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München - Bei MAN Truck & Bus ist der erste serienmäßig produzierte eTruck mit Megawatt Charging System (MCS) vom Band gelaufen. Mit dem Fahrzeug bringt MAN als erster Hersteller in Europa die neue, nutzfahrzeugspezifische Ladetechnologie in die Praxis und schafft die Voraussetzung für kürzere Ladezeiten im batterieelektrischen Straßengüterverkehr. Bauforum24 Artikel (20.07.2026): MAN auf der IAA Transportation 2026 MAN startet Serienproduktion MCS-fähiger eTrucks Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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München - Bei MAN Truck & Bus ist der erste serienmäßig produzierte eTruck mit Megawatt Charging System (MCS) vom Band gelaufen. Mit dem Fahrzeug bringt MAN als erster Hersteller in Europa die neue, nutzfahrzeugspezifische Ladetechnologie in die Praxis und schafft die Voraussetzung für kürzere Ladezeiten im batterieelektrischen Straßengüterverkehr. Bauforum24 Artikel (20.07.2026): MAN auf der IAA Transportation 2026 MAN startet Serienproduktion MCS-fähiger eTrucks Die ersten MCS-fähigen MAN eTrucks werden schrittweise an Kunden in Belgien, Dänemark, Deutschland, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Spanien und Tschechien ausgeliefert. Damit liefert MAN seinen Kunden bereits heute die eTrucks von morgen und unterstützt gleichzeitig den Aufbau eines leistungsfähigen Ökosystems aus Fahrzeugen und Ladeinfrastruktur. Mit MCS können deutlich höhere Ladeleistungen realisiert werden als mit dem heute etablierten Combined Charging System (CCS). Während CCS derzeit Ladeleistungen von 375 kW bei den MAN eTrucks ermöglicht, erreichen die e-Lkw mit MCS bis zu 750 kW Ladeleistung – bei bis zu 1.000 Ampere und bis zu 750 Volt. Dadurch verkürzen sich die Ladezeiten erheblich. Für einen Ladehub von 20% auf 80% Ladezustand der Batterie (SoC) benötigen MAN eTGX oder MAN eTGS mit sechs Batterien und 534 kWh Gesamtbatteriekapazität mittels MCS-Ladetechnologie weniger als 30 Minuten. Auch mit den für Chassis-Fahrzeuge verfügbaren sieben Batterien und 623 kWh Gesamtkapazität ist das Aufladen auf 80% SoC mit MCS in weniger als 40 Minuten möglich. Damit können die eTrucks während der gesetzlich vorgeschriebenen Pausenzeiten des Fahrpersonals nachgeladen werden. Kunden profitieren von kürzeren Standzeiten, einer besseren Auslastung ihrer Fahrzeuge und einer höheren Flexibilität im operativen Einsatz. Mit Einzelreichweiten zwischen den Ladestopps von bis zu 570 Kilometern sind mit einem typischen Fernverkehrssattelzug zudem über 1.000 Kilometer Tagesreichweite in der gleichen Arbeitszeit wie mit einem Diesel-Lkw möglich. „Das MCS-Ökosystem befindet sich in einer wichtigen Phase der Markteinführung. Fahrzeug, Ladeinfrastruktur und IT-Backend-Systeme entwickeln sich dabei Hand in Hand und mit hoher Dynamik weiter. Mit den ersten MCS-Fahrzeugen trägt MAN aktiv dazu bei, den neuen Ladestandard in Europa zu etablieren und die Interoperabilität im Gesamtsystem weiter zu stärken“, sagt Roman Sitte, Head of Sales Area Europe bei MAN Truck & Bus. Um den reibungslosen Hochlauf der neuen Technologie sicherzustellen, arbeitet MAN eng mit den relevanten Herstellern von Ladeinfrastruktur zusammen. Grundsätzlich sind die MAN eTrucks eTGX und eTGS für die Anforderungen unterschiedlicher Ladeinfrastrukturen ausgelegt. Neben der MCS-Ladeposition vorne links bieten die Fahrzeuge optional weitere CCS-Lademöglichkeiten vorne rechts sowie bei Chassis rechts und links hinten. Die Positionierung der Ladeanschlüsse erleichtert die Nutzung öffentlicher und privater Ladepunkte und verbessert die Zugänglichkeit an unterschiedlichen Standorten. In der 360°-eMobility Beratung bezieht MAN Transport Solutions bereits heute die verfügbaren und geplanten MCS-Ladepunkte mit ein, um den eTruck-Einsatz auf der Langstrecke für die Kunden optimal zu planen. Mit dem Angebot von MAN Charge&Go kann der Kunde darüber hinaus in ganz Europa an den speziell auf eTruck-Anforderungen geprüften MCS- und CCS-Ladepunkten die Batterien günstig laden. Weitere Informationen: MAN Truck & Bus | © Fotos: MAN
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München - Der MAN-Polarexpress, ein batterieelektrisch betriebener eTGX Sattelzug, ist auf eine 3000 Kilometer lange Tour vom Polarkreis nach München gestartet. Dabei zeigt er nicht nur seine Reichweitenstärke, auch bei eisigen Temperaturen. Zugleich tritt er den Beweis an, dass vollelektrischer transeuropäischer Lkw-Fernverkehr mit ausschließlicher Nutzung öffentlicher Ladeinfrastruktur schon heute möglich ist. Dabei ebenfalls im Fokus: Die MAN Ladekarte Charge&Go, die öffentliches Laden an Ladestationen verschiedener Infrastrukturanbieter spielend einfach macht. Bauforum24 Artikel (14.01.2025): MAN TruckScenes Artic KickOff: MAN-Polarexpress batterieelektrisch von Lappland nach München unterwegs „Wir wollen mit dieser Tour einmal mehr zeigen, dass mit dem neuen MAN eTruck die Antriebswende im internationalen Fernverkehr schon heute möglich ist und sich in der Praxis umsetzen lässt. Rund um den eTruck bieten wir zahlreiche hilfreiche Lösungen, wie z.B. MAN Charge&Go, die unseren Kunden den Umstieg von Diesel auf Elektro erleichtern. Und dass wir heute schon vom Polarkreis bis nach München rein elektrisch fahren und uns dort ausschließlich auf öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur verlassen können, ist ein positives Zeichen. In ganz Europa ist hier allerdings auch noch viel zu tun! Um eine umfassende Antriebswende im Fernverkehr mit Millionen von Lkw Wirklichkeit werden zu lassen, braucht es noch große Anstrengungen und Investitionen in den Ausbau der dafür nötigen Hochleistungs-Ladeinfrastruktur!“, so Friedrich Baumann, Vorstand für Sales & Customer Solutions bei MAN Truck & Bus. Die Tourbegleiter Begleitet wird die vom 20. bis 26. März laufende Tour unter anderem von den in der Truck-Szene bekannten Influencern André Brockschmidt (Bauforum 24) und Christina Scheib (Trucker Babes). Fachkundige Fahrbegleitung erhalten sie dabei von MAN ProfiDrive Trainern. Mit Markteinführung der MAN eTrucks hat die Fahrerschulungsabteilung von MAN ihre langjährige Elektro-Expertise aus dem Busbereich um den Elektro-Lkw erweitert und begleitet Unternehmer und Fahrer praxisnah bei der Umstellung auf die neue Antriebstechnologie. Die Tour Details Die 3000 Kilometer lange Tour umfasst insgesamt sieben Etappen: vom Polarkreis entlang der schwedischen Ostküste nach Stockholm, von dort durch das Landesinnere ins südschwedische Malmö, weiter nach Kopenhagen und durch Dänemark bis nach Hamburg und von dort über Schweinfurt einmal längs durch Deutschland bis zum Zielpunkt in München. Im Durchschnitt legt der MAN eTGX dabei täglich zwischen 400 und 600 Kilometer zurück, je nach Streckenverhältnissen und verfügbarer Ladeinfrastruktur. Zudem wird er am MAN-Standort in Kopenhagen einen längeren Stop einlegen, um das dortige Service- und Verkaufsteam zu besuchen. Die Tour auf SocialMedia Über ihre Erlebnisse und Begegnungen rund um die vollelektrische Fahrt vom Polarekreis nach München berichtet das Arctic KickOff-Team in fünf Videoepisoden, die tourbegleitend am 21. sowie vom 24. bis 27. März auf den MAN-Kanälen auf Youtube und Instagram zu sehen sein werden. Parallel werden die Influencer ihre eigenen Kanälen mit Eindrücken von der Tour bespielen. Für besondere spielerische Spannung für die Teams während der Etappen sorgt ein Fußball in den Farben des FC Bayern, der die 3000 Kilometer lange Reise im MAN eTGX begleitet. Was es damit auf sich hat wird auf der letzten Etappe nach München aufgelöst! Zu den Videos von der Tour geht es hier: LinkedIn: MAN Truck & Bus @ LinkedIn Facebook: MAN Truck & Bus @ Facebook Instagram: MAN Truck & Bus @ Instagram Der MAN eTruck: Allrounder für jeden Einsatz Der MAN eTGX hat in der Fernverkehrsversion eine Reichweite von rund 500 Kilometern und ist ein Vorreiter seiner Klasse hinsichtlich Batteriemodularität und Vielfalt der Konfigurarionsmöglichkeiten: Bis zu eine Million unterschiedliche Kombinationsvarianten sind möglich und bieten so für jede gängige Anwendung den passenden vollelektrischen Truck. Als Ultra Low Liner mit 950 mm niedriger Aufsattelhöhe bei einem sehr kurzen Radstand von 3,75 Metern und dennoch maximaler Batteriekapazität eignet er sich perfekt für den Einsatz in der Automobillogistik, für die maximales Ladevolumen bis drei Meter Innenhöhe entscheidend ist. Mit wahlweise vier, fünf oder sechs Batteriepaketen und Leistungsstufen von 449 und 544 PS ist er aber auch für jede andere Transportaufgabe optimal anpassbar. Zudem ist er neben der standardmäßigen CCS-Ladetechnologie (bis zu 375 kW) auch mit dem neuen MCS-Standard mit bis zu ein Megawatt Ladeleistung bestellbar, der noch schnelleres Zwischenladen in der Lenkzeitpause des Fahrers ermöglicht. Transportunternehmen profitieren bei der Umstellung auf die Elektromobilität zudem von dem 360 Grad eMobility Consulting von MAN: Die Beratung zum Umstieg auf Elektromobilität umfasst unter anderem kundenspezifische Analysen zu Fahrzeugeinsatz und Ladeinfrastruktur-Bedarf. Über Kooperationen mit Ladeinfrastrukturausrüstern gehört auch die Bereitstellung von Ladeinfrastruktur selbst zum Angebot von MAN. Darüber hinaus stehen ebenso wie für die konventionell angetriebenen Lkw speziell auf Elektromobilität zugeschnittene Serviceverträge und Finanzierungslösungen sowie zahlreiche digitale Services für den Einsatz der neuen Elektro-Löwen bereit. Dazu gehören unter anderem der MAN eReadyCheck, mit dem Kunden überprüfen können, wie sich ihre Lieferrouten rein elektrisch fahren lassen, ebenso wie der Ladedienst MAN Charge & Go inklusive Ladekarte, durch den einfache, konsolidierte Ladeplanung und -abrechnung für internationale Routen möglich gemacht werden. Weitere Informationen: MAN Truck & Bus | © Fotos: MAN
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MAN eTGX startet zu 3000-Kilometer-Tour
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
München - Der MAN-Polarexpress, ein batterieelektrisch betriebener eTGX Sattelzug, ist auf eine 3000 Kilometer lange Tour vom Polarkreis nach München gestartet. Dabei zeigt er nicht nur seine Reichweitenstärke, auch bei eisigen Temperaturen. Zugleich tritt er den Beweis an, dass vollelektrischer transeuropäischer Lkw-Fernverkehr mit ausschließlicher Nutzung öffentlicher Ladeinfrastruktur schon heute möglich ist. Dabei ebenfalls im Fokus: Die MAN Ladekarte Charge&Go, die öffentliches Laden an Ladestationen verschiedener Infrastrukturanbieter spielend einfach macht. Bauforum24 Artikel (14.01.2025): MAN TruckScenes Artic KickOff: MAN-Polarexpress batterieelektrisch von Lappland nach München unterwegs Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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