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Nenzing (Österreich) - Der Bau eines Mega-Trockendocks für große Kreuzfahrtschiffe in Genua zählt zu den bedeutendsten maritimen Bauprojekten Italiens. Für die anspruchsvolle Erstellung der Schlitzwände setzt das Unternehmen R.C.M. Costruzioni srl auf drei Seilbagger von Liebherr: Der HS 8100.1 ist mit dem hydraulischen Greifer HSG 5-18 L ausgerüstet, während die beiden HS 8130.1 mit mechanischem Greifer und der Fräse LSC 8-20 arbeiten. Das verbaute Eisen im Baufeld wird für die Spezialtiefbau-Geräte dabei zur Herausforderung. Bauforum24 Artikel (13.05.2026): Liebherr Bohrgerät und Seilbagger Die Liebherr-Fräse LSC 8-20 überzeugt in Genua mit ihrem hohen Drehmoment. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Nenzing (Österreich) - Der Bau eines Mega-Trockendocks für große Kreuzfahrtschiffe in Genua zählt zu den bedeutendsten maritimen Bauprojekten Italiens. Für die anspruchsvolle Erstellung der Schlitzwände setzt das Unternehmen R.C.M. Costruzioni srl auf drei Seilbagger von Liebherr: Der HS 8100.1 ist mit dem hydraulischen Greifer HSG 5-18 L ausgerüstet, während die beiden HS 8130.1 mit mechanischem Greifer und der Fräse LSC 8-20 arbeiten. Das verbaute Eisen im Baufeld wird für die Spezialtiefbau-Geräte dabei zur Herausforderung. Bauforum24 Artikel (13.05.2026): Liebherr Bohrgerät und Seilbagger Die Liebherr-Fräse LSC 8-20 überzeugt in Genua mit ihrem hohen Drehmoment. Für das maritime Infrastrukturprojekt müssen Schlitzwände in unterschiedlicher Ausführung erstellt werden. Abhängig von der statischen Funktion als tragende oder nicht-tragende Elemente unterscheiden sie sich in Breite und Tiefe. Gemeinsam ist ihnen allen, dass die Realisierung sehr herausfordernd ist, denn im Hafenbereich sind Betonfundamente mit sehr viel Eisen verbaut. Für das italienische Unternehmen R.C.M. Costruzioni srl ist es daher besonders wichtig, leistungsstarke Geräte einzusetzen, die diese Bodenschichten durchdringen. „Wir vertrauen schon seit vielen Jahren auf Liebherr. In diesem Fall setzen wir eine großdimensionierte Schlitzwandfräse ein, um den Bauprozess zu beschleunigen“, sagt Bauleiter Leoncio Fortunato. Das hohe Drehmoment der Fräsräder ist bei diesem Härtetest entscheidend. Ein großer Vorteil für den Kunden ist, dass dieses am Liebherr-Standort in Nenzing vorab am Prüfstand getestet und überprüft werden kann. Liebherr bietet für Schlitzwandarbeiten ein Gesamtpaket aus Seilbagger, Greifer und Fräse. Mit der Liebherr-Fräse LSC 8-20 arbeitet R.C.M. Costruzioni srl bis in eine Tiefe von zehn Metern. Das neue Modell ist in Genua erstmals im Einsatz, nachdem es auf der letzten Bauma dem Markt präsentiert wurde. „Die Schlitzwandfräse ist äußerst leistungsstark und zuverlässig. Sie verfügt über eine hohe Fräskraft und ermöglicht einen gleichmäßigen und effizienten Aushub, ohne dass es zu übermäßigen Belastungen kommt“, erzählt Manuel Dazzi, der die Fräse bedient. Für die weiteren Aushubarbeiten sind zwei Seilbagger mit Schlitzwandgreifern ausgerüstet: der HS 8100.1 mit dem hydraulischen HSG 5-18 und der HS 8130.1 mit einer mechanischen Ausführung. Damit wird bis zu 34 Meter in die stabile Tonschicht des Bodens gegraben, um eine sichere Einbettung der Schlitzwände zu erreichen. Sowohl die Fräse als auch der hydraulische Greifer von Liebherr sind modular aufgebaut und können je nach Baustellenanforderung flexibel angepasst werden. Beide überzeugen mit einem robusten Grundkörper, einem hohen Gewicht und niedrigen Schwerpunkt, wodurch eine noch bessere Vertikalität erreicht wird. Speziell bei größeren Dimensionen der Schlitzwand oder bei ausgesprochen schwierigen Bodenverhältnissen wie beim Bau des Trockendocks in Genua ist das von besonderer Bedeutung. Sorgt für einen effizienten Bauvorschritt beim Großprojekt in Genua: Schlitzwandfräse LSC 8-20 von Liebherr. Zusammenarbeit zwischen Liebherr und Bauunternehmer Alle drei Seilbagger von Liebherr sind nicht nur in der Anwendung gut kombinierbar, sondern auch für die Bedienenden, da die Steuerung über das jeweils gleiche Kabinenkonzept mit den gleichen Bedienhebeln und Bildschirmen erfolgt. So kann zwischen den Geräten einfach gewechselt und produktiv gearbeitet werden. „Ausschlaggebend für die Wahl der Maschinen sind ihre hohe Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und der umfassende Wartungsservice sowie die technische Beratung von Liebherr bei der Planung und Umsetzung der einzelnen Bauphasen. Das trägt maßgeblich zur erfolgreichen und termingerechten Durchführung der Bauarbeiten an der Kaianlage bei“, sagt Bauleiter Leoncio Fortunato. „Das ganze Projekt ist durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Bauunternehmer und Maschinenhersteller, moderne Technik und präzise Planung gekennzeichnet. Das Ziel ist die erfolgreiche Realisierung eines leistungsfähigen und zukunftsorientierten maritimen Infrastrukturprojekts von nationaler Bedeutung.“ R.C.M. Costruzioni srl begann 2023 mit den Arbeiten und wird das Projekt 2026 abschließen. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Nenzing | © Fotos: Liebherr
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Liebherr Bohrgerät und Seilbagger
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Nenzing (Österreich) - Der Wurtenspeicher ist ein Stausee und das Kernelement in der Kraftwerksgruppe Fragant in Kärnten (Österreich). Um das Speichervolumen zu steigern, wird der Damm um 7 Meter erhöht. Das Unternehmen Züblin setzt für diese Baumaßnahme das Bohrgerät LB 45 und den Seilbagger HS 8070 HD von Liebherr ein. Die alpine Lage auf 1.700 Metern wird dabei zur Herausforderung – noch bevor mit dem Spezialtiefbau begonnen werden kann. Bauforum24 Artikel (17.03.2026): Liebherr LBX 600 und LSC 8-18 Auf der alpinen Baustelle arbeiten das Bohrgerät LB 45 und der Seilbagger HS 8070 HD von Liebherr im Teamwork. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Nenzing (Österreich) - Der Wurtenspeicher ist ein Stausee und das Kernelement in der Kraftwerksgruppe Fragant in Kärnten (Österreich). Um das Speichervolumen zu steigern, wird der Damm um 7 Meter erhöht. Das Unternehmen Züblin setzt für diese Baumaßnahme das Bohrgerät LB 45 und den Seilbagger HS 8070 HD von Liebherr ein. Die alpine Lage auf 1.700 Metern wird dabei zur Herausforderung – noch bevor mit dem Spezialtiefbau begonnen werden kann. Bauforum24 Artikel (17.03.2026): Liebherr LBX 600 und LSC 8-18 Auf der alpinen Baustelle arbeiten das Bohrgerät LB 45 und der Seilbagger HS 8070 HD von Liebherr im Teamwork. Der Ausbau des Wurtenspeichers verfolgt das Ziel, die Energiewirtschaft der Kraftwerksgruppe Fragant zu optimieren. Die Erhöhung des Speichervolumens von 2,7 auf 5 Millionen Kubikmeter Wasser bedeutet, als Betreiber flexibler und effizienter handeln zu können. Das Projekt beinhaltet eine Stauzielerhöhung um 8,5 Meter und eine Verbreiterung des Dammkörpers. Für diese Maßnahmen muss der Wurtenspeicher vollkommen entleert werden. Die alpine Lage des Staudamms und die schmale Zufahrtsstraße machen die Baustellenlogistik besonders herausfordernd. Für Züblin war vor allem eine Eigenschaft des LB 45 ausschlaggebend, um das Bohrgerät von Liebherr für den Spezialtiefbau einzusetzen: der Klappmäkler, durch den die Gesamtlänge des Gerätes für den Transport verkürzt werden kann. So bewältigt das Unternehmen beim Antransport zum Wurtenspeicher enge Kehren und begrenzte Platzverhältnisse im Tunnelbereich. Präzision bei anspruchsvollen Bohrungen Mit dem Bohrgerät LB 45 setzt Züblin auf der alpinen Baustelle Pfahlgründungen im Kellybohrverfahren um. Die Bohrtiefe beträgt je nach Bodenschicht 2,7 bis 22,5 Meter und der Durchmesser 1.200 Millimeter. Im Verlauf des Projektes erstellt das Unternehmen insgesamt 2.800 Meter Bohrpfahl. Die überschnittene Pfahlwand der Untergrundabdichtung in Talmitte aus 167 Pfählen bindet entlang des gesamten Bereichs vollflächig den anstehenden Fels ein, was kurzfristige Längenanpassungen der Bewehrung erforderlich macht. Die geologischen Verhältnisse machen die Umsetzung dabei besonders anspruchsvoll: stark abrasives Material im Bohrkanal sowie hohe Festigkeiten der angetroffenen Felsblöcke. Für die Arbeiten gilt eine verminderte Bohrtoleranz bzw. eine maximale Abweichung der Bohrpfahlwand von nur 1 Prozent, weshalb Züblin sehr präzise arbeiten muss. Das LB 45 von Liebherr bohrt 167 Pfähle am Wurtendamm. Das LB 45 hat ein maximales Drehmoment von 450 Kilonewtonmetern und ist für alle gängigen Pfahlbauverfahren im Spezialtiefbau konzipiert. Dazu gehören Kellybohren, Endlosschneckenbohren oder Doppelkopfbohren. Bei Anwendungen mit Voll- oder Teilverdrängerausrüstung erreicht das Gerät durch die optionale Gittermastverlängerung eine Bohrtiefe von 37 Metern. Das entspricht einem Plus von 6 Metern. Der Vorteil dabei ist, dass Kunden selbst bei geologisch anspruchsvollen Bohrungen ein kompaktes Gerät für größere Tiefen einsetzen können und dadurch auf der Baustelle äußerst flexibel sind. Der neue Überlastschutz der Kellywinde sorgt dafür, dass die verriegelte Kellystange die Vorschubwinde automatisch stoppt, wenn die maximal zulässige Last der Kellywinde überschritten wird. Die Seillängenmessung der Hilfswinde misst die Länge des abgewickelten Seils, was beispielsweise beim Einbringen von Bewehrungskörben sehr hilfreich ist. Für Hebearbeiten auf der Baustelle hat Züblin einen Seilbagger HS 8070 HD von Liebherr im Einsatz. Der Spezialtiefbau am Wurtendamm hat 2025 begonnen und wird in diesem Jahr abgeschlossen. Die geplanten Zeitfenster für die Arbeiten müssen dabei genau eingehalten werden, da es auf der alpinen Baustelle intensivere Witterungseinflüsse gibt und auf 1.700 Metern der Winter vorzeitig eintreten kann. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Nenzing | © Fotos: Liebherr
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Nenzing (Österreich) - Im urbanen Raum von Neu-Taipeh ermöglichen das Trägergerät LBX 600 mit hydraulischem Greifer HSG 5-18 und der Seilbagger HS 8130.1 mit der Fräse LSC 8-18 von Liebherr effizienten Aushub und präzise Schlitzwände. Für das Unternehmen Tung Feng steht der Einsatz modernster Liebherr-Technik für wirtschaftlichen Baufortschritt – selbst auf engstem Raum. Bauforum24 Artikel (29.10.2025): Liebherr LB 55 Drehbohrgerät Das kompakte und modulare Design des LBX 600 überzeugt insbesondere auf engen Baustellen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Nenzing (Österreich) - Im urbanen Raum von Neu-Taipeh ermöglichen das Trägergerät LBX 600 mit hydraulischem Greifer HSG 5-18 und der Seilbagger HS 8130.1 mit der Fräse LSC 8-18 von Liebherr effizienten Aushub und präzise Schlitzwände. Für das Unternehmen Tung Feng steht der Einsatz modernster Liebherr-Technik für wirtschaftlichen Baufortschritt – selbst auf engstem Raum. Bauforum24 Artikel (29.10.2025): Liebherr LB 55 Drehbohrgerät Das kompakte und modulare Design des LBX 600 überzeugt insbesondere auf engen Baustellen. Mit mehr als 4 Millionen Einwohnern ist Neu-Taipeh die größte Stadt von Taiwan. Der urbane Raum ist auch auf der Baustelle zu spüren, auf der das Unternehmen Tung Feng Schlitzwände erstellt. Auf dem beengten Platz setzt es deshalb auf Liebherr-Maschinen, die mit ihrer kompakten Größe und gleichzeitig mit Leistung und Präzision überzeugen. Mit dem Trägergerät für Schlitzwandarbeiten LBX 600, das speziell für Anforderungen urbaner Baustellen entwickelt wurde, trägt Tung Feng initial den lockeren Boden ab. Das Gerät ist dafür mit dem hydraulischen Schlitzwandgreifer HSG 5-18 von Liebherr ausgerüstet. Erreicht der Greifer den tieferen Bereich aus Fels und Sandstein mit einer höheren Druckfestigkeit, wechselt Tung Feng vom kompakten LBX 600 auf den Seilbagger HS 8130.1 mit Schlitzwandfräse LSC 8-18. Mit der Fräse können die harten Bodenschichten effizient durchdrungen werden, ohne dass aufwendig vorgebohrt werden muss. Das reduziert den Zeitaufwand, erhöht die Produktivität deutlich und ermöglicht einen sauberen Materialabtrag auf der engen Baustelle. Mit der Liebherr-Fräse macht Tung Feng einen Fortschritt von durchschnittlich 4 Metern pro Stunde. Die fertigen Schlitzwände reichen in eine Tiefe von 30 bis 55 Metern und haben eine Dicke von 800 bis 1.500 Millimetern. Zusätzlich werden Barrettes als Einzelelemente zur Tiefgründung innerhalb des Baufeldes erstellt. Für urbane Anforderungen: modulares Design Das LBX 600 und der HS 8130.1 sind sowohl in der Anwendung als auch für Bedienende gut kombinierbar, da die Steuerung über das jeweils gleiche Kabinenkonzept mit denselben Joysticks und Monitoren erfolgt. So kann zwischen den Geräten einfach gewechselt und produktiv gearbeitet werden und es erleichtert Unternehmen die Suche nach geeignetem Personal. Sowohl LBX 600, Schlitzwandgreifer als auch -fräse haben ein modulares Design, was sie in der Anwendung in dicht bebauten Regionen besonders flexibel macht. Das Trägergerät LBX 600 von Liebherr wurde speziell für Anwendungen mit Schlitzwandgreifer entwickelt. Das LBX 600 lässt sich mit drei unterschiedlichen Auslegern ausrüsten und an die Baustellenanforderungen anpassen. Die Standardversion des Gerätes hat eine Gesamthöhe von 17,8 Metern. Bei Einsätzen mit eingeschränkter Höhe, z.B. unter Brücken, kann als Low Head mit 11 Metern oder als Ultra Low Head mit 5,8 Metern gearbeitet werden. Der hydraulische Schlitzwandgreifer besteht aus einem extrem robusten Grundkörper, der bei Bedarf um ein Modul verlängert werden kann. Durch das höhere Gewicht und den niedrigen Schwerpunkt wird dadurch eine noch bessere Vertikalität erreicht, was bei größeren Dimensionen der Schlitzwand von Vorteil ist. Dasselbe Konzept hat Liebherr auf die Schlitzwandfräse übertragen. Tung Feng setzt die Standardversion des LBX 600, die kurze Version des Greifers und die lange Version der Fräse ein. Die Schlitzwandarbeiten wurden nach rund 10 Monaten im Jänner 2026 abgeschlossen. Die Schlitzwandfräse LSC 8-18 von Liebherr dringt in Neu-Taipeh bis zu 55 Meter in die Tiefe. Mit den Liebherr-Geräten hat Tung Feng eine effiziente Lösung gefunden, die Schlitzwandarbeiten in Neu-Taipeh erfolgreich umzusetzen. „Die Leistung der Fräse hat unsere Erwartungen erfüllt und sogar übertroffen. Unsere Bediener berichten von einer komfortablen Steuerung und einer einfachen Handhabung. Die Maschinen sind zuverlässig, effizient und sehr präzise – und das alles bei engsten Platzverhältnissen. Zusätzlich stärkt die schnelle Service-Reaktion von Liebherr die Einsatzsicherheit und erleichtert den Betrieb“, sagt Ke-Chiang Wu, Projektleiter bei Tung Feng. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Nenzing | © Fotos: Liebherr
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Nenzing (Österreich) - Liebherr bringt ein neues Trägergerät für Schlitzwandarbeiten auf den Markt. Die kompakte Baugröße des LBX 600 erfüllt vor allem die Anforderungen von Baustellen im urbanen Bereich. Die elektrisch betriebene Unplugged-Version überzeugt zusätzlich mit den Vorteilen von „Zero Emission“. Das LBX 600 kann mit mechanischen oder hydraulischen Greifern ausgerüstet werden. Das modulare Auslegersystem ermöglicht drei verschiedene Ausführungen der Maschine und ein höchstes Maß an Flexibilität. Bauforum24 Artikel (15.03.2024): Liebherr-Werk Bischofshofen Ein perfektes Team für Schlitzwandarbeiten: das Trägergerät LBX 600 und der hydraulische Schlitzwandgreifer HSG 5-18. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Nenzing (Österreich) - Bei einer technisch anspruchsvollen Baustelle in der Münchner Innenstadt vertraut die Firmengruppe Max Bögl auf das leistungsstärkste Bohrgerät von Liebherr. Das LB 55 wurde speziell für großdimensionierte Bohrpfähle konzipiert, wie sie bei der Erweiterung der U-Bahnlinie U5 erforderlich sind. Erst vor Kurzem auf der Bauma übergab Liebherr seinem langjährigen Kunden den Schlüssel für das neue LB 55. Bauforum24 Artikel (07.10.2025): Liebherr-Erdbewegungsmaschinen Das Bohrgerät LB 55 überzeugt bei Bohrpfählen mit großen Durchmessern. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Nenzing (Österreich) - Bei einer technisch anspruchsvollen Baustelle in der Münchner Innenstadt vertraut die Firmengruppe Max Bögl auf das leistungsstärkste Bohrgerät von Liebherr. Das LB 55 wurde speziell für großdimensionierte Bohrpfähle konzipiert, wie sie bei der Erweiterung der U-Bahnlinie U5 erforderlich sind. Erst vor Kurzem auf der Bauma übergab Liebherr seinem langjährigen Kunden den Schlüssel für das neue LB 55. Bauforum24 Artikel (07.10.2025): Liebherr-Erdbewegungsmaschinen Das Bohrgerät LB 55 überzeugt bei Bohrpfählen mit großen Durchmessern. Die Verlängerung der U-Bahnlinie U5 vom Laimer Platz bis Pasing ist für München ein wichtiges Infrastrukturprojekt. Die großen Dimensionen der Pfahlgründungen für drei neue Bahnhöfe, Startschächte und Dichtblöcke machen die Erstellung sehr herausfordernd. Max Bögl setzt das Bohrgerät LB 55 von Liebherr im Kellybohrverfahren ein, um die insgesamt 1.400 überschnittenen Ortbetonpfähle mit einem Durchmesser bis 1.500 Millimeter und einer Tiefe bis 50 Meter zu errichten. Mit 550 Kilonewtonmeter liefert der Bohrantrieb das notwendige Drehmoment für den Einsatz. „Wir haben uns aufgrund der herausragenden Leistung für das LB 55 entschieden. Es ist flexibel einsetzbar und kann schnell auf- und abgebaut werden. Es erleichtert unseren Baustellenalltag erheblich, insbesondere bei Bohrpfählen mit großen Dimensionen. Die neue Maschine ermöglicht es uns, selbst anspruchsvolle Baustellen effizient und zuverlässig umzusetzen,“ sagt Robert Geitner von der Abteilung Gerätepark Spezialtiefbau bei Max Bögl. Bei der Zusammenarbeit mit Liebherr ist dem Unternehmen auch der Kundendienst wichtig, der Serviceanfragen oder Verbesserungsvorschläge schnell umsetzt. Größere Tiefen beim Kellybohren: LB 55 überzeugt mit mehr Leistung Mit dem LB 55 verbessert Liebherr die Leistungsdaten gegenüber dem Vorgängermodell LB 44 deutlich. Mit einer optional größeren Bohrachse kann das neue Modell Pfähle mit einem Durchmesser von 3.000 Millimetern bei verrohrten Anwendungen und 4.800 Millimetern bei unverrohrten Bohrungen erstellen. Beim Kellybohren sind jetzt Bohrtiefen bis 120 Meter möglich – das entspricht einem Plus von 25 Metern. Angetrieben wird das größte Bohrgerät der LB-Serie mit einer Motorleistung von 565 Kilowatt, was einer Steigerung von 70 Kilowatt im Vergleich zum Vorgängermodell entspricht. Mit diesen Leistungsdaten ist das LB 55 die perfekte Wahl für Anwendungen mit großen Bohrdimensionen. Das LB 55 bei der Erweiterung der U-Bahnlinie U5 in der Münchner Innenstadt. Die Firmengruppe Max Bögl verbindet mit Liebherr über Jahrzehnte hinweg eine Partnerschaft, die von Zuverlässigkeit, Flexibilität und Innovation geprägt ist. Die Realisierung dieser Werte ist bei herausfordernden Baustelleneinsätzen wie in München besonders wichtig. Dank der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten in unterschiedlichen Bohrverfahren – mit Kellyausrüstung, Endlosschnecke, Vollverdrängerwerkzeug oder Doppelbohrkopf – und durch sein kompaktes Transportgewicht sowie moderne Assistenzsysteme zur Steigerung der Effizienz erfüllt das LB 55 höchste Anforderungen an Leistung, Präzision und Nachhaltigkeit. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Nenzing | © Fotos: Liebherr
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Nenzing (Österreich) - Seit August 2024 hat das Liebherr-Werk im österreichischen Nenzing auf HVO-Betankung der produzierten Geräte umgestellt. Der große Vorteil ist, dass die Nutzung als Treibstoff anstelle von fossilem Diesel weitgehend CO2-neutral ist. Damit leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag, um den weltweiten Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren. Auch in der Lieferkette des Werkes wird der HVO-Kraftstoff jetzt eingesetzt. Bauforum24 Artikel (20.08.2024): Liebherr Seilbagger HS 8130.1 mit Fräse Alle Neugeräte der Liebherr-Werk Nenzing GmbH werden bei der Inbetriebnahme mit HVO betankt. HVO ist ein synthetisch hergestellter Kraftstoff, der hauptsächlich aus pflanzlichen und tierischen Öl- und Fettabfällen der Lebensmittelindustrie gewonnen wird. Diese werden unter Zugabe von Wasserstoff in Kohlenwasserstoffe umgewandelt. HVO steht dabei als Abkürzung für Hydrogenated Vegetable Oils. Der von Liebherr in Nenzing verwendete HVO-Kraftstoff der Firma Neste gehört zu den hochwertigsten auf dem Markt und ist frei von Palmöl. Im Vergleich zu herkömmlichem Diesel und anderen fossilen Kraftstoffen verursacht HVO bei der Verbrennung bis zu 90 Prozent weniger CO2-Emissionen im Betrieb. Der Maschinenaufkleber weist auf die HVO-Betankung hin. Durch den Einsatz von HVO bei den Geräten am Liebherr-Standort in Nenzing können jährlich 300.000 Liter Diesel eingespart und die Emissionen um 810 Tonnen CO2 reduziert werden. Dies entspricht einer Verringerung der direkten CO2-Emissionen im Werk um 20 Prozent. Da HVO mit fossilem Dieselkraftstoff in jedem Verhältnis gemischt und mit konventionellen Verbrennungsmotoren verwendet werden kann, lassen sich die meisten Liebherr-Maschinen im weltweiten Flottenbestand sofort und effektiv mit HVO betreiben. Die CO2-Einsparung reduziert sich entsprechend dem HVO-Anteil in der Kraftstoffmischung. HVO in der Logistik Seit Anfang August 2024 führt auch ein namhaftes Vorarlberger Transportunternehmen alle Transporte für die Liebherr-Werk Nenzing GmbH mit Lkws durch, die mit HVO betrieben werden. Dank dieser Zusammenarbeit reduziert der Standort den CO2-Fußabdruck erheblich und verbessert die ökologischen Standards in der Lieferkette. Durch diese Umstellung können 23 Prozent der Transportemissionen und 3.500 Tonnen CO2 eingespart werden. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Nenzing | © Fotos: Liebherr
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Liebherr-Werk Nenzing - HVO-Kraftstoff
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Nenzing (Österreich) - Seit August 2024 hat das Liebherr-Werk im österreichischen Nenzing auf HVO-Betankung der produzierten Geräte umgestellt. Der große Vorteil ist, dass die Nutzung als Treibstoff anstelle von fossilem Diesel weitgehend CO2-neutral ist. Damit leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag, um den weltweiten Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren. Auch in der Lieferkette des Werkes wird der HVO-Kraftstoff jetzt eingesetzt. Bauforum24 Artikel (20.08.2024): Liebherr Seilbagger HS 8130.1 mit Fräse Alle Neugeräte der Liebherr-Werk Nenzing GmbH werden bei der Inbetriebnahme mit HVO betankt. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Nenzing (Österreich) - Das Unternehmen SAOS s.r.l. stellt für Infrastrukturprojekte wie U-Bahnen, Autotunnel und Schnellbahnstrecken in ganz Italien Schlitzwände her. Für den Bau der U-Bahnstation „Parco San Paolo“ in der kampanischen Hauptstadt Neapel ist seit über einem Jahr der Seilbagger HS 8130.1 mit Fräse LSC 8-18 von Liebherr im Einsatz. Ein Vorteil für den Kunden ist die hohe Flexibilität des Trägergerätes. In nur kurzer Zeit kann der Seilbagger z.B. auf Greiferbetrieb umgebaut werden. Bauforum24 Artikel (04.06.2024): Liebherr Ramm- und Bohrgerät LRB 355.1 Der leistungsstarke HS 8130.1 von Liebherr ist bestens für Schlitzwandarbeiten geeignet. Für den Bau der U-Bahnstation „Parco San Paolo“ in Neapel setzt das Unternehmen SAOS s.r.l. die Schlitzwandarbeiten um. „Die Schlitzwand wird 1,2 Meter dick, die Stichlänge beträgt 2,8 Meter bei einer maximalen Tiefe von 52 Metern. Insgesamt müssen 134 Lamellen hergestellt werden. Dafür setzen wir den HS 8130.1 mit Schlitzwandfräse LSC 8-18 und den HS 855 HD mit Hydraulikgreifer ein,“ erklärt Antonio Mazzucco, Production Manager bei SAOS s.r.l. Die Schlitzwandfräse von Liebherr ist modular aufgebaut, damit Kunden das Setup den jeweiligen Anforderungen und technischen Herausforderungen individuell anpassen können. SAOS s.r.l. verwendet auf der Baustelle in Neapel die Standardausführung mit einer Gesamthöhe von zwölf Metern. Das hohe Gewicht mit niedrigem Schwerpunkt ermöglicht eine ausgezeichnete Führung und ein Höchstmaß an Vertikalität. Für Baustellen mit eingeschränkter Höhe kann der modulare Fräsrahmen um vier Meter verkürzt werden. Eine hydraulische Verdreheinrichtung gestattet das stufenlose Ausrichten der Fräse auf den Schlitz. Dadurch können alle möglichen Arbeitspositionen abgedeckt werden. Die Fräsrichtung kann durch zwölf voneinander unabhängig ansteuerbare Steuerklappen korrigiert werden. Die aktuelle Position der Klappen wird am Monitor in der Fahrerkabine in Echtzeit angezeigt. Mit verlängertem Grundkörper hat die Fräse eine Gesamthöhe von zwölf Metern. Ein Komplettpaket Das Trägergerät der Fräse ist der Seilbagger HS 8130.1. „Diese Maschine ist bestens geeignet für den Einsatz mit Schlitzwandfräse, da sie mit einem starken 570-kW-Liebherr-Motor ausgestattet ist. Dennoch produziert sie nur geringe Emissionen und wenig Lärm. Das ist perfekt für Arbeiten in städtischen Gebieten wie hier in Neapel,“ sagt Bertram Pfeifer, Application Specialist bei der Liebherr-Werk Nenzing GmbH. Liebherr bietet den HS 8130.1 als Trägergerät mit Schlitzwandgreifer bzw. -fräse sowie die Entsandungsanlage als kompletes Paket an. „Außerdem können unsere Anwendungstechniker unsere Kunden bei allen technischen Herausforderungen unterstützen.“ Für die Fräsradantriebe bietet Liebherr das Pay-per-Use-Geschäftsmodell „4C-Power“ an, bei dem der Kunde die Fräsradantriebe nur pro Arbeitsstunde bezahlt. Der Vorteil für den Kunden ist, dass er transparente Kosten hat und es keine Überraschungen gibt. Die Gebühr deckt alle Kosten der Fräsradantriebe – Überholung, Service und Transport sind inkludiert. Liebherr hat zudem die Möglichkeit, die Fräsradantriebe per Modem zu überwachen. Die Antriebsdaten ermöglichen es, auf etwaige Ausfälle frühzeitig zu reagieren. Durch den rechtzeitigen Austausch der Antriebe können die Kosten für eine Überholung reduziert und die Betriebszeit auf der Baustelle erhöht werden. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Nenzing | © Fotos: Liebherr
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Liebherr Seilbagger HS 8130.1 mit Fräse
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Nenzing (Österreich) - Das Unternehmen SAOS s.r.l. stellt für Infrastrukturprojekte wie U-Bahnen, Autotunnel und Schnellbahnstrecken in ganz Italien Schlitzwände her. Für den Bau der U-Bahnstation „Parco San Paolo“ in der kampanischen Hauptstadt Neapel ist seit über einem Jahr der Seilbagger HS 8130.1 mit Fräse LSC 8-18 von Liebherr im Einsatz. Ein Vorteil für den Kunden ist die hohe Flexibilität des Trägergerätes. In nur kurzer Zeit kann der Seilbagger z.B. auf Greiferbetrieb umgebaut werden. Bauforum24 Artikel (04.06.2024): Liebherr Ramm- und Bohrgerät LRB 355.1 Der leistungsstarke HS 8130.1 von Liebherr ist bestens für Schlitzwandarbeiten geeignet. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Nenzing (Österreich) - In Chavdar, über 70 km östlich von Sofia in Bulgarien, erstellt Geoservice Engineering (GSE) um ein Absetzbecken einer örtlichen Kupfermine eine Dichtwand. Dafür setzen die bulgarischen Profis für Bodentechnologien das Ramm- und Bohrgerät LRB 355.1 von Liebherr ein. Als leidenschaftlicher Rockmusiker und CTO des Unternehmes weiß Anton Sariev, was beide Welten verbindet: „Du brauchst Hingabe und das richtige Equipment für eine erfolgreiche Performance.“ Bauforum24 Artikel (16.05.2024): Liebher LB 30 unplugged Rammen, Bohren oder Bodenmischen: Das LRB 355.1 von Liebherr kann universell eingesetzt werden. Die zwölf Kilometer lange Dichtwand um das Absetzbecken einer örtlichen Kupfermine soll den Wasseraustritt verhindern. Für die Erstellung hat Geoservice Engineering (GSE) das Ramm- und Bohrgerät LRB 355.1 von Liebherr mit Dreifach-Mischgestänge im Einsatz. „Das Bodenmischverfahren ist in diesem speziellen Fall jeder anderen Technik überlegen. Aus wirtschaftlicher und ökologischer Sicht hat die Verwendung von einheimischem Material als Baustoff definitiv positive Auswirkungen,“ erklärt Anton Sariev. Bei dieser Anwendung muss kein Material für die Dichtwand angeliefert oder abtransportiert werden, weil bestehendes Bodenmaterial mit Bindemittel-Suspension vermischt wird. Neben der Zeit- und Kostenersparnis hat Bodenmischen den Vorteil, dass es sehr leise und vibrationsarm ist. Das bulgarische Unternehmen mischt mit dem Ramm- und Bohrgerät bis in 20 Meter Tiefe und mit einem Meter Durchmesser. Anton Sariev, Chief Technical Officer (CTO) bei GSE, sieht viele Parallelen in seinen beiden Leidenschaften für große Baumaschinen und Musik. „Ich kann das Bedienen des LRB 355.1 mit Gitarre oder Schlagzeug spielen vergleichen – du musst den ganzen Körper einsetzen. Alles ist perfekt aufeinander abgestimmt und man muss sich zu 100 Prozent der Sache hingeben. Die ‚Vibes‘ sind auf jeden Fall ähnlich.“ GSE erstellt die Dichtwand mit dem LRB 355.1 und Dreifach-Mischgestänge. „Dann war’s das“ Das Ramm- und Bohrgerät LRB 355.1 von Liebherr kann modular mit einem, zwei oder drei Mischgestängen sowohl als Längs- oder Queranbau ausgerüstet werden. Während die einfache oder doppelte Variante für große Mischdurchmesser und große Flächen verwendet wird, hat die Dreifach-Ausführung den Vorteil, dass es sehr schnell geht, wenn − wie in Chavdar − lange Dichtwände erstellt werden müssen. Das richtige Equipment für die jeweiligen Anforderungen zu verwenden, ist für Anton Sariev wesentlich − auf der Baustelle und in der Musik. Er betont aber: „Beim Ramm- und Bohrgerät finde ich es noch wichtiger, denn in der Musik kann man Fehler verstecken oder zumindest versuchen, sie zu verschleiern. Aber wenn man auf die Baustelle kommt und die Maschine ist nicht in Ordnung, dann war‘s das.“ GSE hat sich für das LRB 355.1 wegen der guten Leistungsdaten entschieden und weil Liebherr in Bulgarien gut repräsentiert ist. „Es handelt sich um ein komplexes Gerät mit viel Elektronik, das regelmäßig gewartet werden soll. Dafür braucht es jemanden, der zuverlässig ist. Wir sind mit unserer Wahl sehr zufrieden.“ Nach einem Jahr Bauzeit hat GSE das Projekt in Chavdar abgeschlossen. Anton Sariev weiß, was wichtig ist, um Projekte erfolgreich umzusetzen: „Ein gutes Verhältnis zu seinen Bandkollegen oder zu seinem Team vor Ort – das ist der Schlüssel zum Erfolg. Auf der Baustelle sind die Ausrüstung und die Menschen alles. Zwischen beiden Welten, der Live-Musik und den Arbeiten auf der Baustelle, gib es meiner Meinung nach eine Gemeinsamkeit: Es erfordert immer eine Menge Herzblut.“ Weitere Informationen: Liebherr-Werk Nenzing | © Fotos: Liebherr
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Liebherr Ramm- und Bohrgerät LRB 355.1
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Nenzing (Österreich) - In Chavdar, über 70 km östlich von Sofia in Bulgarien, erstellt Geoservice Engineering (GSE) um ein Absetzbecken einer örtlichen Kupfermine eine Dichtwand. Dafür setzen die bulgarischen Profis für Bodentechnologien das Ramm- und Bohrgerät LRB 355.1 von Liebherr ein. Als leidenschaftlicher Rockmusiker und CTO des Unternehmes weiß Anton Sariev, was beide Welten verbindet: „Du brauchst Hingabe und das richtige Equipment für eine erfolgreiche Performance.“ Bauforum24 Artikel (16.05.2024): Liebher LB 30 unplugged Rammen, Bohren oder Bodenmischen: Das LRB 355.1 von Liebherr kann universell eingesetzt werden. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Nenzing (Österreich) - Liebherr bringt ein neues Trägergerät für Schlitzwandarbeiten auf den Markt. Die kompakte Baugröße des LBX 600 erfüllt vor allem die Anforderungen von Baustellen im urbanen Bereich. Die elektrisch betriebene Unplugged-Version überzeugt zusätzlich mit den Vorteilen von „Zero Emission“. Das LBX 600 kann mit mechanischen oder hydraulischen Greifern ausgerüstet werden. Das modulare Auslegersystem ermöglicht drei verschiedene Ausführungen der Maschine und ein höchstes Maß an Flexibilität. Bauforum24 Artikel (15.03.2024): Liebherr-Werk Bischofshofen Ein perfektes Team für Schlitzwandarbeiten: das Trägergerät LBX 600 und der hydraulische Schlitzwandgreifer HSG 5-18. Mit dem neuen Trägergerät für Schlitzwandarbeiten LBX 600 reagiert die Liebherr-Werk Nenzing GmbH auf die besonderen Herausforderungen von urbanen Baustellen. Durch die kompakte Größe und die Ausführung als Unplugged-Version sind Arbeiten selbst bei beengten Platzverhältnissen und in lärmempfindlichen Regionen möglich. Das LBX 600 kann durch ein modulares System mit drei unterschiedlichen Auslegern flexibel ausgerüstet und an die Baustellenanforderungen angepasst werden. Die Standardversion des Gerätes hat eine Gesamthöhe von 17,8 m. Bei Einsätzen mit eingeschränkter Höhe, z.B. unter Brücken, kann als Low Head mit 11 m oder als Ultra Low Head mit 5,8 m gearbeitet werden. Das LBX 600 überzeugt besonders durch sein schlankes Design. Das kompakte Grundgerät kann als Ganzes transportiert werden. Durch den teleskopierbaren Unterwagen lässt sich die Spurbreite dafür auf 3 m reduzieren. Kraftvoll zugreifen Das Trägergerät ist nicht nur für Arbeiten mit hydraulischem Greifer konzipiert, sondern auch – durch die zwei Freifallwinden mit einer Ziehkraft von je 300 kN – mit mechanischem Greifer sowie Meißel. In Kombination mit dem hydraulischen Schlitzwandgreifer HSG 5-18 bietet das LBX 600 eine sehr intuitive Bedienung, die auch hydraulische Korrekturen der Greiferausrichtung und dadurch eine höhere Vertikalität des Schlitzes ermöglicht. Das schlanke Design des LBX 600 erfüllt vor allem die Anforderungen von urbanen Baustellen. Der hydraulische Schlitzwandgreifer ist modular aufgebaut und besteht aus einem extrem robusten Grundkörper. Aus der Typenbezeichnung des Greifers HSG 5-18 C bzw. L ist ersichtlich, dass damit – je nach Aufbau – Schlitzwanddicken von 500-1800 mm möglich sind. Die Bezeichnung C (compact) steht für die kompakte Standardausführung für die Low-Head-Version des LBX 600, während bei L (large) der Grundkörper um 2,5 m verlängert ist. Die dadurch erreichte Gesamthöhe des Greifers von 9,5 m und das hohe Gewicht mit niedrigem Schwerpunkt ermöglichen eine noch bessere Vertikalität und sind besonders bei größeren Dimensionen der Schlitzwand von Vorteil. Bei sehr schwierigen Bodenverhältnissen kann das Eigengewicht durch ein Zusatzgewicht von 4,4 t oder 6,5 t noch einmal erhöht und die Umsetzung der Arbeiten verbessert werden. Mit dem Greifer können Stiche mit einer Länge von 2500-3400 mm und einer maximalen Tiefe von 80 m ausgeführt werden. Mit dem LBX 600 lanciert Liebherr ein neues Trägergerät für Schlitzwandarbeiten. Der Schlitzwandgreifer ist mit einer hydraulischen Drehvorrichtung ausgerüstet. Diese gestattet das Ausrichten des Greifers in alle Richtungen und eine schnelle und bedienerfreundliche 180°-Drehung nach jedem Grabzyklus. Die hohe Zylinderkraft von 1527 kN verhilft zu einer unschlagbaren Performance sogar unter härtesten Bedingungen. Die Füllstandsanzeige des Greifers sorgt für eine hohe Produktivität während des gesamten Einsatzes. Das maximal zulässige Greifergewicht – d.h. Greifer inkl. Füllmenge – beträgt 30 t. Den Stecker ziehen Das LBX 600 ist sowohl als konventionelle als auch batteriebetriebene Version LBX 600 unplugged erhältlich. Beide Ausführungen haben identische Leistungsdaten. Ein herausragendes Merkmal der Unplugged-Modelle ist „Zero Emission“. Sie verursachen keine Abgase und sind sehr leise. Damit treffen sie besonders in lärmempfindlichen Regionen den richtigen Ton und finden Anklang bei Baustellenpersonal und Anwohnern. Das Laden der Batterien erfolgt über herkömmlichen Baustellenstrom. Während des Ladevorgangs kann der Betrieb wie gewohnt fortgesetzt werden. Um in den Akkubetrieb zu gelangen, muss nur der Stecker gezogen werden, daher: „unplugged“. Ob ein- oder ausgesteckt, die Leistung und das Anwendungsspektrum bleiben unverändert. Liebherr bietet das LBX 600 und das LBX 600 unplugged als Komplettpaket mit hydraulischem Schlitzwandgreifer HSG 5-18 an. Digitale Lösungen Mit dem Prozessdatenerfassungssystem PDE lassen sich sämtliche Arbeitsprozesse der Schlitzwandarbeiten elektronisch erfassen, visualisieren und aufzeichnen. Die Bedienung und die Darstellung erfolgen über den PDE-Touchscreen in der Kabine. Die PDE zeichnet sowohl Betriebsdaten aus der Litronic-Steuerung als auch Daten von externen Sensoren auf. Mit der Software-Lösung MyJobsite können alle relevanten Prozess-, Maschinen-, und Baustellendaten an einem zentralen Ort erfasst, dargestellt, analysiert, verwaltet und ausgewertet werden. Die gesammelten Daten sind bei einer aktiven Internetverbindung über einen Webbrowser abrufbar. Mit den aufgezeichneten PDE-Daten wird direkt nach Abschluss eines Arbeitsprozesses automatisch ein Protokoll als Qualitätsnachweis erstellt. Die Parameter können im Vorhinein festgelegt und zugewiesen werden, was eine enorme Zeitersparnis bedeutet. Das Datenübertragungs- und Ortungssystem LiDAT ermöglicht das Flottenmanagement von Liebherr-Maschinen. Das System liefert Informationen zur Lokalisierung sowie zum Betrieb der Maschinen. Dazu gehören unter anderem die Maschinenposition, die Betriebs- und Nutzungszeiten, der Kraftstoffverbrauch sowie Serviceintervall-Informationen. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Nenzing GmbH| © Fotos: Liebherr
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Nenzing (Österreich) - Calgary hat ein klares Ziel: Treibhausgase zu reduzieren. Teil der Klimastrategie ist die Verwendung emissionsfreier Technologieinnovationen. Mit dem ersten batteriebetriebenen Unplugged-Modell auf kanadischem Boden wird diese Strategie auch bei Bauprojekten konsequent verfolgt. Beim Bau einer neuen Fußgängerüberführung stellten Auftragnehmer Graham und Subunternehmer für den Spezialtiefbau Ki International Ltd. das Bohrgerät LB 30 unplugged mit schwierigen Bohrungen und Temperaturen bis minus 36 Grad bewusst auf die harte Probe. Bauforum24 Artikel (11.04.2024): Liebherr Seilbagger HS 8200 Das erste Unplugged-Gerät in Kanada bestand die eisige Premiere erfolgreich. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Nenzing (Österreich) - Calgary hat ein klares Ziel: Treibhausgase zu reduzieren. Teil der Klimastrategie ist die Verwendung emissionsfreier Technologieinnovationen. Mit dem ersten batteriebetriebenen Unplugged-Modell auf kanadischem Boden wird diese Strategie auch bei Bauprojekten konsequent verfolgt. Beim Bau einer neuen Fußgängerüberführung stellten Auftragnehmer Graham und Subunternehmer für den Spezialtiefbau Ki International Ltd. das Bohrgerät LB 30 unplugged mit schwierigen Bohrungen und Temperaturen bis minus 36 Grad bewusst auf die harte Probe. Bauforum24 Artikel (11.04.2024): Liebherr Seilbagger HS 8200 Das erste Unplugged-Gerät in Kanada bestand die eisige Premiere erfolgreich. Wir sahen im LB 30 unplugged eine Chance, etwas Gutes für unsere Gesellschaft zu tun,“ erklärt Gordon Williamson, Eigentümer von Ki International Ltd. „Baumaschinen mit Elektroantrieb müssen in Kanada eine Zukunft haben, um unsere Wirtschaft in Richtung Nachhaltigkeit zu entwickeln.“ Die Baustelle, auf der das Gerät eingesetzt wird, befindet sich in einem belebten Bereich im Nordwesten von Calgary, Alberta. Hier gibt es wichtige Zentren, darunter das Foothills Medical Center, das Calgary Cancer Center und das UXBorough-Projekt. Die neue Fußgängerüberführung erleichtert der Bevölkerung den Zugang und fördert das Wachstum in diesem Gebiet. Ki International Ltd. erstellt mit dem Bohrgerät von Liebherr im Kellyverfahren 22 Ortbetonpfähle für die Überführung. Die größten davon haben einen Durchmesser von 1.000 mm und sind 18 m tief. Schlamm, Wasser, Sand und Schlick machen den Boden sehr weich, weshalb über die ganze Bohrtiefe verrohrt gearbeitet werden muss. „Wir wollten eine schwierige Aufgabe“ Die größte Herausforderung für die Arbeiten war der kalte kanadische Winter. Die Temperaturen fielen bis minus 36 Grad. Bei Wind fühlten sich diese sogar noch eisiger an. Die Arbeiten mussten trotzdem bereits im Januar begonnen werden. „Was die Leistung des Bohrgerätes betrifft, gab es aber keine Verzögerungen,“ freut sich Janelle Bekkering, Projektmanager bei Auftragnehmer Graham. Das LB 30 unplugged erstellte mit Kellyausrüstung 22 Pfähle. Die direkte Lage der Baustelle neben einem großen Krankenhaus macht einen Vorteil des LB 30 unplugged besonders deutlich: die geringen Lärmemissionen. Auch während des laufenden Baustellenbetriebs muss stets die Durchfahrt von Rettungsfahrzeugen sichergestellt werden. Durch den leisen Betrieb des Gerätes sind die Einsatzfahrzeuge deutlicher zu hören, was die Sicherheit sowohl für medizinisches Personal und Patienten als auch für das Baustellenpersonal wesentlich verbessert. Der geringe Lärmpegel wird vor allem in urbanen und dicht bebauten Regionen sehr geschätzt. Auch Jason Lin, Projektleiter der Stadt Calgary, zeigt sich begeistert vom alternativen Antriebssystem des LB 30 unplugged: „Wir sind stolz darauf, dass diese emissionsfreie Technologie zum ersten Mal in Kanada eingesetzt wird. Zero Emission steht im Einklang mit unseren Richtlinien und unserer Klimastrategie. Die Nutzung solcher Maschinen wird uns dabei helfen, Treibhausgase zu reduzieren. Das ist sehr wichtig für uns.“ Gordon Williamson resümiert den ersten Einsatz des Bohrgerätes auf kanadischem Boden zufrieden: „Wir wollten eine schwierige Aufgabe. Eine, die die Maschine wirklich auf die Probe stellen würde. Wir haben bekommen, was wir wollten. Auf dieser Baustelle haben wir bewiesen, dass das LB 30 unplugged in der Lage ist, schwierige Bohrungen und extreme Witterungsbedingungen zu bewältigen.“ Weitere Informationen: Liebherr-Werk Nenzing GmbH | © Fotos: Liebherr
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Nenzing (Österreich) - Liebherr in Hongkong überholt Liebherr-Seilbagger für die China Geo-Engineering Corporation. Einer 23 Jahre alten Maschine wurde wieder zu ihrem früheren Glanz verholfen und dabei bekam sie außerdem noch ein Upgrade. Liebherr Transform − der Service für Upgrades, Umbauten und Überholungen − bietet maßgeschneiderte Lösungen für alle Kundenbedürfnisse und ist für Raupenkrane (bis 400 t), Spezialtiefbaumaschinen und Hydroseilbagger erhältlich. Bauforum24 Artikel (11.04.2024): Liebherr Seilbagger HS 8200 Der HS 873 HD ist bereit für die Verwandlung in der Werkstatt von Liebherr in Hongkong. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Nenzing (Österreich) - Liebherr in Hongkong überholt Liebherr-Seilbagger für die China Geo-Engineering Corporation. Einer 23 Jahre alten Maschine wurde wieder zu ihrem früheren Glanz verholfen und dabei bekam sie außerdem noch ein Upgrade. Liebherr Transform − der Service für Upgrades, Umbauten und Überholungen − bietet maßgeschneiderte Lösungen für alle Kundenbedürfnisse und ist für Raupenkrane (bis 400 t), Spezialtiefbaumaschinen und Hydroseilbagger erhältlich. Bauforum24 Artikel (11.04.2024): Liebherr Seilbagger HS 8200 Der HS 873 HD ist bereit für die Verwandlung in der Werkstatt von Liebherr in Hongkong. Liebherr Transform bietet passgenaue Lösungen, die den ständig wachsenden Anforderungen an heutige Unternehmen gerecht werden. Eine Reihe von ausgeklügelten Upgrades, cleveren Nachrüstungen, Maschinenüberholungen und Servicemodifikationen bringen die bestehenden Maschinen von Kunden wieder auf Vordermann. Unter Einsatz der neuesten Technologien und seiner jahrelangen Erfahrung hat Liebherr für die Unternehmen Nachhaltigkeit, intelligente Technologien, maximale Produktivität und Kosteneffizienz zu einer Komplettlösung vereint. So können vorhandene Geräte ihr volles Potenzial entfalten. Die China Geo-Engineering Corporation in Hongkong hat den Liebherr-Transform-Service in Anspruch genommen und eine komplette Überholung ihres 23 Jahre alten Liebherr-Seilbaggers vom Typ HS 873 HD bestellt. Das ist nur einer aus ihrer Flotte von zu überholenden Seilbaggern, die allesamt über 20 Jahre alt sind. Der HS 873 wird wieder auf Vordermann gebracht. Da der Stahlbau des HS 873 HD auch nach 23 Dienstjahren noch in sehr gutem Zustand war, entschied sich der Kunde für ein Upgrade. „Wir mussten nicht besonders viel in die Überholung investieren, um die Maschine wieder auf Vordermann zu bringen. Daher haben wir beschlossen, den Motor von 480 kW auf 605 kW aufzurüsten und ein zweites Drehwerk einzubauen,“ erklärt German Leung, General Manager (Spezialtiefbau) bei China Geo-Engineering Corporation. Mit dieser Steigerung der Motorleistung wurde die Stärke und Vielseitigkeit des HS 873 HD erheblich verbessert, sodass er für die Baustellen von heute gewappnet ist. „Alle unsere Maschinen − HS 873 HD, HS 883 HD und HS 853 HD − werden nun der Reihe nach zu Liebherr zur Überholung geschickt, damit sie wieder funktionieren wie Neugeräte.“ Liebherr-Qualität aus einer Hand „Vor etwa sechs Jahren erfuhr ich von Kollegen bei Liebherr Hongkong, dass sie unsere Maschine direkt in ihr Werk holen können. Wir fanden dieses Angebot von Liebherr wirklich toll.“ Die integrierte Reparatur- und Wartungswerkstatt bei Liebherr (HKG) Limited trug zur komfortablen Abwicklung des Projekts bei, da alle Arbeiten an einem Standort durchgeführt werden konnten. Alle Prozesse rund um die Demontage, Aufarbeitung und Montage der Maschine wurden von Liebherr-Personal vor Ort durchgeführt. Das Liebherr-Expertenteam übernimmt dabei die gesamte Planung und Umsetzung von Transform-Projekten − von der Beratung über die Installation bis hin zum technischen Support und Service. German Leung von der China Geo-Engineering Corporation vor Ort mit dem „transformierten“ HS 873 HD. Unternehmen stehen unter dem Druck, Umsatz und Wertschöpfung zu steigern, Leistungsspektren zu erweitern oder Emissionen zu reduzieren und Kosten zu senken – die Liste ist endlos. Liebherr Transform trägt mit seinem umfassenden Angebot an strukturellen, elektrischen, mechanischen, ergonomischen oder digitalen Anpassungen dazu bei, diese Belastung zu verringern. Mit Know-how und innovativen Technologien werden Liebherr-Maschinen für den Arbeitsplatz der Zukunft „transformiert“ und dadurch stärker, schneller, smarter, grüner und letztendlich ... besser. „Dieser Seilbagger ist komplett überholt worden und funktioniert im Grunde wie ein Neugerät. Wir sind also überaus zufrieden mit dem Überholungsprogramm Liebherr Transform.“ Weitere Informationen: Liebherr Transform | © Fotos: Liebherr
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Nenzing (Österreich) - Rund 250 Kilometer nördlich des Polarkreises ist Liebherr Teil des größten Bauvorhabens in der Geschichte Grönlands. Für zwei Flughafenprojekte führt Munck Civil Engineering mit dem Seilbagger HS 8200 Dredgingarbeiten durch. Die arktischen Bedingungen und die Logistik werden dabei zur besonderen Herausforderung. Bauforum24 Artikel (04.04.2024): Liebherr LBX 600 Der HS 8200 trotzt selbst arktischen Klimabedingungen jenseits des Polarkreises. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Nenzing (Österreich) - Rund 250 Kilometer nördlich des Polarkreises ist Liebherr Teil des größten Bauvorhabens in der Geschichte Grönlands. Für zwei Flughafenprojekte führt Munck Civil Engineering mit dem Seilbagger HS 8200 Dredgingarbeiten durch. Die arktischen Bedingungen und die Logistik werden dabei zur besonderen Herausforderung. Bauforum24 Artikel (04.04.2024): Liebherr LBX 600 Der HS 8200 trotzt selbst arktischen Klimabedingungen jenseits des Polarkreises. In den Küstenstädten Ilulissat und Nuuk im westlichen Teil von Grönland werden zwei Flughafenprojekte realisiert. Bisher konnten hier nur Propellerflugzeuge landen. Durch die neuen Flughäfen wird die Möglichkeit geschaffen, dass auch größere Flugzeuge direkt vom europäischen oder amerikanischen Festland anfliegen können. Die neue Start- und Landebahn in Ilulissat befindet sich teilweise im Meer. Bevor hier aufgeschüttet werden kann, muss eine dicke Schicht aus Tonsedimenten vom Meeresboden entfernt werden. Andernfalls kann es im Laufe der Zeit zu Setzungen kommen. Für diese Dredgingarbeiten setzt das dänische Unternehmen Munck Civil Engineering, Hauptauftragnehmer der beiden Projekte, den Seilbagger HS 8200 von Liebherr ein. „In einer Tagschicht kann unsere Förderrate bei fast 1.000 m3 ausgebaggertem Tonmaterial liegen“, erklärt Bauleiter Kevin van den Bos. Der 200-t-Seilbagger ist mit einem 35 m langen Ausleger und einem Rundschalengreifer im Einsatz, der 3,5 m3 fasst. Um eine hohe Produktivität zu erreichen, ist der HS 8200 mit dem Dredging-Assistenten von Liebherr ausgestattet, der dem Bediener die Position und den Füllstand des Greifers, die Anzahl und Dauer der Arbeitszyklen oder die Umschlagleistung in Echtzeit anzeigt. Das System erleichtert außerdem die Berechnung der Materialmenge, die benötigt wird, um die Fläche für die Landebahn aufzuschütten. Rund 1.000 m3 Tonsedimente pro Tag baggert der HS 8200 aus dem Meer. Das gesamte Gesteinsmaterial, das dafür verwendet wird, findet Munck Civil Engineering innerhalb des Projektabschnittes. „Insgesamt müssen wir etwa 5,5 Millionen m³ Gesteinsmaterial sprengen. Dieses transportieren wir dann zum Bauabschnitt, damit wir schließlich eine 2 km lange Start- und Landebahn bauen können.“ Nach dem Dredging wird der Seilbagger mit einem Steingreifer ausgerüstet, um entlang der neuen Start- und Landebahn im Rahmen des Küstenschutzes Steine zu platzieren. Arktische Bedingungen Die durchschnittliche Temperatur in dieser Region liegt im Sommer bei plus 8 Grad Celsius. Im Winter kann sie bis auf minus 35 Grad fallen. „Für uns ist es sehr wichtig, die Dredgingarbeiten abzuschließen, bevor sich das Eis in der Bucht ausbreitet und unsere Arbeit unmöglich macht.“ Damit der Seilbagger auch bei diesen sehr kalten Klimabedingungen einsatzfähig ist, wurde er mit dem Kältepaket von Liebherr ausgeliefert. Neben den eisigen Bedingungen ist die Logistik eine große Herausforderung. Die Region wird nur einmal in der Woche von einem Schiff versorgt und bringt auch für Munck Civil Engineering Ersatzteile und Ausrüstung. Ein großes Lager und die Möglichkeit, alles selbst zu reparieren, ist für das Unternehmen in dieser abgelegenen Region daher besonders wichtig. Munck Civil Engineering hat den HS 8200 sechs Tage pro Woche und zehn Stunden in jeder Schicht im Einsatz. Kevin van den Bos freut sich über die gute Leistung des Seilbaggers: „Die Maschine läuft wirklich gut und hat unsere Erwartungen übertroffen. Wir werden sogar früher fertig als geplant. Das ist natürlich sehr gut.“ Weitere Informationen: Liebherr-Werk Nenzing GmbH | © Fotos: Liebherr
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Liebherr Raupenkran LR 1160.1 unplugged
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Nenzing (Österreich) - Am 11. Januar wurde im Rahmen einer feierlichen Zeremonie der erste batteriebetriebene Raupenkran für Hongkong an das Bauunternehmen Gammon Construction übergeben. Die Übernahme des LR 1160.1 unplugged in die Unternehmensflotte ist ein Meilenstein für Gammon auf seinem Weg zur Erreichung des unternehmensweiten Ziels: Emissionsreduktion im Einklang mit der Klimawissenschaft und der SBTi (Science Based Target Initiative). Bauforum24 Artikel (06.02.2023): Liebherr-Raupenkrane LR 1700-1.0 Übergabe des ersten batteriebetriebenen Raupenkrans von Liebherr für den asiatischen Markt mit dem Kunden Gammon. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Nenzing (Österreich) - Am 11. Januar wurde im Rahmen einer feierlichen Zeremonie der erste batteriebetriebene Raupenkran für Hongkong an das Bauunternehmen Gammon Construction übergeben. Die Übernahme des LR 1160.1 unplugged in die Unternehmensflotte ist ein Meilenstein für Gammon auf seinem Weg zur Erreichung des unternehmensweiten Ziels: Emissionsreduktion im Einklang mit der Klimawissenschaft und der SBTi (Science Based Target Initiative). Bauforum24 Artikel (06.02.2023): Liebherr-Raupenkrane LR 1700-1.0 Übergabe des ersten batteriebetriebenen Raupenkrans von Liebherr für den asiatischen Markt mit dem Kunden Gammon. Der aus Österreich gelieferte neue Raupenkran mit einer maximalen Traglast von 160 Tonnen wird im Rahmen von Gammons Projekt zur Erweiterung von Terminal 2 am Hong Kong International Airport zum Einsatz kommen. Der Kran mit dem alternativen Antriebssystem ermöglicht ein gesünderes Arbeitsumfeld für alle, die auf der Baustelle tätig sind, sowie eine Netto-Einsparung von fast 76 Tonnen CO2e pro Jahr. Der LR 1160.1 unplugged kann sowohl im Steckdosenbetrieb als auch im Batteriebetrieb verwendet werden, was für Flexibilität im Baustelleneinsatz sorgt. Darüber hinaus hat der Akku eine kurze Ladezeit von nur 4,5 Stunden. „Mit unseren Unplugged-Kranen bieten wir unseren Kunden ein alternatives Antriebskonzept. Wie uns bereits das LB 16 unplugged, das erste batteriebetriebene Bohrgerät, gezeigt hat, ist die Strategie ein voller Erfolg. Strenge Anforderungen an die Umweltverträglichkeit bei Ausschreibungen von Bauprojekten erhöhen die Nachfrage nach fortschrittlichen Technologien. Für uns war klar, dass wir dieses Modell in weiteren Produktgruppen ausbauen und erfolgreich etablieren werden“, erklärt Andreas Ganahl, Geschäftsführer Vertrieb bei Liebherr (HKG) Ltd. Kevin O'Brien, Chief Executive bei Gammon erklärt: „Gammon ist der Ansicht, dass unternehmerische Nachhaltigkeit und ökologische Nachhaltigkeit eng miteinander verknüpft sind. Die Einführung des ersten elektrisch angetriebenen Raupenkrans in Hongkong zeigt das Engagement von Gammon in Richtung „Net Zero“. Wir freuen uns darauf, in Zukunft leisere, sauberere und CO2-ärmere Baustellen zu haben.“ Gammon: Bekenntnis zu Null-Emissionen Im Rahmen der SBTi-Verpflichtung setzt sich Gammon zwei Ziele für 2033: (a) Die Senkung aller energiebedingten Emissionen des Unternehmens um 55 % durch frühzeitige Elektrifizierung des Standorts, den Einsatz von Elektroanlagen und -fahrzeugen, die Steigerung der Energieeffizienz und Einführung moderner Baumethoden und (b) die Senkung der indirekten Emissionen des Unternehmens – vor allem des in den Materialien enthaltenen Kohlenstoffs – um 33 % durch Modularisierung und Wiederverwendung von Baustahl, CO2-ärmere Betonmischungen, Beschaffung von Stahl mit geringerem Kohlenstoffgehalt, optimierte Materialverwendung durch Design und Bauverfahren und Auswahl alternativer Materialien mit geringerem CO2-Fußabdruck. Im vergangenen Jahr führte Gammon in Hongkong auch die CarbonCure-Technologie ein, bei der Kohlendioxid in den Beton injiziert wird, um dessen CO2-Fußabdruck zu verringern. Das Bauunternehmen ist stolz darauf, in der Branche ein Vorreiter bei der Einführung grüner Bautechnologien zu sein. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Nenzing GmbH | © Fotos: Liebherr
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Das Unternehmen Lanfranchi führt in der Region Porto-Vecchio auf der Insel Korsika Erdbau- und Steinschüttarbeiten sowie Arbeiten an Verkehrswegen und diversen Leitungsnetzen durch. Um auch komplexere Projekte abwickeln zu können, war das Unternehmen auf der Suche nach einem Bagger mit einem Gewicht von etwa 35 Tonnen. Vielseitig einsetzbar, unter beengten Platzverhältnissen leicht zu handhaben und für den Bediener komfortabel sollte er sein. Bauforum24 Artikel (26.08.2021): Liebherr XpertAssist Der Bagger R 936 Compact ist eine ausgezeichnete Lösung für den Einsatz auf engen Baustellen bis hin zur LKW-Beladung. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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