Search the Community

Showing results for tags 'nutzfahrzeuge'.



More search options

  • Search By Tags

    Type tags separated by commas.
  • Search By Author

Content Type


Forums

  • Bauforum24 Inside...
    • News & Infos zu Bauforum24
    • Fragen & Anregungen zu Bauforum24
    • Mitglieder stellen sich vor
    • Usertreffen & Stammtische
    • Bauforum24 Business Talk
  • Bauwesen - allgemeine Themen und News
    • News aus der Baumaschinen Industrie
    • News aus der Baubranche
    • Baufirmen
    • Messen & Veranstaltungen
    • Sonstiges zum Thema Bau
    • Versteigerungen, Auktionen, Ebay
    • Web Tipps
    • Fachliteratur & Zeitschriften
    • TV Tipps
    • Bauforum24 Mediathek
    • News aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft
    • Hersteller- und Firmeninformationen von A - Z
    • Verbands- , Organisations- & Gemeinschaftsinformationen von A bis Z
  • Baumaschinen & Baugeräte
    • Bagger
    • Seilbagger - hydraulisch
    • Radlader / Raddozer
    • Kompaktlader / Skidsteer Loader
    • Raupen / Dozer
    • Dumper & Muldenkipper
    • Grader
    • Scraper & Schürfraupen
    • Walzen, Verdichtung, Fertiger, Pflastermaschinen & Fräsen
    • Brecher & Siebanlagen
    • Sonstige Baumaschinen
    • Anbaugeräte & Löffel
    • Baugeräte & Werkzeuge
    • Baumaschinen allgemein
    • Baumaschinen - Technik
    • Baumaschinen Wartung, Reparatur & Diagnose
    • Baustellenlogistik
    • Jobreports Maschinen-Technik: Reparatur, Wartung, Konstruktion
    • Literatur, Prospekte, Kataloge, Merchandising
    • Gestohlene Baumaschinen - Sachfahndung
    • Baumaschinen - Vermietung / Verleih
  • Baustellen Fotos & Jobreports
  • Hoch & Tiefbau
  • Hausbau
  • Bergbau, Tagebau & Gewinnung
  • Ausbildung & Beruf
  • Jobbörse
  • Nutzfahrzeuge
  • Marktplatz
  • Krane, Schwerlast und Hebetechnik
  • Forstmaschinen
  • Oldtimer & Historisches
  • Off Topic
  • New Forum

Categories

  • Aibotix
  • ALLU
  • Ammann
  • Arden
  • Arjes
  • Atlas
  • Atlas Copco
  • Ausa
  • Ausbildung
  • Avant
  • Bauer
  • Bauforum24
  • Bell
  • Benninghoven
  • Bergmann
  • Beumer
  • Beutlhauser
  • BHS Sonthofen
  • BKT Bohnenkamp
  • Bomag
  • Bosch
  • Bosch Rexroth
  • Bott
  • Bredenoord
  • Brokk
  • BRZ
  • Case
  • Caterpillar, Zeppelin
  • Cifa
  • Claas
  • CompAir
  • Conrad
  • Continental
  • DAF
  • Dappen
  • Darda
  • Derix
  • Deutz
  • Deutz Fahr
  • Dewalt
  • Dienstleister
  • Doka
  • Doll
  • Doosan Bobcat
  • Dynapac
  • Endress
  • Engcon
  • Epiroc
  • Eurocomach
  • Expander
  • Fassi
  • Fayat
  • Fein
  • Fels
  • Fendt
  • Fiat
  • Flex
  • Flexco
  • Fliegl
  • Ford
  • Forschung
  • FRD
  • Fritzmeier
  • Fuchs
  • Fuso
  • Genesis
  • Genie
  • Gergen
  • GHH
  • Giant
  • GINAF
  • Goldhofer
  • Goodyear
  • Groundforce
  • Hagedorn
  • Hamm
  • Hammel
  • HanseGrand
  • Hartl
  • Hatz
  • Haulotte
  • Hazet
  • HeidelbergCement
  • Hella
  • Herrenknecht
  • Hesse
  • Hiab
  • Hikoki
  • Hilti
  • Hinowa
  • Hitachi
  • HKS
  • Holcim
  • Hunklinger
  • Husqvarna
  • Hydrema
  • Hyundai
  • Imko
  • Isuzu
  • Iveco
  • JCB
  • JLG
  • Kaeser
  • Kamag
  • Kärcher
  • Kässbohrer
  • Kee Safety
  • Keestrack
  • Kemroc
  • Kinshofer
  • Klaas
  • Klarx
  • Kleemann
  • Klickparts
  • Kobelco
  • Koch
  • Kögel
  • Komatsu
  • Konecranes
  • Kramer
  • Krampe
  • Kubota
  • Lehnhoff
  • Leica
  • Liebherr
  • Linden Comansa
  • LIS
  • LST
  • Magni
  • Makita
  • MAN
  • Manitou
  • MB Crusher
  • MBI
  • Mecalac
  • Meiller
  • Menzi Muck
  • Mercedes-Benz
  • Merlo
  • Metabo
  • Metso
  • MF Gabelstapler
  • Milwaukee
  • Moba
  • Moerschen Mobile Aufbereitung
  • MTS
  • MTU
  • New Holland
  • Nikola
  • Nissan
  • Nokian Tyres
  • Norton Clipper
  • NZG
  • Olko
  • Optimas
  • Palfinger
  • Paschal
  • Paul Nutzfahrzeuge
  • Paus
  • Peri
  • Pfreundt
  • Poclain
  • Porr AG
  • Powerscreen
  • Prime Design
  • Probst
  • Putzmeister
  • Quadix
  • Rädlinger
  • RAM
  • Renault Trucks
  • Robo Industries
  • Rockster
  • Rösler
  • Rotar
  • Rototilt
  • Rottne
  • RSP
  • Ruthmann
  • Sandvik
  • Sany
  • Scania
  • Schaeff
  • Schäffer
  • Scheppach
  • Scheuerle
  • Schiltrac
  • Schmitz Cargobull
  • Schwing Stetter
  • Sennebogen
  • SKF
  • SMP
  • Soilmec
  • Stehr
  • Tadano Faun
  • Takeuchi
  • Terex
  • TII Group
  • Topcon
  • Toro
  • Toyota
  • TPA Stahl
  • Tsurumi
  • Trimble
  • Unic Minikran
  • Vemcon
  • Vögele
  • Volkswagen
  • Volvo
  • Wacker Neuson
  • Weber MT
  • Weidemann
  • Weserhütte
  • Westtech
  • Weycor
  • Wiedenmann
  • Wiggenhorn
  • Wirtgen
  • Wolffkran
  • XAVA
  • XCentric
  • XCMG
  • Yanmar
  • Zandt cargo
  • Zeppelin Rental
  • ZF
  • Zoeller
  • News Archiv
  • Messen/Events
  • Verbände

Categories

  • content_cat_name_1837
  • content_cat_name_306
  • content_cat_name_4403
  • content_cat_name_314
    • content_cat_name_315
    • content_cat_name_328
    • content_cat_name_332
    • Dach + Holz
    • content_cat_name_333
    • content_cat_name_336
    • content_cat_name_341
    • content_cat_name_345
    • content_cat_name_348
    • content_cat_name_349
    • content_cat_name_350
    • content_cat_name_956
    • content_cat_name_2615
    • content_cat_name_2769
    • content_cat_name_3053
    • content_cat_name_3341
    • content_cat_name_3387
    • content_cat_name_3405
    • content_cat_name_3515
    • content_cat_name_3968
    • content_cat_name_4275
    • content_cat_name_4903
    • content_cat_name_5001
    • content_cat_name_5324
    • content_cat_name_5781
    • content_cat_name_6198
    • content_cat_name_6337
    • content_cat_name_6338
  • content_cat_name_335
  • content_cat_name_339
  • content_cat_name_1439
  • content_cat_name_2235
  • content_cat_name_3827

Blogs

  • Mining Equipment

Find results in...

Find results that contain...


Date Created

  • Start

    End


Last Updated

  • Start

    End


Filter by number of...

Found 115 results

  1. Bauforum24

    Mercedes-Benz - MirrorCam

    Stuttgart, 24.03.2020 - Kameras am Dachrahmen und Displays an den A-Säulen: Der neue Actros ist schon auf den ersten Blick durch das Fehlen von Rück- und Weitwinkelspiegeln gut zu erkennen. Die Vorteile des neuen Systems liegen klar auf der Hand – weniger Verbrauch durch verbesserte Aerodynamik sowie mehr Verkehrssicherheit durch bessere Sicht. Aber wie funktioniert die Bedienung, was gilt es zu beachten, und braucht der Fahrer eine Eingewöhnungszeit? Bauforum24 TV Video (06.09.2018): Neuer Mercedes Actros 2019 Der neue Mercedes-Benz Actros mit MirrorCam. Durch den Wegfall der klassische Spiegel freie Sicht durch die Seitenscheibe. Was ändert sich für den Fahrer oder die Fahrerin? Dank der MirrorCam hat der Fahrer nun freie Sicht, wo vorher Rück- und Weitwinkelspiegel große Bereiche rechts und links der A-Säule verdeckten. Ein Vorteil vor allem an Kreuzungen, beim Rangieren und in engen Kurven. Und: Der Blick des Fahrers muss nicht mehr so weit nach rechts beziehungsweise links schwenken, um den rückwärtigen Verkehr einzusehen. Außerdem: Spiegel sind starr montiert, so kann bei Kurvenfahrten das Ende des Aufliegers aus dem Sichtfeld wandern. Bei der MirrorCam dagegen schwenkt das Bild der kurveninneren Kamera mit, der Fahrer kann jederzeit das Trailerende im Blick behalten. Grundsätzlich ist das System dabei auf Standardauflieger eingestellt, das Schwenken lässt sich aber auch individuell regeln. Das geschieht bei modernen Trailern automatisch, wenn diese ihre Geometriedaten an das Zugfahrzeug übermitteln. Manuell kann der Fahrer den Schwenkradius im Türbedienfeld über Seitenauswahltaste und Kreuzwippe verschieben. Was hat der Unternehmer von der MirrorCam? Die optimierte Aerodynamik kann den Verbrauch senken: Bis zu 1,5 Prozent weniger Kraftstoff lassen sich auf die optimierte Windschlüpfigkeit dank MirrorCam zurückführen. Können Schmutz und Regen das Bild beeinträchtigen? Beschlagene oder verschmutzte Spiegelgläser und Seitenscheiben waren schon immer ein Problem. Durch die Position der Kameras hoch oben am Fahrzeug, das kleine Dach über der Kameralinse, eine spezielle Beschichtung und die digitale Übertragung des Bildes auf ein Display im Fahrerhaus können Beschlagen und Schmutz dem System kaum etwas anhaben. Besonders hilfreich bei kalten und feuchten Tagen: Die Kamera ist bei Temperaturen unterhalb von 15 Grad Celsius automatisch beheizt. Was bringen die Distanzlinien auf dem Display? Die Distanzlinien, die auf dem Display des MirrorCam-Systems angezeigt werden, helfen dem Fahrer oder der Fahrerin bei der Einschätzung der Abstände hinter dem Lkw. Eingeblendet werden drei fest positionierte Linien und eine Linie, die der Fahrer vor Fahrtbeginn genau auf Höhe des Fahrzeugendes justieren kann. In Kombi­nation mit den Hinweisen, die die Assistenzsysteme in den Displays zeigen, kann der Fahrer insbesondere drei typische Situationen jetzt besser einschätzen: Wann ist genug Abstand für ein Ausscheren nach links? Wie sieht es beim Rangieren mit dem Abstand nach hinten aus? Wann darf der Fahrer nach Überholvorgängen wieder ungefährdet nach rechts ziehen? Der markierte Bereich verdeutlicht den Sichtgewinn. Ist ein Kamerasystem in der Dämmerung oder nachts im Nachteil? In Restlichtsituationen, also bei Dämmerlicht, ist die MirrorCam sogar im Vorteil. Die Kameras sind sehr lichtstark ausgelegt. So können die Displays ein helleres Bild zeigen, als in Natur zu sehen ist. Der Fahrer erhält also bessere Umfeldinformationen als mit einem Spiegel. Zudem passt sich die Helligkeit stufenlos dem Umgebungslicht an – der Fahrer wird nicht geblendet. All das funktioniert auf offener Straße genauso wie im Tunnel. Ist es draußen vollkommen dunkel, kann auch die MirrorCam – wie herkömmliche Spiegel – nur die durch das Fahrzeug selbst erhellten Bereiche anzeigen. Hier haben die Entwickler für ein Maximum an Bildinformation eine Abstimmung gewählt, die aktuell noch ein leichtes Bildrauschen mit sich bringen kann. Lässt sich die Helligkeit der Displays anpassen? Unterschiedliche Wahrnehmung, Wetter und Tageszeit – es kann mitunter gute Gründe für eine Helligkeits­anpassung der Displays geben. Das geschieht unkompliziert über das rechte Touchdisplay beziehungsweise das Multifunktionslenkrad. Wer will, regelt rechtes und linkes Display unterschiedlich. Über die Menüs „Anzeige und Helligkeit –> Displayhelligkeit –> MirrorCam“ ist dafür ein virtueller Schieberegler erreichbar. Warum sind die Monitorbilder nicht genauso scharf wie auf meinem Smartphone? Entscheidender als die Pixeldichte waren die bisherigen Sehgewohnheiten der Lkw-Fahrer und Fahrerinnen: Mit einer großen 15,2 Zoll-Bildschirmdiagonale (38,6 Zentimeter) entspricht die MirrorCam in etwa der bisherigen Spiegelform. Wie gehabt können so Abstand und Tempo eines hinteren Fahrzeugs gut an Größe und Größenveränderung eingeschätzt werden. Allerdings: Viele moderne Smartphone-Displays zeigen ein Pixel-pro-Zoll-Verhältnis, das oftmals über dem Auflösungsvermögen des Benutzer-Auges liegt. Das Gerät liegt außerdem in der Hand, der Abstand zum Auge ist damit recht gering. Die Displays der MirrorCam sind deutlich weiter entfernt, und je weiter der Abstand, desto weniger Details kann das Auge unterscheiden. Eine Smartphone-ähnliche Pixelzahl ist bei der MirrorCam also gar nicht notwendig. Der Van würde hinter dem klassischen Spiegel kaum sichtbar sein. Ein weiterer Punkt: Die MirrorCam ist ein zentrales Sicherheitssystem und deshalb auf Zuverlässigkeit ausgelegt. Sie hat erfolgreich alle vorgeschriebenen Zulassungsverfahren absolviert. Ein Smartphone würde hier – Stand heute – scheitern. Falsch eingestellte Spiegel sorgen für Gefahrenpotenzial. Wie ist das bei der MirrorCam? Für herkömmliche Spiegel gilt die einfache Physik „Einfallswinkel gleich Ausfallswinkel“. Das bedeutet: immer, wenn der Fahrer seine Sitzposition ändert, ändert sich auch der Bereich, den er einsehen kann. Das ist bei der MirrorCam grundsätzlich anders. Durch die Kamera-Bildschirm-Kombination sieht der Fahrer immer das gleiche Bild – an jeder Sitzposition. Das Sichtfeld lässt sich aber auch individuell über das Türbedienfeld einstellen. Vorteil MirrorCam: Verschiebt der Fahrer das Sichtfeld so weit, dass die gesetzlichen Bestim­mungen nicht mehr erfüllt sind, erhält er – anders als bei Spiegeln – einen Hinweis im Display. Mit langem Druck auf die Funktionstaste ist dann schnell der Standard wiederhergestellt. Wie kommen Brillenträger mit den Displays zurecht, und darf man eine Sonnenbrille tragen? Die Displays der MirrorCam sind auch für Brillenträger gut ablesbar. Gerade auch, weil der Blick durch die Positionierung an den A-Säulen nicht mehr so weit nach links und rechts schweifen muss, um den rückwär­tigen Verkehr in Augenschein zu nehmen. Es kann allerdings sein, dass Brillenträgern die Gewöhnung an die neuen Blickwinkel und Abstände schwerfällt. Dann sollte die erste Frage sein: Passt die Brille noch zu den Augen? Änderungen beim Sehvermögen gehen schleichend vor sich, werden oft zunächst nicht bemerkt und deshalb hingenommen. Dann sind die Probleme von Brillenträgern mit der MirrorCam in der Regel nicht auf das System, sondern auf eine im Grunde unpassende Brille zurückzuführen. Ob am Schreibtisch oder am Steuer – es gilt: Die Brille muss zum Arbeitsplatz passen! Auch eine Sonnenbrille ist in der Regel kein Problem. Allerdings hängt es stark von der Güte der Sonnenbrille ab, wie sehr sich der optische Eindruck verändert. Eine Sonnenbrille bringt stets Vor- und Nachteile – bei der Nutzung von Spiegeln genauso wie bei der Nutzung der MirrorCam. Warum tun sich manche Fahrer im ersten Moment schwer, mit der MirrorCam rückwärts geradeaus zu fahren? Für das Rangieren rückwärts bietet die MirrorCam zwei Ansichten: Standardmäßig zeigt das große Haupt­display dann den Nahbereich des Lkw, der untere Teil das weitere Umfeld. Diese Ansicht bewährt sich vor allem, wenn der Fahrer rückwärts in einer Kurvenbewegung steuert. Setzt er das Fahrzeug allerdings nur gerade zurück, ist es oftmals besser, diese Funktion zu deaktivieren. Das geschieht unkompliziert über eine Taste im Türbedienfeld. Das Rangieren mit MirrorCam bietet also erweiterte Möglichkeiten im Vergleich zu den Spiegeln. Es erfordert aber auch genau aus diesem Grund etwas Eingewöhnung. Zudem sitzen die Kameras etwas weiter außen als die Spiegel, wodurch gerade beim Zurücksetzen in gerader Linie mehr vom Fahrzeug zu sehen ist als mit Spiegeln. Auch das braucht etwas Umgewöhnung und zunächst den abwechselnden Blick auf beide Displays. Denn im Vergleich zum herkömmlichen Spiegelsystem haben manche Fahrer beim Rückwärtsfahren nach dem Blick auf nur eines der MirrorCam-Displays zunächst den subjektiven Eindruck, schräg zu fahren, obwohl sie kerzengerade unterwegs sind. Wie arbeiten MirrorCam und Abbiege-Assistent zusammen? Der Abbiege-Assistent unterstützt den Fahrer, indem er auf stehende oder sich bewegende Objekte und Personen im Überwachungsbereich rechts vom Lkw aufmerksam macht, wenn eine Kollisionsgefahr droht. Die optische Anzeige dieser Warnungen geschieht über das Display der MirrorCam. Der Fahrer erhält also alle Informationen gebündelt an einem Ort. Arbeitet die MirrorCam auch bei ausgeschaltetem Motor? Verbringt der Fahrer seine Ruhepausen im Fahrerhaus, hat er auch bei abgestelltem Motor und zugezogenen Vorhängen die Möglichkeit, das Kamerasystem über Schalter am Bett und auf der Beifahrerseite für zwei Minuten zu aktivieren, so das Fahrzeugumfeld zu sichten und auf verdächtige Aktivitäten am Lkw oder der Ladung aufmerksam zu werden. Ganz automatisch startet das System beim Öffnen der Tür – für ein jederzeit sicheres Verlassen des Fahrzeugs. Hochkarätig ausgezeichnet: Der neue Actros ist „International Truck of the Year 2020“ Die nachhaltig verbesserte Aerodynamik und Sicherheit durch die Einführung der MirrorCam im neuen Actros ist einer der Gründe, warum das Fahrzeug den Titel „International Truck of the Year 2020“ errungen hat. Neben der gesteigerten Effizienz und Sicherheit hob die Jury dieser bedeutendsten europäischen Lkw-Auszeichnung auch die Fortschritte bei der Konnektivität hervor. Neu im Actros sind unter anderem der Active Drive Assist, der teilautomatisiertes Fahren in allen Geschwindigkeitsbereichen ermöglicht, der verbesserte Notbremsassistent Active Brake Assist 5, das voll vernetzte Multimedia-Cockpit sowie die intelligente Tempomat- und Getriebesteuerung Predictive Powertrain Control. Der „International Truck of the Year“-Award wird jährlich von Europas führenden Nutzfahrzeugjournalisten vergeben. Mercedes-Benz ist in der Geschichte des Wettbewerbs die am häufigsten ausgezeichnete Marke und war bereits mit allen Vorgängerversionen des Actros erfolgreich. Weitere Informationen: Mercedes-Benz AG | © Fotos: Mercedes-Benz
  2. Stuttgart, 24.03.2020 - Kameras am Dachrahmen und Displays an den A-Säulen: Der neue Actros ist schon auf den ersten Blick durch das Fehlen von Rück- und Weitwinkelspiegeln gut zu erkennen. Die Vorteile des neuen Systems liegen klar auf der Hand – weniger Verbrauch durch verbesserte Aerodynamik sowie mehr Verkehrssicherheit durch bessere Sicht. Aber wie funktioniert die Bedienung, was gilt es zu beachten, und braucht der Fahrer eine Eingewöhnungszeit? Bauforum24 TV Video (06.09.2018): Neuer Mercedes Actros 2019 Der neue Mercedes-Benz Actros mit MirrorCam. Durch den Wegfall der klassische Spiegel freie Sicht durch die Seitenscheibe. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  3. Bauforum24

    Renault Trucks startet Serienproduktion

    Ismaning, 10.03.2020 - Nach dem Verkaufsstart geht Renault Trucks bei den vollelektrischen Z.E. Fahrzeugen den nächsten Schritt: Im März 2020 beginnt der Hersteller im Werk in Blainville-sur-Orne mit der Serienproduktion der Elektro-Lkw D Z.E. und D Wide Z.E.. Dieser Produktionsstart stellt einen entscheidenden Wendepunkt bei der Umgestaltung der urbanen Mobilität dar. Bauforum24 Artikel (06.12.2019): Renault Trucks T 2020 Im Werk in Blainville-sur-Orne wird ein vollelektrischer Renault Truck gefertigt. Die Serienproduktion der Elektro-Lkw Renault Trucks D Z.E. und D Wide Z.E. startet im Werk des Herstellers in Blainville-sur-Orne in der Normandie. Das dortige Werk ist seit 1957 in Betrieb und spezialisiert auf die Produktion von mittelschweren Nutzfahrzeugen sowie Fahrerkabinen. Es werden dort täglich 240 Fahrerkabinen hergestellt und 72 Verteilerfahrzeuge montiert. Das Werk beherbergt nun auch die Montage der Elektro-Lkw des Herstellers. Inhouse-Produktion von Elektro-Lkw Um die Herstellung der Elektro-Modelle zu gewährleisten, wurden in der Produktionsanlage Blainville-sur-Orne verschiedene Maßnahmen durchgeführt. Demnach ist das sogenannte „Z.E. Gebäude“ mit einer Fläche von 1.800 m² nun ganz der Elektrifizierung von Fahrzeugen gewidmet. Das Gebäude befindet sich in unmittelbarer Nähe der Montagestraße zum Zusammenbau von Verteilerfahrzeugen, was schnelle und unkomplizierte Prozesse ermöglicht. 50 Arbeitsstunden sind für die Herstellung eines Elektro-Lkws notwendig. Im Z.E. Gebäude werden vor und nach der Montage technische Schritte an den Renault Trucks D Z.E. und D Wide Z.E. durchgeführt. Zudem wird es als Lager für Komponententeile genutzt, einschließlich eines temperaturkontrollierten Bereiches für die Lagerung von Batterien. 50 Arbeitsstunden für die Herstellung eines Elektro-Lkws Die Herstellung eines Elektro-Lkw beginnt eine Woche bevor dieser auf die Fertigungslinie kommt, denn vorher werden im Z.E. Gebäude die ersten Arbeitsschritte vorgenommen. Verschiedene zu einem reinen Elektrofahrzeug gehörende Unterbaugruppen wie Antrieb, Motor, Schaltgetriebe und Zentraleinheit werden von qualifiziertem technischem Personal montiert. Die Teile werden anschließend auf die Montagelinie befördert, wo sie an Karosserie und Fahrerhaus angebracht werden. Der Renault Trucks D Z.E. eignet sich vor allem für den urbanen Verteilerverkehr. Die Renault Trucks D Z.E. und D Wide Z.E. werden auf derselben Montagelinie zusammengebaut wie die äquivalenten Diesel-Fahrzeuge. Am Ende der Produktionslinie kehren die Elektro-Lkw in das Z.E. Gebäude zurück, damit die Techniker die letzten elektro-spezifischen Arbeitsschritte durchführen und Qualitätskontrollen vornehmen können. Im Anschluss daran durchlaufen die Elektro-Fahrzeuge die weiteren Etappen der Serienherstellung mit einem Test auf der Versuchsstrecke und auf dem Prüfstand zur Leistungsmessung. Abfallsammlung ist ein weiteres sinnvolles Einsatzgebiet für Elektrofahrzeuge wie den D Wide Z.E. Insgesamt sind 50 Arbeitsstunden für die Herstellung eines Elektro-Lkws notwendig. Renault Trucks erwartet, dass Elektrofahrzeuge bis 2025 insgesamt zehn Prozent des eigenen Absatzvolumens ausmachen werden. Renault Trucks vollelektrisches Produktportfolio umfasst Fahrzeuge von 3,1 bis 26 Tonnen. Weitere Informationen: Renault Trucks | © Fotos: Renault Trucks
  4. Ismaning, 10.03.2020 - Nach dem Verkaufsstart geht Renault Trucks bei den vollelektrischen Z.E. Fahrzeugen den nächsten Schritt: Im März 2020 beginnt der Hersteller im Werk in Blainville-sur-Orne mit der Serienproduktion der Elektro-Lkw D Z.E. und D Wide Z.E.. Dieser Produktionsstart stellt einen entscheidenden Wendepunkt bei der Umgestaltung der urbanen Mobilität dar. Bauforum24 Artikel (06.12.2019): Renault Trucks T 2020 Im Werk in Blainville-sur-Orne wird ein vollelektrischer Renault Truck gefertigt. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  5. Bauforum24

    VW ABT e-Transporter 6.1

    Hannover/Kempten, 06.03.2020 - Ab sofort sind neben dem e-Crafter und dem ABT e-Caddy auch die neuen ABT e-Transporter 6.1 Modelle von Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) bei ausgewählten Händlern und ABT e-Line Partnern vorbestellbar. Der e-Crafter ist bereits voll BAFA-förderfähig, 5.000 EUR Zuschuss sind somit möglich*. Der Schlüssel zum Durchbruch der Elektro-Mobilität ist neben den verfügbaren Modellen eine flächendeckende und optimal nutzbare Ladeinfrastruktur. Mit e-Charge bietet Volkswagen Nutzfahrzeuge seinen Kunden nun genau das: den bargeldlosen Zugang zu einem der weltweit größten Ladenetze. Bauforum24 TV Video (24.02.2020): Neuer VW Caddy 2020 ABT e-Transporter 6.1 und ABT e-Caddy: Der vollelektrische Transporter ist ab sofort bestellbar, vom elektrischen Caddy gehen aktuell die ersten Modellen in den Handel. ABT e-Transporter 6.1: Der von unserem Premium-Partner ABT e-Line entwickelte ABT e-Transporter 6.1 mit langem Radstand bietet das volle Laderaumvolumen von 6,7 m3. Damit eignet er sich perfekt für den professionellen Ausbau mit einem Universalboden und einem kompletten Schrank- oder Werkstattsystem. Als Kombi oder als Caravelle befördert das umgerüstete Fahrzeug bis zu neun Personen. Dabei fährt der ABT e-Transporter 6.1, je nach Ausführung, bis zu 131 km weit (nach WLTP). Die Batteriekapazität liegt bei 37,3 kWh brutto oder 32,5 kWh netto. Die Spitzenleistung liegt bei 83 kW bei einem maximalen Drehmoment von 200 Newtonmetern (Nm). ABT e-Transporter 6.1: Als Kombi oder als Caravelle befördert das umgerüstete Fahrzeug neun Personen und, je nach Ausführung, bis zu 131 km weit (nach WLTP). Die maximale Nutzlast des ABT e-Transporter 6.1 liegt bei 977 bis 1.096 Kilogramm (kg), das Zuggesamtgewicht mit Anhänger bei 3.770 kg, bis zu 750 kg ungebremste Anhängelast sind möglich. Das Gewicht der Batterie beträgt 333 kg. Das Fahrzeug wird mit Höchstgeschwindigkeiten von 90 km/h, optional bis 120 km/h, ausgeliefert, die jeweiligen Reichweiten nach WLTP belaufen sich auf 105 bis 138 Kilometer pro Ladung, der Stromver-brauch liegt zwischen 27,0 bis 35,8 kWh/100km. Die Batterie des ABT e-Transporter 6.1 ist laut ABT e-Line mit Wechselstrom an einer 7,2 kW-Wallbox in rund 5,5 Stunden wieder vollständig aufgeladen, an einer Schnell-Ladestation (CCS) mit 50 kW in rund 45 Minuten zu 80 Prozent. Der ABT e-Transporter 6.1 wird ausschließlich mit langem Radstand und als Rechts- wie Linkslenker angeboten. Die Netto-Listenpreise der ABT e-Transporter starten als Kastenwagen bei 44.990 Euro, als Kombi bei 49.623 Euro und als Caravelle Comfortline bei 56.475 Euro. Das ABT e-Transporter-Leasing startet beim Kasten ab 459 Euro. ABT e-Transporter 6.1: Mit langem Radstand bietet er das volle Laderaum-Volumen von 6,7 m3. ABT e-Caddy: Die ersten vollelektrischen ABT e-Caddy in Langversion sind seit Ende November 2019 bei ausgewählten Volkswagen Nutzfahrzeuge- Händlern und ABT e-Line Partnern bestellbar und in Kürze verfügbar. Das Grundfahrzeug kommt von Volkswagen Nutzfahrzeuge, die elektrischen Umfänge und der Umbau erfolgen durch ABT e-Line. Der Premium-Partner von Volkswagen Nutzfahrzeuge bringt dabei den Elektromotor, die Elektronik und die Unterflurbatterie so an, dass der Innenraum weiterhin flexibel genutzt werden kann: Damit verfügt auch der elektrifizierte Caddy als Kastenwagen über bis zu 4,2 m3 Laderaumvolumen. Wie der ABT e-T6.1 hat der Caddy laut ABT e-Line eine Batteriekapazität von 37,3 kWh (brutto) und wird ebenfalls von einem 200 Nm drehmomentstarken Elektromotor mit 83 kW Leistung angetrieben. ABT e-Caddy: Auch der elektrifizierte Caddy verfügt als Kastenwagen über bis zu 4,2 m3 Laderaumvolumen. Der ABT e-Caddy ist neben dem Kastenwagen auch als Kombi und als Pkw-Version in der Trendline-Ausstattung bestellbar. Die von ABT e-Line elektrifizierten Caddy-Fahrzeuge sind ebenfalls auf Höchstgeschwindig-keiten von 90 km/h, optional bis 120 km/h, ausgelegt. Die kombinierte Reichweite beläuft sich laut ABT e-Line auf bis zu 159 km mit einer Batterieladung nach WLTP (bis 167 km im Stadtverkehr). Die Batterie im ABT e-Caddy ist laut ABT e-Line mit Wechselstrom an einer 7,2 kW-Wallbox in rund 5,5 Stunden wieder vollständig aufgeladen, an einer Schnell-Ladestation (CCS) mit 50 kW in rund 45 Minuten zu 80 Prozent. ABT e-Caddy: Der ABT e-Caddy ist neben dem Kastenwagen auch als Kombi und als Pkw-Version in der Trendline-Ausstattung bestellbar. Der ABT e-Caddy wird ausschließlich als Leasingfahrzeug angeboten und startet bei 293 Euro netto als Kastenwagen. Kalkulationsbasis für die Leasingrate ist ein Gesamtpreis, der bei 29.900 Euro beginnt. Der ABT e-Caddy ist voll alltagstauglich, ein durch ABT e-Line modifiziertes Kombi-Instrument zeigt an, wenn durch Bremsen die Batterie aufgeladen werden und wann besonders energiesparend gefahren wird. Bereits heute kann der ABT e-Caddy an über 42.000 Ladepunkten deutschlandweit aufgeladen werden – oder einfach zu Hause an einer optionalen Wallbox. e-Crafter: Bereits im November wurde der Nettopreis für den e-Crafter auf 53.900 Euro gesenkt, um künftig noch mehr Kunden für den vollelektrischen Kastenwagen zu begeistern. Durch den optionalen Umweltbonus von 5.000 Euro fällt der Netto-Preis für den förderfähigen e-Crafter dann nochmals deutlich auf 48.900 Euro*. Der elektrisch und emissionsfrei betriebene e-Crafter, 100 kW (136 PS) stark, ist ausgelegt auf Zuladungen von bis zu 998 Kilogramm oder 10,7 m3 Laderaumvolumen. Damit wird der Elektroliefer-wagen in der TCO-Betrachtung (Total Cost of Ownership) für die verschiedenen Zielgruppen nochmals deutlich attraktiver. Entwickelt wurde der e-Crafter für alle Unternehmen, die im innerstädtischen Bereich aktiv sind: die „Last-Mile-Zusteller“ des Kurier- und Logistiksektors, Handwerks- betriebe, Einzelhändler, Energieversorger. Mit einer kombinierten Reichweite von bis zu 115 Kilometern (159 km im Stadtverkehr) gemäß WLTP (173 km nach NEFZ) und einer bewusst auf 90 km/h begrenzten Höchstgeschwindigkeit deckt der e-Crafter die realen Anforderungen des täglichen Einsatzes der City-Transporter problemlos ab. Der kombinierte Stromverbrauch nach WLTP liegt bei 29,1 kWh/100 km (21,5 kWh/100 km nach NEFZ). An einer CCS-Ladestation mit 40 kW (Gleichstrom) ist die Batterie (Energiegehalt 35,8 kWh) nach nur 45 Minuten wieder zu 80 Prozent geladen. Das monatliche Leasing startet ab 499 Euro. e-Charge ist mit 110.000 Ladepunkten in Europa vertreten. Erhältlich sein wird e-Charge zuerst in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Schweden. Geladen werden können die Fahrzeuge indes in 24 europäischen Ländern. Die User schalten mit der e-Charge-Card oder - App vor Ort die Ladesäule frei und schon kann der e-Crafter, ABT e-Trans-porter oder ABT e-Caddy neue Energie aufnehmen. Die Nutzung von e-Charge ist denkbar einfach. Multitalent ist dabei die kostenlose e-Charge App: Sie liefert detaillierte Infos zu den Ladesäulen und navigiert auch dorthin. Die jährliche Grundgebühr für e-Charge (59,95 Euro) übernimmt Volkswagen Nutzfahrzeuge in den ersten zwei Jahren für alle E-Fahrzeug- Neukunden. Alle anderen Nutzer können e-Charge entweder über die Händler der Marke oder online via www.volkswagen-e-charge.com erwerben. e-Charge bietet die volle Kostentransparenz. Zum einen entstehen auch bei Fahrten ins Ausland keine Zusatzkosten. Zum anderen bietet e-Charge dank einer Transaktionsübersicht und einer monatlichen Abrechnung eine umfassende Kostenkontrolle. Denkbar einfach ist die Registrierung für e-Charge: Die User melden sich mit ihrer persönlichen Volkswagen ID an und werden dann in das e-Charge- Portal von Volkswagen Nutzfahrzeuge weitergeleitet. Während der Registrierung werden unter anderem die Fahrgestellnummer des Nutzfahr-zeugs sowie die Kreditkartendaten oder Paypal-Informationen zur Zahlung hinterlegt. Unter www.volkswagen-e-charge.com finden die Nutzer jederzeit nach einem sicheren Login alle Informationen zu den Ladevor-gängen und Abrechnungen – ideale Bedingungen für Unternehmen respektive Flottenbetreiber jeglicher Art und Größe. *= Inkl. BAFA-Umweltbonus; der e-Crafter wird, aktuell mit 2.500€ von VWN und 2.500€ vom Bund gefördert. Weitere Informationen: Volkswagen Nutzfahrzeuge | © Fotos: VWN
  6. Hannover/Kempten, 06.03.2020 - Ab sofort sind neben dem e-Crafter und dem ABT e-Caddy auch die neuen ABT e-Transporter 6.1 Modelle von Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) bei ausgewählten Händlern und ABT e-Line Partnern vorbestellbar. Der e-Crafter ist bereits voll BAFA-förderfähig, 5.000 EUR Zuschuss sind somit möglich*. Der Schlüssel zum Durchbruch der Elektro-Mobilität ist neben den verfügbaren Modellen eine flächendeckende und optimal nutzbare Ladeinfrastruktur. Mit e-Charge bietet Volkswagen Nutzfahrzeuge seinen Kunden nun genau das: den bargeldlosen Zugang zu einem der weltweit größten Ladenetze. Bauforum24 TV Video (24.02.2020): Neuer VW Caddy 2020 ABT e-Transporter 6.1 und ABT e-Caddy: Der vollelektrische Transporter ist ab sofort bestellbar, vom elektrischen Caddy gehen aktuell die ersten Modellen in den Handel. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  7. Bauforum24

    Mercedes-Benz und Daimler Lab1886

    Stuttgart / Immendingen, 21.02.2020 - Die automatisierte Schneeräumung durch zwei selbstfahrende Mercedes-Benz Arocsin Immendingen zeigt einen erfolgreichen Anwendungsfall für automatisiert betriebene Nutzfahrzeuge in geschlossenen Bereichen. Aus dem Gemeinschaftsprojekt des Lab1886, der Innovationseinheit für neue Geschäftsmodelle innerhalb der Mercedes-Benz AG, und der Daimler Truck AG, dem Erfinder des Lkw, ist ein Produkt geworden, das zukünftig als Lösung für verschiedene Kundenanforderungen in Bereichen wie On-Site Logistik und Landwirtschaft eingesetzt werden kann. Bauforum24 Artikel (08.01.2020): Mercedes-Benz und Bosch Kooperation Die automatisierte Schneeräumung ist einer von vielen Anwendungsbereichen von AXYARD. Den räumlich begrenzten und auf nichtöffentlichen Verkehrswegen stattfindenden automatisierten Betrieb von selbstfahrenden Schneeräumfahrzeugen demonstrierten das Lab1886 und Daimler Trucks gemeinsam mit der Fraport AG erstmals im Oktober 2017 im Rahmen eines Pilotprojektes auf dem Gelände des ehemaligen Fliegerhorsts Pferdsfeld. Der nun gestartete werksinterne Einsatz in Immendingen basiert auf den Erkenntnissen aus diesem Projekt. Selbstfahrende Mercedes-Benz Arocs räumen Schnee in Immendingen Auf dem neuen großflächigen Testgelände in Immendingen werden Fahrzeuge unter Extrembedingungen getestet. Dazu müssen die rund 20 Hektar großen Erprobungsflächen stets frei von Schnee, Eis und Wasser sein. Um dies täglich bei Testbeginn am Morgen zu gewährleisten, sind über Nacht zwei selbstfahrende Mercedes-Benz Arocs im Einsatz. Geschultes Fachpersonal überwacht die Fahrzeuge vor Ort. Die Fahrspur der Fahrzeuge wird je nach Schneelage zentimetergenau festgelegt und eingehalten. So wird die Fahrbahn auch entlang von Kiesbetten präzise geräumt. Die automatisierte Ansteuerung der Räumgeräte sowie die Räumstrategien wurden in Zusammenarbeit mit dem Gerätehersteller Aebi-Schmidt entwickelt. Ein selbstfahrender Mercedes-Benz Aroc im Einsatz bei der automatisierten Schneeräumung in Immendingen. Die automatisierte Schneeräumung ist einer von vielen Anwendungsbereichen von AXYARD, dem von Lab1886 und Daimler Trucks gemeinsam entwickelten Technologie-Produkt. Die AXYARD-Technologie Der Name AXYARD steht für automatisierte Lösungen (A=automated), die in verschiedene Anwendungsfällen (X) in abgeschlossenem Gelände (YARD) zum Einsatz kommen. Der Ansatz von AXYARD ist es, Mercedes-Benz Lkw zu automatisieren, indem diese mit Sensoren und Steuergeräten ausgestattet werden. Dadurch können sie auf abgeschlossenen Geländen vordefinierte Routen abfahren und in einem zentralen Leitsystem digital dirigiert, überwacht und orchestriert werden – komplett fahrerlos. AXYARD im Einsatz: Die automatisierte Schneeräumung auf dem großflächigen Testgelände in Immendingen über Nacht ermöglicht Erprobungsfahrten am frühen Morgen. „Mit AXYARD bieten wir eine innovative Komplettlösung für gewerbliche Kunden. Wir helfen ihnen, Prozesse auf ihrem Gelände zu optimieren und den Betrieb effizienter zu gestalten. Der Clou an unserem neuen Produkt sind die vielfältigen Einsatzbereiche der Technologie: Ob im Hafen- und Lagerbetrieb oder im landwirtschaftlichen Großbetrieb, um nur zwei Beispiele zu nennen, der Einsatz von AXYARD erhöht die Produktivität“, sagt Susanne Hahn, Leiterin des Lab1886 Global. Herzstück der AXYARD-Technologie ist die Fahrzeug-Schnittstelle „Remote Truck Interface“ (RTI): Mit dem Remote Truck Interface (RTI) können die Fahrzeugfunktionen aus der Ferne bedient und Daten ausgetauscht werden. Dies funktioniert auch in einem Verbund von mehreren Fahrzeugen. Die Fahrzeuge sind mit einer hochpräzisen GPS-Ortung (DGPS, Differenzial-GPS) ausgestattet und verfügen über modernste „Vehicle-to-Vehicle“-Kommunikation („V2V“- Kommunikation). Durch das Zusammenspiel der innovativen Schnittstelle RTI sowie der Steuerungs- und Fernbedienungseinheit erfolgt ein extrem schneller und nicht zuletzt sicherer Datenaustausch zwischen Fahrzeugen und der Infrastruktur des Testgeländes. Damit das in Echtzeit funktioniert, findet alle 0,1 Sekunden ein kompletter Datenaustausch zwischen den Fahrzeugen und der Hauptsteuerungseinheit des RTI statt. Automatisiertes Fahren bei Daimler Trucks Dr. Christian Ballarin, Leiter Advanced Engineering für Fahrerassistenzsysteme, autonomes Fahren und Konnektivität bei Daimler Trucks: „Wir fokussieren uns beim automatisierten Fahren auf zwei konkrete Anwendungsfälle: auf den regulären Highway- und Autobahn-Einsatz sowie auf Fahrten in abgesperrten Bereichen, sogenannten „Gated Areas“, etwa mit automatisierten Schneeräumfahrzeugen auf dem Gelände des ehemaligen Fliegerhorsts Pferdsfeld und nun auf der Teststrecke in Immendingen oder bei der brasilianischen Zuckerrohr-Ernte.“ Hinsichtlich des automatisierten Fahrens im regulären Autobahnverkehr bietet Daimler Trucks mit dem Mercedes-Benz Actros, dem Freightliner Cascadia sowie dem FUSO Super Great als weltweit erster Hersteller teilautomatisierte Fahrzeuge (SAE Level 2) ab Werk an. Gleichzeitig treibt die Autonomous Technology Group bei Daimler Trucks die Entwicklung hochautomatisierter Lkw (SAE Level 4) voran. Ziel ist, diese Technologie bis Ende der Dekade in die Serie zu führen. Die im Herbst 2019 gestartete Erprobung auf öffentlichen Highways in den USA stellt dabei einen wichtigen Schritt dar. Vielfältige Einsatzmöglichkeiten von der Landwirtschaft bis zur Logistik Fahrerlose Systeme haben viele Vorteile: Durch die Automatisierung kann die Produktivität erhöht und Kraftstoff eingespart werden. Das macht sie für Branchen wie Landwirtschaft und Logistik interessant. Neben dem Einsatz im Schnee in Immendingen helfen ebenfalls automatisierte Lkw von Mercedes-Benz bei der brasilianischen Zuckerrohr-Ernte seit 2018 im Alltagseinsatz zuverlässig mit. Weitere Informationen: Mercedes-Benz AG | © Fotos: Mercedes-Benz
  8. Stuttgart / Immendingen, 21.02.2020 - Die automatisierte Schneeräumung durch zwei selbstfahrende Mercedes-Benz Arocsin Immendingen zeigt einen erfolgreichen Anwendungsfall für automatisiert betriebene Nutzfahrzeuge in geschlossenen Bereichen. Aus dem Gemeinschaftsprojekt des Lab1886, der Innovationseinheit für neue Geschäftsmodelle innerhalb der Mercedes-Benz AG, und der Daimler Truck AG, dem Erfinder des Lkw, ist ein Produkt geworden, das zukünftig als Lösung für verschiedene Kundenanforderungen in Bereichen wie On-Site Logistik und Landwirtschaft eingesetzt werden kann. Bauforum24 Artikel (08.01.2020): Mercedes-Benz und Bosch Kooperation Die automatisierte Schneeräumung ist einer von vielen Anwendungsbereichen von AXYARD. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  9. Bauforum24

    Neuer VW Caddy 2020

    Auf der Weltpremiere von Volkswagen Nutzfahrzeuge wird der neue Caddy 5 vorgestellt. Der kleine Bruder vom T6 in neuer Auflage! Wir stellen Euch den CADDY 2020 im Detail vor - viel zu Edel für die Baustelle? ► Bauforum24 TV Youtube Kanal
  10. Bauforum24

    Neuer VW Caddy 2020

    Auf der Weltpremiere von Volkswagen Nutzfahrzeuge wird der neue Caddy 5 vorgestellt. Der kleine Bruder vom T6 in neuer Auflage! Wir stellen Euch den CADDY 2020 im Detail vor - viel zu Edel für die Baustelle? ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  11. Bauforum24

    VWN Der neue Caddy und Caddy Cargo

    Hannover, 27.01.2020 - Die neue Generation soll ganz anders werden und trotzdem alle bekannten Ansprüche erfüllen: Der Caddy von Volkswagen Nutzfahrzeuge in seiner fünften Generation wird laut Hersteller ein völlig neues Auto. Keine Schraube blieb unangetastet. Dennoch wird der neue Caddy wieder das maßgebliche Fahrzeug im A-Segment der kommerziellen Stadtlieferwagen und der privat genutzten Familien-Vans werden. Denn er soll als Raumwunder mit zwei Radständen weiterhin alle traditionellen Wünsche nach weitreichenden Transportmöglichkeiten und hohen Freiheitsgraden im Alltag des Handwerkers, Dienstleisters oder der Familie erfüllen. Bauforum24 Artikel (07.01.2020): Volkswagen lässt die Laderoboter los Konkrete Design-Studie des neuen Caddy von Volkswagen Nutzfahrzeuge: Mehr Sportlichkeit im Segment der Familien-Vans, trotzdem ein treuer, verlässlicher Freund für Familien, Sportler und Co. Die Studien des neuen Caddy werden konkreter: Klar ist, dass sich beim künftigen kleinen Transporter-Modell von Volkswagen Nutzfahrzeuge im kommenden Jahr vieles ändert. Die Cargo-Version des Caddy unterstreicht das neue Selbstbewusstsein in der sonst so funktionalen, praktischen Klasse. Der Entwurf zeigt konkret: Die Dachlinie fällt leicht nach hinten ab, der kurze Radstand wird länger, die Räder auf Wunsch größer. Auch die LED-Lichtgrafik wird sehr innovativ: Die Frontleuchten schreiben den Grill optisch fort und leiten direkt in die sportlich-eleganten Karosserie-Seitenlinien weiter. Die Studie des neuen Caddy deutet zudem die stärker vertikal angeordneten, schlanken Leuchten am Heck bereits klar an. Alles anders, aber mit weiterhin hohem Ladevolumen und großer Variabilität. Was den Caddy schon immer für seine Kunden attraktiv machte, bleibt bestehen. Kurz: 100 Prozent neu, 100 Prozent Caddy. Der komplett neu entwickelte Caddy-Stadtlieferwagen von Volkswagen Nutzfahrzeuge: Attraktives Design mit LED-Leuchten und die bekannten Stärken wie ein großes Ladevolumen – Alltagshelfer für Handwerker, Dienstleister und Flotten. Ein Beispiel für mehr Sportlichkeit im Segment wird auch bei der Pkw-Variante deutlich: Das Fahrzeug steht als kurzer Radstand nicht nur optisch souveräner da, es ist tatsächlich breiter und länger. Nicht nur Sportler und freizeitaktive Kunden werden so den neuen Caddy als eine interessante, praktische Alternative in Betracht ziehen. Ein Hingucker ist sicher auch das riesige Panorama-Glasdach, das größte im Segment. Der neue Caddy zeigt sein sportlich schlankes Design – ein souveräner Auftritt aus einem Guss. Alles Zeichen dafür, dass auch der neue Caddy mit dem Anspruch startet, der Maßstab seiner Klasse zu sein. Zugleich werden mehr Fahrerassistenzsysteme als jemals zuvor in die Klasse der Stadtlieferwagen und Familien-Vans Einzug halten. Der neue Caddy ist ‚always on‘. Das heißt, es wird sein eigenes Device mit Echtzeitinfos auf Rädern. Stadtlieferwagen und Familien-Van werden beide Ende Februar 2020 erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Weitere Details folgen. Weitere Informationen: Volkswagen Nutzfahrzeuge| © Fotos: Volkswagen Nutzfahrzeuge
  12. Hannover, 27.01.2020 - Die neue Generation soll ganz anders werden und trotzdem alle bekannten Ansprüche erfüllen: Der Caddy von Volkswagen Nutzfahrzeuge in seiner fünften Generation wird laut Hersteller ein völlig neues Auto. Keine Schraube blieb unangetastet. Dennoch wird der neue Caddy wieder das maßgebliche Fahrzeug im A-Segment der kommerziellen Stadtlieferwagen und der privat genutzten Familien-Vans werden. Denn er soll als Raumwunder mit zwei Radständen weiterhin alle traditionellen Wünsche nach weitreichenden Transportmöglichkeiten und hohen Freiheitsgraden im Alltag des Handwerkers, Dienstleisters oder der Familie erfüllen. Bauforum24 Artikel (07.01.2020): Volkswagen lässt die Laderoboter los Konkrete Design-Studie des neuen Caddy von Volkswagen Nutzfahrzeuge: Mehr Sportlichkeit im Segment der Familien-Vans, trotzdem ein treuer, verlässlicher Freund für Familien, Sportler und Co. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  13. Bauforum24

    VWN-Tower: Logo-Austausch

    Hannover, 24.09.2019 - Ein Wahrzeichen der Stadt im neuen Look: Im Laufe dieser Woche wird die letzte der drei Logoplanen auf dem VWN-Tower in der Innenstadt Hannovers montiert. Bis zu sieben Industriekletterer und Höhenarbeiter arbeiten auf der Plattform in 102 Meter Höhe, demontieren die alten Planen, ziehen das neue Markenzeichen von Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) mit Seilen hoch und befestigen es auf den bestehenden Trägerelementen. Bauforum24 Artikel (11.09.2019): VWN: Neuer Markenauftritt Austausch der Logos auf dem VWN-Tower in Hannover: Die Logoplanen werden per Seil auf die Plattform in 102 Meter Höhe gezogen. Die Logoplanen aus strapazierfähigem Kunststoff haben einen Durchmesser von neun Metern und wiegen rund 90 Kilo. Auf der Plattform werden die Planen auf die Trägerelemente gespannt und jeweils mit 200 Aluminium-Klemmen fixiert. Während der vergangenen zwei Wochen wurde zudem die Lichtanlage modernisiert: Jetzt sind alle Leuchtmittel auf effiziente LED-Lampen umgestellt. Austausch der Logos auf dem VWN-Tower in Hannover: Die zweite Logoplane ist fixiert, die Planen haben einen Durchmesser von neun Metern. Voll im Zeitplan: Einen Tag nach der Vorstellung des neuen Markenauftritts und der neuen Markenlogos durch Volkswagen und Volkswagen Nutzfahrzeuge während der IAA am 9. September 2019, haben die Arbeiten auf dem VWN-Tower begonnen. Seitdem wurden die Logos nacheinander ausgetauscht. In Laufe dieser Woche werden die Umbauarbeiten abgeschlossen, in der kommenden Woche werden die drei neuen Markenzeichen auf der Turmspitze zeitgleich eingeschaltet. Arbeitsplatz mit Aussicht: Projektleiter Matthias Pohlmann (Seilpartner GmbH) arbeitet auf der Plattform des VWN-Towers in 102 Meter Höhe. Daten & Fakten zum VWN-Tower (auch Telemoritz): • Baujahr 1958 • Gesamthöhe: 136 Meter • Höhe Logos: 102 Meter • Zweiter Fernsehturm in Deutschland, der aus Stahlbeton gebaut wurde (nach Funkturm in Stuttgart) • ursprüngliche Funktion: Fernmeldeturm • im Besitz von Volkswagen Nutzfahrzeuge seit 2000 (gekauft von DeTe Immobilien, einer Tochter der Deutschen Telekom) Austausch der Logos auf dem VWN-Tower in Hannover: Die Logoplanen werden per Seil auf die Plattform in 102 Meter Höhe gezogen. Weitere Informationen: Volkswagen Nutzfahrzeuge| © Fotos: Volkswagen Nutzfahrzeuge
  14. Hannover, 24.09.2019 - Ein Wahrzeichen der Stadt im neuen Look: Im Laufe dieser Woche wird die letzte der drei Logoplanen auf dem VWN-Tower in der Innenstadt Hannovers montiert. Bis zu sieben Industriekletterer und Höhenarbeiter arbeiten auf der Plattform in 102 Meter Höhe, demontieren die alten Planen, ziehen das neue Markenzeichen von Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) mit Seilen hoch und befestigen es auf den bestehenden Trägerelementen. Bauforum24 Artikel (11.09.2019): VWN: Neuer Markenauftritt Austausch der Logos auf dem VWN-Tower in Hannover: Die Logoplanen werden per Seil auf die Plattform in 102 Meter Höhe gezogen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  15. Osnabrück, 23.09.2019 - Bau, Umschlag und Recycling umfasst die Themenwelt des Coreum. Jetzt wird das Gelände nahe Frankfurt am Main um ein paar runde Attraktionen reicher. Ab Anfang Oktober präsentiert Bohnenkamp dort sein großes Reifensortiment für Nutzfahrzeuge. Der Fokus liegt auf der Exklusivmarke BKT. Bauforum24 Artikel (14.11.2018) Kiesel eröffnet das Coreum in Stockstadt Reifen für Nutzfahrzeuge aller Art vertreibt die Bohnenkamp AG aus Osnabrück. Der führende Reifengroßhändler Europas ist jetzt mit verschiedenen Exponaten im Coreum vertreten. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  16. Bauforum24

    Bohnenkamp im Coreum

    Osnabrück, 23.09.2019 - Bau, Umschlag und Recycling umfasst die Themenwelt des Coreum. Jetzt wird das Gelände nahe Frankfurt am Main um ein paar runde Attraktionen reicher. Ab Anfang Oktober präsentiert Bohnenkamp dort sein großes Reifensortiment für Nutzfahrzeuge. Der Fokus liegt auf der Exklusivmarke BKT. Bauforum24 Artikel (14.11.2018) Kiesel eröffnet das Coreum in Stockstadt Reifen für Nutzfahrzeuge aller Art vertreibt die Bohnenkamp AG aus Osnabrück. Der führende Reifengroßhändler Europas ist jetzt mit verschiedenen Exponaten im Coreum vertreten. Vor einem Jahr eröffnete nahe Frankfurt am Main die Baumaschinenwelt Coreum. Der rund 120.000 Quadratmeter umfassende Branchen-Hotspot versteht sich nicht nur als Innovations- und Technologieforum im Bereich der Bau- und Umschlagsmaschinen, sondern auch als Begegnungsstätte und Anlaufstelle für die Aus- und Weiterbildung in der Branche. Auf dem weitläufigen Gelände wird die Bohnenkamp AG künftig als Coreum-Partner ihre leistungsstarken Spezialreifen für den Earth-Moving-Sektor sowie Bau- und Umschlagmaschinen präsentieren. „Die ersten Bohnenkamp-Exponate der Marke BKT erreichen die Ausstellungsfläche in dieser Woche“, freut sich der BKT-Markenmanager bei Bohnenkamp, Frank Hörsting. Mit der indischen Marke bietet Bohnenkamp bereits ein umfangreiches Sortiment für Baufahrzeuge und EM-Maschinen vom Kompaktlader, über Containerstapler bis zum Muldenkipper. Die Reifen des Herstellers vertreibt Bohnenkamp in Deutschland exklusiv. Schon seit einigen Tagen werden die Besucher von einem imposanten Bohnenkamp-Reifenturm auf dem Außengelände begrüßt. Zusätzlich hat Bohnenkamp künftig einen festen Platz in der Indoor-Dauerausstellung des Coreum und steuert auch noch verschiedene Exponate für den Außenbereich bei. Hörsting: „Das Coreum ist der Dreh- und Angelpunkt der Branche, zu dessen Vielfalt wir als führender Reifengroßhändler Europas gerne unseren Teil beitragen!“ Weitere Informationen: Bohnenkamp AG| © Fotos: Bohnenkamp
  17. Bauforum24

    VWN: Neuer Markenauftritt

    Frankfurt a.M./Hannover, 09.09.2019 - Neues Logo und neues digitales Kundenerlebnis: Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) aktiviert seinen neuen Markenauftritt - zeitgleich mit der Marke Volkswagen Pkw. Bauforum24 TV Video (03.09.2019): VW T6.1 TEST - LOHNT DAS UPDATE? Das neue Logo der Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge. Der Mensch im Mittelpunkt. Nie war die Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge seinen Kunden näher: „Wir starten genau jetzt mit der Einführung des Updates des T6. Digitaler, vernetzter und moderner denn je“, sagt Heinz-Jürgen Löw, Vorstand für Vertrieb und Marketing. „VWN verantwortet zudem seit Beginn dieses Jahres mit dem ID. BUZZ das für mich emotionalste Fahrzeug in der ID-Family. Für die Einführung des Rebrandings von VWN kann es daher keinen besseren Zeitpunkt geben.“ Neue Bildsprache: Den Menschen und sein Tun im Fokus: Ein Bild aus der neuen Kampagne zum T6.1 Transporter. Tobias Volkmer, Leiter Marketing und Produktmarketing VWN: „Unser Marketing wird digitaler und vernetzter. Wir sind dort unterwegs, wo wir unsere Kunden schnell und emotional erreichen.“ VWN sei in den Entwicklungsprozess des Markenauftritts von Volkswagen voll integriert gewesen. „Allerdings haben wir bei der Adaption für VWN enormen Wert daraufgelegt, eine für unsere Zielgruppen passgenaue Interpretation zu entwickeln. Dabei spielt vor allem das Thema Authentizität eine übergeordnete Rolle“, so Volkmer. Der Mensch steht im Vordergrund: Ein Bild aus der neuen Kampagne zum T6.1 Transporter. Der Wandel wird mit dem heutigen Tage Stück für Stück sichtbar werden: sukzessive wird von der Bildsprache, über das gesamte Corporate Design aller Printerzeugnisse, Onlineauftritte sowie Handelspartner, bis zum eigentlichen Markenzeichen, dem Logo, alles auf den neuen Weg gebracht. Und unterstreicht so den Wandel der Marke vom klassischen Autobauer von leichten Nutzfahrzeugen zum modernen Anbieter von zukünftigen Mobilitätslösungen. Das neue Logo der Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge (light blue). Über die Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge: „We transport success.“ Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) ist als eigenständige Marke im Volkswagen Konzern weltweit verantwortlich für Entwicklung, Bau und Vertrieb von leichten Nutzfahrzeugen, produziert die Baureihen Transporter, Caddy, Crafter und Amarok. VWN erarbeitet im Dialog mit seinen Kunden passende Fahrzeugkonzepte, Telematik- und Logistiklösungen für ressourcenschonenden Mitteleinsatz bei größtmöglicher Effizienz. Im Jahr 2018 lieferte die Marke rund 500.000 leichte Nutzfahrzeuge aus, die an den Standorten Hannover (D), Poznań (PL), Września (PL) und Pacheco (ARG) produziert wurden. VWN beschäftigt weltweit über 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon rund 15.000 am Standort Hannover. Neue Bildsprache bei Volkswagen Nutzfahrzeuge: Die Kampagne zum T6.1 Caravelle. Weitere Informationen: Volkswagen Nutzfahrzeuge| © Fotos: Volkswagen Nutzfahrzeuge
  18. Frankfurt a.M./Hannover, 09.09.2019 - Neues Logo und neues digitales Kundenerlebnis: Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) aktiviert seinen neuen Markenauftritt - zeitgleich mit der Marke Volkswagen Pkw. Bauforum24 TV Video (03.09.2019): VW T6.1 TEST - LOHNT DAS UPDATE? Das neue Logo der Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  19. Bauforum24

    Mercedes-Benz Offroad-Ikonen

    Graz (Österreich), 25.07.2019 - Fahrzeuge, die in extremem Gelände zur Höchstform auflaufen, sich seit Jahrzehnten technologisch konsequent weiterentwickeln und weltweit eine eingeschworene Fangemeinde hinter sich haben: Mercedes-Benz hat gleich zwei davon. Was die G-Klasse im Pkw-Bereich, ist bei den Nutzfahrzeugen der Unimog. Und während die G-Klasse in diesem Jahr 40 Jahre Jubiläum feiert, kann der Unimog auf mehr als 70 Jahre Tradition zurückblicken. Genug Gründe, um beide zu einem Gipfeltreffen zusammen zu bringen. Bauforum24 TV Video (11.02.2019): Mercedes GLE 450 TEST G-Class meets Unimog Es gibt Fahrzeuge, die Lust auf Abenteuer machen und den kindlichen Spieltrieb in jedem Erwachsenen wecken: Die Mercedes-Benz G-Klasse und der Mercedes-Benz Unimog gehören dazu. Als einzigartige Charaktere fahren beide seit vielen Jahrzehnten auf ihrem ganz eigenen Weg. Und dieser fängt oft dort an, wo für andere bereits Schluss ist – dank ihrer Geländegängigkeit. Ihre Durchsetzungskraft und Zuverlässigkeit haben beide unter anderem auf der Rallye Dakar bereits mehrfach unter Beweis gestellt. Darüber hinaus teilen Unimog und G-Klasse höchste Robustheit und Langlebigkeit sowie die enorme Variantenvielfalt, mit der sie fast jeden Kundenwunsch erfüllen. Kein Wunder, dass sie auch in Hollywood eine glänzende Figur machen: In den Blockbustern „Jurassic World“ von 2015 und „Transformers: The Last Knight“ aus dem Jahr 2017 standen die zwei Ikonen sogar gemeinsam vor der Kamera. Ihre Weltpremiere im Januar 2018 bestritt die aktuelle G-Klasse in Detroit mit Arnold Schwarzenegger auf der Bühne. Neben der G-Klasse hatte der Superstar einst auch einen Unimog in seiner Garage stehen. Weitere Informationen: Mercedes-Benz | © Fotos: Mercedes Benz
  20. Bauforum24

    Renault Trucks: neuer Master Red EDITION

    Ismaning, April 2019 - Neue Fahrzeugfront, neuer Innenraum, neue Motoren und neue Fahrerassistenz-Systeme – Renault Trucks startet die Markteinführung der Neuauflage des Masters. Der französische Nutzfahrzeughersteller präsentiert passend zu diesem Anlass die exklusive Master Red EDITION. Diese speziell ausgestattete Edition des Masters ist für alle Versionen (Diesel- und Elektroantrieb) erhältlich. Bauforum24 Artikel (22.01.2019): Großprojekt von Renault Trucks Neue Fahrzeugfront, neuer Innenraum, neue Motoren und neue Fahrerassistenz-Systeme – Renault Trucks startet die Markteinführung der Neuauflage des Masters. Renault Trucks bringt den neuen Master auf den Markt: Eine robustere Fahrzeugfront mit einem prägnanteren Design, ein völlig überarbeiteter Innenraum mit einem neu gestalteten Armaturenbrett und Lenkrad sowie ergonomischen und funktionalen Ablagen. Die Red EDITION bietet darüber hinaus auch folgende Fahrerassistenz-Systeme: Notbremsassistent, elektronisches Stabilitätsprogramm, permanente Sicht nach hinten, Totwinkel-Warnung sowie Einparkhilfen vorne und hinten. Eine im Heck des Fahrzeugs angebrachte Kamera ermöglicht mittels eines in der Kabine verbundenen Bildschirms eine permanente Sicht nach hinten. Es stehen sechs neue Dieselmotoren zur Verfügung, die die Abgasnorm Euro 6d-Temp und Euro VI (130 bis 180 PS/400 Nm) erfüllen. Zusätzlich wird das Fahrzeug auch mit einem Elektromotor (57kW) erhältlich sein. Sämtliche Motorisierungen sind mit der Twin-Turbo-Technologie ausgestattet und kombinieren Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen und hohe Leistung für mehr Fahrspaß. Der Kraftstoffverbrauch wird um bis zu 1l/100 km reduziert und damit die CO2-Emissionen verringert. Master Red EDITION: Die exklusive Renault Trucks Ausführung Die Renault Trucks Master Red EDITION gibt es für alle Modellausführen, egal ob Kastenwagen, Fahrgestell oder Plattform-Fahrgestell. Red EDITION Fahrzeuge sind darüber hinaus serienmäßig mit einem neuen Motor (150 PS/385 Nm) der Abgasnorm Euro 6d-Temp ausgestattet. Das Außendesign der Master Red EDITION bietet einen eleganten und robusten Chrom-Kühlergrill sowie perfekt darauf abgestimmte neue Voll-LED-Scheinwerfer. Innen betonen Sitzbezüge in Carbongrau, Chrom-Applikationen am Armaturenbrett (Lüftung und Klimaanlage) und ein neuer schwarzer und verchromter Schaltknauf das harmonische, klare und moderne Design. Die Master Red EDITION ist mit einem herausnehmbaren Tablett (Beifahrerseite) ausgestattet, das einen zusätzlichen Arbeits- bzw. Entspannungsbereich bietet. Darüber hinaus sorgt das schubladenartige Handschuhfach für mehr Stauraum. Serienmäßig ist ebenfalls ein induktives Smartphone-Ladegerät, das eine kabellose Aufladung ermöglicht. Klimaanlage, Geschwindigkeitsregler und -begrenzer sowie Licht- und Regensensor in der Master Red Edition verbessern darüber hinaus den Komfort und die Sicherheit des Fahrers. Dazu kommen neue Funktionen, wie beispielsweise ein Seitenwindassistent, ein Radio mit Bluetooth und USB-Anschluss sowie ein 2-Knopf Klappschlüssel. Bezüglich der Ausstattung gibt es darüber hinaus zahlreiche weitere Optionen: Automatisches Notbremssystem (AEBS). Permanente Sicht nach hinten: eine im Heck des Fahrzeugs angebrachte Kamera ermöglicht mittels eines in der Kabine verbundenen Bildschirms eine permanente Sicht nach hinten. Dies ist besonders bei Kastenwagen nützlich, da hier kein Blick in den Rückspiegel möglich ist. Einparkhilfe: ein Radar vorne, ein Radar hinten sowie die erwähnte Kamera vereinfachen so Parkmanöver. Totwinkel-Warnung: ein Lichtsignal an den Außenspiegeln warnt den Fahrer vor einem Fahrzeug im toten Winkel. Verstärkte Befestigungspunkte im Laderaum zur Erhöhung der Sicherheit des Laderaumes. Multimediasystem Media-Nav 4: Multi-Touch-Touchscreen mit Smartphone-Spiegelung, kompatibel mit Android Auto™ und Apple CarPlay™, ermöglicht die Nutzung von auf dem Mobiltelefon installierten Apps. Die Einführungssedition Red EDITION betont die Wichtigkeit leichter Nutzfahrzeuge für Renault Trucks. Mit einer Steigerung des Umsatzes von mehr als 10% pro Jahr in den letzten vier Jahren verzeichnet der französische Nutzfahrzeughersteller demzufolge eine konstante Zunahme in diesem Segment. Renault Trucks verfügt über ein weitreichendes Fachwissen im Bereich Lkw und Aufbauten. Weitere Informationen: Renault Trucks| © Fotos: Renault Trucks
  21. Ismaning, April 2019 - Neue Fahrzeugfront, neuer Innenraum, neue Motoren und neue Fahrerassistenz-Systeme – Renault Trucks startet die Markteinführung der Neuauflage des Masters. Der französische Nutzfahrzeughersteller präsentiert passend zu diesem Anlass die exklusive Master Red EDITION. Diese speziell ausgestattete Edition des Masters ist für alle Versionen (Diesel- und Elektroantrieb) erhältlich. Bauforum24 Artikel (22.01.2019): Großprojekt von Renault Trucks Neue Fahrzeugfront, neuer Innenraum, neue Motoren und neue Fahrerassistenz-Systeme – Renault Trucks startet die Markteinführung der Neuauflage des Masters. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  22. Bauforum24

    bauma 2019 Rundgang - TEIL 1

    Unfassbar! 400 TONNEN Monster Bagger auf der bauma 2019 - der größten Messe der Welt & andere Neuheiten auf meinem bauma Rundgang Teil 1. ► Bauforum24 TV Youtube Kanal
  23. Bauforum24

    bauma 2019 Rundgang - TEIL 1

    Unfassbar! 400 TONNEN Monster Bagger auf der bauma 2019 - der größten Messe der Welt & andere Neuheiten auf meinem bauma Rundgang Teil 1. ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zur kompletten Video
  24. Bauforum24

    Volvo Trucks verbessert Klima

    Ismaning, 19.02.2019 - Am 18. Februar hat die EU die Regulierung der CO2-Emissionen von Nutzfahrzeugen beschlossen. Um die Entwicklung zu beschleunigen, investiert Volvo Trucks weiter im großen Stil in klimafreundlichere Transportlösungen. Doch darüber hinaus bedarf es weiterer Maßnahmen zur Förderung der Nachfrage nach Fahrzeugen mit niedrigem CO2-Ausstoß. Bauforum24 Artikel (26.11.2019): Volvo Trucks Flüssigerdgas statt Diesel Der Kraftstoffverbrauch im Fernverkehr könnte um fast ein Drittel gesenkt werden. Dies wurde durch das Konzeptfahrzeug von Volvo Trucks 2017 schon gezeigt. „Die Senkung des Schadstoffausstoßes von Nutzfahrzeugen ist eine ungeheuer wichtige Aufgabe und bildet die Grundlage unserer Bemühungen um ein nachhaltiges Transportwesen. Volvo Trucks ist für diese Herausforderung bestens gerüstet. Dass die EU jetzt CO2-Grenzwerte einführt, kommt nicht überraschend. Als flankierende Maßnahme würden wir stärkere finanzielle Anreize für diejenigen Kunden begrüßen, die mit gutem Beispiel vorangehen und sich für klimafreundlichere Fahrzeuge entscheiden”, so Volvo Trucks Präsident Roger Alm. Roger Alm, Präsident, Volvo Trucks Elektrisch angetriebene Lkw können einen Beitrag zur Reduzierung von CO2-Emissionen leisten. 2018 hat Volvo Trucks seine ersten Lkw mit Elektroantrieb präsentiert, deren Serienproduktion dieses Jahr anlaufen wird. „Unsere Technologie wird schon bald auch für andere Aufgaben im Nutzfahrzeug-bereich bereit sein. Wenn die Nachfrage angeregt und das Netz für die neuartige Ladeinfrastruktur ausgebaut wird, werden die Stückzahlen schneller in die Höhe gehen”, sagt Lars Mårtensson, Direktor Umweltschutz und Innovation bei Volvo Trucks. Weitere klimafreundliche Lösungen sind Erd- und Biogas. Ein mit Erdgas betriebener Volvo FH LNG emittiert rund 20% weniger CO2 als ein vergleichbarer Diesel. Bei Verwendung von Biogas beträgt der Unterschied sogar 100% („Tank-to-Wheel”). Parallel dazu beschäftigt sich Volvo Trucks auch weiterhin mit der Entwicklung von Diesel-Lkw, die derzeit den weitaus größten Anteil an der Verkaufsstatistik haben. Seit Anfang der 1990er-Jahre sind der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines typischen Fernverkehrs-Lkw von Volvo um rund 20% gesunken.* Hinzu kommt weiteres Verbesserungspotenzial dank effizienterer Antriebe, geringerer Rollwiderstände und einer besseren Aerodynamik. Jeder Lkw muss im Hinblick auf seine spezifische Transportaufgabe optimiert werden. Die von der EU verabschiedeten Emissionsgrenzwerte bringen klare Terminvorgaben für die Fahrzeughersteller mit sich, doch das Ziel – Verbrauchsoptimierung bei gleichzeitiger Reduzierung der Umweltbelastung – steht für die Branche schon seit geraumer Zeit weit oben auf der Tagesordnung, was nicht zuletzt daran liegt, dass rund ein Drittel der Kosten von Transportunternehmen auf Kraftstoff entfallen. Lars Mårtensson, Direktor Umweltschutz und Innovation, Volvo Trucks „Wir wollen unseren Kunden von jeher Komplettlösungen mit dem besten Wirkungsgrad für die jeweilige Transportaufgabe anbieten“, so Lars Mårtensson. Kunden von Volvo Trucks sind ebenso wie viele Käufer von Transportdienstleistungen daran interessiert, das Transportwesen klimafreundlicher zu gestalten. Die Ausweitung von Investitionshilfen oder Steuervergünstigungen für Unternehmen, die sich für klimaschonende Technologien entscheiden, würde vieles bewirken. „Neue Technologien, die zur Reduzierung von CO2-Emissionen beitragen, müssen schnell marktfähig gemacht werden. Die Beschleunigung des Prüf- und Zertifizierungsverfahrens durch die Behörden würde auch die Einführung neuer Innovationen im Transportsektor beschleunigen.“ Während sich das Rahmenwerk der EU nur auf die Emissionen der Fahrzeuge bezieht, wählt Volvo Trucks einen breiteren Ansatz. „Wenn alle Teile des Transportwesens auf dasselbe Ziel hinarbeiten, lassen sich die klimatischen Auswirkungen deutlich stärker reduzieren. Bessere Logistik, breiterer Zugang zu Biokraftstoffen, Schulungen in Sachen klimafreundliche Fahrweise, aerodynamische Auflieger/Anhänger, bessere Straßen und mehr Möglichkeiten zur Nutzung von Fahrzeugen mit hoher Kapazität sind nur einige Beispiele dafür, welche Beiträge andere Akteure leisten können“, so Lars Mårtensson. Fakten Die neue EU-Regelung für CO2-Emissionen von Nutzfahrzeugen gilt für Fahrzeuge, die ab 2019 gebaut und zugelassen werden. Die durchschnittlichen Emissionen müssen um 15% (ab 2025) bzw. um 30% (ab 2030) reduziert werden (bezogen auf die Werte von 2019). Die Werte für die Reduzierung beziehen sich auf die durchschnittlichen Emissionen von Lkw, die von den jeweiligen Herstellern produziert werden, und orientieren sich am Branchendurchschnitt von 2019. Der Schwerlastverkehr verursacht fast 5% des gesamten Treibhausgasausstoßes in der EU. *Seit Anfang der 1990er-Jahre hat Volvo Trucks den Kraftstoffverbrauch seiner Neufahrzeuge um ca. ein Fünftel gesenkt. Diese Angabe beruht auf dem Vergleich eines Volvo F12 von 1991 mit einem Volvo FH13 des Baujahrs 2016. Weitere Informationen: Volvo Group Trucks Central Europe GmbH | © Fotos: Volvo