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Ismaning - Bei der Gewinnung von Bentonit setzt Clariant auf das Zusammenspiel eines Volvo EC400 Hybrid mit Dumpern der neuen A40-Generation. In den eingespielten Arbeitsabläufen erweist sich die Kombination als ideal. Bauforum24 Artikel (06.08.2026): Muldenkipper Volvo R70 Ideale Lösung: Mit Hybridkraft durch den Bentonitabbau Zwischen Mainburg, Moosburg und Landshut gewinnt Clariant in mehreren Tagebauen Bentonit aus dem Erdreich. Das Unternehmen ist dort seit vielen Jahren als Spezialist für Bentonitabbau aktiv und organisiert nicht nur die Gewinnung selbst, sondern auch den Abraum, den Transport und die spätere Rekultivierung der Flächen. Um das tonige Gestein, das in vielfältigen Anwendungen für seine hohe Quellfähigkeit geschätzt wird, freizulegen, müssen in der Regel mehrere Kubikmeter Erdreich bewegt werden. Für den Abbau des freigelegten Bentonits setzt Clariant auf einen Volvo-Raupenbagger EC400 Hybrid, flankiert von fünf A40 Dumpern und weiteren Maschinen. Die Wahl ist bewusst gefallen, denn der Tagebau verlangt Technik, die leistungsstark, wirtschaftlich und flexibel ist. Energie sparen bei wiederkehrenden Bewegungen Gerade im Bentonitabbau spielt die Hybridtechnologie ihre Stärken aus. Der Bagger arbeitet immer wieder mit denselben Bewegungsabläufen: Ausleger absenken, Material aufnehmen, anheben, verladen. Genau hier setzt das System an. Beim Absenken des Auslegers wird Energie zurückgewonnen und für den nächsten Arbeitsschritt wieder genutzt. „Diese Maschine war natürlich sehr interessant, gerade in der aktuellen Situation mit dem Anstieg der Dieselpreise”, sagt Christian Gammel, Teamleiter Technik bei Clariant. „Verbrauch ist immer ein großes Thema und war für uns ein wichtiges Entscheidungskriterium. Dann hat auch die Breite – 3,50 Meter – des Baggers aufgrund der Transportgenehmigungen genau so gepasst, wie wir es wollten. Es zeigt sich auch im regulären Betrieb, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben, weil wir deutlich Kosten sparen.“ Der Volvo EC400 Hybrid und der A40-Dumper agieren bei Clariant im Bentonitabbau als eingespieltes Team. Für Clariant ist der deutlich geringere Kraftstoffverbrauch einer der größten Vorteile der Hybridmaschine. Gerhard Brunlehner, Verkaufsberater von Robert Aebi, erklärt: „Unser Ziel ist es, unseren Kunden innovative Lösungen näherzubringen und ihnen aufzuzeigen, wie sie ihre Betriebskosten nachhaltig senken können. Mit dem EC400 Hybrid konnten im bisherigen Betrieb den Kraftstoffverbrauch um zirka 30 Prozent senken – ein vielversprechendes Ergebnis!" Ein weiterer Vorteil des EC400 Hybrid ist der verlängerte Ausleger. Er erleichtert den Zugriff auf das Material in der Tiefe und verbessert damit die Arbeitssituation im Abbau. Der Bagger kann sicher von oben arbeiten und deutlich tiefer in die Lagerstätte hineinreichen, ohne dass eine zusätzliche Zwischenstufe gebaut werden muss. Das spart Zeit und erhöht die Effizienz. Flexibel von Grube zu Grube Clariant arbeitet mit mehreren Tagebauen und kleinen, mobilen Trupps in der Region. Wo gerade gearbeitet wird, hängt stark von der Materialqualität und vom Wetter ab. Wenn eine Grube bei Nässe schwer befahrbar ist, wird kurzfristig auf einen anderen Standort ausgewichen. Betriebsleiter Jörg Tscharke beschreibt das so: „Das Besondere ist die Flexibilität beim Abbau. Wir haben immer einen kleinen Trupp auf den verschiedenen Gruben, müssen aber schauen, welche Qualitäten wo gebraucht werden. Entsprechend steuern wir die Gruben und bleiben besonders wetterbedingt flexibel, je nachdem, was gerade wo gemacht werden kann.“ Nach dem Abbau wird die jeweilige Grube wieder verfüllt und rekultiviert, damit die Flächen später wieder landwirtschaftlich genutzt werden können. So wandern die Trupps von Grube zu Grube weiter. Dumper, die den Takt mitgehen Neben dem Bagger spielen die Volvo-Dumper A40 der neuen Generation eine wichtige Rolle im Abraumtransport. Christian Gammel fasst zusammen: „Für die Dumper von Volvo spricht neben der Leistungsstärke der Fahrkomfort und die Ergonomie, sie gehören für uns mitunter wirklich zu den Besten. Mit der neuen Generation wurden Feinheiten verbessert, auch beim Thema Ergonomie und Arbeitssicherheit, zum Beispiel bei der Beleuchtung. Unsere Mitarbeiter schätzen den Fahrkomfort sehr, weil die Maschinen auch über längere Einsätze angenehm zu bedienen sind und ein konzentriertes Arbeiten ermöglichen.” Das macht sich im Alltag bemerkbar. Wer lange Schichten fährt, bleibt konzentrierter und weniger ermüdet. Gleichzeitig sorgen gute Federung und durchdachte Ausstattung für mehr Produktivität. Ein eingespielter Partner über den gesamten Maschinenlebenszyklus Auch beim Service setzt Clariant auf ein eingespieltes System. Die Volvo-Maschinen laufen im Full-Service von Robert Aebi. Das umfasst Garantieverlängerung, Wartung, Kundendienst und Instandhaltung während der Leasinglaufzeit von drei bis fünf Jahren. So bleiben Wartungen planbar und die Einsatzbereitschaft der Maschinen wird langfristig sichergestellt. „Zusammenarbeit auf Augenhöhe, pragmatische Lösungsansätze und kurze Entscheidungswege“, beschreibt Christian Gammel die Partnerschaft. Ein wesentlicher Vorteil ist der feste Ansprechpartner. Gerhard Brunlehner kennt den Betrieb seit Jahrzehnten, was die Abstimmung deutlich vereinfacht. Statt jedes Mal bei null zu beginnen, geht es um konkrete Anpassungen und aktuelle Anforderungen. Gerade in einem Arbeitsumfeld wie dem Tagebau ist dieses Verständnis für die Abläufe vor Ort entscheidend. „Eine gute Partnerschaft endet nicht mit der Auslieferung der Maschine. Entscheidend ist, dass wir unsere Kunden während des gesamten Maschinenlebenszyklus begleiten und sie dabei unterstützen, ihre Maschinen wirtschaftlich und zuverlässig einzusetzen“, erklärt Gerhard Brunlehner. Die Maschinen werden zudem über Telematik überwacht. Erfasst werden unter anderem Dieselverbrauch, Abraummengen und Betriebsstunden. Auf dieser Basis lassen sich Service und Einsatz besser planen. So können Stillstände reduziert und die Maschinen wirtschaftlich betrieben werden. Überzeugt von Leistung und Verbrauch des EC400 Hybrid (v.l.n.r.): Fahrer Johann Eibl, Christian Gammel (Teamleiter Technik), Betriebsleiter Jörg Tscharke und Gerhard Brunlehner (Verkaufsberater Robert Aebi) Kurzum: Das Gesamtpaket aus Hybridbagger, Dumpern, Service und Handelspartner ist für Clariant ideal. Betriebsleiter Jörg Tscharke zieht denn auch ein klares Fazit: „Das Portfolio, das Volvo CE mit der Hybridlösung anbietet, nehme ich dankbar an. Wir haben einfach sehr gute Erfahrungen gemacht, und solche Verbräuche sind einfach topp. Es passt, wie man hier in Bayern sagt.” Weitere Informationen: Volvo CE | © Fotos: Volvo
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Ismaning - Bei der Gewinnung von Bentonit setzt Clariant auf das Zusammenspiel eines Volvo EC400 Hybrid mit Dumpern der neuen A40-Generation. In den eingespielten Arbeitsabläufen erweist sich die Kombination als ideal. Bauforum24 Artikel (06.08.2026): Muldenkipper Volvo R70 Ideale Lösung: Mit Hybridkraft durch den Bentonitabbau Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Ismaning - Bei SHF im Kalksteinbruch Bettenfeld hat mit einem Volvo R70 ein neues Kapitel begonnen. Für das Unternehmen ist der Starrrahmen-Muldenkipper nicht einfach nur ein neues Fahrzeug, sondern eine gezielt ausgewählte Maschine, die im täglichen Einsatz Leistung und Komfort mit wirtschaftlicher Effizienz verbindet. Bauforum24 Artikel (06.07.2026): Volvo CE auf der steinexpo 2026 Frischer Schwung: Der Volvo R70 überzeugt im Kalksteinbruch von SHF auf ganzer Linie Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Ismaning - Bei SHF im Kalksteinbruch Bettenfeld hat mit einem Volvo R70 ein neues Kapitel begonnen. Für das Unternehmen ist der Starrrahmen-Muldenkipper nicht einfach nur ein neues Fahrzeug, sondern eine gezielt ausgewählte Maschine, die im täglichen Einsatz Leistung und Komfort mit wirtschaftlicher Effizienz verbindet. Bauforum24 Artikel (06.07.2026): Volvo CE auf der steinexpo 2026 Frischer Schwung: Der Volvo R70 überzeugt im Kalksteinbruch von SHF auf ganzer Linie Wenn die SHF Steinbruchbetriebe GmbH & Co. KG Bettenfeld den Maschinenpark weiterentwickelt, hat das Unternehmen die eigenen Anforderungen sehr genau im Blick. Auch beim jüngsten Starrrahmen-Muldenkipper für den harten Steinbrucheinsatz waren die Vorstellungen klar: „Der Kunde wollte unbedingt einen Volvo, überzeugt von Effizienz und Leistung“, sagt technische Produktspezialist Volker Bonnke von Volvo CE, der SHF seit vielen Jahren begleitet. Das Resultat der Überlegungen ist ein Volvo R70 mit über 42 Kubikmeter Muldenvolumen und bis zu 65 Tonnen Nutzlast. Eine Premiere ist es obendrein: Der R70 bei SHF ist der erste seiner Art mit Motorenstufe V, der bei einem Kunden in Deutschland beziehungsweise Europa zum Einsatz kommt. Komfort und Ergonomie für lange Einsätze Im Steinbruch zählt nicht nur rohe Kraft. Entscheidend ist auch, wie angenehm und sicher eine Maschine über viele Stunden hinweg bedient werden kann. Genau hier punktet der R70 bei SHF: Die Kabine ist großzügig ausgelegt, gut schallisoliert und bietet eine sehr gute Rundumsicht. Für den praktischen Einsatz im Steinbruch ist somit ein Arbeitsplatz geboten, der konsequent auf Ergonomie und Übersicht ausgerichtet ist. „Die Sitzposition ist sehr gut, sehr ergonomisch. Man kann das Lenkrad und den Sitz verstellen, alles kann an den Fahrer angepasst werden“, beschreibt Klaus Schneider, Geschäftsführer von SHF, seinen ersten Eindruck. Ein weiterer Pluspunkt sind die beiden Aufstiege, mit einem besonders einfachen Zugang über den linken Einstieg. Auch in solchen Details, die im harten Einsatz einen Unterschied machen, zeigt sich, dass die Maschine ebenso technisch leistungsfähig wie für den Alltag durchdacht konstruiert ist. Mehr Wendigkeit, mehr Traktion, mehr Kontrolle Volvo CE hat den R70 für anspruchsvolle Bergbauanwendungen entwickelt, wie sie auch beim Materialtransport im Kalksteinbruch gegeben sind. Gleichzeitig sorgt die Maschine mit ihrer Bauweise für eine gute Balance aus Stabilität, Traktion und Wendigkeit. Ein wichtiges Merkmal ist die neue MacPherson-Lenkgeometrie mit kompakten Federbeinen, die sich oben an der Karosserie und unten an einem einzelnen Querlenker abstützen. Die Maschine ist damit deutlich wendiger bei gleichzeitig verbessertem Federungskomfort. Gerade auf den Transportwegen im Steinbruch ist das ein echter Vorteil. Der Fahrer spürt mehr Ruhe in der Kabine, während die Mulde präzise und sicher geführt werden kann. Die V-förmige Mulde unterstützt dabei sowohl die sichere Aufnahme der Ladung als auch das vollständige Entleeren beim Kippen. Schnelle Hub,- und Senkzeiten sorgen für effiziente Abläufe und kurze Entladezeiten. Für SHF, wo der R70 täglich rund 8 bis 10 Stunden im Einsatz ist, zählt genau diese Kombination. Wirtschaftlichkeit bleibt ein zentrales Kriterium Neben Komfort und Leistung ist für SHF ein Punkt besonders wichtig: die Wirtschaftlichkeit. „Der Spritverbrauch passt für uns, das ist ja für uns eine wirtschaftliche Frage“, sagt Klaus Schneider. Auch die robuste Auslegung spielt eine große Rolle. SHF betrachtet seine Muldenkipper als Wirtschaftsgut und setzt sie über viele Betriebsstunden hinweg ein. Die bisherigen Maschinen haben rund 25.000 bis 30.000 Stunden erreicht und ihren Soll erfüllt. Deshalb war von Anfang an klar: Die neue Maschine muss diese Anforderungen mindestens genauso gut erfüllen. „Wir wollen bei neuen Technologien dabei sein und testen, aber Wirtschaftlichkeit, Preis-Leistungs-Verhältnis und zufriedene Fahrer müssen am Ende passen“, bringt Sven Kersten, zweiter Geschäftsführer von SHF, den Anspruch auf den Punkt. Von Terex zu Volvo CE: eine Entwicklung, die vertraut wirkt Die Vorgeschichte der Maschine ist für SHF eng mit den eigenen Erfahrungen verbunden. Das Unternehmen setzt seit Ende der 1990er-Jahre auf starre Muldenkipper und hat über viele Jahre mit Terex-Maschinen gearbeitet. Die Mulden haben sich im harten Steinbruchalltag bewährt und lange Laufzeiten erzielt. 2014 übernahm Volvo CE die entsprechende Sparte von Terex und führt die Entwicklung seither weiter. Für SHF war das ein nachvollziehbarer und positiver Schritt, weil damit vertraute technische Grundlagen in eine neue Produktgeneration übergingen, kombiniert mit dem von Volvo bekannten Fokus auf Fahrerkomfort. Starke Zusammenarbeit für SHF: Robert Aebi und SSM Neben der passenden Maschine war für SHF vor allem eines entscheidend: ein zuverlässiger Partner, der im Bedarfsfall schnell vor Ort ist. Gerade im Steinbruch können ungeplante Stillstände hohe Kosten verursachen. Deshalb arbeitet Robert Aebi bei diesem Projekt eng mit dem regionalen Partner SSM (Schöller special machines, auch SAS-Partner von Volvo CE) zusammen. SSM ist nur rund drei Kilometer vom Steinbruch entfernt und begleitet SHF bereits seit vielen Jahren. Die Nähe zum Kunden ermöglicht schnelle Serviceeinsätze und kurze Entscheidungswege – ein wesentlicher Vorteil im täglichen Betrieb. „Für uns steht immer die beste Lösung für den Kunden im Mittelpunkt. Deshalb arbeiten wir dort, wo es sinnvoll ist, eng mit erfahrenen regionalen Partnern wie SSM zusammen. So verbinden wir unsere Produkt- und Beratungskompetenz mit der Kundennähe unserer Partner. Das Ergebnis ist eine Lösung, die nicht nur technisch überzeugt, sondern auch im Betrieb zuverlässig funktioniert“, sagt Christian Düll, Verkaufsberater bei Robert Aebi. Wilfried Schöller, Geschäftsführer und Inhaber der Schöller special machines GmbH & Co. KG, ergänzt: „Unsere Stärke ist die Nähe zum Kunden und das gegenseitige Vertrauen. Wir kennen die Abläufe im Steinbruch und wissen, worauf es im täglichen Einsatz ankommt. Dadurch können wir schnell reagieren und SHF im Servicefall ohne lange Wege unterstützen. Gerade in einem Steinbruch, in dem jede Stunde Stillstand zählt, ist das ein echter Mehrwert.“ Testeinsatz mit Perspektive Aktuell ist der R70 bei SHF gemietet und im Testeinsatz bis zum Jahresende. Eine Übernahme nach der Testphase ist vorgesehen. Für das Unternehmen ist das ein sinnvoller Weg, die Maschine unter realen Bedingungen zu prüfen und ihre Leistung im täglichen Einsatz zu bewerten. Dass Klaus Schneider bereits mehrmals das Werk in Motherwell in Schottland besucht hat, zeigt zusätzlich das Interesse an der Maschine und ihrer Herkunft. Das traditionsreiche Werk steht für die lange industrielle Geschichte der Baureihe und verleiht dem Projekt einen besonderen Charakter. Für SHF ist der R70 damit mehr als ein Testfahrzeug. Er ist ein Baustein in der schrittweisen Erneuerung des Muldenparks und ein Beleg dafür, dass sich Tradition und Innovation im Steinbruch bestens ergänzen können. Weitere Informationen: Volvo CE | © Fotos: Volvo
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Eskilstuna (Schweden) - Auf den Volvo Days 2026 präsentiert Volvo Construction Equipment (Volvo CE) dem europäischen Publikum erstmals eine Auswahl seiner neuesten elektrischen und konventionellen Maschinen. Um die Entwicklung des Unternehmens zu einem Anbieter von Komplettlösungen zu unterstreichen, nimmt auch der Bereich Site Solutions einen eigenen Platz ein. Bauforum24 Artikel (20.04.2026): Volvo Dumper A30 & A40 Electric Volvo Days 2026: Neue Maschinen und Site Solutions feiern Europapremiere Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Eskilstuna (Schweden) - Auf den Volvo Days 2026 präsentiert Volvo Construction Equipment (Volvo CE) dem europäischen Publikum erstmals eine Auswahl seiner neuesten elektrischen und konventionellen Maschinen. Um die Entwicklung des Unternehmens zu einem Anbieter von Komplettlösungen zu unterstreichen, nimmt auch der Bereich Site Solutions einen eigenen Platz ein. Bauforum24 Artikel (20.04.2026): Volvo Dumper A30 & A40 Electric Volvo Days 2026: Neue Maschinen und Site Solutions feiern Europapremiere Mit dem Motto „Smarter Solutions. Driven by you.“ unterstreichen die Volvo Days 2026 den Fokus von Volvo CE, die Kundenbedürfnisse in den Mittelpunkt von Produktentwicklung, digitalen Diensten und Baustellenlösungen zu stellen. Viele der präsentierten Maschinen wurden zwar bereits weltweit angekündigt, sind aber auf den Volvo Days erstmals in Europa in Aktion zu sehen: mit Live-Vorführungen und der Möglichkeit, sich mit Experten von Volvo CE auszutauschen. „Auf den Volvo Days geht es darum, die neuen Maschinengenerationen zu präsentieren, die wir auf den Märkten in Europa und Ozeanien einführen, gestützt auf kontinuierliche Investitionen in unsere Technologien und unsere Vertriebsregionen“, betont Carl Slotte, Leiter der Vertriebsregion Europa bei Volvo CE. „Es sind brandneue Maschinen, bei deren Entwicklung die sich wandelnden Kundenanforderungen im Vordergrund standen. Die Veranstaltung ist eine hervorragende Gelegenheit zu zeigen, wie sich mit ihrem Einsatz echte Zugewinne bei Produktivität, Effizienz und langfristiger Leistung erzielen lassen.“ Die Maschinen, die auf den Volvo Days erstmals zu sehen sind, verteilen sich auf kompakte, schwere und elektrische Innovationen aus dem gesamten Portfolio: ECR255 und ECR355: die neuesten Kurzheck-Raupenbagger von Volvo CE, die bei Arbeiten in beengten Umgebungen höhere Produktivität mit geringerem Kraftstoffverbrauch verbinden Die Kurzheck-Raupenbagger ECR90 und EC65 sowie der Mobilbagger EW65, die jüngsten Modelle der neuen Kompaktbagger-Generation von Volvo CE Der Schwerlast-Radlader L260 mit Rehandler-Paket, inklusive schwererem Kontergewicht, konzipiert für anspruchsvollste Einsätze A30 Electric und A40 Electric: neu entwickelte Modelle, die als weltweit erste batterieelektrisch angetriebenen knickgelenkten Dumper ihrer Größenklasse in Serie gehen EC560: eine neue Ergänzung in Reihen der großen Raupenbagger von Volvo CE, entwickelt für Einsätze in Bereichen wie schwere Infrastruktur, Steinbruch, Zuschlagstoffe und Bau Der überarbeitete Radlader L90 Electric ist ebenfalls zu sehen, inklusive Berganfahrhilfe für mehr Sicherheit und Kontrolle an Steigungen. Zum ersten Mal wird der L90 Electric auch mit dem „Waste Option“-Paket vorgestellt, das sich hervorragend für den Einsatz in der Abfall- und Schrottentsorgung eignet. Generell hat Volvo CE die Betriebszeit bei mittelschweren Einsätzen auf bis zu sechs Stunden verlängert, während das DC-Schnellladen von 20 auf 80 Prozent nun nur noch 55 Minuten dauert. Auch der EWR150 Electric, ab sofort für Kunden in Europa erhältlich, ist auf den Volvo Days dabei. Mit der 15- bis 17-Tonnen-Maschine hält emissionsfreier Elektroantrieb erstmals Einzug in das Segment der Mobilbagger. Mit mehr als 15 aufgebotenen Maschinen von Volvo Special Application Solutions unterstreicht Volvo CE zudem die Bandbreite kundenspezifischer Speziallösungen. Vertreten sind unter anderem ein Knicklenker A30 4x4, ein A30 Wassertankwagen, ein ECR145 für den Tunneleinsatz, ein Materialumschlagbagger EC260 und ein EC300 Semi Long reach. Site Solutions: Die Baustelle vernetzen Neben der Maschinenpalette rücken die Volvo Days 2026 auch den Bereich Site Solutions, der zum ersten Mal einen eigenen Programmpunkt bildet, in den Fokus. Volvo CE demonstriert, wie ein vernetzter, datengestützter Ansatz Baustellenbetreiber und Flottenmanager dabei unterstützt, die betriebliche Effizienz und die Maschinenverfügbarkeit zu verbessern. Durch die Kombination von Maschinenvernetzung mit Einblicken in das Fahrerverhalten und die Maschinenleistung ermöglichen die digitalen Dienste von Volvo CE fundiertere Entscheidungen über gemischte Flotten und Baustellen hinweg. Besucher können zudem erfahren, wie das Unternehmen Elektrifizierungsstrategien und einen nachhaltigeren Baustellenbetrieb unterstützt. Stefan Pettersson, Customer Site Performance Manager bei Volvo CE: „Kunden suchen heute mehr als nur Maschinen. Sie suchen einen Partner, der ihnen hilft, die zunehmende Komplexität auf ihren Baustellen zu bewältigen – indem er die Einführung neuer Technologien beschleunigt und diese in reale Ergebnisse umsetzt. Indem wir Site Solutions einen eigenen Schwerpunkt geben, zeigen wir, wie Volvo CE Kunden über die Maschinen hinaus unterstützt.“ Aktuell umfasst das Site Solutions-Portfolio die Systeme und Dienste CareTrack, ActiveCare, Machine Data API, Volvo Connect, Equipment as a Service, Site Operations, Load Ticket, Connected Map und Site Simulation. In Summe fasst Stefan Petterson zusammen: „Wir kombinieren Daten, Konnektivität und Fachwissen, um die Effizienz zu steigern, die Betriebszeit zu maximieren und langfristige Nachhaltigkeit zu fördern.“ Weitere Informationen: Volvo CE | © Fotos: Volvo
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Volvo Dumper A30 & A40 Electric
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Ismaning - Volvo Construction Equipment (Volvo CE) hat die Produktion des A30 Electric und des A40 Electric gestartet und ist damit der weltweit erste Hersteller, der elektrische knickgelenkte Dumper dieser Größenklasse in Serie fertigt. Dieser Meilenstein markiert einen wichtigen Schritt in der Transformation schwerer Baumaschinen und unterstreicht die Rolle von Volvo CE als Treiber branchenverändernder Technologien. Bauforum24 Artikel (12.02.2026): Volvo ECR255 auf der CONEXPO 2026 Volvo Construction Equipment startet weltweit die erste Serienproduktion von elektrischen knickgelenkte Dumpern Hier geht's zum vollständigen Beitrag- 1 Antwort
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- braås
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Ismaning - Volvo Construction Equipment (Volvo CE) hat die Produktion des A30 Electric und des A40 Electric gestartet und ist damit der weltweit erste Hersteller, der elektrische knickgelenkte Dumper dieser Größenklasse in Serie fertigt. Dieser Meilenstein markiert einen wichtigen Schritt in der Transformation schwerer Baumaschinen und unterstreicht die Rolle von Volvo CE als Treiber branchenverändernder Technologien. Bauforum24 Artikel (12.02.2026): Volvo ECR255 auf der CONEXPO 2026 Volvo Construction Equipment startet weltweit die erste Serienproduktion von elektrischen knickgelenkte Dumpern Aufbauend auf dem Erbe von Volvo CE als Erfinder des knickgelenkten Dumpers wird der batterieelektrische Knicklenker damit von der Innovation zur industriellen Realität. Erstmals auf der Bauma 2025 vorgestellt, spiegeln das starke Kundeninteresse am A30 Electric und A40 Electric sowie die zunehmende Bereitschaft, emissionsfreie Lösungen im Steinbruch- und Bergbaueinsatz einzuführen, diese Entwicklung deutlich wider. Die elektrisch knickgelenkten Dumper werden am Volvo CE-Standort Braås in Schweden produziert – dem Geburtsort des weltweit ersten Dumpers, Gravel Charlie oder Kies Kalle, der 1966 vorgestellt wurde. Mehr als ein halbes Jahrhundert später unterstreicht der Beginn der Produktion von elektrischen Dumpern in demselben Werk sowohl die Kontinuität des ingenieurtechnischen Erbes von Volvo CE als auch das Tempo seiner technologischen Entwicklung. Melker Jernberg, Präsident von Volvo CE, sagte: "Der Beginn der Serienproduktion elektrisch knickgelenkter Dumper in dieser Größenklasse ist ein stolzer Moment für Volvo CE. Er zeigt, dass unser Anspruch, die Transformation unserer Branche anzuführen, durch konkrete Umsetzung untermauert wird. Dieser Meilenstein belegt, dass elektrische Lösungen bereit sind, den Anforderungen schwerer und hochproduktiver Anwendungen gerecht zu werden, und dass ein tiefgreifender Wandel bereits im Gange ist." Mit Nutzlasten von 29 bzw. 39 Tonnen zählen der A30 Electric und der A40 Electric zu den größten Maschinen im wachsenden elektrischen Lösungsportfolio von Volvo CE. Da knickgelenkte Dumper typischerweise hoch ausgelastete und energieintensive Maschinen sind, bietet ihre Elektrifizierung das Potenzial für deutliche Emissionsreduktionen sowie attraktive Vorteile bei den Gesamtbetriebskosten. Je nach Einsatzprofil ermöglichen die Maschinen bis zu sechs Stunden Betrieb mit einer einzigen Ladung. Die ersten Maschinen werden in den kommenden Wochen an Kunden in Großbritannien und Norwegen ausgeliefert, weitere Lieferungen an ausgewählte Kunden in ganz Europa sind für die zweite Hälfte des Jahres 2026 geplant. Fredrik Tjernström, Sales Electromobility Solutions bei Volvo CE, sagt: „Es ist ein echtes Gefühl des Stolzes, diesen Übergang vom Anspruch zur Realität zu sehen, nicht nur, weil wir die Ersten sind, sondern weil wir genau das liefern, was wir versprochen haben. Das Kundeninteresse seit der Bauma ist stark, und die Nachfrage geht bereits über den ursprünglichen Produktionsplan hinaus.“ Mit Blick nach vorn unterstützt der Schritt in die Serienproduktion die langfristige Strategie von Volvo CE, das Produktangebot einschließlich elektrischer Lösungen weiter auszubauen und Kunden entlang ihrer eigenen Transformationsreise zu begleiten. Weitere Informationen: Volvo CE | © Fotos: Volvo CE
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Volvo Trucks auf der der IFAT 2026
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Ismaning - Vom 04.05. bis 07.05.2026 präsentiert Volvo Trucks auf der IFAT 2026 in München sein breites Angebot an elektrischen Lkw für den Entsorgungssektor, den Regional- und Stadtverkehr. Insgesamt stellt Volvo drei Fahrzeuge auf der IFAT 2026 aus - zwei elektrische Lkw mit unterschiedlichen Aufbauten und einen elektrischen Radlader. Bauforum24 Artikel (24.02.2026): Volvo FH Aero Volvo Trucks stellt auf der Messe zwei Elektrofahrzeuge vor, unter anderem den Volvo FM Low Entry als Abfallsammelfahrzeug, das erste von Volvo Trucks eingeführte rein elektrische Modell. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Ismaning - Vom 04.05. bis 07.05.2026 präsentiert Volvo Trucks auf der IFAT 2026 in München sein breites Angebot an elektrischen Lkw für den Entsorgungssektor, den Regional- und Stadtverkehr. Insgesamt stellt Volvo drei Fahrzeuge auf der IFAT 2026 aus - zwei elektrische Lkw mit unterschiedlichen Aufbauten und einen elektrischen Radlader. Bauforum24 Artikel (24.02.2026): Volvo FH Aero Volvo Trucks stellt auf der Messe zwei Elektrofahrzeuge vor, unter anderem den Volvo FM Low Entry als Abfallsammelfahrzeug, das erste von Volvo Trucks eingeführte rein elektrische Modell. Volvo Trucks stellt auf der IFAT 2026 in München weitere entscheidende Schritte auf dem Weg zu seiner Dekarbonisierungsstrategie vor. Gemeinsam mit Volvo Construction Equipment und Volvo Penta zeigt Volvo Trucks unter dem Leitspruch TOGETHER TOWARDS ZERO seine neuesten Produkte für einen emissionsarmen Einsatz. Volvo Trucks treibt nachhaltigere Transportlösungen im stadtnahen Bereich voran, insbesondere für regionale und kommunale Abfall- und Recycling-Einsätze. Als Innovationstreiber war Volvo früh mit elektrischen Lkw am Markt und baut das Angebot kontinuierlich aus, sodass neue Fahrzeuggenerationen den breiteren Markteinsatz erreichen. Auf dem Stand von Volvo Trucks können Sie sich über die neuesten Technologien sowie Services, Finanzierungen und Lösungen rund um alternative Antriebe informieren, insbesondere im Bereich der Elektromobilität. Dabei steht der praktische Einsatz im Mittelpunkt: von der Auswahl des passenden Fahrzeugs und Antriebs für den jeweiligen Einsatz bis hin zu geeigneten Lade- und Betriebsstrategien für elektrische Lkw. Volvo Trucks stellt auf der Messe zwei Elektrofahrzeuge vor. Den Volvo FM Low Entry als Abfallsammelfahrzeug, das erste von Volvo Trucks eingeführte rein elektrische Modell, sowie einen Volvo FM Electric 6x2 Abroller. Der Volvo FM Electric wird mit einer neuen Technologie gezeigt, die im April erstmals präsentiert werden wird. Damit ist es das erste Fahrzeug der neuen Generation, das in Deutschland Premiere feiert. Volvo FM Low Entry Abfallsammelfahrzeug Batteriekapazität: 360kWh Batterietyp: NCA Antriebsleistung: 330kW Ladeleistung: 250kW DC / 43kW AC Antrieb: Zentrale Antriebseinheit mit 2 Elektromotoren und automatischem 12-Gang I-Shift Getriebe Nebentrieb: 600V DC-Schnittstelle Fahrerhaus: FM Low Entry Fahrerhaus mit Bustür auf der Beifahrerseite Aufbau: Zöller Medium X4 Volvo FM Electric 6x2 Abrollkipper (neueste Generation) Batteriekapazität: 540kWh Batterietyp: NCA Fahrerhaus: FM Globetrotter Fahrerhaus Aufbau: Meiller Abrollkipper RS21.70 Weitere Fahrzeuge von Volvo Trucks finden Sie auf dem Außengelände, bei Aufbauherstellern sowie bei anderen Ausstellern. Volvo Construction Equipment Volvo Construction Equipment präsentiert den Volvo Radlader L90 Electric in der 15-Tonnen-Klasse auf dem Volvo-Stand. Der Radlader ist für anspruchsvolle Einsätze im Recycling und Müllumschlag prädestiniert. Dank seines lokal emissionsfreien Elektroantriebs eignet er sich besonders für Einsätze in Hallen, auf Recyclinghöfen und in Entsorgungszentren. Dort spielen Luftqualität, Lärmschutz und Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle. Mit separaten Elektromotoren für Antrieb und Hydraulik steht die volle Leistung für beide Systeme gleichzeitig zur Verfügung. Das von Volvo speziell für die elektrische Plattform entwickelte Getriebe sorgt für ein sehr schnelles Ansprechverhalten und kurze Zykluszeiten – ein klarer Vorteil bei ständigem Be- und Entladen, Sortieren und Umschlagen von Wertstoffen und Abfällen. Mit einem 150-kW-Gleichstrom-Schnellladegerät oder dem mobilen Energiespeicher PU500 kann er in etwa 70 Minuten von 0-100% aufgeladen werden, während das AC-Bordkabel für die Aufladung über Nacht 6-7 Stunden benötigt. Volvo Radlader L90 Electric Volvo Penta Volvo Penta ist auf der IFAT ebenfalls als Mitaussteller vertreten und steht für leistungsstarke und zugleich nachhaltige Antriebslösungen in der Umwelt- und Entsorgungsbranche. Im Mittelpunkt stehen emissionsarme, kraftstoffsparende Motoren sowie Hybrid- und Elektroantriebe für Nutzfahrzeuge und stationäre Anwendungen. So trägt Volvo Penta dazu bei, Flotten effizient, zukunftssicher und im Einklang mit geltenden Vorschriften zu betreiben. Die Fahrzeuge werden in Halle C6, Stand 417 zu sehen sein. Weitere Informationen: Volvo Trucks | Volvo Construction Equipment | © Fotos: Volvo
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Volvo ECR255 auf der CONEXPO 2026
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Ismaning - Mit der Vorstellung des ECR255 auf der CONEXPO in Las Vegas (3. bis 7. März 2026) fügt Volvo CE seiner neuesten Baggergeneration eine weitere Kurzheck-Variante hinzu. Der 25-Tonnen-Bagger löst den ECR235E ab und reiht sich somit zwischen dem größeren Volvo ECR355 und dem mittelgroßen ECR145 ein. Bauforum24 Artikel (03.02.2026): Volvo CE übernimmt Swecon Das aktualisierte Design des ECR255 dient gleichermaßen der Steigerung der Effizienz und des Bedienkomforts. Hier geht's zum vollständigen Beitrag -
Ismaning - Mit der Vorstellung des ECR255 auf der CONEXPO in Las Vegas (3. bis 7. März 2026) fügt Volvo CE seiner neuesten Baggergeneration eine weitere Kurzheck-Variante hinzu. Der 25-Tonnen-Bagger löst den ECR235E ab und reiht sich somit zwischen dem größeren Volvo ECR355 und dem mittelgroßen ECR145 ein. Bauforum24 Artikel (03.02.2026): Volvo CE übernimmt Swecon Das aktualisierte Design des ECR255 dient gleichermaßen der Steigerung der Effizienz und des Bedienkomforts. Das neue Design, die starke Leistung und die hohe Effizienz des ECR255 machen ihn zu einer cleveren Wahl für Auftragnehmer, die in beengten Räumen und anspruchsvollen Umgebungen arbeiten – von innerstädtischen Arbeiten bis hin zu Versorgungs- und Infrastrukturprojekten. Gegenüber dem Vorgänger ECR235E verbindet die neue Generation sieben Prozent mehr Hubkapazität mit zehn Prozent weniger Kraftstoffverbrauch. „Mit dem Start des ECR255 bietet Volvo in seiner neuen Baggergeneration nun eine umfassende Palette an Kurzheckmodellen an. Für die Kunden bedeutet das, ohne Kompromisse die genau richtige Maschine für ihre Anwendungen wählen zu können“, betont Otmar Kirsch, Produktmanager bei Volvo CE. „Dank verringertem Heckschwenkradius, erhöhter Hubkapazität, niedrigerem Kraftstoffverbrauch und branchenführendem Bedienkomfort lässt sich mit dem ECR255 auch auf engstem Raum deutlich mehr leisten.“ Beeindruckende Effizienz, Stärke und Präzision Das elektrohydraulische Steuerungssystem des neuen Volvo ECR255 verfügt über ein intelligentes Kühlsystem und eine Motordrehzahlregelung für höheres Drehmoment bei niedrigeren Drehzahlen. In der Praxis bedeutet das einen reibungslosen und reaktionsschnellen Betrieb, weniger Energieverluste und bis zu zehn Prozent weniger Kraftstoffverbrauch im Vergleich zum ECR235E. Funktionen wie automatischer Leerlauf, automatische Motorabschaltung und anpassbare Arbeitsmodi helfen ebenfalls, bei gleichbleibend hoher Leistung die Betriebskosten im Griff zu halten. Die neu gestaltete Struktur und das schwerere Gegengewicht ermöglichen eine um sieben Prozent höhere Hubkapazität, was den ECR255 zu einer noch vielseitiger einsetzbaren Maschine macht. Für zügige und präzise Grab- und Planierarbeiten lassen sich die Bewegungen von Ausleger und Löffel mit Volvo Active Control auch automatisieren – mit dem Effekt, dass die Fahrer ihre Aufgaben bis zu 45 Prozent schneller und mit deutlich weniger Ermüdung erledigen können. Ein Planierschild mit Schwimmstellung und Funktionen wie Ausleger-/Schwenkpriorität prädestinieren den ECR255 für komplexe Arbeiten auf engstem Raum. Für schnelle und präzise Arbeiten lassen sich die Bewegungen von Ausleger und Löffel mit Volvo Active Control auch automatisieren. Fokus auf Betriebszeit, Sicherheit und Bedienkomfort Lange Betriebsintervalle, einschließlich 1.000-Stunden-Motoröl- und 3.000-Stunden-Hydraulikölwechsel, minimieren die Ausfallzeiten und senken die Wartungskosten. Für Servicearbeiten sind wichtige Komponenten leicht erreichbar gruppiert und weitgehend vom Boden aus zugänglich. Für eine maximale Betriebszeit liefern außerdem die Volvo CareTrack-Telematik und ActiveCare 24/7 Echtzeitdaten zum Maschinenzustand sowie vorausschauende Wartungswarnungen. Für maximale Sicherheit vor Ort können Kunden Volvo Smart View mit Hinderniserkennung hinzufügen, das Bedienern eine 360-Grad-Sicht erlaubt und dabei auch die Möglichkeit bietet, zwischen Objekten und Personen zu unterscheiden. Die Fahrer werden die großzügige Kabine des neuen Baggers zu schätzen wissen, mit etwa 20 Prozent mehr Raum als bei vergleichbaren Kurzheckmodellen. Am komfortablen und leisen Arbeitsplatz gibt es weitere Upgrades wie ein größeres und höher auflösendes Volvo Co-Pilot-Display, mehr individuelle Einstellmöglichkeiten sowie eine verbesserte Heiz- und Kühlleistung. Darüber hinaus sorgen Annehmlichkeiten wie Bluetooth-Konnektivität, kabelloses Telefonladen und ein Heiz-/Kühlfach für Proviant und Getränke für einen entspannten Arbeitsalltag. Der ECR255 kann ab sofort in Nordamerika, Europa und der Türkei, Ozeanien, Japan und Korea bestellt werden. Wichtige Spezifikationen: Weitere Informationen: Volvo CE | © Fotos: Volvo
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Ismaning - Volvo Construction Equipment (Volvo CE) hat nach der kartellrechtlichen Genehmigung durch die Europäische Kommission die Übernahme von Swecon von Lantmännen abgeschlossen. Die Transaktion wurde am 31. Januar 2026 vollzogen. Bauforum24 Artikel (03.12.2025): Volvo ECR355 Kurzheckbagger Volvo Construction Equipment schließt Übernahme von Swecon ab Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Ismaning - Volvo Construction Equipment (Volvo CE) hat nach der kartellrechtlichen Genehmigung durch die Europäische Kommission die Übernahme von Swecon von Lantmännen abgeschlossen. Die Transaktion wurde am 31. Januar 2026 vollzogen. Bauforum24 Artikel (03.12.2025): Volvo ECR355 Kurzheckbagger Volvo Construction Equipment schließt Übernahme von Swecon ab Wie bereits im Juni 2025 angekündigt, hatte Volvo CE mit Lantmännen eine Vereinbarung über den Erwerb von Swecon geschlossen. Swecon ist in Schweden, Teilen Deutschlands, Estland, Lettland und Litauen tätig – ebenso wie das Entrackgeschäft. Mit dem erfolgreichen Abschluss der Übernahme gehört Swecon nun vollständig zu Volvo CE. Die Transaktion umfasst den gesamten Geschäftsbereich von Swecon: den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen, das Vermietungsgeschäft, Nachrüst- und Serviceleistungen, Büro- und Werkstattstandorte sowie rund 1.400 Mitarbeitende. Volvo CE betrachtet diesen Schritt als strategische Investition in den Ausbau und die Stärkung der eigenen Handelsaktivitäten in Schlüsselmärkten. Der Retail-Bereich wird damit zu einem zentralen Bestandteil des Europa-Geschäfts von Volvo CE. Melker Jernberg, Präsident von Volvo CE „Wir freuen uns, alle Mitarbeitenden von Swecon bei Volvo willkommen zu heißen und sind überzeugt, dass wir gemeinsam stärker und besser aufgestellt sein werden, um unsere Kunden beim Übergang zu nachhaltigeren und produktiveren Lösungen noch besser zu unterstützen“, sagt Melker Jernberg, Präsident von Volvo CE. Tomas Börjesson, CEO der Swecon-Gruppe „Durch die Integration bündelt Swecon seine Marktexpertise mit der Innovationskraft von Volvo CE. Unsere Kunden erhalten weiterhin den vertrauten und verlässlichen Service, dieselben Dienstleistungen und ihre bekannten Ansprechpersonen – jetzt mit noch mehr Stärke, um ihren Erfolg heute und in Zukunft zu sichern“, sagt Tomas Börjesson, CEO der Swecon-Gruppe. Neuer CEO der Swecon-Gruppe: Tomas Kuta Tomas Kuta wurde zum neuen CEO der Swecon-Gruppe ernannt und folgt damit auf Tomas Börjesson, der in den Ruhestand geht. Kuta verfügt über langjährige Erfahrung innerhalb von Volvo CE, zuletzt als Leiter der Verkaufsregion Asien von Volvo CE. Er wird seine neue Funktion am 1. März 2026 übernehmen. Weitere Informationen: Volvo CE | © Fotos: Volvo CE
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Ismaning - Die neue Generation des 35-Tonnen-Kurzheckbaggers Volvo ECR355 bietet schnellere Zykluszeiten und eine höhere Präzision beim Grabenaushub und Verfüllen – und das bei einem geringeren Kraftstoffverbrauch als das Vorgängermodell. Bauforum24 Artikel (24.11.2025): Volvo: neues Montagewerk In seiner neuesten Version bietet der ECR355 7 Prozent mehr Hub- und 4 Prozent mehr Zugkraft als das Vorgängermodell. Entwickelt für maximale Produktivität und Kontrolle, bringt die neue Generation des Kurzheckbaggers Volvo ECR355 gleich mehrere Verbesserungen unter einen Hut: höhere Kraftstoffeffizienz, verbesserte Hubkraft und ein überragender Bedienkomfort, mit dem sich bei geringerem Aufwand mehr erreichen lässt. Eine um bis zu 7 Prozent höhere Kraftstoffeffizienz als die Vorgängergeneration erreicht der ECR355 dank eines neuen elektrohydraulischen Steuersystems und eines neu gestalteten Hauptsteuerventils. Das System nutzt elektronische Sensoren und den Bordcomputer der Maschine, um bei optimiertem Durchfluss und Druck eine reibungslose und präzise Steuerung von Ausleger, Arm und Löffel zu gewährleisten. Elektrische Lüfter laufen nur bei Bedarf und minimieren so die Motorbelastung, Geräuschentwicklung und den Kraftstoffverbrauch. Die Fahrer profitieren außerdem von einer Reihe zusätzlicher Effizienzsteigerungen, darunter neue Motorarbeitsmodi, die komfortable Joysticklenkung Comfort Drive Control (CDC), Prioritätseinstellungen für die Hydraulikanlage und automatische Motorabschaltung, die alle zu niedrigeren Betriebskosten und einer höheren Betriebszeit beitragen. Eine ganze Reihe von Effizienzsteigerungen ermöglichen dem Fahrer ein schnelles, präzises und komfortables Arbeiten. Höhere Leistung auf engstem Raum Der vielseitige ECR355 bietet 7 Prozent mehr Hub- und 4 Prozent mehr Zugkraft, was neue Möglichkeiten für schwere Hebe-, Planier- und Ladearbeiten in beengten Umgebungen eröffnet. Das Active Control-System von Volvo automatisiert die Bewegungen von Ausleger und Löffel und ermöglicht so bis zu 45 Prozent schnellere Planierarbeiten – mit weniger Nacharbeit und weniger Ermüdung. Integrierte Begrenzungslinien und Dig Assist-Apps unterstützen die 2D/3D-Maschinensteuerung sowie die Planung vor Ort und helfen damit den Fahrern, schneller, sicherer und präziser zu arbeiten. Funktionen wie Ausleger-/Schwenkpriorität und ein Planierschild mit Schwimmstellung sorgen für Präzision, Geschwindigkeit und Sicherheit bei jeder Aufgabe. Auf Verfügbarkeit ausgelegt Volvo-Bagger zeichnen sich durch einige der längsten Wartungsintervalle der Branche aus, darunter Motorölwechsel alle 1.000 Stunden und Hydraulikölwechsel alle 3.000 Stunden. Diese synchronisierten Intervalle, die in 1.000-Stunden-Schritten abgestimmt sind, vereinfachen die Wartung und tragen zur Kostensenkung bei. Der ECR355 ist für längere Einsatzzeiten ausgelegt und bietet neben den branchenführenden Wartungsintervallen auch einen vereinfachten Wartungszugang. Wichtige Komponenten sind leicht erreichbar gruppiert und weitgehend vom Boden aus zugänglich. Volvo Smart View mit Personen- und Hinderniserkennung nutzt 360-Grad-Kameras und intelligentes Radar, um die Sicherheit auf der Baustelle zu erhöhen. Darüber hinaus liefern CareTrack-Telematik und ActiveCare 24/7 Echtzeit-Daten zum Maschinenzustand und vorausschauende Wartungswarnungen, was die Produktivität und Sicherheit der Flotte gleichzeitig verbessert. Nach dem bequemen Einstieg mit griffigen Handläufen erwartet die Fahrer eine geräumige, ergonomisch eingerichtete Kabine. Komfort, der die Leistung steigert Generell bietet die nächste Bagger-Generation die branchenführende Fahrerumgebung von Volvo. Somit setzen auch die neuen Kurzheckbagger neue Maßstäbe mit einer Kabine, die im Vergleich zu anderen Kurzheckmodellen rund 20 Prozent mehr Platz bietet. Otmar Kirsch, Produktmanager Bagger bei Volvo CE Regional Europe, sagt: „Bei der Entwicklung jedes neuen Produkts behalten wir die Interessen unserer Fahrer im Blick. Die verbesserte Produktivität des ECR355 schafft eine unvergleichlich komfortable Arbeitsumgebung für lange Schichten.“ „Die Kabine bietet außerdem eine um 50 Prozent erhöhte Luftwechselrate, einen geringeren Geräuschpegel dank neuer elektrischer Lüfter und eine Vielzahl weiterer Annehmlichkeiten, darunter Bluetooth-Konnektivität, kabelloses Laden von Mobiltelefonen, umfangreiche Stauraumlösungen und ein zweistufiges Filtersystem für sauberere Luft.“ Die Steuerung ist dank des präzisen Joystick-Systems und der ergonomischen Anordnung der Schalter noch flüssiger und intuitiver, wobei die Fahrer die Einstellungen an ihre individuellen Vorlieben anpassen können. Neue elektrische Fahrpedale sorgen für eine blitzschnelle Reaktion, während Funktionen wie eine neigbare linke Konsole und ergonomische Handläufe das Ein- und Aussteigen aus der Kabine einfach und sicher machen. Wie alle Standardbagger von Volvo verfügt auch der ECR355 über eine lebenslange Garantie auf Rahmen, Ausleger und Arm. Der ECR355 kann ab sofort in Nordamerika, Europa, Korea und Japan bestellt werden. Das halbautonome System Volvo Active Control verbessert die Effizienz und Präzision von Grab- oder Planierarbeiten erheblich. Wichtige Spezifikationen: Weitere Informationen: Volvo Construction Equipment Germany | © Fotos: Volvo
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Ismaning - Die neue Generation des 35-Tonnen-Kurzheckbaggers Volvo ECR355 bietet schnellere Zykluszeiten und eine höhere Präzision beim Grabenaushub und Verfüllen – und das bei einem geringeren Kraftstoffverbrauch als das Vorgängermodell. Bauforum24 Artikel (24.11.2025): Volvo: neues Montagewerk In seiner neuesten Version bietet der ECR355 7 Prozent mehr Hub- und 4 Prozent mehr Zugkraft als das Vorgängermodell. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Ismaning - Volvo Construction Equipment (Volvo CE) hat Eskilstuna, Schweden, als Standort für sein neues Montagewerk für Kettenbagger ausgewählt. Mit dieser Investition erweitert Volvo CE seine industrielle Präsenz in Europa und stärkt die Versorgung der europäischen Märkte. Bauforum24 Artikel (08.10.2025): Volvo Operators Club Final 2025 Volvo Construction Equipment wählt Eskilstuna, Schweden, für sein neues Montagewerk für Kettenbagger aus Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Ismaning - Volvo Construction Equipment (Volvo CE) hat Eskilstuna, Schweden, als Standort für sein neues Montagewerk für Kettenbagger ausgewählt. Mit dieser Investition erweitert Volvo CE seine industrielle Präsenz in Europa und stärkt die Versorgung der europäischen Märkte. Bauforum24 Artikel (08.10.2025): Volvo Operators Club Final 2025 Volvo Construction Equipment wählt Eskilstuna, Schweden, für sein neues Montagewerk für Kettenbagger aus Wie im Juni dieses Jahres angekündigt, ist die Investition in Schweden Teil der Strategie von Volvo CE, seine Position im wichtigen Baggersegment weiter auszubauen. Die 30.000 Quadratmeter große Fläche in Eskilstuna soll die steigende Nachfrage europäischer Kunden durch erhöhte Kapazitäten und größere Flexibilität bedienen. Dadurch wird die Abhängigkeit von Ferntransporten reduziert, die Lieferzeiten verkürzt, die Widerstandsfähigkeit der Lieferkette verbessert und die CO₂-Emissionen gesenkt. "Diese strategische Investition in die Zukunft der Baggerproduktion in Eskilstuna markiert eine neue Ära für unser Unternehmen und die schwedische Industrie", erklärt Melker Jernberg, Präsident von Volvo CE. "Sie wird entscheidend dazu beitragen, Schwedens Rolle als führender Standort für fortschrittliche und nachhaltige Fertigung weiter zu stärken. Die Schaffung der hochwertigen Produktion und der Einsatz unserer modernsten Technologie in Eskilstuna fördert die Schaffung lokaler Arbeitsplätze, die Entwicklung von Fachkompetenzen und die fortlaufende Zusammenarbeit mit Schwedens starkem Netzwerk aus Industriezulieferern und Forschungspartnern. Darüber hinaus stärkt diese Investition Europas Innovationskraft, Ingenieurskompetenz und industrielle Widerstandsfähigkeit im zunehmend wettbewerbsintensiven globalen Markt. Um das volle Potenzial auszuschöpfen, setzen wir auf eine zügige und konsequente Umsetzung der angekündigten Agenda Europas und Schwedens zur Vereinfachung von Regulierungen und Verwaltung." Die Investition von 700 Millionen schwedischen Kronen (SEK) in die neue Anlage ermöglicht eine jährliche Produktionskapazität von bis zu 3.500 Maschinen auf einer flexiblen Fertigungslinie für Elektro- und Verbrennungsmotoren. Produziert werden mittelgroße und große Bagger mit einem Einsatzgewicht zwischen 14 und 50 Tonnen. Diese Maßnahme ist Teil der im Juni 2025 angekündigten Gesamtinvestition von 2,5 Milliarden SEK in die Baggerfertigung an den Standorten Korea, Schweden und den USA. „Wir sind sehr stolz und freuen uns, unsere Fertigungskapazitäten in Schweden, unserem Heimatmarkt, weiter auszubauen“, betont Melker Jernberg. „Eskilstuna wurde als bevorzugter Standort für das neue Werk ausgewählt, da logistische Vorteile, verfügbare Flächen und das Potenzial für ein ganzheitliches Kundenerlebnis in Verbindung mit den bestehenden Einrichtungen und der Umgebung des Standorts ausschlaggebend waren. Wir werden weiterhin auf die Zusammenarbeit mit unserer bestehenden industriellen Präsenz in Schweden setzen und sind bereit, dort zusätzliche Investitionen vorzunehmen, um die Entwicklung und Optimierung des neuen Werks in Eskilstuna bestmöglich zu unterstützen.“ Die Entscheidung, das neue Werk für Kettenbagger in Eskilstuna zu errichten, steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung der entsprechenden Umwelt- und Baugenehmigungen durch die zuständigen Behörden. Mit den ersten Bauarbeiten wird voraussichtlich in der ersten Hälfte des Jahres 2026 begonnen; die Produktionsaufnahme ist innerhalb von zwei Jahren nach Projektstart geplant. Weitere Informationen: Volco CE | © Fotos: Volvo
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Ismaning - Das Bildungszentrum Geradstetten investiert in eine maßgeschneiderte Sonderlösung – ein Volvo EW220E Mobilbagger mit hochfahrbarer Kabine, GPS-gesteuertem Dozerblade und einem innovativem Schnellwechslersystem Bauforum24 Artikel (05.08.2025): Volvo Bagger EC530E Echte Spezialmaschine: der Volvo EW220E des Bildungszentrum Geradstetten Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Ismaning - Das Bildungszentrum Geradstetten investiert in eine maßgeschneiderte Sonderlösung – ein Volvo EW220E Mobilbagger mit hochfahrbarer Kabine, GPS-gesteuertem Dozerblade und einem innovativem Schnellwechslersystem Bauforum24 Artikel (05.08.2025): Volvo Bagger EC530E Echte Spezialmaschine: der Volvo EW220E des Bildungszentrum Geradstetten Im Bildungszentrum Bau in Geradstetten, einem der größten Kompetenzzentren für Baugeräte- und Verkehrstechnik in Deutschland, stehen seit jeher moderne Maschinen und zukunftsorientierte Ausbildung im Mittelpunkt. Jetzt geht das Zentrum einen bemerkenswerten Schritt weiter: Mit einem maßgeschneiderten Volvo-Mobilbagger des Typs EW220E, ausgestattet mit hochfahrbarer Kabine, einem 6-Wege-Dozerschild, GNSS-Steuerung, Tiltrotator und einem in Deutschland noch seltenen Movtec-Schnellwechsler, setzt man ein klares Zeichen für technische Innovation in der Berufsausbildung. Die Entscheidung für diese Maschine fiel nicht zufällig. Vielmehr war sie Ergebnis eines bewusst geführten Zukunftsprozesses, wie Michael Heim, Ausbildungsleiter am Bildungszentrum, erklärt: „Wir haben uns gefragt, wohin sich die Baustelle von morgen entwickelt – und wie wir das realitätsnah in unsere Ausbildung integrieren können. Dabei wurde schnell klar: Wir brauchen eine Maschine, die mehr kann als Standard.“ Eine Maschine für viele Aufgaben – ganz wie auf der Baustelle Besonders im Fokus stand das 6-Wege-Dozerschild, das normalerweise an Raupen oder Gradern zu finden ist. Im Zusammenspiel mit dem Schnellwechselsystem kann es am Mobilbagger flexibel eingesetzt werden – etwa zur Flächenplanie oder zum Ziehen von Feinprofilen, auch auf engem Raum. Dabei sorgt die integrierte GNSS-Steuerung für höchste Präzision: Die gewünschte Höhe wird direkt über ein digitales Geländemodell angesteuert – entweder im „Bagger“- oder „Planierraupen“-Modus. Das macht die Maschine extrem vielseitig. Eindrucksvolle Vorstellung: Vielfältige Möglichkeiten mit Schnellwechsler, 6-Wege-Dozerschild und GNSS-Steuerung „Früher hätte man dafür zwei oder drei Maschinen gebraucht. Heute zeigt unser EW220, dass sich viele Aufgaben mit einem einzigen Gerät effizient erledigen lassen – genau das wollen wir unseren Azubis vermitteln“, so Heim. Die Lehrlinge sollen nicht nur lernen, wie man Baumaschinen bedient, sondern verstehen, welche technologischen Möglichkeiten moderne Geräte heute bieten – und wie man sie sinnvoll kombiniert. Auch die hochfahrbare Kabine ist ein durchdachtes Extra. Sie erlaubt es dem Fahrer, beispielsweise beim Beschicken von Siebanlagen oder im Abbruch, den Überblick zu behalten – buchstäblich. Die erhöhte Sitzposition schafft Sicht in Trichter und auf Arbeitsbereiche, die vom Boden aus nicht einsehbar wären. „Das ist nicht nur praktisch, sondern auch ein wichtiges Sicherheitsplus“, betont Heim. Komfortabler Hochsitz: Voller Überblick in luftiger Höhe. Skandinavischer Weitblick trifft deutsche Ausbildung Eine Besonderheit stellt der MovTec-Schnellwechsler am Unterwagen dar. In den nordischen Ländern längst etabliert, ist diese Technik in Deutschland noch selten zu finden. Dabei bringt sie enorme Vorteile: Anbaugeräte wie Palettengabeln, Planierschilde oder Schaufeln lassen sich innerhalb weniger Sekunden wechseln – direkt vom Fahrerplatz aus. Auch der Transport auf der Baustelle wird flexibler: Durch die serienmäßige Anhängerkupplung kann der Mobilbagger selbst Geräte oder Material ziehen. „In Skandinavien sieht man, wie effizient diese Technik im Baustellenalltag eingesetzt wird“, sagt Heim. „Uns war wichtig, dass unsere Auszubildenden diese Möglichkeiten frühzeitig kennenlernen. Wenn sie später in ihren Betrieben ähnliche Systeme sehen, wissen sie bereits, wie man damit arbeitet – oder können den Impuls geben, solche Technik einzuführen.“ Ausbildungsleiter Michael Heim: „Uns wurde schnell klar: Wir brauchen eine Maschine, die mehr kann als Standard.“ Diese Offenheit für Neues ist ein zentraler Teil des Ausbildungskonzepts. Im Bildungszentrum lernen die Azubis mit Maschinen verschiedenster Hersteller zu arbeiten, unabhängig von dem, was sie aus ihrem Ausbildungsbetrieb gewohnt sind. „Manche kommen mit sehr festgefahrenen Vorstellungen – aber hier dürfen sie entdecken, was alles möglich ist. Das erweitert nicht nur den Horizont, sondern stärkt ihre Kompetenz und Selbstständigkeit.“ Ein Unikat – gebaut für die Ausbildung von morgen Dass diese besondere Maschine überhaupt realisiert werden konnte, ist der engen Zusammenarbeit zwischen dem Bildungszentrum, dem Händler Robert Aebi und den Sonderbauexperten von Volvo CE zu verdanken. Alexander Lemke, Kundenbetreuer bei Robert Aebi, war von Beginn an in die Planungen eingebunden. Bereits beim ersten Termin war klar: Diese Maschine würde Maßarbeit erfordern. Und genau das wurde sie – vom ersten Entwurf bis zur Auslieferung. Gemeinsame Maßarbeit (v.l.n.r.): Thomas Nather (Volvo CE), Michael Heim, Alexander Lemke (Robert Aebi) und Dewi Evans (Leiter Bildungszentrum) haben abgeliefert! Thomas Nather, Produktmanager für Sonderlösungen bei Volvo CE, beschreibt den Prozess als echte Teamleistung: „Wir sprechen hier nicht von einem einfachen Bestellvorgang, sondern von einem individuellen Maschinenprojekt. Jedes Ausstattungsdetail – von der Kabine bis zum Schnellwechsler – wurde gemeinsam mit dem Kunden abgestimmt und über unsere SAS-Abteilung (Special Application Solutions) umgesetzt. Das Besondere daran: Alle Umbauten sind vollständig in die Volvo-Systematik integriert – mit voller Garantie und Serviceunterstützung.“ Volvo CE zeigt damit, dass Sonderwünsche nicht nur toleriert, sondern aktiv gefördert werden – wenn sie einen echten Mehrwert schaffen. Für das Bildungszentrum ist dieses Engagement Gold wert: Die Maschine wurde exakt auf die Anforderungen der Ausbildung abgestimmt – und ist zugleich ein technisches Highlight im Fuhrpark. Stimmen aus der Praxis – was sagen die Azubis? Bereits vor der offiziellen Einweisung zeigen sich viele Auszubildende beeindruckt. Dominik Pajdzik, Baugeräteführer in Ausbildung bei Haag, fährt in seinem Betrieb einen EWR170E – kennt aber keines der Zusatzfeatures wie das Schild oder die hochfahrbare Kabine: „Ich finde es total spannend, dass wir hier so eine Maschine zur Verfügung haben. Gerade das Dozerblade mit GPS – das kenne ich bisher nur aus Videos. Und jetzt darf ich das selbst ausprobieren.“ Handfester Praxisbezug: Die Azubis Florian Gide und Dominic Pajdzik sind vom neuen Ausbildungsgerät begeistert. Auch Florian Gide, Azubi bei Leonhard Weiss, hebt den Praxisbezug hervor: „Hier können wir wirklich Erfahrungen sammeln, die auf der Baustelle nicht immer möglich sind. Das Wissen über die Technik bringt man dann mit in den Betrieb – und das kann dort wirklich den Unterschied machen.“ Mehr als nur ein Gerät – ein Multi-Werkzeug für die Zukunft Ab September wird der Volvo EW220E fest in die Ausbildungsabläufe integriert – inklusive Praxisübungen, Gerätekunde und Prüfung. Ziel ist es, die Technik nicht nur zu zeigen, sondern sie bewusst im Einsatz zu erleben. Die Azubis sollen lernen, wie moderne Maschinen die Arbeit auf der Baustelle verändern – und wie man selbst ein Teil dieser Entwicklung wird. Mit dieser Sondermaschine beweist das Bildungszentrum Geradstetten einmal mehr seine Vorreiterrolle. Hier geht es nicht nur um Ausbildung – sondern darum, junge Menschen zu befähigen, die Zukunft des Bauens aktiv mitzugestalten. Fakten zum Bildungszentrum Geradstetten Kompetenzzentrum für Verkehrswegebau und Baumaschinentechnik Gründungsjahr: 1972 Standort: Remshalden-Geradstetten, Baden-Württemberg Fläche: über 25.000 m² Gelände für Schulung und Praxis Kapazität: bis zu 150 Übernachtungsplätze für Lehrgangsteilnehmer Ausbildungsschwerpunkte: Baugeräteführer Straßenbauer Grundausbildung für Maurer und Stahlbetonbauer Zielgruppen: Auszubildende in überbetrieblichen Lehrgängen Quereinsteiger & Fachkräfte in der Erwachsenenbildung Weitere Informationen: Volvo CE | © Fotos: Volvo
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Ismaning - Sebald Zement bringt Bewegung in den Steinbruch: Mit dem neuen Volvo EC530E und einem passenden Hydraulikhammer HB48 von Volvo Construction Equipment setzt das Familienunternehmen aus Hartmannshof erstmals auf Baggerpower – und gewinnt damit Tempo, Flexibilität und Ruhe im Betrieb. Bauforum24 Artikel (04.07.2025): Volvo Bauprojekt mit Vorzeigecharakter Volle Kraft voraus im Steinbruch – Sebald Zement setzt auf den Volvo-Bagger EC530E Sebald Zement ist ein familiengeführtes Traditionsunternehmen, das seit sechs Generationen fest in der Region verwurzelt ist. Am Hauptstandort im mittelfränkischen Hartmannshof, idyllisch gelegen in der Hersbrucker Alb, arbeiten rund 100 Mitarbeiter in Verwaltung, Technik und Produktion Hand in Hand. Das Unternehmen steht nicht nur für hochwertige Zementprodukte, sondern verarbeitet auch Schotter, Kalkstein und Dolomit – etwa zu hochwertigem Düngegranulat. Mit dem neuen Volvo EC530E ist nun ein echter Leistungsträger in den Fuhrpark eingezogen: ein 50-Tonnen-Kettenbagger mit Schnellwechselsystem und Hydraulikhammer – und gleichzeitig der erste Bagger überhaupt im Bestand von Sebald Zement. Die Anschaffung markiert einen wichtigen Meilenstein im Abbauprozess. Florian Forster, Verkaufsberater bei Robert Aebi, erinnert sich an die Anfänge der Zusammenarbeit: „Ursprünglich hatten wir einen Radlader zur Vorführung im Einsatz – aber im Gespräch mit dem Kunden wurde schnell klar, dass ein Bagger für die Anforderungen im Steinbruch die deutlich bessere Ergänzung wäre. Der EC530E passte ideal – sowohl von der Leistung als auch vom Handling her. Das Feedback nach der Vorführung war durchweg positiv, und so ging es dann auch sehr schnell in Richtung Kaufentscheidung.“ Effizienter, flexibler, wirtschaftlicher Mit der Einführung des Volvo-Baggers hat sich die tägliche Arbeit im Steinbruch grundlegend verändert. Wo zuvor große Steinbrocken nach der Sprengung mühsam per Radlader aussortiert und wochenlang zwischengelagert werden mussten, um später durch einen externen Dienstleister zerkleinert zu werden, übernimmt heute der EC530E diese Aufgabe direkt vor Ort – und das deutlich schneller und effizienter. Technischer Betriebsleiter Maximilian Spieß beschreibt die Vorteile aus Sicht des Betriebs: „Mit dem neuen Bagger können wir nicht nur den gesamten Sprengschuss direkt verarbeiten, sondern gleichzeitig auch unsere Anlagen optimal beschicken. Der OilQuick-Schnellwechsler ermöglicht es, innerhalb kürzester Zeit zwischen Löffel und Hammer zu wechseln – das bringt uns enorme Flexibilität und steigert den Durchsatz in der Verarbeitung.“ Besonders beeindruckt hat das Team der werkseigene Volvo-Hammer, der mit dem EC530E im perfekten Zusammenspiel arbeitet. Trotz seiner immensen Schlagkraft arbeitet er erstaunlich leise – ein echter Pluspunkt angesichts der Nähe zur Ortslage. „Der Hammer ist nicht nur leistungsstark, sondern auch überraschend geräuscharm. Gerade im Außenbereich ist das ein wichtiges Argument für uns – wir wollen unsere Nachbarn so wenig wie möglich belasten“, erklärt Spieß. Investition mit Blick nach vorn Die Anschaffung des Volvo-Bagger EC530E war weit mehr als eine reine Maschinenentscheidung – sie war Teil eines umfassenden Veränderungsprozesses bei Sebald Zement. Mit dem Generationenwechsel in der Unternehmensführung und der neuen Besetzung der Steinbruchleitung durch Jochen Pohl wurde intern vieles neu gedacht. Arbeitsabläufe wurden analysiert, Verbesserungspotenziale identifiziert und das Team aktiv in die Weiterentwicklung eingebunden. „Wir haben uns bewusst Zeit genommen, um bestehende Prozesse zu hinterfragen und gemeinsam mit den Mitarbeitern zu überlegen, wie wir effizienter und zukunftsfähiger arbeiten können“, erklärt Technischer Betriebsleiter Maximilian Spieß. „Der neue Bagger ist das Ergebnis einer ganzen Reihe von Tests, Vergleichen und Gesprächen – und die Rückmeldung aus der Mannschaft war eindeutig: Das ist die richtige Maschine für uns.“ Ein wesentlicher Faktor für die Entscheidung war auch die enge und verlässliche Zusammenarbeit mit dem Vertriebspartner Robert Aebi. Vom ersten Gespräch bis zur Inbetriebnahme überzeugte nicht nur die Technik, sondern vor allem auch das Miteinander. „Beratung, Service, Betreuung – das hat einfach gepasst“, so Spieß. „Wir hatten immer einen Ansprechpartner, egal ob es um technische Details, Sonderumbauten oder Servicefragen ging. Auch der Austausch mit unserem festen Servicetechniker lief reibungslos – fachlich wie menschlich eine wirklich gute Zusammenarbeit.“ Praxischeck bestanden – vom Fahrer selbst Maschinenführer Hans Renner, Stammfahrer auf dem neuen Bagger, bringt es auf den Punkt: „Der EC530E fährt sich super. Die Bedienung ist intuitiv, das Display gut ablesbar, die Wartung einfach. Beim Meißeln merkt man in der Kabine deutlich, wie gut der Sitz abfedert. Man sitzt bequem – das macht den Unterschied im Alltag.“ Fazit: Ein starkes Gesamtpaket Mit dem Volvo EC530E hat Sebald Zement nicht nur ein neues Kapitel in der Abbaupraxis aufgeschlagen, sondern auch ein starkes Zeichen für Investitionen mit Weitblick gesetzt. Effizienter, leiser und flexibler – und das mit einem Partner Robert Aebi, der von Beratung bis Service alles aus einer Hand liefert. Weitere Informationen: Volvo Construction Equipment | © Fotos: Volvo
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Ismaning - Sebald Zement bringt Bewegung in den Steinbruch: Mit dem neuen Volvo EC530E und einem passenden Hydraulikhammer HB48 von Volvo Construction Equipment setzt das Familienunternehmen aus Hartmannshof erstmals auf Baggerpower – und gewinnt damit Tempo, Flexibilität und Ruhe im Betrieb. Bauforum24 Artikel (04.07.2025): Volvo Bauprojekt mit Vorzeigecharakter Volle Kraft voraus im Steinbruch – Sebald Zement setzt auf den Volvo-Bagger EC530E Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Volvo Bauprojekt mit Vorzeigecharakter
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Erlangen - Im Juli 2023 verkündete Siemens die Gründung eines neuen Campus für Entwicklung und High-Tech-Fertigung in Erlangen mit Investitionen von rund 500 Millionen Euro für den Ausbau von Forschungs- und Fertigungskapazitäten. Damit entwickelt Siemens den Standort zum weltweiten Forschungs- und Entwicklungs-Zentrum sowie zum Nukleus für weltweite Technologie-Aktivitäten im industriellen Metaverse. Der Ausbau des Standorts folgt einem umfassenden und zukunftsweisenden Nachhaltigkeits- und Energiekonzept. Bauforum24 Artikel (24.06.2025): Volvo Radlader L120 Electric Der Volvo-Umschlagbagger EW240 Electric MH reißt die ersten Panele vom Gebäude ab Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Erlangen - Im Juli 2023 verkündete Siemens die Gründung eines neuen Campus für Entwicklung und High-Tech-Fertigung in Erlangen mit Investitionen von rund 500 Millionen Euro für den Ausbau von Forschungs- und Fertigungskapazitäten. Damit entwickelt Siemens den Standort zum weltweiten Forschungs- und Entwicklungs-Zentrum sowie zum Nukleus für weltweite Technologie-Aktivitäten im industriellen Metaverse. Der Ausbau des Standorts folgt einem umfassenden und zukunftsweisenden Nachhaltigkeits- und Energiekonzept. Bauforum24 Artikel (24.06.2025): Volvo Radlader L120 Electric Der Volvo-Umschlagbagger EW240 Electric MH reißt die ersten Panele vom Gebäude ab Das rund 200.000 Quadratmeter große Areal wird konsequent nach einem Null-Emissionen-Standort ausgerichtet, der höchste Nachhaltigkeitskriterien erfüllt: Geplant sind u.a. eine innovative Energieinfrastruktur, grüne Energieversorgung in Partnerschaft mit der Stadt Erlangen und der umfassende Einsatz von nachhaltigen digitalen Gebäudetechniklösungen von Siemens. Realisiert wird der neue Campus in Erlangen von Siemens Real Estate, dem Immobilienunternehmen des Konzerns, gemeinsam mit Siemens Digital Industries. Der L20 Electric verlädt Container für diverse Recyclingmaterialien vor Ort Erste Schritte waren die virtuelle Planung und Simulation des neuen Technologiecampus noch vor dem ersten Spatenstich, so dass mit einem digitalen Zwilling der Gebäude bereits wichtige Nachhaltigkeitsziele berücksichtigt und eingeplant werden können. Auch beim Rückbau der bestehenden Gebäude beschreiten Bauherr Siemens Real Estate gemeinsam mit Metzner Recycling neue Wege. Zusammen mit dem erfahrenen und innovativen Partner Volvo Construction Equipment wird der weltweit erste emissionsfreie Rückbau im industriellen Maßstab realisiert. Die vollelektrischen Baumaschinen zerlegen und zerkleineren zwei Gebäude mit einer Grundläche von 3.300 Quadratmetern und einem Gebäudevolumen von ca. 24.700 Kubikmetern. Aus dem eletrifizierten Abbruch werden rund 12.800 Tonnen mineralisches Recycling-Material gewonnen, die beim Neubau direkt vor Ort wieder verwendet werden. Insgesamt haben die mit den Abbruchrobotern rückgebauten Gebäude eine rund 96 prozentige Wiederverwertung aller anfallenden Materialien – beispielsweise als Unterbau bei Bodenplatten, als Zuschlagstoff zum Beton oder als Doppelbodenplatten, die vom Hersteller wieder zurückgenommen und aufgearbeitet werden.. „Wir haben uns als Unternehmen ehrgeizige Nachhaltigkeitsziele gesetzt und wollen bis 2030 klimaneutral sein“, sagt Daniel Bechmann, General Manager des Bauprojekts. „Bei unseren Neubauprojekten sind wir bereits weitestgehend CO2-neutral im Betrieb. Daher war es für uns eine tolle Gelegenheit, gemeinsam mit unseren kompetenten Rückbaupartnern einen entscheidenden Beitrag zur CO2-Reduzierung auf einer Großbaustelle umzusetzen“, so Bechmann. Projektpartner beim ersten vollelektrischen Rückbau: v.l.n.r. Torsten Höppner, Siemens Digital Industries, Daniel Bechmann, Siemens Real Estate, Therese Schmitz-Hillebrecht, Volvo CE, Michael Metzner,Metzner Recycling, Peter Bauer, Volvo CE. Leuchtturmprojekt für die Bauwirtschaft von morgen Gemeinsam mit Volvo Construction Equipment hat das Unternehmen Metzner Recycling einen kompletten Baustellenprozess vollelektrisch und nahezu emissionsfrei umgesetzt – inklusive Logistik, Recycling und Maschinenkombination. Unterstützt wurde dieses Projekt von Partnern wie dem Volvo-Händler Robert Aebi, Husqvarna Construction, Volvo Trucks, den Erlanger Stadtwerken und weiteren Dienstleistern. Was zunächst wie ein Pilotprojekt erscheint, ist in Wirklichkeit ein praxisnaher Feldversuch – basierend auf konkreten Anforderungen, realen Rahmenbedingungen und messbaren Ergebnissen. Der vollelektrische Maschinenpark von Volvo, ergänzt durch emissionsfreie Lkw, kam bei laufendem Abbruchbetrieb zum Einsatz. Alle Abläufe wurden so organisiert, dass Baureste direkt auf der Baustelle fachgerecht recycelt und als Rohstoffe für Folgeprojekte vorbereitet wurden. Das Ziel: Emissionen reduzieren, Transporte vermeiden, Ressourcen effizient nutzen. Der Volvo-Kompaktbagger ECR18 Electric entkernt innerhalb des Gebäudes. Der durchgängige Einsatz elektrischer Maschinen erstreckte sich über sämtliche Phasen des Projekts – von der selektiven Entkernung und Schadstoffsanierung bis zum vollständigen Abbruch. Innerhalb der Gebäude kamen der vollelektrische Volvo ECR18 Kompaktbagger sowie der Volvo L20 Electric Radlader zum Einsatz: Der ECR18 übernahm das präzise Aufbrechen und Abschlagen von Beton- und Mauerwerk – unterstützt durch einen Abbruchroboter DXR145/DXR305 von Husqvarna, während der L20 Electric das ausgebrochene Material effizient aus dem Gebäude transportierte. Für den großvolumigen Gebäuderückbau sorgten der Volvo-Umschlagbagger EW240 Electric MH sowie der Raupenbagger EC230 Electric, ebenfalls vollelektrisch, die den eigentlichen Abbruch übernahmen. Der L120 Electric Radlader bewegte das gebrochene Material anschließend zum kettenmobilen elektrischen Brecher. Unterstützt wurde der gesamte Prozess durch die elektrifizierte Logistik – Volvo Trucks transportierten das aufbereitete Material ab und demonstrierten, dass emissionsfreier Materialfluss auch im innerstädtischen Umfeld bereits heute machbar ist. Volvo CE treibt Elektrifizierung konsequent voran Für Volvo Construction Equipment ist dieses Projekt ein weiterer Baustein in der konsequenten Umstellung auf emissionsfreie Maschinenlösungen. „Unsere Transformation ist keine Vision mehr, sondern Realität“, sagt Therese Schmitz-Hillebrecht, Head of Market Area Central Europe bei Volvo Construction Equipment. „Wir entwickeln nicht nur elektrische Baumaschinen – wir begleiten unsere Partner auf dem Weg in eine emissionsfreie Zukunft. Dass ein Unternehmen wie Metzner den Mut zeigt, diesen Weg gemeinsam mit uns zu gehen, ist ein starkes Zeichen.“ Der Volvo-Radlader L20 Electric übernimmt gemeinsam mit dem Volvo Truck FE 6x2 Electric mit Abrollkipper die Baustellenlogistik. „Ohne das enge Zusammenspiel aller Beteiligten wäre dieses Projekt in dieser Form nicht möglich gewesen“, sagt Peter Bauer, Segment Leader bei Volvo CE. „Metzner hat den Mut gezeigt, neue Wege zu gehen – und Volvo konnte gemeinsam mit Partnern zeigen, welches Potenzial heute schon im elektrischen Bauen steckt.“ Die Offenheit seitens Siemens Real Estate während der Projektvorbereitung habe ebenfalls zum Erfolg beigetragen. Die Baustelle diente dabei nicht nur als technisches Versuchsfeld, sondern als echtes Lernumfeld: Alle Beteiligten – von Maschinenfahrern über Planer bis zur Logistik – konnten sich im sicheren Rahmen mit der neuen Technik und den Anforderungen vollelektrischer Baustellen vertraut machen. Ein neuer Standard im Rückbau: emissionsarm und zirkulär Metzner Recycling hat im Laufe der Jahre ein tiefes Verständnis für die steigenden Anforderungen seiner Kundschaft entwickelt – insbesondere im Hinblick auf Sicherheit, Gesundheitsschutz und die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft. Bauherren sehen sich zunehmend in der Verantwortung, CO₂-Emissionen zu reduzieren, Abfall zu vermeiden und Ressourcen im Stoffkreislauf zu halten. Metzner begegnet diesen Anforderungen mit langjährig etablierten Verfahren zur Wiederverwendung von Bauteilen sowie zur sortenreinen Trennung mineralischer Materialien bereits im Rückbauprozess vor Ort. „Dass wir nun den ersten großen Schritt zur vollelektrischen und damit emissionsarmen Rückbaubaustelle als technischen Standard geschafft haben, ist für uns – das Team Metzner – und unsere Bauherren ein riesiger Erfolg“, sagt Michael Metzner,Geschäftsführer des Unternehmens. Auch der Transport verlief vollelektrisch Damit reagiert Metzner nicht nur auf technische und ökologische Herausforderungen, sondern setzt ein deutliches Zeichen für eine zukunftsfähige Bauwirtschaft im Sinne der Ressourcenschonung, Emissionsvermeidung und zirkulären Wertschöpfung. Husqvarna Construction trägt mit seinem Wissen über Abbruchroboter und Staubmanagementgeräten dazu bei, den Weg zu CO2-armen Baustellen zu ebnen. "Dieser vollständig elektrisch betriebene Rückbau beweist die Machbarkeit von Baustellen mit Null-Emissionen. Die Erkenntnisse, die wir daraus ziehen können, sind für alle Beteiligten wertvoll, von politischen Entscheidungsträgern über Kunden aus der Bauindustrie bis hin zu Projekteignern und Maschinenbetreibern. Wenn wir uns mit führenden Unternehmen der Branche zusammentun, können wir den Wandel gemeinsam vorantreiben", so Mathias Pfitzenmeier, VP Sales & Services Deutschland, Husqvarna Construction. Das Projekt beweist eindrucksvoll: Nachhaltiges Bauen ist möglich – wenn Technik, Planung und Teamgeist aufeinandertreffen. Metzner und Volvo blicken gemeinsam mit ihrem Partnernetzwerk gespannt auf die nächsten Schritte und sind überzeugt: Der Weg zur emissionsfreien Baustelle beginnt genau hier. Weitere Informationen: Volvo Construction Equipment | © Fotos: Volvo CE
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Ismaning - Direkt unter dem Marienhof entsteht Münchens neuer Tiefbahnhof – mit Hightech, Teamgeist und einer Premiere für Europa: dem Einsatz des ersten Volvo-Radlader L120 Electric. Bauforum24 Artikel (30.05.2025): Volvo Mobilbagger EWR150 und EWR170 Gigantisches Unterfangen im Herzen Münchens: Europas erster Volvo L120 Electric im Tunneleinsatz Mitten in der Münchner Innenstadt, direkt hinter dem Rathaus, arbeitet die ARGE Marienhof, bestehend aus Implenia und HOCHTIEF im Auftrag der Deutschen Bahn an einem der ambitioniertesten Infrastrukturprojekte Deutschlands: der zweiten S-Bahn-Stammstrecke. In einer der tiefsten Baugruben des Landes, inzwischen 44 Meter unter Straßenniveau, entsteht mit dem Haltepunkt Marienhof eine neue unterirdische Haltestelle – ein Tiefbahnhof der Superlative. Spektakulärster Neuzugang: der Volvo L120 Electric, Europas erster vollelektrischer Großradlader im harten Tunnelalltag. Der Radlader L120 Electric wird fachmännisch an einem der beiden Kräne am Marienhof in München befestigt. Extrembedingungen im Untergrund Die Arbeiten verlaufen unter außergewöhnlichen Bedingungen: In 27 Metern Tiefe wird derzeit ein Verbindungstunnel zur bestehenden U-Bahn am Marienplatz gegraben – unter Druckluft, um das Eindringen von Grundwasser zu verhindern. Der Druck entspricht dem Tauchen in vier Metern Tiefe. Reinhold Boiger, Oberbauleiter Tunnelbau der ARGE Marienhof, erklärt: „Ohne medizinische Freigabe darf niemand in den Druckluftbereich.“ Das sei notwendig, aber auch eine große Herausforderung für Mensch und Maschine. Der Radlader transportiert den gelösten Ausbruch vom Tunnelkopf zur Transportmulde. „Nur elektrisch angetriebene Geräte dürfen unter diesen Bedingungen eingesetzt werden“, betont Reinhold Boiger, insbesondere mit Blick auf die Brandgefahr. „Jede Dieselmaschine wäre ein unkalkulierbares Risiko“. Deshalb war schnell klar: Für den Materialtransport wird ebenso eine ganz besondere Maschine benötigt, wie beim übrigen Equipment auch: Bagger, Bohrtechnik und Fördermittel sind ebenfalls mit elektrischer Antriebstechnik im Einsatz. Durch diese Schleuse müssen alle Maschinen durch, um unter der Druckluft zu arbeiten. Volvo CE liefert die Lösung Hier kommt Volvo CE ins Spiel. Mit dem L120 Electric hat das Unternehmen den ersten vollelektrischen Großradlader Europas geliefert, der unter Druckluftbedingungen im Tunnelbau eingesetzt werden kann – und das in der 20-Tonnen-Klasse. „Die Herausforderung war klar: ein Radlader, der emissionsfrei läuft, keine Kabel braucht und genug Leistung bringt – mitten unter der Erde und unter Druck“, sagt Jascha Henjes, Key Account Manager bei Volvo CE. „Das ist keine Standardbaustelle. Hier braucht man Speziallösungen, und die haben wir mit dem L120 Electric geliefert.“ Auf dem Weg von der Ladestation zur Schleuse - hier kommt es beim Reinfahren auf jeden Zentimeter an. Die maßgeschneiderte Lösung hat Volvo CE in Zusammenarbeit mit der ARGE Marienhof und dem Händler Robert Aebi konzipiert und mit besonderen Sicherheitsmerkmalen ausgestattet: Der L120 Electric verfügt über Rückfahr- und Seitenkameras, Personenerkennungssysteme und eine automatische Feuerlöschanlage. Für zusätzlichen Brandschutz überwacht ein Sensorsystem kontinuierlich die Akkutemperatur. „Sicherheit steht bei uns an erster Stelle“, betont Jascha Henjes. „Das gilt für unsere Maschinen genauso wie für die Menschen, die damit arbeiten.“ Spezialprojekt im engen Schulterschluss Dass der L120 Electric heute im Zentrum Münchens im Einsatz ist, ist das Ergebnis eines ambitionierten Zeitplans. Im November 2023 stellte die ARGE Marienhof die Anforderungen, im Januar 2025 musste die Maschine einsatzbereit sein. „Das war sportlich“, erinnert sich Jascha Henjes, „aber wir haben es geschafft.“ Paolo Mannesi, Vertriebsleiter für emissionsfreie Lösungen bei Volvo CE, ergänzt: „Die Umsetzung solcher Projekte erfordert natürlich, dass wir in der gesamten Wertschöpfungskette alle an einem Strang ziehen. Und das haben wir hier gemacht. Gemeinsam mit der ARGE Marienhof, aber eben auch mit unserem langjährigen Händlerpartner Robert Aebi, haben wir uns der Herausforderung gestellt und gemeistert. Dieses Projekt ist ein Meilenstein für uns..“ V.r.n.l. Paolo Mannesi - Volvo CE, Reinhold Boiger - ARGE Marienhof, Jascha Henjes - Volvo CE, Katrin Amborn - ARGE Marienhof und Maximilian Schwarz – ARGE Marienhof Der Umstieg auf Elektromaschinen wie den L120 Electric bringt auch für den Handelspartner Robert Aebi eine klare Veränderung mit sich. „Früher haben wir Maschinen verkauft – heute liefern wir ganzheitliche Lösungen“, beschreibt es Claus Speldrich, Business Development Manager von Robert Aebi. Das umfasst individuelle Beratung zur Ladeinfrastruktur, Einsatzplanung, Sonderausstattungen und umfassenden technischen Support. Gleichzeitig muss auch der Service mitziehen, insbesondere durch die Schulung der Techniker auf die neue, hochkomplexe Akkutechnologie. Der Radlader L120 Electric wird auf 26 Meter Tiefe sicher empfangen. „Als Händler verstehen wir uns längst nicht mehr nur als Lieferant, sondern als Partner, der konkrete Kundenbedürfnisse in praxistaugliche Lösungen übersetzt. Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir individuelle Konzepte, die exakt auf den jeweiligen Einsatz zugeschnitten sind. Ein Beispiel dafür ist der speziell für dieses Projekt eingerichtete 24/7-Bereitschaftsdienst – ein klares Zeichen unseres Anspruchs, jederzeit maximale Einsatzbereitschaft und Betriebssicherheit zu gewährleisten. Denn wenn eine Maschine steht, steht das gesamte Projekt – und das darf nicht passieren“, so Speldrich. Logistik und Präzision auf engstem Raum Hinzu kommt die logistische Meisterleistung, die hinter der Anlieferung und dem Betrieb einer 20-Tonnen-Maschine mitten in der historischen Altstadt von München steckt. Enge Zufahrtswege, denkmalgeschützte Gebäude, Fußgängerzonen, Lieferverkehr, Restaurants und Einzelhandel – all das macht den Zugang zur Baustelle am Marienhof zu einem präzise getakteten Unterfangen. Jeder Lkw, jede Anlieferung wird im Voraus minutengenau geplant. Der 20-Tonnen-Radlader wird in die Tiefe auf -26 Meter abgelassen. „Wir vergeben feste Zeitfenster. Wer zu spät kommt, muss warten oder wird abgewiesen“, erklärt Reinhold Boiger. Für den L120 Electric bedeutete das: millimetergenaue Planung für den Tiefladertransport durch die Innenstadt, gefolgt vom spektakulären Absenken der Maschine per Kran in 26 Meter Tiefe. „Das geht nur mit einem eingespielten Team, perfektem Timing und Technik, die auf den Punkt funktioniert.“ Der L120 Electric – ein Pionier unter Tage Mit seinen 20 Tonnen, Akkubetrieb und einer Laufzeit von bis zu acht Stunden pro Schicht ist der L120 Electric perfekt auf Arbeiten in engen, sensiblen Tunnelanlagen zugeschnitten. Beim täglichen Einsatz in München übernimmt der Elektro-Radlader eine zentrale Rolle: Er transportiert den gelösten Ausbruch vom Tunnelkopf zur Transportmulde – ein entscheidender Teil der Prozesskette im Druckluftvortrieb, und das auch noch leise, sauber und ohne Abgase. Für die Fahrer bedeutet das: weniger Lärm, bessere Luft und deutlich angenehmeres Arbeiten. „Man merkt sofort, dass der Elektroantrieb eine andere Dynamik hat – ruhiger, kontrollierter“, sagt einer der zehn festen Fahrer für diese Maschine. Der Radlader transportiert den gelösten Ausbruch vom Tunnelkopf zur Transportmulde Auch die Kabine überzeugt: moderne Ergonomie, intuitives Bedienkonzept und klare Rundumsicht durch integrierte Kamera-Assistenzsysteme. Die Resonanz aus dem Team ist durchweg positiv – nicht nur wegen der Umweltvorteile, sondern auch wegen der spürbar höheren Qualität im Arbeitsalltag. Der Ladeanschluss des Volvo-Radladers L120 Electric. Zukunft im Fokus Für Boiger und sein Team ist der elektrische Radlader erst der Anfang: „Wir wollen mehr solcher Maschinen einsetzen, nicht nur unter Druckluft. Auch im offenen Tunnelbau werden Elektrolösungen zur Zukunft gehören.“ Der L120 Electric sei kein Prototyp – sondern Realität, die funktioniert. Weitere Informationen: Volvo Construction Equipment | © Fotos: Volvo
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