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Braunschweig | Quarzsandwerk Uhry - Zwischen Abbauflächen, sandigem Untergrund und dichtem Baumbestand hat man einen wunderschönen Blick über die Quarzsandgrube. Und davor ein Kettenbagger von SANY, der mühelos eine 10m hohe Akazie vor sich herträgt, als wäre es ein Zahnstocher. Bauforum24 Artikel (08.12.2025): SANY SY19E Minibagger Moritz Starke mit dem SANY 215C, angeschafft über SANY-Partner Klarmann in Westerstede Hier in Uhry arbeitet sich ein Forstteam Stück für Stück um das Becken der Sandgewinnung. Rund 1.200 bis 1.300 Akazien sollen hier innerhalb einer Woche gefällt werden. Kein einfacher Einsatzort, sondern schwieriges Terrain mit teils starken Stämmen und beengten Arbeitsbereichen. Für diese Aufgabe setzt die Firma “Starke Baumfällung” aus Braunschweig auf einen SANY SY215C in Kombination mit einer Westtech C550 Fällschere. „Wir fällen hier hauptsächlich Akazien, die rund um das Sandbecken wachsen“, erklärt Moritz Starke, Geschäftsführer des forstwirtschaftlichen Unternehmens. Die Anforderungen sind klar definiert. Die Bäume müssen kontrolliert und punktgenau abgelegt werden. Teilweise sind die Stämme dick und gleichzeitig ist der Untergrund anspruchsvoll, weil der lockere Sand das hohe Gewicht des Baggers schlecht trägt und er deshalb leicht einsinken oder instabil stehen kann. Der SANY 215C bei der Arbeit mit der Fällschere von Westtech. Ganze Bäume bis 60cm Durchmesser schneidet er mühelos in einem Stück. Angebaut ist eine Westtech C550 Fällschere, die Bäume bis zu 60 Zentimeter Durchmesser schneiden kann. Um dieses Anbaugerät sicher zu bedienen, braucht es eine Maschine mit entsprechenden Kraftreserven und hoher Standfestigkeit. Warum 23 Tonnen entscheidend sind Bereits seit mehreren Jahren arbeitet das Unternehmen mit einem SANY 135C, ein Bagger der 15-Tonnen-Klasse mit einem 350er Woodcracker als Anbauteil. Für die größere Fällschere war jedoch mehr Maschinengewicht erforderlich. „Um die große Schere bedienen zu können, braucht man einfach einen passenden Bagger dahinter“, so Starke. Die Wahl fiel auf den SY215C in der 23-Tonnen-Klasse. Besonders entscheidend bei der Baumfällung sind eine hohe Standfestigkeit im unebenen Gelände, ausreichende Kraftreserven - vor allem bei starken Stämmen – sowie eine präzise Steuerbarkeit beim Ablegen der Bäume. Baumstämme mit einer Stärke von bis zu 60cm sind kein Problem für den 23-Tonner mit Fällschere. Der Bagger steht trotzdem fest und sicher. „Für uns ist neben dem Preis, die Standfestigkeit eines Kettenbaggers das Wichtigste. Und die ist in dieser Tonnenklasse einfach da.“ Präzision statt Spiel Bei der Fällung zählt jeder Handgriff. Ein Baum muss exakt geführt und abgelegt werden. Unkontrollierte Bewegungen sind keine Option. „Wir brauchen eine sehr genaue Kontrolle über den Baum, vor allem beim Ablegen. Das muss punktgenau passieren“, beschreibt Starke den Arbeitsalltag. Um Forstarbeiten wie diese sicher auszuführen, braucht es eine Maschine mit entsprechender Power und hoher Standfestigkeit, wie den SANY 215C, der sicher die 10m hohe Akazie transportiert. Die Feinfühligkeit der Maschine bewertet er als sehr gut. Trotz ihrer Größe vermittelt die Maschine laut seiner Aussage nicht das Gefühl, auf einem „riesigen Gerät“ zu sitzen. Gleichzeitig wird deutlich, welche Kräfte der Bagger freisetzen kann, wenn es darauf ankommt. Ersatzteile im Forstalltag Forstarbeit bedeutet Belastung. Hydraulikschläuche können beschädigt werden, Leitungen abreißen. Entsprechend wichtig ist eine funktionierende Ersatzteilversorgung. Ein Beispiel aus dem Arbeitsalltag: Eine Hydraulikleitung, die im harten Einsatz beschädigt wurde, war kurzfristig für rund 60 Euro verfügbar. „Da war ich positiv überrascht. Gerade im Vergleich zu anderen Herstellern hätte ich mit deutlich höheren Kosten gerechnet.“ Neben dem Preis-Leistungs-Verhältnis ist für Moritz Starke vor allem eines entscheidend, nämlich dass die Ersatzteile schnell verfügbar sind. Und das ist wichtig, weil einen Stillstand kann man sich schlicht nicht leisten. Service als Grundsatzentscheidung Betreut wird das Unternehmen durch den Händler Klarmann Lindern in Westerstede. „Der Service ist sehr gut. Es geht immer jemand ans Telefon, das ist ja nicht mehr überall der Fall. Die Kommunikation ist schnell und unkompliziert. Ersatzteile kommen prompt.“ Gerade bei terminlich gebundenen Einsätzen sei ein verlässlicher Partner unabdingbar. Fällarbeiten erfolgen häufig unter zeitlichen Vorgaben, etwa wenn Verkehrsflächen gesichert oder gesperrt sind. Stillstand bedeutet hier unmittelbaren Zeitdruck. Von Skepsis zu Überzeugung Auf die Marke SANY wurde das Unternehmen ursprünglich durch einen befreundeten Unternehmer aufmerksam. Anfangs gab es im Umfeld durchaus Vorbehalte gegenüber einem chinesischen Hersteller. Mit zunehmender Einsatzzeit seien diese Stimmen jedoch leiser geworden. Ausschlaggebend waren die Praxiserfahrungen. Und hier überzeugte der SANY-Bagger mit geringen Ausfallzeiten, mit stabiler Leistung im Dauereinsatz und mit wirtschaftlichen Betriebskosten. „Das Preis-Leistung Verhältnis bei SANY ist unschlagbar. Und mit einem guten Händler an der Seite steht und fällt das Ganze“, betont Starke. Fazit: Kraft, Präzision und Wirtschaftlichkeit Der Einsatz im Quarzsandwerk Uhry zeigt, worauf es im forstwirtschaftlichen Alltag ankommt: Standfestigkeit im schwierigen Gelände, kontrollierte Kraft bei starken Stämmen und eine präzise Steuerung beim Ablegen der Bäume. Für Moritz Starke lässt sich die Erfahrung klar zusammenfassen: Besser als erwartet, wirtschaftlich überzeugend und im Zusammenspiel mit einem starken Servicepartner absolut empfehlenswert. Weitere Informationen: SANY | © Fotos: SANY
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Braunschweig | Quarzsandwerk Uhry - Zwischen Abbauflächen, sandigem Untergrund und dichtem Baumbestand hat man einen wunderschönen Blick über die Quarzsandgrube. Und davor ein Kettenbagger von SANY, der mühelos eine 10m hohe Akazie vor sich herträgt, als wäre es ein Zahnstocher. Bauforum24 Artikel (08.12.2025): SANY SY19E Minibagger Moritz Starke mit dem SANY 215C, angeschafft über SANY-Partner Klarmann in Westerstede Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Darmstadt - Es ist einer der zentralen Verkehrsknoten in Hessen: Täglich passieren 160 000 Fahrzeuge das Darmstädter Kreuz, wo die A5 und A67 aufeinandertreffen. Doch am vierten Novemberwochenende war die A67 in beide Richtungen – Frankfurt und Mannheim – für Autos und Pkw gesperrt. Ein Dutzend Cat Baumaschinen der Peter Kolb GmbH hatte das Kommando übernommen. Bauforum24 Artikel (20.02.2026): CAT Radlader 980 XE Das sechs Meter hohe Bestandsbauwerk aus dem Jahr 1967 mit einer Länge von 138 Metern musste weichen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Darmstadt - Es ist einer der zentralen Verkehrsknoten in Hessen: Täglich passieren 160 000 Fahrzeuge das Darmstädter Kreuz, wo die A5 und A67 aufeinandertreffen. Doch am vierten Novemberwochenende war die A67 in beide Richtungen – Frankfurt und Mannheim – für Autos und Pkw gesperrt. Ein Dutzend Cat Baumaschinen der Peter Kolb GmbH hatte das Kommando übernommen. Bauforum24 Artikel (20.02.2026): CAT Radlader 980 XE Das sechs Meter hohe Bestandsbauwerk aus dem Jahr 1967 mit einer Länge von 138 Metern musste weichen. Es war damit das vierte Mal, dass die Abbruchkompetenz des Unternehmens, das im Auftrag von Eiffage Infra-Südwest tätig war, am Darmstädter Kreuz gefragt war. Diese hatte bereits die Nordrampe und das Zentralbauwerk beseitigt, die Defizite im Hinblick auf ihre Tragfähigkeit aufwiesen. Nun sollte auch das sechs Meter hohe Bestandsbauwerk aus dem Jahr 1967 mit einer Länge von 138 Metern über vier Feldern weichen. Es war der Brückenklasse 3 zugeordnet und entsprach einem kritischen beziehungsweise ungenügenden Bauwerkszustand. Daher war ein Neubau unausweichlich: Ein moderner Stahlverbundbau mit drei Hohlkästen war bereits parallel errichtet worden und sollte durch den Baumaschineneinsatz keinen Schaden nehmen. Deswegen wurden zuerst die Kragarme entfernt, um ausreichend Sicherheitsabstand zu haben, bevor die Baumaschinen-Schwergewichte so richtig loslegten. Peter Kolb hatte geballte Baumaschinentechnik der neuesten Generation aufgeboten. Unternehmer Peter Kolb hatte für den Abbruch geballte Technik der neuesten Generation aufgeboten, um dem Bauwerk zu Leibe zu rücken. „Die große Maschinerie sagt alles. Die Brücke besteht aus massivem Beton. Es geht in Summe um 3 200 Kubikmeter feste Masse“, so Bauleiter Alexander Hasenstab. Ein Cat Kettenbagger 395 und eine 15 Tonnen schwere Schere spielten dabei die Hauptrolle. Dieser bearbeitete von der linken Seite beginnend das Bauwerk so, wie es geplant war. Erst wurden die Brückenkappen beseitigt, dann fiel die Fahrbahnplatte, sodass dann im weiteren Verlauf Pfeiler sowie Widerlager demontiert werden konnten. Hand in Hand arbeitete das Schwergewicht mit einem Cat Kettenbagger 352 sowie zwei Cat Kettenbaggern 340 und einem Cat Kettenbagger 336F zusammen. Unter den Baumaschinen, die sich auf der ganzen Länge verteilten und dem Bauwerk sowie seinem Stahlbeton zusetzten, herrschte klare Arbeitsteilung: Hydraulikmeißel zerkleinerten mit ihrer Schlagenergie den Beton. Betonscheren durchtrennten die Bewehrung und Pulverisierer zerdrückten den Beton. „Jeder wusste genau, was zu tun war“, so der Firmenchef. Jeder Bagger, jeder Fahrer hatte seinen festen Platz, damit alles nach Plan lief. Ein Dutzend Cat Baumaschinen hatte das Kommando übernommen. Eigentlich war der Startschuss für Freitagabend um 21 Uhr geplant: Die Cat Flotte harrte bereits hinter Baken und Warnleuchten in Position direkt neben der Autobahn. Cat Radlader wie ein 966 und 950K wollten loslegen und 4 500 Kubikmeter Sand für ein Fallbett zum Schutz der Fahrbahn verteilen, damit dann die Schwergewichte mit 95, 50 und knapp 40 Tonnen Einsatzgewicht das alte Überführungsbauwerk an der Südrampe beseitigen konnten. Doch zunächst hieß es, sich in Geduld üben. Ein Verkehrsunfall hatte eine Vollsperrung auf der Autobahn ausgelöst und erst sollte sich der Stau auflösen, bevor die Abbruchkolonne dann zwei Stunden später als vorgesehen den Rückbau über das Wochenende in Angriff nehmen konnte. Das Zeitfenster war von vornherein ambitioniert. Stehen bei so einem Abbruch zwei Stunden weniger zur Verfügung als geplant, kann es eng werden. Doch Mitarbeiter und Maschinen der Abbruchfirma hielten sich ran und gaben Gas. Ein Cat Kettenbagger 395 und eine 15 Tonnen schwere Schere spielten dabei die Hauptrolle. „Die Herausforderung waren der enge Zeitplan und die Logistik“, so der Unternehmer. Exakte Planung und gute Vorbereitung im Vorfeld sind darum die halbe Miete. Der Firmenchef und sein erfahrenes Team von Maschinisten konnten dabei auf Unterstützung durch die Zeppelin Niederlassung Hanau zählen – ein 24-Stunden-Bereitschaftsdienst im Service war permanent auf Stand-by, um bei einem Maschinenausfall ohne Zeitverzug einzuspringen oder im Notfall ein Dieselaggregat betriebsbereit zu halten. „Auch für uns ist die Betreuung der Baumaschinen auf einer solch eng getakteten Baustelle, für die eine Autobahn gesperrt wurde, kein Alltagsgeschäft. Im Vorfeld muss viel abgestimmt, terminiert und vorbereitet werden, damit alles wie am Schnürchen klappt und alle Räder ineinandergreifen. Durch die regelmäßige Wartung sind die Maschinen ohnehin gut in Schuss. Trotzdem überlassen wir nichts dem Zufall und haben im Vorfeld einen Probelauf mit den Anbaugeräten gemacht und sie nochmal gründlich gecheckt“, erklärt Werner Dölger, Zeppelin Serviceberater. Unter den Baumaschinen herrschte klare Arbeitsteilung. Ein Anhänger mit Betriebsstoffen wie Motor- und Hydrauliköl, Kühlmittel sowie diversen Ersatzteile wurde bevorratet und zur Baustelle gebracht. „Aufgrund der großen Flotte an Maschinen der neuen Generation, die mit Oilquick-Schnellwechslern ausgerüstet sind, hatten wir vorsorglich Schnellkupplungen sowie Dichtungen vor Ort“, zählt Sören Schmidt, Zeppelin Servicetechniker, auf, der Rufbereitschaft hatte. Vorsorglich wurde auch der Notdienst im Zentralen Ersatzteillager in Köln aktiviert. „Diese Dienstleistungen bietet keiner in der Branche in diesem Umfang an“, stellt Werner Dölger klar. Und das ist für Peter Kolb der ausschlaggebende Punkt, bei Projekten wie dem Brückenabbruch auf seinen langjährigen Baumaschinenpartner zu setzen. Denn bei einem solch harten Abbrucheinsatz unter Dauerlast, insbesondere wenn mit Hydraulikhämmern gearbeitet wird, wirken extreme mechanische und thermische Belastungen auf die Maschinen. Und das geht wiederum auf Dichtungen, Hydraulikschläuche und zentrale Komponenten. Verladen wurde das Material auf zwei Cat Dumper 730C, die es dann auf ein Zwischenlager brachten. Bereits vier Tage vor Start der Abbruchbaustelle halfen Servicetechniker mit, Cat Baumaschinen aufzubauen, die alle Bernd Weidenweber, Zeppelin Gebietsverkaufsleiter aus Hanau, geliefert hatte. So wurde am Cat 395 der Stiel angebaut, das Fahrwerk breiter gestellt und die Laufstege aufgebaut, die für den Transport abmontiert und angepasst wurden. Auch ein werksneuer Cat 352 trat seinen ersten Arbeitseinsatz am Darmstädter Kreuz an. Hier mussten die Laufwerke ebenfalls breiter gestellt werden. „Wir haben dann die Abbruchschere ausgelitert, damit der Fahrer ihre volle Leistung abrufen kann. Auch haben wir sichergestellt, dass alle überschneidenden Funktionen von Schere und Stiel funktionieren. Weil der Bagger erstmals auf der Baustelle in den Einsatz ging, standen wir vorsorglich auf Abruf bereit, um schnell reagieren zu können“, erklärt der Zeppelin Servicemitarbeiter. Doch weder er noch seine Kollegen mussten deswegen einspringen. „Der Bagger hat von Anfang an seine Leistung gebracht – so wie er sollte“, meint er. Jeder Bagger hatte seinen festen Platz, damit alles nach Plan lief. Peter Kolb ließ es sich nicht nehmen, mitanzupacken und seine Mitarbeiter, die sich in mehreren Schichten hinter dem Steuer der Baumaschinen abwechselten, abzulösen. So steuerte der Unternehmer sein Flaggschiff, den Cat 395, selbst. Der Kettenbagger wurde nicht nur mit einer Schere eingesetzt, sondern er sollte auch das Material auf zwei Cat Dumper 730C verladen, die es dann auf ein Zwischenlager brachten. Stahl wurde von Beton getrennt, der auf der Recyclinganlage des Unternehmens aufbereitet wurde. Ein Cat Radlader 908M war für Transportarbeiten vorgesehen: Er sollte zum Beispiel die Gasflaschen mit Sauerstoff transportieren, der für Trennarbeiten benötigt wurde. Außerdem sorgte er mit seinem Kehrbesen für eine saubere Fahrbahn zum Abbruchende. Dank exakter Planung und eines abgestimmten Maschineneinsatzes konnte bereits am Sonntagabend die Fahrbahn wieder für den Verkehr freigegeben werden. Mit dem Rückbau wurde somit der Schlussstein einer umfassenden Erneuerungsmaßnahme der Autobahn GmbH gesetzt. Der Neubau war bereits errichtet worden und sollte durch den Baumaschineneinsatz keinen Schaden nehmen. Unternehmer Peter Kolb (Mitte) mit seinem Bauleiter Alexander Hasenstab (links) und Bernd Weidenweber (rechts), Zeppelin Gebietsverkaufsleiter aus Hanau. Stahl wurde von Beton getrennt, der auf der Recyclinganlage des Unternehmens aufbereitet wurde. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin
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Quedlinburg - Ein Qualitätskriterium ist sein hoher Reinheitsgrad. Quarzsand für die Industrie muss mindestens 95 Prozent aus reinem Siliziumdioxid (SiO2) bestehen. Mit seinem SiO2-Gehalt von 99,8 Prozent übertrifft der gewonnene Rohstoff am Standort Quedlinburg der Wolff & Müller Quarzsande GmbH die industriellen Anforderungen. Ein weiterer Vorzug ist ein niedriger Schlämmstoffgehalt. Das erfordert gezielte Aufbereitungsschritte von Rohsand, die im Nass- und Trockenabbau gewonnen werden, wenn das Material anschließend im Zuge der Klassierung gewaschen, getrocknet und die Grundkörnung abgesiebt wird. Bauforum24 Artikel (09.02.2026): CAT Radlader und Umschlagbagger Ein neuer Cat Radlader 980 XE nimmt den Rohsand im Load-and-Carry-Betrieb auf. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Quedlinburg - Ein Qualitätskriterium ist sein hoher Reinheitsgrad. Quarzsand für die Industrie muss mindestens 95 Prozent aus reinem Siliziumdioxid (SiO2) bestehen. Mit seinem SiO2-Gehalt von 99,8 Prozent übertrifft der gewonnene Rohstoff am Standort Quedlinburg der Wolff & Müller Quarzsande GmbH die industriellen Anforderungen. Ein weiterer Vorzug ist ein niedriger Schlämmstoffgehalt. Das erfordert gezielte Aufbereitungsschritte von Rohsand, die im Nass- und Trockenabbau gewonnen werden, wenn das Material anschließend im Zuge der Klassierung gewaschen, getrocknet und die Grundkörnung abgesiebt wird. Bauforum24 Artikel (09.02.2026): CAT Radlader und Umschlagbagger Ein neuer Cat Radlader 980 XE nimmt den Rohsand im Load-and-Carry-Betrieb auf. Seit 2001 gehört das Werk Quedlinburg zur Wolff & Müller Holding. „Die Produktion wurde stetig erweitert und verfeinert“, so Holger Gille, verantwortlicher Werkleiter. Dafür sorgt eine Sandveredelungsanlage. Hinzu kam eine Wasch- und Klassieranlage und es folgte die Investition in ein zweites Trocknungswerk. Auch die für die Gewinnung mineralischer Rohstoffe nötige Baumaschinentechnik wurde kontinuierlich an die Anforderungen angepasst – das zeigt ein neuer Cat Radlader 980 XE, der zum grünen Fußabdruck beiträgt. Was den Gewinnungsprozess betrifft, so erfolgt der Nassabbau mithilfe eines Schneidkopfsaugbaggers. Den Vorschnitt im Wasser übernimmt ein Cat Kettenbagger 374 FL. In erster Linie ist er jedoch im Trockenabbau gefordert, um den Sandstein, der mitunter stark verfestigt und aufgrund seines hohen Quarzanteils auch abrasiv ist, zu lösen. „Das Material hat mit 300 N/mm2 eine hohe Packungsdichte und enorme Festigkeit“, so Holger Gille. Daher braucht die Baumaschine hohe Reißkräfte. Deswegen gehört zur Ausstattung ein kurzer Ausleger. Für ihre Standsicherheit sorgt ein Kontergewicht. Der Radlader musste sich einem Vergleichstest stellen. Dabei ging es in erster Linie darum, den Kraftstoffverbrauch im Regelbetrieb zu ermitteln. Weitere Cat Baumaschinen unterstützen die Förderung der Quarzsande auf der 47 Hektar großen Lagerstätte. Ein neuer Cat Radlader 980 XE nimmt den Rohsand im Load-and-CarryBetrieb auf und beschickt damit einen Aufgabebunker zur weiteren Aufbereitung. „Bei unserem Einsatz zählt die Kraftübertragung bei der Materialaufnahme, wenn die Schaufel in das Haufwerk eindringt“, so Holger Gille. In der Verladung sind vom Lader nur kurze Strecken zurückzulegen – ein 600 Meter langes Förderband übernimmt die Förderung in der Abbaustätte. Doch dafür sind dem Radlader wiederum Nebenarbeiten wie der Abtransport von Material aus einem Bandabwurf inklusive Transport auf die Halden vorbehalten. Ein weiterer Cat Radlader 950K unterstützt bei der Beschickung der Trocknungsanlagen. Hinzu kommt ein Cat Dumper 725C2, der verschiedene Transportaufgaben im Werk erledigt. Damit die anstehenden Aufgaben nachhaltig bewältigt werden können, steht die eingesetzte Maschinentechnik immer wieder auf dem Prüfstand. Der Nachhaltigkeitsgedanke geht auf Firmengründer Gottlob Müller zurück – sein Prinzip, wirtschaftliche Unternehmensführung sowie verantwortungsvolles Handeln in Einklang zu bringen, ist mittlerweile über 80 Jahre in der Unternehmensgruppe fest verankert. 2010 war Wolff & Müller das erste CO2-neutrale Bauunternehmen Deutschlands durch Maßnahmen wie eigene Klimaschutzprojekte, Ökostrom sowie umweltfreundliche Fahrzeuge inklusive Elektroantrieb. Basis für die jährliche CO2-Neutralisierung ist der CO2-Fußabdruck der Unternehmensgruppe. Um eine höhere Verbindlichkeit herzustellen, hat sich Wolff & Müller im Jahr 2022 ein festes Ziel zur jährlichen Emissionsreduktion gesetzt. Als Indikator dient die CO2-Intensität. Das bedeutet, dass die absoluten CO2Emissionen ins Verhältnis zum Umsatz gesetzt werden. Anvisiert wird eine jährliche Reduktion der CO2-Intensität um fünf Prozent. Holger Gille, verantwortlicher Werkleiter der Wolff & Müller Quarzsande am Standort Quedlinburg. Daher stand zuletzt ein neuer Radlader zur Disposition. Gefordert war Baumaschinenlieferant Thomas Krüger, leitender Verkaufsrepräsentant der Zeppelin Niederlassung Magdeburg. Er sollte darlegen, wie spritsparend ein Cat 980 XE mit seinem stufenlosen, leistungsverzweigten Getriebe eingesetzt werden kann. Dafür holte er seine Kollegen Matthias Sowada, Zeppelin Projekt- und Einsatzberater, und Frank Kranich, Zeppelin Projekt- und Einsatztechniker, mit ins Boot, um einen Cat Radlader 980 XE der neuen Generation antreten zu lassen und Leistungsdaten im praktischen Betrieb unter Beweis zu stellen. Es ging in erster Linie darum, Kraftstoffverbräuche zu Vergleichszwecken im Regelbetrieb zu ermitteln. Dazu wurde das durchschnittliche Schüttgewicht von 1,70 t/m³ im Trockenabbau und von 1,80 bis 2,00 t/m³ im Nassabbau erfasst. Denn auch hier unterstützt der Radlader beim Verladen. Das Ergebnis war dann eindeutig: Mit einem durchschnittlichen Spritverbrauch von 22 Litern in der Stunde ließ die 31 Tonnen schwere Baumaschine mit einer 5,7 Kubikmeter großen Schaufel und MichelinL3-Bereifung das bislang eingesetzte Gerät mit knapp 27 Litern Diesel hinter sich. „Da der Motor stets im effizienten Drehzahlbereich arbeitet, ist der Cat Radlader besonders sparsam im Kraftstoffverbrauch“, so Thomas Krüger. Das führte dann zur Anschaffung des neuen Arbeitsgerätes über die für den Gerätepark verantwortliche Logistiksparte von Wolff & Müller mit einer 6,5 Kubikmeter großen Schaufel. „Wir tauschen uns immer wieder über unsere Anforderungen am Standort aus. Wir brauchen hier eine massive Ausführung, damit sich der Verschleiß durch das stark abrasive Material in Grenzen hält. Der Rohstoffabbau hat viele Herausforderungen zu bewältigen. Wir müssen technisch auf neuestem Stand sein, um die hohen Qualitätsanforderungen unserer Kunden erfüllen zu können. Mit der XE-Technologie sind wir gut aufgestellt“, ist Holger Gille überzeugt. Ein Cat Kettenbagger 374 FL ist im Trockenabbau beschäftigt, den stark verfestigten Sandstein zu lösen und zu verladen. Auch ein Thema war für den Betrieb in Quedlinburg die Maschinenwartung. Verlängerte Wechselintervalle für die Betriebsflüssigkeiten und Filter reduzieren die Wartungskosten. Die Wartungsintervalle wurden bei dem Radladermodell auf tausend Betriebsstunden ausgedehnt, die Wartung alle 500 Betriebsstunden entfällt. „Ob Filter- oder Ölwechsel: Das wurde bei der neuen Generation angepasst und verlängert“, so Thomas Krüger. Auch das ist ein kleiner Beitrag zur Nachhaltigkeit. Durch die Fehlersuche per Remote Service wird die Baumaschine über Funk mit der Serviceabteilung von Zeppelin verbunden, sodass Fehler rasch diagnostiziert werden können, ohne dass ein Servicetechniker die Baumaschine extra an seinen Laptop anschließen muss. Somit ist der Prozess deutlich effizienter. Denn damit ist die Anfahrt eines Servicetechnikers an den Einsatzort hinfällig, um das Schadensbild zu ermitteln. Stattdessen wird das nötige Ersatzteil direkt bestellt und der Außendienst bringt es dann gleich mit, wenn er das Problem löst. Auch das ist effizient und ganz im Sinne von Nachhaltigkeit gedacht. Rohstoffgewinnung ist nicht gleich Rohstoffgewinnung. Das unterstreicht Holger Gille. Die Beschaffenheit der gewonnenen Rohstoffe – wie eine monokristalline Struktur, dank der gerundeten Kanten des Quarzkorns, Gasdurchlässigkeit im Guss sowie gleichmäßiger Oberflächen – bietet Voraussetzungen, die in dieser Form deutschlandweit kaum woanders zu finden sind. Aufgrund solcher Eigenschaften ist der Quarzsand aus Quedlinburg bei industriellen Anwendungen gefragt, was ihn zu einem begehrten Rohstoff macht. Das gilt für Gießereien, die aus ihm verschiedene Gussformen fertigen und ihn inzwischen auch für den 3D-Druck verwenden. „Unser Quarzkorn erfüllt die erforderlichen Anforderungen für diesen Einsatz in hohem Maße“, so Holger Gille. In Gießereien werden Quarzsande bei Temperaturen eingesetzt, die bis zum Sinterbeginn bei 1 600 Grad liegen. Die Bandbreite der Anwendungen ist vielseitig: Durch die Weiterverarbeitung der einzelnen Kornfraktionen lassen sich kundenspezifische Quarzsande auch für Sport- und Freizeitanlagen sowie Terrarien und Aquarien, Filtersande für Wasseraufbereitungsanlagen, Bremssande für Lokomotiven sowie Bau- und Zuschlagstoffe für den Hoch-, Tief- und Straßenbau herstellen. „Kundennähe ist für unsere Performance und die Entwicklung unserer Produkte wichtig“, unterstreicht der Werkleiter. Abnehmer befinden sich nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich und Italien. Außerdem betreibt Wolff & Müller unter quarzsand-shop.de einen Online-Shop für verschiedene Sandprodukte – das digitale Angebot richtet sich an private und gewerbliche Kunden, die per Mausklick direkt den Sand vom Hersteller bestellen können. Dieser kommt nicht nur aus Quedlinburg – zur Wolff & Müller Quarzsande GmbH gehören auch die Standorte Haida, Hagenbach und Saalhausen. Interessenten können zwischen unterschiedlichen Produkten und Kornabstufungen wählen oder individuelle Mischungen beauftragen. Säcke werden versandkostenfrei zum Kunden geliefert, Big Bags per Spedition innerhalb von sechs Werktagen. Was den Sand auszeichnet, der online geliefert wird: die hohe Reinheit und eine präzise Aufbereitung, die für Qualität stehen. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin
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Takeuchi Kettenbagger TB 2150 CV
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Lüneburg - Takeuchi Bagger TB 2150 musste in Lüneburgs Altstadt eingehoben werden – 16 t Takeuchi Kettenbagger hilft in der Altstadt ein Gebäude zu sanieren – Schutzgas Ausrüstung notwendig – kompakte technische Raffinesse Bauforum24 Artikel (25.11.2025): Takeuchi Mobilbagger TB 370 W Der eingehobene Takeuchi TB 2150 CV vor einer der Wände die er zurückbauen muss. Hier geht's zum vollständigen Beitrag -
Lüneburg - Takeuchi Bagger TB 2150 musste in Lüneburgs Altstadt eingehoben werden – 16 t Takeuchi Kettenbagger hilft in der Altstadt ein Gebäude zu sanieren – Schutzgas Ausrüstung notwendig – kompakte technische Raffinesse Bauforum24 Artikel (25.11.2025): Takeuchi Mobilbagger TB 370 W Der eingehobene Takeuchi TB 2150 CV vor einer der Wände die er zurückbauen muss. Bankgebäude saniert werden. Lüneburg ist im 2. Weltkrieg nicht zerstört worden und so ist der alte Stadtkern erhalten geblieben. Das Bankgebäude ist jedoch ein solider Massivbau aus den 1970er Jahren. Bei der Sanierung hilft ein 16 t Takeuchi Kettenbagger TB 2150 CV. Da ein regulärer Zugang zum Gebäude nicht möglich war, musste der Bagger von einem 250 t Kran eingehoben werden. Spektakulär die Aktion. Das Bagger Optimum „Wir haben nach einem Bagger gesucht, der sehr kompakt und beweglich ist und viel Power hat, um die punktgenauen Rückbauarbeiten leisten zu können. Zudem muss er technisch anspruchsvoll ausgerüstet sein. Mit dem TB 2150 haben wir den besten gefunden“, sagt Thomas Wertheimer, Geschäftsführer der Firma Wertheimer & Sohn GmbH aus Lüneburg. Der Takeuchi TB 2150 R ist kompakt und mit 85 kW/115 PS leistungsstark und sauber, weil bei Abgasstufe EU V ein Diesel-Oxidationskatalysator, ein Diesel-Partikelfilter und die SCR-Nachbehandlung mit AdBlue zum Einsatz kommen. Das Laufwerk ist nur 3.795 mm lang, die Maschine 2.960 mm hoch und 2.490 mm breit. Sehr beweglich und in der Bewegung außerordentlich präzise. Die maximale Grabtiefe liegt mit Verstellausleger bei 5.720 mm und die maximale Abstechhöhe bei 9.925 mm. Der Oberwagen kann sich 11,2 - mal pro Minute drehen. Für die Hydraulik sind vier Zusatzsteuerkreise mit programmierbarer variabler Mengen- und Druckeinstellung vorhanden. Im High-Flow-Modus sind 224 l/min verfügbar. Absolut ruckelfreies Arbeiten ist auch ein angenehmer Effekt der perfekten Hydraulik. Sicher vor Beschädigungen sind die Hydraulikleitungen, die abrisssicher auf dem Löffelstiel verlegt und im Bereich des Schwenkbocks massiv abgedeckt sind. Ein Segen, dass es Taklock gibt Für diesen Einsatz ist der Takeuchi optimal ausgerüstet. Die Kabine hat eine Schutzgasanlage. So hat der Fahrer immer saubere Atemluft. Wie beschrieben kann man mit der Hydraulik exzellent und sicher arbeiten. Der hydraulische Schnellwechsler macht Gerätewechsel zwischen Hammer, Schere und diversen Löffeln leicht. „Wir haben den TB 2150 mit dem Taklock Schnellkupplungssystem ausrüsten lassen. Das macht den Wechseln von Schlauchleitungen äußerst unkompliziert. Es ist wirklich ein Segen, dass es dieses System gibt“, sagt Wertheimer. Komfort und mehr Mit 69 dB(A) in der Kabine und 91 dB(A) außerhalb ist der TB 2150 eine echte Leisemaschine. Gut geeignet auch im Gebäude nicht die Nerven zu strapazieren. Der Fahrer hat in der Kabine rundum Bewegungsfreiheit und durch die großen Scheiben einen echten Überblick. Die klar kontrastierenden Displays sind die Betriebsdaten und -einstellungen leicht lesbar. Das solide Stahlchassis und die leichte einfache Zugänglichkeit zu Wartungspunkten etc. soll nur der Vollständigkeit halber erwähnt werden. Technisch interessant wird es, wenn der TB 2150 höher hinaus soll. Das wird mit einer 5 m langen Stielverlängerung erreicht. Mit dann fast 15 m Reichhöhe kann der Takeuchi Kettenbagger auch im Inneren des Gebäudes Decken etc. bearbeiten. Der 16 t Takeuchi Bagger beim Start zu seinem Einsatzort. Fachleute am Werk Die Thomas Wertheimer & Sohn GmbH ist eine sehr erfahrene Firma mit Schwerpunkt für Beratung, Planung, Kostenermittlung. Bau und Bauleitung für - Gebäuderückbau und -umbau. Mit 15 Mitarbeitern und einem großen und spezialisierten Maschinenpark sind Fachleute und Equipment vor Ort, die auch diese komplizierte Aufgabe in Lüneburg meistern. Immerhin ist ein Teil der 26 Mio. € Umbaukosten für die Rückbaumaßnahmen eingeplant. Dafür, dass beste Technik und der schnelle Service vor Ort sind, sorgt der Takeuchi Händler Behrens & Lüneburger Baumaschinen GmbH mit seinen Fachleuten in den Stationen in Hamburg, Lüneburg, Barsbüttel, Celle und Pritzwalk. Weitere Informationen: Takeuchi | Wilhelm Schäfer | © Fotos: Wilhelm Schäfer
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Tessenderlo-Ham (Belgien) - Hyundai Construction Equipment feiert drei Jahrzehnte Markterfolg in ganz Europa. Mit einem wachsenden Maschinenangebot, einem engagierten Netzwerk von Händlerpartnern und einem klaren Fokus auf Innovation und technische Exzellenz baut Hyundai die Maschinen von morgen. Bauforum24 Artikel (30.10.2025): Hyundai Hydraulikbagger HX300A HYUNDAI CE feiert 30 Jahre Erfolg und Wachstum in Europa Von seinem Hauptsitz im Herzen Europas, im belgischen Tessenderlo-Ham, ist Hyundai auf dem besten Weg, zu einem der fünf führenden Baumaschinenhersteller zu werden. Das Unternehmen hat in diesem Jahr eine Planierraupe, einen Materialumschlagbagger, einen Kompaktlader und einen Kompakt-Raupenlader auf den Markt gebracht und damit seine etablierten Produktreihen von Radladern, Minibaggern, Raupenbaggern und Mobilbaggern erweitert. Hyundai hat außerdem die nächste Generation von Kettenbaggern vorgestellt, die die Baggertechnologie, Produktivität, Leistung und Bedienbarkeit auf ein neues Niveau heben. Das Unternehmen hat 2017 seinen energieneutralen Hauptsitz in der Nähe von Brüssel eröffnet. Der Standort umfasst eine hochmoderne Ausbildungsakademie, ein Ersatzteillager, Vorführbereich und Einrichtungen, die Kunden und Händlern ein VIP-Besuchererlebnis bieten. „In den letzten 30 Jahren hat sich Hyundai zu einem führenden Anbieter im europäischen Baumaschinensektor entwickelt“, sagte Maurizio Chiarotti, Sales Director Europa Hyundai Construction Equipment Europe. „Unser Ziel ist es, zu den fünf größten Akteuren auf dem Markt zu gehören, und wir nähern uns diesem Ziel stetig. Mit einem erweiterten Gerätesortiment, einem starken Netzwerk von Händlerpartnern, engagiertem Support für nationale Kunden und einer treuen Kundengemeinschaft schaffen wir eine solide Grundlage für unseren Erfolg. Dank unserer wachsenden Produktpalette, innovativen und umweltfreundlichen Lösungen und unserem unermüdlichen Engagement für den besten Aftermarket-Support sind wir für weiteres Wachstum in ganz Europa bestens aufgestellt.“ Neben dem Baumaschinengeschäft ist auch Hyundai Material Handling am Standort Tessenderlo ansässig. Der Geschäftsbereich Materialtransport bietet eine breite Palette an diesel-, gas- und elektrisch betriebenen Industriegabelstaplern mit einer Tragkraft von 1,5 bis 30 Tonnen für den europäischen Markt an. Im Jahr 2025 hat der Geschäftsbereich eine Reihe neuer Maschinen eingeführt und damit seine Attraktivität deutlich gesteigert. Weitere Informationen: Hyundai CE | © Fotos: Hyundai
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Tessenderlo-Ham (Belgien) - Hyundai Construction Equipment feiert drei Jahrzehnte Markterfolg in ganz Europa. Mit einem wachsenden Maschinenangebot, einem engagierten Netzwerk von Händlerpartnern und einem klaren Fokus auf Innovation und technische Exzellenz baut Hyundai die Maschinen von morgen. Bauforum24 Artikel (30.10.2025): Hyundai Hydraulikbagger HX300A HYUNDAI CE feiert 30 Jahre Erfolg und Wachstum in Europa Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Ganderkesee - Die Erschließungsarbeiten für einen Kreisverkehr und ein Gewerbegebiet bei Hamburg bringt der 26-t ATLAS 260 LC Raupenbagger flott voran – grundsolide Maschine hat durch Schwenkmotor Möglichkeiten gewonnen. Bauforum24 Artikel (14.11.2025): ATLAS Mobilbagger 155 W Der 26-t ATLAS 260 LC hat durch den Schwenkmotor an Flexibilität gewonnen. So wie Hamburg eine prosperierende Großstadt ist, so wächst auch das Umland. In Rellingen, nahe Hamburg und der A 23 gelegen, wird für die Zufahrt zum neuen Gewerbegebiet „Tangstedter Chaussee“ ein Kreisverkehr angelegt. Die Aufgabe ist etwas anspruchsvoller, da der Untergrund nicht sehr tragfähig ist. Für den ATLAS Kettenbagger ist das weniger problematisch. Mit sicherem Stand auf einem grundsolidem Raupenfahrwerk mit 800 mm Bodenplatten und einem kraftvollen 129 kW/175 PS Motor bewegt sich der 260 LC leichtfüßig im Gebiet. Er gehört nun zum Maschinenpark der Firma H. Uhl Straßen- und Tiefbau GmbH aus Elmshorn. Kraft und filigrane Beweglichkeit Die Firma H. Uhl macht nicht nur die Erschließungsarbeiten für den Kreisverkehr, sondern auch für das Gewerbegebiet. Insgesamt sind 12 ha zu erschließen. Der 260 LC ist hierfür bestens geeignet. Seine Hydraulik mit einer Fördermenge von 380 l/min bei einem Betriebsdruck von 340 (370) bar macht kraftvolles und vor allem schnelles Bewegen von Ausleger und Anbauwerkzeug möglich. Das geschieht durch die drei verschiedenen Betriebsmodi auch wirtschaftlich. Es wird stets nur so viel Leistung (und damit Kraftstoff) verbraucht wie unbedingt notwendig. Die Konstruktion und Fertigung des Baggers sind darauf ausgerichtet, optimale Leistung auf den Zentimeter genau zu liefern. Auch Präzision, zum Beispiel beim Anlegen von Schacht- oder Grabenprofilen, ist so problemlos möglich. Der ATLAS Raupenbagger ist mit einem Schwenkmotor mit 70° links/rechts Schwenkbereich und hydraulischem Gerätewechsler ausgerüstet. Eine Greiferaufnahme ist integriert. Es können sowohl ATLAS Anbaugeräte als auch andere aufgenommen werden. Diese Ausrüstung lässt den 260 LC zu einer Maschine mit vielfältigem Arbeitsbereich werden. Der starke Arm Wie stark der 260 LC ist, sieht man, wenn er mit entsprechendem Monoblock Ausleger Gewichte bis zu 22 t bewegt. Auch die Einstichhöhe von 9,36 m, die Grabtiefe von 6,83 m und die Reichweite von 10,55 m sind ausgezeichnete Werte, um wirtschaftlich und durch die kraftvolle Hydraulik zügig arbeiten zu können. Basis hierfür ist der schwere Unterwagen in X-Bauweise und die präzise sowie solide Stahlbauweise Made by ATLAS. Schnell ist auch der Oberwagen mit einer Drehzahl von 11 Umdrehungen pro Minute. Hier in Rellingen arbeitet der Raupenbagger mit verschiedenen Löffeln von 0,48 m³ bis 1,87 m³. Wie im Wohnzimmer Damit der Maschinist eine gute Leistung über den ganzen Arbeitstag erreichen kann, bedarf es einer guten Umgebung. Die ATLAS Wohlfühlkabine liefert diese Umgebung. Viel Platz in der Kabine und beim Einstieg. Ein ausgezeichneter Sitz, unabhängig von der Konsole verstellbar, mit Lordosenstütze u.v.m. Beste Sicht rundum durch Kameras und heruntergezogenem Oberwagen rechts. Oberwagen-Arretierung per Knopfdruck. Ein übersichtliches Bedienfeld mit Direktwahl per Tasten oder auch digital. Natürlich eine leise Klimaanlage und Platz für eine Kühlbox mit Elektroanschluß. Mit 69 dB(A) in der Kabine ist dies ein leises Wohnzimmer. Viel Erfahrung Die H. Uhl Straßen- und Tiefbau GmbH wurde bereits 1904, also noch zu Kaisers Zeiten, vor über 120 Jahren gegründet. Standort blieb Elmshorn bei Hamburg. Aus den kleinen Anfängen hat sich ein solider Mittelständler entwickelt. Über 100 Mitarbeiter, über 70 Arbeitsmaschinen und 18.000 m² Firmengelände sind heute die Basis, mit der marktnahe Vorhaben verwirklicht werden. Zum Maschinenpark gehören auch 20 ATLAS Bagger. Die Partnerschaft zwischen Uhl und dem Händler ATLAS Hamburg besteht schon Jahrzehnte. Vertrauen und Zuverlässigkeit sind hier eine gute Verbindung eingegangen. Weitere Informationen: ATLAS | © Fotos: ATLAS
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Ganderkesee - Die Erschließungsarbeiten für einen Kreisverkehr und ein Gewerbegebiet bei Hamburg bringt der 26-t ATLAS 260 LC Raupenbagger flott voran – grundsolide Maschine hat durch Schwenkmotor Möglichkeiten gewonnen. Bauforum24 Artikel (14.11.2025): ATLAS Mobilbagger 155 W Der 26-t ATLAS 260 LC hat durch den Schwenkmotor an Flexibilität gewonnen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Cat beim Projekt FAIR in Darmstadt
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Darmstadt - Was vor den Toren Darmstadts im Stadtteil Wixhausen entsteht, ist mehr als ein Mega-Bauprojekt aus Beton, Stahl und kilometerlangen Kabeltrassen. Bei Fair, einem internationalen Forschungsvorhaben der Superlative, geht es darum, das Universum im Labor nachzubilden. Bauforum24 TV Video (13.12.2021): Zeppelin Rental ON THE JOB | FAIR Darmstadt An manchen Tagen mussten schon mal 4 000 Kubikmeter Massen bewegt und verladen werden. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Cat beim Projekt FAIR in Darmstadt
eine Bauforum24 News erstellte Bauforum24 in Caterpillar, Zeppelin
Darmstadt - Was vor den Toren Darmstadts im Stadtteil Wixhausen entsteht, ist mehr als ein Mega-Bauprojekt aus Beton, Stahl und kilometerlangen Kabeltrassen. Bei Fair, einem internationalen Forschungsvorhaben der Superlative, geht es darum, das Universum im Labor nachzubilden. Bauforum24 TV Video (13.12.2021): Zeppelin Rental ON THE JOB | FAIR Darmstadt An manchen Tagen mussten schon mal 4 000 Kubikmeter Massen bewegt und verladen werden. Bis zu 3 000 Forscher aus rund 50 Ländern wollen durch die Beschleunigung von Elementarteilchen auf nahezu Lichtgeschwindigkeit neue Erkenntnisse über die Struktur von Materie und die Entwicklung des Universums vom Urknall bis heute gewinnen, um Informationstechnologie, Supraleitungstechnik oder die Krebsforschung und -therapie weiterzuentwickeln. Die Anlage zur Forschung von Antiprotonen und Ionen wird zusammen mit 20 Beschleuniger- und Experimentierbauwerken, Laboren, Betriebs- sowie Versorgungsbauwerken am bestehenden GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung auf einer Fläche von 150 000 Quadratmetern errichtet. Eine Baustellenbegehung mit Tilman Prast, Strabag Projektleiter vom Unternehmensbereich Verkehrswegebau Deutschland, Direktion Mitte-West, der die XXL-Baustelle auf dem 20 Hektar großen Baufeld vorstellt. Eine Cat Raupe D6N unterstützt beim Anlegen eines Versickerungsbeckens mit einer Fläche von 70 000 Quadratmetern. Herzstück von Fair ist der zentrale Ringbeschleuniger SIS100. Für ihn wurde ein unterirdischer Ringtunnel mit 1,1 Kilometern Länge in bis zu 24 Metern Tiefe und mit 40 Metern Breite gebaut. Die Baugrube dafür hatte fast eine Million Kubikmeter an Aushub. Durch ihre bereits erfolgte Wiederverfüllung ist mittlerweile vom Ringtunnel nichts mehr zu sehen. Der Rohbau ist längst fertig. Ringschluss der Tunnelanlage und Betonnage der letzten Tunneldecke sind erfolgt. Seit 2024 geht es an den Einbau der Hightech-Komponenten wie tonnenschwerer Dipol-Magnete, die bei den späteren Experimenten die Teilchen auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigen und auf Bahn halten. Seit 2017 übernehmen die Strabag und der Bereich Rhein-Main-Neckar den Erd- und Leitungsbau für Fair unter anderem mit einem Cat Kettenbagger 326FLN. Doch der SIS100 ist nur ein Teil eines weitverzweigten Anlagenkomplexes, der deutlich über den eigentlichen Beschleunigertunnel hinausgeht. So mussten mehrere Versorgungstunnel gebaut werden, in denen Leitungen für Strom und Daten, Platz für Netzgeräte sowie Möglichkeiten zur Kontrolle der Ionenstrahlqualität untergebracht sind. Hinzu kamen ein Transfergebäude, ein zentraler Knotenpunkt der Strahlführung sowie technische Infrastruktur. Betriebs- und Versorgungsgebäude sowie Experimentierstationen ergänzen den Anlagenkomplex, der teils 17 Meter unter der Erde und bis 20 Meter über dem Boden errichtet wurde und sich noch im Ausbau befindet. Ein Cat Kettenbagger 323 mit einem 18 Meter langen Longreach-Ausleger bringt das Material ein. Die bauliche Dimension, was Massen- und Materialbewegungen von Sand, Kies und Boden betrifft, erreicht bis heute ein Niveau, das selbst für Großprojekte als außergewöhnlich gilt. Immerhin müssen für Fair zwei Millionen Kubikmeter Erde bewegt werden – so viel wie für rund 5 000 Einfamilienhäuser einer Kleinstadt zusammen. Verbaut wurden bis zu 600 000 Kubikmeter Beton, was achtmal dem Fußballstadion von Eintracht Frankfurt entspricht. Und nicht weniger als 65 000 Tonnen Stahl wurden eingebaut – neunmal könnte der Pariser Eiffelturm davon nachgebaut werden. In Spitzenzeiten arbeiteten mehr als tausend Menschen täglich auf der Baustelle. Umfang und Komplexität der Arbeiten erforderten eine enge Abstimmung und Zusammenarbeit der Teams und unterschiedlichster Gewerke aus Hoch-, Tief- und Ingenieurbau sowie Wissenschaft und Forschung. Auch die Baustellenlogistik – pro Tag verkehrten Lkw im dreistelligen Bereich – setzte eine gezielte Koordination voraus. Ein Cat Mobilbagger M318F bearbeitet das Zwischenlager. Für die Tiefbauarbeiten technisch federführend in einer Arge war Züblin Spezialtiefbau. Zum Leistungsumfang gehörte die komplette Herstellung von Baugruben inklusive Verbauarbeiten, Wasserhaltung und Gründungspfählen im nördlichen Baufeld. „Diese Arbeiten sind inzwischen abgeschlossen. Trotzdem gibt es noch genug zu tun“, so Tilman Prast zum Stand. Seit 2017 koordiniert er mit einem Team den Erd- und Leitungsbau, der wiederum von der Strabag AG und dem Bereich Rhein-Main-Neckar im Rahmen des Projekts Fair verantwortet wird. Von 2017 bis 2020 im Baufeld Nord und daran anschließend im Baufeld Süd. Während der Hochphase der Bauaktivitäten waren rund 20 Bauleiter, Terminplaner, Arbeitsvorbereiter und Kalkulatoren vor Ort – aber auch das ist nachvollziehbar angesichts der Größenordnung und Komplexität. „Das Projekt verlangt nicht nur technisches Know-how, sondern auch Ausdauer, Präzision und Weitblick über Jahre hinweg. Acht Jahre Bauzeit bedeuten, in der Ausführung flexibel genug zu sein, um auf technische Entwicklungen, neue Anforderungen, Wünsche des Auftraggebers und externe Einflüsse reagieren zu können“, meint Tilman Prast, der in dieser Zeit sein Ziel nie aus den Augen verlieren durfte. Luftbild GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und Fair vom Oktober 2025. Foto: D. Fehrenz, GSI/Fair Denn der Baukonzern Strabag verantwortet zusammen mit Züblin zudem rund zwölf Gebäude samt verschiedener unterirdischer Anlagen zur Strahlführung, Gebäude für Experimente und darauf aufbauende Hallen, die im Zuge des erweiterten Rohbaus rund um den Anlagebereich Süd errichtet wurden. Die dafür vollbrachte Leistung umfasste außerdem bislang 200 000 Kubikmeter Aushub für Baugruben und Leitungstrassen. Das Vorhaben forderte nicht nur die Mitarbeiter im Hinblick auf die Bewältigung der großen Erdmassen heraus, sondern machte auch den Rohrleitungsbau anspruchsvoll angesichts der Menge an Kabelleerrohren und an Rohren für die Ver- und Entsorgung. Die Dimensionen, die zu verlegen waren, sprechen für sich: 2 000 Meter erdverlegte Lüftungsleitungen von DN 800 bis DN 2000, 44 000 Meter erdverlegte Kabellehrrohre mit Kabelzugschächten und 2 000 Meter Ver- und Entsorgungsleitungen mit dazugehörigen Schachtbauwerken. „Die Menge an Rohren, die wir hier verlegen mussten, war enorm. Ohne ein präzises 3D-Modell wäre das kaum umsetzbar gewesen“, so Tilman Prast. Für die Rückverfüllung werden von dem Bauunternehmen 65 000 Kubikmeter Material wieder eingebracht. Die Geländemodellierung allein beansprucht 120 000 Kubikmeter Material – auch hierbei hilft eine 3D-Steuerung. So bearbeitet eine Cat Raupe D6N das Geländeprofil und unterstützt beim Anlegen eines Versickerungsbeckens mit einer Fläche von 70 000 Quadratmetern. Im Materiallager Süd mit einem Volumen von 280 000 Kubikmetern ist ein Cat Kettenbagger 336 der neuesten Generation zugange, das Material zu lösen und auf Traktoren mit Anhängern zu verladen. Um die Arbeiten stemmen zu können, braucht es eine Heerschar an Baumaschinen. An manchen Tagen mussten im Schnitt schon mal 4 000 Kubikmeter Massen bewegt und verladen werden, berichtet Tilman Prast. Weit über 15 Cat Baumaschinen zwischen fünf und 50 Tonnen waren in der Spitze vor Ort. Heute ist ein Kernteam an Baumaschinen immer noch damit betraut, die Arbeiten zu vollenden. Den Maschineneinsatz disponiert der Service- und Dienstleistungsbetrieb BMTI für die operativen Einheiten auf der Strabag Baustelle und sorgt in Abstimmung mit dem Zeppelin Konzernkundenbereich zusammen mit dem Service der Zeppelin Niederlassung Hanau dafür, dass die erforderliche Maschinentechnik die anstehenden Aufgaben fachgerecht bewältigen kann. Schließlich erfordern die Massenbewegungen über einen langen Einsatzzeitraum Planbarkeit und setzen die Verfügbarkeit der Maschinentechnik voraus. Ein Teil der Leistungen waren 200 000 Kubikmeter Aushub für Baugruben und Leitungstrassen. Dabei wird auf der Baustelle großer Wert auf bodenschonendes Arbeiten mit den Baumaschinen gelegt. Weil der Erdaushub aus schluffigen, meist enggestuften Fein- und Mittelsanden bestand, die vereinzelt durch Nester aus Fein- bis Mittelkies und Ton durchzogen waren, musste alles vorab fein säuberlich getrennt auf Zwischenlager aufgehaldet werden. Noch heute wird das Material wieder eingebaut, das insgesamt auf einer der fünf Bodenmieten bis zu 20 Meter in die Höhe ragte. Deren Lagerkapazität insgesamt: 1,2 Millionen Kubikmeter. Im Materiallager Süd mit einem Volumen von 280 000 Kubikmetern ist darum ein Cat Kettenbagger 336 der neuesten Generation zugange, das Material zu lösen und auf Traktoren mit Anhängern zu verladen. Was den Umgang mit dem Boden betrifft, gibt es genaue Vorgaben. „Man darf den Oberboden nicht einfach mit einer Raupe einplanieren und andrücken“, erklärt der Strabag Projektleiter. Ein Cat Kettenbagger 323 mit einem 18 Meter langen Longreach-Ausleger trägt darum Material auf und bringt es wieder ein. Schicht für Schicht. Auch an anderer Stelle ist ein Cat Longfrontbagger 323 damit beschäftigt, Boden aufzutragen, damit später die Vegetation entlang der Gebäudefassade wachsen kann. Ziel ist: Möglichst viel vom Aushub wieder einzubringen. Denn es soll von ihm nichts mehr übrig bleiben, wenn Elementarteilchen auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden und erste Experimente 2027 starten. Baustelleninterne Transporte übernimmt ein kompakter Cat Radlader. Boden wird entlang der Gebäudefassade aufgefüllt. Eine Cat Raupe modelliert das Geländeprofil. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin | D. Fehrenz | GSI/Fair-
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Duisburg - An die knapp hundert Meter über dem Boden, wo der Wind durch die Stahlträger pfeift und der Blick über den Rhein reicht, sind Industriekletterer vom Forstunternehmen E. Krobbach im Auftrag für das Unternehmen Cteam in ihrem Element, um einen von rund 40 Hochspannungsmasten für den Energieversorger Amprion bei Duisburg zu demontieren. Bauforum24 Artikel (17.11.2025): Cat Radlader 982 Einer von 40 Hochspannungsmasten, den das Forstunternehmen E. Krobbach rückbaut. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Duisburg - An die knapp hundert Meter über dem Boden, wo der Wind durch die Stahlträger pfeift und der Blick über den Rhein reicht, sind Industriekletterer vom Forstunternehmen E. Krobbach im Auftrag für das Unternehmen Cteam in ihrem Element, um einen von rund 40 Hochspannungsmasten für den Energieversorger Amprion bei Duisburg zu demontieren. Bauforum24 Artikel (17.11.2025): Cat Radlader 982 Einer von 40 Hochspannungsmasten, den das Forstunternehmen E. Krobbach rückbaut. Konzentriert und präzise leiten sie den Rückbau ein. Ein Job, der nichts für schwache Nerven ist, sondern quasi unter Hochspannung erfolgt, auch wenn der Strom für die Rückbauarbeiten abgeschaltet wurde. Bei den Arbeiten kann die Kolonne auf Cat Baumaschinentechnik der Zeppelin Niederlassung Koblenz und sowie auf deren leitenden Verkaufsrepräsentanten Merid Jadadic zählen. „Wir arbeiten in einem Naturschutzgebiet. Eine Sprengung kommt da nicht infrage. Hier steht die Umweltverträglichkeit im Vordergrund“, erklärt Firmeninhaber Holger Krobbach. Wenn ein Mast Schritt für Schritt zerlegt und sein Fundament abgebaut wird, soll nichts mehr davon übrig bleiben. Spurlos und möglichst rückstandsfrei müssen die Arbeiten erfolgen. Um den alten Mast, der durch einen neuen ersetzt wird, zu Fall zu bringen, ist er an einem 650-Tonnen-Autokran befestigt. Kletterer durchtrennen erst die Mastspitze mit einer Flex, dann die sechs Traversen und später geht es an den Stamm, der Stück für Stück entfernt wird. Jedes Stück wird mithilfe des Autokrans von oben nach unten auf eine Fläche, ausgelegt mit Vlies, gehoben. An die 500 Kilo wiegen Mastspitze und 900 Kilo die Traversen, die am Kranhaken hängen. In Empfang nimmt sie ein Cat Kettenbagger 324DLN oder ein Cat 313 mit einer Cat Schere. Diese drückt und zerlegt die Konstruktion auf eine Größe, die in den daneben platzierten Container passt. Die Entsorgung der Stahlträger ist strikt geregelt – jeder Container erhält eine Nummer, um die Menge des zu entsorgenden Stahls pro Mast nachverfolgen zu können. Manche Masten fußen auf teerhaltigen Bahnschwellen. Außerdem kann es vorkommen, dass Masten einen grauen Farbton erhalten, der bleihaltig und heute längst nicht mehr Standard ist. Zerschneidet der Bagger den Stahlträger, splittert zwangsläufig die bleihaltige Beschichtung. Deswegen dient das Vlies auf der Arbeitsfläche als Schutz und Vorsichtsmaßnahme, damit die Farbsplitter nicht auf dem Boden landen, sondern hinterher eingesammelt und getrennt entsorgt werden können. Ein 650-Tonnen-Autokran holt eine Traverse herunter. Mit einem Hammer am Bagger wird das rund 350 Kubikmeter große Fundament weggestemmt, abgebaut und verfüllt. Auch für das Betonfundament gilt ein strikter Entsorgungsweg, nachdem der Betonabbruch beprobt wurde. Um das entstandene Loch wieder aufzufüllen, darf nicht irgendein Boden eingebaut werden, sondern nur der für die Region typische. „Nehmen wir Kies aus der Region, müssen wir selbst dafür einen Herkunftsnachweis erbringen und belegen, dass es ein Naturprodukt ist. Wird Mutterboden eingebaut, muss dieser nach Bundesbodenschutzgesetz ebenso beprobt werden“, veranschaulicht der Unternehmer den Aufwand. Der Rückbau erfolgt unter Mitwirkung einer ökologischen Baubegleitung. Der Blick von der Helmkamera aus knapp hundert Metern Höhe. Im Zuge der Trassenarbeiten sind Flurschäden zu vermeiden. Dafür werden entsprechende Vorsichtsmaßnahmen vorab getroffen. Nicht nur die Wege, sondern auch die landwirtschaftlichen Flächen werden mit Stahlplatten beziehungsweise temporären Schotterflächen geschützt. Eingesetzte Baumaschinen wie der Cat 324DLN oder der Cat 313 erhielten beispielsweise Gummipads auf den Kettenlaufwerken, um diese Stahlplatten befahren zu dürfen. „Dadurch verringert sich der Bodendruck und es bleiben keine Spuren oder Abdrücke durch das Fahrwerk zurück“, so Holger Krobbach. In rund drei Tagen ist der Mast demontiert. 39 solcher Masten hat das Team im Auftrag von Cteam in Summe vor der Brust – zwei von ihnen erreichen eine Höhe von hundert Metern. „Im Bergischen Land haben wir aber auch schon Masten mit 105 Metern rückgebaut“, berichtet der Firmeninhaber. Mitunter wird auch ein Hubschrauber eingesetzt, wenn die Zugänglichkeit massiv eingeschränkt ist. Muss im Vorfeld der Wegebau entlang der Leitungstrassen erfolgen, kommen ebenfalls Cat Baumaschinen ins Spiel. Sie unterstützen auch bei der Trassenpflege und helfen mit, wenn Übertragungsleitungen von Bäumen und Sträuchern freizuschneiden sind. Firmeninhaber Holger Krobbach (links) und der leitende Zeppelin Verkaufsrepräsentant Merid Jadadic (rechts). „Für solche Arbeiten haben wir uns inzwischen bei Energiedienstleistern und Leitungsbaufirmen einen Namen gemacht“, erklärt der Geschäftsführer. Sein Betrieb, der einst mit Forstarbeiten begann, hat nicht erst seit dem Aufkommen der Energiewende im Zuge neuer Leitungstrassen für Energieversorger gut zu tun. Erfahrungen, die bei Arbeiten im Nieder- und Mittelspannungsbereich gesammelt wurden, verhalfen 1971 zum ersten Auftrag für RWE, dem weitere Aufträge folgten. Den Familienbetrieb, 1970 von Rudi und Edith Krobbach gegründet, hat Sohn Holger Krobbach 1995 mit zehn Beschäftigten übernommen. Der Kfz-Meister beschäftigt inzwischen 65 Mitarbeiter, die Arbeiten für Energieversorger und Leitungsbaufirmen wie Mastdemontagen, Flächenräumungen oder Grünflächenpflege ausführen. „Mit den Mitarbeitern von Cteam arbeiten wir gut zusammen. Alle sind eingespielt. Falls nötig, hilft man sich gegenseitig“, beschreibt Holger Krobbach die Zusammenarbeit. Was zählt ist, dass sich dabei jeder im Team auf den anderen verlassen kann. Das gilt auch für den Kranfahrer. „Gerade wenn etwas Wind weht, brauchen wir jemanden, der dann Ruhe bewahrt und den Kran sicher steuert“, so Holger Krobbach. Es gelten höchste Sicherheitsvorschriften und -vorgaben – gegenseitige Rücksichtnahme ist Grundvoraussetzung bei diesem Job. „Risiken müssen wir so gering wie nur möglich halten“, betont der Unternehmer. Seit 2011 hat der Der Cat 324DLN zerlegt die Konstruktion für die Entsorgung. Familienbetrieb eine Arbeitsschutzzertifizierung, welche die Berufsgenossenschaft ausgestellt hat. Sie muss Kunden wie den Energieversorgern vorgelegt werden. Jeder Mitarbeiter muss zudem einen Sicherheitspass mit sich führen, wenn er an den Leitungstrassen arbeitet. Darin ist aufgeführt, wann seine letzte ärztliche Untersuchung stattfand. Elektrotechnische Unterweisungen, die bei Arbeiten unter Hochspannungsleitungen nötig sind, müssen alle zwei Jahre wiederholt werden. Auch andere Nachweise wie die Höhenrettung müssen immer wieder erneuert werden. Ebenso wie eine Unterweisung an den Maschinen, wie dem Cat 324DLN oder dem 313, die jeder braucht, der damit umgeht. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin
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Ismaning - Volvo Construction Equipment (Volvo CE) hat Eskilstuna, Schweden, als Standort für sein neues Montagewerk für Kettenbagger ausgewählt. Mit dieser Investition erweitert Volvo CE seine industrielle Präsenz in Europa und stärkt die Versorgung der europäischen Märkte. Bauforum24 Artikel (08.10.2025): Volvo Operators Club Final 2025 Volvo Construction Equipment wählt Eskilstuna, Schweden, für sein neues Montagewerk für Kettenbagger aus Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Ismaning - Volvo Construction Equipment (Volvo CE) hat Eskilstuna, Schweden, als Standort für sein neues Montagewerk für Kettenbagger ausgewählt. Mit dieser Investition erweitert Volvo CE seine industrielle Präsenz in Europa und stärkt die Versorgung der europäischen Märkte. Bauforum24 Artikel (08.10.2025): Volvo Operators Club Final 2025 Volvo Construction Equipment wählt Eskilstuna, Schweden, für sein neues Montagewerk für Kettenbagger aus Wie im Juni dieses Jahres angekündigt, ist die Investition in Schweden Teil der Strategie von Volvo CE, seine Position im wichtigen Baggersegment weiter auszubauen. Die 30.000 Quadratmeter große Fläche in Eskilstuna soll die steigende Nachfrage europäischer Kunden durch erhöhte Kapazitäten und größere Flexibilität bedienen. Dadurch wird die Abhängigkeit von Ferntransporten reduziert, die Lieferzeiten verkürzt, die Widerstandsfähigkeit der Lieferkette verbessert und die CO₂-Emissionen gesenkt. "Diese strategische Investition in die Zukunft der Baggerproduktion in Eskilstuna markiert eine neue Ära für unser Unternehmen und die schwedische Industrie", erklärt Melker Jernberg, Präsident von Volvo CE. "Sie wird entscheidend dazu beitragen, Schwedens Rolle als führender Standort für fortschrittliche und nachhaltige Fertigung weiter zu stärken. Die Schaffung der hochwertigen Produktion und der Einsatz unserer modernsten Technologie in Eskilstuna fördert die Schaffung lokaler Arbeitsplätze, die Entwicklung von Fachkompetenzen und die fortlaufende Zusammenarbeit mit Schwedens starkem Netzwerk aus Industriezulieferern und Forschungspartnern. Darüber hinaus stärkt diese Investition Europas Innovationskraft, Ingenieurskompetenz und industrielle Widerstandsfähigkeit im zunehmend wettbewerbsintensiven globalen Markt. Um das volle Potenzial auszuschöpfen, setzen wir auf eine zügige und konsequente Umsetzung der angekündigten Agenda Europas und Schwedens zur Vereinfachung von Regulierungen und Verwaltung." Die Investition von 700 Millionen schwedischen Kronen (SEK) in die neue Anlage ermöglicht eine jährliche Produktionskapazität von bis zu 3.500 Maschinen auf einer flexiblen Fertigungslinie für Elektro- und Verbrennungsmotoren. Produziert werden mittelgroße und große Bagger mit einem Einsatzgewicht zwischen 14 und 50 Tonnen. Diese Maßnahme ist Teil der im Juni 2025 angekündigten Gesamtinvestition von 2,5 Milliarden SEK in die Baggerfertigung an den Standorten Korea, Schweden und den USA. „Wir sind sehr stolz und freuen uns, unsere Fertigungskapazitäten in Schweden, unserem Heimatmarkt, weiter auszubauen“, betont Melker Jernberg. „Eskilstuna wurde als bevorzugter Standort für das neue Werk ausgewählt, da logistische Vorteile, verfügbare Flächen und das Potenzial für ein ganzheitliches Kundenerlebnis in Verbindung mit den bestehenden Einrichtungen und der Umgebung des Standorts ausschlaggebend waren. Wir werden weiterhin auf die Zusammenarbeit mit unserer bestehenden industriellen Präsenz in Schweden setzen und sind bereit, dort zusätzliche Investitionen vorzunehmen, um die Entwicklung und Optimierung des neuen Werks in Eskilstuna bestmöglich zu unterstützen.“ Die Entscheidung, das neue Werk für Kettenbagger in Eskilstuna zu errichten, steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung der entsprechenden Umwelt- und Baugenehmigungen durch die zuständigen Behörden. Mit den ersten Bauarbeiten wird voraussichtlich in der ersten Hälfte des Jahres 2026 begonnen; die Produktionsaufnahme ist innerhalb von zwei Jahren nach Projektstart geplant. Weitere Informationen: Volco CE | © Fotos: Volvo
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Zeppelin auf der Agritechnica 2025
eine Bauforum24 News erstellte Bauforum24 in Caterpillar, Zeppelin
Hannover - „Auf der diesjährigen Agritechnica zeigen wir, dass wir für jegliche Anwendungen unserer Kunden in der Land- und Forstwirtschaft die passende Lösung bieten können. Ein Highlight sind die neuen Zeppelin Telehandler, die wir zusammen mit unseren Vertriebspartnern exklusiv vorstellen werden“, so Moritz Graf von Spee, Vertriebsleiter Landwirtschaft und Standleiter. Bauforum24 Artikel (24.10.2025): Cat Kurzheckbagger 319 CR Zeppelin präsentiert sein umfangreiches Produkt- und Dienstleistungsportfolio für die Land- und Forstwirtschaft – wie einen Cat Deltalader 275 – in der Halle 6, Stand D09. Bereits zum sechsten Mal ist Zeppelin auf der weltweit führenden Messe für Landtechnik vertreten, auf der innovative Technologien, nachhaltige Lösungen und zukunftsweisende Entwicklungen der Agrarbranche präsentiert werden. Vom 9. bis zum 15. November 2025 stellt das Unternehmen auf einer Fläche 403 Quadratmetern in Halle 6 Neumaschinen und die dazugehörigen Servicedienstleistungen sowie Telematiksysteme aus. Die umfangreiche Exponateliste umfasst neben den Cat Baggern vom 1,8-Tonnen-Minibagger bis zum 15-Tonnen-Kettenbagger für den forstwirtschaftlichen Einsatz auch die Cat Radlader bis zu einem Einsatzgewicht von 17 Tonnen und Joystick-Lenkung sowie drei Modelle der neuen Zeppelin Telehandler – wobei der ZT6.26 sowohl mit einem Dieselmotor als auch vollelektrisch gezeigt wird. Ein Cat Deltalader 275 mit Mulcher und ein Cat Radlader 906, der als Cat Certified Used Maschine gezeigt wird, runden das Produktprogramm ab. Nicht nur Neu- und Gebrauchtmaschinen werden den Kunden auf der Messe gezeigt, sondern die Besucher können sich auf dem Messestand darüber hinaus auch über die umfassenden Servicedienstleistungen und die innovative Flottenmanagementlösung Cat VisionLink informieren. Der Zeppelin Telehandler ZT6.26 wird sowohl mit einem Dieselmotor als auch vollelektrisch gezeigt. „Für Zeppelin hat die Messe eine sehr hohe Bedeutung, denn neben der bauma ist es die größte Messe, auf der wir uns präsentieren. Gemeinsam mit unseren Vertriebspartnern zeigen wir uns als zuverlässiger Anbieter qualitativ hochwertiger Maschinen, Anbaugeräte und Dienstleistungen für unsere Kunden. Die Agritechnica ist ein Branchentreffpunkt, geprägt von Leidenschaft und Antrieb. So hat der Kontakt zu unseren Kunden und Partnern auf der Messe für mich persönlich einen immens hohen Stellenwert!“, so Moritz Graf von Spee. Durch das vielfältige Produktprogramm untermauert Zeppelin seine Rolle als führender und zuverlässiger Partner für Landwirte, Lohn- und Forstunternehmer sowie Kunden aus dem Bereich der erneuerbaren Energie, bekräftigt er. „Nicht zuletzt vor dem Hintergrund des 100-jährigen Bestehens von Caterpillar, das wir in diesem Jahr feiern, freue ich mich besonders, dass wir auf der Agritechnica mit einem so starken Auftritt vertreten sind“, erinnert Moritz Graf von Spee daran, dass die Anfänge des amerikanischen Herstellerpartners in der Landwirtschaft liegen. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin-
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Zeppelin auf der Agritechnica 2025
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Hannover - „Auf der diesjährigen Agritechnica zeigen wir, dass wir für jegliche Anwendungen unserer Kunden in der Land- und Forstwirtschaft die passende Lösung bieten können. Ein Highlight sind die neuen Zeppelin Telehandler, die wir zusammen mit unseren Vertriebspartnern exklusiv vorstellen werden“, so Moritz Graf von Spee, Vertriebsleiter Landwirtschaft und Standleiter. Bauforum24 Artikel (24.10.2025): Cat Kurzheckbagger 319 CR Zeppelin präsentiert sein umfangreiches Produkt- und Dienstleistungsportfolio für die Land- und Forstwirtschaft – wie einen Cat Deltalader 275 – in der Halle 6, Stand D09. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Berlin - Er sticht aus der Masse heraus: Der neue Radlader 908, mit dem der Galabauer Otto Kittel aus Berlin seinen Maschinenpark auf über 60 Cat Baumaschinen aufgestockt hat. Sein Design ist im grauen Jubiläums-Look „Centennial Grey“ gehalten – eine Hommage an hundert Jahre Caterpillar, die der weltgrößte Baumaschinenhersteller 2025 mit einer Sonderedition feiert und mit der er an die ursprüngliche Lackierung der Anfangsjahre erinnert. Bauforum24 Artikel (08.09.2025): Zeppelin auf der RATL 2025 André Heyner (Zweiter von rechts), Geschäftsführer und Mitgesellschafter von Otto Kittel, und Kenneth Groth (Zweiter von links), Bauleiter von Otto Kittel, zusammen mit Jens Duckstein (rechts), Zeppelin Vertriebsdirektor, und Karl-Eckhardt Kutz (links), Zeppelin Gebietsverkaufsleiter der Niederlassung Berlin. Knapp an das Jubiläum reicht das Unternehmen Otto Kittel mit seinen 93 Jahren Firmengeschichte heran, das als Gartenbauunternehmen gegründet wurde und längst darüber hinausgewachsen ist. Inzwischen spielt der Betrieb in einer anderen Liga. Mit außergewöhnlichen Großprojekten hat er in der Hauptstadt deut-liche Spuren hinterlassen und das Stadtbild wesentlich mitgestaltet. Als es nach dem Zweiten Weltkrieg bergauf ging in Westberlin, wuchs auch Otto Kittel mit und an den Aufträgen. Kompetenzen wurden erweitert, Know-how aufgebaut. Die Folge: Der klassische Erwerbsgartenbau bestimmte schon bald nicht mehr allein die Geschäftstätigkeit, sondern wurde durch Arbeiten rund um den Erd-, Straßen- und Tiefbau ergänzt. Hinzu kam der Landschafts- und Sportplatzbau. Über Cat Radlader wie die Modelle 904, 926 und 930 verhandelte der Fuhrpark gerade mit Zeppelin, als André Heyner einstieg – der Geschäftsführer ist seit 1992 im Unternehmen und seit 1995 Mitgesellschafter. Mit ihm gingen auch eine Diversifizierung und ein Kurswechsel in Richtung komplexe Großprojekte mit einzigartigem Charakter einher. Mit der Sonderedition wurde der Maschinenpark auf über 60 Cat Baumaschinen aufgestockt. Hand in Hand wuchs der Maschinenpark parallel zur Auftragslage. Grundsätzlich arbeiten die Kolonnen paarweise mit einem acht Tonnen schweren Minibagger und einem 6,5 Tonnen schweren Radlader, wie vom Typ Cat 908. Kompaktmaschinen wie diese und solche, die Anfang 2025 anrückten, darunter zwei Cat Kurzheckbagger 305 CR und zwei Cat Radlader 908M, sind typisch für Arbeiten im innerstädtischen Galabau. Aber auch die Gerätegröße ist ein Indiz dafür, dass umfangreiche Vorhaben realisiert werden. Das lässt sich anhand eines Cat Kettenbaggers 320 und 325, an den Cat Mobilbaggern M316 oder M314, aber auch an einer Cat Raupe D6T und einem Cat Radlader 938 ablesen. Die obere Grenze bildet ein Cat Radlader 950, in den auf der diesjährigen bauma investiert wurde. So auch in den JubiläumsLader. „Mit der Zeit hat sich eine Vertrauensbasis zu Zeppelin am Standort Berlin entwickelt“, so der Unternehmer zu den wesentlichen Gründen, warum er auf eine klare Markenstrategie bei Baumaschinen im Fuhrpark setzt. Eine weitere Erklärung lieferte die Werbekampagne „Keinen Cat kann ich mir nicht leisten“, in der André Heyner die Botschaft vermittelte: „Keinen Cat einzusetzen, wäre in meinem Unternehmen undenkbar. Schließlich müssen wir jeden Tag Höchstleistungen bringen und brauchen dazu Maschinen, die mithalten – und einen Service, der notfalls reagiert.“ Cat Baumaschinen unterstützten das Unternehmen dabei, den Marlene-Dietrich-Platz aufzuwerten. Eine prompte Abstimmung bezüglich der technischen Ausrüstung erfolgt über Karl-Eckhardt Kutz, Zeppelin Gebietsverkaufsleiter der Niederlassung Berlin, mittlerweile oft auf dem schnellen Dienstweg nur noch per Smartphone. Klärungsbedarf gibt es, wenn beispielsweise die Ausrüstung über die festgelegten Standards hinausgeht. So wie im Fall der Sonderausstattung der grauen Jubiläums-Maschine, gekennzeichnet mit einem historischen Logo und markiert mit einer Plakette. Wesentliche Features sind Schwingungsdämpfung sowie der Kriechgang mit Drehzahlfeststellung. Dazu kommen LED-Fahr- und Arbeitsscheinwerfer sowie eine Deluxe-Kabine mit Premium-Sitz, Klimaanlage und DAB+ Radio. Allein optisch hat der Kompakte eine Sonderrolle im Maschinenpark und wird dem Polier zugewiesen, der Großprojekte betreut. Dessen Einsatz: das Bauvorhaben am Berliner Mauerpark im ehemaligen Grenzgebiet zwischen West- und Ostberlin. Der geschichtsträchtige und beliebte Treffpunkt zum Entspannen soll saniert und klimaresilienter gestaltet werden. Otto Kittel wird die Umgestaltung übernehmen. Dabei werden beispielsweise Wege barrierefrei zugänglich gemacht, die einen wassergebundenen Belag erhalten, damit Regenwasser besser versickern kann. Pflasterarbeiten kommen hinzu. Rasenplateaus werden modelliert und Bäume werden neu gepflanzt. Bei den Spielflächen wird es neue Spielgeräte geben und Bänke, Fahrradhalter sowie Abfalleimer werden aufgestellt. Solche Projekte sind typisch für den Galabauer, da sie Arbeitsauslastung für einen längeren Zeitraum garantieren – konkret soll der dritte Bauabschnitt 2027 abgeschlossen sein. Auch der Potsdamer Platz und sein Belag aus Natursteinpflaster trägt die Handschrift von Otto Kittel. Über zwei Jahre wiederum nahmen bei Otto Kittel die anspruchsvollen Natursteinarbeiten am Potsdamer Platz, einem zentralen Knotenpunkt und eine der Sehenswürdigkeiten Berlins, in Anspruch. Es ging um nicht weniger, als die „Alte Potsdamer Straße“ in eine Fußgängerzone zu verwandeln, die zwischen Restaurants, Cafés, Hotels und Einkaufsmöglichkeiten zum Flanieren einlädt. Dafür wurden asphaltierte Flächen beseitigt und durch eine breite Allee aus Granitrechteckpflaster ersetzt. Randbereiche wurden mit Kleinsteinpflaster aus Granit gestaltet. Das Besondere waren runde, goldene Metallplatten, die im Pflasterbelag für Struktur und optische Auflockerung sorgen. Aber speziell war die Baustelle auch im Hinblick auf den Tiefbau rund um die Kanalbauarbeiten sowie Entwässerungsanlagen, der während des laufenden Betriebs erfolgen musste. Bautechnisch gefordert war man außerdem, weil Bereiche der Arbeiten auch die U-Bahn tangierten. Nach der Fertigstellung der 450 Meter langen Fußgängerzone wurde auch noch der Marlene-Dietrich-Platz umfassend aufgewertet. Neue Sitzplätze und ein Regenwassergarten laden inzwischen zum Verweilen ein und tragen zu einem attraktiven Stadtquartier in Berlin-Mitte bei. Was so simpel klingt, hatte es in sich. „Kaum zu glauben, dass es für den Marlene-Dietrich-Platz, der in den 90er-Jahren entstanden ist, keine Pläne gab“, meint André Heyner zu den weiteren Unwägbarkeiten, die keine Seltenheit sind. Aber es sind eben solche Referenzen, die von einem Auftrag zum nächsten führen. Ein handwerkliches Meisterwerk lieferte das Unternehmen auch „Am Tacheles“ ab, einem mehrteiligen Gebäudekomplex mit Wohn- und Gewerbeeinheiten in der Bundeshauptstadt, der besondere Außenanlagen in den Innen- sowie Lichthöfen erhalten hat. Passagen wurden rund 20 Meter mit Brücken überspannt und dann bepflanzt. Was im Bereich Pflasterarbeiten als Oktagon mit beigen und braunen Klinkern realisiert wurde, läuft unter der Kategorie Maßanfertigung. Erst wurde auf dem Gelände des Firmensitzes quasi eine Versuchsanlage aufgebaut und das gewünschte Strahlenbild ausgelegt. 8 000 Steine, alles Einzelanfertigungen, wurden von Hand bearbeitet und mussten extra zugeschnitten werden, bevor sie dann in der charakteristischen Struktur verlegt wurden. Somit ergab sich ein Bauwerk, das in seiner Ausführung einzigartig ist. Daran angrenzend: ein weiteres Unikat am Aaron-Bernstein-Platz, für den Otto Kittel fast 50 neue Bäume pflanzte und diese dann mit Kleinsteinpflaster aus Basalt umrahmte. Ein Granit-Plattenband wurde umlaufend angeordnet. Die Inseln für die Bäume schließen mit einer wassergebundenen Wegedecke ab. Herzstück bildet eine durchgehende Holzbank aus Schweizer Eiche, die einen großen Bogen über den Platz spannt. Handwerkliches Meisterwerk „Am Tacheles“: Was im Bereich Pflasterarbeiten als Oktagon mit beigen und braunen Klinkern realisiert wurde, läuft unter der Kategorie Maßanfertigung. Einen besonderen Belag in Form eines geschliffenen Gussasphalts für die Wege, welche die Gebäude miteinander verbinden, stellte Otto Kittel wiederum für das Wohnviertel Charlie Living in der Nachbarschaft zum Checkpoint Charlie her. Der Trick: Durch unterschiedliche Bearbeitung bekommt der Asphalt einen Kontrast, aber auch durch eine Begrünung der Innenflächen setzen sich die verschlungenen Wege ab. Das ist nicht die einzige Besonderheit, für die der Galabauer sorgte: Durch verschiedene Pflanzungen an den terrassenartig angelegten Gebäuden wurde in den Innenhöfen die Atmosphäre eines Wadi geschaffen und somit ist wiederum eine grüne Oase mitten in der Großstadt entstanden. „Es gibt nur wenige Anbieter in Berlin, die solche Projekte realisieren können“, so Jens Duckstein, Zeppelin Vertriebsdirektor und Niederlassungsleiter von Berlin, der die Branche kennt und auch das Unternehmen Otto Kittel seit vielen Jahren betreut. Die Strategie von Großprojekten, die in Berlin Erfolg hat, setzt Otto Kittel auch am weiteren Standort in Zorbau bei Leipzig um. So versucht der Betrieb mit seinen über 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern immer wieder, Nischen in der grünen Branche zu besetzen. „Das gelingt nur, weil wir unsere Schwerpunkte immer wieder verlagern“, so André Heyner. Reagieren und sich anpassen: Das gilt auch, wenn das Unternehmen mitwirkt, um Berlin klimaresilienter aufzustellen. Dabei geht es darum, Grünflächen vor den Belastungen des Klimawandels widerstandfähiger zu machen und das Regenwasser im Zuge des Konzepts „Schwammstadt“ dort zurückzuhalten, wo es fällt, und es zur Bewässerung von Pflanzen und Sträuchern und allgemein der Grünanlagen zu nutzen. „Das wird in Zukunft eine immer größere Rolle spielen“, meint der Unternehmer. Aber auch hier denkt er bereits in großen Dimensionen. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin | Otto Kittel
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Berlin - Er sticht aus der Masse heraus: Der neue Radlader 908, mit dem der Galabauer Otto Kittel aus Berlin seinen Maschinenpark auf über 60 Cat Baumaschinen aufgestockt hat. Sein Design ist im grauen Jubiläums-Look „Centennial Grey“ gehalten – eine Hommage an hundert Jahre Caterpillar, die der weltgrößte Baumaschinenhersteller 2025 mit einer Sonderedition feiert und mit der er an die ursprüngliche Lackierung der Anfangsjahre erinnert. Bauforum24 Artikel (08.09.2025): Zeppelin auf der RATL 2025 André Heyner (Zweiter von rechts), Geschäftsführer und Mitgesellschafter von Otto Kittel, und Kenneth Groth (Zweiter von links), Bauleiter von Otto Kittel, zusammen mit Jens Duckstein (rechts), Zeppelin Vertriebsdirektor, und Karl-Eckhardt Kutz (links), Zeppelin Gebietsverkaufsleiter der Niederlassung Berlin. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Hyundai-Kettenbagger HX140A LC
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Tessenderlo-Ham (Belgien) - Das in Wiefelstede ansässige Familienunternehmen Christoffers ist unter anderem auf die Verlegung von Versorgungsleitungen unter schwierigsten Bedingungen spezialisiert. Beispielsweise wurden im Biosphärenreservat Wattenmeer vor Dagebüll Horizontalbohrungen durchgeführt, durch welche Stromkabel eingezogen werden. Bauforum24 Artikel (04.07.2025): Hyundai-Großbagger HX800 & HX1000 Im Wattenmeer vor Dagebüll setzt Christoffers aus Wiefelstede den Hyundai-Kettenbagger HX140A bei der Herstellung von 6 Horizontalbohrungen bis zu einer Länge von 960 m ein. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Tessenderlo-Ham (Belgien) - Das in Wiefelstede ansässige Familienunternehmen Christoffers ist unter anderem auf die Verlegung von Versorgungsleitungen unter schwierigsten Bedingungen spezialisiert. Beispielsweise wurden im Biosphärenreservat Wattenmeer vor Dagebüll Horizontalbohrungen durchgeführt, durch welche Stromkabel eingezogen werden. Bauforum24 Artikel (04.07.2025): Hyundai-Großbagger HX800 & HX1000 Im Wattenmeer vor Dagebüll setzt Christoffers aus Wiefelstede den Hyundai-Kettenbagger HX140A bei der Herstellung von 6 Horizontalbohrungen bis zu einer Länge von 960 m ein. Wichtiger Helfer auf der unter strengen Naturschutzvorgaben durchgeführten Baumaßnahme ist ein umgerüsteter Hyundai-Kettenbagger HX140A LC befüllt mit Panolin-Hydrauliköl. Auch das Fahrwerk wurde mit 1.400 mm breiten Spezial-Kunststoffplatten zur Verringerung des Bodendruckes ausgestattet. Zusätzliche Wachsbinden schützen die Verschraubungen am Unterwagen vor dem korrosiven Nordseewasser. Christoffers betreibt einen rund 25 Maschinen umfassenden Hyundai-Gerätepark, geliefert und betreut vom Hyundai-Vertragshändler Hyundai Baumaschinen Nord aus Bad Bentheim. Für die Wattbaustelle kam der 14,4 t schwere HX140A L mit Monoblock in Frage. Ein 100 kW starker Kettenbagger für Löffelgrößen von 0,5 bis 0,7 m3. Ausladung, Traglast und Eigengewicht waren für die Auswahl des Baggers mit Standardheck und größerem Kontergewicht im Vergleich zur Kurzheckvariante den Ausschlag. Christoffers-Ingenieure haben zusätzlich das Fahrwerk verbreitert damit der Kettenbagger auch bei größeren Lasten seitlich verschwenkt sicher steht. Der Bagger wird täglich während Ebbe im Watt eingesetzt bis die Flut die Arbeiten unterbricht. Dann fährt der Bagger über eine Rampe zurück aufs Schiff – seine Aufgabe ist das Unterstützen der Horizontalbohrungen, Aufbau von Verbaukasten und das einfädeln des Leerrohres in die Bohrung, welche 8-10 m tief unter dem Deich die Verbindung zwischen Festland und Wattenmeer herstellt. Tammo Christoffers erklärt: „Mit unseren Spezialmaschinen verlegen wir Versorgungsleitungen in einer Tiefe bis zu 10 m in den Meeresboden. Dadurch können wir in küstennahen Bereichen die Sicherheit der Leitungen in Gefahrenbereichen wie Fahrwassern und Prielen gewährleisten. Aufgrund unserer Expertise wird dabei eine Wassertiefe bis 14 m während des Verlegevorgangs möglich. Diese Technik bietet den geringsten Eingriff in die Ökologie der sensiblen Küstenbereiche und ist bei mehreren Nationalparkämtern als eine natur-verträgliche Verlegeart anerkannt und gefordert.“ HX140A L: Teil der erfolgreichen Hyundai HX-Hydraulikbagger-Serie Mit der HX-Serie führte Hyundai eine neu konzipierte Serie moderner, ergonomischer und leistungsstarker Hydraulikbagger ein. Der Stufe V Motor sowie ein neues Design überzeugen ebenso wie umfangreiche Neu- und Weiterentwicklungen bei Komponenten und Bedienung. Die Hyundai-HX-Kettenbaggerserie mit Einsatzgewichten von 12 bis bald 90 Tonnen deckt derzeit alle wichtigen Einsatzszenarien in Tiefbau, Abbruch und Gewinnung ab. Zu den wichtigen Features zählen: ÖKO-Anzeige IPC (Intelligent Power Control) Verbesserte variable Leistungssteuerung Volumenstromregelung für Anbaugeräte vorwählbar Rundumsichtsystem AAVM (Advanced Around View Monitoring, Option) Arbeitsmodus-Speicher Vollproportionale Hydrauliksteuerung Feinschwenkkontrolle (gebremst/frei) Geschwindigkeitseinstellung Ausleger und Löffelstil Verschleißfeste Bolzen, Buchsen und Polymerscheiben Intelligentes Kontrollsystem Proportionale Zusatzhydraulik Einfacher Zugang zu DEF/AdBlue-Versorgung HiMate (Maschinenmanagementsystem, Option) Schwenksperre (Option) Feinsteuerung Schwenken (Option) Moderner Antriebsstrang mit Komponenten bekannter Hersteller (Cummins, ZF, Rexroth etc.) Die Baustelle im Biosphärenreservat Wattenmeer unterliegt höchsten Umweltstandards. Panolin-Befüllung ist für den 14-t-Kettenbagger vorgeschrieben. Das kapazitive Touchscreen Display wurde von 7 auf 8 Zoll vergrößert. Hier hat der Fahrer die Möglichkeit, zahlreiche Parameter in übersichtlichen und intuitiv geführten Menüpunkten einzustellen. Zwei Ansichten und drei Modi sind abrufbar. Neben Anzeigen und Schaltern lassen sich viele Einstellungen sehr einfach mit einblendbaren Schiebereglern bequem einstellen und mit minimalem Aufwand anpassen. Zusätzlich befinden sich 18 konventionelle Tasten unter dem Display zum Aktivieren von Zentralschmierung, Standgas, Arbeitsscheinwerfern etc. Das reaktionsschnelle Display ist blendfrei, vibrationsarm und es lässt sich in Neigung und Drehrichtung frei einstellen. Zusätzlich lassen sich Informationen vom Smartphone per Wifi Direkt auf das Display übertragen. Um dem Fahrer effizientes Arbeiten zu erleichtern, verfügt das Display über eine große farbige ECO-Anzeige. Farbige Balken im Drehzahlmesser signalisieren die Effizienz - grüner Balken bedeutet effizientes Arbeiten, rot hoher Kraftstoffverbrauch und Verschleiß. Drei Arbeitsmodi ECO, Standard und Power sind in der Steuerung hinterlegt und lassen sich per Knopfdruck anwählen. In einer Bibliothek lassen sich per Touchscreen Ölmenge und -druck von bis zu 20 Anbaugeräten hinterlegen. Für anspruchsvolle Anbaugeräte lässt sich die hydraulische Förderleistung durch das Zusammenschalten von zwei Pumpen steigern. Sicherheit hat bei Hyundai-Produkten höchste Priorität. Deshalb ist die Rückfahrkamera serienmäßig. Optional liefert Hyundai das System AAVM (Advanced Around View Monitoring – Verbesserte Rundumsicht): Hierbei erscheint auf dem Display eine 360-Grad-Rundumsicht, zusammengesetzt aus den Bildinformationen von vier Kameras. Mit dem Überwachungssystem IMOD (Intelligent Moving Objects Detection) werden Objekte erkannt, die sich rund um den Bagger bewegen und auf dem Touchscreen visualisiert. Feinschwenken und Schwenksperre sind weitere Features der neuen Hyundai-Baggersteuerung. Beim Feinschwenken kann besonders langsam und präzise gearbeitetwerden - etwa im Rohrleitungsbau. Die Schwenksperre kann den Drehradius des Baggers begrenzen und auf Wunsch den Oberwagen komplett verriegeln. Letzt genannte Funktion ist etwa bei einem Straßentransport auf einem Tieflader wichtig. Je nach Einsatz lassen sich Budenplatten mit 600 bis 900 mm Breite aufziehen. Löffelgrößen zwischen 0,80 und 1,34 m³ passen bestens zu diesem Bagger, für Grabenräumlöffel, Erdbohrer, Abbruchgeräte und andere hydraulische Anbaugeräte werden Zusatzverrohrungen bis zu den Stielenden angeboten. Die Zusatzsteuerkreise sind serienmäßig proportional ausgelegt für feinfühliges Arbeiten mit den Anbaugeräten. Weitere Informationen: Hyundai Construction Equipment | © Fotos: Hyundai | OBA
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