechend abtrage, Bitumen in flüssiger Form als "Haftvermittler" aufsprühen und dann eine Deckschicht auftragen, mit dem Rechen verteilen und mit der Rüttelplatte verdichten, wäre das einigermaßen so machbar? Der Weg wird täglich von 3 Fahrzeugen befahren,mehr nicht Muß kein Meisterwerk werden, sollte nur einigermaßen glatt werden damit sich auch im Winter besser Schnee schieben läßt!!! LG Achim