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Dorf Mecklenburg - Einen Cat M319 hat das Straßen- und Tiefbauunternehmen von Sebastian Hecht gezielt für die eigenen Anforderungen konfigurieren lassen. Neben der technischen Ausstattung fällt der Kurzheck-Mobilbagger durch seine rehbraune Lackierung und eine mit braunem Alcantara verkleidete Kabine auf. Bauforum24 Artikel (11.09.2026): Zeppelin und CAT digitalisieren Baustellen Optisch setzt der Bagger Akzente in Rehbraun. Der Farbton orientiert sich am Erscheinungsbild und der Arbeitskleidung des Unternehmens. Auch bei der Gestaltung des Fahrerarbeitsplatzes wurden individuelle Wünsche umgesetzt. Dazu gehören neben der Alcantara-Verkleidung beispielsweise eine eigens angefertigte Ablage für Hausschuhe sowie ein Luftkompressor zur Reinigung der Kabine. Zusätzliche LED-Lichtleisten auf dem Kabinendach und ein Lichtbalken am Heck ergänzen die Arbeitsbeleuchtung. Hinter den Verkleidungen der Rückleuchten wurden weitere LED-Lichtstreifen installiert. Kurzheck für beengte Baustellen Für den Einsatz im Tief- und Straßenbau entschied sich Sebastian Hecht bewusst für die Kurzheck-Ausführung des Cat M319. Damit soll die Maschine auch auf Baustellen eingesetzt werden können, auf denen nur begrenzter Raum zur Verfügung steht – beispielsweise bei halbseitigen Straßensperrungen unter laufendem Verkehr. Sebastian Hecht hat beim neuen Cat M319 selbst an kleine Details gedacht. „Wir haben damit noch mehr Möglichkeiten und können auch unter beengten Platzverhältnissen arbeiten. In der Vergangenheit wurden uns da das eine oder andere Mal Grenzen gesetzt“, erklärt Hecht. Mit der gewählten Ausstattung kommt der Mobilbagger auf rund 21 Tonnen Einsatzgewicht. Die maximale Grabtiefe beträgt 6,40 Meter, die Reichweite knapp zehn Meter. Der M319 fährt auf Zwillingsbereifung mit Graderprofil ohne Zwischenring. Die Kotflügel wurden zusätzlich mit Stahlkappen beziehungsweise Riffelblech versehen, um sie beim Aufstieg in die Kabine zu schützen. OilQuick und Tiltrotator Da das Unternehmen unterschiedliche Löffel, Greifer und Anbauverdichter einsetzt, wurde der Cat M319 mit einem hydraulischen OilQuick-Schnellwechsler ausgestattet. Zusätzlich verfügt die Maschine über einen Tiltrotator. Anbaugeräte können damit gedreht und seitlich geschwenkt werden, ohne den Bagger für jeden Arbeitsschritt neu positionieren zu müssen. Bauunternehmer Sebastian Hecht (rechts) und seine rechte Hand Silvia Pacholke (Mitte) mit Danilo Zentner (links), leitender Verkaufsrepräsentant der Zeppelin Niederlassung Rostock. Am Tiltrotator befindet sich außerdem ein Greifermodul. Damit lassen sich beispielsweise Kanaldeckel, Schachtabdeckungen und andere Bauteile aufnehmen und positionieren. Die Kombination soll insbesondere bei Arbeiten auf engen Baustellen sowie beim Verfüllen von Baugruben und Modellieren von Gelände eingesetzt werden. Ziel des Unternehmens ist es, mit dem Mobilbagger möglichst viele unterschiedliche Aufgaben abzudecken und den Bedarf an zusätzlichen Maschinen zu reduzieren. 2D-Maschinensteuerung an Bord Der Fahrer wird durch eine integrierte 2D-Maschinensteuerung unterstützt. Sie dient dazu, vorgegebene Tiefen und Höhen während der Arbeiten einzuhalten und den Aufwand für Kontrollmessungen zu reduzieren. In braunem Alcantara-Leder ist der Innenraum verkleidet. Wo normalerweise Funktionalität dominiert, herrscht von der Armatur bis unter den Dachhimmel schlichte Eleganz. Das schafft eine edle Umgebung, die man eher bei einem luxuriösen Sportwagen vermutet und weniger bei einer Arbeitsmaschine. Eine Vorrüstung für eine 3D-Maschinensteuerung ist ebenfalls vorhanden. Sollte sich das Einsatzspektrum entsprechend entwickeln, kann diese nach Angaben des Unternehmens zu einem späteren Zeitpunkt freigeschaltet werden. Darüber hinaus ist eine weitere Ergänzung geplant: Eine Stielkamera in Verbindung mit einem Mikrofon am Löffel soll künftig die Kommunikation zwischen Baggerfahrer und Mitarbeitern im Graben unterstützen. Hintergrund sind insbesondere Arbeiten, bei denen eine direkte Abstimmung aufgrund von Motor- und Baustellengeräuschen schwierig ist. Für unterschiedliche Tiefbauarbeiten ausgestattet Das Unternehmen von Sebastian Hecht besteht seit mehr als 30 Jahren und beschäftigt rund 20 Mitarbeiter. Seit 2020 verfügt der Betrieb über eine DVGW-Zulassung und führt unter anderem Arbeiten an Gas- und Trinkwasserleitungen durch. Weitere Zertifizierungen ermöglichen auch Arbeiten nach dem Wasserhaushaltsgesetz, beispielsweise im Tankstellenbau. Der neue Cat M319 soll entsprechend für unterschiedliche Aufgaben im Straßen-, Leitungs- und Tiefbau eingesetzt werden. Bei Cat und Zeppelin setzt das Unternehmen bereits seit mehr als drei Jahrzehnten auf Maschinen und Betreuung durch die Zeppelin Niederlassung Rostock. Die individuelle Konfiguration des neuen M319 entstand in Zusammenarbeit mit Zeppelin-Verkaufsrepräsentant Danilo Zentner. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin | René Blodau/chare Marketing
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Dorf Mecklenburg - Einen Cat M319 hat das Straßen- und Tiefbauunternehmen von Sebastian Hecht gezielt für die eigenen Anforderungen konfigurieren lassen. Neben der technischen Ausstattung fällt der Kurzheck-Mobilbagger durch seine rehbraune Lackierung und eine mit braunem Alcantara verkleidete Kabine auf. Bauforum24 Artikel (11.09.2026): Zeppelin und CAT digitalisieren Baustellen Optisch setzt der Bagger Akzente in Rehbraun. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Hayingen - Digitalisierung, Automatisierung und die Vernetzung von Baumaschinen und Anbaugeräten stehen im Mittelpunkt des MTS-Innovationstags am 9. Oktober 2026 in Hayingen. Unter dem Motto „Digitalisierung & Automatisierung in Theorie & Praxis“ richtet sich die Veranstaltung an Bauunternehmen, Geräteführer, Planer und Entscheider. Bauforum24 TV Video (21.09.2026): NordBau 2026 Rundgang MTS-Innovationstag 2026 Die Baustelle von morgen beginnt heute Im Mittelpunkt stehen digitale Lösungen und Schnittstellen für den Tief- und Straßenbau. Dabei geht es unter anderem um die Frage, wie Daten, Baumaschinen und Anbaugeräte miteinander vernetzt und in durchgängige Arbeitsprozesse eingebunden werden können. Das Veranstaltungsprogramm verbindet Fachvorträge und Diskussionen mit praktischen Vorführungen auf einem rund 10.000 Quadratmeter großen Live-Parcours. MiC 4.0 und gemeinsame Schnittstellen Nach dem Come-together ab 8 Uhr beginnt das Programm um 9 Uhr mit einer Podiumsdiskussion zu MiC 4.0. Der herstellerunabhängige und maschinenübergreifende Standard soll ein gemeinsames Datenverständnis zwischen Trägergeräten, Anbaugeräten und digitalen Systemen ermöglichen. An der Diskussion nehmen Rainer Schrode, Vorstandsvorsitzender der MTS Schrode AG, Dr. Darius Soßdorf, Geschäftsführer Machines in Construction MiC 4.0 und FVB, Alexander Lutz von Reif Bauunternehmung, Jan Rotard von Vemcon sowie Dieter Schnittjer vom VDBUM Service teil. Ab 9.40 Uhr läuft das Fachprogramm auf zwei parallelen Bühnen zu den Themen Automatisierung und Digitalisierung. Im Bereich Automatisierung geht es unter anderem um die technische Umsetzung von MiC 4.0 am Beispiel von MTS und Liebherr, die Wirtschaftlichkeit von Tiltrotatoren, mobile Bodenanalyse, Ersatzbaustoffe und Möglichkeiten zur Optimierung von Abläufen im Kanalbau. Auf der zweiten Bühne stehen herstellerunabhängige Schnittstellen für Bagger-Navigationssysteme, die 3D-Visualisierung von Planung und Bauabläufen, Künstliche Intelligenz im Planungsprozess, 3D-Dokumentation, modellbasierte Mengenermittlung und digitale Geländemodelle auf dem Programm. „Im Prinzip geht es darum, Digitalisierungs- und Automatisierungsstrategien zusammenzuführen“, erklärt MTS-Vorstandsvorsitzender Rainer Schrode. „Die Synergie entsteht dort, wo Maschinen, Anbaugeräte, Daten und Menschen in einem durchgängigen Prozess zusammenspielen.“ Technik auf 10.000 Quadratmetern Nach der Mittagspause verlagert sich die Veranstaltung auf die Musterbaustelle. Ab 14 Uhr führt ein moderierter Rundgang über den Live-Parcours. Zu den Stationen gehören Bodenverbesserung und Bodenverdichtung, Leitungsbau, Tiltrotatoren, MiC 4.0 sowie die 3D-Maschinensteuerung mit MTS-NAVI. Gezeigt werden außerdem der MTS-Rover mit 3D-Planmanager, MTS-SMART mit Personalmanagement, MTS-Rail sowie Anwendungen für Abbruch, Recycling und weitere Einsatzbereiche. Die praktischen Vorführungen sollen zeigen, wie die zuvor in den Fachvorträgen behandelten Schnittstellen, Datenflüsse und digitalen Prozesse auf der Baustelle eingesetzt werden können. Ergänzt wird der Live-Parcours durch eine Fachausstellung mit Partnerunternehmen. MTS-Demotage am Wochenende Der MTS-Innovationstag findet am Freitag, 9. Oktober 2026, am Unternehmensstandort in Hayingen statt. Die Teilnahme kostet 185 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Direkt im Anschluss folgen am 10. und 11. Oktober die MTS-Demotage unter dem Titel „Schwäbische Bauma“. Das offene Veranstaltungsformat umfasst Maschinenvorführungen, Aussteller sowie ein Rahmenprogramm. Weitere Informationen: MTS Schrode | © Fotos: MTS
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Hayingen - Digitalisierung, Automatisierung und die Vernetzung von Baumaschinen und Anbaugeräten stehen im Mittelpunkt des MTS-Innovationstags am 9. Oktober 2026 in Hayingen. Unter dem Motto „Digitalisierung & Automatisierung in Theorie & Praxis“ richtet sich die Veranstaltung an Bauunternehmen, Geräteführer, Planer und Entscheider. Bauforum24 TV Video (21.09.2026): NordBau 2026 Rundgang MTS-Innovationstag 2026 Die Baustelle von morgen beginnt heute Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Obing - Seit fast 70 Jahren prägt die Martin Maier GmbH das Bau- und Kiesgeschäft im oberbayerischen Chiemgau. Nun investiert das Familienunternehmen aus Großbergham bei Obing in die Zukunft: Ein neuer Komatsu PC220LCi-12 ergänzt den Fuhrpark – ausgestattet mit der neuesten Generation der intelligenten Maschinensteuerung iMC 3.0, einem Schnellwechsler (OQ70/55 mit Drehmotor) und einer Zentralschmieranlage. Bauforum24 Artikel (19.02.2026): Komatsu Kompaktlader SK715-8 Präzises Arbeiten mit dem Komatsu PC220LCi-12: er ist als erster Bagger seiner Klasse serienmäßig mit iMC 3.0 ausgestattet. Für den neuen PC220LCi-12 sprachen gleich alle entscheidenden Kriterien: Leistung, Preis-Leistungs-Verhältnis, technologische Ausstattung, Nachhaltigkeit – und der Service von Kuhn Baumaschinen. „Neues Baggermodell eines bewährten Herstellers mit neuester Technologie und dem Versprechen von hoher Leistung bei geringem Kraftstoffverbrauch“, fasst das Unternehmen die Kaufentscheidung zusammen. Hinzu kommt: Der PC220LCi-12 ist als erster Bagger seiner Klasse serienmäßig mit iMC 3.0 ausgestattet – Komatsu hat damit auf der bauma 2025 in München neue Maßstäbe gesetzt. iMC 3.0 bedeutet: vollständig ab Werk integrierte 3D-Maschinensteuerung mit automatischer Aushubsteuerung, 3D-Grenzflächenkontrolle und halbautomatischem Truck-Beladen per Auto-Swing. Dank GNSS-Antennen und präziser Sensoren sieht der Fahrer die Schaufelposition in Echtzeit direkt auf dem 8-Zoll-Touchscreen – ohne externe Vermessung auf der Baustelle. Das reduziert Überbaggerungen, spart Zeit und ermöglicht auch weniger erfahrenen Fahrern präzises Arbeiten. Bei Maier kommt die Maschine für Aushubarbeiten auf Baustellen zum Einsatz, mit geplanten 1.000 bis 1.500 Betriebsstunden im Jahr. Heute beschäftigt Martin Maier GmbH rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, bewirtschaftet fünf Kiesgruben und ist gleichzeitig auf durchschnittlich fünf Baustellen aktiv. Das Leistungsspektrum reicht von Erdbau und Aushubarbeiten über Kies-, Sand- und Splittproduktion bis hin zu Transporten und Abbrucharbeiten. "Familienbetrieb, sehr verbunden und aktiv in der Region" – so beschreibt das Unternehmen seine Philosophie. Auch in Sachen Nachhaltigkeit setzt Maier ein klares Zeichen: Rund 5.000 m² Photovoltaik auf den Betriebsflächen unterstreichen den Anspruch, wirtschaftlich und ökologisch verantwortungsvoll zu handeln. Der PC220LCi erledigt für Maier Aushubarbeiten auf Baustellen mit geplanten 1.000 bis 1.500 Betriebsstunden im Jahr. Die Geschichte des Unternehmens begann 1956, als der Vater von Martin Maier sen. in Großbergham ein Kieswerk aufbaute – zunächst als zweites Standbein zur Landwirtschaft gedacht. 1958 folgte die Erweiterung mit einem Baggerbetrieb. Martin Maier sen. übernahm den Betrieb den Betrieb mit nur zwei Mitarbeitern und führte ihn weiter beharrlich nach vorne. 2020 übergab er das Unternehmen schließlich an seine Söhne Martin jun. und Florian – heute führen die beiden Geschäftsführer den Betrieb gemeinsam in die nächste Generation. Dass das Fundament stimmt, zeigt die Feier des 65-jährigen Firmenjubiläums: Knapp 400 Gäste aus der Region gratulierten. Langjährige Komatsu-Erfahrung bringt das Unternehmen bereits mit: Im Fuhrpark laufen unter anderem ein D61PX-23 und eine D51PXi-24 (mit intelligenter Planiertechnologie), ein PC228USLC-11 sowie ein McCloskey S130 Siebanlage. Der PC220LCi-12 fügt sich damit nahtlos in eine wachsende Komatsu-Flotte ein. Der Service von Kuhn Baumaschinen wird als zuverlässiger Rundum-Partner geschätzt: „Immer erreichbar und Komplettanbieter – Maschine, Service, Steuerung, Aufbereitung“, so das klare Urteil. Wobei die Maschinen selbst bisher kaum Serviceaufwand erforderten. Weitere Informationen: Komatsu Europe | Kuhn | © Fotos: Kuhn
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Komatsu PC220LCi-12 Kettenbagger
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Obing - Seit fast 70 Jahren prägt die Martin Maier GmbH das Bau- und Kiesgeschäft im oberbayerischen Chiemgau. Nun investiert das Familienunternehmen aus Großbergham bei Obing in die Zukunft: Ein neuer Komatsu PC220LCi-12 ergänzt den Fuhrpark – ausgestattet mit der neuesten Generation der intelligenten Maschinensteuerung iMC 3.0, einem Schnellwechsler (OQ70/55 mit Drehmotor) und einer Zentralschmieranlage. Bauforum24 Artikel (19.02.2026): Komatsu Kompaktlader SK715-8 Präzises Arbeiten mit dem Komatsu PC220LCi-12: er ist als erster Bagger seiner Klasse serienmäßig mit iMC 3.0 ausgestattet. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Czech Republic - Leica Geosystems und DEVELON bündeln ihr Know-how, um die nahtlose Integration der Leica MC1-3D-Maschinensteuerung für den Dozer DD130-7 zu bieten. Zugleich wird die Installation deutlich vereinfacht, und Effizienz und Präzision steigen Bauforum24 Artikel (05.06.2024): Transparente Schaufel von DEVELON DEVELON und Leica Geosystems erweitern die 3D-Maschinensteuerungsoptionen für den Dozer DD130-7 DEVELON, vormals Doosan Construction Equipment, und Leica Geosystems, ein Unternehmen von Hexagon, haben heute eine neue Aftermarket-3D-Maschinensteuerungslösung angekündigt, die speziell auf den Dozer Develon DD130-7 zugeschnitten ist. Der Dozer DD130 von Develon ist für Erdarbeiten prädestiniert und überzeugt mit hoher Leistung und Effizienz. Durch die zusätzliche 3D-Maschinensteuerung Leica MC1 erzielt der Maschinenführer noch genauere Resultate. Zudem verbessert sich die Gesamteffizienz des Bauprojektes deutlich. Die 3D-Maschinensteuerungslösung Leica iCON iGD3 integriert sich nahtlos in die moderne Hydrauliksteuerung von Develon. Planier- und Erdarbeiten werden präziser ausgeführt, der Aufwand für Nacharbeiten deutlich reduziert. Stephane Dieu, Product Manager Develon „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Leica Geosystems, um die neueste 3D-Maschinensteuerungstechnologie in unsere Dozer-Reihe einzubinden“, sagte Stephane Dieu, Product Manager Develon in Europa. „Mit dieser innovativen Lösung bieten wir unseren Kunden höhere Effizienz und die entsprechende operative Exzellenz, um auch sehr komplexe Projekte problemlos zu bewältigen.“ Intelligente Dozer-Lösung Die 3D-Maschinensteuerung Leica MC1 vereinfacht Planierarbeiten durch die Bereitstellung von Daten und Feedback in Echtzeit. Die Anzeige erfolgt auf dem Display der robusten Leica MCP80-Bedieneinheit. Dank der benutzerfreundlichen Navigation kann der Maschinenführer die Visualisierungen der Entwurfs- und Referenzmodelle direkt von der Kabine aus betrachten. Dank der Dual-GNSS-Konfiguration profitiert die Planierraupe DD130-7 von einer präzisen Schildsteuerung und deren automatischen Anpassung bei Auf- und Abtragsarbeiten. Dies beugt Ermüdungserscheinungen des Fahrers vor und verbessert die Produktivität auf der Baustelle. „Wir freuen uns sehr über die Einführung der 3D-Lösung Leica MC1 für den Dozer DD130-7. Durch diese Zusammenarbeit bieten wir Baumaschinen-Fachleuten beispiellose Präzision und Nachhaltigkeit“, sagte Neil Williams, President Machine Control Division, bei Leica Geosystems: „Wir teilen eine gemeinsame Vision von innovativen und effizienten Erdarbeiten. Damit verwandeln wir Baustellen in produktivere, sicherere und nachhaltigere Umgebungen.“ Weitere Informationen: DEVELON | © Fotos: DEVELON
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Czech Republic - Leica Geosystems und DEVELON bündeln ihr Know-how, um die nahtlose Integration der Leica MC1-3D-Maschinensteuerung für den Dozer DD130-7 zu bieten. Zugleich wird die Installation deutlich vereinfacht, und Effizienz und Präzision steigen Bauforum24 Artikel (05.06.2024): Transparente Schaufel von DEVELON DEVELON und Leica Geosystems erweitern die 3D-Maschinensteuerungsoptionen für den Dozer DD130-7 Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Oberhausen, 01.12.2020 - Die Aerzener Ga-La-Bau GmbH aus dem Weserbergland erhielt dieses Jahr einen spannenden Auftrag: Der Fahrradhändler bunnyhop wünschte sich einen Mountainbike Pumptrack direkt am neuen Outlet in Hameln. Hier können Kunden Ihre Mountainbikes direkt testen, für Anfänger finden hier erste Technikkurse statt. Ein Biker-Highlight in der Region. Bauforum24 Artikel (07.08.2020): SITECH auf der GaLaBau 2018 Komplexe Geländeform mit Trimble Earthworks Die Herausforderung bei der Planung des 200 m langen Parcours bestand darin, sowohl Mountainbike Freaks als auch ambitionierten Freizeitsportlern eine reizvolle Strecke anzubieten. Mit dem Start in 2 m Höhe und herausfordernden Geländeformen wie Rampen, Buckelpiste und Steilkurven bietet die Piste Adrenalin sowohl für Profis als auch für Anfänger. Der Aerzener Ga-La-Bau ist Kunde von SITECH Deutschland und hat den Track vom Aufmaß bis zu den Erdarbeiten komplett digital geplant und in nur einer Woche nach einem digitalen Geländemodell umgesetzt. Das Aufmaß des Urgeländes erfolgte mit GNSS-Rover, anschließend wurde das DGM mit DataFlor erstellt und mit Trimble Business Center für die 3D-Baggersteuerung Trimble Earthworks ausgegeben. Rampe für den Mountainbike Track vormoduliert Für die Umsetzung hat die Aerzener Ga-La-Bau zunächst Material in der notwendigen Höhe aufgeschichtet, grob moduliert und verdichtet. Anschließend wurde die endgültige Geländeform mit vielen Details, engen Radien und Gefällewechseln mit einem Kubota 8t-Bagger mit Trimble Earthworks in Dual GNSS-Konfiguration aus dem verdichteten Material zentimetergenau herausgearbeitet. Neben der schnellen Umsetzung mit der Maschinensteuerung in einem Zug, ohne Herantasten an die geplante Geländeform oder unnötige Nacharbeiten, bietet die digitale Umsetzung den Vorteil, dass der Plan mit dem Auftraggeber zuvor im Detail besprochen werden konnte. Entsprechend zufrieden waren die Bikeprofis mit der exakt nach Plan fertiggestellten Piste. Buckelpiste Als Ideengeber für die Projektmanagementsoftware Galawork hat der Aerzener Galabau-Betrieb eine große Nähe zu Bausoftware und hat vor zwei Jahren mit SITECH die vollständige digitale Integration der Bauprozesse entlang der kompletten Wertschöpfungskette begonnen. Neben GNSS-Rovern und Hard- und Software für das Aufmaß wurde ein Kettenbagger beschafft und direkt mit Trimble Earthworks in Dual GNSS-Konfiguration ausgerüstet. Die Ergebnisse waren so überzeugend, so dass direkt zwei weitere Maschinen ausgerüstet wurden. Eine Maschine wird jetzt zusätzlich mit UTS-Steuerung ausgerüstet. Trimble Earthworks Dual GNSS Selbst ein skeptischer, altgedienter Baggerfahrer ist nach einer kurzen Einarbeitung begeistert, weil mit der Steuerung Fehler vermieden und exakt nach Plan gearbeitet werden kann und zeitaufwändige Nacharbeiten wegen zu viel oder zu wenig Aushub entfallen. „Weil das Arbeiten mit den Systemen einfacher ist, fragen unsere Mitarbeiter bereits weit vor Projektbeginn nach den Baggern mit den Maschinensteuerungssystemen“, berichtet Bauleiter Markus Holz. Die positiven Erfahrungen beim Aerzener Galabau-Unternehmen haben sowohl die Mitarbeiter als auch die Geschäftsführer überzeugt, so dass der eingeschlagene Weg fortgesetzt werden soll. Es gibt also noch viel zu tun, denn die 40 Mitarbeiter starke Aerzener Gruppe arbeitet mit über 30 Baggern und Radladern, die noch mit intelligenten Steuerungssystemen ausgerüstet werden wollen. Weitere Informationen: SITECH Deutschland GmbH | © Fotos: SITECH | Aerzener Ga-La-Bau GmbH
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Oberhausen, 01.12.2020 - Die Aerzener Ga-La-Bau GmbH aus dem Weserbergland erhielt dieses Jahr einen spannenden Auftrag: Der Fahrradhändler bunnyhop wünschte sich einen Mountainbike Pumptrack direkt am neuen Outlet in Hameln. Hier können Kunden Ihre Mountainbikes direkt testen, für Anfänger finden hier erste Technikkurse statt. Ein Biker-Highlight in der Region. Bauforum24 Artikel (07.08.2020): SITECH auf der GaLaBau 2018 Komplexe Geländeform mit Trimble Earthworks Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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