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München - Bei MAN Truck & Bus ist der erste serienmäßig produzierte eTruck mit Megawatt Charging System (MCS) vom Band gelaufen. Mit dem Fahrzeug bringt MAN als erster Hersteller in Europa die neue, nutzfahrzeugspezifische Ladetechnologie in die Praxis und schafft die Voraussetzung für kürzere Ladezeiten im batterieelektrischen Straßengüterverkehr. Bauforum24 Artikel (20.07.2026): MAN auf der IAA Transportation 2026 MAN startet Serienproduktion MCS-fähiger eTrucks Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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München - Bei MAN Truck & Bus ist der erste serienmäßig produzierte eTruck mit Megawatt Charging System (MCS) vom Band gelaufen. Mit dem Fahrzeug bringt MAN als erster Hersteller in Europa die neue, nutzfahrzeugspezifische Ladetechnologie in die Praxis und schafft die Voraussetzung für kürzere Ladezeiten im batterieelektrischen Straßengüterverkehr. Bauforum24 Artikel (20.07.2026): MAN auf der IAA Transportation 2026 MAN startet Serienproduktion MCS-fähiger eTrucks Die ersten MCS-fähigen MAN eTrucks werden schrittweise an Kunden in Belgien, Dänemark, Deutschland, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Spanien und Tschechien ausgeliefert. Damit liefert MAN seinen Kunden bereits heute die eTrucks von morgen und unterstützt gleichzeitig den Aufbau eines leistungsfähigen Ökosystems aus Fahrzeugen und Ladeinfrastruktur. Mit MCS können deutlich höhere Ladeleistungen realisiert werden als mit dem heute etablierten Combined Charging System (CCS). Während CCS derzeit Ladeleistungen von 375 kW bei den MAN eTrucks ermöglicht, erreichen die e-Lkw mit MCS bis zu 750 kW Ladeleistung – bei bis zu 1.000 Ampere und bis zu 750 Volt. Dadurch verkürzen sich die Ladezeiten erheblich. Für einen Ladehub von 20% auf 80% Ladezustand der Batterie (SoC) benötigen MAN eTGX oder MAN eTGS mit sechs Batterien und 534 kWh Gesamtbatteriekapazität mittels MCS-Ladetechnologie weniger als 30 Minuten. Auch mit den für Chassis-Fahrzeuge verfügbaren sieben Batterien und 623 kWh Gesamtkapazität ist das Aufladen auf 80% SoC mit MCS in weniger als 40 Minuten möglich. Damit können die eTrucks während der gesetzlich vorgeschriebenen Pausenzeiten des Fahrpersonals nachgeladen werden. Kunden profitieren von kürzeren Standzeiten, einer besseren Auslastung ihrer Fahrzeuge und einer höheren Flexibilität im operativen Einsatz. Mit Einzelreichweiten zwischen den Ladestopps von bis zu 570 Kilometern sind mit einem typischen Fernverkehrssattelzug zudem über 1.000 Kilometer Tagesreichweite in der gleichen Arbeitszeit wie mit einem Diesel-Lkw möglich. „Das MCS-Ökosystem befindet sich in einer wichtigen Phase der Markteinführung. Fahrzeug, Ladeinfrastruktur und IT-Backend-Systeme entwickeln sich dabei Hand in Hand und mit hoher Dynamik weiter. Mit den ersten MCS-Fahrzeugen trägt MAN aktiv dazu bei, den neuen Ladestandard in Europa zu etablieren und die Interoperabilität im Gesamtsystem weiter zu stärken“, sagt Roman Sitte, Head of Sales Area Europe bei MAN Truck & Bus. Um den reibungslosen Hochlauf der neuen Technologie sicherzustellen, arbeitet MAN eng mit den relevanten Herstellern von Ladeinfrastruktur zusammen. Grundsätzlich sind die MAN eTrucks eTGX und eTGS für die Anforderungen unterschiedlicher Ladeinfrastrukturen ausgelegt. Neben der MCS-Ladeposition vorne links bieten die Fahrzeuge optional weitere CCS-Lademöglichkeiten vorne rechts sowie bei Chassis rechts und links hinten. Die Positionierung der Ladeanschlüsse erleichtert die Nutzung öffentlicher und privater Ladepunkte und verbessert die Zugänglichkeit an unterschiedlichen Standorten. In der 360°-eMobility Beratung bezieht MAN Transport Solutions bereits heute die verfügbaren und geplanten MCS-Ladepunkte mit ein, um den eTruck-Einsatz auf der Langstrecke für die Kunden optimal zu planen. Mit dem Angebot von MAN Charge&Go kann der Kunde darüber hinaus in ganz Europa an den speziell auf eTruck-Anforderungen geprüften MCS- und CCS-Ladepunkten die Batterien günstig laden. Weitere Informationen: MAN Truck & Bus | © Fotos: MAN
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MAN auf der IAA Transportation 2026
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
München - Unter dem Motto „Driving. People. Partner.“ präsentiert MAN auf der IAA Transportation 2026 sein besonders effizientes Truck und Van-Portfolio von 3,5 bis 250 Tonnen – ausgestattet mit konventionellem und Elektro-Antrieb, digitalen Services für eine hohe Fahrzeugverfügbarkeit sowie modernen Sicherheits- und Assistenzsystemen. Ergänzt wird das Angebot durch ein umfassendes Ökosystem rund um Elektromobilität, Laden und Energieversorgung. Damit zeigt MAN, wie sich die Transformation des Transportsektors erfolgreich und profitabel gestalten lässt. Erstmals auf der IAA: Testfahrtmöglichkeiten, die unmittelbar am MAN-Messestand in Halle 11 starten. Bauforum24 Artikel (17.06.2026): MAN TGE für THW MAN zeigt Van- und Truck-Portfolio von 3,5 bis 250 Tonnen mit elektrischem und konventionellem Antrieb – Testfahrtmöglichkeit direkt ab Messestand in Halle 11 Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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München - Unter dem Motto „Driving. People. Partner.“ präsentiert MAN auf der IAA Transportation 2026 sein besonders effizientes Truck und Van-Portfolio von 3,5 bis 250 Tonnen – ausgestattet mit konventionellem und Elektro-Antrieb, digitalen Services für eine hohe Fahrzeugverfügbarkeit sowie modernen Sicherheits- und Assistenzsystemen. Ergänzt wird das Angebot durch ein umfassendes Ökosystem rund um Elektromobilität, Laden und Energieversorgung. Damit zeigt MAN, wie sich die Transformation des Transportsektors erfolgreich und profitabel gestalten lässt. Erstmals auf der IAA: Testfahrtmöglichkeiten, die unmittelbar am MAN-Messestand in Halle 11 starten. Bauforum24 Artikel (17.06.2026): MAN TGE für THW MAN zeigt Van- und Truck-Portfolio von 3,5 bis 250 Tonnen mit elektrischem und konventionellem Antrieb – Testfahrtmöglichkeit direkt ab Messestand in Halle 11 Ob elektrisch oder konventionell: Effizienz als entscheidender Erfolgsfaktor Mit den Baureihen MAN eTGL, eTGM, eTGS und eTGX verfügt MAN künftig über ein durchgängiges Elektro-Lkw-Portfolio von 12 bis 50 Tonnen, das auf der IAA Transportation 2026 erstmals komplett zu sehen ist. Es deckt nahezu das gesamte Einsatzspektrum von der urbanen Verteilerlogistik über kommunale Anwendungen und den Baustellenverkehr bis hin zum Ferntransport ab. Reichweiten von bis zu 570 Kilometern ohne Zwischenladen für einen MAN eTGX in der typischen Fernverkehrs-Sattelzugkombination erlauben bereits heute den wirtschaftlichen Einsatz in zahlreichen klassischen Transportanwendungen. Hierbei profitieren alle Baureihen von einer gemeinsamen, besonders effizienten und modularen Batterietechnologie, die für jede Transportaufgabe die passende Konfiguration bietet. Auch bei konventionellen Antrieben steht Wirtschaftlichkeit im Fokus. Der neue D30-PowerLion-Antriebsstrang ermöglicht Kraftstoffeinsparungen von bis zu fünf Prozent gegenüber dem Vorgänger und zählt damit zu den effizientesten Lösungen im Markt. „Driving. People. Partner.‘ bringt auf den Punkt, wofür MAN steht: Mit besonders effizienten, verlässlichen und sicheren Fahrzeugen treiben wir die Transformation des Transports voran. Mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und unserem Servicenetzwerk sind wir nah an unseren Kunden und bauen diese Nähe mit Investitionen von 300 Millionen Euro weltweit in den nächsten Jahren aus. Und als verlässlicher Partner begleiten wir sie mit ganzheitlichen Lösungen auf dem Weg zu einem wirtschaftlich erfolgreichen und nachhaltigen Transportgeschäft“, sagt Alexander Vlaskamp, CEO von MAN Truck & Bus. Neue Technologien reduzieren Kraftstoff- und Energieverbrauch Ein Schwerpunkt der diesjährigen Neuheiten ist die Weiterentwicklung des GPS-gestützten Systems MAN EfficientCruise mit PredictiveDrive. Durch die intelligente Berücksichtigung von Streckenprofil, Verkehrsinfrastruktur und Geschwindigkeitsvorgaben lassen sich bei konsequenter Nutzung des Systems je nach Fahrzeugtyp und Einsatzprofil Kraftstoff- beziehungsweise Energieeinsparungen von bis zu 5,5 Prozent erzielen. In anspruchsvollen Topografien sind sogar Einsparungen von bis zu neun Prozent möglich. Damit leistet das System einen direkten Beitrag zur Senkung der Betriebskosten und zur Entlastung des Fahrers. Gleichzeitig verbessert MAN die Einsatzverfügbarkeit seiner Fahrzeuge. Automatische Kartenu Sicherheit als wichtiger Baustein Neben Effizienz und Verfügbarkeit rückt MAN auf der IAA Transportation 2026 auch die Verkehrssicherheit in den Fokus. Moderne Fahrerassistenzsysteme unterstützen Fahrer in anspruchsvollen Verkehrssituationen und tragen dazu bei, Unfälle zu vermeiden oder deren Folgen zu reduzieren. Gleichzeitig helfen sie Flottenbetreibern, ungeplante Ausfallzeiten zu minimieren. Sicherheit wird damit zu einem wichtigen Bestandteil eines wirtschaftlichen Fuhrparkbetriebs. Zu den Neuheiten zählen die nächste Generation des Notbremsassistenten MAN Emergency Brake Assist EBA Advanced, ein neues Driver Monitoring System zur Erkennung von Ablenkung und Ermüdung sowie erweiterte Funktionen für den Schutz von Fußgängern, Radfahrern und anderen Verkehrsteilnehmern im Nah- und Abbiegebereich. Darüber hinaus präsentiert MAN neue Lösungen zur Seitenraumüberwachung und erweitert das digitale Spiegelersatzsystem MAN OptiView um eine attraktive Basisversion. Ganzheitliche Lösungen für wirtschaftliche Elektromobilität Die Wirtschaftlichkeit der Transformation zum Elektroantrieb endet für MAN nicht beim Fahrzeug. Deshalb steht bei MAN Transport Solutions auf der IAA das gesamte E-Mobilitäts-Ökosystem im Mittelpunkt, mit intelligenten Lösungen für Ladeinfrastruktur, Smart Charging und Energiemanagement. Ziel ist es, Ladezeiten zu optimieren, Energiekosten zu senken und den Einsatz elektrischer Flotten wirtschaftlich zu gestalten. Passend dazu wächst das Angebot von MAN Charge&Go um 50 zusätzliche Ladestandorte in Europa unter anderem in Tschechien, der Slowakei, Ungarn und Portugal. Der Ladedienst ermöglicht Flottenkunden den Zugang zu einem von MAN auf Elektro-Lkw-Tauglichkeit geprüften Ladenetz, das kontinuierlich wächst und länderübergreifend nutzbar ist. Zudem gibt MAN einen Ausblick auf neue Anwendungen wie bidirektionales Laden und zeigt mit dem Smart Charging Cube Lösungen für Standorte, an denen leistungsfähige Netzanschlüsse bislang nicht verfügbar sind. Gemeinsam mit eigenen Services sowie Partnern entlang der Energie- und Ladeinfrastruktur entsteht so ein umfassendes Angebot für den erfolgreichen Umstieg auf die Elektromobilität. MAN TGE mit neuer kostenfreier „Lifetime Connectivity” Auch der MAN TGE steht auf der diesjährigen IAA im Zeichen von Effizienz, Produktivität und Fahrerkomfort. Zehn Jahre nach seiner Weltpremiere in Hannover präsentiert MAN neue Individualisierungsangebote von MAN Individual sowie neue MAN TGE Connect Services. Das Angebot von MAN Individual wird um die Ausstattungslinie MAN TGE Individual Lion X sowie das Einstiegspaket Individual Black erweitert. Highlight des digitalen Serviceangebots für den MAN-Transporter ist die neue „Lifetime Connectivity“, die es ab September ohne zusätzliche Kosten für den Kunden gibt. Damit werden alle digitalen Dienste im MAN TGE, inklusive Online-Funktionen und Kartenupdates, ohne Mehrkosten angeboten. Eine weitere Neuheit ist die MAN TGE Connect App, mit der Fahrerinnen und Fahrer ihren Arbeitsalltag komfortabler, effizienter und transparenter gestalten können. Die Anwendung verbindet Fahrer und Fahrzeug in Echtzeit und schafft damit eine zentrale Schnittstelle für Steuerung und Information. Weitere Informationen: MAN Truck & Bus | © Fotos: MAN
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München - MAN Truck & Bus Deutschland hat einen umfangreichen Auftrag des Technischen Hilfswerks (THW) erhalten. Insgesamt werden 490 Fahrzeuge auf Basis des MAN TGE für den Einsatz im Zivil- und Katastrophenschutz geliefert, wobei 350 dem Typ Führungskraftwagen sowie 140 dem Typ Mannschaftstransportwagen entsprechen. Mit diesem Auftrag baut MAN die Zusammenarbeit mit dem THW weiter aus und liefert erstmals TGE-Fahrzeuge für die Bundesbehörde. Die Fahrzeuge werden künftig deutschlandweit im Einsatz sein und die Arbeit der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer unterstützen. Bauforum24 Artikel (27.05.2026): MAN auf der INTERSCHUTZ 2026 Großauftrag für MAN: 490 TGE für das Technische Hilfswerk Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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München - MAN Truck & Bus Deutschland hat einen umfangreichen Auftrag des Technischen Hilfswerks (THW) erhalten. Insgesamt werden 490 Fahrzeuge auf Basis des MAN TGE für den Einsatz im Zivil- und Katastrophenschutz geliefert, wobei 350 dem Typ Führungskraftwagen sowie 140 dem Typ Mannschaftstransportwagen entsprechen. Mit diesem Auftrag baut MAN die Zusammenarbeit mit dem THW weiter aus und liefert erstmals TGE-Fahrzeuge für die Bundesbehörde. Die Fahrzeuge werden künftig deutschlandweit im Einsatz sein und die Arbeit der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer unterstützen. Bauforum24 Artikel (27.05.2026): MAN auf der INTERSCHUTZ 2026 Großauftrag für MAN: 490 TGE für das Technische Hilfswerk „Der Auftrag des Technischen Hilfswerks zeigt, dass sich der MAN TGE auch in anspruchsvollen, behördlichen Einsatzkontexten bewährt. Bei solchen Projekten kommt es auf Zuverlässigkeit, Flexibilität und eine enge Abstimmung mit den Aufbauherstellern an. Wir freuen uns, dass wir mit unserem Komplettpaket das THW überzeugen und Fahrzeuge für die unterschiedlichen Einsatzzwecke liefern können“, freut sich Christian Götz, Leiter Vertrieb TGE bei MAN Truck & Bus Deutschland. Klare Einsatzprofile für unterschiedliche Anforderungen Die beiden Fahrzeugtypen sind auf unterschiedliche Anforderungen im Einsatzfall ausgelegt. Die Mannschaftstransportwagen dienen in erster Linie dem Transport von Einsatzkräften und Material. Gleichzeitig bieten sie die Möglichkeit, vor Ort als mobile Arbeits- und Koordinationsräume genutzt zu werden. Die Führungskraftwagen übernehmen eine zentrale Rolle in der Einsatzleitung. Sie sind als mobile Führungsstellen ausgestattet und ermöglichen Kommunikation, Lagebewertung und Koordination direkt im Einsatzgebiet. Damit leisten sie einen wesentlichen Beitrag zur Führungsfähigkeit des THW in komplexen Einsatzsituationen. Mit der Beschaffung der Fahrzeuge stärkt das THW gezielt seine operative Leistungsfähigkeit. Die Kombination aus Transport-, Kommunikations- und Koordinationsfunktionen ermöglicht eine flexible Nutzung der Fahrzeuge in unterschiedlichen Einsatzszenarien. Zeitplan von Prototyp bis Serienauslieferung Die Mannschaftstransportwagen wurden im Januar 2025 beauftragt, die Prototypen wurden im Dezember 2025 geliefert. Nach der nun erfolgten Erprobung ist der Serienstart für ab August 2026 vorgesehen. Der Auftrag über die 350 Führungskraftwagen folgte im März 2026, mit Prototypen ab Dezember 2026 und geplanter Serienauslieferung ab Juli 2027. Zusammenarbeit mit Aufbauhersteller Bei der Umsetzung des Projekts arbeitet MAN Truck & Bus Deutschland mit dem Aufbauhersteller Wietmarscher Ambulanz- und Sonderfahrzeug GmbH (WAS) zusammen, der als Generalunternehmer für die Integration der Sonderaufbauten verantwortlich ist. Die Zusammenarbeit umfasst die fahrzeugspezifische Anpassung an die Anforderungen des THW sowie die Vorbereitung für den Einsatz im Katastrophenschutz. MAN TGE seit zehn Jahren im Einsatz Der Auftrag fällt in ein besonderes Jahr für den MAN Transporter: Der MAN TGE ist seit zehn Jahren auf dem Markt. Seit seiner Einführung hat sich das Fahrzeug in unterschiedlichen Einsatzbereichen etabliert, darunter gewerbliche Anwendungen, kommunale Aufgaben sowie spezialisierte Behördenfahrzeuge. Weitere Informationen: MAN Truck & Bus | © Fotos: MAN
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München - Auf der INTERSCHUTZ 2026, der führenden Messe für Feuerwehr, Rettungswesen und Bevölkerungsschutz, die vom 1. Bis zum 6. Juni in Hannover stattfindet, zeigt MAN Truck & Bus als Weltpremiere den batterieelektrisch angetriebenen MAN eTGS 28.449 6x2-4 BL CH EB für den Einsatz bei der Feuerwehr. Bauforum24 Artikel (17.04.2026): MAN eTGS Ultra MAN auf der INTERSCHUTZ 2026: Retten, Löschen, Bergen – auch vollelektrisch Der dreiachsige 28-Tonner ist als flexibel einsetzbarer Wechsellader (WLF) konzipiert und mit einem Abrollkippersystem von Meiller ausgestattet. Den Antrieb dafür übernimmt der, optional für den eTGS verfügbare, elektromechanische Nebenantrieb (emPTO). Dieser bietet bis zu 90 kW Spitzenleistung und 620 Nm Drehmoment. Die zentral im Rahmen positionierte CCD Antriebseinheit des eTGS leistet umgerechnet 449 PS (330 kW) und sein maximales Drehmoment von 1.150 Nm steht von 0 bis 2.740 U/min zur Verfügung. Die Kraftübertragung erfolgt über das integrierte automatisierte MAN TipMatic 4-Gang-Getriebe auf eine vom Diesel bewährte Antriebsachse. Das speziell auf Einsatzfahrten ausgelegte Fahrprogramm Emergency bietet kürzeste Schaltzeiten bei minimiertem Zugkraftverlust und eine auf optimale Beschleunigung ausgelegte Rückschaltlogik. Das Fahrgestell mit einem Radstand von 4.850 mm verfügt in der gezeigten Konfiguration über fünf NMC-Hochvoltbatterien mit einer nutzbaren Gesamtkapazität von 400 kWh. Das 2.240 mm breite und 2.280 mm lange Fahrerhaus bietet einer dreiköpfigen Besatzung komfortablen Platz mit drei luftgefederten Komfortsitzen mit integrierten höhenverstellbaren Dreipunktgurten für sichere Einsatzfahrten. Dazu trägt auch das optionale digitale Spiegelersatzsystem MAN OptiView bei, das tote Winkel weitgehend eliminiert. Die DIN-gerechte feuerwehrtechnische Ausstattung des Fahrzeugs realisiert das MAN Modification Center in Wittlich. „Mit dem vollelektrischen MAN eTGS zeigen wir, dass Elektromobilität auch im Feuerwehreinsatz eine sinnvolle, lokal emissionsfreie und von fossilen Energieträgern unabhängige Alternative zum herkömmlichen Verbrennerantrieb darstellt. Dabei steht er hinsichtlich Aufbaubarkeit und Einsatzverlässlichkeit vergleichbaren Diesel-Fahrzeugen in nichts nach. Dennoch bleibt der konventionelle Antrieb eine feste Größe in unserem Fahrzeugprotfolio für Einsatzfahrzeuge. Diese umfassende Expertise von MAN zeigen wir in Hannover“, sagt Christian Höhns, Leiter Kommunalfahrzeuge MAN Truck & Bus Deutschland. „Entsprechend stark ist MAN auch mit seinen hocheffizienten und emissionsarmen herkömmlichen Antriebsvarianten auf der Interschutz vertreten.“ MAN TGM als HLF 20 nach DIN-Norm Einen MAN TGM 16.320 4x4 BL CH präsentiert MAN in Kooperation mit der Rosenbauer International AG als nach DIN genormtes Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20). Das Fahrgestell des 16-Tonners trägt den Aufbautyp AT mit Mannschaftsraum. Der MAN D0836 6,9-LiterReihensechszylinder Dieselmotor im TGM verleiht ihm umgerechnet 320 PS (235 kW) Leistung und ein maximales Drehmoment von 1.250 Nm bei 1.200 bis 1.700 U/min. In der zweiachsigen Allradvariante mit einem Radstand von 4.250 mm stellt der TGM eine äußerst robuste und wendige Basis für ein HLF 20 dar. Seine kompakte Kabine in der Größe CC mit 2.240 mm Breite und 1.620 mm Länge ist durch einen Rückwandausschnitt, welcher nach OEM Qualitäts-Standard seitens der verlängerten Werkbank von MAN Individual umgebaut wird, direkt mit dem Mannschaftsabteil von Rosenbauer verbunden. Das Fahrerhaus ist inkl. der Mannschaftskabine, welche von Rosenbauer angedockt wird, nach der Sicherheitsnorm ECE R29-3 zertifiziert und erfüllt somit die strengste CrashtestAnforderungen für den Insassenschutz. Das HLF kann insgesamt neun Besatzungsmitglieder zum Einsatzort bringen. Bei Einsatzfahrten unterstützt das MAN PowerMatic 08.13 OD WandlerAutomatikgetriebe mit Emergency Fahrprogramm die Maschinistin oder den Maschinisten am Steuer, indem es den richtigen Anfahrgang passend zu Beladung und Steigung wählt. Gangwechsel ohne Zugkraftunterbrechung ermöglichen eine zügige Beschleunigung. Am Ort des Geschehens ist feinfühliges und präzises Rangieren kein Problem. Die Richtungswechselautomatik erleichtert dabei den Wechsel zwischen Vorwärtsund Rückwärtsfahrt. Das elektronische Verteilergetriebe- und SperrenManagement (VSM) sorgt in allen Situationen für maximale Traktion und Fahrstabilität. Ein LED- Beleuchtungspaket rundet die Funktionalität des TGM ab. Er erfüllt ebenso die DIN-Vorgaben zu Steigfähigkeit und Geländegängigkeit sowie zu Farbgebung und Kennzeichnung. Die Feuerwehrpumpe wird durch einen Nebenabtrieb von MAN angetrieben, der speziell für den Einsatz von Feuerwehrfahrzeugen konstruiert und entwickelt wurde. Der spezielle Nebenabtrieb erfüllt die Feuerwehrnorm hinsichtlich Belastungs- und Dauerlauffähigkeit und bietet darüber hinaus Kraftreserven für den schweren Einsatz als Löschfahrzeug. MAN TGM als Allrad-Lösung für Einsätze in schwierigem Gelände Als drittes Beispiel für Feuerwehranwendungen zeigt MAN einen TGM 18.320 4x4 BB CH. Das Allrad-Fahrgestell stellt die voll geländegängige Basis nach DIN-Norm der Kategorie 3 für ein Tanklöschfahrzeug zur Vegetations- und Waldbrandbekämpfung (TLF-V) dar. Dass MAN diese höchste Kategorie im Feuerwehrbereich abdecken kann, ist eine Weltneuheit und erfüllt damit die höchste Anforderung an die Geländefähigkeit eines Fahrzeugs überhaupt. Es eignet sich somit ideal für ein Tanklöschfahrzeug zur Vegetations- und Waldbrandbekämpfung (TLF-V). In dem 18-Tonner arbeitet ein MAN D0836 6,9-Liter-Reihensechszylinder Dieselmotor, der für umgerechnet 320 PS (235 kW) Leistung und ein maximales Drehmoment von 1.250 Nm bei 1.200 bis 1.700 U/min sorgt. Der robuste Zweiachser verfügt über einen äußerst kompakten Radstand von 3.900 mm und wurde von MAN mit dem DN-Fahrerhaus konfiguriert. Die geräumige Doppelkabine mit 2.240 mm Breite, 2.790 mm Länge und 1.385 mm Innenhöhe über dem Mitteltunnel bietet Platz für bis zu sechs Einsatzkräfte. Ein optimierter Einstieg erleichtert das Aufsitzen im Mannschaftsbereich. Zwischen Fahrer- und Beifahrersitz befindet sich eine Drehdachluke inklusive höhenverstellbarer Auftrittsfläche für das sogenannte „Pump-and-Roll“-Löschverfahren während der Fahrt. Für den Einsatz in anspruchsvollem Gelände und die spezielle Aufgabe der Vegetationsbrandbekämpfung ist der TGM mit weiteren technischen Features ausgestattet: Eine zentrale Reifendruckregelanlage ermöglicht per Knopfdruck die Anpassung des Reifendrucks an das befahrene Gelände. Das Reifendruckkontrollsystem überwacht die Reifen, die mit Notlaufeigenschaften für mehr Sicherheit sorgen. Außerdem ist das Fahrgestell mit einer Schutzeinrichtung versehen, die Luft-, Elektro-, AdBlue- und Kraftstoffleitungen bis zu zehn Minuten gegen Hitze bis zu 130 Grad Celsius abschirmt. Eine mechanische Abdeckung schützt zusätzlich das Verteilergetriebe. Die Abgasanlage ist hinten links am Fahrerhaus hochgezogen, sodass heiße Abgase kein weiteres Brandrisiko darstellen. MAN TGE Van als flexible Basis für Rettungswagen MAN Truck & Bus präsentiert zudem mit dem Transporter TGE ein vielseitiges Basisfahrzeug für Rettungswagen und zeigt auf der Messe zwei Varianten: Ein MAN TGE 6.190 4x2 SB kombiniert Fahrgestell und modularen, wiederverwendbaren RTW-Wechselkoffer von Ambulanz Mobile. Mit 3.640 mm Radstand, 5.986 mm Länge und aufgelasteten 5,5 t Gesamtgewicht bietet er einen 2,0-Liter-Turbodiesel (190 PS, 450 Nm), ergänzt durch ein PerformanceKit (+27 PS, +40 Nm). Eine Motor-Weiterlauf-Schaltung sichert die Stromversorgung bei verriegeltem Fahrzeug. Umfangreiche Ausstattung umfasst u. a. 8-Gang-Automatik, Climatronic, Navigationssystem mit 10,4"- Display sowie umfassende Licht- und Assistenzsysteme. Der leichte, stabile TIGIS N20-Koffer mit 360°-Blaulichtanlage und Unterflur-Seitenlift ermöglicht ergonomisches Arbeiten. Die zweite Variante, ein MAN TGE 5.160 4x4 SB mit WAS 500-Koffer der Wietmarscher Ambulanz und Sonderfahrzeuge GmbH, verfügt über 163 PS und 410 Nm sowie permanenten Allradantrieb von Zulieferer Oberaigner Powertrain GmbH für optimale Traktion im Einsatz. Bei gleicher Radstandslänge bietet der Koffer u. a. Außenstaufächer für umfangreiche Ausrüstung. Der Innenraum ist voll nutzbar gestaltet, ein Touchdisplay im Patientenraum steuert die Funktionen. Schlüsselfertige Wechselladerfahrzeuge von MAN MAN informiert auf der INTERSCHUTZ außerdem über sein neuestes Angebot an schlüsselfertigen Wechselladern speziell entwickelt für den Einsatz bei Feuerwehr. Die vorkonfigurierten WLF-Komplettfahrzeuge sind ab Werk mit einem hydraulischen Abrollkipper der Firma PALFINGER GmbH ausgestattet. Sie sind als Dreiachser mit lenk- und liftbarer Nachlaufachse und wahlweise mit den Fahrerhäusern NN oder TN verfügbar. Sie entsprechen den relevanten DIN-Normen und überzeugen durch kurze Lieferzeiten und dem originalen Qualitätsanspruch von MAN Truck & Bus. Weitere Informationen: MAN Truck & Bus | © Fotos: MAN
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München - Auf der INTERSCHUTZ 2026, der führenden Messe für Feuerwehr, Rettungswesen und Bevölkerungsschutz, die vom 1. Bis zum 6. Juni in Hannover stattfindet, zeigt MAN Truck & Bus als Weltpremiere den batterieelektrisch angetriebenen MAN eTGS 28.449 6x2-4 BL CH EB für den Einsatz bei der Feuerwehr. Bauforum24 Artikel (17.04.2026): MAN eTGS Ultra MAN auf der INTERSCHUTZ 2026: Retten, Löschen, Bergen – auch vollelektrisch Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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München - Mit der Fahrt einer eTGS-Ultra-Sattelzugmaschine von Paris nach Berlin demonstriert MAN in den kommenden Tagen nicht nur, dass Langstrecken-Transporte mit dem eLkw in Europa mittlerweile gut machbar sind. Zudem will der Nutzfahrzeughersteller als Teil der Milence Electric Tour „Power to Go Further“ auch zeigen, dass diese Antriebsart auch wirtschaftlich immer attraktiver wird. Bauforum24 Artikel (11.03.2026): MAN TGX 41.640 8x4/4 Mit dem MAN eTruck von Paris nach Berlin Die Tour verbindet Paris und Berlin über rund 1.000 Kilometer und hält an verschiedenen Milence‑Ladeparks entlang der Route. Mit der vom 15. bis 23. April laufenden Tour will das Ladeinfrastruktur-Joint Venture von TRATON GROUP, Daimler Truck und Volvo Group demonstrieren, wie elektrische Langstreckenlogistik heute im Realbetrieb funktioniert. Der MAN eTGS Ultra und der MAN eTGX Ultra sind die einzigen serienmäßigen eTrucks am Markt mit besonders niedriger Aufsattelhöhe für Automotive-Volumenauflieger sowie kurzem Radstand bei dennoch maximaler Batteriekapazität von 534 Kilowattstunden. Bis zu 570 Kilometer im Fernverkehr sind damit ohne Zwischenladen möglich. Diese Leistungsfähigkeit wird der MAN eTGS auf der anspruchsvollen Langstrecke unter Beweis stellen. Die Tour führt entlang der öffentlichen Milence‑Ladepunkte in vier Ländern: St. Witz (F), Ghent (BE), Maasmechelen (BE), Zwolle (NL), Mogendorf (D), Kassel-Lohfelden (D) sowie Vockerode (D). Mit der Teilnahme an der Milence Electric Tour zeigt MAN neben der Zuverlässigkeit der Technik zudem, wie vorteilhaft elektrische Nutzfahrzeuglogistik in Verbindung mit einem stetig wachsenden E-Mobility-Service‑Ökosystem bereits heute funktioniert. „Wir bündeln Produkt, Beratung, digitale Tools, Ladezugang und Finanzierung in einem Angebot, das unseren Kunden dabei hilft, schnell und unkompliziert in die Elektromobilität zu starten. Die Fahrzeuge und die Services sind bereit, nun bedarf es eines verstärkten Ausbaus der öffentlichen Ladeinfrastruktur in ganz Europa. Milence leistet hierzu bereits einen wichtigen Beitrag, aber auch weitere Infrastrukturanbieter und entsprechende Rahmensetzungen seitens der Politik sind für einen schnellen Ausbau des Ladenetzes essenziell. Die Antriebswende im Straßengüterverkehr kann nur gemeinsam gelingen“, sagt Friedrich Baumann, Vorstand Sales & Customer Solutions bei MAN Truck & Bus. MAN Charge&Go: Problemlos öffentlich laden Die einfache Nutzung von öffentlicher Ladeinfrastruktur ist ein wesentlicher Baustein für den ganzheitlichen eMobility-Ansatz von MAN. Der versierte Fahrer von MAN ProfiDrive, der die Milence Electric Tour begleiten wird, setzt dafür auf die Ladekarte von MAN Charge&Go. Diese ermöglicht den komfortablen Zugang zu einem europaweiten Netz öffentlicher Ladeinfrastruktur. Ein weiterer Vorteil von MAN Charge&Go ist der eTruck-ready-Standard: alle im Charge&Go-Netz enthaltenen Ladestandorte sind daraufhin geprüft, ob sie sich für Lkw eignen. Für die optimale Nutzung der Ladesäulen, unabhängig davon, ob sie von links oder rechts angefahren werden können, sind MAN eTrucks mit je einerLadebuchse auf der linken und auf der rechten Seite ausgestattet. MAN mit 360-Grad-eMobility-Ansatz Neben dem problemlosen Zugang zu Ladeinfrastruktur unterstützt MAN seine Kunden mit einem breiten Servicepaket für den Einstieg in die Elektromobilität. MAN Transport Solutions begleitet Flotten beim Übergang von Diesel- zu Elektroantrieb, optimiert Routen, Ladestrategien und Betriebskosten. MAN DigitalServices schafft Transparenz über Energieverbrauch und Fahrzeugzustand. MAN FinancialServices bietet Finanzierungsmodelle an, die den wirtschaftlichen Umstieg erleichtern. Für einen gelungenen Start der Fahrerinnen und Fahrer in die Elektromobilität sorgt schließlich MAN ProfiDrive mit umfassenden Schulungen zum Umgang mit Elektro-Lkw. Vielfältiges Fahrzeugportfolio für unterschiedliche Einsätze Auch fahrzeugseitig hat MAN bereits heute eine umfassende Range an elektrischen Lkw, die alle gängigen Transportanwendungen von 12 bis 50 Tonnen abdeckt. Mit eTGX, eTGS und eTGL bietet MAN neben schweren Sattelzugmaschinen für den Fernverkehr auch Lösungen für den urbanen Verteilerverkehr sowie für den Einsatz im Bau- und Kommunalbereich. Unterschiedliche Achskonfigurationen, eine modulare Anzahl und Positionierung von Batteriepaketen sowie zahlreiche branchenspezifische Ausstattungsoptionen ermöglichen eine passgenaue Fahrzeugauslegung. Weitere Informationen: MAN Truck & Bus | © Fotos: MAN
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München - Mit der Fahrt einer eTGS-Ultra-Sattelzugmaschine von Paris nach Berlin demonstriert MAN in den kommenden Tagen nicht nur, dass Langstrecken-Transporte mit dem eLkw in Europa mittlerweile gut machbar sind. Zudem will der Nutzfahrzeughersteller als Teil der Milence Electric Tour „Power to Go Further“ auch zeigen, dass diese Antriebsart auch wirtschaftlich immer attraktiver wird. Bauforum24 Artikel (11.03.2026): MAN TGX 41.640 8x4/4 Mit dem MAN eTruck von Paris nach Berlin Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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München - MAN Truck & Bus setzt mit der Vorstellung einer neuen TGX 41.640 8x4/4 Schwerlastzugmaschine mit 250 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht ein deutliches Ausrufezeichen in der Königsklasse des Schwertransports. Der 640 PS starke Vierachser bewegt problemlos hunderte Tonnen schwere Großturbinen für Windkraftanlagen, Hochspannungstransformatoren oder ganze U‑Boote. Bauforum24 Artikel (16.02.2026): Megawatt-Laden mit MAN eTGX MAN feiert Weltpremiere der neuen 250-Tonnen-Schwerlastzugmaschine als Serienlösung ab Werk. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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München - MAN Truck & Bus setzt mit der Vorstellung einer neuen TGX 41.640 8x4/4 Schwerlastzugmaschine mit 250 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht ein deutliches Ausrufezeichen in der Königsklasse des Schwertransports. Der 640 PS starke Vierachser bewegt problemlos hunderte Tonnen schwere Großturbinen für Windkraftanlagen, Hochspannungstransformatoren oder ganze U‑Boote. Bauforum24 Artikel (16.02.2026): Megawatt-Laden mit MAN eTGX MAN feiert Weltpremiere der neuen 250-Tonnen-Schwerlastzugmaschine als Serienlösung ab Werk. Der MAN TGX bringt dafür unter anderem eine Wandlerschaltkupplung, ein für Extremlasten ausgelegtes Spezialgetriebe sowie leistungsstarke Hydraulik- und Druckluftsysteme mit, die das präzise Lenken und Nivellieren der 30 und mehr Achsen von Schwerlast-Anhängern in jeder Fahrsituation ermöglichen. Das neue Schwerlastangebot entsteht als komplette Werkslösung von MAN Individual: Das vierachsige Basisfahrzeug wird im Werk München produziert und anschließend im MAN Truck Modification Center in Wittlich mit Schwerlastkupplungen, verstärkter Kühlung, sowie Diesel- und Hydrauliktank ausgestattet. Für den Hochleistungstruck gelten vergleichbar umfassende Service-, Garantie- und Finanzierungsdienstleistungen wie für alle Serienfahrzeuge. Damit zählt MAN zu den wenigen Anbietern von serienbasierten Komplettlösungen von 3,5 bis 250 Tonnen und deckt mit den Modellen TGE, TGL, TGM, TGS und TGX jede Transportaufgabe von leicht bis schwer ab – auf Wunsch von 12 bis 42 Tonnen auch vollelektrisch. Neuer MAN 250-Tonnen-Schwerlast-Lkw entsteht als Komplettfahrzeug an den Produktionsstandorten München und Wittlich. Friedrich Baumann, Vorstand Sales & Customer Solutions bei MAN Truck & Bus, enthüllte die neue Zugmaschine im Beisein von rund 80 internationalen Schwerlasttransporteuren: „Mit unserer neuen 250-Tonnen-Zugmaschine kehren wir in die Königsdisziplin, den Schwerlasttransport, zurück. Dank der Expertise von MAN Individual bieten wir unseren Kunden ein hochspezialisiertes Fahrzeug, das maximale Leistung, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit in einem Paket vereint. Damit setzen wir erneut ein starkes Zeichen, das Geschäft unserer Kunden zu vereinfachen.“ Den ersten neuen 250-Tonnen-Schwerlast-TGX hat MAN im Zuge der Vorstellung an den deutschen Vermietspezialisten BFS ausgeliefert. Die dunkelblaue Zugmaschine steht für Schwertransportunternehmen bereit, die kurzfristigen Fahrzeugbedarf bei besonders schweren Einsätzen haben. „Wir sind sehr stolz, den allerersten dieser besonderen Hochleistungstrucks in unseren Fuhrpark zu übernehmen! Er ist das perfekte Flaggschiff für unsere Spezialfahrzeug-Mietflotte und ein weiterer Höhepunkt in unserer rund 60-jährigen Partnerschaft mit MAN“, sagt Jan Plieninger, Geschäftsführer von BFS. Er und sein Team sind Kooperationspartner von MAN für die Nutzfahrzeugvermietung: vom Standardmodell, über Spezialfahrzeuge, bis zum 250-Tonner – mit flexibler Kurz- bis Langzeitmiete und gestützt auf ein flächendeckendes Servicenetz von über 90 eigenen MAN-Werkstätten in Deutschland, der Schweiz, Kroatien und den Niederlanden. Enthüllung der neuen 250-Tonnen-Zugmaschine im Beisein von rund 80 internationalen Schwerlasttransporteuren: Johannes Thalmann, Head of MAN Individual, Christopher Kunstmann, Head of Sales Truck MAN Truck & Bus, Friedrich Baumann, Vorstand Sales & Customer Solutions MAN Truck & Bus, Michael Kobriger, Vorstand Produktion & Logistik MAN Truck & Bus. Neuer 250-Tonnen-TGX: ausgelegt für extreme Schwerlasteinsätze Herzstück des neuen Schwerlastmodells ist der MAN D3876-Reihensechszylindermotor mit 640 PS und 3.000 Nm Drehmoment, verfügbar im breiten Bereich von 900 bis 1.380 min⁻¹ – ideal für hohe Lasten bei niedrigen Geschwindigkeiten. Die in das automatisierte MAN TipMatic 12.30 OD-Getriebe integrierte Wandlerschaltkupplung (WSK) ermöglicht verschleißarmes, kraftvolles Anfahren mit einer bis zu 1,59-fachen Drehmomenterhöhung und feinfühliges Rangieren. Zusätzlich sorgt der Retarder 40 für hohe Dauerbremsleistung und thermische Stabilität. Spezielle TipMatic-Programme unterstützen im Einsatz: das Schwertransport-Programm für bis 250 Tonnen, der Efficiency Modus für Lasten bis 70 Tonnen bei zugleich besonders sparsamem Kraftstoffverbrauch. Integrierte Schwerlast-Ausstattung ab Werk Die zentralen Schwerlastkomponenten bündelt MAN in einem Schwerlastturm hinter dem Fahrerhaus. Er enthält vier Druckbehälter für 160 Liter zusätzlichen Luftvorrat, einen 960-Liter-Dieseltank sowie den 290-Liter-Tank der zweistufigen Schwerlasthydraulik. Diese liefert Drücke bis 300 bar, arbeitet mit einem Load-Sensing-System und stellt unabhängig von der Last 20 oder 40 l/min Ölmenge bereit – je nach Bedarf der Achslenksysteme. Ebenfalls in den Schwerlastturm integriert ist ein Schwertransportkühler, der auch bei niedrigen Geschwindigkeiten und hoher Motorlast die Motor-Temperatur stabil hält. Erster neuer 250 Tonnen Schwerlaster geht an MAN-Vermietpartner BFS, ein Unternehmen der Stegmaier Group: (v.l.: Johannes Kramer, Johannes Thalmann, Stefan Schall, MAN Truck & Bus; Jan Plieninger, Geschäftsführer BFS, Herrmann Stegmaier, Inhaber und Geschäftsführer Stegmaier Nutzfahrzeuge, Marc Stegmaier, Geschäftsführer Stegmaier Nutzfahrzeuge; Friedrich Baumann Vorstand Sales & Customer Solutions MAN Truck & Bus, Karl-Heinz Funk, Verkaufsberater MAN Truck & Bus) Auf dem Rahmen sitzt die JOST JSK 38 C-Sattelkupplung (3,5"), serienmäßig mit 800 mm Verschiebeeinrichtung zur optimalen Lastverteilung. Für den Einsatz im Schub- oder Ziehbetrieb besitzt das Fahrzeug vorne eine Registerkupplung mit drei Höhenniveaus. Hinten kann optional die ROCKINGER 56 EA montiert werden, deren automatischer Schließmechanismus komfortables und zuverlässiges Kuppeln auch auf unebenem Terrain ermöglicht. Design, Komfort und Individualisierung mit MAN Individual Optional ist die Zugmaschine zudem mit dem MAN Individual Lion S- Ausstattungspaket erhältlich. Dies umfasst exklusive Design-Elemente wie Carbon-Applikationen, schwarze Aerodomes, rote Akzente sowie hochwertige Innenraumdetails wie Alcantara-Sitzbezüge, Ziernähte und rote Sicherheitsgurte. Ein 24-Zoll-Fernseher oder eine elektrisch verstellbare Fernsehliege stehen ebenso wie eine Ambientebeleuchtung optional zur Verfügung – Elemente, die den Fahreralltag insbesondere bei langen Einsätzen deutlich angenehmer machen. Service- und Finanzierungsportfolio bis 250 Tonnen MAN ergänzt das neue Schwerlastmodell mit einem umfassenden Service- und Finanzierungsangebot: Dazu zählen MAN Service Contracts, Extended Warranty und die Uptime Guarantee sowie digitale Services wie Perform, Compliant M, Timed und ServiceCare. Über das weltweite Servicenetz mit rund 1.670 Standorten in über 140 Ländern ist schnelle Unterstützung gesichert. Flexible Finanzierungs- und Versicherungsmodelle von MAN Financial Services – darunter Hire Purchase und PremiumCover – bieten zusätzliche Planungssicherheit, besonders für Schwerlastkunden. Weitere Informationen: MAN Truck & Bus | © Fotos: MAN
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München - MAN Truck & Bus hat bei den Kempower MCS Live Winter Days 2026 im schwedischen Norrköping die Megawatt‑Ladefähigkeit seiner elektrischen Lkw öffentlich präsentiert. Auf dem Gelände des Kempower-Kunden Alfredsson’s zeigt der MAN eTGX wie zuverlässig das Megawatt Charging System (MCS) bereits heute funktioniert. Bauforum24 TV Video (24.04.2025): MAN eTGX im Härtetest MAN demonstriert Megawatt-Laden im schwedischen Winter Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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München - MAN Truck & Bus hat bei den Kempower MCS Live Winter Days 2026 im schwedischen Norrköping die Megawatt‑Ladefähigkeit seiner elektrischen Lkw öffentlich präsentiert. Auf dem Gelände des Kempower-Kunden Alfredsson’s zeigt der MAN eTGX wie zuverlässig das Megawatt Charging System (MCS) bereits heute funktioniert. Bauforum24 TV Video (24.04.2025): MAN eTGX im Härtetest MAN demonstriert Megawatt-Laden im schwedischen Winter Mit der erfolgreichen Demonstration unter realen Winterbedingungen markiert MAN einen weiteren Schritt auf dem Weg zur MCS-Laden im Schwerlastverkehr. Die vollelektrischen Lkw-Modelle MAN eTGX und MAN eTGS können bereits mit der MCS‑Option bestellt werden. Die Produktion dieser Ausstattungsvariante startet im zweiten Quartal 2026. Im Mittelpunkt der Demonstration in Norrköping stand die technische Interoperabilität zwischen Fahrzeug und Ladeinfrastruktur – ein entscheidender Faktor für den industriellen Hochlauf des Megawatt-Ladens. MAN testet diese Kompatibilität systematisch mit führenden Ladesäulenherstellern. Die MCS Live Winter Days boten dafür ein anspruchsvolles Umfeld: niedrige Temperaturen und reale Lastanforderungen. „Der MAN eTruck hat in den Live-Demonstrationen in Schweden die Stabilität des MCS‑Ladevorgangs unter Beweis gestellt, einschließlich kontrollierter Ladeleistung sowie sicherer Kommunikation zwischen Fahrzeug und Säule. All unsere Tests bestätigen die Robustheit der Hard‑ und Softwareintegration und unterstreichen den Reifegrad der MCS‑Technologie für den künftigen Serieneinsatz“, fasst Sven Steckhan, Program Lead Charging bei MAN Truck & Bus zusammen. Die Kempower MCS Live Winter Days 2026 in Schweden hat Vertreter aus Fahrzeugindustrie, Infrastruktur, Verbänden und Medien zusammengebracht. Sie bot ein realistisches Bild davon, wie Megawatt-Laden die Einsatzmöglichkeiten elektrischer Lkw erweitert – von verkürzten Ladezeiten über höhere Fahrzeugverfügbarkeit bis hin zu optimierten Betriebskosten. Mit der Markteinführung des MCS‑Ausstattungsfeatures setzt MAN ein klares Signal: Megawatt-Laden wird zu einem entscheidenden Baustein für den nachhaltigen Güterverkehr. Weitere Informationen: MAN Truck & Bus | © Fotos: MAN
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Liebherr, MAN und Daimler Truck
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
München - In einem Kieswerk in München belädt ein Liebherr-Großradlader Baustellenfahrzeuge von MAN und Daimler Truck. Was auf den ersten Blick wie ein gewöhnlicher Arbeitseinsatz wirkt, ist in Wahrheit ein Meilenstein: Alle drei Maschinen sind mit Wasserstoffmotoren ausgestattet, die weitgehend CO2-frei arbeiten und neue Maßstäbe für eine nachhaltige Baustellenlogistik setzen. Bauforum24 Artikel (07.11.2025): Liebherr L 580 XPower Radlader Der L 566 H ist der erste Prototyp eines Liebherr-Großradladers mit Wasserstoffmotor. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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München - In einem Kieswerk in München belädt ein Liebherr-Großradlader Baustellenfahrzeuge von MAN und Daimler Truck. Was auf den ersten Blick wie ein gewöhnlicher Arbeitseinsatz wirkt, ist in Wahrheit ein Meilenstein: Alle drei Maschinen sind mit Wasserstoffmotoren ausgestattet, die weitgehend CO2-frei arbeiten und neue Maßstäbe für eine nachhaltige Baustellenlogistik setzen. Bauforum24 Artikel (07.11.2025): Liebherr L 580 XPower Radlader Der L 566 H ist der erste Prototyp eines Liebherr-Großradladers mit Wasserstoffmotor. Der Einsatz ist ein Blick in die Zukunft und zugleich ein Beweis dafür, dass emissionsarme Baustellen bereits heute möglich sind. Damit daraus gelebte Praxis wird, braucht es ein flächendeckendes H2-Infrastrukturnetz. Der gemeinsame Einsatz der verschiedenen europäischen Hersteller beweist: Mit engagierten Kooperationen und der Nutzung von Synergien lässt sich die Entwicklung klimafreundlicher Technologien proaktiv vorantreiben. München (Bayern, Deutschland), Jänner 2026 – Der Einsatz im Kieswerk zeigt eindrucksvoll: Wasserstoffantriebe stehen ihren dieselbetriebenen Pendants in nichts nach. Der L 566 H von Liebherr – der erste Prototyp eines Großradladers mit Liebherr-Wasserstoffmotor – arbeitet Seite an Seite mit dem Kleinserien-Truck MAN hTGX und einem Entwicklungsträger auf Basis eines Mercedes-Benz Arocs von Daimler Truck. Alle drei Fahrzeuge bewältigen anspruchsvolle Aufgaben im Erdbewegungsbereich und beim Materialtransport – emissionsarm und zuverlässig. Die Allianz Wasserstoffmotor, eine branchenübergreifende Interessensvertretung mit Sitz in Karlsruhe (Deutschland) ermöglichte den gemeinsamen Einsatz. In der Gestaltung einer emissionsarmen Mobilität nimmt Wasserstoff eine Schlüsselrolle ein – insbesondere bei schweren Maschinen mit hohem Energiebedarf. In einem Kieswerk bei München belädt der mit Wasserstoff betriebene Radlader effizient und leistungsstark einen H2-Lkw. Der Großradlader L 566 H beschickt Anlagen mit Gesteinsmaterial und belädt Lkw. „Das Besondere ist, dass unser Radlader genau gleich eingesetzt werden kann wie eine konventionelle Dieselmaschine. Es ist keine spezielle Einsatzplanung notwendig, da der Radlader die ganze Schicht durchhält und danach mit einer Schnellbetankung von 10-15 Minuten wieder einsatzfähig ist“, erklärt Hans Knapp, Leiter der Abteilung Vorentwicklung und Antriebstechnik bei der Liebherr-Werk Bischofshofen GmbH. Liebherr hat im Sommer 2024 in Bischofshofen (Österreich) den Prototyp sowie eine neue, werkseigene Wasserstofftankstelle erstmals einem Fachpublikum vorgestellt. Danach folgte die Präsentation des Radladers auf der Weltleitmesse Bauma 2025. Der L 566 H ist einer von mehreren wasserstoffbetriebenen Radladern dieses Typs, den Liebherr bei verschiedenen Kunden testet. Wasserstoff: Energieträger für Arbeitsmaschinen und anspruchsvolle Anwendungen Je nach Einsatz und Lastprofil eignen sich unterschiedliche Technologien. Liebherr verfolgt in diesem Zusammenhang einen technologieoffenen Ansatz. Der Wasserstoffantrieb überzeugt aufgrund seiner robusten Komponenten und Speicherfähigkeit insbesondere bei schweren, anspruchsvollen Einsätzen und hohen Reichweiten. Zu diesen Ergebnissen kam auch das Entwicklungsteam der Liebherr-Werk Bischofshofen GmbH. Nach umfangreichen Studien wurde Wasserstoff als optimale Alternative zum Dieselantrieb identifiziert, um schwere Fahrzeuge mit hohen Energiebedarfen emissionsarm zu betreiben. Wasserstoffmotoren ermöglichen – beim Einsatz von grünem Wasserstoff – einen weitgehend CO2-freien Betrieb mit äußerst geringen Stickoxidemissionen und überzeugen zugleich durch einen hohen Wirkungsgrad. Gemeinsame Sache: Sowohl die Nutzfahrzeuge von MAN und Daimler Truck als auch der Liebherr-Radlader arbeiten allesamt mit einem Wasserstoffmotor. Wasserstoffantrieb: Prototyp, Serienreife und Baustellenpraxis Während sich der Radlader L 566 H noch im Entwicklungsstadium befindet, hält Wasserstoff bei Nutzfahrzeugen bereits bei ersten Serienfahrzeugen Einzug. Hier spielt der emissionsarme Energieträger bei hohen Reichweiten und Lastanforderungen seine Stärken aus. Der MAN hTGX ist neben dem MAN eTGX die zweite zero-emission-Alternative von MAN, bereits bestellbar und wird in einer Kleinserie gefertigt. Peter Albrecht, Senior Manager Engineering Vehicle & External Engines der MAN Truck & Bus SE erklärt: „Das Fahrverhalten des Motors ist vergleichbar mit dem des Dieselmotors. Wir haben auch die entsprechenden Assistenzsysteme und Getriebe-Automatismen wie im konventionellen Dieselfahrzeug.“ Auch Daimler Truck ist mit einem wasserstoffbetriebenen Baustellenfahrzeug im Kieswerk vertreten. Mirco Conitz, Lead Engineer H2 ICE der Daimler Truck AG, bestätigt die flexible Einsatzfähigkeit des Wasserstoffmotors und ergänzt: „Unser Entwicklungsträger auf Basis des Mercedes-Benz Arocs arbeitet zudem leiser als sein dieselbetriebenes Pendant.“ Beim Testeinsatz ist auch ein wasserstoffbetriebener Entwicklungsträger auf Basis des Mercedes-Benz Arocs von Daimler Truck im Einsatz. Gemeinsam für eine emissionsarme Zukunft Der Testeinsatz im Kieswerk zeigt: Emissionsarme Baustellen sind keine ferne Vision, sondern bereits heute möglich. Die europäischen Hersteller Liebherr, MAN, Daimler Truck und die Allianz Wasserstoffmotor demonstrieren, wie Wasserstoff als praktikabler und weitgehend CO2-freier Energieträger durch engagierte Kooperation und gezielte Nutzung von Synergien in den realen Baustellenbetrieb gebracht werden kann. Damit Wasserstoff in Zukunft sein volles Potenzial entfalten kann, braucht es in Europa ein flächendeckendes Transportnetz und einen fairen Wasserstoffpreis, wie es im asiatischen Raum bereits konsequent verfolgt wird. Über die Allianz Wasserstoffmotor Die Allianz Wasserstoffmotor ist ein Verbund aus Automobilunternehmern, Zulieferern, Ingenieuren verschiedener Spezialisierungen und Forschungsinstituten und versteht sich vorrangig als Kommunikationsplattform mit dem Ziel, Erkenntnisse mit der Gesellschaft zu teilen. Die Allianz Wasserstoffmotor wurde im Jahr 2021 gegründet und vereinigt das Wissen von Industrie und Forschung. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Bischofshofen | © Fotos: Liebherr | Daimler Truck
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München - Mit dem MAN TGS 18.540 4x4 Agrar-Truck präsentiert MAN Truck & Bus auf der Agritechnica 2025 eine speziell für landwirtschaftliche Anwendungen konzipierte Sattelzugmaschine, die Traktion, Effizienz und Flexibilität in einem Fahrzeug vereint. Als landwirtschaftliche Zugmaschine klassifiziert, ist der MAN Agrar-Truck optimal für den Einsatz zwischen Feld und weiterverarbeitendem Betrieb geeignet – auch bei schwierigen Bodenverhältnissen. Für seinen optisch starken Auftritt sorgen die Veredelungsspezialisten von MAN Individual. Bauforum24 Artikel (30.10.2025): MAN TGE Der MAN Agrar-Truck ist als landwirtschaftliche Zugmaschine klassifizier und optimal für den Einsatz zwischen Feld und weiterverarbeitendem Betrieb geeignet. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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München - Mit dem MAN TGS 18.540 4x4 Agrar-Truck präsentiert MAN Truck & Bus auf der Agritechnica 2025 eine speziell für landwirtschaftliche Anwendungen konzipierte Sattelzugmaschine, die Traktion, Effizienz und Flexibilität in einem Fahrzeug vereint. Als landwirtschaftliche Zugmaschine klassifiziert, ist der MAN Agrar-Truck optimal für den Einsatz zwischen Feld und weiterverarbeitendem Betrieb geeignet – auch bei schwierigen Bodenverhältnissen. Für seinen optisch starken Auftritt sorgen die Veredelungsspezialisten von MAN Individual. Bauforum24 Artikel (30.10.2025): MAN TGE Der MAN Agrar-Truck ist als landwirtschaftliche Zugmaschine klassifizier und optimal für den Einsatz zwischen Feld und weiterverarbeitendem Betrieb geeignet. Der Agrar-Truck in seiner neuesten Version ist Teil des umfassenden Messeauftritts von MAN Engines unter dem Motto „Powering the green transformation – off-road solutions for the future“. Die Business Unit von MAN Truck & Bus für das externe Motorengeschäft zeigt in Halle 15, Stand G06, innovative Antriebslösungen für die Landtechnik – darunter modernisierte Diesel- und Gasmotoren, MAN Original werksinstandgesetzte Offroad-Motoren sowie das neue MAN BatteryPack für mobile und industrielle vollelektrische Antriebs-Anwendungen. „Der MAN TGS Agrar-Truck steht exemplarisch für die Verbindung von Antriebs-Know-how und Aufbaukompetenz – und zeigt, wie MAN die vielfältigen Anforderungen moderner Landwirtschaft ganzheitlich adressiert. Er ist sowohl auf dem Feld als auch auf der Straße in seinem Element und erelichtert dem Landwirt seine täglichen Transportaufgaben nachhaltig“, sagt Johann Schuster, Leiter mechanische Entwicklung bei MAN Individual. Der MAN Agrar-Truck für den Einsatz zwischen Feld und weiterverarbeitendem Betrieb war einer der Publikumsmagneten auf dem Stand von MAN Engines auf der Agritechnica 2025. Technik für die Praxis: Leistungsstark und bodenschonend Der MAN TGS 18.540 4x4 BL SA basiert auf dem bewährten D2676 Motor mit 12,4 Litern Hubraum, Euro 6e-Abgasnorm und einer Leistung von 540 PS. Das maximale Drehmoment von 2.650 Nm steht bereits ab 930 U/min zur Verfügung und sorgt für kraftvollen und gleichzeitig effizienten Vortrieb in jeder Situation. Die Kraftübertragung erfolgt über das automatisierte MAN TipMatic 12-Gang-Getriebe mit speziell abgestimmten Fahrprogrammen für Offroad-, Performance- und Effizienzbetrieb. Dank permanentem Allradantrieb und bodenschonender Agrar-Breitbereifung ist der Truck auch für nasse Einsatzbedingungen und Grünland bestens gerüstet. Die Load-Sensing-Hydraulikanlage mit bis zu 100 l/min Förderleistung sowie der Anhängerkupplungsbock mit Zwangslenkung ermöglichen eine präzise Steuerung landwirtschaftlicher Geräte und Anhänger. Der MAN TGS Agrar-Truck ist sowohl mit Sattelkupplung als auch mit Anhängerbock ausgestattet und somit für verschiedene Transportaufgaben einsetzbar. Die Zulassung als LOF-Fahrzeug befreit von Sonntagsfahrverbots und Tachographenpflicht. Komfort und Sicherheit für den Fahrer Das mittellange, „NN“ genannte Fahrerhaus kombiniert kompakte Maße mit robuster Bauweise und hoher Praxistauglichkeit. Es bietet optimale Sichtverhältnisse, komfortablen Einstieg und ausreichend Stauraum – ideal für landwirtschaftliche Einsätze. Optisch überzeugt der Agrar-Truck mit dem MAN TGS INDIVIDUAL LION S Paket, das funktionale Elemente wie LED-Fernscheinwerfer mit Designakzenten in Carbon und Rot kombiniert. Das fahrerfokussierte Cockpit mit intuitiver und auch bei starken Karosseriebewegungen sicherer MAN SmartSelect-Bedienung bietet zusammen mit dem 12,3-Zoll-Kombiinstrument Professional eine moderne und ergonomische Arbeitsumgebung. Für zusätzliche Sicherheit sorgen der Spurrückführungsassistent (LRA), ein Rückfahrkamerasystem sowie der abstandsgeregelte Tempomat ACC Stop and Go. Die Höchstleistungsmotorbremse MAN PriTarder mit EVBec verzögert mit bis zu 625 kW – ideal für schwere Lasten und starke Gefälle. Der MAN Agrar-Truck verfügt zudem über einen ROPS-Überrollbügel hinter dem Fahrerhaus. Dieser erhöht die Widerstandsfähigkeit der Kabine im Falle eines Umkippens oder Überrollens und gewährleistet den Überlebensraum für den Fahrer. Der MAN Agrar-Truck verfügt zudem über einen ROPS-Überrollbügel hinter dem Fahrerhaus. Dieser erhöht die Widerstandsfähigkeit der Kabine im Falle eines Umkippens oder Überrollens und gewährleistet den Überlebensraum für den Fahrer. Flexibilität im Einsatz Der TGS ist sowohl mit Sattelkupplung als auch mit Anhängerbock ausgestattet und somit für verschiedene Transportaufgaben einsetzbar. Die Zulassung als LOF-Fahrzeug (Land- oder Forstwirtschaft) bringt praxisnahe Vorteile wie den Wegfall des Sonntagsfahrverbots und der Tachographenpflicht. Weitere Informationen: MAN Truck & Bus | © Fotos: MAN
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München - Der MAN TGE hat sich als zuverlässige und vielseitige Plattform für den Ambulanzbereich etabliert. Europaweit verzeichnet MAN Truck & Bus aktuell Aufträge mit einem Gesamtvolumen von rund 1.800 Einheiten, mehr als 700 davon fahren bereits auf der Straße. Die Aufträge reichen von Rumänien bis Irland und von Polen bis Spanien. Bauforum24 Artikel (07.08.2025): MAN TGX mit D30 PowerLion-Motor Italien: MAN TGE als Ambulanzmobil bei S.O.G.I.T. im Einsatz Mit einer Kombination aus robuster, moderner Technik, umfangreichen Ausstattungsmöglichkeiten und enger Zusammenarbeit mit spezialisierten Aufbauherstellern überzeugt er international Rettungs- und Pflegedienste. Insbesondere durch die Kooperation mit lokalen Aufbauherstellern können die Basisfahrzeuge des MAN TGE maßgeschneidert an die Anforderungen des ambulanten Einsatzes angepasst werden. Niederlande: Rund 60 Ambulanzen auf Basis des MAN TGE sind hier unterwegs Besonders deutlich wird dies durch die erfolgreiche Partnerschaft mit Falck, einem der größten Rettungsdienstleister Europas, der den MAN TGE in mehreren Ländern einsetzt, darunter Dänemark, Deutschland, Polen, Schweden und Spanien. Auch in Rumänien hat sich der Transporter von MAN Truck & Bus durchgesetzt: Der dortige MAN-Vertriebspartner MHS Truck & Bus hat in Zusammenarbeit mit dem Aufbauhersteller Deltamed, der als Ausbaupartner und Generalunternehmer fungiert, einen Auftrag der rumänischen General Inspectorate for Emergency Situations über 480 Krankenwagen mit einer Laufzeit von vier Jahren erhalten. Seit Vertragsbeginn im November 2024 wurden bereits die ersten fünf Fahrzeuge ausgeliefert, weitere 121 sollen bis Ende 2025 folgen. Dänemark: Krankwagen und Krankentransportwagen auf Basis des MAN TGE für Rettungsdienstleister Falck Ebenso in den Niederlanden ist der MAN TGE längst fester Bestandteil des Rettungswesens. Unter anderem bei Ambulancezorg Zoetermeer (RAV Haaglanden), beim Ambulanzdienst UMCG, bei Brabant Midden sowie beim Niederländischen Roten Kreuz wird er erfolgreich eingesetzt. Insgesamt umfasst die Flotte in den Niederlanden derzeit rund 60 Fahrzeuge. Auch in Frankreich fahren bereits nahezu 300 MAN im Rettungseinsatz. Die beiden größten Kunden heißen Gruau Vendée und Les Dauphins. Bei Gruau Vendée kommen neben weißen Ambulanzmobilen auch Feuerwehrfahrzeuge auf Basis des MAN TGE zum Einsatz. In Großbritannien setzt der National Health Service (NHS) auf den TGE. Der Rahmenvertrag hat ein Volumen von 275 Einheiten. Polen: An den Rettungsdienstleister Falck Medycyna werden 2025 insgesamt 24 Ambulanz-TGE ausgeliefert Seine hohe Individualisierbarkeit macht den MAN TGE so besonders. Sie sorgt dafür, dass jede Ambulanz exakt auf die Bedürfnisse von Patienten und Rettungskräften zugeschnitten werden kann. So lassen sich beispielsweise Beatmungsgeräte, Defibrillatoren, Fahrtragen mit Basis, Infusionsständer, Sauerstoffflaschen-Installationen, Vakuummatratzen, Herzstühle oder orthopädische Tragen problemlos integrieren. Darüber hinaus bietet das Fahrzeug einen Fahrkomfort auf Pkw-Niveau. Unter anderem deshalb setzt auch der italienische Ambulanzfahrzeughersteller Olmedo auf den MAN TGE. So entstanden bereits rund 70 Fahrzeuge mit innovativem Unterdrucksystem, welches das Kontaminationsrisiko verringert und eine sichere Arbeitsumgebung gewährleistet. Rumänien: Auftrag über 480 Ambulanzfahrzeuge von General Inspectorate for Emergency Situations Zu den Vorteilen des MAN TGE für Einsatzfahrzeuge zählen der digitale Fahrerarbeitsplatz mit hervorragendem Bedienkomfort, das durchdachte Ablagesystem und das MAN Media Van Infotainmentsystem. Eine Vielzahl von serienmäßigen und optionalen Assistenzsystemen steigern die aktive Sicherheit beim Fahren und erleichtern den Arbeitsalltag für den Fahrer. Für ermüdungsfreies Fahren kann zudem der Fahrersitz „Comfort Plus“ geordert werden. Die anpassbare Luftfederung ermöglicht variable Laderaumbodenhöhen und damit einen komfortablen Ein- und Ausstieg. Front-, Heck- oder Allradantrieb (4x4) verbunden sichern den Vortrieb bei jeder Wetterlage. Und schließlich vernetzt die zentrale Fahrzeugsteuerungseinheit die Aufbaukomponenten und die Fahrzeugtechnik und stellt einsatzrelevante Funktionen sofort bereit. Weitere Informationen: MAN Truck & Bus | © Fotos: MAN
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München - Der MAN TGE hat sich als zuverlässige und vielseitige Plattform für den Ambulanzbereich etabliert. Europaweit verzeichnet MAN Truck & Bus aktuell Aufträge mit einem Gesamtvolumen von rund 1.800 Einheiten, mehr als 700 davon fahren bereits auf der Straße. Die Aufträge reichen von Rumänien bis Irland und von Polen bis Spanien. Bauforum24 Artikel (07.08.2025): MAN TGX mit D30 PowerLion-Motor Italien: MAN TGE als Ambulanzmobil bei S.O.G.I.T. im Einsatz Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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MAN TGX mit D30 PowerLion-Motor
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München - Mit dem neuen D30 PowerLion-Antriebsstrang im MAN TGX präsentiert MAN Truck & Bus eine neue Generation von Effizienz im Fernverkehr. Im Rahmen einer umfassenden Pressetestkampagne mit den Testprofis der einschlägigen europäischen Fachmagazine legten die neuen Power-Löwen insgesamt 33.500 Kilometer zurück – das entspricht fast einer kompletten Umrundung des Äquators. Bauforum24 TV Video (24.04.2025): MAN eTGX im Härtetest Effizienzrekord: MAN TGX mit D30 PowerLion-Motor überzeugt europäische Fachpresse Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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München - Mit dem neuen D30 PowerLion-Antriebsstrang im MAN TGX präsentiert MAN Truck & Bus eine neue Generation von Effizienz im Fernverkehr. Im Rahmen einer umfassenden Pressetestkampagne mit den Testprofis der einschlägigen europäischen Fachmagazine legten die neuen Power-Löwen insgesamt 33.500 Kilometer zurück – das entspricht fast einer kompletten Umrundung des Äquators. Bauforum24 TV Video (24.04.2025): MAN eTGX im Härtetest Effizienzrekord: MAN TGX mit D30 PowerLion-Motor überzeugt europäische Fachpresse In den unabhängigen Verbrauchstest zeigten die mit komplett neuem D30-Motor, optimiertem MAN TipMatic-Getriebe und aerodynamischen Verbesserungen ausgestatteten MAN TGX eine durchschnittliche Kraftstoffeinsparung von rund fünf Prozent gegenüber dem Vorgängermodell mit D26-Motor. Zu den auf den identischen Strecken getesteten aktuellen Wettbewerbern betrug der Effizienzvorsprung der 520 und 560 PS starken MAN eTGX bis zu 3,5 Liter auf 100 km. „Unser PowerLion-Antriebsstrang zeigt eindrucksvoll, wie leistungsfähig aktuellste Diesel-Technologie im Nutzfahrzeug sein kann: extrem sparsam im Kraftstoffverbrauch, arm an Emissionen und trotzdem so kraftvoll, dass unsere Kunden jede Transportaufgabe damit souverän meistern. Ein Plus für die Umwelt, die Transportunternehmen und die Zukunftsfähigkeit der Logistik gleichermaßen“, sagt Friedrich Baumann, Vorstand für Sales & Customer Solutions bei MAN Truck & Bus. Rekorde und Pressestimmen aus ganz Europa Nach der mehrmonatigen Pressetestkampagne mit Testfahrten in ganz Europa zieht die internationale Fachpresse ein durchweg positives Fazit über die neuen MAN PowerLion-Fahrzeuge. Deren geringer Kraftstoffverbrauch auf den für die Vergleichbarkeit immer identisch gefahrenen Strecken der Test-Journalisten findet dabei stets besondere Erwähnung: „Mit 21,01 Litern Diesel ist er einmal mehr die Nummer 1 auf unserer Strecke!“ – 1Truck Magazin (AT, 12/2024) „Er liegt noch einmal um mehr als einen Liter unter dem bisherigen Bestwert auf unserer Messstrecke.“ – Truck & Trailer Welt (DE, 02/2025) „Mit einer überragenden Leistung hat sich der MAN TGX 18.520 […] die Krone im 500-km-Supertest von Vado e Torno zurückgeholt.“ – Vado e Torno (IT, 06/2025) „Es ist das erste Mal, dass auf unserer Autobahn-Teststrecke der Dieselverbrauch unter 22 l/100 km liegt.“ – EnCamion (ES, 05/2025) „Kurz gesagt: Wir sind vom neuen MAN D30 begeistert.“ – BIGtruck (NL, 05/2025) „Rekordverdächtiger Kraftstoffverbrauch.“ – TodoTransporte (ES, 06/2025) „Die Leistung ist so eindeutig, dass sie keiner weiteren Kommentierung bedarf.“ – Transportare Oggi (IT, 07/2025) MAN PowerLion: sparsames und umweltfreundliches Kraftpaket Leistungsstarkes und zugleich sparsames Herz des neuen PowerLion-Antriebsstranges ist der neue MAN D30-Motor. Der mit dem gebündelten Know-how der TRATON Group entwickelte 13-Liter-Reihensechszylinder erzielt mit seinem Wirkungsgrad von über 50 Prozent eine bisher in der Nutzfahrzeugwelt unerreichte Effizienz. Mit einem breit gefächerten Leistungsangebot von 380 bis 560 PS (2.100 bis 2.800 Nm) deckt der MAN D30 alle Einsatzanforderungen kraftvoll ab. Weitere Informationen: MAN Truck & Bus | © Fotos: MAN
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München - Der Drei-Seiten-Kipper TRIGENIUS von Meiller und die Zugkombination mit Kofferaufbau von BE-Combi sind die Neuzugänge im Einrechnungsgeschäft der Transporter-Sparte von MAN Truck & Bus. Ab Werk sind damit nun 13 verschiedene Aufbauangebote erhältlich. Die aufgebauten Fahrzeuge werden durch die MAN-Gewährleistungen abgedeckt und können vom Kunden direkt und aus einer Hand bei MAN bestellt werden. Bauforum24 Artikel (26.06.2025): MAN feiert 70-jähriges Jubiläum Neue Aufbauvarianten für den MAN TGE Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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München - Der Drei-Seiten-Kipper TRIGENIUS von Meiller und die Zugkombination mit Kofferaufbau von BE-Combi sind die Neuzugänge im Einrechnungsgeschäft der Transporter-Sparte von MAN Truck & Bus. Ab Werk sind damit nun 13 verschiedene Aufbauangebote erhältlich. Die aufgebauten Fahrzeuge werden durch die MAN-Gewährleistungen abgedeckt und können vom Kunden direkt und aus einer Hand bei MAN bestellt werden. Bauforum24 Artikel (26.06.2025): MAN feiert 70-jähriges Jubiläum Neue Aufbauvarianten für den MAN TGE Ein innovatives Konzept ist der BE-Combi. Dabei wird der MAN TGE mit 3,5-Tonnen zGG mit einem 3,5-Tonnen-Auflieger kombiniert. Der Aufbauhersteller BE Combi baut den TGE mit Hilfsrahmen, Sattelkupplung, Luftversorgungseinheit und intelligentem Bremssystem zu einer Zugmaschine um. Hinzu gesellt sich der einachsige Auflieger 3500PLUS von BE-Combi mit einem Leichtbaukoffer des Herstellers Junge, einer Ladebordwand und einem Dachspoiler. Die Sattelzugkombination hat ein Zuggesamtgewicht von sieben Tonnen. Der Clou an dieser Kombination: Fahrer benötigen lediglich einen BE-Führerschein, also keinen Führerschein der Klasse C. Das System bietet eine Nutzlast von rund 2.650 Kilogramm und ein Ladevolumen von bis zu 28 Kubikmetern, womit zehn Europaletten transportiert werden können. Sie ist somit eine Alternative zum 7,5-Tonner. Sicherheitsfunktionen wie ABS und ESP werden auf den Auflieger übertragen. Auch der TRIGENIUS von Meiller besitzt innovative Eigenschaften. Er ist ein robuster, gewichtsoptimierter Drei-Seiten Kipper aus Hardox-Stahl mit hoher Nutzlast. Letztere wird unter anderem durch die Laserschweißtechnik erreicht, die dünne hochfeste Stähle verbindet. In Kombination mit einem MAN TGE mit 3,5-Tonnen zGG kann der der Kunde bis zu 951 kg zuladen. Bei einem 5,5-Tonnen-TGE sind es bis zu 2.600 kg. Neu beim TRIGENIUS sind darüber hinaus die Ein-Tonnen-Zurrösen an den Bordwänden zum Verzurren von über die Bordwand hinausragenden Gütern sowie die Boden-Zurrösen mit zwei Tonnen Haltekraft, die weit außen positioniert und von außen und innen zugänglich sind. Auch die Bordwandverschlüsse, Aufstiege und Kotflügel hat Meiller überarbeitet. Zertifizierte Aufbauhersteller Mit dem neuen Certified Van Partner-Programm etabliert MAN Truck & Bus einen verbindlichen Qualitätsrahmen für die Zusammenarbeit mit Auf- und Ausbauherstellern. Ziel ist es, die Vielfalt individueller Fahrzeuglösungen auf Basis des MAN TGE mit klaren Standards abzusichern und die Zusammenarbeit mit qualifizierten Partnern zu stärken. Die Zertifizierung erfolgt durch das Aufbauhersteller-Management Van und basiert auf einem mehrstufigen Prüfprozess. Bewertet werden unter anderem die Qualität des fertigen Fahrzeugs, die erfolgreiche Durchführung eines Compliance-Checks nach MAN-Vorgaben sowie die Vollständigkeit und Pflege des Unternehmensprofils auf der MAN-Aufbauhersteller-Plattform ABBI. Nur wer alle Kriterien erfüllt, erhält das Zertifikat – gültig für drei Jahre. Eine kontinuierliche Überwachung sowie stichprobenartige Qualitätskontrollen sichern die Nachhaltigkeit des Programms. Zertifizierte Partner profitieren von einer engeren Anbindung an MAN: Dazu zählen gemeinsame Vertriebs- und Marketingaktivitäten, Einladungen zu Technik- und Produktmeetings sowie der Zugang zu technischen Informationen und Schulungsangeboten. Die Aufnahme in die Liste empfohlener Aufbauhersteller erhöht zudem die Sichtbarkeit im MAN Netzwerk und bei Endkunden. Für MAN bedeutet das Programm mehr Transparenz im Auf- und Ausbauprozess, eine Reduktion von Servicefällen und eine Stärkung der Marke durch verlässliche Partnerstandards. Gleichzeitig wird die Kundenzufriedenheit durch geprüfte Qualität und abgestimmte Prozesse erhöht. „Als Lkw-Hersteller pflegen wir seit Jahrzehnten eine enge Verbindung zu den Aufbauherstellern. Mit dem Certified Van Partner-Programm schaffen wir nun eine belastbare Grundlage für Qualität, Effizienz und Vertrauen – zum Vorteil unserer Van-Kunden und -Partner“, sagt Roy Tietze, Leiter Aufbauhersteller-Management Van bei MAN Truck & Bus. Einrechnungsgeschäft des MAN TGE Technische Daten: BE-Combi Meiller TRIGENIUS D202 /D204 Weitere Informationen: MAN Truck & Bus | © Fotos: MAN
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MAN feiert 70-jähriges Jubiläum
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
München - Das MAN-Werk München feiert 70-jähriges Bestehen. Zum Jubiläum sind am 28. Juni 2025 die rund 8.000 Beschäftigten mit ihren Familien zu einem großen Fest auf dem Werksgelände eingeladen. Insgesamt werden rund 20.000 Gäste aus dem Unternehmen erwartet. Riesenrad, Bierzelt und viele weitere Attraktionen sorgen für Oktoberfest-Stimmung – mitten im Sommer. Bauforum24 TV Video (24.04.2025): MAN eTGX im Härtetest Der erste Lkw im Werk München lief am 15.11.1955 vom Band. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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