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München - Auf der INTERSCHUTZ 2026, der führenden Messe für Feuerwehr, Rettungswesen und Bevölkerungsschutz, die vom 1. Bis zum 6. Juni in Hannover stattfindet, zeigt MAN Truck & Bus als Weltpremiere den batterieelektrisch angetriebenen MAN eTGS 28.449 6x2-4 BL CH EB für den Einsatz bei der Feuerwehr. Bauforum24 Artikel (17.04.2026): MAN eTGS Ultra MAN auf der INTERSCHUTZ 2026: Retten, Löschen, Bergen – auch vollelektrisch Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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München - Auf der INTERSCHUTZ 2026, der führenden Messe für Feuerwehr, Rettungswesen und Bevölkerungsschutz, die vom 1. Bis zum 6. Juni in Hannover stattfindet, zeigt MAN Truck & Bus als Weltpremiere den batterieelektrisch angetriebenen MAN eTGS 28.449 6x2-4 BL CH EB für den Einsatz bei der Feuerwehr. Bauforum24 Artikel (17.04.2026): MAN eTGS Ultra MAN auf der INTERSCHUTZ 2026: Retten, Löschen, Bergen – auch vollelektrisch Der dreiachsige 28-Tonner ist als flexibel einsetzbarer Wechsellader (WLF) konzipiert und mit einem Abrollkippersystem von Meiller ausgestattet. Den Antrieb dafür übernimmt der, optional für den eTGS verfügbare, elektromechanische Nebenantrieb (emPTO). Dieser bietet bis zu 90 kW Spitzenleistung und 620 Nm Drehmoment. Die zentral im Rahmen positionierte CCD Antriebseinheit des eTGS leistet umgerechnet 449 PS (330 kW) und sein maximales Drehmoment von 1.150 Nm steht von 0 bis 2.740 U/min zur Verfügung. Die Kraftübertragung erfolgt über das integrierte automatisierte MAN TipMatic 4-Gang-Getriebe auf eine vom Diesel bewährte Antriebsachse. Das speziell auf Einsatzfahrten ausgelegte Fahrprogramm Emergency bietet kürzeste Schaltzeiten bei minimiertem Zugkraftverlust und eine auf optimale Beschleunigung ausgelegte Rückschaltlogik. Das Fahrgestell mit einem Radstand von 4.850 mm verfügt in der gezeigten Konfiguration über fünf NMC-Hochvoltbatterien mit einer nutzbaren Gesamtkapazität von 400 kWh. Das 2.240 mm breite und 2.280 mm lange Fahrerhaus bietet einer dreiköpfigen Besatzung komfortablen Platz mit drei luftgefederten Komfortsitzen mit integrierten höhenverstellbaren Dreipunktgurten für sichere Einsatzfahrten. Dazu trägt auch das optionale digitale Spiegelersatzsystem MAN OptiView bei, das tote Winkel weitgehend eliminiert. Die DIN-gerechte feuerwehrtechnische Ausstattung des Fahrzeugs realisiert das MAN Modification Center in Wittlich. „Mit dem vollelektrischen MAN eTGS zeigen wir, dass Elektromobilität auch im Feuerwehreinsatz eine sinnvolle, lokal emissionsfreie und von fossilen Energieträgern unabhängige Alternative zum herkömmlichen Verbrennerantrieb darstellt. Dabei steht er hinsichtlich Aufbaubarkeit und Einsatzverlässlichkeit vergleichbaren Diesel-Fahrzeugen in nichts nach. Dennoch bleibt der konventionelle Antrieb eine feste Größe in unserem Fahrzeugprotfolio für Einsatzfahrzeuge. Diese umfassende Expertise von MAN zeigen wir in Hannover“, sagt Christian Höhns, Leiter Kommunalfahrzeuge MAN Truck & Bus Deutschland. „Entsprechend stark ist MAN auch mit seinen hocheffizienten und emissionsarmen herkömmlichen Antriebsvarianten auf der Interschutz vertreten.“ MAN TGM als HLF 20 nach DIN-Norm Einen MAN TGM 16.320 4x4 BL CH präsentiert MAN in Kooperation mit der Rosenbauer International AG als nach DIN genormtes Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20). Das Fahrgestell des 16-Tonners trägt den Aufbautyp AT mit Mannschaftsraum. Der MAN D0836 6,9-LiterReihensechszylinder Dieselmotor im TGM verleiht ihm umgerechnet 320 PS (235 kW) Leistung und ein maximales Drehmoment von 1.250 Nm bei 1.200 bis 1.700 U/min. In der zweiachsigen Allradvariante mit einem Radstand von 4.250 mm stellt der TGM eine äußerst robuste und wendige Basis für ein HLF 20 dar. Seine kompakte Kabine in der Größe CC mit 2.240 mm Breite und 1.620 mm Länge ist durch einen Rückwandausschnitt, welcher nach OEM Qualitäts-Standard seitens der verlängerten Werkbank von MAN Individual umgebaut wird, direkt mit dem Mannschaftsabteil von Rosenbauer verbunden. Das Fahrerhaus ist inkl. der Mannschaftskabine, welche von Rosenbauer angedockt wird, nach der Sicherheitsnorm ECE R29-3 zertifiziert und erfüllt somit die strengste CrashtestAnforderungen für den Insassenschutz. Das HLF kann insgesamt neun Besatzungsmitglieder zum Einsatzort bringen. Bei Einsatzfahrten unterstützt das MAN PowerMatic 08.13 OD WandlerAutomatikgetriebe mit Emergency Fahrprogramm die Maschinistin oder den Maschinisten am Steuer, indem es den richtigen Anfahrgang passend zu Beladung und Steigung wählt. Gangwechsel ohne Zugkraftunterbrechung ermöglichen eine zügige Beschleunigung. Am Ort des Geschehens ist feinfühliges und präzises Rangieren kein Problem. Die Richtungswechselautomatik erleichtert dabei den Wechsel zwischen Vorwärtsund Rückwärtsfahrt. Das elektronische Verteilergetriebe- und SperrenManagement (VSM) sorgt in allen Situationen für maximale Traktion und Fahrstabilität. Ein LED- Beleuchtungspaket rundet die Funktionalität des TGM ab. Er erfüllt ebenso die DIN-Vorgaben zu Steigfähigkeit und Geländegängigkeit sowie zu Farbgebung und Kennzeichnung. Die Feuerwehrpumpe wird durch einen Nebenabtrieb von MAN angetrieben, der speziell für den Einsatz von Feuerwehrfahrzeugen konstruiert und entwickelt wurde. Der spezielle Nebenabtrieb erfüllt die Feuerwehrnorm hinsichtlich Belastungs- und Dauerlauffähigkeit und bietet darüber hinaus Kraftreserven für den schweren Einsatz als Löschfahrzeug. MAN TGM als Allrad-Lösung für Einsätze in schwierigem Gelände Als drittes Beispiel für Feuerwehranwendungen zeigt MAN einen TGM 18.320 4x4 BB CH. Das Allrad-Fahrgestell stellt die voll geländegängige Basis nach DIN-Norm der Kategorie 3 für ein Tanklöschfahrzeug zur Vegetations- und Waldbrandbekämpfung (TLF-V) dar. Dass MAN diese höchste Kategorie im Feuerwehrbereich abdecken kann, ist eine Weltneuheit und erfüllt damit die höchste Anforderung an die Geländefähigkeit eines Fahrzeugs überhaupt. Es eignet sich somit ideal für ein Tanklöschfahrzeug zur Vegetations- und Waldbrandbekämpfung (TLF-V). In dem 18-Tonner arbeitet ein MAN D0836 6,9-Liter-Reihensechszylinder Dieselmotor, der für umgerechnet 320 PS (235 kW) Leistung und ein maximales Drehmoment von 1.250 Nm bei 1.200 bis 1.700 U/min sorgt. Der robuste Zweiachser verfügt über einen äußerst kompakten Radstand von 3.900 mm und wurde von MAN mit dem DN-Fahrerhaus konfiguriert. Die geräumige Doppelkabine mit 2.240 mm Breite, 2.790 mm Länge und 1.385 mm Innenhöhe über dem Mitteltunnel bietet Platz für bis zu sechs Einsatzkräfte. Ein optimierter Einstieg erleichtert das Aufsitzen im Mannschaftsbereich. Zwischen Fahrer- und Beifahrersitz befindet sich eine Drehdachluke inklusive höhenverstellbarer Auftrittsfläche für das sogenannte „Pump-and-Roll“-Löschverfahren während der Fahrt. Für den Einsatz in anspruchsvollem Gelände und die spezielle Aufgabe der Vegetationsbrandbekämpfung ist der TGM mit weiteren technischen Features ausgestattet: Eine zentrale Reifendruckregelanlage ermöglicht per Knopfdruck die Anpassung des Reifendrucks an das befahrene Gelände. Das Reifendruckkontrollsystem überwacht die Reifen, die mit Notlaufeigenschaften für mehr Sicherheit sorgen. Außerdem ist das Fahrgestell mit einer Schutzeinrichtung versehen, die Luft-, Elektro-, AdBlue- und Kraftstoffleitungen bis zu zehn Minuten gegen Hitze bis zu 130 Grad Celsius abschirmt. Eine mechanische Abdeckung schützt zusätzlich das Verteilergetriebe. Die Abgasanlage ist hinten links am Fahrerhaus hochgezogen, sodass heiße Abgase kein weiteres Brandrisiko darstellen. MAN TGE Van als flexible Basis für Rettungswagen MAN Truck & Bus präsentiert zudem mit dem Transporter TGE ein vielseitiges Basisfahrzeug für Rettungswagen und zeigt auf der Messe zwei Varianten: Ein MAN TGE 6.190 4x2 SB kombiniert Fahrgestell und modularen, wiederverwendbaren RTW-Wechselkoffer von Ambulanz Mobile. Mit 3.640 mm Radstand, 5.986 mm Länge und aufgelasteten 5,5 t Gesamtgewicht bietet er einen 2,0-Liter-Turbodiesel (190 PS, 450 Nm), ergänzt durch ein PerformanceKit (+27 PS, +40 Nm). Eine Motor-Weiterlauf-Schaltung sichert die Stromversorgung bei verriegeltem Fahrzeug. Umfangreiche Ausstattung umfasst u. a. 8-Gang-Automatik, Climatronic, Navigationssystem mit 10,4"- Display sowie umfassende Licht- und Assistenzsysteme. Der leichte, stabile TIGIS N20-Koffer mit 360°-Blaulichtanlage und Unterflur-Seitenlift ermöglicht ergonomisches Arbeiten. Die zweite Variante, ein MAN TGE 5.160 4x4 SB mit WAS 500-Koffer der Wietmarscher Ambulanz und Sonderfahrzeuge GmbH, verfügt über 163 PS und 410 Nm sowie permanenten Allradantrieb von Zulieferer Oberaigner Powertrain GmbH für optimale Traktion im Einsatz. Bei gleicher Radstandslänge bietet der Koffer u. a. Außenstaufächer für umfangreiche Ausrüstung. Der Innenraum ist voll nutzbar gestaltet, ein Touchdisplay im Patientenraum steuert die Funktionen. Schlüsselfertige Wechselladerfahrzeuge von MAN MAN informiert auf der INTERSCHUTZ außerdem über sein neuestes Angebot an schlüsselfertigen Wechselladern speziell entwickelt für den Einsatz bei Feuerwehr. Die vorkonfigurierten WLF-Komplettfahrzeuge sind ab Werk mit einem hydraulischen Abrollkipper der Firma PALFINGER GmbH ausgestattet. Sie sind als Dreiachser mit lenk- und liftbarer Nachlaufachse und wahlweise mit den Fahrerhäusern NN oder TN verfügbar. Sie entsprechen den relevanten DIN-Normen und überzeugen durch kurze Lieferzeiten und dem originalen Qualitätsanspruch von MAN Truck & Bus. Weitere Informationen: MAN Truck & Bus | © Fotos: MAN
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Leinfelden-Echterdingen | Fulda - Die internationale Feuerwehr- und Rettungsbranche trifft sich vom 6. bis 8. Mai 2026 auf der RETTmobil 2026, Europas Leitmesse für Rettung und Mobilität, in Fulda. Daimler Truck ist mit drei Fahrzeugen vertreten. Mit ihnen präsentiert der Lkw-Hersteller in Zusammenarbeit mit renommierten Aufbauherstellern die technische Leistungsfähigkeit im Bereich Feuerwehr und Katastrophenschutz. Die Messe gilt als zentraler Treffpunkt der Blaulichtgemeinschaft und bringt Fachbesucher aus dem Rettungswesen, dem Katastrophen- und dem Bevölkerungsschutz zusammen. Bauforum24 Artikel (09.03.2026): Unimog in den französischen Alpen RETTmobil 2026: Daimler Truck zeigt Unimog U 5023 für anspruchsvolle Einsatzlagen und Atego LF 10 Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Leinfelden-Echterdingen | Fulda - Die internationale Feuerwehr- und Rettungsbranche trifft sich vom 6. bis 8. Mai 2026 auf der RETTmobil 2026, Europas Leitmesse für Rettung und Mobilität, in Fulda. Daimler Truck ist mit drei Fahrzeugen vertreten. Mit ihnen präsentiert der Lkw-Hersteller in Zusammenarbeit mit renommierten Aufbauherstellern die technische Leistungsfähigkeit im Bereich Feuerwehr und Katastrophenschutz. Die Messe gilt als zentraler Treffpunkt der Blaulichtgemeinschaft und bringt Fachbesucher aus dem Rettungswesen, dem Katastrophen- und dem Bevölkerungsschutz zusammen. Bauforum24 Artikel (09.03.2026): Unimog in den französischen Alpen RETTmobil 2026: Daimler Truck zeigt Unimog U 5023 für anspruchsvolle Einsatzlagen und Atego LF 10 Aus dem Hause Daimler Truck finden Besucher im Freigelände am Stand F16 zwei Fahrzeugkonzepte für unterschiedliche Einsatzprofile: ein hochgeländegängiges Tanklöschfahrzeug Waldbrand auf Basis des Unimog U 5023 Doppelkabine (Aufbau: Rosenbauer) ein Löschgruppenfahrzeug LF 10 VARUS auf Basis des Mercedes-Benz Atego (Aufbau: Schlingmann) Beide Fahrzeuge stehen exemplarisch für unterschiedliche Anforderungen im Einsatzspektrum – von kommunaler Brandbekämpfung bis hin zu extremen Offroad- und Katastropheneinsätzen, wie Waldbränden und Hochwasser. Neben der Präsentation eines Löschgruppenfahrzeugs vom Typ Mercedes-Benz Atego und eines Unimog Tanklöschfahrzeugs für Waldbrandeinsätze werden auf der Messe auch praxisnahe Erlebnisse geboten, wie beispielsweise die Mitfahrt im hochgeländegängigen Unimog im Offroad-Parcours. Atego LF 10 VARUS: Vielseitigkeit für den kommunalen Einsatz Das LF 10 auf Basis des Mercedes-Benz Atego 1630 AFE ist für klassische Feuerwehr-Einsatzlagen konzipiert und kombiniert Brandbekämpfung mit technischer Hilfeleistung. Das Fahrzeug verfügt über ein zulässiges Gesamtgewicht von 16 Tonnen, Single-Bereifung und einen Radstand von 3.860 mm. Die großzügig ausgelegte Gruppenkabine VARUS bietet Platz für eine vollständige Besatzung und ermöglicht durch den durchgehenden Innenraum eine direkte Kommunikation zwischen Fahrer, Beifahrer und Mannschaft. Der Aufbau aus rostfreien Edelstahlspezialprofilen ist auf Langlebigkeit und Einsatzrobustheit ausgelegt. Ein durchdachtes Stauraumkonzept mit ausziehbaren Modulen, Schlauchpaletten und integrierter Hygienewand unterstützt die Einsatzkräfte im Arbeitsalltag. Zur weiteren Ausstattung zählen unter anderem: pneumatischer Lichtmast mit acht LED-Scheinwerfern umfassende Umfeld- und Geräteraumbeleuchtung in LED-Technik PowAirBox zur externen Strom- und Druckluftversorgung Löschwassertank mit 3.000 Litern Volumen Für die Brandbekämpfung ist eine Feuerlöschkreiselpumpe Schlingmann S2000 (FPN 10-2000) verbaut, die über ein übersichtliches, handschuhgerechtes Bedienpult gesteuert wird. Unimog U 5023 TLF-W: Hohe Geländegängigkeit für schwierige Bedingungen Mit dem Unimog U 5023 stellt der Hersteller ein Fahrzeug aus, das speziell für Einsätze unter herausfordernden Geländebedingungen ausgelegt ist. Das hochgeländegängige Fahrgestell mit Portalachsen, großer Verschränkungsfähigkeit und unter Last zuschaltbaren Differentialsperren ermöglicht zuverlässigen Vortrieb sowohl im Wald als auch im Schlamm, strömendem Wasser oder auf steilen Passagen, bergauf und bergab gleichermaßen. Die Watfähigkeit von bis zu 1,2 Metern sowie die während der Fahrt einstellbare Reifendruckregelanlage erlauben flexible Anpassungen an wechselnde Untergründe. Angetrieben wird das Fahrzeug von einem 170 kW (231 PS) starken Motor mit 900 Nm Drehmoment. Das vollsynchronisierte, zusätzlich untersetzte automatisierte Schaltgetriebe mit Electronic Quick Reverse (EQR), erleichtert zudem schnelle Richtungswechsel im Gelände. Der Aufbau von Rosenbauer ist als Waldbrand-Tanklöschfahrzeug konzipiert und umfasst unter anderem: 2.700 Liter Löschwasser sowie 300 Liter Selbstschutzreserve Selbstschutzanlage für Kabine und Unterboden „Pump & Roll“-Funktion für Löschbetrieb während der Fahrt Frontwerfer mit variabler Förderleistung in Kombination mit einer Frontseilwinde modulare Wechselbeladung Rosenbauer Logic-Control-System Zusätzliche Ausstattungen wie Hitzeschutz für Leitungen, watfähige Beleuchtung sowie eine Selbstbergewinde und eine Dachluke erweitern das Einsatzspektrum im Katastrophenschutz. Erlebbare Einsatztechnik: Mitfahren im Unimog „Doka“ Im Offroad-Parcours nimmt ein Unimog mit Doppelkabine bei seiner Fahrt im Gelände Messebesucher an Board. Steigungen und wechselnde Untergründe erfordern dabei große Bodenfreiheit und Böschungswinkel, Differentialsperren und Verwindungsfähigkeit – genau das, wozu der Unimog seit 80 Jahren gebaut wird. Die Leistung des Unimog wird dabei unmittelbar erlebbar und Besucher erfahren, wie sich die technischen Eigenschaften im Zusammenspiel bewähren, wie aus traditionsreicher Ingenieurskunst verlässliche Einsatzfähigkeit wird. Weitere Informationen: Daimler Truck | © Fotos: Daimler Truck
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Liebherr Mobilkran LTM 1070-4.2
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Ehingen (Donau) - Die Feuerwehr München hat zwei neue Liebherr Feuerwehrkrane vom Typ LTM 1070 4.2 in Dienst gestellt. Mit den modernen 70-Tonnen-Mobilkranen ersetzt die Berufsfeuerwehr zwei ältere Kranfahrzeuge aus den Baujahren 1991 und 1998. Damit stärkt sie gezielt die Ausfallsicherheit sowie die Leistungsfähigkeit für anspruchsvolle technische Hilfeleistungen im Stadtgebiet und darüber hinaus. Bauforum24 Artikel (02.04.2026): Liebherr-Mobilkrane LTM 1230-5.1 Die Feuerwehr München hat zwei baugleiche Feuerwehrkrane LTM 1070-4.2 von Liebherr übernommen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Ehingen (Donau) - Die Feuerwehr München hat zwei neue Liebherr Feuerwehrkrane vom Typ LTM 1070 4.2 in Dienst gestellt. Mit den modernen 70-Tonnen-Mobilkranen ersetzt die Berufsfeuerwehr zwei ältere Kranfahrzeuge aus den Baujahren 1991 und 1998. Damit stärkt sie gezielt die Ausfallsicherheit sowie die Leistungsfähigkeit für anspruchsvolle technische Hilfeleistungen im Stadtgebiet und darüber hinaus. Bauforum24 Artikel (02.04.2026): Liebherr-Mobilkrane LTM 1230-5.1 Die Feuerwehr München hat zwei baugleiche Feuerwehrkrane LTM 1070-4.2 von Liebherr übernommen. „Ausfallsicherheit von Fahrzeugen und Geräten ist für uns als Feuerwehr ein sehr wichtiges Thema“, erklärt Dominik Franz, Brandamtmann bei der Feuerwehr München. „Die bisherigen Krane waren über viele Jahre zuverlässig im Einsatz, doch mit zunehmendem Alter steigt das Risiko technischer Defekte sowie der Aufwand für Reparaturen deutlich.“ Zwei identische Krane für maximale Einsatzbereitschaft Der Feuerwehrbedarfsplan der Landeshauptstadt München sieht zwei Feuerwehrkrane mit einer maximalen Eintreffzeit von 30 Minuten vor. Entsprechend sind die neuen LTM 1070‑4.2 taktisch günstig im Nordwesten und Südosten des Stadtgebiets stationiert. Bei Bedarf können beide Krane auch gemeinsam für einen Tandemhub eingesetzt werden. „Mit zwei baugleichen Kranen gewinnen wir nicht nur Redundanz, sondern auch taktische Flexibilität“, so Dominik Franz. „Gerade bei komplexen Einsatzlagen ist es ein großer Vorteil, identische Technik mit identischen Leistungsdaten zur Verfügung zu haben.“ Passgenaue Lösung nach europaweiter Ausschreibung Der Liebherr LTM 1070 4.2 konnte sich im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung durchsetzen. Ausschlaggebend waren neben dem Gesamtpaket aus Fahrzeug und feuerwehrspezifischem Ausbau insbesondere die technischen Eigenschaften des 4‑achsigen Mobilkrans. Rund 50 Kranmaschinisten der Feuerwehr München wurden umfassend geschult. Wichtige Anforderungen der Feuerwehr München waren unter anderem eine möglichst hohe Traglast bei am Kran mitgeführtem Ballast, eine hohe Wendigkeit sowie variable Abstützungen – entscheidende Kriterien für Einsätze im dichten urbanen Raum. Hinzu kommen eine Bergewinde im Heckbereich und ein Intercom‑System zur sicheren Kommunikation zwischen Kranmaschinist und Anschläger sowie die Möglichkeit zur Nutzung von Schneeketten. „Der LTM 1070‑4.2 bietet genau die Kombination aus Leistung, Kompaktheit und Flexibilität, die wir für unsere Einsätze benötigen“, betont Dominik Franz. „Zudem hat sich dieser Kran bei anderen Feuerwehren bereits bewährt.“ Feuerwehrkrane kommen in München immer dann zum Einsatz, wenn andere Einsatzmittel der technischen Hilfeleistung an ihre Grenzen stoßen. Typische Szenarien sind schwere Verkehrsunfälle mit Lkw, Bussen oder Straßenbahnen sowie Unfälle im Bahnverkehr. Dazu zählen außerdem beschädigte oder umgestürzte Baukrane, Unwettereinsätze sowie die Rettung von Personen aus Höhen und Tiefen.. Die Krane der Feuerwehr München können bei Bedarf auch von umliegenden Landkreisen angefordert werden. Umfassende Schulung und enge Zusammenarbeit Bevor die beiden LTM 1070‑4.2 in den Einsatz gingen, durchlief die Feuerwehr München ein umfangreiches Schulungsprogramm. Dieses umfasste eine mehrtägige Multiplikatoren‑Einweisung bei Liebherr in Ehingen, ein Fahrertraining auf dem Truppenübungsplatz Münsingen sowie die anschliessende Schulung aller rund 50 Kranmaschinisten in München. Abgerundet wurde das Programm durch ein externes Seminar zur Bergung von Fahrzeugen und Maschinen. Die Bergung von schweren Fahrzeugen gehört zum breiten Einsatzbereich von Feuerwehrkranen. „Die Zusammenarbeit mit Liebherr war über den gesamten Beschaffungsprozess hinweg sehr professionell“, resümiert Dominik Franz. „Wir haben zwei qualitativ hochwertige Krane erhalten, die uns in unserer täglichen Arbeit optimal unterstützen. Für unsere Anforderungen gab es jederzeit passende Lösungen – und trotz kleiner zeitlicher Unterschiede in der Bauphase haben wir zwei exakt gleiche Fahrzeuge bekommen.“ Weitere Informationen: Liebherr-Werk Ehingen | © Fotos: Liebherr | Feuerwehr München
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STIHL Akku-Trennschleifer TSA 500
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Waiblingen - Mit seiner Leistung von 5 kW (Aufnahmeleistung) und dem verstellbaren Magnesiumschutz ist der universell einsetzbare STIHL TSA 500 ideal, wenn es um Trennaufgaben im Bau und GaLaBau geht, aber auch im Rettungsdienst und bei der Feuerwehr kann der neue Akku-Trennschleifer gute Dienste leisten. Das Gerät startet auf Knopfdruck und zeichnet sich durch seinen ruhigen Lauf und die geringen Vibrationen aus. Bauforum24 Artikel (11.08.2025): Akku-Ladesteuerungen STIHL CM 10 Akku-Trennschleifer STIHL TSA 500 Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Waiblingen - Mit seiner Leistung von 5 kW (Aufnahmeleistung) und dem verstellbaren Magnesiumschutz ist der universell einsetzbare STIHL TSA 500 ideal, wenn es um Trennaufgaben im Bau und GaLaBau geht, aber auch im Rettungsdienst und bei der Feuerwehr kann der neue Akku-Trennschleifer gute Dienste leisten. Das Gerät startet auf Knopfdruck und zeichnet sich durch seinen ruhigen Lauf und die geringen Vibrationen aus. Bauforum24 Artikel (11.08.2025): Akku-Ladesteuerungen STIHL CM 10 Akku-Trennschleifer STIHL TSA 500 Dadurch lässt sich der Trennschleifer exakt führen und ermöglicht in Verbindung mit der 350 mm-Trennscheibe präzise und ergonomische Trennschnitte bis zu 125 mm Stärke in mineralischen und metallischen Bauwerkstoffen. Zudem lässt sich der TSA 500 dank des emissionsfreien Antriebs auch im Innenbereich von Gebäuden nutzen; der Einsatz bei Regen und Nässe ist dank Spritzwasserschutz (IPX4) ebenfalls problemlos möglich. Für eine lange Lebensdauer mit konstant hoher Leistung sorgt dabei der neu entwickelte Magnetfilter. Er sichert nicht nur die Kühlung des Motors, sondern schützt diesen auch vor Metallpartikeln, die bei Trennarbeiten anfallen können. Seine Energie bezieht der derzeit leistungsstärkste Akku-Trennschleifer im STIHL Portfolio von zwei kraftvollen Lithium-Ionen-Akkupacks aus dem STIHL AP-System. Empfohlen werden AP 500 S Akkupacks, die in die beiden Akkuschächte im Gehäuse eingesteckt werden und Energie für eine Einsatzzeit von bis zu 20 Minuten bereitstellen. Dabei sorgt die elektronische Steuerung (STIHL Power Boost) während der gesamten Akku-Laufzeit für optimale Performance und konstante Schneidleistung, die mit Benzin-Geräten vergleichbar ist. Darüber hinaus speist die Auslaufbremse mit Rekuperationsfunktion die beim Abbremsen gewonnene Energie in die Akkus zurück. Den passenden Betriebsmodus regeln die Nutzer je nach Anwendung in drei Stufen über ein digitales Bedienelement mit modernem HMI-Display, das den Anwender u.a. über den aktuellen Modus und den Akku-Ladestand informiert. Zudem verfügt das Bedienelement serienmäßig über eine integrierte Connected-Funktion, sodass der neue Trennschleifer direkt in das digitale Flottenmanagement STIHL connected eingebunden werden kann. Mit einer mechanischen Leistung von bis zu 4,2 kW ist der neue STIHL TSA 500 der derzeit leistungsstärkste Akku-Trennschleifer im STIHL Portfolio und vergleichbar mit dem Benzin-Pendant TS 500i. Dabei ist das Gerät universell einsetzbar und eignet sich mit seinem verstellbaren Magnesiumschutz für Zuschnittarbeiten im Garten- und Landschaftsbau genauso wie für Trennaufgaben im Hoch- und Tiefbau, kann aber auch für Rettungsdienste und die Feuerwehr gute Dienste leisten. Mit seinem Akku-Pumpkopf STIHL PKA 30 und dem Füllvolumen von bis zu fünf Litern gewährleistet der Akku-Wasserbehälter für die mobile Trennschleifer-Wasserversorgung STIHL WSA 40 eine konstante Wasserzufuhr ohne manuelles Pumpen und sorgt unabhängig von einem Wasseranschluss für eine wirkungsvolle Staubbindung. Der Akku-Pumpkopf PKA 30 ist außerdem kompatibel mit den manuellen Druckwasserbehältern SG 21 und SG 31 von STIHL, sodass diese einfach umgerüstet werden können. Weitere Informationen: STIHL | © Fotos: STIHL
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Salzgitter - Multitasking mit Merlo. Der neue TF 35.11 TT-145 ermöglicht vieles für die Feuerwehr. Zum einen ist er Offroad-Fahrzeug mit 145-PS-Motor, Load-Sensing, 40 km/h und Anhängeroptionen. Zwei vordere Abstützungen, die Hubarbeitsbühne plus clever gewählte Anbaugeräte und Sonderbauten machen ihn zum Allrounder der Wache. Bauforum24 Artikel (28.02.2025): Merlo auf der bauma 2025 Multitasking mit dem Merlo TF 35.11 TT 145 Seit Anfang ´25 hat die Berufsfeuerwehr Salzgitter ein neues Sonderfahrzeug: einen Merlo Teleskoplader (TL) namens TF 35.11 TT-145. Mit seiner Grundkonfiguration und vielen Sonderbauten ist er auf unterschiedliche Einsatzszenarien vorbereitet. Für Power bei Umschlag und Reichweite sorgen sein 11 m Ausleger, 3,5 t max. Tragfähigkeit, der 145-PS-Motor (Deutz 3,6 l) und die Hydraulikpumpe 150 l / 250 bar (Load Sensing). Die zwei vorderen Stabilisatoren belassen auch das abgestützte Gerät bei einer gesamten maximalen Fahrzeugbreite von 2.310 mm. Das Merlo Patent „Seitenverschub“ und der Niveauausgleich sorgen für hohen Komfort und schnelle Ladezyklen. Ein Frontschutzgitter sichert das Bedienpersonal vor evtl. herabfallenden Gegenständen bei Arbeiten in der Höhe. Die erworbenen Anbaugeräte Palettengabeln, Lasthaken, Schaufeln und die schwenkbare 3-Personen-Hubarbeitsbühne machen den Merlo zu einem flexiblen Helfer. Der TL ist als Offroad-Fahrzeug konzipiert, d.h. ein permanenter Allradantrieb, optionale 40 km/h Höchstgeschwindigkeit, eine zuschaltbare Differentialsperre, Bodenfreiheit über Portalachsen, eine Druckluftbremsanlage und verschiedene Anhänger-Kupplungen (Rockinger, K50, K80) sind integriert. Für feinfühliges Fahren, Manövrieren und Arbeiten bürgen der hydrostatische Fahrantrieb und die automatische Drehzahlerhöhung im Joystick (EPD-TOP-Ausstattung). Henning Thaden (Merlo Regional-Vertriebsleiter) sagt: „Deutschlandweit verzeichnet Merlo eine ansteigende Nachfrage nach feuerwehrtechnischen Lösungen. Je nach Region und Gefährdungslage variiert die Aufgabenstellung und Modellauswahl. Über die TF-Variante nutzen die Kameraden ein absolutes Präzisionswerkzeug. Ich war bei Einsätzen dabei: Die punktgenaue Ausstattung entscheidet über den Ausgang für die Truppe und Betroffenen mit.“ Salzgitters regionaler Merlo Partner für Sonderbauten ist die Firma Steinwedel Arbeitsbühnen und Baumaschinen e.K. mit der Zentrale in Hildesheim. Gebietsverkaufsleiter Dirk Schumacher teilt mit: „Seit rund 6 Jahren ist der Sonderbau an Teleskopen für uns ein absolut relevantes Thema und eine Erfolgsgeschichte. Angefangen haben wir mit ersten Aufträgen für die öffentliche Hand. Unser Tobias Kassel, selbst Feuerwehrmann, findet in der Werkstatt detailverliebte und praxistaugliche Lösungen für Feuerwehren. Das Feedback nach den Einsätzen und die Mund-zu-Mund-Propaganda der Wachen untereinander motivieren uns, genau diesen individuellen Weg weiterzugehen.“ Neben der RETTBOX®, einer akustischen Signalanlage der Firma Martin, Halterungen für eine Handlampe und Sondereinrichtungen für den Funk, entstanden Schutzgitter für die Beleuchtung mit integriertem Frontblitzer. Zudem baute Steinwedel Heckblitzer im Kotflügel ein sowie Halterungen für die Pressluftflasche, den Atemanschluss oder die Atemmaske. Maximilian Seifert von der Berufsfeuerwehr Salzgitter arbeitet mit dem Merlo Sonderfahrzeug. Zur Beschaffung informiert er: „Angehalten zur Herstellerneutralität haben wir uns Merlo nicht primär als ersten Anbieter ausgesucht. Wir erstellten eine Leistungsbeschreibung bzw. das Lasten- und Pflichtenheft. Daran prüften wir die Lösungen der Unternehmen. Merlo hatte für uns passende Antworten. Außer dem Seitenverschub sind es vor allem sicherheitsrelevante Punkte wie die Sonderbeleuchtung, das zertifizierte Hubarbeitsbühnen-System bzw. die im vorhandenen Kabinen-Display integrierte zusätzliche Rückfahrkamera.“ Weitere Informationen: Merlo Deutschland | © Fotos: Merlo
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Merlo Teleskoplader TF 35.11 TT-145
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Salzgitter - Multitasking mit Merlo. Der neue TF 35.11 TT-145 ermöglicht vieles für die Feuerwehr. Zum einen ist er Offroad-Fahrzeug mit 145-PS-Motor, Load-Sensing, 40 km/h und Anhängeroptionen. Zwei vordere Abstützungen, die Hubarbeitsbühne plus clever gewählte Anbaugeräte und Sonderbauten machen ihn zum Allrounder der Wache. Bauforum24 Artikel (28.02.2025): Merlo auf der bauma 2025 Multitasking mit dem Merlo TF 35.11 TT 145 Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Saterland/Ramsloh - Die Optimas Materialverteilschaufel Finliner 1,0 m³ ist vielfältig nutzbar – Einsatz bei Feuerwehr und Gemeinde in Abensberg – schnelle Hilfe bei vielen Aufgaben – neue Füllvariante für Big Bags Bauforum24 Artikel (15.10.2025): Optimas PaveJet S24 Die Optimas Finliner Materialverteilschaufel in der 1,4 m³ Variante bei der Bankettreparatur. Abensberg hat gut 15.000 Einwohner und liegt im niederbayerischen Landkreis Kelheim, etwa 30 Kilometer südwestlich von Regensburg. Die Stadt liegt an der Abens, einem rechten Nebenfluss der Donau etwa acht Kilometer vor der Mündung. Das Gebiet um Abensberg wird gekennzeichnet durch das enge Donautal bei Weltenburg, das Altmühltal im Norden und das bekannte Hopfen-Anbaugebiet Hallertau im Süden. Es gibt hier viele Bankettstrecken zu pflegen und immer wieder Hochwasserlagen wie 2013 oder 2024, die man unter Kontrolle halten muss. So testeten Bauhof und Feuerwehr gemeinsam die Optimas Finliner Materialverteilschaufel. Jeweils für die unterschiedlichen Anforderungen. Finliner – Das Gerät für Bauaufgaben Der „Finliner“ ist eine Material-Verteilschaufel von 2 m Breite, die hydraulisch betrieben wird. Die Länge des Förderbandes, das das Material aus der Schaufel transportiert, beträgt 2,50 m. Trägergerät ist ein Radlader gleich welchen Fabrikates. Der Anbau per Schnellwechsler ist in einer Minute geschehen. Ist der „Finliner“ montiert, kann er um 90° nach vorn geschwenkt werden, um Material aufzunehmen. Bis zu 1 m³ fasst das Gerät. Es kann aber auch von einem anderen Radlader oder Lkw direkt beschickt werden. Die Öffnung des „Finliner“ ist so geformt, dass kein Material danebenfallen kann. Der Finliner streut seitlich, während der Radlader geradeaus fährt. Die Dosierung des Füllgutes wird durch die Geschwindigkeit des Förderbandes und die Fahrgeschwindigkeit des Radladers gesteuert. Die „Finliner“ Material-Verteilschaufel gibt es auch in einer größeren Ausführung mit 1,4 m³ Fassungsvermögen. Diese Variante steht dann auf Rollen und ist hauptsächlich im Bankettbau im Einsatz. Für den Hochwasserschutz kann der Finliner schnellstens Big Bags befüllen und – wenn nötig – zum Einbauort transportieren. Finliner – Das Gerät für HochwasserschutzDer Finliner ist wie eine Ladeschaufel nutzbar wie oben beschrieben. Für den Einsatz „Big Bag Befüllung“ wird das Schüttgut per Förderband schnell in den seitlich angehängten Big Bag befördert. Material aufnehmen und einfüllen dauert etwa 1 Minute. Dann kann der Behälter sofort eingesetzt werden. Hierfür ist der Finliner zusätzlich mit vier Haltehaken versehen. Nach dem Befüllen kann man die Big Bag Schlaufen in die vier Haken einhängen, anheben und sofort an den Bestimmungsort fahren. Dort platziert der Radlader den Behälter und kehrt rasch zur Befüllstelle zurück, um den nächsten Big Bag zu befüllen. Das ist in Situationen, in denen keine weiteren Transportgeräte zur Verfügung stehen, extrem hilfreich. Auf der bauma wurde ein zusätzlicher Trichter für das schnelle Befüllen von zwei angehängten Sandsäcken vorgestellt. Ebenso gibt es einen Trichter für die Befüllung von Sandschläuchen. Materialverteilschaufel für viele Aufgaben Der Finliner kann viele unterschiedliche Materialien aufnehmen und verteilen. Beton, Asphalt, Schüttgüter (Sand, Splitt, Schotter, Mutterboden, Salz, Hackschnitzel, Kiesel u. a.) werden mittels Förderbandes seitlich ausgeworfen. Die Materialmenge kann exakt durch die Geschwindigkeit von Förderband und Fahrgeschwindigkeit dosiert werden. Wobei die Fahrgeschwindigkeit beim Befüllen von Big Bags nicht relevant ist. Der Finliner von Optimas ist die günstige Alternative zu Schwenklader oder Seitenkippschaufel. Für Sandsäcke kann der Finliner mit einem Anbaugerät mit zwei Füllöffnungen ausgerüstet werden. Der Umbau geschieht schnellstens und problemlos. Der Finliner ist ein Anbaugerät für Radlader, Unimog und Traktor und wird über die passende Schnellwechselplatte montiert. Die Verteilschaufel wiegt 820 kg. Weitere Informationen: Relevante Links | © Fotos:
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Optimas Materialverteilschaufel Finliner
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Saterland/Ramsloh - Die Optimas Materialverteilschaufel Finliner 1,0 m³ ist vielfältig nutzbar – Einsatz bei Feuerwehr und Gemeinde in Abensberg – schnelle Hilfe bei vielen Aufgaben – neue Füllvariante für Big Bags Bauforum24 Artikel (15.10.2025): Optimas PaveJet S24 Die Optimas Finliner Materialverteilschaufel in der 1,4 m³ Variante bei der Bankettreparatur. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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München - Auf der RETTmobil in Fulda zeigt MAN dem internationalen Fachpublikum vom 14. bis 16. Mai 2025 seine innovativen Feuerwehr- und Rettungsdienstfahrzeuge sowie Krankentransportwagen. Diese entstehen stets in enger Zusammenarbeit mit führenden Aufbauherstellern, was MAN Truck & Bus zum Marktführer im Bereich Feuerwehrfahrzeuge in Deutschland gemacht hat. Auf der Messe wird MAN mit einem Innenstand in Halle 4, Stand 404 (120 m²) sowie mit dem Außenstand F108 (126 m²) auf der Aktionsfläche vor Halle L vertreten sein. Bauforum24 TV Video (24.04.2025): MAN eTGX im Härtetest MAN TGE KTW Ambulanz Mobile Erstmals auf der Messe zu sehen sein wird der MAN TGE des Modelljahres 2025, genannt MAN TGE Next Level. Dieser ist durch eine grundlegende Anpassung der Bordnetz-Architektur, der Steuergeräte und der Sensorik besser vor digitaler Manipulation geschützt. Von besondererer Bedeutung ist die aktive Sicherheit der Fahrgäste. Die hat sich durch neue Assistenzsysteme merklich verbessert. Hinzugekommen sind unter anderem folgende Systeme: Totwinkel- und Anfahrwarnung, Abbiegeassistent, Cruise Assist Plus, der sich aus dem Notfallassistent, ACC Stop & Go und dem aktiven Spurhalte- und Stauassistent zusammensetzt. Auch die Systeme Notbremsassistent und Verkehrszeichenerkennung erhöhen die Sicherheit der Insassen. MAN TGE KTW Der Fahrer profitiert bei den MAN TGE Next Level ebenfalls: Sein Arbeitsplatz wurde rundum erneuert. Der nun digitale Fahrerarbeitsplatz ist ergonomisch gestaltet mit intuitiv angeordneten Bedienelementen und reichlich Stauraum. Mit dem digitalen Kombiinstrument hat er alle wichtigen Details immer im Blick und kann dank des neu entwickelten ergonomischen Multifunktionslenkrads die neuen Assistenzsysteme sowie weitere Funktionen anwählen, ohne das Steuer loszulassen. Zur weiteren Erleichterung des Arbeitsalltags tragen Keyless Start, elektronische Parkbremse und der neue Automatik-Schalthebel bei, der sich jetzt direkt an der Lenksäule befindet. Das zentrale Touchdisplay MAN Media Van dient als neue Kommandozentrale im Fahrzeug und ermöglicht die Steuerung der Fahrzeugfunktionen. MAN TGM 16.320 4x4 BL FW In Halle 4 präsentiert MAN zwei Krankentransportwagen (KTW): Einen MAN TGE 3.160 4x4 Kasten mit 163 PS (120 kW) mit dem Ausbau VALERIS V21 von Ambulanz Mobile. Das andere Fahrzeug ist ebenfalls ein KTW. Der MAN TGE 3.140 4x2 Kasten mit 140 PS (103 kW) hat einen Ausbau des Herstellers BINZ. Alle auf der Messe ausgestellten MAN TGE sind mit einem 8-Gang-Automatikgetriebe bestückt und kommen mit Radstand von 3.640 mm. MAN TGE Mannschaftstransportwagen (MTW) Im Außengelände auf Stand F108 stehen insgesamt drei MAN-Exponate. Der MAN TGE 4.160 4x2 ist ein Einsatzleitwagen (ELW) vom Ausbauhersteller BOS Mobile Systeme. Der zweite TGE ist ein Mannschaftstransportwagen (MTW), der von der MAN Inhouse-Veredelungsschmiede MAN Individual ausgebaut wurde. Es ist ein MAN TGE 4.160 4x4 Kasten. Abgerundet wird der Auftritt von MAN mit einem Löschfahrzeug vom Typ HLF20 von Rosenbauer. Der Lkw ist vom Typ MAN TGM 16.320 4x4 BL FW. MAN TGE 4.160 4x2 Einsatzleitwagen (ELW) Weitere Informationen: MAN Truck & Bus | © Fotos: MAN
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München - Auf der RETTmobil in Fulda zeigt MAN dem internationalen Fachpublikum vom 14. bis 16. Mai 2025 seine innovativen Feuerwehr- und Rettungsdienstfahrzeuge sowie Krankentransportwagen. Diese entstehen stets in enger Zusammenarbeit mit führenden Aufbauherstellern, was MAN Truck & Bus zum Marktführer im Bereich Feuerwehrfahrzeuge in Deutschland gemacht hat. Auf der Messe wird MAN mit einem Innenstand in Halle 4, Stand 404 (120 m²) sowie mit dem Außenstand F108 (126 m²) auf der Aktionsfläche vor Halle L vertreten sein. Bauforum24 TV Video (24.04.2025): MAN eTGX im Härtetest MAN TGE KTW Ambulanz Mobile Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Unimog TLF 3000 & Atego HLF 10
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Leinfelden-Echterdingen | Fulda - Mercedes-Benz Special Trucks präsentiert auf der diesjährigen RETTmobil vom 14. bis 16. Mai 2025 eine Auswahl an geländegängigen Fahrzeugen, die für den Einsatz im Katastrophen- und Rettungsumfeld prädestiniert sind. Zu sehen sind auf dem Freigelände-Stand F16 ein hochgeländegängiges Mercedes-Benz Unimog Tanklöschfahrzeug und ein als multifunktionales Feuerwehr-Einsatzfahrzeug zur Brandbekämpfung und technischen Hilfeleistung konzipierter Mercedes-Benz Atego HLF 10. Im Offroad-Parcours können Besucher einen weiteren hochgeländegängigen Mercedes-Benz Unimog mit Doppelkabine live im Einsatz erleben. Bauforum24 Artikel (30.08.2024): Unimog auf der GaLaBau 2024 RETTmobil 2025: Mercedes-Benz Special Trucks stellt Unimog TLF 3000 und Atego HLF 10 vor Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Leinfelden-Echterdingen | Fulda - Mercedes-Benz Special Trucks präsentiert auf der diesjährigen RETTmobil vom 14. bis 16. Mai 2025 eine Auswahl an geländegängigen Fahrzeugen, die für den Einsatz im Katastrophen- und Rettungsumfeld prädestiniert sind. Zu sehen sind auf dem Freigelände-Stand F16 ein hochgeländegängiges Mercedes-Benz Unimog Tanklöschfahrzeug und ein als multifunktionales Feuerwehr-Einsatzfahrzeug zur Brandbekämpfung und technischen Hilfeleistung konzipierter Mercedes-Benz Atego HLF 10. Im Offroad-Parcours können Besucher einen weiteren hochgeländegängigen Mercedes-Benz Unimog mit Doppelkabine live im Einsatz erleben. Bauforum24 Artikel (30.08.2024): Unimog auf der GaLaBau 2024 RETTmobil 2025: Mercedes-Benz Special Trucks stellt Unimog TLF 3000 und Atego HLF 10 vor Unimog U 5023 als Tanklöschfahrzeug 3000 Der Unimog U 5023 ist dank seiner hohen Bodenfreiheit von über einem halben Meter, großen Rampen- und Böschungswinkeln und einer Watfähigkeit von bis zu 1,2 Meter bestens als Basisfahrzeug für Hochwasser- und Katastropheneinsätze sowie für die anspruchsvolle Vegetationsbrandbekämpfung geeignet. Das verwindungsfähige Fahrwerk mit schubrohrgeführten Achsen, welches eine diagonale Achsverschränkung von bis zu 30 Grad ermöglicht, sowie die gleichzeitig hohe Stabilität des Aufbaus samt zulässigem Gesamtgewicht von 14,5 Tonnen sorgen im Bedarfsfall dafür, dass Mannschaft, Material und schweres Gerät auch abgelegene Einsatzorte sicher und schnell erreichen können. Die integrierte Reifendruckregelanlage ermöglicht dabei eine schnelle Anpassung des Reifendrucks auch während der Fahrt und sorgt für möglichst hohe Traktion auf wechselnden Untergründen. Für den zuverlässigen Einsatz bei Feuerwehren kommt der Unimog außerdem mit einem Hitzeschutzpaket für alle betriebsrelevanten Leitungen ab Werk. Das gezeigte Tanklöschfahrzeug auf Basis des Unimog U 5023 ist mit einem Aufbau der Firma Schlingmann ausgestattet. Das aus rostfreien Edelstahlspezialprofilen geschweißte Gerippe des Aufbaus sorgt für Stabilität und beugt Korrosion vor. Die Befestigung des Aufbaus am Fahrgestell mit einer doppelten Dreipunktlagerung erlaubt hohe Verwindungsfreiheit im schwierigen Gelände. Die bis zu 4.000 Liter Löschwasser im Tank werden mittels der Feuerlöschkreiselpumpe Schlingmann S2000 Typ FPN 10-2000 (nach DIN EN 1028) ausgebracht, dessen intuitive Bedienung mit handschuhgerechten Tasten erfolgt. Der Einsatz ist auch im Pump & Roll-Verfahren möglich. Der Dachwasserwerfer mit C-Strahlrohr kann durch die schwenkbare Dachluke bedient werden. Die vier seitlichen Geräteräume bieten Platz für umfangreiche feuerwehrtechnische Beladung. Im hinteren Geräteraum sind die Pumpenanlage und die Druckzumischanlage untergebracht. Zusätzlich sind Dachkästen auf dem Aufbaudach montiert. LED-Lichtleisten im und am Aufbau sorgen für eine wirkungsvolle Ausleuchtung des Fahrzeugumfeldes und der Geräteräume. Atego als Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug Das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 10) auf Basis des Mercedes-Benz Atego ist ein vielseitiges Einsatzfahrzeug für kommunale Feuerwehren, das sowohl für Brandbekämpfung als auch für technische Hilfeleistungen ausgestattet ist. Es entspricht den Normen DIN 14502 und DIN 14530-26 und wurde mit einem Aufbau der Firma Rosenbauer realisiert. Es handelt sich um ein multifunktionales Einsatzfahrzeug für kommunale Feuerwehren, das für die Brandbekämpfung und die technische Hilfeleistung konzipiert ist. Mercedes-Benz Atego als HLF 10 (Foto: morlock-fotografie) Mit 220 kW (299 PS), Allradantrieb und Geländeuntersetzung kommt der geländefähige Mercedes-Benz Atego in der Regel auch abseits befestigter Straßen schnell an seinen Einsatzort. Mit der zuschaltbaren Längssperre können Vorder- und Hinterachse synchronisiert werden, die zuschaltbaren Sperrdifferentiale an beiden Achsen können bei Bedarf das Durchdrehen einzelner Räder verhindern. Die geräumige Gruppenkabine bietet Platz für eine vollständige Besatzung von neun Personen (8+1, acht Besatzungsmitglieder und ein Fahrzeugführer). Der AT-Aufbau (Advanced Technology) von Rosenbauer ist auf kommunale Einsatzanforderungen ausgelegt. Mit einem durchdachten Stauraumkonzept und hohen Nutzlastreserven ermöglicht dieses Konzept den Transport umfangreicher Ausstattungen für verschiedene Einsatzlagen. Am Heck zeichnet sich der Aufbau durch einen kurzen Überhang von nur knapp zwei Metern aus. Die leistungsstarke Umfeldbeleuchtung ermöglicht sichere Einsatzbedingungen auch bei Dunkelheit. Zur Brandbekämpfung ist der Aufbau mit einer Feuerlöschkreiselpumpe FPN 10-3000, einem Löschwasservorrat sowie Schaummittel ausgestattet. Die Bedienung der einsatzrelevanten Funktionen erfolgt über das Rosenbauer Logic-Control-System. Unimog in Aktion: Live-Demonstration im Gelände-Parcours Mit 231 PS, zuschaltbarem Allradantrieb und Portalachsen ist ein Unimog mit Doppelkabine im Außenparcours der RETTmobil für die Besucher unterwegs. Das robuste Kraftpaket vereint in seiner Konstruktion hohe Bodenfreiheit und einen niedrigen Schwerpunkt, was in der Kombination für große Böschungs- und Kippwinkel sorgt. Im Gelände kommt der Unimog dank Geländeuntersetzung und Differentialsperren in der Regel auch unter schwierigen Bedingungen voran, auf Asphalt erreicht er Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 89 km/h – und ist damit autobahntauglich. Dabei unterstützt die Reifendruckregelanlage die Anpassung der Reifenaufstandsfläche je nach Beschaffenheit des Untergrunds. Weitere Informationen: Daimler Truck | © Fotos: 2Lead | Fa. Schlingmann
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Leinfelden-Echterdingen | Wörth am Rhein | Molsheim | Abu Dhabi - Daimler Truck verfolgt in der Entwicklung, der Produktion und dem Vertrieb von militärischen Nutzfahrzeugen für logistische Anwendungen eine klare Wachstumsstrategie. Durch die Einführung neuer Fahrzeugvarianten und die weitere Qualifizierung des bestehenden Vertriebs- und Servicenetzes will Daimler Truck noch schneller und mit breiterem Angebot auf Kundenanforderungen aus dem Verteidigungsbereich reagieren. Bauforum24 Artikel (15.01.2025): Mercedes-Benz Trucks eActros 600 Mercedes-Benz Zetros Zudem soll die gesteigerte Fertigungskompetenz in den eigenen Werken sowie der Ausbau von Partnerschaften bei neuen Technologien, Entwicklungsprojekten und im Vertrieb dazu beitragen, das passende Portfolio für Bedarfsträger bereitzustellen. Innerhalb des Gesamtkonzerns Daimler Truck ist Mercedes-Benz Special Trucks als Geschäftsbereich für Sonderfahrzeuge verantwortlich für das Defence-Geschäft sowie unter anderem für die Segmente Feuerwehr und Katastrophenschutz. An den Produktionsstandorten in Wörth am Rhein und Molsheim (Frankreich) betreibt Mercedes-Benz Special Trucks eigene Forschung und Entwicklung, setzt individuelle Kundenwünsche um und produziert in hohen Stückzahlen für Großaufträge. Vom hochgeländegängigen Unimog und Zetros über die Lkw-Baureihen Atego, Actros und Arocs bis hin zu Schwerlastzugmaschinen – Mercedes-Benz Special Trucks bietet eine große Bandbreite an Komplettfahrzeugen in verschiedenen Varianten von Euro III bis Euro VI an und kann auf Wunsch auch Sonderausstattungen realisieren. Erst kürzlich hat Mercedes-Benz Special Trucks in die Weiterentwicklung der Zetros-Baureihe investiert und kann jetzt alle Versionen vom zweiachsigen 4x4 bis zum vierachsigen 8x8, mit geschütztem Fahrerhaus oder ohne, mit Einzel- oder Zwillingsbereifung in verschiedenen Abgasnormen anbieten. Der Hersteller vertreibt außerdem das an den Unimog angelehnte Fahrgestell FGA für geschützte Aufbauten und liefert sogenannte CKD-Fahrzeugkomponentensätze, mit denen an lokalen Produktionsstätten im Land des Kunden die Fahrzeuge eigenständig gebaut werden können. Franziska Cusumano, Head of Mercedes-Benz Special Trucks: „Schritt für Schritt bauen wir das Geschäft im Defence-Segment aus. Dafür haben wir eine klare Strategie unter der Devise ‚Grow and Invest‘ entwickelt. Die Vertragsabschlüsse und Fahrzeugübergaben mit großen Stückzahlen im letzten Jahr unterstreichen, dass unsere Logistiklösungen für verschiedene Kunden und deren unterschiedliche Einsatzszenarien bedarfsgerecht sind. Auch auf der Messe IDEX in Abu Dhabi wollen wir diesem Anspruch mit speziell ausgerichteten Fahrzeugen für den Einsatz in dieser Region gerecht werden.” Daimler Truck ist bereits seit Jahrzehnten mit seinem Händler- und Servicenetz im afrikanischen, arabischen und asiatischen Raum verwurzelt und arbeitet vor Ort eng mit lokalen Partnern und Aufbauherstellern zusammen. Mit dem Regional Center „Middle East / Africa“ in Dubai bietet der Hersteller auf Dauer Kundennähe und eine schnelle und unkomplizierte Fahrzeug- und Ersatzteilverfügbarkeit. Auf der IDEX in Abu Dhabi, einer der weltweit wichtigsten Leitmessen für Sicherheit und Verteidigung, zeigt Mercedes-Benz Special Trucks vom 17. bis 21. Februar, einen Ausschnitt aus seinem Portfolio. An Stand 08–D48 findet das Fachpublikum vier Fahrzeuge für den Defence-Einsatz, die insbesondere für den robusten Einsatz bei großer Hitze und in staubig-sandigen Gebieten ausgelegt sind: Zwei Lkw aus der hochgeländegängigen Baureihe Zetros, eine Arocs Schwerlast-Zugmaschine und das variable Fahrgestell für geschützte Aufbauten (FGA). Was auf der IDEX zu sehen sein wird: Aus der Mercedes-Benz Zetros Baureihe Der Mercedes-Benz Zetros ist für militärische Einsätze in Regionen mit begrenzter Infrastruktur gebaut. Bei dem Haubenfahrzeug ist die Fahrerkabine hinter der Vorderachse positioniert. Das sorgt für eine niedrige Gesamthöhe, eine merklich reduzierte Schwingungs- und Stoßbelastung für Personal und Ladung, mehr Fahrsicherheit und höhere Geschwindigkeiten im unbefestigten Gelände. Für Arbeiten im Motorraum muss das Fahrerhaus nicht gekippt werden, Teile der Besatzung können im Fahrzeug verbleiben und den Einsatz von Kommunikationssystemen und anderen Fahrzeugfunktionen währenddessen gewährleisten. Alle Zetros-Modelle sind mit dem Reihensechszylinder-Dieselmotor OM 460 ausgestattet, der eine Leistung von bis zu 375 kW (510 PS) bietet und auch für den Betrieb mit dem NATO-Kraftstoff F-34 geeignet ist. Aus 12,8 Litern Hubraum steht ein maximales Drehmoment von bis zu 2.300 Nm zur Verfügung. 16-Gang-Getriebe oder Allison Wandlerautomat, zweistufiges Verteilergetriebe, zuschaltbare Differentialsperren, große Böschungs- und Rampenwinkel und Watfähigkeit machen Traktion und Vortrieb auch im Sand, Schlamm, bei Flussdurchquerungen und im steilen Gelände möglich. In der Variante als Sattelzugmaschine können mit dem Zetros Gesamtzuggewichte von bis zu 120 Tonnen erreicht und dank zahlreicher Aufbaulösungen vielfältige Transportaufgaben gelöst werden. Auf der IDEX präsentiert Mercedes-Benz Special Trucks den Zetros 3351 AS 6x6 als Sattelzugmaschine zum Transport von Rad- oder Kettenfahrzeugen. Das Fahrzeug bietet Platz für drei Personen in der Kabine hinter der Vorderachse sowie einen Schlafplatz und Stauraum für Ausrüstung. Angetrieben von einem Mercedes-Benz OM 460 Euro V Motor mit 375 kW (510 PS) und Allison-Automatikgetriebe 4500 SP mit Retarder ist die Fahrdynamik auch bei anspruchsvollen Off-Road-Einsätzen hoch. Die Sechs-Gang-Getriebesteuerung ermöglicht durch die vollautomatische Gangwahl ein schnelles und sanftes Anfahren und Beschleunigen ohne Zugkraftunterbrechungen. Die Differenzialsperren an allen Achsen und die Reifendruckregelanlage sorgen für zusätzliche Traktion im Gelände. Der Dieseltank fasst 780 Liter, was besonders lange Einsätze mit dem Zetros möglich macht. Der Zetros ist mit dem Transportladesystem TLS 2.25 mit Doppelwinde von HPC Maschinenbau ausgestattet. Die Zugkraft je Winde beträgt bis zu 250 kN und ermöglicht damit das Aufladen von Rad- oder Kettenfahrzeugen mit Gesamtgewichten von bis zu 70 Tonnen. Der Zetros ist mit angekoppeltem Gooseneck-Tieflader des Herstellers Louault zu sehen, der auch bei einer vollausgereizten Nutzlast von 70 Tonnen eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h erlaubt. Hydraulische Stützen, Verzurrelemente, zusätzlicher Stauraum an Rahmen und Ladefläche und eine Reifendruckregelanlage machen den Anhänger zum Transportspezialisten für hohe Lasten auch im unbefestigten Gelände. Mercedes-Benz Special Trucks zeigt außerdem den Zetros 2036 A 4x4 mit Euro III Motor und 265 kW (360 PS). Das Fahrgestell ist mit einem Mercedes-Benz G 260-16 / 11,7-0,69 Getriebe mit Zweischeibenkupplung ausgestattet. Die kompakten Abmessungen von 8,840 Millimeter Länge, 2,550 Millimeter Breite und 3,560 Millimeter Höhe und der vergleichsweise geringe Radstand von 5,100 Millimeter machen den Lkw verhältnismäßig wendig. Das zulässige Gesamtgewicht des Zweiachsers liegt bei 16,5 Tonnen. Das Fahrerhaus mit Mittelsitz bietet Platz für drei Personen und verfügt über zusätzlichen Stauraum mit Befestigungspunkten in der Kabine, um auch umfangreiche Ausrüstung problemlos mitführen zu können. Der Zetros ist mit einem verwindungsarmen Pritschenaufbau als Material- und Truppentransporter aufgebaut. Aus der Mercedes-Benz Arocs Baureihe Beim Mercedes-Benz Arocs steht den Kunden eine große Vielfalt an Antriebsvarianten, Fahrerhausgrößen und Ausstattungselementen zur Verfügung. Durch diese individuelle Konfiguration kann das Fahrzeug an unterschiedliche Kundenanforderungen und Einsatzszenarien angepasst werden. Durchzugsstarke Motoren, hochbelastbare Antriebskomponenten und die solide Fahrwerks- und Federungskonstruktion sorgen dabei für eine hohe Belastbarkeit im Gelände. Der Arocs ist mit effizienten Euro VI Motoren erhältlich. Das Motorenspektrum reicht dabei von 7,7 Liter Hubraum mit 175 kW (238 PS) bis 15,6 Liter Hubraum mit 460 kW (625 PS). Damit sind Schwerlasttransporte mit Gesamtzuggewichten von bis zu 250 Tonnen möglich. Für den Einsatz in Regionen mit geringeren Emissionsanforderungen oder minderwertigen Kraftstoffqualitäten steht der Arocs darüber hinaus auch mit Euro III und Euro V Abgaszertifizierung zur Verfügung. Optional kann eine Turbo-Retarder-Kupplung (TRK) verbaut werden, über die das Drehmoment übertragen wird. Sie ermöglicht auch unter hoher Last eine sanfte Kraftübertragung vom Motor auf das Getriebe. Für den Fahrer bedeutet das mehr Fahrkomfort beim Anfahren und Stoppen und ein feinfühligeres Rangieren mit Eingangsdrehmomenten von bis zu 3.000 Nm und der vollen Ausnutzung der Motorleistung bis zur Traktionsgrenze. Der reduzierte Getriebeverschleiß und die erhöhte Lebensdauer der Antriebskomponenten trägt zur Steigerung der wartungsfreien Einsatzzeit bei. Arocs 4042 AS 6x6 Der auf der IDEX 2025 gezeigte Mercedes-Benz Arocs 4042 AS 6x6 ist als Schwerlast-Zugmaschine mit Doppelbereifung und Doppelwinde geeignet für Schwertransporte im Gelände, zum Beispiel als Panzerzugmaschine. Mit der Doppelseilwinde können auch havarierte Fahrzeuge geborgen und auf den Tieflader be- und entladen werden. Im Arocs 4042 AS 6x6 ist der gleiche Motor verbaut wie in den Zetros Modellen. Der Reihensechszylinder-Dieselmotor OM 460 mit Abgasnorm Euro III kommt in dieser Variante mit 12,8 Litern Hubraum auf 310 kW (421 PS). Für eine kraftstoffsparende Fahrweise bei gleichzeitiger Entlastung des Fahrers schaltet das Getriebe MercedesBenz Powershift 3 vollautomatisch. Möchte sich der Fahrer beim Gangwechsel auf sein eigenes Fingerspitzengefühl verlassen, kann er optional den manuellen Modus nutzen. Die Abmessungen des dreiachsigen Arocs 4042 AS 6x6 betragen 8,200 Millimeter in der Länge, 2,500 Millimeter in der Breite und 3,500 Millimeter in der Höhe bei einem Radstand von 4,200 Millimetern. Das dreiachsige Fahrzeug hat ein zulässiges Gesamtgewicht von 40 Tonnen (neun Tonnen an den Vorderachsen und zweimal 16 Tonnen an den beiden Hinterachsen) und ein Gesamtzuggewicht von 250 Tonnen. Zu der für Defence-Einsätze relevanten Sonderausstattung gehört die Dachluke, die sich auf- und zudrehen lässt, statt geklappt werden zu müssen, und die Tarnlichter, die die Sichtbarkeit bei Nachtfahrt minimieren. Außerdem verfügt der Arocs über eine Reifendruckregelanlage mit stufenloser Druckanpassung für eine verbesserte Geländegängigkeit. Das Fahrgestell für geschützte Aufbauten (FGA) Das FGA-Chassis ist die Basis für gepanzerte taktisch-militärische Radfahrzeuge (Armored Personal Carrier, APC) mit geschützten Zellen bis zu 14,8 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht. Zahlreiche internationale militärische Spezialfahrzeughersteller bauen ihre Produkte auf diesem vom Unimog abgeleiteten Fahrgestell auf und profitieren so von der Unimog-DNA, die sich seit Jahrzehnten bewährt: Portalachsen, Schubrohrtechnik und Schraubenfedern. Diese Komponenten ermöglichen die gewohnt hohe Geländegängigkeit eines Unimog, bei weitreichender Service- und Ersatzteilversorgung und Unterstützung und Beratung durch die Experten von Mercedes-Benz Special Trucks. Der Antriebsstrang des ausgestellten FGA-Chassis 14,8 ist mit dem Euro III Sechszylinder-Dieselmotor OM 926 LA ausgestattet, der eine Leistung von 240 kW (326 PS) bietet und mit dem Allison 3500 Automatikgetriebe mit sechs Gängen gekoppelt ist. Im Fahrgestell befinden sich mechanische, elektrische, hydraulische und pneumatische Schnittstellen, die für verschiedene Aufbauten geeignet sind. Weitere Informationen: Daimler Truck | © Fotos: Daimler Truck AG
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Daimler Truck im Defence-Bereich
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Leinfelden-Echterdingen | Wörth am Rhein | Molsheim | Abu Dhabi - Daimler Truck verfolgt in der Entwicklung, der Produktion und dem Vertrieb von militärischen Nutzfahrzeugen für logistische Anwendungen eine klare Wachstumsstrategie. Durch die Einführung neuer Fahrzeugvarianten und die weitere Qualifizierung des bestehenden Vertriebs- und Servicenetzes will Daimler Truck noch schneller und mit breiterem Angebot auf Kundenanforderungen aus dem Verteidigungsbereich reagieren. Bauforum24 Artikel (15.01.2025): Mercedes-Benz Trucks eActros 600 Mercedes-Benz Zetros Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Bremen - Ein roter kleiner Merlo flitzt mit bis zu 40 km/h im Gelände der Berufsfeuerwehr. Ausgestattet wie ein Schweizer Taschenmesser ist er Hubarbeitsbühne, Stapler, Lader, Winterdienst, fleißiger Putzteufel und vieles mehr. Power kommt vom 75 PS Stage-V-Motor, dem Hydrostaten und robusten Grundkonzept. „Mit ihm haben wir uns richtig entschieden.“, sagt Amtsleiter Christian Gußner. Bauforum24 Artikel (14.05.2024): Merlo bei den Innovationstagen Kompakter Teleskoplader hilft vielseitig bei den Einsätzen der Berufsfeuerwehr Fürth Fürth: Seit rund einem Jahr arbeitet ein Merlo P 27.6 Plus für die Berufsfeuerwehr Fürth. Im roten RAL 3000 wirkt er in der neuen in 2023 bezogenen Feuerwache. Das 2,7t/6m-Gerät ist mit einer 2-Personen-Hubarbeitsbühne, Erdschaufel, einem Schneeräumschild, Kehrbesen und Lastgabeln ausgestattet. Außerdem verfügt der Teleskoplader über drei Lenkungsarten und den permanenten Allradantrieb. Viel Kraft kommt aus seinen 4-Zylinder Turbo-Dieselmotor (55 KW/75 PS). Maximal erreicht er eine Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h. Kürzlich rüsteten ihn seine Anwender mit einem HRT nach: einer praktischen Halterung für das Handsprech-Funkgerät. Der 27.6 ist einer der kleinsten Teleskopstapler des italienischen Herstellers Merlo S.p.A., mit 1,86 mm (b) x 1,96 mm (h) x 3,91 mm (l). Am meisten nutzt ihn die Berufsfeuerwehr mit dem Arbeitskorb. Branddirektor Dipl.-Ing. (FH) Christian Gußner sagt: „Ursprünglich suchten wir ein Gerät, das wir im Winter zum Schneeräumen verwenden können. Wir haben festgestellt, dass ein Teleskoplader im Haus viele Vorzüge hat. Wir können ihn zusätzlich innerhalb und außerhalb des Gebäudes einplanen. Die neue Teleskop-Technik und der Hydrostat-Antrieb machten den Merlo für uns anfangs zu einem ´Exoten´. Als er angeliefert wurde, wollten ihn alle ausprobieren und fahren. Mittlerweile ist er fester Bestandteil unserer Abläufe. Wir haben uns mit ihm richtig entschieden.“ Branddirektor Dipl.-Ing. (FH) Christian Gußner Die Feuerwache hat 12.000 qm Grundfläche. 5.500 qm sind bebaut. Der Rest ist Hoffläche. Für einen reibungsarmen Alltag muss das Grundstück gekehrt und sauber gehalten werden. Anstatt eine reine Hubarbeitsbühne zu erwerben, kauften die Fürther Teleskoptechnik. Damit sind auch andere notwendige Anwendungen wie stapeln, laden, die Aufnahme der Kehrbesen oder ein effektiver Winterdienst möglich. Georg Treuheit von der Berufsfeuerwehr Fürth teilt mit: „Der Merlo macht alles und das richtig gut: vom Hof kehren, einfachen Arbeiten, bis zu den technischen Aufgaben in der Halle oder außen am Gebäude. Er hebt schwerere Lasten oder hilft, unsere Übungen vorzubereiten. Die Übungsfahrzeuge kann er aufnehmen, umwerfen und wieder hinstellen.“ Georg Treuheit von der Berufsfeuerwehr Fürth Im Landkreis wurden die Sirenen kürzlich auf digitale Technik umgestellt. Mit der Merlo Plattform außen am Mast zu agieren, erlebt die Mannschaft sinnvoller als dafür die Drehleiter mitzunehmen. Treuheit erläutert die praktischen Aspekte: „Erstens würde ich die Drehleiter an den Mast zeitlich und räumlich binden. Sie wäre nicht für Wichtigeres greifbar. Mit dem kompakten Merlo Stapler und seinem geringen Eigengewicht kann ich überall hin- und hineinfahren. Wir haben bei der Hubhöhe von 5,9 m - gemessen an der Unterkante des Arbeitskorbs - auch viele weitere Anwendungsoptionen.“ Teilweise stehen die Sirenen auf Feldern. Bei schlechten Wetter-Bedingungen müssen sie über ein schwieriges Gelände zu ihnen gelangen. Dank Allradantrieb und den breiten Reifen können die Feuerwehrleute leicht in den Außeneinsätzen manövrieren. Werner Model ist Merlo Produktspezialist bei der Ernst Müller Fördertechnik GmbH & Co. KG (Nürnberg). Er berät und begleitet die Fürther bei den Fragen zur Material-Umschlagstechnik. Im Nebenberuf ist er bei der Freiwilligen Feuerwehr und meint: „Das Segment Kommunen, Feuerwehren und THWs nimmt bei uns im Portfolio stetig zu. Wir bieten unseren Kunden zum jeweiligen Merlo Modell eine Dienstleistung aus Verkaufsberatung, technischem und Ersatzteil-Service. Zudem halten wir rund 20 Merlo Modelle in unserem Mietpark für Ad-hoc oder Spitzenzeiten-Anfragen bereit.“ Weiter teilt Model mit: „Der 27.6 ist eine schöne kompakte und vor allem robuste Maschine. Er punktet mit einer breiten, übersichtlichen Kabine. Sie kommt in der identischen Kabinen-Ausführung wie die der großen Merlos. Die Tür ist zweiteilig und lässt sich komplett nach hinten klappen. Ebenfalls praktisch: Der Einstieg zum Arbeitsplatz ist niedrig.“ In der herstellerneutralen Ausschreibung entschieden sich die Fürther für Merlo. Die Nähe zum Kundendienst des regionalen Anbieters ist in der täglichen Praxis hilfreich. Sie gewährleistet, dass die Technik kontinuierlich gewartet und einsatzbereit bleibt. Weitere Informationen: Merlo Deutschland | © Fotos: Merlo
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Merlo P 27.6 Plus bei der Feuerwehr
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Bremen - Ein roter kleiner Merlo flitzt mit bis zu 40 km/h im Gelände der Berufsfeuerwehr. Ausgestattet wie ein Schweizer Taschenmesser ist er Hubarbeitsbühne, Stapler, Lader, Winterdienst, fleißiger Putzteufel und vieles mehr. Power kommt vom 75 PS Stage-V-Motor, dem Hydrostaten und robusten Grundkonzept. „Mit ihm haben wir uns richtig entschieden.“, sagt Amtsleiter Christian Gußner. Bauforum24 Artikel (14.05.2024): Merlo bei den Innovationstagen Kompakter Teleskoplader hilft vielseitig bei den Einsätzen der Berufsfeuerwehr Fürth Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Stockstadt am Rhein - Gleich fünf Feuerwehren aus dem Großraum Frankfurt rückten an einem Samstag im Juni zum Coreum aus. Alle bestückt mit Palfinger Ladekranen und bereit, bis an ihre Grenzen zu gehen. Bauforum24 Artikel (26.01.2024): Coreum Akademie Fünf Feuerwehren aus dem Großraum Frankfurt übten den Einsatz mit Palfinger Ladekranen im Coreum. Im Coreum ist kein Feuer in Sicht. Auch Menschenleben sind nicht in Gefahr. Der Grund für den Großeinsatz ist die jährliche Unterweisung am Ladekran, die für jeden Feuerwehrmann und jede Feuerwehrfrau als Kranbediener verpflichtend ist. Die 15 teilnehmenden Floriansjünger sind ausgebildete Kranführer. Kevin Lugert trainiert sie mit Unterstützung von Palfinger Deutschland im Einsatz mit Palfinger Ladekranen. „Das Programm habe ich speziell für diese fünf Wehren aus Offenbach, Langenselbold, Hattersheim, Pfungstadt und Großheubach zusammengestellt“, so Lugert. „Nach der Theorie gehen wir raus aufs Coreum Gelände und trainieren die Personensicherung, den Personentransport mit Arbeitskorb, die Aufnahme über Greifer und Traverse und den Niveauausgleich bei Schrägen und Steigungen.“ Standsicherheit ist das A und O. Neigung, Gefälle, Radaufhängung, Fahrgestell und Schwerpunktlage des Ladekrans gilt es dabei zu berücksichtigen. „Der sichere Ladekranbetrieb beginnt mit der Fahrzeugaufstellung“, erläutert der Schulungsleiter. „Wann hat man im Einsatz schon den Idealzustand einer ebenen Fläche? Die Kranführer müssen mit Neigung und Gefälle umgehen können, müssen die Schwerpunktlage des Ladekrans kennen und dabei auch noch berücksichtigen, wie sich das Verwindungsverhalten und die Radaufhängung ihres Lkw auf die Standsicherheit auswirkt.“ Wie viel Gewicht der Ladekran bei welcher Ausladung bewältigt, darüber gibt die Standsicherheitseinstellung bei jedem Fahrzeug Auskunft. Wie das in der Praxis im Extremfall aussieht, das trainierten fünf Feuerwehren im Coreum. Mike Geiger, Vertriebsleiter Palfinger Ladekrane West, schlägt die Brücke in die Bauwirtschaft: „Was für die Feuerwehr gilt, gilt natürlich auch für alle anderen Einsatzgebiete – in der Hochlogistik, im Hoch- und Tiefbau usw. Die Krantechnik ist identisch. Unterschiede gibt es nur in den feuerwehrspezifischen Aufbauten und Ausstattungsmerkmalen.“ Die richtige Kranstellung holt gut und gerne noch zwei Meter Ausladung raus. Das konnten die Floriansjünger im Coreum selbst testen. Die Wehren trainieren mit ihren eigenen Fahrzeugen. Die fünf Feuerwehr-Lkw sind allesamt mit Palfinger Ladekranen ausgestattet. Durch die individuelle Kombination unterschiedlicher Fahrgestelle, Radaufhängungen und Aufbauten werden Leistungs-Unterschiede schnell erkennbar. Während der eine den 3-Tonnen-Zementblock in 14 Metern Entfernung anheben kann, kommt der andere bereits bei fünf Metern Entfernung und dem 1-Tonnen-Block ins Schwitzen. „Es ist wirklich interessant zu sehen, in welcher Situation die einen besser funktionieren als die anderen“, kommentiert Frank Schulze von der Freiwilligen Feuerwehr Großheubach. Personen in hoher Höhe sichern – auch das ist mit einem Ladekran von Palfinger möglich und wurde live geübt. „Hier im Coreum konnten wir die technischen Grenzen hervorragend ertasten“, freut sich Thomas Haag von der Freiwilligen Feuerwehr Langenselbold. „Auf diesem riesigen Gelände ist mit Gewichten, Sand, Schotter, Hügeln, Senken und Gräben alles geboten. In der alltäglichen Ausbildung haben wir diese Möglichkeiten nicht und können nicht so weit gehen.“ „Normalerweise bringen unsere Kunden nicht ihre eigene Technik mit“, schmunzelt Mike Geiger. „Wir haben im Coreum mehrere Vorführfahrzeuge stehen, vom Mitnahmestapler über Hubarbeitsbühnen bis zum Großkran. Interessenten, die das richtige Produkt für ihren Einsatzzweck finden wollen, können ganzjährig vorbeikommen und live testen. Eine kurze Terminvereinbarung genügt.“ Auch der Steuerung der Hubarbeitsbühne will geübt sein. Alles selbst testen zu können, das begeistert auch Alexander Bamberger von der Freiwilligen Feuerwehr in Pfungstadt. „Für mich ist es ein großer Lerneffekt, zu erkennen, wie viel ich durch die richtige Stellung des Kranarms noch beeinflussen kann.“ Da sind dann gut und gerne ein oder zwei Meter mehr Ausladung drin, bevor das System wegen Überlastung automatisch stoppt. „Die maximale Hubkraft bekommt ihr mit der 20/20-Regel“, erläutert Kevin Lugert. „Armstellung des Hauptarms auf 20° und den Knickarm auf 20°. Die Überstreckung des Knickarms kann Euch bis zu 15 % mehr Hubkraft bringen.“ Bis an die Grenzen zu gehen, das gehört bei der Feuerwehr praktisch zum Berufsbild. „Dafür muss man jedoch die Grenzen kennen“, so Mike Geiger. „Solche Trainings bieten wir unseren Kunden, egal ob von der Feuerwehr oder aus der Bauwirtschaft, regelmäßig an. Und als Coreum Partner haben wir hier in Stockstadt auch den idealen Raum.“ Mit der Fernsteuerung haben die Feuerwehrleute volle Kontrolle über den Palfinger Ladekran. Wissen, worauf es im Ernstfall ankommt, das kann im Feuerwehr-Einsatz Leben retten. Bei der Kranktechnik ist alles eine Frage der Balance: richtiges Abstützen plus maximale Hubkraft des Ladekrans bei maximaler Ausladung. Im geschützten Umfeld des Coreum durften Fehler gemacht werden. „Aus diesen Fehlern haben alle 15 Teilnehmer heute viel gelernt“, so Lugert, „um dann im Ernstfall die Möglichkeiten der Palfinger-Technik voll ausschöpfen zu können. Die Eigendynamik der Kameraden war fantastisch – ich bin sehr zufrieden mit dem heutigen Tag.“ Weitere Informationen: Coreum GmbH | © Fotos: Coreum
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Stockstadt am Rhein - Gleich fünf Feuerwehren aus dem Großraum Frankfurt rückten an einem Samstag im Juni zum Coreum aus. Alle bestückt mit Palfinger Ladekranen und bereit, bis an ihre Grenzen zu gehen. Bauforum24 Artikel (26.01.2024): Coreum Akademie Fünf Feuerwehren aus dem Großraum Frankfurt übten den Einsatz mit Palfinger Ladekranen im Coreum. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Karlsruhe - Zahlreiche hochmoderne und zum Teil einzigartige Trucks sowie zukunftsweisende Elektro-Nutzfahrzeuge präsentiert Volvo Trucks zusammen mit Tiropatrans vom 21. bis 24. September auf der NUFAM in Karlsruhe, einer der wichtigsten Messen für Nutzfahrzeuge in Deutschland. Insbesondere der auf 66 Fahrzeuge limitierte elektrische Lkw, Volvo FH Electric, in der schwarz lackierten „Swedish Metal Edition“ wird eines der Messe-Highlights sein. Bauforum24 Artikel (14.08.2023): Volvo EC230 Electric Kettenbagger Volvo Trucks präsentiert auf NUFAM in Karlsruhe imposante E-Fahrzeuge und Sonderanfertigungen Volvo Trucks innovative Nutzfahrzeuge können in Halle 3, Standnummer A302, und auf dem Außengelände besichtigt werden. Es sind zahlreiche Fahrzeuge unterschiedlichster Größenordnungen und Aufmachungen des schwedischen Herstellers bereitgestellt. Demofahrten mit einem elektrischen Volvo FM nebst Trailer vermitteln zudem das besondere Fahrgefühl. „Alternative Antriebe sind in der Volvo-Trucks-Palette fest verankert. Seit 2019 produzieren wir elektrische Lkw in Serie und sehen uns als Vorreiter in der Entwicklung und Produktion umwelt- und ressourcenschonender Nutzfahrzeuge für alle Anforderungen und Einsatzgebiete“, sagt Manfred Nelles, Pressesprecher von Volvo Trucks Deutschland. „Als weltweit agierendes Unternehmen sind Umweltschutz und Nachhaltigkeit zwei Grundpfeiler unserer Philosophie, für die wir uns aktiv einsetzen“, betont er. Spannend für die Besucher dürfte auch das als Sonderanfertigung für die Höhl KG produzierte Abschlepp- und Bergefahrzeug sein: Der Volvo FH16 mit 750 PS und zahlreichen Sonderaufbauten ist der größte und ausgefallenste seiner Art und gehört zu den stärksten Lkw der Branche. Das Fahrzeug ist mit Schrankaufbau und vollhydraulisch ausfahrbarem Bergearm, zwei zugkräftigen Bergewinden sowie seitlich ausschwenkbaren Frontstützen ausgestattet. Insgesamt stellt das Unternehmen Tiropatrans aus Speyer, das den Messeauftritt für Volvo Trucks organisiert und durchführt, mit 25 Fahrzeugen eine ganze Palette an Nutzfahrzeugen auf der NUFAM bereit: Verschiedene Truckmodelle, Kranfahrzeug, Saugbagger, Abschlepper, Feuerwehr und weitere Sonderanfertigungen geben einen Überblick über das aktuelle Nutzfahrzeugangebot aus dem Hause Volvo. Neben dem Hauptstand A302, der die neuesten Elektro-Modelle präsentiert, und einem VIP-Bereich für individuelle Gespräche sind die Volvo Nutzfahrzeuge auch im Außenbereich des Messegeländes zu finden. Die Tiropatrans Vertriebs GmbH mit Hauptsitz in Speyer zeichnet im Südwesten für Service, Vermietung und Vertrieb der Volvo Nutzfahrzeuge verantwortlich. Deren Geschäftsführer, Stefan Ziehl, wird am ersten Messetag (Donnerstag, 21. September 2023) vor Ort sein und im VIP-Bereich des Messestandes die Fragen der geladenen Gäste und Besucher beantworten. Weitere Informationen: Volvo Trucks | © Fotos: Volvo Trucks
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Karlsruhe - Zahlreiche hochmoderne und zum Teil einzigartige Trucks sowie zukunftsweisende Elektro-Nutzfahrzeuge präsentiert Volvo Trucks zusammen mit Tiropatrans vom 21. bis 24. September auf der NUFAM in Karlsruhe, einer der wichtigsten Messen für Nutzfahrzeuge in Deutschland. Insbesondere der auf 66 Fahrzeuge limitierte elektrische Lkw, Volvo FH Electric, in der schwarz lackierten „Swedish Metal Edition“ wird eines der Messe-Highlights sein. Bauforum24 Artikel (14.08.2023): Volvo EC230 Electric Kettenbagger Volvo Trucks präsentiert auf NUFAM in Karlsruhe imposante E-Fahrzeuge und Sonderanfertigungen Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Heilbronn, 08.09.2022 - Beim Kreisfeuerwehrverband Düren hat man nach rund 12-monatigem Praxistest jetzt einen Farmlift 742 in den Einsatzdienst übernommen. Der Case IH Farmlift ist jetzt am Feuerschutztechnischen Zentrum des Kreises Düren und wird von dort in den 15 kommunalen Feuerwehren des Kreises Düren mit mehr als 2.500 Feuerwehrleuten und jährlich mehr als 4.000 Feuerwehreinsätzen als Sonderfahrzeug eingesetzt. Bauforum24 Artikel (05.05.2022): CASE Minibagger FLKRDN Telelader „Die Anschaffung eines Teleskopladers ist im Wesentlichen durch zwei Faktoren bedingt: zum einen nehmen die Logistikaufgaben bei der Feuerwehr immer mehr zu und zum anderen waren wir auf der Suche nach einer flexiblen, schnellen Lösung, um im Einsatzfall havarierte E-Fahrzeuge zu bergen – bei Bedarf in einen dazu bereitgestellten Löschcontainer“, erläutert Karlheinz Eismar, Kreisbrandmeister im Kreis Düren. „Da uns noch keine Erfahrungen mit einem Teleskoplader vorlagen, haben wir zunächst ein Anforderungsprofil erstellt und im Rahmen eines Praxistests verschiedene Anwendungsmöglichkeiten geprüft“, berichtet Karlheinz Eismar weiter. Ergebnis: „Das Einsatzspektrum ist vielfältiger, als zunächst erwartet. Zu den wesentlichen Aufgaben gehört der Einsatz bei unterschiedlichen Logistikaufgaben, die bei der Feuerwehr immer häufiger anfallen“, berichtet Eismar weiter und nennt Beispiele: „Hierzu zählte in den vergangenen Monaten etwa der Aufbau von Impfzentren oder der Materialtransport für Hilfsgüter. Geländegängiger Katastrophenhelfer „Immer häufiger wird der Farmlift aber auch als wendiges Räum- und Bergegerät direkt bei oder nach Brandeinsätzen eingesetzt – etwa, wenn es darum geht, noch brennende Strohmieten auseinanderzufahren oder Glutnester zum Ablöschen aufzudecken.“ Bei der Flutkatastrophe im Sommer 2021 in der Region wurde der Farmlift eingesetzt, um Sandsäcke und Bigbags für die schnelle Errichtung von Dämmen zu transportieren. „Hier bewehrte sich vor allem auch die Geländegängigkeit sowie beispielsweise die Allradlenkung.“ Auf flotter Einsatzfahrt „Obwohl wir einen Tieflader für den Transport haben, fährt der Farmlift auch direkt zum Einsatzort. Hierfür wurde er mit einem eigenen Martinshorn und Rundumwarnleuchten ausgestattet. Zudem wurde er mit einer Atemschutzgerätehalterung bestückt. Damit ist es möglich, bei Brandeinsätzen den Fahrer noch besser vor gefährlichen Rauchgasen in der Kabine zu schützen“, so Eismar. Der Dürener Feuerwehr-Farmlift besitzt eine Traglast von 4,2 Tonnen und eine Hubhöhe von 7 Metern. Ausgestattet ist er mit einem Joystick mit Proportionalsteuerung und einem einfach zu bedienenden Wendeschalthebel. Er verfügt über eine Allrad-, Vorderrad- und Hundeganglenkung. Zudem sorgt ein intelligentes Kippschutzsystem dafür, dass das Arbeitsgerät immer parallel zum Boden geführt wird. Das LED-Licht-Paket sorgt für eine Rundum-Beleuchtung im Einsatz. Da der Farmlift von verschiedenen Einsatzkräften bedient wird, schätzt man insbesondere die intuitive Bedienung per Joystick und die gute Rundumsicht. „Insgesamt kommen wir zu dem Ergebnis, dass diese Maschinenklasse durchaus bei Feuerwehren ihre Berechtigung hat – bei uns als Multitool für ein breites Anwendungs- und Einsatzspektrum.“ Für den Katastrophenschutz gefragt „Zurzeit verzeichnen wir eine verstärkte Nachfrage nach Case IH-Farmlift-Modellen von Feuerwehren und anderen Rettungs- sowie Katastrophenschutzorganisationen – und dies nicht nur der serienmäßigen roten Farbe wegen. Vor allem aufgrund seiner kompakten Bauform, der multifunktionalen Ausrüstungsmöglichkeit und der modularen Werkzeuge eignet sich der Farmlift für Räumarbeiten an Feuerwehr-Einsatzstellen genauso wie für verschiedenste Logistikaufgaben im Bereich des Katastrophenschutzes“, so Philipp Pamme, Produktmanager für Teleskoplader bei Case IH. Weitere Informationen: Case | © Fotos: Case
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