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  1. Bauforum24

    Mercedes-Benz - MirrorCam

    Stuttgart, 24.03.2020 - Kameras am Dachrahmen und Displays an den A-Säulen: Der neue Actros ist schon auf den ersten Blick durch das Fehlen von Rück- und Weitwinkelspiegeln gut zu erkennen. Die Vorteile des neuen Systems liegen klar auf der Hand – weniger Verbrauch durch verbesserte Aerodynamik sowie mehr Verkehrssicherheit durch bessere Sicht. Aber wie funktioniert die Bedienung, was gilt es zu beachten, und braucht der Fahrer eine Eingewöhnungszeit? Bauforum24 TV Video (06.09.2018): Neuer Mercedes Actros 2019 Der neue Mercedes-Benz Actros mit MirrorCam. Durch den Wegfall der klassische Spiegel freie Sicht durch die Seitenscheibe. Was ändert sich für den Fahrer oder die Fahrerin? Dank der MirrorCam hat der Fahrer nun freie Sicht, wo vorher Rück- und Weitwinkelspiegel große Bereiche rechts und links der A-Säule verdeckten. Ein Vorteil vor allem an Kreuzungen, beim Rangieren und in engen Kurven. Und: Der Blick des Fahrers muss nicht mehr so weit nach rechts beziehungsweise links schwenken, um den rückwärtigen Verkehr einzusehen. Außerdem: Spiegel sind starr montiert, so kann bei Kurvenfahrten das Ende des Aufliegers aus dem Sichtfeld wandern. Bei der MirrorCam dagegen schwenkt das Bild der kurveninneren Kamera mit, der Fahrer kann jederzeit das Trailerende im Blick behalten. Grundsätzlich ist das System dabei auf Standardauflieger eingestellt, das Schwenken lässt sich aber auch individuell regeln. Das geschieht bei modernen Trailern automatisch, wenn diese ihre Geometriedaten an das Zugfahrzeug übermitteln. Manuell kann der Fahrer den Schwenkradius im Türbedienfeld über Seitenauswahltaste und Kreuzwippe verschieben. Was hat der Unternehmer von der MirrorCam? Die optimierte Aerodynamik kann den Verbrauch senken: Bis zu 1,5 Prozent weniger Kraftstoff lassen sich auf die optimierte Windschlüpfigkeit dank MirrorCam zurückführen. Können Schmutz und Regen das Bild beeinträchtigen? Beschlagene oder verschmutzte Spiegelgläser und Seitenscheiben waren schon immer ein Problem. Durch die Position der Kameras hoch oben am Fahrzeug, das kleine Dach über der Kameralinse, eine spezielle Beschichtung und die digitale Übertragung des Bildes auf ein Display im Fahrerhaus können Beschlagen und Schmutz dem System kaum etwas anhaben. Besonders hilfreich bei kalten und feuchten Tagen: Die Kamera ist bei Temperaturen unterhalb von 15 Grad Celsius automatisch beheizt. Was bringen die Distanzlinien auf dem Display? Die Distanzlinien, die auf dem Display des MirrorCam-Systems angezeigt werden, helfen dem Fahrer oder der Fahrerin bei der Einschätzung der Abstände hinter dem Lkw. Eingeblendet werden drei fest positionierte Linien und eine Linie, die der Fahrer vor Fahrtbeginn genau auf Höhe des Fahrzeugendes justieren kann. In Kombi­nation mit den Hinweisen, die die Assistenzsysteme in den Displays zeigen, kann der Fahrer insbesondere drei typische Situationen jetzt besser einschätzen: Wann ist genug Abstand für ein Ausscheren nach links? Wie sieht es beim Rangieren mit dem Abstand nach hinten aus? Wann darf der Fahrer nach Überholvorgängen wieder ungefährdet nach rechts ziehen? Der markierte Bereich verdeutlicht den Sichtgewinn. Ist ein Kamerasystem in der Dämmerung oder nachts im Nachteil? In Restlichtsituationen, also bei Dämmerlicht, ist die MirrorCam sogar im Vorteil. Die Kameras sind sehr lichtstark ausgelegt. So können die Displays ein helleres Bild zeigen, als in Natur zu sehen ist. Der Fahrer erhält also bessere Umfeldinformationen als mit einem Spiegel. Zudem passt sich die Helligkeit stufenlos dem Umgebungslicht an – der Fahrer wird nicht geblendet. All das funktioniert auf offener Straße genauso wie im Tunnel. Ist es draußen vollkommen dunkel, kann auch die MirrorCam – wie herkömmliche Spiegel – nur die durch das Fahrzeug selbst erhellten Bereiche anzeigen. Hier haben die Entwickler für ein Maximum an Bildinformation eine Abstimmung gewählt, die aktuell noch ein leichtes Bildrauschen mit sich bringen kann. Lässt sich die Helligkeit der Displays anpassen? Unterschiedliche Wahrnehmung, Wetter und Tageszeit – es kann mitunter gute Gründe für eine Helligkeits­anpassung der Displays geben. Das geschieht unkompliziert über das rechte Touchdisplay beziehungsweise das Multifunktionslenkrad. Wer will, regelt rechtes und linkes Display unterschiedlich. Über die Menüs „Anzeige und Helligkeit –> Displayhelligkeit –> MirrorCam“ ist dafür ein virtueller Schieberegler erreichbar. Warum sind die Monitorbilder nicht genauso scharf wie auf meinem Smartphone? Entscheidender als die Pixeldichte waren die bisherigen Sehgewohnheiten der Lkw-Fahrer und Fahrerinnen: Mit einer großen 15,2 Zoll-Bildschirmdiagonale (38,6 Zentimeter) entspricht die MirrorCam in etwa der bisherigen Spiegelform. Wie gehabt können so Abstand und Tempo eines hinteren Fahrzeugs gut an Größe und Größenveränderung eingeschätzt werden. Allerdings: Viele moderne Smartphone-Displays zeigen ein Pixel-pro-Zoll-Verhältnis, das oftmals über dem Auflösungsvermögen des Benutzer-Auges liegt. Das Gerät liegt außerdem in der Hand, der Abstand zum Auge ist damit recht gering. Die Displays der MirrorCam sind deutlich weiter entfernt, und je weiter der Abstand, desto weniger Details kann das Auge unterscheiden. Eine Smartphone-ähnliche Pixelzahl ist bei der MirrorCam also gar nicht notwendig. Der Van würde hinter dem klassischen Spiegel kaum sichtbar sein. Ein weiterer Punkt: Die MirrorCam ist ein zentrales Sicherheitssystem und deshalb auf Zuverlässigkeit ausgelegt. Sie hat erfolgreich alle vorgeschriebenen Zulassungsverfahren absolviert. Ein Smartphone würde hier – Stand heute – scheitern. Falsch eingestellte Spiegel sorgen für Gefahrenpotenzial. Wie ist das bei der MirrorCam? Für herkömmliche Spiegel gilt die einfache Physik „Einfallswinkel gleich Ausfallswinkel“. Das bedeutet: immer, wenn der Fahrer seine Sitzposition ändert, ändert sich auch der Bereich, den er einsehen kann. Das ist bei der MirrorCam grundsätzlich anders. Durch die Kamera-Bildschirm-Kombination sieht der Fahrer immer das gleiche Bild – an jeder Sitzposition. Das Sichtfeld lässt sich aber auch individuell über das Türbedienfeld einstellen. Vorteil MirrorCam: Verschiebt der Fahrer das Sichtfeld so weit, dass die gesetzlichen Bestim­mungen nicht mehr erfüllt sind, erhält er – anders als bei Spiegeln – einen Hinweis im Display. Mit langem Druck auf die Funktionstaste ist dann schnell der Standard wiederhergestellt. Wie kommen Brillenträger mit den Displays zurecht, und darf man eine Sonnenbrille tragen? Die Displays der MirrorCam sind auch für Brillenträger gut ablesbar. Gerade auch, weil der Blick durch die Positionierung an den A-Säulen nicht mehr so weit nach links und rechts schweifen muss, um den rückwär­tigen Verkehr in Augenschein zu nehmen. Es kann allerdings sein, dass Brillenträgern die Gewöhnung an die neuen Blickwinkel und Abstände schwerfällt. Dann sollte die erste Frage sein: Passt die Brille noch zu den Augen? Änderungen beim Sehvermögen gehen schleichend vor sich, werden oft zunächst nicht bemerkt und deshalb hingenommen. Dann sind die Probleme von Brillenträgern mit der MirrorCam in der Regel nicht auf das System, sondern auf eine im Grunde unpassende Brille zurückzuführen. Ob am Schreibtisch oder am Steuer – es gilt: Die Brille muss zum Arbeitsplatz passen! Auch eine Sonnenbrille ist in der Regel kein Problem. Allerdings hängt es stark von der Güte der Sonnenbrille ab, wie sehr sich der optische Eindruck verändert. Eine Sonnenbrille bringt stets Vor- und Nachteile – bei der Nutzung von Spiegeln genauso wie bei der Nutzung der MirrorCam. Warum tun sich manche Fahrer im ersten Moment schwer, mit der MirrorCam rückwärts geradeaus zu fahren? Für das Rangieren rückwärts bietet die MirrorCam zwei Ansichten: Standardmäßig zeigt das große Haupt­display dann den Nahbereich des Lkw, der untere Teil das weitere Umfeld. Diese Ansicht bewährt sich vor allem, wenn der Fahrer rückwärts in einer Kurvenbewegung steuert. Setzt er das Fahrzeug allerdings nur gerade zurück, ist es oftmals besser, diese Funktion zu deaktivieren. Das geschieht unkompliziert über eine Taste im Türbedienfeld. Das Rangieren mit MirrorCam bietet also erweiterte Möglichkeiten im Vergleich zu den Spiegeln. Es erfordert aber auch genau aus diesem Grund etwas Eingewöhnung. Zudem sitzen die Kameras etwas weiter außen als die Spiegel, wodurch gerade beim Zurücksetzen in gerader Linie mehr vom Fahrzeug zu sehen ist als mit Spiegeln. Auch das braucht etwas Umgewöhnung und zunächst den abwechselnden Blick auf beide Displays. Denn im Vergleich zum herkömmlichen Spiegelsystem haben manche Fahrer beim Rückwärtsfahren nach dem Blick auf nur eines der MirrorCam-Displays zunächst den subjektiven Eindruck, schräg zu fahren, obwohl sie kerzengerade unterwegs sind. Wie arbeiten MirrorCam und Abbiege-Assistent zusammen? Der Abbiege-Assistent unterstützt den Fahrer, indem er auf stehende oder sich bewegende Objekte und Personen im Überwachungsbereich rechts vom Lkw aufmerksam macht, wenn eine Kollisionsgefahr droht. Die optische Anzeige dieser Warnungen geschieht über das Display der MirrorCam. Der Fahrer erhält also alle Informationen gebündelt an einem Ort. Arbeitet die MirrorCam auch bei ausgeschaltetem Motor? Verbringt der Fahrer seine Ruhepausen im Fahrerhaus, hat er auch bei abgestelltem Motor und zugezogenen Vorhängen die Möglichkeit, das Kamerasystem über Schalter am Bett und auf der Beifahrerseite für zwei Minuten zu aktivieren, so das Fahrzeugumfeld zu sichten und auf verdächtige Aktivitäten am Lkw oder der Ladung aufmerksam zu werden. Ganz automatisch startet das System beim Öffnen der Tür – für ein jederzeit sicheres Verlassen des Fahrzeugs. Hochkarätig ausgezeichnet: Der neue Actros ist „International Truck of the Year 2020“ Die nachhaltig verbesserte Aerodynamik und Sicherheit durch die Einführung der MirrorCam im neuen Actros ist einer der Gründe, warum das Fahrzeug den Titel „International Truck of the Year 2020“ errungen hat. Neben der gesteigerten Effizienz und Sicherheit hob die Jury dieser bedeutendsten europäischen Lkw-Auszeichnung auch die Fortschritte bei der Konnektivität hervor. Neu im Actros sind unter anderem der Active Drive Assist, der teilautomatisiertes Fahren in allen Geschwindigkeitsbereichen ermöglicht, der verbesserte Notbremsassistent Active Brake Assist 5, das voll vernetzte Multimedia-Cockpit sowie die intelligente Tempomat- und Getriebesteuerung Predictive Powertrain Control. Der „International Truck of the Year“-Award wird jährlich von Europas führenden Nutzfahrzeugjournalisten vergeben. Mercedes-Benz ist in der Geschichte des Wettbewerbs die am häufigsten ausgezeichnete Marke und war bereits mit allen Vorgängerversionen des Actros erfolgreich. Weitere Informationen: Mercedes-Benz AG | © Fotos: Mercedes-Benz
  2. Stuttgart, 24.03.2020 - Kameras am Dachrahmen und Displays an den A-Säulen: Der neue Actros ist schon auf den ersten Blick durch das Fehlen von Rück- und Weitwinkelspiegeln gut zu erkennen. Die Vorteile des neuen Systems liegen klar auf der Hand – weniger Verbrauch durch verbesserte Aerodynamik sowie mehr Verkehrssicherheit durch bessere Sicht. Aber wie funktioniert die Bedienung, was gilt es zu beachten, und braucht der Fahrer eine Eingewöhnungszeit? Bauforum24 TV Video (06.09.2018): Neuer Mercedes Actros 2019 Der neue Mercedes-Benz Actros mit MirrorCam. Durch den Wegfall der klassische Spiegel freie Sicht durch die Seitenscheibe. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  3. Bauforum24

    Renault Trucks startet Serienproduktion

    Ismaning, 10.03.2020 - Nach dem Verkaufsstart geht Renault Trucks bei den vollelektrischen Z.E. Fahrzeugen den nächsten Schritt: Im März 2020 beginnt der Hersteller im Werk in Blainville-sur-Orne mit der Serienproduktion der Elektro-Lkw D Z.E. und D Wide Z.E.. Dieser Produktionsstart stellt einen entscheidenden Wendepunkt bei der Umgestaltung der urbanen Mobilität dar. Bauforum24 Artikel (06.12.2019): Renault Trucks T 2020 Im Werk in Blainville-sur-Orne wird ein vollelektrischer Renault Truck gefertigt. Die Serienproduktion der Elektro-Lkw Renault Trucks D Z.E. und D Wide Z.E. startet im Werk des Herstellers in Blainville-sur-Orne in der Normandie. Das dortige Werk ist seit 1957 in Betrieb und spezialisiert auf die Produktion von mittelschweren Nutzfahrzeugen sowie Fahrerkabinen. Es werden dort täglich 240 Fahrerkabinen hergestellt und 72 Verteilerfahrzeuge montiert. Das Werk beherbergt nun auch die Montage der Elektro-Lkw des Herstellers. Inhouse-Produktion von Elektro-Lkw Um die Herstellung der Elektro-Modelle zu gewährleisten, wurden in der Produktionsanlage Blainville-sur-Orne verschiedene Maßnahmen durchgeführt. Demnach ist das sogenannte „Z.E. Gebäude“ mit einer Fläche von 1.800 m² nun ganz der Elektrifizierung von Fahrzeugen gewidmet. Das Gebäude befindet sich in unmittelbarer Nähe der Montagestraße zum Zusammenbau von Verteilerfahrzeugen, was schnelle und unkomplizierte Prozesse ermöglicht. 50 Arbeitsstunden sind für die Herstellung eines Elektro-Lkws notwendig. Im Z.E. Gebäude werden vor und nach der Montage technische Schritte an den Renault Trucks D Z.E. und D Wide Z.E. durchgeführt. Zudem wird es als Lager für Komponententeile genutzt, einschließlich eines temperaturkontrollierten Bereiches für die Lagerung von Batterien. 50 Arbeitsstunden für die Herstellung eines Elektro-Lkws Die Herstellung eines Elektro-Lkw beginnt eine Woche bevor dieser auf die Fertigungslinie kommt, denn vorher werden im Z.E. Gebäude die ersten Arbeitsschritte vorgenommen. Verschiedene zu einem reinen Elektrofahrzeug gehörende Unterbaugruppen wie Antrieb, Motor, Schaltgetriebe und Zentraleinheit werden von qualifiziertem technischem Personal montiert. Die Teile werden anschließend auf die Montagelinie befördert, wo sie an Karosserie und Fahrerhaus angebracht werden. Der Renault Trucks D Z.E. eignet sich vor allem für den urbanen Verteilerverkehr. Die Renault Trucks D Z.E. und D Wide Z.E. werden auf derselben Montagelinie zusammengebaut wie die äquivalenten Diesel-Fahrzeuge. Am Ende der Produktionslinie kehren die Elektro-Lkw in das Z.E. Gebäude zurück, damit die Techniker die letzten elektro-spezifischen Arbeitsschritte durchführen und Qualitätskontrollen vornehmen können. Im Anschluss daran durchlaufen die Elektro-Fahrzeuge die weiteren Etappen der Serienherstellung mit einem Test auf der Versuchsstrecke und auf dem Prüfstand zur Leistungsmessung. Abfallsammlung ist ein weiteres sinnvolles Einsatzgebiet für Elektrofahrzeuge wie den D Wide Z.E. Insgesamt sind 50 Arbeitsstunden für die Herstellung eines Elektro-Lkws notwendig. Renault Trucks erwartet, dass Elektrofahrzeuge bis 2025 insgesamt zehn Prozent des eigenen Absatzvolumens ausmachen werden. Renault Trucks vollelektrisches Produktportfolio umfasst Fahrzeuge von 3,1 bis 26 Tonnen. Weitere Informationen: Renault Trucks | © Fotos: Renault Trucks
  4. Ismaning, 10.03.2020 - Nach dem Verkaufsstart geht Renault Trucks bei den vollelektrischen Z.E. Fahrzeugen den nächsten Schritt: Im März 2020 beginnt der Hersteller im Werk in Blainville-sur-Orne mit der Serienproduktion der Elektro-Lkw D Z.E. und D Wide Z.E.. Dieser Produktionsstart stellt einen entscheidenden Wendepunkt bei der Umgestaltung der urbanen Mobilität dar. Bauforum24 Artikel (06.12.2019): Renault Trucks T 2020 Im Werk in Blainville-sur-Orne wird ein vollelektrischer Renault Truck gefertigt. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  5. Stuttgart/Portland (Oregon), 04.03.2020 - Daimler Trucks bringt zusätzliche elektrische Freightliner Lkw für Kundentests in Nordamerika auf die Straße. Die sog. Customer Experience (CX) Testflotte von Daimler Trucks North America (DTNA) besteht aus sechs schweren Freightliner eCascadia und zwei mittelschweren Freightliner eM2 106. Im Zeitraum von 22 Monaten können 14 verschiedene Kunden aus unterschiedlichen Branchen die vollelektrischen Trucks im Transportalltag auf Herz und Nieren testen. Es handelt sich um einige der größten Kunden der USA, die eine Flottengröße von mehr als 150.000 schweren und mittelschweren Lkw (Class 6-8) repräsentieren. Die CX-Testflotte ergänzt die sog. Innovationsflotte von 30 Freightliner eTrucks, die seit 2018 im Einsatz sind und inzwischen im täglichen Transportgeschäft rund 160.000 km vollelektrisch zurückgelegt haben. Die Markteinführung der beiden Lkw Freightliner eCascadia und eM2 ist derzeit für Ende 2021 geplant. Freightliner eCascadia und eM2 Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  6. Bauforum24

    Testflotte von Daimler

    Stuttgart/Portland (Oregon), 04.03.2020 - Daimler Trucks bringt zusätzliche elektrische Freightliner Lkw für Kundentests in Nordamerika auf die Straße. Die sog. Customer Experience (CX) Testflotte von Daimler Trucks North America (DTNA) besteht aus sechs schweren Freightliner eCascadia und zwei mittelschweren Freightliner eM2 106. Im Zeitraum von 22 Monaten können 14 verschiedene Kunden aus unterschiedlichen Branchen die vollelektrischen Trucks im Transportalltag auf Herz und Nieren testen. Es handelt sich um einige der größten Kunden der USA, die eine Flottengröße von mehr als 150.000 schweren und mittelschweren Lkw (Class 6-8) repräsentieren. Die CX-Testflotte ergänzt die sog. Innovationsflotte von 30 Freightliner eTrucks, die seit 2018 im Einsatz sind und inzwischen im täglichen Transportgeschäft rund 160.000 km vollelektrisch zurückgelegt haben. Die Markteinführung der beiden Lkw Freightliner eCascadia und eM2 ist derzeit für Ende 2021 geplant. Bauforum24 Artikel (24.02.2020): Mercedes-Benz und Daimler Lab1886 Freightliner eCascadia und eM2 Freightliner eCascadia und eM2 Der Freightliner eCascadia basiert auf dem Cascadia, dem erfolgreichsten Lkw für schwere Langstrecken-Transporte (Class 8, > 15t zGG) im nordamerikanischen Markt. Das Fahrzeug wird beim Start der Serienproduktion voraussichtlich über 730 PS verfügen. Die Batterien liefern mit 550 kWh genug Energie für eine Reichweite bis zu 400 km (250 Meilen) und lassen sich innerhalb von 90 Minuten auf rund 80 Prozent aufladen – um weitere 320 km (200 Meilen) zurückzulegen. Der Freightliner eM2 kommt im lokalen Verteilerverkehr sowie im Zustellverkehr auf der letzten Meile zum Einsatz (Class 6, 9-12t zGG). Die Batterien der neuen E-Version stellen voraussichtlich 325 KWh für bis zu 480 PS bereit. Die Reichweite des eM2 beträgt voraussichtlich rund 370 km (230 Meilen). Die Batterien des Fahrzeugs lassen sich innerhalb von 60 Minuten auf rund 80 Prozent aufladen, ausreichend für eine Reichweite von rund 300 km (184 Meilen). Elektrisches Lkw und Bus Portfolio bei Daimler Trucks & Buses Der Freightliner eCascadia und eM2 sind Teil der globalen elektrischen Truck Initiative von Daimler Trucks, zusammen mit dem vollelektrischen Saf-T-Liner C2 Jouley Schulbus von Thomas Built Buses, dem Freightliner Custom Chassis Corporation MT50e, dem Mercedes-Benz eActros, dem Mercedes-Benz eEconic, dem Mercedes-Benz eCitaro Bus in Europa und dem FUSO eCanter in Asien. Weitere Informationen: Mercedes-Benz AG | © Fotos: Mercedes-Benz
  7. München, 10.02.2020 - MAN Truck & Bus stellt nach 20 Jahren erstmals eine umfassend neu entwickelte Lkw-Generation vor. Diese ist konsequent an den sich ändernden Bedürfnissen der Transportbranche ausgerichtet und setzt neue Maßstäbe – unter anderem bei Assistenzsystemen, Fahrerorientierung und digitaler Vernetzung. Die neue Lkw-Generation soll damit für die Entwicklung von MAN Truck & Bus vom Fahrzeughersteller hin zum Anbieter intelligenter und nachhaltiger Transportlösungen stehen. Mit einer Kraftstoffeinsparung von bis zu acht Prozent erzielt die neue Truck-Generation eine deutliche CO2-Reduktion. Die neu entwickelte Abbiegehilfe trägt – vier Jahre vor der gesetzlich vorgeschriebenen Einführung – dazu bei, schwere Unfälle im Stadtverkehr zu vermeiden. Die Spurwechselhilfe warnt den Fahrer vor Fahrzeugen auf Nebenfahrbahnen. Von Beginn an hat MAN Kunden und Fahrer in die Entwicklung der neuen Lkw-Generation eingebunden, um deren Anforderungen konsequent ins neue Fahrzeug einfließen zu lassen. Bauforum24 Artikel (24.01.2020): Drei MAN TGX 41.640 ausgeliefert Die neue MAN Truck Generation präsentiert in Bilbao von Joachim Drees, Vorstandsvorsitzender der MAN Truck & Bus SE. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  8. Bauforum24

    MAN stellt neue Lkw-Generation vor

    München, 10.02.2020 - MAN Truck & Bus stellt nach 20 Jahren erstmals eine umfassend neu entwickelte Lkw-Generation vor. Diese ist konsequent an den sich ändernden Bedürfnissen der Transportbranche ausgerichtet und setzt neue Maßstäbe – unter anderem bei Assistenzsystemen, Fahrerorientierung und digitaler Vernetzung. Die neue Lkw-Generation soll damit für die Entwicklung von MAN Truck & Bus vom Fahrzeughersteller hin zum Anbieter intelligenter und nachhaltiger Transportlösungen stehen. Mit einer Kraftstoffeinsparung von bis zu acht Prozent erzielt die neue Truck-Generation eine deutliche CO2-Reduktion. Die neu entwickelte Abbiegehilfe trägt – vier Jahre vor der gesetzlich vorgeschriebenen Einführung – dazu bei, schwere Unfälle im Stadtverkehr zu vermeiden. Die Spurwechselhilfe warnt den Fahrer vor Fahrzeugen auf Nebenfahrbahnen. Von Beginn an hat MAN Kunden und Fahrer in die Entwicklung der neuen Lkw-Generation eingebunden, um deren Anforderungen konsequent ins neue Fahrzeug einfließen zu lassen. Bauforum24 Artikel (24.01.2020): Drei MAN TGX 41.640 ausgeliefert Die neue MAN Truck Generation präsentiert in Bilbao von Joachim Drees, Vorstandsvorsitzender der MAN Truck & Bus SE. Joachim Drees, Vorsitzender des Vorstands der MAN Truck & Bus SE: "Wir machen das Geschäft unserer Kunden einfacher, effizienter und damit noch erfolgreicher. Simplifying Business – das ist unser Anspruch, unser Versprechen. Mit der neuen MAN Truck Generation erfüllen wir es so umfassend wie nie zuvor." MAN präsentierte im Februar 2020 seine neue Lkw-Generation: TGL, TGS, TGX und TGM (von links) Die neue Lkw-Generation tritt das Erbe legendärer Baureihen an. So war der MAN TGA, der im Jahr 2000 präsentiert wurde, prägend für den Lkw-Bau. Die neue MAN Truck Generation tut dies ihren Vorgängern nicht nur gleich, sondern bringt Komfort, Sicherheit, Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Service, aber auch Konnektivität und Digitalisierung, auf ein neues Level. „Simplifying Business“ – die Transportbranche im Wandel Die Anforderungen in allen Bereichen der Transportbranche sind heute vielfältiger und komplexer denn je und die Prognosen für die Zukunft lassen erahnen, dass der fundamentale Wandel der Branche voll „in Fahrt“ ist. Dies bringt große Herausforderungen mit sich: Das Transportvolumen allein innerhalb der EU soll in den kommenden 20 Jahren um weitere 40 Prozent zunehmen, gleichzeitig sehen strenge gesetzliche Vorgaben zur Reduktion von CO2-Emissionen ein Minus von 15 Prozent bis 2025 und eine weitere Verringerung um 30 Prozent bis 2030 vor. Erschwerend kommt der sich immer stärker abzeichnende Fahrermangel hinzu. Aktuellen Statistiken zufolge fehlen allein in Deutschland in den kommenden zwei Jahren rund 150.000 qualifizierte Berufskraftfahrer. Darüber hinaus gibt die immer umfassendere Digitalisierung über alle logistischen Prozesse hinweg den Transporteuren eine enorme Schlagzahl vor. „Unsere Kunden erwarten von uns zurecht, dass wir ihnen Antworten auf diese Fragen liefern“, bringt es MAN-Vorstandsvorsitzender Joachim Drees auf den Punkt. „Für sie müssen wir diesen Veränderungen mit all ihren direkten und indirekten Folgen einen Schritt voraus sein. Das ist eine große, aber zugleich auch extrem spannende Aufgabe. Denn es bedeutet, dass wir als Hersteller unsere Produkte in anderen, neuen Dimensionen denken müssen. Das tun wir mit unserer neuen Truck-Generation“. Deshalb bietet die neue MAN Truck Generation alles, was Kunden und Fahrer seit jeher an ihrem MAN schätzen und von ihm erwarten – nur noch besser. Denn sie vereint bewährte Tugenden mit absolut zukunftsweisenden Entwicklungen, um Spediteure und Fahrer trotz zunehmend komplexer Rahmenbedingungen zu entlasten und ihre tägliche Arbeit zu vereinfachen. Vier Kernthemen nimmt MAN dabei in den Fokus: den Fahrer an seinem Arbeitsplatz, die Effizienz des Fahrzeugs und seine zuverlässige Einsatzfähigkeit sowie die starke und kompetente Partnerschaft für die Kunden. „Excellent Driver Fit“ – der Fahrer steht im Mittelpunkt Den Arbeitsplatz im Truck zu optimieren und noch besser an die täglichen Bedürfnisse des Fahrers anzupassen bedeutet, dessen Leistung und Motivation in den Mittelpunkt zu stellen. Sein Einsatz und seine Zufriedenheit sind entscheidende Bausteine für den wirtschaftlichen Erfolg eines Transportunternehmens. Aus diesem Grund setzt die neue MAN Truck Generation Standards in Sachen Anwenderfreundlichkeit, optimaler Ergonomie, Vernetzung mit digitalen Geräten und Anwendungen sowie, nicht zuletzt, mit einem optimalen Raumangebot, einem durchdachten Stauraumkonzept und idealem Schlafkomfort. Insbesondere die intuitive und sichere Bedienung ist konsequent an den Bedürfnissen des Fahreralltags ausgerichtet. Denn Expertise und Feedback von Fahrern und Unternehmern hat MAN kontinuierlich während des gesamten Entwicklungsprozesses einfließen lassen. Moderne Assistenzsysteme, wie die neu entwickelte Abbiegehilfe, der Stau-Assistent sowie die Spurwechselhilfe, entlasten den Fahrer und sorgen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Die Armaturentafel in der neuen MAN TG-Baureihe ist zum Fahrer hin orientiert. Der Beifahrersitz Vario in der neuen MAN TG-Baureihe kann nach innen gedreht werden. Mit dem großer unteren Drehring am MAN SmartSelect navigiert der Fahrer durch das Hauptmenü. „Great Efficiency & Economy“ – herausragende Wirtschaftlichkeit Die bereits 2019 vorgestellte Euro-6d-Motorenfamilie entfaltet mit der neuen MAN Fahrzeuggeneration ihr volles Effizienzpotenzial. Das perfekte Zusammenspiel der Aggregate mit weiteren, neu entwickelten verbrauchsreduzierenden Antriebsstrang- und Softwarekomponenten, verleiht der zukünftigen Baureihe eine wegweisende Wirtschaftlichkeit. In der klassischen Fernverkehrsanwendung spart die neue MAN Truck Generation dadurch gegenüber der Euro-6c-Vorgängerversion bis zu acht Prozent Kraftstoff – und erzielt damit zudem eine deutliche CO2-Reduktion. Dazu trägt auch die verbesserte Aerodynamik des neuen Fahrzeugdesigns ihren Teil bei. Darüber hinaus bietet MAN mit digitalen Anwendungen zusätzlich gezielte und praxisnahe Schulungsmöglichkeiten, um den Fahrer bei einer noch effizienteren Fahrweise zu unterstützen. Umfangreiche Verbesserungen bei Produktkomponenten und in den Bereichen Wartung und Service reduzieren die Laufzeitkosten. Ebenso bietet die neue MAN Truck Generation für gewichtssensible Anwendungssegmente deutliche Nutzlastvorteile. „Optimised Uptime“ – höchste Verfügbarkeit über die gesamte Laufzeit Wie „gut“ ein Truck im Einsatz ist, hängt maßgeblich davon ab, wie wirtschaftlich und unkompliziert er seine Transportaufgabe erfüllt. Eine wesentliche Größe dabei ist die Zuverlässigkeit. Um auch zukünftig die langjährig vom TÜV-Report immer wieder bestätigte Produktqualität sicherzustellen, setzt MAN mit der neuen Truck-Generation darauf, Bewährtes noch besser zu machen. Zum Beispiel mit einer völlig neu entwickelten vereinfachten, leistungsstarken und zukunftssicheren Elektronikarchitektur, die maßgeblich die Funktionalitäten des Trucks verbessert und erweitert. Darüber hinaus reduziert ein umfangreich weiterentwickeltes, digitalisiertes Wartungsmanagement die Betriebskosten und stellt die maximale Verfügbarkeit der neuen MAN TG-Fahrzeuge sicher. Zahlreiche digitale Funktionalitäten und Services unterstützen sowohl Fuhrparkleitung als auch Fahrer. „Strong Partner“ –persönliche und kompetente Partnerschaft Mit der neuen MAN Truck Generation führt MAN gleichzeitig ein neues, komplett am Kundenbedarf ausgerichtetes, Beratungs- und Angebots-System ein. Es folgt einer konsequent am Anwendungsprofil orientierten Produktlogik, die es erlaubt, mit umfangreich anpassbaren und flexiblen Konfigurationsmöglichkeiten aus einem neuen MAN TGX, TGS, TGM oder TGL den exakt zur Transportaufgabe passenden Truck zusammenzustellen. Inklusive darauf individuell abgestimmter Services aus Wartungs-, Finanzierungs- und Digitaldienstleistungen, die aus dem Truck eine ganzheitliche integrierte Transportlösung machen. Alles aus einer Hand, mit kompetenten persönlichen Ansprechpartnern. MAN Individual bietet darüber hinaus ein umfangreiches Portfolio an Möglichkeiten zur Fahrzeugveredelung und kundenindividuellen Sonderanpassungen ab Werk. Vom Kunden zum Produkt Der Anspruch der neuen MAN Truck Generation „Simply my truck“ ist nicht nur ein Slogan, sondern eine maßgebliche Entwicklungsgrundlage. Denn um aus erster Hand zu erfahren, wie der ideale Arbeitsplatz und Lebensraum im Lkw gestaltet sein muss, präsentierten die MAN-Entwickler mehr als 700 Fahrern, unter anderem bei Besuchen auf Autohöfen und Rastplätzen, verschiedene Prototypenlösungen. Das Feedback der Profis und ihre persönlichen Wünsche flossen direkt in die neuen Baureihen ein. Darüber hinaus lud MAN 300 nationale und internationale Kunden aus insgesamt 16 Ländern nach München ein, um mit ihnen in Workshops die wichtigsten Anforderungen an ein neues Fahrzeug zu definieren. Diesen vielfältigen Input glichen die Entwickler mit den Feedbacks aus den Fahrer-Interviews ab und setzen die sich daraus ergebenden Fokusthemen in die unzähligen innovativen Features der neuen MAN Truck Generation um. Parallel entwickelt MAN die Performance seiner Bereiche Sales und After Sales kontinuierlich weiter. Basierend auf über 40.000 persönlichen Kundenbefragungen pro Jahr, entstanden neue Services und Produkte, die dem Kunden dabei helfen, seinen neuen MAN TGX, TGS, TGM oder TGL optimal zu nutzen. Ein großer Türöffnungswinkel von 89 Grad und ein treppenartiger gerader Einstieg sind kennzeichnend für die neue MAN TG-Baureihe. Das Bedienfeld MAN EasyControl ist an der Innenseite der Fahrertüre so angebracht, dass wichtige Fahrzeugfunktionen ohne Einzusteigen an der offenen Türe bedient werden können. Umfassende Neuerungen in Produktion und Vertriebsprozess Die neue MAN Truck Generation bedeutet für MAN nicht nur ein neues Produkt. Mit ihr gehen auch umfassende Neuerungen in Produktion und Vertrieb einher. Um für die Serienproduktion der neuen MAN Truck Generation startklar zu sein, und in der Übergangsphase bis Ende 2020 zeitgleich die bisherigen Modelle anbieten zu können, investierte MAN beispielsweise am Standort München allein rund 100 Millionen Euro in den Karosseriebau. Pro Tag entstehen dort bis zu 500 Fahrerhäuser aus dem umfangreichen Portfolio der neuen MAN Truck Generation und der bisherigen TG-Baureihe. Weitere Investitionen in Höhe von 85 Millionen Euro flossen in die neue Fahrerhauslackiererei des Stammwerks, die nun problemlos dem gesteigerten Output des Karosseriebaus gewachsen ist. Sie ist eine der modernsten und umweltfreundlichsten Anlagen in Europa und ein weiterer Schritt auf dem Weg zur „Grünen Fabrik“, dem MAN sich verschrieben hat. Im Werk im österreichischen Steyr, wo auch weiterhin die Baureihen TGL und TGM von Band laufen, wurde ebenfalls eine neue und hochmoderne Lackiererei in Betrieb genommen. Sämtliche Kunststoffanbauteile für das gesamte MAN-Produktionsnetzwerk werden zukünftig ausschließlich dort lackiert. Neben der Produktion hat MAN auch seinen Angebotsprozess mit der Einführung der neuen Truck-Generation neu ausgerichtet. Im Zentrum steht dabei ein grundlegender Methodenwechsel in der Produktlogik, der sich in neuen Konfigurationsverfahren und -werkzeugen manifestiert. Kerngedanke dabei ist, bei der Angebotserstellung konsequent die individuelle Transportaufgabe des Kunden in den Mittelpunkt zu stellen. Dies resultiert in einem stärker markt- und kundenorientierten Portfolio mit einem umfänglich integrierten Angebot aus Lkw, After-Sales-Services, Finanz- und digitalen Dienstleistungen. Der Konfigurations- und Angebotsprozess wird damit nicht nur wesentlich schneller, sondern bietet gleichzeitig eine hohe Flexibilität bei der Zusammenstellung des perfekten Werkzeuges für die Transportaufgabe des Kunden. Die neue MAN Truck Generation – das Projekt in Zahlen Die Einführung der neuen MAN Truck Generation ist das ambitionierteste Projekt des Unternehmens seit 20 Jahren: 12.000.000 Arbeitsstunden wurden im Rahmen des Projektes geleistet 4.000.000 Testkilometer bis zur Markteinführung gefahren 2.800.000 Zeilen Softwarecode geschrieben 167.000 Arbeitsstunden stecken im neuen Fahrzeugdesign Rund 22.000 neue Sachnummern wurden in alle Abteilungen integriert 3.000 Kabinenfarben sind serienmäßig wählbar 2.100 MAN Mitarbeiter waren direkt am Projekt beteiligt 8 Kabinengrößen stehen für die neue MAN Truck Generation bereit Bis zu 8 Prozent weniger Kraftstoffverbrauch 4 Baureihen: MAN TGX, TGS, TGM und TGL 1 Team: 36.000 Mitarbeiter von MAN Truck & Bus Unterwegs im Fernverkehr: Die neue MAN TGX-Baureihe mit den neuen Fahrerhäusern GM (links) und GX (rechts). Zwei neue MAN für den Verteilerverkehr: MAN TGL (rechts) und MAN TGM (links), beide mit dem CC-Fahrerhaus Bei der Entwicklung seiner neuen Lkw Generation hat MAN konsequent den Fahrer und seine Transportaufgabe in den Mittelpunkt gestellt. Das Ergebnis ist ein Produktportfolio, das optimal jede Transportaufgabe erfüllt. Baureihen TGL, TGM, TGS und TGX von 7,5 bis 41 Tonnen Acht verschiedene neue Fahrerhäuser Passende Fahrgestelle für jede Branche Jede Transportaufgabe hat ihre individuellen Herausforderungen. Ein Lkw im internationalen Fernverkehr muss neben besonderer Kraftstoffeffizienz sowie ergonomisch perfekter Bedienlogik für entspanntes und ermüdungsfreies Fahren zugleich ein Ruhe- und Schlafraumkonzept bieten. Dieses ermöglicht dem Fahrer optimale Regeneration in seinen Pausen, denn nur erholt kann er seinen Lkw konzentriert und umweltschonend durch den Verkehr steuern. Assistenzsysteme, wie das teilautomatisierte Fahren im Stau oder der Abbiegeassistent, unterstützen ihn zusätzlich. Sicherheit spielt für die Unternehmer nicht nur im Fernverkehr, auf der Baustelle und im Verteilerverkehr eine entscheidende Rolle. Gute Sicht und die optimale Anzeige der wichtigen Fahrinformationen sind in städtischen Fahrsituationen und auf engen Baustellen oder rangierintensiven Anlieferstellen essentiell. Ebenso entscheidend ist die Ergonomie beim häufigen Ein- und Aussteigen ins Fahrerhaus, wie es im städtischen Verteilerverkehr oder im Kommunaldienst zum täglichen Arbeitsablauf gehört. Hinzu kommt der zur Transportaufgabe passende Fahrzeugaufbau, für den das Fahrzeug fahrgestellseitig die optimalen technischen und elektronischen Schnittstellen bieten muss – und das vom Dreiseitenkipper über den Abrollkipper, den Kühlkoffer oder Abfallsammler bis hin zum Holztransporter. Nicht zuletzt entscheidet die passende Auslegung des Antriebsstrangs darüber, ob Fahrer und Fahrzeug die Transportaufgabe effizient und auftragsgemäß abwickeln können. Um die jeweils optimale Lösung anzubieten, hat MAN sein neues Produktangebot modular auf die vielfältigen Anforderungen der Transportbereiche und Aufgaben ausgelegt. MAN hat bei der neuen Fahrzeuggeneration die Spiegel so angeordnet, dass der Fahrer ein optimales Sichtfeld zur Seite hat. Neue Fahrerhäuser: auf die Vielfalt kommt es an Nicht weniger als acht verschiedene Fahrerhäuser bietet MAN mit seiner neuen Truck Generation an. Den meisten Platz bieten die drei Großraumkabinen, die die Bezeichnungen GX, GM und GN tragen. GX und GM sind mit ihrer 2,44 Meter Außenbreite die perfekte Wahl für lange Fahrten im internationalen Fernverkehr. Reichlich Platz für das mitgeführte Gepäck bieten der Stauraum in der Mitte unter dem Bett, die zwei auch von innen zugängliche Außenstaukästen sowie die Staufächer und Dachablagen über der Frontscheibe. In der GX-Kabine mit der höchsten Dachvariante summiert sich der Stauraum auf 355 Liter Fassungsvermögen. Dank dem niedrigen Motortunnel weist die GM-Kabine eine überdurchschnittliche Stehhöhe von 1,87 Meter, beim GX sogar von 2,07 Meter aus. Die Fahrer freut es, bei den beiden größten Fahrerhausvarianten mit ausgezeichneter Bewegungsfreiheit, luftigem Innenraumgefühl und höchsten Wohnkomfort unterwegs zu sein. Bequeme Betten mit hochwertigem Lattenrost und eine wirksame akustische Fahrerhausdämmung sorgen für bestmöglichen Ruhe- und Schlafkomfort. Das GN-Fahrerhaus bietet als dritte der Großraumfahrerhausvarianten den gleichen hohen Komfort wie in den GM- und GX-Kabinen. Es verzichtet lediglich auf ein hohes Dach, was branchen- und aufgabenspezifisch deutliche Einsatzvorteile mit sich bringt. Beispiele sind nutzlastsensible Transporte mit Silos oder Mineralölaufbauten und -aufliegern. Manche Aufbauten, wie etwa Autotransporter, bauen über das niedrige Fahrerhaus. Durch den niedrigen Motortunnel bietet auch das GN-Fahrerhaus hervorragende Bewegungsfreiheit mit immer noch 1,57 Meter Stehhöhe. Das bequeme Bett verfügt ebenso wie in der GX- und GM-Variante über einen hochwertigen Lattenrost für bestmöglichen Ruhe und Schlafkomfort. Im Baugewerbe, in der städtischen Verteilerlogistik oder bei Tank- und Silotransporten liegt der Schwerpunkt auf optimaler Übersichtlichkeit und geringem Gewicht. Von hoher Bedeutung sind komfortables und ergonomisches Ein- und Aussteigen bei häufigen Lieferstopps. Gezielt auf solche Anforderungen entwickelte MAN die neuen, 2,24 Meter schmalen Fahrerhäuser für die Baureihen TGL, TGM und TGS der neuen MAN Truck Generation. Das neue FM-Fahrerhaus erfüllt mit seiner 2,24 Breite den Wunsch nach geringem Gewicht und Kompaktheit, genügt aber mit seiner identischen Länge und dem Hochdach wie bei dem GM-Fahrerhaus den hohen Anforderungen an Wohn- und Schlafkomfort. Dieses punktet beispielsweise im nutzlastintensiven nationalen Fernverkehr. Ebenso wie die Fahrerhäuser GM und GX verfügt das FM-Fahrerhaus über von innen zugängliche Außenstaukästen sowie zahlreiche Staufächer und Dachablagen über der Frontscheibe. Für Anwendungen bei denen Fahrer und Unternehmer Wert legen auf guten Wohnkomfort, viel Stauraum und ein bequemes Bett mit hochwertigem Lattenrost für gelegentliche Übernachtungen, aber kein Hochdach benötigen, steht das neue flache FN-Fahrerhaus bereit. Die Scheinwerfer mit integriertem Tagfahrlicht und Blinker betonen bei den neuen MAN die markante Gestaltung der Front. Das neue NN-Fahrerhaus wird beim neuen MAN TGS wie bisher die meist gewählte Variante sein. Typische Beispiel aus der Baubranche sind Kipper oder Transportmischer. Trotz seiner kompakten Länge von 1,88 Meter bietet es dennoch ausreichend Platz hinter den Sitzen für Arbeitskleidung und Arbeitswerkzeuge. Der optionale Bauaufstieg ermöglicht mit Trittbrett über dem Radlauf links und einem Haltegriff auf dem Dach die sichere und bequeme Kontrolle des Laderaums hinter dem Fahrerhaus. Ebenso bautypisch und sehr robust verfügen die neuen Fahrerhäuser in mittelhoher oder hoher Chassisausführung über einen dreiteiligen Stahlstoßfänger. Im Fall eines größeren Anfahrschadens können die Teile abschnittsweise getauscht werden. Als ebenso einsatzorientiert erweisen sich die Einstiege, deren unterste flexibel gelagerte Stufen stärkere Stöße beschädigungsfrei überstehen. Zu den neuen Baureihen TGL und TGM gehört das CC-Fahrerhaus mit 2,24 Meter Außenbreite und 1,62 Meter Außenlänge. Mit den anderen Kabinen des neuen MAN steht es trotz seiner Kompaktheit auf gleich hohem Level bei der Arbeitsplatzergonomie und der Bedienfreundlichkeit. Eine sehr niedrige Einstiegshöhe und weit öffnende Türen erfreuen den Fahrer im Verteiler-, Bau- und Kommunalverkehr. Die Doppelkabine als längstes Fahrerhaus der neuen Truck Generation bietet vor allem viel Platz für zusätzliche Mitfahrer. Die neue viertürige Doppelkabine mit der Bezeichnung DN offeriert auf ihrer bequemen Vierersitzbank sowie den zwei oder drei Sitzen vorne viel Platz für bis zu sieben Personen und ihre Arbeitsutensilien. Unter anderem unter der Rücksitzbank steht hierfür großzügiger Stauraum zur Verfügung. Damit eignet sich die Doppelkabine optimal für Handwerksbetriebe, Kommunen und Einsatzkräfte, wie THW oder Feuerwehr. Der Blinker in LED-Technik an der neuen MAN TG-Baureihe fällt nicht nur funktionell sondern auch vom Design her auf. Variantenreiches Produktportfolio: Für jede Aufgabe der passende Truck Bewährtes beibehalten und, wo sinnvoll, es noch besser machen – mit dieser Zielsetzung knüpft MAN bei seiner neuen Truck Generation an die bekannte Systematik der Baureihen an: Weiterhin im Fernverkehr und im Schwerlasttransport sind die neuen MAN TGX unterwegs, zu erkennen an breiten, langen und hohen Fahrerhäusern. Wie bisher kommen in den neuen MAN TGX drei Motorbaureihen zum Einsatz: Als Spitzenmotorisierung der MAN D38 mit bis zu 640 PS, im mittleren Leistungsbereich der MAN D26 von 430 PS bis 510 PS oder für leichten Fernverkehr der MAN D15 mit 330 PS bis 400 PS. Neben klassischen 4x2- und 6x2-Sattelzugmaschinen und Fahrgestellen stehen für den TGX weiterhin die Varianten 6x4 und 8x4 zur Verfügung, wie sie zum Beispiel bei Schwertransporten gefragt sind. Die 4x2-Sattelzugmaschine ist wahlweise mit MAN HydroDrive, dem hydrostatischen Vorderradantrieb von MAN für zusätzliche Traktion auf nicht befestigtem Untergrund bestellbar. Mit dieser Vielfalt deckt der MAN TGX einen Tonnagebereich von 18 bis 41 zulässigem Gesamtgewicht ab, bei Schwertransportanwendungen sind 250 Tonnen zulässiges Gesamtzuggewicht möglich. Bei dem neuen MAN TGS liegt wie bisher der Fokus auf schweren Baufahrzeugen, dem Verteilerverkehr sowie den Kommunalanwendungen. Diese Baureihe ist gekennzeichnet von den schmalen Kabinen, denn in den typischen Einsatzgebieten kommt es sowohl auf ein geringes Eigengewicht als auch auf gute Übersichtlichkeit an. Antriebsseitig bietet MAN den TGS mit den D26- und D15-Motoren an, was ein breites Leistungsportfolio von 330 PS bis 510 PS abdeckt. Auch bei den Antriebsformeln ist der MAN TGS König unter den Löwen wegen der größten Variantenvielfalt. Seien es der 4x2 und 6x2 als Sattelzugmaschinen oder Fahrgestelle, seien die Klassiker 6x4, 8x2 und 8x4 für eine große Vielfalt an Branchen bis hin zu den Allrad-Spezialisten für unwegsames Gelände mit 4x4, 6x6, 8x6 oder 8x8. Wird das Fahrzeug überwiegend auf befestigter Straße bewegt und zusätzliche Traktion nur gelegentlich benötigt, lässt sich MAN HydroDrive mit zwei-, drei- oder vierachsigen MAN TGS kombinieren. Derart variantenreich aufgestellt, reicht das zulässige Gesamtgewicht beim neuen MAN TGS von 18 bis 41 Tonnen. MAN TGL und MAN TGM stehen auch in der neue Truck Generation für den leichten und mittleren Tonnagebereich. Zur Wahl stehen vier neue schmale Fahrerhäuser: kurz, lang und auch hoch mit einer Liege sowie die Doppelkabine. Letztere kommt im Bau, bei Kommunalbetrieben sowie bei Feuerwehren und Rettungsdiensten zum Einsatz. Der neue TGL deckt mit seiner Vierzylinderversion des D08 Motors den Tonnagebereich von 7,5 bis 12 Tonnen ab. Wem dessen Leistungsspektrum von 160 bis 220 PS nicht genügt, kann im TGL auch auf den D08-Sechszylinders mit 250 PS zurückgreifen. Diese ist zugleich die Einstiegsversion in das Leistungsspektrum des MAN TGM, das mit dem D08-Sechszylinder bis 320 PS reicht. Der Tonnagebereich des neuen MAN TGM knüpft direkt an den des neuen MAN TGL an und reicht von 12 über 15 und 18 Tonnen bis hin zu 26 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht. Während der MAN TGL ausschließlich in 4x2-Versionen verfügbar ist, bietet der MAN TGM auch die Achsformeln 6x2, 6x4 und 4x4, was ihn nicht nur für den mittelschweren Überland-Verteilerverkehr und die Logistik in der Stadt sondern auch für viele Anwendungen im Bau, bei Kommunen und Feuerwehren interessant macht. Weitere Informationen: MAN Truck & Bus SE | © Fotos: MAN
  9. Pottratz

    Piaggio Porter / Kipper

    Der Piaggio Porter ist ein kleiner flexibler LKW, den es in vielen Sonderversionen gibt. Egal ob als Pritsche, Kipper, Scherenbühne oder Schneeräumfahrzeug. Oft wird dieser auch von Kommunen und Garten-Landschaftsbau Unternehmen eingesetzt, da man mit ihm auch etwas schmälere Wege befahren kann.
  10. Bauforum24

    Renault Trucks T 2020

    Dezember 2019 - Renault Trucks bringt das Modelljahr 2020 der Fernverkehrsbaureihe T auf den Markt. Die Renault Trucks T und T High sind kraftstoffeffizienter als die Vorgängergeneration, während das Wohlbefinden des Fahrers noch mehr in den Mittelpunkt rückt. Bauforum24 Artikel (29.10.2019): Renault Trucks liefert den D Access aus Im Außenbereich ist die individuelle Gestaltung von Kühlergrill und Spiegeln in zwei Farben (schwarz und orange glänzend) für die Renault Trucks T und T High 2020 weiterhin erhältlich. Im Innenraum erhält der Renault Trucks T mit dem stoffbezogenen Fahrersitz, zwei Fahrerarmlehnen und einem Lederlenkrad eine neue, verbesserte Serienausstattung. Für einen perfekten Fahrkomfort ist die Lenksäule jetzt serienmäßig in drei Achsen verstellbar. Die Fahrzeuge der T-Serie verfügen über ein Armaturenbrett mit Carbon-Elementen, inneren Türöffnern aus Aluminium und Metalltürschwellen. Die Renault Trucks T und T High 2020 können zudem mit einem 221 Liter fassenden Staufachsystem an der Kabinenrückwand ausgestattet werden. Die Fahrzeuge der T-Serie verfügen jetzt u. a. über Metalltürschwellen. Im Außenbereich ist die individuelle Gestaltung von Kühlergrill und Spiegeln in zwei Farben (schwarz und orange glänzend) für die Renault Trucks T und T High 2020 weiterhin erhältlich. Fahrkomfort und weniger Verbrauch: Renault Trucks bringt den T und T High Modelljahr 2020 auf den Markt. Optional können T und T High auch mit Roadpad+ ausgestattet werden. Das Multimedia-System Roadpad+ ermöglicht es dem Fahrer Musik zu hören und freihändig auf sein Telefon zuzugreifen. Zudem wird mittels Rück- und Seitenkameras die Sicherheit der anderen Verkehrsteilnehmer verbessert und das Rangieren mit dem Fahrzeug erleichtert. Roadpad+ beinhaltet außerdem eine spezielle Lkw-Navigation für eine optimale Routenplanung. Die Serienausstattung des Renault Trucks T wurde mit dem Modelljahr 2020 um einige Ausstattungselemete erweitert. Reduzierter Kraftstoff-Verbrauch und CO2-Ausstoß Die Fernverkehrsfahrzeuge von Renault Trucks sind mit DTI 11 und DTI 13 Euro 6 Step D-Motoren ausgestattet, die sparsam und umweltfreundlich sind. Sie senken den Kraftstoffverbrauch und den CO2-Ausstoß gegenüber der Vorgängergeneration um drei Prozent. Zusätzlich erhalten die Renault Trucks T und T High im Modelljahr 2020 eine neue hocheffiziente Achse und leichtere Bremsscheiben, was eine weitere Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs ermöglicht. Optional können neue Fahrzeugeinstellungen aktiviert werden, durch die weitere drei Prozent Kraftstoff eingespart werden können. Der DTI 13 Motor mit 480 PS ist optional mit Biodiesel kompatibel. Die Motoren der Renault Trucks T und T High sind kompatibel mit synthetischem Kraftstoff XTL, der DTI 13 Motor mit 480 PS ist zudem optional mit Biodiesel kompatibel. Weitere Informationen: Renault Trucks | © Fotos: Renault Trucks
  11. Dezember 2019 - Renault Trucks bringt das Modelljahr 2020 der Fernverkehrsbaureihe T auf den Markt. Die Renault Trucks T und T High sind kraftstoffeffizienter als die Vorgängergeneration, während das Wohlbefinden des Fahrers noch mehr in den Mittelpunkt rückt. Im Außenbereich ist die individuelle Gestaltung von Kühlergrill und Spiegeln in zwei Farben (schwarz und orange glänzend) für die Renault Trucks T und T High 2020 weiterhin erhältlich. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  12. Bauforum24

    Globales E-Portfolio von Daimler

    Stuttgart, 12.11.2019 - Die E-Mobility Group Daimler Trucks & Buses lanciert für Lkw-Kunden ein ganzheit­liches Ökosystem für den bestmöglichen Einstieg in die elektrische Transportlogistik. Dazu gehören ein umfassendes Beratungsangebot und der Aufbau der geeigneten Ladeinfrastruktur für Elektro-Lkw. Das modular aufgebaute Angebot umfasst neben der persönlichen und individuellen Beratung auch digitale Anwendungen, die den Einstieg in die E-Mobilität erleichtern. In einem ersten Schritt stehen die Märkte Europa, Nordamerika und Japan im Fokus. Die Beratung wird bereits sukzessive mit ersten Kunden umgesetzt. Bauforum24 TV Video (11.02.2019): Daimler Freightliner Cascadia Der schwere Lkw Mercedes-Benz eActros mit einer Reichweite von rund 200 km ist im Rahmen der eActros „Innovationsflotte“ im intensiven Kundeneinsatz in Deutschland und der Schweiz. Gesa Reimelt, Leiterin E-Mobility Group Daimler Trucks & Buses: „Als Pionier der Elektro­mobilität sind unsere batterieelektrischen Lkw bereits weltweit im intensiven Praxiseinsatz. Dank des engen Austauschs mit unseren Kunden haben wir früh verstanden, dass wir weit über das E-Fahrzeug hinausdenken müssen. Deshalb bieten wir zu unseren Fahrzeugen ein auf das Einsatzprofil und die Bedarfe der Kunden maßgeschneidertes Ökosystem an, inklusive Beratung und Ladeinfrastruktur-Lösungen. Damit wollen wir unseren Kunden den optimalen Einstieg in die E-Mobilität ermöglichen.“ „eTruck Ready“-App schafft Transparenz für Einstieg in E-Mobilität Zum Start in das Nutzfahrzeug-IAA-Jahr 2020 bietet Daimler Trucks mit der „eTruck Ready“-App eine kostenlose Anwendung, mit der Kunden prüfen können, welche Einsatzprofile und Routen für einen E-Lkw geeignet sind. Die Smartphone-App zeichnet die realen Fahrtstrecken eines konventionellen Fahrzeugs auf: Sie erfasst Geschwindigkeit, Beschleunigung und Höhenprofil entlang der Route. Wichtige Parameter wie der Beladungszustand und die Außentemperatur können Flottenmanager nachträglich in einem individuellen Webportal ergänzen. Aus diesen Daten ermittelt das Programm die jeweilige Reichweite und den voraussichtlichen Stromverbrauch eines geeigneten E-Lkw aus dem Daimler Portfolio. So entsteht ein realistisches und aussagekräftiges Nutzungsprofil für Kunden. Individuelle Beratung: Route, Ladeinfrastruktur und Optimierung der Betriebsabläufe Die mit der App ermittelten Routendaten bilden die Grundlage für die Kundenberatung des Expertenteams der E-Mobility Group. Die maßgeschneiderte Beratung umfasst zum Beispiel Hinweise auf mögliche Routenoptimierungen für E-Lkw und die passende Ladeinfrastruktur. Die Experten können bei Bedarf eine individuelle Betriebskostenanalyse erstellen und berück­sichtigen hierbei unter anderem auch öffentliche Fördermöglichkeiten. Kunden können so eine faktenbasierte Entscheidung treffen. Auch während des Einsatzes von Elektro-Lkw unterstützt das Beraterteam Kunden bei der Vorbereitung und Optimierung von Betriebsabläufen. Von der Installation bis hin zur Wartung: maßgeschneiderte Ladelösungen für Kunden Die Ladevorgänge bei elektrischen Flottenfahrzeugen sind ein zentraler Faktor, der in den Betriebsablauf integriert werden muss. Daher liegt ein besonderer Schwerpunkt der Beratung auf der Entwicklung und Installation intelligenter Ladelösungen. In enger Zusammenarbeit mit externen Partnern bietet Daimler Trucks hierfür eine Analyse der Betriebshöfe. Schritt für Schritt definiert das Beraterteam dann beispielsweise die für den individuellen Einsatz geeigneten Ladesäulen sowie notwendige Erweiterungen des Netzanschlusses. Dabei werden wichtige Faktoren wie Ladeort und Ladezeit berücksichtigt. Intelligente Software zur Steuerung der Ladeinfrastruktur Künftig können durch den Einsatz intelligenter Software zur Steuerung der Ladeinfrastruktur auch Investitions- und Betriebskosten weiter verringert werden. Ein entscheidender Kosten­faktor der Elektromobilität bei Lkw-Flotten sind zum einen Infrastrukturkosten. Diese können deutlich niedriger ausfallen, wenn die Ladeeinrichtung auf dem Betriebshof des Kunden für eine vergleichsweise geringe Stromauslastung ausgelegt wird. Zu den weiteren wichtigen Kostenfaktoren zählen die Stromkosten. Stromtarife richten sich unter anderem nach einem definierten Leistungsbedarf zu bestimmten Verbrauchszeiten. Sofern die im Stromtarif festgelegte Leistung zu einer bestimmten Tageszeit nicht überschritten wird, können Kosten gespart werden. So steuert die intelligente Ladesoftware das zeitlich versetzte Aufladen der Fahrzeuge oder auch das Laden mit geringerer Ladeleistung, um die Belastung des Netzanschlusses zu minimieren. Dabei integriert die Software den Ladeprozess nahtlos in den Betriebsablauf. Die Fahrzeuge werden unter Berücksichtigung insbesondere ihrer geplanten Ankunft und Abfahrt genau dann geladen, wenn sie verfügbar sind. Globales E-Portfolio von Daimler Trucks & Buses Der schwere Lkw Mercedes-Benz eActros mit einer Reichweite von rund 200 km ist im Rahmen der eActros „Innovationsflotte“ im intensiven Kundeneinsatz in Deutschland und der Schweiz. Die erste Kundenübergabe erfolgte 2018. In den USA absolvieren derzeit der mittel­schwere Freightliner eM2 und der schwere Freightliner eCascadia ebenfalls Praxistests bei Kunden. Über 140 leichte Lkw vom Typ FUSO eCanter befinden sich bereits im Kundeneinsatz in Städten weltweit, darunter New York City, Tokio, Berlin, London, Amsterdam, Paris und Lissabon. E-Mobility Group Daimler Trucks & Buses entwickelt globale E-Strategie Seit 2018 bündelt die E-Mobility Group das weltweite Know-how von Daimler Trucks & Buses im Bereich der E-Mobilität und definiert marken- und segmentübergreifend die Strategie für elektrische Komponenten und Produkte. Die E-Mobility Group erarbeitet – analog zur globalen Plattformstrategie konventioneller Fahrzeuge – eine weltweit einheitliche Elektro-Architektur. So können Synergien maximal genutzt und Investitionen optimal eingesetzt werden. Gleich­zeitig bietet die E-Mobility Group ein umfassendes Beratungsangebot für Kunden mit Fokus auf das gesamte Ökosystem. Das Ziel ist, E-Mobilität auch hinsichtlich der TCO (Total Cost of Ownership) wirtschaftlich zu gestalten. Die E-Mobility Group ist global aufgestellt, ihre Mitar­beiterinnen und Mitarbeiter arbeiten an mehreren Standorten im weltweiten Entwicklungs­netzwerk des Unternehmens unter anderem in Portland, USA, Stuttgart, Deutschland und Kawasaki, Japan. Weitere Informationen: Daimler AG | © Fotos: Daimler
  13. Stuttgart, 12.11.2019 - Die E-Mobility Group Daimler Trucks & Buses lanciert für Lkw-Kunden ein ganzheit­liches Ökosystem für den bestmöglichen Einstieg in die elektrische Transportlogistik. Dazu gehören ein umfassendes Beratungsangebot und der Aufbau der geeigneten Ladeinfrastruktur für Elektro-Lkw. Das modular aufgebaute Angebot umfasst neben der persönlichen und individuellen Beratung auch digitale Anwendungen, die den Einstieg in die E-Mobilität erleichtern. In einem ersten Schritt stehen die Märkte Europa, Nordamerika und Japan im Fokus. Die Beratung wird bereits sukzessive mit ersten Kunden umgesetzt. Der schwere Lkw Mercedes-Benz eActros mit einer Reichweite von rund 200 km ist im Rahmen der eActros „Innovationsflotte“ im intensiven Kundeneinsatz in Deutschland und der Schweiz. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  14. Bauforum24

    Fassi F165 Ladekran im Einsatz

    Hamburg, Oktober 2019 - Zuverlässigkeit und ein attraktives Preisniveau, soll für die Hamburger Firma Peter Beuck Recycling der Schlüssel für unternehmerischen Erfolg sein. Das verlangt, alle Effizienzpotenziale zu nutzen. Fahrzeugseitig nutzt man dabei einen Kran des italienischen Spezialisten Fassi. Bauforum24 Artikel (26.06.2019): Fassi-F240ASXP-Ladekran Diese Aufnahme zeigt, warum die Abstützungen des Krans in Ruheposition nach ober schwenken müssen Der im schmucken Schwarz gehaltene Volvo-Dreiachser von Norman Halberstadt gehört zum Fuhrpark der Firma Peter Beuck Recycling. Huckepack mit an Bord ist ein schwarzer 18-Kubikmeter-Abrollbehälter mit der Aufschrift „www.der-hamburg-bag.de“. Damit ist sogleich umrissen, welche Aufgabe auf Halberstadt an diesem Freitagvormittag wartet: Er fährt auf seiner Tour durch mehrere Neubaugebiete eine ganze Reihe kleinerer Baustellen ab, um sogenannte Big Bags einzusammeln. Mit seinem unkomplizierten Service soll sich das Unternehmen in Hamburg bei der Entsorgung einen hervorragenden Namen gemacht haben. Auf dem Rahmen des Abrollcontainers befindet sich eine Bedienplattform für den Kranführer für einen optimalen Blick ins Innere des Containers Sammelservice des Recycling-Spezialisten Wichtigste Voraussetzung dafür, dass sich die kundenfreundliche Kalkulation langfristig rechnet, soll eine möglichst effiziente Abwicklung sein. Aus diesem Grund hat das Unternehmen jüngst einen Volvo FH 420 mit Hakengerät angeschafft, um optional einen speziell für den Abtransport von Big Bags konstruierten Container zu übernehmen. Dieser Behälter ist mit einem auf der Rahmenverlängerung montierten Fassi-F165-Ladekran ausgestattet, der wiederum dazu dient, die über eine Tonne schweren Big Bags ohne große Umschweife in den Behälter zu hieven. Hydraulikkupplung und elektrische Datenverbindung für den Kran unterhalb der Ablaufrolle. Der Fassi F165 im Einsatz Beim Kunden ist Geschwindigkeit gefragt. Doch Halberstadt soll den F165 dank der Scanreco-Fernsteuerung souverän im Griff haben. Schwebt der Big Bag erst einmal über die Bordwand des Behälters, entert der Bediener die Kranplattform hinter dem Fahrerhaus, um den Bag möglichst platzsparend in dem Container zu verstauen. Bis zum abschließenden Einfalten des Krans vergehen kaum mehr als 10 Minuten. Damit der Truck die Kreisstraße nicht vollends blockiert wird die abgewandte Abstützung nur minimal ausgefahren. Der Fassi F165 arbeitet dennoch problemlos. Tourenende auf dem Beuck-Betriebshof Am Ende der Tour auf dem Beuck-Firmengelände in Wandsbek gilt es schließlich, den Behälter mit den Big Bags auszuladen. Das geschieht ganz simpel unter Nutzung der Kippfunktion des Meiller-RS21.65-Hakengeräts. Der F165 schwenkt dabei samt Behälter in die Höhe. Möglich soll das durch eine flexible Schlauchverbindung sein. Weitere Informationen: Fassi Website | © Fotos: Fassi
  15. Hamburg, Oktober 2019 - Zuverlässigkeit und ein attraktives Preisniveau, soll für die Hamburger Firma Peter Beuck Recycling der Schlüssel für unternehmerischen Erfolg sein. Das verlangt, alle Effizienzpotenziale zu nutzen. Fahrzeugseitig nutzt man dabei einen Kran des italienischen Spezialisten Fassi. Diese Aufnahme zeigt, warum die Abstützungen des Krans in Ruheposition nach ober schwenken müssen Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  16. Stuttgart, 23.10.2019 - Weltpremiere der Neuen Generation des Mercedes-Benz Zetros. Der robuste Gelände-Spezialist ist geschaffen für den Transport von Gütern in schwerem und unzugänglichem Terrain. Konzipiert ist der hochgeländegängige 40-Tonnen-Lkw für den harten Einsatz in Märkten mit hohem Off-Road-Anteil. Bauforum24 TV Video (23.05.2019): MERCEDES ZETROS OFFROAD Weltpremiere der Neuen Generation des Mercedes-Benz Zetros. Der neue Zetros präsentiert sich jetzt komplett runderneuert: technisch verfügt er über stärkere Motoren bis maximal 390 kW (510 PS) und über ein sattes Dreh-moment von 2400 Nm. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  17. Bauforum24

    Neuer Mercedes-Benz Zetros

    Stuttgart, 23.10.2019 - Weltpremiere der Neuen Generation des Mercedes-Benz Zetros. Der robuste Gelände-spezialist ist geschaffen für den Transport von Gütern in schwerem und unzugänglichem Terrain. Konzipiert ist der hochgeländegängige 40-Tonnen-Lkw für den harten Einsatz in Märkten mit hohem Off-Road-Anteil. Bauforum24 TV Video (23.05.2019): MERCEDES ZETROS OFFROAD Weltpremiere der Neuen Generation des Mercedes-Benz Zetros. Der neue Zetros präsentiert sich jetzt komplett runderneuert: technisch verfügt er über stärkere Motoren bis maximal 390 kW (510 PS) und über ein sattes Dreh-moment von 2400 Nm. Der neue Zetros präsentiert sich jetzt komplett runderneuert: technisch verfügt die neue Zetros Generation über stärkere Motoren bis maximal 375 kW (510 PS) und über ein sattes Drehmoment von 2400 Nm. Äußerlich erkennt man den neuen Zetros am neu gestalteten markanten Kühlergrill, der durch optimierte Luftführung eine noch effektivere Kühlung ermöglicht. Der neue Zetros zeichnet sich mit seinem permanenten Allradantrieb durch eine extreme Gelände-gängigkeit aus. Er verfügt über zahlreiche Detailverbesserungen, wie beispielsweise einen leichteren Einstieg oder eine neu gestaltete Armaturentafel. Weltpremiere der Neuen Generation des Mercedes-Benz Zetros. Der neue Zetros präsentiert sich jetzt komplett runderneuert. Auch der neue Zetros ist in Euro III und Euro V für Märkte mit unzureichender Kraft-stoffqualität lieferbar und findet seine Haupt­absatzmärkte daher in Regionen wie Nahost, Afrika oder Lateinamerika. Der Mercedes-Benz Zetros ist ein Schwerlast-Lkw, der für die anspruchsvollsten Transportaufgaben mit hoher Nutzlast ausgelegt ist. Daher findet er Anwendung in der Energieexploration, Versorgung von abgelegenen Gebieten und im Forschungseinsatz. Der neue Zetros kann weltweit in allen extremen Klimaregionen im Einsatz sein - von heißen Wüstenregionen bis zur Arktis. Weitere Informationen: Mercedes-Benz | © Fotos: Mercedes-Benz
  18. Bauforum24

    MAN digitale Abfahrtskontrolle

    München, 21.10.2019 - MAN Truck & Bus hat das Tool „Abfahrtskontrolle“ in der MAN Driver App grundlegend neu gestaltet. Der Fahrer wird nun mittels Checkliste Schritt für Schritt durch die Abfahrtskontrolle geführt. Der Umfang der zu prüfenden Komponenten an Lkw und Trailer wurde mit der BG Verkehr abgestimmt. Bauforum24 Artikel (04.10.2019): MAN auf der NUFAM 2019 Die neu gestaltete Abfahrtskontrolle in der MAN Driver App beginnt mit der Identifizierung des Fahrzeugs. Ab sofort kostenlos verfügbar und in 16 Sprachen erhältlich Graphische Fahrzeugdarstellung Digitale Checkliste für die Abfahrtskontrolle Sie wird oft als lästig empfunden, ist aber Vorschrift: Die Abfahrtskontrolle. Jeder Lkw-Fahrer muss vor Fahrtantritt sein Fahrzeug auf ordnungsgemäßen Zustand überprüfen. Das Ziel dieser Vorschrift ist klar: Der Gesetzgeber will sicherstellen, dass nur einwandfreie Lastwagen auf den Straßen unterwegs sind, um Unfälle zu vermeiden. Stichwort Unfall. Sollte ein Lkw-Unfall eine technische Ursache gehabt haben, ist der Flottenmanager in der Nachweispflicht, dass die Abfahrtskontrolle am betroffenen Lkw durchgeführt wurde. Die neue digitale Abfahrtskontrolle in der MAN Driver App vereinfacht und professionalisiert somit nicht nur die tägliche Arbeit der Lkw-Fahrer, sondern unterstützt auch die Flottenmanager. Das besondere an der neuen Abfahrtskontrolle-App ist zunächst die geführte Checkliste, die den Fahrer durch alle zu überprüfenden Elemente am Fahrzeug und in der Kabine leitet. Hier hat MAN eng mit Kunden, MAN ProfiDrive® und der Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft Post-Logistik Telekommunikation, kurz BG Verkehr, zusammengearbeitet, um alle Inhalte in idealer Weise und vorschriftsmäßig abzudecken. Die Abfahrtskontrolle beginnt mit der Identifizierung des Fahrzeugs. Diese kann über die FIN (Fahrzeug-Identifikations-Nummer) erfolgen – einfach mit dem Smartphone abfotografieren – oder der Fahrer wählt ein bereits angelegtes Fahrzeug aus der Liste aus. Außerdem kann auch der angehängte Trailer oder Anhänger eingebunden werden. Die anschließend angezeigte Checkliste führt den Fahrer durch die Kabine und rund um das Fahrzeug und zeigt detailliert auf, welche Komponenten bei den einzelnen Stationen in welcher Weise zu kontrollieren sind. Die Checkliste in der neuen Abfahrtskontrolle-App führt den Fahrer durch alle zu überprüfenden Elemente am Fahrzeug. Hier hat MAN eng mit Kunden, MAN ProfiDrive® und der BG Verkehr zusammengearbeitet. Ist ein Teil beschädigt oder weist ein Problem auf, profitiert der Fahrer von der graphischen Fahrzeugdarstellung. Damit kann er das Teil exakt bestimmen und mit den hinterlegten Fehlerbeschreibungen die Art des Schadens seinem Fuhrparkmanager einfach übermitteln. Sehr praktisch ist hierbei, dass der Fahrer die Fehlerbeschreibungen in seiner Landessprache lesen und auswählen kann, der Fuhrparkmanager diese wiederum in der bei ihm eingestellten Sprache bekommen kann. Möglich ist das, weil die Abfahrtskontrolle-App in 16 europäischen Sprachen zur Verfügung steht. Optional kann der Fahrer außerdem mit dem Smartphone Bilder hinzufügen, seinen Standort teilen oder die Abfahrtskontrolle mit einer Signatur versehen. Der Fuhrparkmanager hat die Möglichkeit eventuell auftretende Schäden am Fahrzeug direkt an seinen MAN-Servicebetrieb weiterzuleiten, damit dieser alles für eine reibungslose Reparatur vorbereiten kann. Darüber hinaus kann er bei Nachfragen von Behörden ein PDF über die Abfahrtskontrollen in der RIO Plattform herunterladen, ausdrucken und somit problemlos dokumentieren. Die einfache Bedienbarkeit der App und die umfangreiche Dokumentation der Abfahrtskontrolle machen die neue Anwendung zu einem strahlenden Beispiel für sinnvolle Digitalisierung. Die Abfahrtskontrolle funktioniert für den Fahrer zunächst ohne Login. Um alle Funktionen wie die Weiterleitung an den Fuhrparkmanager und digitale Fahrzeugübergabe innerhalb des Unternehmens realisieren zu können, werden eine RIO Box, die seit August 2017 zur Serienausstattung in den MAN-Lkw gehört, sowie ein RIO Login benötigt. Auf der IAA Nutzfahrzeuge 2018 in Hannover hat MAN Truck & Bus erstmals die neue MAN Driver App vorgestellt. Darin enthalten sind neben der Abfahrtskontrolle die Stützpunktsuche, der Pannenruf, die Kurzanleitung sowie Neuigkeiten für Fahrer aus dem Portal Trucker’s World. Die kostenlose Driver App ist verfügbar für die Smartphone-Betriebssysteme iOS und Android. Weitere Informationen: MAN Truck & Bus Deutschland| © Fotos: MAN
  19. München, 21.10.2019 - MAN Truck & Bus hat das Tool „Abfahrtskontrolle“ in der MAN Driver App grundlegend neu gestaltet. Der Fahrer wird nun mittels Checkliste Schritt für Schritt durch die Abfahrtskontrolle geführt. Der Umfang der zu prüfenden Komponenten an Lkw und Trailer wurde mit der BG Verkehr abgestimmt. Bauforum24 Artikel (04.10.2019): MAN auf der NUFAM 2019 Die neu gestaltete Abfahrtskontrolle in der MAN Driver App beginnt mit der Identifizierung des Fahrzeugs. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  20. Bauforum24

    MAN auf der NUFAM 2019

    München, 04.10.2019 - MAN Truck & Bus Deutschland präsentierte unter dem Motto „Zukunft schon heute erleben“ gleich drei vollelektrische Fahrzeuge. Eingefleischte Truck-Liebhaber kamen dank des Sondermodells MAN TGX Evolion und des Fahrerclubs Trucker‘s World by MAN voll auf ihre Kosten. Eine außerordentlich große Nachfrage nach Lkw und Transportern führte zu einer hohen Anzahl an Fahrzeugbestellungen. Bauforum24 Artikel (02.08.2019): MAN auf Agritechnica 2019 Für MAN Truck & Bus Deutschland ging dieses Gesamtkonzept auf und so konnten über 900 Fahrzeuge in die Auftragsbücher geschrieben werden. Auf der NUFAM 2019 in Karlsruhe stellte MAN Trucks & Bus Deutschland vor allem den emissionsfreien innerstädtischen Verteilerverkehr und die Logistik in urbanen Gebieten in den Fokus. Besonderes Interesse wurde daher den vollelektrischen Fahrzeugen MAN eTGM und MAN eTGE entgegengebracht. Während der MAN eTGM den mittelschweren Verteilerverkehr in urbanen Gebieten abdeckt, ist der MAN eTGM die emissionsfreie Antwort für den Transport auf der letzten Meile. Der MAN eTGM ist die emissionsfreie Antwort für den Transport auf der letzten Meile Die Augen zum Leuchten brachte die Sondereditionen MAN TGX EVOLION als Fernverkehrsfahrzeug sowie der Transporter MAN TGE EVOLION. Besondere Highlights für die Besucher waren darüber hinaus der Showtruck MAN TGX BLACK LION sowie die MAN TGE Edition A-Team. Ferner erfreuten sich die drei Bundesliga-Trucks - FC Bayern München, Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach - im Atrium der Messe großer Beliebtheit. MAN Trucks & Bus Deutschland stellte vor allem den emissionsfreien innerstädtischen Verteilerverkehr und die Logistik in urbanen Gebieten in den Fokus. Insgesamt siebzehn weitere Fahrzeuge für den Einsatz bei Kommunen, Städten und Gemeinden waren auf der Kommunalmeile zu sehen. Am Samstag war der sogenannte Blaulicht-Tag auf der Messe. Hier unterstützte MAN Trucks & Bus Deutschland insgesamt drei Demo-Vorführungen zum Thema Bergung. Die Augen zum Leuchten brachte auf der NUFAM 2019 die Sonderedition MAN TGX EVOLION. Erstmalig auf der NUFAM vertreten war zudem der Fahrerclub Trucker’s World by MAN, der durch seinen speziell auf Berufskraftfahrer ausgelegten Messeauftritt die Zielgruppe überzeugte und so eine enorme Anzahl an neuen Mitgliedschaften generieren konnte. Besondere Highlights für die Besucher war der MAN TGE in der A-Team Edition. Für MAN Truck & Bus Deutschland ging dieses Gesamtkonzept auf und so konnte das engagierte Truck- und Van-Verkaufsteam während der vier Messetage über 900 Fahrzeuge in die Auftragsbücher schreiben. Weitere Informationen: MAN Truck & Bus Deutschland | © Fotos: MAN
  21. München, 04.10.2019 - MAN Truck & Bus Deutschland präsentierte unter dem Motto „Zukunft schon heute erleben“ gleich drei vollelektrische Fahrzeuge. Eingefleischte Truck-Liebhaber kamen dank des Sondermodells MAN TGX Evolion und des Fahrerclubs Trucker‘s World by MAN voll auf ihre Kosten. Eine außerordentlich große Nachfrage nach Lkw und Transportern führte zu einer hohen Anzahl an Fahrzeugbestellungen. Bauforum24 Artikel (02.08.2019): MAN auf Agritechnica 2019 Für MAN Truck & Bus Deutschland ging dieses Gesamtkonzept auf und so konnten über 900 Fahrzeuge in die Auftragsbücher geschrieben werden. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  22. Bauforum24

    MAN auf Agritechnica 2019

    München, 02.08.2019 - Für die vielfältigen Transportaufgaben im Agrarbetrieb und bei den Lohnunternehmern sollen sich Lastwagen bestens eignen. Mit hoher Nutzlast, niedrigem Kraftstoffverbrauch, hoher Fahrgeschwindigkeit und bestem Fahrkomfort sollen Lastwagen ihre Stärken in der Transportkette zwischen Bauernhof, Feld und Lagerhaus ausspielen. Bauforum24 Artikel (27.06.2019): Acht MAN eTGE für DB Schenker MAN stellt auf der Messe Agritechnica 2019 in Halle 16 Stand D41 einen MAN TGS 18.510 4x4 BLS als Agrartruck aus MAN Truck & Bus stellt in Hannover auf der Messe Agritechnica vom 10. bis 16. November 2019 in Halle 16 Stand D41 neben den Landtechnikmotoren von MAN Engines einen Agrartruck auf Basis des MAN TGS 18.510 4x4 BLS aus. Im MAN TGS kommt laut Hersteller der überarbeitete D26-Motor in der aktuell geltenden Euro 6-Ausführung zum Einbau. Im Vergleich zur bisherigen Ausführung soll es 10 PS mehr Leistung geben und 100 Nm mehr Drehmoment. Somit lauten deren neue Leistungsstufen 430 PS, 470 PS und 510 PS. Die ausgestellte 510 PS starke Allradsattelzugmaschine soll mit bodenschonender Landwirtschaftsbereifung im Format 445/65R22,5 vorne und 600/50R22,5 hinten, dem permanentem Allradantrieb zeigen, einer Load-Sensing-Hydraulikanlage am schwungradseitigen Nebenabtrieb, den verschiedenen Anhängekupplungen sowie der Möglichkeit zur LOF-Zulassung als land- und forstwirtschaftliche Zugmaschine ihre branchenspezifische Ausstattung. Aufliegers und Umbereifung im Bautransport sowie im Winter als Winterdienstfahrzeug einsetzen. MAN Engines soll auf dem Stand Motoren für Landmaschinen und zur Energieerzeugung zeigen, darunter als Weltneuheit einen Reihensechszylinder mit 16,2 Litern Hubraum. Dieser soll speziell zum Antrieb von leistungsstarken Landwirtschafts- und Arbeitsmaschinen konzipiert worden sein. Weitere Informationen: MAN Truck & Bus AG | © Fotos: MAN
  23. München, 02.08.2019 - Für die vielfältigen Transportaufgaben im Agrarbetrieb und bei den Lohnunternehmern sollen sich Lastwagen bestens eignen. Mit hoher Nutzlast, niedrigem Kraftstoffverbrauch, hoher Fahrgeschwindigkeit und bestem Fahrkomfort sollen Lastwagen ihre Stärken in der Transportkette zwischen Bauernhof, Feld und Lagerhaus ausspielen. MAN stellt auf der Messe Agritechnica 2019 in Halle 16 Stand D41 einen MAN TGS 18.510 4x4 BLS als Agrartruck aus Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  24. Bauforum24

    Kässbohrer öffnet erstmals die Türen

    Achstetten, 04.07.2019 - Aufliegerhersteller Kässbohrer öffnet erstmals die Türen seiner Gocher Produktionsstätte gemeinsam mit den Partnern Eurotank Service, GOFA und KTH Trailer unter dem Motto "4 x Fahrzeugbau zum Anfassen" Die Veranstaltung "4 x Fahrzeugbau zum Anfassen" begann mit einer Werksführung, bei der die Besucher, darunter auch Familien und Jugendliche, die Möglichkeit hatten, sich aus erster Hand von der Qualität und Robustheit der Kässbohrer Fahrzeuge zu überzeugen. Die Veranstaltung wurde mit der Präsentation von BPW-Achsen fortgesetzt und später wurden die Besucher über die Werkzeuge von Ungering informiert. Schließlich wurden detaillierte Informationen über die Farbetechniken mit "Colour Up" ausgetauscht. "Wir freuen uns sehr, ein Teil der "4 x Fahrzeugbau zum Anfassen" Veranstaltung zu sein." Kässbohrer Fahrzeugwerke GmbH stellvertretender Geschäftsführer Ali Cenap Gümüşçüoğlu sagt: "Als Kässbohrer betreiben wir seit 2002 unsere Produktion am Gocher Standort. Dieser Standort ist strategisch ausgewählt und liegt in der Mitte von Deutschland, Belgien und den Niederlanden. Seit Beginn 2019 exportieren wir nun in 25 Länder und sind näher an unseren Kunden, so dass wir ihre unerfüllten Erwartungenproblemlos erfüllen können. Während dieser Veranstaltung haben wir unseren Besuchern unsere Prozesse und Beispiele aus Kässbohrers breitesten Produktpalette gezeigt. Herr Gümüşçüoğlu fügt hinzu: "4 x Fahrzeugbau zum Anfassen" ist eine gemeinsame Organisation mit unseren Partnern und Nachbarn Eurotank Service, GOFA und KTH Trailer. Seit 2002 ist Goch gewachsen und beherbergt viele Produktions- und Dienstleistungsunternehmen. Wir sind stolz darauf, als eines der ersten Unternehmen dieses positive Wachstum gestartet zu haben. Mit dieser Veranstaltung wollen wir auch die vielfältigen Karrieremöglichkeiten der Region Niederrhein zeigen, beginnend mit dem Ausbildungsplatzaustausch. Goch ist für uns seit vielen Jahren ein behagliches Zuhause. Gerne organisieren wir Veranstaltungen wie "4 x Fahrzeugbau zum Anfassen", um das Bewusstsein für die Region zu schärfen und neue Beziehungen zu jungen Menschen aufzubauen, um in vielen weiteren Jahren ein positives Wachstum zu ermöglichen. Darüber hinaus wurde während der Veranstaltung eine Spendenaktion für die Ausbildung junger Menschen durchgeführt. Der Erlös wurde der Stiftung Anna-Stift gespendet. Weitere Informationen: Kässbohrer Sales GmbH | © Fotos: Kässbohrer
  25. Achstetten, 04.07.2019 - Aufliegerhersteller Kässbohrer öffnet erstmals die Türen seiner Gocher Produktionsstätte gemeinsam mit den Partnern Eurotank Service, GOFA und KTH Trailer unter dem Motto "4 x Fahrzeugbau zum Anfassen" Hier geht's zum vollständigen Beitrag