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  1. Der neue Freightliner Cascadia US TRUCK ist der wahr gewordene Männertraum! Der neue Freightliner Cascadia teilt sich einige Technologien mit dem neuen Mercedes Actros. Ich fahre die neuen Freightliner in der Wüste und mache noch eine kurze Tour im Tesla Semi Konkurrenten Freightliner E-CASCADIA! ► Bauforum24 TV Youtube Kanal
  2. Der neue Freightliner Cascadia US TRUCK ist der wahr gewordene Männertraum! Der neue Freightliner Cascadia teilt sich einige Technologien mit dem neuen Mercedes Actros. Ich fahre die neuen Freightliner in der Wüste und mache noch eine kurze Tour im Tesla Semi Konkurrenten Freightliner E-CASCADIA! ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zur kompletten Video
  3. Pottratz

    Piaggio Porter / Kipper

    Der Piaggio Porter ist ein kleiner flexibler LKW, den es in vielen Sonderversionen gibt. Egal ob als Pritsche, Kipper, Scherenbühne oder Schneeräumfahrzeug. Oft wird dieser auch von Kommunen und Garten-Landschaftsbau Unternehmen eingesetzt, da man mit ihm auch etwas schmälere Wege befahren kann.
  4. Bauforum24

    Großprojekt von Renault Trucks

    Lyon (Frankreich), Januar 2019 - Der französische Nutzfahrzeughersteller Renault Trucks baut ein neues nachhaltiges Forschungs- und Entwicklungszentrum in St. Priest bei Lyon. Dieses erstreckt sich über eine Fläche von 11.300 m2 und soll im ersten Halbjahr 2021 fertiggestellt sein. Bauforum24 Artikel (27.09.2018): Renault Trucks OPTIFUEL LAB 3 Renault Trucks baut für 33 Millionen Euro neues Forschungs- und Entwicklungszentrum in St. Priest bei Lyon. Das Großprojekt wird das zweitgrößte Forschungs- und Entwicklungszentrum der Volvo Group und unterstützt den Wirkungsbereich der bereits bestehenden Produktionswerke im Großraum Lyon. Das neue F&E-Zentrum ist Teil eines ambitionierten Plans für die nächsten fünf Jahre, der von der Volvo Group gemeinsam mit Renault Trucks initiiert wurde. Ziel ist es, die französische Nutzfahrzeugmarke für zukünftige Innovationen vorzubereiten. Gleichzeitig soll dort das Know-how aus allen Produktionsstätten unter optimalen Bedingungen vereint werden. Durch völlig neu durchdachtes Design sowie eine innovative Organisation werden unterschiedliche Abteilungen gemeinsam an Projekten für Renault Trucks, aber auch für andere Marken der Gruppe arbeiten. Nähe, Austausch und fließende Prozesse sind die Grundpfeiler einer neuen und wettbewerbsfähigeren Organisation Um Synergien zu nutzen, Innovationen zu entwickeln sowie den Erfolg zukünftiger Modellreihen von Renault Trucks zu sichern, wird das neue F&E-Zentrum in St. Priest über 1.000 Fachkräfte beschäftigen. Mit der Fertigstellung 2021 wird sich das Zentrum dann in die Top 10 der wichtigsten Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen Frankreichs einreihen. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf dem engen Austausch zwischen den unterschiedlichen Fachbereichen. Prozesse sollen so fließender gestaltet werden, um auf diese Weise die Konkretisierung von Entwicklungsprojekten für die Lkw der Zukunft zu beschleunigen. Ein bahnbrechender Fortschritt, der sich auch in der völlig neu durchdachten Architektur des gesamten Gebäudes zeigt: Die Aufteilung der drei Etagen stellt die Interdisziplinarität der Teams in den Vordergrund, die zum Erfolg der Projekte und der Innovationen für die Marke unerlässlich ist. Die Büros, die Open-Space-Bereiche und die Räume zur kreativen Entfaltung sowie das gesamte Gebäude werden so angeordnet sein, dass der Austausch und die Innovation gefördert werden. Nachhaltiges Design, Wohlbefinden am Arbeitsplatz und Kostenoptimierung: ein 100-prozentiges Produkt Made In Lyon Das Architekturbüro ARCHIGROUP entwarf gemeinsam mit Experten für nachhaltige Entwicklung (ETAMINE) das neue Gebäude. Dieses wird dadurch 25 Prozent weniger Energie verbrauchen als vorgeschrieben. Realisiert wird dies alles mittels einer Gebäudearchitektur, die auf den neusten und strengsten Empfehlungen in Bezug auf hohe Umweltqualität (Environmental Certification NF HQE für nachhaltige Bauten) beruht. Die beträchtliche Investition von 33 Millionen Euro für die Errichtung des neuen Forschungs- und Entwicklungszentrums wurde optimiert, indem der komplette Lebenszyklus untersucht wurde und dabei nicht nur die Baukosten, sondern auch die Kosten für Wartung, Energie, Verbrauchsgüter und Abfallbeseitigung berücksichtigt wurden. Startschuss für zwei Jahre Bauzeit Dieses neue F&E-Zentrum entspricht dem Image eines innovativen Nutzfahrzeugherstellers, der sich von jeher der Effizienz und der Kontinuität verschrieben hat. Die Grundsteinlegung erfolgt im Sommer 2019. Die Eröffnung ist dann für den 1. September 2021 vorgesehen. Weitere Informationen: Renault Trucks | © Fotos: Renault Trucks
  5. Lyon (Frankreich), Januar 2019 - Der französische Nutzfahrzeughersteller Renault Trucks baut ein neues nachhaltiges Forschungs- und Entwicklungszentrum in St. Priest bei Lyon. Dieses erstreckt sich über eine Fläche von 11.300 m2 und soll im ersten Halbjahr 2021 fertiggestellt sein. Bauforum24 Artikel (27.09.2018): Renault Trucks OPTIFUEL LAB 3 Renault Trucks baut für 33 Millionen Euro neues Forschungs- und Entwicklungszentrum in St. Priest bei Lyon. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  6. Bauforum24

    Scania Driver Competitions

    Koblenz, 15.11.2018- Der Scania Fahrerwettbewerb „Scania Driver Competitions“ startet in eine neue Runde! Auf den Besten der Besten wartet ein neuer Scania im Wert von 100.000 Euro. Mitmachen kann jeder deutsche oder österreichische fertig ausgebildete bzw. sich in Ausbildung befindende Berufskraftfahrer jeden Alters. Bauforum24 Artikel (11.12.2017): Neue Scania Lkw für das Stadtgebiet Scania Deutschland und Scania Österreich laden wieder zum Fahrerwettbewerb, den Scania Driver Competitions Scania Deutschland und Scania Österreich, Anbieter von nachhaltigen Transportlösungen und Dienstleistungen, laden in diesem Jahr wieder zum Fahrerwettbewerb, den Scania Driver Competitions (SDC) 2018/2019. Teilnahmeberechtigt sind Berufskraftfahrer und sich in der Ausbildung befindende Berufskraftfahrer aus Deutschland und Österreich. In einem ersten Schritt muss online der Theorie-Test bravourös gemeistert werden, um beim Landesfinale im März 2019 teilnehmen zu können. Der nationale Gewinner aus Deutschland bzw. Österreich hat dann im Europafinale am 25. Mai 2019 in Södertälje, Schweden die große Chance eine Scania Sattelzugmaschine im Wert von 100.000 Euro mit nach Hause zu nehmen. Bei der siebten Auflage von Europas größtem Lkw-Fahrerwettbewerb sollen die Teilnehmer nicht nur ihr eigenes Können unter Beweis stellen, sondern auch bei den einzelnen Aufgaben ihre Fähigkeiten verbessern und sich mit Gleichgesinnten austauschen. Scania Driver Competitions als Sprungbrett „Die Scania Driver Competitions sind eine riesige Chance für jeden Fahrer und das Image des Berufs“, sagt René Seckler, Pressetester und Produktmanager Connected Services, Scania Deutschland Österreich. Der Schwabe hat 2007 selbst das deutsche Finale für sich entschieden. „Beim Scania Fahrerwettbewerb stehen die Fahrer absolut im Mittelpunkt. Ich wollte mich damals einfach der Herausforderung stellen und sehen, wie weit ich komme. Das Finale in Schweden war dann der absolute Hammer“, erinnert sich René Seckler. Die Teilnahme am Fahrerwettbewerb war für ihn eine entscheidende Weichenstellung im Leben. Von 2007 bis 2013 war er als Fahrtrainer, später als Fahrzeug-Controller und zuletzt als Niederlassungsleiter für eine Spedition tätig. Scania verfolgte seine Karriere sehr genau und stellte René Seckler 2014 als Fuhrpark Serviceberater für die Region Scania Südwest ein. Seit April 2018 betreut er den Bereich Pressetests für Scania Deutschland Österreich und unterstützt als Produktmanager zudem den Bereich Connected Services. René Seckler betreut ab Mai 2018 den Bereich Pressetest für Scania Deutschland Österreich und unterstützt als Produktmanager zudem den Bereich Connected Services. Der frühere Lkw-Fahrer war zuvor als Fuhrpark Serviceberater bei Scania Südwest tätig und hat 2007 in Deutschland den Scania Fahrerwettbewerb „Young European Truck Driver“ gewonnen. Altersbegrenzung aufgehoben Erstmals finden die Scania Driver Competitions ohne Altersbegrenzung statt, denn „gutes und sicheres Fahren kennt kein Alterslimit“, weiß Lise Marie McLoughlin Nielsen, Direktorin Kommunikation und Marketing, Scania Deutschland Österreich. Dabei spielt es keine Rolle, welche Fahrzeugmarke die Fahrer in ihren Unternehmen fahren. Einzige Voraussetzung für die Teilnahme: Die Fahrer müssen ihren Wohnsitz in Deutschland oder Österreich haben. Interessenten aus Deutschland können sich unter www.scania.de/SDC registrieren, für alle in Österreich ansässigen Interessenten wurde unter www.scania.at/SDC auch eine Anmeldeseite erstellt. Die Anmeldephase endet Anfang Februar 2019. 1. Schritt: Theorie-Test online Die erste Phase des Wettbewerbs beginnt mit einer theoretischen Online-Prüfung. Es gilt hier die rund 30 Fragen zu Themen wie Verkehrssicherheit, Fahrzeugtechnik, Wirtschaftlichkeit, Umwelt und Gesundheit korrekt zu beantworten. In der vorgegebenen Zeit müssen möglichst viele Punkte gesammelt werden. Die besten 20 Absolventen dieser Prüfung jedes Landes erhalten anschließend die Einladung für das Deutschland-Finale bzw. Österreich-Finale der Scania Driver Competitions, das im März 2019 stattfinden wird. Showdown in Södertälje Wer das Landesfinale für sich entscheidet, erhält neben dem Siegerpokal auch das Ticket zum großen SDC Europafinale am 25. Mai 2019 bei Scania im schwedischen Södertälje. Dort müssen die Fahrer dann in der Praxis zeigen, was sie am Steuer des Lkw drauf haben. Da Deutschlands und Österreichs bestem Lkw-Fahrer nur wenige Wochen bleiben, um sich auf den Showdown mit den Siegern aus den anderen europäischen Ländern vorzubereiten, leisten die Coaches der Scania Driver Services tatkräftige Hilfe. Sie nehmen die beiden Finalisten mit einem intensiven Fahrertraining unter ihre Fittiche. Eine sorgfältige Vorbereitung lohnt sich. Schließlich wartet auf den Besten der Besten ein neuer Scania im Gesamtwert von 100.000 Euro. Die Teilnehmer aus Deutschland und Österreich haben die letzten Jahre mit ihren Leistungen überzeugt. Stefan Büchele aus Vorarlberg, Österreich schaffte es 2015 beim Europafinale unter die besten 18 Fahrer Europas, Patrick Schildmann aus Bielefeld, Deutschland, sogar unter die besten 3. Scania Driver Competitions im Überblick Folgend die Keyfacts des Scania Fahrerwettbewerbs 2018/2019: Zugelassen sind alle Berufskraftfahrer und Auszubildende mit Wohnsitz in Deutschland bzw. Österreich Erstmals kein Alterslimit für die Teilnahme Anmeldung online auf der entsprechenden Scania Webseite bis Anfang Februar 2019 Landesfinale von Deutschland und Österreich an einem Wochenende im März 2019 Europafinale am 25. Mai 2019 in Södertälje/Schweden Hauptpreis ist eine Scania Sattelzugmaschine im Wert von 100.000 Euro Der Fahrerwettbewerb hat eine lange Tradition Scania hat den Fahrerwettbewerb 2003 in Deutschland und Österreich unter dem Namen „Young European Truck Driver“ im Rahmen einer Initiative der Europäischen Kommission für sicheres und verantwortliches Fahren etabliert. Der Grundgedanke des Wettbewerbs ist heute der gleiche wie damals. „Die Fahrer sind in einem nachhaltigen Transportsystem enorm wichtige Akteure. Scania will ihre Leistungen ins rechte Licht rücken und ihre Fähigkeiten würdigen“, erklärt Lise Marie McLoughlin Nielsen, Direktorin Kommunikation und Marketing, Scania Deutschland Österreich. Die Aufgaben, die Scania den Teilnehmern an den „Scania Driver Competitions“ stellt, orientieren sich an den gesetzlichen Regelungen in der Europäischen Union zur Grundqualifikation und Weiterbildung von Berufskraftfahrern. Weitere Informationen: Scania Deutschland GmbH | © Fotos: Scania
  7. Koblenz, 15.11.2018- Der Scania Fahrerwettbewerb „Scania Driver Competitions“ startet in eine neue Runde! Auf den Besten der Besten wartet ein neuer Scania im Wert von 100.000 Euro. Mitmachen kann jeder deutsche oder österreichische fertig ausgebildete bzw. sich in Ausbildung befindende Berufskraftfahrer jeden Alters. Bauforum24 Artikel (11.12.2017): Neue Scania Lkw für das Stadtgebiet Scania Deutschland und Scania Österreich laden wieder zum Fahrerwettbewerb, den Scania Driver Competitions Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  8. Bauforum24

    IAA 2018 TOUR

    Mein Rundgang über die IAA 2018 in Hannover. Neue LKW von Scania, Mercedes, MAN, Renault, Volvo, Ford... Elektro LKW & Hybrid LKW und ein paar Exoten. Außerdem Infos zum neuen VW Buzz Cargo & VW Grand California. ► Bauforum24 TV Youtube Kanal
  9. Bauforum24

    IAA 2018 TOUR

    Mein Rundgang über die IAA 2018 in Hannover. Neue LKW von Scania, Mercedes, MAN, Renault, Volvo, Ford... Elektro LKW & Hybrid LKW und ein paar Exoten. Außerdem Infos zum neuen VW Buzz Cargo & VW Grand California. ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zur kompletten Video
  10. Bauforum24

    Mercedes-Benz Axor

    São Bernardo do Campo (Brasilien) / Stuttgart , 20.09.2018 - Erstmals kommen automatisiert fahrende Mercedes-Benz Lkw in der brasilianischen Zuckerrohr-Ernte zum Einsatz. Bauforum24 TV Video (06.09.2018): Neuer Mercedes Actros 2019 Mercedes-Benz Axor 3131 Lkw für den automatisierten Einsatz in der Zuckerrohrernte; Exterieur. Mercedes-Benz do Brasil hat im Rahmen einer Entwicklungs­partnerschaft mit dem brasilianischen Agrartechnikhersteller GrunnerTech 18 Mercedes-Benz Axor 3131 Lkw eigens für den automatisierten Einsatz in der Zuckerrohrernte konfiguriert. Der im brasilianischen Markt bewährte Axor ist mit allen technologischen Komponenten ausgestattet, die einen automatisierten Fahrbetrieb im Level 2 ermöglichen: Das Fahrzeug übernimmt selbstständig Tempo- und Abstandsregelung sowie Längs- und Querführung. Der Fahrer behält zwar jederzeit die Kontrolle über den Lkw, die Hände müssen aber nicht permanent am Lenkrad sein. Neben den automatisierten Fahrfunktionen verfügt der Axor über eine zusätzliche Vorderachse, einen erweiterten Reifenabstand, sog. High Flotation Reifen für die Landwirtschaft und Antennen um die Satellitensignale zu empfangen. Zwei dieser automatisiert fahrenden Lkw sind bereits auf den Feldern des Kunden AgroCana Caiana im brasilianischen Bundesstaat São Paulo im Einsatz. In Summe gehen in Kürze 18 Fahrzeuge an weitere brasilianische Kunden. Wie funktioniert das in der Praxis? Bevor der Truck auf der Plantage aktiv helfen kann, wird die Ernteroute vorher auf den Zentimeter genau am Computer festgelegt. Die Kontrolle über die automatisierte Fahrt erfolgt via Cruise Control, GPS und Geo-Referencing. Der Axor arbeitet dabei mit einer Zuckerrohr-Ernte-Maschine, einem sog. Harvester zusammen, die ebenfalls automatisiert fährt und das geerntete Zuckerrohr direkt in den Lkw-Aufbau befördert. Die durchschnittliche Geschwindigkeit liegt bei etwa sechs Kilometer pro Stunde. Ist die Befüllung des Axor abgeschlossen, übernimmt wieder der Fahrer den Lkw für den Güterumschlag in ein Fahrzeug mit größerem Fassungsvermögen. Mercedes-Benz Axor 3131 Lkw für den automatisierten Einsatz in der Zuckerrohrernte; Interieur. Welche Vorteile hat der Kunde durch den automatisierten Lkw? Zum einen ist der automatisiert fahrende Mercedes-Benz Axor 24 Stunden am Tag zum Einsatz. Zudem zahlt sich der neue Lkw auch monetär für den Kunden aus: Im Vergleich zu einer konventionellen Zugmaschine lassen sich bis zu 50 Prozent Kraftstoff einsparen. Der Verbrauch an Schmierstoffen sinkt um 40 Prozent und es fallen 30 Prozent geringere Wartungs- und Instandhaltungskosten an. Die präzise voreingestellte Routenführung erhöht auch die Produktivität: Ein Fahrzeug kann in der gleichen Zeit die doppelte Menge ernten. Weitere Informationen: Daimler AG| © Fotos:
  11. São Bernardo do Campo (Brasilien) / Stuttgart , 20.09.2018 - Erstmals kommen automatisiert fahrende Mercedes-Benz Lkw in der brasilianischen Zuckerrohr-Ernte zum Einsatz. Bauforum24 TV Video (06.09.2018): Neuer Mercedes Actros 2019 Mercedes-Benz Axor 3131 Lkw für den automatisierten Einsatz in der Zuckerrohrernte; Exterieur. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  12. Bauforum24

    Hyundai Fuel Cell Electric Truck

    Offenbach am Main, 13.09.2018 - Hyundai Motor gibt einen ersten Ausblick auf einen neuen Lkw mit Brennstoffzellentechnologie. Der Fuel Cell Electric Truck feiert bereits im nächsten Jahr seine Präsentation. Nach der Vorstellung des weltweit ersten Serienbrennstoffzellenfahrzeugs Hyundai ix35 Fuel Cell im Jahr 2013 und dem zweiten Modell Hyundai Nexo im vergangenen Jahr sowie das H350 Fuel Cell Concept auf der IAA Nutzfahrzeuge 2016 präsentiert Hyundai nun einen weiteren Meilenstein in der Brennstoffzellentechnologie: den Fuel Cell Electric Truck. Bauforum24 Artikel (20.07.2018): Hyundai HX235LCR Spezial-Umbau Hyundai Motor gibt einen ersten Ausblick auf einen neuen Lkw mit Brennstoffzellentechnologie. Der Fuel Cell Electric Truck feiert bereits im nächsten Jahr seine Präsentation. Das Design des Brennstoffzellen-Lkw unterscheidet sich von dem der konventionell angetriebenen Varianten. Das einzigartige, alternativ angetriebene Lkw-Modell stellt durch seinen eigenständigen Charakter den besonderen Antrieb optisch heraus. Viele Designmerkmale wie die Neuinterpretation des Frontgrills dienen neben einer eigenen Optik mit blauen Farbapplikationen vor allem auch der verbesserten Aerodynamik und Effizienzsteigerung des Antriebs. Auf der diesjährigen IAA Nutzfahrzeuge in Hannover wird Hyundai die Pläne zur Einführung des Brennstoffzellen- Lkw bekannt geben. Hyundai entwickelt zudem sein Konzept für die Mobilität der Zukunft mit Nachdruck weiter und unterstreicht seinen innovativen, technologischen Fortschritt beim autonomen Fahren. So absolvierte vor kurzem ein autonom fahrender Hyundai Xcient in Südkorea die erste Autobahnfahrt und simulierte den Transport von Frachtgut. Der Sattelschlepper fuhr 40 km auf der Autobahn zwischen Uiwang und Incheon. Bereits im Januar 2017 im Rahmen der Consumer Electronics Show (CES) fuhren unter Realbedingungen mehrere autonom fahrende Hyundai Ioniq auf den viel befahrenden Straßen von Las Vegas als Shuttlefahrzeuge. Anfang 2018 fuhr eine Flotte von drei wasserstoffangetriebenen Hyundai Nexo in Südkorea eine 190 Kilometer lange Strecke mit Geschwindigkeiten bis zu 110 km/h. Während dieser Reise von Seoul nach Pyeongchang konnten die Passagiere im Fahrzeug entspannen und das Entertainmentprogramm des Nexo genießen. Im Pkw-Bereich ist Hyundai der aktuell weltweit einzige Anbieter von Serienfahrzeugen mit allen alternativen Antrieben: Hybrid, Plug-in-Hybrid, Elektro sowie Brennstoffzellentechnologie. Verbrauchs- und Emissionsangaben Kraftstoffverbrauch (Wasserstoff) in kg/100 km kombiniert für den Hyundai Nexo: innerorts 0,77, außerorts 0,89, kombiniert 0,84; CO2-Emission in g/km kombiniert: 0; CO2Effizienzklasse: A+ Diese angegebenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren ermittelt und in NEFZ-Werte umgerechnet. Weitere Informationen: Hyundai Motor Deutschland| © Fotos: Hyundai
  13. Offenbach am Main, 13.09.2018 - Hyundai Motor gibt einen ersten Ausblick auf einen neuen Lkw mit Brennstoffzellentechnologie. Der Fuel Cell Electric Truck feiert bereits im nächsten Jahr seine Präsentation. Nach der Vorstellung des weltweit ersten Serienbrennstoffzellenfahrzeugs Hyundai ix35 Fuel Cell im Jahr 2013 und dem zweiten Modell Hyundai Nexo im vergangenen Jahr sowie das H350 Fuel Cell Concept auf der IAA Nutzfahrzeuge 2016 präsentiert Hyundai nun einen weiteren Meilenstein in der Brennstoffzellentechnologie: den Fuel Cell Electric Truck. Bauforum24 Artikel (20.07.2018): Hyundai HX235LCR Spezial-Umbau Hyundai Motor gibt einen ersten Ausblick auf einen neuen Lkw mit Brennstoffzellentechnologie. Der Fuel Cell Electric Truck feiert bereits im nächsten Jahr seine Präsentation. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  14. Bauforum24

    MAN auf der IAA Nutzfahrzeuge

    Berlin, 02.07.2018 - Der Nutzfahrzeughersteller MAN Truck & Bus hat den Vorhang gelüftet und gab auf der Vorpressekonferenz in Berlin bereits einen Ausblick auf die Neuigkeiten zur IAA Nutzfahrzeuge 2018 im September. Demnach wird MAN auf der alle zwei Jahre in Hannover stattfindenden Branchenmesse neben den aktuellen Produkthighlights im Lkw- und Busbereich vor allem seine Entwicklungen auf den Feldern Elektromobilität, Digitalisierung und autonomes Fahren präsentieren. Bauforum24 Artikel (08.05.2018): Neue MAN Lkw für das THW - Die Zukunft des Waren- und Personenverkehrs in der Stadt ist elektrisch - Platooning reduziert den CO2-Ausstoß und sorgt für deutlich mehr Sicherheit auf der Autobahn - MAN wandelt sich vom Nutzfahrzeughersteller hin zum Anbieter intelligenter und nachhaltiger Transportlösungen „Die Zukunft des Waren- und Personenverkehrs in der Stadt ist elektrisch.“ MAN zeigt auf der IAA neben einem vollelektrischen Verteiler Lkw, dem MAN eTGM, auch den MAN eTGE, eine batterie-elektrische Variante des neuen MAN-Transporters. MAN stellt damit als einer der ersten Hersteller vollelektrische Lösungen für den gesamten Bereich der City-Logistik zwischen 3 und 26 Tonnen vor. Für Joachim Drees, Vorsitzender des Vorstands der MAN Truck & Bus AG, ist dies der wichtigste Einsatzbereich für elektrisch angetriebene Nutzfahrzeuge: „Im urbanen Umfeld können die eTrucks ihre Stärken am besten ausspielen. Sie sind lokal emissionsfrei und tragen damit zur Verbesserung der Stadtluft bei. Außerdem sind sie sehr leise – so könnte zukünftig z.B. eine Belieferung von Supermärkten nachts erfolgen; der Verkehr tagsüber würde entzerrt. Für uns steht fest: Die Zukunft des Waren- und Personenverkehrs in der Stadt ist elektrisch“. Auch beim Stadtbus geht die Reise klar in Richtung Elektroantrieb. Aus diesem Grund hat MAN Entwicklungspartnerschaften mit München, Hamburg, Wolfsburg, Luxemburg und Paris geschlossen, um die Alltagserfahrungen in die Serienentwicklung einfließen lassen zu können. Einen Prototyp des MAN Lion’s City E wird es ebenfalls erstmals auf der diesjährigen IAA zu sehen geben. Im nächsten Schritt wird eine Demoflotte Elektro-Busse in verschiedenen europäischen Städten im Alltagseinsatz erprobt, bevor schließlich die Serienfertigung des der batterie-elektrische Version des neuen MAN Lion’s City beginnt. Diese umfangreiche Erprobung stellt die für den ÖPNV nötige hohe Zuverlässigkeit der Fahrzeuge sicher. „Platooning reduziert den CO2-Ausstoß und sorgt für deutlich mehr Sicherheit auf der Autobahn.“ Auf dem Flughafengelände des BER, auf dem die Vorpressekonferenz stattfand, gibt es eines im Überfluss: viel freie Fläche. MAN demonstrierte daher auf dem Taxiway des Flughafens, wie Lkw-Platooning funktioniert. Dabei handelt es sich um eine elektronische Deichsel, die zwei oder mehr Trucks miteinander verbindet. Der erste Truck gibt Geschwindigkeit und Richtung vor, der hintere folgt automatisiert in einem sehr kurzen Abstand von nur ca. 10-15 Metern. Durch die Nutzung des Windschattens spart der Konvoi bis zu zehn Prozent Kraftstoff ein. Auch im Folgefahrzeug sitzt ein Fahrer, der bei Bedarf eingreifen und das System übersteuern kann. „Platooning reduziert den CO2-Ausstoß spürbar und sorgt zudem für deutlich mehr Sicherheit auf der Autobahn. Das elektronische System des Folge-Lkw reagiert in nur 5 Millisekunden auf den Bremsimpuls des vorderen Fahrzeugs – schneller als jeder Mensch. Die Technologie hat das Potenzial, die Zahl schwerer Auffahrunfälle auf der Autobahn deutlich zu reduzieren“, sagt Drees. Seit Ende Juni ist im Rahmen eines Pilotprojekt bereits ein MAN-Platoon auf der Autobahn A9 zwischen München und Nürnberg unterwegs. Gemeinsam mit DB Schenker testet der Nutzfahrzeughersteller, wie sich die Technologie im realen Straßenverkehr bewährt. Begleitet wird der Feldversuch vom Fraunhofer Institut, das die Auswirkungen auf die Fahrer untersucht. Für mehr Sicherheit sorgen auch der automatische Notbrems-Assistent in Lkw und Bus sowie das Kamera-Monitor-System, das den Fahrern das Abbiegen erleichtern und schwere Unfälle aufgrund des toten Winkels verhindern soll. Auch diese Systeme wurden live demonstriert. „MAN wandelt sich vom Nutzfahrzeughersteller hin zum Anbieter intelligenter und nachhaltiger Transportlösungen.“ In den vergangenen Jahren waren es vor allem die neuen Bus- und Lkw-Modelle, die den Messeauftritt von MAN Truck & Bus auf der IAA bestimmten. Doch mittlerweile kommen zunehmend auch digitale Innovationen hinzu. „MAN wandelt sich vom Nutzfahrzeughersteller hin zum Anbieter intelligenter und nachhaltiger Transportlösungen“, sagt Joachim Drees. 2016 gründete MAN daher die Digitalmarke RIO, um die Welt des Transports mit Hilfe einer offenen, cloudbasierten Plattform zu verbinden und damit wirtschaftlicher sowie ökologischer zu machen. Um den herstellerübergreifenden und offenen Ansatz zu unterstreichen, ist RIO seit 2017 eine eigene, unabhängige Marke unter dem Dach von Volkswagen Truck & Bus. Aufbauend auf dieser Plattform bietet MAN seinen Kunden unter dem Namen „MAN DigitalServices“ bereits erste, für MAN-Fahrzeuge maßgeschneiderte digitale Lösungen. Damit erhalten MAN-Kunden zukünftig in Echtzeit und ortsunabhängig Einsicht in die Fahrzeugdaten und daraus abgeleitete Analysen. Kunden erhalten so eigens auf sie und ihre Fahrzeuge abgestimmte Handlungsempfehlungen. Zur IAA 2018 stellt MAN nun weitere Services zur Optimierung der Fahrzeuganalyse und des Wartungsmanagements vor. Mit RIO als strategischem Partner profitieren MAN-Kunden so von den digitalen Fahrzeugdiensten. Gleichzeitig erhalten aber auch die Betreiber von Mischflotten eine einheitliche Basis digitaler Logistikdienste für den gesamten Fuhrpark – unabhängig von der Fahrzeugmarke. Weitere Informationen: MAN Truck & Bus Deutschland| © Fotos: MAN
  15. Berlin, 02.07.2018 - Der Nutzfahrzeughersteller MAN Truck & Bus hat den Vorhang gelüftet und gab auf der Vorpressekonferenz in Berlin bereits einen Ausblick auf die Neuigkeiten zur IAA Nutzfahrzeuge 2018 im September. Demnach wird MAN auf der alle zwei Jahre in Hannover stattfindenden Branchenmesse neben den aktuellen Produkthighlights im Lkw- und Busbereich vor allem seine Entwicklungen auf den Feldern Elektromobilität, Digitalisierung und autonomes Fahren präsentieren. Bauforum24 Artikel (08.05.2018): Neue MAN Lkw für das THW - Die Zukunft des Waren- und Personenverkehrs in der Stadt ist elektrisch - Platooning reduziert den CO2-Ausstoß und sorgt für deutlich mehr Sicherheit auf der Autobahn - MAN wandelt sich vom Nutzfahrzeughersteller hin zum Anbieter intelligenter und nachhaltiger Transportlösungen Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  16. Bauforum24

    Neue MAN Lkw für das THW

    München, 07.05.2018 - Das Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern erteilt MAN Truck & Bus Deutschland den Auftrag zur Lieferung von bis zu 210 Fahrzeugen Bauforum24 Artikel (22.03.2018): MAN ProfiDrive® MAN Lkw haben Tradition beim Technischen Hilfswerk (THW): Seit vielen Jahren bereits werden sie mit unterschiedlichen Aufbauten eingesetzt. Im Rahmen einer Ausschreibung über die Lieferung von bis zu 210 Mannschaftslastwagen (MLW IV) für das Technische Hilfswerk (THW) erhielt MAN Truck & Bus Deutschland vom Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern (BMI) den Zuschlag. Bei den Lkw handelt es sich um bewährte MAN TGM 18.290 mit 4x4-Allradantrieb, Blattfederung an Vorder- und Hinterachse, Doppelkabine und einem Radstand von 4.200 mm. Der Pritsche/Plane-Aufbau ist mit einer Ladebordwand versehen und wird von der Freytag Karosseriebau GmbH & Co. KG geliefert. Generalunternehmer für das gesamte Beschaffungsprojekt des BMI ist MAN. Holger Mandel, Vorsitzender der Geschäftsführung von MAN Truck & Bus Deutschland: „Wir werten diesen Großauftrag als außerordentlichen Vertrauensbeweis des BMI. Er ist ein weiterer Meilenstein einer langjährigen positiven Geschäftsverbindung und für uns zugleich Motivation und Ansporn, auch künftig der Kundenorientierung bei Fahrzeugentwicklung und -service höchste Priorität zu geben.“ Weitere Informationen: MAN Truck & Bus Deutschland | © Fotos: MAN
  17. Bauforum24

    Neue MAN Lkw für das THW

    München, 07.05.2018 - Das Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern erteilt MAN Truck & Bus Deutschland den Auftrag zur Lieferung von bis zu 210 Fahrzeugen Bauforum24 Artikel (22.03.2018): MAN ProfiDrive® MAN Lkw haben Tradition beim Technischen Hilfswerk (THW): Seit vielen Jahren bereits werden sie mit unterschiedlichen Aufbauten eingesetzt. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  18. Bauforum24

    Mercedes eActros 2018 im Kundeneinsatz

    Stuttgart, Februar 2018 – Mit dem eActros schickt Mercedes-Benz seinen Elektro-Lkw im Kundeneinsatz auf die Straße. Zehn Fahrzeuge in zwei Varianten mit 18 bzw. 25 Tonnen Gesamtgewicht gehen in den nächsten Wochen an Kunden, die Alltagstauglichkeit und Wirtschaftlichkeit unter realen Bedingungen testen werden. Langfristiges Ziel: lokal emissionsfreies und leises Fahren in Städten mit Serien-Lkw. Bauforum24 TV Video (22.09.2016): Mercedes-Benz Urban eTruck & Vision Van Mercedes-Benz eActros Bereits auf der Nutzfahrzeug IAA 2016 in Hannover zeigte Mercedes-Benz das Konzeptfahrzeug eines schweren elektrischen Verteiler-Lkw für den urbanen Raum. Die Resonanz auf die technische Machbarkeit eines solchen Fahrzeugs war durchweg positiv – von Öffentlichkeit, Politik und auch Kunden. Allein in Deutschland soll es rund 150 sehr konkrete Anfragen gegeben haben. Ein interdisziplinäres Team von Daimler Trucks konzipierte, unter Nutzung Daimler-weiten Know-hows, ein Fahrzeug, das den Einsatz im Alltagsbetrieb meistern soll und in geringer Stückzahl bereits 2018 kurzfristig in Kundenhand übergeben werden kann. Dabei gibt es noch zahlreiche technische und vor allem auch betriebs­wirtschaftliche Fragestellungen zu lösen, allen voran die Reichweite und Kosten der Batterien, aber auch die notwendige Infrastruktur für den Einsatz in den gewerblichen Flotten der Kunden. „Daimler Trucks steht für Innovationsführerschaft gepaart mit Realismus und Pragmatismus. Das gilt gerade auch für die Elektromobilität. Gemeinsam mit unseren Kunden wollen wir unseren Mercedes-Benz eActros nun zügig so weiterentwickeln, dass er dem harten Betriebsalltag entspricht – technisch und wirtschaftlich. Deshalb bauen wir zunächst eine Innovationsflotte auf und begleiten die Erprobung im Logistikalltag unserer Kunden. Hieraus können wir dann ableiten, was in puncto Technik, Infrastruktur und Service noch zu tun ist, um unseren Mercedes-Benz eActros wettbewerbsfähig zu machen“, erläutert Martin Daum, im Vorstand der Daimler AG verantwortlich für Daimler Trucks and Buses. „Mit dem Mercedes-Benz eActros geben wir jetzt einen schweren Elektro-Lkw als Zwei- und Dreiachser in Kundenhand. Zunächst steht dabei der innerstädtische Waren- und Lieferverkehr im Fokus – die hier benötigten Reichweiten kann unser Mercedes-Benz eActros sehr gut abdecken“, ergänzt Stefan Buchner, Leiter Mercedes-Benz Lkw. Innovationsflotte von zehn Elektro-Lkw wird an Pilotkunden geliefert Mercedes-Benz eActros „Wir haben ein Fahrzeug entwickelt, das komplett auf Elektromobilität ausgelegt ist. Im Vergleich zu unserem Prototyp ist technisch einiges passiert: Insgesamt elf Batteriepakete sichern nun die Stromversorgung – und soweit es möglich war, verwenden wir serienreife bzw. seriennahe Teile, die sich bereits bewährt haben“, so Stefan Buchner, Leiter Mercedes-Benz Lkw. An dem Flottentest nehmen zehn Kunden aus unterschiedlichen Branchen in Deutschland und der Schweiz teil. Die Unternehmen sind: Dachser, Edeka, Hermes, Kraftverkehr Nagel, Ludwig Meyer, pfenning logistics, TBS Rhein-Neckar und Rigterink aus Deutschland Camion Transport und Migros aus der Schweiz Diese Kunden verteilen allesamt Waren im Stadtverkehr – aber in völlig unterschiedlichen Branchen und Kategorien. Die Palette reicht von Lebens­mitteln bis zu Bau- und Werkstoffen. Die Fahrzeuge werden bei allen Kunden für Aufgaben eingesetzt, die sonst mit konventionellen Dieselantrieben erledigt werden. Aufgrund der verschiedenen Anforderungen tragen die Fahrzeuge unterschiedliche Aufbauten. Je nach Bedarf sind Kühlkoffer, Trockenkoffer, Silo oder Plane im Einsatz. Die Fahrer der eActros werden speziell auf das Fahrzeug geschult. Die Pilotkunden testen die Fahrzeuge im Realbetrieb für zwölf Monate, dann gehen die Lkw für noch einmal zwölf Monate an eine zweite Runde von Kunden. „So können wir den vielen Kundenanfragen gerecht werden und noch mehr Erkenntnisse gewinnen“, so Stefan Buchner. „Unser Ziel ist, die Serien- und Marktreife wirtschaftlich konkurrenzfähiger Elektro-Lkw für den innerstädtischen schweren Verteilerverkehr ab 2021 realisieren zu können.“ Bis zu 200 km Reichweite mit gewohnter Fahrleistung und Nutzlast Beim eActros wird der Rahmen des Actros als Basis genutzt. Darüber hinaus handelt es sich aber um eine vollständig auf Elektroantrieb ausgerichtete Architektur mit hohem Anteil spezifischer Teile. So basiert beispielsweise die Antriebsachse auf dem Typ ZF AVE 130, der sich als Niederflur-Portalachse in Hybrid- und Brennstoffzellen-Omnibussen von Mercedes-Benz bewährt hat und nun für den eActros wesentlich überarbeitet wird. Der Achskörper ist komplett neu konzipiert und liegt deutlich höher, was die Bodenfreiheit auf mehr als 200 mm vergrößert. Der Antrieb erfolgt dabei über zwei Elektromotoren nahe den Radnaben der Hinterachse. Diese Dreiphasen-Asynchronmotoren sind flüssigkeitsgekühlt und arbeiten mit einer Nennspannung von 400 Volt. Ihre Leistung beläuft sich auf jeweils 125 kW, das maximale Drehmoment auf jeweils 485 Nm. Nach der Übersetzung werden daraus jeweils 11 000 Nm. Die Fahrleistung ist damit der eines Diesel-Lkw ebenbürtig. Mercedes-Benz eActros Die maximal zulässige Achslast liegt bei den üblichen 11,5 Tonnen. Die Energie für bis zu 200 km Reichweite kommt aus Lithium-Ionen-Batterien mit 240 kWh. Sie haben sich bereits bei der EvoBus GmbH bewährt – sind also keine Prototypen mehr. „Durch diese Synergien im Konzern können wir Erfahrungen teilen, Entwicklungszeiten verkürzen und natürlich auch Kosten sparen“, so Stefan Buchner. Die Batterien sind in insgesamt elf Paketen verbaut: Drei befinden sich im Bereich des Rahmens, die anderen acht unterhalb. Zur Sicherheit sind die Batteriepakete von Stahlgehäusen geschützt. Im Fall eines Aufpralls geben die Halterungen nach, verformen sich und leiten so die Energie an den Batterien vorbei ohne sie zu beschädigen. Die Hochvolt-Batterien speisen nicht nur den Antrieb, sondern das komplette Fahrzeug mit Energie. So werden beispiels­weise Nebenaggregate wie der Druckluftkompressor der Bremsanlage, die Lenkhelfpumpe für die Servo-Unterstützung der Lenkung, der Kompressor der Fahrerhaus-Klimaanlage und ggf. der Kühlaufbau ebenfalls elektrisch betrieben. Mercedes-Benz eActros Leere Batterien lassen sich bei einer realistischen Stationsleistung von mobilen Ladegeräten im Fuhrpark von 20 bis 80 kW innerhalb von drei bis elf Stunden vollständig aufladen. Ladestandard ist das Combined Charging System CCS. Das LV-Bordnetz mit zwei herkömmlichen 12-Volt-Batterien wird mithilfe eines DC/DC-Wandlers aus den Hochvolt-Batterien geladen. So können bei Ausfall oder Abschalten des Hochvolt-Netzes alle relevanten Fahrzeugfunk­tionen wie Licht, Blinker, Brems- und Luftfedersysteme sowie die Fahrerhaus­systeme aufrechterhalten werden. Das Hochvolt-Netz lässt sich nur starten, wenn die beiden LV(Niederspannungs)-Batterien geladen sind. Fördergelder unterstützen nachhaltige Weiterentwicklung Mercedes-Benz eActros Die Entwicklung und Erprobung der schweren Elektro-Lkw im Verteilverkehr erfolgt über das Projekt „Concept ELV²“, das zu verschiedenen Teilen vom Bundesumweltministerium (BMUB) sowie vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit insgesamt rund zehn Millionen Euro gefördert wird. Teil des Fördervorhabens ist die Untersuchung komplexer Herausforderungen bei Entwicklung, Aufbau und Betrieb von Elektro-Lkw. Dazu gehört der Einsatz hoher Spannungen (> 400 V), hoher Ströme (bis 1000 A), Batterietechnik (Preis, Gewicht, Haltbarkeit, Lebensdauer, Ladezeit), Reichweite und Energiebedarf, Ladeinfrastruktur und Logistikkonzepte, Sicherheitsanforderungen, Sommer- und Wintertauglichkeit sowie Fragen der Kundenakzeptanz der Trucks. Die Kundeninnovationsflotte ist mindestens bis Mitte 2020 im Einsatz. Sie soll unter anderem den Energiebedarf nach Einsatzszenarien und die Wirtschaft­lichkeit der Elektro-Lkw ermitteln sowie in einer Öko-Bilanzierung die Umwelt­performance der Elektro-Lkw mit Diesel-Trucks über den gesamten Lebens­zyklus vergleichen. Die Forschungserkenntnisse fließen noch während der Tests in Optimierungen der Fahrzeuge ein, die Ergebnisse werden publiziert und eröffnen potenziellen Nutzern Möglichkeiten zur Optimierung ihrer Routenplanung oder zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle in der Logistik. Weitere Informationen: Daimler Trucks Website | © Fotos: Daimler AG
  19. Stuttgart, Februar 2018 – Mit dem eActros schickt Mercedes-Benz seinen Elektro-Lkw im Kundeneinsatz auf die Straße. Zehn Fahrzeuge in zwei Varianten mit 18 bzw. 25 Tonnen Gesamtgewicht gehen in den nächsten Wochen an Kunden, die Alltagstauglichkeit und Wirtschaftlichkeit unter realen Bedingungen testen werden. Langfristiges Ziel: lokal emissionsfreies und leises Fahren in Städten mit Serien-Lkw. Bauforum24 TV Video (22.09.2016): Mercedes-Benz Urban eTruck & Vision Van Mercedes-Benz eActros Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  20. Bauforum24

    Video: Mercedes-Benz Arocs 2018

    Bauforum24 TV präsentiert: Schafft ein LKW 60% Steigung voll beladen? AROCS 8x8 Test & Fahrt im Mercedes Offroad Testgelände 17.11.2017 - Ötigheim. Schafft ein vollbeladener LKW eine Extrem Steigung von 60 Prozent? Wir haben das ausprobiert. Auf dem Offroad Testgelände von Mercedes fahren wir den Mercedes Arocs Offroad. Die Arocs 2018 Modelle als Arocs 8x4 und den Arocs Kippsattel 4x2 mit dem hydraulischen Frontantrieb HAD. Auf dem legendären Sauberg gibt es dann das volle Programm: Hier testen wir den Arcos 8x8 auf der extremen 60 Prozent Steigung - vollbeladen. Ob das klappt? ► Bauforum24 TV Youtube Kanal
  21. Bauforum24 TV präsentiert: Schafft ein LKW 60% Steigung voll beladen? AROCS 8x8 Test & Fahrt im Mercedes Offroad Testgelände 17.11.2017 - Ötigheim. Schafft ein vollbeladener LKW eine Extrem Steigung von 60 Prozent? Wir haben das ausprobiert. Auf dem Offroad Testgelände von Mercedes fahren wir den Mercedes Arocs Offroad. Die Arocs 2018 Modelle als Arocs 8x4 und den Arocs Kippsattel 4x2 mit dem hydraulischen Frontantrieb HAD. Auf dem legendären Sauberg gibt es dann das volle Programm: Hier testen wir den Arcos 8x8 auf der extremen 60 Prozent Steigung - vollbeladen. Ob das klappt? ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  22. Bauforum24

    Mercedes Arocs mit Abbiege-Assistent

    Stuttgart, 17.11.2017 - Mercedes-Benz Trucks hat im Dezember 2016 den Abbiege-Assistent in Actros und Antos Lkw auf die Straße gebracht. Nun kann dieses Sicherheitssystem unter anderem auch mit dem Bau-Lkw Mercedes-Benz Arocs bestellt werden. Bauforum24 TV Video (28.06.2017): Mercedes Actros Modellpflege 2017 Mercedes-Benz Arocs mit Abbiege-Assistent Seit Dezember 2016 werden Actros und Antos Lkw mit dem neuen Sicherheitssystem ausgeliefert. Nun kann der Abbiege-Assistent in mehr als 20 weiteren Fahrzeugvarianten bestellt werden. Und das unter anderem auch im Mercedes-Benz Arocs, dem Spezialisten für den Bauverkehr. Mercedes-Benz Arocs mit Abbiege-Assistent Das Assistenz-System soll den Fahrer beim Abbiegen oder beim Spur­wechsel unterstützen, indem es bewegte und stationäre Objekte in der Warnzone rechts oder in der Schleppkurve erkennen und den Fahrer bei Gefahr optisch und akustisch warnen kann. Der Abbiege-Assistent soll eine Überwachung über den gesamten Lastzug sowie eine Erkennung von Fußgängern und Radfahrern ermöglichen. So bietet er laut Hersteller eine wesentliche Hilfestellung bei unübersichtlichen Ab- und Einbiege-Manövern. Wenn sich beispielsweise ein Radfahrer oder Fußgänger in der Warnzone aufhält, leuchten in der A-Säule auf der Beifahrerseite LEDs in Dreiecksform gelb auf. Erkennt das System eine Kollisionsgefahr, blinkt die LED-Leuchte mit höherer Leuchtkraft rot und es ertönt von rechts ein Warnton über einen Lautsprecher der Radioanlage. Darüber hinaus sollen die Sensoren beim Abbiegen in der Schleppkurve des Lkw ein stationäres Hindernis wie eine Ampel oder einen Lichtmast erkennen können. Laut Hersteller lassen sich auf diese Weise Kollisionen nicht nur im öffentlichen Verkehr, sondern ebenfalls bei Rangiermanövern, etwa auf Parkplätzen, vermeiden. Video: Sicherheitssysteme im neuen Actros Weitere Informationen: Mercedes-Benz Arocs Website | © Fotos: Daimler AG
  23. Stuttgart, 17.11.2017 - Mercedes-Benz Trucks hat im Dezember 2016 den Abbiege-Assistent in Actros und Antos Lkw auf die Straße gebracht. Nun kann dieses Sicherheitssystem unter anderem auch mit dem Bau-Lkw Mercedes-Benz Arocs bestellt werden. Bauforum24 TV Video (28.06.2017): Mercedes Actros Modellpflege 2017 Mercedes-Benz Arocs mit Abbiege-Assistent Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  24. Bauforum24

    Neue Scania Lkw für das Stadtgebiet

    Södertälje (Schweden), Dezember 2017 - Für Scania beginnt nun die dritte Phase der Einführung der neuen Lkw-Genera- tion für den europäischen Markt. Im Vordergrund stehen städtische Anwendun- gen, die im Verteilerverkehr und im Transportgeschäft zwischen und in Städten und deren Umgebung zum Einsatz kommen, sowie Entsorgungs-, Kommunal- und Einsatzfahrzeuge. Bauforum24 TV Video (25.10.2017): Scania XT Baustellen-Lkw und S730 V8 Tesfahrten Scania L-Baureihe „Als führendes Unternehmen für nachhaltigen Transport haben wir den Ansatz so gewählt, dass unsere Kunden Herausforderungen, wie die Überlastung des Straßen- verkehrs, Sicherheit, Umweltverträglichkeit und Gesamtwirtschaftlichkeit bewältigen können und zugleich attraktive Arbeitsbedingungen bieten“, so Alexander Vlaskamp, Senior Vice President Scania Trucks. „Mit Einführung dieser zusätzlichen Produkte und Dienstleistungen können wir jedem Kunden ein noch besser abgestimmtes, nachhaltigeres sowie kostengünstigeres Angebot präsentieren als andere Hersteller." Scania CrewCab - Mannschaftsfahrerhaus Urbane Transportlösungen reichen von der Warendistribution über die Müllabfuhr bis hin zu modernsten Logistiksystemen. Großstädte mit vielen Einwohnern auf engem Raum sind im Hinblick auf die Distanz im Vorteil. Die Herausforderung besteht darin, dass viele Verkehrsteilnehmer diesen Raum teilen müssen, ohne miteinander in Konflikt zu geraten. Mit der Einführung der neuen Lkw-Baureihe von Scania wird das Angebot an urbanen Lösungen deutlich ausgeweitet. Neue 7-Liter-Motorenreihe von Scania „Scania hat die strategische Entscheidung getroffen, neue Dienstleistungen und eine Reihe sehr vielseitiger Produkte im Bereich Motoren und Fahrerhäuser anzubieten“, erklärt Vlaskamp. „Im Dialog mit Scania können Betreiber und Auftraggeber eine nachhaltige Lösung zusammenstellen, wie dies bisher noch nicht möglich gewesen ist, unabhängig von der städtischen Anwendung oder den Herausforderungen, die diese mit sich bringen. Nachhaltigkeit ist weltweit für alle Städte der zentrale Aspekt.“ Weitere Informationen: Scania Website | © Fotos: Scania
  25. Södertälje (Schweden), Dezember 2017 - Für Scania beginnt nun die dritte Phase der Einführung der neuen Lkw-Genera- tion für den europäischen Markt. Im Vordergrund stehen städtische Anwendun- gen, die im Verteilerverkehr und im Transportgeschäft zwischen und in Städten und deren Umgebung zum Einsatz kommen, sowie Entsorgungs-, Kommunal- und Einsatzfahrzeuge. Bauforum24 TV Video (25.10.2017): Scania XT Baustellen-Lkw und S730 V8 Tesfahrten Scania L-Baureihe Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News