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Prag (Tschechien) - DEVELON hat auf der steinexpo 2026 in Nieder-Ofleiden verschiedene Maschinen und technische Lösungen für den Einsatz im Steinbruch gezeigt. Bei seiner zweiten Teilnahme an der internationalen Demonstrationsmesse für die Roh- und Baustoffindustrie präsentierte der Baumaschinenhersteller vier Maschinen auf dem Messestand sowie drei weitere Maschinen im Demoareal. Bauforum24 Artikel (26.06.2026): DEVELON auf der steinexpo 2026 Effizientes Doppel: Der Raupenbagger DX400-9 Radlader und der knickgelenkte Muldenkipper DA30-7 von DEVELON überzeugten auf dem Demoareal der steinexpo. Auf dem Messestand standen unter anderem der Raupenbagger DX360-9 der neuen 9er-Serie, der Mobilbagger DX160WE-7K sowie weitere Ketten- und Mobilbagger, Dumper und Radlader. Die Besucher konnten sich über die Maschinen informieren, einen Blick in die Technik werfen und die Kabinen besichtigen. Beim DX360-9 liegt das Dienstgewicht bei 37.200 kg. Die Maschine ist mit einem von DEVELON entwickelten DX08-Motor ausgestattet. Zu den vorgestellten Sicherheitsfunktionen gehört Smart AVM, das dem Fahrer eine Rundumsicht um die Maschine ermöglicht. Das System E-Stop erkennt Personen und Objekte ab einer Entfernung von zehn Metern, warnt bei sechs Metern visuell und akustisch und stoppt die Maschinenbewegungen bei vier Metern Abstand. Gelungener Auftritt: Jens Dullinger, Field Product Manager GSA bei DEVELON war hoch zufrieden mit dem Publikumsinteresse am Messestand. Bei den Maschinen der 9er-Serie stand außerdem die Gestaltung der Kabine im Mittelpunkt. Ein 12,8-Zoll-Splitscreen-Monitor zeigt Maschineninformationen an. Eine Umgebungsbeleuchtung passt sich bei Arbeiten im Dunkeln an den jeweiligen Arbeitsmodus an und soll Blendungen reduzieren. Elektrischer Mobilbagger Der Mobilbagger DX160WE-7K verfügt über einen elektrischen Antrieb und ein Betriebsgewicht von 16.800 kg. Nach Angaben von DEVELON kann die Maschine bis zu zehn Stunden eingesetzt werden. Aufgrund des Interesses an der Maschine plant das Unternehmen weitere Vorführungen, insbesondere in Süddeutschland. Im Demoareal waren drei DEVELON-Maschinen im Zusammenspiel zu sehen: der Raupenbagger DX400-9, der Radlader DL550-7 und der knickgelenkte Dumper DA30-7. Die Vorführungen zeigten unter anderem die Funktionen der Sicherheitslösung E-Stop und des Transparent Bucket 2.0 am Radlader DL550-7. Mitreißende Technik: Das Interesse der steinexpo-Besucher am elektrisch angetriebenen Mobilbagger DX160WE–7K war so enorm, dass nun eine Demo-Tour mit der Maschine geplant ist. Der knickgelenkte 6x6-Muldenkipper DA30-7 wurde mit der Anfang 2026 vorgestellten Kabine gezeigt. Diese verfügt über neu angeordnete Bedienelemente, einen 12-Zoll-Touchscreen für Maschineninformationen, Einstellungen und Kameraansichten sowie eine überarbeitete Ergonomie. DEVELON war nach eigenen Angaben vor dreieinhalb Jahren aus der Marke Doosan hervorgegangen. Auf der steinexpo standen neben den Maschinen insbesondere Gespräche mit Fachbesuchern und Großkunden im Mittelpunkt. Weitere Informationen: Develon | © Fotos: Develon
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DEVELON zeigt neue Steinbruchtechnik
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Prag (Tschechien) - DEVELON hat auf der steinexpo 2026 in Nieder-Ofleiden verschiedene Maschinen und technische Lösungen für den Einsatz im Steinbruch gezeigt. Bei seiner zweiten Teilnahme an der internationalen Demonstrationsmesse für die Roh- und Baustoffindustrie präsentierte der Baumaschinenhersteller vier Maschinen auf dem Messestand sowie drei weitere Maschinen im Demoareal. Bauforum24 Artikel (26.06.2026): DEVELON auf der steinexpo 2026 Effizientes Doppel: Der Raupenbagger DX400-9 Radlader und der knickgelenkte Muldenkipper DA30-7 von DEVELON überzeugten auf dem Demoareal der steinexpo. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Nürnberg - Auf der Fachmesse GaLaBau 2026 zeigt Liebherr in Nürnberg (Deutschland) verschiedene Vertreter aus dem Liebherr-Erdbewegungsprogramm für den Garten- und Landschaftsbau. Vom 15.-18. September 2026 finden Besucher den Liebherr-Stand in Halle 7, Nr. 7-428. Liebherr präsentiert dabei Maschinen aus seinem Erdbewegungsprogramm: Neben dem Mobilbagger A 909 Compact zeigt Liebherr batterieelektrischen Radlader L 507 E in Kombination mit dem Energiespeichersystem LPO 100. Abgerundet wird der Messeauftritt mit für den Garten- und Landschaftsbau passenden Anbauwerkzeugen. Bauforum24 Artikel (15.07.2026): Liebherr LH 150 T Gantry Industry E Der Liebherr-Mobilbagger A 909 Compact ist ein Allrounder bei sämtlichen Garten- und Landschaftsbauarbeiten. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Nürnberg - Auf der Fachmesse GaLaBau 2026 zeigt Liebherr in Nürnberg (Deutschland) verschiedene Vertreter aus dem Liebherr-Erdbewegungsprogramm für den Garten- und Landschaftsbau. Vom 15.-18. September 2026 finden Besucher den Liebherr-Stand in Halle 7, Nr. 7-428. Liebherr präsentiert dabei Maschinen aus seinem Erdbewegungsprogramm: Neben dem Mobilbagger A 909 Compact zeigt Liebherr batterieelektrischen Radlader L 507 E in Kombination mit dem Energiespeichersystem LPO 100. Abgerundet wird der Messeauftritt mit für den Garten- und Landschaftsbau passenden Anbauwerkzeugen. Bauforum24 Artikel (15.07.2026): Liebherr LH 150 T Gantry Industry E Der Liebherr-Mobilbagger A 909 Compact ist ein Allrounder bei sämtlichen Garten- und Landschaftsbauarbeiten. Leistungsstarke und flexible Baumaschinen spielen eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, Landschaften und Gärten zu gestalten und zu pflegen. Liebherr-Baumaschinen bieten die perfekte Kombination aus modernster Technologie, Nachhaltigkeit und Effizienz. Ob beim Bau von Freizeit- und Sportanlagen, Schulen und Kindergärten, bei der Anlage von Gärten und Teichanlagen oder der Begrünung von Städten und Ballungsgebieten zur Absenkung der Temperaturen. Auf der Messe GaLaBau zeigt Liebherr verschiedene Vertreter aus dem Liebherr-Erdbewegungsprogramm, die prädestiniert für Einsätze im Garten- und Landschaftsbau sind. Denn hier kommt es zum einen darauf an, auf engen Räumen gut manövrieren zu können. Zum anderen sind Mobilität und Leistungsstärke gefragt. Passend dazu zeigt Liebherr Anbauwerkzeuge und die bewährten Liebherr-Schnellwechselsysteme. Allrounder im Garten- und Landschaftsbau: der Liebherr-Mobilbagger A 909 Compact Auf der GaLaBau zeigt Liebherr mit dem A 909 Compact einen kompakten und leistungsstarken Mobilbagger in der 9-Tonnen-Klasse. Die Maschine verbindet hohe Wendigkeit mit starker Performance. Dank seines geringen Heckschwenkradius von 1,50 m, eines Wendekreises von nur 3,86 m und eines Einsatzgewichts von 9,7 Tonnen eignet er sich besonders für Arbeiten auf engen Baustellen und in innerstädtischen Bereichen. Gleichzeitig sorgen hohe Stabilität, starke Grabkräfte sowie ein leistungsfähiges und effizient abgestimmtes Hydrauliksystem für eine hohe Umschlagleistung und Produktivität. Die robuste Unterwagenkonstruktion gewährleistet hervorragende Fahreigenschaften, hohe Traktion und Geländegängigkeit, während Geschwindigkeiten von bis zu 37 km/h schnelle Standortwechsel ermöglichen. Mit seinem wartungsfreundlichen Maschinenaufbau, langlebigen Komponenten und niedrigen Betriebskosten bietet der A 909 Compact eine wirtschaftliche Lösung über den gesamten Lebenszyklus. Ergänzt wird das Maschinenkonzept durch die komfortable Fahrerkabine mit dem intuitiven Bediensystem INTUSI samt individueller Bedieneranpassung und ausgezeichneter Rundumsicht für sicheres und effizientes Arbeiten. Passend zu den Anforderungen im Garten- und Landschaftsbau zeigt Liebherr in Kombination mit dem A 909 Compact den Zweischalengreifer GM 5B. Der GM 5B hat je nach Ausführung einen Greiferinhalt von 0,10 bis 0,34 m³ und ist die kleinste Greifer-Version mit Grabschale. Innovative Lösungen für den effizienten Anbauwerkzeugwechsel Neben dem am A 909 Compact eingesetzten Zweischalengreifer GM 5B präsentiert Liebherr das Anbauwerkzeug auch als statisches Exponat auf dem Messestand. Ein besonderes Highlight ist die in Kombination mit dem GM 5B gezeigte, neu entwickelte HS 08 Solidlink-Schnittstelle, die auf der GaLaBau ihre Messepremiere feiert. Sie kombiniert die bewährte HS 08-Aufnahme mit dem vollautomatischen Solidlink-Kupplungssystem und vereint damit die Vorteile beider Technologien in einer zukunftsorientierten Lösung. Anwendende können bestehende HS 08-Werkzeuge weiterhin nutzen und ihre Maschinen bei Bedarf auf Solidlink aufrüsten. Die Schnittstelle wird künftig ab Werk für die Mobilbagger A 909 Compact und A 911 Compact verfügbar sein, wodurch ein durchgängiges Liebherr-System für einen effizienten Baustelleneinsatz entsteht. Darüber hinaus zeigt Liebherr auf dem Messestand den Tieflöffel TL 01. Das Anbauwerkzeug ist für präzise Erdarbeiten sowie einen effizienten Materialaushub ausgelegt. Dank seiner robusten Konstruktion und der auf hohe Produktivität ausgelegten Geometrie eignet sich der TL 01 für ein breites Spektrum an Aushub- und Profilierarbeiten. In Kombination mit dem Tieflöffel präsentiert Liebherr erstmals die in der 7- bis 12-Tonnen-Klasse etablierte HS 08-Schnellwechselaufnahme, die einen schnellen, sicheren und wirtschaftlichen Werkzeugwechsel ermöglicht und zugleich eine hohe Kompatibilität mit bestehenden Anbauwerkzeugen gewährleistet. Der batterieelektrische Radlader L 507 E von Liebherr überzeugt mit seiner hohen Leistungsfähigkeit. In lärmsensiblen Umgebungen profitieren Betreiber von den geringen Lärmemissionen des batterieelektrischen Radlader L 507 E. Lokal kein CO2-Austoß und geringe Lärmemissionen: der batterieelektrische Liebherr-Radlader L 507 E Mit dem L 507 E präsentiert Liebherr auf der GaLaBau den ersten elektrifizierten Radlader der Firmengruppe. Er verbindet die bewährten Vorteile eines Liebherr-Stereoladers mit einem von Liebherr entwickelten batterieelektrischen Antriebskonzept. Die Leistungsfähigkeit des L 507 E ist identisch mit herkömmlich angetriebenen Liebherr-Radladern derselben Größenklasse. Dabei stößt er lokal kein CO2 aus und die Lärmemissionen sind gering. Somit eignet sich der Radlader besonders für lärm- und abgassensible Einsätze, etwa im innerstädtischen Bereich. Zudem setzt Liebherr beim L 507 E auf ein speziell für den Radlader-Einsatz entwickeltes Hochvolt-Batteriesystem, das eine kraftvolle Leistungsentfaltung und effiziente Ladevorgänge sicherstellt. Abhängig von den jeweiligen Einsatzbedingungen bietet der batterieelektrische Radlader eine Laufzeit von bis zu acht Stunden. Das modulare Batteriekonzept von Liebherr ermöglicht es, auf Kundenwunsch ab Werk einen zweiten Lithium-Ionen-Akku zu verbauen, womit sich die Laufzeit weiter erhöht. Vollständige Ladevorgänge sind, abhängig von der On-Board-Ladetechnik und Anschlussleistung, in circa eineinhalb bis drei Stunden möglich. Strom dort, wo er gebraucht wird: Der LPO 100 speichert Energie aus Netz, Photovoltaik oder Generator und stellt sie flexibel am Einsatzort bereit. Elektrische Gesamtlösung für den GaLaBau-Einsatz: L 507 E und LPO 100 Mit dem batterieelektrischen Radlader L 507 E und dem mobilen Energiespeicher Liduro Power Port (LPO) 100 präsentiert Liebherr eine ganzheitliche Lösung für einen lokal emissionsfreien und geräuscharmen Baustellenbetrieb. Die Kombination ermöglicht den flexiblen Einsatz elektrischer Maschinen auch dort, wo kein oder nur ein begrenzter Netzanschluss zur Verfügung steht. Gleichzeitig kann der LPO 100 weitere elektrische Verbraucher wie Baustellencontainer, Beleuchtung, Pumpen oder Arbeitsgeräte versorgen und wird so zur zentralen Energiequelle auf der Baustelle. Energie genau dort, wo sie gebraucht wird Im Garten- und Landschaftsbau kommen Maschinen häufig in Wohngebieten, Parkanlagen und anderen sensiblen Bereichen zum Einsatz, oft fernab leistungsfähiger Netzanschlüsse. Der mobile Energiespeicher LPO 100 bringt die Energie direkt an den Einsatzort und versorgt dort sowohl elektrische Maschinen als auch weitere Verbraucher zuverlässig mit Strom. Gleichzeitig reduziert er aufwendige Kabelwege und erhöht die Flexibilität auf der Baustelle. Elektrisch arbeiten ohne Kompromisse: LPO 100 und L 507 E ermöglichen einen flexiblen und lokal emissionsfreien Baustellenbetrieb. „Unsere Kunden brauchen eine Energieversorgung, die flexibel einsetzbar und gleichzeitig zuverlässig verfügbar ist. Der LPO 100 kann Energie aus dem Stromnetz, einer Photovoltaikanlage oder einem Generator aufnehmen und genau dann bereitstellen, wenn sie auf der Baustelle benötigt wird“, erklärt Fabian Zell, Produktmanager für Energiespeichersysteme bei Liebherr. Mit einer Speicherkapazität von 94 kWh eignet sich der LPO 100 insbesondere für temporäre Baustellen, kommunale Projekte sowie Einsätze von Straßenmeistereien und GaLaBau-Unternehmen. Die mobile Energiespeicherlösung ermöglicht einen flexiblen und wirtschaftlichen Betrieb elektrischer Maschinen auch dort, wo die Strominfrastruktur an ihre Grenzen stößt. Weitere Informationen: Liebherr-Hydraulikbagger | © Fotos: Liebherr
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Wacker Neuson EW100 Mobilbagger
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
München - Vier Einsatzbeispiele aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Tschechien zeigen die unterschiedlichen Anwendungen des Mobilbaggers EW100 von Wacker Neuson. Je nach Einsatz kommen verschiedene Anbaugeräte zum Einsatz. Die Aufgaben reichen von Drainage- und Erdarbeiten über Forst- und Landschaftspflege bis hin zu Abbruch, Materialumschlag und innerstädtischem Leitungsbau. Bauforum24 Artikel (04.08.2026): Wacker Neuson auf der GaLaBau 2026 Mit einer Künettenfräse wird der Wacker Neuson EW100 bei Pfeffer Erdbau für Drainagearbeiten eingesetzt. Anschließend können weitere Arbeitsschritte mit unterschiedlichen Anbaugeräten durchgeführt werden. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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München - Vier Einsatzbeispiele aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Tschechien zeigen die unterschiedlichen Anwendungen des Mobilbaggers EW100 von Wacker Neuson. Je nach Einsatz kommen verschiedene Anbaugeräte zum Einsatz. Die Aufgaben reichen von Drainage- und Erdarbeiten über Forst- und Landschaftspflege bis hin zu Abbruch, Materialumschlag und innerstädtischem Leitungsbau. Bauforum24 Artikel (04.08.2026): Wacker Neuson auf der GaLaBau 2026 Mit einer Künettenfräse wird der Wacker Neuson EW100 bei Pfeffer Erdbau für Drainagearbeiten eingesetzt. Anschließend können weitere Arbeitsschritte mit unterschiedlichen Anbaugeräten durchgeführt werden. Der 10-Tonnen-Mobilbagger wird dabei als Geräteträger für unterschiedliche Aufgaben eingesetzt. Die Beispiele zeigen, wie Maschine und Anbaugerät je nach Anwendung kombiniert werden können. „Die Einsätze bei unseren Kunden zeigen, welches Potenzial im EW100 steckt, wenn Maschine, Anbaugerät und Anwendung aufeinander abgestimmt sind“, sagt Fred Cordes, Geschäftsführer Wacker Neuson Vertrieb Deutschland GmbH & Co. KG und verantwortlich für die Direktvertriebsmärkte in Europa. „Unsere Vertriebsspezialisten und die Produktfachleute aus dem Werk analysieren Anwendungen gemeinsam mit unseren Kunden und stimmen Maschine und Anbaugeräte darauf ab.“ Pfeffer Erdbau: Unterschiedliche Aufgaben mit einer Maschine Beim Unternehmen Pfeffer Erdbau aus Bischofstetten in Niederösterreich wird der EW100 unter anderem für Drainagearbeiten, Verdichtung, Abbruch und Forsteinsätze eingesetzt. Mit einer Künettenfräse lassen sich Gräben für Bewässerungsleitungen herstellen. Anschließend übernimmt ein Verdichterrad die Rückverfestigung, bevor die Fläche mit einem Böschungslöffel planiert wird. Weitere Anwendungen sind die Modellierung von Geländeprofilen mit einem Tiltrotator, das Ausfräsen von Wurzelstöcken mit einer Wurzelstockfräse sowie Abbrucharbeiten mit einem Hydraulikhammer. Für den Wechsel der Anbaugeräte kommt die MiC 4.0-Schnittstelle zum Einsatz. Vorprogrammierte Einstellungen sollen dabei den Gerätewechsel ohne erneutes Nachjustieren ermöglichen. Gerhard Pfeffer beschreibt die Maschine zudem als vollwertigen Arbeitsplatz. Dazu tragen unter anderem die klimatisierte Kabine, der Sitz, das Geräuschniveau und die Rundumsicht bei. Energieholz Hessen: Forst- und Landschaftspflege Bei Energieholz Hessen in Bad Vilbel wird der EW100 für Arbeiten in der Forst- und Landschaftspflege eingesetzt. Zum Einsatz kommen unter anderem Astsäge, Fällgreifer und Forstmulcher. Damit übernimmt die Maschine Aufgaben vom Greifen einzelner Pflanzen bis zum Ausdünnen von Sträuchern entlang eines Bachlaufs. Bei Energieholz Hessen kommt der EW100 mit verschiedenen Anbaugeräten in der Forst- und Landschaftspflege zum Einsatz. Die kompakte Bauweise und Standsicherheit unterstützen den Einsatz im Gelände. Voreingestellte Hydraulikwerte können die Arbeit mit unterschiedlichen Anbaugeräten erleichtern. Auch Straßentauglichkeit und Anhängerbetrieb sind Teil des Einsatzkonzepts. Henrik Jacobi von Energieholz Hessen fasst die Erfahrungen mit dem EW100 zusammen: „Für uns ist die Maschine ein absoluter Allrounder. Wir haben sie nahezu täglich im Einsatz.“ Hofmann Gruppe: Arbeiten auf engem Raum Bei der Schweizer Hofmann Gruppe wird der EW100 unter anderem auf innerstädtischen Baustellen in Winterthur eingesetzt. Die Maschine übernimmt dort Abbrucharbeiten mit Betonschere oder Hydraulikhammer, Geländemodellierung und Planierarbeiten mit einem Rototilt-System sowie Materialumschlag. Bei der Hofmann Gruppe wird der EW100 auf innerstädtischen Baustellen unter anderem für Abbruch, Geländemodellierung und Materialumschlag eingesetzt. Gespeicherte Anbaugeräteparameter sollen den Einsatz erleichtern, wenn verschiedene Bediener mit der Maschine arbeiten. Dadurch lassen sich Einstellungen für unterschiedliche Anbaugeräte hinterlegen und der Einstellaufwand reduzieren. „Wir sehen den EW100 nicht mehr nur als Bagger. Mit Anbaugeräten wie Betonschere, Verdichterplatte oder Palettengabel wird er zum vielseitigen Allrounder, der einige Maschinen auf der Baustelle ersetzt“, sagt Beni Vogt, Executive Director, Infrastructure der Hofmann Gruppe AG. Krejčí Vodovody: Leitungsbau in Tschechien Beim tschechischen Unternehmen Krejčí Vodovody kommt der EW100 vor allem im innerstädtischen Leitungsbau zum Einsatz. Das Unternehmen nutzt den Mobilbagger für Erdarbeiten, Materialtransport und häufige Standortwechsel. Beim Leitungsbau in Tschechien übernimmt der EW100 mit verschiedenen Anbaugeräten Erdarbeiten und Materialumschlag. Verschiedene Schaufeln, Greifer, Palettengabeln und ein Hydraulikhammer können innerhalb kurzer Zeit aus der Kabine heraus gewechselt werden. Dadurch übernimmt der EW100 unterschiedliche Aufgaben auf der Baustelle. Firmeninhaber Petr Krejčí hebt neben der Arbeitseffizienz die feinfühlige Bedienung und den Kabinenkomfort hervor. Nach drei Jahren Einsatz zieht er ein positives Fazit: Der EW100 spare vor allem Zeit und damit Kosten. Die vier Beispiele zeigen unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten des EW100 mit verschiedenen Anbaugeräten. Neben klassischen Erd- und Abbrucharbeiten kommt der Mobilbagger dabei auch in der Forst- und Landschaftspflege sowie im innerstädtischen Leitungsbau zum Einsatz. Wacker Neuson kündigt zudem für den Herbst die Vorstellung einer weiteren Neuheit im Bereich Mobilbagger an. Weitere Informationen: Wacker Neuson | © Fotos: Wacker Neuson
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Nürnberg - Vom 15. bis 18. September 2026 präsentiert Komatsu auf der GaLaBau in Nürnberg Maschinen, Anbaugeräte und digitale Lösungen für den Garten- und Landschaftsbau, kommunale Anwendungen und innerstädtische Baustellen. Bauforum24 Artikel (03.08.2026): Komatsu auf der steinexpo 2026 Der Kompaktradlader WA170M-11, in der 10-Tonnen-Klasse, wurde für die anspruchsvollsten Anwendungen entwickelt, mit denen unsere Kunden täglich konfrontiert sind und bietet die optimale Kombination aus Vielseitigkeit, Produktivität und kompakter Bauweise. Im Mittelpunkt stehen dabei Anforderungen wie Arbeiten auf engem Raum, häufig wechselnde Einsatzorte sowie der Einsatz leiserer und emissionsärmerer Maschinen. Auf dem Messestand zeigt Komatsu verschiedene Maschinengruppen aus seinem Programm, darunter Mini- und Kompaktbagger, Mobilbagger, Kompaktradlader und Kompaktlader. Elektrischer Minibagger im Praxiseinsatz Im Rahmen einer Live-Demonstration auf dem Messestand können Besucher einen elektrischen Minibagger im Einsatz erleben. Dabei werden verschiedene Funktionen und Einsatzmöglichkeiten der Maschine gezeigt. Der PC26E-6 ist ein kompakter, vollelektrischer Minibagger, der für den Einsatz im städtischen Bauwesen, in Innenräumen und auf umweltsensiblen Baustellen entwickelt wurde. Auch die Auswahl der Anbaugeräte spielt auf dem Messestand eine Rolle. Sie erweitern das Einsatzspektrum der Maschinen und ermöglichen deren Anpassung an unterschiedliche Aufgaben. Zu sehen sind unter anderem Lösungen für Grabenarbeiten, Laden, Planieren, Greifen und den Materialumschlag. Digitale Lösungen für Baustellen Ergänzt wird das Angebot durch Smart Construction 3DMG für den GaLaBau. Die digitalen Lösungen unterstützen unter anderem bei der Planung von Baustellen sowie bei der Nutzung von Maschinen- und Projektdaten. Ziel ist es, Arbeitsabläufe transparenter zu gestalten und die Koordination auf der Baustelle zu erleichtern. Der neue, komplett überarbeitete CK50-8 bietet eine der höchsten Betriebskapazitäten in seiner Klasse, kombiniert mit überragender Hubkraft, Ausbrechkraft und Zugkraft. Mit seinem Messeauftritt gibt Komatsu einen Überblick über kompakte Maschinen, Anbaugeräte und digitale Anwendungen für unterschiedliche Einsatzbereiche im Garten- und Landschaftsbau. Gemeinsam mit den deutschen Komatsu Vertriebspartnern steht das Unternehmen in Nürnberg für Gespräche mit Kunden, Partnern und Fachbesuchern zur Verfügung. Weitere Informationen: Komatsu Europe | © Fotos: Komatsu
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Nürnberg - Vom 15. bis 18. September 2026 präsentiert Komatsu auf der GaLaBau in Nürnberg Maschinen, Anbaugeräte und digitale Lösungen für den Garten- und Landschaftsbau, kommunale Anwendungen und innerstädtische Baustellen. Bauforum24 Artikel (03.08.2026): Komatsu auf der steinexpo 2026 Der Kompaktradlader WA170M-11, in der 10-Tonnen-Klasse, wurde für die anspruchsvollsten Anwendungen entwickelt, mit denen unsere Kunden täglich konfrontiert sind und bietet die optimale Kombination aus Vielseitigkeit, Produktivität und kompakter Bauweise. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Greding, 26.06.2017 - Der Breitbandausbau in Bayern schreitet zügig voran. Hier bei Greding, nahe der A 9, werden zurzeit über 20 km Kabelgräben gezogen, Schutzrohre verlegt und die Gräben wieder verfüllt. Mit im Einsatz ist der neue Takeuchi Mobilbagger TB 295 W-1. Bauforum24 Artikel (10.04.2017): Neuer Takeuchi Händler in Fulda Takeuchi Mobilbagger TB 295 W-1 Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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Nürnberg - Zeppelin Baumaschinen und Mitaussteller Zeppelin Rental präsentieren vom 15. bis 18. September auf der GaLaBau in Nürnberg (Halle 7, Stand 7-306) ein breites Spektrum an Cat Baumaschinen, Anbaugeräten sowie digitalen Lösungen und Assistenzsystemen für den Garten- und Landschaftsbau. Im Mittelpunkt stehen kompakte Maschinen für den Einsatz auf beengten Baustellen. Bauforum24 Artikel (13.07.2026): CAT Grader-Baureihe modernisiert Der Cat Minibagger 301CR (Compact Radius) wird erstmalig in Europa auf der GaLaBau präsentiert. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Nürnberg - Zeppelin Baumaschinen und Mitaussteller Zeppelin Rental präsentieren vom 15. bis 18. September auf der GaLaBau in Nürnberg (Halle 7, Stand 7-306) ein breites Spektrum an Cat Baumaschinen, Anbaugeräten sowie digitalen Lösungen und Assistenzsystemen für den Garten- und Landschaftsbau. Im Mittelpunkt stehen kompakte Maschinen für den Einsatz auf beengten Baustellen. Bauforum24 Artikel (13.07.2026): CAT Grader-Baureihe modernisiert Der Cat Minibagger 301CR (Compact Radius) wird erstmalig in Europa auf der GaLaBau präsentiert. „Wir stellen bewusst kompakte Baumaschinen in den Mittelpunkt. Sie zeigen, wie moderne Technik auch in kleineren Maschinenklassen zu einem effizienten und sicheren Arbeiten beitragen kann“, sagt Oliver Brockschmidt, Leiter der Zeppelin Niederlassung Erlangen und Messestandleiter. Erstmals in Europa zeigt Zeppelin den Cat Minibagger 301 CR (Compact Radius). Die Maschine ist für Arbeiten auf engem Raum ausgelegt und soll ab dem ersten Quartal 2027 verfügbar sein. Ebenfalls ausgestellt werden die Cat Minibagger 302 CR, 301.8, 306 CR und 308 CR, wobei die Modelle 306 CR und 308 CR zusätzlich mit Verstellausleger ausgestattet sind. Am Beispiel des Cat 308 demonstriert Zeppelin den Einsatz moderner Maschinensteuerungen. Der Minibagger verfügt serienmäßig über eine 2D-Steuerung und wird auf der Messe mit einer optionalen 3D-Steuerung gezeigt. Ebenfalls mit optionaler 3D-Steuerung präsentiert sich der Cat Deltalader 265 XE, der aufgrund seines geringen Bodendrucks auch auf empfindlichen Untergründen eingesetzt werden kann. Der batterieelektrische Zeppelin Teleskoplader ZT 6.26e ist ein wendiges Multitalent und überzeugt als Transportmaschine beim Versetzen und Heben von Material. Ergänzt wird das Maschinenprogramm durch den Mobilbagger ZM 70, den Cat Radlader 908 Highlift, den Radlader ZL 35 sowie den batterieelektrischen Zeppelin Teleskoplader ZT 6.26e. Der Teleskoplader erreicht eine Hubhöhe von bis zu 5,9 Metern und eine Tragfähigkeit von bis zu 2,6 Tonnen. Zeppelin Rental zeigt ergänzend Anbaugeräte und Maschinen aus dem Mietprogramm für den Garten- und Landschaftsbau sowie den Straßen- und Wegebau. Dazu gehören unter anderem Erdbohrer, Vakuumhebegeräte, Häcksler, Akku-Rüttelplatten, Akku-Stampfer sowie Trenntechnik wie der handgeführte Akku-Fugenschneider K1 Pace. Erstmals vorgestellt wird zudem der elektrische Baukompressor Kaeser M 50E, der sich für den Einsatz in lärmsensiblen Bereichen, Umweltzonen sowie in Gebäuden und Baugruben eignet. Neu im Mietprogramm ist außerdem die Stubbenfräse SC30 TX von Vermeer mit Raupenfahrwerk zur Entfernung von Baumstümpfen. Der Cat Minibagger 301.8 ist ein typischer Vertreter der neuen Maschinengeneration und punktet durch hohe Hub- und Grabkräfte. „Die GaLaBau bietet eine gute Gelegenheit, mit Kunden ins Gespräch zu kommen und Maschinen, Geräte sowie unsere Dienstleistungen vorzustellen“, sagt Dominik Baumann, Gebietsleiter Bayern von Zeppelin Rental und verantwortlich für den Messeauftritt. Neben der Maschinen- und Gerätevermietung informiert Zeppelin Rental auch über Leistungen im Bereich temporäre Infrastruktur, beispielsweise Baustelleneinrichtung und Baustromversorgung. Ergänzend präsentiert Zeppelin digitale Lösungen wie Cat Payload zur Unterstützung der Arbeitsabläufe sowie VisionLink für das Flottenmanagement. Mit der App CatCentral und der mobilen Version von Parts.Cat.Com können Anwender Maschinendaten abrufen und Ersatzteile bestellen. Darüber hinaus informiert das Unternehmen über sein Serviceangebot und die Ersatzteilversorgung. Ebenfalls auf dem Messestand vertreten ist klickparts, das herstellerübergreifend Ersatz- und Wartungsteile für Baumaschinen anbietet. Neu bei Zeppelin Rental im Mietprogramm: elektrische Kompressoren des Herstellers Kaeser. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin | Zeppelin Rental | Caterpillar
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Eskilstuna (Schweden) - Auf den Volvo Days 2026 präsentiert Volvo Construction Equipment (Volvo CE) dem europäischen Publikum erstmals eine Auswahl seiner neuesten elektrischen und konventionellen Maschinen. Um die Entwicklung des Unternehmens zu einem Anbieter von Komplettlösungen zu unterstreichen, nimmt auch der Bereich Site Solutions einen eigenen Platz ein. Bauforum24 Artikel (20.04.2026): Volvo Dumper A30 & A40 Electric Volvo Days 2026: Neue Maschinen und Site Solutions feiern Europapremiere Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Eskilstuna (Schweden) - Auf den Volvo Days 2026 präsentiert Volvo Construction Equipment (Volvo CE) dem europäischen Publikum erstmals eine Auswahl seiner neuesten elektrischen und konventionellen Maschinen. Um die Entwicklung des Unternehmens zu einem Anbieter von Komplettlösungen zu unterstreichen, nimmt auch der Bereich Site Solutions einen eigenen Platz ein. Bauforum24 Artikel (20.04.2026): Volvo Dumper A30 & A40 Electric Volvo Days 2026: Neue Maschinen und Site Solutions feiern Europapremiere Mit dem Motto „Smarter Solutions. Driven by you.“ unterstreichen die Volvo Days 2026 den Fokus von Volvo CE, die Kundenbedürfnisse in den Mittelpunkt von Produktentwicklung, digitalen Diensten und Baustellenlösungen zu stellen. Viele der präsentierten Maschinen wurden zwar bereits weltweit angekündigt, sind aber auf den Volvo Days erstmals in Europa in Aktion zu sehen: mit Live-Vorführungen und der Möglichkeit, sich mit Experten von Volvo CE auszutauschen. „Auf den Volvo Days geht es darum, die neuen Maschinengenerationen zu präsentieren, die wir auf den Märkten in Europa und Ozeanien einführen, gestützt auf kontinuierliche Investitionen in unsere Technologien und unsere Vertriebsregionen“, betont Carl Slotte, Leiter der Vertriebsregion Europa bei Volvo CE. „Es sind brandneue Maschinen, bei deren Entwicklung die sich wandelnden Kundenanforderungen im Vordergrund standen. Die Veranstaltung ist eine hervorragende Gelegenheit zu zeigen, wie sich mit ihrem Einsatz echte Zugewinne bei Produktivität, Effizienz und langfristiger Leistung erzielen lassen.“ Die Maschinen, die auf den Volvo Days erstmals zu sehen sind, verteilen sich auf kompakte, schwere und elektrische Innovationen aus dem gesamten Portfolio: ECR255 und ECR355: die neuesten Kurzheck-Raupenbagger von Volvo CE, die bei Arbeiten in beengten Umgebungen höhere Produktivität mit geringerem Kraftstoffverbrauch verbinden Die Kurzheck-Raupenbagger ECR90 und EC65 sowie der Mobilbagger EW65, die jüngsten Modelle der neuen Kompaktbagger-Generation von Volvo CE Der Schwerlast-Radlader L260 mit Rehandler-Paket, inklusive schwererem Kontergewicht, konzipiert für anspruchsvollste Einsätze A30 Electric und A40 Electric: neu entwickelte Modelle, die als weltweit erste batterieelektrisch angetriebenen knickgelenkten Dumper ihrer Größenklasse in Serie gehen EC560: eine neue Ergänzung in Reihen der großen Raupenbagger von Volvo CE, entwickelt für Einsätze in Bereichen wie schwere Infrastruktur, Steinbruch, Zuschlagstoffe und Bau Der überarbeitete Radlader L90 Electric ist ebenfalls zu sehen, inklusive Berganfahrhilfe für mehr Sicherheit und Kontrolle an Steigungen. Zum ersten Mal wird der L90 Electric auch mit dem „Waste Option“-Paket vorgestellt, das sich hervorragend für den Einsatz in der Abfall- und Schrottentsorgung eignet. Generell hat Volvo CE die Betriebszeit bei mittelschweren Einsätzen auf bis zu sechs Stunden verlängert, während das DC-Schnellladen von 20 auf 80 Prozent nun nur noch 55 Minuten dauert. Auch der EWR150 Electric, ab sofort für Kunden in Europa erhältlich, ist auf den Volvo Days dabei. Mit der 15- bis 17-Tonnen-Maschine hält emissionsfreier Elektroantrieb erstmals Einzug in das Segment der Mobilbagger. Mit mehr als 15 aufgebotenen Maschinen von Volvo Special Application Solutions unterstreicht Volvo CE zudem die Bandbreite kundenspezifischer Speziallösungen. Vertreten sind unter anderem ein Knicklenker A30 4x4, ein A30 Wassertankwagen, ein ECR145 für den Tunneleinsatz, ein Materialumschlagbagger EC260 und ein EC300 Semi Long reach. Site Solutions: Die Baustelle vernetzen Neben der Maschinenpalette rücken die Volvo Days 2026 auch den Bereich Site Solutions, der zum ersten Mal einen eigenen Programmpunkt bildet, in den Fokus. Volvo CE demonstriert, wie ein vernetzter, datengestützter Ansatz Baustellenbetreiber und Flottenmanager dabei unterstützt, die betriebliche Effizienz und die Maschinenverfügbarkeit zu verbessern. Durch die Kombination von Maschinenvernetzung mit Einblicken in das Fahrerverhalten und die Maschinenleistung ermöglichen die digitalen Dienste von Volvo CE fundiertere Entscheidungen über gemischte Flotten und Baustellen hinweg. Besucher können zudem erfahren, wie das Unternehmen Elektrifizierungsstrategien und einen nachhaltigeren Baustellenbetrieb unterstützt. Stefan Pettersson, Customer Site Performance Manager bei Volvo CE: „Kunden suchen heute mehr als nur Maschinen. Sie suchen einen Partner, der ihnen hilft, die zunehmende Komplexität auf ihren Baustellen zu bewältigen – indem er die Einführung neuer Technologien beschleunigt und diese in reale Ergebnisse umsetzt. Indem wir Site Solutions einen eigenen Schwerpunkt geben, zeigen wir, wie Volvo CE Kunden über die Maschinen hinaus unterstützt.“ Aktuell umfasst das Site Solutions-Portfolio die Systeme und Dienste CareTrack, ActiveCare, Machine Data API, Volvo Connect, Equipment as a Service, Site Operations, Load Ticket, Connected Map und Site Simulation. In Summe fasst Stefan Petterson zusammen: „Wir kombinieren Daten, Konnektivität und Fachwissen, um die Effizienz zu steigern, die Betriebszeit zu maximieren und langfristige Nachhaltigkeit zu fördern.“ Weitere Informationen: Volvo CE | © Fotos: Volvo
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Weimar - Zwei Tage voller Maschinen, Technik und Praxis: Bei den diesjährigen DEMO-Tagen von Hydrema standen vor allem der neue Dumper DT22, der Mobilbagger MX20G und der MX-Rail im Fokus. Trotz schwieriger Wetterbedingungen nutzten zahlreiche Besucher die Gelegenheit für Testfahrten, Werksbesichtigungen und intensive Einblicke in aktuelle Entwicklungen rund um Bau- und Bahntechnik. Bauforum24 Artikel: Hydrema 900 G Baggerladerserie Der eigentliche Star der DEMO-Tage: Der neue DT22 wurde erstmals in Europa gezeigt. Die diesjährigen DEMO-Tage bei HYDREMA sind Geschichte. Aber eine Geschichte, an die sich sehr viele Besucher erinnern werden. Vertriebsleiter Martin Werthenbach gibt einen kurzen Bericht: „Die DEMO-Tage bei HYDREMA begannen mit einem fürchterlichen Schauer-Wetter in der Aufbauphase mit dem die Mannschaft umgehen musste. Über 26 l/m² am Tag sind da zeitweise heruntergekommen und es schüttete tatsächlich wie aus Eimern. Da war dann nicht nur der Aufbau des Air-Domes eine Herausforderung, sondern auch das Demo-Gelände stand komplett unter Wasser. Zum Glück war dann das Wetter am Freitag gnädig und es blieb, bis auf wenige leichte Schauer am Morgen trocken. Der Matsch auf dem Demo-Gelände konnte allerdings nicht besser angelegt sein, um zu zeigen, was der Star des Tages, der neue DT22, aber auch alle seine kleinen Brüder können. Die Demo-Strecke mit entsprechenden Tiefen und Schrägen, sowie der Hügel mit der anschließenden Senke wurde von allen Dumpern ohne Probleme durchfahren. Selbst der Elektro-Dumper, der DT6, machte da keine Ausnahme und fuhr tapfer alle Strecken mit. Die Tatsache, dass wirklich jeder Besucher in einen Dumper einsteigen durfte und dass keiner der zum großen Teil ungeübten Fahrer im Matsch stecken geblieben ist, zeigte einmal mehr die Qualitäten unserer Maschinen.“ Durch den Werksrundgang konnten sich viele Besucher davon überzeugen, dass HYDREMA eine hohe Eigenfertigungstiefe hat und mit Präzisionswerkzeug der Stahl bearbeitet wird. Der DT22 jedenfalls mit seiner hochmodernen und Trend-setzenden Kabine war nur ein Höhepunkt der Veranstaltung. Der Werksrundgang, der am Freitagvormittag während der laufenden Produktion durchgeführt wurde, war ein anderes Highlight des Tages. Hier konnten die Besucher sehen, mit welcher Präzision, aber auch mit welcher Fertigungstiefe bei HYDREMA Maschinen hergestellt werden. Nach dem Motto, <<Brennen war gestern, heute wird nur noch geschnitten>>, zeigte man moderne Lasertische, hochmoderne Bohrwerke und sogar ein mannloses Bohrzentrum, sowie eine durch eine Lackierstraße von der Stahlbearbeitung getrennte hocheffiziente Montagehalle mit Taktstraßen für den Bau von Maschinen und Kabinen. „Am Ende der Werksführung waren die meisten Besucher hoch beeindruckt und es gab nicht selten freiwilligen Applaus für die Gelegenheit, diese Produktion besichtigen zu können. Der VDBUM – Stammtisch hatte sich mit über 40Teilnehmern angemeldet und wenn auch nicht jeder gekommen ist, so war es doch offensichtlich eine so große Gruppe, wie sie lt. VDBUM – Verantwortliche selten in der Größe zusammenkommt“ berichtet Werthenbach weiter. Auf der Großbaustelle konnten alle Bagger mit verschiedenen Werkzeugen getestet werden. Ein weiteres Highlight auf dem Demo-Gelände war die Leistungsschau des MX20G. Mit musikalischer Untermalung präsentierte sich der kompakteste 20 Tonnen – Mobilbagger am Markt und zeigte sich mal kompakt und mal groß und kräftig. Laut Werthenbach eben ein perfekter Verwandlungskünstler: „Seit über 13 Jahren ist der MX im Visier auch vieler Marktbegleiter, die sich alle mal hier mal dort versucht haben, etwas vom Konzept der Maschine abzuschauen. In der Gesamtheit seiner Werte ist es bis heute aber niemandem gelungen. Die hohen Leistungswerte, vor allem die Mehrpumpenhydraulik, bleiben genauso unerreicht, wie die große Kabine der Maschine. Der MX20G ist der mit Abstand kompakteste 20 Tonner am Markt der Mobilbagger und wenn er in der Show zum Höhepunkt das schwere Gewicht, samt angebautem Grabenräumlöffel in die Luft hebt und dann fast 10 Tonnen in die Höhe streckt, sind vor allem die Fachleute unter den Zuschauern überrascht und verblüfft zugleich.“ Auf dem Demo-Gelände waren aber alle MX-Bagger für Testfahrten verfügbar und mit Ihnen ganz viele verschiedene Anbauwerkzeuge. Vom Sieblöffel über Brecher, ein Hydraulikmagnet, Tiltrotatore und Verdichterplatten. Es gab eigentlich nichts, was man nicht hätte ausprobieren dürfen. Der MX20G überzeugte auf der Demo-Fläche als kraftvoller und doch kompakter City-Bagger und auf dem Gleis als MX-Rail Zweiwegebagger. Und selbst den MX-Rail hat HYDREMA nach Deutschland geholt und damit ein Versprechen eingelöst, dass man vielen Fahrern auf der BAUMA versprochen hatte. Hierzu erläutert Werthenbach: „Wir hatten auf der BAUMA sehr viele Kunden aus Deutschland, die uns darum gebeten haben, den MX-Rail, der in Skandinavien Marktführer auf den Gleisen ist, einmal fahren zu dürfen. Da wir uns auch fest vorgenommen haben, den Bagger mit einer Bahnlizenz für Deutschland weiterzuentwickeln, lag es nahe, die Gelegenheit zu nutzen, bei dieser Veranstaltung die Maschine für Fahrten auf dem eigenen Werksgleis zur Verfügung zu stellen. Und tatsächlich kamen sehr viele kompetente Gleisbaufirmen und Baggerfahrer, die diese Chance nicht verpassen wollten. Nun war es aufgrund des bereits erzielten Erfolges in Skandinavien nicht verwunderlich, dass viele Fahrer schnell die Vorzüge der Maschine erkennen würden, aber die überwältigende Zustimmung für die Maschine begeisterte ebenfalls die nach Deutschland angereisten Konstrukteure aus Dänemark.“ Nicht nur der VDBUM-Stammtisch freute sich über die Werkstour, auch „die Zukunft“ macht sich auf, das Werk zu besichtigen. Jan-Henrik Weigel, ein selbstständiger Zweiwegebaggerfahrer, der seit mehreren Jahren mit der Firma Weigel Railservice deutschlandweit unterwegs ist und insgesamt auf über 17 Jahre Erfahrung im Zweiwegebagger-Einsatz zurückblickt, hat den Kontakt zu HYDREMA auf verschiedenen Messen gesucht. Er bekam jetzt die Gelegenheit als Vorführer und Sprecher der anreisenden Fahrer die Maschine zu erklären. „Ich habe sehr viele Vorzüge der Maschine erkannt und musste mich in sehr kurzer Zeit auch mit ein paar Besonderheiten an der Maschine auseinandersetzen, die wir in Deutschland so nicht kennen. Ich konnte in der sehr kurzen Einführungsphase mit den dänischen Konstrukteuren die Punkte herausarbeiten, die man ändern sollte, um im deutschen Markt dem Großteil der Fahrer die gewohnte Arbeitsweise mit der Maschine zu bieten, denn nicht alle Fahrer werden sich umgewöhnen wollen.“ Er war dann immer der Mitfahrer in der Doppelkabine, und konnte von hinten dann entsprechende Informationen nach vorne an den Fahrer geben, wenn mal wieder ein neuer Fahrer die Maschine ausprobieren wollte. Er durfte auch nicht fehlen: Der Baggerlader von HYDREMA. Es gab viele Kunden, die die Gelegenheit genutzt haben, sich die Maschine von Christoph Schömer, ein Spezialist auf der Maschine, zeigen zu lassen, um sie dann auch selbst zu fahren. In einem zweiten Teil der Rail-Demo wurde mit dem Bagger und entsprechendem Werkzeug von OilQuick in einer Musterbaustelle das überalterte Gleis ausgebessert. Alte morsche Schwellen wurde gegen neue Schwellen ausgetauscht. Hierfür war ein Bautrupp der Firma Gleisbau Bautzen GmbH angereist, um mit ihrem mitgebrachten Werkzeug den Arbeitsprozess mit dem Bagger zu demonstrieren. Baggerfahrer Sandro Seifert hatte mit der angesprochenen Umgewöhnung überhaupt kein Problem und konnte mit seinen Kollegen den Prozess vorbildlich und sehr souverän darstellen. Und so war auch diese Rail-Demo ein echtes Highlight des ganzen Tages. Die Musterbaustelle für den Zweiwegebagger bleibt auch nach der Veranstaltung bei den Besuchern lange ein Thema. „Eigentlich ist es schwer, im Nachgang festzumachen, welches der Highlights die höchste Beachtung unter den Besuchern hatte, denn jedes Element für sich war für alle höchst eindrucksvoll. Wir haben am Samstag dann auch den Kollegen aus der Produktion die Gelegenheit gegeben, ihren Familien und Freunden ihren Arbeitsplatz und die Produkte zu zeigen, an denen sie arbeiten. Mit großem Stolz saßen auch sie dann in den Dumpern, die von ihnen in Weimar gefertigt werden. In Summe war es also für alle ein eindrucksvoller Tag, der entweder einem Produktionsmitarbeiter, einem Händler, oder auch einem Kunden vielleicht eine neue Sichtweise auf das Produkt und die Marke HYDREMA gegeben hat. Für uns aber gibt es den Anschub, den Zweiwegebagger so schnell als möglich für den deutschen Markt weiterzuentwickeln. Schon am frühen Morgen haben sich viele Besucher eingefunden. Kaffee und belegte Brötchen weckten müde Geister nach langer Anreise und schon sehr früh wurde auch der Grill angeschmissen. Auch wenn viele Kunden tatsächlich, wie in Skandinavien, ohne Abstützungen arbeiten, so gilt zum Beispiel, dass der überwiegende Teil in Deutschland eine Abstützung fordert. Diese Präsentation ist die Initialzündung für eine weitere Stufe in dem Prozess der Bahnabnahme. Wir sind erneut ermutigt worden, weiterzumachen und wir werden auch nicht nachlassen, auch wenn wir in Deutschland einen schweren Weg zu gehen haben, um den Bagger auf die Schiene zu stellen. Aber eines ist ganz sicher; an diese Demo-Tage werden wir uns noch lange gerne erinnern.“ Weitere Informationen: Hydrema Baumaschinen | © Fotos: Hydrema
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Weimar - Zwei Tage voller Maschinen, Technik und Praxis: Bei den diesjährigen DEMO-Tagen von Hydrema standen vor allem der neue Dumper DT22, der Mobilbagger MX20G und der MX-Rail im Fokus. Trotz schwieriger Wetterbedingungen nutzten zahlreiche Besucher die Gelegenheit für Testfahrten, Werksbesichtigungen und intensive Einblicke in aktuelle Entwicklungen rund um Bau- und Bahntechnik. Bauforum24 Artikel: Hydrema 900 G Baggerladerserie Der eigentliche Star der DEMO-Tage: Der neue DT22 wurde erstmals in Europa gezeigt. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Wesenberg, 08.03.2018 - Der neue Hyundai Mobilbagger HW 160 mit Saugbaggerlöffel zum idealen Einsatz im GalaBau, Tiefbau und kommunalen Bau. Der 17 Tonnen schwere Hyundai Mobilbagger HW 160 ist schnell, wendig und kraftvoll. Aufgrund hoher Leistungen und unterschiedlichster Abstützmöglichkeiten, wie Schild, 2 oder 4 Pratzenabstützung, hat er die besten Voraussetzungen für ein leistungsstarkes Trägergerät für unterschiedlichste Anbaugeräte. Bauforum24 Artikel (09.02.2018): Hyundai HX220 L im Forsteinsatz Tiefbau, kommunaler Bau sowie GalaBau sind ideale Einsatzbereiche für einen Saugbaggerlöffel mit dem Trägergerät Hyundai Mobilbagger HW 160. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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Annecy-le-Vieux (Frankreich), Juli 2017 - Mit der Einführung der MWR Mobilbagger Baureihe möchte Mecalac eine neue Lösung für den Baumaschinenmarkt bieten. Vor allem die Differenzierung durch das Produktdesign sei Mecalac eine wichtige Komponente, so das Unternehmen. Bauforum24 TV Video (06.05.2016): Mecalac AS 1600 und neue MWR-Serie Mecalac MWR Mobilbagger Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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Cat beim Projekt FAIR in Darmstadt
eine Bauforum24 News erstellte Bauforum24 in Caterpillar, Zeppelin
Darmstadt - Was vor den Toren Darmstadts im Stadtteil Wixhausen entsteht, ist mehr als ein Mega-Bauprojekt aus Beton, Stahl und kilometerlangen Kabeltrassen. Bei Fair, einem internationalen Forschungsvorhaben der Superlative, geht es darum, das Universum im Labor nachzubilden. Bauforum24 TV Video (13.12.2021): Zeppelin Rental ON THE JOB | FAIR Darmstadt An manchen Tagen mussten schon mal 4 000 Kubikmeter Massen bewegt und verladen werden. Bis zu 3 000 Forscher aus rund 50 Ländern wollen durch die Beschleunigung von Elementarteilchen auf nahezu Lichtgeschwindigkeit neue Erkenntnisse über die Struktur von Materie und die Entwicklung des Universums vom Urknall bis heute gewinnen, um Informationstechnologie, Supraleitungstechnik oder die Krebsforschung und -therapie weiterzuentwickeln. Die Anlage zur Forschung von Antiprotonen und Ionen wird zusammen mit 20 Beschleuniger- und Experimentierbauwerken, Laboren, Betriebs- sowie Versorgungsbauwerken am bestehenden GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung auf einer Fläche von 150 000 Quadratmetern errichtet. Eine Baustellenbegehung mit Tilman Prast, Strabag Projektleiter vom Unternehmensbereich Verkehrswegebau Deutschland, Direktion Mitte-West, der die XXL-Baustelle auf dem 20 Hektar großen Baufeld vorstellt. Eine Cat Raupe D6N unterstützt beim Anlegen eines Versickerungsbeckens mit einer Fläche von 70 000 Quadratmetern. Herzstück von Fair ist der zentrale Ringbeschleuniger SIS100. Für ihn wurde ein unterirdischer Ringtunnel mit 1,1 Kilometern Länge in bis zu 24 Metern Tiefe und mit 40 Metern Breite gebaut. Die Baugrube dafür hatte fast eine Million Kubikmeter an Aushub. Durch ihre bereits erfolgte Wiederverfüllung ist mittlerweile vom Ringtunnel nichts mehr zu sehen. Der Rohbau ist längst fertig. Ringschluss der Tunnelanlage und Betonnage der letzten Tunneldecke sind erfolgt. Seit 2024 geht es an den Einbau der Hightech-Komponenten wie tonnenschwerer Dipol-Magnete, die bei den späteren Experimenten die Teilchen auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigen und auf Bahn halten. Seit 2017 übernehmen die Strabag und der Bereich Rhein-Main-Neckar den Erd- und Leitungsbau für Fair unter anderem mit einem Cat Kettenbagger 326FLN. Doch der SIS100 ist nur ein Teil eines weitverzweigten Anlagenkomplexes, der deutlich über den eigentlichen Beschleunigertunnel hinausgeht. So mussten mehrere Versorgungstunnel gebaut werden, in denen Leitungen für Strom und Daten, Platz für Netzgeräte sowie Möglichkeiten zur Kontrolle der Ionenstrahlqualität untergebracht sind. Hinzu kamen ein Transfergebäude, ein zentraler Knotenpunkt der Strahlführung sowie technische Infrastruktur. Betriebs- und Versorgungsgebäude sowie Experimentierstationen ergänzen den Anlagenkomplex, der teils 17 Meter unter der Erde und bis 20 Meter über dem Boden errichtet wurde und sich noch im Ausbau befindet. Ein Cat Kettenbagger 323 mit einem 18 Meter langen Longreach-Ausleger bringt das Material ein. Die bauliche Dimension, was Massen- und Materialbewegungen von Sand, Kies und Boden betrifft, erreicht bis heute ein Niveau, das selbst für Großprojekte als außergewöhnlich gilt. Immerhin müssen für Fair zwei Millionen Kubikmeter Erde bewegt werden – so viel wie für rund 5 000 Einfamilienhäuser einer Kleinstadt zusammen. Verbaut wurden bis zu 600 000 Kubikmeter Beton, was achtmal dem Fußballstadion von Eintracht Frankfurt entspricht. Und nicht weniger als 65 000 Tonnen Stahl wurden eingebaut – neunmal könnte der Pariser Eiffelturm davon nachgebaut werden. In Spitzenzeiten arbeiteten mehr als tausend Menschen täglich auf der Baustelle. Umfang und Komplexität der Arbeiten erforderten eine enge Abstimmung und Zusammenarbeit der Teams und unterschiedlichster Gewerke aus Hoch-, Tief- und Ingenieurbau sowie Wissenschaft und Forschung. Auch die Baustellenlogistik – pro Tag verkehrten Lkw im dreistelligen Bereich – setzte eine gezielte Koordination voraus. Ein Cat Mobilbagger M318F bearbeitet das Zwischenlager. Für die Tiefbauarbeiten technisch federführend in einer Arge war Züblin Spezialtiefbau. Zum Leistungsumfang gehörte die komplette Herstellung von Baugruben inklusive Verbauarbeiten, Wasserhaltung und Gründungspfählen im nördlichen Baufeld. „Diese Arbeiten sind inzwischen abgeschlossen. Trotzdem gibt es noch genug zu tun“, so Tilman Prast zum Stand. Seit 2017 koordiniert er mit einem Team den Erd- und Leitungsbau, der wiederum von der Strabag AG und dem Bereich Rhein-Main-Neckar im Rahmen des Projekts Fair verantwortet wird. Von 2017 bis 2020 im Baufeld Nord und daran anschließend im Baufeld Süd. Während der Hochphase der Bauaktivitäten waren rund 20 Bauleiter, Terminplaner, Arbeitsvorbereiter und Kalkulatoren vor Ort – aber auch das ist nachvollziehbar angesichts der Größenordnung und Komplexität. „Das Projekt verlangt nicht nur technisches Know-how, sondern auch Ausdauer, Präzision und Weitblick über Jahre hinweg. Acht Jahre Bauzeit bedeuten, in der Ausführung flexibel genug zu sein, um auf technische Entwicklungen, neue Anforderungen, Wünsche des Auftraggebers und externe Einflüsse reagieren zu können“, meint Tilman Prast, der in dieser Zeit sein Ziel nie aus den Augen verlieren durfte. Luftbild GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und Fair vom Oktober 2025. Foto: D. Fehrenz, GSI/Fair Denn der Baukonzern Strabag verantwortet zusammen mit Züblin zudem rund zwölf Gebäude samt verschiedener unterirdischer Anlagen zur Strahlführung, Gebäude für Experimente und darauf aufbauende Hallen, die im Zuge des erweiterten Rohbaus rund um den Anlagebereich Süd errichtet wurden. Die dafür vollbrachte Leistung umfasste außerdem bislang 200 000 Kubikmeter Aushub für Baugruben und Leitungstrassen. Das Vorhaben forderte nicht nur die Mitarbeiter im Hinblick auf die Bewältigung der großen Erdmassen heraus, sondern machte auch den Rohrleitungsbau anspruchsvoll angesichts der Menge an Kabelleerrohren und an Rohren für die Ver- und Entsorgung. Die Dimensionen, die zu verlegen waren, sprechen für sich: 2 000 Meter erdverlegte Lüftungsleitungen von DN 800 bis DN 2000, 44 000 Meter erdverlegte Kabellehrrohre mit Kabelzugschächten und 2 000 Meter Ver- und Entsorgungsleitungen mit dazugehörigen Schachtbauwerken. „Die Menge an Rohren, die wir hier verlegen mussten, war enorm. Ohne ein präzises 3D-Modell wäre das kaum umsetzbar gewesen“, so Tilman Prast. Für die Rückverfüllung werden von dem Bauunternehmen 65 000 Kubikmeter Material wieder eingebracht. Die Geländemodellierung allein beansprucht 120 000 Kubikmeter Material – auch hierbei hilft eine 3D-Steuerung. So bearbeitet eine Cat Raupe D6N das Geländeprofil und unterstützt beim Anlegen eines Versickerungsbeckens mit einer Fläche von 70 000 Quadratmetern. Im Materiallager Süd mit einem Volumen von 280 000 Kubikmetern ist ein Cat Kettenbagger 336 der neuesten Generation zugange, das Material zu lösen und auf Traktoren mit Anhängern zu verladen. Um die Arbeiten stemmen zu können, braucht es eine Heerschar an Baumaschinen. An manchen Tagen mussten im Schnitt schon mal 4 000 Kubikmeter Massen bewegt und verladen werden, berichtet Tilman Prast. Weit über 15 Cat Baumaschinen zwischen fünf und 50 Tonnen waren in der Spitze vor Ort. Heute ist ein Kernteam an Baumaschinen immer noch damit betraut, die Arbeiten zu vollenden. Den Maschineneinsatz disponiert der Service- und Dienstleistungsbetrieb BMTI für die operativen Einheiten auf der Strabag Baustelle und sorgt in Abstimmung mit dem Zeppelin Konzernkundenbereich zusammen mit dem Service der Zeppelin Niederlassung Hanau dafür, dass die erforderliche Maschinentechnik die anstehenden Aufgaben fachgerecht bewältigen kann. Schließlich erfordern die Massenbewegungen über einen langen Einsatzzeitraum Planbarkeit und setzen die Verfügbarkeit der Maschinentechnik voraus. Ein Teil der Leistungen waren 200 000 Kubikmeter Aushub für Baugruben und Leitungstrassen. Dabei wird auf der Baustelle großer Wert auf bodenschonendes Arbeiten mit den Baumaschinen gelegt. Weil der Erdaushub aus schluffigen, meist enggestuften Fein- und Mittelsanden bestand, die vereinzelt durch Nester aus Fein- bis Mittelkies und Ton durchzogen waren, musste alles vorab fein säuberlich getrennt auf Zwischenlager aufgehaldet werden. Noch heute wird das Material wieder eingebaut, das insgesamt auf einer der fünf Bodenmieten bis zu 20 Meter in die Höhe ragte. Deren Lagerkapazität insgesamt: 1,2 Millionen Kubikmeter. Im Materiallager Süd mit einem Volumen von 280 000 Kubikmetern ist darum ein Cat Kettenbagger 336 der neuesten Generation zugange, das Material zu lösen und auf Traktoren mit Anhängern zu verladen. Was den Umgang mit dem Boden betrifft, gibt es genaue Vorgaben. „Man darf den Oberboden nicht einfach mit einer Raupe einplanieren und andrücken“, erklärt der Strabag Projektleiter. Ein Cat Kettenbagger 323 mit einem 18 Meter langen Longreach-Ausleger trägt darum Material auf und bringt es wieder ein. Schicht für Schicht. Auch an anderer Stelle ist ein Cat Longfrontbagger 323 damit beschäftigt, Boden aufzutragen, damit später die Vegetation entlang der Gebäudefassade wachsen kann. Ziel ist: Möglichst viel vom Aushub wieder einzubringen. Denn es soll von ihm nichts mehr übrig bleiben, wenn Elementarteilchen auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden und erste Experimente 2027 starten. Baustelleninterne Transporte übernimmt ein kompakter Cat Radlader. Boden wird entlang der Gebäudefassade aufgefüllt. Eine Cat Raupe modelliert das Geländeprofil. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin | D. Fehrenz | GSI/Fair-
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Cat beim Projekt FAIR in Darmstadt
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Darmstadt - Was vor den Toren Darmstadts im Stadtteil Wixhausen entsteht, ist mehr als ein Mega-Bauprojekt aus Beton, Stahl und kilometerlangen Kabeltrassen. Bei Fair, einem internationalen Forschungsvorhaben der Superlative, geht es darum, das Universum im Labor nachzubilden. Bauforum24 TV Video (13.12.2021): Zeppelin Rental ON THE JOB | FAIR Darmstadt An manchen Tagen mussten schon mal 4 000 Kubikmeter Massen bewegt und verladen werden. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Ulm - Geiger + Schüle ist ein Familienunternehmen mit Sitz in Ulm, das Straßen- und Kanalbauarbeiten sowie allgemeine Bauprojekte realisiert. Gerade in diesen anspruchsvollen Einsatzbereichen sind Zuverlässigkeit, Robustheit und Maschinenverfügbarkeit entscheidend – und genau dafür stehen Liebherr-Maschinen. Bauforum24 Artikel (18.11.2025): Liebherr-Raupenbagger R 992 Der Mobilbagger A 920 Litronic beeindruckt mit seiner Leistung auf der Baustelle. „Unsere Nähe zum Liebherr-Werk in Kirchdorf, nur wenige Kilometer von Ulm entfernt, war ebenfalls ein wichtiger Faktor beim Kauf unserer ersten Maschinen. Von Anfang an stand uns Nagel als Vertriebs- und Servicepartner zur Seite: Die enge Dreiecksbeziehung zwischen unserem Unternehmen, Nagel und Liebherr hat den Unterschied gemacht. Die Techniker – ob von Liebherr oder Nagel – sind hervorragend ausgebildet und arbeiten effizient an den Maschinen. Heute verfügen wir über mehr als 50 Radlader, über 50 Mobilbagger und rund zehn Zweiwegebagger. Die Liebherr-Maschinen haben sich als zuverlässig, leistungsstark und langlebig erwiesen,“ sagt Rolf Mezger, Geschäftsführer von Geiger + Schüle Bau GmbH & Co. KG. Im Herzen der Baustellen: Liebherr-Maschinen in Oberstdorf und Erbach-Ringingen Auf der Baustelle in Erbach-Ringingen erschließt Geiger + Schüle ein Neubaugebiet und ist an der dazugehörigen Infrastruktur wie den Zufahrtsstraßen und eines Kreisverkehrs beteiligt. Es ist ein Projekt, das Präzision, Produktivität und Vielseitigkeit erfordert. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, kommen drei Liebherr-Maschinen zum Einsatz: die Mobilbagger A 918 Compact und A 920 und der Radlader L 507 Stereo. Der A 918 Compact überzeugt durch seine kompakte Bauweise und hohe Flexibilität. Zwei entscheidende Vorteile für das Arbeiten auf engem Raum – ohne einen Kompromiss bei der Leistung einzugehen. Der geringe Heckschwenkradius von 1,85 m und seine Stabilität ermöglichen ein präzises Arbeiten beim Bau des Kreisverkehrs. Gleichzeitig unterstützt das leistungsstarke Hydrauliksystem den Einsatz verschiedener Anbauwerkzeuge. Optimiert die innerbetriebliche Logistik auf der Baustelle: Radlader L 507 Stereo. Für schwere Aufgaben wird der A 920 benötigt. Mit einem Einsatzgewicht von rund 20 Tonnen und einer Motorleistung von 129 kW sorgt der Mobilbagger für ein effizientes Aufladen der Materialien. Seine starke Grableistung, hohe Traglasten und schnelle Arbeitszyklussichern eine konstant hohe Produktivität – unverzichtbar, um die engen Zeitpläne im Straßenbau einzuhalten. Ergänzt wird das Maschinen-Ensemble mit dem Radlader L 507 Stereo, der mit außergewöhnlicher Wendigkeit punktet. Seine Stereo-Lenkung reduziert den Wendekreis deutlich. Die vielseitige Maschine übernimmt Aufgaben wie Planieren und Materialtransport und bietet dabei maximale Flexibilität. In Oberstdorf stellt sich die Situation ganz anders dar. Dort ist Geiger + Schüle auf einer Bahnbaustelle im Einsatz − Sicherheit und Präzision haben oberste Priorität. Da zeigen die Liebherr-Zweiwegebagger ihr ganzes Können. Sie sind dafür konzipiert, sowohl auf der Straße als auch auf Schienen zu fahren, und ermöglichen direkte Einsätze auf dem Gleis: etwa für Verlegearbeiten, Wartung oder Schweißarbeiten. Ihre Fähigkeit, schnell zwischen den Modi zu wechseln, minimiert Verkehrsunterbrechungen und steigert dadurch die Effizienz auf der Baustelle. Ein Familienunternehmen – ganz im Sinne von Liebherr und seinem Partner Nagel Die Wurzeln der Geiger + Schüle Bau GmbH & Co. KG reichen weit zurück: bei der Firma Schule bis ins Jahr 1904 und bei Geiger bis ins Jahr 1923. Beide Familienunternehmen sind fest in der Region rund um Ulm verankert und haben sich 1990 zusammengeschlossen. Diese Fusion ermögliche es, jahrzehntelange Erfahrung und unterschiedliche Kompetenzen zu vereinen – und dabei die grundlegen Werte zu bewahren, die ihren Erfolg ausmachen: Qualität, Zuverlässigkeit sowie Kundennähe. Die Liebherr-Zweiwegebagger A 922 Rail Litronic bieten ein ideales Fahrverhalten für anspruchsvolle Arbeiten auf dem Gleis. Heute wird das Bauunternehmen Geiger + Schüle in dritter Generation familiengeführt und zählt mit rund 350 Mitarbeitenden zu den bedeutenden Akteuren im süddeutschen Bauwesen. Das Unternehmen ist tätig in strategischen Bereichen wie Tiefbau, Straßen- und Wegebau sowie der Instandhaltung von Bahnstrecken. Über Zahlen und technische Expertise hinaus steht Geiger + Schüle für eine gelebte Familienunternehmenskultur, die geprägt ist durch langfristiges Denken und dem ständigen Streben nach Innovation, ohne dabei die eigenen Wurzeln aus den Augen zu verlieren. Weitere Informationen: Liebherr-France | © Fotos: Liebherr
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Liebherr-Maschinen im Einsatz mit Nagel
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Ulm - Geiger + Schüle ist ein Familienunternehmen mit Sitz in Ulm, das Straßen- und Kanalbauarbeiten sowie allgemeine Bauprojekte realisiert. Gerade in diesen anspruchsvollen Einsatzbereichen sind Zuverlässigkeit, Robustheit und Maschinenverfügbarkeit entscheidend – und genau dafür stehen Liebherr-Maschinen. Bauforum24 Artikel (18.11.2025): Liebherr-Raupenbagger R 992 Der Mobilbagger A 920 Litronic beeindruckt mit seiner Leistung auf der Baustelle. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Lünen - Zwei 7,5 t Mobilbagger TB 370 W von Takeuchi bringen beste Leistung in Lünen – hervorragende Ausstattung – professionell gutes Handling – standfest durch Doppelbereifung, Schild und Abstützpratzen Bauforum24 Artikel (22.04.2025): Takeuchi Hüllkreisbagger TB 257 FR Standsicher, präzise und kraftvoll arbeiten die Takeuchi TB 370 Mobilbagger. „Schnell müssen sie sein, standfest und genau arbeiten können“, sagt Oleg Heinz, Betriebsleiter der SL Infrastrukturbau aus Lünen. Die Firma ist Teil der Stadtwerke Lünen und vornehmlich für Bau und Unterhaltung des Leitungsnetzes zuständig. Für die Mobilbagger bedeutet dies, häufige Ortswechsel auf eigener Achse und sehr genaues Arbeiten in und an den Leitungsgräben und -schächten. Aktuell müssen sie in Lünen in verschiedenen Straßen mehrere Kilometer Leitungsgräben ausheben. Eine wichtige Voraussetzung ist Standfestigkeit. Der niedrige Schwerpunkt der TB 370 W und 8-fach-Bereifung sind die sichere Basis. Das grundsolide Planierschild sorgt für noch mehr „Bodenhaftung“. „Wir haben zusätzlich Abstützpratzen montieren lassen. Das bringt Sicherheit auch in sehr anspruchsvollen Bausituationen“, beschreibt Heinz. Praxisnahes Handling Der TB 370 W ist mit 2.100 mm Breite recht schmal. Dadurch passt er gut in die innerstädtischen Baustellen. Der Auslegerversatz von 615 mm rechts und 860 mm links erweitert den komfortablen Arbeitsbereich. Man kann sehr nah an Hindernissen arbeiten. Der kompakte Radstand und große Radeinschlagwinkel machen äußerst wendiges Manövrieren möglich. Auch die Reichweite mit 6.905 mm, Grabtiefe von 3.775 mm und Abstechhöhe von 7.160 mm sind gute Voraussetzungen für die Arbeit. Das Untersetzungsgetriebe mit zwei Stufen für Straße und Gelände, der Temporegler und die Feststellbremse erweitern die Bewegungsmöglichkeiten extrem und praxisnah. „Wir haben das Taklock Schnellkupplungssystem für die Hydraulikverbindungen montieren lassen. Eine super Erfindung“, sagt Heinz. Mit diesem System lässt sich das Kuppeln von hydraulischen Anbaugeräten auf Sekunden verkürzen. Zudem ist es kostengünstig. Insgesamt ermöglichen all diese Fakten, dass die Takeuchi Mobilbagger höchst anspruchsvolle Bauaufgaben bestens lösen können. Gutes Sehen nützt Durch die niedrigen Aufbauten und die tief heruntergeführten Scheiben in der Kabine hat der Fahrer eine hervorragende Sicht rundum. Außerdem ist ein 270° Kamerasystem installiert. Das schafft Sicherheit bei Fahrt oder Platzwechsel. Der 8-Zoll-Farb-Touchscreen kontrastiert klar und hat ein Tag-Nacht-Design. „Auch die Beleuchtung mit den LED-Scheinwerfern ist perfekt. Das Arbeitsfeld und die Umgebung sind taghell ausgeleuchtet“, sagt Heinz. Geschickt und sicher arbeiten Ein Mehr an Beweglichkeit im unmittelbaren Arbeitsfeld bringt der Powertilt. 90° nach rechts und links schwenkt er das Anbaugerät. So muss man nicht den Bagger in eine neue Position bringen, sondern eben nur Löffel, Hammer o.a. bewegen. Es sind oft die scheinbaren Kleinigkeiten, die Vorteile bringen. Zum Beispiel ist beim hydraulischen Schnellwechsler mittig zwischen den Aufnahmeklauen eine Zusatzklaue serienmäßig eingebaut. Sie verhindert das Lösen des Anbaugerätes bei Fehlverriegelung. Das ist ein wichtiges Mehr an Sicherheit. Ebenso wie die geschickt und sicher am und im Ausleger montierten Hydraulikleitungen. Dadurch wird die Gefahr von Abriss vermindert. „Die Takeuchis sind sehr gut und durchdacht ausgerüstet. Deshalb haben wir uns dafür entschieden. Im Arbeitsalltag zeigt sich, dass das richtig war“, sagt Heinz. SL Infrastrukturbau Die Stadtwerke Lünen (SWL) GmbH versorgen über 100.000 Kunden in und um Lünen mit Strom, Erdgas, Trinkwasser, Wärme aus dem SWL-Wärmenetz und Glasfaser-Internet. Neben einer Biogasanlage und mehreren Photovoltaik-Standorten betreiben die SWL einige Windkraftanlagen, eine Erdgastankstelle und bieten mit dem im Juni 2022 gestarteten Glasfaserausbau auch Internet und Telekommunikation in Lünen an. SL Infrastrukturbau ist Teil des SWL-Konzerns. Zu den Aufgaben gehören: Der Tief- und Straßenbau, die Montage von Industrieanlagen, der Rohrleitungsbau, die Vermietung und der Verleih von Baufahrzeugen und Geräten sowie die Errichtung und der Betrieb von E-Ladestationen als interner Dienstleister für die Stadt Lünen und ihre Beteiligungen. Dafür ist ein technisch exzellenter Maschinen- und Gerätepark notwendig zu dem jetzt auch die beiden Takeuchi Mobilbagger TB 370 W gehören. Betreut wird SL Infrastrukturbau vom regionalen Takeuchi Händler Erwentraut GmbH mit Sitz in Hamm. Weitere Informationen: Wilhelm Schäfer | © Fotos: Takeuchi | Wilhelm Schäfer
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