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Tuggen (Schweiz) - Ende April wurde in Tuggen im Kanton Schwyz Geschichte geschrieben. Die KIBAG, eines der großen Unternehmen der Schweiz im Bereich Baustoffe und Bauwesen, hat den autonomen DEVELON-Real-X-Kettenbagger, eine gemeinsam Entwicklung mit Gravis Robotics, als erstes europäisches Unternehmen für den Praxiseinsatz übernommen. Bauforum24 Artikel (24.04.2026): DEVELON Demo Days 2026 Prächtige Kulisse: Der autonom arbeitende DEVELON-Real-X-Kettenbagger DX225LC beim Praxiseinsatz im ehemaligen Steinbruch der KIBAG im schweizerischen Tuggen. Man könnte sich fast wundern, dass die Chefetagen führender Unternehmen aus der Schweiz, Frankreich, Deutschland und Südkorea zur Schlüsselübergabe eines Kettenbaggers angereist sind und ihm nun beim Erdaushub zusehen. Dies allerdings nur auf den ersten Blick, denn hier sitzt weder ein Fahrer in der Kabine, noch wird die Maschine durch eine Fernbedienung gesteuert. Urs Helbling, CEO der AG für Baumaschinen Schmerikon (AGFBS), dem DEVELON-Händler in der Schweiz, verdeutlicht, dass diesem Moment zweijährige Vorarbeiten vorausgegangen sind. Die Hauptdarsteller dabei sind das KI-gestützte System Real-X und ein Unternehmen, das offen ist für den Einsatz neuer Technologien. „Heute ist ein besonderer Tag für uns alle. Dies ist keine gewöhnliche Maschinenübergabe, sondern ein Schritt in die Zukunft des Bauens“, sagt Christoph Duijts, CEO der KIBAG. Arbeitsauftrag erteilt: Bauleiter Gabriel Hasler erläutert, mit welchen Daten er den DX225LC programmiert hat. Offen für neue Technologie Das 1926 gegründete Familienunternehmen mit mehr als 2.000 Mitarbeitenden ist hauptsächlich in den in den drei Geschäftsfeldern Baustoffe, Bauleistungen sowie Umwelt und Entsorgung aktiv. Es betreibt 14 Kieswerke, drei Steinbrüche, 25 Betonwerke sowie 17 Baubetriebe aus dem Straßen- und Tiefbaubereich sowie Spezialgebieten. Hinzu kommen Recycling- und Entsorgungsunternehmen sowie Dienstleister aus dem Freizeitbereich. KIBAG-CPO Urs Kordeuter erläutert, dass der Fuhrpark des Unternehmens 2.000 Baumaschinen jeder Größe umfasst. Damit man stets auf dem neuesten Stand der Technik ist, werden jährlich 200 davon ersetzt. Im Sinne der Nachhaltigkeit wird derzeit insbesondere in Maschinen mit elektrischem Antrieb investiert und generell mit verschiedenen Baumaschinenherstellern zusammengearbeitet – mit DEVELON bislang nicht. Das sich dies nun ändert, liegt daran, dass DEVELON im Bereich autonomer Maschinen weiter ist, als andere Hersteller, so Kordeuter. Arbeitsauftrag ausgeführt: Auf dem Monitor ist zu erkennen, dass die autonome Maschine den bei Fertigstellung 300 Meter langen, sechs Meter breiten und drei Meter tiefen Graben einwandfrei zieht. Foto: Gravis Robotics Bereits 2019 hat DEVELON (damals noch Doosan) Concept-X vorgestellt. Der Pionier der autonomen Maschinentechnik zeigte damit die unbemannte Baustelle auf, auf der Sicherheit und Effizienz durch den Einsatz von 5G-Netzwerken, Drohnenvermessung und autonomer Maschinensteuerung gesteigert werden. Das Ziel bestand – ebenso wie bei der 2023 vorgestellten Erweiterung Concept-X2 – darin, volle Autonomie bis zum Jahr 2030 zu erreichen. Auf der bauma 2025 ging DEVELON mit der Vorstellung von „Real X“ den nächsten Schritt und präsentierte den neuen intelligenten Raupenbagger, der in der Lage ist, autonom Grabenaushub, Erdarbeiten und Beladen von Lkw auszuführen. Real X ist das Ergebnis einer Vereinbarung zwischen HD XiteSolution (HDX), der Holdinggesellschaft von DEVELON und der Gravis Robotics AG. Das im Oktober 2022 gegründete Startup ist ein Spin-off der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH). Die Kernkompetenz des Unternehmens besteht darin, lernbasierte Steuerungssysteme als Nachrüstsätze und Software zu entwickeln, die Maschinen zur Ausführung komplexer Aufgaben in vollständig autonome Roboter verwandeln. Dominic Jud, CTO und Mitgründer von Gravis Robotics, schildert, dass das Unternehmen, dem so viel Vertrauen entgegengebracht wird, dass es in einer ersten Finanzierungsrunde bis Ende 2025 annähernd 20 Mio. Euro einsammeln konnte, bereits einige Erfahrungen einbringen konnte, etwa durch den Einsatz autonomer Maschinen im Pipelinebau. „Darauf konnten wir aufbauen, dennoch hält jedes Projekt neue Herausforderungen bereit – sei es die Tiefe des Grabens oder die Bodenbeschaffenheit“ so Jud. Wie ausgereift diese Technik mittlerweile ist, davon konnten sich zuletzt bei den DEVELON Demo Days Mitte April in Prag 900 Händler, Kunden und Fachjournalist*innen überzeugen. Viele waren fasziniert von der Genauigkeit, die diese autonome Baggerlösung bietet. Detailansicht: Das Gravis-Rack, ein dachmontiertes System liefert die volle LiDAR-Abdeckung für 3D-Scans der Umgebung. Foto: Gravis Robotics Sehr gutes Arbeitsergebnis Eingesetzt wird die Maschine auf dem Gelände eines ehemaligen KIBAG-Steinbruchs, der nun renaturiert wird. Die Verfüllung ist bereits abgeschlossen, es wurden Terrassen angelegt und später soll hier auch eine Straße entstehen. Während der Betrieb von autonomen Baumaschinen im öffentlichen Raum noch nicht klar geregelt ist, kann die Maschine auf dem Privatgelände der KIBAG unter Aufsicht einer technischen Person autonom betrieben werden. Bauleiter Gabriel Hasler hat dem DX225LC den Auftrag erteilt, einen 300 Meter langen, sechs Meter breiten und drei Meter tiefen Graben zu ziehen. Dieser soll mit vorwiegend felsigem Material gefüllt werden, um ein Abrutschen des Bergfußes zu verhindern. „Wir ersetzen schlechtes Material durch deutlich besseres“, erläutert Hasler. „Die Maschine erledigt ihren Auftrag außerordentlich gut“, sagt er, sehr zur Freude von Panyoung 'Peter' Kim und Gye-Bong 'GB' Jang, Senior Vice President und Head of Robotics AI bei HD XiteSolution, die den Einsatz nicht ohne Stolz verfolgen. Alle beteiligten Parteien heben insbesondere hervor, wie gut und vertrauensvoll die Zusammenarbeit in jeder Projektphase gewesen ist. „2024 wurde die Idee für dieses Projekt anhand eines Prototyps von DEVELON geboren“, erinnert sich Urs Helbling, CEO der AGFBS, „Auf der bauma 2025 wurden dann die entsprechenden Kontakte geknüpft und im Sommer 2025 hat die KIBAG entschieden, den DX225LC in dieser Konfiguration nutzen zu wollen“, führt er weiter aus. Gerade der Mangel an Facharbeitern macht eine Maschine, die eine um 30 % verbesserte Leistung bei Grabenaushub, Erdarbeiten und Beladen von Lkw und eine Rentabilität von 100 % oder mehr verspricht, zum attraktiven Invest. Nicht zu vergessen ist hier das Gravis-Rack, das so einfach konstruiert ist, dass Baustellenteams die Bedienung schnell erlernen können. Vertrauensvolle Zusammenarbeit: Christoph Duijts (CEO/KIBAG), Panyoung 'Peter' Kim (Senior Vice President/HD XiteSolution), Ryan Luke Johns (Robotics Field Engineer/Gravis Robotics) und Urs Helbling (CEO/AG für Baumaschinen Schmerikon) – v.l.n.r. Foto: Gravis Robotics „Wir werden Sicherheit und Effizienz auf Baustellen mit unseren Innovationen immer weiter steigern“, kündigt Gilles Bendaoud, Vice President Sales And Marketing Europe bei DEVELON, an und erinnert daran, dass das Unternehmen neben Real-X auch E-Stop oder die transparente Radlader-Schaufel entwickelt hat. „Auch wenn es noch einige rechtliche Hürden gibt, die überwunden werden müssen, sind wir der Vision der autonomen Baustelle heute wieder einen bedeutenden Schritt nähergekommen“, sagt Martin Gering, Key Account Manager GSA & EE bei DEVELON, zum Abschluss des Events zur symbolischen Schlüsselübergabe des DX225LC an die KIBAG. Weitere Informationen: Develon | © Fotos: Develon
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Tuggen (Schweiz) - Ende April wurde in Tuggen im Kanton Schwyz Geschichte geschrieben. Die KIBAG, eines der großen Unternehmen der Schweiz im Bereich Baustoffe und Bauwesen, hat den autonomen DEVELON-Real-X-Kettenbagger, eine gemeinsam Entwicklung mit Gravis Robotics, als erstes europäisches Unternehmen für den Praxiseinsatz übernommen. Bauforum24 Artikel (24.04.2026): DEVELON Demo Days 2026 Prächtige Kulisse: Der autonom arbeitende DEVELON-Real-X-Kettenbagger DX225LC beim Praxiseinsatz im ehemaligen Steinbruch der KIBAG im schweizerischen Tuggen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Bedburg - Es ist früher Morgen auf einer KIBAG-Baustelle in der Schweiz. Die Sonne geht langsam auf, der erste Kaffee ist eingeschenkt, die Maschinen laufen warm. Doch etwas ist anders. Kein Dröhnen, kein Vibrieren, kein typisches Rattern eines Dieselmotors. Stattdessen: fast gespenstische Ruhe. Und mittendrin ein 23-Tonnen-Bagger, der sich lautlos durch den Boden frisst. Der SANY SY215E ist im Einsatz, voll elektrisch. Bauforum24 Artikel (24.07.2025): SANY SY215C Raupenbagger Der vollelektrische SANY SY215E zeigt Im Testeinsatz auf einer Baustelle der KIBAG in der Schweiz Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Bedburg - Es ist früher Morgen auf einer KIBAG-Baustelle in der Schweiz. Die Sonne geht langsam auf, der erste Kaffee ist eingeschenkt, die Maschinen laufen warm. Doch etwas ist anders. Kein Dröhnen, kein Vibrieren, kein typisches Rattern eines Dieselmotors. Stattdessen: fast gespenstische Ruhe. Und mittendrin ein 23-Tonnen-Bagger, der sich lautlos durch den Boden frisst. Der SANY SY215E ist im Einsatz, voll elektrisch. Bauforum24 Artikel (24.07.2025): SANY SY215C Raupenbagger Der vollelektrische SANY SY215E zeigt Im Testeinsatz auf einer Baustelle der KIBAG in der Schweiz Seit einigen Wochen testet die KIBAG, ein führendes Schweizer Unternehmen im Bau- und Baustoffbereich, den batterieelektrischen Raupenbagger von unter realen Bedingungen. In verschiedenen Teams, auf unterschiedlichen Baustellen und Werken, im echten Alltag. Nicht im Showroom und nicht auf einem Messepodest, sondern da, wo gearbeitet wird. Da, wo Maschinen sich beweisen müssen. Organisiert wurde dieser Testeinsatz von der Multi Handling AG in der Schweiz, dem Putzmeister-Partner für SANY-Baumaschinen vor Ort. In Gesprächen mit der KIBAG brachte Multi Handling die Elektromaschinen ins Spiel, denn Ziel der KIBAG ist es, den Dieselverbrauch und den CO₂-Fußabdruck zu senken und bis 2050 komplett emissionsfrei zu arbeiten. Eine zentrale Rolle bei der Vorbereitung dieses Einsatzes spielte der kontinuierliche und vertrauensvolle Austausch zwischen Multi Handling und der KIBAG. Nur durch den engen Dialog und die verlässliche Betreuung durch das Vertriebsteam konnte das Vertrauen geschaffen werden, die neue Technologie unter realen Bedingungen zu testen. Für SANY und seine Partner ist genau dieser enge Kontakt zum Kunden entscheidend, um individuelle Anforderungen zu verstehen, Lösungen gemeinsam zu entwickeln und Innovationen gezielt voranzubringen. Dennoch gab es anfangs eine gewisse Skepsis gegenüber der Elektromaschine. Man war nicht sicher, ob eine vollelektrische Maschine einen ganzen Tag auf der Baustelle durchhalten und die geforderte Leistung erbringen würde. Das musste getestet werden. Gesagt, getan. Die KIBAG hat den SANY SY215E unter realen Bedingungen auf verschiedenen Baustellen intensiv geprüft. Dabei kam die vollelektrische Maschine unter anderem im Aushub, bei klassischen Erdbauarbeiten sowie im Recyclingbereich zum Einsatz. Und das Ergebnis: Überraschung und Begeisterung! Maschinist Roger Britt von der KIBAG kennt die Unterschiede zwischen Theorie und Praxis nur zu gut. Er hat den SY215E mehrere Tage im Einsatz gehabt und er zeigte sich begeistert von der Leistung der neuen E-Maschine. „Die Steuerung ist praktisch identisch mit einem normalen Bagger. Aber was auffällt, ist die Ruhe. Kein Lärm, kein Gestank, einfach nur arbeiten.“ Was für ihn ein angenehmes Fahrgefühl bedeutet, ist für die Anwohner ein echter Fortschritt. Weniger Krach, weniger Abgase, keine Emissionen aber bei gleicher Leistung. Der SY215E muss sich nicht verstecken. Im Gegenteil. Der Testeinsatz ist Teil der KIBAG-Initiative zur CO2-Reduktion und unterstreicht SANYs Vorreiterrolle im Bereich elektrifizierter Baumaschinen Für Putzmeister und die Multi Handling AG sind solche Rückmeldungen keine Überraschung. Als einer der weltweit führenden Baumaschinenhersteller hat das Unternehmen frühzeitig auf elektrische Antriebstechnologien gesetzt. „Wir sind es schon gewöhnt, dass die Kunden skeptisch sind“, berichtet Theo van Horck, Putzmeister Regional Sales Manager für die Schweiz. „Die meisten meinen, dass sie auf der Baustelle Einbußen haben, wenn sie eine Elektro-Maschine einsetzen, dass E-Maschinen deutlich weniger Leistung haben als die Diesel-Maschinen. Da ist es am besten, man testet die Maschinen einfach selbst in realen Einsätzen, um sich ein Bild zu machen.“ „Und genau das haben wir der KIBAG ermöglicht”, ergänzt Sandro Matteucci, CEO der Multi Handling AG. „Wir sind schon lange im engen Austausch mit der KIBAG und haben dafür gesorgt, dass der Kunde die Maschinen in den unterschiedlichsten Bedingungen ausgiebig testen kann.” Heute gehört SANY zu den Vorreitern im Bereich der vollelektrischen Baumaschinen. Der SY215E ist ein klares Beispiel dafür. Die Maschinen sollen kompromisslose Leistung liefern und gleichzeitig den CO₂ -Ausstoß auf der Baustelle deutlich reduzieren. Mit einem klaren Fokus auf Umweltverträglichkeit und Effizienz hat SANY in den letzten Jahren ein enorm breites Portfolio an elektrifizierten Maschinen entwickelt. Vom Teleskoplader, Hafenkran, Reachstacker, Walzen bis hin zu Minibaggern, Radladern und schweren Raupenbaggern bietet SANY elektrische Lösungen, die in der Praxis bestehen. Alle Maschinen vereint eines: maximale Performance ohne Emissionen. Für SANY ist die grüne Baustelle keine Vision, sondern ein konkretes Ziel. Ein wichtiger Faktor dabei sind die modernen Lithium-Eisenphosphat-Akkus. Diese Akkus gelten als besonders sicher, da sie thermisch stabil sind und kaum Überhitzungs- oder Brandrisiken bergen. Mit bis zu 5000 Ladezyklen sind sie langlebig und wirtschaftlich. Gleichzeitig sind sie frei von Kobalt und anderen giftigen Materialien. Das macht sie auch aus Umweltsicht zur besseren Wahl. Die hohe Entladeleistung sorgt für eine gleichbleibend starke Maschinenperformance. Selbst bei Hitze oder Kälte bleibt die Leistung konstant. Die Elektromaschinen bieten im Vergleich zu herkömmlichen Dieselmaschinen deutliche Vorteile für Kundinnen und Kunden. Sie zeichnen sich durch einen besonders geringen Wartungs- und Serviceaufwand aus, da viele der typischen Verschleißteile bei Verbrennungsmotoren entfallen. Dadurch reduzieren sich nicht nur die Betriebskosten, sondern auch die Stillstandzeiten im Arbeitsalltag. Trotz eines höheren Anschaffungspreises amortisieren sich die Elektromaschinen in kurzer Zeit durch die deutlich niedrigeren laufenden Kosten. Das macht sie zu einer wirtschaftlich attraktiven und zugleich umweltfreundlichen Alternative im Baumaschinenbereich. SANY beschränkt sich beim Thema erneuerbare Energien aber nicht auf den Maschinenbau. Mit dem Geschäftsbereich SANY Renewable Energies entwickelt und fertigt das Unternehmen in China auch Windkraftanlagen und Solarpaneele. Die Idee dahinter ist klar. Der Strom, der die Maschinen antreibt, soll im besten Fall auch gleich nachhaltig erzeugt werden. Der SY215E ist daher mehr als ein neues Maschinenmodell. Er steht für einen klaren Kurs bei SANY. Nachhaltigkeit und Effizienz schließen sich nicht aus. Schwere Baumaschinen müssen nicht laut und schmutzig sein. Sie können genauso emissionsfrei und leise arbeiten. Dass der SY215E in der Schweiz aktuell bei der KIBAG im Testeinsatz läuft, zeigt, dass der Markt bereit ist für diese Veränderung. Für SANY ist der Bagger mehr als ein Produkt. Er ist ein Beweis, dass Zukunft leise und sauber funktionieren kann. Und trotzdem kraftvoll. Weitere Informationen: SANY | © Fotos: SANY | Kibag
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