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Obing - Seit fast 70 Jahren prägt die Martin Maier GmbH das Bau- und Kiesgeschäft im oberbayerischen Chiemgau. Nun investiert das Familienunternehmen aus Großbergham bei Obing in die Zukunft: Ein neuer Komatsu PC220LCi-12 ergänzt den Fuhrpark – ausgestattet mit der neuesten Generation der intelligenten Maschinensteuerung iMC 3.0, einem Schnellwechsler (OQ70/55 mit Drehmotor) und einer Zentralschmieranlage. Bauforum24 Artikel (19.02.2026): Komatsu Kompaktlader SK715-8 Präzises Arbeiten mit dem Komatsu PC220LCi-12: er ist als erster Bagger seiner Klasse serienmäßig mit iMC 3.0 ausgestattet. Für den neuen PC220LCi-12 sprachen gleich alle entscheidenden Kriterien: Leistung, Preis-Leistungs-Verhältnis, technologische Ausstattung, Nachhaltigkeit – und der Service von Kuhn Baumaschinen. „Neues Baggermodell eines bewährten Herstellers mit neuester Technologie und dem Versprechen von hoher Leistung bei geringem Kraftstoffverbrauch“, fasst das Unternehmen die Kaufentscheidung zusammen. Hinzu kommt: Der PC220LCi-12 ist als erster Bagger seiner Klasse serienmäßig mit iMC 3.0 ausgestattet – Komatsu hat damit auf der bauma 2025 in München neue Maßstäbe gesetzt. iMC 3.0 bedeutet: vollständig ab Werk integrierte 3D-Maschinensteuerung mit automatischer Aushubsteuerung, 3D-Grenzflächenkontrolle und halbautomatischem Truck-Beladen per Auto-Swing. Dank GNSS-Antennen und präziser Sensoren sieht der Fahrer die Schaufelposition in Echtzeit direkt auf dem 8-Zoll-Touchscreen – ohne externe Vermessung auf der Baustelle. Das reduziert Überbaggerungen, spart Zeit und ermöglicht auch weniger erfahrenen Fahrern präzises Arbeiten. Bei Maier kommt die Maschine für Aushubarbeiten auf Baustellen zum Einsatz, mit geplanten 1.000 bis 1.500 Betriebsstunden im Jahr. Heute beschäftigt Martin Maier GmbH rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, bewirtschaftet fünf Kiesgruben und ist gleichzeitig auf durchschnittlich fünf Baustellen aktiv. Das Leistungsspektrum reicht von Erdbau und Aushubarbeiten über Kies-, Sand- und Splittproduktion bis hin zu Transporten und Abbrucharbeiten. "Familienbetrieb, sehr verbunden und aktiv in der Region" – so beschreibt das Unternehmen seine Philosophie. Auch in Sachen Nachhaltigkeit setzt Maier ein klares Zeichen: Rund 5.000 m² Photovoltaik auf den Betriebsflächen unterstreichen den Anspruch, wirtschaftlich und ökologisch verantwortungsvoll zu handeln. Der PC220LCi erledigt für Maier Aushubarbeiten auf Baustellen mit geplanten 1.000 bis 1.500 Betriebsstunden im Jahr. Die Geschichte des Unternehmens begann 1956, als der Vater von Martin Maier sen. in Großbergham ein Kieswerk aufbaute – zunächst als zweites Standbein zur Landwirtschaft gedacht. 1958 folgte die Erweiterung mit einem Baggerbetrieb. Martin Maier sen. übernahm den Betrieb den Betrieb mit nur zwei Mitarbeitern und führte ihn weiter beharrlich nach vorne. 2020 übergab er das Unternehmen schließlich an seine Söhne Martin jun. und Florian – heute führen die beiden Geschäftsführer den Betrieb gemeinsam in die nächste Generation. Dass das Fundament stimmt, zeigt die Feier des 65-jährigen Firmenjubiläums: Knapp 400 Gäste aus der Region gratulierten. Langjährige Komatsu-Erfahrung bringt das Unternehmen bereits mit: Im Fuhrpark laufen unter anderem ein D61PX-23 und eine D51PXi-24 (mit intelligenter Planiertechnologie), ein PC228USLC-11 sowie ein McCloskey S130 Siebanlage. Der PC220LCi-12 fügt sich damit nahtlos in eine wachsende Komatsu-Flotte ein. Der Service von Kuhn Baumaschinen wird als zuverlässiger Rundum-Partner geschätzt: „Immer erreichbar und Komplettanbieter – Maschine, Service, Steuerung, Aufbereitung“, so das klare Urteil. Wobei die Maschinen selbst bisher kaum Serviceaufwand erforderten. Weitere Informationen: Komatsu Europe | Kuhn | © Fotos: Kuhn
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Komatsu PC220LCi-12 Kettenbagger
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Obing - Seit fast 70 Jahren prägt die Martin Maier GmbH das Bau- und Kiesgeschäft im oberbayerischen Chiemgau. Nun investiert das Familienunternehmen aus Großbergham bei Obing in die Zukunft: Ein neuer Komatsu PC220LCi-12 ergänzt den Fuhrpark – ausgestattet mit der neuesten Generation der intelligenten Maschinensteuerung iMC 3.0, einem Schnellwechsler (OQ70/55 mit Drehmotor) und einer Zentralschmieranlage. Bauforum24 Artikel (19.02.2026): Komatsu Kompaktlader SK715-8 Präzises Arbeiten mit dem Komatsu PC220LCi-12: er ist als erster Bagger seiner Klasse serienmäßig mit iMC 3.0 ausgestattet. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Baden-Baden - Abbruch verlangt Konzentration, Kontrolle – und Anbaugeräte, die Belastung in jeder Form souverän standhalten. Mit der vollhydraulischen SQ-Serie liefert Lehnhoff Schnellwechsler, die ein Zusammenspiel aus enormer Hydraulikleistung und Resistenz gegenüber den starken Torsionskräften bieten – selbst in 25m Höhe. Bauforum24 Artikel (08.01.2026): Speziallöffel von Lehnhoff Hält auch bei den starken Kräften eines Hydraulikhammers: Der SQ70 von Lehnhoff Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Baden-Baden - Abbruch verlangt Konzentration, Kontrolle – und Anbaugeräte, die Belastung in jeder Form souverän standhalten. Mit der vollhydraulischen SQ-Serie liefert Lehnhoff Schnellwechsler, die ein Zusammenspiel aus enormer Hydraulikleistung und Resistenz gegenüber den starken Torsionskräften bieten – selbst in 25m Höhe. Bauforum24 Artikel (08.01.2026): Speziallöffel von Lehnhoff Hält auch bei den starken Kräften eines Hydraulikhammers: Der SQ70 von Lehnhoff Stabilität, wo sie am meisten zählt Wer in luftiger Höhe mit tonnenschweren Scheren oder Zangen durch Beton und Stahl schneidet, braucht absolute Sicherheit. Sowohl was die Bedienung angeht als auch die Leistung. Genau hier setzt Lehnhoff mit der SQ-Serie an. Die vollhydraulischen Schnellwechsler –vom SQ60V über den neuen SQ70/55V bis hin zum SQ80 – sind so konstruiert, dass sie selbst unter höchsten Lasten und Drehmomenten am High-Reach-Ausleger das Abbruchwerkzeug sicher halten. Ob beim kontrollierten Rückbau von Betonstrukturen oder dem kraftvollen Schnitt durch schwere Stahlträger: Das System hält – was es verspricht. Mit dem SQ80 gelingt der Anbaugerätewechsel im Abbruch sicher und schnell – ganz ohne Kompromisse bei der Kraft. Sicherheit sichtbar gemacht Mit dem LSC-System (Lehnhoff Safety Control) ist das Thema Sicherheit bei der SQ-Serie nicht einfach nur mitgedacht, sondern gleich konsequent so umgesetzt, dass es für den Bediener einen echten Mehrwert bietet. LSC überwacht per Display in Echtzeit den Verriegelungsstatus – Fehlbedienungen oder unsichere Zustände werden unterbunden, noch bevor sie überhaupt zu einem Risiko werden können. Für Sebastian Denniston, Sales Manager OEM bei Lehnhoff Hartstahl, ist das mehr als Technik: „Abbruch ist ein kontrollierter Prozess. Wer hier arbeitet, muss sich blind auf sein System verlassen können – auch bei 1.500 Stunden im Dauereinsatz. Bei Lehnhoff ist genau das unser Ansatz.“ Die Erfolgsgeschichte des Abbruchunternehmens Van Loo zeigt, wie sich die SQ-Serie von Lehnhoff in der Praxis bewährt. Selbst in luftiger Höhe arbeitet das Anbaugerät sicher am Ausleger. Van Loo Projects: zwei 25 Tonnen Bagger, sechs Tools, null Standzeit Das zeigt sich bereits bei zahlreichen Einsätzen in der Praxis. Beim Rückbau einer Industriehalle setzte das belgische Unternehmen Van Loo Projects gleich zwei 25-Tonnen-Bagger jeweils mit dem vollhydraulischen SQ80 ein – und wechselte täglich zwischen sechs unterschiedlichen Anbaugeräten. Dank automatischer Kupplung aller Hydraulik- und Stromleitungen war ein reibungsloser Ablauf möglich, ohne dass sich Bediener um Schlauchverbindungen kümmern mussten. Selbst komplexe Werkzeuge für magnetgestützte Sortierung konnten ohne Zusatzaufwand angeschlossen werden. Ein echter Effizienzgewinn – nicht allein wegen des Tempos, sondern wegen der nahtlosen Integration in den Arbeitsprozess. Mehr als ein Schnellwechsler – Eine Haltung Moderne Rückbauprojekte sind längst keine reine Abrissarbeit mehr. Sie verlangen technische Präzision, den Übergang ins Recycling und jederzeit den Wechsel zum passenden Werkzeug – ohne Sicherheitskompromisse. Die Lehnhoff SQ-Serie erfüllt diese Anforderungen nicht nur – sie ist genau dafür gemacht. Da alle eingesetzten Bagger mit Lehnhoff SQ80 Schnellwechslern ausgestattet wurden, konnten alle Anbaugeräte beim Abbruchprojekt von Van Loo zwischen den Baggern gewechselt werden – ein echter Effizienzgewinn. Mit den Schnellwechslern der SQ-Serie liefert Lehnhoff eine Lösung für alle, die im Rückbau mit Verantwortung arbeiten – und gleichzeitig maximale Kontrolle behalten wollen. Kein Schnellwechsler für den Akkord – sondern ein System für den entscheidenden Moment. Weitere Informationen: Lehnhoff Hartstahl | © Fotos: Lehnhoff
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Baden-Baden - Alte Risiken, neue Vorschriften: Die BG BAU verschärfte 2025 die Anforderungen für Schnellwechsler. Lehnhoff hat seine Schnellwechsler mit den neuesten geforderten Sicherheitssystemen ausgestattet. Bauforum24 Artikel (18.09.2025): Lehnhoff auf der RATL 2025 Mit Lehnhoff Retrofit bleibt die Tilt-Einheit erhalten. Nur der Schnellwechsler wird kostensparend ausgetauscht – ressourcenschonend auf dem aktuellen Sicherheitsstandard und Sicherheitsnorm. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Baden-Baden - Alte Risiken, neue Vorschriften: Die BG BAU verschärfte 2025 die Anforderungen für Schnellwechsler. Lehnhoff hat seine Schnellwechsler mit den neuesten geforderten Sicherheitssystemen ausgestattet. Bauforum24 Artikel (18.09.2025): Lehnhoff auf der RATL 2025 Mit Lehnhoff Retrofit bleibt die Tilt-Einheit erhalten. Nur der Schnellwechsler wird kostensparend ausgetauscht – ressourcenschonend auf dem aktuellen Sicherheitsstandard und Sicherheitsnorm. Unfälle mit Anbaugeräten zählen zu den schwerwiegendsten Gefahren auf der Baustelle – und sie sind nach wie vor Realität. „Im März 2024 kam es zu einem schweren Vorfall, bei dem ein nicht gesichertes Anbaugerät aus dem Schnellwechsler rutschte und einen Arbeiter traf“, berichtet Birte Hagedorn von der BG BAU. „Das sind genau die Szenarien, die wir mit den neuen Sicherheitsanforderungen künftig vermeiden wollen.“ Denn seit dem 1. Februar 2025 gelten neue Spielregeln: Die überarbeitete Norm EN 474-1:2022 in Kombination mit EN 474-5:2022+AC:2022 verpflichtet Hersteller zu mehr technischer Sicherheit. Insbesondere gefordert ist eine automatische Erkennung des Verriegelungszustands – optisch wie akustisch direkt in der Kabine. Systeme ohne diese Rückmeldung – wie sie bei älteren Schnellwechslern häufig zu finden sind – gelten dann als nicht mehr normgerecht. Im Baustelleneinsatz sorgt das Doublelock-System für Sicherheit. Ein unbeabsichtigten Lösen des Schnellwechslers ist damit ausgeschlossen. Lehnhoff liefert: Sicherer Wechsel mit System „Diese Anforderungen sind nicht nur sinnvoll, sie sind überfällig“, sagt Sebastian Denniston, OEM-Leiter bei Lehnhoff Hartstahl. „Deshalb setzen wir seit Jahren auf ein Sicherheitskonzept, das bereits jetzt mehr leistet als die Norm verlangt. Das beginnt bei unserem bewährten Double Lock-System – einer mechanischen Fallsicherung, die das Herabfallen von Anbaugeräten in jeder Zylinderposition verhindert – und reicht bis zu unserem elektronischen Assistenzsystem LSC, das den Verriegelungsvorgang überwacht und dem Fahrer in der Kabine Rückmeldung gibt.“ So erfüllt beispielsweise der vollhydraulische Schnellwechsler SQ70/55V die neuen Anforderungen vollumfänglich. Integrierte Sensorik meldet den exakten Verriegelungszustand in die Kabine. Eine akustische und optische Rückmeldung informiert den Maschinenführer zweifelsfrei: Das Anbaugerät sitzt. Ein Blick genügt und unbeabsichtigtes Lösen ist ausgeschlossen. Doublelock: Im unverriegelten Zustand ist der gelbe Anzeigestift ausgefahren. Ein deutlich sichtbares Zeichen für eine unvollständige Verriegelung. Normkonform umrüsten statt riskieren – mit Retrofit von Lehnhoff Gerade viele kleine und mittlere Bauunternehmen stehen nun vor der Herausforderung, Maschinen mit Schnellwechselsystemen, die nicht mehr der geforderten Norm entsprechen, nachzurüsten. Wer dabei zögert, riskiert mehr als nur die Sicherheit: „Bei Baustellenkontrollen drohen künftig Auflagen oder sogar Arbeitsverbote für Maschinen mit nicht mehr konformen Wechselsystemen“, so Hagedorn. Doch Lehnhoff sieht hier eine echte Chance: „Unsere Retrofit-Lösungen ermöglichen es, bestehende Maschinenflotten wirtschaftlich und normkonform aufzurüsten“, erklärt Denniston. „Besonders gefragt ist derzeit die Nachrüstung von Tilt-Schnellwechslern im Bereich von 2 bis 12 Tonnen – hier haben wir sofort verfügbare Systeme im Lager. Dabei bleibt das bestehende Tilt-Modul erhalten, lediglich die Schnellwechslereinheit wird gegen eine hydraulische oder vollhydraulische Lösung mit Double Lock getauscht. Die Nachrüstung ist unkompliziert aber die Vorteile sind erheblich, gerade bei der Aufrüstung zur vollhydraulischen Variante: schneller Werkzeugwechsel direkt aus der Kabine, keine manuellen Schlauchverbindungen mehr – und vor allem: maximale Sicherheit.“ Doublelock: Erst bei vollständig korrekter Verriegelung ist der Anzeigestift eingefahren. Die mittige Sicherheitsklaue schließt um die Aufnahmewelle und verhindert in jeder Position das Herabfallen des Anbaugerätes. Förderung inklusive: BG BAU unterstützt gezielte Nachrüstung Die BG BAU fördert diese Umrüstungen aktiv – mit bis zu 1.800 Euro pro Maßnahme. Voraussetzung: Die Nach- oder Umrüstung entspricht den aktuellen sicherheitstechnischen Vorgaben. Dabei gilt: Nur die Umrüstung von Bestandsmaschinen wird unterstützt, nicht aber die Erstausstattung neuer Geräte. Lehnhoff stellt alle notwendigen technischen Nachweise und Informationen zur Verfügung – und berät seine Kunden bei der Antragsstellung. Sicherheitskultur braucht starke Partner „Die neuen Normen machen nicht nur Maschinen sicherer – sie fördern auch das Sicherheitsbewusstsein auf der Baustelle“, sagt Hagedorn. Zwar sei die Zahl der Unfälle bislang nur leicht rückläufig, „aber wir kennen keinen Fall, bei dem ein normkonformes System versagt hätte.“ Für Lehnhoff ist dies Bestätigung und Ansporn zugleich: „Wir verstehen uns nicht als Ausrüster, sondern als Partner für sichere Baustellen“, betont Denniston. „Deshalb investieren wir kontinuierlich in intelligente Sicherheitslösungen – von der Mechanik bis zur Sensorik.“ Denn egal ob Minibagger oder Großgerät – Sicherheit ist keine Frage der Größe, sondern der Verantwortung. Weitere Informationen: Lehnhoff Hartstahl | © Fotos: Lehnhoff
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Tessenderlo-Ham (Belgien) - Das Schweizer Bauunternehmen Keller aus Rheineck am Bodensee beschäftigt rund 100 MitarbeiterInnen und wurde bereits im Jahr 1979 gegründet. Heute ist das Familienunternehmen, geleitet von den zwei Geschwistern Andreas und Michael Keller, in den Bereichen Hochbau, Tief- und Erdbau tätig und erbringt jährlich Bauleistungen in zweistelliger Millionenhöhe. Seit 2008 besteht die Geschäftsbeziehung zum HD Hyundai-Vertragshändler BAMAG aus Regensdorf. Seit 2015 werden verstärkt HD Hyundai Bagger für den rund 20 Einheiten umfassenden Maschinenpark bei der BAMAG beschafft. Bauforum24 Artikel (06.10.2025): Hyundai Dumper HA30A und HA45A Der neue Hyundai-Kettenbagger HX300A der Keller Bauunternehmung AG bei Betonierarbeiten mit einem 1.200 l fassenden Betonkübel. Mit Verstellausleger und Zusatzstiel erreicht der 30-t-Bagger eine Ausladung von 13.078 mm mit einer Resttraglast von 3.000 kg. Im März 2025 wurde der jüngste Hyundai-Neuzugang in Betrieb genommen – ein 30 t schwerer Hydraulikbagger HX300A mit Verstellausleger und 3.050 mm langem Stiel. Besonderheit ist die von Echle-Hartstahl umgerüstete Kabine zu Kippkabine mit 30 Grad Neigung zur besseren Sicht bei Arbeiten mit Stielverlängerung und Greifer. Zu den weiteren Besonderheiten des Baggers gehören: Hydraulischer Schnellwechsler Typ OilQuick OQ70/55 Zentralschmierung Zusatzverrohrung für Drehwerk/Hammer Sonderlackierung Kippkabine Verstellausleger Der für den Maschinenpark zuständige Andreas Keller führt aus: „Wir haben für unsere immer größere werdenden Baustellen einen schweren Kettenbagger gesucht und da hat uns sowohl die Beratung von BAMAG als auch die Ausführung des Baggers gut gefallen. Wir setzen seit 2015 die Hyundai-Bagger in der Gewichtsklasse von 30 t ein und haben nun einen richtig großen Brocken beschafft, den wir im Abbruch und Erdbau einsetzen.“ Insgesamt verrichten 3 Hyundai Bagger ihren Dienst im grünen Farbkleid bei Keller Bauunternehmung AG. Die Maschinen verbleiben 10-15 Jahre im Fuhrpark und werden dann gegen die neusten Modelle ausgetauscht. Wie alle Großgeräte bei Keller wird auch der HX300ANL, der bei Keller jährlich rund 1.000 Betriebsstunden leistet, von einem festen Maschinisten, namens Ötti Breitenmoser bedient. Er lobt die leise Kabine sowie die vielfältigen Einstellmöglichkeiten für hydraulische Anbaugeräte sowie den geringen Dieselverbrauch. Der HX300ANL wird von einem Cummins-Stufe-V-Motor B6.7 mit einer Leistung von 194 kW angetrieben. Er verfügt über ein Abgasnachbehandlungssystem mit Diesel-Oxidationskatalysator (DOC), AdBlue-Injektor (SCR) und Dieselpartikelfilter. Hier wurde die Abgasrückführung (AGR) durch neu entwickelte Technologien ersetzt. Diese bewirken eine deutlich höhere Zuverlässigkeit bei geringerem Kraftstoffverbrauch und reduzierten Betriebskosten. Neben der EPIC-Funktion verfügt der HX300ANL über einige der neuen Hyundai-Technologien: die Eco-Anzeige, die einen ineffizienten Betrieb der Maschine anzeigt und hilft Energieverschwendung zu vermeiden; das MG/MC-System, das den Betriebszustand des Baggers anzeigt und die Ausrüstung automatisch steuert; sowie die automatische Sicherheitssperre, die eine unbeabsichtigte Betätigung der Ausrüstung verhindert und so die Sicherheit für den Fahrer und am Einsatzort erhöht. Um die Verfügbarkeit zu verbessern, sind Bagger der A-Serie mit Funktionen wie der vernetzten Motordiagnose (ECD) ausgestattet, die Monteure und Betreiber mit Diagnoseberichten unterstützen und die Fernüberwachung verbessern; sowie der vernetzten Maschinendiagnosefunktion (MCD), die die Analyse der verschiedenen in HiMATE Leistungsdaten erfassen. Eine weitere nützliche Diagnosefunktion ist das HCE-DT Tool, das authentifizierten Benutzern über Hi MATE Informationen zur Fehlerbehebung liefert. Darüber hinaus liefert Hi MATE per EMail für die Flottenverwaltung nützliche monatliche Berichte mit einer Zusammenfassung der Betriebsdaten und einer Kraftstoffverbrauchsanalyse. Der Bagger wird auch in einer Long-Reach-Version mit 10.200 mm langem Monoblock und einem 7.850 mm langen Stiel für Böschungsarbeiten angeboten. Technische Daten HX300A: Motorleistung: 194 kW Tankvolumen: 500 l Diesel, 70 l AdBlue, 330 l Hydrauliköl Gewicht (mit Verstellausleger 6.250 mm): 31.000 kg Bodenplatten: 600 bis 900 mm Löffelgrößen. 1,27 bis 1,85 m3 Losbrechkraft: 192 kN Heckschwenkradius: 3.210 mm Weitere Informationen: Hyundai Construction Equipment Europe | © Fotos: Hyundai | BAMAG
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Hyundai Hydraulikbagger HX300A
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Tessenderlo-Ham (Belgien) - Das Schweizer Bauunternehmen Keller aus Rheineck am Bodensee beschäftigt rund 100 MitarbeiterInnen und wurde bereits im Jahr 1979 gegründet. Heute ist das Familienunternehmen, geleitet von den zwei Geschwistern Andreas und Michael Keller, in den Bereichen Hochbau, Tief- und Erdbau tätig und erbringt jährlich Bauleistungen in zweistelliger Millionenhöhe. Seit 2008 besteht die Geschäftsbeziehung zum HD Hyundai-Vertragshändler BAMAG aus Regensdorf. Seit 2015 werden verstärkt HD Hyundai Bagger für den rund 20 Einheiten umfassenden Maschinenpark bei der BAMAG beschafft. Bauforum24 Artikel (06.10.2025): Hyundai Dumper HA30A und HA45A Der neue Hyundai-Kettenbagger HX300A der Keller Bauunternehmung AG bei Betonierarbeiten mit einem 1.200 l fassenden Betonkübel. Mit Verstellausleger und Zusatzstiel erreicht der 30-t-Bagger eine Ausladung von 13.078 mm mit einer Resttraglast von 3.000 kg. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Saterland/Ramsloh - Zwei Optimas Vacu-Pallet-Mobil verlegen massive Combi connect Steine – Vakuumtechnik macht die Arbeit leicht und schnell – genau kalkulierbarer Zeitrahmen – schwere Steine ohne Anstrengung mit Vakuumtechnik verlegen. Bauforum24 Artikel (04.09.2025): Optimas Vacu-Mobil-Allrounder Optimas Vacu-Pallet-Mobil Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Saterland/Ramsloh - Zwei Optimas Vacu-Pallet-Mobil verlegen massive Combi connect Steine – Vakuumtechnik macht die Arbeit leicht und schnell – genau kalkulierbarer Zeitrahmen – schwere Steine ohne Anstrengung mit Vakuumtechnik verlegen. Bauforum24 Artikel (04.09.2025): Optimas Vacu-Mobil-Allrounder Optimas Vacu-Pallet-Mobil Wildeshausen (nördlich von Osnabrück) ist zentraler Ort des Naturparks Wildeshauser Geest mit seinen bedeutenden und einzigartigen archäologischen Denkmälern. Um interessierten Menschen einen Anlaufpunkt für weitere Informationen zu geben, wird derzeit das Urgeschichtliche Zentrum Wildeshausen (UZW) realisiert. Im Rahmen des Umbaus des UZW wird auch der Vorplatz von der Quathamer GmbH komplett neu gestaltet. Mit Zufahrt, Parkräumen und Grünflächen. Etwa 800 m² Zufahrt werden mit jeweils 22 kg schweren Combi connect Steinen gepflastert. Um dies schnell, wirtschaftlich und gesundheitsfreundlich zu schaffen, sind zwei (zeitweise drei) Optimas Vacu-Pallet-Mobile im Einsatz. Materialtransport und Verlegung kombiniert Im Optimas Vacu-Pallet-Mobil ist die Vakuum-Schlauchhebetechnik mit einem Fahrwerk mit zwei Gummiketten kombiniert. Zwischen den Ketten befindet sich eine Palettengabel, mithilfe derer die zu verlegenden, auf Paletten gestapelten Steine (oder Bordsteine, Platten, Rinnsteine usw.) transportiert werden können. Man hat das Material also immer direkt an der Einbaustelle. Dadurch, dass das Fahrwerk mit Gummiketten ausgerüstet ist, ist der Transport auch auf schwierigem Gelände möglich. Der Auslegerarm lässt sich um 360° schwenken und hat einen Arbeitsradius von drei Metern. In diesem Radius kann er bis zu 140 kg heben und bewegen. In einem eingeschränkten Radius bis zu 200 kg. Er ist knickbar, sodass auch entlang an Wänden, Buschreihen oder sozusagen um die Ecke gearbeitet werden kann. Optional gibt es das VPM auch mit Fernbedienung, automatischer Mastausrichtung, einem Elektromotor für den Leisebetrieb und einer Ausleger-Verlängerung um 900 mm. Viele verschiedene Ansaugplatten - Schnellwechsler Für den Schlauchheber gibt es „unendlich“ viele verschiedene Saugplatten. Für Bordsteine, Beton- und Natursteinplatten, Großpflaster, Mauersteine, Betonpflastersteinen, Absenker usw. gibt es die passende Ansaugplatte. Pflastern von bis zu 12 Steinen in einem Arbeitsschritt ist möglich. Der Wechsel von unterschiedlichen Platten wird durch ein Schnellwechselsystem leicht gemacht. Das Vacu-Pallet-Mobil selbst wiegt 1.290 kg. Es kann mit der Palettengabel bis zu 1.600 Kilogramm Material bewegen. Angetrieben wird es von einem Hatz Dieselmotor Silent Pack mit 13 PS/9,6 KW. Der Transport des Vacu-Pallet-Mobil von Baustelle zu Baustelle ist sehr gut handhabbar. So sind die Transportmaße mit 2,26 m Länge, 1,85 m und 2,10 m Höhe durchaus so gehalten, dass das Mobil auf einem Anhänger gut untergebracht werden kann. Dadurch ist der Transport einfach. Quathamer ist breit aufgestellt Vor über 40 Jahren wurde die Quathamer GmbH gegründet. Heute arbeiten hier über 100 Mitarbeiter. Der Standort in Bad Zwischenahn hat mit allen Betriebsgebäuden ca. 9.000 m². Platz genug für den großen Maschinenpark, zu dem auch die Optimas Vakuum Geräte, Finliner, Gleitschalung u.a. gehören. Als einer der größten Galabauer in dieser Region baut und pflegt Quathamer öffentliche und gewerbliche Außenanlagen und leistet auch Winterdienst. Wirtschaftlich mit Vakuum Wenn ohne technische Unterstützung gepflastert wird, also nur durch Muskelarbeit, fällt die Leistungskurve am Tag und dann gegen Ende der Arbeitswoche rapide ab. Mit Hilfe der Optimas Vakuumtechnik bleibt man dauerhaft schnell. Tonnen mit zwei Fingern bewegen ist kein Werbespruch, sondern die Wirklichkeit beim Galabau. Bei dieser Zufahrt von 800 m² in Wildeshausen mussten ca. 320 t Steine verlegt werden. „Wir haben zeitweise mit drei Optimas Vakuum-Geräten gearbeitet. Das ging enorm flott und unsere Mitarbeiter wurden körperlich wenig belastet. Unter allen Aspekten vorteilhaft“, sagt Andre Behnken, Bauleiter bei Firma Quathamer. Weitere Informationen: Optimas | © Fotos: Optimas
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Baden-Baden - Technik erleben, die mehr kann – live, praxisnah, überzeugend. Bei Lehnhoff Hartstahl dreht sich auf der RATL 2025 alles um smarte Lösungen für Bagger, mit denen Baustellenprozesse spürbar effizienter, sicherer und zukunftsfähiger werden. Bauforum24 Artikel (04.02.2025): Lehnhoff Schnellwechsler SQ70/55V Mit der Lehnhoff Tiltrotator-SQ- Schnellewechslerkombination lassen sich Anbaugeräte in allen Positionen und an den engsten Stellen einsetzen. Wer Technik auf einer Messe nicht nur anschauen, sondern wirklich erleben will, ist auf der RATL 2025 genau richtig. Darum präsentiert auch Lehnhoff Hartstahl, als Spezialist für Schnellwechselsysteme und Anbaugeräte, sein aktuelles Produktportfolio auf der Demonstrationsmesse für Bau, Abbruch und Recycling. „Auf der RATL zeigen wir mit unseren neuen SQ-Schnellwechslern und Anbaugeräten die geballte Innovationskraft der Marke Lehnhoff. Besucher können unsere Lösungen direkt vor Ort erleben“, erklärt Sebastian Denniston, Vertriebsleiter OEM bei Lehnhoff Hartstahl. Kompromisslos umrüsten und direkt loslegen Einer der meistdiskutierten Aspekte im Branchenumfeld: Wie mache ich meinen Bagger zukunftssicher? Lehnhoff hat darauf eine klare Antwort: „Mit den Sicherheitssystemen unserer neuesten Schnellwechsler-Generation und dem Retrofit-Programm für bestehende Flotten.” Im Rahmen dieses Programms rüstet Lehnhoff bestehende Schnellwechsler in weniger als einem Arbeitstag von mechanisch auf hydraulisch bzw. vollhydraulisch um. Mit den neuen Lehnhoff Tiltrotator-Modellen lassen hydraulische Anbaugeräte so optimal einsetzen, dass händische Nacharbeit überflüssig wird. Schnellwechselsysteme müssen sicher sein. Bereits vor Jahren hat Lehnhoff sich dieser Herausforderung gestellt und Double-Lock für hydraulische Schnellwechsler und Lehnhoff Safety Control (LSC) für vollhydraulische Schnellwechsler auf den Markt gebracht – zwei Systeme, die die damals geltenden Anforderungen bei weitem übertroffen haben. „Die aktuellen strengen Sicherheitsanforderungen der BG Bau erfüllen sie auch heute noch mühelos. Tausende Lehnhoff-Kunden profitieren seit Jahren durch ein hohes Maß an Sicherheit auf ihren Baustellen“, erläutert Denniston. Neuheit – Rotator und Tiltrotator Neben neuen SQ-Schnellwechselsystemen präsentiert Lehnhoff auf der RATL erstmals neue Rotator- und Tiltrotator-Lösungen. Außerdem bringt der Hersteller mit seinem Powertilt, seinen vielseitigen Anbaugeräten und Baggerlöffeln, weitere ausgewählte Produktinnovation auf die RATL nach Karlsruhe. Das Lehnhoff Retrofit-Programm bietet die nicht nur die Möglichkeit aus einem mechanischen auf hydraulisch bzw. vollhydraulisch aufzurüsten, sondern damit entspricht das System auch den neuesten Sicherheitsanforderungen der BG Bau. Mit der gut durchdachten Kombination aus vollhydraulischem Schnellwechsler und hydraulischen Anbaugeräten werden Bagger mit Lehnhoff zum Universalgeräteträger. Dadurch steigert sich die Effizienz auf der Baustelle und verringert die händische Nacharbeit. Das wirkt auch dem stetig wachsenden Problem des Facharbeitermangels entgegen. „Die Nachfrage unserer Kunden nach solchen Kombi-Systemen, die mehr Flexibilität in den Tiefbau bringen, steigt stetig“, erklärt Denniston. Kaufen und sparen – mit dem Investitions-Booster der Bundesregierung Ab sofort können Lehnhoff-Kunden beim Kauf neuer Anbaugeräte und neuer Maschinen bis zu 30 % Sofortabschreibung im ersten Jahr geltend machen. Das bedeutet, dass rund ein Drittel der Kosten direkt steuerlich geltend gemacht werden können. Der neueste Symetrische-Schnellwechsler SQ70-55V ist für härteste Einsätze im Abbruch und Erdbau konzipiert. Diesen und noch mehr Tipps erhalten Besucher der RATL auf dem Lehnhoff-Stand F126. Wie sie ihren modernen Bau-, Abbruch- und Recyclingalltag noch wirtschaftlicher gestalten können, können sie direkt an der Demomaschine von Lehnhoff erleben. Weitere Informationen: Lehnhoff Hartstahl | © Fotos: Lehnhoff
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Baden-Baden - Technik erleben, die mehr kann – live, praxisnah, überzeugend. Bei Lehnhoff Hartstahl dreht sich auf der RATL 2025 alles um smarte Lösungen für Bagger, mit denen Baustellenprozesse spürbar effizienter, sicherer und zukunftsfähiger werden. Bauforum24 Artikel (04.02.2025): Lehnhoff Schnellwechsler SQ70/55V Mit der Lehnhoff Tiltrotator-SQ- Schnellewechslerkombination lassen sich Anbaugeräte in allen Positionen und an den engsten Stellen einsetzen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Hallo, würde gerne an meinem Kubota kx101 einen gebrauchten Lehnhoff Hs03 müsste so Bj. 2010-12 sein. Würde den gerne über ein Wegeventil was an der Leitung vom Planierschild angeschlossen ist steuern. Muss das ein 3/2 oder 4/2 Wegeventil sein weil eigentlich hat der Schnellwechsler ja nur 1 zuleitung aber wie kommt das öl dann wieder zurück?
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Hallo, ich habe aktuell an meinem Bobcat e35 einen MS03 verbaut. Bolzenabstand Mitte Mitte 200mm. Ich würde mir gerne einen HS03 zulegen und hätte einen preislich interessanten gefunden wo der Abstand allerdings 180mm beträgt. Verändert sich die Kinematik oder Kraft merklich ? Oder würdet ihr den bedenkenlos verbauen? Viele Grüße
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Hannover, 28.07.2020 - Komatsu bringt mit dem PW158-11 einen weiteren Mobilbagger auf den Markt. Er wurde bei der Komatsu Germany GmbH in Hannover entwickelt und wird an diesem Standort auch exklusiv gefertigt. Der PW158-11 erweitert das bestehende Produktprogramm im 16t Segment. Bauforum24 Artikel (08.07.2020): Komatsu Kompaktradlader Der neue PW158-11 eignet sich neben herkömmlichen Einsätzen auch für Arbeiten auf beengtem Raum. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Hannover, 28.07.2020 - Komatsu bringt mit dem PW158-11 einen weiteren Mobilbagger auf den Markt. Er wurde bei der Komatsu Germany GmbH in Hannover entwickelt und wird an diesem Standort auch exklusiv gefertigt. Der PW158-11 erweitert das bestehende Produktprogramm im 16t Segment. Bauforum24 Artikel (08.07.2020): Komatsu Kompaktradlader Der neue PW158-11 eignet sich neben herkömmlichen Einsätzen auch für Arbeiten auf beengtem Raum. Durch den Standortvorteil von Forschung und Entwicklung, geografisch mitten im größten Mobilbaggermarkt der Welt, konnten die Kundenanforderungen sowie Ergebnisse des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses an diesem Modell optimal umgesetzt werden. Den neuen Mobilbagger stellt Michael Wadsack, Komatsu Senior Produktmanager im folgenden Interview vor. Welche grundsätzlichen Ideen spielten bei der Entwicklung eine Rolle? Neben den Megatrends wie Urbanisierung und demografischem Wandel beobachten wir weitere Trends, die unsere Kunden in ihrem täglichen Geschäft herausfordern. Wir haben uns daher zum Ziel gesetzt, eine Maschine zu bauen, die möglichst vielfältig eingesetzt werden kann und eine perfekte Basis für alle möglichen Herausforderungen unserer Kunden bietet. Mobilbagger werden immer mehr zum Werkzeugträger. Es war daher logisch, dass wir viel Augenmerk auf ein einfaches Werkzeugmanagement gelegt haben. So lassen sich bis zu 16 hydraulische Werkzeuge im Bordcomputer einprogrammieren und z.B. mit einem vollhydraulischen Schnellwechsler, der optional ab Werk geliefert wird, super schnell und einfach bedienen. Neu und besonderer Schwerpunkt für die Entwicklung war, einen 16t Mobilbaggerbagger zu bauen, der zum einen kompakt, zum anderen aber auch ein Hublastriese sein sollte. Die Herausforderung lag darin viel Hubleistung hinzubekommen und dabei den PW158-11 so leicht wie möglich zu halten. Es ist uns gelungen eine Maschine mit ca. 16t Einsatzgewicht zu bauen, die Hubleistungen der 18t Klasse vergleichbarer Mobilbagger erreicht. Hier konnten wir auf das Know-how unserer Ingenieure und die Entwicklung in Deutschland bauen. Für welche Kunden wurde dieser Mobilbagger konzipiert? Der PW158-11 ist ein vielfältig einsetzbarer Mobilbagger. Seine besonderen Stärken spielt er in engen Baustellen aus und eignet sich damit hervorragend für alle Kunden, die oft auf diesen Baustellen schwere Arbeiten ausführen wollen. Dank seiner ausgewogenen Leistung werden aber auch Kunden mit anderen Anforderungen viel Freude mit unserem neuen Mobilbagger haben. Worin liegen die wesentlichen Unterschiede vom PW158 zum PW148? Der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Maschinen ist das Betriebsgewicht. Der PW158-11 fährt in der 16t Klasse, während der PW148-11 in der 14-15t Klasse positioniert ist. Das macht sich natürlich auch bei den Hubleistungen bemerkbar. So ist der PW158 bis zu 20% stärker beim Heben über die Seite und kann etwas größere Löffel verwenden, somit mehr Material umschlagen. Beide Maschinen vereint, dass sie sehr kompakt bauen und damit hervorragend auf engen Baustellen zurechtkommen. Für den PW158 wird auch eine so genannte „Drivers Edition“ angeboten. Was beinhaltet diese? Die „Drivers Edition“ ist ein Paket nützlicher Optionen, die dem Mobilbaggerfahrer noch mehr Komfort bieten. Es beinhaltet neben einem Premium-Luftgefederten Sitz, und LED Scheinwerfern auch eine Joysticklenkung. Mit dieser von Komatsu in Hannover entwickelten Lenkung kann der Fahrer ohne das Lenkrad zu benutzen die Hände immer an den Joysticks lassen und sowohl lenken als auch gleichzeitig mit der Maschine arbeiten und den Ausleger und das Werkzeug bewegen. Dieses Wunschausstattungspaket bieten wir exklusiv in diesem Jahr an. Weitere Informationen: Komatsu Europe | © Fotos: Komatsu
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Baienfurt / Ravensburg - Im Euskirchener Stadtteil Wüschheim entsteht eine neue Kita. Die Außenanlagen gestaltet Lange Garten- und Landschaftsbau mithilfe zweier neuer KTEG P-Line Multi-Tool-Carrier Hitachi ZX26U-6 MTC mit vollhydraulischen Rotationsschnellwechslern und optimierten Anbaugeräten. Bauforum24 Artikel (08.05.2025): Mantsinen 120R & Fuchs MHL340F Die KTEG P-Line verwandelt mit einem Portfolio optimierter Anbaugeräte einen Bagger in einen multifunktionalen Geräteträger. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Baienfurt / Ravensburg - Im Euskirchener Stadtteil Wüschheim entsteht eine neue Kita. Die Außenanlagen gestaltet Lange Garten- und Landschaftsbau mithilfe zweier neuer KTEG P-Line Multi-Tool-Carrier Hitachi ZX26U-6 MTC mit vollhydraulischen Rotationsschnellwechslern und optimierten Anbaugeräten. Bauforum24 Artikel (08.05.2025): Mantsinen 120R & Fuchs MHL340F Die KTEG P-Line verwandelt mit einem Portfolio optimierter Anbaugeräte einen Bagger in einen multifunktionalen Geräteträger. „Das wird eng – im wahrsten Sinne des Wortes!“ Diese drei Worte fassen kurz und bündig die anstehende Herausforderung zusammen. Maxe Lange, Junior-Chef bei Christof Lange Garten- und Landschaftsbau blickt über die aufgerissene Fläche der Baustelle rund um den Neubau einer Kindertagesstätte im Euskirchener Stadtteil Wüschheim. Die Begrenzung fehlt, das Nachbargelände ist zugewuchert, das Gelände ist noch roh. Der Gartenbaubetrieb soll die Außenanlage der Kindertagesstätte gestalten. „Ja, das ist eng“, wiederholt er. Eng ist das Gelände, eng das Zeitfenster und eng ist die Personaldecke. Doch es tut sich was. Lange setzt den Problemlöser, das System KTEG P-Line, ein: Zwei kompakte, grüne Kurzheckbagger, Hitachi ZX26U-6 MTC, ausgestattet mit Schnellwechslern und Anbaugeräten, rücken an, zusammen mit dem Team des Garten- und Landschaftsbaubetriebs. „Wir kümmern uns hier um die gesamte Außenanlage“, erzählt Maxe Lange, der Junior-Geschäftsführer des GaLaBau-Unternehmens, das viel im städtischen Bereich arbeitet, auf größeren Baustellen und auch bereits komplette Kindergartenanlagen erstellt hat. „Es ist hochgradig flexibles Arbeiten gefragt, vieles muss parallel passieren, um die Arbeiten wie gefordert abzuschließen. Das ist nur mit den richtigen Maschinen möglich.“ KTEG P-Line – mehr als nur eine Maschine Das System KTEG P-Line von Kiesel ist für den Gartenbaubetrieb der Schlüssel zum Erfolg. Das System setzt sich zusammen aus einem Geräteträger, hier sind es die kompakten Hitachi Kurzheckbagger der 2,5 Tonnen Klasse ZX26U-6 MTC als Basismaschinen. Angebaut ist ein Rotationsschnellwechsler OQR30, der ermöglicht, dass die optimierten Anbaugeräte nicht nur innerhalb von wenigen Sekunden gewechselt werden, sondern, dass sie um 360° drehbar sind und damit in jeder Position eingesetzt werden können. KTEG P-Line: Immer am Optimum arbeiten „Mit der KTEG P-Line haben wir eine Vielzahl an optimierten Anbaugeräten. Wir können dadurch mehrere Arbeitsschritte parallel durchführen. Und dem größten Schmerzpunkt, dem Personalmangel, schaffen wir damit auch Abhilfe“, erzählt Lange. Einige Anbaugeräte hat der Seniorchef Christof Lange nach ausgiebigen Tests der neuen Maschinen im Coreum bei Stockstadt mit den Kompaktbaggern gekauft. Bereits in der Firma vorhandene Anbaugeräte wurden von Kiesel angepasst und umgebaut, so dass sie mit dem P-Line-System kompatibel sind. Der neue Hitachi ZX26U mit P-Line Rotationsschnellwechsler. Ganz einfach lassen sich die vielfältigen Aufgaben im GaLaBau erledigen. „Jetzt lässt sich vieles mit den KTEG P-Line-Maschinen erledigen. Wir sparen Arbeitskräfte ein und mechanisieren sozusagen unsere Baustelle an vielen Punkten“, sagt Christof Lange. „Zum Beispiel sind das Tragen von Steinen, das Verdichten mit Rüttelplatten schwere Arbeiten und binden Personal – gerade im Kompaktbereich. Diese Arbeiten mussten bisher von Hand erledigt werden.“ Das werde nun mit den multifunktionalen Einsatzmöglichkeiten der beiden P-Line Maschinen abgedeckt. Mit der P-Line zackig zum Ziel Die Mitarbeiter haben bei der Außenanlage mit den Erdarbeiten begonnen, mit dem klassischen Tieflöffel das Gelände begradigt und ausgehoben, wo notwendig. Es kam zudem ein Separator zum Einsatz, mit dem der Boden vor Ort aufgearbeitet werden konnte. Parallel haben die Landschaftsbauer Mauerscheiben gesetzt, um das Gelände abzufangen. Auf einem benachbarten Grundstück setzten sie den Mulcher ein, um das verwilderte Gestrüpp zu mähen. Dabei besonders vorteilhaft: der Mulcher wird mit dem Drehwerk, das serienmäßig im KTEG OQR integriert ist, um einiges wendiger und effizienter. Mit dem Sortiergreifer wurde das Material getrennt und verladen. „Das geht unglaublich schnell, innerhalb von Sekunden ist das für die Arbeit perfekte Anbaugerät an der Maschine. Durch die 360° Rotation kann man schön arbeiten, man kommt in die Ecken. Wir müssen keine Person abstellen, die von Hand zuarbeitet.“ Die Kurzheck-Variante des Hitachi ZX26 setzt in Sachen Kompaktheit noch einmal neue Maßstäbe. So ist Arbeiten auf beengtem Raum kein Problem. „Ein schönes Beispiel für die Effizienz ist tatsächlich der Einsatz des Anbauverdichters an unserem ZX26U-6 MTC“, ergänzt der Juniorchef. „Wir mussten entlang des Neubaus verdichten, manchmal an extrem engen Stellen oder, wenn es um die Ecke geht.“ Der Maschinist konnte mithilfe des Rotationsschnellwechslers den Anbauverdichter einfach exakt so drehen, wie er es benötigte, ohne den Bagger umsetzen zu müssen. Schwer zugängliche Stellen seien damit kein Problem mehr. Es ist außerdem erheblich sicherer und schneller, als eine Rüttelplatte in den Einsatzbereich zu hieven. Gelenk- und gesundheitsschonender, als von Hand den Rüttler zu führen ist es allemal und das Verdichtungsergebnis mit Anbauverdichter kann mit handgeführten Geräten gar nicht erreicht werden. Optimal verdichteter Boden ist enorm wichtig: die Tragfähigkeit des Bodens für nachfolgende Bausubstanz ist entscheidend. Die Langes, Vater Christof und Sohn Maxe, sind mit der Entscheidung, auf die KTEG P-Line zu setzen, hochgradig zufrieden. Das geforderte Ziel haben sie nicht nur erreicht, sondern sogar übererfüllt. Sie waren mit der Kita-Außenanlage schneller fertig als geplant. „Zeit eingespart, heißt Kosten eingespart“, sagt der Seniorchef. „Unsere Produktivität haben wir dank der P-Line gesteigert und unsere „Eh-da“-Kosten ordentlich reduziert“, freut sich Christof Lange. Mit der P-Line wird der Bagger zum Multi-Tool-Carrier und kann somit auch die Aufgaben eines Radladers oder Staplers übernehmen – sehr zur Freude der Mitarbeiter, die wesentlich weniger körperlich belastet werden und vor allem auch mit mehr Sicherheit arbeiten. „Zudem macht es riesig Spaß, das Gelände so einfach mit unseren beiden neuen Hitachi ZX26U-6 MTC mit dem P-Line System zu modellieren. Kiesel – Partner der Kunden Kiesel war in dem gesamten Entscheidungsprozess eng an der Seite des Kunden. „Wir konnten ausgiebig testen und uns mit den Kieselmitarbeitern beraten, was wir brauchen und wie einsetzen, um unsere Arbeitsschritte zu optimieren. Da gab es den einen oder anderen Aha-Effekt, die wir ohne die P-Line mit mehr Aufwand erledigt hätten.“ Wichtig ist für die Langes auch das ausgedehnte Servicenetz von Kiesel. Sie wissen, sie können sich auf Kiesel – mein Systempartner verlassen. Sollte es irgendwelche Probleme geben, sind Kieselmitarbeiter jederzeit zur Stelle, damit der Betrieb reibungslos und effizient läuft. Mit dem Bagger Hecken schneiden und Trimmen sind durch das KTEG P-Line System ein Kinderspiel „Die Partnerschaft mit Kiesel ist für uns sehr wertvoll. Kiesel bietet nicht nur erstklassige Maschinen und Anbaugeräte, sondern auch hervorragenden Service und Unterstützung“, sagt Maxe Lange. Zudem gebe es im Coreum spezielle Fahrerschulungen, die es den Maschinisten ermöglicht habe, sich schnell mit den Maschinen vertraut zu machen. „Die KTEG P-Line ist für uns goldwert“, schließt Christof Lange ab. „Wir können uns auf dieses System und die Maschinen verlassen. Sie sind sehr effektiv und schnell auf den Baustellen unterwegs. Auch der auf der GaLaBau 2024 bestellte Hitachi ZX19U-6MTC mit KTEG P-Line Ausstattung wurde bereits geliefert. Damit ist unser Maschinenpark fürs Erste komplett und die nächsten GaLaBau-Projekte können starten.“ Das Team von GaLaBau Lange vor Ihrem neuen Hitachi ZX26U mit P-Line. Maxe u. Christof Lange mit ihren zwei Mitarbeitern, und Fabian Bodenmüller (Kiesel Produktmanagement) v.l.n.r. Weitere Informationen: Kiesel | © Fotos: Kiesel
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Almere (Niederlande) - Mit einem Großaufgebot von weit über 20 Maschinen aller Größenklassen und aufwändig gestalteten Sonderschauen zu den Themen Nachhaltigkeit, Sicherheit und Innovation präsentiert sich der internationale Kettenbagger-Spezialist KOBELCO auf der bevorstehenden BAUMA 2025. Bauforum24 Artikel (12.02.2024): Kobelco bei Moosleitner In München präsentiert Kobelco seinen Abbruch-Bagger SK400DLC in der neuesten Generation. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Almere (Niederlande) - Mit einem Großaufgebot von weit über 20 Maschinen aller Größenklassen und aufwändig gestalteten Sonderschauen zu den Themen Nachhaltigkeit, Sicherheit und Innovation präsentiert sich der internationale Kettenbagger-Spezialist KOBELCO auf der bevorstehenden BAUMA 2025. Bauforum24 Artikel (12.02.2024): Kobelco bei Moosleitner In München präsentiert Kobelco seinen Abbruch-Bagger SK400DLC in der neuesten Generation. "Wie immer nutzen wir die Weltmesse Bauma als internationales Schaufenster für die neuesten Entwicklungen aus den F&E-Abteilungen unserer japanischen Zentrale," erklärt Hanns Markus Renz, Vertriebsleiter D-A-CH der europäischen Kobelco-Tochter Kobelco Construction Machinery Europe BV (KCME) mit Hauptsitz im niederländischen Almere. Das zeigt sich in diesem Jahr besonders an den zahlreichen "Pavillons" am Kobelco-Stand (FN1016/1), wo die Besucher direkte Einblicke in laufende Projekte z. B. bei alternativen Antrieben oder in die neuen "K"-Systemfunktionen erhalten, mit denen der Hersteller den Betrieb seiner Bagger noch sicherer und effizienter macht. "Vieles davon klingt zunächst nach ferner Zukunft, tatsächlich sind die Assistenz-Systeme in Japan bereits erfolgreich im Einsatz und auch in unseren in München gezeigten Modellen installiert." Mit optionalem Planierschild wird der Kurzheckbagger Kobelco SK380SRLC noch vielseitiger einsetzbar. Und auch beim Line-Up der Exponate aus seinem Programm an Kettenbaggern von 1 bis knapp 140 Tonnen Betriebsgewicht setzt Kobelco auf möglichst großen Praxisbezug: Mit anwendungsgerechten Arbeitsausrüstungen und insbesondere mit einer Vielzahl von Anbaugeräten unterstreicht Kobelco die große Flexibilität seiner Baggertechnik. "Klassenübergreifend bieten wir meist die hochwertigste Ausführung von Grundgerät und Kinematik. Das Leistungsplus und die bedienerfreundliche Steuerung unserer Arbeitshydraulik tun ein Übriges für die berühmte "Schaufel mehr" oder die noch stärkere Anbauschere – und dies gepaart mit einer außergewöhnlichen Kraftstoffeffizienz," so Hanns Markus Renz. Breites Angebot für den effizienten Rückbau Ganz besonders zeigt sich das im Bereich der Abbruchtechnik: Nach eigenen Angaben bereits seit langem führend im Heimmarkt Japan, punktet Kobelco mit seiner OEM-Technologie inzwischen auch zuverlässig im europäischen Rückbau. Aus den dank NEXT-Wechselauslegern hochflexiblen Kobelco Longfront-Baureihen wird in München der aktuelle 50-Tonner SK400DLC-11E mit einer max. Bolzenhöhe von knapp 25 Metern bei einem Werkzeuggewicht von 2600 kg gezeigt. Effizientes Arbeiten im Bodenangriff versprechen der Kobelco SK300NLC-11E mit neuem geradem Ausleger sowie der erst im vergangenen Jahr präsentierte Kobelco SK520NLC-11E mit direkt am Ausleger montierter 8-t-Abbruchschere. Als größten Minibagger zeigt Kobelco den 5-Tonner SK58SRX-7. Welches Potenzial Kobelco besonders im innerstädtischen Rückbau sieht, beweist der Prototyp des Kobelco SK135SRDLC-7: Auf Basis des entsprechenden Kurzheck-Modells lässt sich der max. 18,5 t schwere Bagger mit einer Bolzenhöhe von 11,5 Meter auch auf sehr engen Baustellen einsetzen, und dies mit effizienten Werkzeugen bis rund 1,5 t Anbaugewicht. Kurz und Klein Gleich fünf Modelle zeigt Kobelco aus seiner SR-Reihe an Kurzheck-Kettenbagger: Neu im Programm ist der Kobelco SK165SRLC-7. Die 18,5 Tonnen schwere Maschine erhielt ein umfangreiches Schutzpaket für Arbeiten in dichter Vegetation und auf felsigem Untergrund und wird in München artgerecht mit Holzgreifer am Schnellwechsler präsentiert. Ein optionales Planierschild soll den 40-Tonnen-Goliath Kobelco SK380SRLC-7 – nach wie vor einer der größten Kurzheckbagger am Markt – noch leistungsfähiger und vielseitiger in der Anwendung machen. Auf der Bauma wird der Kobelco SK350NLC-11E mit der Echtzeit-Verwiegung K-LOAD gezeigt. Vielseitigkeit ist auch das Stichwort für die Kobelco-Minibagger. Insgesamt fünf Modelle von 1,0 – 5,0 Tonnen Betriebsgewicht werden am Stand gezeigt, jeweils mit Schnellwechsler/Schaufelkombination oder hydraulischem Anbau-Werkzeug. Hochrobuste Arbeitsausrüstungen, klassenführende Hydraulikleistungen und großer Fahrerkomfort sind die Kennzeichen der Kobelco-Minis, die sich als universell einsetzbare Arbeitsmaschinen im GaLaBau oder bei kleineren Tiefbaumaßnahmen bewähren. K-Innovation großgeschrieben Auf "K-LOAD", "K-EYE PRO " und "K-DIVE" hören die neuen Assistenz- und Steuerungssysteme von Kobelco, die zu einem effizienteren, vor allem aber auch sichereren Baustellenbetrieb beitragen sollen. Die Echtzeit-Verwiegung K-LOAD ermöglicht dem Baggerführer die nahtlose und unterbrechungsfreie Erfassung der Schaufellast direkt beim Aushub oder in der Beladung von LKW. Ohne das Risiko von Über- oder Unterladungen werden dadurch Ladevorgänge deutlich beschleunigt. Home-Office für Baggerfahrer? Das neue K-DIVE-Sytem von Kobelco ermöglicht die hochpräzise Fernsteuerung gleich mehrerer Maschinen aus dem 1:1-Remote-Cockpit. Bereits seit gut einem Jahr bewährt sich das Antikollisions-System K-EYE PRO in der japanischen Baupraxis: Drei Präzisions-Kameras überwachen kontinuierlich das Arbeitsumfeld des Baggers. Eine KI-gestützte Software analysiert die Bilddaten und unterscheidet zuverlässig zwischen ungefährlichen Objekten und gefährdeten Personen. Bewegt sich eine Person in den Gefahrenbereich, löst K-EYE PRO einen akustischen und optischen Alarm für Baggerführer und Umfeld aus, reduziert die Ausleger- und Schwenkgeschwindigkeiten und bringt die Maschine falls notwendig zum Stillstand. Der Prototyp Kobelco SK90SRXe ist einer von zwei batterie-elektrischen Baggern, die der japanische Hersteller auf der Bauma präsentiert. Sie brachte Kobelco ins Finale um den BAUMA-Innovationspreis 2025; auf der Messe wird sie "live" und mit Zugriff auf reale Maschinen in Europa und Übersee präsentiert: die Kobelco-Fernsteuerungsplattform K-DIVE. Mehrere Jahre Entwicklung stecken in dem System, das über ein 1:1-Bagger-Cockpit mit zahlreichen Bildschirmen und Echtzeit-Transfer aller Betriebsdaten und Steuerbefehle die vollständige und präzise Fernsteuerung von Kobelco-Baggern mit den unterschiedlichsten Arbeitsausrüstungen ermöglicht. Einsatzgebiete sind unter anderem kontaminierte Arbeitsbereiche – das schnelle Wechseln zwischen mehreren Zielgeräten ermöglicht allerdings auch den gezielten Einsatz hochqualifizierter Baggerführer in mehreren Maschinen am selben oder selbst unterschiedlichen Standorten. "Grüne Lösungen" Schon jetzt leisten Kobelco-Kettenbagger mit ihrer hohen Kraftstoffeffizienz quer durch alle Leistungsklassen einen großen Beitrag zur CO2-Reduzierung im Baubetrieb. Und bereits heute sind alle Kobelco-Bagger für den Betrieb mit erneuerbaren HVO-Kraftstoffen aus hydrierten Pflanzenölen zugelassen, was den CO2-Fußabdruck weiter verringert. Hanns Markus Renz, Kobelco-Vertriebsleiter D-A-CH. Als direkten Beitrag zu sauberen, leiseren und insgesamt nachhaltigeren Baustellen präsentiert der japanische Hersteller zwei batterie-elektrische Bagger: Der Kobelco SK20SRe (Motorleistung: 12 kW / Betriebsgewicht 2,0 kW) und der Neun-Tonner SK90SRXe (53,7 kW) werden in München noch als weit vorangeschrittene Prototypen gezeigt und gehen unmittelbar nach der Messe in Praxiserprobung. Ein echtes Highlight im Kobelco-Pavillon setzt die Vorstellung eines Elektrobaggers mit Wasserstoff-Brennstoffzelle. Die hochinnovative Technologie wurde insbesondere für den emissionsfreien Betrieb schwerer Baumaschinen entwickelt und stellt somit einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Kohlenstoff-Neutralität der Bau- und Gewinnungsbranche dar. KOBELCO auf der BAUMA 2025: Stand FN1016/1 Weitere Informationen: Kobelco Construction Machinery Europe | © Fotos: Kobelco
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Zusammenarbeit engcon und RodRadar
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Strömsund (Schweden) - engcon, der weltweit führende Hersteller von Tiltrotatoren, gab heute eine strategische globale Zusammenarbeit mit RodRadar bekannt, dem Entwickler von Live Dig Radar® (LDR), einer patentierten Technologie zur Vermeidung von unterirdischen Versorgungsleitungen in Echtzeit. Bauforum24 Artikel (02.12.2024): engcon Tiltrotator EC02 Basic engcon und RodRadar arbeiten zusammen, um die Automatisierung und Sicherheit auf der Baustelle zu verbessern Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Strömsund (Schweden) - engcon, der weltweit führende Hersteller von Tiltrotatoren, gab heute eine strategische globale Zusammenarbeit mit RodRadar bekannt, dem Entwickler von Live Dig Radar® (LDR), einer patentierten Technologie zur Vermeidung von unterirdischen Versorgungsleitungen in Echtzeit. Bauforum24 Artikel (02.12.2024): engcon Tiltrotator EC02 Basic engcon und RodRadar arbeiten zusammen, um die Automatisierung und Sicherheit auf der Baustelle zu verbessern Im Rahmen dieser Partnerschaft wird das innovative LDR-System von RodRadar mit den Schnellwechslern und Tiltrotatoren von engcon integriert, wodurch eine nahtlose Lösung für Bauunternehmen, Versorgungsunternehmen und Kommunen entsteht. Das Ergebnis ist ein revolutionärer Ansatz für einen sichereren, automatisierten und effizienteren Aushub. Die LDR-Technologie von RodRadar verbessert den Betrieb von Baggern, indem sie die Erkennung und Vermeidung unterirdischer Versorgungsinfrastrukturen während der Aushubarbeiten in Echtzeit ermöglicht, ohne dass eine Analyse durch Experten vor Ort oder offline erforderlich ist. Die Technologie ist in den LDR Excavate Baggerlöffel eingebettet und wird durch eine intuitive Anzeigeeinheit in der Kabine ergänzt. "Diese Zusammenarbeit ist eine fantastische Nachricht für unsere Endkunden", sagte Sam Ryan, Regional Director & Global OEM Manager bei engcon. "Durch die Integration unserer fortschrittlichen Tiltrotator-Technologie mit dem Live-Dig-Radar von RodRadar ermöglichen wir sicherere, automatisierte und effizientere Grabarbeiten und reduzieren gleichzeitig Zeit und Kosten auf der Baustelle. Die Integration der Tiltrotatoren von engcon und des LDR-Systems von RodRadar wird die Aushubprozesse modernisieren, die Sicherheit der Bediener erhöhen und die Projekteffizienz steigern. "Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit engcon", sagte Yuval Barnea, VP of Sales and Marketing bei RodRadar. "Ihre innovativen Lösungen sind perfekt auf unser Live Dig Radar-System abgestimmt und schaffen eine nahtlose Integration, die die Sicherheit, Präzision und Produktivität der Bauunternehmer erhöht. Diese Partnerschaft stellt für beide Unternehmen einen bedeutenden Schritt nach vorn dar und ermöglicht es uns, der Bauindustrie einen unvergleichlichen Mehrwert zu bieten und neue Maßstäbe für operative Exzellenz zu setzen." Mit dieser Lösung können Bauunternehmer ihre engcon DC2- und DC3-Systeme mit der EC-Oil-Technologie aufrüsten, was eine nahtlose Kompatibilität mit dem RodRadar LDR-System ermöglicht. Die Schnellwechslerlösung ist ab Q1 2025 verfügbar. Die Lösung unter dem Tiltrotator wird später im Jahr verfügbar sein. Über RodRadar RodRadar revolutioniert den Erdbau mit einer bahnbrechenden Technologieplattform, die das Aufspüren und Vermeiden von unterirdischen Versorgungsleitungen neu definiert. RodRadar überwindet die Grenzen des herkömmlichen Bodenradars und bietet eine unübertroffene Genauigkeit und Zuverlässigkeit bei der Erkennung von Versorgungsleitungen in unterschiedlichen Tiefen, was die Sicherheit auf der Baustelle erhöht, die Kosten senkt und die Effizienz steigert. RodRadar wurde 2013 gegründet und wird von Branchenführern und wichtigen Investoren unterstützt, darunter Brick & Mortar Ventures, Mayer Group, Dysruptek, HOLT Ventures und Garney Construction. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie rodradar.com Weitere Informationen: engcon | © Fotos: engcon
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Eugendorf (Österreich) - Die Einzelfirma BM Ing. Gernot Huss setzt einen neuen Komatsu-Kurzheckbagger ein und nutzt dessen kompakte Abmessungen und die Vorteile verschiedenster Anbaugeräte wie Mulcher, Fällgreifer und Wurzelstockschere. Bauforum24 Artikel (19.09.2024): Komatsu HM400-5 Der Kompaktmobilbagger PW138MR-11 von Komatsu beim Einsatz mit dem hydraulischen Mulcher. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Eugendorf (Österreich) - Die Einzelfirma BM Ing. Gernot Huss setzt einen neuen Komatsu-Kurzheckbagger ein und nutzt dessen kompakte Abmessungen und die Vorteile verschiedenster Anbaugeräte wie Mulcher, Fällgreifer und Wurzelstockschere. Bauforum24 Artikel (19.09.2024): Komatsu HM400-5 Der Kompaktmobilbagger PW138MR-11 von Komatsu beim Einsatz mit dem hydraulischen Mulcher. Als Komatsu den Mobilbagger PW138MR-11 entwickelte, ging es vor allem um die Kombination aus besonders kompakter Größe und maximaler Leistung. Die hohen Hubkräfte des Arbeitsgerätes, die hervorragende Stabilität und das Komplettpaket an Sonderausrüstung machen diese Maschine besonders flexibel einsetzbar. Von all diesen Vorteilen überzeugt ist auch Gernot Huss, der im Kärntner Ferlach einen Baumeisterbetrieb mit drei Mitarbeitern führt. Gegründet hat er die Firma bereits vor 22 Jahren und im Laufe der Jahre hat er immer wieder Komatsu-Baumaschinen bei Kuhn erworben. Aktuell besitzt er vier Radlader und fünf Bagger des namhaften japanischen Herstellers. Den neuesten Einkauf stellt der Kompaktmobilbagger PW138MR-11 dar. „Diese Baumaschine eignet sich bestens für Arbeiten, die in engen Bereichen stattfinden. Für ein 14-Tonnen-Gerät verfügt der Mobilbagger über eine beachtliche Leistung. Wir setzen ihn auf Baustellen aber auch besonders gerne im Wald ein“, erklärt Gernot Huss. ÜBERALL EINSETZBAR Durch eine Joystick-Lenkung, eine integrierte Anbaugerätesteuerung und die ab Werk installierten Schnellwechsler kommt es zu einer beeindruckenden Steigerung von Leistung und Effizienz. „Wir können am Gerät einen hydraulischen Mulcher, einen Fällgreifer oder eine Wurzelstockschere anbringen und damit die unterschiedlichsten Anforderungen erfüllen“, so Gernot Huss. Zudem ist die Baumaschine mit einem Powertilt ausgerüstet. Diese drehbare Geräteaufnahme erlaubt es, die Werkzeuge frei beweglich zu schwenken und zu kippen. Durch eine Joystick-Lenkung, eine integrierte Anbaugerätesteuerung und die ab Werk installierten Schnellwechsler kommt es beim PW138MR-11 von Komatsu zu einer beeindruckenden Steigerung von Leistung und Effizienz. Auch auf engen Baustellen, im Straßenbau oder an räumlich begrenzten Einsatzorten wird besonders gerne auf den Kurzheckbagger zurückgegriffen. Denn mit seinen kompakten Abmessungen kann er auch dort noch sicher arbeiten, wo herkömmliche Bagger nicht mehr eingesetzt werden können. Zwischen Gebäuden beispielsweise. „Wir arbeiten häufig in der freien Natur und an Gewässern, weshalb wir vorsichtig vorgehen und dabei mit dem PW138MR-11 bestens ausgerüstet sind“, sagt Gernot Huss. GUTE ERFAHRUNGEN Der neue Mobilbagger erweist sich als äußerst schnell und präzise. Durch seinen leistungsstarken Komatsu-Motor gemäß Abgasnorm EU Stufe V, das Komatsu CLSS-Hydrauliksystem und den erstklassigen Fahrerkomfort, kann man mit diesem Arbeitsgerät die höchste Produktivität in dieser Maschinenklasse erreichen. Im Vergleich zum Vorgängermodell wurde der Kraftstoffverbrauch noch einmal gesenkt. Verantwortlich dafür sind vor allem die verbesserte Motorsteuerung und die variable Pumpen-Motorsteuerung, die bei einfachen Bewegungen wie auch bei Bewegungskombinationen für höchste Effizienz und Präzision sorgen. Und um unnötigen Kraftstoffverbrauch zu verhindern, schaltet die automatische Leerlaufabschaltung den Motor nach einer voreingestellten Zeitspanne ab. „Meinen Baumeisterbetrieb gibt es seit dem Jahr 2002. Bereits seit 2005 arbeiten wir eng mit dem Baumaschinenhändler Kuhn zusammen und konnten die Erfahrung machen, dass auf Komatsu-Baumaschinen einfach Verlass ist“, zeigt sich Gernot Huss zufrieden. Weitere Informationen: Komatsu Europe | KUHN Holding| © Fotos: Kuhn
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engcons neuer Schnellwechsler S70
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Strömsund (Schweden) - engcon arbeitet ständig an der Innovation seiner Produkte, immer mit dem Fokus auf den Endkunden. Als weiteren Schritt zur Verbesserung bringt engcon den neuen und innovativen Schnellwechsler S70 für Bagger in der Größe 20-30 Tonnen auf den Markt. Bauforum24 Artikel (23.07.2024): Neuer Fingergreifer von engcon engcons neuer Schnellwechsler S70 für Bagger in der Größe von 20-30 Tonnen Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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