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  1. Bauforum24

    Optimas Finliner Materialverteilschaufel

    Saterland/Ramsloh, Oktober 2019 - Die Optimas Finliner Materialverteilschaufel soll das Arbeiten im Bauhof Minden schneller und flexibler machen – Beladung direkt vom LKW – nur Geradeausfahrt bei der Bankettpflege – schneller Gerätewechsel. Bauforum24 Artikel (20.09.2019): Optimas Vacu-Mobil Allrounder Die Optimas Finliner Materialverteilschaufel kann direkt vom LKW beladen werden und sorgt für hohe Arbeitsgeschwindigkeit bei der Bankettpflege „Mit dem Finliner können wir in der Bankettpflege wesentlich flexibler arbeiten und wir sind zudem noch schneller als wir das mit herkömmlicher Technik waren“, sagt Andreas Struckmann, Straßenbaumeister im Bereich Straßenunterhaltung des Betriebshofes der Städtischen Betriebe in Minden. Im Einsatz soll dort eine Optimas Finliner Materialverteilschaufel mit einem Fassungsvermögen: 1,4 m³. Sie hat eine Einfüllbreite von 2,6 m mit einer Höhe der Vorderkante von 0,85 m sein. Ein LKW kann also direkt an den Materialbehälter heranfahren und ihn befüllen. Das Gewicht der Finliner wird durch vier Vollgummi- Schwerlasträder während der Fahrt getragen. Ein 5 t Radlader, gleich welches Herstellers, kann dieses Optimas Anbaugerät also problemlos nutzen. Das Verfüllgut soll mittels eines hydraulisch bewegbaren Förderbandes nach außen transportiert werden, dieses ist 2,50 m lang. Die Dosierung des Füllgutes soll durch die Geschwindigkeit des Förderbandes und die Fahrgeschwindigkeit des Radladers gesteuert werden. Der Finliner hat laut Hersteller ein Eigengewicht von 1.100 kg. Deutlich schneller und präziser Die Arbeitsweise soll wirklich eine sehr zügige sein. Die Materialverteilschaufel wird an einen 5 t Radlader angebaut, was inklusive Verbindung der Hydraulikleitungen etwa 2 Minuten dauert. Dann wird damit in Position gefahren. Der Lkw schüttet das zu verarbeitende Material direkt in die Finliner und schon können die zu pflegenden und neu zu erstellenden Banketten verfüllt werden. Hier in Minden ist der Finliner bereits einige Wochen im Einsatz. Man hat damit schon Strecken von etwa 2000 Meter pro Tag verfüllt. Dabei waren auch solche mit sehr tiefen Auswaschungen bis 30 cm. Verwendet werden verschiedene Mineralgemische. Das hohe Tempo, mit dem gearbeitet werden kann, ist möglich, weil man sich immer parallel zu der zu verfüllenden Strecke bewegen kann. Im Gegensatz zu der früheren Einsatzmethode, bei der mit Bagger oder Radlader gearbeitet wurde. Damals musste man immer wieder für jeden Meter quasi neu anfahren. Diese ganzen Lenk- und Fahrbewegungen plus die permanente Materialaufnahme fallen nun weg. Zudem soll mit Hilfe des seitlich an der Finlinerschaufel angebrachten Nivellierblechs die Füllhöhe und -weite exakt eingehalten werden können. Hohe Flexibilität möglich Flexibilität bei den vielfältigen Einsätzen in der Straßenunterhaltung soll hier in Minden von großer Bedeutung sein. Der Betriebshof, der über einen breit gefächerten Maschinenpark bestehend aus Baggern, Minibaggern, Radladern, LKWs, Asphaltfertiger, Walzen, Kleingeräten wie Rüttelplatten usw. verfügt, soll ein vielfältiges Aufgabenspektrum zu bearbeiten haben. Großflächige Deckensanierungen mit dem Fertiger, Ausbesserung von kleineren Asphaltschäden mit dem Thermobehälter, Unterhaltung von Rad- und Gehwegen, Parkplätzen, Bushaltestellen, Plätzen, Banketten, Grünflächen und vieles mehr. 37 Mitarbeiter sind in Minden für die Straßenunterhaltung, Streckenkontrolle und Verkehrslenkung zuständig. Durchgängig qualifiziertes Fachpersonal. Immer wieder werden neue Ideen und Verbesserungsvorschläge aufgenommen. So kam es auch zur Anschaffung der Optimas Finliner Materialverteilschaufel. Sie passt bestens in das Betriebshofkonzept. Man braucht kein eigenes schweres Gerät für die Bankettpflege, sondern verfügt über ein Anbaugerät, das an einen Radlader angebaut wird. Wenn ein anderer Einsatz notwendig ist, muss es nur abgebaut werden und der Radlader kann für eine zweite, dritte, vierte Aufgabe in Einsatz gehen. Das ist Flexibilität in höchster Form. Dafür ist der Finliner konzipiert. Weitere Informationen: Optimas Website | © Fotos: Optimas
  2. Bauforum24

    Optimas Vacu-Mobil Allrounder

    Saterland/Ramsloh, September 2019 - Der Optimas Vacu-Mobil Allrounder macht das Verlegen von Bordsteinen, Gehwegplatten, Pflastersteinen usw. kinderleicht - die Maschine ist nur 920 mm breit - kann 140 kg bis zu 3 m weit heben und verlegen - kein Kraftaufwand Bauforum24 Artikel (08.05.2019): Optimas-Stars auf der bauma Der Optimas Vacu-Mobil Allrounder macht die Verlegearbeiten von schweren Platten, Hochborden u. v. m. leicht und schnell Im Hamburger Stadtteil Lohbrügge wird der Straßenzug Sander Damm bis Binnenfeldredder saniert. Dafür müssen etwa 7.600 m² Feinplanung angelegt, Bordsteine gesetzt und Gehwegplatten neu verlegt werden. Den Auftrag führt die NSP-Bau GmbH aus Hamburg aus. Im Einsatz hierbei ist der Optimas Vacu-Mobil Allrounder. Er ist ein kleines, aber sehr kräftiges Arbeitsgerät, das mit seiner Vakuumtechnik das Verlegen von schweren Beton- und Natursteinelementen im wahrsten Sinne des Wortes federleicht macht. Bis zu 140 kg schwere Elemente können quasi schwerelos exakt und wirtschaftlich verlegt werden. Kleine, aber starke Maschine Der Vacu-Mobil Allrounder bewegt sich auf zwei Kettenlaufwerken. Er wird angetrieben von einem 13,6 PS/9,6 kW Benzinmotor, der auch das Vakuum für den Auslegerarm erzeugt. Wie bereits erwähnt, ist der Vacu-Mobil Allrounder sehr leistungsstark. Er passt mit einer Breite von nur 920 mm in extrem schmale Lücken oder Durchfahrten. Gerade bei kleinen Baustellen oder in sehr engen, räumlich begrenzten Höfen oder Straßenverkehrssituationen kommt diese Schmalheit vorteilhaft zur Geltung. Der sichere Stand während des Verlegens soll noch durch vier hydraulisch steuerbare Abstützfüße verbessert werden. Der knickbare Auslegerarm hat laut Hersteller eine Reichweite von 3 m bei einem Schwenkbereich von 360°. Das sollen beste Voraussetzungen sein, um die notwendigen Platten oder Mauersteine problemlos einzubauen. Eine neue Dimension Hier in Hamburg werden Hochborde mit etwa 110 kg Gewicht und 7 cm starke Pflasterplatten ohne Fase in verschiedenen Größen verlegt. „Für uns ist der Vacu-Mobil Allrounder eine große Arbeitserleichterung. Ähnlich wie unsere anderen Optimas Maschinen, die wir nutzen. Er ist nicht nur sehr wirtschaftlich, sondern vor allen Dingen entlastet er unsere Mitarbeiter auch von der schweren körperlichen Verlegerarbeit. Zudem sind wir deutlich schneller als früher. Als Beispiel kann man sagen, dass wir von den schweren Hochborden früher etwa 60 m pro Tag verlegen konnten. Heute, mit dem Vacu-Mobil Allrounder von Optimas, sind es etwa 200-250 m. Das ist eine völlig neue Dimension“, sagt Mirco Pingel, Geschäftsführer der NSP-Bau GmbH. Arbeit ist leichter und wirtschaftlicher Die Firma wurde 2014 von Pingel gegründet. Mittlerweile arbeiten etwa zehn Leute in dem Unternehmen. Steinsetzer- und Pflasterarbeiten aller Art sind ihr Spezialgebiet. Die Optimas Maschinen – dabei geht es um eine Verlegemaschine T 22, ein Vacu-Pallet-Mobil und ein Vacu-Mobil Allrounder - erleichtern die Arbeit deutlich. Wenn man den Fachleuten beim Verlegen zuschaut, so soll man nach einiger Zeit nicht mehr das Gefühl haben, das hier Betonplatten mit einem Gewicht von 40 bis 60 kg verlegt werden. Es sieht eher so aus, als würden diese Schwergewichte schwerelos an den richtigen Platz gelegt werden. Zumal hochkant stehende Platten angesaugt und mittels eines Gelenks automatisch in die waagrechte Position gleiten. Für unterschiedliche Steinoberflächen bietet Optimas auch unterschiedliche Saugplatten an. Mit einem einfachen Wechselsystem sollen sich die Saugplatten schnell austauschen lassen. Das gilt für alle Art von Material wie Bordsteine, Beton- und Waschbetonplatten, Natursteine, Groß- und Tankstellenpflaster, Rinnenplatten Mauersteine usw. Dadurch kann man den Vacu-Mobil Allrounder von Optimas für sehr viele Aufgaben einsetzen. Weitere Informationen: Optimas Website | © Fotos: Optimas
  3. Saterland/Ramsloh, September 2019 - Der Optimas Vacu-Mobil Allrounder soll das Verlegen von Bordsteinen, Gehwegplatten, Pflastersteinen usw. kinderleicht machen - die Maschine ist nur 920 mm breit - kann 140 kg bis zu 3 m weit heben und verlegen - ohne Kraftaufwand. Der Optimas Vacu-Mobil Allrounder macht die Verlegearbeiten von schweren Platten, Hochborden u. v. m. leicht und schnell Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  4. Bauforum24

    Optimas-Stars auf der bauma

    Saterland/Ramsloh, April 2019 - Neue S19 PaveJet Pflasterverlegemaschine vorgestellt - auch mit praxistauglichem Elektroantrieb - neuer Multi6 E Pflastergreifer - auch bei anderen Modellen nachrüstbar - neue Generation der „Finliner“ Materialverteilschaufel - sehr viele Interessierte kamen zu Optimas Bauforum24 Artikel (27.02.2019): Optimas Innovationen auf der bauma Die neue Optimas S19 PaveJet Pflasterverlegemaschine wurde auf der bauma vorgestellt Neue Stars der Optimas-Produktflotte wurden auf der bauma vorgestellt. Allen voran geht die neue Pflasterverlegemaschine S19 PaveJet. Sie wurde völlig neu gestaltet und ihr Design soll ihre Eigenschaften gut nach außen tragen. Auch ihre Fahrhydraulik wurde laut Hersteller komplett überarbeitet. Ausgestattet mit einem 17,9 kW/24,3 PS-Motor mit vier Zylindern kann sie problemlos in Umweltzonen arbeiten, und dies auch ohne Partikelfilter. Bis 100 l/min Volumenstrom leistet die Hydraulik. Die Axialkolbenpumpe hat 45 cm³. Mit nur 2.000 mm Höhe und 1.350 mm Breite kann die Maschine auch in Tiefgaragen arbeiten. Der äußere Wenderadius von 1.800 mm ermöglicht eine sehr gute Manövrierbarkeit. Die S19 kann bei einem Eigengewicht von 1.300 kg insgesamt 700 kg heben und bewegen. „Durch die neue Hydraulik lässt sich mit der S19 PaveJet deutlich feinfühliger arbeiten und die reichlich vorhandene Kraft ist so sehr präzise nutzbar", berichtet Franz-Josef Werner, Geschäftsführer von Optimas. Umfangreiche Serienausstattung Die Breitreifen, die bodenschonend arbeiten lassen, gehören laut Hersteller zur Serienausstattung der Optimas S19 PaveJet, ebenso wie das LED-Scheinwerferpaket inklusive Tagfahrlicht. Um den Motor optimal nutzen und das beste Drehmoment abrufen zu können, ist ein Drehzahlmesser eingebaut. Er gehört ebenso zur Serienausstattung wie die USB-Ladebuchsen in der Kabine. Optional kann der Sicherheitsstandard mit einer Rückfahrkamera erhöht werden, die Optimas anbietet. Und ebenso optional kann die S19 mit dem neuen Pflastergreifer Multi6 E ausgerüstet werden. S19E PaveJet auch praxistauglich mit Elektroantrieb Optimas bietet für die S19 auch einen Elektromotor mit 25 kW an. Über 20 kW Bruttokapazität verfügt der Lithium-Ionen-Akku, der mit mehr als 2.500 möglichen Ladzyklen äußerst langlebig sein soll. Im täglichen Einsatz bedeutet dies eine Akku-Laufzeit von rund vier Stunden. Über das eingebaut drei-kW-Ladegerät ist der Akku nach circa fünf Stunden wieder voll leistungsfähig. Lediglich eine 230-Volt-Steckdose ist nötig. Schneller geht es mit einem separaten neun-kW-Ladegerät. Damit ist der Akku nach ca. eineinhalb Stunden geladen. Als Ladequelle wird eine 400 Volt Kraftsteckdose benötigt. Mit Wechselakku und Kraftstrom kann durchgehend gearbeitet werden. Neuer Greifer - bei anderen Maschinen nachrüstbar Ebenfalls Premiere auf der bauma hatte der neue Optimas-Pflastergreifer Multi6 E. Jeder der sechs Greifarme ist laut Hersteller mit einem Elektromotor und einem Sensor ausgerüstet. Dadurch stellen sich die Greifarme automatisch auf das adäquate Greifmaß ein. Die zu verlegenden Materialien werden also weder zu locker, so dass sie fallen können, noch zu fest, so dass es Abplatzungen gibt, gegriffen. Der neue Pflastergreifer soll ein gutes Stück Optimierung für das Pflastern sein. Und er ist nicht nur an der neuen Maschine nutzbar. Er kann auch laut Hersteller bei den Modellen H88 und H99 nachgerüstet werden. Weitere Optimas-Stars - sehr gute bauma-Besucherzahlen Viele bauma-Besucher besuchten den Optimas-Stand. Dabei gab es nicht nur für die beiden neu vorgestellten Produkte Aufmerksamkeit. Es gab viele weitere Optimas-Maschinen, mit denen sich Interessierte beschäftigten. Ein solcher Optimas Star war die neue „Finliner“ Material-Verteilschaufel mit 1,4 m³ Volumen und großer, vom LkW beladbarer Einfüllöffnung. Die neue Finliner wird auf vier Schwerlastrollen bewegt, so dass der jeweilige Radlader nicht das Gesamtgewicht tragen muss. Auch diese Konstruktion ist aus Praxisanregungen, die Optimas gerne für Weiterentwickungen nutzt, entstanden. Die Finliner optimiert den Bankettbau in noch höherem Maße. Auch das neue Planiergerät PlanMatic soll großes Interesse auf sich gezogen haben. Insgesamt war die bauma ein gelungener Auftritt für die gesamte Optimas-Mannschaft und die umfangreiche Optimas- Produktpalette mit den neuen Stars. Weitere Informationen: Optimas Website | © Fotos: Optimas
  5. Saterland/Ramsloh, April 2019 - Neue S19 PaveJet Pflasterverlegemaschine vorgestellt - auch mit praxistauglichem Elektroantrieb - neuer Multi6 E Pflastergreifer - auch bei anderen Modellen nachrüstbar - neue Generation der „Finliner“ Materialverteilschaufel - sehr viele Interessierte kamen zu Optimas Die neue Optimas S19 PaveJet Pflasterverlegemaschine wurde auf der bauma vorgestellt Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  6. Bauforum24

    Optimas Innovationen auf der bauma

    Saterland/Ramsloh, Februar 2019 - Der Baumaschinenhersteller Optimas aus dem Saterland nutzt die bauma um drei Neuheiten vorzustellen. Darüber hinaus soll Optimas auch drei Weiterentwicklungen vorstellen. Bauforum24 Artikel (20.12.2018): Optimas Verteilschaufel "Finliner" Das neue PlanMatic Planiergerät mit angebauten Verbreiterungen Große Aufmerksamkeit soll die neue Pflasterverlegemaschine PaveJet von Optimas auf sich ziehen. Die PaveJet setzt laut Hersteller in punkto Technik und Design neue Maßstäbe. Die zweite Neuheit wird ein Pflastergreifer neuen Typs sein. Der Clou, dieser Greifer stellt sich automatisch auf das jeweilige Maß des Steinpaketes ein. Die dritte Neuheit ist die neue Material-Verteilschaufel Finliner mit 1,6 m³ Fassungsvermögen. Sie soll so konstruiert sein, dass sie jeweils von Lkw oder Radlader befüllt werden kann. Die Bauweise wurde dahingehend erweitert, dass sie speziell als Bankettfertiger, mit einer dafür optimierten Technik, nutzbar ist. Mit diesen Weltneuheiten schafft Optimas die Voraussetzung dafür, kürzere und damit auch kostengünstigere Einbauzeiten zu erreichen. Bauunternehmen, Straßenbauer, Galabauer, Kommunen oder Pflasterbauer werden diese Neuheiten auch zu schätzen lernen, weil für die Ausführenden vor Ort die körperliche Beanspruchung deutlich sinkt. Technisch perfektionierte Neuheiten Eine weitere bauma-Premiere von Optimas soll das vollautomatische Planiergerät PlanMatic mit anbaubaren Verbreiterungen sein. Bei einer Grundbreite von 1,40 m ermöglichen sie einen Arbeitsbereich von bis zu 2,60 m und bei einer Grundbreite von 2 m mit entsprechenden Verbreiterungen einen Arbeitsbereich von bis zu 3,20 m. Auch dies sind Optimierungen, die in der Praxis außerordentlich hilfreich sind. Optimas hat sich auch bei seinem bewährten Anbau-Pflastergreifer Multi6 Neues einfallen lassen. Die Optimas „3 K Steuerung“. Eine Kombination aus öldurchführendem hydraulischen Drehmotor und mechanischem Umschaltventil. Der Bagger oder Lader benötigt also nur zwei Hydraulikkreisläufe um alle drei benötigten Funktionen separat ausführen zu können. Darüber hinaus ist die breite Palette von Optimas Maschinen, Geräten und Werkzeugen vor Ort. Vor allem aber ist das fachkundige Personal, das praxisorientiert beraten kann, in München mit dabei. Reizvolle Angebote Reizvoll soll der Besuch auf dem Optimas-Stand noch aus einem anderen Grund sein. Es wird laut Hersteller während der bauma auf die nützlichen Optimas Werkzeuge und Kleingeräte interessante Rabatte geben. So soll sich der Besuch des Optimas-Standes auf der bauma im Freigelände FS 1206/2 lohnen. Weitere Informationen: Optimas Website | © Fotos: Optimas
  7. Saterland/Ramsloh, Februar 2019 - Der Baumaschinenhersteller Optimas aus dem Saterland nutzt die bauma um drei Neuheiten vorzustellen. Darüber hinaus soll Optimas auch drei Weiterentwicklungen vorstellen. Das neue PlanMatic Planiergerät mit angebauten Verbreiterungen Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  8. Bauforum24

    Optimas Verteilschaufel "Finliner"

    Taunstein, Dezember 2018 - Die neue, große Material-Verteilschaufel „Finliner“ von Optimas ist jetzt im Landkreis Traunstein bei der Bankettinstandhaltung im Einsatz. Sie fasst 1,6 m³ und hat eine größere Ladeöffnung. Dadurch ist sie einfacher von einem Lkw oder Radlader zu füllen. Das bedeutet, dass sich die Arbeitsgeschwindigkeit spürbar erhöhen lässt. Bauforum24 Artikel (14.02.2018): Optimas Pflasterverlegemaschine T 22 Die Optimas Material-Verteilschaufel „Finliner“ mit 1,6 m³ Inhalt und größerer Ladeöffnung Die „Finliner“ ist eine hydraulisch betriebene Material-Verteilschaufel von 2,60 m Breite. Die Länge des Förderbandes beträgt 2,50 m. Trägergerät ist ein Radlader. Sie passt laut Hersteller an jedes Fabrikat. Der Anbau per Schnellwechsler geht sehr flott. Ist die „Finliner“ montiert, kann sie mit einem zweitem Radlader bzw. Lkw beladen werden. Durch ein an der „Finliner“ montiertes Stahlschild kann das Einbaumaterial während der Fahrt auf die gewünschte Höhe gebracht werden. Da die Material-Verteilschaufel „Finliner“ das Material durch ein Fließband seitlich auswirft, kann der Radlader immer geradeaus fahren. Er wird in Traunstein direkt vom Lkw mit frischem Material beschickt. So kann extrem schnell gearbeitet werden. Hier entfallen durch die „Finliner“ alle Fahrten des Radladers, die mit Materialaufnahme oder dem früher immer wieder erforderlichen Heranfahren an die Verfüllstelle nötig waren. Der komplette Bankettzug in Traunstein mit der großen, 1,6 m³ fassenden Material-Verteilschaufel „Finliner“ im Einsatz 1,6 m³ Füllmenge Die neue Optimas Material-Verteilschaufel „Finliner“ hat im Vergleich zum kleineren Modell, das 1,0 m³ fasst, 60 % mehr Ladekapazität. Dadurch erhöht sich auch die Einsatzeffektivität. Die Ladevorgänge, die ja Zeit kosten, minimieren sich. In Traunstein sind etwa 400 km Straße instand zu halten. Die „Finliner“ ist in der Bankettpflege im Einsatz. Hier arbeitet der Bauhof mit einem sogenannten Bankettzug. Er besteht aus dem Material-Lkw, einem Radlader mit angebauter „Finliner“ und einem Radlader mit angebautem Besen und Verdichterplatte, die in dieser Reihenfolge hintereinander fahren und arbeiten. Die Stopps, die dieser Zug machen muss, damit neues Material aufgenommen werden kann, minimieren sich durch die größere Füllmenge deutlich. Wenn man dies nun mit den Zeiten vor der Optimas „Finliner“ vergleicht, dann zeigt sich das große Optimierungspotential, das hier in Traunstein verwirklicht wird. Weitere Informationen: Optimas Website | © Fotos: Optimas
  9. Taunstein, Dezember 2018 - Die neue, große Material-Verteilschaufel „Finliner“ von Optimas ist jetzt im Landkreis Traunstein bei der Bankettinstandhaltung im Einsatz. Sie fasst 1,6 m³ und hat eine größere Ladeöffnung. Dadurch ist sie einfacher von einem Lkw oder Radlader zu füllen. Das bedeutet, dass sich die Arbeitsgeschwindigkeit spürbar erhöhen lässt. Die Optimas Material-Verteilschaufel „Finliner“ mit 1,6 m³ Inhalt und größerer Ladeöffnung Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  10. Bauforum24

    Optimas Pflasterverlegemaschine T 22

    Saterland/Ramsloh, Februar 2017 - Seit einigen Monaten arbeitet die Optimas T 22 Pflasterverlegemaschine nun bei Matthias Sassen, Inhaber der gleichnamigen Firma aus Uplengen bei Oldenburg. Sassen arbeitet in Galabau, Sportplatz- und Zaunbau sowie Pflasterverlegung. Bauforum24 Artikel (15.07.2016): Optimas H 99 Pflasterverlegemaschine Die neue Optimas T 22 Pflasterverlegemaschine ist für mittlere Einsatzgrößen gedacht. Seit 20 Jahren ist Matthias Sassen in der Branche zu Hause. Vor vier Jahren hat er sein eigenes Unternehmen gegründet. 20 Mitarbeiter und ein Maschinenpark mit etwa 20 Geräten lassen ihn ein beachtliches Auftragsvolumen stemmen. Zu den Maschinen gehört nun auch die Optimas T 22. Neues Maschinenkonzept mit der T 22 verwirklicht Ausgestattet mit einem 14,8 kW/20,1 PS Motor mit drei Zylindern kann sie laut Hersteller in Umweltzonen arbeiten, und dies auch ohne Partikelfilter. Bis 84 l/min Volumenstrom leistet die Hydraulik. Die Axialkolbenpumpe hat 28 cm³. Ausgestattet ist sie mit dem Multi6-Greifer inklusive Anlegehilfe. Drei Scheinwerfer beleuchten das Arbeits- bzw. Fahrgebiet. 2.000 mm Höhe und 1.200 mm Breite sollen die Möglichkeit geben, auch in Tiefgaragen zu arbeiten. Der äußere Wenderadius beträgt 1.900 mm. Die T22 soll bei einem Eigengewicht von 1.275 kg insgesamt 400 kg heben und bewegen können. Klare Sicht - Arbeiten in allen Jahreszeiten Der Auslegerarm ist bei der T22 auf Fahrgestellhöhe angebracht. Und er hat eine V-Form. Das habe zwei Vorteile für den Fahrer, so der Hersteller. Er soll auch bei eingeschränkter Gesamthöhe arbeiten können und immer die Anlegekante sehen. Die Auslegerkonstruktion sei so gestaltet, dass man von der Fahrerkabine aus keine Sichteinschränkung auf das Arbeitsgebiet habe. Die Anlegekante sei immer im Blick. Optimas T 22 im Einsatz Bedienung wie beim Bagger Die Bedienung mit dem Joystick funktioniert wie beim Bagger. Der Fahrer muss also nicht umdenken. „Die einfache Bedienung hat sich als Vorteil herausgestellt“, sagt Sassen. Schon zur Grundausstattung gehören u. a. einstellbare Lenksäule und Fußpedal, Armlehnenbedienung, Stundenzähler und rückstellbarer Taktzähler, Scheinwerfer und Greifer-Drehgetriebe. Er hat für seine Firma die Ausstattungsvariante „Komfort“ gewählt. Diese beinhaltet u.a. eine 2-türige Kabine. Diese ist mit getöntem Sicherheitsglas ausgestattet. Die Kabine verfügt über eine Heizung mit 2-stufigem Gebläse und ein Radio. Sie ist also geschlossen und so kann die T 22 in allen vier Jahreszeiten genutzt werden. Einsätze bei mittleren Größen von Pflasterflächen „Wir nutzen die T 22 bei Flächen ab 50 m². Auch und gerade bei verwinkelten Auffahrten oder Gärten“, berichtet Sassen. Vorher hatte Sassen einen Pflastergreifer, an einem Bagger montiert, zum Pflastern genutzt. Der Nachteil war, dass der Bagger für andere Arbeiten dann nicht verwendbar war. Auch verwinkelte Flächen konnten laut Sassen schwer oder gar nicht erreicht werden. Zudem bestand ständig die Gefahr, dass das verlegte Pflaster durch den schweren Bagger verschoben wird. Diese Probleme seien mit der Optimas T 22 Pflasterverlegemaschine gelöst, so der Hersteller. Zudem sei es einfach, auch einmal in flottem Tempo weitere Wege von den Steinpaketen zur Verlegekante zurückzulegen. Insgesamt habe man bei Sassen schon jetzt festgestellt, dass mehr Fläche in weniger Zeit gepflastert werden kann. Zwei Fahrer von Sassen haben bei Optimas eine Schulung für den Einsatz von Pflasterverlegemaschinen besucht. So kann die T 22 optimal genutzt werden. Weitere Informationen: Optimas Website und Matthias Sassen Website | © Fotos: Optimas
  11. Saterland/Ramsloh, Februar 2017 - Seit einigen Monaten arbeitet die Optimas T 22 Pflasterverlegemaschine nun bei Matthias Sassen, Inhaber der gleichnamigen Firma aus Uplengen bei Oldenburg. Sassen arbeitet in Galabau, Sportplatz- und Zaunbau sowie Pflasterverlegung. Die neue Optimas T 22 Pflasterverlegemaschine ist für mittlere Einsatzgrößengedacht. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  12. Bauforum24

    Optimas Finliner Verteil-Schaufel

    Für die Technischen Dienste in Furtwangen ist der Optimas Finliner ein maßgeschneidertes Anbaugerät - Bankettpflege, Befüllen von Streukästen mit Sand oder Salz und anderes soll schnell und exakt vonstatten gehen. Bauforum24 TV präsentiert: Video: Optimas Pflasterverlegemaschine H88 als "Limited Edition" Der Optimas Finliner beim Befüllen eines Streukasten Die Streukästen der Stadt Furtwangen im Schwarzwald sollen ohne Streuverluste, im wahrsten Sinne des Wortes, mit Splitt oder Salz befüllt werden. Im Einsatz ist der Optimas Finliner. „Wir nutzen mit dem Finliner ein Anbaugerät für unseren Radlader, das schnell und genau diese Aufgaben erledigt. Dazu gehört auch das Befüllen der Streukästen und die Bankettpflege", sagt Norbert Wiehl, Bauhofleiter der Technischen Dienste der Stadt Furtwangen im Schwarzwald. Auch in Furtwangen müssen die kommunalen Aufgaben unter der Prämisse der Wirtschaftlichkeit geleistet werden. So suchte Wiehl nach einer Möglichkeit, die Pflege von Straßen und Wegen zu verbessern und damit auch kostengünstiger zu gestalten. Durch Recherche entdeckte er den Optimas Finliner. Material-Verteil-Schaufel Der „Finliner" ist eine Material-Verteil-Schaufel. Er wird hydraulisch betrieben, ist 2 m breit und die Länge des Förderbandes beträgt 2,50 m. Trägergerät ist ein Radlader. Er soll an jedes Fabrikat passen und der Anbau per Schnellwechsler soll sehr flott gehen. Ist der „Finliner" montiert, kann er um 90° nach vorn geschwenkt werden. Dann nimmt man zum Beispiel Splitt oder Salz auf. Bis zu 1 m³ fasst das Gerät. Nun wird zu dem zu befüllenden Kasten gefahren. Schnell und präzise wird er via Förderband befüllt. Und ein besonderer Vorteil ist: da der Finliner seitlich streut, muss der Radlader nicht verfahren werden. Er kann in Fahrtrichtung arbeiten. Die Technischen Dienste in Furtwangen benötigen in der Wintersaison im Durchschnitt etwa 800 t Salz. In den Jahren, in denen Bankettpflege betrieben wird, verarbeitet man etwa 80 t Splitt. Mit dem Finliner kann man nun diese Massen schneller und präziser bewegen. Der Optimas Finliner bei der Bankettpflege Genaue Dosierung - Parallelfahrt zum Bankett Die Dosierung des Füllgutes wird durch die Geschwindigkeit des Förderbandes und der Fahrgeschwindigkeit des Radladers gesteuert. Wenn der Radlader also zur Bankettpflege eingesetzt ist, bleibt er auf der Fahrbahn. Er fährt parallel zum Bankett. Je nachdem wie tief und breit die Ausspülungen und Vertiefungen sind, kann er viel oder wenig Füllgut streuen. Und das, wenn notwendig, im permanenten Wechsel. Der Fahrer muss lediglich die Geschwindigkeit des Förderbandes des Finliners und/oder Radladers erhöhen oder senken. Da das Förderband etwa 50 cm über die Seite des Radladers reicht, soll er es präzise über der Bankettstrecke positionieren können. Er selbst fährt auf der Straße oder auf dem Weg. Es wird immer parallel zum Bankett, Graben oder der zu verfüllenden Einfassung gefahren. Also kein Hin und Her, kein Vorwärts und Rückwärts, sondern gleichmäßige Geradeausfahrt. Das soll für alle Einsatzgebiete gelten. Denn der Finliner soll nicht nur hervorragend für kommunale Aufgaben zu verwenden sein. Auch für das Verfüllen von Gräben und Kanälen im Leitungsbau, beim Bau von Randeinfassungen für die Verteilung von Fundament- oder Rückenstützbeton und im GaLaBau bei der Verteilung von Mutterboden oder Splitt kann der Optimas Finliner genutzt werden. Überall, wo man schnell und ohne Materialverlust arbeiten will, soll der Finliner eine echte Hilfe sein. Der Optimas Finliner bei der Bankettpflege Weitere Informationen: Optimas (© Fotos: Optimas) Mehr News aus der Baubranche... Bauforum24 Artikel (19.02.2015): Optimas Versetzzange Mini mit 550 kg maximaler Tragleistung Bauforum24 Artikel (16.01.2014): Optimas: Pflastermaschine H88-Limited Edition und PlanMatic im Einsatz Bauforum24 Artikel (14.08.2013): Optimas Vacu-Lift erleichtert schwere Pflasterarbeiten Bauforum24 Artikel (11.02.2013): Optimas Pflastergreifer Multi6 und Easy1 - Kein Stein geht verloren Bauforum24 TV präsentiert: Video: Optimas Pflasterverlegemaschine H88 als "Limited Edition"
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    Optimas H 99 Pflasterverlegemaschine

    Saterland/Ramsloh, Juli 2016 - Die neue Optimas H 99 Pflasterverlegemaschine kommt bei Hackmann Straßenbau beim Straßenendausbau im Emsland zum Einsatz. Sie soll durch mehr Leistung, weniger Verbrauch und weniger Geräusche punkten. Bauforum24 Artikel (04.11.2015): Optimas Finliner Material-Verteil-Schaufel Die neue Optimas H 99 Pflasterverlegemaschine beim Einsatz mit der Firma Hackmann im Emsland „Die Kraft bleibt voll und ganz einsetzbar. Auch wenn der Arm in Bewegung ist. Das gefällt mir ausgezeichnet“, sagt Hermann Hackmann, Geschäftsführer der Firma Hackmann Straßenbau aus Wippingen im Emsland. Die Firma hat die neue Optimas H 99 Pflasterverlegemaschine im Einsatz. Hier in Neulohe müssen ca. 1.800 m² Pflaster zur Fertigstellung der Zuwegungen zu einem Neubaugebiet verlegt werden. Der Motor der H 99 leistet nach Herstellerangaben 17,9 kW/24,3 PS. Dadurch, dass die 19 kW-Grenze nicht überschritten wird, kann die Optimas H 99 ohne Einschränkungen in jeder Umweltzone arbeiten. Laut Hersteller wurden die Motorumdrehungen pro Minute gesenkt, sodass Der Dieselverbrauch und die Geräuschemissionen gesenkt werden konnten. Die Leistung der Hydraulikpumpe wurde laut Hersteller um 60 % auf 45 cm³ gesteigert und der Volumenstrom um 20 % auf nun 121,5 l/min. „Das Bewegen der Maschine und gleichzeitig heben und senken des Auslegers ist ohne Ruckeln oder Geschwindigkeitsverlust möglich. Und alles findet sehr leise statt, weil Motor und Hydraulik leise sind“, sagt Hackmann. Optimas hat eine Reihe von Weiterentwicklungen im Kabinenbereich umgesetzt. Haube, Dach etc. sind aus Aluminium gefertigt. Die Frontscheibe ist bei der H 99 nun nicht mehr gebogen, sondern gerade und ist mit einem Handgriff zu öffnen. Damit soll der Fahrer die bestmögliche Sicht auf das Arbeitsfeld haben und er soll auch bei geschlossener Tür optimal Frischluft zuführen können. Die Kabine hat eine abgedunkelte Sicherheitsverglasung. Die Kabine ist laut Hersteller innen geräumiger geworden und auch die Tür wurde verbreitert. Die Außenmaße der H 99 sollen sich im Vergleich zum Vorgängermodell aber nicht verändert haben. Seit über zehn Jahren nutz Hackmann Optimas Verlegemaschinen. Sie gehören zu einem umfangreichen Maschinenpark mit LKW, Mobil- und Minibaggern, Straßenfertiger und anderen Maschinen. Die zurzeit 22 Mitarbeiter sind vorwiegend in Norddeutschland im Einsatz. „Was ich gut finde ist, dass viele Dinge aus der Praxis in der neuen Optimas H 99 umgesetzt wurden. Auch solche scheinbaren Kleinigkeiten wie die zu öffnende Frontscheibe oder die abgedunkelten Scheiben sind bei der Arbeit echte Vorteile“, sagt Hackmann. Weitere Informationen: Optimas Website ( © Fotos: Optimas )
  14. Saterland/Ramsloh, Juli 2016 - Die neue Optimas H 99 Pflasterverlegemaschine kommt bei Hackmann Straßenbau beim Straßenendausbau im Emsland zum Einsatz. Sie soll durch mehr Leistung, weniger Verbrauch und weniger Geräusche punkten. Die neue Optimas H 99 Pflasterverlegemaschine beim Einsatz mit der Firma Hackmann im Emsland Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News