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München - Bei MAN Truck & Bus ist der erste serienmäßig produzierte eTruck mit Megawatt Charging System (MCS) vom Band gelaufen. Mit dem Fahrzeug bringt MAN als erster Hersteller in Europa die neue, nutzfahrzeugspezifische Ladetechnologie in die Praxis und schafft die Voraussetzung für kürzere Ladezeiten im batterieelektrischen Straßengüterverkehr. Bauforum24 Artikel (20.07.2026): MAN auf der IAA Transportation 2026 MAN startet Serienproduktion MCS-fähiger eTrucks Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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München - Bei MAN Truck & Bus ist der erste serienmäßig produzierte eTruck mit Megawatt Charging System (MCS) vom Band gelaufen. Mit dem Fahrzeug bringt MAN als erster Hersteller in Europa die neue, nutzfahrzeugspezifische Ladetechnologie in die Praxis und schafft die Voraussetzung für kürzere Ladezeiten im batterieelektrischen Straßengüterverkehr. Bauforum24 Artikel (20.07.2026): MAN auf der IAA Transportation 2026 MAN startet Serienproduktion MCS-fähiger eTrucks Die ersten MCS-fähigen MAN eTrucks werden schrittweise an Kunden in Belgien, Dänemark, Deutschland, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Spanien und Tschechien ausgeliefert. Damit liefert MAN seinen Kunden bereits heute die eTrucks von morgen und unterstützt gleichzeitig den Aufbau eines leistungsfähigen Ökosystems aus Fahrzeugen und Ladeinfrastruktur. Mit MCS können deutlich höhere Ladeleistungen realisiert werden als mit dem heute etablierten Combined Charging System (CCS). Während CCS derzeit Ladeleistungen von 375 kW bei den MAN eTrucks ermöglicht, erreichen die e-Lkw mit MCS bis zu 750 kW Ladeleistung – bei bis zu 1.000 Ampere und bis zu 750 Volt. Dadurch verkürzen sich die Ladezeiten erheblich. Für einen Ladehub von 20% auf 80% Ladezustand der Batterie (SoC) benötigen MAN eTGX oder MAN eTGS mit sechs Batterien und 534 kWh Gesamtbatteriekapazität mittels MCS-Ladetechnologie weniger als 30 Minuten. Auch mit den für Chassis-Fahrzeuge verfügbaren sieben Batterien und 623 kWh Gesamtkapazität ist das Aufladen auf 80% SoC mit MCS in weniger als 40 Minuten möglich. Damit können die eTrucks während der gesetzlich vorgeschriebenen Pausenzeiten des Fahrpersonals nachgeladen werden. Kunden profitieren von kürzeren Standzeiten, einer besseren Auslastung ihrer Fahrzeuge und einer höheren Flexibilität im operativen Einsatz. Mit Einzelreichweiten zwischen den Ladestopps von bis zu 570 Kilometern sind mit einem typischen Fernverkehrssattelzug zudem über 1.000 Kilometer Tagesreichweite in der gleichen Arbeitszeit wie mit einem Diesel-Lkw möglich. „Das MCS-Ökosystem befindet sich in einer wichtigen Phase der Markteinführung. Fahrzeug, Ladeinfrastruktur und IT-Backend-Systeme entwickeln sich dabei Hand in Hand und mit hoher Dynamik weiter. Mit den ersten MCS-Fahrzeugen trägt MAN aktiv dazu bei, den neuen Ladestandard in Europa zu etablieren und die Interoperabilität im Gesamtsystem weiter zu stärken“, sagt Roman Sitte, Head of Sales Area Europe bei MAN Truck & Bus. Um den reibungslosen Hochlauf der neuen Technologie sicherzustellen, arbeitet MAN eng mit den relevanten Herstellern von Ladeinfrastruktur zusammen. Grundsätzlich sind die MAN eTrucks eTGX und eTGS für die Anforderungen unterschiedlicher Ladeinfrastrukturen ausgelegt. Neben der MCS-Ladeposition vorne links bieten die Fahrzeuge optional weitere CCS-Lademöglichkeiten vorne rechts sowie bei Chassis rechts und links hinten. Die Positionierung der Ladeanschlüsse erleichtert die Nutzung öffentlicher und privater Ladepunkte und verbessert die Zugänglichkeit an unterschiedlichen Standorten. In der 360°-eMobility Beratung bezieht MAN Transport Solutions bereits heute die verfügbaren und geplanten MCS-Ladepunkte mit ein, um den eTruck-Einsatz auf der Langstrecke für die Kunden optimal zu planen. Mit dem Angebot von MAN Charge&Go kann der Kunde darüber hinaus in ganz Europa an den speziell auf eTruck-Anforderungen geprüften MCS- und CCS-Ladepunkten die Batterien günstig laden. Weitere Informationen: MAN Truck & Bus | © Fotos: MAN
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München - Unter dem Motto „Driving. People. Partner.“ präsentiert MAN auf der IAA Transportation 2026 sein besonders effizientes Truck und Van-Portfolio von 3,5 bis 250 Tonnen – ausgestattet mit konventionellem und Elektro-Antrieb, digitalen Services für eine hohe Fahrzeugverfügbarkeit sowie modernen Sicherheits- und Assistenzsystemen. Ergänzt wird das Angebot durch ein umfassendes Ökosystem rund um Elektromobilität, Laden und Energieversorgung. Damit zeigt MAN, wie sich die Transformation des Transportsektors erfolgreich und profitabel gestalten lässt. Erstmals auf der IAA: Testfahrtmöglichkeiten, die unmittelbar am MAN-Messestand in Halle 11 starten. Bauforum24 Artikel (17.06.2026): MAN TGE für THW MAN zeigt Van- und Truck-Portfolio von 3,5 bis 250 Tonnen mit elektrischem und konventionellem Antrieb – Testfahrtmöglichkeit direkt ab Messestand in Halle 11 Ob elektrisch oder konventionell: Effizienz als entscheidender Erfolgsfaktor Mit den Baureihen MAN eTGL, eTGM, eTGS und eTGX verfügt MAN künftig über ein durchgängiges Elektro-Lkw-Portfolio von 12 bis 50 Tonnen, das auf der IAA Transportation 2026 erstmals komplett zu sehen ist. Es deckt nahezu das gesamte Einsatzspektrum von der urbanen Verteilerlogistik über kommunale Anwendungen und den Baustellenverkehr bis hin zum Ferntransport ab. Reichweiten von bis zu 570 Kilometern ohne Zwischenladen für einen MAN eTGX in der typischen Fernverkehrs-Sattelzugkombination erlauben bereits heute den wirtschaftlichen Einsatz in zahlreichen klassischen Transportanwendungen. Hierbei profitieren alle Baureihen von einer gemeinsamen, besonders effizienten und modularen Batterietechnologie, die für jede Transportaufgabe die passende Konfiguration bietet. Auch bei konventionellen Antrieben steht Wirtschaftlichkeit im Fokus. Der neue D30-PowerLion-Antriebsstrang ermöglicht Kraftstoffeinsparungen von bis zu fünf Prozent gegenüber dem Vorgänger und zählt damit zu den effizientesten Lösungen im Markt. „Driving. People. Partner.‘ bringt auf den Punkt, wofür MAN steht: Mit besonders effizienten, verlässlichen und sicheren Fahrzeugen treiben wir die Transformation des Transports voran. Mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und unserem Servicenetzwerk sind wir nah an unseren Kunden und bauen diese Nähe mit Investitionen von 300 Millionen Euro weltweit in den nächsten Jahren aus. Und als verlässlicher Partner begleiten wir sie mit ganzheitlichen Lösungen auf dem Weg zu einem wirtschaftlich erfolgreichen und nachhaltigen Transportgeschäft“, sagt Alexander Vlaskamp, CEO von MAN Truck & Bus. Neue Technologien reduzieren Kraftstoff- und Energieverbrauch Ein Schwerpunkt der diesjährigen Neuheiten ist die Weiterentwicklung des GPS-gestützten Systems MAN EfficientCruise mit PredictiveDrive. Durch die intelligente Berücksichtigung von Streckenprofil, Verkehrsinfrastruktur und Geschwindigkeitsvorgaben lassen sich bei konsequenter Nutzung des Systems je nach Fahrzeugtyp und Einsatzprofil Kraftstoff- beziehungsweise Energieeinsparungen von bis zu 5,5 Prozent erzielen. In anspruchsvollen Topografien sind sogar Einsparungen von bis zu neun Prozent möglich. Damit leistet das System einen direkten Beitrag zur Senkung der Betriebskosten und zur Entlastung des Fahrers. Gleichzeitig verbessert MAN die Einsatzverfügbarkeit seiner Fahrzeuge. Automatische Kartenu Sicherheit als wichtiger Baustein Neben Effizienz und Verfügbarkeit rückt MAN auf der IAA Transportation 2026 auch die Verkehrssicherheit in den Fokus. Moderne Fahrerassistenzsysteme unterstützen Fahrer in anspruchsvollen Verkehrssituationen und tragen dazu bei, Unfälle zu vermeiden oder deren Folgen zu reduzieren. Gleichzeitig helfen sie Flottenbetreibern, ungeplante Ausfallzeiten zu minimieren. Sicherheit wird damit zu einem wichtigen Bestandteil eines wirtschaftlichen Fuhrparkbetriebs. Zu den Neuheiten zählen die nächste Generation des Notbremsassistenten MAN Emergency Brake Assist EBA Advanced, ein neues Driver Monitoring System zur Erkennung von Ablenkung und Ermüdung sowie erweiterte Funktionen für den Schutz von Fußgängern, Radfahrern und anderen Verkehrsteilnehmern im Nah- und Abbiegebereich. Darüber hinaus präsentiert MAN neue Lösungen zur Seitenraumüberwachung und erweitert das digitale Spiegelersatzsystem MAN OptiView um eine attraktive Basisversion. Ganzheitliche Lösungen für wirtschaftliche Elektromobilität Die Wirtschaftlichkeit der Transformation zum Elektroantrieb endet für MAN nicht beim Fahrzeug. Deshalb steht bei MAN Transport Solutions auf der IAA das gesamte E-Mobilitäts-Ökosystem im Mittelpunkt, mit intelligenten Lösungen für Ladeinfrastruktur, Smart Charging und Energiemanagement. Ziel ist es, Ladezeiten zu optimieren, Energiekosten zu senken und den Einsatz elektrischer Flotten wirtschaftlich zu gestalten. Passend dazu wächst das Angebot von MAN Charge&Go um 50 zusätzliche Ladestandorte in Europa unter anderem in Tschechien, der Slowakei, Ungarn und Portugal. Der Ladedienst ermöglicht Flottenkunden den Zugang zu einem von MAN auf Elektro-Lkw-Tauglichkeit geprüften Ladenetz, das kontinuierlich wächst und länderübergreifend nutzbar ist. Zudem gibt MAN einen Ausblick auf neue Anwendungen wie bidirektionales Laden und zeigt mit dem Smart Charging Cube Lösungen für Standorte, an denen leistungsfähige Netzanschlüsse bislang nicht verfügbar sind. Gemeinsam mit eigenen Services sowie Partnern entlang der Energie- und Ladeinfrastruktur entsteht so ein umfassendes Angebot für den erfolgreichen Umstieg auf die Elektromobilität. MAN TGE mit neuer kostenfreier „Lifetime Connectivity” Auch der MAN TGE steht auf der diesjährigen IAA im Zeichen von Effizienz, Produktivität und Fahrerkomfort. Zehn Jahre nach seiner Weltpremiere in Hannover präsentiert MAN neue Individualisierungsangebote von MAN Individual sowie neue MAN TGE Connect Services. Das Angebot von MAN Individual wird um die Ausstattungslinie MAN TGE Individual Lion X sowie das Einstiegspaket Individual Black erweitert. Highlight des digitalen Serviceangebots für den MAN-Transporter ist die neue „Lifetime Connectivity“, die es ab September ohne zusätzliche Kosten für den Kunden gibt. Damit werden alle digitalen Dienste im MAN TGE, inklusive Online-Funktionen und Kartenupdates, ohne Mehrkosten angeboten. Eine weitere Neuheit ist die MAN TGE Connect App, mit der Fahrerinnen und Fahrer ihren Arbeitsalltag komfortabler, effizienter und transparenter gestalten können. Die Anwendung verbindet Fahrer und Fahrzeug in Echtzeit und schafft damit eine zentrale Schnittstelle für Steuerung und Information. Weitere Informationen: MAN Truck & Bus | © Fotos: MAN
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MAN auf der IAA Transportation 2026
Bauforum24 posted a topic in News aus der Baumaschinen Industrie
München - Unter dem Motto „Driving. People. Partner.“ präsentiert MAN auf der IAA Transportation 2026 sein besonders effizientes Truck und Van-Portfolio von 3,5 bis 250 Tonnen – ausgestattet mit konventionellem und Elektro-Antrieb, digitalen Services für eine hohe Fahrzeugverfügbarkeit sowie modernen Sicherheits- und Assistenzsystemen. Ergänzt wird das Angebot durch ein umfassendes Ökosystem rund um Elektromobilität, Laden und Energieversorgung. Damit zeigt MAN, wie sich die Transformation des Transportsektors erfolgreich und profitabel gestalten lässt. Erstmals auf der IAA: Testfahrtmöglichkeiten, die unmittelbar am MAN-Messestand in Halle 11 starten. Bauforum24 Artikel (17.06.2026): MAN TGE für THW MAN zeigt Van- und Truck-Portfolio von 3,5 bis 250 Tonnen mit elektrischem und konventionellem Antrieb – Testfahrtmöglichkeit direkt ab Messestand in Halle 11 Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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München - Auf der INTERSCHUTZ 2026, der führenden Messe für Feuerwehr, Rettungswesen und Bevölkerungsschutz, die vom 1. Bis zum 6. Juni in Hannover stattfindet, zeigt MAN Truck & Bus als Weltpremiere den batterieelektrisch angetriebenen MAN eTGS 28.449 6x2-4 BL CH EB für den Einsatz bei der Feuerwehr. Bauforum24 Artikel (17.04.2026): MAN eTGS Ultra MAN auf der INTERSCHUTZ 2026: Retten, Löschen, Bergen – auch vollelektrisch Der dreiachsige 28-Tonner ist als flexibel einsetzbarer Wechsellader (WLF) konzipiert und mit einem Abrollkippersystem von Meiller ausgestattet. Den Antrieb dafür übernimmt der, optional für den eTGS verfügbare, elektromechanische Nebenantrieb (emPTO). Dieser bietet bis zu 90 kW Spitzenleistung und 620 Nm Drehmoment. Die zentral im Rahmen positionierte CCD Antriebseinheit des eTGS leistet umgerechnet 449 PS (330 kW) und sein maximales Drehmoment von 1.150 Nm steht von 0 bis 2.740 U/min zur Verfügung. Die Kraftübertragung erfolgt über das integrierte automatisierte MAN TipMatic 4-Gang-Getriebe auf eine vom Diesel bewährte Antriebsachse. Das speziell auf Einsatzfahrten ausgelegte Fahrprogramm Emergency bietet kürzeste Schaltzeiten bei minimiertem Zugkraftverlust und eine auf optimale Beschleunigung ausgelegte Rückschaltlogik. Das Fahrgestell mit einem Radstand von 4.850 mm verfügt in der gezeigten Konfiguration über fünf NMC-Hochvoltbatterien mit einer nutzbaren Gesamtkapazität von 400 kWh. Das 2.240 mm breite und 2.280 mm lange Fahrerhaus bietet einer dreiköpfigen Besatzung komfortablen Platz mit drei luftgefederten Komfortsitzen mit integrierten höhenverstellbaren Dreipunktgurten für sichere Einsatzfahrten. Dazu trägt auch das optionale digitale Spiegelersatzsystem MAN OptiView bei, das tote Winkel weitgehend eliminiert. Die DIN-gerechte feuerwehrtechnische Ausstattung des Fahrzeugs realisiert das MAN Modification Center in Wittlich. „Mit dem vollelektrischen MAN eTGS zeigen wir, dass Elektromobilität auch im Feuerwehreinsatz eine sinnvolle, lokal emissionsfreie und von fossilen Energieträgern unabhängige Alternative zum herkömmlichen Verbrennerantrieb darstellt. Dabei steht er hinsichtlich Aufbaubarkeit und Einsatzverlässlichkeit vergleichbaren Diesel-Fahrzeugen in nichts nach. Dennoch bleibt der konventionelle Antrieb eine feste Größe in unserem Fahrzeugprotfolio für Einsatzfahrzeuge. Diese umfassende Expertise von MAN zeigen wir in Hannover“, sagt Christian Höhns, Leiter Kommunalfahrzeuge MAN Truck & Bus Deutschland. „Entsprechend stark ist MAN auch mit seinen hocheffizienten und emissionsarmen herkömmlichen Antriebsvarianten auf der Interschutz vertreten.“ MAN TGM als HLF 20 nach DIN-Norm Einen MAN TGM 16.320 4x4 BL CH präsentiert MAN in Kooperation mit der Rosenbauer International AG als nach DIN genormtes Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20). Das Fahrgestell des 16-Tonners trägt den Aufbautyp AT mit Mannschaftsraum. Der MAN D0836 6,9-LiterReihensechszylinder Dieselmotor im TGM verleiht ihm umgerechnet 320 PS (235 kW) Leistung und ein maximales Drehmoment von 1.250 Nm bei 1.200 bis 1.700 U/min. In der zweiachsigen Allradvariante mit einem Radstand von 4.250 mm stellt der TGM eine äußerst robuste und wendige Basis für ein HLF 20 dar. Seine kompakte Kabine in der Größe CC mit 2.240 mm Breite und 1.620 mm Länge ist durch einen Rückwandausschnitt, welcher nach OEM Qualitäts-Standard seitens der verlängerten Werkbank von MAN Individual umgebaut wird, direkt mit dem Mannschaftsabteil von Rosenbauer verbunden. Das Fahrerhaus ist inkl. der Mannschaftskabine, welche von Rosenbauer angedockt wird, nach der Sicherheitsnorm ECE R29-3 zertifiziert und erfüllt somit die strengste CrashtestAnforderungen für den Insassenschutz. Das HLF kann insgesamt neun Besatzungsmitglieder zum Einsatzort bringen. Bei Einsatzfahrten unterstützt das MAN PowerMatic 08.13 OD WandlerAutomatikgetriebe mit Emergency Fahrprogramm die Maschinistin oder den Maschinisten am Steuer, indem es den richtigen Anfahrgang passend zu Beladung und Steigung wählt. Gangwechsel ohne Zugkraftunterbrechung ermöglichen eine zügige Beschleunigung. Am Ort des Geschehens ist feinfühliges und präzises Rangieren kein Problem. Die Richtungswechselautomatik erleichtert dabei den Wechsel zwischen Vorwärtsund Rückwärtsfahrt. Das elektronische Verteilergetriebe- und SperrenManagement (VSM) sorgt in allen Situationen für maximale Traktion und Fahrstabilität. Ein LED- Beleuchtungspaket rundet die Funktionalität des TGM ab. Er erfüllt ebenso die DIN-Vorgaben zu Steigfähigkeit und Geländegängigkeit sowie zu Farbgebung und Kennzeichnung. Die Feuerwehrpumpe wird durch einen Nebenabtrieb von MAN angetrieben, der speziell für den Einsatz von Feuerwehrfahrzeugen konstruiert und entwickelt wurde. Der spezielle Nebenabtrieb erfüllt die Feuerwehrnorm hinsichtlich Belastungs- und Dauerlauffähigkeit und bietet darüber hinaus Kraftreserven für den schweren Einsatz als Löschfahrzeug. MAN TGM als Allrad-Lösung für Einsätze in schwierigem Gelände Als drittes Beispiel für Feuerwehranwendungen zeigt MAN einen TGM 18.320 4x4 BB CH. Das Allrad-Fahrgestell stellt die voll geländegängige Basis nach DIN-Norm der Kategorie 3 für ein Tanklöschfahrzeug zur Vegetations- und Waldbrandbekämpfung (TLF-V) dar. Dass MAN diese höchste Kategorie im Feuerwehrbereich abdecken kann, ist eine Weltneuheit und erfüllt damit die höchste Anforderung an die Geländefähigkeit eines Fahrzeugs überhaupt. Es eignet sich somit ideal für ein Tanklöschfahrzeug zur Vegetations- und Waldbrandbekämpfung (TLF-V). In dem 18-Tonner arbeitet ein MAN D0836 6,9-Liter-Reihensechszylinder Dieselmotor, der für umgerechnet 320 PS (235 kW) Leistung und ein maximales Drehmoment von 1.250 Nm bei 1.200 bis 1.700 U/min sorgt. Der robuste Zweiachser verfügt über einen äußerst kompakten Radstand von 3.900 mm und wurde von MAN mit dem DN-Fahrerhaus konfiguriert. Die geräumige Doppelkabine mit 2.240 mm Breite, 2.790 mm Länge und 1.385 mm Innenhöhe über dem Mitteltunnel bietet Platz für bis zu sechs Einsatzkräfte. Ein optimierter Einstieg erleichtert das Aufsitzen im Mannschaftsbereich. Zwischen Fahrer- und Beifahrersitz befindet sich eine Drehdachluke inklusive höhenverstellbarer Auftrittsfläche für das sogenannte „Pump-and-Roll“-Löschverfahren während der Fahrt. Für den Einsatz in anspruchsvollem Gelände und die spezielle Aufgabe der Vegetationsbrandbekämpfung ist der TGM mit weiteren technischen Features ausgestattet: Eine zentrale Reifendruckregelanlage ermöglicht per Knopfdruck die Anpassung des Reifendrucks an das befahrene Gelände. Das Reifendruckkontrollsystem überwacht die Reifen, die mit Notlaufeigenschaften für mehr Sicherheit sorgen. Außerdem ist das Fahrgestell mit einer Schutzeinrichtung versehen, die Luft-, Elektro-, AdBlue- und Kraftstoffleitungen bis zu zehn Minuten gegen Hitze bis zu 130 Grad Celsius abschirmt. Eine mechanische Abdeckung schützt zusätzlich das Verteilergetriebe. Die Abgasanlage ist hinten links am Fahrerhaus hochgezogen, sodass heiße Abgase kein weiteres Brandrisiko darstellen. MAN TGE Van als flexible Basis für Rettungswagen MAN Truck & Bus präsentiert zudem mit dem Transporter TGE ein vielseitiges Basisfahrzeug für Rettungswagen und zeigt auf der Messe zwei Varianten: Ein MAN TGE 6.190 4x2 SB kombiniert Fahrgestell und modularen, wiederverwendbaren RTW-Wechselkoffer von Ambulanz Mobile. Mit 3.640 mm Radstand, 5.986 mm Länge und aufgelasteten 5,5 t Gesamtgewicht bietet er einen 2,0-Liter-Turbodiesel (190 PS, 450 Nm), ergänzt durch ein PerformanceKit (+27 PS, +40 Nm). Eine Motor-Weiterlauf-Schaltung sichert die Stromversorgung bei verriegeltem Fahrzeug. Umfangreiche Ausstattung umfasst u. a. 8-Gang-Automatik, Climatronic, Navigationssystem mit 10,4"- Display sowie umfassende Licht- und Assistenzsysteme. Der leichte, stabile TIGIS N20-Koffer mit 360°-Blaulichtanlage und Unterflur-Seitenlift ermöglicht ergonomisches Arbeiten. Die zweite Variante, ein MAN TGE 5.160 4x4 SB mit WAS 500-Koffer der Wietmarscher Ambulanz und Sonderfahrzeuge GmbH, verfügt über 163 PS und 410 Nm sowie permanenten Allradantrieb von Zulieferer Oberaigner Powertrain GmbH für optimale Traktion im Einsatz. Bei gleicher Radstandslänge bietet der Koffer u. a. Außenstaufächer für umfangreiche Ausrüstung. Der Innenraum ist voll nutzbar gestaltet, ein Touchdisplay im Patientenraum steuert die Funktionen. Schlüsselfertige Wechselladerfahrzeuge von MAN MAN informiert auf der INTERSCHUTZ außerdem über sein neuestes Angebot an schlüsselfertigen Wechselladern speziell entwickelt für den Einsatz bei Feuerwehr. Die vorkonfigurierten WLF-Komplettfahrzeuge sind ab Werk mit einem hydraulischen Abrollkipper der Firma PALFINGER GmbH ausgestattet. Sie sind als Dreiachser mit lenk- und liftbarer Nachlaufachse und wahlweise mit den Fahrerhäusern NN oder TN verfügbar. Sie entsprechen den relevanten DIN-Normen und überzeugen durch kurze Lieferzeiten und dem originalen Qualitätsanspruch von MAN Truck & Bus. Weitere Informationen: MAN Truck & Bus | © Fotos: MAN
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