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Boppard - BOMAG erweitert sein Angebot an Straßenfertigern um die Modelle BF 700 C-5, BF 700 P-5 und BF 800 C-5. Die neue Generation ist mit dem Bedienkonzept myCOCKPIT ausgestattet und bietet verschiedene Assistenzfunktionen für den Asphalteinbau. Bauforum24 Artikel (02.09.2026): BOMAG auf der NordBau 2026 Die neuen BOMAG Großfertiger der Strich-5-Generation punkten mit einem wegweisenden Bedienkonzept. Die maximale Einbauleistung liegt je nach Modell bei 700 beziehungsweise 800 Tonnen pro Stunde. Der BF 800 C-5 wird als Kettenfertiger angeboten, während der BF 700-5 sowohl als Ketten- als auch als Radfertiger erhältlich ist. Zusammen mit den neuen Maschinen stellt BOMAG die überarbeiteten Einbaubohlen S 500-5 TV und S 600-5 TV vor. Nach Herstellerangaben weisen sie bei gleichem Flächendruck eine um 20 Prozent höhere Steifigkeit und ein um 15 Prozent geringeres Gewicht auf. Je nach Ausführung sind Einbaubreiten von neun beziehungsweise zehn Metern möglich. myCOCKPIT mit individuell anpassbarer Bedienung Mit myCOCKPIT führt BOMAG ein Bedienkonzept ein, bei dem sich Anzeigen und Bedienelemente an unterschiedliche Arbeitssituationen anpassen lassen. Am Fahrerstand steht ein 10-Zoll-Display zur Verfügung, an der Einbaubohle ein 7-Zoll-Display. Angezeigt werden unter anderem Bohlenbreite, Dachprofil, Querneigung, Schneckenposition und Zugarmhöhe. Darüber hinaus können fünf Tasten am Seitenbedienstand und zwei Tasten des Fahrer-Joysticks individuell mit Funktionen belegt werden. Einstellungen und Anzeigen lassen sich über die Touchscreens auswählen und anpassen. Assistenzsysteme für den Asphalteinbau Die neuen Straßenfertiger verfügen über mehrere Assistenzfunktionen, mit denen einzelne Arbeitsschritte automatisiert werden können. Mit A-PAVE SMARTPAVE wählt der Bediener zunächst die vorgesehene Einbauschicht aus. Das System übernimmt anschließend die Einstellung von Kratzerband- und Schneckenintensität, Bohlentemperatur sowie Stampfer- und Vibrationsfrequenz. A-PAVE START unterstützt den Einbaubeginn und Arbeitsunterbrechungen. Dabei kann die Einbaubohle automatisch entlastet, blockiert und anschließend wieder in die Schwimmstellung gebracht werden. Mit A-PAVE SET+ lassen sich die Maschinen per Tastendruck in zuvor definierte Arbeits- oder Transportstellungen versetzen. Weitere Automatisierungsfunktionen betreffen die Einbaubreite, Einbauhöhe, Querneigung und Maschinenlenkung. Optional ist eine Dachprofilautomatik erhältlich. Zur Anbindung externer Nivelliersysteme sind die Fertiger mit der bidirektionalen Schnittstelle JOBLINK Pro ausgestattet. Anpassbare Fahrerposition und Bohlenbedienung Auch der Fahrerarbeitsplatz wurde bei der neuen Fertigergeneration überarbeitet. Der Fahrersitz lässt sich drehen, seitlich verschieben und vollständig nach außen schwenken. Dadurch kann der Fahrer seine Sitzposition an die jeweilige Arbeitssituation anpassen. Das Ein- und Ausfahren der Bohle erfolgt über Fingerjoysticks. Zusätzlich kann der Bohlenbediener die Einbaubohle über eine Fernbedienung steuern. Damit lässt sich die Bohle auch von einer Position außerhalb des unmittelbaren Arbeitsbereichs bedienen. Das kann insbesondere bei beengten Baustellen oder Arbeiten unter laufendem Verkehr von Bedeutung sein. Mit den Modellen BF 700 C-5, BF 700 P-5 und BF 800 C-5 erweitert BOMAG sein Straßenfertigerprogramm um drei Maschinen mit anpassbarer Bedienung, neuen Einbaubohlen und zusätzlichen Automatisierungsfunktionen. Weitere Informationen: Bomag | © Fotos: Bomag
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BOMAG stellt neue Fertiger vor
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Boppard - BOMAG erweitert sein Angebot an Straßenfertigern um die Modelle BF 700 C-5, BF 700 P-5 und BF 800 C-5. Die neue Generation ist mit dem Bedienkonzept myCOCKPIT ausgestattet und bietet verschiedene Assistenzfunktionen für den Asphalteinbau. Bauforum24 Artikel (02.09.2026): BOMAG auf der NordBau 2026 Die neuen BOMAG Großfertiger der Strich-5-Generation punkten mit einem wegweisenden Bedienkonzept. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Hayingen - Digitalisierung, Automatisierung und die Vernetzung von Baumaschinen und Anbaugeräten stehen im Mittelpunkt des MTS-Innovationstags am 9. Oktober 2026 in Hayingen. Unter dem Motto „Digitalisierung & Automatisierung in Theorie & Praxis“ richtet sich die Veranstaltung an Bauunternehmen, Geräteführer, Planer und Entscheider. Bauforum24 TV Video (21.09.2026): NordBau 2026 Rundgang MTS-Innovationstag 2026 Die Baustelle von morgen beginnt heute Im Mittelpunkt stehen digitale Lösungen und Schnittstellen für den Tief- und Straßenbau. Dabei geht es unter anderem um die Frage, wie Daten, Baumaschinen und Anbaugeräte miteinander vernetzt und in durchgängige Arbeitsprozesse eingebunden werden können. Das Veranstaltungsprogramm verbindet Fachvorträge und Diskussionen mit praktischen Vorführungen auf einem rund 10.000 Quadratmeter großen Live-Parcours. MiC 4.0 und gemeinsame Schnittstellen Nach dem Come-together ab 8 Uhr beginnt das Programm um 9 Uhr mit einer Podiumsdiskussion zu MiC 4.0. Der herstellerunabhängige und maschinenübergreifende Standard soll ein gemeinsames Datenverständnis zwischen Trägergeräten, Anbaugeräten und digitalen Systemen ermöglichen. An der Diskussion nehmen Rainer Schrode, Vorstandsvorsitzender der MTS Schrode AG, Dr. Darius Soßdorf, Geschäftsführer Machines in Construction MiC 4.0 und FVB, Alexander Lutz von Reif Bauunternehmung, Jan Rotard von Vemcon sowie Dieter Schnittjer vom VDBUM Service teil. Ab 9.40 Uhr läuft das Fachprogramm auf zwei parallelen Bühnen zu den Themen Automatisierung und Digitalisierung. Im Bereich Automatisierung geht es unter anderem um die technische Umsetzung von MiC 4.0 am Beispiel von MTS und Liebherr, die Wirtschaftlichkeit von Tiltrotatoren, mobile Bodenanalyse, Ersatzbaustoffe und Möglichkeiten zur Optimierung von Abläufen im Kanalbau. Auf der zweiten Bühne stehen herstellerunabhängige Schnittstellen für Bagger-Navigationssysteme, die 3D-Visualisierung von Planung und Bauabläufen, Künstliche Intelligenz im Planungsprozess, 3D-Dokumentation, modellbasierte Mengenermittlung und digitale Geländemodelle auf dem Programm. „Im Prinzip geht es darum, Digitalisierungs- und Automatisierungsstrategien zusammenzuführen“, erklärt MTS-Vorstandsvorsitzender Rainer Schrode. „Die Synergie entsteht dort, wo Maschinen, Anbaugeräte, Daten und Menschen in einem durchgängigen Prozess zusammenspielen.“ Technik auf 10.000 Quadratmetern Nach der Mittagspause verlagert sich die Veranstaltung auf die Musterbaustelle. Ab 14 Uhr führt ein moderierter Rundgang über den Live-Parcours. Zu den Stationen gehören Bodenverbesserung und Bodenverdichtung, Leitungsbau, Tiltrotatoren, MiC 4.0 sowie die 3D-Maschinensteuerung mit MTS-NAVI. Gezeigt werden außerdem der MTS-Rover mit 3D-Planmanager, MTS-SMART mit Personalmanagement, MTS-Rail sowie Anwendungen für Abbruch, Recycling und weitere Einsatzbereiche. Die praktischen Vorführungen sollen zeigen, wie die zuvor in den Fachvorträgen behandelten Schnittstellen, Datenflüsse und digitalen Prozesse auf der Baustelle eingesetzt werden können. Ergänzt wird der Live-Parcours durch eine Fachausstellung mit Partnerunternehmen. MTS-Demotage am Wochenende Der MTS-Innovationstag findet am Freitag, 9. Oktober 2026, am Unternehmensstandort in Hayingen statt. Die Teilnahme kostet 185 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Direkt im Anschluss folgen am 10. und 11. Oktober die MTS-Demotage unter dem Titel „Schwäbische Bauma“. Das offene Veranstaltungsformat umfasst Maschinenvorführungen, Aussteller sowie ein Rahmenprogramm. Weitere Informationen: MTS Schrode | © Fotos: MTS
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Hayingen - Digitalisierung, Automatisierung und die Vernetzung von Baumaschinen und Anbaugeräten stehen im Mittelpunkt des MTS-Innovationstags am 9. Oktober 2026 in Hayingen. Unter dem Motto „Digitalisierung & Automatisierung in Theorie & Praxis“ richtet sich die Veranstaltung an Bauunternehmen, Geräteführer, Planer und Entscheider. Bauforum24 TV Video (21.09.2026): NordBau 2026 Rundgang MTS-Innovationstag 2026 Die Baustelle von morgen beginnt heute Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Zeppelin und CAT digitalisieren Baustellen
eine Bauforum24 News erstellte Bauforum24 in Caterpillar, Zeppelin
Sassenberg - Wie viel Digitalisierung braucht es, um Arbeitsabläufe auf Baustellen zu unterstützen, ohne Mitarbeiter zu überfordern? Vor dieser Frage stehen viele Bauunternehmen – auch Dreger Tiefbau aus Sassenberg im Münsterland. Das Unternehmen setzt schrittweise auf digitale Technik und Prozesse. Dabei bleiben für Geschäftsführer Daniel Dreger handwerkliche Erfahrung und Fachwissen die Grundlage. Bauforum24 Artikel (07.09.2026): CAT Radlader 950 GC Digitalisierung kann handwerkliche Fähigkeiten unterstützen, ist Daniel Dreger überzeugt. „Wir mussten viel lernen, Mitarbeiter erst mal heranführen und uns umstellen“, beschreibt Dreger den Weg zur Digitalisierung. Mit der Anschaffung von Technik allein sei es nicht getan. „Es reicht nicht, einem Polier einen Roverstab in die Hand zu drücken und dann zu sagen: Wir sind digital“, sagt er. Dreger Tiefbau ist neben dem Tiefbau auch im Straßen- und Erdbau sowie bei Abbrucharbeiten tätig. Hinzu kommen zunehmend Aufträge im Bereich Renaturierung. Das Unternehmen mit 35 Mitarbeitern arbeitet vor allem für öffentliche Auftraggeber wie Gemeinden, Kommunen, Städte und Versorger in der Region. Daniel Dreger gründete das Unternehmen 2011 nach seiner Meisterprüfung. Durch den Familienbetrieb kam er bereits früh mit Baumaschinen und Baustellen in Kontakt. Heute entscheidet er gemeinsam mit seinen Mitarbeitern, welche digitalen Anwendungen im Betrieb sinnvoll eingesetzt werden. „Wir entscheiden ganz bewusst, welche Technologien für uns sinnvoll sind und was wir nutzen wollen. Moderne Cat Baumaschinen und digitalisierte Prozesse helfen, auf die steigenden Anforderungen der Branche zu reagieren und wettbewerbsfähig zu bleiben. Allerdings darf man sich nicht blind darauf verlassen“, erklärt Dreger. Von der Vermessung zur Maschinensteuerung Der Einstieg in die Digitalisierung erfolgte zunächst über die Vermessung. Mit einem Roverstab wurden Gelände, Höhen und Punkte erfasst. Aus den Daten entstanden im Büro digitale Geländemodelle und Planungsdaten. Sie bildeten später die Grundlage für die Maschinensteuerung und verknüpften Vermessung, Planung und Bauausführung. Im nächsten Schritt wurden die Baumaschinen in den digitalen Prozess eingebunden. Zunächst kamen 2D-Steuerungen zum Einsatz. Gemeinsam mit Zeppelin und der Niederlassung Hamm wurden die Systeme schrittweise aufgebaut und an die Anforderungen des Unternehmens angepasst. Verkaufsrepräsentant Alf Fischer unterstützte dabei nicht nur bei der Technik, sondern auch bei der Einführung in die praktische Anwendung. Mit wachsender Routine folgte der Schritt zu 3D. Mit zunehmender Erfahrung folgte die Umstellung auf 3D. Eine entsprechende Steuerung wurde unter anderem auf einem Cat Kettenbagger 323 und einem Cat Deltalader 299 installiert. Die Planungsdaten stehen den Fahrern damit direkt in der Kabine zur Verfügung. „Mir war wichtig, dass die Mitarbeiter die Technik nicht nur bedienen, sondern auch verstehen können. Digitalisierung beginnt nicht mit der Software, sondern mit den Mitarbeitern, die damit arbeiten“, betont Dreger. Für ihn gilt das auch bei 3D-Steuerungen: „Exakte Ergebnisse setzen korrekte Geländedaten, eine sauber kalibrierte Maschine und zuverlässige Korrektursignale voraus.“ Auch bei einem Ausfall des Systems müssten die Maschinisten ihre Aufgaben weiterhin ausführen können. Deshalb setzt das Unternehmen auf Weiterbildung seiner Mitarbeiter. Digitale Daten bis ins Büro Die Digitalisierung umfasst inzwischen weitere Bereiche des Unternehmens. Mit zunehmender Datenerfassung auf den Baustellen stellte sich die Frage, wie Informationen ohne Medienbrüche weiterverarbeitet werden können. Dreger führte deshalb unter anderem eine digitale Zeiterfassung ein. Die Poliere nutzen dafür iPads und erfassen die Arbeitszeiten für sich und ihre Kollegen auf den Baustellen. Wo früher Flächen und Massen aufwendig vor Ort ermittelt wurden, genügt heute ein Überflug mit einer Drohne. Auch bei der Vermessung kommt inzwischen eine Drohne zum Einsatz. Statt Flächen und Massen vollständig vor Ort zu ermitteln, können diese Daten durch einen Überflug erfasst werden. Daraus entstehen digitale Geländemodelle, die unter anderem für Mengenermittlungen, die Dokumentation von Baufortschritten und die Abrechnung genutzt werden. „Digitalisierte Prozesse liefern uns heute eine deutlich bessere Datengrundlage für fundierte Entscheidungen“, sagt Dreger. Langfristig möchte das Unternehmen möglichst papierlos arbeiten. Gleichzeitig weist er darauf hin, dass die Umstellung Zeit und Anpassungen bei den internen Abläufen erfordert. Für die Koordination der IT-Themen wurde bei Dreger Tiefbau eine eigene Stelle geschaffen. Jennifer Di Gesualdo kümmert sich um die entsprechenden Aufgaben. Dazu gehören unter anderem die Vereinheitlichung von Strukturen, Abläufen und Begrifflichkeiten. „In kleinen Schritten versuchen wir die Umstellung umzusetzen. Wir mussten uns Gedanken machen über Strukturen, Abläufe und Prozesse“, erklärt sie. Gerade bei der Benennung von Maschinen und anderen Daten sei es wichtig, unternehmensweit einheitliche Begriffe zu verwenden. Digitalisierung als Unterstützung Trotz der zunehmenden Digitalisierung bleibt für Daniel Dreger der persönliche Kontakt zu Kunden und Mitarbeitern wichtig. „Wir sind nah am Kunden, hören genau hin und verstehen die Herausforderungen auf der Baustelle – auch die technischen“, sagt er. Digitalisierung versteht Dreger dabei nicht als Selbstzweck: „Sie muss das Arbeiten auf den Baustellen einfacher machen und unterstützen.“ Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin | Dreger Tiefbau-
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Zeppelin und CAT digitalisieren Baustellen
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Sassenberg - Wie viel Digitalisierung braucht es, um Arbeitsabläufe auf Baustellen zu unterstützen, ohne Mitarbeiter zu überfordern? Vor dieser Frage stehen viele Bauunternehmen – auch Dreger Tiefbau aus Sassenberg im Münsterland. Das Unternehmen setzt schrittweise auf digitale Technik und Prozesse. Dabei bleiben für Geschäftsführer Daniel Dreger handwerkliche Erfahrung und Fachwissen die Grundlage. Bauforum24 Artikel (07.09.2026): CAT Radlader 950 GC Digitalisierung kann handwerkliche Fähigkeiten unterstützen, ist Daniel Dreger überzeugt. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Boppard - Vom 9. bis 13. September 2026 präsentiert BOMAG auf der NordBau in Neumünster Maschinen und Technologien für den Erd-, Tief-, Straßen- und Asphaltbau. Zu sehen sind unter anderem handgeführte Verdichtungsgeräte, Anbaugeräte und Maschinen für den Asphalteinbau. Ergänzt wird das Programm durch ausgewählte Lösungen aus dem e-PERFORMANCE Portfolio mit akkubetriebenen Maschinen für verschiedene Anwendungen auf der Baustelle. Bauforum24 Artikel (24.06.2026): Neue BOMAG Anbauverdichter BOMAG zeigt auf der NordBau 2026 leistungsstarke Maschinenlösungen für Verdichtung und Straßenbau – darunter akkubetriebene Rüttelplatten BPR 35/60 e und BR 95 e, die neuen Anbauverdichter BPA 100 und BPA 300 sowie den City-Fertiger BF 350. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Boppard - Vom 9. bis 13. September 2026 präsentiert BOMAG auf der NordBau in Neumünster Maschinen und Technologien für den Erd-, Tief-, Straßen- und Asphaltbau. Zu sehen sind unter anderem handgeführte Verdichtungsgeräte, Anbaugeräte und Maschinen für den Asphalteinbau. Ergänzt wird das Programm durch ausgewählte Lösungen aus dem e-PERFORMANCE Portfolio mit akkubetriebenen Maschinen für verschiedene Anwendungen auf der Baustelle. Bauforum24 Artikel (24.06.2026): Neue BOMAG Anbauverdichter BOMAG zeigt auf der NordBau 2026 leistungsstarke Maschinenlösungen für Verdichtung und Straßenbau – darunter akkubetriebene Rüttelplatten BPR 35/60 e und BR 95 e, die neuen Anbauverdichter BPA 100 und BPA 300 sowie den City-Fertiger BF 350. Zu den Exponaten gehört die BPR 35/60 e, eine akkubetriebene reversierbare Vibrationsplatte. Die BPR e-Modelle sind als Alternative zu den dieselbetriebenen Varianten ausgelegt. Sie arbeiten emissionsfrei und mit reduziertem Geräuschpegel. Der eingesetzte Tauschakku ermöglicht es, die Betriebszeit durch einen Akkuwechsel zu verlängern. Straßenfertiger für kleinere Baustellen Ebenfalls am BOMAG-Messestand zu sehen ist der Straßenfertiger BF 350 C-5. Die Maschine ist für kleinere und mittlere Asphaltbaustellen konzipiert und kommt unter anderem bei Sanierungsmaßnahmen, im kommunalen Straßenbau sowie beim Bau von Rad- und Gehwegen zum Einsatz. Das Bedien- und Kabinenkonzept myCOCKPIT bietet verschiedene Möglichkeiten zur Anpassung der Bedienelemente. Touch-Display und Joystick-Steuerung lassen sich ebenso nutzen wie ein Dreh-Drück-Schalter. Fahrer und Bohlenbediener können die Bedienung damit an ihre jeweiligen Anforderungen anpassen. Neue Anbauverdichter für Bagger Erstmals auf der NordBau zeigt BOMAG die Anbauverdichter BPA 100 und BPA 300. Die hydraulisch angetriebenen Geräte sind für die Verdichtung in Gräben und anderen schwer zugänglichen Bereichen vorgesehen, in denen Walzen oder Rüttelplatten nur eingeschränkt eingesetzt werden können. Die Modelle eignen sich für Sand, Kies, Schotter und bindige Böden und sind für unterschiedliche Trägergeräte ausgelegt. Der BPA 100 ist für Bagger mit einem Betriebsgewicht von 5 bis 12 Tonnen vorgesehen und erreicht eine maximale Zentrifugalkraft von 55 kN. Der BPA 300 ist für Bagger mit 14 bis 32 Tonnen Dienstgewicht ausgelegt. Beide Anbauverdichter sind mit gängigen mechanischen und hydraulischen Kupplungssystemen kompatibel und können optional mit einem Rotator ausgestattet werden. Neben der punktuellen Verdichtung ist auch eine schleppende Verdichtung möglich, bei der das Gerät im Zugbetrieb über den Boden bewegt wird. Auf der NordBau gibt BOMAG damit einen Überblick über aktuelle Maschinen und Lösungen für Verdichtung und Straßenbau. Neben der BPR 35/60 e und dem BF 350 C-5 gehören auch die Anbauverdichter BPA 100 und BPA 300 zu den vorgestellten Maschinen. Weitere Informationen: Bomag | © Fotos: Bomag
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Baden-Baden - Auf innerstädtischen Baustellen sind enge Zeitfenster, wechselnde Aufgaben und beengte Platzverhältnisse Alltag. Umso wichtiger ist es, dass Baumaschinen flexibel eingesetzt werden können. Lehnhoff stellt dafür Schnellwechselsysteme und passende Anbaugeräte vor, mit denen sich Bagger an unterschiedliche Arbeiten anpassen lassen. Bauforum24 Artikel (30.06.2026): Schnellwechsler HS03D von Lehnhoff Das Standardwerkzeug am Stiel bekommt durch die Kombination mit einem Lehnhoff Rotatorschnellwechsler völlig neuen Handlungsspielraum. Das passende Anbaugerät für jede Aufgabe Im Straßen-, Tief- und Leitungsbau übernehmen Bagger unterschiedlichste Arbeiten – vom Grabenaushub über das Verfüllen bis zum Feinplanum. Je nach Aufgabe kommen verschiedene Anbaugeräte zum Einsatz. Schmale Grabenlöffel eignen sich beispielsweise für Leitungsgräben, Grabenräumlöffel für profilgenaues Arbeiten und Schwenklöffel für schwer zugängliche Bereiche. Mit vollhydraulischen Schnellwechslern können diese Anbaugeräte direkt aus der Fahrerkabine gewechselt werden. Ein manuelles Anschließen der Hydraulikleitungen entfällt. Um Material genau dahin zu bekommen, wo es sein soll, eignet sich die Lehnhoff Kombination aus Schnwenklöffel und Schnellwechsler. Schnell ist das passende Werkzeug aufgenommen und durch die Neigung wird loses Material gezielt abgegeben. „Die Passgenauigkeit zwischen Maschine, Schnellwechsler und Anbaugerät ist ein wichtiger Faktor für wirtschaftliches Arbeiten auf der Baustelle“, sagt Sebastian Denniston, Vertriebsleiter OEM bei der Lehnhoff Hartstahl GmbH. „Wer häufig zwischen verschiedenen Anbaugeräten wechselt, spart Zeit und kann für jede Aufgabe das passende Werkzeug einsetzen.“ Ein Bagger für verschiedene Aufgaben Durch den Einsatz unterschiedlicher Anbaugeräte kann ein Bagger mehrere Arbeitsgänge übernehmen. Das kann den Einsatz zusätzlicher Maschinen reduzieren. Die vollhydraulischen Schnellwechsler von Lehnhoff basieren auf dem S-Standard, der eine markenübergreifende Kompatibilität innerhalb der jeweiligen Größenklasse ermöglicht. Die symmetrischen SQ-Schnellwechsler erlauben zudem den Betrieb hydraulischer Anbaugeräte auch um 180 Grad gedreht. Ergänzend können Powertilt oder Rotatoren integriert werden. Dank Lehnhoff SQ-Schnellwechsler wird ein einfacher Löffel mit einem Wechsel zum Hochlöffel. Noch schneller geht es nur mit einem Lehnhoff Rotatorschnellwechsler. „Mit dem passenden Schnellwechsler und den geeigneten Anbaugeräten lässt sich das Einsatzspektrum eines Baggers deutlich erweitern“, so Denniston. Sicherheit und Wartung Die patentierten Kurzhubventile von Lehnhoff sind auf einen hohen Öldurchfluss bei geringem Druckverlust ausgelegt. Dadurch können hydraulische Anbaugeräte wie Hammer, Scheren oder Tiltrotatoren mit ihrer vorgesehenen Leistung arbeiten. Das Assistenzsystem Lehmatic Safety Control (LSC) überwacht die Verriegelung des Schnellwechslers kontinuierlich und informiert den Fahrer über den aktuellen Status im Kabinendisplay. Der Ventilblock der Lehnhoff SQ-Schnellwechsler ist durch die geringe Ventilhöhe und die leichte Austauschbarkeit der Ventile besonders robust und wartungsarm – ein deutliches Plus im dauerhaften Einsatz. Beratung auf der GaLaBau 2026 Neben den Produkten informiert Lehnhoff auf der GaLaBau 2026 über den Einsatz von Schnellwechslern und Anbaugeräten im Straßen-, Tief-, Garten- und Landschaftsbau. Das Unternehmen ist in Halle 7A, Stand 7A-506 vertreten. Weitere Informationen: Lehnhoff Hartstahl | © Fotos: Lehnhoff
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Baden-Baden - Auf innerstädtischen Baustellen sind enge Zeitfenster, wechselnde Aufgaben und beengte Platzverhältnisse Alltag. Umso wichtiger ist es, dass Baumaschinen flexibel eingesetzt werden können. Lehnhoff stellt dafür Schnellwechselsysteme und passende Anbaugeräte vor, mit denen sich Bagger an unterschiedliche Arbeiten anpassen lassen. Bauforum24 Artikel (30.06.2026): Schnellwechsler HS03D von Lehnhoff Das Standardwerkzeug am Stiel bekommt durch die Kombination mit einem Lehnhoff Rotatorschnellwechsler völlig neuen Handlungsspielraum. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Komatsu Kompaktlader SK40-8 und CK50-8
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Hannover - Kürzlich stellte Komatsu den neuen 4‑t‑Kompaktlader SK40-8 auf Reifen sowie einen neuen 5‑t‑Kompakt-Raupenlader CK50-8 vor. Nun beweisen sich die ersten Maschinen im Einsatz. Bauforum24 Artikel (07.05.2026): Komatsu Hydraulikbagger PC9000 SK40-8 und CK50-8 sind kompakte Multitalente für eine Vielzahl von Einsätzen, auch bei beengten Platzverhältnissen Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Hannover - Kürzlich stellte Komatsu den neuen 4‑t‑Kompaktlader SK40-8 auf Reifen sowie einen neuen 5‑t‑Kompakt-Raupenlader CK50-8 vor. Nun beweisen sich die ersten Maschinen im Einsatz. Bauforum24 Artikel (07.05.2026): Komatsu Hydraulikbagger PC9000 SK40-8 und CK50-8 sind kompakte Multitalente für eine Vielzahl von Einsätzen, auch bei beengten Platzverhältnissen Die komplett neu entwickelten Maschinen zeichnen sich besonders durch ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten sowie durch kompakte Abmessungen aus. Die wendigen Maschinen sind eine perfekte Wahl für Anwendungen mit beengten Platzverhältnissen. Für Einsätze in Hallen oder auf Wertstoffhöfen mit begrenztem Platzangebot sind die Maschinen eine gute Wahl. Außerdem können die Maschinen beispielsweise beim Schüttgutumschlag in Schiffen ihre Trümpfe ausspielen, wo hohe Produktivität auf engstem Raum gefragt ist. Auch in der Landwirtschaft, zum Verfahren von Rundballen, der Beladung von Anhängern sowie dem Abschieben der Stallungen können sich die kompakten Lader beweisen. Im Bereich Straßenbau können Sie dank enormer Hydraulikleistung mit Straßenfräsen, Grabenfräsen, sowie Besen ausgestattet werden, womit die Überarbeitung eines Straßenzugs mit nur einer Maschine möglich wird. Dadurch, dass sie ganz einfach mit einer Vielzahl von verschiedenen Anbaugeräten betreiben werden können, eignen sie sich für fast jeden Einsatz und sind damit auch für Kommunalbetriebe interessant. Erreicht wird diese maximale Flexibilität bei der Anbaugerätewahl mit 5 Anschlüssen als Sonderausrüstung (3 Anschlüsse sind Standard). Mit dem SK40-8 und CK50-8 bietet Komatsu leistungsstarke und zuverlässige Maschinen, die sich durch hohe Einsatzflexibilität, Bedienkomfort und eine praxisorientierte Auslegung auszeichnen. Die neuen Modelle ergänzen das bestehende Produktprogramm und unterstreichen Komatsus Anspruch, maßgeschneiderte Lösungen für unterschiedliche Anforderungen bereitzustellen. Weitere Highlights von SK40-8 und CK50-8 sind Optimierte Betriebsarten mit elektronisch gesteuerter HST-Pumpe „Super Flow“-Hydraulik (mit Leckölleitung und elektr. Anschluss) als Standardausrüstung Hervorragende Stabilität mit einer Nutzlast von über 1,6 t Die hochziehbare Fronttür der Druckluftkabine sorgt für maximalen Komfort beim Einsteigen unabhängig vom Anbaugerät und den äußeren Bedingungen Luftgefederter Fahrersitz mit Zweifachverstellung, die eine optimale Position zwischen EPC-Monitor und Sicherheitsbügel ermöglicht und ebenfalls gefederter Bedienkonsole Eine Vielzahl an Assistenzsystemen wie automatische Schaufelrückstellung, Kriechgang, Tempomat oder Auto-Nivellierung Für Rückfragen zu den neuen Kompaktladern werden Sie sich in Deutschland an die Komatsu-Vertriebspartner, BRR Baumaschinen Rhein-Ruhr, Kuhn Baumaschinen Deutschland GmbH und Schlüter Baumaschinen GmbH oder besuchen Sie die Komatsu-Website. Weitere Informationen: Komatsu Europe | © Fotos: Komatsu
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Czech Republic - Develon stellt mit dem neuen DD100 Dozer eine Maschine vor, die in ihrer Klasse hinsichtlich Betriebsgewicht und Motorleistung führend positioniert ist. Entwickelt für den Wohnungsbau sowie leichte gewerbliche Anwendungen und den Straßenbau, ist der DD100 ideal für Feinnivellierungsarbeiten. Bauforum24 Artikel (03.03.2026): Baustellensicherheit mit DEVELON Alles im Blick: Dank des schmalen vorderen Motorraums bietet der neue Dozer DD100 die beste Sicht in dieser Maschinenklasse. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Czech Republic - Develon stellt mit dem neuen DD100 Dozer eine Maschine vor, die in ihrer Klasse hinsichtlich Betriebsgewicht und Motorleistung führend positioniert ist. Entwickelt für den Wohnungsbau sowie leichte gewerbliche Anwendungen und den Straßenbau, ist der DD100 ideal für Feinnivellierungsarbeiten. Bauforum24 Artikel (03.03.2026): Baustellensicherheit mit DEVELON Alles im Blick: Dank des schmalen vorderen Motorraums bietet der neue Dozer DD100 die beste Sicht in dieser Maschinenklasse. Herausragendes Merkmal des Dozers ist ein starkes Leistungsgewicht, das im Vergleich zu anderen Maschinen in der Kategorie unter 140 PS mehr Leistung auf den Boden überträgt und eine verbesserte Zugkraft bietet. Produktivität & Technologie Die Produktivität wird durch ein Sechs-Wege-Schild mit variabler Winkel- und Neigungsverstellung gesteigert. Der Bediener kann das Schild für präzises Planieren anheben, neigen und schwenken. Kunden können zwischen einem Standardschild mit 2,22 m³ oder einem optionalen Schild mit 2,58 m³ wählen. Die mechanische Zwei-Wege-Schildverstellung sorgt für eine bessere Kontrolle des Grabwinkels, während eine Schildrüttelfunktion hilft, Materialablagerungen schnell zu entfernen. Der DD100 integriert fortschrittliche Technologien zur Verbesserung der Planiergenauigkeit. Eine optionale 2D-Steuerung erleichtert präzises Arbeiten selbst für weniger erfahrene Bediener. Für höhere Genauigkeit steht eine 3D-Maschinensteuerung in Zusammenarbeit mit Trimble, Leica und Topcon zur Verfügung, die GPS-Technologie und einen zusätzlichen Monitor in der Kabine nutzt. Elektrohydraulische Steuerungen sind serienmäßig und ermöglichen eine individuelle Anpassung des Maschinenverhaltens. Flexibel: DEVELON-Kunden können zwischen einem Standardschild mit 2,22 m³ oder einem optionalen Schild mit 2,58 m³ wählen Sicht & Bedienkomfort Dank seines schmalen vorderen Motorraums bietet der DD100 die beste Sicht in dieser Maschinenklasse. Zu den Verbesserungen zählen ein verdeckter Motor-Vorreiniger, ein hinten montiertes elektronisches Kühlsystem, schlanke Kabinenpfosten und vollständig verglaste Türen. Eine serienmäßige Rückfahrkamera erhöht die Sicherheit zusätzlich. Der Bedienkomfort stand im Mittelpunkt der Entwicklung: luftgefederter Sitz, Kabinenfederung sowie leistungsstarke Heiz- und Kühlsysteme sorgen in allen Jahreszeiten für Komfort. Defrosterdüsen verbessern die Sicht, die leistungsstarke LED-Beleuchtung ermöglicht Arbeiten auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Kraftstoffeffizient: Automatischer Leerlauf und automatische Motorabschaltung senken den Verbrauch des DD100 zusätzlich. Kraftstoffeffizienz Angetrieben von einem 3,4 Liter-D34-Dieselmotor erfüllt der DD100 die Abgasnorm Stage V. Ein ECO-Modus kann den Kraftstoffverbrauch unter leichten Bedingungen um bis zu 5 % reduzieren. Automatischer Leerlauf und automatische Motorabschaltung senken den Verbrauch zusätzlich. Vielseitigkeit & Langlebigkeit Der DD100 ist serienmäßig mit Leitungen für einen optionalen Aufreißer mit Parallelogestänge ausgestattet. Eine optionale Zugvorrichtung ermöglicht den Transport von Ausrüstung auf der Baustelle. Das Fahrwerkssystem ist auf Langlebigkeit und niedrige Betriebskosten ausgelegt. Einzel- und Doppelflanschrollen verlängern die Lebensdauer. Kunden können zwischen Standard- oder Vollkettenführungen wählen. Verbesserte Planiergenauigkeit Der DD100 integriert fortschrittliche Technologien. Zur Verfügung steht eine 2D-Steuerung oder eine 3D-Maschinensteuerung in Zusammenarbeit mit Trimble, Leica und Topcon. Wartungsfreundlichkeit Der DD100 wurde für einfache Wartung entwickelt. Ein integrierter Vorreiniger verlängert die Filterlebensdauer. Wichtige Wartungspunkte sind leicht zugänglich. Ein leistungsstarker Wasserabscheider und Doppelkraftstofffilter erhöhen die Zuverlässigkeit. DD100 Dozer Spezifikationen: ● Motorleistung: 122 PS (91 kW) ● Einsatzgewicht (LGP und Ripper): 11.6 Tonnen ● Schaufelvolumen: 2,2 – 2,6 m³ ● Schaufelhöhe: 1.085 mm ● Schildbreite: 2.770 mm – 3.280 mm ● Schildwinkel: 23 Grad ● Zugkraft: 16 Tonnen ● Fahrgeschwindigkeit, max.: 9 km/h ● Die Planierkabine ist ROPS/FOPS-zertifiziert Weitere Informationen: Develon | © Fotos: Develon
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Boppard - BOMAG erweitert sein Asphaltwalzen-Portfolio erstmals um eine Gummiradwalze der 18-Tonnen-Klasse. Die neue BOMAG Gummiradwalze BW 18 RH lässt sich auf die speziellen Anforderungen unterschiedlichster Baustellen anpassen und bis zu einem Einsatzgewicht von 18 Tonnen flexibel ballastieren. Angetrieben wird die Maschine von einem drehmomentstarken 55-kW-Motor. Dieser kommt ohne SCR-Katalysator aus. Er macht die Maschine besonders wirtschaftlich. Bauforum24 Artikel (25.09.2025): BOMAG Emergency Brake Assist Die BOMAG Gummiradwalze BW 18 RH lässt sich bis zu einem Einsatzgewicht von 18 Tonnen flexibel ballastieren. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Boppard - BOMAG erweitert sein Asphaltwalzen-Portfolio erstmals um eine Gummiradwalze der 18-Tonnen-Klasse. Die neue BOMAG Gummiradwalze BW 18 RH lässt sich auf die speziellen Anforderungen unterschiedlichster Baustellen anpassen und bis zu einem Einsatzgewicht von 18 Tonnen flexibel ballastieren. Angetrieben wird die Maschine von einem drehmomentstarken 55-kW-Motor. Dieser kommt ohne SCR-Katalysator aus. Er macht die Maschine besonders wirtschaftlich. Bauforum24 Artikel (25.09.2025): BOMAG Emergency Brake Assist Die BOMAG Gummiradwalze BW 18 RH lässt sich bis zu einem Einsatzgewicht von 18 Tonnen flexibel ballastieren. Vielseitig einsetzbar Die Gummiradwalze BW 18 RH zeichnet sich durch ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten im Straßenbau aus. Das Verdichten von Asphalttrag, Asphaltbinder- und Asphaltdeckschichten stand bei der Entwicklung im Vordergrund, da hierbei das Betriebsgewicht in der Regel unterhalb von 18 t liegt. Die Ballastierung der BOMAG Walze kann mittels Beton- oder Stahlplatten sowie durch das Befüllen des Ballastraums mit Sand, Wasser oder auch Stahlgranulat erfolgen. Die wechselbaren Beton- oder Stahlplatten verringern das Volumen des drei Kubikmeter großen Ballastraums jedoch nicht. Das maximale Einsatzgewicht der Gummiradwalze liegt bei 18.000 kg. Eine dreifach pendelnde Vorderachse sorgt für die gleichmäßige Gewichtsverteilung auf allen Reifen. Um in unterschiedlichen Baustellensituation immer die optimale Verdichtungswirkung erzielen zu können, ist der Reifendruck – abhängig von der Radlast – anpassbar. Bei der BOMAG Gummiradwalze BW 18 RH ist die Einstellung des Reifendrucks für alle acht Reifen mittels automatischer Reifenfüllanlage optional auch vom Fahrerplatz aus möglich. Der Einstellungsbereich des Reifendrucks liegt zwischen 2,0 und 8,0 bar. Intelligente Motorentechnik Die BOMAG Gummiradwalze wird von einem drehmomentstarken 55-kW-Reihenmotor mit vier Zylindern und gekühlter Abgasrückführung angetrieben. Auf die Zugabe einer Harnstofflösung kann verzichtet werden. Die in der BW 18 RH genutzte ECOMODE-Technologie sorgt für eine intelligente Drehzahlregelung. Mit ECOMODE lassen sich der Kraftstoffverbrauch um bis zu 30 % reduzieren, die Geräuschemissionen im Betrieb deutlich senken und gleichzeitig der Verschleiß minimieren. Die optimale Sicht auf die äußeren Reifenkanten erleichtert das Verdichten direkt an der Spurkante. Die Motorentechnik trägt dazu bei, die Betriebskosten zu senken und die Umweltbelastung zu reduzieren, ohne dass dabei die Maschinenleistung beeinträchtigt wird. Darüber hinaus sorgt eine Grenzlastregelung dafür, dass sich der Motor der BOMAG Gummiradwalze auch in anspruchsvollen Steigungen nicht abwürgen lässt. Komfort für den Fahrer Der Bedienstand der BOMAG Gummiradwalze BW 18 RH ist für anspruchsvolle Einsätze konzipiert und großzügig dimensioniert. Dank des modernen und durchdachten Rahmendesigns und der optimierten Kabinen- und ROPS-Konstruktion profitiert der Walzenfahrer von einer hervorragenden Rundumsicht. Die Kabine der BOMAG Gummiradwalze BW 18 RH ist serienmäßig mit einem leicht dreh- und schiebbaren Fahrersitz ausgestattet. Das Bremspedal, welches sich über die komplette Fahrerstandbreite erstreckt, ist so von jeder Sitzposition aus direkt und sicher erreichbar. Die optional erhältlichen Wärmeschutzschilde sorgen für eine ausreichend hohe und gleichmäßige Reifentemperatur. Die optimale Sicht auf die äußeren Reifenkanten erleichtert das Verdichten direkt an der Spurkante. Für beste Oberflächenqualität Durch den Knet- und Roll-Effekt der Räder lässt sich mit einer BOMAG Gummiradwalze eine hohe Verdichtungsqualität und eine besonders ebene und geschlossene Oberfläche erreichen. Die Maschine sorgt für eine homogene Verteilung des Mischguts und einen sehr guten Porenschluss an der Oberfläche. Optional sind für die BW 18 RH zusätzliche thermische Schürzen erhältlich. Die Wärmeschutzschilde heizen die Reifen schneller auf und sorgen für eine ausreichend hohe und gleichmäßige Reifentemperatur. Weitere Informationen: Bomag | © Fotos: Bomag
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Berlin - Er sticht aus der Masse heraus: Der neue Radlader 908, mit dem der Galabauer Otto Kittel aus Berlin seinen Maschinenpark auf über 60 Cat Baumaschinen aufgestockt hat. Sein Design ist im grauen Jubiläums-Look „Centennial Grey“ gehalten – eine Hommage an hundert Jahre Caterpillar, die der weltgrößte Baumaschinenhersteller 2025 mit einer Sonderedition feiert und mit der er an die ursprüngliche Lackierung der Anfangsjahre erinnert. Bauforum24 Artikel (08.09.2025): Zeppelin auf der RATL 2025 André Heyner (Zweiter von rechts), Geschäftsführer und Mitgesellschafter von Otto Kittel, und Kenneth Groth (Zweiter von links), Bauleiter von Otto Kittel, zusammen mit Jens Duckstein (rechts), Zeppelin Vertriebsdirektor, und Karl-Eckhardt Kutz (links), Zeppelin Gebietsverkaufsleiter der Niederlassung Berlin. Knapp an das Jubiläum reicht das Unternehmen Otto Kittel mit seinen 93 Jahren Firmengeschichte heran, das als Gartenbauunternehmen gegründet wurde und längst darüber hinausgewachsen ist. Inzwischen spielt der Betrieb in einer anderen Liga. Mit außergewöhnlichen Großprojekten hat er in der Hauptstadt deut-liche Spuren hinterlassen und das Stadtbild wesentlich mitgestaltet. Als es nach dem Zweiten Weltkrieg bergauf ging in Westberlin, wuchs auch Otto Kittel mit und an den Aufträgen. Kompetenzen wurden erweitert, Know-how aufgebaut. Die Folge: Der klassische Erwerbsgartenbau bestimmte schon bald nicht mehr allein die Geschäftstätigkeit, sondern wurde durch Arbeiten rund um den Erd-, Straßen- und Tiefbau ergänzt. Hinzu kam der Landschafts- und Sportplatzbau. Über Cat Radlader wie die Modelle 904, 926 und 930 verhandelte der Fuhrpark gerade mit Zeppelin, als André Heyner einstieg – der Geschäftsführer ist seit 1992 im Unternehmen und seit 1995 Mitgesellschafter. Mit ihm gingen auch eine Diversifizierung und ein Kurswechsel in Richtung komplexe Großprojekte mit einzigartigem Charakter einher. Mit der Sonderedition wurde der Maschinenpark auf über 60 Cat Baumaschinen aufgestockt. Hand in Hand wuchs der Maschinenpark parallel zur Auftragslage. Grundsätzlich arbeiten die Kolonnen paarweise mit einem acht Tonnen schweren Minibagger und einem 6,5 Tonnen schweren Radlader, wie vom Typ Cat 908. Kompaktmaschinen wie diese und solche, die Anfang 2025 anrückten, darunter zwei Cat Kurzheckbagger 305 CR und zwei Cat Radlader 908M, sind typisch für Arbeiten im innerstädtischen Galabau. Aber auch die Gerätegröße ist ein Indiz dafür, dass umfangreiche Vorhaben realisiert werden. Das lässt sich anhand eines Cat Kettenbaggers 320 und 325, an den Cat Mobilbaggern M316 oder M314, aber auch an einer Cat Raupe D6T und einem Cat Radlader 938 ablesen. Die obere Grenze bildet ein Cat Radlader 950, in den auf der diesjährigen bauma investiert wurde. So auch in den JubiläumsLader. „Mit der Zeit hat sich eine Vertrauensbasis zu Zeppelin am Standort Berlin entwickelt“, so der Unternehmer zu den wesentlichen Gründen, warum er auf eine klare Markenstrategie bei Baumaschinen im Fuhrpark setzt. Eine weitere Erklärung lieferte die Werbekampagne „Keinen Cat kann ich mir nicht leisten“, in der André Heyner die Botschaft vermittelte: „Keinen Cat einzusetzen, wäre in meinem Unternehmen undenkbar. Schließlich müssen wir jeden Tag Höchstleistungen bringen und brauchen dazu Maschinen, die mithalten – und einen Service, der notfalls reagiert.“ Cat Baumaschinen unterstützten das Unternehmen dabei, den Marlene-Dietrich-Platz aufzuwerten. Eine prompte Abstimmung bezüglich der technischen Ausrüstung erfolgt über Karl-Eckhardt Kutz, Zeppelin Gebietsverkaufsleiter der Niederlassung Berlin, mittlerweile oft auf dem schnellen Dienstweg nur noch per Smartphone. Klärungsbedarf gibt es, wenn beispielsweise die Ausrüstung über die festgelegten Standards hinausgeht. So wie im Fall der Sonderausstattung der grauen Jubiläums-Maschine, gekennzeichnet mit einem historischen Logo und markiert mit einer Plakette. Wesentliche Features sind Schwingungsdämpfung sowie der Kriechgang mit Drehzahlfeststellung. Dazu kommen LED-Fahr- und Arbeitsscheinwerfer sowie eine Deluxe-Kabine mit Premium-Sitz, Klimaanlage und DAB+ Radio. Allein optisch hat der Kompakte eine Sonderrolle im Maschinenpark und wird dem Polier zugewiesen, der Großprojekte betreut. Dessen Einsatz: das Bauvorhaben am Berliner Mauerpark im ehemaligen Grenzgebiet zwischen West- und Ostberlin. Der geschichtsträchtige und beliebte Treffpunkt zum Entspannen soll saniert und klimaresilienter gestaltet werden. Otto Kittel wird die Umgestaltung übernehmen. Dabei werden beispielsweise Wege barrierefrei zugänglich gemacht, die einen wassergebundenen Belag erhalten, damit Regenwasser besser versickern kann. Pflasterarbeiten kommen hinzu. Rasenplateaus werden modelliert und Bäume werden neu gepflanzt. Bei den Spielflächen wird es neue Spielgeräte geben und Bänke, Fahrradhalter sowie Abfalleimer werden aufgestellt. Solche Projekte sind typisch für den Galabauer, da sie Arbeitsauslastung für einen längeren Zeitraum garantieren – konkret soll der dritte Bauabschnitt 2027 abgeschlossen sein. Auch der Potsdamer Platz und sein Belag aus Natursteinpflaster trägt die Handschrift von Otto Kittel. Über zwei Jahre wiederum nahmen bei Otto Kittel die anspruchsvollen Natursteinarbeiten am Potsdamer Platz, einem zentralen Knotenpunkt und eine der Sehenswürdigkeiten Berlins, in Anspruch. Es ging um nicht weniger, als die „Alte Potsdamer Straße“ in eine Fußgängerzone zu verwandeln, die zwischen Restaurants, Cafés, Hotels und Einkaufsmöglichkeiten zum Flanieren einlädt. Dafür wurden asphaltierte Flächen beseitigt und durch eine breite Allee aus Granitrechteckpflaster ersetzt. Randbereiche wurden mit Kleinsteinpflaster aus Granit gestaltet. Das Besondere waren runde, goldene Metallplatten, die im Pflasterbelag für Struktur und optische Auflockerung sorgen. Aber speziell war die Baustelle auch im Hinblick auf den Tiefbau rund um die Kanalbauarbeiten sowie Entwässerungsanlagen, der während des laufenden Betriebs erfolgen musste. Bautechnisch gefordert war man außerdem, weil Bereiche der Arbeiten auch die U-Bahn tangierten. Nach der Fertigstellung der 450 Meter langen Fußgängerzone wurde auch noch der Marlene-Dietrich-Platz umfassend aufgewertet. Neue Sitzplätze und ein Regenwassergarten laden inzwischen zum Verweilen ein und tragen zu einem attraktiven Stadtquartier in Berlin-Mitte bei. Was so simpel klingt, hatte es in sich. „Kaum zu glauben, dass es für den Marlene-Dietrich-Platz, der in den 90er-Jahren entstanden ist, keine Pläne gab“, meint André Heyner zu den weiteren Unwägbarkeiten, die keine Seltenheit sind. Aber es sind eben solche Referenzen, die von einem Auftrag zum nächsten führen. Ein handwerkliches Meisterwerk lieferte das Unternehmen auch „Am Tacheles“ ab, einem mehrteiligen Gebäudekomplex mit Wohn- und Gewerbeeinheiten in der Bundeshauptstadt, der besondere Außenanlagen in den Innen- sowie Lichthöfen erhalten hat. Passagen wurden rund 20 Meter mit Brücken überspannt und dann bepflanzt. Was im Bereich Pflasterarbeiten als Oktagon mit beigen und braunen Klinkern realisiert wurde, läuft unter der Kategorie Maßanfertigung. Erst wurde auf dem Gelände des Firmensitzes quasi eine Versuchsanlage aufgebaut und das gewünschte Strahlenbild ausgelegt. 8 000 Steine, alles Einzelanfertigungen, wurden von Hand bearbeitet und mussten extra zugeschnitten werden, bevor sie dann in der charakteristischen Struktur verlegt wurden. Somit ergab sich ein Bauwerk, das in seiner Ausführung einzigartig ist. Daran angrenzend: ein weiteres Unikat am Aaron-Bernstein-Platz, für den Otto Kittel fast 50 neue Bäume pflanzte und diese dann mit Kleinsteinpflaster aus Basalt umrahmte. Ein Granit-Plattenband wurde umlaufend angeordnet. Die Inseln für die Bäume schließen mit einer wassergebundenen Wegedecke ab. Herzstück bildet eine durchgehende Holzbank aus Schweizer Eiche, die einen großen Bogen über den Platz spannt. Handwerkliches Meisterwerk „Am Tacheles“: Was im Bereich Pflasterarbeiten als Oktagon mit beigen und braunen Klinkern realisiert wurde, läuft unter der Kategorie Maßanfertigung. Einen besonderen Belag in Form eines geschliffenen Gussasphalts für die Wege, welche die Gebäude miteinander verbinden, stellte Otto Kittel wiederum für das Wohnviertel Charlie Living in der Nachbarschaft zum Checkpoint Charlie her. Der Trick: Durch unterschiedliche Bearbeitung bekommt der Asphalt einen Kontrast, aber auch durch eine Begrünung der Innenflächen setzen sich die verschlungenen Wege ab. Das ist nicht die einzige Besonderheit, für die der Galabauer sorgte: Durch verschiedene Pflanzungen an den terrassenartig angelegten Gebäuden wurde in den Innenhöfen die Atmosphäre eines Wadi geschaffen und somit ist wiederum eine grüne Oase mitten in der Großstadt entstanden. „Es gibt nur wenige Anbieter in Berlin, die solche Projekte realisieren können“, so Jens Duckstein, Zeppelin Vertriebsdirektor und Niederlassungsleiter von Berlin, der die Branche kennt und auch das Unternehmen Otto Kittel seit vielen Jahren betreut. Die Strategie von Großprojekten, die in Berlin Erfolg hat, setzt Otto Kittel auch am weiteren Standort in Zorbau bei Leipzig um. So versucht der Betrieb mit seinen über 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern immer wieder, Nischen in der grünen Branche zu besetzen. „Das gelingt nur, weil wir unsere Schwerpunkte immer wieder verlagern“, so André Heyner. Reagieren und sich anpassen: Das gilt auch, wenn das Unternehmen mitwirkt, um Berlin klimaresilienter aufzustellen. Dabei geht es darum, Grünflächen vor den Belastungen des Klimawandels widerstandfähiger zu machen und das Regenwasser im Zuge des Konzepts „Schwammstadt“ dort zurückzuhalten, wo es fällt, und es zur Bewässerung von Pflanzen und Sträuchern und allgemein der Grünanlagen zu nutzen. „Das wird in Zukunft eine immer größere Rolle spielen“, meint der Unternehmer. Aber auch hier denkt er bereits in großen Dimensionen. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin | Otto Kittel
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Berlin - Er sticht aus der Masse heraus: Der neue Radlader 908, mit dem der Galabauer Otto Kittel aus Berlin seinen Maschinenpark auf über 60 Cat Baumaschinen aufgestockt hat. Sein Design ist im grauen Jubiläums-Look „Centennial Grey“ gehalten – eine Hommage an hundert Jahre Caterpillar, die der weltgrößte Baumaschinenhersteller 2025 mit einer Sonderedition feiert und mit der er an die ursprüngliche Lackierung der Anfangsjahre erinnert. Bauforum24 Artikel (08.09.2025): Zeppelin auf der RATL 2025 André Heyner (Zweiter von rechts), Geschäftsführer und Mitgesellschafter von Otto Kittel, und Kenneth Groth (Zweiter von links), Bauleiter von Otto Kittel, zusammen mit Jens Duckstein (rechts), Zeppelin Vertriebsdirektor, und Karl-Eckhardt Kutz (links), Zeppelin Gebietsverkaufsleiter der Niederlassung Berlin. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Heidelberg - Mehr Recycling auf der Straße: Beim Pilotprojekt an der A62 setzte die Autobahn GmbH auf einen Rekordanteil von 70 % Recyclingmaterial im Beton. Dank intensiver Prüfungen durch Heidelberg Materials Beton und guter Zusammenarbeit aller Beteiligten zeigt das Projekt, wie nachhaltiger Straßenbau in der Praxis gelingen kann. Bauforum24 Artikel (13.02.2025): Heidelberg Materials: evoBuild 2024 wurde die Fahrbahndecke an der unbewirtschafteten Rastanlage (PWC-Anlage) Potzberg in beiden Fahrtrichtungen erneuert. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Heidelberg - Mehr Recycling auf der Straße: Beim Pilotprojekt an der A62 setzte die Autobahn GmbH auf einen Rekordanteil von 70 % Recyclingmaterial im Beton. Dank intensiver Prüfungen durch Heidelberg Materials Beton und guter Zusammenarbeit aller Beteiligten zeigt das Projekt, wie nachhaltiger Straßenbau in der Praxis gelingen kann. Bauforum24 Artikel (13.02.2025): Heidelberg Materials: evoBuild 2024 wurde die Fahrbahndecke an der unbewirtschafteten Rastanlage (PWC-Anlage) Potzberg in beiden Fahrtrichtungen erneuert. Nachhaltigkeit effektiver auf die Straße zu bringen: Dieses Ziel hat sich die Autobahn GmbH auf die Fahnen geschrieben. Bestes Beispiel, um dies zu erproben, ist das Bauprojekt an der A62. Dort wurde die Fahrbahndecke an der unbewirtschafteten Rastanlage (PWC-Anlage) Potzberg in beiden Fahrtrichtungen erneuert. Doch nicht nur das: „Wir nutzen das Projekt zugleich als Pilotstrecke, um auszuloten, ob sich Recyclingbeton als Rohstoff auch in größerem Umfang als bisher im Straßenbau einsetzen lässt. Unser Ziel ist es, die Recyclingquoten wesentlich zu erhöhen“, erläutert Oliver Leif, Betontechnologe und Teamleiter bei der Niederlassung West der Autobahn GmbH in Montabaur. Nachbarland als Vorbild Tatsächlich sind beim Pilotprojekt in Potzberg anstatt 40 Prozent Rezyklat-Anteil, wie im Regelwerk vorgesehen, satte 70 Prozent verbaut worden. Dieser Entscheidung liegen die guten Erfahrungen zugrunde, die in Nachbarländern bislang mit höheren Recyclingquoten im Straßenbau gemacht wurden. „Besonders die erfolgversprechenden Ergebnisse in der Schweiz haben uns ermutigt, auch einmal abseits bestehender Regelwerke zu agieren, um neue Erkenntnisse zu gewinnen“, erklärt Bauexperte Leif. Wir nutzen das Projekt zugleich als Pilotstrecke, um auszuloten, ob sich Recyclingbeton als Rohstoff auch in größerem Umfang als bisher im Straßenbau einsetzen lässt. Besondere Anforderungen Entsprechend unkonventionell waren die Anforderungen an die Baumaterialien und die Betonzusammensetzung in der Ausschreibung. Unter anderem sollten vorhandene Baustoffe und Ausbaumassen vollständig wiederverwendet werden. Um die Schotterschichten der vorhandenen Verkehrsflächen und die anstehenden Böden nicht ausbauen und durch zugelieferte Baustoffe ersetzen zu müssen, kam eine in-situ-Bodenstabilisierung mit Zement zur Anwendung. Durch die Zugabe von 2 Prozent NovoCrete (IBS GmbH, Herrenzimmern) zum Zement wurden zudem die Tragfähigkeit, die Zugfestigkeit und die Wasserundurchlässigkeit der stabilisierten Bodenschicht verbessert. Ferner war der Einsatz von hohen Zugabemengen von Asphaltgranulat im einzubauenden Asphalt und rezyklierter Gesteinskörnung für den Beton gefordert. Konkret heißt dies: 70 Prozent der Gesteinskörnung sollten RC-Material Typ 1 sein und zwar in den Korngruppen 2/8 (15 Prozent), 8/16 (25 Prozent) und 16/22 (30 Prozent), ergänzt durch 30 Prozent Natursand. Als Zement war, statt des klassischen Fahrbahndeckenzements, der besonders klinkerarme CEM III/A 42,5 N gewünscht. Für den Beton wurden 70 Prozent der Gesteinskörnung in RC-Material Typ 1 gefordert. Als Bindemittel wurde der besonders klinkerarme CEM III/A 42,5 N gewünscht. Betonqualität sichern trotz hoher Recyclingquote „Die Herausforderung bei der Verwendung von Recyclingbeton ist, dass wir in der Regel nicht wissen, woher das Material stammt. Daher wissen wir auch nicht, ob es sortenrein ist oder Fremdstoffe enthält, die sich auf die Eigenschaften des Betons auswirken können“, sagt Bodo Wollny, Prüfstellenleiter der Qualitätsüberwachung bei der Heidelberg Materials Beton DE GmbH, Region Süd-West. Deshalb seien umfangreiche Untersuchungen notwendig, die unter anderem folgende Fragen beantworten sollen: Wie verhält sich das Material bei Wasserzugabe? Wie viel Wasser nimmt das Material auf? Wie verändern sich die Eigenschaften beim Transport vom Betonmischwerk zur Baustelle? Und wie wirkt sich die Außentemperatur auf die Verarbeitbarkeit aus? „Die Materialprüfungen haben wir in Kooperation mit der Materialprüfungs- und Versuchsanstalt Neuwied und in engem Austausch mit Stefan Ruppenthal von der Juchem-Gruppe bereits im Vorfeld des Fahrbahndeckeneinbaus gemacht und auch den Einbau selbst messtechnisch engmaschig begleitet“, erläutert Betontechnologe Wollny. Während die eigentliche Baumaßnahme im Jahr 2024 abgeschlossen wurde, werden die Prüfungen unter Federführung der BASt fortgeführt. Ein rundum positives Fazit Am Ende erfüllten sämtliche Prüfwerte die Anforderungen. Entsprechend bescheinigte Ruppenthal dem Material eine ausgezeichnete Qualität. Auch die sehr gute Zusammenarbeit aller Akteure trug zum Erfolg bei. „Wir haben auf Augenhöhe diskutiert und operiert. Es war eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre.“ Während die eigentliche Baumaßnahme im Jahr 2024 abgeschlossen wurde, werden die Prüfungen unter Federführung der BASt fortgeführt. Es wird jetzt darum gehen, zu beobachten, ob die erneuerten Flächen auch Extremwitterungen standhalten. Ist dies der Fall, stünde einer Nutzung von mehr Recyclingmaterial im Straßenbau prinzipiell nichts mehr im Wege. Weitere Informationen: Heidelberg Materials | © Fotos: Heidelberg Materials AG I Aleksej Keksel
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München - Im Straßenbau entscheidet die Temperatur über Qualität, Verarbeitung und Haltbarkeit. Asphalt muss heiß ankommen – nicht nur schnell. Transportmittel, die dieses sensible Material zuverlässig und effizient befördern, gewinnen an Bedeutung. MEILLER zeigt deshalb zur bauma 25, dass der Münchner Kipperspezialist auch die Bedürfnisse des Straßenbaus im Blick hat: Mit dem Thermo Kippsattel der Baureihe GRANDLOAD präsentiert MEILLER eine vollintegrierte Thermomulde. Entwickelt für Betriebe, die heiße Ware unter hoher Taktung bewegen müssen, verbindet der Thermo-Kippsattel Materialtechnologie, Baupraxis und Systemintegration. Bauforum24 Artikel (14.11.2024): MEILLER TECTRUM und TECTRIS MEILLER präsentiert zur bauma 2025 den GRANLOAD Thermo Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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München - Im Straßenbau entscheidet die Temperatur über Qualität, Verarbeitung und Haltbarkeit. Asphalt muss heiß ankommen – nicht nur schnell. Transportmittel, die dieses sensible Material zuverlässig und effizient befördern, gewinnen an Bedeutung. MEILLER zeigt deshalb zur bauma 25, dass der Münchner Kipperspezialist auch die Bedürfnisse des Straßenbaus im Blick hat: Mit dem Thermo Kippsattel der Baureihe GRANDLOAD präsentiert MEILLER eine vollintegrierte Thermomulde. Entwickelt für Betriebe, die heiße Ware unter hoher Taktung bewegen müssen, verbindet der Thermo-Kippsattel Materialtechnologie, Baupraxis und Systemintegration. Bauforum24 Artikel (14.11.2024): MEILLER TECTRUM und TECTRIS MEILLER präsentiert zur bauma 2025 den GRANLOAD Thermo Die isolierte Mulde besteht aus wasserabweisendem, doppelwandigem Edelstahl, der speziell für den Transport thermisch sensibler Schüttgüter wie Asphalt oder Bitumen ausgelegt ist. Die Konstruktion verhindert Wärmebrücken und ermöglicht eine konstante Materialtemperatur bis zum Entladezeitpunkt. Für Baukolonnen, die mit Straßenfertigern arbeiten, bietet das eine verlässliche Schnittstelle. Die Transportgüter kommen nicht nur in der richtigen Menge, sondern auch mit der richtigen Temperatur auf der Baustelle an. Eine präzise Messtechnik überwacht die Innenwerte der Mulde kontinuierlich. So lassen sich Abweichungen frühzeitig erkennen, Abläufe anpassen und Ausschuss vermeiden. Ein niedriger Gesamtschwerpunkt des Aufbaus, kombiniert mit einer tiefergelegten Ladekante, erleichtert die Befüllung auf engem Raum. Beim Entladen sorgt eine abgesenkte Schüttkante für präzisen Materialfluss – eine nicht zu unterschätzende Hilfe bei sensiblen Asphaltarbeiten. Fahrwerk und Rahmen basieren auf einem torsionssteifen Trägerkonzept. Insgesamt setzt die Konstruktion auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Gewicht und Stabilität. Durch den Einsatz von STEELECT garantiert MEILLER seinen Kunden die beste Stahlauswahl getroffen zu haben. Besonders beanspruchte Zonen, wie der hintere Muldenboden, bestehen aus Materialien, die die anspruchsvollen STEELECT Gütekriterien erfüllen und somit mindestens eine Härte von 450 HBW aufweisen. Weitere Informationen: F.X. Meiller Fahrzeug- und Maschinenfabrik | © Fotos: Meiller
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Nußdorf - Eindrucksvoll gegen den Jugendwahn stemmt sich der Cat Motorgrader No. 12, Baujahr 1938. Mit seinen beachtlichen 87 Jahren ist er immer noch betriebsbereit und damit der letztjährige – also jüngste – Preisträger der Cat Klassiker Challenge, die im Rahmen der jährlichen Winteraktion 2024 von Zeppelin durchgeführt wurde. Gesucht wurde unter den Kunden die „älteste funktionsfähige Cat Baumaschine“ in Deutschland. Stolzer Besitzer des betagten Graders ist die Manfred Holzner GmbH & Co. KG mit Sitz im oberbayerischen Nußdorf. Bauforum24 Artikel (07.03.2025): Cat Umschlagbagger MH3026 Mit seinen 87 Jahren ist der Cat Motorgrader No. 12 noch voll funktionsfähig. Dabei hat der Motorgrader ein bewegtes Maschinenleben hinter sich. In den 50ern erwarb Hans Holzner aus US-Militärbeständen den Cat als Gebrauchtmaschine und legte damit den Grundstein für sein Bauunternehmen. Dem Großvater des heutigen Geschäftsführers Christian Holzner leistete der Cat jahrelang zuverlässige Dienste. Ganz ohne hydraulische Steuerungen verrichtete er im Straßenbau und auf den Baustellen seine Arbeit. Da war noch erheblich mehr Kraft und Fingerspitzengefühl gefragt. Schließlich wurden Aufreißer und Schild mechanisch mit Hebeln über Zahnräder gesteuert. Auch als die Maschine in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wurde, konnten sich die Eigentümer von dem treuen Gefährten nicht trennen. So ging der Cat Motorgrader No. 12 in den Familienbesitz über, wo er bis heute gehegt und gepflegt wird. Erst kürzlich verlor er einen Aufreißzahn, der selbstverständlich ersetzt und vom Zeppelin Service innerhalb von zwei Tagen geliefert wurde. Seitdem läuft die Maschine wieder wie eine „Eins“. Christian Holzner ist der stolze Besitzer des robusten Oldtimers, der sich seit 70 Jahren im Familienbesitz befindet. Wobei das mit heutigen Verhältnissen nicht unmittelbar vergleichbar ist. Hochklettern, in der Kabine Platz nehmen, Schlüssel umdrehen und schon geht es los – ganz so einfach ist es nicht. Bevor der Sechs-Zylinder-Dieselmotor mit 8,6 Litern Hubraum die Arbeit aufnimmt, muss zunächst der Benzin-Startermotor angeworfen werden. Doch auch das bedarf der Vorbereitung, denn zunächst müssen über mehrere Stunden, circa einen halben Tag, die Öle aufgefüllt, die Komponenten durchgeschaut und alles einmal im Probebetrieb getestet werden. Dann kann es aber wirklich losgehen, den Oldtimer live und in Farbe per Videobeweis unter Reels des Instagram-Accounts von Zeppelin Baumaschinen zu verfolgen. Von der Funktionstüchtigkeit konnten sich auch die Zeppelin Juroren überzeugen, die bei einem Vor-Ort-Termin den Grader in Aktion erleben durften. Freuen darf sich der stolze Besitzer des robusten Klassikers über einen Flug mit dem Zeppelin Luftschiff über den Bodensee. Feierlich übergeben werden die beiden Tickets an Christian Holzner inmitten der neuesten Cat Baumaschinentechnologie im April auf der diesjährigen bauma. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin
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Nußdorf - Eindrucksvoll gegen den Jugendwahn stemmt sich der Cat Motorgrader No. 12, Baujahr 1938. Mit seinen beachtlichen 87 Jahren ist er immer noch betriebsbereit und damit der letztjährige – also jüngste – Preisträger der Cat Klassiker Challenge, die im Rahmen der jährlichen Winteraktion 2024 von Zeppelin durchgeführt wurde. Gesucht wurde unter den Kunden die „älteste funktionsfähige Cat Baumaschine“ in Deutschland. Stolzer Besitzer des betagten Graders ist die Manfred Holzner GmbH & Co. KG mit Sitz im oberbayerischen Nußdorf. Bauforum24 Artikel (07.03.2025): Cat Umschlagbagger MH3026 Mit seinen 87 Jahren ist der Cat Motorgrader No. 12 noch voll funktionsfähig. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Yanmar Mobilbagger B75W und B110W
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Waltrop - Die Firma Stefan Gockeln aus Waltrop ist ein unverzichtbarer Partner beim Ausbau der Energie-Infrastruktur im östlichen Ruhrgebiet. Mit einem Team von 35 Mitarbeitern, modernster Technik und einem breiten Erfahrungsschatz ist das Unternehmen auf Projekte spezialisiert, die von der Verlegung neuer Kabel und Gasleitungen bis hin zur Vorbereitung von Ladeinfrastruktur reichen. Dabei stehen Qualität und Effizienz im Vordergrund – unterstützt durch eine starke, vielfältige Flotte aus Baggern und Radladern von Yanmar CE EMEA (Yanmar). Bauforum24 Artikel (21.11.2024): Yanmar Bagger und Radlader Stefan Gockeln verlegt mit seinem Straßen- und Tiefbauunternehmen einen Großteil der Energie-Infrastruktur für das östliche Ruhrgebiet mit Maschinen von Yanmar CE EMEA. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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