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München - Wacker Neuson präsentiert zum Frühjahr unter anderem drei neue Minibagger der 2-Tonnen-Klasse sowie eine ferngesteuerte Grabenwalze. Diese Innovationen machen die Baustelle effizienter und Kunden erfolgreicher. Bauforum24 Artikel (04.03.2026): Wacker Neuson und STRABAG Die neuen Minibagger ET18, ET20 und ET25 von Wacker Neuson sind auf vielseitige Anforderungen im Baustellenalltag ausgelegt und kombinieren kompakte Abmessungen mit hoher Leistungsfähigkeit. Mehr als ein Minibagger! ET18, ET20 und ET25 Mit den drei Modellen ET18, ET20 und ET25 bringt Wacker Neuson eine technisch neu konzipierte Generation von Minibaggern der 2-Tonnen-Klasse auf den Markt. Im Fokus der Entwicklung standen vielseitige Einsatzmöglichkeiten, eine effiziente Arbeitsleistung sowie ein hoher Bedienkomfort im täglichen Baustelleneinsatz. Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal in dieser Klasse sind parallel bedienbare Zusatzsteuerkreise, die sich per Knopfdruck am Joystick auswählen und bedienen lassen, ohne dass ein manuelles Umschalten erforderlich ist. Ein entscheidender Faktor im Arbeitsalltag ist die hohe Arbeitseffizienz: Auch bei mehreren gleichzeitig ausgeführten Bewegungen lassen sich die Minibagger gleichmäßig und kontrolliert steuern. Möchte man Schächte setzen oder entlang bestehender Kanten exakt arbeiten, unterstützt die von größeren Baggermodellen übernommene Bedienlogik mit intuitiver und feinfühliger Steuerung. Zur Serienausstattung zählt ein hydraulisch teleskopierbares Fahrwerk mit einer minimalen Spurbreite von 990 (ET18 und ET20) bzw. 1100 Millimetern (ET25) für beengte Zufahrten. Ist ein Einsatz am Hang oder entlang von Bordsteinkanten erforderlich, kann der Oberwagen bei allen drei Modellen dank der optionalen stufenlosen Oberwagenneigung VDS senkrecht positioniert werden. Beim Wechsel zwischen Anbaugeräten wie Tieflöffel, Grabenräumlöffel oder Hydraulikhammer reduziert die integrierte Schnellwechselfunktion mit Zwei-Taster-Bedienung ebenso wie eine Druckfreischaltung im Innenraum die Rüstzeit. Die neue Wacker Neuson Grabenwalze mit kombinierter Funk- und Infrarot-Fernsteuerung ermöglicht eine effiziente Bedienung und erhöht die Arbeitssicherheit auf der Baustelle. Mit Sicherheit ein starkes Ergebnis: Neue Grabenwalze RT Mit der neuen ferngesteuerten Grabenwalze RT setzt Wacker Neuson Maßstäbe in Sicherheit, Bedienkomfort und Effizienz. Die Walze ist konform mit der europäischen Norm EN 474 und verfügt über ein kombiniertes Funk- und Infrarot-Fernsteuerungssystem: Während das Funksignal eine stabile Datenübertragung zwischen Walze und Fernbedienung gewährleistet, überwacht das Infrarotsystem permanent die direkte Sichtverbindung und sorgt somit für mehr Sicherheit für den Bediener und weitere Personen auf der Baustelle. Wird diese unterbrochen – etwa in tiefen oder verwinkelten Gräben, hinter Bauwerken oder an Ecken –, stoppt die Maschine automatisch. Sämtliche Steuerfunktionen liegen in der Hand des Bedieners, ein LED-Display gibt Laufzeit-, Wartungs- und Diagnoseinformationen. Die patentierte Return-to-Center-Funktion stellt die Walze selbstständig wieder auf Geradeausfahrt ein – ganz ohne Bedienereingriff. Das erleichtert insbesondere in langen Gräben und bei Anwendungen im Leitungs- und Versorgungsbau eine gleichmäßige Verdichtung. Der große Kraftstofftank der Grabenwalze ermöglicht längere Betriebsintervalle für kontinuierliche Verdichtungsarbeiten ohne Nachtanken. Der Antriebsmotor sowie das im Bandagenkörper integrierte Vibrationssystem sind in den ersten 1.000 Betriebsstunden wartungsfrei ausgelegt und tragen gemeinsam mit optimierten Servicezugängen dazu bei, Stillstandzeiten auf anspruchsvollen Infrastrukturbaustellen gering zu halten. Mit dem WLT1050 erweitert Wacker Neuson sein Portfolio um einen leistungsstarken Teleradlader, der hohe Umschlagleistung mit kompakten Abmessungen verbindet. Höher, kompakter, weiter: Teleradlader WLT1050 Mit dem WLT1050 erweitert Wacker Neuson sein Portfolio um einen leistungsstarken Teleradlader, der hohe Umschlagleistung mit kompakten Abmessungen verbindet. Der robuste Teleskoparm ermöglicht große Hubhöhen und hohe Traglasten, wodurch sich Lade- und Stapelprozesse effizienter gestalten. Ein besonders widerstandsfähig ausgelegtes Mittelgelenk gewährleistet dabei dauerhafte Stabilität und präzise Kraftübertragung auch unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen. Der Motor des neuen WLT1050 ist quer verbaut, was die Gewichtsverteilung verbessert und zugleich für eine effiziente Luftführung mit hoher Kühlleistung sorgt – ein klarer Vorteil bei staubintensiven Anwendungen und Dauerbelastung. Abgerundet wird das Konzept durch eine ergonomische Komfortkabine mit einem breiten Einstieg, die optimale Sichtverhältnisse, exakte Lastkontrolle und intuitive Bedienung sicherstellt. Der neue Flügelglätter AT36e von Wacker Neuson wird mit dem bewährten BatteryOne Akku betrieben. Neu: Akku-Flügelglätter in zwei Größen Im Bereich der Flügelglätter erweitert Wacker Neuson sein Produktangebot um zwei neue E-Modelle, die mit dem bewährten BatteryOne Akku betrieben werden. Beide zeichnen sich durch einfache Bedienbarkeit sowie ihre Laufzeit von einem Arbeitstag aus und ermöglichen Betonglättung im Innenraum etwa bei Bodenplatten in Industriehallen oder Parkhäusern ohne lokale Abgasemissionen. Weitere Informationen: Wacker Neuson | © Fotos: Wacker Neuson
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Wacker Neuson Produktneuheiten
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
München - Wacker Neuson präsentiert zum Frühjahr unter anderem drei neue Minibagger der 2-Tonnen-Klasse sowie eine ferngesteuerte Grabenwalze. Diese Innovationen machen die Baustelle effizienter und Kunden erfolgreicher. Bauforum24 Artikel (04.03.2026): Wacker Neuson und STRABAG Die neuen Minibagger ET18, ET20 und ET25 von Wacker Neuson sind auf vielseitige Anforderungen im Baustellenalltag ausgelegt und kombinieren kompakte Abmessungen mit hoher Leistungsfähigkeit. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Meppen-Hüntel - Baustellen werden immer anspruchsvoller: Enge Zufahrten, wechselnde Böden und unregelmäßiges Gelände erschweren die Materialversorgung. Klassische Kipplaster stoßen schnell an ihre Grenzen, oft sind zusätzliche Umladevorgänge nötig, die Personal binden und Bauzeiten verlängern. Bauforum24 Artikel (11.02.2025): Bergmann launcht Online Shop Rad-Dumper C815 von Bergmann Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Meppen-Hüntel - Baustellen werden immer anspruchsvoller: Enge Zufahrten, wechselnde Böden und unregelmäßiges Gelände erschweren die Materialversorgung. Klassische Kipplaster stoßen schnell an ihre Grenzen, oft sind zusätzliche Umladevorgänge nötig, die Personal binden und Bauzeiten verlängern. Bauforum24 Artikel (11.02.2025): Bergmann launcht Online Shop Rad-Dumper C815 von Bergmann Eine bedarfsgerechte Baustelleninfrastruktur passt Transportwege, Fahrzeuge und Abläufe gezielt an die Bedingungen an. Kompakte, geländegängige Fahrzeuge mit ausreichender Nutzlast transportieren Material direkt zum Einsatzort, reduzieren Umladevorgänge und stabilisieren den Materialfluss. Der C815 Rundkipper von Bergmann ist ein anschauliches Beispiel dafür: ein Fahrzeug, das von Grund auf für solche Anforderungen konstruiert wurde. Effizienter Materialtransport: Fahrzeuge, die trotz voller Beladung effizient arbeiten, sparen Kosten und schonen die Umwelt. Der C815 nutzt eine mechanische Überbrückungskupplung, die Zugkraft und Geschwindigkeit auch bei maximaler Beladung optimiert. So lassen sich Materialtransporte selbst auf engen, kurzen Strecken schneller und sparsamer durchführen, ein wesentlicher Vorteil für die tägliche Baustellenlogistik. Sicherheit als wirtschaftlicher Faktor, wobei die Gesundheit und Sicherheit der Bediener bei der Entwicklung der Dumper stets an erster Stelle steht: Unfälle, Kippgefahr oder Materialverluste wirken sich direkt auf Bauzeiten und Kosten aus. Der C815 ist speziell für sicheres Arbeiten auf unebenem Gelände konzipiert. Die Kippmulde wird durch einen Sperrzylinder stabil gehalten, während die gefederte Vorderachse Bodenunebenheiten ausgleicht. Selbst auf schwierigen Flächen kann Material kontrolliert abgeladen werden. Diese technischen Lösungen reduzieren Zwischenfälle und Standzeiten und tragen so zu einem reibungsloseren Baustellenbetrieb bei. Wartungsfreundlichkeit und lange Verfügbarkeit: Stillstand bedeutet direkte Kosten. Deshalb wurde der C815 mit Fokus auf einfache Wartung entwickelt. Die Motorhauben lassen sich bodennah öffnen, die Zentralelektrik ist übersichtlich angeordnet, und das TopSpin-System ermöglicht deutlich längere Intervalle zwischen den Filterreinigungen. Zusammen mit einem großen Dieseltank ermöglicht die optimierte Konstruktion lange Einsatzintervalle ohne Unterbrechung. Weniger Tankstopps und einfache Routinearbeiten erhöhen die Maschinenverfügbarkeit und entlasten das Personal. Ergonomie für effizientes Arbeiten: Langfristige Effizienz hängt auch von den Menschen auf der Baustelle ab. Der C815 unterstützt ergonomisches Arbeiten: luftgefederter Sitz, Hydrolagerung der Kabine, komfortabler Einstieg und Klimaautomatik reduzieren Ermüdung. Fahrer bleiben konzentriert, arbeiten konstant effizient und tragen so zur Produktivität der gesamten Baustelle bei. Praxisnähe zeigt sich auch in der individuellen Gestaltung: Das hier gezeigte Fahrzeug wurde auf Kundenwunsch komplett in Schwarz lackiert. Solche Sonderanpassungen lassen sich direkt ab Werk umsetzen, wodurch spezielle Anforderungen schnell und unkompliziert realisiert werden können. Dank dieser werkseitigen Anpassungen ist ein reibungsloser Austausch jederzeit möglich, ohne nachträgliche Umbauten oder zeitraubende Anpassungen vor Ort. Betreiber erhalten so maßgeschneiderte Lösungen, die sich nahtlos in bestehende Abläufe integrieren lassen. Fazit: Effizienz auf Baustellen hängt nicht nur von technischen Leistungswerten ab, sondern vor allem davon, wie gut Technik, Abläufe und Einsatzbedingungen zusammenpassen. Der C815 zeigt, wie das funktionieren kann: ein Fahrzeug, das speziell für moderne Baustellen entwickelt wurde und gleichzeitig flexibel genug ist, um auf individuelle Projektanforderungen einzugehen. Eine zukunftsfähige Baustelleninfrastruktur lebt damit nicht nur von durchdachter Technik, sondern auch von der Möglichkeit, Fahrzeuge unkompliziert an konkrete Anforderungen anzupassen. Weitere Informationen: Bergmann Maschinenbau | © Fotos: Bergmann
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Nenzing (Österreich) - Liebherr bringt ein neues Trägergerät für Schlitzwandarbeiten auf den Markt. Die kompakte Baugröße des LBX 600 erfüllt vor allem die Anforderungen von Baustellen im urbanen Bereich. Die elektrisch betriebene Unplugged-Version überzeugt zusätzlich mit den Vorteilen von „Zero Emission“. Das LBX 600 kann mit mechanischen oder hydraulischen Greifern ausgerüstet werden. Das modulare Auslegersystem ermöglicht drei verschiedene Ausführungen der Maschine und ein höchstes Maß an Flexibilität. Bauforum24 Artikel (15.03.2024): Liebherr-Werk Bischofshofen Ein perfektes Team für Schlitzwandarbeiten: das Trägergerät LBX 600 und der hydraulische Schlitzwandgreifer HSG 5-18. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Langenthal (Schweiz) - Ammann bietet mit dem ATR 59 und dem ATR 66 Stampfer zwei Maschinen der nächsten Generation und messbaren Mehrwert für Bauunternehmer durch höhere Produktivität, verbesserte Ergonomie und vereinfachte Wartung. Bauforum24 Artikel (28.10.2025): Ammann reversierbare Rüttelplatten Ein leistungsstarker Honda-Benzinmotor und eine kompakte Bauweise bieten Anwendern optimale Bedingungen für Anspruchsvolle Verdichtungsarbeiten. Ein wesentlicher Vorteil der Maschinen ist ihr geringeres Gewicht im Vergleich zur Vorgängergeneration, bei effizienterer Leistung. Die neuen Modelle ersetzen die bisherigen ATR 60 und ATR 68 Stampfer (Classic und Premium) und werden in einer einzigen Premium-Konfiguration angeboten. Dieses schlankere Konzept stellt sicher, dass jeder Bauunternehmer von den neuesten Innovationen von Ammann profitiert, ohne zwischen verschiedenen Ausführungen wählen zu müssen. Entwickelt für härtere und längere Einsätze Sowohl der ATR 59 als auch der ATR 66 sind auf die Anfordernisse von Bauunternehmern ausgelegt: Verfügbarkeit, Benutzerfreundlichkeit und Gesamtbetriebskosten. Ergonomische Verbesserungen umfassen einen komfortableren 30 mm starken Haltebügel, einen optimierten Stampfwinkel und eine verbesserte Höhenverstellung mit Stoppfunktion. Der mobile und kraftvolle Verdichter der Premiumklasse ATR 59 zeigt in beengten Einsatzbereichen, wie Gräben, sein ganzes Potential. Diese Merkmale verringern die Ermüdung des Bedieners bei langen Einsätzen und verbessern gleichzeitig Kontrolle und Verdichtungskonstanz. Das neu gestaltete Motordesign positioniert die Antriebseinheit näher am Maschinenkörper. Dies verbessert den Schwerpunkt und die Manövrierfähigkeit – besonders wertvoll bei Grabenarbeiten und in engen Bereichen. Die reduzierte Motordrehzahl (von 4.300 U/min auf 3.600 U/min) senkt den Kraftstoffverbrauch und die Emissionen, ohne die Leistung zu beeinträchtigen. Weniger Ausfallzeiten, geringere Kosten Verbesserungen bei der Wartungsfreundlichkeit verringern Unterbrechungen auf der Baustelle. Ein größeres Luftfiltergehäuse mit Selbstreinigungsfunktion verbessert den Schutz vor Verunreinigungen, während der werkzeuglose Zugang die täglichen Kontrollen vereinfacht. Dadurch wurden die Wartungsintervalle um 25 % verlängert, was die Maschinenverfügbarkeit erhöht und die Wartungskosten senkt. Der leistungsstarke Honda GXR120 Benzinmotor liefert 2,7 kW Leistung. Ein zusätzlicher Verlierschutz am Tankdeckel zeigt, wie durchdacht das Gesamtkonzept des ATR 59 ist. Das langlebige, wartungsfreie Federsystem – geschmiert mit Langzeitfett – minimiert die Betriebskosten zusätzlich und sorgt für eine zuverlässige Verdichtungsleistung über die gesamte Lebensdauer der Maschine. Transport leicht gemacht Das optionale werkzeuglose Transportsystem ermöglicht mit größeren Rädern und einem integrierten Halter einen stabilen Transport über unebenes Gelände – das spart Zeit und Aufwand zwischen den Einsatzorten. Nachhaltig durch Design Die neuen Stampfer unterstützen die Nachhaltigkeitsziele von Bauunternehmern durch effiziente Motoren, Kompatibilität mit synthetischen oder gemischten Kraftstoffen und langlebige Komponenten aus verschleißfestem Stahl. Am Ende ihrer Lebensdauer sind die Maschinen und ihre Komponenten hochgradig recycelbar. ATR 59: Vielseitige Leistung für die tägliche Verdichtung Der ATR 59 ist für eine Vielzahl von Anwendungen konzipiert und bietet eine hohe Verdichtungsleistung bei ausgezeichneter Manövrierfähigkeit. Das ergonomische Design des offenen Haltebügels bietet uneingeschränkte Sicht auf den Stampferfuß und mehrere Griffpunkte für präzise Kontrolle. Bauunternehmer profitieren von schnellerer, gleichmäßigerer Verdichtung bei geringerer körperlicher Belastung der Bediener. ATR 66: Leistungsstarke Kraft für anspruchsvolle Anwendungen Basierend auf derselben ergonomischen und wartungsfreundlichen Plattform wie der ATR 59 bietet der ATR 66 eine höhere Schlagkraft für anspruchsvollere Verdichtungsaufgaben. Er eignet sich besonders für Baustellen auf denen zusätzliche Leistung erforderlich ist inklusive dem Bedienkomfort und der Langlebigkeit der Maschine. An den neu gestalteten großen Bedienelementen lässt sich der ATR 59 sicher halten und genau führen. Technische Übersicht ATR 59 • Motor: Honda GXR120 (2,7 kW), Benzin • Betriebsgewicht: 61 kg • Arbeitsbreite: 280 mm ATR 66 • Motor: Honda GXR120 (2,7 kW), Benzin • Betriebsgewicht: 66 kg • Arbeitsbreite: 280 mm Weitere Informationen: Ammann | © Fotos: Ammann
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Ammann Stampfer ATR 59 und ATR 66
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Langenthal (Schweiz) - Ammann bietet mit dem ATR 59 und dem ATR 66 Stampfer zwei Maschinen der nächsten Generation und messbaren Mehrwert für Bauunternehmer durch höhere Produktivität, verbesserte Ergonomie und vereinfachte Wartung. Bauforum24 Artikel (28.10.2025): Ammann reversierbare Rüttelplatten Ein leistungsstarker Honda-Benzinmotor und eine kompakte Bauweise bieten Anwendern optimale Bedingungen für Anspruchsvolle Verdichtungsarbeiten. Hier geht's zum vollständigen Beitrag -
Baden-Baden - Ob auf der Baustelle oder im GaLaBau – die Anforderungen steigen kontinuierlich. Eine Lösung: Intelligente Materialvorsortierung. Mit den drei Sortierlöffel-Serien MSL, CSL und HSL von Lehnhoff können Unternehmer diese Effizienzchance optimal nutzen. Bauforum24 Artikel (31.10.2025): Lehnhoff-Schnellwechsler Mit den Sortierlöffeln der HS-Serie von Lehnhoff gelingt Separierung spielend einfach und präzise. Es ist eigentlich ganz einfach – und erfordert meist nicht einmal teure Spezialgeräte wie einen mobilen Brecher: Erde, Sedimente und Kies von groben Steinen, Wurzeln und Unrat zu trennen. Dafür gibt es eine oft unterschätzte Lösung, die erstaunlich viel Effizienzpotenzial birgt: den passenden Sortierlöffel von Lehnhoff. Ob in der Pflege von Flussläufen, im Tiefbau oder im Garten- und Landschaftsbau – mit durchdachten Siebböden und widerstandsfähiger Konstruktion lassen sich Materialien gezielt separieren, Arbeitsprozesse beschleunigen und Ressourcen schonen. Selbst für die Vorabsortierung bei der Weiterverarbeitung mit Brech- und Siebanlagen leisten sie einen wertvollen Beitrag. Effizienz auf festem Boden – MSL-Sortierlöffel im GaLaBau Im Garten- und Landschaftsbau zeigen die MSL-Sortierlöffel ihre ganze Stärke: Mutterboden wird hier effizient von Wurzeln, Ästen oder größeren Steinen getrennt – so entsteht die ideale Grundlage für Pflanzflächen oder Rasen. Substrate lassen sich mit den durchlässigen Böden optimal aufbereiten. Erde und Kompost werden bei der Einbringung besser durchmischt und bilden eine gleichmäßige, nährstoffreiche Basis. Im Tiefbau wiederum ermöglicht der Einsatz von Sortierlöffeln eine saubere Trennung von grobem Kies und feinem Material – besonders beim Aushub von Leitungsgräben, wo Verfüllmaterial möglichst frei von Fremdstoffen sein sollte. Dank ihrer kompakten Bauweise und flexiblen Adapterlösungen eignen sich die MSL-Modelle hervorragend für Minibagger zwischen ein und sechs Tonnen – insbesondere auf beengten Baustellen, wo Wendigkeit zählt. CSL-Sortierlöffel von Lehnhoff sind mit massiven Rechteck-Gitterstäben oder Rundstäben D40 aus 400 HB-Stahl ausgestattet, sowie mit Messern aus Lehborit 5000 (500 HB-Stahl) und seitlichen Verschleißsicheln (400 HB-Stahl). Gräben freihalten – Sortierlöffel für Entwässerungssysteme Ein funktionierendes Entwässerungssystem ist essenziell für Hochwasserschutz, Landwirtschaft und Infrastruktur. Doch mit der Zeit setzen sich Gräben und Mulden mit Erde, Steinen und Pflanzenresten zu. Die Sortierlöffel der CSL-Serie bieten hier eine praxiserprobte Lösung: Kies und Erde fallen beim Aushub durch die Siebböden, während größere Steine, Wurzelwerk oder Unrat im Löffel verbleiben. So lassen sich selbst längere Gräben mit Mobilbaggern effektiv reinigen, ohne unnötig viel Boden zu entnehmen oder nachsortieren zu müssen. Auch in der Baugrube leisten die CSL-Modelle wertvolle Dienste, wenn es etwa darum geht, das Material schon beim Aushub vorzusortieren. Herausforderung Flussbett – Effizienz im Wasserbau Flüsse und Bäche sind dynamische Lebensräume – doch Ablagerungen, Treibgut oder Sedimente können den Wasserfluss erheblich behindern. Um Problemstellen gezielt zu beseitigen, müssen Flussbetten regelmäßig ausgebaggert und von grobem Material befreit werden. Mit den Sortierlöffeln aus Lehnhoffs HSL-Serie lassen sich Geröll, Kies und Fremdstoffe effizient entnehmen, während Wasser und Feinanteile durch die Siebböden direkt abfließen. Dank ihrer massiven Bauweise und hoher Verschleißfestigkeit sind sie auch bei Schwerstlasten zuverlässig im Einsatz – ob beim Renaturieren, Ausbaggern oder in der Industrieentwässerung. So können in kurzer Zeit enorme Materialmengen verarbeitet werden und Wasserläufe bleiben funktional und naturnah. Für alle Einsatz- und Trennungsaufgaben hat Lehnhoff den passenden Sortierlöffel MSL, CSL oder HSL – die richtige Wahl für jedes Einsatzgebiet Lehnhoff bietet für jede Maschinenklasse und Anwendung die passende Lösung. Die MSL-Serie richtet sich an Minibagger von ein bis sechs Tonnen und überzeugt durch ihre kompakte, doppelt-konische Bauweise, die optimalen Materialfluss auch auf engstem Raum ermöglicht. Verschiedene Sieboptionen – vom Lochboden bis zu Rundstäben – erlauben eine präzise Anpassung an das zu trennende Material. Die CSL-Serie ist für Bagger von sechs bis zwölf Tonnen ausgelegt und punktet mit robuster Konstruktion, hoher Durchsatzleistung und widerstandsfähigen Schneidkomponenten aus 400- und 500-HB-Stahl. Ob bei der Grabenreinigung oder in der Baugrube: Diese Sortierlöffel sind gemacht für anspruchsvolle Aufgaben mit gemischtem Aushubmaterial. Ergänzt wird das Portfolio durch die HSL-Serie für Bagger von zehn bis fünfzig Tonnen. Sie kommt überall dort zum Einsatz, wo große Mengen schnell und sicher bewegt werden müssen – etwa in Kiesgruben, an Flussläufen oder bei industriellen Erdarbeiten. Die massiven Rechteck- oder Rundstäbe mit durchgehendem 60-Millimeter-Lochabstand und die verstärkte Schneidtechnik machen diese Löffel zu zuverlässigen Schwerstarbeitern im Wasser- und Tiefbau. In Kombination mit einem Powertilt-Schwenkmotor verwandeln sich Lehnhoff Sortierlöffel der MSL-, CSL- und HSL-Serie in wahre Alleskönner. „Unsere Sortierlöffel helfen Bauunternehmen, effizienter und gezielter zu arbeiten“, erklärt Sebastian Denniston, Sales Manager OEM bei Lehnhoff. „Ob Flussbettpflege, Grabenreinigung oder GaLaBau – das saubere Trennen von Materialien spart Zeit, Ressourcen und bares Geld.“ Lehnhoff Sortierlöffel – für saubere Materialtrennung „Von der Wasserbaustelle bis zum Landschaftsbau, also überall dort, wo Material gezielt getrennt werden muss, bieten wir mit unseren Sortierlöffeln eine zuverlässige und durchdachte Lösung“, erklärt Denniston. „Mit einer robusten Bauweise, widerstandsfähigen Komponenten und ihrer hohen Anpassungsfähigkeit setzen unsere Modelle aus der MSL-, CSL- und HSL-Serie neue Maßstäbe für Effizienz auf der Baustelle.“ Weitere Informationen: Lehnhoff Hartstahl | © Fotos: Lehnhoff
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Baden-Baden - Ob auf der Baustelle oder im GaLaBau – die Anforderungen steigen kontinuierlich. Eine Lösung: Intelligente Materialvorsortierung. Mit den drei Sortierlöffel-Serien MSL, CSL und HSL von Lehnhoff können Unternehmer diese Effizienzchance optimal nutzen. Bauforum24 Artikel (31.10.2025): Lehnhoff-Schnellwechsler Mit den Sortierlöffeln der HS-Serie von Lehnhoff gelingt Separierung spielend einfach und präzise. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Neue Dumpermodelle von Wacker Neuson
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München, Dezember 2020 - Wenn es darum geht, Material vor allem in unwegsamem Gelände zu transportieren, sind Dumper gefragte Helfer auf jeder Baustelle. Wacker Neuson bietet dafür verschiedene Raddumper von ein bis zehn Tonnen Nutzlast an. Das Portfolio wird nun um das neue Modell DW40 ergänzt. Außerdem sind für die Modelle DW20 und DW30 zusätzliche Optionen verfügbar. Bauforum24 Artikel (16.11.2020): Wacker Neuson: neue Teleskop-/Radlader Neue Optionen für die Modelle DW20 und DW30 Hier geht's zum vollständigen Beitrag- 1 Antwort
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Emsbüren - Der Platzmangel auf innerstädtischen Baustellen sowie steigender Zeitdruck prägen zunehmend die Arbeitsbedingungen im Kabel -und Rohrleitungsbau, Straßen- und Wegebau aber auch bei den Einsätzen im Garten und Landschaftsbausowie im Rohr- und Leitungsbau. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Effizienz, Sicherheitsstandards und Personalentlastung. Vor diesem Hintergrund gewinnt der Schwenklader immer mehr an Bedeutung. Bauforum24 Artikel (04.11.2024): Paus Schwenklader SL 9088 Paus Schwenklader SL 9088 Pro Schwenklader kommen dort zum Einsatz, wo herkömmliche Radlader an Grenzen stoßen. Paus setzt mit seinem Schwenklader SL 9088 Pro auf Wendigkeit, Vielseitigkeit und höchste Leistungsfähigkeit. Präzisionsarbeit auf einer Spur Das um 180 Grad schwenkbare Hubwerk ermöglicht Arbeiten auf engstem Raum. Der SL 9088 Pro kann geradeaus fahren, während das Hubwerk seitlich arbeitet. Hier gilt das Motto: „Schwenken statt Lenken“! Das reduziert Fahrwege und spart Zeit. Der Schwenkarm ermöglicht das Anfahren längs an das Arbeitsfeld und damit Arbeiten entlang von Gräben, Mauern oder Randbereichen. Dies ist besonders relevant, wenn Verkehrswege nur eingeschränkt befahrbar sind oder wenig Platz zum Rangieren zur Verfügung steht. In der Praxis kommt der Paus Schwenklader unter anderem beim Verfüllen von Gräben, beim präzisen Setzen von Bordsteinen, beim Arbeiten um Hindernisse sowie beim Reinigen von Flächen entlang von Verkehrswegen zum Einsatz. Effizienz durch intuitive Bedienung und Assistenzsysteme Moderne Bedienkonzepte der Paus Pro-Serie wirken dem steigenden Fachkräftemangel entgegen, indem sie Abläufe vereinfachen und neue Nutzer sich schneller einarbeiten können. Die modernisierte Kabine, smarte Assistenzsysteme und die bedienerfreundliche Steuerung entlasten das Personal und erhöhen die Effizienz auf den Baustellen. Kombiniert mit einer leistungsstarken Zusatzhydraulik die bis zu 140 l/min liefert und einem breiten Spektrum an Anbaugeräten entstehen flexible Maschinenkonzepte, die effizienteres bewerkstelligen der Aufgaben der Baustellen ermöglichen. Der Schwenkarm des SL 9088 Pro wird durch Schwenkzylinder über eine Drehbewegung des Joysticks proportional präzise gesteuert. Die Ölbad-Lamellenbremsen wirken auf alle vier Räder. Bei Motorstillstand oder wenn der Fahrer den Sitz verlässt, aktiviert sich automatisch die elektrohydraulische Federspeicherbremse. Der Paus SL 9088 Pro erreicht mit der Standardschaufel eine maximale Auskipphöhe von 2.755 mm und eine Stapelhöhe von 3.320 mm. Die solide Verarbeitung hochwertiger Materialien, von Stahlkomponenten über Verschraubungen bis hin zu den Maschinenhauben, sowie das durchdachte Kabinendesign sorgen für Stabilität, Langlebigkeit und eine ausgezeichnete Sicht auf das Arbeitsfeld. Die wartungsfreundliche Konstruktion der Maschine ermöglicht einen einfachen Zugang zum Motorraum sowie eine gute Erreichbarkeit des Sicherungskastens in der Kabine. Dadurch lässt sich der Schwenklader schnell und unkompliziert warten. Weitere Informationen: Hermann Paus Maschinenfabrik | © Fotos: Paus
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Emsbüren - Der Platzmangel auf innerstädtischen Baustellen sowie steigender Zeitdruck prägen zunehmend die Arbeitsbedingungen im Kabel -und Rohrleitungsbau, Straßen- und Wegebau aber auch bei den Einsätzen im Garten und Landschaftsbausowie im Rohr- und Leitungsbau. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Effizienz, Sicherheitsstandards und Personalentlastung. Vor diesem Hintergrund gewinnt der Schwenklader immer mehr an Bedeutung. Bauforum24 Artikel (04.11.2024): Paus Schwenklader SL 9088 Paus Schwenklader SL 9088 Pro Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Cat beim Projekt FAIR in Darmstadt
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Darmstadt - Was vor den Toren Darmstadts im Stadtteil Wixhausen entsteht, ist mehr als ein Mega-Bauprojekt aus Beton, Stahl und kilometerlangen Kabeltrassen. Bei Fair, einem internationalen Forschungsvorhaben der Superlative, geht es darum, das Universum im Labor nachzubilden. Bauforum24 TV Video (13.12.2021): Zeppelin Rental ON THE JOB | FAIR Darmstadt An manchen Tagen mussten schon mal 4 000 Kubikmeter Massen bewegt und verladen werden. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Cat beim Projekt FAIR in Darmstadt
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Darmstadt - Was vor den Toren Darmstadts im Stadtteil Wixhausen entsteht, ist mehr als ein Mega-Bauprojekt aus Beton, Stahl und kilometerlangen Kabeltrassen. Bei Fair, einem internationalen Forschungsvorhaben der Superlative, geht es darum, das Universum im Labor nachzubilden. Bauforum24 TV Video (13.12.2021): Zeppelin Rental ON THE JOB | FAIR Darmstadt An manchen Tagen mussten schon mal 4 000 Kubikmeter Massen bewegt und verladen werden. Bis zu 3 000 Forscher aus rund 50 Ländern wollen durch die Beschleunigung von Elementarteilchen auf nahezu Lichtgeschwindigkeit neue Erkenntnisse über die Struktur von Materie und die Entwicklung des Universums vom Urknall bis heute gewinnen, um Informationstechnologie, Supraleitungstechnik oder die Krebsforschung und -therapie weiterzuentwickeln. Die Anlage zur Forschung von Antiprotonen und Ionen wird zusammen mit 20 Beschleuniger- und Experimentierbauwerken, Laboren, Betriebs- sowie Versorgungsbauwerken am bestehenden GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung auf einer Fläche von 150 000 Quadratmetern errichtet. Eine Baustellenbegehung mit Tilman Prast, Strabag Projektleiter vom Unternehmensbereich Verkehrswegebau Deutschland, Direktion Mitte-West, der die XXL-Baustelle auf dem 20 Hektar großen Baufeld vorstellt. Eine Cat Raupe D6N unterstützt beim Anlegen eines Versickerungsbeckens mit einer Fläche von 70 000 Quadratmetern. Herzstück von Fair ist der zentrale Ringbeschleuniger SIS100. Für ihn wurde ein unterirdischer Ringtunnel mit 1,1 Kilometern Länge in bis zu 24 Metern Tiefe und mit 40 Metern Breite gebaut. Die Baugrube dafür hatte fast eine Million Kubikmeter an Aushub. Durch ihre bereits erfolgte Wiederverfüllung ist mittlerweile vom Ringtunnel nichts mehr zu sehen. Der Rohbau ist längst fertig. Ringschluss der Tunnelanlage und Betonnage der letzten Tunneldecke sind erfolgt. Seit 2024 geht es an den Einbau der Hightech-Komponenten wie tonnenschwerer Dipol-Magnete, die bei den späteren Experimenten die Teilchen auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigen und auf Bahn halten. Seit 2017 übernehmen die Strabag und der Bereich Rhein-Main-Neckar den Erd- und Leitungsbau für Fair unter anderem mit einem Cat Kettenbagger 326FLN. Doch der SIS100 ist nur ein Teil eines weitverzweigten Anlagenkomplexes, der deutlich über den eigentlichen Beschleunigertunnel hinausgeht. So mussten mehrere Versorgungstunnel gebaut werden, in denen Leitungen für Strom und Daten, Platz für Netzgeräte sowie Möglichkeiten zur Kontrolle der Ionenstrahlqualität untergebracht sind. Hinzu kamen ein Transfergebäude, ein zentraler Knotenpunkt der Strahlführung sowie technische Infrastruktur. Betriebs- und Versorgungsgebäude sowie Experimentierstationen ergänzen den Anlagenkomplex, der teils 17 Meter unter der Erde und bis 20 Meter über dem Boden errichtet wurde und sich noch im Ausbau befindet. Ein Cat Kettenbagger 323 mit einem 18 Meter langen Longreach-Ausleger bringt das Material ein. Die bauliche Dimension, was Massen- und Materialbewegungen von Sand, Kies und Boden betrifft, erreicht bis heute ein Niveau, das selbst für Großprojekte als außergewöhnlich gilt. Immerhin müssen für Fair zwei Millionen Kubikmeter Erde bewegt werden – so viel wie für rund 5 000 Einfamilienhäuser einer Kleinstadt zusammen. Verbaut wurden bis zu 600 000 Kubikmeter Beton, was achtmal dem Fußballstadion von Eintracht Frankfurt entspricht. Und nicht weniger als 65 000 Tonnen Stahl wurden eingebaut – neunmal könnte der Pariser Eiffelturm davon nachgebaut werden. In Spitzenzeiten arbeiteten mehr als tausend Menschen täglich auf der Baustelle. Umfang und Komplexität der Arbeiten erforderten eine enge Abstimmung und Zusammenarbeit der Teams und unterschiedlichster Gewerke aus Hoch-, Tief- und Ingenieurbau sowie Wissenschaft und Forschung. Auch die Baustellenlogistik – pro Tag verkehrten Lkw im dreistelligen Bereich – setzte eine gezielte Koordination voraus. Ein Cat Mobilbagger M318F bearbeitet das Zwischenlager. Für die Tiefbauarbeiten technisch federführend in einer Arge war Züblin Spezialtiefbau. Zum Leistungsumfang gehörte die komplette Herstellung von Baugruben inklusive Verbauarbeiten, Wasserhaltung und Gründungspfählen im nördlichen Baufeld. „Diese Arbeiten sind inzwischen abgeschlossen. Trotzdem gibt es noch genug zu tun“, so Tilman Prast zum Stand. Seit 2017 koordiniert er mit einem Team den Erd- und Leitungsbau, der wiederum von der Strabag AG und dem Bereich Rhein-Main-Neckar im Rahmen des Projekts Fair verantwortet wird. Von 2017 bis 2020 im Baufeld Nord und daran anschließend im Baufeld Süd. Während der Hochphase der Bauaktivitäten waren rund 20 Bauleiter, Terminplaner, Arbeitsvorbereiter und Kalkulatoren vor Ort – aber auch das ist nachvollziehbar angesichts der Größenordnung und Komplexität. „Das Projekt verlangt nicht nur technisches Know-how, sondern auch Ausdauer, Präzision und Weitblick über Jahre hinweg. Acht Jahre Bauzeit bedeuten, in der Ausführung flexibel genug zu sein, um auf technische Entwicklungen, neue Anforderungen, Wünsche des Auftraggebers und externe Einflüsse reagieren zu können“, meint Tilman Prast, der in dieser Zeit sein Ziel nie aus den Augen verlieren durfte. Luftbild GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und Fair vom Oktober 2025. Foto: D. Fehrenz, GSI/Fair Denn der Baukonzern Strabag verantwortet zusammen mit Züblin zudem rund zwölf Gebäude samt verschiedener unterirdischer Anlagen zur Strahlführung, Gebäude für Experimente und darauf aufbauende Hallen, die im Zuge des erweiterten Rohbaus rund um den Anlagebereich Süd errichtet wurden. Die dafür vollbrachte Leistung umfasste außerdem bislang 200 000 Kubikmeter Aushub für Baugruben und Leitungstrassen. Das Vorhaben forderte nicht nur die Mitarbeiter im Hinblick auf die Bewältigung der großen Erdmassen heraus, sondern machte auch den Rohrleitungsbau anspruchsvoll angesichts der Menge an Kabelleerrohren und an Rohren für die Ver- und Entsorgung. Die Dimensionen, die zu verlegen waren, sprechen für sich: 2 000 Meter erdverlegte Lüftungsleitungen von DN 800 bis DN 2000, 44 000 Meter erdverlegte Kabellehrrohre mit Kabelzugschächten und 2 000 Meter Ver- und Entsorgungsleitungen mit dazugehörigen Schachtbauwerken. „Die Menge an Rohren, die wir hier verlegen mussten, war enorm. Ohne ein präzises 3D-Modell wäre das kaum umsetzbar gewesen“, so Tilman Prast. Für die Rückverfüllung werden von dem Bauunternehmen 65 000 Kubikmeter Material wieder eingebracht. Die Geländemodellierung allein beansprucht 120 000 Kubikmeter Material – auch hierbei hilft eine 3D-Steuerung. So bearbeitet eine Cat Raupe D6N das Geländeprofil und unterstützt beim Anlegen eines Versickerungsbeckens mit einer Fläche von 70 000 Quadratmetern. Im Materiallager Süd mit einem Volumen von 280 000 Kubikmetern ist ein Cat Kettenbagger 336 der neuesten Generation zugange, das Material zu lösen und auf Traktoren mit Anhängern zu verladen. Um die Arbeiten stemmen zu können, braucht es eine Heerschar an Baumaschinen. An manchen Tagen mussten im Schnitt schon mal 4 000 Kubikmeter Massen bewegt und verladen werden, berichtet Tilman Prast. Weit über 15 Cat Baumaschinen zwischen fünf und 50 Tonnen waren in der Spitze vor Ort. Heute ist ein Kernteam an Baumaschinen immer noch damit betraut, die Arbeiten zu vollenden. Den Maschineneinsatz disponiert der Service- und Dienstleistungsbetrieb BMTI für die operativen Einheiten auf der Strabag Baustelle und sorgt in Abstimmung mit dem Zeppelin Konzernkundenbereich zusammen mit dem Service der Zeppelin Niederlassung Hanau dafür, dass die erforderliche Maschinentechnik die anstehenden Aufgaben fachgerecht bewältigen kann. Schließlich erfordern die Massenbewegungen über einen langen Einsatzzeitraum Planbarkeit und setzen die Verfügbarkeit der Maschinentechnik voraus. Ein Teil der Leistungen waren 200 000 Kubikmeter Aushub für Baugruben und Leitungstrassen. Dabei wird auf der Baustelle großer Wert auf bodenschonendes Arbeiten mit den Baumaschinen gelegt. Weil der Erdaushub aus schluffigen, meist enggestuften Fein- und Mittelsanden bestand, die vereinzelt durch Nester aus Fein- bis Mittelkies und Ton durchzogen waren, musste alles vorab fein säuberlich getrennt auf Zwischenlager aufgehaldet werden. Noch heute wird das Material wieder eingebaut, das insgesamt auf einer der fünf Bodenmieten bis zu 20 Meter in die Höhe ragte. Deren Lagerkapazität insgesamt: 1,2 Millionen Kubikmeter. Im Materiallager Süd mit einem Volumen von 280 000 Kubikmetern ist darum ein Cat Kettenbagger 336 der neuesten Generation zugange, das Material zu lösen und auf Traktoren mit Anhängern zu verladen. Was den Umgang mit dem Boden betrifft, gibt es genaue Vorgaben. „Man darf den Oberboden nicht einfach mit einer Raupe einplanieren und andrücken“, erklärt der Strabag Projektleiter. Ein Cat Kettenbagger 323 mit einem 18 Meter langen Longreach-Ausleger trägt darum Material auf und bringt es wieder ein. Schicht für Schicht. Auch an anderer Stelle ist ein Cat Longfrontbagger 323 damit beschäftigt, Boden aufzutragen, damit später die Vegetation entlang der Gebäudefassade wachsen kann. Ziel ist: Möglichst viel vom Aushub wieder einzubringen. Denn es soll von ihm nichts mehr übrig bleiben, wenn Elementarteilchen auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden und erste Experimente 2027 starten. Baustelleninterne Transporte übernimmt ein kompakter Cat Radlader. Boden wird entlang der Gebäudefassade aufgefüllt. Eine Cat Raupe modelliert das Geländeprofil. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin | D. Fehrenz | GSI/Fair-
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Liebherr-Maschinen im Einsatz mit Nagel
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Ulm - Geiger + Schüle ist ein Familienunternehmen mit Sitz in Ulm, das Straßen- und Kanalbauarbeiten sowie allgemeine Bauprojekte realisiert. Gerade in diesen anspruchsvollen Einsatzbereichen sind Zuverlässigkeit, Robustheit und Maschinenverfügbarkeit entscheidend – und genau dafür stehen Liebherr-Maschinen. Bauforum24 Artikel (18.11.2025): Liebherr-Raupenbagger R 992 Der Mobilbagger A 920 Litronic beeindruckt mit seiner Leistung auf der Baustelle. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Ulm - Geiger + Schüle ist ein Familienunternehmen mit Sitz in Ulm, das Straßen- und Kanalbauarbeiten sowie allgemeine Bauprojekte realisiert. Gerade in diesen anspruchsvollen Einsatzbereichen sind Zuverlässigkeit, Robustheit und Maschinenverfügbarkeit entscheidend – und genau dafür stehen Liebherr-Maschinen. Bauforum24 Artikel (18.11.2025): Liebherr-Raupenbagger R 992 Der Mobilbagger A 920 Litronic beeindruckt mit seiner Leistung auf der Baustelle. „Unsere Nähe zum Liebherr-Werk in Kirchdorf, nur wenige Kilometer von Ulm entfernt, war ebenfalls ein wichtiger Faktor beim Kauf unserer ersten Maschinen. Von Anfang an stand uns Nagel als Vertriebs- und Servicepartner zur Seite: Die enge Dreiecksbeziehung zwischen unserem Unternehmen, Nagel und Liebherr hat den Unterschied gemacht. Die Techniker – ob von Liebherr oder Nagel – sind hervorragend ausgebildet und arbeiten effizient an den Maschinen. Heute verfügen wir über mehr als 50 Radlader, über 50 Mobilbagger und rund zehn Zweiwegebagger. Die Liebherr-Maschinen haben sich als zuverlässig, leistungsstark und langlebig erwiesen,“ sagt Rolf Mezger, Geschäftsführer von Geiger + Schüle Bau GmbH & Co. KG. Im Herzen der Baustellen: Liebherr-Maschinen in Oberstdorf und Erbach-Ringingen Auf der Baustelle in Erbach-Ringingen erschließt Geiger + Schüle ein Neubaugebiet und ist an der dazugehörigen Infrastruktur wie den Zufahrtsstraßen und eines Kreisverkehrs beteiligt. Es ist ein Projekt, das Präzision, Produktivität und Vielseitigkeit erfordert. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, kommen drei Liebherr-Maschinen zum Einsatz: die Mobilbagger A 918 Compact und A 920 und der Radlader L 507 Stereo. Der A 918 Compact überzeugt durch seine kompakte Bauweise und hohe Flexibilität. Zwei entscheidende Vorteile für das Arbeiten auf engem Raum – ohne einen Kompromiss bei der Leistung einzugehen. Der geringe Heckschwenkradius von 1,85 m und seine Stabilität ermöglichen ein präzises Arbeiten beim Bau des Kreisverkehrs. Gleichzeitig unterstützt das leistungsstarke Hydrauliksystem den Einsatz verschiedener Anbauwerkzeuge. Optimiert die innerbetriebliche Logistik auf der Baustelle: Radlader L 507 Stereo. Für schwere Aufgaben wird der A 920 benötigt. Mit einem Einsatzgewicht von rund 20 Tonnen und einer Motorleistung von 129 kW sorgt der Mobilbagger für ein effizientes Aufladen der Materialien. Seine starke Grableistung, hohe Traglasten und schnelle Arbeitszyklussichern eine konstant hohe Produktivität – unverzichtbar, um die engen Zeitpläne im Straßenbau einzuhalten. Ergänzt wird das Maschinen-Ensemble mit dem Radlader L 507 Stereo, der mit außergewöhnlicher Wendigkeit punktet. Seine Stereo-Lenkung reduziert den Wendekreis deutlich. Die vielseitige Maschine übernimmt Aufgaben wie Planieren und Materialtransport und bietet dabei maximale Flexibilität. In Oberstdorf stellt sich die Situation ganz anders dar. Dort ist Geiger + Schüle auf einer Bahnbaustelle im Einsatz − Sicherheit und Präzision haben oberste Priorität. Da zeigen die Liebherr-Zweiwegebagger ihr ganzes Können. Sie sind dafür konzipiert, sowohl auf der Straße als auch auf Schienen zu fahren, und ermöglichen direkte Einsätze auf dem Gleis: etwa für Verlegearbeiten, Wartung oder Schweißarbeiten. Ihre Fähigkeit, schnell zwischen den Modi zu wechseln, minimiert Verkehrsunterbrechungen und steigert dadurch die Effizienz auf der Baustelle. Ein Familienunternehmen – ganz im Sinne von Liebherr und seinem Partner Nagel Die Wurzeln der Geiger + Schüle Bau GmbH & Co. KG reichen weit zurück: bei der Firma Schule bis ins Jahr 1904 und bei Geiger bis ins Jahr 1923. Beide Familienunternehmen sind fest in der Region rund um Ulm verankert und haben sich 1990 zusammengeschlossen. Diese Fusion ermögliche es, jahrzehntelange Erfahrung und unterschiedliche Kompetenzen zu vereinen – und dabei die grundlegen Werte zu bewahren, die ihren Erfolg ausmachen: Qualität, Zuverlässigkeit sowie Kundennähe. Die Liebherr-Zweiwegebagger A 922 Rail Litronic bieten ein ideales Fahrverhalten für anspruchsvolle Arbeiten auf dem Gleis. Heute wird das Bauunternehmen Geiger + Schüle in dritter Generation familiengeführt und zählt mit rund 350 Mitarbeitenden zu den bedeutenden Akteuren im süddeutschen Bauwesen. Das Unternehmen ist tätig in strategischen Bereichen wie Tiefbau, Straßen- und Wegebau sowie der Instandhaltung von Bahnstrecken. Über Zahlen und technische Expertise hinaus steht Geiger + Schüle für eine gelebte Familienunternehmenskultur, die geprägt ist durch langfristiges Denken und dem ständigen Streben nach Innovation, ohne dabei die eigenen Wurzeln aus den Augen zu verlieren. Weitere Informationen: Liebherr-France | © Fotos: Liebherr
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Lünen - Zwei 7,5 t Mobilbagger TB 370 W von Takeuchi bringen beste Leistung in Lünen – hervorragende Ausstattung – professionell gutes Handling – standfest durch Doppelbereifung, Schild und Abstützpratzen Bauforum24 Artikel (22.04.2025): Takeuchi Hüllkreisbagger TB 257 FR Standsicher, präzise und kraftvoll arbeiten die Takeuchi TB 370 Mobilbagger. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Lünen - Zwei 7,5 t Mobilbagger TB 370 W von Takeuchi bringen beste Leistung in Lünen – hervorragende Ausstattung – professionell gutes Handling – standfest durch Doppelbereifung, Schild und Abstützpratzen Bauforum24 Artikel (22.04.2025): Takeuchi Hüllkreisbagger TB 257 FR Standsicher, präzise und kraftvoll arbeiten die Takeuchi TB 370 Mobilbagger. „Schnell müssen sie sein, standfest und genau arbeiten können“, sagt Oleg Heinz, Betriebsleiter der SL Infrastrukturbau aus Lünen. Die Firma ist Teil der Stadtwerke Lünen und vornehmlich für Bau und Unterhaltung des Leitungsnetzes zuständig. Für die Mobilbagger bedeutet dies, häufige Ortswechsel auf eigener Achse und sehr genaues Arbeiten in und an den Leitungsgräben und -schächten. Aktuell müssen sie in Lünen in verschiedenen Straßen mehrere Kilometer Leitungsgräben ausheben. Eine wichtige Voraussetzung ist Standfestigkeit. Der niedrige Schwerpunkt der TB 370 W und 8-fach-Bereifung sind die sichere Basis. Das grundsolide Planierschild sorgt für noch mehr „Bodenhaftung“. „Wir haben zusätzlich Abstützpratzen montieren lassen. Das bringt Sicherheit auch in sehr anspruchsvollen Bausituationen“, beschreibt Heinz. Praxisnahes Handling Der TB 370 W ist mit 2.100 mm Breite recht schmal. Dadurch passt er gut in die innerstädtischen Baustellen. Der Auslegerversatz von 615 mm rechts und 860 mm links erweitert den komfortablen Arbeitsbereich. Man kann sehr nah an Hindernissen arbeiten. Der kompakte Radstand und große Radeinschlagwinkel machen äußerst wendiges Manövrieren möglich. Auch die Reichweite mit 6.905 mm, Grabtiefe von 3.775 mm und Abstechhöhe von 7.160 mm sind gute Voraussetzungen für die Arbeit. Das Untersetzungsgetriebe mit zwei Stufen für Straße und Gelände, der Temporegler und die Feststellbremse erweitern die Bewegungsmöglichkeiten extrem und praxisnah. „Wir haben das Taklock Schnellkupplungssystem für die Hydraulikverbindungen montieren lassen. Eine super Erfindung“, sagt Heinz. Mit diesem System lässt sich das Kuppeln von hydraulischen Anbaugeräten auf Sekunden verkürzen. Zudem ist es kostengünstig. Insgesamt ermöglichen all diese Fakten, dass die Takeuchi Mobilbagger höchst anspruchsvolle Bauaufgaben bestens lösen können. Gutes Sehen nützt Durch die niedrigen Aufbauten und die tief heruntergeführten Scheiben in der Kabine hat der Fahrer eine hervorragende Sicht rundum. Außerdem ist ein 270° Kamerasystem installiert. Das schafft Sicherheit bei Fahrt oder Platzwechsel. Der 8-Zoll-Farb-Touchscreen kontrastiert klar und hat ein Tag-Nacht-Design. „Auch die Beleuchtung mit den LED-Scheinwerfern ist perfekt. Das Arbeitsfeld und die Umgebung sind taghell ausgeleuchtet“, sagt Heinz. Geschickt und sicher arbeiten Ein Mehr an Beweglichkeit im unmittelbaren Arbeitsfeld bringt der Powertilt. 90° nach rechts und links schwenkt er das Anbaugerät. So muss man nicht den Bagger in eine neue Position bringen, sondern eben nur Löffel, Hammer o.a. bewegen. Es sind oft die scheinbaren Kleinigkeiten, die Vorteile bringen. Zum Beispiel ist beim hydraulischen Schnellwechsler mittig zwischen den Aufnahmeklauen eine Zusatzklaue serienmäßig eingebaut. Sie verhindert das Lösen des Anbaugerätes bei Fehlverriegelung. Das ist ein wichtiges Mehr an Sicherheit. Ebenso wie die geschickt und sicher am und im Ausleger montierten Hydraulikleitungen. Dadurch wird die Gefahr von Abriss vermindert. „Die Takeuchis sind sehr gut und durchdacht ausgerüstet. Deshalb haben wir uns dafür entschieden. Im Arbeitsalltag zeigt sich, dass das richtig war“, sagt Heinz. SL Infrastrukturbau Die Stadtwerke Lünen (SWL) GmbH versorgen über 100.000 Kunden in und um Lünen mit Strom, Erdgas, Trinkwasser, Wärme aus dem SWL-Wärmenetz und Glasfaser-Internet. Neben einer Biogasanlage und mehreren Photovoltaik-Standorten betreiben die SWL einige Windkraftanlagen, eine Erdgastankstelle und bieten mit dem im Juni 2022 gestarteten Glasfaserausbau auch Internet und Telekommunikation in Lünen an. SL Infrastrukturbau ist Teil des SWL-Konzerns. Zu den Aufgaben gehören: Der Tief- und Straßenbau, die Montage von Industrieanlagen, der Rohrleitungsbau, die Vermietung und der Verleih von Baufahrzeugen und Geräten sowie die Errichtung und der Betrieb von E-Ladestationen als interner Dienstleister für die Stadt Lünen und ihre Beteiligungen. Dafür ist ein technisch exzellenter Maschinen- und Gerätepark notwendig zu dem jetzt auch die beiden Takeuchi Mobilbagger TB 370 W gehören. Betreut wird SL Infrastrukturbau vom regionalen Takeuchi Händler Erwentraut GmbH mit Sitz in Hamm. Weitere Informationen: Wilhelm Schäfer | © Fotos: Takeuchi | Wilhelm Schäfer
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Duisburg - An die knapp hundert Meter über dem Boden, wo der Wind durch die Stahlträger pfeift und der Blick über den Rhein reicht, sind Industriekletterer vom Forstunternehmen E. Krobbach im Auftrag für das Unternehmen Cteam in ihrem Element, um einen von rund 40 Hochspannungsmasten für den Energieversorger Amprion bei Duisburg zu demontieren. Bauforum24 Artikel (17.11.2025): Cat Radlader 982 Einer von 40 Hochspannungsmasten, den das Forstunternehmen E. Krobbach rückbaut. Konzentriert und präzise leiten sie den Rückbau ein. Ein Job, der nichts für schwache Nerven ist, sondern quasi unter Hochspannung erfolgt, auch wenn der Strom für die Rückbauarbeiten abgeschaltet wurde. Bei den Arbeiten kann die Kolonne auf Cat Baumaschinentechnik der Zeppelin Niederlassung Koblenz und sowie auf deren leitenden Verkaufsrepräsentanten Merid Jadadic zählen. „Wir arbeiten in einem Naturschutzgebiet. Eine Sprengung kommt da nicht infrage. Hier steht die Umweltverträglichkeit im Vordergrund“, erklärt Firmeninhaber Holger Krobbach. Wenn ein Mast Schritt für Schritt zerlegt und sein Fundament abgebaut wird, soll nichts mehr davon übrig bleiben. Spurlos und möglichst rückstandsfrei müssen die Arbeiten erfolgen. Um den alten Mast, der durch einen neuen ersetzt wird, zu Fall zu bringen, ist er an einem 650-Tonnen-Autokran befestigt. Kletterer durchtrennen erst die Mastspitze mit einer Flex, dann die sechs Traversen und später geht es an den Stamm, der Stück für Stück entfernt wird. Jedes Stück wird mithilfe des Autokrans von oben nach unten auf eine Fläche, ausgelegt mit Vlies, gehoben. An die 500 Kilo wiegen Mastspitze und 900 Kilo die Traversen, die am Kranhaken hängen. In Empfang nimmt sie ein Cat Kettenbagger 324DLN oder ein Cat 313 mit einer Cat Schere. Diese drückt und zerlegt die Konstruktion auf eine Größe, die in den daneben platzierten Container passt. Die Entsorgung der Stahlträger ist strikt geregelt – jeder Container erhält eine Nummer, um die Menge des zu entsorgenden Stahls pro Mast nachverfolgen zu können. Manche Masten fußen auf teerhaltigen Bahnschwellen. Außerdem kann es vorkommen, dass Masten einen grauen Farbton erhalten, der bleihaltig und heute längst nicht mehr Standard ist. Zerschneidet der Bagger den Stahlträger, splittert zwangsläufig die bleihaltige Beschichtung. Deswegen dient das Vlies auf der Arbeitsfläche als Schutz und Vorsichtsmaßnahme, damit die Farbsplitter nicht auf dem Boden landen, sondern hinterher eingesammelt und getrennt entsorgt werden können. Ein 650-Tonnen-Autokran holt eine Traverse herunter. Mit einem Hammer am Bagger wird das rund 350 Kubikmeter große Fundament weggestemmt, abgebaut und verfüllt. Auch für das Betonfundament gilt ein strikter Entsorgungsweg, nachdem der Betonabbruch beprobt wurde. Um das entstandene Loch wieder aufzufüllen, darf nicht irgendein Boden eingebaut werden, sondern nur der für die Region typische. „Nehmen wir Kies aus der Region, müssen wir selbst dafür einen Herkunftsnachweis erbringen und belegen, dass es ein Naturprodukt ist. Wird Mutterboden eingebaut, muss dieser nach Bundesbodenschutzgesetz ebenso beprobt werden“, veranschaulicht der Unternehmer den Aufwand. Der Rückbau erfolgt unter Mitwirkung einer ökologischen Baubegleitung. Der Blick von der Helmkamera aus knapp hundert Metern Höhe. Im Zuge der Trassenarbeiten sind Flurschäden zu vermeiden. Dafür werden entsprechende Vorsichtsmaßnahmen vorab getroffen. Nicht nur die Wege, sondern auch die landwirtschaftlichen Flächen werden mit Stahlplatten beziehungsweise temporären Schotterflächen geschützt. Eingesetzte Baumaschinen wie der Cat 324DLN oder der Cat 313 erhielten beispielsweise Gummipads auf den Kettenlaufwerken, um diese Stahlplatten befahren zu dürfen. „Dadurch verringert sich der Bodendruck und es bleiben keine Spuren oder Abdrücke durch das Fahrwerk zurück“, so Holger Krobbach. In rund drei Tagen ist der Mast demontiert. 39 solcher Masten hat das Team im Auftrag von Cteam in Summe vor der Brust – zwei von ihnen erreichen eine Höhe von hundert Metern. „Im Bergischen Land haben wir aber auch schon Masten mit 105 Metern rückgebaut“, berichtet der Firmeninhaber. Mitunter wird auch ein Hubschrauber eingesetzt, wenn die Zugänglichkeit massiv eingeschränkt ist. Muss im Vorfeld der Wegebau entlang der Leitungstrassen erfolgen, kommen ebenfalls Cat Baumaschinen ins Spiel. Sie unterstützen auch bei der Trassenpflege und helfen mit, wenn Übertragungsleitungen von Bäumen und Sträuchern freizuschneiden sind. Firmeninhaber Holger Krobbach (links) und der leitende Zeppelin Verkaufsrepräsentant Merid Jadadic (rechts). „Für solche Arbeiten haben wir uns inzwischen bei Energiedienstleistern und Leitungsbaufirmen einen Namen gemacht“, erklärt der Geschäftsführer. Sein Betrieb, der einst mit Forstarbeiten begann, hat nicht erst seit dem Aufkommen der Energiewende im Zuge neuer Leitungstrassen für Energieversorger gut zu tun. Erfahrungen, die bei Arbeiten im Nieder- und Mittelspannungsbereich gesammelt wurden, verhalfen 1971 zum ersten Auftrag für RWE, dem weitere Aufträge folgten. Den Familienbetrieb, 1970 von Rudi und Edith Krobbach gegründet, hat Sohn Holger Krobbach 1995 mit zehn Beschäftigten übernommen. Der Kfz-Meister beschäftigt inzwischen 65 Mitarbeiter, die Arbeiten für Energieversorger und Leitungsbaufirmen wie Mastdemontagen, Flächenräumungen oder Grünflächenpflege ausführen. „Mit den Mitarbeitern von Cteam arbeiten wir gut zusammen. Alle sind eingespielt. Falls nötig, hilft man sich gegenseitig“, beschreibt Holger Krobbach die Zusammenarbeit. Was zählt ist, dass sich dabei jeder im Team auf den anderen verlassen kann. Das gilt auch für den Kranfahrer. „Gerade wenn etwas Wind weht, brauchen wir jemanden, der dann Ruhe bewahrt und den Kran sicher steuert“, so Holger Krobbach. Es gelten höchste Sicherheitsvorschriften und -vorgaben – gegenseitige Rücksichtnahme ist Grundvoraussetzung bei diesem Job. „Risiken müssen wir so gering wie nur möglich halten“, betont der Unternehmer. Seit 2011 hat der Der Cat 324DLN zerlegt die Konstruktion für die Entsorgung. Familienbetrieb eine Arbeitsschutzzertifizierung, welche die Berufsgenossenschaft ausgestellt hat. Sie muss Kunden wie den Energieversorgern vorgelegt werden. Jeder Mitarbeiter muss zudem einen Sicherheitspass mit sich führen, wenn er an den Leitungstrassen arbeitet. Darin ist aufgeführt, wann seine letzte ärztliche Untersuchung stattfand. Elektrotechnische Unterweisungen, die bei Arbeiten unter Hochspannungsleitungen nötig sind, müssen alle zwei Jahre wiederholt werden. Auch andere Nachweise wie die Höhenrettung müssen immer wieder erneuert werden. Ebenso wie eine Unterweisung an den Maschinen, wie dem Cat 324DLN oder dem 313, die jeder braucht, der damit umgeht. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin
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Duisburg - An die knapp hundert Meter über dem Boden, wo der Wind durch die Stahlträger pfeift und der Blick über den Rhein reicht, sind Industriekletterer vom Forstunternehmen E. Krobbach im Auftrag für das Unternehmen Cteam in ihrem Element, um einen von rund 40 Hochspannungsmasten für den Energieversorger Amprion bei Duisburg zu demontieren. Bauforum24 Artikel (17.11.2025): Cat Radlader 982 Einer von 40 Hochspannungsmasten, den das Forstunternehmen E. Krobbach rückbaut. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Hyundai Hydraulikbagger HX300A
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Tessenderlo-Ham (Belgien) - Das Schweizer Bauunternehmen Keller aus Rheineck am Bodensee beschäftigt rund 100 MitarbeiterInnen und wurde bereits im Jahr 1979 gegründet. Heute ist das Familienunternehmen, geleitet von den zwei Geschwistern Andreas und Michael Keller, in den Bereichen Hochbau, Tief- und Erdbau tätig und erbringt jährlich Bauleistungen in zweistelliger Millionenhöhe. Seit 2008 besteht die Geschäftsbeziehung zum HD Hyundai-Vertragshändler BAMAG aus Regensdorf. Seit 2015 werden verstärkt HD Hyundai Bagger für den rund 20 Einheiten umfassenden Maschinenpark bei der BAMAG beschafft. Bauforum24 Artikel (06.10.2025): Hyundai Dumper HA30A und HA45A Der neue Hyundai-Kettenbagger HX300A der Keller Bauunternehmung AG bei Betonierarbeiten mit einem 1.200 l fassenden Betonkübel. Mit Verstellausleger und Zusatzstiel erreicht der 30-t-Bagger eine Ausladung von 13.078 mm mit einer Resttraglast von 3.000 kg. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Tessenderlo-Ham (Belgien) - Das Schweizer Bauunternehmen Keller aus Rheineck am Bodensee beschäftigt rund 100 MitarbeiterInnen und wurde bereits im Jahr 1979 gegründet. Heute ist das Familienunternehmen, geleitet von den zwei Geschwistern Andreas und Michael Keller, in den Bereichen Hochbau, Tief- und Erdbau tätig und erbringt jährlich Bauleistungen in zweistelliger Millionenhöhe. Seit 2008 besteht die Geschäftsbeziehung zum HD Hyundai-Vertragshändler BAMAG aus Regensdorf. Seit 2015 werden verstärkt HD Hyundai Bagger für den rund 20 Einheiten umfassenden Maschinenpark bei der BAMAG beschafft. Bauforum24 Artikel (06.10.2025): Hyundai Dumper HA30A und HA45A Der neue Hyundai-Kettenbagger HX300A der Keller Bauunternehmung AG bei Betonierarbeiten mit einem 1.200 l fassenden Betonkübel. Mit Verstellausleger und Zusatzstiel erreicht der 30-t-Bagger eine Ausladung von 13.078 mm mit einer Resttraglast von 3.000 kg. Im März 2025 wurde der jüngste Hyundai-Neuzugang in Betrieb genommen – ein 30 t schwerer Hydraulikbagger HX300A mit Verstellausleger und 3.050 mm langem Stiel. Besonderheit ist die von Echle-Hartstahl umgerüstete Kabine zu Kippkabine mit 30 Grad Neigung zur besseren Sicht bei Arbeiten mit Stielverlängerung und Greifer. Zu den weiteren Besonderheiten des Baggers gehören: Hydraulischer Schnellwechsler Typ OilQuick OQ70/55 Zentralschmierung Zusatzverrohrung für Drehwerk/Hammer Sonderlackierung Kippkabine Verstellausleger Der für den Maschinenpark zuständige Andreas Keller führt aus: „Wir haben für unsere immer größere werdenden Baustellen einen schweren Kettenbagger gesucht und da hat uns sowohl die Beratung von BAMAG als auch die Ausführung des Baggers gut gefallen. Wir setzen seit 2015 die Hyundai-Bagger in der Gewichtsklasse von 30 t ein und haben nun einen richtig großen Brocken beschafft, den wir im Abbruch und Erdbau einsetzen.“ Insgesamt verrichten 3 Hyundai Bagger ihren Dienst im grünen Farbkleid bei Keller Bauunternehmung AG. Die Maschinen verbleiben 10-15 Jahre im Fuhrpark und werden dann gegen die neusten Modelle ausgetauscht. Wie alle Großgeräte bei Keller wird auch der HX300ANL, der bei Keller jährlich rund 1.000 Betriebsstunden leistet, von einem festen Maschinisten, namens Ötti Breitenmoser bedient. Er lobt die leise Kabine sowie die vielfältigen Einstellmöglichkeiten für hydraulische Anbaugeräte sowie den geringen Dieselverbrauch. Der HX300ANL wird von einem Cummins-Stufe-V-Motor B6.7 mit einer Leistung von 194 kW angetrieben. Er verfügt über ein Abgasnachbehandlungssystem mit Diesel-Oxidationskatalysator (DOC), AdBlue-Injektor (SCR) und Dieselpartikelfilter. Hier wurde die Abgasrückführung (AGR) durch neu entwickelte Technologien ersetzt. Diese bewirken eine deutlich höhere Zuverlässigkeit bei geringerem Kraftstoffverbrauch und reduzierten Betriebskosten. Neben der EPIC-Funktion verfügt der HX300ANL über einige der neuen Hyundai-Technologien: die Eco-Anzeige, die einen ineffizienten Betrieb der Maschine anzeigt und hilft Energieverschwendung zu vermeiden; das MG/MC-System, das den Betriebszustand des Baggers anzeigt und die Ausrüstung automatisch steuert; sowie die automatische Sicherheitssperre, die eine unbeabsichtigte Betätigung der Ausrüstung verhindert und so die Sicherheit für den Fahrer und am Einsatzort erhöht. Um die Verfügbarkeit zu verbessern, sind Bagger der A-Serie mit Funktionen wie der vernetzten Motordiagnose (ECD) ausgestattet, die Monteure und Betreiber mit Diagnoseberichten unterstützen und die Fernüberwachung verbessern; sowie der vernetzten Maschinendiagnosefunktion (MCD), die die Analyse der verschiedenen in HiMATE Leistungsdaten erfassen. Eine weitere nützliche Diagnosefunktion ist das HCE-DT Tool, das authentifizierten Benutzern über Hi MATE Informationen zur Fehlerbehebung liefert. Darüber hinaus liefert Hi MATE per EMail für die Flottenverwaltung nützliche monatliche Berichte mit einer Zusammenfassung der Betriebsdaten und einer Kraftstoffverbrauchsanalyse. Der Bagger wird auch in einer Long-Reach-Version mit 10.200 mm langem Monoblock und einem 7.850 mm langen Stiel für Böschungsarbeiten angeboten. Technische Daten HX300A: Motorleistung: 194 kW Tankvolumen: 500 l Diesel, 70 l AdBlue, 330 l Hydrauliköl Gewicht (mit Verstellausleger 6.250 mm): 31.000 kg Bodenplatten: 600 bis 900 mm Löffelgrößen. 1,27 bis 1,85 m3 Losbrechkraft: 192 kN Heckschwenkradius: 3.210 mm Weitere Informationen: Hyundai Construction Equipment Europe | © Fotos: Hyundai | BAMAG
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Hennef - Wenn’s eng wird, laufen sie zur Höchstform auf: Die neuen Ammann Anbauverdichter APA 90/110 und 110/110. Mit hoher Schlagkraft, imponierender Flächenleistung und voll gepackt mit zukunftsweisenden Ideen heben sie Verdichtung auf eine effizientere Stufe. Bauforum24 Artikel (14.08.2025): Ammann ABG-Fertiger und Walzen Ein kraftvoller Verdichter bei herausfordernden Aufgaben im Tiefbau: der APA 90/110 und APA110/110 von Ammann. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Hennef - Wenn’s eng wird, laufen sie zur Höchstform auf: Die neuen Ammann Anbauverdichter APA 90/110 und 110/110. Mit hoher Schlagkraft, imponierender Flächenleistung und voll gepackt mit zukunftsweisenden Ideen heben sie Verdichtung auf eine effizientere Stufe. Bauforum24 Artikel (14.08.2025): Ammann ABG-Fertiger und Walzen Ein kraftvoller Verdichter bei herausfordernden Aufgaben im Tiefbau: der APA 90/110 und APA110/110 von Ammann. Verdichten in engen Gräben? In steilen Hanglagen? Oder zwischen Rohren und Leitungen sowie unter Durchlässen? Das sind keine Herausforderungen für die neu entwickelten Anbauverdichter APA 90/110 und APA 110/110 von Ammann. „Unsere Neuen bringen frischen Wind auf die Baustelle – mit durchdachter Technik und klugem Design für optimierte Arbeitsabläufe“, sagt Thilo Ohlraun, Vertriebsleiter Deutschland bei Ammann. „Sie bringen auch dort Leistung, wo andere Maschinen passen müssen.“ Zu den Neuerungen zählen der flachere Aufbau und die asymmetrische Bodenplatte, mit der sich an schwer zugänglichen Stellen oder Vorsprüngen unkompliziert verdichten lässt. Das serienmäßig verbaute selbsthemmende Schneckengetriebe ermöglicht eine flexible Positionierung des Anbauverdichters. Ammann geht noch weiter: Zusätzlich sind die neuen Modelle mit Tiltrotatoren kompatibel. Verdichten an engen Stellen, unzugänglichen Ecken, gefährlichen Gräben werde sicherer, unkomplizierter und wirtschaftlicher, so Ohlraun. Durchdacht von innen wie außen Die beiden neuen APAs sind für Bagger von 12 bis 40 Tonnen ausgelegt und mit allen gängigen Schnellwechslern kompatibel. Arbeitsabläufe – ausheben, hinterfüllen, verdichten – schließen nahtlos aneinander an. Der Löffel ist schnell gegen den APA-Anbauverdichter ausgetauscht sowie angekoppelt. Und enge, schwerzugängliche Stellen lassen sich problem- und gefahrlos effizient aus der Baggerkabine heraus verdichten. Das neue und den Anforderungen angepasste Design macht den Anbauverdichter kompakter und schlanker. Damit lassen sich auch Flächen unter Rohrleitungen oder Vorsprüngen verdichten. Das patentierte Drei-Wellen-Erregersystem von Ammann richtet die Kräfte in den Boden, weg von der Maschine. Zusätzlich absorbieren hochbeständige Gummianschlagspuffer die Vibrationen und schützen den Bagger und seinen Fahrer vor unerwünschten Erschütterungen. „Der Anbauverdichter lässt sich daher auch mit einem Tiltrotator kombinieren. Das erweitert das Anwendungsspektrum nochmals deutlich“, ergänzt der Verdichtungsexperte. Es lassen sich bis zu 1 Meter starke Schichten in nur einem Arbeitsgang verdichten. „Ein immenser Zeit- und Kostengewinn“, erklärt Ohlraun. Für noch mehr Flexibilität sorgt außerdem die neu designte asymmetrische Bodenplatte. Eine Seite ist flach, die andere abgewinkelt. Auch hier punktet das durchdachte Design mit wirtschaftlicherem Arbeiten. Denn so lässt sich einfacher unter Hindernissen, an Durchlässen oder dicht an Bauwerkskanten verdichten, ohne zusätzliches Personal und kostenintensive, gefährliche Verdichtung im Graben mit einem Stampfer. Das serienmäßig verbaute selbsthemmende Schneckengetriebe ermöglicht eine flexible Positionierung des Anbauverdichters. Ammann geht noch weiter: Zusätzlich sind die neuen Modelle mit Tiltrotatoren kompatibel Die neuen Anbauverdichter sind in drei Arbeitsbreiten – 800 mm, 940 mm und 1100 mm – verfügbar. Je nach Verdichtungsaufgabe und Bodenbeschaffenheit stehen zwei Betriebsmodi zur Verfügung. Eine große Amplitude bei niedriger Frequenz oder eine kleine Amplitude bei hoher Frequenz. Ein bedeutender Entwicklungsschritt ist die nun kompaktere, flachere Bauweise. Im neu designten Gehäuse sind alle Komponenten wie Hydraulikschläuche oder Ventile geschützt untergebracht. „Mitarbeiter auf der Baustelle und Baggerführer schätzen die gefahrlose Bedienung der Anbauverdichter, die es ihnen ermöglicht, in sicherem Abstand von Gefahrenbereichen zu arbeiten“, schildert Ohlraun. Einfache Lösung für Verdichtung im Tiefbau „Mit unseren neu designten APA 90/110 und 110/110 reagieren wir gezielt auf die herausfordernden Situationen, auf die die Mitarbeiter auf Baustellen mit herkömmlichen Verdichtern stoßen“, fasst Thilo Ohlraun zusammen und zählt die Effizienzgewinne auf, wie mehr Sicherheit, weniger Verschleiß, hohe Kompatibilität, mehr Flexibilität durch die asymmetrische Bodenplatte sowie das selbsthemmende Schneckengetriebe, Verdichtung selbst an schwierigen Stellen und das auch noch in einem Durchgang. „Doch das Tüpfelchen auf dem i bei den neuen APA-Anbauverdichtern: Sie sind für den Einsatz mit Tiltrotatoren ausgelegt.“ Ohlraun ist begeistert. Dies verbreitere die Einsatzmöglichkeiten nochmals. „Wer an schwer zugänglichen Stellen oder am Hang effizient und sicher verdichten will, erlebt mit unseren beiden APA-Anbauverdichtern eine völlig neue Dimension von Effizienz und Kontrolle.“ Die Ammann APA 90/110 und 110/110 Anbauverdichter zeichnen sich durch eine verbesserte Kompatibilität mit Tiltrotatoren an Baggern aus. Sie erreichen Stellen, die für Maschinen und Bediener unsicher sind, bietetn eine hohe Verdichtungskraft und verarbeiten schnell unterschiedlichste Materialarten. Weitere Informationen: Ammann Verdichtung | © Fotos: Ammann
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