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Dorf Mecklenburg - Einen Cat M319 hat das Straßen- und Tiefbauunternehmen von Sebastian Hecht gezielt für die eigenen Anforderungen konfigurieren lassen. Neben der technischen Ausstattung fällt der Kurzheck-Mobilbagger durch seine rehbraune Lackierung und eine mit braunem Alcantara verkleidete Kabine auf. Bauforum24 Artikel (11.09.2026): Zeppelin und CAT digitalisieren Baustellen Optisch setzt der Bagger Akzente in Rehbraun. Der Farbton orientiert sich am Erscheinungsbild und der Arbeitskleidung des Unternehmens. Auch bei der Gestaltung des Fahrerarbeitsplatzes wurden individuelle Wünsche umgesetzt. Dazu gehören neben der Alcantara-Verkleidung beispielsweise eine eigens angefertigte Ablage für Hausschuhe sowie ein Luftkompressor zur Reinigung der Kabine. Zusätzliche LED-Lichtleisten auf dem Kabinendach und ein Lichtbalken am Heck ergänzen die Arbeitsbeleuchtung. Hinter den Verkleidungen der Rückleuchten wurden weitere LED-Lichtstreifen installiert. Kurzheck für beengte Baustellen Für den Einsatz im Tief- und Straßenbau entschied sich Sebastian Hecht bewusst für die Kurzheck-Ausführung des Cat M319. Damit soll die Maschine auch auf Baustellen eingesetzt werden können, auf denen nur begrenzter Raum zur Verfügung steht – beispielsweise bei halbseitigen Straßensperrungen unter laufendem Verkehr. Sebastian Hecht hat beim neuen Cat M319 selbst an kleine Details gedacht. „Wir haben damit noch mehr Möglichkeiten und können auch unter beengten Platzverhältnissen arbeiten. In der Vergangenheit wurden uns da das eine oder andere Mal Grenzen gesetzt“, erklärt Hecht. Mit der gewählten Ausstattung kommt der Mobilbagger auf rund 21 Tonnen Einsatzgewicht. Die maximale Grabtiefe beträgt 6,40 Meter, die Reichweite knapp zehn Meter. Der M319 fährt auf Zwillingsbereifung mit Graderprofil ohne Zwischenring. Die Kotflügel wurden zusätzlich mit Stahlkappen beziehungsweise Riffelblech versehen, um sie beim Aufstieg in die Kabine zu schützen. OilQuick und Tiltrotator Da das Unternehmen unterschiedliche Löffel, Greifer und Anbauverdichter einsetzt, wurde der Cat M319 mit einem hydraulischen OilQuick-Schnellwechsler ausgestattet. Zusätzlich verfügt die Maschine über einen Tiltrotator. Anbaugeräte können damit gedreht und seitlich geschwenkt werden, ohne den Bagger für jeden Arbeitsschritt neu positionieren zu müssen. Bauunternehmer Sebastian Hecht (rechts) und seine rechte Hand Silvia Pacholke (Mitte) mit Danilo Zentner (links), leitender Verkaufsrepräsentant der Zeppelin Niederlassung Rostock. Am Tiltrotator befindet sich außerdem ein Greifermodul. Damit lassen sich beispielsweise Kanaldeckel, Schachtabdeckungen und andere Bauteile aufnehmen und positionieren. Die Kombination soll insbesondere bei Arbeiten auf engen Baustellen sowie beim Verfüllen von Baugruben und Modellieren von Gelände eingesetzt werden. Ziel des Unternehmens ist es, mit dem Mobilbagger möglichst viele unterschiedliche Aufgaben abzudecken und den Bedarf an zusätzlichen Maschinen zu reduzieren. 2D-Maschinensteuerung an Bord Der Fahrer wird durch eine integrierte 2D-Maschinensteuerung unterstützt. Sie dient dazu, vorgegebene Tiefen und Höhen während der Arbeiten einzuhalten und den Aufwand für Kontrollmessungen zu reduzieren. In braunem Alcantara-Leder ist der Innenraum verkleidet. Wo normalerweise Funktionalität dominiert, herrscht von der Armatur bis unter den Dachhimmel schlichte Eleganz. Das schafft eine edle Umgebung, die man eher bei einem luxuriösen Sportwagen vermutet und weniger bei einer Arbeitsmaschine. Eine Vorrüstung für eine 3D-Maschinensteuerung ist ebenfalls vorhanden. Sollte sich das Einsatzspektrum entsprechend entwickeln, kann diese nach Angaben des Unternehmens zu einem späteren Zeitpunkt freigeschaltet werden. Darüber hinaus ist eine weitere Ergänzung geplant: Eine Stielkamera in Verbindung mit einem Mikrofon am Löffel soll künftig die Kommunikation zwischen Baggerfahrer und Mitarbeitern im Graben unterstützen. Hintergrund sind insbesondere Arbeiten, bei denen eine direkte Abstimmung aufgrund von Motor- und Baustellengeräuschen schwierig ist. Für unterschiedliche Tiefbauarbeiten ausgestattet Das Unternehmen von Sebastian Hecht besteht seit mehr als 30 Jahren und beschäftigt rund 20 Mitarbeiter. Seit 2020 verfügt der Betrieb über eine DVGW-Zulassung und führt unter anderem Arbeiten an Gas- und Trinkwasserleitungen durch. Weitere Zertifizierungen ermöglichen auch Arbeiten nach dem Wasserhaushaltsgesetz, beispielsweise im Tankstellenbau. Der neue Cat M319 soll entsprechend für unterschiedliche Aufgaben im Straßen-, Leitungs- und Tiefbau eingesetzt werden. Bei Cat und Zeppelin setzt das Unternehmen bereits seit mehr als drei Jahrzehnten auf Maschinen und Betreuung durch die Zeppelin Niederlassung Rostock. Die individuelle Konfiguration des neuen M319 entstand in Zusammenarbeit mit Zeppelin-Verkaufsrepräsentant Danilo Zentner. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin | René Blodau/chare Marketing
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Dorf Mecklenburg - Einen Cat M319 hat das Straßen- und Tiefbauunternehmen von Sebastian Hecht gezielt für die eigenen Anforderungen konfigurieren lassen. Neben der technischen Ausstattung fällt der Kurzheck-Mobilbagger durch seine rehbraune Lackierung und eine mit braunem Alcantara verkleidete Kabine auf. Bauforum24 Artikel (11.09.2026): Zeppelin und CAT digitalisieren Baustellen Optisch setzt der Bagger Akzente in Rehbraun. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Belgern (SR), 08.11.2021 - Den Schritt, sein eigenes Unternehmen zu gründen, hat sich Nico Busse nicht leicht gemacht. Lange hat er als angestellter Baggerfahrer von der Idee geträumt und überlegt, ob sich eine eigene Baumaschine finanzieren lässt. „Ich wollte nichts dem Zufall überlassen“, räumt er ein. Nun ließ er seinen Plänen Taten folgen. Sein neues Arbeitsgerät will er so flexibel wie möglich halten. Bauforum24 Artikel (26.10.2021): Azubibagger von Cat Ralf Dieckmann, leitender Verkaufsrepräsentant von der Zeppelin Niederlassung Leipzig, hat Nico Busse (links) beraten, welche Ausstattung die beste ist. Deswegen kam nur ein Mobilbagger M314 der neuen Generation infrage und dieser sollte keine Standardausführung sein, sondern eine Hightech-Maschine und funktionieren wie ein Schweizer Taschenmesser. Ein vollhydraulischer Schnellwechsler, Tiltrotator samt Greifzange, Löffel, Palettengabel, Planierbalken und Breitreifen sowie Anhängerkupplung plus eine Straßenzulassung mit 32 km/h sind das Ergebnis der Ausstattung, die er in Zukunft noch erweitern will. Was der Baggerfahrer aus Sachsen in Zukunft vorhat: die technischen Möglichkeiten voll ausschöpfen. Denn seine feste Überzeugung ist, dass ein Bagger mehr kann als nur einen Graben ausheben. „Der Kunde hat sich jahrelang damit beschäftigt und sich viele Gedanken gemacht, welche technische Ausstattung für ihn die beste ist“, bestätigt Ralf Dieckmann, leitender Verkaufsrepräsentant von der Zeppelin Niederlassung Leipzig, der ihn dazu beraten hatte. Mehr als einmal war Nico Busse darum in deren Werkstatt und hat sich mit den Servicemitarbeitern ausgetauscht, damit seine Wunschbaumaschine so realisiert wird und funktioniert, wie er es vorhat. So erforderten Tiltrotator und vollhydraulischer Schnellwechsler eine andere Ansteuerung der Hydraulik, aber auch die geplante Anhängerkupplung machten eine Anpassung nötig. Zudem mussten Funktionen der Joysticks doppelt belegt werden. „Weil mein Mobilbagger ein Schnellläufer sein soll, mit dem ich mit 32 km/h ohne Tieflader und ohne Umschweife von A nach B fahren kann, sollte alles für die Abnahme durch den TÜV passen“, so Nico Busse. Doch das war nicht die einzige Anforderung. Statt Zwillingsreifen wollte er 65 Zentimeter breite Ballonreifen verbaut haben, wie sie häufig im Forsteinsatz verwendet werden. Denn so wird ein geringerer Bodendruck erzeugt. „Ich bin in der Lausitz unterwegs, wo es viele Sandböden gibt. Da bekommen Zwillingsreifen ein Problem mit der Traktion“, befürchtet er. Um solche Ausrüstungsdetails umzusetzen, war auch die Abteilung Zeppelin Customizing seitens der Zentrale involviert. „Ballonreifen haben die Gesamtbreite der Maschine verändert, denn sie haben einen anderen Querschnitt als Standardreifen und damit Einfluss auf den Lenkeinschlag und den Pendelweg. Somit hat sich der Abstand zu den Kotflügeln verändert, sodass diese versetzt und neue Aufstiege eingebaut werden mussten. Das alles musste beachtet werden, und das vor dem Hintergrund der Straßenzulassung, der Nachrüstung der Anhängerkupplung und dass wir es mit einer neuen Maschinengeneration zu tun haben, die auch für uns damals der Niederlassung Neuland war“, führt Ralf Dieckmann aus. Was machbar ist, weiß Nico Busse aufgrund seiner jahrelangen Erfahrung als Baugeräteführer. Diese Ausbildung hat der heute 41-Jährige drei Jahre lang bis 1999 absolviert. Schon als Kind war er ein absoluter Fan von Cat Baumaschinen. „Ich habe Motoröl im Blut und wenn ich an Baustellen vorbeikomme, schaue ich immer besonders genau hin, was dort passiert“, erklärt er seine Technikvorliebe. Sein Opa fuhr ihn mit einem Lkw in den Kindergarten und die beruflichen Möglichkeiten eines Baggerfahrers lernte er über seinen Vater kennen. Schon in seinem Ausbildungsbetrieb war ein Mobilbagger seine Stammmaschine, bis er dann den Arbeitgeber wechselte und zu einem Unternehmen mit einem Maschinenpark mit 60 Cat Geräten kam. „Ich wollte immer den größten und schwersten Bagger in der Firma bedienen“, meinte er – weil er hochmotiviert ist, wollte er sich darum auch immer weiterentwickeln. Die Gelegenheit bot sich dann mit einem Cat Kettenbagger 345B – die letzten Jahre steuerte er dann Maschinen in der 30-Tonnen-Klasse. All die Jahre ließ ihn der Gedanke an die Selbstständigkeit und daran, einen eigenen Bagger zu besitzen, nicht los. „Ich war an einem Punkt angekommen, noch mal neu durchzustarten“, erklärt er voller Leidenschaft und Begeisterung, wenn er über seinen neuen Job und die Arbeit in Zukunft spricht. Mit dem Cat Mobilbagger will er anderen Bauunternehmen seine Arbeitsleistung im Straßen- und Tief- sowie Rohrleitungsbau anbieten. Der erste Einsatz führt seinen Mobilbagger nach Eisenhüttenstadt, wo aktuell in den Schutzstreifen der bestehenden Gasleitung vier Leerrohre eingefügt werden. Er muss Startgruben für den Kabelpflug öffnen und wiederverfüllen sowie die Oberfläche wiederherstellen. In Zukunft schwebt Nico Busse vor, auch Aufträge für Kommunen anzunehmen sowie in die Bereiche Land- und Forstwirtschaft einzusteigen. Darauf ausgerichtet hat er den neuen Cat M314 mit dem Tiltrotator X18 und einer Greiferzange von Steelwrist, deren Markenzeichen – die Farbe Grün – zieht sich durch das Logo auf der Baumaschine, lässt sich aber auch anhand der grün ummantelten Hydraulikleitungen ablesen. Mit der umfangreichen Ausrüstung wird der Cat Mobilbagger zum Alleskönner. „Ich sage immer, der Tiltrotator ist mein Handgelenk und die Greiferzange mein Daumen und Zeigefinger. Daraus ergeben sich ganz andere Möglichkeiten. Schon auf der Pipelinebaustelle kommt die Greiferzange zum Einsatz, mit der das Leerrohr ganz einfach in den Kabelpflug eingefädelt werden kann“, veranschaulicht er die erweiterten Funktionen seiner Baumaschine, mit denen er sich von Mitbewerbern abheben will. Er erhofft sich davon, Arbeitsschritte zu erleichtern und Kollegen auf der Baustelle zu unterstützen, dass diese weniger per Hand und Schaufel schippen müssen. Was er in dieser Kombination bewerkstelligen kann, weiß er von früheren Baustellen, auf denen er damit gearbeitet hat. Gewählt hat er keinen festverbauten Tiltrotator, sondern eine Sandwich- Bauweise, damit dieser nicht vorsteht. Unverzichtbar ist für ihn ein vollhydraulischer Schnellwechsler SQ60, wenn er zwischen zwei Löffeln mit 30 und 80 Millimetern Breite sowie einer Palettengabel sekundenschnell wechselt. Geplant ist die Anschaffung von Mulcher und Heckenscheren, aber auch von einem Anhänger, auf dem er in Zukunft seine Anbaugeräte mitführen will. Darum hat er extra eine entsprechende Anhängerkupplung anfertigen lassen. Um stets die Kosten im Blick und sein Arbeitsgerät im Top-Zustand zu haben, hat er sich für den Zeppelin-Full-Service mit einer Laufzeit von fünf Jahren beziehungsweise 6 000 Betriebsstunden entschieden. Offenlassen will er sich die Option, später die vorgerüsteten und integrierten Assistenzsysteme wie etwa die 3D-Steuerung freischalten zu lassen. „Arbeiten mit 3D sind immer mehr im Kommen, weil sich so Arbeitsabläufe gegenüber der herkömmlichen Bauweise mit Schnur und Holzpflöcken beschleunigen lassen. Das große Plus: Das Geländemodell ist bereits auf dem Bagger, sodass ich weiß, wo ich ansetzen muss“, erklärt Nico Busse. Weil er selbst schon viele Baumaschinen verschiedener Hersteller bewegt hat, weiß er auch, was er von seinem neuen Cat erwarten darf. An diesen Maschinen fasziniert ihn deren Entwicklungsgeschichte. „Da steht was dahinter. Das sieht man auch an der ganzen Bandbreite von Caterpillar, angefangen bei einem 900 Kilo bis hin zu einem tausend Tonnen schweren Bagger. Es ist unglaublich, wie sich die Bagger in den letzten Jahren entwickelt haben. Durch die elektrohydraulische Vorsteuerung haben Baumaschinen einen großen Sprung nach vorne gemacht“, so der Jungunternehmer. Davon will er auch andere überzeugen und fügt hinzu: „Meine Kollegen auf der Baustelle sind schon neugierig, was in meiner Maschine alles steckt und was damit alles möglich ist. Aber auch dem Nachwuchs würde ich damit gerne neue Baumaschinentechnik näherbringen und den Beruf des Baugeräteführers ins rechte Licht rücken.“ Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Caterpillar/Zeppelin
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Den Schritt, sein eigenes Unternehmen zu gründen, hat sich Nico Busse nicht leicht gemacht. Lange hat er als angestellter Baggerfahrer von der Idee geträumt und überlegt, ob sich eine eigene Baumaschine finanzieren lässt. „Ich wollte nichts dem Zufall überlassen“, räumt er ein. Nun ließ er seinen Plänen Taten folgen. Sein neues Arbeitsgerät will er so flexibel wie möglich halten. Bauforum24 Artikel (26.10.2021): Azubibagger von Cat Ralf Dieckmann, leitender Verkaufsrepräsentant von der Zeppelin Niederlassung Leipzig, hat Nico Busse (links) beraten, welche Ausstattung die beste ist. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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München, 16.07.2021 - Die beiden Newcomer, entwickelt auf der Plattform der Cat Mobilbagger der neuen Generation, erreichen bis zu 9 % mehr Schwenkmoment und verkürzen dadurch die Ladezyklen auch beim Arbeiten in Hanglagen. Der verlängerte Radstand sorgt für sicheren Stand und ruhige Fahrt, auch wenn die Maschine bis zu 30 km/h an den nächsten Einsatzort fährt. Bauforum24 Artikel (13.07.2021): Nachhaltigkeit mit Cat Baumaschinen Der neue Cat M320 mit 129 kW (175 PS) Motorleistung und 18,8 bis 21,2 t Einsatzgewicht. Die neu entwickelte elektrohydraulische Vorsteuerung und weitere Verbesserungen am Hydrauliksystem steigern die Effizienz der Maschinen unter anderem auch beim Einsatz mit verschiedenen Cat Anbaugeräten. Der Cat M319 und der Cat M320 beanspruchen noch weniger Zeit bei der täglichen Wartung. Längere Service- sowie Filterwechsel-Intervalle maximieren die Maschinenverfügbarkeit am Einsatzort und senken die Betriebskosten. Mit einem Heckschwenkradius von nur 1,90 Metern eignet sich der Cat M319 besonders für beengte Baustellen z.B. im innerstädtischen Bereich. Er setzt die erfolgreiche Reihe der Cat Kurzheck-Mobilbagger – gerne auch City-Bagger genannt – in der 19-Tonnen-Klasse fort. Mit nahezu denselben Leistungsdaten wie der konventionelle 18-Tonnen-Mobilbagger von Cat sogar ganz ohne die für Kurzheckbagger üblichen Kompromisse. Kraft und Leistung Angetrieben werden beide Typen durch den Cat Motor C4.4, der mit 129 kW (175 PS) für Leistung und Produktivität sorgt und die Emissionsnorm Stufe V erfüllt. Serienausstattungen wie die Leerlauftastenschaltung mit Motordrehzahlautomatik, die automatische Motor-Leerlaufabstellung sowie die bedarfsgesteuerten elektrischen Kühlerlüfter mit neuer Umkehrlüfterfunktion sparen Diesel und Harnstofflösung für die Abgasreinigung. Die Maschinen können mit Biodiesel bis B20 betrieben werden und bleiben auch bei hohen Umgebungstemperaturen bis zu 50 ˚C völlig unbeeindruckt. Das Einsatzgewicht beider liegt zwischen 19 und 21 Tonnen, je nach Ausrüstung. Die neuen Cat Mobilbagger sind mit einer separaten Schwenkpumpe ausgestattet, die schnelles Schwenken und gleichzeitig Arbeitsbewegungen unabhängig voneinander möglich macht. Mit dem neu entwickelten Hydrauliksystem steuert der Bediener seine Maschine noch präziser und spart dabei Kraftstoff. Der einzigartige Schwerlasthubmodus steigert das Hubvermögen. Mit einem Heckschwenkradius von nur 1,90 Metern eignet sich der Cat M319 besonders für beengte Baustellen z.B. im innerstädtischen Bereich. Die elektrohydraulische Vorsteuerung arbeitet mit elektrischen Signalen und kommt ohne Niederdruck-Hydraulikleitungen zu den Bedienelementen aus. Das vereinfacht die Komplexität des Systems, reduziert die Ölmenge im Umlauf, steigert den hydraulischen Wirkungsgrad und ermöglicht außerdem ein regelbares Ansprechverhalten verbunden mit hoher Feinfühligkeit. Außerdem lassen sich so den Bedienelementen einfacher gewünschte Funktionen zuweisen, ohne dass dafür ein Servicetechniker kommen muss. Die elektrohydraulische Vorsteuerung reduziert außerdem Vibrationen und den Geräuschpegel in der Kabine sowie unerwünschte Wärmezufuhr. Komfort und Übersicht auf einer neuen Stufe Für den M319 und den M320 sind größere Fahrerkabinen der nächsten Generation in den Ausführungen Deluxe und Premium erhältlich. Alle Bedienelemente sind ergonomisch vorbildlich vor dem Fahrer angeordnet. Dies steigert den Komfort und schont die Gesundheit. Die Maschine kann auf verschiedene Arten gestartet werden: mit einer Drucktaste, einer Bluetooth-Schlüsselfernbedienung oder der einzigartigen Fahrerkennungsfunktion. Mit der Fahrerkennung (ID) kann jeder Bediener seine bevorzugten Maschineneinstellungen vornehmen und speichern. Der Bagger ruft diese Einstellungen jedes Mal ab, wenn sich der Bediener mit seiner ID anmeldet. Die beliebte Joystick-Lenkung wurde von den Vorgängermaschinen übernommen, steht nun aber auch im 2.Gang und bis 15 km/h zur Verfügung. Auf dem neuen, 240 mm (10 Zoll) großen Touchscreen mit Jog-Dial können die Bediener intuitiv durch die Maschinenfunktionen navigieren. Über den neuen Monitor lässt sich unter anderem die Innentemperatur der Fahrerkabine einfach auf den Idealwert einstellen, damit stets ein komfortables Klima herrscht. Die hochklappbare Seitenkonsole links vereinfacht den Zugang zur Fahrerkabine des neuen Mobilbaggers. Die Sperrung der Pendelachse erfolgt automatisch. Die serienmäßigen Heck- und Seitenkameras, große Fenster und schmale Kabinensäulen erlauben optimale Sicht um die ganze Maschine. Ein optionales 360-Grad-Sichtsystem (Bird View) fasst die Bilder mehrerer Kameras im Außenbereich der Maschine zusammen und liefert dadurch den Bedienern eine unvergleichliche Sicht auf die Umgebung. Die flachere Motorhaube wurde nach hinten versetzt für eine ungestörte Sicht zur rechten Seite, um mehr Sicherheit auch im Fahrbetrieb zu erzielen. Eindrucksvoll und vor allem sicher – die superhelle LED-Ausleuchtung des Arbeitsfelds. Längere Serviceintervalle Mit den neuen, langlebigeren Filtern spart der Betreiber bis zu 5 % bei den Wartungsteilen. Der neue Hydraulikölfilter mit Rücklaufsperrventilen, die eine Verunreinigung des Öls beim Filterwechsel verhindern, bietet eine verbesserte Filterleistung. Durch 50 Prozent mehr Nutzungsdauer wird ein Wechselintervall von 3000 Betriebsstunden möglich. Der neue zweistufige Kraftstofffilter schützt außerdem Einspritzung und Motor optimal vor Verunreinigungen aus dem Dieselkreislauf. Alle Stellen für die tägliche Wartung sind rasch und sicher vom Boden aus erreichbar. M319 und M320 sind serienmäßig mit einem automatischen Schmiersystem für das Anbaugeräte- und Schwenksystem ausgestattet. Die Schmierstellen am Unterwagen wurden reduziert und zentral zusammengefasst. Sämtliche Zapfventile für die Zeppelin Öldiagnose befinden sich auf Bodenebene, damit sich Flüssigkeitsproben für die Analyse leicht entnehmen lassen. Die Wartungsintervalle für die Maschine und die Filternutzungsdauern lassen sich bequem über den Touchscreen-Bildschirm in der Fahrerkabine verfolgen. Dies unterstützt den Bediener bei der Wartungsplanung. Die Fernwarttechnologien in den Cat Mobilbaggern der neuen Generation können Anfahrten von Servicetechnikern am Einsatzort einsparen und sicherstellen, dass die Maschine stets optimal läuft. Durch die Fehlersuche per Fernzugriff wird die Maschine über Funk mit der Serviceabteilung von Zeppelin verbunden, sodass Fehler rasch ohne Kabelverbindung mit der Maschine diagnostiziert werden können. Das Cat Flottenmanagement ermöglicht die Verwaltung der Standorte, Betriebsstunden und Wartungszeitpläne des Maschinenparks. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Caterpillar/Zeppelin
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München, 16.07.2021 - Die beiden Newcomer, entwickelt auf der Plattform der Cat Mobilbagger der neuen Generation, erreichen bis zu 9 % mehr Schwenkmoment und verkürzen dadurch die Ladezyklen auch beim Arbeiten in Hanglagen. Der verlängerte Radstand sorgt für sicheren Stand und ruhige Fahrt, auch wenn die Maschine bis zu 30 km/h an den nächsten Einsatzort fährt. Bauforum24 Artikel (13.07.2021): Nachhaltigkeit mit Cat Baumaschinen Der neue Cat M320 mit 129 kW (175 PS) Motorleistung und 18,8 bis 21,2 t Einsatzgewicht. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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