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Dorf Mecklenburg - Einen Cat M319 hat das Straßen- und Tiefbauunternehmen von Sebastian Hecht gezielt für die eigenen Anforderungen konfigurieren lassen. Neben der technischen Ausstattung fällt der Kurzheck-Mobilbagger durch seine rehbraune Lackierung und eine mit braunem Alcantara verkleidete Kabine auf. Bauforum24 Artikel (11.09.2026): Zeppelin und CAT digitalisieren Baustellen Optisch setzt der Bagger Akzente in Rehbraun. Der Farbton orientiert sich am Erscheinungsbild und der Arbeitskleidung des Unternehmens. Auch bei der Gestaltung des Fahrerarbeitsplatzes wurden individuelle Wünsche umgesetzt. Dazu gehören neben der Alcantara-Verkleidung beispielsweise eine eigens angefertigte Ablage für Hausschuhe sowie ein Luftkompressor zur Reinigung der Kabine. Zusätzliche LED-Lichtleisten auf dem Kabinendach und ein Lichtbalken am Heck ergänzen die Arbeitsbeleuchtung. Hinter den Verkleidungen der Rückleuchten wurden weitere LED-Lichtstreifen installiert. Kurzheck für beengte Baustellen Für den Einsatz im Tief- und Straßenbau entschied sich Sebastian Hecht bewusst für die Kurzheck-Ausführung des Cat M319. Damit soll die Maschine auch auf Baustellen eingesetzt werden können, auf denen nur begrenzter Raum zur Verfügung steht – beispielsweise bei halbseitigen Straßensperrungen unter laufendem Verkehr. Sebastian Hecht hat beim neuen Cat M319 selbst an kleine Details gedacht. „Wir haben damit noch mehr Möglichkeiten und können auch unter beengten Platzverhältnissen arbeiten. In der Vergangenheit wurden uns da das eine oder andere Mal Grenzen gesetzt“, erklärt Hecht. Mit der gewählten Ausstattung kommt der Mobilbagger auf rund 21 Tonnen Einsatzgewicht. Die maximale Grabtiefe beträgt 6,40 Meter, die Reichweite knapp zehn Meter. Der M319 fährt auf Zwillingsbereifung mit Graderprofil ohne Zwischenring. Die Kotflügel wurden zusätzlich mit Stahlkappen beziehungsweise Riffelblech versehen, um sie beim Aufstieg in die Kabine zu schützen. OilQuick und Tiltrotator Da das Unternehmen unterschiedliche Löffel, Greifer und Anbauverdichter einsetzt, wurde der Cat M319 mit einem hydraulischen OilQuick-Schnellwechsler ausgestattet. Zusätzlich verfügt die Maschine über einen Tiltrotator. Anbaugeräte können damit gedreht und seitlich geschwenkt werden, ohne den Bagger für jeden Arbeitsschritt neu positionieren zu müssen. Bauunternehmer Sebastian Hecht (rechts) und seine rechte Hand Silvia Pacholke (Mitte) mit Danilo Zentner (links), leitender Verkaufsrepräsentant der Zeppelin Niederlassung Rostock. Am Tiltrotator befindet sich außerdem ein Greifermodul. Damit lassen sich beispielsweise Kanaldeckel, Schachtabdeckungen und andere Bauteile aufnehmen und positionieren. Die Kombination soll insbesondere bei Arbeiten auf engen Baustellen sowie beim Verfüllen von Baugruben und Modellieren von Gelände eingesetzt werden. Ziel des Unternehmens ist es, mit dem Mobilbagger möglichst viele unterschiedliche Aufgaben abzudecken und den Bedarf an zusätzlichen Maschinen zu reduzieren. 2D-Maschinensteuerung an Bord Der Fahrer wird durch eine integrierte 2D-Maschinensteuerung unterstützt. Sie dient dazu, vorgegebene Tiefen und Höhen während der Arbeiten einzuhalten und den Aufwand für Kontrollmessungen zu reduzieren. In braunem Alcantara-Leder ist der Innenraum verkleidet. Wo normalerweise Funktionalität dominiert, herrscht von der Armatur bis unter den Dachhimmel schlichte Eleganz. Das schafft eine edle Umgebung, die man eher bei einem luxuriösen Sportwagen vermutet und weniger bei einer Arbeitsmaschine. Eine Vorrüstung für eine 3D-Maschinensteuerung ist ebenfalls vorhanden. Sollte sich das Einsatzspektrum entsprechend entwickeln, kann diese nach Angaben des Unternehmens zu einem späteren Zeitpunkt freigeschaltet werden. Darüber hinaus ist eine weitere Ergänzung geplant: Eine Stielkamera in Verbindung mit einem Mikrofon am Löffel soll künftig die Kommunikation zwischen Baggerfahrer und Mitarbeitern im Graben unterstützen. Hintergrund sind insbesondere Arbeiten, bei denen eine direkte Abstimmung aufgrund von Motor- und Baustellengeräuschen schwierig ist. Für unterschiedliche Tiefbauarbeiten ausgestattet Das Unternehmen von Sebastian Hecht besteht seit mehr als 30 Jahren und beschäftigt rund 20 Mitarbeiter. Seit 2020 verfügt der Betrieb über eine DVGW-Zulassung und führt unter anderem Arbeiten an Gas- und Trinkwasserleitungen durch. Weitere Zertifizierungen ermöglichen auch Arbeiten nach dem Wasserhaushaltsgesetz, beispielsweise im Tankstellenbau. Der neue Cat M319 soll entsprechend für unterschiedliche Aufgaben im Straßen-, Leitungs- und Tiefbau eingesetzt werden. Bei Cat und Zeppelin setzt das Unternehmen bereits seit mehr als drei Jahrzehnten auf Maschinen und Betreuung durch die Zeppelin Niederlassung Rostock. Die individuelle Konfiguration des neuen M319 entstand in Zusammenarbeit mit Zeppelin-Verkaufsrepräsentant Danilo Zentner. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin | René Blodau/chare Marketing
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Dorf Mecklenburg - Einen Cat M319 hat das Straßen- und Tiefbauunternehmen von Sebastian Hecht gezielt für die eigenen Anforderungen konfigurieren lassen. Neben der technischen Ausstattung fällt der Kurzheck-Mobilbagger durch seine rehbraune Lackierung und eine mit braunem Alcantara verkleidete Kabine auf. Bauforum24 Artikel (11.09.2026): Zeppelin und CAT digitalisieren Baustellen Optisch setzt der Bagger Akzente in Rehbraun. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Hidromek Baumaschinen in Deutschland Heute war es soweit und der erste Hidromek HMK145 hat seinen Weg zu uns gefunden. Was meint ihr?
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Hallo, in Baden-Baden wird gerade der Teilabbruch des ehemalige Alten- und Pflegeheims vorbereitet. Abgerissen wird der Anbau. Richtig losgehen soll es am 20. Mai, es wird dann auch ein Longfront Bagger vor Ort sein. Den Abbruch macht Walther Keune-Bau aus Freiburg. Das umkreiste Gebäude wird dem Erdboden gleich gemacht. Im Innenhof (Grüner Fleck) steht der Cat 336D.
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Hallo, in der Innenstadt von Baden-Baden befindet sich die Fieser-Brücke. Sie ist alt und marode und wird deswegen nun abgerissen. Der Abbruch und Neubau soll (bisher) etwa 17 Monate gehen. Am Montag dem 13.1.2020 wurde die Baustelle eingerichtet.
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CAT Flotte für Hamburger Hafencity
eine Bauforum24 News erstellte Bauforum24 in Caterpillar, Zeppelin
Hamburg, 09.04.2018 - Hamburg soll bis 2021 nicht nur ein neues Einkaufsparadies mit 200 Shops mitten im Herzen der Hafencity bekommen, sondern auch 14 einzelne Gebäude sind im südlichen Überseequartier geplant. Darin sollen Gastronomie und ein Kino untergebracht werden, wie beim Spatenstich im April letzten Jahres bekannt wurde. Bauforum24 TV Video (30.03.2018): Sanierung Wagner Festspielhaus Massenbewegungen in Höhe von 580 000 Kubikmetern erfordern ein großes Aufgebot an Maschinentechnik. Aber auch Wohnungen, drei Hotels, Büros und ein neues Kreuzfahrtterminal sind im neuen Stadtquartier vorgesehen. Die deutsche Tochterfirma des französischen Immobilienunternehmens Unibail-Rodamco investiert über eine Milliarde Euro. Nun muss die Baugrube auf dem südlichen Teil des Überseequartiers erstellt werden – die Unternehmensgruppe Eggers mit ihrer Sparte Tiefbau und Umwelttechnik hat diese Aufgabe zusammen mit Implenia Spezialtiefbau und Stump Spezialtiefbau übernommen. Sie bringt Herausforderungen für die Logistik mit sich, bedingt durch Massenbewegungen in Höhe von 580 000 Kubikmetern, die dem Hochbau vorausgehen müssen. Tiefbau und Umwelttechnik der Unternehmensgruppe Eggers teilen sich die Arbeiten in einer Arge. Beide zusammen rückten mit einem Dutzend Cat Baumaschinen an – darunter die Kettenbagger 349E L, 330F LN, zwei 329E LN, 324E LN, 323D L, zwei 320E L, 320F L, der Mobilbagger M318F sowie die Radlader 950M und 908M. Sie müssen Material verschiedenster Schadstoffklassen ausbaggern. „Die Stadt hat Teile der Fläche schon sanieren lassen. Das erklärt, warum an manchen Stellen keine Kontamination mehr vorliegt“, so Bauleiter Alexander Stange, der sich zusammen mit Projektleiter Jörn Hartmann, zwei Polieren, acht Maschinisten und sechs Baufacharbeitern um die Baustelle kümmert. Nicht nur Zeitpläne und Baukosten sind einzuhalten, sondern auch das Material muss entsprechend der gesetzlichen Vorgaben und entsprechend der Schadstoffkontamination entsorgt werden. Die direkte Anbindung zur Elbe wird als zusätzlicher Entsorgungsweg zum Abtransport per Schiff genutzt, um den Großraum Hamburg hinsichtlich Lkw-Transporten nicht unnötig zu belasten. Es bleiben ein bis eineinhalb Tage Zeit, um die Beladung mithilfe von Umschlagbaggern abzuschließen. Die Liegezeit soll so kurz wie möglich ausfallen. Daher werden bis zu 2 800 Tonnen auf Lager gelegt, um die Zuladung zu beschleunigen. „Das Material wird aber auch deshalb auf dem Wasserweg ins benachbarte Ausland gebracht, um den ohnehin knappen Deponieraum zu schonen“, erklärt Geschäftsführer Ralf Eggers. Schließlich fallen alleine auf dieser Baustelle große Mengen an Boden an, den das Unternehmen zusätzlich zum Tagesgeschäft befördern und abtransportieren muss. Hierzu gehört auch Kleiboden, der ausgehoben wird. „Was die Bodenklassen und Bodenschichten betrifft, ist querbeet alles vertreten, was typisch ist für Hamburg und den Standort direkt an der Elbe“, so Stange. Wo das neue Quartier entstehen soll, war seit Mitte des 19. Jahrhunderts Hamburgs erstes Gaswerk. Daher müssen auch dessen Fundamente ausgebaut werden. 7 000 Holzpfähle und 3 800 Stahlbetonpfähle sind laut Plan zu beseitigen. Mit 100 000 Kubikmeter Abbruch von Fundamentresten wird noch gerechnet. Eine hohe Tagesleistung wird abgefordert von den zwölf Cat Baumaschinen, um im Schnitt bis zu 4 000 Tonnen am Tag abtransportieren zu können. Auch Experten der Wasserhaltung sind gefordert, dass die Baustelle trocken bleibt. „Bei dieser Baustelle können wir unser ganzes Leistungsspektrum auffahren, das wir zu bieten haben und Tiefbau, Umwelttechnik, Wasserhaltung, Kampfmittelbergung und Abbruch aus einer Hand abdecken“, so Ralf Eggers. Die Schlitzwände mit einer Tiefe von 33 Metern wurden rückverankert – außer entlang der Kaianlage an der Elbe, die nicht beschädigt werden darf. Diese waren im Vorfeld anzulegen und bis zu 14 Brunnen wurden gebohrt, um das Grundwasser abzusenken. Erst dann konnte das Team von Eggers mit dem Aushub loslegen. Das 56 000 Quadratmeter große Baufeld wurde in 80 Felder eingeteilt – quasi wie ein überdimensionales Schachbrett. Das belastete Material der Kategorie Z2 bis DK III muss strikt vom Rest getrennt werden und wird sowohl von eigenen Lkw zur unternehmenseigenen Deponie gefahren, als auch von gemieteten Lkw zu Fremddeponien. Das Ausschachten erfolgt in bis zu einer Tiefe von 15 Metern. Dann müssen Großbohrpfähle installiert werden. Erst danach können die restlichen ein bis 1,5 Meter ausgebaggert werden. Zwei Waagen wurden auf der Baustelle eingerichtet, um die abzufahrende Materialmenge erfassen zu können. Auch sie müssen immer wieder versetzt werden – genauso wie die Baustraßen. Jede Baumaschine hat klar definierte Aufgaben. Sie werden alle unterschiedlich eingesetzt – im Wechsel mal in der Verladung oder mal zum Stemmen oder Freilegen der Bohrpfähle. Radlader wie zum Beispiel der 908M wurden mit Besen ausgestattet und sollen die Straße für die Anwohner der Hafencity sauber halten. Aufgrund des großen Maschinenbedarfs wurde der Cat 330F LN bei der Zeppelin Niederlassung Hamburg extra für die Maßnahme geordert, um wie die anderen Bagger auch vielseitig eingesetzt werden zu können. Dazu trägt der Schnellwechsler OilQuick bei. Eine Kampfmittelausrüstung gehört zum Bestandteil der Neumaschine, aber es wurde auch auf eine Schutzbelüftung Wert gelegt. „Der Fahrer soll umfassend geschützt werden“, so Stange. Typisch für diese Baustelle: die große Geräteflotte von Cat, welche die Firmengruppe immer wieder für schwere Einsätze nutzt und die für den Aushub wie diesen prädestiniert ist. Eine Herausforderung ist die Tiefe der Baugrube. Eine besondere Herausforderung ist nicht nur die Tiefe der Baugrube, die sich aufgrund der geplanten Tiefgarage sowie Untergeschosse und ihrer Sohlplatte bei minus acht Meter NN ergibt, sondern die hohe Tagesleistung, die abgefordert wird von den zwölf Cat Baumaschinen. „Im Mittel müssen bis zu 4 000 Tonnen am Tag abtransportiert werden. Das ist schon eine Nummer. 160 Lkw fahren im Tagesmittel den Aushub ab. Es ist schon anspruchsvoll, so viele Lkw durch die enge Baustelle zu schleusen“, erklärt Stange. Zusammen mit seinen Kollegen hat er die Baucontainer im Juni 2017 bezogen, um die Baustelle zu managen, die für Eggers bis Mitte 2019 abgeschlossen sein soll. Er kam 2011 als Werkstudent zum Unternehmen, hat nach seinem Bauingenieurstudium 2012 als Bauleiter angefangen und sich von Projekt zu Projekt hochgearbeitet. Mit dem Aushub hat nicht nur er sein bislang größtes Bauprojekt zu verantworten, sondern auch für seinen Arbeitgeber hat der Aushub eine Dimension, wie sie selbst in Hamburg nicht an der Tagesordnung ist. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH| © Fotos: Zeppelin Baumaschinen GmbH-
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CAT Flotte für Hamburger Hafencity
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Hamburg, 09.04.2018 - Hamburg soll bis 2021 nicht nur ein neues Einkaufsparadies mit 200 Shops mitten im Herzen der Hafencity bekommen, sondern auch 14 einzelne Gebäude sind im südlichen Überseequartier geplant. Darin sollen Gastronomie und ein Kino untergebracht werden, wie beim Spatenstich im April letzten Jahres bekannt wurde. Bauforum24 TV Video (30.03.2018): Sanierung Wagner Festspielhaus Massenbewegungen in Höhe von 580 000 Kubikmetern erfordern ein großes Aufgebot an Maschinentechnik. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News-
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Servicekoffer für vollhydraulische Wechsler by SCHWARZ
ein Thema erstellte Marvin M. in Suche / Biete Baumaschinen
Servicekoffer für vollhydraulische Wechsler by SCHWARZ Baumaschinenteile, Zubehör und Service Sie haben vollhydraulische Wechsler im Einsatz? OilQuick, Liebherr Likufux und ähnliche Systeme? Wir sorgen dafür, dass Sie sich selbst helfen können, wenn auf der Baustelle etwas kaputt geht am Schnellwechsler. Wir bieten Service-Koffer für die gängisten vollhydraulischen Schnellwechselsysteme an. Beeinhaltet sind Montage-Werkzeuge und Ersatzkupplungen sowie die passenden Dichtungen. Geht mal eine Kupplung kaputt, können Sie mit Hilfe des Service-Koffers schnell selbst den Austausch vornehmen. Geben Sie Ihrem Baggerführer oder Maschinisten den Service-Koffer mit auf die Baustelle zu seiner Maschine und schon kann er sich selbst helfen. Ausfallzeiten werden minimiert, notwendiges Werkzeug und Material liegt in einem Koffer sauber und griffbereit. Sie können beruhigt sein, falls etwas ausfällt, können Sie selber die Reparatur vornehmen. Wenden Sie sich an uns für ausführliches Informationsmaterial und Preise. Gerne schulen wir Ihre Maschinisten im Umgang mit vollhydraulischen Schnellwechslern sowie im Umgang mit dem Service am Schnellwechsler und im Wechsel von Hydraulikkupplungen und Dichtungen. Mit uns hält ihr Schnellwechsler länger ! Freundlichst grüßt Sie Ihr SCHWARZ Team Hauptsitz Falderbaumstraße 39 D-34123 Kassel Tel.: (0561) 521700 / Fax: (0561) 5217010 E-Mail: post@schwarz-baumaschinen.de -
Wer vermietet OilQuick OQ60 Anbaugeräte?
ein Thema erstellte Jensowashington in Baumaschinen - Vermietung / Verleih
Ein Bekannter von mir hat einen Bagger gekauft (Mobilbagger 16 Tonnen Klasse) und diesen mit dem Schnellwechselsystem OilQuick OQ60 bestückt. Allerdings findet man hier in der Gegend kaum Anbaugeräte, die man mal bei Bedarf mieten kann (Hammer, Verdichterplatten, Fräse etc.) Weiss jemand von euch zufällig, wer in Sachen OQ60 gut bestückt ist im Raum Südbaden, Schwarwald, Bodensee? Danke schon mal für eure Tipps.- 7 Antworten
Bauforum24
